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von esther10 08.09.2017 00:40

Berlin: Podiumsgespräch am 16. September über die „Glaubwürdigkeit“ der Medien

Veröffentlicht: 8. September 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: AKTUELLES | Tags: Alexandra Linder, Bayerischer Rundfunk, Bürgerinitiative, Berlin, BVL, Dr. Alexander Kissler, Dr. Lorenz Wolf, Faire Medien, Glaubwürdigkeit, Michael Ragg, Podiumsdiskussionen, Prof. Dr. Hans-Mathias Kepplinger |Hinterlasse einen Kommentar



Zu einem Podiums- und Publikumsgespräch über die abnehmende Glaubwürdigkeit von Nachrichten in traditionellen und neuen Medien lädt die Initiative „Faire Medien“ am Samstag, 16. September, in die Katholische Akademie Berlin ein.

Die öffentliche Veranstaltung unter dem Titel „Medien und Wirklichkeit – Wie wir im Dickicht von Fake-News und Propaganda die Orientierung behalten“ beginnt um 19:30 Uhr im Tagungszentrum Aquino in Berlin-Mitte, Hannoversche Straße 5b.

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

Mitwirkende auf dem Podium sind der Kommunikationswissenschaftler Prof. Dr. Hans-Mathias Kepplinger (siehe Foto) von der Universität Mainz, der Medienwissenschaftler und Leiter des CICERO-Kulturressorts, Dr. Alexander Kissler, die Vorsitzende des Bundesverbandes Lebensrecht, Alexandra Linder sowie der Leiter der Initiative „Faire Medien“, Thomas Schührer.

Moderiert wird der Abend vom Journalisten und Publizisten Michael Ragg (siehe Foto).

Die Initiative „Faire Medien“ ist eine unabhängige Bürgerinitiative für mehr Fairness in den Medien. Sie informiert über „Kampagnenjournalismus, faktenfreie Stimmungsmache und unlautere Praktiken in deutschen Redaktionen“ und unterstützt Opfer von Medien-Propaganda.“


In den letzten Jahren veranstaltete „Faire Medien“ vielbeachtete Diskussionen über die Qualitätskontrolle beim Bayerischen Rundfunk, u.a. mit dem Vorsitzenden des BR-Rundfunkrates, Domkapitular Dr. Lorenz Wolf, oder zu den Angriffen auf den Bürgermeister von Denzlingen, Markus Hollemann, nach seiner Nominierung als Umwelt- und Gesundheitsreferent Münchens.

Das Tagungszentrum Aquino der Katholischen Akademie, Hannoversche Straße 5b, 10115 Berlin, ist vom Berliner Hauptbahnhof, der Friedrichstraße oder der Straße Unter den Linden jeweils in zehn bis zwanzig Minuten zu Fuß oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen, Haltestelle „Oranienburger Tor“.

Kontaktdaten: Bürgerinitiative Faire Medien, Thomas Schührer (Vorsitzender)
Weinbergstr. 22 in 76684 Östringen
Tel. 0 72 51 / 35 91 83; Fax: 0 72 51 / 35 91 82; info@FaireMedien.de
Pressekontakt: Michael Ragg, 0 83 85 / 9 24 83 37; 01 73 / 5 62 16 20
https://charismatismus.wordpress.com/201...eit-der-medien/

von esther10 08.09.2017 00:39

Hat Papst Franziskus eine Kehrtwendung vollzogen? „Nein zur Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene und Abtreibungspolitiker“
22. März 2017


Chiles Bischöfe berichten nach ihrem Besuch in Rom, daß Papst Franziskus ein "klares Nein" zur Kommuion für wiederverheiratete Geschiedene und für Abtreibungspolitiker ausgesprochen habe. Hat der Papst seine Haltung korrigiert? Der Vorsitzende, Msgr. Santiago Silva und Generalsekretär, Weihbischof Fernando Ramos (rechts).

(Rom) Wie es scheint, hat Papst Franziskus keine „Zweifel“ mehr, folgt man den Berichten der chilenischen Bischöfe, die sich vor kurzem zum Ad-limina-Besuch in Rom aufhielten. Die von ihnen berichteten päpstlichen Aussagen wären eine radikale Kehrtwendung. „Da nicht anzunehmen ist, daß der Vorsitzende der Chilenischen Bischofskonferenz und deren Generalsekretär sich die Worte des Papstes erfunden haben, ist die Nachricht von größter Bedeutung“, so der spanische Kolumnist Francisco Fernandez de la Cigoña. „Dabei klingen“, so Fernandez de la Cigoña, „einige Aussagen, als hätte Kardinal Burke gesprochen.“ Was ist passiert?

Die Anspielung auf die „Zweifel“ bezieht sich auf die „Dubia“ (Zweifel), die vier namhafte Kardinäle gegen umstrittene Teile des nachsynodalen Schreibens Amoris laetitia dem Papst übergaben. Seit mehr als fünf Monaten weigert sich das katholische Kirchenoberhaupt, auf die fünf Fragen zu zentralen Themen der Glaubens- und Morallehre zu antworten. Kurz vor Weihnachten sprach einer der vier Unterzeichner, Kardinal Burke, von einer Zurechtweisung in camera caritatis. Sollte diese nichts bringen, werde eine öffentliche Zurechtweisung des Papstes unumgänglich.

Nun berichtet die Führungsspitze der Chilenischen Bischofskonferenz, daß ihnen Papst Franziskus die Lehre der Kirche mit „eindeutigen Worten“ dargelegt habe.

„Der Papst!“, so Fernandez de la Cigoña.

Absage an Situationsethik – Nur freiwilliger Zölibat nicht in päpstlicher Agenda


Papst Franziskus mit Bischof Silva, dem Vorsitzenden der Chilenischen Bischofskonferenz
Die chilenische Tageszeitung El Mercurio führte ein gemeinsames Interview mit dem Vorsitzenden und dem Generalsekretär der Chilenischen Bischofskonferenz. Ein Schwerpunkt war der Ad-limina-Besuch in Rom und die Frage der wiederverheirateten Geschiedenen. Beide bestätigten, daß ihnen gegenüber Papst Franziskus ein klares „Nein zur Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene und für Politiker, die sich für die Abtreibung aussprechen“ einschärfte.

Der Generalsekretär, Msgr. Fernando Ramos, widersprach auch der Darstellung, Papst Franziskus habe sich im Interview mit der Wochenzeitung Die Zeit für eine Abschaffung des Priesterzölibats ausgesprochen. Der Papst habe deutlich gemacht, „daß ein nur mehr freiwilliger Zölibat nicht in seiner Agenda ist“.

In der Frage der Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene habe Franziskus einer „Situationsethik“ eine Absage erteilt und eine Anekdote aus seiner Familie erzählt, um die Sache zu verdeutlichen.

„Was ist passiert?“

Das deutliche „Nein“ zur Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene, das die chilenischen Bischöfe von ihrem Rom-Besuch mitbrachten, veranlaßte Fernandez de la Cigoña zur Frage:

„Was ist passiert? Ich weiß es nicht. Etwas ist jedenfalls passiert, denn das, was Franziskus den chilenischen Bischöfen gesagt hat, ist nicht dasselbe, was aus Amoris laetitia herausgelesen werden kann und von zwei Kretins auf Malta und den meisten deutschen Bischöfen herausgelesen wurde, und erst recht ist es nicht, was Franziskus den argentinischen Bischöfen in einem Brief geschrieben hat.

Was ist also passiert? Ich weiß es nicht. Es könnte aber sein, daß Franziskus gesehen hat, in welche Situation er die Kirche geritten hat und aber doch nicht als der in die Geschichte eingehen will, der ein Schisma mit unabsehbaren Folgen verursacht hat. Seine Popularität unter denen, die in der Kirche wirklich zählen, ist stark zurückgegangen. Nicht wenige haben den nicht selten sinnlosen Wortschwall durchschaut und sich von den Argumenten seiner Opponenten überzeugen lassen.

Vielleicht hat er selbst erkannt, daß die Argumente seiner Gegner ein riesiges Gewicht haben, denn wenn alle Päpste vor ihm etwas anderes gelehrt haben, dann scheint es ziemlich naheliegend, daß nicht alle anderen geirrt haben, sondern er falsch liegt. Jedem das zu sagen, was er hören will, bringt kurzfristig Applaus, aber schon mittelfristig die Stimme des Papstes in Verruf, denn verschiedene Interpretationen, die sich auf ihn berufen können, entwerten seine Stimme.

Nun gilt es abzuwarten, um zu sehen, ob sich die Aussagen der chilenischen Bischöfe oder das Gegenteil bestätigt. Alles ist möglich. Deren Aussagen sind jedenfalls hervorragend, einschließlich der persönlichen Anekdote über seine Nichte, die mit einem Geschiedenen verheiratet ist. Der Geschiedene, ein Katholik, geht in den Beichtstuhl und sagt zum Beichtvater: ‚Ich weiß, daß Sie mich nicht lossprechen können, aber segnen Sie mich bitte‘. Der angeheiratete Neffe ist sich seiner Situation klar bewußt. Und offenbar gilt das inzwischen auch für den päpstlichen Onkel.

Ich denke, das sind sehr wichtige Aussagen, über die wir uns freuen können. Ganz katholisch. Ich weiß natürlich, daß es derzeit noch schwierig ist, ihre wirkliche Bedeutung und Tragweite im Vergleich zu anderen, gegenteiligen Aussagen einzuschätzen: Was wird morgen sein?“
Von Bedeutung ist auch das päpstliche Nein zur Kommunion für Politiker, die sich für die Abtreibung aussprechen oder einsetzen. Wie verträgt sich diese Haltung mit den jüngsten Aussagen des Papst-Vertrauten Marcelo Sanchez Sorondo? Sorondo hatte sich in einem Gespräch mit Jan Bentz für Arrangements mit den Abtreibungsbefürwortern ausgesprochen, weil das „mehr bringe“. Konkret nannte er als „mehr“, daß die Bekämpfung der „neuen Sklaverei“ zur UNO-Agenda erhoben wurde. Gleichzeitig griff Sanchez Sorondo die Lebensrechtsbewegung frontal an und beschuldigte diese, „nichts zu erreichen“.
http://www.katholisches.info/2017/03/hat...bungspolitiker/

Text. Giuseppe Nardi
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von esther10 08.09.2017 00:34

Kardinal Caffarra: Satan ist bei Gott die "ultimative und schreckliche Herausforderung"...Satan schlägt auf Gott "die letzte und schreckliche Herausforderung", um zu zeigen, dass er fähig ist, eine "Anti-Schöpfung" zu konstruieren,"schrecklichen" Krieg, aber keine Angst zu haben, um Christus zu bezeugen, da der Sieg bereits gewonnen ist.



Kardinal Carlo Caffarra, Erzbischof emeritiert von Bologna, spricht am Rom Life Forum, 19. Mai 2017. (Edward Pentin Foto)
BLOGS | KANN. 20, 2017

http://www.ncregister.com/blog/edward-pe...errible-challen

Kardinal Caffarra: Satan ist bei Gott die "ultimative und schreckliche Herausforderung"
In einer Rom-Rede warnte der italienische Kardinal, dass Gesellschaften jetzt vor einem "schrecklichen" Krieg gegen die Ehe und die Familie stehen, aber die Gläubigen drängten, keine Angst zu haben, um Christus zu bezeugen, da der Sieg bereits gewonnen ist.
Edward Pentin
Satan schlägt auf Gott "die letzte und schreckliche Herausforderung", um zu zeigen, dass er fähig ist, eine "Anti-Schöpfung" zu konstruieren, dass die Menschheit in das Denken getäuscht wird, ist besser als das, was Gott geschaffen hat, hat Kardinal Carlo Caffarra gewarnt.

Der Erzbischof emeritus von Bologna sagte, dass diese entscheidende Konfrontation jetzt stattfindet und in erster Linie über die Ehe und die Familie gekämpft wird - eine Vorhersage Schwester Lucia machte in einem Brief den Fatima-Visionär, der ihm vor über 30 Jahren zugesandt wurde.

Der Kardinal sprach am 19. Mai zum Rom-Forum , 100 Lebens- und Familienführer aus über 20 Nationen, die sich in der Nähe des Vatikans versammelt hatten, um die Krise in der Kirche und in der Familie zu erörtern, und die Hoffnung auf Erneuerung in der Jungfrau von Fatima.

Kardinal Caffarra, der 1981 dazu beigetragen hat, das Päpstliche Johannes Paul II. Institut für Heiratsforschung und Familie zu finden, begann mit der Erklärung, dass die menschliche Geschichte schon immer eine Konfrontation zwischen zwei Kräften war: "Die Anziehungskraft", das ist die Verwundete Herz des gekreuzigten Auferstandenen und die "Macht des Satans", der Vater der Lügen, der "Mörder von Anfang an", der die Wahrheit im Herzen des Menschen auslöschen will.

Dieser Bereich der Konfrontation, der Kardinal fährt fort, wird in einer inneren und äußeren Dimension gekämpft: innerhalb des menschlichen Herzens und der menschlichen Kultur.

Er machte deutlich, dass die Anziehungskraft des Herrn "nur auf diejenigen wirken kann, die aus der Wahrheit sind" - die ", die der Wahrheit zutiefst zur Verfügung stehen, die die Wahrheit lieben, die in der Vertrautheit mit ihr leben".

Aber "es gibt keine Wahrheit" im Satan, fügte er hinzu, der versucht, die Wahrheit im Herzen des Menschen zu töten, indem er ihn zum Unglauben veranlasste. Er verweigert ständig die Wahrheit; Sein Handeln in der Gesellschaft ist, der Wahrheit zu widersprechen. "Satan ist diese Ablehnung", bemerkte der Kardinal. "Er ist diese Opposition."


Satan arbeitet also immer gegen die starke Anziehungskraft des Herrn an sich selbst und sucht, sie zu "neutralisieren". Und dieser Kampf im menschlichen Herzen wird in der Gesellschaft und Kultur sichtbar, was zu "der Kultur der Wahrheit und der Kultur der Lüge" führt.




Zerstörung von zwei Säulen der Schöpfung

Diese Konfrontation, so Kardinal Caffarra, erklärte sich, zeigt sich mit "besonderer Klarheit" in zwei Entwicklungen, die erste "Verwandlung" des Verbrechens der Abtreibung in ein rechtliches und subjektives Recht.

Legalized Abtreibung "bedeutet, das Gute zu nennen, das Böse, was ist Licht, Schatten." Es ist ein satanischer Versuch, er sagte, eine "Anti-Offenbarung" zu produzieren, um eine "Anti-Schöpfung" zu erzeugen veredelnd die Tötung von Menschen, hat Satan "den Grundstein für seine" Schöpfung "gelegt: aus der Schöpfung das Bild Gottes zu entfernen, um seine Gegenwart darin zu verdecken."

Die zweite Entwicklung, die die "Kultur der Lüge" zeigt, ist die "Veredlung der Homosexualität", sagte der Kardinal, der "in der Tat ganz die Wahrheit der Ehe, den Geist Gottes, den Schöpfer im Hinblick auf die Ehe, leugnet".

Die Ehe hat eine "ständige Struktur" im Geiste Gottes, weil die Vereinigung von Mann und Frau die "menschliche Mitarbeit im schöpferischen Akt Gottes" ist, sagte Kardinal Caffarra.

Aus diesem Grund repräsentiert die Erhebung der Abtreibung zu einem "subjektiven Recht" und die Gleichstellung einer homosexuellen Beziehung zur Ehe die Zerstörung von "zwei Säulen der Schöpfung".

"An der Wurzel von diesem ist die Arbeit des Satans, der eine wirkliche Anti-Schaffung bauen will", sagte Kardinal Caffarra. "Das ist die ultimative und schreckliche Herausforderung, die Satan an Gott schleudert. "Ich zeige dir, dass ich in der Lage bin, eine Alternative zu deiner Schöpfung zu konstruieren. Und der Mensch wird sagen: Es ist besser in der alternativen Schöpfung als in deiner Schöpfung.

"Das ist die schreckliche Strategie der Lüge", fuhr der Kardinal fort, "um eine tiefe Verachtung für den Menschen herum konstruiert ." Er stellte fest, dass der Mensch nicht fähig ist, sich zu der Pracht der Wahrheit zu erheben, und so setzte der Satan fort zu erzählen er banalitäten über den mann "und dass die wahrheit" nicht existiert ".




Christen müssen aussagen

Um die Lügen des Satans zu bekämpfen, betonte Kardinal Caffarra, dass die Gläubigen dazu aufgerufen seien, zu bezeugen: "offen und öffentlich" durch solche Aktionen wie das Wochenende im März für das Leben in Rom zu verkünden und die göttliche Offenbarung zu verkünden und dabei insbesondere das "Evangelium" zu sprechen Leben und Heirat "und so" wie in einem Prozeß. "Die Alternative, sagte er, ist zu schweigen oder etwas anderes zu sagen, aber zugleich betonte er, dass es nicht bedeutet werden soll, dass Christen sein sollten "Antipathisch für alle".

Der Kardinal betonte, dass genau wie die Medizin "die Heilung vorschlägt, während sie die Krankheit ausschließt", so sollten wir "den Sünder lieben, aber die Sünde verfolgen". Es wäre ein "schrecklicher Arzt", sagte er, "der eine irenische Haltung einnahm die Krankheit. "Stattdessen sollte der Christ" die Sünde jagen ", sagte er," sie in den verborgenen Orten seiner Lügen aufzuspüren und zu verurteilen und seine Unwäglichkeit zu beleuchten. "

Er kam zu dem Schluss, dass "Christus Zeuge" ist und die Anwesenden der Worte aus dem Evangelium von Johannes beruhigt: "Wenn ich von der Erde aufgehoben werde, werde ich alle Menschen zu mir ziehen."

In ergänzenden Worten nach seinem Vortrag erinnerte sich Kardinal Caffarra an den Brief, den er von Schwester Lucia erhielt, als er vor der Verhandlung des Päpstlichen Johannes Paul II. Instituts für Heirats- und Familienforschung stand.

Er sagte, er würde die letzten Worte ihres Briefes "vergessen", "Worte, die in meinem Herzen eingraviert sind", in der Schwester Lucia schrieb: "Es wird eine Zeit kommen, in der die entscheidende Konfrontation zwischen dem Reich Gottes und dem Satan stattfinden wird über die heirat und die familie. "


Er sagte, sie unterstreichen, dass diejenigen, die für die Ehe und die Familie arbeiten werden, "Prüfungen und Trübsalen" durchmachen werden, aber fügte hinzu: "Fürchte dich nicht, unsere Dame hat schon den Kopf gequetscht."

http://www.ncregister.com/blog/edward-pe...errible-challen

Kardinal Caffarra sagte der Konferenz, dass sein Vortrag "auf diesen Worten von Schwester Lucia beruhte, und deshalb auf die Überzeugung, dass das, was Schwester Lucia damals sagte, in diesen Tagen erfüllt wird."

Der vollständige Wortlaut der Rede des Kardinals hier
http://voiceofthefamily.com/cardinal-caf...y-and-publicly/


von esther10 08.09.2017 00:33

Carlo Kardinal Caffarra der ungehörte Prophet
8. September 2017 0


Kardinal Carlo Caffarra (1938-2017), ein Prophet, der ungehört blieb

Der Vatikanist Sandro Magister zum unerwarteten Tod von Kardinal Carlo Caffarra, dem „ungehörten Propheten“, mit dem Papst Franziskus bei ihrer letzten Begegnung jedes Wort vermied.

„Am Morgen des 6. September wurde plötzlich Kardinal Carlo Caffarra, emeritierter Erzbischof von Bologna und Moraltheologe erster Größe, besonders in Fragen der Familie und des Lebens, abberufen.



Kirchenpolitik: Kardinal Caffarra saß beim Essen in Carpi seines Ranges wegen neben dem Papst, der ihm jedoch jeden anderen Gesprächspartner vorzog. Das Presseamt des Vatikans beeilte sich aber ein Photo der Umarmung zur Begrüßung zu verbreiten, um den Eindruck zu vermitteln, daß alles zum Besten sei.
Mit seinem Ableben, und nach dem ebenso unerwarteten Tod am vergangenen 5. Juli von Kardinal Joachim Meisner, haben sich die vier Kardinäle, welche die Dubia zu umstrittenen Punkten in Amoris laetitia unterzeichnet und vor einem Jahr Papst Franziskus vorgelegt haben, halbiert. Die beiden noch lebenden Unterzeichner sind der Deutsche Walter Brandmüller und der US-Amerikaner Raymond Burke.

Unter den Vieren war Caffarra eine treibende Kraft. Seine Unterschrift trägt der Brief, mit dem er im vergangenen Frühjahr den Papst um eine Audienz für sich und die anderen drei gebeten hatte. Auch in diesem Fall, wie bereits bei den Dubia, ohne irgendeine Antwort zu erhalten.

Kurz bevor er diesen Brief übermittelte, hatte Caffarra Gelegenheit Papst Franziskus zu treffen, der am 2. April Carpi in der Nähe von Bologna einen Besuch abstattete. Während des Mittagessens saß er an dessen Seite. Der Papst zog es aber vor, mit einem alten Priester und mit Seminaristen zu konversieren, die am selben Tisch saßen. ‚Leider gab es keinen ermutigenden Anstoß‘, sagte der Kardinal nach der Begegnung vertraulich. Und wer ihn aufmerksam machte, daß auf dem Photo ihrer Umarmung zur Begrüßung, das vom Presseamt des Vatikans verbreitet wurde, er ‚mit ruhigem und festem Blick‘ zu sehen ist, während der Papst „verdrießlich“ dreinschaute, dem antwortete er:

‚Sie haben das Kreuzen der beiden Blicke gut interpretiert.‘“
http://www.katholisches.info/2017/09/car...hoerte-prophet/

Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: InfoCatolica/Vatican.va (Screenshot)

von esther10 08.09.2017 00:30

Diskriminierung der Christen in Ägypten – Polizei verhindert heilige Messe in Al Furn
7. September 2017


Ägyptische Polizisten verhindern, daß für die Kopten von Al Furn die Heilige Messe zelebriert werden kann.
(Kairo) Die 400 koptischen Christen von Al Furn im mittelägyptischen Gouvernement al-Minya begaben sich wie jeden Sonntag zum Gebäude, das sie für die Zelebration der heiligen Messe nützen. Am 20. August erlebten sie allerdings eine Überraschung. Statt des Priesters erwartete sie die Polizei.

Vor ihnen war bereits ihr Priester, Boutros Aziz, angehalten und ihm der Zutritt zur Kirche verweigert worden. Ebenso wurde auch den Gläubigen das Betreten des Gebäudes durch die Polizei verwehrt. Laut Polizeiangabe besitzen die koptischen Christen keine „Erlaubnis zum Beten“.

Das Gouvernement al-Minya ist bekannt für solche und ähnliche Vorfälle gegen Christen. Es handelt sich nicht um einen Einzelfall. Die Diskriminierung der Kopten hat hier „Tradition“. Im vergangenen Januar wurden die Christen von Alkarm von Muslimen angegriffen. Einer 70 Jahre alten koptischen Christin rissen die Angreifer die Kleider vom Leib und ließen sie auf der Straße liegen.

In diesem Teil Mittelägyptens kommandieren die Muslimbrüder, die 2013 Dutzende von Kirchen niederbrannten und Hunderte von Wohnhäusern und Geschäften von Christen zerstörten. Die Muslimbrüder rechtfertigten den antichristlichen Pogrom als „Vergeltung“ für ihre nach der gewaltsamen Absetzung von Staatspräsident Mohammed Mursi, einem Muslimbruder, von der ägyptischen Armee getöteten Anhänger.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Watani (Screenshot)

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http://www.katholisches.info/2017/09/dis...sse-in-al-furn/

von esther10 08.09.2017 00:30

Bischof unterstützt den britischen Politiker für "furchtlos" Verteidigung des Lebens, Ehe


LONDON, England, 7. September 2017 ( LifeSiteNews ) - Ein katholischer Bischof lobte einen britischen Politiker, "furchtlos" über seine christlichen Überzeugungen zu sprechen, als er im nationalen Fernsehen für die katholische Lehre über Abtreibung und Ehe eine starke Unterstützung erhielt .

Shrewsbury Bischof Mark Davies konservatives Parlamentsmitglied Jacob Rees-Mogg gelobt für seine Kommentare Mittwoch auf dem Guten Morgen Britain Programm, das Catholic Herald berichtete , sagte die Briten für die MP dankbar sein sollten , „Integrität“ .

Rees-Mogg sagte, dass Abtreibung "moralisch unhaltbar" war und dass er in allen Fällen "völlig gegensätzlich" war, einschließlich Vergewaltigung und Inzest.

"Das Leben ist sakrosankt und beginnt bei der Vorstellung", sagte er.

Auf die Frage, ob er die gleichgeschlechtliche "Ehe" unterstützt, antwortete Rees-Mogg: "Ich bin ein Katholik und ich nehme die Lehre der katholischen Kirche ernst."

Pro-Abtreibung und schwule "Heirat" -Kräfte und andere züchtigten Rees-Mogg als "ungeeignet für das hohe Amt", sowie "bigotte" und "extreme", mit "völlig verabscheuungswürdigen" Ansichten, die auf dem faschistischen "

Bischof Davies hielt eine andere Ansicht von dem, was für extreme in Großbritannien heute passiert.

"Es ist ein Zeichen der Extreme, zu denen die Führer der öffentlichen Meinung sich bewegen, dass ein Politiker, der einfach akzeptiert christlichen Lehre über die Heiligkeit des menschlichen Lebens und die Identität der Ehe gilt als außergewöhnlich", sagte er. "Ich denke, wir sollten uns alle für die Integrität von Politikern wie Jacob Rees-Mogg bedanken, die furchtlos von jenen christlichen Überzeugungen sprechen, auf denen unsere Gesellschaft gebaut wurde."

Bischof Davies 'öffentliches Lob für Rees-Moggs Unterstützung der kirchlichen Lehre auf dem nationalen Fernsehen gab den katholischen Briten eine zweite Dosis des Glaubens Zeuge von einer öffentlichen Figur in so vielen Tagen. Das weitgehend unvorhergesehene Auftreten war auch bei Rees-Mogg bedeutend, als potentieller Ersatz für Theresa May als Führer der konservativen Partei zu gewinnen.

Die Gesellschaft für den Schutz von ungeborenen Kindern (SPUC) widerhallte dem Bischof und stellte auch fest, dass es für Rees-Mogg erstaunlich war, von solchen Einrichtungen wie BPAS (britischer Schwangerschaftsberatungsdienst - der größte Schwangerschaftsanbieter in Großbritannien) mit "extremer" bezeichnet zu werden BPAS Kampagnen für die Abtreibung vollständig entkriminalisiert und erlaubt bis zur Geburt aus irgendeinem Grund.

"BPAS-CEO Ann Furedi sagte sogar vor kurzem auf tagsüber Fernsehen, dass sie sex-selektive Abtreibung unterstützt", sagte SPUC-Kommunikationsoffizier Alithea Williams LifeSiteNews. "Angesichts der Tatsache, dass die jüngste Umfrage über britische Ansichten über die Abtreibung festgestellt, dass 89 Prozent der Gesamtbevölkerung und 91 Prozent der Frauen zustimmen, dass geschlechtsspezifische Abtreibung ausdrücklich durch das Gesetz verboten werden sollte, ist es offensichtlich, dass sie die extreme ist, nicht Herr Rees-Mogg. "

"Die gleiche Umfrage zeigte auch, dass 99 Prozent der Öffentlichkeit gegen die Abtreibung Grenze, die zur Geburt angehoben wird, was ist BPAS für die Kampagne," weiter Williams ", aber sie sagen, er ist aus der Berührung mit der Öffentlichkeit.

"Es sagt uns etwas, dass ein Mann, der immer sehr offen über seinen katholischen Glauben und sozialen Konservatismus war, sollte vorne Seite Nachrichten für die abträgliche Abtreibung und gleichgeschlechtliche Ehe" Williams fügte hinzu, "kaum überraschende Haltungen für einen Katholiken zu nehmen."
https://www.lifesitenews.com/news/bishop...g-life-marriage
+++++
Wer geht bei uns auf die Kanzel und predigt für das Leben???Haben viele Angst es zu verteidigen...Oder haben sie keinen katholischen Glauben mehr??? Nur noch scheinheilig.

Doch Gott sei Dank gibt es auch noch Bischöfe, Kardinäle und auch Priester, die den Glauben und das Leben verteidigen...Gott sei Lob und Dank!
Wir werden alle mal zur Rechenschaft gezogen!


von esther10 08.09.2017 00:21

CDU-Politiker Golland gegen jeden „moralischen Rabatt für Linksextreme“

Veröffentlicht: 8. September 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: Causa HAMBURG-Krawalle (G20) | Tags: CDU, G20, Gewalt, Gregor Golland, Härte, Krawalle, Kriminalität, Landtagsfraktion, Linksextreme, NRW, Rechtsstaat, stellv. Fraktionsvorsitzender

Bei einer Aktuellen Stunde im Landtag zur linksextremen Gewalt beim G20-Gipfel und betreffs der Lehren, die daraus gezogen werden müssen, erklärt der stellv. Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Gregor Golland (siehe Foto):



„Die unzähligen Gewalttaten in Hamburg waren keine Proteste. Das war eine Kriegserklärung an unseren Rechtsstaat und unsere Gesellschaft. Deshalb werden wir den Linksextremismus und seine Helfer mit aller Härte des Rechtsstaates bekämpfen.

Wer vermummt und bewaffnet Straftaten plant und begeht, wer ganze Straßenzüge verwüstet, Geschäfte und Autos in Brand setzt, unsere Polizistinnen und Polizisten angreift, ist kein Aktivist, sondern ein radikaler Krimineller.

Das Verharmlosen und Schönreden linksextremer Gewalt muss endlich ein Ende haben. Es darf keinen moralischen Rabatt für Linksextreme geben.“

Weiterführende Infos:
• Link zum CDU/FDP-Antrag
https://charismatismus.wordpress.com/201...r-linksextreme/
https://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/do...t/MMD17-123.pdf

von esther10 08.09.2017 00:10




Die konservative Koalition fordert die Medien auf, die Befreiung der liberalen Gruppe als "Hass" zu beenden

Brent Bozell , Family Research Council , Floyd Corkins , Hassgruppen , Medienforschung Zentrum , Southern Poverty Law Center , Tony Perkins , tucker Carlson

7. September 2017 (LifeSiteNews) - Eine Koalition von 47 Konservativen hat einen Brief geschrieben , der die Medien anspricht, um aufzuhören, das Southern Poverty Law Center ( SPLC ) als Autorität auf "Hass" zu nennen, indem er es "einen Angriffshund der politischen Linken" nennt "das verleumdet traditionelle Konservative als" Extremisten ".

Im Zuge der Rennen Proteste und Unruhen in Charlottesville, Virginia, CNN und anderen Medien und Blogs haben die SPLC "Hass-Karte" als Leitfaden für die Suche nach "Hass-Gruppen" und "Extremisten" in den Vereinigten Staaten zitiert . Viele der Karteneinträge, wie die arische Nation und der Ku Klux Klan, sind eigentlich extremistische Randgruppen, die Rassismus und Antisemitismus vertreten.

Allerdings vermischt der hochpartisanische SPLC in diesen verratenden Outfits (meistens mit sehr kleinen Nachfolgen) mit Dutzenden von Mainstream-Konservativen Gruppen wie Family Research Council , die sich gegen die LGBTQ-Agenda stellen, sowie Organisationen, die sich gegen die hemmungslose Einwanderung und das radikale Islam- und Scharia-Gesetz einsetzen.

Der von dem Medienforschungszentrum ( MRC ) und seinem Präsidenten Brent Bozell veranstaltete Koalitionsschreiben heißt:

"Die SPLC ist ein Angriffshund der politischen Linken. Die SPLC hat sich in den 1970er Jahren von den lobenswerten Ursprüngen entwickelt, die in den 1970er Jahren den Klan bekämpft haben, die Profitabilität der Verleumdung, die Herausgabe von Geldschriften und die Veröffentlichung von "Hit-Stücken" auf Konservativen, um ihre Agenda zu fördern und ihre umfangreiche Stiftung (von 319 Millionen Dollar) zu platzieren. Wer gegen sie spricht, auch viele Protestanten, Katholiken, Juden, Muslime und traditionelle Konservative sind verleumdet und schlug mit dem "extremistischen" Etikett oder noch schlimmer, ihre "Hassgruppe" -Bezeichnung. "
Der Brief stellt fest, dass die Montgomery, Alabama-basierte SPLC "sogar [HHS-Sekretär] Dr. Ben Carson zu seiner" extremistischen "Liste wegen seiner biblischen Ansichten (und nur nahm ihn aus der Liste nach öffentlichen Aufschrei)."

Es fährt fort: "Gemeinsame Anwaltskanzleien und Think Tanks mit Neonazis zu assoziieren und die KKK ist unkonstellbar und stellt die Höhe des unverantwortlichen Journalismus dar. Alle renommierten Nachrichtenorganisationen sollten sofort die Verwendung der SPLC-Beschreibungen von Einzelpersonen und Organisationen auf der Grundlage ihrer offensichtlichen politischen Vorurteile aufhören. "

Potenzieller Massenmord bei FRC erinnerte sich

Der Brief, der in vollem Umfang eingesehen werden kann hier , heißt es, dass , wenn die Medien den SPLC und seine Behandlung ständig wachsende „Hass Karte“ ernst, könnte es vor gegen Family Research Council mörderische linke Angriffe wie die fünf Jahre, oder der jüngste linke Mordversuch gegen republikanische Kongressabgeordnete.

Am 15. August 2012 stürmte der Pro-LGBT-Aktivist Floyd Lee Corkins den US-amerikanischen Regionalforschungsrat, Washington, DC, ein Hauptquartier, das eine geladene, halbautomatische Pistole und 50 Runden Munition verpackte, nachdem er die Pro-Familien-Organisation als "Hassgruppe" aufgeführt hatte "Durch die SPLC.

Das Leben der FRC-Mitarbeiter - und einige Besucher des FRC-Gebäudes - wurde durch die Heldentaten des FRC-Bauleiters Leo Johnson verschont , der Corkins zu Boden rang und sich in den Prozess schoss. Corkins Rucksack war gefüllt mit Chick-fil-A Sandwiches, die er beabsichtigte, in den Mund seiner Mordopfer zu stopfen. Er war wütend auf FRCs (und Chick-fil-A CEO Dan Cathy's ) Haltung gegen Homosexualität-basierte "Ehe".

Dann ist ein Freiwilliger für eine DC-Bereich Homosexual-Transgender-Gruppe, Corkins ist jetzt eine 25-jährige Strafe für den häuslichen Terrorismus. Neugierigerweise hat die berüchtigte Corkins nicht seine eigene Auflistung in der linksgerichteten Wikipedia , die viele Studenten für die Forschung verwenden.

Trotz des nahen Massenmordes setzt das linke "Armut-Zentrum" - das unter Feuer für die Überführung von Hunderten von Millionen Dollar auf Offshore-Konten auf den Cayman-Inseln - weiterhin FRC als "Hass-Gruppe" zusammen mit Dutzenden andere konservative Gruppen, die zusammen viele Millionen von Anhängern haben.

Tucker Carlson empört

Beliebte Fox News Talkshow-Moderator Tucker Carlson, interviewt FRC-Präsident Tony Perkins gestern, sagte: "Um jemanden zu nennen eine" Hass-Gruppe "ist, um sie in den populären Verstand ... mit ... Nazis und verrückte Menschen, gewalttätige Menschen - wirklich beängstigende Leute ... es ist einfach so unehrlich, es ist wie die Behandlung von [die linke Gruppe] Media Angelegenheiten wie eine legitime Medienanalyse-Gruppe, die die Presse auch tat, bis sie es immer wieder aufgerufen wurden. "

Als sie von der SPLC sprachen, sagte Carlson: "Sie sind total betrügerisch, und es ist nicht einmal ein kurzer Anruf ... Sie sind ganz über die Oberseite. Sie verbringen 10 Minuten auf ihrer Website und es ist klar: Das ist keine Gruppe 'Hass.' Dies ist eine Fundraising-Organisation mit einer ganz bestimmten politischen Agenda, die Menschen verschmiert, um Geld zu sammeln ...

"Nein ... ehrlicher Journalist würde sie jemals als Quelle verwenden. Es ist schockierend, eigentlich", fügte er hinzu. Sehen Sie sich das Tucker Carlson Interview hier an .


Im Interview nannte Perkins die SPLC eine "Angstveranstaltung". Sie haben über 350 Millionen Dollar angehoben, auf die sie sitzen, die meisten davon in Offshore-Konten. Es ist unverantwortlich für die Medien, sie als Quelle zu benutzen. "

Unter den bekannten Konservativen, die MRCs Bozell und FRCs Perkins als Unterzeichner des Anti-SPLC-Briefes beitreten, sind: Tim Wildmon, Präsident, American Family Association; David Barton, Gründer und Präsident, WallBuilders; Dr. Michelle Cretella, Präsidentin, American College of Kinderärzte; Joseph Farah, Gründer und CEO, WND.com; Robert Spencer, Regisseur, Jihad Uhr; Lt. General (Ret.) William G. Boykin, Executive Vice President, FRC; J. Christian Adams, Präsident, Public Interest Legal Foundation; Brigitte Gabriel, Gründerin und Vorsitzende, ACT für Amerika; Brad Dacus, Präsident und Counsel, Pacific Justice Institute; L. Brent Bozell III, Präsident, Medienforschungszentrum; Gary Bauer, Präsident, amerikanische Werte; Mat Staver, Gründer und Vorsitzender, Liberty Counsel; Austin Ruse, Präsident, C-FAM; Frank Wright, Präsident und CEO, D. James Kennedy Ministerien; Pamela Geller, Chefredakteurin, American Freedom Defense Initiative; und Michael Farris, CEO, Allianz Verteidigung der Freiheit.
https://www.lifesitenews.com/news/conser...oup-as-hate-aut

von esther10 08.09.2017 00:09

IGFM: China betreibt größtes Lagersystem der Welt und ermöglicht Verbrechen Nordkoreas

Veröffentlicht: 8. September 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: AKTUELLES | Tags: China, Diktatur, Falun Gong, Flüchtlinge, IGFM, Internationale Gesellschaft für Menschenrechte, Kommunismus, Lagersystem, Minderheiten, Nordkorea, Tibeter |Hinterlasse einen Kommentar
Pressekonferenz in Frankfurt mit Opfern und Experten

https://www.igfm.de/china
„China bietet sich als Partner des Westens an und muss daher unmissverständlich in die Pflicht genommen werden. Nordkorea ist wirtschaftlich völlig von China abhängig. Ohne die Unterstützung aus Peking wäre das Schreckensregime in dieser Form gar nicht möglich“, erklärt die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM):

„Moralische Skrupel hat die seit 1949 allein herrschende Kommunistische Partei Chinas offenbar nicht. Sie betreibt selbst das größte Arbeitslagersystem der Welt, verfolgt ethnische und religiöse Minderheiten und erdrosselt jede Initiative für Menschen- und Bürgerrechte“, kritisiert Pressesprecher M. Lessenthin.


https://www.igfm.de/china/foltermethoden/

Auf einer Pressekonferenz in Frankfurt berichteten Vertreter von Tibetern, Uiguren, Mongolen und der buddhistischen Meditationsschule Falun Gong über zunehmende Verfolgung, willkürliche Haft und systematische Folter durch das Regime in Peking. Der Staat versuche planmäßig, die Kultur von Tibetern, Mongolen und anderern Minderheiten zu zerstören.

Doch auch den Han-chinesischen Bürgern verweigert die chinesische Regierung elementare Menschenrechte und hält sie mit einem großen Polizei- und Geheimdienstapparat gefügig. Die kommunistische Diktatur unterhält noch immer das größte Zwangsarbeitslagersystem der Welt.


https://www.igfm.de/china/foltermethoden/

Zum sogenannten „Laogai“-Komplex gehören rund 1000 Lager, die inzwischen aber oft nicht mehr so genannt werden. Nach Angaben der IGFM zwingen die chinesischen Behörden nach verschiedenen Schätzungen zwischen drei und sieben Millionen Menschen darin zur Zwangsarbeit bei gleichzeitiger Indoktrination – sieben Tage die Woche, zum Teil bis zu 18 Stunden am Tag. Folter und Gewalt, ungenügende Versorgung mit Wasser und Nahrungsmitteln, Schlafentzug und die Verweigerung medizinischer Versorgung gehören zum Alltag vieler Gefangener.



Bürger werden „administrativ“ zu Arbeitssklaven

Trotz einiger „kosmetischer“ Änderungen können Polizeidienststellen nach Angaben der IGFM ohne Richter und Anwälte mißliebige Bürger „administrativ“ für bis zu vier Jahre in Zwangsarbeitslager einweisen – ohne Anklage, ohne Gerichtsverfahren und ohne eine Möglichkeit zur Verteidigung oder Berufung.

Selbst die international bejubelte Abschaffung der Administrativhaft und der berüchtigten Laojiao-Arbeitslager im Jahr 2013 sei „Etikettenschwindel“. Viele Lager seien einfach in „Drogenrehabilitationszentren“ umbenannt worden. Folter sei zwar in der Verfassung verboten, werde aber systematisch gegen Andersdenkende eingesetzt.

Anders als es die chinesische Regierung darstellt, sind nicht nur Kriminelle und Drogenabhängige Opfer des Lagersystems, sondern auch politisch Andersdenkende. Dazu gehören nach Angaben der IGFM z. B. Angehörige von unterdrückten Minderheiten, wie Tibetern und Uiguren, Anhänger von religiösen Gruppen wie der buddhistischen Meditationsschule Falun Gong oder Mitglieder einiger evangelischer Hausgemeinden, Gewerkschaftsaktivisten, Chinesen, die Petitionen einreichen, Bürgerrechtler und Aktivisten der chinesischen Demokratiebewegung.

Deportation und Ausbeutung von Nordkoreanern

Die IGFM weist außerdem darauf hin, dass eines der grausamsten Flüchtlingsprobleme Asiens mit einem einzigen Federstrich in Peking gelöst werden könnte. Denn China deportiert tausende Flüchtlinge aus Nordkorea zurück in ihre Heimat, direkt in die Hölle der dortigen Lager – obwohl das demokratische Südkorea jeden dieser Flüchtlinge aufnehmen würde.


https://www.igfm.de/china/foltermethoden/
Die genaue Zahl der nordkoreanischen Flüchtlinge ist unbekannt, es handelt sich um ca. vierzig bis fünfzigtausend Menschen. Rund 80 Prozent von ihnen sind Frauen. Viele von ihnen werden von Menschenhändlern aufgegriffen, in Bordellen unter sklavenartigen Bedingungen ausgebeutet oder als Ehefrauen verkauft.

Da in China eine große Zahl von Mädchen vor der Geburt abgetrieben wird, herrscht ein Mangel an Frauen. Die Nordkoreanerinnen erhalten nicht die geringste Unterstützung durch die Behörden – im Gegenteil. Frauen, die zwangsverheiratet oder in ein Bordell verkauft wurden, leben in der ständigen Furcht, an die chinesischen Behörden ausgeliefert und nach Nordkorea abgeschoben zu werden.

Verstoß gegen Genfer Flüchtlingskonvention

Mit der Abschiebung nordkoreanischer Flüchtlinge in ihr Herkunftsland bricht China völkerrechtlich bindende Verträge. China ratifizierte beide Abkommen der Genfer Flüchtlingskonvention aus den Jahren 1951 und 1967. Artikel 33 (1) der Konvention von 1951 – der sog. Non-Refoulement Grundsatz – besagt: „Keiner der vertragschließenden Staaten wird einen Flüchtling auf irgendeine Weise über die Grenzen von Gebieten ausweisen oder zurückweisen, in denen sein Leben oder seine Freiheit (…) bedroht sein würde.”

Zudem heißt es: „Als Teil des Folterverbots des Völkergewohnheitsrechts, das den Rang von zwingendem Recht (jus cogens) erlangt hat, ist das Verbot von Refoulement bei einer solchen Gefahr für alle Staaten bindend, auch für jene, die den einschlägigen Verträgen noch nicht beigetreten sind.“ [UN-Flüchtlingshochkommissariat (UNHCR): Leitlinien zur Auslieferung und zum Internationalen Flüchtlingsschutz.]



Die UN-Untersuchungskommission hatte am 17. Februar 2014 festgestellt, dass Nordkorea systematisch „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ gegen die eigene Bevölkerung einsetzt und „dringend“ zum sofortigen Handeln aufgerufen. Doch von seiner Schutzmacht China und von der Europäischen Union seien bisher Konsequenzen ausgeblieben, beklagt die IGFM. China schützt weiterhin das brutale Regime von Kim Yong-un.

Hintergrund Tibet:
Am 7. Oktober 1950 marschierte Chinas „Volksbefreiungsarmee“ in den Nachbarstaat Tibet ein und setzte bis 1959 schrittweise die Souveränität Tibets außer Kraft. Im März 1959 schlugen Maos Truppen Proteste der Tibeter blutig nieder, nachdem diese gegen die chinesische Gewaltherrschaft und den Verlust ihrer Souveränität demonstriert hatten. Nach Ende der Militäraktion waren schätzungsweise 80.000 Tote auf tibetischer Seite zu beklagen.

Es folgten Jahrzehnte des Terrors, der bis heute anhält. Während der Kulturrevolution von 1966 bis etwa 1976 litt Tibet besonders hart: Bis zu 90 Prozent aller religiösen Einrichtungen wurden zerstört, sehr viele tibetische Mönche hingerichtet oder misshandelt.

Weitere Infos zu China: www.menschenrechte.de/china
https://charismatismus.wordpress.com/201...hen-nordkoreas/
https://www.igfm.de/china

von esther10 08.09.2017 00:07

9. März 2017, 12:01 Uhr
Kriminalität
4chan lässt in den digitalen Abgrund blicken



Cyber-Kriminalität Die Plattform 4chan.org ist frei zugänglich. In Dutzenden Themensträngen tauschen die Nutzer Bilder und Nachrichten aus. (Foto: dpa)
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Die Plattform 4chan.org, auf der Bilder vom Mord an einem Neunjährigen in Herne veröffentlicht wurden, ist die Erfindung eines Teenagers. Die Seite gerät nicht zum ersten Mal in Verruf.

Von Laura Hertreiter

Die Geschichte der Düsternis beginnt mit langen Sommerferien. Weil er nicht wusste, was er mit der freien Zeit anfangen sollte, bastelte Christopher Poole, ein US-Schüler und damals 15 Jahre alt, in seinem Zimmer eine Online-Plattform. Auf 4chan.org wollte er mit seinen Freunden japanische Anime-Bildchen austauschen. Heute sind dort laut New York Times um die 20 Millionen Besucher unterwegs - täglich. Mit dieser Bilanz zählt 4chan zu den erfolgreichsten Projekten der Netzgeschichte. Und zugleich zu den finstersten.

Das zeigte sich einmal mehr, als dort am Dienstag Bilder von Marcel H. auftauchten, auf denen der 19-Jährige mit der Leiche eines ermordeten Kindes aus Nordrhein-Westfalen zu sehen ist.

Mord an Neunjährigem in Herne: Marcel H. möglicherweise an der Hand verletzt
Der 19-jährige Tatverdächtige ist nach wie vor auf der Flucht. Die Polizei sucht im Zusammenhang mit dem Mord nun Hinweise zum Besitzer eines Hundes. mehr ...

Die Plattform ist frei zugänglich. Neun Tastaturanschläge, Enter, und man ist mittendrin. In Dutzenden Themensträngen tauschen die Nutzer Bilder und Nachrichten aus. Es geht um spezielle Autofelgen, um geköpfte Hunde, um Penisse, um Eulenvideos, um die Musik von Mozart, um Leichenteile. Alle Posts verschwinden nach einer Weile, viele sofort. Nicht aber die Inhalte; die verbreiten sich dann längst andernorts weiter. Inhaltlich gibt es nur eine Regel: keine Kinderpornos. Und selbst die wird gebrochen.

So dunkel diese Nische des Internets ist - illegal ist sie nicht, vielmehr wird sie von der Meinungsfreiheit gedeckt. Der Seitenanbieter muss Inhalte löschen, die gegen US-Gesetze verstoßen - aber erst, wenn er davon Kenntnis genommen hat. Bei der schieren Datenmenge scheitert daran zum Beispiel auch Facebook. Das Bundesinnenministerium teilt auf Anfrage mit, soziale Netzwerke seien "zunächst grundsätzlich neutral zu betrachten", fordert aber auch, dass die Betreiber bei Illegalem schneller eingreifen. 4chan aber ist dafür bekannt, dass kaum reguliert wird. Die Nutzer sind anonym. Sie posten unter Pseudonym oder als "Anonymous".

Bekannt wurde das Forum als Wiege der danach benannten Anonymous-Bewegung. 2008 formierten sich die im analogen Leben weiß maskierten Aktivisten auf Christopher Pooles Plattform. Jüngst tummelte sich dort die Alt-Right-Bewegung, die Donald Trump im Wahlkampf mit Netzpropaganda unterstützte. Es gab dort schon Nutzer, die einen Mann beim Suizid anfeuerten, der sich vor einer laufenden Kamera anzündete. Nutzer, die gestohlene Promi-Nacktbilder veröffentlichten. Und auch solche, die die Eltern eines Jungen mit Klingelstreichen am Telefon belästigten, der sich mit einer Schrotflinte erschossen hatte.

Poole hat 4chan 2015 an einen japanischen Betreiber verkauft. Der teilte wenig später mit, es laufe schlecht mit den Werbeanzeigen, das Forum stehe vor der Pleite. Das mag wie ein Hoffnungsschimmer klingen. Aber dann gibt es ja immer noch die Nutzer. Und seit einiger Zeit auch die Webseite 8chan. Ein Ort, an dem es noch düsterer zugeht.

Internet Das verbirgt sich hinter dem Darknet
Das verbirgt sich hinter dem Darknet

http://www.sueddeutsche.de/digital/inter...rknet-1.3092879

Im anonymen Netz handeln Kriminelle mit Waffen, Drogen und Kinderpornografie. Doch das Darknet hat auch eine helle Seite. Von Simon Hurtz mehr...
http://www.sueddeutsche.de/panorama/krim...icken-1.3410737

+++++

Christopher White leuchtet das Darknet aus


http://www.sueddeutsche.de/digital/inter...chtet-1.3415580


von esther10 08.09.2017 00:05

8. September 2017, 09:13 Uhr
Nordrhein-Westfalen


Fall Marcel H.: "Ich bin der aus dem Internet"

Vor Gericht Nordrhein-Westfalen Ein Meer aus Kerzen, Blumen und Stofftieren erinnert an den getöteten neunjährigen Jungen. (Foto: Ina
Mit 52 und 68 Messerstichen tötete er seine beiden Opfer. Schließlich stellte er sich in einem Imbiss der Polizei. Jetzt beginnt in Bochum der Prozess gegen Marcel H., der im März das Ruhrgebiet in Angst versetzte.

Von Max Sprick
An einem Donnerstagabend im März, um kurz nach acht Uhr abends betritt ein dünner, blasser Junge einen griechischen Imbiss im nordrhein-westfälischen Herne. Außer dem Wirt ist niemand sonst dort. Der Junge trägt schwarze Klamotten, hält einen Regenschirm in der einen und einen Sack Zwiebeln in der anderen Hand. Bestellen will er nichts. Marcel H. hat diesen Imbiss, warum auch immer, ausgewählt, um sich der Polizei zu stellen.

Die sucht zu diesem Zeitpunkt seit drei Tagen mit einem Großaufgebot nach ihm. Marcel H. hatte zuvor das Ruhrgebiet schockiert und in Angst versetzt. Und dann bittet er den Imbissbetreiber, die Polizei zu rufen, lässt sich widerstandslos festnehmen und gibt den Beamten noch im Imbiss einen Hinweis: Ganz in der Nähe brenne eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus.

Taten von Marcel H.: "Noch kein Fall, der mich so betroffen gemacht hat"
Der Polizei zufolge wirkt der festgenommene 19-Jährige "eiskalt". Er gesteht zwei Morde und eine Brandstiftung. Doch was den Mann letztlich zu den Taten getrieben hat, ist nicht sicher. Von Martin Anetzberger und Oliver Klasen mehr...
Marcel H. ist 19 Jahre alt und soll nicht nur den Mann getötet haben, dessen Leiche die Polizei in der ausgebrannten Wohnung findet. Am Montag zuvor soll er seinen ersten Mord begangen haben: Sein neunjähriger Nachbar Jaden wurde tot in Marcel H.s Keller gefunden. Blutüberströmt, mit 52 Einstichwunden. "Ich habe hier gerade den Nachbarn umgebracht. Fühlt sich ehrlich gesagt gar nicht so besonders an", soll Marcel H. per Sprachnachricht einem Freund gestanden haben. Außerdem dokumentierte er seine Tat mit schrecklichen Bildern, auf denen er in angeberischer Pose und mit blutverschmierten Händen neben der Leiche des kleinen Jaden posieren soll. Marcel H. lud das Material einerseits im Darknet hoch, jenem abgeschirmten Bereich des Internets, der nur mit speziellen Browsern zugänglich ist. Außerdem postete er Fotos auf dem Portal 4chan. Dort können Nutzer anonym Bilder teilen und sich unterhalten. Im Gegensatz zum Darknet ist 4chan allerdings mit jedem normalen Webbrowser aufrufbar.

Der Fall mache "auch die Ermittler fassungslos", sagte Nordrhein-Westfalens damaliger Innenminister Ralf Jäger. Er könne sich an keinen Fall erinnern, bei dem der Täter den Mord aufnehme und veröffentliche. Von diesem Freitag an muss sich Marcel H. vor dem Bochumer Landgericht verantworten.

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Nach seiner Festnahme hatte er bei der Polizei ein Geständnis abgelegt, ohne Reue oder Empathie zu zeigen. "Er findet keinen Zugang zu seinen Gefühlen", sagt sein Verteidiger Michael Emde. "Ich glaube, dass er sich die Taten selbst nicht erklären kann."

Bis zum März 2017 war Marcel H. polizeilich nicht in Erscheinung getreten. Er soll nur wenige Kontakte zu anderen Menschen gepflegt haben, ein Polizeisprecher beschrieb ihn als "sozial arm". Ein Einzelgänger, arbeitslos, der viel Zeit mit Chats und Spielen im Internet verbrachte. Dem Spiegel zufolge soll Marcel H. erfolglos eine Laufbahn bei der Bundeswehr angestrebt haben, er hatte sich als Zeitsoldat beworben, wurde aber nicht genommen. Außerdem soll er im Polizeiverhör ausgesagt haben, dass er sich vor der ersten Tat habe umbringen wollen. Zwei Suizidversuche seien gescheitert. Deswegen hat er sich seiner eigenen Aussage zufolge entschieden, jemanden zu töten, um ins Gefängnis zu kommen.

Die Lust am Töten und das Töten auf heimtückische oder besonders grausame Art sind dem Strafgesetzbuch zufolge Merkmale, die einen Täter als Mörder qualifizieren. Bei einer Verurteilung nach Erwachsenenstrafrecht führen sie zwingend zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe. Sollte Marcel H. wegen seines Alters nach Jugendstrafrecht verurteilt werden - was bei Heranwachsenden bis zu 21 Jahren möglich ist - und sollte die besondere Schwere der Schuld festgestellt werden, drohen ihm für die beiden Tötungsdelikte maximal 15 Jahre Jugendhaft. Die Strafkammer hat bis Ende Oktober elf Verhandlungstage angesetzt.

Was Marcel H. tat, nennen Kriminalisten "Übertöten"
Den Hergang der Taten konnte die Polizei weitgehend rekonstruieren: Marcel H. soll Jaden unter einem Vorwand in den Keller seines Hauses gelockt und dort getötet haben. Die Polizei bekam einen Hinweis und fand die Leiche. Das zweite Opfer, einen 22-Jährigen, soll Marcel H. auf einem Berufskolleg kennengelernt haben. Nach der ersten Tat übernachtete er bei ihm. Am folgenden Vormittag habe der Bekannte Marcel H. damit konfrontiert, dass dieser wegen Mordes gesucht werde. Sofort nach der Tat war er öffentlich zur Fahndung ausgeschrieben worden, die Polizei stufte ihn als gefährlich ein und warnte davor, sich ihm zu nähern. Weil der 22-Jährige ihn darauf ansprach, soll Marcel H. ihn mit 68 Messerstichen getötet haben. Ein Tathergang, den Kriminalisten "Übertöten" nennen - Marcel H. habe viel mehr Gewalt als nötig angewandt, was auf besondere Grausamkeit oder Mordlust schließen lässt.

Die Frau des Imbissbetreibers erzählte der Rheinischen Post: "Er sagte zu meinem Mann: Ich bin der aus dem Internet, ruft die Polizei, ich stelle mich." Ihr Mann habe Marcel H. für einen Spinner gehalten und der junge Mann habe gesagt: "Guck doch im Internet nach."



Kriminalität 4chan lässt in den digitalen Abgrund blicken
lässt in den digitalen Abgrund blicken

http://www.sueddeutsche.de/panorama/krim...icken-1.3410737

Die Plattform 4chan.org, auf der Bilder vom Mord an einem Neunjährigen in Herne veröffentlicht wurden, ist die Erfindung eines Teenagers. Die Seite gerät nicht zum ersten Mal in Verruf. Von Laura Hertreiter mehr...
http://www.sueddeutsche.de/panorama/nord...ernet-1.3657000

von esther10 08.09.2017 00:01

Dienstag, 5. September 2017

Ministerpräsident Günther (CDU) wirbt für Grün/Schwarz im Bund – kommt der totale C-Ausverkauf?



Daniel Günther. Pressefoto CDU-S-H, Foto Sönke Ehlers

Wenige Tage nachdem etliche Politiker der Grünen die linksextremistische Internetseite Linksunten.indymedia gelobt haben und sich gegen das Verbot durch das Bundesinnenministerium mit ihr solidarisiert haben, hat Daniel Günther, CDU-Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, in einem Interview mit der Nachrichtenagentur Bloomberg am 5. September 2017 für eine Koalition mit den Grünen auf Bundesebene geworben.

Günther ist der Auffassung, seine Koalition in Kiel zwischen CDU, FDP und Grünen sei ein Model für ganz Deutschland.

Deshalb ist unsere die Initiative „Keine Koalition mit „Bündnis 90/Die Grünen““ so wichtig und aktuell.

Bitte helfen Sie, diese so weit wie möglich zu verbreiten: http://www.aktion-kig.de/kampagne/appell_koalition.html

Für CDU/CSU wäre eine Koalition im Bund wenn nicht Selbstmord, zumindest ein Vabanque-Spiel.

Wie hier schon mehrmals erläutert wurde, treten die Grünen für eine radikale, fanatische und antichristliche Politik ein, Es ist unfassbar, dass C-Politiker mit einer solchen Partei überhaupt erwägen, eine Koalition zu schließen:

• In den Schulen und Kindergärten wollen die Grünen die Gender-Ideologie und die Erziehung zur „Sexuellen Vielfalt“ einführen.
• „Bündnis 90/Die Grünen“ befürworten eine Schulerziehung, in der Kinder schon ab dem ersten Grundschuljahr mit sexuellen Inhalten – inklusive Homo- und Transsexualität – konfrontiert werden.
• Die Grünen sind der Ansicht, Transvestiten sollten Kindern Homosexualität erläutern. Die Begründung: „Es geht darum, Kindern zu zeigen, dass auch Männer Männer lieben können und Frauen Frauen - und dass davon die Welt nicht untergeht“ (Quelle „Welt“ vom 16. November 2016).

Doch dieser massive Angriff auf Ehe und Kinder ist längst nicht alles.

Wie Anfangs erwähnt haben Sektoren der Grünen keinerlei Probleme mit dem Linksradikalismus.

So haben sich die Sprecher der „Grünen Jugend“ und die Kandidatin für Berlin-Kreuzberg bei der Bundestagswahl, Canan Bayram, empört über das Verbot der linskradikalen Internetseite Linksunten.indymedia gezeigt.

Auf dieser Seite wurden Anleitungen zum Basteln von Molotow-Cocktails veröffentlicht. Laut FAZ vom 1. September 2017 wurde im Portal diskutiert, ob man „Bullen“ töten dürfe. Laufend wurde zur Störung und zu Blockaden von legalen Demonstrationen aufgerufen. Diese wurden im Nachhinein als Heldentaten gepriesen, auch wenn sie einen offensichtlich illegalen Charakter besaßen.

Trotzdem gab Grüne-Jugend-Chefin von sich: „Wir verurteilen diese Maßnahme daher aufs Schärfste und erklären uns solidarisch mit indymedia.linksunten.org!“

Für Sektoren der Grünen gilt offensichtlich: „Der linksextreme Zweck heiligt die Mittel.“

Pikanterweise wird ihm just von seinem grünen Koalitionspartner widersprochen: Grünen-Chef Robert Habeck, möglicherweise mit mehr Gefühl für die Stimmung der Basis ausgestattet als Günther, hält kaum etwas von einer derartigen Koalition im Bund und gibt zu bedenken: „Die Fliehkräfte, denen ein solches Bündnis ausgesetzt ist, wären jedenfalls in Berlin weit stärker und gefährlicher, als sie das bei uns in Kiel sind.“

Es ist deshalb unerträglich, dass gerade C-Politiker wie Daniel Günther sich anbiedern für eine Koalition mit dieser Partei werben.

Bitte unterstützen Sie unsere Petition, um diese Katastrophe zu verhindern: http://www.aktion-kig.de/kampagne/appell_koalition.html

Die christliche Basis der Gesellschaft muss der CDU-Führung klipp und klar mitteilen: Mit den Grünen zu koalieren wäre ein Verrat an christlichen Positionen und Prinzipien, ein Suizid der CDU und eine Katastrophe für Deutschland.

Unterstützen Sie bitte die Aktion „Kinder in Gefahr“. Sie helfen uns die Öffentlichkeit über diesen Angriff auf unsere Kinder aufmerksam zu machen mit Ihrem "Like" unserer Facebook-Seite: https://www.facebook.com/aktionkig/ Danke!
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 21:30

http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/

Labels: BTW2017, Gender, Schleswig-Holstein


von esther10 07.09.2017 22:51

Aug 18, 2017 -




Vatikan kann Mafia-Mitglieder exkommunizieren. Warum auch keine Abtreibungsförderer?

Abtreibung , Katholisch , Korruption , Exkommunikation , Integrale Menschliche Entwicklung , Mafia , Organisiertes Kriminalität , Papst Francis , Vatikan

18. August 2017 (katholische Kultur) - In dieser Woche startete der Vatikan eine internationale Kampagne gegen Korruption und organisiertes Verbrechen . Nun, das ist nicht ganz richtig. In dieser Woche hat der Vatikan die Kampagne angekündigt ; Es wird eigentlich im September gestartet werden. Also wissen wir nicht genau, was es sein wird.

Wenn Sie die vollständige Ankündigung lesen , freigegeben am 2. August durch das Dikasterium für Integral Human Development, werden Sie feststellen, dass die Aussage kurz auf Besonderheiten ist. Es wird eine "internationale Konsultationsgruppe" geben, die die Bildung und das öffentliche Bewusstsein für den durch Korruption verursachten Schaden fördern wird. So weit, ist es gut. Aber wer werden die Mitglieder dieser Gruppe sein und was werden sie eigentlich tun?

"Die Beratungsgruppe wird nicht nur mit tugendhaften Ermahnungen kommen, denn konkrete Gesten werden gebraucht", heißt es uns. Ausgezeichnet. Und was könnten diese "konkreten Gesten" sein? Die Ankündigung bietet nur einen Vorschlag: eine Diskussion über die Exkommunikation als Strafe für Korruption oder für die Beteiligung an der Mafia.

Ist die Exkommunikation von prominenten Individuen eine realistische Möglichkeit im Zeitalter des Papstes Franziskus? Könnte die kanonische Strafe tatsächlich die Korruption abschrecken?

Lassen Sie uns festlegen, dass Korruption ein sehr ernstes Problem ist. Das Problem ist typisch am meisten akut in verarmten Gesellschaften, aus drei Gründen. Erstens, weil kleptokratische Herrscher von ihren Leuten stehlen und sogar einen Teil der humanitären Hilfe abgeben, erhalten ihre Länder. Zweitens, weil endemische Korruption die wirtschaftliche Entwicklung behindert; Investoren scheuen sich aus Ländern, in denen sich die Regeln in der Laune eines gierigen Regierungsbeamten abrupt ändern können. Drittens, weil arme Menschen die Ressourcen fehlen, die sie gegen die öffentliche Korruption bekämpfen müssten. Korruption in der Regierung ist eine Form der Unterdrückung; Es ist kein Zufall, dass Korruption in autoritären Regimen am deutlichsten ist. So ist es nicht unlogisch, darauf hinzudeuten, dass die Kirche die öffentliche Korruption als ein schweres Vergehen behandeln sollte: eine schwere Sünde und einen Skandal.

Um die Korruption zu bestrafen, müssten die Kirchenführer zunächst Korruption beweisen . Darin liegt eine Schwierigkeit. Wir könnten alle sicher sein, dass ein bestimmter Regierungsführer korrupt ist, und wir könnten alle richtig sein. Aber das kanonische Recht, wie das säkulare Gesetz, verlangt den Beweis, bevor eine Strafe verhängt werden kann. Wie würde ein kirchliches Gericht diese Art von Beweis erwerben?

Es wäre einfach genug, nehme ich an, wenn ein venalischer Politiker eine Pressekonferenz anrief, um sich über seine Akzeptanz von Bestechungsgeldern und Rückschlägen zu rühmen. Aber das ist nicht wahrscheinlich (Das gleiche gilt für Mafia-Dons, die sich typischerweise als legitime Geschäftsleute der Öffentlichkeit identifizieren. Don Corleone wäre nicht für den Import von Olivenöl exkommuniziert worden.)

Und doch ... Warte mal! Haben nicht mehr als ein paar prominente katholische Politiker Pressekonferenzen gehalten, um ihre Unterstützung für uneingeschränkte gesetzliche Abtreibung auf Nachfrage bekannt zu geben? Wurden sie nicht genug gewarnt, dass die Unterstützung für die gesetzliche Abtreibung ernsthaft falsch ist und sie von der Kirche trennt, zu der sie ihre Treue protestieren? Wenn es ein Argument für die Exkommunikation von korrupten Politikern gibt, gibt es ein stärkeres Argument für die Exkommunikation von katholischen Politikern, die Abtreibung unterstützen.

Irgendwie bezweifle ich, dass das Dikasterium für die integrale menschliche Entwicklung unter seiner gegenwärtigen Führung dieses Argument verfolgen wird. So wie ehrlich gesagt, bezweifle ich, dass das Dikasterium mehr als eine Pro-Forma- Kündigung korrupter Politiker produzieren wird.
https://www.lifesitenews.com/opinion/if-...tion-supporters
+
Nachgedruckt mit Erlaubnis der katholischen Kultur .
http://www.catholicculture.org/

von esther10 07.09.2017 00:58

Es wird ein Vater sein für immer
2017.07.09


Kardinal Carlo Caffara

Da die Emotionen im Gebet, der erste Moment des Verlustes für den unwiederbringlichen Verlust eines Lehrers und einen Vater verwandelt sich in das dankbare Bewusstsein für ein Geschenk erhalten, so wertvoll und einzigartig nachlassen, die in Gott verwurzelt, auch Tod kann zum mitnehmen. Wer den Vater in Wahrheit gewesen ist, Vater bleibt für immer.

Und in der Tat, wie jeder wahren Meister, Kardinal Carlo Caffara nicht auf ihn oder seine Ideen gebunden, sondern half sie auf eine größere Wahrheit aussieht zusammen, zu lieben, zu suchen und zu ehren , ohne die menschliche Berechnungen und Reserven. Eine Wahrheit , dass er eine Person. Wer hat die Gabe hat seine Jünger sein kann nicht die faszinierende Erfahrung der Klarheit vergessen, die seinen Unterricht eingeführt, während eine neue Vision für Moraltheologie an.

Übergang über den Einstellung Pläne Kasuistik, die die Norm Bewußtsein gegenüber und bleibt in steriler lebhafter Debatte zwischen Strenge und Lockerheit verstrickt, hat er uns gezeigt , dass der Ursprung der moralischen Dynamik besteht mit Christus in der Begegnung und zeigte uns , wie die Wahrheit über und es öffnet sich ein Weg zur Fülle des Lebens, in Harmonie mit dem Entwurf, der Gott , der Schöpfer in jedem menschlichen Herzen geschrieben hat.

Die Kristall Klarheit der Lehre war in keiner Weise Steifheit nicht nichts von der Komplexität des wirklichen Lebens, sondern Licht , das, in der Hoffnung auf eine Weg der Umkehr und des Wachstums in Richtung der Erfüllung seiner eigenen Menschlichkeit mobilisiert , dass die Gnade Gottes immer macht es möglich , welche Befehle. Durch Erden in der Gabe der Allianz zwischen Christus und der Kirche sein Verständnis des Sakramentes der Ehe hat er die Eigenschaften eines Hauses von menschlichen und kirchlichen Gebäude und reale Weise skizziert zur Heiligkeit.

Da die orientalische Weisheit erkennt die wahren Meister sind die „Eltern des Herzens“, und damit auch die Väter unseres Geistes. Sie fahren fort , zu leben und in uns arbeiten, Hör- und Gastfreundschaft unserer Freiheit zu fragen und fruchtbar zu sein in unseren Werken.

Als Priester begeistert von Christus und der Kirche, Kardinal. Carlo Caffarra hat eine große Vaterschaft von einfachen und konkreten Sorge für die Menschen ausgeübt wird , mit einer starken Fähigkeit , sich um sich selbst eine Gemeinschaft des Lebens und den Geist der Brüderlichkeit, spannend auf die gemeinsame Arbeit zu schaffen. Die große Wertschätzung und Freundschaft, die St. Giovanni Paolo II begünstigt hatte, wurden in einer einzigartigen Art und Weise in der Arbeit des Bau des Päpstlichen Instituts für Studien zu Ehe und Familie verkörpern, für die er seine Energie gab, seine Liebe, seine Kreativität. Er dann nach neuen Dimensionen entwickelt und Bahnen als Erzbischof von Ferrara und dann in Bologna, nie die zentrale Bedeutung der Ehe zu vergessen und die Familie in der neuen Evangelisierung.

Die nicht reservierten Liebe zu Christus, der Kirche und der Papst hat ihm die Form einer klaren und offenen Zeugnis für die Wahrheit, ohne Kompromisse und Vortäuschung immer hatte, zur persönlichen Bereicherung oder aus Gründen der Bequemlichkeit. Daher bis zum letzten ist er in der Lage gewesen , sich zu verbringen und setzen sich Missverständnisse gegenüber , Feindseligkeit und sogar Demütigung und Spott, davon überzeugt , dass die wahrste Form der Liebe und den besten Service, der die Kirche gegeben haben könnte und der Papst war Treue zum eigenen Gewissen und die Stimme Gottes, schwingt die in ihm.

Und ‚das im Jubiläumsjahr der Fatima - Nachrichten gestorben und der geheimnisvollen Briefes geschrieben von Schwester Lucia in Bezug auf die Gründungs Mission des Instituts konnte ihn mit dem Feind Christi den gegenwärtigen Moment als Teil der letzten Schlacht verstehen, die stattfinden würden , direkt am Grund der Ehe und der christlichen Familie, in den Worten des Sehers. Er bot sein Leben für diese, mit großzügigen und klaren Aussage. Mai macht den Herr für uns dieses Opfer fruchtbar, in einem solch dramatischen Moment im Leben der Kirche und die Welt!

Für ihn daher sind sie besonders geeignet , die Worte: „Ich habe den guten Kampf gekämpft, ich habe den Lauf vollendet, ich habe den Glauben bewahrt. Jetzt für mich die Krone der Gerechtigkeit , die der Herr, der gerechte Richter vergibt mir an diesem Tag, und nicht nur für mich , sondern auch für alle , die geliebt haben seine Erscheinung „(II Tim 4: 8).
http://www.lanuovabq.it/it/articoli-ci-s...empre-20959.htm

von esther10 07.09.2017 00:56

Der Papstmacher – Wie Kardinal Murphy-O‘Conner (und das Foreign Office) das Konklave 2013 beeinflußten
7. September 2017


Wie Kardinal Murphy-O'Connor seinen Freund Bergoglio wählen ließ oder: Welche Rolle spielte das britische Außenministerium bei der Wahl von Papst Franziskus?

(London/Rom) Cormac Kardinal Murphy-O’Connor ist am 1. September verstorben. Nur wenige Tage nach seinem Tod wurde das Erscheinen eines Buches angekündigt, das Details enthält, wie der ehemalige Erzbischof von Westminister und Primas von England und Wales, zusammen mit anderen Kardinälen, im Konklave 2013 die Wahl von Jorge Mario Kardinal Bergoglio zum Papst organisiert haben soll – und dabei auf die Unterstützung des britischen Außenministeriums zählen konnte.

„Die Schlüssel und das Königtum“ – Murphy-O’Connor im Team Bergoglio


The Keys and the Kingdom

Das Buch „The Keys and the Kingdom.The British and the Papacy from John Paul II to Francis” (Die Schlüssel und das Königtum. Die Briten und das Papsttum von Johannes Paul II. bis Franziskus) stammt von Catherine Pepinster und wird voraussichtlich im Oktober in den Buchhandel kommen. Pepinster, überzeugte Bergoglianerin, ist die ehemalige Herausgeberin der progressiven, britischen Kirchenzeitung The Tablet.

Bereits im Herbst 2014 hatte ein anderer Bergoglianer, Austen Ivereigh, der ehemalige Pressesprecher von Kardinal Murphy-O’Connor, in seinem Buch „Der große Reformer“ über Papst Franziskus, von einer organisierten Einflußnahme zugunsten der Wahl von Bergoglio zum Papst berichtet. Er nannte eine Gruppe aus vier Kardinälen das Team Bergoglio, zu dem neben Murphy-O’Connor noch Walter Kasper, Karl Lehmann und Godfried Danneels gehörten.

Ein Jahr später enthüllten die beiden Biographen von Kardinal Danneels und dieser selbst, daß dieses Team Bergoglio Teil eines größeren, geheimen Netzwerkes in der katholischen Kirche war, dem höchste Kirchenvertreter angehörten. Dieses Netzwerk wird seither nach ihrem Schweizer Versammlungsort Gruppe von Sankt Gallen genannt. Gegründet von Kardinal Carlo Maria Martini, einem Jesuiten wie Bergoglio, setzte sich der Geheimzirkel das Ziel, einen progressiven Papst zu installieren und bis dahin das Wirken des Papstes, zunächst von Johannes Paul II., dann von Benedikt XVI., zu boykottieren. Kardinal Danneels enthüllte zudem, daß sich die Mitglieder des Geheimzirkels selbst als „Mafia“ bezeichneten.

Scheitern im ersten Anlauf

Beim Konklave 2005 war nach dem Tod von Johannes Paul II. einer erster Versuch unternommen worden, der jedoch an der dominanten Gestalt von Joseph Kardinal Ratzinger scheiterte, der zum Papst Benedikt XVI. gewählt wurde. Damals traten mit Kardinal Martini und Kardinal Bergoglio zwei Jesuiten, beide progressiv, in den Ring um die Papstwürde. Kardinal Martini, der sich jahrzehntelang als Papst in spe sah, erhielt nur wenige Stimmen. Daher konzentrierten sich die progressiven Kräfte auf Kardinal Bergoglio. Wenn er schon nicht zum Papst gewählt werden könnte, so das Ziel, sollte er durch die Sperrklausel zumindest die Wahl von Kardinal Ratzinger verhindern. Bergoglio gab jedoch vorzeitig auf.

2013 sollte sich ein solcher Fehler nicht wiederholen. Dafür wurde, laut Ivereigh, das Team Bergoglio aktiviert: beim zweiten Anlauf erfolgreich.

Der Vatikan reagierte am 1. Dezember 2014 auf die Ivereigh-Enthüllung mit einem vehementen Dementi. Der damalige Vatikansprecher, Pater Federico Lombardi SJ, erklärte, daß alle vier von Ivereigh genannten Mitglieder des Teams Bergoglio „ausdrücklich“ die von ihm getätigten Behauptungen „bestreiten“, es habe bereits vor dem Konklave eine Übereinkunft mit Kardinal Bergoglio gegeben und es habe eine Kampagne für seine Wahl gegeben.

Daily Telegraph: „The Popemaker“

Am 4. September veröffentlichte nun der Daily Telegraph den Artikel:

„The Popemaker: how Cardinal Cormac got his friend elected.”


“Die Papstmacher: Wie Kardinal Cormac seinen Freund wählen ließ.“

"Der Papstmacher", Kardinal Murphy-O'Connor

Entschlossen, „einen weiteren konservativen Papst zu verhindern“

Darin schreibt der Reporter Robert Mendick, daß das Konklave von 2013 nicht weniger „intrigant“ verlaufen sei, „als der meistverkaufte Thriller von Robert Harris über eine fiktive Papst-Wahl“.

Es sei bekanntgeworden, daß Kardinal Cormac Murphy-O’Connor im jüngsten Konklave „intervenierte, um sicherzustellen, daß sein Freund zum Papst Franziskus gewählt wurde“.

Die beiden Männer, der ehemalige Erzbischof von Westminster und der amtierende Papst, seien sich das erste Mal am Tag ihrer Kardinalserhebung durch Johannes Paul II. im Jahr 2001 begegnet. Daraus sei eine solide Freundschaft geworden.

Empfang in der britischen Botschaft (mit Wahlwerbung)

In den Tagen vor dem Konklave von 2013 habe Murphy-O’Connor, zusammen mit dem britischen Außenministerium, in der britischen Botschaft in Rom einen Empfang gegeben, um Stimmen für die Wahl von Kardinal Jorge Mario Bergoglio, „den progressiven Erzbischof von Buenos Aires“, zu sammeln.

Laut dem vor der Veröffentlichung stehenden Buch von Catherine Pepinster habe Murphy-O’Connor die Kardinäle des Commonwealth eingeladen, allerdings unter Ausschluß von zwei namhaften, aber „konservativen“ Kardinälen: Kardinal Marc Ouellet aus Kanada und Kardinal George Pell aus Australien.

„Der Plan, der erfolgreich war, bestand darin, die Kardinäle von der Notwendigkeit eines liberalen Papstes zu überzeugen.“
Murphy-O’Connor „war entschlossen, einen weiteren konservativen Papst zu verhindern“

Murphy-O’Connor sei „konsterniert“ gewesen, als 2005 Joseph Kardinal Ratzinger zum Papst gewählt wurde.

„Er war entschlossen, einen weiteren konservativen Papst zu verhindern.“
Pepinster schreibt, laut Daily Telegraph, in ihrem Buch, daß es in der Geschichte zahlreiche„Königsmacher“ gegeben habe:

Papst Franziskus wurde am 13. März 2013, dem zweiten Tag des Konklaves, im fünften Wahlgang gewählt. Er brauchte zwei Drittel der 115 Wahlmänner. Laut Pepinster waren die von Murphy-O’Connor organisierten Stimmen dafür ausschlaggebend.

Er selbst war 2013 bereits zu alt, um noch am Konklave teilnehmen zu dürfen. Dennoch reiste er nach Rom, wie andere über 80 Jahre alte Kardinäle, die kein Stimmrecht mehr hatten, auch, um an den Gesprächen und Generalkongregationen vor dem Konklave teilzunehmen. Seine Anwesenheit in den entscheidenden Tagen vor der Wahl fiel daher niemand sonderlich auf, während er jedoch mit Nachdruck, und offenbar mit Unterstützung des britischen Außenministeriums, im Bereich des weiträumigen Commonwealth Stimmen für „seinen Freund Bergoglio“ organisierte.

Papst Franziskus nach der Wahl: „Du bist schuld“ (und das Foreign Office)

Murphy-O’Connor war, laut Ivereigh, nur einer von vier „Wahlorganisatoren“. Die Kardinäle Walter Kasper, Karl Lehmann und Godfried Danneels „organisierten“ andere Bereiche des Kardinalskollegiums. Sicherheitshalber sprach Kasper eine energische Warnung an Papst Benedikt XVI. aus, sich nicht in die Wahl seines Nachfolgers „einzumischen“.

Welches Interesse das britische Foreign Office an der Wahl von Kardinal Bergoglio zum Papst hatte, wäre klärungsbedürftig. Großbritannien ist ein mehrheitliche anglikanisches Land, die Queen das weltliche Oberhaupt der von Rom abgespaltenen Church of England. War es nur eine Höflichkeitsgeste ohne Hintergedanken?

Kurz nach der Inthronisation von Papst Franziskus soll dieser jedenfalls zu Kardinal Murphy-O’Connor scherzhaft gesagt haben: „Du bist schuld“.
http://www.katholisches.info/2017/09/der...-beeinflussten/

Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL/Daily Telegraph (Screenshot)

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