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von esther10 26.01.2017 00:21

Gastvorlesung in Mainz: Dr. Eckart von Hirschhausen „Warum Worte Medizin sind“
Veröffentlicht: 26. Januar 2017 | Autor: Felizitas Küble

Eine Veranstaltung zugunsten der Stiftung HUMOR HILFT HEILEN

„Bei allem technischen Fortschritt sind und bleiben kluge Fragen und einfühlsame Gesprächsführung die wichtigsten diagnostischen und therapeutischen Instrumente des Arztes!“, so die Überzeugung von Dr. Eckart von Hirschhausen. 978-3-498-09187-3



Sein aktuelles Buch „Wunder wirken Wunder“ ist seit Erscheinen auf Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste und zeigt, wie groß das Bedürfnis nach verständlichen und fundierten Gesundheitsinformationen in Deutschland ist.

Hirschhausen ist es eine Herzensangelegenheit, die Ärzte dieser und der nächsten Generation zu inspirieren, Worte als Medizin wertzuschätzen und bewusster einzusetzen. „Der Placebo-Effekt wird oft missverstanden als eine Täuschung des Patienten. Dabei geht es im Kern darum, positive Erwartungen zu wecken und professionell zu nutzen, statt die Menschen frustriert der Alternativmedizin zu überlassen.“

Die Vorlesung für Studierende und Lehrende des Fachbereichs Universitätsmedizin findet auf Einladung des Wissenschaftlichen Vorstands der Universitätsmedizin Mainz und der Teddyklinik Mainz statt.

Vor Ort wird es die berühmten roten Nasen gegen eine kleine Spende geben. Mit der Stiftung HUMOR HILFT HEILEN fördert Dr. v. Hirschhausen seit Jahren die Clownsvisiten in der Mainzer Kinderklinik, Fortbildungen für Pflegekräfte und Studien, warum Lachen tatsächlich die beste Medizin ist.
https://charismatismus.wordpress.com/201...e-medizin-sind/
Gastvorlesung von Dr. Eckart von Hirschhausen
am Dienstag, dem 31. Januar 2017, von 11 bis 13 Uhr,
im Hörsaal Chirurgie (Geb. 505H),
Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz,
Langenbeckstr. 1 in 55131 Mainz.


von esther10 26.01.2017 00:19

IS-Attacke in Hannover: Sechs Jahre Haft für Safia S.



Sechs Jahre Haft für Safia S.: Das Oberlandesgericht Celle hat die 16-Jährige wegen versuchten Mordes verurteilt. Sie hatte im Hauptbahnhof von Hannover einem Bundespolizisten ein Messer in den Hals gerammt. Für Safia war das der vorläufige Schlusspunkt einer langen islamistischen Radikalisierung.
Mit dem Urteil entsprach das Gericht der Forderung der Bundesanwaltschaft. Diese hatte sechs Jahre Haft wegen versuchten Mordes, gefährlicher Körperverletzung sowie Unterstützung der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) für die Schülerin gefordert. Der 34 Jahre alte Polizist hatte den Angriff Ende Februar 2016 schwer verletzt überlebt.
STATIONEN IM LEBEN VON SAFIA S.

1 / 11
02.07.2000: Safia wird als Tochter eines deutschen Vaters und einer marokkanischen Mutter in Hannover geboren. Die Eltern trennen sich schon früh, die Mutter erzieht ihre Kinder nach Darstellung des Vaters streng religiös.
Die Tat war aus Sicht der Anklage eine Märtyreroperation für den IS. Ermittler werten den Angriff als die erste von der Terrorgruppe in Deutschland in Auftrag gegebene Tat. Safia hat die Attacke eingeräumt und sich in einem Brief aus der Untersuchungshaft bei dem Polizisten entschuldigt. Die Verteidigung forderte eine milde Strafe und plädierte für eine Verurteilung der Schülerin ausschließlich wegen gefährlicher Körperverletzung, ohne ein konkretes Strafmaß zu nennen.
Safia soll im Auftrag des IS gehandelt haben

Der Prozess am Oberlandesgericht Celle fand wegen des jugendlichen Alters der Angeklagten unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Nach Überzeugung der Anklage machte Safia sich das Gedankengut des IS zu eigen und wollte nach Syrien. Im Januar 2016 sei sie nach Istanbul geflogen und habe Kontakt mit IS-Mitgliedern aufgenommen. An der Weiterreise habe sie ihre Mutter gehindert, die sie zurückholte.
Aus Istanbul brachte Safia nach Erkenntnis der Bundesanwaltschaft den Auftrag des IS für eine "Märtyrertat" mit. Sie habe über einen Internet-Nachrichtendienst Kontakt zu IS-Mitgliedern gehalten. Auf dem Hauptbahnhof Hannover habe sie dann eine Personenkontrolle durch Polizisten provoziert und mit einem Messer zugestochen.
http://www.heute.de/messerangriff-auf-po....-46406322.html
+
http://www.heute.de/verfassungsschutz-is...e-44807690.html


von esther10 26.01.2017 00:18

Kardinal zur Krone Unserer Lieben Frau von Fatima & weiht England & Wales zum Unbefleckten Herzen
16. JANUAR 2017 VON TIM TINDAL-ROBERTSON GB

Xl unsere dame von fatimas statue während einer kerzenlicht wache am fatima heiligtal in portugal
Aktie


Kardinal Nichols empfangen, segnen und krönen das Weltapostolat der Fatima-Nationale Pilger-Jungfrau-Statue in der Westminster-Kathedrale am 18. Februar 2017. Während der Feier wird Seine Eminenz die Weihe unseres Landes zum Unbefleckten Herzen von Maria erneuern, das von Kardinal Griffin gemacht wurde Am 16. Juli 1948.

Es war die unübertroffene Treue und das Engagement von Gesegne Francisco und dem gesegneten Jacinta in der Befolgung der Forderungen der Jungfrau, die sie aufwuchsen, um die ersten Kinder in der Geschichte der Kirche zu werden, um heroische Tugend im Laufe ihres Familienlebens zu erlangen. Nach der Messe werden die Menschen in der Lage sein, ihre Reliquien zu verehren und an den Andachten für die Gottesmutter teilzunehmen. Dies wird um 16:00 Uhr von einem Fatima-Symposium in der Westminster Cathedral Hall mit weiteren Details im Flyer verfolgt. Die National Pilgrim Virgin Statue und Relikte werden in der Kathedrale bis 14.30 Uhr am Sonntag, 19. Februar. (Siehe Programm am Ende dieses Artikels)

Durch eine besondere Gnade der Muttergottes, und damit sie in ihrem Jubiläumsjahr würdig geehrt werden kann, wird für ihre Statue eine besondere, neue vergoldete Silberhundertjahrhundertkrone von derselben Firma in Portugal gemacht, die die reich bejeweled Krone macht Nur getragen in Fatima am 13. des Monats. Sie wird freiwillig der Madonna als Gegenleistung für die Opfergaben angeboten, die die Gläubigen freiwillig unserer Liebe in Gold und Silber, einschließlich Schmuckstücken mit einigen Elementen aus Gold oder Silber, wünschen. Dies ist, wie die ursprüngliche Krone gemacht wurde. Natürlich ist das wichtigste Angebot, das wir unserer Dame machen können, das unseres eigenen Herzens und betet, dass wir würdig sein werden, von ihr die Gnaden ihres Sohnes zu empfangen.

Bitte betet, dass es den Bischöfen möglich sein wird, mit Kardinal Nichols zusammenzutreten, um diese Weihe zu machen. Die wunderbaren Konsequenzen der Weihe an das Unbefleckte Herz Mariens wurden in Portugal in den dreißiger Jahren, in Polen nach dem 8. September 1948 und in Rußland, als es von der Geißel des marxistischen Atheismus durch Papst Johannes geschickt wurde, deutlich gezeigt Paul II Weihe vom 25. März 1984 I dokumentiert , dass die außergewöhnliche Entwicklung in meinem Buch Fatima, Russland und Papst Johannes Paul II, die von Gracewing UK noch verfügbar ist.

Lassen Sie uns inbrünstig beten, dass die von Kardinal Nichols durchzuführende Weihe ebenso die Wirkung haben wird, die Kirche aufzubauen, wie in diesen Ländern, und die Kräfte in der Gesellschaft zu überwinden, die das katholische Leben zunehmend bedrohen. Nur das Unbefleckte Herz Marias hat die Macht über den Teufel, den Angriff auf die Familie, die Kultur des Todes und die Diktatur des Relativismus und Säkularismus, die die westliche Zivilisation verschlungen hat, zu stoppen. Dies sind die "Irrtümer Russlands" - die Leugnung und Ablehnung Gottes -, von denen unsere Frau 1917 in Fatima gewarnt hat und für die ihre Botschaft das Heilmittel liefert. Das Weltapostolat von Fatima arbeitet in Gemeinschaft mit der Kirche, um ihre Forderungen zu erfüllen.

Als Papst Franziskus die Weihe an das Unbefleckte Herz Mariens in Rom am 13. Oktober 2013, dem Marianischen Tag im Jahr des Glaubens, erneuerte, stellte Kardinal Nichols in der Gegenwart der Statue unserer Fatima aus Fatima Folgendes fest:

"Die Hingabe an Maria ist kein optionales" Hinzufügen "zum katholischen Glauben, sondern ein Ausdruck dessen, was im Herzen unseres Glaubens ist. Nah an Maria zu ziehen, ist, Jesus nahe zu ziehen. Als die frühesten christlichen Zeugen oft gelehrt wurden, war Maria offen, Jesus in ihrem Verstand und in ihrem Herzen zu empfangen, bevor sie ihn in ihrem Fleisch gebar. Aus diesem Grund ist sie die erste von allen Jüngern des Herrn, wie sie die treuesten aller Anhänger des Herrn ist. In ihrer mütterlichen Liebe zu uns fährt sie fort, uns in unserem Folgenden von Ihm zu unterstützen; Eine Weihe an ihr Unbeflecktes Herz gibt das in einfacher Weise aus ".

Die Weihe des Kardinals und seine Lehre über ihn entsprechen effektiv dem Wunsch Jesu, der von der Jungfrau Maria in der Juni-Erscheinung an Lucia vermittelt wurde, um sie zu nutzen, "mich bekannt und geliebt zu machen. Er will in der Welt die Hingabe an mein Unbeflecktes Herz begründen ", und der Grund für die Hingabe wurde im Juli erklärt, nach der Vision der Hölle, die Seelen davon abzuhalten, dorthin zu gehen. Der Name Jesus bedeutet Retter; Deshalb kam er, um von der seligen Jungfrau geboren zu werden, "um sein Volk von ihren Sünden zu retten" (Mt 1,21).

Wie viele Menschen haben sich heute von Gott oder von ihm abgewandt, und in den Worten des Enthüllungsgebetes glauben, verehren, hoffen und lieben Gott nicht? Wie viele leben, als ob Gott nicht existiert? Deshalb ist es dringender denn je, dass die Fatima-Gebete, die göttlich wirken, was sie sagen, immer wieder Gott für das Heil der Seelen angeboten werden, die sonst verloren gehen.

Wenn die Menschen ihre Wünsche erfüllen, versprach unsere Dame eine Ära des Friedens für die Welt. Dementsprechend hängt, wie der hl. Johannes Paul II. Bemerkte, die Entfaltung künftiger Ereignisse für Gutes oder Anderes von unserer Antwort ab. Er selbst hat diese Wahrheit durch die wunderbaren Konsequenzen seiner Weihe von Rußland bewiesen. Alles, was erforderlich ist, ist so einfach und leicht, drei sehr junge ungebildete Kinder wurden ausgewählt, um es als Beispiel für die Kirche zu vermitteln und zu leben. Mögen wir Sie bitten, diese Gebete für das Wohl der Kirche, die Rettung der Seelen und die Befreiung von den modernen Bösen anzubieten.

Die Besichtigung der Westminster-Kathedrale verspricht, eine wahrhaft freudige Gelegenheit zu sein, wenn unsere Herzen aufgehoben werden, um zu feiern, wer unsere heilige Königin, die "Mutter der Barmherzigkeit, unser Leben, unsere Süße und unsere Hoffnung" ist. Und es wird auch eine Gelegenheit sein, unsere herzlichen Gebete für unsere Kirche, unsere Bischöfe und Priester, unsere Lieben, Familien und Freunde durch die Fürsprache ihres Unbefleckten Herzens und auch des seligen Francisco und Jacinta auszufüllen.

Wir hoffen, dass so viele Menschen wie möglich kommen, aber wenn Sie nicht anwesend sind, bitte mit uns in Gebete an dem Tag verbinden, und wir hoffen, dass es von EWTN UK ausgestrahlt wird.

Wir danken Kardinal Nichols und den Kathedralen Behörden für die Erleichterung dieses Ereignisses und eröffnen damit das bundesweite Programm von 18 Kathedralenbesuchen, die von Mai bis Oktober eingerichtet wurden. Die Orte und Termine sind auf unserer Website, über den Link auf der rechten oberen Seite der Homepage, oder melden Sie sich für unseren Newsletter an: so können wir Ihnen als Wird das Programm für jede Kathedrale angekündigt.
https://www.ewtn.co.uk/news/gb/card-nich...mmaculate-heart
https://www.ewtn.co.uk/news/latest/how-b...ened-by-divorce

Gott segne euch und danke für eure Hilfe, die ihr geben könnt, um diese Veranstaltung zu einer ehrwürdigen Feier zu Ehren unserer Jungfrau zu machen. Ave Maria!


von esther10 26.01.2017 00:18

Kabinett beschließt Sofortprogramm in Bayern: Fußfesseln für Gefährder

Veröffentlicht: 26. Januar 2017 | Autor: Felizitas Küble


Die CSU-geführte bayerische Staatsregierung macht Druck bei der Verbesserung der Inneren Sicherheit. Das Kabinett beschloss ein deutschlandweit einmaliges Sofortprogramm und folgt damit der von der CSU-Landtagsfraktion in Kloster Banz verabschiedeten Resolution zur Inneren Sicherheit. 400px-Csu-logo.svg

Das Sofortprogramm zielt auf jene Bereiche der inneren Sicherheit ab, die der Freistaats selbst regeln kann. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann machte klar: „Andere reden, wir handeln. Wir ergänzen das Polizeiaufgabengesetz, verbessern die Schutzausstattung von Polizisten, stocken Observationseinheiten von Polizei und Verfassungsschutz auf und bauen die polizeiliche Videoüberwachung aus.“

Extremisten und Gefährder sollen in Bayern bald mit elektronischen Fußfesseln überwacht werden können. Zudem sollen sie leichter als bisher vorbeugend in Gewahrsam genommen werden können.

Darüber hinaus soll auch die Videoüberwachung ausgebaut werden und die Speicherfristen von drei Wochen auf zwei Monate verlängert werden.

Quelle und vollständige Meldung hier: http://www.csu.de/aktuell/meldungen/janu...uer-gefaehrder/

von esther10 26.01.2017 00:16

Donnerstag, 26. Januar 2017
Eltern und Familie werden im Alltag immer wichtiger – trotz linksgrüner Anti-Familienpolitik



Foto: Ojedamd, Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0
Die Beziehung der Kinder zu ihren Eltern ist in den letzten Jahren intensiver geworden und ist auch bei jungen Erwachsenen sehr eng. So berichtet die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ am 22. Januar 2017.

* Mehr als die Hälfte der sog. „jungen Erwachsenen“ (Personen im Alter von 18 bis ca. 30) telefoniert mit den Eltern mindestens einmal pro Woche.
* Die Zahl der Personen zwischen 18 und 35, die noch bei den Eltern wohnen, hat sich seit 1980 verdoppelt.
* Die Anzahl derjenigen, die ihre Kinder genauso erziehen will, wie sie selbst erzogen wurden, ist zwischen 1985 und 2010 von 50 auf 70 Prozent gestiegen!

Auch Soziologen und Psychologen bestätigen, dass die Beziehungen zwischen Eltern und Kindern enger und emotionaler geworden sind. Dies gilt unabhängig von Beruf, Bildungsgrad und Einkommen.

Noch vor wenigen Jahren sprachen Soziologen von der „Auflösung der Generationenbeziehungen und der Erosion des gesellschaftlichen und familiären Zusammenhalts“.

Der Bericht in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ zeigt: (Die traditionelle) Ehe und Familie sind Institutionen, die der Natur des Menschen entsprechen und deshalb sind sie gegenüber ideologischen Attacken besonders resistent.

In den letzten Jahrzehnten hat die Politik nichts unversucht gelassen, um Ehe und Familie zu schwächen. Insbesondere die Grünen beschimpfen diejenigen, die sich für Ehe und Familie einsetzen als rückwärtsgewandt, sexistisch, fundamentalistisch und despotisch, weil sie gegen die Ehe für Homosexuelle sind.

Praktisch alle Umfragen und sonstige Untersuchungen bestätigen jedoch, dass die traditionelle Ehe mit Kindern nach wie vor die beliebteste Partnerschaftsform ist. Diejenigen, die nicht so leben, empfinden dies oft als Nachteil.

Diese Tatsachen sind vielen deutschen Politikern egal: Sie setzen ihren linksgrünen ideologischen Feldzug fort, indem sie auf Biegen und Brechen Gender in den Schulen einführen, indem sie die Ehe für Homosexuelle öffnen (und damit de facto abschaffen) wollen, indem sie Hausfrauen verachten usw.

© Mathias von Gersdorff. Vervielfältigung nur mit schriftlicher Genehmigung
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 16:49
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/



von esther10 26.01.2017 00:13

Mittwoch, 25. Januar 2017
Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte: Leihmutterschaft ist Menschenhandel


Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte, Foto CherryX, Wikimedia Commons Lizenz CC BY-SA 3.0
(PM Face (Föderation der katholischen Familienverbände in Europa)) Das Große Kammergericht stellt klar: elterliche Bande müssen nicht anerkannt werden, wenn eine biologische Verbindung zwischen Eltern und Kind nicht vorliegt. Das Argument des Kindesrechts kann nicht missbraucht werden, um nachträglich die verbotene Prozedur der Leihmutterschaft zu legitimieren. Kein Artikel der Europäischen Menschenrechtskonvention begründet ein „Recht auf ein Kind“ für Erwachsene.

Straßburg, den 25. Januar 2017

Gestern hat die Große Kammer des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte entschieden, dass "die Entfernung eines Kindes durch die Behörden, das durch gestationale Leihmutterschaft geboren wurde und wo keine biologische Bindung zu den Wunscheltern vorliegt, nicht gegen die Europäische Menschenrechtskonvention verstößt".
Das bahnbrechende Urteil stärkt den Schutz von Kindern, die durch Leihmutterschaft geboren wurden und Menschenhandel zu unterbinden hilft.

2011 schloss ein italienisches Ehepaar einen Leihmutterschaftsvertrag in Russland ab. Das Kind, das auf der Basis dieser Vereinbarung geboren wurde, hatte keine biologischen Bindungen mit seinen Wunscheltern. Das Ehepaar brachte das Kind mit einer gefälschten Geburtsurkunde nach Italien, wo man die italienischen Behörden aufforderte, das Kind als ihr Kind zu anzuerkennen. Der Antrag wurde von den Behörden abgelehnt, die das Baby unter Vormundschaft stellten. Später wurde das Kind von einem anderen Paar adoptiert. Das Ehepaar, das für die Leihmutterschaftsvereinbarung verantwortlich war, brachte den Fall vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, der nunmehr entschieden hat, dass Italien die Europäische Menschenrechtskonvention nicht verletzt hat.

Der Gerichtshof folgt der Auffassung, dass - da keine biologische Verbindung zum Kind vorliegt - der Staat nicht verpflichtet ist, die legale Abstammung bei Leihmutterschaftsvereinbarungen anzuerkennen. Außerdem erklärte der Gerichtshof, dass der Zweck nicht die Mittel heiligt: ein durch Leihmutterschaft gekauftes Kind kann auch deswegen nicht anerkannt werden, weil dadurch die nationalstaatlich verbotene Prozedur der Leihmutterschaft nachträglich legitimiert werden würde.

FAFCE begrüßt diese Entscheidung, die den Schutz von Kindern stärkt und ein deutliches Signal gegen Leihmutterschaft und Menschenhandel ist. "Es ist sehr positiv, dass der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte mit diesem Urteil das Recht des Staates anerkannt, Leihmutterschaftsvereinbarungen nicht zu legitimieren. Das Urteil bestätigt die Notwendigkeit, die Rechte von Kindern, die auf der Basis von Leihmutterschaftsvereinbarungen geboren werden, zu verteidigen und die derzeit existierende Grauzone zu einem vermeintlichen "Recht auf ein Kind" zu stoppen“ sagt FAFCE-Präsident Antoine Renard.

Der Zusammenhang von Leihmutterschaft und Menschenhandel wird mit der "ergänzenden Stellungnahme" des russischen Richters Dmitry Dedov unterfüttert, die lautet: “Menschenhandel geht Hand in Hand mit Leihmutterschaftsvereinbarungen. Die Tatsachen im vorliegenden Fall zeigen eindeutig, wie leicht es ist, Menschenhandel formell als eine Leihmutterschaftsvereinbarung hinzustellen. Das Phänomen der Leihmutterschaft selbst kann sich als sehr gefährlich für das Wohlergehen der Gesellschaft erweisen. Ich verweise nicht auf die Kommerzialisierung von Leihmutterschaft, sondern auf jede Form von Leihmutterschaft."

FAFCE lobt die italienischen Behörden, die die Große Kammer des Europäischen Gerichtshofes in dieser sensiblen Angelegenheit angerufen haben. Der Gerichtshof bestätigt mit seinem Urteil, dass der italienische Gesetzgeber versucht hat, Kinder vor illegalen Praktiken zu schützen, die unter den Begriff Menschenhandel fallen. Im vorliegenden Fall durch das Verbot der privaten Adoption, die auf der Basis eines Vertrages von Einzelpersonen zustande kommen sollte und durch die Beschränkung des Rechts von Adoptionseltern, ausländische Minderjährige nach Italien zu bringen, wo internationale Adoptionsvorschriften eingehalten werden.

Dieses Urteil folgt der Ablehnung eines Berichts in der Parlamentarischen Versammlung des Europarates, der bei Zustimmung die Tür zur Anerkennung von Leihmutterschaft geöffnet hätte. Es gibt viele europäische Staaten, die Leihmutterschaft verbieten und viele, die bereit sind, diese Praxis zu beschränken.
http://kultur-und-medien-online.blogspot...Medien+-+online)
Das heutige Urteil ist uns Ermutigung, den Kampf gegen Leihmutterschaft fortzusetzen, denn diese Praxis geht automatisch mit Menschenhandel und Ausbeutung einher.

von esther10 26.01.2017 00:04


Obben, Aleppos melkitischen griechisch-katholischen Kathedrale der Mariä-Entschlafung erlitt umfangreiche Schäden durch schwere Kämpfe. Darunter ist Erzbischof Jean-Clément Jeanbart, der melkitisch-griechisch-katholische Erzbischof von Aleppo. (Fotos mit freundlicher Genehmigung von Erzbischof Jeanbart und Hilfe für die Kirche in Not)
VERFOLGTE CHRISTEN | 26. JANUAR 2017

Erzbischof sagt, Christi Hilfe kann die Kirche in Aleppo blühen

http://www.proterrasancta.org/
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...wing-in-aleppo/


Melkitischer griechischer katholischer Erzbischof Jean-Clément Jeanbart beschrieb eine Kirche lebendig, aber sagte dem Register, das es Partner für seine "Aufbau-zu-bleiben" Bewegung benötigt.
Peter Jesserer Smith
BEIRUT - Weihnachten kam wieder nach Aleppo, diesmal mit Freude und Hoffnung für die Zukunft.

Drei Tage vor Weihnachten endete fünf Jahre brutaler Kriegführung in Aleppo, als die letzte Busladung der Rebellenkämpfer die östliche Hälfte der Stadt evakuierte. Noch einmal erhoben Christen einen Weihnachtsbaum in der Stadt und füllten die Kirchen.


Erzbischof Jean-Clément Jeanbart , feierte die Melkite griechisch - katholische Erzbischof von Aleppo, die Weihnachts Göttliche Liturgie in der Basilika von St. George am Dez. 25. Mehr als 1.100 Christen die katholische Kirche gepackt , Gott zu danken , dass die Waffen in Aleppo endlich gefallen war Still und feiern die Geburt von Jesus, dem Fürsten des Friedens. Nach der Liturgie, genossen die Gläubigen Kaffee als eine Band unterhalten.

Die Stimmung der Christen hatte sich endlich verändert. Es war ein "sehr gutes Weihnachtsfest".

"Die Menschen in fünf Jahren entspannt und glücklich zum ersten Mal waren", sagte Erzbischof Jeanbart, mit dem Register über das Telefon sprechen von der Melkite griechisch-katholischen Patriarchats in Beirut, Libanon. Die Menschen hatten den Mut, in die Stadt hinauszugehen. Er sagte, dass Christen, Katholiken und Orthodoxe von allen Konfessionen, die Weihnachtszeit zusammen mit Banketts feierten.

"Sie fühlen, dass etwas Gutes kommt," sagte er.

Der Erzbischof und seine Herde haben zusammen durch die Zerstörung ihrer Stadt gelitten, dauernd Hunger und Elend, manchmal unter Belagerung. Viele haben ihre Nachbarn verloren, und oft hat er den Heiligen Geist gebeten, ihm die richtigen Worte zu sagen, wenn es schien, nichts gesagt werden konnte.

Erzbischof Jeanbart erinnert sich an die vielen Menschen getötet, vor allem junge Menschen, darunter auch Kinder, von den Bombenanschlägen und Beschuss. Schwaden der Stadt sehen aus wie Hiroshima nach der Atombombe. Viele der alten archäologischen Schätze der Stadt sind zerstört. Die meisten der westlichen Hälfte der Stadt, die unter staatlicher Kontrolle war, scheint jedoch noch intakt genug, um bewohnbar zu sein.


Aber die Erzdiözese selbst hart getroffen wurde. Katholische Schulen und andere Projekte wurden zerstört. An einem Punkt wurde sein Erzbistum, die Kathedrale der Mariä Geburt und die angrenzenden Gebäude und Residenz, die vordere Linie der schweren Kämpfe. Ein massives Raketenbombardement verwüstete die Kathedrale Verbindung während er dort war - er sagte, es war einer der wenigen Male während des Krieges, dass er die unmittelbare Gefahr des Todes konfrontiert.



Schmerzlicher Exodus

Der tiefste Schmerz für den Erzbischof - derjenige, der ihn mit Schuldgefühlen und Einsamkeit gefüllt hat - war der Auszug der Christen aus seiner Stadt und dem Rest von Syrien. Nach Angaben des Erzbischofs, Aleppo hatte 165.000 Christen vor dem Beginn des Krieges im Jahr 2011. Heute, durch seinen Graf, hat es fast 50.000 Christen. Für das Christentum in Aleppo bleiben, sagte er, müssen Familien Hoffnung haben: Sie brauchen Häuser zu leben und Arbeitsplätze für ihre Kinder bieten.

Und mit 73 Jahren ist das Christentum "Vertrauen und Hoffnung in die Zukunft" jetzt Erzbischof Jeanbarts Lebenswerk. Er will, dass sie wissen, dass sie eine gute Zukunft haben werden. Und die Samen der wiederaufgebauten und erneuerten Kirche in Aleppo sind bereits gepflanzt worden. Was es braucht, sind Partner, und der Erzbischof bittet die Christen überall, sich den Christen in Aleppo und Syrien anzuschließen, mit ihnen zu beten und die Bemühungen mit ihrer finanziellen Unterstützung zu unterstützen. Der Erzbischof sagte, dass ihre muslimischen Nachbarn, die sie respektieren, die Golfstaaten versprechen, ihnen zu helfen. Die Christen haben keine staatlichen Förderer.

Sie haben nur die freundliche Großzügigkeit der universalen Kirche, um zu gewährleisten, "dass es uns gelingt, das Leben der Kirche in Syrien fortzusetzen."

Der Erzbischof wies darauf hin, dass die ganze Kirche dem Glauben der Kirche in Syrien große Schulden schuldet. Syriens Christen stehen für 2.000 Jahre treues christliches Leben, seitdem Petrus am Pfingsttag das Evangelium predigte. Viele der 3000 Konvertiten an diesem Tag waren syrische Juden, die das Evangelium wieder in ihre Gemeinden brachten und es durch die Region verbreiteten. Diese ersten Christen gaben dem Paulus den Glauben, indem er den größten Verfolger der Kirche in seinen beredtsten Evangelisten verwandelte. Das Land ist getauft mit dem Blut der Märtyrer - alt und neu - und hat unzählige Heilige hervorgebracht.

"Dieses Land ist ein heiliges Land", sagte Erzbischof Jeanbart.



Eine Kirche lebendig

Und die Kirche in Aleppo hat das Leben. Erzbischof Jeanbart erklärte, dass sie eine "neue Generation" der Christen schaffen müssen. Sie haben bereits die Qualität ihrer Familien aufzubauen worden, ihre Schulen und Kirchen, die Unterstützung der Herde besser Zeugen Jesu geworden. Das Fundament für eine "neue Kirche" in Aleppo wird bereits festgelegt.

Zum einen haben junge Menschen großzügig auf seinen Ruf reagiert, Kinder zu haben, so dass sie gute christliche Familien aufziehen können. Viele Menschen, sagte er, hatten Angst, Kinder zu haben, wegen des Krieges. "Warum sollte ein Mensch ein Kind in diese Welt bringen?" War das gemeinsame Denken. Aber er ermutigte junge Leute, Glauben zu haben und sagte, dass die Kirche helfen würde, auf sie aufzupassen.
http://www.ncregister.com/daily-news/arc...urish-in-aleppo


von esther10 26.01.2017 00:04

Kanonisches Recht und Beichtstuhl: Ein weiterer Konflikt mit Amoris Laetitia
Maike Hickson Maike Hickson 26. Januar 2017


(Bild: St. Nepomuk, Märtyrer des Siegels der Beichte)

Wie zu erwarten war, die ersten sind Fälle kommen jetzt, wo Priester nicht gehen zusammen mit dem neuen "Geist" bestraft werden Amoris Laetitia . Das heißt, um die "wiederverheirateten" Scheidungen, die nicht selbst die Absicht haben, ihre gewohnte Lebensweise zu verändern, nicht willentlich die Sakramente (besonders die Buße und die Eucharistie) zu verwalten, und dennoch einen offenen Zugang zu den Sakramenten wünschen.

Wir haben jetzt ac ase in Kolumbien, den Fall von Pater Luis Alberto Uribe Medina , der "wurde von seinem Bischof ermahnte und suspendiert , weil er in der Öffentlichkeit die neue Lehre kritisiert erfunden [sic] von Papst Francis zu Ehe und der Rezeption des Allerheiligsten Sakramentes " , nach der katholischen Webseite Rorate Caeli .

Dieser Fall wurde bereits auf interna berichtet Verbündeter von Marco Tosatti und Professor Roberto de Mattei in Italien und Guiseppe Nardi in Deutschland, unter anderen Quellen. Der deutsche Autor, Mathias von Gersdorff hatte angehoben, bereits im April 2016 die Frage einer möglichen bevorstehenden sich aus folgsam die neuen Regeln zu folgen , der Priester unter Druck Amoris Laetitia . In einer privaten Mitteilung hat er uns berichtet, dass sein älterer Artikel nun im Zusammenhang mit diesem Fall von Don Uribe viel Aufmerksamkeit erhalten hat.

Der Titel von Gersdorff eigenen früheren Post ist: "Werden die [Deutsch] Bischofskonferenz Kraft deutschen Priester ein Sakrileg zu Commit" Von Gersdorff wirft es die Frage, ob jene konservativen Katholiken , die immer noch behaupten , dass Amoris Laetitia überhaupt nicht hat Veränderte jede Lehre, wird endlich zu widerstehen, wenn sie auch als Priester persönlich verpflichtet, ein Sakrileg zu begehen, indem sie diese "wiederverheiratete" Scheidungen zur Heiligen Kommunion und auch zum Sakrament der Buße. So schließt sich von Gersdorff: "Sie würden also mit der Alternative konfrontiert werden: entweder ein Sakrileg zu begehen oder gegen ihren eigenen Bischof öffentlich Widerstand zu leisten."

Von Gersdorff weist in einer durchdringenden Weise darauf hin, dass diese Priester in Deutschland, die möglicherweise unter Druck gesetzt werden, einigen (oder sogar vielen) "wiederverheirateten" und geschiedenen Paaren eine heilige Kommunion zu geben, höchstwahrscheinlich nicht in der Lage sein werden, ausreichende Unterstützung zu erhalten Von Rom:

Sie können sich natürlich nach Rom wenden, aber nichts bedeutet, dass sie Hilfe bekommen würden. Der Papst hat nach der Veröffentlichung erklärt [von Amoris Laetiti a ] , dass er nicht weiter Aussagen zu diesem Thema machen. In einem Interview sagte er , dass Kardinal [Christoph] Schönborn interpretiert hatte Amoris Laetitia in korrekter Weise. Jedoch gehört dieser Wiener Kardinal zu jener Partei, die besonders die Idee der Aufnahme der wiederverheirateten Scheidungen zur Heiligen Kommunion förderte.

Die Pastoren, die es für ein Sakrileg halten, den Wiederverheirateten die heilige Kommunion zu geben, werden nicht dadurch geholfen, dass zahlreiche Theologen in den letzten Wochen Erklärungen verfasst haben, die eine solche Veränderung in der Lehre der Kirche ausgeschlossen haben. Sie standen also vor der Alternative, ein Sakrileg zu begehen oder gegen ihren eigenen Bischof offenen Widerstand zu leisten.


Von Gersdorff wirft in einer Nebenbemerkung auch die Frage auf, ob ein Priester, der diesen "wiederverheirateten" Paaren, die als Mann und Frau leben und nicht die Absicht haben, ihr sündhaftes Leben zu ändern, einen heilbringenden Abschied nimmt, nicht auch sein eigenes Priestertum in Gefahr.

Tatsächlich ther ist e tatsächlich ein Absatz in Kirchenrecht , das nicht ermutigend in irgendeiner Weise ein Büßer im Beichtstuhl einen Priester verbietet das sechste Gebot verstoßen . Denn ein solcher Priester müßte dann mit Aussetzung oder noch schlimmer bestraft werden. Zum Beispiel, Absatz 1387 des kanonischen Rechtes der katholischen Kirche sagt:

Ein Priester, der in der Tat, bei der Gelegenheit, oder unter dem Vorwand der Beichte gegen das sechste Gebot des Dekalogs zu sündigen ein Büßer erbittet ist , bestraft zu werden , je nach Schwere der Straftat, durch Aussetzung, Verbote und Entbehrungen; in ernsteren Fällen ist er aus dem Klerikerstand entlassen werden . [Meine Betonung]

So trotz der aktuellen Belastungen , die auf die Priester gestellt werden jetzt oder bald könnten weltweit (und nicht nur in Deutschland) mit dem neuen Laxheit "Seelsorge" zu gehen zusammen aus fließenden Amoris Laetitia , Canon Gesetz selbst noch Puts unter Strafe Grab so priesterlichen Nachsicht und Milde gegenüber ein "wiederverheiratet" geschiedene , die Absolution erhalten möchte - trotz der in einem sündigen Zustand verbleibende Lebens - eine Strafe so schwerwiegend , dass sie selbst ist zu seiner Entlassung aus dem Klerikerstand . Das heißt: Kein Priester auf Erden darf einer Person, die das Sechste Gebot ständig und gewohnheitsmäßig verletzt, ohne aufrichtige Absicht, sein Leben zu verändern, die Absolution geben. Im Gegenteil, ein solcher Priester riskiert, sein Amt als Priester zu verlieren.

Das Wissen und die Anwendung dieses besonderen Paragraphen des kanonischen Rechtes könnte also vor allem den belagerten Priestern eine große Hilfe sein, die es nun zur Verteidigung ihrer gewissenhaften Weigerung, den habituellen Verletzern des Sechsten Gebots eine Absolution zu gewähren, zitieren kann.

In diesem Zusammenhang ist eine weitere eklatanten Tatsache hinzu, nämlich dass, sollte nun ein treuer Priester verweigern , eine solche Büßer Absolution im Bußsakrament - aufgrund der fehlenden Bereitschaft des Büßer seine o zu ändern wn sündige Verhalten als "wieder geheiratet" Scheidung - er könnte sehr gut dann von diesem Büßer und sogar vor einem kirchlichen Gericht verklagt werden! Darüber hinaus kann in einem solchen Fall so ein treuer Priester konnte nicht einmal sich zu verteidigen, indem er immer noch durch das Beichtgeheimnis gebunden ist . Sie zeigt also die innewohnenden Gefahren, die das Siegel der Beichte bedrohen könnten, wenn man nun eine solche mündliche oder sentimentale "pastorale" Benutzung des Internen Forums machen würde.

Es geht viel auf dem Spiel, nicht das geringste ist das Heil der Seelen und die Heiligkeit des katholischen Priestertums. Mögen wir alle zusammen arbeiten, um das größere Gute hier - zu zählen, unsere Verteidigung der Heiligen Mutter Kirche weise und schöne Lehre über die Ehe.
http://www.onepeterfive.com/canon-law-an...moris-laetitia/

von esther10 26.01.2017 00:03

Amoris laetitia wurde von Bernhard Häring „geschrieben“ – Von Häring über Kasper zu Papst Franziskus
26. Januar 2017 0


Bernhard Häring als Peritus beim Zweiten Vatikanischen Konzil
(Rom) Der Osservatore Romano vom 6. März 1991 veröffentlichte einen Aufsatz des Moraltheologen William E. May, Professor an der Catholic University of America in Washington und damals einziger Laie in der Internationalen Theologenkommission. Der Aufsatz war bereits im Dezember 1990 in der Zeitschrift Fellowship of Catholic Scholars Newsletter erschienen. Die Parallelen zur heutigen, durch das umstrittene nachsynodale Schreiben Amoris laetitia entstandenen Situation ist verblüffend. Anhand von Mays Analyse läßt sich nachweisen, daß die von Papst Franziskus in Amoris laetitia vertretene Position auf den deutschen Redemptoristen Bernhard Häring zurückgeht und bereits seinerzeit als mit der katholischen Lehre unvereinbar erkannt wurde.

Häring (1912-1998) wirkte als Peritus am Zweiten Vatikanischen Konzil und gilt als Mitautor des Konzilsdokuments Gaudium et spes. Als Moraltheologe lieferte er seit den 60er Jahren Argumente für den nachkonziliaren Umbruch Richtung Dialog, Ökumenismus, neue Sexualmoral und pluralistische Gesellschaft. Häring gehörte zu den schärfsten Kritikern der prophetischen Enzyklika Humane vitae von Papst Paul VI. und prägte mit seiner Kritik einer ganze Generation von Priestern und Laien einen antirömischen Affekt ein, besonders im deutschen Sprachraum. 1975 leitete die Glaubenskongregation ein Lehrverfahren gegen ihn ein, das ohne Verurteilung blieb. Seine ganze letzte Schaffenszeit lag unter dem Verdacht, nicht mehr katholische Positionen zu vertreten.

Am 24. Oktober 2016 lobte Papst Franziskus bei seinem Treffen mit den Oberen des Jesuitenordens Häring jedoch als großen Moraltheologen: „Häring hat Moraltheologie wieder zum Blühen gebracht“.

Härings Plädoyer für die Zulassung von Ehebrechern zur Kommunion

In diesem Aufsatz unterzog May das 1989 vom deutschen Redemptoristen Bernhard Häring bei Herder veröffentlichte Buch, „Ausweglos? Zur Pastoral bei Scheidung und Wiederverheiratung: Ein Plädoyer“, einer kritischen Analyse.

Auf Härings Schriften stützten sich 1993 die oberrheinischen Bischöfe Oskar Saier (Freiburg), Karl Lehmann (Mainz) und Walter Kasper (Rottenburg-Stuttgart) in ihrem Gemeinsamen Hirtenbrief „Zur seelsorglichen Begleitung von Menschen aus zerbrochenen Ehen, Geschiedenen und Wiederverheirateten Geschiedenen“.

Bernhard Häring forderte in seinem „Plädoyer“ die Zulassung wiederverheirateter Geschiedener zu den Sakramenten. Darin folgten ihm die genannten Bischöfe der Oberrheinischen Kirchenprovinz. 1994 wurden von der römischen Glaubenskongregation unter der Leitung von Joseph Kardinal Ratzinger und mit Approbation von Papst Johannes Paul II. ausdrücklich „pastorale Lösungen“ zurückgewiesen, die in „bestimmten Fällen“ eine Ausnahme vom Kommunionverbot für denkbar halten.

Im Gefolge Härings hatten die drei Bischöfe erklärt, die kirchlich Norm als solche nicht in Frage zu stellen, aber einen „Alles-oder-Nichts-Standpunkt“ abzulehnen, weil es eine „unrealistische Forderung“ sei, daß wiederverheiratete Geschiedene „wie Bruder und Schwester, d.h. enthaltsam leben“ sollen. Das aber ist die Lehre der Kirche, wie sie von Papst Johannes Paul II. im nachsynodalen Schreiben Familiaris consortio 1981 bekräftigt wurde.

Ehesakrament als bloßes „Zielgebot“

Häring begründete sein „Plädoyer“ für die Aufweichung der Unauflöslichkeit einer sakramental gültigen Ehe mit der Praxis der orthodoxen Kirche. Diese Praxis betrachtete Häring als der katholischen Praxis überlegen. In diesem Zusammenhang vertrat er Positionen, die mit der katholischen Lehre unvereinbar sind, wie May in seinem Aufsatz herausarbeitete.

Häring wies dialektisch die These zurück, daß die Ehelehre Jesu Christi (Mk 10,2-12; Mt 5,31-32, 19,3-12; Lk 16-18) nur ein „Ideal“ sei, um zugleich aber den Keim zu jener These zu legen, die heute in einer dauerhaften, sakramentalen Ehe nur mehr ein wohl anzustrebendes, aber schwer erreichbares Ideal sehen will. So vertreten vom Wiener Erzbischof, Christoph Kardinal Schönborn, den Papst Franziskus am 8. April 2016 mit der Vorstellung von Amoris laetitia beauftragt hatte, und den er wenige Tage später als „authentischen“ Interpreten des nachsynodalen Schreibens bezeichnete. Laut Kardinal Schönborn zähle die Absicht, dieses anzustrebende „Ideal“ mehr oder weniger erfüllen zu wollen. Bei diesem Streben müßten die Menschen begleitet und gefördert werden, die einen würden es aber eben mehr schaffen, die anderen weniger. Alles zähle. Es gäbe keine irregulären Verbindungen mehr, sondern nur mehr Verbindungen, die mehr oder weniger das Ideal erfüllen. Kurzum, alle sind auf der Straße des Guten unterwegs, weil es nach diesem Verständnis eine Straße des Bösen gar nicht mehr gibt.

Häring behauptete dementsprechend, daß die vom Herrn gelehrte Unauflöslichkeit der sakramentalen Ehe ein „Zielgebot“ oder ein „normatives Ideal“ sei, das es mit aller Kraft anzustreben gelte. Diese Position, so May, stehe jedoch im Widerspruch zu dem, was der Herr lehrt, der seine Lehre ausdrücklich dem Mosaischen Gesetz entgegensetzt, das die Scheidung und die Wiederverheiratung erlaubte. Jesus sprach davon, daß Moses diese Abweichung vom ursprünglichen Schöpfungsplan Gottes über die Ehe nur wegen der „Herzenshärte“ der Israeliten erlaubt habe. Zudem ist mit der Person Jesu das Reich Gottes in die Welt eingetreten, so daß jenen, die in Einheit mit ihm stehen, ein „neues Herz“ und die Gnade geschenkt werden, in Übereinstimmung mit dem Plan des Vaters zu leben. Das ist das Verständnis der Kirche von der Ehe, weshalb sie eine gültig geschlossene, sakramentale Ehe für unauflöslich hält, und keine Autorität auf Erden die Macht hat, sie aufzulösen. Daraus ergibt sich, so May, daß irreguläre Verbindungen, welcher Art auch immer, einer gültig verheirateten Person, auch nicht die von wiederverheirateten Geschiedenen, als gültig anzusehen sind, sondern einen Ehebruch darstellen (vgl. 10,11-12; Mt 5,32, 19,9; Lk 16,18; Konzil von Trient, Sess. XXIV, 11.11.1563, Can. 7; Pius XI., Enzyklika Casti Connubii, 31.12.1930). Die Kirche habe trotz ihrer Binde- und Lösegewalt keine Autorität, eine sakramental gültig geschlossene Ehe aufzulösen. Sie könne nur nicht sakramental gültige Ehen oder nicht vollzogene, sakramental gültig geschlossene Ehen für nichtig erklären.

Härings Oikonomia-Verständnis: „Erlaubnis zum Ehebruch“

Die zweite Gefahr in Härings Thesen erkannte May im Versuch, die Oikonomia der orthodoxen Kirchen auf die Praxis der katholischen Kirche anzuwenden. Häring behauptete, daß diese Oikonomia in einer Spiritualität und Praxis einer barmherzigen und graduellen Verwaltung des Planes Gottes bestehe, der jeden Fall und jede Person als Einzelfall betrachtet. Wenn eine Person nach einer Scheidung und einer Zeit der „pastoralen Begleitung“ zum Gewissensurteil gelange, daß es für sie „besser“ sei, wieder zu heiraten, könne dies zwar von den Vertretern der Kirche nicht direkt bestätigt werden, aber es könne die Praxis im Geist der Oikonomia der orthodoxen Kirchen angewandt werden. Vertreter der Kirche sollten, so Häring, diese Entscheidung einer betroffenen Personen in Betracht ziehen. Im Klartext, so May, würde ein „priesterlicher Ratgeber“, der diesem Vorschlag Härings folgt, die Entscheidung einer geschiedenen Person zur Wiederverheiratung unterstützen und bestätigen. Ein katholischer Hirte aber könne einen solchen „Rat“ nie erteilen. Es hieße, die eigene Verantwortung aufzugeben, denn kein Priester könne jemals die Erlaubnis zum Ehebruch erteilen. Das aber wäre objektiv der Fall, wenn man Härings Vorschlag folgen würde.

Härings Epikeia:

Eine dritte Gefahr in Härings Thesen, so May, betrifft die Epikeia (die laut katholischer Morallehre einer Ausnahme entspricht, wenn man in einer Situation mit Sicherheit oder zumindest größter Wahrscheinlichkeit annehmen kann, daß der Gesetzgeber nicht Absicht hatte, diese in ein Gesetz miteinzubeziehen, also ein bestimmtes Gesetz für diese Situation keine Anwendung findet). Härings These dazu sei Anlaß für schwerwiegende Mißverständnisse, so May. Häring behauptete, daß das Ehenichtigkeitsverfahren der Kirche auf einer legalistischen Mentalität beruhe. Die „realen“ Bedürfnisse des Menschen würden dem Gesetz unterordnet. Es fehle dieser Mentalität völlig an Liebe und Barmherzigkeit Christi. Häring warf den Kirchengerichten eine schlechten „Tutiorismus“ vor, der den Parteien die Last auferlege, die Ungültigkeit ihrer Ehe zu beweisen. Häring forderte den Spieß umzudrehen und die Last der Beweisführung über die Gültigkeit jenen aufzuladen, die der Ansicht sind, daß eine Ehe gültig sei. Häring ist eindeutig: Jedesmal, wenn es einen vernünftigen Zweifel an der Gültigkeit einer Ehe gibt, und jedesmal, wenn der Teil, der die Auflösung wünscht, gemäß eigenem Gewissen überzeugt ist, daß die Ehe ungültig ist, solle die Ehe annulliert werden. Wenn die erste Ehe aufgrund einer „tutioristischen“ Forderung nach Beweisen für ihre Ungültigkeit nicht annulliert wurde, und wenn der priesterliche Ratgeber und die betroffene Person überzeugt sind, daß die erste Ehe ungültig war, dann, so Häring, komme die Epikeia zur Anwendung und der Seelenhirte könne „in aller Stille“ eine neue „Eheschließung zelebrieren“.

May hält Härings Behauptung entgegen, daß die Epikeia in keinem Fall in der Frage der Gültigkeit einer Ehe Anwendung finden kann, weil das Gesetz eindeutig ist. Es könne nur geprüft werden, ob eine Ehe existiert oder nur ein Schein ist. Dasselbe gelte für die Bestimmung, die Ehebruch verbietet. Es gibt keine Fälle, in denen zu prüfen wäre, ob sie unter das Gesetz fallen oder nicht, so May.

Härings konstruierter Gegensatz: „Gesetz“ gegen „Barmherzigkeit“

Häring unterscheidet in seinem Buch, so May, in seiner für ihn typischen Rhetorik zwischen einem legalistischen Verständnis der Moral (die, so Härings Behauptung, der Praxis der Kirche entspreche) und einem vom Evangelium inspirierten Moralverständnis, das die Liebe und die Barmherzigkeit Gottes betone. Häring, der mit Nachdruck einen Gegensatz zwischen dem Gesetz und der Liebe und Barmherzigkeit Gottes konstruiert, vertritt in seinem Buch die Ansicht, daß es für jedes Gesetz Ausnahmen gebe. Wie May schreibt, scheint Häring „Gesetze“, „Normen“, „Regeln“ kategorisch für eine Einschränkung der menschlichen Freiheit zu halten. Diese seien zwar zum Großteil nützlich, um die grundlegenden menschlichen Werte zu schützen. Sie seien aber immer dann beiseite zu legen, wenn sie ohne Notwendigkeit die Entscheidungsfreiheit des Menschen einschränken. Häring sah in den Normen und dem „Gesetz“, wie er bevorzugt betonte, nicht die Wahrheit, anhand derer die Menschen sich für das Gute und gegen das Böse entscheiden können und damit aus freiem Willen das werden können, was Gott möchte, daß sie sind, weil es ihrem Wesen entspricht. Er erkannte nicht, daß einige Normen absolut sind und daher keine Ausnahmen dulden. Zu diesen gehört auch die Norm, die Ehebruch verbietet, weil der Ehebruch nicht mit einem offenen und reinen Herzen vereinbar ist, nicht mit dem was gut und der Liebe würdig ist, nicht mit dem „neuen Herz“ vereinbar ist, das uns durch die Taufe geschenkt wurde. Aus diesem Grund ist eine „Zweitehe“, eine Wiederverheiratung nach einer Scheidung, nicht erlaubt. Das ist auch der Grund, weshalb die Kirche den Ehebruch nicht erlauben kann, auch wenn Häring das nicht erkannt hat.

Völlig abwegig sei Härings Behauptung, die Glaubenskongregation hätte in einem Schreiben an Kardinal Bernardin vom 21. März 1975 die Zulassung jener Katholiken, die durch ein Unglück in einer irregulären „zweiten Ehe“ leben, zu den Sakramenten erlaubt, ohne daß sie sich des Geschlechtsakts enthalten müßten.

Härings Buch „irreführend“ und „gefährlich“

Häring behauptete in seinem Buch unter Berufung auf die ostkirchliche Oikonomia, daß Ehen nicht nur eines physischen Todes „sterben“ könnten, wenn einer der Ehepartner tot ist, sondern auch eines „moralischen“, „psychischen“ und „zivilen“ Todes. Das sei, so May, typisch für eine Art von Philosophie, die nur das für wichtig und real hält, was dem Gewissen so scheint, aber andere wesentliche Aspekte der Realität ausklammert. Auf diese Weise aber mache man sich lustig über das gegenseitige Eheversprechen von Mann und Frau, mit dem sie sich versprechen, auf alle anderen zu verzichten und sich gegenseitig treu zu sein, bis daß der Tod sie scheidet, also bis ans Lebensende.

May gelangte zum Schluß, daß Härings Buch „irreführend“ und „gefährlich“ ist, da es Positionen vertritt, die mit der katholischen Wahrheit unvereinbar sind. May verurteilt, daß Häring sich dabei wiederholt auf den heiligen Alphons Maria von Liguori berief, indem er den Eindruck erweckte, als würden Härings Positionen mit jenen des großen Heiligen übereinstimmen. In Wirklichkeit sei dem heiligen Ordensgründer der Redemptoristen Härings Denken völlig fremd gewesen.

May kritisierte aber vor allem die ungerechtfertigte Konstruktion eines Kontrastes, laut dem die derzeitige Praxis der Kirche „herzlos“ und „grausam“ sei. Letztlich habe sich Häring, so May, zur haltlosen Anklage verstiegen, die Lehre und die Praxis der Kirche seien ein legalistischer und pharisäischer Verrat am Evangelium der Liebe und der Barmherzigkeit Gottes.
http://www.katholisches.info/2017/01/26/...pst-franziskus/
„In Wirklichkeit sind es gerade solche Thesen [wie die Härings], die die Lehre Christi verdrehen und entstellen und auf diese Weise das Leben der Gläubigen schwer schädigen.“
Text: Giuseppe Nardi
Bild: redemptoristen.com (Screenshot)

von esther10 26.01.2017 00:00

Wie Bischöfe wirklich helfen können Ehen durch Scheidung bedroht...26. JANUAR 2017


Es wird viel darüber geschrieben, wie die Kirche die Menschen in sogenannten zweiten bürgerlichen Ehen begleiten sollte. Bischöfe debattieren, ob diese Katholiken in der Lage sein sollten, die heilige Kommunion zu empfangen, obwohl fast nichts über die pastorale Begleitung geschrieben wird, die für die in der Ehekrise gebraucht wird, wenn die ersten Ehen brechen.

Die Debatte um die zweiten Ehen betrifft Ehebrüche, die sowohl die Zehn Gebote als auch die Unterweisungen des Herrn im Neuen Testament verletzen. Allerdings gibt es andere kritische Verpflichtungen zur Ehe außer widerstehen Ehebruch. Eheversprechen gehören zu lieben und ehren den anderen Ehepartner alle Tage seines Lebens. Verheiratete Katholiken sollen ein heiliges, liebevolles und sicheres Zuhause für sich und ihre Kinder aufrechterhalten. Dies ist einer der Gründe, warum Scheidung ist eine solche schwere Vergehen, zusammen mit der schweren Sünde der Ehebruch.

Zurzeit scheint es jeder in der Kirche zu begleiten, die Ehebrecher zusätzlich zu scheiden ihre Ehegatten zu sprechen. Es ist noch wichtiger, sich daran zu erinnern, dass diese leidende Aufgabe auch Begleitung brauchen.

Aus diesem Grund arbeite ich mit der gemeinnützigen Organisation Mary's Advocates, die Eheleuten und Kindern helfen will, die eine einseitige schuldlose Scheidung erleiden. Ich begann diese Arbeit nach der Entdeckung, dass wöchentlich-Mass-Besuch Katholiken zwingen keine Fehler Scheidung auf ihre Familien. Mary's Advocates hilft Eheleuten, die ihre Familie zusammenhalten wollen, indem sie ihnen zeigen, wie sie ihre Diözese ansprechen, die für die Trennung und Scheidung geltenden kanonischen Gesetze umzusetzen. Unsere Hoffnung ist, dass, sobald ein Katholik, der eine einseitige schuldlose Scheidung einleitet, auf die kanonischen Konsequenzen aufmerksam gemacht wird, die sie stoppen und versöhnen werden. Die Diözesen haben eine wesentliche Rolle dabei, die Katholiken über die Schwere ihres Handelns zur Besinnung zu bringen.

Die Ungerechtigkeit der einseitigen unverschuldeten Scheidung

In vielen westlichen Ländern ist es nun möglich, dass ein Ehegatte eine einseitige schuldlose Scheidung für den anderen Ehegatten und deren Kinder auferlegt. Sowie rechtlich "Auflösen" der Verbindung der Ehe, ist es nicht ungewöhnlich für die Abandoner auf die befreit von seinen oder ihren Pflichten, das eheliche Haus durch Haushaltsaufgaben, finanzielle Unterstützung oder Kinderbetreuung zu unterstützen. Auch wenn es gesetzliche Voraussetzungen für die finanzielle Unterstützung von Kindern gibt, entsprechen diese nie den Beiträgen, die gemacht wurden, wenn das Paar zusammen war, und sie sind oft nicht erzwungen oder schlecht durchgesetzt.

Gläubige Ehegatten, die ihre Verantwortung für ihre Familie und ihre Kinder ernst nehmen, können die Hälfte oder mehr des ehelichen Vermögens verlieren, den täglichen Zugang zu den Kindern verlieren und den Ehegatten oder die Kinderhilfe bezahlen. Unverzichtbare Scheidungsverordnungen verordnen Kinder, um zwischen Mama und Papa zu Hause hin und her zu gehen, unabhängig davon, wie viel die Kinder den verlassenden Ehegatten zur Wiedervereinigung ihrer Splitfamilie wünschen und unabhängig davon, wie viel psychologische Schäden durch die Teilung in der Familie verursacht werden.

Unschuldige Angeklagte in schuldloser Scheidung, die sich weigern, der Scheidung zuzustimmen, stellen große finanzielle und persönliche Risiken. Auch in den Fällen, in denen ein moralisch legitimer Grund für die Trennung von Ehegatten besteht, haben die zivilrechtlichen Scheidungsgerichte kein Interesse daran, zeitweilige Trennungen zu vereinbaren, die es einem Täter ermöglichen, Zeit und Raum, seine oder ihre harten Wege zu ändern.

Wie Bischöfe können helfen, Ehen durch Scheidung bedroht helfen

Katholiken sollten ihre Ehen niemals aufgeben. Weil Heirat eine öffentliche Einrichtung ist, die im natürlichen und göttlichen Recht verwurzelt ist, hat die kirchliche Tradition und das kanonische Recht ein Verfahren zur Verwaltung der Trennung von Ehegatten. Katholiken sollen sich erst nach einer kirchlichen Untersuchung einer zivilen Scheidung unterwerfen. Wenn ein Ehegatte Ehebruch begeht oder gefährlich missbräuchlich ist, hat der andere Ehegatte einen wahren Grund zu trennen.

Nach dem kanonischen Recht ist nur der Bischof oder derjenige, der seine Vollmacht ausübt, zuständig, einen Trennungsplan zu bestimmen, der dem göttlichen Recht entspricht. Für Katholiken sollte dies Vorrang vor dem zivilen Scheidungsverfahren haben. Zum Beispiel, wenn Mama eine ehebrecherische Beziehung eingeht, würde es Skandal für Kinder geben, um sie dazu zu zwingen, dass die neue Beziehung der Mama normal ist, und zwingen die Kinder, über Nacht mit Mama und ihrem neuen "Partner" zu verbringen Während er in einer Halbzeitkrise, in der er sein Herz gegenüber seiner Frau verhärtete, gegen das göttliche Gesetz verstoßen würde, die Kinder zu zwingen, die Heimat zu verlassen, die sie Dad schon immer in seinem neuen "Junggesellen-Pad" besuchten. Wir hoffen, dass der Bischof Papa seine Verpflichtungen zur Aufrechterhaltung seiner Eheversprechen anweisen würde?

Als Direktorin der Marienanwälte korrespondiere ich mit treuen Eheleuten, die von ihrem bekennenden katholischen Ehegatten verlassen werden. Wir stellen moralisch gegründete Ehegatten mit einer Schablonenbotschaft zur Verfügung, in der sie ihre Diözese bitten, das kanonische Recht zur Trennung von Ehegatten umzusetzen. Dies sollte ein sehr anderes Ergebnis als die zivile Forum die Unfall-Scheidung. Selbst in Fällen, in denen eine Ehe wirklich ungültig ist, erfordert das kanonische Recht, dass die Kirche und nicht der Staat die moralischen und zivilen Pflichten der Parteien gegenüber dem anderen und den Kindern entscheidet.

Ich habe gelernt, dass Diözesen manchmal das kanonische Recht über die Trennung von Ehegatten missachten. Einige Mitarbeiter der Kirche sagen, der Antrag des Petenten sollte aus verschiedenen Gründen unbegründet abgelehnt werden, wie die folgenden:

Weil Ihr Ehepartner für Scheidung eingereicht hat und nicht wollen, sich zu versöhnen, hat Ihr Ehepartner die Ehe beendet und Sie sollten den Tod Ihrer Ehe nach entsprechender Wut trauern.
Weil die Kirche keine zwingende Macht hat, werden wir das kanonische Recht nicht umsetzen, und Sie verletzen sich und Ihre Kinder, wenn Sie an Ihrer Ehe festhalten.
Hat Ihr Ehepartner kein Interesse an der Versöhnung, und wenn wir einen Erlass über die Trennung von Ehegatten erlassen, würde es ausschließen, die Möglichkeit, Ihr Ehepartner Petition für ein Dekret der Ungültigkeit der Ehe in der Zukunft.
Weil Ihr Ehegatte nicht in der Ehe fortzufahren und lehnt Versöhnung, und weil eine Kirche Dekret hat keine Bedeutung im Zivilgericht, wird die Kirche nicht Ihren Fall behandeln.
Es ist ein Fehler, zu sagen, dass Scheidung eine bloße zivile Angelegenheit ist, in der die Kirche keine Kompetenz hat. Zivile Scheidungsrichter behaupten, die Macht zu haben, einen Betroffenen von der Verpflichtung zu entbinden, ein intaktes Heim aufrechtzuerhalten und die Verpflichtung, seinen vollen Anteil an der Unterstützung für das eheliche Haus fortzusetzen. Die Kirche, nicht der Staat, sollte diese Bestimmungen treffen.

Das Werk der Fürsten von Maria

Mary's Advocates veröffentlicht eine spezielle Sammlung der kirchlichen Lehre über die Ehescheidung, darunter die des Entwurfs Ausschusses, dass die 1983 Code of Canon Law schrieb, die italienische Bischofskonferenz "Anweisung, dass ein Ehegatte Reparatur böse, der Universität von Navarra Kommentar zur Klärung der Anforderung von Die Erlaubnis des Bischofs vor der Einreichung der Ehescheidung und das kanonische Recht, dass der Promoter der Gerechtigkeit an den Fällen der Trennung von Ehegatten teilnehmen muss.

Mary's Advocates versucht, die Heilung von verletzten Ehen zu unterstützen, sicher, dass fast jede Ehe hat die inhärente Fähigkeit, geheilt werden. Der Psychologe Dr. Richard Fitzgibbons, Gründer des Instituts für Eheheilung, schreibt:

"Die Ehegatten, die nicht glücklich sind und die Scheidung verfolgen wollen und eine Entscheidung der Nichtigkeit am häufigsten weigern sich, ihre eigenen Schwächen zu beheben. Stattdessen stellen sie sich als Opfer von unempfindlicher Behandlung oder emotionalem Missbrauch dar. Die psychologische Realität ist, dass jeder Ehegatte besondere Gaben in die Ehe bringt, aber sie bringen auch psychische Schwächen, die meist tief bewusst bewusst sind. "

Dr. Fitzgibbons listet gemeinsame Schwächen, die Ehen bedrohen, einschließlich Egoismus, emotional distanzierte Verhaltensweisen in spousale Einsamkeit; Kontrolle der Verhaltensweisen von ungelösten Schmerzen mit einem Elternteil; Versagen, Wut täglich durch Wachstum in der Vergebung zu meistern; Und Schwächen im Vertrauen. Sein Institut hat den Klienten dabei geholfen, diese Probleme zu überwinden.

Wir glauben, dass die Katholiken glauben, dass die Katholiken viel lernen können von den Freudenheirat-Ministerien, einer biblischen Grundlage, die die treuen Ehepartner unterstützt, die für die Wiederherstellung der Ehe nach der Scheidung beten. Auch das Retrouvaille-Programm hat Erfolg bei der Vereinbarkeit von geschiedenen Paaren.

Mary's Advocates unterstützt Eheleute in der formalen Aufforderung der Kirche zu intervenieren, unter Verwendung der Befugnisse, die im kanonischen Recht. Während die Diözesanbehörden wenig Einfluss auf diejenigen haben, die die Lehre der Kirche vorsätzlich missachten, ermutigt der Advokat der Kirche treue Eheleute, die Kirche zu bitten, das kanonische Recht zur Trennung von Ehegatten umzusetzen. Die Umsetzung des kanonischen Rechts auf die Trennung der Ehegatten hat ein dreifaches Ergebnis: 1) Es fordert diejenigen, die daran denken, die eigene Ehe zu brechen, in Ordnung ist; 2) Kanonische Entscheidungen könnten zivilrechtliche Wirkungen in Gebieten haben, in denen Vertragsrechte respektiert werden, und 3) einige Ehen können zusammen bleiben und die richtige Art der Hilfe anstatt bereichern Scheidungsanwälte und verletzen Kinder.

Bitte kontaktieren Sie Mary's Advocates Support-Netzwerk, wenn Sie Ihrer Ehe nach der Scheidung treu bleiben. Lassen Sie sich vom Beispiel der hl. Monica inspirieren, die 20 Jahre lang um die Bekehrung ihres Sohnes und ihres Ehemannes betete.

Bitte besuchen Sie unsere Website, Marys Advocates: Upholding Ehe - Liebe Hopes und trägt alle Sachen

BITTE HELFEN SIE; DAS WORT ZU VERBREITEN!

https://www.ewtn.co.uk/news/latest/how-b...ened-by-divorce
+++
http://marysadvocates.org/



von esther10 25.01.2017 00:59

HAT NICHT DIE LEGITIMITÄT DER KOMMISSION AKZEPTIEREN VON ROM GESCHICKT


Der Souveräne Malteserorden erinnert der Vatikan ...nicht in ihre Regierung einmischen
Der Großmeister des Souveränen Malteserordens hat eine Erklärung der Kommission durch den Vatikan Staatssekretär ausgestellt geschickt, um die Einstellung der Ex-Kanzler, zu untersuchen, von Kondomen in humanitären Aktionen zu verteilen. Der Großmeister erinnerte an Rom keine Autorität hat in ihrer internen Governance zu intervenieren.

01/11/17 11.09
( InfoCatólica ) Der Großmeister, Fra ' Matthew Festing, OBE, hat als es angemessen zu wiederholen , dass der Ersatz alter Kanzler eine interne Handlung der Regierung des Ordens war.

«Por lo tanto», añade, «habida cuenta de la irrelevancia jurídica de esta Comisión y de sus conclusiones relativas a la estructura jurídica de la Orden de Malta, la Orden ha decidido no cooperar con ella. Esto es para proteger su soberanía contra iniciativas que afirman estar dirigidas objetivamente (y por lo tanto - aparte de sus intenciones - revela que es legalmente irrelevante) a cuestionar o incluso limitar dicha Soberanía».

El Gran Maestre cita la Carta Constitucional de la Orden cuando afirma que «el carácter religioso de la Orden no perjudica el ejercicio de prerrogativas soberanas relativas a la Orden en la medida en que es reconocida por los Estados como sujeto del derecho internacional» e indica que «la Orden tiene representación diplomática ante la Santa Sede, de acuerdo con las normas del derecho internacional».

El máximo digirente de la Orden de Malta recuerda que la confirmación de tal estatuto en virtud del derecho internacional también está confirmada en el Annuario Pontificio de la Santa Sede, donde la Orden se menciona sólo una vez y no entre las órdenes religiosas, sino entre los Estados con Embajadas acreditadas en la Santa Sede.

El Gran Canciller recuerda igualmente que la Orden tiene sus propios tribunales para dirimir los conflictos que se planteen por cuestiones de organización interna.

En cuanto al carácter religioso de los miembros, indica que hay diferentes grados pero que en todo caso los juramentos de obediencia se hacen a los superiores de la propia Orden.
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=28265
+
Komentar:
Marisa
Ich weiß nicht , warum Untersuchung würde verlangen , dass jemand aus dem Amt entfernt wurde von Kondomen in humanitären Aktionen zu verteilen.
Ich würde verstehen , wenn es genau das Gegenteil war, das heißt, wenn es aus dem Amt entfernt worden war , die nicht bereit war Kondome in humanitären Aktionen (über die Verantwortung oder nicht der Vatikan auf dieser Reihenfolge) zu verteilen.
01/11/17 11.35
+
Zurücktritt ...Streit
http://www.reuters.com/article/us-pope-k...SKBN159001?il=0



von esther10 25.01.2017 00:58

Vatikan: Papst Francis, zum des Delegierten zu benennen, um Auftrag von Malta zu laufen


Der Großmeister des Ordens, Fra 'Matthew Festing, bot seinen Rücktritt an den Papst am Dienstag

Der Vatikan sagte am Mittwoch war es die Übernahme des umkämpften Ordens von Malta in einer außerordentlichen Darstellung der päpstlichen Macht nach dem Großmeister des Ordens öffentlich enthoben Papst Franziskus in einem bitteren Streit über Kondome.

Der Umzug markiert das Eingreifen eines souveränen Staates - des Heiligen Stuhls - in die Regierungsgewalt eines anderen, des Souveränen Malteserordens, einer alten aristokratischen Ordnung, die eine weite Wohltätigkeitsoperation rund um den Globus durchführt.

Der Vatikan sagte, Fra 'Matthew Festing, 67, bot an, als Großmeister Dienstag während einer Audienz mit dem Papst zurücktreten, und dass Papst Francis hatte es am Mittwoch angenommen.

Die Erklärung besagt, dass die Governance des Ordens vorübergehend zu der Reihenfolge Nr. 2 "bis zur Ernennung des päpstlichen Delegierten verschieben würde."

Die Benennung eines Delegierten signalisiert eine Übernahme des Vatikans, was auf die früheren Übernahmen der Legion Christi und die religiösen Orden des Vatikan zurückzuführen ist, als sie Skandale oder Turbulenzen unterlagen.

Aber das sind religiöse Orden, die direkt dem Heiligen Stuhl berichten. Der Orden von Malta ist eine souveräne Einheit nach dem Völkerrecht und macht die Intervention des Vatikans um so bemerkenswerter.

Fra 'Matthäus hatte sich geweigert, mit einer päpstlichen Kommission zusammenzuarbeiten, die seine Ermordung des Großkanzlers des Ordens, Albrecht von Boeselager, über Enthüllung untersuchte, daß die Wohltätigkeitsorganisation des Ordens Kondome unter seiner Uhr verteilt hatte.

Fra 'Matthew hatte den Status des Ordens als souveräne Einheit zitiert, weil er sich weigerte, mit dem zusammenzuarbeiten, was er sagte, war ein Akt der internen Regierungsführung. Viele kanonische Rechtsanwälte hatten ihn gesichert und befragten das Interventionsrecht des Papstes.

Aber der Matthäus-Trotz war von Anfang an geglückt, da er ein Versprechen des Gehorsams gegenüber dem Papst als Ritter der höchsten Stufe annahm und unabhängig davon der Führer einer prominenten katholischen Ordnung war, die mit dem Führer in einen öffentlichen Kampf eindrang Der katholischen Kirche.

Der Streit schlug noch einmal Papst Francis gegen Kardinal Raymond Burke, ein führender konservativer und Pope Francis-Kritiker, der zufällig auch der Papst-Gesandte des Ordens zu sein.

Kardinal Burke war von Fra 'Matthews Seite am 6. Dezember, als Fra' Matthäus zuerst fragte, dann forderte Boeselager Rücktritt. Boeselager weigerte sich, wurde aber zwei Tage später im Rahmen eines Disziplinarverfahrens, das er gegen die eigenen Regeln des Ordens verstoßen hat, verdrängt.

Boeselager war der Gesundheitsminister der Ritter gewesen, als sein Wohltätigkeitszweig Malteser International gefunden wurde, an Programmen teilgenommen zu haben, die Tausenden von Kondomen zu den armen Leuten in Birma verteilten.

Kirche Lehre verbietet künstliche Empfängnisverhütung. Boeselager hat gesagt, er habe die Programme gestoppt, als er von ihnen gelernt. Die Führung des Ordens hat gesagt, der Skandal sei ernst, dass Boeselager die Offenbarungen der Programme verborgen hielt und es "schändlich" nannte, dass er einen Befehl abgelehnt hatte, Festing zu gehorchen und zurückzutreten.

Boeselager hat seine Entfernung angefochten und appelliert an das innere Tribunal der Ritter.

Viele Mitglieder des Ordens hatten beklagt, wie die Konfrontation mit dem Heiligen Stuhl ungewollte negative Aufmerksamkeit auf den Orden gezogen habe, der auf Spenden zur Unterstützung seiner Wohltätigkeitsarbeit rund um den Globus angewiesen sei.

Papst Francis ernannte eine Kommission zu untersuchen, nachdem Boeselager sagte, dass er von Fra 'Matthew, in Kardinal Burkes Anwesenheit gesagt wurde, dass der Heilige Stuhl wollte, dass er über den Skandal zurücktreten. Der Vatikan Staatssekretär hat gesagt, der Papst wollte nichts von der Art und wollte die Auseinandersetzung durch den Dialog gelöst werden.

Letzte Woche sagte der Heilige Stuhl, dass es den Auftrag erwartet, mit seiner Sonde zusammenzuarbeiten, und in einer scharf formulierten Aussage sagte, dass es geplant ist, Maßnahmen zu ergreifen, um den Streit zu lösen.

Der Orden von Malta hat viele Fänge eines souveränen Staates, die Ausstellung seiner eigenen Briefmarken, Pässe und Nummernschilder und hält diplomatische Beziehungen mit 106 Staaten, der Heilige Stuhl enthalten.

Der Heilige Stuhl hat jedoch eine einzigartige Beziehung zum Orden, da er eine katholische Einheit ist, und der Papst ernennt einen Kardinal, um die geistlichen Interessen des Ordens und seine Beziehung zum Vatikan zu fördern. Papst Francis ernannte Kardinal Burke zu dieser Position im Jahr 2014 nach der Beseitigung ihn als Vatikanischen Obersten Gerichtshof.

Der Orden spürt seine Geschichte auf die Kreuzzüge des 11. Jahrhunderts mit der Gründung eines Krankenhauses in Jerusalem, das sich um Menschen aller Glaubensrichtungen kümmert. Es zählt jetzt 13.500 Mitglieder und 100.000 Mitarbeiter und Freiwillige, die Gesundheitsversorgung in Krankenhäusern und Kliniken auf der ganzen Welt.

Volltext der Erklärung von Vatikan

Gestern (24. Januar), im Publikum mit dem Heiligen Vater, Seine Hoheit Fra 'Matthew Festing aus dem Amt des Großmeisters des Souveränen Malteserordens.

Heute (25. Januar) nahm der Heilige Vater seine Resignation entgegen und dankte Fra 'Festing für seine Treue und Hingabe an den Nachfolger Petri und seine Bereitschaft, demütig dem Besten des Ordens und der Kirche zu dienen.
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...order-of-malta/
Die Regierungsgewalt des Ordens wird zwischenzeitlich vom Großkommandeur bis zur Ernennung des päpstlichen Delegierten durchgeführt

von esther10 25.01.2017 00:58

Haben sich deutsche Bischöfe auf dem Mainstreamzug bequem eingerichtet?
Veröffentlicht: 25. Januar 2017 | Autor: Felizitas Küble

Von Prof. Dr. Hubert Gindert

Einige deutsche Bischöfe äußern sich öffentlich zu politischen Parteien, konkret zur Alternative für Deutschland (AfD). Zählen Stellungnahmen zur Parteipolitik zu den bischöflichen Aufgaben? gindert



Was sagt die Kirche im Zweiten Vatikanischen Konzil im Dekret über die Hirtenaufgabe der Bischöfe: „Bei der Erfüllung ihrer Aufgaben zu lehren, sollen sie den Menschen die Frohbotschaft Christi verkünden; Das hat den Vorrang unter den hauptsächlichen Aufgaben der Bischöfe… Das Geheimnis Christi sollen sie ihnen unverkürzt vorlegen… (Ziff 12)

BILD: Unser Autor leitet das „Forum Deutscher Katholiken“ mit seinen Kongressen „Freude am Glauben“

Das Zweite Vatikanische Konzil äußert sich auch zu den Aufgaben der Laien, wenn es sagt: „Die Laien aber müssen den Aufbau der zeitlichen Ordnung als die gerade ihnen zukommende Aufgabe auf sich nehmen… unmittelbar und entschieden handeln… den Hirten obliegt es, die Grundsätze über das Ziel der Schöpfung und über den Gebrauch der Welt klar zu verkünden, sittliche und geistliche Hilfen zu gewähren, damit die zeitliche Ordnung auf Christus ausgerichtet werde“. (Dekret über das Apostolat der Laien, Ziff 7)

Es gibt also eine klare Abgrenzung der Zuständigkeitsbereiche und der jeweiligen Verantwortung für Bischöfe und Laien.

Der Politikwissenschaftler Dr. Werner Patzelt warnt die Kirchenvertreter, die AfD pauschal als nicht wählbar für Christen zu bezeichnen:

„Viel besser wäre es, wenn sie Maßstäbe und Kriterien herausarbeiten, nach denen Christen Parteien beurteilen können“. (Konradsblatt, 4/2017, S. 4) Dr. Patzelt äußert an anderer Stelle: „Statt dessen habe ich den Eindruck, dass viele Kirchen den institutionellen bequemen Kurzschluss suchen“. „Kirchenführer verbündeten sich mit politischen Führern und machten sich zu spirituellen und transzendentalen Handlangern politischer Gestaltungsarbeit“, zitiert die Tagespost vom 14.1.17 den Politologen, der zudem erklärt: „Politische Aufgaben sind nicht von der Kirche zu bewältigen, sondern Politik ist für andere Bereiche zuständig als die Religion“. bischof



Die Päpste haben die Grundsätze politischen Handelns in ihren Sozialbotschaften (Enzykliken) von Leo XIII. bis Papst Franziskus immer wieder vorgelegt. Die Bischöfe müssten sie nur mit den ihnen gebotenen Möglichkeiten unter die Leute bringen.

Wenn sich die Bürger von den etablierten Parteien nicht mehr verstanden, in ihren Sorgen nicht mehr ernst genommen und vertreten fühlen, rühren sich Proteste und entstehen neue Parteien, welche die Probleme ansprechen. Ob sie diese lösen können, ist eine andere Frage. Die Kirche kann hier nur zur fairen Auseinandersetzung – an beide – appellieren.

Der Vorwurf von Bischöfen, wer die für sie geltende „Rote Linie“ überschreite, könnte schnell zum Bumerang für sie werden, wenn ihnen z.B. vorgehalten wird, dass sie ihren primären Aufgaben nicht nachkommen und sich selber populistisch verhalten.

Die Gescholtenen könnten zurückfragen, wann sich diese Bischöfe das letzte Mal klar zur Genderideologie und Frühsexualisierung der Kinder in staatlichen Schulen, zur Massenabtreibung, zur beschlossenen aktiven Sterbehilfe, zum Religionsunterricht, zur Präimplantationsdiagnostik etc. geäußert haben. Anders ausgedrückt, ob sie sich nicht selber auf dem Mainstreamzug bequem eingerichtet haben?
https://charismatismus.wordpress.com/201...m-eingerichtet/


von esther10 25.01.2017 00:56

Deutschland Zielland Nummer eins für chinesische Investoren – Ausverkauf deutscher Spitzentechnologie befürchtet
Epoch Times25. January 2017 Aktualisiert: 25. Januar 2017 10:13
In Deutschland stoßen chinesische Firmenkäufe zunehmend auf Ghttp://www.epochtimes.de/assets/uploads...427.jpgegenwind - die Angst vor einem Ausverkauf deutscher Spitzentechnologie ist groß. Das Interesse aus Fernost dürfte aber weiter wachsen, heißt es in einer neuen Studie.







von esther10 25.01.2017 00:52




"Die Frau im Ehebruch", um 1621)
25. JAN. 2017


Aufpassen meiner kleinen Sünde
Christus hat uns ein Geschenk in der Kirche geschenkt. Seine Liebe ist größer als unsere Sünden.
Susanna Spencer


Das Leben in der Sünde, mit der Sünde, mit der Sünde, für die Sünde, jede Stunde, jeden Tag, Jahr und Jahr ... Immer das gleiche, wie ein idiotisches Kind sorgfältig gepflegt, von der Welt bewacht. »Die arme Julia«, sagen sie, »sie kann nicht ausgehen. Sie muss sich um ihre kleine Sünde kümmern. Schade , es jemals gelebt . (Evelyn Waugh , Brideshead Revisited, Buch II, Kapitel 3)

Ich wurde vor kurzem von einer weltlichen Publikation über meine Gedanken über Papst Franziskus gefordert, die die Fakultät erweitern, um die Sünde der Abtreibung endlos auf alle Priester (die die Fähigkeit haben, Beichte zu hören) zu entbinden. Was mir auffiel , als ich seine lesen Apostolischen Schreiben vom Ende des Jahres der Barmherzigkeit war , wie die Frauen , die er aus der Schrift präsentiert alle lebenden sündige Leben waren, sondern auch , wie Christus Barmherzigkeit für alle diese Frauen erweitert. Die Frauen, die in Ehebruch gefangen wurden, war schon immer ein durchdringendes Beispiel für mich von seiner großen Barmherzigkeit und meiner Unfähigkeit, andere zu beurteilen, denn wie kann ich behaupten, ohne Sünde zu sein und den ersten Stein zu werfen? Doch wer ohne Sünde ist, wird die traurigen Frauen nicht werfen.

Ich werde an eine Sünde in meinem Leben erinnert, die Jahre brauchte, um mich überwinden zu können. Von meinem ersten Bewusstsein für sie als Sünde, zum ersten Mal bekennt und empfing Absolution dieser Sünde, sah ich, wie es meine Seele befleckt. Seit Jahren und Jahren meiner Jugend plagte mich diese Sünde: die Versuchung zu ihr, die Annahme der Versuchung, die kurze Erleichterung von der Versuchung und schließlich die Schuld, die folgte. Ich bekannte es immer wieder und bekam immer wieder Absolution. Es gab Zeiten, dass ich frei war von dem Kampf, aber dann wieder die Versuchung würde seinen hässlichen Kopf, oft, wenn ich am meisten gefährdet war. Aber es war keine öffentliche Sünde. Ich war der einzige, der wusste. Es war eine gewöhnliche Sünde, die so tief verwurzelt war, daß ich erkannte, daß meine Schuld, meine eigentliche Herrschaft über mich in dieser Hinsicht, ziemlich früh war. Aber sobald ich erkannte, dass es falsch war, und jedes Mal, wenn ich es gestand, bekam ich mehr Kenntnis von meiner Schuld. Ferner wurde jeder Fall dieser gewöhnlichen Sünde ernster. Ich bekannte meine Sünde, kämpfte gegen, aber immer noch.

Doch sehe ich, wie das Gnadenwerk mir hilft. Ich kam zu dem Punkt, wo ich in so selten gab, Gnade und Disziplin hatte mir geholfen, bessere Gewohnheiten zu entwickeln, dass, wann immer ich gab, begann ich Zweifel an meiner Würdigung, die heilige Kommunion zu empfangen. Ich fing an, Beichte zu suchen, bevor ich wieder die heilige Kommunion erhielt, aber wenn ich nicht furchtbar empfangen werden konnte, fürchte ich mich vor dem Urteil derer um mich herum. Ich fühlte, dass der Mangel an Kommunion Empfang würde wie ein scharlachroter Buchstabe auf meiner Brust vor allen sein. Ich würde Beichte versuchen, wenn ich konnte.

Eines Tages, nach Jahren der Beichte dieser Sünde, bezeugte ich den Priester: "Du weißt, das ist eine Todsünde." Es schockierte mich zum Kern: eine Todsünde.

Ausgestoßen in den öden Räumen, wo die Hyänen nachts wandern und die Müllhaufen im Tageslicht rauchen. Kein Weg zurück; Die Tore verschlossen; Alle Heiligen und Engel an den Wänden. Nichts als nackte Stein und Staub und die schwelende Dumps ... ( Waugh, BRIDES , Buch II, Kap. 3)

Aber wie Christus und die Frau, die in der Tat der Ehebruch gefangen wurden, gab dieser Priester mir Absolution. Er hat mir Christi Vergebung gebracht. Er gab mir eine Buße, und ich nahm alles zum Gebet und nahm die Schritte, die ich von meiner Gewohnheitssünde ein für allemal befreien mußte. Die Wahrheit war, dass Gott mich durch die Jahre des Bekenntnisses befreit und ihn im Gebet versuchte, aber erst als meine Sünde ernst geworden war, als meine Befolgung der Versuchung so bewusst war, dass sie mich wirklich völlig getrennt hatte Aus dem Leben der Gnade.

Einer der tiefsten Erfahrungen , die ich auf schwere Sünde reflektieren gehabt haben und wie sie ein ganzes Wesen beeinflusst war durch die vier Buch Roman Der Meister von Hestviken von Sigrid Undset. Ihre Hauptfigur, Olav Anderson verbringt den Großteil seines Lebens leben in einem Zustand der unabsolved sterblichen Sünde. Er hat Sorge für seine Sünde, sehnt sich danach, mit Gott wieder vereint zu werden, aber die Hindernisse, die die Kirche braucht, die öffentliche Buße erfordern würden, und seine Sünde, die weithin bekannt sind, hindern ihn daran, seine Sünde zu bekennen. Sein Bekenntnis würde einen großen Skandal schaffen, den Ruf seiner Frau ruinieren und das Erbe des Sohnes seiner Frau ändern.

hier geht es weiter
http://www.ncregister.com/blog/sspencer/...f-my-little-sin
http://us1.campaign-archive1.com/?u=f926...56&e=fefcd83e76


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