Herzlich Willkommen, hier in diesem Forum....http://files.homepagemodules.de/b531466/avatar-4dbf9126-1.gif

NEUER BLOG von Esther

  •  

Blog Kategorien
Beliebteste Blog-Artikel
Blog empfehlen

Neueste Blog-Artikel
Letzte Kommentare der Blogs
  • Eine schöne Linkauswahl liebe Esther. Ich bin diesen Monat leider im Tansania Urlaub und deswegen verhindert sie sofort zu lesen, aber sobals ich zurück bin werde ich sie durcharbeiten. https://www.accept-reisen.de/
    von in Gestern haben die Gläubigen "V...
  • Liebe Mitchristen, hier etwas in eigener Sache, die ich Ihnen mitteilen möchte. Ja, wir, die wir noch Christen sind und sein wollen, für uns ist es nicht einfach mit unserem kath. Glauben. Gestern habe ich gelesen, dass Kardinal Burke sagte, er hat Angst, ja das wird uns wahrscheinlich auch so gehen. Denn wir wollen keine Spaltung, wie damals bei Luther, nein bestimmt nicht. Doch einfach ist es n...
    von esther10 in Angriff des Katechismus...
  • Ein Beitrag in eigener Sache: von www.anne.xobor.de blog-e75589-Sonnenwunder-VIDEO-wurde-in-Fatoma-am-wieder-gesehen-dieses-zeichen-hat-eine-grosse-Bedeutung-an-uns-umkehren-Rosenkranz-beten-wie-vor-jahren-auch-gesagt-Busse-tun.html Ja, ist auch sehr, sehr wichtig...die Bitte vom Himmel, zu befolgen. Herzl. Gruß Gertrud/Anne.
    von esther10 in Was können wir für 2017 erwart...
  • Möchte noch anfügen, ein mir bekanntes Ehepaar, von der kath. Kirche her, kam ich mal ins Gespräch, betreffs Ihres beiden kleinen Kindern, die sie als dabei hatten. Nach dem Gottesdienst sprach ich Sie mal an. Die Frau sagte, dass es hier in Deutschland schlimm wäre. betreffs Kinder zum Glauben zu erziehen. (Es wird ja so viel Schlechtes schon in der Schule gelehrt.) La, da musste ich ihr recht ge...
    von esther10 in Eltern begegnen: "Die Schule m...
  • Ein heiligmäßiger Priester sagte früher mal zu mir "Nichts geschieht von ungefähr...alles kommt vom Herrgott her."
    von esther10 in Das Erdbeben und die Strafe Go...

Die aktivsten Blogs
Kategorien
von esther10 02.10.2017 00:23

Lasagne mit Fleischragout: Franziskus macht Kirche zum Speisesaal – Lercaro rehabilitiert, Caffarra bleibt unerwähnt
2. Oktober 2017


Mittagessen mit Papst Franziskus in der Kirche San Petronio von Bologna. Ausgewählte Arme, Migranten und Gefangene durfte an der Tafel des Papstes sitzen.

(Rom) Papst Franziskus gab sich gestern bei seinem Besuch in Bologna ganz politisch. Er rehabilitierte den progressiven, ehemaligen Erzbischof der Stadt, Kardinal Lercaro, erinnerte aber mit keinem Wort an den erst soeben verstorbenen ehemaligen Erzbischof, Kardinal Carlo Caffarra. Er machte die Hauptkirche der Stadt im Namen einer „Kirche der Armen“ zum Speisesaal für „Arme, Flüchtlinge und Gefangene“ und proklamierte ein „Recht auf Frieden“.

Worüber der Papst spricht und worüber nicht

Selfies mit Migranten

Selfies mit Papst: Besuch von Franziskus im Aufnahmezentrum für illegale Migranten.
Den Auftakt des Papstbesuches in Bologna machte eine Begegnung mit Migranten. Ein Schwerpunkt war jedoch die Rehabilitierung des ehemaligen, progressiven Erzbischofs der Stadt, Giacomo Kardinal Lercaro, der dem Erzbistum von 1952–1968 vorstand. Den erst vor wenigen Wochen verstorbenen „konservativen“ Erzbischof, Carlo Kardinal Caffarra, einen der Unterzeichner der Dubia (Zweifel) zum umstrittenen nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia, erwähnte er in keiner seiner sieben offiziellen Ansprachen.

Der Papstbesuch wurde durch eine Heilige Messe im Fußballstadion Renato Dall’Ara abgeschlossen. Dort zitierte der amtierende Erzbischof von Bologna, Matteo Zuppi (Gemeinschaft Sant’Egidio), in seiner Grußbotschaft an den Papst Worte Lercaros: „Wir haben das Brot des Himmels geteilt, lernen wir auch das Brot der Erde zu teilen“.

Franziskus griff den Gedanken in seiner Predigt auf und sprach von den „drei P“: Brot, Worte, Arme (pane, parole, poveri). Diese hatte der Papst bereits in der Vergangenheit mehrfach genannt. In Bologna fügte er hinzu, daß dieser Dreiklang Kardinal Lercaro sehr kostbar gewesen seien.

Kardinal Lercaro und das Liebäugeln mit dem Kommunismus



(v.l.) Kardinal Lercaro, Papst Johannes XXIII., Giuseppe Dossetti (1962)
Lercaro war es, der auf dem Zweiten Vatikanischen Konzil die „bevorzugte Option“ der „Kirche der Armen“ ausgegeben hatte. Dabei blieben die Grenzen unklar, ob die Armen des Evangeliums oder ein marxistisches Verständnis der Armut gemeint waren. Der engste Vertraute Lercaros beim Zweiten Vatikanischen Konzil war Giuseppe Dossetti, ein ehemaliger linkskatholischer Politiker, der Priester geworden war.

Lercaro weihte Dossetti zum Priester, nahm ihn als „Experte“ mit zum Konzil und machte ihn zum Generalvikar seines Erzbistums. Dossetti sah im Kommunismus die historische Chance, ein „soziales Christentum“ zu verwirklichen als Gegenentwurf zum kapitalistischen Westen.

Lercaro hatte es seinem Hauptberater Dossetti ermöglicht, in Zusammenarbeit mit dem Historiker Giuseppe Alberigo, die progressive „Schule von Bologna“ zu gründen, die heute vom Historiker Alberto Melloni geleitet wird und nach wie vor eine progressive Deutungshoheit über das Zweite Vatikanische Konzil und vor allem den „Geist des Konzils“ beansprucht. Melloni betätigt sich, ob gebeten oder ungebeten, als Souffleur, der als ständiger Kolumnist von La Repubblica, der einzigen Tageszeitung, die Franziskus regelmäßig liest, dem Papst modernistische Ratschläge erteilt.

Lercaro, die Rheinische Allianz und die „jakobinische Richtung“

Anfang 1958, Monate vor der Wahl von Johannes XXIII. und Jahre vor Beginn des Konzils, veröffentlichte der vom Priestertum abgesprungene Journalist Carlo Falconi im Wochenmagazin L’Espresso (dem italienischen Spiegel) eine Artikelreihe, in der er die Römische Kurie attackierte. Dem „Hort des Konservativismus“ stellte er „progressive“ Kardinäle entgegen und nannte dabei Angelo Giuseppe Roncalli, Patriarch von Venedig, Giovanni Battista Montini, Erzbischof von Mailand, und Giacomo Lercaro, Erzbischof von Bologna. Zwei von ihnen sollten kurz darauf Päpste werden.


Kardinal Giacomo Lercaro (1891-1976)
Während des Konzils gehörte Lercaro mit den Kardinälen Suenens, Lienart, Alfrink, Montini Frings, Döpfner, Bea u.a. der progressiven, deutsch-französischen „Rheinischen Allianz“ an. Innerhalb dieser, so der Historiker Roberto de Mattei, bildete Lercaro mit deutschen Theologen eine „jakobinische Richtung“. Die römische Wohnung von Dossetti, Lercaros rechter Hand, war der Treffpunkt der Radikalprogressisten. Dossetti war es auch, der das strategische Vorgehen der Rheinischen Allianz entwickelte und erfolgreich umsetzte, um Einfluß auf das Konzil zu gewinnen. Dazu gehörte an erster Stelle die Änderung der Geschäftsordnung im eigenen Sinn, mit der eine Schwächung der Römischen Kurie verbunden war. Eine konkrete Folge war die Einführung von vier Konzilsmoderatoren, von denen sich die Allianz drei Positionen sichern konnte, während die vierte an einen „schweigenden“ Konservativen ging. Kardinal Lercaro wurde einer dieser Moderatoren.

Zu den ersten Maßnahmen Lercaros als Konzilsmoderator gehörte, seine eigene, streng progressiv ausgerichtete Kirchenzeitung auf Kosten des Vatikans allen Konzilsvätern zusenden zu lassen, wodurch er sich Einfluß auf die Meinungsbildung sicherte.

Einer der „kühnsten“ Vertreter der Liturgiereform


Giuseppe Dossetti mit dem EU-Kommissionspräsidenten Romano Prodi
1963 hätten einige Radikalprogressive Lercaro gerne als künftigen Papst gesehen. In den Vorbereitungsgesprächen im progressiven Lager in der römischen Villa des Rechtsanwaltes Ortolani ging jedoch Kardinal Montini als aussichtsreichster Kandidat hervor, der dann auch tatsächlich zum Papst Paul VI. gewählt wurde.

Die Liturgiereform war eines der Hauptanliegen Lercaros. Er rief die Bischöfe der „sozialistischen“ Staaten und der Dritten Welt auf, in dieser Sache zu intervenieren, weil er auf Rückenstärkung hoffte. Lercaro wurde im Hintergrund neben Annibale Bugnini zur zentralen Figur, von der die Fäden für die Liturgiereform gezogen wurden. Piero Marini, ein Schüler Bugninis und von 1987–2007 Zeremonienmeister des Papstes, nannte Lercaro einen der „kühnsten“ liturgischen Reformer. In der römischen Wohnung des Kardinals seien die wichtigsten Weichen für die Liturgiereform gestellt worden, die durch die Allianz Paul VI.–Lercaro–Bugnini möglich wurde. Als Paul VI. das Consilium ad exsequendam Constitutionem de sacra Liturgia errichtete, die von 1964–1969 mit der Ausarbeitung der Liturgiereform beauftragt war, machte er Bugnini zu deren Sekretär und Lercaro zum Vorsitzenden.

Als am 18. November 1965 im Petersdom die erste Konzelebration des Papstes mit zahlreichen Kardinälen und Bischöfen stattfand, schrieb Lercaro: „Die schönste und begeisterndste Sitzung des ganzen Konzils“.

In diesem Sinn wurde der Erzbischof von Bologna auch ein großer Förderer des modernen Kirchenbaues, weil er neue Kirchen schaffen wollte, die sich seiner Ansicht nach, besser für die nachkonziliare Liturgie „eignen“ sollten. In Bologna errichtete er dazu am Ordinariat eine Abteilung „Neue Kirchen“, gründete ein eigenes Institut für Sakrale Architektur und organisierte einen ersten Kongreß für modernen Kirchenbau. Lercaro wollte neue liturgische Räume experimentieren und dem neuen Kirchenbau ein funktionales Konzept zugrundelegen. Dabei hatte die gesamte Anordnung des Kircheninneren, um die „eucharistische Mensa“ als Gedächtnisort des Letzten Abendmahles zu erfolgen.

„Die Stunde der Armen“


Kirche als Speisesaal
Am 6. Dezember 1963 hielt Lercaro seine wohl bekannteste Rede, mit der ein anderes für ihn zentrales Thema ansprach. In ihr sagte er: „Das ist die Stunde der Armen“ und forderte ein Plädoyer für eine „Kirche der Armen“. Diese Rede war eine Art Initialzündung für Dossettis pauperistisches Postulat einer „Armut über alles“. Lercaro erklärte damals, daß die Armen „das einzige Thema des ganzen Zweiten Vaticanum“ sein sollten. Dabei hatten die Vertreter dieser Richtung die Zusammenarbeit mit dem Kommunismus fest im Blick. Am 16. November 1965 unterzeichneten Vertreter dieser Richtung, darunter Helder Camara, den sogenannten „Katakombenpakt“ in den Domitilla-Katakomben von Rom. Lercaro war zwar nicht persönlich anwesend, hatte sich aber durch Dossetti vertreten lassen. Der Pakt besiegelte die Infiltration der marxistischen Theorie des „Primats der Praxis“ als „Primat der Pastoral“ in die Kirche.

Der Bruch mit Paul VI. und die Rehabilitierung durch Franziskus


Plausch bevor das Mittagessen serviert wird
Nach dem Konzil kam es jedoch zu einem bis heute nicht wirklich geklärten Bruch zwischen Paul VI. und Lercaro. Tatsache ist, daß der Papst den Rücktritt des Kardinals als Erzbischof von Bologna verlangte, der am 12. Februar 1968 erfolgte. Bereits am 9. Januar hatte ihn Paul VI. an der Spitze des Consilium für die Liturgie durch den Schweizer Benediktiner Benno Kardinal Gut ersetzt. Die plausibelste Theorie besagt, Lercaro sei in seiner revolutionären Skizzierung einer künftigen Kirche zu weit gegangen. Die Details dieses Bruchs sind aber noch nicht erforscht.

Dieser Bruch in der Laufbahn Lercaros erklärt, warum das Lob, das Papst Franziskus gestern aussprach, als „Rehabilitierung“ gesehen wird. Die Worte von Franziskus wurden durch eine umstrittene Geste der „Kirche der Armen“ unterstrichen, die durch die Macht der Bilder ihre Wirkung nicht verfehlen wird. Das Mittagessen nahm Franziskus mit „Armen, Flüchtlingen und Gefangenen“ (und zahlreichen Vertretern verschiedener Organisationen) ein. Das Essen fand aber nicht in einem dafür geeigneten Saal statt, sondern in San Petronio, der Hauptkirche von Bologna. Der Papst hielt eine Katechese, dann wurde im Kirchenschiff an langen Tafeln mit Hunderten von Anwesenden gegessen und getrunken.

Lasagne mit Fleischragout: Kaum jemand wagt Kritik an „schändicher Profanierung“


Alles für das Essen bereit
Selbst glaubenstreue, „konservative“ Medien wagen kaum Kritik an dieser „schändlichen Profanierung“, so die Theologin Maria Guarini, sondern berichteten lieber über ein „typisches Bologneser Menü mit Lasagne mit Fleischragout, Koteletts mit Parmesankäse, Kartoffeln, Reistorte und Obst“ (Nuova Bussola Quotidiana). Die Einschüchterung nach 66 Monaten dieses Pontifikats zeigt deutliche Wirkung. Der Vatikan hütete sich verschleiernd, Bilder direkt vom Essen zu veröffentlichen.

„Die Kirche will Euch im Mittelpunkt. Sie bereitet nicht irgendeinen oder anderen Platz: im Mittelpunkt und zusammen.“
Diese Worte rief Franziskus den zum Mittagessen geladenen Gästen zu und ließ damit Worte von Kardinal Lercaro anklingen.

„Leben der Kirche ist nicht Neutralität, sondern Prophetie“


Nachtisch im Kirchenschiff
Ein weiteres Mal zitierte Franziskus den Kardinal bei der Begegnung mit „der Welt der Universität“. Zuerst besuchte er in der Dominikanerkirche das Grab des heiligen Ordensgründers, dann zitierte er in seiner Ansprache die Predigt Lercaros vom 1. Januar 1968, in der dieser den Krieg der USA in Vietnam scharf verurteilte. Für Apologeten des Kardinals habe diese Kritik an den USA zum Bruch mit Paul VI. geführt, was sich zwar trefflich für ein linkes Narrativ eignet, in der Sache aber wenig glaubwürdig erscheint. Dieses Narrativ könnte allerdings eine Rolle für Papst Franziskus gespielt haben, ausgerechnet diese Predigt zu erwähnen und daraus zu zitieren:

„Die Kirche kann nicht neutral sein gegenüber dem Übel, von welcher Seite auch immer es kommt: Ihr Leben ist nicht die Neutralität, sondern die Prophetie.“
Papst Franziskus fügte an eigenen Worten hinzu:

„Nicht neutral, sondern Parteigänger für den Frieden!“
Franziskus postuliert „Recht auf Frieden“


Papst Franziskus trifft sich mit Studenten und Dozenten
Es gebe ein regelrechtes „Recht auf Frieden“, so die Botschaft von Franziskus, das in das „Herz der Menschheit“ eingeschrieben sei. Der Papst forderte in Bologna ein „Ius Pacis“, nachdem er in den vergangenen Wochen lautstark ein Ius soli als Grundlage des Staatsbürgerschaftsrechtes zugunsten der Migranten gefordert hatte.

Damit habe Franziskus gestern, so einige Kommentatoren, auch eine definitive Absage der Kirche an einen „gerechten Krieg“ erteilt, wie er sich noch im Katechismus der Katholischen Kirche definiert findet. Am Ende seiner Rede an Studenten und Dozenten forderte er einen „neuen Humanismus“, der „Gedächtnis, Mut und gesunde und menschliche Utopie braucht“.
http://www.katholisches.info/2017/10/las...ibt-unerwaehnt/
Text: Giuseppe Nardi

Bild: Vatican.va/CTV/Wikicommons (Screenshots)


von esther10 02.10.2017 00:19




Sonntags-Predigten aus Süd-St. Paul: Traditionelle Katholiken - Die neuen Judaizer?

http://remnantnewspaper.com/web/index.php

VIDEO
https://remnantnewspaper.com/web/index.p...m-south-st-paul

Traditionelle Katholiken: Die neuen Judaizer?

Vater nutzt den Brief des Paulus an die Galater und die Geschichte von Jesus und die zehn Leprakranken als Grundlage für seine Diskussion über das Alte Gesetz und eine pharisäische Annäherung an die Heiden. Ist der Zorn des Paulus bei den Judaizern derselbe wie der Zorn, den viele Kritiker heute gegen die traditionellen Katholiken ausdrücken - die, die sie beschuldigen, die neuen Judaisten zu sein, um auf die Wiederherstellung der alten lateinischen Messe, die alte Moraltheologie und den Rest der Traditionen zu bestehen die Kirche? Was denken Sie?

Bitte beachten Sie: Remnant TV-Videos werden auch auf dem YouTube- Kanal des Remnants veröffentlicht , um ein Publikum zu erreichen, das sich wahrscheinlich nicht auf unserer Website finden wird. Sie können uns wirklich helfen uns aufzubauen Remnant TV hier auf unserer Website, aber durch Liking diese Videos und vor allem durch die gemeinsame Nutzung auf Facebook, Twitter und Google+

Veröffentlicht in Remnant Television

https://remnantnewspaper.com/web/index.p...m-south-st-paul


https://www.youtube.com/channel/UCaYPEP4en3RHlvC5r34YR2g

von esther10 02.10.2017 00:18

Sonntag, 1. Oktober 2017
Warte ab! Warte ab! Es ist alles eine MISTRANSLATION!

Eineinhalb Jahre später, Fastiggi und Goldstein Fahrt zur Rettung von Amoris Laetitia



Nun, es scheint, dass die neokatholische Entschuldungsfabrik noch in Betrieb ist, auch wenn die Entschuldigen scheinen, einige ihrer üblichen Vim und Kraft durch die intellektuelle Erschöpfung verloren zu haben, um zu versuchen, praktisch alles zu erklären, was Papst Bergoglio sagt und tut täglich. Infolgedessen erlebt die Auslieferung der Fabrik erhebliche Verzögerungszeiten.

So brauchte es mehr als ein Jahr und eine Hälfte für die Fabrik, um die alte zuverlässige "mistranslation" Verteidigung auszurüsten, um den berüchtigten Absatz 303 von Amoris Laetita (AL) zu erklären , der wie folgt in der offiziellen englischen Übersetzung lautet auf der Vatikanischen Website:

Dennoch kann das Gewissen mehr tun als zu erkennen, dass eine gegebene Situation nicht objektiv den allgemeinen Forderungen des Evangeliums entspricht. Es kann auch mit Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit erkennen, was für jetzt die großzügigste Antwort ist, die Gott gegeben werden kann, und mit einer gewissen moralischen Sicherheit zu sehen, dass es das ist, was Gott selbst in der konkreten Komplexität seiner Grenzen fragt nicht ganz das objektive Ideal.

Mit anderen Worten: Das Gewissen kann einen Sünder "informieren", dass seine fortgesetzte Sünde nicht nur für Gott akzeptabel ist, sondern sogar das, was Gott "jetzt", da er seine besonderen "Grenzen" gefragt hat. Dieser unverschämte Satz, eine Form der Situationsethik die auf der Grundlage der katholischen moralischen Lehre schlägt, hat zu Recht einen Sturm der Kritik von Laien und klerikalen Verteidigern des authentischen Lehramts hervorgerufen.



Aber es ist alles ein Missverständnis, sagen Dr. Robert Fastiggi, Professor für Systematische Theologie am Sacred Heart Major Seminary und Dr. Dawn Eden Goldstein , STD, Professor für Dogmatische Theologie am Heiligen Apostel College und Seminar. Alle Kritiker von AL sind falsch - jeder von ihnen! - denn du siehst, der ursprüngliche lateinische Text sagt nicht, was der englische Text tut.

Fastiggi und GoldsteinDr. Robert Fastiggi und Dr. Dawn Goldstein

Jetzt geht das schon wieder los. Also, was sagt das Latein? Hier ist der Absatz im offiziellen Latein:

Haec autem conscientia agnoscere potest nicht modo statum quendam ab universali Evangelii mandato obiective dissidere; etiam sincere honesteque agnoscere potete quod sit liberale responsum in praesenti Deo reddendum atque eadem conscientia firma quadam morali certitudine intellegere ill esse oblationem quam ipse Deus requirit inter rerum impedientium congeriem, quamvis perfectum nondum sit obiectivum exemplar.

Ja und was denn? Nun, nach Fastiggi und Goldstein, während die englische Übersetzung lautet: "Was für jetzt ist die großzügigste Antwort, die Gott gegeben werden kann", das Latein beschäftigt das Wort oblationem , was bedeutet, bieten. Also, was der Papst wirklich bedeutet ® ist: „Was denn nun das großzügigste sind Opfer , der Gottes gegeben werden kann.“ Also, es ist ein Opfer zu Gott, keine Antwort auf Gott. Großer Unterschied

Aber nur einen Augenblick: Wie kann objektiv unmoralisches Verhalten jemals als ein "Opfer" für Gott charakterisiert werden? Es scheint, als ob die lateinische Version gravierende Implikationen hat als die Engländer, weil sie darauf hindeutet, dass das, was das moralische Gesetz verlangt, ein Opfer ist, der Gott erfreut, wenn die "Grenzen" dem moralischen Gesetz den Gehorsam schwer machen. Und das ist genau der Unsinn Fastiggi und Goldstein erwarten, dass wir schlucken: "Papst Franziskus spricht nicht von einem Opfer eines objektiv sündigen Handelns, sondern einer Gabe des Selbst, die sich auf Gott und die objektive moralische Norm bewegt."

So, unsere unerschrockenen Moderatoren von Was der Papst wirklich bedeutet ®hätten wir glauben müssen, dass das objektiv unmoralische Verhalten, das das Beste ist, das man nach "der" konkreten Komplexität der eigenen Grenzen "tun kann, ist nicht mehr einfach objektiv unmoralisches Verhalten, sondern ein Geschenk des Selbst, weil es sich auf ein moralisch legales Verhalten bezieht. Fastiggi und Goldstein haben es geschafft, das Problem noch schlimmer zu machen in ihrem Versuch, es zu erklären.

Was ist mit dem englischen Ort "und doch nicht ganz das objektive Ideal", das die negativen Gebote des Naturgesetzes auf bloße Ideale zu reduzieren scheint? Nicht so, Fastiggi und Goldstein kämpfen. Nicht alle jene unwissenden Kritiker von AL wissen, dass der lateinische Text die Phrase " obiectivum exemplar" verwendet"Das, was buchstäblich ins Englische übersetzt hat, ist" objektives Exemplar ". Sie erklären triumphierend:" Das lateinische Begriff Exemplar bedeutet kein unerreichbares Ideal, es bedeutet nämlich ein Muster oder ein Modell zu folgen. "

Gib. Mich. Eine Pause. Ein Muster oder Modell zu folgen ist ein ideales, wie ein Standard-Latein-Wörterbuch bestätigt mit seiner Definition von exemplar : "(1) Kopie / Reproduktion, (2) Modell, Muster, Beispiel, Original, ideal . Ebenso ist die Definition des englischen Wortes "exemplar" einfach: "ein ideales Modell".

Hier auch Fastiggi und Goldsetein verschlimmern nur das Problem, das sie versuchen zu erklären. Denn wenn das moralische Verhalten jetzt als bloß "vorbildlich" angesehen wird, sondern göttlich durch das Naturgesetz bevollmächtigt wird, das alle Menschen verbindet - einschließlich Thou Shalt Not Commit Adultery - dann wird die Grundsüchtigkeit zu einer Art heroischer Tugend. Somit kann die Kontinenz nicht realistisch zu erwarten, zumindest „jetzt“ (AL 303), der durchschnittlichen Joe oder Jane mit einem „ex“ , die „wieder verheiratet“ hat und nun in der verstrickt ist „konkrete Komplexität Grenzen der einer.“

So, wie Fastiggi und Goldstein es haben würden, ist der ganze von AL ausgelöste Tumult nur ein Missverständnis, das von uninformierten Leuten verursacht wird, die den lateinischen Text nicht konsultiert haben - einschließlich jener unwissenden Vatikanischen Übersetzer. Nach der vorgeschlagenen „alternativen Übersetzung“ ins Englische, was der Papst wirklich bedeutet ®ist das objektiv unmoralische Verhalten, das man aufgrund der "Grenzen" nicht korrigieren kann, ist "das Opfer, das Gott selbst inmitten der Masse von Hindernissen fragt, obwohl es noch nicht das perfekte objektive Modell ist." Was ist die offizielle englische Übersetzung schon sagt mit wenigen Worten.

Es scheint Fastiggi und Goldstein hoffen, dass niemand bemerken wird, dass ihr sprachliches Basteln keine wirkliche Bedeutungsänderung hervorbringt, sondern nur eine Intensivierung seiner Schädlichkeit. In der Tat, ihre "vorgeschlagene alternative Übersetzung" reduziert die Vermeidung von ehebrecherischen Beziehungen in "zweiten Ehen" zum "perfekten objektiven Modell". Nun, wie könnte jemand aber ein Pharisäer Perfektion von Leuten erwarten , die in Ehebruch leben? Bist duperfekt? Dann sind die Pharisäer genau die, die unser Herr verurteilt hat, um Scheidung und Wiederverheiratung unter Verletzung des Naturgesetzes zu unterwerfen. Aber solche peinlichen Wahrheiten müssen den Bergoglischen Barmherzigkeitszug nicht behindern, da er am Ende der Strecke zu einem Zugwrack fährt. Und Fastiggi und Goldstein helfen es eifrig und wechseln rote Signale zu grün. Kein Problem hier! war das Mantra der neokatholischen Einrichtung für fast ein halbes Jahrhundert des kirchlichen Selbstabbruchs.

Aber warten Sie, es gibt mehr! Unsere dynamischen Übersetzer geben sogar ihre eigene dynamische Interpretation von AL, um zu bedeuten, dass das "Opfer" für Gott, von dem Franziskus spricht, nur die Entscheidung eines geschiedenen und "wiederverheirateten" Paares mit Kindern ist, ihre Beziehung nicht zu beenden, was das "Vollkommene" wäre Ziel Modell“ , sondern zu‚in Kontinenz leben , bis sie können-nach der für die Erklärung der Nichtigkeit eintreten in eine wahre Ehe gehofft.‘das heißt, sie hätten Francis Johannes Paul II bekräftigt Familiaris consortio , die die ständige Lehre der Kirche wiederholt diese Kontinenz ist von denen verlangt, die in die ehebrecherische "Zweite Ehe" eingegangen sind, die nicht in die Sakramente aufgenommen werden kann.

Aber die Fastiggi-Goldstein-Interpretation ist genau das Gegenteil von der Interpretation, die Francis eifrig gefördert hat und die Fastiggi und Goldstein ebenso eifrig ignorieren: dh dass die Menschen in den "zweiten Ehen" nicht in der Kontinenz leben müssen, sondern vielmehr "sicher" Fälle "- können wir ihre ehebrecherischen Beziehungen fortsetzen, während wir während eines" Prozesses der Unterscheidung "die Absolution und die heilige Kommunion erhalten. Wie wir wissen, in seinem Brief an die Bischöfe von Buenos Aires, der auf der Vatikanischen Website veröffentlicht wurde (als Antwort auf eine Frage, haben gefragt), berichtete Bergoglio ihnen "es gibt keine andere Interpretation ".

Darüber hinaus wurden die maltesischen Bischofs "Leitlinien " für die Umsetzung von AL, veröffentlicht in L'Osservatore Romano -für die Bergoglio ihnen dankte - erklären:

Wenn infolge des Prozeßes der Unterscheidung mit "Demut, Diskretion und Liebe für die Kirche und ihre Lehre, in einer aufrichtigen Suche nach Gottes Willen und dem Wunsch, eine vollkommenere Antwort darauf zu machen" (AL 300 ), eine getrennte oder geschiedene Person, die in einer neuen Beziehung lebt, verwaltet, mit einem informierten und erleuchteten Gewissen, zu erkennen und zu glauben, dass er oder sie in Frieden mit Gott ist , er oder sie kann nicht aus der Teilnahme an den Sakramenten der Versöhnung und der Eucharistie (siehe AL, Anmerkungen 336 und 351).

Der Plan des Papstes, ein absichtlich zweideutiges Dokument zu verkünden, dessen heterodoxe Interpretation und Anwendung er später mit einer Reihe von Untermünzen und Nicken, sowohl mündlich als auch schriftlich, genehmigt, ist der Grund, den ich auf die Correctio Filialis unterschrieb . Sehen Sie das Stück von Joseph Shaw in dieser Hinsicht.

Shaw behauptet, dass AL "in eine Art Orthodoxie gebeugt werden kann". Vielleicht. Aber es ist nicht unsere Aufgabe, die Aussagen eines Papstes in Übereinstimmung mit dem Glauben zu verbiegen. Darüber hinaus ist jeder Papst, der ein Dokument verkündet, das als orthodoxe nur durch eine Zwangsdeutung interpretiert werden kann, die von bestimmten Lesern auferlegt wird, während andere nicht zustimmen- hat durch diese Tatsache der Kirche, die er allein die Pflicht hat zu korrigieren, schwerer Schaden zugefügt. Aber Franziskus, wie jeder vernünftige Beobachter sehen kann, hat nicht die Absicht, eine solche Korrektur anzubieten. Ganz im Gegenteil, die Verwirrung als Deckung für die Einführung der heiligen Kommunion für "gewisse" öffentliche Verleumder von Bergoglios Mitverschwörern im Vatikan und verschiedene Diözesen ist genau das, was er vom Anfang der ganzen synodalen Scharade aus erreichen wollte war nur ein Vehikel für die Verkündung von AL. Wie Shaw von AL beobachtet: "Was wir [die Unterzeichner des Correctio ] sagen, ist, dass es klar geworden ist, dass die Orthodoxie nicht das ist, was Papst Franziskus will, dass wir dort finden."

In gewisser Weise ist das, was Bergoglio tut, schlimmer als die explizite Ketzerei, die zumindest leicht als solche identifiziert und als solche verurteilt werden könnte. Aber Bergoglio will die Auswirkungen der Ketzerei, die die heilige Ehe, die Beichte und die heilige Kommunion untergraben, deren Integrität mündlich bejaht wird - ohne die Schuld einer ausdrücklichen Verkündigung. In so handelnder ist er sehr viel in der Form von Honorius I., der von einem ökumenischen Rat (dem dritten Rat von Konstantinopel) und von seinem eigenen Nachfolger (Leo II) posthum anathematisiert wurde, um die Ausbreitung der monothelitischen Ketzerei zu unterstützen und zu unterstützen ( kein Mensch, sondern nur ein göttlicher Wille in Christus). Honorius tat dies durch private Korrespondenz mit dem Verfasser der Ketzerei und unterstützte die Ketzerei, ohne sie jemals formal als Lehre zu verkündigen. Und doch ist Honorius ich im Kanon der Päpste aufgeführt und wird wegen Ketzereien nicht vom Amt gefallen. Ein ähnliches Urteil könnte diesem Papst wohlkommen, aber es ist nicht für uns, es zu nivellieren.

In der Zwischenzeit, als Fastiggi und Goldstein Arbeit, um uns zu überzeugen, dass nichts mit AL schuld ist, sendet Papst Bergoglio klare Sorgen um die aufsteigende Opposition unter den Gläubigen zu seinem Masterplan, um die Kirche nach seinem falschen Begriff der Barmherzigkeit zu untergraben. In einer klassischen Machtbewegung hat er Kardinal Burke, den wahrgenommenen Führer der Opposition, einen Sopfen gegeben, indem er ihn zu einer kleinen Position auf der Apostolischen Signatura ernannt hat - demselben Tribunal, von dem Bergoglio ihn brutal als Präfekt entfernte. Und dies nach dem demütigenden Burke als der geistliche Schutzpatron der Ritter von Malta, dem er nach seiner Entfernung verbannt wurde.

Wird dieser Sop Burkes Stille kaufen und die gefürchtete öffentliche Korrektur ablegen? Wir werden bald wissen, ob der Kardinal so leicht gekauft werden kann. Aber dieser Umzug zeigt - wenn noch mehr Beweise nötig sind -, dass Bergoglio niemals der bescheidene Apostel der Barmherzigkeit gewesen ist, der in seiner sorgfältig gearbeiteten Erzählung der Öffentlichkeitsarbeit dargestellt ist, sondern ein schlauer kirchlicher Politiker, der ständig plottet und plant, zu bekommen, was er will. Dass die neokatholische Einrichtung sich weigert, die grimmige Realität dieses beispiellosen Pontifikats zu erkennen, ist nur eine andere Seite in den langen Annalen ihrer schändlichen Verteidigung des Unvermögens zum Nachteil der Kirche der Heiligen Mutter.
http://remnantnewspaper.com/web/index.php/articles
Veröffentlicht in Remnant Artikel./

von esther10 02.10.2017 00:16




96% der Transgender-Jugend engagieren sich in Selbstverletzung: Studie

Schottland , Geschlechtsumwandlung , Mauern , Selbstmord , Transgenderismus , Walt Heyer

EDINBURGH, Schottland, 29. September 2017 ( LifeSiteNews ) - Eine neue Studie zeigt, dass praktisch alle Transgender-Studenten in Schottland selbstschädlich sind.

Der pro-gay "Stonewall" Schulbericht für Schottland mit der University of Cambridge zeigt 96 Prozent der Transgender Jugend des Landes engagieren sich in selbstzerstörerischen Verhalten, einschließlich Schneiden selbst. Der Bericht fand auch "unglaublich hohe Niveaus" der psychischen Gesundheit Fragen in transgenders.

" Schulbericht Schottland " befragte mehr als 400 LGBTQI schottische Studenten. Die Umfrage konzentrierte sich auf Mobbing und Namensruf, zeigte aber auch Selbstmordversuche, Depressionen, Angst und Selbstverletzung.

Neben 96 Prozent der Trans-Studenten versuchen, Selbst-Schaden, 60 Prozent der Homosexuellen auch Selbst-Schaden, die Umfrage gefunden.

Während 40 Prozent der schottischen Trans-Schüler versucht haben, Selbstmord zu begehen, haben auch ein Viertel der Homosexuellen.

Der ehemalige Transgender Walt Heyer von Sex Change Regret sagte LifeSiteNews, dass die tragischen Statistiken aus Schottland nicht überraschend sind.

"Die Stonewall Scotland-Umfrage, die 96 Prozent der Trans-Studenten Selbst-Schaden, ist im Einklang mit hohen Rate von Selbstmördern und psychischen Störungen berichtet unter Trans-Personen für 50 Jahre", sagte Heyer. "Meine Analyse", 50 Jahre Sexualveränderungen, psychische Störungen und zu viele Selbstmorde ", unterstützt die Studie."

US-Statistiken sind nicht viel heller für homosexuelle und trans junge Menschen. Die größte Umfrage der Transgender in den Vereinigten Staaten fand fast die Hälfte Opfer von sexuellem Angriff, 77 Prozent wurden Opfer von Partner Gewalt, fast 40 Prozent zu ernsten psychischen Problemen zugestehen , und 40 Prozent haben Selbstmord versucht.

Die schwule Stonewall-Gruppe schlug vor, dass eine explizite, homosexualitätsorientierte Sexualerziehung die Lösung ist, um die "alarmierenden" Erfahrungen von trans- und schwulen Studenten zu bremsen.

Heyer widersprach Stonewalls Argument, dass Mobbing und soziale Ablehnung die Ursache von Transgender Selbstverletzung und Selbstmord sind.

"Es ist falsch und irreführend zu sagen," Mobbing "verursacht 40 Prozent der Trans-Leute, um Selbstmord zu versuchen", sagte er LifeSiteNews. "Menschen, die emotional, sozial und psychologisch geistig fit sind, versuchen keinen Selbstmord, doch 40 Prozent der Transgender versuchen Selbstmord. Es ist, weil sie ernste psychische Störungen haben. "

http://www.thepublicdiscourse.com/2016/02/16376/

Heyer zitierte Studien von Suicide.org , die sowohl Menschen mit psychischen Störungen versuchten Selbstmord und dass trans Menschen haben psychische Störungen gefunden. "Über 90 Prozent der Menschen, die durch Selbstmord sterben, haben eine psychische Erkrankung zum Zeitpunkt ihres Todes", zeigten die Studien.

Stonewall befürwortet LGBTQI Normalität und "sichere" homosexuelle Sexualpraktiken für die jungen Schotten. Die Gruppe forderte alle schottischen Schulen, obligatorische "LGBT-inclusive Sex and Relationship Education (SRE)" zu haben. "

Aber die Normalisierung des Transgenderismus bevölkert nur die Unordnung, sagt Heyer.

"Einzelpersonen, die sich als Transgender identifizieren, tun dies vor allem, weil sie an einer nicht diagnostizierten Störung leiden, die als" komorbide Störungen "bekannt ist", erklärte Heyer. "Ihr Zustand bleibt unbehandelt vor, während und nach dem" Ändern "Geschlechter, so dass die sozialen und emotionalen Störungen auch unbehandelt bleiben."

https://www.lifesitenews.com/news/gender...ational-average

Heyer wies darauf hin, dass 90 Prozent der versuchten Selbstmorde ein Ergebnis einer psychischen Erkrankung sind. Er zitierte eine große Studie , die "mindestens 62,7 Prozent der Personen, die als Transgender identifizieren, in einer Tatsache leiden psychiatrische psychische Störungen"

Politiker und die Mainstream-Medien ergänzen das Problem nur durch "glamourierende Transgender wie Bruce Jenner, in seinem psychologischen Aufruhr", sagte Heyer. Sie "tun einen großen Bärendienst für die Transgender Menschen und diejenigen, die sie behandeln, indem sie ihnen eine sichere Umgebung, in der die tieferen Fragen der komorbiden Störungen und Selbstmord zu bekämpfen."

https://www.lifesitenews.com/news/transg...ide-hiv-prostit

Und doch ist das "Bärendienst" genau das, was die schottische Regierung Steuerdollar ausgibt. In diesem Jahr hat Schottland die Sexualerziehung in allen Gymnasien und "altersgerechten" Erziehung über homosexuelle Beziehungen in allen Grundschulen obligatorisch gemacht .

Der britische Sekretär für Bildung Justine Greening hat für alle Schulen Englands eine sexuelle und beziehungsbezogene Bildung (SRE) vorgeschrieben - für Kinder, die so viele wie vier haben, um "gesunde Beziehungen" zu lernen - bis 2019.

https://www.gaystarnews.com/article/tran...ate/#gs.xsb2oWU

Pro-Familie Befürworter sagen, dass genauso wie "reproduktive Rechte" ist ein Euphemismus für die Abtreibung, so "Sex and Relationship Education" (SRE) hat sich zu einem Euphemismus für Homosexuell Indoktrination.

Ich lobte das englische Urteil, Terrence Higgins Trust-Chef Ian Green erklärte : "Diese Entscheidungsfindung könnte potenziell das junge Leben für die kommenden Generationen verändern."

"Wir müssen sicherstellen, dass jede Gesetzgebung um SRE einen starken Schwerpunkt auf vernachlässigte Themen wie sexuelle Gesundheit und auf LGBT-Beziehungen hat", sagte Green, "um hohe STIs bei jungen Menschen und fortlaufende Homophobie zu bewältigen".

"Die Regierung muss auch dafür sorgen, dass die Lehrer Zeit, Ressourcen und Schulungen vergeben werden, um diesem wichtigen Thema gerecht zu werden", sagte er, während er nicht das Lesen, Schreiben oder Arithmetik erwähnte.

https://www.gaystarnews.com/article/uk-c...urs/#gs.fW9Xx6Y

Darüber hinaus gibt die britische Regierung $ 4 Millionen aus , um Kinder davon abzuhalten, "homophobe, biphobische und transphobische" Wörter zu verwenden. Gay Equalities Minister Nick Gibb ist spearheading die Bemühung zu stoppen mit dem Wort "Homosexuell" abweichend.

Das christliche Institut (CI) warnte, dass SRE vorübergehend junge Kinder der Homosexualität und dem Transgenderismus aussetzt. CI warnt auch, dass das Recht der Eltern, sich aus dem Sex herauszuziehen, weggenommen werden könnte.

https://www.lifesitenews.com/news/teen-p...birth-control-f

"Die Kampagnen setzen einen koordinierten Push ein, um sicherzustellen, dass die LGBT-Agenda von allen Schulen - einschließlich der Glaubensschulen - bestätigt wird", so eine CI- Erklärung .

Selbst Rabbiner und Priester haben Schulprogramme unterstützt, die "die Akzeptanz von (Homosexualität) aktiv fördern und ... Informationen über Verhütung und Abtreibung geben."

Und doch fiel die ungeplante jugendlich Schwangerschaft eine erstaunliche 42,6 Prozent, als liberale geschlechtsspezifische Finanzierung geschnitten wurde.

"Die christlichen, jüdischen und muslimischen Eltern haben das Recht, ihre Kinder im Einklang mit ihren Überzeugungen zu erziehen", sagte ein CI-Sprecher, "und die Regierung darf hier nicht zertrampeln, wenn sie für diese neuen Curriculumsfächer legislatiert."

"Christen und andere müssen sich gegen diese Anrufe hart schieben, um sicherzustellen, dass die elterlichen Rechte erhalten bleiben und die Unschuld der Kinder verteidigt wird."
https://www.lifesitenews.com/news/96-of-...self-harm-study

von esther10 02.10.2017 00:14

Pontifikat Franziskus: Nach 66 Monaten herrscht in der Kirche ein „Klima der Angst und der Einschüchterung“
2. Oktober 2017 0



Prof. Claudio Pierantoni, Kardinal Gerhard Müller, Bischof René Henry Gracida erklären unabhängig voneinander, daß in der Kirche ein "Klima der Angst und der Einschüchterung" herrscht.

(Rom) Knapp mehr als 66 Monate dauert das Pontifikat von Papst Franziskus. Es häufen sich Stimmen und Anzeichen, daß er die Kirche weitgehend diszipliniert habe: durch Einschüchterung.

Stimmt es wirklich, daß sich in der katholischen Kirche kaum mehr jemand wagt, seine Meinung zu äußern?

Sanktionen gegen Römische Kurie und Ortsbischöfe

http://www.katholisches.info/2014/07/wer...tischem-dienst/

Disziplinierungsmaßnahmen von Papst Franziskus richteten sich von Anfang an gegen die Römische Kurie und die Ortskirchen. Papst Franziskus entließ höchste Dikasterienleiter an der Römischen Kurie und herausragende Diözesanbischöfe. Der gewollte Nebeneffekt: Potentielle Andersdenkende sollten abgeschreckt und eingeschüchtert werden.

Kurz vor Weihnachten 2014 verabreichte Franziskus der Römischen Kurie unter großem medialem Beiwerk eine schallende „Weihnachtsohrfeige“. Von keinem Papst ist eine so allgemein gehaltene, aber zugleich vernichtende Kritik an den eigenen Mitarbeitern bekannt. 15 „Krankheiten“ hielt er der Kurie vor. Beobachter sprechen von einer beispiellosen Aktion, sich die Kurie gefügig zu machen.

Wer Franziskus kritisiert oder irritiert muß mit Konsequenzen rechnen, ließ Giuseppe Rusconi im April 2014 im Berliner Magazin Cicero durchblicken. Der Schweizer Journalist zitierte anonym ein Kurienmitglied:

„Wenn damals einer den Mut gehabt hätte, von seinem Stuhl aufzustehen und die Sala Clementina zu verlassen, dann – so denke ich – wären wir alle gegangen, von links bis rechts, Alte und Junge.“
Ein vernichtendes Urteil über die Vorgangsweise des amtierenden Papstes. Doch es ist keiner aufgestanden. Ein Signal, daß Franziskus Strategie aufgeht. Je länger sie unbeanstandet wirken kann, desto mehr Wirksamkeit kann sie entfalten.

Ende November 2014 berichtete das Wochenmagazin Focus, Franziskus habe an der Römischen Kurie ein „Klima der Angst“ erzeugt.

Parallel richteten sich demonstrative Strafmaßnahmen auch gegen Ortsbischöfe. Ein eklatanter Fall war die Absetzung von Bischof Rogelio Livieres von Ciudad del Este in Paraguay. Ein Signal, das weit über Lateinamerika hinaus verstanden wurde. Franziskus machte unmißverständlich klar, daß er bestimmte, von ihm abgelehnte Kreise in der Kirche nicht nur verbal attackiert, sondern seinen Worten auch Taten folgen läßt.

Bergoglio will dabei diese Kreise nicht kategorisch eliminieren. Sie haben in seinem Kirchenverständnis durchaus Platz. Allerdings unter Bedingungen. Sie sollen keinen Einfluß auf die Entwicklung der Kirche haben und werden nur unter zwei Aspekten geduldet: daß sie sich als Gruppe unsichtbar machen und als Einzelpersonen in Gehorsam auch einem Kurs unterwerfen, den sie innerlich ablehnen.

http://www.katholisches.info/2015/12/an-...ang-2015-sagen/

Bald nach dem jüngsten Konklave tauchten Stimmen auf, die sagten, Jorge Mario Bergoglio sei sehr nachtragen und vergesse nichts. Strafmaßnahmen erfolgen in der Regel ohne jede Vorankündigung und ohne Nennung von Gründen. Eine offenbar ausgeklügelte Methode, die jede Diskussion über Motive und Hintergründe zur angreifbaren Spekulation machen. In diesen Bereich fällt auch der massive Eingriff in den bis dahin blühenden Orden der Franziskaner der Immakulata. Die Ordensleitung wurde abgesetzt, ein päpstlicher Kommissar eingesetzt, das Ordenscharisma zertrümmert, doch mehr als vier Jahre danach wurden noch immer keine Gründe für die Strafaktion genannt.


Prof. Pierantoni: „Sieben von zehn Personen haben Angst vor Repressalien“

Claudio Pierantoni, Professor für Patristik und Philosophie des Mittelalters an der Universität von Chile und an der Päpstlichen Katholischen Universität von Chile, zeichnete am 29. September in einem Interview von LifeSiteNews ein düsteres Bild. Er höre von vielen Leuten, daß sie das Anliegen der Correctio filialis unterstützen, aber sich nicht trauen, die Zurechtweisung zu unterschreiben.

Es gebe eine reale Angst vieler vor Vergeltung, so der Universotätsprofessor. Das lasse vor allem Leute, die für kirchliche Institutionen tätig sind, erstarren. Sie würden nicht unbedingt eine Strafaktion Roms fürchten, so Prof. Pierantoni. Es genüge ja schon die Sanktion auf lokaler Ebene, wie die Entlassung des bekannten katholischen Philosophen Prof. Josef Seifert durch den Erzbischof von Granada gezeigt habe.

http://www.katholisches.info/2014/09/pap...fe-geht-weiter/

„Ich schicke [die Correctio filialis] zehn Personen zu und sieben von zehn antworten mir, aus Angst vor Repressalien nicht zu unterschreiben.“
Kardinal Müller: „Jeder Kritiker wird hinausgeschmissen“

Die Einschätzung von Prof. Pierantoni wird von keinem geringeren als Kardinal Gerhard Müller bestätigt, den Franziskus am vergangenen 30. Juni als Präfekt der Glaubenskongregation vor die Tür setzte. Kardinal Müller sagte fast zeitgleich in einem Interview von Edward Pentin (National Catholic Register):

„Jeder Kritiker von Amoris laetitia wird hinausgeschmissen.“
Die Mitarbeiter der Römischen Kurie „leben in großer Angst“, denn es herrsche unter Franziskus eine „Atmosphäre der Verdächtigung“.

„Wenn sie ein kleines oder harmloses Wort der Kritik äußern, werden das einige Spione direkt dem Heiligen Vater weitersagen, und die fälschlich beschuldigten Leute haben keine Möglichkeit, sich zu verteidigen.“
Diese Einschüchterung herrsche nicht nur an der Römischen Kurie, sondern ebenso an den Theologischen Fakultäten:
+

Hier Fotos

https://www.washingtonpost.com/news/morn...m=.7517178352bd
+
„Wenn jemand irgendwelche Bemerkungen oder Fragen zu Amoris laetitia äußert, dann wird er hinausgeschmissen.“
Bischof Gracida: „Viele fürchten eine Vergeltung von Rom“

Genau dasselbe sagte am 26. September der emeritierte Bischof René Henry Gracida von Corpus Christi in Texas. Mit seinen 94 Jahren hatte er den Mut die Correctio filialis wegen der Verbreitung von Häresien zu unterzeichnen. Zur Frage, warum sich andere Bischöfe nicht trauen würden, sagte er:

„Viele sind eingeschüchtert und fürchten eine Vergeltung aus Rom.“
Betrachtet man die Reaktionen von konservativen und traditionalistischen Orden, Gemeinschaften, Organisationen und Initiativen auf die Correctio filialis im deutschen Sprachraum, scheint diese Zustandsbeschreibung Bestätigung zu finden. Kaum jemand wagt sich aus der Deckung. Wegducken und Abtauchen scheint die Devise zu lauten. In einer Aussendung der Aktion Katholisch bleiben vom vergangenen Samstag heißt es:

„Wie leider zu erwarten war, wird die Zurechtweisung (Correctio filialis) wegen der Verbreitung von Häresien verschwiegen, allenfalls marginalisiert, und die Unterzeichner werden diskreditiert. Selbst die deutschen Distriktseiten der Priesterbruderschaften St. Pius X. und St. Petrus schweigen wie auch die Internetauftritte des Instituts Philipp Neri, des Opus Dei usw., die das Dokument weder veröffentlichen noch eine Link setzen. Was verursacht diese Schockstarre, die im deutschen Sprachraum selbst traditionelle Katholiken erfaßt?“
Die Junge Freiheit zitierte jüngst den Alt-68er und Springer-Journalisten Thomas Schmid mit den Worten, hinter dem journalistischen Gleichklang steckt

„keine Absicht, kein Plan. Es ist auch keine Machenschaft. Vielmehr sind Bequemlichkeit, Opportunismus, Herdentrieb und der feste Wille am Werk, keinesfalls in gedankliche Sphären vorzudringen, in denen es ungemütlich werden könnte.“
Was für die weitgehende Einheitsmeinung im Bereich der Massenmedien gilt, scheint nach 66 Monaten des Pontifikats von Papst Franziskus und den von ihm ausgehenden Signalen auch innerhalb der katholischen Kirche ein Übriges zu tun
.


Da Einschüchterung nicht nur jemanden braucht, der einschüchtert, sondern auch den, der sich einschüchtern läßt, zeigen die Dubia, die Correctio filialis und die Haltung von Kardinal Müller, daß es auch anders geht.

http://www.katholisches.info/2017/10/pon...nschuechterung/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Photomontage MiL

von esther10 02.10.2017 00:14

Nachrichten Regional München Oktoberfest München Prostitution Oktoberfest: "Ich bin froh, wenn die Wiesn vorbei ist"
Prostitution beim Münchner Oktoberfest


Prostituierte packt aus: „Die Wiesn ist das größte Bordell der Welt“

München, Giesing, Augsburg, Rosenheim
Pearls 24Die Bar des "Pearls 24" in München-Giesing

Montag, 02.10.2017, 16:22
Zur Wiesn-Zeit boomen die Geschäfte in vielen Branchen - auch im Rotlichtbereich. Viele Prostituierte reisen wie die Oktoberfestbesucher extra zum größten Volksfest der Welt aus vielen Ländern an.

"Das Oktoberfest ist das größte Bordell der Welt", sagt Alexandra (Name geändert, Anm. d. Red.), eine Prostituierte aus dem "Pearls 24" in Giesing. Sie zeigt auf ihrem Smartphone ein Video, auf dem ein Pärchen ungeniert Sex hinter einem Bierzelt hat. Eine Szene, die ihre Kollegin einige Tage zuvor gefilmt hatte – und die sie offensichtlich wütend macht.

"Ich war sehr schockiert, als ich das Video gesehen habe. Da schaut die Polizei nicht hin, aber zu uns kommen sie ins Bordell und kontrollieren streng", betont Alexandra und verdeutlicht ihren Ärger darüber.


Illegale Prostitution ist schwer festzustellen

Der Wiesn-Wache sind jedoch keine Fälle von illegaler Prostitution auf der Theresienwiese, dem Oktoberfest-Gelände, bekannt. Ein Pressesprecher sagte FOCUS Online, dass solche Fälle fast nie zur Anzeige kämen. Außerdem sei es schwer, sie bei Kontrollen festzustellen.

In der Münchner Innenstadt gilt die Sperrbezirksverordnung, Prostitution ist generell verboten. Bereits in der ersten Oktoberfestwoche wurden elf Frauen und ein Mann wegen verbotener Prostitution angezeigt, die Polizei führt regelmäßige Kontrollen durch.

"Ich bin froh, wenn die Wiesn vorbei ist"

Alexandra hat trotz der starken Konkurrenz während des Oktoberfestes sehr viel zu tun. "Ich bin froh, wenn die Wiesn vorbei ist", stellt sie deshalb klar. Viele Gäste bedeuten viel Arbeit – und auch viel Stress.

München, Giesing, Augsburg, Rosenheim

Pearls 24Die passende Oktoberfest-Deko gibt es im "Pearls 24" auch

Die Besucher kommen während der Wiesn im Vergleich zum Rest des Jahres aus der ganzen Welt. Aus Europa, Neuseeland, Australien und den USA. "Die Gemüter sind lebhafter und die Gäste gehen eher aus sich raus", sagt Alexandra. Sie erzählt von einem amerikanischen Gast, der ausgelassen feierte und an der Pole-Dance-Stange in der Bar tanzte. Er habe von ihr den Spitznamen "Magic Mike" erhalten.

Oktoberfest: So wird das Wiesn-Wetter – die Tage im Überblick

Betrunkene Bordell-Gäste

Doch nicht alle Gäste verhalten sich tadellos, vor allem in betrunkem Zustand haben sich manche nicht mehr unter Kontrolle, äußern sich rassistisch oder diskriminierend. "Ein Mann hat sich einfach in einer Ecke des Zimmers erleichtert", beschreibt Alexandra einen Extremfall.
Immer wieder käme es auch vor, dass Wiesn-Besucher ihren Rausch im Bordell ausschlafen würden und kaum mehr zu wecken seien.
München, Giesing, Augsburg, Rosenheim

Pearls 24Die Bar des "Pearls 24" zur Wiesn dekoriert



Alexandra arbeitet schon seit vielen Jahren im Geschäft, hat schon zahlreiche Oktoberfeste miterlebt. "Es gab schon bessere Jahre als dieses", sagt sie. Auch sie bemerkt die stetig abnehmende Anzahl der Besucher. Trotzdem ist sie zufrieden: "Wir sind hier wie eine große Familie und unterstützen uns.
http://www.focus.de/regional/muenchen/ok...id_7664931.html

VIDEO
http://www.focus.de/regional/videos/okto...id_7660115.html

"

von esther10 02.10.2017 00:13

Sonntag, 1. Oktober 2017
Die Union verliert ihre christlichen Stammwähler


Foto: Pressefoto CDU-Deutschland
Mathias von Gersdorff

Die Flüchtlingskrise steht im Fokus der Erklärungsversuche für das desolate Ergebnis der Unionsparteien bei der letzten Bundestagswahl am 24. September 2017. Sicherlich waren die Flüchtlingskrise und Angela Merkels Migrationspolitik das Thema Nummer 1 in den letzten Wochen vor der Wahl. Doch dies allein erklärt nicht die Tatsache, dass CDU und CSU auch bei Kirchenmitgliedern stark verloren haben, also eine Wählerschicht, die recht treu zur Union stand – trotz der Enttäuschungen, die sie von der Merkel-CDU schlucken mussten.

Wie die Nachrichtenagentur IDEA, die sich auf eine Wahltagsbefragung der Forschungsgruppe Wahlen (Mannheim) im Auftrag des ZDF beruft, verloren CDU/CSU bei den katholischen Wählern acht Prozentpunkte (2013: 52%, 2017: 44%)und bei den Protestanten sogar neun Prozentpunkte (2013: 42%, 2017: 33%).

Die SPD holte bei den Protestanten nur fast jede vierte Stimme (24 Prozent/-5 gegenüber 2013) und 18 Prozent bei den Katholiken (-4). Die AfD bekam 9 % der katholischen (2013: 4%) und 11 % der evangelischen Stimmen (2013: 5%). Die FDP bekam 11 % der katholischen Stimmen (2013: 6%) und 11% der evangelischen Stimmen (2013: 5%).

In der Union müsste diese Nachricht sämtliche Alarmglocken läuten lassen, schließlich gehörten die kirchlich gebundenen Wähler seit eh und je zu ihrer Kernbasis.

Wie erklärt sich diese Entfremdung? Ist allein Merkels liberale Migrationspolitik dafür verantwortlich?

Sicherlich nicht, denn die Entfremdung des kirchlichen Publikums, vor allem der christlich-konservativen Wähler ist seit Jahren im Gange.

Langer Prozess der Entfremdung zwischen CDU und Christen

Nur einige Beispiele:

• Anfang der 1990 Jahre waren viele christlich-konservativer Wähler entsetzt, dass dank der Unterstützung vieler CDU-Abgeordneten eine Liberalisierung des § 218 zustande kam. In den Folgejahren haben die C-Parteien nichts zur Verbesserung des Lebensschutzes unternommen, obwohl das Bundesverfassungsgericht in seinem Urteil von 1993 zur Abtreibung deutlich darauf hingewiesen hat, dass die Politik sich nicht mit den Abtreibungszahlen abfinden dürfe. Das Recht auf Leben von der Zeugung an sei nämlich im Grundgesetz verankert. Das Stichwort für diese Weisung aus Karlsruhe war die sog. „Beobachtungs- und Nachbesserungspflicht“. Auch die CDU-Abgeordneten haben diese ignoriert.

• Seit etwa dem Jahr 2000 haben CDU-Landesverbände in der Schulpolitik immer mehr die Strukturkonzepte der SPD übernommen, gegen die sie noch in den 1970er Jahren scharf gekämpft haben. In einem politischen Feld, in welchem sich die CDU stark von der SPD unterschieden hat, gibt es kaum noch Gegensätze.

• Bis Frau Ursula von der Leyen Bundesfamilienministerin wurde, galt für die CDU das Prinzip, der Staat müsse den Familien große finanzielle Freiräume gewähren, damit diese selber entscheiden könnten, wie sie ihr Leben, vor allem die Erziehung der Kinder in den ersten Lebensjahren, organisieren. Frau von der Leyen verabschiedete sich von diesem Prinzip und übernahm Konzepte der SPD, die auf eine starke staatliche Hand setzen – inklusive der frühkindlichen Betreuung.

• Es war auch Bundesministerin von der Leyen, die das linke Gesellschaftsinstrumentarium „Gender Mainstreaming“ in das Bundesfamilienministerium einführte. Dieses Ministerium galt bis dahin als relativ konservativ. In den folgenden Legislaturperioden wurde es aber zunehmend zu einer linksrevolutionären Zelle zur Zerstörung der traditionellen Familie und zur Durchsetzung von Gender umfunktioniert.

In den letzten Monaten hat sich die Union zwei GAUe geleistet, die imstande sind, definitiv die Verbindungen zum christlich-konservativen Lager zu kappen: Die Förderung von Gender in den Schulen in Hessen, Schleswig-Holstein, Sachsen und Bayern und die Schritte zur Legalisierung der sog. „Ehe für alle“.

Obwohl über beide Grenzüberschreitungen hier ausführlich berichtet wurde, sollen noch einige Worte zum Thema „Gender in Hessens Schulen“ gesagt werden, weil an diesem Beispiel besonders klar wird, wie unsensibel und arrogant die CDU mit ihrer eigenen Basis umgeht.

Seit dem Erlass der „Neuen Richtlinien zur Sexualerziehung“ hat es Kritik gehagelt und zwar von allen Seiten, also nicht nur aus christlich-konservativen Kreisen. Wie reagierte die CDU-Führung darauf? Sie verschickte mehrere Schreiben, die auf die Kritikpunkte nicht eingingen, lediglich abwimmelten und zu vertuschen versuchten und im Grunde die Wähler zum Narren hielten. In direkten Gesprächen haben CDU-Politiker klar zu erkennen gegeben, dass sie die Einwände nicht interessieren, weil sie die Koalition mit den Grünen nicht gefährden wollen.

Ist das Arroganz, fehlende Sensibilität für die Sorgen der Eltern oder einfach politische Unfähigkeit? Ich will das nicht beurteilen.

Jedenfalls zeigt die CDU-Hessen, dass sie zu allem bereit ist, um die Grünen – gegenwärtig ihr Koalitionspartner in der Landesregierung – bei Laune zu halten. Das hat für Volker Bouffier & Co. oberste Priorität. Angesichts der Tatsache, dass die Grünen seit ihrer Gründung gegen die traditionelle Ehe agitiert und Sexualität als politisches Instrument für ihre Gesellschaftspolitik verwendet haben – auch in der Schule! – ist das Verhalten der CDU-Führung nichts anderes als ein Affront gegenüber den christlich-konservativen Wählern zu werten.


Wir wirken sich die Entfremdung der Christen mit der Union bei den Wahlen aus?

Die alles entscheidende Frage ist, wie sich die oben genannten Punkte bei den Wahlen auswirken. Sind sie relevant genug? Sind die Wähler bereit, zu vergessen oder zu vergeben?

Es würde komplizierte demoskopische Studien erfordern, um auf diese Fragen mit Zahlen und Prozenten antworten zu können. Doch im politischen Marketing gilt die Faustregel, dass Themen, die nationale Aufmerksamkeit auf sich ziehen und auch Mobilisierungsfähigkeit besitzen, Wahlergebnisse um 2 – 3 Prozentpunkte beeinflussen können.

Deshalb können Minderheiten wie Homosexuelle und sonstige LSBTIQ-Gruppen erheblichen Einfluss erreichen. Solche Minderheiten treffen ihre Wahlentscheidungen nach nur einem Kriterium: Wie stehen die Parteien zu meinen Forderungen. Weitere Themen die in der Vergangenheit eine solche Mobilisierungskraft besaßen waren die Atomkraft, der Umweltschutz, die Gründung der Bundeswehr etc.

Die „Klassiker“ auf der Seite der christlich-konservativen Wähler sind der Lebensschutz (§218), die Schulpolitik und hier insbesondere die Sexualerziehung und neuerdings Gender. Gender ist geradezu das absolute Schreckgespenst für alle christlich-konservativen Wähler.

Man könnte auch die (immer sozialistischer werdende) Familienpolitik hinzuzählen.

Geht man von der Gültigkeit der oben genannten Zwei-Prozent-Regel aus, so wäre ein Absturz der CDU bei den christlichen Wählern von 8 Prozentpunkten nicht erstaunlich.

Weiter so?

Etliche CDU-Anhänger waren am Wahlabend fassungslos, dass die Vorsitzende ihrer Partei, Bundeskanzlerin Angela Merkel, das Wahlergebnis gelobt hat, denn die Union sei ja doch immer noch die stärkste Partei. Auch in der sog. Elefantenrunde hat sie sich in diesem Tenor geäußert.

Man weiß nicht, ob das ein Zeichen von Autismus oder Katatonie ist. Aus der Wirtschaft weiß man, dass es Manager gibt, die hervorragend sind, wenn alles einigermaßen gut läuft, aber in Krisensituationen völlig überfordert sind. Einen solchen Eindruck vermittelt gegenwärtig die CDU-Führung.

Jedenfalls beschränkt sich dieser Zustand der Realitätsverweigerung nicht auf die Bundesvorsitzende. Manfred Pentz, CDU-Generalssekretär in Hessen, erklärte, das Wahlergebnis hätte ihn „fröhlich gestimmt“. FAZ beschrieb seine Aussage als lächerlich. SPD und FDP empfahlen ihm, sich ernsthafter mit dem Wahlausgang zu beschäftigen.

Was ist zu tun?

Das Wahlergebnis vom 24. September 2017 zeigt, dass für Christen die Union immer weniger als politische Referenz gilt. Christen wechselten massenhaft zur FDP (11%, ein Plus von 5,5 %) und zur AfD (10%, ein Plus von 5,5 %) aber auch zur Linken (ca. 6 %, plus 1%) und zu den Grünen (9 %, ein Plus von 1%).

Für alle Menschen, die verstehen, dass Deutschlands Politik eine starke christliche Prägung haben muss, kann das nur bedeuten, dass die für Christen wichtigen Themen viel stärker in die Gesellschaft von außerhalb des Parteiensystems hinein gebracht werden müssen. Wir müssen selber dafür sorgen, dass in Familienpolitik, Schulpolitik, Jugendmedienschutz etc. christliche Werte und Prinzipien eine große Rolle spielen. Die Zeiten, als man sich auf eine Partei verlassen konnte, sind vorbei. Christen müssen selber dafür sorgen, dass eine christliche Politik das christliche Deutschland regiert.

https://kultur-und-medien-online.blogspo...istlichen.html?

https://kultur-und-medien-online.blogspo...Medien+-+online)
© Mathias von Gersdorff. Vervielfältigung nur mit schriftlicher Genehmigung

von esther10 02.10.2017 00:10

Sonntag, 1. Oktober 2017



Essen mit Kindern: Genießen und Zeit nehmen

Auch mit den Kindern einkaufen gehen, damit sie lernen, sich richtig zu ernähren. Gemüsemarkt. Foto: Wikimedia freies Bild
Christiane Jurczik

Einkaufen, kochen, backen – Kinder, die in alle Prozesse der Zubereitung einbezogen werden, lernen, gesund und ausgewogen zu essen.

Die richtige Ernährung kann entscheidend zur Gesundheit unserer Kinder beitragen. Das fängt schon während der Schwangerschaft an: Was die Mutter isst, bekommt auch das Ungeborene in ihrem Bauch mit. Manche Nahrungsmittel können für das Baby gefährlich werden – zum Beispiel, wenn sie mit Keimen belastet sind. Das Genussmittel Alkohol kann es sogar schwer schädigen. Deshalb ist es besonders wichtig, als Schwangere auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung zu achten.

Und nicht nur das: Auch während der Stillzeit isst das Baby mit – über die Muttermilch. Sie gilt als die ideale Nahrung für neugeborene Säuglinge, denn sie strotzt nur so vor wertvollen Nährstoffen und ist genau auf die Bedürfnisse des Kindes abgestimmt.

Klappt es mit dem Stillen nicht, ist das dennoch kein Grund zur Sorge: Mittlerweile gibt es sehr hochwertige Säuglingsnahrung, die das Baby mit allen wichtigen Nährstoffen versorgt. Ab dem fünften oder sechsten Lebensmonat ist es Zeit für den ersten Brei. Bei der Beikosteinführung kommt es darauf an, das Kind nach und nach an Gemüse, Fleisch, Getreide und Obst zu gewöhnen.
Schon bald kann es dann beim gemeinsamen Kochen und Essen mit der Familie selbst lernen, was gesunde Ernährung heißt.

Die Zubereitung eines guten und ausgewogenen Essens beginnt schon beim Einkauf. Nutzen Sie die Neugier der Kinder und nehmen Sie sie mit zum Einkaufen. Wenn man den Kleinen zeigt wie interessant Obst und Früchte aussehen, wie lecker eine Mango riecht oder wie viele verschiedene Nudel-Sorten es gibt, um so neugieriger werden sie auch auf neue Lebensmittel.

Die Küche ist für Kinder erfahrungsgemäß das liebste Spielzimmer. Das Hantieren mit Lebensmitteln, Töpfen und Schneebesen macht ihnen richtig Spaß. Lassen Sie Ihre Kinder auf jeden Fall mithelfen. Gurken schneiden, Paprika würfeln, Kartoffelbrei stampfen - der selbstverständliche Umgang mit gesunden Lebensmitteln ist eine wichtige Voraussetzung für eine ausgewogene Ernährung. Und etwas, an dem Kinder mitgearbeitet haben, ist immer leckerer als etwas einfach Vorgesetztes.

Genießen und Zeit nehmen

Leben Sie Ihrem Kind Genuss vor! Essen soll etwas Tolles, etwas Erlebnisreiches sein und nicht eine Nebensächlichkeit, die man zwischen Tür und Angel erledigt. Man kann sich gerne an südländischen Kulturen orientieren, bei denen die Mahlzeiten regelrecht zelebriert werden.

Nehmen Sie sich Zeit für das Essen! Auch Regeln am Tisch sind dabei ganz wichtig. Alle fangen gemeinsam an, und man beendet das Mahl auch zusammen. Zeigen Sie Ihrem Kind: Gemeinsames Essen hat etwas mit Familie zu tun. Mit Zusammenkunft. Mit Glück. Wenn Ihr Kind Frühstück, Mittagessen und Abendbrot nicht nur mit reiner Aufnahme von Lebensmitteln verbindet, sondern auch mit einem schönen Erlebnis, dann wird aus ihm bestimmt ein guter Esser.

Wie in vielen Erziehungsfragen gilt auch hier: Eine wichtige Voraussetzung für eine gute Ernährung ist das positive Vorbild der Eltern.
https://kultur-und-medien-online.blogspo...Medien+-+online)
Mit Informationen aus Gesund ins Leben und Spiegel online vom 12.06.17

von esther10 02.10.2017 00:09

IN PAKISTAN


Ein Christ wird von einem muslimischen Besitzer entführt
Am 19. September schickte Fasi Ullah den Christen und seine Mutter, wo er ihn beschuldigte, 250.000 Rupien aus dem Zimmer eines Familienmitglieds gestohlen zu haben und hielt ihn seither als Geisel.

10/1/17 17:33 Uhr
( AsiaNews / InfoCatólica ) Afzal Masih, ein christlicher Arbeiter und Vater von drei, wurde von einem muslimischen Besitzer einer Ziegelfabrik entführt . Es ist, was die Familie des Mannes, der in Malkhanwala, Faisalabad wohnt, berichtet, dass Afzal seit dem letzten September 19 fehlt . Verwandte haben wiederholt den muslimischen Fasi Ullah gebeten, den Pfand zu übergeben. Aber er behauptet, dass der Christ ein Verbrechen des Diebstahls begangen hätte und aus diesem Grund hinter Gittern steht. Afzals Mutter und Schwester lehnen die Vorwürfe ab und beschweren sich, dass der ganze Fall nicht mehr ist als ein Versuch von Ullah, ihr Haus zu ergreifen .

Afzal arbeitet in einer Ziegelfabrik anders als die von Ullah. Er hat keine Bindungen zum Muslim, außer der Tatsache, dass ihre jeweiligen Häuser aneinandergrenzen . Am 19. September schickte Fasi Ullah nach Christian und Mutter Safia Bibi. Als er zu Hause ankam, beschuldigte der Geschäftsmann Afzal, 250.000 pakistanische Rupien (ca. 2.000 Euro) aus dem Zimmer eines Familienmitglieds gestohlen zu haben. So behielt er den Christen bei und schickte die Mutter zurück. Von diesem Augenblick an sah niemand den Mann wieder .

Der Muslim verlangt, dass das Haus übergeben wird

Die Frau hat wiederholt gebeten, zu ihrem Sohn zurückzukehren, aber jedes Mal, wenn er sich näherte, wo der Besitzer der Ziegelfabrik war, war alles, was er erhielt, Beleidigungen und Drohungen. Sie ging sogar zur Polizei, aber es gibt keine Spur von Afzal. Der Muslim bedroht Safia mit schlechteren Konsequenzen, es sei denn, die Familie gibt ihren anderen Kindern oder dem Haus .

Shazad Masih, die Schwester des Pfarrers, und die Mutter widersetzt sich dem Antrag, ihre Heimat zu verlassen. Im Gespräch mit AsiaNews beklagen die Frauen, dass "das alleinige Ziel von Fasi Ullah ist, unser Haus zu übernehmen, da er bereits zwei weitere Häuser der Christen besetzt hat . Wir sind sehr arm und wir haben nicht die Kraft, vor einem Richter zu stehen, zumal er sehr einflussreich und mächtig ist. Im Gegensatz zu uns arbeiten wir den ganzen Tag in einer Ziegelfabrik und wir haben nur ein kleines Grundstück. Wir wollen nicht, dass unser Haus besetzt ist. "

Afzals Vater ist behindert und niedergeschlagen, weshalb seine Familie alles verbringt, was sie für die Pflege und Pflege benötigen, die es erfordert, oft die Schulden. "Wir beten zu Gott, um uns zu helfen und uns bald zu unserem Sohn zurückzukehren", schließen die Eltern.
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=30563

von esther10 02.10.2017 00:07




Die lateinische Messe, die im südöstlichen Nigeria lebendig ist
Von MATTHEW SCHMITZSEPT. 30, 2017
Lesen Sie weiter die Hauptgeschichte. Teilen Sie diese Seite

Eine 30-Fuß-hohe Statue von Jesus in Abajah, im südöstlichen Nigeria. Kredit Pius Utomi Ekpei / Agence Frankreich-Presse - Getty Images
UMUAKA, Nigeria - Im August, unter einem strahlend blauen Himmel und vor 2.500 Verehrern, führte Bischof Gregory Ochiagha die erste traditionelle lateinische Ordination in Nigeria, seit die Volkssprache nach dem II. Vatikanischen Konzil eingeführt wurde. Am Ende der Messe ist der 86-jährige Bischof fast ohnmächtig geworden. "Ich bin so glücklich, ich bin so glücklich", flüsterte er, als er zu einem Stuhl geführt wurde.

Katholiken, die an die lateinische Messe gebunden sind, haben seit der Einführung der Volkssprache nach dem II. Vatikanischen Konzil viel gelitten. Aber vor 10 Jahren genossen sie eine erhabene Rechtfertigung. Papst Benedikt XVI. Erklärte in seinem Dokument " Summorum Pontificum ", dass alle Katholiken das Recht auf die traditionelle Liturgie haben. "Welche früheren Generationen als heilig gehalten, bleibt auch für uns heilig und großartig", schrieb Benedict. Bischof Ochiagha verteilte großzügig Kopien von "Summorum" an seine Bruderbischöfe in Nigeria, von denen viele seine Unterstützung für die lateinische Messe kritisiert hatten.

Obwohl Traditionalisten eine winzige Minderheit in Nigeria bleiben, wie auf der ganzen Welt, wächst ihre Zahl . Katholische Traditionalisten sehen die alte Sprache der lateinischen Messe als Zeichen ihrer Stabilität und Einheit des Glaubens, ein Hinweis darauf, dass Christus derselbe ist, heute und morgen. Sie würden gerne sehen, dass es weltweit zurückkehrt, aber jetzt sind einige seiner stärksten Anhänger an Orten wie Nigeria, wo historische Tumult und ethnische Streit haben Traditionalisten besonderen Grund gegeben, diesen Aspekt ihres Glaubens zu schätzen. Vor sechs Jahren begraben Bischof Ochiagha seinen Freund Emeka Ojukwu , der die Biafran-Republik in ihrer Rebellion gegen den nigerianischen Staat geführt hatte. Bischof Ochiagha diente Biafra als Diplomat und beobachtete die Vergewaltigung und die Plünderung, die 1970 ihre Niederlage begleitete.

In diesem geschickten Moment wurden ausländische Priester von der Regierung aus Nigeria vertrieben, und die Volksliturgie wurde vom Vatikan eingeführt. "Die Zeit der liturgischen Veränderung war nicht leicht", sagte mir Bischof Ochiagha. "Die Leute dachten, die Kirche sei zusammengebrochen." In einem Schlag wurden die Katholiken von ihrer Vergangenheit abgeschnitten. Sie fanden es auch schwer zu beten. "Die traditionelle Messe fördert Reflexion und Gebet", sagte er. "Die neue Messe gibt sich Jamboree."

Lesen Sie weiter die Hauptgeschichte

Wenn also eines der Priester des Bischofs Ochiagha in den 1990er Jahren die Erlaubnis erkundigte, die lateinische Messe wieder in Nigeria zu feiern, stimmte der Bischof zu. Der Pfarrer, der Pfarrer Evaristus Eshiowu, hatte in Los Angeles studiert, wo er von dem, was er als die Ehrfurcht der amerikanischen Verehrung sah, erschüttert wurde. Er fühlte sich von der Jungfrau Maria angewiesen, eine Liturgie wiederzubeleben, in der ihr Sohn zu Recht geehrt wurde. Als er nach Nigeria zurückkehrte, begann er monatliche Rezitationen von 2.000 Rosenkränzen, Marathongebetsitzungen, die sich von 20 Uhr bis 3 Uhr erstreckten und mit der lateinischen Messe endete

Der traditionelle Katholizismus gilt manchmal als abergläubisch für den Stress, den er auf formale Andachten wie den Rosenkranz und fleischlosen Freitagen stellt, aber solche Praktiken sind das, was den Glauben an alle Nationen und Klassen appelliert hat. Als die Bischöfe zur Zeit des II. Vatikanischen Konzils die traditionellen Verehrungen verließen, beschuldigte die britische Anthropologein Mary Douglas ihnen, den Glauben in einen luftigen Satz von bürgerlichen ethischen Verpflichtungen zu verwandeln. Liturgische Veränderung war eine Art Klassenkrieg. Verfügbare Statistiken tragen ihr Argument aus: In den Vereinigten Staaten blieb die Massenbeteiligung bei den reichen Katholiken stabil, als die lateinische Messe aufgegeben wurde, aber unter die Armen getaucht war .

Es ist erstaunlich, dass die Führer eines rituellen Glaubens sich vorstellen, dass sie auf traditionelle Gebetsformen verzichten könnten. Unter den wenigen Eliten, die die Torheit dieses Projektes sahen, waren die meisten Künstler, die natürlich aufmerksam auf den Weg waren, was angeblich oberflächliche Dinge in der Tat wesentlich sein könnten. In einem Brief von 1971 an Papst Paul VI. Protestierten Künstler aller Glaubensrichtungen und ohne Glauben, die so vielfältig waren wie Wladimir Ashkenazy, Graham Greene und Agatha Christie, dass die lateinische Messe ein lebendiges Kunstwerk war, das sowohl der universalen Kultur als auch dem " zu den Kirchenleuten. "

Evelyn Waugh, ein Katholik, erkannte, dass diese äußeren Veränderungen mit wesentlichen Dingen verbunden waren. "Mehr als die ästhetischen Veränderungen, die die Kirche der Poesie, des Mysteriums und der Würde berauben", schrieb er, "gibt es Verbesserungen im Glauben und in der Moral, die mich alarmieren."

Im "Summorum Pontificum" stellte Benedict fest, dass die traditionelle Liturgie der Kirche die barbarischen Nationen Europas nicht nur dem katholischen Glauben, sondern auch den "Schätzen der Anbetung und Kultur der Römer" vorstellt. Es hat eine Art "Romanitas" ergänzt traditionelle Kulturen aller Art.

Diese Idee appelliert an Edwin Mary Akaedu, ein Pfarrer in dieser südöstlichen nigerianischen Stadt. Er zitiert die Parallelen zwischen der lateinischen Messe und den Traditionen seines Igbo-Stammes und behauptet, dass die Volksmasse leichter "inkulturiert" werden kann als irreführend. "Die Idee der Inkulturation war nicht heimisch", sagte er mir. "Es wurde eingeführt. Wie jede westliche Mode wurde es von allen schnell aufgenommen. "

Herr Akaedu sagte, dass er bei weniger traditionellen Pfarreien keine klare moralische Richtung bekam. "Aber hier wurde mir gesagt: Das ist der richtige Weg zu leben, das ist es, was Gott will."

Perpetua Iwuala, 16, erzählte mir das Gleiche: "Die Priester erzählen dir alles, was du wissen musst. Sie lehren euch die Gebote. Bei anderen Pfarrgemeinden tun sie es nicht. "

Unter den Verehrern, die zur Gemeinschaft in hellen, hausgemachten Kleidungsstücken hinaufgehen, die mit Bildern von Maria und den Heiligen gedruckt sind, steht ein Junge heraus. Er trägt ein graues T-Shirt, das liest, "Clan McLean Reunion, Fredericksburg, Va., 1997." Es sieht aus wie ein Abschied, etwas von anderen verworfen, aber hier aufgenommen - genau wie die lateinische Messe. Wenn die Liturgie ist endete, Kinder laufen um den Kirchhof herum und schreien sich zueinander: "Sixtus! Perpetua! Felicitas! "Es könnte ein Aufruf von alten römischen Würdenträgern sein. Wenn ein Priester aus einer Nachbargemeinde die traditionelle Liturgie kritisiert, ruft ein Mädchen: "Vater ist ein Moderner!"

Katholiken an anderer Stelle haben weitgehend auf Verurteilungen der Moderne verzichtet, zusammen mit der lateinischen Messe. Es gibt etwas Biblisches in der Art, wie diese Dinge in Nigeria neues Leben gefunden haben. So wie Jakob Esau verdrängt, so übergeht eine Nation eine andere in Hingabe. Um dies zu arbeiten, muss man die Demut haben, ein Erbe zu akzeptieren. Das Christentum ist eine Hand-down-down-Affäre. Es trägt die Zeichen derer, die vorher gekommen sind.

Kurz nach seiner Umwandlung in den Katholizismus schrieb Evelyn Waugh eine Geschichte über einen Besucher nach London, der 500 Jahre in die Zukunft gegangen ist, wenn die Stadt zu einer Hüttenhütte reduziert wird. Die englischen Bewohner sind Analphabeten, die sich als Kolonisatoren aus Afrika auf die Themse hin und her kümmern. Der Reisende ist desorientiert, bis seine Augen auf etwas fallen, was er weiß. "Aus der Fremdheit war etwas Vertrautes geworden; eine Form im Chaos. "Ein afrikanischer Priester sagt die lateinische Messe.

Trotz Jahrhunderten der Umkehr und des Tumultes blieb etwas "Neues und doch Offenes". Als die lateinische Messe am Ende von Waughs Leben unterdrückt wurde, sah seine jugendliche Vision, dass es für immer gesagt wurde, wie Torheit aussah. Wenn es heute wohl scheint, ist es zum Teil auf Menschen wie Bischof Ochiagha und die Verehrer hier, die ein von anderen abgelehntes Erbe bewahrt haben. Gegen alle Chancen bleibt der Leib Christi "eine Gestalt im Chaos", die durch das Vergehen der Zeit aber ungebrochen markiert ist.
https://www.nytimes.com/2017/09/30/opini...1nbdwnhbn?amp=1

.

von esther10 02.10.2017 00:05

Erschreckende Ergebnisse einer UNO-Studie über Frauen unter islamischer Herrschaft

Veröffentlicht: 2. Oktober 2017 | Autor: Felizitas Küble

Zur aktuellen Studie der Vereinten Nationen, nach der fast jede Frau in Ägypten schon einmal sexuell belästigt wurde, erklärt AfD-Vorstandsmitglied Georg Pazderski:



„Das erschreckende Ergebnis der VN-Studie ist nicht nur ein Beleg für die Unterdrückung der Frau in muslimischen Ländern. Sie offenbart vor allen Dingen die Steinzeit-Mentalität muslimischer Männer gegenüber Frauen.

Die Studie ist jedoch auch ein eindeutiger Hinweis auf die mangelnde Integrationsfähigkeit muslimischer Migranten in unsere westliche Gesellschaft. Im Weltbild dieser Menschen sind Frauen nicht gleichberechtigt. Die Scharia fordert, Frauen und andersgläubige Menschen zu unterdrücken. Das Ergebnis der Studie liefert ein starkes Indiz dafür, dass diese Menschen in Deutschland nicht integrierbar sind.

Jüngstes Beispiel hierfür ist der sog. „Ehrenmord“ in Wien, der in einer vollkommen abgeschotteten Familie aus Afghanistan stattfand, die schon lange in Österreich gelebt hat.

Gerade Grüne und Sozialdemokraten, die sich so stark für Frauenrechte einsetzen, wollen dieses Gedankengut in Form von Millionen muslimischer Männer in unsere Gesellschaft eindringen lassen. Wer die Rechte der Frauen mit Füßen tritt und Frauen als Objekte behandelt, hat bei uns nichts verloren.“
https://charismatismus.wordpress.com/201...her-herrschaft/

von esther10 02.10.2017 00:03

Netflix 'Big Mouth' ist eine vulgäre, Gross Cartoon Serie auf Teen Sex
1742 Aktien Tweet 43
Von Corinne Weaver | September 18, 2017 3:44 PM EDT
"Fürchte dich nicht, Jugendliche, weil Nick Kroll hier ist, um dich durch die unangenehme Reise der Pubertät zu führen", sagt Variety Rebecca Rubin. Tatsächlich sollten sich Jugendliche in der Tat fürchten. Dinge, die nicht ok sind, werden als normal dargestellt.



Am 12. September 2017 wurde der Trailer für Netflix's Big Mouth veröffentlicht. Es beinhaltete Szenen der grafischen Masturbation, redende Genitalien und etwas, das als "Hormonmonster" bezeichnet wird. Oh ja, alle Hauptfiguren sind unter 15 Jahre alt.



Die Show soll auf junge Erwachsene ausgerichtet sein. In einem Interview mit Variety sprachen der Schauspieler Jenny Slate und der ausführende Produzent Jennifer Flackett darüber, wie die Show auf "Aufbau einer Identität" für junge Jugendliche gerichtet war. Flackett ging so weit, zu sagen: "Es gibt eine Menge Sachen, vor allem für Mädchen, das geht wirklich unter Tage. Es war eine Chance zu sagen: "Du brauchst dich nicht zu schämen."

Es wäre nicht so schlimm, wenn die Charaktere nur darüber sprachen. Aber das tut sie nicht Die erste Szene im Trailer folgt einem Jungen in seinem Bett masturbieren. Die zweite Szene folgt einem jungen Mädchen, das mit ihren privaten Teilen spricht. Und ja. Die animierten Privatteile sprechen zurück.

In einer anderen Szene erzählt ein Vater seinem jungen Sohn, dass es in Ordnung ist, die Privatteile eines anderen Mannes zu betrachten oder zu halten.

+
Diese Show wird als etwas mit einem All-Star-Cast angepriesen. Jenny Slate, Fred Armisen, Jordan Peele und Maya Rudolph haben alle Rollen in der Serie.

In ihrem Blog verweist Activist Mommy auf die Show als "störend" und zitiert einen YouTube-Kommentator, der ihn für die "Förderung der Pädophilie" angreift. Sie fragt auch die Frage: "Haben wir wirklich ein abweichendes Sexualverhalten zu normalisieren?"

Die Probleme mit der Show sind wie folgt: 1. Explizite Darstellungen von Jugendlichen, die sich mit sexueller Aktivität beschäftigen. 2. Die Produzenten haben die Show als Jugendliche bezeichnet. 3. Der Schriftsteller arbeitete ursprünglich für Family Guy . Diese Show ist nicht für junge Erwachsene gedacht. Von dem, was der Trailer porträtiert, scheint es zweifelhaft, dass junge Erwachsene die Show beobachten werden. Wahrscheinlicher werden die Erwachsenen diese Szenen mit grafischen Darstellungen der privaten Teile eines jungen Teenager-Mädchens beobachten.

hier anklicken...VIDEO
https://www.newsbusters.org/blogs/cultur...teen-sex-series

Activist Mommy ermutigte die Menschen, ihre Netflix-Abonnements im Protest der Show abzubrechen.
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++



NACHRICHTEN FAMILIE , PORNOGRAPHIE Fr 29. September 2017 - 15.24 Uhr EST


Stephen Colbert fördert "schmutzig" Netflix zeigen, dass sexualisiert Kinder

Großer Mund , Masturbation , Netflix , Nick Kroll , Pornografie , Stephen Colbert , Die Späte Show

SCOTTS VALLEY, Kalifornien, 29. September 2017 ( LifeSiteNews ) - Der Schöpfer der neuen Netflix-Karikatur, genannt animierte Kiddie-Porno von Pro-Family-Anwälten, wurde auf der Late Show mit Stephen Colbert gezeigt.

Co-Schöpfer Nick Kroll besuchte die Late Night Talk Show Mittwoch, um sein neues Projekt "Big Mouth" zu promoten. Die Show geht es um Jugendliche, die unglücklich durch die Pubertät gehen und die sexuelle Welt um sie herum entdecken.

Colbert stellte Kroll mit großer Fanfare vor und fragte schließlich nach der Show. "Ist das die Art von Show, dass die Eltern sich hinsetzen und mit ihren Kindern sehen würden?"

Die Frage selbst wurde verspottet.

Kroll lächelte und sagte scherzhaft: "Steve, ich werde das jedem einzelnen Elternteil überlassen." Dann gab er zu: "Es ist sehr schmutzig."

"Big Mouth" kennzeichnet grafische Masturbation , nächtliche Emissionen, "Pubertätsfeen", eine riesige Kondom-Kreatur und "schmerzende Pubes". Ein personifiziertes Masturbation-Kissen verliebt sich in seinen Täter und will mehr sein als nur ein "Fling".

Kroll hat viel Lachen mit der Linie, dass seine Show "ist irgendwie wie das Sex-Ed Video Ich wünschte ich hatte zu sehen, aber auch, wie, schmutzig."

Colbert erzählte seinem Publikum, dass sie einen Clip zur Vorschau "Big Mouth" hatten, aber CBS sagte ihm, dass es "zu vulgär zu zeigen" war. Der späte Gastgeber sagte, dass seine Mitarbeiter es schwer zensiert haben, und doch sagte CBS immer noch, dass es zu vulgär war Show.

"Also wir werden es sowieso zeigen", sagte Colbert zum Lachen.

Der Clip war verschwommen und fast vollständig ausgegraben.

"Es ist so viel besser - und noch schlimmer - das, was du herausgerissen hast", winkte Kroll zurück.

Die Serie zeigt die Starstimmen John Mulaney, Jordan Peele, Kroll, Maya Rudolph, Jenny Slate, Jessi Klein, Jason Mantzoukas, Fred Armisen und Kristen Wiig.

Die meisten Offensive für Pro-Familie Befürworter ist die Karikatur buchstäblich zeigt die Genitalien der vor-jugendlichen Kinder.

Wie LifeSiteNews berichtet , pro-Familie Befürworter sagen, die Show sexualisiert Kinder und ist Phantasie Essen für Pädophile.

Anthony Khoury von der wachsamen Gemeinschaft spekulierte über ein mögliches Motiv für Netflix neben den Einnahmen: "Hollywood und die Welt Elite sind voll von Kindern (Molesters) und sie wollen ihre Störung zu normalisieren."

Andere Kommentatoren sagten die Show "normaliz (es) Pädophilie".

"Die Profanität und Grobheit macht es für ein jüngeres Publikum ungeeignet, und die Tatsache, dass es um literarische Kinder geht, die durch die Pubertät gehen, macht es für ein älteres Publikum ungeeignet", schrieb ein weiteres Plakat.

Nachdem Colbert eine Spende an die Puerto Rico Hurrikan Erleichterung für jede Berühmtheit, die ihre 13-jährige "pubescent" Bild auf Social Media posten, versprach er das Zeichen des Kreuzes.

"Big Mouth's" ganze Serie von 10 Episoden ist freigegeben Freitag auf Netflix.
https://www.lifesitenews.com/news/stephe...alizes-children
Das Interview, inklusive der ausgelassenen Clip, finden Sie hier .

von esther10 02.10.2017 00:03

Weil wir Corretio filialis an Papst Franziskus geschickt haben
VERÖFFENTLICHT AM 2. Oktober 2017


kath.info

Wer sind die Unterzeichner von Correctio filialis an Papst Franziskus? Nicht "Ketzer", "Lefevers" oder "Traditionalisten" wie definiert, sondern römische Katholiken, apostolisch, bewegten sich - wie sie in ihrem Dokument schreiben - "von der Treue zu unserem Herrn Jesus Christus, von der Liebe zur Kirche und zum Papsttum “.

von Roberto de Mattei (30-09-2017)

Wer sind die Unterzeichner von Correctio filialis an Papst Franziskus ? Nicht "Ketzer", "Lefevers" oder "Traditionalisten" wie definiert, sondern römische Katholiken, apostolisch, bewegten sich - wie sie in ihrem Dokument schreiben - "von der Treue zu unserem Herrn Jesus Christus, von der Liebe zur Kirche und zum Papsttum " Und von der Zweig-Hingabe an Papst Franziskus, aber gezwungen, den Heiligen Vater zu adressieren ", eine Korrektur wegen der Ausbreitung einiger Ketzereien, die durch den apostolischen Exorzismus Amoris laetitia und durch andere Worte, Handlungen und Unterlassungen entwickelt wurden. "

Diese Geste schien weder Kardinal Gerhard Müller , ehemaliger Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, der eine theologische Debatte unter einigen der vom Papst nominierten Kardinäle und den Autoren des Dubia und Correctio oder des Kardinals Pietro Parolin vorschlug , Staatssekretär des Papstes Franziskus, der sagte: "Menschen, die nicht einverstanden sind, äußern ihre Dissens, aber auf diese Dinge muss man vernünftig versuchen, zu verstehen . " Trotz ihrer Anhänglichkeit an das Papsttum haben die Unterzeichner des Dokuments, deren Zahl sich in diesen Tagen vervierfacht hat, nicht den Gebrauch der Vernunft aufgegeben, weil der katholische Glaube eine rationale Grundlage hat.


Der prof. Roberto de Mattei

Die Vereinbarung zwischen Glauben und Vernunft hat dogmatische Wahrheit von Vatikan I. Heute jedoch erklärt worden, wie sie in dem amerikanischen Schriftsteller bemerkte Robert Royal , von der katholischen Sache , erleben wir den Versuch , einen Glauben frei von dem Recht zu suchen, oder sogar gegen sie . Aber Königlichen schreibt, „ist eine alte philosophische Wahrheit, verlassen einmal das Prinzip der Nicht-Widerspruch, alles ist möglich.“

Die Existenz eines Widerspruchs, logisch, zwischen einigen Passagen der Amoris laetitia und dem unveränderten Lehramt der Kirche, wurde von vielen Gelehrten anerkannt, darunter Professor Josef Seifert , einer der berühmtesten katholischen Philosophen unserer Zeit. Naturrecht und katholische Moral sind definitionsgemäß absolut und universell und geben keine Ausnahmen ein. Diejenigen, die mehr verliebt in einen Mann oder eine Frau, die nicht durch das Sakrament der Ehe gebunden ist, finden sich in einer objektiven Situation der schweren Sünde. Weder Absicht noch Umstände können eine gute Handlung machen, die an sich schon schlecht ist. Wenn Sie eine Möglichkeit von Ausnahmen zulassen, wird alle Moral zusammenbrechen."Wenn nur ein Fall von intrinsisch unmoralischem Handeln erlaubt und sogar von Gott gewollt werden kann ", schreibt Seifert, " gilt das nicht für alle Handlungen, die als ungewollt falsch gelten? Wenn es wahr ist, dass Gott wünschen kann, dass ein Ehebrecher, das lebendig ist in Ehebruch, dann das Gebot "Nicht verpflichten Ehebruch" sollte nicht umformuliert werden: "Wenn in Ihrer Situation Ehebruch ist nicht das schlimmste Böse, nicht begehen! Wenn ja, so bleibe es weiter! " Sollten nicht die anderen 9 Gebote, Humanae Vitae, Evangelium Vitae und alle vergangenen, gegenwärtigen oder zukünftigen Dokumente der Kirche, Dogmen oder Schlichter auch die Existenz von intrinsisch falschen Handlungen lehren?

Come è possibile che queste contraddizioni possano insinuarsi all’interno dell’insegnamento della Chiesa e, soprattutto, che possano essere supinamente accettate da molti cattolici in nome di una acritica e cieca obbedienza a Papa Francesco? L’articolo del professor Benedetto Ippolito su Formiche.net del 26 settembre, è interessante a questo proposito. Ippolito è un apprezzato studioso di Giovanni Duns Scoto (1265-1308), ma nell’articolo in questione mostra di seguire le idee di un cattivo discepolo di Scoto, Guglielmo di Ockham (1258-1347), capostipite del cosiddetto “nominalismo”.

Die Nominalisten haben eine Vorstellung von Gott anders als die des hl. Thomas. Während die letzteren behaupten, dass Gott nichts widersprüchliches tun kann, glaubt Ockham, dass Gott, der absolute Wille ist, alles andere, paradoxerweise, böse tun kann und wird, weil Böses und Gutes in sich selbst nicht existieren, sondern so gemacht werden von Gott Für den hl. Thomas ist ein Ding geboten oder verboten, weil es ontologisch gut oder schlecht ist ( imperatum quia bonum, prohibitum quia malum ) für die Anhänger von Ockham, ist das Gegenteil: Eines ist gut oder schlecht, da Gott ist "geboten oder verboten ( bonum quia imperatum, malum quia prohibitum). Die Nominalisten leugnen, daß die Handlungen in ihrer eigenen Natur gut oder schlecht sind; Ehebruch, Mord, Diebstahl, sind nur schlecht, weil Gott ihnen verboten hat. Die Moralität besteht nur im Gehorsam gegenüber Gottes Befehl, dessen Wille absolut frei und willkürlich ist. Einmal angenommen, dieses Prinzip voluntaristische nicht nur Moral relativ wird, sondern Gottes Stellvertreter auf Erden, den Stellvertreter Christi, wird wiederum Ausübung seiner höchsten Autorität in die unbegrenzte und willkürliche Art und Weise und die Gläubigen nur unbedingten Gehorsam verleihen.

Ockham folgte seinen Ideen nicht, weil er gegen den Papst rebellierte, aber freiwillige Nominalisten sind auf der Grundlage der gegenwärtigen "Papyratria", wonach die Kritik des Papstes immer falsch ist, denn letztlich als Professor Prof. Hippolyte, der Papst hat immer recht, "sich selbst zu sein, um die äußere Orthodoxie des Christentums zu garantieren". Papst Franziskus, nach Ippolito, "ändert nicht nur etwas in der Lehre, sondern wendet sich an Wohltätigkeit und Barmherzigkeit zu verstehen und zu helfen, die in Schwierigkeiten mit der Ehe und kann in einem Zustand des Leidens für ihre unebenen Zustand sein."Aber wie wendet sich die Doktrin an? Durch die Genehmigung in der Praxis, welche Lehre verbietet. Hierbei wird eine Spaltung zwischen der Lehre und pastoral, mit der daraus folgenden Transformation des neuen Hirten in einer neuen Lehre, gegenüber dem vorherigen. Aber der Papst nach den neo-Nominalisten, kann nicht kritisiert werden, und alles, was Sie sagen oder tun sollte akzeptiert werden, als ob er einen zweiten Gott auf der Erde waren, unfähig zu sündigen oder irren. Aber anders ist die Lehre der Kirche.

Der Vatikan Theologischen Kommission hat vor kurzem gesagt , dass „durch ihre sensus fidei vorgewarnt, können einzelne Gläubige kommen Zustimmung zu einer Ausbildung ihrer legitimen Hirten zu verweigern , wenn sie die Stimme Christi in einer solchen Lehre nicht erkennen, der gute Hirte“ ( sensus fides im Leben der Kirche , Vatikanisches Bibliotheksbuch, Vatikanstadt 2014, Nr. 63). In der Tat, wie der Apostel Johannes erinnert, "die Schafe folgen ihm (der Gute Hirte), weil sie seine Stimme kennen. ein Fremder sie folgen nicht, aber von ihm wird fliehen , weil sie nicht die Stimme der Fremden "kennen (Johannes 10: 4-5). Die sensus fideies kann die Gläubigen in einigen Fällen dazu bringen, ihre Zustimmung zu einigen kirchlichen Dokumenten zu verweigern und im Angesicht der höchsten Autorität in einer Situation des Widerstandes oder des offensichtlichen Ungehorsams zu stehen. Ungehorsam ist nur offensichtlich, weil in diesen Fällen des legitimen Widerstandes das Evangeliumsprinzip ist, dass wir Gott eher als den Menschen gehorchen müssen (Apostelgeschichte 5:29).

Für den hl. Thomas von Aquin ist es in extremen Fällen rechtmäßig und sogar notwendig, einer päpstlichen Entscheidung öffentlich zu widerstehen, da der hl. Paulus angesichts des heiligen Petrus widerstanden hat. "So hielt Paulus, der dem hl. Petrus unterworfen war, ihn öffentlich wieder auf, wegen einer drohenden Gefahr eines Skandals in der Sache des Glaubens. Und wie der hl. Augustinus sagt : "Der hl. Petrus selbst hat denjenigen, die regieren, das Beispiel gegeben, damit sie sich manchmal, indem sie sich von der guten Straße abwenden, nicht als eine unbestimmte Zeit eine Korrektur verweigern, die auch aus ihren Untertanen kam (Gal. , 14) " ( Summa Theologiae , II-III, q 33, a. 4, ad 2.).
https://anticattocomunismo.wordpress.com...papa-francesco/
+
https://anticattocomunismo.wordpress.com...stina-siccardi/
+
http://formiche.net/2017/10/02/papa-cristina-siccardi/
Was ist die Correctio filialis , wenn nicht eine Tat der richtigen Rückgriff auf wer bringt die universale Kirche in Desorientierung und Chaos?

von esther10 01.10.2017 18:41

Amoris Laetitia, 62 Unterschriften für eine Nebenkorrektur
ECCLESIA2017.09.24



Unter den 62 Signaturen, die im August dem Papst Franziskus körperlich ausgeliefert wurden, gibt es auch den von Monsignore Bernard Fellay Superior General der Brüderlichkeit Saint Pius X., der Priestergemeinschaft, die von Bischof Marcel Lefevbre in der unmittelbaren Post des Rates gegründet wurde, um zu fliehen auf die Erneuerung als störend.

Mit einem 25-seitigen Brief an den Papst am 11. August, der nun über www.correctiofilialis.org veröffentlicht wird , sprechen die Unterzeichner offen von Ketzerei. Es wird gesagt, dass der Papst durch seine apostolische Ermahnung Amoris laetitia und andere Worte, Handlungen und Unterlassungen im Zusammenhang mit ihm, unterstützte sieben ketzerische Positionen über die Ehe, das moralische Leben und die Aufnahme der Sakramente und verursachte die Ausbreitung diese ketzerischen Ansichten in der katholischen Kirche.

Neben Monsignore Fellay gibt es auch die Unterschrift von Fr. Robert Brucciani, eine weitere prominente Figur der sogenannten Lefebvrians, als Vorgesetzter des Bezirks von Großbritannien. Die Unterzeichnung von Fellay ist auch von Bedeutung über die mögliche Vereinbarung , dass der Heilige Stuhl und der Papst selbst vor allem versuchen , mit der Gesellschaft für seine Rückkehr in der vollen Gemeinschaft mit der Kirche zu erreichen, willigte ich ein, dass es fast abgeschlossen gegeben wurde , mit die Bildung einer persönlichen Prälatur ähnlich der des Opus der Götter. In Bezug auf den von Benedikt XVI getroffenen Versuch hatte Francis den Rang der Lehraufgaben für die volle Rückkehr zum Oval der Priestergemeinschaft stark gesenkt, aber einer der letzten Taten von Kardinal Gerhard Müller als ein Präfekt der Glaubenslehre, hatte sich als Voraussetzung für die Vereinbarung der Unterzeichnung einer Lehre Erklärung ähnlich wie die im Jahr 2012 angeboten und die sogar dann beschuldigt alles wiedereröffnet.

Nun stellt Fellay seine Unterschrift auf einen respektablen Brief , aber ganz klar, was die Verantwortlichkeiten des Papstes als über Mehrdeutigkeit und Irrtum wahrgenommen werden, so dass die Vereinbarung zwischen der Brüderlichkeit und dem Vatikan weit von " sei geschlossen und friedlich. Aber im Brief der "Affiliate-Korrektur" gibt es nicht nur die Welt, die mit Monsignore Lefevbre verbunden ist, da ist die internationale katholische Tradition der Realität, die Unterzeichner sind aus 20 Nationen.

Sie schlagen dem Papst eine Liste von Passagen von Amoris laetitia vor, in denen "sie die Ketzerpositionen anregen oder fördern". Dann gibt es eine Liste von Wörtern, Handlungen und Unterlassungen von Papst Franziskus, der, liest in der Pressemitteilung, "machen klar, über jeden vernünftigen Zweifel, dass er eine Interpretation dieser Passagen von Katholiken in einer Weise, dass, der Tatsache, ist Ketzer.
"
In der Liste dieser Handlungen und Unterlassungen in erster Linie zeigt den Mangel an Reaktion auf dubia , dass vier Kardinäle (Walter Brandmüller, Raymond Burke, Carlo Caffarra und Joachim Meisner) an den Papst eingeschaltet haben, zusätzlich zu der Tatsache , dass Francis sie auch vermieden hat zu treffen. Dann zitiert er unter anderem, dass die Antwort der Papst zu den Richtlinien der Bischöfe der Region Buenos Aires gab, Richtlinien , die in einigen Fällen erlauben, der Zugriff auf die Eucharistie auch wieder geheiratet Geschiedenen Zusammenleben als Mann und Frau .

"Es gab einen Skandal für die Kirche und für die Welt in Fragen des Glaubens und der Moral durch die Veröffentlichung von Amoris laetitia ", liest in den Text der "Korrektur", und durch andere Handlungen, durch die eure Heiligkeit es hinreichend klar gemacht hat der Umfang und Zweck dieses Dokuments. "
Die Unterzeichner gehen nicht subtil und behaupten, dass "die Ketzereien und andere Fehler in der Kirche sich verbreitet haben; während einige Bischöfe und Kardinäle fortgesetzt haben, um göttlich geoffenbarte Wahrheiten über die Ehe, das moralische Gesetz und die Annahme der Sakramente zu verteidigen, andere haben diese Wahrheiten verleugnet, und deine Heiligkeit hat keinen Vorwurf bekommen, sondern Gunst. "

Mehrere Professoren, die Universitätsaufgaben haben oder haben, sind Claudio Pierantoni (Chile), Anna Silvas (Australien), Joseph Shaw (Oxford), Italiener Pietro De Marco (Universität Florenz), Paolo Pasqualucci (Universität von Perugia), Monsignore Antonio Livi (Lateran University), Ettore Gotti Tedeschi (Katholische Universität), Massimo de Leonardis (Katholische Universität), Giovanni Turco (Universität Udine) und Roberto de Mattei (Europäische Universität Rom).

Die 7 - Position , dass die Unterzeichner „falsch und ketzerisch“ glauben beziehen sich mehr oder weniger direkt auf die Substanz der fünf dubia , dass die vier Kardinäle den Papst gestellt hatte Licht auf die mögliche Mehrdeutigkeiten zu vergießen , die in Bezug auf Amoris laetitia entstanden sind. Man kann nicht jenseits des für diesen "Zweigfehler" gewählten Modus leugnen, daß es immer Zweifel gibt, daß einige Passagen der post-synodalen Ermahnung in vielen Realitäten der katholischen Welt aufgewachsen sind.

Unter den sieben Sätzen bringen wir die Aufmerksamkeit des Lesers die Nummer 5, die vor allem auf den Inhalt des Absatzes 303 bezieht sich Amoris laetitia . Nach dieser Schreiben Zweig Korrektur ist falsch und ketzerisch Behauptung , dass „Bewusstsein wirklich beurteilen kann und richtig , dass manchmal sexuelle Handlungen zwischen Menschen , der Vertrag zwischen ihrer bürgerlichen Ehe, obwohl eine oder beide sind an einem anderen Person sakramental verheiratet, sie sind moralisch gut, gefordert oder geboten von Gott. "

Nach einer jüngsten Kritik von Ziffer 303 von Amoris laetitia , die vom österreichischen Philosophen Josef Seifert gebracht worden ist, "AL sagt, dass wir" mit einer moralischen Gewissheit "wissen können, dass Gott selbst uns bittet, weiterhin intrinsisch falsche Handlungen wie Ehebruch oder l zu begehen "aktive Homosexualität". So fragte Seifert: "Wenn nur ein Fall von intrinsisch unmoralischem Handeln erlaubt und sogar von Gott gewünscht wird, gilt das nicht für alle Handlungen, die als" intrinsisch falsch "gelten? Wenn es wahr ist, dass Gott wünschen kann, dass ein Ehebrecher, das lebendig ist in Ehebruch, dann das Gebot "Nicht verpflichten Ehebruch" sollte nicht umformuliert werden: "Wenn in Ihrer Situation Ehebruch ist nicht das schlimmste Böse, nicht begehen! Wenn es so ist, lebe es weiter! "

Zweifel, Fragen, Korrekturen. Eine Verwirrung, die nur auf die "kleine" traditionelle Welt reduziert werden würde, aber die Fragen, die sich aus den fünf Zweifeln ergeben, bleiben in ihrer Substanz und fragen viele. Kardinal Charles Caffarra hätte in dieser Hinsicht niemals eine formale Korrektur für den Papst gemacht, aber er hoffte sicher, dass immer mehr Kardinäle, Bischöfe, Priester, Theologen und Laien sich eines Problems bewusst waren, das er sich sehr wohl fühlte.

http://lanuovabq.it/it/amoris-laetitia-6...rezione-filiale

von esther10 01.10.2017 00:59

Kardinal Burke bekommt Bergoglio wieder einen Posten zur Apostolischen Unterschrift - können wir dieser formalen Korrektur pfeifen?



Es ist gerade bekannt geworden, dass Kardinal Burke (zusammen mit einigen weiteren Kardinälen) zur Apostolischen Unterschrift, einem der Vatikanischen Gerichte, wieder bestellt wurde. Vor drei Jahren trug Bergoglio ihn als Präfekt dieser apostolischen Unterschrift. Jetzt bekommt er einen Posten, aber nicht als Präfekt.

Dies ist eindeutig ein Umzug von Bergoglio, um Kardinal Burke unter psychischen Druck zu setzen, um seine formale Korrektur auf den langen (noch längeren) Job zu verlagern. Eine manipulative Bewegung zu versuchen, ihn zu schweigen.

Burke wurde zweimal von Bergoglio abgelehnt, zuerst entließ er ihn als Präfekt der Apostolischen Unterschrift , um ihn als Kardinal Patron des Souveränen Ordens von Malta zu ernennen. Als es anfing, in dieser Reihenfolge zu verwirren, wurde er zur Seite geschoben .

Und nun zurück zum Curie im Vatikan, gerade als die ' Correctio Filialis ' erscheint?

Können wir der "formalen Korrektur" pfeifen?

Kein gutes Zeichen im Voraus. Es hält Kaffee und wartet ...
https://restkerk.net/2017/09/30/breaking...mele-correctie/
Quelle: Rorate Caeli

1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | 117 | 118 | 119 | 120 | 121 | 122 | 123 | 124 | 125 | 126 | 127 | 128 | 129 | 130 | 131 | 132 | 133 | 134 | 135 | 136 | 137 | 138 | 139 | 140 | 141 | 142 | 143 | 144 | 145 | 146 | 147 | 148 | 149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 156 | 157 | 158 | 159 | 160 | 161 | 162 | 163 | 164 | 165 | 166 | 167 | 168 | 169 | 170 | 171 | 172 | 173 | 174 | 175 | 176 | 177 | 178 | 179 | 180 | 181 | 182 | 183 | 184 | 185 | 186 | 187 | 188 | 189 | 190 | 191 | 192 | 193 | 194 | 195 | 196 | 197 | 198 | 199 | 200 | 201 | 202 | 203 | 204 | 205 | 206 | 207 | 208 | 209 | 210 | 211 | 212 | 213 | 214 | 215 | 216 | 217 | 218 | 219 | 220 | 221 | 222 | 223 | 224 | 225 | 226 | 227 | 228 | 229 | 230 | 231 | 232 | 233 | 234 | 235 | 236 | 237 | 238 | 239 | 240 | 241 | 242 | 243 | 244 | 245 | 246 | 247 | 248 | 249 | 250 | 251 | 252 | 253 | 254 | 255 | 256 | 257 | 258 | 259 | 260 | 261 | 262 | 263 | 264 | 265 | 266 | 267 | 268 | 269 | 270 | 271 | 272 | 273 | 274 | 275 | 276 | 277 | 278 | 279 | 280 | 281 | 282 | 283 | 284 | 285 | 286 | 287 | 288 | 289 | 290 | 291 | 292 | 293 | 294 | 295 | 296 | 297 | 298 | 299 | 300 | 301 | 302 | 303 | 304 | 305 | 306 | 307 | 308 | 309 | 310 | 311 | 312 | 313 | 314 | 315 | 316 | 317 | 318 | 319 | 320 | 321 | 322 | 323 | 324 | 325 | 326 | 327 | 328 | 329 | 330 | 331 | 332 | 333 | 334 | 335 | 336 | 337 | 338 | 339 | 340 | 341 | 342 | 343 | 344 | 345 | 346 | 347 | 348 | 349 | 350 | 351 | 352 | 353 | 354 | 355 | 356 | 357 | 358 | 359 | 360 | 361 | 362 | 363 | 364 | 365 | 366 | 367 | 368 | 369 | 370 | 371 | 372 | 373 | 374 | 375 | 376 | 377 | 378 | 379 | 380 | 381 | 382 | 383 | 384 | 385 | 386 | 387 | 388 | 389 | 390 | 391 | 392 | 393 | 394 | 395 | 396 | 397 | 398 | 399 | 400 | 401 | 402 | 403 | 404 | 405 | 406 | 407 | 408 | 409 | 410 | 411 | 412 | 413 | 414 | 415 | 416 | 417 | 418 | 419 | 420 | 421 | 422 | 423 | 424 | 425 | 426 | 427 | 428 | 429 | 430 | 431 | 432 | 433 | 434 | 435 | 436 | 437 | 438 | 439 | 440 | 441 | 442 | 443 | 444 | 445 | 446 | 447 | 448 | 449 | 450 | 451 | 452 | 453 | 454 | 455 | 456 | 457 | 458 | 459 | 460 | 461 | 462 | 463 | 464 | 465 | 466 | 467 | 468 | 469 | 470 | 471 | 472 | 473 | 474 | 475 | 476 | 477 | 478 | 479 | 480 | 481 | 482 | 483 | 484 | 485 | 486 | 487 | 488 | 489 | 490 | 491 | 492 | 493 | 494 | 495 | 496 | 497 | 498 | 499 | 500 | 501 | 502 | 503 | 504 | 505 | 506 | 507 | 508 | 509 | 510 | 511 | 512 | 513 | 514 | 515 | 516 | 517 | 518 | 519 | 520 | 521 | 522 | 523 | 524 | 525 | 526 | 527 | 528 | 529 | 530 | 531 | 532 | 533 | 534 | 535 | 536 | 537 | 538 | 539 | 540 | 541 | 542 | 543 | 544 | 545 | 546 | 547 | 548 | 549 | 550 | 551 | 552 | 553 | 554 | 555 | 556 | 557 | 558 | 559 | 560 | 561 | 562 | 563 | 564 | 565 | 566 | 567 | 568 | 569 | 570 | 571 | 572 | 573 | 574 | 575 | 576 | 577 | 578 | 579 | 580 | 581 | 582 | 583 | 584 | 585 | 586 | 587 | 588 | 589 | 590 | 591 | 592 | 593 | 594 | 595 | 596 | 597 | 598 | 599 | 600 | 601 | 602 | 603 | 604 | 605 | 606 | 607 | 608 | 609 | 610 | 611 | 612 | 613 | 614 | 615 | 616 | 617 | 618 | 619 | 620 | 621 | 622 | 623 | 624 | 625 | 626 | 627 | 628 | 629 | 630 | 631 | 632 | 633 | 634 | 635 | 636 | 637 | 638 | 639 | 640 | 641 | 642 | 643 | 644 | 645 | 646 | 647 | 648 | 649 | 650 | 651 | 652 | 653 | 654 | 655 | 656 | 657 | 658 | 659 | 660 | 661 | 662 | 663 | 664 | 665 | 666 | 667 | 668 | 669 | 670 | 671 | 672 | 673 | 674 | 675 | 676 | 677 | 678 | 679 | 680 | 681 | 682 | 683 | 684 | 685 | 686 | 687 | 688 | 689 | 690 | 691 | 692 | 693 | 694 | 695 | 696 | 697 | 698 | 699 | 700 | 701 | 702 | 703 | 704 | 705 | 706 | 707 | 708 | 709 | 710 | 711 | 712 | 713 | 714 | 715 | 716 | 717 | 718 | 719 | 720 | 721 | 722 | 723 | 724 | 725 | 726 | 727 | 728 | 729 | 730 | 731 | 732 | 733 | 734 | 735 | 736 | 737 | 738 | 739 | 740 | 741 | 742 | 743 | 744 | 745 | 746 | 747 | 748 | 749 | 750 | 751 | 752 | 753 | 754 | 755 | 756 | 757 | 758 | 759 | 760 | 761 | 762 | 763 | 764 | 765 | 766 | 767 | 768 | 769 | 770 | 771 | 772 | 773 | 774 | 775 | 776 | 777 | 778 | 779 | 780 | 781 | 782 | 783 | 784 | 785 | 786 | 787 | 788 | 789 | 790 | 791 | 792 | 793 | 794 | 795 | 796 | 797 | 798 | 799 | 800 | 801 | 802 | 803 | 804 | 805 | 806 | 807 | 808 | 809 | 810 | 811 | 812 | 813 | 814 | 815 | 816 | 817 | 818 | 819 | 820 | 821 | 822 | 823 | 824 | 825 | 826 | 827 | 828 | 829 | 830 | 831 | 832 | 833 | 834 | 835 | 836 | 837 | 838 | 839 | 840 | 841 | 842 | 843 | 844 | 845 | 846 | 847 | 848 | 849 | 850 | 851 | 852 | 853 | 854 | 855 | 856 | 857 | 858 | 859 | 860 | 861 | 862 | 863 | 864 | 865 | 866 | 867 | 868 | 869 | 870 | 871 | 872 | 873 | 874 | 875 | 876 | 877 | 878 | 879 | 880 | 881 | 882 | 883 | 884 | 885 | 886 | 887 | 888 | 889 | 890 | 891 | 892 | 893 | 894 | 895 | 896 | 897 | 898 | 899 | 900 | 901 | 902 | 903 | 904 | 905 | 906 | 907 | 908 | 909 | 910 | 911 | 912 | 913 | 914 | 915 | 916 | 917 | 918 | 919 | 920 | 921 | 922 | 923 | 924 | 925 | 926 | 927 | 928 | 929 | 930 | 931 | 932 | 933 | 934 | 935 | 936 | 937 | 938 | 939 | 940 | 941 | 942 | 943 | 944 | 945 | 946 | 947 | 948 | 949 | 950 | 951 | 952 | 953 | 954 | 955 | 956 | 957 | 958 | 959 | 960 | 961 | 962 | 963 | 964 | 965 | 966 | 967 | 968 | 969 | 970 | 971 | 972 | 973 | 974 | 975 | 976 | 977 | 978 | 979 | 980 | 981 | 982 | 983 | 984 | 985 | 986 | 987 | 988 | 989 | 990 | 991 | 992 | 993 | 994 | 995 | 996 | 997 | 998 | 999 | 1000 | 1001 | 1002 | 1003 | 1004 | 1005 | 1006 | 1007 | 1008 | 1009 | 1010 | 1011 | 1012 | 1013 | 1014 | 1015 | 1016 | 1017 | 1018 | 1019 | 1020 | 1021 | 1022 | 1023 | 1024 | 1025 | 1026 | 1027 | 1028 | 1029 | 1030 | 1031 | 1032 | 1033 | 1034 | 1035 | 1036 | 1037 | 1038 | 1039 | 1040 | 1041 | 1042 | 1043 | 1044 | 1045 | 1046 | 1047 | 1048 | 1049 | 1050 | 1051 | 1052 | 1053 | 1054 | 1055 | 1056 | 1057 | 1058 | 1059 | 1060 | 1061 | 1062 | 1063 | 1064 | 1065 | 1066 | 1067 | 1068 | 1069 | 1070 | 1071 | 1072 | 1073 | 1074 | 1075 | 1076 | 1077 | 1078 | 1079 | 1080 | 1081 | 1082 | 1083 | 1084 | 1085 | 1086 | 1087 | 1088 | 1089 | 1090 | 1091 | 1092 | 1093 | 1094 | 1095 | 1096 | 1097 | 1098 | 1099 | 1100 | 1101 | 1102 | 1103 | 1104 | 1105 | 1106 | 1107 | 1108 | 1109 | 1110 | 1111 | 1112 | 1113 | 1114 | 1115 | 1116 | 1117 | 1118 | 1119 | 1120 | 1121 | 1122 | 1123 | 1124 | 1125 | 1126 | 1127 | 1128 | 1129 | 1130 | 1131 | 1132 | 1133 | 1134 | 1135 | 1136 | 1137 | 1138 | 1139 | 1140 | 1141 | 1142 | 1143 | 1144 | 1145 | 1146 | 1147 | 1148 | 1149 | 1150 | 1151 | 1152 | 1153 | 1154 | 1155 | 1156 | 1157 | 1158 | 1159 | 1160 | 1161 | 1162 | 1163 | 1164 | 1165 | 1166 | 1167 | 1168 | 1169 | 1170 | 1171 | 1172 | 1173 | 1174 | 1175 | 1176 | 1177 | 1178 | 1179 | 1180 | 1181 | 1182 | 1183 | 1184 | 1185 | 1186 | 1187 | 1188 | 1189 | 1190 | 1191 | 1192 | 1193 | 1194 | 1195 | 1196 | 1197 | 1198 | 1199 | 1200 | 1201 | 1202 | 1203 | 1204 | 1205 | 1206 | 1207 | 1208 | 1209 | 1210 | 1211 | 1212 | 1213 | 1214 | 1215 | 1216 | 1217 | 1218 | 1219 | 1220 | 1221 | 1222 | 1223 | 1224 | 1225 | 1226 | 1227 | 1228 | 1229 | 1230 | 1231 | 1232 | 1233 | 1234 | 1235 | 1236 | 1237 | 1238 | 1239 | 1240 | 1241 | 1242 | 1243 | 1244 | 1245 | 1246 | 1247 | 1248 | 1249 | 1250 | 1251 | 1252 | 1253 | 1254 | 1255 | 1256 | 1257 | 1258 | 1259 | 1260 | 1261 | 1262 | 1263 | 1264 | 1265 | 1266 | 1267 | 1268 | 1269 | 1270 | 1271 | 1272 | 1273 | 1274 | 1275 | 1276 | 1277 | 1278 | 1279 | 1280 | 1281 | 1282 | 1283 | 1284 | 1285 | 1286 | 1287 | 1288 | 1289 | 1290 | 1291 | 1292 | 1293 | 1294 | 1295 | 1296 | 1297 | 1298 | 1299 | 1300 | 1301 | 1302 | 1303 | 1304 | 1305 | 1306 | 1307 | 1308 | 1309 | 1310 | 1311 | 1312 | 1313 | 1314 | 1315 | 1316 | 1317 | 1318 | 1319 | 1320 | 1321 | 1322 | 1323 | 1324 | 1325 | 1326 | 1327 | 1328 | 1329 | 1330 | 1331 | 1332 | 1333 | 1334 | 1335 | 1336 | 1337 | 1338 | 1339 | 1340 | 1341 | 1342 | 1343 | 1344 | 1345 | 1346 | 1347 | 1348 | 1349 | 1350 | 1351 | 1352 | 1353 | 1354 | 1355 | 1356 | 1357 | 1358 | 1359 | 1360 | 1361 | 1362 | 1363 | 1364 | 1365 | 1366 | 1367 | 1368 | 1369 | 1370 | 1371 | 1372 | 1373 | 1374 | 1375 | 1376 | 1377 | 1378 | 1379 | 1380 | 1381 | 1382 | 1383 | 1384 | 1385 | 1386 | 1387 | 1388 | 1389 | 1390 | 1391 | 1392 | 1393 | 1394 | 1395 | 1396 | 1397 | 1398 | 1399 | 1400 | 1401 | 1402 | 1403 | 1404 | 1405 | 1406 | 1407 | 1408 | 1409 | 1410 | 1411 | 1412 | 1413 | 1414 | 1415 | 1416 | 1417 | 1418 | 1419 | 1420 | 1421 | 1422 | 1423 | 1424 | 1425 | 1426 | 1427 | 1428 | 1429 | 1430 | 1431 | 1432 | 1433 | 1434 | 1435 | 1436 | 1437 | 1438 | 1439 | 1440 | 1441 | 1442 | 1443 | 1444 | 1445 | 1446 | 1447 | 1448 | 1449 | 1450 | 1451 | 1452 | 1453 | 1454 | 1455 | 1456 | 1457 | 1458 | 1459 | 1460 | 1461 | 1462 | 1463 | 1464 | 1465 | 1466 | 1467 | 1468 | 1469 | 1470 | 1471 | 1472 | 1473 | 1474 | 1475 | 1476 | 1477 | 1478 | 1479 | 1480 | 1481 | 1482 | 1483 | 1484 | 1485 | 1486 | 1487 | 1488 | 1489 | 1490 | 1491 | 1492 | 1493 | 1494 | 1495 | 1496 | 1497 | 1498 | 1499 | 1500 | 1501 | 1502 | 1503 | 1504 | 1505 | 1506 | 1507 | 1508 | 1509 | 1510 | 1511 | 1512 | 1513 | 1514 | 1515 | 1516 | 1517 | 1518 | 1519 | 1520 | 1521 | 1522 | 1523 | 1524 | 1525 | 1526 | 1527 | 1528 | 1529 | 1530 | 1531 | 1532 | 1533 | 1534 | 1535 | 1536 | 1537 | 1538 | 1539 | 1540 | 1541 | 1542 | 1543 | 1544 | 1545 | 1546 | 1547 | 1548 | 1549 | 1550 | 1551 | 1552 | 1553 | 1554 | 1555 | 1556 | 1557 | 1558 | 1559 | 1560 | 1561 | 1562 | 1563 | 1564 | 1565 | 1566 | 1567 | 1568 | 1569 | 1570 | 1571 | 1572 | 1573 | 1574 | 1575 | 1576 | 1577 | 1578 | 1579 | 1580 | 1581 | 1582 | 1583 | 1584 | 1585 | 1586 | 1587 | 1588 | 1589 | 1590 | 1591 | 1592 | 1593 | 1594 | 1595 | 1596 | 1597 | 1598 | 1599 | 1600 | 1601 | 1602 | 1603 | 1604 | 1605 | 1606 | 1607 | 1608 | 1609 | 1610 | 1611 | 1612 | 1613 | 1614 | 1615 | 1616 | 1617 | 1618 | 1619 | 1620 | 1621 | 1622 | 1623 | 1624 | 1625 | 1626 | 1627 | 1628 | 1629 | 1630 | 1631 | 1632 | 1633 | 1634 | 1635 | 1636 | 1637 | 1638 | 1639 | 1640 | 1641 | 1642 | 1643 | 1644 | 1645 | 1646 | 1647 | 1648 | 1649 | 1650 | 1651 | 1652 | 1653 | 1654 | 1655 | 1656 | 1657 | 1658 | 1659 | 1660 | 1661 | 1662 | 1663 | 1664 | 1665 | 1666 | 1667 | 1668 | 1669 | 1670 | 1671 | 1672 | 1673 | 1674 | 1675 | 1676 | 1677 | 1678 | 1679 | 1680 | 1681 | 1682 | 1683 | 1684 | 1685 | 1686 | 1687 | 1688 | 1689 | 1690 | 1691 | 1692 | 1693 | 1694 | 1695 | 1696 | 1697 | 1698 | 1699 | 1700 | 1701 | 1702 | 1703 | 1704 | 1705 | 1706 | 1707 | 1708 | 1709 | 1710 | 1711 | 1712 | 1713 | 1714 | 1715 | 1716 | 1717 | 1718 | 1719 | 1720 | 1721 | 1722 | 1723 | 1724 | 1725 | 1726 | 1727 | 1728 | 1729 | 1730 | 1731 | 1732 | 1733 | 1734 | 1735 | 1736 | 1737 | 1738 | 1739 | 1740 | 1741 | 1742 | 1743 | 1744 | 1745 | 1746 | 1747 | 1748 | 1749 | 1750 | 1751 | 1752 | 1753 | 1754 | 1755 | 1756 | 1757 | 1758 | 1759 | 1760 | 1761 | 1762 | 1763 | 1764 | 1765 | 1766 | 1767 | 1768 | 1769 | 1770 | 1771 | 1772 | 1773 | 1774 | 1775 | 1776 | 1777 | 1778 | 1779 | 1780 | 1781 | 1782 | 1783 | 1784 | 1785 | 1786 | 1787 | 1788 | 1789 | 1790 | 1791 | 1792 | 1793 | 1794 | 1795 | 1796 | 1797 | 1798 | 1799 | 1800 | 1801 | 1802 | 1803 | 1804 | 1805 | 1806 | 1807 | 1808 | 1809 | 1810 | 1811 | 1812 | 1813 | 1814 | 1815 | 1816 | 1817 | 1818 | 1819 | 1820 | 1821 | 1822 | 1823 | 1824 | 1825 | 1826 | 1827 | 1828 | 1829 | 1830 | 1831 | 1832 | 1833 | 1834 | 1835 | 1836 | 1837 | 1838 | 1839 | 1840 | 1841 | 1842 | 1843 | 1844 | 1845 | 1846 | 1847 | 1848 | 1849 | 1850 | 1851 | 1852 | 1853 | 1854 | 1855 | 1856 | 1857 | 1858 | 1859 | 1860 | 1861 | 1862 | 1863 | 1864 | 1865 | 1866 | 1867 | 1868 | 1869 | 1870 | 1871 | 1872 | 1873 | 1874 | 1875 | 1876 | 1877 | 1878 | 1879 | 1880 | 1881 | 1882 | 1883 | 1884 | 1885 | 1886 | 1887 | 1888 | 1889 | 1890 | 1891 | 1892 | 1893 | 1894 | 1895 | 1896 | 1897 | 1898 | 1899 | 1900 | 1901 | 1902 | 1903 | 1904 | 1905 | 1906 | 1907 | 1908 | 1909 | 1910 | 1911 | 1912 | 1913 | 1914 | 1915 | 1916 | 1917 | 1918 | 1919 | 1920 | 1921 | 1922 | 1923 | 1924 | 1925 | 1926 | 1927 | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1941 | 1942 | 1943 | 1944 | 1945 | 1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | 2026 | 2027 | 2028 | 2029 | 2030 | 2031 | 2032 | 2033 | 2034 | 2035 | 2036 | 2037 | 2038 | 2039 | 2040 | 2041 | 2042 | 2043 | 2044 | 2045 | 2046 | 2047 | 2048 | 2049 | 2050 | 2051 | 2052 | 2053 | 2054 | 2055 | 2056 | 2057 | 2058 | 2059 | 2060 | 2061 | 2062 | 2063 | 2064 | 2065 | 2066 | 2067 | 2068 | 2069 | 2070 | 2071 | 2072 | 2073 | 2074 | 2075 | 2076 | 2077 | 2078 | 2079 | 2080 | 2081 | 2082 | 2083 | 2084 | 2085 | 2086 | 2087 | 2088 | 2089 | 2090 | 2091 | 2092 | 2093 | 2094 | 2095 | 2096 | 2097 | 2098 | 2099 | 2100 | 2101 | 2102 | 2103 | 2104 | 2105 | 2106 | 2107 | 2108 | 2109 | 2110 | 2111 | 2112 | 2113 | 2114 | 2115 | 2116 | 2117 | 2118 | 2119 | 2120 | 2121 | 2122 | 2123 | 2124 | 2125 | 2126 | 2127 | 2128 | 2129 | 2130 | 2131 | 2132 | 2133 | 2134 | 2135 | 2136 | 2137 | 2138 | 2139
Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
Xobor Xobor Blogs