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von esther10 21.11.2015 00:32

21.11.2015 12:58:46
Missionarischer Neuaufbruch nötig


Vom Lebensschutz bis zum „Sentire cum ecclesia“ der theologischen Hochschullehrer, vom Wert der Beichte bis zum Profil karitativer Einrichtungen nahm Papst Franziskus beim Ad-Limina-Besuch der deutschen Bischöfe ein breites Spektrum in den Blick. Der gedruckte Text einer mündlich improvisierten Ansprache vom 20.11.2015 enthält wichtige Weisungen, wie z.B.:

http://www.dbk.de/fileadmin/redaktion/di...-Franziskus.pdf

"Hunderttausende von Flüchtlingen sind nach Europa gekommen oder sind unterwegs auf der Suche nach Schutz vor Krieg und Verfolgung. Die christlichen Kirchen und viele einzelne Bürger Eures Landes leisten einen enormen Einsatz, um diese Menschen aufzunehmen und ihnen Beistand und menschliche Nähe zu geben. ...
Überall engagiert sich die Kirche professionell im sozial-caritativen Bereich und ist auch im Schulwesen überaus aktiv. Es ist darauf zu achten, dass in diesen Einrichtungen das katholische Profil gewahrt bleibt. ...
Das Gebot der Stunde ist die pastorale Neuausrichtung, also 'dafür zu sorgen, dass die Strukturen der Kirche alle missionarischer werden, dass die gewöhnliche Seelsorge in all ihren Bereichen expansiver und offener ist, dass sie die in der Seelsorge Tätigen in eine ständige Haltung des ‚Aufbruchs’ versetzt und so die positive Antwort all derer begünstigt, denen Jesus seine Freundschaft anbietet' (vgl. Evangelii gaudium, 27). ...
In diesem Zusammenhang der neuen Evangelisierung ist es unerlässlich, dass der Bischof seine Aufgabe als Lehrer des Glaubens, des in der lebendigen Gemeinschaft der universalen Kirche überlieferten und gelebten Glaubens, in den vielfältigen Bereichen seines Hirtendienstes gewissenhaft wahrnimmt. ...
Das bevorstehende Außerordentliche Jubiläum der Barmherzigkeit bietet die Gelegenheit, das Sakrament der Buße und der Versöhnung wieder neu zu entdecken. Die Beichte ist der Ort, wo einem Gottes Vergebung und Barmherzigkeit geschenkt wird. In der Beichte beginnt die Umwandlung des einzelnen Gläubigen und die Reform der Kirche. ...
Desgleichen ist es notwendig, die innere Verbindung von Eucharistie und Priestertum stets klar sichtbar zu machen. Pastoralpläne, die den geweihten Priestern nicht die gebührende Bedeutung in ihrem Dienst des Leitens, Lehrens und Heiligens im Zusammenhang mit dem Aufbau der Kirche und dem sakramentalen Leben beimessen, sind der Erfahrung nach zum Scheitern verurteilt. Die wertvolle Mithilfe von Laienchristen im Leben der Gemeinden, vor allem dort, wo geistliche Berufungen schmerzlich fehlen, darf nicht zum Ersatz des priesterlichen Dienstes werden oder ihn sogar als optional erscheinen lassen. Ohne Priester gibt es keine Eucharistie. Die Berufungspastoral beginnt mit der Sehnsucht nach dem Priester im Herzen der Gläubigen. ...
Die Kirche darf nie müde werden, Anwältin des Lebens zu sein und darf keine Abstriche darin machen, dass das menschliche Leben von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod uneingeschränkt zu schützen ist. Wir können hier keine Kompromisse eingehen, ohne nicht selbst mitschuldig zu werden an der leider weitverbreiteten Kultur des Wegwerfens. Wie groß sind die Wunden, die unserer Gesellschaft durch die Aussonderung und das 'Wegwerfen' der Schwächsten und Wehrlosesten – des ungeborenen Lebens wie der Alten und Kranken – geschlagen werden! Wir alle sind Leidtragende davon. ..."

***
Papst Joh. Paul II.
http://w2.vatican.va/content/john-paul-i....html#_ftnref18




von esther10 21.11.2015 00:30


Erzbischof Chaput: Europäische Kirchen, die Kommunion geschiedenen - "wiederverheirateten " geben - verletzen katholischen Lehre


katholisch, Chaput charles, Kommunion Für Wiederverheiratete

PHILADELPHIA, 20. November 2015 (Lifesitenews) - Philadelphia Erzbischof Charles Chaput hat endgültig aus seinem Bruder Bischöfe in Europa, die Kommunion für die wiederverheirateten Geschiedenen erlaubt haben, aufgerufen, sagen sie "aus authentischen katholischen Lehre ging."

Seine Bemerkungen in einem längeren Aufsatz über Gnade in der Dezember-Ausgabe veröffentlicht kommen First Things. Die Kirche, sagt er, "kann nicht gnädig sein, ohne wahrheitsgemäß," und eine pastorale Ansatz, ignoriert, dass wir uns zur Umkehr aufgerufen, "aus einer kaum verhüllten pastoralen Verzweiflung und accommodationism wird in weniger Glauben, nicht mehr führen."

In der Tat setzt Chaput, "das ist, was wir sehen, geschieht in Europa, in den Kirchen, in denen die pastorale Praxis in Bezug auf Scheidung, Wiederverheiratung und Empfang der Sakramente wurde von authentischen katholischen Lehre ging." Er warnt davor, dass das, was von einem solchen "eine unwahre kommt Unterricht über und Praxis der Sakramente ist kein eifriger evangelischen Lebens, sondern dessen Zusammenbruch. "

Der Philadelphia Erzbischof sagt, es ist falsch, bezüglich 'Begleitung' als 'Du sollst nicht urteilen, "da" Bekräftigung Menschen wahllos wie sie sind "nicht Barmherzigkeit überhaupt.

"Wir sollten Gnade Christi als Urteil gegen alle Urteile nicht lesen", schrieb er. "Das Böse existiert. Sin Angelegenheiten. Der Schaden kann es bitter und nicht leicht rückgängig-Ehebruch, ein perfektes Beispiel dafür sein. "

Chaput legt nahe, es sei "fehlgeleitet", um der Barmherzigkeit glaube im Gegensatz zu gerechten Gerichtes. Er spricht von der Versuchung ", um die Sprache der Barmherzigkeit ausweichen in unserer Verantwortung, Gerechtigkeit zu suchen zu nutzen."

"Wir lügen oder heucheln nicht zertreten die Gefühle anderer, deren Verhaltensweisen sind eindeutig falsch. Das ist eine höfliche Form der Feigheit, nicht Gnade. Das moralische Gesetz führt uns in Richtung auf Entscheidungen, die Leben spendende sind, und wahre Gnade ist immer eng mit Wahrheit verbunden. Schwelgen eigene oder eine andere ist fehlerhaft Entscheidungen in der vermeintlichen Dienst der Barmherzigkeit besiegt wahre Ziel Barmherzigkeit. "

"Confession und echte Reue-die eine Abkehr von der Sünde, enthält", sagt er, ist eine "Bedingung für die Aufnahme der Eucharistie."
http://www.katholisches.info/2015/09/18/...es-diskutieren/
Die gesamte Essay im First Things hier.
https://www.lifesitenews.com/tags/tag/co...n+for+remarried


von esther10 21.11.2015 00:29

Evang. Landeskirche und evangelikaler ABC-Kreis gemeinsam für Evangelisation unter den Flüchtlingen
Veröffentlicht: 21. November 2015 | Autor: Felizitas Küble
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Gemeinsame PRESSEMITTEILUNG der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern und des Arbeitskreises Bekennender Christen (ABC) in Bayern:



Aus Leidenschaft für das Evangelium einstehen – auch in der Flüchtlingsdebatte

Auch Flüchtlinge haben ein Recht auf das christliche Zeugnis. Das haben Vertreter des Landeskirchenrats und des Arbeitskreises Bekennender Christen in Bayern (Nachrichten_Kopfbalken_1 - KopieABC) bei einem gemeinsamen Treffen betont. „Nicht aus Angst vor anderen Religionen, sondern aus Leidenschaft für das Evangelium wollen und können wir öffentlich für unseren Glauben einstehen“, so Susanne Breit-Keßler, die Ständige Vertreterin des Landesbischofs.
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Die Münchner Regionalbischöfin plant, die Weihnachtsgeschichte in diesem Jahr auch in arabischer Sprache zu verteilen. Christen sollten zeigen, dass die Hilfe für Flüchtlinge auf der von Jesus gebotenen Nächstenliebe basiere. Sie lege im Übrigen großen Wert darauf hinzuweisen, dass christliche Werte maßgeblich für das Miteinander in der Gesellschaft seien, so Breit-Keßler.
Regionalbischöfin Dr. Dorothea Greiner kündigte an, dass ab Advent in Bayreuth monatlich Internationale Gottesdienste stattfinden. Ein sechssprachiges Liturgieheft ist dazu entstanden. Selbstverständlich seien dazu auch nichtchristliche Geflüchtete herzlich eingeladen.

Nach Ansicht des ABC-Vorsitzenden Till Roth muss die Kirche deutlich machen, dass der Missionsauftrag Jesu allen Menschen gelte: „So wichtig der interreligiöse Dialog ist, so sehr freuen wir uns beispielsweise auch über Muslime, die Christus finden und sich taufen lassen“, so Roth, der seit kurzem Dekan in Lohr am Main ist.
Er bekräftigte seine Kritik an der Mitwirkung von Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm im Kuratorium des Münchner Forums für Islam, weil damit ein anderes Signal ausgesandt werde als wenn sich die Kirche für den Dialog einsetze. Dem widersprach Dr. Dorothea Greiner: Nicht jeder, der sich für den Bau von Moscheen einsetze, sei für die Egalisierung aller Religionen. P1020947



Mit Blick auf den erwarteten Pfarrermangel in der bayerischen Landeskirche warben die ABC-Vertreter dafür, neben Hochschulabsolventen auch Absolventen anderer theologischer Ausbildungsstätten in den kirchlichen Dienst zu übernehmen.
Damit wäre auch ein Zeichen der Wertschätzung gegenüber den landeskirchlichen Gemeinschaften verbunden, deren Prediger häufig von diesen pietistisch geprägten Ausbildungsstätten kämen, so ABC-Sprecher Hans-Joachim Vieweger, der auch der bayerischen Landessynode angehört.
Der Regensburger Oberkirchenrat Dr. Hans-Martin Weiss zeigte sich offen gegenüber dieser Überlegung, betonte aber, dass damit keine Abstriche an den hohen Qualitätsstandards verbunden sein dürften, die an die Ausbildung der Pfarrer angelegt würden.

Im Rahmen des Treffens überreichte der ABC-Vorstand dem Landeskirchenrat die unter anderem vom ABC unterzeichnete „Salzburger Erklärung“, in der Vertreter verschiedener Konfessionen ein Plädoyer für das biblische Schöpfungszeugnis halten, das sie durch die so genannte „Gender-Ideologie“ gefährdet sehen.

Für den Landeskirchenrat nahmen an dem Gespräch die Oberkirchenräte Susanne Breit-Keßler (in ihrer Funktion als Ständige Vertreterin des Landesbischofs), Dr. Dorothea Greiner und Dr. Hans-Martin Weiss teil. Den ABC vertraten neben dem 1. Vorsitzenden Dekan Till Roth die Vorstandsmitglieder Herta Küßwetter, Dieter Kuller, Andreas Späth und Hans-Joachim Vieweger.

von esther10 21.11.2015 00:16

Es gibt viele Christen, die »Angst vor der Freude haben«. »Fledermaus«-Christen, wie sie Papst Franziskus »mit etwas Humor« bezeichnet hat,


....die mit »Trauermienen« herumlaufen und sich im Schatten aufhalten, statt auf »das Licht der Gegenwart des Herrn« zu setzen.

Der Leitfaden der Meditation des Papstes in der Messe, die er am Donnerstag, 24. April, in der Kapelle des Gästehauses Santa Marta feierte, bestand gerade im Widerspruch der Gefühle der Apostel nach der Auferstehung des Herrn: Einerseits der Freude, zu wissen, dass er auferstanden war, und andererseits der Furcht, ihn erneut mitten unter ihnen zu sehen und ganz real mit dem Mysterium im Berührung zu kommen. Ausgehend von der Schriftlesung aus dem Lukasevangelium (24,35-48) erinnerte der Papst daran, dass »die Jünger am Abend der Auferstehung über das berichteten, was sie gesehen hatten«:

Die beiden Emmaus-Jünger hätten über ihre unterwegs erfolgte Begegnung mit Jesus gesprochen, und auch Petrus habe über seine Begegnung berichtet. Kurz, »alle waren glücklich und zufrieden, weil der Herr auferstanden war: Sie waren sich sicher, dass der Herr auferstanden war«. Aber genau in dem Augenblick, »als sie darüber sprachen«, so berichte das Evangelium, »trat Jesus selbst in ihre Mitte« und habe sie begrüßt, indem er gesagt habe: »Friede sei mit euch!«

In jenem Augenblick, so bemerkte der Papst, sei genau das Gegenteil davon geschehen, was man sich erwartet hätte: Alles, bloß kein Frieden. In der Tat beschreibe das Evangelium, dass die Apostel »bestürzt und voller Angst« gewesen seien. Sie »wussten nicht, was sie tun sollten und glaubten, sie sähen einen Geist«. Daher, so fuhr der Papst fort, »bestand das ganze Problem Jesu darin, ihnen zu sagen: Aber seht doch, ich bin kein Geist, fasst mich an, seht meine Wundmale an!«

»An dieser Stelle des Evangeliums steht ein Wort«, so erläuterte der Papst, »das uns bestens erklärt, was in jenem Augenblick geschehen war«. In der Bibel stehe: »Sie konnten es aber vor Freude immer noch nicht glauben …«. Das sei der entscheidende Punkt: Die Jünger »konnten es nicht glauben, weil sie Angst hatten, sich zu freuen«. In der Tat habe sie Jesus »zur Freude geführt: Der Freude der Auferstehung, der Freude seiner Gegenwart mitten unter ihnen«. Aber gerade diese Freude werde für sie »ein Problem geworden, zu glauben: Vor lauter Freude konnten sie es nicht glauben und waren von Staunen erfüllt«.

Kurz, die Jünger »hätten es vorgezogen, sich vorzustellen, dass Jesus eine Vorstellung, ein Geist sei statt Wirklichkeit«. Und »die ganze Aufgabe Jesu bestand darin, ihnen verständlich zu machen, dass er wirklich und wahrhaftig vor ihnen stand: ›Gebt mir etwas zu essen, fasst mich an, ich bin es selbst! Kein Geist hat Fleisch und Knochen, ich bin es!« Überdies, so fügte der Papst hinzu, »denken wir, dass das geschah, nachdem einige von ihnen ihn bereits im Lauf des Tages gesehen hatten: Sie waren sich dessen gewiss, dass er am Leben war. Man weiß nicht, was dann geschehen ist …«.

Der Papst erläuterte, dass diese Stelle des Evangeliums darauf hindeute, dass »die Angst vor der Freude eine Krankheit der Christen ist«. Auch wir »haben Angst vor der Freude« und reden uns selbst ein, dass »es besser ist, zu denken: Ja, es gibt Gott, aber er ist dort, Jesus ist auferstanden, er ist dort!« Als wolle man sagen: Halten wir »ein bisschen Abstand«. Und so »haben wir Angst vor der Nähe Jesu, weil uns das Freude schenkt«.

Diese Einstellung sei auch die Erklärung dafür, dass es »viele Christen mit Trauermiene« gebe, deren »Leben eine fortdauernde Beerdigung« sei. Christen, die »die Traurigkeit, und nicht die Freude, bevorzugen; die sich besser im Schatten statt im Licht der Freude fortbewegen«.

Gerade »so wie jene Tiere«, so präzisierte der Papst, »die nur bei Nacht herauskommen können, die bei Tageslicht aber nichts sehen können. Wie die Fledermäuse! Und mit ein wenig Sinn für Humor können wir sagen, dass es ›Fledermaus-Christen‹ gibt, die den Schatten dem Licht der Gegenwart des Herrn vorziehen«.

»Wir fürchten uns vor der Freude«, so fuhr der Papst fort, »und Jesus schenkt uns die Freude durch seine Auferstehung: Die Freude, Christ zu sein, die Freude, ihm ganz aus der Nähe nachzufolgen, die Freude, den Weg der Seligpreisungen zu gehen, die Freude, bei ihm zu sein«. Wir hingegen »sind sehr oft entweder bestürzt, wenn wir diese Freude verspüren, oder aber wir sind angsterfüllt; entweder meinen wir, einen Geist zu sehen, oder wir denken, dass Jesus eine Verhaltensweise sei«. Deshalb reden wir uns ein: »Aber wir sind Christen und müssen uns so verhalten!« Und es sei unwichtig, dass Jesus nicht da sei. Man müsse sich vielmehr fragen:

»Aber sprichst du denn mit Jesus? Sagst du ihm: Jesus, ich glaube, dass du lebst, dass du auferstanden bist, dass du mir nah bist, dass du mich nicht im Stich lässt?« Das sei der »Dialog mit Jesus«, der dem christlichen Leben zu eigen sei, der durch das Bewusstsein beseelt werde, dass »Jesus immer bei uns ist, dass er immer präsent ist bei unseren Problemen, unseren Schwierigkeiten und bei unseren guten Werken«.

Aus diesem Grund, so betonte der Papst, müsse man »die Angst vor der Freude« überwinden und daran denken, wie oft »wir uns nicht freuen können, weil wir Angst haben«. Wie die Jünger, so erläuterte der Papst, die »besiegt worden waren« durch das Mysterium des Kreuzes.

Daher komme ihre Angst. »Und in meiner Heimat«, so fügte er hinzu, »gibt es eine Redensart, die folgendermaßen lautet: Wenn jemand sich mit heißer Milch verbrüht, dann bricht er künftig in Tränen aus, wenn er eine Kuh sieht«. Und so hätten die Jünger, »die sich an der Tragödie des Kreuzes verbrannt hätten, gesagt: Nein, hier halten wir inne! Er ist im Himmel, gut so, er ist auferstanden, aber er soll ja nicht noch einmal kommen, weil wir das nicht schaffen!«
Papst Franziskus beendete seine Meditation mit der Bitte an den Herrn, dass er »mit uns allen das tue, was er mit den Jüngern getan hat, die Angst davor hatten, sich zu freuen: dass er unseren Geist öffne«. In der Tat stehe im Evangelium: »Darauf öffnete er ihnen die Augen für das Verständnis der Schrift«. Also, so wünschte der Papst, »möge der Herr unseren Sinn öffnen und uns verstehen lassen, dass er eine lebendige Wirklichkeit ist, dass er einen Leib hat, dass er bei uns ist und dass er uns begleitet, dass er gesiegt hat: Bitten wir den Herrn um die Gnade, keine Angst vor der Freude zu haben.«
- See more at: http://www.osservatoreromano.va/de/news/...h.hIzMOONP.dpuf
http://www.osservatoreromano.va/de/news/...dernisse-hinweg


von esther10 21.11.2015 00:02

Papst-Beratung lutherische Frau: Ein Hinweis darauf, wie er auf Kommunion für die "wiederverheiratete " handelt
katholisch, Kommunion Für wiederverheiratete, Franziskus

ANALYSE


ROM, 20. November 2015 (Lifesitenews) - In einer Rede vor einer Versammlung von Lutheranern Sonntag, Franziskus sagte eine lutherische Frau fragen Empfang der Kommunion mit ihrem katholischen Ehemann "vorwärts gehen" von individuellen Gewissens geführt.


Obwohl nicht Magisterial, scheint es doch, dass Franziskus anzeigt Meinungsverschiedenheiten mit der traditionellen Lehre der Kirche gegen Interkomm. Der Kommentar ist eine seiner expliziten on-the-record Vermerke von einer Liberalisierung Ansatz, wer die heilige Kommunion in der katholischen Kirche empfangen kann. Nach einer anonymen Quelle in der Nähe des Vatikans, das Sprechen mit dem National Catholic Register, war der Kommentar eines "Überquerung des Rubikon Moment", das heißt "spöttisch Lehre."

Bemerkungen des Papstes haben Erwartung, dass er der Kirche Verbot der Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen, die in Ehebruch zur Heiligen Kommunion in seinem post-synodale Apostolischen Schreiben Reverse intensiviert. Außerdem mit persönlicher Beauftragter des Papstes an die Synode und weit angepriesen begünstigt amerikanische Sohn - Chicago Erzbischof Blase Cupich - mit einer Offenheit für homosexuelle Paare auch in der Lage, Kommunion vorgeschlagen, wird die Position des Papstes, auch an dieser Front zu Spekulationen überlassen.

Der Papst begann seine Antwort auf die lutherische Frau erinnert Gelächter und Applaus, als er sagte: "Die Frage, teilen das Abendmahl ist nicht leicht für mich, vor einem Theologen wie Kardinal Kasper zu reagieren, vor allem - Ich habe Angst "Kardinal Walter Kasper, der Mann für die erste Vorschlag, Kommunion für die wiederverheirateten Geschiedenen ermöglichen verantwortlich, begleitete den Papst bei seinem Besuch in der lutherischen Kirche.

Zum Abschluss seiner Rede sagte der Papst:

Es ist ein Problem, jeder muss zu beantworten, aber ein Pastor-Freund sagte einmal zu mir: "Wir glauben, dass der Herr es vorhanden ist, ist er anwesend. Sie alle glauben, dass der Herr vorhanden ist. Und so was ist der Unterschied? "-" Wie, es gibt Erklärungen, Interpretationen "Das Leben ist größer als Erklärungen und Interpretationen.. Beziehen sich immer wieder auf Ihre Taufe. "Ein Glaube, eine Taufe, ein Gott." Dies ist, was Paulus sagt uns, und dann nehmen Sie die Konsequenzen von dort. Ich würde nicht jemals wagen, dies zu ermöglichen, denn es ist nicht meine Kompetenz. Eine Taufe, ein Herr, ein Glaube. Sprechen Sie mit dem Herrn und dann nach vorne zu gehen. Ich wage es nicht, etwas zu sagen.
Obwohl einige haben die Erläuterungen sind wie gemacht "pastoralen", bekannte Blogging-Priester und ehemalige anglikanische Vater Dwight Longenecker befragte sie auf dieser Erde. "Es ist sehr schön des Heiligen Vaters freundliches zum lutherischen Frau des katholisch zu sein, aber es gibt noch eine andere Seite der Frage", schrieb er in seinem Blog. "Er ist sehr pastoral zum protestantischen aber wie pastoral ist er an diejenigen von uns, zum katholischen Glauben zu konvertieren?"

"Einige von uns haben sich praktisch alles gegeben, um zum Katholizismus zu konvertieren," fügte er hinzu. "Wir haben Karriere, Immobilien, Familie und Zukunft gegeben und trat in die katholische Kirche so einfach Bittsteller. Wir haben große Opfer für die Einheit der Kirche gemacht. Wenn ein katholischer Pfarrer beugt sich nach hinten, um jedes Objekt möglich, dass ein Protestant zu machen und Hinweise, dass es okay für sie katholische Kommunion zu empfangen, wie "Pastorale" ist, dass die Männer und Frauen und ihre Familien, die so viel gegeben haben, weil sie wirklich glaube, es war ein Unterschied zwischen lutherischen und katholischen und dass es sich lohnt alles aufzugeben, um in voller Gemeinschaft sein? "

Rocco Palmo, Autor der bekannten Kirche beobachten Blog Whispers in der Loggia, spekuliert, dass der Papst muss für die Frage im Voraus vorbereitet worden. Er schreibt: "Nachdem eingesetzten F & A als Lieblingsformat mit keinen Mangel an Gruppen über die Zeit, wird Papa Bergoglio üblicherweise der Fragen, die mit ihm im Voraus gestellt werden begutachtet - und angesichts der Situation hier, es praktisch unmöglich zu glauben, dass sein würde Francis nicht das Thema gehen davon kommen.
"

von esther10 20.11.2015 22:41

„Es schien, als ‚leuchtete‘ der ganze Raum durch sie“
Schwester Maria Emilie Engel (1893-1955)


Rom, 20. November 2015 (ZENIT.org) Britta Dörre |

http://images.google.de/imgres?imgurl=ht...drFCr8QrQMIKjAE
„Es schien, als ‚leuchtete‘ der ganze Raum durch sie. Dieses tiefe Leuchten aus ihrer Seele und auf ihrem Gesicht bei einer so großen körperlichen Gebrechlichkeit, die fast dahinter verschwand, bleibt mir unvergesslich.“ So beschrieb eine junge Frau Schwester Marie Emilie Engel kurz vor deren Tod.

Schwester Maria Emilie Engel wurde am 6. Februar 1893 in Husten bei Drolshagen im Sauerland geboren. Sie erhielt von ihrer Familie, die Bauern waren, eine religiöse Erziehung. 1926 schloss sie sich den Schönstatter Marienschwestern an und setzte dort ihre Arbeit im erzieherischen Bereich fort. Zuvor war sie bereits als Lehrerin im Ruhrgebiet tätig gewesen und hatte sich sehr sensibel für die soziale Not der Menschen gezeigt.

Als Schwester Emilie neun Jahre später an Tuberkulose erkrankte, wurden langwierige Aufenthalte in Sanatorien erforderlich. Die Krankheit zwang sie schließlich in den Rollstuhl und beeinträchtigte stark ihr Sprachvermögen, dennoch wurde sie 1946 Provinzoberin der westdeutschen Provinz ihrer Gemeinschaft. Ihre schweren gesundheitlichen Leiden ließen sie nicht zerbrechen, sondern sie stellte sich ihnen, auch dank der spirituellen Begleitung von Pater Josef Kentenich, und wurde zu einer Frau, die in tiefem Glauben verankert weder Angst vor dem Leben noch vor dem Sterben hatte.

Schwester Maria Emilie Engel starb am 20. November 1955 in Koblenz-Metternich. Ihr Seligsprechungsprozess wurde am 12. Oktober 1999 eingeleitet.



(20. November 2015) © Innovative Media Inc.

von esther10 20.11.2015 22:36

Mein Haus soll ein Haus des Gebetes sein
Evangelium Tag für Tag -- Freitag der 33. Woche im Jahreskreis: Lukas 19,45-48


Straßburg, 20. November 2015 (Evangelizo.org) Redaktion

In jener Zeit ging Jesus in den Tempel und begann, die Händler hinauszutreiben.
Er sagte zu ihnen: In der Schrift steht: Mein Haus soll ein Haus des Gebetes sein. Ihr aber habt daraus eine Räuberhöhle gemacht.

Er lehrte täglich im Tempel. Die Hohenpriester, die Schriftgelehrten und die übrigen Führer des Volkes aber suchten ihn umzubringen.

Sie wussten jedoch nicht, wie sie es machen sollten, denn das ganze Volk hing an ihm und hörte ihn gern.

(Quelle: Evangelium Tag für Tag - © Evangelizo.org 2001-2015)

von esther10 20.11.2015 22:28

Die CSU feiert ihr 70-jähriges Bestehen – Münchner Parteitag betont “starkes Bayern”
Veröffentlicht: 20. November 2015 | Autor: Felizitas Küble

“Kehrtwende” in der Asylpolitik gefordert

Das CSU-Organ “Bayernkurier” schreibt online zum derzeitigen CSU-Parteitag in München:

“Der Parteitag hat den Leitantrag „Deutschland braucht das starke Bayern – Migration, Leitkultur, Integration“ mit überwältigender Mehrheit (einer einzigen Gegenstimme) angenommen. Damit setzt die CSU ein starkes Zeichen für die Begrenzung der derzeitigen Massenzuwanderung, aber auch für selbstbewusste Integration auf der Basis christlich-abendländischer Leitkultur. FSF9644-930x523



Insbesondere fordert die CSU für das kommende Jahr ein Kontingent für Flüchtlinge in Deutschland und damit eine Kehrtwende in der Asylpolitik. „Deutschland muss jetzt ein Signal aussenden, dass unsere Kapazitätsgrenzen bereits erreicht sind“, heißt es wörtlich.

Zum Auftakt des Parteitages erklärte Generalsekretär Andreas Scheuer: „Die Christlich-Soziale Union ist die starke und vitale politische Kraft in Bayern. Wir sind nah bei den Menschen, nehmen ihre Sorgen auf und kümmern uns um ihre Anliegen. Wie keine andere Partei ist die CSU Seismograph der Lebensrealität in unserem Land.“ – Scheuer wörtlich: „Das zeigt sich gerade in diesen Tagen, in denen wir durch die Flüchtlingskrise in besonderer Weise herausgefordert sind. Die CSU ist hier wieder einmal Takt- und Richtungsgeber.“

Auf dem Parteitag gibt es noch einen Anlass zu feiern: Die CSU kann auf eine stolze Geschichte als Volkspartei zurückblicken. Auf dem Parteitag kann sie das 70-jährige Jubiläum der Partei begehen. „Wir wollen unseren Parteitag für ein kräftiges Signal nutzen: Deutschland braucht das starke Bayern!“, betonte Scheuer abschließend.”
.
Quelle: https://www.bayernkurier.de/inland/7798-...fuer-leitantrag
“Höflich-zurückhaltender” Beifall für die Kanzlerin:

Hinsichtlich des Parteitags-Empfangs für Angela Merkel schreibt der “Bayernkurier”:
“Mit höflich-zurückhaltendem Applaus haben die Delegierten des CSU-Parteitages die CDU-Chefin und Bundeskanzlerin Angela Merkel begrüßt. Während Merkel in ihrem Grußwort darauf beharrte, internationale Lösungen der Flüchtlingskrise seien besser als eine nationale Obergrenze, wiederholte CSU-Chef Horst Seehofer unter großem Applaus die Forderung nach einer klaren nationalen Begrenzung.”
.
Weiteres dazu siehe hier: https://www.bayernkurier.de/inland/8019-...aus-fuer-merkel

von esther10 20.11.2015 22:23

INSA-Umfrage: Immer mehr Deutsche wünschen den Rücktritt Merkels
Veröffentlicht: 20. November 2015 | Autor: Felizitas Küble


Das Thüringer Meinungsforschungsinstitut INSA stellte einem repräsentativen Querschnitt die Frage: “Sollte Angela Merkel aufgrund ihrer aktuellen Flüchtlingspolitik zurücktreten?” – Im Vergleich zum Ergebnis vor einem Monat ist die Zahl der Rücktritts-Befürworter angestiegen. Waren es im Oktober noch 33%, so sind es mit 38% nun 5% mehr, die sich für den Rücktritt der Kanzlerin aussprechen. 032_29A

Eine weitere Frage des Erfurter INSA-Instituts lautete: “Sind die Flüchtlinge eine Chance, weil sie die kulturelle Vielfalt in Deutschland erhöhen?”

Diese Ansicht wird mit einer Mehrheit von 52,6% abgelehnt. Dabei sind sich Männer und Frauen in diesem Punkt bei fast genau derselben Prozenthöhe einig.

Quelle: http://www.insa-consulere.de/

Weiteres Info zur Asylsituation: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wi...n-13921470.html

von esther10 20.11.2015 22:18

Entwickelt sich der IS zu einer neuen Untergrund-Terrorbande in Europa?
Veröffentlicht: 20. November 2015 | Autor: Felizitas Küble |

Der Islamische Staat ist dabei, eine Untergrundarmee in Westeuropa aufzubauen. Dieser Meinung ist der australische Terrorismusexperte David Kilcullen, der u. a. für das Pentagon arbeitete. Derzeit könne man „die Entstehung einer ziemlich weit verbreiteten,

paramilitärischen Untergrundorganisation in Westeuropa“ beobachten, zitiert ihn Focus-Online. foto-dcubillas-www_freimages_com_



Anders als die Terrororganisation Al-Qaida, die einmalige „Expeditionsanschläge“ durch eingeschmuggelte Selbstmordattentäter ausübe, setze der IS zunehmend auf etablierte Strukturen in den Zielländern, wie Waffenverstecke, konspirativen Wohnungen und „Schläfer“. Damit käme der IS „der klassischen Definition von städtischem Guerillakrieg schon viel näher“.

Als Reaktion empfahl Kilcullen, den IS nicht länger nur wie eine Terrororganisation zu betrachten. Die USA würden derzeit lediglich einzelne Anführer und Waffenlager bekämpfen. „Wir sollten den IS aber wie einen feindlichen Staat behandeln“, sagte der ehem. Berater von General David Petraeus. Dazu gehöre die massive Ausweitung der Luftschläge von derzeit rund fünfzehn auf wenigstens hundert Einsätze pro Tag. Zusätzliche Angriffe auf die Strom- und Wasserversorgung und die vom IS kontrollierten Städte, Ölfelder und Raffinerien sollen die Terrormiliz in die Knie zwingen.

Die Anschläge von Paris hätten gezeigt, daß der IS mit der bisherigen Strategie nicht gestoppt werden könne. Der IS entwickle sich in Europa zu einer „strukturierten Organisation“, wie die Untergrundorganisationen IRA in Nordirland oder ETA in Spanien.

Quelle: https://jungefreiheit.de/politik/ausland...-in-europa-auf/

von esther10 20.11.2015 21:28

Merkel: „Deutschland möge eine Sehnsucht danach spüren, vielfältiger zu werden“

Freitag, 20. November 2015 19:37 | Autor: Michael Mannheimer
Merkel D vielfaeltiger


Die Merkel-Diktatur

Merkel will ihr Volk im Sinne der "neuen Weltordnung" erziehen, koste es, was es wolle. Sie behandelt Deutschland wie ihren Privatbesitz, und die Deutschen wie eine Erzieherin ihre Kinder in einem Kindergarten. Wörtlich sagte die Bundeskanzlerin:

Integration sei möglich, und dazu gehöre,
"dass die Gesellschaft auch bereit ist, tolerant zu sein und
vielleicht auch eine gewisse Sehnsucht danach hat, dass sie vielfältiger wird."

Quelle: dpa Meldung vom 18.11.2015

***

Michael Mannheimer, 20.11.2015

Merkel verlangt von den Deutschen "Sehnsucht" nach ihrer Abschaffung als Volk

Die Situation wird immer skurriler. Merkel verlangt von uns Deutschen, dass wir den als "Bereicherung" euphemisierten Prozess unserer politisch gewollten Abschaffung nun auch noch herbeisehnen. Und ruft die Deutschen allen Ernstes zu noch mehr Sensibilität und Toleranz auf. Dabei möge sie ein Land auf diesem Globus zeigen, das mehr Toleranz gegenüber Fremden aufweist (Nordkorea? China?, Saudi-Arbaien? Iran? Russland? Kanada? Australien?) - und das mehr Flüchtlinge aufgenommen hat als Deutschland. Die derzeitigen Machthaber - mit Merkel als der neuen "Führerin" - überschreiten nahezu täglich Linien, an denen sich Ratio und Irrsinn scheiden. [...]
http://michael-mannheimer.net/
Sharen mit:

von esther10 20.11.2015 20:53

Bischof Stefan Oster



15. November um 02:20 · Bearbeitet ·

Heute ist Abflug und morgen früh beginnt er mit einer Hl. Messe im Petersdom: Der Ad-limina-Besuch der deutschen Bischöfe in Rom. Wir treffen Papst Franziskus - und besuchen die Kongregationen und Räte an der Kurie. Ich freue mich sehr und denke mit großer Freude an das Treffen mit Papst Franziskus voriges Jahr im September beim Einführungskurs für die neuen Bischöfe zurück (das Foto ist von damals; Osservatore Romano). Ich bin gespannt darauf, was uns diesmal erwartet und bitte um Euer Gebet um den Geist Gottes für die Begegnungen und um gute Impulse für den Weg der Kirche in Deutschland in die Zukunft. Danke!
https://www.facebook.com/Bischof-Stefan-...99859893617166/


von esther10 20.11.2015 19:58

Spanische Morgenmesse: Guter Priester, Engagierter Priester


Bei der Morgenmesse waren auch spanischsprachige Kardinäle anwesend. - OSS_ROM

30/10/2015 13:12SHARE:

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Ein guter Priester weiß wie er Menschen „bewegt“ und wie er sich für das Leben der Menschen engagieren kann. Das betonte Franziskus in der heutigen Morgenmesse, die er auf Spanisch hielt, aufgrund des Besuches einiger spanischsprachiger Kardinäle. Gott vergebe uns wie ein Vater, nicht wie ein Angestellter des Gerichts, so der Papst.

Gott habe Mitleid. Er habe Mitgefühl für jeden von uns, habe Mitleid mit der Menschheit und er habe seinen Sohn zur Heilung gesandt, um ihn zu „erneuern“. Eine der Passagen der Predigt von Franziskus in der Casa Santa Marta konzentrierte sich direkt auf diese beiden ‚Gefühle Gottes’: „Es ist interessant, dass in dem jedem von uns bekannten Gleichnis vom verlorenen Sohn der Vater - der als Figur Gottes vergibt - Mitgefühl empfindet, als er seinen Sohn sieht. Dieses Mitgefühl hat nichts mit Mitleid zu tun.“

Ich kann Mitleid spüren für einen Hund der stirbt, so der Papst, aber das Mitgefühl Gottes ist anders. Das sei wie ein „in das Problem hineingehen, sich in die Situation des anderes hineinversetzen, mit dem Herzen des Vaters“. Genau aus diesem Grund habe der Herr seinen Sohn gesandt, so der Papst. Jesus wurde gesandt um „die frohe Botschaft zu überbringen, um uns von unseren Sünden zu befreien und unseren Problemen.“

„Das ist das, was ein Priester machen soll: bewegen, sich engagieren für das Leben der anderen, denn ein Pfarrer ist ein Priester, wie Jesus ein Priester ist. Wie oft - und dann müssen wir beichten – kritisieren wir die Priester, die es nicht interessiert, was in ihrer Gemeinde passiert. Nein, das ist kein guter Priester! Ein guter Priester ist der, der sich selbst miteinbezieht.“ Ein guter Priester, so der Papst, involviert sich in „alle Probleme der Menschen“
.

(rv 30.10.2015 no)

von esther10 20.11.2015 19:38

Priester: „Apostel der Freude, nicht Funktionäre“


Papst Franziskus - REUTERS

20/11/2015 10:35SHARE:
„Der Weg eines Priesters zur Heiligkeit fängt im Seminar an.“ Das sagte Papst Franziskus an diesem Freitag zu Teilnehmern eines Vatikan-Kongresses. Er finde es richtig, dass die Kleruskongregation seit einem Motu Proprio von Benedikt XVI. vor zwei Jahren auch Kompetenz für Priesterseminare habe. Das erste Priesterseminar sei allerdings die Familie, so Franziskus. „Das menschliche Reifen ist unabdingbar für Priester, damit sie lernen, sich nicht von ihren Grenzen bestimmen zu lassen, sondern vielmehr ihre Talente zur Geltung zu bringen.“ Wenn ein Priester „häufig traurig, bestürzt oder hart“ sei, dann sei das „weder für ihn selbst noch für sein Volk gut“, urteilte der Papst; stattdessen solle jeder Priester „Apostel der Freude“ sein.

Einmal mehr unterstrich Franziskus die im wesentlichen pastorale Berufung von Priestern. Sie fielen „nicht vom Himmel“, sondern stammten „aus dem Volk“, seien „für das Volk geweiht“ und sollten „inmitten des Volkes wirken“. „Der Priester ist kein Seelsorge- oder Evangelisierungs-Profi, der seine Arbeit macht und dann nach Hause geht.“ Das Gute, das Priester wirken können, entstehe vor allem aus ihrer „Nähe und ihrer Liebe zu den Menschen“. „Väter und Brüder“ seien sie, nicht etwa „Funktionäre“.

Der Papst äußerte sich vor Teilnehmern eines Kongresses der vatikanischen Kleruskongregation. Er beschäftigt sich mit den beiden Konzilsdokumenten über Priester, die vor fünfzig Jahren veröffentlicht wurden: Optatam totius und Presbyterorum Ordinis.
(rv 20.11.2015 sk)

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