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von esther10 08.09.2015 14:59

Die Synode, den Glauben und die "Widerwillig Geschieden '...EWTN...2014


von BILL MAGUIRE 2014.10.
In Zeiten der Verfolgung, Katholiken waren bereit, Spott, Verlust des öffentlichen Status, jede denkbare Form der Folter und sogar groteske Formen des Martyriums zu ertragen - all einfach zur Messe, die Kommunion empfangen und zu verteidigen, die wirkliche Gegenwart Jesu in der Eucharistie.

Unzählige Heilige in den Sinn kommen. Hier sind zwei besonders inspirierende Beispiele:
St.-Nikolaus-Piek von Gorkum ertrug wiederholte hängen und Ersticken, wurde mit einer Taschenlampe auf seinem Gesicht, die Ohren und in den Mund verbrannt. Er war die Freiheit angeboten, wenn er einfach leugnen, seinen Glauben an die Realpräsenz. St. Nikolaus verweigert und anschließend ertragen zwei Stunden hängen, die schließlich über seine qualvollen Tod brachte.

St. Maximillian Kolbe stellte sich in großer Gefahr im Vernichtungslager Auschwitz, heimlich feiern Messe mit geschmuggelten Brot und Wein. Gewöhnliche Gefangene ihr Leben riskiert, um diese heimliche Gottesdienste zu besuchen, einfach nur, um die Chance, Kommunion empfangen haben.

Es ist genau der Zeuge dieser Heiligen - und zahllose andere gewöhnliche, namenlosen Katholiken - das war der Ausgangspunkt für jede Diskussion auf der Synode über die Familie über den Empfang der Kommunion sein sollte für geschiedene und zivilrechtlich neu verheirateten Katholiken.

Ich habe aufrichtige Empathie für und tiefen Bewusstsein für das Leiden von geschiedenen Katholiken erlitten. In der Tat, ich gehöre zu der Gruppe, Dr. Jennifer Roback Morse treffend als die "ungern scheiden lassen." Das widerwillig geschieden sind diejenigen, die weder gesucht noch wollte Scheidung und arbeitete unermüdlich, um ihre Ehe zu retten.
Während ich bin sicher kein Heiliger, und mit meiner Scheidung in vielen ungesunden Weise behandelt, kümmerte ich mich über meinen Glauben genug zu wissen, Dating war keine Option für mich, wenn meine Ehe für nichtig erklärt wurde.

Ich wusste, dass meine Ehe war gültig angenommen, sofern nicht anders durch die Nichtigkeitsprozess bewährt. So wurde ich rief treu zu meiner Hochzeit Gelübde zu bleiben - das Gelübde ich vor Gott und meiner Familie gemacht. Darüber hinaus hatte ich ernsthaft die reale Möglichkeit, dass ich eine Erklärung der Nichtigkeit nicht empfangen werden. Und wenn ich in eine romantische Beziehung mit einer anderen Frau eingetreten war, wo würden, die uns verlassen haben? Es würde nur weitere Schmerzen und Herzschmerz verursacht haben.
Sei es wie es kann, nachdem er die Trostlosigkeit und Einsamkeit der Scheidung überstanden, der Versuchung und der Wunsch, eine romantische Beziehung, ohne zuvor erhielt eine Aufhebung geben verstehe ich.

Was ich nicht verstehen kann, jedoch sind die Priester und Prälaten, die darauf hindeutet, sind die Kirche irgendwie werde sie Lehre über den Empfang der Kommunion für geschiedene und wiederverheiratete zivilrechtlich Katholiken zu ändern. Ihre öffentlichen Spekulationen und Händeringen - ohne Zweifel von einem aufrichtigen (aber dennoch falsch) Mitgefühl motiviert - tut nichts, um wirklich zu unterstützen diejenigen, wirklich von dem Problem nicht betroffen.
In der Tat, sie zu untergraben nur die Bemühungen der geschiedenen Katholiken kämpfen, treu zu ihrer Hochzeit Gelübde zu bleiben, während der Wartezeit, um eine Entscheidung über die Gültigkeit der Ehe zu empfangen.

Darüber hinaus werden sie sicherlich die Ursache für zusätzliche Leiden sei der wiederverheirateten Geschiedenen, wenn die falsche Hoffnung, die sie erstellt haben, wird unweigerlich gestrichelten, weil die Kirche nicht - weil sie nicht - verändern ihre Lehre für die Aufnahme von Kommunion. Schließlich kann sie tatsächlich schwächen die Entschlossenheit derer, die zu Beginn der Nichtigkeitsprozess denken.

Ein weiterer beunruhigender Aspekt dieser Affäre ist, dass wir, die sind wie Kinder, die irgendwie nicht kontrollieren können unsere Impulse oder tragen unsere besondere Quer behandelt. Darüber hinaus fordert diese Haltung in Frage die Kraft des Kreuzes, die Wirksamkeit der Gnade und den Wert des erlösenden Leidens.

All dies ignoriert, dass die Kirche hat bereits eine mitfühlende Lösung für diejenigen, die geschieden sind, zivilrechtlich wieder geheiratet und keine getrennten: Zölibat. Um sicher zu sein ", dieser Spruch ist schwer" (Johannes 6:60); und niemand ist unwissend, um die Macht der sexuellen Versuchung und Sünde. Dennoch bietet die Kirche ein weiteres Mittel für Paare in dieser Situation: wenn sie fallen, können sie ihren Zweck der Änderung zu erneuern, gehen Sie zu Beichte und mit der Gnade Gottes try harder.

Es gibt jedoch zwei gemeinsame Hindernisse für die Kirche Lösung fügsam zu akzeptieren. Erstens, viele Katholiken - auch Paare, Priester und Prälaten - einfach nicht wollen, dass die sexuelle Aktivität in einer solchen unregelmäßigen Gewerkschaften anzuerkennen objektiv schwere Sünde. Zweitens, viele haben den entsprechenden Respekt und Ehrfurcht für den würdigen Empfang der Kommunion erforderlichen verloren.

Während Verzicht auf Sex ist sicherlich ein Opfer, verblasst es im Vergleich zu den Opfern viele Katholiken haben für ihre Liebe zu Jesus im Allerheiligsten Sakrament ertragen. In diesem Licht ist es unvernünftig, Paare bitten, zu stoppen Beteiligung an sündigen Sex als Voraussetzung für Empfang der Kommunion? Außerdem, wenn ein paar nicht bereit ist, die Sündhaftigkeit ihrer sexuellen Vereinigung anerkennen und nicht bereit, eine ernsthafte Anstrengung zum Zölibat wählen zu machen, haben sie die nötige Hingabe und Liebe zu dem Allerheiligsten in erster Linie?

Vielleicht ist die effektivste pastoralen Ansatz den in solchen unregelmäßigen Gewerkschaften ist es, sie mit dem Zeugen der eucharistischen Märtyrer zu ermahnen; führen sie in den Schriften des Heiligen durch ihre große Liebe zu dem Allerheiligsten animiert; und ihnen beizubringen, wie man Zeit in der eucharistischen Anbetung zu verbringen.

St. Augustine ist ein gutes Modell für die Schaffung effektiver pastorale Ansätze für diejenigen, die mit gewöhnlichen Sünde kämpfen, zu unterstützen. Er lehrt uns, nicht so sehr auf Wunsch aber für die Umwandlung und Heilung unserer Wünsche beten zu unterdrücken. Vereinigung mit Gott - Sündige Wünsche nicht durch weniger Lust, sondern durch den Wunsch nach etwas Größerem zu überwinden. Wie Augustine berühmt in seinem schrieb Confessions "Du hast uns auf dich hin geschaffen, o Herr, und unruhig ist unser Herz, bis es ruht in dir."


Read more: http://www.ncregister.com/blog/bill-magu.../#ixzz3l9Rc53Ur

von esther10 08.09.2015 13:08

USA: Jennifer Cramblett klagte erfolglos gegen eine afroamerikanische Samenspende

Veröffentlicht: 8. September 2015 | Autor: Felizitas Küble
Lesben-Paar unzufrieden mit künstlicher Befruchtung

Die “Frankfurter Allgemeine Zeitung” (FAZ) meldet am heutigen Dienstag, den 8. September 2015, in ihrer Rubrik “Deutschland und die Welt” auf Seite 7 folgendes: Book



Jennifer Cramblett, die als weiße Amerikanerin versehentlich mit Spermien eines schwarzen Spenders künstlich befruchtet wurde, ist mit einer Schadenersatzklage gegen die Samenbank gescheitert. Ein Gericht im Bundesstaat Illinois entschied gegen die Vierzigjährige, weil sie versuchte, ihre Klage mit Regelungen zu unerwünschter Nachkommenschaft und der Verletzung der Gewährleistung zu begründen. Das Bezirksgericht DuPage entschied aber, der Vorwurf des „Wrongful birth“ gegen die Midwest Sperm Bank treffe nicht zu, weil Cramblett eine gesunde Tochter zur Welt gebracht habe.

Die Amerikanerin und ihre Lebensgefährtin Amanda Zinkon hatten sich vor der künstlichen Befruchtung im Jahr 2011 für einen blonden, blauäugigen Spender mit der Nummer 380 entschieden. Durch den Lesefehler einer Mitarbeiterin der Samenbank wurde Cramblett aber mit den Spermien eines afroamerikanischen Spenders mit der Nummer 330 befruchtet. Wegen der „Belastung“, ein Kind mit dunkler Hautfarbe in einem weißen Wohnvie rtel großzuziehen, forderte Cramblett 50 000 Dollar Schadenersatz.

Unsere Autorin, die in den USA lebende Medizinerin und Publizistin Dr. Edith Breburda, hat über diesen Fall bereits in ihrer Neuerscheinung “Reproduktive Freiheit, free for what?” (siehe Foto) auf S. 274 berichtet; in dem bioethischen Sachbuch heißt es dazu:BookCoverImage



“Passierte es nicht neulich, dass die 36-jährige Jennifer Cramblett, eine Frau aus Ohio, eine Samenbank in Downer’s Grove, dem Mittleren Westen der USA, verklagte, weil diese aus Versehen den Samen eines afrikanisch-amerikanischen Mannes mit ihrer Eizelle befruchtet hatte. Das lesbische Paar hatte sich einen Spender ausgesucht, der blonde Haare und blaue Augen hatte. Das Baby sollte doch eine gewisse Ähnlichkeit mit den gleichgeschlechtlichen Eltern haben.

Sie bestellten das Sperma vom Donor 380, bekamen jedoch die Samenzellen von dem Spender mit der Nummer 330. Und der Mann hatte keine weiße Hautfarbe so wie sie. Im September 2012 wurde die Tochter geboren. Das Paar ist besorgt, weil sie in einer weißen Kommune wohnen, wo die Leute gegenüber Andersfarbigen sehr intolerant sind. Das Paar zog um.”

Das faktenstarke, sachkundige Buch “Reproduktive Freiheit?” zu grundsätzlichen und aktuellen bioethischen Themen kann für 22,30 Euro p o r t o f r e i bei uns bezogen werden: felizitas.kueble@web.de – Tel. 0251-616768
Hier der Bezug (plus Versandkosten) per Amazon: http://www.amazon.de/Reproduktive-Freihe...34912225&sr=8-3
Edith Breburdas Homepage: http://scivias-publisher.blogspot.com/

von esther10 08.09.2015 12:29

Was ist “Gottes Gebot”

Publiziert 31. August 2015 | Von admin
Was ist “Gottes Gebot”, und was ist nur “Überlieferung der Menschen”?


Moses Die Zehn Gebote Gottes
http://www.die-bibel.de/online-bibeln/lu...le/exodus%2020/

Münster, 29. August 2015, zenit.org, Msgr. Dr. Peter von Steinitz

Die Pharisäer, denen meistens eine enge Mentalität eigen ist, beobachten, wie die Jünger Jesu den Ritus des Händewaschens vor dem Essen nicht befolgen. An und für sich eine ganz vernünftige Massnahme. Aber diesen Menschen ging es nicht um Hygiene, sondern darum, einen traditionellen Ritus einzuhalten, und zwar um des Ritus willen. Der Evangelist erwähnt auch die anderen rituellen Waschungen, die die Juden bei bestimmten Gelegenheiten einhalten, aber auch da nicht, weil es einen Sinn hat, sondern um der Tradition willen. “So haben es schon unsere Väter gemacht”. Jesus aber hält ihnen vor, dass diese Traditionen auch da, wo sie sinnvoll sind, nur Menschensatzung sind und nicht die Bedeutung eines göttlichen Gebots haben.

Immer wieder hat er Mensch mit der Versuchung zu kämpfen, dass er als Wille Gottes bezeichnet, was eigentlich nur sein eigener Wille ist. So war beispielsweise im Alten Bund zur Zeit der Könige der Begriff des Reichstempels so wichtig, dass der Eindruck entstand, ein Tempel, der mit dem König zu tun hat, sei höherrangig als der Tempel Gottes. Bis hin zu den Gewohnheiten – wohl eher in vergleichsweise abgeschwächter Form – der Anglikanischen Kirche, die Gotteshäuser mit Fahnen, Wappen und Ehrenzeichen des Königs und des Adels anzufüllen, was – zumindest psychologisch – die Gottesverehrung in den Schatten stellte.

Aber schlimmer als die Kleinkariertheit der Traditionshörigen, die nur noch von der Borniertheit der modernen Emanzipierten übertroffen wird, ist die Unverschämtheit derjenigen Menschen, die einfach alles selber bestimmen wollen, auch die Dinge Gottes. “Dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, sein Herz aber ist weit weg von mir. Es ist sinnlos, wie sie mich verehren; was sie lehren, sind Satzungen von Menschen. Ihr gebt Gottes Gebot preis und haltet euch an die Überlieferung der Menschen” (Mk 8,12).

Wie wäre es, wenn wir diese Worte des Herrn auf unsere heutige kirchliche Situation übertragen? Beispielsweise auf die Liturgie der Kirche. Ist unser Herz wirklich bei Gott, wenn wir am Sonntag die Hl. Messe feiern? Oder interessiert uns mehr die musikalische Gestaltung oder die geschliffene Predigt?

Oder noch deutlicher: bei der nicht enden wollenden Diskussion um eine “neue” Moral. Welche Anstrengungen unternehmen doch die Exegeten und Interpreten der Hl. Schrift des Alten und des Neuen Testaments, um – sagen wir es einmal rundheraus – “Gottes Gebot preiszugeben”! Wenn durch geschickte Dialektik “schwarz” sich unversehens in “weiss” verwandelt. Oder wenn man es sogar schafft, die beiden Extreme “Konservativ” und “Zeitgemäss” gleichzeitig nebeneinander stehen zu lassen, so dass sich jeder selbst aussuchen kann, welche Interpretation von “Gottes Gebot” ihm am meisten zusagt – folgen wir dann nicht “Überlieferungen und Satzungen der Menschen”?

Im Evangelium dieses Sonntags spricht der Herr noch deutlichere Worte, die der aufgeklärte Christ unserer Tage eigentlich als “politically incorrect” ansehen müsste: “Denn von innen, aus dem Herzen der Menschen, kommen die bösen Gedanken, Unzucht, Diebstahl, Mord, Ehebruch, Habgier, Bosheit, Hinterlist, Ausschweifung, Neid, Verleumdung, Hochmut und Unvernunft”. (Mk 15,22). Das tut zunächst mal weh, und es ist zwecklos zu sagen: mich betrifft das alles nicht.

Ich denke, der Fehler liegt grundsätzlich darin, dass in der Kirche der Begriff “Sünde” beinahe vollständig eliminiert worden ist. Predigten über dieses Thema sind verpönt. Konsequenterweise ist in vielen Pfarreien die Beichte de-facto abgeschafft worden. In der Liturgie hat sich die falsche Übersetzung “Sünde der Welt”, peccata mundi, eingeschlichen (peccata ist Plural von peccatum, die Sünde). Das ist mehr als eine stilistische Glättung. Denn die Bedeutung des Wortes ist “Sünden der Welt”. Der hl. Johannes Paul II. sagte einmal: “Was ist das für eine Sünde, die ‘Sünde der Welt’, wer hat sie begangen?” Handelt es sich dabei vielleicht um einen gnostischen Ausrutscher? Auf jeden Fall aber um “Überlieferung der Menschen”.

Wenn der Herr die sündhaften Handlungen und Haltungen aufzählt, dann nicht um uns zu beschämen, sondern um uns dabei zu helfen zu erkennen, wie wir in Wahrheit sind. Er macht uns die Sünden nicht zum Vorwurf, vielmehr will er uns helfen, sie zu überwinden. Wir begnügen uns meist mit dem süssen Schein, dass bei uns ja alles in Ordnung ist, wenn die Fassade gut aussieht. Aber wirklich zufrieden sind wir doch nicht.

Der hl. Augustinus, dessen Fest wir in diesen Tagen feierten, hat das zutiefst wahre Wort gesagt: “Unruhig ist unser Herz, bis es ruhet in Dir”. Er wusste wovon er sprach. Das Herz ist unruhig, weil es sich durch die Sünde von Gott entfernt hatte. Dann aber, wenn der Mensch sich von seiner Schuld abgekehrt hat, wird sein Herz von einer neuen Unruhe erfüllt, dem Ungenügen und der Sehnsucht, mit dem verzeihenden und liebenden Gott vereint zu sein.

Solange die Kirche das Wort Sünde differenziert ausklammert, wird sie sicher keine Erneuerung finden.

“Die Wahrheit wird euch frei machen!”

Msgr. Dr. Peter von Steinitz war bis 1980 als Architekt tätig; 1984 Priesterweihe durch den hl. Johannes Paul II.; 1987-2007 Pfarrer an St. Pantaleon, Köln; seit 2007 Seelsorger in Münster. Er ist Verfasser der katechetischen Romane: “Pantaleon der Arzt“, “Leo – Allah mahabba” (auch als Hörbuch erhältlich) und “Katharina von Ägypten“
http://katholisch-informiert.ch/2015/08/...ot/#more-116580



von esther10 08.09.2015 11:51

Finnischer „Flüchtling“: Ich werde Euch töten!


fahad

Während sich deutsche Politiker und System-Medien kopflos in moralischen Glücksgefühlen suhlen, macht sich das merkelsche Asyl-Chaos bis nach Finnland bemerkbar. Die Geschichte dieses „jugendlichen Flüchtlings“ (vom 5.09.2015) ist inzwischen ein vielbeachtetes Thema in den sozialen Medien. Es ist fraglich, ob und wann sie unsere System-Medien erreicht, denn dieser Allah-Anbeter ist wohl die Spitze des Eisbergs und vertritt eher die Masse der sogenannten Asyl-Touristen; und das entspricht ganz und gar nicht den Bildern und Geschichten der Mainstream-Medien.
(Von Alster)

Der finnische Ministerpräsident Juha Sipilä traf am 5.09. 2015 im Oulu Aufnahmezentrum für Flüchtlinge den jungen Mann namens Fahad Firas, der Sipilä gegenüber auf englisch versicherte, er sei 17 Jahre alt und könne das auch beweisen. Bis 18 Jahre handelt es sich laut Asylindustrie um unbegleitete junge meist traumatisierte Flüchtlinge, die eine Rundumversorgung erhalten und ihre Familien nachholen können, die MuFL`s.

Nun konnte der zierliche junge Flüchtling Fahad sein Ego nicht stoppen und hat dieses Treffen mit dem finnischen Ministerpräsidenten stolz auf seiner Facebook-Seite gepostet – und noch viel mehr… Die Seite entlarvt ihn als 20jährigen, der Allah dienen will, sich mit einem Maschinengewehr abgelichtet hat, alle killen will, im Gefängnis saß und schon in Schweden, Deutschland, Schweiz und Dänemark war. Ein Eintrag lautet: „I have dedicated my life for allah my god and hes the first n the last .” Ich habe mein Leben meinem Gott Allah gewidmet, und er ist der erste und letzte.

Diese „Refugee Welcome“ Bananenverteiler wissen noch nicht, dass die meisten Empfänger gelernt haben zu täuschen und zu lügen. Vielleicht sehen sie die Migranten als edle wilde andere Art von Menschen an – purer Rassismus.

Wir dürfen nicht vergessen: Fahad ist nicht der Koch, er ist einer derjenigen, die kochen. Wie viele Fahads sind der Einladung von Merkel gefolgt und werden noch folgen? Gerade hat man doch für kommende Fahads mehr Geld und Helfer beschlossen. Inschallah (wenn Allah will) – Ramelow ist heute noch glücklicher, und ZMD-Mazyek will nun folgerichtig den Einsatz von muslimischen Integrationslotsen.

Hier ein TV-Bericht wie der Moslem Fahad Firas Ministerpräsident Juha Sipilä am 5.09 2015 im Oulu Aufnahmezentrum für Flüchtlinge auf Englisch versichert, er sei 17 Jahre alt und könne das auch beweisen:


Ministerpräsident Sipilä sagte dem Fernsehsender Yle, er möchte sein „kaum benutztes“ Sommerhaus Asylforderern zur Verfügung stellen. „Ich will meinen Teil dazu beitragen und zeigen, dass Finnland ein multikulturelles Land ist (…) Wir sollten alle einen Blick in den Spiegel werfen und uns fragen, wie wir helfen können“, so Sipilä und rief gleichzeitig alle Finnen auf, seinem Beispiel zu folgen.

http://www.pi-news.net/2015/09/finnische...de-euch-toeten/
Wenn Juha Sipilä Glück hat verschonen Asylterroristen und Dschihadisten wie Fahad Firas, angesichts so viel Dummheit, Politiker wie ihn vielleicht aus Mitleid.

von esther10 08.09.2015 11:10




Dienstag, 8. September 2015
Das S-Wort ist in der Welt

Noch hat sich das Erstaunen mit welcher Lässigkeit und Nonchalance Kardinal Kasper den Satz vom bereits bestehenden Schisma in die Runde geworfen hat, nicht gelegt. Wenn man es genau betrachtet, hat er damit eigentlich nur einen eigenen Standpunkt innerhalb der Kirche beschrieben. Dass er den schon sehr lange einnimmt, ist auch nicht neu. Dass er seinen eigenen Standpunkt über die von Christus gewollte Einheit Seiner Kirche stellt, wundert bei Licht besehen auch nicht. Ob er den bei der Synode durchsetzen können wird- muß sich zeigen. Alles Menschenmögliche, um das zu erreichen, hat er jedenfalls getan- angefangen von seinen Machenschaften vor und während des Konklaves als Führungsmitgleid des Teams Bergoglios.
In La Nuova Bussola Quotidiana befaßt sich heute Stefano Fontana mit dem Thema

Hier geht´s zum Original: klicken
http://www.lanuovabq.it/it/articoli-sino...-tabu-13756.htm


"SYNODE DAS SCHISMA IST KEIN TABU MEHR"

"Schisma. Das Wort erklang während der letzten Tage mehrmals- aus dem Mund Kardinal Müllers, Präfekt der Glaubenskongregation und Kardinal Kaspers, Autor der berühmten Februar-Relatio, in der er den Kardinälen eine pastorale und disziplinarische Lösung für die Frage der Wiederzulassung der wiederverheirateten Geschiedenen zu Kommunion vorschlug.

Beide haben bezüglich des Verhältnisses von Lehre und Pastoral von Schisma gesprochen. Der erste (Müller) sieht die Gefahr eines Schismas in der Tatsache, daß die Pastoral einen der Lehre entgegengesetzten Schritt vorwärts macht, der zweite sieht es in der Tatsache, daß bereits heute die Praxis der Christen nicht mehr mit der Lehre übereinstimmt, wie z.B. in der Sexualmoral.
In beiden Fällen sieht man, daß die Pastoral ein großes Problem für die Lehre ist.
Die ordentliche Familiensynode soll sich mit der Pastoral befassen, aber in Wirklichkeit geht es um die Lehre.

Alle sagen, daß die Lehre nicht angerührt werden solle und daß die pastoralen Probleme besprochen werden müssen, aber sie fürchten das Schisma, das niemals aus der Pastoral entsteht, aber vielleicht aus doktrinalen Aspekten der Pastoral.

Unnötig beim Spiel mit 3 Karten zu bleiben: es geht um die Kontroverse um die Doktrin.

Vom journalistischen Standpunkt aus könnte man es so ausdrücken: wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, daß Kardinal Caffarra und Kardinal Kasper, die an ein und demselben Tisch sitzen, sich verstehen?

Ich nehme die beiden Kardinäle nicht als Köpfe der beiden Parteien, sondern als große Theologen, und-besser- als Symbole theologischer Visionen.

Und ich frage ich, ob ihre Standpunkte sich einander annähern können, ich frage mich ganz einfach, ob sie sich verstehen können. Versucht man auf diese einfache Frage zu antworten, kann man die Teilung durch die theologischen Behauptungen, die heute in der Kirche besteht, mit Händen fühlen,

Im Hinblick auf das Sakrament der Ehe, spricht Kardinal Caffara von einer ontologischen Wertigkeit. Aber das Adjektiv ontologisch ist für Kasper unverständlich. Für den geht es um existentielle Fragen des Lebens, die nicht ontologisch sind. Zwischen existentiellen Situationen aber gibt es keinen Gegensatz sondern nur Unterschiede, zwischen ontologischen Wertigkeiten kann es Widersprüche geben.


Der Unterschied ist nicht klein.
Im ersten Fall steht ein wiederverheirateter Geschiedener nicht in absolutem Gegensatz zum Sakrament der Ehe, das er vorher gefeiert hatte, im zweiten Fall ja.

Im ersten Fall neigt die Pastoral der Barmherzigkeit dazu, die Person da abzuholen, wo sie steht- im objektiven Zustand der Sünde, in dem sie sich befindet.

Im zweiten Fall kann die Barmherzigkeit nicht die objektive Wahrheit des Guten und die negative des Bösen übertönen.

Im ersten Fall ist die Sünde- wenn sie es denn ist- für uns nicht zur Gänze erkennbar, angesichts der Komplexität und Kompliziertheit des Lebens, im zweiten Fall kann der Mensch die eigene Sünde erkennen, weil er in der Lage ist, sich selbst und die Phänomene des Lebens zu erkennen.

Die Caffara-Linie sagt, daß es nicht möglich ist, die Eucharistie zu empfangen, wenn man im Zustand der Sünde- des ehebrecherischen Zuammenlebens in der zweiten Ehe- bleibt.. Aber die Kasper-Linie muß viel über die Möglichkeit diskutieren, eine objektive Situation zu erkennen- unabhängig von der persönlichen Verwicklung und erkennt nicht an, daß der Ehebruch in jedem Fall abstrakt als Sünde definiert wird.

Für Caffara ist der Ehebruch ein Fall von "intrinsice maulum" also eines innewohnenden Bösen, einer immer falschen Handlung, die man niemals begehen darf.

Aber Kasper leugnet das Konzept des intrinsischen Bösen und befindet es für ahistorisch und abstrakt, als Überrest des moralischen Naturrechts, das er für den modernen Menschen als nicht geeignet ansieht.


Unnötig zu sagen, daß es in "Veritatis Splendor" von Johannes Paul II niedergeschrieben ist weil er (Kasper) eine historische Sicht-sei es der Offenbarung oder des Lehramtes-hat und er zu denen gehört, die diese Enzyklika immer angegriffen haben.

Hier nun einige Beispiele für das Nichtverstehen oder vielleicht das Nichtkommunizierbare.
Heute sprechen die Männer der Kirche zwei verschiedene Sprachen. Und nicht nur die, das gilt auch für das Volk. Schisma in Sicht? Ich weiß es nicht. Drohendes Schisma? Vielleicht. Auf alle Fälle ist die Lage sehr beunruhigend.

Wenn der Synode vorgeschlagen würde, den letzten Artikel der Zeitschrift "Anthropotes" des Päpstlichen Johannes Paul II Institutes für Ehe und Familie der Lateranuniversität zu lesen, und dann den letzten Artikel der Zeitschrift "Theologia" der Theologischen Fakultät Italiens- beide den Synoden-Themen gewidmet- findet man sich zwei verschiedenen, entgegengesetzten Welten gegenüber.

Und wenn man die "Civilta Cattolica" oder "Aggiornamenti Sociali" liest, sieht man die Zeitungen sich wie in der Schlacht für oder gegen die Kasper-Thesen gegenüber stehen.

Besonders in diesem Fall sagt man, es sei die Freiheit der theologischen Forschung, die das erforderlich mache. Aber andererseits ist das oft nur eine Ausrede.

Die Synode betrifft also nicht nur die Familie, die Ehe oder die Pastoral der wiederverheirateten Geschiedenen. Es geht es um Themen wie die Natur und die Gnade, die Fundamente der Moral, die Beziehung zwischen dem alten und dem neuen Gesetz, die Dogmen und ihre Historizität, die Sakramentalität der Sakramente, die Sünde, die Wahrheit und das Gute usw.

Es geht um Themen der Katholischen Lehre. Alle.

Und deshalb kann die Synode zum Bruch führen und hat es in der Vorbereitungsphase bereits teilweise getan.

Und sie deshalb für rein pastoral zu halten, ist abwegig und täuscht eine falsche Sicherheit vor: welche Gefahr- denkt man - kann schon aus einer Konfrontation der pastoralen Methoden entstehen?

Wenn man Kardinal Kasper unsd Kardinal Caffarra fragt, was die Pastoral ist, bekommt man zwei gegensätzliche Antworten."

http://beiboot-petri.blogspot.de/2015/09...-welt.html#more
Quelle: LA Nuova Bussola Quotidiana, Stefano Fontana

von esther10 08.09.2015 10:38

Christen und Muslime rufen gegen Extremismus und Terrorismus auf

"Erklärung von Athen" auf Initiative des Ökumenischen Patriarchats und des Wiener KAICIID-Dialogzentrums betont die Bürgerrechte der Christen im Nahen Osten - "Entschlossene Standpunkte" auch seitens Politik und Zivilgesellschaft nötig
07.09.2015

Athen (KAP) Hochrangige christliche und muslimische Kirchenführer aus dem Nahen Osten haben in Athen gemeinsam zum Einsatz gegen Terrorismus aufgerufen. Sie prangerten mit Nachdruck die Verfolgung christlicher und anderer religiöser oder ethnischer Gemeinschaften in Nahost an und verurteilten jene, "die die Religion manipulieren, um Gewalt gegen Menschen anderen Glaubens und die Entweihung heiliger Stätten und Symbole zu rechtfertigen", hieß es in der "Erklärung von Athen", die bei einer interreligiösen Tagung in der griechischen Hauptstadt erarbeitet wurde. Veranstalter waren das Wiener König-Abdullah-Dialogzentrum KAICIID und das Ökumenische Patriarchat von Istanbul.

Der christlich-muslimische Appell war besonders an religiöse und politische Führungspersönlichkeiten gerichtet, aber auch an die Zivilgesellschaft: Gegen den wachsenden gewalttätigen Extremismus und Terrorismus, der Jahrhunderte friedlicher Koexistenz im Nahen Osten bedrohe, gelte es einen "entschlossenen Standpunkt" einzunehmen. Gefordert wurde zudem "die Freilassung aller Geiseln, der entführten Zivilisten und religiösen Führungspersönlichkeiten sowie die Rückkehr der Inlandsvertriebenen und -flüchtlinge".

Die Athener Tagung am 2. und 3. September, die sich dezidiert den Bürgerrechten der Christen in Nahost und ihrer Umsetzung widmete, erfolgte im Rahmen des vom Ökumenischen Patriarchen Bartholomaios I. ausgerufenen "Dialogs zwischen Christen und Muslimen" und der vom KAICIID vorigen November in Wien gestarteten Initiative "Geeint gegen Gewalt im Namen der Religion". Teilnehmer waren u.a. der armenisch-apostolische Katholikos von Kilikien, Aram I., der griechisch-katholische melkitische Patriarch von Antiochien, Gregorios III. Laham, der sunnitische Großmufti des Libanon, Abd-el-Latif Derian, und sein jordanischer Amtskollege Abd-ul-Karim Khasawneh, zudem auch Repräsentanten des syrisch-orthodoxen und des griechisch-orthodoxen Patriarchen von Antiochien, schiitische Theologen aus dem Libanon und dem Irak, Vertreter des Heiligen Stuhls, des Nahöstlichen Kirchenrats, der Drusen und der Universität Al-Azhar.

Wie die Unterzeichner klarstellten, bedrohe der Konflikt im Nahen Osten die "religiöse und kulturelle Verschiedenheit in der Region", unterminiere die friedliche Koexistenz von Christen, Muslimen und Andersgläubigen, liefere Hunderttausende Menschen brutaler Gewalt aus und zwinge sie, ihre Heimat zu verlassen. Gewalttätige Extremisten würden dabei Christen, Muslime und Angehörige anderer religiöser oder ethnischer Gruppen misshandeln und töten. Ihre "abscheulichen Taten" seien von Ideen geprägt, die "völlig unvereinbar" mit der gemeinsamen Kultur und Geschichte des Nahen Ostens seien und auch "authentischen religiösen Lehren" widersprechen, hieß es in der Erklärung.

Die Verbrechen würden auch die Gemeinschaft von Gläubigen zerstören - "zwischen den Bekennern verschiedener Religionen und unter den Bekennern des selben Glaubens", so die muslimischen und christlichen Führer weiter. Die jeweils eigenen Religionen würden ausdrücklich zu Frieden und Koexistenz aufrufen. "Das sind die zentralen Werte unserer Religionen." Die Religionsvertreter bekannten sich im Athener Dokument zudem "mit einer Stimme" zu dem vielfältigen religiösen und kulturellen Erbe, das ein "unersetzlicher Schatz" und ein integraler Bestandteil der arabischen und nahöstlichen Kultur sei.

Die christlichen, religiösen oder ethnischen Gemeinschaften der Region wurden weiter als jeweils "integraler und untrennbarer Bestandteil der religiösen und kulturellen Verschiedenheit des Nahen Ostens" bezeichnet, der "essenziell" zur "gemeinsamen nahöstlichen Identität" beitrage. Gegenüber diesen Gemeinschaften betonte die Erklärung eine "unerschütterliche Solidarität": Die Unterzeichner verpflichteten sich, gemeinsam für "Frieden mit Gerechtigkeit" zu arbeiten und mit allen Kräften für die Schaffung jener Bedingungen beizutragen, "mit denen die Christen und die Angehörigen anderer religiöser oder ethnischer Gemeinschaften im Nahen Osten in Freiheit und Würde als vollberechtigte Bürger leben können".

Eindringlich mahnten die Religionsführer an die Entscheidungsträger der Region zur Wahrung der Verschiedenheit in den nahöstlichen Gesellschaften. Begrüßt wurden indes Initiativen zur Stärkung des gesellschaftlichen Gefüges auf Basis der Prinzipien gemeinsamer Bürgerschaft. Auf lokaler Ebene seien "frühzeitige Anstrengungen" nötig, um Versuchen einer Trennung der religiösen Gemeinschaften und des Schürens von Konflikten Einhalt zu gebieten. Ebenso sollten gemeinsame lokale Entwicklungsprojekte gefördert werden, um den verschiedenen Gemeinschaften zu helfen, einander zu treffen, zusammenzuarbeiten und Vertrauen aufzubauen.

Dieser Text stammt von der Webseite http://www.kathweb.at/site/nachrichten/database/72243.html des Internetauftritts der Katholischen Presseagentur Österreich.

von esther10 08.09.2015 10:35

Türkischer Außenminister gegen "christliche Festung Europa"

Davutoglu in "Frankfurter Allgemeine": EU-Flüchtlingshilfe "lächerlich gering", gemeinsames Handeln in der Einwanderungsfrage dringend nötig

Bonn, 07.09.2015 (KAP/KNA) Der türkische Außenminister Ahmed Davutoglu hat einen "lächerlich geringen Anteil" der EU-Mitgliedstaaten an der Flüchtlingshilfe kritisiert. Die Türkei hingegen habe zwei Millionen Syrer und Iraker aufgenommen und damit eine "Pufferzone zwischen dem Chaos und Europa hergestellt", schrieb Davutoglu in einem Gastbeitrag für die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (Montag).

Davutoglu kritisierte, dass die EU bislang nur einen geringen Finanzbeitrag geleistet habe, um die Türkei zu unterstützen: "Das Konzept der Lastenaufteilung ist zu einer bedeutungslosen Worthülse verkommen." Der Außenminister warnte vor einem "bequemen Reflex, die ganze Last auf die Türkei zu laden, indem man massive Sicherheitsvorkehrungen trifft und Mauern baut, um eine christliche Festung Europa zu errichten". Dies werde nicht funktionieren.

Für Europa sei es an der Zeit, in der Einwanderungsfrage gemeinsam zu handeln, so Davutoglu. Die Türkei sei in dieser Frage zur Zusammenarbeit bereit.

Dieser Text stammt von der Webseite http://www.kathweb.at/site/nachrichten/database/72247.html des Internetauftritts der Katholischen Presseagentur Österreich.

von esther10 08.09.2015 10:30

Patriarch: Staatengemeinschaft trägt Mitschuld am Syrien-Exodus
kathbild.at


Chaldäisches Kirchenoberhaupt Sako drängt bei Sant'Egidio-Treffen in Tirana auf Friedensinitiative für Nahost
07.09.2015

Tirana-Rom (KAP) Vehementen Einsatz der internationalen Gemeinschaft für den Frieden im Irak und in Syrien - der Heimat vieler derzeitiger Kriegsflüchtlinge in Europa - hat der chaldäisch-katholische Patriarch Mar Louis Raphael I. Sako eingefordert. Nur der Friede sei eine Dauerlösung der aktuellen Situation, erklärte das Kirchenoberhaupt gegenüber der italienischen katholischen Nachrichtenagentur SIR am Rande des Assisi-Folgetreffens der Gemeinschaft Sant'Egidio in Tirana. Dass die Menschheit nicht nur warten und zusehen dürfe angesichts des "Schocks" der Gewalt im Nahost, der ein "Trauma für die ganze Welt" sei, hatte er auch bei der Eröffnung des Treffens im Kongresspalast der albanischen Hauptstadt betont.

Sehr traurig sei es mitanzusehen, "wie die Menschen alles verlassen, um eine Zuflucht zu finden", so der Patriarch. Die aktuellen Tragödien seien auch Schuld der internationalen Gemeinschaft, "die diesen Ländern nicht hilft, einen Weg des Friedens und der Versöhnung zu finden und damit zulässt, dass der Exodus weitergeht während man eigentlich alles tun müsste, um den Frieden in den Herkunftsländern aufzubauen". Eine "politische Lösung" müsse das Problem der Nahost-Flüchtlinge an der Wurzel angehen und ihnen helfen, in ihrer Heimat bleiben zu können, forderte Sako.

Papst Franziskus hatte in seiner Grußbotschaft an das Treffen in Tirana alle Pfarren, Wallfahrtsstätten und Klöster in der EU dazu aufgerufen, jeweils eine Flüchtlingsfamilie aufzunehmen. Die Solidarität sei eine Notwendigkeit, "wir müssen unsere Herzen öffnen, mit den anderen teilen, was wir haben", unterstrich der Patriarch. Appelle zur Flüchtlings-Aufnahme seien allerdings nur "Teillösungen" für eine "provisorische" Hilfe. Berücksichtigen müsse man zudem auch die schwierige Integration der Flüchtlinge, die mit Sprache, Kultur und Mentalität der Aufnahmeländer nicht vertraut seien und alles zurücklassen müssten.


Dieser Text stammt von der Webseite http://www.kathweb.at/site/nachrichten/database/72250.html des Internetauftritts der Katholischen Presseagentur Österreich.

von esther10 08.09.2015 10:20

Syrien: IS ließ 15 christliche Geiseln frei
apa-images.at



Aber 255 weitere Geiseln, die bei der Eroberung der Stadt Qaryatain festgesetzt wurden, sind nach wie vor in der Hand des IS, darunter auch der bereits Ende Mai entführte Prior des inzwischen zerstörten Klosters Mar Elian, Jacques Mourad

Homs, 06.09.2015 (KAP) 15 christliche Frauen und Kinder, die bei der Eroberung der syrischen Stadt Qaryatain durch IS-Terroristen Anfang August als Geiseln genommen wurden, sind am Wochenende freigelassen worden. Das teilte die Stiftung "Pro Oriente" am Sonntag mit. Sie wurden in Fairouzeh, einem Dorf fünf Kilometer südöstlich von Homs, übergeben und von dort zur medizinischen Versorgung sofort in die Stadt gebracht, wie der Vorsitzende des "Bundesverbands der aramäischen Christen in Deutschland", Daniyel Demir, unter Berufung auf den syrisch-orthodoxen Metropoliten von Homs und Hama, Mar Silvanos Petros Al-Nemeh, mitteilte. Der Freilassung seien mühsame Verhandlungen unter Einschaltung von muslimischen Notabeln vorausgegangen.

Weitere 255 christliche Geiseln aus Qaryatain befinden sich aber noch in den Händen der IS und würden unter "erniedrigenden Bedingungen" gefangen gehalten. Nach Angaben von Demir ist auch der bereits Ende Mai entführte Prior des mittlerweile unter Einsatz von Bulldozern zerstörten syrisch-katholischen Klosters Mar Elian, P. Jacques Mourad, unter den Geiseln. Demir stellte am Samstag in einer Erklärung fest, dass die Freilassung "ein kleiner Lichtblick" sei, dennoch sei man in großer Sorge über den Verbleib der weiteren 255 aramäischen Geiseln in der Hand der IS-Milizen.

Demir berichtet laut "Pro Oriente" von einem rigiden IS-Strafkatalog, der den syrischen Christen u.a. die Ausübung ihres Glaubens untersagt, das Tragen christlicher Symbole verbietet, strikte Regeln für den Umgang mit den Muslimen aufstellt und die Abgabe von Geld und Gold vorschreibt. "Bei Verstößen droht die Todesstrafe", so Demir, der zugleich an die deutsche Bundesregierung und an die internationale Staatengemeinschaft appellierte, sich weiterhin mit aller Entschlossenheit für die Freilassung der Geiseln einzusetzen.

Nach Angaben der vatikanischen Nachrichtenagentur "Fides" verhandeln Repräsentanten der syrisch-orthodoxen und der syrisch-katholischen Kirche über Mittelsmänner permanent mit den IS-Terroristen, um die Freilassung der 255 noch festgehaltenen Geiseln - einschließlich P. Mourad - zu erreichen. "Fides" berichtete weiter, dass am Donnerstag vom libanesischen christlichen TV-Sender "Nursat" veröffentlichte Aufnahmen keine persönliche Erklärung von P. Mourad enthalten, sondern nur Aussagen über seinen Zustand, die von einem anderen Priester gemacht werden. Die von "Nursat" ausgestrahlten Aufnahmen hatten Gerüchte über eine unmittelbar bevorstehende Freilassung des bereits am 21. Mai - gemeinsam mit dem Diakon Boutros Hanna - entführten Priors von Mar Elian aufkommen lassen.


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von esther10 08.09.2015 10:12

Familienwallfahrt: Eheliche Treue ist "keine fromme Privatsache"


Deutscher Bischof Hanke predigt vor 1000 Pilgern und Familienbischof Küng am Sonntagberg
07.09.2015

St.Pölten (KAP) "Erst die Treue verleiht der Liebe Flügel": Mit diesen Worten hat der Eichstätter Bischof Gregor Maria Hanke am Wochenende bei der Familienwallfahrt der Diözese St. Pölten auf den Sonntagberg (Niederösterreich) die große Bedeutung der ehelichen Treue unterstrichen. In seiner Predigt bei der Festmesse in der Wallfahrtsbasilika vor knapp 1.000 Pilgern, darunter Diözesanbischof Klaus Küng und der Wiener Weihbischof Franz Scharl, unterstrich der Gast aus Deutschland, das treue Zueinander von Mann und Frau in der sakramentalen Ehe sei "keine fromme Privatsache". Die Dimension ehelicher Treue "gehört der Kirche, ist Verkündigung", so Hanke. Es sei "ein prophetisches Zeichen an alle" für die Treue Gottes zum Menschen und zu seiner Kirche.

Der Bischof von Eichstätt nannte diese Treue einen "Tabernakel für Kirche und Welt, in dem das Ja Gottes zum Menschen gegenwärtig ist". Selbst die noch nicht ausgereifte Anfangsliebe zweier Menschen sei in sich schon auf Unvergänglichkeit ausgerichtet: "Ich kenne niemanden, der in Liebe fällt, aber vorsätzlich nur auf bestimmte Zeit verliebt sein möchte", sagte Hanke. "Liebe will nicht sterben, sondern fortleben. Treue ist aber die Frucht solche reifer Liebe, die nicht sterben will."

Schon die Bibel mache deutlich, dass die Beziehung zwischen Mann und Frau von Gott her auf Größeres angelegt sei als auf "die Summe zweier Menschen und ihr privates Glück oder Vergnügen, auf ihre Sorgen und Lasten", führte Hanke weiter aus. Die ehelichen und familiären Beziehungen seien gleichsam "heiliger Boden", dienten sie doch der Vergegenwärtigung des Schöpfers: "Als Bild Gottes erschuf er den Menschen, als Mann und Frau erschuf er sie."

Und die Ehe sei bereits "vom Urgrund her" auf Familie offen. Sie sei angelegt auf den "Überstieg des Ich und des zweisamen Wir in das Uns der Familie". Hanke wörtlich: "Gott selbst hat sich die Familie ausgedacht." Im Sakrament der Ehe würden Mann und Frau einander "Heilswerkzeug zur Personwerdung", Hilfe füreinander und für die Kinder, wie Hanke erklärte. Somit sei die Familie "Schule wahrer Menschwerdung".

Die Eheleute rief Hanke zum gelebten Zeugnis auf, das bezeuge, "dass Gottes Treue uns umfängt". Ein frohes Zeugnis von der Schönheit der ehelichen Treue diene der Gesellschaft mehr als bittere Kritik an einer Öffentlichkeit, die den christlichen Weg von Ehe und Familie und der ehelichen Treue nicht mehr teile, unterstrich Hanke in seiner Predigt.

Unter der Patronanz von Johannes Paul II.

Bei der Familienwallfahrt am Sonntagberg wurde für die Familien und die Anliegen der kommenden Familiensynode gebetet. Hauptzelebrant Hanke stellte die Wallfahrtsmesse unter die Patronanz des heiligen Johannes Paul II., den er als "Familienpapst" bezeichnete. Er segnete die Pilgerschar mit einer Stola und einer Blutreliquie des Heiligen. Als Zeichen des Heiligen Geistes, der bei der Bischofssynode im Oktober wirken möge, ließen die Bischöfe vor der Wallfahrtskirche sieben weiße Tauben fliegen.

Bischof Küng begrüßte bei der von ihm initiierten Familienwallfahrt Mitglieder der Initiative Christliche Familie (ICF), Vertreter des Instituts für Ehe und Familie (IEF) sowie des Katholischen Familienverbands und "ganz besonders die Bewegung 'Famille Solitude Myriam', die große und wichtige Arbeit leistet in der Gemeinschaft mit Geschiedenen und wiederverheirateten Geschiedenen". Es sei ein wichtiges Zeugnis, dass diese "trotzdem in Treue zur Kirche leben", betonte Küng.


Dieser Text stammt von der Webseite http://www.kathweb.at/site/nachrichten/database/72253.html des Internetauftritts der Katholischen Presseagentur Österreich.

von esther10 08.09.2015 09:56

Ganz Haidmühle ist stolz auf dich, als Neupriester bist du heute dabei …


Über den aus Margeritenblüten gestalteten Primiz-Spruch "Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben" beschreitet Christoph Leuchtner (l.) in Begleitung von Pfarrer Alois Kaiser und gefolgt von seinen Eltern den Weg zum Kirchenportal. − Foto: Draxinger

", so begrüßte Primiz-Braut Laura Herbst im weißen Gewand Christoph Leuchtner in seiner Heimatpfarrei. Ortspfarrer Alois Kaiser hieß die gesamte Festgemeinde, zusammengewürfelt aus den Pfarrverbänden Haidmühle, Bischofsreut, Philippsreut, Fürstenstein und aus vielen weiteren Pfarrverbänden Bayerns und Tschechiens, willkommen zur Primiz des 34-Jährigen.

"Wir alle freuen uns, Anteil nehmen zu dürfen am Beginn deines priesterlichen Weges und mit dir deine ,Prima Missa’, dein Erstes Heiliges Messopfer als Hauptzelebrant, erleben und feiern zu dürfen", erklärte Pfarrer Heinrich Anzeneder, der sich als einer der entscheidenden

Wegbereiter für Christoph Leuchtners Priesterberufung herausstellte und den dieser schon früh zu seinem möglichen Primiz-Prediger auserkoren hat. Der Seelsorger aus Wegscheid gab auch Leuchtners erste Stelle bekannt: "Die ersten Jahre deines priesterlichen Dienstes darfst du am Marianischen Gnadenort Altötting wirken. Dein erster Dienstherr, Stiftsprobst Günther Mandl, der heute mit uns feiert, freut sich schon auf den Cooperator Christoph Leuchtner!" Und der junge Geistliche war sichtlich bewegt: "Wie viele da zusammengeholfen haben, das ist einfach überwältigend, damit habe ich nicht gerechnet, und die zwei Stunden Gottesdienst waren einfach ein Genuss."
− od
Mehr dazu lesen Sie am 1. Juli im Waldkirchner Lokalteil der Passauer Neuen Presse.

von esther10 08.09.2015 09:48

EVANGELIUM TAG FÜR TAG

«Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.» Joh. 6,68


Dienstag, 08 September 2015
Fest Mariä Geburt


Heute auch : Hl. Sergius I.

Kommentar zum heutigen Evangelium -
Hl. Andreas von Kreta : Maria, Beginn der neuen Schöpfung

Die Texte des Tages als Audio

Evangelium nach Matthäus 1,1-16.18-23.
Stammbaum Jesu Christi, des Sohnes Davids, des Sohnes Abrahams:
Abraham war der Vater von Isaak, Isaak von Jakob, Jakob von Juda und seinen Brüdern.
Juda war der Vater von Perez und Serach; ihre Mutter war Tamar. Perez war der Vater von Hezron, Hezron von Aram,
Aram von Amminadab, Amminadab von Nachschon, Nachschon von Salmon.
Salmon war der Vater von Boas; dessen Mutter war Rahab. Boas war der Vater von Obed; dessen Mutter war Rut. Obed war der Vater von Isai,
Isai der Vater des Königs David. David war der Vater von Salomo, dessen Mutter die Frau des Urija war.
Salomo war der Vater von Rehabeam, Rehabeam von Abija, Abija von Asa,
Asa von Joschafat, Joschafat von Joram, Joram von Usija.
Usija war der Vater von Jotam, Jotam von Ahas, Ahas von Hiskija,
Hiskija von Manasse, Manasse von Amos, Amos von Joschija.
Joschija war der Vater von Jojachin und seinen Brüdern; das war zur Zeit der Babylonischen Gefangenschaft.
Nach der Babylonischen Gefangenschaft war Jojachin der Vater von Schealtiel, Schealtiel von Serubbabel,
Serubbabel von Abihud, Abihud von Eljakim, Eljakim von Azor.
Azor war der Vater von Zadok, Zadok von Achim, Achim von Eliud,
Eliud von Eleasar, Eleasar von Mattan, Mattan von Jakob.
Jakob war der Vater von Josef, dem Mann Marias; von ihr wurde Jesus geboren, der der Christus (der Messias) genannt wird.
Mit der Geburt Jesu Christi war es so: Maria, seine Mutter, war mit Josef verlobt; noch bevor sie zusammengekommen waren, zeigte sich, dass sie ein Kind erwartete - durch das Wirken des Heiligen Geistes.
Josef, ihr Mann, der gerecht war und sie nicht bloßstellen wollte, beschloss, sich in aller Stille von ihr zu trennen.
Während er noch darüber nachdachte, erschien ihm ein Engel des Herrn im Traum und sagte: Josef, Sohn Davids, fürchte dich nicht, Maria als deine Frau zu dir zu nehmen; denn das Kind, das sie erwartet, ist vom Heiligen Geist.
Sie wird einen Sohn gebären; ihm sollst du den Namen Jesus geben; denn er wird sein Volk von seinen Sünden erlösen.
Dies alles ist geschehen, damit sich erfüllte, was der Herr durch den Propheten gesagt hat:
Seht, die Jungfrau wird ein Kind empfangen, einen Sohn wird sie gebären, und man wird ihm den Namen Immanuel geben, das heißt übersetzt: Gott ist mit uns.



Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel



Kommentar zum heutigen Evangelium :

Hl. Andreas von Kreta (660-740), Mönch und Bischof
Predigt 1 zur Geburt der Mutter Gottes: PG 97, 812-816

Maria, Beginn der neuen Schöpfung

Am Anfang war der Mensch aus reiner, makelloser Erde geformt worden (Gen 2,7); aber seine Natur sah sich ihrer angeborenen Würde beraubt, als sie durch den Fall in den Ungehorsam die Gnade verloren hatte und aus dem Land des Lebens verwiesen worden war. Statt eines wonnevollen Paradieses konnte sie uns nur ein der Verderbnis ausgeliefertes Leben als Erbgut hinterlassen, ein Leben, an dessen Ende der Tod steht mit der Verderbtheit der Rasse als Konsequenz. Wir alle haben die Welt von hier unten dem Reich von dort oben vorgezogen. Es blieb keine Hoffnung auf Heil. Der Zustand unserer Natur rief den Himmel zu Hilfe. Mit einem Gesetz kann unserer Gebrechlichkeit nicht abgeholfen werden… Schließlich gefiel es dem göttlichen Erbauer des Universums, eine neue, eine andere Welt erstehen zu lassen, eine Welt der Harmonie und jugendlicher Kraft, die der um sich greifenden Seuche der Sünde und ihres Kumpans, des Todes, Einhalt gebieten sollte. Es sollte uns ein ganz neues Leben, frei von Zwängen, geschenkt werden, uns, die wir in der Taufe eine neue, ganz und gar göttliche Geburt erfahren würden…

Und wie sollte dieser Entwurf Wirklichkeit werden? Wäre es da nicht zweckmäßig, dass eine reine, makellose Jungfrau sich sogleich in den Dienst dieses geheimnisvollen Planes stellte, schwanger würde und in Überschreitung der Naturgesetze vom Unendlichen ein Kind empfinge?..., Und wie er im Paradies von der jungfräulichen und makellosen Erde etwas Lehm genommen hatte, um daraus den ersten Adam zu formen, hat er sich, als er seine eigene Menschwerdung in die Tat umsetzte, sozusagen eines anderen Erdreichs bedient, nämlich der reinen, makellosen, aus allen Geschöpfen erwählten Jungfrau. In ihr schuf er uns, ausgehend von unserer Substanz, neu, und wurde ein neuer Adam, er, der Schöpfer Adams. So wurde der alte Adam durch den neuen und ewigen Adam gerettet

von esther10 08.09.2015 00:58

KATHOLISCHE KIRCHE Di 8. September 2015 - 09.33 Uhr EST

Papst Lehre Chef warnt vor möglichen "Schisma" in der Kirche, wie protestantische Split


Kardinal Gerhard Müller, Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre
Katholisch, Gerhard Müller, Synode Über Die Familie

Regensburg, Deutschland, 8. September 2015 (Lifesitenews) - In einer Bewegung, das macht Schlagzeilen in Deutschland, der Leiter der Kongregation für die Glaubenslehre (CDF) hat gesagt, deutschen Bischöfe führen die Kirche zu einer Spaltung.

Kardinal Gerhard Ludwig Müller warnt, dass die Tendenz der deutschen Bischöfe, die Lehre von der pastoralen Praxis zu teilen ist nicht anders als die Missbräuche rund um den protestantischen 1517 Eine spalten sollte "sehr wachsam sein und nicht vergessen, die Lehre aus der Geschichte der Kirche", sagte er.

In der vergangenen Woche in einer Rede an der Veröffentlichung der deutschen Version von Kardinal Robert Sarah neues Buch Gottes oder Nichts in Regensburg, Deutschland, kritisierte Kardinal Mueller "ein Klima der deutschen Führungsanspruch für die Weltkirche." Nach Angaben der deutschen Zeitung Die Tagespost, sagte Müller, er wird häufig gefragt, warum deutschen Bischöfe behaupten, Führer der katholischen Kirche zu sein - während flouting Lehren über Ehe und Sexualität - trotz der Überwachung drastischen Kürzungen beim Kirchenbesuch, schrumpfende Zahl von Seminaristen, und ein Rückgang der Berufungen zum Ordensgemeinschaften.

Mueller sagte auch, dass die Prognosen von einem weltweiten Zusammenbruch im Christentum, wie sie in Europa stattgefunden hat, war verfrüht. "Wir sollten nicht für andere sagen voraus, dass es alle zu entwickeln, wie es bei uns [in Europa] entwickelt. - Als ob Entchristlichung ist ein Verfahren nach einem Gesetz in der Natur No. Mit Hilfe des Glaubens, einer bewegen kann Berge, "erklärte er.

Nur mit Hilfe eines "starken Neuevangelisierung mit einem apostolischen Mut und Eifer," Dosenschwäche in Deutschland Christentum umgekehrt werden kann, erläutert Müller. , Steht jedoch solchem ​​Eifer eine enorme Herausforderung, die er als "einen ideologischen constrictedness", nach der die Wahrheit und die Einheit der Kirche wird, um eine Änderung zumindest im Bereich der Seelsorge zu erreichen geopfert werden beschrieben.

Mueller spezifisch identifizierten ermöglicht "heiratete" Katholiken die Eucharistie als Herausforderungen zu überwinden, zu erhalten, sowie die Annahme einer Neudefinition der Ehe. "Man versucht, mit allen Mitteln - mit der Hilfe von Exegese, Geschichte, dogmatischen Geschichte, und mit Bezug auf Psychologie und Soziologie - zu dekonstruieren und relativieren die katholische Lehre über die Ehe, die von der Lehre Jesu kommt, und dies auch nur, damit die Kirche scheint mit der Gesellschaft zu entsprechen ", sagte er.

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"Er, der treu zur Lehre der Kirche bleibt von den Medien angegriffen, und selbst als Gegner des Papstes diffamiert", sagte Müller, "als ob der Papst und alle Bischöfe in Gemeinschaft mit ihm waren nicht Zeugen der enthüllt Wahrheit, die ihnen anvertraut worden ist, so dass es keine Gefahr, sich von Männern zu einem menschlichen Maß nivelliert laufen. "

"Wir dürfen nicht die Menschen zu täuschen, wenn es um die Sakramentalität der Ehe, ihre Unauflöslichkeit, seine Offenheit gegenüber dem Kind und der Grund Komplementarität der beiden Geschlechter kommt", fügte er fest angegeben. "Pastoral Fall muss im Hinblick auf das ewige Heil zu halten", im Gegensatz zu dem Wunsch, populär oder in der Welt akzeptiert werden.

Deutsch Bischöfe können sich nicht von der universalen Kirche zu trennen, sagte Müller. Katholische Führer der Nation müssen "sehr aufmerksam und [nicht] vergessen, die Lehre aus der Geschichte der Kirche" sein.

Viele deutsche Bischöfe haben erklärt, dass "Lebensrealitäten" zu berücksichtigen, im Rahmen der Lehre der Kirche und das Heil genommen werden. Allerdings, sagte Mueller das Ziel sollte nicht sein, "über die Anpassung der Offenbarung in der Welt, aber ... zu gewinnen, die Welt für Gott"
https://www.lifesitenews.com/news/popes-...rch-into-schism



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von esther10 08.09.2015 00:56

Dienstag, 8. September 2015
Pille danach: Immer mehr Frauen nutzen die Notverhütung seit der Rezeptfreiheit
Absatz um fast 60 Prozent gestiegen

(Heilpraxisnet) Nachdem Mitte März die Rezeptpflicht aufgehoben wurde, hat es einen regelrechten Ansturm auf die Pille danach gegeben. „Die Absatzzahlen dieser Produkte haben sich deutlich erhöht. Es hat eine Spitze gegeben. Jetzt ist es auf höherem Niveau stabil“, sagte der Präsident der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände, Friedemann Schmidt, gegenüber der Deutschen Presse-Agentur. Seit der Freigabe können Frauen das Notfall-Verhütungsmittel nach ungeschütztem Geschlechtsverkehr ohne Rezept und Beratung durch einen Arzt sofort in der Apotheke kaufen. Laut Angaben der ABDA stieg der Absatz der Präparate von Februar bis Mai um 58 Prozent. Während es im Februar noch gut 38.000 Packungen waren, sind im Mai rund 60.000 Schachteln abgegeben worden. Im Juni wurden rund 59.000 Packungen verkauft.
http://kultur-und-medien-online.blogspot...uen-nutzen.html


von esther10 08.09.2015 00:53

Dienstag, 8. September 2015
Nach dem Urteil des BVerfG: Die für das Betreuungsgeld vorgesehenen Bundesmittel müssen den Ländern überlassen werden
(PM Verband Familienarbeit e.V.) Das vom Bundesverfassungsgericht (BVerfG) gekippte Betreuungsgeld war sicher keine familienpolitische Glanzleistung, da es die vom Grundgesetz geforderte Gleichberechtigung aller Eltern für die von ihnen gewählte Art der Betreuung ihrer Kinder nur ansatzweise verwirklichte. 150 € Betreuungsgeld gegenüber dem etwa 10-fachen Betrag für einen Krippenplatz schaffen keine Gleichstellung.

Es ist aber eine verheerende Botschaft an die Familien, wenn selbst diese beschämend geringe Anerkennung der Erziehungsarbeit aufgrund des Urteils des BVerfG auch noch ersatzlos gestrichen wird. Das hat das BVerfG auch nicht verlangt, sondern lediglich die Zuständigkeit des Bundes für das Betreuungsgeld verneint und den Ländern zugewiesen.

Die Vorsitzende des Verband Familienarbeit, Frau Gertrud Martin, meint dazu:
„Wenn nun das im Koalitionsvertrag vorgesehene bundeseinheitliche Betreuungsgeld wegen fehlender Zuständigkeit des Bundes nicht erhalten werden kann, sollte es eine Selbstverständlichkeit sein, das dafür vorgesehene Geld den Ländern zur Verfügung zu stellen, um landesbezogene Regelungen zu ermöglichen, die der Absicht des Koalitionsvertrages entsprechen.“

Der Verband Familienarbeit e.V. fordert daher:
Die gemäß dem Koalitionsvertrag zur Finanzierung des bundeseinheitlichen Betreuungsgeldes eingeplanten Bundesmittel sind den Ländern zur Verfügung zu stellen, damit sie dem Urteil des BVerfG gemäß geeignete landesbezogene Regelungen treffen können. Das Urteil des BVerfG, das nur die Zuständigkeitsfrage betrifft, darf nicht politisch dazu missbraucht werden, den Eltern die ohnehin geringe Anerkennung ihrer Leistung zu entziehen.
http://kultur-und-medien-online.blogspot...ie-fur-das.html

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