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von esther10 07.02.2018 00:11

BLOGS Dienstag, 6. Februar 2018 - 7:00 Uhr EST



Abtreibung ist ein Anti-Sakrament, das von Satan erfunden wurde, um seiner Gegenkirche zu dienen
Abtreibung , Katholisch , Katholische Kirche , Hölle , Gnade , Satan

6. Februar 2018 ( LifeSiteNews ) - Ich war 1997 in einem Buchladen und stieß auf ein Buch, das mich schockierte und entsetzte. Eine feministische Theologin hatte ein Buch geschrieben, in dem sie argumentierte, dass die zwei größten "Kreuze", die katholische Frauen tragen müssen, - wie Sie es erraten haben - der Widerstand der katholischen Kirche gegen die Frauenordination und ihre Ablehnung der Abtreibung sind. Ich konnte kaum glauben, dass Blasphemie dieses Niveau erreicht hatte, aber ich konnte meine Sinne nicht verleugnen, so sehr ich mich auch in einem Alptraum gefangen hätte.

Dann, kurz darauf, erzählte mir jemand von einer Frau in Kanada, die von Abtreibung als "sakramental" sprach. Der Missbrauch der Sprache ist nichts anderes als Luziferian. In Wahrheit gibt es nichts Heiliges oder Heiliges über Sünde, Zerstörung des Lebens und Selbstzerstörung, so wie es im Teufel nach seiner Rebellion nichts Schönes gibt. Bei den Sakramenten geht es darum, dem Menschen Leben zu bringen. Abtreibung wird korrekterweise das Anti-Sakrament par excellence genannt, da es dem ungeborenen Menschen seine Möglichkeit nimmt, auf natürliche und übernatürliche Weise zum Leben erweckt zu werden.

"Der Teufel ist der Affe Gottes", lautet ein altes Sprichwort. Der Teufel hat wirklich eine organisierte Religion - zumindest so weit, dass er die Feinde Christi in die starrsten und effizientesten politischen, psychologischen und kulturellen Strukturen bringt, die er mit seiner übermenschlichen Intelligenz ersinnen kann. Alles, was die katholische Kirche tut, wird von der "Kirche" des Teufels parodiert , und in dieser Parodie finden wir eine Erklärung für die Lästerungen der oben erwähnten Menschen, deren Verwendung der Worte "Kreuz" und "Sakrament" nichts Geringeres ist ein frontaler Angriff auf die Heiligkeit und Barmherzigkeit Gottes.

Die einzige Möglichkeit, wie Gottes unendliche Barmherzigkeit abgewendet werden kann, ist ein direkter Affront gegen ihn: "Amen, ich sage euch, dass alle Sünden den Söhnen der Menschen und den Lästerungen, womit sie lästern werden, vergeben werden: wer aber lästert gegen den Heiligen Geist, wird niemals Vergebung haben, sondern sich einer ewigen Sünde schuldig machen "(Mk 3,28-29). Wenn Menschen ihre Sünden bereuen - irgendwelche Sünden auch immer! - und Gottes Gnade suchen, wird Er sie ihnen geben, wenn auch nicht ohne eine gerechte Strafe, in diesem oder im nächsten Leben. Aber wenn Menschen direkt gegen die göttliche Gnade verstoßen, die in der Schöpfungsordnung und der höheren Erlösungsordnung ausgestellt oder kommuniziert wurde, und sie in diesem Zustand der Rebellion gegen den Heiligen Geist zu Grabe gehen, wie kann er ihnen helfen? Indem Sie ihnen Gnade zeigen? Das ist das Geschenk, das sie verachtet haben.

Es ist die harte Wahrheit, dass die Menschen die Hölle für sich selbst wählen; und ich füge hinzu, dass diese Hölle immer vom eigenen Sünder gemacht wird. Sein Gefängnis ist sein eigener Verstand, und seine Strafe ist, mit seinem dunklen, verdrehten Ego für die Ewigkeit festzuhalten. Das ist höllisch genug, bevor wir überhaupt über Flammen oder irgendwelche der meisterhaft vorgestellten Qualen von Dantes Inferno sprechen . Ich denke oft an das, was Lewis in The Great Divorce sagt :Die Hölle ist wie eine Vorstadt, in der die Häuser immer weiter voneinander entfernt sind und ihre Bewohner im Laufe der Zeit immer isolierter werden. Und könnten wir dieses Bild nicht mit Ratzingers Überzeugung verbinden, dass die Hölle bereits in unsere moderne Welt eindringt und sozusagen durch die Risse sickert? Die kinderlosen Vorstädte der Erde, evakuiert durch Verhütung und Abtreibung, sind die Vorboten der gottfreien Vorstädte des Hades, die von Leerheit umgeben sind.

Abortion is the crime of people who, at root, hate themselves and despair of life’s meaning. If people loved who they are and saw their lives as having meaning, they would welcome every new life as a continuation of what they love, a further verification of that immense meaningfulness of life, a harbinger of hope, a down payment on the future. The crime of extinguishing and discarding the child is the absolute nadir, the complete ebb, of life and existence; it is the death of the social instinct and of the human heart itself, the suicide of common sense, the brutal murder of compassion and mercy, a sick parody of love. Seen in this way it is the most evil act possible, since it is like murdering innocence, life, God, and the future, all at once. Abortion is both literally and symbolically the final stage of metaphysical decadence and loss of meaning.

Daher muss unser Kampf gegen Abtreibung und alles, was dazu führt und davon abfließt, nicht nur eine praktische, politische, sondern auch eine spekulative Seite haben . Christen müssen mehr denn je die spekulativen Wurzeln ihres Erbes studieren und verinnerlichen, ebenso wie die Vielzahl moderner Fehler, die dieses Erbe, dieses "Evangelium des Lebens", unterminieren. Wir wären naiv, wenn wir diese Philosophie, diese abstrakte und verdünnte Disziplin, hat wenig oder nichts mit unserer heutigen Kultur des Todes zu tun. Im Gegenteil, es hat alles damit zu tun. In den Worten von Erik von Kuehnelt-Leddihn:

Der Philosoph ist in der Lage, sehr gefährliche Spiele mit der Realität zu spielen, Spiele seiner schattenhaften Kollegen, Gnostiker, Alchemisten und Magier, vor allem verbale Spiele, die aber leicht durch Stolz und durch die falsche Kombination zu Verzerrungen der Realität ausarten. Und wenn Ideologien solch arrogante und böse Kombinationen sind, dann deshalb, weil sie in der Küche der philosophischen Hölle vorbereitet sind. (Zitiert in Thomas Molnar, Untergang des Intellektuellen, Vorwort zur neuen Ausgabe, ix)

Wir wissen aus der Moraltheologie, dass es einige schlimmere Sünden als Abtreibung gibt - zum Beispiel die Entweihung der heiligen Eucharistie oder das Begehen von Selbstmord. Aber wie der heilige Thomas oft sagt, gibt es nichts, was eine Sünde davon abhalten könnte, in einer gewissen Hinsicht das Schlechteste zu sein, auch wenn es absolut nicht das Schlechteste ist. Kein Verbrechen kann so abscheulicher sein als die Abtreibung, zumindest so: Es widerspricht dem fundamentalen natürlichen Gut des Lebens und der tief empfundenen Zuneigung, die Menschen gegenüber Mitmenschen empfinden, besonders den Unschuldigen und Hilflosen. Es kann keine befriedigende Entschuldigung für dieses Verbrechen geben; Jeder weiß, dass eine schwangere Frau, wie das alte Sprichwort sagt, "eine Frau mit Kind" ist, dass der Bauch gerundet ist, weil ein Kind im Mutterleib wächst und sich windet, dass ab dem Moment der Empfängnis einneuer Mensch zusätzlich zur Mutter. Es ist unmöglich, dies nicht zu wissen, wenn man noch Vernunft genießt.

Was zu einem beängstigenden Schluss führt: Die immense Prävalenz der Abtreibung in der modernen Welt ist ein Zeichen für die äußerste geistige Finsternis, die auf die Menschheit herabgestiegen ist, eine Dunkelheit, wie sie die Geschichte noch nie erlebt hat. Damit Abtreibung "akzeptiert" (geschweige denn gewählt) wird, muss der Intellekt eines Menschen, ja seine ganze Seele, von der Realität, von der Selbsterkenntnis, der Liebe zum Leben, der grundlegenden Menschheit - sogar vom Prinzip des Nicht-Widerspruchs - abweichen und damit die Möglichkeit des logischen Denkens. Behauptungen des Menschen gegen den Menschen sind eine Sache: solange die Menschen der Habgier, Libido dominandi, zum Opfer fallen,und übertriebener Nationalismus werden Kriege entstehen und bekämpft werden. Aber eine technologisch raffinierte und lukrative Kriegsführung gegen ungeborene Kinder? Es gibt nichts Verdorbenes, nichts, das der Natur des Menschen tiefgründig widerspricht. Die Abtreibung untergräbt die Liebe der Nachkommen, die von der Natur auf das menschliche Herz geschrieben wurde, und setzt an ihre Stelle eine leere Negation, in der Tat eine mörderische Verneinung des Seins; es verwandelt ein Herz aus Fleisch in ein Herz aus Stein.

Deshalb könnte Kardinal Pell sagen: "Abtreibung verderbt alles, was sie berührt - Gesetz, Medizin und das ganze Konzept der Menschenrechte." Dies geschieht, weil es zuerst das menschliche Herz verdirbt. Deshalb brauchen diejenigen, die abtreiben, beraten oder Abtreibungen durchmachen, verzweifelt unsere Gebete und Buße. Sie brauchen nichts mehr als die Sakramente und das Leben der Gnade, die Vergebung und den Frieden des Herrn.

Adaptiert von einem Artikel, der zum ersten Mal auf dem Forum für Wahrheit und Wohltätigkeit von Human Life International erschien, www.hli.org.
https://www.lifesitenews.com/blogs/blasphemy-against-mercy


von esther10 07.02.2018 00:05

Interview mit dem Schweizer Jugendbischof Marian Eleganti zu Amoris laetitia

„Widersprüchlichkeit ist für mich keine Signatur des Heiligen Geistes“
7. Februar 2018 0



Interview von Maike Hickson mit dem Schweizer Jugendbischof Marian Eleganti zu Amoris laetitia und seinem Bekenntnis zu den unveränderlichen Wahrheiten des Ehesakraments

Der Benediktiner Marian Eleganti ist Weihbischof von Chur und Schweizer Jugendbischof. Vor wenigen Tagen unterzeichnete er als erster Bischof der Schweiz das Bekenntnis zu den unveränderlichen Wahrheiten des Ehesakraments. Das Bekenntnis widerspricht der Auslegung von Amoris laetitia, es könne Ausnahmen von der Unauflöslichkeit der sakramental gültigen Ehe geben und unterstreicht die Bedeutung und Schönheit des Ehesakraments. Die deutschamerikanische Historikerin und Publizistin Maike Hickson führte deshalb ein Interview mit ihm, das von OnePeterFive veröffentlicht wurde. Die deutsche Fassung des Interviews stellte sie zur Verfügung.

https://www.katholisches.info/2018/01/dr...esakraments-ab/

Maike Hickson: Sie haben vor ein paar Tagen die Erklärung der Bischöfe Kasachstans zu Amoris Laetitia unterzeichnet, in der die traditionelle, katholische Morallehre bestätigt wird und in der Neuerungen bezüglich der wiederverheirateten Geschiedenen und deren Zugang zu den Sakramenten abgelehnt werden. Was hat Sie zu diesem Schritt bewogen?

https://onepeterfive.com/interview-bisho...tia-little-ones

Bischof Marian Eleganti: Mein Gewissen. Widersprüchlichkeit ist für mich keine Signatur des Heiligen Geistes. Nun aber stehen widersprüchliche Interpretationen von Amoris Laetitia in Raum, die von Bischöfen und Bischofskonferenzen promulgiert und vertreten werden, gar nicht zu denken an das Chaos an der Basis, wie einzelne Priester mit der Frage umgehen zusammen mit den betroffenen Paaren. Wo bleiben da objektive Kriterien für die Gewissensprüfung und Entscheidung?

https://www.katholisches.info/2018/01/dr...esakraments-ab/

Den Gnadenstand kann ja niemand beurteilen. Da Papst Franziskus zu den damit verbunden ernsten Fragen, z.B. ob die bisherige Lehre der Päpste noch gültig ist (ich denke vor allem an Veritatis Splendor von Johannes Paul II. und in diesem Zusammenhang an die traditionelle Lehre über die in sich schlechten Taten) schweigt (vgl. seine Verhalten gegenüber den Dubia), reden alle möglichen Leute. Warum also nicht auch wir? Es geht darum, ob der behauptete, sogenannte Paradigmenwechsel durch Amoris Laetitia entsprechend dem Inhalt dieser Wortschöpfung wirklich ein (Traditions-) Bruch in der kirchlichen Lehre darstellt oder nicht. Wenn ja, würden die Päpste sich in ihrem Lehramt widersprechen und sich gegenseitig aufheben. Das wäre fatal. Die Frage wird nun auch aktuell im Zusammenhang der sogenannten Relektüre von Humanae Vitae. Es steht tatsächlich viel mehr auf dem Spiel als eine Fussnote.


Weihbischof Marian Eleganti mit Benedikt XVI.

Maike Hickson: Sehen Sie als Bischof in der Schweiz die konkreten Folgen der seit Amoris Laetitia herrschenden Verwirrung unter den Gläubigen?

Bischof Marian Eleganti: Mehr oder weniger das gleiche Bild wie überall.

Maike Hickson: Kennen Sie konkret Fälle, wo nun Wiederverheiratete, ohne ihren Lebensstand zu ändern, zu den Sakramenten gehen?

Bischof Marian Eleganti: Das ist nicht erst seit Amoris Laetitia der Fall. Viele haben sich ja damit gerühmt, dass jetzt ihre bislang illegitime Praxis scheinbar offiziell wurde. Ich denke an viele Seelsorger, die solchen Paaren seit Jahren aus Barmherzigkeits- und Gewissensmotiven die Erlaubnis zur hl. Kommunion gegeben haben.

Maike Hickson: Wie sehen Sie die Gefahr, dass Amoris Laetitia und der darin gemachten Äusserung, dass ein Paar in einer „irregulaeren Situation“ nicht unbedingt im Stand der Todsünde sein muss, eine Aufweichung des gesamten Moralgesetzes der Kirche zur Folge hat? Das heisst, wie ja nun auch bereits von Pater Chiodi in Rom mit Bezug auf Amoris Laetitia behauptet wurde, das Nehmen der Pille oder anderer Verhütungsmittel manchmal nicht nur nicht sündhaft, sondern geboten sei?

https://www.katholisches.info/2018/02/er...m-ehesakrament/

Bischof Marian Eleganti: Über den Stand der Gnade kann sich niemand ein Urteil anmassen, weder Seelsorger noch die betroffenen Paare selbst. Der hl. Papst Johannes Paul II. hat diesbezüglich festgehalten, dass allein die objektive Situation zivil Wiederverheirateter den Ausschlag gibt, warum sie nicht zur Hl. Kommunion gehen können, es sei denn sie enthalten sich sexueller ehelicher Akte. Er hat dabei auch festgehalten, dass es hier auch um die Klarheit der Lehre und die Kohärenz zwischen Glaubenslehre und sakramentaler Glaubenspraxis geht. Nicht aber wurde damit ein Urteil gefällt über den Gnadenstand der Betroffenen.

Es war ein grosser Fehler, an den beiden Familiensynoden nicht diese Differenzierung neu verständlich gemacht zu haben, sondern Priester und zivil Wiederverheiratete auf die schiefe Ebene zu bringen, indem von ihnen eine Beurteilung des Gnadenstandes verlangt wird, die sie beim besten Willen gar nicht leisten können. Statt sich wie in der bisherigen Lehrtradition und sakramentalen Praxis an objektiv feststellbare Tatsachen zu halten wie die Nichtigkeit einer ersten Ehe (der einzige legitime Grund für die Rechtfertigung einer sog. Zweitehe) und die Existenz absoluter Normen, die überall und immer in sich schlechte Taten wie den Ehebruch verbieten (unabhängig von Umständen, guten Absichten und mildernden Umständen), hat man inzwischen mehr Verwirrung und Interpretationschaos hervorgebracht als Klarheit. Es gibt eben nicht das richtige Leben im Falschen.

Mit anderen Worten: Bei Fortbestand eines gültigen, unauflöslichen Ehebandes rechtfertigt nichts – auch nicht das viel beschworene Wohl der Kinder aus zweiter Verbindung – ein Zusammenleben more uxorio in einer zweiten zivilen Ehe, es sei denn, man enthält sich der sexuellen Akte, die der sakramentalen Ehe vorbehalten sind, Das ist deshalb so, weil sie wie die hl. Eucharistie ein Realsymbol sind und in beiden Fällen (Christus-Kirche; Bräutigam-Braut bzw. Ehegatte-Ehegattin) den unauflöslichen Bund gleichzeitig darstellen und verwirklichen. Sonst haben wir wirklich die seelsorglich begleitete Scheidung und Wiederverheiratung, die Jesus ganz klar abgelehnt hat. Chiodi vertritt offenbar eine Situationsethik, die das bisherige Lehramt der Päpste verworfen hat.

Maike Hickson: Kardinal Reinhard Marx – der Präsident der Deutschen Bischofskonferenz – hat sich nun grundsätzlich offen gegenüber möglicher Segnungen von Homosexuellen Paaren gezeigt. Möchten Sie diesen Schritt kommentieren?

Bischof Marian Eleganti: Das überrascht nicht weiter und liegt auf der Linie dieser Logik der „Einzelfall-Ausnahme-Regelung“, die dann by the way auf die Länge zur Regel und zum Normalfall wird. Er redet ja zunächst von Einzelfällen. Kriterien dafür werden nicht mitgeliefert.

Maike Hickson: Als Bischof, was ist Ihre Sorge in unserer Situation der moralischen Verwirrung, und was würden Sie gerne Ihren Mitbrüdern im Bischofsamt mitgeben?

Bischof Marian Eleganti: Dieser historische Prozess bzw. Moment der Kirchengeschichte in dieser und anderen Fragen, über die, wie es so schön heisst, „neu nachgedacht werden müsse“ wie z.B. die Bewertung der künstlichen Verhütungsmethoden 50 Jahre nach Humanae Vitae u.a.m. ist nicht abgeschlossen. Die Zeit ist ja bekanntlich grösser als der Raum und wird es hoffentlich erweisen, wo Christus steht. Also müssen sich die Bischöfe outen und sagen, was sie in ihrem Gewissen denken. Wie der hl. Ignatius entscheide ich immer vorbehaltlich einer besseren Einsicht und handle dann nach meinem Gewissen. Tiefere Einsichten können immer kommen. Es ist allerdings oft ein Martyrium, dahin zu gelangen oder sie besten Wissens und Gewissens und mit ehrenwerten Vernunftgründen und Absichten zu vertreten.

Maike Hickson: Wie denken Sie, kann die Katholische Kirche wieder zu eine klaren Stimme mit einer klaren Lehre kommen bezüglich dessen, welches Verhalten Gott gutheisst, und welches Verhalten die Seele von Menschen in Gefahr bringt?

Bischof Marian Eleganti: Indem wir alle mit dem Papst zusammenstehen und einen redlichen Dialog führen ohne manipulative Tricks, Einschüchterung oder Denk- und Redeverbote, aber in Wahrheit und Liebe, gegenseitigem Respekt und Ehrfurcht vor dem Gewissen des anderen. Bisher aber hat der Papst in diesem Zusammenhang keine unfehlbare neue Lehre vorgetragen, vielmehr darauf verzichtet, sein Lehramt auszuüben, indem er auf die Dubia keine klare, lehramtliche und unmissverständliche Antwort gegeben hat. Das verunsichert viele von jenen Kleinen, von denen Jesus im Evangelium spricht und die mir schreiben. Ich denke auch an sie, wenn ich öffentlich rede.

Interview: Maike Hickson
Bild: jugendbischof.ch (Screenshot)

https://www.katholisches.info/2018/02/wi...iligen-geistes/


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von esther10 07.02.2018 00:04

Menschen zu Jesus bringen": Interview mit P. Larry Richards
Nicholas LaBanca • 1. Februar AD2018 • 0 Comments



Zu Beginn des neuen Jahres versammelten sich mehr als 8.000 Teilnehmer, die meisten von ihnen junge Leute aus dem ganzen Land, in der Innenstadt von Chicago für die FOCUS (Stipendium der katholischen Universitätsstudenten) SLS18 Evangelisationstraining-Konferenz. Einer der Vortragenden bei der Veranstaltung war P. Larry Richards, der Gründer der Stiftung "Reason For Our Hope". Er war auch zu Gast bei verschiedenen Radio- und Fernsehprogrammen, einschließlich Programmen bei Relevant Radio und EWTN. Ich hatte das Glück, mich während der Konferenz mit ihm zu treffen und ein wenig über die untrennbare Beziehung zwischen Katechese und Evangelisierung zu sprechen.

"Ich existiere, um Leute zu Jesus zu bringen"
Nikolaus: Fr. Larry, du bist der Kopf von Reason For Our Hope. Zusätzlich zu deinen verschiedenen Medienbemühungen mit ihnen, machst du schon seit einiger Zeit Missionen in der Pfarrei. Was ist es, diese Missionen zu führen, die du am meisten liebst?

Fr. Larry: Ich existiere, um Menschen zu Jesus zu bringen. Deshalb wurde ich ordiniert. Wenn Sie also eine Mission in der Pfarrei oder eine Konferenz abhalten oder den Grund für unsere Hoffnung tun - der Grund, warum ich sie gegründet habe, war, die Welt zu Jesus zu bringen. ... Ich bin auch verantwortlich für diese Gruppe namens DME, welche Divine Mercy Encounter ist. Es ist ein Freitag-Samstag-Sonntag Rückzug. Und ich verspreche ihnen, dass du Jesus hier erleben wirst. Der ganze Sinn meines Jobs, sage ich immer, ist es, Menschen Jesus Christus vorzustellen. Dann, wenn ich ihn ihnen vorgestellt habe, [ich sage es ihnen], müssen Sie jetzt Zeit mit Jesus verbringen, um Ihn kennenzulernen. Also versuche ich das wirklich zu tun.

Für einige Menschen, die bereits konvertiert sind und zur täglichen Messe gehen, bin ich ihnen "zu viel". Für mich existiere ich, um Menschen, die Jesus nicht kennen, zu Jesus zu bringen. Deshalb möchte ich Menschen, die zur täglichen Messe gehen, zu einer tieferen Beziehung mit Jesus führen, aber manchmal bin ich viel herausfordernder für sie. Weißt du, über Dinge wie, wie wir Menschen nicht beurteilen können. Wir müssen Menschen lieben. Und sie sagen: "Oh, wir müssen ihre Taten beurteilen!" Es ist immer dieser Kampf, um sich selbst zu rechtfertigen, und ich sage, lass uns zurückweichen. ...

Wir sind alle große Sünder. Wir alle brauchen die Gnade Gottes. Wir wurden durch das gerettet, was Jesus Christus für uns getan hat und Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er uns Jesus gab, um uns zu retten. Also müssen wir sicherstellen, dass die Nachricht aus ist. Es ist die Frohe Botschaft der Errettung, die wir verkünden wollen.

"Lerne, wie man mit Christus gekreuzigt wird"
Nicholas: Ich habe jetzt durch verschiedene Sender wie Relevant Radio und deine DVD-Serie bemerkt, dass viele deiner Vorträge darauf gerichtet waren, Männer zu ermutigen, sich wie Männer zu verhalten! Sie haben vor ein paar Jahren sogar ein Buch zu diesem Thema geschrieben. Männer hören heute viel Lärm von der säkularen Welt, was "ein Mann sein" ist. Warum ist eine Beziehung zu Christus notwendig, um eine "authentische Männlichkeit" zu leben?

Fr. Larry: Sich wie ein Mann zu benehmen bedeutet, sich wie Jesus zu verhalten, weil Jesus der perfekte Mann war. Was bedeutet das? Es bedeutet, dass wir unser Leben für andere hinlegen. In der Welt, um ein Mann zu sein, gehst du in die Marine, die Luftwaffe oder die Marines. Und viele von ihnen sterben für ihr Land und für andere. Das macht ein Mann. Und doch wollen Männer, die christliche Männer sind, nicht allzu oft sterben. Sie kommen zu Jesus für das, was Jesus für sie tun kann. "Er wird mich segnen, Er wird mich beschützen, Er wird sich um meine Familie kümmern." Nein, du kommst zu Jesus, um zu lernen, wie man mit Christus gekreuzigt wird. Damit können Sie jetzt Ihr Leben für Gott geben und Ihr Leben für andere geben. Wenn du das tust, wirst du natürlich das wahre Leben finden, das ewige Leben, und du wirst lebenspendend sein.

Aber ist es nicht erstaunlich, selbst wenn du zur Eucharistie gehst, dass für etwas anderes zu leben etwas anderes sterben muss? Für Sie, um heute Abend zu essen, ob Sie Steak oder Huhn oder etwas haben, gab etwas sein Leben auf, damit Sie heute leben konnten. ... Etwas stirbt, um anderen Leben zu geben; So funktioniert das Leben. Wenn Männer also lernen, dass es nicht darum geht, auf mich aufzupassen, sondern darum, mein Leben für andere zu leben - das ist das tiefste Bedürfnis in der heutigen Kirche.

Schauen Sie sich eines unserer Probleme an. Nimm Abtreibung. Wenn Männer anfangen, Männer zu sein und "Genug" zu sagen, hätten wir in Amerika keine Abtreibungen mehr. Wir hätten keine Abtreibungen mehr in der Welt. Weil Männer anfangen würden zu sagen, dass wir uns wie Männer verhalten, und wir anfangen zu sagen, das ist richtig, das ist falsch. Und wir tun das nicht durch Urteil. Wir sind keine Makkabäer, wo wir alle töten, die nicht mit uns übereinstimmen. Wir sind Menschen, die Menschen in den Glauben lieben, aber um sie zu lieben, müssen wir manchmal stark sein. Und wir lieben sie stark. ... Wir können ihnen nicht zustimmen, aber wir lieben sie immer noch.

"Du bist ein geliebter Sohn des Vaters"
Nicholas: Es gibt viele katholische Männer da draußen, und lasst uns weiter über jüngere katholische Männer sprechen, vielleicht sogar über einige von denen am Ende von Gen X. Peer-Druck passiert auch nach der Highschool, geht aufs College und in den Arbeitsplatz. Viele Studenten hier auf der FOCUS-Konferenz haben wahrscheinlich viele weltliche oder sogar in Verzug geratene katholische Freunde. In meinem Fall war ich oft der einzige praktizierende Katholik in meiner Gruppe von Freunden. Es war manchmal schwer, meinen katholischen Glauben auszuleben, und ich traf einige dumme Entscheidungen. Was können junge Männer, die wirklich treu sein wollen, aber Angst haben, zu tun?

Fr. Larry:Zuallererst müssen sie wissen, dass sie Zeit mit dem Wort Gottes verbringen müssen und dass das Wort Gottes Markus 1:11 ist. Jesus begann seinen Dienst, nachdem Gott der Vater Ihn anblickte, als Er getauft wurde, und sagt: "Du bist mein geliebter Sohn, mit dem ich Wohlgefallen habe." Junge Männer müssen wissen, dass sie geliebt sind und dass Gott zufrieden ist Sie. Und das bringt Menschen zur Konvertierung. So haben die meisten jungen Männer nie erlebt, dass sie von Gott geliebt werden. Wir wollen, dass sie den katholischen Glauben leben. Aber sie haben keinen Glauben! Denk darüber nach. Damit ein Sakrament richtig funktioniert, braucht es Glauben. Wir bestätigen diese Highschool-Kids, die überhaupt keinen Glauben haben. Deshalb funktioniert das Abendmahl nicht für sie. Ihnen wurde die Gnade gegeben, aber sie öffnen sie nie. Die Menschen gehen jeden Sonntag zur Kommunion, haben aber kein Vertrauen in die Eucharistie.

Glaube ist das, was notwendig ist, und Glaube ist ein Geschenk, aber Glaube ist eine Antwort auf die Liebe Gottes zu einer Person. Wenn also eine Person niemals die Erfahrung gemacht hat, von Gott geliebt zu werden, dann können sie nicht diesen Glauben haben, der alle Schätze freischaltet, die sie brauchen. Deshalb ist es so wichtig, dass wir zuerst Jungen lehren: "Du bist ein geliebter Sohn Gottes, des Vaters, und Er ist mit dir zufrieden, und Er hat Pläne für dich, und Er hat dich für einen großen Zweck erschaffen." Wenn du es weißt Du bist geliebt, es ist leicht, dein Leben zu verschenken, weil du dein Leben für jemanden verschenkst, den du liebst. Um dein Leben für eine Idee einfach aufzugeben? Was ist der Punkt? Für eine Person? Gern.

Das ist also ein Tag, an dem wir unser Leben geben. Wir reden nicht davon, Märtyrer zu sein - wir werden jeden Tag Märtyrer, indem wir ein Leben für andere leben ... wie wir für andere sterben und unser Leben jeden Tag weggeben. So wie ... Ich rede die ganze Zeit über in Missionen, du stellst mich als dritten auf deinen Spiegel. Jeden Tag denkst du: "Gott ist der Erste, andere sind der Zweite, ich bin der Letzte. Ich mache heute mindestens eine selbstlose Tat für jemand anderen. "Und wenn die Antwort nein ist, hast du heute dein Leben in Christus verschwendet. Jeden Tag müssen wir unser Leben für jemand anderen und für Gott geben.

Katechieren und Evangelisieren
Nicholas: Der Name Ihrer Organisation kommt von der Ermahnung von St. Peter an uns alle, dass wir eine Erklärung geben können, einen Grund, für diese Hoffnung, die uns lieb ist. Die traurige Wahrheit ist jedoch, dass viele junge Katholiken heute den Reichtum ihres Glaubens nicht kennen.

Fr. Larry: Leider. Und es ist unsere Schuld. Es ist Schuld unserer Priester und Nonnen, weil wir katechieren, nicht evangelisieren und beides brauchen. Katechisieren bedeutet, dass du den Glauben lehrst . Manchmal kennen sie die Lehren, aber sie kennen Jesus nicht.

Einmal, als ich zum ersten Mal ordiniert wurde, machte ich eine meiner ersten High School Retreats. Und es war ein Kind, das ging [hatte sic durch katholische Grundschule] 8 Jahre und er war gerade sein viertes Jahr der katholischen Hochschulabschluss. Ich habe gerade alle Geständnisse aller Jungen gehört und er war das letzte Kind und nach seinem Geständnis sah ich ihn an und sagte: "Sohn, kennst du Jesus Christus?" Er sah mich an und sagte: "Vater, Ich habe keine Ahnung. "Er wusste viel über Jesus. Er könnte mir sagen, was die Dreieinigkeit war: ein Gott in drei göttlichen Personen. Er konnte mir sagen, was die hypostatische Verbindung war: Jesus Christus ist 100% Gott und gleichzeitig 100% Mann. Aber er konnte mir nicht sagen, dass er Jesus kannte.

Jetzt sagen andere Leute: "Oh, ich kenne Jesus." Aber sie wissen nichts über Jesus. Sie kennen die hypostatische Vereinigung nicht. Sie kennen die Dreieinigkeit nicht. Sie können die zwei nie trennen. Ich denke, das Problem der letzten 50 Jahre ist, dass wir diese beiden Dinge getrennt haben. Wir haben Katechese ohne Evangelisierung. Sie können keine gute Katechese ohne Evangelisierung haben. Also musst du sicherstellen, dass sie Jesus kennen und dass sie etwas über Jesus lernen. Aber viele von ihnen lernen etwas über Jesus. Wie ich es den Leuten immer sagen kann, wenn Leute mich nie getroffen haben und sie meine CDs gehört oder meine Bücher gelesen haben, werden sie sagen: "Oh, ich weiß alles über Fr. Larry ". Nein, du weißt über Fr. Larry, aber Sie wissen nicht, Fr. Larry. Jetzt, wenn du mich einmal erlebt hast, ist es so: "Ich denke, ich mag deine Bücher und Kassetten besser als dich, Vater." [ Gelächter] Aber wieder musst du beides haben. Sie müssen die Erfahrung von jemandem haben und wissen, wer sie sind.

Es ist beides . Wir können es niemals trennen. Noch nie. Wiederum sagt Paulus: "Predige die Wahrheit in Liebe." Manche Menschen wollen nur die Wahrheit predigen; Manche Menschen wollen nur Liebe predigen. Sie müssen beides haben. Alles Predigen muss in Liebe geschehen. Und wie ich immer sage, wenn du mich nicht liebst, behalte deine Wahrheit für dich.
http://www.catholicstand.com/bring-peopl...larry-richards/


von esther10 07.02.2018 00:02

Neue Kritik an der Ostpolitik des Vatikans

Kardinal Zen: „Das Problem ist, wer im Käfig sitzt“
6. Februar 2018 0

.
Kardinal Zen setzt Kritik an der Neuen Ostpolitik des Vatikans fort.

(Hong Kong) Kardinal Joseph Zen, emeritierter Bischof von Hong Kong und graue Eminenz der Untergrundkirche in der Volksrepublik China, ist kein Mann, der schweigt, wenn er angegriffen wird. Auf seinem Blog kritisierte er gestern Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin, der ihm in einem Interview vom 30. Januar vorgeworfen hatte, Grund für „Verwirrung und Polemik“ zu sein. Das läßt der streitbare Kardinal und Wortführer einer seit 70 Jahren verfolgten Kirche nicht auf sich sitzen.

Kardinal Zen hatte am 29. Januar die „Neue Ostpolitik“ des Vatikans kritisiert und dem Heiligen Stuhl vorgeworfen, die chinesische Kirche zu „verraten“.

Der Kardinalstaatssekretär reagierte am Tag danach, ohne den Kardinal beim Namen zu nennen, bestätigte aber, wenn auch verklausuliert, was Zen dem Vatikan vorgeworfen hatte. Papst Franziskus will als einseitige Vorleistung alle unrechtmäßigen Bischöfe anerkennen, die vom kommunistischen Regime in Peking gegen den Willen Roms ernannt worden sind.

Dazu gibt es unterschiedliche Darstellungen. Es ist derzeit unklar, ob Franziskus fünf dieser unrechtmäßigen und exkommunizierten Bischöfe bereits anerkannt hat. Zugunsten von zwei unrechtmäßigen Bischöfen verlangt er von zwei rechtmäßigen, romtreuen Bischöfen ihre Bischofssitze zu räumen, um ein „Abkommen“ mit der Pekinger Regierung über Bischofsernennungen zu ermöglichen.

Der Kardinalstaatssekretär bestätigte, daß Papst Franziskus die China-Agenda entscheidet und von den beiden rechtmäßigen Bischöfen ein „Opfer“ zugunsten des „höheren Wohls der Kirche“ fordert. Allerdings sagte Parolin auch, wer das vom Papst geforderte „Opfer“ nicht bringe, der verfolge „andere Interessen“ als das Evangelium. Mit anderen Worten: Der Vatikan läßt den beiden legitimen Bischöfen von Shantou und Mindong keine freie Wahl.

Kardinal Zen hatte am 29. Januar enthüllt, daß sich Papst Franziskus im Herbst 2017 einem chinesischen Erzbischof und am 12. Januar 2018 ihm persönlich gegenüber völlig ahnungslos gegeben habe. Wenn der Papst aber nichts davon wußte, daß in seinem Namen von rechtmäßigen chinesischen Bischöfen der Rücktritt verlangt wurde, dann könne das nur bedeuten, daß jemand im Vatikan ein Doppelspiel spielt.

Der Kardinalstaatssekretär betonte am Tag danach, daß alles im Wissen und mit Zustimmung des Papstes geschehe: „Niemand ergreift eine Privatinitiative“.

Wenn aber die Aussagen von Kardinal Zen und Kardinal Parolin stimmen, dann wäre es Papst Franziskus selbst, der bisher ein doppeltes Spiel spielte.

Die Kirche in China als „Vogel im Käfig“


China Vogel im Käfig oder frei

Vogel im Käfig oder frei
Die Vertreter der Untergrundkirche hätte er demnach in falscher Sicherheit gewiegt, indem er sie beruhigte, sich unwissend gab und ihnen den Eindruck vermittelte, auf ihrer Seite zu stehen. In Wirklichkeit aber, soviel gilt nach dem Parolin-Interview als sicher, strebt er ein Gentleman Agreement mit Peking an. Gegenüber Reuters beschrieb ein anonymer, „hochrangiger“ Vatikanvertreter den Zweck dieses angestrebten Abkommens wie folgt:

„Wir werden zwar weiterhin ein Vogel in einem Käfig sein, aber der Käfig wird größer sein.

Gestern regierte Kardinal Zen darauf mit spitzen Worten:

„Das Problem ist nicht die Größe des Käfigs, sondern wer im Käfig sitzt.“

Er werde jedenfalls auch weiterhin seine Meinung offen sagen, ließ er in Richtung Vatikan und Peking wissen.

Mit seiner Enthüllung machte Kardinal Zen dem vatikanischen Doppelspiel einen Strich durch die Rechnung. Er hält die vatikanische Haltung gegenüber der Kommunistischen Partei Chinas für verantwortungslos naiv. Damit werde die romtreue Untergrundkirche dem Regime ausgeliefert, dem es allein darum gehe, die Katholiken seiner Kontrolle zu unterwerfen, die sich bisher dieser Kontrolle entziehen konnten. Deshalb ist es sein erklärtes Ziel, die derzeitigen Verhandlungen zwischen Rom und Peking zu Fall zu bringen.

https://www.katholisches.info/2018/02/ka...m-kaefig-sitzt/
Text: Giuseppe Nardi

Bild: oldyosef (Screenshot)


von esther10 07.02.2018 00:02




Vatikan verweigert, jetzt bekannt, päpstliche Kommission überprüft Humanae Vitae
Katholisch , Humanae Vitae , Vatican

6, Februar 2018 ( LifeSiteNews.com ) - Ein Beamter des Heiligen Stuhls Kongregation für die Glaubenslehre (CDF) hat in einem Interview zugegeben , dass eine päpstliche Kommission eine historische Überprüfung der päpstlichen Enzyklika auszuführen existiert Humanae Vitae , nach zu Kathpress, der offiziellen Nachrichtenagentur der katholischen Bischöfe Deutschlands.

Kathpress berichtet, dass sie eine Bestätigung der Existenz der päpstlichen Kommission von Mons. Alejandro Cifres, der lange Zeit die Archive der CDF beaufsichtigt hat und derzeit Chef des Büros des Dikasteriums ist.

"Es ist nicht sicher, ob eine Neuinterpretation der Pill-Enzyklika (Humanae Vitae) bald aus dem Vatikan kommt", sagte Kathpress letzte Woche. "Die Tatsache, dass eine Kommission im Auftrag des Papstes die Entstehung von, Humanae vitae 'untersucht, wurde kürzlich von der Leiterin des Archivs der Kongregation für die Glaubenslehre, Alejandro Cifres , gegenüber der Nachrichtenagentur Kathpress bestätigt."

Humanae Vitae, eine Enzyklika, die 1968 von Papst Paul VI. Veröffentlicht wurde, hat die ständige Verurteilung der künstlichen Geburtenkontrolle durch die katholische Kirche berühmt gemacht.

Die Schriften von Papst Franziskus führen jedoch einige der Theologen des Vatikans dazu, der Enzyklika zu widersprechen, und Francis selbst schien die Lehren der Enzyklika über das intrinsische Übel der Empfängnisverhütung in einer Pressekonferenz im Jahr 2016 zu leugnen.

Als der italienische Journalist Marco Tosatti im Mai letzten Jahres die Geschichte der Existenz der Kommission brach , gefolgt von Artikeln, die ihn durch Maike Hickson und Roberto de Mattei bestätigten , sagte der Vatikan für einen Monat nichts über die Angelegenheit und reagierte dann, indem er die Kommission ablehnte Existenz.

Erzbischof Vincenzo Paglia, der Präsident der Päpstlichen Akademie für das Leben des Vatikans, sagte der spanisch-katholischen Wochenzeitung Alfa y Omega: "Es gibt keinen Auftrag. Das wurde komplett erfunden. "

In einem Interview mit der Catholic News Agency (CNA) wiederholte Paglia seine Ablehnung in einer qualifizierteren Art und behauptete, dass "es keine päpstliche Kommission gebe, Humanae vitae neu zu lesen oder neu zu interpretieren ", fügte aber hinzu, dass "wir positiv schauen sollten all diese Initiativen, wie die von Professor Marengo vom Johannes Paul II. Institut, die dieses Dokument im Hinblick auf den 50. Jahrestag seiner Veröffentlichung studieren und vertiefen wollen. "

Fr. Gilfredo Marengo, der von Roberto de Mattei als der Leiter der Kommission identifiziert wurde, gab ebenfalls eine Verleugnung heraus und behauptete, dass die Geschichte einer Kommission zur Überarbeitung von Humanae Vitae "ein fantasievoller Bericht" sei.

Marengo sagte gegenüber Catholic News Service, dass die Gelehrten Mitglieder einer "Studiengruppe" seien, deren Ziel es sei, "eine Arbeit der historisch-kritischen Untersuchung ohne ein anderes Ziel als den gesamten Prozess des Verfassens der Enzyklika so gut wie möglich zu rekonstruieren".

"Historisch-kritische" Methoden versuchen, Texte anhand der Prozesse, die sie hervorgebracht haben, sowie der sozialen und kulturellen Kontexte, in denen sie entstanden sind, zu verstehen. In Bezug auf die Bibel wurden sie auf doktrinär-orthodoxen Wegen verwendet, wurden aber auch verwendet, um revisionistische Interpretationsformen zu rechtfertigen, die das traditionelle Verständnis biblischer Texte leugnen.

Außerdem hat Marengo zugegeben, dass seine "Studiengruppe" einen beispiellosen Zugang zu den Vatikanischen Geheimarchiven für die Zeit der Komposition von Humanae Vitae erhalten hat, also Mitte der späten 1960er Jahre. Die Archive aus dieser Zeit sind den Gelehrten streng verschlossen und sollen nicht für viele Jahre geöffnet werden.

Marengo versucht, Bedenken auszuräumen, dass er Humanae Vitae mit der verwirrten apostolischen Ermahnung von Papst Franziskus Amoris Laetitia versöhnen will, aber genau das scheint seine jüngste Gelehrsamkeit zu sein. Im vergangenen Jahr schrieb Marengo einen Artikel für den Vatikan Insider namens "Humanae Vitae und Amoris Laetitia", in dem er die Verurteilung der Geburtenkontrolle durch die Kirche herabsetzt und fragt, ob "das polemische Spiel - die Pille ja - die Pille nein, wie die heutige - Kommunion das geschiedene Ja - die Gemeinschaft mit dem geschiedenen Nein - ist nur eine Erscheinung des Unbehagens und der Belastung, die in der Struktur des kirchlichen Lebens viel entscheidender ist. "

In demselben Artikel parodiert Marengo die Argumentation von Amoris Laetitia, die das katholische moralische Dogma auf ein oft unerreichbares und rein abstraktes Ideal absenken will. "Jedes Mal, wenn die christliche Gemeinschaft in Irrtum verfällt und Lebensmodelle aus zu abstrakten und künstlich konstruierten theologischen Idealen vorschlägt, versteht sie ihre pastorale Handlung als die schematische Anwendung eines Lehrparadigmas", sagte Marengo und zitierte Amoris Laetitia bei der Behauptung: Wir haben ein zu abstraktes theologisches Ideal der fast künstlich konstruierten Ehe dargestellt, weit entfernt von der konkreten Situation und den effektiven Möglichkeiten der Familien, wie sie wirklich sind. Diese übertriebene Idealisierung, vor allem wenn wir das Vertrauen in die Gnade wiedergeweckt haben, hat die Ehe nicht attraktiver und erstrebenswerter gemacht, sondern ganz im Gegenteil. "

Paglias und Marengos Leugnung der Existenz einer päpstlichen Kommission zur Überarbeitung von Humanae Vitae veranlasste die liberale Cruxnow.com, die von orthodoxen katholischen Blogs geäußerten Bedenken über die Existenz der Kommission zu verspotten und einen Artikel mit der Überschrift "Nein, Virginia, es gibt keine geheime Kommission" zu veröffentlichen Humanae Vitae. "

"Vielleicht ist die Moral der Geschichte so: Wenn Verschwörungstheoretiker der realen Berichterstattung die gleiche Energie widmen würden wie der mentalen Gymnastik und den Übungen mit den Punkten, könnten sie tatsächlich wissen, was ab und zu passiert", schrieb Cruxnow .com Autorin Inés San Martín.
https://www.lifesitenews.com/news/vatica...istorical-revie


von esther10 07.02.2018 00:01




Frau findet gefrorene Ratte im Aldi-Gemüse: Discounter reagiert mit Riesen-Rückruf in Großbritannien

vor 10 Minuten
Beitrag von News Team
Aldi hat in Großbritannien 38.000 Packungen mit gefrorenem Gemüse aus den Truhen benommen. Der Grund ist wahrlich eklig: Eine Kundin hatte in einem der Beutel eine halbierte tote Ratte gefunden.

Die 60-jährige Frau hatte die Ratten-Teile im Gemüse entdeckt, als sie ihre Enkelin beim Mittagessen fütterte. Das berichtet The Sun.

"Ich traute meinen Augen nicht, als ich das Ding aus der Packung zog. Es sah aus wie eine halbe Ratte. Da war Pelz drauf. Ich zeigte es meinem Mann. Weil es noch gefroren war, ließen wir es auftauen, bevor wir es uns noch einmal anschauten."

Video: Aldi wirft Backautomaten raus - und plant was ganz anderes!

Als ihr in der Aldi-Filiale 30 Pfund angeboten wurden, schickte die Frau Fotos an die Aldi-Zentrale. Auch die dort offerierten 500 Pfund reichten ihr nicht.

Am Ende reagierte Aldi: Am 5. Januar 2018 wurde der Verkauf des Gemüses eingestellt. Es laufen Untersuchungen, um die Ursache zu ermitteln und Abhilfe zu schaffen.
https://wize.life/themen/kategorie/buerg...h_07022018_1450
Aldi stornierte Aufträge an den Hersteller, während die Angelegenheit untersucht wird

von esther10 06.02.2018 00:58

„Kein günstiger Moment, Argentinien zu besuchen“

Papst Franziskus meidet auch im sechsten Jahr seine Heimat
6. Februar 2018 0



Papst Franziskus: Kein Besuch in Argentinien.
(Rom) Papst Franziskus erteilte einem Besuch in seiner Heimat Argentinien erneut eine Absage.

Papst Franziskus ist der dritte Nicht-Italiener auf dem Papstthron der vergangenen fast 500 Jahre. Während seine beiden Vorgänger, der polnische Papst Karol Wojtyla und der deutsche Papst Joseph Ratzinger, nach ihrer Wahl sofort ihre Heimat besuchten, macht Papst Franziskus bald fünf Jahre nach seiner Wahl keine Anstalten, seine Heimat aufsuchen zu wollen.

Benedikt XVI. führte seine erste Auslandsreise schon wenige Monate nach dem Konklave in die Bundesrepublik Deutschland. Bei Johannes Paul II. war es zehn Monate nach seiner Wahl die zweite Auslandsreise. Da Polen damals noch zum Ostblock gehörte, war diese Verzögerung nur den zu klärenden, politischen Vorfragen geschuldet.

Soeben wurde Papst Franziskus von der im vergangenen November neugewählten Führungsspitze der Argentinischen Bischofskonferenz besucht. Ihnen gab er die Botschaft mit, daß es „kein geeigneter Moment“ sei, Argentinien zu besuchen.

„Wir respektieren diese Entscheidung und hoffen, daß der richtige Moment für das Land kommt“, erklärte Msgr. Oscar Ojea, Bischof von San Isidro und neuer Vorsitzender der Bischofskonferenz.

Eine halbe Stunde hatte sich der Papst am vergangenen Samstag Zeit für die Begegnung mit seinen Mitbrüdern und Landsleuten genommen. Bischof Ojea wurde von seinen beiden Stellvertretern, Kardinal Mario Poli, Erzbischof von Buenos Aires, und Bischof Marcelo Colombo von La Rioja sowie dem Generalsekretär, Bischof Carlos Malfa von Chascomús, begleitet.

„Wir haben den Wunsch des argentinischen Volkes überbracht, daß der Heilige Vater zu ihm kommt. Er sagte aber, daß das nicht der günstige Moment ist“, so Bischof Ojea gegenüber der Presse.

Vatikansprecher Greg Burke hatte bereits 2017 gesagt, daß für 2018 „keine Reise“ des Papstes in seine Heimat geplant sei. Auch im sechsten Jahr seines Pontifikats, das am kommenden 13. März beginnt, wird Franziskus aller Voraussicht nach Argentinien nicht besuchen. Unklar ist, warum genau das Kirchenoberhaupt seine Heimat meidet.

Gründe für dieses ungewöhnliche Zögern des Papstes, der bereits sechsmal Lateinamerika besuchte, davon viermal Südamerika, sind nicht bekannt. Offiziell hieß es in der Vergangenheit, der Papst wolle nicht, daß seine Anwesenheit politisch „instrumentalisiert“ werde. Zuerst wurde auf ein „angespanntes“ Verhältnis zur peronistischen Staatspräsidenten Cristina Kirchner verwiesen. Seit Ende 2015 auf das „angespannte“ Verhältnis zum rechtsliberalen Staatspräsidenten Mauricio Macrí. Gegen den Franziskus mehrfach offene Antipathie gezeigt hatte.

Solche politischen Implikationen gelten allerdings für jedes Land und galten auch für seine Vorgänger. Auch die Tatsache, daß Jorge Mario Bergoglio in Argentinien nicht nur Papst, sondern auch Staatsbürger und Landsmann ist, traf auf alle seine Vorgänger zu, die sich dennoch nicht von einer Reise in ihre Heimat abhalten ließen. Ganz im Gegenteil.
https://www.katholisches.info/2018/02/pa...r-seine-heimat/

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Telam (Screenshot)

von esther10 06.02.2018 00:56

Amoris laetitia

Zweiter österreichischer Bischof unterzeichnet Bekenntnis zum Ehesakrament
6. Februar 2018 0

Amoris laetitia : Mit Bischof Elmar Fischer unterzeichnete der zweite Bischof Österreichs das Bekenntnis zu den unveränderlichen Wahrheiten des Ehesakraments.



Mit Bischof Elmar Fischer unterzeichnete der zweite Bischof Österreichs das Bekenntnis zu den unveränderlichen Wahrheiten des Ehesakraments.
(Wien) Msgr. Elmar Fischer, der emeritierte Bischof von Feldkirch, ist der zweite österreichische Bischof, der das Bekenntnis zu den unveränderlichen Wahrheiten des Ehesakraments unterzeichnet hat. Das Bekenntnis widerspricht der Auslegung von Amoris laetitia, es könne Ausnahmen von der Unauflöslichkeit der sakramental gültigen Ehe geben und unterstreicht die Bedeutung und Schönheit des Ehesakraments.

Das Bekenntnis zu den unveränderlichen Wahrheiten des Ehesakraments wurde am 31. Dezember 2017 von drei Bischöfen Kasachstans veröffentlicht. Dabei handelt es sich um Erzbischof Tomasz Peta von Astana, den emeritierten Erzbischof Jan Pawel Lenga von Karaganda und Weihbischof Athanasius Schneider von Astana. Die Bischöfe erklären darin, daß ihr Gewissen sie drängt, die unveränderliche Wahrheit und sakramentale Ordnung in ihrer Reinheit und Schönheit zu bekennen, wie sie seit 2000 Jahren unverändert vom Lehramt der Kirche verkündet und praktiziert wird. Grund dafür ist eine um sich greifende Verwirrung auch im Klerus und im gläubigen Volk. Der im vergangenen September verstorbene Kardinal Carlo Caffarra beschrieb die aktuelle Situation am 14. Januar 2017 mit den Worten:

„Nur ein Blinder kann leugnen, daß wegen Amoris laetitia in der Kirche die größte Verwirrung herrscht.“

Die Bischöfe widersprechen mit ihrem Bekenntnis der von Papst Franziskus geförderten These, es könne Ausnahmen vom Gebot der Unauflöslichkeit der Ehe geben, wie es von Jesus Christus verkündet wurde. Es widerspricht damit konkret einer Reihe von „Richtlinien“ verschiedener Bischöfe und Bischofskonferenzen (Kirchenprovinz Buenos Aires, Bistum Rom, Deutsche Bischofskonferenz, Bischöfe von Malta, Regionale Bischofskonferenz der Emilia-Romagna) zur Umsetzung des umstrittenen, nachsynodalen Schreibens Amoris laetitia von Papst Franziskus.

Corrispondenza Romana bezeichnete das Bekenntnis dieser Bischöfe als „beispielgebend“ für den „katholischen Widerstand gegen die Irrtümer, die sich in der Kirche eingeschlichen haben“.

Neben den drei Erstunterzeichnern wurde das Bekenntnis zu den unveränderlichen Wahrheiten des Ehesakraments von weiteren, prominenten Oberhirten unterzeichnet, darunter Kardinal Janis Pujats (emeritierter Erzbischof von Riga), Titularerzbischof Carlo Maria Viganò (vormals Apostolischer Nuntius in den USA), Erzbischof Luigi Negri (emeritierter Erzbischof von Ferrara), Bischof René Gracida (emeritierter Bischof von Corpus Christi in den USA), Titularbischof Andreas Laun (emeritierter Weihbischof von Salzburg), Titularbischof Marian Eleganti (Weihbischof von Chur) und nun auch von Bischof Elmar Fischer (emeritierter Bischof von Feldkirch) unterzeichnet.

Msgr. Elmar Fischer wurde 1961 für das Bistum Feldkirch zum Priester geweiht, dessen Generalvikar er ab 1989 war. 2005 ernannte ihn Papst Benedikt XVI. zum Diözesanbischof, ein Amt, das er bis 2011 ausübte. Als Wahl- und Wappenspruch wählte er:
https://www.katholisches.info/2018/02/zw...m-ehesakrament/
„Dei regnum quaerere in cunctis“ – „Gottes Reich suchen in allem“.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Katholische Kirche Vorarlberg (Screenshot)


von esther10 06.02.2018 00:53

Immer wieder kam es in Cottbus zu Gewalt zwischen Deutschen und Flüchtlingen - die Lage bleibt angespannt. Im WELT-Interview erzählen vier aus



VIDEO

https://www.welt.de/politik/deutschland/...3&pm_ln=4449530

ländische Studenten, wie es ihnen aktuell in der Stadt ergeht.

Quelle: WELT/ Ibrahim Naber

Erst am vergangenen Samstag demonstrierten Tausende in Cottbus gegen Zuwanderung. Auch insgesamt steigt dort die Zahl der rechten Aufmärsche um ein Vielfaches. Damit bildet Cottbus einen Sonderfall in Brandenburg.
212 Kommentare

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Die Zahl rechtsextremer Demonstrationen und fremdenfeindlicher Kundgebungen ist in Brandenburg im vergangenen Jahr deutlich zurückgegangen – dagegen hat sich deren Zahl in Cottbus gegenüber dem Vorjahr mehr als verdreifacht. Insgesamt gab es im vergangenen Jahr 99 rechte Kundgebungen, Mahnwachen oder Demonstrationen, gegenüber 171 im Jahr 2016, wie das Innenministerium auf eine Anfrage der Linke-Fraktion im Brandenburger Landtag mitteilte. In Cottbus stieg die Zahl der rechtsgerichteten Aktivitäten von 9 im Jahr 2016 auf 28 Veranstaltungen.

Auch die Zahl der rechten Konzerte in Brandenburg erhöhte sich von 2 im Jahr 2016 auf 11 im vergangenen Jahr. Drei Veranstaltungen konnten von der Polizei verhindert werden.

„Das Veranstaltungsgeschehen fremdenfeindlicher rechter Kräfte und deren Mobilisierungskraft ist insgesamt stark zurück gegangen“, sagte die Linke-Landtagsabgeordnete Andrea Johlige. „Dennoch sind rassistische und fremdenfeindliche Positionen in Teilen der Bevölkerung nicht einfach verschwunden.“ Dies lasse sich insbesondere in Cottbus beobachten, betonte Johlige. „Die aktuellen Ereignisse in Cottbus zeigen, dass solche Potenziale aktivierbar sind und die Berührungsängste zu extrem rechten und neonazistischen Akteuren immer geringer werden.“

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Cottbus hat das Gleichgewicht verloren


Nach mehreren gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Migranten und Deutschen hatte die Landesregierung im Januar eine Zuzugssperre für Flüchtlinge nach Cottbus verhängt. Außerdem soll die Lage in der südbrandenburgischen Stadt mit dem Einsatz von mehr Polizisten und Sozialarbeitern befriedet werden. Erst am vergangenen Samstag demonstrierten Tausende in Cottbus gegen Zuwanderung. Kurz zuvor waren mehrere hundert Bürger für ein friedliches Miteinander auf die Straße gegangen.
https://www.welt.de/politik/deutschland/...3&pm_ln=4449530


von esther10 06.02.2018 00:53

Barros, der Schockbrief, der den Papst leugnet
BILDUNG2018.06.02



Die A bestimungsbahnhof Press gestern veröffentlicht einen exklusiven Brief ( HIER ), geschrieben von Juan Carlos Cruz, eines der Opfer des chilenischen Priester Fernando Karadima, einem Brief, den der Papst über den Fall von Pädophilie in der chilenischen Klerus und Berichterstattung einiger effektiv verweigert Bischöfe. Das Dokument, das nach mehreren Aussagen von Mitgliedern der Päpstlichen Kommission für den Schutz von Minderjährigen, würde in die Hände von Francis im April 2015 von Boston Kardinal Sean Patrick O'Malley, Vorsitzender des gleichen Ausschusses geliefert werden.

http://www.lanuovabq.it/it/barros-la-let...entisce-il-papa

Juan Carlos Cruz berichtet nicht nur Fernando Karadima, bereits verurteilt sowohl ziviler als auch canon das, sondern betont die „Abdeckung“ , dass der derzeitigen Bischof von Osorno, Juan Barros und anderen Bischöfen (vor allem Andrés Arteaga, Tomislav Koljatic und Horacio Valenzuela) Sie hätten zu der Zeit angeboten. Dies sind einige Priester heute gerade Bischöfe, die die sehr Karadima mentored hatte und dass nach Cruz, waren „Nachbarn“ , während die Opfer missbraucht wurden und irgendwie beteiligt, weil sie sich „berührt“ , so «Ungeeignet» von Karadima. Der Brief fordert den Papst auf, auf diese Beschwerden zu hören und seiner "Null-Toleranz" treu zu bleiben.

Der Fall "Barros" war während der kürzlichen Reise von Francis nach Chile (siehe HIER und HIER ) explodiert , als der Papst den Monsignore leidenschaftlich verteidigte. "An dem Tag, an dem mir jemand Beweise gegen Bischof Barros bringen wird, werde ich sprechen", sagte Francesco, bevor er die Messe außerhalb der chilenischen Stadt Iquique feierte. "Aber es gibt keinen einzigen Prozess. Es ist alles Verleumdung. Ist es klar? "

https://www.washingtonpost.com/national/...m=.fafb909bfcf0
In der Pressekonferenz im Flugzeug nach Rom , während er sich entschuldigte und zwischen dem Wort "Beweis" und diesem "Beweis" unterschied, bestätigte der Papst tatsächlich, dass Bischof Barros an Ort und Stelle blieb, bis sie tatsächlich nicht manifestiert wurden diese "Beweise", um es zu nageln. Nicht nur das. Die Journalistin Nicole Winfield von der Associated Press im Flugzeug wies Francesco darauf hin, dass "es die Opfer von Karadima gibt, die sagen, dass Barros da war ...", aber der Papst antwortete: "Du, mit gutem Willen, er sagt, es gibt Opfer, aber ich habe sie nicht gesehen, weil sie nicht aufgetaucht sind »(siehe HIER ).

Aber der gestrige Brief scheint diese Aussagen zu widerlegen. An dieser Stelle dann, selbst die ziemlich ungewöhnliche Aussage, dass Kardinal O'Malley (siehe HIER) einen Grund finden würde) Er zirkulierte nach der Verteidigung, die Francesco von Barros auf chilenischem Boden vor der Pressekonferenz im Flugzeug machte. Der amerikanische Kardinal stellte sich mit sehr ausdrücklichen Worten auf die Seite der Opfer und brandmarkte die Worte des Papstes, da er sie für die Zeugenaussage der Opfer nicht sehr empfindlich hielt. Man sollte meinen, dass der Kardinal von Boston, der dem Papst im April 2015 den Brief von Juan Cruz gegeben hatte, etwas enttäuscht war von den Worten des Pontifex, der unter anderem als Mitglied sehr eng mitarbeitet aus der Gruppe der neun Kardinäle, die den Pontifex bei der Leitung der Weltkirche eng unterstützen.

Sicherlich zeigt die Sache eine gewisse Verwirrungin der Verwaltung eines heiklen Falles. Als wir den Kardinal von Boston, versteckt sich hinter einem „kein Kommentar“ vom Vatikan und alles ist ruhig, der letzte offizielle Akt des Heiligen Stuhls ist vor ein paar Tagen, wenn der 29. Januar kam die päpstliche Ernennung des Malteser Bischof Charles Scicluna schreiben als nach Chile geschickt, "um denjenigen zuzuhören, die Bereitschaft gezeigt haben, Elemente in ihren Besitz zu bringen" in der Rechtssache Barros. Viele hatten diese Nachricht als Hinweis darauf gedeutet, dass einige Neuigkeiten, zum Beispiel der vatikanische Schriftsteller Andrea Tornielli, "endlich in den Händen des Papstes angekommen sind". Man fragt sich jedoch, wie die Informationen in dem Brief von Juan Cruz berücksichtigt wurden und dass sie wahrscheinlich seit 2015 in den Händen des Papstes waren,Motu proprio ratifizierte das Verfahren, um die "nachlässigen" Bischöfe zu treffen.

Übrigens Barros wurde Bischof von Osorno ernannt rechts von Francis im Jahr 2015. Aber der Vatikan durch die Kongregation für die Glaubenslehre in benachbarten Karadima eine Untersuchung hatte bereits durchgeführt auf Barros und die anderen Bischöfe , die zu der Entscheidung geführt , um sie von ihren Ämtern zu befreien. Aber mit einem Brief vom Papst im Januar 2015 unterzeichnet und an die chilenischen Bischöfe geschickt , die für eine Freistellung beantragen gesperrt und kurz nach Barros durch militärischen gewöhnlichen Bischof einer Diözese ernannt wurde, dass von Osorno.

Wenn die Glaubenslehre keine gute Untersuchung über die chilenischen Bischöfe durchgeführt hätte, die dem Papst beruhigende Informationen gaben? Warum wurde der Brief von Kardinal O'Malley im Frühjahr 2015 nicht beachtet? Welche Änderungen haben zur Ernennung von Bischof Scicluna geführt? Die Angelegenheit wird für das Pontifikat von Franziskus zu einem Puzzle und einem Stein sehr schwierig.
http://www.lanuovabq.it/it/barros-la-let...entisce-il-papa
+
https://www.lifesitenews.com/news/pope-f...hile-ap-reports

von esther10 06.02.2018 00:52


https://it.aleteia.org/web-notifications...m=notifications

]Dies erschien heute Abend auf Facebook, Courtesy-Autorin Cathleen Falsani Possley. (Riesiges H / T an Frank Weathers, um es mir zu schicken!) Sie veröffentlichte ein langes Stück über den verstorbenen, großartigen John Mahoney, der am besten als Martin Crane bekannt ist, der Vater mit dem karierten Hemd auf "Frasier" im Alter von 77 Jahren. Und es war, wie sich herausstellte, ein zutiefst geistlicher, sogar religiöser Mann.

Dies kommt aus ihrem Buch "The God Factor: Inside Spiritual Lives of Public People" (Farrar, Straus und Giroux, 2006).

Snip:

Johns Fokus auf gütiges Leben entwickelte sich im Laufe der Zeit. "Ich war sehr, sehr egozentrisch, als ich jung war", sagt er. "Ich dachte, die Welt drehte sich um mich. Es hat sogar meine Arbeit beeinflusst, als ich Schauspieler wurde. Ich dachte immer daran, wie großartig ich sein musste und wie wunderbar ich auf dieser Bühne sein musste, anstatt den Dramatiker zu ehren oder den Drehbuchautor zu ehren und ein Teil von etwas zu werden, das wunderbar war. "

Obwohl er kein genaues Datum angeben kann, glaubt John, dass sein Geist sich zu verändern begann, als sein Herz um die Zeit herumging, die er um 1975 in einer römisch-katholischen Kirche in der Innenstadt von Chicago als "Epiphanie" bezeichnete war in der Schleife, und ich ging in St. Peter und ging zur Messe, und es war nur über die emotionalste Sache, die mir je passiert ist. Ich weiß nicht, woher es kam, ich hatte nur einen kleinen Zusammenbruch und machte danach eine bewusste Anstrengung, um ein besserer Mensch zu sein, ein Teil der Welt zu sein und zu versuchen, sich um alle anderen zu drehen in der Welt, anstatt zu erwarten, dass sie sich um mich drehen.

"Ich denke, vielleicht war es die Fürsprache des Heiligen Geistes", fährt er fort. "Ich habe immer zum Heiligen Geist um Weisheit, Verständnis und Wissen gebetet. Ich glaube, er hat meine Gebete erhört, als ich an diesem Tag in der Kirche hielt. Mein Leben war total anders als an diesem Tag. Ich sah mich selbst wie ich war und ich sah in die Zukunft und sah, was ich sein wollte. Und ich habe mich wieder an Gott gewandt und ihn gebeten, mich zu einem besseren Menschen zu machen. Es war keine Angst vor der Hölle oder so. Ich wusste nur irgendwie, dass es nicht der Grund war, dass ich so erschaffen wurde. Ich musste besser sein. Ich musste ein besserer Mensch sein. Und ich denke ich bin jetzt. Ich mag mich selbst ", sagt er und bricht in eines seiner patentierten Lachköpfe mit offenem Mund und offenem Mund ein.



"Ich bin die meiste Zeit in einem spirituellen Zustand. Selbst wenn ich mit meinen Freunden trinke und selbst wenn ich zu viel trinke, ist Gott nie weit von meinen Gedanken entfernt. Ich bin kein Freak und frage: Was würde Jesus tun? und solche Sachen. Ich denke nicht so. Ich bin nicht stolz darauf, das machen zu können, was er getan hat. Wir wissen es nicht wirklich. Ich versuche einfach ein gutes Leben zu führen. "

Lesen Sie alles.

Gott liebe dich, John Mahoney. Danke für dein Geschenk.

Ewige Ruhe gewähre ihm, o Herr, und lasse ewiges Licht auf ihn scheinen ...

Schau dir unten einen klassischen "Frasier" -Moment an ... und ein wunderbares Interview mit ihm oben.
https://aleteia.org/blogs/deacon-greg-ka...m=notifications

von esther10 06.02.2018 00:51

Will Kardinal Marx eine neue Kirche gründen?

Veröffentlicht: 6. Februar 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: HOMO-Ehe, "Ehe für alle" (Kritik) | Tags: gleichgeschlechtlich, Homo-Ehe, Kardinal Marx, Mathias von Gersdorff, Moraltheologie, muttersprachliche Katholiken, neue Kirche, Partnerschaften, Pfarreien, Segnungen, Sittlichkeit, Weltkirche |Hinterlasse einen Kommentar


Mathias von Gersdorff

http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/

Kardinal Reinhard Marx, Erzbischof von München-Freising, Vorsitzender der Dt. Bischofskonferenz und Präsident der Kommission der Bischofskonferenzen der Europäischen Gemeinschaft (ComECE) war sich wohl im klaren darüber, dass er mit seinem JA zu Segnungen homosexueller Paare eine rote Linie überschreitet.

Im Gegensatz zum Vorschlag von Bischof Franz-Josef Bodes Anfang des Jahres soll es nach Marx´ Auffassung keine generelle Regelung geben. Vielmehr soll in den Pfarreien selbst geprüft werden, ob solche Segnungen „im Einzelfall“ möglich sein können.

Diese Einschränkung ist aber eine bloße taktische Augenwischerei. Den linken Pfarrern ebnet er den Weg, solche Segnungen zu gestalten, ohne dass er sich mit einem Dokument theologisch dafür rechtfertigen muss und sich dabei auch der Kritik aussetzen würde. Ob nun von Pfarrei zu Pfarrei unterschiedliche Regelungen getroffen werden, ändert aber nichts an der Tatsache, dass Kardinal Marx (praktizierte) Homosexualität für unbedenklich hält, zumindest unter gewissen Voraussetzungen.

Mit diesem Schritt beabsichtigt Kardinal Marx im Grunde die Gründung einer neuen Kirche – und dies aus folgenden Gründen:



1. Die katholische Sexualmoral stellt eindeutig fest, dass der sexuelle Akt nur innerhalb einer gültig geschlossenen Ehe zwischen Mann und Frau moralisch einwandfrei ist. Ein Katholik ist verpflichtet, diesem Grundsatz zuzustimmen, selbst wenn er sich selber nicht daran hält. Mit der de-facto-Legalisierung von praktizierter Homosexualität durch Kardinal Marx wird dieser Grundsatz aufgehoben, und zwar generell und nicht nur bezüglich der Homosexualität. Die verbindliche katholische Sexualmoral wird durch Kardinal Marx (weitgehend) abgeschafft. Eine Kirche, die den Vorgaben von Kardinal Marx´ folgt, wäre nicht mehr die katholische, sondern eine neue Kirche.

2. Ob Segnungen für homosexuelle Paare stattfinden oder nicht, soll auf lokaler Ebene, also in den Pfarrgemeinden getroffen werden. Weil aber die Zulassung dieser Segnungen eine völlig neue Moraltheologie (implizit) voraussetz, so hätten unterschiedliche Pfarreien unterschiedliche Moraltheologien. Die Sittenlehre leitet sich aber vom Glauben ab. Marx´ Freigabe von Homo-Segnungen führt zu einem Zustand, dass unterschiedliche „katholische“ Pfarreien einen verschiedenen Glauben und eine unterschiedliche Moral vertreten, was aus katholischer Sicht nicht möglich ist. Die Einheit der Kirche wäre auf diese Weise auf Pfarreiebene zerstört.

3. Wenn man auf die Ebene der Universalkirche geht, wird noch offensichtlicher, dass Marxens Vorschlag antikatholisch ist. Ist er etwa der Meinung, dass andere Bischöfe oder Bischofskonferenzen seinen Vorschlag übernehmen werden? Wohl nicht. Durch die Annahme einer neuen Moral, eines neuen Glaubens und neuer Riten für die Segnungen würde sich (zumindest ein Teil) der katholischen Kirche in Deutschland von der kirchlichen Weltgemeinschaft trennen.



4. Man wartet noch auf ein Wort von Kardinal Marx, wie er sein Projekt den sog. „muttersprachlichen“ Katholiken schmackhaft machen will. Das sind die Katholiken in Deutschand mit Migrationshintergrund, also Polen, Kroaten, Portugiesen etc. Diese sind nicht nur konservativer als der durchschnittliche „biodeutsche“ Katholik, sondern stellen an vielen Orten schon die Mehrheit der Gläubigen.

Man kann sich kaum vorstellen, dass sich Kardinal Marx über die angeführten Punkte in moraltheologischer und ekklesiologischer Hinsicht keine Gedanken gemacht hat. Am wahrscheinlichsten ist, dass ihm diese Einwände egal sind, weil er tatsächlich die Bildung einer neuartigen Kirche anstrebt.

http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de...kirche-von.html

Dies wurde in einem Interview Anfang des Jahres 2015 mit der US-amerikanischen Zeitschrift der Jesuiten America deutlich: Marx will im Grunde eine Kirche, die den Maximen der 1968er-Revolution entspricht: Linkspopulistisch, ohne feste Glaubenswahrheiten, ohne eine allgemein verbindliche Moraltheologie.

Unser Autor Mathias von Gersdorff aus Frankfurt leitet die Aktion „Kinder in Gefahr“ und veröffentlicht aktuelle Beiträge zu Kirche und Welt u.a. hier: http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/
+
https://charismatismus.wordpress.com/201...irche-gruenden/


von esther10 06.02.2018 00:49


Bergoglio liefert chinesische Katholiken an die Kommunisten

MIT DEM REST CHURCH REDAKTEURE AUF 06/02/2018 • ( EINEN KOMMENTAR ABGEBEN )



Bergoglio hat den chinesischen Katholiken einen Judaikaner gegeben, indem er sie der kommunistischen Regierung übergeben hat. Über den chinesischen Kardinal Zen kann nicht gesprochen werden.

Der Vertrag zwischen China und dem Vatikan sei unterschriftsreif , teilte eine Quelle aus dem Vatikan Reuters am 1. Februar mit. Gemäß der Vereinbarung wird der Vatikan "ein Mitspracherecht bei den Verhandlungen über die Ernennung künftiger Bischöfe" haben. Der Vatikanist Francis Rocca berichtete, Bergoglio habe beschlossen, sieben von den chinesischen Kommunisten ernannte Regierungsbischöfe zu akzeptieren. Er wird ihre Exkommunikation heben und erkennt sie als Führer ihrer Diözesen und Bergoglio auch gefragt, die legitimen Bischöfe zum Rücktritt Weg für die kommunistischen Bischöfe zu machen. In Wirklichkeit gibt es keine Verhandlungen, Bergoglio gibt nur den chinesischen Behörden seine Zustimmung. Die Katholiken in China zum Beispiel werden denken, dass der Vatikan immer noch etwas für sie tut, während sie einfach aufgegeben werden.

Kardinal Zen sagte in einem Brief, dass der Vatikan die katholische Kirche in China verkauft und dass er der von den Kommunisten geschaffenen neuen schismatischen Kirche ihren Segen gibt. Zen erklärte, dass die Kapitulation des Vatikans gegenüber dem kommunistischen Regime Chinas das Regime nur noch stärker an die Katholiken bindet. "Die kommunistische Regierung macht neue härtere Regeln, die die Religionsfreiheit einschränken. Sie setzen nun strikte Regelungen durch, die bisher nur auf dem Papier lagen (ab 1. Februar 2018 wird die Teilnahme an der Messe in der "Untergrundkirche" nicht mehr geduldet). "

Im November 2016 sagte Bergoglio, dass es die Kommunisten sind, die wie Christen denken , und im September 2017 ging er nach Kolumbien, um die neu gegründete kommunistische FARC-Partei zu tättigen, eine Partei, die er selbst mit aufgebaut hatte .


https://restkerk.net/2018/02/06/bergogli...-de-communisten

von esther10 06.02.2018 00:46

Polizei warnt vor Kinderschänder in Bayern - Unbekannter missbraucht Grundschüler auf Parkbank



Beitrag von News Team
Dramatischer Missbrauchsfall in Bayern: Im Regensburger Stadtpark ist am Montagabend ein Grundschüler Opfer eines Kinderschänders geworden. Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, sucht sie einen unbekannten Mann und hofft auf sachdienliche Hinweise aus der Bevölkerung.


Der Zehnjährige war auf dem Nachhauseweg, als ihn der spätere Täter gegen 17 Uhr an der Ecke Weißgärbergraben/Jakobstraße ansprach. Der Junge ging mit ihm in den Stadtpark, an der dortigen Gaststätte vorbei bis zum Weiher am westlichen Parkende. Der Mann, der eine auffällig blau-orange Mütze trug, führte ihn dabei auch teilweise an der Hand.

Auf einer Parkbank in der Nähe des Weihers kam es dann zum Missbrauch des Kindes, so die Polizei.

Danach entfernte sich der Unbekannte gegen 17.45 Uhr in Richtung Norden. Der Schüler schlich nach Hause, wo er sich seinen Angehörigen anvertraute, die sofort die Polizei verständigten.

Fahndung erfolglos

Eine sofort eingeleitete Fahndung brachte bislang keine Hinweise auf den Täter.

Dieser wird wie folgt beschrieben:

Er ist circa 1,75 Meter groß und zwischen 30 und 40 Jahre alt, hat eine normale, eher kräftige Figur, dunkle Haare und einen dunklen Stoppelbart.

Bekleidet war der Mann mit einer blauen Jeanshose und einer blauen, in jedem Fall dunklen Jacke. Er ist Raucher und sprach Deutsch.

Die Kriminalpolizeiinspektion Regensburg bittet nun Anwohner oder Passanten um ihre Mithilfe!

Zeugenaufruf der Polizei

Der Junge ist ohne Gegenwehr mit dem Unbekannten mitgegangen. Der Weg zu zur Parkbank kann daher unauffällig gewesen sein. Insbesondere im Bereich zwischen dem Jakobstor und dem Eingang in den Park waren mehrere Radfahrer unterwegs, die wichtige Beobachtungen gemacht haben könnten. Auch Wahrnehmungen, die vom Beobachter selbst als unwichtig eingestuft werden, können für die Ermittler wichtige Bausteine darstellen. Um eine entsprechende Wertung vornehmen zu können, müssen diese Wahrnehmungen auch an die Polizei herangetragen werden.

Lieber ein Anruf zu viel als einer zu wenig.

• Wer sah gegen 17 Uhr einen wie oben beschriebenen Mann mit einem Jungen?

• Konnte jemand einen Mann in Begleitung des Jungen im Stadtpark, insbesondere auf einer Parkbank im Bereich des Weihers am westlichen Rand beobachten?

• Wer kann Hinweise zu einem Mann mit der angeführten Beschreibung geben?

Hinweise bitte an die Kriminalpolizeiinspektion Regensburg unter der Telefonnummer 0941/506-2888 oder an jede andere Polizeidienstelle
https://wize.life/themen/kategorie/fahnd...er-auf-parkbank

von esther10 06.02.2018 00:42

Sondergesandter Scicluna wird Juan Carlos Cruz anhören

Papst Franziskus wußte zum Fall Barros Bescheid
6. Februar 2018 0


Fall Barros: Papst Franziskus in Chile, recht neben ihm Bischof Juan Barros Madrid.

(Santiago de Chile) Seit dem Chile-Besuch zeigt sich gegenüber Papst Franziskusbei einigen weltlichen Medien ein Stimmungsumschwung. Manche sprechen von einer „Wende“, die maßgeblich durch die Kritik von Kardinal Sean O’Malley zu Papstworten im Fall Barros ausgelöst wurde. Diese Annahme wird durch eine ausführliche Reportage von Associated Press (AP) gestützt.

AP-Reportage
Vier AP-Journalisten gingen der Frage nach, was Papst Franziskus über den Fall Karadima und in diesem Zusammenhang über eine mögliche Verstrickung von Bischof Juan Barros Madrid wußte. Nicola Winfield, Eva Vergara, Yvonne Lee und Jeffrey Shaeffer veröffentlichten gestern ihre Reportage. Das ist ein beachtliches Aufgebot und zeugt von einer bemerkenswerten Aufmerksamkeit für die Frage.



Die AP-Reportage

Sie interviewten Karadima-Opfer und kontaktierten Mitglieder der Päpstlichen Kinderschutzkommission, darunter Marie Collins und Catherine Bonnet. Konkret ging es dabei um die Frage, was Papst Franziskus wußte. Das Kirchenoberhaupt hatte behauptet, die Opfer hätten sich nie an ihn gewandt: „Aber wenn eine Person kommt und mir Evidentes bringt, werde ich der erste sein, der auf sie hört“.

Juan Carlos Cruz widerspricht dieser Darstellung des Papstes engerisch. Er selbst habe Franziskus 2015 detailliert vom sexuellen Mißbrauch und den Versuchen, die Sache geheimzuhalten, informiert. Darin geht es auch um Bischof Barros.

Vier Mitglieder der Päpstlichen Kinderschutzkommission formulierten Einwände für Papst Franziskus gegen die Ernennung von Bischof Barros. Das Dokument mit den detaillierten Angaben von Cruz übergaben sie am 12. April 2015 in Santa Marta dem Kommissionsvorsitzenden, Kardinal O’Malley, damit er es Franziskus übermittelt. Marie Collins, ehemaliges Kommissionsmitglied, die im vergangenen Jahr aus Protest zurückgetreten ist, bekräftigte, daß Kardinal O’Malley ihnen etwas später bestätigte, das Dokument dem Papst übergeben zu haben.

Cruz betont, daß er selber nie eine Antwort aus dem Vatikan erhalten habe. Er war es auch, der offenbar die AP-Reportage ins Rollen brachte, indem er der Nachrichtenagentur sein Schreiben von 2015 übermittelte und der Aussage von Papst Franziskus gegenüberstellte, daß noch kein „Karadima-Opfer“ ihm etwas bezüglich Barros gesagt hätte.

Das Schreiben von Juan Carlos Cruz
In seinem Schreiben erinnerte Curz den Papst an sein Null-Toleranz-Postulat. Er schilderte Franziskus das „homoerotische Klima“, das Fernando Karadima in seinem Pfarrhaus geschaffen habe, wie er Barros vor seinen und anderen Augen geküßt und nach dessen Genitalien gegriffen habe. So habe es Karadima mit anderen Jugendlichen, Seminaristen und jungen Priestern auch gemacht. Wenn Barros und Karadima nicht miteinander beschäftigt gewesen seien, habe Barros zugesehen, wie Karadima sich an „uns Jungen“ zu schaffen machte.

Bischof Barros bestreitet die gesamte Darstellung. Erst jüngst sagte er, weder von Karadimas Mißbrauch gewußt zu haben noch so etwas auch nur geahnt zu haben.

Cruz kam 1980 in die Gemeinschaft Karadimas. Er sei verwundbar gewesen, weil damals ein Vater gestorben war. Karadima habe ihm versichert, wie ein Vater zu ihm zu sein. Stattdessen sei er von ihm sexuell mißbraucht worden.

Gestützt auf die Aussagen von Cruz und anderen Opfern verurteilte der Heilige Stuhl Karadima 2011 zu einem Leben der Buße und des Schweigens. Wegen Verjährung wurde der heute 87-Jährige von der Republik Chile nie strafrechtlich belangt. Sowohl der Vatikan als auch die chilenische Gerichtsbarkeit haben die Aussagen der Opfer jedoch für glaubwürdig gehalten.



Unglaubwürdige Glaubwürdigkeit
Damals regierte Benedikt XVI., heute Papst Franziskus. Die Entscheidung gegen Karadima wurde vom regierenden Papst nie bezweifelt. Dieselben Opfer, deren Aussagen zur Verurteilung Karadimas führten, hält Franziskus aber für nicht glaubwürdig, wenn es um Bischof Juan Barros Madrid geht.


Das Cruz-Schreiben an den Papst (März 2015)
Diese Diskrepanz gibt Rätsel auf.

Cruz verweist darauf, daß er damals nicht nur dem Papst, sondern verschiedenen Persönlichkeiten und Institutionen seine Darstellungen zukommen ließ. Er kann die Empfangsbestätigung durch die Apostolische Nuntiatur vom 15. Dezember 2014 vorweisen. Das war noch einen Monat bevor Franziskus Barros zum Bischof von Osorno ernannte.

Cruz selbst hält es für möglich, daß der Papst sein direktes Schreiben nicht gelesen habe, weil er täglich Hunderte wenn nicht Tausende Zuschriften erhält. Ganz anders ist die Sache aber, was die Stellungnahme der Päpstlichen Kindeschutzkommission betrifft. Das von Kardinal O’Malley übergebene Schreiben der vier Kommissionsmitglieder sollte das Gewicht besitzen, vom Papst beachtet zu werden.

Dieser aber behauptete noch im Rahmen seines jüngsten Chile-Besuches, daß die Kritik an Bischof Barros „Verleumdungen“ seien.

http://www.latercera.com/nacional/notici...ros-2015/57844/

Die Kritik von Kardinal O’Malley
Marie Collins übergibt am 12. April 2015 die Mißbruachsdokumentation von Cruz.
Marie Collins übergibt Kardinal O’Malley am 12. April 2015 die Mißbrauchsdokumentation von Cruz.
Vor diesem Hintergrund wird die deutliche Reaktion von Kardinal O’Malley vom 20. Januar verständlicher. Als er die Worte des Papstes am Vortag in Chile gehört hatte, konnte er nicht mehr schweigen. Er wußte, dem Papst die Dokumentation zum Fall Barros übergeben zu haben. Damit wußte er auch, daß die Papst-Worte, die Karadima-Opfer hätten sich nie an ihn gewandt, nicht den Tatsachen entsprachen. Und er konnte die Enttäuschung und Empörung der Opfer nachvollziehen, die noch am 19. Januar eine improvisierte Pressekonferenz haben, um auf die Papstworte zu reagieren.

Am nächsten Tag reagierte der Kardinal selbst und kritisierte die Worte des Papstes. Damit machte er den Fall Barros zu einem internationalen Thema.

Franziskus ließ dennoch von seinem Kurs nicht ab, sondern verteidigte Barros noch am 21. Januar auf dem Rückflug nach Rom. Zehn Tage später kam es dann zum Schwenk und zur Ernennung von Erzbischof Charles Scicluna zum Sondergesandten, der in Chile alle anhören soll, die in der Sache der Meinung sind, etwas zu sagen zu haben. Das Wort „Opfer“ wurde in der öffentlichen Bekanntmachung durch den Heiligen Stuhl nicht verwendet. Im Zusammenhang mit dem Fall Barros und dem, was Papst Franziskus wußte oder nicht wußte, ist vom Santa-Marta-Syndrom die Rede.

Msgr. Scicluna wird Cruz anhören
Die chilenische Tageszeitung La Tercera veröffentlichte gestern das Schreiben von Curz, das Papst Franziskus 2015 direkt von Cruz und indirekt über die Päpstliche Kinderschutzkommission erhalten hatte.

Wie die chilenische Tageszeitung La Segunda gestern berichtete. Wird der Päpstliche Sondergesandte Scicluna am kommenden 20./21. Februar das Karadima-Opfer Juan Carlos Cruz anhören. Die Anhörung soll über Skype erfolgen. Cruz, heute Journalist, war einer der ersten Opfer, die Karadima anklagten und seine Taten öffentlich machten.
https://www.katholisches.info/2018/02/pa...arros-bescheid/

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