Herzlich Willkommen, hier in diesem Forum....http://files.homepagemodules.de/b531466/avatar-4dbf9126-1.gif

NEUER BLOG von Esther

  •  

Blog Kategorien
Beliebteste Blog-Artikel
Blog empfehlen

Neueste Blog-Artikel
Letzte Kommentare der Blogs
  • Eine schöne Linkauswahl liebe Esther. Ich bin diesen Monat leider im Tansania Urlaub und deswegen verhindert sie sofort zu lesen, aber sobals ich zurück bin werde ich sie durcharbeiten. https://www.accept-reisen.de/
    von in Gestern haben die Gläubigen "V...
  • Liebe Mitchristen, hier etwas in eigener Sache, die ich Ihnen mitteilen möchte. Ja, wir, die wir noch Christen sind und sein wollen, für uns ist es nicht einfach mit unserem kath. Glauben. Gestern habe ich gelesen, dass Kardinal Burke sagte, er hat Angst, ja das wird uns wahrscheinlich auch so gehen. Denn wir wollen keine Spaltung, wie damals bei Luther, nein bestimmt nicht. Doch einfach ist es n...
    von esther10 in Angriff des Katechismus...
  • Ein Beitrag in eigener Sache: von www.anne.xobor.de blog-e75589-Sonnenwunder-VIDEO-wurde-in-Fatoma-am-wieder-gesehen-dieses-zeichen-hat-eine-grosse-Bedeutung-an-uns-umkehren-Rosenkranz-beten-wie-vor-jahren-auch-gesagt-Busse-tun.html Ja, ist auch sehr, sehr wichtig...die Bitte vom Himmel, zu befolgen. Herzl. Gruß Gertrud/Anne.
    von esther10 in Was können wir für 2017 erwart...
  • Möchte noch anfügen, ein mir bekanntes Ehepaar, von der kath. Kirche her, kam ich mal ins Gespräch, betreffs Ihres beiden kleinen Kindern, die sie als dabei hatten. Nach dem Gottesdienst sprach ich Sie mal an. Die Frau sagte, dass es hier in Deutschland schlimm wäre. betreffs Kinder zum Glauben zu erziehen. (Es wird ja so viel Schlechtes schon in der Schule gelehrt.) La, da musste ich ihr recht ge...
    von esther10 in Eltern begegnen: "Die Schule m...
  • Ein heiligmäßiger Priester sagte früher mal zu mir "Nichts geschieht von ungefähr...alles kommt vom Herrgott her."
    von esther10 in Das Erdbeben und die Strafe Go...

Die aktivsten Blogs
Kategorien
von esther10 05.09.2017 00:40

Tagung und Wallfahrt: Zehn Jahre Summorum Pontificum 2007-2017
4. September 2017



Internationale Wallfahrt Populus Summorum Pontificum zum Grab des Apostelfürsten Petrus unter dem Motto "10 Jahre Motur proprio Summorum Pontificum". Der Wallfahrt geht am 14. September eine Tagung am Angelicum voraus.
(Rom) Vom 14. – 17. September 2017 findet in Rom eine Tagung zu Summorum Pontificum statt. Anlaß ist der zehnte Jahrestag seit Inkrafttreten des von Papst Benedikt XVI. erlassenen Motu proprio. Direkt im Anschluß daran folgt die diesjährige internationale Wallfahrt der Tradition zum Grab des Apostelfürsten Petrus.

Benedikt XVI. erließ mit Datum vom 7. Juli 2007 ein für die ganze lateinische Kirche des Römischen Ritus geltendes Gesetz de usu extraordinario antiquae formae Ritus Romani. Vor zehn Jahren trat es am 14. September 2007 in Kraft.

Darin klärte Benedikt XVI. eine seit der Liturgiereform von Paul VI. von 1969 umstrittene Frage, indem er erklärte, daß die überlieferte Form des Römischen Ritus, wie sie vor der Liturgiereform in Geltung war, nie abgeschafft oder gar verboten wurde, sondern beide Formen, die vor 1969 und die seit 1969, gleichermaßen rechtgläubige Formen des Römischen Ritus sind. Zugleich stärkte er die Stellung der überlieferten Form, die von jedem Priester ohne weitere Genehmigung zelebriert werden darf.


Hochkarätige Tagung am 14. September
Während die von Benedikt XVI. als „außerordentlich“ bezeichnete Form vor der Liturgiereform unter seinem Pontifikat eine schnelle Renaissance erlebte, geriet deren weitere Ausbreitung unter seinem Nachfolger Franziskus ins Stocken. Ausschlaggebend dafür sind dessen geringes Interesse an der heiligen Liturgie und seine demonstrativ zur Schau gestellte Abneigung gegen die Tradition. Die Absetzung oder Bestrafung führender, traditionsverbundener Oberhirten verstärkte diesen Eindruck.

Dennoch spielt die Tradition durch den Niedergang einer progressiven Theologie und Pastoral eine zunehmende Rolle in der Kirche. Zum 10. Jahrestag wird eine hochkarätig besetzte Tagung eine Bilanz zum Motu proprio Summorum Pontificum versuchen. Referenten sind unter anderen P. Vincenzo M. Nuara OP, Msgr. Guido Pozzo, Gerhard Kardinal Müller, Abt Jean Pateau, Martin Mosebach, Robert Kardinal Sarah, Msgr. Markus Graulich und Ettore Gotti-Tedeschi.

Die Tagung steht unter dem Motto: „Das Motu proprio Summorum Pontificum von Benedikt XVI.: Eine neue Jugendlichkeit für die Kirche“. Die Tagung findet am Angelicum, der Universität des Dominikanerordens in Rom statt. Online-Anmeldungen sind noch bis zum 11. September, 20.00 Uhr möglich. Der Tagungsbeitrag beträgt 30 Euro. Anschließend ist die Anmeldung nur mehr direkt beim Tagungssekretariat möglich.

Die Tagung geht der diesjährigen internationalen Wallfahrt des Populus Summorum Pontificum voraus, die erstmals 2012 stattfand. Sie steht in diesem Jahr ganz im Zeichen des 10. Jahrestages des Motu proprio (2007 – 2017).

Pontifikalamt im überlieferten Ritus im Petersdom – Zelebrant: Kardinal Carlo Caffarra

Am Abend des 14. September, Fest Kreuzerhöhung, wird Kurienerzbischof Georg Gänswein, Präfekt des Päpstlichen Hauses, in der Basilica San Marco Evangelista auf dem Kapitol (Piazza Venezia) die Vesper zelebrieren.

Am Freitag, dem 15. September findet um 16 Uhr beim Kolosseum eine Kreuzwegandacht durch das Institut Christus König und Hoherpriester statt. Um 19 Uhr wird deren Generaloberer, Msgr. Gilles Wach, in der Basilika Santa Maria sopra Minerva eine Heilige Messe zelebrieren.

Ihren Höhepunkt wird die Wallfahrt am Samstag, dem 16. September haben. Ab 9 Uhr wird in der Kirche Chiesa Nuova (Santa Maria in Vallicella, am Corso Vittorio Emanuele II) von P. Jean-Cyrille Sow (FSSP), dem neuen Pfarrer der Personalpfarrei des alten Ritus von Santissima Trinità dei Pellegrini, eucharistische Anbetung gehalten. Von dort führt um 11 Uhr Kurienerzbischof Guido Pozzo, Sekretär der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei, eine Prozession in den Petersdom, wo anschließend von Carlo Kardinal Caffarra ein feierliches Pontifikalamt zelebriert wird.

Für den Klerus wird im Anschluß von Paix Liturgique und der FIUV (anläßlich ihres 50. Bestehens) ein Mittagsbuffet ausgerichtet, an dem auch Raymond Kardinal Burke teilnehmen wird, und das Gelegenheit zum zwanglosen Gedankenaustausch bieten soll.

Am Sonntag, dem 17. September, wird P. Dominique-Marie de Saint-Laumer, Generalprior der Fraternité Saint Vincent Ferrier (FSVF, Bruderschaft St. Vinzenz Ferrer), einer Ordensgemeinschaft altritueller Dominikaner, in der Kirche Santissima Trinità dei Pellegrini ein Hochamt im dominikanischen Ritus zelebrieren.


http://www.katholisches.info/2017/09/tag...icum-2007-2017/

von esther10 05.09.2017 00:40

Chinesische Katholiken verhindern mutig Abriß ihrer Kirche
5. September 2017 0


Polizei gegen betende Katholiken vor: Abrißfahrzeuge zerstören eine Kirche in der Volksrepublik China.
(Peking) Hunderte chinesische Katholiken stellten sich am 29. August der Zerstörung ihrer Kirche durch das kommunistische Regime in den Weg und konnten sich (vorerst) durchsetzen.

Wie in einem Video zu hören, riefen die Gläubigen „Jesus, rette mich!“ und „Mutter Maria, hab Erbarmen mit uns!“, als sie sich den Abbruchfahrzeugen und der Polizei in den Weg stellten.

Die "alte Kirche" von Wangcun
Die „alte Kirche“ von Wangcun
Der Vorfall ereignete sich vor wenigen Tagen in Wangcun, wenige Kilometer von Changzhi entfernt im Südosten der chinesischen Provinz Shanxi.

Um die Zerstörung ihrer Kirche zu verhindern, hatten sich Hunderte von Katholiken zusammen mit ihren Priestern unter strömendem Regen um die Kirche und um die Begrenzungsmauer zum Gebet versammelt. Sie verwiesen auf die Religionsfreiheit, die von der Volksrepublik China offiziell garantiert wird.

Das kommunistische Regime hatte zuvor die Bewilligung zur Restaurierung der Kirche erteilt, die ein Juwel des chinesischen Kirchenbaues des frühen 20. Jahrhunderts ist. Vor vier Monaten hatten die Restaurierungsarbeiten begonnen. Dann überlegten sich die örtlichen Machthaber die Sache und verfügten nun den Abriß der Kirche.

Am 25. August 2012 hatte die Stadtregierung beschlossen, die alte Kirche von Wangcun samt dem dazugehörenden Grundstück an die katholische Gemeinde der Stadt zurückzugeben. Diese machte sich sofort daran, unter den Gläubigen das Geld zu sammeln, um die Kirche zu restaurieren.

Vor wenigen Wochen beschlossen das Bezirkskomitee der Kommunistischen Partei Chinas und die Bezirksregierung plötzlich, daß die Kirche nicht zu restaurieren, sondern abzureißen sei. Offiziell wurde als Grund die Anlegung eines Platzes „zur Bereicherung des Volkslebens“ genannt.

Durch ihr beherztes Auftreten konnten die Gläubigen den Abbruch der Kirche in letzter Minute verhindern. Die kommunistischen Behörden stellten den Abriß ein, um einen „Lösungsversuch“ zu unternehmen, wie AsiaNews berichtete.

In Changzhi leben mehr als 50.000 Katholiken, die von 47 Priestern betreut werden. Zum Bistum gehören mehr als 60 Kirchen und Kapellen.
http://www.katholisches.info/2017/09/chi...s-ihrer-kirche/


Text: Giuseppe Nardi
Bild: Asianews

von esther10 05.09.2017 00:36

Protestbrief gegen das behördliche Verbot des Schweizers „Marsches für das Leben“
5. September 2017



Der 8. Marsch fürs Läbe sollte im Jubiläumsjahr "600 Jahre Klaus von Flüe" als Aktion "Bäte für Läbe" in dessen Heimat Obwalden stattfinden. Die Gemeinden und die Kantonsregierung lehnen "aus Angst vor Gegendemonstrationen" ab.

(Zürich) Der „Marsch fürs Läbe“, die Schweizer Ausgabe der aus den USA kommenden Lebensrechtsaktion Marsch für das Leben sollte 2017 nicht in Zürich oder Bern stattfinden, sondern erstmals am 17. September im Kanton Obwalden. Obwalden ist nämlich die Heimat des heiligen Bruder Klaus, des Schutzpatrons der Schweiz, der vor 600 Jahren geboren wurde.

Das dreifache Bruder Klaus-Jubiläum sollte Anlaß sein, ihn beim 8. Marsch fürs Läbe auch zum Schutz der ungeborenen Kinder anzurufen, damit dem legalen Kindermord in der Schweiz ein Ende gesetzt wird. Der Marsch sollte daher unter dem Motto „Bäte fürs Läbe“ (Bete für das Leben) stattfinden. Doch die Kantonsregierung will nichts davon wissen. Aus Angst vor Gegendemonstrationen und Störungen für die Pilger, die Anlaß des Jubiläumsjahres „600 Jahre Niklaus von Flüe“ in den Ranft kommen, darf der Marsch in Obwalden nicht stattfinden. Die Organisatoren sind empört und sehen in der Begründung nur einen Vorwand.

Zunächst hatten die Gemeinden Kerns und Sachseln eine Bewilligung für den Marsch abgelehnt, weil sie mit Gegendemonstrationen von radikalen Abtreibungsbefürwortern rechnen und angesichts des Pilgerzustroms das kantonale Ruhetagsgesetz bedroht sehen. Gegen die Ablehnung legten die Organisatoren Einspruch beim Regierungsrat in Sarnen ein, der sich jedoch am 31. August die Position der Gemeinden zu eigen machte.

Der Pressesprecher von Bischof Vitus Huonder von Chur, Giuseppe Gracia, kommentierte die Obwaldner Entscheidung mit einem „Offenen Brief“ ironisch:

„Man wird Ihnen ausserdem vorwerfen, Sie seien heuchlerisch. Dass sie niemals ein Verbot ausgesprochen hätten, wenn der Anlass politisch korrekt gewesen wäre, etwa ein Marsch gegen US-Präsident Trump oder für gendergerechte Toiletten.

Aber lassen Sie sich auch davon nicht irritieren. Im Gegenteil rufe ich hiermit alle Gemeinden und Kantone des Landes dazu auf, sich an Obwalden ein Vorbild zu nehmen und sämtliche politische Aktionen zu verbieten, welche eine potentielle Ruhestörung darstellen.
Ebenso rufe ich alle Gruppen von links bis rechts dazu auf, den politischen Gegner präventiv zum Schweigen zu bringen, indem immer gleich eine Gegendemo veranschlagt wird.

Am Ende haben wir dann endlich die Ruhe, die wir verdienen.“

Gegen das Verbot der Aktion „Bäte fürs Läbe“ wendet sich auch Josef von Reding mit einem „Offenen Brief“ an den Regierungsrat von Obwalden, konkret an Frau Landammann Maya Büchi-Kaiser. In diesem Brief protestiert er gegen die Entscheidung und ruft dazu auf, seinem Beispiel zu folgen.

Offener Brief an den Regierungsrat des Kantons Obwalden

Sehr geehrte Damen und Herren!

Dank Ihrer Mutter und im Idealfall auch Ihres Vaters leben Sie! Dank deren „JA“ zu einer Kultur des Lebens können Sie sich für Gut oder Böse entscheiden.

Aus Angst vor Menschen, denen das Töten von Kindern im Mutterleib nichts auszumachen scheint und die dafür auf ihre Art kämpfen, verbieten Sie Gebete und öffentliches Einstehen für eine Kultur des Lebens und der Liebe. Und das in der Heimat von Bruder Klaus!

Sie kapitulieren vor Menschen, die eintreten für eine Kultur des Todes. Sie machen sich dadurch zu Mittätern! Sie werden schuldig, weil Sie ihre Ruhe haben wollen! Sie wollen sich Ihre Hände in Unschuld waschen. Auch Pontius Pilatus hat aus scheinbarer politischer Korrektheit klein beigegeben und Jesus kreuzigen lassen. Weil die Anhänger der Kultur des Todes auch damals schon laut schrieen: „Lass Barrabas frei!“ (Barrabas war ein Räuber!) Und bei Jesus schrie die Menge: „Kreuzige ihn“!

Gleich wie vor 2000 Jahren der Urheber des Lebens gekreuzigt wurde, werden heute tausende von Menschen, die sich noch nicht wehren können, im Mutterleib getötet. Der Leib so vieler Mütter wird zu einem Grab, statt zu einer Wiege. Statt ein

frohes Kinderlachen und strahlende Kinderaugen, bleibt nur Leere und Tod, Depressionen, Angstzustände etc.

Da frage ich Sie: Sind Sie sich wirklich bewusst, was Sie tun? Wie ist es möglich, dass es in der Heimat von Bruder Klaus verboten wird, sich öffentlich für das Lebensrecht einzusetzen und darum zu beten?

Bedenken Sie, auch Sie werden einmal vor Gott Rechenschaft ablegen müssen! Werden Sie sich dann immer noch gegen das Leben und für den Tod entscheiden? Das ist dann auch Ihr Entscheid! Jetzt stellen Sie die Weichen, wo Sie die Ewigkeit verbringen wollen, dass ist Ihnen wohl klar!?

In der Hoffnung, Sie korrigieren die Fehlentscheidung nochmals und treten zugunsten des Lebens, der Rede- und Versammlungsfreiheit und des Demonstrationsrechtes, unserer freien Schweiz, ein!!!

Stellen Sie sich hin und kapitulieren Sie nicht vor Chaoten! Sondern stehen Sie zu den Bürgern, die sich für staatstragende Werte einsetzen, dazu sind Sie in Ihrer Position!!!

Dazu schenke Ihnen Gott der Allmächtige, auf die Fürsprache vom Heiligen Bruder Klaus, Mut, Standfestigkeit und Gnade!!!

Mit freundlichen Grüssen

Josef von Reding
Bild: Marsch fürs Läbe

Katholisches wird immer für den Leser kostenlos bleiben. Damit das Magazin Tag für Tag mit neuen Artikel weiterhin erscheinen kann sind Zuwendungen notwendig: Unterstützen Sie bitte Katholisches mit einer Spende.
Zuwendungsübersicht
http://www.katholisches.info/2017/09/pro...fuer-das-leben/

von esther10 05.09.2017 00:33






Oben, unsere Dame der ewigen Hilfe-Kapelle ist im Zentrum des Walsh-Quads. Unten, Präsident Richard Jusseaume und seine Frau, Theresa, treffen sich mit Papst Francis 10. Mai (mit freundlicher Genehmigung der Universität Walsh)
AUSBILDUNG | 3. SEPTEMBER 2017

Katholischer Glaube am Kern der Universität Walsh
Ohio Campus ist an der Mission der religiösen Ordnung verankert.
Joseph Pronechen

Die Walsh University ist ein Zuhause für rund 3.000 Studenten aus 30 Staaten und mehreren Ländern.

Der Frühling 2017 war ein ganzjähriges Jahr an der Universität. Im April war der Eröffnungssprecher der US-Päpstlicher Nuntius, Erzbischof Christophe Pierre. Dann, am 10. Mai, führte Präsident Richard Jusseaume und seine Frau Theresa die jährliche Studenten-Pilgerfahrt nach Rom, wo sie sich mit Papst Franziskus trafen und ihm den neuen "Diener der Diener des Gottes-Stipendiums" vorstellten, der im Namen des Heiligen Vaters gegründet wurde .

"Er war sehr erfreut und sehr dankbar darüber", sagte Jusseaume. "Ich gab ihm auch einen" Rosenkranz "in den Schulfarben von Kastanienbraun und Gold - unsere Schirmherrin ist unsere Dame der Ewigen Hilfe - und eine Kopie eines Buches über Edith Stein von einem unserer Professoren."



Jusseaume sagte, als Papst Franziskus die Hände des Paares hielt und fragte: "Bitte bitte für mich; Ich brauche viel Gebete, "ich sagte, wir werden es glücklich machen, aber bitte bitte für uns und unsere Universität."

Jusseaume erklärte, es sei Dank dem Erzbischof Pierre, dass sie gesegnet wurden, um den Papst zu treffen. Ein Walsh-Mitarbeiter, der den Erzbischof zum Flughafen fuhr, nachdem seine Rede die Schulpilger erwähnt hatte und wie der Präsident den Papst möglichst treffen würde; Kurz darauf erhielt ein angenehm überraschter Jusseaume einen Anruf, der die impromptu-Anfrage arrangierte.

Die Hilfe des Erzbischofs hat eine Verbindung zu Walsh - durch die Ordnung der Brüder der christlichen Instruktion.

Der Nuntius wuchs in der Bretagne in Frankreich auf, wo die Brüder der christlichen Instruktion gegründet wurden. Er wurde in der Kirche ordiniert, wo der Gründer des Ordens diente. Zu einer Zeit arbeitete der Erzbischof auch mit den Brüdern in Haiti, wo sie Dutzende von Schulen hatten, und Uganda.


Der Befehl kam auch nach Ohio.

Das Land, an dem die Walsh-Universität 1960 gebaut wurde, war einst ein Alfalfa-Feld. Aber da die Brüder der christlichen Instruktion kam, um eine Universität zu gründen, verkaufte Bischof Emmet Walsh von Youngstown das Land und gab den Brüdern Geld, um ein Haus für sich selbst auf dem Campus zu bauen. Sie nannten das College nach dem guten Bischof.



Der einzige

Walsh University ist die einzige Hochschule der Brüder der christlichen Instruction in den Vereinigten Staaten gegründet. Ihre Mission: "die Kinder der Arbeiterklasse in einer Glaubensbasis zu erziehen".

Jusseaume erklärte der Gründungsmission drei Teile.

"Teil eins: Wir werden Arbeiterfamilien und ihre Kinder erziehen. Es geht nicht um Prestige, nicht um Elite zu sein, sondern eine Generation von Leuten zu nehmen, die nicht aufs College gehen und ihnen helfen würden. "

Er wies darauf hin, dass 46% der aktuellen Walsh-Studenten die ersten in ihren Familien sind, um aufs College zu gehen. Mehr als 30% sind von Familien auf oder unterhalb der Armutsgrenze. "Ein Drittel unseres Einkommens, unser Jahresumsatz, geht zurück zu den Schülern", sagte Jusseaume. Im vergangenen Jahr, von der $ 77-Millionen-Budget, $ 27 Millionen ging zurück zu Studenten auf verschiedene Weise.

Das neue Stipendium ehrt auch die Gründungsmission der Brüder, weil es den Schülern unterhalb der Armutsgrenze gegeben wird, die sich sonst keine private katholische Hochschulbildung leisten konnte.

"Teil 2: Das ist ein glaubensbasiertes Umfeld, das bewusst in der katholischen Tradition steht", sagte Jusseaume. Die Schule schreibt "60% katholische Studenten, die aus 37 Ländern sind, mit den meisten Rassen und Glaubensrichtungen auf dem Campus vertreten. Aber niemand kann mehr als fünf Minuten auf dem Campus ausgeben und nicht wissen, dass dies eine katholische Universität ist. "

Es gibt Kruzifixe in jedem Klassenzimmer, 13 Massen pro Woche und Bekenntnis und Anbetung jeden Tag. "Die Kapelle beherrscht das Akademieviervater", sagte er. "Jeder Schüler, unabhängig von Hintergrund, nimmt ein paar Theologie-Klassen und alle nehmen eine Schriftklasse. Wir beginnen mit der Prämisse, dass wir alle Gottes Kinder sind "und" das schafft die Kultur. Unsere Strategie ist einfach. Wir laden alle zu allem ein und lassen Gott gerenzen. Das hat uns gut gedient. "

Jusseaume wurde 2001 zum Präsidenten, und als er sich erinnerte: "Als ich entschied, würde die Führung Vision zur Gründungsmission zurückkehren und verkünden, dass überall und wir würden eine Ressource für die gesamte katholische Gemeinde sein, die Dinge begannen sich zu drehen Ein paar Jahre verdoppelte sich die Einschreibung, und der Campus wuchs von 11 Gebäuden zur aktuellen 27.

Als er sprach, schaute Jusseaume aus seinem Fenster zu unserer Dame der ewigen Hilfekapelle und bemerkte das schöne Mosaik von Jesus, dem Lehrer, die die Bibel mit dem Alpha und dem Omega hielt, und unter ihm die Worte, ich bin der Weg, die Wahrheit, die Leben. Er wies dann auf das Motto der Schule über den Haupteingang hin: Sed Deus Dat Incrementum . Jusseaume übersetzte es: " Gott gibt die Zunahme . Solange die Mitglieder der Walsh-Gemeinschaft die Samen säen und Gott um die Ernte sorgen lassen, gibt Gott die Zunahme. "

"Teil drei: Vorbereitung für Service", sagte der Präsident. "Du kannst nicht einfach nehmen; du musst zurückgeben Im vergangenen Jahr gaben unsere Studenten 47.000 Stunden Freiwilligendienst. Ich spreche nicht über die Straße. "

Zum Beispiel arbeiteten Walsh-Studenten mit Kindern in Haiti zusammen, und Pflegekräfte reisten nach Tansania, um neben tansanischen Krankenschwestern und Pflegekräften zu arbeiten.

Walsh ehrt Studenten freiwillig für 12 Tage in Uruguay arbeiten bei der Brüder von Christian Instruction Jugendzentrum und Eigentum in Maldonado Nuevo.

Studenten in einem Graduierten-Programm in Uganda half bei der Kleingruppenarbeit in Grund- und Fortgeschrittenen Beratungskompetenz Training für die Teilnehmer der Erzdiözese Gulu als Teil eines Programms, um Menschen zu helfen, sich von den Auswirkungen der Jahre der inneren Kriege zu erholen.

"Junge Leute sind unglaublich", sagte Jusseaume. "Wenn du die Notwendigkeit für sie artikulierst, antworten sie."



Einzigartige Verbindung

Walsh hat auch einen Campus in Castel Gandolfo, Italien, die Stadt der päpstlichen Sommerresidenz, dank einer Nachlass die Brüder erworben kurz nach dem Zweiten Weltkrieg. Walsh hat nicht nur ein Gebäude auf diesem Anwesen, aber es ist ein 10-minütiger Spaziergang zu den Päpsten Sommerresidenz, die jetzt ein Museum ist. Dort dienen die Walsh-Studenten praktisch als Reiseleiter - die Universität ist nur eine Handvoll in den Vereinigten Staaten, um einen Abschluss in Museumsstudien anzubieten.

Das neueste akademische Gebäude von Walsh ist das Global Learning Center, das im Januar 2018 eröffnet wurde und das Mutter-Angelica-Video-Produktionslabor umfasst. Es gibt Diskussionen zwischen der Universität und der EWTN, die Mutter Angelica vor 36 Jahren gegründet hat, um möglicherweise in der Zukunft zusammenzuarbeiten.

Zufällig lebte Mutter Angelica einmal im Kloster nur wenige Minuten vom Campus entfernt, und Theresa Jusseaumes Tante war im Kloster mit ihr, sagte der Präsident. Er fügte hinzu, dass ein Heiliger nach Walsh kam, um zu sprechen und erhielt einen Ehrengrad 1982 - St. Teresa von Kalkutta.

Jusseaume ist seit mehr als fünf Jahrzehnten mit der Universität verbunden. Er begann 1963 in Walsh, kurz nach seiner Gründung. (Ab dem Alter von 11 Jahren wurde er von den christlichen Brüdern des Unterrichts in Massachusetts erzogen.)

Bei Walsh wurde er ein Bruder-Postulant für eine Zeit, dann Dekan der Schüler zweimal und ein Mitglied des Walsh Board of Directors 1992-2001. In diesen Jahren wurde er auch ein erfolgreicher Geschäftsmann. Im Jahr 2001 wurde er gebeten, Präsident zu werden.



Gründe machen Sinn

Jusseaume bietet drei schnelle Gründe Walsh ist attraktiv für Interessenten.

"Nein. 1: Sie werden Teil einer Familie sein. Es wird große Herausforderungen geben, aber viel Unterstützung. Zwei: Gott und der Glaube stehen im Mittelpunkt der Tätigkeit auf diesem Campus. Drei: Wenn sie bestehen bleiben und bleiben, werden sie professionell kompetent gehen, in der Lage, ihren Glauben zu artikulieren und bereit zu sein, anderen zu dienen, wo immer das auch sein mag. "

Es scheint zu funktionieren, da Neuling und Sophomore Retention 95% ist, verdienen die Hochschulanerkennung in diesem Jahr als einer von nur drei erhalten diese Retention Award von einem anerkannten Führer in Hochschulbildung und Fundraising-Management-Lösungen.

Der Präsident behauptet, dass Walsh gelingt, weil es den Glauben nicht beeinträchtigt, um Studenten zu gewinnen und zu behalten, sondern sicherstellt, dass die Mission der Brüder immer im Herzen der Universität liegt.

"Wenn wir uns nicht als katholische Institution verkündeten und es leben, dann bezweifle ich ernsthaft, dass das heute die Situation sein würde", erklärte Jusseaume.

"Der einzige gemeinsame Faden in dem, was uns trotz einiger Herausforderungen gelegentlich geholt hat, ist, als wir zu unserer Mission zurückkehrten und wie wir Gottes Werk auf diesem Campus machen konnten. Plötzlich konnten wir die schwierigsten Herausforderungen meistern. "
http://www.ncregister.com/daily-news/cat...alsh-university

von esther10 05.09.2017 00:32

Sie denken, dass Pro-Lifers "teilend" sind? Schauen Sie sich diese "harten Sprüche" von Jesus Christus an

Abtreibung , Christentum , Teilung , Scheidung , Falscher Christus , Homosexualität , Profamilie , Pro-Llife



( LifeSiteNews ) - Die häufigste Kritik, dass LifeSite und viele der effektiveren Pro-Life-, Pro-Familien-Führer ertragen ist, dass wir "teilbar" sind, dass wir "richten" und dass Jesus nicht sagen würde was wir sagen, dass Jesus mehr liebt und alle Menschen akzeptiert, etc.

Diese Kritik wird in Reaktion auf unangenehme, genaue Offenbarungen über die Handlungen anderer gemacht - auch wenn die Offenbarungen einen positiven, geliebten Zweck haben, wie ein Vater für seine Kinder oder einen Bruder für seine Geschwister oder einen Mann oder eine Frau haben würde ihre Nation.

Der Jesus, den die Kritiker unter den Klerus und der Öffentlichkeit und vor allem von denen, die die Akzeptanz des unnatürlichen Sexualverhaltens fördern, bezieht sich auf einen fiktiven, sentimentalen Jesus.

Der wirkliche, biblische Jesus war in der Tat sehr trennbar. Er trennte sich darin, daß er die verborgenen oder nicht so verborgenen Gedanken und Handlungen derer, die verworfen wurden, enthüllten und vom Willen Gottes getrennt waren.

Die Division, die sie Jesus und alle Apostel und Heiligen beschuldigten, war von der Kritik der Kritiker - nicht von Jesu. Sie konnten es nicht ertragen, was er offenbarte oder verurteilte. Sie weigerten sich, die Richtung und die Liebe Jesu zu bereuen und zu akzeptieren. Sie kreuzigten ihn dafür, wie sie auch viele Heilige durch die Zeitalter gekreuzigt haben.

Ähnlich, was LifeSite häufig aussetzt, ist eine Teilung, die bereits existiert (wir schaffen sie nicht) und welche andere bestimmt sind, muss versteckt oder falsch gerecht gehalten werden. Sie wollen nicht die Wahrheit, die ihrem weltlichen Status, ihrem Reichtum, der Macht über andere, ihren schädlichen Plänen und Manipulationen oder ihrer falschen Lebensweise oder ihren Sünden schaden könnte. Und doch ist genau das, was Jesus tat, sondern als Handlungen der Liebe, des Unterrichts und des Gerichts.

Die meisten Menschen haben einige Vertrautheit mit vielen der erhebenden und am häufigsten genannten Liebes- und Akzeptanzrede von Jesus, wie "Liebe einander, wie ich dich geliebt habe". Immerhin ist Jesus Liebe. Gott ist Liebe.

Aber wahre Liebe ist immer weit mehr als schöne Sprüche und warme Gefühle. Die größte Liebe Herausforderungen und macht harte Entscheidungen. Die ultimative Liebe ist, das Leben für ein anderes zu geben, auch wenn das andere spuckt, missbraucht und kreuzigt den, der liebt.

Unten sind nur einige der Worte Jesu, die harten Worte, die viele lieber Jesus jemals verleugnen wollen. Der wahre Jesus kann aber auch ohne Anerkennung dieser Sprüche nicht erkannt werden. Diese sind auch für die Roadmap zum ewigen Leben wesentlich, und die viele nicht oder nicht begreifen wollen.

Sie sind auch so viel von der Liebe Lehren von Jesus, wie sind alle anderen Redewendungen. Sie sind integral zu den großen Geboten Jesu, "einander zu lieben, wie ich dich geliebt habe" und "Gott mit deinem ganzen Geist und Herz und Seele lieben".



Einige der harten Sprüche Jesu Christi

Evangelium von Matthäus

4:17 Von da an begann Jesus zu predigen und sprach: Tut Buße, denn das Himmelreich ist nahe.

5: 29-30 "Wenn dein rechtes Auge dich veranlaßt, zu sündigen, es zu zupfen und wegzuwerfen; Es ist besser, dass du eines deiner Mitglieder verlierst, als daß dein ganzer Körper in die Hölle geworfen wird. Und wenn deine rechte Hand dich veranlaßt, zu sündigen, schneide es ab und wirf es weg; Es ist besser, dass du eines deiner Mitglieder verlierst, als daß dein ganzer Körper in die Hölle gehst. "

7: 13-14 "Eingabe durch das schmale Tor; denn das Tor ist weit und der Weg ist leicht, das führt zur Zerstörung, und diejenigen, die durch sie sind, sind viele. Denn das Tor ist schmal und der Weg ist hart, das führt zum Leben, und diejenigen, die es finden, sind wenige. "

7: 15-27 "Hütet euch vor falschen Propheten, die zu euch kommen in Schafskleidung, aber innerlich sind wütende Wölfe. Sie werden sie durch ihre Früchte kennen. Sind Trauben aus Dornen oder Feigen aus Disteln gesammelt? So trägt jeder Klangbaum gute Früchte, aber der böse Baum trägt böse Früchte.

8: 11-12 "Ich sage euch, viele kommen aus Ost und West und sitzen am Tisch mit Abraham, Isaak und Jakob im Himmelreich, während die Söhne des Reiches in die äußere Finsternis geworfen werden; Dort werden die Männer weinen und ihre Zähne knirschen. "

10: 14-16 "Und wenn jemand dich nicht empfangen oder auf deine Worte hören will, schüttelt den Staub von deinen Füßen ab, während du dieses Haus oder die Stadt verlässt. Wahrlich, ich sage euch, es wird erträglich sein am Tag des Gerichts für das Land Sodom und Gomorrah als für diese Stadt. Siehe, ich sende euch wie Schafe in der Mitte der Wölfe; so sei klug wie Schlangen und unschuldig wie Tauben. "

10: 21-22 "Der Bruder wird den Bruder zum Tode bringen, und der Vater, sein Kind, und die Kinder werden sich gegen die Eltern erheben und sie töten lassen; und du wirst von allen um meines Namens willen gehasst werden. "

10: 33-38 "... wer mich vor den Menschen leugnet, ich werde auch vor meinem Vater, der im Himmel ist, leugnen. Denken Sie nicht, dass ich gekommen bin, um Frieden auf Erden zu bringen; Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern ein Schwert. Denn ich bin gekommen, einen Mann gegen seinen Vater und eine Tochter gegen ihre Mutter und eine Schwiegertochter gegen ihre Schwiegermutter zu setzen; und die Feinde eines Mannes werden die des eigenen Hauses sein. Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, ist mir nicht wert; und wer den Sohn oder die Tochter mehr liebt als mich, ist mir nicht wert; und wer das Kreuz nicht nimmt und mir folgt, der ist mir nicht wert. "

13: 40-42 "So wie das Unkraut versammelt und mit Feuer verbrannt wird, so wird es am Ende des Zeitalters sein. Der Sohn des Menschen wird seine Engel senden, und sie werden aus seinem Reich alle Sünden und alle Übeltäter sammeln und sie in den Feuerofen werfen; Dort werden die Männer weinen und ihre Zähne knirschen. "

13: 49-50, 57 "So wird es am Ende des Alters sein. Die Engel werden herauskommen und das Böse von den Gerechten trennen und sie in den Feuerofen werfen; da werden die Männer weinen und ihre Zähne knirschen. "... Und sie haben ihn angegriffen.

14: 3-4 Denn Herodes hatte Johannes ergriffen und gebunden und ihn ins Gefängnis gebracht, um Herodias willen, die Frau seines Bruders Philipp; weil Johannes zu ihm sagte: "Es ist nicht erlaubt für dich, sie zu haben."

15: 18-20 "Was aber aus dem Munde kommt, geht aus dem Herzen, und das vereitelt einen Menschen. Denn aus dem Herzen kommen böse Gedanken, Mord, Ehebruch, Hurerei, Diebstahl, falscher Zeuge, Verleumdung. Das ist, was einen Mann verunreinigen ... "

16: 3-4 "Du weißt, wie man das Aussehen des Himmels interpretiert, aber man kann die Zeichen der Zeit nicht interpretieren. Eine böse und ehebrecherische Generation sucht nach einem Zeichen, aber es wird kein Zeichen gegeben, außer dem Zeichen von Jona. "So verließ er sie und ging ab.

16:23 Jesus wandte sich um und sprach zu Petrus: "Geh hinter mir, Satan, du bist ein Stolperstein für mich, du denkst nicht an die Sorgen Gottes, sondern nur an menschliche Sorgen."

18: 6-9 "... aber wer eines dieser Kleinen veranlasst, die an mich glauben, um zu sündigen, es wäre besser für ihn, einen großen Mühlstein um seinen Hals zu befestigen und in der Tiefe des Meeres zu ertrinken. Wehe der Welt für die Versuchung zur Sünde! Denn es ist notwendig, daß die Versuchungen kommen, aber wehe dem Mann, durch den die Versuchung kommt! Und wenn deine Hand oder dein Fuß dich zum Sünden bringt, schneide es ab und wirf es weg; Es ist besser für dich, das Leben verstümmelt oder lahm zu betreten als mit zwei Händen oder zwei Füßen, um in das ewige Feuer geworfen zu werden. Und wenn dein Auge dich veranlasst, zu sündigen, es zu zupfen und wegzuwerfen; Es ist besser für dich, mit einem Auge ins Leben zu treten, als mit zwei Augen, um in die Hölle des Feuers geworfen zu werden. "

19: 8-9 "Für deine Härte des Herzens erlaubte es Mose, deine Frauen zu scheiden, aber von Anfang an war es nicht so, und ich sage euch: Wer seine Frau scheidet, außer der Unkeuschheit und heiratet einen anderen, begeht Ehebruch. "

Matthäus 23:33 "Du Schlangen, du Brüder von Vipern, wie willst du entkommen, in die Hölle verurteilt zu werden?"



Gospel von Mark

3: 28-29 "Wahrlich, ich sage euch, alle Sünden werden den Söhnen der Menschen vergeben werden, und was auch immer Lästerungen sie aussprechen, aber wer auch immer gegen den Heiligen Geist lästert, hat nie Vergebung, sondern ist einer ewigen Sünde schuldig" denn sie hatten gesagt: "Er hat einen unreinen Geist."

8:33 38 Und er wandte sich und sah seine Jünger, er tadelte Petrus und sprach: "Geh hinter mir, Satan, denn du bist nicht auf der Seite Gottes, sondern der Menschen ... Denn wer sich für mich und für mich schämt? Worte in dieser ehebrecherischen und sündigen Generation, von ihm wird der Menschensohn auch schämen, wenn er in der Herrlichkeit seines Vaters mit den heiligen Engeln kommt. "

9:41 Jesus antwortete: "O treulose und perverse Generation, wie lange soll ich bei dir sein und mit dir tragen?"

16: 13-16 "Kein Diener kann zwei Herren dienen; denn entweder wird er den einen hassen und den andern lieben, oder er wird dem einen gewidmet sein und den anderen verachten. Du kannst Gott und dem Mammon nicht dienen. "Die Pharisäer, die Geliebte waren, hörten das alles, und sie spotteten ihn, aber er sprach zu ihnen:" Ihr seid diejenigen, die euch vor den Menschen rechtfertigen, aber Gott kennt eure Herzen; denn was unter den Menschen erhöht ist, ist ein Greuel vor Gott! "

21: 16-17 " Du wirst auch von den Eltern und Brüdern und Verwandten und Freunden ausgeliefert werden, und einige von euch werden sie töten; Du wirst von allen um meines Namens willen gehasst werden. "



Evangelium von Johannes

3: 18-20 "Wer an ihn glaubt, der ist nicht verurteilt; Wer nicht glaubt, ist schon verurteilt, weil er nicht an den Namen des einzigen Sohnes Gottes geglaubt hat. Und das ist das Urteil, dass das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen liebten die Finsternis als das Licht, weil ihre Taten böse waren. Denn jeder, der das Böse tut, hasst das Licht und kommt nicht zum Licht, damit seine Taten nicht ausgesetzt werden sollen . "

5:14 "Siehe, du bist gut, singe nicht mehr, das ist nichts Schlimmeres."

Johannes 6:70 Da antwortete Jesus: "Habe ich dich nicht erwählt, die Zwölf?" Einer von euch ist ein Teufel! "

7: 7 "Die Welt kann dich nicht hassen, aber es hasst mich, weil ich es bezeuge, dass seine Werke böse sind."

7: 43-44 So gab es eine Teilung unter den Menschen über ihm. Einige von ihnen wollten ihn verhaften ...

John 8:44 Du gehörst zu deinem Vater, dem Teufel, und du willst die Wünsche deines Vaters ausführen. Er war ein Mörder von Anfang an, ohne die Wahrheit zu halten, denn es gibt keine Wahrheit in ihm. Wenn er lügt, spricht er seine Muttersprache, denn er ist ein Lügner und der Vater der Lügen.

15: 6 "Wenn ein Mensch nicht in mir bleibt, so wird er als Zweig und Widerrist verführt; und die Zweige sind versammelt, in das Feuer geworfen und verbrannt. "

15: 18-25 "Wenn die Welt dich hasst, weißt du, dass es mich gehasst hat, bevor es dich hasste. Wenn du von der Welt warst , würde die Welt ihre eigenen lieben; sondern weil du nicht von der Welt bist, aber ich habe dich aus der Welt erwählt, deshalb hasst dich die Welt. Erinnere dich an das Wort, das ich dir gesagt habe: "Ein Diener ist nicht größer als sein Herr." Wenn sie mich verfolgt haben, werden sie dich verfolgen; Wenn sie mein Wort hielten, werden sie auch dich behalten. Aber all dies werden sie dir auf meine Rechnung tun, weil sie ihn nicht kennen, der mich geschickt hat. Wenn ich nicht gekommen wäre und mit ihnen gesprochen hätte, hätten sie keine Sünde; aber jetzt haben sie keine Entschuldigung für ihre Sünde. Wer mich hasst, hasst auch meinen Vater. Hätte ich unter ihnen nicht die Werke gemacht, die niemand sonst tat, hätten sie keine Sünde; aber jetzt haben sie mich und meinen Vater gesehen und gehasst. Es ist, das Wort zu erfüllen, das in ihrem Gesetz geschrieben ist: "Sie haßten mich ohne eine Ursache.
https://www.lifesitenews.com/blogs/divis...he-real-jesus-c


"

von esther10 05.09.2017 00:31

Der dritte Weltkrieg



„Wir haben bereits in den Dritten Weltkrieg eintrat, nur in Stücke gekämpft“, sagte Papst Francis. Ein Krieg, von denen die ersten, wenn auch nicht einzigartig, Ausdruck ist der Islam. Es ist bereits in Europa und schlägt die Eroberung unseres Kontinents oder mit Terrorismus oder Einwanderung und Finanzen. Aber sein eigentliches Ziel ist Rom, das Herz des Christentums, weil von dort gestern die moralischen Kraft trat, die ihn geschlagen und nur dort, heute der Westen den Weg zum Sieg finden.


RC 108 - Oktober 2015 Roberto de Mattei
Franziskus, von seiner Reise nach Korea am 8. August letzten Jahres zurückkehrte, sagte, dass „wir haben bereits in den Dritten Weltkrieg eintrat, nur in Stücke geschlagen wird, in den Kapiteln.“

Weltkrieg bedeutet Krieg auf den gesamten Globus erstreckt, an dem keine Nation, keine Menschen entkommen. Aber es ist ein fragmentierte Krieg, fragmentiert, weil seine Akteure nicht nur Staaten, die Supermächte, wie während des Kalten Krieges. Dann bedeutete dem Zweiten Weltkrieg die Gefahr eines Atomkriegs zwischen den USA und Russland: ein Krieg zwischen zwei Riesen, die die kleineren Nationen zwangsläufig gezogen würde, die in beiden Bereichen von Einfluss tendierte. Heute keine der beiden Supermächte hat die Macht zu sein.

Das Sowjetreich zerfiel, sondern auch weiß, das amerikanische Imperium eine Krise. Der Untergang des amerikanischen Imperiums wird begann symbolisch im Jahr 2001, als der Zusammenbruch des Twin Towers hat die Verwundbarkeit gezeigt, aber die Krise ausbrach nach den Kriegen in Afghanistan und im Irak. Diese Kriege waren falsche Kriege, vor allem, weil sie gewesen Kriege haben, die nicht gewonnen haben, und Kriege sind nicht zu gewinnen, durch eine Kraft aus den kaiserlichen Anmaßungen, müssen verlorene Kriege in Betracht gezogen werden.

Aber Europa seinen Krieg in Libyen im Jahr 2011 Gaddafi verloren hat abgeschossen wurde, hat Libyen ins Chaos gestürzt und Isis erreichte ihre Vorposten in Sirte. Ein riesiger Vulkankrater weitet mich nun zwischen den Küsten von Libyen, ausserhalb von Aleppo, Syrien, und das von Bagdad, Irak: ein Vulkankrater, deren Ausbrüche sind nicht durch die blinden Kräfte der Natur, sondern auf die schrecklichen Fehler Vereinigte Staaten und die Europäische Union.

Es ist ein globaler Bürgerkrieg, weil es dich um einen ideologischen und religiösen ist Krieg auf der ganze Welt gekämpft und von denen erst jetzt beginnen, um den Fluss zu fühlen. Die erste, wenn auch nicht die einzige, die Expression dieses Krieges ist der Islam. Wir dürfen nicht denken, den Islam als Feind, der die nur außerhalb Europas bedroht. Islam umgibt Europa, sondern ist bereits in Europa. Es ist in Europa durch den Terrorismus, die noch nicht in ihrer ganzen Kraft zur Explosion gebracht wird, sondern auch durch die Massen von Einwanderern, die nach einem klar festgelegten Plan einfallen. Die illegalen Einwanderer sind auf der Flucht den Krieg nicht, aber die Führung in Europa.

Seit den neunziger Jahren ist es klar, dass der Islam in seinen Marsch den europäischen Kontinent zu erobern, die Förderung zwei strategische Linien. Die Linie „harte“, die hart radikal-islamischen Jihad, durch die Instrumente des Krieges der Welthegemonie wollen und Terrorismus: der am weitesten fortgeschrittenen Gesichtsausdruck war, seit vielen Jahren, die Bewegung Bin Laden, Al -Qa'ida.

Die „weiche Linie“, der Soft-Jihad, die so genannte „gemäßigte Islam“, wird vor allem durch die Einwanderung Instrumente und Demographie ausgedrückt. Die Union der islamischen Gemeinden und Organisationen in Italien Muslimbruderschaft und (UCOII) stellen diese Expansionsstrategie, die durch die Kontrolle der Moscheen, islamische Schulen und islamische Finanzzentren betreibt.

Dieser Angriff auf den Westen durch zwei sich ergänzende Strategien unterzog sich einem Jahr, eine plötzliche Beschleunigung.

Die harte Linie von ‚hard-Jihad hat in sich von Al-Qa'ida ISIS ein Quantensprung gewesen, (oder, wie die Araber sagen, Daesch). In einem Jahr haben wir die Entstehung und Entwicklung eines islamischen Staates erlebt, die zum angegebenen Zweck, die Erholung des universellen Kalifat, wie die führenden Spezialisten des Islam erklärt, Bat Ye'or, nicht der Traum Fundamentalisten, aber das Ziel eines jeden wahren Muslims.

Aber die Beschleunigung Phänomen prägt auch die Soft-Jihad online. Die Einwanderung hat eine massive Invasion in Europa worden und scheinbar nicht mehr aufzuhalten.

Insgesamt allein im Juli 107.500 illegale Einwanderer auf europäischen Boden angekommen sind, mehr als das Dreifache im Vergleich zu Juli 2014 Asylanträge allein in einem Jahr in Deutschland erreichen, die Zahl von 800.000. Die Ohnmacht der europäischen nationalen Regierungen nicht offenbaren Unfähigkeit, sondern Mitschuld in die Islamisierung Europas Plan

Die Isis, der islamische Staat, sagten bei dem Rimini Meeting von August 2015 Vater Douglas Al Bazi, keine Degeneration ist, ist den authentischen Islam, echt, authentisch Islam als politischer Islam ist, dass die Macht nimmt mit demokratischen Mitteln. Dies sind zwei Seiten der gleichen Medaille toll, zwei sich ergänzende Strategien der gleichen Kriegsmaschine.

Eurabia ist der Name eines Projektes, das in zwei aufzuspalten Europa soll. Das lateinische katholische Europa, darunter Spanien, Frankreich und Italien würde unter islamischem Einfluss fallen. Die wirtschaftliche und soziale Chaos könnte diese Nationen und ein Szenario der Instabilität überwältigen, wird Terrorismus begleitet werden, um die Rebellion der muslimischen Massen bewegt. Ein neuer Eiserner Vorhang teilt den Nord protestantischen Europa unter deutschem Einfluss und anglo-amerikanische, aus dem Süden, die Arabisierung und Islamisierung. Es ist in dieser Perspektive, die die Referenz immer häufiger zu erobern Rom lesen kann.

„Libyen ist die Tür nach Rom zu kommen.“ ist der Titel der neuen Kampagne des Terrors Isis in Libyen und Twitter hat eine Reihe von Bildern zeigt die ewige Stadt in Flammen dominiert von einer Karte von Libyen, wo steht die schwarze Flagge des Kalifats veröffentlicht. In einer Nachricht auf seinem Twitter gepostet Konto ein Kämpfer Isis, Abu el Gandal Barkawi, ruft Dschihadisten „nach Rom zu gehen, oder Romia, durch Libyen, den Hafen von Rom.“ In Barkawi Text ergänzt: „Die Waffen der Osmanen wurden ins Leben gerufen und haben Rom umgeben, nachdem den Süden Italien Libyen erobern“ (Ansa.it, 25. August 2015).

Dies ist nicht isoliert Aussagen. das gleiche Ziel wird durch den Imam Yusuf al-Qaradawi, der Hauptvertreter der Muslimbruderschaft, die seit mehr als zehn Jahren stellen Sie den „arabischen Frühling“ Egyptian nach führt, wurde 16 in absentia von Kairo Schwurgericht zum Tod verurteilt Juni 2015.

Qaradawi der Präsident des Europäischen Rates für Fatwa und Forschung, verbunden mit der Muslimbruderschaft in Dublin, theologische Benchmark islamischen Organisationen basiert. Seine Ideen, verteilt über den Satellitenkanal „Al Jazeera“, einen großen Teil des zeitgenössischen Islam zu beeinflussen. Für die Muslimbruderschaft, wie mit Isis, ist das ultimative Ziel nicht Paris oder New York, aber die Stadt Rom, das Zentrum der einzigen Religion, die, seit seiner Gründung, will den Islam zerstören.

Das Ziel ist, Rom, weil der Krieg im Gange, bevor sie wirtschaftlichen, politischen, demographischen ist, wie immer, religiöse und weil Rom die moralische Kraft war, dass im Jahr 1571, bei Lepanto, und im Jahre 1683, in Wien, der geschlagene ' Islam. Der wirkliche Feind ist nicht die Vereinigten Staaten oder der Staat Israel, die nicht existierten, als der Islam vor den Toren von Wien im Jahre 1683 angekommen, aber die katholische Kirche und die christliche Zivilisation, von denen die Religion Mohammeds eine teuflische Parodie ist.

Franziskus ist St. Pius V, aber Rom ist immer noch das Herz der Welt, das Zentrum des Christentums, dessen Stärke liegt in Jesus Christus, der derjenige ist, gegründet und setzt seine Kirche zu führen. Wir müssen verstehen, was es bedeutet, nach Rom zum Islam. Wir müssen vor allem verstehen, was es für uns Roma bedeuten muss. In diesem globalen Krieg nur in der religiösen und moralischen Stärke von Rom kann der Westen den Weg zum Sieg finden.
https://www.radicicristiane.it/2015/10/e...uerra-mondiale/


von esther10 05.09.2017 00:31

Schweigt, ihr Heuchler – NZZ über Giacomo Leopardi und Papst Franziskus
5. September 2017 2


Neue Zürcher Zeitung: "Schweigt, Ihr Heuchler"
Ein Kommentar von Stephanus Flavius



Die Neue Zürcher Zeitung vom 4. September 2017 (Seite 19) bietet etwas höchst Interessantes: Unter der Überschrift „Schweigt, ihr Heuchler“ ist ein Bild von kleinen Papst-Franziskus-Statuetten aus Plastik zu sehen. Die Sache überrascht insofern, als die NZZ als das Gemeindeblatt der Schweizer Freimaurerei gilt. Und sagt man den beschürzten Brüdern und Papst Franziskus nicht wechselseitige Sympathie nach?

Tatsächlich findet Jorge Mario Bergoglio keinerlei Erwähnung auf der ganzen Seite. Vielmehr geht es um das Werk des außerhalb Italiens wenig bekannten Autors Giacomo Leopardi (1798−1837). Sein Denken wird anhand eines Dialoges vorgestellt, der sich mit dem Typus des Weltverbesserers – gemeinhin auch Gutmensch genannt – und seiner „Gesinnungsethik“ befaßt.

Letztere wird wie folgt charakterisiert:

Es „zählt nicht, was du tust, sondern allein, was du denkst und sagst. Du wirst nicht an den Folgen deines Handelns gemessen, sondern an der Lauterkeit deiner Absichten. Und dies bedeutet zugleich: Es stellt kein Problem dar, wenn Sagen und Tun in Widerspruch zueinander stehen, weil Ersteres wichtiger ist als Letzteres. Mit deinem Handeln gehorchst du nur den Gesetzen der Welt, mit deinem Sagen jedoch veränderst du sie.“
Lepardi konnte diese „Gesinnungsethik“ offenbar entlarven und zeigen, daß sie auf „einer metaphysischen und erkenntnistheoretischen Prämisse“ beruht: „Menschliche Vervollkommnung findet tatsächlich statt,“ und daß die Gutmenschen „über das Privileg verfügen, den Fortschritt zu erkennen.“ Damit ist die Achillesferse des Gutmenschen getroffen:

„Denn dieser schreibt sich offensichtlich höhere Kenntnisse zu, die sich nicht begründen lassen.“ Er „blickt also, ohne es zu merken, auf die anderen Menschen herab – aus höherer Einsicht. Für ihn steht die hohe Moral über der Wahrheit, die Manipulation ist Teil seines Programms der Weltverbesserung.“
Bleibt die Frage, warum ein bekanntermaßen freimaurerisches Blatt Papst Franziskus – wenn auch unausgesprochen – mit so vernichtender Kritik überzieht? Vielleicht ist der Moment gekommen, wo die Abneigung gegen die katholische Kirche den Nutzen, den sich die Logenbrüder vom Wirken Jorge Mario Bergoglios erhoffen, überwiegt?

Papst Franziskus hat einmal davor gewarnt „Opfer des Opportunismus“ zu werden:

Medice, cura te ipsum! – Arzt, heile Dich selbst!
Text: Stephanus Flavius
Bild: NZZ (Screenshot)
http://www.katholisches.info/2017/09/sch...pst-franziskus/
Katholisches wird immer für den Leser kostenlos bleiben. Damit das Magazin Tag für Tag mit neuen Artikel weiterhin erscheinen kann sind Zuwendungen notwendig: Unterstützen Sie bitte Katholisches mit einer Spende.
Zuwendungsübersicht

von esther10 05.09.2017 00:28




Prolog des Evangeliums von Johannes von der Clementine Vulgate. (Foto: Marie-Lan Nguyen, public domain, über Wikimedia Commons)
BLOGS | 5. SEPTEMBER 2017



Ist die Vulgata die offizielle Bibel der katholischen Kirche?
Die Vulgata war historisch eine außerordentlich einflussreiche Übersetzung in der lateinischen Kirche.
Jimmy Akin
St. Jerome's lateinische Vulgata ist die einflussreichste Bibelübersetzung in der Geschichte der westlichen Christenheit.

Als Übersetzung ist es erstaunlich wichtig - sogar mehr als die King James Version.

Viele Jahrhunderte lang war es effektiv war die Bibel für unzählige Christen.

Durch lange Zeitalter im Westen konnten die gebildeten Menschen lateinisch lesen, aber nicht griechisch oder hebräisch, und es gab nur wenige Bibelübersetzungen in der Volkssprache.

Es geht nicht darum, dass die Vulgate hier im Westen einen einflussreichen Ort hat oder dass sie heute noch eine einzigartige Rolle spielt.

Aber macht das die katholische Kirche "offizielle" Bibel?



Wie würdest du das zeigen

Wenn Sie zeigen wollten, dass die Vulgata die "offizielle" Bibel der katholischen Kirche war, müssten Sie einen Text brauchen, in dem die Kirche es als offiziell erklärt.

Ansonsten ist es nicht so.

Da "offiziell" ein Rechtsstatus ist, würde ein solcher Text dem kanonischen Recht angehören, und der logische Ort, um nach ihm zu suchen, wäre in der aktuellen Ausgabe des Code of Canon Law .

Aber es gibt keinen solchen Text.

Die Vulgata wird im aktuellen Code of Canon Law nicht erwähnt . Weder ist es in der ursprünglichen, 1917 Ausgabe des Kodex erwähnt. Auch wird es im Kodex der Kanonen der östlichen Kirchen von 1990 nicht erwähnt .

Also sind wir nicht zu einem vielversprechenden Start.

Wir müssen andere Dokumente des jetzigen Gesetzes betrachten und sehen, ob einer von ihnen die Vulgate zur offiziellen Bibel der Kirche erklärt.

Bevor wir das tun, sollten wir aber einen wichtigen Punkt klären.



Die ursprünglichen Sprachen

Trotz seiner einflussreichen Rolle ist die Vulgata eine Übersetzung.

Es enthält also nicht den Text der Bibel in den ursprünglichen Sprachen (Hebräisch, Aramäisch und Griechisch).

Während es eine nützliche Rolle als Übersetzung spielen kann, kann es die ursprünglichen Texte nicht ersetzen.

Dies ist ein wichtiger Punkt, denn einige Katholiken haben so viel Stress auf die Vulgata gesetzt, dass einige Leute in diesem Punkt verwirrt worden sind.



Trents Erklärung

Um dies zu sehen, fangen wir an, zu betrachten, was der Rat von Trent über die Angelegenheit zu sagen hatte:

[Diese] heilige und heilige Synode, wenn man bedenkt, daß der Kirche Gottes kein kleiner Nutzen entspringen kann, wenn man darum kennt, daß aus allen lateinischen Ausgaben, die jetzt im Umlauf der heiligen Bücher sind, als authentisch gehalten werden soll, ordnet und erklärt, daß die alte und vulgata-Auflage , die durch die verlängerte Verwendung von so vielen Jahren in der Kirche genehmigt worden ist, in öffentlichen Vorlesungen, Disputationen, Predigten und Ausstellungen als authentisch gehalten wird ; und daß es niemand ist, es zu wagen oder zu vermuten, es unter irgendeinem Vorwand abzulehnen, was auch immer [ Dekret über die Ausgabe und Gebrauch der heiligen Bücher , 1546].

Oder einfacher:

[Diese Synode] ordiniert und erklärt, dass die alte und vulgate Ausgabe. . . sei in öffentlichen Vorlesungen, Disputationen, Predigten und Ausstellungen als authentisch gehalten.

"Authentisch" bedeutet in diesem Zusammenhang "maßgebend". So sagt Trent, dass die alte Vulgata von den lateinischen Ausgaben, die in ihrer Zeit verfügbar waren, als die maßgebliche Ausgabe für den Einsatz in Vorträgen, Debatten, Predigten und Ausstellungen betrachtet werden sollte.

Beachten Sie die Qualifikationen: "aus allen lateinischen Ausgaben, jetzt im Umlauf."

Trent sagt nichts über Original-Sprachausgaben. Es spricht nur von lateinischen.

Es sagt auch nicht, dass die alte Vulgata nicht später durch eine neuere lateinische Übersetzung ersetzt werden kann.

Beide Punkte sind wichtig.



Pius XII. Erklärung

1943, Bl. Pius XII. Kommentierte Trents Aussage und schrieb:

Und wenn die Tridentinische Synode wünschte, "das alles als authentisch zu benutzen" die Vulgate-lateinische Version, so gilt dies, wie alle wissen, nur für die lateinische Kirche und für die öffentliche Verwendung derselben Schrift; noch beeinträchtigt sie zweifellos die Autorität und den Wert der ursprünglichen Texte.

Denn es gab damals keine Frage dieser Texte, sondern der lateinischen Versionen, die damals im Umlauf waren [ Divino Afflante Spiritu 21].

Hier macht Pius XII. Zwei wichtige Dinge.

Zuerst macht er den Punkt, den wir bereits erwähnt haben -, dass die Vulgata in keiner Weise die Autorität und den Wert der Originaltexte "(dh die Hebräischen, Aramäischen und Griechischen) abnimmt.

Zweitens klärt er, dass Trents Erklärung "wie alle wissen, gilt nur für die lateinische Kirche".

Das ist wichtig, weil die lateinische Kirche nicht die ganze katholische Kirche ist.



Nicht-lateinische katholische Kirchen

Es gibt mehr als zwanzig andere Kirchen - die Melkitische Kirche, die Chaldäische Kirche, die Maronitenkirche usw. -, die auch Teil der katholischen Kirche sind.

Diese Kirchen, die im Osten-historisch nicht lateinisch nutzten.

Stattdessen feierten sie die Liturgie und lasen die Schrift in anderen Sprachen wie Griechisch und Aramäisch.

So haben die griechischsprachigen Katholiken, anstatt die lateinische Vulgata zu benutzen, historisch die griechische Septuagint-Übersetzung des Alten Testaments und des ursprünglichen griechischen Neuen Testaments verwendet.

Aramäisch sprechende Katholiken haben historisch eine Ausgabe in Syrisch (eine Form von aramäischen), die als Peschitta bekannt ist, verwendet.

In diesen katholischen Kirchen war die Vulgata nie die primäre Version der Schrift.

Wir müssen also darauf achten, dass wir nicht vertreten, was Trent für die gesamte katholische Kirche anwendet . Das geht nicht

Wie Pius XII. Darauf hingewiesen hat, gilt es nur für die lateinische Kirche.



Aktuelles Gesetz

Seit der Zeit von Trent ist das kanonische Recht vollständig neu organisiert worden, und so müssen wir sehen, welches gegenwärtige Gesetz über die Vulgata zu sagen hat.

Wir haben bereits gesehen, dass der Vulgata in den aktuellen Codes des kanonischen Rechts (Western oder Eastern) keinen besonderen Status gegeben hat, aber das bedeutet nicht, dass es in anderen Rechtsdokumenten nicht behandelt wird.

Tatsächlich behandelte Johannes Paul II. In einer Apostolischen Verfassung von 1979, die als Scripturarum-Thesaurus bekannt ist .

Dieses Dokument verkündigte eine neue, überarbeitete Auflage der Vulgata, die als Nova Vulgata , Neo-Vulgate oder New Vulgate bekannt war, die schon einige Zeit in Vorbereitung war.

In diesem kurzen Dokument macht der Papst einige der Punkte, die wir bereits besprochen haben - wie wenn er bemerkt, dass " in den Regionen des Westens die Kirche den anderen die Ausgabe vorgezogen hat, die gewöhnlich die Vulgata genannt wird".

Allerdings ist der Punkt, an dem wir interessiert sind, das, was er über den Rechtsstatus der aktuellen Ausgabe des Vulgates sagt. In Bezug auf sie, sagt er:

Durch diesen Brief erklären wir die Neue Vulgata-Ausgabe der Heiligen Bibel als "typisch" und wir verkünden sie vor allem in der heiligen Liturgie, aber auch als für andere Dinge geeignet, wie wir gesagt haben.

"Typisch" ist ein Begriff der Kunst im kanonischen Recht. Um etwas zu erklären, um die typische Ausgabe eines Werkes zu sein bedeutet, dass es sich um die autorisierte Referenzausgabe handelt, die im Streitfall konsultiert werden soll.

So erklärt Johannes Paul II. Hier die Neue Vulgata als die typische Ausgabe oder die autorisierte Referenzausgabe der Vulgata .

Diese, nicht vorherige oder parallele Auflagen, ist die, die die Kirche benutzen wird.

Er hat es auch verkündet, "besonders in der heiligen Liturgie zu gebrauchen" - wozu wir noch mehr sagen müssen - und "auch für andere Dinge geeignet", die anderen Dinge, die das Wort Gottes mit dem christlichen Volk teilen "( zumindest diejenigen, die Latein sprechen).

Johannes Paul II. Erklärte also nicht die Neue Vulgata, die offizielle Bibel der katholischen Kirche zu sein.

Er erklärte es die typische Ausgabe der Vulgata und er autorisierte es für bestimmte Verwendungen, besonders in der Liturgie.



Die neue Vulgata in der Liturgie

Wenn die Liturgie im Lateinischen (zumindest in der gewöhnlichen Form) gefeiert wird, ist die Neue Vulgata die Übersetzung, die in den Schriftenlesungen verwendet wird.

Es wird auch verwendet, wenn die Schrift in den Gebeten der Liturgie zitiert wird.

Seine Rolle wurde auch in einem Dokument 2001 als Liturgiam Authenticam , die von der Kongregation für Göttliche Anbetung (CDW) veröffentlicht wurde geklärt . Es stellte sicher, dass:

Es ist nicht zulässig, daß die Übersetzungen [der Liturgie] aus anderen Übersetzungen erstellt werden, die bereits in andere Sprachen gemacht wurden; vielmehr müssen die neuen Übersetzungen direkt aus den Originaltexten, nämlich dem Lateinischen, in Bezug auf die Texte der kirchlichen Komposition oder des Hebräischen, Aramäischen oder Griechischen, was die Texte der Heiligen Schrift angeht, gemacht werden .

Darüber hinaus ist bei der Vorbereitung dieser Übersetzungen für die liturgische Verwendung die Nova Vulgata Editio , die vom Apostolischen Stuhl verkündet wurde, normalerweise als Hilfsmittel (Nr. 24) zu konsultieren .

Wenn also die Liturgie der lateinischen Kirche in volkstümliche Sprachen wie Englisch oder Spanisch übersetzt wird, sollen die Schriftenlesungen auf der ursprünglichen biblischen Sprache basieren, aber die Neue Vulgata soll "als Hilfsmittel konsultiert werden".

Das Dokument nennt die Situationen, in denen die Neue Vulgata konsultiert werden soll. Sie betreffen Sachen wie wenn Übersetzer wählen müssen:

unter verschiedenen Manuskript-Traditionen (Nr. 37)
unter den möglichen Darstellungen von Passagen, die traditionell in der Liturgie einen Weg gemacht haben (Nr. 41a)
wie man gewisse Worte macht, die im Volksmund seltsam klingen können, wenn sie buchstäblich gerendert werden (Nr. 43)
Wegen der Fragen, die über Liturgiam Authenticam entstanden sind , schickte die CDW später einen Brief, der die Sache weiter besprochen hat . Zum Teil sagte es:

Es ist vernünftig, dass ein Übersetzer der Schrift mit den ursprünglichen Sprachen arbeiten sollte, bevor er andere Versionen, einschließlich des Lateinischen, konsultiert.

Danach kann es aber nur für einen Übersetzer von Vorteil sein, den lateinischen Text als Fenster zu betrachten, um denselben hebräischen, griechischen oder aramäischen Text vom Standpunkt einer gesunden Sympathie mit den besten Einsichten der lateinischen Kirche über die Jahrhunderte.

Dies ist im Wesentlichen das, was die jüngste Instruktion für die Vorbereitung von Übersetzungen für die Verwendung in der römischen Liturgie erfordert.

Es war also klar, dass die Neue Vulgata als Hilfsmittel - ein Hilfswerkzeug - bei der Entwicklung von liturgischen Übersetzungen verwendet wird. Es dient nicht als Grundtext, der übersetzt werden soll.



Die Genauigkeit der Vulgata

Keine Übersetzung eines langwierigen Textes ist in der Lage, alle in der Originalsprache enthaltenen Nuancen zu erfassen, und daher ist in diesem Sinne keine Übersetzung perfekt.

Welchen Grad der Genauigkeit behauptet die Kirche für die Vulgata?

Pius XII. Erklärte:

[Die] Sonderbehörde oder wie sie sagen, die Echtheit der Vulgata wurde vom Rat nicht besonders für die kritische Vernunft , sondern wegen ihres legitimen Gebrauchs in den Kirchen in so vielen Jahrhunderten bejaht ; durch welche Gebrauch in der Tat das gleiche gezeigt wird, in dem Sinne, in dem die Kirche es verstanden und verstanden hat, frei von jeglichem Irrtum in Glaubens- und Sittenangelegenheiten zu sein ; so daß, wie die Kirche selbst bezeugt und bejaht, sie sicher und ohne Furcht vor Irrtümer in Disputationen, in Vorträgen und im Predigen zitiert werden kann; und so ist seine Echtheit nicht primär als kritisch, sondern eher als juristisch bezeichnet.

Hier zeigt der Papst an, daß die Vulgata "frei von jeglichem Irrtum in Glaubens- oder Sittenangelegenheiten" war, was bedeutet, daß sie keine theologischen Fehler enthält, denn diese würden in den langen Jahrhunderten ihrer Verwendung in der Kirche entdeckt worden sein. Es war also sicher, ohne Angst vor dem theologischen Fehler zu zitieren .

Allerdings bedeutet das nicht, dass es keiner Revision und Verbesserung als Übersetzung der ursprünglichen Sprachen unterliegt. So stellte Pius XII. Fest, daß Trent die Vulgata nicht als maßgeblich in der lateinischen Kirche angesehen hat ", besonders aus kritischen Gründen". In der Tat stellte er fest:

Es ist historisch sicher, daß die Präsidenten des Rates eine Kommission erhalten haben, die sie ordnungsgemäß durchgeführt haben, um den souveränen Papst im Namen des Rates zu betteln, daß er so weit wie möglich zuerst ein lateinisches , und dann eine griechische und hebräische Ausgabe, die schließlich zugunsten der heiligen Kirche Gottes veröffentlicht werden würde (Nr. 20).

So wurde auch bei Trent gefragt, ob eine korrigierte Auflage der Vulgata hervorgebracht werden würde, die sie als Übersetzung verbessern würde, obwohl sie bereits keine theologischen Fehler enthielt.

In gleicher Weise macht die Kirche keinen Anspruch auf unveränderliche Vollkommenheit für die Neue Vulgata. Das CDW erklärte:

Während die Verteidigung der heimlichen Schriften als solche verteidigt, hat die Kirche niemals eine unveränderliche Vollkommenheit für ihre eigene offiziell anerkannte lateinische Ausgabe der Schriften beansprucht und hat versucht, diese Version mehrmals zu verbessern.

Es ist nicht auszuschließen, und in der Tat ist zu erwarten, dass diese Arbeit in der Zukunft fortgesetzt wird.



Die untere Linie

Von dem, was wir gesehen haben, war die Vulgata historisch eine außerordentlich einflussreiche Übersetzung in der lateinischen Kirche.

Es wurde von der Kirche besondere Anerkennung gegeben und enthält keine theologischen Fehler.

Gleichzeitig wurde immer erkannt, dass es weiter verbessert werden könnte, wie jede biblische Übersetzung.

Die aktuelle Ausgabe, bekannt als die Neue Vulgata, ist die typische lateinische Ausgabe der heiligen Schriften, die in der lateinischen Kirche verwendet wurden, besonders in der Liturgie.

Allerdings unterstützt das eine davon nicht, dass die Vulgata die offizielle Bibel der katholischen Kirche als Ganzes ist.

Es ist eine wichtige Übersetzung, die die lateinische Kirche für bestimmte Zwecke verwendet, aber die Kirche hat keine Einzelausgabe der Bibel für ihre einzige und endgültige Version erklärt.
http://www.ncregister.com/blog/jimmy-aki...-official-bible

von esther10 05.09.2017 00:24






Carfin Grotte in Schottland (Foto: 'DearCatastropheWaitress', public domain, über Wikimedia Commons)
BLOGS | 5. SEPTEMBER 2017

Mit Unterstützung des Parlaments, Schottland geweiht zu Unbeflecktem Herz von Maria
"Wir weihen Schottland zu Ihnen, alles, was wir haben, alles, was wir lieben, alles, was wir sind."
Joanna Bogle

Schottland wurde von der schottischen Bischöfe mit der vollen Unterstützung des schottischen Parlaments der Jungfrau Maria geweiht. Die Weihe fand am Schrein Unserer Lieben Frau in Carfin, in der Diözese von Mutterwell, statt, an der eine große Menge von ganz Schottland gesammelt wurde.

Dies ist ein Ereignis, das in der Geschichte Schottlands einzigartig ist, und kommt zu einer Zeit, in der es ein starkes Gefühl gibt, die Geschichte und die Identität der Nation zu ehren.

Ein Antrag des schottischen Parlaments sagt:

Dass das Parlament anerkennt, dass die katholischen Bischöfe Schottlands die Nation dem Unbefleckten Herzen Mariens am 3. September 2017 weihen werden; versteht, dass die Bischöfe für Schottland am Marienheiligtum in der Carfin-Grotte in der Nähe von Motherwell beten werden und bitten, dass Schottland mit einem erneuten Wunsch, die Wahrheit zu suchen, erregt zu werden, und versteht, dass sie gleichzeitig für alle Parlamentarier und die Regierung beten werden, so dass sie ihre Rolle bei der Erstellung einer wahren Zivilisation der Liebe spielen und danach streben, einen Ort zu schaffen, an dem alle Menschen geschätzt werden, ein Ort, an dem arme, einsame und marginalisierte Menschen nicht vergessen sind, und ein Ort, an dem die Menschen frei sind, ihren Glauben zu üben .

Bischof John Keenan von Paisley sagte: "Die schottischen Bischöfe sind die Nachfolger der Apostel in Schottland. Als ein Kollegium der Bischöfe in der Vereinigung mit Petrus zu sammeln und in der die geistliche Autorität über Schottland wohnt, rufen sie diese Autorität für unser Land an, um das Herz der Mutter Maria zu reden und zu überbinden, sicher, dass sie uns nicht helfen wird sondern wird uns auf die Sorge ihres geliebten Sohnes anvertrauen. "

Die Weihe ist direkt mit den Wünschen von Maria in Fatima verbunden. England - lange geehrt als "Mary's Dowry" nach einer Widmung an sie aus vorreformatorischen Zeiten - wird ihr in zwei Jahren offiziell geweiht, und die englischen Bischöfe haben eine Zeit des Gebets und der Vorbereitung für dieses Ereignis verkündet.

Das Weihegebet beteiligte sich alle und richtete Maria unter dem Titel ihres Unbefleckten Herzens an:

Wir weihen Schottland zu Ihnen, alles, was wir haben, alles, was wir lieben, alles, was wir sind. Ihnen geben wir unseren Geist und Herz, unsere Körper und Seelen. Wir geben uns bereitwillig unsere Häuser und unsere Familien, unsere Pfarre und Schulen: Wir wünschen, dass alles, was in uns und um uns ist, zu Ihnen gehören kann, Maria und kann an den Vorteilen Ihrer mütterlichen Fürsorge teilhaben.

Der Schrein bei Carfin ist der Madonna von Lourdes gewidmet und wurde in den 1920er Jahren zu einer Zeit der Arbeitslosigkeit und Armut in diesem Teil von Schottland gebaut. Die meisten Arbeiten wurden von Männern durchgeführt, die arbeitslos waren, und das Projekt wurde von einem örtlichen Priester als ein Schub für die Moral und die lokalen Familien begonnen. Bekannt lokal als "Carfin Grotte", wuchs es in den folgenden Jahren stetig in der Popularität und sieht regelmäßig große Wallfahrten im Freien.

Die Weihe von Schottland zu Maria kommt zu einer Zeit, in der Themen wie gleichgeschlechtliche Ehe und Abtreibung auf Nachfrage im Mittelpunkt der schottischen Politik stehen. Es gab viel Besorgnis über die Rechte derer, die mit der offiziellen Förderung der gleichgeschlechtlichen Ehe und Abtreibung nicht einverstanden sind und die Diskriminierung am Arbeitsplatz oder im öffentlichen Amt ausgesetzt sind.

Bischof Keenan sagte: "Wir müssen zu Maria kommen und sie bitten, aus unserem Lande den Schauplatz zu vertreiben, den der Teufel unter dem guten Weizen unseres christlichen Glaubens gesät hat, um die Schemen der Feinde der Religion niederzuwerfen, damit das christliche moralische Leben kann wiederhergestellt werden, dass die Gewissensfreiheit respektiert wird und dass die schottischen Katholiken furchtlos dem Fehler widerstehen können, indem sie mutig dem Glauben zeugen. "
http://www.ncregister.com/blog/joannabog...e-immaculate-he


von esther10 05.09.2017 00:23

Papst Franziskus und Fatima – Ernst der Lage nicht erkannt?
18. Oktober 2013



Papst Franziskus und die Statue der Gottesmutter von Fatima(Rom)

Am vergangenen 13. Oktober sollte, so die Ankündigung, durch Papst Franziskus die Weihe der Welt an das Unbefleckte Herz Mariens stattfinden. Stattgefunden hat jedoch nichts dergleichen, obwohl eigens die Statue der Gottesmutter aus Fatima nach Rom gebracht worden war. Was geschah wirklich in Rom? Was hätte wirklich geschehen sollen? Worum geht es in der Botschaft von Fatima? Warum ist die Lage so ernst? Und: Warum kontrastiert der Ernst der Lage so sehr mit dem, was in Rom geschehen ist? Mit diesen Fragen befaßt sich der bekannte katholische Historiker Robert de Mattei und versucht Antworten zu geben.
.

Fatima und Papst Franziskus

von Roberto de Mattei

Die Zeremonie vom vergangenen Sonntag, den 13. Oktober in St. Peter weckte große Erwartungen, führte aber auch zu großer Enttäuschung. Die Erwartungen entstanden durch die kursierende Nachricht, Papst Franziskus würde vor der aus Portugal herbeigebrachten Statue der Gottesmutter von Fatima die Welt dem Unbefleckten Herzen Mariens weihen. Die Hoffnungen schienen durch die Tatsache Bestätigung zu finden, daß der Papst Kardinal José Policarpo, den Patriarchen von Lissabon, gebeten hatte, sein Pontifikat der Gottesmutter von Fatima zu weihen.

Das Herbeiströmen der Gläubigen begann am Samstag, als die im Hubschrauber gebrachte Statue der Madonna von der Menge verehrt und dann in das Marienheiligtum der Göttlichen Liebe gebracht wurde. Am Sonntag drängten sich mehr als 100.000 Gläubige auf dem Petersplatz vor der Basilika, um an der Zeremonie teilzunehmen. Viele hofften, daß bei der Weihe durch Papst Franziskus eine Erwähnung Rußlands erfolgen würde. In Fatima hatte die Gottesmutter nämlich einen feierlichen und öffentlichen Akt der Sühne und der Weihe Rußlands an das Unbefleckte Herz Mariens gewünscht, der durch den Papst gemeinsam mit den Bischöfen der Welt erfolgen sollte.

Pius XII. weihte am 31. Oktober 1942 in einer Radiobotschaft die Kirche und die Menschheit dem Unbefleckten Herzen Mariens.

Derselbe Papst Pacelli, weihte mit dem Apostolischen Schreiben Sacro Vergente Anno vom 7. Juli 1952 alle Völker Rußlands der Gottesmutter. Rußland wurde ausdrücklich genannt, aber es fehlte die feierliche Einheit mit den katholischen Bischöfen der ganzen Welt.

1965 baten 510 Bischöfe um die Weihe Rußlands – Paul VI. ignorierte Wunsch

Das Zweite Vatikanische Konzil wäre die einzigartige Gelegenheit gewesen, um die Forderung der Gottesmutter zu erfüllen. 1965 unterzeichneten ganze 510 Erzbischöfe und Bischöfe aus 78 Ländern eine Petition, mit der sie den Papst baten, in Einheit mit den Konzilsvätern die ganze Welt und in besonderer Weise Rußland und die anderen vom Kommunismus beherrschten Länder dem Unbefleckten Herzen Mariens zu weihen.

Paul VI. kam der Aufforderung aber nicht nach. Johannes Paul II. schrieb, nachdem er bei einem dramatischen Attentat am 13. Mai 1981 schwer verletzt worden war, sein Überleben dem wunderbaren Schutz der Gottesmutter von Fatima zu. Als Pilger begab er sich ein Jahr nach dem Attentat zum Marienwallfahrtsort und der Gottesmutter und weihte ihr „jene Menschen und Völker, die dieser Überantwortung und Weihe besonders bedürfen“.

Eine ähnliche Weihe wiederholte er am 25. März 1984 auf dem Petersplatz in Anwesenheit der Statue der Jungfrau, die eigens aus Portugal gebracht wurde. Der Papst hatte den Bischöfen der ganzen Welt geschrieben und sie gebeten, sich mit ihm in dieser Weihe zu vereinen. Aber das Schreiben erreichte nicht alle und nur wenige machten sich das Anliegen zu eigen. Auch bei dieser Gelegenheit wurde Rußland nicht ausdrücklich erwähnt. Es gab lediglich einen Verweis auf „die Völker deren Weihe und Überantwortung du von uns erwartest“.

Ein dritter Akt, mit dem die Kirche und die Menschheit der Jungfrau Maria anvertraut wurden, erfolgte am 8. Oktober 2000 vor der Statue der Gottesmutter von Fatima durch Johannes Paul II. gemeinsam mit mehr als 1500 Bischöfen, die den Weltepiskopat vertraten. Auf Wunsch Johannes Pauls II. veröffentlichte der damalige Präfekt der Glaubenskongregation Joseph Kardinal Ratzinger das Dritte Geheimnis von Fatima (eine Veröffentlichung die von vielen allerdings als unvollständig angesehen wird) und am 12. Mai 2010 erhob er als Benedikt XVI. vor ihrem Gnadenbild in der Erscheinungskapelle von Fatima kniend ein Gebet des Anvertrauens und der Weihe an das Unbefleckte Herz Mariens mit der Bitte um Errettung: „Komm uns zu Hilfe und errette uns aus allen Gefahren.“

Papst Franziskus sprach in müdem Tonfall schwache Formel

Die Verehrer der Gottesmutter von Fatima erwarteten sich von Papst Franziskus einen Schritt, der über die seiner Vorgänger hinausgehen würde, aber sie wurden tief enttäuscht. Der Papst sprach mit müdem Tonfall eine Formel, die schwächer war als alle vorherigen, ohne das Wort Weihe zu gebrauchen und ohne weder Fatima noch das Unbefleckte Herz Mariens, noch die Welt, noch die Kirche und noch weniger Rußland zu erwähnen. Der Papst hat entgegen der Ankündigung (auf der Internetseite des Marienheiligtums von Fatima und durch Radio Vatikan) die Welt nicht dem Unbefleckten Herzen Mariens geweiht. Es gab lediglich eine allgemeine Anspielung auf „Gott, der nicht müde wird, sich barmherzig der Menschheit zuzuneigen, die vom Bösen bedrängt und von der Sünde verwundet ist, um sie zu heilen und zu retten“, 1) aber ohne jeden Hinweis auf die Gefahren, die heute über der reuelosen Menschheit schweben.

Benedikt XVI.: „Wer glaubt, prophetische Mission Fatimas sei beendet, der irrt“

Die Selige Jungfrau Maria war keine geschwätzige und sentimentale Frau und ihre Botschaften, wenn sie authentisch sind, kommen direkt zum Wesentlichen. Ihre Worte sind ein Geschenk des Himmels, um die Menschen im Glauben zu bestärken oder ihnen Orientierung zu geben und ihnen in den Schwierigkeiten Trost zu spenden. In Lourdes 1858 besiegelte Maria das Dogma der Unbefleckten Empfängnis, das von Pius IX. vier Jahre zuvor verkündet worden war. In Fatima 1917 kündete sie eine große Strafe an, sollte sich die Welt nicht bekehren und für ihre Sünden Sühne leisten. Benedikt XVI. sagte am 13. Mai 2010 vor mehr als einer halben Million Pilger in Fatima:

„Wer glaubt, daß die prophetische Mission Fatimas beendet sei, der irrt sich.“
Mit der Prophezeiung wollte uns die Gottesmutter verständlich machen, daß die Welt eine tragische Stunde in ihrer Geschichte durchlebt und jeden zu seiner Verantwortung rufen.

Dramatische Botschaft der Gottesmutter über bevorstehende Strafe


Eine starke Unterweisung auf der gleichen Linie von Fatima erfolgt durch eine andere, kaum bekannte marianische Botschaft, deren 40. Jahrestag genau auf den 13. Oktober 2013 fiel: dem von Akita. Akita ist der Name eines Ortes in Japan, in dem Schwester Agnes Katsuko Sasagawa, vom Orden der Dienerinnen der Heiligen Eucharistie die Gottesmutter erschienen ist.

Am 13. Oktober 1973 erhielt die Ordensfrau die letzte und wichtigste Botschaft, in der die Gottesmutter die Strafe beschreibt, die die Menschheit erwartet:

„Wenn die Menschen nicht bereuen und sich nicht bekehren, wird der himmlische Vater über das ganze Menschengeschlecht eine entsetzliche Strafe verhängen. Eine Strafe, weit schlimmer als die Sintflut, eine Strafe, wie sie bis jetzt noch nicht vorgekommen ist. Feuer wird vom Himmel fallen und einen Großteil der Menschheit hinwegfegen, die Guten wie die Schlechten ohne Priester und Gläubige zu verschonen. Die Überlebenden werden so bedrückt sein, daß sie jene beneiden werden, die tot sind. Die einzigen Waffen, die euch bleiben werden, sind der Rosenkranz und das Zeichen, das von Meinem Sohn hinterlassen wurde. Betet jeden Tag den Rosenkranz. Mit dem Rosenkranz betet für den Papst, die Bischöfe und Priester. Das Werk des Teufels dringt auch in die Kirche ein, und Kardinäle werden sich gegen andere Kardinäle stellen, Bischöfe gegen Bischöfe. Die Priester, die mich verehren, werden von ihren Mitbrüdern verachtet und behindert werden… Kirchen und Altäre werden geplündert.

Die Kirche wird voll sein von solchen, die Kompromisse akzeptieren und der Teufel wird viele Priester und geweihte Seelen verführen, ihre Berufung zu verlieren. Der Teufel wird besonders unerbittlich gegen die gottgeweihten Seelen vorgehen. Der Gedanken, daß so viele Seelen verlorengehen, ist der Grund für mein Leid. Mein so großes Leid. Wenn es keine Wende gibt und die Sünden an Zahl und Schwere weiter zunehmen, wird es keine Vergebung für die Sünden mehr geben.“

Im April 1984 erklärte Bischof John Shojiro Ito von Niigata (1909-1993) nach einer gründlichen Prüfung, daß die Erscheinungen von Akita als übernatürlich zu betrachten sind und erlaubte in seiner Diözese die Verehrung Unserer Lieben Frau von Akita. Im Juni 1988 bezeichnete Kardinal Ratzinger, damals Präfekt der Glaubenskongregation die Ereignisse von Akita als glaubwürdig. Der philippinische Botschafter beim Heiligen Stuhl, Howard Dee, bezeugte öffentlich, daß Kardinal Ratzinger in einem Gespräch mit ihm betätigte, daß die Botschaften von Fatima und Akita denselben Inhalt haben.

„Nicht Zeit für Illusionen, Optimismus und oberflächliches Lächeln“

Die Botschaften von Fatima und Akita sagen Strafen für die Menschheit und für die Kirche auf ihrer natürlichen, politischen und vor allem ihrer geistlichen Ebene voraus, und erinnern uns daran, daß Gott unendlich barmherzig ist, weil er unendlich gerecht ist. Es ist nicht die Zeit für Illusionen, für Optimismus, für oberflächliches Lächeln, sondern die Zeit des Ernstes und des Kampfes. Und die Unbefleckte hat versprochen, uns bis zum endgültigen Triumph beizustehen.

http://www.katholisches.info/2013/10/pap...-nicht-erkannt/

Katholisches wird immer für den Leser kostenlos bleiben. Damit das Magazin Tag für Tag mit neuen Artikel weiterhin erscheinen kann sind Zuwendungen notwendig: Unterstützen Sie bitte Katholisches mit einer Spende.
Zuwendungsübersicht

von esther10 05.09.2017 00:23

Glaube und Vernunft, die Dunkelheit der Gegenwart zu beleuchten


Glaube und Vernunft sind die beiden Säulen des christlichen Lebens.

Glaube und Vernunft sind die beiden Säulen des christlichen Lebens. Der Glaube ist die erste christliche Tugend, die Grundlage für alle anderen, die daraus folgen. Der Katechismus lehrt uns, dass der Glaube die Haftung unserer Vernunft ist, durch die Gnade bewegt, die Wahrheiten von Gott auf die Autorität Gottes selbst offenbart, die sie enthüllt. Die Wahrheiten enthüllt werden so genannt, weil sie enthalten sind, entweder explizit oder implizit in der göttlichen Offenbarung mit dem Tod des letzten Apostels beendet. Die Heilige Schrift und Tradition sammeln diese Wahrheiten, die das Ziel und unveränderlichen Glauben der Kirche bilden. In einigen Fällen sind diese Wahrheiten jenseits unserer Vernunft und Geheimnisse genannt. Die beiden zentralen Geheimnisse des Christentums sind die Dreifaltigkeit und die Fleischwerdung des Wortes. Sie sind besser als unsere Vernunft, aber sich nicht gegen. Der Glaube bleibt in der Tat eine Form der rationalen Erkenntnis, die sich von der philosophischen weil Natürlichen.

Heute haben wir den wahren Begriff des Glaubens verloren, weil es des Herzens Gefühl läuft darauf hinaus, zu vergessen, dass es ein Akt der Vernunft, die die Wahrheit zum Gegenstand hat. Für den heutigen Modernisten, wie die Protestanten als einmal gehört Glauben zu emotional und irrational Sphäre. Der Gegenstand des Glaubens, glaubte die Wahrheit Sekundär wird. Was zählt, ist die individuelle Erfahrung des Gläubigen ist, lebt die, die er in seinen Gefühlen. Diese „Glaubenserfahrung“ meidet dogmatische Aussagen in der Überzeugung, dass das, was absolute Kluft ist und dass nur die sie ändert, und passen sie Menschen miteinander und mit Gott vereinigen können. In dieser Religion der Menschheit, die charakteristisch für unsere Zeit, die ' klare Aussage der Wahrheit ist ein Akt der Intoleranz gegenüber anderen und Kompromiss zwischen dem Glauben und die Welt wird das Modell von dem, was „Begegnung“ mit Gott genannt wird.

Gott ist sicherlich der wesentliche Gegenstand unseres Glaubens. Aber die Existenz von Gott, vor Wahrheiten des Glaubens zu sein, ist die philosophische Wahrheit, die von Grunde nachgewiesen werden kann, wie dies aufgrund der Existenz und die Unsterblichkeit der Seele demonstriert werden. Erst nachdem sie festgestellt haben, dass es einen Gott ist, können wir in Ihm und seiner Offenbarung glauben. Aus diesem Grunde Augustinus sagt, dass wir „glauben Deum, Deo, in Deum“, das heißt Gott als Gegenstand des Glaubens zu glauben; glaube an Gott als eine Sache des Glaubens; glaube an Gott als sein Ende.

Er glaube, der legt Gott zuerst und betrachtet alles aus der göttlichen Sicht. In der Tat ist es wichtig, Gott Gesetz die ersten in alles zu sein. Um den Glauben eines Menschen und einer Gesellschaft zu messen, müssen wir bedenken, dass Gott in sie gelegt hat. Im Zeitalter des Glaubens, erinnert sich Dom François de Sales Pollien wurde nichts ohne Gott getan, in der Öffentlichkeit wie im Privat ein. „Das öffentliche Recht, Gebräuche der Menschen, soziale Einrichtungen und aktuelle Ideen wurden in einem tiefen religiösen Charakter gekennzeichnet. Der Mann hatte seine Leidenschaften und seine Sünden; aber über die menschliche Leidenschaften, wo er die Idee von Gott beherrschen kann. Die großen Kämpfe, die großen Gesetze, die großen Zeiten, toll Leute, sind die, wo Sie die inspirierende göttliche Idee der menschlichen Bewegung zu sehen. " Heute dagegen, im Privatleben wie im öffentlichen Leben, in dem bürgerlichen, kulturellen und sogar religiösen, Gott nicht nur er nicht erst stattfindet, aber es wird systematisch ausgetrieben.

Unsere Schulen, unsere Universitäten, unsere Zeitungen, unsere Kommunikationsmittel verdrängen Gott, unter dem Vorwand, dass es sich um eine private Angelegenheit und individuell ist. Das Christentum ist nicht nur ignoriert, sondern auf der ganzen Welt verfolgt und in der Gesellschaft sind Steuergesetze und Bräuche, die direkt gegenüberliegen, nicht nur für den Glauben, sondern auf der rechten Vernunft. Es kann „Apostasie Ära“, die größte Sünde definiert werden, die gegen den Glauben begangen werden können, denn es ist die Aufgabe des christlichen Glaubens in der Taufe empfangen ist.

Wir müssen den übernatürlichen Charakter des Aktes des Glaubens nicht vergessen. Der Glaube, dass wir in der Taufe empfangen gibt uns die sensus fidei, die zu den Wahrheiten des Glaubens anhaftet, durch übernatürliche Instinkt, noch bevor theologische Argumentation, dass die Fähigkeit des Gläubigen zu erkennen, als ob durch den Instinkt, eine, die im Einklang mit Glauben, was nicht ist. Die Funktion, die Wahrheiten des Glaubens lehrt gehört nur die kirchlichen Behörden, aber die Masse der Gläubigen ist nicht nur in einem passiven Zustand und mechanische in Bezug auf diese Lehre. Unter dem Einfluss des Heiligen Geistes, die Gläubigen durch den christlichen Sinn, sie helfen, die christliche Wahrheit in allen Zeiten der Geschichte zu speichern, zu übertragen und zu verteidigen.

Der Glaube ist ein Wissen, das die Wahrheit zum Gegenstand hat, sondern auch die freie Antwort des Menschen auf Gottes Einladung: ein Akt durch den Willen bestimmt, mit Hilfe der Gnade, nach, dass der Grund stellte die Glaubwürdigkeit der Wahrheit von Gott offenbart. „Präambeln des Glaubens“ sind die Annahmen der rationalen Wahrheit an die wir glauben. Aber der Verlust des Glaubens ist heute von dem der Vernunft begleitet.

Vernunft bedeutet, die Regeln der Vernunft und der erste von ihnen ist der Respekt vor der Realität zu folgen. So wie es ein Gefühl des Glaubens ist, gibt es einen gesunden Menschenverstand, das nicht das „Klischee“ auferlegt durch die Mode ist, noch die Meinung der Mehrheit, aber eine Reihe von klaren Prinzipien, die auch für unsere Intelligenz notwendig sind, bevor sie beginnen Grund: eine Qualität, erklärt Pater Garrigou-Lagrange, die uns den Nachweis der Identität und das Prinzip des nicht-Widerspruchs und elementare Begriffe der Wahrheit, der Schönheit, der gut zu erreichen ermöglicht.

Ein Unternehmen stellt in ihre eigene Abtreibung Gesetze und die gleichgeschlechtliche Ehe verweigert nicht nur den christlichen Glauben, aber die grundlegenden Prinzipien der gesunden Menschenverstand. Wenn Sie kommen, um die Existenz eines Hauptunterschied zwischen dem Mann und der Frau auf der biologischen und psychologische Ebene abzulehnen, bedeutet dies, dass die Vernunft verdunkelt wird, und dass der Mensch dieses natürlichen Lichts beraubt wird, die selbst die primitivsten Völker behalten . Abtrünnigkeit vom Glauben fügt hinzu, dass durch die Vernunft. Was für die heutige Gesellschaft heute Erfahrungen, die individuelle und gesellschaftliche Ebene ist eigentlich der Wahnsinn.

Wenn wir nicht wollen, in diese Reise des Todes gesaugt werden müssen wir im Namen des Glaubens und der Vernunft reagieren. Heiligkeit erforderlich ist, jetzt ist das Zeugnis, im gewöhnlichen Leben, von denen, die im Gegensatz zu unserer Zeit, als die Gerechten leben, die einen Glaube (Röm 1, 17) oder zu bewahren, den katholischen Glauben in all seiner Integrität, und Reinheit.

Das Leben eines jeden von uns wechselt zwischen Momenten der Freude und Schmerz und ist immer mit Schwierigkeiten und Hindernissen. Die Unsicherheit und Ungewissheit umhüllen unsere Zukunft. Entlang der holprigen Straße des Lebens, des Glaubens erleuchtet unsere Schritte, trägt uns in der Not und führt uns unfehlbar zu méta, das ewige Glück. Der Glaube ist ein Geschenk, das wir unaufhörlich fragen müssen. Und was eine bessere Zeit in der Weihnachtszeit, für dieses Geschenk an das Kind Jesus zu fragen, die die Dunkelheit der heutigen Zeit mit seinen schillernden Göttern beleuchtet?
Glaube und Vernunft, die Dunkelheit der Gegenwart zu beleuchten
https://www.radicicristiane.it/2013/12/e...tempo-presente/

von esther10 05.09.2017 00:23

MONTAG, 04. SEPTEMBER 2017
Auf Liturgische Erinnerung
PETER KWASNIEWSKI



Als Priester es besser wissen als jeder andere, verlangt die glatte Feier des usus antiquior die Erinnerung an eine beträchtliche Anzahl von Gebeten vor der Zeit, so dass man nicht mit Karten geschmückt werden muss, umgeben von einem Kader von Servern mit Spickblättern oder verlegen durch lange Verzögerungen, während man nach der schwer fassbaren Seite im Altar Missal sucht. Diese Gebete können (je nach Gestaltung der Altarkarten) enthalten:
Psalm 42
Confiteor
Absolution und kurzer Dialog
Aufer ein nobis und Oramus te
Segen des Weihrauchs
Munda cor meum und Jube Domine
Pro evangelica dicta
Orate fratres
Supplices te rogamus
Ecce Agnus Dei
Formel für die Kommunion
Benedicat vos
Diese Anforderung des Auswendiglernens, weit davon entfernt, eine bloße Gewährleistung der Effizienz zu sein, hat einen eigenen, tiefen Wert: Es ist eine weitere Art und Weise, in der die alte Liturgie verlangt, dass der Zelebrant "den Geist Christi" - oder besser in sein Herz - durch "auswendig bewusst" bestimmte Gebete der Kirche, die ihn in das Bild ihrer Gefühle verwandeln.

Gebete laufen Gefahr, außerhalb des Zelebranten zu bleiben, solange sie nur im Missal geschrieben sind, weil ihr Standort ein externes Buch ist. Erinnerungsgebete hingegen sind bereits intern (ized) und sind als solche mehr als eine Quelle der Frömmigkeit verfügbar. Das Herz ist das Buch geworden, das lebendige Buch, aus dem die Messe gefeiert wird.

In einem der vielen Briefe, die JRR Tolkien an seinen Sohn Christopher Tolkien schrieb, als dieser im Zweiten Weltkrieg in der Königlichen Luftwaffe war, lasen wir:

Wenn du es noch nicht tust, mache du die Gewohnheit der Lob. Ich benutze sie sehr (lateinisch): die Gloria Patri, die Gloria in Excelsis, die Laudate Dominum; der Laudat Pueri Dominum (von dem ich besonders besonders bin), einer der Sonntagspsalmen; und das Magnificat; auch die Litanei von Loretto (mit dem Gebet Sub tuum praesidium). Wenn Sie diese auswendig haben, brauchen Sie niemals Worte der Freude. Es ist auch eine gute und bewundernswerte Sache, aus dem Herzen den Canon der Messe zu kennen, denn du kannst das in deinem Herzen sagen, wenn es immer harte Umstände dich von der Messe halten. . . Weniger sehnt sich nach dem, der viele Lieder kennt, oder mit seinen Händen die Harfe berühren kann: Sein Besitz ist seine Gabe von "Freude", die Gott ihm gegeben hat.

In dem berühmten Buch He Leadeth Me, Fr. Walter J. Ciszek, SJ, beschreibt, was er getan hat, um zu vermeiden, in seiner Einzelhaftung verrückt zu werden: "Nach dem Frühstück würde ich sagen, Masse auswendig - das heißt, ich würde alle Gebete sagen, denn natürlich hatte ich keine Möglichkeit, feiere das heilige Opfer. "[2] An anderer Stelle erzählt er, wie er und seine Mitmissionare sich in einem Holzlager im Ural vorbereitet hatten, um die Nöte zu kommen:" Immer wieder in den Abendstunden, als andere plauderten oder lasten oder Spielkarten, würden wir uns gegenseitig die Gebete der Messe wiederholen, bis wir sie auswendig gelernt hatten. "[3]

Die Kultur, zu der JRR Tolkien und Fr. Ciszek-Bär Zeugnis ist eine Kultur des heiligen Textes, der Stabilität, der Wiederholung, der Erinnerung und der unerschöpflichen Bedeutung, auch inmitten der barbarischsten Kriegs- oder Gefängniskrieg.

Schnell vorwärts zur optimistischen Nachkriegswelt der 1960er Jahre, wo heilig und weltlich zusammenlaufen, wo Stabilität für die Versteinerung verwechselt wird, wird die Erinnerung als Nostalgie abgeschrieben, die Moral lockert sich und die Gegebenheit der Tradition - in Wirklichkeit ein Gewicht der Ruhm - wird als eine Scheuerbelastung empfunden.

Mit ihrer programmatischen Variabilität, einer großen Anzahl von Texten und der Mangel an obligatorischen Gebete im Massenmenschen schlägt das reformierte Missal an der Wurzel dieser uralten Disziplinierung, Lagerung und Gestaltung des Gedächtnisses (und damit des Geistes und des Herzens des Menschen) feste liturgische formeln Seine neuartige Anleitung, "diese oder ähnliche Worte" zu sprechen, stört die rituelle Unterwerfung des einzelnen Ichs mit der gemeinsamen Stimme der Kirche. Die Tatsache, dass gewisse Worte nicht fixiert sind - nicht als würdig erachtet zu sein, und für würdig zu sein, für immer gedacht zu sein - zeigt, dass der wirkliche Appell nicht an Gedächtnis, sondern an Phantasie, an die Macht des Bauens und nicht an die Macht der Erhaltung und Kontemplation .

Wenn ein Priester weiß und in gewissen Momenten in der Liturgie das Gleiche sagt, vereint er in diesem Akt mit all den anderen Verehrern, die das gleiche Gebet kennen (oder leicht erkennen können). Sie werden zusammengebracht, auch wenn der Priester leise beten und ihnen nicht gegenübersteht. Paradoxerweise, wenn ein Priester stattdessen seine Phantasie verwendet, um laut eine neue Formulierung von Worten zu sagen, wird dieser Inhalt aus seinem Geist zwangsläufig anders sein als das, was in deinem Kopf sein könnte. So, wenn der Priester "ähnliche Worte verwendet", wird er durch diese Tatsache, unähnlich von Ihnen, und so, über Siein seiner Unterscheidungskraft, anstatt zusammen mit Ihnen in einer gemeinsamen Jüngerschaft zu der gegebenen Liturgie. Gedächtnis und feste Formen ziehen uns zusammen und machen von uns einen Körper mit einer gemeinsamen Vergangenheit und einer gemeinsamen Zukunft. Phantasie und lose liturgische Formen versammeln uns vorübergehend in einen sui generis Körper, der sich ohne Vergangenheit verbindet und kein Erbe, das keine Zukunft und keine Dauer hat. Es ist wie der Unterschied zwischen Carving Stein oder Holz, und Zeichnung Bilder in den Sand.

Unsere Identität kommt aus unserem "kollektiven Gedächtnis", das heißt, die ständig erneuerte Erinnerung an wen und was wir waren, und alle kulturellen Formen, die es verkörpern. Diese Erinnerung ist nicht primär begrifflich oder intellektuell, sondern wohnt in konkreten, sichtbaren, hörbaren, greifbaren Ausdrücken, die als Aufforderungen für signifikante Gefühle und Handlungen dienen.

Ich habe einmal einen Autor gelesen, der beschrieb, wie jede traditionelle Kultur einen literarischen Kanon irgendwelcher Art hat, oft aus Mythen, die in epischer und lyrischer Form, Geschichten von Helden und Gesetzescodes erzählt wurden. Die Künstler dieser Kultur sehen die allgegenwärtige Präsenz des Kanons nicht als eine lästige Begrenzung auf ihre Kreativität, sondern als die notwendige Bedingung für ihre eigene Fruchtbarkeit, eine ewige Quelle der Inspiration und Richtung, die ihre Kräfte leitet und verstärkt. Sie verinnerlichen so den Kanon, dass es weniger wird wie ein Objekt, das ihnen gegenüber liegt und mehr wie ihre eigenen Augen und Hände, durch die sie die Welt sehen und fühlen. Der Kanon rüstet sie mit Werkzeugen aus, die die Natur nicht hätte liefern können, ein riesiges Vokabular, das übertrifft, was jeder Einzelne erreichen könnte. [4]

Die traditionelle römische Liturgie war für die Klerus, für Intellektuelle und Künstler, für die frommen Leute, die sich dazu bewegten und von ihr geformt wurden, jahrhundertelang, Vater zum Sohn, Mutter zur Tochter. Es war die innere sprachliche Form der westlichen Kirche, die ihr ihre Identität gab; Es waren die Augen und Hände, durch die sie sah und fühlte Schöpfung. Die Liturgie war der Kern der kollektiven Erinnerung der Kirche, denn es war die eine Wirklichkeit, die alle die ganze Zeit betrachtete, die vielen Teile in die Einheit zog und dem Ganzen einen bestimmten Charakter verlieh. All dies geschieht, wenn es einen stabilen heiligen Text von unerschöpflicher Bedeutung gibt, der die Erinnerung an den Menschen durchdringt. Es kommt immer noch vor, wo die traditionelle römische Liturgie weiterlebt.

Ich denke hier von meiner Erfahrung, die die Reaktionen des Servers bei der Messe als junger Erwachsener erlernt. Ich druckte eine winzige Karte für mich selbst mit den Antworten von den Gebete am Fuße des Altars und so weiter, und pflegte, es in meinem Hemdshülse beim Servieren zu halten. Nach einer Zeit hatte ich die Gebete verinnerlicht, damit die Karte nicht gebraucht wurde. Das fühlte sich wie ein neuer Schritt in die Freiheit: die Gebete der Messe sind jetzt völlig in mir. Eines Abends, als ich Schwierigkeiten hatte, einzuschlafen, fand ich mich durch die Gebete am Fuße des Altars laufen und rezitierte den ganzen Psalm 42 und die nachfolgenden Gebete. Es drapierte einen wunderbaren Frieden über meine Seele. Wenn mein Verstand rennt oder ich unter Stress leide, fange ich an, Psalm 42 langsam zu rezitieren, und, durch seine Worte getröstet, werde ich ruhig.

Die disziplinierte Internalisierung des traditionellen kirchlichen Gebets führt zu Freiheit, Frieden und Freude. Für den, der sich um das handelt, was er tut, öffnet er immer mehr Bedeutungsschichten und Ebenen der Selbstübergabe. Für die ganze Kirche gibt es das inspirierende Beispiel für die Verschmelzung eines Menschen und seines Amtes, oder besseres, das Untertauchen eines Menschen in seinem Büro und bringt uns von der unverwechselbar modernen Versuchung der Originalität, einer Qualität, die Gott gleich ist allein. Ihm sei alles Ruhm und Ehre, jetzt und für immer, Amen.

hier geht es weiter

http://www.newliturgicalmovement.org/201...ok#.Wa7rUrJJaUk






von esther10 05.09.2017 00:21

Angst vor dem Tod? Die Angst des ewigen Lebens?


Viele Priester können mit begleitet Opfer von Unfällen Gott danken, Mord, etc., die die Augen geöffnet haben, aufgeregt mit einem Priester in der Hitze der Sirenen der Krankenwagen zu treffen.

Ernesto Juliá - 09/04/17 15.07
Apropos die jüngsten Angriffe Dschihadisten haben uns Nachrichten fast alle Details von dem, was passiert ist : das Rennen des Lieferwagens, einige und andere schießen, die Reaktionen der Angehörigen der Opfer, die Anwesenheit von Ärzte, Krankenschwestern, Psychologen, die Verwundeten und ihre Familien zu behandeln, usw. Die geringste Erwähnung der Anwesenheit von Priestern. Und da waren sie , auch.

Zu einem Zeitpunkt , wenn die Nachrichten - Kamera aufgezeichnet , das Gespräch mit einem von ihnen, und er hat so war es schwierig , zu entdecken , dass die Person , die ein Priester sprach , war : die Schüsse waren eckig, nicht vor, und mit einem Winkel er ließ entdecken , dass der Mann gekleidet war wie ein Priester.

Warum? Angst vor dem Tod oder Angst vor dem ewigen Leben?

Wir lasen viele Berichte über gewaltsame Todesfälle, Mord, Abtreibungen, die Kreaturen lebendig Tod sind, und vielleicht bedauern, dass wir in der Zeit, die Bilder der Opfer eines Terroranschlags zu sehen; aber dann begraben wir die Bilder im Hintergrund Speicher auf die Flut von neuen Informationen, die uns angreifen.

Es ist das Vergessen des Todes so oft in den gleichen morgues leben. Menschen, die die Verwandten des Verstorbenen, den Verstorbenen begrüßen, nachdem die Box nicht Ansatz, der die Überreste hält, und dass bereits in den Hallen beginnen , über irgendetwas, oder unterhalten sprechen sich mit ihren Handys, Tabletten usw.

Der Gedanke an den Tod, ist die Realität , die unsere Erde durch die Zeit vergeht, nicht die Ewigkeit , obwohl es gibt einige , die sagen , dass unter ihren Plänen ist nicht der Tod , und encontrará-, und dass eines Tages auch wir sterben und andere leben wird unser Tod, es scheint , dass auf der Seele wiegt, und wir vergessen die radikalste Art und Weise möglich. Trotz unserer Bemühungen, die Realität des Todes ist noch da, jeden Tag anwesend.

Warum will der Mann aus seinem Kopf den Gedanken seines Verschwindens aus der Erde, um seinen Tod löschen? Vielleicht, weil longs der Tiefe seines Wesens das Gewissen der Wirklichkeit der Sünde, die Vergehen gegen Gott und Böses getan zu sich selbst anfangen?

Einer der großen Lücken, die die heutigen Geist plagt, Herz Intelligenz Mann, ist die Leere des Todes. Viele der Kampagnen Kruzifix sind nichts anderes als eine Manifestation der Angst vor dem Tod zu entfernen, der Wunsch , werden aus dem Verständnis der Tatsache des Sterbens entfernt.

Und die Tatsache des Todes kommt immer wieder und mit ihm die Frage immer latent auch im Menschen, über die ewige Leben, das sich eine Frage wird Himmel oder Hölle? Wohnen im Licht Gott für immer den Himmel; leben oder für immer in der Dunkelheit Einsamkeit Selbst: Hölle?

Wenn Sie jetzt von einer „Kultur des Verwerfens“ sprechen können , so scheint es , dass die beste Anwendung des Begriffs ist genau die Kultur , die will , um jeden Gedanken, jeden Dialog über „ewiges Leben“ herrschen , und dass „verwerfen“ trägt die " den Gedanken an den Tod verwerfen. " Auf jeden Fall ein Verwerfungs denkt , Gott, den uns aus erstellt von Liebe und longs empfangen uns zum Zeitpunkt des Todes mit der Liebe.

Viele Priester können mit begleitet Opfer von Unfällen Gott danken, Morde usw., die die Augen geöffnet haben , angeregt mit einem Priester in der Hitze der Sirenen der Krankenwagen zu treffen. Sehen Sie diese , haben sie ihre Augen erhoben und murmelte haben : „Gib mir die Absolution“, „für mich beten“ und, als sie sahen , und agostar Kräfte haben mit einem Lächeln gestorben. Der Priester, sehen , wie sie verfallen ist , die Worte der Apokalypse erinnert:

„Selig sind die Toten, die im Herrn sterben. Ja, sagt er der Geist, sie ruhen von ihrer Arbeit, für ihre Werke sie begleiten. "
http://infocatolica.com/?t=opinion&cod=30340

P. Ernesto Juliá , Priester

von esther10 05.09.2017 00:20



Das heutige Bild von Unserer Lieben Frau von Walsingham an dem berühmten englischen Schrein, der 1538 während der Herrschaft von Heinrich VIII. Zerstört wurde. (Katholische Bischöfe von England und Wales Twitter)
KOMMENTAR | 4. SEPTEMBER 2017

Katholischen England am Vorabend der Zerstörung durch die englische Reformation
KOMMENTAR: König Heinrich VIII. Kulturrevolution
Vater Dwight Longenecker

Die typische Geschichte, die von protestantischen Apologeten erzählt wurde, ist, dass die katholische Kirche in England am Ende des Mittelalters alles andere als tot war. Die Menschen sehnten sich nach einer einfachen, biblischen Religion, die frei von allen katholischen Brüder, Götzendienst, Ablaß, Priester, Buße und Fegefeuer war.

Wie die Geschichte geht, waren die Mönche und Nonnen fett, reich und faul. Die Bischöfe wurden fett auf auferlegten Zehnten, den Verkauf von Abläufen, Privilegien und Vorlieben. Dann kam gut, alter König Heinrich VIII. Und er säuberte die Dinge. Er hat die englische Kirche reformiert und Dinge bekommen, wo sie sein sollten.

Als anglikanischer Priester glaubte ich eine Version dieser Geschichte. Die Leute haben gefragt, wie ich in einer von einem königlichen König gegründeten Kirche bleiben konnte, die seine Frau für ein hübsches junges Ding scheiden wollte und die reich an den krankhaften Gewinnen erhielt, die er von der katholischen Kirche geplündert hatte.

Meine Antwort war, dass wir an all dem vorbeikommen und wir glaubten wirklich an den Mythos, dass die katholische Kirche in England am Ende des 15. Jahrhunderts korrupt war und bereit war, zu rollen und sie zuletzt zu atmen.

Cambridge-Historiker Eamon Duffy korrigierte all diese Missverständnisse mit seiner monumentalen Studie namens The Stripping der Altäre: Traditionelle Religion in England 1400-1580. Duffy war Teil einer Gruppe von englischen Historikern, die wieder auf die erhaltene Darstellung der englischen Reformation schauten, tat etwas originelle Forschung und kam mit der Geschichte von dem, was wirklich passiert war.

Oxford-Gelehrter Christopher Haigh in englischen Reformationen : Religion, Politik und Gesellschaft Unter den Tudors und Professor Jack Scarisbrick in der Reformation und den englischen Menschen trugen beide zur starken revisionistischen Version bei - eine Version, die durch neue Forschungstechniken und die Suche nach authentischen Texten und Zivilisten ermöglicht wurde Aufzeichnungen von dieser turbulenten Zeit in der englischen Geschichte.

Die erste Hälfte von Duffys Tome geht ins Detail über das religiöse Leben des katholischen Englands, bevor die Schwierigkeiten in den 1520er Jahren begannen. Er bezieht sich auf die vorhandenen Pfarrakten, um die reiche, abwechslungsreiche und enthusiastische Teilnahme an den Festen und Festivals des Kirchenjahres zu rekonstruieren. Mit konkreten Beispielen erklärt er, wie die gewöhnlichen Menschen am kirchlichen Leben teilnahmen und wie es für das Leben der Familie, des Dorfes und der Stadt von zentraler Bedeutung war.

Wir wurden geglaubt, dass die katholischen Laien unwissend und verboten waren, die Bibel zu lesen - auch nachdem sie in ihre Zunge übersetzt wurde. Duffy zeigt, wie mit der Erfindung des beweglichen Typs Gebetsbücher, Missale, Andachtshilfen, Broschüren und gedruckte Predigten vermehrt werden.

Ordentliche Leute lernten sehr schnell zu lesen, sobald Bücher verfügbar und erschwinglich waren. Duffy erklärt, wie es eine virtuelle Explosion in neue Ansätze für Spiritualität, zweisprachige Missale, Primer, Brevales und beliebte Andachten gab. Es gab eine arme Katechese, Aberglaube und Unwissenheit, um sicher zu sein, aber es gab auch neue kirchliche Bewegungen, intellektuelle Reformbewegungen und frisches Leben, das in die spätmittelalterliche Kirche goss.

Duffy also outlines the almost universal attendance at Mass, the people’s love and participation in pilgrimage and devotion to the saints as well as their appreciation for the possible pains of hell and purgatory. They supported the old monastic system not only because the monks were their landlords, but also because they believed in the monks’ mission of mercy. The monasteries might have been rich, but they funded the hospitals, schools, poorhouses and social welfare programs. In addition, the friars, with their work in the towns and cities, were bringing renewal to the Church.

Eines der wichtigsten Ressourcen von Duffy sind die bisherigen Testamente und Testamente. Durch das Sammeln der Daten aus dem Willen konnte er die Veränderungen in der englischen Religion verfolgen, die Heinrich VIII. Und seine Offiziere durchführten. Einfach gesagt, die von den Katholiken vor Heinrich VIII. Pause mit Rom ausgedrückten Wünsche haben den Glauben und die Begeisterung für den katholischen Glauben zum Ausdruck gebracht.

In ihrem Testament stellten die Engländer für die Massen für die Ruhe ihrer Seelen zur Verfügung. Sie ließen Mittel für die Erhaltung der Kirche und ihre Dienste. Sie haben Geld gelassen, um Erweiterungen für Kirchen und Klöster zu bauen, für Glocken, Gewänder, Altartücher und Kerzen zu sorgen. Sie stellten die Mittel für die Armen zur Verfügung, verließen das Geld in ihren Testamenten für Schulen und Krankenhäuser und blieben für Hochschulen und Waisenhäuser aus.

Kurz gesagt, der Testament ist ein Beweis für die Gesundheit und die Kraft der Kirche in England, kurz bevor Heinrich VIII. Die Zerstörung des englischen Katholizismus erzwingt.

Ebenso spiegeln die Willen nach dem Bruch mit Rom das neue Verständnis des Glaubens wider. Die alten Klauseln, die der Kirche Geld gewährten, und all ihre guten Werke begannen zu verschwinden. Da er gelehrt wurde, dass die Massen für die Ruhe ihrer Seelen sinnlos waren, hörten sie auf, ihnen in ihrem Testament zu sorgen. Da gelehrt wurde, dass religiöse Kunst, Gewänder, Glasfenster und Statuen eitel oder götzendienerisch waren, hörten sie auf, Geld für solche Dinge zu lassen. Sie haben nicht mehr Geld für die Armen gelassen, sondern sie für ihre Verwandten verlassen.

England im Mittelalter wurde als "Marien-Mitgift" bezeichnet. Die Kirchen, Kathedralen, Klöster, Klöster, Hochschulen und Schreine waren wohlhabend. Es gab Korruption, sicherlich. Wo immer es eine Konzentration von Geld und Macht gibt, ist es notwendig, Korruption zu sein. Aber Duffy zeigt, dass der Zustand der Klöster und des religiösen Lebens in England robust, dynamisch und stark war.

Henry VIII's Verwüstungen waren mehr als wollen, um seine Geliebte zu heiraten und einen männlichen Erben zu haben. Er und seine Kommissare hatten auch entdeckt, dass die Klöster und Kirchen reiche Kommissionierungen zur Verfügung stellten. Der König selbst packte riesige Mengen an Land für die Krone und er gab seinen treuen Untertanen reiche Preise von religiösen Häusern und ihren Ländern und Gütern.

Die englische Reformation war eine kulturelle Revolution auf der Skala der Mao-Revolution in China. Eine 1000 Jahre alte Kultur wurde in wenigen Jahrzehnten zerstört. Die katholische Religion in England vor Heinrich VIII. Herrschaft war zum größten Teil lebendig und stark.

Es war kaputt und beraubt nicht aus einem Willen zu reinigen und zu reformieren, sondern aus königlicher Gier, Eitelkeit und Lust. Seine Tochter Mary Tudor stellte einen erneuten Katholizismus wieder her, aber ihre Herrschaft sollte nur fünf Jahre dauern, bis ihre Halbschwester den Thron nahm und die Verwüstung vollendet hatte, die ihr Vater begonnen hatte. Es würde mehr als 300 Jahre dauern, bis die katholische Kirche in England ihre formale Erholung beginnen würde.
http://www.ncregister.com/daily-news/cat...ish-reformation
Pater Dwight Longenecker ist Priester der Diözese Charleston, South Carolina.

Seine Website ist DwightLongenecker.com .

von esther10 05.09.2017 00:18

Nordkorea Nuklearer Fortschritt setzt Iran auf erneuerten Weg zur Bombe
Iranische, nordkoreanische Führer treffen sich nach dem Wasserstoff-Bomben-Test und testen die US-Entschlossenheit

Nordkoreas Mittelstrecke strategische ballistische Rakete Hwasong-12 hebt abNordkoreas Mittelstrecke strategische ballistische Rakete Hwasong-12 hebt ab / Getty Images


4. September 2017 15:32 Uhr

US-Beamte beobachten ein laufendes Treffen zwischen hochrangigen nordkoreanischen und iranischen Beamten, die auf den Fersen eines Atomtests von Pjöngjang kommen, nach Ansicht von hochrangigen Trump-Verwaltungsbeamten und anderen Quellen, die besorgt waren, dass Nordkorea dazu beiträgt, die islamische Republik zurückzuhalten auf dem Weg zu einer funktionalen Atomwaffe.

Quellen erzählten dem Washington-freien Leuchtfeuer, dass Pyongyang fortfährt, illegales Kernmaterial im Iran zu tragen, um den islamischen Republik-Rockbeschränkungen zu helfen, die unter dem Wahrzeichen des Atomabkommens umgesetzt werden.

Nordkoreas neueste Atomtest einer Wasserstoffbombe hat Trump-Verwaltungsbeamte vereitelt und führte Präsident Donald Trump dazu, mehrere Möglichkeiten für den Krieg zu betrachten. Allerdings hat es auch Ängste unter den US-Beamten und außenpolitischen Insidern über die langjährige Beziehung von Pyongyang mit dem Iran, die darauf abzielt, die islamische Republik mit Nukleartechnik und Know-how zu versorgen.


Der Chef des nordkoreanischen Parlaments kam dieses Wochenende im Iran für einen 10-tägigen Besuch an, der darauf abzielte, die Beziehungen zwischen den beiden Ländern inmitten einer internationalen Niederschlagung des Pyongyang-Atomwaffenprogramms zu fördern, eine Situation, in der die US-Beamten sagen, dass das Freigepäck genau beobachtet wird.

Da Nordkorea in seiner nuklearen Beschäftigung Fortschritte macht, ist es wahrscheinlich, dass diese Information mit hochrangigen iranischen Beamten geteilt wird, die trotz der nuklearen Vereinbarung, die nur einen Teil der iranischen Atomanreicherung und -forschung begrenzt, weiterhin auf dem Waffenprogramm des Landes aufrechterhalten und aufbauen Fähigkeiten.

Ein hochrangiger US-Beamter, der derzeit mit dem iranischen und dem nordkoreanischen Atomportfolio befasst ist, sagte dem Freibad, dass die Zusammenarbeit zwischen diesen beiden Ländern von der Trump-Administration genau beobachtet wird, die nicht zögern wird, Maßnahmen zu ergreifen, um diese Beziehung zu stören.

"Die Geschichte der Zusammenarbeit zwischen Nordkorea und Iran war eine anhaltende Sorge und muss genau beobachtet werden", sagte der Beamte das Freie Leuchtfeuer . "Wir haben unter der falschen Annahme gearbeitet, dass diese drückenden Regime rational sind und dass wir sie dazu veranlassen können, für das größere Gut zu handeln. Präsident Trump hat deutlich gemacht, dass diese Tage zu Ende sind und dass die Vereinigten Staaten das tun werden ist notwendig, um zu verhindern, dass der Iran sich in ein anderes Nordkorea verwandelt. "

Iran und Nordkorea haben lange an ihren Raketenprogrammen und der Nukleartechnologie zusammengearbeitet, und die US-Geheimdienste überwachen weiterhin die Bemühungen der beiden Länder, die Zusammenarbeit zu fördern.

Kim Yong Nam, der Chef des nordkoreanischen Parlaments, ist angeblich im Iran am Donnerstag für ein hochkarätiges Treffen mit dem iranischen Präsidenten Hassan Rouhani angekommen, der sich wahrscheinlich um Teherans Streben nach Technologie und Nordkoreas Bedarf an harten Währung und finanziellen Vermögenswerten konzentrieren wird.

Iran ist mit Bargeld und anderen finanziellen Vermögenswerten gespült worden, da das Atomabkommen internationale Sanktionen aufgehoben und die Islamische Republik zu neuen Geschäftsbeziehungen eröffnet hat.

Rep. Ron DeSantis (R., Fla.), Mitglied des House Foreign Affairs Committee und des National Security Subcommittee, erklärte dem Free Beacon, dass die erhöhten Bindungen Anlass zur Sorge geben, vor allem angesichts des erneuten wirtschaftlichen Erfolgs des Iran.

"Angesichts der Tatsache, dass Kim Jong Un ein plump, unreifes Kind ist, das nur wegen des Unfalls der Geburt regiert, ist es nicht klar, dass er durch traditionelle Mittel davon abhalten kann, einen Angriff gegen die Vereinigten Staaten mit seinem Atomarsenal zu beginnen," DeSantis sagte das freie Leuchtfeuer . "Was ist ganz klar, dass Kim bereit ist, die Nukleartechnologie zu übertragen und mit der nuklearen Entwicklung für Schurkenregime wie dem Iran zu helfen."

"Dank des Obama-Khamenei-Atom-Deal ist der Iran bündig und hat die Fähigkeit, ein williger Käufer für Kernmaterial zu sein", sagte DeSantis. "Das ist eine große Bedrohung für die Vereinigten Staaten und sollte ernst genommen werden."

Nordkoreas neuester Atomtest hat einen heftigen Krieg der Worte mit der Trump-Regierung ausgelöst, die am Montag angekündigt hat, dass es eine Reihe von militärischen Optionen in Erwägung zieht.

Der Botschafter der Vereinten Nationen, Nikki Halley, sagte, dass der nordkoreanische Führer Kim Jong Un "für den Krieg bettelt" sei und forderte den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen auf, eine starke Antwort zu prüfen.

"Genug ist genug", wurde Haley zitiert . "Der Krieg ist nie etwas, was die Vereinigten Staaten wollen, wir wollen es jetzt nicht, aber die Geduld unseres Landes ist nicht unbegrenzt."

Israelische Beamte haben auch gewarnt, dass Nordkoreas letzter Test ein Segen für das iranische Atomprogramm ist.

"Die internationale Antwort, die von den USA geleitet wird, in die Provokationen des nordkoreanischen Regimes, beleuchtet, wie sich das iranische Regime auf ihre nuklearen Bemühungen in naher Zukunft verhalten wird", so Moshe Ya'alon, ein ehemaliger israelischer Verteidigungsminister, tweeted . "Obwohl der Atomtest nicht unser Problem ist, sollte uns die Spannung angehen."

Iran und Nordkorea haben Atommaterial und Know-how seit über einem Jahrzehnt geteilt, laut sensibler Intelligenzgemeinschaftskommunikation, die von WikiLeaks veröffentlicht wurde und bereits 2009 entstand.

Die Obama-Regierung hat während ihrer Amtszeit wenig Maßnahmen ergriffen , um diese wachsende Allianz zu vereiteln, was zu einer verstärkten nuklearen Verbindung zwischen Iran und Nordkorea führte.

Um dem nuklearen Abkommen gerecht zu werden, hat der Iran nach einer Vielzahl von Quellen einen Großteil seiner Nukleartechnologie nach Nordkorea ausgelagert, der auf einen wichtigen Treffen zwischen den beiden Ländern des Atomportfolios hindeutete.

Der Iran hat auch in Syrien mit Hilfe von Russland und Nordkorea ballistische Raketenfabriken nach regionalen Berichten eröffnet .

"Nordkorea und die militärischen und politischen Bindungen des Iran sind langjährig und können bis zum Iran-Irak-Krieg von 1980-1988 zurückverfolgt werden, zur gleichen Zeit, in der Teheran ein Interesse an der Nuklear- und Raketentechnik entwickelte", sagte Behnam Ben Taleblu Iran-Analyst bei der Stiftung zur Verteidigung der Demokratien.

"Nordkoreas Bereitstellung der Nodong-A-Flüssigkeits-angetriebenen mittelgroßen ballistischen Raketen für den Iran in den 1990er Jahren ermöglichte es den Mullahs, im Raketenprogramm und schließlich sogar ihre Satelliten-Start-Fahrzeug-Technologie erhebliche Fortschritte zu machen", erklärte Ben Taleblu.

"Während manche die langjährige Raketenbeziehung nur als Beweis für das Interesse der beiden Länder an konventionellen Munition sehen können, sind diese Raketen in der Lage, nukleare Nutzlasten zu tragen und bieten beiden Schurken die endgültige Abschreckungswaffe, mit der das Überleben des Regimes sichergestellt werden kann." Er sagte.

Iranische Beamte und Wissenschaftler wurden bei mehreren nordkoreas wichtigsten Atomtests entdeckt, die Spekulationen anzünden, dass die beiden Länder in engem Kontakt zu diesem Thema sind.

"Was fast sicher ist, ist folgendes: Sowohl im post- als auch vor dem JCPOA [oder Gemeinsamen Gesamtplan der Aktion, der formale Name für die Iran-Deal] Ära, beobachteten die beiden genau, wie jeder mit dem Internationalen verhandelte Gemeinschaft, was es geschafft hat, die Lügen, die funktionierten und nicht funktionierten, und wo und wie es ergänzen könnte, um für Materialfähigkeit zu beheben ", sagte Ben Taleblu.

Michael Rubin, ein ehemaliger Pentagon-Berater und Experte für Schurkenregime, sagte weiter dem Freiberufler, dass es vermutet wird, dass nordkoreanische Beamte eine Rolle bei der Unterstützung des Iran vor kurzem Testfeuer eine Reihe von ballistischen Raketen spielten, die internationale Empörung und Anschuldigungen der islamischen Republik auslösten Verletzung gesetzlich verbindlicher Verbote für ein solches Verhalten.

"Für diejenigen, die die Verbindungen zwischen Pjöngjang und Teheran leugnen wollen, ist es einfach, solange sie ihre militärischen, diplomatischen und wirtschaftlichen Bindungen ignorieren", sagte Rubin. "Es ist zweifelhaft, dass es einen einzigen iranischen Raketentest gab, bei dem nordkoreanische Wissenschaftler nicht anwesend waren, noch ein nordkoreanischer Test, bei dem iranische Wissenschaftler keinen Vordersitz hatten."

Ein veteraner Kongress-Außenpolitischer Berater, der an dem Iran-Portfolio arbeitet, erzählte dem Freiberufler, dass die Bemühungen, ein neues nordkoreanisches Atomgeschäft in der gleichen Richtung zu fördern, wie das Iran-Abkommen, fruchtlos ist und nur den Appetit von Pyongyang stärken würde, um seine Atomwaffen öffentlich zu testen.

"Die gleichen Leute, die den Iran-Deal verkauften, versuchen nun zu verkaufen, was sie einen" Iran-Deal für Nordkorea "nennen", sagte die Quelle. "Es sind die gleichen Gruppen, die gleichen Leute und das gleiche Spielbuch. Bis zum Atomtest des Wochenendes sagten sie den Journalisten, dass die Diplomatie Zeit hat zu arbeiten, dass Nordkorea noch Jahre von einer H-Bombe entfernt ist - und natürlich - dass zusätzlicher Druck zum Krieg führen würde. "

"Nun, auf einmal, ihre Erzählungen über Iran und Nordkorea kollidieren beide mit der Realität", fügte die Quelle hinzu. "Die Kosten für die amerikanische nationale Sicherheit sind atemberaubend."


Rubin fuhr fort, den nordkoreanischen Stand-off als einen Einblick in zukünftige Situationen mit dem Iran zu beschreiben.

"Nordkorea ist eine Kristallkugel in die Zukunft des iranischen Atomabkommens und das aktuelle diplomatische Verhalten, in dem es keine Unterstützung für Inspektionen geben wird, die es riskieren, den Iran in Verletzung zu finden und die Vereinbarung zu bekämpfen, passt das Muster zu einem" T, "Sagte Rubin. "Darüber hinaus war eines der größten Löcher, auf die sich die Obama-Regierung stimmte, nicht zu erkennen, dass die iranische Atomarbeit nicht zwangsläufig im Iran stattfindet."

Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in National Security und tagged Iran , Nordkorea , Atomwaffen . Lesezeichen auf den Permalink .

http://freebeacon.com/national-security/...d-pathway-bomb/
http://freebeacon.com/national-security/


1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | 117 | 118 | 119 | 120 | 121 | 122 | 123 | 124 | 125 | 126 | 127 | 128 | 129 | 130 | 131 | 132 | 133 | 134 | 135 | 136 | 137 | 138 | 139 | 140 | 141 | 142 | 143 | 144 | 145 | 146 | 147 | 148 | 149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 156 | 157 | 158 | 159 | 160 | 161 | 162 | 163 | 164 | 165 | 166 | 167 | 168 | 169 | 170 | 171 | 172 | 173 | 174 | 175 | 176 | 177 | 178 | 179 | 180 | 181 | 182 | 183 | 184 | 185 | 186 | 187 | 188 | 189 | 190 | 191 | 192 | 193 | 194 | 195 | 196 | 197 | 198 | 199 | 200 | 201 | 202 | 203 | 204 | 205 | 206 | 207 | 208 | 209 | 210 | 211 | 212 | 213 | 214 | 215 | 216 | 217 | 218 | 219 | 220 | 221 | 222 | 223 | 224 | 225 | 226 | 227 | 228 | 229 | 230 | 231 | 232 | 233 | 234 | 235 | 236 | 237 | 238 | 239 | 240 | 241 | 242 | 243 | 244 | 245 | 246 | 247 | 248 | 249 | 250 | 251 | 252 | 253 | 254 | 255 | 256 | 257 | 258 | 259 | 260 | 261 | 262 | 263 | 264 | 265 | 266 | 267 | 268 | 269 | 270 | 271 | 272 | 273 | 274 | 275 | 276 | 277 | 278 | 279 | 280 | 281 | 282 | 283 | 284 | 285 | 286 | 287 | 288 | 289 | 290 | 291 | 292 | 293 | 294 | 295 | 296 | 297 | 298 | 299 | 300 | 301 | 302 | 303 | 304 | 305 | 306 | 307 | 308 | 309 | 310 | 311 | 312 | 313 | 314 | 315 | 316 | 317 | 318 | 319 | 320 | 321 | 322 | 323 | 324 | 325 | 326 | 327 | 328 | 329 | 330 | 331 | 332 | 333 | 334 | 335 | 336 | 337 | 338 | 339 | 340 | 341 | 342 | 343 | 344 | 345 | 346 | 347 | 348 | 349 | 350 | 351 | 352 | 353 | 354 | 355 | 356 | 357 | 358 | 359 | 360 | 361 | 362 | 363 | 364 | 365 | 366 | 367 | 368 | 369 | 370 | 371 | 372 | 373 | 374 | 375 | 376 | 377 | 378 | 379 | 380 | 381 | 382 | 383 | 384 | 385 | 386 | 387 | 388 | 389 | 390 | 391 | 392 | 393 | 394 | 395 | 396 | 397 | 398 | 399 | 400 | 401 | 402 | 403 | 404 | 405 | 406 | 407 | 408 | 409 | 410 | 411 | 412 | 413 | 414 | 415 | 416 | 417 | 418 | 419 | 420 | 421 | 422 | 423 | 424 | 425 | 426 | 427 | 428 | 429 | 430 | 431 | 432 | 433 | 434 | 435 | 436 | 437 | 438 | 439 | 440 | 441 | 442 | 443 | 444 | 445 | 446 | 447 | 448 | 449 | 450 | 451 | 452 | 453 | 454 | 455 | 456 | 457 | 458 | 459 | 460 | 461 | 462 | 463 | 464 | 465 | 466 | 467 | 468 | 469 | 470 | 471 | 472 | 473 | 474 | 475 | 476 | 477 | 478 | 479 | 480 | 481 | 482 | 483 | 484 | 485 | 486 | 487 | 488 | 489 | 490 | 491 | 492 | 493 | 494 | 495 | 496 | 497 | 498 | 499 | 500 | 501 | 502 | 503 | 504 | 505 | 506 | 507 | 508 | 509 | 510 | 511 | 512 | 513 | 514 | 515 | 516 | 517 | 518 | 519 | 520 | 521 | 522 | 523 | 524 | 525 | 526 | 527 | 528 | 529 | 530 | 531 | 532 | 533 | 534 | 535 | 536 | 537 | 538 | 539 | 540 | 541 | 542 | 543 | 544 | 545 | 546 | 547 | 548 | 549 | 550 | 551 | 552 | 553 | 554 | 555 | 556 | 557 | 558 | 559 | 560 | 561 | 562 | 563 | 564 | 565 | 566 | 567 | 568 | 569 | 570 | 571 | 572 | 573 | 574 | 575 | 576 | 577 | 578 | 579 | 580 | 581 | 582 | 583 | 584 | 585 | 586 | 587 | 588 | 589 | 590 | 591 | 592 | 593 | 594 | 595 | 596 | 597 | 598 | 599 | 600 | 601 | 602 | 603 | 604 | 605 | 606 | 607 | 608 | 609 | 610 | 611 | 612 | 613 | 614 | 615 | 616 | 617 | 618 | 619 | 620 | 621 | 622 | 623 | 624 | 625 | 626 | 627 | 628 | 629 | 630 | 631 | 632 | 633 | 634 | 635 | 636 | 637 | 638 | 639 | 640 | 641 | 642 | 643 | 644 | 645 | 646 | 647 | 648 | 649 | 650 | 651 | 652 | 653 | 654 | 655 | 656 | 657 | 658 | 659 | 660 | 661 | 662 | 663 | 664 | 665 | 666 | 667 | 668 | 669 | 670 | 671 | 672 | 673 | 674 | 675 | 676 | 677 | 678 | 679 | 680 | 681 | 682 | 683 | 684 | 685 | 686 | 687 | 688 | 689 | 690 | 691 | 692 | 693 | 694 | 695 | 696 | 697 | 698 | 699 | 700 | 701 | 702 | 703 | 704 | 705 | 706 | 707 | 708 | 709 | 710 | 711 | 712 | 713 | 714 | 715 | 716 | 717 | 718 | 719 | 720 | 721 | 722 | 723 | 724 | 725 | 726 | 727 | 728 | 729 | 730 | 731 | 732 | 733 | 734 | 735 | 736 | 737 | 738 | 739 | 740 | 741 | 742 | 743 | 744 | 745 | 746 | 747 | 748 | 749 | 750 | 751 | 752 | 753 | 754 | 755 | 756 | 757 | 758 | 759 | 760 | 761 | 762 | 763 | 764 | 765 | 766 | 767 | 768 | 769 | 770 | 771 | 772 | 773 | 774 | 775 | 776 | 777 | 778 | 779 | 780 | 781 | 782 | 783 | 784 | 785 | 786 | 787 | 788 | 789 | 790 | 791 | 792 | 793 | 794 | 795 | 796 | 797 | 798 | 799 | 800 | 801 | 802 | 803 | 804 | 805 | 806 | 807 | 808 | 809 | 810 | 811 | 812 | 813 | 814 | 815 | 816 | 817 | 818 | 819 | 820 | 821 | 822 | 823 | 824 | 825 | 826 | 827 | 828 | 829 | 830 | 831 | 832 | 833 | 834 | 835 | 836 | 837 | 838 | 839 | 840 | 841 | 842 | 843 | 844 | 845 | 846 | 847 | 848 | 849 | 850 | 851 | 852 | 853 | 854 | 855 | 856 | 857 | 858 | 859 | 860 | 861 | 862 | 863 | 864 | 865 | 866 | 867 | 868 | 869 | 870 | 871 | 872 | 873 | 874 | 875 | 876 | 877 | 878 | 879 | 880 | 881 | 882 | 883 | 884 | 885 | 886 | 887 | 888 | 889 | 890 | 891 | 892 | 893 | 894 | 895 | 896 | 897 | 898 | 899 | 900 | 901 | 902 | 903 | 904 | 905 | 906 | 907 | 908 | 909 | 910 | 911 | 912 | 913 | 914 | 915 | 916 | 917 | 918 | 919 | 920 | 921 | 922 | 923 | 924 | 925 | 926 | 927 | 928 | 929 | 930 | 931 | 932 | 933 | 934 | 935 | 936 | 937 | 938 | 939 | 940 | 941 | 942 | 943 | 944 | 945 | 946 | 947 | 948 | 949 | 950 | 951 | 952 | 953 | 954 | 955 | 956 | 957 | 958 | 959 | 960 | 961 | 962 | 963 | 964 | 965 | 966 | 967 | 968 | 969 | 970 | 971 | 972 | 973 | 974 | 975 | 976 | 977 | 978 | 979 | 980 | 981 | 982 | 983 | 984 | 985 | 986 | 987 | 988 | 989 | 990 | 991 | 992 | 993 | 994 | 995 | 996 | 997 | 998 | 999 | 1000 | 1001 | 1002 | 1003 | 1004 | 1005 | 1006 | 1007 | 1008 | 1009 | 1010 | 1011 | 1012 | 1013 | 1014 | 1015 | 1016 | 1017 | 1018 | 1019 | 1020 | 1021 | 1022 | 1023 | 1024 | 1025 | 1026 | 1027 | 1028 | 1029 | 1030 | 1031 | 1032 | 1033 | 1034 | 1035 | 1036 | 1037 | 1038 | 1039 | 1040 | 1041 | 1042 | 1043 | 1044 | 1045 | 1046 | 1047 | 1048 | 1049 | 1050 | 1051 | 1052 | 1053 | 1054 | 1055 | 1056 | 1057 | 1058 | 1059 | 1060 | 1061 | 1062 | 1063 | 1064 | 1065 | 1066 | 1067 | 1068 | 1069 | 1070 | 1071 | 1072 | 1073 | 1074 | 1075 | 1076 | 1077 | 1078 | 1079 | 1080 | 1081 | 1082 | 1083 | 1084 | 1085 | 1086 | 1087 | 1088 | 1089 | 1090 | 1091 | 1092 | 1093 | 1094 | 1095 | 1096 | 1097 | 1098 | 1099 | 1100 | 1101 | 1102 | 1103 | 1104 | 1105 | 1106 | 1107 | 1108 | 1109 | 1110 | 1111 | 1112 | 1113 | 1114 | 1115 | 1116 | 1117 | 1118 | 1119 | 1120 | 1121 | 1122 | 1123 | 1124 | 1125 | 1126 | 1127 | 1128 | 1129 | 1130 | 1131 | 1132 | 1133 | 1134 | 1135 | 1136 | 1137 | 1138 | 1139 | 1140 | 1141 | 1142 | 1143 | 1144 | 1145 | 1146 | 1147 | 1148 | 1149 | 1150 | 1151 | 1152 | 1153 | 1154 | 1155 | 1156 | 1157 | 1158 | 1159 | 1160 | 1161 | 1162 | 1163 | 1164 | 1165 | 1166 | 1167 | 1168 | 1169 | 1170 | 1171 | 1172 | 1173 | 1174 | 1175 | 1176 | 1177 | 1178 | 1179 | 1180 | 1181 | 1182 | 1183 | 1184 | 1185 | 1186 | 1187 | 1188 | 1189 | 1190 | 1191 | 1192 | 1193 | 1194 | 1195 | 1196 | 1197 | 1198 | 1199 | 1200 | 1201 | 1202 | 1203 | 1204 | 1205 | 1206 | 1207 | 1208 | 1209 | 1210 | 1211 | 1212 | 1213 | 1214 | 1215 | 1216 | 1217 | 1218 | 1219 | 1220 | 1221 | 1222 | 1223 | 1224 | 1225 | 1226 | 1227 | 1228 | 1229 | 1230 | 1231 | 1232 | 1233 | 1234 | 1235 | 1236 | 1237 | 1238 | 1239 | 1240 | 1241 | 1242 | 1243 | 1244 | 1245 | 1246 | 1247 | 1248 | 1249 | 1250 | 1251 | 1252 | 1253 | 1254 | 1255 | 1256 | 1257 | 1258 | 1259 | 1260 | 1261 | 1262 | 1263 | 1264 | 1265 | 1266 | 1267 | 1268 | 1269 | 1270 | 1271 | 1272 | 1273 | 1274 | 1275 | 1276 | 1277 | 1278 | 1279 | 1280 | 1281 | 1282 | 1283 | 1284 | 1285 | 1286 | 1287 | 1288 | 1289 | 1290 | 1291 | 1292 | 1293 | 1294 | 1295 | 1296 | 1297 | 1298 | 1299 | 1300 | 1301 | 1302 | 1303 | 1304 | 1305 | 1306 | 1307 | 1308 | 1309 | 1310 | 1311 | 1312 | 1313 | 1314 | 1315 | 1316 | 1317 | 1318 | 1319 | 1320 | 1321 | 1322 | 1323 | 1324 | 1325 | 1326 | 1327 | 1328 | 1329 | 1330 | 1331 | 1332 | 1333 | 1334 | 1335 | 1336 | 1337 | 1338 | 1339 | 1340 | 1341 | 1342 | 1343 | 1344 | 1345 | 1346 | 1347 | 1348 | 1349 | 1350 | 1351 | 1352 | 1353 | 1354 | 1355 | 1356 | 1357 | 1358 | 1359 | 1360 | 1361 | 1362 | 1363 | 1364 | 1365 | 1366 | 1367 | 1368 | 1369 | 1370 | 1371 | 1372 | 1373 | 1374 | 1375 | 1376 | 1377 | 1378 | 1379 | 1380 | 1381 | 1382 | 1383 | 1384 | 1385 | 1386 | 1387 | 1388 | 1389 | 1390 | 1391 | 1392 | 1393 | 1394 | 1395 | 1396 | 1397 | 1398 | 1399 | 1400 | 1401 | 1402 | 1403 | 1404 | 1405 | 1406 | 1407 | 1408 | 1409 | 1410 | 1411 | 1412 | 1413 | 1414 | 1415 | 1416 | 1417 | 1418 | 1419 | 1420 | 1421 | 1422 | 1423 | 1424 | 1425 | 1426 | 1427 | 1428 | 1429 | 1430 | 1431 | 1432 | 1433 | 1434 | 1435 | 1436 | 1437 | 1438 | 1439 | 1440 | 1441 | 1442 | 1443 | 1444 | 1445 | 1446 | 1447 | 1448 | 1449 | 1450 | 1451 | 1452 | 1453 | 1454 | 1455 | 1456 | 1457 | 1458 | 1459 | 1460 | 1461 | 1462 | 1463 | 1464 | 1465 | 1466 | 1467 | 1468 | 1469 | 1470 | 1471 | 1472 | 1473 | 1474 | 1475 | 1476 | 1477 | 1478 | 1479 | 1480 | 1481 | 1482 | 1483 | 1484 | 1485 | 1486 | 1487 | 1488 | 1489 | 1490 | 1491 | 1492 | 1493 | 1494 | 1495 | 1496 | 1497 | 1498 | 1499 | 1500 | 1501 | 1502 | 1503 | 1504 | 1505 | 1506 | 1507 | 1508 | 1509 | 1510 | 1511 | 1512 | 1513 | 1514 | 1515 | 1516 | 1517 | 1518 | 1519 | 1520 | 1521 | 1522 | 1523 | 1524 | 1525 | 1526 | 1527 | 1528 | 1529 | 1530 | 1531 | 1532 | 1533 | 1534 | 1535 | 1536 | 1537 | 1538 | 1539 | 1540 | 1541 | 1542 | 1543 | 1544 | 1545 | 1546 | 1547 | 1548 | 1549 | 1550 | 1551 | 1552 | 1553 | 1554 | 1555 | 1556 | 1557 | 1558 | 1559 | 1560 | 1561 | 1562 | 1563 | 1564 | 1565 | 1566 | 1567 | 1568 | 1569 | 1570 | 1571 | 1572 | 1573 | 1574 | 1575 | 1576 | 1577 | 1578 | 1579 | 1580 | 1581 | 1582 | 1583 | 1584 | 1585 | 1586 | 1587 | 1588 | 1589 | 1590 | 1591 | 1592 | 1593 | 1594 | 1595 | 1596 | 1597 | 1598 | 1599 | 1600 | 1601 | 1602 | 1603 | 1604 | 1605 | 1606 | 1607 | 1608 | 1609 | 1610 | 1611 | 1612 | 1613 | 1614 | 1615 | 1616 | 1617 | 1618 | 1619 | 1620 | 1621 | 1622 | 1623 | 1624 | 1625 | 1626 | 1627 | 1628 | 1629 | 1630 | 1631 | 1632 | 1633 | 1634 | 1635 | 1636 | 1637 | 1638 | 1639 | 1640 | 1641 | 1642 | 1643 | 1644 | 1645 | 1646 | 1647 | 1648 | 1649 | 1650 | 1651 | 1652 | 1653 | 1654 | 1655 | 1656 | 1657 | 1658 | 1659 | 1660 | 1661 | 1662 | 1663 | 1664 | 1665 | 1666 | 1667 | 1668 | 1669 | 1670 | 1671 | 1672 | 1673 | 1674 | 1675 | 1676 | 1677 | 1678 | 1679 | 1680 | 1681 | 1682 | 1683 | 1684 | 1685 | 1686 | 1687 | 1688 | 1689 | 1690 | 1691 | 1692 | 1693 | 1694 | 1695 | 1696 | 1697 | 1698 | 1699 | 1700 | 1701 | 1702 | 1703 | 1704 | 1705 | 1706 | 1707 | 1708 | 1709 | 1710 | 1711 | 1712 | 1713 | 1714 | 1715 | 1716 | 1717 | 1718 | 1719 | 1720 | 1721 | 1722 | 1723 | 1724 | 1725 | 1726 | 1727 | 1728 | 1729 | 1730 | 1731 | 1732 | 1733 | 1734 | 1735 | 1736 | 1737 | 1738 | 1739 | 1740 | 1741 | 1742 | 1743 | 1744 | 1745 | 1746 | 1747 | 1748 | 1749 | 1750 | 1751 | 1752 | 1753 | 1754 | 1755 | 1756 | 1757 | 1758 | 1759 | 1760 | 1761 | 1762 | 1763 | 1764 | 1765 | 1766 | 1767 | 1768 | 1769 | 1770 | 1771 | 1772 | 1773 | 1774 | 1775 | 1776 | 1777 | 1778 | 1779 | 1780 | 1781 | 1782 | 1783 | 1784 | 1785 | 1786 | 1787 | 1788 | 1789 | 1790 | 1791 | 1792 | 1793 | 1794 | 1795 | 1796 | 1797 | 1798 | 1799 | 1800 | 1801 | 1802 | 1803 | 1804 | 1805 | 1806 | 1807 | 1808 | 1809 | 1810 | 1811 | 1812 | 1813 | 1814 | 1815 | 1816 | 1817 | 1818 | 1819 | 1820 | 1821 | 1822 | 1823 | 1824 | 1825 | 1826 | 1827 | 1828 | 1829 | 1830 | 1831 | 1832 | 1833 | 1834 | 1835 | 1836 | 1837 | 1838 | 1839 | 1840 | 1841 | 1842 | 1843 | 1844 | 1845 | 1846 | 1847 | 1848 | 1849 | 1850 | 1851 | 1852 | 1853 | 1854 | 1855 | 1856 | 1857 | 1858 | 1859 | 1860 | 1861 | 1862 | 1863 | 1864 | 1865 | 1866 | 1867 | 1868 | 1869 | 1870 | 1871 | 1872 | 1873 | 1874 | 1875 | 1876 | 1877 | 1878 | 1879 | 1880 | 1881 | 1882 | 1883 | 1884 | 1885 | 1886 | 1887 | 1888 | 1889 | 1890 | 1891 | 1892 | 1893 | 1894 | 1895 | 1896 | 1897 | 1898 | 1899 | 1900 | 1901 | 1902 | 1903 | 1904 | 1905 | 1906 | 1907 | 1908 | 1909 | 1910 | 1911 | 1912 | 1913 | 1914 | 1915 | 1916 | 1917 | 1918 | 1919 | 1920 | 1921 | 1922 | 1923 | 1924 | 1925 | 1926 | 1927 | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1941 | 1942 | 1943 | 1944 | 1945 | 1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | 2026 | 2027 | 2028 | 2029 | 2030 | 2031 | 2032 | 2033 | 2034 | 2035 | 2036 | 2037 | 2038 | 2039 | 2040 | 2041 | 2042 | 2043 | 2044 | 2045 | 2046 | 2047 | 2048 | 2049 | 2050 | 2051 | 2052 | 2053 | 2054 | 2055 | 2056 | 2057 | 2058 | 2059 | 2060 | 2061 | 2062 | 2063 | 2064 | 2065 | 2066 | 2067 | 2068 | 2069 | 2070 | 2071 | 2072 | 2073 | 2074 | 2075 | 2076 | 2077 | 2078 | 2079 | 2080 | 2081 | 2082 | 2083 | 2084 | 2085 | 2086 | 2087 | 2088 | 2089 | 2090 | 2091 | 2092 | 2093 | 2094 | 2095 | 2096 | 2097 | 2098 | 2099 | 2100 | 2101 | 2102 | 2103 | 2104 | 2105 | 2106 | 2107 | 2108 | 2109 | 2110 | 2111 | 2112 | 2113 | 2114 | 2115 | 2116 | 2117 | 2118 | 2119 | 2120 | 2121 | 2122 | 2123 | 2124 | 2125 | 2126 | 2127 | 2128 | 2129 | 2130 | 2131 | 2132
Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
Xobor Xobor Blogs