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von esther10 19.10.2015 00:44

19/10/2015
Papst: die Bindung an Reichtum trennt Familien und bewirkt, dass Kriege


Francis gewarnt von einem Festhalten an Reichtum
Francis in Santa Marta warnt vor Umsetzung ihrer eigenen Sicherheit im Geld, weil es Religion "eine Versicherung" zu machen

DOMENICO AGASSO JR
ROM

Das Problem ist nicht der Besitz. Nein, aber der Link zu stark mit den Besitztümern. Christus nicht Reichtum zu verurteilen, aber die Bindung an Reichtum, die häufig reißt Familien und bewirkt, dass Kriege. Der Papst sagte Francis Casa Santa Marta, in der Predigt der Messe am Morgen durch zusammengefasst Radio Vatikan.

Der Papst warnte: "Die Bindung an Reichtum ist Götzendienst"; Dann erinnerte er, dass Sie nicht "zwei Herren dienen" kann entweder der Herr oder Reichtum. Der Sohn Gottes "ist nicht gegen Reichtum an sich", warnt jedoch davor, aus anvertrauen ihre Sicherheit in Geld, das kann machen Religion "eine Versicherungsagentur."

Insbesondere die Befestigung an Geld spaltet, Tränen, zerstört, wie das Evangelium spricht von "zwei Brüder streiten Erbe." Francis eingeladen, denken 'zu wissen, wie viele Familien, die einen Streit gehabt haben, argumentieren sie, nicht grüßen einander, hassen einander, zum Erbe. Und dies ist einer der Fälle. Wichtiger ist die Liebe zur Familie, die Liebe der Kinder, Geschwister, Eltern, nein, kein Geld. Und dies zerstört. " Und nicht nur das: "Auch Kriege, Kriege, die wir heute sehen. Aber ja, es ist ein idealer, aber hinter gibt es Geld: Geld für Waffenhändler, Geld von denen, die aus dem Krieg Gewinn. Und das ist eine Familie, aber alle - ich bin sicher - wir alle wissen, mindestens eine Familie so geteilt ". Papst Bergoglio ergeben, dass diese "Jesus ist klar:" Seien Sie vorsichtig und bleiben weg von aller Habgier: es ist gefährlich. "Greed. Denn sie gibt uns das Vertrauen, dass dies nicht wahr ist und bringt Sie zu beten, ja - können Sie zu beten, in die Kirche gehen - sondern auch, um einen Herzanfall zu haben, und endet schließlich schlecht ".

Hier also das Gleichnis von einem reichen Mann ", ein guter Unternehmer", deren "Kampagne hatte eine reiche Ernte gegeben" und "war voller Reichtümer, und anstatt zu denken:" Aber ich werde mit meinen Arbeitern zu teilen, mit meinen Mitarbeitern weil sie zu wenig haben "mehr für ihre Familien", dachte er bei sich: "Was soll ich tun, denn ich habe nichts zu meiner Ernte zu speichern? Ach so, ich werde meine Scheunen abbrechen und größere bauen. " . Mehr und mehr Der Durst der Bindung an Reichtum nie endet. Wenn Sie Ihr Herz zu Reichtum angebracht - wenn man so viele haben - Lust auf mehr. Und das ist der Gott, der Person, die den Reichtum verbunden ist. "

Aber der Weg des Heils ist eine andere: es ist, dass der Seligpreisungen, von denen "die erste ist die Armut des Geistes," das ist nicht zu Reichtum verbunden ist - wenn Sie - sind "für den Dienst der anderen, zu teilen, gehen auf eine Menge Leute zu machen. "

Wie um zu zeigen, dass er "in dieser Sünde des Götzendienstes"? Mit Almosen ", um Menschen in Not" und nicht den überflüssigen, aber was es kostet mich "einige Schwierigkeiten", weil es sein könnte "für mich notwendig ist." Hier, das "ist ein gutes Zeichen. Es bedeutet, dass es die größte Liebe zu Gott, dass die Befestigung an Reichtum. "

Also, für den Papst, fragen Sie sich drei Fragen: "Erste Frage:" Do? ". Zweitens: "Wie?". Dritte Frage: "Wie tun? Als Jesus gibt, mit der Liebkosung der Liebe oder diejenigen, die eine Gebühr zahlen? Wie zu tun? ". "Aber Vater, was will sie damit?". Wenn Sie jemanden zu helfen, in die Augen sehen Sie? Die Berührung meiner Hand? Es ist das Fleisch Christi, ist dein Bruder, deine Schwester. Und in diesem Moment bist du wie der Vater, der nicht verlässt vermisse das Essen auf die Vögel des Himmels. Mit welcher Liebe der Vater gibt. "

Schließlich eine Anrufung: "Bitten wir den Herrn um die Gnade frei von diesem Götzendienst, der die Befestigung an Reichtum zu sein; die Gnade, ihn anzusehen, so reich an seine Liebe und so reich an Großzügigkeit, in seiner Gnade; und die Gnade, andere mit der Ausübung von Almosen zu helfen, aber, wie es ihm tut. "Aber, mein Vater, hat er mir nichts vorenthalten ...". Jesus Christus, gleich Gott, ist dies beraubt, sank, zerkleinert, und er war auch privat
http://vaticaninsider.lastampa.it/vatica...ta-marta-44067/


. "

von esther10 19.10.2015 00:34

veröffentlicht: 18.10.2015
Bischof Hanke zum Kirchweihfest: "Kirchesein ist Herzensangelegenheit"


Am Pontifikalamt mit Bischof Hanke zum Kirchweihfest im Eichstätter Dom nahm auch eine Gruppe von Rittern und Damen der Komturei Wien des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem zusammen mit den Mitgliedern des Eichstätter Ritterordens teil. pde-Foto: Geraldo Hoffmann


Eichstätt. (pde) – Auf die Bedeutung des Kircheseins hat der Eichstätter Bischof Gregor Maria Hanke am Kirchweihsonntag, 18. Oktober, hingewiesen. "Das Kirchweihfest erinnert, dass wir geweiht sind, Raum Gottes zu sein in der Welt", sagte Hanke in seiner Predigt beim Pontifikalamt im Eichstätter Dom. "Die eigentliche Kirchweihe ist unsere Taufe. Durch die Taufe wurden wir in die Gemeinschaft der lebendigen Kirche aufgenommen, die sich im Haus aus Stein versammelt."

In der Taufe ereigne sich der Eintritt in die Kirche nicht wie ein Verwaltungsakt analog zum Eintritt in einen Verein. Vielmehr trete durch die Taufe Christus in den Täufling ein. Die Gottesbeziehung vernetze die Getauften untereinander zur Gemeinschaft in Jesus Christus. Daher spreche man von der "Kirche als Leib Christi". Kirche als Raum der Begegnung mit Christus und nicht als Verein schenke Sichterweiterung und ermögliche Begegnung mit dem Herrn in seiner vielfältigen Gegenwart in Menschen, Situationen, in Wort und Sakrament. Das Leben vieler Heiliger stehe für diese Horizonterweiterung.

Bischof Hanke nahm in seiner Predigt auch Bezug auf kritische Stimmen, die sich gegen Glaube und Kirche zu Wort melden, weil sich den Kritikern die Tiefe des Glaubens und des Kircheseins persönlich nicht erschließe oder weil sie dem Gottesglauben die Kraft zur Horizonterweiterung in Abrede stellten. Er empfinde es als erschreckend für das gesellschaftliche Zusammenleben, wenn gläubige Christen das Empfinden gewinnen müssten, dass der Weg des Glaubens und des Kircheseins in den Schmutz von zitierten Schmähungen oder Verunglimpfungen gezogen und verhöhnt wird. "Wie sehr würde man sich statt einer von uns als roh empfundenen Aggressivität Intellekt und Diskursfähigkeit bei der Auseinandersetzung um den christlichen Glauben wünschen, damit wir respektvoll zusammenleben können", so Hanke. Aber statt Schockstarre und Fixierung sollten die Gläubige die Freiheit, die in der Gesellschaft offensichtlich den Rahmen biete, Kirche und Glaube zu verspotten, vermehrt als Raum für christliches Zeugnis nutzen, um durch Begegnung suchenden Menschen den Weg des Glaubens zu eröffnen.

Wo Christus Wohnung im Menschen finde, ändere sich die Sicht auf die Wirklichkeit, verwandele sich das Leben. "Welt und Leben des Menschen finden Heimat in Gott. Mensch und Welt werden gottgeweiht, das ist eigentliche Kirchweihe", sagte Hanke. Der Eichstätter Bischof bezeichnete den Weg als Gemeinschaft des Glaubens als Sache des frohen Herzens, Kirchesein als Herzensangelegenheit, nicht als Vereinsmitgliedschaft. "Die Menschen brauchen die Begegnung mit Getauften, die erfüllt sind vom Wesen der Kirche, auch wenn in den sichtbaren Formen der Kirche nicht alles rund läuft".
http://www.bistum-eichstaett.de/aktuell/...sangelegenheit/


von esther10 19.10.2015 00:33

Kardinal Kasper hofft auf „große Mehrheit für Kommunion für Geschiedene“
19. Oktober 2015 20:38 | Mitteilung an die Redaktion

Von einem Kasper


Hoffe, daß Synodalen an der Seite des Papstes stehen bei Lösung der Probleme

(Rom) Kardinal Walter Kasper sagt es nicht explizit, dennoch scheint er sich sicher zu sein, daß Papst Franziskus für die Kommunion für die wiederverheirateten geschiedenen Ehebrecher ist. Daher hofft der deutsche Kardinal, daß der Papst, auch wenn das Schlußdokument länger auf sich warten lassen sollte, bereits zum Synodenende eine Erklärung in diese Richtung abgibt.

Abgesehen von der aus dem Rahmen fallenden Heiligsprechung der Eltern der heiligen Therese vom Kinde Jesu wegen der Vorbildlichkeit ihres Ehelebens scheint das offizielle Synodenprogramm zielstrebig auf einen bereits festgelegten Punkt zuzusteuern. Von einer „Via germanica“ spricht Secretum meum mihi. Ein Weg, den „die Deutschen“ der Weltkirche aufzwingen wollten. „Der Weg steht fest. Was die anderen Synodenteilnehmer zu sagen haben, spielt keine Rolle“. Eine Sicherheit, die nur der haben kann, der den Papst auf seiner Seite weiß.

Die Nachrichtenagentur der Italienischen Bischofskonferenz SIR hofierte heute Kardinal Walter Kasper, die Symbolgestalt der „Via germanica“ mit päpstlicher Approbation, mit einem Gefälligkeitsinterview. Die Journalistin machte sich nicht einmal die Mühe, ihre Zustimmung zur „neuen Barmherzigkeit“ zu verbergen. Die Medien der Bischofskonferenz unterstehen deren Generalsekretär, dem Papst-Vertrauten Bischof Nunzio Galantino.
Wird Papst in seiner Synodenabschlußrede die ‚Öffnung‘ verkünden?

SIR: Unter den vielen diskutierten Themen befindet sich auch die Möglichkeit für die wiederverheirateten Geschiedenen, zur Kommunion zugelassen zu werden.
Kardinal Kasper: „Ich hoffe auf eine Öffnung, auf eine Mehrheit zugunsten der Kommunion für die Geschiedenen, mit einem Integrationsprozeß in den Pfarreien und in das Leben der Kirche. Wir sehen viele Familien in irregulären Situationen, aber auch sie sind Kinder Gottes. Auch sie brauchen des Brot des Lebens, weil die Eucharistie nicht für die „Perfekten“ ist, sondern für die Sünder, und wir alle sind Sünder: Wir sagen es jedes Mal bei der Wandlung. Es ist wahrscheinlich, daß es für ein Schlußdokument etwas mehr Zeit braucht, aber ich hoffe, daß der Papst bereits am Ende der Arbeiten etwas sagt, nachdem er alle Berichte erhalten hat.“

SIR: Verfolgt man Zeitungen und Internet, hat man den eindeutigen Eindruck, daß es ein großes Interesse für die Synode gibt und eine hoffnungsvolle Aufmerksamkeit, mit der man auf sie schaut.

Kardinal Kasper: „In diesen Wochen haben viele Familien, viele Personen für die Synode gebetet und das kann nicht ohne eine Wirkung bleiben. Ich denke auch an die große Vigil am 3. Oktober auf dem Petersplatz. Der Papst hat bei dieser Gelegenheit gesagt, daß die Familie ein kleines Licht ist und erinnern wir uns, daß viele Lichter zusammen die Finsternis und die Schatten erleuchten können.“

SIR: Ein Wunsch für diese letzte Arbeitswoche?

Kardinal Kasper: „Wir wünschen, daß der Heilige Geist die Synodenväter erleuchte und sie mit dem Papst vereine. Wir wünschen, daß die große Mehrheit der Anwesenden an der Seite des Papstes steht bei der Lösung der Probleme. Es gibt nicht nur die abstrakte Lehre, sondern auch das konkrete Leben mit dem man sich auseinandersetzen muß: Das Zentrum des Evangeliums ist die Barmherzigkeit und die Kirche muß Zeuge der Barmherzigkeit sein.“
Versuch einer direkteren Lesart der Kasper-Worte

Was Kardinal Kasper sagt, ließe sich auch wie folgt lesen:

- Am Ende der Synode werde es kein Schlußdokument geben.

- Papst Franziskus sollte stattdessen in seiner Schlußrede die „Öffnung“ für wiederverheiratete Geschiedene ankündigen.

- Die Menschen wollen die „Öffnung“, das könne nicht unberücksichtigt bleiben.

- Die Synodenväter sollen sich mit dem Papst vereinen (der für die Kommunion für wiederverheiratete Geschiedenen ist).

- Die Synodenväter sollen bei der Problemlösung an der Seite des Papstes stehen (der für die Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene ist).

- Die Lehre ist sekundär, was zählt, ist das konkrete Leben, und das verlangt nach der Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene.

- Kasper hofft auf eine große Mehrheit für die „Öffnung“, doch entscheidend ist das nicht: es gebe ohnehin keine Alternative und entscheidend sei der Papst.
Text: Giuseppe Nardi
Bild: NBQ
http://www.katholisches.info/2015/10/19/...er-geschiedene/

von esther10 19.10.2015 00:22

19.10.2015


Kurienkardinal George Pell
© Maurizio Brambatti (dpa)

Kardinal Pell fordert einheitliche Linie beim Synodenthema
"Keine Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene"

In der Debatte über den Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen hat sich Kurienkardinal George Pell gegen einen Ermessensspielraum für die nationalen Bischofskonferenzen gewandt. Und er fand dabei deutliche Worte.

Die Kirche könne "zwei Menschen in derselben Situation nicht in Polen sagen, es ist ein Sakrileg, zur Kommunion zu gehen, und eine Quelle der Gnade ein paar Kilometer entfernt in Deutschland", sagte er in einem Interview der französischen Tageszeitung "Le Figaro". Es gebe zwar verschiedene Theologien, aber nur eine Lehre.

Mehrere Teilnehmer der gegenwärtig im Vatikan tagenden Bischofssynode hatten sich dafür ausgesprochen, den Bischofskonferenzen mehr Kompetenzen zu übertragen. In diesem Sinne hatte sich auch Papst Franziskus am Samstag in einer Grundsatzrede geäußert. Konkrete Beispiele nannte er jedoch nicht.

Pell sieht keine Synodenmehrheit für Einzelfallentscheidung

Zudem äußerte der Präfekt des vatikanischen Wirtschaftssekretariats die Einschätzung, dass der Vorschlag einer Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion im Einzelfall keine Mehrheit unter den Synodenteilnehmern finde. Von den 248 angemeldeten Wortmeldungen, die es während der Synode gegeben habe, hätten sich nur "weniger als 20" für eine solche Einzelfalllösung ausgesprochen.

Weiter erklärte Pell, dass er sich von der Synode mehr theologische Klarheit erhoffe. "Wir sind Zeugen der dritten symbolischen theologischen Schlacht zwischen zwei deutschen Theologen und zwei Visionen, jener von Kasper und jener von Ratzinger", so der Kardinal wörtlich. Er hoffe, dass am Ausgang der Synode Klarheit stehe.

Pell dementiert Autor eines Beschwerdebriefs an Papst zu sein

Pell dementierte zudem, Autor eines Beschwerdebriefs an Papst Franziskus gewesen zu sein. In dem Schreiben, dessen Existenz durch einen italienischen Medienbericht bekanntwurde, wird im Kern der Vorwurf erhoben, die Synode sei zugunsten der kirchlichen Reformer manipuliert worden. Er habe den Brief lediglich unterzeichnet, so Pell. Über seine Autorenschaft war spekuliert worden, weil er laut der italienischen Zeitschrift "L'Espresso" dem Papst den Brief zu Beginn der Synode übergeben haben soll.



(KNA)

von esther10 19.10.2015 00:20

Synode: „Ein Moment der Auseinandersetzung“



Jesuitenpater Antonio Spadaro in der Synodenaula im Vatikan - L'Osservatore Romano

19/10/2015 09:16SHARE:
Letzte Woche der Synode: Wir wollten mal von einem schlauen Jesuiten wissen, wie er den Gang der Beratungen sieht. Und weil wir den Papst selbst nicht direkt fragen konnten, haben wir uns an Pater Antonio Spadaro gewandt; der Direktor der Zeitschrift „Civiltà Cattolica“ ist ein Vertrauter von Franziskus und hat mit ihm auch – im September 2013 – das erste programmatische Interview geführt.
„Mein Eindruck ist der eines lebendigen Organismus“, sagt uns Spadaro: „Gleich wenn man in die Synodenaula hineinkommt, sieht man die ganze Welt um sich. Hirten aus allen Teilen des Planeten, die die Herausforderungen und auch den Zungenschlag ihrer Leute mitbringen. Das ist es, was manchmal zu Konflikten führt – heiße Fragen werden in verschiedenen Ländern sehr unterschiedlich angegangen. Das ist also ein Moment der wahrhaftigen, reellen Auseinandersetzung, und da taucht das Problem der Sprache auf. Wie lässt sich den Herausforderungen, die sich an verschiedenen Orten dieser Welt auftun, im Geist des Evangeliums begegnen?“
Nun wäre Spadaro kein Jesuit, wenn er nicht gleich den ignatianischen Begriff ‚Unterscheidung der Geister’ verwenden würde. Hier stoßen wir auf das entscheidende Element, das wohl auch Papst Franziskus, den ersten Jesuiten im römischen Bischofsamt, in das Wesen der Synode einträgt. „Wir leben einen Prozess der Unterscheidung, so wie der Papst das gewünscht hat. Die Freude des Beisammenseins und Redens, des Diskutierens – mit allen typischen Spannungen, ja Versuchungen, die ein echter Unterscheidungs-Prozess mit sich bringt. Also, das ist ein sehr delikater Augenblick, bei dem man begreift: Hier steht die Beziehung zwischen Kirche und Welt auf dem Spiel. Das ist wirklich der Einsatz hier in dieser Synode: Sehen, wie die Kirche ihre Beziehung zur Realität von Heute leben sollte. Eine großartige Erfahrung also.“
„Barmherzigkeit und Wahrheit sind kein Gegensatz“
Wie sollte nun aber die Kirche ihre Beziehung zur Welt leben, Pater Spadaro? Sollte sie sich auf die Welt einlassen, oder sollte sie ‚Licht der Welt’ sein? „Man kann die Wirklichkeit nicht erleuchten, wenn man sie nicht zuvor wahrgenommen hat! Das Evangelium ist keine abstrakte Lehre, die von oben auf die Menschen herunterfällt wie ein Stein. Es muss sich inkarnieren in gelebtem Leben, in Erfahrungen, darunter manchmal auch konfliktreichen. Diese Dimension der Beziehung zur Realität, der Anreicherung mit echter Erfahrung, ist also grundlegend. Das Evangelium muss das Leben, da wo es konkret ist, erleuchten.“
Der italienische Jesuit kann sich nicht vorstellen, dass diese Synode so etwas wie der letzte Akt des 2013 gestarteten synodalen Prozesses sein wird. „Das geht ja dann ins Heilige Jahr der Barmherzigkeit über“, sagt er, „und damit wird es auch nicht enden.“ Man müsse verstehen, „dass wir einen kirchlichen Prozess von großen Dimensionen erleben“ – daher auch „die Momente der Ermüdung, die Blockaden, Schwierigkeiten, Spannungen“. Frage an Pater Spadaro: Wie kann man denn heute im Stil von Franziskus derart die göttliche Barmherzigkeit betonen, wenn der Sinn für die Sünde im Gottesvolk einigermaßen verlorengegangen ist? „Die Verkündigung des Evangeliums – also, dass der Herr für uns, für mich gestorben ist, ist keine Verkündigung der Sünde. Sie ist eine Verkündigung der Barmherzigkeit. Im Licht der Barmherzigkeit von Gottes Vergebung wird mir auch meine Sünde klar. Wenn der barmherzige Gott hingegen aus dem Blickfeld gerät, dann wird aus dem Sinn für die Sünde nur ein – oft unnützes – Schuldgefühl.“ Barmherzigkeit und Wahrheit, die im Denken der Synodenväter hin und wieder als Gegensätze erscheinen, sind für Spadaro komplementär – mehr noch: „Die Barmherzigkeit ist die Wahrheit des Evangeliums. Darum hat ein Entgegensetzen von Lehre und Pastoral, von Barmherzigkeit und Wahrheit gar keinen Sinn. Die Lehre des Evangeliums, die Lehre des Herrn ist die Lehre der Barmherzigkeit. Von dort leitet sich dann alles ab.“
(rv 19.10.2015 sk)

von esther10 19.10.2015 00:13




Horden von Frauen, viele topless, bösartig Verteidiger einer katholischen Kirche angreifen während der jährlichen Marsch für Frauen in einer Stadt in Argentinien

Mi 14. Oktober 2015 - 09.56 Uhr EST

Kardinal Sarah Warnung von "dämonischen" "apokalyptischen Tiere" von "der Götzendienst der westlichen Freiheit" in Argentinien überprüft

Kardinal sarah, Klimawandel, de-Bevölkerung, Den Glauben, Den Islamischen Fundamentalismus, Franziskus, Mächte Und Gewalten, Synode Über Die Familie, Den Krieg Gegen Die Familie

14. Oktober 2015 (Lifesitenews) - Einige der heutigen Geschichten zeigen, dass LifeSite können nicht übertreiben die enorme Bedeutung von dem, was auf der Synode geschieht auf der Familie in der Vatikanstadt.

Es ist in der Tat eine große Schlacht, die in demselben dreiwöchigen Sitzung, die zu Recht wird gefolgt und berichtete über die von allen Medien der Welt gespielt. Gesellschaft erreicht einen Höhepunkt im Krieg gegen die Familie.

Die beiden Videos von scheinbar besessen Feministinnen wütet gegen die Kirche in Argentinien ist eine Warnung an uns alle darüber, wo alles, was könnte gehen. Reine Hass, Gewalt, Intoleranz, eine Ablehnung aller Anstand und Moral und die Entschlossenheit zur Ausrottung der Einfluss der Religion, vor allem die Religion, die die große Bedeutung der natürlichen Familie betont, motivieren diese breite und wachsende Bewegung.

"Es gibt, aber für die Gnade Gottes gehe ich und meine Familienmitglieder und Freunde", können und sollten wir sagen.

Als Peter Kreeft sagt oft, wir kämpfen Mächte und Gewalten, sondern als Menschenfleisch. Und so haben alle die mit nacktem Oberkörper, tobenden Frauen Böse zu täuschen und zu infizieren, sie erlaubt. Sie selbst sind nicht böse.

Kardinal Sarah macht diese Schlacht im richtigen Kontext. Es ist ein geistlicher Kampf auf höchstem Niveau. Er warnt davor, dass zu Recht "die größten Feinde der modernen Familie" sind "die Zwillings" dämonischen "" apokalyptischen Tiere "von" der Götzendienst der westlichen Freiheit "und" islamischen Fundamentalismus ".

Der Kardinal spricht klar. Es gibt kein Missverständnis, keine Notwendigkeit, über das, was er wirklich bedeutet, oder wer oder was er sich bezieht, zu spekulieren. Keine Notwendigkeit für Vatican Klarstellung.

Seine Warnung ist so, dass niemand, der gelesen oder gehört haben, wird es später in der Lage zu behaupten, dass sie nicht erkennen, was in unserer Zeit geschieht, und wie sie reagieren muss.

Der Krieg, den wir sehen, wird durch diejenigen, die tun, was sie wollen, um die Welt zu entvölkern wollen, der Religion und vor allem den katholischen Glauben zu hassen, die wirklich wollen, um alle Menschen und Regierungen der Welt und die Kontrolle geführt schlecht missverstehen die Notwendigkeit, eine starke natürliche Familienleben Kultur für jeden gesunden Zivilisation.

Einen Krieg gegen die natürliche Familie ist in Wahrheit führen einen teuflischen Krieg. Es ist das Böse selbst, Kardinal Sarah besteht darauf, das motiviert diesen Kampf gegen das Organ, erstellt und pflegt besten neuen menschlichen Lebens, neue Seelen zu Gott und die Institution für die beste Bildung dieser neuen Seelen.

Viele der Synodenväter und sogar Franziskus, glauben, dass eine Lösung für die derzeitige Problem der sinkenden Familienleben ist es, Standards zu senken. Sie sagen, wir müssen neue dramatische Änderungen zu implementieren, um die Welt mehr zu treffen, wo es ist, und nicht, um die Welt bis in die weit größere Möglichkeiten und Freuden, dass das Christentum bietet heben.

Diese weitere Absenkung der Standards ist ein schrecklicher Fehler, denn das ist genau das, was die verschiedenen christlichen Kirchen haben in den letzten 60 oder mehr Jahren tun. Es war eine Katastrophe. Und doch, die Umsetzung noch mehr von dem, was klar und konsequent erwiesen, nicht nur nicht, sondern wollen sie tödlich für das Leben, Gemeinschaft und Seele zu sein.

Während diese Geistlichen intensiv zum Thema "Modernisierung" Morallehre der Kirche und den Beitritt zur weltlichen Betrug des Anti-Volksbewegung Klimawandel konzentriert, scheinen sie blind gegenüber anderen sich abzeichnenden, sehr reale Katastrophen sein.

Warum ist es so eine relativ geringe Priorität auf die sich rasch ausbreitende, diabolisch Teufels Tötungen und Vergewaltigungen von "islamischen Fundamentalismus" und die bevorstehende Möglichkeit der Weltkrieg aus brechen aus dem Nahen Osten? Diese werden von denen, die Vorteile der offensichtlichen Vakuum von Macht und Einfluss durch den Niedergang der Vereinigten Staaten, der Europäischen Union ergeben, und alle ihre Verbündeten - ein Zustand, beschleunigt durch ihre Talfahrt Geburtenraten und demographischen Selbstmord.

Die Industrieländer haben den Lebenswillen verloren, um den Willen zu kämpfen. Ihre natürlichen Feinde sehen, diese Gelegenheit und wie die Geier sind um kreisen und die Vorbereitung, uns zu vernichten.

Wenn es jemals eine Zeit für sehr offen reden und schreiben, und vor allem für viel Gebet und Opfer, jetzt ist die Zeit. Wir in den komfortablen entwickelten Nationen sind nicht mehr an Frank Talk verwendet. In der Tat, viele werden abgestoßen und von ihm beleidigt - auf Kosten von uns allen. Helden und Heiligen, die reale uns herausfordern werden von vielen sonst "guten" Menschen gesehen zu werden droht, um nicht "nett" zu sein.

Unsere Hoffnung ist auf Gott. Wahre Gläubige nie die Hoffnung verlieren. Wahre Gläubige auch nicht einfach zurücklehnen und warten, dass Gott darum kümmern. Sie schließen sich Christus am Kreuz. Sie umarmen sich, dass der grenz.

Sie evangelisieren und servieren. Sie kräftig und schamlos Appell an die Führer, ihre Arbeit zu tun. Sie ersetzen Führer gegebenenfalls auch mit sich selbst, falls erforderlich. Sie verstehen, Gott wirkt durch sein Volk.

Sie stellen die Liebe Gottes, ihrer Familien und ihrer Nationen über ihre persönlichen weltlichen Begierden und vor ihren Komfort, ihre Ängste und Sorgen.

Dies sind Zeiten, die Heiligen und Helden zu züchten. Diese sind auch Zeiten, in denen viele wählen, um Feiglinge und Übeltäter zu sein. Es wird bald nicht mehr Mittelweg zu verstecken.

Wir alle haben zu wählen - gut oder böse. Und wenn wir wählen, gut, muss es egal wie hoch die Kosten gewählt werden. Das ist, weil die Alternative undenkbar ist für diejenigen, die lieben.
https://www.lifesitenews.com/blogs/today...-for-good-or-ev


von esther10 19.10.2015 00:09

LEITER DER POLNISCHEN BISCHÖFE HÄLT DIE LINIE GEGEN HETERODOX DEUTSCHEN BISCHÖFE
19. Oktober 2015


Deutsch / polnischen Grenze: Trennlinie zwischen Heterodoxie und Katholizismus?
Erzbischof Henryk Gadecki hat wieder aus stark gegen den Versuch, an der Synode über die Familie, die Lehre zu untergraben gesprochen. Nachfolgend finden Sie eine Erklärung auf der Website der polnischen Bischofskonferenz (Übersetzung mit freundlicher Genehmigung von Toronto katholischen Witness):

Erzbischof Gadecki: sie versuchen, durch Änderungen in der Lehre schieben

Veränderungen in der Disziplin vorgeschlagen, durch einige Synodenväter über die Gemeinschaft für die geschiedene stellen in diesen Annahmen den Versuch, Änderungen in den sehr Lehre der Kirche zu schmuggeln. Dies wird durch Erzbischof Stanislaw Gadecki, die sich in der Synode der Familie teilnimmt gerichtet.

"Praktisch alle wiederholen, dass es keine dogma Veränderung sein, aber dies ist in unterschiedlicher Weise verstanden. Denn wenn du zu dieser ersten Gruppe, die disziplinarische Änderungen möglich hinzufügen, bedeutet dies in der Praxis, dass dogmaStabilität wird zunichte gemacht wird. Meiner Meinung nach kann man nicht von der Trennung der Praxis der Kirche von ihrer Lehre zu sprechen, von ihren Lehren. Die beiden sind untrennbar miteinander verbunden. Ich habe den Eindruck, dass viele Anhänger dieser Modernität, sind in der Tat denken über das Ändern Lehre, dennoch nannte es eine Änderung in der Kirchenzucht. Es ist eine beunruhigende Punkt in diesen Diskussionen, denn es stark betont wird: "Wir, die ganze Lehre zu akzeptieren", aber es folgt sofort ein Vorschlag, der Lehre, hat nichts damit zu tun. Dies ist mir sehr besorgniserregend, für eine und das andere sagen, dass sie keine Änderung der Lehre soll. Von wo aus dann werden sich diese Praktiken zu Lehre Gegensatz?

Erzbischof Gadecki hat auch die zwei Gesichter der Natur der Moderne, die Papst Pius X. ebenfalls beschrieben, warnte etwa im Jahr 1907:

"[T] he spielen die Doppelrolle der rationalistischen und katholisch, und das so schlau, dass sie leicht dazu führen, die Unvorsichtigen in die Irre ... So in ihre Bücher findet man ein paar Dinge, die auch von einem katholischen genehmigt werden könnte, aber auf Umdrehen der Seite eine durch andere Dinge, die auch durch eine rationalistische diktiert worden möglicherweise konfrontiert werden. "

Und bereits im Jahre 1794 Papst Pius VI auch davor gewarnt, dass die radikalen religiösen Vorstellungen seiner Zeit:

"Kann nicht in der Weise, dass man sieht, ist es unter dem fehlerhaften Vorwand, dass die scheinbar schockierenden Affirmationen an einem Ort sind weiter entlang orthodoxen Linien in anderen Orten und sogar in noch anderen Orten korrigiert entwickelt getan, entschuldigt werden; als ob unter Berücksichtigung der Möglichkeit, entweder bekräftigen oder zu leugnen, die Anweisung oder verlassen es an den persönlichen Neigungen des Einzelnen - wie seit jeher die betrügerische und gewagte Verfahren von Innovatoren verwendet werden, um Fehler zu etablieren. Es ermöglicht sowohl die Möglichkeit der Förderung der Fehler und entschuldigen sie. "

Die deutschen Bischöfe, unter der Leitung von Kardinal Marx, versuchen, die katholische Lehre von verderblichen Kirchenzucht zu rationalisieren entfernt, so dass reuelosen Ehebrecher kann die heilige Kommunion zu nehmen. Stimme der Familie würdigt Erzbischof Gadecki zum Aufstehen an die deutschen Bischöfe. Dennoch sind wir traurig, dass 70 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs, scheint nun die Oder-Neiße-Grenze zwischen Deutschland und Polen zu werden, Division der Kirche nach dem Vorbild der Heterodoxie und Katholizismus. Bitte betet mit uns für die Kirche in dieser kritischen Stunde.
http://voiceofthefamily.com/head-of-poli...german-bishops/



von esther10 19.10.2015 00:08

Erzbischof: "Synode will keine Änderung bei Geschiedenen"


Australischer Erzbischof Coleridge plädiert für größere kirchliche Wertschätzung von wiederverheirateten Paaren, die in Liebe und Treue zusammenlebten

19.10.2015, 16:42 Uhr Vatikan/Kirche/Familie/Scheidung/Synode
Vatikanstadt, 19.10.2015 (KAP) Die Bischofssynode über Ehe und Familie wird nach Einschätzung des Erzbischofs von Brisbane, Mark Coleridge, nicht für eine Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion stimmen. Nur ein "sehr bescheidener Teil" der Synodalen habe in den Redebeiträgen ausdrücklich dafür plädiert, sagte der australische Geistliche am Montag im Vatikan. In den strittigen Punkten wird es nach seinen Worten "keine substanzielle Änderung der kirchlichen Lehre geben".

Coleridge plädierte aber für eine größere kirchliche Wertschätzung von wiederverheirateten Paaren, die in Liebe und Treue zusammenlebten und womöglich noch Kinder großziehen. Sie könnten nicht mit demselben Vorwurf des Ehebruchs belegt werden wie zwei Verheiratete, die sich heimlich übers Wochenende im Hotel träfen, um ihren Partner zu betrügen.

Der Lateinische Patriarch von Jerusalem, Kardinal Fuad Twal, warnte davor, den Umgang mit zivil wiederverheirateten Geschiedenen zum entscheidenden Thema der Synode zu erklären. "Wir müssen alle Probleme von Familien im Blick haben", sagte der Jordanier. In vielen Regionen der Weltkirche existiere dieses Phänomen nicht, so gebe es etwa im Heiligen Land gar nicht die Möglichkeit, anders als kirchlich zu heiraten. Zudem sei die Erwartung falsch, dass nach Zulassung der Betroffenen zu den Sakramenten wieder mehr Menschen in die Gottesdienste kämen.

Erzbischof Coleridge wehrte sich gegen den Eindruck, die Synode werde letztlich nur zu "kosmetischen" Ergebnissen führen. Die Kirche müsse ihre Überzeugungen jedoch in einer zeitgemäßeren Sprache vermitteln. So sei etwa der Grundsatz, dass die Kirche zwar den Sünder liebt, seine Taten jedoch verabscheut, heute nicht mehr vermittelbar. Auch Begriffe wie "Unauflöslichkeit der Ehe" oder die Bezeichnung von Homosexualität als "Unordnung" seien zu negativ besetzt.
http://www.kathpress.at/goto/meldung/130...ei-geschiedenen



von esther10 19.10.2015 00:07

Wiederverheiratete: „Gut integriert“


Bischöfe in der Audienzhalle zum 50-jährigen Jubiläum der Synode - AP

19/10/2015 09:34SHARE:


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Viel ist, zumindest medial, mit Blick auf die Synode von wiederverheirateten Geschiedenen die Rede – und viel auch von den unterschiedlichen Blickwinkeln, aus denen Synodenväter auf diese und ähnliche Fragen schauen. Dass es da tatsächlich ganz unterschiedliche Perspektiven gibt, wurde uns bei einem Interview mit Bischof Miguel Ángel Cabello Almada klar: Er kommt aus Paraguay, aus der Stadt Concepción, und sagt: „In unserer Erfahrung sind diese Familien in unserer christlichen Gemeinschaft integriert.“

Ja doch, er meine ausdrücklich die wiederverheirateten Geschiedenen: „Sie sind gut integriert! Wir stellen uns gar nicht so viele Fragen, denn sie sind ein Teil der Kirche. Wie die ohne Trauschein Zusammenlebenden, wie die vielen Alleinerziehenden. Manchmal gehören sie sogar zu den Aktivsten in der christlichen Gemeinde!“ Und bitten sie denn gar nicht um die Erlaubnis, zur Kommunion zu gehen? „Doch, sie bitten darum. Aber ihnen ist auch klar, in welcher Situation sie leben, darum fordern sie nichts. Aus unserer Sicht kann ein Weg der Buße für sie auch in der Hilfe für die Armen bestehen, im karitativen Tun: Das reinigt.“

Jedenfalls sehen wiederverheiratete Geschiedene in Paraguay die Tatsache, dass sie laut Kirchenrecht vom Kommunionempfang ausgeschlossen sind, nicht als schweren Mangel oder Handicap: „Sie fühlen den Mangel der Eucharistie vor allem, weil ihre Kinder sie fragen, warum sie denn nicht zur Kommunion gehen. Den meisten ist einfach klar, dass sie in einer speziellen Lage sind und, solange das nicht gelöst wird, eben nicht zur Kommunion gehen können.“ Viele wiederverheiratete Geschiedene, wie überhaupt Gläubige in aus Kirchensicht irregulären Situationen, seien „prachtvolle Helfer in der Seelsorge“, beteuert Bischof Cabello Almada. „Das ist bei uns wirklich etwas Großartiges: Trotz ihrer fragilen Lage arbeiten sie oft besser in der Pfarrei mit und leisten einen größeren Beitrag als andere!“
(rv 19.10.2015 sk)

von esther10 19.10.2015 00:05




Sa 17. Oktober 2015 - 03.39 Uhr EST

Rumänischen Arzt macht stumpf, leistungsstarke Bitte an Papst und Bischöfe in ihrer Synode Talk

Klimawandel, Kulturelle Marxismus, Evangelisierung, Franziskus, Synode Über Die Familie

Die Sendung der Kirche ist es, Seelen zu retten. Das Böse, in dieser Welt, kommt von der Sünde. Nicht von Einkommensungleichheit oder "Klimawandel".

ROM, 17. Oktober 2015 (Lifesitenews) - Dr. Anca-Maria Cernea, Arzt am Zentrum für Diagnostik und Therapie-Victor Babes und Präsident der Vereinigung katholischer Ärzte von Bukarest (Rumänien ) gibt die folgende Darstellung auf Franziskus und der Synode Bischöfe am Freitag:

Eure Heiligkeit, Synodenväter, Brüder und Schwestern! Ich vertrete die Vereinigung katholischer Ärzte von Bukarest.

Ich bin von der rumänischen griechisch-katholischen Kirche.

Mein Vater war ein christlicher Politiker, der von den Kommunisten 17 Jahre lang gefangen gehalten wurde. Meine Eltern waren engagiert, zu heiraten, aber ihre Hochzeit fand 17 Jahre später.

Meine Mutter wartete all die Jahre für meinen Vater, obwohl sie nicht einmal, ob er noch am Leben war. Sie haben heldenhaft treu gewesen zu Gott und zu ihrem Engagement.

Ihr Beispiel zeigt, dass die Gnade Gottes kann schreckliche soziale Umstände und materielle Armut überwunden.

Wir, als katholische Ärzte, Schutz des Lebens und der Familie, kann sehen, das ist in erster Linie, eine geistige Schlacht.

Materielle Armut und Konsum sind nicht die primäre Ursache der Familie Krise.

Die Hauptursache für die sexuelle und kulturelle Revolution ist ideologisch. Unsere Liebe Frau von Fatima hat gesagt, dass Fehler Russlands würde auf der ganzen Welt zu verbreiten.


Es wurde erstmals im Rahmen eines gewalttätigen Form, klassischen Marxismus getan, durch das Töten von zig Millionen.

Jetzt ist es, die meist von kulturellen Marxismus getan. Kontinuität besteht aus Lenins Sex Revolution, durch Gramsci und der Frankfurter Schule, die aktuelle Tageshomosexuell-Rechte und Gender-Ideologie.

Klassischen Marxismus gab vor, die Gesellschaft neu zu gestalten, durch gewaltsame Übernahme von Eigentum.

Jetzt die Revolution geht tiefer; es gibt vor, Familie, Geschlecht Identität und die menschliche Natur neu zu definieren.

Diese Ideologie nennt sich progressiv. Aber es ist nichts anderes als das Angebot der alten Schlange, denn der Mensch die Kontrolle übernehmen, zu Gott zu ersetzen, zum Heil hier zu arrangieren, in dieser Welt.

Es ist ein Fehler von religiöser Natur, es ist die Gnosis.

Es ist die Aufgabe der Hirten, sie zu erkennen und zu warnen, die die Herde gegen diese Gefahr.

"Trachtet daher zuerst das Reich Gottes und seine Gerechtigkeit, und dies alles wird euch hinzugefügt werden."

Die Sendung der Kirche ist es, Seelen zu retten. Das Böse, in dieser Welt, kommt von der Sünde. . Nicht von Einkommensungleichheit oder "Klimawandel" Die Lösung ist: Evangelisierung. Conversion.


Nicht immer mehr der Kontrolle der Regierung. Nicht eine Weltregierung. Dies sind heutzutage die wichtigsten Agenten imposanten Kulturmarxismus in unseren Nationen, unter der Form der Geburtenkontrolle, reproduktive Gesundheit, Homosexuell Rechte, Gender-Bildung, und so weiter.

Was die Welt braucht heutzutage nicht als Einschränkung der Freiheit, sondern echte Freiheit, Befreiung von der Sünde. Rettung.

Unsere Kirche wurde von der sowjetischen Besatzung unterdrückt. Aber keiner von unseren 12 Bischöfe verraten ihre Gemeinschaft mit dem Heiligen Vater. Unsere Kirche überlebt dank unserer Bischofs Entschlossenheit und beispielsweise im Widerstand gegen Gefängnisse und Terror.

Unsere Bischöfe bat die Gemeinde nicht, um die Welt zu folgen. Nicht zu verwechseln mit den Kommunisten zusammenarbeiten.

Jetzt müssen wir Rom, um der Welt zu sagen: "Kehrt um von euren Sünden und sich zu Gott für das Himmelreich ist nahe".

Nicht nur wir, die katholischen Laien, sondern auch viele orthodoxe Christen sind besorgt beten für diese Synode. Weil, wie sie sagen, wenn die katholische Kirche gibt, um den Geist dieser Welt, wird es sehr schwierig für alle anderen Christen zu widerstehen.

[01738-EN.01] [Originalsprache: Englisch]
https://www.lifesitenews.com/news/romani...s-in-presentati



von esther10 19.10.2015 00:04

Schönborn: „Beste und offenste Synode, die ich je erlebt habe“


Der Wiener Kardinal Christoph Schönborn beim 50-jährigen Jubiläum der Synode im Vatikan. - RV

19/10/2015 11:45SHARE:
Kardinal Christoph Schönborn hat den bisherigen Verlauf der Weltbischofssynode zu Ehe und Familie als „die bei weitem beste und offenste Synode, die ich erlebt habe“, gelobt. Durchaus sei es „gut so“, dass bei der Bischofsversammlung gestritten und heftig debattiert werde, erklärte der Wiener Erzbischof in einem Interview mit dem Radiosender Ö1. Mit der Methode der Synode sei er „überaus zufrieden“.

Unterschiedliche Auffassungen gebe es unter den Synodenteilnehmern vor allem beim Umgang mit dem Scheitern, speziell bei der Ehescheidung. Hier würden die beiden Positionen - die eine von den Bischöfen, die die Kirchenlehre der Unauflöslichkeit der Ehe bewahren wollten, und die anderen von jenen, die von realen Erfahrungen ihrer seelsorglichen Praxis ausgingen - manchmal „aufeinanderprallen“, so Schönborn. Er selbst hoffe, dass bis zum Ende der Versammlung ein gemeinsamer Weg gefunden werde.

Zuversicht für eine gemeinsame "theologisch und pastoral verantwortbaren Lösung" für wiederverheiratete Geschiedene hat auch der zweite an der Synode teilnehmende katholische Bischof aus Österreich, Benno Elbs, signalisiert. Er persönlich hoffe auf eine Einzelfall-Regelung, bei der man die jeweilige Situation des Paares bzw. der Familie genau ansehe und konkrete Wege der Versöhnung anstrebe.

"Bei einer Trennung oder Scheidung werden viele Menschen verletzt. Damit ein Betroffener zur Kommunion gehen kann, ist eine Versöhnung mit der Situation - vielleicht auch mit den Kindern, dem Partner oder der Partnerin - notwendig", so Elbs. Dies sei dogmatisch richtig und auch pastoral sinnvoll. "Wir brauchen nicht nur eine Theologie der Vernunft, sondern auch eine Vernunft des Herzens", betonte der Feldkircher Bischof.

In der deutschsprachigen Kleingruppen im Rahmen der Synode seien bisher jene Themen behandelt worden, wo am ehesten Konsens zu erwarten war - wie etwa zur Theologie der Ehe oder zur Bedeutung der Familie für die Menschen, berichtete Elbs. Kritische Fragen stünden nun erst in der dritten Woche auf dem Programm.

Als "Wink mit dem Zaunpfahl" bezeichnete der Bischof, der auch ausgebildeter Psychotherapeut ist, die Papstrede zum 50-jährigen Jubiläum der Bischofssynode am Samstag. Franziskus habe darin die Verantwortung der regionalen Bischofskonferenzen hervorgehoben sowie die Notwendigkeit, gemeinsam auf das Evangelium zu hören. Für ihn selbst stehe fest, dass der Papst aus dem "großen Fundus" der Vorschläge der Synode, die ja nur ein Beratergremium ohne theologische Autorität sei, "etwas Wertvolles für die Menschen" machen werde, erklärte Elbs.


(kap 19.10.2015 sk)

von esther10 19.10.2015 00:02




Sonntag, 18. Oktober 2015
Damian Thompson als Kriegsberichterstatter von der Front im Krieg zwischen Papst Franziskus und dem Vatican


Franziskus bietet seinen Segen während einer Veranstaltung zum 50. Jahrestag der Bischofssynode in der Aula Paul VI im Vatikan, 17. Oktober (CNS Photo / Paul Haring).


Was vor kurzem auch schon der New Yorker schrieb, daß nicht nur der honeymoon zwischen Papst Franziskus und der Kurie beendet sei, sondern - im Gegensatz zur immer noch vorhandenen Popularität des Pontifex bei den Laien - inzwischen ein mehr oder weniger verdeckter Krieg herrsche (Zitat von einem Kurienkardinal: "in einem heutigen Konklave würde Bergoglio bestenfalls 10 Stimmen bekommen), thematisiert heute auch Damian Thompson lesenswert! im newsblog "The Spectator"

Hier geht´s zum Original: klicken
http://blogs.new.spectator.co.uk/2015/10...uld-fall-apart/...

"PAPST FRANZISKUS IST JETZT EFFEKTIV IM KRIEG MIT DEM VATICAN. WENN ER GEWINNT, KÖNNTE DIE KATHOLISCHE KIRCHE AUSEINANDER FALLEN"

"Papst Franziskus hat gestern vor der tief gespaltenen Familien-Synode eine Rede gehalten, in der er seine Pläne zur Dezentralisierung der Katholischen Kirche bestätigte, indem den lokalen Bischofskonferenzen mehr Freiheit zugestanden werden soll, ihre eigenen Lösungen für die Probleme Geschiedene und Homosexuelle auszuarbeiten.
Das ist der Albtraum der konservativen Katholischen Kardinäle - einschließlich - was niemanden überrascht - jener im Vatican.
Sie dachten, daß sie eine ausreichende Mehrheit bei der Synode hätten, um die Aufhebung der Nichtzulassung der wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion, oder jede Aufweichung der Haltung der Kirche zu gleichgeschlechtlichen Paaren zu blockieren.

Aber in der gestrigen Schlüsselrede, zu Beginn der letzte Woche der Synode gehalten, sagte Franziskus ihnen, daß die Dezentralisation von oben durchgesetzt werden wird.

Während er von sich selbst bewußt als "Bischof von Rom" sprach, um seine Solidarität mit den Ortsbischöfen in aller Welt (also im Gegensatz zur Römischen Kurie stehend - d.h. dem Vatican) zu unterstreichen, beschwor er die Macht des Pontifex Maximus, mit der er die Kardinäle überstimmen kann.
"Die Reise der Synode hat ihren Höhepunkt darin, dem Bischof von Rom zuzuhören, gerufen um mit der Autorität des Hirten und Lehrers aller Christen zu sprechen" sagte er.
Das ist eine autoritärere Sprache als Benedikt XVI sie - meiner Erinnerung nach - je als Papst gebrauchte (der hatte das nicht nötig).
Das bedeutet: ich sage, was getan wird, am Ende hört ihr auf mich, nicht umgekehrt.

Ein Statement entsetzte die Konservatuiven besonders. Franziskus sagte ihnen, daß der "Geist des Glaubens eine starre Trennung zwischen der lehrenden und der lernenden Kirche verhindert, weil die Herde ihren eigenen Geist zum Erkennen neuer Wege besitzt, die der Herr der Kirche offenbart."
Was das heißen soll?
Wir werden warten müssen, bis der Papst nächstes Jahr seine endgültige Antwort auf die Synode gibt.

Das ist eine so beunruhigende Entwicklung, daß sie einer eingehenderen Untersuchung nach Beendigung des Synode bedarf. Ich wollte eigentlich sagen, - wenn sich der Pulverdampf gelegt hat - aber ich erwarte keinerlei Sich-legen des Pulverdampfes in absehbarer Zukunft, jedenfalls nicht bis zum nächsten Konklave, das von vielen konservativen Katholiken so bald wie möglich herbei gesehnt wird.
Hier nun die Gründe, aus denen ich glaube, daß Franziskus´ Dezentralisierung nicht funktionieren wird:
Weiterlesen »
http://beiboot-petri.blogspot.de/2015/10...rstat.html#more
http://beiboot-petri.blogspot.de/


von esther10 18.10.2015 22:49




Synode: Polarisierung verschärft sich / Gądecki schlägt Alarm

Ein Kommentar von Mathias von Gersdorff.
Erstellt von Mathias von Gersdorff am 18. Oktober 2015 um 22:06 Uhr


Petersdom

Stanisław Gądecki, Erzbischof von Posen und Vorsitzender der Polnischen Bischofskonferenz, hat am Samstag (17. Oktober 2015) in der Synodenaula vor allen Teilnehmern offen von einem Angriff auf die katholische Lehre über die Ehe und die Sexualität gesprochen. Manche sagten zwar, sie wollten die Lehre nicht ändern, doch in Wahrheit strebten sie genau das an, so Gądecki. Die Vorschläge zur Änderung der Sakramentordnung seien in Wahrheit versuche, die Lehre durch die Hintertür abzuschaffen. Die Intervention des Erzbischofs von Posen ist von großer Bedeutung, denn bislang wurden solche Vorwürfe eher vorsichtig vorgetragen. Zudem können die polnischen Delegierten mit der Unterstützung aller osteuropäischen Synodenteilnehmer rechnen.

Der Vorschlag der deutschen Delegation, den „Teilkirchen“ (gemeint sind wohl die Bischofskonferenzen) mehr Autonomie in doktrinären Fragen zu geben, wurde scharf von Kardinal Raymond Burke gegenüber Lifesitenews kritisiert. Die Kirche müsse die Wahrheit verkünden und diese sei nicht von Ort und Zeit anhängig, so der Kardinal, der selbst kein Synodenvater ist. Angesichts der desolaten Lage des deutschen Katholizismus würde der deutsche Vorschlang direkt zur Bildung einer Nationalkirche führen. Änderungen in der Lehre über die Ehe und die neue Rolle der „Teilkirchen“ sind zurzeit die am schärfsten diskutierten Themen auf der Synode. Beide Pole in der Synode – Progressisten und Konservativen – rüsten zunehmend verbal auf, wenn sie ihre Standpunkte vortragen.
http://www.kathnews.de/synode-polarisier...-schlaegt-alarm


von esther10 18.10.2015 22:47

Im Wortlaut: Diese Rede hat Kardinal Marx vor der Familiensynode gehalten


Kardinal Reinhard Marx (rechts) ist Erzbischof von München und Freising, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, Berater des Papstes im Kardinalsrat "K9" und Präsident der Kommission der Europäischen Bischofskonferenzen, COMECE.

Von CNA Deutsch/EWTN News

Hier geht es weiter...
http://de.catholicnewsagency.com/story/i...e-gehalten-0105

.....Doch auch eine wertschätzende und unterstützende Pastoral wird nicht verhindern können, dass Ehen zerbrechen, Ehepartner ihre Lebens- und Liebesgemeinschaft beenden und sich trennen. Auch das erneuerte Verfahren zur Feststellung der Ehenichtigkeit kann nicht alle Fälle in rechter Weise erfassen. Oftmals ist der Bruch einer Ehe weder eine Folge menschlicher Unreife noch eines mangelnden Ehewillens. Der Umgang mit Gläubigen, deren Ehe zerbrochen ist und die nicht selten nach einer zivilen Scheidung eine neue zivile Ehe geschlossen haben, bleibt daher in vielen Teilen der Welt ein drängendes pastorales Problem. Für viele Gläubige – auch solche, die in einer intakten Ehe leben – ist es eine Frage der Glaubwürdigkeit der Kirche. Das weiß ich aus vielen Gesprächen und Briefen.

Dankenswerterweise haben Papst Johannes Paul II. und Papst Benedikt XVI. keinen Zweifel daran gelassen, dass auch zivil geschiedene und wiederverheiratete Gläubige zur Kirche gehören, und sie wiederholt eingeladen, aktiv am Leben der Kirche teilzunehmen. Es ist daher unsere Aufgabe, eine einladende Pastoral für diese Gläubigen zu entwickeln und sie immer stärker in das Leben der Gemeinden einzubinden. Ihnen gegenüber hat die Kirche die Liebe Christi zu bezeugen, die zuerst denen gilt, die mit ihren Vorsätzen und Bemühungen gescheitert und schuldig geworden sind. Denn „nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken“ (Mt 9,12). Es ist Aufgabe der Kirche, die Wunden, die das Zerbrechen einer Ehe und die Trennung der Partner geschlagen haben, zu heilen und ihnen zu zeigen, dass Gott sie auch in diesen schweren Tagen begleitet. Können wir wirklich heilen, ohne das Sakrament der Versöhnung zu ermöglichen?

Mit Blick auf die zivil geschiedenen und wiederverheirateten Gläubigen, die aktiv am Gemeindeleben teilnehmen, fragen viele Gläubige, warum die Kirche ihnen ausnahmslos die Teilnahme an der sakramentalen Kommunion verweigert. Viele in unseren Gemeinden können nicht verstehen, wie man zur vollen Gemeinschaft der Kirche gehören und gleichzeitig vom Sakrament der Beichte und der Eucharistie ausgeschlossen sein kann. Als Grund wird angegeben, dass zivil geschiedene und wiederverheiratete Gläubige objektiv in einem fortgesetzten Ehebruch und damit im Widerspruch zu dem leben, was in der Eucharistie zeichenhaft dargestellt wird, die Treue Christi zu seiner Kirche. Doch wird diese Antwort der Situation der Betroffenen gerecht? Und ist sie sakramententheologisch zwingend? Können Menschen, die im Zustand der schweren Sünde gesehen werden, wirklich das Gefühl haben, ganz zu uns zu gehören?

Mit der Theologie und Pastoral von Ehe und Familie haben wir uns auch in der Deutschen Bischofskonferenz in den vergangenen Jahren intensiv befasst. Wir haben den Auftrag des Heiligen Vaters ernstgenommen, in der Zeit zwischen den Synoden die Thematik zu bedenken, offen zu diskutieren und zu vertiefen. Die Deutsche Bischofskonferenz hat dazu etwa gemeinsam mit den Bischofskonferenzen Frankreichs und der Schweiz im Mai 2015 einen Studientag veranstaltet, dessen Beiträge auch veröffentlicht sind. Auch an den Theologischen Fakultäten wurden die Themen in bibeltheologischer, exegetischer, kanonistischer und pastoraltheologischer Perspektive in vielfacher Form aufgegriffen und debattiert. Hinzu kamen Gespräche mit Theologen und Veröffentlichungen. Wir haben gelernt: Hier muss auch in Zukunft noch die theologische Arbeit weitergehen.

Zum Thema der zivil geschiedenen und wiederverheirateten Gläubigen haben die deutschen Bischöfe selbst auch im Juni vergangenen Jahres weiterführende Überlegungen und Fragen veröffentlicht, die ich kurz skizzieren möchte.

Wer nach dem Zerbrechen der Ehe eine neue zivile Ehe geschlossen hat, aus der nicht selten auch Kinder hervorgegangen sind, ist damit dem neuen Partner und den Kindern gegenüber eine sittliche Verpflichtung eingegangen, die er oder sie nicht aufkündigen kann, ohne neue Schuld auf sich zu laden. Selbst wenn eine Neuaufnahme der Beziehung möglich wäre – in der Regel ist sie ausgeschlossen –, befindet sich derjenige in einem objektiven sittlichen Dilemma, aus dem es keinen eindeutigen moraltheologischen Ausweg gibt. Der Rat, in der neuen Beziehung auf sexuelle Akte zu verzichten, erscheint vielen nicht nur unrealistisch. Es ist auch fragwürdig, ob sexuelle Handlungen isoliert vom Lebenszusammenhang beurteilt werden können. Können wir sexuelle Akte in einer zweiten zivilen Ehe ausnahmslos als Ehebruch bewerten? Unabhängig von der Bewertung der konkreten Situation?

In sakramententheologischer Hinsicht ist zweierlei zu bedenken. Können wir ruhigen Gewissens Gläubige, die zivil geschieden und wiederverheiratet sind, in jedem Fall vom Sakrament der Versöhnung ausschließen? Können wir ihnen die Versöhnung mit Gott und die sakramentale Erfahrung der Barmherzigkeit Gottes selbst dann versagen, wenn sie ihre Schuld am Zerbrechen der Ehe aufrichtig bereuen? Was die Frage der Zulassung zur sakramentalen Kommunion betrifft, so ist zu bedenken, dass die Eucharistie den Bund Christi mit seiner Kirche nicht nur darstellt, sondern ihn auch immer wieder erneuert und die Gläubigen auf ihrem Weg der Heiligung stärkt. Die beiden Prinzipien der Zulassung zur Eucharistie, nämlich die Bezeugung der Einheit der Kirche und die Teilnahme an den Mitteln der Gnade, können bisweilen in Spannung zueinander geraten. So sagt das Konzil in der Erklärung Unitatis redintegratio (Nr. 8): „Die Bezeugung der Einheit verbietet in den meisten Fällen die Gottesdienstgemeinschaft, die Sorge um die Gnade empfiehlt sie indessen in manchen Fällen.“ Diese Aussage ist über die Ökumene hinaus von grundsätzlicher pastoraler Bedeutung. In seinem Apostolischen Schreiben Evangelii gaudium ergänzt der Heilige Vater mit Bezug auf die Lehre der Kirchenväter: „Die Eucharistie ist, obwohl sie die Fülle des sakramentalen Lebens darstellt, nicht eine Belohnung für die Vollkommenen, sondern ein großzügiges Heilmittel und eine Nahrung für die Schwachen. Diese Überzeugungen haben auch pastorale Konsequenzen, und wir sind berufen, sie mit Besonnenheit und Wagemut in Betracht zu ziehen.“ (Nr. 47)

Auf der theologischen Grundlage, die das Zweite Vatikanische Konzil gelegt hat, sollten wir daher ernsthaft die Möglichkeit prüfen – je auf den einzelnen Fall bezogen und nicht in einer generalisierenden Weise –, zivil geschiedene und wiederverheiratete Gläubige zum Sakrament der Buße und zur Kommunion zuzulassen, wenn das gemeinsame Leben in der kanonisch gültigen Ehe definitiv gescheitert ist und die Ehe nicht annulliert werden kann, die Verbindlichkeiten aus dieser Ehe geklärt sind, die Schuld am Zerbrechen der ehelichen Lebensgemeinschaft bereut wurde und der aufrechte Wille besteht, die zweite zivile Ehe aus dem Glauben zu leben und die Kinder im Glauben zu erziehen.

von esther10 18.10.2015 22:46

[img]http://www.catholicnewsagency.com/images/cnalogo.png[/img]

Bei Synode, Kardinal Marx offen fördert die Kommunion für geschiedene-and-wieder geheiratet


Kardinal Reinhard Marx im Vatikan-Pressestelle am 17. Oktober 2014 Credit: Daniel Ibáñez /
Vatikanstadt, 16. Oktober 2015 / 05.23 (CNA / EWTN Nachrichten) .- Nach Jahren der direkten und indirekten Äußerungen zu diesem Thema, deutsche Kardinal Reinhard Marx seine direkteste Erklärung abgegeben noch zugunsten der mit Kommunion an den geschiedenen -and-wieder geheiratet.

In einem Oktober 14-Adresse, um seinen Mitmenschen Bischöfe aus der ganzen Welt, auf der Synode in Rom versammelt, sagte er, dass "wir sollten die Möglichkeit ernsthaft in Erwägung ziehen - basierend auf den Einzelfall und nicht in einem generalisierenden Weg - zugeben, zivilrechtlich wiederverheirateten Geschiedenen Gläubigen, die Sakrament der Buße und der heiligen Kommunion. "

Dies sollte gestattet, fuhr er fort, "wenn die gemeinsamen Lebens in der kanonisch gültige Ehe endgültig gescheitert ist und die Ehe kann nicht für nichtig erklärt werden, die Verbindlichkeiten aus dieser Ehe wurden behoben werden konnte, wurde der Fehler zum Aufbrechen des Ehe lifebond bereut und die aufrichtige Wille vorhanden ist, um die zweite Zivilehe im Glauben und um Kinder im Glauben zu erziehen zu leben. "

Kardinal Marx 'Behauptung folgt Jahren erhöhte Anrufe von mehreren der deutschen Bischöfe für eine Änderung der Regeln der Kirche.

Die katholische Kirche erkennt an, dass die Ehe ist unauflöslich - das heißt, endete erst mit dem Tod, vor allem in Ehen zwischen Getauften, die sakramentale sind. Die Kirche ermöglicht Paaren, um eine Annullierung in Fällen zu suchen, wo sie nicht glauben, dass eine wahre Ehe jemals existierte von Anfang an, die aus verschiedenen Gründen, einschließlich Unreife, psychische Krankheit und Täuschung. Wenn jedoch eine sakramentale Ehe existiert, kann er nicht von der Zivil Scheidung gebrochen werden.

Deshalb, wenn eine geschiedene Person betritt eine neue Zivilehe - es sei denn, die Kirche hat die Nichtigkeit ihrer ersten Gewerkschaft erklärt - sie sind in einer ehebrecherischen Vereinigung mit ihrem neuen Partner, da sie immer noch auf sakramentale Weise in ihre ursprüngliche Ehepartner gebunden. Als Ergebnis können sie nicht erhalten sakramentalen Kommunion, wie Ehebruch ist eine schwere Sünde.


Vorschläge zur Kommunion für die geschiedene-und-wieder geheiratet aufgetaucht unzählige Male in den letzten Kirchengeschichte ermöglichen. An mindestens vier verschiedenen Gelegenheiten in den letzten 50 Jahren haben die Päpste diese Idee abgelehnt, sagen, dass die Kirche ihre Lehre nicht ändern, um gegen die Natur des Sakraments der heiligen Ehe zu gehen.

Während seiner Flucht im letzten Monat von Philadelphia nach Rom zurück, sagte Franziskus Journalisten an Bord des päpstlichen Flug, geben Kommunion an den geschiedenen-and-remarried war eine allzu simple Lösung für das Problem.

Der Papst vor kurzem bekannt gegeben, neue Verfahren, um die Aufhebung Prozess zu optimieren, so dass der Prozess der Untersuchung der Nichtigkeit einer Ehe weniger zeitnahe und kostenintensiv.

Doch Kardinal Marx schlug vor, dass Handlungen des Papstes sind nicht ausreichend. Noch größere Seelsorge von der Kirche wird nicht verhindern, Scheidung, sagte er, und "(t) er neue Verfahren zur Bestimmung der Nichtigkeit einer Ehe kann nicht alle Fälle in der richtigen Weise."

"Oft ist der Zusammenbruch einer Ehe ist weder ein Ergebnis der menschlichen Unreife noch ein Mangel an wollen, verheiratet zu sein", sagte er.

Der Kardinal räumte Verständnis dafür, warum die geschiedene-und-wieder verheiratet sind nicht imstande, Kommunion der Kirche.

"Der Grund dafür gegeben ist, dass zivilrechtlich wiederverheirateten Geschiedenen Gläubigen objektiv fortEheBruch und damit im Widerspruch zu dem, was symbolisch in der Eucharistie, die Treue Christus seiner Kirche gezeigt, zu leben", sagte er.

Allerdings fragte er, "bedeutet das Ansprechen gerecht auf die Situation der Betroffenen? Und das ist aus theologischer Sicht des Sakramentes notwendig? Können Menschen, die zu sehen sind, in einem Zustand der schweren Sünde zu sein, wirklich das Gefühl, dass sie ganz zu uns gehört? "

Kardinal Marx sagte, dass die deutschen Bischöfe in den letzten Monaten haben ausführlich das Problem, indem diejenigen, die in eine zweite Zivilehe eingegeben haben und trotzdem noch auf sakramentale Weise in ihrer ersten Ehe gebunden aufgeworfen diskutiert.


Als ein Beispiel dieser Diskussion verwiesen wird er einen "Studientag", die gekommen ist, um als bekannt sein "Schattenrats", zusammen mit Konferenz der Schweizer und Französisch Bischöfe organisiert, die eine Akzeptanz homosexuelle Handlungen unter anderem befürwortet .

"Selbst wenn eine Wiederaufnahme der Beziehungen möglich wäre - in der Regel ist es nicht - die Person findet sich selbst in einer objektiven moralisches Dilemma, aus dem es keinen klaren moraltheologischen Ausweg", Kardinal Marx in seiner Ansprache.

"Die Beratung von sexuellen Handlungen in der neuen Beziehung zu unterlassen, nicht nur scheint unrealistisch zu viele. Es ist auch fraglich, ob sexuelle Handlungen unabhängig von der lebte Kontext beurteilt werden. "

Der Kardinal Frage gestellt, ob sexuelle Handlungen in der zweiten union "ohne Ausnahme, wie Ehebruch beurteilt werden? Unabhängig von einer Beurteilung der konkreten Situation? "

Er schlug vor Berücksichtigung der Kommunion für den geschiedenen-and-wieder geheiratet als eine Lösung für das Problem.

Zahlreiche Bischöfe haben gesprochen gegen diesen Vorschlag und sagte, dass es gegen die klare Lehre der Kirche und die Worte Jesu, die in Lukas 16.18 sagte: "Jeder, der von seiner Frau scheidet und eine andere heiratet, begeht Ehebruch
http://www.catholicnewsagency.com/news/a...emarried-63236/

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