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von esther10 08.11.2016 00:02

Warum die wachsende Verharmlosung des Islam durch die EKD verhängnisvoll ist

Veröffentlicht: 8. November 2016 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: KIRCHE + RELIGION aktuell | Tags: Chrismon, EKD, Flüchtlinge, Hilfe, Immanuel Kant, islam, Landesbischof Bedford-Strohm, muslime, paulus, Peter Helmes, Rangordnung der Liebe, Ratsvorsitzender, Robert Spaemann |Ein Kommentar
Von Peter Helmes

Leider habe ich auf diesem Forum schon oft darüber Klage führen müssen, daß die evangelische Kirche offensichtlich ihre christliche Glaubensgrundlage verloren hat und versucht, dem Islam ihre Tore weit zu öffnen. peter-helmes-227x300



Das „verkünden“ ihre Vertreter – Pfarrer und Bischöfe – verharmlosend als „Toleranz“ und „Nächstenliebe“. (Es sei auch nicht verschwiegen, daß dies oftmals auch auf die katholische Kirche zutrifft – was die Sache auch nicht besser macht.)

Währenddessen werden im Nahen Osten und in deutschen Flüchtlingslagern Christen von radikalen Moslems gequält, unterdrückt, gepeinigt und ermordet. Doch was vernimmt man von der Kirche? So gut wie nichts! Ihre Fürsorge gilt den Moslems, den vermeintlich „armen Flüchtlingen“.

Aber keinerlei „Toleranz“ und „Nächstenliebe“ bringt die Kirche – anders als für unsere „unsere lieben muslimischen Brüder und Schwestern“ – für die (vorwiegend) christlichen Mitglieder der AfD auf, denen sie Haß vorwirft – meist in einem für Kirchenvertreter völlig inakzeptablen Haßton. Von „christlicher Nächstenliebe“ kann schon gar keine Rede sein.

O-Ton Bischof Bedford-Strohm in „Chrismon“ vom 1.11.2016: „Einen programmatischen Vorrang der Christen darf es nicht geben.“ – Das ist mehr als deutlich – und eine Ohrfeige für alle Christen, die vom Islam verfolgt werden.

Was soll das? Bekennende Christen werden bekämpft, Christen bekämpfende Imame aber hofiert und unterstützt. Welche Kirche vertreten Bedford & Genossen eigentlich? Was ist christlich daran, sich nicht zuerst um die eigenen „Schäfchen“ zu kümmern?“ (Siehe dazu auch: https://conservo.wordpress.com/2016/11/0...eutschen-islam/) afd_-300x298



Hierzu sei ein Beitrag unseres Autors Dr. Hans Penner wiedergegeben, der sich in einem Offenen Brief an den ev. Landesbischof Dr. Dröge in Berlin wendet und dabei die Allergie der EKD gegen die AfD anspricht:

„Sie behaupten, „die Kirche habe die moralische Pflicht, sehr deutlich zu sagen, dass wir die Unterstützung einer Partei, die die Grundwerte unserer Gesellschaft aushöhlt, nicht gutheißen können“ (Laut IDEA vom 27.10.2016). Gemeint ist mit dieser Lüge die AfD.

Das eigentliche Ärgernis besteht darin, daß Sie die AfD beurteilen, ohne deren Parteiprogramm zu kennen und sich nur auf minderwertige Medienkommentare verlassen. Ihr Statement ist verantwortungslos, weil es auf mangelnder Sachkenntnis beruht.

Im Parteiprogramm der AfD steht:

7.6. Der Islam im Spannungsverhältnis zu unserer Werteordnung. Die AfD bekennt sich uneingeschränkt zur Glaubens-, Gewissens- und Bekenntnisfreiheit. Sie fordert jedoch, der Religionsausübung durch die staatlichen Gesetze, die Menschenrechte und unsere Werte Schranken zu setzen. Einer islamischen Glaubenspraxis, die sich gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung, unsere Gesetze und gegen die jüdisch-christlichen und humanistischen Grundlagen unserer Kultur richtet, tritt die AfD klar entgegen. Die Rechtsvorschriften der Scharia sind mit unserer Rechtsordnung und unseren Werten unvereinbar. Dies wird auch durch die für die islamische Staatenwelt bedeutendste Kairoer Erklärung vom 4.8.1990 dokumentiert. Moschee-Bonn-4

In der Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam (hier) haben 1990 die Mitgliedsstaaten der Organisation der Islamischen Konferenz die Scharia als alleinige Grundlage von Menschenrechten definiert. Die mit Abstand wichtigsten islamischen Organisationen haben mit dieser Erklärung der UN-Menschenrechtecharta, also dem Fundament unseres Grundgesetzes, den Kampf angesagt.

Konkret bedeutet das, daß die AfD die einzige Partei in Deutschland ist, welche in ihrem Parteiprogramm Stellung gegen die Kairoer Erklärung bezieht. Fakt ist, daß die AfD im Gegensatz zu den anderen Parlamentsparteien die freiheitliche Demokratie gegen den Islam verteidigt. Das Gegenteil Ihrer Behauptungen ist wahr.

Die Evangelische Kirche fördert massiv den gesetzwidrigen Islam, der permanent Christen ermordet:

Der braunschweigische Landesbischof behauptet fälschlicherweise, der Islam sei eine Religion des Friedens. – Der württembergische Landesbischof behauptet, der Islam würde zu Deutschland gehören, was Geschichtsklitterung ist. Der bayerische Landesbischof fordert, daß flächendeckend in öffentlichen Schulen der verfassungsfeindliche Islam gelehrt wird.“

Ähnlich Dr. Christoph Heger, der hinsichtlich jenes Crismon-Interviews von Bedford-Strohm darüber informiert, wie dieser Bischof auf den Leserbrief eines Schreibers reagiert, er müsse sich doch zuerst für die Christen einsetzen.

Der EKD-Chef antwortete, dass er „die Haltung einiger europäischer Länder, nur christliche Flüchtlinge aufzunehmen, ablehne.“ – Das hatte der Briefschreiber aber gar nicht Petrus-paulus - Kopieverlangt! Er hatte vielmehr gefordert, was auch der Apostel Paulus in seinem Brief an die Galater schreibt: „So lasset uns Gutes tun an jedermann, vor allem aber an des Glaubens Genossen!“ (Gal 6:10).

Und der EKD-Ratsvorsitzende schreibt weiter:

„Natürlich sind wir im engen Kontakt mit unseren christlichen Schwestern und Brüdern in anderen Teilen der Welt. Natürlich setzen wir uns für sie ein, wo sie verfolgt werden. Natürlich versuchen wir, wo immer wir können, legale Fluchtwege für sie zu eröffnen. Leider meistens ohne Erfolg. Durch unsere engen Beziehungen in alle Welt ­mögen diejenigen, für die wir uns einsetzen, überdurchschnittlich häufig Christen sein. Aber einen programmatischen Vorrang der Christen darf es nicht geben.“

Dies widerspricht aber nicht nur der christlichen Ethik, sondern mit Immanuel Kants Begrifflichkeit auch der „praktischen Vernunft“. Wo man nicht allen helfen kann, da ist es geboten, denen vorrangig zu helfen, gegenüber denen man besondere Verpflichtungen hat: der eigenen Familie, seinen Landsleuten, Freunden oder eben auch Glaubensgenossen.

Sollte der Bischof tatsächlich diesen Unterschied nicht kennen? Ist seine Bibelkenntnis so schlecht, daß ihm die Mahnung des Apostels Paulus unbekannt ist?

Ein klarerer Kopf scheint mir der Münchner Philosoph Prof. Dr. Robert Spaemann, der sich ebenfalls in „Chrismon“ äußert:

„…Uneingeschränkt kann die Hilfsbereitschaft sein, aber nicht die tatsächliche Hilfe. Es kann nicht unsere Pflicht sein, uneingeschränkt zu helfen, weil es nicht möglich ist. Wir können es nicht. Und wir sollten auch kein schlechtes Gewissen haben, wenn wir unserer Hilfe Obergrenzen setzen. Zudem ist es so, dass, wenn es solche Grenzen gibt, man auswählen muss, wen man nimmt und wen nicht.

Es besteht das allgemeine Vorurteil, dass der Zufall immer das beste Kriterium sei, aber das ist Unsinn. Es gibt verschiedene Grade der Nähe und hier hat Augustinus den entscheidenden Begriff geprägt:

ordo amoris, also eine Rangordnung der Liebe. Wo unserer Hilfe Grenzen gesetzt sind, da ist es auch gerechtfertigt…auszuwählen, also zum Beispiel Landsleute, Freunde oder auch Glaubensgenossen zu bevorzugen.

Wenn es tatsächlich nicht möglich ist, beiden zu helfen – was man versuchen sollte –, dann ist es nicht falsch, sondern sogar vernünftig, Glaubensgenossen zu bevorzugen. Das ist ja auch in einigen Ländern gängige Praxis. Kultureller Pluralismus kann eine historisch begründete Gegebenheit sein, aber wir sollten ihn nicht zu einem Ziel hochjubeln. Er vergrößert das Konfliktpotential.“

Unser Autor Peter Helmes ist politischer Publizist und leitet die liberal-konservative Webseite www.conservo.wordpress.com

Zitat-Quellen: https://chrismon.evangelisch.de/blog/auf...n-vorrang-bibel sowie http://www.fr-online.de/kultur/gespraech-mit-robert-spaemann–religionen–die-es-ernst-meinen–sind-intolerant-,1472786,32908406.html

von esther10 07.11.2016 00:54

Polizei enttarnt fast tausend minderjährige Asylbewerber als Erwachsene



Medizinische Untersuchung (Symbolbild): 951 Asylwerber wurden als Erwachsene entlarvt picture alliance / ZB
WIEN. Die österreichische Polizei und das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (BFA) haben 951 angeblich minderjährige Asylbewerber als Erwachsene entlarvt. In medizinischen Tests sei das Alter der Männer festgestellt worden. 691 der nun für volljährig erklärten Personen stammten aus Afghanistan, 46 aus Somalia und 40 aus Pakistan, berichtet der Kurier.

2.200 Personen waren 2015 verdächtigt worden, ein falsches Alter angegeben zu haben. Bei rund der Hälfte der Überprüften habe sich der Verdacht bestätigt. „Es ist teilweise absurd. Uns sitzen gestandene Männer mit Vollbart und grau melierten Haaren gegenüber, die behaupten, 17 Jahre alt zu sein“, schilderte ein Polizeibeamter dem Blatt. Ermittelnde Beamte vermuten hinter der Taktik eine gezielte Ausnützung des Sozialstaates.

Minderjährige waren 35 Jahre und älter

So wird unbegleiteten Minderjährigen schneller ein Platz in Unterkünften zugeteilt und auch der Familiennachzug für sie erleichtert. Selbst bei einem offensichtlichen Schwindel, in dem sich die erwachsene Person als vermeintlich minderjährig ausgibt, darf diese dem Gesetz nach nicht als volljährig eingestuft werde. Mehrere medizinische Untersuchungen und ein abschließendes Gutachten sind dazu notwendig. Die Kosten pro Fall belaufen sich im Schnitt auf 1.000 Euro.

„Wir hatten Flüchtlinge, wo sich heraus gestellt hat, daß der angeblich Minderjährige 35 Jahre oder älter war. Da muß doch ein Mehr-Augen-Prinzip oder die Entscheidung eines Amtsarztes ausreichen?“, äußerste sich ermittelnder Beamter. Das österreichische Innenministerium reagierte auf diesen Vorschlag bislang nicht und erwartet einen Rückgang der Betrugsfälle mit dem Rückgang der Asylanträge. (vi)
https://jungefreiheit.de/politik/ausland...als-erwachsene/


von esther10 07.11.2016 00:49

„Rumiyah“ (Rom), die neue Propagandazeitschrift des Islamischen Staates (IS) – mit deutscher Ausgabe
15. September 2016 1


Titelseite der neuen Zeitschrift "Rumiyha" (Rom) des Islamischen Staates (IS)
(Rom) „Rumiyah“, so heißt die neue Zeitschrift der islamischen Terrormiliz Islamischer Staat (IS).

Das „Kalifat“ startet mit der neuen Zeitschrift Rumiyah, benannt nach der „Ewigen Stadt“ am Tiber, eine neue Propagandaoffensive. Die Zeitschrift soll künftig in Englisch, Deutsch, Französisch, Türkisch und Bahasa Indonesia (Indonesisch) erscheinen.

Zweck der neuen Publikation ist die Rekrutierung neuer Terroristen im Westen, im ausgedehnten turksprachigen Raum und im bevölkerungsreichen, muslimischen Südostasien.

Ein besonderes Augenmerk des IS liegt weiterhin auf den westlichen Staaten, wo die sogenannten „einsamen Wölfe“ zuschlagen und Attentate verüben sollen. Der deutsche Sprachraum, in dem inzwischen Millionen Muslime leben, gilt dem islamischen Terrornetzwerk als interessantes Rekrutierungsfeld. Mit der unkontrollierten Masseneinwanderung 2015 kamen Hunderttausende neue Muslime nach Europa. Sie stellen nicht nur potentielle Adressaten der neuen Propagandaoffensive dar. Nachrichtendienste warnen seit Monaten, daß sich unter den Einwanderern auch aktive Terroristen eingeschlichen haben.

Die Ankündigung einer deutschen Ausgabe der neuen Propagandazeitschrift kündigt ein erhöhtes Attentatsrisiko an.

Der Titel der Zeitschrift ist Programm. „Rom ist unser Ziel“, so hatte es der Islamische Staat (IS) bereits in der Vergangenheit verkündet. Nicht Washington, nicht Riad, Paris oder London, sondern Rom, das Zentrum der katholischen Kirche mit den Gräbern der Apostelfürsten Petrus und Paulus und dem Sitz des Papstes, ist das Ziel der islamischen Eroberungspläne.

Vier Seiten der ersten Ausgabe von Rumiyah sind dem australisch-libanesischen Terroristen Abu Mansur gewidmet, der bei Kämpfen im Nahen Osten getötet wurde.

Die Zeitschrift veröffentlichte zudem eine „theologische“ Begründung, warum „Nicht-Muslime“ – egal ob „Soldaten, Priester, Bischöfe, Handwerker, Geschäftsleute“ – zu töten und deren Frauen und Kinder „zu versklaven“ seien.

Rumiyah ruft zudem in Australien lebende Muslime auf, die „Ungläubigen“ auf den Straßen der australischen Städte anzugreifen.

„Erstecht sie, erschießt sie, vergiftet sie, fahrt sie mit euren Autos nieder. Tötet sie, wo ihr sie trefft, damit die Falschheit ihrer Arroganz mit Angst und Schrecken erfüllt, und sie auf den Knien liegen, und ihr Rückgrat unter der Last ihrer Reue bricht, dafür, daß sie den Gläubigen den Krieg erklärt haben.“
Die neue Zeitschrift für Terroristen ergänzt die bereits bisher erschienene IS-Propagandaschrift Dabiq.

Für den Islamischen Staat (IS) repräsentiert der wehrlose Vatikan die Christenheit und damit den eigentlichen, zu besiegenden Feind und nicht die waffenstrotzende Weltmacht USA, deren Nahostpolitik nicht unwesentlich zur aktuellen Eskalation beigetragen hat.
http://www.katholisches.info/2016/09/15/...tscher-ausgabe/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: CR
https://www.welt.de/politik/deutschland/...hen-zahlen.html

von esther10 07.11.2016 00:48

Nach der Wahl, entfesseln die Francis Option


Es gibt einen klaren Weg für die Katholiken nach 8. November

7. November 2016
Nach der Wahl, entfesseln die Francis Option

Egal, was das Ergebnis unserer 8. November Wahl, Katholiken Aufgabe ist klar: Nutzen Sie den Augenblick die Menschen einander näher zu Jesus Christus zu ziehen.

Mit anderen Worten, es ist Zeit für die Francis Option.

Die "Francis Option" ist ein ergänzendes Konzept für die "Benedikt Option."

Franziskus formulierte die "Francis Option" sich in seinem Apostolischen Schreiben Evangelii Gaudium.

"Ich träume von einer" Missions Option ' ", sagt er," so dass die Zoll Kirche, Wege, Dinge zu tun, die Zeiten und Zeitpläne, Sprache und Strukturen können in geeigneter Weise eher für die Evangelisierung der heutigen Welt geleitet werden, als für ihre Selbsterhaltung "(No. 27).

Betrachten Sie die Kontraste: St. Benedikt Klostergemeinschaften, die notwendigen Arbeiten zur Erhaltung der Gründung der Kirche tat, wie Rom in Schutt und Asche fiel. Danach ging St. Francis mendicant Gemeinden und begann den Wiederaufbau.

Offensichtlich sind diese beiden Ansätze erforderlich (ich meinen Glauben verdanken zum Benedict Option) - aber Franziskus betont die letztere.
http://amgreatness.com/2016/10/08/lewdness-donald-trump/

Nach der Wahl angewidert hat und uns abgebaut werden, lädt die Francis Option, Zeugen zu sein.

Politische Kultur hat eine Kloake geworden - und wenn es vorher nicht klar war, eine Wahl Lochfraß die Schandtat von Donald Trump gegen die Anthony Weiner Offenbarungen beweist es.

Die Antwort, Franziskus sagt, ist uns.

" Die heutige Welt steht in großen Bedarf an Zeugen, nicht so sehr von Lehrern , sondern von Zeugen," er sagte . "Es ist nicht so viel über das Sprechen, sondern sprechen mit unserem ganzen Leben: leben die sehr Konsistenz unseres Lebens konsequent! Diese Konsistenz bedeutet das Christentum als eine Begegnung mit Jesus leben , die mich auf andere bringt, nicht nur als soziales Label. ... Witness ist das, was zählt! "

Die Welt wird den Glauben nicht umarmen, bis sie sehen, freudige, authentische Christen. Sie müssen neue Johannes Paul II, Mutter Teresa, Francises sehen. Es gibt keine anderen Optionen: Das führt uns zu sein.

Nach der Wahl, die Menschen wollen Politik, die Güte und Wahrheit fördern. Die Francis Option bietet ihnen.

Unsere Politik haben bankrott - und wenn das vorher nicht klar war, die "erstaunliche Mängel" (wie Erzbischof Charles Chaput legte es) der diesjährigen Kandidaten machen, dass deutlicher als je zuvor. Sie scheinen wie ein wagen von Schicksal für beide Parteien, zu sagen: "Wie viele Ihrer Prinzipien sind Sie bereit zu verletzen, einen Kandidaten zu unterstützen"

Zu meinem schreiben Buch , was wirklich Franziskus sagte ich durch mehrere Hot-Button Fragen ging , um zu sehen , was Franziskus - und die Kirche - über sie sagen. Zusammengenommen buchstabieren Franziskus Worte heraus , was eine familienzentrierte politische Vision aussieht.

Er fordert eine Wirtschaft, die auf Verbraucher Wert und Arbeitsplätze für Familien und nicht leer konsum Appell im Interesse der Aktienkurse konzentriert.
Franziskus Modelle wahres Mitgefühl für homosexuelle und transgender Menschen anstelle der falschen Wohltätigkeits der Gender-Ideologie.
Er sieht, dass der Frieden ist nicht mehr ein Rohr Traum heute, als es in Polen war, wo Papst Johannes Paul die Solidarität der Verwirrungen Krieg abgeräumt verlassen hatte.
Franziskus ist leidenschaftlich pro-Leben und Pro-Frau, von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod.
Er will, dass Einwanderer den ganzen Weg in die Arme von Jesus Christus in der Kirche willkommen zu heissen.
Franziskus will der Welt Respekt für die Natur in einen Respekt für die menschliche Natur zu transformieren.
Die Wahl hat gezeigt, wie schlecht die Menschen Heilung brauchen. Die Francis Option heilt.

Die Gewalt und Vitriol der Kampagne ist nur ein Symptom der tiefen Wunden in unserer Gesellschaft. Das tragischsten Zeichen ist eine herzzerreißende neue Statistik : Teenager sind heute so wahrscheinlich von Selbstmord zu sterben , wie sie von Verkehrsunfällen sind.

Es ist in dieser Welt, die Franziskus die Kirche als sieht "Feldlazarett nach der Schlacht."

Erzbischof Samuel Aquila sagte : "Die 'Francis Option : " Ich würde behaupten, den Schwerpunkt legt die Vergebung Gottes zu denjenigen auf den geistigen und materiellen äußeren Grenzen der Gesellschaft zu bringen, aber auch um die Gesundheit unserer lokalen Gemeinschaften mit dem Balsam der Barmherzigkeit Gottes zu stärken . "

Das bedeutet , dass umarmen Gottes Gnade und mit den anderen heraus erreichen die Werke der Barmherzigkeit .

In seiner ersten Enzyklika, setzte Francis es so aus:

"Es ist dringend notwendig, um zu sehen, noch einmal, dass der Glaube ein Licht ist, für einmal die Flamme des Glaubens stirbt aus, alle anderen Lichter beginnen zu dimmen. Das Licht des Glaubens ist einzigartig, da es zu beleuchten alle Aspekte der menschlichen Existenz fähig ist. Ein Licht dieses mächtige kann nicht von uns, sondern von einer ursprünglicheren Quelle: in einem Wort, muss er von Gott kommen ".

Die Benedict Option schützt die Flamme des Glaubens vor den rauen Winden. Die Francis Option setzt Feuer überall, so dass der Wind nur sie höher blasen würde.
http://aleteia.org/2016/11/07/after-the-...m_content=NL_en
- See more at: http://aleteia.org/2016/11/07/after-the-...h.vPP9ixJO.dpuf
http://forher.aleteia.org/articles/x-thi...omen-every-day/



von esther10 07.11.2016 00:45

Starzach
Rätselhafte Blutspur in Kirche in Bierlingen
Von Florian Ganswind und Ambros Bieger 06.11.2016 - 13:20 Uhr
'

Blick auf die Pieta (Schmerzensmutter it dem Leichnam des vom Kreuz abgenommenen Jesus Christus) im Innenraum der Bierlinger Kirche: Hier fand die Mesnerin eine Blutspurt: Vom Altar zur Pieta bis zur Kirchenpforte. Foto: Bieger
Advertorial

Blick auf die Pieta (Schmerzensmutter it dem Leichnam des vom Kreuz abgenommenen Jesus Christus) im Innenraum der Bierlinger Kirche: Hier fand die Mesnerin eine Blutspurt: Vom Altar zur Pieta bis zur Kirchenpforte. Foto: Bieger
Starzach-Bierlingen - Die Polizei ermittelte in Bierlingen und ging vom Schlimmsten aus, doch dann wurde klar: Es war ein schlechter Scherz.
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Thomas Huber präsentiert:Begeisternde Geschichten über das Sehnen und Suchen nach Glück. 11. November 2016 | 20:00 Uhr im KoNi Zavelstein. Karten ab 20 € im Vorverkauf.

Als die Mesnerin am Freitagabend die Bierlinger Kirche betrat, war der Schreck groß: Vom Altar bis zur Kirchenpforte zog sich eine lange Blutspur. Die Frau dachte an das Schlimmste und informierte sofort die Polizei. Denn es sah so aus, als würde einem Menschen etwas zugestoßen sein: Blutspuren, Fuß- und Handabdrücke und Schleifspuren ließen eine schreckliche Tat befürchten.

Bei der Polizei ging um kurz nach 20 Uhr der Anruf ein. Die sofort zum „Tatort“ geeilten Polizeibeamten sahen dann tatsächlich diese Blutspuren. Es setzten sofort umfangreiche Ermittlungs- und Befragungsmaßnahmen im näheren Umfeld der Kirche ein. Selbst der Einsatz eines Polizeihubschraubers zur Absuche der näheren Umgebung nach einem vermeintlichen Opfer war bereits angedacht, so die Polizei.

Doch dann kam ein 14-jähriger Jugendlicher mit seinem Vater zum „Tatort“ und meldete sich bei den Polizeibeamten an der Kirche. Der Junge räumte ein, dass er zusammen mit einem gleichaltrigen Freund und zwei 13-jährigen Mädchen in einem ortsansässigen Geschäft im Rahmen des Halloweenverkaufs eine Tube Kunstblut gekauft hatte. Dieses habe man dann zusammen am späten Freitagnachmittag in der Kirche „kunstvoll“ drapiert.

„Was sie jedoch letztlich zu diesem schlechten Scherz veranlasst hat, blieb bislang noch im Verborgenen“, so die Polizei. Eine Kostenrechnung über den Polizeieinsatz sowie die Reinigung der Kirche wurde ihnen bereits in Aussicht gestellt.

Pfarrer Josef Gerz zeigte sich beim Gottesdienst am Sonntagmorgen entsetzt. Mit großem Bedauern stelle er fest, dass die Ehrfurcht vor der Kirche sinke. Kritische Worte über manche negative Auswüchse von Halloween fügte er hinzu.

Der Countdown läuft: Lesen Sie den Schwarzwälder Boten bis Jahresende kostenlos und sichern Sie sich attraktive Prämien.Hier mehr erfahren!
http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt...8e4404c374.html
https://gloria.tv/

von esther10 07.11.2016 00:45

Ein katholisches Kind Heilige, der vor 300 Jahren zum Tod von ihrem Vater erstochen, 'blinkt' während Touristen erschreckende Aufnahmen
Leib Kind Heilige, die vor 300 Jahren gestorben erscheint Augen in Video zu öffnen. Ein Wunder....

Sankt Inocencia Behebungen starren während touristischen Film an der Kathedrale von Guadalajara
Inocencia erstochen von Vater zu Tode, nachdem sie die heilige Kommunion nehmen

Von ALEX MATTHEWS FÜR MAILONLINE
VERÖFFENTLICHT AM : 16.50 Uhr GMT, 24. September 2016 | AKTUALISIERT: 00.37 GMT, 4. Oktober 2016

Ein katholisches Kind, eine Heilige, die vor von ihrem Vater, vor 300 Jahre erstochen wurde...erscheint ein Tourist in einem Video zu blinken.

Die Leiche von Santa Inocencia entblößt ihre Augen zum ersten Mal seit Jahrhunderten während eines Films von einem Besucher der Kathedrale von Guadalajara in Mexiko gemacht, wo sie gehalten wird.

Die Leiche, die in Wachs konserviert wurde, schaut direkt in die Kamera während des unheimlichen Moment.
Bitte anklicken da sind die ....VIDEO anklicken, es sind mehrere...

http://www.dailymail.co.uk/news/article-...l#ixzz4PMGTwRuw
Mädchen öffnet ein wenig die Augen...öffnen




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http://www.dailymail.co.uk/news/article-...ng-footage.html

http://www.dailymail.co.uk/news/article-...ng-footage.html

von esther10 07.11.2016 00:42

Dekalog: Die Zehn Gebote als universaler Moralkodex für Juden und Christen
Veröffentlicht: 7. November 2016 | Autor: Felizitas Küble

Aus einer Pressemitteilung der Universität Münster:



Der evangelische Bibelforscher Dr. J. Cornelis de Vos legt erste vollständige Untersuchung aller antiken Texte zum Dekalog vor – Jüdische und christliche Gruppen verschärften oder erweiterten die Verbote und Gebote, um ihre Gruppenidentität zu stärken – Sexualethische Normen angefügt, aber keines der Zehn Gebote wurde über Jahrhunderte je abgelehnt.nur-fuer-umbruch-3

Die Zehn Gebote sind eine Reihe von Geboten und Verboten des Gottes Israels in der Hebräischen Bibel. Dort stehen sie an zwei Stellen in leicht unterschiedlicher Version, z.T. wird im Buch Deuteronomium (5. Mose) etwas ausführlicher als im Buch Exodus (2. Mose) begründet, warum alle den Sabbat als Ruhetag halten sollen.

Der Dekalog wird als direkte Rede Gottes an sein Volk, die Israeliten, eingeleitet, und fasst Gottes Willen für das Verhalten ihm und den Mitmenschen gegenüber zusammen. Die Gebote des Dekalogs wurden vermutlich über mehrere Jahrhunderte mündlich überliefert, bis sie ihren Platz in der Tora, den ersten fünf Büchern der Bibel, fanden.

Die Zehn Gebote waren in den ersten Jahrhunderten der Verschriftlichung nach neuesten Forschungen lange nicht so in Stein gemeißelt wie vermutet:

„Gruppen von Juden und Christen veränderten sie zuweilen. Die eine Gruppe verschärfte das Tötungsverbot, eine andere erweiterte das Ehebruchverbot um sexualethische Normen, eine dritte fügte ein neues Gebot zum Bau eines Heiligtums hinzu“, erläutert Bibelforscher PD Dr. J. Cornelis de Vos vom Exzellenzcluster „Religion und Politik“ der Universität Münster.

Er hat jüngst die erste Untersuchung sämtlicher überlieferter jüdischer und christlicher Texte aus der Frühzeit der Zehn Gebote in der Antike vorgelegt, die sich auf die Normen des Dekalogs beziehen:

„Die Menschen bezweifelten zwar nie, dass sich Gott mit den Zehn Geboten direkt an sie gewandt habe. Sie schreckten aber auch nicht davor zurück, den Dekalog umzuformen und eigene Normen daran zu binden. Sie schufen so feste Regeln, die ihre Gruppe nach innen stärken und nach außen abgrenzen konnten. Aber kein Gebot wurde je über die Jahrhunderte ausdrücklich abgelehnt.“news_buch_dekalog_230x345



Die Monografie „Rezeption und Wirkung des Dekalogs in jüdischen und christlichen Schriften bis 200 n. Chr.“ ist im Verlag Brill erschienen.

Der Autor untersucht in der Grundlagenstudie sämtliche jüdischen und christlichen Quellen von etwa 300 vor Christus bis 200 nach Christus, die auf den Dekalog zurückgreifen. Methodisch analysiert er sie bis in kleinste sprachliche Details wie veränderte Buchstaben, Silben oder umgestellte Textabschnitte.

Auch ordnet er die Quellen historisch und sozioreligiös ein. Der Theologe beginnt mit der Analyse der ältesten Übersetzung der Hebräischen Bibel, der Septuaginta, ins Griechische. Er untersucht dann den Samaritanischen Pentateuch, Qumranschriften und die syrische Übersetzung, sowie frühjüdische Schriften, das Neue Testament und frühchristliche Schriften.

„Es gab viele Änderungen“, so der Verfasser, „doch niemand lehnte eines der Zehn Gebote ausdrücklich ab oder ersetzte es. Vielmehr wurde der hohe normative Rang genutzt, um weitere Regeln für ebenso verbindlich zu erklären.“

Die Bergpredigt vertiefte und verschärfte die Zehn Gebote

Zur Bergpredigt aus dem Neuen Testament erklärt der Bibelwissenschaftler: „Der Evangelist Matthäus verlangt eine Verschärfung mancher Gebote.“ – Nicht erst das Töten sei ein schweres Vergehen, sondern auch bereits der Zorn oder Streit, denn sie könnten zum Totschlag führen: „So wird der Streit erstmals ins Tötungsverbot einbezogen“, sagt Dr. de Vos. dsc06228



Ähnlich weitet die Bergpredigt nach seinen Worten das Ehebruch-Verbot aus: Schon wenn ein Mann die Frau eines anderen Mannes begehrt, sei dies Ehebruch im Herzen. „Die Zehn Gebote der jüdischen Tora bleiben damit für Christen gültig, werden aber im Matthäus-Evangelium verschärft.“

„Die Zehn Gebote galten universal für alle Menschen – davon waren viele Juden und Christen überzeugt“, so der Bibelexperte. Das zeige sich in der Begegnung mit Politik, Philosophie und Ethik des nicht-jüdischen und nicht-christlichen Umfelds.

„Um Nichtjuden von der universalen Anschlussfähigkeit des Dekalogs zu überzeugen, wurden jüdische Aspekte heruntergespielt, etwa das Verbot, sich von Gott ein Bild zu machen.“ – Die Juden Aristobulus und Philo von Alexandrien zum Beispiel stellten den Dekalog als universale, allerbeste Philosophie dar:

„Nach Philo entspricht der Dekalog dem universalen Naturgesetz. Aristobulus leitete gar aus dem Sabbatgebot ab, die Juden seien die besten Philosophen.“

Quelle: http://www.uni-muenster.de/Religion-und-...raenderten.html
https://charismatismus.wordpress.com/201...n-und-christen/

von esther10 07.11.2016 00:40

05.11.2016, 14:47h Schrift verändern -|+ 66 Teilen: |
Parteitag in München
CSU verabschiedet AfD-Programm


Das neue Grundsatzprogramm der Christlich-Sozialen Union wurde am Samstag in München einstimmig verabschiedet (Bild: CSU)

Das neue Grundsatzprogramm der Christsozialen wendet sich gegen "Frühsexualisierung", "Gender-Ideologie" und "jegliche Relativierungsversuche" der Ehe zwischen Mann und Frau.

Von Micha Schulze

Auf ihrem Parteitag in München hat die CSU am Samstag einstimmig ein neues Grundsatzprogramm verabschiedet. Das 42-seitige Papier unter dem Titel "Die Ordnung" stellt eine deutsche "Leitkultur" und den "starken Staat" in den Mittelpunkt und erinnert, vor allem in queerpolitischen Fragen, stark an die AfD.

"Der Staat muss die Erziehungshoheit der Eltern respektieren", heißt es etwa im neuen Programm der Christsozialen. "Eine Gesellschafts- und Bildungspolitik, die Gender-Ideologie und Frühsexualisierung folgt, lehnen wir ab." Mit denselben Schlagworten machen die Rechtspopulisten und die sogenannte Demo für alle derzeit Front gegen die neuen Sexualkunde-Richtlinien im schwarz-grün regierten Hessen.

Fortsetzung nach Anzeige

http://csu-grundsatzprogramm.de/grundsatzprogramm-gesamt/

Bekenntnis zur "Ehe von Mann und Frau"

Der Staat soll zudem für die heterosexuelle Kleinfamilie werben, was zumindest nach Auffassung der CSU keine anderen Lebensweisen diskriminiert: "Wir stehen zum Leitbild von Ehe und Familie, ohne die Vielfalt der Lebenswirklichkeit auszugrenzen. Das von der Mehrzahl der Menschen gelebte Modell der klassischen Familie mit Mutter, Vater und Kindern muss auch in Zukunft als solches vermittelt werden, ohne andere Formen der Familie zurückzusetzen."

Auch die Ehe für alle ist mit den Christsozialen nicht zu machen: "Die Ehe von Mann und Frau steht zurecht unter dem besonderen Schutz des Staates", heißt es im neuen Grundsatzprogramm. "Wir wenden uns gegen jegliche Relativierungsversuche."

Erstmals bekennt sich die bayerische Regierungspartei immerhin zum Lebenspartnerschaftsgesetz, gegen das sie einst in Karlruhe erfolglos klagte: "Auch in gleichgeschlechtlichen Partnerschaften werden Werte gelebt, die grundlegend für unsere Gesellschaft sind. Das verdient Anerkennung", lobt das Grundsatzprogramm. "Es ist richtig, dass der Staat mit der eingetragenen Lebenspartnerschaft eine eigene Institution dafür vorhält. Jegliche Form von Diskriminierung gegenüber diesen Partnerschaften, auch die personenstandsrechtliche, lehnen wir entschieden ab."

Streit um "personenstandsrechtliche" Diskriminierung

Ein Antrag des Junge-Union-Politikers Konrad Körner, den Verweis auf das Personenstandsrecht zu streichen, wurde auf dem Parteitag mit 152 zu 121 Stimmen nur knapp abgelehnt. Körner hatte vor den Delegierten vor einer faktischen Ehe-Öffnung gewarnt, während der schwule Bundestagsabgeordnete Bernhard Fabritius die Formulierung damit begründete, dass in Fragebögen niemand durch die Unterscheidung zwischen "verheiratet" und "verpartnert" zu einem Outing gezwungen werden dürfe.

In ihrem Grundsatzprogramm positioniert sich die "konservative Zukunftspartei" auch in der Zuwanderungs- und Flüchtlingspolitik: "Wer bei uns lebt, muss die Leitkultur unseres Landes respektieren", beschlossen die Delegierten. Weiter heißt es: "Es gibt eine Obergrenze für die Aufnahme und Integration." Die CSU wendet sich darüber hinaus gegen den "Politischen Islam", der nicht zu Deutschland gehöre. In einem Leitantrag attackiert die CSU zudem eine drohende "Linksfront" auf Bundesebene.
http://www.queer.de/detail.php?article_id=27472
http://csu-grundsatzprogramm.de/grundsatzprogramm-gesamt/

von esther10 07.11.2016 00:38

IISLAMISIERUNG

„Schneller Schnitt durch den Hals“ – Diese Tipps gibt der IS seinen Anhängern in Europa

Date: 6. November 2016
Author: davidbergerweb



(David Berger) Was viele nicht wissen: Die Terrororganisation „Islamischer Staat“ hat nicht nur eine Art eigener Presseagentur, Videokanäle usw., sondern seit letztem September zudem eine eigene Zeitschrift, die auch in englischer Sprache erscheint. „Rumiyah“, Rom, so heißt sie und ist im Internet unter verschiedenen (auch illegal agierendramiyah-2en) Downloadportalen erhältlich.


Der Name „Rom“ ist bewusst so gewählt, da man mit der Islamisierung Roms, der Ewigen Stadt, die wie keine für Europa steht, sozusagen das gesamte Abendland ins Visier seiner Eroberungswünsche nimmt.

„Rumiyah“ ruft die in nichtmuslimischen Ländern lebenden Muslime auf, die „Ungläubigen“ auf den Straßen der Städte anzugreifen:

„Erstecht sie, erschießt sie, vergiftet sie, fahrt sie mit euren Autos nieder. Tötet sie, wo ihr sie trefft, damit die Falschheit ihrer Arroganz mit Angst und Schrecken erfüllt, und sie auf den Knien liegen, und ihr Rückgrat unter der Last ihrer Reue bricht, dafür, dass sie den Gläubigen den Krieg erklärt haben.“

Besonders das „Stabbing“, das Erstechen der Opfer mit überall erhältlichen Messern, wird den Anhängern in Europa in der jüngsten Ausgabe nahe gelegt – Und zwar mit genauen Anweisungen:

Wörtlich heißt es dort: „Beim Angriff auf ein Opfer, das Leder, Jeans, oder ähnlich robustes Material trägt, sollte man vermeiden, in die bekleideten Bereiche zu stechen. Stattdessen sollte man versuchen, exponierte Stellen zu treffen, etwa die Haut des Halses, etc.. Allerdings, wenn es notwendig ist, kann ein Stich mit genug Kraft auch die Kleidung durchdringen und die Haut verletzten.“
.
Dabei versucht man seine Kämpfer im Dschihad auch psychologisch zu bilden: „Die Psyche der meisten Lebewesen, wenn sie eine Bedrohung erleben, wird im Konzept von „Kampf oder Flucht“ erklärt. Praktisch bedeutet das, dass, auch wenn der Angriff erfolgreich war, kann das Opfer, obwohl es verletzt ist, noch versuchen, Widerstand zu leisten. Ein schneller Schnitt über das Gesicht sollte das Opfer unterwerfen.

Nur sehr wenige Menschen werden weiter zu kämpfen, sobald sie ihr eigenes Blut sehen, schmecken oder riechen. Wenn das Opfer alleine ist, sollte das Ziel sein, es so schnell und leise wie möglich zu erledigen. Dies sollte mit einem Schnitt durch den Hals abgeschlossen werden.“

Allein der Monat Oktober ist angefüllt mit Nachrichten aus Deutschland von Menschen, die das umsetzen, was der „islamische Staat“ empfiehlt:

Vom Aufsehen erregenden Messermord an einem 16-Jährigen in Hamburg bis hin zu einer 15-Jährigen IS-Anhängerin, die einen Polizisten mit einem Messer angegriffen hat.
https://philosophia-perennis.com/2016/11/06/is-tipps/

von esther10 07.11.2016 00:38

Kenia: Lynchmord an einer Christin – Freispruch für fünf Verdächtige
Veröffentlicht: 7. November 2016 | Autor: Felizitas Küble

Fünf Verdächtige, die im Zusammenhang mit dem Lynchmord an einer Christin unter dem Vorwand der Blasphemie in Kano in Kenia festgenommen worden waren, wurden freigesprochen. 027_24

Am 2. Juni 2016 wurde die 74-jährige Straßenhändlerin Bridget P. Agbahime aus dem nigerianischen Bundestaat Imo von einer aufgebrachten Menschenmenge zu Tode geprügelt, nachdem ein Jugendlicher nach einem Streit mit der Frau behauptet hatte, sie habe den Propheten Mohammed beleidigt.

Diese Anschuldigung dementierten Augenzeugen und Bekannte des Opfers.

Fünf Personen wurden von der Polizei im Zusammenhang mit dem Mord an der Christin festgenommen und am gestrigen 3. November von einem Gericht in Kano freigesprochen.

Bereits am 29. Mai wurde in Pandogari, im nigerianischen Bundesstaat Niger, unter ähnlichen Umständen der 24-jährige Straßenhändler Methodus C. Emmanuel ermordet, ebenfalls im Zusammenhang mit dem Vorwurf der „Blasphemie“ (Islamkritik).



Beide Morde wurden allerdings von einem großen muslimischen Verband in Nigeria, der Jama’atu Nasril Islam, verurteilt. Der Vorsitzende ist Sultan von Sokoto, Muhammadu Sa’ad Abubakar; er erklärte: “Diese schrecklichen Zwischenfälle müssen unbedingt verurteilt werden; denn es handelt sich um Kriminelle, nicht um Muslime“.
https://charismatismus.wordpress.com/201...f-verdaechtige/
Quelle: Fidesdienst

von esther10 07.11.2016 00:38

Bischof Schneider: Deceit und Verwirrung Covered unter den Masken von "Dialog", "Pastorale Begleitung", "Surprises des Heiligen Geistes"
vor 2 Stunden


Bischof Schneider: Deceit und Verwirrung Covered unter den Masken von "Dialog", "Pastorale Begleitung", "Surprises des Heiligen Geistes"

Bischof Athanasius Schneider wird immer ein bisschen kühner.
WASHINGTON, DC, 28. Oktober 2016 (Lifesitenews) - Bischof Athanasius Schneider packte einige der am häufigsten verwendeten progressiven katholischen buzzwords am Ende eines Vortrags in Washington, DC, früher in diesem Monat.
Er sagte:
In diesen unsere dunklen Zeiten der Lehre Verwirrung mit seinen betrügerischen Blitze Relativismus, Naturalismus, Anthropozentrismus - oft unter der Maske fallen "Dialog", unter der Maske der "pastoralen Begleitung", unter der Maske von "Überraschungen des Heiligen Geistes" - in diesen dunklen Zeiten ein solches Phänomen, lassen Sie uns Our Lady oft berufen, unsere Mutter, mit Zuversicht und kindliche Liebe: "Freuen Sie sich - Gaude - O Maria, meine Dame, denn du allein alle Häresien in der ganzen Welt zerstört hat. Mutter Gottes, bitte für uns.
"
Liberal Prälaten verwenden Begriffe häufig wie "Dialog", "pastorale Begleitung" und "Überraschungen des Heiligen Geistes" für Veränderungen in der Lehre der Kirche einzutreten.

"Pastorale Begleitung" ist ein beliebtes Schlagwort von Prälaten wie Kardinal Walter Kasper, der lange für die katholische Kirche geworben hat seine Lehren über die Sexualmoral zu ändern. Er hat den Sieg in den letzten Monaten erklärt, unter Berufung auf Papst Francis.

Der Pontifex selbst nutzt die Sprache wie "Überraschungen des Heiligen Geistes" und "Dialog" , sehr zur Sorge vieler Katholiken.



Lesen Sie den ganzen Artikel auf Leben Site News
https://www.lifesitenews.com/news/watch-...lic-doublespeak


von esther10 07.11.2016 00:35

Zu Gast bei Sandra Maischberger
Kretschmann erklärt sein "Missverständnis"


"Winfried Kretschmann – der Grüne, den die Schwarzen lieben?", fragte Moderatorin Sandra Maischberger am Mittwochabend im Ersten


Mit seinem Lob der "klassischen Ehe" habe er auch Homosexuelle gemeint, sagte der grüne Ministerpräsident bei "Maischberger".

In der Talkshow "Maischberger" drehte sich am Mittwochabend alles um den baden-württembergischen Ministerpräsidenten. "Winfried Kretschmann – der Grüne, den die Schwarzen lieben?", fragte Moderatorin Sandra Maischberger den schwäbischen Politiker erst im Vier-Augen-Gespräch, später holte sie sich "Freitag"-Verleger Jakob Augstein und die lesbische Schauspielerin Maren Kroymann hinzu.

Natürlich kam auch Kretschmanns Satz "So ist und bleibt die klassische Ehe die bevorzugte Lebensform der meisten Menschen – und das ist auch gut so" zur Sprache, den er im vergangenen Monat in einem Beitrag für die Wochenzeitung "Die Zeit" äußerte und der ihm anschließend um die Ohren flog. Jakob Augstein nannte den Satz eine "bewusste Provokation": "Sie tun so, als wären Sie der Nette, langsam Redende, der Verständnis hat für alle, in Wahrheit […] stechen Sie dann mal so zu, die linken Grünen bekommen dann mal eine verpasst."

Für Kretschmann eine "Unterstellung" und "Skandalisierung" des "Missverständnisses". Allerdings kam der Ministerpräsident beim Versuch, seinen "gut so"-Satz zu erklären, doch etwas ins Stottern:
"Ich habe ein Plädoyer gemacht für die klassische Ehe, dass nämlich Menschen heiraten wollen vor dem Standesamt und sogar vor der Kirche, dass sogar Schwule heiraten wollen, und zwar unbedingt. Die hätten ja auch sagen können, hallo, das interessiert uns nicht. Das ist überkommen, wir leben anders. Nein, sie wollen heiraten. Und in meiner Kirche wird sogar darüber debattiert, dass endlich auch katholische Pfarrer heiraten wollen. Das war die Intention."


Besser schlug sich Kretschmann bei der Frage, wie offen man als Homosexueller in Baden-Württemberg leben kann. Während Maren Kroymann eine hohe Zahl von "Kryptolesben und Kryptoschwulen" beklagte, meinte der Ministerpräsident: "Die Zeit ist rum, auch bei den Schwaben."
http://www.queer.de/detail.php?article_id=27448
Die ganze Sendung kann man sich in der ARD-Mediathek anschauen. (mize)

von esther10 07.11.2016 00:32

Der CDU-Innenpolitker Wolfgang Bosbach hat nach seiner Begegnung mit der vollverschleierten Islamistin Nora Illi gefordert, Sympathie-Werbung für Terror wieder unter Strafe zu stellen.


„Mir ist bis heute unklar, welche unsichtbaren Kräfte die SPD daran hindern, gemeinsam mit der Union die Sympathie-Werbung für den Terror wieder unter Strafe zu stellen“, sagte Bosbach im Interview mit der „Welt“.

Ihm sei völlig unverständlich, so Bosbach, warum Rot-Grün nach dem 11. September 2001 die Strafbarkeit der sogenannten „Sympathie-Werbung“ für terroristische Vereinigungen straflos gestellt habe. „Zuvor war Sympathie-Werbung ausdrücklich unter Strafe gestellt, bis auf Drängen der Grünen die Strafbarkeit abgeschafft wurde“, sagte der CDU-Politiker der „Welt“.

„Wenn es zu Kollisionen zwischen dem Scharia-Islam und unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung kommt, muss ausschließlich unsere Rechts- und Werteordnung gelten – sonst nichts“, sagte Bosbach. Der CDU-Politiker forderte, „dass wir offensichtliche Konflikte nicht mehr tabuisieren oder marginalisieren, sondern offen ansprechen und deutlich machen, was geht – und was nicht. Und wenn man vor dem Besuch einer Moschee darum gebeten wird, auf das Tragen eines Kreuzes zu verzichten, sollte man auf den Moscheebesuch verzichten. Auch dadurch kann man ein Zeichen setzen“.



Anne Will | 06.11.2016 | Mein Leben für Allah - Warum radikalisieren immer mehr junge Menschen? [HD]Anne Will | 06.11.2016 | Mein Leben für Allah - Warum radikalisieren immer mehr junge Menschen? [HD]

Die Redaktion von „Anne Will“ nahm Bosbach in Schutz für ihre Entscheidung ein Zitat einzublenden, demzufolge Illis Verein an der Ausreise junger Muslime in den syrischen Bürgerkrieg „aus islamischer Sicht auch gar nichts auszusetzen“ hat und „eine solche Überzeugung“ als „Zivilcourage“ würdigt: „Wenn man sich – aus welchen Gründen auch immer – entscheidet, einen Gast wie Frau Illi einzuladen, aber auf den umstrittenen Internet-Auftritt des Vereins nicht hingewiesen hätte, käme heute der Vorwurf, dass man die Dame unverständlicherweise nicht mit diesen völlig abwegigen, ja gefährlichen Texten konfrontiert habe.“
http://wize.life/themen/kategorie/vermis...klare-forderung


von esther10 07.11.2016 00:29

Vatikan distanziert sich von Moraltheologen, Radio Maria setzt ihn vor die Tür – „Barmherziger“ Gleichschaltungsdruck
7. November 2016


Der bekannte Moraltheologe, Pater Giovanni M. Cavalcoli O.P., wurde (auf Wunsch des Vatikans) von Radio Maria entlassen.
(Rom) Das Heilmittel „Misericordina“ von Papst Franziskus gilt nicht für alle. Manche Katholiken sind davon ausgenommen. Radio Maria Italien, der Muttersender aller Radio-Maria-Sender, machte seinem Ruf als Francisceische Säuberungsanstalt neue „Ehre“. Am vergangenen Samstag gab der Sender bekannt, sich mit „sofortiger Wirkung“ vom bekannten Moraltheologen Giovanni Cavalcoli zu trennen. Der Dominikaner Cavalcoli habe die päpstliche „Barmherzigkeit“ mißverstanden. Zuvor hatte sich der Vatikan öffentlich von Aussagen distanziert, die der Moraltheologe gar nicht geäußert hatte.

Der Dominikanerpater ist für seine Verteidigung der katholischen Morallehre bekannt. Aus diesem Grund war er seit Jahren gern gesehener Referent bei Radio Maria Italien, wo er eine eigene Sendung gestaltete und sich Hörerfragen stellte.

Moraltheologe sagt, was Kirche lehrt – und wird vom Vatikan getadelt

Vergangene Woche hatte Pater Cavalcoli die Frage im Raum stehen lassen, ob die Erdbeben, die seit Ende August Mittelitalien erschütterten und auch in Rom zu spüren waren, nicht in einem Zusammenhang mit der Legalisierung der „Homo-Ehe“ in Italien stehen könnten, und erinnerte daran, daß es auch die Möglichkeit der „Göttlichen Strafe“ gebe.

Der Dominikaner war in seiner Sendung bei Radio Maria Italien von einem Hörer gefragt worden, ob Naturkatastrophen wie Erdbeben eine Folge sein könnten für Gesetzgeber, die Gesetze erlassen, „wie Italien jüngst zu den homosexuellen Verbindungen“, die „gegen den Willen Gottes sind“ und ein Volk, das solche Gesetze duldet. Die Frage war Teil einer umfassenderen Frage, die insgesamt darauf abzielte, zu erfahren, ob Gott reuelose Sünder „straft“.

Der bekannte Moraltheologe beantwortete die Grundfrage mit einem klaren Ja. Die Naturkatastrophen seien Teil der gefallenen Natur, und damit eine Konsequenz der Ursünde. Was konkrete Zuschreibungen anbelangt, äußerte sich Cavalcoli sehr zurückhaltend und mahnte zur Vorsicht.



Pater Cavalcoli ging auf den Begriff „Strafe Gottes“ ein, der vielen „nicht gefällt, aber ich verwende ihn dennoch, weil es ein biblisches Wort ist“. Es sei „natürlich wichtig“, was unter „Strafe“ zu verstehen sei, was Gott damit meine, und welcher Zusammenhang sich darin für die gesamte Existenz des Menschen und sein Heil ausdrücke.

Die Krise Europas „ist eine geistige Krise“ – Ereignisse „geben zu denken“



La Repubblica über den „Fall Cavalcoli“

Die Frage, ob eine Naturkatastrophe wie nun die Erdbeben in Mittelitalien die Folge eines bestimmten Ereignisses seien, sei „schwer mit Sicherheit zu beantworten“. Die Frage sei „sehr heikel“. Der Dominikaner wollte darauf nur eine „ganz persönliche Meinung“ äußern. Ihn habe vor allem die Zerstörung der Basilika von Norcia, dem Geburtsort des heiligen Benedikt, am Morgen des 30. Oktober erschüttert. Er wolle „nichts hineininterpretieren, weil das heikel sei, aber zumindest zu bedenken gebe, daß Benedikt von Nursia der Patron Europas ist. Er ist der Vater der christlichen Zivilisation, der Vater des Abendlandes, Europas, das nicht nur katholische, sondern auch laizistische Gelehrte in einer schweren Krise sehen.“

Pater Cavalcoli verwies dann konkret auf einen Vortrag von Ettore Gotti-Tedeschi, den er „vor wenigen Tagen“ gehört habe, und der ein „großer Ökonom, aber auch Philosoph“ sei, und der einen „Zusammenhang zwischen der Wirtschaftskrise Europas und der geistigen Krise Europas“ betonte.

Wörtlich sagte der bekannte Moraltheologe dann:

„Strafe Gottes: Bei aller gebotenen Vorsicht kann man schon den Eindruck gewinnen, daß diese Angriffe gegen das Göttliche Gesetz, man denke an die Würde der Familie, der Ehe, daß diese Angriffe daran denken lassen, daß wir es mit dem zu tun haben, was wir Strafe Gottes nennen.“
Vatikan distanziert sich von Aussage, die gar nicht gemacht wurde

Auf diese Worte folgte eine aufgeregte Distanzierungswelle in vatikanischen Medien. Dabei wurde Pater Cavalcoli unterstellt, er habe behauptet, die Erdbeben seien eine sichere Folge der Legalisierung der „Homo-Ehe“ und eine „Strafe Gottes“. Genau das aber, hatte der Theologe nicht gesagt.

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung titelte wahrheitswidrig: „Priester bezeichnet Erdbeben als Strafe Gottes“. Der ORF: „‚Erdbeben ist Strafe Gottes‘. Priester sorgt für Eklat“. Die Aussagen des Moraltheologen seien „beleidigend“ für die Opfer der Erdbeben (und natürlich für die Homosexuellen), so Radio Vatikan.

Die Vorstellung eines strafenden Eingreifens Gottes scheint für manche Kirchenvertreter bereits ein größeres Greuel zu sein als die menschlichen Greuel, die Ursache dafür wären. Gottes Gerechtigkeit verschwindet hinter der Barmherzigkeit bis zur Unkenntlichkeit.

Der Tadel gegen Pater Cavalcoli kam direkt aus dem Vatikan. Der Substitut des vatikanischen Staatssekretariats, Kurienerzbischof Giovanni Angelo Becciu, trat persönlich vor die Mikrophone von Radio Vatikan, um sich vom Denkanstoß des Dominikaners zu distanzieren.

In der Sonntagsausgabe vom 6. November, die am 5. November erschien, goß der Osservatore Romano weiteres Öl ins Feuer. Ein ausführlicher Artikel nahm gegen die „beleidigenden Aussagen“ von Pater Cavalcoli Stellung.

Pater Cavalcoli beharrt: „Wofür sollte ich mich entschuldigen?“


Weder Radio Vatikan noch der Osservatore Romano kontaktierten den Moraltheologen, um auch ihn zu Wort kommen zu lassen. Das taten hingegen zwei der führenden italienischen Privatradiosender, Radio Il Sole 24 und Radio Capital. In den Interviews verteidigte Pater Cavalcoli seine Aussagen und betonte, daß das, was er mit der gebotenen Zurückhaltung äußerte, „Lehre der Kirche“ sei. Dasselbe gilt für ein Interview, das er der katholischen Online-Tageszeitung La Fede Quotidiana gab. Der Dominikaner rückte auch nach Bekanntwerden der Kritik aus dem Vatikan nicht von seiner Position ab.

Osservatore Romano: „Beleidigende Äußerungen“
Doch für Radio Maria Italien zählen offenbar nicht die Inhalte, sondern das, was der Vatikan gerade wünscht. Der Vatikan aber verlangte den Kopf von Pater Cavalcoli, und schon distanzierte sich Radio Maria vom langjährigen Mitarbeiter, der einer der bekanntesten und angesehensten Moraltheologen Italiens ist. Der Sender gab noch am Samstag bekannt, sich mit „sofortiger“ Wirkung von Pater Cavalcoli zu trennen. Die Meldung war so wichtig, daß sie noch am Samstagabend auch von Medien im deutschen Sprachraum wie Bayern 5 aktuell berichtet wurde. Auslöser dafür war der Zusammenhang mit der „Homo-Ehe“, Kritik daran wird nicht geduldet,
und die abgelehnte Vorstellung, daß Gott eingreifen und sogar die Naturgesetze bewegen könnte. Ein solcher Gott wäre ja ein Akteur.

Radio Maria begründete den Rauswurf mit dem Hinweis, daß Cavalcolis Aussagen zum Erdbeben, die „Homo-Ehe“ wurde nicht erwähnt, „nicht auf einer Linie mit der Verkündigung der Barmherzigkeit sind, die das Wesen des Christentums und des pastoralen Handelns von Papst Franziskus ist“.

Der Sender gab damit zu verstehen, daß die Forderung nach Cavalcolis Entlassung direkt aus dem Vatikan kam, und legte zugleich ein Ergebenheitsbekenntnis gegenüber dem Papst ab. Zudem entschuldigte sich Radio Maria bei allen, die sich durch die Worte des Moraltheologen „beleidigt“ fühlen.

Soll Radio Maria „auf Linie“ gebracht werden?

Der Fall steht nicht isoliert, sondern hat einen Hintergrund.

Der Vatikanist Paolo Rodari von La Repubblica schrieb zum Vorfall: „Der Eindruck ist, daß bestimmte Stellungnahmen des Radiosenders unter Benedikt XVI. mehr toleriert wurden, aber nicht mehr unter Papst Franziskus.“ Ist Pater Cavalcoli nur das Bauernopfer, das dem Vatikan dargebracht wurde, damit Radio Maria Italien nicht selbst ins Kreuzfeuer des Vatikans gerät?


Pater Livio Fanzaga von Radio Maria Italien
Programmdirektor Pater Livio Fanzaga stellte sich im vergangenen Februar entschieden gegen die Legalisierung der „Homo-Ehe“ in Italien. „Wir sind bereit zum Martyrium“, sagte er damals ins Mikrophon. Während Millionen Italiener für Ehe und Familie und gegen die Homosexualisierung auf die Straße gingen, hatte der Vatikan durch den Papst-Vertrauten Msgr. Nunzio Galantino, Generalsekretär der Italienischen Bischofskonferenz, mit der italienischen Linksregierung bereits einen Kompromiß ausgehandelt: Legalisierung der „Homo-Ehe“ unter der Bedingung, sie nicht „Ehe“ zu nennen. Gleichzeitig distanzierte sich Galantino von den katholischen Kreisen, die sich mit einem solchen Kompromiß nicht abfinden wollten. Im vergangenen Juni trat die „Homo-Ehe“ (Zivilunionen genannt) in Kraft. Aus argentinischen Zeiten ist bekannt, daß Papst Franziskus eines nicht mag, und zwar genau in diesem Zusammenhang: nämlich einen offenen Konflikt in gesellschaftspolitischen oder bioethischen Fragen mit Linksregierungen.

Pater Cavalcoli ist nur ein prominentes Opfer von „Säuberungen“, die Radio Maria Italien seit der Wahl von Papst Franziskus durchführte. Die Zusammenarbeit mit Mario Palmaro, Alessandro Gnocchi, Roberto de Mattei und Gianpaolo Barra wurde aufgekündigt, weil sie Kritik an Papst Franziskus gewagt hatten. Seither wird dem Sender vorgeworfen, einen „Kadavergehorsam“ gegenüber dem Papst zu förrdern, der durch die kirchliche Lehre nicht gedeckt sei.

Pater Cavalcoli hatte, im Gegensatz zu den Vorgenannten, Papst Franziskus aber gar nicht kritisiert. Dennoch wurde er ein Opfer der „Neuen Barmherzigkeit“. Ein Signal dafür, daß der vatikanische Druck auf Radio Maria Italien unter Papst Franziskus wächst. Der Sender soll auf (päpstliche) Linie gebracht werden. Der Weg zu dieser „Anpassung“ ist mit den Entlassungen verdienter Mitarbeiter gepflastert.
http://www.katholisches.info/2016/11/07/...chaltungsdruck/

Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL/Osservatore Romano/La Repubblica (Screenshots)


von esther10 07.11.2016 00:27



Pater Cavalcoli: „Papst Franziskus ist nicht häretisch. Er umgibt sich aber mit falschen Freunden und schlechten Ratgebern“
7. November 2016 0

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Pater Giovani Cavalcoli: "Die Desinformation ist groß. Zeichen einer verwirrten Kirche. Es scheint ein freimaurerisches Manöver gegen Radio Maria im Gange zu sein."
(Rom) Am vergangenen Samstag, dem 5. November, trennte sich Radio Maria Italien von Pater Giovanni Cavalcoli, einem der bekanntesten Moraltheologen Italiens, der Papst Benedikt XVI. nahesteht. Der Vatikan distanzierte sich öffentlich von Aussagen des Dominikaners, die dieser, so, gar nicht getätigt hatte. Ihm wurde unterstellt, behauptet zu haben, die Erdbeben in Mittelitalien seien die Strafe Gottes für die Legalisierung der „Homo-Ehe“.

Die katholische Online-Tageszeitung La Fede Quotidiana (LFQ) sprach mit dem 75 Jahre alten Priester über die Kritik aus dem Vatikan. Der Moraltheologe fand deutliche Worte der Mißbilligung für das vatikanische Vorgehen. Das Staatssekretariat hatte ihm öffentlich „widersprochen“ und die Vatikan-Medien für die weltweite Verbreitung dieses Tadels gesorgt.

Pater Cavalcoli hatte in der Vergangenheit nicht öffentliche Kritik an Papst Franziskus geübt. Vielmehr verteidigte er Papst Franziskus gegen eine „zu schnelle“ Kritik, die „manchen katholischen Kreisen von den Lippen geht“. Dennoch wurde er Opfer seiner Treue zum kirchlichen Lehramt.

„Ich bestätige alles, was ich zum Erdbeben gesagt habe. Wofür sollte ich mich entschuldigen? Wenn schon hätten sich jene zu korrigieren, und um Vergebung zu bitten, die den Häretiker Luther aufgewertet haben.“
LFQ: Pater Cavalcoli, bereuen Sie?

Pater Giovanni Cavalcoli: Nein. Auf mich haben sich viele mit wilden Methoden gestürzt, einschließlich vieler Journalisten, und das beweist, wie groß die Desinformation und die Unkenntnis von Theologie, Lehre und Katechismus sind. Wir sind am Punkt angelangt, wo der für Aufsehen und Empörung sorgt, der diese Kategorien beachtet. Zeichen einer verwirrten Kirche.

„Niemand ist autorisiert die Lehre und die Schrift zu ändern“

LFQ: Schickt Gott Strafen oder nicht?

Pater Giovanni Cavalcoli: Der Katechismus, die Heilige Schrift und die Doktrin sind klar, und niemand ist autorisiert sie zu ändern. Gott schickt Strafen, und das Erdbeben steht wie jede Katastrophe für unsere Sünden vor unseren Augen. Die Strafe Gottes ist eine Antwort auf das Handeln des Menschen. Ein einfaches Beispiel: Wenn ich zehn Liter Likör trinke und dann sterbe, habe ich mir das selbst zuzuschreiben, das ist meine Strafe. Die Heilige Schrift ist voll von Strafen Gottes.“


Interview mit Pater Cavalcoli
LFQ: Sie haben von den Zivilunionen (Homo-Ehe) gesprochen …

Pater Giovanni Cavalcoli: Ich wurde mißverstanden, oder vielleicht habe ich mich falsch ausgedrückt. Ich habe mich nicht auf dieses Gesetz im engeren Sinn bezogen. Ein expliziter Zusammenhang mit einer bestimmten Handlung ist nie mit letzter Sicherheit herstellbar. Es geht aber um Laster und sündhaftes und ungeordnetes Verhalten wie die Homosexualität. Gott schickt die Strafe dem, der sündigt und weiß, was er tut, indem er bewußt gegen das Gesetz Gottes handelt.

LFQ: Das Staatssekretariat hat dagegen einen Aufstand gemacht …

Pater Giovanni Cavalcoli: Ich habe selbst dort gearbeitet. Ich sehe mit Bitterkeit, daß heute alles anders ist. Und daß es dort auch freimaurerische Infiltrationen gibt.

„Freimaurerisches Manöver gegen Radio Maria“

LFQ: Dort bezeichnet man Ihre Überlegungen als heidnisch …

Pater Giovanni Cavalcoli: Die wahren Heiden sind die, die mich angreifen. Ich bin der Ansicht, daß gegen Radio Maria, das stört, ein freimaurerisches Manöver im Gange ist, und der Sender wahrscheinlich gefährdet ist. Satan ist längst in die Kirche eingedrungen und auch in den Vatikan. Der Papst ist nicht häretisch, aber er umgibt sich mit falschen Freunden und schlechten Ratgebern wie Kasper, Ravasi, Bianchi, Ronchi und Cantalamessa.1

„Zu entschuldigen hätten sich jene, die zuletzt Luther aufgewertet haben“

LFQ: Werden Sie korrigieren, oder sich entschuldigen?

Pater Giovanni Cavalcoli: Ich denke nicht daran, und bestätige alles, was ich gesagt habe. Wenn schon hätten sich jene bei den Katholiken zu entschuldigen, die zuletzt Luther, der auch Gutes getan haben mag, aber ein Häretiker ist, aufgewertet haben, und damit Verwirrung gestiftet haben. Ich bin ein ernsthafter Dominikaner mit einem geraden Rückgrat und nicht ein Stiefellecker.

LFQ: Und wenn Radio Maria Sie endgültig entlassen sollte?

Pater Giovanni Cavalcoli: Dann werde ich meine Schlüsse daraus ziehen. Aber ich denke nicht. Ich ändere jedenfalls nicht meine Orthodoxie. Hier geht es darum, daß ein Gutmenschentum und ein „Misericordismus“2 verbreitet werden, aber die Gerechtigkeit vernachlässigt wird. Das ist ein Schaden. Gott ist unendlich gut, aber Er verlangt von uns Reue und weiß zu strafen, wenn das nicht geschieht. Die Barmherzigkeit im Gießkannenprinzip, von der sie uns erzählen, ist eine Täuschung lutherischer Prägung. Ich denke nicht, daß sie mich noch weiter angreifen werden, oder mich ins Abseits stellen. Ich habe breite Schultern. Das werden sie sich zweimal überlegen.
http://www.katholisches.info/2016/11/07/...hten-ratgebern/

Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: Conventosandomenico.org/La Fede quotidiana (Screenshots)

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