Herzlich Willkommen, hier in diesem Forum....http://files.homepagemodules.de/b531466/avatar-4dbf9126-1.gif

NEUER BLOG von Esther

  •  

Blog Kategorien
Beliebteste Blog-Artikel
Blog empfehlen

Neueste Blog-Artikel
Letzte Kommentare der Blogs
  • Eine schöne Linkauswahl liebe Esther. Ich bin diesen Monat leider im Tansania Urlaub und deswegen verhindert sie sofort zu lesen, aber sobals ich zurück bin werde ich sie durcharbeiten. https://www.accept-reisen.de/
    von in Gestern haben die Gläubigen "V...
  • Liebe Mitchristen, hier etwas in eigener Sache, die ich Ihnen mitteilen möchte. Ja, wir, die wir noch Christen sind und sein wollen, für uns ist es nicht einfach mit unserem kath. Glauben. Gestern habe ich gelesen, dass Kardinal Burke sagte, er hat Angst, ja das wird uns wahrscheinlich auch so gehen. Denn wir wollen keine Spaltung, wie damals bei Luther, nein bestimmt nicht. Doch einfach ist es n...
    von esther10 in Angriff des Katechismus...
  • Ein Beitrag in eigener Sache: von www.anne.xobor.de blog-e75589-Sonnenwunder-VIDEO-wurde-in-Fatoma-am-wieder-gesehen-dieses-zeichen-hat-eine-grosse-Bedeutung-an-uns-umkehren-Rosenkranz-beten-wie-vor-jahren-auch-gesagt-Busse-tun.html Ja, ist auch sehr, sehr wichtig...die Bitte vom Himmel, zu befolgen. Herzl. Gruß Gertrud/Anne.
    von esther10 in Was können wir für 2017 erwart...
  • Möchte noch anfügen, ein mir bekanntes Ehepaar, von der kath. Kirche her, kam ich mal ins Gespräch, betreffs Ihres beiden kleinen Kindern, die sie als dabei hatten. Nach dem Gottesdienst sprach ich Sie mal an. Die Frau sagte, dass es hier in Deutschland schlimm wäre. betreffs Kinder zum Glauben zu erziehen. (Es wird ja so viel Schlechtes schon in der Schule gelehrt.) La, da musste ich ihr recht ge...
    von esther10 in Eltern begegnen: "Die Schule m...
  • Ein heiligmäßiger Priester sagte früher mal zu mir "Nichts geschieht von ungefähr...alles kommt vom Herrgott her."
    von esther10 in Das Erdbeben und die Strafe Go...

Die aktivsten Blogs
Kategorien
von esther10 25.08.2017 00:18

SIE PROPAGIEREN IHRE TERRORISTISCHEN HANDLUNGEN AUF DEN PHILIPPINEN


ISIS sendet ein Video, das den Papst droht und warnt davor, dass nach Rom will

Der islamische Staat (ISIS) hat ein Propaganda-Video veröffentlicht, die die Zerstörung der Kathedrale von Marawi macht, die Philippinen und in der eines ihrer terroristischen ein Foto von Papst Francisco bricht und droht Rom zu erreichen.

25/08/17 11.15
( CNA ) Im Video mit dem Titel „ Im Inneren des Kalifats Teil 3“ , die Terrorgruppe zeigt Szenen aus der Zerstörung der Kathedrale von Marawi, begangen im Mai letzten Jahres von der Maute fundamentalistischen Gruppe , die Treue zu ISIS fluchte und griff diese Stadt auf der philippinischen Insel Mindanao, einer muslimischen Mehrheit.

Das Video, das enthält auch Rohbilder von getöteten Soldaten , wurde am 20. August von Al Hayat Media Center veröffentlicht, eines der wichtigsten Organe der Propaganda islamistischen Terrorgruppe.

Dies zeigt Militante Bilder von Jesus, Maria und jedem katholischen Symbol Zerschlagung . Ein Terrorist erscheint auch Bruch Foto von Papst Francisco und eine andere , die das gleiche mit einem Bild von Benedicto XVI tut.

„Wir werden mehr Rache tun , “ sagte einer der Terroristen. „Wir werden in Rom, inshallah sein“ , wiederholte mehrmals , bevor Puntar sein Gewehr Foto Pontifex.

Inzwischen, sagt ein Sprecher, dass „nach all ihren Bemühungen (Dschihadisten) die Religion des Kreuzes wären gebrochen werden. Crusaders Feindschaft gegenüber Muslimen nur dazu gedient, eine Generation von Jugendlichen zu ermutigen.

Wenn Marawi nehmen, nahm Maute Terroristen als Geisel mehrere Katholiken, die in der Kathedrale waren, ein Priester mit.

Laut Il Corriere della Sera, die islamistische Front in den Philippinen-ein Land mit einer katholischen Mehrheit und wo Muslime 5% - mit der Ankunft der ausländischen Militanten wurde gestärkt aus dem Nahen Osten kommen, wo der ISIS besiegt wird.

Außerdem wurde das Video ein paar Tage vor einem anderen Video veröffentlicht, in dem ein Terroristen in Spanien kastilischen gesprochen mehr Angriffe zu bedrohen, wie in Barcelona passiert ist.
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=30255

+++++++++++++++++++++++++++



(448) Fatima (19-VIII-1917) 10: Arbeiten im Geheimnis des Heils
José María Iraburu , die 08/19/17 um 03.15 Uhr
Unsere Liebe Frau von Fatima

Entschuldigen Sie, aber das Element ihn verlassen hat, eher kurz, also kurz. Nur schreibt Schwester Lucia.

Ich Nehmen Sie es einfach. Ich habe schon gesagt , die Jungfrau , dass der Artikel nur heute verlassen hat, am 19. August und dass in diesen Tagen habe ich keine Zeit mehr habe. Und sie antwortete mir: ‚kein Problem‘.


Heute, 19. August haben wir auf die Erscheinung der Jungfrau von Fatima nur daran erinnern , einen vor hundert Jahren . Dies ist die Beschreibung der vierten der sechs Erscheinungen , die nach nach der Ausgabe des Sekretariats dos Pastorinhos Fatima 2003, 7. Aufl., 177-178), machte Schwester Lucia in seinem Bericht vierten (1941).

* * *

Der 19. August - 4. Auftritt



Am 13. August 1917 (*). Wie schon gesagt , was in diesem Monat passiert ist , kann ich wohne nicht auf das, und auf die Erscheinung treten, ich den 15. glauben , bei Einbruch der Dunkelheit. Da zu diesem Zeitpunkt nicht wusste , um die Tage des Monats zu zählen, könnte ich es sein, der falsch ist, aber ich dachte , dass am selben Tag war , dass wir in Vila Nova de Ourem angekommen.

[(*) Editor ‚s Anmerkung: ‚Lucy ist sicher falsch: um Ourem mich am 15. August war, aber das Aussehen von Valinhos war ein wenige Tage später, am 19. August 1917‘].
Sein mit Schafen, begleitet von Francisco und seinem Bruder John, in einem Ort namens Valinhos , und das Gefühl , dass etwas Übernatürliches nähert und Kuvertierung uns, zu ahnen , dass das Muttergottes erscheinen kam zu uns , und Mitleid mit mir zu geben , dass Jacinta bleiben ohne es zu sehen , fragte sein Bruder zu gehen , rufen sie . Unwillig, bot ich ihm zwanzig Cent, und es lief er.

Inzwischen mit Francisco sah, die Reflexion von Licht , das wir Blitz genannt, und gekommenen Jacinta , einen Augenblick später sahen wir Unsere Liebe Frau auf einem holm.

Was ist das, was Sie. Von mir? Ich möchte Sie zu weiter geht der Cova da Iria auf dem 13.; dass Sie auch weiterhin zu dem Rosenkranz jeden Tag beten . Im vergangenen Monat werde ich führe ein Wunder für alle zu glauben .

Was ist das, was Sie. Mit dem Geld geschehen soll , dass die Menschen in Cova verlassen da Iria? - Sie machen zwei Würfe: ein, nehmen Sie es mit Jacinta und zwei andere in weiß gekleidete Mädchen; und eine andere , die Francisco und drei Kinder nimmt . Das Geld aus den Würfen ist für das Fest Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz; was ist eine Kapelle zu helfen , sie tun sollten .

Ich wollte auf die Heilung von einigen Patienten fragen . Ja; Ich werde einige im Laufe des Jahres heilen.

hier geht es weiter
http://infocatolica.com/blog/reforma.php...viii-1917-10-co

Und ein ernsteres Hinsehen sagte: - Betet, betet viel und bringt Opfer für die Sünder, für viele Seelen in die Hölle gehen , weil sie hatte niemand für sie zu opfern .

Und wie üblich begann nach Osten zu steigen.
http://infocatolica.com/?t=cat&c=Centenario+de+F%E1tima

von esther10 25.08.2017 00:15

Gelebtes Christentum – Das Gegenmittel zur nachkonziliaren Mentalität
25. August 2017 0


Statue des Erzengels Michael in der Kartause Serra San Bruno, in der Dom François de Sales Pollien 1936 gestorben ist.
von Roberto de Mattei*

Man kann sich nicht vom historischen Kontext isolieren, in dem man lebt, und noch weniger gegen die eigene Zeit ankämpfen. Man müsse sich an die Situationen anpassen, „aggiornarsi“. Das ist der Refrain, der in der katholischen Welt seit den Zeiten des Zweiten Vatikanischen Konzils in Umlauf ist.

Das nachsynodale Schreiben Amoris laetitia ist die reifste Frucht dieser Mentalität, die das ewiggültige Gesetz des Evangeliums dem veränderlichen „Dialog“ mit der Welt unterordnet. Hinter dieser Art zu denken, steht eine immanente Weltsicht, die die unveränderliche Ordnung der metaphysischen und moralischen Prinzipien durch den Primat des Werdenden ersetzt, indem die subjektive Erfahrung des Menschen zum einzigen Kriterium der Wirklichkeit erhoben wird.

Die Praxis ersetzt den Logos. Es sind nicht die Grundsätze, die über das Leben des Menschen urteilen. Es ist die konkrete Lebenserfahrung, die über die Wahrheit der Grundsätze urteilt. Die Folgen sind verheerend: vorehelicher Geschlechtsverkehr, Scheidung, Abtreibung, Homosexualität können, da Teil der Lebenserfahrung, nicht auf absolute Weise verurteilt werden. Die Straße der moralischen Auflösung ist offen.


„Gelebtes Christentum“ von Dom Pollien
Ein Gegenmittel zu dieser deformierten Sicht des christlichen Lebens bietet die Lektüre des Meisterwerkes von Dom François de Sales Pollien „Cristianesimo vissuto“ (Gelebtes Christentum), das soeben in Italien im Verlag Fiducia neu aufgelegt wurde.

Dom Pollien war ein Kartäusermönch, der am 1. August 1853 in Chèvenoz in Hochsavoyen geboren wurde und am 12. Februar 1936 in der Kartause von Serra San Bruno in Kalabrien gestorben ist. Als er in der Großen Kartause bei Grenoble die Gelübde ablegte, nahm er den Namen von Franz von Sales an, eines großen geistlichen Meisters, dessen Lehre, zusammen mit jener eines anderen herausragenden Savoyers, Joseph de Maistre, sein Denken formte. Dom Pollien übte zahlreiche wichtige Ämter in seinem Orden aus, dennoch verbrachte er – wie alle Kartäuser – sein Leben in der Stille, der Einsamkeit, des Studiums und des Gebets. Er war Autor zahlreicher Schriften, darunter das sehr bekannte Werk „La vie intérieure simplifiée et ramenée à son fondement“, das 1894 bei Dehomme in Paris unter dem Namen Joseph Tissot veröffentlicht wurde. Das Buch erlebte zwischen 1894 und 1933 18. Auflagen. In deutscher Übersetzung erschien es 1904 unter dem Titel „Das innerliche Leben muß vereinfacht und wieder auf seine Grundlage zurückgeführt werden“ bei Manz in Regensburg. Bis 1933 erlebte auch die deutsche Ausgabe acht Auflagen.

Weniger bekannt, aber von nicht weniger Bedeutung ist sein Werk „Cristianesimo vissuto. Consigli fondamentali dedicati alle anime serie“ (Gelebtes Christentum. Grundlegende Ratschläge für ernste Seelen), das 1904 in Italien mit einem Vorwort des Wirtschaftswissenschaftlers Giuseppe Toniolo veröffentlicht wurde.1) Dieses kurze geistliche Traktat verdient es, der Schrift „L’âme de tout apostolat“ (1907), dt. Übersetzung unter dem Titel „Innerlichkeit. Die Seele allen Apostolats„2) des Trappistenabtes Dom Jean-Baptiste-Gustave Chautard zur Seite gestellt zu werden wegen des Primats, den er dem inneren Leben als Fundament des christlichen Lebens zuschreibt.


Dom Pollien: „Das innerliche Leben“
Dom Pollien will die Christen formen, die tapferen Herzens und mit absoluter Standhaftigkeit in den Grundsätzen in das Leben ihrer Zeit eintauchen. Das Leben der Pflanzen wie auch das der Menschen, erklärt er, folgt einem vitalen Prinzip. Um aber das Leben voranzubringen und zu entfalten, muß das Prinzip seinen Gesetzen folgen. Diese Gesetze sind, anders als bei den Pflanzen, für die Tiere und die Menschen feststehend. Wer sie mißachtet, und nur die Menschen können entscheiden, dies zu tun, ist zur Selbstzerstörung verurteilt.

Die Menschen haben ein natürliches Leben: die Einheit der Seele mit dem Körper. Sie sind aber bestimmt zu einem übernatürlichen Leben: der Einheit der Seele mit Gott.

Die Verherrlichung Gottes ist Ziel und Seinszweck des Menschen, der allein durch Ausrichtung auf dieses Ziel sein wahres Glück findet. Es geht daher darum, Gott im Leben der Menschen und der Völker immer den ersten Platz einzuräumen. Wenn Gott aus den Ideen und den Sitten ausgeschlossen wird, ist die Ordnung der Dinge umgestürzt, und die Gesellschaft versinkt im Chaos. Die Menschen brauchen daher die Grundsätze und das Moralgesetz, um ihr Verhalten auszurichten. Die Grundsätze sind nicht abstrakt. Nichts geschieht ohne sie.

„Man sagt: Es fehlen die Menschen. Ich glaube das nicht. Es fehlen die Grundsätze, deshalb formen sich auch keine Christen mehr.“ „Grundsätze, Grundsätze!“ (S. 157).
Die Festigkeit in den Grundsätzen bedeutet nicht Härte in der Art, wie die Grundsätze verteidigt werden.

„Die Grundsätze eignen sich nicht für Anpassungen: Sie sind, oder sie sind nicht. Wenn es hingegen um die anzuwendenden Mittel geht, kannst und sollst du entgegenkommend sein. Die Praxis kann sich an alle Situationen anpassen und sich allem bedienen. Entschlossenheit in den Grundsätzen, Sanftheit in den Mitteln.“
Nur auf den Grundsätzen läßt sich das Leben der Menschen und der Völker bauen, weil ein Mensch, aber auch die Gesellschaft, soviel gilt wie die Ideen, die er bekennt. Heute, schreibt Dom Pollien, muß die christliche Gesellschaft neu aufgerichtet werden, und um sie neu aufzurichten, sind an erster Stelle ihre Ideen zurechtzubiegen.

„Die Idee macht den Menschen. Heute gibt es keine Menschen mehr, weil es keine Ideen mehr gibt. Es gibt nur mehr Worte. Willst du ein Mensch sein? Dann verlaß die Worte und hab Ideen, das heißt, tiefgehende Sichtweisen zu den Dingen. Und um tiefgehende Sichtweisen zu den Dingen zu haben, muß man sie als das sehen, als das sie Gott geschaffen hat und als die sie Gott führt. Und um sie so zu sehen, ist es notwendig, daß du dich in die Blickrichtung stellst, in der Gott dich haben will. Wenn du dich an einem falschen Punkt befindest, siehst du auch falsch. Daher: zuerst Gott und dann du“ (S. 47).
Die neue, nachkonziliare Moral verschiebt den Akzent von Gott zum Menschen, behauptet, daß das Gebot des Evangeliums undurchführbar sei und schafft einen Bruch zwischen der Wahrheit und dem christlichen Leben. Dom Pollien lädt die Christen ein, diesen Bruch zu überwinden, indem sie die christlichen Grundsätze in ihrer Ganzheit leben. Auf derselben Linie äußerte sich Pius XII., als er sich am 23. Mai 1952 an die deutsche Jugend wandte:

„Die Trennung von Religion und Leben, als ob für die Wirklichkeit des Daseins, für den Beruf, die Wirtschaft, alle die öffentlichen Bereiche Gott überhaupt nicht existierte, diese Trennung ist ja gerade eines der Zeichen für den Verfall der christlichen Kultur; sie ist ebenso Ursache wie Wirkung der Verweltlichung des gesamten Menschen.“

„Die gegenwärtige Zeit braucht daher Katholiken […], die mit festem Blick auf das Ideal der christlichen Tugend, der Reinheit und der Heiligkeit, sich der Opfer bewußt, die diese fordern, diesem Ideal mit ihren ganzen Kräften im täglichen Leben zustreben, immer gerade, immer aufrecht, ohne daß die Versuchungen und Verführungen sie biegen. Daher, meine geliebten Söhne und Töchter, ein Heldentum, häufig verborgen, aber deshalb nicht weniger kostbar und bewundernswert als das blutige Martyrium. Die gegenwärtige Zeit braucht Katholiken ohne Furcht, für die das offene Bekennen ihres Glaubens in Worten und Taten etwas ganz Natürliches ist, wann immer das Göttliche Gesetz und die christliche Ehre es verlangen. Wahre Menschen, integre, standfeste und unerschrockene Menschen! Jene, die das nicht sind, werden von der heutigen Welt verworfen, abgelehnt und getreten.“
Dom Pollien hatte geschrieben:

„Gott und die Kirche verlangen nach Verteidigern, aber nach wirklichen Verteidigern, solche, die keinen Schritt zurückweichen, solche, die treu sind bis zur Hingabe, bis zum Tod, solche, die sich an der ganzen Strenge der Disziplin üben, um für alle Heldentaten des Kampfes bereit zu sein“ (S.

hier geht es weiter
http://www.katholisches.info/2017/08/gel...en-mentalitaet/


von esther10 25.08.2017 00:13

Der Exorzist in der heiligen Rosenkranzkirche



Welcher bessere Ort, um diesen Stein kalten Klassiker zu erleben als in der Umgebung einer alten verlassenen Kirche?

https://belfastfilmfestival.org/films/ex...y-rosary-church

Romanautor William Peter Blatty gründete seinen Bestseller auf dem letzten bekannten katholisch-sanktionierten Exorzismus in den Vereinigten Staaten. Blatty verwandelte den kleinen Jungen im Jahr 1949 in ein kleines Mädchen namens Regan, gespielt von der 14-jährigen Linda Blair. Plötzlich anfällig für passt und bizarres Verhalten, beweist Regan eine Handvoll für ihre Mutter. Als Regan völlig aus der Hand kommt, ruft Chris den jungen Priester Pater Karras an, der überzeugt ist, dass das Mädchen vom Teufel besessen ist und dass sie einen Exorzisten anrufen müssen: nämlich Vater Merrin (Max von Sydow). Sein Feind erweist sich als kein Dummkopf, und sowohl der Priester als auch das Mädchen leiden während ihrer Kämpfe an zahlreichen Schrecken.

Der Exorzist reitet sein übernatürliches Thema magisch mit bemerkenswerten Spezialeffekten und einer unheimlichen Atmosphäre, was zu einem der schrecklichsten Filme aller Zeiten führt.

https://belfastfilmfestival.org/films/ex...y-rosary-church

von esther10 25.08.2017 00:12

Polen und Ohio wollen Abtreibung behinderter verbieten
Hermes Dovico
25/08/2017



Im Westen säkularisierte wo Eugenik Wurzel im gemeinsamen Geist nimmt, um nicht mehr Schrecke zu viele zu tun, versucht Polen wieder Kurs mit einem Vorschlag zu stornieren, die Abtreibung des sensibelsten Lebens einschränken würde. Das Leben und die Family Foundation Group hat das Unterhaus gebeten, eine Gesetzesinitiative zu erfassen, die das primäre Ziel hat Unterschriften zur Unterstützung des Vorschlags zu sammeln, die die illegalen Abtreibungen für fötale Defekte machen soll. Für die geltenden Vorschriften in Polen, Abtreibung legal ist in Fällen von Vergewaltigung, Inzest und Gefahr für die Gesundheit der Mutter und genau Missbildungen des Fötus. Die klassischen Gründe, kurz gesagt, die aufgerufen werden, um die Unterdrückung von Kindern vor der Geburt zu legalisieren und auch nicht in der Lage weiteren Missbrauch zu vermeiden, wie auch die konkrete Anwendung des Gesetzes in Polen ist breiter als es auf dem Papier sein sollte, und führen zu einer Abtreibung ungeborene Kinder ohne medizinischen Grund, die bloße Tatsache, dass Sie eine Behinderung oder Down-Syndrom haben.

Der Prozess ist erst am Anfang, aber wenn der Vorschlag 1 Tag genehmigt werden sollte , wäre ein erster Schritt in der richtigen Richtung sein. „ Eine solche Änderung des Gesetzes, obwohl klein, würde viele Menschenleben retten“ , sagte der junge Kaja Godek, ein Pro-Life - polnischen Führer der Bewegung, in der mehrere Frauen trotz der Erzählung von der dominanten Mediensystem gemacht sprechen. Nach Godek, etwa tausend der offiziellen 1044 in Polen Abtreibungen im Jahr 2015 haben verknüpft zugrunde liegende Gründe Geburtsfehler und genetische Anomalien. Deshalb ist dieser Fall ausschließen würde den Schutz von Kindern im Mutterleib erhöhen und helfen , eine gesunde Kultur zu fördern, die jedes menschliches Leben hält ist ein kostbares Gut erhalten bleiben.
Nach dem Versuch im vergangenen Jahr, als der Pro-Life-Polen im Jahr 1993 versucht hatte, das Gesetz zu ändern, das Prinzip zu schließen, dass die Abtreibung ohne Ausnahme ein Verbrechen ist, machen Sie dann ein weiterer Versuch, allmähliche, aber ohne Ziel aus den Augen der vollen rechtlichen Schutz des rechts auf Leben des ungeborenen Kindes zu erreichen, die Grundlage aller anderen Rechte zu verlieren und damit die Gesellschaft selbst.

Der Vorschlag von 2016 - geboren von unten, unterzeichnet von 450.000 Bürgern und dass er ein erstes überzeugt „Ja“ erhalten hatte , durch das Parlament - wurde zerstört auf internationalen Druck und Protestmarsch von pro-Abtreibung Frauen, die gekleidet waren in schwarz den Tod ihrer „Rechte“ zu inszenieren. Aber ein paar Tage später kehrt er seine Partei Recht und Gerechtigkeit, der polnische Präsident Andrzej Duda hatte seine Unterstützung auf eine mögliche Änderung ausgedrückt Abtreibung Mesh zu beschränken. Ein paar Monate später wurde es von den Bürgern diese andere Initiative gegossen und es ist zu hoffen , dass dieses Mal der Reihenfolge gehofft wird.

Die tröstliche Nachricht aus Polen kommt an den gleichen Tagen , in denen das Verfassungsgericht von Chile gab grünes Licht zu dem Gesetz legale Abtreibung Einführung und nach den US - Emittenten Dienstleistungen Cbs , der die Situation von Island überprüft, wo der Anteil der Abtreibungen von Babys mit Down - Syndrom ist in den letzten Jahren zu 100%. Nach der Untersuchung von CBS , auf der Insel Nordeuropa kommt von 1.00 bis 02.00 Uhr Kinder pro Jahr mit Trisomie 21, während mehrere andere Kinder ans Licht kommen nicht nach den Ergebnissen der pränatalen Tests , die das Syndrom im Durchschnitt mit einem identifizieren ‚Genauigkeit von 85%. Diese Tests sind optional, aber für die Regierung alle schwangeren Mütter sollten über ihre Verfügbarkeit informiert werden, und das Ergebnis ist , dass zwischen 80 und 85% der Frauen , die pränatale Screening unterziehen und - wenn sich herausstellt, dass die Bedingung existiert - in den meisten Fällen dauert es , die Entscheidung abzubrechen.

„In Island noch Kinder mit Down - Syndrom geboren“ , sagte Hulda Hjartardottir, Unit Director der pränatalen Diagnostik von Landspitali, einem großen Krankenhaus in Reykjavik. „Einige von ihnen in unserem Screening - Tests waren nur ein geringes Risiko [das Syndrom zu haben], und so haben wir nicht erkannt.“ Gott sei Dank, es zu sagen, da , was das Ergebnis der Entdeckung gewesen wäre. In Island gibt es diejenigen , die, wie Thordis Ingadottir - Mutter von Agusta, ein sieben Jahre altes Mädchen mit Down - Syndrom - ist für die Rechte dieser Menschen zu kämpfen, aber es ist eine der wenigen Ausnahmen , die eine Kultur zu ändern strebt Eugenik zu weit verbreitet.

Angesichts dieser tödlichen Kultur, die beste Antwort gegeben wurde die US - amerikanische Schauspielerin Patricia Heaton mit einem einfachen Tweet: „In der Tat ist Island beseitigt nicht das Down - Syndrom. Sie sind einfach zu töten jeder hat wütend. Es gibt einen großen Unterschied. " Ein Urteil kristallin im Vergleich zu einem nicht akzeptablen Übel, weit weg von der chromosomalen Abnormität beseitigen beseitigt die Person und damit eine Quelle der Liebe , die unser Leben erleuchten können. Ein Urteil weit von der Art und Weise einige einflussreiche Zeitungen in unserem Haus, auf all die Republik , sie behandelt die Nachrichten, fast eine Art Agentur präsentiert und Hervorhebung der Art und Weise das Konzept der „Wahl“ der Eltern, damit die Stärkung dramatische Verwirrung zwischen gut und Böse , die unsere Gesellschaft heute charakterisieren, als ob die Wahl zwischen einer Option und einem anderen gleichwertig war. Darüber hinaus ist es nicht überraschend: die Logik derer , die Abtreibung unterstützen , ist derjenige, der legitime „wählen“ ist , um das Leben des Kindes im Mutterleib gehalten zu beenden. Von der individuellen Wahl direkt als eine Reihe von individuellen Entscheidungen beansprucht (von der Kultur beeinflusst , in denen wir eingetaucht sind) , die mit einer Chromosomenanomalie auf die Beseitigung der systematischen Kind führen, ist die Teilung das Ergebnis breve.È kulturelle Tara Gesetze gegen das Leben in den letzten Jahrzehnten im ganzen Westen eingeführt.

Aber in diesem Monat August zu der Reaktion verglichen, kommt nicht allein kommt aus Polen nicht. In Ohio, in der Tat, erwägt der Senat ein Gesetz , das es illegal abzutreiben ein Baby , weil mit Down - Syndrom machen würde: die Logik der Bestimmung der Nichtdiskriminierung. Ein Konzept , das in den letzten Jahren die Machthaber missbrauchen Rechte zu erfinden , die dem Gemeinwohl entgegenstehen und dass jetzt, für einmal, konnte in der richtigen Weise angewendet werden, sich daran zu erinnern , dass jedes Leben ist ein Geschenk.
http://www.lanuovabq.it/it/articoli-polo...abili-20844.htm

von esther10 25.08.2017 00:11

Freitag, 25. August 2017
Internetforen – wie gefährlich sind sie wirklich?
Foto: J. V. Saidl



„Das erste Mal verliebt“, „Hilfe, ich verstehe Mathe nicht!“, „Die neuesten Spiele“ – in einem Forum, das heißt einer Diskussionsplattform im Internet, können Kinder sich über ihre Interessen und Probleme austauschen. Kinder lieben Foren. Sie lesen gerne, was andere Kinder sagen, und finden auf diese Weise zu eigenen Meinungen.

Kinder landen aber auch auf Foren für Erwachsene, wenn sie zum Beispiel über eine Suchmaschine wie „Google“ nach Foren zu ihren Lieblingsthemen suchen. Solche Foren sind oft mit problematischen Inhalten gefüllt, die Kinder verunsichern oder verstören können. Vor allem große Diskussionsportale sind für Kinder ungeeignet. Hier werden immer auch Beziehungsprobleme und Sexualität in oft sehr detaillierter Form diskutiert. Nicht selten werden Internetforen auch dazu missbraucht, rechtsextremistisches Gedankengut, Werbung oder andere problematische Inhalte zu verbreiten.

Eine echte Gefahr stellen die Suizidforen und sogenannten „Pro-Ana“- bzw. „Pro-Mia“-Foren dar. In „Pro-Ana“(Magersucht)- oder „Pro-Mia“(Ess-Brech-Sucht)-Foren finden Mädchen mit Essstörungen Bestätigung in ihrem selbstzerstörerischen Verhalten. Sie idealisieren den Magerwahn als erstrebenswerten „Lifestyle“. Dadurch können sie sich noch tiefer in ihre Essstörung verstricken. In einem Suizidforum tauschen sich Menschen, insbesondere auch Jugendliche, in Lebenskrisen über Selbsttötung aus. Gefährlich ist solch ein Forum dann, wenn es sich für Selbsttötung ausspricht, Tötungsmethoden erläutert und den Betroffenen keine positive Hilfe anbietet. Solche Foren verharmlosen Probleme auf gefährliche Weise und animieren möglicherweise zum Ausprobieren und Nachahmen.

Sichere Foren finden: Kinder sollen sich in den Foren auf guten Kinderseiten mit etwa Gleichaltrigen austauschen. Ältere Kinder, die sich für spezielle Themen interessieren, sollten nur gemeinsam mit den Eltern nach einem unproblematischen Forum suchen. Eltern sollten das Kind dabei begleiten.

Mit Informationen aus www.polizei-sachsen.de

Unterstützen Sie bitte die Aktion „Kinder in Gefahr“. Sie helfen uns die Öffentlichkeit über diesen Angriff auf unsere Kinder aufmerksam zu machen mit Ihrem "Like" unserer Facebook-Seite: https://www.facebook.com/aktionkig/ Danke!
http://www.polizei.sachsen.de/de/3579.htm

von esther10 25.08.2017 00:11

22. AUGUST 2017
Fornicating in Selbstverteidigung


Wann ist Unzucht nicht wirklich Unzucht?

Nun, wenn die Berichte genau
https://cruxnow.com/vatican/2017/08/21/p...ath-trap-logic/

sind , so der Erzbischof Victor Manuel Fernandez, der von einigen als Papst Francis '"engster theologischer Berater" bezeichnet wird, wenn ein sexuell aktives, unverheiratetes Ehepaar zusammen wohnt, sagt er, es sei "legal zu fragen", ob diese sexuelle Tätigkeit "Sollte immer in seiner integralen Bedeutung, innerhalb des negativen Gebotes der" Hurerei "fallen.

Ich gehe an einem moralisch-theologischen Glied an dieser Stelle - ja, Exzellenz. Ja, diese sexuelle Aktivität sollte ja immer in das negative Gebot der "Hurerei" fallen.

Ah, aber ich habe nicht geduldig genug, um ihn mehr zu hören. Er hat noch mehr zu sagen. Er stützt seinen bemerkenswerten Anspruch auf einen weiteren bemerkenswerten Anspruch. Er sagt, dass "man nicht behaupten kann, dass diese Handlungen in jedem Fall in einem subjektiven Sinne ernsthaft unehrlich sind.
"
https://www.lifesitenews.com/news/pro-ga...f-homosexuality

Erinnere dich an die guten alten Tage, als die katholische Moraltheologie eigentlich ganz konkret auf objektiven moralischen Normen beruhte ? Überraschen! Heutzutage, wenn etwas nicht "ernsthaft unehrlich in einem subjektiven Sinne" ist, warum dann denke ich nur die beobachtbare Tatsache, dass das gleiche etwas in einem objektiven Sinne grausam unehrlich bleibt, ist nicht mehr so ​​wichtig.

Aber warten-aren't dort wirklich objektive moralische Normen? Sicher. Aber nach Fernandez (wieder, wenn genau berichtet), gibt es ein großes Problem - nicht mit den Normen, sondern mit ihrer Formulierung: "Es ist die Formulierung der Norm, die nicht alles abdecken kann, nicht die Norm an sich", der Erzbischof Sagt. Er sagt, dass eine formulierte Norm "unfähig ist, jede Situation zu lösen".

Ich habs?

So ist die Unzucht immer falsch als allgemeine Norm. Aber wenn du mit der gleichen Person unter demselben Dach vergibst, ist das eine Situation, die außerhalb der "Formulierung" der Norm liegt und vielleicht "subjektiv ehrlich" sein könnte und deshalb nicht wirklich immer das Verletzen des Negativs gegen die Unzucht verletzen sollte.

Ich habe mich nicht darum bemüht, Ihnen den besten Teil von all dem zu erzählen - das ist Teil der "systematischen Verteidigung" des Erzbischofs Fernandez von den Problempassagen von Amoris Laetitia , dem er von vielen als mitgetragenem Entwurf gutgeschrieben wird. Er behauptet sogar, dass die berüchtigte Amoris-Laetitia- Fußnote 351 absichtlich in die Hand gearbeitet wurde, um die Kirche pflegen näher zu gehen, um einige geschiedene, aber nicht annullierte Katholiken zu lassen, die ungültig eine andere Ehe versuchen, die Kommunion zu empfangen, ohne die sexuellen Beziehungen aufzugeben.

Okay, vielleicht ist das auch nicht der beste Teil. Vielleicht ist der beste Teil des Erzbischofs, dass Papst Franziskus der Kirche eine "maßgebliche Interpretation" der ärgerlichen Kommunionfrage über sein päpstliches Dankeschön an die Bischöfe von Buenos Aires für ihre Leitlinien zu dieser Frage gab (was für anspruchsvolle Fälle, in denen Solche Paare würden erlaubt, Kommunion zu empfangen). In diesem Brief sagt Papst Franziskus selbst, es sei "keine andere Interpretation" außer ihnen.

https://www.lifesitenews.com/opinion/exc...e-meeting-point

Aber ich werde mich darum bitten, eine ganz nicht autoritäre Gegeninterpretation dessen, was Fernandez selbst zu sagen scheint, zu bieten: Ich finde seine Behauptungen, im wahren Wert eine falsche und unelegante Sophistik höchster Ordnung zu sein.

Wenn es irgendeine Wahrheit gibt, was für eine Behauptung, daß eine Fußnote in der post-synodalen apostolischen Ermahnung eines Papstes bewußt beabsichtigt ist, die existierende und klare Kirchenlehre "diskret" zu untergraben, dann sollte diese Fußnote aus der bewußten Erinnerung ignoriert, herausgeschnitten oder anderweitig eliminiert werden Der treuen Katholiken. Teste alles - behalte was gut ist

Ich weiß schon, es gibt keine Wahrheit für die gewundene Behauptung, die er über Unzucht macht. Aber lassen Sie uns ein paar Nägel in diesem besonderen Sarg sowieso hammern.

Wenn der Erzbischof die Hurerei annehmen will, dann sollte ich in der Lage sein, in Selbstverteidigung zu vergeben.

Tatsächlich vergleicht er selbst das Töten in Selbstverteidigung und stehlen, um den Hungernden als Beispiele für "Ausnahmen" zu anderen absoluten Normen zu füttern. Aber hier ist das Problem mit dem "Selbstverteidigungs" - Vergleich - zu jeder Zeit, in der wir durch Umstände gezwungen sind , etwas zu tun, was zu einer bösen Wirkung führt, wird die böse Wirkung dadurch entschuldigt, dass wir keine Wahl hatten, wie zum Beispiel mit dem Töten In der Selbstverteidigung, oder die Nahrung zu stehlen, um die Familie vom Verhungern zu halten.

Das Unzuchtbeispiel ist ganz anders. Die Erhaltung des eigenen Lebens und das Recht auf Nahrung sind beide Fragen der Gerechtigkeit . Sie beinhalten Werte, die sich aus der unantastbaren Würde der menschlichen Person ergeben.

Unzucht, im Gegenteil, beinhaltet an sich einen jener unantastbaren Werte, die an die Menschenwürde gebunden sind - die Realität, dass die ehelichen Beziehungen nur für eine echte Ehe reserviert sind . Nicht falsche Ehe durch den Staat sanktioniert. Nicht zusammenleben Dies ist eine absolute Norm, die nicht verändert werden kann, unabhängig von der "Formulierung", die sie erhalten kann.

Es gibt kein "Recht" auf sexuelle Aktivität, die als Gerechtigkeit wahrgenommen oder geschützt werden muss. Und das ist besonders offensichtlich für diejenigen, die nicht einmal verheiratet sind! Vielmehr besteht die Verantwortung dafür, dass eine nicht verheiratete Person die Unzucht vollständig vermeiden muss.

Nicht nur kann es nicht so etwas geben wie die lächerliche Vorstellung von "der Verteidigung in der Selbstverteidigung", aber es kann auch nicht so etwas geben, wie man den Verurteilungsversuch zu vermeiden hat (wie im stehlenden Vergleich). Stellen Sie sich vor, wenn es zulässig wäre. Die so genannte "welt älteste Beruf" -Prostitution - wäre moralisch zulässig, solange es ein subjektiv "ehrlicher" Versuch war, einen lebenden Lohn daraus zu machen.

Es ist ein unglaublich akuter Wahnsinn bei der Arbeit in der sogenannten "Logik" dieser Ansprüche. Während die Kirche durch ihre Existenz eindeutig gelehrt hat, dass nur das, was wahr ist, authentisch pastorale ist, stehen wir jetzt vor einer verdrehten Perspektive, in der uns erzählt wird, dass der einzige wirklich pastorale Weg erfordert, dass wir das, was wahr ist, Wenn wir nicht (noch einmal nach Erzbischof Fernandez) sind, stecken wir einfach in einer "Todesfalle", die ein "Verrat am Herzen des Evangeliums" ist.

Serielle Hurerei durch zusammenlebende Paare verdient kein Etikett der "subjektiven" Ehrlichkeit. Solche Behauptungen - auch von Klerus - müssen als gegen den katholischen Glauben abgelehnt werden. Wirklich pastorale Begleitung nicht, kann nicht, bedeuten, die objektive Wirklichkeit der Sünde zu verletzen, nur weil diejenigen, die die Sünde begehen, subjektiv nicht ihre Handlung als ernsthaft unehrlich sehen.

Ähnlich, als treue Katholiken müssen wir jede Behauptung, die manchmal das "Beste", das ein Mensch in konkreten, gelebten Situationen tun kann, sorgfältig und unerschütterlich ablehnen muss, um die Sünde frei und bewusst zu begehen. Kommt zu dieser Schlussfolgerung bedeutet, die menschliche Person von seiner oder ihrer kostbarsten inneren Freiheit zu berauben, um moralische Entscheidungen zu treffen. Die menschliche Person darf nicht durch eine solche quälende Argumentation vermindert und objektiviert werden.

Wir haben alle gehört es: gut, eine Person , deren Ehepartner verlässt ihn oder sie gerade hat einen neuen Partner zu finden und schon gar nicht erwartet werden kann , das machen richtige moralische Wahl treu zu bleiben Versprechen ein inzwischen längst vergangenen gemacht Ehepartner, wenn und solange diese Ehe nicht als null erklärt wird. Die geschiedenen - wiederverheirateten kann nicht erwartet werden , um die Verwirrung der "Wiederheirat" (so genannt) zu entwirren, da diese "unregelmäßige" Vereinigung Kinder getragen hat!

Ebenso wie die Unlogik der Unzucht in der Selbstverteidigung gibt es einfach keinen Weg , "Ehebruch in Selbstverteidigung" zu machen - das heißt, die Ehe wieder ohne Annullierung nach der Trennung von dem legitimen Ehegatten - gerechtfertigt oder logisch.

Doch das ist, was jetzt vor unseren Augen geschieht. Hochrangige Kirchenmänner bewegen sich von monatelangen Unklarheiten in Bezug auf Amoris Laetitia und machen nun eindeutige Behauptungen über ihre Absichten. Tragisch für die universale Kirche werden diese tief bankrottlichen Behauptungen von einigen als echten "Fortschritt" gefeiert. Dennoch kann ich an nichts ganz so regressives denken , nichts ganz so rücksichtslos und schädlich für Seelen. Gerade wie das unsinnige Konzept der Verteidigung in der Selbstverteidigung, Behauptungen, dass Unzucht nicht Hurerei ist und Ehebruch ist nicht Ehebruch sind in der Tat nicht das geringste bisschen pastorale. Darüber hinaus wird eine solche "Begleitung" der verwundeten Seelen sie nur weiter weg von Gottes Reich führen, nicht näher zu ihr.

Mit Rücksicht auf die gemeldeten Ansichten von Erzbischof Fernandez, die "Todesfalle" hier vorgibt, dass die Dinge nicht das sind, was sie wirklich sind. Der Weg zum Leben und die Erhaltung des Evangeliums ist nur in den Wahrheiten zu finden, die wir uns und allen anderen verdanken.

Die Wahrheit ist letztlich unausweichlich. Wir können es nicht mit kunstvoller Sophie ändern, die als pastorale Begleitung posiert. Wir können die Wahrheit jetzt lernen oder später lernen.

Und das Lernen ist jetzt viel einfacher.
http://www.crisismagazine.com/2017/fornicating-self-defense
http://www.crisismagazine.com/2017/whats...-evangelization
(Fotokredit: Daniel Ibanez / CNA)

von esther10 25.08.2017 00:09




Fatima zeigt, dass die Hölle echt ist, nicht "vom Vatikan erfunden": Afrikanischer Kardinal

Begleiten Sie Kardinal Burkes Aufruf zur Einweihung Russlands. Die Petition unterschreiben!

ROME, 25. Mai 2017 ( LifeSiteNews ) - Menschen, die die Hölle als einen von der Kirche erfundenen Ort ignorieren, um die Menschen dazu zu bringen, einen bestimmten Weg zu handeln, müssen die Botschaft von Unserer Lieben Frau von Fatima hören, sagte Kardinal Francis Arinze von Nigeria . Sie zeigte drei Hirtenkinder, die Hölle existiert, und ist nicht leer, fügte er hinzu.

"Es gibt Leute, die nicht wollen, dass wir von der Hölle sprechen. Aber die Hölle ist nicht etwas, was im Vatikan erfunden wurde ", sagte er in einem exklusiven Interview mit LifeSiteNews am 14. Mai in seiner Wohnung in Rom.


13. Mai 2017, markierte den 100. Jahrestag der ersten Erscheinung der Muttergottes an drei Hirtenkinder. Im Laufe von sechs Erscheinungen, einer pro Monat bis Oktober 1917, beauftragte die Dame den Kindern, Seelen aus der Hölle durch Gebet und Opfer zu retten, vor allem den Rosenkranz zu beten.

Die Fatima-Erscheinungen wurden von dem örtlichen Bischof im Jahre 1930 als "würdig des Glaubens" erklärt und wurden von bis zu sechs Päpsten öffentlich anerkannt und geehrt. Papst Francis Anfang dieses Jahres genehmigt das letzte Wunder für die Heiligsprechung von zwei der Seher, Francisco und Jacinta Marto benötigt. Er besuchte Fatima Anfang dieses Monats für ihre Kanonisierungszeremonie.

Arinze, wer ist der Präfekt emeritus der Kongregation für die göttliche Anbetung und die Disziplin der Sakramente, sagte der Kirche Genehmigung der Fatima Erscheinungen zeigt die Bedeutung der Botschaften an die Kinder von der Mutter Gottes gegeben.

Von besonderer Bedeutung ist die Botschaft unserer Mutter über die Existenz der Hölle.

Der Kardinal zitierte von Schwester Lucia, einer der Visionäre, die in einem Dokument beschrieben veröffentlicht von der Kongregation für die Glaubenslehre der Vision Our Lady zeigte die drei der Hölle.

Unsere Dame zeigte uns ein großes Feuermeer, das unter der Erde zu sein schien. Eingetaucht in dieses Feuer waren Dämonen und Seelen in menschlicher Gestalt, wie transparente brennende Glut, alle geschwärzten oder brünierten Bronze, die in der Feuersbrunst herumschwimmten und nun durch die Flammen, die aus sich selbst zusammen mit großen Rauchwolken ausgestellt wurden, in die Luft gehoben wurden Fällt auf jede Seite zurück, wie Funken in einem riesigen Feuer, ohne Gewicht oder Gleichgewicht, und unter Schreie und Stöhnen von Schmerz und Verzweiflung, die uns entsetzt und uns mit Angst zittern ließen.

Die Dämonen konnten durch ihre schreckliche und abstoßende Ähnlichkeit zu schrecklichen und unbekannten Tieren, alle schwarz und transparent, unterschieden werden. Diese Vision dauerte nur einen Augenblick. Wie können wir jemals dankbar für unsere himmlische Mutter sein, die uns schon vorbereitet hatte, indem wir uns in der ersten Erscheinung versprachen, uns in den Himmel zu bringen. Ansonsten denke ich, wir wären an Angst und Schrecken gestorben.

Dann sahen wir zu unserer Jungfrau, die uns so freundlich und so traurig sagte: "Du hast die Hölle gesehen, wo die Seelen der armen Sünder gehen. Um sie zu retten, möchte Gott in der Welt Hingabe an mein Unbeflecktes Herz zu etablieren. "
Arinze sagte, dass für die Menschen die Existenz der Hölle zu leugnen, damit sie leben können, wie sie wollen, ist wie ein Universitätsstudent, der sich selbst glaubt, dass es keine Prüfung am Ende des Jahres gibt, damit er auf das Studium verzichten kann.

"Wenn du nicht studieren willst, verspreche ich dir, dass du die Prüfung versuchst. Es ist kein Gebrauch sagen, es wird keine Prüfung geben. Es wird____geben. So werden die Menschen das Problem der Hölle nicht lösen, indem sie sagen, dass es kleine Kinder erschreckt, oder dass sie von ihm schockiert sind ", sagte er.

Arinze wies darauf hin, dass es Jesus Christus selbst ist, der in den Evangelien die Wirklichkeit der Hölle als einen Ort bestätigt, "wo es weinend und knirschen wird."

"Christus selbst hat das gesagt. Er sprach von denen, die in die äußere Dunkelheit hinausgeworfen würden. Er sprach von denen, die für immer bestraft würden. Und Christus ist der Sohn Gottes. Wenn jemand barmherzig ist, dann ist er es. Also, wenn er das zu uns sagte, ist es in unserem eigenen Interesse, es ernst zu nehmen ", sagte er.

Der Kardinal sagte, dass Gott nicht die Menschen zur Hölle sendet, sondern die Menschen selbst "wählen, um dorthin zu gehen".

"Es sind die, die in die Hölle gehen, die Gott beleidigen durch das, was wir sterbliche Sünde nennen, was eine Ablehnung Gottes ist. Die Person [in der Hölle ist diejenige, die Gott nicht will. [Es ist] die Person, die von Gott eingeladen wird, zu kommen, und die Person sagt: "Nein" und wird nicht kommen ", sagte er.

Arinze nannte es ein "schreckliches Ding" für einen Menschen, der von Gott geschaffen wurde, um ihn zu kennen, ihn zu lieben und ihm in dieser Welt zu dienen und mit ihm für immer in der nächsten glücklich zu sein "-" frustrieren " Der Zweck seiner Existenz durch die "persönliche Wahl", nein zu Gott zu sagen.

Während des Interviews sprach Kardinal Arinze über den Antrag der Dame nach der Weihe von Rußland und sagte, dass, wenn ihr Antrag beachtet worden wäre, es die Welt viel Elend durch den Kommunismus verursacht hätte erspart hätte.

"Kommunismus bedeutet die Leugnung der Existenz Gottes und versucht, ein System zu bauen, das Gott nicht berücksichtigt. Nicht nur das, sondern eines, das positiv und aggressiv gegen Gott den Schöpfer und auch die menschliche Person geht. Denn sobald du Gott leugnest, hast du auch die menschliche Person beschädigt, weil unsere Größe von Gott abhängt ", sagte er.

Begleiten Sie Kardinal Burkes Aufruf zur Einweihung Russlands. Die Petition unterschreiben!

"So ist der Kommunismus für die Unterdrückung der menschlichen Person bekannt, in Bezug auf Menschen als Gegenstände in der Wirtschaftsmaschine, anstatt Menschen mit Rechten, Personen, die einen individuellen Status haben, der respektiert werden muss, was die Vereinten Nationen" Grundrechte der Menschenrechte "nannten Das kommt von Gott, nicht von den Menschen. Kommunismus war gegen all das. "

"Also diejenigen, die Geschichte kennen, die Zahl der Menschen in einem Land nach dem anderen getötet, die Welt hatte es nie so schlecht. Offensichtlich wollte die Gesegnete Jungfrau Maria die Welt von all dem retten. Ist das nicht ernst Als sie Rußland erwähnte, ist das nicht so, weil das das Zentrum ist, wo das Problem begann? ", Fügte er hinzu.

Arinze sagte, dass die Botschaft der Dame in Fatima heute genauso wichtig sei wie vor 100 Jahren. Die Menschen müssen ihre Botschaft "sehr ernst" nehmen, die Sünde zu vermeiden, zu beten und die Sünde zu reparieren.

"Das ist die Gesegnete Jungfrau Maria, die spricht. Ist das nicht ernst Was bedeutet, dass sie dorthin gekommen ist, um den Menschen zu helfen, damit sie für die Sünder beten und die Sünde vermeiden, damit niemand in die Hölle gehen wird. Aber du löst es nicht, indem du sagst, dass es keine Hölle gibt. Es ist wie die Studenten, die das Problem der Faulheit gelöst haben, indem sie sagen, dass es keine Prüfung am Ende des Jahres gibt, sehen Sie? ", Sagte er.
https://www.lifesitenews.com/news/fatima...-african-cardin
https://www.lifesitenews.com/
+
Admin...annetraud sagt: sogar Jesus wurde 3 X vom Satan versucht, es steht ja in der Bibel.!
+
Vatikans Jugendsynode sieht aus wie ein anderer Angriff auf den katholischen Glauben
https://www.lifesitenews.com/opinion/vat...-catholic-faith
http://www.marceleschbach.com/html_geist...ele_amorth.html


von esther10 25.08.2017 00:08

24.08.2017
Papst Franziskus: Liturgiereform unumkehrbar Kein Zurück zur alten lateinischen Messe



Papst Franziskus: Liturgiereform unumkehrbar
Kein Zurück zur alten lateinischen Messe

Papst Franziskus hat eine Rückkehr zur alten lateinischen Messe ausgeschlossen. Die Liturgiereform nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil sei "unumkehrbar", sagte er am Donnerstag vor Teilnehmern einer liturgiewissenschaftlichen Tagung in Rom.

Allerdings gelte es, so Franziskus weiter, Oberflächlichkeiten und entstellende Praktiken zu beenden. Dies heiße jedoch nicht, die Entscheidungen der Reform generell zu überdenken, sondern deren zugrundeliegende Gründe ins Bewusstsein zu heben.

Auf die von seinem Vorgänger Benedikt XVI. (2005-2013) gewährten Erleichterungen für Gottesdienste nach dem Messbuch von 1962 ging Franziskus in seiner Ansprache nicht ein. Vor zehn Jahren, am 14. September 2007, wurde die auch als "tridentinische Messe" bekannte Liturgie als "außerordentliche Form" des römischen Ritus wieder zugelassen.

Liturgie des Volkes

Franziskus nannte die liturgische Bildung eine immer neue Herausforderung für Kleriker und Gläubige. Die Liturgiereform habe einen Prozess in Gang gesetzt, der Zeit brauche; unter anderem seien auch Gehorsam und eine bedachte Anwendung der Bestimmungen seitens der Geistlichen wie der anderen Mitwirkenden nötig.

Die Motive der damaligen Entscheidungen müssten "wiederentdeckt" werden, so der Papst. Zugleich seien die reformleitenden Prinzipien zu verinnerlichen, aber auch "die Disziplin und die Regeln zu beachten". Die Liturgie sei von ihrer Natur Liturgie des Volkes und nicht des Klerus, betonte er. "Es ist das Handeln Gottes selbst für sein Volk, aber auch das Handeln des Volkes, das Gott, der spricht, hört und mit Lob antwortet", so Franziskus.

+++++++++++++++++++++


Der Tridentinische Ritus

Als tridentinische Messe bezeichnet man den lateinischsprachigen Gottesdienst im überlieferten alten Ritus, wie er nach dem Konzil von Trient (1545-1563) für die katholische Kirche weltweit vorgeschrieben war. Diese Messbücher wurden nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil (1962-1965) schrittweise durch eine erneuerte Liturgie ersetzt, die in der Regel in der jeweiligen Landessprache gefeiert wird. Latein blieb aber weiterhin erlaubt.

Gegen diese Liturgiereform wandte sich unter anderen die traditionalistische Piusbruderschaft um den französischen Erzbischof Marcel Lefebvre (1905-1991). Sie hält die Einführung der Landessprache und die stärkere Einbeziehung der Gemeinde in die Messfeier für verfehlt. Um ihnen entgegenzukommen, gestattete 1984 Papst Johannes Paul II. (1978-2005) die Verwendung der alten, tridentinischen Messe nach dem letzten vorkonziliaren Messbuch von 1962 unter strengen Auflagen. Dennoch überwarfen sich Lefebvre und seine engsten Anhänger mit dem Vatikan.

2007 erlaubte Benedikt XVI. (2005-2013), dass wieder öfter Gottesdienste in der Kirchensprache Latein nach dem Ritus von 1962 gefeiert werden dürfen. Er benannte eine Reihe von Vorgaben, um diese Feiern in die Einheit der Kirche und die Diözesen einzubinden. (07.07.2017, KNA)
https://www.domradio.de/themen/glaube/20...orm-unumkehrbar


(KNA)

von esther10 25.08.2017 00:06

Abtreibung aller unten als freie Wahl? Es war die Hoffnung der Eugenik
Benedetta Frigerio
25/08/2017



Applaudieren die italienischen Zeitungen in dieser Woche haben die Möglichkeit einer Nation wie Island berichtet von Kindern mit Down-Syndrom (Trisomie 21) in der Lage sein, um loszuwerden, wonach Dänemark versprochen hatte, sie zu beseitigen, indem alle Betroffenen bis zum Jahr 2030 zu töten ja. Applaudieren, aber nicht zu stark, die sonst ihre Bereitschaft, Eugenik und Effizienz Hasser unvollkommen löschen würde.

In der Tat, wie wir in der letzten Tagen auf das lesen Corriere della Sera , nur macht es eine Sache der individuellen Wahl und das ist es: Es gibt keinen Zwang von Staaten, schreibt die rechtschaffene, dann ist der Vergleich mit der Nazi-Eugenik nicht existieren würde. Schade , dass die pränatale Screening Masse, die Verpflichtung Frauen ihrer Existenz zu informieren und eine Welt , in der diejenigen , die Geburt von Kindern mit Behinderungen gibt als egoistische Narren gesehen, in der Tat sie Menschen ermutigen , eine Abtreibung im Fall von vermuteter Anomalie zu haben, zu erhöhen auch der Mord an so vielen gesunden (als krank diagnostiziert). Also, bewusst oder nicht, tun die großen Zeitungen die gleiche Argumentation derer , die nach dem Zusammenbruch des Dritten Reiches Eugenik „aktiv“ wusste , dass nicht mehr brauchbar war: die britische Eugeniker Carlos P. Blacker einer Strategie sprach erneut senden es durch " ein Krypto Eugenik. „Politik im Jahre 1956 Frederick Osborne erklärte es zu sagen , dass Sie einen Einfluss hatte vor allem auf das Kostüm und die sozialen Erwartungen der Menschen, so dass“ Individuen ihre eigenen Lösungen Eugenik auswählen. „Osborne nannte sie“ bewusstlos freiwillige Auswahl " .

Es ist klar , dass wir: jetzt Sie wählen ( unter Berücksichtigung der so frei zu tun) , um die Krankheit auszurotten , ohne die Konsequenzen zu töten, wenn nicht, ihre kranken Kinder applaudierten. Wie sagte der Genetiker, der das Down - Syndrom Jerome Lejeune entdeckt, die Torheit derer zu erklären , die Trisomie besiegen dachte 21 durch die Kranken zu töten. Wahnsinn, auch , weil es immer Menschen geben wird , die entscheidet , nicht ihre kranken Kinder zu beseitigen und weil die Diagnose nie ganz perfekt sein. Also, der einzige Weg , um wirklich mit einer Rate von null Prozent Patienten zu erhalten nur Zwang gegen die Abtreibung sein kann und im Fall von Fehldiagnosen, zu töten Neugeborenen.

Aber vorher genug sein wird, in der Tat, die Strategie der „freiwilliger Auswahl bewusstlos“, geschürt durch die falsche Darstellung von Down - Kindern als die unglücklichen und halluzinatorischen Szenen aus dem Leben ihrer Eltern ziehen. Doch für diejenigen , die wussten , auch nur eine einzige eine des behinderten Kindes, angenommen und geliebt von seiner Familie, alles scheint nichts weniger als eine ideologische Lüge. Die meisten dieser Kinder nicht will , nur leben, aber oft weiß ein besseres Leben von gesunden sogenannten (wer ist es?). Ob zum Leben gebunden , sagt der junge Patient, der zum Arzt Jerome Lejeune gedreht, die den Ursprung des Down - Syndroms entdeckte, bittet ihn , sie von denjenigen zu verteidigen , die es löschen wollten, sowie ein wenig Patienten, Cecilia, der bei seiner Beerdigung er sagte : „Mein Gott, bitte über‚meinen Freund‘sehen; für meine Familie bin ich sehr schlecht, findet er mich ziemlich sogar, weil er weiß , was er wie mein Herz ist. " Proving, wie egoistisch ist er nicht , wer diese fragilen Kinder als Geschenk erhält, geliebt zu werden, aber wer will sich für Opfer Scheitern zu beseitigen, dann ist das die wahre Definition egoistisch.

Während die behinderten Menschen oft in der Lage sind , besser zu leben als die meisten Menschen in guter Gesundheit sagen , dass sie ihren Eltern. Kate Davis-Holmes, Elias Mutter, am 17. August schrieb er: „Mein Sohn ist außergewöhnlich, hat eine Lebensfreude , die ich nie in einem anderen Menschen gesehen habe. Sie hat eine Bestimmung , die ich in meinen Träumen, glücklich ist, ist gut und geliebt ... das sind die Eigenschaften , die die medizinische Welt nicht sieht, dass die Medien zu sehen , wollen nicht ... die Freude , die diese kleine Person zu mir bringt und alle , die sind um jede Herausforderung und Negativität überwindet ... ist er mein Herr ". Dann die Ideologie des perfekten Mannes zu bringen heraus , dass sie betont: „Es ist ein Test ein extracromosoma zu erkennen“ , aber nicht „eine Mörderin oder einen Pädophiler zu suchen.“ Und dann, was ist mit dem perfekten Mann?

Was bedeutet es , die Welt durch die Linse dieser Kinder zu sehen , er hat auch Max 'Mutter Anfang Juni Zeuge und erklärt , dass „lehrt , was wichtig ist. Ich liebe , wie ich nie Liebe jemand gesehen habe. Es hilft mir zu verlangsamen und zu schätzen wissen , die wichtigen Momente ... in dem besten College zu gehen , ist es nicht wert , die Erfüllung des Lebens zu finden , und erleben Sie die echte „Freundschaft und Liebe. Curtney fährt fort: „Ich betrachte mich begnadigt für so seine Mutter gewählt wurde. Ja, ich brauche mehr Hilfe von einer anderen Mutter ... aber er ist ein Geschenk. "

Adrian Warnock, englischer Arzt und Schriftsteller, berichtet das Zeugnis einer Mutter , deren Tochter, Megan, betroffen von Trisomie 21: „Mein Leben ist tief bereichert durch meine Tochter ... sie hat diese einzigartige Art , mich aufzumuntern“ die Mutter sagt mir, du bist auf. Es wird alles gut. " Dann macht er mir eines seiner frechen Lächeln ... Megan mich an den Wert von Kindern erinnert in der Annäherung an das Leben zu bleiben. Nicht kindisch, aber unschuldig, für den christlichen Glauben von Kindern und einer der besten. Der Glaube eines Kindes zweifelt nicht daran , so etwas zynisch Erwachsene, den Glauben eines Kindes vertraut und glaubt. Meine Tochter sieht dann die Schönheit um ihn herum, sieht den Spaß und das Gute in jeder Situation ... sie urteilt nicht, aber es ist schnell zu nehmen , wenn jemand unhöflich ist , oder wenn er ein böses Gesetz“sieht. Ein Tag, dann erinnert sich die Frau, einen Friseur Fehler durch eine Haarlocke Schneiden und „Megan begann zu weinen.“ Der gekränkte Friseur umarmte das Mädchen und entschuldigte sich . Megan, sofort „ wischte sich die Tränen aus und sagte,“ Mach dir keine Sorgen, es ist in der Vergangenheit habe ich schon „vergeben ... weniger als eine Minute war vergangen , und dass Fehler für sie war nicht mehr da ... was das Leben einfacher wäre , wenn wir in der Lage waren , gut zu leben ... ich denke oft , was wäre eine bessere Welt, wenn jede diese Sichtweise auf das Leben haben könnte ... ich habe so positiv zu sein, dankbar und gut“gelernt. Und heute „ wie meine Tochter, genieße ich jeden Moment , in dem mich Gott segnet“

Aber warum kranke Kinder neigen dazu, begrüßt und geliebt, können sie sehen , was die Welt nicht mehr zu sehen scheint? Vielleicht Kräfte , die Krankheit Sucht und dann diejenigen übergeben , die sie lieben? Vielleicht Männer , dass schiebt das harte Herz zu erweichen? Vielleicht erzeugen diese Kinder um sie herum wohltätige Zwecke? Vielleicht hilft die Verzögerung um sie zu kümmern, um es in der Welt zeigt, die Realität ohne die Linse des modernen Rationalismus zu kompliziert für sie? Aber warum all diese Bereitwilligkeit , sie zu beseitigen? Vielleicht , weil die Wirklichkeit als Geschenk sucht, stört den Stolz des Menschen, den Meister einer Welt in ihrem Ausmaß werden will.
http://www.lanuovabq.it/it/articoli-l-ab...etica-20843.htm

von esther10 25.08.2017 00:05

„Liturgiereform unumkehrbar“ – Wenn Franziskus sagt, was Benedikt XVI. nie gesagt hätte
25. August 2017 0


Papst Franziskus: "Liturgiereform von 1969 unumkehrbar"
(Rom) Ist die Liturgiereform von Paul VI. von 1969 „irreversibel“? Ja, sagte Papst Franziskus bei seiner gestrigen Ansprache an die Teilnehmer der 68. Nationalen Liturgischen Woche.

"
„Lebendige Liturgie für eine lebendige Kirche“ – 70 Jahre CAL
In der Aula Paolo VI, passen in der großen, nach dem Papst benannten Audienzhalle des Vatikans, der 1965 die erste und 1969 dann die einschneidende Liturgiereform durchführte, hatten sich die Teilnehmer der Liturgischen Woche versammelt. Seit dem 21. August hatten sie getagt. Die Audienz bei Papst Franziskus bildete den Abschluß der Veranstaltung. In der Einladung zur 68. Nationalen Liturgischen Woche heißt es:

„Entstanden vor 70 Jahren (Oktober 1947), hat das Centro di Azione Liturgica (CAL) den Boden für die Reform des Zeiten Vatikanischen Konzils bereitet.“
Wörtlich sagte Papst Franziskus zu den Anwesenden:

„Wir können mit Sicherheit und mit lehramtlicher Autorität bestätigen, daß die Liturgiereform irreversibel ist.“
„Substantielle Ereignisse“: Die Liturgiereform wird man nicht vergessen

Franziskus begann seine Rede mit einem Hinweis auf „substantielle Ereignisse“, die sich in den 70 Jahren seit der Gründung des Centro di Azione Liturgica (Zentrum der liturgischen Aktion) zugetragen haben.

„Diese Zeitspanne ist eine Periode, in der in der Geschichte der Kirche und besonders in der Geschichte der Liturgie substantielle Ereignisse geschehen sind – und nicht oberflächliche. So wie man das Zweite Vatikanische Konzil nicht vergessen wird können, so wird man sich auch an die Liturgiereform erinnern, die daraus hervorgegangen ist.“
Dabei handle es sich um zwei „direkt miteinander verbundene“ Ereignisse, „das Konzil und die Reform“, die „nicht plötzlich aufgeblüht sind, sondern lange vorbereitet“ waren.

Dann schlug Franziskus einen großen Bogen „der Reform“ vom heiligen Pius X. und dessen Reform der Kirchenmusik – „und er errichtete eine Kommission für eine Generalreform der Liturgie“.

Das „Reformprojekt“ sei von Pius XII. wiederaufgegriffen worden mit der Enzyklika Mediator Dei und der Einsetzung einer Studienkommission, so Franziskus, der die konkreten Entscheidungen von Pius XII. (Psalter, Abschwächung des eucharistischen Fastens, Gebrauch der Volkssprache im Rituale, Reform der Karwochenliturgie) auflistete.

Liturgiereform: „lange vorbereitete“ und „gute Frucht vom Baum der Birke“

Franziskus weiter:

„Das Zweite Vatikanische Konzil ließ dann die Konstitution über die heilige Liturgie Sacrosanctum Concilium wie eine gute Frucht vom Baum der Kirche reifen, deren Linien einer Generalreform realen Bedürfnissen und einer konkreten Hoffnung auf Erneuerung entsprachen: man wünschte eine lebendige Liturgie für eine Kirche, die durch die zelebrierten Geheimnisse belebt wird.“

„Der vom Konzil vorgezeichnete Weg fand eine Form – gemäß dem Grundsatz des Respekts der gesunden Tradition und des berechtigten Fortschritts – in den vom seligen Paul VI. promulgierten liturgischen Büchern, die von den beim Konzil anwesenden Bischöfen gerne aufgenommen wurden und inzwischen seit fast 50 Jahren weltweit im Römischen Ritus in Gebrauch sind.“

„Die praktische Anwendung, geleitet von den Bischofskonferenzen für die jeweiligen Länder, ist noch im Gange, da es nicht genügt, die liturgischen Bücher zu reformieren, um die Mentalität zu erneuern.“

„Und heute gilt es weiter, in diese Richtung zu arbeiten, besonders durch die Wiederentdeckung der Motive für die mit der Liturgiereform getroffenen Entscheidungen, indem unbegründete und oberflächliche Lesarten, eine nur teilweise Rezeption und eine Praxis, die sie entstellt, überwunden werden. Es gilt nicht die Reform neu zu denken, indem man die Entscheidungen einer Überprüfung unterzieht, sondern die dahinterstehenden Gründe besser kennenzulernen, auch durch die historische Dokumentation sowie durch die Verinnerlichung der inspirierenden Grundsätze und der Beachtung sowohl der Disziplin als auch der Regel. Nach diesem Lehramt, nach diesem langen Weg können wir mit Sicherheit und mit lehramtlicher Autorität bestätigen, daß die Liturgiereform irreversibel ist.“
Papst Franziskus erwähnte in seiner Ansprache weder die überlieferte Form des Römischen Ritus noch die Bestrebungen seines Vorgängers, Benedikt XVI., nach einer „Reform der Reform“. Indirekt bekräftigte das amtierende Kirchenoberhaupt sein Unverständnis gegenüber den liturgische Bemühungen der Tradition um Wiedergewinnung der Sakralität der heiligen Liturgie. Eine Absage erteilte er damit auch den Bestrebungen seines Präfekten der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung, Kardinal Robert Sarah, die traditionelle Zelebrationsrichtung Osten, ad Deum, zurückzugewinnen.
http://www.katholisches.info/2017/08/lit...-gesagt-haette/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: CAL (Screenshots

von esther10 25.08.2017 00:04

25. AUGUST 2017
Horrorgeschichten in verschlossenen Heiligtümern


In diesem Monat in Nordirland enthielt das Belfast Film Festival ein Screening des klassischen 1973 Horrorfilms The Exorcist an einem Ort, der früher eine katholische Kirche war. Der Ort, der heilige Rosenkranz in Süd-Belfast, ist seit 1980 leer und geschlossen, als die Pfarrei sie überholte und in die größere Kapelle des Klosters nebenan zog. Das alte Kirchengebäude, das jetzt im Privatbesitz ist, soll in naher Zukunft zu einem italienischen Restaurant entwickelt werden. Ein lokaler Priester ist unglücklich über den Horrorfilm-Screening und findet ihn ausbeuterisch, obwohl er kein Problem mit der Kirche hat, die schließlich ein Lokal wird.

Hier ist, was ist bemerkenswert über diese besondere Verwendung, zu einer Zeit, wenn geschlossene Kirchen - am häufigsten, diejenigen, die älter und schön sind in einer traditionellen Weise - so leicht Gesicht Abbruch oder weltliche Wiederverwendung. Wenn überhaupt, der Exorzist und die Reaktion einige Katholiken haben, um seine zugrunde liegende Nachricht, symbolisiert einen Grund, warum wir sehen, mehr Kirche Schließungen. Viele Katholiken haben die Idee des Teufels als eine Wirklichkeit und damit den Begriff der persönlichen Sünde aus ihren Herzen und Köpfen exorziert.

Vor ein paar Monaten, Fr. Arturo Sosa, überlegener General der Gesellschaft von Jesus, hat die Hölle in einigen Kreisen gefangen, um sich auf den Teufel als Symbol zu beziehen. "Wir haben symbolische Figuren wie den Teufel gebildet, um das Böse auszudrücken", Fr. Sosa sagte in einem Interview mit einer Zeitung in Madrid. "Die soziale Konditionierung kann auch diese Figur repräsentieren, denn es gibt Menschen, die [in einem bösen Weg] handeln, weil sie in einer Umgebung sind, in der es schwierig ist, im Gegenteil zu handeln." Ein Sprecher später klärte Fr. Sosa glaubt, was die Kirche lehrt, aber würde nicht weiter ins Detail gehen und bestätigen, was er glaubte, dass die Kirche, die auf dem Teufel lehrte, genau sein könnte.

CS Lewis stellte einmal fest, dass "es zwei gleiche und entgegengesetzte Fehler gibt, in die unsere Rasse über die Teufel fallen kann. Einer ist, in ihrer Existenz zu glauben. Der andere ist zu glauben und ein übermäßiges und ungesundes Interesse an ihnen zu empfinden. "Es gab Zeiten, in denen das letztere der Fall war; Jetzt scheint es, dass das Pendel den anderen Weg geschwungen hat und wir sind zu schnell, um die Idee des Teufels als eine bestimmte Person, einen gefallenen Engel, aus unserem Geist zu entfernen.

Belfasts heiliger Rosenkranz mag wie eine Anomalie der üblichen Kirchenschließungsgeschichte sein, weil die Pfarrkirche zu einem größeren Ort gezogen war. Dieser neue Standort war jedoch die Kapelle eines Klosters auf dem Grundstück, das den typischen Tod der Berufungen in den 1970er Jahren erlebt hat, so die Pfarrgemeinde . Pfarrkonsolidierungen - und leere Klosterklöster - sind eine wiederkehrende Veranstaltung in einem Großteil des Westens.

Der Exorzist basiert auf einem 1971 erscheinenden Roman von William Peter Blatty, einem frommen Katholiken, der im vergangenen Januar im Alter von 89 Jahren verstorben ist. Der Film erhielt 1974 zehn Oscar-Nominierungen, auch für das beste Bild und Blatty gewann Eine für am besten angepasstes Drehbuch.

In einem Interview von 2015 kommentierte der Autor, warum er das Buch schrieb, eine fiktionale Darstellung eines echten Exorzismus: "Es ist ein Argument für Gott. Ich beabsichtigte, eine apostolische Arbeit zu sein, um den Menschen in ihrem Glauben zu helfen. Weil ich gründlich an die Echtheit und Gültigkeit dieses besonderen Ereignisses geglaubt habe. "

Leider waren die letzten Jahre von Blatty für seine geliebte Georgetown University wegen ihres Mangels an Katholizität ausgegeben worden, als sie im Jahr 2012 den Gesundheits- und Dienstleistungssekretär Kathleen Sebelius ehrten. Er schuf die Vater-King-Gesellschaft , führte einen Petitionsantrieb, legte einen Kanonenklage und fragte Kardinal Donald Wuerl, um Georgetown zu verbieten, sich weiterhin katholisch zu nennen.

Die Darstellung des Exorzisten in einer ehemaligen Kirche führt dazu, sich zu fragen, was der richtige Gebrauch von ehemaligen Kirchen, vor allem jene einer historischen Natur sein sollte. Wenn das kirchliche Eigentum gewöhnlich verkauft wird, ist es oft mit Urteilsbeschränkungen, die den Gebrauch einschränken, Beschränkungen, die schwer sein können, die Linie zu erzwingen.

Zum Beispiel ist ein gemeinsamer und offensichtlicher für katholische Kirchen nicht zuzulassen, dass die ehemalige Kirche von einer Gruppe benutzt wird, die sich selbst katholisch nennt, die mit der Kirche nicht gut steht. Manche gehen sogar noch weiter, wie in Boston , und erlaube es nicht, das Gebäude als Haus der Anbetung überhaupt ohne besondere Zustimmung von der örtlichen gewöhnlichen zu benutzen.

Das Kanonische Recht selbst ( Canon 1222 ) bietet auch eine Anleitung: "Wo andere ernste Gründe darauf hindeuten, dass eine bestimmte Kirche nicht mehr für den Gottesdienst verwendet werden darf, kann der Diözesanbischof es erlauben, für einen weltlichen, aber nicht unnötigen Zweck verwendet zu werden. Bevor er das tut, muss er den Priesterrat konsultieren; Er muß auch die Zustimmung derer haben, die die Rechte über diese Kirche rechtmäßig beanspruchen konnten, und sei sicher, daß das Gute der Seelen nicht durch den Transfer geschädigt würde. "

Vor einigen Jahren, hier in St. Louis, gab es eine kleine Kerbe, als man die Kirche, den Bonifatus in der Carondelet-Nachbarschaft, in ein Theater umwandelte, mit einer der ersten Aufführungen, die als musikalische Revue Sex, Drogen und Rock aufgeführt wurden & Rollen Die Erzdiözese protestierte und setzte sich dann ab, nachdem sie den Inhalt des Spiels überprüft hatte.

Auf einer Geschäftsreise vor ein paar Jahren hatte ich die Gelegenheit, die historische Loretto-Kapelle zu besuchen , eine beliebte Attraktion in Santa Fe, New Mexico. Dies ist die Heimat einer legendären "Wunder" Wendeltreppe, die, so die Geschichte geht, wurde im späten neunzehnten Jahrhundert von einer geheimnisvollen Figur, die einige als eine Erscheinung von St. Joseph selbst.

Nach dem II. Vatikanischen Konzil, in einer Geschichte, die allzu vertraut ist und nicht anders als das, was in Belfast geschah, führte die Dezimierung der Schwestern von Loretto in Santa Fe zur Schließung ihrer historischen Schule und zum Verkauf der berühmten Kapelle, die entweiht wurde Und wurde 1971 in Privatbesitz.

Man kann die Loretto-Kapelle noch zu einem kleinen Preis besuchen und die religiöse Kunst, die zurückgelassen wurde, bewundern, aber man kann auch einen Sinn für die falsche Verwendung von geschlossenen Kirchen und Kapellen haben, die oben zitiert wurden, vielleicht eine der schlimmsten Verwendungen. Bis vor kurzem war es von einer abtrünnigen Gruppe benutzt worden, die sich katholisch nannte, die " Kirche von Antiochien ".

Wie viele historische Kirchen profitiert es auch von seiner Beliebtheit als Hochzeitsort - außer in diesem Fall schließt es auch Dienste für gleichgeschlechtliche Paare ein, als wenn zwei Frauen dort im Jahr 2014 verheiratet waren, sogar posieren, wie alle zahlenden Paare, auf der Wendeltreppe regelmäßige Touristen dürfen sich nicht aufsetzen.

Die Schließung und Konsolidierung der Kirchen ist nicht nur eine Ursache für Alarm, sondern auch ein Aufruf zu den Waffen. Sind die Katholiken genug, um an diesen Orten zu evangelisieren - besonders verarmte städtische Nachbarschaften? Machen wir alles, um diese großartigen Denkmäler des Glaubens für eine Zukunft zu bewahren, wenn sie wieder gebraucht werden könnten? In einigen Städten, wie Buffalo und St. Louis, ermutigt die Bewegung "Massenmob" die Katholiken, die in einem U-Bahn-Gebiet leben, um sich für die Sonntagsmesse in einer bestimmten Kirche mit finanziellen Schwierigkeiten zu treffen und sie über den Sammelkorb zu unterstützen.

Ein Artikel im Nationalkatholischen Register 2014 weist auf einen zusätzlichen Nutzen hin: "Während die Massenmobs auf die Kirchen aufmerksam machen, ziehen die Kirchen auf die Nachbarschaften auf: sie sind nicht hübsch. Sie haben viele, viele Menschen, die Massen-Evangelisierung brauchen, die davon profitieren würden, dass sie in diesen Kirchen ein Zuhause haben. "

Der Teufel hat großen Erfolg gehabt, Leute von unseren Kirchen wegzuziehen. Ironischerweise kann ein ausbeuterischer Horrorfilm über ihn, der in einer geschlossenen Kirche durchführt, vielleicht einen positiven Effekt auf ein oder zwei verlorene Seelen haben, die dort im Dunkeln sitzen. Fremde Dinge sind bekannt, um zu passieren.

Anmerkung des Herausgebers: Bild oben ist heilige Rosenkranzkirche in Belfast. (Foto: Ulster Architectual Heritage Society über Flickr)
http://www.crisismagazine.com/2017/horro...red-sanctuaries
https://belfastfilmfestival.org/films/ex...y-rosary-church

von esther10 25.08.2017 00:03

Schauspielerin verweigert die Abtreibung: "Er war mein Sohn und er brauchte mich"

Abtreibung , Amniozentese , Down-Syndrom , Edwards-Syndrom , Lynn Fergusson


24. August 2017 (SPUC) - Allzu oft werden Eltern von Ärzten unter Druck gesetzt, um genetische Screening zu unterziehen und sogar ihre Babys abzubrechen, wenn man glaubt, dass sie eine Behinderung haben. Jetzt ein Video, wo eine Schauspielerin komisch erzählt, wie sie diesem Druck widerstand, wird viral.

Als Schauspielerin Lynn Fergusson (am berühmtesten für die Stimme von Mac in Chicken Run ) mit ihrem ersten Kind im Alter von 37 Jahren schwanger wurde, war sie überrascht zu finden, dass ihre Schwangerschaft als "geriatrisch" bezeichnet wurde. Allerdings war sie noch mehr überrascht von den unermüdlichen Druck Ärzte legte auf ihre erste, um eine Amniozentese zu unterziehen, und dann zu ihrem Baby abzubrechen. Ihr Vortrag, veröffentlicht von der Erzählung der Website Die Moth , ist mit Humor verwandt, und ist ein schönes Beispiel für eine Mutter entschlossen, das Beste für ihren Sohn zu tun.

Der Druck beginnt

Von Anfang an war Fergusson entschlossen, nicht die Amniozentese zu haben, die ein 1-prozentiges Risiko einer Fehlgeburt trägt. "Es ist nicht technisch das Baby schuld, dass ich alt bin, weißt du", sagte sie. "Also ich werde kein Risiko eingehen, es sei denn, es gibt einen guten Grund."

Als die Ärzte weiterhin Druck ausübten, versuchte sie, sie mit Witzen abzulenken.

"Schauen Sie, kann Ihr Test mir sagen, dass dieses Kind nicht ein Ruck sein wird, kann Ihr Test mich beruhigen, dass dieses Baby nicht zu einem jener schrecklichen Schreien wird, die die Hölle von allen in Restaurants und Flugzeugen ärgert? Testen Sie mir, dass dieses winzige, wachsende menschliche Baby nicht in einen ausgewachsenen Erwachsenen mit einer schrecklichen Affinität für die peruanische Panflötenmusik reifen wird? "

Und geht weiter ...

Aber die Ärzte fuhren weiter, zuerst weil sie das Syndrom von Down vermutet haben, und dann, schrecklich, Edwards-Syndrom, eine Bedingung, wo die meisten Babys im Mutterleib sterben oder kurz nach der Geburt. Ihre Antwort war erstaunlich:

"Du weißt, wir hatten so viele Scans", sagte Ferguson. "Ich hatte meinen Sohn gesehen, ich hatte sein Herz gesehen, ich hatte das Innere seiner Augen gesehen, ich hatte seine Hände und seine Füße gesehen, und in der Tat, während eines der Scans, hatte er seine Hand gehalten Bis an die Vorderseite meines Körpers, als ob zu sagen: "Wirst du weggehen?" Ich bin beschäftigt, lass mich in Ruhe, ich wachse. " Ich hatte gefühlt, dass mein Sohn sich in meinem Körper bewegt, was war es, wenn er eine Störung hatte oder nicht, Sie wissen, was, wenn er sterben würde, werden wir alle irgendwann sterben, richtig, wir sollten uns zuerst treffen, er war mein Sohn Und er brauchte mich, er hing von mir ab, um die richtige Entscheidung zu treffen, also sagte ich: "Nein"

... und weiter

Das letzte Stroh kam, als die Ärzte den Eltern eine Abtreibung nach 25 Wochen boten. Es wurde "offensichtlich, dass sie einen Krieg wollten, aber ich wollte nur mein Baby sehen."

So veränderten sie Krankenhäuser, wo, 10 Wochen später, Ferguson in Arbeit ging.

Ihr Sohn war ganz gesund. Sie nannte ihn Fergus, der in Irisch bedeutet "Die richtige Wahl" und in Schottisch bedeutet "Mut".

Nachdruck mit der Erlaubnis der Gesellschaft zum Schutz von ungeborenen Kindern .
https://www.lifesitenews.com/news/actres...nd-he-needed-me

von esther10 24.08.2017 00:54






Don Pietro Leone, Die Kirche und Asmodeus. (1 von 7) Einführung.
Anrufung aus der Allerheiligen-Litanei
+++
der Name Asmodis ... Aschmedai (Talmud), ist der Name eines Dämons...der Dämon des Zorns, der Begierde und der Wollust verkörpert...Tradition eines übernatürlicher Wesen, das, das Böse verkörpern...https://de.wikipedia.org/wiki/Asmod%C3%A4us
+++
https://www.gatestoneinstitute.org/10894...e-spain-finland
Schwester Lucia von Fatima schrieb Kardinal Caffara, dass der finale Zusammenprall zwischen dem Teufel und der Kirche auf dem Gebiet der Familie und der Ehe sein würde. Eine leidenschaftslose Untersuchung der jüngsten Kirchengeschichte führt uns zu der sicheren Erkenntnis, dass der Zusammenstoß bereits begonnen hat, und zwar mit dem Eindringen des Dämons Asmodeus, des Geistes der Unzucht in die Kirche.

Die Frage, die wir in diesem Aufsatz ansprechen wollen, ist, wie die Heilige Mutter Kirche, die seit 2000 Jahren widerstand und fähig war, die grausame und unmenschliche Gewalt ihrer Verfolger und all die abstrusen Raffinessen der Häretiker nicht nur zu überwinden sondern dadurch sogar gereinigt und verherrlicht wurde, sich nun so etwas niederträchtigem und primitiven zu unterwerfen wie der Begierlichkeit des Fleisches.

Um diese Frage zu beantworten, werden wir kurz folgendes behandeln:

Den traditionellen Standpunkt der Kirche zur Sexualität, im Gegensatz zu der Welt.
Der Standpunkt der modernen Kirche (oder besser der modernen Kirchenmänner) zur Sexualität seit der Zeit des Zweiten Vatikanischen Konzils bis zum Amtsantritt von Papst Franziskus und schlussendlich
Der Standpunkt, der sich in der Enzyklika Amoris Laetitia manifestier
I. +++
SEXUALITÄT IN DEN AUGEN DER KIRCHE UND DER WELT

a) Die Natur der Sexualität

Aus Sicht der Kirche hat die Sexualität eine Zielsetzung, es ist eine Fähigkeit der menschlichen Person, die auf die Fortpflanzung ausgerichtet ist. Da die Fortpflanzung die Existenz einer Ehe und einer Familie für ihre korrekte Anwendung erfordert, gehört die Sexualität in die Ehe und die Familie, und die Sexualität fällt also in die Eheethik.

Aus Sicht der Welt hingegen gehört die Sexualität weder zwangsläufig zur Ehe noch fällt sie in die eheliche Ethik, sondern hat ihre eigene Ethik, d.h. die Sexualethik. Für die Kirche ist die Grundeinheit die Ehe; für die Welt ist es die Sexualität.

Für die Welt hat die Sexualität als solche weder eine „Zielsetzung“ noch eine Orientierung. Vielmehr ist sie als sinnliche Liebe ein Selbstzweck und spricht für sich selbst; sie erfordert keine Rechtfertigung, selbst dann nicht, wenn sie (unvernünftige Handlungen erzwingt und) den Handelnden gegen die Vernunft antreibt. In der Tat ist das Konzept der „Zielsetzung“ den Kindern der Welt[1] zuwider, da ihre Weltanschauung im Wesentlichen subjektivistisch und egozentrisch ist. Mit einem Wort, sie interessieren sich nur für ihre eigenen Ziele (oder Wünsche) und nicht für die (Ziele oder Wünsche) Gottes, der, wenn man ihnen folgt, überhaupt nicht existiert.

Ihre Auffassung von Sexualität ist oberflächlich, sie sei etwas, das einfach Lust bringt, allein oder mit einem anderen, unabhängig vom Alter, dem Geschlecht oder dem Familienstand des anderen; bis hin zu der abgeklärten Konzeption (der Sexualität) als Liebe zwischen zwei Erwachsenen; Mann und Frau, die aber in der Regel nicht auf die Ehe allein beschränkt ist. Folgt man dieser Auffassung, hat die Sexualität ihre eigene Dynamik, sie wächst, verblasst, stirbt, bringt Lust, aber auch Traurigkeit. Sie hängt sich an eine Person und dann an eine andere. Sie ist so variabel und so bittersüß, wie das Leben selbst.

b) Die Bewertung der Sexualität

Die Kirche lehrt, dass die Sexualität, die eine sinnliche Fähigkeit und, in unserer gefallenen menschlichen Natur und als Konsequenz der Erbsünde, ungeordnet ist. Wie alle Tätigkeiten der Sinne und der Gefühle muß sie daher von der Kardinal-Tugend der Mäßigung kontrolliert und in Schach gehalten werden, die im Bereich der Sexualität als Keuschheit bekannt ist. Die Ehe, die der Sexualität den Rahmen für ihre sachgerechte Anwendung zur Verfügung stellt, wird als “Heilmittel für die Begierlichkeit“ bezeichnet. Für diejenigen, die verheiratet sind, bedeutet Keuschheit die Mäßigung des Gebrauches und der Freuden dieser Fähigkeit; für die Unverheirateten bedeutet sie totale Abstinenz.

Abgesehen von Keuschheit gibt es eine andere Tugend, die die Kirche auf dem Gebiet der Sexualität befürwortet, und das ist der Anstand oder das Schamgefühl, pudor. Diese Tugend bezieht sich auf das Benehmen, die Kleidung und das Reden. In der Tat wird die Sexualität von engagierten Katholiken nicht diskutiert, außer mit dem größten Takt und weitestgehender Diskretion.

Im Gegensatz dazu betrachtet die Welt Sexualität als gut in einem uneingeschränkten Sinn, insofern sie der menschlichen Natur angehört, die (die menschliche Natur, Anm. d. Übers.) sie auch in solch einem Sinn als gut ansieht. Gewöhnlich sagen sie von jedem Wunsch, der sie beunruhigen könnte: Gott hat mich eben so gemacht.

Die Welt ist an Anständigkeit nicht interessiert. Sie befürwortet die vollständige Freigabe in der Ausübung der Sexualität, in der Kleidung und in der Rede. Sie (die Welt) ist dann offen und ehrlich, wenn es um ihr Lieblingsthema geht. Witze, Doppeldeutigkeiten, Geschichten über Affären, „Eroberungen“ und Skandale werden ausgelassen als ein sicherer Index von Männlichkeit und Emanzipation[2] verbreitet.

c) Der Missbrauch der Sexualitä
t

Insofern die Sexualität zur Fortpflanzung, zur Erschaffung von Wesen nach dem Bild und der Ähnlichkeit Gottes, zum Erhalt der menschlichen Rasse und zur (Vermehrung der) Bevölkerung des Himmels in Bezug gesetzt wird, ist die Sexualität auf ein großes Gut hin geordnet, und folglich ist ihr Mißbrauch ein großes Übel. Aus diesem Grund lehrt die Kirche, dass alle sexuellen Sünden, alle Sünden gegen die Reinheit, von ernster Materie sind: ob allein oder mit einem anderen, ob einer oder beide mit einem anderen verheiratet sind, ob sie gleichen oder unterschiedlichen Geschlechts sind, oder ob die Sünde natürlicher oder übernatürlicher Ordnung ist. Wenn solche Sünden mit voller Kenntnis und absichtlicher Zustimmung begangen werden, verdienen sie, wenn sie nicht vor dem leiblichen Tod gebeichtet werden, den ewigen Tod der Hölle. Die heilige Kommunion im Zustand der Todsünde ist eine weitere Todsünde: die des Sakrilegs.

Die Welt dagegen betrachtet diese Vision als übertrieben, puritanisch, prüde, psychologisch unaufgeklärt, gehemmt, repressiv, spaßtötend, moralisierend, pharisäisch, ausschließlich für Nonnen, eindeutig mittelalterlich und hoffnungslos aus der Zeit gefallen. Die Kinder dieser Welt verteidigen sich selbst gegen die Kritik der Unreinheit, indem sie sagen, dass sie „niemandem schaden“. Das sagen sie, weil sie den Hedonismus billigen, der die Zusammenfassung all ihrer Sexualethik darstellt[3]

Zusammenfassend lehrt die Kirche, dass:

Sexualität eine Zielsetzung hat und auf die Fortpflanzung gerichtet ist
Sexualität in sich selbst ungeordnet, in der Ehe als „Heilmittel der Begierlichkeit“ erlaubt ist und sie durch Askese gemäßigt werden muss, durch Keuschheit und Sittlichkeit
ihr Missbrauch schwer sündhaft ist.
Im Gegensatz dazu lehrt die Welt, dass

Sexualität keine bestimmte Zielsetzung hat. Ihr Gebrauch ist angenehm und ein Mittel, um Liebe zwischen zwei Personen auszudrücken, die nicht unbedingt miteinander verheiratet sind.
sie uneingeschränkt gut ist und mit kompletter Zügellosigkeit benutzt und darüber gesprochen werden soll.


ihre Moral durch die Regeln des Hedonismus bestimmt wird
[1] Und den modernen Philosophen im allgemeinen

[2] Wobei gerade das Gegenteil wahr ist: es sind Zeichen von Verweichlichung und Genusssucht: die Unfähigkeit, ein Mann zu sein, Mut und Verantwortung zu übernehmen, das Register der Versklavung an erniedrigende Wünsche

[3] Wir bemerken dazu, dass Hedonismus unzusammenhängend ist, da Genusssucht Traurigkeit bringt, während Selbstdisziplin (im Kontext der christlichen Tugenden) Glück entstehen lässt

von esther10 24.08.2017 00:53

Chefermittler packt aus
Mafia-Paradies Deutschland: Warum sich Einbrecherbanden hier "sauwohl" fühlen



Organisierte Kriminalität ist ein Problem in Deutschland und die Polizei hat kaum eine Chance, der Diebesbanden Herr zu werden. Das liegt nicht nur am zahlenmäßigen Anstieg von Mafia-Angehörigen in der Bundesrepublik. Auch die mangelnden Ressourcen lassen die Beamten verzweifeln.
Einbrüche und Diebstähle nehmen in Deutschland weiter zu. Die Täter stammen vor allem aus Serbien, Rumänien, der Türkei, Albanien und Georgien. Aufgeklärt und strafrechtlich verfolgt werden die Verbrechen allerdings selten. Grund dafür sind neben den freien Reisemöglichkeiten innerhalb der EU vor allem die knappen Mittel der Polizei, wie „Spiegel Online“ berichtet.

„Die Ressourcen reichen hinten und vorne nicht mehr. Das ist der wahre Grund dafür, warum wir mit der Kriminalitätsentwicklung nicht mehr Schritt halten können“, sagt Sebastian Fiedler, der stellvertretende Vorsitzende des Bundes Deutscher Kriminalbeamter. Dutzende Telefonanschlüsse müssen überwacht, die Gespräche häufig übersetzt werden. Das kostet viel Zeit, Geld und Personal - was in letzter Zeit vorwiegend für die Terrorbekämpfung eingesetzt wird.

http://www.focus.de/immobilien/videos/ch...id_7507279.html


von esther10 24.08.2017 00:49

Amoris Laetitia, aus Argentinien eine Herausforderung an die Kommunion wieder geheiratet
VERÖFFENTLICHT AM 24. August 2017



Die Richtlinien über die Ehe geführt durch den Bischof von San Luis, Pedro Daniel Martinez Perea, schließen die Interpretation, dass der Zugriff auf die Eucharistie für die geschieden und wieder verheiratet wäre möglich. Eine Position, im Gegensatz zu richtig all'ecclesialmente, sondern eine Bestätigung der Interpretationen entgegen, die Klarstellung durch den Papst erfordern.


Lorenzo Bertocchi (24-08-2017)

Von der Diözese von San Luis in Argentinien, in der Region Cuyo, am Fuß der Sierra Grandes, gibt es die pastoralen Leitlinien des Titel „Ehe, neue Gewerkschaften und die Eucharistie in Kapitel 8 von laetitia Amoris“.

Der Bischof, Monsignore Pedro Daniel Martinez Perea , unterzeichnet diesen Brief am 29. Juni und wendet sich an seine Priester, die Apostolische Schreiben als Berufung „auf die Liebe eine große Katechumenat in der Familie ist die Zelle der Gesellschaft“ . Kommen auf dem spezifischen Thema des Kapitels 8 von Amoris laetitia , sagte der argentinische Minister , dass „einige Lesungen des Schreibens Bedenken geäußert haben, Ratlosigkeit und sogar Verwirrung unter den Gläubigen, vor allem , da es die Möglichkeit betrifft , dass die Menschen mit gültigem früherem sakramentalem Band vereinigt, und zur Zeit sie leben, Mann und Frau, in einem neuen nicht-sakramentale Vereinigung mit einer anderen Person, können sie die Sakramente nähern, vor allem die heilige Kommunion " .

Die neue BQ konnte dieses Dokument lesen und, obwohl es hier nicht möglich ist , die 23 Seiten des Textes zu vertiefen, können Sie das Wesentliche geben können.

EINSICHT UND CONSCIOUSNESS

Schreiben sich in einer Linie der Interpretation im Einklang mit der vorherige und beständigen Lehre Platzierung, tritt Monsignore Martinez Perea die spezifischen Probleme durch erhöhte Amoris laetitia . „Die Einsicht des Priesters mit den Gläubigen , die in einer neuen Vereinigung leben, mit einer anderen Person , die die vordere sakramentale Band bleiben, schließt notwendigerweise die“ Gewissensbildung „in Wahrheit und Liebe, die“ das Gewissen richtig geformt „( IN n. 302). Es ist „ es in dem Hirtenbrief sagte, “ um ihnen zu helfen , ihre Absichten und Handlungen die wahre gut am letzten Ende "bestellt zu lenken . Dies ist natürlich eine Rolle mit den objektiven moralischen Normen.

DIE GESCHIEDENE WIEDERVERHEIRATET

In einer sehr realen Möglichkeit, ein Brief von der Diözese San Luis gibt Priester eine Reihe von Punkten, mit denen mit dem Fall des geschiedenen und wieder verheirateten, und Zugang zur Eucharistie, mit einer genauen Reihenfolge (Nachstehend folgt eine Zusammenfassung dieser Punkte) befassen:

a) mit der pastoralen Begleitung werden sie die Gläubigen helfen, die getrennt sind, alles zu tun wir mit Gott, nachsichtig Haltung in Einklang gebracht werden können, um und damit ihr Leben wieder aufzubauen unterbrochen Doppel;

b) zu einem späteren Zeitpunkt, wenn man bedenkt unmöglich, diese Versöhnung Bett, auf dem Weg der pastoralen Einsicht, wenn Sie glauben, dass es Gründe gibt, ein Verfahren einzuleiten, um eine Erklärung der Nichtigkeit führt, kann die Schritte implementieren von der Kirche für diesen vorgeschrieben (ist er wies darauf hin, dass die Geschwindigkeit des Verfahrens zur Feststellung der Ungültigkeit immer mit der Absicht, den Schutz der so weit wie möglich die Wahrheit der heiligen Bindung keine Laxheit) nehmen muß;

c) wenn die „Entscheidung“ wird bestimmen , die nicht über die Nichtigkeit der Ehe ist, ist die erste Ehe noch gültig ist , so:

1. laden die Gläubigen , die mit einer anderen Person leben , eine Reise zur Trennung vorzunehmen. Weil sie in einer Weise entgegen der Lehre des Evangeliums leben. Und für sie, wenn sie in diesem Zustand des Zusammenlebens (continue Mann und Frau ), noch die sakramentale Band mit einer anderen Person, Sie sind in einem objektiven Zustand der Sünde. Diese Realität des Lebens des Empfang des Abendmahls, außer in Todesgefahr, denn es kann nicht „widerspricht die liebende Vereinigung zwischen Christus und der Kirche , das bedeutet , und wird in der Eucharistie verwirklicht“ ( Benedikt XVI , Sacramentum Caritatis No. 29);

2. ob es objektive Bedingungen (z. B. Bildung von Kindern) , die nicht Einzelheiten der Trennung erfordern, die Kirche, wie eine Mutter , die die Rettung seiner Kinder sucht, sich einladen , der bereuen das Zeichen des Bundes verletzt zu haben und die Treue Christi, und wer werden spielen „in völligen Enthaltsamkeit zu leben, das heißt, von seinen Handlungen der Ehegatten zu verzichten“ ( Giovanni Paolo II , Familiaris Consortio Nr 84). (...)

3. Wenn dieser Vorschlag wirklich nicht möglich ist, auch wenn jene Gläubigen nicht die heilige Kommunion empfangen können, müssen wir sie begleiten und ermutigen sie, um einen christlichen Lebensstil zu pflegen, weil sie weiterhin zur Kirche gehören. Diese, als Mutter, verlassen sie nicht, aber für sie beten und ermutigen sie, die nicht unbedingt betrachten sie als „stur“, in diesem Zustand gegen die Lehren des Evangeliums zu leben. (...)

„Eine ruhige Lese und harmonischer Amoris laetitia“ , schließt der Bischof Perea, „es bedeutet , es im Zuge des kirchlichen Auslegungskriteriums von Lumen Gentium bedenkt, n. 25. In diesem Zusammenhang kann man zu keinem Zeitpunkt das Apostolische Schreiben erklärte dem Schluss , dass , dass es moralisch zulässig vivire Mann und Frau ist in eine neue Gewerkschaft treu vereint, beharrte gilt eine Bindung früheren Ehe, und sie können die heilige Kommunion bleibt in diesem Zustand erhalten Leben. Auch, wenn auf diese Weise verstanden, hypothetisch, noch mehr (da es keine Einschränkung vorne) , es würde folgen , dass diese jungen Christen , die einfach zusammen so stabil in Intimität leben, die Heilige Kommunion empfangen, in diesem Zustand bleibt " .

DIE TATSACHE, DASS VIELE INTERPRETATIONEN



Dieser argentinische Hirtenbrief zeigt wieder einmal, dass es auf der umstrittenste Frage einige Unterschiede von Interpretationen Ermahnung ist, wie sie in der berühmten fünf bemerkt dubia der vier Kardinal. Auch im Land des Papstes „ kam er fast bis zum Ende der Welt“ neben verschiedenen Interpretationen: die der Bischöfe der Region von Buenos Aires, in irgendeiner Weise von Francis ermutigt , und das scheint zu prognostizieren, in einigen Fällen Zugang zur Eucharistie geschieden und wieder geheiratet Konkubinat als Mann und Frau , und dieser Hirtenbrief der Diözese San Luis , die mit den Informationen verbunden ist , zu dem Zeitpunkt, von dem Bischof Hector Aguer von La Plata Diözese.

Konfrontiert mit der Objektivität einer Situation „lückenhaft“ , und die drei Sakramente betrifft, so scheint es , gibt es keinen Horizont oder Erläuterungen oder Antworten auf dubia. Es gibt verschiedene Positionen auf der Maßnahmen , die von den vier Kardinal, der den Papst gebeten , zu klären Amoris laetitia , aber auf der einen Sache , die Sie ihm nicht verdenken kann. Die unterschiedlichen Interpretationen von Kapitel 8 des Amoris laetitia sind eine Tatsache.

http://www.lanuovabq.it/it/articoli-amor...nione-20840.htm
(Quelle: lanuovabq.it )

1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | 117 | 118 | 119 | 120 | 121 | 122 | 123 | 124 | 125 | 126 | 127 | 128 | 129 | 130 | 131 | 132 | 133 | 134 | 135 | 136 | 137 | 138 | 139 | 140 | 141 | 142 | 143 | 144 | 145 | 146 | 147 | 148 | 149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 156 | 157 | 158 | 159 | 160 | 161 | 162 | 163 | 164 | 165 | 166 | 167 | 168 | 169 | 170 | 171 | 172 | 173 | 174 | 175 | 176 | 177 | 178 | 179 | 180 | 181 | 182 | 183 | 184 | 185 | 186 | 187 | 188 | 189 | 190 | 191 | 192 | 193 | 194 | 195 | 196 | 197 | 198 | 199 | 200 | 201 | 202 | 203 | 204 | 205 | 206 | 207 | 208 | 209 | 210 | 211 | 212 | 213 | 214 | 215 | 216 | 217 | 218 | 219 | 220 | 221 | 222 | 223 | 224 | 225 | 226 | 227 | 228 | 229 | 230 | 231 | 232 | 233 | 234 | 235 | 236 | 237 | 238 | 239 | 240 | 241 | 242 | 243 | 244 | 245 | 246 | 247 | 248 | 249 | 250 | 251 | 252 | 253 | 254 | 255 | 256 | 257 | 258 | 259 | 260 | 261 | 262 | 263 | 264 | 265 | 266 | 267 | 268 | 269 | 270 | 271 | 272 | 273 | 274 | 275 | 276 | 277 | 278 | 279 | 280 | 281 | 282 | 283 | 284 | 285 | 286 | 287 | 288 | 289 | 290 | 291 | 292 | 293 | 294 | 295 | 296 | 297 | 298 | 299 | 300 | 301 | 302 | 303 | 304 | 305 | 306 | 307 | 308 | 309 | 310 | 311 | 312 | 313 | 314 | 315 | 316 | 317 | 318 | 319 | 320 | 321 | 322 | 323 | 324 | 325 | 326 | 327 | 328 | 329 | 330 | 331 | 332 | 333 | 334 | 335 | 336 | 337 | 338 | 339 | 340 | 341 | 342 | 343 | 344 | 345 | 346 | 347 | 348 | 349 | 350 | 351 | 352 | 353 | 354 | 355 | 356 | 357 | 358 | 359 | 360 | 361 | 362 | 363 | 364 | 365 | 366 | 367 | 368 | 369 | 370 | 371 | 372 | 373 | 374 | 375 | 376 | 377 | 378 | 379 | 380 | 381 | 382 | 383 | 384 | 385 | 386 | 387 | 388 | 389 | 390 | 391 | 392 | 393 | 394 | 395 | 396 | 397 | 398 | 399 | 400 | 401 | 402 | 403 | 404 | 405 | 406 | 407 | 408 | 409 | 410 | 411 | 412 | 413 | 414 | 415 | 416 | 417 | 418 | 419 | 420 | 421 | 422 | 423 | 424 | 425 | 426 | 427 | 428 | 429 | 430 | 431 | 432 | 433 | 434 | 435 | 436 | 437 | 438 | 439 | 440 | 441 | 442 | 443 | 444 | 445 | 446 | 447 | 448 | 449 | 450 | 451 | 452 | 453 | 454 | 455 | 456 | 457 | 458 | 459 | 460 | 461 | 462 | 463 | 464 | 465 | 466 | 467 | 468 | 469 | 470 | 471 | 472 | 473 | 474 | 475 | 476 | 477 | 478 | 479 | 480 | 481 | 482 | 483 | 484 | 485 | 486 | 487 | 488 | 489 | 490 | 491 | 492 | 493 | 494 | 495 | 496 | 497 | 498 | 499 | 500 | 501 | 502 | 503 | 504 | 505 | 506 | 507 | 508 | 509 | 510 | 511 | 512 | 513 | 514 | 515 | 516 | 517 | 518 | 519 | 520 | 521 | 522 | 523 | 524 | 525 | 526 | 527 | 528 | 529 | 530 | 531 | 532 | 533 | 534 | 535 | 536 | 537 | 538 | 539 | 540 | 541 | 542 | 543 | 544 | 545 | 546 | 547 | 548 | 549 | 550 | 551 | 552 | 553 | 554 | 555 | 556 | 557 | 558 | 559 | 560 | 561 | 562 | 563 | 564 | 565 | 566 | 567 | 568 | 569 | 570 | 571 | 572 | 573 | 574 | 575 | 576 | 577 | 578 | 579 | 580 | 581 | 582 | 583 | 584 | 585 | 586 | 587 | 588 | 589 | 590 | 591 | 592 | 593 | 594 | 595 | 596 | 597 | 598 | 599 | 600 | 601 | 602 | 603 | 604 | 605 | 606 | 607 | 608 | 609 | 610 | 611 | 612 | 613 | 614 | 615 | 616 | 617 | 618 | 619 | 620 | 621 | 622 | 623 | 624 | 625 | 626 | 627 | 628 | 629 | 630 | 631 | 632 | 633 | 634 | 635 | 636 | 637 | 638 | 639 | 640 | 641 | 642 | 643 | 644 | 645 | 646 | 647 | 648 | 649 | 650 | 651 | 652 | 653 | 654 | 655 | 656 | 657 | 658 | 659 | 660 | 661 | 662 | 663 | 664 | 665 | 666 | 667 | 668 | 669 | 670 | 671 | 672 | 673 | 674 | 675 | 676 | 677 | 678 | 679 | 680 | 681 | 682 | 683 | 684 | 685 | 686 | 687 | 688 | 689 | 690 | 691 | 692 | 693 | 694 | 695 | 696 | 697 | 698 | 699 | 700 | 701 | 702 | 703 | 704 | 705 | 706 | 707 | 708 | 709 | 710 | 711 | 712 | 713 | 714 | 715 | 716 | 717 | 718 | 719 | 720 | 721 | 722 | 723 | 724 | 725 | 726 | 727 | 728 | 729 | 730 | 731 | 732 | 733 | 734 | 735 | 736 | 737 | 738 | 739 | 740 | 741 | 742 | 743 | 744 | 745 | 746 | 747 | 748 | 749 | 750 | 751 | 752 | 753 | 754 | 755 | 756 | 757 | 758 | 759 | 760 | 761 | 762 | 763 | 764 | 765 | 766 | 767 | 768 | 769 | 770 | 771 | 772 | 773 | 774 | 775 | 776 | 777 | 778 | 779 | 780 | 781 | 782 | 783 | 784 | 785 | 786 | 787 | 788 | 789 | 790 | 791 | 792 | 793 | 794 | 795 | 796 | 797 | 798 | 799 | 800 | 801 | 802 | 803 | 804 | 805 | 806 | 807 | 808 | 809 | 810 | 811 | 812 | 813 | 814 | 815 | 816 | 817 | 818 | 819 | 820 | 821 | 822 | 823 | 824 | 825 | 826 | 827 | 828 | 829 | 830 | 831 | 832 | 833 | 834 | 835 | 836 | 837 | 838 | 839 | 840 | 841 | 842 | 843 | 844 | 845 | 846 | 847 | 848 | 849 | 850 | 851 | 852 | 853 | 854 | 855 | 856 | 857 | 858 | 859 | 860 | 861 | 862 | 863 | 864 | 865 | 866 | 867 | 868 | 869 | 870 | 871 | 872 | 873 | 874 | 875 | 876 | 877 | 878 | 879 | 880 | 881 | 882 | 883 | 884 | 885 | 886 | 887 | 888 | 889 | 890 | 891 | 892 | 893 | 894 | 895 | 896 | 897 | 898 | 899 | 900 | 901 | 902 | 903 | 904 | 905 | 906 | 907 | 908 | 909 | 910 | 911 | 912 | 913 | 914 | 915 | 916 | 917 | 918 | 919 | 920 | 921 | 922 | 923 | 924 | 925 | 926 | 927 | 928 | 929 | 930 | 931 | 932 | 933 | 934 | 935 | 936 | 937 | 938 | 939 | 940 | 941 | 942 | 943 | 944 | 945 | 946 | 947 | 948 | 949 | 950 | 951 | 952 | 953 | 954 | 955 | 956 | 957 | 958 | 959 | 960 | 961 | 962 | 963 | 964 | 965 | 966 | 967 | 968 | 969 | 970 | 971 | 972 | 973 | 974 | 975 | 976 | 977 | 978 | 979 | 980 | 981 | 982 | 983 | 984 | 985 | 986 | 987 | 988 | 989 | 990 | 991 | 992 | 993 | 994 | 995 | 996 | 997 | 998 | 999 | 1000 | 1001 | 1002 | 1003 | 1004 | 1005 | 1006 | 1007 | 1008 | 1009 | 1010 | 1011 | 1012 | 1013 | 1014 | 1015 | 1016 | 1017 | 1018 | 1019 | 1020 | 1021 | 1022 | 1023 | 1024 | 1025 | 1026 | 1027 | 1028 | 1029 | 1030 | 1031 | 1032 | 1033 | 1034 | 1035 | 1036 | 1037 | 1038 | 1039 | 1040 | 1041 | 1042 | 1043 | 1044 | 1045 | 1046 | 1047 | 1048 | 1049 | 1050 | 1051 | 1052 | 1053 | 1054 | 1055 | 1056 | 1057 | 1058 | 1059 | 1060 | 1061 | 1062 | 1063 | 1064 | 1065 | 1066 | 1067 | 1068 | 1069 | 1070 | 1071 | 1072 | 1073 | 1074 | 1075 | 1076 | 1077 | 1078 | 1079 | 1080 | 1081 | 1082 | 1083 | 1084 | 1085 | 1086 | 1087 | 1088 | 1089 | 1090 | 1091 | 1092 | 1093 | 1094 | 1095 | 1096 | 1097 | 1098 | 1099 | 1100 | 1101 | 1102 | 1103 | 1104 | 1105 | 1106 | 1107 | 1108 | 1109 | 1110 | 1111 | 1112 | 1113 | 1114 | 1115 | 1116 | 1117 | 1118 | 1119 | 1120 | 1121 | 1122 | 1123 | 1124 | 1125 | 1126 | 1127 | 1128 | 1129 | 1130 | 1131 | 1132 | 1133 | 1134 | 1135 | 1136 | 1137 | 1138 | 1139 | 1140 | 1141 | 1142 | 1143 | 1144 | 1145 | 1146 | 1147 | 1148 | 1149 | 1150 | 1151 | 1152 | 1153 | 1154 | 1155 | 1156 | 1157 | 1158 | 1159 | 1160 | 1161 | 1162 | 1163 | 1164 | 1165 | 1166 | 1167 | 1168 | 1169 | 1170 | 1171 | 1172 | 1173 | 1174 | 1175 | 1176 | 1177 | 1178 | 1179 | 1180 | 1181 | 1182 | 1183 | 1184 | 1185 | 1186 | 1187 | 1188 | 1189 | 1190 | 1191 | 1192 | 1193 | 1194 | 1195 | 1196 | 1197 | 1198 | 1199 | 1200 | 1201 | 1202 | 1203 | 1204 | 1205 | 1206 | 1207 | 1208 | 1209 | 1210 | 1211 | 1212 | 1213 | 1214 | 1215 | 1216 | 1217 | 1218 | 1219 | 1220 | 1221 | 1222 | 1223 | 1224 | 1225 | 1226 | 1227 | 1228 | 1229 | 1230 | 1231 | 1232 | 1233 | 1234 | 1235 | 1236 | 1237 | 1238 | 1239 | 1240 | 1241 | 1242 | 1243 | 1244 | 1245 | 1246 | 1247 | 1248 | 1249 | 1250 | 1251 | 1252 | 1253 | 1254 | 1255 | 1256 | 1257 | 1258 | 1259 | 1260 | 1261 | 1262 | 1263 | 1264 | 1265 | 1266 | 1267 | 1268 | 1269 | 1270 | 1271 | 1272 | 1273 | 1274 | 1275 | 1276 | 1277 | 1278 | 1279 | 1280 | 1281 | 1282 | 1283 | 1284 | 1285 | 1286 | 1287 | 1288 | 1289 | 1290 | 1291 | 1292 | 1293 | 1294 | 1295 | 1296 | 1297 | 1298 | 1299 | 1300 | 1301 | 1302 | 1303 | 1304 | 1305 | 1306 | 1307 | 1308 | 1309 | 1310 | 1311 | 1312 | 1313 | 1314 | 1315 | 1316 | 1317 | 1318 | 1319 | 1320 | 1321 | 1322 | 1323 | 1324 | 1325 | 1326 | 1327 | 1328 | 1329 | 1330 | 1331 | 1332 | 1333 | 1334 | 1335 | 1336 | 1337 | 1338 | 1339 | 1340 | 1341 | 1342 | 1343 | 1344 | 1345 | 1346 | 1347 | 1348 | 1349 | 1350 | 1351 | 1352 | 1353 | 1354 | 1355 | 1356 | 1357 | 1358 | 1359 | 1360 | 1361 | 1362 | 1363 | 1364 | 1365 | 1366 | 1367 | 1368 | 1369 | 1370 | 1371 | 1372 | 1373 | 1374 | 1375 | 1376 | 1377 | 1378 | 1379 | 1380 | 1381 | 1382 | 1383 | 1384 | 1385 | 1386 | 1387 | 1388 | 1389 | 1390 | 1391 | 1392 | 1393 | 1394 | 1395 | 1396 | 1397 | 1398 | 1399 | 1400 | 1401 | 1402 | 1403 | 1404 | 1405 | 1406 | 1407 | 1408 | 1409 | 1410 | 1411 | 1412 | 1413 | 1414 | 1415 | 1416 | 1417 | 1418 | 1419 | 1420 | 1421 | 1422 | 1423 | 1424 | 1425 | 1426 | 1427 | 1428 | 1429 | 1430 | 1431 | 1432 | 1433 | 1434 | 1435 | 1436 | 1437 | 1438 | 1439 | 1440 | 1441 | 1442 | 1443 | 1444 | 1445 | 1446 | 1447 | 1448 | 1449 | 1450 | 1451 | 1452 | 1453 | 1454 | 1455 | 1456 | 1457 | 1458 | 1459 | 1460 | 1461 | 1462 | 1463 | 1464 | 1465 | 1466 | 1467 | 1468 | 1469 | 1470 | 1471 | 1472 | 1473 | 1474 | 1475 | 1476 | 1477 | 1478 | 1479 | 1480 | 1481 | 1482 | 1483 | 1484 | 1485 | 1486 | 1487 | 1488 | 1489 | 1490 | 1491 | 1492 | 1493 | 1494 | 1495 | 1496 | 1497 | 1498 | 1499 | 1500 | 1501 | 1502 | 1503 | 1504 | 1505 | 1506 | 1507 | 1508 | 1509 | 1510 | 1511 | 1512 | 1513 | 1514 | 1515 | 1516 | 1517 | 1518 | 1519 | 1520 | 1521 | 1522 | 1523 | 1524 | 1525 | 1526 | 1527 | 1528 | 1529 | 1530 | 1531 | 1532 | 1533 | 1534 | 1535 | 1536 | 1537 | 1538 | 1539 | 1540 | 1541 | 1542 | 1543 | 1544 | 1545 | 1546 | 1547 | 1548 | 1549 | 1550 | 1551 | 1552 | 1553 | 1554 | 1555 | 1556 | 1557 | 1558 | 1559 | 1560 | 1561 | 1562 | 1563 | 1564 | 1565 | 1566 | 1567 | 1568 | 1569 | 1570 | 1571 | 1572 | 1573 | 1574 | 1575 | 1576 | 1577 | 1578 | 1579 | 1580 | 1581 | 1582 | 1583 | 1584 | 1585 | 1586 | 1587 | 1588 | 1589 | 1590 | 1591 | 1592 | 1593 | 1594 | 1595 | 1596 | 1597 | 1598 | 1599 | 1600 | 1601 | 1602 | 1603 | 1604 | 1605 | 1606 | 1607 | 1608 | 1609 | 1610 | 1611 | 1612 | 1613 | 1614 | 1615 | 1616 | 1617 | 1618 | 1619 | 1620 | 1621 | 1622 | 1623 | 1624 | 1625 | 1626 | 1627 | 1628 | 1629 | 1630 | 1631 | 1632 | 1633 | 1634 | 1635 | 1636 | 1637 | 1638 | 1639 | 1640 | 1641 | 1642 | 1643 | 1644 | 1645 | 1646 | 1647 | 1648 | 1649 | 1650 | 1651 | 1652 | 1653 | 1654 | 1655 | 1656 | 1657 | 1658 | 1659 | 1660 | 1661 | 1662 | 1663 | 1664 | 1665 | 1666 | 1667 | 1668 | 1669 | 1670 | 1671 | 1672 | 1673 | 1674 | 1675 | 1676 | 1677 | 1678 | 1679 | 1680 | 1681 | 1682 | 1683 | 1684 | 1685 | 1686 | 1687 | 1688 | 1689 | 1690 | 1691 | 1692 | 1693 | 1694 | 1695 | 1696 | 1697 | 1698 | 1699 | 1700 | 1701 | 1702 | 1703 | 1704 | 1705 | 1706 | 1707 | 1708 | 1709 | 1710 | 1711 | 1712 | 1713 | 1714 | 1715 | 1716 | 1717 | 1718 | 1719 | 1720 | 1721 | 1722 | 1723 | 1724 | 1725 | 1726 | 1727 | 1728 | 1729 | 1730 | 1731 | 1732 | 1733 | 1734 | 1735 | 1736 | 1737 | 1738 | 1739 | 1740 | 1741 | 1742 | 1743 | 1744 | 1745 | 1746 | 1747 | 1748 | 1749 | 1750 | 1751 | 1752 | 1753 | 1754 | 1755 | 1756 | 1757 | 1758 | 1759 | 1760 | 1761 | 1762 | 1763 | 1764 | 1765 | 1766 | 1767 | 1768 | 1769 | 1770 | 1771 | 1772 | 1773 | 1774 | 1775 | 1776 | 1777 | 1778 | 1779 | 1780 | 1781 | 1782 | 1783 | 1784 | 1785 | 1786 | 1787 | 1788 | 1789 | 1790 | 1791 | 1792 | 1793 | 1794 | 1795 | 1796 | 1797 | 1798 | 1799 | 1800 | 1801 | 1802 | 1803 | 1804 | 1805 | 1806 | 1807 | 1808 | 1809 | 1810 | 1811 | 1812 | 1813 | 1814 | 1815 | 1816 | 1817 | 1818 | 1819 | 1820 | 1821 | 1822 | 1823 | 1824 | 1825 | 1826 | 1827 | 1828 | 1829 | 1830 | 1831 | 1832 | 1833 | 1834 | 1835 | 1836 | 1837 | 1838 | 1839 | 1840 | 1841 | 1842 | 1843 | 1844 | 1845 | 1846 | 1847 | 1848 | 1849 | 1850 | 1851 | 1852 | 1853 | 1854 | 1855 | 1856 | 1857 | 1858 | 1859 | 1860 | 1861 | 1862 | 1863 | 1864 | 1865 | 1866 | 1867 | 1868 | 1869 | 1870 | 1871 | 1872 | 1873 | 1874 | 1875 | 1876 | 1877 | 1878 | 1879 | 1880 | 1881 | 1882 | 1883 | 1884 | 1885 | 1886 | 1887 | 1888 | 1889 | 1890 | 1891 | 1892 | 1893 | 1894 | 1895 | 1896 | 1897 | 1898 | 1899 | 1900 | 1901 | 1902 | 1903 | 1904 | 1905 | 1906 | 1907 | 1908 | 1909 | 1910 | 1911 | 1912 | 1913 | 1914 | 1915 | 1916 | 1917 | 1918 | 1919 | 1920 | 1921 | 1922 | 1923 | 1924 | 1925 | 1926 | 1927 | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1941 | 1942 | 1943 | 1944 | 1945 | 1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | 2026 | 2027 | 2028 | 2029 | 2030 | 2031 | 2032 | 2033 | 2034 | 2035 | 2036 | 2037 | 2038 | 2039 | 2040 | 2041 | 2042 | 2043 | 2044 | 2045 | 2046 | 2047 | 2048 | 2049 | 2050 | 2051 | 2052 | 2053 | 2054 | 2055 | 2056 | 2057 | 2058 | 2059 | 2060 | 2061 | 2062 | 2063 | 2064 | 2065 | 2066 | 2067 | 2068 | 2069 | 2070 | 2071 | 2072 | 2073 | 2074 | 2075 | 2076 | 2077 | 2078 | 2079 | 2080 | 2081 | 2082 | 2083 | 2084 | 2085 | 2086 | 2087 | 2088 | 2089 | 2090 | 2091 | 2092 | 2093 | 2094 | 2095 | 2096 | 2097 | 2098 | 2099 | 2100 | 2101 | 2102 | 2103 | 2104 | 2105 | 2106 | 2107 | 2108 | 2109 | 2110 | 2111 | 2112 | 2113 | 2114 | 2115 | 2116 | 2117 | 2118 | 2119 | 2120 | 2121 | 2122 | 2123 | 2124 | 2125 | 2126 | 2127 | 2128 | 2129 | 2130 | 2131 | 2132 | 2133 | 2134 | 2135 | 2136 | 2137 | 2138 | 2139
Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
Xobor Xobor Blogs