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von esther10 16.04.2016 00:59

Österreichs Außenminister Kurz zu Besuch im Bayerischen Landtag
Veröffentlicht: 16. April 2016 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: Causa ASYL (Flüchtlinge/Migranten) | Tags: Asyl, Außenminister, Österreich, Brenner, Flüchtlinge, Freistaat Bayern, Grenzkontrollen, Integration, Krise, Kurz, Thomas Kreuzer |Hinterlasse einen Kommentar
Kreuzer: Deutschland muß klares Signal aussenden

Bayern unterstützt nachhaltig die Bemühungen Österreichs, die Flüchtlingsströme in Europa zu reduzieren und zu steuern. Das bekräftigte Thomas Kreuzer beim Besuch des österreichischen Außenministers Sebastian Kurz im Bayerischen Landtag. alle_parlamente_01_59949a9a6f



Kreuzer verwies ausdrücklich auf die Zusage des Freistaats, Grenzsicherungsmaßnahmen am Brenner zu unterstützen. Italien dürfe Flüchtlinge nicht einfach durchwinken.

„Unsere Prioritäten müssen nun ein ordentlicher Schutz der EU-Außengrenzen, die Voraussetzung für ein Europa ohne Grenzen nach innen, und mehr Hilfe vor Ort sein“, sagte Kurz bei dem Treffen in München: „Österreich zählt wie Deutschland zu jenen, die ihre humanitären Verpflichtungen gegenüber den Flüchtlingsströmen in Europa übererfüllen.“

Letztes Jahr hat Österreich 90.000 Flüchtlinge aufgenommen. Das ist nach Einwohnerzahlen die zweithöchste Quote in Europa. „Das kann sich heuer nicht wiederholen“, bekräftigte der Außenminister des Nachbarlandes. ecb



Kreuzer lobte Österreich für seine neue Flüchtlingspolitik. „Ohne die Grenzsicherung durch Österreich und die Westbalkanstaaten wären die Flüchtlingszahlen nicht so deutlich zurückgegangen. Deshalb tut Deutschland gut daran, Danke zu sagen und nicht zu kritisieren.“

Es müsse aber jedem realistischen Politiker klar sein, dass die Schlepper an neuen Ausweichrouten nach Mitteleuropa arbeiten würden.

„Das wird erst nachlassen, wenn Deutschland das deutlich vernehmbare Signal aussendet, dass sich Flüchtlinge ihr Wunschland nicht beliebig aussuchen können“, so Kreuzer. Wer anders handelt, treibe die Flüchtlinge weiter in lebensgefährliche Boote.

Auch Außenminister Kurz verwies auf die Bedeutung der Zusammenarbeit der beiden Staaten. „Gerade nachdem wir teilweise unterschiedliche Zugänge in der Flüchtlingskrise hatten, ist ein enger Kontakt wichtig. Deutschland ist nicht nur unser Nachbar, sondern in vielen Fragen wichtigster Partner.“

Österreich und Deutschland stehen nach der Flüchtlingskrise bei der Integration vor großen Herausforderungen. „Wir müssen diejenigen, die bleiben werden, rasch integrieren. Zentral sind dabei Spracherwerb, Wertevermittlung und der Berufseinstieg“, so Kurz, der auch Integrationsminister Österreichs ist.

von esther10 16.04.2016 00:58

Sexspiele im Kindergarten: Genderismus wütet längst in deutschen Landen
wer schuetzt unsere Kinder vor Gender


Foto: Mit derlei Sex-„Spielzeug“ werden unsere Kinder bereits im Kindergarten konfrontiert. Ob sie es wollen oder nicht.

Bereits Kleinkinder müssen sich – wenn die Genderisten sich durchsetzen – mit der menschlichen Sexualität befassen. Ob sie es wollen oder nicht. In der Schweiz wird dies bereits praktiziert, in Deutschland ebenfalls. Dazu wurden eigens für Kinder Sex-Spielzeuge entwickelt (s.o.), anhand derer sie ihre eigenen Geschlechtsorgane vor aller Augen explorieren sollen. Das ist nichts anderes als eine seelische Vergewaltigung unserer Kinder durch sozialistische Neomarxisten, die ihr Unwesen bislang völlig ungestört im Verborgenen treiben konnten. Doch nun sind Eltern europaweit aufgewacht. Den Genderisten bläst ein immer schärfer werdender Wind um die Ohren. Gut so. Wir müssen dafür sorgen, dass all jenen, die diesen perversen und marxistisch motivierten Angriff auf unsere Kinder vorantreiben, für immer der Zugang zu den Bereichen Erziehung und Pädagogik versperrt wird.

Michael Mannheimer

***

Die Frühsexualisierung von Kindern ist ein klassisches Konzept der Linken zur erzieherischen Gesamt-Kontrolle heranwachsender Generationen

Linke und Grüne arbeiten damals wie heute an der Abschaffung Deutschlands. Im rotgrünen Baden-Württemberg Kretschmanns sorgt nun ein Bildungsplan für Aufregung, der ab 2015 sexuelle Orientierung, sexuelle Vielfalt und Gender fächerübergreifend auf den Unterrichtsplan schon von Viertklässlern setzt. Nach Revolution und dem langen Marsch durch die Institutionen kommt nun die sozialistische Erziehung der Bevölkerung von oben. Die angeblich zahnlos gewordenen 68er sind alles andere als tot. Sie haben es nur gelernt, sich wie die Fische im Wasser zu bewegen. Jetzt wollen linke Päderasten ans Eingemachte: Sie dringen in die Kindergärten vor, um die Kinder bereits dort mit ihren perversen Ideen zu konfrontieren.

Schlagworte sind dabei „frühkindliche Sexualerziehung“, „frühzeitige Aufklärung“ und „Entdeckung frühkindlicher Sexualität“. Ob das die Eltern, ob das vor allem die Kinder wollen, ist den Genderisten egal. Denn Linke haben sich noch nie darum geschert, was das Volk denkt. Sie sind gewohnt, sich als Volkserzieher und Ober-Moralapostel aufzuspielen und ihre Ideen totalitär durchzusetzen.

Und nun basteln sie an der Umsetzung eines uralten marxistischen Traums vom „neuen Menschen“. An diesem Traum doktorn sie schon Jahrzehnte herum: Von Summerhill bis zur Odenwaldschule: Überall fingern sie an unseren Kindern herum. Es wird Zeit, dass sie eine auf die Hände bekommen.

Über „Sexspiele im Kindergarten“ berichtete die BamS bereits am am 13.6.1999 (!), Seite 21:

„Alle Kinder im Kindergarten stellen sich in einer Reihe auf. Die drei- bis fünfjährigen Jungen und Mädchen sind nackt, nur die Gesichter und Oberkörper mit weißen Bettlaken verhüllt. Dann kommt aus dem Hintergrund ein einzelnes Kind hinzu, befühlt die Geschlechtsteile der anderen – so soll es erraten, welches Kind sich unter dem Laken verbirgt..“

Staatliche Kinderpornographie in der Schweiz – Sex Box für den Kindergarten, Sex Boxen für den Straßenstrich

(Bern) In der Schweiz wird der Pädophile in die Schulklassen gelassen. Zumindest indirekt ist das der Fall. Auch die schweizerische Zwangsschulsexualerziehung soll der „Aufklärung“ dienen, doch die negativen Folgen dieser zwangsweise und frühen Sexualisierung der Kinder sind bekannt. Nun kommt die Sex Box in die Schweizer Klassenzimmer. Dabei handelt es sich nicht um ein schlüpfriges Geschenk aus einem Sexshop, sondern um ein „didaktisches“ Hilfsmittel für Kindergärtnerinnen, um bereits im Vorschulalter an Kleinkindern zwangsweise „Sexualerziehung“ durchzuführen.

Die Sex Box kommt derzeit probeweise in einigen Kantonen zur Anwendung. Was derzeit nur für den Kanton Basel-Stadt und einige Gemeinden der Kantone Appenzell und Sankt Gallen gilt, soll 2014 in der gesamten Schweiz zum Einsatz kommen. Die Sexualisierungs-Initiative geht vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) des Eidgenössischen Departements des Inneren aus in Zusammenarbeit mit dem Unterrichtsministerium (Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung).

Zuständig für die Inhalte ist das Zentrum Gesundheitsförderung der Pädagogischen Hochschule Luzern. Dessen Internetseite Amorix.ch – Sexualpädagogik und Schule gibt Einblick in die Vernetzungen und geistigen Grundlagen des „sexualkundlichen Unterrichts“, wie die Zwangsschulsexualisierung in der Schweiz genannt wird. Oberster Stichwortgeber für die schweizerische Schulsexualerziehung ist mit der International Planned Parenthood Federation (IPPF) ein internationaler Abtreibungslobbyist. Wörtlich heißt es unter „Grundlagen“ zur Definition von „Sexualerziehung“:

„Sexualerziehung als rechtebasierter Ansatz stattet junge Menschen mit grundlegendem Wissen und den Fähigkeiten, Fertigkeiten und Werten aus, die sie benötigen, um ihre Sexualität bzw. die Freude daran, sowohl physisch, psychisch wie auch emotional zu erfahren.“ (IPPF European Network, 2006a, S. 9).

Das übliche Konzept einer „verantwortungsvollen“ Suche nach Lust/Freude hat unter möglichstem Ausschluß von Kindern und wirklicher Liebe und Bindung an den Partner zu erfolgen. Schwangerschaften haben verhindert oder abgetrieben zu werden. Ehe und Familie sind zu vernachlässigende Größen.

„Kontinuierliche Sexualerziehung während der gesamten obligatorischen Schulzeit erfüllt den für gesundheitsförderliche Maßnahmen wichtigen Aspekt der Nachhaltigkeit. Die Schule ermöglicht Schülerinnen und Schülern, sich die für ein zufriedenstellendes, verantwortungsvolles und selbstbestimmtes Sexual- und Beziehungsleben erforderlichen Kompetenzen anzueignen.“

Laut Amorix.ch muß „Erziehung“ zur Sexualität so früh als möglich beginnen,, weil „die Kinder ab der Geburt sexuelle Wesen sind mit Bedürfnissen, Wünschen, sexuellen Akten und Erfahrungen, die davon herrühren“. Der Darwinismus läßt grüßen: Die Diktion des „sexuellen Wesens“ verweist den Mensch in die Tierwelt. Die Kinder werden als Tiere verstanden, die in ihrem instinktiven Handeln angeblich gar nicht anders können, als ihre Bedürfnisse und Impulse befriedigen.

Sexualisierung der Kindergartenkinder, Masturbation und Homosexualität für 6-10-Jährige

Der Inhalt der umstrittenen Basler Sex-Box: Holzpenisse und Geschlechtsteile aus Stoff. Diese kommen jedoch nur an der Oberstufe zum Einsatz. Untere Stufen erhalten ein anderes Set.

Der Inhalt der umstrittenen Basler Sex-Box: Holzpenisse
und Geschlechtsteile aus Stoff.

Dazu werden praktischen Anleitungen für die Kindersexualerzierhung im Kindergarten geliefert: Doktorspiele, lustvolle Erkundung des eigenen Körpers, Rollenspiele: Familie, heiraten, Küssen, „eventuell Geschlechtsverkehr“, „intime Freundschaften“, die Kinder werden angehalten, die Geschlechtsorgane zu zeichnen. In der nächsten Stufe, jener der 6-10-Jährigen werden die Kinder bereits mit Masturbation, Verhütungsmitteln, Kondomen und „sexueller Orientierung“, also zum Beispiel Homosexualität konfrontiert. Die Beziehung zwischen einem Mann und einer Frau wird auf dieselbe Stufe gestellt mit sexuellen Identitätsstörungen. Eine Verführung zu eben diesen Störungen. Die Lehrer werden angehalten, bereit zu sein, auf die angeblich „klassischen“ Fragen der Kinder zu antworten. Dafür werden natürlich Antwortbehelfe geliefert. Die „Pädagogen“ der Pädagogischen Hochschule Luzern sind der Meinung, daß 6-10jährige Schweizer Kinder Fragen wie: „Wann ist man reif, um das erste Mal zu vögeln?“ stellen. Entweder haben Schweizer Kinder keine Kindheit oder unter den Schweizer Verantwortungsträgern für die Schulsexualerziehung angefangen beim Kompetenzzentrum Sexualpädagogik und Schule von Luzern sitzen besonders verdorbene Gehirne.

Den Rest kann man sich eigentlich schon denken: Die 13-15-Jährigen werden mit Verhütungsmethoden, Abtreibung und den „verschiedenen Ausdrucksformen der Sexualität „Homosexualität, Heterosexualität, Bisexualität“ und zwar in dieser Reihenfolge, vertraut gemacht. Die Lehrer sollen antworten auf angebliche Fragen wie: „Wie bringe ich ein Mädchen zum Orgasmus?“, „Wie werde ich ein guter Liebhaber?“, „Welche ist die beste Position für Geschlechtsverkehr?“ (vielleicht unter Männern), „Macht das Schlucken von Sperma dick?“ Die Schweizer Pädagogen legen, fürwahr, wert auf ein hohes Bildungsniveau der ihnen anvertrauten Kinder. Natürlich fehlen die entscheidenden Element wie Keuschheit oder Werte wie Ganzhingabe, Liebe statt Sex, Weitergabe des Lebens, liebevolle Zuneigung völlig.


von esther10 16.04.2016 00:58

Fliegende Pressekonferenz des Papstes


Der Papst mit der Zeichnung eines Flüchtlingskindes - REUTERS

16/04/2016 18:29SHARE:
EU-Flüchtlingspolitik, Amoris Laetitiae, Bernie Sanders: Das waren die Themen, zu denen Papst Franziskus auf dem Rückflug von Lesbos nach Rom am Samstagnachmittag den mitreisenden Journalisten Rede und Antwort stand. Der Papst war dabei noch spürbar unter dem Eindruck seines Besuchs im Flüchtlingslager Moira auf Lesbos: Er hätte „weinen können“ über die dort erlebten Begegnungen.

Der Papst zeigte den Reportern Bilder, die Kinder gemalt und ihm überreicht hatten: „Was wollen die Kinder? Frieden. Denn sie leiden.“ Auf einem der Bilder ist eine weinende Sonne zu sehen: „Wenn sogar die Sonne schon imstande ist, zu weinen“, kommentierte Franziskus, „dann steht uns selbst eine Träne ebenfalls gut an... Ich würde die Waffenhändler dazu einladen, einen Tag dort im Lager zu verbringen“; das wäre für sie „heilsam“.

Auf die zwölf mitreisenden syrischen Flüchtlinge angesprochen versicherte der Papst, das sei „eine rein humanitäre Sache“, damit verbinde sich „keinerlei politische Spekulation“. Die Idee dazu sei vor einer Woche unter einigen seiner Mitarbeiter im Vatikan aufgekommen, „und ich habe sie sofort akzeptiert“. Er habe „gesehen, dass es der (Heilige) Geist war, der da sprach“; die Aktion sei mit den griechischen und italienischen Behörden abgesprochen. Franziskus zitierte Mutter Teresa: „Mag sein, dass das nur ein Tropfen ins Meer ist – aber das Meer ist nach diesem Tropfen nicht mehr dasselbe.“

Bei der Auswahl der Flüchtlinge, die mit nach Rom durften, habe er „nicht die Wahl zwischen Christen und Muslimen getroffen“, berichtete Franziskus. „Diese drei Familien hatten ihre Papiere in Ordnung und konnten darum kommen. Auf der Liste standen auch zwei christliche Familien, aber deren Papiere waren nicht in Ordnung. Kein Privileg also.“ Die zwölf Flüchtlinge, um die sich der Vatikan kümmern will, seien „alle Kinder Gottes“.

Zur europäischen Flüchtlingspolitik sagte der Papst: „Ich verstehe die Völker, die eine gewisse Angst spüren. Ich verstehe das. Wir müssen bei der Aufnahme eine große Verantwortung zeigen, und einer der Aspekte besteht darin, wie man diese Menschen integrieren kann.“ Er wiederholte aber auch, dass er Mauern für „keine Lösung“ halte und Brücken weiterführten. „Wir müssen Brücken bauen, aber auf intelligente Weise, mit Dialog und Integration.“ Europa müsse „dringend eine Politik der Aufnahme, Integration, des Wachstums, der Arbeitsplätze und der Wirtschaftsreformen angehen“: All diese Punkte seien „Brücken“, die in die Zukunft reichten.

„Europa muss heute wieder die Fähigkeit zur Integration wiederfinden, die es immer hatte.“ Dass einige „in Europa geborene und aufgewachsene Menschen“, „Söhne oder Enkel von Migranten“, die Terroranschläge von Paris und Brüssel verübt hätten, zeige aus seiner Sicht, „dass es keine Politik der Integration gegeben hat“.

Franziskus ging bei der fliegenden Pressekonferenz auch auf das vor einer Woche veröffentlichte Apostolische Schreiben „Amoris Laetitia“ ein. Auf die Frage eines Journalisten, ob das Dokument zum Thema Ehe und Familie „neue Möglichkeiten für wiederverheiratete Geschiedene“

eröffnete, versetzte er: „Ich könnte schon sagen: Ja. Aber das wäre eine zu kurze Antwort.“ Wenn man die Einführung von Kardinal Schönborn zum Text lese, dann habe man die Antwort. Ein französischer Journalist hakte nach: Warum Franziskus das Thema Sakramentenempfang für wiederverheiratete Geschiedene denn in einer Fußnote versteckt habe? Der Papst erläuterte, das habe er getan, „weil es schon in Evangelii Gaudium“, also dem programmatischen Apostolischen Schreiben von 2013, gestanden habe.

„Einer der letzten Päpste“ – gemeint war Benedikt XVI. – „hat, als er vom Konzil sprach, einmal gesagt, es habe eigentlich zwei davon gegeben, das Zweite Vatikanische Konzil und das Konzil der Medien. Als ich die erste Synode einberief, war das eine große Wahrheit. Und es hat mich verärgert und traurig gestimmt, weil die Medien nicht gemerkt haben, dass das mit der Kommunion gar nicht das (Haupt-) Problem von Familie und Kirche ist. Wir haben einen Geburtenrückgang, über den man nur weinen kann, Mangel an Arbeitsplätzen und Gehältern, so dass Mami und Papi beide arbeiten müssen, und die Kinder wachsen alleine auf. Das sind die großen Probleme.“

Kurz ging der Papst auch auf seine flüchtige Begegnung mit dem demokratischen Präsidentschaftsbewerber Bernie Sanders (USA) am Samstagmorgen in Rom ein. Er habe Sanders einfach nur „kurz begrüßt und seine Hand geschüttelt, sonst nichts“. „Das nennt man gute Manieren, es ist keine Einmischung in die Politik.“ Wer das anders sehe, dem empfehle er den Gang zum Psychiater.
(rv 16.04.2016 sk)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/04/...papstes/1223442


von esther10 16.04.2016 00:56

Freitag, 15. April 2016
Nach Messerangriff auf Polizisten
15-Jährige wegen Terrorverdachts verhaftet

Sie sympathisiert mit Dschihadisten in Syrien und will in das Land ausreisen. Doch ihre Mutter kann sie stoppen. Wieder in Deutschland verletzt sie in Hannover einen Beamten lebensgefährlich.

Nach der Messerattacke auf einen Bundespolizisten hat die Bundesanwaltschaft Haftbefehl gegen eine 15-jährige mutmaßliche Dschihad-Sympathisantin erlassen. Dem Mädchen mit deutscher und marokkanischer Staatsangehörigkeit werden versuchter Mord, gefährliche Körperverletzung und Unterstützung einer ausländischen terroristischen Vereinigung vorgeworfen, teilte der Generalbundesanwalt mit. Safia S. soll Ende Februar bei einer Kontrolle am Hauptbahnhof Hannover versucht haben, einen Bundespolizisten zu töten. Der Beamte wurde bei dem Angriff lebensgefährlich verletzt.

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Messerangriff in Hannover: Hatte Attacke auf Polizisten IS-Hintergrund?03.03.16
Hatte Attacke auf Polizisten IS-Hintergrund?
Den Ermittlungen zufolge soll sich das Mädchen "das radikal-jihadistische Gedankengut der ausländischen terroristischen Vereinigung 'Islamischer Staat Irak und Großsyrien' (ISIG) zu eigen gemacht haben", hieß es weiter. Zudem habe sie geplant, sich der Gruppierung anzuschließen und dazu im Januar nach Syrien aufgemacht. In Istanbul habe sie dazu Kontakt zu zwei Mittelsmännern des ISIG aufgenommen. Nahezu im letzten Moment sei sie dann von ihrer Mutter zurück nach Deutschland gebracht worden.

Laut den Ermittlern hat sie sich zuvor aber "überzeugen lassen, in Deutschland eine 'Märtyreroperation' für den ISIG durchzuführen". Vor diesem Hintergrund sei sie dann auf den Beamten in Hannover losgegangen und habe ihm mit einem Messer in den hinteren Halsbereich gestochen. Die 15-Jährige war daraufhin festgenommen worden. Vor einem Monat hatte die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen übernommen.
http://www.n-tv.de/politik/15-Jaehrige-w...le17473966.html
Quelle: n-tv.de , jwu

von esther10 16.04.2016 00:54

Überblick: Programm und Hintergrund der Papstreise nach Lesbos


Papst Franziskus grüßt Pilger auf dem Petersplatz am 13. April 2016.

Von Anian Christoph Wimmer

VATIKANSTADT , 16 April, 2016 / 7:35 AM (CNA Deutsch).-
Fünf Stunden wird der Aufenthalt von Papst Franziskus am heutigen Samstag auf Lesbos dauern. Der Heilige Vater reist auf Einladung des Ökumenischen Patriarchen von Konstantinopel, Bartholomäus I., sowie des griechischen Präsidenten Prokopis Pavlopoulos auf die Mittelmeerinsel. Zusammen mit dem Patriarchen und dem Präsidenten sowie dem Erzbischof von Athen und Oberhaupt der autokephlaen orthodoxen Kirche von Griechenland werde der Papst auch ein Zentrum besuchen, in dem Flüchtlinge und Migranten versorgt werden. Die Insel ist eines der Hauptziele der Schlepper und Menschenschmuggler, die Menschen über das Mittelmeer nach Europa bringen.

"Humanitäres Anliegen"

Der Zweck der Kurzreise des Papstes sei "fundamental humanitär", sagte der Sprecher des Presse-Amtes des Heiligen Stuhls. Die "Sorge des Papstes für Migranten" teile dieser mit den orthodoxen Bischöfen.

Wie Jesuitenpater Federico Lombardi weiter mitteilte, wird der Papst um 10:20 Uhr in Griechenland ankommen. Dort wird er unter anderem von Premierminister Tsipras, Patriarch Bartholomäus, Erzbischof Hieronymos von Athen, Oberhaupt der Griechisch-Orthodoxen Kirche sowie Bischof Franghiskos Papamanolis, dem emeritierten Bischof von Syros und Vorsitzenden der griechischen Bischofskonferenz.

Nach einem privaten Gespräch mit dem Premier wird er Papst gemeinsam mit den Orthodoxen Bischöfen mit einem Bus die Unterkunft Moria besuchen. Dort sind rund 2.500 Asylbewerber und Migranten untergebracht. Die drei Oberhirten werden von 150 Jugendlichen empfangen, sehen dann wichtige Bereiche der Unterkunft, um schließlich in einem großen Zelt rund 250 Flüchtlingen und Migranten zu begegnen. Bei diesem Treffen wird jeder der drei Oberhäupter eine Rede halten. Danach unterzeichnen sie eine gemeinsame Erklärung.

Nach dem Mittagessen — mit einer kleinen Auswahl von Flüchtlingen — reisen die Oberhirten weiter nach Mitylene. Der Hafen ist die Hauptstadt von Lesbos, und die Kulisse für Begegnungen mit örtlichen Bürgern und Vertretern der katholischen Gemeinde. Hier wird Franziskus auch eine Zeremonie im Gedenken aller Menschen abhalten, die beim Versuch der Überquerung ertrunken sind, oder anderweitig Leid und Not widerfuhr. Dabei wird Franziskus ebenfalls eine Rede halten, um anschließend mit den anderen Bischöfen zu beten und einen von Kindern gereichten Kranz in das Mittelmeer zu werfen.

Direkt im Anschluß reist der Papst zum Flughafen. Nach Einzelgesprächen mit den orthodoxen Bischöfen geht es zurück nach Rom.

"Das Lampedusa Griechenlands"

Franziskus hat sich seit seinem Amtsantritt stets für eine offene Migrationspolitik ausgesprochen. Bereits seine erste Reise als Papst galt den vorwiegend muslimischen, aber auch christlichen Migranten und Flüchtlingen, die aus dem Nahen Osten und Afrika nach Mittel- und Nordeuropa strömen: Im Juli 2013 besuchte er die italienische Insel Lampedusa.

Lesbos wird auch das "Lampedusa Griechenlands" genannt, weil es näher an der Türkei als dem griechischen Festland ist, so wie Lampedusa näher an Afrika als dem italienischen. Somit ist es ein bevorzugtes Ziel der Boote der Menschenschmuggler, die mittlerweile tausende Menschen aus der Türkei dorthin transportiert haben:

Lesbos hat 90.000 Einwohner; Schätzungen zufolge sollen allein in diesem Jahr mindestens 100.000 Migranten dort aus der Türkei einreisen. In den vergangenen Monaten reisten nach Angaben des UN-Hilfswerks UNHCR im Durchschnitt knapp 900 Migranten täglich aus der Türkei nach Griechenland.

Endziel Deutschland und Schweden

Die wenigsten der Einreisenden wollen in Griechenland bleiben, sondern weiter reisen, meistens bis nach Deutschland und Schweden. Ob und wie dies jedoch stattfindet, ist noch unklar: Das umstrittene Abkommen der EU mit dem türkischen Staatsoberhaupt, Reccep Tayyip Erdogan, sieht eigentlich vor, dass alle illegal — meist mit Schleppern — eingereisten Migranten zurück in die Türkei müssen. Im Gegenzug hat die EU der Türkei zugesagt, von der Türkei als "echte" Bürgerkriegsflüchtlinge identifizierte Personen aufzunehmen. Die Umsetzung des heftig umstrittenen Plans verläuft bislang stockend.
http://de.catholicnewsagency.com/story/u...ach-lesbos-0693

von esther10 16.04.2016 00:49


Was die Kretschmann-Grünen gerade politisch umsetzen: Grün-roter Schulunterricht für die Kinder im Fach „Schwanz, Muschi, blasen „


Von Peter Helmes, im März 2016

Schwanz, Muschi, blasen – Vorsicht: Grün-roter Schulunterricht für die Kleinsten

Der Kampf um die Seelen unserer Kinder und gegen die „Neue Gesellschaft“

Es tobt ein Krieg in Deutschlands Schulen und Kindergärten. Es ist kein Kampf mit Waffen, Kanonen und Kartätschen, sondern ein leiser Kampf um die Seelen unserer Kinder. Es ist ein Kampf mit versteckten Waffen, mit psychologischer Raffinesse und Verführungsinstrumenten. Ziel ist die Schaffung des „Neuen Menschen“, der den alten ersetzen soll.

Der Einfluß der Frankfurter Schule

Schon Karl Marx träumte davon. Sartre, Simone de Beauvoir und die „Frankfurter Schule“ haben diesem „Neuen Menschen“ den Weg bereitet. Scheinbar hilflos schaut „der Bürger“ zu, wie ihm der vertraute Boden unter den Füßen weggezogen wird. Und das „Establishment“ – die Gemeinschaft der gesellschaftlichen Posten-Inhaber – tut so, als wäre das nichts Bemerkenswertes, darauf vertrauend, daß ihnen nichts geschieht, und wird so zum Steigbügelhalter der Revolution.

Geschichtlich, philosophisch und erst recht ideologisch treffen die Bürger absolut unvorbereitet auf die neuen Ideen. Ihre Hilflosigkeit wird zur Wehrlosigkeit und verhilft den satanischen Kräften zu immer neuen Erfolgen. Die Ideologie der Gesellschaftsveränderer, nein, der Gesellschaftszerstörer der alten Gesellschaft, nimmt Platz im politischen Bereich und erobert nach und nach alle Position in Kultur und Bildung unserer Gesellschaft.

Ergebnis: Die (alte) Gesellschaft stirbt, wird ausgerottet – und ersetzt durch eine „offene Gesellschaft“, die keine Traditionen kennt, keine christlich-abendländischen Werte und keine nationalhistorische Verantwortung. Die alten Werte werden aufgekündigt, verächtlich gemacht oder gleich in die Tonne getreten.

Umerziehung der Kinder

Psychologisch und strategisch geschult greifen sie da an, wo die Menschen am ehesten umzuformen sind: bei den Kleinen und Kleinsten. Kinder sind die Zukunft einer Gesellschaft, und um letztere zu verändern, muß man erstere, die Kinder, ändern. Ergo stürzt sich der neue Geist, der „Zeitgeist“, auf die Umerziehung der nachfolgenden Generation, beginnend schon im Kindergarten.

Da bekommt der Begriff von der „Hoheit über die Kinderbetten“ eine ganz andere Dimension.

Bitte nicht vergessen: Es war ein Sozialist, Olaf Scholz, damals Generalsekretär der SPD, der die Forderung von der „Hoheit über die Kinderbetten“ formulierte – und damit an seinen geistigen Vater Karl Marx erinnerte.

Sie haben es geschafft! Über den Kinderbetten schwebt heute ein neuer Geist – der Zeitgeist, der alle alten Begriffe auflöst. Mann, Frau, Kind als Grundbegriff der Familie sind von gestern. Heute ist alles „geschlechtergerecht“, der Genderideologie sei Dank. Statt der bisher „üblichen“ Mann-Frau-Geschlechter hat die Gender-„Wissenschaft“ (mindestens) sechzig neue „Geschlechter“ entdeckt – vereint unter dem Begriff „LSBTTIQ“ („Mann und Frau“ kommen da gar nicht mehr vor). Es handelt sich (geschätzt) zwar nur um fünf Prozent der Gesellschaft, aber eine „gendergerechte“ Gesellschaftspolitik ist für alle da, auch für jede Minderheit.

Das ist nicht mehr „normal“, wir sind nicht mehr normal!

Wie kommen wir dazu, uns vor diesem Zeitgeist zu ergeben, uns diesem Zeitgeist zu beugen, zuzusehen, wie die tradierte Familie kaputtgeredet wird? Warum wehren wir uns nicht? Warum lassen wir zu, daß in Kindergärten und Schulen Sexspielchen geübt werden, die unsere (harmlosen und typisch kindgerechten) „Doktorspielchen“ weit in den Hintergrund treten lassen? Und warum wehren wir – wir Eltern, Großeltern und Paten – uns nicht dagegen, daß die „Versauung“ unserer Kinder zum staatlichen Bildungsprogramm wird?

Das vor einigen Tagen – gerade noch rechtzeitig vor den Landtagswahlen – erschienene neue Buch von Peter Helmes ist ein „Hammer“. Auf rd. 90 Seiten legt der Autor die finsteren Absichten der grün-roten Genossen schonungslos offen, bleibt aber zurückhaltend in seiner Sprache – im Gegensatz zu der Sprache der Zeitgeistigen, die nicht davor zurückscheuen, schon Kindern im Kindergarten und in den ersten Schuljahren beizubringen, wie man richtig f**** oder onaniert. Das schlimmste steht uns noch bevor:

Grün-Rot will mit aller Gewalt dieses Verderben unserer Kinder in den Schulunterricht einführen – getarnt unter dem Arbeitstitel „Bildungs- und Aktionsplan“. In einigen Bundesländern wird das schon praktiziert. Weitere kommen bald hinzu, wenn dem Spuk kein Ende bereitet wird.

Der „Neue“ Mensch

Peter Helmes ist es gelungen, den Kern dieser Politik offenzulegen: Es geht um den „Neuen“ Menschen, um eine „Neue“ Gesellschaft! Das setzt die Zerstörung des Kerns der (alten) Gesellschaft voraus: die Familie (und die Ehe). Ungebremst von Kirche(n) und etablierten Parteien marschieren die „Frankfurter Schüler“ in Richtung sozialistischer Einheitsgesellschaft, in der selbst die Geschlechter gleichsind. Im Mittelpunkt des Neuen Menschen steht der Sex in allen Varianten und jede(r) mit jeder/jenem. Deshalb wird schon den Kleinsten beigebracht, wie Sex richtig funktioniert. Daß dabei der Begriff „Liebe“ unters Bett fällt, ist wohl ein „Kollateralschaden“.
http://michael-mannheimer.net/2016/03/12...-muschi-blasen/
Wehret den Anfängen!

***

Das Buch kann kostenfrei und unverbindlich bezogen werden:

Peter Helmes:

„Sex mit Sechs? – Will das Kretschmann?“

Herausgeber: Die Deutschen Konservativen e.V., Beethovenstr. 60,

22083 Hamburg, Tel.: 040/2994401, e-mail: info@konservative.de, www.konservative.de

www.conservo.wordpress.com

***

von esther10 16.04.2016 00:45

Donnerstag, 14. April 2016
Der progressistische Durchmarsch im Deutungs-Krieg von Amoris Laetitia


Kardinal W. Kasper Foto: Mathias von Gersdorff
Der katholische Gläubige steht gegenwärtige einem Panorama gegenüber, das besorgniserregender nicht sein könnte. Auf der Grundlage des neuen Apostolischen Schreibens „Amoris Laetitia“ ist das sogenannte „progressistische Lager“ dabei, einen wahren Durchmarsch zu vollziehen.

Die drei wichtigsten Fronten sind:

a. Bezüglich der Frage der Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion wird das päpstliche Schreiben so interpretiert, dass Ausnahmen des generellen Verbots gestattet wurden. Eine solche Interpretation von Amoris Laetitia hätte schwerwiegende Konsequenzen für die Christologie, für die Gnadenlehre, für die Moraltheologie, die Sakramentenlehre und für das lehramtliche Verständnis von Ehe. Aus diesem Grund war in den vergangenen Jahren die Diskussion über diese Frage so intensiv.

b. Die starke Betonung der Notwendigkeit der „Unterscheidung“ in der Pastoral wird vom Progressismus zum Anlass genommen, eine Moraltheologie in die Praxis zu setzen, die in großen Zügen eine situationsbedingte Moraltheologie beinhaltet oder ihr zumindest sehr stark ähnelt. Ein solcher Schritt wäre wahrhaftig revolutionär, denn es wäre die Abkehr von einer Moral, die vom Naturgesetz und den göttlichen Geboten ausgeht, hin zu einer subjektivistischen Situationsethik.

c. Parallel dazu wird eine weitgehende Dezentralisierung der römisch-katholischen Kirche angestrebt, auch in der Beurteilung von moraltheologisch relevanten Fragen, wie eben in den Fällen der wiederverheirateten Geschiedenen. In diesen Fällen sollen die Seelsorger im Beichtstuhl diese Fälle prüfen und sich dabei an den Richtlinien der Ortsbischöfe orientieren. Es gibt keinen vernünftigen Grund, wieso mit der Zeit diese Regelung nicht auf weitere moraltheologisch problematische Fälle ausgeweitet werden soll.

Für diesen Durchmarsch setzt der Progressismus seine schwersten Geschütze ein, wie etwa die Kardinäle Schönborn und Marx oder die weltweit anerkannte Jesuitenzeitschrift „Civiltà Cattolica“ und viele andere. Dass praktisch alle progressistischen Theologen dabei sind, diesen Durchmarsch voranzutreiben, muss kaum extra erwähnt werden.

Die Gläubigen reiben sich ungläubig die Augen, wenn sie sehen, wie dieses wahre Sperrfeuer auf das überlieferte Lehramt vom konservativen Lager nur ungenügend abgewehrt wird. Auf die Argumente der Progressisten wird kaum eingegangen. Stattdessen bemüht man sich zu zeigen, dass Amoris Laetitia keinen lehramtlichen Anspruch erhebt oder dass das Schreiben im Lichte des Lehramtes gelesen werden soll. In einigen Stellungnahmen flüchtet man geradezu in kirchenrechtliche Paragraphen oder Klarstellungen von Konzilien, um sich nicht inhaltlich mit dem neuen Apostolischen Schreiben auseinander setzen zu müssen.

So löblich diese Stellungnahmen auch sein mögen: Gegenüber der oben beschriebenen weltweiten Kampagne gegen das traditionelle Lehramt sind sie ungenügend.

Wir haben es mit einer wahren theologischen Schlacht zu tun, die eine echte Verwüstung zu hinterlassen droht. Die Gläubigen sehnen sich nach Hirten, die diese historische Stunde erkennen und angemessen reagieren.

http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 11:09

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hier sonderbare Artikel
http://www.kathnews.de/befremdliche-reso...amoris-laetitia
http://www.katholisches.info/2014/09/08/...t-geschiedenen/

Es geht meiner Meinung nach...hauptsächlich auch darum, dass bei der nächsten Synode im Spiele steht...um die Abschaffung des Zöllibates, da warten die Synoden Leute schon darauf......und den Zöllibath will man dann auch mit aller Gewakt abschaffen, Wir werden sehen!
Admin...




von esther10 16.04.2016 00:44

Amoris Laetitia - „Es besteht der Eindruck, daß die päpstliche Exhortatio einen epochalen Wandel in der Welt des katholischen Journalismus anzeigt“, so LifeSiteNews.
16. April 2016 0


Papst Franziskus - Stimmen zu "Amoris Laetitia"

(Washington) Die amerikanische Nachrichtenseite LifeSiteNews stellte eine kleine Anthologie von Reaktionen führender US-amerikanischer, katholischer Autoren und Journalisten auf das Apostolische Schreiben Amoris Laetitia zusammen. Dabei traf die Nachrichtenseite die Feststellung, daß die Zahl der Kritiker zunehmend größer werde. Es falle vor allem die Zurückhaltung auf, mit der Lob und Kritik vorgetragen werden. Es handle sich nicht um eine Knüppelschwingerei impulsiver oder ideologischer Kräfte, sondern um bedrückende Ernüchterung unter gläubigen Katholiken, die ihren Papst verteidigen möchten, es aber aufgrund des von ihm selbst vorgelegten Textes nicht können.

https://www.lifesitenews.com/news/wildly...ults-of-ambigui

Die positiven Elemente des nachsynodalen Schreibens würden von den katholischen Autoren zwar betont und hervorgehoben, doch das explosive achte Kapitel können sie nicht übergehen. Zahlreiche von LifeSiteNews berücksichtigte Autoren hatten in der Vergangenheit die Zweideutigkeiten in den Worten und Gesten von Franziskus wohlwollend zu interpretieren versucht. Eine Linie, die gegenüber Amoris Laetitia schwerfalle.

„Es besteht der Eindruck, daß die päpstliche Exhortatio einen epochalen Wandel in der Welt des katholischen Journalismus anzeigt“, so LifeSiteNews.
In den vergangenen drei Jahren hätten sich zahlreiche der katholischsten Autoren viel Mühe gegeben, um Papst Franziskus im Licht der überlieferten Lehre der Kirche zu erklären und zu interpretieren. Die ständigen Diskussionen und endlosen Hinweise, Mails, Facebook- und Twitter-Einträge nach jeder Stellungnahme von Franziskus über das, „was der Papst wirklich gesagt hat“, habe unter katholischen Publizisten für Ernüchterung und Ermüdung gesorgt.


„Nicht wenige von ihnen fragen sich, warum sie das alles tun müssen, um den Papst richtig zu verstehen und um ihn richtig zu interpretieren“ im Licht der katholischen Lehre. Warum müsse soviel Zeit und Energie darauf verwendet werden? Wäre es nicht angemessener, wenn der Papst verständlicher und klarer sprechen und schreiben würde? Warum fällt das dem amtierenden Papst so schwer, wo es seinen Vorgängern doch ziemlich leicht gefallen ist? Geht man in die Zeit vor das Konzil zurück, dann herrschte sogar eine glasklare Sprache, die jeder Gläubige auch ohne einen Troß von „Übersetzern“ und Interpreten verstehen konnte. Wie könne es also nun sein, daß Katholiken in ganz zentralen Punkten zu einem päpstlichen Dokument zu ganz unterschiedlichen Auslegungen gelangen? Habe das nicht doch vielleicht mehr mit dem Papst selbst als mit den Medien oder den äußeren Umständen zu tun?

Katholischen Autoren dämmere, was sie bereits seit längerem befürchtet haben, daß nämlich die Verwirrung ein Wesensmerkmal dieses Pontifikats ist. Daß sie nicht etwas Zufälliges, sondern eine Konstante darstellt. Damit stelle sich auch die Frage: Warum das so sei und welches Ziel damit angestrebt werde.

Robert Royal – The Catholic Thing

„Wegen aller seiner Hinweise auf das Gegenteil auf diesen vielen Seiten scheint Franziskus mehr daran interessiert, den Menschen Trost zu spenden, als sie zur wirklichen Umkehr zu dem zu führen, was Christus in aller Klarheit über die Ehe gelehrt hat. Newman hatte auch das bereits gesehen: ‚Jene, die den Trost zum Hauptzweck ihrer Predigt machen, scheinen das Ziel ihres Amtes zu verwechseln. Die Heiligkeit ist das eigentliche Ziel. Hier müssen ein Kampf und Prüfung stattfinden. Der Trost ist eine Herzlichkeit, doch niemand trinkt von morgens bis abends Herzlichkeiten.‘“

Phil Layler – Catholic Culture

Amoris Laetitia ist kein revolutionäres Dokument, es ist subversiv … Leider wird sich das caveat [Vorbehalt] gegenüber Kardinal Schönborn wie auch dem Großteil der spezifischen Botschaft des Papstes in der Diskussion über Amoris Laetitia auflösen. Unvermeidlich wird die Botschaft des Papstes, so wie sie zu den katholischen Gläubigen gelangt, nur in einer vereinfachten Form verstanden werden: als grünes Licht für die Geschiedenen/Wiederverheirateten die Kommunion empfangen zu können. Die Priester, die ohnehin bereits überbereit sind, die Wünsche der wiederverheirateten geschiedenen Katholiken zu erfüllen, werden sich in ihrer Haltung bestätigt fühlen. Jene, die von den Priestern mehr wollen und auch darum bitten – zum Beispiel die Bereitschaft, den Christen bei ihrem Wachstum auf dem Weg zur Heiligkeit zu helfen – werden isoliert und geschwächt sein.“


P. James Schall – Catholic World Report

„Es fällt schwer, diesen Abschnitt anders zu bezeichnen als als Beispiel einer ausgeklügelten Kasuistik. Jede Anstrengung wird unternommen, um zu rechtfertigen oder Verständnis dafür aufzubringen, daß jemand in einer solchen Situation nicht wirklich dafür verantwortlich ist. Ob es sich um Ignoranz, Leidenschaft oder Verwirrung handelt, wir werden ermahnt, über niemanden zu urteilen und jeden anzunehmen und jede nur denkbare Anstrengung zu unternehmen, damit jeder sich in der Kirche zu Hause und die Kirche ihm nahe fühlt. Die Aufmerksamkeit gilt besonders den passiven Opfern, die die Ungerechtigkeit der Scheidung erdulden müssen, und vor allem den Kindern. Das Schwergewicht liegt jedoch auf der Barmherzigkeit und dem Mitleid. Gott vergibt bereits alles, weshalb auch wir das tun sollen. Die intellektuelle Präzision, die der Heilige Vater gebraucht, um das Schuldgefühl zu rechtfertigen oder abzuschwächen, wird wie folgt dargelegt: Das Gesetz kann sich nicht ändern, aber die ‚Gradualität‘, die das Scheitern in der Einhaltung des Gesetzes verständlich macht, braucht Zeit und Geduld.


Wenn wir aber die Summe von allem ziehen, dann scheint es oft, daß der Effekt dieses Ansatzes zur Schlußfolgerung führt, daß es gar nie eine „Sünde“ gegeben habe. Alles findet irgend einen entschuldigenden Grund. Wenn diese Schlußfolgerung korrekt ist, brauchen wir dann wirklich Barmherzigkeit, die keine andere Bedeutung hat außer für die aktuelle Sünde und deren kostenlose Anerkennung. Mit diesem Ansatz entfernt man sich von der Reue für die Sünden und wird aufgefordert, sich bewußt zu werden, daß eigentlich gar niemand je wirklich gesündigt habe.“

RR Reno – First Things

Wenn es darum geht, jenen eine pastorale Antwort zu geben, die durch die sexuelle Revolution verletzt, geschädigt und deformiert sind, so fürchte ich, repräsentiert Franziskus eine technologisch spiritualisierte Mentalität. In dieser Apostolischen Exhoratio gebraucht er, angesichts der theologischen Grenzen seiner Vision einer barmherzig inspirierten Evangelisierung, die hypersubjektive Logik der Moderne. Das kann zu keinem guten Ende führen, weil es uns dazu verleitet, zu meinen, daß man unser christliches Erbe zu beherrschen und in missionarischere Formen umzuformen habe.

P. George Rutler – Crisis Magazine

„Viel, vielleicht zuviel wurde bereits über diese Apostolische Exhortatio gesagt, in denen häufig mehr über die Kommentatoren ausgesagt wird. Es stimmt, daß sich in ihr eloquente Teile finden, zum Großteil handelt es sich aber um Zitate Gottes und des Heiligen Paulus. (…) Umgekehrt finden sich eine Menge Gongs und Tschinellen, die in den zahlreichen Widersprüchen der Diktion der Exhortatio aufeinanderprallen. Die Bekräftigung von Humanae vitae stellt den Text in die heilige Tradition.

Es gibt aber auch die wirre Behandlung der moralischen Schuld, die fast der neuralgischen Interpretation der Theorie von der „Grundoption“ beipflichtet, die vom heiligen Johannes Paul II. verworfen wurde (Veritatis splendor, 65, 67). Das wurde bereits zuvor von einer formalen Erklärung des Heiligen Stuhls behandelt: ‚In der Tat, es ist die Grundentscheidung, die letztlich die sittliche Verfassung des Menschen bestimmt. Sie kann jedoch auch durch Einzelhandlungen grundlegend geändert werden, vor allem dann, wenn diese – wie es häufig der Fall ist – bereits durch vorausgehende, weniger entschiedene Handlungen vorbereitet werden. Auf jeden Fall ist es nicht wahr, daß nicht eine einzige dieser Handlungen ausreichen könnte, um eine schwere Sünde zu begehen.‘ (Persona humana, 29. Dezember 1975, 10).“

Carl Olson – Catholic World Report

„Aus irgendeinem Grund scheint Franziskus zu denken, daß die vergangenen Jahrzehnte durch einen ebenso gnadenlosen wie von Paragraphenreiterei besessenen dogmatischen Rigorismus geprägt waren und unzählige unschuldige oder fast unschuldige Katholiken aus Kälte und Herzlosigkeit zur Flucht aus der Kirche getrieben wurden. Eine solche Sicht der Dinge ist, um es gelinde auszudrücken, bedenklich und problematisch. Der von ihm, leider, häufig vermittelte Eindruck ist, daß jeder Hinweis auf objektive moralische Kriterien zu Handlungen und Beziehungen dazu bestimmt sei, rasch in eine harte und lieblose Verurteilung zu degenerieren. Da hilft auch nicht die Tatsache, daß Franziskus scheinbar mit einigen seiner Argumente und den Quellen Hin und Her spielt.“


Eduardo Echeverria – Catholic World Report

„Es gibt drei bedeutungsvolle Probleme mit dem Kapitel, das sich „Die Zerbrechlichkeit begleiten, unterscheiden und eingliedern“ [Achtes Kapitel von Amoris Laetitia] nennt, vor allem im Licht von Veritatis splendor.“

Matthew Schmitz – First Things

„Hier geschieht etwas Seltsames. Der Aquinat sagt, daß jedes menschliche Wesen dazu bestimmt sei, angenehm mit den Menschen um ihn herum zusammenzuleben. Franziskus ließ aber die zweite Hälfte des Satzes weg. Das halbe Zitat des Aquinaten charakterisiert den Stil von Franziskus in Amoris Laetitia. Die Hälfte der christlichen Tradition wird einfach weggelassen, und so gehen die grundlegende Modalität und die entscheidende Spannung verloren. Die Liebe Gottes ist da, aber die Gottesfurcht, das entsetzliche Bewußtsein, daß wir verantwortlich sind für unsere Seelen, ist es nicht. Diese Auslassung ist gewollt.“

Ed Peters – In The Light of the Law

„In Amoris Laetitia 297 schreibt Franziskus: ‚Niemand darf auf ewig verurteilt werden, denn das ist nicht die Logik des Evangeliums!‘ Ganz im Gegenteil entspricht es gerade der Logik des Evangeliums, daß man auf ewig verdammt werden kann. Katechismus der Katholischen Kirche 1034-1935. Wenn man es so meint, zum Beispiel, daß durch eine weltliche Autorität ‚auf ewig verurteilt‘ werden kann, dann stimmt es. Jenen, die im öffentlichen und ständigen Ehebruch leben, die Heilige Kommunion zu verweigern, ist aber keine solche Verurteilung, weshalb dieser Punkt wenig klar ist.“

http://www.katholisches.info/2016/04/16/...zur-exhortatio/
http://www.katholisches.info/2016/04/11/...hales-dokument/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Vatican.va (Screenshot)

von esther10 16.04.2016 00:31

Umfrage: Grüne und Unionswähler mehrheitlich gegen schwarz-grüne Koalition
Veröffentlicht: 16. April 2016 | Autor: Felizitas Küble

Das Erfurter INSA-Institut hat eine repräsentative Umfrage durchgeführt und wollte von Wählern der Union und der Grünen wissen, wie sie über eine mögliche künftige schwarz-grüne Bundesregierung denken. Das Ergebnis lautet: Bündnis_90_-_Die_Grünen_Logo.svg



Weniger als ein Fünftel aller Befragten (17,5 %) sprach sich für eine schwarz-grüne Koalition auf Bundesebene aus, vor allem Männer (49,7 %) stehen diesem Bündnis ablehnend gegenüber.

Dagegen sprechen sich 39 Prozent der heutigen CDU/CSU-Wähler für diese Koalition aus. Unter den Befragten, die der CDU/CSU bei der letzten Bundestagswahl 2013 ihre Stimme gaben, liegt die Zustimmung nur bei 32 Prozent.

Bei den grünen Wählern hat sich die Ablehnung von 38,8 Prozent unter den Wählern von 2013 auf 30,2 Prozent unter den heutigen Wählern verringert.

Hier geht es zum erwähnten INSA-Institut: www.insa-consulere.de

von esther10 16.04.2016 00:30

Kritik an Merkel: Erdogan und Böhmermann sind Brüder im Ungeiste
Veröffentlicht: 16. April 2016 | Autor: Felizitas Küble |

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten

OFFENER Brief an die Bundeskanzlerin032_29A



Sehr geehrte Frau Dr. Merkel,

wenn zwei Schurken miteinander streiten, wird die Sache schwierig.

Ihr eigentliches staatmännisches Versagen bestand darin, daß Sie sich in die Falle haben locken lassen, zwischen dem Türken und dem primitiven Schmähkritiker entscheiden zu müssen.

Böhmermann zerstört unsere Kultur. Aber ein deutscher Staatsbürger darf nicht von einem islamischen Diktator vor ein deutsches Gericht gezerrt werden. Zu Ihren bisherigen Fehlentscheidungen, die Deutschland in eine islamische Diktatur führen, haben Sie eine weitere hinzugefügt.

Das Schlimmste in Ihrer Ansprache am 15.4.2016 war, daß Sie de facto den EU-Beitritt der Türkei befürwortet haben, der den Untergang des Abendlandes besiegeln würde. Merkel, Böhmermann und Erdogan ziehen am gleichen Strick, wenn es um die Abschaffung Deutschlands geht.

Mit besorgten Grüßen
Hans Penner

von esther10 16.04.2016 00:26

Flüchtlingsfrage

Papst lobt Griechen....


Papst Franziskus mit dem griechischen Premier Alexis Tsipras - REUTERS

16/04/2016 10:41SHARE:
Papst Franziskus hat die Bevölkerung Griechenlands für ihr menschliches Verhalten in der Flüchtlingskrise gelobt. Trotz der harten wirtschaftlichen Lage hätten die Griechen „Solidarität und Achtung universeller Werte“ bewiesen, sagte der Papst dem Regierungschef Alexis Tsipras. Dieser hat Franziskus auf dem Flughafen in Mytilene begrüßt und ihn begleitet bei seiner fünfstündigen Reise, ohne allerdings eine Rede zu halten, um den Anschein einer politischen Indienstnahme der Papstvisite zu vermeiden.

Der Flüchtlingsnotstand zwischen Nahost und Europa betrifft Griechenland auf besondere Weise. So tauschten sich der Papst und der Athener Regierungschef hauptsächlich über dieses Thema aus, informierte Vatikansprecher Lombardi nach der Begegnung am Flughafen. Die Krise sei „ein europäisches und internationales Problem“, das eine „verständnisvolle Antwort im Respekt der europäischen und internationalen Rechte” benötige. Franziskus und der griechische Premier hätten auch die Notwendigkeit betont, „die Menschen davor zu bewahren, ihr Leben zu riskieren, indem sie die Ägäis und das Mittelmeer überqueren“. Es gelte die Netzwerke des Menschenhandels zu bekämpfen, die gefährlichen Routen zu schließen und „sichere Prozeduren“ der Ansiedlung in Europa zu entwickeln.
(rv 16.04.2016 gs)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/04/...lingsfr/1223212


von esther10 16.04.2016 00:25

Schock-Umfrage: 90% der italien. Schüler wollen lieber IS-islamisch werden als sterben
Veröffentlicht: 16. April 2016 | Autor: Felizitas Küble

Von Dr. David Bergerpressefotoberger11

„Il Giornale“, eine der größten Tageszeitungen Italiens, berichtete jüngst über das Schockergebnis einer Umfrage unter italienischen Schülern: 90 Prozent würden, ohne mit der Wimper zu zucken, zum Islam konvertieren, um das eigene Leben zu retten, sollte der Islamische Staat (IS) das Land erobern.



„Il Giornale“ bemerkt: „Die Antwort war fast einstimmig und wirkt wie ein Schock“.

Zugleich erwähnt die Zeitung auch, dass das Ergebnis – obgleich es aus einer “Studie” unter verhältnismäßig wenigen Schülern stammt – in anderen europäischen Ländern nicht anders aussehen würde.

Fachleute bemerken gar, dass es in anderen Ländern, die weniger stark an die traditionelle Religion des Landes gebunden sind, noch mehr Konversionen zum Islam geben würde. Bei der italienischen Umfrage waren unter den 10 %, die die Konversion verweigern würden, vor allem Schüler und Schülerinnen, die aus traditionell katholischen Familien stammen.

Wer zum Islam des IS konvertiert, akzeptiert auch gewalttätigen Juden-, Christen- und Schwulenhass.

Das heißt im Umkehrschluss, dass die zum fundamentalistische Islam Übergetretenen sich auch dem Antisemitismus, der Frauenfeindlichkeit, der Verweigerung von Religionsfreiheit anschließen würden. Das heißt auch, dass mindestens 90 % der Bevölkerung – auch in Deutschland! – stillschweigend zustimmen oder als applaudierende Gruppe beim Totstürzen und Steinigen schwuler Männer mit dabei sein würden.

Quelle und Fortsetzung des Artikels von Dr. Berger hier: http://www.gaystream.info/#!Umfrage-Wenn...cf2f28d5dd4e046
http://www.ilgiornale.it/news/politica/s...no-1106371.html


von esther10 16.04.2016 00:16

Kardinal Maradiaga: „Migranten sind keine Feinde“


Erschöpfte Migranten auf Lesbos - ANSA

16/04/2016 08:10SHARE:
Gerade während einige Länder versuchen, sich gegen Schutzsuchende abzuschotten, „öffnet sich“ Papst Franziskus und bricht nach Lesbos auf, um Flüchtlingen zu begegnen. Der honduranische Kardinal Oscar Rodriguez Maradiaga, einer der wichtigsten Berater von Franziskus, sieht in der humanitären Papstvisite auf der griechischen Insel ein „sehr wichtiges Zeichen“, wie er Radio Vatikan im Interview sagte.

Es sei „sicherlich nicht leicht“, eine solche Ein-Tagesreise anzutreten, der Papst mache das „auch aus Liebe“ und mit der Absicht, in der ganzen Gemeinschaft einen Nachdenkprozess in Gang zu bringen über das, was Flüchtlinge seien: „Flüchtlinge und Migranten sind keine Feinde, sondern Menschen, die leiden, arme Leute, die Hilfe brauchen“, sagte der Kardinal. Mauern bezeichnete er als „Negation der Solidarität“. Mit der Flüchtlingskrise umzugehen, sei „sicherlich ein komplexes Problem, aber der Heilige Vater ruft mit dieser ökumenischen Geste zu mehr Menschlichkeit auf“.

Auf die Frage, ob er an die Papstreise nach Lesbos auch die Hoffnung auf Gewissensbildung politischer Führer knüpfe, sagte Maradiaga: „Alle müssen aufwachen, denn auch das ist ein Werk der Barmherzigkeit, und das darf im Jahr der Barmherzigkeit nicht fehlen.“

Kardinal Maradiaga koordiniert den K9-Rat der neun Kardinäle, die Franziskus bei der Kurienreform beraten. Lange Jahre war er Präsident von Caritas Internationalis, der Dachorganisation der nationalen Caritasorganisationen im Vatikan.
(rv 15.04.2016 gs)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/04/...2%80%9C/1223074


von esther10 16.04.2016 00:15

Amoris Laetitia: Befreiende Sprache über Erotik

- AP

15/04/2016 09:00

„Alles Gesagte reicht nicht aus, um das Evangelium von Ehe und Familie zum Ausdruck zu bringen, wenn wir nicht eigens darauf eingehen, von der Liebe zu sprechen.“ Das schreibt Papst Franziskus in Amoris Laetitia. Bei einer tieferen Betrachtung des Dokumentes kommen wir also nicht umhin, der Liebe in all ihren Ausprägungen eigene Überlegungen zu widmen. Das tun wir heute gemeinsam mit dem Moralpsychologen Jochen Sautermeister. Er ist Professor der Moraltheologie in Bonn und tätig in der Ehe-, Familien- und Lebensberatung. Pia Dyckmans sprach mit ihm über das große Thema Liebe, das in den Kapiteln 4 und 5 in Amoris Laetitia von Papst Franziskus ausführlich behandelt wird.

Radio Vatikan: Kann man sagen, er hat uns eine Anleitung zu lieben in die Hand gegeben?

Jochen Sautermeister: „Bemerkenswert ist, dass er sehr konkret bis hin zu Details über Liebe spricht. Auch wie liebendes Leben miteinander geschehen kann – der Kuss am Morgen zum Beispiel. Es sind schon konkrete Hinweise, aber ich bin da auch bisschen vorsichtig zu sagen, dass es eine Anleitung zum Lieben ist. Wenn man sich umhört, ist es den einen zu konkret und andere sind sehr dankbar, dass es so konkret formuliert ist, wie Liebe gelebt werden kann.“

RV: Papst Franziskus beginnt seine Überlegungen zur Liebe mit einer ausführlichen Exegese über das Hohe Lied der Liebe im Korintherbrief. Was für eine Art von Liebe entwickelt Papst Franziskus in diesen beiden zentralen Kapiteln?

Sautermeister: „Das Beeindruckende bei Papst Franziskus ist, dass er in den Textpassagen – so wie ich sie verstehe – eigentlich jenseits eines theoretischen Liebesdiskurses oder –begriffs gehen will; dass es ihm darum geht, zwischenmenschliche Liebe, Liebe die auch Abglanz ist, die theologisch tiefgängig ist und in der etwas von Gottes Liebe aufscheint, doch in einer konkreten, menschlichen, realistischen Weise zur Sprache zu bringen. Genau das ist es, was ich an dem Text so schätze, dieses Aussteigen aus jedem systematischen Diskurs. Sondern wir reden hier in einer menschlichen Lebenswirklichkeit über Liebe.“

RV: Zeichnet Franziskus gerade durch die Worte von Paulus nicht ein zu idealisiertes Bild der Liebe, was man ja in der Sexualmoral der Kirche allzu oft vorwirft?

Sautermeister: „Das glaube ich nicht. Vielleicht ist die Aussage, die ich jetzt mache, ein bisschen widersprüchlich. Einerseits ist es sehr wichtig, vom Ideal der Liebe zu sprechen, weil Liebe auch sehr gefährdet ist. Wir Menschen haben eben Idealvorstellungen von Liebe, darum ist es auch gut, sie zu zeichnen. Gleichzeitig bringt Papst Franziskus aber auch die Grenzen, die Schattenseiten, die Schwierigkeiten und die Brüchigkeit von Liebe so zur Sprache, dass er sich insgesamt gesehen - und im Vergleich zu den sonstigen kirchlichen Texten - bezüglich einer Idealisierung zurückhält. Ich bin jedenfalls froh, dass es so facettenreich geschildert wird.“

RV: Papst Franziskus zitiert den Katechismus, die Gnade des Ehesakraments sei dazu bestimmt, die Liebe der Gatten zu vervollkommnen. Warum braucht es die Ehe für die Liebe?

Sautermeister: „In der religiösen Dimension – der Ehe als Sakrament – scheint darin auf, dass wir diesen Weg nicht einfach allein aus uns selbst heraus gehen, sondern dass wir darauf vertrauen, dass Gott mitgeht und uns begleitet. Das heißt, dass wir gerade im Angesicht dieser nicht vorhersehbaren Herausforderungen, die das Leben bringt, darauf vertrauen, dass wir es im Glauben auf Gott schaffen, gemeinsam durch das Leben zu gehen. Darum hat die Ehe durchaus noch andere Qualitäten als ein einfaches Zusammenleben in verbindlicher Liebe.“

RV: Also ist demnach die Liebe in einer außerehelichen Liebe nicht vollkommen.

Sautermeister: „Ich glaube, das ist ein ganz großer Diskussionspunkt. Wenn es um das sichtbare Zeichen geht, ist ein äußeres Versprechen natürlich etwas sehr starkes und bringt etwas zum Ausdruck. Aber es gibt durchaus Paare, die sagen: ‚Auch wenn ich nicht heirate, meine Liebe zu meinem Partner ist die höchste Form, die ich lebe.’ Aber nach dem Ideal der katholischen Kirche, auch nach Amoris Laetitia, ist durchaus die Ehe die vollkommene Form. In dem Schreiben, aber auch bei dem ganzen synodalen Weg, ist auch die Würdigung der positiven Gehalte sehr wichtig. Dort findet sich nicht der defizit-orientierte Blick, also was fehlt den anderen Formen, sondern man geht der Frage nach, was enthalten die anderen Formen und wie lassen sie sich begleiten und fördern, dass sie dann doch ihren Weg in die Ehe finden, weil diese doch der Vorstellung nach die vollkommene Form der partnerschaftlichen Liebe ist.“

RV: Körperlichkeit, Erotik und Leidenschaft waren bisher Themen, die der Vatikan eher ausgespart hat und wenn überhaupt darüber gesprochen wurde, war es eher peinlich. Wie schaut das nun mit Papst Franziskus bei Amoris Laetitia aus?

Sautermeister: „Genau an dem Punkt finde ich etwas sehr Erfreuliches. Wenn es heißt, erotische Dimensionen der Liebe sind kein geduldetes Übel zum Wohl der Familie, sondern ein Geschenk Gottes. Wenn es weiter heißt, Begehren zu empfinden, ist weder sündhaft noch tadelnswert. Dies anzuerkennen, dass die erotische Dimension der Liebe ein wesentlicher Bestandteil des Menschen als sexuelles Wesen ist und dies in der Liebe ihren Ausdruck findet, das hat etwas sehr Befreiendes. Das auch wirklich zur Sprache zu bringen, ist etwas, was nicht hoch genug wertgeschätzt werden kann.
(rv 15.04.2016 pdy)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/04/..._erotik/1222852


von esther10 16.04.2016 00:14

Papst ermutigt Flüchtlinge auf Lesbos: eine erschütternde Begegnung


Papst Franziskus auf Lesbos - RV

16/04/2016 11:45SHARE:
In einem großen weißen Zelt auf Lesbos ist Papst Franziskus mehreren hundert Flüchtlingen begegnet, die, meist aus Syrien stammend, in Griechenland einer ungewissen Zukunft entgegensehen. Der Papst, begleitet vom Patriarchen Bartholomaios I. und vom orthodoxen Erzbischof Hieronymus II. von Athen und ganz Griechenland, schritt im Lager Moria durch die Reihen der Flüchtlinge, mindestens die Hälfte von ihnen Frauen und Kinder. Er hörte, teils über mehrere Übersetzer hinweg, kurze, dramatische Erzählungen und eine Menge Hilferufe. Der Papst reagierte darauf in seiner Rede.

http://de.radiovaticana.va/news/2016/04/...gslager/1223162

„Liebe Freunde”, wandte er sich auf Italienisch und ins Englische übersetzt an die Flüchtlinge, „ich wollte heute bei euch sein. Ich möchte euch sagen, dass ihr nicht alleine seid.“ Er sprach den Schmerz und die Opfer der Menschen an, ihre Zukunftshoffnung. Er sei mit dem orthodoxen Erzbischof und dem Patriarchen gekommen, um die Aufmerksamkeit der Welt auf ihre, die Lage der Flüchtlinge zu lenken und „ihre Lösung zu erflehen. Als Männer des Glaubens möchten wir unsere Stimmen vereinen und offen in eurem Namen sprechen. Wir hoffen, dass die Welt diese Situationen tragischer und wirklich verzweifelter Not beachtet und in einer Weise reagiert, die unserem gemeinsamen Menschsein würdig ist”, so der Papst. Und er fasste die Menschen in einer verbalen Umarmung zusammen: „Gott hat die Menschheit so erschaffen, dass sie eine einzige Familie bilden sollte; wenn irgendeiner unserer Brüder und Schwestern leidet, sind wir alle betroffen.“ Krisen könnten aber auch das Beste im Menschen zutage fördern: das sei gerade im griechischen Volk zu sehen, lobte Franziskus, „das inmitten seiner eigenen Schwierigkeiten großherzig auf eure Not reagiert hat“.

„Dies ist die Nachricht, die ich euch heute hinterlassen möchte: Verliert die Hoffnung nicht!“, rief der Papst den Flüchtlingen zu. Und er regte sie an zu gegenseitiger Ermutigung in kleinen Gesten. Das größte Geschenk, das sie einander machen könnten, sei die Liebe: „ein barmherziger Blick, eine Bereitschaft zuzuhören und zu verstehen, ein Wort der Ermutigung, ein Gebet. Mögt ihr dieses Geschenk miteinander teilen!“

Vor den fast zur Gänze muslimischen Flüchtlingen erzählte er die „Geschichte vom barmherzigen Samariter“. Für Christen sei das „ein Gleichnis von Gottes Erbarmen, das allen gilt, denn Gott ist der Allbarmherzige“. Und er formulierte diese implizite Aufforderung, „dieselbe Barmherzigkeit denen zu erweisen, die in Not sind“, als gesellschaftliche Aufforderung an ganz Europa: „Möchten doch alle unsere Brüder und Schwestern auf diesem Kontinent wie der barmherzige Samariter euch zu Hilfe kommen, in jenem Geist der Brüderlichkeit, der Solidarität und der Achtung gegenüber der Menschenwürde, der Europas lange Geschichte gekennzeichnet hat!“

Der Besuch im Flüchtlingslager auf der Insel nahe Griechenland war außerordentlich emotional. Franziskus selbst sagte abgesehen von der Rede wenig, er hörte den Menschen zu, küsste und streichelte Kinder. Viele von ihnen schenkten ihm Zeichnungen, auf denen die Buben und Mädchen ihre Überfahrt übers Meer gemalt hatten. Die wolle er alle mitnehmen und den Journalisten im Flugzeug zeigen, bekundete der Papst.

http://de.radiovaticana.va/news/2016/04/...%A4rung/1223167

Und er taucht richtiggehend ein in diese Begegnungen. Frauen mit Kopftüchern bitten ihn um Ärzte, sagen, sie wollen nach Deutschland oder nach Kanada, „bitte hilf uns”, fleht ihn ein kleines Mädchen an, fällt ihm zu Füßen und weint herzerschütternd, zusammengekrümmt auf seine Schuhe. Einige andere knien sich vor ihm hin und bitten um einen Segen. „Sagt mir was ich tun soll, und ich werde es probieren”, lässt er seinen Übersetzer sagen. „Meine Mädchen haben ihren Vater seit zwei Jahren nicht gesehen, er ist in Deutschland”, klagt eine Frau mit hellem Kopftuch. Draußen, nahe am Zaun, der das Lager umgibt, eine weitere weinende Frau, ihr lautes Klagen durchdringt die Frühlingsluft, als sie dem Papst zu Füßen fällt. Sie trägt ein silberglänzendes Kreuz um den Hals, der Papst wirkt erschüttert, als ein Helfer der Frau wieder aufrichtet.

In einem anderen Zelt singt ein Kinderchor hingebungsvoll für den Papst und die ganze Besuchsdelegation, ein freudigerer Ton hält Einzug in die ganze Begegnung, ein Gruppenbild entsteht. Ein alter Mann im Rollstuhl fasst in ein paar Sätzen sein Schicksal zusammen. Manchmal übersetzt Bartholomaios dem Papst. Alles wirkt improvisiert, doch das ist nicht die Schuld des neuen Reisemarschalls Mauricio Rueda Beltz auf seiner allerersten Bewährungsprobe, sondern einer doppelt improvisierten Situation geschuldet: dies ist ein Flüchtlingslager, entstanden als Antwort auf eine unvorhergesehene Notlage; und der Papst beschloss erst vor wenigen Tagen, hierher zu kommen.

http://de.radiovaticana.va/news/2016/04/...%A4rung/1223167

Im Anschluss an ihre jeweiligen Reden unterschrieben der Papst, Patriarch Bartholomaios und der orthodoxen Erzbischof von Athen und ganz Griechenland eine gemeinsame Erklärung, in der sie die Tragödie der Flüchtlinge als „Krise der Menschheit” bezeichnen und die internationale Politik beschwören, „den Schutz menschlichen Lebens zur Priorität zu erheben" und „sichere Umsiedlungsverfahren" zu entwickeln. Hier die Kernsätze der ökumenischen Erklärung.

http://de.radiovaticana.va/news/2016/04/...menschh/1223278
Nach der Begegnung in Moria nahm der Papst das Mittagessen mit seinen beiden orthodoxen Begleitern und mit einigen Flüchtlingen ein. Am Nachmittag wollte er weiter zum Hafen von Lesbos.
(rv 16.04.2016 gs)
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hier die Kernsätze der gemeinsamen Rtklärumg
Hier die Kernsätze der gemeinsamen Erklärung von Papst Fanziskus dem ökumenischen Patriarchen Bartholomaios I. und dem orthodoxen Erzbischof Hieronymus II. bei seiner apostolischen Reise nach Lesbos:
„Wir haben uns auf der griechischen Insel Lesbos getroffen, um unsere tiefe Besorgnis über die tragische Lage der zahlreichen Flüchtlinge, Migranten und Asylsuchenden zum Ausdruck zu bringen, die nach Europa gekommen sind, weil sie vor Konfliktsituationen und – in vielen Fällen – vor der täglichen Bedrohung ihres Lebens geflohen sind.“
„Die Tragödie erzwungener Migration und Vertreibung betrifft Millionen von Menschen und ist eine Krise der Menschheit, die zu einer Antwort der Solidarität, des Mitgefühls, der Großherzigkeit und zu einem unverzüglichen praktischen Einsatz der Ressourcen aufruft.“
„Es bedarf dringend eines breiteren internationalen Konsenses und eines Hilfsprogrammes, um die Rechtsordnung aufrechtzuerhalten, in dieser unhaltbaren Situation die grundlegenden Menschenrechte zu verteidigen, Minderheiten zu schützen, Menschenhandel und -schmuggel zu bekämpfen, gefährliche Routen wie die über das Ägäische Meer und das gesamte Mittelmeer auszuschließen und um sichere Umsiedlungsverfahren zu entwickeln.“
„Solange die Not besteht, ersuchen wir nachdrücklich alle Länder, zeitlich beschränktes Asyl zu verlängern, denen, die dafür infrage kommen, den Flüchtlingsstatus zu gewähren, ihre Hilfskapazitäten auszudehnen und mit allen Männern und Frauen guten Willens für eine schnelle Beilegung der laufenden Konflikte zu arbeiten.“
„Was uns betrifft, so beschließen wir im Gehorsam gegenüber dem Willen unseres Herrn Jesus Christus fest und aus ganzem Herzen, unsere Anstrengungen zur Förderung der vollen Einheit aller Christen zu verstärken.“
„Wir bitten die internationale Gemeinschaft dringend, den Schutz menschlichen Lebens zur Priorität zu erheben und auf allen Ebenen inklusive Politik zu unterstützen, die sich auf alle Religionsgemeinschaften erstreckt.“
„Die schreckliche Situation all derer, die von der gegenwärtigen humanitären Krise betroffen sind, einschließlich so vieler unserer christlichen Brüder und Schwestern, verlangt unser fortwährendes Gebet.“
(rv 16.04.2016 gs)




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