Herzlich Willkommen, hier in diesem Forum....http://files.homepagemodules.de/b531466/avatar-4dbf9126-1.gif

NEUER BLOG von Esther

  •  

Blog Kategorien
Beliebteste Blog-Artikel
Blog empfehlen

Neueste Blog-Artikel
Letzte Kommentare der Blogs
  • Sind Sie ein Geschäftsmann oder eine Frau? Politiker, Musiker, Arbeiter, Sportler, Studenten, Künstler, Schauspieler und Sie wollen Wohlstand, Einfluss, Macht und Ruhm. Dies ist eine offene Einladung für Sie, Teil des größten Konglomerats der Welt zu werden und den Höhepunkt Ihrer Karriere zu erreichen. Wenn wir mit dem diesjährigen Rekrutierungsprogramm beginnen und unser jährliches Erntefest vor...
    von in Die Schönheit Luzifers: die ne...
  • Pater Candido bitte für uns ! Amen
    von in Vater Candido, der Exorzist, d...
  • Wie kann ich das meinem Bischof erklären. Es wäre so notwendig damit die Ehrfurcht vor dem Herrn wächst. und mehr Menschen das Geheimnis der Eucharistie bewundern.
    von in Wichtige Gründe für die Mundko...
  • Hallo erstmal herzliches beileid . ich wollte was sagen: ich habe letztens ein film geschaut 96h taken . alle reden immer nur von Mord und so .. aber kann es nicht auch sein , das bei so vielen ausländern ( wie auch im film ) eine entfürung oder verkauf statgefunden hatt? ( mord ist ja nur eine sache, es giebt noch das dark oder deep web wie das heist, und habe da mal auch gehört das es echt sowa...
    von in Kritik an Polizei wächst Seit ...
  • Unglaublich, wie dumm naturwissenschaftliche Erkenntnisse ignoriert werden; im Wahn nichts von Galileo gelernt.
    von in Cdl Burke, Bp Schneider, veröf...

Die aktivsten Blogs
Kategorien
von esther10 22.02.2017 00:19


Nach Trumps Wahlsieg: Wird Papst Franziskus nun Anführer der internationalen Linken?
11. November 2016 Forum, Genderideologie, Lebensrecht, Papst Franziskus 0

Papst Franziskus und Donald Trump: "Er wird dem herrschenden Multikulturalismus Grenzen setzen und unweigerlich den rechten und 'identitären' Parteien in Europa Impulse geben".
Von Roberto de Mattei*

Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin übermittelte Donald Trump die Glückwünsche des Heiligen Stuhls und äußerte die Hoffnung, der neue Präsident der USA möge sich ganz in den Dienst seines Landes und des Weltfriedens stellen. Auch Msgr. Joseph Kurtz, der Erzbischof von Louisville und Vorsitzende der Bischofskonferenz der USA, gratulierte dem neugewählten Staats- und Regierungschef und mahnte den Einsatz für das Allgemeinwohl aller Bürger ein. Das Vorgehen der vatikanischen Diplomatie scheint bemüht, die Haltung von Papst Franziskus zu korrigieren oder zumindest abzumildern. Der Papst hatte nie ein Hehl aus seiner Unduldsamkeit gegenüber Trump als Präsidentschaftskandidat gemacht.

Am vergangenen 18. Februar kommentierte Franziskus auf dem Rückflug aus Mexiko Trumps Projekt, zwischen den USA und Mexiko eine Mauer bauen zu wollen, um den Einwanderungsstrom zu bremsen. Der Papst sagte: „Ein Mensch, der nur daran denkt, Mauern zu errichten und nicht Brücken zu bauen, ist nicht christlich“. Auf einem anderen Rückflug, am 2. Oktober aus Aserbaidschan, wollte der Papst auf die Frage eines Journalisten, welchen Kandidaten er bevorzuge, nicht antworten. So groß die Vorbehalte gegen Trump auch sein mögen: Für einen Katholiken scheint es schwer denkbar, gegenüber ihm und gegenüber Hillary Clinton die gleiche Distanz zu wahren, obwohl Clinton offiziell in ihrem Programm massiv die Abtreibung und die LGBT-Agenda verankert hatte. Außer man würde das Recht auf Selbstverteidigung vor Masseneinwanderung als eine größere Sünde betrachten als die Legalisierung der Abtreibung und der sogenannten „Homo-Ehe“.

Abgesehen vom moralischen Urteil zu diesen Fragen ist das Grundproblem, das den Vatikan von der bevorstehenden US-Präsidentschaft trennt, vor allem politischer Natur. Die Einwanderungsfrage ist nämlich seit Beginn dieses Pontifikats die tragende Achse von Bergoglios Politik. Sie ist auch ein zentraler Punkt in Donald Trumps Programm. Zu diesem Thema stehen die Blickwinkel von Franziskus und dem künftigen US-Präsidenten allerdings in direktem Widerspruch. „Ein Staat ohne Grenzen ist kein Staat, so wie ein Land ohne Gesetze kein Staat ist. Das sagte Trump, während für Papst Franziskus eine Begrenzung der Aufnahme von Einwanderern fast ein theologischer „Locus“ ist.

Wenn Trump auf seinem Weg weitergeht, dann wird er nicht nur dem in seinem Land seit der Ära Kennedy herrschenden Multikulturalismus Grenzen setzen, sondern auch unweigerlich jenen rechten und „identitären“ Parteien starke Impulse geben, die in den kommenden Wochen und Monaten in Österreich, den Niederlanden, Frankreich und der Bundesrepublik Deutschland zu Wahlen antreten.
Nach der Niederlage von Clinton ist Papst Franziskus der einzige verbliebene Bezugspunkt der führerlosen internationalen Linken.

Als am 5. November im Vatikan das dritte internationale Treffen der sogenannten „Volksbewegungen“ zu Ende ging, an dem die revolutionären Agitatoren aus allen fünf Kontinenten teilnahmen, sagte ihnen Papst Franziskus in seiner Rede: „Ich mache mir Euren Schrei zu eigen“. Der Protestschrei, der in der Audienzhalle Paolo VI versammelten Bewegungen ist allerdings von ideologischem Fanatismus und Aufwiegelung zur Gewalt geprägt.

Die Grundlinie ist eindeutig. Bei seiner jüngsten Lateinamerikareise zeigte Franziskus demonstrative Sympathie für die Präsidenten von Bolivien und Ecuador. Und am 24. Oktober empfing er den venezolanischen Präsidenten Nicolas Maduro, ebenfalls ein Vertreter der extremen Linken, in Privataudienz und versicherte ihn seiner Unterstützung.

Kein Wort der Anerkennung aus dem Vatikan gab es hingegen für die außergewöhnliche Geste des peruanischen Präsidenten Pedro Pablo Kuczynsky, der am 21. Oktober vor den versammelten Mitgliedern beider Häuser des Parlaments Peru dem Heiligsten Herzen Jesu und dem Unbefleckten Herzen Mariens weihte.

Wie angemessen wäre es, wenn der Papst die Politik aufgeben und seine Kräfte mit den Bischöfen der Welt vereinen würde für religiöse Handlungen dieser Art, und wenn er mit der so lange erwarteten Weihe Rußlands an das Unbefleckte Herz Mariens beginnen würde. Der 100. Jahrestag der Marienerscheinungen von Fatima im Jahr 2017, deren Ende mit der verhängnisvollen bolschewistischen Oktoberrevolution zusammenfällt, wäre ein geeigneter Anlaß.

*Roberto de Mattei, Historiker, Vater von fünf Kindern, Professor für Neuere Geschichte und Geschichte des Christentums an der Europäischen Universität Rom, Vorsitzender der Stiftung Lepanto, Autor zahlreicher Bücher, zuletzt erschienen: Vicario di Cristo. Il primato di Pietro tra normalità ed eccezione (Stellvertreter Christi. Der Primat des Petrus zwischen Normalität und Ausnahme), Verona 2013; in deutscher Übersetzung zuletzt: Das Zweite Vatikanische Konzil – eine bislang ungeschriebene Geschichte, Ruppichteroth 2011.

Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: MiL
+
*Roberto de Mattei, Historiker,

von esther10 22.02.2017 00:18

Bin ich der Einzige, der das unglaublich misstrauisch findet?

Kardinal Burkes offizielle Funktionen innerhalb der Kirche wurden effektiv auf Null reduziert. Er ist nicht mehr an der Apostolischen Signatura, dem Hohen Gericht der Kirche. Er ist meines Wissens aus allen Kuriositäten, die er zuvor hielt, einschließlich der Kongregation für Bischöfe, entfernt. Er ist immer noch als der Kardinalis Patronus des souveränen Militärordens von Malta aufgeführt, aber nachdem Papst Franziskus effektiv den souveränen Körper annektiert hat, ersetzte seinen Großmeister mit einer Figurenkopf, restaurierte sein umstrittenstes Mitglied des Souveränen Rates, ernannte einen päpstlichen Delegierten, der würde Übernehmen die Beziehungen zwischen dem Vatikan und dem Ordeer (früher der Kardinal Patron's Job) und stellte fest, dass der gewaltsam-pensionierte Großmeister den Kardinal Burke für das ganze Fiasko verantwortlich machte, es ist schwer vorstellbar, dass seine Rolle dort alles andere als nominal ist Von hier aus raus

Warum also Burke? Und warum Guam? Ich war nicht in der Lage, eine Geschichte für Kardinal Burke im Umgang mit solchen Dingen zu finden, die ihn zum logischen Beauftragten machen würden. Hat er Erfahrung in diesem Bereich? Und wenn ja, dann gibt es noch andere Orte, wo solche Dienste benötigt werden - Orte weit weniger entfernt. Guam ist 7.552 Meilen von Rom entfernt. Die einzigen Länder aus Rom sind Australien und Neuseeland, und nicht viel. Guam ist eine mikronesische Insel im Südpazifik, ein uneingetragenes US-Territorium mit weniger als 200.000 Menschen und eine Gesamtmasse von 210 Quadrat-Meilen. Es ist die Heimat von mehreren US-Militärbasen, die engste Landmasse zum Marianengraben - der tiefste bekannte Ort im Ozean - und in einem ungeraden Leid der Kirchengeschichte wurden die Jesuiten 1769 aus dem spanischen Recht aus Guam vertrieben.

Wurde Burke von Müller aus eigener Initiative oder von Müller auf Wunsch des Papstes geschickt? Wenn das ehemalige, war das, um ihn aus Rom für sein eigenes Gut zu entfernen? Wenn das letztere, ist das eine Form des Exils, wie die Schifffahrt von Erzbischof Bugnini, um der Pro-Nuntius zum Iran im Jahr 1976 zu sein, nachdem er unpraktisch wurde und verdächtigt wurde, ein Freimaurer zu sein? Ist Burke Arbeit an der dubia die Maschine Gummierungsschritt? Oder wird Burke nur für kurze Zeit dort sein?

Gerüchte in Rom , dass etwas Großes kommt, bleibt bestehen. Ist das Timing dieses Versandes? Ist es ein Versuch, ihn aus dem Weg zu bringen? Ist dies ein Umzug, um die vier Kardinäle zu brechen, indem sie ihre De-facto- Figurenkopf aus Rom entfernen, wo er die größte Sicht und Einfluss hat?

Leider haben wir zu diesem Zeitpunkt noch mehr Fragen als Antworten. Aber das ist eine Geschichte, die es wert ist, ein Auge zu haben, und wir planen genau das zu tun.
http://www.onepeterfive.com/rumors-news-...urke-sent-guam/

von esther10 22.02.2017 00:18

Ist sie die älteste Ordensfrau der Welt? Papst gratuliert Schwester Candida zum 110.


110 Jahre Lebensfreude: Schwester Candida
Foto: Kongregation der Kamillianer

ROM , 21 February, 2017 / 9:22 AM (CNA Deutsch).-
110 Jahre und immer noch enthusiastisch: Schwester Candida Bellotti hat sich trotz ihres hohen Alters die Lebensfreude einer jungen Frau bewahrt und es auch in diesem Jahr gezeigt, in dem sie erneut ihren Geburtstag feiern durfte und eine Botschaft von Papst Franziskus empfangen hat.

"Der ehrwürdige Schwester Candida Bellotti, Dienerin der Kranken, die mit einem Gott dankbarem Herzen ihren 110. Geburtstag feiert, entbietet der Heilige Vater Papst Franziskus in geistiger Verbundenheit und gemeinsamer Freude zu diesem frohen Anlass herzliche Glückwünsche und innige Wünsche" heißt es in der Botschaft des Papstes.

Die Ordensfrau feierte den Geburtstag mit dem Bischof der italienischen Diözese Lucca, Monsignore Benvenuto Italo Castellani. In dieser Diözese lebt sie zusammen mit den Schwestern des Konvents und der Provinzoberin Schwester Giuliana Fracasso.

Schwester Candida gehört der Kongregation des heiligen Kamillus von Lellis an, die in diesem Jahr den 150. Todestag ihrer Gründerin, der seligen Maria Domenica Brun Barbanti, begeht.

Die Ordensschwester wurde am 20. Februar 1907 in Quinzano in der italienischen Provinz Verona geboren. Seit den 30ern widmete sie sich als Krankenschwester Bedürftigen in verschiedenen Städten Italiens. Seit dem Jahr 2000 lebt sie im Mutterhaus ihrer Kongregation in Lucca.

In einem kürzlichen gewährten Interview erinnerte sie daran, dass ihre Berufung in einer christlichen Familie "gesät" wurde.

"Lieben, lieben und immer mehr lieben, mit Freude" ist der Rat, den sie allen gibt, vor allem den kommenden Generationen. An diese richtet sie einen besonderen Aufruf: "Lasst uns Hoffnung in die Zukunft haben und engagiert euch mit aller Kraft, eure Wünsche zu realisieren."

http://de.catholicnewsagency.com/story/i...NheToxc.twitter


von esther10 22.02.2017 00:17

Bischof Schneider löst die Behandlung von vier Kardinälen zum sowjetischen Regime: "Wir leben in einem Bedrohungsklima"


Athanasius Schneider , Katholisch , Dubia , Vier Kardinäle Brief , Franziskus , Raymond Burke

ROM, Italien, 6. Dezember 2016, (LifeSiteNews) - Vor einem verpackten Raum im römischen Centro Lepanto am Montag forderte der Bischof Athanasius Schneider von Kasachstan die Gläubigen auf, sich an das Lehramt der Kirche über die Unauflöslichkeit der Ehe im gegenwärtigen Zustand zu halten Laufende Mehrdeutigkeiten.

"Als Christus vor 2000 Jahren predigte, war die Kultur und der herrschende Geist ihm radikal entgegengesetzt. Konkret religiöser Synkretismus herrschte, auch Gnostizismus unter den intelligenten Führern, sowie Permissibilismus unter den Massen - vor allem in Bezug auf die Institution der Ehe. [...] Der einzige Zweck des Sohnes Gottes war es, der Welt die Wahrheit zu enthüllen. "

Mit diesen Worten eröffnete Bischof Schneider seine Präsentation in Anwesenheit der Kardinäle Raymond Burke und Walter Brandmüller und Hilfsbischof Andreas Laun aus Salzburg, Österreich.

Schneider setzte sich mit einer Präsentation über die Geschichte der Kirchenverhandlungen mit der Ehe und ihre Unregelmäßigkeiten fort, die vom Alten Testament bis zur Moderne mit spezifischen Hinweisen auf frühchristliche Schriften von Heinrich VIII. Von England und Napoleon I. und jüngsten Diskussionen begannen.

In Bezug auf die dubia von den Cardinals vier veröffentlicht, sagte er in einem Lifesitenews heute Exklusiv - Interview , dass die Kirche immer fördern sollte "Kultur des Dialogs."

"Die Formulierung von dubia , als die Kardinäle hier in ihren eigenen Bedingungen zum Ausdruck gebracht haben, eine gängige Praxis in der Kirche gewesen ist ," erklärte er. "Wir müssen in der Lage sein, Fragen offen zu stellen, ohne Angst vor Repressionen zu haben."

WICHTIG: Um Ihre Unterstützung für den 4 Kardinalsbrief an Papst Franziskus, der um Klarheit auf Amoris Laetitia bittet, zu unterdrücken, unterschreiben Sie die Petition . Klicken Sie hier .

Bischof Schneider verwies auf die zahlreichen Angriffe , die die vier Fürsten der Kirche gelitten haben nach ihrer dubia veröffentlicht wurde. Die Fragen bleiben noch von Papst Franziskus unbeantwortet.

"Die Reaktion auf die Dubia ist ein Beweis für das Klima, in dem wir eigentlich in der Kirche leben", sagte Bischof Schneider. "Wir leben in einem Klima von Bedrohungen und von Verweigerung des Dialogs zu einer bestimmten Gruppe."

Schneider sagte, dass "der Dialog nur akzeptiert wird, wenn man so denkt wie jeder andere - das ist praktisch wie ein Regime."

Schneider brachte seine Erfahrungen in Russland auf, wo er in der Zeit der Sowjetunion geboren wurde. Seine Eltern wurden von Stalin an die Lagerlager oder "Gulags" nach dem Zweiten Weltkrieg geschickt. "Wenn du nicht der Linie der Party folgst, oder du hast es gefragt, könntest du nicht einmal fragen. Das ist für mich eine sehr deutliche Parallele zu dem, was in den Reaktionen auf das jetzt geschieht dubia - Fragen -. Der Kardinäle "

"Das ist eine sehr traurige Erfahrung, zumal jeder nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil über einen" Dialog der Kultur "spricht. Während die Bischöfe offen die Ketzereien lehren und ihnen nichts passiert, ist das wirklich eine ernste Ungerechtigkeit und sehr traurig ", fügte Bischof Schneider hinzu.

"Wenn der Papst nicht antwortet, wird der nächste Schritt auf Gebet zurückgreifen, auf übernatürliche Mittel", sagte Schneider, "für die Aufklärung des Papstes zu beten und dass er Mut bekommt."

RELATED: Wer sind diese vier Kardinäle, die dem Papst die "Dubia" geschrieben haben?

Schneider spekulierte darüber, was in naher Zukunft passieren könnte. "In der Kirchengeschichte sagen wir, dass in einem extremen Fall, in dem die bonum-Gemeinde des Glaubens bedroht ist, dann die Bischöfe als Mitglieder des Bischofsamtes und in einer wahrhaft kollegialen Beziehung zum Papst mit einem brüderlichen Gehorsam gegenüber ihm, Muss ihn öffentlich bitten, auf die Missetat zu verzichten, die Kommunion zu verheirateten geschiedenen Katholiken zu geben, wie es bereits in vielen Diözesen geschieht. "

Die Angriffe der verschiedenen Personen gegen die Kardinäle zu widerlegen, verteidigte er die vier. "Diese Situation hat bereits Vorrang bei den Heiligen - nicht in der Schismatik oder Ketzer. Hilary von Poitiers, St. Katharina von Siena, und ich denke, das sollte in der Kirche möglich sein, ohne dass die Person ein Schismatiker genannt wird. "

Kardinal Burke hat gesagt, eine " formale Korrektur " könnte sein, um die Situation der Ungewissheit zu lösen. "In der Sprache der Moraltheologie ist die brüderliche Korrektur ein Akt der Liebe - wenn es im Gehorsam und mit der Vernunft gegeben ist", kommentierte Schneider. "Wir müssen zu diesem vertrauten Umgang mit ihm zurückkehren."

Schneider beendete sein Interview mit LifeSiteNews mit den Worten: "Der Heilige Vater muss seinen Brüdern Klarheit und Unterstützung bei der Lösung von Zweifeln bringen. ... Wir müssen dafür beten; Nur Klarheit wird die Einheit bringen. Wenn es eine Antwort vom Papst gibt, dann muss es eindeutig sein. Er muss sagen, was die Wahrheit ist.
https://www.lifesitenews.com/news/bishop...o-soviet-regime
+
hier geht es weiter
http://www.ncregister.com/daily-news/car...warrants-action
+
http://www.ncregister.com/blog/edward-pe...mission-to-guam

"

von esther10 22.02.2017 00:14

Jan 17, 2017 -

Maltesische Bischofsrichtlinien "können nur katastrophal genannt werden"

Amoris Laetitia , Kommunion Für Wieder Geheiratet , Maltesisch Bischöfe , Papst Francis

17. Januar 2017 ( LifeSiteNews ) - Scharfe Kritik kam schnell nach der Freilassung des maltesischen Leitfadens, die bislang von der Bischofskonferenz die liberalste Zustimmung für die Kommunion gab , als Antwort auf die apostolische Ermahnung von Papst Franziskus Amoris Laetitia .

https://www.lifesitenews.com/news/breaki...-to-receive-com

Die maltesischen Bischöfe "Kriterien für die Anwendung von Kapitel VIII von Amoris Laetitia " hieß eine Katastrophe , eine Senkung der Bar und das Sinken eines Schiffes.

Pfarreien in der Erzdiözese Malta und die Diözese Gozo wurden gerichtet, um die Leitlinien bei der Sonntagsmesse am vergangenen Wochenende einzuführen .

Die maltesischen Bischöfe sagen in ihren Leitlinien unter anderem, dass es "menschlich unmöglich" sei, die kirchliche Lehre zu beobachten, dass die Katholiken chassisch leben müssen, während sie zivilrechtlich wiederbelebt werden, und ein Katholik, der in einer objektiv sündhaften Situation lebt, kann Kommunion empfangen, wenn sie es schaffen ), Mit einem informierten und erleuchteten Gewissen, zu erkennen und zu glauben, dass er oder sie in Frieden mit Gott ist. "

Die Leitlinien " können nur katastrophal genannt werden", sagte der Edon- Experte Ed Peters.

Er sagte, das maltesische Bischofsdokument, wie es geschrieben ist, zwingt die kirchlichen Minister, die unangemessene Aufnahme der Eucharistie einzuhalten und an dem Sakrileg teilzunehmen.

Andere liberale Interpretationen, während sie Missbrauch erlaubten, blieben noch Raum für orthodoxe Interpretation, sagte Peters. "Die maltesischen Bischöfe in ihrem Dokument kommen aus und sagen es: Die heilige Kommunion ist für jeden Katholiken , der" im Frieden mit Gott "fühlt und die Ministern der Kirche nicht zu solchen Anfragen nennen können."

"Meiner Ansicht nach haben die maltesischen Bischöfe die ihnen anvertrauten Katholiken (Laiengläubiger und Kleriker gleichermaßen) eingeladen, eine Reihe von objektiv grausamen bösen Handlungen zu begehen", erklärte Peters.

Er sagte auch, dass das Dokument, das am selben Tag in L'Osservatore Romano veröffentlicht wurde, die "plausible Deniability" für die Vertreter des Vatikans beseitigt, um zu sagen, dass die maltesischen Bischöfe in ihren Richtlinien noch weiter gehen würden als Amoris Laetitia (AL).

Die Probleme beginnen, aber enden nicht mit einer falschen kanonischen und kirchlichen Sicht auf die Kanonen 915 und 916, ein unzulässiges Verständnis dessen, was "eheliche" bedeutet, und eine unangemessene Beteiligung der Sakramente der Versöhnung, der Taufe und der Bestätigung in der Anwendung der maltesischen Bischöfe AL, schrieb Peters.

Zum Teil bedeutet die Richtlinie, dass ein Minister gezwungen ist, jedem, der fühlt, dass sie "in Frieden" mit Gott sind, Kommunion zu geben, und diejenigen, die in objektiver Sünde leben, dürfen Paten sein, die letzteren im Konflikt mit dem kanonischen Recht sind.

"Es gibt noch andere ernsthafte Probleme mit dem maltesischen Dokument, aber das oben genannte sollte genügen, um zu zeigen, warum es ganz einfach eine Katastrophe ist", sagte Peters.

Er schrieb weiter, dass die Bischöfe von Malta "die ungebrochene und einstimmige kirchliche Tradition, die solche Katholiken von der Rezeption der heiligen Kommunion ohne - und lassen Sie mich betonen, ohne Gewalt an den eigentlichen Text von Francis ' Amoris Laetitia , "Schrieb Peters. "Das, Leute, ist das zentrale Problem."

CatholicCulture.org Herausgeber Phil Lawler drückte seine Gefühle in einer Überschrift auf einem op-ed Stück aus und sagte die maltesischen Bischofsrichtlinien " senkte die Stange ."

Um effektiv zu sein Punkt zu demonstrieren, angeschlossen Lawler in verschiedenen Kategorien der Sünder , die katholische Kultur Nachrichten des Tages Schlagzeile , "Bischöfe von Malta: geschieden / remarried sollte die Kommunion empfangen , wenn". Frieden mit Gott "Er die Beispiele derer gesetzt , die können jetzt Nähern Sie sich der Eucharistie, solange sie "in Frieden" sind, einschließlich Wall Street-Emverzzlers, Mafia-Hitmen, Pädophile und IRA-Terroristen.

Die maltesischen Bischofsrichtlinien veranschaulichen die von dem Kasper-Vorschlag beabsichtigte Breite, um dem individuellen Gewissen zu erlauben, nur zu diktieren, ob diejenigen, die in objektiv sündhaften Gewerkschaften leben, Zugang zur Kommunion haben sollten. Lawler schrieb, dass die maltesischen Bischöfe "in der RIDP-Rennen gegangen waren".

"Gibt es einen Begriff für den Zweig der Theologie, der versucht, das absolute Minimum zu definieren, das für den Einstieg in den Himmel erforderlich ist?", Fragte er und blickte zurück zu dem anderen wiederkehrenden und umstrittenen Synodenbegriff von "Begleitung". "Wenn du aufhörst und denkst Es ist schwer, jemanden durch ein schmales Tor zu begleiten. "

In seinem gegenseitigen Anreicherungsblock sprach der englische Gelehrte Pater John Hunwicke, wie die maltesischen Bischofsrichtlinien ein Beispiel dafür waren, wie AL ausgenutzt werden konnte, um die katholische Lehre zu umgehen, während sie den Oberflächeneindruck von der Erhaltung des Raumes gab.

Die maltesischen Bischöfe hatten, wie er schrieb, " den spektakulär den Verdacht , der ihn geführt hat, im Dezember zu schreiben, dass die heterodoxen Mitglieder des Bischofs in ihrer Notwendigkeit, eine extreme Hermeneutik auf die grauen Gebiete von Amoris Laetitia zu erzwingen , Müsste sich ausschließlich auf die Fußnoten verlassen. "

Die Verwirrung um die Interpretation von Kapitel 8 von Amoris Laetitia "eskalierte mit der Freilassung der Richtlinie von zwei Bischöfen in Malta", schrieb der amerikanische Papistautor Thomas Peters.

In seiner treffend betitelten katholischen Abstimmungspost , "Break Your Silence: Sprechen Sie über Amoris Laetitia !" Peters brach aus seiner langen Pause vom Blogging, sagte die Verwirrung von AL war zu wichtig, um zu schweigen. Er bat auch unter-40 Katholiken zu sprechen.

Die Tatsache, dass es eine tiefe und weit verbreitete Meinungsverschiedenheit darüber gibt, was die Lehre von AL "eine wirkliche und gegenwärtige Krise darstellt", sagte er, "weil die Wahrheit zählt, und nur die Wahrheit wird uns frei machen."

Die Debatte über AL ist "wenn nicht der wichtigste, zumindest der umstrittenste theologische Streit des vergangenen halben Jahrhunderts", sagte Peters.

Peters zitierte Kommentare über das Wochenende in CRUX gemacht von den italienischen Kardinal Carlo Caffarra, einer der vier Kardinäle , die zu unterzeichnen dubia Papst Francis vorgelegt. "Nur ein Blinder könnte leugnen, dass es große Verwirrung, Ungewissheit und Unsicherheit in der Kirche gibt", sagte Kardinal Caffarra.

"Wie können wir gehorsam sein, wenn wir nicht wissen, was die Lehre ist?" Peters sagte, einen Punkt zu unterstreichen, der vom Kardinal gemacht wurde. "Deshalb müssen wir den Papst auffordern, zu klären, was er meint, und in der Zwischenzeit teilen wir unsere eigene Meinung über AL in allen Medien, die uns zur Verfügung stehen."

Die Malteser Bischöfe sind im Wesentlichen mit ihren Richtlinien sagen , dass jemand in einer irregulären Vereinigung , die "Frieden mit Gott" fühlt sich nicht von der heiligen Kommunion oder aus sakramentale Absolution ausgeschlossen werden, schrieb Joseph Shaw an der LMS Vorsitzender .

"Das Lehramt von Nicken und Blinzeln wird immer deutlicher", sagte Shaw und zeigte Beispiele für den wirklichen Fallout, "und die Krise vertieft sich, mit immer mehr Bischöfen, Priestern und Laien, die in die Lage gegangen sind, mit dem zu gehen Fließen und sich am Sakrileg beteiligen, oder widerstehen und werden das Ziel nicht nur der Schwere in Rom, sondern viele ihrer eigenen Kollegen, Vorgesetzten und Untergebenen. "

Shaw weiter erläutert, wie Malta AL Richtlinien, um die nächste calamitous Phase der Spaltung in der katholischen Kirche konstituiert.

"Diese Krise trennt wirklich die Männer von den Jungen in der Kirche", sagte er. "Wir können beide Seiten mit Christus und seine schwierigen, anspruchsvollen, aber auch schönen Worte über die Ehe und Scheidung oder die Seite mit den Pharisäern und ihren heutigen Nachfolgern, die scharfsinnige kasuistische Ausnahmen von der Regel suchen, bis die Regel nicht mehr ist , Die den Willen Gottes durch die Traditionen der Menschen aufheben. "
https://www.lifesitenews.com/news/maltes...lled-disastrous


von esther10 22.02.2017 00:12

Wallstreet Journal: „Papst Franziskus ist der Anführer der globalen Linken“...hau - ruck...wo gelesen.
27. Dezember 2016 Christenverfolgung, Nachrichten, Papst Franziskus 10


CHRISTENVERFOLGUNG...„Papst Franziskus ist der Anführer der globalen Linken“

Wallstreet Journal: „Papst Franziskus ist der Anführer der globalen Linken“
27. Dezember 2016 Christenverfolgung, Nachrichten, Papst Franziskus 10

(New York) Für das Wallstreet Journal hat sich Papst Franziskus zum Anführer der globalen Linken verwandelt. In der Ausgabe vom 24./25. Dezember veröffentlichte das renommierte Wirtschaftsblatt einen Artikel ihres Rom-Korrespondenten Francis X. Rocca mit dem Titel: „The

(Der Anführer der globalen Linken). Darin machte es sich die Einschätzung des katholischen Papst-Kritikers Roberto de Mattei zu eigen, der am 16. November, wenige Tage nach den Präsidentschaftswahlen in den USA geschrieben hatte: „Nach Trumps Wahlsieg: Wird Papst Franziskus nun Anführer der internationalen Linken?“.


Führungslose Linke blickt auf Papst Franziskus

Laut dem Wallstreet Journal „blicken viele Linke, wie die Sozialisten Lateinamerikas oder die Umweltschützer in Europa, auf der Suche nach einem Anführer auf den 80 Jahre alten Papst“. Grund dafür sei der bereits besiegelte Machtverlust der Linken in den USA und der bevorstehende, aber ebenso sichere Machtverlust der Sozialisten in Frankreich.

Rocca rekonstruiert in seinem Artikel die päpstliche Agenda in Sachen internationaler Politik. Dazu zählt er die ständige Betonung der Armen, die Verurteilung sozialer Ungleichheit, die Forderung nach verstärktem Umweltschutz und die Anklage gegen eine Wirtschaft, „die tötet“.

Der Rom-Korrespondent verweist vor allem auf die Enzyklika Laudato si und die Beschäftigung mit dem Klimawandel. Darin finde sich eine ausgesprochen kritische Position gegenüber der Marktwirtschaft. Papst Franziskus sieht einen Vorteil nur für ganz wenige, während „die Armen und die zukünftigen Generationen“ den Preis dafür bezahlen müßten.

Rocca erwähnt zudem das massive Auftreten des Papstes zugunsten einer Politik der offenen Tore für Flüchtlinge und Migranten. Es war Papst Franziskus, der die Insel Lampedusa zum internationalen Symbol für eine uneingeschränkte Einwanderungspolitik machte, die mit einer permanenten, moralischen Anklage gegen die (reichen) europäischen Staaten und den Westen abgenötigt werden soll.

Volksbewegungen: Distanz nach rechts, Allianzbemühungen nach links

Dem gewählten US-Präsidenten Donald Trump sprach Franziskus in einem polemischen Wortwechsel sogar sein Christsein ab, weil Trump im Wahlkampf die Errichtung einer Mauer zwischen den USA und Mexiko gefordert hatte, um die illegale Masseneinwanderung unter Kontrolle zu bringen.

Laut dem Wallstreet Journal wurde Franziskus nicht nur wegen seiner Aussagen zu einem Bezugspunkt für die weltweite Linke. Das gelte ebenso für seine Gesten und die Allianzen, an denen er über seine engen Mitarbeiter schmiedet. Der Papst organisiert jährlich, was ein völlige Neuheit ist, ein internationales Treffen der von ihm so genanten „Volksbewegungen“. Diesem bunten Haufen unterschiedlicher Organisationen sei eine deklariert linke Identität zu eigen.

Zu den Teilnehmern gehören zum Beispiel die Black Lives Matter, die Polizeiübergriffe in den USA auf Afroamerikaner beklagt, oder Organisationen, die für ein bedingungsloses Grundeinkommen eintreten. Bei ihrem jüngsten Treffen, das auf Einladung von Franziskus im vergangenen November im Vatikan stattfand, forderte er zu einer „Erneuerung der Demokratien“ auf, die sich „in einer Krise“ befinden. Die „Volksbewegungen“ sollten sich, so der Papst, in die Politik einmischen, und zwar „auf höchster Ebene“.

Bernie Sanders und Fight for $15

Nicht wenige Führer der politischen Linken haben bereits Kontakt mit Papst Franziskus aufgenommen. Das bekannteste Beispiel ist Bernie Sanders, jener US-amerikanische Senator, der als Linksaußen bei den Demokraten ins Rennen um die Präsidentschaftskandidatur ging, jedoch Hillary Clinton unterlag. Sanders unterbrach für mehrere Tage seinen Wahlkampf, um Papst Franziskus im Vatikan zu besuchen.

Das Wallstreet Journal interviewte Bleu Rainer, Aktivist von Fight for $15, der US-Bewegung für einen Mindeststundenlohn von 15 Dollar in der Stunde. Rainer wird mit den Worten zitiert, daß Papst Franziskus sehr viele Menschen anrege für ihre Recht zu kämpfen. Wörtlich sagte Rainer:

„Ich bin mir sicher, wenn er nicht an der Spitze der katholischen Kirche wäre, stünde er mit uns auf der Straße“.


Papst Franziskus erhält von Evo Morales das Hammer-und-Sichel-Kruzifix

Ein besonderes Signal sei die Begegnung des Papstes mit Boliviens Staatspräsident Evo Morales gewesen, einem der bekanntesten Anführer der lateinamerikanischen Linken. Morales schenkte dem Papst ein Kruzifix mit Sichel und Hammer. Ein „Kreuz“, das von einem Jesuiten gefertigt worden war. Es stehe symbolisch für die Allianz zwischen der Kirche und der politischen Linken, an der Papst Franziskus offensichtlich sehr interessiert ist.

„Die globale Linke sieht die Gelegenheit, sich das Prestige des Papstes für ihre Anliegen nutzbar zu machen.“
Mit diesen Worten zitiert das Wirtschaftsblatt Samuel Gregg, den Direktor des Acton Institute und Kritiker der politischen Haltung des Papstes. Franziskus habe Unruhe in die Reihe der Gläubigern getragen. „Er brachte eine Polarisierung in die Kirche zu Themen“, die nicht Teil des Glaubensgutes sind, wo also die Katholiken die Freiheit zu unterschiedlichen Meinungen haben. Gregg gab damit zu verstehen, daß Papst Franziskus diese Freiheit einschränken und die Kirche auf einen bestimmten politischen, einen linken Kurs drängen will.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Wallstreet Journal (Screenshot)
http://www.katholisches.info/2016/12/27/...lobalen-linken/
http://www.katholisches.info/2016/12/06/...moris-laetitia/

von esther10 22.02.2017 00:11

Kardinal Burke ist "de facto" suspendiert, behauptet Ritter von Malta


21. Februar 2017 ( LifeSiteNews ) - Die Ritter von Malta offiziell im Zentrum der Kontroverse über die Ordnung der katholischen Identität und Souveränität sagt ihre Gönner, Kardinal Raymond Burke, wurde "de facto" suspendiert.

Albrecht von Boeselager, ein deutscher Aristokrat, wurde von seinem Amt als Großkanzler mit der Begründung , dass er sein Versprechen des Gehorsams verletzt, entfernt. Er hatte sich nicht den Forderungen der Vorgesetzten unterworfen, daß er zurücktreten werde, nachdem er offenbart worden sei, daß er die Verteilung der Verhütungsmittel in den Entwicklungsländern überwacht habe. Die katholische Kirche lehrt, dass die Empfängnisverhütung an sich böse ist.

Nachdem Boeslagers Abbau eine Keule veranlasste, trat Papst Franziskus persönlich ein und brachte Boeselager wieder in seine frühere Stellung zurück. Der Papst forderte auch Großmeister Matthew Festing, den höchsten Beamten des Ordens, der Boeselager entfernt hatte, zurückzutreten. Dies war ungewöhnlich, weil die Ordnung von Malta ein souveräner Staat ist.

Der Pontifex ernannte dann einen "päpstlichen Delegierten", um den Befehl auszuführen.

In den Kommentaren von übersetzt The Tablet , sagte von Boeselager der Erzdiözese Köln Webseite, domradio.de, dass Delegierte Erzbischof Angelo Becciu jetzt Kardinal Burke Rolle erfüllt.

Becciu "hat das volle Vertrauen des Papstes und ist sein Sprecher", sagte von Boeselager. "Das bedeutet, dass Kardinal Burke als Kardinal-Patron des Ordens nun de facto suspendiert ist."

Von Boeselager sagte, es sei eine "völlig unbegründete Anschuldigung", dass Papst Francis die Souveränität des Ordens untergrub, indem er Festings Rücktritt forderte.

"Der Papst fungierte auf Wunsch des Ordens und sorgte dafür, dass die Souveränität des Ordens in keiner Weise verletzt oder beeinträchtigt wurde", sagte er. Die Ernennung des Delegierten des Heiligen Vaters ist ausdrücklich auf die geistliche Seite des Ordens beschränkt und hat nichts mit seiner Tätigkeit zu tun Eine souveräne Macht. "

Von Boeselager erklärte, der Grund, warum der Papst beteiligt war, sei wegen der "falschen Behauptung", die Papst Francis von Boeselager gewollt habe, "abzusteigen".

"Er musste es korrigieren", sagte er. "Und dann appellierten viele Mitglieder des Ordens an den Heiligen Vater, zu handeln und die Dinge in Ordnung zu bringen", indem sie den Beamten wieder einsetzten, der die Verhütungsverteilung kontrollierte.

Burke ist einer der vier Kardinäle , die einen vorgelegten dubia zu Franziskus bittet um moralische Klarheit über Amoris Laetitia . Er ist ein freimütiger Verteidiger der katholischen Orthodoxie und der Pro-Life-Sache. Burke sagte vor kurzem, der amtierende Chef der Malteser Berichte über die umstrittenen Ereignisse seien "ungenau" und "verleumdet".
https://www.lifesitenews.com/news/reinst...e-facto-suspend
************************************************************************************************************************************************



"Als die ersten Mönche in Hulbert, Okla., Im Jahr 1999 ankamen, gab es nicht viel herum, aber harten Boden, ein Bach und eine alte Hütte, wo sie schliefen, als sie begannen, ein Benediktinerkloster in den Ozark-Vorbergen zu bauen Familien aus Kalifornien, Texas und Kansas haben seither gefolgt von der traditionellen lateinischen Messe der Abtei, die vor mehr als 1000 Jahren geleitet wurde, und durch den Wunsch, in einer der wenigen Gemeinden in den USA zu leben, die fast ausschließlich aus Traditionelle Katholiken. " Clear Creek Abbey wurde vor kurzem von Raymond Cardinal Burke für die neuesten Benediktiner Ordination besucht. Kardinal Burke, der zum Kloster vorher für Ordinationen gereist ist, blieb, um die erste Messe der neu ordinierten zu hören und erhielt ihre ersten Segnungen. Die vollständige Wall Street Journal- Hervorhebung Clear Creek, verknüpft oben, steht den Abonnenten des Papiers zur Verfügung und wir respektieren das Urheberrecht, was bedeutet, dass wir den gesamten Artikel nicht reproduzieren können. Aber das Schreiben von Ian Lovett lohnt sich zu lesen, wenn man Zugang zur Papier-Website oder Druckausgabe hat. Mehrere Familien in dem Artikel sprachen über den Umzug in der Nähe von Clear Creek, Zeichnung "Inspiration aus der katholischen Landbewegung der 1920er Jahre, die ein Agrarleben so näher an Gott gepriesen hat." Vier schöne Fotos (von Max Whittaker) begleiten den Text, der Zitate von Dom Philip Anderson, OSB, Abt von Unserer Lieben Frau von Clear Creek Abbey enthält. Wir versichern Ihnen, dass dies keine falschen Nachrichten ist. - See more at:

http://rorate-caeli.blogspot.com/2017/02...clear.html#more

von esther10 22.02.2017 00:07



20. Feb 20, 2017 -
Kardinal Burke kritisiert handelnden Ritter von Malta Kopf für "Verleumdung" gegen ihn


20. Februar 2017 (LifeSiteNews) - Kardinal Raymond Burke hat das Konto von dem amtierenden Oberhaupt der Ritter von Malta mit dem Großkanzler Albrecht von Boeselager bestritten und sie als "ungenau" und "Verleumdung" bezeichnet.

Fra 'Ludwig Hoffmann von Rumerstein sagte in Österreich Aktuelles Der Standart , dass er in einem 6. Dezember Treffen mit Kardinal Burke teilgenommen haben , dann-Großmeister Fra' Matthew Festing, und von Boeselager , in dem von Boeselager gebeten wurde, zurücktreten . Von Rumerstein charakterisierte das Treffen als "ein Gespräch zwischen Kardinal Burke und Boeselager."

"Die Diskussion fand zivilisiert statt. Boeselager hatte auf die Bitte von Kardinal Burke, auf ihn zu treten, nein gesagt. Und ich ging den Kardinal nachher zu seinem Wagen, "erklärte Rumerstein. "Ich erinnere mich nicht [was Burke sagte), aber er schüttelte den Kopf. Er war verärgert, dass man sagen kann. Er hatte erwartet, daß Boeselager zurücktritt. "

Kardinal Burke antwortete in einem Interview mit Edward Pentin vom Nationalen Katholischen Register , dass er von Rumersteins Beschreibung der Ereignisse "betäubt" worden sei.

"Der Bericht von Fra 'Ludwig Hoffmann von Rumerstein ist nicht richtig", sagte Kardinal Burke. "Ich hatte keine Befugnis, den Großkanzler zum Rücktritt zu bitten."

Die Implikation von Kardinal Burke in dem Rücktritt von von Boeselager von Papst Francis kam zustande , als der Papst Festing gebeten , zu verwickeln Burke in der ehemaligen Rücktritt Brief. Von Rumersteins Darstellung entspricht dieser Erzählung.

Kardinal Burke antwortete: "Ich habe einfach gesagt, dass die Person, die wissentlich die Verteilung von Verhütungsmitteln in den Werken des Ordens erlaubte, Verantwortung übernehmen sollte, und dann fragte der Großmeister wieder den Großkanzler zum Rücktritt, was er nicht tun wollte. Dann ging der Großmeister zu seiner Entlassung ohne meine Beteiligung überhaupt. Der Bericht über den Großmeister und mich steht. "

Burke sieht die jüngsten Bemerkungen von von Rumerstein als aggressiv. "Um ehrlich zu sein, ich bin erstaunt über das, was Hoffmann von Rumerstein in dem Artikel erwähnt. Ich halte es für eine Verleumdung. "

Kardinal Burke ist derzeit in Guam, wo er als Vorsitzender Richter über eine klerikale Sex-Missbrauch Fall aus den 1970er Jahren.

In einem Interview erklärte Burke, dass diese Reise in keiner Weise eine "Bestrafung" sei, wie es einige Artikel vorgeschlagen hätten, sondern eine Aufgabe, die ihm die Oberen der Kongregation für die Glaubenslehre gegeben hätten, was in solchen Fällen das übliche Verfahren sei. Er fuhr fort zu sagen, der Papst "betraute den Fall an die Kongregation, und die Kongregation habe nach dem Standardverfahren für die Ausbildung der Mitglieder des Gerichtshofs vorgegangen."

Kardinal Burke wurde als der Gesandte des Papstes für die Ritter von Malta durch Erzbischof Angelo Becciu, der eine Reform des Ordens führt ersetzt
https://www.lifesitenews.com/news/cardin...n-knights-of-ma

von esther10 22.02.2017 00:05

EINE ÖFFENTLICHE KORREKTUR IST DRINGEND NOTWENDIG


Roberto de Mattei
21. Februar 2017
Meine Übersetzung

* * *


Kann korrigieren sein Fehlverhalten ein Papst öffentlich? Oder die Haltung eines Gläubigen müssen sie unbedingt sein Gehorsam jedes Wort oder eine Geste des Papstes zu rechtfertigen, auch wenn er offen ist skandalös? Einige, wie der Vatikan - Experte Andrea Tornielli, kann man zum Ausdruck bringen " von Angesicht zu Angesicht", seine Meinungsverschiedenheiten mit dem Papst, aber ohne es öffentlich zeigen. Diese These enthält jedoch eine wichtige Zulassung. Der Papst ist nicht unfehlbar, außer wenn er ex cathedra spricht. Sonst wäre Dissens nicht erlaubt sein, auch im privaten, aber der einzige Weg wäre nach vorn eine der Stille sein.

Im Gegenteil, der Papst, die nicht Christus, sondern nur auf der Erde sein Vertreter kann, Sünde und Fehler machen können. Aber ist es wahr , dass es nicht in privaten korrigiert werden kann, nie in der Öffentlichkeit?

Zu beantworten, ist es wichtig, das historische Beispiel par excellence zu erinnern, eine , die uns die Verhaltensregel bietet oder bekannte Penny der Name "Vorfall von Antiochien."

Saint Paul erinnert es in diesen Bedingungen in dem Brief an die Galater, wahrscheinlich geschrieben zwischen 54 und 57.

"[...] die Verkündigung des Evangeliums wurde für die unbeschnittenen mir gegeben (das heißt, Heiden), wie es Peter für die beschnittenen war (das heißt, die Juden). Während die Wirkung von Gott Peter machte der Apostel der Beschneidung hat mir den Apostel der Heiden gemacht. In Anerkennung der Gnade , die mir gegeben, Jacques, Cephas [Name Aramäisch , durch die hieß Peter] und Johannes, die die Säulen der Kirche betrachtet werden, haben uns streckte die Hand aus, um mir und Barnabas in Zeichen der Gemeinschaft, die zeigen , dass wir sind, schickten wir zu den Nationen, und sie, die Heiden. Sie fragten uns , nur um den Armen zu erinnern, die ich mit großer Sorgfalt haben zu machen. Da aber Petrus nach Antiochia kam, widerstand ich ihm offen, weil er im Unrecht war. In der Tat, vor der Ankunft von einigen Menschen im Gefolge von Jacques Pierre nahm seine Mahlzeiten mit den Anhängern des heidnischen Ursprungs. Aber nach der Ankunft, nahm er die Gewohnheit fern zurückzuziehen und stehen, aus Angst , diejenigen , die jüdischer Herkunft waren. Alle anderen Gläubigen jüdischer Herkunft spielte die gleiche Komödie als er, so dass Barnabas sich in diesem Spiel induziert wurde. Aber als ich sah , dass sie nicht einfach über die Wahrheit des Evangeliums waren, ich Peter sagte vor allen Leuten: "Wenn du, ein Jude zu sein, wie ein Heide leben und nicht die Juden, warum du den Heiden verpflichtet jüdischen Bräuche zu folgen? " ( Gal 2: 7-14 )

Peter aus Angst vor die Gefühle der Juden Stauchen begünstigt mit seinem Verhalten die Position "Judaizing", die es notwendig war , glaubte die Beschneidung und andere Bestimmungen des mosaischen Gesetzes zu gelten für alle Christen umgewandelt. Paulus sagt , dass Peter hatte clairemement falsch und warum "gegen ihn offen," das heißt, öffentlich, dass Pierre kein Skandal in der Kirche war , über die er Autorität ausgeübt Supreme. Pierre Paul nahm die Korrektur, die Anerkennung mit Demut seinen Fehler.

St. Thomas von Aquin diskutiert diese Episode in vielen seiner Werke. Vor allem stellt er fest , dass " der Apostel Petrus in der Ausübung von Autorität und nicht in der Regierungsbehörde gegenüber (1)". Paul Stone bestätigte der Leiter der Kirche, aber als legitim zu widerstehen, angesichts der Schwere des Problems, die das Heil der Seelen betroffen. " Die Art und Weise der Tadel war , nur weil sie öffentlich und klar war , " (2). Die Episode, beobachtet nach wie vor den Doctor Angelicus, enthält Lehren in Bezug auf die Prälaten für ihre Untertanen: " Für die Prälaten ein Beispiel der Demut [gegeben wurde], so dass sie sich weigern , nicht die Warnungen ihrer geringeren akzeptieren und ihre Untertanen; und Themen [gegeben wurde] ein Beispiel Eifer und Freiheit, denn sie keine Angst haben , ihre Prälaten zu korrigieren, vor allem , wenn die Straftat war öffentlich, immer eine Gefahr für viele "(3).

Zu Antiochien zeigte St. Peter tiefe Demut, St. Paul brennende Liebe. Der Apostel der Heiden erwies sich nicht nur einfach , sondern barmherzig. Unter den Werken der geistlichen Barmherzigkeit, gibt es die Ermahnung der Sünder, durch Moralisten "brüderliche Korrektur" bezeichnet. Es ist privat, wenn die Sünde ist privat, öffentlich ist öffentlich , wenn die Sünde. Jesus selbst definiert die Modalitäten. " Wenn dein Bruder hat gegen dich gesündigt, eins zu eins Vorwürfe zu ihm gehen. Wenn er dich hören wird, gewonnen , du hast dein frère.S'il nicht hören, nehmen Sie mit Ihnen zusätzlich ein oder zwei , so dass die ganze Sache auf dem Wort von zwei oder drei Zeugen abgerechnet. Wenn er sie zu hören verweigert, sagen sie der Kirche zu der Versammlung; wenn er sich weigert , noch zu hören die Kirche es als Heide und der Zöllner hält. Amen, ich sage euch : Was ihr auf Erden binden werdet , wird im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösen wird auch im Himmel gelöst sein. "( Mt 18 , 15-18 ).

Man kann sich vorstellen , dass nach versucht hatte , St. Peter in privat zu überzeugen, Paul zögerten nicht , öffentlich zu ermahnen, aber - sagt St. Thomas - "weil St. Pierre vor allen gesündigt hatte, sollte er vor gerügt werden jedermann "(4).

Das brüderliche Korrektur, wie Theologen lehren, ist ein Gebot optional , aber verpflichtend, vor allem für diejenigen , die Führungspositionen in der Kirche, weil es aus dem Naturrecht und positiven göttlichen Gesetz ableitet ( 5). Die Mahnung kann auch durch niedrigere ihren Vorgesetzten angegangen werden, und auch von weltlichen Klerus. Auf die Frage, ob man erforderlich ist , um öffentlich eine Top St. Thomas in dem Kommentar zu den Sentenzen des Petrus Lombard nehmen, sagt ja, aber darauf hingewiesen , dass es immer mit größtem Respekt handeln müssen. Daher " die Prälaten sollten nicht durch ihre Themen vor allen korrigiert werden, aber demütig, privat, es sei denn , ihre Verantwortung zu einer Gefahr für den Glauben; dann würde der Prälat niedriger , wenn er in Untreue gerutscht, und das Thema wäre die oben geworden "(6).

In der "Summa Theologica" ist der Doctor Angelicus in den gleichen Begriffen ausgedrückt: "[...] bei drohender Gefahr für den Glauben, Prälaten getroffen werden müssen, unter anderem durch ihre Themen öffentlich. So, St. Paul, der unter St. Peter war, öffentlich getadelt, wegen der drohenden Gefahr des Skandals über den Glauben. Und, wie der Ausspruch des heiligen Augustinus sagt : "das gleiche Peter gab ein Beispiel für diejenigen , die regieren, so dass , wenn sie weg von dem richtigen Weg zu bekommen passiert ist , sie sie nicht als unberechtigt eine kommende Korrektur zu entlassen ihre Untertanen "(ad Gal 2,14) " (7).

Cornelius ein Lapide , einer Zusammenfassung der Gedanke an die Väter und Lehrer der Kirche, schrieb: "[...] Vorgesetzten mit Demut und Liebe übernommen werden können, von ihren Untergebenen, so dass die Wahrheit verteidigt werden dieser Bericht, der auf der Grundlage dieser Passage [Gal. 2, 11], St. Augustine (Ep. 19), St. Cyprian, St. Gregory, St. Thomas und andere oben erwähnte. Sie lehren deutlich , dass Peter, obwohl der Spitze, wurde von St. Paul schalt [...]. Ein Grund , deshalb sagt Gregory (Homil 18 in Ez ..): "Peter schwieg , so dass die erste in der apostolischen Hierarchie zu sein, ist es auch das erste in Demut war." Und Augustinus sagt (Epis 19 Hienonymum ad.): "Lehre, Senior sollte nicht von Vorgesetzten getadelt werden sich weigern, Peter ein Beispiel gab mehr außergewöhnlich und heiliger als St. Paul Lehrer Nachwelt dass bei der Verteidigung der Wahrheit und der Liebe, auf die kleinste, ist es gegeben , die Dreistigkeit zu haben, aufzustehen , ohne Angst zu den größten " " (8).

Das brüderliche Korrektur ist ein Akt der Nächstenliebe. Unter den schwersten Sünden gegen die Liebe, gibt es eine Spaltung, die die Trennung von Kirche Behörde oder ihre Gesetze, Bräuche und Traditionen. Auch ein Papst in Schisma fallen, wenn es die Kirche teilt, erklärt der Theologe Suarez (9) und wie von Kardinal Journet bestätigt (10).

Heute in der Kirche gibt es Verwirrung. Einige mutige Cardinals eine mögliche öffentliche Korrektur an den Papst Bergoglio angekündigt, werden die Initiativen mehr jeden Tag besorgniserregend und Dividieren souces. Die Tatsache , dass die "dubia" Kardinäle auf Kapitel 8 des Schreibens Amoris laetitia, beglaubigt und fördert die ketzerische Interpretationen oder nahe Ketzerei für die Gemeinschaft zu geschiedenen und wieder verheirateten scheitern zu erfüllen. Die Verwirrung und gefördert werden , erzeugt Spannungen und Machtkämpfe, dh eine religiöse Konfliktsituation Auftakt zur Spaltung. Öffentliche Korrekturmaßnahmen ist dringend notwendig.
Roberto de Mattei

++++++++++++++

DER VORFALL VON ANTIOCHIA"

"WENN DIE ÖFFENLTICHE KORREKTUR DRINGEND NOTWENDIG IST"
http://beiboot-petri.blogspot.de/2017/02...roberto-de.html


von esther10 22.02.2017 00:03

Ontario-Rechnung kann Ärzte dazu zwingen, ihre Patienten zu töten. Hier kannst du es aufhalten


Kampagne Lebenskoalition , Koalition Für Gesundheitswesen Und Gewissen , Gewissensrechte , Sterbehilfe , Sterbehilfe Prävention Koalition , Medizinische Hilfe Im Sterben Rechnung , Monte Mcnau

TORONTO, 21. Februar 2017 (LifeSiteNews) - Eine breit angelegte Koalition hat eine achtwöchige Kampagne für eine Gewissensrechtsänderung zu Ontarios vorgeschlagenem Gesetz zur Regulierung der Sterbehilfe gestartet.

(Für weitere Details über die Kampagne, und wie Sie helfen können, klicken Sie hier: CanadiansforConscience.ca .)

Die Liberalen stellten Bill 84 - die medizinische Hilfe im Dying-Gesetz - im Dezember vor, aber es hat kein Gewissenschutz, sagt Larry Worthen, Sprecher der Koalition für HealthCARE und Gewissen.

In der "Call to Conscience Campaign", die bis zum 31. März läuft, fordert die Koalition Ontarians auf, ihre MPPs für eine Änderung von Bill 84 vorzustellen, die die Gewissensrechte von Ärzten und anderen Mitarbeitern des Gesundheitswesens schützt.

Bill 84 wird im Queen's Park während der Frühjahrssitzung debattiert, die am 21. Februar beginnt.

Ärzte in Ontario bereits mit Strafen, einschließlich verlieren ihre Lizenz, wenn sie sich weigern, mit dem Töten ihrer Patienten im Falle von Euthanasie und Abtreibung zu kooperieren.

Das Kollegium der Ärzte und Chirurgen von Ontario (CPSO) hat eine Politik, die Ärzte, die gewissenhaft gegen assoziierten Selbstmord, Euthanasie oder Abtreibung, um ihre Patienten zu einem bereitwilligen, zugänglichen Kollegen in einer sogenannten "effektiven" Überweisung zu verweisen.

"Ihre Politik verlangt auch Ärzte, in Notsituationen wirkliche Verfahren durchzuführen", erklärte Worthen in einer Pressemitteilung über die Kampagne.

"Das lässt viele Ärzte in einem ernsthaften Konflikt - ob sie ihr Gewissen oder ihre Karriere wählen wollen."

Die Koalition bittet die Menschen zu schreiben und idealerweise mit ihrem MPP zu treffen, um das Thema zu diskutieren und Gruppenpräsentationen in ihren Häusern, Pfarreien oder Gemeindezentren zu halten, um andere zu bekommen, um ihre MPPs zu schreiben.

Die Gruppe hat Dokumente, Plakate, Social Media Tools und ein Video entwickelt, um mit dem Erfolg der Kampagne zu helfen. Diese Ressourcen können für Kirchen und Gemeinschaftsgruppen und für MPP-Treffen genutzt werden.

Die Aufklärung der Koalition zur Gewissenhaftigkeit wird von der evangelischen Gemeinschaft Kanadas und der Versammlung der katholischen Bischöfe von Ontario unterstützt und von der Euthanasie-Präventionskoalition und der Kampagnen-Lebenskoalition unterstützt.

"Ohne eine Frage, ob unsere Ärzte ihre Gewissensrechte verlieren, verlieren wir unsere Ärzte", sagt Alex Schadenberg, Euthanasia Prevention Coalition Executive Director.

"Ein Arzt, der nicht an das Töten glaubt, wird nicht in Ontario bleiben, wenn ihnen gesagt wird, dass sie in das Töten einbezogen werden müssen", sagte er LifeSiteNews in einem Telefoninterview.

"Und das sind die Ärzte, die du und ich willst", fügte Schadenberg hinzu, der ein Blog geschrieben hat und eine E-Mail an seine Unterstützer geschickt hat, die die Call to Conscience Campaign fördern.

"Wenn ich in der tiefsten, dunkelsten Zeit meines Lebens bin, wenn ich durch meine existenzielle Krise gehe, brauche ich meinen Doktor nicht, meinen Kommentar zu nehmen, um mich ernst zu bringen", sagte er.

"Und die Tatsache ist, das ist es, was wir in Ontario bleiben werden, wenn wir kein Gewissen bleiben."

Jeff Gunnarson, Vizepräsident von Campaign Life Coalition, hallte dies.

"Es ist zutiefst beunruhigend, dass in Ontario Ärzte gezwungen sind, mit dem Töten von Menschen entweder durch Euthanasie und Abtreibung zusammenzuarbeiten", wies er darauf hin.

"Wir unterstützen diese Kampagne um 100 Prozent", sagte Gunnarson und stellte fest, dass es Informationen über die CLC- Website gibt . "Wir mobilisieren unsere Basis-Unterstützer, um ihre MPPs für eine Gewissensrechtsänderung zu Bill 84 zu drücken."

Progressive konservative MPP Monte McNaughton sprach für die Gewissensrechte in der Legislatur vor Weihnachten, und er beabsichtigt, die Frage wieder aufzurufen, wenn es um Bill 84 geht. Aber bisher hat kein anderes MPP das Thema im Queen's Park angefangen.

Für weitere Details, Ressourcen oder Informationen zum Schreiben Ihrer MPP, gehen Sie zu CanadiansforConscience.ca .
https://www.lifesitenews.com/news/coalit...ntarios-euthana

von esther10 22.02.2017 00:03



STIMME DER FAMILIEEine Laien-Initiative zur Unterstützung der katholischen Lehre über die Familie



EINGEHENDE ANALYSE: PÄPSTLICHE UNTERSTÜTZUNG FÜR UN 2030 AGENDA STELLT SOFORTIGE BEDROHUNG FÜR DAS LEBEN VON KINDERN DAR
22. Februar 2017



Die Stimme der Familie veröffentlicht heute eine eingehende Analyse der Ziele der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklungen (SDGs) und ihre möglichen Auswirkungen auf das Leben und das Wohlergehen der Kinder und der breiteren Familie. Die SDGs bestehen aus 17 Toren und 169 Zielen, die die Nationen Staaten sich bis 2030 verpflichtet haben. Die Analyse untersucht auch die Unterstützung der UN-Agenda von Papst Franziskus und anderen Vertretern des Heiligen Stuhls.

Das Briefing erforscht :

Die Ziele und Ziele der UN-SDGs, die eine Bedrohung für das Leben und das Wohlergehen der Kinder darstellen, geboren und ungeboren sind
Die wahre Bedeutung der Sprache der "sexuellen und reproduktiven Gesundheit"

Die zerstörerischen Konsequenzen der bestehenden "sexuellen und reproduktiven Gesundheitsprogramme" und der geplanten Ausbau solcher Programme

Die Verbindung zwischen den SDGs und bewegt sich, um eine zerstörerische "umfassende Sexualerziehung" weltweit aufzuerlegen

Die starke Unterstützung für die SDGs von Papst Franziskus

Die weitere Unterstützung der SDGs des Päpstlichen Rates für Gesundheitswesen, der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften und der Päpstlichen Akademie für Sozialwissenschaften

Die zunehmende Konvergenz zwischen dem Vatikan und der Sexualerziehung Agenda der UNO, wie am deutlichsten in der Apostolischen Ermahnung Amoris Laetitia und die "Sexualität Bildung" Programm von der Päpstlichen Rat für die Familie produziert.

Stimme der Familie lädt Sie ein, dieses Briefing weit zu teilen , besonders mit Ihren Bischöfen und Klerus, damit sie über die unmittelbare und ernsthafte Bedrohung für Kinder und die Familie durch die Unterstützung von Papst Franziskus und Vatikanischen Körper zu diesen informiert werden können Aspekte der globalen Anti-Life- und Anti-Familien-Agenda.

http://voiceofthefamily.com/in-depth-ana...es-of-children/
+
http://www.ncregister.com/daily-news/one...essage-to-women

von esther10 22.02.2017 00:03

Bischof Schneider: Katholiken sind nicht zum blinden Gehorsam gegenüber dem Papst berufen



Bischof Schneider: Katholiken sind nicht zum blinden Gehorsam gegenüber dem Papst berufen



17. Februar 2017 (LifeSiteNews) - Nach der Verwirrung in der Kirche gefragt, die heute direkt von Papst Francis stammt und wie die Gläubigen reagieren sollen, hat ein prominenter katholischer Bischof gesagt, dass die Katholiken dem Papst keinen blinden Gehorsam verdanken und diesen blinden Gehorsam hinzufügen Charakteristisch für eine "Diktatur", nicht die Kirche.

Kasachstan Bischof Athanasius Schneider, einer der produktivsten Stimmen in der Kirche, die heute den katholischen Glauben aus Anti-Leben und Anti-Familien-Verzerrung verteidigen will, machte die Bemerkungen in einem Interview mit Rorate Caeli und Adelante la Fe .

"Als Katholiken", sagte er, "haben wir" (kanonisch) dem Papst vorgelegt, dem Vikar Christi, seine Autorität zu akzeptieren, Respekt für ihn zu haben, für ihn zu beten und ein Übernatürliches zu haben Liebe für ihn. "Aber er fügte hinzu:" Das bedeutet nicht, blinden Gehorsam; Natürlich nein, weil wir nicht in einer Diktatur sind. "" In einer Diktatur ja müssen wir blind oder in der Armee gehorchen. "

http://rorate-caeli.blogspot.com/2017/02...ider-video.html

Vielmehr sagte Bischof Schneider: "Die Kirche ist eine Familie, die Diskussion möglich ist" und auch "Korrektur mit Respekt und Liebe". Wenn dies nicht möglich ist, fügte er hinzu: "Es gibt keine wahre Atmosphäre der kirchlichen Spiritualität." Wäre eine "Atmosphäre der Einschüchterung, der Unterdrückung, der Angst und dies ist nicht die Atmosphäre des Heiligen Geistes."

Bischof Schneider spiegelt sich am Beispiel der hl. Katharina von Siena, die, wie er bemerkte, die Kirche als Heiliger und Doktor der Kirche anerkennt. Während sie immer einen sehr tiefen Respekt gegenüber dem Papst und eine tiefe Liebe zu ihm hielt, sagte er, "dennoch" schrieb er mit sehr harten "Kritikern mehrere Briefe an ihn, und er ermahnte ihn richtig, was sie" aus Liebe zu ihm "machte. "

"Sie schrieb in einem Brief an den Papst," der Allerheiligste Vater, wenn Sie nicht umwandeln, bitte Schritt nach unten, verzichten auf das Papsttum. Ich schreibe diese aus Liebe für deine Person, für deine ewige Rettung und für die Kirche. "Dieser Brief und die Haltung dahinter, sagte Schneider," ist nicht schismatisch und in keiner Weise gegen den Papst. "

Bischof Schneider riet darum, "den Papst zu einem Götzenbild zu machen" oder "päpstlichen Latria" oder letztlich eine "Vergötterung" des Papstes zu üben. Er schlug vor, dass die gegenwärtige Krise in der Kirche eine Tendenz zur päpstlichen Latria, die in der Kirche in den letzten hundert Jahren erlebt wurde, beheben kann.

Zitat von St. Thomas Aquinas Zitat von St. Augustine, erinnert sich Bischof Schneder, dass "wenn St. Paul eine Korrektur an den ersten Papst Peter gemacht und er machte dies öffentlich nicht privat."

"St. Augustine sagte, Peter sei so bescheiden und so klug, dass er diese Korrektur akzeptiert habe ", sagte Schneider. "Er sagte nicht:" Du bist Paul, du bist gegen mich. Du bist ketzerisch Du bist schismatisch. Nein, das nahm er mit Dankbarkeit an und so sollte der Papst in diesen Tagen sein. "

"St. Paulus war öffentlich und auch heute noch, wie er dies in seinem Brief schrieb und sein Brief vom Heiligen Geist für alle Generationen bis zum Ende der Welt inspiriert ist, werden sie die Korrektur des ersten Papstes als Wort Gottes lesen. "Als Paulus Machte die Korrektur des ersten Papstes öffentlich, sagte Bischof Schneider, auch wenn Paul heute lebendig wäre "er würde das Internet benutzen", da dies ähnlich wäre, seine Briefe an alle Kirchen zu schicken. "Deshalb gibt es keine Schwierigkeiten und Probleme für mich, dass die vier Kardinäle ihre öffentliche Ansprache an den Papst veröffentlichten."

Abschließend appellierte Bischof Schneider an die Gläubigen und sagte "das mächtigste Mittel", um mit der Krise in der Kirche zu helfen ", ist kein Appell an den Papst oder eine Art brüderlicher oder kindlicher Verbindung."

Das mächtigste Mittel, um dem Papst zu helfen, dass er der Kirche helfen kann, diese Verwirrungen der Lehre in der Kirche zu überwinden, ist durch Gebet, durch intensives Gebet und sogar von Leiden von Werken der Wiedergutmachung, Sühne für den Papst, für seine Seele Für sein, dass er von Gott die Kraft empfangen kann, das Licht, um die ganze Kirche in einer unmissverständlichen Weise in der Wahrheit zu bestätigen, wie der hl. Petrus und fast alle seine Nachfolger. "
https://www.lifesitenews.com/news/bishop...b4e29-400545657

hier geht es weiter
+
https://www.lifesitenews.com/tags/tag/athanasius+schneider
+
https://www.lifesitenews.com/tags/tag/pope+francis



von esther10 22.02.2017 00:01

Das gekappte Schlepptau der Sünde
Luthers verkürzter Blick auf den Ablass: Warum es eine Gnade für die Gläubigen ist, die Last der zeitlichen Sündenstrafen abzugeben. Von Klaus Berger

22. Februar 2017

Die geschlossenen Türen der Schlosskirche von Wittenberg symbolisieren auch einen Verlust:


Der Ablass beispielsweise ist... Foto: dpa
Wer Luthers Thesen von 1517 noch einmal liest, die damals, wenn überhaupt jemand, dann der Hausmeister an der Schlosskirche in Wittenberg angeschlagen hatte, findet heraus: Luther hat nichts gegen den Ablass und verteidigt in den Thesen den Papst. Er fragt nur spöttisch an, warum der Papst in all seiner Vollmacht nicht gleich die ganze Hölle leeren könne. Anders gefragt: Wenn zwar nicht der Papst, wohl aber der Herrgott allmächtig ist, warum schließt er nicht die Hölle, Gottes Guantanamo? Antwort müsste wohl sein: Des Menschen Wille ist sein Himmelreich

Der unmittelbare Anlass für die Reformation war der Ablasshandel, der den Blick auf den Kern des Ablasses verstellte. In Wahrheit besteht der Ablass aus Beichte, Kommunion und Gebet. Er soll nicht Sünden vergeben, sondern zeitliche Sündenstrafen vermeiden helfen. Gut: Ein Teil ist Wiedergutmachung des sonst nicht wieder gut zu Machenden durch Spende für einen guten Zweck. Dadurch werden Glaube, Umkehr und Gebet glaubwürdig, übrigens auch nach Luther. Versuchen wir, zu übersetzen, warum Ablass für die Frömmigkeit so wichtig werden konnte. Luther meinte, durch Umkehr und Beicht-Absolution seien alle Sünden und Strafen dank Jesus Kreuz vergeben, wohlgemerkt, auch alle Strafen, zeitliche und ewige. Ablass erschien ihm als ein gutes Werk, dass zu vielem taugt außer zur Sündenvergebung.

Meine These: Durch die Beichte und Lossprechung ist der Christ von der Höllenangst befreit. Das ist wahr und auch gut lutherisch. Aber viele leiden auch nach der Lossprechung unter den Folgen ihrer Missetaten, genannt Sünden: Genau diese nennt die Kirche zeitliche Sündenstrafen. Denn bei übermäßigem Genuss bleibt die Suchtgefahr, es bleiben oft gesundheitliche Probleme, die mit der bösen Tat zusammenhängen. Der eine kann das Rauchen oder Trinken dann doch nicht aufgeben, der andere ist dauernd schlafgestört, ein anderer fürchtet sich vor sozialer, besonders innerfamiliärer Ächtung, fürchtet nach dem Verbrechen um seine Ehe, wieder ein anderer ängstigt sich vor ungerechter Bestrafung durch die weltliche Gewalt. Und wer zum Beispiel durch leichtfertiges Abladen von Sondermüll die Umwelt verpestet, muss mit Recht weitgehende Folgen fürchten. Denn die Natur vergisst nichts, wie man sagt. Da hilft auch eine Absolution in der Beichte nicht. Das alles sind innerweltliche Folgen von Sünden. Und davor kann man in der Tat Angst haben.

Beim Ablass geht es um Angst. Der Ablass erklärt: Was auch immer Du in der Welt erleidest, es ist nicht oder nicht notwendig Folge oder Spätfolge deiner Sünden, sondern ein Fall für das Gebet. Beichte ist wie eine Operation mit Vernähung, Ablass ist wie Rehabilitation, sozial und für die Gesundheit.

Der Ablass ist eine fromme Hinwendung zu Gott, der in Kommunionempfang oder Wallfahrt oder Gebet besteht. Alle diese Frömmigkeit wendet sich ausdrücklich an Gottes Gnade und Barmherzigkeit und an nichts anderes. Gott, der seinen Geschöpfen die Angst vor der Hölle durch die Absolution in der Beichte genommen hat, bittet der Reumütige nun erneut: Bewahre mich vor all den Folgen, die sich aus seinem Tun ergeben können oder werden.

Damit kappt der Ablass die weit verbreiteten Ängste, dass zum Beispiel Krankheit oder früher Tod Folge von Sünden ist, und das gilt als Nachrede zumeist von anderen: Die Nachbarin ist früh gestorben, weil sie viel gesündigt hat. Die Ernte ist missraten, weil der Nachbar schuldig geworden ist.

Tausend Ängste aus den Folgen unseres Tuns belasten die Menschen. Dem Ablass geht es um eine Befreiung von diesen Ängsten. In der Dogmengeschichte wird diese Beobachtung dadurch bestätigt, dass man mit dem Aufkommen genauerer Naturbeobachtung zwischen den ewigen Strafen – aufgrund eines verdorbenen Gottesverhältnisses – und zeitlichen Strafen zu unterscheiden lernte. Dazu passt, dass die Ablasslehre besonders durch den Aristoteliker Thomas von Aquin entwickelt wurde, der mit Leidenschaft den Aberglauben bekämpft, die zeitlichen Folgen der Sünde seien zwangsläufig. Er sagt: Was auch immer in der – umfassend verstandenen – Natur passiert, es ist nur in Ausnahmefällen Folge der Sünden. Schon Jesus hatte sich gegen die Meinung gewehrt, Sünde und Krankheit hingen automatisch zusammen.

Doch dieser Glaube ist als Aberglaube weit verbreitet. Der Ablass kappt das Schlepptau zwischen Sünde und weiteren Ängsten. Er verhindert als Ausdruck des Glaubens und besonders als Gebet den verbreiteten Aberglauben, zwischen Tun und Ergehen bestehe ein einliniger Zusammenhang. Viele Christen wären fröhlicher geworden, hätte man ihnen den Ablass nicht genommen.

hier geht es weiter
http://www.die-tagespost.de/kirche-aktue...e;art312,176438

+

Debatte um Amoris laetitia geht weiter
Kardinal Zen verteidigt „dubia“ der vier Kardinäle – Müller betont traditionelle Lehre zur Beichte

http://www.die-tagespost.de/kirche-aktue...r;art312,176457

von esther10 22.02.2017 00:01



...die Spaltung setzen

Rom wird den Glauben und sich der Sitz des Antichristen verlieren

Die Heilige Jungfrau, La Salette, 1846

Wie in vielen Prophezeiungen bekannt ist, wird Rom Glauben verlieren und einen Bruch verursachen. Nicht die gläubige Katholiken zu diesem Zweck wird der Auslöser, aber die Ketzer wurde Rom und wer folgt ihnen. Sie werden von folgenden falschen Lehren getrennt von der wahren Kirche und zu einem Pseudo-Kirche. Das funktioniert jetzt. Die wahre Kirche, die stark in der Zahl verringert wird, der kleine verbleibende Rückstand, die die verbleibende katholische Kirche ist, oder einfach nur die Remnant Church.

Dann, wenn der Antichrist auf der Szene ist, wird es unter dem Vorwand der "Frieden" und "Brüderlichkeit" alle unter einem Dach zusammen setzen Religionen eine Art Ein-Welt-Kirche zu bilden. Der falsche Papst wird die Eucharistie gegen haupt abgeschafft haben. Dies ist letztlich der Gräuel der Verwüstung, dass Daniel sprach über.

Da dies nicht offensichtlich für alle Leser ist, haben wir es hier für Sie im obigen Diagramm aus.


https://restkerk.net/het-schisma-uiteengezet/

von esther10 21.02.2017 00:59

„Auch ein Papst kann irren, aber nicht das Wesen der Sakramente ändern“ – Kardinal Müllers neues Buch „Der Papst“
21. Februar 2017 Buchbesprechungen, Nachrichten, Papst Franziskus, Sakrament der Ehe 1


Jesus überträgt Petrus die Schlüsselgewalt

(Rom) Gestern ist in Deutschland das neue Buch von Kardinal Gerhard Müller, dem Präfekten der römischen Glaubenskongregation, erschienen. Das 600 Seiten umfassende Buch ist unter dem Titel „Der Papst – Sendung und Auftrag“ im Herder Verlag erschienen. Müller skizziert darin detailliert die Rolle und die Bedeutung des Papsttums in den zweitausend Jahren der Kirchengeschichte seit der Zeit der Apostel. Der Kardinalpräfekt erklärt die Sendung und den Auftrag des Papstes und sein Verhältnis zum katholischen Episkopat, seine lehramtliche Autorität und natürlich auch seine Unfehlbarkeit, wenn er ex cathedra eine für die gesamte Kirche verbindliche Glaubenswahrheit als Dogma verkündet.


Das neue Buch von Kardinal Müller: „Der Papst – Sendung und Mandat“
Wie die Historikerin Maike Hickson bei Herder in Erfahrung bringen konnte, wurde der Text für das Buch im September 2016 fertiggestellt. Das nachsynodale Schreiben Amoris laetitia sorgte bereits für „große Verwirrung“ in der Kirche, so die vier Kardinäle Brandmüller, Burke, Caffarra und Meisner. Unterschiedliche, sich widersprechende Interpretationen standen sich bereits gegenüber. Wohl noch nicht bekannt waren hingegen die Dubia der vier Kardinäle.

Kardinal Müller geht zum Thema auf seine beiden Stellungnahme bei der Bischofssynode über die Familie ein. Er widerspricht der Aussage, die Ehe sei „nur ein menschliches Ideal, und hält entgegen, daß sie vielmehr „eine von Gott geschaffene, unzerstörbare Wirklichkeit“ ist. Müller zählt die Vorzüge der Ehe auf, wie sie der heilige Augustinus formulierte als bonum fidei, bonum prolis et bonum sacramenti. Die vollkommenste Sinn der Ehe bestehe „in der gegenseitigen Heiligung der Brautleute auf ihrem gemeinsamen Weg bis zum ewigen Leben mit Gott“.

Die Ehe sei Weihe, Hingabe und Teilhabe an der neuen Schöpfung und damit am Reich Gottes. Deshalb sei die Ehe auch etwas anderes als nur eine Segnung von Personen. Die Unauflöslichkeit der sakramentalen Ehe und die anderen Wohltaten der Ehe seien wesensmäßiger Teil dieser Weihe.

Auch die höchste kirchliche Autorität kann „Wesen des Sakraments“ nicht ändern.


Kardinal Müller weist darauf hin, daß auch die höchste kirchliche Autorität nicht „in das Wesen des Sakraments“ eingreifen kann.

Die Kirche habe es daher immer vorgezogen und ziehe es auch heute vor, größte Schwierigkeiten auf sich zu nehmen, als auch nur ein sakramental gültiges Eheband zu lösen. Ein Beleg dafür sei der Konflikt mit König Heinrich VIII. von England, der zum Abfall eines ganzen Königreiches von der Kirche führte. Die Kirche, so der Kardinal, habe Gott mehr zu gehorchen als den Menschen. Sie könne weder die Wahrheit noch das Evangelium für ein menschliches Kalkül opfern.

Die Schwäche des Menschen könne nicht, so der Kardinal, als Vorwand herangezogen werden, um die Gebote Gottes oder die Pflicht, ein christliches Leben auf der Grundlage der Sakramente zu führen, zu relativieren. Es sei eine unumstößliche katholische Glaubenslehre, daß der von Christus gerechtfertigte Mensch mit Hilfe der Gnade den Zehn Geboten und den ethischen Anforderungen der Sakramente entsprechen kann.

Barmherzigkeit sei weder Erlaubnis zur Zweitehe noch zu sündigen

Wie alle Christen, hätten auch Eheleute ein Leben im Licht des Kreuzes zu führen und ihr persönliches Kreuz geduldig zu tragen. Niemand sei davon ausgenommen oder befreit, so der Kardinal. Die Barmherzigkeit Gottes könne nicht dahingehend ausgelegt werden, daß man sich nicht um die Sünde kümmern brauche oder sogar als Erlaubnis zu sündigen. Sie sei auch keine Erlaubnis zu einer Zweitehe, selbst dann nicht, wenn nach menschlichen Standards die sakramental gültige Ehe unerträglich und lästig geworden sei.

Kardinal Müller antwortet sehr deutlich auf die „große Verwirrung“, die durch widersprüchliche Interpretationen zu Amoris laetitia und das Schweigen von Papst Franziskus zu den Dubia (Zweifeln) entstanden ist. Die Kirche müsse dem Wort Gottes in der Schrift und in der Tradition und der sich zwingend daraus ergebenden Interpretation des Lehramtes treu bleiben, sonst mache sie sich schuldig am Heil der Seelen. In Christus, dem Lehrmeister der Wahrheit und dem Guten Hirten, seien die Lehre und das Leben Seiner Kirche untrennbar miteinander verbunden. Eine Trennung von Lehre und Praxis könne es daher nicht geben.

Keine Zulassung zu den Sakramenten, nur um Inklusion nicht zu stören

Der Kardinal wird noch deutlicher: Sollte die Kirche die Sakramente der Versöhnung und der Eucharistie nur anbieten, um nicht den Wunsch nach Inklusion zu stören, ohne objektive und unüberwindliche Hindernisse aufzuzeigen, die eine Zulassung zu den Sakramenten unmöglich machen, dann würde sie den Menschen eine falsche Heilsgewißheit vorgaukeln. Das Sakrament der Buße sei nicht dazu da, die Menschen von ihrem Sündenbewußtsein wegzuführen, sondern um dieses Bewußtsein zu wecken und zu schärfen, damit sich Reue in ihnen über begangene Sünden regt. Denn es gehe darum, wirklich eine Umkehr im eigenen Leben zu wollen, denn so und nur so werden die Sünden wirklich ausgelöscht.

Der Glaubenspräfekt erinnert in seinem neuen Buch auch daran, daß ein Papst irren kann. Das sei der Fall, wenn er zum Beispiel seinem Auftrag nicht nachkommt, und den Glauben nicht lehrt. Die Anspielung wirkt wie auf das Schweigen zu den Dubia gemünzt, was zwar chronologisch nicht möglich ist, weil Kardinal Müller zum Zeitpunkt der Niederschrift die Dubia noch nicht kennen konnte. Um so mehr Bedeutung kommt seinem Hinweis zu, die zugleich eine Ermahnung ist.

Priester, der jemand im Stand der Todsünde die Kommunion gewährt, versündigt sich selbst

Auch der Papst, so Müller, können die Voraussetzungen nicht ändern, unter denen die Gläubigen zu den Sakramenten zugelassen sind. Einem Katholiken, der im Stand der Todsünde lebt und ohne die Absicht radikal davon abzulassen, die sakramentale Lossprechung und die Zulassung zur Kommunion zu gewähren, hieße, so der Kardinal, daß der Priester sich selbst versündigt und die Gläubigen in die Irre führt.

Müller erinnert an seine Kindheit unter Papst Pius XII. In seiner gläubigen Familie sei ihm früh beigebracht worden, zwischen dem Papstamt und der Person zu unterscheiden, die das Amt bekleidet. Der Papst als Person könne Fehler machen und Schwächen haben. Während des Pontifikats von Johannes XXIII. habe er erstmals Henri de Lubac SJ gelesen. Das habe ihm geholfen „meinen Weg“ zwischen den zerstörerischen Gegensätzen des Integralismus und des Modernismus zu finden. Beide bezeichnet Müller als ideologisch, destruktiv und steril und vergleicht sie mit einer Form von gnostischer Selbstrettung.

Gerhard Kardinal Müller: Der Papst – Sendung und Mandat, Herder Verlag, Freiburg im Breisgau 2017, 608 Seiten, € 29,99

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Jesus übergibt Petrus die Schlüssel (Altarbild im elsässischen Scherweiler)/MiL
http://www.katholisches.info/2017/02/21/...buch-der-papst/

1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | 117 | 118 | 119 | 120 | 121 | 122 | 123 | 124 | 125 | 126 | 127 | 128 | 129 | 130 | 131 | 132 | 133 | 134 | 135 | 136 | 137 | 138 | 139 | 140 | 141 | 142 | 143 | 144 | 145 | 146 | 147 | 148 | 149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 156 | 157 | 158 | 159 | 160 | 161 | 162 | 163 | 164 | 165 | 166 | 167 | 168 | 169 | 170 | 171 | 172 | 173 | 174 | 175 | 176 | 177 | 178 | 179 | 180 | 181 | 182 | 183 | 184 | 185 | 186 | 187 | 188 | 189 | 190 | 191 | 192 | 193 | 194 | 195 | 196 | 197 | 198 | 199 | 200 | 201 | 202 | 203 | 204 | 205 | 206 | 207 | 208 | 209 | 210 | 211 | 212 | 213 | 214 | 215 | 216 | 217 | 218 | 219 | 220 | 221 | 222 | 223 | 224 | 225 | 226 | 227 | 228 | 229 | 230 | 231 | 232 | 233 | 234 | 235 | 236 | 237 | 238 | 239 | 240 | 241 | 242 | 243 | 244 | 245 | 246 | 247 | 248 | 249 | 250 | 251 | 252 | 253 | 254 | 255 | 256 | 257 | 258 | 259 | 260 | 261 | 262 | 263 | 264 | 265 | 266 | 267 | 268 | 269 | 270 | 271 | 272 | 273 | 274 | 275 | 276 | 277 | 278 | 279 | 280 | 281 | 282 | 283 | 284 | 285 | 286 | 287 | 288 | 289 | 290 | 291 | 292 | 293 | 294 | 295 | 296 | 297 | 298 | 299 | 300 | 301 | 302 | 303 | 304 | 305 | 306 | 307 | 308 | 309 | 310 | 311 | 312 | 313 | 314 | 315 | 316 | 317 | 318 | 319 | 320 | 321 | 322 | 323 | 324 | 325 | 326 | 327 | 328 | 329 | 330 | 331 | 332 | 333 | 334 | 335 | 336 | 337 | 338 | 339 | 340 | 341 | 342 | 343 | 344 | 345 | 346 | 347 | 348 | 349 | 350 | 351 | 352 | 353 | 354 | 355 | 356 | 357 | 358 | 359 | 360 | 361 | 362 | 363 | 364 | 365 | 366 | 367 | 368 | 369 | 370 | 371 | 372 | 373 | 374 | 375 | 376 | 377 | 378 | 379 | 380 | 381 | 382 | 383 | 384 | 385 | 386 | 387 | 388 | 389 | 390 | 391 | 392 | 393 | 394 | 395 | 396 | 397 | 398 | 399 | 400 | 401 | 402 | 403 | 404 | 405 | 406 | 407 | 408 | 409 | 410 | 411 | 412 | 413 | 414 | 415 | 416 | 417 | 418 | 419 | 420 | 421 | 422 | 423 | 424 | 425 | 426 | 427 | 428 | 429 | 430 | 431 | 432 | 433 | 434 | 435 | 436 | 437 | 438 | 439 | 440 | 441 | 442 | 443 | 444 | 445 | 446 | 447 | 448 | 449 | 450 | 451 | 452 | 453 | 454 | 455 | 456 | 457 | 458 | 459 | 460 | 461 | 462 | 463 | 464 | 465 | 466 | 467 | 468 | 469 | 470 | 471 | 472 | 473 | 474 | 475 | 476 | 477 | 478 | 479 | 480 | 481 | 482 | 483 | 484 | 485 | 486 | 487 | 488 | 489 | 490 | 491 | 492 | 493 | 494 | 495 | 496 | 497 | 498 | 499 | 500 | 501 | 502 | 503 | 504 | 505 | 506 | 507 | 508 | 509 | 510 | 511 | 512 | 513 | 514 | 515 | 516 | 517 | 518 | 519 | 520 | 521 | 522 | 523 | 524 | 525 | 526 | 527 | 528 | 529 | 530 | 531 | 532 | 533 | 534 | 535 | 536 | 537 | 538 | 539 | 540 | 541 | 542 | 543 | 544 | 545 | 546 | 547 | 548 | 549 | 550 | 551 | 552 | 553 | 554 | 555 | 556 | 557 | 558 | 559 | 560 | 561 | 562 | 563 | 564 | 565 | 566 | 567 | 568 | 569 | 570 | 571 | 572 | 573 | 574 | 575 | 576 | 577 | 578 | 579 | 580 | 581 | 582 | 583 | 584 | 585 | 586 | 587 | 588 | 589 | 590 | 591 | 592 | 593 | 594 | 595 | 596 | 597 | 598 | 599 | 600 | 601 | 602 | 603 | 604 | 605 | 606 | 607 | 608 | 609 | 610 | 611 | 612 | 613 | 614 | 615 | 616 | 617 | 618 | 619 | 620 | 621 | 622 | 623 | 624 | 625 | 626 | 627 | 628 | 629 | 630 | 631 | 632 | 633 | 634 | 635 | 636 | 637 | 638 | 639 | 640 | 641 | 642 | 643 | 644 | 645 | 646 | 647 | 648 | 649 | 650 | 651 | 652 | 653 | 654 | 655 | 656 | 657 | 658 | 659 | 660 | 661 | 662 | 663 | 664 | 665 | 666 | 667 | 668 | 669 | 670 | 671 | 672 | 673 | 674 | 675 | 676 | 677 | 678 | 679 | 680 | 681 | 682 | 683 | 684 | 685 | 686 | 687 | 688 | 689 | 690 | 691 | 692 | 693 | 694 | 695 | 696 | 697 | 698 | 699 | 700 | 701 | 702 | 703 | 704 | 705 | 706 | 707 | 708 | 709 | 710 | 711 | 712 | 713 | 714 | 715 | 716 | 717 | 718 | 719 | 720 | 721 | 722 | 723 | 724 | 725 | 726 | 727 | 728 | 729 | 730 | 731 | 732 | 733 | 734 | 735 | 736 | 737 | 738 | 739 | 740 | 741 | 742 | 743 | 744 | 745 | 746 | 747 | 748 | 749 | 750 | 751 | 752 | 753 | 754 | 755 | 756 | 757 | 758 | 759 | 760 | 761 | 762 | 763 | 764 | 765 | 766 | 767 | 768 | 769 | 770 | 771 | 772 | 773 | 774 | 775 | 776 | 777 | 778 | 779 | 780 | 781 | 782 | 783 | 784 | 785 | 786 | 787 | 788 | 789 | 790 | 791 | 792 | 793 | 794 | 795 | 796 | 797 | 798 | 799 | 800 | 801 | 802 | 803 | 804 | 805 | 806 | 807 | 808 | 809 | 810 | 811 | 812 | 813 | 814 | 815 | 816 | 817 | 818 | 819 | 820 | 821 | 822 | 823 | 824 | 825 | 826 | 827 | 828 | 829 | 830 | 831 | 832 | 833 | 834 | 835 | 836 | 837 | 838 | 839 | 840 | 841 | 842 | 843 | 844 | 845 | 846 | 847 | 848 | 849 | 850 | 851 | 852 | 853 | 854 | 855 | 856 | 857 | 858 | 859 | 860 | 861 | 862 | 863 | 864 | 865 | 866 | 867 | 868 | 869 | 870 | 871 | 872 | 873 | 874 | 875 | 876 | 877 | 878 | 879 | 880 | 881 | 882 | 883 | 884 | 885 | 886 | 887 | 888 | 889 | 890 | 891 | 892 | 893 | 894 | 895 | 896 | 897 | 898 | 899 | 900 | 901 | 902 | 903 | 904 | 905 | 906 | 907 | 908 | 909 | 910 | 911 | 912 | 913 | 914 | 915 | 916 | 917 | 918 | 919 | 920 | 921 | 922 | 923 | 924 | 925 | 926 | 927 | 928 | 929 | 930 | 931 | 932 | 933 | 934 | 935 | 936 | 937 | 938 | 939 | 940 | 941 | 942 | 943 | 944 | 945 | 946 | 947 | 948 | 949 | 950 | 951 | 952 | 953 | 954 | 955 | 956 | 957 | 958 | 959 | 960 | 961 | 962 | 963 | 964 | 965 | 966 | 967 | 968 | 969 | 970 | 971 | 972 | 973 | 974 | 975 | 976 | 977 | 978 | 979 | 980 | 981 | 982 | 983 | 984 | 985 | 986 | 987 | 988 | 989 | 990 | 991 | 992 | 993 | 994 | 995 | 996 | 997 | 998 | 999 | 1000 | 1001 | 1002 | 1003 | 1004 | 1005 | 1006 | 1007 | 1008 | 1009 | 1010 | 1011 | 1012 | 1013 | 1014 | 1015 | 1016 | 1017 | 1018 | 1019 | 1020 | 1021 | 1022 | 1023 | 1024 | 1025 | 1026 | 1027 | 1028 | 1029 | 1030 | 1031 | 1032 | 1033 | 1034 | 1035 | 1036 | 1037 | 1038 | 1039 | 1040 | 1041 | 1042 | 1043 | 1044 | 1045 | 1046 | 1047 | 1048 | 1049 | 1050 | 1051 | 1052 | 1053 | 1054 | 1055 | 1056 | 1057 | 1058 | 1059 | 1060 | 1061 | 1062 | 1063 | 1064 | 1065 | 1066 | 1067 | 1068 | 1069 | 1070 | 1071 | 1072 | 1073 | 1074 | 1075 | 1076 | 1077 | 1078 | 1079 | 1080 | 1081 | 1082 | 1083 | 1084 | 1085 | 1086 | 1087 | 1088 | 1089 | 1090 | 1091 | 1092 | 1093 | 1094 | 1095 | 1096 | 1097 | 1098 | 1099 | 1100 | 1101 | 1102 | 1103 | 1104 | 1105 | 1106 | 1107 | 1108 | 1109 | 1110 | 1111 | 1112 | 1113 | 1114 | 1115 | 1116 | 1117 | 1118 | 1119 | 1120 | 1121 | 1122 | 1123 | 1124 | 1125 | 1126 | 1127 | 1128 | 1129 | 1130 | 1131 | 1132 | 1133 | 1134 | 1135 | 1136 | 1137 | 1138 | 1139 | 1140 | 1141 | 1142 | 1143 | 1144 | 1145 | 1146 | 1147 | 1148 | 1149 | 1150 | 1151 | 1152 | 1153 | 1154 | 1155 | 1156 | 1157 | 1158 | 1159 | 1160 | 1161 | 1162 | 1163 | 1164 | 1165 | 1166 | 1167 | 1168 | 1169 | 1170 | 1171 | 1172 | 1173 | 1174 | 1175 | 1176 | 1177 | 1178 | 1179 | 1180 | 1181 | 1182 | 1183 | 1184 | 1185 | 1186 | 1187 | 1188 | 1189 | 1190 | 1191 | 1192 | 1193 | 1194 | 1195 | 1196 | 1197 | 1198 | 1199 | 1200 | 1201 | 1202 | 1203 | 1204 | 1205 | 1206 | 1207 | 1208 | 1209 | 1210 | 1211 | 1212 | 1213 | 1214 | 1215 | 1216 | 1217 | 1218 | 1219 | 1220 | 1221 | 1222 | 1223 | 1224 | 1225 | 1226 | 1227 | 1228 | 1229 | 1230 | 1231 | 1232 | 1233 | 1234 | 1235 | 1236 | 1237 | 1238 | 1239 | 1240 | 1241 | 1242 | 1243 | 1244 | 1245 | 1246 | 1247 | 1248 | 1249 | 1250 | 1251 | 1252 | 1253 | 1254 | 1255 | 1256 | 1257 | 1258 | 1259 | 1260 | 1261 | 1262 | 1263 | 1264 | 1265 | 1266 | 1267 | 1268 | 1269 | 1270 | 1271 | 1272 | 1273 | 1274 | 1275 | 1276 | 1277 | 1278 | 1279 | 1280 | 1281 | 1282 | 1283 | 1284 | 1285 | 1286 | 1287 | 1288 | 1289 | 1290 | 1291 | 1292 | 1293 | 1294 | 1295 | 1296 | 1297 | 1298 | 1299 | 1300 | 1301 | 1302 | 1303 | 1304 | 1305 | 1306 | 1307 | 1308 | 1309 | 1310 | 1311 | 1312 | 1313 | 1314 | 1315 | 1316 | 1317 | 1318 | 1319 | 1320 | 1321 | 1322 | 1323 | 1324 | 1325 | 1326 | 1327 | 1328 | 1329 | 1330 | 1331 | 1332 | 1333 | 1334 | 1335 | 1336 | 1337 | 1338 | 1339 | 1340 | 1341 | 1342 | 1343 | 1344 | 1345 | 1346 | 1347 | 1348 | 1349 | 1350 | 1351 | 1352 | 1353 | 1354 | 1355 | 1356 | 1357 | 1358 | 1359 | 1360 | 1361 | 1362 | 1363 | 1364 | 1365 | 1366 | 1367 | 1368 | 1369 | 1370 | 1371 | 1372 | 1373 | 1374 | 1375 | 1376 | 1377 | 1378 | 1379 | 1380 | 1381 | 1382 | 1383 | 1384 | 1385 | 1386 | 1387 | 1388 | 1389 | 1390 | 1391 | 1392 | 1393 | 1394 | 1395 | 1396 | 1397 | 1398 | 1399 | 1400 | 1401 | 1402 | 1403 | 1404 | 1405 | 1406 | 1407 | 1408 | 1409 | 1410 | 1411 | 1412 | 1413 | 1414 | 1415 | 1416 | 1417 | 1418 | 1419 | 1420 | 1421 | 1422 | 1423 | 1424 | 1425 | 1426 | 1427 | 1428 | 1429 | 1430 | 1431 | 1432 | 1433 | 1434 | 1435 | 1436 | 1437 | 1438 | 1439 | 1440 | 1441 | 1442 | 1443 | 1444 | 1445 | 1446 | 1447 | 1448 | 1449 | 1450 | 1451 | 1452 | 1453 | 1454 | 1455 | 1456 | 1457 | 1458 | 1459 | 1460 | 1461 | 1462 | 1463 | 1464 | 1465 | 1466 | 1467 | 1468 | 1469 | 1470 | 1471 | 1472 | 1473 | 1474 | 1475 | 1476 | 1477 | 1478 | 1479 | 1480 | 1481 | 1482 | 1483 | 1484 | 1485 | 1486 | 1487 | 1488 | 1489 | 1490 | 1491 | 1492 | 1493 | 1494 | 1495 | 1496 | 1497 | 1498 | 1499 | 1500 | 1501 | 1502 | 1503 | 1504 | 1505 | 1506 | 1507 | 1508 | 1509 | 1510 | 1511 | 1512 | 1513 | 1514 | 1515 | 1516 | 1517 | 1518 | 1519 | 1520 | 1521 | 1522 | 1523 | 1524 | 1525 | 1526 | 1527 | 1528 | 1529 | 1530 | 1531 | 1532 | 1533 | 1534 | 1535 | 1536 | 1537 | 1538 | 1539 | 1540 | 1541 | 1542 | 1543 | 1544 | 1545 | 1546 | 1547 | 1548 | 1549 | 1550 | 1551 | 1552 | 1553 | 1554 | 1555 | 1556 | 1557 | 1558 | 1559 | 1560 | 1561 | 1562 | 1563 | 1564 | 1565 | 1566 | 1567 | 1568 | 1569 | 1570 | 1571 | 1572 | 1573 | 1574 | 1575 | 1576 | 1577 | 1578 | 1579 | 1580 | 1581 | 1582 | 1583 | 1584 | 1585 | 1586 | 1587 | 1588 | 1589 | 1590 | 1591 | 1592 | 1593 | 1594 | 1595 | 1596 | 1597 | 1598 | 1599 | 1600 | 1601 | 1602 | 1603 | 1604 | 1605 | 1606 | 1607 | 1608 | 1609 | 1610 | 1611 | 1612 | 1613 | 1614 | 1615 | 1616 | 1617 | 1618 | 1619 | 1620 | 1621 | 1622 | 1623 | 1624 | 1625 | 1626 | 1627 | 1628 | 1629 | 1630 | 1631 | 1632 | 1633 | 1634 | 1635 | 1636 | 1637 | 1638 | 1639 | 1640 | 1641 | 1642 | 1643 | 1644 | 1645 | 1646 | 1647 | 1648 | 1649 | 1650 | 1651 | 1652 | 1653 | 1654 | 1655 | 1656 | 1657 | 1658 | 1659 | 1660 | 1661 | 1662 | 1663 | 1664 | 1665 | 1666 | 1667 | 1668 | 1669 | 1670 | 1671 | 1672 | 1673 | 1674 | 1675 | 1676 | 1677 | 1678 | 1679 | 1680 | 1681 | 1682 | 1683 | 1684 | 1685 | 1686 | 1687 | 1688 | 1689 | 1690 | 1691 | 1692 | 1693 | 1694 | 1695 | 1696 | 1697 | 1698 | 1699 | 1700 | 1701 | 1702 | 1703 | 1704 | 1705 | 1706 | 1707 | 1708 | 1709 | 1710 | 1711 | 1712 | 1713 | 1714 | 1715 | 1716 | 1717 | 1718 | 1719 | 1720 | 1721 | 1722 | 1723 | 1724 | 1725 | 1726 | 1727 | 1728 | 1729 | 1730 | 1731 | 1732 | 1733 | 1734 | 1735 | 1736 | 1737 | 1738 | 1739 | 1740 | 1741 | 1742 | 1743 | 1744 | 1745 | 1746 | 1747 | 1748 | 1749 | 1750 | 1751 | 1752 | 1753 | 1754 | 1755 | 1756 | 1757 | 1758 | 1759 | 1760 | 1761 | 1762 | 1763 | 1764 | 1765 | 1766 | 1767 | 1768 | 1769 | 1770 | 1771 | 1772 | 1773 | 1774 | 1775 | 1776 | 1777 | 1778 | 1779 | 1780 | 1781 | 1782 | 1783 | 1784 | 1785 | 1786 | 1787 | 1788 | 1789 | 1790 | 1791 | 1792 | 1793 | 1794 | 1795 | 1796 | 1797 | 1798 | 1799 | 1800 | 1801 | 1802 | 1803 | 1804 | 1805 | 1806 | 1807 | 1808 | 1809 | 1810 | 1811 | 1812 | 1813 | 1814 | 1815 | 1816 | 1817 | 1818 | 1819 | 1820 | 1821 | 1822 | 1823 | 1824 | 1825 | 1826 | 1827 | 1828 | 1829 | 1830 | 1831 | 1832 | 1833 | 1834 | 1835 | 1836 | 1837 | 1838 | 1839 | 1840 | 1841 | 1842 | 1843 | 1844 | 1845 | 1846 | 1847 | 1848 | 1849 | 1850 | 1851 | 1852 | 1853 | 1854 | 1855 | 1856 | 1857 | 1858 | 1859 | 1860 | 1861 | 1862 | 1863 | 1864 | 1865 | 1866 | 1867 | 1868 | 1869 | 1870 | 1871 | 1872 | 1873 | 1874 | 1875 | 1876 | 1877 | 1878 | 1879 | 1880 | 1881 | 1882 | 1883 | 1884 | 1885 | 1886 | 1887 | 1888 | 1889 | 1890 | 1891 | 1892 | 1893 | 1894 | 1895 | 1896 | 1897 | 1898 | 1899 | 1900 | 1901 | 1902 | 1903 | 1904 | 1905 | 1906 | 1907 | 1908 | 1909 | 1910 | 1911 | 1912 | 1913 | 1914 | 1915 | 1916 | 1917 | 1918 | 1919 | 1920 | 1921 | 1922 | 1923 | 1924 | 1925 | 1926 | 1927 | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1941 | 1942 | 1943 | 1944 | 1945 | 1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | 2026 | 2027 | 2028 | 2029 | 2030 | 2031 | 2032 | 2033 | 2034 | 2035 | 2036 | 2037 | 2038 | 2039 | 2040 | 2041 | 2042 | 2043 | 2044 | 2045 | 2046 | 2047 | 2048 | 2049 | 2050 | 2051 | 2052 | 2053 | 2054 | 2055 | 2056 | 2057 | 2058 | 2059 | 2060 | 2061 | 2062 | 2063 | 2064 | 2065 | 2066 | 2067 | 2068 | 2069 | 2070 | 2071 | 2072 | 2073 | 2074 | 2075 | 2076 | 2077 | 2078 | 2079 | 2080 | 2081 | 2082 | 2083 | 2084 | 2085 | 2086 | 2087 | 2088 | 2089 | 2090 | 2091 | 2092 | 2093 | 2094 | 2095 | 2096 | 2097 | 2098 | 2099 | 2100 | 2101 | 2102 | 2103 | 2104 | 2105 | 2106 | 2107 | 2108 | 2109 | 2110 | 2111 | 2112 | 2113 | 2114 | 2115 | 2116 | 2117 | 2118 | 2119 | 2120 | 2121 | 2122 | 2123 | 2124 | 2125 | 2126 | 2127 | 2128 | 2129 | 2130 | 2131 | 2132 | 2133 | 2134 | 2135 | 2136 | 2137 | 2138 | 2139 | 2140 | 2141 | 2142 | 2143 | 2144 | 2145 | 2146 | 2147 | 2148 | 2149 | 2150 | 2151 | 2152 | 2153 | 2154 | 2155 | 2156 | 2157 | 2158 | 2159 | 2160 | 2161 | 2162 | 2163 | 2164 | 2165 | 2166 | 2167 | 2168 | 2169 | 2170 | 2171 | 2172 | 2173 | 2174 | 2175 | 2176 | 2177 | 2178 | 2179 | 2180 | 2181 | 2182 | 2183 | 2184 | 2185 | 2186 | 2187 | 2188 | 2189 | 2190 | 2191 | 2192 | 2193 | 2194 | 2195 | 2196 | 2197 | 2198 | 2199 | 2200 | 2201 | 2202 | 2203 | 2204 | 2205 | 2206 | 2207 | 2208 | 2209 | 2210 | 2211 | 2212 | 2213 | 2214 | 2215 | 2216 | 2217 | 2218 | 2219 | 2220 | 2221 | 2222 | 2223 | 2224 | 2225 | 2226 | 2227 | 2228 | 2229 | 2230 | 2231 | 2232 | 2233 | 2234 | 2235 | 2236 | 2237 | 2238 | 2239 | 2240 | 2241 | 2242 | 2243 | 2244 | 2245 | 2246 | 2247 | 2248 | 2249 | 2250 | 2251 | 2252 | 2253 | 2254 | 2255 | 2256 | 2257 | 2258 | 2259 | 2260 | 2261 | 2262 | 2263 | 2264 | 2265 | 2266 | 2267 | 2268 | 2269 | 2270 | 2271 | 2272 | 2273 | 2274 | 2275 | 2276 | 2277 | 2278 | 2279 | 2280 | 2281 | 2282 | 2283 | 2284 | 2285 | 2286 | 2287 | 2288 | 2289 | 2290 | 2291 | 2292 | 2293 | 2294 | 2295 | 2296 | 2297 | 2298 | 2299 | 2300 | 2301 | 2302 | 2303 | 2304 | 2305 | 2306 | 2307 | 2308 | 2309 | 2310 | 2311 | 2312 | 2313 | 2314 | 2315 | 2316 | 2317 | 2318 | 2319 | 2320 | 2321 | 2322 | 2323 | 2324 | 2325 | 2326 | 2327 | 2328 | 2329 | 2330 | 2331 | 2332 | 2333 | 2334 | 2335 | 2336 | 2337 | 2338 | 2339 | 2340 | 2341 | 2342 | 2343 | 2344 | 2345 | 2346 | 2347 | 2348 | 2349 | 2350 | 2351 | 2352 | 2353 | 2354 | 2355 | 2356 | 2357 | 2358 | 2359 | 2360 | 2361 | 2362 | 2363 | 2364 | 2365 | 2366 | 2367 | 2368 | 2369 | 2370 | 2371 | 2372 | 2373 | 2374 | 2375 | 2376 | 2377 | 2378 | 2379 | 2380 | 2381 | 2382 | 2383 | 2384 | 2385 | 2386 | 2387 | 2388 | 2389 | 2390 | 2391 | 2392 | 2393 | 2394 | 2395 | 2396 | 2397 | 2398 | 2399 | 2400 | 2401 | 2402 | 2403 | 2404 | 2405 | 2406 | 2407 | 2408 | 2409 | 2410 | 2411 | 2412 | 2413 | 2414 | 2415 | 2416 | 2417 | 2418 | 2419 | 2420 | 2421 | 2422 | 2423 | 2424 | 2425 | 2426 | 2427 | 2428 | 2429 | 2430 | 2431 | 2432 | 2433 | 2434 | 2435 | 2436 | 2437 | 2438 | 2439 | 2440 | 2441 | 2442 | 2443 | 2444 | 2445 | 2446 | 2447 | 2448 | 2449 | 2450 | 2451 | 2452 | 2453 | 2454 | 2455 | 2456 | 2457 | 2458 | 2459 | 2460 | 2461 | 2462 | 2463 | 2464 | 2465 | 2466 | 2467 | 2468 | 2469 | 2470 | 2471 | 2472 | 2473 | 2474 | 2475 | 2476 | 2477 | 2478 | 2479 | 2480 | 2481 | 2482 | 2483 | 2484 | 2485 | 2486 | 2487 | 2488 | 2489 | 2490 | 2491 | 2492 | 2493 | 2494 | 2495 | 2496 | 2497 | 2498 | 2499 | 2500 | 2501 | 2502 | 2503 | 2504 | 2505 | 2506 | 2507 | 2508 | 2509 | 2510 | 2511 | 2512 | 2513 | 2514 | 2515 | 2516 | 2517 | 2518 | 2519 | 2520 | 2521 | 2522 | 2523 | 2524 | 2525 | 2526 | 2527 | 2528 | 2529 | 2530 | 2531 | 2532 | 2533 | 2534 | 2535 | 2536 | 2537 | 2538 | 2539 | 2540 | 2541 | 2542 | 2543 | 2544 | 2545 | 2546 | 2547 | 2548 | 2549 | 2550 | 2551 | 2552 | 2553 | 2554 | 2555 | 2556 | 2557 | 2558 | 2559 | 2560 | 2561 | 2562 | 2563 | 2564 | 2565 | 2566 | 2567 | 2568 | 2569 | 2570 | 2571 | 2572 | 2573 | 2574 | 2575 | 2576 | 2577 | 2578 | 2579 | 2580 | 2581 | 2582 | 2583 | 2584 | 2585 | 2586 | 2587 | 2588 | 2589 | 2590 | 2591 | 2592 | 2593 | 2594 | 2595 | 2596 | 2597 | 2598 | 2599 | 2600 | 2601 | 2602 | 2603 | 2604 | 2605 | 2606 | 2607 | 2608 | 2609 | 2610 | 2611 | 2612 | 2613 | 2614 | 2615 | 2616 | 2617 | 2618 | 2619 | 2620 | 2621 | 2622 | 2623 | 2624 | 2625 | 2626 | 2627 | 2628 | 2629 | 2630 | 2631 | 2632 | 2633 | 2634 | 2635 | 2636 | 2637 | 2638 | 2639 | 2640 | 2641 | 2642 | 2643 | 2644 | 2645
Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
Xobor Xobor Blogs