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von esther10 15.09.2016 00:05

Katholische Ehe wird sich nicht ändern, Tim Kaine Bischof

"Mehr als ein Jahr nach dem US Supreme Court Entscheidung über die Ehe, und trotz der jüngsten Aussagen aus der Wahlkampagne, der katholischen Kirche 2000 Jahre alte Lehre der Wahrheit über das, was die Ehe ausmacht bleibt unverändert und entschlossen," Bischof Francis DiLorenzo sagte September . 13.


Tim Kaine; unten, Richmond Bischof Francis DiLorenzo

- US Department of Education via Wikimedia (CC 2.0)

RICHMOND, Virginia -.. Bald nach Demokratische Vizepräsidentschaftskandidat Tim Kaine die katholische Kirche ihre Lehre verändern auf gleichgeschlechtliche würde vorgeschlagen "Ehe", der Bischof von Richmond, Va, sagte auf der Ehe katholischen Lehre konstant ist.

"Mehr als ein Jahr nach dem US Supreme Court Entscheidung über die Ehe, und trotz der jüngsten Aussagen aus der Wahlkampagne, die der katholischen Kirche 2000 Jahre alte Lehre der Wahrheit über das, was die Ehe ausmacht bleibt unverändert und entschlossen", sagte Bischof Francis DiLorenzo September . 13.


"Als Katholiken, wir glauben, dass alle Menschen gewährleisten Würde und verdienen Liebe und Respekt, und ungerechte Diskriminierung ist immer falsch", sagte er. "Unser Verständnis von Ehe ist jedoch eine Frage der Gerechtigkeit und Treue zu unserem Schöpfer des Original-Design."

Bischof DiLorenzo Aussage nicht erwähnt Kaine. Der US-Senator ist ein Gemeindemitglied in St. Elizabeth-katholischen Kirche in der Diözese von Richmond.

"Die Ehe ist die einzige Institution, ein Mann und eine Frau miteinander und mit jedem Kind zu vereinen, die aus ihrer Vereinigung kommt", sagte der Bischof.

Kaine machte seine Kommentare in einer 10. September Keynote auf nationaler Abendessen für die einfluss Homosexuellen-Rechte Interessengruppe der Human Rights Campaign. Er sagte, seine "volle, vollständige und bedingungslose Unterstützung für die Gleichstellung der Ehe" im Widerspruch ist mit "der aktuellen Lehre der Kirche, die ich besuchen immer noch."

"Aber ich denke, das wird auch zu ändern", sagte er.


Er zitierte Gottes Erklärung im Buch Genesis, dass die Schöpfung, einschließlich Menschen, ist "sehr gut."

Kaine zitierte auch Franziskus ' "Wer bin ich , um zu beurteilen?" Kommentar [ das gesamte Angebot, das fast nie zitiert wird, war: "Wer bin ich ihnen zu beurteilen , ob sie den Herrn in gutem Glauben suchen sind" ), und dann sagte er : "ich möchte hinzufügen: Wer bin ich Gott für die schöne Vielfalt der menschlichen Familie in Frage zu stellen? Ich denke , wir sollen es zu feiern, ist es nicht in Frage stellen. "

Bischof DiLorenzo Erklärung vorgeschlagen, dass die gleichgeschlechtliche "Ehe" absichtlich Kinder das Recht darauf vorenthalten zu sein "von einer Mutter gepflegt und geliebt und einen Vater."

"Wir fordern die Katholiken und alle Beteiligten für diese heilige Vereinigung zu bewahren, im Gebet zu vereinen, zu leben und mit Mitgefühl und Liebe über die wahre Natur der Ehe sprechen - das Herz des Familienlebens", sagte der Bischof.

Kaine hat auch ein entschiedener Befürworter der Abtreibung politischen Ursachen gewesen. Obwohl er sagt, er sei "persönlich gegen" zur Abtreibung, erhielt er eine 100% Bewertung im Jahr 2016 von der Planned Parenthood Action Fund, dem politischen Arm der größten Abtreibungsanbieter der Vereinigten Staaten.
http://www.ncregister.com/daily-news/cat...nes-bishop-says

von esther10 15.09.2016 00:02

Roberto de Mattei: Der wirkliche Grund für die Spaltungen in der Kirche
14. September 2016


Information, Desinformation, Wahrheit, Halbwahrheit, Lüge scheinen sich in der Kommunikationsstrategie des Heiligen Stuhls zu vermischen.
von Roberto de Mattei*

Information, Desinformation, Wahrheit, Halbwahrheit, Lüge scheinen sich in der Kommunikationsstrategie des Heiligen Stuhls zu vermischen. Die Geschichte der Kirche wird durch Interviews, improvisierte Ansprachen, Artikel auf halboffiziösen Blogs und Medienindiskretionen geschrieben, indem allen nur denkbaren Interpretationen das Feld überlassen wird, sodaß der Verdacht aufkommt, die Verwirrung sei geplant.

Zwei jüngste Beispiele.

Das erste betrifft die Entlassung des Präsidenten der Vatikanbank IOR, Ettore Gotti Tedeschi, im Jahr 2012. Im jüngsten Gesprächsbuch „Letzte Gespräche“ von Benedikt XVI. mit Peter Seewald nimmt der „emeritierte Papst“ die Verantwortung für die Entlassung von Gotti Tedeschi auf sich, die – laut seinen Angaben – der Notwendigkeit geschuldet gewesen sei, die Führungsspitze der Vatikanbank „zu erneuern“.

Der Sekretär des zurückgetretenen Papstes, Msgr. Georg Gänswein, hatte aber seinerzeit erklärt, daß Benedikt XVI. von dieser Absetzung nichts gewußt habe und „überrascht war, sehr überrascht über das Mißtrauen, das dem Professor ausgesprochen worden war“. Andrea Tornielli berichtete darüber am 22. Oktober 2013 in einem Artikel mit dem Titel: „Benedikt XVI. war sehr überrascht vom Rauswurf Gotti Tedeschis“.


Benedikt XVI. mit Ettore Gotti Tedeschi und dessen Frau
Am 9. September 2016 präsentierte derselbe Vatikanist, ohne auf irgendeinen Widerspruch zu verweisen, die neue Version. Diesmal mit dem Titel: „Ratzinger: Es war meine Idee, 2012 die Spitze der Vatikanbank auszutauschen“. Was stimmt nun? Mit Sicherheit lügt jemand, und zurückbleibt die Verwirrung.

Schwerwiegender ist das zweite Beispiel.

Am 6. September veröffentlichte die Internetseite InfoCatolica ein Antwortschreiben von Papst Franziskus an die Bischöfe der Kirchenprovinz von Buenos Aires zum Dokument Criterios básicos para la aplicación del capítulo VIII de Amoris laetitia (Grundkriterien für die Anwendung des Kapitels VIII. von Amoris laetitia).

In diesem Dokument, das dem Klerus bezüglich des achten Kapitels des Apostolischen Schreibens einige Kriterien an die Hand geben möchte, behaupten die argentinischen Bischöfe, daß die wiederverheiratet Geschiedenen durch Amoris laetitia zur sakramentalen Kommunion zugelassen seien, auch wenn sie more uxorio ohne die Absicht zusammenleben, Enthaltsamkeit zu üben. Papst Franziskus äußerte im Antwortschreiben seine Wertschätzung für diese Angabe und schrieb den Oberhirten, daß „der Text sehr gut ist und das Kapitel VIII von Amoris laetitia genau erklärt. Es gibt keine andere Interpretation. Und ich bin sicher, daß er sehr gut tun wird”. Es erhoben sich sofort Widerspruch und Polemiken und das päpstliche Schreiben verschwand auf mysteriöse Weise von der Internetseite, sodaß viele seine Existenz anzweifelten, bis der Osservatore Romano seine Echtheit bestätigte. „Es gibt keine andere Interpretation.“

Papst-Brief an Bischöfe von Buenos Aires: "Sehr gut", die Absicht des umstrittenen Kapitels VIII wird "genau" wiedergegeben


Papst-Brief an die Bischöfe von Buenos Aires

Die Haltung von Papst Franziskus zu den wiederverheiratet Geschiedenen, die er bereits am 16. April auf dem Rückflug von der Insel Lesbos äußerte, scheint damit endgültig klar zu sein. Wenn das aber sein Denken ist, warum vertraute er es einer Fußnote in Amoris laetitia an und einem privaten Brief, der nicht für die Veröffentlichung bestimmt war, anstatt es klar und ausdrücklich zu erklären?

Vielleicht, weil auf diese Weise, der Widerspruch gegenüber dem immerwährenden Lehramt der Kirche öffentlich und formal wäre, während man auf zweideutige und stillschweigende Weise zur Änderung der Lehre der Kirche gelangen möchte?

Der Eindruck ist, daß wir eine Manipulation der Informationen erleben, die in der Kirche genau jene Spannungen und Spaltungen hervorruft, die der Papst in seiner Rede vom 12. September in Santa Marta beklagt hatte: „Ideologische, theologische Spaltungen zerreißen die Kirche. Der Teufel sät Eifersucht, Ambitionen, Idee, um zu spalten […] Die Spaltungen führen dazu, daß man diesen Teil sieht, diesen anderen Teil, der gegen das und gegen … Immer dagegen! Es gibt kein Öl der Einheit, Balsam der Einheit.“

Die Spaltungen entstehen aber durch die gespaltene Zunge des Teufels und werden vor allem durch die Wahrheit besiegt. Durch die Wahrheit des Glaubens und der Moral, aber auch durch jene Wahrheit der Sprache und des Verhaltens, die verlangt, auf jede Lüge, jede Verfälschung und jedes Verschweigen zu verzichten, indem man dem Evangelium folgt: „Euer Ja sei ein Ja, euer Nein ein Nein; alles andere stammt vom Bösen“ (Mt 5,37).

*Roberto de Mattei, Historiker, Vater von fünf Kindern, Professor für Neuere Geschichte und Geschichte des Christentums an der Europäischen Universität Rom, Vorsitzender der Stiftung Lepanto, Autor zahlreicher Bücher, zuletzt erschienen: Vicario di Cristo. Il primato di Pietro tra normalità ed eccezione (Stellvertreter Christi. Der Primat des Petrus zwischen Normalität und Ausnahme), Verona 2013; in deutscher Übersetzung zuletzt: Das Zweite Vatikanische Konzil – eine bislang ungeschriebene Geschichte, Ruppichteroth 2011.
http://www.katholisches.info/2016/09/14/...-in-der-kirche/
Bild: Corrispondenza Romana/La Stampa/InfoCatolica (Screenshot)
http://www.catholicherald.co.uk/tag/amoris-laetitia/

von esther10 15.09.2016 00:02

Liebe CDU, liebe CSU: Trennt Euch! Es wäre das Beste, was Deutschland passieren könnte
The Huffington Post | von Sebastian Christ

Veröffentlicht: 14/09/2016 15:18 CEST Aktualisiert: Vor 4 Stunden UNION


Wer glaubt eigentlich noch daran, dass CDU und CSU die gleichen Ziele teilen?

Und dass es die „Union“ als bayerisch-deutsche Wertegemeinschaft noch gibt?

Derzeit bekommt man den Eindruck, als arbeitete besonders die CSU mit Fleißarbeit daran, die jahrzehntelang trotz aller Streitereien so stabile Zusammenarbeit mit den Christdemokraten zu zersetzen.

Mit jeder Bemerkung, mit jedem Giftpfeil aus München stirbt ein Stück Vertrauen in die gemeinsame Zukunft ab. Aber so absurd die Streits zwischen den Lagern auch manchmal wirken – es gibt eine ernste Ursache dafür, warum sich beide Parteien voneinander entfernen.

Denn der Siegeszug der AfD hat die deutsche Parteienlandschaft viel grundlegender verändert, als viele das bisher wahrhaben wollen.

Der Riss im konservativen Milieu

Auf der einen Seite zieht die Alternative für Deutschland Wähler aus beinahe allen politischen Milieus an. Die Linke etwa hat bei den jüngsten Landtagswahlen im Osten der Republik die verhältnismäßig meisten Wähler an die AfD verloren.

In Berlin kandidiert derzeit eine ehemalige SPD-Mitarbeiterin für die Liste der AfD. Und auch aus dem Grünen-Milieu gibt es Überläufer.

Auf der anderen Seite hat der Streit um die Asylpolitik den tiefen Riss sichtbar gemacht, der das konservative Lager womöglich schon seit Jahren durchzieht. Da gibt es Menschen, die bürgerlich-konservative Werte in die Welt des 21. Jahrhunderts übersetzen wollen.

Und dann gibt es jene, die Angst vor Veränderung jeglicher Art haben. Erstere sind mit der Asylpolitik der Kanzlerin glücklich. Für zweitere wirkt das wie Verrat.

Die CSU hat es sich seit 2014 schon zur Aufgabe gemacht, die Veränderungsgegner für sich gewinnen zu wollen. Vordergründig geht es dabei angeblich um die Bekämpfung der AfD – was jedoch mit Blick auf das miserable CSU-Ergebnis bei der Europawahl 2014 nach der damals schon fremdenfeindlich konnotierten "Bulgaren-und-Rumänen“-Kampagne nicht sonderlich glaubwürdig wirkt.

Hintergründig dürfte es wohl auch um die inhaltliche Deutungshoheit darüber gehen, was "Union“ zu sein heute wirklich heißt.

CDU und CSU sollten sich trennen

Da aber die inhaltlichen Differenzen derzeit offenbar so groß sind, dass es keinen gemeinsamen Nenner mehr geben kann – Seehofer hatte ja bereits im Februar von einer „Herrschaft des Unrechts“ unter Angela Merkel gesprochen – ist es an der Zeit, die Fraktionsgemeinschaft aufzulösen. Es wäre das Beste.

Das gilt für die CDU.

Weniger für die CSU.

Aber vor allem für Deutschland.

Die CDU müsste sich nicht mehr um die Zwischenrufe aus der Münchner CSU-Zentrale scheren. Es gäbe keine bayerischen Sonderwege mehr, keine inhaltlichen Dumme-Jungen-Streiche wie die Ausländermaut oder das Betreuungsgeld, die trotz aller offensichtlicher Absurdität zugunsten des bayerischen Fraktionspartners in Gesetze überführt werden müssen.

Horst Seehofer könnte der CDU nicht in die Kandidatenkür hineinreden

Vor allem aber muss die CDU mit der Kür von Angela Merkel als Kanzlerkandidatin nicht warten, bis die CSU ihr vorsichtiges Wohlwollen signalisiert.

Träte die CDU in Bayern an, könnte sie zudem mit einem signifikanten Anteil von früheren CSU-Wählern rechnen.

Die wählen nämlich derzeit mangels Alternative noch christsozial, fühlen sich dem krachledernen Traditionsverein mit Sitz in Oberbayern aber nur bedingt verbunden.

Zum anderen – und das ist nicht zu unterschätzen – gibt es womöglich schon einen signifikanten Anteil an Wählern, die der CSU den Rücken gekehrt haben und die Grünen wählen.

Sowohl in den aktuellen Umfragen von Forsa (43 Prozent) als auch vom Infratest Dimap (44 Prozent) liegt die CSU derzeit deutlich hinter ihrem Landtagswahlergebnis von 2013 (47,7 Prozent). Die Grünen dagegen haben von 8,8 Prozent auf Werte zwischen 13 und 14 Prozent zugelegt (was nur teilweise durch die Verluste der SPD zu erklären ist). Die Grünen sind die eigentliche bürgerliche Alternative in Bayern. Und genau in dieses Milieu könnte eine Bayern-CDU einbrechen.

Die CSU könnte bei den Konservativen punkten

Die CSU wiederum könnte ihre Verluste in Bayern dadurch ausgleichen, dass sie bundesweit auf Stimmenfang mit ihren rechten Parolen geht.

Mag sein, dass die Christsozialen dann auch im Bundestag in die Opposition gehen müssten, weil CDU andere Koalitionspartner mit mehr Gemeinsamkeiten findet.

Und natürlich wäre die absolute Mehrheit in Bayern dahin.

Aber am Ende könnte die CSU eine Rolle finden, in der sie diesem Land tatsächlich einen Dienst erweist: Nämlich die als integrierende Kraft am rechten Rand.

Denn es dürfte nicht wenige Konservative in diesem Land geben, die schon lange genug von der Politik der Bundeskanzlerin haben, sich aber in der AfD mit ihrem rechtsradikalen bis rechtsextremen Gedankengut nicht unbedingt heimisch fühlen.

Nicht jeder AfD-Wähler ist glücklich damit, wenn Frauke Petry auf einmal glaubt, dass der Begriff „völkisch“ nicht mehr „negativ besetzt“ sein sollte.

Den Sprüchen müssen Taten folgen


Für diese Menschen wäre eine bundesweit antretende CSU eine echte Alternative. Die AfD müsste dagegen fürchten, dauerhaft auf einstellige Prozentwerte bei den kommenden Wahlen zusammenzuschrumpfen.

Die CSU müsste sich nach den ganzen flotten Sprüchen nur endlich einmal gerade machen und zu den eigenen Worten stehen. Wer der Kanzlerin indirekt unterstellt, dieses Land zu einer Diktatur zu machen, sollte sich aus der Fraktionsgemeinschaft zurückziehen.

Aber vielleicht kommt ihr ja die CDU zu vor. Es wäre zu wünschen.

http://www.huffingtonpost.de/2016/09/14/..._hp_ref=germany
Auch auf HuffPost:


von esther10 14.09.2016 09:21

Mi 30. Dezember 2015 - 15.38 Uhr EST

Interview mit Rom Chef Exorzist Pater Gabriele Amorth


Exklusiv: Interview mit Rom Chef Exorzist Pater Gabriele Amorth

Abtreibung , Scheidung , Exorzismus , Fatima , Fr. Gabriele Amorth , Homosexuell "Ehe" , Synode Über Die Familie

Anmerkung der Redaktion: Der folgende Text ist ein Interview in der Oktober - Ausgabe veröffentlicht von Faithful Insight Magazin, Lifesite der neuen Farbe, Hochglanz - Magazin für katholische Leser. Sie interessieren Katholiken abonnieren können Sie das Magazin an erhalten FaithfulInsight.com . Fr. Amorth, 90, der Chef Exorzist von Rom, der Autor von Exorzist erzählt seine Geschichte und ein Exorzist: Mehr Geschichten , und die Person , die gegründet und führte Internationalen Vereinigung der Exorzisten , hat Hunderte von Exorzismen in seiner mehr als 30 Jahren in dieser Funktion ausgeführt . Fr. Amorth hier befasst sich mit der Synode über die Familie unter anderem Fragen.

30. Dezember 2015 ( Lifesitenews ) - Es ist nur ein Jahr und eine Hälfte , um den Jahrestag der ersten 100 Jahre der Erscheinungen Unserer Lieben Frau in Fatima. Unsere Liebe Frau hier gemacht ausdrücklich auf die Übel , die aus Russland kommen würde, wäre es nicht zu ihrem Unbefleckten Herzen geweiht werden. Seitdem vielleicht mit einer gewissen Verzögerung, wurden verschiedene Weihen tatsächlich durchgeführt wurden - von Russland und der Welt - mehrmals und von verschiedenen Päpste. Feierliche unter ihnen, dass vom 25. März 1984 unter Leitung von Johannes Paul II, mit den Bischöfen der Welt alle.

Aber Pater Gabriele Amorth, 90, als der Dekan der Exorzisten bekannt ist, sowie ein produktiver Autor, glaubt nicht, dass das, was von der seligen Jungfrau gebeten wurde, in der Tat erfüllt. Er behauptet, in der Tat, dass,

"Die Weihe noch nicht gemacht worden. Ich war dort am 25. März in Petersplatz, die ich in der ersten Reihe war, praktisch in greifbarer Nähe des Heiligen Vaters Johannes Paul II. Wollte Russland zu weihen, aber sein Gefolge tat es nicht aus Angst, das wäre die orthodoxe antagonisiert, und sie ihn fast fast vereitelt. Deshalb wird, wenn seine Heiligkeit der Welt, auf den Knien geweiht, fügte er einen Satz nicht in der verteilten Version enthalten, die "vor allem jene Nationen, von denen Sie stattdessen sagte zu weihen selbst haben für ihre Weihe. fragte: "Also, indirekt das Russland enthalten. Allerdings hat eine spezifische Weihe noch nicht gemacht worden. Sie können es immer tun. In der Tat, wird es sicherlich getan werden ...".

Lifesite: Unsere Liebe Frau hatte in Fatima das Blut der Märtyrer vorausgesagt, wenn Buße nicht fertig waren. Das Blut der Märtyrer ist reichlicher begonnen zu fließen: Wie lange wird es dauern, bis Gott seine Strafe schickt?

Fr. Amorth: "Sehen Sie, heute sind es mehr Märtyrer als in den ersten Jahrhunderten des Christentums Man denke nur an den Nahen Osten, wo so viele Christen einfach getötet werden, weil sie Christen sind Es gibt eine riesige Menge von Märtyrern Aber lassen Sie uns nicht vergessen..! was unsere Dame sagte: "Am Ende wird mein unbeflecktes Herz triumphieren. Der Heilige Vater wird mir Rußland weihen, die umgewandelt werden und die Welt wird eine Zeit des Friedens gewährt werden "... Bald werden wir große Ereignisse haben."

 Lifesite: Wann?

Fr. Amorth:... "Es ist schwer, ins Details zu geben, wann du nicht leben... Ich bin kein Prophet Zu einer Zeit, Israel zog sich von Gott entfernt Abgötterei zu umarmen Propheten waren sehr schlecht behandelt Schließlich bestraft Gott Heute ist die Welt tut.. wende dich von Gott nicht, weil es abgöttisch ist, sondern verfolgt sie rein Atheismus, so wie die Wissenschaft auf den Altar gestellt, aber die Wissenschaft nicht schaffen,. er entdeckt nur, was Gott gemacht hat, beim Einschalten vom Herrn weg, werden seine Durchbrüche setzen. auch zu katastrophalen Einsatz. Ohne den Herrn, Fortschritt missbraucht wird. wir sehen es in den Gesetzen, die völlig gegen die Natur wie Scheidung, Abtreibung, "Homosexuell Ehe" gehen ... wir haben vergessen, Gott! Deshalb wird Gott bald die Menschheit in eine ermahnen sehr leistungsfähige Art und Weise, weiß er, wie uns seine Gegenwart zu erinnern. "


Lifesite: Es gibt Gerüchte, dass Sie vor kurzem einen Zeitraum von acht Monaten angedeutet hatte, vielleicht weniger ... Aber, wie ich es verstehe, gibt es keine genaue Zeit ist ...

Fr. Amorth:. "Ich denke, es ist früh, ich denke, dass wir nahe sind mehr und mehr, so wird der Herr sich selbst zu Gehör machen, und die Welt wird antworten Ich sehe das alles mit Optimismus, denn Gott wirkt immer für uns zu erhalten... . Wohl als die Strafen verhängt werden, die die Augen der Menschheit zu öffnen sollen, die und verlassen ihn vergessen hat, ich erinnere mich an den Reim von Metastasio immer: "Wo immer ich sehe, / immense Gott, ich sehe: / in Ihre Werke, die ich bewundere Sie, / ich erkenne dich in mir selbst. "wir sollten immer den Herrn suchen, können wir den Ursprung nicht vergessen, die erste Ursache, wie es leider heute passiert ... ich mit Pater Pio war 26 Jahre für und denken Sie daran, wie wütend er war über die Erfindung des Fernsehens: "Sie werden sehen, was es tun wird," sagte er, es hat auch gute Dinge erlaubt, aber ich bin sehr viel in der Mitte des Menschen und sehen, wie viele Menschen durch das Fernsehen und das Internet ruiniert wurden... "


 Lifesite: Sie sprach über die Gesetze gegen die Natur, der Scheidung, der Homosexuell Gewerkschaften, ... Das sind die Themen der beiden Synoden sind auf der Familie, der außerordentlichen im vergangenen Jahr und dem nächsten, der Ordentlichen. Glauben Sie, dass diese Probleme angemessen angegangen worden sind, oder sollten sie aus einer anderen Perspektive auf der nächsten Sitzung im Oktober angegangen werden?

Fr. Amorth: "Natürlich freut es mich, dass der Papst die Synode über die Familie angerufen hat Aber man muss die vereinte Familie zu zielen Scheidung war eine Katastrophe, die Abtreibung eine Katastrophe gewesen Jedes Jahr werden 50 Millionen Kinder durch Abtreibung getötet werden.... und Euthanasie, die zerbrochenen Familie, das Zusammenleben ... Es ist alles Zerstörung der Herr hat uns Sex für einen Zweck, und er erklärte auch: "Darf teilen kein Mensch, was Gott verbunden hat." eines ist sexuelle Spaß, eine andere ist die Liebe!. Heute gibt es viel die Rede von der Liebe, aber es gibt wirklich keine Gerade in Fatima hat Unsere Liebe Frau sagen zu dem jungen, sieben Jahre alt, Jacinta: "die Sünde, die die Seelen in die Hölle bringt, ist die unreine Sünde", die Sünde des Fleisches. sie sagte das mit einem jungen Mädchen, die nicht einmal wissen, was es war! Wir müssen auf das hören, das Unsere Liebe Frau sagt. "
https://www.lifesitenews.com/news/exclus...gabriele-amorth
Wörter, die in jedem Fall angeben, wie sinnvoll, eine einzige Haltung: Bekehrung, Buße, das Gebet.

Hölle existiert
https://fatima.ch/category/multimedia-fu...rint=pdf-search

von esther10 14.09.2016 00:59

Jetzt wird sogar im „Spiegel“ eine bundesweite CSU gefordert – der Demokratie zuliebe!
Veröffentlicht: 14. September 2016 | Autor: Felizitas Küble

Von Felizitas Küble

Schon seit den 70er Jahren hat der Gründer unseres Christoferuswerks, Günter Stiff, eine bundesweite CSU – damals auch als „Vierte Partei“ bezeichnet – empfohlen und als den „Königsweg“ bezeichnet, um bürgerlichen Konservativen in ganz Deutschland eine politische Heimat zu bieten, denn schon immer stand die CDU links von der CSU. 400px-Csu-logo.svg


.
Unter dem CDU-„Übervater“ Helmut Kohl verstärkte sich diese Tendenz, unter der Kanzlerschaft Merkels geht diese Partei fast komplett den linken Bach herunter und nähert sich zunehmend grün-roten Positionen, zumal die CDU-Chefin ohnehin unverhohlen eine Koalition mit den Grünen anstrebt.
.
Somit ist eine deutschlandweit wählbare CSU nicht nur fällig, sondern längst überfällig, wie wir im CHRISTLICHEN FORUM in zahlreichen Artikeln erläutert haben, wobei wir seit vorigem Herbst zudem betonen, daß viele AfD-Denkzettel-Wähler „eigentlich“ lieber für die CSU gestimmt hätten, wie sich aus etlichen Umfragen klar ergibt.



SPIEGEL ONLINE.
Allerdings standen wir mit unserem Vorschlag bislang weitgehend allein.
.
Interessanterweise hat sich jetzt „Spiegel“-Redakteur Stefan Kuzmany des Themas ausführlich angenommen. In seinem Artikel vom 13. September 2016 lautet schon der Titel: „Zerrüttete Union – Trennt euch, bitte“: http://www.spiegel.de/politik/deutschlan...-a-1112135.html
.
Der Autor schreibt gleich eingangs genau das, was auch aus unserer Sicht „Sache“ ist:
„Rechtskonservativen Bürgerlichen fehlt die politische Heimat, sie wenden sich der AfD zu. Dabei wäre die CSU die bessere Alternative – sie sollte sich auf ganz Deutschland ausdehnen und den Bruch mit der CDU riskieren.“ image


.
Sodann erwähnt er die „modernisierte CDU unter Angela Merkel“, welche ihre „vormals rechtskonservativen Positionen Stück für Stück aufgegeben“ habe, wobei der Verfasser treffend sogar von einer „Kompletträumung“ schreibt.
.
Dadurch habe die Kanzlerin die „erzkonservative Anhängerschaft“ ihrer Partei „heimatlos gemacht“. Dieser Effekt sei durch die „progressive Flüchtlingspolitik noch verstärkt“ worden – und genau dies habe den Aufstieg der AfD ermöglicht, weil diese eine „politische Marktlücke“ besetzen konnte.
Also ist eine bundesweite CSU das Gebot der Stunde (aber nicht erst jetzt!).

Auch der „Spiegel“-Redakteur fragt daher: „Wen kann ein rechtskonservativer Bürgerlicher denn außerhalb von Bayern noch wählen? Die CDU nicht mehr. Es bleibt ihm nur die AfD“, selbst wenn er, wie Kuzmany schreibt, dabei wegen „ultrarechter Parolen“ aus der AfD vielleicht „Bauchschmerzen“ habe.

Der Verfasser fährt fort: AfD_Plakat_A0_Deutschland_RZ_500



„Weil Seehofer sich auf Bayern fokussiert, verspielt er den Erfolg der Union. Ist ihm alles egal, was jenseits der Zementierung der eigenen Mehrheit in Bayern geschieht, dann mag er so weitermachen.

Wenn er aber doch so etwas wie Verantwortung für ganz Deutschland spüren sollte, dann muss er sich jetzt von der CDU trennen – und bundesweit mit der CSU antreten.“

Das ist seit eh und je unser Argument gegen die Bayern-Kleingeisterei der CSU: Die CSU sollte Verantwortung für ganz Deutschland übernehmen – und damit für das Wohl unserer Demokratie, zu der seit eh und je auch die bürgerlichen Konservativen gehören und ernst genommen werden sollten.

HIER unsere bisherigen 17 Artikel pro BUNDESWEITE CSU: https://charismatismus.wordpress.com/cat...kreuther-geist/

Unsere Autorin Felizitas Küble leitet den KOMM-MIT-Jugend-Verlag und das Christoferuswerk in Münster, das dieses CHRISTLICHE FORUM betreibt.

von esther10 14.09.2016 00:59

Sexuell übergriffige Flüchtlinge treten Gastrecht mit Füßen

Es ist beschämend, wie sexuell übergriffige Flüchtlinge Asylrecht und Gastrecht mit Füßen treten. Sie schaden damit dem großen Rest der Asylbewerber. Von Alfred Schmidt


Antänzer nahe des Plärrers und sexuelle Übergriffe in der Tram: Zwei Fälle werfen Fragen auf .

Die sexuellen Übergriffe durch junge Asylbewerber verstärken die negative Stimmung gegen Flüchtlinge. Dass Frauen aus der Gruppe heraus „angetanzt“ und begrapscht werden, das kennt man erst seit der massenhaften Zuwanderung junger Männer aus dem islamischen Kulturkreis. Das frauenverachtende Verhalten löst Empörung aus und ist Wasser auf die Mühlen radikaler Kräfte, die aus der von Überforderung und Hilflosigkeit geprägten Flüchtlingspolitik erfolgreich Kapital schlagen können.

Vor diesem Hintergrund ist es wichtig, dass der Staat sich bei den jüngsten spektakulären Fällen in Augsburg handlungsfähig gezeigt hat. Am Montag wurde ein 27-jähriger Flüchtling wegen der sexuellen Belästigung mehrerer Frauen und einem zehnjährigen Mädchen zu einer dreijährigen Haft verurteilt. Die Strafe ist hart, aber gerecht. Ebenfalls am Montag konnte die Polizei vermelden, fünf afghanische Asylbewerber ermittelt zu haben, die am Samstag zwei junge Frauen beim Plärrer bedrängt hatten. Auch sie sollten Konsequenzen zu spüren bekommen, die hoffentlich abschreckend sind.

Es ist beschämend, wie sexuell übergriffige Flüchtlinge Asylrecht und Gastrecht mit Füßen treten. Sie schaden mit ihrem Verhalten auch dem großen Rest der Flüchtlinge, die polizeilich nicht in Erscheinung treten. Und es ist bedauerlich, dass viele muslimische Asylbewerber, die sich für ihre Integration richtig abstrampeln und in ihrer Umgebung positive Beispiele abgeben, dadurch in Misskredit gebracht werden.
http://www.augsburger-allgemeine.de/augs...id39073002.html
Sexuelle Übergriffe von Flüchtlingen werfen Fragen auf
http://www.augsburger-allgemeine.de/augs...id39067547.html

von esther10 14.09.2016 00:56

Vatikan bestätigt: Franziskus 'Brief an argentinischen Bischöfe auf Amoris Laetitia ist verbindlich
Vatikan Zeitung bestätigt, dass päpstliche Brief zugespielt wurde durch den Papst (Volltext) geschrieben

13, September 2016


VATIKAN - Nach einigen Tagen der Spekulation über den Wahrheitsgehalt eines ausgetretenen päpstlichen Schreiben hat der Vatikan bestätigt , dass Franziskus "Sendschreiben an die Bischöfe von Buenos Aires, sie für ihre pastoralen Leitlinien für die Durchführung seiner Nachsynodales Apostolisches Schreiben lobte Amoris Laetitia , ist authentisch.

Die Bestätigung des Schreibens des Papstes als Reaktion auf "Grundlegende Kriterien für die Anwendung von Kapitel 8 Amoris Laetitia, " kam in einem Artikel, der in der Montag, September erschien 12, italienische Ausgabe des Vatikans Zeitung L'Osservatore Romano , und war später in dem italienischen von Radio Vatikan nachgedruckt.

Das Dokument umfasst eine Vielzahl von Themen, darunter auch einige der umstrittensten Aspekte der zweijährigen Synode über die Familie. In einer Bewegung , mit weitreichenden Konsequenzen, sagte Franziskus in dem Schreiben , dass von "es gibt keine andere Interpretation ist" Amoris Laetitia andere, dass in dem Dokument der Bischöfe von Buenos Aires, ein Text verfasst enthalten sind, die nach dem Osservatore Romano Bericht, lässt die Möglichkeit in einigen Fällen von der Akzeptanz der sexuell aktiven unverheiratete Paare öffnen die heilige Eucharistie zu empfangen.

Seit der Veröffentlichung des Amoris Laetitia hat es einige Spekulationen, über die eigene Interpretation des Dokuments des Papstes, während eine Reihe von Bischöfen, Kardinälen und hochrangige Prälaten in mit verschiedenen Lesungen gewogen haben.

Kardinal Christoph Schönborn, der vom Papst beauftragt wurde mit präsentiert Amoris Laetitia, sagte , es sei nicht die Lehre der Kirche verändern , sondern steht für eine Entwicklung der Lehre, in Kontinuität mit den früheren Päpsten und Lehramt der Kirche. Frage gestellt von Aleteia bei einer Vatikan Pressekonferenz im April ob die Gesamtheit von Johannes Paul II Lehre über die Seelsorge für geschiedene und wiederverheiratete Paare [in Familiaris consortio , 84], darunter das Verbot in solchen Fällen die heilige Kommunion, steht noch, sagte der Erzbischof von Wien hat er nicht " , um eine Änderung zu sehen" , aber eher eine "organische Entwicklung der Lehre" , mit dem in Übereinstimmung vom seligen John Henry Newman artikuliert.

Aber die deutsche Kardinal Walter Kasper sagte , dass Amoris Laetitia " alles verändert " , erklärt , dass die "allgemeine Vision" des Dokuments durch die Anwendung, besteht die Möglichkeit , zu den Sakramenten wiederverheirateten Geschiedenen Zugang zu geben.

Unterdessen Fr. Anthony Spadaro, SJ, ein enger Berater des Papstes, bot diese Interpretation : "Die pastorale Praxis der" Alles oder nichts "scheint mehr sicher zu den" rigorist "Theologen, aber es führt unweigerlich zu einer" Kirche des rein. " Bewertung formaler Perfektion vor allem und als Selbstzweck bringt das Risiko einer leider viele Verhaltensweisen zu vertuschen , die in der Tat heuchlerisch und pharisaic sind. "

Doch Kritiker behaupten , dass die Elemente des "Kasper Vorschlag" scheinbar in der argentinischen Bischofs Dokument enthaltenen widersprechen der Kongregation für die Lehre von der 1994 der Glaube Dokument , dass eine solche Norm "unmöglich" nennt und die die Päpstlichen Rates für die Gesetzestexte ein "genannt Skandal "das tut" Ziel Schaden für die kirchliche Gemeinschaft. "

Im Vorgriff auf eine solche Position, bevor die 2014 Synode italienischer Kardinal Velasio de Paolis sagte , dass die Zulassung sexuell aktiv Ledige heilige Kommunion zu empfangen , würde "konnte nicht gut gemacht werden oder zulässig unter keinen Umständen" haben "keinen Einfluss auf die geistige Entwicklung" und stattdessen "vielleicht in einen Zustand der geistigen Tod führen

." (vgl in der Wahrheit Christi Rest ). Im Anschluss an die Synode, argumentiert italienische Kardinal Ennio Antonelli daher , dass die Kirche muss auch weiterhin "die traditionellen pastoralen Praxis zu bestätigen" , darauf zu bestehen , auf vollständige Kontinenz für unverheiratete Personen heilige Kommunion zu empfangen. Eine andere Vorgehensweise, erklärte amerikanische Kardinal Raymond Burke, würde die Kirche machen " heuchlerisch in seiner Praxis ."

"Ich denke , das Wichtigste ist , dass , wenn eine kritische Durchsicht des Dokuments liest man immer Respekt vor der Person des Papstes ist" , sagte Kardinal Burke im Anschluss an die Verkündung des Amoris Laetitia . "Sie haben den Inhalt zu lesen und wenn Sie das tun, sehen Sie , dass dieses Dokument gelesen werden muss kritisch angesichts des Katechismus, im Lichte des Lehramtes der Kirche. Diejenigen Teile , die und die volle Ausdruck des kirchlichen Lehramtes unterstützen sind in Ordnung, aber es können auch andere Dinge, die Reflexionen des Heiligen Vaters sind, aber sie sind nicht Lehramt. "

Hier unten bieten wir unseren Lesern eine englische Übersetzung des Artikels, der ursprünglich in L'Osservatore Romano erschien und wurde in voller Höhe von Radio Vatikan nachgedruckt.

Pressekonferenz zur Präsentation des Nachsynodales Apostolisches Schreiben des Heiligen Vaters Francis Amoris Laetitia über die Liebe in der Familie. Vatikan-Pressestelle, 8. April 2016
Es ist der Hirtenliebe, die man ruft "weit über jene hinauszugehen zu begegnen, die weg sind und, einmal begegnet, einen Weg der einladenden, Begleitung, Urteilsvermögen und die Integration in die kirchliche Gemeinschaft zu beginnen."

Es ist um diese Prämisse , dass der Buchstabe Franziskus an die Bischöfe von Buenos Aires geschickt hat - es ist zu seinem Beauftragten Adressierung, Bischof Sergio Alfredo Fenoy - als Reaktion "auf das Dokument criterios básicos para la aplicación del capítulo viii laetitia de Amoris " ( " Wesentliche Kriterien für die Anwendung des Kapitels 8 von Amoris Laetitia ").

Ausdruck seiner Wertschätzung für den Text von den Bischöfen ausgearbeitet, betonte der Papst, wie es in seiner ganzen Fülle offenbart den Sinn des Kapitels 8 des Apostolischen Schreibens - die mit beschäftigt "Begleit, anspruchsvoll und die Integration von Schwäche" - klarstellt, dass "dass keine anderen Interpretationen sind . "der Papst das Dokument der Bischöfe, sagte:" wird viel gutes tun ", vor allem für das" Hirtenliebe ", die durch die ganze es läuft.

Der Text von den Hirten der Kirche in Argentinien ausgearbeitet ist "ein echtes Beispiel für Begleitung an die Priester", sagte der Papst, der Feststellung, von wesentlicher Bedeutung ist die Nähe "der Bischof zu seinem Klerus und Klerus an den Bischof." In der Tat, er schrieb , der "die" nächsten "Nachbarn des Bischofs ist ein Priester und das Gebot, den nächsten zu lieben wie sich selbst für uns Bischöfe genau mit unseren Priestern beginnt."

Selbstverständlich versteht sich die pastorale Liebe als die anhaltenden Spannungen von denen, die weit weg sind ermüdend ist die Suche nach. Es ist ein "Mann gegen Mann" Seelsorge, die nicht reduziert werden "programmatischen, organisatorischen oder juristische Vermittlung, auch wenn diese notwendig sind." Von den vier "pastorale Haltungen" in dem Dokument angegeben - "Willkommen, Begleitung, Urteilsvermögen und Integration" - die am wenigsten praktiziert wird, nach Francis, wird Unterscheidungsvermögen.

"Ich persönlich und gemeinschaftlich Bildung im Unterscheidungsvermögen in unseren Seminaren und Pfarrhäuser betrachten dringend zu sein", sagte Francis. Schließlich sagte der Papst, dass Amoris Laetitia war "die Frucht der Arbeit und Gebet der ganzen Kirche, mit der Vermittlung von zwei Synoden und dem Papst." Er hat daher eine gründliche Katechese über die Ermahnung empfohlen, die "sicherlich das Wachstum wird dazu beitragen, , die Stärkung und die Heiligkeit der Familie. "

Die Konzentration genau auf Kapitel 8 des Apostolischen Schreibens, das Dokument der argentinischen Bischöfe fest, dass "wir nicht von" Erlaubnis "sprechen sollten Zugang zu haben die Sakramente, sondern ein Prozess der Entscheidungsfindung von einem Pfarrer begleitet." Dieser Prozess "persönlich sein muss und verträumt. "Begleitung ist eine Übung, der via caritatis, dem Dokument heißt es, eine Einladung, den Weg der Jesus zu folgen.

Eine solche Reiseroute, die Bischöfe schreiben, bedarf der pastoralen Liebe des Priesters, der die "Büßer begrüßt, hört aufmerksam zu ihm und zeigt ihm das mütterliche Gesicht der Kirche, als er seine gute Absicht und seine gute Absicht übernimmt sein ganzes zu platzieren . Leben im Licht des Evangeliums und der Liebe zu üben "Dieser Weg, die warnen, endet nicht unbedingt im Sakrament, sondern kann auf andere Formen einer stärkeren Integration in das Leben der Kirche führen: eine stärkere Präsenz in der Gemeinde, Teilnahme im Gebet oder Reflexionsgruppen, und eine Verpflichtung gegenüber verschiedenen Formen des kirchlichen Dienst.

"Wenn die konkreten Umstände eines Paares es möglich machen, vor allem , wenn beide sind Christen mit einer Reise des Glaubens kann man vorschlagen , dass sie an das Leben in Enthaltsamkeit zu begehen." Amoris Laetitia "nicht ignorieren , die Schwierigkeiten dieser Option (siehe Anmerkung 329) und lässt die Möglichkeit offen, die Sakrament der Versöhnung empfangen , wenn man in dieser Absicht "(vgl Note 364) versagt.

"In anderen komplexeren Fällen, und wenn es nicht möglich ist , eine Nichtigkeitserklärung zu erhalten," das Dokument weiter, "die vorgenannte Option kann in der Tat nicht, sein, sinnvoll ist . Nichtsdestotrotz ist es ebenso möglich , eine Reise von Unterscheidungsvermögen zu übernehmen. "Und : " Wenn man sich die Erkenntnis gelangt , dass in einem konkreten Fall gibt es Einschränkungen gibt , die Verantwortung und Schuld (vgl 301-302) zu verringern, vor allem , wenn eine Person Richter dass er durch eine Beschädigung der Kinder der neuen Vereinigung, in einen nachfolgenden Fehler fallen würde Amoris Laetitia eröffnet die Möglichkeit , den Zugang zu den Sakramenten der Versöhnung und der Eucharistie (vgl stellt fest , 336 und 351). Diese wiederum verfügt die Person weiter reift und wächst mit der Kraft der Gnade.

- See more at: http://aleteia.org/2016/09/13/vatican-co...h.f5drQVs9.dpuf

von esther10 14.09.2016 00:50

Bergoglio geht offen in Schreib zugeben, dass keine andere Interpretation Amoris Laetitia Kommunion wieder geheiratet Geschiedenen wird die Zulassung

2016.09.10
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"Es gibt keine anderen Interpretationen."


In einem Brief, der von einem Priester in Argentinien durchgesickert war, schrieb Bergoglio, dass keine andere Interpretation möglich Amoris Laetitia, als daß die wieder geheiratet Geschiedene unter "bestimmten Umständen" Erlaubnis zum Abendmahl ist. Der Brief datiert ist am 5. September eine Antwort auf ein vertrauliches Dokument der Bischöfe von Buenos Aires für die Priester eingezogen, wo sie geben Anweisungen über die Anwendung des umstrittenen Ermahnung von Bergoglio. Das Leben der Website hat Kopien der beiden Dokumente erhalten und hat eine professionelle Übersetzung (ins Englische) gesichert.

Die Geschichte wurde am 8. September, die zuerst von InfoCatolica, einer spanischen katholischen Nachrichtendienst und einem anonymen argentinischen Blogger, auch bekannt als "The Wanderer" veröffentlicht. Der Blogger hat Kopien der Originaldokumente veröffentlicht, und das Leben-Site wurde darüber informiert, dass die Quelle der Blogger ein Priester in Buenos Aires ist. Nach Quellen konsultiert wurden, wurde beschlossen, dass der Blogger vertrauenswürdig ist, und dass Kopien der Briefe sind verbindlich.

Das Dokument interpretiert die Priester Kapitel 8 des Amoris Laetitia von den Bischöfen des pastoralen Region von Buenos Aires auf, wie mit Paaren zu tun, die, nachdem sie geschieden wieder geheiratet haben, aber nicht Aufhebung ihrer früheren Ehe zu empfangen. Es folgt die Sprache der umstrittensten Teile des Dokumentes eng, einschließlich der berüchtigten Fußnote 351, der die Tür zu Sakrileg öffnet.

Der bewusste Auszug aus Kapitel 8 des Amoris Laetitia:

[...] Aufgrund der Art der Konditionierung und schadensbegrenzenden Faktoren ist es möglich , dass eine objektive Situation der Sünde -Welche subjektiv nicht verwerflich sein kann, oder vollständig onlaakbaar selbst - eine Person , in der Gnade kann Gottes leben, können liefhebbben und wachsen in kann das Leben der Gnade und der Liebe, während diese die Kirche zu helfen. " (351)

351: In einigen Fällen kann dies die Hilfe der Sakramente betreffen . Deshalb "möchte ich die Priester daran zu erinnern , dass das Geständnis nicht eine Folterkammer, sondern eine Begegnung mit der Barmherzigkeit Gottes (Evangelii Gaudium, 4: AAS 105 [2013], 1038) sein sollte. Ich möchte auch sagen , dass die Eucharistie " als der Preis ist nicht perfekt, aber eine leistungsfähige Medizin und Lebensmittel für die Schwachen " (ebd . 47: 1039).

Die Richtlinie der "Grundkriterien für die Anwendung von Kapitel acht von Amoris Laetitia" genannt Bischöfe sagt , dass "komplexe Situationen , wenn ein Ehepaar keine Erklärung der Nichtigkeit (der früheren Ehe) zu bekommen, der Priester dennoch vorwärts gehen und geben ihnen die Zulassung zum Abendmahl . "Wenn der Priester erkennt an, dass" ein besonderer Fall gibt es Einschränkungen, die die Verantwortung und Schuld zu verringern, vor allem , wenn man bedenkt , dass er von den Kindern des neuen Vereins in einen anderen Fehler fallen würde zu schaden " , die Richtlinie. "Amoris Laetitia eröffnet die Möglichkeit , den Zugang zu den Sakramenten der Versöhnung und der Eucharistie (vgl stellt fest , 336 und 351)."

Bergoglio bestätigte in seinem Brief, der für die Arbeit der Bischöfe mit aufwendigen Lob Richtlinie. Er schrieb: "Ich danke Ihnen für die Arbeit, die sie dies getan haben. Für Priester ein echtes Beispiel für Hilfe"

Er fügte hinzu: "Das Dokument ist sehr gut und vollständig die Bedeutung von Kapitel VIII der Amoris Laetitia erklärt werden. Es gibt keine anderen Interpretationen sind. Und ich bin sicher , dass es viel Gutes zu tun. Möge der Herr diese Bemühungen der pastoralen Liebe zu belohnen. "

Der Blogger, der die Dokumente veröffentlicht, schrieb, dass die Priester der Diözese Donnerstag um das Problem zu besprechen traf. Bei dem Treffen waren einige Priester offen kritisch sowohl der Richtlinie der Bischöfe als Papier Bergoglio. Er sagte auch, dass Kardinal Mario Poli in der Sitzung anwesend war, zusammen mit einem Kanonist ", und dass beide Widersprüche Richtlinie des Bischofs und erklärte, dass" die Eucharistie nur von denen empfangen werden können, die geschieden und wieder verheiratet und leben zusammen wie Bruder und Schwester, und Keuschheit zu bewahren. "

Die durchgesickerten Dokument stellt die erste ausdrückliche Bestätigung, dass Bergoglio Amoris Laetitia interpretiert als erlaubt wieder geheiratet ohne die Bedingung für "katholische" Heilige Kommunion geschieden, dass das Drehmoment in dieser irregulären Situation wie Bruder und Schwester lebt ohne sexuelle Beziehung als von der Kirche stets gefordert.

Weder der Vatikan-Sprecher, noch der Bischofspalast von Buenos Aires war für einen Kommentar zur Verfügung

hier geht es weiter
https://restkerk.net/2016/09/10/bergogli...e-gescheidenen/


von esther10 14.09.2016 00:48

Roberto de Mattei: Der wirkliche Grund für die Spaltungen in der Kirche



14. September 2016
Information, Desinformation, Wahrheit, Halbwahrheit, Lüge scheinen sich in der Kommunikationsstrategie des Heiligen Stuhls zu vermischen.
von Roberto de Mattei*

Information, Desinformation, Wahrheit, Halbwahrheit, Lüge scheinen sich in der Kommunikationsstrategie des Heiligen Stuhls zu vermischen. Die Geschichte der Kirche wird durch Interviews, improvisierte Ansprachen, Artikel auf halboffiziösen Blogs und Medienindiskretionen geschrieben, indem allen nur denkbaren Interpretationen das Feld überlassen wird, sodaß der Verdacht aufkommt, die Verwirrung sei geplant.

Zwei jüngste Beispiele.

Das erste betrifft die Entlassung des Präsidenten der Vatikanbank IOR, Ettore Gotti Tedeschi, im Jahr 2012. Im jüngsten Gesprächsbuch „Letzte Gespräche“ von Benedikt XVI. mit Peter Seewald nimmt der „emeritierte Papst“ die Verantwortung für die Entlassung von Gotti Tedeschi auf sich, die – laut seinen Angaben – der Notwendigkeit geschuldet gewesen sei, die Führungsspitze der Vatikanbank „zu erneuern“.

Der Sekretär des zurückgetretenen Papstes, Msgr. Georg Gänswein, hatte aber seinerzeit erklärt, daß Benedikt XVI. von dieser Absetzung nichts gewußt habe und „überrascht war, sehr überrascht über das Mißtrauen, das dem Professor ausgesprochen worden war“. Andrea Tornielli berichtete darüber am 22. Oktober 2013 in einem Artikel mit dem Titel: „Benedikt XVI. war sehr überrascht vom Rauswurf Gotti Tedeschis“.


Benedikt XVI. mit Ettore Gotti Tedeschi und dessen Frau

Am 9. September 2016 präsentierte derselbe Vatikanist, ohne auf irgendeinen Widerspruch zu verweisen, die neue Version. Diesmal mit dem Titel: „Ratzinger: Es war meine Idee, 2012 die Spitze der Vatikanbank auszutauschen“. Was stimmt nun? Mit Sicherheit lügt jemand, und zurückbleibt die Verwirrung.

Schwerwiegender ist das zweite Beispiel.

Am 6. September veröffentlichte die Internetseite InfoCatolica ein Antwortschreiben von Papst Franziskus an die Bischöfe der Kirchenprovinz von Buenos Aires zum Dokument Criterios básicos para la aplicación del capítulo VIII de Amoris laetitia (Grundkriterien für die Anwendung des Kapitels VIII. von Amoris laetitia).

In diesem Dokument, das dem Klerus bezüglich des achten Kapitels des Apostolischen Schreibens einige Kriterien an die Hand geben möchte, behaupten die argentinischen Bischöfe, daß die wiederverheiratet Geschiedenen durch Amoris laetitia zur sakramentalen Kommunion zugelassen seien, auch wenn sie more uxorio ohne die Absicht zusammenleben, Enthaltsamkeit zu üben. Papst Franziskus äußerte im Antwortschreiben seine Wertschätzung für diese Angabe und schrieb den Oberhirten, daß „der Text sehr gut ist und das Kapitel VIII von Amoris laetitia genau erklärt. Es gibt keine andere Interpretation. Und ich bin sicher, daß er sehr gut tun wird”. Es erhoben sich sofort Widerspruch und Polemiken und das päpstliche Schreiben verschwand auf mysteriöse Weise von der Internetseite, sodaß viele seine Existenz anzweifelten, bis der Osservatore Romano seine Echtheit bestätigte. „Es gibt keine andere Interpretation.“


Papst-Brief an Bischöfe von Buenos Aires: "Sehr gut", die Absicht des umstrittenen Kapitels VIII wird "genau" wiedergegeben

Die Haltung von Papst Franziskus zu den wiederverheiratet Geschiedenen, die er bereits am 16. April auf dem Rückflug von der Insel Lesbos äußerte, scheint damit endgültig klar zu sein. Wenn das aber sein Denken ist, warum vertraute er es einer Fußnote in Amoris laetitia an und einem privaten Brief, der nicht für die Veröffentlichung bestimmt war, anstatt es klar und ausdrücklich zu erklären?

Vielleicht, weil auf diese Weise, der Widerspruch gegenüber dem immerwährenden Lehramt der Kirche öffentlich und formal wäre, während man auf zweideutige und stillschweigende Weise zur Änderung der Lehre der Kirche gelangen möchte?

Der Eindruck ist, daß wir eine Manipulation der Informationen erleben, die in der Kirche genau jene Spannungen und Spaltungen hervorruft, die der Papst in seiner Rede vom 12. September in Santa Marta beklagt hatte: „Ideologische, theologische Spaltungen zerreißen die Kirche. Der Teufel sät Eifersucht, Ambitionen, Idee, um zu spalten […] Die Spaltungen führen dazu, daß man diesen Teil sieht, diesen anderen Teil, der gegen das und gegen … Immer dagegen! Es gibt kein Öl der Einheit, Balsam der Einheit.“

Die Spaltungen entstehen aber durch die gespaltene Zunge des Teufels und werden vor allem durch die Wahrheit besiegt. Durch die Wahrheit des Glaubens und der Moral, aber auch durch jene Wahrheit der Sprache und des Verhaltens, die verlangt, auf jede Lüge, jede Verfälschung und jedes Verschweigen zu verzichten, indem man dem Evangelium folgt: „Euer Ja sei ein Ja, euer Nein ein Nein; alles andere stammt vom Bösen“ (Mt 5,37).

*Roberto de Mattei, Historiker, Vater von fünf Kindern, Professor für Neuere Geschichte und Geschichte des Christentums an der Europäischen Universität Rom, Vorsitzender der Stiftung Lepanto, Autor zahlreicher Bücher, zuletzt erschienen: Vicario di Cristo. Il primato di Pietro tra normalità ed eccezione (Stellvertreter Christi. Der Primat des Petrus zwischen Normalität und Ausnahme), Verona 2013; in deutscher Übersetzung zuletzt: Das Zweite Vatikanische Konzil – eine bislang ungeschriebene Geschichte, Ruppichteroth 2011.
http://www.katholisches.info/2016/09/14/...-in-der-kirche/
Bild: Corrispondenza Romana/La Stampa/InfoCatolica (Screenshot)
http://www.catholicworldreport.com/Blog/..._directive.aspx

***************

Auf der Buenos Aires Richtlinie
Wenn einige Pastoren, nach "Amoris Laetitia" wurden bereits von zornigen Pfarr gesagt, dass "Papst Francis sagt, Sie haben mir zu geben, Kommunion ', was könnten sie im Zuge seiner umfassenden Genehmigung dieser argentinischen Interpretation von AL erwarten?
13. September 2016 03.10 Uhr EST
http://www.catholicworldreport.com/Blog/..._directive.aspx

von esther10 14.09.2016 00:47

Kardinalsrat vom 12. bis 14. Dezember tagen. (bd)

Die Ausweitung unseres Begriffs der Vernunft
14 September, 2016


Cardinal Gerhard Ludwig Müller

Vor zehn Jahren hat Papst Benedikt XVI. im Rahmen seines Pastoralbesuchs in Deutschland an der Universität Regensburg die „Regensburger Rede“ gehalten. Aus diesem Anlass sprach Kardinal Gerhard Müller, damals gastgebender Bischof von Regensburg, am Dienstagabend im Domforum im Regensburger Dom und ordnete die damaligen Aussagen des Papstes wegweisend ein. Damals hatten sie, vielfach einseitig und reduziert wiedergegeben, weltweit für Schlagzeilen und mitunter Unruhe gesorgt. Nach einem Jahrzehnt nun war es angemessen und sehr angebracht, ihre zutreffende Bedeutung zu unterstreichen.

Der Kardinal Müller als Redner „ideal“

Gastgeber des Domforums war Bischof Rudolf Voderholzer. Kardinal Müller, heute Präfekt der römischen Glaubenskongregation, hatte das Veranstaltungsformat „Domforum“ in seiner Zeit als Bischof von Regensburg in der maßgeblichen bayerischen Diözese ins Leben gerufen. Bischof Voderholzer erklärte: „Das Thema der damaligen Vorlesung, Glaube und Vernunft, erweist sich als prophetisch und es wird von Jahr zu Jahr aktueller. Es lohnt sich, zehn Jahre danach bedacht und erwogen zu werden.“ Bischof Voderholzer nannte Kardinal Müller als Redner des Domforums zu diesem Thema „ideal“, auch insofern er der zweite Nachfolger Joseph Ratzingers an der Spitze der römischen Glaubenskongregation ist. Der Regensburger Bischof begrüßte u.a. Emilia Müller, Bayerische Sozialministerin, als Vertreterin der Bayerischen Staatsregierung, Regierungspräsidenten Axel Bartelt sowie insbesondere Prof. Alf Zimmer, der als Präsident der Universität Regensburg während der „Regensburger Vorlesung“ vor zehn Jahren als Gastgeber fungiert hatte. Die Regensburger Domspatzen sangen mehrere Stücke von Max Reger sowie Josef Rheinberger und brachten damit die Synthese aus Kultur und Glaube zum Klingen.

Fragen: wie den Möglichkeiten Herr werden?

Der Präfekt der römischen Glaubenskongregation umriss sodann die Zentralbegriffe Glaube und Vernunft, wie sie Benedikt XVI. in der Rede zueinander in Beziehung setzt. „Der Gelehrte auf der Kathedra Petri plädierte nicht für eine Rückkehr in die Zeit vor dem Aufkommen der modernen Naturwissenschaften und Technologien. Er betonte aber auch, dass man über die kritische Philosophie Immanuel Kants kritisch diskutieren muss.“ Wiederholt trug Müller Passagen aus der denkwürdigen Rede Benedikts XVI. vor: „In seiner Regensburger Vorlesung sagt Papst Benedikt: ,Nicht Rücknahme, nicht negative Kritik ist gemeint, sondern um die Ausweitung unseres Vernunftbegriffs und -gebrauchs geht es. Denn bei aller Freude über die neuen Möglichkeiten des Menschen sehen wir auch die Bedrohungen, die aus diesen Möglichkeiten aufsteigen, und müssen uns fragen, wie wir ihrer Herr werden können.‛“ Insgesamt nannte der Kardinal die Rede ein „Manifest des Dialogs der Religionen und Kulturen auf der Grundlage der Vernunft“.

138 islamische Gelehrte schreiben Offenen Brief

Ein historisches Ereignis ersten Ranges angesichts des jahrhundertelangen konfliktreichen Verhältnisses von Christentum und Islam stelle somit die Tatsache dar, dass 138 islamische Gelehrte in einem Offenen Brief an die christlichen Gemeinschaften das Angebot des notwendigen Dialogs über ein friedliches Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher religiöser Überzeugung annahmen, ohne die unüberbrückbaren Differenzen im Gottesverständnis und Menschenbild zu verschweigen. Auch nannte Müller den Kairos der Vorlesung eine „Sternstunde der großen deutschen Universitätstradition“. Wer sie erleben durfte und den großen Gedankenbogen nachvollzogen hat, erklärte der Kardinal weiter, „der konnte nur entsetzt sein über die Gewalt gegen Christen seitens fanatisierter Massen, die Tage danach durch böse Polemiken in den Medien, in unseren Medien ausgelöst worden waren“. Ein Halbsatz, ein unverstandener Gedanke seien nämlich aus einem großen Zusammenhang gerissen worden, er sei in sein Gegenteil verkehrt worden, um dann mit einer skandalträchtigen Überschrift Wellen von Empörung zu erzeugen.

Religion: weder fiktiv ersonnen noch Placebo

Allerdings blieb Kardinal Müller nicht bei einer zutreffenden Einordnung der damaligen Aussagen des Papstes und der gesteuerten Folgen stehen. Vielmehr schlug er eine Brücke zur Gegenwart und zur Zukunft hin, indem er feststellte, welche Bedeutung echter Religion heute zukomme. Das Zweite Vatikanum definiere Religion im Dekret über die Religionsfreiheit als „pflichtgemäße Gottesverehrung“ (Dignitatis humanae 1). Religion sei nicht ein von Menschen fiktiv ersonnenes Mittel, ein Placebo zur Kontingenzbewältigung. Der ursprünglichste Gedanke der Vernunft sei vielmehr „das Staunen, dass es mich und die ganze Weltüberhaupt gibt“. Das Wesentliche der religiösen Erfahrung sei „das Gefühl der Dankbarkeit gegenüber dem Schöpfer und das unendliche Vertrauen in seine Vorsehung. Religion ist das Urvertrauen, dass der, der mich ins Dasein gerufen hat, alles auch zu einem guten Ende führt, obwohl vieles auf dem Weg dunkel erscheint“. Religion sei also nicht mit ihrem Missbrauch zu verwechseln!

Gräueltaten können niemals heilig sein

Mit Bezug zur „Regensburger Vorlesung“ erklärte Müller weiter, ein Krieg mit all seinen Gräueltaten könne niemals heilig und somit Gott gefällig sein. Die Verbreitung des Glaubens geschehe stattdessen nur über die Einsicht und die Freiheit des Menschen. Der Präfekt der Glaubenskongregation: „Darauf müssen die maßgeblichen politischen und religiösen Autoritäten in den islamisch geprägten Kulturen und Staaten eine Antwort finden: wie die sogenannten Schwertverse des Koran mit dem in der Natur des Menschen grundgelegten Recht auf Freiheit im Glauben zu vereinbaren ist. Nicht nur die gewaltsamen Mittel zu Ausbreitung einer Religion oder einer politischen Ideologie müssen abgelehnt werden, sondern auch das Ziel einer religiös-politischen Weltherrschaft. Nicht diejenigen beleidigen Gott, die auf den Selbst-Widerspruch jeder pseudo-religiös sich begründenden Gewalt hinweisen, sondern die sich für ihre Untaten auf Gott berufen.“

„Welterlöser“ von der Gnosis bis zu New Age

Nicht zuletzt sprach sich der Präfekt der Glaubenskongregation gegen den Relativismus in Glaubensdingen aus – entgegen den Kritikern der drei großen monotheistischen Religionen, die behaupteten, nur ein konsequenter Relativismus in der Wahrheitsfrage könne die latente Gewaltbereitschaft des Monotheismus im Judentum, im Christentum und im Islam zähmen und in den Griff bekommen. Der Preis des Relativismus, so Müller eindringlich, sei allerdings sehr hoch: „Der Relativismus führt unausweichlich in eine Gesinnungsdiktatur. Wenn nicht mehr alle Menschen in der Suche nach der Wahrheit und der Liebe zu ihr miteinander verbunden wären, müsste an die frei gewordene Stelle des Wahrheitsgewissens die Ideologie der totalitären Welterklärung und der Gesellschaftsordnung des Neuen Menschen treten. Aber wie kann die endliche Vernunft eines sterblichen Hegel und Marx, ganz zu schweigen von den kleineren ,Welterlösern‛ von der Gnosis bis zu New Age, zu absoluten Wahrheiten gelangen, der sich zu unterwerfen sie ihre sterblichen Mitmenschen mit Gehirnwäsche und Gewalt zwingen? Der endliche Verstand des Menschen wird nie Wahrheit und Freiheit gewaltfrei verbinden.“

Antichristlich: pseudoreligiöse Tarnung

Kardinal Müller nahm eindeutige Zuordnungen von weltgeschichtlicher Bedeutung vor: „Es war kein Zufall, dass der Terror als Mittel zur ideologischen Gleichschaltung als Kind der Französischen Revolution geboren wurde. In der Schreckensherrschaft der Jakobiner wurde der Terror gegen Hunderttausende unschuldiger Menschen als Tugend gerechtfertigt und als Herrschaft der Vernunft und des Volkswillens verherrlicht.“ Demgegenüber allerdings appellierte der Präfekt der Glaubenskongregation: „Statt im antichristlichen Affekt den pseudoreligiös sich tarnenden Terrorismus zu benutzen, um im antiquierten Aufklärungspathos die Religion und konkret das Christentum zu diskreditieren, sollten sich alle Menschen guten Willens verständigen auf eine moralische und sozial-ethische Grundlage des Zusammenlebens von Menschen unterschiedlicher religiöser und philosophischer Grundeinstellung. Das kann nur die Anerkennung des natürlichen Sittengesetzes sein und der universellen Menschenrechte, die in der unantastbaren Würde eines jeden einzelnen Menschen gründen.“ Jedoch fügte Müller in der katholischen Tradition hinzu: „Auch die Staaten mit der Bevölkerungsmehrheit einer bestimmten Glaubensrichtung müssen die Religionsfreiheit der Minderheiten und aller Bürger anerkennen und sich jeder Einmischung in das Wahrheitsgewissen und das sittliche Gewissen der Person und der Glaubensgemeinschaften enthalten.“

Liebe statt Hass und Vergeltung

Es erwies sich für den Präfekten als ein leichtes, die aktuellen Zeitbezüge herzustellen bzw. darauf zu verweisen. Mit der Enzyklika „Laudato si“ habe Papst Franziskus die Sorge um die Erde als gemeinsames Haus aller zum Hauptthema einer religiös begründeten und wissenschaftlich ausgelegten Umweltethik gemacht. So könne etwa die weltweite Flüchtlingskrise nicht nur technisch-praktisch und ohne ein Minimum an religiös-ethischen Prinzipien bewältigt werden. Kardinal Müller: „,Wir schaffen das!‛ Gewiss – aber nur, wenn wir uns klar machen, dass wir geschaffen sind, das heißt: dass wir uns für das Wohl und Wehe unserer Brüder und Schwestern jetzt im Gewissen und am Jüngsten Tag einmal vor dem Richterstuhl Gottesverantworten müssen.“ Ohne Gottes Frieden in unseren Herzen könnten wir demnach die globale Krise nicht meistern; Liebe und Versöhnung, nicht Hass und Vergeltung führten in die Zukunft. Das sei die bleibende Botschaft der Regensburger Vorlesung von Benedikt XVI., formulierte Kardinal Müller abschließend.

Übrigens begründete der Kardinal im Rahmen seiner Ausführungen, wieso die Theologie ein maßgeblicher Bestandteil der Wissenschaft ist: „Die Theologie gehört integral in das Gefüge der Universität, weil sie mit allen Wissenschaften verbunden ist durch die Vernunft als Prinzip und Kriterium ihrer Erkenntnisse.“

Geistreich und magistral

Bischof Voderholzer nannte Kardinal Müllers Rede im Anschluss einen „geistesgeschichtlichen Kairos und eine geschichtliche Stunde für Regensburg“. Der vormalige Bischof von Regensburg sei demnach als Präfekt der Glaubenskongregation zurückgekommen und habe über die „Regensburger Rede“ des Papstes gesprochen. Bischof Voderholzer dankte seinem Vorgänger auf der Kathedra von Regensburg dafür, dass er die „Regensburger Vorlesung“ geistreich und magistral neu ins Bewusstsein gerufen habe.

Sie möchten die Originalrede von Papst Benedikt XVI. lesen? Hier finden Sie den Text der Regensburger Rede zum Download.
http://www.bistum-regensburg.de/multimed...iversitaet-864/
(Quelle: Webseite des Bistums Regensburg, 14.09.2016)

von esther10 14.09.2016 00:45

Bedenken hat Benedikt XVI. an einem „etablierten und hochbezahlten Katholizismus“, der in Deutschland am Werk sei.


Franziskus in Regensburg

Das sagt er im Interviewbuch von Peter Seewald „Letzte Gespräche“, das an diesem Freitag auf Deutsch erschienen ist. Kritisch äußert sich der emeritierte Papst zur Lage der katholischen Kirche in Deutschland.

Viele angestellte Katholiken träten der Kirche in einer „Gewerkschaftsmentalität“ gegenüber, sagte er im Interviewbuch. Kirche sei für sie nur der Arbeitgeber, den man kritisch sehe. Diese Art von Katholiken kämen nicht aus einer Dynamik des Glaubens, sondern seien eben in so einer Position. Gefährlich sei diese Situation für die Kirche in Deutschland insofern, dass sie dadurch viele bezahlte Mitarbeiter habe und dadurch ein Überhang an „ungeistlicher Bürokratie“ da sei.

Die Italiener könnten sich so viele bezahlte Leute gar nicht leisten, die Mitarbeit basiere zum großen Teil auf Freiwilligkeit, erläuterte der 89-Jährige. So baue etwa das regelmäßige große Katholikentreffen der Bewegung „Comunione e Liberazione“ in Rimini vollkommen auf Überzeugung auf. Alles machten dort Freiwillige. Ihn betrübe diese Situation, dieser Überhang an Geld, das dann doch wieder zu wenig sei. Dazu komme die Häme, die in deutschen Intellektuellen-Kreisen vorhanden sei.

Kritisch äußerte sich der frühere Papst auch zur deutschen Praxis der Kirchensteuer. „Ich habe in der Tat große Zweifel, ob das Kirchensteuersystem, so wie es ist, richtig ist“, sagte er. Damit meine er nicht, dass es überhaupt eine Kirchensteuer gebe. Aber die automatische Exkommunikation derer, die sie nicht zahlten, sei seiner Ansicht nach nicht haltbar.

Dennoch wollte der frühere Papst in Bezug auf seinen Deutschlandbesuch 2011 nicht von „Enttäuschung“ sprechen. Natürlich sei ihm bewusst gewesen, dass Kräfte des etablierten Katholizismus nicht einverstanden sein würden mit dem, was er sagen würde. Andererseits habe seine Rede Nachdenklichkeit geschaffen, habe stille Kräfte in der Kirche inspiriert und sie ermutigt. Es sei ganz natürlich, dass solche Überlegungen ein unterschiedliches Echo hervorrufen würden. Wesentlich aber sei die Nachdenklichkeit und Bereitschaft zur wirklichen Erneuerung, so der emeritierte Papst.

„Benedikt XVI. – letzte Gespräche“: Benedikt schätzt die offene Art von Papst Franziskus
„Benedikt XVI. – letzte Gespräche“: Benedikt will kein Buch mehr schreiben
„Benedikt XVI. – letzte Gespräche“: Benedikt besorgt über „Entchristlichung Europas“
„Benedikt XVI. – letzte Gespräche“: Außenwirkung des Konzils wurde vorab „nicht bedacht“
„Benedikt XVI. – letzte Gespräche“: Benedikt sieht sich nicht als „Gescheiterten“
http://de.radiovaticana.va/news/2016/09/...2%80%9C/1256869
(rv/kna/kap 09.09.2016 mg)

von esther10 14.09.2016 00:36

Buenos Aires Bischöfe der Region geben pastorale Kriterien in neue Partnerschaft geschieden
Dienstag 13. September 2016 | 10.49«Zurück


Buenos Aires (AICA): Die Bischöfe der Pastoral Region Buenos Aires entwickelte ein Buch, Regie seine Priester, mit einigen grundlegenden Kriterien für die Anwendung von Kapitel VIII der Amoris laetitia, unter Bezugnahme auf das Urteil über den möglichen Zugang zu den Sakramenten einiger "in neue Partnerschaft geschieden". Die Note der Prälaten Buenos Aires erklärt , dass es "ein Konsens von Mindestkriterien" und denken Sie daran , dass jeder Bischof in seiner Diözese in der Tat berechtigt ist zu spezifizieren sie , zu erweitern oder begrenzen sie . Mit freundlicher Genehmigung wurde die Notiz gesendet dem Heiligen Vater, die ihre Inhalte reagiert die Bewertung und fragen eine Anstrengung zu fördern " , um eine vollständige Katechese des Schreibens wird sicherlich Wachstum, Konsolidierung und Heiligkeit der Familie zu helfen".
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Die Bischöfe der Pastoral Region von Buenos Aires eine schriftliche entwickelte, richtete seine Priester mit einigen grundlegenden Kriterien für die Anwendung von Kapitel VIII der Amoris laetitia, unter Bezugnahme auf das Urteil über den möglichen Zugang zu den Sakramenten der einige "in neue Union geschieden" . die Kenntnis von den Prälaten Buenos Aires erklärte , dass es "ein Konsens von Mindestkriterien" ist und daran erinnern , dass in seiner Diözese jeder Bischof in der Tat Autorität hat zu spezifizieren sie , zu erweitern oder begrenzen sie . Höflichkeit, wurde die Notiz gesendet dem Heiligen Vater, der deren Inhalt reagiert die Bewertung und Mühe zu fragen " , um eine vollständige Katechese des Schreibens wird sicherlich Wachstum, Konsolidierung und Heiligkeit der Familie zu helfen , " zu fördern. zunächst die Bischöfe darauf hin , dass " die Rede von Berechtigungen für den Zugriff ist Sakramente, sondern ein Prozess der persönlichen und pastoralen Einsicht "und dieser Seelsorge ist" eine Einladung , den Weg der Jesus der Barmherzigkeit und der Integration zu folgen. " Auf diese Weise fügen Sie "nicht unbedingt nur in den Sakramenten, kann aber schauen auf andere Weise mehr integriert in das Leben der Kirche zu werden." Auf die Teilnahme an den Sakramenten der geschiedenen Menschen und neue Gewerkschaft, die pastoralen Richtlinien der Bischöfe der Region Buenos Aires, eine "Unterscheidung" von Einzelfällen und zeigen darauf dringen , dass dieses Urteil nicht "schließen , weil es dynamisch ist und sollte immer offen bleiben für neue Stadien des Wachstums und neue Entscheidungen der ideale Weg , um mehr zu realisieren voll, laut zu dem "Gesetz der Langsamkeit" und auf die Hilfe der Gnade zu verlassen . " die Pastoral Region Buenos Aires beinhaltet die folgenden kirchlichen Bezirke: Buenos Aires, Avellaneda-Lanús, Gregorio de Laferrere, Lomas de Zamora, Merlo-Moreno, Quilmes, San Isidro, Morón, San Martin, San Miguel, San Justo, Bischof Castrense Ordinariats Oriental, Eparchie Armenien, Eparchie Maroniten Eparchie Ukraine. Brief der Bischöfe der Region Buenos Aires Liebe Priester: erhielten wir mit Freude Ermahnung Amoris laetitia wer ruft uns vor allem die Liebe der Ehegatten zu wachsen und junge Menschen für Ehe und Familie entscheiden zu motivieren. Das sind die großen Fragen , die nie von anderen Themen übersehen oder im Schatten werden sollte. Francisco öffnete mehrere Türen in der Familie Ministerium und wir sind aufgerufen , diese Zeit der Gnade zu verwenden, nehmen über als Reichtum pilgernde Kirche , die uns das Apostolische Schreiben in ihren verschiedenen Kapiteln gibt. Jetzt werden wir erst in Kapitel VIII zu stoppen, gemäß "Führung des Bischofs" (300), um mögliche Zugang zu den Sakramenten der einige "neue Union scheiden" zu erkennen. Wir glauben , bequem, als Bischöfe der gleichen pastoralen Region, stimmen auf einige Mindestkriterien. Das Angebot unterliegt der Autorität , die jeder Bischof in seiner Diözese hat zu klären , sie ergänzen sie oder begrenzen sie . 1) Zunächst erinnern , dass es von "Erlaubnis" , um die Sakramente zugreifen, sondern ein Prozess der Entscheidungsfindung begleitet sprechen sollte Pastor. Ist eine Unterscheidung "persönliche und pastorale" (300). 2) Auf diese Weise sollte der Pfarrer die grundsätzliche Ankündigung betonen, das Kerygma, die mit persönlichen Begegnung zu stimulieren oder zu erneuern , den lebendigen Jesus Christus (vgl 58). 3) Die pastorale Begleitung es ist eine Übung der "via caritatis". Es ist eine Einladung , "den Weg der Jesus der Barmherzigkeit und Integration" (296) zu folgen. Diese Strecke fordert für die pastorale Liebe des Priesters, der die Büßer begrüßt, hört aufmerksam zu und zeigt die mütterliche Gesicht der Kirche, während seine gute Absicht und gute Absicht des Setzens ganzes Leben im Licht des Evangeliums zu akzeptieren und Praxis Liebe (vgl 306). 4) auf diese Weise ist nicht unbedingt nur in den Sakramenten, kann aber schauen auf andere Weise stärker in das Leben der Kirche zu werden: eine stärkere Präsenz in der Gemeinschaft, die Teilnahme an Gebetsgruppen oder Reflexion, Engagement in verschiedenen kirchlichen Dienste usw. (Vgl 299). 5) Wenn die besonderen Umstände eines Paares machen dies möglich, vor allem , wenn beide sind Christen mit einer Reise des Glaubens, können Sie das Engagement in Kontinenz zu leben vorzuschlagen. Amoris laetitia nicht die Schwierigkeiten dieser Option ignorieren (siehe 329) Hinweis und lässt die Möglichkeit offen das Sakrament der Versöhnung für den Zugriff schlägt fehl , wenn dieser Zweck (siehe 364 Fußnote entsprechend zu der Lehre von Johannes Paul II an Kardinal W Baum., von 22/03/1996). 6) in anderen komplexeren Bedingungen, und wenn sie nicht eine Erklärung der Nichtigkeit erhalten konnte, die zuvor genannte Option nicht möglich gemacht werden kann. Doch es ist auch möglich , einen Weg der Einsicht. Wenn Sie erkennen , dass kommen, in einem bestimmten Fall gibt es Einschränkungen, die die Verantwortung und Schuld (vgl 301-302) zu verringern, vor allem , wenn eine Person der Auffassung , dass Herbst in einem nachfolgenden Mangel an die Kinder der neuen Union zu beschädigen, Amoris laetitia eröffnet die Möglichkeit , den Zugang zu den Sakramenten der Versöhnung und der Eucharistie (vgl stellt fest , 336 und 351). Diese wiederum haben die Person weiter zu reifen und mit der Kraft der Gnade wachsen. 7) Aber Sie müssen verstehen , diese Möglichkeit zu vermeiden wie den uneingeschränkten Zugang zu den Sakramenten, oder wenn eine Situation rechtfertigen es . Was wird vorgeschlagen , ist eine Einsicht , die angemessen , jeden Fall unterscheiden. Zum Beispiel braucht besondere Pflege "eine neue Vereinigung , die aus einer aktuellen Scheidung kommt" oder "die Situation von jemandem, der ihre familiären Verpflichtungen immer wieder gescheitert ist" (298). Auch wenn es ist eine Art von Entschuldigung oder Show der Situation selbst " , als ob es ein Teil des christlichen Ideal waren" (297). In diesen schwierigen Fällen müssen Pastoren begleiten geduldig einen Weg der Integration (vgl 297, 299) suchen. 8) ist immer wichtig , um Menschen führen ihr Gewissen vor Gott zu bringen, und es ist nützlich "review des Gewissens " , schlug er Amoris laetitia 300, zumal sie sich bezieht" , wie sie verhalten haben mit ihren Kindern "oder dem verlassenen Ehegatten. Wenn es ungelöste Ungerechtigkeiten war, den Zugang zu den Sakramenten ist besonders skandalös. 9) kann für einen eventuellen Zugang zu den Sakramenten wünschenswert sein , wird in durchgeführt eine zurückhaltende Art, vor allem , wenn Konfliktsituationen vorgesehen sind. Aber bei der gleichen Zeit nicht verlassen werden , um die Gemeinschaft zu begleiten , im Geiste der Verständigung und Akzeptanz zu wachsen, ohne Verwirrung auf die unauflösliche Ehe in der Lehre der Kirche schaffen impliziert. Die Gemeinde ist ein Instrument der Barmherzigkeit , die "unverdientes, bedingungslos und frei" (297). Ist 10) Scheidungsvermögen ist nicht geschlossen, weil "es ist dynamisch und sollte immer offen bleiben für neue Stadien des Wachstums und neue Entscheidungen das Ideal zu verwirklichen so mehr voll "(303), entsprechend zu dem" Gesetz der Langsamkeit "(295) und auf die Hilfe der Gnade angewiesen zu sein . Wir sind in erster Linie Fische. Deshalb wollen wir an diese Worte des Papstes zu umarmen: "Ich Pastoren laden mit Zuneigung und Gelassenheit zu hören, mit dem aufrichtigen Wunsch , das Herz des Dramas von Menschen betreten und ihren Standpunkt zu verstehen, um ihnen zu helfen besser leben und zu erkennen , ihren eigenen Platz in der Kirche "(312). mit Liebe in Christus. die Bischöfe der Region. 5. September 2016
http://www.aica.org/25025-obispos-de-la-...ales-sobre.html
http://www.catholicworldreport.com/Blog/..._directive.aspx


von esther10 14.09.2016 00:36

Bayern: Innenminister Herrmann (CSU) übt scharfe Kritik an Merkels Asylpolitik

Veröffentlicht: 14. September 2016 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: Causa ASYL (Flüchtlinge/Migranten) | Tags: Andreas Scheuer, Asyl-urlaub, Asylpolitik, Bayern, CSU, Flüchtlinge, Innenminister Joachim Herrmann, IS, islam, Kontrolle, Merkel, Prüfung, Sicherheit, Terror

Nach der Festnahme von drei radikal-islamischen IS-Unterstützern in Schleswig-Holstein, die als Flüchtlinge getarnt nach Deutschland eingereist sind, hat Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) die deutsche Flüchtlingspolitik scharf kritisiert: alle_parlamente_01_59949a9a6f



„Die eklatanten Kontrolllücken beim Flüchtlingsstrom im Herbst letzten Jahres rächen sich“, sagte Herrmann zur Funke-Mediengruppe.

Damals seien tausende Menschen ohne ausreichend geprüfte Identität nach Deutschland gekommen: „Wir wissen mittlerweile, dass auch der IS diese Sicherheitslücken gezielt genutzt hat, um Attentäter als Flüchtlinge getarnt nach Europa zu schleusen.“

Herrmann bekräftigte die Forderung nach besseren Grenz- und strikten Personenkontrollen: „Wir brauchen strikte Grenzkontrollen und klare Identitäten derjenigen, die zu uns ins Land kommen.“ – Der Minister fügte hinzu: „Personen, deren Identität nicht zweifelsfrei feststeht, müssen bis zur Klärung an der Grenze festgehalten werden.“

Inzwischen ist durch Recherchen der WELT am Sonntag auch bekannt geworden, dass es offenbar in Deutschland Asylsuchende gibt, die zu Urlaubszwecken in das Land zurückkehren, aus dem sie geflüchtet sind.

CSU-General Andreas Scheuer erklärt dazu: „Es ist absolut unerträglich, wenn Flüchtlinge bezahlten Asylurlaub in ihrem Herkunftsland machen, in dem sie vermeintlich um ihr Leben fürchten müssen. Wem die deutschen Behörden da auf die Schliche kommen, der muss sofort abgeschoben werden. Dafür müssen wir jetzt schleunigst die Voraussetzungen schaffen.“
https://charismatismus.wordpress.com/201...ls-asylpolitik/
Quelle: http://www.csu.de/aktuell/meldungen/sept...lingspolitik-1/

von esther10 14.09.2016 00:34


Besorgte Christen und Eltern schließen sich zusammen und ihre Stimme gegen eine neues...Schul-Programm, der Tempel Satans.



Besorgte Christen und Eltern schließen sich zusammen und ihre Stimme gegen eine neue After-School-Programm von The Satanic Temple gesponsert zu erhöhen. Das Programm, genannt "After School Satan Club" versucht, mindestens neun Schulbezirke bundesweit, von denen einige zu öffnen, in waren keine Kenntnis von der Absicht der Gruppe, ihre Schulen zu betreten.

Doug Menser Die satanischen Tempel Mitbegründer und Förderer des Satan Club-Programm, behauptet, das Ziel ist die Trennung von Kirche und Staat in öffentlichen Schulen zu fördern, indem sie Studenten eine säkulare "alterativ" zu christlichen Gruppen in der Schule anbietet. Der Club verharmlost die Existenz Gottes, die Sünde, Ewigkeit, Himmel und Hölle, behauptet, die Wahrheit durch Wissenschaft und Vernunft zu lehren.

RTO mini2Free Book: Rückkehr zur Ordnung: Aus Frenzied Wirtschaft in eine Bio - Christian Society-Wo wir schon war, wie wir hier haben, und wo wir gehen müssen

Ein Ziel der satanischen Tempel ist religiöse Gruppen zu bekommen , um sich aus der Öffentlichkeit zu entfernen, religiöse Praktiken verlassen privat durchgeführt werden. Aber Satanisten versuchen , der Teufel mehr alltäglich in der Gesellschaft zu machen, die Durchführung der öffentlichen Handlungen der Schändung, schwarzen Messen und dämonische Denkmäler Einrichtung, die ganze Zeit so freundlich humanitarians vorführt. Jetzt sind sie an unsere Kinder drehen sich um dieses Ziel zu erreichen. In einem Alter , wenn die Eltern ihre Kinder über die moralischen Werte lehren, die Satanisten versuchen , Atheismus und Unmoral auf sie zu beeindrucken.

Zurück zu freundlich und dringend Appelle an Sie Auftrag , eine Petition unterzeichnen gegen diesen Angriff auf unsere Religion und unsere Kinder. Wir können nicht zulassen , die schwächsten Mitglieder der Gesellschaft zu anti-Prinzipien ausgesetzt werden!

Bitte unterschreiben Sie...sehr wichtig
http://www.returntoorder.org/petition/ke...s/?PKG=RTOE0231 zu Ihrer Petition jetzt unterschreiben![flash
https://www.returntoorder.org/soft-cover/?PKG=RTOWEB12

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Während viele Menschen legitime Gemütlichkeitssorgen mit Facebook haben, gibt es ein anderes ernstes Problem mit Facebook, den ich in meinem Artikel erkläre:

Unfriending Facebook

Sie können finden, dass diese Artikel und Nachrichten auch von Interesse sind:

Die #Never Wahl, die Amerikaner unbehaglich macht

Zehn hervorragende Charakterzüge der organischen christlichen Gesellschaft

In dieser Woche hat unsere Bitte gegen Nach Schulteufelklubs in Grundschulen das 16,000 Unterschriftenzeichen passiert.

Vielen Dank, dass Sie gegen die Fortschritte des Satanismus in unseren Schulen reagieren. Und schicken Sie bitte diese E-Mail zu anderen nach, wenn Sie denken, dass sie sich für das Unterzeichnen der Bitte auch interessieren würden.

Einige Leser haben den Wunsch ausgedrückt, sich mit dem Personal an den Grundschulen in Verbindung zu setzen, die die satanischen Klubs akzeptiert haben.

Für diesen Zweck haben sie um eine Liste mit den Namen der Schule gebeten und setzen sich Auskunft in Verbindung, die ich unten im P.S gebe.

Wissen Sie schließlich bitte, dass es dort eine sehr starke Reaktion in Mexiko gegen dasselbe - Sexual“Ehe” ist. Letzte Woche haben mehr als eine Million Mexikaner in die Straßen gebracht, um gegen den Vorschlag von Präsidenten Enrique Peña Nieto zu protestieren, die Sünde der homosexuellen “Ehe” zu erlauben.

Ich hoffe, dass Sie um diese wichtige Reaktion beten werden, zu wachsen und in eine siegreiche Bewegung für die Familie des Gottes reif zu werden.
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Während viele Menschen legitime Gemütlichkeitssorgen mit Facebook haben, gibt es ein anderes ernstes Problem mit Facebook, den ich in meinem Artikel erkläre:

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In dieser Woche hat unsere Bitte gegen Nach Schulteufelklubs in Grundschulen das 16,000 Unterschriftenzeichen passiert.

Vielen Dank, dass Sie gegen die Fortschritte des Satanismus in unseren Schulen reagieren. Und schicken Sie bitte diese E-Mail zu anderen nach, wenn Sie denken, dass sie sich für das Unterzeichnen der Bitte auch interessieren würden.

Einige Leser haben den Wunsch ausgedrückt, sich mit dem Personal an den Grundschulen in Verbindung zu setzen, die die satanischen Klubs akzeptiert haben.

Für diesen Zweck haben sie um eine Liste mit den Namen der Schule gebeten und setzen sich Auskunft in Verbindung, die ich unten im P.S gebe.

Wissen Sie schließlich bitte, dass es dort eine sehr starke Reaktion in Mexiko gegen dasselbe - Sexual“Ehe” ist. Letzte Woche haben mehr als eine Million Mexikaner in die Straßen gebracht, um gegen den Vorschlag von Präsidenten Enrique Peña Nieto zu protestieren, die Sünde der homosexuellen “Ehe” zu erlauben.

Ich hoffe, dass Sie um diese wichtige Reaktion beten werden, zu wachsen und in eine siegreiche Bewegung für die Familie des Gottes reif zu werden.

Wenn Sie gern mir schreiben würden, tun Sie bitte so an meiner persönlichen E-Mail-Adresse, die jh1908@aol .com ist.


John Horvat
Mit freundlichen Grüssen



John Horvat
Vizepräsident, Tradition, Familie und Eigentum (TFP)
www. ReturnToOrder.org
*
PS - Hier ist die Namen und setzt sich mit Informationen für die Grundschulen in Verbindung, die Nach Schulteufelklubs durch den satanischen Tempel akzeptiert haben.

Portland, Oregon
Nehalem Grundschule
36300 8. Straße
Nehalem, Oregon 97131
Postfach 190
Neah-Kah-Nie-Schulbezirk
Telefon: (503) 355-2222

Salt Lake City, Utah
Aussichtengrundschule
4925 2200 Südwesten
Taylorsville, Utah 84129-1662
Granitschulbezirk
Telefon: (385) 646-5000

von esther10 14.09.2016 00:32

Anwendung von Amoris Laetitia der argentinischen Bischöfe ist keine lehramtliche Änderung


"Habt ihr nicht gelesen, dass der Schöpfer die Menschen am Anfang als Mann und Frau geschaffen hat und dass er gesagt hat: Darum wird der Mann Vater und Mutter verlassen und sich an seine Frau binden und die zwei werden ein Fleisch sein? Sie sind also nicht mehr zwei, sondern eins. Was aber Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen." Jesus im Matthäusevangelium (Mt 19,1-6)

BUENOS AIRES , 14 September, 2016 / 2:42 PM (CNA Deutsch).-
Entgegen Meldungen, die einige Medien in den letzten Tagen verbreitet haben, stellt ein Dokument mit "grundlegenden Kriterien" zur Anwendung des nachsynodalen apostolischen Schreibens Amoris Laetitia, das von den Bischöfen der Region Buenos Aires in Argentinien veröffentlicht und von Papst Franziskus gelobt wurde, keine Änderung in der katholischen Lehre bezüglich des Zugangs wiederverheirateter Geschiedener zu den Sakramenten dar.

Was geschehen war: Die Bischöfe der Seelsorgeregion Buenos Aires wandten sich vor Kurzem an die Priester ihres Gebietes mit einem Schreiben des Titels "Grundlegende Kriterien zur Anwendung des VIII. Kapitels von Amoris Laetitia". Das Dokument versucht, "einige Mindestkriterien zu vereinbaren" in Bezug auf "einen möglichen Zugangs einiger weiderverheiratet Geschiedener zu den Sakramenten".

Die kirchlichen Würdenträger sandten ihre Richtlinien auch an Papst Franziskus, der in einem Brief versicherte, das Dokument "sei sehr gut und verdeutliche genau den Sinn des VIII. Kapitels von Amoris Laetitia."

"Es gibt keine anderen Interpretationen" erklärte der Papst, der seine Zuversicht aussprach, dass die Leitlinien "viel Gutes bewirken werden."

Für einige englischsprachige Medien jedoch hätte Papst Franziskus ein Dokument für gültig erklärt, das den wiederverheirateten Geschiedenen ohne jegliche Einschränkung den Zugang zum Sakrament der Eucharistie gewähren würde.

Das ist nicht der Fall.

Die Bischöfe der Region Buenos Aires verweisen ihre Priester darauf, dass "man nicht von einer 'Erlaubnis' des Zugangs zu den Sakramenten sprechen sollte, sondern von einem Prozess der Entscheidungsfindung, der von einem Hirten begleitet wird."

Dieser Prozess, betonen sie, "ist eine persönliche und personale Entscheidungsfindung".

"Die pastorale Begleitung ist ein Akt der 'via caritatis'. Sie ist eine Einladung, den 'Weg Jesu, der Barmherzigkeit und der Integration' zu gehen."

Die Bischöfe merken an, dass "dieser Weg der pastoralen Liebe des Priesters bedarf, der den Büßenden aufnimmt und aufmerksam zuhört, ihm das mütterliche Antlitz der Kirche zeigt und zugleich seine rechte Gesinnung und den guten Vorsatz, sein Leben ganz in das Licht des Evangeliums und die Ausübung der Nächstenliebe zu stellen, entgegennimmt."

"Dieser Weg endet nicht notwendigerweise bei den Sakramenten, sondern kann sich dahin bewegen, sich in anderen Formen mehr ins Leben der Kirche zu integrieren: eine stärkere Präsenz in der Gemeinschaft, die Teilnahme an Gebets- oder Meditationsgruppen, der Einsatz in verschiedenen kirchlichen Dienste, etc." heißt es weiter.

Das Dokument besagt auch, "wenn es die konkreten Umstände des Paares ermöglichen, vor allem wenn beide Christen sind und einen Weg des Glaubens gehen, kann man ihnen den Vorschlag unterbreiten, in Enthaltsamkeit zu leben."

Das nachsynodale apostolische Schreiben Amoris Laetitia, so die Bischöfe "ignoriert die Schwierigkeiten dieser Option nicht und lässt die Möglichkeit offen, das Sakrament der Versöhnung aufzusuchen, wenn man in diesem Vorsatz scheitert."

"In anderen, komplexeren, Umständen und wenn man keine Nichtigkeitserklärung erhält, kann die genannte Option faktisch nicht möglich sein" erkennen sie an und verweisen aber darauf, dass "ein Weg der Entscheidungsfindung trotzdem möglich ist."

"Wenn sie dazu gelangen, zu erkennen, dass es in einem konkreten Fall Einschränkungen gibt, die die Verantwortung und die Schuld abschwächen, vor allem wenn eine Person in weitere Verfehlungen fallen und den Kindern der neuen Verbindung Schaden zufügen würde, öffnet Amoris Laetitia eine Zugang zu den Sakramenten der Versöhnung und der Eucharistie."

"Dies disponiert die Person ihrerseits, weiter zu wachsen und zu reifen mit der Kraft der Gnade" heißt es weiter.

Die Bischöfe verweisen darauf, dass "eine 'neue Verbindung, die aus einer kürzlich erfolgten Scheidung herrührt' oder 'die Situation einer Person, die ihren familiären Verpflichtungen wiederholt nicht nachgekommen ist' besonderer Sorgfalt bedürfen."

"Ebenso wenn eine Art von Rechtfertigung oder Zurschaustellung der eigenen Situation vorliegt, so 'als wäre diese Teil des christlichen Ideals'. In diesen schwierigeren Fällen müssen wir Hirten mit Geduld weiter begleiten und eine Weg der Integration vermitteln" erklären die Bischöfe.

Die Bischöfe weisen auch darauf hin, dass es "angebracht sein könnte, dass ein eventueller Zugang zu den Sakramenten auf vertrauliche Weise geschehe, vor allem wenn Konfliktsituationen vorauszusehen sind."

In jedem Fall, betonen sie, "darf man nicht aufhören, die Gemeinschaft zu begleiten, damit sie in einem Geist des Verstehens und des Annehmens wachse."

Den Text des vollständigen Dokuments kann hier aufgerufen werden:

http://www.aica.org/25025-obispos-de-la-...ales-sobre.html
Fhttp://de.catholicnewsagency.com/story/...nderung-1147oto: Michal Jarmoluk via Pixabay

http://www.catholicworldreport.com/Blog/..._directive.aspx


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