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von esther10 22.03.2016 00:59

– Gesprächsbuch von Kardinal Müller

Gender-Ideologie sei der Versuch des Menschen sich an die Stelle Gottes setzen zu wollen

22. MärzGender-Ideologie sei der Versuch des Menschen sich an die Stelle Gottes setzen zu wollen
2016 0


Kardinal Gerhard Müller: "Barmherzigkeit ist nie ein Verzicht auf die Gebote Gottes"

(Rom) „Die Glaubenslehre der Kirche ändert sich nicht.“ Mit diesem Satz wird das Erscheinen eines Buches angekündigt. Während die Welt auf das nachsynodale Schreiben von Papst Franziskus zur doppelten Familiensynode wartet, steht das Gesprächsbuch „Bericht über die Hoffnung“ von Kardinal Gerhard Müller, Präfekt der Glaubenskongregation vor der Veröffentlichung. Barmherzigkeit bedeute nie, daß die Gebote Gottes nicht mehr gültig wären. Die Regeln können daher nicht „durch das Leben überwunden“ werden, wie hingegen der neue Erzbischof von Berlin, Heiner Koch, noch vor der Bischofssynode im Oktober 2015 gegenüber der Presse meinte.

Am 19. März, dem dritten Jahrestag seiner Amtseinführung, unterzeichnete Papst Franziskus das nachsynodale Schreiben über Ehe und Familie, das im April veröffentlicht werden soll.

Mit Kardinal Müller führte der spanische Priester Carlos Granados ein langes Gespräch, das in Buchform erscheint. Der spanische Originaltitel lautet „Informe sobre la esperanza“. Granados ist Generaldirektor der Bibliothek christlicher Autoren.

Die 1944 gegründete Biblioteca de Autores Cristianos (BAC) verlegt die Werke klassischer katholischer Autoren. Standort der Sammlung ist die Päpstliche Universität von Salamanca. Während der Regierung von General Franco wurde die Bibliothek zum nationalen Interesse erklärt und die Herausgabe der Werke durch staatliche Zuwendungen erleichtert.

Der erste Band der Bibliothek war die 1944 veröffentlichte spanische Bibelübersetzung von Nacar und Colunga, die noch heute als verbreitetste Bibelübersetzung im spanischsprachigen Raum gilt.

Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene widerspricht dem göttlichen Recht von der Unauflöslichkeit der Ehe


Carlos Granados übergibt Benedikt XVI. einen Band der spanischen Ausgabe seiner gesammelten Werke
In der spanischen Lebensrechtszeitschrift Actuall wurden einige Auszüge aus dem Buch vorab veröffentlicht. Ein Hauptthema ist die Frage nach der Zulassung kirchlich verheirateter, aber zivilrechtlich wiederverheirateter Geschiedener. Kardinal Müller bekräftigt im Buch das Nein zur Kommunion. Es sei „nicht möglich“ jenen die Kommunion zu gewähren, die außerhalb ihrer gültigen Ehe in einer anderen Beziehung leben. „Die Natur des göttlichen Rechts der Unauflöslichkeit der Ehe“ mache es unmöglich, so der Kardinal.

Der Glaubenspräfekt liefert es nun auch schriftlich, daß bei der Familiensynode von der Mehrheit darauf beharrt wurde, daß die Kommunion für diese Personen nicht möglich ist.

„Die Barmherzigkeit ist nie ein Verzicht auf die Gebote Gottes oder eine Rechtfertigung dafür, sie außer Kraft zu setzen oder aufzuheben: ‚Geh und sündige nicht mehr‘, sagt Jesus zur Ehebrecherin, nachdem er sie mit großer Barmherzigkeit behandelt hatte.“
An diesem Vorbild Jesu hätten sich die Hirten, Priester und Bischöfe, auszurichten und „sich anzustrengen, die wiederverheirateten Geschiedenen mit Taktgefühl und Herzlichkeit aufzunehmen, um sie zu begleiten und sie in das normale Lebend der Kirche einzubinden“.

Größtes Ärgernis der Kirche wäre es, „Unterschied zwischen Gut und Böse nicht mehr beim Namen zu nennen“

Wer dagegen einwende, die Position der Kirche zur Sexualmoral sei nicht realistisch, dem antwortet Kardinal Müller:

„Das größte Ärgernis, das die Kirche geben kann, ist nicht, daß es in ihr Sünder gibt, sondern aufzuhören, den Unterschied zwischen Gut und Böse beim Namen zu nennen und ihn zu relativieren; aufzuhören, zu erklären, was die Sünde ist oder sie rechtfertigen zu wollen für eine angeblich größere Nähe und Barmherzigkeit gegenüber dem Sünder.“
Zum Ehesakrament sagt der Glaubenspräfekt, in einer Ehe „kann das Zusammenleben scheitern, oder die menschlichen Erwartungen, aber nicht das Handeln Gottes, weshalb das Sakrament als solches nicht scheitert.“

Die Ehe sei „kein Ideal, kein Reflex meiner Wünsche wie bei einem Kind, das gerne Astronaut werden möchte … die Ideale sind häufig nicht verwirklichbar“. Die Ehe sei hingegen „eine von Gott gegebene Wirklichkeit: die Heiligung der Eheleute und des Lebens“.

Gender-Ideologie sei der Versuch des Menschen sich an die Stelle Gottes setzen zu wollen

Kardinal Müller nimmt auch zur Gender-Theorie Stellung und wiederholt eine wirksame Aussage von Papst Franziskus, mit der er diese Ideologie auf den Punkt brachte, als er von „ideologischer Kolonialisierung“ sprach:

„Kann man eine Gesellschaft aufbauen, ohne den Unterschied zwischen Mann und Frau zu respektieren?“, fragt der Kardinal. Wie Adam und Eva wolle der Mensch, so Kardinal Müller, bei der Gender-Ideologie sich selbst zum Gott erheben und bestimmen, was Gut und was Böse ist.
http://www.katholisches.info/2016/03/22/...rdinal-mueller/
Text: Giuseppe Nardi
Bild. Youtube/Religionenlibertad (Screenshots)

von esther10 22.03.2016 00:54

München und Freising: Gottesdiensträume für orientalische Christen
Redaktion | 22/03/16


Frauenkirche

Den orientalischen Gemeinden, die durch die Ankunft christlicher Flüchtlinge stark angewachsen sind, bieten die katholischen Pfarreien im Erzbistum München und Freising verstärkt Räume für Gottesdienste und Begegnungen an. Der Generalvikar des Erzbischofs, Peter Beer, rief Ende Februar in einem Brief alle Pfarreien auf zu prüfen, ob unierten, orientalischen und orthodoxen Gemeinden Räume zur Verfügung gestellt werden können. In den drei Wochen nach dem Aufruf meldeten Pfarreien im Erzbistum bereits 18 Gottesdiensträume für teilweise bis zu 500 Gläubige und fast ebenso viele gemeindliche Räume für Begegnungen. Das fortlaufend wachsende Angebot wird vom Erzbischöflichen Ordinariat gesammelt und koordiniert an orientalische Gemeinden vermittelt.

Nachdem die Kirche im Erzbistum in einer ersten Phase 1300 Unterbringungsplätze schaffen, einen Flüchtlingsfonds einrichten, eine große Zahl an Helferkreisen bilden und diese durch Caritas und Erzdiözese professionell unterstützen konnte, gelte es nun „in einer zweiten Phase den Blick stärker auf die Integration“ zu richten, schreibt Generalvikar Beer in dem Brief an die Pfarreien. Ein wichtiger Schritt könne es dabei sein, die Gemeinden und Kirchen zu unterstützen, „die in besondere Weise mit den Herkunftsländern im Mittleren Osten und in Afrika verbunden sind und deshalb Flüchtlingen aus diesem Kulturraum sehr gut als Orte der geistlichen Beheimatung dienen können“.

Das Beispiel der eritreisch-orthodoxen Gemeinde, die vor vier Jahren von 18 Gemeindemitgliedern gegründet wurde und ihre Heimat in der katholischen Pfarrei St. Gertrud im Münchner Norden fand, verdeutlicht das starke Anwachsen dieser Gemeinden: Mittlerweile kommen 500 bis 600 Gläubige zu den Gottesdiensten an den Feiertagen und zu den Festen der Gemeinde in St. Gertrud. Beispiele wie diese zeigten die Notwendigkeit, den nach Deutschland geflohenen orientalischen Christen auch eine geistliche Heimat anbieten zu können, so Beer. Er sei überzeugt, „dass solche Gemeinden auch für eine Pfarrei zu einer lebendigen Bereicherung werden können“. (ck)

(Quelle: Webseite des Erzbistums München und Freising, 22.03.2016)

Tagesausgabe/Zenit
22/03/16


von esther10 22.03.2016 00:50

Demokratische Republik Kongo: Assumptionistenpater ermordet
Redaktion | 22/03/16


„Warum tötet ihr mich?“: so die letzten Worte von Pater Vincent Machozi von den Assumptionisten,

der in der Nacht des 20. März im Dorf Vitungwe-Isale rund 15 Kilometer von Butembo entfernt (Beni, Nord Kivu, Demokratische Republik Kongo) ermordet wurde. Dies Berichtet der aus dem Kongo stammende Generalvikar der Kongregation Assumptionisten Pater Emmanuel Kahindo gegenüber der französischen Zeitschrift „La Croix“. „Es sollen Soldaten auf mehreren Fahrzeugen auf das Gelände gekommen sein, die Tür aufgebrochen und ihn dort ermordet haben“, so der Generalvikar.

Auch das Nachrichtenportal „benilubero.com“ berichtet, dass es sich bei den Mördern um Soldaten der kongolesischen Armee (FARDC) gehandelt haben soll. „Rund ein Dutzend Soldaten in Uniformen der FARDC drangen schwer bewaffnet an Bord von Geländefahrzeugen auf das Gelände der Sozialstation ‘Mon Beau Village’ ein, wo sie sich auf Einladung von Mwami Abdul Kalemire III., der als Gast im Kloster wohnt, die Häuptlinge des Nande-Stammes versammelt hatten“.

Die Soldaten gaben sofort zu verstehen, dass sie es auf Kalemire und Pater Vincent abgesehen hatten. Pater Vincent, der sich auf dem Hof des Geländes befand und an seinem Laptop arbeitete, wurde von einer Maschinengewehr ermordet, während er noch rief: „Warum tötet ihr mich?“. Kalemire III. blieb unversehrt, weil er sich kurz vorher von Pater Vincent getrennt hatte, um schlafen zu gehen.

Pater Vincent hatte bereits in der Vergangenheit Morddrohungen erhalten, und musste 2003 in die Vereinigten Staaten ins Exil gehen. Von dort aus leitete er das Informationsportal „benilubero.com“ als Chefredakteur. Nach seiner Rückkehr in die Demokratische Republik Kongo war er sieben Attentaten entkommen.

Der Assumptionistenpater hatte immer wieder auf die Not der Mitglieder des Nande-Stammes hingewiesen, die unter der Präsenz bewaffneter Gruppen leiden, deren Ziel der illegale Abbau von Koltan ist, wobei diese oft von der Armee geduldet werden.

Der Ordensmann wurde 1965 geboren. Im Alter von 17 Jahren trat er in die Kongregation der Assumptionisten ein. Nach dem Studium in Frankreich wurde er 1994 in Angers zum Priester geweiht. Er unterrichtete am Seminar in Kinshasa und promovierte zum Thema Konfliktlösung an der Boston University.

Ebenfalls am 20. März wurde ein Mitglied der Kongregation der Minderen Regularkleriker (OCR) bei einem Straßenüberfall in Katwiguru (Rutshuru, Nord Kivu) schwer verletzt.(L.M.)

(Quelle: Fides, 22.03.2016)

Tagesausgabe/Zenit
22/03/16

von esther10 22.03.2016 00:49

Papst verurteilt "blinde Gewalt" von Brüssel Angriffe
Belgischen Bischöfe und der Präsident des Rates der Europäischen Bischofskonferenzen auch Aussagen Beileids ausstellen.


von Edward Pentin 2016.03.22 Kommentare (1)

Franziskus hat eine gesendete Telegramm an den Erzbischof Jozef De Kesel von Mechelen-Brüssel seine "tiefste Sympathie" zum Ausdruck , nachdem die heutigen Terroranschläge in Belgien.

Er verurteilte auch die "blinde Gewalt, die so viel Leid verursacht", vertraute auf Gottes Barmherzigkeit denen, die gestorben ist, und er sagte: "betet für die, die Verwandten verloren haben."

Mindestens 31 Menschen wurden getötet und viele ernsthaft in verletzten Angriffe zu Brüssel internationalen Flughafen und der Stadt U - Bahn - Station am Dienstag.

Die Angriffe kamen vier Tage nach Salah Abdeslam, der Haupt Flüchtling in den Paris-Attacken, in Brüssel ergriffen wurde.
Hier unten ist der vollständige Text seiner Aussage, durch den Vatikan Staatssekretär geschickt, Kardinal Pietro Parolin:

"Der Anschläge in Brüssel Lernen, die viele Menschen betroffen sind, vertraut Seine Heiligkeit Papst Franziskus Gottes Barmherzigkeit diejenigen, die gestorben und er betet für die, die Verwandten verloren haben. Er drückt seine tiefste Sympathie der verletzten und ihre Familien und alle, die zu den Hilfsmaßnahmen beitragen, den Herrn bitten, ihnen Trost und Beistand in dieser Tortur zu bringen. Der Heilige Vater verurteilt erneut die blinde Gewalt, die das Geschenk des Friedens so viel Leid und flehentlichen von Gott verursacht, er an den hinterbliebenen Familien anvertraut und die Belgier der Nutzen der göttlichen Segen.

Kardinal Pietro Parolin, Staatssekretär Seiner Heiligkeit. "


Read more: http://www.ncregister.com/blog/edward-pe.../#ixzz43evOnwAX

von esther10 22.03.2016 00:47

USA: Christenverfolgung durch IS ist Völkermord
Redaktion | 22/03/16


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Das weltweite katholische Hilfswerk „Kirche in Not“ begrüßt die Entscheidung des US-amerikanischen Außenministeriums, die Übergriffe der Terrormiliz „Islamischer Staat“ auf Christen und andere religiöse Minderheiten als Völkermord einzustufen.

Außenminister John Kerry hatte am Donnerstag vergangener Woche gesagt: „Meinem Urteil nach ist die Terrorgruppe IS in den Gebieten, die sich unter ihrer Kontrolle befinden, verantwortlich für den Genozid an Jesiden, Christen und schiitischen Moslems.“ Mit dieser Einschätzung war Kerry einer Resolution des US-Repräsentantenhauses gefolgt. Auch das Europaparlament und der Europarat hatten Ende Januar die Übergriffe des IS auf religiöse Minderheiten als Genozid verurteilt. Initiativen und Hilfswerke, darunter auch „Kirche in Not“, hatten weltweit zu einer Ächtung des Völkermords an den Christen im Nahen Osten und zur Beendigung der Gewalt aufgerufen.

„Man sollte nicht warten, bis etwa im Irak niemand mehr übrig ist, der die Geschichte erzählen kann, ehe man es Völkermord nennt“, sagte der Geschäftsführende Präsident von „Kirche in Not“, Johannes Freiherr Heeremann. Dem Hilfswerk liegen zahlreiche Berichte von Kirchenvertretern aus Syrien, dem Irak, aber auch aus afrikanischen und einzelnen asiatischen Ländern vor, wonach Untergruppen des „Islamischen Staates“ konkret darauf abzielen, das Christentum in der Region auszurotten. Dies umfasst physische wie psychische Gewalt, menschenunwürdige Lebensbedingungen für Christen, die gewaltsame Trennung von Familien, die Verschleppung von Frauen und Kindern bis hin zum Mord. All dies wurde nun von Seiten der EU und der USA als „genozidische Akte“ anerkannt.

Die Entscheidung des US-Außenministeriums ist ein weiterer Schritt, um die Taten der islamistischen Terroristen auch auf Ebene der Vereinten Nationen als Völkermord einzustufen. Dies würde neue Möglichkeiten eröffnen, verstärkt gegen die Terrormiliz vorzugehen und den Opfern Wiedergutmachung zu gewähren. Denn die „UN-Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes“ schreibt ein schnellstmögliches Eingreifen der Paktpartner vor, um eine Ausweitung des Genozids zu verhindern – und zwar nicht nur gegen die Täter, sondern auch gegen deren Unterstützer und Geldgeber.

„Kirche in Not“ steht den bedrängten christlichen Minderheiten im Nahen Osten solidarisch zur Seite – mit pastoraler wie direkter Hilfe. So hat das Hilfswerk zum Beispiel im Irak Schulen für christliche Flüchtlingskinder gebaut oder stellt Nahrungsmittel und Wohnraum für die notleidende Bevölkerung in Syrien zu Verfügung. Darüber hinaus macht „Kirche in Not“ Politik und Öffentlichkeit auf das Leid der Christen unter dem IS-Terror aufmerksam.

Um weiter helfen zu können, bittet „Kirche in Not“ um Spenden – online unter www.spendenhut.de oder an:

Spendenkonto:

Empfänger: KIRCHE IN NOT
LIGA Bank München
IBAN: DE63 7509 0300 0002 1520 02
BIC: GENODEF1M05

Tagesausgabe/Zenit
22/03/16

Verwendungszweck: Naher Osten


von esther10 22.03.2016 00:45

Gebete für Belgien: Papst verurteilt blinde Gewalt "und fleht Gott für den Frieden

Mehr als 30 Menschen wurden getötet und 170 weitere verletzt 22. März Angriffe in Brüssel Zaventem internationalen Flughafen und der Stadt U-Bahn-Station in der Nähe von Gebäuden der Europäischen Union angehören.


von CNA / EWTN NEWS 2016.03.22 Kommentar
AP Foto / Geert Vanden Wijngaert

Eine Frau stellt Kerzen in der Form eines Herzens außerhalb der Börse in Brüssel am 22. März Explosions mindestens ein wahrscheinlich von einem Selbstmordattentäter verursacht, rockten den Brüsseler Flughafen und U-Bahn-System Dienstag, eine Sperrung der belgischen Hauptstadt Führung und erhöhte Sicherheit in ganz Europa.

- AP Photo / Geert Vanden Wijngaert

VATIKAN - Am Dienstag, den Franziskus bot Gebete für die Opfer von Angriffen auf einem Flughafen und U - Bahn - Station in Belgien, die Handlungen als "blinde Gewalt" verurteilt und für den Frieden zu beten.

"Nach dem Lernen der Anschläge in Brüssel, die viele Menschen betroffen sind, Seine Heiligkeit Papst Francis an die Barmherzigkeit Gottes anvertraut die Menschen, die ihr Leben verloren haben, und diejenigen, die ihnen nahe im Gebet für den Tod ihrer Verwandten verbindet", sagte Kardinal Pietro Parolin am 22. März.

Die vatikanische Außenminister unterzeichneten den Brief, der an den Erzbischof Jozef De Kesel von Mechelen-Brüssel im Namen des Papstes gerichtet war.

Er sagte, dass Francis "tiefe Sympathie für die Verwundeten, für ihre Familien und für alle, zu den Hilfsmaßnahmen beitragen" drückt und betet, dass der Herr ihnen Trost und Beistand zu bringen.

Franziskus, sagte er, "wieder verurteilt die blinde Gewalt, die so viel Leid verursacht hat, und er fleht Gott für das Geschenk des Friedens, der Berufung auf den trauernden Familien und für alle Belgier der Nutzen der göttlichen Segen."

Der Papst-Gebet kommen, nachdem mehr als 30 Menschen getötet und 170 weitere verletzt 22. März Angriffe in Brüssel Zaventem internationalen Flughafen und der Stadt U-Bahn-Station in der Nähe von Gebäuden der Europäischen Union angehören.

Zwei Explosionen traf den Flughafen um 08.00 Uhr Ortszeit, reißt durch den Weggang Abschnitt. Die BBC berichtet, dass eine belgische Staatsanwaltschaft sagte, dass die Explosionen wurden wahrscheinlich verursacht durch "Selbstmordattentäter".

Berichten zufolge Schüsse und Rufe auf Arabisch vor den Explosionen zu hören war, und ein nicht detonierten Selbstmord Band wurde nach den Anschlägen gefunden


Read more: http://www.ncregister.com/daily-news/pra.../#ixzz43euMipEV

von esther10 22.03.2016 00:43

Islamisten drohen mit landesweiten Protesten wegen der Verzögerung der Hinrichtung Asia Bibis

Michaela Koller | 22/03/16


Pope Francis meets husband and daughter of Asia Bibi
Eine Gruppe von islamischen Anhängern von Mumtaz Qadri, dem Mörder des pakistanischen Gouverneurs Salman Taseer, hat ein Ultimatum für die Vollstreckung des Todesurteils gegen Asia Bibi gestellt. Sie drohen mit landesweiten Protesten Anfang April, wenn die christliche Familienmutter nicht bis zum 27. März hingerichtet wird. Bibi sitzt wegen Blasphemievorwürfen hinter Gittern. Christen im ganzen Land bangen um sie und beten für ihre Sicherheit.

Qadri, der am 20. Februar hingerichtet wurde, wird von islamistisch angefeuerten Massen als Held der Scharia verehrt. Der ehemalige Leibwächter war eigentlich für die Sicherheit von Salman Taseer, des Gouverneurs von Punjab, verantwortlich. Er erschoss ihn jedoch am 4. Januar 2011 in Islamabad, nachdem der Politiker Asia Bibi im Sheikhupura Gefängnis der Hauptstadt besucht und ihr versichert hatte, sich bei seinem Freund, dem damaligen pakistanischen Präsidenten Asif Ali Zardari, für ihre Begnadigung einzusetzen. Anwälte streuten Rosenblätter auf Qadri, als dieser vor Gericht erschien, moralisch gestützt durch mehr als 500 Islamgelehrte, die die Tat priesen. Der Richter, der dem Mörder zum Tode verurteilte, konnte sich nur noch durch Flucht aus dem Land retten. Die Hinrichtung löste nun eine Serie von Protesten aus.

Asia Bibi sitzt seit dem 19. Juni 2009 in Haft und wurde erstinstanzlich im November 2010 zum Tode verurteilt. Es wäre das erste Todesurteil wegen Blasphemie, das vollstreckt wird. Daher hat der Fall eine große Symbolkraft für die Auseinandersetzung um die Bedeutung der Scharia im Land. Pakistans Oberstes Gericht ließ vorigen Juli die Berufung zu und schob die Hinrichtung auf.


Tagesausgabe/Zenit
22/03/16



von esther10 22.03.2016 00:40


Das wahre Konzil der Väter gegen das falsche “Konzil der Medien”

Verfälschung von Vaticanum II durch die Medien ist mitursächlich für die Verweltlichung und Krise der Kirche nach dem Konzil.
Erstellt von Gero P. Weishaupt am 19. März 2016 um 10:40 Uhr



Papst Benedikt XVI.
Einführung von Gero P. Weishaupt:

Am 14. Februar 2013 hielt Papst Benedikt XVI. vor dem Klerus von Rom eine denkwürdige Rede im Zusammenhang mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil. Wegen der nicht zu unterschätzenden Folge dieses vom wahern Konzils abweichenden “Konzils der Medien” für die nachkonziliare Kirchenkrise veröffentlichet Kathnews den entsprechenden Auszug aus der Rede in einer nicht amtlichen Übersetzung noch einmal.

Diese Rede liest sich wie ein Epilog auf die geschichtsträchtige Rede vom 22. Dezember 2005 an die Römische Kurie, in der der Papst der falschen Konzilshermeneutik der Diskontinuität einer “Reform in Kontinuität” entgegenstellt hatte und die wohl mit zu den bedeutendsten Reden im Pontifikat Benedikts XVI. gehört, die vielen die Augen über das Konzil geöffnet und geholfen hat, das Konzil anzunehmen als in der 2000-jährigen Tradition der Kirche stehend.

In diesem Zusammenhang sei erneut auf die Kathnews-Reihe “Ausgwählte Texte des Zweiten Vatikanischen Konils” (siehe oben den Link “Vatikanum II”. hingewiesen. Hier werden seit dem 50. Jahrestag der Eröffnung des Konzils wöchentlich Konzilstexte veröffentlicht und in sie mit einer kurzen Einleitung eingeführt. Wer das Konzil verstehen und über es kompetent reden will, muss seine Texte kennen. Das setzt die Lektüre des Konzils voraus. Nur vom Text erschließt sich bekanntlich der “Geist des Konzils”, der vom Buchstaben nicht getrennt werden kann.

Papst Benedikt XVI. erklärte den Klerikern von Rom:

Konzil des Glaubens und Konzil außerhalb des Glaubens

“Es gab das Konzil der Väter – das wahre Konzil – aber es gab auch das Konzil der Medien. Das war fast ein Konzil an und für sich selbst, und die Welt nahm das Konzil durch dieses Konzil der Medien wahr. So war das Konzil, das unmittelbar und wirkungsvoll zu den Menschen durchkam, das der Medien und nicht das der Väter. Und während dessen entfaltete sich das Konzil der Väter innerhalb des Glaubens, als ein Konzil des Glaubens, das nach Einsicht suchte und das die Zeichen Gottes für diese Zeit sehen und verstehen wollte, das den Herausforderungen Gottes für diese Zeit gerecht werden wollte, um die Worte für heute und morgen zu finden. Und während sich so das ganze Konzil, wie ich schon sagte, innerhalb des Glaubens bewegte, gleichsam als fides quaerens intellectum, fand das Konzil der Journalisten natürlich nicht in der Welt des Glaubens statt, sondern in den Kategorien der heutigen Medien, also außerhalb des Glaubens und mit einer anderen Hermeneutik. Das war die Hermeneutik des Meinungskampfes.

Machtkampf

Die Medien sahen das Konzil als einen politischen Kampf, als einen Machtkampf zwischen verschiedenen Strömungen innerhalb der Kirche. Es war offensichtlich, daß die Medien jeweils die Seite unterstützen würde, die am besten in ihr Weltbild passte. Da gab es solche, die eine Dezentralisierung der Kirche wollten, mehr Macht für die Bischöfe, und dann, unter der Rede vom „Volk Gottes“,Macht für ds Volk, für die Laien. Das war ein dreifaches Thema: Die Macht des Papstes, dann übertragen auf die Macht der Bischöfe, und dann die Macht aller … Volkssouveränität. Natürlich sahen sie darin ein Element, das sie billigten, das sie verbreiteten, das sie unterstützten.

Krise der Liturgie nach dem Konzil

So war das auch hinsichtlich der Liturgie: Sie hatten kein Interesse an der Liturgie als Akt des Glaubens, sonderm sie (sahen sie) als etwas, das verständlich gemacht, einer Gemeindeaktivität angeglichen, zu etwas Profanem werden müsse. Und wir wissen, daß es einen Trend gab – der auch seine historischen Grundlagen hatte – der behauptete: „Heiligkeit ist etwas heidnisches, bestenfalls aus dem Alten Testament. Das einzige, worauf es im Neuen Testament ankommt, ist, daß Christus außerhalb gestorben ist, außerhalb der Mauern, in der säkularen Welt.“ Heiligkeit wurde schließlich selbst im Gottesdienst zu etwas Profanem: Gottesdienst ist nicht Gottes-Dienst, sondern eine Tätigkeit, die Menschen zueinander bringt, gemeindliche Teilhabe und somit Teilhabe als Aktion. Und diese Übertragung, diese Trivialisierung der Idee des Konzils, wirkte sich auch stark in der Implementierung der Liturgiereform aus, die aus einer Sicht des Konzils außerhalb dessen eigener Schlüsselbegriffe des Glaubens hervorging. Und genauso ging es auch mit Bezug auf die Heilige Schrift: Die Bibel ist ein Buch, historisch, das historisch zu behandeln ist – und sonst gar nichts; und so weiter.

Leere Seminare und Klöster

Und wir wissen, daß dieses Konzil der Medien allen offen stand. So brachte dieses (virtuelle) Konzil in seiner Dominanz und Effektivität in der Realität viele Schwierigkeiten hervor, so viele Probleme, so viel Elend. Die Seminare machten zu, Klöster lösten sich auf, die Liturgie wurde trivialisiert. Das wahre Konzil hatte demgegenüber zu kämpfen, um wahrgenommen zu werden und zu wirken: Das virtuelle Konzil war stärker als das reale Konzil. Aber die Stärke des realen Konzils war doch vorhanden, langsam kommt sie zum Vorschein und wird zur realen Kraft, die zu einer wahren Reform und einer wahren Erneuerung der Kirche führt.

50 Jahre danach: Das wahre Konzil tritt zum Vorschein

Mir scheint, daß wir jetzt 50 Jahre nach dem Konzil erleben, wie dieses virtuelle Konzil zerbricht und untergeht, während das wahre Konzil mit seiner ganzen spirituellen Kraft zum Vorschein kommt. Und es ist unsere Aufgabe, in diesem Jahr des Glaubens, mit diesem Jahr des Glaubens beginnend, daran zu arbeiten, daß das wahre Konzil in der Kraft des Heiligen Geistes verwirklicht und die Kirche wahrhaft erneuert wird. Wir hoffen, der Herr wird uns beistehen.”
http://www.kathnews.de/das-wahre-konzil-...il-der-medien-2
Bildquelle: Tourvindus, CC bei Flickr

von esther10 22.03.2016 00:40

Papsttreue Katholiken
http://www.papsttreue-vereinigungen.de/wir.php...



Papsttreuer Katholiken

Eine Auswahl von Texten des Zweiten Vatikanischen Konzils

Konstitution über die Bischöfe (CD 2,3,4,12) und über die Kirche (LG 22, 23, 25)

(Hervorhebungen durch uns)

CD 2. In dieser Kirche besitzt der römische Bischof als Nachfolger des Petrus, dem Christus seine Schafe und Lämmer zu weiden anvertraute, aufgrund göttlicher Einsetzung die höchste, volle, unmittelbare und universale Seelsorgsgewalt. Weil er also als Hirte aller Gläubigen gesandt ist, für das Gemeinwohl der ganzen Kirche und für das Wohl der einzelnen Kirchen zu sorgen,hat er den Vorrang der ordentlichen Gewalt über alleKirchen. Aber auch die Bischöfe sind vom Heiligen Geist eingesetzt und treten an die Stelle der Apostel als Hirten der Seelen. Gemeinsam mit dem Papst und unter seiner Autorität sind sie gesandt, das Werk Christi, des ewigen Hirten, durch alle Zeiten fortzusetzen. Christus hat nämlich den Aposteln und ihren Nachfolgern den Auftrag und die Vollmacht gegeben, alle Völker zu lehren, die Menschen in der Wahrheit zu heiligen und sie zu weiden. Daher sind die Bischöfe durch den Heiligen Geist, der ihnen mitgeteilt worden ist, wahre und authentische Lehrer des Glaubens, Priester und Hirten geworden.

CD 3. Die Bischöfe haben Anteil an der Sorge für alle Kirchen; deshalb üben sie das bischöfliche Amt, das sie durch die Bischofsweihe empfangen haben, in der Gemeinschaft und unter der Autorität des Papstes im Hinblick auf die ganze Kirche Gottes aus, wenn sie, was die Lehrverkündigung und die Hirtenleitung angeht, alle im Bischofskollegium oder als Körperschaft vereint sind. Sie üben es einzeln für die ihnen zugewiesenen Teile der Herde des Herrn aus, indem jeder für die ihm anvertraute Teilkirche sorgt oder wenn mehrere zusammen bestimmte gemeinsame Anliegen verschiedener Kirchen besorgen....

CD 4. Die Bischöfe werden kraft der sakramentalen Weihe und durch die hierarchische Gemeinschaft mit dem Haupt und den Gliedern des Kollegiums zu Gliedern der Bischofskörperschaft. "Die Ordnung der Bischöfe aber, die dem Kollegium der Apostel im Lehr- und Hirtenamt nachfolgt, ja, in welcher die Körperschaft der Apostel immerfort weiter besteht, ist gemeinsam mit ihrem Haupt, dem Bischof von Rom, und niemals ohne dieses Haupt gleichfalls Träger der höchsten und vollen Gewalt über die ganze Kirche. Diese Gewalt kann nur unter Zustimmung des Bischofs von Rom ausgeübt werden."

CD 12. Bei der Erfüllung ihrer Aufgabe zu lehren sollen sie den Menschen die Frohbotschaft Christi verkünden; das hat den Vorrang unter den hauptsächlichen Aufgaben der Bischöfe. In der Kraft des Geistes sollen sie die Menschen zum Glauben rufen oder im lebendigen Glauben stärken. Das Geheimnis Christi sollen sie ihnen unverkürzt vorlegen, jene Wahrheiten nämlich, deren Unkenntnis gleichbedeutend ist mit der Unkenntnis Christi, desgleichen den Weg, den Gott geoffenbart hat, die Verherrlichung Gottes und damit zugleich die ewige Seligkeit zu erreichen....

LG 22. Wie nach der Verfügung des Herrn der heilige Petrus und die übrigen Apostel ein einziges apostolisches Kollegium bilden, so sind in entsprechender Weise der Bischof von Rom, der Nachfolger Petri, und die Bischöfe, die Nachfolger der Apostel, untereinander verbunden.

hier geht es weiter
http://www.papsttreue-vereinigungen.de/w...ei=konzilstexte

Unsere Grundorientierung

Wir wollen


klar die Botschaft der katholischen Kirche in der Öffentlichkeit vertreten und verkünden,
dabei den Weisungen des päpstlichen Lehramtes folgen
daher konsequent den katholischen Standpunkt in Glaubenslehre und Moral einnehmen
und dabei den spirituellen Impuls jeder Vereinigung in den Zusammenschluß einbringen
in gesamtkirchlichen Belangen, soweit sie die Kirche der deutschsprachigen Länder betreffen, nur mit einer Stimme sprechen
katholischen Positionen in Kirche, Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Forschung, Kultur und Gesellschaft Gehör verschaffen

*
Deshalb werden wir
Den kirchentreuen Positionen durch den Zusammenschluß Gehör verschaffen und dadurch „Sauerteig der Welt“ und „Salz der Erde“ sein
Aus dem Geist des Evangeliums eindeutig Stellung beziehen zu kirchlichen und gesellschaftspolitischen Fragen
Das Laienapostolat und den Weltdienst der katholischen Christen fördern durch bewußte und entschiedene Ausrichtung auf die Bibel und die Weisungen des kirchlichen Lehramtes in der Treue zum Papst und zu den ihm folgenden Bischöfen
Eine lebendige eucharistische Frömmigkeit pflegen unter der Führung und dem Patronat Marias, der Mutter Jesu und „Magd des Herrn“, wie auch des Hl. Joseph, ihres Bräutigams und Schutzpatrons der Kirche
Hilfe und Stütze sein für Mutlose, Verzagte und Suchende


http://www.papsttreue-vereinigungen.de/erklaerungen.php
http://www.papsttreue-vereinigungen.de/

*
Das Fatima-Weltapostolat U.L. F. in Deutschland e. V.



Das Fatima-Apostolat Unserer Lieben Frau und Gottesmutter Maria

Mit ihrer Botschaft möchte die Gottesmutter Maria die Seelen der Menschen retten und der Welt den Frieden bringen.
Die Fatima-Gemeinschaft möchte im Vertrauen auf die Hilfe der Gottesmutter durch Gebet und Opfer die Menschheit zur Umkehr und Buße aufrufen.
Das Fatima-Weltapostolat ist eine marianische-apostolische Bewegung unter dem Dach der katholischen Kirche. Sie begann 1947 in den USA. Heute fühlen sich ihr rund 21 Millionen Menschen in 120 Ländern verbunden.
Das Fatima-Weltapostolat in Deutschland hat seine Zentrale seit 1997 in Petersberg bei Fulda.
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Die Botschaft
von Fatima ist die wichtigste Botschaft
des Jahrhunderts für die ganze Welt.
Papst Johannes Paul II.
"Nehmt aufs Neue den Rosenkranz mit Vertrauen in Eure Hände!
Entdeckt den Rosenkranz wieder im Licht der Heiligen Schrift,
im Einklang mit der Feier der Liturgie
und unter den Umständen des alltäglichen Lebens."
Papst Johannes Paul II.
http://www.fatima-weltapostolat.de/

Fatima LIVE
http://videos.sapo.pt/v6Lza88afnReWzVdAQap

von esther10 22.03.2016 00:37

„Tiefe Verbundenheit mit der ganzen belgischen Nation“
Redaktion | 22/03/16


Mgr. Stanisław Gądecki
Wir übernehmen in einer deutschen Übersetzung das Beileidsschreiben des Vorsitzenden der Polnischen Bischofskonferenz, Erzbischof Stanisław Gądecki, nach den heutigen Anschlägen in Brüssel.

***

Mit großer Traurigkeit habe ich die Nachricht über die schändlichen terroristischen Anschläge in Belgien aufgenommen. Jeder Terrorakt, als Ausdruck extremer Grausamkeit, ist auf das Schärfste zu verurteilen, denn er richtet sich gegen die wehrlose Zivilbevölkerung, einschließlich Frauen und Kinder.

Als Katholische Kirche in Polen drücken wir unsere tiefe Verbundenheit mit der ganzen belgischen Nation aus, ganz besonders mit den von den Anschlägen Betroffenen sowie mit den Familien und Verwandten der Opfer; wir sichern Ihnen unser Gebet und unsere Unterstützung zu.

Ich empfehle die Kirche in Belgien, die Gläubigen und die Hirten, der Gottesmuter an. Ich bete für Frieden und Sicherheit im ganzen Land.

+Stanisław Gądecki
Erzbischof, Metropolit von Posen
Vorsitzender der Polnischen Bischofskonferenz

Tagesausgabe/Zenit
22/03/16



von esther10 22.03.2016 00:35

“Zusammenschluß papsttreuer Vereinigungen” kritisiert bischöfliche Erklärungen

Veröffentlicht: 22. März 2016 | Autor: Felizitas Küble
Von Reinhard Dörner

Es vergeht kaum eine Woche, in der nicht ein deutscher katholischer Bischof, in der Regel Kardinal Reinhard Marx (siehe Foto), der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz (DBK), seine (un-)gefragte Meinung zu vermeintlichen politischen Entwicklungen oder Ereignissen zum Besten gibt.

Dies war unter Marx’ Vorgängern schon so und hatte nach dem Kalkül der Medien wohl den Zweck, das katholische (Wahl-)Volk auf den Kurs (zurück-) zu bringen, auf den die öffentlichen Medien es glaubten eingespurt und festgezurrt zu haben. Denn eine Kursabweichung der Wählermassen würde dem medial-politischen Establishment ungelegen kommen. IMG_20140601_122952



Katholiken sind es leider eher gewohnt, dass der Vorsitzende seine Meinung verlautbart, ohne sie auf ihren Sinngehalt zu prüfen: Man lässt jemanden für sich denken, von dem man annimmt, dass er den erforderlichen Durchblick hat. Dem nimmt man dann auch seine Zustimmung zur Politik einer Kanzlerin ab, gegen die sich schon eine breite Strömung entwickelt, weil die Sorgen der Bürger gegenüber einer Kultur, die ihnen fremd ist, nicht unberechtigt sind.

Nun ist es katholischen Geistlichen aber spätestens seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges verboten, politische Ämter zu bekleiden. Im kirchlichen Gesetzbuch von 1983 heißt es in Can 285 §3: „Öffentliche Ämter anzunehmen, die eine Teilhabe an der Ausübung weltlicher Gewalt mit sich bringen, ist den Klerikern verboten.“

Natürlich ist eine öffentliche Meinungsäußerung keine Ausübung eines öffentlichen Amtes, aber Beeinflussung der Öffentlichkeit.

Mit ein wenig Fingerspitzengefühl sollte man sich auch öffentlicher Äußerungen enthalten, die einer Zustimmung oder Ablehnung bestimmter Politik gleichkommen. Dies ist den dafür gewählten Volksvertretern vorbehalten, besonders auf dem Boden eines Landes, das z.Zt. eine Massenimmigration erfährt.

Von katholischen Würdenträgern sollte man solches Feingespür erwarten dürfen. Sie sollten politisches Reden, Denken und Handeln jenen überlassen, denen dies in besonderer Weise vom Wähler übertragen wurde: „Gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört.“

Wenn schon öffentliche Statements als erforderlich angesehen werden, dann sollten sie keiner Stimmungsmache folgen, sondern immer der Lehre und dem Beispiel Jesu.

Christus hatte keine Angst, gegen falsche Herrschaft aufzutreten. Er hat den Herodes öffentlich einen „Fuchs“ genannt hat – gegen eigenes opportunistisches politisches Kalkül, sondern er vertrat auch gegen diesen Gewaltherrscher seinen Auftrag, die „Dämonen“ auszutreiben und sein Werk zu vollenden. Auch unsere Leitkleriker sollten primär dieses Werk ihres HERRN vollbringen, schließlich ist ihnen genau das mit der Weihe als Aufgabe übertragen worden.

Unser Autor Reinhard Dörner ist Dipl.-Theologe, Germanist und Oberstudienrat i.R.; er ist zudem Vorsitzender des ZpV (Zusammenschluß papsttreuer Vereinigungen e.V.), Estermannstr. 71, D-53117 Bonn, http://www.papsttreue-vereinigungen.de
https://charismatismus.wordpress.com/201...e-erklaerungen/

von esther10 22.03.2016 00:35

Grundgedanken der apokalyptischen Theologie

Die Apokalyptik erwartet die Wende vom Unheil zum Heil nicht mehr als ein Eingreifen Gottes in den Lauf der Weltgeschichte, sondern als sein Kommen zu deren Abbruch. Insofern herrscht hier gegenüber der älteren Prophetie eine geschichtspessimistische Grundstimmung: Die ganze Menschheits- bzw. Weltgeschichte wird als Unheilsgeschichte gesehen, die einem schrecklichen Ende zutreibt.

An Gottes Herrsein in Bezug auf seine Vorsätze wird nicht gerüttelt: Gott selbst habe den plötzlichen, katastrophalen Abbruch der von ihm bis dahin geduldeten Weltgeschichte im Voraus festgelegt (Gedanke der Vorsehung Gottes – lateinisch Providentia Dei oder theologischer Determinismus).



Das endgültige, von Gott allein gesetzte Ende wird oft als Endkampf Gottes gegen den Satan und seinen dämonischen und menschlichen Anhang (vgl. Höllensturz) verstanden, der zur von Gott vorbestimmten Zeit beginnt (Mt 24 EU).

Dieser Endkampf zwischen „Gut“ und „Böse“, Licht und Finsternis kann die Gestalt eines apokalyptischen Dualismus annehmen. Im Zoroastrismus und später im Gnostizismus wird dieser Kampf schon in die Schöpfungsgeschichten vorverlagert, so dass im Grunde zwei Gottheiten miteinander kämpfen (vgl. Offb 12,7 EU). Bereits in 1 Mos 3,15 EU wird vorhergesagt, dass der Schlange (Symbol für Satan und seine Nachfolger) der Kopf zermalmt werden würde. Das „böse Prinzip” und der Schöpfergott treten in Konflikt miteinander. Erlösung und Rettung sind erkennbar durch die Auferstehung der Toten (Offb 11,18 EU; 20,5f.11 EU) und ein Überleben des Strafgerichtes Gottes durch jene, die das Loskaufsopfer Jesu Christi durch Taufe angenommen haben (Offb 7,9.13-17 EU) sowie durch Errichten des Reiches Gottes auch auf Erden (Offb 12,10 EU; Vater Unser).

In der biblisch-jüdischen Apokalyptik wird an der Einheit der an sich guten Schöpfung festgehalten: Die Welt wird gemäß dem Willen Gottes von Grund auf verwandelt. Das Endgericht steht zu Beginn der Herrschaft Gottes und beendet die Herrschaft widergöttlicher Mächte, die Gott bis dahin geduldet hatte. Die Verwandlung der Welt ist allein Gottes Werk. Nur er kann die endgültige Gerechtigkeit bringen und weltweit durchsetzen. Sein Sieg steht seit undenklichen Zeiten her fest.

Mit diesen Grundgedanken sind eine Reihe von Motiven und Bildern verbunden: Dazu gehören die Cherubim bei Ezechiel, der Menschenähnliche im Buch Daniel oder die vier Apokalyptischen Reiter, die sich auf höheren Befehl hin auf den Weg machen.

Diese sind Symbole für den siegreichen Messias, den Krieg, Hungersnöte, Seuchen, denen der Tod unmittelbar folgt. In Offb 21 EU kommt das Neue Jerusalem als Bild der erneuerten Schöpfung und des Friedens zwischen Gott und den Menschen vom Himmel auf die Erde.

hier geht es weiter

https://de.wikipedia.org/wiki/Apokalypse


von esther10 22.03.2016 00:32

Meditationen zum Kreuzweg in Rom veröffentlicht


Archivbild: Kreuzweg am Kolosseum - OSS_ROM

22/03/2016 14:40SHARE:
Wie bereits angekündigt geht es bei den diesjährigen Meditationen zum Kreuzweg am Kolosseum um das Leid von Migranten und Arbeitslosen.

Das geht aus der Vorveröffentlichung der Texte, die in der neusten Ausgabe der Vatikanzeitung „L´Osservatore Romano“ erschienen ist.

Unter dem Leitwort „Gott ist Barmherzigkeit“ werden Christen aus aller Welt am Karfreitag den traditionellen Kreuzweg am römischen Kolosseum begehen. Die Meditationstexte werden im Beisein von Papst Franziskus am Karfreitag Abend an den 14 Stationen der Passionsgeschichte Jesu verlesen. Verfasst hat sie in diesem Jahr der Erzbischof von Perugia, Kardinal Gualtiero Bassetti.

Die Texte erinnern unter anderem an das Leiden zerbrechender Familien sowie an die Not von Arbeitslosen und Jugendlichen ohne Aussicht auf eine Stelle, aber auch an die im Holocaust ermordeten Juden und die Qualen missbrauchter Kinder. Zudem geht es um die christliche Verantwortung für Flüchtlinge und Migranten. Vielen Menschen gehe es heute ähnlich wie Pilatus: Sie seien nicht imstande, Christus zu erkennen im Antlitz der Fremden und der Ausländer und Migranten, heißt es.

Der Kreuzweg im Zentrum Roms beginnt am Karfreitag um 21.15 Uhr. Er findet traditionell am Kolosseum statt, in dem nach der Überlieferung in römischer Zeit zahlreiche christliche Märtyrer den Tod fanden.

Wir übertragen die Gebetsfeier live und mit deutschem Kommentar ab 21.05 Uhr. Sie können diese Übertragung auf unserem Vatikan Player mitverfolgen.
http://de.radiovaticana.va/news/2016/03/...ntlicht/1217264
(rv/kna/or 22.03.2016 mg)

von esther10 22.03.2016 00:32

Bayern: Seehofer ruft zur Wachsamkeit und Solidarität in Europa auf
Veröffentlicht: 22. März 2016 | Autor: Felizitas Küble

Der bayerische Ministerpräsident und CSU-Vorsitzende Horst Seehofer (siehe Foto) hat sich wie folgt zu den Terroranschlägen in Brüssel geäußert:

„Die Terroranschläge am Brüsseler Flughafen und in der Brüsseler Metro sind ein weiteres Glied in der Kette menschenverachtender Gewalttaten, die wir seit Monaten immer wieder erleben. seehofer_interview_01_4ddb78858c



Die Attentäter haben mit den heutigen Anschlägen in Brüssel bewusst auf das Herz Europas gezielt und ihren blinden Hass auf unsere europäischen Werte gezeigt: auf unsere Demokratie und unsere Freiheitsrechte. Viele unschuldige Menschen wurden in den Tod gerissen oder verletzt. Ihnen, ihren Angehörigen und den Menschen in der belgischen Hauptstadt gilt unser tiefes Mitgefühl.

Europa darf jetzt nicht zulassen, dass Angst und Verunsicherung unser Leben bestimmen. Wir müssen wachsam sein und gemeinsam in Europa alles dafür tun, um Terrorismus zu bekämpfen und solche grausamen Taten zu verhindern. Wir müssen jetzt in enger Solidarität zusammenstehen.“
https://charismatismus.wordpress.com/201...-in-europa-auf/



von esther10 22.03.2016 00:27

Zwergplanet Ceres bietet rätselhaftes Material an Kratern und Bergen
Veröffentlicht: 22. März 2016 | Autor: Felizitas Küble

Umso detaillierter die Planetenforscher der Dawn-Mission auf Zwergplanet Ceres blicken können, desto rätselhafter – und spannender – wird der Himmelskörper. Die kontrastverstärkten Echtfarben zeigen bläuliches Material an einigen Kratern und Berghängen. VideoC_l
http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefa...#/gallery/22486

“Man könnte zunächst davon ausgehen, dass es sich dabei um Impaktschmelzen handelt, die sich bei der Entstehung der Krater gebildet haben – aber wir sehen das Material auch an Ceres’ höchstem Berg, dem Ahuna Mons”, erläutert Prof. Ralf Jaumann vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR). Er fügt hinzu:



“Außerdem müsste man dieses bläuliche Material dann auch bei allen Kratern sehen.”

Eine exakte Erklärung für dieses Phänomen haben die Forscher noch nicht. Auf der 47. “Lunar and Planetary Science Conference” in Texas zeigte das Dawn-Team nun neue Aufnahmen des Zwergplaneten aus nur 385 km Höhe.

Die kontrastverstärkten Farbkarten von Zwergplanet Ceres zeigen, dass das bläuliche und recht frische Material an den jüngeren Kratern sowie am Berghang von Ahuna Mons zu sehen ist. “Dieses Material bildet Fließstrukturen und geht wahrscheinlich auf eine Interaktion zwischen der direkten Oberfläche und dem darunterliegenden Material zurück.”

Unter der eisfreien Oberfläche von Ceres müsse sich daher eine weitere, andere Schicht befinden. “Es gibt Hinweise darauf, dass diese Schicht unter der obersten Kruste mit Eis und flüchtigen Stoffen angereichert ist.”

An der Oberfläche hingegen wurde bisher kaum Eis entdeckt, da dieses sofort sublimiert. Hilfreich bei der Lösung der Rätsel, die Ceres den Planetenforschern aufgibt, sind die Daten, die Raumsonde Dawn nun aus dem niedrigsten Orbit zur Erde sendet.

“Noch im letzten Jahr sah der Krater Occator wie eine einzige helle Fläche aus”, erläutert Prof. Jaumann. “Jetzt erkennen wir auf den Nahaufnahmen komplexe Strukturen.” – Neben mysteriösen hellen Flecken im Kraterinneren sind eine große helle Aufwölbung im Zentrum zu sehen sowie zahlreiche Risse und Brüche.

Vollständiger Artikel mit Video und Fotos: http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefa...#/gallery/22486
https://charismatismus.wordpress.com/201...ern-und-bergen/



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