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von esther10 14.09.2017 00:57

Urteil im Fall Boeselager bestätigt willkürliche Entlassung von Großmeister Festing – Im Orden fand ein Putsch statt
14. September 2017 0


Der Großmeister des Malteserordens, Fra Matthew Festing, wurde am 24. Januar von Papst Franziskus zum Rücktritt gezwungen, willkürlich, wie indirekt aus einem Urteil des Hamburger Landgerichts hervorzugehen scheint.

(Rom) Ein Urteil des Landgerichts Hamburg bestätigt, was der Großkanzler des Malteserordens, Albrecht Freiherr von Boeselager, bisher abgestritten hatte und zentraler Punkt im Streit war, der den altehrwürdigen Ritterorden zum Jahreswechsel 2016/2017 in seinem Innersten erschütterte.

Malteser International verteilte Verhütungsmittel „mit Wissen und Wollen“ Boeselagers

Während seiner Zeit als Großhospitalier des Ordens ist es durch Malteser International, das Hilfswerk des Ordens, im Rahmen humanitärer Hilfsprojekte in offenem Widerspruch zur Morallehre der katholischen Kirche zur Verteilung von Verhütungsmitteln gekommen. Als Großhospitalier war Boeselager direkt für das Hilfswerk verantwortlich.


Albrecht Freiherr von Boeselager_20120228
Wie aus dem Hamburger Urteil hervorgeht, wurde die Verteilung auch noch Monate nach Bekanntwerden der Aktion fortgesetzt und das „mit Wissen und Wollen“ Boeselagers, so Kath.net.

http://www.katholisches.info/2017/01/hei...-ordensleitung/

Boeselager, damals Großkanzler des Ordens, war am 6. Dezember vom damaligen Großmeister des Ordens, Fra Matthew Festing, zur Rede gestellt worden. Festing konfrontierte ihn mit den Ergebnissen von zwei Dossiers, einem externen und einem internen, mit denen die Verteilung von Verhütungsmitteln in Zusammenarbeit mit einer UNO-Agentur aufgedeckt worden war. Der Großmeister, der sich hintergangen fühlte, warf ihm Vertrauensbruch vor. Als Boeselager dennoch bestritt und einen Rücktritt verweigerte, setzte ihn Großmeister Festing als Großkanzler ab.

Boeselagers Einschüchterungsversuche

Kurz darauf berichteten verschiedene Medien darüber. Dagegen erwirkte Boeselager in Hamburg einstweilige Verfügungen, unter anderem auch gegen Kath.net, das Widerspruch einlegte und in der Widerspruchsverhandlung Recht bekam, wie das nun schriftlich vorliegende Urteil bestätigt.

Die einstweiligen Verfügungen, die Boeselager gegen verschiedene Medien und Einzelpersonen erwirkte, was am Landgericht Hamburg offensichtlich etwas zu leicht möglich scheint, erweisen sich aus heutiger Sicht als Einschüchterungsversuche, unliebsame Stimmen zum Schweigen zu bringen. Boeselager ließ die Wiederholung der von ihm geleugneten Fakten vom Gericht mit einer Geldzahlung im sechsstelligen Bereich belegen. Anwalts- und Prozeßkosten sowie die Unwägbarkeiten der Hamburger Mediengerichtsbarkeit haben in der Tat abschreckende Wirkung. Ein offensichtlich von Boeselager kalkulierter Faktor.

Vor allem aber fällt durch das Hamburger Urteil ein ganz anderes Licht auf den Konflikt, der den Malteserorden zum Jahreswechsel 2016/2017 in seinen Grundfesten erschütterte. Es bestätigt, daß der damalige Großmeister Fra Matthew Festing im Recht war, als er Boeselager zur Rede stellte und ihn schließlich als Großkanzler entließ. Es zeigt auch, daß die Einmischung des Vatikans zugunsten Boeselagers voreilig, einseitig und in der Sache falsch war. Und es zeigt auch, daß die Absetzung von Großmeister Festing durch Papst Franziskus einem Willkürakt gleichkommt.

Gleiches gilt für die von Franziskus verfügte Wiedereinsetzung Boeselagers als Großkanzler, die Aufhebung aller ordensinternen Entscheidungen zwischen Anfang Dezember 2016 und Ende Januar 2017 einschließlich der Kaltstellung von Kardinal Raymond Burke.

Was machte die Untersuchungskommission von Papst Franziskus?

Vor allem stellt sich nun die hochnotpeinliche Frage, was die von Franziskus am 21. Dezember eingesetzte Untersuchungskommission gemacht hat. Sie war offiziell ernannt worden, um die Vorwürfe, die zur Entlassung Boeselagers durch Großmeister Festing geführt hatten, zu prüfen. Festing hatte empört die Zusammenarbeit mit der Kommission abgelehnt, weil er in ihr einen unrechtmäßigen, externen Eingriff in innere Angelegenheiten eines souveränen Völkerrechtssubjekts sah.


Malteserorden
Am 18. Januar schrieb Katholisches.info, daß der Heilige Stuhl „derzeit nicht an einer Deeskalation im Konflikt mit dem Souveränen Malteserorden interessiert“ scheint. Gegen die von Franziskus ernannte Untersuchungskommission wurde der Vorwurf erhoben, fast zur Gänze aus Personen zu bestehen, die Boeselager nahestehen und mit ihm sogar Geschäftsbeziehungen haben. Konkret geht es dabei um eine in der Schweiz deponierte Schenkung in mehrstelliger Millionenhöhe.

Damit lag der Verdacht eines Gefälligkeitsgutachtens in der Luft. Ein Verdacht, der sich nun bestätigt zu haben scheint. In der Tat legte die Kommission mit erstaunlicher Schnelligkeit einen Bericht vor, der dem abgesetzten Großkanzler einen Persilschein ausstellte. Mit diesem in der Hand verlangte Papst Franziskus am 24. Januar den Rücktritt von Großmeister Festing. Derselbe Papst hatte sich zuvor geweigert, Festing anzuhören.

„Prozessual wahr“ – Im Malteserorden fand (mit Hilfe von Papst Franziskus) ein Putsch statt

Im Mittelpunkt des ganzen Konfliktes standen Vorwürfe (Kondomverteilung, Abschwächung des katholischen Ordensprofils, Umwandlung in eine humanitäre NGO), die von Boeselager bestritten wurden, nun aber vom Landgericht Hamburg „prozessual als wahr“ befunden wurden.

Anhand des Hamburger Urteils festigt sich rückblickend um so deutlicher der schon damals unter aufmerksamen Beobachtern entstandene Eindruck, daß es sich in der Sache um einen Putsch im Malteserorden handelte, bei dem Boeselager und sein „deutscher Kreis“ in Zusammenarbeit mit Papst Franziskus den Orden gegen die legitime Ordensleitung unter ihre Kontrolle bringen wollten. Vorerst mit Erfolg, denn das Urteil von Hamburg hat keine unmittelbaren Auswirkungen auf den Orden, wo Boeselager heute fester im Sattel scheint als je zuvor. Wird er aus dem Urteil Konsequenzen ziehen, und freiwillig zurücktreten?

Hintergrund des Konfliktes ist der Versuch des „deutschen Kreises“ im Orden, den Malteserorden von einem katholischen Orden in eine Sonder-NGO umzubauen. Katholisches.info schrieb am 18. Januar:

„Anstatt den Großmeister anzuhören und dessen Position der Verteidigung der katholischen Glaubens- und Morallehre zu unterstützen, werden [von Papst Franziskus] – so der Eindruck – jene unterstützt, die aus dem Malteserorden offenbar eine Traum-NGO machen möchten. Welche NGO würde sich nicht träumen, ein souveräner Staat zu sein, eigene Diplomatenpässe ausstellen zu können und unter diplomatischer Immunität zu stehen? Der 950 Jahre alter Ritter- und Hospitalorden verfügt aufgrund der Geschichtsläufe über diese weltweit einzigartige Stellung.“
Der Erreichung dieses Zieles stehen jedoch das katholische Profil und das eigene Charisma des Ordens im Weg, aber auch die Moralehre der katholischen Kirche und die Ordensverfassung.

Die eigentliche Entscheidungsbefugnis liegt bei den rund 60 Profeßrittern des ersten Standes, während die etwa 15.000 Ritter des zweiten und dritten Standes nur nachgeordnete Rechte haben. Boeselager, der zum zweiten Stand gehört, hat mit dem Großkanzleramt das höchste erreichbare Amt erreicht, ohne damit wirklichen Einfluß auf den Orden gewinnen zu können. Das kann sich nun ändern. Der Päpstliche Legat, den Franziskus für den Orden ernannte, deutete bereits an, daß dem Papst eine Reform der Ordensverfassung ein Anliegen sei. Es ging im Streit also nicht nur um Verhütungsmittel und die katholische Morallehre, sondern auch um eine Machtfrage, der wiederum eine grundsätzliche Frage nach dem Kirchenverständnis zugrundezuliegen scheint. Eine in diesem Pontifikat aufstrebende Gruppe versuchte sich mit Hilfe des Vatikans im Orden gegen die amtierende Führung und gegen die geltende Ordensverfassung durchzusetzen. Erfolgreich, wie sich zeigte, was nur durch einen massiven Eingriff von Papst Franziskus möglich wurde, den nicht nur einige Malteserritter, sondern auch Juristen als offenen Rechtsbruch sehen.

Zur Dokumentation

Der von Boeselager inkriminierte Teil des Kath.net-Artikels vom 15. Dezember 2016, gegen den er eine Unterlassungsverfügung erwirkt hatte:

„Doch innerhalb des Ordens brodelt seit längerem ein mehr oder weniger ausgesprochener Konflikt zwischen zwei Lagern. Ein kleiner Kreis aus dem deutschsprachigen Raum will zwar die Vorteile der Exklusivität und der Souveränität erhalten, aber die ihrer Meinung nach zu engen Bande der katholischen Lehre und Bindung an den Papst etwas lockern.

Die weitaus größere Seite steht treu zu ihrem Gründungsauftrag der Verteidigung des Glaubens und will diese zuletzt öfter vernachlässigte Dimension wieder stärken. Dazu wurde vor einigen Jahren sogar eine eigene interne Kommission eingerichtet, die neue Vorgaben für die gelebte Spiritualität unter den Ordensmitgliedern erarbeiten sollte. Der damalige Großhospitalier des Ordens, Albrecht Freiherr von Boeselager, übernahm nach einem Jahr die bereits nahezu fertigen Empfehlungen und verwarf alles zugunsten eines verwässerten Neuaufgusses der alten Statuten und Regularien, die daraufhin in der Schublade verschwanden.

Ebenso in seinen Bereich fielen Hilfsaktionen des Ordens in Afrika, bei denen Pakete des UNHCR mit Hilfsgütern verteilt wurden, die allerdings auch Kondome enthielten. Ähnliche Aktivitäten wiederholten sich in den folgenden Jahren. Auch andere Probleme kamen vor allem in und aus Deutschland hinzu, wozu direkte Interventionen gegen den Großmeister und die Ordensregierung, im Vatikan gehörten und dennoch nahm der Einfluss der deutschen Assoziation weiter zu.“
Dazu der entscheidende Auszug aus dem Urteil des Landgerichts Hamburg in der Widerrufsverhandlung, da Kath.net gegen die Unterlassungsverfügung Widerspruch eingelegt hatte:

„Der gesamte dritte Absatz des Artikels setzt sich kritisch mit verschiedenen Aspekten der Arbeit des Antragstellers (A.d.Redaktion: Hier ist Albrecht von Boeselager gemeint!) als Hospitalier auseinander, um die zu Beginn aufgestellte These zu belegen, ein kleiner Kreis aus dem deutschsprachigen Raum wolle zwar die Vorteile der Exklusivität und der Souveränität erhalten, aber die ihrer Meinung nach zu engen Bande der katholischen Lehre und Bindung an den Papst etwas lockern.

Für den Leser ergibt sich daraus zur Überzeugung der Kammer zwingend, dass der Antragsteller alle erwähnten Vorwürfe selbst verantwortet hat, was notwendigerweise auch seine Kenntnis aller relevanten Umstände betrifft. Dieser Eindruck gilt nach dem Ergebnis der Widerspruchsverhandlung jedoch prozessual als wahr.“
http://www.katholisches.info/2017/09/urt...n-putsch-statt/

von esther10 14.09.2017 00:57

Wie die Kirche protestiert, werden die Protestanten "Katholiken"
von Benedetta Frigerio
14-09-2017


Benedikt XVI. Und Rowan Williams

Es gibt jetzt über 200 Unterschriften von Gospel-Hirten und Theologen in der Nashville-Erklärung, die im August veröffentlicht wurde, um den feministischen Egalitarismus und die Gender-Ideologie abzubauen und die Wahrheiten über den Menschen nach einer gemeinsamen Auffassung der katholischen und orthodoxen Kirche zu bekräftigen.

Es ist kein Zufall, dass die Aussage auch von vielen katholischen oder sogar orthodoxen Intellektuellen begünstigt wurde, als der Autor der Benedikt-Option Rod Dreher, der kommentierte: "Ich bin kein Evangelium, also werde ich es nicht unterschreiben, aber ich würde es tun, wenn ich es hätte konnte. Ich unterstütze die Erklärung von Nashville und ich danke diesen Evangelikalen, die so klar und mit solcher Kraft in einer Zeit der Verwirrung und Feigheit in der Kirche sprechen. "

http://www.lanuovabq.it/it/articoli-il-t...urale-20992.htm

Bereits nach den Präsidentschaftspräsidenten 2012 Es war jetzt offensichtlich, dass die Gospel-Kirche Nordamerikas, nach vier Jahren Obamas Präsidentschaft und der Radikalisierung der progressiven Macht, zunehmend einer katholischen Glaubenskonzeption angehört hatte. Tatsächlich unterstützten sie das Rennen mit den ursprünglichen Republikanern des römisch-katholischen Rick Santorum, die ohne Unterstützung der Parteiführung viele Staaten gewinnen konnten, indem sie sich dem Katechismus und der menschlichen Vernunft, die das Leben und die Familie verteidigten, treu erklärten .

Es gibt immer viele Evangelikale und Baptisten, die mit der öffentlichen Intervention ihrer Führer Donald Trump gegen die Gefahren von Clintons schlimmster anti-religiöser und diktatorischer Welle von Obama unterstützten. Wenn es also stimmt, daß der Protestantismus viele Katholiken anzieht, zumindest aus der Sicht des Denkens,

Es sagt viel , dass die erste , die Auslegung des Begriffs ‚entgegenzutreten Amoris Laetitia als Leugnung der Existenz von‘ intrinsece malum (die Existenz von innerem Übel einer sündigen Handlung , die so trotz aller möglichen mildernden bleibt) war der Bischof Steven Lopes, Leiter der amerikanischen Niederlassung des Ordinariats , die mit Rom Anglikaner zurück in die Gemeinschaft sammelt. Das Ordinariat, mit Sitz in Texas, ist nur die dritte der in den USA und Kanada nach dem "erstellt Anglicanorum coetibusBendetto XVI, der im Jahr 2009 auf die Notwendigkeit reagieren wollte, dass diese Protestanten in die Gemeinschaft mit Rom zurückkehren würden.

Lopes allein hat 42 Pfarreien, 64 Priester und 20.000 Gläubige. Ein ökumenischer Weg, der von Papst Benedikt verfolgt wurde, seit der Zeit, als er ein Kardinal war, beruht auf der Notwendigkeit, die Wahrheit über den Menschen zu bekräftigen, angesichts der höchsten Säkularisierung, verteidigt durch die Tradition der Kirche und ihre Lehre, von der der Papst ist Wächter und Garantie.

Unter den ersten Pfarrgemeinden, die nach der Etablierung der Ordinariaten in diese Richtung gingen, war die von St. Luke in Maryland, die zur Bischofskirche gehörte, die die Gründe für diesen Exodus durch seinen Pfarrer erklärte: "Es ist wie die Korrektur von 500 Jahren Geschichte

"Sagte Don Patrick Delaney. Der Pfarrer, in Bezug auf die säkularisierende Säkularisierung der weiblichen Bischofsordination und der Eröffnungen der Sodomie der evangelischen Kirche, erklärte, dass die einzige Garantie in Petrus als Hüterin der einzigen von Christus offenbarten und von der Kirche vertieften Vertretung sei . Während in der Bischofskirche ein Bischof von einem Ort etwas sagen kann und ein anderer Bischof an einem anderen Ort das Gegenteil sagen kann. "

Aus dem gleichen Grund kamen viele Protestanten zur orthodoxen Kirche. In einem kürzlich ausgestrahlten Rundfunkdienst aus dem russischen TV Bectn "sind die Priester der neuen orthodoxen Pfarreien in 79 Prozent der Priester, die aus anderen christlichen Konfessionen umgewandelt wurden".

Eine Flucht begann 1987 aus Nordamerika, die viele Evangelikale in die Jahre geschoben hat, um wegen des Relativismus zu orthodox zu werden, der viele protestantische Pastoren und ihre Gläubigen dazu veranlasste, antichristliche Visionen des Menschen zu halten. Identifiziert den Grund für die weltweite Anti-Mensch-Rasse, die das Christentum mit der Kultur des Todes, des Geschlechts und des islamischen Nihilismus bedroht, nach der langen ökumenischen Arbeit von Benedikt XVI.,

Der orthodoxe Patriarch von Moskau Kirill, der im vergangenen Jahr unterzeichnet wurde in Kuba, zusammen mit Francesco, eine gemeinsame Aussage, die besagt, dass "unser christliches Gewissen und unsere pastorale Verantwortung uns nicht zulassen, dass wir angesichts der Herausforderungen, die eine gemeinsame Antwort erfordern, inert bleiben."

Zum Beispiel "in der Anhebung der Stimme in der Verteidigung der verfolgten Christen" oder "in der Bestätigung der hohen Wert der Religionsfreiheit" vor "die Ketten des militanten Atheismus". Katholiken und Orthodoxen sollen vereint werden, um die Familie zu verteidigen, die "auf der Ehe beruht, die freie und treue Tat der Liebe zu einem Mann und Frau" und "Leben" gegen "Abtreibung", "vermittelte unterstützte Fortpflanzungstechniken" und "Euthanasie"

"In der Anhebung der Stimme in der Verteidigung der verfolgten Christen" oder "in der Bestätigung der hohen Wert der Religionsfreiheit" vor "die Ketten des militanten Atheismus". Katholiken und Orthodoxen sollen vereint werden, um die Familie zu verteidigen, die "auf der Ehe beruht, die freie und treue Tat der Liebe zu einem Mann und Frau" und "Leben" gegen "Abtreibung", "vermittelte unterstützte

Fortpflanzungstechniken" und "Euthanasie" "In der Anhebung der Stimme in der Verteidigung der verfolgten Christen" oder "in der Bestätigung der hohen Wert der Religionsfreiheit" vor "die Ketten des militanten Atheismus". Katholiken und Orthodoxe sollen vereint werden, um die Familie zu verteidigen, die "auf der Ehe beruht, die freie und treue Tat der Liebe zu einem Mann und einer Frau" und "Leben" gegen "Abtreibung", "vermittelte unterstützte Fortpflanzungstechniken" und "Euthanasie"

Jason Workmaster, ein orthodoxer Evangelist und gehorsam für alles, was die Bibel über das Leben, die Familie und den Mann und die Frau lehrt, die im Jahr 2010 zum Katholizismus verwandelt wurde, weil die Erklärung, die er über das Thema der Empfängnisverhütung gab, auch das vernünftigste war: "Was ich verstand, war das Die katholische Lehre war tief und vernünftig über alles, worüber ich gedacht hatte und in dem ich an den unschätzbaren Wert des menschlichen Lebens geglaubt hatte. "

Aber als Protestanten, Orthodoxen und Katholiken kommen aus dem Ökumenismus von dann Joseph Ratzinger und Johannes Paul II. Auf "nicht verhandelbare Prinzipien" (dh auf die Verteidigung des Glaubens, die von der Verteidigung der Schöpfung Gottes beginnt) mit säkularen und islamistischen Kriegen konfrontiert, auf der anderen Seite die Zahl der Katholiken protestantisch.Die römische Option , nach der Entscheidung der anglikanischen Kirche (1993), um Frauen zu bestellen.

In jenen Jahren baten viele Mitglieder der anglikanischen Kirche , die katholische Kirche zu betreten. Ratiziger und Johannes Paul II. Eröffneten, aber die britischen Bischöfe stellten sehr harte Bedingungen dar und sagten, dass der Exodus nicht auf einer wahren Einhaltung aller katholischen Lehren beruhe. Schade, dass das Hindernis aus den fortschrittlichsten Prälaten kam.

Oddie machte Namen und Nachnamen von Bischöfen, die von "reaktionären Anglikanern" sprechen, während sie zugleich schon regelmäßig Kommunion mit Protestanten kommunizieren. Heute, nach der Vereinigung von Anglicanorum Coetibus , zählt das Ordinarium Unserer Lieben Frau von Walsingham, das die ehemaligen Protestanten von England, Schottland und Wales sammelt, etwa 3.500 Taufe.

Auf der anderen Seite, heute, Oddie, der in die katholische Kirche gekommen ist, gerade weil er mehr als ein Garant für die von Christus offenbarte Wahrheit ist, erklärt heute sein Gehorsam gegenüber dem Papst als Petrus, als Garant des Lehramtes, widerspricht dem, was er nicht passt sein gedanke in gesellschaftlichen und politischen dingen. Er verurteilte auch oft den Protestantismus der Katholiken, der das Lehramt und die Sakramente nicht mehr für die Errettung anerkennt, weil sie "glauben, dass die Kirche nur eine Hilfe in diesem ist" und nicht "der Leib Christi".

Um dies zu bestätigen, ist auch die "Priesterin" der Los Angeles Episcopal Church , Susan Russell, ehemaliger Präsident der Lgbt "Integrity Usa" Druckgruppe. Russell erklärte, dass die sehr offizielle Lehre der katholischen Kirche, wenn sie sich vielen Protestanten nähert, "auch viele Menschen aus der katholischen Kirche bringt". Es bedeutet, dass das Trennungsphänomen (Weizen und Weizen) ein transversaler Prozess ist, der das gesamte Christentum beinhaltet. Wo Diskriminierung gerade in der Anerkennung oder Ablehnung der unveränderlichen Tradition und Wahrheiten besteht, die von Christus offenbart werden, von denen der Papst eine Garantie ist.
http://www.lanuovabq.it/it/articoli-ment...olici-21011.htm

von esther10 14.09.2017 00:45

Roberto de Mattei gefeuert Radio Maria für einen Artikel über das aktuelle Pontifikat
INFOVATICANA 17 Februar 2014


Roberto_de_MatteiProfessor Roberto de Mattei, der auf Radio Maria Italia ein monatliches Programm auf Geschichte präsentiert zusammengearbeitet, wurde von einer E-Mail gesendet Vater Livio, Direktor der sie gefeuert. Der Grund für die Entlassung ist ein Artikel des erste Jahr des Pontifikat Francisco bewertet, und dass sein dokumentarisches Interesse im Folgenden wiedergegeben, zusammen mit dem E-Mail-Austausch. Dies ist die Entlassung Mail:

Sehr geehrter Herr Prof. Roberto de Mattei, lesen Sie Ihre kürzlich erschienenen Artikel „Motus in feinen velocior“ und ich merkte , wie stetig wurde seine kritische Position in Bezug auf das Pontifikat von Francis erhöht. Ich bin sehr aufgeregt mit diesem, und ich hätte mir gewünscht , um ihre große kulturelle Kompetenz zu setzen den Dienst des Nachfolgers Petri. Sie werden verstehen, lieber Professor, dass seine Position mit der Anwesenheit von Radio Maria unvereinbar ist, die in ihrer Leitprinzipien, die Einhaltung nicht nur erfordert das Lehramt der Kirche, sondern auch die Unterstützung der pastoralen Wirkens des Papstes. Leider und Gewissen gezwungen, muss ich seine monatliche Ausgabe, während agradezo Sie, auch im Namen der Zuhörer, für ihre Bemühungen Tiefe, als getan einem Freiwilligen, bei der Untersuchung der christlichen Wurzeln Europas. Liebe Lehrer, wenn Ihr Ansatz zum aktuellen Pontifikat ändern und mehr positiv sein, würden es sein , keine Schwierigkeiten für Sie Ausgabe fortzusetzen. Mit freundlichen Grüßen, Pater Livio Fanzaga (Director)
De Mattei veröffentlicht sowohl die E-Mail die Sie als Antwort erhalten. Hier ist seine Antwort:

Lieber Vater Livio, Sie sind sehr frei, mich von der Station zu werfen, aber wäre besser gewesen, wenn ich ohne Angabe von Gründen getan hatte, und nicht, was auf einer so schwach, und wenn ich darf, ohne Fundament. Sie sehen nicht einen guten Ruf mit diesem Vorfall, den ich aufrichtig bereuen. Die Geschwindigkeit der Ereignisse am Ende beschleunigt, so früher mehr oder später, auch Sie und Radio Maria wird im Auge des Hurrikans sein, zwingt ihn, in einer Art und Weise zu übernehmen, oder andere, die Positionen, die Sie denken, dass Sie ausweichen können. Es gibt jedoch Zeiten, in denen Sie Seiten zu nehmen. Was mich betrifft, werde ich weiterhin meine Freiheit ausüben christlichen Glauben zu verteidigen, ich meine Taufe empfangen, und das ist meine wertvollste Eigenschaft. hilf mir Möge der Heilige Geist nie zu geben, in einem Druck oder Schmeichelei, wird nicht aufhören, die Wahrheit zu sagen und ihm sagen, desto stärker, je länger das Schweigen derer, die sprechen.
Vater Livio endlich beantwortet:

Liebe Lehrer, danken Sie für Ihre gelassene Reaktion. Ihr Artikel wurde mit Sorge von einigen Hörern zur Kenntnis genommen. Einige Entscheidungen werden mit Schmerz genommen. Es ist meine feste Überzeugung , dass die Kirche aus den aktuellen Schwierigkeiten nach der Jungfrau und dem Papst austreten kann. Wie Benedicto XVI uns lehrt, ist es mehr denn je die Stunde des Gebets. Vater Livio dankbar
Artikel reproduziert unter Konflikt Quelle: Rorate Caeli ***

Die Bewegung zum Finale Beschleunigt

Ein Blick auf das erste Jahr von Francisco
Prof. Roberto de Mattei
Am 11. Februar 2013 ist ein Datum , das die Geschichte bereits eingetreten ist. An diesem Tag kündigte Benedicto XVI seine Entscheidung , das Papsttum zu einer Versammlung von Kardinälen betäubt zurückzutreten. Die Ankündigung wurde als gehagelt „ein Blitz in einem ruhigen Himmel“ , in den Worten der Antwort auf den Papst Kardinaldekan Angelo Sodano, und das Bild von Blitz, der am selben Tag entlang von der Basilika von San Pedro ging um die Welt . Abdankung erfolgt am 28. Februar, aber vor Benedicto XVI kündigte seinen Wunsch im Vatikan als Papst emeritierter zu bleiben, eine Tatsache , die bisher noch nie geschehen war und noch überraschende , dass die Ankündigung der Abdankung. Im Monat verstrichen zwischen der Ankündigung und dem Konklave , die am 12. März begannen, wurde die Wahl des neuen Papstes vorbereitet, obwohl es präsentiert wurde die Welt als unerwartet. Mehr als die Identität des gewählten, der Argentinier Jorge Mario Bergoglio, er den Namen überrascht gewählt, Francisco, fast , als ob präsentieren sich als Unikum , und seine erste Rede geschlagen , als, nachdem sie mit einem umgang „Guten Tag“ Gruß, präsentierte als „Bischof von Rom“, ein Titel, der dem entspricht , der Papst, aber nach dem Stellvertreter Christi und Nachfolger von Peter, der es basiert. Fotografie von zwei Päpste zusammen beten, am 23. März in Castelgandolfo, mit dem Bild eines „diarchy“ beispiellos päpstlichen erhöhte die Verwirrung jener Tage. Aber wenn das war nur der Anfang. Dann kommt das Interview die Rückkehr von Rio de Janeiro am 28. Juli 2013 mit den Worten „wer ich bin zu urteilen!“, Soll verwendet werden , einen Verstoß zu rechtfertigen. Sie folgten den Interviews Papst Francisco den Direktor der „Civiltà Cattolica“ im September und zu bestimmten dem Gründer der Zeitung „La Repubblica“ , im Oktober, das hatte mehr als mediale Wirkung seiner ersten Enzyklika Lumen Fidei . Es wird gesagt , dass nicht Handlungen waren das Magisterium, aber alles, was jetzt in der Kirche geschieht , ist Produkt, vor allem von diesen Interviews obrigkeitliche Charakter in der Tat , wenn nicht Recht haben. Die Begegnung zwischen den Kardinälen Ludwig Müller, Präfekt der Glaubenskongregation und Kardinal - Erzbischof von Tegucigalpa, Oscar Rodríguez Maradiaga, Koordinator der Berater für die Reform der Papst Francisco, hat Verwirrung zu Ende gebracht. Die traditionelle Lehre, Maradiaga nach ist nicht genug zu bieten „Antwort auf heute ‚s world“ . Sie wird bleiben, aber sie sind die „pastoralen Herausforderungen“ angepasst an die Zeiten , zu denen sie nicht antworten „mit Autoritarismus und Moralismus“ , weil dies nicht der Fall ist „Neuevangelisierung“ . Eine Kartenabrechnung. Maradiaga haben die Ergebnisse der Erhebung über die Familienpastoral des Papstes an der Synode der Bischöfe aus 05-19 Oktober gefördert gefolgt. Der SIR (Religious Information Service) hat eine Synthese der ersten Reaktionen Ankünfte aus Zentraleuropa erteilt. Für die belgischen Bischöfe, der Schweiz, Luxemburg und Deutschland, ist der katholische Glaube sehr starr und entspricht nicht den Anforderungen der Gläubigen. Die Kirche muss voreheliche Zusammenleben akzeptieren, erkennen Homosexuell Ehe und Zivilanschlüße, Geburtenkontrolle und Empfängnisverhütung, segnen Wiederverheiratung von Geschiedenen unterstützen und es ihnen ermöglichen, in den Sakramenten empfangen werden. Ist dies so , wie Sie wollen zu durchlaufen, ist es Zeit , zu sagen , es ist eine , die auf Spaltung führt und Ketzerei, weil das göttliche und natürliche Glauben an seine Gebote nicht nur die Unauflöslichkeit der Ehe bekräftigen würde sich weigern, aber das Verbot wirkt Sex aus, desto mehr die gegen Natur. Die Kirche begrüßt alle Arten von Menschen , die aus ihren Fehlern und Sünden bereuen und beabsichtigen zu Situationen der moralischen Unordnung zu verlassen , in dem sie sind, können aber in keiner Weise den Status des Sünders nicht rechtfertigen. Es ist sinnlos zu sagen , dass die Änderung nur nicht beeinflusst - Praxis und Lehre. Wenn zwischen Lehre und Praxis Kohärenz versagt, es bedeutet , dass die Lehre der Praxis der Fall ist, so ist in der Tat viel seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil passiert ab. Sollte die Kirche neue Antworten geben und „ in halten mit der Zeit“? Die großen Reformer der Geschichte der Kirche haben sich sehr unterschiedlich verhielten. Als St. Pedro Damián oder der heilige Gregor der Große, der im elften Jahrhundert Simonie und Nikolaitentum Priester haben legitimiert nicht auf die Kirche in einer seltsamen Position in die Realität ihrer Zeit zu setzen. Doch statt denunziert sie diese Wunden mit Worten des Feuers, so dass es möglich Reform der Zoll- und die Wiederherstellung der Klang Lehre. Und die unnachgiebig und kompromisslos des Heiligen Geistes heute ist tragisch abwesend. Es ist dringend notwendig , entstehen ordinata aciesEine Armee in der Schlacht, schwingend Waffen Evangelium ein Wort des Lebens verkünden , die moderne Welt zu sterben, statt umarmt den Körper. Die Jesuiten waren unter dem Konzil von Trient und dem Französisch Revolution, dieser Kern Kämpfer der Kirche. Heute leiden die sehr Rückgang aller religiösen Orden, und wenn mit einer reichen Versprechungen angeboten, auf unerklärliche Weise unterdrückt wird. Dies ist der Fall , der Franziskaner der Unbefleckten Empfängnis, die von Juli explodierte und brachte Licht in einem offensichtlichen Widerspruch zwischen den Ansprüchen der Barmherzigkeit von Papst Francisco und Stick zugewiesen Bludgeon der Kommissar Fidencio Volpi einer der wenigen zu vernichten religiöse Institute blühend heute. Das Paradox noch nicht zu Ende. Während des ersten Jahres des Pontifikats von Papst Francisco hat die mehr die Kirche einen seine göttlichen Eigenschaften aufgegeben, dass die Gerechtigkeit, die Welt , wie barmherzig und bendecidora die mehr in diesem Jahr zu präsentieren hat die Kirche zu heftigen Angriffen ausgesetzt worden durch die Welt , die hält aus der Hand. Homosexuell Ehe von allen großen internationalen Organisationen behauptet und fast alle westlichen Regierungen widerspricht frontal nicht nur den Glauben der Kirche, ohne die gleiche natürliche und göttliche Gesetz im Herzen eines jeden Menschen eingeschrieben. Die großen Massenmobilisierungen , die aufgetreten sind vor allem in Frankreich mit Manif pour tous (1) , was denn sonst sind aber die Reaktion des Bewusstseins eines bevölkert gegen einen ungerechten Gesetz und gegen die Natur? Immoralist Lobby , aber nicht zufrieden mit diesem. Seine Priorität ist nicht so sehr die Behauptung angeblicher Homosexuell Rechte und die Verweigerung der Menschenrechte der Christen. Christianos non licet isst : die Lästerer waren Nero ‚s Schrei und Voltaire erscheint wieder in der Welt von heute, während Jorge Mario Bergoglio von weltlichen Zeitschriften Mann des Jahres gewählt. Die Veranstaltungen sind immer schneller. Lateinischen Satz Motus in feinen velocior wird allgemein zeigen die schnellste Zeit bei verwendet das Ende einer historischen Periode Kurs. Die Multiplikation von Ereignissen verkürzt tatsächlich den Lauf der Zeit, die an sich nicht fließt , außerhalb der Dinge nicht gibt. Zeit, sagte Aristoteles, ist das Maß der Bewegung (Fisica, IV, 219 b). Genauer definieren wir es als die Dauer der wandelbaren Dinge. Gott ist ewig , weil es selbst unveränderlich: alle Bewegung in der Sache, aber nichts in den Änderungen. Je mehr Sie sich von Gott, desto mehr Chaos wächst, Produkt Bewegung. 11. Februar war der Beginn einer Beschleunigung der Zeit, das Ergebnis einer Bewegung , die schwindlig wird immer. Wir leben in einem historischen Moment, der nicht unbedingt das Ende der Zeit ist, aber sicherlich der Rückgang der Zivilisation und das Ende einer Ära im Leben der Kirche. Wenn diese Zeit schließen die Geistlichkeit und katholische Laien annehmen , dass es vollständig in ihrer Verantwortung, das Schicksal , dass der Seher von Fatima offenbart wurde vor Ihren Augen unweigerlich auftreten: „Und wir sahen in einem ungeheuren Licht , der Gott ist:‚etwas ähnliches wie Personen in einem Spiegel, wenn sie passieren in Front der es einem Bischof gekleidet in Weiß "hatten wir den Eindruck , dass es der Heilige Vater“ war. Andere Bischöfe, Priester, Ordensmann und Frauen klettern einen steilen Berg, dessen Gipfel war ein großes Kreuz aus groben - behauenen Stämmen wie aus Korkeiche mit der Rinde; der Heilige Vater , bevor er ging durch eine große Stadt halb zerstört war und halb zitternd mit Halte Schritt, von Schmerz und Leid zu erreichen, er für die Seelen der Leichen betete er auf seinem Weg traf; die Spitze des Bergs erreicht hat, auf seinen Knien am Fuß des großen Kreuzes er von einer Gruppe von Soldaten , die mehrere Schüsse von Feuerwaffen abgefeuert und Pfeilen getötet wurde; und ebenfalls starben sie einer nach dem anderen Priester und Ordens Bischöfe und verschiedene Laien, Männer und Frauen der verschiedenen Ränge und Positionen. Unter den beiden Armen des Kreuzes waren zwei Engel , die jeweils mit einem Glas in der Hand, in dem sie das Blut der Märtyrer gerafft und mit ihr besprüht die Seelen , die Gott“angesprochen. (3) Die dramatische Vision vom 13. Mai soll mehr als genug sein , um zu meditieren , zu verschieben, zu beten und zu handeln. Die Stadt ist bereits unter Belagerung und die feindlichen Soldaten sind vor den Toren. Wer liebt die Kirche zu verteidigen es , den Triumph des Unbefleckten Herzens Mariens zu beschleunigen. Quelle: Roberto de Mattei Blog Übersetzung: Katholisches Panorama. Anmerkungen: (1) Manif pour tous ist die Organisation , die verschiedene Bewegungen vereinen Französisch Abtreibung zu widerstehen , die Ehe und andere Verdrehungen in Frankreich homsexual mit gut organisierten Demonstrationen und Masse. (2) Christianos Esse non licet. Es ist nicht recht zu sein , ein Christ. (3) Drittes Geheimnis oder Fatima Vision im Jahr 2000 ergab, Fragment
https://infovaticana.com/blogs/adelante-...al-pontificado/

von esther10 14.09.2017 00:42

Jeder Grund Professor Seifert, die durch zu viel Treue zur Kirche wurde gefeuert
Sandro Magister 14, September 2017

Die jüngste Ausweisung durch Arbeit des Erzbischofs von Granada, Professor Josef Seifert, 72 - jähriger Österreicher, eminent katholischer Philosoph, das spanische Hauptquartier der Internationalen Akademie für Philosophie vom selben Lehrer Seifert im Fürstentum Liechtenstein gegründet, vielleicht ist das dramatischste von „Legacy Amoris Laetitia “.

Denn nur zu wagen, das Licht der „reinen Logik“ eine Passage von Papst Francisco dieses Dokument ist, dass Seifert wurde gesperrt zu kritisieren.

Der Durchgang wird wie folgt aus Absatz 303 Nachsynodalen Berufung genommen:

„Bewusstsein erkennen kann nicht nur eine Situation reagiert, objektiv mit dem allgemeinen Vorschlag des Evangeliums. Es kann auch aufrichtig und ehrlich erkennen, was, denn jetzt, die großzügige Reaktion ist, die Gott und entdecken eine gewisse moralische Sicherheit angeboten werden kann, die Abgabe ist, dass Gott sich inmitten der konkreten Komplexität der Grenzen behauptet, wenn auch noch nicht vollständig das ideale Ziel sein. "

Seifert These ist, dass mit strengen Logik „Amoris Laetitia“ endet hier argumentiert, dass Gott fragen, unter bestimmten Umständen eine Art von Fehlverhalten, wie Ehebruch, im Widerspruch zu seinen eigenen Geboten.

Mit der Folge, dass eine ähnliche „theologische Atombombe“ zu kollabieren droht „das gesamte Gebäude der katholischen Morallehre.“

Seifert veröffentlichte seine Kritik in der deutschen Zeitschrift für Philosophie und Theologie „Aemaet“

> Droht die zu reiner Logik der gesamten Morallehre der katholischen Kirche zu zerstören?

Es ist auch in diesem Magazin, dass Professor Claudio Pierantoni, Professor für Philosophie an der Universität von Chile (Santiago de Chile), einen scharfen Kommentar über die Amtsenthebung von Seifert letzten Tagen veröffentlicht, die seiner Ansicht nach „dem Beginn der Verfolgung darstellt offizielle Orthodoxie innerhalb der Kirche“.

Pierantoni ist einer der sechs Laien Wissenschaftler aus allen Kontinenten nach Rom gerufen, am 22. April, für das Studienseminar zum Thema „Amoris Laetitia“ mit dem bezeichnenden Titel „Klärende“ , erinnerte Kardinal Carlo Caffarra in seinem letzten - und nicht gehört - Brief an Papst Francisco.

Der vollständige Text seines Aufsatzes ist auf alle englischen Sprache, „Aemaet“ verfügbar

Reine Logik, und der Beginn der offiziellen Verfolgung der Orthodoxie Innerhalb der Kirche> Josef Seifert,

Hier also präsentieren wir die Übersetzung des zentralen und letzten Teil des Artikels.

*

ANKLAGE UND Schisma OFFICER IN DER KATHOLISCHE KIRCHE MADE

von Claudio Pierantoni

[...] Trotz der Stärke und Kraft seiner Argumentation, hat Josef Seifert extrahieren sich nicht als die Folgen apodíctica (die auf das Erkennen Material Ketzerei entsprechen würde), sondern der Papst auf einem so ernsten Angelegenheit lässt reflektieren . Könnten Sie eine bescheidenen und respektvolle Haltung denken Sie daran?

Aber gerade führte seinen Artikel der Erzbischof von Granada, Francisco Javier Martínez Fernández, erklärte, dass „der Artikel veröffentlicht von Professor Josef Seifert [...] Schäden an der Gemeinschaft der Kirche, den Glauben der Gläubigen verwirrt und Bepflanzung Misstrauen gegenüber dem Nachfolger Petri, die letztlich nicht die Wahrheit des Glaubens dienen, sondern die Interessen der Welt“.

Bei allem Respekt, ich glaube, dass in zu behaupten, dass der Erzbischof Martinez einen wirklich erstaunlichen Einfallsreichtum unter Berücksichtigung der aktuellen Situation der Kirche zeigt. Überraschenderweise wird durch die Art und Weise, denn in Wirklichkeit ist er nicht nur ein hoher Prälat, sondern auch eine Person von hohen Kultur.

Zunächst einmal zu sagen, dass jemand in einem beliebigen Fach „um die Gemeinschaft der Kirche zu beschädigen“ muss zunächst davon ausgehen, dass eine gewisse Form der Gemeinschaft, auf die Frage bezieht diskutiert, existiert tatsächlich in der Kirche. Nun, was Bischof, was für Priester, gebildete und informierte Person in der heutigen katholischen Kirche sind sich nicht bewusst, dass es derzeit am meisten diskutierte Thema ist und in einem schrecklichen wie diese Verwirrung getaucht? Welches Thema, frage ich, ist es „der Glaube der Gläubigen“ mehr verwirren, weil die widerstreitenden Stimmen, als Folge der Veröffentlichung von „Amoris Laetitia“?

Jemand könnte diese Verwirrung Objekt existierte, bevor AL. Das ist wahr, aber das große Problem mit TO ist, dass relativistische Strömungen des Denkens und „Situationsethik“, die drei früheren Päpste tapfer versucht hatten, haben zu stoppen, jetzt verstohlen auf den Seiten eines offiziellen päpstlichen Dokuments eingetragen. Folglich haben sie die Dinge den Punkt erreicht, dass einer der prominentesten und luziden Verteidiger des vorherigen Magisterium seit mehr als drei Jahrzehnten unterstützt und gefördert persönlich in seiner philosophischen Initiative Johannes Paul II als eines seiner wertvollsten Verbündeten in der Verteidigung der unfehlbare Morallehre der Kirche, Josef Seifert, wird nun als Feind der Gemeinschaft der Kirche entlassen und behandelt.

Ebenso unberechtigt und naiv, glaube ich, ist die Aussage, dass Seifert „Misstrauen gegenüber dem Nachfolger Petri der Aussaat.“ Martinez Erzbischof scheint nichts von etwas zu sein, das so offensichtlich, wie, was wir gesagt: durch Aussagen in einem offiziellen Dokument ermöglicht, die mit wesentlichen Punkten des vorherigen Magisterium und der alten Lehre der Kirche unvereinbar sind, Franziskus direkt auf mich selbst das absolute Misstrauen gegenüber einer Unzahl von katholisch Gläubigen geworfen. Die katastrophale Folge ist, dass dieses Misstrauen dann in den Köpfen viele Ende zu schlagen, das Papsttum selbst.

Dann fragen wir: Was ist der wahre Grund für dieses Misstrauen? Kann es wirklich solide und konsequente Anstrengungen Josef Seifert sein, die Fehlersituation Ethik entgegenzutreten, um eine Verpflichtung, die er hat den größten Teil seines Lebens und der Institution widmete er in Service-Tochter der Kirche gegründet, und die Gottes Wort? Oder ist es das Misstrauen Produkt der Tatsache, dass nun in einem päpstlichen Dokument mit diesen gleichen Fehler verschieben erlaubt, im Gegensatz zu der ganzen christlichen Tradition (ein bestätigte kürzlich in einem ernsten und wichtigen Enzyklika als „Veritatis Splendor“ Tradition)?

Drittens müssen wir in diesem Thema der Vorschlag AL (dh, dass objektiv Ehebrecher jetzt konnte in einigen Fällen nicht objektiv betrachtet Ehebrecher wird) in keine Weise wahr Magisterium in Betracht gezogen werden kann, auch wenn es scheint, in den Seiten eines klarstellen, dass magisterial Dokument. Ich denke, dass davon ausgegangen werden kann, dass es ein ziemlich simpel und mechanisches Konzept des Magisterium nehmen würde, das heißt, dass etwas „gelehrt“ durch einen Papst nur angezeigt, weil, so oder so, in einem Apostolischen Schreiben.

Tatsächlich gibt ist eindeutige Beweise in der Berufung selbst und die nachfolgenden Aktionen von Papst Francisco dies nicht der Fall ist. Zu dem Anfang davon, indem sie ausdrücklich erklärt er , dass „nicht alle Lehr, moralische und pastorale Diskussionen sollten gelöst werden , mit obrigkeitliche Eingriffen . Von natürlich eine Einheit von Lehre und Praxis in der Kirche ist notwendig, aber dies hindert nicht subsisting verschiedene Möglichkeiten , einige Aspekte der Lehre oder einige Konsequenzen daraus zu interpretieren . [...] in jedem Land oder Region kann mehr inkulturierte, aufmerksam auf die Traditionen und lokale Herausforderungen Lösungen gesucht werden, weil Kulturen sehr unterschiedlich sind und all allgemeiner Grundsatz [...] muss auf inkulturiert werden , wenn Sie wollen , zu beachten und anzuwenden „( AL 3, kursiv von mir).

Nun, gerade weil unser Thema die entscheidende Frage ist, dass Papst erwartet diskutiert wird, ist klar, dass eine Diskussion über die Orthodoxie seines Vorschlags zu vermeiden er in einem indirekten und „diskret“ präsentiert. Das ist so wahr, dass er erkennt ausdrücklich an, dass, was hier vorgeschlagen wird berechtigterweise ersetzt werden kann „verschiedene Möglichkeiten, einige Aspekte der Lehre oder einige Folgen davon zu interpretieren.“ Nun ist dies, natürlich, ganz anders als alles, was ein „Lehramt“ nicht nur eine Aussage in Betracht gezogen werden könnte, da sie jeden Versuch schließt die Lehre von AL unfehlbarer Lehre zu prüfen, schließen jedoch auch berücksichtigen, auch als authentisch, zumindest in den Teilen neuen oder Widersprüche mit der bisherigen Magisterium Lehre zu präsentieren.

Im Einklang mit dieser Aussage zu 3., hat der Papst keine Einwände gegen die Aussagen jener Bischöfe angeboten , die ihre Treue zu „Veritatis Splendor“ erklärt hat , und „Familiaris Consortio , “ wie es der Fall der Bischöfe von Polen ist, die Vereinigten Staaten, Kanada, Argentinien. Erzbischof Martinez sagt , dass „die Diözese Granada von Anfang an angenommen hat, die Anwendung des päpstlichen Textes durch die Bischöfe der Region Buenos Aires vorbereitet, vom Heiligen Vater anerkannt.“ Sehr gut: aber das war seine Entscheidung. Aber auch andere Bischöfe haben die entgegengesetzte Entscheidung getroffen, und nicht durch den Papst getadelt worden. Es ist wahr , dass in seinem Brief an die Bischöfe von Buenos Aires Papst erklärt , dass „keine anderen Interpretation , “ aber in der Tat nahm die Existenz anderer Interpretationen und nicht zensiert, dies stimmt mit der, was er in AL gesagt hatte , 3.

In diesem Sinne, was wir erleben , hier ist ein Versuch, „magisterializar“ der Vorschlag Kapitel VIII, die auf die Beweise , die die gleiche AL und der Wirkungslinie des Papstes selbst angeboten entgegengesetzt ist. Es sei darauf hingewiesen , dass Martinez folgenden hier den Vorschlag von argentinischem Erzbischof Victor Manuel Fernandez in seinem jüngsten online - Artikel : Erzbischof Fernandez geht davon aus, dass dieser Vorschlag ist ein Akt des Lehramts, und versucht , dies zu bestätigen , durch den Brief des Papstes an die Bischöfe unter Berufung auf von Buenos Aires, unter der Annahme , damit implizit , dass dieser Brief ist ein weiterer Akt des Lehramts.

Antwort: ein Brief, der lediglich den Erhalt eines Vorschlag bestätigt, die nicht vorhanden Beglaubigungsschreiben als Lehrer, kann nicht aus diesem Grunde, unterrichten. Es ist einfach eine Bestätigung des Papstes Überlegungen zu diesem Thema. Aber was der Papst denkt oder sagt, ist weit von magisterial Sein „ipso facto“. Dazu sollte es klar und deutlich formuliert Absicht mit der Autorität der Lehre, nicht nur eine mögliche Interpretation vorschlagen soll, wie erwähnt ausdrücklich in AL 3. Darüber hinaus muss es auch sein, natürlich, klar, Harmonie und Übereinstimmung mit den übrigen magisterium.

In diesem Sinne ist es völlig richtig, zu sagen, mit der „orthodoxen Auslegung von AL“, obwohl wir unser Urteil aussetzen, ob der Papst als eine Person in einen Fehler gefallen ist, keine Interpretation im Gegensatz zu dem Stand der Lehre, feierlich und gewöhnliche Kirche es kann in geeigneter Weise aus dem Dokument entfernt werden.

Aber was würden wir hinzufügen, ist, dass, obwohl die wahre Lehre der Kirche kann nie geändert werden, so dass ein Papst denkt und persönlich sagt, weil das Magisterium, das Versprechen und den Schutz von Jesus Christus basiert, eine irrtümliche Meinung Personal Papst kann verheerende Auswirkungen, vor allem, weil viele Menschen, auf allen Ebenen, werden unweigerlich dazu neigen, zwischen dem „Magisterium“ und zu verwirren „was der Papst sagt.“

Das ist genau das, was heute mit der Entlassung von Professor Seifert von der Internationalen Akademie für Philosophie in Granada geschieht. Hier, in der Tat, ist der Erzbischof von Granada verfolgt offiziell eine der orthodoxen katholischen Denker, basiert genau auf, dass „was der Papst sagt,“ in Kapitel VIII ist ein Akt des Lehramtes. Offensichtlich ist für den Papst zu kritisieren etwas, sagt er als Privatperson kann zumindest nicht für die Ladung genug sein „Schädigung der Gemeinschaft der Kirche, den Glauben der Gläubigen verwirren und sät Misstrauen in dem Nachfolger Petri.“

Deshalb Josef Seifert nicht einfach eine weitere in der Liste der orthodoxen Denker ist durch ihre Orthodoxie diskriminiert. Solche Menschen können wir viele Beispiele in der Kirche, nicht nur in den letzten vier Jahren, aber in den letzten Jahrzehnten finden. Vielmehr haben wir hier etwas anderes: nicht eine einfache Diskriminierung (die eine Art Vorwand brauchen würden ihre wahren Motive zu verbergen), aber eine offizielle Verfolgung auf der Grundlage eines päpstlichen Dokuments. Es wäre schwierig, in der Geschichte der modernen Kirche ein weiteres Beispiel dafür zu finden. Vielmehr sollten wir zu den alten christo Kontroversen zurück, als Ganzes und lebenswichtige Teile der Kirche - manchmal das Papsttum einschließlich - gefangen wurden von Ketzerei und folglich wurden die orthodoxe verfolgt.

Abschließend müssen wir auch dankbar sein , wenn wir den Erzbischof von Granada für die ungerechte Strafe verhängt Professor Seifert, in einem gewissen Sinne kritisiert. Um offiziell einen katholischen Denker für die einzigen Verbrechen des Sein orthodox, unbewusst bestätigt zu bestrafen und unterstreicht deutlich die Spaltung in der Tat erleben wir in der katholischen Kirche, weil der schweren Fehlers, die in ein Dokument schleichen haben päpstliche.

So, jetzt nicht nur jemand, der öffentlich ein Ehebrecher in Philadelphia ist, kann automatisch, wenn er nach Chicago zog, einen guten Katholik worden, der tut „was Gott fragt“, sondern als reine Logik diktiert dementsprechend einen Denker, der ist ein entschiedener Verteidiger der Orthodoxie in Vaduz in Granada bestraft werden, weil sie kirchliche Gemeinschaft bedroht und ist ein Feind des Papstes.

Aber das konnte natürlich nicht passieren, ohne dass der Papst sich aktiv an der Verwechslung zwischen dem Magisterium und ihren privaten Meinungen beitragen.

Vor diesem Hintergrund ist es äußerst notwendig und dringlich, dass schließlich eine Art von „formal“ wird oder Korrektur - vielleicht besser sein könnte - „Tochter“ an den Papst. Und möge Gott dem Heiligen Vater ein offenes Herz gewähren, es zu hören.
https://infovaticana.com/blogs/sandro-ma...dad-la-iglesia/

von esther10 14.09.2017 00:41

Ist der Papst Kommunist? Maike Hicksons Interview mit George Neumayr über sein Buch „The Political Pope“
13. September 2017


Ist Papst Franziskus ein Kommunist? Mit dem "politischen Papst" Franziskus befaßt sich George Neumayr. Maike Hickson führte ein Gespräch mit ihm.
(Washington) „The Political Pope“ (Der politische Papst) lautet der Titel des Buches, das der US-amerikanische Publizist George Neumayr vorlegte. Neumayr ist Redakteur des American Spectator und war Herausgeber des Catholic World Report. 2012 veröffentlichte er zusammen mit Phyllis Schlafly den Bestseller „No Higher Power: Obama’s War on Religious Freedom“. LifeSiteNews veröffentlichte ein Interview, das Maike Hickson mit Neumayr über sein Buch führte, das zum besseren Verständnis des amtierenden Papstes und seiner Entscheidungen, aber auch weltpolitischer Entwicklungen beiträgt.

Alt-Linker Tom Hayden: „Wahl von Franziskus noch wunderbarer als der Aufstieg Obamas“

Maike Hickson: In Ihrem Buch beziehen Sie sich auf das Verhältnis von Papst Franziskus zum Kommunismus, bzw. auf einige Kommunisten im Besonderen. Könnten Sie ganz allgemein seine Haltung zum Kommunismus beschreiben?

George Neumayr: Er neigt dazu, vom Kommunismus in wohlwollenden Begriffen zu sprechen. Der italienischen Presse sagte er, sich nicht beleidigt zu fühlen, wenn die Leute ihn einen Kommunisten nennen, weil „ich in meinem Leben viele Marxisten getroffen habe, die gute Menschen waren“. Bei einer anderen Gelegenheit sagte er: „Die Kommunisten haben uns die Fahne gestohlen“, weil „die Fahne der Armen christlich ist“. Die Päpste der Vergangenheit, die die Macht des Kommunismus erkannten, um die Armen zu versklaven, hätten solche Kommentare sehr irritiert.

Maike Hickson: Sie schreiben in Ihrem Buch, daß Papst Franziskus mit der „radikalen politischen Agenda der globalen Linken“ sympathisiert und diese unterstützt, und Sie nennen ihn ein „kirchliches Äquivalent zu Barack Obama“. Welches sind die spezifischen Themen, die Papst Franziskus fördert, und die Sie an eine mit kommunistischen Ideen sympathisierende Weltsicht erinnern?

George Neumayr: Die harten Linken pflegten zu sagen, daß sie von einer Welt ohne Päpste träumen. Nun aber schwärmen sie fast für Papst Franziskus. Der radikale Akademiker Cornel West hat den Grund so zusammengefaßt: „Ich liebe ihn, wie er ist, dafür was er sagt, und für die Wirkung seiner Worte auf die fortschrittlichen Kräfte der ganzen Welt.“

Mit anderen Worten: Papst Franziskus hat den Vatikan zu einer prächtigen Kanzel für die von der Linken favorisierte Sache gemacht, dazu gehören: offene Grenzen, Kontrolle der Waffen, Aktivismus gegen den Klimawandel, Abschaffung der Todesstrafe und der lebenslangen Haft und den Sozialismus der zentralistischen Planwirtschaft. Deshalb hat der Radikale der 60er Jahre, Tom Hayden, gesagt, daß seine Wahl „wenn man so will, noch wunderbarer war als der Aufstieg von Barack Obama“.

„Roter Teppich für Raul Castro“ – Leonardo Boffs Pläne für eine Weltregierung

Maike Hickson: Welchen prominenten Kommunisten hat Papst Franziskus während seines Pontifikats öffentlich gelobt? Könnten Sie uns Namen und Umstände nennen?


Raul Castro mit angeheftetem Orden „Held Kubas“, nach dem Vorbild des Ordens „Held der Sowjetunion“, im Vatikan.
George Neumayr: Wie ich im Buch schreibe, hat er den roten Teppich für Raul Castro ausgelegt und damit die Kubaner bestürzt, die unter dem Absatz seines kommunistischen Stiefels leiden. Castro war so begeistert von der Unterstützung und dem Lob des Papstes für die Staatswirtschaft, daß er erklärte: „Wenn er weiter so spricht, werde ich in die katholische Kirche zurückkehren: Das ist kein Witz. Ich könnte zum Katholizismus zurückkehren, obwohl ich ein Kommunist bin.“

Maike Hickson: Wer von seinen engsten Beratern hat eine sozialistische Weltsicht?

George Neumayr: Sie tendieren alle in diese Richtung, aber einer der lautesten Sozialisten um ihn ist der honduranische Kardinal Oscar Rodriguez Maradiaga, den er zum Koordinator seines Kardinalsrates machte. Durch die Informationen von Wikileaks kam ans Licht, daß Maradiaga mit den Agenten von George Soros zusammengearbeitet hat, um den Sozialismus in der Kirche zu fördern. Papst Franziskus wollte den schrillen Sozialisten Leonardo Boff – einen in Ungnade gefallenen Befreiungstheologen aus Brasilien, der sein Priestertum aufgegeben hat – als Berater bei der Ausarbeitung seiner Umwelt-Enzyklika Laudato si. Boff sagt, Papst Franziskus habe ihn darum gebeten, seine Projekte für die Planung zur Förderung einer Weltregierung durch die UNO sehen zu können.

Heilige Messe „im Schatten eines Massenmörders“


Papst Franziskus „im Schatten des Che Guevara“ (Havanna)

Maike Hickson: Wie Sie in Ihrem Buch schreiben, wollte Papst Franziskus während seines Kuba-Besuches eine Heilige Messe „im Schatten von Che Guevara“ zelebrieren. Können Sie diese Szene und ihre Symbolik erklären?

George Neumayr: Eine Messe im Schatten eines Massenmörders wie Guevara zu zelebrieren, war ein Propagandageschenk für die Castro-Brüder. Kubanische Dissidenten waren über die Szene entsetzt, sogar einige liberals haben ihr Unbehagen zum Ausdruck gebracht.

Maike Hickson: Könnten Sie auch die Reaktion von Papst Franziskus beschreiben, als er vom bolivianischen Staatspräsidenten Morales als Geschenk ein Kruzifix in der Form von Hammer und Sichel erhielt? Welche Botschaft hat er durch seine Reaktion ausgesandt?

George Neumayr: Dieses groteske Kreuz wurde von einem verstorbenen Jesuiten, Pater Luis Espinal, entworfen, dessen Andenken von Papst Franziskus bei seiner Ankunft in Bolivien geehrt wurde. Andere Päpste hätten eine solche Perversität abgelehnt, Papst Franziskus hat sie warmherzig angenommen und gesagt, sie „verstanden zu haben“. Er hat dadurch den Eindruck vermittelt, daß er eines der antichristlichsten Systeme, das je ausgedacht wurde, für harmlos hält.

„Franziskus selbst sagt: Die Kommunisten Esther Ballestrino und Leonidas Barletta ‚haben mich beeinflußt‘“


Evo Morales übergibt Franziskus das „Kommunistische Kreuz“ (auch auf der Halskette von Franziskus zu sehen). Rechts dessen „Erfinder“, der marxistische Jesuit Luis Espinal (1932-1980).
Maike Hickson: Wie Sie schreiben, hatte Papst Franziskus im Laufe seines Lebens verschiedene Mentoren, die für den Kommunismus waren. Könnten Sie vor allem etwas zu seiner Beziehung mit Esther Ballestrino sagen und darüber, was er als Erzbischof von Buenos Aires für ihre Bestattung getan hat?

George Neumayr: Sie war, laut ihrer eigenen Aussage, eine „überzeugte Kommunistin“. Er hat sie als eine seiner Hauptmentoren beschrieben. „Ich verdanke dieser großen Frau viel“, hat er gesagt und hinzugefügt, daß „sie mir viel über Politik beigebracht hat“. Sie ließ ihn kommunistische Zeitungen und Bücher lesen. Als sie mit den Behörden Probleme bekam, versteckte er ihre marxistischen Schriften in einer Bibliothek der Jesuiten, so der Autor James Carroll (der die Erlaubnis hatte, die Geschichte zu veröffentlichen). Der Journalist John Allen hat behauptet, daß Bergoglio, als die Familie Ballestrinos um die Beisetzung auf einem katholischen Friedhof bat, „leicht zugestimmt“ hat, obwohl er wußte, daß sie keine gläubige Katholikin war.


Esther Ballestrino (1918-1977) und Leonidas Barletta (1902-1975)
Maike Hickson: Können Sie uns mehr über die Beziehung von Papst Franziskus zu Leonidas Barletta sagen?

George Neumayr: Er war ein kommunistischer Journalist, Schriftsteller und Regisseur in Lateinamerika, dessen Schriften vom jungen Jorge Bergoglio „verschlungen“ wurden, der mit Sehnsucht das Erscheinen der Zeitung der Kommunistischen Partei Argentiniens, Nuestra Palabra y Propositos erwartete, weil er von den Texten Barlettas „bezaubert“ war, da sie, wie er sagte, „mir bei meiner politischen Bildung geholfen haben“.

„Bergoglio war ein Protegé von Jesuitengeneral Arrupe“


Jesuitengeneral Pedro Arrupe (1907-1991), links im Bild, mit Jorge Mario Bergoglio (Mitte)
Maike Hickson: Sie berichten, daß der damalige Pater Bergoglio als junger, argentinischer Priester dem Generaloberen der Jesuiten, Pater Pedro Arrupe, sehr nahestand, der den Jesuitenorden für die sozialistischen Ideen öffnete. Können Sie uns etwas mehr dazu sagen?

George Neumayr: Er war ein Protegé Arrupes, der in Bergoglio einen aufgehenden, liberalen Stern im Orden sah. Deshalb machte er ihn im Alter von 36 Jahren zum Provinzial. Arrupe leitete den Orden während der intensivsten Periode der Liberalisierung und setzte Bergoglio bei der berüchtigten Generalkongregation der Jesuiten von 1974/75, bei der die sozialistische und modernistische Ausrichtung des Ordens beschlossen wurde, als einen liberalen Vollstrecker ein.

Maike Hickson: Papst Franziskus hat die Welttreffen der Volksbewegungen unterstützt. Können Sie mehr zu diesen Bewegungen und ihrer politischen Ausrichtung sagen? Und speziell: Können Sie uns etwas über die Teilnahme des Papstes an einem solchen Treffen in Bolivien zusammen mit dem sozialistischem Staatspräsidenten sagen?


Franziskus mit Evo Morales (mit Che Guevara-Abbild) am 9. Juli 2015 in Santa Cruz de la Sierra
George Neumayr: Es handelt sich um eine Sammlung von Radikalen und Sozialisten. 2016 haben sie sich in Bolivien versammelt, um unter anderem zu feiern, daß das Papsttum in ihre Hände gefallen war. Papst Franziskus hat die Plattform mit dem marxistischen Präsidenten von Bolivien geteilt, der eine Jacke mit dem Abbild von Che Guevara trug. Franziskus nützte seine Rede, um die Teilnehmer aufzufordern, weiter gegen den „neuen Kolonialismus“ zu kämpfen, den er mit den Regierungen gleichsetzte, die den Haushalt kürzen und den freien Markt unterstützen. Die Rede begeisterte das kommunistische Publikum. Danach sagte Boliviens Staatspräsident, daß er endlich einem Papst folgen könne.

„Um politische motivierte Morde erweitertes Verständnis von Martyrium“

Maike Hickson: Könnten Sie uns, im Kontext möglicher kommunistischer Sympathien von Papst Franziskus, etwas über die Heiligsprechung von Erzbischof Oscar Romero und Dom Helder Camara sagen?
Dom


Dom Helder Camara (1909-1999)

George Neumayr: Romeros Heiligsprechungsprozeß war während der Pontifikate der beiden vorherigen Päpste blockiert. Unter Franziskus aber wurde er fortgesetzt, indem das Verständnis von Martyrium erweitert wurde, um auch politisch motivierte Morde einzubeziehen. Das ist ein päpstliches Abnicken von Romeros modischem Status eines linken Opfers der Regierungsbrutalität. Umgekehrt fällt es schwer, sich vorzustellen, daß der Vatikan die Regeln für einen rechtsgerichteten Bischof ändern würde, dessen Politik zu seinem Tod führte.

Die Camara-Heiligsprechungsbewegung – der wegen seiner Unterstützung des kommunistischen Guerillas der „rote Bischof“ genannt wurde,– ist von den früheren Päpsten abgelehnt worden. Papst Franziskus aber läßt sie weitermachen.

„Eine Generation von Radikalen hofft auf Franziskus“

Maike Hickson: Welche Symbolik hat der persönliche Besuch von Papst Franziskus bei der Witwe von Paulo Freire, Autor des Buches „Pädagogik der Unterdrückten“?


Pe Pädagogik
George Neumayr: Diese Begegnung wurde von Kardinal Claudio Hummes organisiert, der dem Papst bei seiner Wahl zugeflüstert hatte: „Vergiß die Armen nicht“. Was Hummes wirklich sagen wollte, ist, daß er den Sozialismus nicht vergessen soll. Freires Witwe sagte nach dem Treffen, daß ihr Mann, dessen Buch in Lateinamerika als kommunistischer Klassiker gilt, diesen Papst beeinflußt habe. Der Papst sagt gern, „die Begegnung ist die Botschaft“. Seine Begegnung mit Freires Witwe erfüllte diese Aussage und verstärkte das Vertrauen, das eine Generation von Radikalen, die mit der Pädagogik der Unterdrückten aufgewachsen ist, in Franziskus hat.

Maike Hickson: In Ihrem Buch sprechen Sie auch vom Wohlwollen von Papst Franziskus gegenüber der Befreiungstheologie. Können Sie uns seine Haltung zu dieser Theorie beschreiben und wie er mit ihren Hauptvertretern wie Gustavo Gutierrez umgeht?

George Neumayr: Die Befreiungstheologie, die ein Versuch ist, den Sozialismus in die katholische Theologie zu integrieren, wurde unter den Pontifikaten von Johannes Paul II. und Benedikt XVI. marginalisiert. Papst Franziskus hat sie wieder in den Mainstream zurückgeholt. Leonardo Boff, einer der bedeutendsten Befreiungstheologen, hat hervorgehoben, wie er und andere seiner abtrünnigen Mitbrüder durch Franziskus rehabilitiert wurden.
Als Papst Franziskus Gustavo Gutierrez, einen der Gründerväter der Befreiungstheologie, geehrt hat, berichtete der Osservatore Romano, daß Franziskus die Befreiungstheologie „aus dem Schatten herausführt, in den sie seit einigen Jahren verbannt war“.


„George Soros führte praktisch Regie beim Papst-Besuch in den USA“

Maike Hickson: Wie würden Sie das Verhältnis von Papst Franziskus zu Barack Obama und zur amerikanischen Linken generell beschreiben? Können Sie uns etwas mehr über George Soros und den Papst sagen? Gibt es Verbindungen zwischen diesen beiden Männern, teilen sie einige Projekte?

Soros Spendenliste (Auszug)
George Soros Spendenliste (Auszug)
George Neumayr: Papst Franziskus verwandelt die Kirche in ein Anhängsel der politischen Linken. Es genügt, zu sehen, wie sich alle Abtreibungspolitiker als Papst-Franziskus-Demokraten bezeichnen. Es genügt, alle von Soros finanzierten Partnerschaften zwischen der Linken und diesem Vatikan zu sehen. Soros hat praktisch beim Papst-Besuch in den USA die Regie geführt, wie WikiLeaks Enthüllungen bestätigen.

Maike Hickson: Sind Sie der Meinung, daß Papst Franziskus sich darauf vorbereitet und bereit ist, mit dem globalen Establishment für die Errichtung einer Weltregierung zu arbeiten?

George Neumayr: Er liebäugelt sicher mit solchen Vorschlägen, die die Welt in diese Richtung drängen. Er hat Verfechter der Weltregierung, wie Kardinal Peter Turkson, in Schlüsselpositionen berufen. Laudato si hat einen Abschnitt, dessen Ghostwriter Turkson ist, in dem gesagt wird, daß die Klimaschutzbestimmungen den Staaten von einer globalen Autorität auferlegt werden sollten.

Kein „Volkspapst“, sondern „Papst der Eliten“

Maike Hickson: Wie würden Sie in diesem Zusammenhang die offene Kritik des Papstes an Donald Trump vor dessen Wahl zum Präsidenten der USA einschätzen?


George Neumayr: In der Tat hat er Trump als schlechten Christen bezeichnet – eine seltsame Anklage angesichts der Tatsache, daß er Abtreibungspolitiker nie als schlechte Christen bezeichnete.
Dieser Kommentar, wie auch Jeb Bush erkannte, hat Trump letztlich aber dabei geholfen, zu gewinnen. Die Massenmedien nennen Franziskus den „Volkspapst“. In Wirklichkeit ist er aber der Papst der Eliten. Sie lieben seine Politik, aber der Mann auf der Straße zuckt nur mit den Schultern.

Maike Hickson: In Ihrem Buch sprechen Sie über den Papst-Besuch in den USA 2015. Wie würden Sie die Botschaft und den Zweck dieses Besuchs beschreiben und auch das, was unter weggelassen wurde?

George Neumayr: Kurz gesagt: er hat die Katholizität weggelassen. Seine Reden enthielten keine eindeutigen katholischen Inhalte. Hätte jemand seine Reden mit denen irgendeines demokratischen Senators vertauscht, hätte niemand einen Unterschied gemerkt.

Maike Hickson: Hat Papst Franziskus, laut Ihrem Kenntnisstand, jemals öffentlich den Kommunismus kritisiert oder eine kommunistische Regierung?

George Neumayr: Er verschont ihn von der anhaltenden Kritik, die er hingegen am freien Markt übt. Anstatt die Rolle des Sozialismus bei der Verarmung der Völker anzuerkennen, zieht er es vor, solche marxistischen Klischees zu verbreiten wie „die Ungleichheit ist die Wurzel allen Übels“.

Erstveröffentlichung: LifeSiteNews, 1. Setember 2017
Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: cronicasdepapafrancisco/Vatican.va/Cubadebate/ Wikicommons/Infocatolica/Infovaticana
http://www.katholisches.info/2017/09/ist...political-pope/

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von esther10 14.09.2017 00:37

Kardinal Caffarra kurz vor seinem Tod: „Ich werde überwacht. Meine Korrespondenz wird abgefangen“
12. September 2017



Carlo Kardinal Caffarra ist am 6. September gestorben und wurde am 9. September begraben: " In jedem Fall hat die Eile überrascht, mit der nach seinem Tod das Begräbnis von Kardinal Caffarra durchgeführt wurde", so Gabriel Ariza.
(Rom) Der am Mittwoch der Vorwoche verstorbene Kardinal Carlo Caffarra fühlte sich überwacht und war überzeugt, daß seine Korrespondenz abgefangen und mitgelesen wurde. Dies berichtet der spanische Journalist Gabriel Ariza von InfoVaticana.

Am 27. Oktober 2015 wurde der Kardinal, der 20 Jahre das Erzbistum Bologna geleitet hatte, von Papst Franziskus aus Altersgründen emeritiert. Dem argentinischen Papst wurde nachgesagt, eine gewisse Sympathie für den geradlinigen Kardinal aus dem italienischen Norden empfunden zu haben, der im selben, kleinen Dorf bei Parma das Licht der Welt erblickt hatte wie Giuseppe Verdi. Das mag vielleicht Grund dafür gewesen sein, weshalb der streitbare Kardinal nicht bereits mit 75, sondern erst mit 77 Jahren sein Amt niederlegen mußte. Denn was unter Benedikt XVI., zumindest für Metropoliten, als selbstverständlich galt , ist unter Franziskus zum Privileg geworden.


Kardinal Caffarra (1938-2017)

Mit der Emeritierung hatte der Kardinal die erzbischöfliche Residenz geräumt, um seinem Nachfolger, Msgr. Matteo Maria Zuppi, Platz zu machen. Zuppi wurde inzwischen von Franziskus zum Kardinal kreiert, was eine noch größere Sympathiebekundung ist, da sich der amtierende Papst nicht an die Regel hält, laut der bestimmte Bischofssitze mit der Kardinalswürde verbunden sind. Die Gegensätze zwischen Kardinal Caffarra und Kardinal Zuppi, einem Mitglied der Gemeinschaft von Sant‘Egidio, waren zahlreich und spiegeln die Unterschiede des derzeitigen Pontifikats gegenüber den Vorgängerpontifikaten von Benedikt XVI. und Johannes Paul II. wider.

Kardinal Caffarra zog in eine kleine Wohnung ins erzbischöfliche Priesterseminar. Von dort aus versuchte er nach Kräften, einer Entwicklung in der Kirche entgegenzuwirken, die er für falsch und gefährlich erkannte. Er bekräftigte mit intelligenten und mit hintersinniger Ironie gespickten Worten die Unvereinbarkeit bestimmter moderner Haltungen und Positionen mit der Katholizität, die von einem Teil der sogenannten „Bergoglianer“ gerade mehr oder wenig verhüllt für kompatibel erklärt wird.

Im Widerstand gegen eine neue Praxis in der Frage der Zulassung wiederverheirateter Geschiedener zu den Sakramenten, die zwangsläufig – darin war sich Kardinal Caffarra sicher – eine neue Lehre bedeutet, gewann er an internationaler Statur und Bedeutung für die Weltkirche. Und tatsächlich ist ein Erzbischof für sein Bistum zuständig, ein Kardinal aber als Berater des Papstes für die ganze Kirche. Eine Aufgabe, die Caffarra ernstnahm und prompt bei Papst Franziskus auf taube Ohren stieß.

Dieser gab keine Antwort auf die vom Kardinal im September 2016 mitunterzeichneten Dubia zum umstrittenen nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia, keine Antwort auf die im April 2017 vorgebrachte Bitte, in Audienz empfangen zu werden, um die damit verbundenen Sorgen vorbringen zu können, und würdigte den Kardinal keines Wortes, als dieser Anfang April beim Papstbesuch in Carpi seines Ranges wegen beim Mittagessen neben Franziskus saß. Eine Kälte, die es nicht nur an Bereitschaft und Fähigkeit zum Zuhören und zum vielgepriesenen Dialog vermissen ließ, sondern mehr noch an Brüderlichkeit.

Kardinal Caffarra litt darunter, als „Feind des Papstes“ bezichtigt zu werden

Kardinal Caffarra hat unter dieser persönlichen Behandlung, mehr noch aber unter der Entwicklung in der Kirche in seinen letzten Lebensmonaten sehr gelitten, wie Ariza bestätigt. Besonders geschmerzt haben ihn die Beleidigungen durch andere Kirchenvertreter, Kleriker wie Laien, die seine Fragen und Argumente ignorierten, ihn aber polemisch bezichtigten, ein „Feind des Papstes“ zu sein.

Vor wenigen Monaten hatte Ariza die Gelegenheit, Kardinal Caffarra in Bologna zu besuchen. Die Dubia (Zweifel) waren bereits veröffentlicht, und zahlreiche Heckenschützen griffen ihn als „Gegner“ des Papstes an. Ariza zitierte den Kardinal mit den Worten:

„Ich hätte es vorgezogen, daß sie mich beschuldigen, einen homosexuellen Liebhaber zu haben, als mich als Feind des Papstes zu brandmarken.“
Besorgt über das Verständnis des Papsttums

Ariza über seinen Besuch in Bologna:

„Ich muß gestehen, daß mich die Einfachheit tief bewegt hat, in der der Kardinal lebte. Caffarra belegte eine kleine Wohnung in einem der Gebäude des Seminars von Bologna. Eine Wohnung, die eine ordentliche Renovierung gebraucht hätte. Die Tapeten an den Wänden hatten Löcher, die Stromkabel hingen frei im Raum und die Heizung war mangelhaft. In Bologna, einer Stadt, in der es kalt sein kann, verbrachte Caffarra seine Stunden inmitten von Büchern, Briefen und Dokumenten, und er reagierte auf jeden Brief und jede E-Mail, die er aus der ganzen Welt erhielt.“

Eine Sache, die den Kardinal besonders besorgte, war das Verständnis, das manche vom Papsttum haben, so Ariza. Um seine Sorge zu verdeutlichen, gab Caffarra einige Hinweise. Als Pius XII. die Disziplin der eucharistischen Nüchternheit ändern wollte, bat er eine Theologenkommission nicht, diese Frage zu studieren, sondern zu prüfen, ob er überhaupt berechtigt war, eine solche Änderung durchzuführen. Bis zu Paul VI. schwörten die Kardinäle, immer die Wahrheit zu sagen „und nicht, was der Papst hören will“. Seit der Montini-Reform schwören die Kardinäle, den Papst bis zum Blutvergießen zu verteidigen. Zu diesem Punkt empfahl der Kardinal, „einen großen Intellektuellen zu lesen: Josef Seifert“.

„In jedem Fall hat die Eile überrascht, mit der Kardinal Caffarra begraben wurde“

Der Kardinal vertraute seinem Gesprächspartner aber auch an, sich überwacht zu fühlen und überzeugt zu sein, daß seine Kommunikation abgefangen werde. Kardinal Caffarra war kein ängstlicher Mann. Er besaß aber offenbar konkrete Hinweise und Informationen. „Er sagte mir, zu wissen, daß die vier Kardinäle, die die Dubia verfaßt haben, beobachtet werden, daß auf ihre Kommunikation zugegriffen wird, und sie kaum mehr tun können, als sicherere Kommunikationsformen zu suchen.“

Das „ist weder um etwas Neues noch eine seltsame Verschwörungstheorie“, so Ariza. „Wie einer der renommiertesten Vatikanisten, Edward Pentin, in einem Artikel für den National Catholic Register am Beginn des Vatileaks-Skandals schrieb, sind Abhöraktionen an der vatikanischen Kurie sehr verbreitet.“

„Ich selbst habe miterlebt, wie ein Motorradfahrer die Haustür eines bedeutenden Kardinals beobachtete und notierte, wann er Besuch erhielt und wie lange der Besuch geblieben ist. In jedem Fall hat die Eile überrascht, mit der nach seinem Tod das Begräbnis von Kardinal Caffarra durchgeführt wurde“, so Ariza.
Text: Giuseppe Nardi
Bild: InfoVaticana
http://www.katholisches.info/2017/09/kar...ird-abgefangen/

von esther10 14.09.2017 00:33

Fünf europäische Staaten fordern eine Verlängerung der Grenzkontrollen

Veröffentlicht: 14. September 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: Causa ASYL (Flüchtlinge/Migranten) | Tags: Österreich, Dänemark, deutschland, EU, EU-Innenminister, Frankreich, Grenzkontrollen, Migration, Norwegen, Schengen, Terrorbedrohung, Verlängerung |


Mehrere europäische Länder sprechen sich wegen der anhaltenden Terrorbedrohung für eine Verlängerung der Grenzkontrollen aus. Dies geht aus einem Diskussionspapier für das Treffen der EU-Innenminister am heutigen Donnerstag hervor, das der Nachrichtenagentur AFP vorliegt.

Neben Deutschland, Österreich und Frankreich unterzeichneten auch Dänemark und das Nicht-EU-Land Norwegen das Dokument. Die fünf Staaten fordern Änderungen im Schengener Grenzkodex, die den Staaten erlauben soll, „interne Grenzkontrollen für längere Zeiträume als derzeit vorgesehen wiedereinzuführen“.

Die bisherige Rechtsprechung entspräche „nicht den Notwendigkeiten im Kontext einer langfristigen terroristischen Bedrohung“. Der Anfagszeitraum der Kontrollen solle von derzeit höchstens 30 Tagen auf drei Monate steigen, die Maximaldauer von zwei auf vier Jahre.

Frankreich hatte Grenzkontrollen wegen der Terrorgefahr eingeführt, die vier anderen Staaten wegen der Flüchtlingskrise. Die EU-Kommission will die Kontrollen schon länger auslaufen lassen und war dafür heftig kritisiert worden. Im Frühjahr hatte sie die Genehmigung für die Grenzüberwachung letztmalig bis zum 11. November verlängert.

Quelle: https://jungefreiheit.de/politik/ausland...renzkontrollen/
https://charismatismus.wordpress.com/201...renzkontrollen/

von esther10 14.09.2017 00:32




]Der gesegnete Paul VI. Veröffentlichte seine Enzyklika 1968. (UN-Foto über CNA)
VATIKAN | 11. SEPTEMBER 2017

Humanae Vitae kommt unter Feuer

KOMMENTAR: Die jüngsten Entwicklungen in Rom zeigen, dass eine Kampagne im Gange ist, um das Verbot der Enzyklika gegen künstliche Empfängnisverhütung in Frage zu stellen.
Edward Pentin
VATIKANSTADT - Auf halbem Weg durch die erste Synode auf die Familie, als es klar wurde, dass heterodoxe Agenden in schweren und irreführenden Wegen verfolgt wurden, hat mich eine gut geachtete Kirchenfigur an einem Empfang mit einem schmerzhaften Ausdruck auf sie genommen Gesicht.

"Natürlich weißt du, das ist alles über Humanae Vitae ", sagte sie. "Das ist, was ich denke, dass sie nachher sind. Das ist ihr Ziel. "

Was sie meinte, war, dass die vielen Dissidenten der Gesegneten Paul VI. Enzyklika von 1968 das Verbot der kirchlichen Verhütung der Kirche wünschten - was Humanae Vitae (die Regulierung der Geburt) bekräftigte - erweicht und schließlich untergraben wurde.

Zu der Zeit schien ihre Vorhersage plausibel, aber zu spekulativ. Die Synoden-Teilnehmer schienen sich nicht von der Frage zu üben, und Humanae Vitae war weitgehend allein gelassen, zumindest direkt. Deutschsprachige Prälaten, die bei den Gesprächen bei den Familien-Synodien eine führende Rolle spielten, sprachen sogar bei einer Abschlusspressekonferenz der zweiten Synode von der Enzyklika herzlich.

Doch als die Kirche sich bereitet, den 50. Jahrestag der Humanae Vitae im Jahr 2018 zu feiern , macht die jüngste Offenbarung einer vierköpfigen Stealth-Kommission, um das Dokument zu studieren - und andere subtile und weniger subtile Versuche, die moralische Lehre der Kirche zu schwächen - die Sorgen Die kirchliche Figur bei der Synode 2014 sieht ominös vorausschauend aus.

In seiner Enzyklika bestätigte Paul VI. Das Verbot der künstlichen Empfängnisverhütung der Kirche, genehmigte natürliche Familienplanungsmethoden und hielt die Lehre der Kirche auf eheliche Liebe und verantwortliche Elternschaft aufrecht.

Es kam zu einer Sensation, als sie veröffentlichte: Im Zuge der sexuellen Revolution - als ein Großteil der Welt die Geburtenkontrolle angenommen hatte - und nach einer fünfjährigen Studie durch eine päpstliche Kommission, die für die Kirche wetteifern wollte, um es auch zu billigen, Paulus VIs Bestätigung, dass die Verhütungsverwendung "intrinsisch falsch" ist, machte es zu einer der umstrittensten Enzykliken in der Kirchengeschichte. Sofort haben viele Kleriker und Akademiker die Lehren von Humanae Vitae völlig abgelehnt .

Und doch viele, besonders diejenigen, die ihr Leben dem Verteidigungsleben gewidmet haben, halten Humanae Vitae kräftig als prophetisch . Sie argumentieren, dass die weit verbreitete Akzeptanz der künstlichen Geburtenkontrolle, die von der Verhütungspille für Frauen revolutioniert wurde, die einheitlichen und fortschrittlichen Zwecke der sexuellen Beziehungen getrennt hat. Dies wiederum hat die im Westen vorherrschende Sexualisierung von Kultur und Promiskuität angeheizt, indem sie die legalisierte Abtreibung, den Zusammenbruch der Ehe auslöscht und der Familie einen tiefen Schaden zufügt.


Im Gegensatz dazu haben die Dissidenten der Enzyklika die Kirche unter Druck gesetzt, ihre Lehre über die künstliche Empfängnisverhütung zu lösen, indem sie argumentiert, dass sie unrealistisch ist, aus der Berührung mit dem Leben der Menschen und braucht "Aktualisierung". Eine 2014- Umfrage der Katholiken in fünf Ländern durch linksgerichtete broadcaster Univision festgestellt, dass 78% künstliche Empfängnisverhütung unterstützt.

Nun, Dissidenten, die heute Positionen von Einfluss haben und die Unterstützung von einigen in den höchsten Reihen der Kirche genießen, scheinen das kommende Jubiläum als eine goldene Gelegenheit zu betrachten, ein halbes Jahrhundert in der Herstellung. Beweis zu zeigen, dass Bemühungen im Gange sind, diese Gelegenheit zu nutzen, ist nicht schwer zu entdecken. Einer der sichtbarsten war die Schöpfung Anfang dieses Jahres der vierköpfigen Kommission, die leise vom Vatikan mit der Zustimmung des Papstes gegründet wurde, um Humanae Vitae zu studieren .

Die Kommission wurde niemals offiziell angekündigt: Der Veteran Vatikanische Korrespondent Marco Tosatti berichtete zuerst über Gerüchte darüber, und der Vatikan bestätigte nur seine Existenz nach der italienischen Website Corrispondenza Romana konnte die Gerüchte im Juni verifizieren , nachdem sie ein klassifiziertes Memorandum erhalten hatte Erzbischof Giovanni Becciu, der sostituto oder stellvertretender Staatssekretär.

Das Memorandum besagt, dass die Kommission ist, "eine umfassende und maßgebliche Studie" der Enzyklika zu fördern, um mit dem Jubiläum zusammenzufallen und seine vier Mitglieder aufgeführt. Dazu gehören Msgr. Gilfredo Marengo, der Kommissionskoordinator, der Professor für theologische Anthropologie am Päpstlichen Johannes Paul II. Institut für Ehe- und Familienforschung und Msgr. Pierangelo Sequeri, ernannte Dekan des Päpstlichen Johannes Paul II. Institut im vergangenen Jahr.

Erzbischof Vincenzo Paglia, Präsident der Päpstlichen Akademie für das Leben, war der erste, der die Arbeit der Kommission öffentlich verteidigte, nachdem die Nachricht von ihm ausgelaufen war, und erklärte der katholischen Nachrichtenagentur, dass die Initiative darauf hindeutete, die Enzyklika zu studieren und zu vertiefen. Aber er bestritt, dass es eine "Kommission" war, deren Zweck es war, das Dokument "neu zu lesen oder neu zu interpretieren".

Msgr. Marengo spielte weiter seinen Einfluß und erklärte seinen Zweck, einfach ein "Werk der historisch-kritischen Untersuchung" durchzuführen, den "ganzen Prozess der Komponierung der Enzyklika" zu rekonstruieren.

Aber zu seinen unangemeldeten Anfängen hinzugefügt, hat die bloße Existenz einer solchen Kommission viele verdächtige und fragen lassen: Warum alle Anstrengungen zu vertiefen und zu studieren etwas, das sich nicht grundlegend ändern wird?

Auch als verdächtig angesehen ist der beispiellose Zugangsgrad für die Kommissionsmitglieder. Nach dem Memorandum hat der Papst den Gelehrten die Erlaubnis gegeben, die relevanten historischen Archive nicht nur des Staatssekretariats zu betrachten, sondern auch das Vatikanische Geheimarchiv und das der Kongregation für die Glaubenslehre.

Msgr. Marengo bestand darauf, dass dieser Zugang relevant war, angesichts der Bedeutung des Dokuments und der Debatten, die es entfesselte. Humanae Vitae , sagte er in einem Interview vom 25. Juli, "muss in den Kontext von allem Wichtigen und Fruchtbaren gestellt werden, den die Kirche in den letzten 50 Jahren über Ehe und Familie gesagt hat." Aber solche Privilegien wurden den Forschern nicht einmal verliehen Ehrwürdiges Pius XII. Pontifikat während des Zweiten Weltkrieges, trotz der Lobbyarbeit für die zu öffnenden Archive.

Das alles ist ein Anliegen, dass die Kommission als Deckung verwendet wird: den wissenschaftlichen und historischen Charakter des Dokuments zu betrachten, aber mit dem Ziel, dem Papst genügend Informationen für die Dissidenten der Enzyklika zu geben: "Zeiten haben sich verändert - Humanae Vitae muss im Licht des Gewissens interpretiert werden, je nach der Komplexität der Menschen das Leben heute. "

Vor seinem Tod am 6. September hatte Kardinal Carlo Caffarra privat ähnliche ernste Sorgen über die Kommission ausgesprochen. Wie andere, glaubte er, dass die Eröffnung der Archive ein Trick war, um ausgewählte Erkenntnisse zu erlangen und ihnen dann zu zeigen, dass die Kommission von Paul VI. In Richtung der Lockerung der Lehre der Kirche auf die Empfängnisverhütung bewegte, aber dem Papst, die lehre

Eine weitere erwartete Strategie von Kommissionsmitgliedern und anderen "Revisionisten" ist es, jede Neuinterpretation als Teil eines "Paradigmenwandels" in der Moraltheologie zu präsentieren, genauso wie bei Amoris Laetitia (Die Freude am Verständnis), in der man zivilrechtlich wiederbelebt wurde Scheidungen, um die heilige Kommunion zu empfangen . Es wird erwartet, dass der Schwerpunkt auf der Veränderung der pastoralen Praxis liegt, um es für heute mehr anzupassen - eine Taktik, sagen Kritiker, um die Lehre der Kirche zu verändern und zu erweichen, indem sie Ausnahmen findet, während die ganze Zeit, die die Lehre beharrt, nicht verändert wird.

Msgr. Marengo hat so eine Absicht bestritten, dass "die Frage der Vermittlung zwischen Amoris Laetitia und Humanae Vitae nicht auf der Agenda steht". Aber in einem Artikel im März für den Vatikanischen Insider - Headlined " Humanae Vitae und Amoris Laetitia : Parallel Histories "- er warnte, dass die moralische Lehre der Kirche zu abstrakt und losgelöst werden kann, damit die Menschen folgen und behaupten, dass" verantwortliche Kreativität "in der Seelsorge riskiert werden sollte. Er zitierte auch die Adresse des Papstes Franziskus an das Johannes-Paul-II-Institut im Oktober, in dem Francis davor warnte, "ein theologisches Ideal der Ehe zu präsentieren, das zu abstrakt, fast künstlich gebaut ist, weit von der konkreten Situation und von effektiven Möglichkeiten der Familien, wie sie sind".

Aber die Kommission ist nicht das einzige Mittel, um diese lang erwartete Gelegenheit zu maximieren, um Humanae Vitae zu ändern . Weitere Beweise sind zu sehen, was ein vierjähriger konzertierter Versuch ist, die Lehren des Papstes Johannes Paul II. Zu marginalisieren, der den Widerstand gegen eine relativistische Interpretation der Enzyklika führte .

Als Erzbischof von Krakau, Polen, trat Karol Wojtyla zur Kommission bei, die das Dokument entwarf (obwohl er aufgrund der Reisebeschränkungen der Kommunisten nicht persönlich teilnehmen konnte) und bemühte sich, die Lehre der Kirche in dem Dokument zu wahren, indem sie den Personalismus betonte (siehe Mann als eine Person als ein Objekt) mit dem Naturgesetz.

Seine Lehren bildeten seitdem ein Bollwerk gegen die Dissidenten. Vor allem sie sind seine 1981 Apostolischen Schreiben Familiaris Consortio (Die Rolle der christlichen Familie in der Welt von heute ) und seine Theologie des Körpers Katechesen - beide Versuche , eine anthropologische Begründung und Erklärung für die Enzyklika die Lehre zur Verfügung zu stellen. Vielleicht sogar noch bedeutsamer war seine 1993 enzyklische Veritatis-Pracht (The Splendor of Truth) , die zum ersten Mal die katholische Morallehre systematisch und formell vorstellte und jede relativistische Interpretation eines intrinsisch bösen Aktes (eine Handlung, die immer moralisch ist) falsch, unabhängig von seinen besonderen Umständen), wie zB die Verwendung von künstlicher Empfängnisverhütung.

Die Operation, um Johannes Paul II. Vor dem Jubiläum des nächsten Jahres zu marginalisieren, ist in zwei primären Weisen sichtbar geworden: Erstens, indem er seine Lehren in den beiden vorangegangenen Synoden weitgehend ignoriert hat, um die Art des "Paradigmenwechsels" in der moralischen Lehre der Kirche zu ermöglichen, die ihren Weg gefunden hat in Amoris Laetitia .

Zweitens, indem sie die Führung des Päpstlichen Johannes Paul II. Instituts für Heirats- und Familienforschung überholte und ihren Kanzler und Dekan mit Erzbischof Paglia und Msgr ersetzte. Sequeri Beide sind bekannte Anhänger der Erweichung der Lehre von Humanae Vitae.

Msgr. Sequeri, der kein Moraltheologe ist, sondern ein Spezialist für ästhetische Theologie und Musikwissenschaft, hat die Einführung in ein neues Buch geschrieben, Amoris Laetitia: Ein Wendepunkt für die Moraltheologie, herausgegeben von Stephan Goertz und Caroline Witting, in dem es ist argumentierte, dass Amoris Laetitia einen Paradigmenwechsel für alle Moraltheologie und vor allem bei der Interpretation von Humanae Vitae darstellt .

Für seinen Teil war Erzbischof Paglia nicht in der Lage, eine klare Antwort zu geben, als ich ihn Anfang Juli fragte, ob er mit der Lehre der Enzyklika gegen den Gebrauch der künstlichen Empfängnisverhütung einverstanden war. Das Dokument "muss studiert und genauer geschätzt werden, vor allem angesichts der Herausforderungen, denen wir jeden Tag begegnen", sagte er und unterstrich die "negativen Konsequenzen der Gender Ideologie, die De-Populationskrise im Westen, die Allgegenwart und die Invasivität von Technologie und die Unfähigkeit der Menschheit, sich an ihre eigene Menschheit zu halten. "

Ein weiterer Grund zur Besorgnis über die Position des Erzbischofs Paglia in Bezug auf Humanae Vitae ist ein Dokument, das er privat unter den Familien-Synoden-Teilnehmern zirkulierte, indem er "die Gabe" des Empfangs der Kommunion für geschiedene und zivilrechtlich wiederbelebte Katholiken befürwortete, die eine solche Erlaubnis von ihren Bischöfen verlangen. Angesichts dieser synodalen Intervention, sowie ein entsprechender Ansatz in einem Vatikan-veröffentlichten Buch, das er im Jahr 2015 mit Msgr. Sequeri mit dem Titel " Kirche Familie - Eine unauflösliche Bindung", Beweis für die Erzbischof Paglias Unterstützung für eine ähnliche Erweichung der kirchlichen Lehren über die künstliche Empfängnisverhütung erscheint solide.

Neben der Marginalisierung von Johannes Paul II. Können weitere Beweise für die Unterbrechung der Enzyklika in neuen Mitgliedern gesehen werden, die für die Päpstliche Akademie für das Leben gewählt wurden - auch seit dem letzten Jahr unter der Führung des Erzbischofs Paglia. Einige von ihnen haben sich auf die Aufzeichnung gegangen , um ihre abweichende Meinung von zu äußern Humanae Vitae, insbesondere Pater Maurizio Chiodi, die Argumente Empfängnisverhütung zu rechtfertigen verwendet , die Kritiker sagen werden in verurteilt Veritatis Splendor, und Jesuitenpater Alain Thomasset, die wollen s den Begriff sehen "Intrinsisch böse" entfernt.

Schließlich gibt es die Ansichten von Papst Francis über die Lehre der Enzyklika. Im Jahr 2014 gefragt, ob die Kirche die Frage der Empfängnisverhütung wiederbeleben sollte, antwortete er: "Es hängt alles davon ab, wie der Text von Humanae Vit ae interpretiert wird. Paul VI. Selbst, gegen Ende, empfahl, dass Bekenner große Sorgfalt und Aufmerksamkeit auf bestimmte Situationen zeigen. "

Er fügte hinzu, es geht nicht darum, "die Lehre zu ändern, sondern in die Tiefe zu gehen und sicherzustellen, dass die pastoralen [Bemühungen] die Situationen der Menschen berücksichtigen und das, was es den Menschen möglich ist, zu tun."

Der Papst auch im vergangenen Jahr lobte einer der prominentesten Abweichler von Humanae Vitae , der deutschen Moraltheologe Bernard Häring. Und im Februar letzten Jahres mit Reportern zu sprechen, zitierte Franziskus eine mythologische Geschichte von Paul VI., Die es den Nonnen im Kongo erlaubte, Verhütungsmittel für Gewalttaten zu verwenden. Der Fall wurde historisch von Dissidenten als Mittel zur Umgehung der Lehre der Enzyklika verwendet. Der Papst ist auch mit der Vision der Kirche des späten Jesuitenkardinals Carlo Martini sympathisch, der in seiner Opposition gegen Humanae Vitae sehr vokal war .

Also was ist wahrscheinlich passieren Die Kommission wird keine Befugnis haben, Änderungen zu erlassen, und schon gibt es Berichte über Abteilungen unter ihnen, die ihren Zweck schwächen werden. Aber einige Kardinäle, Bischöfe und Theologen, sowie Elemente der Medien, werden diese Gelegenheit nutzen, um zu versuchen, Franziskus zu überreden, Humanae Vitae mit den oben beschriebenen Strategien und anderen zu modifizieren . Von der anderen Seite wird Druck ausgeübt, um die Enzyklika allein zu verlassen, weil sie sich so prophetisch erwiesen hat und dass die Lehre der Kirche über die künstliche Empfängnisverhütung auf ihrer unfehlbaren moralischen Lehre beruht.

Die Debatten werden sich daher in den kommenden Monaten vertiefen, da das Dokument den Lynchpin des Widerstandes der Kirche gegen den Zusammenbruch der sexuellen Moral im Westen betrachtet, unter verstärktem Angriff kommt, der nicht von der weltlichen Welt oder von einigen abweichenden Theologen und Bischöfen gelenkt wird , aber von einigen der ältersten Figuren in der Kirche.

Edward Pentin ist der Korrespondent des Registers.
http://www.ncregister.com/daily-news/hum...omes-under-fire
Siehe auch moralische Theologen Pater George Woodalls Sorgen um Msgr. Marengos Auftrag hier
http://www.ncregister.com/blog/edward-pe...e-untold-damage
+
http://www.katholisches.info/

von esther10 14.09.2017 00:29

So sündigen Priester‘
INFOVATICANA 23, April 2017

Dem Titel „Bekenntnisse eines Beichtvaters , “ Vatican Insider präsentiert einen Auszug aus dem Kapitel „Die Priester auch sündigen“ des Buches , die Erfahrungen von Pater Luis Dri enthält.

http://www.lastampa.it/2017/04/15/vatica...oqL/pagina.html


Dann wird der Extrakt durch veröffentlichten Vatikan Insider :


Nach dem Interview Buch dem Papst Der Name Gottes veröffentlicht wurde Barmherzigkeit, kamen einige Leute mich zu fragen, ob ich zu Bergoglio gestanden hatte, als er war Erzbischof von Buenos Aires. Was ich sagen kann ist, dass Kardinal Bergoglio einige Leute zu mir bekennen geschickt. Bei mehreren Gelegenheiten Kardinal Bergoglio Priester geraten, hatten sie ein Problem, das er sensibel oder aus anderen Gründen in Betracht gezogen, dass nur wußte er, zu mir zu kommen und zu sprechen. Manchmal rief er mich zu sagen: „Sie befehligen Menschen, und Sie erhalten es, aber nicht vor der Bekanntmachung“ Es war nicht einmal nötig, mich zu warnen, den mich sendete, weil die Menschen, die von ihrem Teil von Anfang an identifiziert kamen: „Er sagte mir, mit Ihnen zu sprechen. Ich kannte ihn nicht, aber er wollte kommen ...“.

Manchmal gibt es Probleme von Frauen. Es gibt Einsamkeiten, die die Fragilität akzentuieren, wo das leere Herz mit etwas anderem gefüllt ist, die die Beziehung zu einer Frau sein kann. Sie sind meist junge Leute, die in der Gemeinde helfen, oder die Arbeit als Sekretärinnen oder Beteiligten in den verschiedenen Tätigkeiten einer Pfarrei. Eine weitere Quelle der Versuchung ist spirituelle Richtung, die die Priester und begünstigt eine Nähe macht, die sentimentale Neigungen führen kann, auf die Kontrolle verloren. Um es auf eine nette Art zu setzen, sie sind wie das Credo beginnen mit Gott, dem Vater, den Allmächtigen ... und endet mit der Auferstehung des Fleisches!

Als ich diese Fälle bekommen, ich spreche von der Schönheit der Berufung und seine Nützlichkeit für das Leben vieler Menschen, die eine zufriedenstellendere Nutzung der Waren des Lebens, materiellen und emotionalen zu zeigen ist. Ich bitte Sie, auch jene Priester zu respektieren, die ihnen vertrauen, ich versuche, sie ziehen jemand anderes, dass seine Sünde zu verstehen. Der Apostel Jakobus hält der geistige Kampf Versuchungen zu überwinden großen Verdienst hat: „Wer eine Seele rettet, seine eigene Seele rettet.“ Ich rate immer, dass diese Fälle hat - oft junge Priester - oder riskiert ernsthaft zu leiden, vor dem Allerheiligsten zu beten.

Aber ich weiß nicht, ob man sagen kann, dass jüngere Generationen zeigen größere emotionale Labilität in Bezug auf den „most stationiert.“ Meine Erfahrung erlaubt mir nicht kategorisch, dass die Art und Weise zu erklären. Ich denke auch - wie die heiligen Leopoldo Mandic ‚-, dass‚der Teufel nicht das graue Haar nicht respektiert.‘ Der Teufel hat keine Zeit: wenn man in Richtung Jesus bewegt, wenn er Zeichen zu wollen, um zu zeigen beginnt, ihn zu verstehen und nähern sich in diesem Augenblick der Teufel mehr mit Versuchungen bemüht. Oder es wird schlauer.

Wir müssen uns bewusst sein, dass, weil auf dieser Ebene oberflächlich zu sein zu viele schwerwiegende Folgen führt. Ich möchte hinzufügen, dass es all die Versuchungen eine, die wahrscheinlich mehr Schaden anrichten, für sich selbst und für andere, als Frauen. Ich erkenne, wenn mir jemand sagt, dass nichts erregt, nichts Ihr Interesse weckt. Es ist die Langeweile des Lebens, Apathie und Trägheit für alles, was religiös ist und sich nicht wie etwas, Entmutigung, ohne zu wissen, was zu tun oder warum wird.

Das ist einer der schwierigsten Situationen. Zwar gibt es viele wirklich glühenden Priester sind, gibt es andere, die diese Art von Krise haben. Sie müssen ihnen helfen, treiben sie voran, motivieren, fördern ... Einige, die Wahrheit zu sagen, fühlen sich nicht von seinen Vorgesetzten begleitet; vor allem Diözesanpriester, die leben nicht in einer religiösen Gemeinschaft, viele vece Gefühl zu sich selbst verlassen. Wie wird es gemacht, dass dunkle Grube von Apathie, jemanden zu bekommen, der sagt: „Es gibt nichts, was mich anzieht!“ „Es gibt nichts, was mich begeistert!“? Wie heben Sie den Spruch „Es gibt nichts, was mich glücklich macht“, „Ich gehe voran und nichts anderes“? Wie Relaunches, die nichts mehr anzieht, Mass feiern oder zu predigen oder Mission?

Darf ich oft wiederholen, vor allem die jüngeren Priester, den Gott Klarheit und Kraft bitten, ihre Berufung ernst zu leben, sich nie abfinden Diener Gottes Werk, Mitarbeiter der Heiligen Messe zu sein, abwesend Rezitatoren der Liturgie der Stunden. Es geht nicht darum zu tun, die Aufgaben aus dem Handel Ableitung zu erfüllen. Es ist eine Sache auszudrücken, was im Herzen ist die Überzeugung der Umsetzung, die im Leben der priesterlichen Berufung glüht. Bitten Sie Gott, Anf. Wie viel Trost kommt aus den Psalmen, die Jesus zu verbinden Reichtum, der den Vater Einsamkeit und menschliche Verzweiflung rief: „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“

Ich denke, eine der schwersten Versuchungen, die ein Priester haben können, ist genau das: zu akzeptieren, dass ein einfacher Vollstrecker, einen Beamten des Ministeriums, die dienen wollten. Das ist schrecklich. Es scheint mir, dass eine sehr traurige Art und Weise ist in zu geben, und ich war traurig, Brüder zu finden, die so leben. Wir müssen glücklich sein, werden sich bewusst, dass wir jeden Tag Jesus in die Realität um uns herum einzuführen. Unser Ziel ist es zu leuchten, und wenn sie nicht im Bewusstsein leuchten, der Sinn des Lebens erlischt und wir driften. Der Glaube ist die Antwort des Menschen auf Gott, der sich offenbart, die dahin alles gegeben wird, während superabundant Licht geben Beleuchtungs Schritte den letzten Sinn der Dinge zu suchen.

Wenn sie nicht permanent Brennstoffe sein geistiges Leben, beginnt man ein einfaches Testamentsvollstrecker zu sein. Sustained geistiges Leben, gestärkt kultivierter, die mit Gott vor dem Altar gefüllt und dann auf anderen übertragen wird, ist es ein fruchtbares Leben, strahl gut um ihn herum.

Man kann sorgfältig Reden, Predigten vorbereitet, aber wenn Sie nicht Gott in sich selbst, sind schöner als deine Worte nicht sein, was unsere Leute brauchen. Die Menschen wollen auf die Anwesenheit von barmherzigem Gott, Gottes Liebe, Gottes Vergebung, der Nähe des Vaters kommunizieren, die uns umarmen und uns lieben. Das Dorf hat eine große Intelligenz in diesem Sinne wahrnehmen, können Sie es sich an, wenn Sie vor einer Person des Glaubens (...) sind. Ich denke, eine andere Versuchung, die uns Minister wirkt für einen Job sucht, eine Position, eine Rolle, versuchen, aufzunehmen Positionen an der Macht zu klettern, denn wir sind nicht zufrieden mit dem, was wir haben.



Im Grunde ist es die gleiche alte Geschichte, ist eigentlich nichts Besonderes, aber im Beichtstuhl sind diese Schwächen manifestieren mit allen Nuancen, die das Leben eines Priesters nehmen. In dem Maß, sagte der Papst, dass „Weltlichkeit eine Versuchung ist zu teilen und die Kirche zu zerstören.“ Hüten Sie sich vor Kletterer. Die größte Kinder Gottes dient mehr, was andere von gemeinnützig fähig ist, die nicht rühmen ist und nicht die Macht, Geld oder Ruhm (...) suchen. Wir haben alles getan, was wir können, und wir müssen Lucas sagen: Wir sind unnütze Knechte; wir haben nur das getan, was wir tun sollten ".
https://infovaticana.com/2017/04/23/cuan...-se-esmera-mas/

von esther10 14.09.2017 00:23

P. Uzhunnalil von Papst empfangen: „Das Schlimmste war, nicht die Messe zelebrieren zu können“
14. September 2017


Papst Franziskus mit Pater Uzhunnalil, der am Dienstag an 18 Monaten in der Hand von Dschihadisten freigelassen worden war.
(Rom) Nach der gestrigen Generalaudienz empfing Papst Franziskus den Salesianerpater Tom Uzhunnalil, der am Dienstag nach 18 Monaten islamistischer Gefangenschaft freigelassen worden war.


Der Salesianer während der Haft
Der indische Priester war am 4. März 2016 in Aden im Jemen entführt worden. Bei dem Dschihadisten-Angriff auf eine Niederlassung der Missionarinnen der Nächstenliebe von Mutter Teresa für alte und behinderte Menschen waren vier Ordensfrauen und zwölf weitere Personen getötet worden.

Der letzte Brief der ermordeten Missionarinnen der Nächstenliebe: „Wir bereiten mit dem letzten Sack Mehl das Essen für die Armen“

Über das Schicksal von P. Uzhunnalil herrschte lange Unklarheit. Die Verhandlungen um seine Freilassung brachen aber nie ab. Eine zentrale Vermittlerrolle spielte dabei die Regierung des Sultanats Oman, wie Asianews gestern berichtete.

Papst Franziskus nahm sich zwischen Generalaudienz und seiner Teilnahme am C9-Kardinalsrat Zeit, den nach 18 Monaten in der Hand der Islamisten wieder freigelassenen Priester zu empfangen.

Laut Radio Vatikan sagte der Salesianer dem Papst, jeden Tag für ihn gebetet zu haben und sein Leiden für die Mission und das Wohl der Kirche aufgeopfert zu haben.

Wie der Osservatore Romano berichtet, vertraute P. Tom dem Papst zudem an, daß es das Schlimmste an seiner Gefangenschaft für ihn war, nicht die Heilige Messe zelebrieren zu können. „wenn ich auch innerlich, in meinem Herzen, jeden Tag die Zelebrationsworte wiederholt habe“.

An der Begegnung nahm auch der indische Kardinal Oswald Gracias teil, der Erzbischof von Bombay, der Asien im C9-Kardinalsrat vertritt.

Vorerst wird P. Tom Uzhunnalil Gast der salesianischen Gemeinschaft sein, die im Vatikan Dienst tut, um die nötigen ärztlichen Untersuchungen zu ermöglichen und ihm einen Moment der Ruhe zu verschaffen, wie der Generalobere des Salesianerordens, P. Angel Fernandez Artime, der zehnte Nachfolger des Ordensgründers, des heiligen Johannes Bosco, bekanntgab.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: InfoVaticana
http://www.katholisches.info/2017/09/p-u...ren-zu-koennen/

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von esther10 14.09.2017 00:22

Sahra Wagenknecht & Co. fordern eine volle Abtreibungsfreiheit bis zum 9. Monat

Veröffentlicht: 14. September 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: LEBENSRECHT
(Abtreib./Euthanasie) | Tags: Abtreibung, §218, Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung, ersatzlose Streichung, Freiheit, Geschlechtergerechtigkeit, Grüne, Linkspartei, Renate Künast, Sahra Wagenknecht, ungeborene Kinder |Hinterlasse einen Kommentar
Von Felizitas Küble

Es gibt im Bundestag zwei Parteien, die seit ihrer Gründung hartnäckig eine völlige Abschaffung des §218 fordern – und damit die uneingeschränkte Abtreibungsfreiheit bis zum 9. Monat einschließlich: Die Linkspartei und die Grünen.
.


Zu diesen radikalen Abtreibungsbefürwortern gehört auch Dr. Sahra Wagenknecht, die ansonsten bei manch anderen Themen (etwa in der Asylpolitik) in ihrer eigenen Partei bisweilen durchaus aneckt.
.
In puncto §218 äußert sich die stellv. Fraktionsvorsitzende der Linkspartei freilich ganz linientreu.
.


Die prominente Politikern fordert eine „ersatzlose Streichung des §218“ und unterstützt das „Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung“ in Berlin, weil sie es „elementar wichtig“ findet, dass „Frauen über ihren Körper und eine Abtreibung selbst und frei entscheiden können“. (Quelle: http://www.sexuelle-selbstbestimmung.de/...ra-wagenknecht/)
.
Die bekannte grüne Parlamentarierin Renate Künast schreibt am 9. September 2017 auf diesem Portal: „Die christlichen Fundamentalist*innen vertreten ein patriarchales Gesellschaftsverständnis, welches ich bekämpfe. Wir brauchen endlich wirkliche Geschlechtergerechtigkeit und müssen die Freiheit vergrößern, statt einem Rollback nachzugehen.“ (Quelle: HIER)
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Zu dieser „Freiheit“ gehört anscheinend auch ein uneingeschränktes Recht auf Tötung ungeborener Kinder.
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In dieser illustren Runde darf der grüne Bundestagsabgeordnete und Homolobby-Vertreter Volker Beck nicht fehlen. Am heutigen Donnerstag (14.9.) veröffentlichte er ein ablehnendes „Grußwort“ an den Marsch für das Leben, in dem er sich mit dem Gegenbündnis solidarisiert:

„Ich wünsche dem Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung, das gegen einen Missbrauch des Lebensschutzes durch Ihre Veranstaltung auf die Straße geht, viel Erfolg.“ (Quelle: HIER)

Was bei den weiteren Stellungnahmen dieser ultralinken Initiative, die Jahr für Jahr neu zu Aktionen gegen den „Marsch für das Leben“ in Berlin aufruft, auffällt, ist die Tatsache, daß fast alle Zustimmungs-Erklärungen aus den Politiker-Reihen der Grünen und der Linkspartei stammen – dazu kommen noch einige Abgeordnete oder sonstige Funktionsträger der SPD.



Seitens der FDP ist übrigens in der seitenlangen Unterstützungsliste kein einziger Politiker vertreten, von den anderen bürgerlichen Parteien erst recht nicht.

Hinweis: UNSER ARTIKEL wurde auf dieser Lebensrechts-Seite übernommen: https://aktion-sos-leben.blogspot.de/201...rdern-eine.html
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https://charismatismus.wordpress.com/201...is-zum-9-monat/

von esther10 14.09.2017 00:18

Dienstag, 12. September 2017
Nix Kreuz im europäischen Supermarkt



: Christophobes Nix Kreuz im europäischen Supermarkt
Lassen Sie uns alle einen Moment danken, um dem Euro-Markt zu danken, "Lidl", um zu helfen, die Welt für Vielfalt sicher zu machen. Laut Breitbart:

Der deutsche Supermarkt-Riese Lidl wurde von der ikonischen Anastasis-Kirche in Santorini, Griechenland, die auf einigen seiner Produkte auftaucht, gefangen, um die Kreuze zu löschen, die das Gebäude schmücken.

Bilder der weltberühmten Kirche wurden für die Verpackung seiner Eridanous Marke griechischen Stil Joghurt verwendet - ein hauseigenes Label, das auch eine Reihe von Feta-Käse, Moussaka und Pistazien-Produkte, nach RTL Info.

Ein Sprecher des preiswerten Einzelhändlers - der Hunderte von Geschäften in ganz Europa und dem Vereinigten Königreich hat - rechtfertigte die Änderungen des sowjetischen Stils mit den Worten: "Wir vermeiden die Verwendung religiöser Symbole, weil wir keine religiösen Überzeugungen ausschließen wollen."

Sie fügten hinzu: "Wir sind ein Unternehmen, das die Vielfalt respektiert und das erklärt das Design dieser Verpackung."



Der Grundgedanke des Glaubens des Supermarktes, dass das Erlöschen der christlichen Ikonographie aus christlichen religiösen Gebäuden "die Vielfalt" respektiert, bleibt unklar, und seine Aussage, dass "wir den Gebrauch von religiösen Symbolen vermeiden, weil wir keine religiösen Überzeugungen ausschließen wollen", scheint nicht zu sein sei ganz genau.

... Die Neuigkeiten kommen kurz nach Aldi - ein weiterer preiswerter deutscher Einzelhändler - umstrittene Kontroversen, indem er in Northampton, England, ein Zeichen in einem Laden aufstellt und den Kunden berät, dass sie keinen Alkohol kaufen könnten, wenn sie von einem Kassierer bemannt werden mussten.

"Wenn ein Kollege Bedenken über einen Job erhebt, den sie gestellt haben, ist unser Ansatz, eine Lösung zu finden", sagte ein Sprecher der MailOnline.

"In diesem Fall haben wir die Kunden über ein Schild über die Kassen informiert, dass unser Kollege nicht Alkohol servieren würde." Diese aufkommende

Haltung steht in scharfem Kontrast zu einigen christlichen Arbeitern und Unternehmern im Vereinigten Königreich. LESEN SIE MEHR HIER


REMNANT KOMMENTAR: Gut zu wissen.

Mittlerweile auf der Ranch, lass uns "kashrut" reden, sollen wir? Kashrut ist ein Satz jüdischer religiöser Ernährungsgesetze. Nahrung, die nach halakha verbraucht werden kann, wird in englischer Sprache "koscher" genannt, von der ashkenazischen Aussprache des hebräischen Begriffs kashér, was bedeutet "fit". Koscher Etikettierung ist überall in der ganzen Welt üblich, da Lebensmittelgeschäfte von Osten nach Westen und in Städten groß und klein werden erwartet, dass Nahrung, die fit genug ist, um von jüdischen Menschen in Übereinstimmung mit den diätetischen Gesetzen ihrer Religion verbraucht werden.



koscher lebensmittel 10Bist du beleidigt? Ich bin nicht. Aber offensichtlich ist das in der Tat "meine religiösen Überzeugungen auszuschließen". So scheinbar sind die Christen nicht die Schneeflocken, die alle anderen zu sein scheinen, wie Vampire in einem Supermarkt beim bloßen Anblick eines Kreuzes auf einer Brotverpackung oder einer Joghurttasse ausflippen. Was ich beleidig finde, ist, dass die einzige Religion, die ein Problem für die Vielfalt zu präsentieren scheint, das Christentum ist. Warum haben sie so Angst vor dem Kreuz?
com ralphs koscher erfahrung 021513


Warum, wenn ich es nicht besser wüsste, könnte ich vermuten, dass dies alles Teil einer großen christophobischen Verschwörung irgendwelcher Art ist. Aber das ist doch verrücktes Gespräch, richtig?
https://remnantnewspaper.com/web/index.p...ean-supermarket

Veröffentlicht in Headline News Artikel

von esther10 14.09.2017 00:12

Der TOD ist das TOR zum LEBEN

Veröffentlicht: 14. September 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: KIRCHE + RELIGION aktuell | Tags: Auferstehung, Christus, Dogmatiker, Ewigkeit, Glaube, Gott, Hoffnung, Jenseits, Kirche, Leben, Prof. Dr. Joseph Schumacher, Seele, Tod, Tor, Traueransprache, zeitgeist

Mit freundlicher Genehmigung des katholischen Priesters und Dogmatikers Prof. Dr. Joseph Schumacher aus Freiburg (siehe Foto) dokumentieren wir seine Traueransprache anläßlich der Beerdigung von Ingeborg Zech am 5. Juli 2017 in Bad Oeynhausen.



Die katholische Apothekerin, Bioethik-Expertin und Vortragsrednerin gehörte zu unserem Freundeskreis und war eine Leserin dieses CHRISTLICHEN FORUM. – Hier folgt die Predigt von Prof. Schumacher im vollen Wortlaut:

Mors porta vitae. Der Tod ist das Tor zum Leben. – Das hat die Verstorbene, die wir heute zu Grabe tragen, gelebt, freilich gegen den Zeitgeist.

Der Zeitgeist verweigert das Denken. Da werden Widersprüche aufgehoben und subjektive Meinungen werden da unumstößlich, während man gleichzeitig behauptet: Es gibt nichts Unumstößliches, es gibt nichts Bleibendes.

Wir verzichten auf das logische Denken, wenn wir behaupten, dass es nur diese eine Wirklichkeit gibt, in der wir leben.

Der griechische Philosoph Platon – er lebte im 5. und 4. vorchristlichen Jahrhundert – erklärt: Der Mensch kann Ewiges denken, also muss etwas Ewiges in ihm sein. Das aber ist die unsterbliche Geistseele, die nicht sterben kann.

Die Religionen der Menschheit sind ein lebendiger Beweis dafür, dass der Mensch in der Gestalt seiner Seele den Tod überdauert, ja, dass der Tod des Menschen gar gegen allen äußeren Anschein die Geburt für ein neues Leben ist.

Der Glaube an das Leben jenseits der Todesschwelle ist nicht erst das Ergebnis der alttestamentlichen und der neutestamentlichen Offenbarung. Immer schon hat die Ahnung von einem Leben jenseits der Todesschwelle das Leben der Menschen verklärt. Das bezeugen nicht nur die Religionen der Menschheit, davon reden auch nicht wenige Philo-sophen in der Geschichte der Menschheit. Unbewusst hat der Mensch schon immer damit gerechnet, dass der Tod nicht das Ende schlechthin ist.

Der Physiker Albert Einstein († 1955) erklärt nach dem Besuch eines Konzertes von Yehudi Menuhin († 1999): „Jetzt weiß ich, dass es die Transzendenz, dass es einen Gott im Himmel gibt“.

Nicht nur die Philosophie, auch die Kunst, vor allem auch die Musik, führt uns also zu jener Welt, die nicht der Vergänglichkeit unterworfen ist, die aber nichtsde-stoweniger eine Wirklichkeit ist.

Der Biologe Joachim Illies († 1882) vergleicht das Sterben eines Menschen mit dem Geburtsvorgang und nennt den Tod den schmerzlichen Hinübergang des Menschen in eine neue Daseinsweise.



Er betont dabei, dass der Übergang in eine neue Daseinsweise immer schmerzlich, immer mit Schmerzen verbunden ist. Ihm, dem Biologen, ist das schon vor mehr als drei Jahrzehnten zu einer existentiellen Erfahrung geworden.

Geboren werden wir in eine Welt der Geheimnisse, die Welt aber, in die wir hineinsterben, sie birgt weit größere Geheimnisse. Denn diese Welt ist sichtbar, jene aber ist un-sichtbar.

„Occido cum sole”, so lautet die Inschrift eines Grabsteins auf einem Friedhof in Genua: „Ich gehe unter gleich wie die Sonne”. Das ist ein schönes Bild für das Sterben. Denn die Sonne, die untergeht, verliert nicht ihre Existenz, sie wird vielmehr nur unsichtbar. So ist es, wenn ein Mensch stirbt.



Die Seele lebt weiter in jener unsichtbaren Welt, welche die Bedingung ist für die Existenz dieser unserer sichtbaren Welt ist, und wartet auf die Auferstehung der Toten, wie wir im Credo bekennen. So weit ist das Bild von der untergehenden Sonne auf den Tod des Menschen anwendbar, aber nur so weit.

Nicht anwendbar ist es auf den Tod des Menschen, wenn wir daran denken, dass jedem Abend und jeder Nacht wieder eine neuer Tag folgt, der in einem neuen Abend und in einer neuen Nacht seine Bestimmung hat. Anders ist das nämlich beim Sterben eines Menschen. Auch ihm folgt ein neuer Tag. Aber dieser unterscheidet sich wesentlich von dem zu En-de gegangenen. Denn dieser Tag kennt keinen Abend mehr. Er mündet in die Ewigkeit.



Die Auffassung, dass der Tod das absolute Ende ist, diese Auffassung ist eine zweifelhafte Errungenschaft erst unserer jüngsten Vergangenheit und unserer Gegenwart. Im-merhin gibt es heute für mehr als 50% unserer Zeitgenossen mitnichten ein Weiterleben nach dem Tod. Für so viele ist der Tod das definitive Ende. Von Dreien ist es vielleicht einer, der noch von dem Weiterleben nach dem Tod überzeugt ist.

Die einen sagen: Sterben heißt vergehen, und die anderen: Wir wissen nichts über den Tod und werden nie etwas erfahren über ihn – ignoramus et ignorabimus.

Die Vernunft hingegen sagt, und der christliche Glaube bestätigt es: Es folgt ein neues Leben. Denn nur das Sterbliche stirbt am Menschen. Der Mensch aber ist mehr als seine Leiblichkeit. In dieser seiner Leiblichkeit wohnt der Geist. Der aber kann nicht sterben, weil er immateriell ist. Diese Erkenntnis ist im Grunde die Geburtsstunde der Religion, die eigentlich zum Menschsein des Menschen gehört.

Was die Menschen immer gewusst haben, dass der Tod nicht das definitive Ende ist, dass es weitergeht, dass der Mensch eine unsterbliche Seele hat, das wird heute immer mehr zur Frage, obwohl wir diese Wirklichkeit schon mit unserem Denken erreichen können. Allein, das Vertrauen auf die Vernunft schwindet dahin.

Darüber klagt der Philosoph Jacques Maritain († 1973) mit eindrucksvollen Worten, über das schwindende Vertrauen auf die Vernunft, über die metaphysische Skepsis, die im Wachsen begriffen ist. Die metaphysische Skepsis wächst und breitet sich aus im Schatten unserer Gedankenlosigkeit und Oberflächlichkeit, im Schatten vor allem auch der gigantischen Manipulation der modernen Medien, wodurch wir auf das Vordergründige fixiert werden.

Bedenken wir noch ein Weiteres: Immer stirbt der Mensch allein, ganz allein, in letzter Einsamkeit. „On mourra seul” sagt der fromme Mathematiker und Philosoph Blaise Pascal. Er starb im Jahre 1662.

Den Hinübergang in die Ewigkeit müssen will alle allein vollziehen. Kein Mensch kann uns da begleiten. Nur einer, der Gottmensch, er kann mit uns gehen. Denn er ist schon drüben, und dennoch ist er, gemäß seiner Verheißung, bei uns.

„Nur einer gibt Geleite“, so singen wir in dem Lied „Wir sind nur Gast auf Erden”. Er geht mit uns, und seine heiligen Engel begleiten uns, wenn wir uns ihm und ihnen anvertrauen.



Pilger sind wir und Fremdlinge in dieser Welt, unser Ziel ist die himmlische Heimat. Dass wir sie erreichen möchten, darauf muss unser Mühen und Kämpfen ausgerichtet sein. Der Tod ist die Bilanz des Lebens, dem Tod folgt das Gericht. Auch das wissen die Religionen der Menschheit allgemein.

In der Geheimen Offenbarung, dem letzten Buch des Neuen Testamentes lesen wir: „Selig sind die Toten, die im Herrn sterben“ (Apk 13,14) und im Alten Testament, im Buch des Predigers: „Wie der Baum fällt, so bleibt er liegen“ (Pred 11,3).

Es gilt, dass wir in Treue und Gewissenhaftigkeit den Willen Gottes erfüllen, ein Leben lang. Gottes Gnade tritt in der Regel nicht an die Stelle unseres Bemühens. Die Gemeinschaft mit Christus muss in einem Leben des Gebetes und in der täglichen Nachfolge Christi geübt und eingeübt werden. In der Gemeinschaft mit Christus gehen wir nicht dem Dunkel, son-dern dem Licht entgegen, und zwar einem unbeschreiblichen Licht.



Wenn wir zu leben verstehen, ist der Tod nicht Ende, sondern Vollendung. Wir tun gut daran, diese Vollendung stets vor Augen zu haben. Gott erweist sich uns als ein treuer Gott, wenn wir ihm die Treue halten. Wenn wir nicht von ihm lassen in den Fährnissen des Lebens, wenn wir auf ihn vertrauen und sein Wort annehmen, dann erweist er sich uns als ein treuer Gott auch über die rätselhafte Schwelle des Todes hinaus.

Gott ist ein Gott der Lebenden, weil er das Leben schlechthin ist, weil alles Leben aus ihm hervorgeht. Er hat nie begonnen, immer ist er gewesen, und immer wird er sein.

Wir brauchen den Tod nicht zu fürchten, wenn wir wachsam sind, wenn wir beharrlich sind in der Treue, wenn wir die Zeit nutzen für die Ewigkeit, die Zeit, die kurz ist.

„Denke immer an das Ende und daran, dass die verlorene Zeit nicht wiederkehrt“, heißt es in der „Nachfolge Christi“ des Thomas von Kempen (1, 25, 11).

Demgemäß erinnert uns Bischof Johann Michael Sailer († 1832) daran, dass Todesgedanken fast immer unsere beste Philosophie und unsere treuesten Freunde sind, deshalb, weil sie uns die unangenehmste Wahrheit sagen. Angenehm wird sie, wenn wir wissen, dass dann dem Karfreitag das Osterfest folgt, wenn wir ihn, den Karfreitag, in der Gemeinschaft mit Christus bestanden haben.

Das Weizenkorn wird gemäß einem zentralen Jesus-Wort in die Erde gelegt, damit es dem Erntetag entgegenreift (Joh 12, 24). Amen.

Weitere Ansprachen, Artikel, Vorträge, Vorlesungen von Prof. Schumacher gibt es hier: http://www.theologie-heute.de/
Der TOD ist das TOR zum LEBEN
https://charismatismus.wordpress.com/

von esther10 14.09.2017 00:10

Exorzist: „Wir sind an der Endstation der Moderne“ – „Das Weltende naht, nicht der Welt allgemein, aber dieser Welt schon“
13. September 2017



Der Exorzist Don Antonio Mattatelli: "Wir sind an der Endstation der Moderne angekommen."
(Rom) Ein Exorzist sagt: „Die Welt geht zu Ende, Hurrikanes und Erdbeben sind der Beweis“, allerdings nicht wegen eines zu hohen CO2-Ausstoßes, sondern wegen der Sünde.


Die Naturkatastrophen sind der Beweis: Das Ende der Welt naht“, wenn sich die Menschen nicht bekehren. Don Antonio Mattatelli ist einer der bekanntesten Exorzisten Italiens. Am Montag stellte er sich den Fragen von Moderatoren von Radio Cusano Campus und sprach dabei in einem undramatischen Ton dramatische Warnungen aus. Wegen der Hinweise auf Naturkatastrophen erinnern sie im ersten Augenblick an die Panikmache der Klimagurus.

Auch Papst Franziskus sprach am selben Tag auf dem Rückflug von Kolumbien in apokalyptischen Tönen. Der Inhalt der päpstlichen Äußerungen und jener von Don Mattatelli unterscheiden sich dennoch grundlegend. Der Unterschied liegt in der geistlichen Dimension.

Naturkatastrophen – Wer ist schuld: der CO2-Ausstoß oder die Sünde?

Während Papst Franziskus die Hiobsbotschaft einer nicht näher benannten „Universität“ zitierte, laut der die Menschheit nur mehr „drei Jahre“ habe, um in Sachen Klimaschutz „umzukehren“, „andernfalls werden die Folgen schrecklich sein“, spricht der Exorzist Mattatelli von „Bekehrung“und stellt einen Zusammenhang zur Sünde her.

Don Mattatelli wörtlich:

„Es wird nicht generell das Ende der Welt sein, aber dieser Welt schon. So plötzliche und mächtige Naturkatastrophen beweisen es. Es herrscht Mißtrauen gegenüber der Zukunft. Wir sind an der Endstation der Moderne angelangt.“
Aus aktuellem Anlaß zum nordkoreanischen Diktator befragt, sagte er:

„Hinter Kim Jong-un steht mit Sicherheit Satan, denn in Nordkorea sind alle Religionen verboten. Nur der Personenkult des Führers ist erlaubt, der Gott ersetzen will.“
Auf die Frage, ob über Kim Jong-un ein Exorzismus durchgeführt werden könnte, verneinte Don Mattatelli. Ein wirklicher Exorzismus sei nicht möglich, weil dieser die räumliche Nähe erfordere.


„Es könnte aber zumindest einer gebetet werden, als Gebet. Pius XII. hat den Exorzismus über Hitler gebetet, natürlich vom Vatikan aus. Das wäre möglich. Es wäre kein wirklicher Exorzismus, weil die Person anwesend sein muß. Aber die Worte könnte man sprechen, es wäre immer ein Gebet.
Don Antonio Mattatelli ist ein Schüler des Exorzisten Pater Cipriano De Meo OFM Cap, der aber auch Pater Gabriele Amorth SPP, den vor einem Jahr verstorbenen und wohl bekanntesten Exorzisten der jüngsten Zeit gut kannte. Pater Amorth war 24 Jahre Hauptexorzist von Rom.


„Amorth hätte Veröffentlichung von Exorzismus-Filmmitschnitten nie zugestimmt

Mattatelli nahm auch zum jüngst bei den Filmfestspielen in Venedig vorgestellten Dokumentarfilm „The Devil and Father Amorth“ von William Friedkin Stellung. Darin werden Mitschnitte eines Exorzismus gezeigt, den Amorth kurz vor seinem Tod, laut Friedkin im April 2016, durchgeführt hatte. Während Friedkin auf einer Pressekonferenz erklärte, Amorth habe ihm erlaubt, den Film mit einer Videokamera aufzuzeichnen, kann sich Don Mattatelli nicht vorstellen, daß der verstorbene Exorzist der Veröffentlichung des Materials zugestimmt hat.

„Ich habe ihn gekannt. Er hätte die Veröffentlichung des Filmmaterials nie erlaubt. Das ist eine Verletzung der Privat- und sogar der Intimsphäre jener, über die ein Exorzismus gesprochen wurde. Ich habe bisher nur Tonaufnahmen zugelassen, wenn die Betroffenen dies ausdrücklich wollten. Jede Spektakularisierung der Exorzismen ist zu vermeiden. Es sind oft lange und heikle Prozesse, die auch Jahre dauern können.“



P. Matteo da Agnone

Don Antonio Mattatelli, bis vor kurzem der jüngste Exorzist Italiens, wurde 1997 zum Priester geweiht und ist Pfarrer von Montemurro in der Diözese Tricarico (Basilikata). Von 2000-2005 lehrte er neben seiner Pfarrseelsorge auch Trinitätslehre am Theologischen Institut des Interdiözesanen Priesterseminars der Basilikata. Seit 1999 ist er zudem Direktor des Berufungszentrums des Bistums Tricarico und geistlicher Assistent der Charismatischen Erneuerung und der Cursillo-Bewegung des Bistums.

Unter seinen Büchern über Dämonen und Exorzismus sticht die Biographie „Ein Heiliger gegen den Teufel“ (Un Santo contro il demonio) über den Kapuziner und Exorzisten Pater Matteo d’Agnone (1536-1616) hervor. Den Diener Gottes vergleicht Don Mattiatelli mit dem heiligen Pater Pio von Pietrelcina und nennt ihn einen „Giganten der Kirche“. Der heute 45 Jahre alte Priester zelebriert in seiner Pfarrei seit dem Motu proprio Summorum Pontificum in beiden Formen des Römischen Ritus.

Radio Cusanus Campus ist der Sender der Universitas Studiorum Nicolaus Cusanus, benannt nach dem deutschen Kardinal Nikolaus von Kues. Dabei handelt es sich um eine staatlich anerkannte, römische Privatuniversität mit derzeit 18.000 Studenten.


http://www.katholisches.info/2017/09/exo...ser-welt-schon/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: UINAC/Convento di Serracapriola (Screenshots)

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von esther10 14.09.2017 00:09



bild katholisch.de

Kardinal Sarah fasst die Herausforderungen der Liturgie in einem Vortrag in Rom
Gabriel Ariza 14, September 2017

Der Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Disziplin der Sakramente hat sich auf „The Silence seinen Vortrag, und das Primat Gottes in der Liturgie zur Feier des zehnten Jahrestags des Motu Proprio Summorum Pontificum.

Cardenal Robert Sarah, Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Disziplin der Sakramente, hat in den Feierlichkeiten zum zehnten Jahrestag des Motu Proprio Summorum Pontificum teilgenommen, die an der Päpstlichen Universität St. Thomas von Aquin in Rom stattgefunden haben.


Im Rahmen dieser Feier hat Kardinal Sarah seinen Vortrag über „Das Schweigen und das Primat Gottes in der Liturgie“ gegeben, die mit einem Zeichen der Wertschätzung zu Gott für die Veröffentlichung des Textes von Benedicto XVI begannen.

In seiner Rede hat einmal der Kardinal wieder auf die Bedeutung der Wiederherstellung der Ost-Ausrichtung des Priesters und die Gläubigen gemacht werden, „ad orientem“ während der eucharistischen Liturgie.

Der Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst hat darauf bestanden , dass diese „alte und schöne Praxis , “ die den Primat Gottes , den Allmächtigen zum Ausdruck bringt, es vollkommen angemessen ist und pastoral vorteilhaft nicht nur für die antiquior usus - die alte Form des römischen Ritus - , sondern auch für recentior usus .

Kardinal Sarah kritisierte auch m uch Liturgien zu einem „Theater“ reduziert oder einen „weltlichen Spaß“, geplagt von seltsamen Schreien Reden und das Geheimnis gefeiert. Liturgie, aber, wie der Prälat erinnerte, muss Zeit für eine persönliche und intime Begegnung mit Gott sein. „Jede liturgische Feier muss Gott zentriert hat, und nur Gott und unsere Heiligung , “ betonte er.

Aus diesem Grunde sagte der Kardinal, dass alles, was in der Liturgie verwendet wird, muss das Primat Gott betont und nichts ist gut genug, schön und kostbar in seinem Dienst.

Auf dieser Konferenz, der Leiter der Kongregation für den Gottesdienst ist hat eine Warnung ins Leben gerufen: Wenn die kleinen Rituale der Liturgie zur Routine worden sind und nicht mehr Handlungen der Anbetung, wenn Details kümmern sie nicht oder wollen nicht getan besser vorzubereiten und die Liturgie feiert, dann besteht eine große Gefahr, dass die Liebe zu Gott ist cool.

Im Zusammenhang mit Liedern und Musik während der Liturgie, lud Sarah, so dass elf Köpfe und Herzen zu Gott zu sein, und nicht, wie es oft geschieht, bleiben begrenzt, eine Reflexion über die Gefühle und Gewohnheiten zu entlocken Mensch.

Der Autor von „The Power of Silence“ hat auch darauf hingewiesen, dass Stille, Staunen und Demut sind wichtige Bestimmungen für den Umgang mit der heiligen Liturgie. Liturgische Riten müssen mit der Stille und der Furcht Gott durchdrungen sein. Stille und Ruhe, wiederholte Sarah, sie sind vor wichtig, während und nach den liturgischen Feiern.
https://infovaticana.com/2017/09/14/sara...magistral-roma/
(Wird die Erweiterung)


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