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von esther10 18.04.2016 00:57

Montag, 18. April 2016
Setzt CDU Linksruck in Bund und Länder fort?

CDU beim Christopher Street Day in Berlin. Foto: Charmbook, Lizenz: CC BY 3.0 Wikimedia Commons


Ein Bericht in der „Welt“ macht wenig Hoffnung auf eine Kurskorrektur der CDU auf Bundes- wie auch auf Landesebene.

Den Tongebenden Figuren zur Zeit scheinen weder desolate Wahlergebnisse noch Erstarken der AfD groß zu jucken.

Die Zeitung schreibt: „Generalsekretär Peter Tauber verhehlt jedenfalls nicht, dass er jeder konservativen Renaissance eine klare Absage erteilen will: >Die CDU war immer die Volkspartei der Mitte und wird das auch in Zukunft bleiben. Wir fangen auch nach dem Aufkommen der AfD nicht an, unseren Standpunkt von anderen bestimmen zu lassen<, macht er seine Position im Gespräch mit der Welt deutlich.“

Die Christdemokraten befinden sich an einem Scheideweg: Sollen sie sich weiterhin nach links bewegen und damit Koalitionen mit den Grünen erleichtern? Oder soll die CDU auf ihre verbitterte konservative Basis zugehen, die immer mehr zur AfD abwandert?

Rat suchte die CDU beim Demoskopen Matthias Jung von der Forschungsgruppe Wahlen aus Mannheim. Dieser empfahl in einem Vortrag für die CDU-Baden-Württemberg, klar die Marschrichtung nach links, so der Bericht in der „Welt“.

Interessanterweise wurde Matthias Jung vom CDU-Landesvorsitzenden Thomas Strobl eingeladen. Strobl gehört klar zum liberalen Flügel der Südwest-CDU, ist offen für Koalitionen mit den Grünen und auch offen für die völlige Gleichstellung der gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften mit der traditionellen Ehe.

Praktischerweise kritisierte der Experte aus Mannheim den CDU-Spitzenkandidaten für die Landtagswahl, Guido Wolf.

Wolf, der dem konservativen Flügel angehört, setzte sich gegen Strobl in einer Abstimmung der CDU-Mitglieder als Spitzenkandidat durch. Während des Wahlkampfes konnte er kaum an Glanz gewinnen und war dem Spitzenkandidaten der Grünen, Winfried Kretschmann, völlig unterlegen. Kretschmann war selbst bei vielen CDU-Wählern populär. Bekanntlich sackte die CDU bei der Landtagswahl am 13. März 2016 in der Wählergunst ab und bekam gerade mal 27 Prozent der Stimmen.

Wird diese Niederlage und die existentielle Krise der ansonsten machtverwöhnten CDU in Baden-Württemberg benutzt, um einen Durchmarsch nach links durchzuführen?

Vielleicht. Jedenfalls dürften die Spannungen innerhalb der CDU weiter anwachsen – sowohl auf Bundes- wie auch auf Landesebene. Die Positionierung für die Bundestagswahl 2017 wird wohl sehr früh das dominierende innerparteiliche Thema werden.
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 12:19 Keine Kommentare:
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http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/

von esther10 18.04.2016 00:54

Der progressistische Durchmarsch im Deutungs-Krieg von Amoris Laetitia
Veröffentlicht am 18. April 2016 von conservo
(www.conservo.wordpress.com)

Von Mathias von Gersdorff *)


Mathias von Gersdorff

Der katholische Gläubige steht gegenwärtig einem Panorama gegenüber, das besorgniserregender nicht sein könnte. Auf der Grundlage des neuen Apostolischen Schreibens „Amoris Laetitia“ ist das sogenannte „progressistische Lager“ dabei, einen wahren Durchmarsch zu vollziehen.

Die drei wichtigsten Fronten sind:

a.) Bezüglich der Frage der Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion wird das päpstliche Schreiben so interpretiert, dass Ausnahmen des generellen Verbots gestattet wurden. Eine solche Interpretation von Amoris Laetitia hätte schwerwiegende Konsequenzen für die Christologie, für die Gnadenlehre, für die Moraltheologie, die Sakramentenlehre und für das lehramtliche Verständnis von Ehe. Aus diesem Grund war in den vergangenen Jahren die Diskussion über diese Frage so intensiv.

b.) Die starke Betonung der Notwendigkeit der „Unterscheidung“ in der Pastoral wird vom Progressismus zum Anlass genommen, eine Moraltheologie in die Praxis zu setzen, die in großen Zügen eine situationsbedingte Moraltheologie beinhaltet oder ihr zumindest sehr stark ähnelt. Ein solcher Schritt wäre wahrhaftig revolutionär; denn es wäre die Abkehr von einer Moral, die vom Naturgesetz und den göttlichen Geboten ausgeht, hin zu einer subjektivistischen Situationsethik.

c.) Parallel dazu wird eine weitgehende Dezentralisierung der römisch-katholischen Kirche angestrebt, auch in der Beurteilung von moraltheologisch relevanten Fragen, wie eben in den Fällen der wiederverheirateten Geschiedenen. In diesen sollen die Seelsorger im Beichtstuhl den Sachverhalt prüfen und sich dabei an den Richtlinien der Ortsbischöfe orientieren. Es gibt keinen vernünftigen Grund, wieso mit der Zeit diese Regelung nicht auf weitere moraltheologisch problematische Fälle ausgeweitet werden soll.

Für diesen Durchmarsch setzt der Progressismus seine schwersten Geschütze ein, wie etwa die Kardinäle Schönborn und Marx oder die weltweit anerkannte Jesuitenzeitschrift „Civiltà Cattolica“ und viele andere. Dass praktisch alle progressistischen Theologen dabei sind, diesen Durchmarsch voranzutreiben, muss kaum extra erwähnt werden.

Die Gläubigen reiben sich ungläubig die Augen, wenn sie sehen, wie dieses wahre Sperrfeuer auf das überlieferte Lehramt vom konservativen Lager nur ungenügend abgewehrt wird. Auf die Argumente der Progressisten wird kaum eingegangen. Stattdessen bemüht man sich zu zeigen, dass Amoris Laetitia keinen lehramtlichen Anspruch erhebt oder dass das Schreiben im Lichte des Lehramtes gelesen werden soll. In einigen Stellungnahmen flüchtet man geradezu in kirchenrechtliche Paragraphen oder Klarstellungen von Konzilien, um sich nicht inhaltlich mit dem neuen Apostolischen Schreiben auseinandersetzen zu müssen.

So löblich diese Stellungnahmen auch sein mögen: Gegenüber der oben beschriebenen weltweiten Kampagne gegen das traditionelle Lehramt sind sie ungenügend.

Wir haben es mit einer wahren theologischen Schlacht zu tun, die eine echte Verwüstung zu hinterlassen droht. Die Gläubigen sehnen sich nach Hirten, die diese historische Stunde erkennen und angemessen reagieren.

Zum besseren Verständnis des päpstlichen Schreibens ist ein kurzer Ausflug in die Gleichgewichtstheorie geboten:

In den 1980er Jahren war die Gleichgewichtstheorie noch eines der Modefächer im Studium der mathematischen Wirtschaftstheorie. Einer der wichtigsten Exponenten dieser Fachrichtung ist der Franzose Gérard Debreu (1921 – 2004), der im Jahre 1983 den Nobelpreis für Ökonomie erhielt. Sein bekanntestes Buch heißt „The theory of value: an axiomatic analysis of economic equilibrium“, ein Buch, das ich jedem empfehle. Herausragendster Deutscher auf diesem Gebiet war über viele Jahre Professor Werner Hildenbrand, man kann sagen ein Jünger von Debreu. Ich wiederum hatte das Glück und die Ehre, bei Professor Hildenbrand studieren zu dürfen.

Kurz zusammengefasst geht es in der Gleichgewichtstheorie um die Frage: Existiert [mindestens] ein ökonomisches Gleichgewicht? Ein ökonomisches Gleichgewicht ist der Zustand, in dem es ein Preissystem gibt, bei welchem die Nachfragemenge gleich der Angebotsmenge ist. Die Gleichgewichtstheorie geht der Frage nach, ob es [mindestens] einen solchen Punkt gibt. In einer Tauschökonomie ist dies der Fall, wenn (grob vereinfacht) die Nachfrage- und die Angebotsmengen konvex sind. Dann gibt es laut dem Fixpunktsatz von Kakutani mindestens ein Preissystem, bei welchem sich die Nachfragemenge mit der Angebotsmenge schneidet.

Die Diskussion über die Konsequenzen von Amoris Laetitia für die Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen ähnelt der Suche nach den Bedingungen für die Existenz eines ökonomischen Gleichgewichts:

Was sind die Bedingungen, damit es solche Einzelfälle, wie sie im Apostolischen Schreiben unter Berücksichtigung der Fußnoten 336 und 351 vorgesehen sind, existieren? Gibt es überhaupt solche Bedingungen?

Hinsichtlich Amoris Laetitia und der Zulassung der wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion hat sich rasch ein Zweiparteiensystem gebildet.

Partei A sagt: Amoris Laetitia hat nicht die Absicht, neue lehramtliche Inhalte zu definieren. Zudem müsse das Apostolische Schreiben im Kontext der traditionellen Lehre gelesen werden (Kardinäle Burke und Cordes). Diese schließt die wiederverheirateten Geschiedenen kategorisch aus, weil Ehebruch eine schwere Sünde ist. Wer sich einer solchen Sünde bewusst ist, darf nicht die Kommunion empfangen, ansonsten begeht er ein Sakrileg. Die Schlussfolgerung: Auch wenn in den oben genannten Fußnoten in der Tat eine Zulassung von Einzelfällen in Perspektive gestellt wird, so kann es diese Fälle in der realen Welt nicht geben.

Partei B sagt: Amoris Laetitia will DOCH die Lehre fortentwickeln (Kardinal Schönborn bei der Präsentation am 8. April in Rom). Fortentwickeln ist ein weicheres Wort für “ändern”. In dieser Lesart existieren Fälle von Personen, die objektiv gesehen einen Ehebruch, also eine schwere Sünde, begangen haben, jedoch subjektiv, also aus ihrer persönlichen Warte heraus, keine schwere Sünde begangen haben. Wie solche Fälle aussehen könnten, lässt Amoris Laetitia offen. Es ist nun Sache der Seelsorger im Beichtstuhl festzustellen, ob es solche Fälle gibt.

Die praktische Durchführung ist alles andere als einfach: Falls die Anhänger der Partei B die traditionelle Lehre ernst nehmen, müssten sie eine Disziplin anwenden, die heutzutage wohl kaum jemand akzeptieren wird. Der Druck, der deshalb auf die Pfarrer ausgeübt werden wird, die Anweisungen lax anzuwenden (wenn überhaupt), dürfte enorm sein.

Ein wichtiger Teil der deutschen Bischöfe sind Anhänger der Partei B.

Man weiß, dass hierzulande die Sakramentendisziplin ohnehin katastrophal ist: Wer die Kommunion empfangen will, bekommt sie in der Regel auch. Die Fälle, die abgewiesen werden, sind sehr rar, und meistens geht es um Leute, die sichtbar keine Kommunion empfangen dürfen, weil sie stockbetrunken sind oder Ähnliches.

Die Gefahr ist also groß (vorsichtig ausgedrückt), dass diese Partei B Amoris Laetitia schlichtweg missbraucht, um einer schon gängigen Praxis eine pseudo-lehramtliche Rechtfertigung zu geben.

Amoris Laetitia, die „wiederverheirateten Geschiedenen“ und die Laien Ob und unter welchen Bedingungen wiederverheiratete Geschiedene die Kommunion empfangen dürfen, war die am meisten diskutierte Frage im Vorfeld der Synoden in den Jahren 2014 und 2015. Mit Spannung erwartete die interessierte Öffentlichkeit, was das nachsynodale Dokument des Papstes dazu schreiben würde.

Dieses wurde am 8. April 2016 veröffentlicht und trägt die Überschrift „Amoris Laetitia“. Es handelt sich um ein Apostolisches Schreiben, also ein Dokument mit lehramtlichem Charakter (wenngleich ohne Anspruch der Unfehlbarkeit, da nicht dogmatisch).

Die wiederverheirateten Geschiedenen werden ausführlich im Kapitel 8 des Apostolischen Schreibens behandelt. Für die Frage der Kommunion sind die Paragraphen 300 bis 306 entscheidend. Dort heißt es: „Und da »der Grad der Verantwortung […] nicht in allen Fällen gleich [ist]« 335, müsste diese Unterscheidung anerkennen, dass die Konsequenzen oder Wirkungen einer Norm nicht notwendig immer dieselben sein müssen.“

Dieser Satz aus § 300 wird in der Fußnote 336 erläutert: „Auch nicht auf dem Gebiet der Sakramentenordnung, da die Unterscheidung erkennen kann, dass in einer besonderen Situation keine schwere Schuld vorliegt.“

In § 305 heißt es: „Aufgrund der Bedingtheiten oder mildernder Faktoren ist es möglich, dass man mitten in einer objektiven Situation der Sünde – die nicht subjektiv schuldhaft ist oder es zumindest nicht völlig ist – in der Gnade Gottes leben kann, dass man lieben kann und dass man auch im Leben der Gnade und der Liebe wachsen kann, wenn man dazu die Hilfe der Kirche bekommt.“

Diese Passage wird in der Fußnote 351 erläutert (die Quellenangaben wurden hier weggelassen, um die Lektüre zu erleichtern): „Deshalb » erinnere ich [die Priester] daran, dass der Beichtstuhl keine Folterkammer sein darf, sondern ein Ort der Barmherzigkeit des Herrn «. Gleichermaßen betone ich, dass die Eucharistie »nicht eine Belohnung für die Vollkommenen, sondern ein großzügiges Heilmittel und eine Nahrung für die Schwachen« ist.“

Aus diesen Passagen lässt sich herauslesen, dass es Fälle von „wiederverheirateten Geschiedenen“ gibt, die die Kommunion empfangen dürfen.

So hat das auch die Deutsche Bischofskonferenz in ihrer Stellungnahme gedeutet: „Nur im Blick auf die jeweilige Lebensgeschichte und Realität lässt sich gemeinsam mit den betroffenen Personen klären, ob und wie in ihrer Situation Schuld vorliegt, die einem Empfang der Eucharistie entgegensteht. Dabei ist die Frage einer Zulassung zu den Sakramenten der Versöhnung und der Kommunion immer im Kontext der Biographie eines Menschen und seiner Bemühungen um ein christliches Leben zu beantworten. Auf beide zuletzt genannten Aspekte weist der Papst explizit hin (vgl. Fußnoten 336 und 351).“

Dass es nun Ausnahmen bei „wiederverheirateten Geschiedenen“ geben soll, wurde von Kardinal Walter Brandmüller kritisiert:

„Was aus Glaubensgründen grundsätzlich unmöglich ist, ist es auch im Einzelfall“, so Kardinal Brandmüller laut Kathpress, der österreichischen katholischen Presseagentur.

Die meisten Kommentatoren fügten sich dieser Lesart des Dokuments, vor allem diejenigen aus dem sog. progressistischen Lager. Sie waren zwar nicht darüber begeistert, dass es nun keine allgemeine Zulassung zur Kommunion gibt, doch immerhin gab es Bewegung, eine Tür hätte sich einen Spalt weit geöffnet.

Doch manche Theologen aus dem progressistischen Lager zeigten Begeisterung, wie etwa Stephan Goertz, Professor für Moraltheologie an der Universität Mainz. Er lobte, dass das „Schreiben weitgehend auf eine naturrechtliche Argumentation verzichte“, so die Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 9. April 2016.

In der Tat betont das Dokument, man müsse „unterscheiden“ und auf die konkreten Lebensumstände achten. Die Empfehlung an die Seelsorger: „Daher darf ein Hirte sich nicht damit zufrieden geben, gegenüber denen, die in „irregulären“ Situationen leben, nur moralische Gesetze anzuwenden, als seien es Felsblöcke, die man auf das Leben von Menschen wirft.“

Im sog. „konservativen Lager“ gab es Versuche, das Dokument so zu deuten, als ob sich nichts verändert hätte, inklusive der Frage der Kommunion für die wiederverheirateten Geschieden. Diese Lesart ließe sich möglicherweise so begründen: Rein hypothetisch besteht die Möglichkeit, dass jemand Ehebruch begeht (also eine schwere Sünde, die vom Empfang der Kommunion ausschließt), doch subjektiv befindet sich die Person trotzdem im Stand der heiligmachenden Gnade.

Man muss aber sehr stark die Kasuistik bemühen, um einen solchen Fall zu finden, zumal „Amoris Laetita“ ausdrücklich vorschreibt, die Fälle müssten mit den Seelsorgern im Beichtstuhl besprochen werden.

Wenn man nun behauptet, die Lehre hätte sich nicht geändert und die wiederverheirateten Geschiedenen seien nicht zur Kommunion zugelassen, so behauptet man im Grunde, die entsprechenden Vorgaben von „Amoris Laetitia“ sind tote Normen oder Nullaussagen und Kardinal Brandmüller hätte gegen Bestimmungen protestiert, die es in der Realität [praktisch] nicht gibt.

Was soll der normale Laie vom Ganzen nun halten, wenn er an der traditionellen Lehre festhalten will, nach welcher der Empfang der Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene ausgeschlossen ist?

Der normale Laie bleibt ratlos und perplex gegenüber einer Kakophonie von widersprüchlichen Stellungnahmen. Man kann auch nicht verlangen, dass er sich selber eine Meinung bildet; denn es ist Aufgabe der lehrenden Kirche, eine klare Orientierung zu geben. Es ist Aufgabe der Kardinäle und Bischöfe, nun zu erklären, welche Konsequenzen – auch ekklesiologische – „Amoris Laetitia“ nach sich zieht. (Quelle: http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/)

*) Mathias von Gersdorff ist freier Publizist und Betreiber des blogs „Kultur und Medien“ und http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/

www.conservo.wordpress.com

18. April 2016

von esther10 18.04.2016 00:52

Ist Papst Franziskus wahnsinnig oder ein Werk des Teufels?
Veröffentlicht am 18. April 2016 von conservo
(www.conservo.wordpress.com)

Von Lostlisa *)

franziskus

Der Vatikan: Neues Heim für 12 Moslems Papst Franziskus ist mir von Anbeginn sehr unsympathisch und mit seinem Wirken und seiner Einstellung sehr suspekt. Jetzt hat er aber allem die Krone aufgesetzt, meine Meinung bestätigt. Er hat jeden Katholiken aufs schlimmste beleidigt.

Was hat sich unser Papst eigentlich dabei gedacht, 12 muslimische Flüchtlinge aus Lesbos in den Vatikan zu bringen, während in der Welt Christen verfolgt, unterdrückt, ja sogar bestialisch umgebracht werden? Ja, die Jagd auf Christen ist nicht nur durch den IS eröffnet. Offensichtlich hat sich das im Vatikan und beim Papst noch nicht rumgesprochen. In welcher Welt lebt denn der Papst?

Anstatt uns Christen zu unterstützen und sich gegen die Verfolgung einzusetzen, macht er solch einen Wahnsinn: 12 Flüchtlinge mit einer Religion, die uns Christen ablehnt, sogar blutig vernichtet, wo sie kann, will er in den Vatikan einziehen zu lassen. Jetzt frage ich mich: Gab es etwa auf Lesbos keine Christen im Ausverkauf? Was soll diese Farce? Für mich einmal mehr ein Schlag ins Gesicht und Anlaß, sofort aus der katholischen Kirche auszutreten.

Jetzt kommt aber die Preisfrage: Wie wird nun der Alltag im Vatikan gestaltet? Wird ein Gebetsraum für die Leute eingerichtet? Bekommen sie halale Speisen? Wird die Scharia eingeführt? Wird die Fastenzeit abgeschafft und dafür der Ramadan eingeführt? Wird der Koran statt die unsere Bibel gebetet? Werden unsere christlichen Feiertage abgeschafft? Fragen über Fragen.

Selbst wenn die Leute konvertieren, ist alleine die Tatsache, daß Franziskus so handelte, ein Affront gegen jeden gläubigen Katholiken – nicht zu entschuldigen und nicht zu verzeihen.

*) „lostlisa“ ist seit Jahren Kolumnistin auf conservo (früher auf „cdu-politik.de“)

Redaktioneller Hinweis: Bitte beachten Sie auch den Beitrag von Mathias von Gersdorff: https://conservo.wordpress.com/2016/04/1...moris-laetitia/

www.conservo.wordpress.com

April 2016

von esther10 18.04.2016 00:52

Fliegende Pressekonferenz des Papstes


Der Papst mit der Zeichnung eines Flüchtlingskindes - REUTERS

16/04/2016 18:29SHARE:

EU-Flüchtlingspolitik, Amoris Laetitiae, Bernie Sanders: Das waren die Themen, zu denen Papst Franziskus auf dem Rückflug von Lesbos nach Rom am Samstagnachmittag den mitreisenden Journalisten Rede und Antwort stand. Der Papst war dabei noch spürbar unter dem Eindruck seines Besuchs im Flüchtlingslager Moira auf Lesbos: Er hätte „weinen können“ über die dort erlebten Begegnungen.

Der Papst zeigte den Reportern Bilder, die Kinder gemalt und ihm überreicht hatten: „Was wollen die Kinder? Frieden. Denn sie leiden.“ Auf einem der Bilder ist eine weinende Sonne zu sehen: „Wenn sogar die Sonne schon imstande ist, zu weinen“, kommentierte Franziskus, „dann steht uns selbst eine Träne ebenfalls gut an... Ich würde die Waffenhändler dazu einladen, einen Tag dort im Lager zu verbringen“; das wäre für sie „heilsam“.

Auf die zwölf mitreisenden syrischen Flüchtlinge angesprochen versicherte der Papst, das sei „eine rein humanitäre Sache“, damit verbinde sich „keinerlei politische Spekulation“. Die Idee dazu sei vor einer Woche unter einigen seiner Mitarbeiter im Vatikan aufgekommen, „und ich habe sie sofort akzeptiert“. Er habe „gesehen, dass es der (Heilige) Geist war, der da sprach“; die Aktion sei mit den griechischen und italienischen Behörden abgesprochen. Franziskus zitierte Mutter Teresa: „Mag sein, dass das nur ein Tropfen ins Meer ist – aber das Meer ist nach diesem Tropfen nicht mehr dasselbe.“

Bei der Auswahl der Flüchtlinge, die mit nach Rom durften, habe er „nicht die Wahl zwischen Christen und Muslimen getroffen“, berichtete Franziskus. „Diese drei Familien hatten ihre Papiere in Ordnung und konnten darum kommen. Auf der Liste standen auch zwei christliche Familien, aber deren Papiere waren nicht in Ordnung. Kein Privileg also.“ Die zwölf Flüchtlinge, um die sich der Vatikan kümmern will, seien „alle Kinder Gottes“.

Zur europäischen Flüchtlingspolitik sagte der Papst: „Ich verstehe die Völker, die eine gewisse Angst spüren. Ich verstehe das. Wir müssen bei der Aufnahme eine große Verantwortung zeigen, und einer der Aspekte besteht darin, wie man diese Menschen integrieren kann.“ Er wiederholte aber auch, dass er Mauern für „keine Lösung“ halte und Brücken weiterführten. „Wir müssen Brücken bauen, aber auf intelligente Weise, mit Dialog und Integration.“ Europa müsse „dringend eine Politik der Aufnahme, Integration, des Wachstums, der Arbeitsplätze und der Wirtschaftsreformen angehen“: All diese Punkte seien „Brücken“, die in die Zukunft reichten.

„Europa muss heute wieder die Fähigkeit zur Integration wiederfinden, die es immer hatte.“ Das
s einige „in Europa geborene und aufgewachsene Menschen“, „Söhne oder Enkel von Migranten“, die Terroranschläge von Paris und Brüssel verübt hätten, zeige aus seiner Sicht, „dass es keine Politik der Integration gegeben hat“.

Franziskus ging bei der fliegenden Pressekonferenz auch auf das vor einer Woche veröffentlichte Apostolische Schreiben „Amoris Laetitia“ ein. Auf die Frage eines Journalisten, ob das Dokument zum Thema Ehe und Familie „neue Möglichkeiten für wiederverheiratete Geschiedene“ eröffnete, versetzte er: „Ich könnte schon sagen: Ja. Aber das wäre eine zu kurze Antwort.“ Wenn man die Einführung von Kardinal Schönborn zum Text lese, dann habe man die Antwort. Ein französischer Journalist hakte nach: Warum Franziskus das Thema Sakramentenempfang für wiederverheiratete Geschiedene denn in einer Fußnote versteckt habe? Der Papst erläuterte, das habe er getan, „weil es schon in Evangelii Gaudium“, also dem programmatischen Apostolischen Schreiben von 2013, gestanden habe.

„Einer der letzten Päpste“ – gemeint war Benedikt XVI. – „hat, als er vom Konzil sprach, einmal gesagt, es habe eigentlich zwei davon gegeben, das Zweite Vatikanische Konzil und das Konzil der Medien. Als ich die erste Synode einberief, war das eine große Wahrheit. Und es hat mich verärgert und traurig gestimmt, weil die Medien nicht gemerkt haben, dass das mit der Kommunion gar nicht das (Haupt-) Problem von Familie und Kirche ist. Wir haben einen Geburtenrückgang, über den man nur weinen kann, Mangel an Arbeitsplätzen und Gehältern, so dass Mami und Papi beide arbeiten müssen, und die Kinder wachsen alleine auf. Das sind die großen Probleme.“

Kurz ging der Papst auch auf seine flüchtige Begegnung mit dem demokratischen Präsidentschaftsbewerber Bernie Sanders (USA) am Samstagmorgen in Rom ein. Er habe Sanders einfach nur „kurz begrüßt und seine Hand geschüttelt, sonst nichts“. „Das nennt man gute Manieren, es ist keine Einmischung in die Politik.“ Wer das anders sehe, dem empfehle er den Gang zum Psychiater.
http://de.radiovaticana.va/news/2016/04/...papstes/1223442
(rv 16.04.2016 sk)

von esther10 18.04.2016 00:51



NACHRICHTEN KATHOLISCHE KIRCHE Sa 16. April 2016 - 14.57 Uhr EST

Papst sagt Schönborn Interpretation auf Kommunion für wiederverheiratete das letzte Wort ist

Hinweis: Siehe die korrekte, genaue Übersetzung der Bemerkungen des Papstes während der im Flug Pressekonferenz als p rovided von One-Peter-5 hier und im Video unten. Es hat Streit um die Genauigkeit der schon von der katholischen Nachrichtenagentur Übersetzung , dass viele verwenden. Lifesite der Übersetzung wurde von Anfang an richtig gewesen.

https://www.lifesitenews.com/news/pope-s...ed-is-the-final

16. April 2016 ( Lifesitenews ) - Auf dem Flug von Griechenland zurückkehrte, Franziskus wurde gefragt , ob die Apostolische Schreiben . Eine "Veränderung der Disziplin , die den Zugang zu den Sakramenten regelt" enthalten für die Katholiken , die geschieden und wieder verheiratet Der Papst antwortete : "Ich ja, Zeit sagen kann. "Hinzufügen, jedoch, dass dies wäre" zu klein "für eine Antwort, forderte der Papst dann die Lektüre Präsentation von Kardinal Schönborn und nannte Schönborn ein" großer Theologe, der die Lehre von der Kirche weiß. "

"In dieser Präsentation Ihrer Frage die Antwort haben", schloss der Papst.



http://www.onepeterfive.com/video-pope-f...rced-remarried/

Schönborn Präsentation kocht Franziskus 'mehr als 60.000 Wörter in der Ermahnung bis 3000, aber in dieser kurzen sorgte dafür , dass die "Rauchen Fußnote" enthalten ist , als die Öffnung der Tür zum Abendmahl an die Katholiken in der zweiten Gewerkschaften leben gesehen , wo Aufhebung von der ersten Gewerkschaft war nicht möglich. Die Position im Widerspruch zu Papst Johannes Paul II Familiaris consortio sowie den Katechismus der katholischen Kirche.

In seiner Präsentation des Schreibens, sagte Kardinal Schönborn:

Natürlich stellt sich die Frage: Was hat der Papst sagen in Bezug auf den Zugang zu den Sakramenten für Menschen, die in "irregulären" Situationen leben? Papst Benedikt hatte bereits gesagt, dass "einfache Rezepte" nicht vorhanden sind (AL 298, beachten 333). Franziskus bekräftigt die Notwendigkeit, die Situation sorgfältig zu erkennen, mit Johannes Paul II Familiaris consortio zu halten (84) (AL 298).

"Discernment muss dazu beitragen, mögliche Wege der Reaktion auf Gott zu finden und in der Mitte der Grenzen wächst. Durch das Denken, dass alles schwarz und weiß ist, schließen wir aus manchmal den Weg der Gnade und des Wachstums, und entmutigen Wege der Heiligung, die Gott die Ehre geben "(AL 205). Er erinnert uns auch an einem wichtigen Satz aus Evangelii Gaudium, 44: "Ein kleiner Schritt, in der Mitte der großen menschlichen Grenzen, kann als ein Leben Gott gefälliger sein, die sich nach außen, um erscheint, aber der Tag bewegt sich durch, ohne große Schwierigkeiten konfrontiert "(AL 304). Im Sinne dieser "via caritatis" (AL 306), bekräftigt der Papst, in einer einfachen und bescheidenen Art und Weise, in einer Notiz (351), dass die Hilfe der Sakramente auch "in bestimmten Fällen" gegeben werden kann. Aber zu diesem Zweck er nicht bieten uns Fallstudien oder Rezepte, sondern einfach erinnert uns an zwei seiner berühmten Sätze: "Ich will Priester daran zu erinnern, dass die konfessionelle sollte nicht eine Folterkammer sein, sondern eine Begegnung mit dem Herrn der Barmherzigkeit" (EG 44), und die Eucharistie "ist kein Preis für die perfekte, aber eine leistungsfähige Medizin und Nahrung für die schwachen" (EG 47).

https://zenit.org/articles/cardinal-scho...moris-laetitia/

Ist es eine zu große Herausforderung für Pastoren, für spirituelle Führer und für die Gemeinden, wenn die "Unterscheidung der Situationen" ist genauer nicht geregelt? Franziskus erkennt diese Sorge: "Ich verstehe diejenigen, die eine strengere Seelsorge bevorzugen, die keinen Raum für Verwirrung verlässt" (AL 308). Er fordert jedoch, diese Bemerkung, "Wir haben so viele Bedingungen auf Gnade, dass wir es von ihrer konkreten Bedeutung und wirkliche Bedeutung entleeren. Das ist der schlechteste Weg nach unten von Bewässerung des Evangeliums "(AL 311).

http://rorate-caeli.blogspot.com/2013/04...once-again.html

In Familiaris consortio , schrieb Papst Johannes Paul: "die Kirche ihre Praxis bekräftigt, die auf der Heiligen Schrift, der nicht zugeben zur eucharistischen Kommunion basiert Personen geschieden , die wieder geheiratet haben." Er erklärte : "Sie sind nicht in der Lage dazu zugelassen werden aus die Tatsache , dass ihr Zustand und dem Zustand des Lebens objektiv , dass die Vereinigung der Liebe zwischen Christus und der Kirche widersprechen , die bezeichnet wird und von der Eucharistie bewirkt. Daneben gibt es noch eine besondere pastorale Grund: Wenn diese Menschen zur Eucharistie zugelassen wurden, würden die Gläubigen in die Irre und Verwirrung in Bezug auf die Lehre der Kirche geführt werden über die Unauflöslichkeit der Ehe ".

Schönborn, Erzbischof von Wien, sagte Vatikan Journalist Edward Pentin dass Amoris Laetitia der Ansatz verfolgt , die er bereits in seiner eigenen Erzdiözese mit, die für die Zulassung zu den Sakramenten nach einem Prozess des Erkennens verschiedene Fragen ermöglichen kann sich auf.

Schönborn, der hat argumentiert , dass die Kirche sollte die "positive Elemente" von Homosexuell Gewerkschaften und anderen sexuellen Sünden umarmen und hat eine Geschichte von im Widerspruch zu der Lehre der Kirche über das Thema Homosexualität sagte, dass es "keine verbotenen Fragen" bei der Diskussion Amoris Laetitia .

"Wir alle viele Priester wissen," die wieder geheiratet Geschiedenen zum Abendmahl zulassen " , ohne zu diskutieren oder zu fragen, und das ist eine Tatsache" , und es ist "schwierig für den Bischof zu handhaben " , sagte er. Siehe dazu den Artikel: EWTN Raymond Arroyo Panel erklärt Gründe für Alarm über Papst Francis Exhortation

https://www.lifesitenews.com/news/pope-s...ed-is-the-final


von esther10 18.04.2016 00:46

Ordensschwester und fünf Postulantinnen bei Erdbeben in Ecuador getötet
18. April 2016 0


Schwester Crockett und die Postulantin Jazmina: zwei der sechs beim Erdbeben ums Leben gekommenen Ordensangehörigen

(Quito) Beim schweren Erdbeben, das die Küste Ecuadors erschütterte, wurde ein Kloster zerstört. Unter den 272 Toten, die das Beben forderte, befinden sich auch eine Ordensschwester und fünf Postulantinnen.

Die Rettungskräfte konnten erst 24 Stunden nach dem Erdbeben bis zum Kloster der Siervas del Hogar de la Madre (Dienerinnen des Heimes der Mutter) in Playa Prieta vordringen. Für die irische Missionsschwester Clare Crockett und die fünf Postulantinnen Jazmina, Maira, Valeria, Catalina und Maria Augusta kam jede Hilfe zu spät. Fünf Ordensangehörige, die Spanierin Schwester Estela Morales, die Ecuadorianerin Schwester Merly und die Irin Schwester Therese Ryan sowie die beiden Postulantinnen Guadalupe und Mercedes konnten lebend geborgen werden. Sie befinden sich derzeit in einem Krankenhaus.

Die Dienerinnen des Heimes der Mutter führten an der ecuadorianischen Küste eine Schule, die durch das Erdbeben völlig zerstört wurde.

Das Erdbeben von der Stärke 7,8 auf der Richter-Skala war das schlimmste, das Ecuador seit 1979 heimsuchte. In sechs Provinzen wurde der Notstand ausgerufen.

1982 gegründet: junger, missionarischer Orden

Die Siervas del Hogar de la Madre sind ein noch junger Orden, der aus einer spanischen Jugendgruppe entstand. 1982 erfolgte zum Zeichen der Verbundenheit mit dem Papst und der Weltkirche die Gründung des weiblichen Zweigs am Grab des Apostels Petrus im Petersdom.

Am 27. Dezember 1983, dem Fest des Evangelisten Johannes, erfolgte durch sieben junge Männer die Gründung des männlichen Zweiges wiederum am Petrusgrab in Rom.

1984 legten die ersten Schwestern zeitliche Gelübde ab, 1989 in Nazareth die ewigen Gelübde der Keuschheit, der Armut und des Gehorsams. Der Orden mit einer marianischen Spiritualität sieht sich in besonderer Weise mit dem Haus Mariens in Nazareth verbunden, in dem Jesus aufgewachsen ist und in dem er bis zu seinem öffentlichen Wirken durch seine Mutter Heimstatt und Geborgenheit gefunden hatte. Die Ordensangehörigen leben eine Spiritualität der Nachahmung, indem sie die eigene Seele, ausgehend von der Ganzhingabe Mariens, zur exklusiven Stätte der Heiligung durch Christus machen.

1990 legten die ersten Ordensbrüder die ewigen Gelübde ab, 1993 wurde der erste Ordensbruder zum Priester geweiht.

1994 erfolgte die kanonische Anerkennung des männlichen und des weiblichen Ordenszweiges durch den Bischof von Cunca in Spanien, der dem Orden das alte, aufgelassene Kloster San Miguel de las Victorias (Heiliger Michael von den Siegen) von Priego überließ. Der Orden versteht sich als missionarischer Orden.

1995 wurde eine Laiengemeinschaft gegründet, die dem Orden nahesteht.

1996 übernahmen die Schwestern die Leitung ihrer ersten Schule, wo sie sich um arme und elternlose Mädchen kümmern.

2001 gründet der Orden einen eigenen Internet-Fernsehsender und -Radiosender, „Gestern, heute und in Ewigkeit: die Wahrheit“, dazu entfalten die Dienerinnen und Diener des Heimes der Mutter ein intensives Medienapostolat im Bereich Bücher, Kleinschriften und DVD.

2002 wurde die erste Niederlassung außerhalb Spaniens eröffnet. Der Erzbischof von Portoviejo holte den Orden nach Ecuador. Heute bestehen Niederlassungen des männlichen Zweiges in Spanien, Ecuador und Italien, des weiblichen Zweiges in Spanien, Ecuador, Italien und den USA. In Ecuador gab es bis zum Erdbeben drei Niederlassungen.
http://www.katholisches.info/2016/04/18/...uador-getoetet/

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Aci Prensa

von esther10 18.04.2016 00:40

Vollständige Stellungnahme von Kardinal Raymond Burke zu „Amoris Laetitia“
13. April 2016 4


Kardinal Raymond Burke (links) mit Kardinal Robert Sarah
Die erste Stellungnahme von Kardinal Raymond Burke zum nachsynodalen Apostolischen Schreiben Amoris Laetitia wurde in einem kleinen Auszug vom National Catholic Register veröffentlicht und ins Deutsche übersetzt. Hier nun die vollständige Stellungnahme in deutscher Übersetzung.

„Amoris Laetitia“ und die immerwährende Lehre der Kirche
von Raymond Leo Kardinal Burke

Die weltlichen Medien und auch einige katholische Medien stellen das nachsynodale Apostolische Schreiben Amoris Laetitia „über die Liebe in der Familie“ als eine Revolution in der Kirche dar, als eine radikale Abkehr von Lehre und Praxis der Kirche über die Ehe und die Familie, wie sie bisher vermittelt wurden. Eine solche Lesart des Dokuments ist Quelle der Sorge und der Verwirrung unter den Gläubigen, und potentiell auch ein mögliches Ärgernis nicht nur für die Gläubigen, sondern auch für alle Menschen guten Willens, die auf Christus und auf seine Kirche schauen und darauf, was sie über die Wahrheit der Ehe und ihrer Früchte und des Familienlebens, der Grundzelle des Lebens der Kirche und jeder menschlichen Gesellschaft, lehrt und reflektiert.

Es ist auch ein schlechter Dienst am Verständnis der Natur des Dokuments, das ja das Ergebnis der Bischofssynode ist, eines Zusammentreffens von Bischöfen als Vertreter der Weltkirche, „um dem Papst bei Bewahrung und Wachstum von Glaube und Sitte, bei Wahrung und Festigung der kirchlichen Disziplin mit ihrem Rat hilfreich beizustehen und um Fragen bezüglich des Wirkens der Kirche in der Welt zu beraten“ (CIC, Can. 342).

Mit anderen Worten: Es wäre im Widerspruch zur Arbeit der Synode, Verwirrung darüber zu stiften, was die Kirche lehrt, bewahrt und mit ihrer Disziplin fördert.

Der einzige Schlüssel für eine korrekte Interpretation von Amoris Laetitia ist die immerwährende Lehre der Kirche und ihrer Disziplin, die diese Lehre bewahrt und fördert.

Papst Franziskus selbst hat klargestellt: „Amoris Laetitia“ ist kein Akt des Lehramtes

Papst Franziskus hat gleich am Beginn klargestellt, daß das nachsynodale Apostolische Schreiben keine Handlung des Lehramtes ist (vgl. Amoris Laetitia, 3).

Der Typus des Dokuments selbst bestätigt dasselbe. Es wurde als eine Überlegung des Heiligen Vaters über die Arbeit der beiden jüngsten Sessionen der Bischofssynode verfaßt. Im achten Kapitel zum Beispiel, das einige gerne als Projekt für eine neue Ordnung mit offensichtlichen Auswirkungen für die Lehre der Kirche interpretieren, sagt Papst Franziskus, indem er das Apostolische Schreiben Evangelii Gaudium zitiert:

„Ich verstehe diejenigen, die eine unerbittlichere Pastoral vorziehen, die keinen Anlass zu irgendeiner Verwirrung gibt. Doch ich glaube ehrlich, dass Jesus Christus eine Kirche möchte, die achtsam ist gegenüber dem Guten, das der Heilige Geist inmitten der Schwachheit und Hinfälligkeit verbreitet: eine Mutter, die klar ihre objektive Lehre zum Ausdruck bringt und zugleich »nicht auf das mögliche Gute [verzichtet], auch wenn [sie] Gefahr läuft, sich mit dem Schlamm der Straße zu beschmutzen«“ (Amoris Laetitia, 308).
Mit anderen Worten: Der Heilige Vater legt vor, was er persönlich für den Willen Christi für Seine Kirche hält, beabsichtigt aber weder seine Sichtweise aufzuzwingen noch jene zu verurteilen, die auf dem beharren, was er „eine unerbittliche Pastoral“ nennt.

Diese persönliche, das heißt, nicht lehramtliche Natur des Dokuments geht auch daraus hervor, daß die Zitate vor allem aus dem Abschlußbericht der Session 2015 der Bischofssynode und aus den Reden und Predigten von Papst Franziskus selbst stammen. Es ist keine konsequente Anstrengung zu erkennen, den Text generell oder diese Zitate mit dem Lehramt, den Kirchenvätern und anderen anerkannten Autoren zu verknüpfen.

Zudem, wie oben betont, muß ein solches Dokument, das Ergebnis einer Bischofssynode ist, im Licht des Zweckes dieser Synode gelesen werden, das heißt, dem Schutz und der Förderung dessen, was die Kirche in Übereinstimmung mit ihrer Lehre immer gedacht und praktiziert hat. Mit anderen Worten: Ein nachsynodales Apostolisches Schreiben vertritt aufgrund seiner Natur keine neue Lehre oder Disziplin, sondern wendet die immerwährende Lehre und Disziplin auf die aktuellen Situationen der heutigen Welt an.

„Kirche hat nie gelehrt, daß jede Aussage des Papstes verbindlich ist“

Wie muß also dieses Dokument aufgenommen werden? In erster Linie ist es mit jenem tiefen Respekt anzunehmen, der dem römischen Papst als Stellvertreter Christi geschuldet ist, der „das immerwährende, sichtbare Prinzip und Fundament für die Einheit der Vielheit von Bischöfen und Gläubigen“ ist (Lumen gentium, 23).

Einige Kommentatoren verwechseln diesen Respekt mit einer angeblichen Pflicht „Kraft göttlichen und katholischen Glaubens“ (CIC, Can. 750,1) alles glauben zu müssen, was im Dokument enthalten ist. Die katholische Kirche, die auf dem Respekt beharrt, der dem Petrusamt geschuldet ist, da es von Unserem Herrn selbst gestiftet wurde, hat nie gelehrt, daß jede Aussage des Nachfolgers des Heiligen Petrus als Teil des unfehlbaren Lehramtes verstanden und angenommen werden muß.

Die Kirche reagierte in ihrer Geschichte wachsam gegen solche irrigen Tendenzen, die jedes Wort des Papstes als verbindlich für das Gewissen ansahen, was natürlich absurd ist. Laut der überlieferten Lehre hat der Papst zwei „Körper“, einen als individuelles Glied der Gläubigen und daher sterblich, und einen anderen kraft seines Amtes als Stellvertreter Christi auf Erden, das, gemäß der Verheißung Unseres Herrn, bis zu Seiner Wiederkunft in Herrlichkeit fortdauern wird. Der erste Körper ist sein weltlich-sterblicher Körper. Der zweite ist sein göttlich-unsterblicher, die göttliche Institution des Petrusamtes und seiner Nachfolger.

Die liturgischen Riten und die Gewänder des Papstes unterstreichen diese Unterscheidung. Dementsprechend ist eine persönliche Überlegung des Papstes, trotz des nötigen Respektes seiner Person gegenüber, nicht mit dem bindenden Glauben zu verwechseln, die dem Lehramt geschuldet ist. In Ausübung des Lehramtes handelt der römische Papst als Stellvertreter Christi in einer ununterbrochenen Gemeinschaft mit seinen Vorgängern seit dem Heiligen Petrus.

Unterscheidung zwischen persönlichen Handlungen und der Ausübung des päpstlichen Lehramtes

Ich erinnere mich an den Disput, der die Veröffentlichung der Gespräche zwischen dem seligen Paul VI. und Jean Guitton im Jahr 1967 begleitete. Die Sorge bestand wegen der Gefahr, daß die Gläubigen die persönlichen Gedanken des Papstes mit der offiziellen Lehre der Kirche verwechseln könnten. Wenn einerseits der römische Papst persönliche Überlegungen anstellt, die interessant und stimulierend sein können, muß die Kirche immer wachsam darauf hinweisen, daß die Veröffentlichung solcher Überlegungen eine persönliche Handlung ist und nicht in Ausübung des päpstlichen Lehramtes erfolgt. Andernfalls werden jene, die diese Unterscheidung nicht verstehen, oder nicht verstehen wollen, diese Gedanken und auch Anekdoten des Papstes als Ausdruck einer Änderung der kirchlichen Lehre darstellen, und dadurch große Verwirrung unter den Gläubigen stiften. Eine solche Verwirrung ist schädlich für die Gläubigen und schwächt das Zeugnis der Kirche als Leib Christi in der Welt.

Lehramt als Schlüssel zur korrekten Auslegung von „Amoris Laetitia“

Mit der Veröffentlichung von Amoris Laetitia muß es das Ziel der Hirten und aller jener sein, die den Glauben lehren, dieses Schreiben im Kontext der kirchlichen Lehre und Ordnung zu präsentieren, sodaß es im Dienst der Erbauung des Leibes Christi in seiner ersten vitalen Zelle, der Ehe und der Familie, ist. Mit anderen Worten: Das nachsynodale Apostolische Schreiben kann als nicht lehramtliches Dokument nur dann korrekt interpretiert werden, wenn als Schlüssel das Lehramt verwendet wird, wie der Katechismus der Katholischen Kirche sagt (KKK, 85-87).

Die offizielle Lehre der Kirche liefert nämlich den unverzichtbaren Interpretationsschüssel des Apostolischen Schreibens, damit es wirklich zum Wohl aller Gläubigen dienen kann, indem sie noch enger mit Christus verbunden werden, der unser einziges Heil ist. Es kann keinen Widerspruch und keinen Gegensatz zwischen der Lehre der Kirche und ihrer pastoralen Praxis geben, da die Lehre selbstverständlich Seelsorge ist, wie der Katechismus der Katholischen Kirche betont:

„Die Sendung des Lehramtes ist mit dem endgültigen Charakter des Bundes verknüpft, den Gott in Christus mit seinem Volk geschlossen hat. Das Lehramt muß das Volk vor Verirrungen und Glaubensschwäche schützen und ihm die objektive Möglichkeit gewährleisten, den ursprünglichen Glauben irrtumsfrei zu bekennen. Der pastorale Auftrag des Lehramtes ist es, zu wachen, daß das Gottesvolk in der befreienden Wahrheit bleibt. Zur Erfüllung dieses Dienstes hat Christus den Hirten das Charisma der Unfehlbarkeit in Fragen des Glaubens und der Sitten verliehen. Dieses Charisma kann auf verschiedene Weisen ausgeübt werden“ (KKK, 890).
Christus lehrt die Glaubenswahrheit vom Plan Gottes über die Ehe „von Anfang an“

Die pastorale Natur der Doktrin kann man auf eloquente Weise in der kirchlichen Lehre über die Ehe und die Familie sehen. Christus selbst zeigt die tiefe pastorale Natur der Glaubenswahrheit in seiner Unterweisung über die heilige Ehe im Evangelium auf (vgl. Mt 19,3-12). Darin lehrt er erneut den Plan Gottes über die Ehe „von Anfang an“.

Während der vergangenen zwei Jahre, in denen die Kirche sich in einer intensiven Diskussion über Ehe und Familie befand, habe ich häufig eine Episode aus meiner Kindheit in Erinnerung gerufen. Ich bin in Wisconsin auf dem Land auf der Farm meiner Familie aufgewachsen. Ich war das jüngste von sechs Kindern von guten, katholischen Eltern. Die Sonntagsmesse um 10 Uhr in unserer Pfarrkirche bildete das Herz unseres Glaubenslebens. Irgendwann wurde ich auf ein Paar, Freunde meiner Eltern von einer nahen Farm, aufmerksam, die immer die Heilige Messe besuchten, aber nie die Heilige Kommunion empfingen. Als ich meinen Vater fragte, warum sie denn nie die Heilige Kommunion empfangen, erklärte er mir, daß der Mann mit einer anderen Frau verheiratet war und deshalb nicht die Sakramente empfangen konnte.

Ich erinnere mich noch gut, wie mein Vater mir in aller Ruhe die Praxis der Kirche in Treue zu ihrer Lehre erklärte. Die Ordnung hat natürlich eine Bedeutung für ihn und sie hatte auch eine Bedeutung für mich. Seine Erklärung war für mich die erste Gelegenheit, über die Natur der Ehe als unauflösliche Bindung zwischen dem Ehemann und der Ehefrau nachzudenken. Gleichzeitig muß ich sagen, daß der Pfarrer das betroffene Paar mit dem größten Respekt behandelte, und sie am Pfarrleben in der für den irregulären Zustand ihrer Verbindung angemessenen Weise teilnahmen. Meinerseits hatte ich immer den Eindruck, daß sie, obwohl es für sie sehr schwer sein mußte, nicht die Sakramente empfangen zu können, ruhig und gelassen die Wahrheit ihrer ehelichen Situation lebten.

Die Ehe ist nicht ein Ideal, sondern ein Sakrament

Nach mehr als 40 Jahren des Priestertums, von denen ich 21 im Bischofsamt verbrachte, habe ich viele andere Paare in irregulären Situationen kennengelernt, derer ich mich oder die anderen Mitbrüder im Priesteramt angenommen haben. Obwohl ihr Leiden für jede mitfühlende Seele offenkundig war, wurde mir im Laufe der Jahre immer klarer, daß das erste Zeichen des Respekts und der Liebe ihnen gegenüber darin besteht, ihnen mit Liebe die Wahrheit zu sagen. Auf diese Weise ist die Lehre der Kirche nicht etwas, was sie noch mehr belastet, sondern sie in Wahrheit dazu befreit, Gott und den Nächsten zu lieben.

Ein Beispiel könnte hilfreich sein, die Notwendigkeit aufzuzeigen, Amoris Laetitia im Licht des Lehramts zu interpretieren. Im Dokument finden sich zahlreiche Hinweise auf das „Ideal“ der Ehe. Eine solche Beschreibung der Ehe kann irreführend sein. Sie kann den Leser dazu verleiten, zu denken, die Ehe sei eine ewige Idee, der sich die Männer und Frauen mehr oder weniger unter veränderlichen Umständen anzunähern haben. Die christliche Ehe ist aber nicht eine Idee. Sie ist ein Sakrament, das einem Mann und einer Frau die Gnade verleiht, in einer treuen, dauerhaften und fruchtbaren, gegenseitigen Liebe zu leben.

Jedes gültig verheiratete, christliche Paar erhält ab der Eheschließung die Gnade die Liebe zu leben, die es sich gegenseitig versprochen hat. Da wir alle unter den Folgen der Erbsünde leiden und da die Welt, in der wir leben, eine ganz andere Vorstellung von der Ehe hat, sind die Eheleute versucht, die objektive Wirklichkeit ihrer Liebe zu verraten. Christus schenkt ihnen immer die Gnade, dieser Liebe bis in den Tod treu zu bleiben.

Die einzige Sache, die sie in ihrer treuen Antwort einschränken kann, ist, nicht der ihnen im Sakrament der Heiligen Ehe geschenkten Gnade zu entsprechen. Mit anderen Worten: Ihre Schwierigkeit ist nicht irgendeine Idee, die ihnen die Kirche aufgezwungen hat. Ihr Ringen findet mit jenen Kräften statt, die sie dazu verführen wollen, die Wirklichkeit von Christi Leben in ihnen zu verraten.

Wir sind alle und in jedem Lebensstand gerufen, heldenhaft zu leben

Im Laufe der Jahre, besonders während der vergangenen zwei Jahre, habe ich viele Männer und Frauen getroffen, die sich aus den verschiedensten Gründen von ihrem Ehepartner getrennt oder scheiden lassen haben, die aber in der Treue zur Wahrheit ihrer Ehe leben und jeden Tag für das Seelenheil ihres Ehepartners beten, auch wenn er oder sie den anderen verlassen hat. In unseren Gesprächen erkennen sie das Leiden, von dem sie betroffen sind, vor allem aber den tiefen Frieden, den sie empfinden, weil sie ihrer Ehe treu sind.

Einige halten eine solche Reaktion auf die Trennung oder Scheidung für Heldentum, zu dem der Durchschnittsgläubige nicht gelangen könne. In Wirklichkeit sind wir alle gerufen, in jedem Lebensstand heldenhaft zu leben. Papst Johannes Paul II. lehrte uns am Ende des Heiligen Jahres 2000, mit Bezug auf die Worte Unseres Herrn am Ende der Bergpredigt „Ihr sollt also vollkommen sein, wie es auch euer himmlischer Vater ist“ (Mt 5,48), die heldenhafte Natur des täglichen Lebens in Christus:

„Das Konzil selbst hat erklärt, daß man dieses Ideal der Vollkommenheit nicht falsch verstehen darf, als sei es eine Art außerordentlichen Lebens, das nur von einigen »Genies« der Heiligkeit geführt werden könnte. Die Wege der Heiligkeit sind vielfältig, und der Berufung eines jeden angepaßt. Ich danke dem Herrn, daß er es mir geschenkt hat, in diesen Jahren so viele Christen selig- und heiligsprechen zu dürfen. Darunter waren auch viele Laien, die unter Bedingungen, wie sie das ganz gewöhnliche Leben vorgibt, heilig wurden. Es ist jetzt an der Zeit, allen mit Überzeugungskraft diesen »hohen Maßstab« des gewöhnlichen christlichen Lebens neu vor Augen zu stellen. Das ganze Leben der kirchlichen Gemeinschaft und der christlichen Familien muß in diese Richtung führen“ (Novo Millennio Ineunte, 31).
Indem ich Männer und Frauen getroffen habe, die, obwohl ihr Eheleben zerbrochen ist, der Gnade des Ehesakraments treu bleiben, bin ich zum Zeugen des heldenhaften Lebens geworden, das die Gnade uns jeden Tag ermöglicht.

Der Heilige Augustinus gebraucht in einer Predigt zum Fest des Heiligen Laurentius, Diakon und Märtyrer im Jahr 417, ein wunderschönes Bild, um uns in unserem Mitwirken mit der Gnade Unseres Herrn zu ermutigen, die Er durch Sein Leiden und Sterben für uns erworben hat. Er garantiert uns, daß im Garten des Herrn nicht nur die Rosen der Märtyrer, sondern auch die Lilien der Jungfrauen und das Efeu der Eheleute und die Veilchen der Witwen sind. Daher schließt er daraus, daß niemand bezüglich seiner eigenen Berufung verzagen sollte, weil „Christus für alle gestorben ist“ (Sermon, 304).

Die Aufnahme von Amoris Laetitia in Treue zum Lehramt möge die Eheleute in der Gnade des Sakraments der Heiligen Ehe bestärken, so daß sie ein Zeichen der treuen und dauerhaften Liebe Gottes für uns „von Anfang an“ sein können, einer Liebe, die ihre Fülle in der erlösenden Fleischwerdung des Gottesohnes erreicht hat. Möge das Lehramt als Schlüssel zum Verständnis es möglich machen, daß „das Gottesvolk in der befreienden Wahrheit bleibt“ (KKK 890).

*Raymond Leo Burke, Kardinalpatron des Souveränen Malteserordens, zuvor Präfekt des Obersten Gerichtshofes der Apostolischen Signatur

http://www.katholisches.info/2016/04/13/...moris-laetitia/
http://www.katholisches.info/2016/04/17/...s-ja-und-punkt/

Übersetzung: Giiusepp Nardi
Bild: Radio Vatican (Screenshot)

von esther10 18.04.2016 00:33

Montag, 18. April 2016
Koalitionsgespräche BaWü – Grüne pochen auf sexuelle Vielfalt in Schulen



Stuttgart-Beverfoerde-Santos.Koalitionsgesprächen zur Bildung einer Landesregierung in Baden-Württemberg, lässt „Bündnis 90/Die Grünen“ nicht am Leitprinzip der sexuellen Vielfalt für die Bildungspläne rütteln, so meldet die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ am 18. April 2016.

Die Hartnäckigkeit der Grünen in dieser Frage bringt die CDU - ihren gegenwärtigen Gesprächspartner – in erhebliche Schwierigkeiten.

Die CDU im Ländle ist hinsichtlich einer Regierungsbildung mit den Grünen in zwei Lager gespalten. Ein liberales Lager, unter der Führung des CDU-Landesvorsitzenden Thomas Strobl, hat keine Bedenken, mit den Grünen eine Koalition einzugehen. Für dieses Lager sind die wirtschaftlichen Themen entscheidend und es ist geneigt, in der Schulpolitik nachzugeben. Diese Gruppe ist insbesondere im Landesvorstand stark.

Die Konservativen, die stark in der Landtagsfraktion vertreten sind, können sich durchaus vorstellen, die Gespräche mit den Grünen platzen zu lassen. Sie wollen den christlichen „Markenkern der CDU“ erhalten sehen. Für dieses CDU-Lager wäre es auch schwieriger, ihrer Basis zu vermitteln, dass von nun an die Kinder in den Schulen Gender-Erziehung erhalten sollen.

Seit über zwei Jahren protestieren Eltern und Organisationen gegen die Einführung von Gender in den Schulen. Die Proteste könnten sich nun fortsetzen und gegen die CDU selbst gerichtet werden, falls schließlich ein grün-schwarzer Koalitionsvertrag zustande kommen sollte. Für das öffentliche Ansehen der CDU, die stets darauf geachtet hat, eine konservative Schulpolitik zu betreiben, wäre eine solche Situation katastrophal.

Gender ist vollumfänglich im Bildungsplan unter der Leitperspektive „Bildung für Toleranz und Akzeptanz von Vielfalt (BTV)“ vorgesehen. Der Bildungsplan wurde noch in den letzten Tagen der alten Landtagsregierung vom vormaligen Kultusminister Andreas Stoch (SPD) in Kraft gesetzt.
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 08:03

von esther10 18.04.2016 00:32

Nach dem Ostersonntag Terror finden Pakistans Katholiken Hoffnung in neue Priester


Erzbischof Sebastian Shaw von Lahore mit dem neu ordinierte im Sacred Heart Cathedral, Lahore, Pakistan, 8. April 2016. Credit: Asif Nazir.

15.4.2016
http://www.catholicnewsagency.com/
Durch Antonio Anup Gonsalves

.- Nur wenige Wochen nach den tödlichen Ostersonntag Angriffe auf Christen, Katholiken in Pakistan hatte eine Zeit sich zu freuen: fünf neue junge Priester für die Kapuziner verordnet wurden Franziskaner.

Asif Nazir, ein lokaler Katecheten und Lehrer, sagte CNA, dass die Ordinationen sind "ein Segen und Geschenk Gottes an unsere katholischen Kirche und unser Land."

Mehr als 800 Menschen gepackt vergangenen Freitag Sacred Heart Cathedral in Lahore. Erzbischof Sebastian Shaw von Lahore ordiniert die fünf Kapuziner zum Priestertum 8. April: Lazar Aslam, Adnan Kashif, Azam Siddique, Almas Yousaf und Adeel Mazhar.


Am selben Tag, Bischof Benny Travas von Multan ordinierte zwei weitere Männer Priester.

Nazir sagte der Feier eine Chance, "uns Glück zu bringen, wenn unser Land in Tränen aus der Gedenkfeier der jüngsten gewalttätigen Angriffe auf Christen nach wie vor ist, die ein Ziel von religiösem Hass und Diskriminierung sind."

"Wir brauchen Gebet, damit mehr mutige junge Menschen auf den Ruf der Berufung reagieren Christus unser Retter zu dienen und arbeiten, um die gute Nachricht des Evangeliums zu verkünden, Harmonie, Frieden zu bringen, und der Gerechtigkeit."

Die Erzdiözese Lahore ist immer noch von dem Schock der in der Stadt Terroranschlag 27. März erholt, die in einem öffentlichen Park mehr als 70 Personen getötet. Jamaat-ul-Ahrar, eine pakistanische Taliban-Splittergruppe, die Verantwortung für den Angriff und sagte, ihre Absicht war, die Christen auf Ostern zu zielen. Während viele der Opfer waren Christen, die meisten von denen, die Muslime gestorben waren.

Bei der Ordination Messe verwendet Erzbischof Shaw seiner Predigt die Weihekandidaten zu drängen, "Gott im Leben zu suchen." Er erinnerte sie an Franziskus 'Warnung nicht "umsonst Priester" zu sein, die für ihre eigenen Vergnügen leben, sagen, dass solch ein Priester " verhält sich wie ein Pfau. "

Der Erzbischof betonte die Bedeutung des Gebetes im Leben des Priesters und bat die neuen Priester heiligen Franz von Assisi, der vollständig sein Vertrauen in Gottes Hand legen zu imitieren.

"Bete wie St. Francis", ermahnte Erzbischof Shaw ihnen.

Er bat die jungen Priester ihr geistliches Leben zu stärken, indem sie immer machen eine Priorität, das Evangelium zu lesen.

"Auf das Wort Gottes hören: es wird Ihnen immer geben, was für Ihre Kapuziner Leben geeignet ist und es wird Ihnen immer den Rat geben, was für Ihr Leben geeignet ist", so der Erzbischof. "Es wird auch beraten Sie, welche Dinge Sie aufgeben müssen oder zu verweigern, und wenn man die Dinge leugnen lernen, wird es Ihnen den Mut geben ... Gott wird Ihnen die Möglichkeit, Ihre Rolle in der Kirche zu erfüllen."

Der Erzbischof lobte die Weihe der Eltern für ihre Rolle, ihre Kinder mit Liebe zur Kirche der Erziehung.

"Ich muss die Eltern für die hervorragende Ausbildung dieser neuen Priester begrüßen", sagte er.

Die neuen Priester sind Mitglieder der Mariam Siddeeqa Custody "Kapuziner. Die Kapuziner haben seit 1888 in Pakistan präsent und ihre pastoralen Sendung umfasst Zugehen auf Menschen aller Religionen durch Schulen, Gesundheitszentren, Sozialzentren und Partnerschaften mit lokalen Behörden

http://www.catholicnewsagency.com/news/a...-priests-88779/

von esther10 18.04.2016 00:31

NACHRICHTEN KATHOLISCHE KIRCHE Sa 16. April 2016 - 14.57 Uhr EST

Papst sagt Schönborn Interpretation auf Kommunion für wiederverheiratete das letzte Wort ist


Amoris Laetitia , Kardinal Schönborn , Scheidung , Ehe , Franziskus , Die Freude Der Liebe

Hinweis: Siehe die korrekte, genaue Übersetzung der Bemerkungen des Papstes während der im Flug Pressekonferenz als p rovided von One-Peter-5 hier und im Video unten. Es hat Streit um die Genauigkeit der schon von der katholischen Nachrichtenagentur Übersetzung , dass viele verwenden. Lifesite der Übersetzung wurde von Anfang an richtig gewesen.


16. April 2016 ( Lifesitenews ) - Auf dem Flug von Griechenland zurückkehrte, Franziskus wurde gefragt , ob die Apostolische Schreiben . Eine "Veränderung der Disziplin , die den Zugang zu den Sakramenten regelt" enthalten für die Katholiken , die geschieden und wieder verheiratet Der Papst antwortete : "Ich ja, Zeit sagen kann. "der Papst dann drängte die Lektüre Präsentation von Kardinal Schönborn für die endgültige Antwort auf die Frage, ruft Schönborn ein" großer Theologe, der die Lehre von der Kirche weiß. "

Schönborn Präsentation kocht Franziskus 'mehr als 60.000 Wörter in der Ermahnung bis 3000, aber in dieser kurzen sorgte dafür , dass die "Rauchen Fußnote" enthalten ist , als die Öffnung der Tür zum Abendmahl an die Katholiken in der zweiten Gewerkschaften leben gesehen , wo Aufhebung von der ersten Gewerkschaft war nicht möglich. Die Position im Widerspruch zu Papst Johannes Paul II Familiaris consortio sowie den Katechismus der katholischen Kirche.

In seiner Präsentation des Schreibens, sagte Kardinal Schönborn:

Natürlich stellt sich die Frage: Was hat der Papst sagen in Bezug auf den Zugang zu den Sakramenten für Menschen, die in "irregulären" Situationen leben? Papst Benedikt hatte bereits gesagt, dass "einfache Rezepte" nicht vorhanden sind (AL 298, beachten 333). Franziskus bekräftigt die Notwendigkeit, die Situation sorgfältig zu erkennen, mit Johannes Paul II Familiaris consortio zu halten (84) (AL 298). "Discernment muss dazu beitragen, mögliche Wege der Reaktion auf Gott zu finden und in der Mitte der Grenzen wächst. Durch das Denken, dass alles schwarz und weiß ist, schließen wir aus manchmal den Weg der Gnade und des Wachstums, und entmutigen Wege der Heiligung, die Gott die Ehre geben "(AL 205). Er erinnert uns auch an einem wichtigen Satz aus Evangelii Gaudium, 44: "Ein kleiner Schritt, in der Mitte der großen menschlichen Grenzen, kann als ein Leben Gott gefälliger sein, die sich nach außen, um erscheint, aber der Tag bewegt sich durch, ohne große Schwierigkeiten konfrontiert "(AL 304). Im Sinne dieser "via caritatis" (AL 306), bekräftigt der Papst, in einer einfachen und bescheidenen Art und Weise, in einer Notiz (351), dass die Hilfe der Sakramente auch "in bestimmten Fällen" gegeben werden kann. Aber zu diesem Zweck er nicht bieten uns Fallstudien oder Rezepte, sondern einfach erinnert uns an zwei seiner berühmten Sätze: "Ich will Priester daran zu erinnern, dass die konfessionelle sollte nicht eine Folterkammer sein, sondern eine Begegnung mit dem Herrn der Barmherzigkeit" (EG 44), und die Eucharistie "ist kein Preis für die perfekte, aber eine leistungsfähige Medizin und Nahrung für die schwachen" (EG 47).

Ist es eine zu große Herausforderung für Pastoren, für spirituelle Führer und für die Gemeinden, wenn die "Unterscheidung der Situationen" ist genauer nicht geregelt? Franziskus erkennt diese Sorge: "Ich verstehe diejenigen, die eine strengere Seelsorge bevorzugen, die keinen Raum für Verwirrung verlässt" (AL 308). Er fordert jedoch, diese Bemerkung, "Wir haben so viele Bedingungen auf Gnade, dass wir es von ihrer konkreten Bedeutung und wirkliche Bedeutung entleeren. Das ist der schlechteste Weg nach unten von Bewässerung des Evangeliums "(AL 311).
In Familiaris consortio , schrieb Papst Johannes Paul: "die Kirche ihre Praxis bekräftigt, die auf der Heiligen Schrift, der nicht zugeben zur eucharistischen Kommunion basiert Personen geschieden , die wieder geheiratet haben." Er erklärte : "Sie sind nicht in der Lage dazu zugelassen werden aus die Tatsache , dass ihr Zustand und dem Zustand des Lebens objektiv , dass die Vereinigung der Liebe zwischen Christus und der Kirche widersprechen , die bezeichnet wird und von der Eucharistie bewirkt. Daneben gibt es noch eine besondere pastorale Grund: Wenn diese Menschen zur Eucharistie zugelassen wurden, würden die Gläubigen in die Irre und Verwirrung in Bezug auf die Lehre der Kirche geführt werden über die Unauflöslichkeit der Ehe ".

Schönborn, Erzbischof von Wien, sagte Vatikan Journalist Edward Pentin dass Amoris Laetitia der Ansatz verfolgt , die er bereits in seiner eigenen Erzdiözese mit, die für die Zulassung zu den Sakramenten nach einem Prozess des Erkennens verschiedene Fragen ermöglichen kann sich auf.

Schönborn, der hat argumentiert , dass die Kirche sollte die "positive Elemente" von Homosexuell Gewerkschaften und anderen sexuellen Sünden umarmen und hat eine Geschichte von im Widerspruch zu der Lehre der Kirche über das Thema Homosexualität sagte, dass es "keine verbotenen Fragen" bei der Diskussion Amoris Laetitia .

"Wir alle viele Priester wissen," die wieder geheiratet Geschiedenen zum Abendmahl zulassen " , ohne zu diskutieren oder zu fragen, und das ist eine Tatsache" , und es ist "schwierig für den Bischof zu handhaben " , sagte er. Siehe dazu den Artikel: EWTN Raymond Arroyo Panel erklärt Gründe für Alarm über Papst Francis Exhortation
https://www.lifesitenews.com/news/pope-s...ed-is-the-final

Alarm war....



https://www.lifesitenews.com/news/ewtn-r...pe-francis-exho

von esther10 18.04.2016 00:26

Papst Unterwegs nach Rom Von Lesbos: "Die Familie in der ganzen Welt in der Krise"

Am 16. April sprach der Heilige Vater über die Flüchtlingskrise sowie der globalen Krise der Familie. Er sagte auch, sein Gruß an US-Senator Bernie Sanders in keiner Weise die Absicht vertreten "in der Politik duldet."

von CNA / EWTN NEWS 2016.04.18 Kommentar

AN BORD DER PAPST FLUGZEUG - Papst Francis am 16. April gab eine 25-minütige Pressekonferenz für Journalisten während seines Rückflug nach Rom von Lesbos.


Der Papst sprach über die Flüchtlingskrise und der globalen Einwanderungskrise. Er sprach von den 12 syrische Flüchtlinge, darunter sechs Kinder, war er auf der Flucht nach Italien zu bringen.

Franziskus sagte er eine globale Krise der Familie sah und äußerte die Sorge, dass dies durch die Medienberichterstattung über die Kontroverse über das heilige Abendmahl für diejenigen, verpasst wurde, die geschieden sind und wieder geheiratet.

Der Papst diskutiert auch seine kurze Begrüßung für die US-Präsidentschaftskandidat der Demokraten Bernie Sanders. Er sagte, die Begrüßung in keiner Weise die Absicht vertreten "immer in der Politik durcheinander."

Hier finden Sie eine vollständige Transkription ins Englische übersetzt:

Papst Francis: Ich danke Ihnen für Ihren Tag der Arbeit, für mich und auch für Sie - es ist ein bisschen stark war.

Ines San Martin ( Crux ): Heiliger Vater ... die erste Frage bezieht sich auf die Reise. Diese Reise geschieht nur , nachdem ein Abkommen zwischen der Europäischen Union und der Türkei hat sich über ... denken Sie , das ist eine politische Frage, um Zeit zu sparen? An diesem Morgen traf man mit Präsidentschaftskandidat Bernie Sanders in Santa Martha. Ich wollte Sie Ihre Gefühle auf der Sitzung zu stellen und auf dem Weg nordamerikanischen Politik der Annäherung.

Franziskus: Zunächst einmal gibt es keine politische Spekulation, weil ich nicht viel wusste über diese Abkommen zwischen der Türkei und Europa. Ich sah sie in den Zeitungen. diese Flüchtlinge zu bringen, ist weg eine humanitäre Sache. Es war eine Inspiration von vor einer Woche, die ich sofort angenommen, weil ich sah, dass es der Heilige Geist war, der sprach. Alles war rechtlich getan. Sie haben, um mit uns mit ihren Unterlagen kommen. Der Vatikan, Italien und Griechenland haben sie ein Visum gegeben. Sie werden durch den Vatikan mit der Zusammenarbeit von Sant'Egidio [Gemeinde] begrüßt, die Arbeit für sie zu finden. Aber sie sind Gäste des Vatikans, und sie sind mit den beiden syrischen Familien hinzugefügt, die bereits Gastfreundschaft von zwei Vatikan Gemeinden gegeben.

Zweitens: An diesem Morgen, als ich hinausging, war es Senator Bernie Sanders, der an dem Kongress kam Centesimus Annus . Er wusste , dass ich zu dieser Zeit verließ, und er hatte die courteousness um mich zu begrüßen. Ich begrüßte ihn und seine Frau, und ein anderes Paar mit dem, der in Santa Marta aufhielten, weil alle Mitglieder des Kongresses, mit Ausnahme der Staatsoberhäupter, die, glaube ich, wurden bei ihren Botschaften zu bleiben, wurden auf dem Santa übernachten Martha Residenz. Ich habe einen Gruß und nichts mehr. Ein Gruß ist eine höfliche , was zu tun und bedeutet nicht mit Politik vermischt werden. Wenn jemand denkt , dass ein Gruß zu geben , bedeutet , in der Politik verwechselt zu werden, denke ich , dass er einen Psychiater braucht.

Franca Giansoldati ( Il Messaggero ): Sie sprechen viel über einladende, aber vielleicht sprechen Sie zu wenig über Integration. Sehen , was in Europa geschieht, wo der Einwanderer diese massiven Zustrom ist, sehen wir , dass es viele Städte , die aus Ghetto Sektoren leiden. ... Bei all dem geht hervor, dass muslimische Einwanderer sind diejenigen , die die schwierigste Zeit zu integrieren , sich mit unseren Werten, die westlichen Werte haben. ... Wäre es nicht sinnvoller sein , die Einwanderung von Christian Einwanderer zu fördern? Und warum bevorzugen Sie drei ganz muslimischen Familien?

Papst Francis: Ich habe nicht eine religiöse Wahl zwischen Christen und Muslimen zu machen. Diese drei Familien hatten ihre Dokumente in Ordnung. Es gab zum Beispiel zwei christliche Familien, die dies nicht taten. Dies ist kein Privileg. Alle 12 von ihnen sind Kinder Gottes. Es ist ein Privileg, ein Kind Gottes zu sein. Für das, was die Integration angeht ... sagte ein Wort, das in der aktuellen Kultur zu vergessen scheint, aber nach dem Krieg noch existiert: die Ghettos.

Und einige der Terroristen sind Kinder und Enkel der Menschen in den europäischen Ländern geboren, und dem, was passiert ist? Es gab keine Politik der Integration. Und das ist für mich ist von grundlegender Bedeutung. In der post-synodale Apostolischen Schreiben wird die Integration gesprochen. Einer der drei pastoralen Dimensionen für Familien in Schwierigkeiten ist die Integration in die Gesellschaft. Heute muss Europa diese Fähigkeit wieder aufnehmen, dass es immer gehabt hat: zu integrieren. Durch die Integration wird Europas Kultur bereichert. Ich denke, dass wir eine Ausbildung brauchen - eine Lektion - auf eine Kultur der Integration.

Elena Pinardi (EBU): Heiliger Vater, sie sprechen über die Grenzen der verschiedenen europäischen Ländern zu verstärken, der Bataillone an den Grenzen Europas einzusetzen. Ist es das Ende von Schengen? Ist es das Ende des europäischen Traums?

Papst Francis: Ich weiß es nicht. Ich verstehe die Regierungen und die Menschen, die eine gewisse Angst haben. Ich verstehe. Und wir müssen eine echte Verantwortung für die Begrüßung nehmen. Wie integrieren wir diese Menschen bei uns? Ich habe das gesagt, aber die Wände machen, ist nicht die Lösung.

Wir sahen es im letzten Jahrhundert, den Fall ein. Es macht nichts lösen. Wir müssen Brücken machen und Brücken sind mit Intelligenz, des Dialogs und der Integration gemacht. Ich verstehe die Angst, sondern die Grenzen zu schließen nichts lösen, weil auf lange Sicht, die Schließung der Menschen selbst verletzt werden. Europa muss eine Politik der einladenden, Integration, Wachstum, Arbeit und die Reform der Wirtschaft zu machen. All dies sind die Brücken, die uns nicht zu machen Wände führen. Nach dem, was ich in diesem Flüchtlingslager gesehen haben, und was haben Sie, war zu weinen. Die Kinder: Sie haben mir so viele Zeichnungen. Die Kinder wollen Frieden, weil sie leiden. Es ist wahr, dass es sie im Lager Bildungskurse haben. Was haben sie gesehen? Schauen Sie sich diese - was sie gesehen haben: ein begossener Kind! Die Kinder haben diese in ihren Herzen. Heute war wirklich zu weinen; es war zu weinen. Die gleiche Zeichnung wurde von einem afghanischen Kind gemacht. Diese Kinder haben dies in ihren Erinnerungen. Sie werden Zeit brauchen, diese aus ihren Erinnerungen zu entfernen. Es gab eine Sonne, die in der Zeichnung rief. Eine Träne würde uns auch gut tun.

Fanny Träger (AFP): Warum Sie keinen Unterschied zwischen denen, die wegen des Krieges und die fliehen, die wegen Hunger fliehen? Kann Europa willkommen im Elend der Welt geben?

Papst Francis: Es ist wahr, ich sagte, dass einige laufen wegen des Krieges, andere wegen des Hungers. Zusammen die beiden sind sowohl die Auswirkungen der Ausbeutung der Erde. Ein Regierungschef in Afrika erzählte mir mehr oder weniger vor einem Monat, dass er die Wiederaufforstung, weil das Land, das tot ausgebeutet wurde wegen Ausbeutung war. Einige laufen wegen Hunger, andere wegen des Krieges. Ich würde die Waffenhersteller und -händler laden, diejenigen, die sie verkaufen, Krieg an verschiedenen Orten, in Syrien zum Beispiel zu machen. Ich würde diese Händler sagen einen Tag in diesem Lager zu verbringen; Ich glaube, es wäre für sie gesund sein.

Nestor Pongutà, W-Radio (Kolumbien): Guten Tag, Eure Heiligkeit. Ich werde Ihnen die Frage auf Spanisch, fragen und dann auf Italienisch antworten. Du hast gesagt, etwas ganz Besonderes an diesem Morgen, die wirklich unsere Aufmerksamkeit erregt: Dies ist eine traurige Reise. (Und wir verstanden, aus Ihren Worten, dass Sie wirklich bewegt wurden.) Aber etwas verändert in Ihrem Herzen, wenn wir über diese 12 Personen fanden heraus; mit dieser kleinen Geste haben Sie eine Lektion für diejenigen, die ihren Blick vor so viel Schmerz eingeschaltet haben, bevor dieser "stückchenweise dritten Weltkrieg."

Papst Francis: Ich werde mit einem Satz antworten, die nicht meine ist. Sie baten die gleiche Sache zu Mutter Teresa. Sie würden ihr sagen: "Sie verbringen so viel Kraft, so viel Arbeit, um Menschen zu helfen, um zu sterben, aber was Sie tun, ist es nicht wert." Und sie antwortete: "Es ist ein Tropfen - es ist ein Tropfen Wasser im Meer , aber nach diesem Drop, wird das Meer nie mehr dieselbe sein. "Wie diese, es ist möglich. Es ist eine kleine Handlung, die wir alle tun müssen, um die Hand von Menschen in Not zu nehmen.

Josh McElwee ( National Catholic Reporter ): Danke, Heiliger Vater. Wir haben zu einer Nation von Migrationen gegangen, aber auch von einer Wirtschaftspolitik der Strenge. Ich möchte Sie fragen , ob Sie einen wirtschaftlichen Gedanken an Strenge und auch für eine andere Insel, Puerto Rico. Haben Sie auf dieser Sparpolitik einen Gedanken haben?

Franziskus: Das Wort bedeutet Strenge, aus wirtschaftlicher Sicht ein Kapitel eines Programms. Politisch bedeutet es eine andere, und geistig bedeutet es eine andere. Wenn ich spreche, tue ich so im Vergleich zu Abfall. Die FAO, es scheint mir, in einer Sitzung sagte, dass mit einer Mahlzeit verschwendet, können Sie die Welt ernähren könnte. Und wir, in unseren Häusern, wie viel verschwenden wir ohne es zu wollen? Diese Kultur der Verschwendung. Austerity in dem Sinne, wie wir und Strenge im christlichen Sinne sprechen, lassen Sie uns hier aufhören und es ein bisschen teilen. Ich spreche nur im christlichen Sinne.

Francisco Romero ( Rom Berichte ): Eure Heiligkeit, ich würde einfach sagen: Sie haben gesagt, dass diese Flüchtlingskrise ist das Schlimmste , nach dem Zweiten Weltkrieg. Ich möchte Sie fragen , was Sie von den Krisen von Migranten denken , die in Amerika, in den Vereinigten Staaten kommen, aus Mexiko, aus Lateinamerika.

Papst Francis: Es ist das gleiche. Migranten kommen dort vor Hunger fliehen, etc. Es ist das gleiche Problem. In Mexiko feierte ich die Messe 100 Meter von der Grenze, wo auf der anderen Seite gibt es einige 50 Bischöfe aus den USA und 50.000 Gläubigen in einem Stadion waren. Es ist das gleiche. Sie kommen nach Mexiko aus Mittelamerika. Es ist ein globales Problem. Ich sprach darüber dort an die mexikanischen Bischöfe: ich ihnen die Betreuung der Flüchtlinge aufzunehmen gefragt.

Frank Rocca ( ​​The Wall Street Journal ): Danke, Heiliger Vater. Ich sehe , dass die Fragen der Einwanderung , die ich gedacht hatte , Sie zu fragen , wurden von Ihnen sehr gut gestellt und beantwortet. Wenn Sie mir erlauben, würde Ich mag Ihnen noch eine Frage über ein Ereignis der letzten Tage zu fragen, was Ihre Apostolischen Schreiben war. ... Es gab viele Diskussionen nach der Veröffentlichung gewesen. Einige , die nichts aufrechterhalten hat in Bezug auf die Disziplin geändert, die den Zugang zu den Sakramenten für die geschiedenen und wieder verheirateten regelt, dass das Gesetz, die pastorale Praxis und natürlich bleiben die Lehre gleich. Andere unterstützen , dass viel geändert hat und dass es neue Öffnungen und Möglichkeiten. Für ein Katholik, der wissen will: Gibt es neue, konkrete Möglichkeiten , die nicht vor der Veröffentlichung der Aufforderung nicht gab oder nicht? Franziskus: Ich kann nur sagen, ja, viele. Aber es wäre eine Antwort sein , die zu klein ist. Ich empfehle Ihnen , die Präsentation lesen Kardinal Christoph Schönborn , der ein großer Theologe ist.

Er war der Sekretär der Kongregation für die Glaubenslehre, und er kennt die Lehre des Glaubens gut. In diesem Vortrag wird Ihre Frage eine Antwort zu finden.

Jean-Marie Guenois ( Le Figaro ): Ich hatte die gleiche Frage, aber es ist eine ergänzende Frage, weil Sie schrieb [eine Notiz für] Amoris Laetitia auf die Probleme der geschiedenen und wieder verheirateten (Fußnote 351). Warum etwas so wichtig , in einer kleinen Notiz setzen? Haben Sie voraussehen , die Opposition, oder haben Sie damit sagen , dass dieser Punkt nicht so wichtig ist?

Franziskus: Einer der letzten Päpste, Sprechen des [Zweiten Vatikanischen] Rat sagte, dass es zwei Räte waren: das Zweite Vatikanische Konzil in der Basilika St. Peter, und der andere, der Rat der Medien. Als ich die erste Synode einzuberufen, war das große Anliegen der Mehrheit der Medien für die Kommunion der geschiedenen und wieder verheirateten, und da ich kein Heiliger bin, das hat mich gestört, und dann machte mich traurig. Denn von diesen Medien zu denken,

der sagte, dies, dies und das, tun Sie nicht erkennen , dass das nicht das wichtige Problem ist? Haben Sie nicht erkennen , dass stattdessen die Familie auf der ganzen Welt in der Krise? Nicht erkennen wir , dass die sinkende Geburtenrate in Europa genug ist , ein Schrei zu machen? Und die Familie ist die Grundlage der Gesellschaft. Weißt du nicht , dass die Jugend will nicht heiraten? Sie nicht erkennen, dass der Fall der Geburtenrate in Europa ist zum Weinen? Sie nicht erkennen, dass der Mangel an Arbeit oder wenig Arbeit (verfügbar) bedeutet , dass eine Mutter zwei Arbeitsplätze zu erhalten hat und die Kinder allein aufwachsen? Das sind die großen Probleme. Ich erinnere mich nicht die Fußnote, aber, das ist sicher, wenn es etwas allgemein in einer Fußnote ist es, weil ich darüber sprach, wie ich glaube, in Evangelii Gaudium . Vielen Dank; Ich fühle mich ruhig mit Ihnen. Nun wird sie geben Ihnen etwas zu essen!


Read more: http://www.ncregister.com/daily-news/pop.../#ixzz46Cx6iFa1

von esther10 18.04.2016 00:22

NACHRICHTEN ABTREIBUNG Mo 13. Februar 2012 - 14.45 Uhr EST

Wie Planned Parenthood Haken Kinder auf Sex (ACHTUNG: Bildmaterial)

Warnung: Das Video unten enthält graphische Darstellungen, die für Kinder oder Jugendliche nicht geeignet sind. Während die Informationen enthält das Video ist entscheidend für Eltern und Pädagogen wissen, werden die Zuschauer ausdrücklich darauf hingewiesen, dass ein Teil des Materials störend ist.


STAFFORD, VA, 13. Februar 2012 ( LifeSiteNews.com ) - Wie Planned Parenthood startet nationale Condom Week morgen weg, wird es auch so jung , wie diejenigen , die in der Grundschule mit grafischen Videos und Bücher im Verkauf von Sex Kinder aktiv werden.

Die American Life Liga hat ein Video zusammengestellt einige von Planned Parenthood der störenden Materialien ausgesetzt, die Kinder im Schulalter im ganzen Land präsentiert werden.

"Jeder Elternteil, der das Video von Planned Parenthood der Material für Schulkinder entsetzt werden sieht", sagte Jim Sedlak, Vice President der American Life League ein. "Planned Parenthood Das Geschäftsmodell zu machen, Geld von den Leuten ab, die in der sexuellen Aktivität beteiligt sind. Das sind die Frauen, die abgetrieben haben, die im Jahr 2010 51% der geplanten Elternschaft Klinik Einnahmen aus "

In einem Abschnitt das Video "Anspannen Kinder auf Sex," Gespräche über ein Buch für 10-Jährigen mit graphischen Darstellungen darüber, wie zu masturbieren, auf einem Kondom und Geschlechtsverkehr haben.

"Wenn ein schmutziger alter Mann, dieses Buch zu den Kindern in einem Park zeigte, er verhaftet werden würde", sagte Sedlak. "Warum Planned Parenthood, ein Steuerzahler finanzierte Organisation, erhalten diese Bücher, um unsere Kinder zu verteilen und mehr staatliche Gelder bekommen? '

Das Video beschreibt auch Planned Parenthood der oberen Hudson STARS (ernsthaft über Responsible Sex reden), die Bewerber für das Programm erforderlich Gymnasiasten zu sein und auf die sexuell expliziten Kapital Stolz gehen.

"Planned Parenthood Kinder will sie für ihre sexuelle Aufklärung über ihre eigenen Eltern zu wählen", sagte Sedlak. "Es will den vertrauten Freund und Anwalt der Kinder jeden Alters zu sein. Es weiß, dass ein Gespräch über Sex mit einem Fremden oder eine geplante Elternschaft Website über Teen Sex Surfen ist einfacher, als mit ihren Eltern zu reden. Die Abtreibung Riese hat kein Problem damit Steuergelder mit, dass die Angst zu nutzen und Geld aus diesen Kindern zu machen. "
https://www.lifesitenews.com/news/how-pl...raphic-material

von esther10 18.04.2016 00:21


"Heute müssen die Eltern besonders wachsam sein, denn leider in einigen Orten haben sich Schulen die Werkzeuge eines säkularen Agenda feindlicher christlichen Leben", sagte er. - See more at: http://www.cardinalnewmansociety.org/Cat...h.GE6GpEr1.dpuf



In vorbereiteten Anmerkungen letzte Woche geliefert in Rom, Kardinal Raymond Burke, Patron des Souveränen Malteser - Ritterordens und kirchlichen Berater der Cardinal Newman Society warnte Eltern über die Gefahren für die Kinder und für die Kultur von katholischen Schulen , dass "das geworden sind , nur eine solide christliche Erziehung zu Hause und in der Schule Werkzeuge eines säkularen Agenda ", die Kultur verwandeln besagt.

"Heute müssen die Eltern besonders wachsam sein, denn leider in einigen Orten haben sich Schulen die Werkzeuge eines säkularen Agenda feindlicher christlichen Leben", sagte er.

Diese korrupte Bildungseinrichtungen indoktrinieren Studenten und verursachen Verwirrung über die Grundwahrheiten des Glaubens, Kinder führen ", um ihre Sklaverei der Sünde ... tiefe Unglück, und zur Zerstörung der Kultur", sagte Kardinal Burke.

Er betonte, dass es nur mit Hilfe eines soliden katholischen Erziehung ist, sowohl zu Hause und in der Schule, dass "Kinder Glück wissen beide, während der Tage ihrer irdischen Pilgerschaft und ewig am Ziel ihrer Wallfahrt, die der Himmel ist."

"Es ist nur eine solche Ausbildung, die unsere Kultur verändern kann", sagte er.

- See more at: http://www.cardinalnewmansociety.org/Cat...1.8onUcTdW.dpuf

"Gute Eltern und gute Bürger", sagte Kardinal Burke, "muss der Lehrplan aufmerksam sein, die Schulen folgen und auf das Leben in den Schulen, um sicherzustellen, dass unsere Kinder sind in der menschlichen und christlichen Tugenden gebildet und sind nicht wird durch Indoktrination deformiert ... Heute zum Beispiel finden wir leider die Notwendigkeit, darüber zu sprechen, "traditionelle Ehe", als ob es eine andere Art von Ehe waren. " - See more at: http://www.cardinalnewmansociety.org/Cat...h.GE6GpEr1.dpuf

Kardinal Burke Äußerungen wurden während einer gegebenen Pressekonferenz hielt das Primat der Eltern zu befassen sich die Erzieher ihrer Kinder zu sein , während der Bischofssynode über die Familie im Gange war. Die Veranstaltung wurde von der Gruppe organisiert Stimme der Familie , eine internationale Koalition von katholischen Laien von 26 Pro-Life - und Pro-Familienorganisationen. - See more at: http://www.cardinalnewmansociety.org/Cat...h.WABHIOde.dpuf

hier geht es weiter

http://www.cardinalnewmansociety.org/Cat...ur-Culture.aspx


von esther10 18.04.2016 00:16


Vatikan Webseite falsche Zitate Franziskus auf Kommunion für den geschiedenen und wieder verheirateten

http://www.kathnews.de/was-hat-der-papst-gesagt

BLOGS KATHOLISCHE KIRCHE Mo 18. April 2016 - 11.35 Uhr EST


Vatikan Webseite falsche Zitate Franziskus auf Kommunion für den geschiedenen und wieder verheirateten

Amoris Laetitia , Franziskus

Niemand scheint darüber , ob Franziskus 'jüngsten Apostolischen Schreiben, zustimmen Amoris Laetitia, ändert Kirchendisziplin und öffnet die Tür zur Kommunion für den geschiedenen und wieder verheirateten.

Die jetzt-berüchtigten Fußnote 351 erscheint sicherlich genau das zu tun, und das ist die Interpretation , die Kardinal Walter Kasper - der Kardinal hinter dem Stoß die geschiedene zu ermöglichen und wieder geheiratet Kommunion zu empfangen - selbst nimmt deutlich . Aber einige haben dies bestritten wird , zeigt das kanonische Recht zu löschen und etablierte Praxis Kirche, sowie einige der Unklarheiten rund um die Fußnote selbst.



http://www.lastampa.it/2016/04/14/vatica...NHL/pagina.html

So war es mit Eifer, dass viele Katholiken auf eine Frage über die Angelegenheit zu Franziskus am vergangenen Wochenende auf dem Rückflug von der griechischen Insel Lesbos gestellt hört.

Ein Reporter fragte der Papst, Point Blank, ob es "neue konkrete Möglichkeiten, die nicht vor der Veröffentlichung der Aufforderung nicht gab" sind für den geschiedenen und wieder verheirateten, so dass spezifische Verweis auf "die Disziplin, die den Zugang zu den Sakramenten regiert." die Reporter vollständige Frage wird am Ende der Post zur Verfügung gestellt.

Der Papst begann seine Antwort einfach zu sagen, auf Italienisch: "Io posso dire, si. . Punto "ins Englische übersetzt bedeutet dies:" Ich kann nur sagen ja. Periode."

In Aufnahmen der Antwort des Papstes ist der Ton vollkommen eindeutig, wie die italienische selbst ist. Es kann kein Zweifel sein, was der Papst gesagt, noch davon, wie diese fünf einfache Wörter ins Englische zu übersetzen.

Doch während die ersten fünf Worte - für sich genommen - scheinen auf den ersten Blick wie eine erstaunlich klare Antwort vom Papst zu einer Frage von enormer Bedeutung, der letzte Teil seiner Antwort führt wieder Mehrdeutigkeit.

"Aber das wäre zu klein , um eine Antwort" , fuhr er fort, nach dem er Journalisten ermutigt, Kardinal Schönborn ist zu verweisen Präsentation über die Mahnung. "In dieser Präsentation Ihrer Frage die Antwort haben wird" , sagte er.

Auf die Frage der Sakramente für die in der "irregulären" Gewerkschaften, vor allem Schönborn Präsentation nur bezieht sich auf den Text der Aufforderung zurück selbst - einschließlich der umstrittenen Fußnote 351. Das Fußnote besagt, dass die Hilfe der Kirche für diejenigen, die in unregelmäßigen Gewerkschaften können "in einigen Fälle "sind die Sakramente. (Schönborn selbst erlaubt es dem geschiedenen und wieder verheirateten in seiner Diözese Kommunion nach einer Periode der Einsicht zu erhalten.)

Und so Journalisten jetzt kriechen, nur nicht die Mahnung, sich selbst zu interpretieren, aber die Antwort des Papstes auf der Ebene. Allerdings hat sich dieser Prozess der Interpretation nicht durch die Tatsache unterstützt, dass der Vatikan-Website eindeutig den Papst falsche Zitate - in einer Weise, die zusätzliche Zweideutigkeit hinzufügt.

Der Vatikan transkribiert die Bemerkungen des Papstes so: "Io potrei dire 'si', e punto."

Die wichtige Änderung hier ist die offensichtliche Veränderung des Verbs "posso" (ich kann) auf das Verb "potrei" (ich konnte). Niemand, der an den Audio hörte möglicherweise das Wort gehört haben könnte "potrei." Es ist einfach nicht das, was der Papst gesagt hat.

Und die Veränderung, während kleine, ist nicht von geringer Bedeutung. In Grammatik-sprechen, wer auch immer das Interview transkribiert für den Vatikan die erste Person Form des Verbs "potere" (können) aus dem Indikativ der veränderten Konjunktiv Stimmung . Und wie jeder Grammatiker oder Student der Sprache kennt, die " Konjunktiv "Stimmung ist so konzipiert Meinung zu vermitteln, Unschlüssigkeit, die Möglichkeit ... Unsicherheit.



Aber wenn Sie das Video von der Antwort des Papstes beobachten (siehe unten - beginnen bei 21 Minuten und 40 Sekunden), er scheint nicht mit Unsicherheit zu sprechen sein. Seine Kadenz, seine Gesten, sein Wortlaut - alles vermittelt Sicherheit und Klarheit. So zum Beispiel, seine Verwendung des emphatischen Wort "punto" (Punkt) am Ende des ersten Satzes. "Ich kann ja sagen, Punkt."

Nun könnte es sehr gut sein, dass diese Übertragungsfehler ein unschuldiger Fehler war. zu einem Bündel von dem Rest des Interviews, in Italienisch und verglich es mit dem Vatikan Transkription zugehört haben, dann ist es klar, dass es nicht immer eine Korrespondenz eins zu eins ist. Gelegentlich die Worte des Papstes bewegt werden um Satzstruktur zu klären, werden einige Anpassungen vorgenommen seine Grammatik zu verbessern (Er ist kein nativer italienischen Sprecher, und manchmal verwendet ungewöhnliche grammatische Konstruktionen) oder Wörter, die der Papst murmelte oder schien einfach zur Verfügung gestellt zu implizieren.

Die "italienische Methode" des Journalismus, wie wir oft haben in dieser aktuellen Pontifikats gesagt, nimmt manchmal die Form weniger eine Wissenschaft als eine Kunst (man denke nur an den Papst nicht eingetragen "Interviews" mit dem atheistischen Scalfari, die Scalfari offen gesteht rekonstruiert er aus dem Gedächtnis). Es könnte sein , dass die (wahrscheinlich Italienisch) transcriber der Bemerkungen des Papstes entweder falsch verstanden ihn (hart , um die Klarheit des Audio gegeben , sich vorzustellen) oder einfach dachte der Papst klang wie er beabsichtigt , den Konjunktiv zu verwenden (eine nicht völlig unvernünftig Möglichkeit), und deshalb "fixiert" seine Grammatik.



Aber selbst wenn dem so ist, verdient die Frage im Interesse der öffentlichen Akten korrigiert werden, da dies ein Fall, in dem auch ein unschuldiger Versuch zu "reparieren" die Grammatik des Papstes deutlich zu editorializing beträgt. In Anbetracht, dass diese Worte eine der wenigen Tasten sind wir die Mahnung zu Spaltenbindung haben, ist es wichtig, dass die Debatte zumindest beginnt mit einer genauen Transkription - nach dem wir in den trüben Gewässern bekommen kann, was er "bestimmt" zu sagen, oder was es bedeutet.

Es sind bereits online Streitigkeiten über die Übersetzung. (Seltsamer, einer der führenden katholischen Nachrichtenagentur mistranslated den Papst mit den Worten: "Ich ja sagen kann, viele" - was er natürlich nicht gesagt hat -, während Radio Vatikan aus irgendeinem Grund aus verlässt das emphatische Wort ". Punto") Als Reaktion einige beziehen sich einfach zurück in den Vatikan Transkription als offizielle Darstellung dessen, was der Papst gesagt hat. Allerdings ist der Vatikan Transkription eindeutig falsch. Es scheint der einzige Weg, wirklich bestätigen, was der Papst sagte, in einigen Fällen das Video zu erhalten, kann das sein, was er sagte, und hören Sie mit Ihrem eigenen Ohren.
https://www.lifesitenews.com/blogs/vatic...ivorced-and-rem

*********



Kasper sagt Papst der Synode Dokument "ändert alles"

Deutsch Kardinal betont Lehre ist unverändert, aber stattdessen gibt Raum für Gewissen
AP
Kardinal Walter Kasper

14/04/2016
CHRISTOPHER LAMM
VATIKANSTADT

Einer der prominenten Reformieren Stimmen während Synode Debatten über die Familie sagt Dokument "Franziskus
die Versammlung folgende ist eine entscheidende Wende für die Kirche.

Kardinal Walter Kasper erklärte, dass der Papst die Apostolischen Schreiben "ändert nichts an
Kirchenlehre oder des kanonischen Rechts - aber es ändert alles ".

Der pensionierte Kardinal hat auf Francis 'Denken über die Ehe und diejenigen, die in "irregulären einflussreich gewesen
Situationen "und er war es, der Papst eine Konsistorium der Kardinäle im Februar 2014 Adresse gebeten
wie Gemeinschaft könnte zu geschiedenen und wieder verheirateten Paaren gegeben werden.
 
Diese Adresse trat die Bischofssynode Diskussionen über die Familie ab, ein Verfahren, das sich über zwei dauerte
Jahre und in der Veröffentlichung am vergangenen Freitag des Papstes Ermahnung, mit dem Titel "Amoris Laetitia" gipfelte
( "The Joy of Love").
 
Im Gespräch mit dem Tablet, sagte der deutsche Kardinal, dass durch Lehre in einer neuen prospektiven die Indienststellung
Dokument "überwindet einen starren casuistic Ansatz und gibt Raum für christliche Gewissensfreiheit."
 
Er erklärte, dass die "allgemeine Vision" des Dokuments, indem es eine Möglichkeit zu geben,
remarried Geschiedenen Zugang zu den Sakramenten.
 
"Es scheint mir klar, wie viele andere Beobachter, dass es Situationen von geschiedenen und
wo auf dem Weg der Integration, die Absolution und die Gemeinschaft wieder geheiratet möglich geworden ", sagte er.
 
Dies könnte passieren, fügte er hinzu, "nicht als allgemeines Gesetz oder als allgemeine Erlaubnis, sondern nach einer spirituellen
und pastorale Unterscheidung Beurteilung von Fall zu Fall. "
 
Sprechen allgemein über das Dokument, der Präsident Emeritus des Päpstlichen Rates für

Die Förderung der Einheit der Christen, sagte: "Ich mag es, weil revolutionäre Töne nicht sagen:" Das ist revolutionär ",
wie die Aufgabe oder etwas mit Gewalt zu zerstören, während das Dokument eine Erneuerung und eine Aktualisierung ist
der ursprünglichen ganzheitliche katholische Vision. "
 
Es hat die Diskussion über erhitzt worden, ob das Apostolische Schreiben Gemeinschaft hat sein dürfen
gegeben wiederverheirateten geschiedenen Paare mit Diskussion 351 auf Fußnote konzentriert, wo es heißt
dass in "bestimmten Fällen" können die Sakramente gegeben werden.
 
Konservative haben sich jedoch, so der Text nichts mit dem niederländischen Kardinal in diesem Bereich ändert
Willem Eijk, dass die Gemeinschaft betont, ist nach wie vor verboten.
 
Inzwischen Kardinal Raymond Burke, früher verantwortlich für die Apostolischen Gerichtshofs, schrieb in einem Artikel für
die National Catholic Register, dass das Dokument lediglich eine persönliche "non-obrigkeitliche" Reflexion
der Papst.
 
"Die katholische Kirche, während auf der Achtung darauf, in das Büro Petrine geschuldet, so wie von Herr hat
selbst hat sich als Teil nie festgestellt, dass jede Äußerung des Nachfolgers des heiligen Petrus empfangen werden sollte,
ihr unfehlbares Lehramt ", schrieb er.
 
"Der einzige Schlüssel für die korrekte Interpretation von" Amoris Laetitia "ist die ständige Lehre der Kirche
und ihre Disziplin, die Schutzmaßnahmen und fördert diese Lehre. "
http://www.lastampa.it/2016/04/14/vatica...215968676709376

von esther10 18.04.2016 00:15

Angelo Paoli (1642-1720)

Britta Dörre | 18/04/16
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Pater Angelo Paoli wurde 1642 in Argigliano (Toskana) geboren und auf den Namen Francesco getauft. Im Alter von achtzehn Jahren schloss er sich dem Karmeliterorden in Siena an. Einige Jahre später, 1668, empfing er die Priesterweihe in Florenz. In den folgenden Jahren war er in den verschiedenen Ordensniederlassungen, u.a. in Pisa und Empoli, tätig. 1687 wurde er nach Rom in den Konvent nahe „Santi Silvestro e Martino ai Monti“ gesandt.

Der Selige engagierte sich seit jungen Jahren in karitativen Werken. In Rom setzte er seine Arbeit im Krankenhaus von „San Giovanni in Laterano“ fort, wo er sich aufopferungsvoll um die Kranken kümmerte.

P, Paoli verfolgte ein weiteres Projekt, das ihm am Herzen lag. Damals befand sich das Kolosseum in einem erbärmlichen Zustand und war zu einem Lager umfunktioniert. Mit Erlaubnis des Papstes machte sich der Selige gemeinsam mit Helfern ans Werk, schloss das Bauwerk und stellte im Innern drei große Kreuze auf.

Der Selige genoss die größte Wertschätzung des Papstes, der ihn zum Kardinal erheben wollte. Doch diese Würden lehnte P. Paoli ab, da er weiter den Armen helfen wollte. „Der Vater der Armen“, wie der Selige genannt wurde, erfreute sich auch der Freundschaft vieler Adeliger, die ihm beim Bau eines Genesungsheimes für Arme unterstützten. Der Selige sagte immer, dass man in den Armen Gottes Antlitz erkenne.

P. Angelo Paoli starb am 20. April 1720 und wurde in „Santi Silvestro e Martino ai Monti“ bestattet. Er wurde am 25. April 2010 seliggesprochen.
http://www.angelopaoli.org/vita.html


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