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von esther10 07.03.2016 00:14

Wie Franziskus verändert das Leben eines Häftlings California jugendlich


Franziskus bei der Generalaudienz auf dem Petersplatz am 16. Dezember 2015 Credit: Daniel Ibanez / CNA.

Los Angeles, Calif., 5. März 2016 / 04.10 ( CNA ) .- Wenn ein jugendlicher Insasse in einem Gefängnis Kalifornien Franziskus schrieb, er habe nicht erwartet , eine Antwort.

Aber er erhielt eine in Form eines 21. Januar Brief des Heiligen Vaters und lud ihn ein Vorteil des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit zu nehmen.

"Wissen Sie, dass der Heilige Vater von euch denkt und für Sie beten. Und bitte für mich zu beten erinnern, weil ich sehr Ihre Gebete brauchen ", sagte der Papst in seinem Brief.

Carlos Adrian Vazquez Jr., jetzt 18, sprach mit CNN über den Brief. "Ich konnte es nicht glauben. Ich glaube nicht , der Papst jemand schreiben würde , die hinter Gittern ist ", sagte er.

Vazquez wurde zu 11 Jahren Haft wegen Totschlags verurteilt. Er begann 16 seine Strafe im Alter dienen.


Der Papst-Brief begann: "Lieber Carlos, der Friede Jesu Christi sei mit euch" Franziskus ermutigt Vazquez und die anderen Insassen Verwendung der Heiligen Pforte der Barmherzigkeit zu machen, dass der Erzbischof von Los Angeles im Gefängnis öffnen würde.

Katholiken, die bestimmte Bedingungen erfüllen - einschließlich Beichte und die heilige Kommunion zu empfangen und um die Absichten des Heiligen Vaters beten - kann einen vollkommenen Ablass erhalten, wenn sie durch einen bestimmten Heiligen Pforte, eine spezielle Tür beiseite stellen für die katholische Kirche Jubiläum der Barmherzigkeit übergeben.

"Ich bete, dass, wie Sie und Ihre Mitbürger die Öffnung der Heiligen Pforte feiern, können Sie diese Geschenke erhalten und mit Frieden und Hoffnung erfüllt werden", sagte der Papst.

Vazquez brauchte diese Nachricht zu hören.

Er hatte mit 15 Jahren die Schule verlassen und eine Bande verbunden. Er sagte CNN , dass sein Verbrechen zu einem Bandenkrieg verbunden war , in dem jemand getötet wurde.

"Ich war nicht derjenige, der es tat, aber weil ich da war ich mit dem gleichen Verbrechens angeklagt", sagte er.

Obwohl Vazquez wollte sein Leben zu beenden, laut CNN, das Schreiben des Papstes geändert. Er sieht jetzt Hoffnung und eine Zukunft. Er hat an die Familie seines Opfers geschrieben.

"Ich bitte sie, mir zu vergeben und sagte ihnen, würden keine Worte jemals geben ihnen das Leben zurück ich zerstört, aber ich hoffe, dass sie eines Tages mich für meine Taten vergeben kann und nun frage ich nur um Vergebung und ich möchte das Leben zu leben, dass mein Opfer hatte keine Chance, gut zu leben und zu sein. "

"Wenn die Gesellschaft mir nicht verzeihen, ich weiß, dass Gott verzeiht mir meine Sünden", fügte Vazquez.


Er charakterisierte den Brief des Papstes als "eine Botschaft von Gott, dass wir alle Menschen sind." Er CNN gesagt, dass der Papst "gibt uns Hoffnung, dass Gott alle von uns will gleich sein und wir alle Fehler begehen, und wir können aufstehen und fortsetzen."

Vazquez hatte den Papst geschrieben: "eine Ausgestoßene der Gesellschaft zu sein, will ich die Welt uns zu sehen, wer wir wirklich sind: Menschen, die sonst Fehler wie jeder machen. Aber wir sind in der Lage wie ein Phoenix wieder zu steigen. "

Er sagte der Papst, er will ein Führer wie Arbeit Anwalt Cesar Chavez zu werden, befürworten die Bürgerrechte Rev. Martin Luther King Jr., der südafrikanische Präsident Nelson Mandela und pakistanische Menschenrechtsaktivistin Malala Yousafzai.

Pater Michael Kennedy, SJ, gab Führung Vazquez und andere Jugend Menschen, die Briefe an den Papst geschrieben hat.

Er sagte, dass Vazquez kam in viele Kämpfe und wurde sehr konzentriert auf seine Bande, als er zum ersten Mal in der Jugendstrafanstalt angekommen. Doch nach seinem letzten Satz und nach vielen wöchentliche Besuche von seiner gequälten Eltern empfangen, begann er sich zu ändern.

"Es ist leicht zu sagen , du hast dich verändert, aber die Änderung ist in den Handlungen von jemandem," Fr. Kennedy sagte, laut CNN . "Er begann eine Menge Artikel über den Papst zu lesen, und er fühlte , er war ein Mensch, der sein eigenes Selbst verwandelt hatte, und er wusste , dass der Papst für die Insassen, Gefangene einen besonderen Platz in seinem Herzen hatte."

Vazquez für einen Transfer nach Ironwood State Prison in Blythe, Kalifornien vorbereitet.
http://www.catholicnewsagency.com/news/h...n-inmate-54287/


von esther10 07.03.2016 00:14

Die Trümmerfrau...Die Kanzlerin ist fest davon überzeugt, alles richtig zu machen:
von Hans-Hermann Gockel


Bundeskanzlerin Angela Merkel bei einem EU-Treffen in Brüssel Foto: picture alliance/dpa

Sie räumten den Schutt weg. Sie klopften Steine. Die Trümmerfrauen von Berlin wurden zum Sinnbild des Wiederaufbaus. Das war vor 70 Jahren. Heute sehen wir in der Hauptstadt die Trümmerfrau der Politik am Werk.

Die Kanzlerin ist fest davon überzeugt, alles richtig zu machen: „Ich habe keinen Plan B“, sagte sie vergangenen Sonntag bei Anne Will. Daß sie Trümmer hinterläßt, will sie nicht wahrhaben. „Abenteuer darf ich nicht eingehen, das verbietet mein Amtseid.“ Man mag es nicht glauben, aber das hat Angela Merkel tatsächlich gesagt. Es war am 27. Februar 2012. Dreieinhalb Jahre später wird sie das größte gesellschaftliche Experiment der Bundesrepublik Deutschland starten. Und grandios daran scheitern.

„Alle wollen nach Deutschland“

Zieht man irgendwann die Bilanz ihrer Kanzlerschaft – wobei das Ende weitaus schneller kommen kann als der offizielle Wahltermin –, werden zwei Daten des vergangenen Jahres die entscheidenden Fixpunkte sein. Das Aussetzen des Dublin-Verfahrens für Syrer am 26. August und die kurz darauf erfolgte Einladung an alle, sich auf den Weg nach Deutschland zu machen (4./5. September). Genau so und nicht anders wurde das in der arabischen Welt – und nicht nur dort – aufgefaßt. Ich habe die Worte eines Kollegen des TV-Senders Al Jazeera noch gut im Ohr: „Alle wollen weg. Alle wollen nach Deutschland.“

Eine Kanzlerin, die von Fußballern der deutschen Nationalmannschaft Selfies mit sich machen läßt, weiß sehr genau um die Wirkung von Bildern. Merkel Wange an Wange mit Flüchtlingen – das war deshalb kein Zufall, sondern gut überlegt. Und trotzdem falsch. Denn ihre Willkommenskultur war von Anfang an ein fragiles Gebilde. „Wer Politik nur empathisch macht, verliert die Orientierung.“ Worte des CDU-Vordenkers Kurt Biedenkopf.

Soviel Zerstörung schafft nur Merkel

Die Folgen erleben wir heute: Die eigene Nation ist wie auf den Kopf gestellt, mit tiefen Rissen in der Gesellschaft. Städte und Kommunen sind der Überforderung preisgegeben. Mancherorts sieht man chaotische Zustände. Die politische Führung ist vollkommen zerstritten. Und aus Deutschland ist ein Bittsteller geworden. Wäre es nicht so traurig, man könnte sagen: Chapeau! – das schafft nicht jeder. Vor allem nicht in der Rekordzeit von gerade einmal sechs Monaten. Das schafft nur Angela Merkel.

Jedes Familienunternehmen ist besser geführt als die Bundesrepublik Deutschland. Denn in einem Familienunternehmen plant man über die nächste Generation hinaus. Das hat – um nur ein Beispiel zu nennen – den Oetker-Konzern unbeschadet durch sämtliche Krisen des vergangenen Jahrhunderts geführt. Der Egotrip einer planlosen Politikerin dagegen brachte innerhalb kürzester Zeit eine Nation ins Wanken und erschüttert heute die Grundfesten der Europäischen Union.

„Das ist allein das Problem der Deutschen“

Nun muß es also der EU-Türkei-Gipfel am 7. März richten. Schon dieser Begriff ist ein einziger Etikettenschwindel. Korrekt müßte es heißen: Der Merkel-Türkei-Gipfel. Seien wir ehrlich: Alle anderen EU-Staaten haben sich längst vom Thema verabschiedet. Sie sind zwar noch anwesend – haben damit aber nichts mehr zu tun. Im Berufsleben nennt man so etwas „innere Kündigung“.

Recht auf Bewahrung der eigenen Identität

hier geht es weiter
https://jungefreiheit.de/politik/deutsch...e-truemmerfrau/

JF 10/16

von esther10 07.03.2016 00:07

Besorgter Brief an Ministerpräsident Kretschmann und die Grünen

Veröffentlicht: 7. März 2016 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: EHE, FAMILIE und ELTERNRECHT | Tags: Amut Rosebrock, Antifa, besorgte Bürger, Demo für alle, Erziehung, Gegendemonstranten, Grüne, Jugendliche, kinder, Linksradikale, Ministerpräsident Kretschmann |Hinterlasse einen Kommentar Almut Rosebrock


Von Almut Rosebrock

Sehr geehrter Herr Kretschmann, sehr geehrte Grüne!

Ich verfolge die Berichte über die “Demos für alle” aus Bonn, kann leider nicht mitdemonstrieren, weil es zu weit ist. Es ist auch mein Anliegen, was dort vertreten wird.

In Ihrer Politik werden die Interessen von Minderheiten – gerade gegenüber Kindern und Jugendlichen, die dadurch in grundsätzliche Gefahr der Desorientierung geraten können – meiner Ansicht nach zu stark “berücksichtigt”.

In dieser komplexen und bereits “wankenden” Welt gibt es für mich ganz andere anzupackende Herausforderungen, besonders auch in der Erziehung des Nachwuchses. Bedenken so vieler unbescholtener, vernünftiger Bürger sind unbedingt ernstzunehmen – und nicht zu verunglimpfen!

Die Aktionen der Antifa, der Gegendemonstrierenden gehen einfach zu weit! Zur Meinungsfreiheit – die hier ja zu Recht hochgehalten wird – gehört es, auch differierende Meinungen aushalten und akzeptieren zu können. Andersherum wird das möglichst umfassend erwartet.

Ich bitte Sie, sich von der Antifa und ihren teils gewalttätigen Entgleisungen zu distanzieren. Es gilt, in dieser Gesellschaft an gegenseitiger Wertschätzung der anderen Bürger festzuhalten – auch bei anderen Meinungen!

Bitte berücksichtigen Sie die Anliegen der besorgten Bürger, die in großer Zahl auf die Straße gehen – und teils zum ersten Mal in ihrem Leben auf einer Demonstration sind!

Mit freundlichen Grüßen – und in der Hoffnung auf ein weiterhin friedliches und achtungsvolles Zusammenleben in unserem schönen Land!

Almut Rosebrock

HIER der Bericht über die jüngste “Demo für alle” in Stuttgart, auf die sich unsere Autorin – eine Apothekerin und evangelische Familienmutter – bezieht: https://charismatismus.wordpress.com/201...mer-stoerungen/
https://charismatismus.wordpress.com/201...nd-die-gruenen/


von 06.03.2016 18:29

*************************************************************************************************************
Seite 1 / 18. Februar 2016 AM / ass
Botschaft der lieben Gottesmutter
Meine geliebten Kinder:
Nach eurer Zeitrechnung komme ich schon viele Jahre;
ganz besonders für die Priestersöhne.
Denn, mein göttlicher SOHN, hat mir unter dem KREUZ, die Apostel,
und ihre Nachfolger anvertraut; damit ich ihnen liebende MUTTER sei.

Ja, meine geliebten Kinder;
So oft habe ich immer wieder gemahnt und auch getadelt;
Alles, aus einer tiefen Mutterliebe heraus.
Es ist furchtbar, wenn ich zusehen muss, wie so viele meiner Priestersöhne den Bund
mit GOTT gebrochen haben! Denn, sie reissen auch ihre Herden mit in den Abgrund !

Darum, bitte ich euch:
Betet für die vielen Priestersöhne, damit sie ihre Schuld einsehen und bekennen.
Und, dass sie dann auf den Weg zurückkehren, zu dem sie GOTT einst berufen hat.

Auch, habe ich euch gesagt, dass, wenn man GOTT nicht mehr dient;
und Seine Gebote nicht mehr hält, furchtbare Drangsale kommen würden.

Zu jeder Zeit, wenn Solches geschah, sandte der HERR Propheten, um
die Menschheit zu warnen und sie zur Umkehr, Reue und Busse aufzurufen.
Jene Menschen, die dem Aufruf zur Umkehr folgten, konnten gerettet werden.
Aber, viele Menschen kamen jeweils um, wegen ihrer grossen Sündenschuld.

Darum hat der HERR auch heute wieder Propheten gesandt, um der Welt zu verkünden:
Kehrt um. Tut Busse. Bereut eure Sünden. Nur so könnt ihr noch gerettet werden!

Ihr wisst ja selbst, was jetzt alles auf der Welt geschieht:
Die Drangsale werden noch grösser. Das habe ich euch immer gesagt.
Doch, wer hört auf meine Worte. Man geht darüber hinweg, obwohl
schon so viele Zeichen geschehen sind, und ihr wachsam sein solltet.

Darum, rufe ich euch nochmals auf:
Verlasst den engen Weg nie. Denn, rechts und links ist das Verderben.
Bittet mich, eure MUTTER, dass ihr mir eure Hände geben dürft;
dass ich euch festhalten und durch diese Finsternis führen kann.
Ja, seid wachsam! Seid wachsam!
Denn, der HERR wird kommen, wie ein Dieb in der Nacht, wenn es Keiner vermutet !

Darum:
Bittet meine treuen Priestersöhne, dass sie euch begleiten. Und auch, dass sie gute Hirten sind,
die den Auftrag des HERRN so erfüllen, wie ER ihn gegeben hat.
Ja, sie haben die Macht und die Kraft erhalten, zu lösen und zu binden,
zu nähren, zu stärken und zu heilen. Denn, nur das kann noch retten!
Betet. Betet. Betet.

Und ihr, meine treuen Priestersöhne:
Verzagt nicht, wenn das Kreuz noch schwerer wird. Es wird nie schwerer, als ihr es tragen könnt. Denn, ich, eure MUTTER, begleite euch auf diesem Weg. Seid tapfer und treu. Und, wenn sie euch verfolgen; dann, denkt daran: So seid ihr dem HERRN ganz nahe.
Betet. Betet. Betet.
Die Stunde wird kommen, da es zur Reue und Umkehr zu spät ist !

Doch ‚Eines‘, meine geliebten Kinder, das sage ich heute wieder:
Die BARMHERZIGKEIT GOTTES ist immer da, für Jeden,
der in Reue umkehrt und Busse tut. Betet. Betet. Betet.

Myrtha: „Nein, oh MUTTER: Was haben wir nur getan! Wir haben Strafe verdient.
Auch wir sind so grosse Sünder. Oh, mein GOTT: Erbarm Dich, erbarm Dich, …
Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bleibt, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

*************************************************************************************************************

von esther10 06.03.2016 18:21

http://www.kreuz-jesus.de/content/wissen...g---exorzismus/

von esther10 06.03.2016 00:58




Wichtige Anlaufstelle für sozial Schwache: Murnaus Tafel – hier ein Teil der ehrenamtlichen Helfer –, wo sich Bedürftige mit Lebensmitteln versorgen können.© Foto: Archiv Herpen

FLÜCHTLINGSKRISE WIRKT SICH AUF SOZIALSYSTEM AUS

Belastungsprobe für die Tafel


Murnau - Die Flüchtlingskrise stellt das Sozialsystem auf eine harte Probe. Dies bekommt auch Murnaus Tafel zu spüren. Die Ausgabestelle für Lebensmittel im Kemmelpark stößt räumlich an ihre Grenzen. Es werden Befürchtungen laut, dem Andrang künftig nicht mehr Herr zu werden.

Das Thema kam in der jüngsten Sitzung des Murnauer Gemeinderats zur Sprache. Anlass war ein Erfahrungsbericht von Sven Ojeda Febles. Der Caritas-Mitarbeiter und Theologe ist Heimleiter der Flüchtlingsunterkunft in Moosrain, wo derzeit 43 Menschen, vor allem aus dem Irak, Afghanistan, Syrien und afrikanischen Staaten, leben. In der Fragerunde sprach Gemeinderat Josef Gramer (CSU) das Tafel-Problem an: „Die kommen nicht mehr über die Runden“, meinte er. Der Volksvertreter verwies auf die gestiegene Anzahl an Migranten, die sich dort mit gespendeten Lebensmitteln eindecken – seinen Angaben zufolge auch welche aus Bad Kohlgrub und Bad Bayersoien, obwohl diese in ihren Einrichtungen vollversorgt werden.


In der Tat platzt der Murnauer Ableger der Tafel – organisiert wird das Ganze von dem sozialen Netzwerk Lebenslust Garmisch-Partenkirchen – aufgrund des Andrangs aus allen Nähten. Die Stelle ist in einem kleinen Kellerraum der Gemeinde in dem Sozialkomplex im Norden des Kemmelparks untergebracht. „Es ist zu eng. Wenn fünf Leute hier drin sind, ist es schon voll“, berichtet die ehrenamtliche Leiterin Irmgard Zink. Ihr Fazit: „Wir brauchen eine neue Location.“ Ein Hilferuf, der bereits in der Rathaus-Verwaltung angekommen ist. Man sei dabei, verschiedene Optionen zu prüfen, um die Raumsituation zu verbessern, heißt es auf Nachfrage.

Früher seien jeden Montag im Schnitt etwa 50 „Kunden“ bei der Murnauer Tafel gezählt worden, berichtet Zink weiter, jetzt seien es 85 – die meisten davon Flüchtlinge. Viele Einheimische kämen nun nicht mehr. Gerade den älteren Menschen seien die längeren Wartezeiten unangenehm, vermutet Zink. Auch gehe die Angst um, es werde weniger Ware verteilt. Dem sei aber nicht so: „Im Moment haben wir genug“, sagt sie. Allerdings befürchtet Zink, dass es zu Engpässen kommt, sollten die Flüchtlingszahlen weiter steigen. An die von Gramer angesprochenen Gruppen aus dem Ammertal werde nichts ausgegeben, erklärt die Leiterin, da sie ja bereits in ihren Unterkünften Mahlzeiten erhielten. Der evengelische Pfarrer Manfred Reitlinger aus Partenkirchen, der sich um die Geschäftsführung der vier Tafel-Niederlassungen im Landkreis (Garmisch-Partenkirchen, Murnau, Oberammergau und Mittenwald) kümmert, sieht die Entwicklung gelassen. „Wer bedürftig ist, bekommt was“, sagt der Geistliche. „Im Moment“ seien die Spenden ausreichend. Und sollte das Angebot mal knapp werden, werde man einen Aufruf starten.

In der besagten Gemeinderatssitzung wurde in diesem Zusammenhang ein weiterer Punkt angeschnitten: Dem Vernehmen nach warfen Flüchtlinge aus Moosrain Tafel-Lebensmittel weg. Dazu sei es „in Einzelfällen“ gekommen, bestätigte Heimleiter Ojeda Febles. Der Grund: Die Leute hätten Dinge mitgenommen, die sie gar nicht kannten oder falsch interpretierten, etwa Knödelteig. Daher wurden nun Listen an die Tafel-Helfer ausgegeben, auf denen der Bedarf der Asylbewerber steht. Für diese sei die Tafel eine wichtige Bezugsquelle, erklärt Ojeda Febles. Gerade die Familien kochten gerne mit frischen Zutaten wie Gemüse und Obst. Die Moosrainer Flüchtlinge müssen sich ihre Nahrungsmittel selbst besorgen, dafür bekommen sie monatlich ein Verpflegungsgeld (zum Beispiel erhält ein alleinstehender Erwachsener rund 144 Euro).

Insgesamt funktioniere, so das Resümee des Betreuers, das Zusammenleben in dem ehemaligen CVJM-Freizeitheim ganz gut. Zu Konflikten komme es in einem normalen Rahmen – „wie in einer großen Studenten-WG“, schildert er. Die kulturellen und religiösen Unterschiede spielten dabei keine Rolle. Entscheidend sei, so das Urteil des Fachmanns, die Integrationsarbeit. Auf diesem Gebiet wird im Staffelsee-Ort bereits sehr viel geleistet. Eine benachteiligte Gruppe sind aber offenbar Frauen mit kleinen Kindern. Für sie sollen weitere Hilfsangebote geschaffen werden.

http://www.merkur.de/lokales/garmisch-pa...el-6174655.html
Andreas Seiler

E-Mail:andreas.seiler@murnauer-tagblatt.de


von esther10 06.03.2016 00:57

Vatikan
Medien: Schreiben zu Familie am 19. März fertig


Bild Reuters blog, zdf.de

Veröffentlicht werden soll das Apostolische Schreiben des Papstes erst im April
Vatikanstadt - 02.03.2016

Papst Franziskus soll sein nachsynodales Schreiben zur Familiensynode am 19. März unterzeichnen und im Laufe des Aprils veröffentlichen. Das berichten italienische Medien am Mittwoch unter Berufung auf vatikanische Kreise. Der Vatikan wollte diesen Termin bisher nicht bestätigen. Franziskus hatte kürzlich auf dem Heimflug von seiner Mexiko-Reise angekündigt, er werde das nachsynodale Schreiben noch vor Ostern vollenden.
In seinem Apostolischen Schreiben formuliert der Papst verbindliche Schlussfolgerungen aus den beiden Bischofssynoden zu Ehe und Familie im Herbst 2014 und 2015. Zu den umstrittensten Themen zählte dabei der Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen, die nach kirchlichem Recht nicht zur Kommunion zugelassen sind. In ihrem Abschlusspapier zur vergangenen Synode im Oktober 2015 hatten die Bischöfe nach Ansicht von Beobachtern dem Papst einen größeren Spielraum für Einzelfallentscheidung der Seelsorger gelassen.

hier geht es weiter
http://www.katholisch.de/aktuelles/aktue...-19-marz-fertig
Fährt Franziskus länger nach Polen?

von esther10 06.03.2016 00:53

18, Februar 2016
Mine fügt eine neue Wendung zu religiöse Erziehung - Daniel Pajuelo Vazquez, Spanien


Für Priester und Pädagoge Daniel Pajuelo Vazquez, Technologie und religiöse Erziehung gehen Hand in Hand. Und von Mine verwenden, fand er einen Weg, seine Schüler in den beiden zu engagieren.

Seit er ein Teenager war, hat Pajuelo Vasquez eine Verpflichtung zu helfen, die gemischt mit einer angeborenen Neugier auf Technologie unterversorgt.

"Ich habe immer eine Leidenschaft über die Technik im Unterricht einzuführen" , sagt er. " Im vergangenen Jahr habe ich einen Workshop über die Arduino und Raspberry Pi für Studenten , die in ihren Studien versagten, um ihnen zu helfen , ihr Selbstwertgefühl erhöhen und trainieren sie in neue Fähigkeiten wie Programmierung, Elektronik und Schaltung reparieren."

Aber als er bemerkte, wie viele Stunden seine Schüler verbrachten YouTube-Videos, und speziell Videos von anderen Kindern zu spielen Minecraft, Pajuelo Vasquez vermutete, dass er eine überzeugende Art und Weise gefunden hatte, ihre Aufmerksamkeit zu erfassen.

"Ich dachte , es war kühl und bedeutende Tech und Religion zu verbinden" , sagt er uns. "Mein Ziel war es Minecraft als Werkzeug in der spanischen Mittelschule Religionsunterricht einzuführen. Ich habe eine Website , so dass andere Lehrer sie in ihren Klassen anwenden können, und erstellt ein Social - Media - Plan das Wort zu verbreiten. "

Das Projekt kam nicht nur zum Tragen; es war ein großer Erfolg - sogar zu einem letzten Auftritt im nationalen Fernsehen in Spanien führt. Und die Gemeinde Pajuelo Mine Vasquez erstellt jetzt von Studenten verwaltet wird, so dass sie ein neues Maß an Vertrauen zu geben.

Was sieht dieses visionäre Erzieher, die Zukunft für die heutigen Studenten halten? "Ich denke, die Zukunft wird uns die Möglichkeit, dass Kinder Protagonisten ihrer Lernprozesse werden können", sagt er. "Zur gleichen Zeit, Bildung wird mehr und mehr eine Frage der Verbindung, Gemeinschaft und Beziehungen werden, und nicht ein" Gehirn des Kindes mit Inhalt gefüllt 'Werk. Die Technologie wird kein Ersatz für die Lehrer sein, sondern wird dazu beitragen, alle Kinder ihr volles Potenzial ausschöpfen. "

Hier ist die heutige Tages Edventure mit Daniel Pajuelo Vazquez. Was Sie inspiriert einen Erzieher zu werden?

Einige von ihnen fragte mich, wie es zu lösen. Ich sagte, ehrlich zu ihnen, dass ich nicht wusste, sondern bot ihnen ein paar YouTube-Kanäle, wo die Menschen die Möglichkeit, es zu tun, erklärt.

Was ich nie gedacht hätte, dass ein Junge, der eine schwere körperliche Behinderung hatte und konnte seine Hände nicht leicht zu bewegen, in die Klasse schon am nächsten Tag kommen würde und sagen zu mir: "Dani, die ich gelernt habe den Würfel zu lösen und zeigen wollen, dass es mit dem Rest der Schüler. "

Wenn ich ehrlich bin muss ich sagen, dass am Anfang habe ich ihm nicht glauben, aber ich sah ein besonderes Licht in seinen Augen mir zu sagen, dass er etwas ehrfürchtig hatte, uns zu zeigen, also ließ ich ihn gewähren. Ich kletterte die Würfel für eine lange Zeit, gab es ihm und dann fing er an. Alle Schüler blieben stumm beobachtete ihn mit dem Würfel zu kämpfen und die Grenzen seiner Hände. Es dauerte bis ihm fünf Minuten, aber am Ende hat er es gelöst.



Können Sie die Gesichter aller von uns vorstellen? Einige Tränen kamen aus meinen Augen heraus, und alle Schüler brachen in Applaus. Ich war so beeindruckt, dass er gelernt, den Würfel in einem Tag zu lösen, nur durch YouTube Videos. Am selben Tag nach dem Unterricht, lief ich in das nächste Einkaufszentrum und kaufte meine erste Rubiks Cube und hart daran gearbeitet, die ganze Nacht, es zu lösen. Es dauerte mir zwei Tage, um den Algorithmus zu verstehen und sie in jeder Situation zu reproduzieren, aber meine 12-jährige Student hat es in einer Nacht mit harten Hindernisse aufgrund seiner Behinderung.

hier geht es weiter
http://dailyedventures.com/index.php/201...ajuelo-vasquez/

von esther10 06.03.2016 00:47

Lehren für die katholische Mütter auf Leben Barmherzigerweise...EWTN
Family Matters: Katholisch Leben


von SUSANNA SPENCER, Register Korrespondent Samstag, 5. März 2016
Artikel Bild

Ich war im Beichtstuhl, das Gefühl besonders schlecht über meine Liste der üblichen Sünden, wenn ein Priester mich ein einfaches Gebet für eine Buße gab. Ich wollte sagen: "Aber warten Sie, ich habe die gleichen Dinge getan, immer und immer und immer wieder. Hast du nicht all die Dinge, nur hören, für die ich eine gerechte Strafe verdient?
Und dann fiel mir auf: Das war Gnade.

Und ich dachte an meine Liste der Sünden, für die ich entbunden wurde, und sahen, wo ich fehlte Barmherzigkeit zu zeigen, auch dort, wo Gnade verdient war.

Seit dem Jahr der Barmherzigkeit begann, habe ich, um herauszufinden versucht, wie diese Gnade in meinem Leben gilt. So habe ich gebetet, gnädiger zu sein, besonders in meinem Familienleben. Ich habe einen wunderbaren Mann und vier Kindern im Alter von 7 und unter. Es gibt so viele Möglichkeiten, um zu zeigen, Gnade in meinen Tag zu Tag Leben, wenn ich nur meine Fehler bekommen konnte über.

In der Schrift im Alten und Neuen Testament, bietet Gott sein Volk Chancen, um ihn wieder und wieder, treu zu sein. Er sagt ihnen, was für ihre gut sein wird und was machen sie gedeihen. Und nachdem er ihnen sagt, was sie tun sollten, sagt er ihnen, dass sie nicht wirklich tun. Er weiß, dass sie sich dreht. Er weiß, dass sie ihn verletzt wird. Er weiß, dass sie seinem Befehl nicht gehorchen wird. Und er weiß, dass, weil es, werden sie leiden.
Das gleiche geschieht, wenn Jesus zu seinen Jüngern spricht. Nehmen Petrus, Jakobus und Johannes im Garten von Gethsemane, zum Beispiel. Jesus bittet sie, wach zu bleiben und zu beten, zu wissen, es wird besser sein, für sie zu beten worden zu sein. Sie machen eine kleine Anstrengung und einschlafen. Als die Menge wegzunehmen Jesus kommt, sie wissen nicht, was zu tun ist. Sie beobachten ihn versucht, tragen sein Kreuz auf und sterben. Aber wenn er sich erhebt, zeigt er ihnen Barmherzigkeit.

Ich betrachte mich. Ich weiß, was das Richtige zu tun ist. Ich weiß, was gut ist, zu tun, und durch die Gnade Gottes, ich bin in der Lage, Gutes zu tun, ziemlich oft. Aber ich kann nicht auch das Gute zu tun. Ich falle in meinen alten gewöhnlichen Sünden, und ich verletzt Gott, ich mein Mann verletzt, und ich verletzt meine Kinder.

Dann gehe ich zu meinem gewöhnlichen Tag der Beichte, sagen meine gewöhnlichen Sünden und empfangen die Vergebung und Barmherzigkeit, die Gott so will mir zu geben. Ich komme aus dem Beichtstuhl entschlossen, zu verändern und bestimmt mehr barmherzig zu sein.

Mir ist klar, dass die meisten meiner Sünden sind ein Ergebnis der Barmherzigkeit zu zeigen, scheitern. Meine Kinder tun, dass die Sache, die ich gefragt habe sie nicht zu tun, dass ich weiß, dass sie immer wieder tun sowieso, und statt sie Barmherzigkeit und Güte zu zeigen, zeige ich ihnen meine Version der Gerechtigkeit. Ich mache die gleiche Sache in meinem Kopf, als ich meine Mitmenschen in ihren Handlungen und Worte kritisieren. Ich tue das Gleiche zu meinem Mann, den ich angeblich bin zu helfen, in den Himmel kommen. Und es ist nicht, dass ich sie schließlich für ihre Fehler nicht verzeihen - es ist, dass in dem Moment, ich habe vergessen, was es ist Gnade zu zeigen.

Ich werde beten, dass dieses Jahr der Barmherzigkeit will ich die Gnade des Seins schnell gegeben werden, Barmherzigkeit zu zeigen, daß ich will Gnade Gerechtigkeit in meinem täglichen Leben vorausgehen; dass ich von der Gnade erfahren, dass Gott mir zeigt Gnade in mein Herz und mein tägliches Leben und täglichen Interaktionen zu ermöglichen. Ich bete, dass ich wirklich lernen, wie ein barmherziger Leben zu leben.
Susanna Spencer schreibt aus
St. Paul, Minnesota.


Read more: http://www.ncregister.com/site/article/l.../#ixzz426vYZpdJ

von esther10 06.03.2016 00:41

Vatikan/Jemen: Papst ist schockiert über Terror in Aden


Ältere Aufnahme von Mutter-Teresa-Schwestern im Jemen - RV

05/03/2016 11:01SHARE:
Papst Franziskus ist schockiert und tief traurig über den Mord an vier Missionarinnen der Nächstenliebe und weiteren zwölf Menschen in einem Altenheim im Jemen. Das steht in einem Kondolenztelegramm aus dem Vatikan, das die Unterschrift von Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin trägt.

Die Terrorattacke in Aden sei ein „Akt der Sinnlosigkeit und der diabolischen Gewalt“. Franziskus übermittle seine spirituelle Nähe. „Er betet dafür, dass dieses sinnlose Abschlachten die Gewissen erwachen lässt, eine Änderung in den Herzen bewirkt und alle Konfliktparteien dazu bewegt, ihre Waffen abzulegen und den Weg des Dialogs einzuschlagen“, heißt es in dem Schreiben aus dem Vatikan weiter. Im Namen Gottes rufe Franziskus alle dazu auf, keine Gewalt anzuwenden und für das Volk Jemens zu arbeiten, „besonders für die bedürftigsten Menschen, denen die Schwestern und ihre Helfer dienen wollten“. Der Gemeinschaft der Missionarinnen der Nächstenliebe sprach Franziskus „sein vom Gebet getragenes Mitgefühl und seine Solidarität“ aus.

Mutmaßliche Dschihadisten haben am Donnerstag in der jemenitischen Hafenstadt Aden ein von den Mutter-Teresa-Schwestern betriebenes Seniorenheim angegriffen und 16 Menschen ermordet, alles Mitarbeiter. Wie die Behörden des arabischen Landes mitteilten, erschossen vier bewaffnete Männer zunächst einen Wachmann, stürmten dann das Gebäude und töteten dort arbeitende Schwestern, Pflegekräfte, Fahrer und Köche. Zwei der ermordeten Ordensfrauen stammten aus Ruanda und je eine aus Kenia und Indien. Die Oberin entging dem Massaker, weil sie sich verstecken konnte.

Nach Angaben des Apostolischen Vikars von Süd-Arabien, Bischof Paul Hinder, hatten die Schwestern in Aden mehrmals Drohungen erhalten. Sie hatten dennoch beschlossen zu bleiben, weil das Teilen schwerer Lebenssituationen zu ihrer Spiritualität gehöre.1998 waren bereits einmal im Jemen drei Missionarinnen der Nächstenliebe ermordet worden.

Bisher bekannte sich niemand zu dem Terrorangriff in Aden. Ein Vertreter der jemenitischen Sicherheitsbehörden machte die Terrormiliz „Islamischer Staat“ für die Bluttat verantwortlich. Diese hatte zuletzt ihr Einflussgebiet in der Region Aden ausgeweitet. Andere Quellen nennen als mutmaßliche Täter Angehörige des Islamistennetzwerks „Al Kaida“, das seine Hochburgen im Osten des Landes hat.

Im Jemen kämpfen die Truppen des sunnitischen Präsidenten Abd Rabbo Mansur Hadi gegen schiitische Huthi-Rebellen und deren Verbündete, aber auch gegen den IS. Eine Militärallianz unter Führung von Saudi-Arabien unterstützt die Truppen der jemenitischen Regierung.
(rv/dw 05.03.2016 gs)

von esther10 06.03.2016 00:32

Ministranten Erzdiözese Wien

http://de.radiovaticana.va/news/2016/03/...tenzeit/1212789



Kirche \ Deutschland, Österreich und Schweiz
Österreich: 40 Videos für die Fastenzeit


Der Barmherzige Vater: beliebtes Gleichnis für die Fastenzeit - RV

05/03/2016

40 kurze Videos in der Fastenzeit als Impulsgeber: Die Wiener Ministrantenseelsorge setzt die neuen Kommunikationsmittel gekonnt um. „40 Tage – 40 Fragen. Mit Philipp durch die Fastenzeit“, so lautet das Projekt. „Wir wollen die Fastenzeit zu dem machen, was sie eigentlich ist: eine Zeit des Innenhaltens und des Wachsens, um dann Ostern feiern zu können.“ So beschreibt Ministrantenseelsorger Philipp Seher das neue Projekt. In 40 Videos werden Impulse gesetzt, die „bereichern wollen“, so Seher.

Judith Werner, Pastoralassistentin für die Ministrantenseelsorge, merkt in der Arbeit mit Ministranten und Gruppenleitern oft, dass große Sehnsucht danach bestehe, unseren Glauben besser kennenzulernen. Für Seher bietet „40 Tage – 40 Fragen“ die Chance, die Fastenzeit zu nützen: „Wir wollen Ministranten, Gruppenleiter und jeden Menschen dazu einladen, sein Herz zu erneuern und sich Impulse für die Fastenzeit zu holen.“

Die Idee für das Projekt kommt von Markus Andorf, einem langjährigen ehrenamtlichen Mitarbeiter der Ministrantenseelsorge: „40 Tage – 40 Fragen kann das Leben jedes Menschen bereichern und zum Nachdenken anregen. Wir stehen mit dem Projekt mitten im diözesanen Entwicklungsprozess Apostelgeschichte 2.1. Wir müssen als Christen über unseren Glauben Bescheid wissen, müssen vertrauter mit dem großen Schatz des kirchlichen Lebens werden. Das gilt für alle Ministranten und Gruppenleiter, aber auch für jeden Christen: Wir als Kirche sind gesendet, die Botschaft Jesu zu den Menschen zu bringen. Dazu wollen wir mit „40 Tage – 40 Fragen“ einen Beitrag leisten.“

Das Ankündigungsvideo für das Projekt ist seit dem 2. Februar auf dem Youtube-Kanal der Ministrantenseelsorge „Ministranten Erzdiözese Wien“ online. Das Projekt ist mit dem ersten Video am Aschermittwoch gestartet und hat die Hälfte der 40 Tage der Fastenzeit nahezu erreicht. An jedem der 40 Tage der Fastenzeit wird ein Video mit einer Frage zur Fastenzeit verbreitet, die von Philipp Seher beantwortet wird.

(pm 04.04.2016 mg)

hier die 40 Videos, bitte anklicken
https://www.youtube.com/channel/UC86FEYDztkOa-jniF50STPQ



von esther10 06.03.2016 00:23

"Teuflische Gewalt": Papst verurteilt Anschlag auf Missionarinnen der Nächstenliebe


Die Missionarinnen der Nächstenliebe wurden von Mutter Teresa von Kalkutta gegründet

VATIKANSTADT , 06 March, 2016 / 12:17 AM (CNA Deutsch).-
Papst Franziskus hat den tödlichen Angriff auf ein Kloster der Missionarinnen der Nächstenliebe sowie ein von ihnen betriebenes Pflegeheim im Jemen als "teuflischen Gewaltakt" verurteilt. Bei der Attacke starben vier Schwestern und 12 weitere Menschen. Ein Priester wurde entführt.

Bei den Opfern untern den Bewohnern des Heims handle es sich um mindestens fünf äthiopische Staatsbürger sowie mehrere Jemeniten, meldet das Apostolische Vikariat für Südarabien.Bei den Schwestern handele es sich um Schwester Anselm aus Indien, Schwester Margherite aus Ruanda, Schwester Reginette aus Ruanda sowie Schwester Judith aus Kenia. Die Oberin des Klosters sei unverletzt und befinde sich unter Polizeischutz, hieß es weiter.

Wie CNA von weiteren Quellen erfuhr, wurde Pater Tom Uhunnalil von den Angreifern entführt. Der Priester ist ein Salesianer aus Indien, der bei den Schwestern wohnte, seit das Kloster im vergangenen September angegriffen und angezündet worden war.

Reaktion des Papstes

"Seine Heiligkeit ist schockiert und zutiefst betrübt von der Nachricht, dass vier Schwestern und 12 weitere Menschen in einem Altersheim in Aden getötet wurden", teilte der Staatssekretär des Vatikan, Kardinal Pietro Parolin, in einem Telegramm mit.

Der Heilige Vater teile mit, dass er für die Toten und ihre Familien bete, wie für alle, die von diesem "Akt sinnloser und teuflischer Gewalt" betroffen seien, so die Botschaft weiter. Der Papst bete dafür, dass dieses Massaker zu einem Erwachen der Gewissen, einer Umkehr der Herzen führe, und alle Parteien dazu inspiriere, die Waffen nieder zu legen und den Weg des Dialogs zu gehen"

http://de.catholicnewsagency.com/story/p...herzigkeit-0568
http://www.kreuz-jesus.de/content/wissen...g---exorzismus/


von esther10 06.03.2016 00:23

Papst Franziskus fährt mit Bus zu Exerzitien...


Kreuzknappe

Papst zieht sich zu Fastenexerzitien zurück
Franziskus will bei Exerzitien in Ariccia zehn Jesusfragen meditieren - Bis Freitag keine Audienzen

06.03.2016, 15:16 Uhr Vatikan/Papst/Fastenexerzitien
Vatikanstadt, 06.03.2016 (KAP) Für die traditionellen Fastexerzitien zieht sich Papst Franziskus mit seinen leitenden Mitarbeitern aus der Römischen Kurie in dieser Woche weitgehend von seinen Amtsgeschäften zurück. Am Sonntagabend sollte er gemeinsam mit einigen Dutzend Kurienkardinälen und Bischöfen im Bus nach Ariccia aufbrechen, einem in den Albaner Bergen 30 Kilometer südöstlich von Rom gelegenen Ort. Geleitet werden die Einkehrtage in einem geistlichen Tagungshaus in diesem Jahr von dem italienischen Priester, Theologen und TV-Kommentator Ermes Ronchi. Im Mittelpunkt der geistlichen Übungen sollen zehn Fragen stehen, die dem Neuen Testament entnommen sind.

von esther10 06.03.2016 00:19

Sonntag, 06. März 2016
"Wollen wir Millionen Migranten?"


Sarrazin prophezeit Zerbrechen der EU

Kurz vor dem entscheidenden EU-Gipfel in der Flüchtlingskrise meldet sich Ex-Finanzsenator und Autor Thilo Sarrazin zu Wort: Er fordert die Staatengemeinschaft auf, grundsätzlich über Migration nachzudenken.

Der ehemalige Berliner Finanzsenator Thilo Sarrazin prophezeit, das "Europa, wie wir es kennen", werde zerbrechen, wenn die Staatengemeinschaft nicht die richtigen Schlüsse aus Euro- und Flüchtlingskrise ziehe. Der SPD-Politiker schreibt in einem Beitrag für die "Frankfurter Allgemeine Zeitung", es stünde das Ende der EU bevor, wenn auf die Frage nach dem Schutz der Außengrenzen und der Zukunft der Gemeinschaftswährung keine einheitliche europäische Antwort gefunden werde.

Sarazzin schreibt, es habe dreißig Jahre gedauert, ehe in der Flüchtlingskrise die Konstruktionsmängel des Schengen-Raums sichtbar geworden wären. Die Schwächen der Währungsunion seien schon nach zehn Jahren zutage getreten

Scheitere das Schengen-Abkommen, müsse Europa die Atempause nutzen, um sich selbst ehrlich zu machen: "Viele hundert Millionen Menschen aus unterentwickelten und schlecht regierten Ländern wollen nach Europa. Sie werden in Zukunft vor allem aus Afrika kommen. Wir müssen entscheiden, ob wir das wirklich wollen", heißt es in dem Artikel.

Am 25. April erscheint ein neues Buch des ehemaligen Vorstandsmitglieds der Bundesbank mit dem Titel "Wunschdenken. Europa, Währung, Bildung, Einwanderung - warum Politik so häufig scheitert". Mit "Deutschland schafft sich ab" hatte Sarrazin 2010 einen Bestseller geschrieben. Auch seine beiden letzten Sachbücher schafften den Sprung auf Platz eins der Verkaufslisten. Mit Islamkritik und Thesen zur Vererbung von Intelligenz erntete Sarrazin aber auch scharfen Widerspruch.
http://www.n-tv.de/politik/Sarrazin-prop...le17154761.html
Quelle: n-tv.de , jog

von esther10 06.03.2016 00:09

EXKLUSIV: "Es sind Agenten des Teufels": Bischof Hinder über den Anschlag von Aden


Bischof Paul Hinder ist Apostolischer Vikar mit Sitz in Abu Dhabi, Vereinigte Arabische Emirate (VAE).


VATIKANSTADT , 06 March, 2016 / 1:26 PM (CNA Deutsch).-
Wie ist der tödliche Angriff auf die Missionarinnen der Nächstenliebe zu bewerten? Bischof Paul Hinder ist Apostolischer Vikar für das Apostolische Vikariat Südarabiens. Der Schweizer Kapuziner sprach im Interview mit dem Leiter der Vatikan-Redaktion von CNA/EWTN News, Alan Holdren.

CNA: In den Massenmedien wird berichtet, dieser Angriff sei nicht religiös motiviert. Wie sehen Sie das?

HINDER: Es wäre schon sehr schwierig, in diesem Vorfall nicht die Motivation eines irregeleiteten religiösen Geistes zu sehen, schon weil wir einfach keinen anderen Grund finden können (obwohl ich nicht über einen Grund für eine letztllich grundlose, irrationale Tat sprechen mag!). Für mich besteht kein Zweifel daran, dass die Schwestern [der Nächstenliebe] Opfer von Hass geworden sind, von Hass gegen unseren Glauben.

CNA: Warum sollten diese Schwestern und die Alten, um die sie sich kümmern, für irgendjemanden ein Ziel sein? Was haben die getan, um das zu verdienen?

HINDER: Ich glaube, dass es ein paar radikale Truppen gibt, die einfach nicht eine Anwesenheit von Christen wollen, welche sich um die Ärmsten der Armen kümmern. Das gilt offensichtlich nicht für die breite Mehrheit der Menschen im Jemen, welche die Missionarinnen der Nächstenliebe und deren Einsatz sehr schätzen und anerkennen. Um es klar zu sagen: Es gibt keinen Grund für eine solche Tat, es sei denn dass die Menschen, die so etwas anrichten, ob wissentlich oder unwissentlich, die Agenten des Teufels sind.

CNA: Haben Sie Neuigkeiten von dem entführten Pater Tom Uzhannalil?

HINDER: Zu diesem Zeitpunkt habe ich keine Neuigkeiten von Pater Tom.

CNA: Was sagt dieser tragische Vorfall über die Gesamtsituation im Jemen derzeit? Und was sagen Sie den Katholiken vor Ort jetzt? Was sollen sie nach diesen Angriffen tun?

HINDER: Die Morde zeigen erstens, dass der Krieg im Jemen andauert, trotz der Bemühungen um Verhandlungen. Es gibt Gruppen, vor allem in der Region Aden, die nicht unter der Kontrolle der Regierung sind und die versuchen, das Land zu destabilisieren und die Menschen zu terrorisieren. Die wenigen örtlichen Katholiken, die übrig geblieben sind, haben keine andere Wahl als so unauffällig wie möglich zu bleiben und darauf zu warten, dass der Frieden wieder hergestellt wird. Die Opfer der Schwestern und unser Gebet werden wirken, obwohl wir nicht einen unmittelbaren Effekt sehen. Als Christen glauben wir, dass Golgotha nicht das Ende ist, sondern der auferstandene Herr der beim letzten Gericht das letzte Wort haben wird.

http://de.catholicnewsagency.com/story/e...g-von-aden-0569...
http://www.kreuz-jesus.de/content/wissen...g---exorzismus/...
http://de.catholicnewsagency.com/story/d...in-indiana-0560...


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