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von esther10 02.11.2015 15:41

Papst-Telefonat mit Eugenio Scalfari: „Alle Geschiedenen, die wollen, werden zur Kommunion zugelassen“
2. November 2015 13:50 | Mitteilung an die Redaktion


Eugenio Scalfari und Papst Franziskus

(Rom) Eugenio Scalfari, bekennender Atheist aus alter Freimaurerfamilie, ist trotz seiner 91 Jahre zurück und dies erneut als bevorzugter Gesprächspartner von Papst Franziskus.

Gestern, in der La Repubblica-Ausgabe zu Allerheiligen, berichtete Scalfari von einem Telefonanruf des Papstes, der ihm exklusiv mitgeteilt habe, daß „alle Geschiedenen, die es wollen“ zu den Sakramenten „zugelassen werden“.

Eine „Revolution“, so Scalfari, die Papst Franziskus der Welt verkündet, indem er ausgerechnet Eugenio Scalfari anruft? Ein Telefongespräch, das, so der Doyen der linken Presse, „etwa eine Viertelstunde“ gedauert habe. Liest man die weiteren Umstände des Anrufs, möchte man, aufgrund einiger Erfahrung, eine Erfindung Scalfaris vermuten. Unter den Vorgängerpäpsten hätte man einen solchen Leitartikel ohne Zögern als „Scalfariata“ abgetan. Doch unter dem amtierenden Papst ist alles anders geworden, so wie es der Großmeister des freimaurerischen Großorients von Italien, bereits am Tag nach der Wahl von Franziskus ankündigte. Niemand kann mehr mit Sicherheit sagen, was ist und was nicht, was wahr ist und was erfunden. Eine erschütternde Bilanz eines Papsttums nach knapp zweieinhalb Jahren.

Zuverlässiger Chronist? Fehlende Dementi des Vatikans

Zu den Fakten: Scalfari wird weiterhin vom Papst gesucht, obwohl er sich nicht als zuverlässiger Gesprächspartner herausstellte. Jedenfalls nicht ganz zuverlässig, was Scalfaris Mitteilung an die Öffentlichkeit darüber betrifft, was der Papst tatsächlich zu ihm gesagt, oder was Scalfari selbst hineininterpretiert oder hinzugefügt hat. Allerdings kann Scalfari bisher sich zugute halten, vom Vatikan in keinem konkreten Punkt dementiert worden zu sein. Dementi gab es zwar durch Vatikansprecher Federico Lombardi. Sie blieben aber allgemeiner Art und wurden ad absurdum geführt, als der Vatikanverlag Scalfaris umstrittene Papst-Interviews zusammen mit anderen Interviews des Papstes in einem Buch veröffentlichte.

Scalfari verfaßte einen Leitartikel, der bereits im Titel Blumen streut: „Vom politischen Elend zu den hohen Visionen von Franziskus“. Der Inhalt dreht sich zunächst um die im politischen Chaos versinkende Stadt Rom. Oberbürgermeister Ignazio Marino, ein Linkskatholik, der für die in Italien regierende, linke Demokratische Partei (PD) im Juni 2013 die Kommunalwahlen gewann, trat zurück und wurde inzwischen von der eigenen Partei abserviert. Die Stadt steuert auf Neuwahlen zu. Bis dahin wird sie von einem Kommissar geleitet. Scalfari bekennt, wenig spektakulär, 2013 den Linkskandidaten gewählt zu haben. Erst in der zweiten Hälfte des langen Leitartikels steigt Scalfari von den „Niederungen der Politik“ zu den „Höhen von Papst Franziskus“ auf, wie er selbst bekundet („soweit mir möglich“).


Blumen für den Papst der „revolutionären Wahrheiten“

Gustavo Raffi. Großmeister des Großorients von Italien: "Mit Papst Franziskus wird nichts mehr wie vorher sein", 14. März 2013

Der Atheist bringt die abgeschlossene Familiensynode und das bevorstehende Jahr der Barmherzigkeit in einen Zusammenhang: „Die Synode und die Familie gehören in den Rahmen von Barmherzigkeit und Vergebung.“

Am 28. Oktober, dem Tag der umstrittenen interreligiösen Generalaudienz, „hatte Papst Franziskus die Güte, mich um 18 Uhr am Telefon anzurufen, und wir haben etwa eine Viertelstunde miteinander gesprochen. Ihr könnt Euch meine große Freude als Ungläubiger vorstellen, durch die Freundschaft von Franziskus privilegiert zu sein.“ Dann spielt Scalfari auf einen Satz an, den der Papst bereits Stunden vor dem Telefonanruf öffentlich bei der Generalaudienz gesagt hatte: „Gott will, daß alle Menschen gerettet werden.“

Scalfari geht auf „einige richtungsweisende Vorgaben des Konzils“ ein, auf die der Papst in jüngster Zeit verwiesen habe, besonders in seinen Reden zum Abschluß der Synode und der interreligiösen Generalaudienz. Scalfari zitiert die zunehmende „wechselseitige Abhängigkeit der Völker“, den „gemeinsamen Ursprung und das gemeinsame Schicksal der Menschheit“, den „wohlwollenden und aufmerksamen Blick der Kirche auf die anderen Religionen: die Kirche weist nichts von dem zurück, was in ihnen an Schönem und Wahrem ist; die Kirche schaut mit Wertschätzung auf die Gläubigen aller anderen Religionen, und schätzt ihre spirituellen und moralischen Bemühungen“.

„Bestätigung des einzigen Gottes, den keine Religion allein besitzt“

Man müsse sich, so Scalfari, nicht lange den Kopf zerbrechen, um zu verstehen, was der Papst mit diesen Aussagen meine: „Es ist die erneute Bestätigung des einzigen Gottes, den keine Religion zur Gänze besitzt und zu dem jede auf unterschiedliche Wege, unterschiedliche Liturgien und unterschiedliche Schriften gelangt, auch durch die verschiedenen Konfessionen der christlichen Religion und sogar [auf unterschiedliche Wege] innerhalb der katholischen Kirche.“

Genau davon habe Franziskus auch am Ende der Bischofssynode gesprochen: „Die erste Pflicht der Kirche ist nicht die, Verurteilungen und Bannflüche auszuteilen, sondern jene, die Barmherzigkeit Gottes zu verkünden. In dieser Synode haben wir gesehen, haben wir auch gesehen, daß das, was einem Bischof eines Kontinentes als normal erscheint, sich für den Bischof eines anderen Kontinents als seltsam, beinahe wie ein Skandal herausstellen kann – beinahe! –; was in einer Gesellschaft als Verletzung eines Rechtes angesehen wird, kann in einer anderen eine selbstverständliche und unantastbare Vorschrift sein; was für einige Gewissensfreiheit ist, kann für andere nur Verwirrung bedeuten.“ Soweit Scalfaris Zitat.



„Hat es je einen Papst gegeben, der so prophetisch über das wirkliche Leben gesprochen hat“

Eugenio Scalfari: "Nicht-Gläubigen wie mir gefällt Franziskus sehr, sogar ganz

außerordentlich...", 7. August 2013Nun sein Kommentar dazu: „Ich frage mich, ob es je einen Papst gegeben hat, der so ausdrücklich und gleichzeitig so prophetisch über das wirkliche Leben gesprochen hat, mit der Vielzahl von Ethnien, Orten, Zeiten, in denen die Menschheit geboren wird, lebt, stirbt, in einer sich ständig verändernden Gesellschaft und doch einzigartige Spezies in der Vielzahl der geschaffenen Dinge.“ Einige Päpste hätten es zumindest erahnt. Franziskus habe in seiner Synodenschlußrede die jüngsten genannt, die zentral mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil, gewissermaßen dem Schlüsselereignis der Wende, zu tun hätten: allen voran Johannes XXIII. und Paul VI., während die beiden folgenden Päpste nur mehr als „Wojtyla und Ratzinger“ benannt werden. Dann kommt der Atheist Scalfari ex cathedra sogar auf den Heiligen Geist zu sprechen.

„Franziskus hat einen sehr wachsamen politischen Sinn; er erklärt revolutionäre Wahrheiten, aber mit der nötigen Diplomatie, um die Vielfalt in der Harmonie einer gemeinsamen Arbeit zu verwandeln. Wobei der Glauben der Zement aller ist und zusammen mit dem Glauben der Heilige Geist, der ihn verbreitet. Laut Franziskus auch unter den Nicht-Gläubigen, die dennoch Teil der Menschheitsfamilie sind.“

„Die von Ihnen gewollte offene Kirche steht einer ebenso offenen Familie gegenüber“

Im selben Telefongespräch, so Scalfari, habe sich Papst Franziskus auch sehr interessiert gezeigt am Artikel, „den ich zwei Sonntage zuvor über ihn geschrieben hatte. Er fragte mich, was ich vom Synodenausgang über die Familie halte. Ich habe geantwortet, so wie ich es bereits geschrieben hatte, daß der bei der Synode gefundene Kompromiß nicht den Veränderungen Rechnung trägt, die die Familie in den vergangenen 50 Jahren erlebt hat, anders ausgedrückt: Der Versuch, die traditionelle Familie zurückzuholen war ein völlig undenkbares Ziel. Ich habe hinzugefügt, daß die von ihm gewollte offene Kirche einer ebenso offenen Familie gegenübersteht, im Guten wie im Bösen.“

Papst: „Unterschiedliche Meinungen in der Kirche ein Zeichen der Modernität“

Der Papst habe geantwortet: „Das stimmt, das ist eine Wahrheit und im übrigen, verändert sich die Familie, die die Grundlage einer jeden Gesellschaft bildet, ständig, wie sich auch alles um uns herum verändert. Wir dürfen nicht denken, daß es die Familie nicht mehr gibt, es wird sie immer geben, weil unsere Spezies kontaktfreudig veranlagt ist und die Familie ist die Spitze dieser Kontaktfreudigkeit, doch es entgeht uns nicht, daß die aktuelle offene Familie, wie Sie sagen, einige positive Aspekte und andere negative enthält. Und wie zeigen sich diese Unterschiede? Die negativen Aspekte sind die Antipathie oder sogar der Haß unter den neuen Eheleuten und jenen vorher, wenn es eine Scheidung gab; eine veränderte Vaterschaft, die zwischen gegenseitiger Gleichgültigkeit oder gegenseitiger Freundschaft schwankt. Die Kirche muß dafür arbeiten, daß die positiven Elemente gegen die negativen überwiegen. Das ist möglich und das werden wir tun. Die unterschiedliche Meinung der Bischöfe ist Teil der Modernität der Kirche und der verschiedenen Gesellschaften, in denen sie wirkt, aber die Absicht ist eine gemeinsame und was die Zulassung der Geschiedenen zu den Sakramenten betrifft, bestätigt es, daß dieses Prinzip von der Synode angenommen wurde. Das ist das wesentliche Ergebnis, die eigentlichen Abwägungen sind den Beichtvätern anvertraut, doch am Ende der schneller oder langsamer vonstatten gehenden Wege, werden alle Geschiedenen, die es wünschen, zugelassen werden.“

Scalfari: Neue „revolutionäre Wahrheiten“ des Papstes

„Das“, so Scalfari, „war der Inhalt des Telefongesprächs“. Papst Franziskus habe ihm aber noch „eine andere Information“ anvertraut, mit der Scalfari im März 2016 ein Buch über die „missionarische Kirche und ihre Ziele“ schreiben werde. „Dann haben wir uns telefonisch umarmt.“ Scalfari kündigt damit weitere „revolutionäre Wahrheiten“ des Papstes an, die dieser aber vorerst nur ihm anvertraut. So jedenfalls der Eindruck, den der Atheist freimaurerischer Tradition vermitteln will.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Wikicomons/unavox.it/Montagen

von esther10 02.11.2015 15:29

Der Flüchtlingswahn und die alltägliche Christenverfolgung mitten unter uns
2. November 2015 11:02 | Mitteilung an die Redaktion


Europa schäme dich: Christliche Flüchtlinge werden von moslemischen Einwanderern bedroht. „Wir hassen euch Christen“.

von Andreas Becker

(Berlin/Wien) „Übergriffe auf Christen und Taufbewerber in Flüchtlingsheimen“ titelte der Pressedienst der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche (SELK) und tat damit etwas, was den offiziellen lutherischen und ebenso katholischen Pressediensten strengstens verboten ist. Die Wahrheit hinter dem Schein der Masseneinwanderung anzusprechen. Kurzum: zu differenzieren.

Die sich Richtung Europa, genauer, Richtung Bundesrepublik Deutschland samt vorgelagertem Österreich ergießenden Flüchtlingsströme haben in der offiziellen Diktion einseitig und kategorisch nur durch eine rosa Brille betrachtet zu werden. Abweichungen davon und realistische Berichte über das tatsächliche Geschehen werden mit Ächtung bestraft.

Wenn Flüchtlingshilfe zur Islamisierungshilfe wird

Die katholische Kirche wendet viel Geld, Infrastruktur und Personal auf, um einen nicht näher definierten Auftrag der „Flüchtlingshilfe“ zu erfüllen. Nicht näher definiert aus dem einfachen Grund, weil man die geleistete „Nächstenliebe“, die sich im konkrete Fall seltsam häufig auf Fernstenliebe reimt, in der Praxis auch Islamisierungshilfe nennen könnte.

Die Berichte über die offene, oft gewalttätige Christenfeindlichkeit der ins Land drückenden Moslems häufen sich täglich. In den offiziellen Informationskanälen hört man davon jedoch kein Wort. Kein Wort dazu kommt der hohen Politik über die Lippen, kein Wort dazu den tonangebenden Medien und ebenso wenig den kirchlichen „Flüchtlingskoordinatoren“.
Neue zivilreligiöse Morallehre

Dafür erdrückt, parallel zur Einwanderungslawine, eine Moralinlawine unser Land und man weiß angesichts der dramatisch empfundenen Hilfslosigkeit nicht, welche der beiden Lawinen erdrückender ist. Auch an der Moralinlawine wirken kirchliche Amtsträger fleißig mit. Nicht selten entpuppen sich solche, die ansonsten viel kritikwürdiges an der katholischen Morallehre finden oder diese kaum mehr kennen, als besonders eifrige Vertreter der neuen zivil-religiösen Morallehre.

Es mag Teil der Erklärung sein, daß kirchliche Einrichtungen, wie die Caritas (oder ihr protestantisches Pendant), viel Geld vom Staat bekommen und eine simple Rechnung anstellen. Die Politik will die „Willkommenskultur“ und „Einladungspolitik“, daher gilt: Wes Brot ich eß, des Lied ich sing. Die Verstrickung wird noch verstärkt, weil diese Einrichtungen derzeit noch mehr Geld bekommen, um das Flüchtlingschaos zu „schaffen“. „Flüchtlinge“ bedeuten also für manche mehr Geld. Angesichts des vielfach links-grün angehauchten Führungspersonals

solcher kirchlicher Einrichtungen, ist die zivil-religiöse Allianz mit der hohen Politik schnell beschlossene Sache. In Wirklichkeit ergibt sich eine ziemlich bedenkliche Unterwerfung von Teilen der Kirche unter den Zeitgeist und eine Bootmäßigkeit für die Mächtigen dieser Welt.
Kirchliches Versagen durch Indoktrinierungsbeihilfe statt Differenzierung

Die Kirche hätte eine unabhängige, immer zeitkritische Autorität zu sein und den Menschen Orientierung zu geben. Erste Voraussetzung dafür ist ein kritischer Blick auf die Wirklichkeit ohne rosa Brille, ist Wahrheitsliebe und daher Differenzierung.

Die erste, zwingende Differenzierung wäre es, einzugestehen, daß es neben der Minderheit der Kriegsflüchtlinge aus Syrien und der Minderheit in der Minderheit der christlichen Kriegsflüchtlinge aus dem Nahen Osten eine gigantischen Strom von Schlaraffenlandwanderern gibt. Und daß deren Farbe vorwiegend grün ist, grün wie die Farbe des „Propheten“ und des Islam.

Die zweite, zwingende Differenzierung wäre es, zuzugeben, daß Massenwanderungen weder ein Naturgesetz sind noch einfach so vom Himmel fallen. Krieg und Not gab es immer, warum wurde aber gestern nicht gewandert und heute schon? Es gibt Gründe und Ursachen, die im Detail feststellbar und benennbar sind. Das Wort von der „Einladungspolitik“ macht die Runde.

Eine gründliche und ehrliche Analyse ist unabdingbare Voraussetzung, um richtige Antworten geben zu können. Die bestehen nämlich keineswegs nur darin, eine ungezügelte und unkontrollierte Masseneinwanderung unter Rechtsbruch zu erdulden. Das ist nämlich nicht Politik, sondern eine Bankrotterklärung. Eine Bankrotterklärung, die derzeit auch die kirchlichen Verantwortlichen unterschreiben und damit ein enttäuschendes Bild geben.
Eine Differenzierungsbereitschaft wäre zumindest ein erster Schritt zu einer realistischen Erörterung der Gesamtfrage. Ohne sie stürzen wir in ein dunkles Faß ohne Boden.
Kirche nur Handlanger und Erfüllungsgehilfe undurchsichtiger politischer Machenschaften?

Nun mag man zu recht darüber sinnieren, welche Möglichkeiten sich Christen zur Moslemmission auftun. Das ist aber eine Frage einer anderen Ebene. Sie entbindet vor allem die Regierenden nicht ihrer Verantwortung und Pflicht, das eigene Volk und das eigene Land zu schützen. Auch gegen Gesetzesbrüche jeder Art, die derzeit mit der Masseneinwanderung unter der vielfach scheinheiligen Flagge der „Flüchtlingskrise“ verbunden sind. Gleiches gilt für die Kirchenführungen, die nicht ihrer Pflicht entbunden sind, die Christen zu führen, anstatt bloße Handlanger und Erfüllungsgehilfen der politisch Mächtigen zu sein.

Die Kirche ist nicht verantwortlich für die Massenzuwanderung, sie hat auch keine Handhabe, sich ihr ordnend entgegenzustellen. Sie hat aber eine moralische Autorität und sollte diese nicht leichtfertig wegwerfen, um sich den Mächtigen anzudienen. Den Mächtigen, die nicht den Eindruck vermitteln, als würden sie versagen, sondern den Eindruck erwecken, als wäre von ihnen gewollt, was gerade geschieht. Doch in wessen Auftrag handeln sie? In dem des Volkes, das sie als seine Vertreter gewählt hat, sicher nicht. In wessen Auftrag aber dann?

Es sind weitreichende, beklemmende Folgefragen mit der einen zentralen Frage verbunden: Cui bono? Selten, seit Einführung der Demokratie, hat sich das Volk hilfloser und bedeutungsloser gefühlt als jetzt. Mit schönen Worten rund um die Volksherrschaft erzogen und stolz gemacht, nicht in früheren Zeiten gelebt zu haben, in denen es die Segnungen der Demokratie noch nicht gab. Doch in Wirklichkeit scheint sich, trotz Bürgerkundeunterricht und Grundgesetz oder Bundesverfassung, wenig geändert zu haben. Eine Oberschicht hat sich der Länder bemächtigt, deren Einfluß und dunklen Fäden man nicht oder kaum sieht. Das allerdings ist ein Unterschied zur „schrecklichen, dunklen“, vordemokratischen Zeiten: Damals wußte das Volk zumindest, wer das Sagen hatte, heute weiß man es nicht wirklich, denn es herrscht viel demokratischer Schein, doch was ist hinter dieser Fassade?

Berichte über Schikanen und Gewalt gegen Christen in Flüchtlingseinrichtungen verschwiegen

Man möchte hoffen, daß Berichte über die alltäglichen Schikanen moslemischer Einwanderer gegen christliche Flüchtlinge, zu einem Umdenken führen. Doch weit gefehlt. Die Berichte häufen sich zwar, werden aber im gleichgeschalteten veröffentlichten Raum verschwiegen, ja regelrecht unterdrückt. Egal mit wem sie sprechen, ob sie freiwillig ein Flüchtlingsheim besuchen, um helfen zu wollen, ob sie mit christlichen Flüchtlingen oder ehrlichen

hauptamtlichen Flüchtlingsbetreuern und Polizeibeamten sprechen, der Tenor ist gleich: die Zustände sind unerträglich, der regelrechte Haß von Moslems gegen Christen ist erschütternd. Doch davon hört man kein Wort und sieht man kein Bild. Nichts von den kleinen und großen Schikanen, vom Mobbing, von der psychischen und physischen Gewalt dringt in den Mainstream. Alles wird gefiltert.

Die Schieflage zeigt sich in der sich täglich dutzendfach von den meinungsbildenden, vor allem den öffentlich-rechtlichen Medien indoktrinierend wiederholten Botschaft, was der Bürger über die Einwanderungsfrage zu denken und was er gefälligst nicht zu denken habe. Ob staatlich bezahlte Moderatoren oder staatlich alimentierte Künstler, Hofnarren der Fürsten: die Botschaft ist erschreckend gleichgeschaltet.

Wer kann Medien gleichschalten und Politiker wie Marionetten erscheinen lassen?

Der Chefredakteur der größten österreichischen Tageszeitung machte aus seinem Herz nicht länger eine Mördergrube und schrieb vor wenigen Tagen einen Kommentar, in dem er von den untragbaren Zuständen durch die Masseneinwanderung insgesamt und durch die islamische besonders berichtete. Wenige Tage später ruderte er kleinlaut zurück. Wer aber hat die Macht, alle maßgeblichen Medien, selbst die einflußreichsten, faktisch gleichzuschalten? Wer hat die Macht, die maßgeblichen Politiker in dieser Sache wie austauschbare Marionetten erscheinen zu lassen?

Das hat ein weit erschreckenderes Paradox zur Folge: daß Bürger des eigenen Landes, vor allem Familien mit Kindern, ans Auswandern denken, weil ihnen die Heimat durch die sich abzeichnende Islamisierung und die damit verbundene Destabilisierung immer fremder wird. Echte und vor allem falsche Flüchtlinge drängen ins Land und machen die Einheimischen ihrerseits zur Flüchtlingen? Heimatlosigkeit zum Prinzip erhoben? Zum Prinzip welcher Politik und welcher Weltanschauung?

Die Mächtigen ihrer Macht entblößen

Solche verängstigten und beängstigenden Gedanken, die man landauf, landab im deutschen Sprachraum hören kann, sind die direkte Folge einer gravierenden Zerrüttung: Die Menschen fühlen sich von der eigenen Regierung im Stich gelassen, gleichgültig ob in Berlin oder Wien oder Rom oder Madrid…

Die Macht konstituiert sich in der Demokratie durch die Kontrolle der Meinung. Das heißt vor allem: Niederhaltung bestimmter Ideen und mehr noch es zu verhindern, daß zuviele Menschen zugleich zu einer unerwünschten Schlußfolgerung gelangen.

Denn der Spuk könnte ein schnelles Ende finden, wenn einige, ausreichend Bürger ihre Meinung geordnet und gebündelt äußern würden, anstatt, im Gefühl verraten und im Stich gelassen worden zu sein, sich obrigkeitshörig zu fügen oder gar auszuwandern. Die Mächtigen sind nur mächtig, solange der von ihnen inszenierte Schein von den Menschen anerkannt wird, die sie regieren, bevormunden und gängeln. Ist dies nicht mehr der Fall, stehen selbst die Mächtigsten sprichwörtlich nackt da, wie bekanntlich der Kaiser im Märchen. Und sie sind wirklich nackt, nämlich ihrer Macht entblößt, und haben nur mehr jenes Gewicht, das ihnen die Demokratie laut Verfassung zuschreibt: eine Person, eine Stimme. Nicht mehr und nicht weniger. Jeder Bürger hat dann gleichviel Gewicht wie eine merkelnde Bundeskanzlerin, ein kürzelnder Außenminister, ein Rundfunkintendant oder ein geldgebender „Mäzen“ im Hintergrund.

Europa hat sich zu schämen, aber nicht so, wie es die Mächtigen verkünden, sondern für den eigenen Identitätsverlust, für das Hören auf falsche Einflüsterer und für das Versagen gegenüber den christlichen Brüdern und Schwestern.
http://www.katholisches.info/2015/11/02/...tten-unter-uns/
Text: Andreas Becker
Bild: Tempi

von esther10 02.11.2015 15:18

Der deutsche Sonderweg

Die postsynodale Diskussion entwickelt in Deutschland eine Dynamik, die mit der eigentlichen Synode in Rom immer weniger zu tun hat.


Erstellt von Mathias von Gersdorff am 28. Oktober 2015 um 18:42 Uhr


Limburger Dom
Von Mathias von Gersdorff:

Die Tatsache, dass die Synode kein demokratisches Entscheidungs-, sondern ein Beratungsgremium ist und das Synodenschlussdokument – die „Relatio finalis“ – kein lehramtliches Schreiben, sondern eine Art Positionspapier, ist manchen Kirchenvertretern in Deutschland egal: Schon jetzt sehen sie sich in ihren Ansichten bestätigt und wollen nun konkrete Fakten schaffen. So sagte Professor Eberhard Schockenhoff, seit Jahren rabiater Verfechter der Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion, gegenüber der „Katholischen Nachrichtenagentur (KNA)“, der in manchen Gegenden übliche unwürdige Empfang der Kommunion wäre nun von der Weltkirche akzeptiert worden: „Das, was sich bisher vielerorts als bewährte Praxis gezeigt hat, kann gestärkt weitergehen. Die Erzdiözese Freiburg und andere Diözesen können mit gutem Grund sagen, dass ihre Praxis der individuellen Lösungssuche im Einklang mit weltkirchlichen Regeln steht. Und zwar mit gutem Gewissen und voller Überzeugung.“

Wertschätzung, was Sünde ist

Das Bistum Limburg, zurzeit vakant und von Weihbischof Manfred Grothe geleitet, fordert in einer öffentlichen Mitteilung „mit Blick auf die Familiensynode“ eine neue Wertschätzung von wilden Ehen: „Die Kirche müsse sich sehr davor hüten, bestimmte Lebensformen, die ihrer Überzeugung nach nicht bejaht werden können, zu verurteilen. Vielmehr gelte es, andere Lebensformen zu akzeptieren und wertzuschätzen, ohne dabei das Ideal aufzugeben.“ „Es tut der Kirche gut, wenn sie gute Beziehungen stärkt, egal in welcher Lebensform“, so das Communiqué des Bistums.

Missbrauch der Liturgie

Laut der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ vom 27. Oktober 2015 soll es aber nicht bei der bloßen Wertschätzung bleiben: „Wo sind geeignete Liturgien für Geschiedene, die eine neue Ehe eingehen wollen? Wo die für homosexuelle Paare? Wenn die Kirche auch in diesem Gemeinschaften ihre wichtigen Werte verwirklicht sieht (so muss Grothe verstanden werden), müsste sie auch Formen finden, dies auszudrücken – offiziell und nicht unter der Hand, wie es einzelne Pfarrer schon praktizieren“.

Das Schuldbekenntnis der deutschen Sprachgruppe bei der Synode (die Deutschsprachigen baten um Verzeihung für vergangene unbarmherzige Haltung gegenüber Homosexuellen, Alleinerziehenden. Geschiedenen usw.) nehmen das „Netzwerk katholischer Lesben“ und die „Ökumenische Arbeitsgruppe Homosexuelle und Kirche“ zum Anlass, den Dialog mit der Kirche zu intensivieren.

Deutscher Sonderweg

Ein schon lang existierender Verdacht bestätigt sich zunehmend: Teilen der katholischen Kirche war es immer egal, was am Ende bei der Synode rauskommt. Sie waren von vornherein dazu entschlossen, einen deutschen Sonderweg zu wählen.

Foto: Limburger Dom - Bildquelle: Danny Busch

von esther10 02.11.2015 15:01

Der deutsche Sonderweg

Die postsynodale Diskussion entwickelt in Deutschland eine Dynamik, die mit der eigentlichen Synode in Rom immer weniger zu tun hat.


Erstellt von Mathias von Gersdorff am 28. Oktober 2015 um 18:42 Uhr


Limburger Dom
Von Mathias von Gersdorff:

Die Tatsache, dass die Synode kein demokratisches Entscheidungs-, sondern ein Beratungsgremium ist und das Synodenschlussdokument – die „Relatio finalis“ – kein lehramtliches Schreiben, sondern eine Art Positionspapier, ist manchen Kirchenvertretern in Deutschland egal: Schon jetzt sehen sie sich in ihren Ansichten bestätigt und wollen nun konkrete Fakten schaffen. So sagte Professor Eberhard Schockenhoff, seit Jahren rabiater Verfechter der Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion, gegenüber der „Katholischen Nachrichtenagentur (KNA)“, der in manchen Gegenden übliche unwürdige Empfang der Kommunion wäre nun von der Weltkirche akzeptiert worden: „Das, was sich bisher vielerorts als bewährte Praxis gezeigt hat, kann gestärkt weitergehen. Die Erzdiözese Freiburg und andere Diözesen können mit gutem Grund sagen, dass ihre Praxis der individuellen Lösungssuche im Einklang mit weltkirchlichen Regeln steht. Und zwar mit gutem Gewissen und voller Überzeugung.“

Wertschätzung, was Sünde ist

Das Bistum Limburg, zurzeit vakant und von Weihbischof Manfred Grothe geleitet, fordert in einer öffentlichen Mitteilung „mit Blick auf die Familiensynode“ eine neue Wertschätzung von wilden Ehen: „Die Kirche müsse sich sehr davor hüten, bestimmte Lebensformen, die ihrer Überzeugung nach nicht bejaht werden können, zu verurteilen. Vielmehr gelte es, andere Lebensformen zu akzeptieren und wertzuschätzen, ohne dabei das Ideal aufzugeben.“ „Es tut der Kirche gut, wenn sie gute Beziehungen stärkt, egal in welcher Lebensform“, so das Communiqué des Bistums.

Missbrauch der Liturgie

Laut der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ vom 27. Oktober 2015 soll es aber nicht bei der bloßen Wertschätzung bleiben: „Wo sind geeignete Liturgien für Geschiedene, die eine neue Ehe eingehen wollen? Wo die für homosexuelle Paare? Wenn die Kirche auch in diesem Gemeinschaften ihre wichtigen Werte verwirklicht sieht (so muss Grothe verstanden werden), müsste sie auch Formen finden, dies auszudrücken – offiziell und nicht unter der Hand, wie es einzelne Pfarrer schon praktizieren“.

Das Schuldbekenntnis der deutschen Sprachgruppe bei der Synode (die Deutschsprachigen baten um Verzeihung für vergangene unbarmherzige Haltung gegenüber Homosexuellen, Alleinerziehenden. Geschiedenen usw.) nehmen das „Netzwerk katholischer Lesben“ und die „Ökumenische Arbeitsgruppe Homosexuelle und Kirche“ zum Anlass, den Dialog mit der Kirche zu intensivieren.

Deutscher Sonderweg

Ein schon lang existierender Verdacht bestätigt sich zunehmend: Teilen der katholischen Kirche war es immer egal, was am Ende bei der Synode rauskommt. Sie waren von vornherein dazu entschlossen, einen deutschen Sonderweg zu wählen.

Foto: Limburger Dom - Bildquelle: Danny Busch

von esther10 02.11.2015 14:43

Die CSU bekommt doppelt so viele Stimmen, wenn sie deutschlandweit zur Wahl antritt

Veröffentlicht: 2. November 2015 | Autor: Felizitas Küble
FOCUS-Pressemeldung zum Thema “bundesweite CSU”:

Die CSU könnte ihr Stimmenpotential bei Bundestagswahlen verdoppeln, wenn sie deutschlandweit antreten würde. Das ist das Ergebnis einer exklusiven INSA-Umfrage für das Nachrichtenmagazin FOCUS unter 2200 Bundesbürgern.

Stünden CDU und CSU in der ganzen Republik getrennt zur Wahl, käme die bayerische Unionsschwester aktuell auf 14,5 Prozent. Bei der Bundestagswahl 2013 erhielt sie, beschränkt auf den Freistaat, nur 7,4 Prozent. Die CDU würde nach den Erhebungen der INSA-Meinungsforscher bundesweit jetzt nur noch 27,5 Prozent erzielen, statt 34,1 Prozent wie 2013. Vor allem im Westen kann die CSU mit 15,5 Prozent überdurchschnittlich zulegen, im Osten kommt sie nur auf 10 Prozent. foto_binkert



“Wenn CDU und CSU bundesweit getrennt antreten, erreichen sie mehr Wähler als wenn die CSU auf Bayern beschränkt bleibt”, analysierte der Erfurter INSA-Chef Hermann Binkert (siehe Foto) die Focus-Umfrage. Addiert erhielten die Unionsschwestern immerhin 42 Prozent. Als Gemeinschaft von CDU/CSU kommen beide Parteien zusammen nur noch auf 35 Prozent.

In Nordrhein-Westfalen erreicht die CDU bei einer Bundestagswahl alleine gegenwärtig nur 31,5 Prozent. CDU und CSU zusammen kämen auf 39,5 Prozent, wobei die CDU mit 29, die CSU mit 10,5 Prozent der Stimmen rechnen könnte. In Baden-Württemberg würde das Parteiensplitting das Unionspotential bei einer Bundestagswahl auf 44,5 Prozent der Stimmen vergrößern. Die CDU käme alleine nur auf 35 Prozent.

Selbst in der CSU-Heimat Bayern würde eine gesplittete Union bei der Bundestagswahl zulegen. Die CSU stünde laut INSA-Umfrage aktuell nur noch bei 38 Prozent, getrennt addierten sich die Stimmen von CDU (16 Prozent) und CSU (30,5 Prozent) auf 46,5 Prozent.

Träte die CSU in ganz Deutschland an, könnte sie laut Focus ihr bundespolitisches Gewicht, gemessen an der Zahl der Abgeordneten, nahezu verdoppeln. Sie wäre mit fast 100 Abgeordneten im Parlament vertreten, bisher stellt sie 56 Abgeordnete.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: http://www.presseportal.de/pm/7533/3161311

Foto: http://www.insa-online.de/

Unser Plädoyer für eine bundesweite CSU: https://charismatismus.wordpress.com/201...er-csu-flasche/

von esther10 02.11.2015 14:39

Kristina Schröder (CDU) plädiert auch frauenpolitisch für “Freiheit statt Gleichheit”

Veröffentlicht: 2. November 2015 | Autor: Felizitas Küble
Ehem. Familienministerin kritisiert Gender-Theorien

Die CDU-Bundestagsabgeordnete und frühere Familienministerin Dr. Kristina Schröder (siehe Foto) hat sich in einem heute veröffentlichten Beitrag skeptisch mit dem vor allem von rotgrüner Seite verbreiteten Genderismus befaßt und sich in frauenpolitischer Hinsicht für Gleichberechtigung bzw. Chancengleichheit, aber gegen eine ideologisch motivierte “Gleichstellung” bzw. Ergebnisgleichheit ausgesprochen: 2015_11_02_freiheit-gleichheit_475x100



“Es gibt in unserem Land eine tiefe Sehnsucht nach Gleichheit. Und zwar nicht nur nach Chancengleichheit, sondern auch nach Ergebnisgleichheit. Und wenn es nicht klappt, die Schwächeren auf das Niveau der Stärkeren zu heben, dann wird um der Gleichheit willen eben auch mal eine Nivellierung nach unten, also Trockenbrot für alle, in Kauf genommen. (…)

Der theoretische Bezugspunkt hierfür ist meist die sogenannte Genderthorie. Viele ihrer Anhänger halten Geschlecht für ein soziales Konstrukt, das mit der Biologie des Menschen nichts oder nicht viel zu tun hat. Wenn das so wäre, also alle Charaktereigenschaften, Vorlieben, Talente usw. tatsächlich biologisch vollkommen gleich unter Männer und Frauen verteilt wären, würde tatsächlich jede Abweichung von einer 50:50-Verteilung zwischen Frauen und Männern einen Anhaltspunkt für Diskriminierung geben. (…)Edith-Breburda

Aber vielleicht stimmt dieses Axiom ja gar nicht. Vielleicht sind die Ungleichverteiligungen zwischen den Geschlechtern, die wir in sehr vielen Lebensbereichen feststellen können und die sich hartnäckig halten, ja auch auf unterschiedliche geschlechtsspezifische Präferenzen zurückzuführen. Das heiß natürlich nicht, daß alle Männer Maschinenbau studieren und alle Frauen mit Kindern Teilzeit arbeiten wollen.



BILD: Mann und Frau ergänzen sich und sind aufeinander bezogen (Foto: Dr. Edith Breburda)

Aber das heißt, daß die Wahrscheinlichkeit bei einem zufällig ausgewählten Mann, daß er eine Neigung zum Maschinenbau hat, höher ist als bei einer zufällig ausgewählten Frau. Und daß diese Pfäferenz nicht nur auf die in diesem Zusammenhang immer gern genommenen “veralteten Rollenbilder”, “strukturellen Barrieren” und “gläsernen Decken” zurückzuführen sind, sondern tatsächlich die Natur doch eine kleine Rolle spielt.

Ich bin selbst Soziologin und ich zweifle an der für den Feminismus grundlegenden Position Simone de Beauvoirs, die da lautet: “Man wird nicht als Frau geboren, man wird es.” – Ich glaube, dass die Einflüsse von Natur und Kultur 50:50 sind, vielleicht auch 60:40 oder 40:60. Dass es auf jeden Fall eine Rolle spielt, ob ein Mensch biologisch ein Mann oder eine Frau ist. (…)

Ich bin für einen Staat, ich bin für einen frauenpolitischen Ansatz, der nicht Gleichstellung, sondern Gleichberechtigung im Blick hat. Meinem Staatsverständnis und meinem Menschenbild entspricht es nicht, wenn der Staat versucht, möglichst Gleichverteilung im Ziel zu erreichen (auch wenn dieses Verständnis von Frauenpolitik den unabweisbaren Vorteil hat, diese Gleichverteilung nie zu erreichen, erst recht nie dauerhaft, und damit niemals überflüssig zu werden).

Ich möchte, dass der Staat versucht, möglichst große Freiheit auf dem Weg zu erreichen. Welche Verteilung zwischen den Geschlechtern dann am Ende dabei raus kommt, das geht den Staat dann nichts mehr an.”

Quelle (Text/Foto) und vollständiger Artikel der CDU-Politikerin hier: http://www.deutscherarbeitgeberverband.d...gleichheit.html

von esther10 02.11.2015 10:12

Montag, 2. November 2015
Kardinal Kasper stößt Debatte um Kommunion für Geschiedene erneut an



Wie zu erwarten war, gab es in der vergangenen Woche viele Stellungnahmen und Kommentare zur Familiensynode, die am 25. Oktober 2015 endete. Die meisten beschäftigten sich mit dem Schlussbericht, der Relatio finalis, die am 24. Oktober der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde.

Die größte Aufmerksamkeit erhielten die Paragraphen 84, 85 und 86. In diesen geht es um die „wiederverheirateten Geschiedenen“, wohl das wichtigste Reizthema vor und während der Synode.

In der Diskussion um diese Paragraphen geht es vor allem um die Frage, ob laut Schlussbericht die wiederverheirateten Geschiedenen in gewissen Fällen die Kommunion empfangen dürfen. Die „Relatio finalis“ ist wohlgemerkt kein lehramtliches Dokument mit irgendeiner Verbindlichkeit. Der Bericht ist ein Schreiben mit Empfehlungen an den Papst. Dieser kann den Text in der Art und Weise verwenden, wie er es für richtig hält. Der Papst ist in keiner Weise an das Dokument gebunden.

Die Stellungnahmen zu den umstrittenen Paragraphen 84, 85 und 86 fielen recht unterschiedlich aus.

Kardinal George Pell meinte in einem Interview mit dem Vatikanisten Edward Pentin, aus dem Schlussbericht ließe sich keine Zulassung der wiederverheirateten Geschiedenen zur
Kommunion ableiten. Das Dokument müsse im Rahmen der katholischen Ehe- und Sexuallehre gelesen werden, weshalb die Kommunion für diese Fälle ausgeschlossen ist.

http://www.ncregister.com/blog/edward-pe...ecentralization

Kardinal Raymond Leo Burke dagegen meinte, der Text sei undeutlich und sogar missverständlich. Insbesondere was die Unauflöslichkeit der Ehe betrifft, also ein wesentliches Element der katholischen Lehre, sei das Dokument defizitär. Der Ausschluss der wiederverheirateten Geschiedenen von der Kommunion ist eng mit der Unauflöslichkeit der Ehe verbunden.

Die Delegierten der Deutschen Bischofskonferenzen, Kardinal Marx, Erzbischof Koch und Bischof Bode, äußerten sich in recht vorsichtiger Form. Sie sagten, die Tür für die Kommunion für die wiederverheirateten Geschiedenen wäre durch die Synode nicht völlig geschlossen worden.

http://www.lefigaro.fr/vox/religion/2015...protestante.php

Die Stellungnahmen bewegen sich im Allgemeinen zwischen diesen drei Positionen.

Wenn man zu den Theologen kommt, wird es deutlicher.

Besondere Aufmerksamkeit erhielt die umfangreiche Stellungnahme der kanadischen Kirchenrechtlerin Aline Lizotte des „Instituts Karol Wojtyla“ in Paris.

Stark zusammengefasst ihre beiden wichtigsten Kritikpunkte: 1. Die §§ 84 bis 86 verwenden zwar nicht das Wort „Kommunion“, doch sie beschreiben die Situation und die Rechte der wiederverheirateten Geschiedenen in einer Weise, die einen Zugang zur Kommunion nicht mehr ausschließt und auch nicht mehr ausschließen darf. 2. Eigentlich noch schlimmer ist laut Lizotte die Tatsache, dass das Dokument, zumindest in den Paragraphen 84 bis 86, der subjektiven Situation den Vorrang vor der objektiven Situation der Betroffenen gibt (aufgrund der entscheidenden Rolle, die man dem forum internum gibt). Sollte sich die Kirche für eine solche Herangehensweise entscheiden, so hätte man es mit einer historischen theologischen Wende zu tun, meint Frau Lizotte.

Inmitten dieser Debatte, die durchaus Sprengstoff besitzt, gibt der deutsche Kardinal Walter Kasper - seit bald zwei Jahren die Ikone des Progressismus in dieser theologischen Auseinandersetzung - eine Stellungnahme ab, die aufhorchen lässt:

„(Die Synode) öffnete sozusagen die Tür für die Zulassung in Einzelfällen der wiederverheiratet Geschiedenen zu den Sakramenten; sie durchschreitet diese Tür jedoch nicht“. (Rede zum 75. Geburtstag von Bischoff Mussinghoff)

Unwillkürlich stellt man sich die Frage, wieso diese Tür offen ist und wieso man sie nicht durchschreiten darf?

Falls der deutsche Kardinal es ernst meinte, ist die einzig mögliche Antwort auf diese Frage, dass er im etwa die Sicht der Kanadierin Aline Lizotte teilt: Der Schlussbericht verlegt die Entscheidung über die Zulassung zur Kommunion zu dem forum internum, also dem Gesprächen des Betroffenen mit dem Beichtvater. Der objektive Zustand (also die Tatsache, dass man nach der Scheidung wieder geheiratet hat), erscheint nebensächlich. Der einzige Grund, wieso diese Tür noch nicht durchschritten werden darf, wäre die mangelnde Verbindlichkeit des Schlussberichtes.

http://www.domradio.de/themen/bischofssy...-familiensynode

Was Kaspers Intention betrifft, so kann seine Stellungnahme als Einladung an die progressistischen Theologen gedeutet werden, aktiv zu werden. Sie sollen nun in die Debatte einsteigen und diese Interpretation der Relation finalis argumentativ verteidigen.

Die Stimme der Theologen wird vor allem im Falle einer „Dezentralisierung“ dieser Frage wichtig werden, also falls dieses Thema auf diözesaner Ebene diskutiert wird und dort entschieden werden soll.

Papst Franziskus hat in jüngster Zeit mehrmals den Wunsch einer Dezentralisierung geäußert. Diese könnte von manchen Bischöfen als Vorwand missbraucht werden, auch in Fragen, die Lehre und Moral betreffen, „lokale Lösungen“ zu suchen.

Aufgrund der besseren Organisationsstruktur der Linkskatholizismus auf diözesaner Ebene wäre eine so verlaufende Diskussion verheerend und könnte schnell zur Bildung von Nationalkirchen führen.


Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 08:01
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/



von esther10 02.11.2015 09:50

30.10.2015 15:00
Kommentar: Die Faszination des Bösen
Von Stefan Rehder

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Stefan Rehder.

Wer Halloween nur als ein Kostümfest betrachtet, der unterschätzt den aus den USA über den Atlantik geschwappten Brauch geradezu fahrlässig. Denn Halloween ist keine vorgezogene Karnevalsveranstaltung, mit der Narren den Beginn der fünften Jahreszeit vorzeitig einläuten könnten. Statt um ausgelassene Freude geht es bei dem heidnischen Fest, dessen Wurzeln tief in die Kultur der Kelten hineinreichen und von in die USA ausgewanderten Iren dorthin exportiert wurde, vorrangig um die Verbreitung von Angst und Schrecken.

Auch wer die Kirche im Dorf lässt und nicht gleich fürchtet, der Teufel könne in jene fahre, die als Skelette, Vampire und Zombies verkleidet an den Häusern klingen und ihre Bewohner vor die Wahl „Süßes oder Saueres“ stellen, kann Halloween nichts Gutes abgewinnen. In grauen Vorzeiten, in denen der Tod allgegenwärtig war, mag ein solches Fest dazu beigetragen haben, die Angst der Menschen vor dem Unvermeidlichen, das ihrer Kontrolle entzogen war, im Zaun zu halten. Heute aber, da Sterben und Tod längst aus der Mitte der Gesellschaft verbannt wurden, schürt dieses Fest vor allem die Faszination am Bösen.

Die Illusion eigener Größe und Stärke aus dem Umstand abzuleiten, dass man in der Lage ist, anderen Schrecken einzujagen, die Selbstsuggestion, mit Drohungen Süßigkeiten erpressen zu können, ist letztlich nichts anderes als Gift, das still und heimlich in Kinderseelen träufelt. Wie wenig Halloween mit gesunder Freude oder auch nur kindlichem Spaß zu tun hat, sieht jeder, der an Allerheiligen die Folgen besichtigt, die die Lust an der Zerstörung in Innenstädten, Wohnsiedlungen und auf Friedhöfen hinterlassen hat.

Christen könnten dem gespenstischen Treiben leicht etwas entgegensetzen. Warum die Nacht auf Allerheiligen nicht nutzen, um Kostümfeste der besonderen Art zu feiern? Skelette lassen sich ja auch gegen Mantel und Schwert des heiligen Martin eintauschen. Niemand ist verpflichtet, als Kürbiskopf durch die Gegend zu laufen, der auch als Thomas von Aquin, Pater Pio oder Elisabeth von Thüringen „bella figura“ machen könnte.
http://www.die-tagespost.de/Kommentar-Di...n;art456,164671


von esther10 02.11.2015 09:00

30.10.2015 15:00
Hoffnung auf ein Schreiben des Papstes

Nach der römischen Bischofssynode zu Ehe und Familie: Im Interview blickt Kardinal Kurt Koch vom vatikanischen Einheitsrat zurück, zieht Bilanz und schaut nach vorn. Von Guido Horst
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Was Synodalität angeht, müssen wir noch einiges dazulernen, meint Kurienkardinal Kurt Koch im Gespräch mit der „Tagespost“.


Wenn man fragt, was von der nun beendeten Bischofssynode bleibt, dann hat man in den vergangenen Tagen einen deutlichen Eindruck erhalten: Fern von Rom, zum Beispiel in Deutschland oder Österreich, ist die Verunsicherung groß. Was hat der synodale Prozess zu Ehe und Familie erbracht? Klärungen bei umstrittenen Themen – oder eine Weiterleitung von ungelösten Fragen an den Papst?

Zunächst einmal ist völlig klar, dass die Synode nicht entscheiden kann. Die Synode kann dem Heiligen Vater Empfehlungen übergeben, damit er dann die offenen Fragen entscheidet. In meinen Augen hat der Prozess der Synode sehr viel gebracht. Die Wertschätzung der gelebten Ehe und der Familie ist im Schlussbericht, der „Relatio finalis“, sehr viel positiver dargestellt als im „Instrumentum laboris“, dem Arbeitspapier, das der Synode Anfang Oktober vorlag. Vor allem ist die ganze Komplexität des Synodenthemas deutlicher geworden. In der Öffentlichkeit ist die Synode oft auf ein, zwei Fragen fokussiert worden. Dabei sind die Herausforderungen, die sich den Familien heute stellen, sehr viel größer als allein diese Fragen, die bisher im Mittelpunkt gestanden haben. Am Ende haben wir einen Text erhalten, der die Schönheit von Ehe und Familie darstellt und wertschätzt, was dort wirklich gelebt wird.

„Der deutschsprachige Zirkel wurde geschätzt, weil er gewisse theologische Klärungen

vorgenommen hat“

Wann rechnen Sie mit dem postsynodalen Schreiben des Papstes?

Der Heilige Vater hat sich bisher nicht geäußert, in welche Richtung er weitergehen will. Viele Synodenväter haben gewünscht, dass der Heilige Vater ein eigenes Schreiben verfassen wird. Auch ich hoffe dies, damit die von Ihnen angesprochene Verunsicherung überwunden werden kann.

Stimmt es, dass der deutsche Sprachzirkel kräftige Impulse für die gesamte Synode und die „Relatio finalis“ beigesteuert hat? Wie würden Sie diesen Beitrag mit Ihren Worten umschreiben?

Der deutschsprachige Zirkel wurde geschätzt, weil er gewisse theologische Klärungen vorgenommen hat. Beispielsweise gab es doch einige Schwierigkeiten in der Synodenaula, genauer zu definieren, wie sich Barmherzigkeit und Wahrheit, Barmherzigkeit und Gerechtigkeit zueinander verhalten. Oder eine zweite theologische Klärung: In welcher Beziehung die geistliche Kommunion zum tatsächlichen Kommunionempfang steht. Da sind einige Klärungen eingebracht worden, die von vielen Synodenvätern begrüßt worden sind. Auf der anderen Seite muss man aber auch sehen, dass auch die anderen Sprachgruppen ebenfalls viele positive Beiträge geleistet haben. Und man muss auch daran erinnern, dass die deutsche Sprachgruppe sehr vielfältig war. In der Öffentlichkeit hatte man teilweise den Eindruck, dass sie aus fünf oder sechs Personen bestand. Aber da waren doch Synodenväter auch aus Serbien, aus Kroatien, aus Ungarn, aus Finnland anwesend; aus Syrien war Patriarch Gregorius präsent. Diese Vielfalt hat gewiss auch dazu beigetragen, dass in einer fruchtbaren Atmosphäre ein guter Konsens erarbeitet werden konnte.

Können Sie mir ein Beispiel für einen dieser Konsense nennen, der in der deutschen Sprachgruppe erreicht wurde und der dann Eingang gefunden hat in die „Relatio finalis“?
Dazu gehören gewiss die Abschnitte über die Begleitung von wiederverheirateten Geschiedenen. Dabei wird stark Bezug genommen auf „Familiaris consortio“ von Papst Johannes Paul II. aus dem Jahre 1981, vor allem Nummer 84, wo der Papst betont, dass man zwischen den verschiedenen Situationen genau unterscheiden muss. Von daher bestand in der Sprachgruppe Einmütigkeit darüber, dass es „die“ wiederverheirateten Geschiedenen nicht gibt, sondern dass jede Situation anders ist und konkret beurteilt und pastoral begleitet werden muss.

„Es gibt gewisse

Spannungen zwischen der kirchenrechtlichen und der dogmatischen Sichtweise der Ehe“

Von deutschen Bischöfen ist zu hören, die Synode habe „die Tür einen Spalt breit“ aufgemacht für weitere Entwicklungen. Genau das ist ein Punkt, der verunsichert. Nach zwei Jahren will man wissen, woran man ist. Wie könnten weitere Entwicklungen aussehen, etwa in der Frage der Kommunionzulassung der zivil Wiederverheirateten?

Der Papst selbst hat verschiedentlich darauf hingewiesen, dass nicht die ganze Synode auf diese Frage fokussiert werden sollte und dass die Lösung dieser pastoral schwierigen Frage nicht einfach in der Kommunionspendung an die Wiederverheirateten bestehen kann. Meines Erachtens gibt es hier noch offene theologische Fragen, die vertieft werden müssen. Auf eine Frage hat bereits Papst Benedikt XVI. hingewiesen, nämlich die Frage, welche Bedeutung dem Glauben bei der Spendung des Ehesakramentes zukommt. Dabei handelt es sich um eine komplexe Frage, die nicht einfach zu beantworten ist. Ein zweites Problem, das mich beschäftigt, besteht darin, dass es gewisse Spannungen zwischen der kirchenrechtlichen und der dogmatischen Sichtweise der Ehe gibt. Wenn es beispielsweise im Kirchenrecht heißt, dass jede Ehe, die zwischen Getauften geschlossen wird, ein Sakrament ist, dann stellt sich die Frage, was dies für eine Ehe von Getauften bedeutet, die von der Sakramentalität der Ehe nicht überzeugt sind. Solche Fragen müssen weiter bedacht werden, um die konkrete Frage der Zulassung von wiederverheiratet Geschiedenen verantwortet beantworten zu können. Entschieden werden kann sie aber letztlich nur vom Papst.

Es heißt immer, es habe neben der eigentlichen Synode auch eine „Synode der Medien“ stattgefunden. Die Berichterstattung wurde aber auch durch die vatikanische Informationspolitik stark gesteuert: Tägliche Pressekonferenzen in der Sala Stampa mit handverlesenen Synodenteilnehmern, dazu gaben vatikanischen Medien-Berichterstatter ihre Sichtweise der Debatte in der Aula wieder. Dazu laufend Interviews von prominenten Mitgliedern und Kardinälen der Bischofsversammlung. Muss dieser Drang in die Öffentlichkeit wirklich sein?

Man muss hier ein Doppeltes bedenken: Auf der einen Seite sind die Medien interessiert und wollen über den Verlauf der Synode informieren. Das können sie aber nur, wenn sie über Informationen verfügen. Von daher muss es eine gewisse Transparenz geben; sonst ist zu befürchten, dass der Effekt, den Sie genannt haben, dass es dann neben der realen Synode noch eine „Synode der Medien“ gibt, noch verstärkt wird. Auf der anderen Seite muss man das richtige Mittelmaß finden und so informieren, dass nicht vereinzelte Stimmen ein Übergewicht erhalten. Dies hängt freilich auch von den einzelnen Synodenvätern ab. Wenn sie sich prononciert und oft äußern, ist es für die Medienschaffenden nicht ganz leicht, solche Stimmen richtig einzuordnen. Die Informationspolitik muss deshalb gewiss von der Synodenleitung immer wieder neu überdacht werden.

„Synodalität ist etwas anderes als Demokratie. Synodalität ist das

viel schwierigere

Unternehmen“

Papst Franziskus wünscht eine synodalere Kirche. Das hat er bei der Fünfzigjahr-Feier der römischen Bischofssynode am 17. Oktober klar gesagt. Wird das, was wir jetzt zwei Jahre beim synodalen Prozess zu Ehe und Familie erlebt haben, zu einem Dauerzustand in der katholischen Welt?

Wenn es zu einem Dauerzustand werden sollte, dann müssen wir noch einiges dazulernen. Meines Erachtens gibt es hier noch offene theologische Fragen, die vertieft werden müssen.

Denn Synodalität ist etwas anderes als Demokratie. Demokratie ist das Verfahren zur Ermittlung von Mehrheiten, die dann entscheidend sind. Synodalität bedeutet das Ringen und Bemühen darum, Konsens zu finden, um ihn dann dem Heiligen Vater anbieten zu können. Synodalität ist das viel schwierigere Unternehmen als Demokratie. Synodalität kann deshalb nicht bedeuten, dass ich meinen Standpunkt unbedingt durchsetzen will, sondern dass wir so aufeinander und gemeinsam auf den Heiligen Geist hören, dass wir zu einer gemeinsamen Sicht kommen können, die es dann auch dem Heiliger Vater leichter macht, die notwendigen Entscheidungen zu fällen. Da gibt es in der Kirche gewiss noch viel zu vertiefen. Ich gehe aber davon aus, dass die nächste Synode erst in etwa drei Jahren wieder stattfinden wird.

von esther10 02.11.2015 08:44






Franziskus grüßt die Pilger während seiner Generalaudienz . Credit: Daniel Ibañez / CNA.
von Elise Harris

Vatikanstadt, 1. November 2015 / 05.48 (CNA / EWTN Nachrichten) .- Am Hochfest Allerheiligen, sagte Franziskus das Zeichen der Heiligkeit lebt jeden Tag als ein Kind Gottes, imitieren sowohl Jesus als auch die heilige Individuen begegnen wir in den gewöhnlichen Momente des Lebens.

In seiner 1. November Angelus-Adresse, sagte der Papst, dass ein wesentliches Merkmal der Heiligen ist, dass sie "sind Beispiele zu imitieren."

Francis sagte, dass er nicht nur mit Bezug auf diejenigen, die heilig gesprochen haben, sondern auch "die Heiligen, so zu sprechen, 'von nebenan", die mit der Gnade Gottes, bemühte sich, das Evangelium in der Gewöhnlichkeit ihres Lebens zu praktizieren . "

Diese Menschen könnten Familienmitglieder, Freunde oder jemand, den wir getroffen haben zu sein, und wir müssen dankbar, dass sie in unserem Leben sein, sagte er.


"Vor allem müssen wir Gott dankbar, die sie uns gegeben hat, der ihnen nahe gelegt hat, als Wohn- und ansteckenden Beispiele für die Art und Weise zu leben und zu sterben, in Treue zum Herrn Jesus und sein Evangelium zu sein."

Der Papst sprach den Pilgern auf dem Petersplatz, um den Angelus 1. November, dem Tag der Kirche traditionell widmet zu Ehren der Heiligen im Himmel beten versammelt.

Heilige sind Menschen ", die ganz Gott gehören", sagte er, unter Hinweis darauf, wie in der ersten Lesung des Tages aus der Offenbarung, die Heiligen im Himmel sind dargestellt, wie die "Auserwählten" in Weiß gekleidet und durch den Zusatz "Siegel Gottes."

Dieses Zeichen zeigt, dass die Heiligen gehören Gott "in einer vollständigen und ausschließlichen Weise sind sie sein Eigentum." Leben und das Siegel Gottes tragen Sie bei uns jeden Tag ist der Beweis dafür, dass wir wahrhaft Kinder Gottes durch Jesus Christus, sagte er.

"Sind wir bewusst dieses große Geschenk? Hat es erinnern daran, dass in der Taufe haben wir das "Siegel" des himmlischen Vaters empfangen und wir haben seine Kinder zu werden? ", Fragte Francis und erklärt, dass diese Dichtung" ist die Wurzel der Berufung zur Heiligkeit. "

Die Heiligen der Kirche erinnert heute sind Menschen, die voll gelebt haben, die Gnade ihrer Taufe, halten dieses Siegel "intakt", und wirklich handeln wie Kinder Gottes bei der Suche nach Jesus nachzuahmen, fuhr er fort.


Franziskus dann ermutigte die Anwesenden auf die liebevollen und barmherzigen Handlungen sowohl der Heiligen im Himmel, und der Heilige Einzelpersonen treffen wir uns im täglichen Leben zu imitieren.

Am Ende, diese Gesten "sind die einzigen, die die Zerstörung des Todes zu widerstehen:. Ein Akt der Zärtlichkeit, eine großzügige Unterstützung, ein Moment verbrachte hören, einen Besuch, ein gutes Wort, ein Lächeln"

Während solche einfache Taten können unbedeutend in unseren Augen scheinen ", um den Augen Gottes sind ewig, weil Liebe und Mitgefühl stärker als der Tod sind", erklärte der Papst.

Er schloss seine Rede mit der Frage, Mary zu, uns zu helfen sich mehr Unternehmen in der Gnade Gottes einzutreten, und zu "rush" vorwärts auf dem Weg der Heiligkeit. Er fragte auch, dass sie Fürsprache für unsere verstorbenen Angehörigen, mit der Hoffnung, dass wir eines Tages mit ihnen wieder zu vereinen ", in der herrlichen Gemeinschaft des Himmels."
http://www.catholicnewsagency.com/news/s...ope-says-62472/


von esther10 02.11.2015 00:59

Bundesweite Willkommenskultur für die CSU

Veröffentlicht: 2. November 2015 | Autor: Felizitas Küble
Von Felizitas Küble

Die Idee einer bundesweiten Ausdehnung der CSU wird von unserer Seite und von vielen Gleichgesinnten bereits seit Jahrzehnten vertreten. Aber jetzt ist diese Option nicht nur eine strategische Spielwiese, sondern geradezu notwendig (die Not wendend) – nicht zuletzt angesichts des Merkel-Desasters in der “Flüchtlings”-Krise und der seit langem anwachsenden Politikverdrossenheit weiter Kreise, zumal des bürgerlichen Lagers. CQuO900WcAAmE8O

In unserem CHRISTLICHEN FORUM wurden bereits Ende Juli kritische Berichte zur Asylsituation veröffentlicht, als unser Land in einer von der Kanzlerin herbeigerufenen, hochgradig naiven “Willkommenskultur” schwelgte, als befände wir uns mitten auf einer Trauminsel – und nicht in einem hochverschuldeten Staat (dies auch dank diverser EU-Krisen) mit ohnehin schon zahlreichen Problemen belastet.

KARIKATUR aus der Wochenzeitung “Junge Freiheit”: sie zeigt begeisterte CDU-Massen, die um “Asyl” in Bayern bitten. Auf die erstaunte Frage Seehofers “Sind die alle aus Syrien?”, antwortet sein Pressesprecher: “Nein, aus der CDU”



Bei der CSU hat es etliche weitere Wochen gedauert, bis sich aus München endlich merkliche Kritik an Merkels Politik bemerkbar machte – und ein entsprechendes Maßnahmenpaket in puncto Migrantenschwemme verabschiedet wurde, das wegen seiner Begrenzung auf Bayern aber nur bedingt wirksam werden konnte.

Seehofer: Stratege oder Papiertiger?

Wenn Seehofer nicht als unser aller Papiertiger enden möchte, muß er seinen markigen Worten Taten folgen lassen. Das Abziehen von CSU-Ministern aus der Bundesregierung wäre zwar ein aufsehenerrender Beschluß, über den sich Merkel und Co. aber herzlich freuen würden, weil sie auf diese Weise die lästigen “Bremser” bequem loswerden könnten.

Da hilft nur alter Wein in neuen Schläuchen, nämlich eine bundesweite Ausdehnung der CSU. Was Franz Josef Strauß vor fast 40 Jahren in Wildbad Kreuth mit seinen CSU-Mannen (und Frauen) beschlossen hatte, nämlich das bundesweite Antreten seiner Partei, ist heute das Gebot der Stunde – nicht nur für die CDU, sondern auch für die Demokratie und eine solide Stabilität unseres parlamentarischen Systems. shutterstock_114300748-140x94



Dieses ist von innen her gefährdet, wenn bei immer mehr Bürgern die Überzeugung wächst: “Unsere Volksvertreter vertreten alles Mögliche, nur nicht mehr das eigene Volk!”

CSU-Chef Strauß hat den Kreuther Trennungsbeschluß von 1976 damals nicht in die wahlpolitische Wirklichkeit umgesetzt, weil der durchaus machtbewußte CDU-Vorsitzende Helmut Kohl mit dem “Einmarsch” der CDU in Bayern drohte. Die Situation ist heute aber ein ganz andere: Wenn die angeschlagene Kanzlerin Merkel mit ihrer abdriftenden Partei dergleichen ankündigen würde, könnte die CSU sich gemütlich hinter den Ofen zurücklehnen.

Während die CSU nämlich außerhalb Bayerns bei Millionen von enttäuschten CDU-Wählern (und wohl auch so manchen bürgerlichen SPD- und FDP-Wählern) hochwillkommen wäre, gäbe es im Freistaat bestimmt keine massenhaft begeisterten Hurra-Rufe, wenn die Merkel-CDU dort mit dem Aufbau von Ortsgruppen beginnen würde. Kaum ein bayerischer Hahn würde danach krähen.

Deshalb ist die Situation von 1976 und die Lage hier und heute völlig anders. Das sollte sich der bayerische Ministerpräsident hinter die Ohren schreiben. Vielleicht bekäme Merkels Mantra “Wir schaffen das” endlich einen vernünftigen Sinn, wenn die CSU sich aufraffen würde: “Das schaffen wir!”

Siehe dazu ergänzend unser voriger Artikel: https://charismatismus.wordpress.com/201...er-csu-flasche/
Dieser wurde auch hier veröffentlicht: http://journalistenwatch.com/cms/bundesw...us-der-flasche/
Ebenso hier: https://conservo.wordpress.com/2015/11/0...n-fuer-die-csu/

von esther10 02.11.2015 00:53

Die kleinen 7 Monate ist der Erstgeborene der zweiten Ehe von Sergio Sánchez; ein Zeichen für die ausgeschlossen und für die Volksbewegungen


Eine Taufe
ROM

Nach 27 Stunden Fahrt, die Argentinier Sergio Sánchez, bekannt als "Freund von Cartonero Bergoglio," und seine zweite Frau, Jacqueline Gomez, kam in Rom, wo Franziskus hat ihr erstes Kind getauft, wurde am 20. Mai geboren 2015 Der Name gewählt? Francis, natürlich. "Francisquito" Sánchez wurde während einer Zeremonie sehr intim getauft, wie von der argentinischen Zeitung La Nacion, letzten Samstag 31. Oktober in der Kapelle der Residenz des Papstes, Casa Santa Marta berichtet. Unter den wenigen vorliegenden neben der Pate Juan Grabois, militante der Arbeiterverband der Wirtschaft beliebt, es war auch der Jesuit Michael Cherny, Nummer zwei des Päpstlichen Rates für Gerechtigkeit und Frieden, Kardinal Peter Turckson geführt und auf Geheiß der verpflichtet Papst mit Volksbewegungen, die zum ersten Mal im Vatikan im vergangenen November ging 2014 Sergio, 50, hat auch zwei Söhne (13 und 15) wurden in einer ersten Ehe geboren; statt für Jacqueline, 27, seine neue Frau, das ist das erste Kind, sondern ist auch schwanger mit einem Baby-Mädchen, die den Segen des Papstes empfangen werden. "Es ist das erste Mal, wenn ich den Papst, war viel Emotion toller Fund in der Nähe eine wichtige Person - sagte Jacqueline La Nación - Es war alles eine Emotion, um den Papst zu sehen getauft mein erstes Kind; Ich weinte ein wenig "und ich war sprachlos. Es ist ein Segen, dass ich lebe. "Laut der Vater von" Francisquito "aber die päpstliche Taufe seines dritten Sohnes," ist nicht nur wichtig für meine Familie, für meine Frau, aber ist auch wichtig für das ganze Volk. Weil es bedeutet, Rückkehr nach Argentinien, das erlebt eine Zeit des Umbruchs und der Unsicherheit, und in der Lage, seine Ermutigung für unseren Kampf für die ausgeschlossen sind, für die beliebte Wirtschaft, die Bewegungen, die cartonerai, Lieferanten Recycler teilen , die Handwerker, die Kammerdiener, Bauern, indigene Völker und für das Recht auf die drei "T", die den Papst Treffen mit Bewegungen der Menschen in Santa Cruz de la Sierra, Bolivien zurückgerufen, im Juli letzten Jahres: "Tierra, techo y trabajo "(Boden, Dach und der Arbeit, ed)." Der Pate des kleinen, dem Anwalt Grabois, erinnerte an die bescheidene Herkunft dieser Familie ", einer armen Familie, der Villa Fiorito, der kämpft," von unten ", nicht einzeln aber gemeinsam für eine bessere Zukunft für alle. " "Es war eine wunderbare Sache - er hat - Sergio ist ein Manager, der nicht einen Lutscher Schuhe ist: für seine Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit hat eine ganz besondere Bindung mit Francis, und die Taufe war sehr schön, sehr spannend."

von esther10 02.11.2015 00:51

Die Saat der Hetzer scheint aufzugehen
Veröffentlicht am 2. November 2015 /unter Tagebuch /mit 4 Kommentaren



Nun also Hedwig von Beverfoerde. Die aktuelle Nachricht klingt wie eine makabere Bestätigung meiner Kolumne vom Wochenende. In der Nacht von Samstag auf Sonntag ist an der Magdeburger Geschäfts-Adresse der „Demo für Alle“ auf ein Firmengebäude von Josef v. Beverfoerde ein schwerer Brandanschlag verübt worden. Ein unter einem offenen Gebäudeteil abgestellter VW-Bus, der auch bei den Eltern-Demonstrationen in Stuttgart eingesetzt war, wurde in Brand gesteckt. Neben dem Fahrzeug gelagertes Holz, das Dach und der angrenzende Sozialraum fingen sofort Feuer. Das Fahrzeug und ein Teil des Gebäudes brannten vollständig aus. Die Feuerwehr war schnell vor Ort und verhinderte die weitere Ausbreitung der Flammen. Am Abend tauchte auf einer linksradikalen Plattform im Internet der Artikel eines anonymen Schreibers auf, der sich der Täterschaft dieses Anschlags rühmte und zur Nachahmung aufforderte. Aus dem Schreiben geht hervor, daß der Anschlag Freifrau von Beverfoerde als Organisatorin der „Demos für Alle“ in Stuttgart gegen die Frühsexualisierung von Kindern galt. Eltern, die ihr natürliches Recht zur Erziehung ihrer eigenen Kinder einfordern, werden dort schon seit längerer Zeit jedes Mal von einem linksradikalen Pöbel beleidigt und bedroht. Nun gehen Einzelne wohl einen Schritt weiter. Eigentlich war es schon immer unfassbar, dass mitten in Deutschland Eltern, die öffentlich ihr Grundrecht wahrnehmen und friedlich demonstrieren, dabei jeweils von bis zu 800 Polizisten geschützt werden müssen.

Immer deutlicher zeigt sich, dass hier die Saat von Internet-Hetzern und ihren Stichwortgebern aufgeht, die inzwischen selbst zutiefst bürgerliche und christlich gesinnte Menschen publizistisch in die Nähe des Rechtsradikalismus rücken und somit zum Abschuss freigeben. Die Portale der Hassfratzen sind bekannt, auf denen ungezügelte Drohungen und Beleidigungen schon ausgestoßen werden, wenn jemand nur öffentlich für die traditionelle Familie eintritt. Und die Handvoll Leute, die mit sogenannten „Analysen“ und Schmähschriften für den inhaltlichen Unterbau solcher Gewalttäter sorgen, sind auch bekannt. Nur dass kein Justizminister kommt, um solchen Leuten das Handwerk zu legen.
http://denken-erwuenscht.com/die-saat-de...int-aufzugehen/
http://www.google.de/imgres?imgurl=http%...AIVY49yCh0MjQhW...


von esther10 02.11.2015 00:43

Mexikanische Kardinal: Franziskus im Februar Besuchen Sie Mexico
Franziskus wird erwartet, dass das berühmte Heiligtum Unserer Lieben Frau von Guadalupe besuchen, wenn er kommt in Mexiko.


von CNA / EWTN NEWS 2015.11.02
Daniel Ibanez / CNA

Franziskus berührt ein Bild Unserer Lieben Frau von Guadalupe in der Basilika St. Peter 12. Dezember 2014.
- Daniel Ibanez / CNA

Mexiko-Stadt - Franziskus wird Mexiko im Februar 2016 zu besuchen, gab Kardinal Norberto Rivera am Sonntag.

"Ich habe eine Neuigkeit, dass jeder weiß bereits: Der Heilige Vater kommt, um uns zu besuchen, und er am Nachmittag des 12. Februar kommt Also, von diesem Tag, wir werden ihn mit viel Liebe zu erhalten", der Erzbischof von Mexiko Stadt, sagte.

Der Kardinal machte die Ankündigung während der Sonntagsmesse in Mexiko-Stadt Kathedrale 1. November, berichtet Televisa. Er schlug vor, dass das Datum der Ankunft des Papstes in Mexiko sei "sehr nahe" an 12. Februar.

Der Vatikan ist noch nicht erfolgt eine offizielle Ankündigung der Reise.

Am 6. Oktober Pater Ciro Benedettini, der stellvertretende Direktor des Presseamt ​​des Heiligen Stuhls, sagte CNA, der Papst wurde ernsthaft eine Reise nach Mexiko im nächsten Jahr. Er sagte, dass, wenn die Reise stattfindet, wird eine Agenda voraussichtlich im November veröffentlicht werden.

Mexiko würde Franziskus 'vierten Reise nach Amerika zu sein. Er besuchte Brasilien zum Weltjugendtag im August 2013. Im Juli 2014 reiste er nach Ecuador, Bolivien und Paraguay. Er besuchte die Vereinigten Staaten und Kuba 19-27 September.

Der Papst hat angedeutet, er wolle eine ganze Woche dort zu verbringen, vor allem, um das berühmte Heiligtum Unserer Lieben Frau von Guadalupe besuchen. Im März, sagte er der mexikanischen Medienkonzern Televisa wollte er in die USA aus mexikanischen Grenze des Landes als eine symbolische Geste eingeben. Allerdings entschied er, dass wäre zu kurz einen Besuch wert für Mexiko.

"Also, das verspreche ich eine Reise nach Mexiko wie sie es verdient, und nicht zu beeilen und passieren", sagte der Papst Televisa im März.


Read more: http://www.ncregister.com/daily-news/mex.../#ixzz3qNQL6tjG

von esther10 02.11.2015 00:39

NRW
Artikel vom 01.11.2015 / Ausgabe 44 / Seite


"Einer roch den Duft des Teufels"

Till-R. Stoldt
Thomas Schirrmacher nahm als einziger Protestant Deutschlands an der Familiensynode im Vatikan teil – und schmiedete Allianzen für die Weltchristenheit

Gegen 08.40. Uhr begann auf dem Petersplatz in Rom das große Rennen. Rund 270 Kardinäle, Bischöfe und Experten stiegen eilig aus ihren Dienstwagen oder marschierten aus ihrem Hotel am Rande des Platzes los. Sie alle strömten in den Vatikan, um dort ab neun Uhr mit dem Papst über die Zukunft der Familie zu debattieren. Unter ihnen war ein Mann aus Bonn. Thomas Schirrmacher, der einzige deutsche Protestant, der geladen war, die gesamte Familiensynode der katholischen Kirche zu begleiten. Als Vertreter der Weltweiten Evangelischen Allianz lauschte er drei Wochen lang den Kirchenführern, plauderte täglich mit dem Papst und hielt selbst Referate. War die Zeit gut investiert?

Welt am Sonntag:

Professor Schirrmacher, Hand aufs Herz, sind Sie zum Papisten mutiert?

Thomas Schirrmacher:

Bitte?

Sie haben die vergangenen drei Wochen fast pausenlos mit frommen Katholiken am katholischsten Ort der Welt verbracht. Das bleibt doch nicht folgenlos, oder?

Nein, ich habe großen Respekt vor der ältesten und größten Organisation der Welt. Ich staune darüber, dass sie überhaupt funktioniert. Und ich bin als Protestant auch dankbar, dass es sie gibt, weil sie viel zur Stabilisierung des gesamten Christentums beigetragen hat.

Aber?

Alles, was mich vor der Synode von der katholischen Kirche trennte, trennt mich weiterhin von ihr.

Warum sind Sie als einziger deutscher Protestant Gast der Familiensynode gewesen?

Der Vatikan lädt zu jeder Synode Vertreter der anderen Großkonfessionen ein...

...zu denen die Evangelikalen hierzulande aber nicht gehören. Und Sie sprechen ja für diese theologisch konservative Strömung innerhalb des Protestantismus.

Stimmt, deutschlandweit werden uns keine zwei Millionen Menschen zugerechnet. Aber weltweit zählen 600 Millionen Gläubige zur evangelikalen Bewegung. Die ehemaligen evangelischen Staatskirchen spielen nur noch in Europa eine tragende Rolle, außerhalb des Westens sind die meisten Protestanten evangelikal. Das ist dem Papst als Kopf einer globalen Kirche natürlich bewusst.

Haben Sie den Papst gesprochen?

Ja, erfreulicherweise hatte ich die Möglichkeit, jeden Tag mit ihm zumindest zehn Minuten zu sprechen. Wir waren uns schon vor der Synode fünf Mal begegnet. Und jedes Mal hat er bei mir den selben Eindruck hinterlassen.

Nämlich?

Dass er das freie, offene Wort schätzt. Auf der Synode hat er gegen den Widerstand seiner Mitarbeiter durchgesetzt, dass die Bischöfe in ihren Arbeitsgruppen völlig frei und ohne Vorgabe selbst ihre Themen festlegten, selbst ihre Sprecher wählten und kein Blatt vor den Mund nahmen. In der letzten Synode, 2012, unter seinem Vorgänger Benedikt XVI. wäre das unvorstellbar gewesen.

Also flogen jetzt die Fetzen?

Es wurde jedenfalls ab der zweiten Woche sehr offen debattiert. Bei Themen wie dem Umgang mit Wiederverheirateten wurde es auch hitzig. Ein kasachischer Würdenträger beispielsweise warf den reformfreudigeren deutschen Teilnehmern vor, er rieche "den Duft des Teufels" aus ihrer Richtung.

Weil die deutschen Bischöfe mehrheitlich dafür plädierten, Wiederverheiratete im Einzelfall zum Abendmahl zuzulassen?

Für diese behutsam formulierte Position haben die Reformer eine knappe Zweidrittelmehrheit zusammenbekommen. Papst Franziskus, der ja die letzte Entscheidung über die Stellung der Wiederverheirateten fällen wird, kann das als Rückendeckung für seinen Kurs deuten. Um kein falsches Bild aufkommen zu lassen: Den Duft des Teufels hat sonst niemand gewittert. Die meisten Diskussionsbeiträge waren, bei aller Leidenschaft, differenziert und verständnisvoll.

Welche Rolle hat die Stellung Homosexueller in der Debatte gespielt?

Kaum eine, weil nach dort herrschender Logik Homosexuelle mit Familie nichts zu tun haben. Also musste man ihnen bei einer Familiensynode auch kaum Aufmerksamkeit widmen. Allerdings gab es im Abschlussdokument eine Anerkennung für Homosexuelle. Ihnen wird zugestanden, dass es in homosexuellen Partnerschaften echte Fürsorge gebe.

Welche Anliegen haben Sie dem Papst vorgetragen?

Zum einen haben wir über eine engere Zusammenarbeit in familienpolitischen Fragen gesprochen, zum anderen habe ich ihm ein entschlosseneres Vorgehen gegen Christenverfolgung nahegelegt.

Sie meinen die Verfolgung in Syrien und Irak?

Genau, es muss ein Ruck durch die Weltchristenheit gehen angesichts dieser Tragödie. Wenn der Papst als weltweit prominentester Christ die Führer der großen Kirchen zum öffentlichen Gebet für die verfolgten Christen einladen würde, fände das vermutlich große Resonanz. Wichtig war mir aber auch die Einstufung des IS-Kampfes gegen Christen und Jesiden als Völkermord. Laut Definition der Vereinten Nationen liegt ein Völkermord vor, wenn eine ethnische oder religiöse Gruppe systematisch verfolgt, vergewaltigt, vertrieben oder versklavt wird. Diese Kriterien sind in Syrien und Irak leider erfüllt.

Würde die UNO das bestätigen, hätte es völkerrechtliche Konsequenzen.

Ja, die Staatengemeinschaft wäre verpflichtet, den Völkermord zu stoppen. Und wenn sich die Weltchristenheit mit dem Papst an der Spitze für eine solche Einstufung der orientalischen Christenverfolgung stark machte, hätte das durchaus Chancen auf Erfolg.

Wie hat der Papst reagiert?

Während meiner Rede hat er kräftig genickt, anschließend hat er sich bei mir bedankt, am nächsten Tag nahm er mich nochmals beiseite und versicherte mir, er wolle sich auf jeden Fall darum kümmern. Warten wir's ab.

Sie erwähnten eben noch ein zweites Anliegen, die Familienpolitik.

Richtig, auch bei dem Thema sieht der Papst mit uns Evangelikalen viel größere Gemeinsamkeiten als beispielsweise mit den evangelischen Landeskirchen in Deutschland. Katholiken und Evangelikale werden ihre Zusammenarbeit in Fragen der Familienpolitik weiter ausbauen. Das wurde auf der Synode erneut bekräftigt.

Dürfen wir jetzt jede Woche mit einer katholisch-evangelikalen Demo gegen Abtreibung rechnen?

(lacht) Nein, wir wollen uns auf ganz unterschiedlichen Ebenen für Familien einsetzen, ob bei der UNO, im Europäischen Parlament oder auf dem Marktplatz, wo wir gemeinsame Familientage veranstalten.

Mit welchen Forderungen?

Zum Beispiel dürfen Eltern nicht mehr durch ein Karriere-Aus dafür bestraft werden, dass sie sich zugunsten ihrer Kinder phasenweise im Beruf zurückgenommen haben. Warum eröffnet unser Beamtenrecht solchen Eltern, die sich mit 45 wieder ganz der Arbeit widmen wollen, nicht Seiteneinsteigerchancen? Warum werden nicht die Altershöchstgrenzen für Einstellungen in Teilen des öffentlichen Dienstes gelockert?

Um Abtreibung oder die traditionelle Ehe soll es bei dieser Allianz von 1,2 Milliarden Katholiken und 600 Millionen Evangelikalen nicht gehen?

Doch, wir werben unter anderem dafür, Kinder vor Scheidungen besser zu schützen. In Australien wurde ein Gesetz verabschiedet, das Eltern minderjähriger Kinder verpflichtet, vor einer Scheidung mehrere Beratungsangebote wahrzunehmen. Dabei werden den Eltern alle Möglichkeiten einer Therapie und Hilfe nochmals vor Augen geführt – mit erstaunlich großem Erfolg. Das halten wir für vorbildlich. Auch im Blick auf den Umgang westlicher Länder mit Afrika wollen wir uns noch stärker dafür einsetzen, dass Entwicklungshilfe nicht an Bedingungen gekoppelt wird wie die Einführung der Homo-Ehe oder eines liberalen Abtreibungsrechts. Für solche Praktiken gibt es nämlich eine bewährte Bezeichnung: Neokolonialismus.
http://www.welt.de/print/wams/nrw/articl...es-Teufels.html


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