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von esther10 03.12.2015 11:56

02.12.2015 15:10
Starke Signale, die Wirkung haben

Frank Kraus, Afrika-Experte von missio, bilanziert die Reise des Papstes und rechnet mit Fortschritten im Dialog mit den Muslimen. Von Markus Reder


Den Armen und Schwachen eine Stimme geben: Papst Franziskus hat dies in Afrika einmal mehr getan.


Herr Kraus, als Kenner des afrikanischen Kontinents verfolgen Sie die Ereignisse dort mit geschärftem Blick. Wie fällt Ihre Bilanz der Afrika-Reise des Papstes aus?

Ich würde eine durchweg positive Bilanz ziehen, dabei aber auf die unterschiedlichen Akzente, die Papst Franziskus gesetzt hat, hinweisen wollen. Das waren in Kenia andere als in Uganda oder in der Zentralafrikanischen Republik. Dass der Papst sich von der sehr unsicheren Lage nicht hat abhalten lassen und nach Bangui gereist ist, war ein überaus starkes Zeichen, das in ganz Afrika deutlich wahrgenommen wird.

Welche unterschiedlichen Akzentsetzungen sind Ihnen aufgefallen?

In Kenia lag ein besonderer Schwerpunkt auf der Hinwendung zu den Armen. Überaus deutlich hat der Papst die Reichen im Land kritisiert und sie aufgefordert, ihren Reichtum mit den Ärmeren zu teilen. In Anwesenheit des Präsidenten hat Franziskus mit scharfen Worten gefordert, gegen Korruption und Missmanagement vorzugehen. Auch mit seinem Slum-Besuch hat er ein starkes Zeichen gesetzt. In Kenia hat er außerdem eine thematische Brücke zum Klimawandel geschlagen und eine gerechte Verteilung der Ressourcen dieser Welt gefordert. In Kenia stand meines Erachtens der Gerechtigkeitsaspekt im Vordergrund.

Wo lagen die Schwerpunkte in Uganda und der Zentralafrikanischen Republik?

In Uganda hat das Gedenken an die Märtyrer Afrikas eine besondere Rolle gespielt. Auch die Begegnung des Papstes mit Katechisten war ein starke Geste. Das hat es bisher so nicht gegeben. Die Katechisten spielen in Afrika eine zentrale Rolle im Glaubensleben. Eine flächendeckende Versorgung mit Priestern ist unmöglich, von daher kommt den Katechisten besondere Bedeutung zu. An die hat sich Franziskus explizit gewandt. Das wird den Katechisten in Afrika große Motivation geben. Dies ist umso wertvoller, weil sich viele Katechisten in wirtschaftlich prekären Situationen befinden. Beim Besuch der Zentralafrikanischen Republik ging es dann in besonderer Weise um die Themen Frieden, Versöhnung und interreligiöser Dialog. Der Besuch in der Moschee und die interreligiös-ökumenische Begegnung sind von Muslimen und Protestanten sehr deutlich wahrgenommen und begrüßt worden. Das wird nicht bei allen Muslimen und bei allen Protestanten so sein, aber die Führungsebene hat das schon sehr genau zur Kenntnis genommen.

Geht von dieser Afrika-Reise auch eine Botschaft an die westliche Welt aus? Deren Konsumismus zulasten armer Länder hat Franziskus in Afrika erneut kritisiert.

Die Kritik des Papstes am „reichen Westen“ ist nicht neu. Seine Mahnungen in Afrika waren im Grunde eine Wiederholung dessen, was er bereits mehrfach eingefordert hat. In Kenia hat Franziskus auch mit Blick auf die Klimaverhandlungen in Paris erneut dazu aufgerufen, die Ressourcen dieser Welt zu teilen, um allen eine gerechte Chance zu geben. Dieser Ruf nach globaler Gerechtigkeit findet sich ausführlich bereits in seinen Enzykliken „Evangelii gaudium“ und „Laudato si'“.

Wieder hat der Papst vor einem „neuen Kolonialismus“ gewarnt. Was versteht Franziskus darunter?

Heute wird den armen Ländern Afrikas von internationalen Organisationen oder Staaten diktiert, wie Handelsbeziehungen auszusehen haben. Da heißt es dann: Entweder du spielst nach meinen Regeln oder du spielst überhaupt nicht mit.

Damit wird der wirtschaftlich schwächere Partner noch mehr in seinen Möglichkeiten eingeschränkt. So schafft man neue Abhängigkeiten und eher einen Absatzmarkt für den Westen, als dass das wirtschaftlich schwächere Land vorankommt. Dieses Diktat des Geldes, der Macht und der damit verbundenen politischen Einflussnahme verurteilt der Papst als Neokolonialismus. Solch neokolonialistisches Verhalten steht im massiven Widerspruch zu einer angeblich gleichberechtigten Welt.

In Nairobi hat Franziskus die „Seuche der Korruption“ verurteilt. Inwieweit ist Korruption in Afrika tatsächlich eine Seuche?

Das hängt vom jeweiligen Land ab. Aber gerade Kenia gilt in Sachen Korruption nicht gerade als Musterland. Und in der Zentralafrikanischen Republik weiß längst keiner mehr, was echte Gebühren sind und was Korruption. Das Problem reicht in vielen Ländern Afrikas bis an die Basis. Man kommt an keinem Polizisten vorbei, ohne ihm etwas geben zu müssen. Wenn man tagtäglich, um nicht bedroht zu werden, teilweise unkontrolliert an andere, die Gewaltmonopole besitzen oder stärker sind, Geld oder Materialien abgeben muss, dann kann man wirklich von einer flächendeckenden Seuche sprechen.

Dann gibt es kaum jemanden, der nicht infiziert ist, und der nicht davon profitiert, sobald er in irgendeinem Staatsdienst oder in einer kontrollierenden Funktion ist. Wenn man an jeder Straßenecke eine Abgabe zahlen muss, damit man überleben kann, zeigt dies das ganze Ausmaß dieses Problems. Der Papst hat also völlig Recht, wenn er von Seuche spricht. Korruption ist in Afrika eine Seuche und die westliche Industrie spielt da gut mit. Die Chinesen ebenso.

Gehen Sie davon aus, dass die interreligiösen Bemühungen des Papstes in Afrika konkrete Folgen haben?

Das glaube ich durchaus. Es war der oberste Repräsentant der katholischen Christenheit, der diese Worte gewählt und die Gesten gesetzt hat. Prominenter geht es nicht. All das ist zumindest in den afrikanischen Ländern, in denen Christen und Muslime leben, auch berichtet worden. Das hinterlässt Eindruck. Nicht bei den Radikalen, denen wird das egal sein

. Aber in der Masse der Bevölkerung werden diese Zeichen wahrgenommen. Das stärkt alle, die den Dialog wollen, weil man ein Beispiel hat, auf das man verweisen kann. Dieses Beispiel kommt von höchster Stelle der katholischen Kirche. Und es waren nicht nur Worte, sondern auch Taten. Dass der Papst die Moschee besucht, zur Barmherzigkeit aufgerufen und Muslime als Geschwister bezeichnet hat, wird langfristig liberale muslimische Kräfte stärken. Kurzfristig werden Boko Haram und andere radikale Islamisten, die Macht und Einfluss haben, weitermachen wie bisher. Kurzfristig wird es keine Erfolge geben.

Noch bevor das Heilige Jahr offiziell beginnt, hat Franziskus in Bangui eine Heilige Pforte geöffnet. Ein Signal an die Weltkirche?

Heilige Pforten werden normalerweise in Rom geöffnet, aber das Zeichen, dass jetzt das Jahr der Barmherzigkeit, die Zeit der Vergebung kommt, gilt weltweit. Papst Franziskus ist es offensichtlich wichtig, das Heilige Jahr stärker in den Ortskirchen zu verankern und so auch die lokale Kirche zu stärken. Zudem ist die Zentralafrikanische Republik einer jener Orte auf der Welt, der diese Barmherzigkeit, dieses Aufeinanderzugehen und die Vergebung am dringendsten braucht. Franziskus will offenbar gerade dort die Türen der Barmherzigkeit und Versöhnung öffnen, wo man dies am Dringlichsten tun muss. In Bangui hat er das gezeigt.

Warum ist der Klimawandel aus afrikanischer Sicht kein „weiches Ökothema“, sondern eine harte Zukunftsfrage, die auch die katholische Kirche umtreibt?
Afrika gehört immer noch zu den Kontinenten, auf denen der Großteil der Bevölkerung von Landwirtschaft lebt. Wenn dort Ernten ausbleiben, hat das katastrophalere Folgen, als wenn bei uns mal der Sommer heißer wird. Klimafragen sind in Afrika Überlebensfragen. Klimaveränderungen bedrohen Ernten und zerstören die Lebensgrundlage von Millionen von Menschen. Das kann eigentlich niemandem egal sein und der Kirche schon gar nicht. Für Afrika geht es ums Überleben, nicht um ein bisschen mehr Umweltschutz.

von esther10 03.12.2015 11:47

Donnerstag, 3. Dezember 2015


Kardinal Burke: "Die Synode kann eine Tür, die es nicht gibt, nicht öffnen."

Raymond Kardinal Burke widerspricht in einem Beitrag im National Catholic Register Msgr. A.Spadaro, Direktor von "Civiltà Cattolica", und dem, was er in der letzten Ausgabe der Zeitschrift über die Familiensynode und das Schlußdokument geschrieben hat.

Hier geht´s zum Original: klicken
http://www.ncregister.com/daily-news/the...nod-of-bishops/

"ES EXISTIERT KEINE ANDERE PASTORAL FÜR DIE GESCHIEDENEN"
von R.L.Burke

"In der neuen Ausgabe der "Civiltà Cattolica" vom 28. November hat der Jesuitenpater Antonio Spadaro, Direktor der Zeitschrift und Synodenvater, eine Zusammenfassung der Arbeiten der 14. Ordentlichen Synode zur Berufung und Mission der Familie präsentiert.
Obwohl der Autor verschiedene Behauptungen über Natur und Arbeit der Synode aufstellt, die eingehendere kritische Kommentare an anderem Ort erforderlich machen würden, muß eine seiner Behauptungen sofort kommentiert werden, die der Autor wie folgt zusammenfaßt::

"Die Synode wollte besonders auf die verletzten Paare und Personen eingehen, um sie zu begleiten und in einem Prozess der Integration und der hindernislosen Versöhnung-zu heilen. Sie suchte nach dem Zugang für die wiederverheirateten Geschiedenen zu den Sakramenten, die Synode hat den Weg der Unterscheidung und des "forum internum" formuliert und so eine Tür geöffnet, die bei der vorhergehenden Synode verschlossen geblieben war."

Ich lasse die Tatsache beiseite, daß verschiedene Synodenväter in öffentlichen Äußerungen, das Gegenteil behaupten,-also daß die Synode die immerwährende Praxis der Kirche denen gegenüber, die in einer irregulären Beziehung leben, beibehalten hat.
Auch wenn die Texte der Paragraphen 84 und 85 es an Klarheit mangeln lassen, was die fundamentalen Glaubenswahrheiten, die Hl. Eucharistie und die Hl.Ehe angeht, so erscheint dieser Mangel an Klarheit jetzt auch in den öffentlichen Erklärungen der Synodenväter.




Tatsache ist, daß die Synode eine Tür, die es nicht gibt und nicht geben kann, nicht öffnen kann- besonders nicht die der Gewissens-Unterscheidung, die der Wahrheit über die höchste Heiligkeit der Allerheiligsten Eucharistie und der Unauflöslichkeit des ehelichen Bandes widerspricht
Die Synode-wollte- wie es die Kirche immer gelehrt und praktiziert hat- dem einzelnen Menschen, der sich in einer Situation befindet, die nicht mit der Lehre Christi und seiner Kirche übereinstimmt, Liebe zeigen.

Die christusgleiche Liebe zum Einzelnen jedoch bedeutet nicht "Integration und grenzenlose Versöhnung", weil sie auf der unersetzbaren Wahrheit von Natur und Gnade gegründet ist- zum Wohl des Einzelnen und der Gemeinschaft. Christusgleiche Liebe begleitet den Einzelnen auf seinem Weg zu Reue und Wiedergutmachung, damit er wieder fähig wird, Christus in den Sakramenten zu begegnen.
Auf dem "Weg der Unterscheidung" begleitet der Priester den Bereuenden, der in einer irregulären Beziehung lebt, um sein Gewissen wieder mit der Hl. Eucharistie und der Wahrheit über die Ehe, an die er gebunden ist, in Einklang zu bringen.

Wie die Kirche unverändert gelehrt und praktiziert hat, wird der Bereuende in einem "forum internum" dahin geführt, keusch und treu zum bestehenden Ehebund zu leben, auch wenn er mit jemand anderem in einer ehelichen Verbindung zu leben scheint- um so wieder Zugang zu den Sakramenten zu erhalten- auf eine Weise, die keinen Skandal erzeugt.
Der Hl. Papst Johannes Paul II beschreibt die Kirchenpraxis des "forum internum" in "Familiaris Consortio" Nr. 84. Die "Deklaration des Päpstlichen Rates für Legislative Texte " vom 24. Juni 2000 illustriert diese Lehre von Familiaris Consortio Nr. 84.
Auf diese beiden Dokumente wird im Schlußrepüort der Synode Bezug genommen, aber leider auf eine irreführende Weise.

Um den Eindruck zu erwecken, daß es im "forum internum" eine andere Praxis gäbe, die es dem Einzelnen erlaubte, in einer irregulären Beziehung Zugang zu den Sakramenten zu haben, wird behauptet, daß das Gewissen mit der Glaubenswahrheit im Konflikt stehen darf. So eine Behauptung versetzt den Priester in die unmögliche Situation, - die Erwartung, daß er für den Beichtenden "eine Tür öffnen" könne, die es in Wirklichkeit nicht gibt und nicht geben kann.

Zuletzt und zum größten Schaden für die universale Kirche erweckt das den Eindruck, daß der Römische Pontifex eine Praxis gutheißen kann, die im Konflikt mit der Glaubenswahrheit steht. Die Synode der Bischöfe - kann gemäß ihrer Natur und ihres Zwecks- nicht das Werkzeug für eine solche Erwartung sein."
http://beiboot-petri.blogspot.de/2015/12...e-tur.html#more
Quelle: NCR, Kardinal R. Burke

von esther10 03.12.2015 11:32





Mittwoch, 2. Dezember 2015
Vittorio Messori über Proselytismus und eine durch Populismus, Pauperismus und Marxismus gefährdete Kirche

Die online-Zeitung "La Fede Quotidiana" hat mit Vittorio Messori ein Gespräch über die aktuelle Lage der Kirche geführt. Wir haben es bei "Benoît XVI-et-moi" gefunden, merci!
Hier geht´s zum Original: klicken
http://www.lafedequotidiana.it/per-vitto...ne-alla-chiesa/


"Seit einiger Zeit hat sich der berühmte katholische Schriftsteller und Journalist Vittorio Messori Schweigen zu Fragen über Kirche und Papst auferlegt. " Eine Entscheidung aus Verantwortung" sagt er. Dennoch wollte er mit uns über den Sinn der Apologetik, den Proselytismus und sogar über die Raben im Vatican sprechen, einige Spitzen die er von Zeit zu Zeit formuliert, zeigen, daß Messori ein gewisses Unbehagen verspürt.

"BESTIMMTE WORTE DES PAPSTES" KÖNNEN VON MENSCHEN, DIE DER KIRCHE NICHT NAHE STEHEN, FALSCH VERSTANDEN WERDEN"

Frage: "Herr Messori, brauchen wir heute eine Apologetik?"
Messori: Sicher, wir haben das Bedürfnis danach nie so dringend gespürt wie heute. Erinnern Sie sich daran, daß der erste große Apologet der Geschichte unser Herr war. Nicht gerade wirklich irgendjemand.
Ich denke da an die Episode mit den Jüngern von Emmaus, wie sie müde und enttäuscht, entmutigt und vielleicht sogar verzweifelt zurück kamen. Jesus erscheint ihnen und erklärt ihnen den Sinn der Schrift, das tut er leidenschaftlich, aber auch mit einer gewissen Sanftheit. Ist das keine Apologetik? Als Konsequenz daraus - daß der Herr der erste Apologet war - denke ich, daß dieser.... sehr sehr wichtig ist und gestärkt und nicht geschwächt werden sollte."

"Warum scheint dann die Apologetik heute außer Gebrauch zu sein?

Messori: "Sie stellen mir eine interessante Frage. Hier eine erste Antwort. Eine falsche Idee von einem "erwachsenen Katholizismus" läßt die Apologetik als etwas Geringes erscheinen, eine alte, überholte Sache. Das ist ein schwerer Fehler der Perspektive. Man muß sich auch daran erinnern, daß die Apologetik besonders vor dem II. Vaticanischen Konzil - einige Repräsentanten mit zu lauten oder kreuzzüglerischen Tönen und einer gewissen kulturellen Ausrichtung hatte.
Der wahre Apologet muß in sich Kompetenz und wissenschaftliche Stärke vereinen, gleichzeitig Heiterkeit, ohne sich in Religionskriege zu verstricken. Er muß immer Glauben und Vernunft vereinen, die keine entgegengesetzten Entitäten sind. Die Wahrheit kann und muß mit einem Lächeln ausgesprochen werden."



"Papst Franziskus bekräftigt, daß der Christ keine Proselyten machen soll. Sind Sie einverstanden?"

Messori: "Ich verstehe, was der Papst sagen will und bin einverstanden wenn man unter Proselytismus diese Vertreter versteht, die mit ihrem Waren-Köfferchen kommen, aufdringlich und voller Eifer. Man kommt nicht voran, wenn man eine Idee gewaltsam aufzwingen will, absolut nicht. Man muß sich immer der Tatsache bewußt sein, daß der Christ - weil das Evangelium es ihm sagt - die Pflicht zum Apostolat hat, und daß sich deshalb niemand, der sich Christ nennt, davon losmachen kann.
Es besteht das Risiko einer schlechten Interpretation der Worte des Papstes. In einer Zeit, wo sogar die Anwesenheit bei der Sonntagsmesse in der Krise ist, könnte die Tatsache, den Papst sagen zu hören "Schluß mit dem Proselytismus", oder der manchmal sogar einen Vorwurf aus dem Besuch der Sonntagsmesse - wie er es in Santa Marta sagte - zu machen scheint, einige falsche Eindrücke bei den Leuten erweckt, die schlecht informiert sind oder der Kirche nicht nahe stehen."

"Glauben Sie, daß das Konzept der "Sozialen Kirche" falsch interpretiert wird?"

Messori: "Ich bemerke tatsächlich - bei Straßenpriestern einen Exzess der sogenannten sozialen Kirche, die dem Populismus und Pauperismus zugeneigt und manchmal selbst Demagogie ist. Das ist eine Folge einer gewissen marxistischen Verschmutzung der gegenwärtigen Kirche, das führt dann dazu, daß man nicht über Gott sondern viele andere Werte - die der Wirtschaft - spricht, und so eine diabolische Vision des Lebens gibt. Wir stehen unter dem Einfluss der Befreiungstheologie und wir kennen Zahl und Natur der negativen Dinge, die sie lebt und gelebt hat. Um zu verstehen, wie man da wieder herauskommen kann, lese man die alten sozialen Heiligen."

"Warum?"

Messori: "Nehmen wir z.B. - ich bin Piemonteser - das Leben des Hl. Giovanni Bosco. Unbestreitbar gehörte zu seinen Prioritäten Arbeit, Berufsbildung und Soziales. Den wahren Primat aber hatte das Gebet.
Heute erleben wir den gegenteiligen Standpunkt: keine Erholung, weniger Gebet, und die Abnahme des Gefühls für das Heilige. Die erste und wirkliche Dringlichkeit ist die des Gebets und die, Gott wieder ins Zentrum des Lebens zu stellen."

"Die Raben-Affäre im Vatican: diese beiden Bücher, mußte man die - wie ein bekannter Jorunalist sagt - schreiben?"

Messori: "Ich denke, dass diese beiden Publikationen das Resultat einer einfachen und reinen Dosis von Zynismus sind und auch wirtschaftlicher verlegerischer Interessen. Es ist in keiner Weise wahr- wie man uns glauben machen möchte - daß sie ein moralisches Ziel haben. Ein Journalist muß nicht immer alles veröffentlichen, was er hat. Es gibt ein Verantwortungsbewußtsein bei der Berechnung der Wirkung und bei der Wertung sowohl der Nachricht als auch der Art wie sie erlangt wurde.
Ich habe also viele Bedenken - sowohl zum Inhalt als auch zur Methode. Das vorausgesetzt, sage ich - und wiederhole das - wenn die wiedergegebenen Fakten wahr sind, muß die Institution Kirche ernsthaft nachdenken und sich einer vertieften Gewissensprüfung unterziehen."

Quelle: "La Fede Quotidiana, V. Messori, Benoît XVI-et-moi
http://beiboot-petri.blogspot.de/2015/12...tismus-und.html

von esther10 03.12.2015 11:16

Papst Franziskus hält Rückschau auf Afrika
Tiefe Bewunderung für Missionarinnen und Missionare.

Erstellt von Radio Vatikan am 2. Dezember 2015 um 23:23 Uhr


Petersdom
Vatikan (kathnews/RV). Es ist ein schöner Brauch nach jeder Papstreise ins Ausland: In der erster Generalaudienz nach seiner Rückkunft aus Afrika hat Franziskus die Etappen seines Besuchs in Kenia, Uganda und Zentralafrika Revue passieren lassen. Dabei verriet der Papst, die Visite in der Zentralafrikanischen Republik sei seine erste Absicht dieser Reise gewesen, weil das Land versuche, aus einer schwierigen Situation der Gewalt und des Leids herauszukommen. Außerdem sprach Franziskus seine tiefe Bewunderung für Missionarinnen und Missionare aus, die Jahrzehnte ihres Lebens im Dienst an anderen zubringen und durch ihr Zeugnis, nicht durch Proselytismus wirken.

Kenia bezeichnete der Papst als ein Land, „das die globale Herausforderung unserer Zeit repräsentiert: die Schöpfung schützen durch eine Reform des Entwicklungsmodells, das gerecht, inklusiv und nachhaltig sein soll“. Franziskus verwies auf seinen Besuch am Sitz des UN-Umweltbüros in Nairobi. Das Motto der Kenia-Reise, „Seid fest im Glauben, habt keine Angst“ werde in dem ostafrikanischen Land von vielen einfachen Menschen „in adliger Würde“ gelebt, so auch von jenen Studierenden, die am 2. April an der kenianischen Universität von Garissa in einem fundamentalistischen Terroranschlag starben, „weil sie Christen waren“.

Nächste Etappe: Uganda. Hier hob der Papst seine Begegnung mit den Katecheten hervor. Er habe ihnen für ihren Dienst gedankt, der oft auch ihre Familien miteinbeziehe, lobte der Papst. „Zeugnis“ sei auch der aufopferungsvolle Dienst im Caritasheim von Nalukolongo und in vielen anderen Gemeinschaften, die sich um Arme und Kranke kümmerten; „Zeugnis“ legten auch jene Jugendlichen in Uganda ab, die versuchten, nach dem Evangelium und nicht nach den Maßstäben der Welt zu leben; „Zeugnis“ schließlich auch der Dienst der Priester und Ordensleute. All dieser christliche Einsatz sei „Sauerteig“ für das ganze Land, sagte der Papst und nannte zwei Beispiele, in denen sich Uganda auszeichnet: der wirksame Kampf gegen AIDS sowie der Umgang mit Flüchtlingen. Diesen hatte Franziskus an Ort und Stelle ausdrücklich als vorbildhaft gelobt. Das Vorgehen gegen die Ausbreitung von AIDS verzeichnete in Uganda über Jahre große Erfolge, und zwar über den von der Regierung betriebenen sogenannten „ABC-Ansatz“ (Englisch für: abstain, Be faithful, use condoms), also Enthaltsamkeit, Treue und Kondome. Diese Kampagne machte Uganda zum afrikanischen Vorreiter in der Bekämpfung des Virus, auch wenn die Ansteckungsrate seit einigen Jahren wieder steigt.

Der Besuch in der Zentralafrikanischen Republik schließlich war dem Papst seinen Worten zufolge ein besonderes Anliegen. Weil sich das Land in einer schwierigen Situation aus Gewalt und Leid befinde, habe er beschlossen, dort die erste Heilige Pforte des „Jubiläums der Barmherzigkeit“ zu öffnen: als „Zeichen des Glaubens und der Hoffnung für dieses Volk und symbolisch für alle afrikanischen Bevölkerungen, die am meisten der Erlösung und des Trostes bedürfen“. Er habe in Zentralafrika sehr darauf insistiert, dass der Frieden im Gewissen, in der Haltung und in der Absicht jedes Einzelnen beginne, so der Papst. Dafür sei der Beitrag der Religion entscheidend, und so habe er die evangelische Gemeinde und die Moschee von Bangui besucht, wo er „das Gebet und den Einsatz für den Frieden geteilt“ habe.

Großes Lob zollte Papst Franziskus den Missionarinnen. In Bangui habe er eine italienische Ordensfrau getroffen, erzählte er bei der Generalaudienz: „81 Jahre, nicht viel älter als ich. Sie war mit einem Mädchen da, und das Kind nannte sie auf Italienisch: „nonna“ (Großmutter). Sie war dort, seit sie 23 oder 24 war. Das ganze Leben. ,Ich bin eigentlich nicht von hier, ich lebe im Kongo, aber ich bin mit diesem Mädchen im Kanu über den Fluss gekommen.´ So sind die Missionare, mutig! ,Was tun Sie? Ich bin Apothekerin, und dann bin ich Hebamme geworden. Ich habe 3.280 Kinder zur Welt gebracht´, sagte sie mir! Ein ganzes Leben für das Leben, für das Leben der anderen. Und so wie diese eine Schwester gibt es viele andere, so viele Schwestern, Ordensmänner und Priester, die ihr Leben verbrennen für die Verkündigung von Jesus. Es ist so schön, das zu sehen!“

Mission heiße nicht Proselytismus, erklärte der Papst erneut. „Diese Schwester erzählte mir, dass die Musliminnen zu ihnen kommen, weil sie wissen, dass die Schwestern gut zu ihnen sind und ihnen keine Katechese machen, um sie zu bekehren. Zeugnis! Das ist die große heroische Missionstätigkeit der Kirche! Jesus Christus mit dem Leben zu verkünden!“ Und mit einer Einladung wandte sich der Papst auf dem Petersplatz an Jugendliche: Sie sollten ein Leben in der Mission prüfen.

Foto: Petersdom – Bildquelle: M. Bürger, Kathnews
http://www.kathnews.de/wp-content/upload...sanktpeter7.jpg

von esther10 03.12.2015 00:53

03.12.2015



Ein Kommentar zum Einsatz deutscher Soldaten in Syrien
Stell Dir vor, es ist Krieg, und alle machen mit
Der Bundestag entscheidet am Freitag über das Mandat für die Bundeswehr, Luftangriffe von Staaten wie Frankreich gegen den IS in Syrien und im Irak zu unterstützen. domradio.de-Chefredakteur Ingo Brüggenjürgen warnt vor den Folgen eines solchen Kriegseinsatzes.

Nicht einmal 24 Stunden nach den grauenvollen Terroranschlägen – die Toten in Paris waren noch nicht einmal alle gezählt – erklärte der französische Präsident den Angreifern den Krieg. Das Bundeskabinett hat in dieser Woche ebenfalls die Entsendung von Bundeswehrsoldaten beschlossen. Für den Einsatz gegen die IS-Terrorkrieger sollen bis zu 1.200 deutsche Soldaten zwar nicht an vorderster Front kämpfen, aber durch Aufklärung, Absicherung und Nachschubversorgung die Kampfverbände unterstützen, die sich schon seit langer Zeit im Krieg in und um Syrien befinden. Im Bundestag zeichnet sich eine breite Mehrheit für diesen Einsatz der deutschen Soldaten ab, die zur Not auch töten dürfen – töten sollen – töten müssen.

Erzbischof Schick erklärte nun für die katholischen deutschen Bischöfe: "Wenn es nicht anders geht als mit Waffen, dann sagen wir ja dazu!" Und auch der Kölner Kardinal Woelki sagte in dieser Woche in Düsseldorf, dass er den Einsatz gegen die Terrormilizen für gerechtfertigt halte.

Wer die schrecklichen Bilder aus Paris oder die unbeschreiblichen Horrorbilder der IS-Propagandavideos im Kopf hat, der kann diesen Wunsch nach einer militärischen Lösung nur zu gut verstehen. Wie gerne würde man ihr zustimmen, in der Hoffnung, dass sich dadurch die Region befrieden und der Terror von Europa fernhalten lasse.

Da zumindest die Christenheit sich in diesen Tagen auf den "Retter der Welt" und die "Geburt des Friedensfürsten" vorbereiten sollte, darf man aber vielleicht doch daran erinnern, dass dessen Botschaft nicht "Auge um Auge" hieß. Das fünfte Gebot "Du sollst nicht töten" wurde durch Jesus Christus noch einmal präzisiert: "Wer dich auf die rechte Wange schlägt, dem halte deine linke Wange hin!" Zugegeben, Jesus landete für diese und andere Provokationen am Kreuz, und heutige christliche Politiker sind so auch schnell bei der Aussage: "Mit der Bergpredigt lässt sich keine Politik machen!"

Nein, keine Politik, aber vielleicht Frieden? Wie will man denn den Teufelskreis von Gewalt und Gegengewalt durchbrechen? Es braucht hier gar nicht angeführt werden, dass es für den jetzt beschlossenen Militäreinsatz der deutschen Soldaten kein belastbares UN-Mandat gibt. Seit Wochen fliegen Kampfjets Nacht für Nacht ihre Einsätze, ohne dass die vielen Bomben dem Frieden in dieser seit Jahren umkämpften Region auch nur einen winzigen Schritt näher gekommen sind. Haben wir aus den Fehlern in Afghanistan und im Irak gar nichts gelernt?

Jeder Krieg, jeder Kampfeinsatz und jede noch so gut gezielte Bombe tötet Männer, Frauen, Greise, Kinder – oft auch völlig Unbeteiligte und Unschuldige. So wird immer wieder neuer Hass gesät. Wer seinen Vater, Bruder, seine Mutter oder Schwester oder gar seine Kinder in diesem Krieg verloren hat, der ist immer eher zur Rache als zur Vergebung bereit. Gerade aber dieser unendliche Hass ist es doch, der den Anhängern der IS-Kriegstruppen immer wieder neuen Nährboden gibt.

Wer glaubt, dass Wege des Friedens und der Versöhnung nur in rührseligen Weihnachtsansprachen funktionieren, der darf daran erinnert werden, dass noch vor zwei Generationen der deutsche Erbfeind Frankreich hieß. Das Unkraut in deutschen Gärten, das sich auch mit noch so viel Energie nicht vernichten lässt, heißt zwar immer noch Franzosenkraut, aber Gott sei Dank gibt es heute in Zeiten deutsch-französischer Partnerstädte und jahrelangen Schüleraustauschs im vereinten Europa keinen verhassten Nachbarn mehr, dem man den Krieg erklären möchte.

Ja, Frieden und Versöhnung sind möglich. Gerade wir Christen, die jetzt im Advent hoffnungsvoll die Geburt des Friedensfürsten und den Erlöser der Welt herbeisehnen, dürfen gerne noch einmal überlegen, ob Krieg und Gewalt wirklich die letzten Mittel sind? Wer da voll Inbrunst singt: "Macht hoch die Tür, die Tor macht weit…", der sollte seine Kasernentüren ruhig geschlossen halten. Und wer in freudiger Erwartung in das Adventslied "Oh Heiland, reiß die Himmel auf …" einstimmt, der darf seine Tankflugzeuge, die doch nur noch mehr Kriegsbomber zum tödlichen Ziel bringen, vielleicht doch besser am Boden lassen. "Nun tragt Eurer Güte hellen Schein weit in die dunkle Welt hinein. Freut Euch, Ihr Christen! Freuet Euch sehr. Schon ist nahe der Herr!“

(dr)

*
Bundeswehreinsatz in Syrien

Unmittelbar vor der Abstimmung im Bundestag über den geplanten Bundeswehreinsatz in Syrien nimmt die Kritik daran zu. Die katholische Friedensbewegung pax christi forderte die Abgeordneten am Donnerstag dazu auf, dem von der Bundesregierung vorgelegten Mandat nicht zuzustimmen. Ein solcher Schritt unterlaufe die Bemühungen um eine friedliche Beilegung des Syrien-Konflikts.

Die Bundesregierung will bis zu 1.200 Soldaten für den Einsatz bereitstellen. Damit will Deutschland den Kampf gegen die unter anderem in Syrien operierende Terrorgruppe "Islamischer Staat" (IS) unterstützen. Der Beschluss ist eine Reaktion auf die jüngsten Anschläge in Paris, zu denen sich der IS bekannte. Das Mandat, über das der Bundestag am Freitag entscheiden soll, ist zunächst auf ein Jahr befristet. Die Kosten für den Einsatz werden mit 134 Millionen Euro beziffert.

Die Erfahrung zeige, dass militärische Gewalt die Probleme im Nahen und Mittleren Osten verschlimmere, anstatt sie zu lösen, so pax christi. "Hinzu kommt, dass kein Mandat des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen vorliegt, das einen solchen Einsatz zumindest völkerrechtlich - wenn auch nicht ethisch - legitimieren würde."

Ähnlich äußerte sich terre des hommes. Eine Eskalation des Luftkriegs würde die Situation für die Zivilbevölkerung und insbesondere die Kinder weiter verschärfen, erklärte die Kinderrechtsorganisation. Die internationale Gemeinschaft solle anstelle von Militärschlägen die Einkommensquellen der Terroristen trocken legen und den Zulauf von Kämpfern in die Region stoppen. Auch müsse der Schutz der Zivilbevölkerung Vorrang haben. Etwa 12 Millionen Menschen in Syrien seien auf Hilfe angewiesen, darunter 5,6 Millionen Kinder.

Auch medico international verwies auf das Schicksal der Zivilbevölkerung. Anstatt Leid zu lindern, produzierten Militärschläge nur neue Flüchtlingsströme, "die spätestens im kommenden Frühjahr an den europäischen Außengrenzen ankommen werden", so die Organisation und fügte mit Blick auf die Versorgungslage der Menschen in Syrien und den Nachbarstaaten hinzu: "Solange das Welternährungsprogramm derart skandalös unterfinanziert ist, bleibt jeder Kriegseinsatz in Syrien eine zynische Demonstration europäischer Selbstgerechtigkeit." (KNA)
http://www.domradio.de/themen/soldaten-u...soldaten-syrien

von esther10 03.12.2015 00:50




NEUER LEITER DES DEUTSCHLAND OFFIZIELLEN KATHOLISCHEN LAIENGRUPPE VERTEIDIGT ABTREIBUNGSGRUPPE

3. Dezember 2015


Reinhard Kardinal Marx

(Lifesitenews) - Der neue Präsident der Bischöfe in Deutschland geförderten Laienorganisation hat bereits Nachrichten von öffentlich verteidigt gleichgeschlechtliche Partnerschaften und eine Organisation, die Abtreibungen erleichtert werden.

Die umstrittenen deutschen katholischen Laienorganisation Zentralkomitee der Deutschen Katholiken (Zentralkomitee der deutschen Katholiken - ZdK) gewählt Dr. Thomas Sternberg, ein Politiker und Theologe, als Präsident am 20. November.

Dann am 24. November, als die deutsche Niederlassung von Radio Vatikan berichtet, unterzeichnete Sternberg eine Petition zusammen mit anderen deutschen katholischen Politiker, die für den Rechtsschutz von gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften des Staates anzurufen. Der Grund für diese Petition gegeben wurde, war der Wunsch nach einer "Rechtsfrieden und für die Anerkennung von einer anderen Lebensform", wie Radio-Vatikan zitiert sie. Die deutschen katholischen Zeitung Die Tagespost zitiert auch diese gleiche Petition in ihrem eigenen Artikel noch am selben Tag mit den Worten:

Die Unterzeichner betonen, zur gleichen Zeit, dass "gleichgeschlechtliche Partner, die Aufnahme zuverlässige und dauerhafte Verantwortung für einander, die sich untereinander stehen, und die versprechen, treu zu sein, sollte auch die Forderung nach einem speziellen Schutz durch die Zustand. Sie verdienen auch voll und ungebremst Akzeptanz.


Früher, am 22. November, dem Radiosender der Erzdiözese Köln veröffentlichte ein Interview mit Sternberg, in dem er vorschlug, sich mit einigen der stehenden kontroverse Themen, die noch Rühren der katholischen Kirche sind zu tun. In geben ein Beispiel, sagt er, dass,

in naher Zukunft, wird es nicht mehr Kampf zu diesen katholische Männer und Frauen, die auf dem Gebiet der Pflege für zu arbeiten vor-geborenen menschlichen Lebens, wie es von der Organisation durchgeführt "Donum Vitae". Solche unnötigen Fragen der Kontroverse entfernt werden, und relativ schnell.

Donum Vitae ist in der Tat eine umstrittene Organisation, die in der Vergangenheit wurde auch von den deutschen Bischöfe getadelt als "außerhalb der katholischen Kirche", und für die Teilhabe in einem Rechtssystem in Deutschland, die eine ausdrückliche Bestätigung, dass eine Frau hat persönlich in ein teilgenommen verlangt offizielle Beratungsgespräch vor der Durchführung ihrer beabsichtigten Abtreibung. Diese Form der Vorgehensweise ermöglicht eine Frau in Deutschland, um einen gesetzlich zulässigen Abtreibung. Seit 1995 hat die deutsche Regierung gesetzlich vorgeschrieben, solche Frauen, ein Zertifikat von einer rechtlich konstituierten Abtreibung Beratung Agentur zu erhalten
.

Doch im Jahr 1999, kritisierte der Vatikan die deutschen Bischöfe für die Kreditvergabe eine Hand selbst, mit Hilfe von ihrer Schwangerschaft Beratungsorganisationen, auf die Praxis der Abtreibungen. Papst Johannes Paul II hatte in einer Erklärung darauf, dass die deutschen Bischöfe sollten nicht in diesem deutschen Rechtssystem zu beteiligen, und dass sie von der Unterstützung oder was diese ominöse Counseling Zertifikate enthalten ausgestellt. Es war dann, dass Donum Vitae wurde 1999 von deutschen Laien gegründet - die Mitglieder der oben genannten Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) - mit dem Ziel, das Austeilen Counseling Zertifikate, und mit der Begründung, dass einige Frauen vielleicht im Beratungsgespräch aus gehen voran mit der beabsichtigten Abtreibung abzubringen.

Nur im Jahr 2006, schließlich die deutschen Bischöfe verboten jede Kirche Zusammenarbeit mit Donum Vitae. Doch auch heute noch auf der offiziellen Website von Donum vitae, kann man sehen, dass diese Organisation bietet das so genannte "Beratungsschein" - Counseling-Zertifikat -, der eine notwendige Genehmigung für diejenigen, die eine legale Abtreibung gewährt wird, zu schließen, in bestimmten Fällen , die finanzielle Hilfe durch eine Krankenkasse. Die genauen Worte auf der offiziellen Website sind:

Auch wenn Sie sich für einen Schwangerschaftsabbruch entscheiden, können Sie immer noch den Einsatz der Begleitung zu machen durch unsere Berater. Unsere Beratungsstellen sind berechtigt, den Beratungsbescheinigung unterschreiben, nach dem Strafgesetz § 219, mit der in Deutschland wird ein Schwangerschaftsabbruch ohne Strafe möglich.

Wie der deutsche Pro-Life-Aktivisten, Mathias von Gersdorff, weist darauf hin, in einem 23. November Artikels, der ehemaligen und jetzt verstorbenen Bischof von Fulda, Deutschland, Erzbischof Johannes Dyba, nannte diese Beratung Zertifikate "Death Certificates", weil sie eine helfende Hand in ein Kind zu töten in der Gebärmutter. Von Gersdorff weiter:

Erzbischof Johannes Dyba war der Meinung, dass der Name dieser Organisation [Donum Vitae-Geschenk des Lebens] sollte "Donum Mortis" [Gift des Todes], da der einzige Zweck dieser Beratung Zertifikate, die gegeben sind da draußen zu machen möglich, eine Abtreibung ohne Strafe.

Von Gersdorff deshalb kritisiert Sternberg für die Verteidigung Donum vitae. Er kommt zu dem Schluss, dass "das ZdK hat offensichtlich noch nie die Entscheidung des Papstes und der deutschen Bischöfe akzeptiert."

Kardinal Reinhard Marx, der Präsident der Deutschen Bischofskonferenz, hatte sich gesagt Mai 2014, dass die Mitarbeiter der Organisation Donum Vitae sollte "nicht aus der katholischen Kirche ausgeschlossen werden," dass die Diskussion sollte nicht jetzt "für andere Zwecke instrumentalisiert werden ", und dass die deutschen Bischöfe immer noch ihren Gesprächen mit Donum vitae fortsetzen. Der neue Präsident des ZdK, Thomas Sternberg, mittlerweile macht seine eigene Aussage zur Verteidigung der Donum vitae, vielleicht auch hoffen, dass in der Zukunft wird es eine weichmachende Haltung gegenüber Donum Vitae seitens der deutschen Bischöfe selbst zu sein, gemeinsam und einzeln .

http://voiceofthefamily.com/

***

Folgende Wahrheiten sind im Herzen der Stimme der Familienarbeit:

Ehe, die exklusive, lebenslange Vereinigung von einem Mann und einer Frau, ist die Grundlage für eine stabile und blühende Gesellschaft und ist das größte Beschützer der Kinder, geboren und ungeboren.
Die Trennung der Fortpflanzung und einigende Enden des Geschlechtsaktes, die untrennbar mit der Verwendung von Verhütungsmitteln ist, hat sich als ein wichtiger Katalysator der Kultur des Todes gehandelt.
Die Eltern sind die ersten Erzieher ihrer Kinder und der Schutz dieses Rechts ist von wesentlicher Bedeutung für den Aufbau einer neuen "Kultur des Lebens".
Der Kodex des kanonischen Rechts (1983), 212 § 3 heißt es:

"Nach dem Wissen, Kompetenz und Ansehen, das sie besitzen, [die Gläubigen] haben das Recht und bisweilen sogar die Pflicht, zu Fragen, die für das Wohl der Kirche angeht, den geistlichen Hirten zu manifestieren ihre Meinung und ihre Meinung zu machen mit dem Rest der Gläubigen bekannt ist, unbeschadet der Integrität des Glaubens und der Sitten und der Ehrfurcht gegen ihren Hirten, und aufmerksam auf gemeinsamen Vorteil und der Würde von Menschen. "

Veröffentlichungen

Stimme der Familie hat umfangreiche Analysen des produzierten Instrumentum laboris der Ordentlichen Synode und des Relatio Synodi der Außerordentlichen Synode. Eine vollständige Auflistung der Stimme der Familien Publikationen können in unserem gefunden werden Publikationen Archiv. Hardcopy-Exemplare aller Dokumente können per E-Mail, um enquiry@voiceofthefamily.com bestellt werden.




von esther10 03.12.2015 00:48

Dritter Weltkrieg? Ein Kommentar



Sicherheitsvorkehrungen beim Angelus am 15.11.2015 - AFP
15/11/2015 13:31SHARE:
Es ist der „Dritte Weltkrieg“ in Stücken: Angesprochen auf die Anschläge von Paris hat Papst Franziskus wiederholt, was er zuvor schon einige Male gesagt hatte: Das gehört alles zu einem „Weltkrieg“. Ein Kommentar von Pater Bernd Hagenkord: http://blog.radiovatikan.de/dritter-weltkrieg/
http://blog.radiovatikan.de/dritter-weltkrieg/


von esther10 03.12.2015 00:43

Einander verzeihen

· Grußworte von Papst Franziskus bei der Generalaudienz am 4. November ·
4. November 2015
Die Katechese von Papst Franziskus in der Generalaudienz vom Mittwoch, 4. November, war erneut dem Thema der Familie gewidmet. Ein Mitarbeiter der deutschsprachigen Abteilung des Staatssekretariats trug folgende Zusammenfassung vor:

Liebe Brüder und Schwestern, die Familie ist eine Schule für das gegenseitige Geben und Verzeihen. Wenn dies nicht geübt wird, kann keine Liebe andauern. Ohne einander zu verzeihen, ist es nicht möglich, gut zu leben. Jeden Tag tun wir einander Unrecht an, begehen wir Fehler aufgrund unserer Schwachheit und Eigensucht.



Was aber von uns verlangt wird, ist, dass wir sofort die Wunden, die wir zugefügt haben, zu heilen versuchen, dass wir unverzüglich wieder die Fäden knüpfen, die wir zerrissen haben. Wenn wir damit zu lange warten, wird alles nur schwieriger. Es gibt ein einfaches Geheimnis: Niemals den Tag zu Ende gehen lassen, ohne um Entschuldigung gebeten und Frieden geschlossen zu haben. Da wir Gottes Vergebung empfangen, können wir unsererseits dem anderen vergeben. Zur Berufung und Sendung der Familie gehört die Fähigkeit, zu vergeben und sich gegenseitig zu verzeihen. Wird Vergebung gelebt, bleibt die Familie vor Trennung bewahrt und kann auch der Gesellschaft helfen, im Guten voranzuschreiten. Die Kirche steht der Familie dabei zur Seite. Und wenn die Familien imstande sind, gegenseitiges Verzeihen zu lernen und zu lehren, dann kann auch die Familie der Kirche die erneuernde Kraft der Vergebung Gottes immer wieder bezeugen. Die christlichen Familien können viel für die Kirche und die Gesellschaft tun. Mögen sie im kommenden Heiligen Jahr der Barmherzigkeit den Schatz des gegenseitigen Verzeihens neu entdecken und konkrete Wege der Versöhnung gehen.

Der Heilige Vater grüßte die deutschsprachigen Pilger auf Italienisch. Anschließend wurde folgende deutsche Übersetzung der Grüße vorgelesen:

Von Herzen grüße ich die Brüder und Schwestern aus den Ländern deutscher Sprache, insbesondere die Teilnehmer an der Chorpilgerreise des Erzbistums München und Freising. Die Vergebung ist wesentlicher Teil unserer Berufung als Christen. Mit dem Blick auf das Beispiel der Heiligen wollen wir in der Familie, im Freundeskreis, am Arbeitsplatz und in der Gesellschaft die Versöhnung leben. Der Heilige Geist erfülle euch mit seiner Kraft und seinem Frieden.
http://www.osservatoreromano.va/de/news/einander-verzeihen
- See more at: http://www.osservatoreromano.va/de/news/...h.Ym3Florz.dpuf

von esther10 03.12.2015 00:42

Dritter Weltkrieg?
Veröffentlicht am 15. November 2015
Er hat es wieder getan. Papst Franziskus hat eine Gabe, Dinge sehr deutlich auszusprechen. Und so hat er – bei einem Telefoninterview mit einem italienischen TV-Sender – bestätigt, dass die Anschläge von Paris zu dem gehören, was er den „Dritten Weltkrieg“ nennt, einen Krieg in Stücken.




Das hat er nicht zum ersten Mal getan. „Es ist eine Art dritter Weltkrieg, der stückweise geführt wird, und im Bereich der globalen Kommunikation nimmt man ein Klima des Krieges wahr.“ Das sagte er bei seinem Besuch in Sarajevo im Juni diesen Jahres. Und auch bei fliegenden Pressekonferenzen nach Papstreisen ist dieses Wort schon oft gefallen.

Dabei definiert der Papst das Wort „Krieg“ um. Noch zu sehr steckt in unseren kulturellen Gedächtnissen die Definition von Clausewitz: Krieg ist die Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln. Das sieht der Papst anders. Krieg ist nicht Politik, Krieg ist Zerstörung, aber Krieg ist auch Profit durch Waffenhandel, also Profit am Leiden anderer.

Drei Gedanken zu diesem Begriff des Papstes.

Frankreichs Präsident sagt, das Land befände sich im Krieg. Papst Franziskus geht weiter, die ganze Welt sei im Krieg. Das liegt auf der Linie dessen, was der Erzbischof von Paris, Kardinal Vingt-Trois gesagt hat: er denke an alle Opfer von Terror, die von Paris, aber auch die von Beirut, von Nigeria und so weiter. Paris ist uns nahe, weil wir Nachbarn sind und das genauso gut auch uns hätte treffen können. Aber in den von Boko-Haram geplagten Ländern oder anderswo gibt es das ebenso. Es ist also erstens ein echter „Welt“Krieg, weil es überall stattfindet.

Mit seinem Begriff des „Weltkrieges“ sagt der Papst zweitens auch, dass das keine lokalen Phänomene sind. Das gehört zusammen und das ist nur weltweit in den Griff zu bekommen. Wie ja auch die Finanzströme, die hinter all dem Terror stecken, international sind und wie der Waffenhandel international ist.

Drittens haben sind wir aufgewachsen – jedenfalls meine Generation noch – mit der Möglichkeit eines Weltkrieges mit Atomwaffen. Weltkrieg hieß damals Ende der Welt. Das heißt es nun heute nicht mehr. Aber der Krieg verändert die Welt. Er macht Angst, er zerstört die Fortschritte im Zusammenleben, er zersetzt Gesellschaft, Familie, Staat.

Wenn der Papst nun also vom „Dritten Weltkrieg“ spricht, dann will er aufrütteln. Wir dürfen das nicht herunter reden, was da passiert. Wir dürfen nicht so tun, als ob wir es wegerklären könnten. Das sei „nur“ Terror, also nur verirrte und ideologisierte Einzeltaten. Und selbst wenn wir vom so genannten IS sprechen, dann verorten wir das weit weg. Das ist es aber nicht, das ist weltweit, das geht jeden an.

Im Krieg gibt es keine Sieger, nur Verlierer. Auch das gilt für diesen „Dritten Weltkrieg“. Aber wenn wir zulassen, dass Waffenhandel weiterhin für Nachschub sorgt, weil es ja bei uns Arbeitsplätze sichert, wenn wir weiterhin Staaten mit Samthandschuhen anfassen, die Terror fördern, dann dürfen wir uns nicht wundern, wenn der Krieg weiter geht und wächst.

Es ist ein Krieg in Stücken. Es gibt keine Begrenzungen, keine Schlachten, keine klassischen Armeen. Das alles hat sich geändert. Es sieht nicht so aus wie ein Krieg in der Vergangenheit ausgesehen hat und er folgt auch nicht der Haager Landkriegsordnung und der Genfer Konvention, welche das Schlachten menschlicher machen wollten. Die alten Regeln gelten nicht mehr für diese Art Krieg. Clausewitz gilt nicht mehr. Wir müssen diesen Krieg neu denken, wenn wir ihn in den Griff bekommen und besiegen wollen.

hier geht es weiter
http://blog.radiovatikan.de/dritter-weltkrieg/

von esther10 03.12.2015 00:31

VATIKANSTADT , 03 December, 2015 / 10:33 AM (CNA Deutsch).-



Es gibt mehr als einen Schlüssel zur Antwort auf die Frage, warum Papst Franziskus das Außerordentliche Jubiläumsjahr der Barmherzigkeit ausgerufen hat. Genauer gesagt sind es sieben, die der Heilige Vater jetzt in einem Interview mit der italienischen Zeitschrift “Credere” genannt hat.

Das Jahr der Barmherzigkeit beginnt offiziell am 8. Dezember, dem Hochfest der Unbefleckten Empfängnis der allerseligsten Jungfrau Maria, und endet am 20. November 2016, dem Christkönigsfest.

Hier sind die sieben Schlüssel:

Paul VI. hatte bereits das Thema der Barmherzigkeit betont, Johannes Paul II. hat es mit der Enzyklika “Dives in Misericordia” (über die göttliche Barmherzigkeit) hervorgehoben. Er war es auch, der Faustina Kowalska heiliggesprochen hat, die von Jesus den Auftrag erhalten hatte, die Verehrung der göttlichen Barmherzigkeit zu fördern.

Der polnische Heilige führte ebenso das Fest der Göttlichen Barmherzigkeit (am Sonntag nach Ostern) ein.
Franziskus erklärt, in diesem Sinn nehme das Heilige Jahr “eine relativ neue Tradition auf, auch wenn diese schon immer existiert hat.” Weiter sagt er im Interview: “Ich habe gemerkt, dass man etwas tun muss, um diese Tradition weiterzuführen.”

Im ersten Angelus nach seiner Wahl zum Nachfolger Petri im Konklave habe er über die Barmherzigkeit gesprochen. “Auch in meiner ersten Predigt als Papst, am Sonntag, den 17. März in der Pfarrei Sankt Anna, habe ich über die Barmherzigkeit geredet” fügt er hinzu. “Das war keine Strategie, das kam aus meinem Inneren: der Heilige Geist will etwas.”

Der Papst ist der Meinung, es wäre “offensichtlich, dass die heutige Welt der Barmherzigkeit bedarf, Mitleid braucht.” Weiter sagt Franziskus: “Wir sind an schlechte Nachrichten, an grausame Nachrichten, an die größten Gräueltaten gewöhnt, die den Namen und das Leben Gottes beleidigen. Die Welt hat es nötig, zu entdecken, dass Gott ein barmherziger Vater ist, dass Grausamkeit kein Weg sein kann.”

Der Heilige Vater schlägt das Jubiläum auch vor als eine Hilfe für verletzte und kaputte Menschen und erinnert an das Bild der “Kirche als Feldlazarett nach einer Schlacht.”
Das Jahr will ebenso den Zugang zu Vergebung und Versöhnung aufzeigen: “Ich habe gefühlt, dass Jesus die Tür Seines Herzens öffnen will, dass der Vater sein Innerstes, das Barmherzigkeit ist, zeigen will. Deshalb sendet er den Geist: damit er sich bewegt und uns bewegt” verrät er.

Die konfliktreichen Situationen und die Gewalt, die es aktuell in vielen Teilen der Welt gibt bewirken, dass “ein Sakrileg an der Menschheit begangen wird, denn der Mensch ist heilig, ein Abbild des lebendigen Gottes.” “Und der Vater sagt: ´Hört auf und kommt zu mir.´ Das ist es, was ich in der Welt sehe”, erklärt Franziskus.
http://de.catholicnewsagency.com/story/7...-verstehen-0261


von esther10 03.12.2015 00:29

[bFranziskus an die Jugend:"Ein ganzes Leben , für das Leben anderer.


Franziskus grüßt Pilgern auf dem Petersplatz vor seiner Generalaudienz am Mittwoch 2. Dezember 2015 Credit: Daniel Ibañez / CNA.

http://de.catholicnewsagency.com/

von Elise Harris
Vatikanstadt, 2. Dezember 2015 / 07.16 (CNA / EWTN Nachrichten) .- Franziskus 'Reise nach Afrika war der Brennpunkt seiner Generalaudienz heute, während der er betonte die Schlüsselrolle, die Missionare zu spielen auf dem Kontinent und fragte, Jugend, um sie als eine Option für die Zukunft zu betrachten.

"An die Jugendlichen: Sie, was Sie mit Ihrem Leben zu tun zu denken. Es ist der Moment, zu denken und den Herrn zu bitten, um seinen Willen zu Ihnen bekannt ist ", sagte der Papst, 2. Dezember.

Unter Hinweis auf die vielen Missionare, die er traf, während in Afrika in der vergangenen Woche, bat Francis mit der Jugend, dass, was auch immer sie sich entscheiden, zu tun ", bitte, nicht diese Möglichkeit, sich Missionare, zum von Liebe, Menschlichkeit und Vertrauen in andere Länder zu bringen auszuschließen."

Der Papst sprach den Pilgern auf dem Petersplatz für seinen ersten Generalaudienz nach der Rückkehr aus Afrika gesammelt. Er reiste nach dem Kontinent für eine 25 bis 30 November besuchen, die ihn nach Kenia, Uganda und der Zentralafrikanischen Republik haben.

Er sprach über seine Erfahrungen in den einzelnen Ländern, ruft Kenia ein Land "mit großem menschlichen und natürlichen Ressourcen gesegnet."


Der Papst das UN-Hauptquartier, während in Nairobi, Kenia, Capitol, setzt sich für den Umweltschutz und die Notwendigkeit, nachhaltige, gerechte und integrative Modelle der Entwicklung. Er hatte auch starke Worte für die Jugend bei der Schaffung von Frieden und Brüderlichkeit.

Bei seinem Besuch in Uganda, "das Land der Märtyrer", Francis sagte, er sei in der Lage, die christliche Gemeinschaft dort zu ermutigen, in ihrem Zeugnis des Glaubens und der Liebe fortzusetzen ", und damit zu einem Sauerteig der Hoffnung für die Gesellschaft als Ganzes zu sein. "

Die letzte Phase seiner Reise, und die riskantesten ist er noch nicht gemacht, war es, der Zentralafrikanischen Republik, wo er zu springen-begonnen das Jubiläum der Barmherzigkeit durch das Öffnen der ersten Heiligen Pforte in der Kathedrale von Bangui, der Hauptstadt des Landes.

Francis sagte, er tat dies "als ein Zeichen der Hoffnung und Kraft" für das Leiden zu Land, ebenso wie für alle Zentralafrika "und für alle unsere Brüder und Schwestern" auf dem Kontinent.

Er wies dann auf die besondere Rolle, die Missionare zu spielen auf dem Kontinent, von denen viele ihre Heimat in einem jungen Alter, anderen zu dienen, "ein Leben von viel, viel Arbeit, manchmal auf dem Boden schlafen."

Eine ältere italienische Schwester, die er in Bangui traf besonders stach an den Papst. Er erinnerte sich, wie während ihrer kurzen Gespräch, die Schwester, 81, zeigte, dass sie im Auto leben hatte, seit sie 23 war und hatte ein Kind nach Bangui auf einem Kanu aus dem Kongo gebracht.

Franziskus darauf hingewiesen, wie diese Schwester hatte praktisch dort verbrachte ihr ganzes Leben, und erklärte, dass es viel mehr wie sie.

"Dies ist, wie Missionare: mutig", sagte er, unter Hinweis auf, wie dieselbe Schwester war eine Krankenschwester, bevor sie kam, und nach dem Studium dort zu Hebamme zu werden, hat einige 3.280 Babys geliefert.


"Ein ganzes Leben für das Leben, für das Leben anderer. Und wie diese Schwester, es gibt viele, viele (andere): viele Schwestern, viele Priester, viele religiöse, die ihr Leben zu verbrennen, um Jesus Christus zu verkünden. Es ist schön, das zu sehen. "

Franz wandte sich dann an die Jugend und sie gebeten, über das, was sie in ihrem Leben und das, was sie tun wollen, tun, denken.

Er bat sie, zu dieser Schwester und die vielen anderen, wie ihr, die ihr Leben im Dienst gegeben haben, oft Vergehen in ihrer missionarischen Aufgaben zu denken.

Um ein Missionar zu sein, sagte er, "ist nicht Proselytismus", und stellte fest, wie die Schwester traf er sagte ihm, dass muslimische Frauen in Bangui zu ihnen gehen ", weil sie wissen, die Schwestern sind gute Krankenschwestern, die gut zu heilen, und sie don ' t tun Katechese, sie zu bekehren! "

"Sie geben Zeugnis; dann wer will, der Katechese sie geben ", sagte er und erklärte, dass das ist, was es heißt, Jesus mit dem eigenen Leben zu verkünden.

Franziskus schloss die Reflexionen von der Jugend zu ermutigen, die Möglichkeit zu prüfen, Missionare, "aber nicht zu missionieren." Faith, sagte er, "wird zunächst mit Zeugen und dann mit dem Wort gepredigt. Langsam."

http://www.catholicnewsagency.com/news/p...term=daily+news[/b]

von esther10 03.12.2015 00:18

Sieben mutmaßliche Terroristen, die in Verbindung zu den Anschlägen in Paris vor knapp drei Wochen gesucht werden, könnten sich in Deutschland aufhalten. Das geht aus vertraulichen Unterlagen der Polizei hervor.

Die Fahnder gehen Hinweisen nach, wonach sich die Gesuchten womöglich in Deutschland aufhalten oder zumindest hier aufgehalten haben. Das berichtet der "Spiegel".



http://www.focus.de/politik/videos/franz...id_5112321.html

Ein Verdächtiger soll zwei Tage nach den Anschlägen auf einem Rastplatz an der A4 Richtung Köln von einer Überwachungskamera gefilmt worden sein. Wie der "Spiegel" schreibt, sei er mit einem dunkelblauen BMW mit gestohlenem belgischen Kennzeichen unterwegs. Ihn sollen die Behörden mit den Anschlägen von Paris in Verbindung bringen.

Abdeslam entkam den Polizisten

Als wichtigster Gesuchter gilt der belgische Islamist Salah Abdeslam, der den VW Polo angemietet hatte, mit dem die Attentäter zum Bataclan fuhren. Auch der Renault Clio, der ebenfalls von den Tätern genutzt wurde, soll von ihm angemietet geworden sein. Gemeinsam mit Mohamed A. war der 26-Jährige in einem Mietwagen zuletzt von Belgien aus in Richtung Deutschland, Frankreich oder Luxemburg unterwegs.

Abdeslam hatte am Abend der Terror-Akte von Paris aus seine Brüsseler Freunde Mohammed A. und Hamza A. angerufen, die ihn daraufhin abholten. Ihr grauer Golf wurde auf der Hin- und Rückfahrt im französischen Cambrai kontrolliert. Die Polizei ließ den Wagen jedoch passieren, weil nach Abdeslam zu der Zeit noch nicht gefahndet wurde. Dabei trug der 26-Jährige während der Fahrt eine Sprengstoffweste.
Wollten in Wien Urlaub machen

Bereits zwei Monate zuvor wurde Abdeslam mit zwei unbekannten Begleitern auf dem Rastplatz Aistersheim in Oberösterreich kontrolliert. Damals gaben die Extremisten an, sie wollen für eine Woche in Wien Urlaub machen. Prompt durften sie weiterfahren.

Zu den weiteren Gesuchten zählen die Franzosen Charaffe E.-M. und Samir B., die eine zweite Anschlagswelle in Paris geplant haben sollen. Ebenfalls zur Fahndung ausgeschrieben sind der Belgier Jamal I. sowie Baptiste B., ebenfalls ein Franzose.

"Captagon": Mit dieser Droge betäubten sich die Paris-Attentäter

*
Französische Medien berichten

"Captagon": Mit dieser Droge betäubten sich die Paris-Attentäter

Offenbar gibt es Hinweise darauf, dass die Attentäter von Paris eine Droge namens „Captagon" konsumierten, um sich auf die Anschläge in der französischen Hauptstadt vorzubereiten. Die synthetische Droge ist beliebt bei Kämpfern der Dschihadisten-Miliz „Islamischer Staat".

Emotionslos und gleichgültig wie Zombies, so beschreiben Überlebende der Attentate von Paris das Auftreten der Terroristen. Französische Medien haben offenbar den Grund dafür gefunden: Es gebe Hinweise darauf, dass die Dschihadisten vollgepumpt mit einer Droge namens „Captagon“ gewesen seien.

Die synthetische Droge ist fast ausnahmslos im Nahen Osten zu finden und beliebt bei den Kämpfern der Dschihadisten-Miliz „Islamischer Staat“, denn sie dämpft Gefühle wie Schmerz, Furcht oder Hunger. Außerdem hält sie die Kämpfer wach. Das hat Captagon den Spitznamen „Dschihadisten-Droge“ eingebracht.

In einem Hotel nahe Paris, in dem der mutmaßliche Attentäter Salah Abdeslam zwei Zimmer gemietet hatte, haben Polizisten Spritzen, Nadeln und Plastikrohre gefunden. Das seien verschiedenen Medienberichten zufolge Beweise dafür, dass die Attentäter dort Captagon konsumiert hätten, um sich auf die Angriffe vorzubereiten.

Im Video: Drogenfahnder entdecken elf Millionen Pillen von syrischer Kriegsdroge
http://www.focus.de/politik/videos/franz...id_5112321.html


http://www.focus.de/politik/videos/gigan...id_5103130.html


von esther10 03.12.2015 00:06

Israels Regierungschef warnt vor einem geheimen Atomprogramm des Iran

Veröffentlicht: 3. Dezember 2015 | Autor: Felizitas Küble

Laut einem Untersuchungsbericht der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) hat der Iran bis vor einigen Jahren an einem geheimen Atomwaffen-Forschungsprogramm gearbeitet.

Das Büro des israelischen Ministerpräsident Benjamin Netanyahu äußerte sich am Mittwoch, den 2. Dezember 2015, zum Bericht der IAEA:



„Die IAEA-Untersuchung beweist zweifelsfrei, dass Irans geheimes Programm zur Entwicklung von Atomwaffen sogar nach 2003 fortgeführt wurde – wie Israel gesagt hat.

Außerdem deckt der Bericht die Methoden auf, mit denen Iran die Internationale Gemeinschaft hinsichtlich seines Atomprogramms getäuscht hat und ihr Tatsachen verheimlichte. Das deutlichste Beispiel hierfür bezieht sich auf die Anlage Parchin, in der die Iraner versuchten, Beweise ihrer unerlaubten Aktivitäten zu verstecken und zu verfälschen.

Israel erwartet, dass die Internationale Gemeinschaft die IAEA-Untersuchung in diesen Bereichen fortführt und ausdehnt. Außerdem erwarten wir, dass die Internationale Gemeinschaft alle ihr zur Verfügung stehenden Mittel nutzt, um sicherzustellen, dass Iran nicht heimlich eine Atomwaffe baut. Solange die Untersuchung nicht beendet ist, wird die Welt nicht das volle Ausmaß von Irans heimlichem Atomwaffenprogramm und das Level, auf dem es sich heute befindet, kennen.

Quelle: israelische Botschaft in Berlin – Foto: GPO

von esther10 03.12.2015 00:02

Terror in Deutschland
"Es besteht eine ernstzunehmende Anschlagsgefahr"

08:06 Uhr
Von Frank Jansen
Hans-Georg Maaßen, Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, hält die Terrorgefahr in Deutschland für hoch. Er sagt: "Für den IS sind wir der Feind."



Polizisten mit Sturmgewehren stehen vor dem geschlossenen Stadion in Hannover und sperren den Bereich ab. Nach den Terroranschlägen von Paris wurde das Spiel Deutschland - Niederlande kurzfristig abgesagt, das bereits geöffnete Stadion wurde evakuiert.Bild vergrößernMehr Artikel

Polizisten mit Sturmgewehren stehen vor dem geschlossenen Stadion in Hannover und sperren den Bereich ab. Nach den Terroranschlägen von Paris wurde das Spiel Deutschland -..

. - FOTO: DPA

Wie groß ist die Gefahr, dass Berlin oder andere deutsche Großstädte als nächstes ins Visier des IS geraten?

Wir müssen uns darüber im Klaren sein, dass auch Deutschland im Fokus islamistischer Terroristen steht, für den IS sind wir der „Feind“. Es besteht also eine ernstzunehmende Anschlagsgefahr. Typischerweise gehen in einer solchen Lage viele Hinweise und Informationssplitter bei den Sicherheitsbehörden ein, der wir mit allergrößter Sorgfalt nachgehen.

Welches Terrorrisiko gab es in Hannover beim Länderspiel Deutschland-Niederlande?

Da hatte der Bundesverfassungsschutz sehr konkrete Hinweise erhalten. Wir haben uns die Entscheidung, der Politik zu empfehlen, das Spiel abzusagen, nicht leicht gemacht. Das alles erfolgte unter hohem Zeitdruck und mit dem Anspruch, eine tatsächliche Gefahr für die Bevölkerung und die Stadionbesucher bewerten zu können.

Kritisch sehe ich, dass trotz eindringlicher Appelle des Bundesinnenministers in einigen Medien über Details wie die genaue Herkunft des Anschlagshinweises spekuliert wurde. Es ist zu befürchten, dass wir in Zukunft wichtige Hinweise von unseren Partnern nicht mehr erhalten, wenn sensible Informationen in der Öffentlichkeit diskutiert werden.

Hat der Verfassungsschutz zu wenig beachtet, dass mit den vielen Flüchtlingen auch Terrorverdächtige nach Deutschland kommen könnten?

Keineswegs. Mein Amt hat in den letzten Wochen und Monaten immer wieder auf diese Möglichkeit hingewiesen. Mit Blick auf die Gesamtlage werbe ich aber für eine differenzierte Betrachtung. Es wäre falsch, in den vielen Asylsuchenden pauschal eine terroristische Bedrohung zu sehen. Es wäre aber auch kurzsichtig, so zu tun als hätte der Flüchtlingsstrom überhaupt keine Auswirkung auf unsere Sicherheit. So versuchen Salafisten nach wie vor, im Umfeld von Flüchtlingsheimen neue Anhänger zu gewinnen.

Von welchen islamistischen Gruppierungen geht die größte Terrorgefahr aus?

Die Salafistenszene hat in Deutschland mit zuletzt rund 7900 Personen einen neuen Höchststand erreicht, während die Zahl der Dschihad-Reisenden in Richtung Syrien und Irak mit insgesamt 760 seit Beginn des syrischen Bürgerkrieges, davon rund ein Drittel Rückkehrer, nicht mehr so rasch anwächst wie noch im letzten Jahr.


"Die die rechtsextremistische Szene fühlt jetzt sehr bestätigt", sagte Hans-Georg Maaßen, Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz, im Interview mit dem Tagesspiegel.

Eine Entwicklung, die er und seine Behörde mit Sorge betrachten

"Die die rechtsextremistische Szene fühlt jetzt sehr bestätigt", sagte Hans-Georg Maaßen, Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz, im Interview mit dem Tagesspiegel. Eine...

Der globalisierte und zugleich individualisierte Dschihad tritt in unterschiedlichen Ausformungen auf - von regionalen Gruppen, die mit den Terrororganisationen wie dem so genannten „Islamischen Staat“ oder „Al-Qaida“ verbunden sind, über diverse Netzwerke bis hin zu Einzeltätern oder Kleinstgruppen, die oftmals durch Internet-Propaganda radikalisiert werden. Dies alles erschwert es den Sicherheitsbehörden, in einem frühen Stadium Abwehrmaßnahmen einzuleiten.

Wichtig ist und bleibt daher die Zusammenarbeit mit anderen Sicherheitsbehörden. Wir brauchen diese Vernetzung, den Austausch von Informationen, an erster Stelle mit unseren europäischen Nachbarn und unseren US-amerikanischen Partnern.

Rechtsextremisten, Hooligans, Pegida und „besorgte Bürger“ machen Front gegen Salafisten, Flüchtlinge und Muslime generell. Kaum eine Woche vergeht ohne Anschläge auf Unterkünfte von Asylbewerbern. Wird der Anschlag in Paris rassistische Hetze und Gewalt noch zusätzlich anheizen?

Grundsätzlich fühlt sich die rechtsextremistische Szene jetzt sehr bestätigt und macht Politiker bis hin zur Bundeskanzlerin und sogar die Medien für die momentane Flüchtlingssituation und für die Anschläge in Paris verantwortlich. Der Vorwurf lautet, dass offene Grenzen ursächlich für das seien, was man gerade erlebe.

Im Internet ist eine Verschärfung der bisherigen Wortwahl in Richtung eines zivilgesellschaftlichen Widerstandes gegen das „herrschende System“ erkennbar.

Die Anschläge in Paris - ebenso wie die Länderspielabsage - werden der rechtsextremistischen Szene mutmaßlich weiteren Auftrieb für ihre Agitation beim Thema „Anti-Asyl“ verschaffen, was zu einer weiteren Radikalisierung führen kann.

Das hatte in der Vergangenheit bereits der Fall der von uns aufgespürten rechtsterroristischen Gruppierung „Oldschool Society (OSS)“ gezeigt. Auch in diesem Bereich sehen wir die Entwicklung mit großer Sorge.

http://www.tagesspiegel.de/politik/terro...r/12670472.html
Das Interview führte Frank Jansen
http://www.tagesspiegel.de/berlin/nach-m...n/12655122.html

von esther10 02.12.2015 21:50

"Eine Heilige für unsere Zeit" – Die berührende Geschichte von Chiara Corbella Petrillo



MANCHESTER, N.H. , 02 December, 2015 / 6:35 PM (CNA Deutsch).-
Chiara Corbella Petrillo lebte ein kurzes Leben.

Sie traf ihren Mann Enrico Petrillo mit 18 Jahren, wurde die Mutter von drei Kindern, und starb im Alter von 28.

Aber was in diesen zehn Jahren geschehen ist, hat die Herzen von Tausenden Menschen auf der ganzen Welt berührt; erzählt wird die Geschichte im Buch "Chiara Corbella Petrillo: Zeugin der Freude" von Sophia Institute Press.

"In der Geschichte des Ehepaars Petrillo erkennen viele Menschen eine vom Himmel geschenkte eine Vorsehung von Trost", sagen Simone Troisi und Christiana Paccini, enge Freunde der Petrillos, die Chiaras Leben als Biographie geschrieben haben.

"Sie entdecken, dass es in keiner Situation einen wirklichen Grund gibt, traurig zu sein. Dies liegt daran, dass Chiara zeigt: Wenn man Gott als Führer hat, dann gibt es kein Unglück", sagen sie CNA.

Chiara und Enrico heiratete in Italien am 21. September 2008, nachdem sie sich in Medjugorje im Jahr 2002 kennengelernt hatten. In den ersten Jahren ihrer Ehe war das junge italienische Paar mit vielen Schwierigkeiten konfrontiert, darunter der Tod von zwei Kindern, die beide nur 30 Minuten nach der Geburt verstarben.

Chiara wurde ein drittes Mal schwanger, diesmal mit ihrem Sohn, Francesco. Allerdings kam mit der freudigen Nachricht von ihrer Schwangerschaft auch die einer tödlichen Krebs-Diagnose für Chiara. Ihr Krebs war eine ungewöhnliche Erkrankung der Zunge, die später als Karzinom diagnostiziert wurde.

Chiara lehnte jede Behandlung ab, die ihr Leben während der Schwangerschaft hätte retten können, weil diese das Leben ihres ungeborenen Sohnes riskiert hätten. Als der Krebs fortgeschritten war, wurde es schwierig für Chiara zu sprechen und zu sehen. Ihre letzten Tage auf Erden wurden besonders unerträglich.

"Ihre [Chiaras] Leiden wurden zu einem Ort der Heiligkeit, weil es der Ort ist, an dem sie Gott begegnete" erinnern sich Troisi und Paccini.

Obwohl viele Paare Schwierigkeiten hätten, war etwas bei den Petrillos anders, sagen Troisi und Paccini: die beiden vertrauten sich der Gnade Gottes an. Dies machte ihre Familie besonders gleichmütig. Sie schlossen Frieden mit der Tatsache, diass Chiara nie alt werden würde mit Enrico, und niemals Francesco aufwachsen sehen.

In den letzten Tagen Chiaras folgte Enrico dem Beispiel seiner Frau. Er gab sich der Gnade Gottes so hin, wie es Chiara tat und sagte: "Wenn sie zu jemandem geht, der sie mehr liebt als ich, warum sollte ich verärgert sein?"

Chiara starb am 13. Juni 2012, daheim, in ihrem Hochzeitskleid. Sie war umgeben von ihrer Familie und Freunde. Obwohl ihr irdisches Leben vorbei war, blieb sie weiterhin eine Zeugin der Freude.

Troisi und Paccini glauben, dass Chiaras Vermächtnis weiterlebt, weil sie zeigte und vorlebte, dass die "Liebe wirklich existiert". Weder sie noch Enrico hätten Angst vor der Liebe gehabt, vor der Ehe oder davor, sich der Familie zu widmen und verpflichten.

Nach Angaben der Autoren zeigte das junge Paar, dass "es der Sinn unseres Lebens ist, zu lieben. Verheiratet zu sein ist eine wunderbare Sache, ein Abenteuer, das einem im Zuhause den Weg zum Himmel weisen kann."

Die bemerkenswerte Geschichte von Chiara und Enricho "ist eine Geschichte über Erlösung, in der Gott sich zeigt sich als ein treuer Gott, auf den sie vertrauen und in dem sie nicht enttäuscht werden", sagen Troisi und Paccini.

Den beiden Autorinnen ist es wichtig, zu betonen, dass Chiara keinswegs eine besondere oder gar außergewöhnliche Frau gewesen sei. Vielmehr kämpfte sie mit vielen menschlichen Ängsten und Sorgen, vor allem mit dem Gedanken an Schmerzen, Erbrechen und Fegefeuer.

"Sie hatte die gleichen Fragen, die wir haben, die gleichen Einwände und Kämpfe, die gleichen Ängste", sagten Troisi und Paccini. Das Besondere an ihr war allein "ihre Fähigkeit, alles dem Vater anzuvertrauen, und die Gnade zu empfangen, die sie von ihm brauchte, um den nächsten Schritt zu gehen, den sie gehen gehen musste".

Die Freundinnen Troisi und Paccini erinnern sich gerne an Chiara. Sie erzählen, dass bei den Petrillos selbst ganz gewöhnliche Dinge zu außergewöhnlichen Momenten führten; etwa wenn ein Gespräch beim Kochen zu einem Gespräch über den Himmel führte.

Chiara wird "eine Heilige für unsere Zeit" genannt. Obwohl sie erst vor drei Jahren starb, lebt ihr Vermächtnis weiter und hat Menschen in aller Welt beflügelt, ebenfalls Zeugen der Freude zu sein.

"Heute ist diese Freude sichtbar bei allen, die ihr Leben mit ihr teilten: Auch wenn sie sie vermissen, erleben sie eine mysteriöse und tiefe Freude", erklären Troisi und Paccini.

"Wir können nicht genug betonen, dass Chiara tat, was sie tat, nicht weil sie auf ihre eigene Stärke vertraute, sondern auf die Gnade und den Trost Gottes ... Sie zweifelte nie an Gottes Treue und seiner Verheißung von Glück"
http://de.catholicnewsagency.com/story/e...a-petrillo-0258


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