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von esther10 23.05.2017 00:52


23. Mai 2017 Hintergrund, Nachrichten, Papst Franziskus

Kardinal Maradiagas Angriff gegen Kardinal Burke – Don Amorth und die „freimaurische Infiltration“ in der Kirche

Kardinal Oscar Rodriguez Maradiaga bringt sich mit seinem jüngsten Buch selbst als Franziskus-Nachfolger ins Spiel und tut dies mit einem abschätzigen und beleidigenden Angriff gegen Kardinal Raymond Burke: Was sagt uns das?
(Rom) Das neue Buch von Kardinal Oscar Rodriguez Maradiaga, mit dem er sich als potentieller Franziskus-Nachfolger in Stellung bringt, sorgt vor allem im spanischsprachigen Raum für einige Aufregung. Dabei wird sogar diskutiert, was einiges über die in der Kirche entstandene Stimmung aussagt, ob Kardinal Maradiaga einer der freimaurerischen Kirchenvertreter sein könnte, von denen der inzwischen verstorbene Hauptexorzist von Rom, Pater Gabriele Amorth, 2011 gesprochen hatte. 2011, so Infovaticana, sprach Don Amorth von einem „freimaurerischen Infiltrationsprozeß“ in der Kirche. Ein Ziel dieser „Infiltration“ sei es, so der bekannte Exorzist, das Ansehen „integrer und ehrlicher Prälaten“ zu zerstören.

Maradiagas beispielloser Angriff gegen Kardinal Burke

An diesem Punkt setzt, so Infovaticana, in der aktuellen Diskussion die Verknüpfung zu Kardinal Maradiaga ein. Es geht um den beispiellosen Angriff des honduranischen Papst-Vertrauten gegen Raymond Burke, seinen Mitbruder im Kardinalsrang. Die untergriffigen Bemerkungen Maradiagas in seinem neuen Gesprächsbuch „Nur das Evangelium ist revolutionär“ sind bereits der zweite beleidigende Angriff gegen Kardinal Burke in weniger als zwei Monaten.


Maradiagas neues Buch

Papst Franziskus kritisierte in seiner morgendlichen Predigt in Santa Marta Kleriker „ohne Aufgabe“, die sich „wie es scheint, der Spaltung der Kirche“ widmen, indem sie andere beschuldigen, nicht in Gemeinschaft mit der Kirche zu stehen.

Während Kardinal Maradiaga namentlich Kardinal Burke nannte, handelt es sich bei der Aussage von Papst Franziskus um eine namenlose Anspielung. Die Ereignisse der vergangenen drei Jahre, besonders der vergangenen sechs Monate erlauben allerdings die Lesart, daß in beiden Fällen der profilierte US-Kardinal gemeint war.

Kardinal Burke war den „Wahlhelfern“ von Papst Franziskus bereits während des Pontifikats von Papst Benedikt XVI. ein Dorn im Auge. Eine Abneigung, die Papst Franziskus offensichtlich teilt, wenn die Zusammenhänge im Detail auch unklar sind, da Kardinal Burke nie mit Argentinien befaßt war. Die Vermutung liegt daher nahe, daß es sich nicht um eine persönliche, sondern um eine inhaltliche Abneigung handelt, um die Frage eines unterschiedlichen Kirchenverständnisses und möglicherweise auch um eine andere Theologie.

Päpstliche Demontage von Kardinal Burkes Einfluß

Kardinal Burke genoß das besondere Vertrauen von Papst Benedikt XVI., weshalb seine Gegner sich in Zurückhaltung üben mußten. Wie sehr der Wind sich mit der Wahl von Franziskus gedreht hatte, bekam der US-Kardinal wie kaum ein anderer und umgehend zu spüren. Bereits 2013 entfernte ihn der neue Papst aus wichtigen Aufgaben an der römischen Kurie, besonders aus der Kongregation für die Bischöfe. Für progressive Kirchenkreise war Burkes Einfluß unter Benedikt XVI. auf die Ernennung von Bischöfen in den USA. Damit machte Franziskus als erstes Schluß. Die Bischofsernennungen in den USA tragen seither eine andere Handschrift.

Kardinal Burke organisierte im Vorfeld der ersten Bischofssynode an maßgeblicher Stelle die Verteidigung des Ehesakraments. Als Dikasterienleiter an der römischen Kurie war er automatisch Synodale und wurde zum Wortführer gegen die von Franziskus geförderten Thesen von Kardinal Walter Kasper. Die Folge dieses Widerstandes gegen die päpstlichen Pläne, obwohl sich Franziskus bis heute nicht offen zu den Kasper-Thesen bekannte, setzte er Kardinal Burke ab und entfernte ihn aus der römischen Kurie. Damit stellte er frühzeitig sicher, daß Burke an der zweiten Bischofssynode über die Familie im Oktober 2015 nicht mehr teilnehmen konnte.

Damals schob ihn Franziskus als Kardinalpatron zum Souveränen Malteserorden ab. Im Zuge des Konflikts zwischen Großmeister Festing und Großkanzler von Boeselager entzog ihm Franziskus auch diese Aufgabe. Seit Anfang Februar ist Kardinal Burke ein Kleriker „ohne Aufgabe“, denen Franziskus in seiner morgendlichen Predigt die „Spaltung“ der Kirche unterstellte.

Maradiagas Angriff – „Das Ansehen integrer und ehrlicher Prälaten zerstören“

Die Angriffe Maradiagas erfüllen alle Voraussetzungen, das „Ansehen eines integren und ehrlichen Prälaten“, wie es Don Amorth sagte, zerstören zu wollen. Stein des Anstoßes sind die Dubia (Zweifel) von vier namhaften Kardinälen zum umstrittenen nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia. Seit acht Monaten weigert sich Papst Franziskus auf fünf einfache Fragen zu grundlegenden Themen der Glaubens- und Morallehre zu antworten. Natürlich kann den Papst niemand zu einer Antwort zwingen. Die vier Kardinälen baten ihn allerdings eindringlich darum, mit der Beantwortung zweideutige Formulierungen in Amoris laetitia zu klären. An einer solchen Klärung ist der Papst aber offensichtlich nicht interessiert. Damit zieht er um so mehr den Verdacht auf sich, mit Amoris laetitia das tun zu wollen, was er und sein Umfeld bestreiten, nämlich die kirchliche Lehre ändern zu wollen. Der Papst hat sich selbst in eine Sackgasse manövriert. Auf seinem Pontifikat lastet der Schatten, seine Aufgaben als Petrus nicht zu erfüllen.

Die Weigerung, klar formulierte Fragen zu beantworten, und die Härte, mit der engste Mitarbeiter des Papstes die vier Kardinäle anfeinden, bis hin zu pöbelhaften, persönlichen Beleidigungen, lassen kaum einen anderen Schluß zu.

Zu diesen Pöbeleien gehören auch die Angriffe von Kardinal Maradiaga, der Kardinal Burke als „armen Kerl“ herabsetzte. Die vom Koordinator des C9-Kardinalsrates gebrauchte Formulierung läßt sich auch mit „armseliger Kerl“ übersetzen. Womit die Tragweite der Herabwürdigung erst wirklich deutlich wird. Und das alles, weil Kardinal Burke es gewagt hat, zusammen mit anderen Kardinälen dem Papst Fragen zu stellen, die dazu dienen sollen, die entstandene Verwirrung zu klären.

In Wirklichkeit ist seit 2014 bekannt, daß von der päpstlichen Entourage kein Kardinal mehr gefürchtet und mehr verabscheut wird als der US-amerikanische Farmersohn Burke aus Wisconsin. Grund dafür ist dessen juristisch geschultes, messerscharfes Denken, seine bedingungslose Glaubenstreue und seine tiefe persönliche Frömmigkeit. Diese Charakterzüge, gepaart mit brillantem Fachwissen, machen ihn unzugänglich für zweideutige Schwammigkeit, die seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil in machen Kirchenkreise sehr beliebt ist. Inhaltliche Klarheit wird in einem endlosen Wortschwall erstickt. Genau das geht mit Kardinal Burke nicht, und er sagt das auch, immer höflich, fast schüchtern, aber unnachgiebig.

Zavalas Gespräch mit Don Gabriele Amorth

Der spanische Journalist José Maria Zavala berichtet in seinem Buch „Das bestgehütete Geheimnis von Fatima“ (El secreto mejor guardado de Fatima), das im März in den Buchhandel gekommen ist, ein Gespräch, das er 2011 mit Pater Gabriele Amorth geführt hatte. Der Exorzist sprach damals über die Versuche der Freimaurer, „Diözesan- oder Ordenspriester für die Logen zu gewinnen.


Zavala mit Don Amorth

„Sie müssen jung, intellektuell hervorstechend und mit einer Fähigkeit zur Kommunikation ausgestattet sein“, so der langjährige Hauptexorzist der Diözese Rom. Ausschlaggebend sei, daß diese, von den Logenbrüdern ausgewählten Priester „nicht an die Existenz einer freimaurerischen Verschwörung glauben“. Mit großer Geduld erfolge dann eine immer intensivere Annäherung bis man sie schließlich „mit einer brillanten kirchlichen Karriere“ locke. Die Aufgabe der Freimaurer in der Kirche sei es, „das Ansehen der integersten und ehrlichsten Prälaten“ zu beschädigen. In der Regel, so Amorth, geschehe dies, indem man sie „der Falschheit und der Heuchelei“ bezichtigt und als „falsch und heuchlerisch“ verunglimpft. Bereits der heilige Papst Pius X. warnte in der Enzyklika Pascendi Dominici Gregis vor der Infiltration der Freimaurerei in die Kirche, so Amorth.

Die Stelle in der Enzyklika Pascendi Dominici Gregis, auf die sich Don Amorth bezog, und „die an Maradiaga erinnert“, so Infovaticana:

Aber man muß bekennen: Die Zahl der Feinde des Kreuzes Christi ist in dieser letzten Zeit gewachsen; mit ganz neuen und verschlagenen Kunstgriffen suchen sie die Lebenskraft der Kirche zu zerstören und möchten gerne, wenn sie könnten, das Reich Christi selbst von Grund aus vernichten. Darum dürfen Wir nicht länger, schweigen; sonst setzen Wir Uns dem Schein aus, unser heiligstes Amt zu versäumen, und Unsere bisher in der Hoffnung auf bessere Einsicht gezeigte Güte könnte als Pflichtvergessenheit beurteilt werden.

In dieser Sache unverzüglich vorzugehen, fordert vor allem die Tatsache, daß die Anhänger der Irrtümer nicht mehr nur unter den offenen Feinden zu suchen sind, vielmehr – das ist das Allerschmerzlichste und Furchtbarste – im Herzen und Schoße der Kirche selbst verborgen sind, um so schädlicher, je weniger sichtbar sie sind – Wir reden, ehrwürdige Brüder, von vielen aus der Zahl katholischer Laien, ja, und das ist weit beklagenswerter, aus dem Kreise der Priester selbst, die, in einer gewissen verfälschten Liebe zur Kirche, ohne festen philosophischen und theologischen Schutz, vielmehr gänzlich angetan von den durch die Feinde der Kirche überlieferten giftigen Lehren, sich, bar jeder Bescheidenheit, zu Kirchenverbesserern aufwerfen und in kühnem Ansturm alles Heilige an Christi Werk angreifen, ja die Person des göttlichen Heilandes selbst nicht unangetastet lassen, die sie in sakrilegischem Unterfangen zu einem reinen und bloßen Menschen herabsetzen.

3 Dass Wir derartige Menschen zu den Feinden der Kirche rechnen, wenn, sie sich auch selbst darüber wundern, darüber kann niemand mit Recht staunen, der ihre Absicht, über die nur Gott ein Urteil zusteht, beiseite läßt und lediglich ihre Lehren und ihre Art zu reden und zu handeln zur Kenntnis nimmt. Der bleibt bei der Wahrheit, der sie für Gegner der Kirche, verderblicher als jeden anderen Gegner, hält; denn nicht außerhalb der Kirche, sondern, wie gesagt, innerhalb treiben sie ihre Anschläge auf das Verderben der Kirche; deshalb sitzt die Gefahr unmittelbar in den Adern und Eingeweiden der Kirche, und um so sicherer wütet der Schaden, je intimer sie die Kirche kennen. Sie legen ferner die Axt nicht an die Äste und Zweige, sondern an die Wurzel selbst, den Glauben und seine feinsten Fibern; ist aber die unsterbliche Wurzel getroffen, so treiben sie das Gift so durch den ganzen Baum, daß kein Teil katholischer Wahrheit übrigbleibt, an den sie nicht Hand anlegten, keiner, den sie nicht zu verderben sich bemühten. Sie gebrauchen tausend schädliche Künste; nichts ist verschlagener, nichts hinterlistiger als sie; durcheinander, spielen sie bald den Rationalisten, bald den Katholiken, und das so heuchlerisch, daß sie den Unvorsichtigen leicht in den Irrtum hereinziehen. Äußerst verwegen schrecken sie vor keinen Folgerungen zurück und drängen sie mit fester Zuversicht auf. Es kommt hinzu bei ihnen –. eine sehr geschickte Seelenfalle ! – ein sehr arbeitsames Leben, ein energischer, allenthalben sich betätigender Bildungstrieb und das Streben nach dem Ruhme einer zumeist strengen Sittlichkeit. Endlich und das nimmt fast das Vertrauen auf Heilung – sind sie auf ihre Lehren so versessen, daß sie jede Leitung verschmähen und keinerlei Zügel annehmen; im Vertrauen auf eine Art trügerisches Gewissen möchten sie dem Wahrheitsstreben zuschreiben, was einzig und allein dem Stolze und der Halsstarrigkeit zuzuschreiben ist.

Wir hatten zwar gehofft, diese Menschen zur besseren Einsicht einmal zurückrufen zu können; darum haben Wir zuerst liebevolle Zurede, wie gegen Söhne, dann Strenge, endlich, wenn auch widerwillig, die öffentliche Rüge gegen sie angewandt. Es war eitel, wie ihr wißt, ehrwürdige Brüder, für den Augenblick beugten sie den Nacken, um ihn alsbald nur stolzer zu straffen. Handelte es sich nur um sie, so könnten Wir vielleicht darüber hinweggehen, aber der feste Bestand des katholischen Namens steht auf dein Spiel. Längeres Schweigen wäre da Sünde. Wir müssen es unterbrechen und der ganzen Kirche jene unter böser Maske versteckten Menschen so zeigen, wie sie wirklich sind.
Text: Giuseppe Nardi
http://www.katholisches.info/2017/05/kar...-in-der-kirche/

von esther10 23.05.2017 00:52

Dänemark: Volkspartei will einen Grenzzaun zu Deutschland einführen

Veröffentlicht: 23. Mai 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: Causa ASYL (Flüchtlinge/Migranten) | Tags: Asylpolitik, Dänemark, deutschland, Flüchtlinge, Grenzzaun, Stacheldrahtzäune, Ungarn, Volkspartei |Hinterlasse einen Kommentar



Die Dänische Volkspartei hat sich für einen Grenzzaun zu Deutschland ausgesprochen. Davon überzeugt habe die Partei eine Reise zu den Grenzanlagen in Ungarn, sagte ihr EU-Parlamentarier Anders Primdahl Vistisen laut Nachrichteagentur dpa: „Dieses Modell könnte man eins zu eins auch zwischen Dänemark und Deutschland einführen.“

Ungarn hatte im vergangenen Jahr an den Grenzen zu Serbien und Kroatien bis zu vier Meter hohe Stacheldrahtzäune errichtet. Dazu ließ die von Viktor Orbán geführte Regierung Bewegungssensoren, Infrarotkameras und Patrouillen installieren.

Laut Vistisen könnte mit einer ähnlichen Maßnahme an der 68 Kilometer langen Grenze zwischen Deutschland und Dänemark die Zahl der Asylsuchenden in Dänemark um 95 Prozent gesenkt werden, weil die meisten von ihnen nach Deutschland zurückgeschickt werden dürften.

„Wenn die Deutschen ein Problem damit haben und sie sagen, daß die Flüchtlinge aus Griechenland oder Österreich kommen – dann müssen sie eben ihre eigenen Grenzen sichern“, forderte Vistisen. Seine Partei ging aus der jüngsten Wahl als zweitstärkste Kraft hervor.

Quelle: https://jungefreiheit.de/politik/ausland...deutschland-an/

von esther10 23.05.2017 00:48

Kardinal Burke: "Ich hoffe, weiterhin für den Glauben leiden zu können"

Gesetz Des Lebens Leistungspreis , Raymond Burke



ROME, 19. Mai 2017 ( LifeSiteNews ) - Kardinal Raymond Burke erhielt persönlich am Freitag das Gesetz des Lebens-Leistungs-Preises, eine Replik des Nagels, der Jesus am Kreuz hielt. Die Auszeichnung, die den Leidenden im Kampf zur Verteidigung und zum Schutz von Leben und Familie gegeben wurde, ehrt den Kardinal für seine Arbeit in "Verteidigung des Glaubens, des Lebens und der Familie aus allen Vierteln".

"Ich bin sehr geehrt, diese Auszeichnung zu erhalten. Ich hoffe, auch weiterhin für den durch diese Anerkennung inspirierten Glauben leiden zu können ", sagte er.

Kardinal Burke wurde mit der Auszeichnung in seiner Wohnung in Rom von LifeSiteNews Chefredakteur John-Henry Westen präsentiert. Er wurde ursprünglich die Auszeichnung in Abwesenheit am 26. Januar Law of Life Summit in Washington, DC, vor dem März für das Leben gegeben.



Während des Januar-Gipfels erzählte Westen die Menge der Pro-Life-Führer und Aktivisten, die sich bei der jährlichen Veranstaltung versammelten, dass Kardinal Burke "viel für die Sache des Lebens und der Familie gelitten habe."

"Er hat dieses Leiden fröhlich getragen, seine öffentliche Demütigung, die er von allen Seiten erhalten hat. Jedes Mal, wenn du mit ihm sprichst, hörst du seine Sorge, die gar nichts mit sich selbst zu tun hat, immer für den Glauben, für das Leben und für die Familie ", sagte Westen damals.

Kardinal Burke, Schirmherr des souveränen Militärordens von Malta und einer der weltweit führenden Autoritäten des römisch-katholischen Kanonischen Rechtes, war ein freimütiger Meister der kirchlichen Pro-Life- und Pro-Familien-Lehre.

In seinem Bestreben, die Sakramente zu verteidigen, während er sich an der Lehre der Kirche gegen die Abtreibung festhält , hat der Kardinal häufig darauf bestanden, dass die katholischen Politiker, wie es das kanonische Recht angeführt hat , beharrlich katholischen Politikern verweigert werden.

Er hat gerufen, die allgegenwärtige "kontrazeptive Mentalität" für die Wiederherstellung der Kultur des Lebens zu bekämpfen, hat die Eltern als die primären Erzieher ihrer Kinder verteidigt und hat die Ehe als die heilige Vereinigung eines Mannes und einer Frau stark verteidigt .

Burke hat die Katholiken in zahlreichen Gelegenheiten in den vergangenen zwei Jahren dazu veranlasst , sich für das Martyrium zu engagieren, angesichts der wachsenden Opposition gegen die klare Lehre der Kirche über die Ehe und die Familie.

Sein Motto "Secundum Cor Tuum" (nach deinem eigenen Herzen) kommt aus dem Gebet "O guter Jesus, mach mich zum Priester nach deinem eigenen Herzen."

Der Kardinal war stimmlich über Probleme, die während der Synode auf der Familie auftauchten , und erklärte , dass eine Tür, um die heilige Kommunion für zivilgeschützte und wiederverheiratete Katholiken zu bieten, "nicht existiert und nicht existieren kann". Er nannte den endgültigen Synodenbericht "ernsthaft in ernsthafter Weise, "Vor allem für die Behandlung der Sakramente und der elterlichen Verantwortung für Bildung.

In einem Interview von 2015 sagte Burke, dass er glücklich sei, ein "fundamentalistischer" zu sein, wenn das die Grundlagen des Glaubens aufrechterhalten würde.

Er veranlasste im vergangenen Jahr einen Feuersturm, als er sagte, dass die Ermahnung des Papstes Amoris Laetitia "kein Akt des Lehramtes" sei, sondern eine "persönliche Reflexion des Papstes" und deshalb nicht "im Gewissen binden" sei.

Seine starke, kompromisslose Stimme hat ihn zu Feinden gemacht, sogar innerhalb der Kirche und auf höchstem Niveau.

Im Jahr 2013 wurde der Kardinal entfernt von Franziskus von der Kongregation für die Bischöfe, die einflussreichen Abteilung, die die Auswahl der neuen Bischöfe beaufsichtigt, während liberal gesinnten Prälaten, wie Washington Kardinal Donald Wuerl und Westminster Erzbischof Vincent Nichols , ihn zu ersetzen , wurden hinzugefügt . Unter Papst Benedikt soll Burke eine bedeutende Rolle bei den Ernennungen einiger der derzeit orthodoxen Bischöfe in den USA und anderen Nationen spielen.

Burke wurde auch degradiert im Jahr 2014 von Papst Francis davon , dass der Präfekt der Apostolischen Signatur wegen dem , was Kritiker sagte , war seine kompromisslose Verteidigung der kirchlichen Lehre über das Leben und Familienfragen. Er wurde im November von der Kongregation für die göttliche Anbetung entfernt , nachdem er dem Papst die "Dubia" übergeben hatte.

Westen erzählte den Pro-Life-Führern im Januar-Event, dass "es niemanden gibt, den ich je gesehen habe, der Rot mehr verdient hat als Kardinal Burke", der die Farbe symbolisiert, die das Martyrium symbolisiert.

"Er hat sich nicht von der Wahrheit abgescheucht, obwohl er demotiert, verspottet, objektiviert, von den Medien der Welt angegriffen und von seinen Bruderbischöfen grausam verleumdet wurde", sagte Westen in weiteren Kommentaren zu diesem Bericht.
https://www.lifesitenews.com/news/cardin...r-for-the-faith


von esther10 23.05.2017 00:47

Dr. Alice Weidel: Die €uro-Währungsunion wurde zur milliardenteuren Transferunion
Veröffentlicht: 23. Mai 2017 | Autor: Felizitas Küble

Zu den anstehenden Verhandlungen der Eurogruppe erklärt die Spitzenkandidatin der AfD, Dr. Alice Weidel (siehe Foto):



„Ein weiteres Mal treffen sich die Finanzminister der Eurogruppe, um erneut festzustellen, was seit Jahren bekannt ist: Griechenland ist pleite. Das Land kann ohne weitere Hilfszahlungen seine stetig weiterwachsenden Schulden nicht bedienen.

Die Frage, ob Griechenland einen Schuldenschnitt braucht, ist eine Scheindebatte. Griechenland kann seine Schulden auch in den nächsten hundert Jahren nicht begleichen. Das bedeutet, dass alle Hilfszahlungen, die bislang getätigt wurden, früher oder später abgeschrieben werden müssen.

Die Euro-Währungsunion ist zu einer Transferunion geworden. Das kostet die deutschen Steuerzahler Milliarden.

Es ist deutsches Steuergeld, das in Griechenland zur Schuldentilgung auf nimmer Wiedersehen verschwindet. Es kostet auch die deutschen Sparer Milliarden. Ihr Geld wird durch die Null-Zins-Politik der EZB entwertet, damit sich marode Staaten billig weiter verschulden können. 436 Milliarden Euro sind – nach Berechnung der DZ-Bank – allein den Sparern seit 2010 entgangen.

Diese gewaltige Vernichtung von Wohlstand muss ein Ende haben. Deutschland muss diese Währungs- und Transferunion verlassen und deren geordnete Abwicklung unterstützen. Je länger wir jedoch damit warten, desto teurer wird es am Ende.“
https://charismatismus.wordpress.com/201...-transferunion/

von esther10 23.05.2017 00:46

CSU-Chef Seehofer: „Wir beten für eine schnelle Genesung der Verletzten“

Veröffentlicht: 23. Mai 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: AKTUELLES | Tags: Anschlag, bayerischer Ministerpräsident, CSU-Chef Horst Seehofer, Gebet, islam, kinder, Manchester, Opfer, Terrorismus, Tote, Verletzte



Bayerns Ministerpräsident und CSU-Chef Horst Seehofer (siehe Foto) hat sich erschüttert angesichts des Terroranschlags in Manchester geäußert:

„Ein weiteres Mal ist eine europäische Metropole zum Ziel eines barbarischen Terroraktes geworden. Auch dieser Anschlag in Manchester hat unsere moderne Zivilisation und unsere Art des Lebens getroffen und unschuldige Menschen in den Tod gerissen.

Besonders erschütternd ist, dass Ziel vor allem junge Menschen und Kinder waren. Unser tief empfundenes Beileid gilt den Hinterbliebenen der Opfer. Den Verletzten gilt unser Mitgefühl. Wir beten für ihre schnelle Genesung.

Die freie Welt ist vereint in Wut über diese menschenverachtende Tat, in der Trauer um die Opfer und in der Entschlossenheit im Kampf gegen den internationalen Terrorismus. Kein Terrorist wird je erreichen, dass wir in unserer Art des Lebens zurückweichen. Wir alle müssen im Kampf gegen den internationalen Terrorismus zusammenstehen, über alle Grenzen hinweg.“
https://charismatismus.wordpress.com/201...der-verletzten/
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von esther10 23.05.2017 00:43

Kardinal Burke: "Ich hoffe, weiterhin für den Glauben leiden zu können"



Gesetz Des Lebens Leistungspreis , Raymond Burke

Begleiten Sie Kardinal Burkes Aufruf zur Einweihung Russlands. Die Petition unterschreiben!

ROME, 19. Mai 2017 ( LifeSiteNews ) - Kardinal Raymond Burke erhielt persönlich am Freitag das Gesetz des Lebens-Leistungs-Preises, eine Replik des Nagels, der Jesus am Kreuz hielt. Die Auszeichnung, die den Leidenden im Kampf zur Verteidigung und zum Schutz von Leben und Familie gegeben wurde, ehrt den Kardinal für seine Arbeit in "Verteidigung des Glaubens, des Lebens und der Familie aus allen Vierteln".

"Ich bin sehr geehrt, diese Auszeichnung zu erhalten. Ich hoffe, auch weiterhin für den durch diese Anerkennung inspirierten Glauben leiden zu können ", sagte er.



Kardinal Burke wurde mit der Auszeichnung in seiner Wohnung in Rom von LifeSiteNews Chefredakteur John-Henry Westen präsentiert. Er wurde ursprünglich die Auszeichnung in Abwesenheit am 26. Januar Law of Life Summit in Washington, DC, vor dem März für das Leben gegeben.

Während des Januar-Gipfels erzählte Westen die Menge der Pro-Life-Führer und Aktivisten, die sich bei der jährlichen Veranstaltung versammelten, dass Kardinal Burke "viel für die Sache des Lebens und der Familie gelitten habe."

"Er hat dieses Leiden fröhlich getragen, seine öffentliche Demütigung, die er von allen Seiten erhalten hat. Jedes Mal, wenn du mit ihm sprichst, hörst du seine Sorge, die gar nichts mit sich selbst zu tun hat, immer für den Glauben, für das Leben und für die Familie ", sagte Westen damals.

Kardinal Burke, Schirmherr des souveränen Militärordens von Malta und einer der weltweit führenden Autoritäten des römisch-katholischen Kanonischen Rechtes, war ein freimütiger Meister der kirchlichen Pro-Life- und Pro-Familien-Lehre.

In seinem Bestreben, die Sakramente zu verteidigen, während er sich an der Lehre der Kirche gegen die Abtreibung festhält , hat der Kardinal häufig darauf bestanden, dass die katholischen Politiker, wie es das kanonische Recht angeführt hat , beharrlich katholischen Politikern verweigert werden.

Er hat gerufen, die allgegenwärtige "kontrazeptive Mentalität" für die Wiederherstellung der Kultur des Lebens zu bekämpfen, hat die Eltern als die primären Erzieher ihrer Kinder verteidigt und hat die Ehe als die heilige Vereinigung eines Mannes und einer Frau stark verteidigt .

Burke hat die Katholiken in zahlreichen Gelegenheiten in den vergangenen zwei Jahren dazu veranlasst , sich für das Martyrium zu engagieren, angesichts der wachsenden Opposition gegen die klare Lehre der Kirche über die Ehe und die Familie.

Sein Motto "Secundum Cor Tuum" (nach deinem eigenen Herzen) kommt aus dem Gebet "O guter Jesus, mach mich zum Priester nach deinem eigenen Herzen."

Der Kardinal war stimmlich über Probleme, die während der Synode auf der Familie auftauchten , und erklärte , dass eine Tür, um die heilige Kommunion für zivilgeschützte und wiederverheiratete Katholiken zu bieten, "nicht existiert und nicht existieren kann". Er nannte den endgültigen Synodenbericht "ernsthaft in ernsthafter Weise, "Vor allem für die Behandlung der Sakramente und der elterlichen Verantwortung für Bildung.

In einem Interview von 2015 sagte Burke, dass er glücklich sei, ein "fundamentalistischer" zu sein, wenn das die Grundlagen des Glaubens aufrechterhalten würde.

Er veranlasste im vergangenen Jahr einen Feuersturm, als er sagte, dass die Ermahnung des Papstes Amoris Laetitia "kein Akt des Lehramtes" sei, sondern eine "persönliche Reflexion des Papstes" und deshalb nicht "im Gewissen binden" sei.

Seine starke, kompromisslose Stimme hat ihn zu Feinden gemacht, sogar innerhalb der Kirche und auf höchstem Niveau.

Im Jahr 2013 wurde der Kardinal entfernt von Franziskus von der Kongregation für die Bischöfe, die einflussreichen Abteilung, die die Auswahl der neuen Bischöfe beaufsichtigt, während liberal gesinnten Prälaten, wie Washington Kardinal Donald Wuerl und Westminster Erzbischof Vincent Nichols , ihn zu ersetzen , wurden hinzugefügt . Unter Papst Benedikt soll Burke eine bedeutende Rolle bei den Ernennungen einiger der derzeit orthodoxen Bischöfe in den USA und anderen Nationen spielen.

Burke wurde auch degradiert im Jahr 2014 von Papst Francis davon , dass der Präfekt der Apostolischen Signatur wegen dem , was Kritiker sagte , war seine kompromisslose Verteidigung der kirchlichen Lehre über das Leben und Familienfragen. Er wurde im November von der Kongregation für die göttliche Anbetung entfernt , nachdem er dem Papst die "Dubia" übergeben hatte.

Westen erzählte den Pro-Life-Führern im Januar-Event, dass "es niemanden gibt, den ich je gesehen habe, der Rot mehr verdient hat als Kardinal Burke", der die Farbe symbolisiert, die das Martyrium symbolisiert.

"Er hat sich nicht von der Wahrheit abgescheucht, obwohl er demotiert, verspottet, objektiviert, von den Medien der Welt angegriffen und von seinen Bruderbischöfen grausam verleumdet wurde", sagte Westen in weiteren Kommentaren zu diesem Bericht.

Seit 2013 wird der Nail Award jedes Jahr einem Empfänger verliehen, der eine Verpflichtung zur Verteidigung des Glaubens gezeigt hat. Oft hat diese Verpflichtung Opfer und Verfolgung geführt. Die Auszeichnung wird auf dem jährlichen Law of Life Summit angekündigt, das in Washington, DC stattfindet

Der Nagel, der vom 85-jährigen James Metzger aus Port St. Lucie, Florida, handgefertigt wurde, ist eine Replik des Fußnagels, der verwendet wurde, um Jesus Christus zu kreuzigen.

"Ich fühlte mich geneigt, die Nägel zu machen, weil die Arbeit mich näher an die eigentliche Kreuzigung und an die schrecklichen Schmerzen, die mit ihm ging", sagte Herr Metzger. "Ich wollte es fühlen und das Gerät verstehen, das sie benutzt haben."
https://www.lifesitenews.com/news/cardin...r-for-the-faith

von esther10 23.05.2017 00:38

NACHRICHTEN Tue Mar 21, 2017 - 9:13 am EST

Was genau ist genau im Vatikan?

Jeder fragt: "Was genau passiert gerade in der katholischen Kirche in diesen Tagen und besonders im Vatikan?"

Es sind nicht nur unsere katholischen Leser, die sich das wundern. Es sind auch unsere vielen nicht-katholischen Leser und Pro-Life- und Pro-Familien-Aktivisten, die die zentrale Rolle der katholischen Kirche bei der Bekämpfung der Flut der Kultur des Todes verstanden haben.

In ein paar Momenten werde ich eine tief persönliche Geschichte darüber erzählen, warum ich (eine Wiegekatholik, die die Kirche liebt) und so viele andere über die Verwirrung im Vatikan besorgt sind. Und, noch wichtiger, ich werde auch einige Gedanken darüber, wie wir produktiv reagieren können.

Aber zuerst muss ich dich daran erinnern, dass heute Tag 7 unserer entscheidenden Frühjahrs-Fundraising-Kampagne ist, und wir haben noch $ 183.352 übrig, um zu erheben. ( Klicken Sie hier, um zu spenden )

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Nun, diese persönliche Geschichte.

Zurück in den späten 1960er Jahren, als ich in der Universität war, waren Paul Ehrlich und andere Überbevölkerungsalternatoren auf dem Höhepunkt ihrer Popularität. Angst war in der Luft. Die Welt war am Rande des Schicksals, sagte Ehrlich und andere Doomsayers. Wir wollten nicht essen. Wir würden aus dem Öl laufen. Es wäre ein weitverbreiteter gesellschaftlicher Zusammenbruch, Hungersnöte, Kriege und Aussterben.

Die Medien ahmlos wiederholten diese neo-malthusischen Sprechpunkte. Sie haben den Anfängern wie Ehrlich prominente Plattformen gegeben. Meine Professoren spotteten ihren Quatsch Meine Klassenkameraden fielen dafür ... Viele meiner Mitkatholiken und katholischen Geistlichen fielen dafür ...

... und ich fiel dafür ... haken, linie und sinker Ich war viel zu vertrauensvoll - und töricht.

Ich bin beigetreten und finanziell unterstützt Zero Population Growth, und bekam sogar ihre Brieftasche-Größe Mitgliedschaft Karte zu beweisen, es. Und ich habe es auch gelebt Während der ersten fünf Jahre unserer Ehe waren meine Frau und ich völlig geschlossen, um Kinder zu haben. Tatsächlich haben wir in diesen Jahren noch nicht einmal Kinder besprochen.

Darüber hinaus, wegen unserer sehr säkularen, egozentrischen Lebensstil, waren wir auf dem gewissen Weg zum eventuellen Ehebruch.

Und dann hatten wir beide eine tiefe und plötzliche Rückkehr zu unserer Wiege katholischen Glauben . Plötzlich wurden meine geschlossenen Gedanken und Augen geöffnet. Ich war nun in der Lage, die Lügen von Ehrlich und anderen wie ihm klar zu sehen, und ich sah die Zerstörung und das Leiden, die sie verursacht hatten.

Meine Frau stieß mich in eine Pro-Life-Stand auf einer lokalen Ausstellung und ich wurde für den Rest meines Lebens durch die Fotos von vorgeborenen abgebrochenen und nicht abgebrochenen Babys verändert.

Ich war entsetzt, und ich war wütend über all die Lügen, die ich gefüttert hatte.

Bald danach gab ich eine lukrative Karriere als Besitzer einer großen Innenarchitektur Franchise. Meine Frau und ich haben die Verhütungsmittel weggeworfen und Kinder angefangen (schließlich waren wir mit acht gesegnet!). Und ich habe mich ganz dem Vollzeit-Pro-Life- Aktivismus gewidmet .

Können Sie sich vorstellen, dann, mein Schock und Angst , als ich im letzten Monat gehört , dass Weltklasse - Lügner Ehrlich - die extremsten der Unheilspropheten, die schamlos Befürworter der Zwangs Abtreibung und gezwungen haben , Sterilisation, deren brutale Ideen von drückend angenommen Regime auf der ganzen Welt - wurde eingeladen, eine Präsentation auf einer Vatikanischen Konferenz zu geben!

Ich habe keine Zeit in diesem Brief, um alles zu bekommen, was bei dieser Konferenz passiert ist. LifeSite veröffentlichte zahlreiche ausführliche Berichte über diese Konferenz und Sie können sie auf unserer Seite lesen.

Aber es genügt zu sagen, die Konferenz war noch schlimmer als ich es mir vorgestellt hatte. Für mich war es ein diabolisches Ereignis - im Vatikan!

Nicht nur war Ehrlich seine alarmierenden und pro-Kontrazeption Ansichten zu fördern erlaubt , ohne jede Opposition , aber der Bischof, der die Päpstliche Akademie der Wissenschaften leitet (die wir haben da eine ziemlich bunte Geschichte gelernt hat) , auch reagiert , indem sie sich , dass wir überzeugen müssen Frauen, um nur ein oder zwei Kinder zu gründen, und verkürzte große Familien!

Kein Wunder, dass Ehrlich danach mit seiner Erfahrung im Vatikan vollkommen zufrieden war.

Ich schreibe das alles zu sagen: Nein, es ist nicht nur deine Phantasie. Ja, es gibt jetzt viel beunruhigende Sachen im Vatikan. Ich habe noch nie so etwas in meinem Leben gesehen. Und nein, wir können es nicht einfach ignorieren oder es wünschen (so viel wie wir wollen)!

JEDOCH (und das ist ein sehr, sehr wichtiger aber), obwohl ich in den Tagen, die aus dem Vatikan kommen, oft verzweifelt ist, bin ich niemals deprimiert!

Das ist, weil ich erstens das absolute Vertrauen habe, dass die authentische katholische Kirche der wahren Gläubigen ihre Lehren über Heirat, Abtreibung, Verhütung oder sonst nichts aufgeben kann. Christus selbst hat versprochen, dass die Tore der Hölle nicht vorherrschen werden.

Und zweitens, trotz der Verwirrung, die aus einigen Teilen des Vatikans kommt, dürfen wir nie vergessen, dass die Kirche noch heute viele treue und mutige Laien, Priester, Bischöfe und Kardinäle hat. Sie werden weiterhin tapfer kämpfen, um das Leben, die Ehe und die Familie zu verteidigen!

Sie müssen unsere volle Unterstützung haben.

Bei LifeSite haben wir immer über die Ereignisse im Vatikan berichtet, da sie sich auf Leben und Familie beziehen. In den vergangenen zwei Pontifikaten war das ein leichter Job und ein angenehmer! Die Nachricht war fast immer ermutigend. Wir haben einfach die Stimme der Päpste verstärkt, als sie (wie sie es oft taten) auf Lebens- und Familienangelegenheiten sprachen oder die Aufmerksamkeit auf die erstaunliche Arbeit der verschiedenen Vatikanischen Departements lenkte, die für die Verteidigung von Leben und Familie verantwortlich waren.

Jetzt ist unsere Arbeit viel schwieriger. Es ist umstrittener als je zuvor, seit wir angefangen haben. Es ist nicht so, dass wir uns verändert haben. Neuigkeiten haben sich verändert - drastisch!

Manchmal kann das Volumen der beunruhigenden Nachrichten uns (und unsere Leser!) Unten tragen. Und manchmal, einfach durch ruhig, beruflich berichtet die Tatsachen, machen wir Feinde innerhalb und ohne die Kirche.

Trotz alledem haben wir Hoffnung! Jeden Tag beginnt unser gesamtes Personal den Tag mit Gebet. Wir bitten um den Mut und die Überzeugung, auf Gottes Willen zu antworten und darauf zu antworten, indem wir nur der Wahrheit dienen. Solange wir unsere Pflicht getan haben, sollten wir uns nicht fürchten

Bleib treu, liebe Gott, liebe die Wahrheit, bete und arbeite - und alles wird gut sein!

Wenn Sie die Mission von LifeSite unterstützen, ein Licht zu leuchten und die Lehren von Christus über Leben und Familie furchtlos zu fördern, "in der Saison und außerhalb der Saison" (2 Tim.), Egal, die Opposition, bitte, spenden Sie heute unseren entscheidenden Frühling Kampagne heute

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Und wenn ich zuweilen verzweifelt bin, denke ich immer an Papst Johannes Paul II. - den großen Apostel und Verteidiger des Lebens! "Fürchte dich nicht!" Erinnerte er uns immer wieder, wie die Schrift immer wieder. Und irgendwie, als Johannes Paul II. Es sagte, drängten seine Worte in unsere Herzen - und wir fühlten uns in Frieden.

Lass uns die Hoffnung niemals aufgeben. Lass uns niemals das Herz verlieren. Lasst uns nicht zulassen, daß unser Friede durch das Gehen von denen, die die Kirche für fragwürdige ideologische Zwecke nutzen würden, zerbrochen werden, die nichts mit dem Seelenheiligkeit zu tun haben.
https://www.lifesitenews.com/news/just-w...-at-the-vatican

von esther10 23.05.2017 00:32

Die drei entscheidenden Fragen beim Papst-Trump-Treffen
Von John Horvat II



Die drei entscheidenden Fragen beim Papst-Trump-Treffen in Rom.
Das bevorstehende Treffen in Rom zwischen Papst Franz und Präsident Trump geht schnell voran. Es ist eine Gelegenheit, einige Gedanken und Sorgen über die Zukunft zu teilen.

Die beiden Figuren konnten nicht anders sein. Der Papst ist der Kopf der größten geistigen Macht auf der Erde. Der Präsident ist der gewählte Führer der weltweit einzigen Supermacht. Sie werden über eine Welt im Aufruhr sprechen. Aus einer rein menschlichen Perspektive sieht die Situation scharf aus. So gibt es so vieles, was man bei diesem Treffen besprechen könnte, da ihnen beide große Ressourcen zur Verfügung stehen.



Die Kirche hat ihre moralischen Lehren, und Weisheit sammelte sich über die Zeitalter, die für jede Debatte über die Zukunft wesentlich ist. Ganz anders in der Natur hat Amerika große Materialressourcen, die oft geleitet wurden, um der Menschheit zu helfen.

hier geht es weiter

http://www.returntoorder.org/2017/05/the...-trump-meeting/

von esther10 23.05.2017 00:31

Amazonas-Priestertum: Papst Franziskus „prüft Möglichkeit verheiratete Männer zu Priestern zu weihen“
23. Mai 2017 Hintergrund, Nachrichten, Papst Franziskus, Sakrament der Ehe,



Papst Franziskus und die Amazonas-Werkstatt. Franziskus erkundigte sich bei kanadischen Bischöfen des byzantinischen Ritus über verheiratete Priester. Der Zug zur Abschaffung des Priesterzölibats rollt?
(Rom) Seit September 2016 gab Kardinal Claudio Hummes auf einem Treffen in der brasilianischen Diözese Osasco bekannt, daß die Vorbereitungen zur Abhaltung einer „Amazonas-Synode“ weit fortgeschritten sind. Am 17. Mai berichtete der Osservatore Romano, daß Papst Franziskus die Bischöfe Perus sagte, er „möchte die Durchführung einer Amazonas-Synode“. Gestern berichtete CBS, daß sich Papst Franziskus „vor mehr als einem Monat“ in einem Privattreffen bei kanadischen Bischöfe des byzantinischen Ritus über den verheirateten Klerus erkundigte. Beginnt sich der Kreis zur Abschaffung des Priesterzölibats zu schließen?

Im Gegensatz zur lateinischen Westkirche hielt die byzantinische Ostkirche, aus der die katholischen Unierten hervorgingen, den Priesterzölibat nicht durch. Es wird sogar erwartet, daß Weltpriester verheiratet sind. Auch im Osten gilt das Heiratsverbot, sobald die Priesterweihe gespendet wurde. Die Ehelosigkeit gilt aber nicht als Voraussetzung für den Empfang der Priesterweihe, weshalb die Priesteranwärter noch vor ihrer Weihe heiraten. Den Zölibat halten im Osten nur die Mönche, aus deren Reihen die Bischöfe kommen, für die der Zölibat hingegen Voraussetzung ist.

Kardinal Hummes, der Zölibat und der Umweg durch den Amazonas

An der „Amazonas-Synode“ an der Kardinal Hummes arbeitet und die Papst Franziskus nun eingefordert hat, sollen alle Bistümer beteiligt sein, die Anteil am Amazonas-Becken haben. Das Amazonas-Becken erstreckt sich nicht nur über Brasilien, sondern umfaßt auch Teile mehrerer Nachbarstaaten, darunter Peru, Kolumbien und Venezuela.

Offizielles Thema der Synode ist die pastorale Betreuung der indigenen Bevölkerung in dem riesigen, aber dünnbesiedelten Gebiet und der Schutz der Umwelt. Der Amazonas-Regenwald und die dortigen Indios spielen seit den 70er Jahren gerade im Wesen in einer sozialromantischen Lesart eine besondere Rolle.

Das eigentliche Ziel der „Amazonas-Synode“ – aus den Aktivitäten und Aussagen von Kardinal Hummes ablesbar – ist die Abschaffung des Priesterzölibats. Da dies nicht so offen gesagt werden kann, weil die Vertreter der Zölibatsaufhebung mit großem Widerstand rechnen, gehen sie einen enormen Umweg über den Amazonas-Urwald. Die verstreut lebenden Indio-Gemeinschaften haben zu wenige Priester, die sie betreuen, weshalb eine eigene, neue Stufe des Weihesakraments geschaffen werden soll. Da den Amazonas-Indios aus kulturellen Gründen der Zölibat fremd sei und sie daher keine Priester aus den eigenen Reihen hervorbringen, müßten verheiratete (natürlich „bewährte) Männer geweiht werden.

Wie der österreichische Missionsbischof Erwin Kräutler, in Sachen Amazonas-Priestertum Kardinal Hummes rechte Hand, jüngst ausführte, schwebt den „Baumeistern“ der Amazonas-Werkstatt ein Parallel-Priestertum vor. Neben das zölibatäre Diakonat ist bereits nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil ein nicht-zölibatäres Diakonat getreten („viri probati“). Nun soll, so die Absicht, neben das zölibatäre Priestertum auch ein nicht-zölibatäres Priestertum treten. Um dieses Ziel zu erreichen, das eine Forderung der kirchlichen 68er-Bewegung darstellt, wird ein „Notstand“ im fernen, unbekannten Amazonas behauptet.

Was Kasper der Ehe ist Hummes dem Zölibat


Bischof Motiuk von Edmonton

Kardinal Hummes gehört zu den Wählern von Papst Franziskus. Er war es auch, der laut Aussage des Papstes, diesem den Namen Franziskus empfohlen hat. Die Wünsche des ehemaligen Erzbischofs von Sao Paulo finden in Rom daher Gehör. Die Sache ist vergleichbar mit der Forderung von Kardinal Walter Kasper, wiederverheiratete Geschiedene zu den Sakramenten zuzulassen. Kasper gehörte zum Team Bergoglio, das die Wahl von Papst Franziskus vorbereitet und erfolgreich umgesetzt hat. Beim ersten Angelus als Papst bedankte sich Franziskus bei Kasper und übertrug es ihm, und nur ihm, die Rede beim Kardinalskonsistorium am 20. Februar 2014 zu halten. Dort erhob er seine Forderung zur Aufweichung des Ehesakraments, die seither die Kirche eine „große Verwirrung“ gestürzt hat.

Eine vergleichbare Rolle wie Kasper nimmt im aktuellen Pontifikat auch Kardinal Hummes ein. Dessen Anliegen ist die Aufhebung des Zölibats. Die Gründe sind vielschichtig. Zentral sind jedoch zwei Aspekte: einmal die Ablehnung des Zölibats, der von einem Teil des Klerus nicht mehr verstanden wird und im Laufe der Kirchengeschichte immer wieder auf Ablehnung stieß. Christus selbst, der den Zölibat vorlebte, sagte: „Wer es fassen kann, der fasse es“ (Mt 19). Hinzu kommt die Krise der Priesterberufungen und der daraus folgende Priestermangel. Er verleitet Macher-Typen in der Kirche zu strukturellen „Lösungen“, indem – da der Zölibat nicht mehr verstanden wird – außer acht gelassen wird, daß Priesterberufungen immer eine Gnade Gottes sind. Daraus folgt unter anderem, daß Priester, die selbst nicht mehr an ihre Berufung glauben und nicht mehr nach ihrer Berufung leben (indem sie den Zölibat mißachten, sich weibliche oder männliche Konkubinen halten und mit diesen offen oder geheim zusammenleben, wie es im deutschen Sprachraum keineswegs eine Seltenheit ist), auch keine Priesterberufungen anziehen können. Der untreue und „abgehauste“ Klerus (Pfarrer Gerhard Wagner, Fast-Weihbischof des Bistums Linz) ist ein Hauptfaktor für die Berufungskrise. Davon will man in der Amazonas-Werkstatt aber nichts hören. Deren Parolen sind bereits zu hören: Wer aufgrund des Priestermangels am Zölibat festhalte und keine verheirateten Priester zulasse, ist unbarmherzig.

Papst „wünscht Amazonas-Synode“


Papst Franziskus mit Erzbischof Huculak

Papst Franziskus signalisiert, wie bei Kasper und dessen „katholischer Scheidung“, auch Nähe zu Kardinal Hummes. Vom 15.-21. Mai hielten sich Perus Bischöfe zum Ad-limina-Besuch in Rom auf. In der Ausgabe vom 17. Mai berichtete der Osservatore Romano, daß Papst Franziskus gegenüber den Bischöfen den „Wunsch“ äußerte, daß eine „Amazonas-Synode“ durchgeführt wird. Über den Zölibat wurde nichts gesagt. Das Verschweigen der durch Taten geförderten Absichten exerziert Papst Franziskus in Sachen Kommunion für Ehebrecher und Personen, die in irregulären Beziehungen leben, seit der Veröffentlichung des umstrittenen nachsynodalen Schreibens Amoris laetitia vor. Es zeichnet sich ab, daß dasselbe Vorgehensmuster nun auf den Priesterzölibat angewandt werden soll. Kardinal Hummes spielt dabei die Rolle, die Kardinal Kasper in Sachen Ehesakrament gespielt hat.

Kardinal Hummes entwickelte mit Bischof Kräutler die Idee der „Amazonas-Synode“, um einen verheirateten Klerus zuzulassen. Papst Franziskus „wünscht“ die Abhaltung der „Amazonas-Synode“ und macht dadurch Hummes-Idee zum päpstlichen „Befehl“. Die Amazonas-Synode, so der Plan, den die Vatikanisten Marco Tosatti und Sandro Magister skizzierten, wird wegen des Priestermangels den „Amazonas-Notstand“ ausrufen. Papst Franziskus wird demnach diesen „Hilfeschrei“, der „nicht ungehört“ bleiben dürfe, aufgreifen und die nächste Bischofssynode nach der Jugendsynode von 2018 zum Thema Priestertum einberufen. Auf dieser Synode wird sich dann zum Zölibat dasselbe Abspielen wie bei der Familiensynode zur Zulassung wiederverheirateter Geschiedener zu den Sakramenten. So jedenfalls die begründete Befürchtung. Sollte es sich so zutragen, und einiges spricht dafür, würde Papst Franziskus Schritt für Schritt den Katalog der kirchlichen 68er-Bewegung abarbeiten und umsetzen. Nicht direkt, sondern versteckt, aber deshalb nicht weniger folgenreich.

Papst Franziskus erkundigt sich bei kanadischen Bischöfen über verheiratete Priester



Papst Franziskus mit den Bischöfe des kanadischen Westens (27. März 2017)
Begründet ist die Befürchtung durch zahlreiche Signale, von denen einige bereits angedeutet wurden. Zu diesen Signalen gehört auch eine Erzklärung, die gestern auf der US-Nachrichtenseite CBS Philadelphia veröffentlicht wurde: „Pope Francis Explores Possibility Of Ordaining Married Men As Priests“ (Papst Franziskus prüft die Möglichkeit, verheiratete Männer zu Priestern zu weihen).

Am 13. März begannen die kanadischen Bischöfe ihren Ad-limina-Besuch in Rom, der wegen der Größe der Bischofskonferenz in vier Etappen durchgeführt wurde und am 12. Mai endete. Den Auftakt machten die Bischöfe der Atlantischen Bischofsversammlung, den Abschluß die frankophonen Bischöfe von Quebec.

Im CBS-Bericht heißt es:

„A little over a month ago, the pope began gathering information on married clergy in private meetings with Canadian bishops from eastern rite traditions – in particular, the Ukrainian Catholic Church which has allowed its clergy to marry and serve in the church for centuries.”
Die erwähnte “Privataudienz” des Papstes mit kanadischen Bischöfen dürfte sich, laut Zeitangabe, auf den Ad-limina-Besuch der Bischöfe der Assembly of Western Catholic Bishops beziehen. Diesem Teil der Kanadischen Bischofskonferenz gehören die Bischöfe der westlichen Provinzen Britisch Columbia, Winnipeg, Saskatschewan und Alberta an. Die „Informationen“, von denen die Rede ist, hätte Papst Franziskus demnach bei folgenden Bischöfen eingeholt:

Erzbischof Lawrence Danilie Huculak OSBM, ukrainisch griechisch-katholischer Erzbischof der Erzeparchie Winnipeg
Bischof David Motiuk, ukrainisch griechisch-katholischer Bischof der Eparchie Edmonton
Bischof Kenneth Anthoniy Nowakowski, ukrainisch griechisch-katholischer Bischof der Eparchie New Westminster
Bischof Bryan Bayda, CSsR, ukrainisch griechisch-katholischer Bischof der Eparchie Saskatoon.
Diese Bischöfe hielten sich vom 27. März bis zum 2. April zum Ad-limina-Besuch in Rom auf. In offizieller Audienz wurden sie mit den anderen Bischöfen der Versammlung der westlichen katholischen Bischöfen“ Kanadas am 27. März. Wann das genannte „private Treffen“ stattfand, ist nicht bekannt.
http://www.katholisches.info/2017/05/ama...tern-zu-weihen/


von esther10 23.05.2017 00:24





Kardinal Carlo Caffarra, Erzbischof emeritus von Bologna, spricht am Rom Life Forum, 19. Mai 2017. (Edward Pentin Foto)
20, 5. 2017

Kardinal Caffarra sagt: Satan ist bei Gott die "ultimative und schreckliche Herausforderung"
In einer Rom-Rede warnte der italienische Kardinal, dass Gesellschaften jetzt vor einem "schrecklichen" Krieg gegen die Ehe und die Familie stehen, aber die Gläubigen drängten, keine Angst zu haben, um Christus zu bezeugen, da der Sieg bereits gewonnen ist.

http://voiceofthefamily.com/cardinal-caf...y-and-publicly/

Edward Pentin
Satan schlägt auf Gott "die endgültige und schreckliche Herausforderung", um zu zeigen, dass er in der Lage ist, eine "Anti-Schöpfung" zu konstruieren, die die Menschheit zum Denken betrogen wird, ist besser als das, was Gott geschaffen hat, hat Kardinal Carlo Caffarra gewarnt.

Der Erzbischof emeritus von Bologna sagte, dass diese entscheidende Konfrontation jetzt stattfindet und vor allem über die Ehe und die Familie gekämpft wird - eine Vorhersage Schwester Lucia machte in einem Brief den Fatima-Visionär, der ihm vor über 30 Jahren zugesandt wurde.


Der Kardinal sprach am 19. Mai zum Rom-Forum , 100 Lebens- und Familienführer aus über 20 Nationen, die sich in der Nähe des Vatikans versammelt hatten, um die Krise in der Kirche und in der Familie zu erörtern, und die Hoffnung auf Erneuerung in unserer Frau von Fatima.

Kardinal Caffarra, der 1981 dazu beigetragen hat, das Päpstliche Johannes Paul II. Institut für Heiratsforschung und Familie zu finden, begann mit der Erklärung, dass die menschliche Geschichte schon immer eine Konfrontation zwischen zwei Kräften war: "Die Anziehungskraft", das ist die Verwundete Herz des gekreuzigten Auferstandenen und die "Macht des Satans", der Vater der Lügen, der "Mörder von Anfang an", der die Wahrheit im Herzen des Menschen auslöschen will.

Dieser Bereich der Konfrontation, der Kardinal weiter, wird in einer inneren und äußeren Dimension gekämpft: sowohl im menschlichen Herzen als auch in der menschlichen Kultur.

Er machte deutlich, dass die Anziehungskraft des Herrn "nur auf diejenigen wirken kann, die aus der Wahrheit sind", die der Wahrheit zutiefst zur Verfügung stehen, die die Wahrheit lieben, die in der Vertrautheit mit ihr leben. "

Aber "es gibt keine Wahrheit" im Satan, fügte er hinzu, der die Wahrheit im Herzen des Menschen zu töten sucht, indem er ihn zum Unglauben hineinführt. Er verweigert ständig die Wahrheit; Sein Handeln in der Gesellschaft ist, der Wahrheit entgegenzutreten. "Satan ist diese Ablehnung", bemerkte der Kardinal. "Er ist diese Opposition."


Satan arbeitet also immer gegen die starke Anziehungskraft des Herrn an sich selbst und sucht, sie zu "neutralisieren". Und dieser Kampf im menschlichen Herzen wird in der Gesellschaft und Kultur sichtbar, was zu "der Kultur der Wahrheit und der Kultur der Lüge" führt.


Zerstörung von zwei Säulen der Schöpfung

Diese Konfrontation, so Kardinal Caffarra, erklärte sich, zeigt sich mit "besonderer Klarheit" in zwei Entwicklungen, die erste "Verwandlung" des Verbrechens der Abtreibung in ein rechtliches und subjektives Recht.

Legalized Abtreibung "bedeutet, das Gute zu nennen, das Böse, was ist Licht, Schatten." Es ist ein satanischer Versuch, sagte er, eine "Anti-Offenbarung" zu produzieren, um eine "Anti-Schöpfung" zu erzeugen Veredelnd die Tötung von Menschen, hat Satan "den Grundstein für seine" Schöpfung "gelegt: aus der Schöpfung das Bild Gottes zu entfernen, um seine Gegenwart darin zu verdecken."

Die zweite Entwicklung, die die "Kultur der Lüge" zeigt, ist die "Veredlung der Homosexualität", sagte der Kardinal, der "in der Tat ganz die Wahrheit der Ehe, den Geist Gottes, den Schöpfer im Hinblick auf die Ehe, leugnet".

Die Ehe hat eine "ständige Struktur" im Geiste Gottes, weil die Vereinigung von Mann und Frau die "menschliche Zusammenarbeit im schöpferischen Akt Gottes" ist, sagte Kardinal Caffarra.

Aus diesem Grund repräsentiert die Erhebung der Abtreibung zu einem "subjektiven Recht" und die Gleichstellung einer homosexuellen Beziehung zur Ehe die Zerstörung von "zwei Säulen der Schöpfung".

"An der Wurzel von diesem ist die Arbeit des Satans, der eine wirkliche Anti-Schaffung bauen will", sagte Kardinal Caffarra. "Das ist die ultimative und schreckliche Herausforderung, die der Satan an Gott schleudert. "Ich beweise Ihnen, dass ich in der Lage bin, eine Alternative zu Ihrer Schöpfung zu konstruieren. Und der Mensch wird sagen: Es ist besser in der alternativen Schöpfung als in deiner Schöpfung.

"Das ist die schreckliche Strategie der Lüge", fuhr der Kardinal fort, "um eine tiefe Verachtung für den Menschen herum konstruiert ." Er stellte fest, dass der Mensch nicht fähig ist, "sich zur Pracht der Wahrheit zu erheben", und so setzte Satan weiter Er banalitäten über den mann "und dass die wahrheit" nicht existiert "
.


Christen müssen aussagen

Um die Lügen des Satans zu bekämpfen, betonte Kardinal Caffarra, dass die Gläubigen dazu berufen sind, zu bezeugen: "offen und öffentlich" durch solche Aktionen wie das Wochenende im März für das Leben in Rom zu verkünden und die göttliche Offenbarung zu verkünden und dabei insbesondere das "Evangelium" zu sprechen Leben und Heirat "und so" wie in einem Prozeß. "Die Alternative, sagte er, ist zu schweigen oder etwas anderes zu sagen, aber zugleich betonte er, dass das nicht bedeuten sollte, dass Christen sein sollten "Antipathisch für alle".

Der Kardinal betonte, dass gerade die Medizin "die Heilung vorschlägt, während sie die Krankheit ausschließt", so sollten wir den Sünder lieben, aber die Sünde verfolgen. "Es wäre ein" schrecklicher Arzt ", sagte er," der eine irenische Haltung einnahm Die Krankheit. "Stattdessen sollte der Christ" die Sünde jagen ", sagte er," verfolge es in den verborgenen Orten seiner Lügen und verurteile es und bringt seine Unwäglichkeit ans Licht. "

Er kam zu dem Schluss, dass "Christus Zeuge" ist und die Anwesenden der Worte aus dem Johannesevangelium beruhigt: "Wenn ich von der Erde aufgehoben werde, werde ich alle Menschen zu mir ziehen."

Nach ergänzenden Worten nach seinem Vortrag erinnerte sich Kardinal Caffarra an den Brief, den er von Schwester Lucia erhielt, als er vor Gericht stand, um das Päpstliche Johannes Paul II. Institut für Heiratsforschung und Familie zu gründen.

Er sagte, er würde die letzten Worte ihres Briefes "vergessen", "Worte, die in meinem Herzen eingraviert sind", in der Schwester Lucia schrieb: "Es wird eine Zeit kommen, in der die entscheidende Konfrontation zwischen dem Reich Gottes und dem Satan stattfinden wird Über die Ehe und die Familie. "

Er sagte, sie unterstreichen, dass diejenigen, die für die Ehe und die Familie arbeiten werden, "Prüfungen und Trübsalen" durchmachen werden, aber fügte hinzu: "Fürchte dich nicht, unsere Dame hat schon den Kopf zermalmt."

http://www.ncregister.com/blog/edward-pe...errible-challen

Kardinal Caffarra sagte der Konferenz, dass sein Vortrag auf diesen Worten von Schwester Lucia beruhte und daher auf die Überzeugung, dass das, was Schwester Lucia damals sagte, in diesen Tagen erfüllt wird. "


Der vollständige Wortlaut der Rede des Kardinals
hier[
http://voiceofthefamily.com/cardinal-caf...y-and-publicly/


von esther10 23.05.2017 00:23

Wie Christen unsere Kultur wieder aufbauen können
ERZBISCHOF CHARLES J. CHAPUT, OFM CAP.



Anmerkung des Herausgebers: Der folgende Aufsatz wird von einer Adresse, die am 6. August bei der Erzdiözese von Torontos " Glaube an den öffentlichen Platz " Symposium, angepasst wurde.

Am Anfang sagt Genesis: "Die Erde war ohne Form und Leere; Und die Dunkelheit war auf dem Gesicht der Tiefe "(Gen 1: 2). Die Schöpfung beginnt im Chaos. An jedem Tag der Schöpfung bringt Gott neue Dinge ins Leben und ordnet sie nach einem Plan an. Gott macht die Dinge für einen Zweck. Er schafft die Welt aus Liebe. Wie Aquin lehrt, befiehlt Gott das Universum als Ganzes, und dieser Befehl spiegelt seine Herrlichkeit wider.

Die Welt arbeitet besser, wenn es dem Design Gottes folgt. Wir sehen das in unserem eigenen moralischen Leben. Gott gibt uns das Gesetz und die Seligpreisungen, weil sie uns zur Freude führen. Jesus zeigt uns den Plan, den Gott in die menschliche Natur schreibt, damit wir durch seine Hilfe gedeihen können. Zu oft denken wir an Regeln als Dinge, die uns davon abhalten, glücklich zu sein. Aber Regeln, die als Gottes Befehl verstanden werden, sind gut für uns, weil sie uns zeigen, wie wir in einer Weise leben, die an seiner Herrlichkeit teilnimmt. Sie führen uns dazu, zu verkörpern, was Gott den Menschen beabsichtigt hat und zu tun. Dies ist eines der Dinge, was die Bibel bedeutet, wenn es heißt, dass Jesus kam ", damit wir das Leben haben und es reichlich haben" (Joh 10,10).

Wenn die Schöpfung eine moralische Ordnung hat, dann wie sollen wir über unsere menschlichen Gesetze nachdenken?

Da wir im Bild Gottes gemacht sind, können die Menschen ihre Handlungen und Gemeinschaften so bestellen, wie Gott seine Schöpfung befiehlt. Der deutsche politische Philosoph Eric Voegelin lehrte, dass das Gesetz "die Substanz der Ordnung in allen Bereichen des Seins ist ... Das Gesetz ist etwas, das im Wesentlichen der Gesellschaft innewohnt", aber wir geben ihm praktische Kraft durch den Gesetzgebungsprozess. Gesetz verbindet uns zusammen. Es spiegelt die Ordnung unserer Gesellschaft wider, aber sie sichert auch diese Ordnung. Es zeigt, wer wir als Volk sind, aber es bildet uns auch als Volk. Wenn wir also gedeihen wollen, müssen wir sicherstellen, dass die Gesetze, die wir machen - das, was wir "positive Gesetze" nennen, in einem richtigen Verständnis von dem, was es bedeutet, menschlich zu sein.

Einige wichtige Punkte folgen daraus.

Recht, Tugend und Kultur: Drei wichtige Punkte, um Herzen und
Gedanken zu gewinnen Zuerst sollte das Naturgesetz unsere positiven Gesetze unterziehen. Jacques Maritain , der französische Gelehrte von Aquinas, der bei der Ausarbeitung der UN-Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte geholfen hat, stellte fest, dass die meisten Menschen sich zwar einig sind, was universelle Menschenrechte sind, aber sie können sich nicht auf die Gründung dieser Rechte einigen. Maritain argumentierte, dass nur das Naturgesetz die Rechte des Menschen adäquat rechtfertigen könne. Mehr als fünfzig Jahre später sagte Benedikt XVI. Das Gleiche in einer Ansprache an die Vereinten Nationen . Benedict betonte das

Die in der [Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte] anerkannten und ausgelegten Rechte gelten für alle durch den gemeinsamen Ursprung der Person, die der Höhepunkt des kreativen Designs Gottes für die Welt und für die Geschichte bleibt. Sie basieren auf dem Naturgesetz, das auf menschliche Herzen eingeschrieben ist und in verschiedenen Kulturen und Zivilisationen präsent ist. Die Beseitigung der Menschenrechte aus diesem Kontext würde es bedeuten, ihre Reichweite zu beschränken und einer relativistischen Vorstellung zu verleihen, nach der die Bedeutung und Interpretation der Rechte variieren könnte und ihre Universalität im Namen verschiedener kultureller, politischer, sozialer und sogar religiöser Ansichten verweigert würde .

Um es anders auszudrücken, ohne das Naturrecht haben die Menschenrechte keine Zähne. In der Tat werden so genannte "Menschenrechte", wenn sie vom Naturgesetz geschieden werden, unmenschlich.

Zweitens können unsere positiven Gesetze uns lehren, zu leben oder nicht im Einklang mit dem Naturrecht zu leben. Sie können uns zur Freiheit führen, die auf der Wahrheit begründet ist - oder sie können uns davon abbringen. Aus dem Augustinus und Aquin entlehnt Maritain, dass das menschliche Leben zwei endgültige Ziele hat, zwei Zwecke, die die Entscheidungen regeln, die wir treffen. Einer ist irdisch. Der andere ist himmlisch. Man konzentriert sich auf Frieden und Gerechtigkeit in dieser Welt. Der andere fokussiert auf das ewige Leben mit Gott. Die irdischen Gesetze sollen uns zu unserem irdischen Ende führen, das uns auch für unser himmlisches Ende vorbereiten sollte.

Das ultimative Ziel unserer Gesetze ist, uns moralisch gut zu machen. Unsere Gesetze sollen uns helfen, mit dem Design zu übereinstimmen, das Gott in die menschliche Natur geschrieben hat. So schreibt Maritain , das Zivilrecht "sollte immer eine allgemeine Orientierung auf das tugendhafte Leben aufrechterhalten und das gemeinsame Verhalten auf jeder Ebene zur vollen Erfüllung des Sittengesetzes führen."

Wir hören oft die Behauptung, dass wir nicht auf Gesetze drängen sollten, die unsere Sittlichkeit anderen verhängen. Aber niemand glaubt wirklich, dass Art von Argument, weil es keinen Sinn macht. In der Praxis bedeutet das ganze Gesetz, bestimmte moralische Ansprüche auf andere Menschen zu verhängen. Personen, die eine zulässige Abtreibung oder gleichgeschlechtliche Gewerkschaften unterstützen, sind zum Beispiel sehr komfortabel in der Vermittlung der Öffentlichkeit durch die Gerichte und Gesetzgebungsverfahren. Als Christen sollten wir gleichermaßen komfortabel und sogar noch eifriger sein, die menschliche Person zu verteidigen und die Menschenwürde durch legislative und gerichtliche Mittel voranzutreiben.

Das heißt, der amerikanische Jesuiten-Denker John Courtney Murray hat zu Recht gewarnt, dass wenn wir versuchen, alles zu geben, was moralisch gut ist, die Kraft des Gesetzes, werden die Leute früher oder später beginnen zu denken, dass alles, was legal ist, auch moralisch ist. Mit anderen Worten: Gesetze können nicht alle unsere moralischen Probleme lösen. Vielmehr schlussfolgerte Murray , dass Gesetze versuchen sollten, "nur das Minimum an verwirklichter Moral zu schaffen und zu erhalten, das für das gesunde Funktionieren der gesellschaftlichen Ordnung notwendig ist." Darüber hinaus muss eine Nation auf andere, nicht-rechtliche Institutionen in der Zivilgesellschaft schauen Beibehalten ihre moralischen Standards.

Das bringt mich zu meinem dritten Punkt. Das Gesetz kann nicht ohne die Unterstützung einer umliegenden moralischen Kultur effektiv lehren, weil das Gesetz aus dieser Kultur entsteht. Wie viele Denker, darunter auch Johannes Paul II., Erkannt haben, geht die Kultur der Politik und dem Gesetz voraus . Gesetz verkörpert und schreitet eine Kultur vor, vor allem ihre moralischen Aspekte. Wir Christen müssen dies im Auge behalten, während wir für die Gerechtigkeit in unseren Gesellschaften arbeiten, trotz des sehr negativen Klimas der heutigen Kulturkriege. Wir sollten politische Mittel so fruchtbar wie möglich nutzen, ohne Entschuldigungen. Wir sollten einen politischen Einfluss in unserer Arbeit auf wichtige Themen wie Heirat und Familie, Abtreibung, Einwanderung und Sterbehilfe anstreben und einsetzen. Und es ist richtig und nur, dass wir das tun.

Aber, wie Kardinal Avery Dulles einmal bemerkt hat, können Kulturkriege nicht durch taktische Schlachten gewonnen werden, auch auf entscheidende Themen wie diese. Politische Aussagen von Bischöfen und Befürwortung von Laien und Frauen haben einen bedeutenden Wert. Aber ihre Worte, sagte der Kardinal , "muss durch eine kohärente soziale und politische Philosophie unterstützt werden." Auf lange Sicht schrieb Dulles: "Wenn ein Konsens zugunsten einer gesunden Gesellschaft besteht, wird sich die Umsetzung fast selbst versorgen . "

Wiederum hat Dulles nie vorgeschlagen, dass wir die politische Arena aufgeben sollten. Ich auch nicht - ganz im Gegenteil. Aber wir müssen uns daran erinnern, dass der Kampf um Herzen und Köpfe tiefer geht, als ein besonderes Thema an den Wahllokalen zu gewinnen. Die Umwandlung ist wichtiger und viel weitreichender als jede gesetzliche Legislativdebatte.

Das moderne Projekt: Der Versuch, die Welt durch den menschlichen Willen zu ändern
Jetzt ist es leicht zu sagen, dass das positive Gesetz im Naturrecht begründet werden sollte. Und positives Gesetz zeigt deutlich viel über eine Kultur. Also, gute Kulturen sollten logisch gute Gesetze haben und schlechte Kulturen sollten schlechte haben - richtig? Aber das wirkliche Leben ist komplexer. In Kanada und den Vereinigten Staaten haben wir ein langes Erbe von vielen guten künstlichen Gesetzen, die auf Prinzipien des Naturrechts gegründet wurden. Und sie sind oft noch in Kraft. Aber diese Gesetze genießen nicht mehr den kulturellen Konsens, der sie gemacht hat. Ein neuer, unfreundlicher kultureller Konsens verlangt, dass sie ganz neu definiert oder entsorgt werden.

Es ist hilfreich zu wissen, woher dieser neue Konsens kam. Also möchte ich ganz kurz zwei politische Philosophen erwähnen: den französischen Gelehrten Pierre Manent und (wieder) Eric Voegelin.

Manent argumentiert, dass das moderne Leben - das "moderne Projekt" - sich auf die Kraft des menschlichen Willens stellt, die Welt um uns herum zu verändern. Offensichtlich haben die Menschen immer gewusst, dass sie die Welt zu einem gewissen Grad verändern könnten. Aber die Alten waren sich ihrer Grenzen bewusst. Sie waren auch bescheidener in ihren Ambitionen. Sie hielten fest, dass wir uns mit einer bestehenden Ordnung der Natur versöhnen müssen, die, auch wenn sie fehlerhaft ist, immer noch im Wesentlichen gut ist. Und bei der Erkennung der Grenzen der Natur und der Notwendigkeit, sich ihrer Ordnung anzupassen, fanden sie echte Freiheit. Moderne sehen die Welt ganz anders. Die moderne Leben „befreit“ uns von dem Gedanken , dass wir entsprechen müssen jede natürliche Ordnung-oder sogar zu glauben , dass eine natürliche Ordnung existiert.

In Aristoteles Zeit sahen Männer und Frauen den natürlichen Zweck der Ehe - ihre Telos - und sie versuchten es zu verfolgen, aber unvollkommen. Moderne wollen die Ehe anders sein, also arbeiten sie daran, sie nach ihrem Willen neu zu gestalten. Und da wir unser Verständnis von einer objektiven menschlichen Natur und moralischen Ordnung verloren haben, kommen wir schnell zu den Wünschen unseres Willens als "Menschenrechte", mit denen uns andere verboten sind, sich einzumischen.

So viele moderne Menschen versuchen, die Reihenfolge zu ändern, die sie in der Welt finden, weil sie es als beschränkend oder ungerecht erleben. Eric Voegelin stellt fest, dass die mehr modernen Männer und Frauen versuchen, die natürliche Ordnung wiederherzustellen, je mehr sie Gott von seinem Kopf entfernen müssen. In diesem Groll der natürlichen Ordnung und in dem Versuch, ihn durch den menschlichen Willen zu ändern, sieht Voegelin eine neue Form des Gnostizismus, die das Christentum von seiner Geburt gekämpft hat. Und doch wird die gnostische Anstrengung, die Wirklichkeit neu zu machen, immer scheitern, weil die Ordnung des Seins nicht in der Tat verändert werden kann : Wie die Voegelin sagt : "Die Schließung der Seele im modernen Gnostizismus kann die Wahrheit der Seele und die Erfahrungen unterdrücken Die sich in der Philosophie und dem Christentum manifestieren,

Dies erklärt die Bitterkeit der Stimmen, die Gott in unserer Zeit diskreditieren wollen. Es erklärt auch die Wildheit der totalitären Regime des letzten Jahrhunderts. Gott kann verspottet werden, aber am Ende kann seine Ordnung nicht wirklich umgestoßen werden.

Wo verlässt uns das als Christen?

Wie in jedem anderen Alter sind wir berufen, Jesus Christus unseren Mitbürgern zu predigen. Wir müssen für uns selbst lernen und bereit sein, anderen die Wahrheit über die menschliche Person zu lehren, die objektive Grundlage der Moral im Naturrecht. Wir müssen kämpfen, um unsere menschlichen Gesetze zu diesem tieferen Gesetz gehorsam zu halten. Und wir müssen die Menschen an die Wahrheiten erinnern, die sie vergessen haben, die Wahrheiten, auf denen unsere Gesellschaft gegründet ist. Wie damals - Kardinal Ratzinger schrieb einmal ,

Eine Kultur und eine Nation, die sich von den großen ethischen und religiösen Kräften ihrer eigenen Geschichte abschneidet, begeht Selbstmord. Die Kultivierung wesentlicher moralischer Einsichten, die Erhaltung und Schutz dieser als gemeinsamer Besitz, aber ohne sie mit Gewalt zu verhängen, scheint eine Voraussetzung für die fortgesetzte Existenz der Freiheit im Angesicht aller [der heutigen] Nihilismen und ihrer totalitären Konsequenzen zu sein. Hier sehe ich die öffentliche Aufgabe der christlichen Kirchen in der heutigen Welt. Es stimmt mit der Natur der Kirche überein, dass sie von dem Staat getrennt ist und dass ihr Glaube nicht vom Staat auferlegt werden kann, sondern auf Überzeugungen beruht, die frei angekommen sind.

Ratzinger schließt mit einem Zitat von Origenes: "Christus gewinnt keinen Sieg über jeden, der es nicht wünscht. Er erobert nur durch Überzeugung, denn er ist das Wort Gottes. "

Wenn die Probleme in unserer Kultur auf eine Art Hybris, eine ungesunde Überbetonung der Macht des menschlichen Willens, dann die Umwandlung unserer Willen und die unserer Nachbarn müssen ein Teil unseres christlichen Zeugen sein. Diese Umwandlung kann vor allem durch Kultur stattfinden, und die christliche Jüngerschaft ist besonders wichtig für ihren Einfluss auf die Kultur.

Wie die Christen die Kultur beeinflussen: Durch die Suche nach Christus
Es ist erwähnenswert, zwei Beispiele aus der europäischen Geschichte, wie dieser Einfluss ausspielen kann.

In seinem Buch " Die unbeabsichtigte Reformation" stellt der Historiker Brad Gregory fest, dass "das Scheitern der mittelalterlichen Christenheit aus dem allgegenwärtigen, langjährigen und unbestreitbaren Versagen so vieler Christen, einschließlich der Mitglieder des Klerus, die hoch und niedrig sind, Die kirchlichen eigenen Rezepte und Ermahnungen auf der Grundlage ihrer Wahrheit behauptet .... Es war an der Wurzel ein botching der moralischen Hinrichtung, ein Versagen zu praktizieren, was gepredigt wurde. "

Als die Christen nicht als Jünger lebten, folgte eine Flut von politischen, kulturellen und religiösen Veränderungen. Gregory skizziert diese Veränderungen in großer Länge. Aber für uns ist es genug zu bemerken, dass viele von ihnen schmerzhaft waren, und sie führten zum Triumph des souveränen Willens, den Manent und Voegelin als das zentrale Problem unserer Zeit sehen.

Hier ist die zweite, und letztlich hoffnungsvoller, Beispiel.

Am Ende seines Meisterwerks Nach der Tugend vergleicht der Philosoph Alasdair MacIntyre die Umstände der heutigen Personen, die traditionelle Überzeugungen über die Tugend zu den Männern und Frauen in den sogenannten "Dunklen Zeiten" haben. Er argumentiert, dass was für sie wichtig war, und Was für uns jetzt wichtig ist,

Ist der Aufbau der lokalen Formen der Gemeinschaft, in der die Höflichkeit und das intellektuelle und moralische Leben durch die neuen dunklen Zeiten, die bereits auf uns sind, aufrechterhalten werden können. Und wenn die Tradition der Tugenden die Schrecken der letzten dunklen Zeiten überleben konnte, sind wir nicht ganz ohne Hoffnung. Diesmal aber warten die Barbaren nicht über die Grenzen hinaus; Sie haben uns schon längst regiert. Und es ist unser Mangel an Bewusstsein von diesem, das einen Teil unserer Situation darstellt. Wir warten nicht auf einen Godot, sondern um einen anderen - zweifellos ganz anders - St. Benedikt

Mit anderen Worten, wenn ich MacIntyre richtig verstehe, ist eine der Möglichkeiten, wie wir in einer Welt, die so tief in Konflikt zu sein scheint, fruchtbarer zu leben beginnen, Pfarreien, Seminare, Vereine, Colleges und Familien zu schaffen, die echte Schulen der Heiligung sind. Dies wäre entscheidend für den Aufbau der Gesellschaft, die Veränderung der Kultur und das Versuchen, ein erneutes Gefühl der christlichen Gemeinschaft aufzubauen.

Aber, wie Benedikt XVI. In einem seiner vielen Gespräche sagte, suchte der ursprüngliche St. Benedikt und seine Mönche niemals eine Zivilisation zu bauen oder eine Kultur zu bewahren. Vielmehr sagte er,

Ihre Motivation war viel grundlegender. Ihr Ziel war: quaerere Deum [um Gott zu suchen]. Inmitten der Verwirrung der Zeit, in der nichts dauerhaft zu sein schien, wollten sie das Wesentliche tun - um sich zu bemühen, zu finden, was beständig und dauerhaft war, das Leben selbst. Sie suchten nach Gott. Sie wollten von dem Unwesentlichen zum Wesentlichen gehen, zu dem einzig wahrhaftigen und zuverlässigen Ding, das es gibt. . . . Was der Kultur Europas ihre Grundlage gab - die Suche nach Gott und die Bereitschaft, ihm zuzuhören - bleibt heute die Grundlage jeder echten Kultur. "

Es ist auf der Suche nach Jesus Christus mit all unseren Herzen, dass Kultur gebaut wird und die Gesellschaft erneuert wird. Es ist im Gebet, die Sakramente, die Windeln, die Ausgleichsbudgets, die Predigt der Homilien, die Gnade zu lieben, die Vergebung zu verzeihen und die Vergebung zu suchen - alles im Geist der Nächstenliebe -, dass wir mit dem Ziegelstein das Reich Gottes herbeiführen.

Wie Papst Benedikt in Jesus von Nazareth hingewiesen hat: "Das Reich Gottes kommt über ein hörendes Herz." Das ist das Wichtigste, für das wir beten können, ein Herz, das dem Wort Gottes offen steht. Wenn unser Herz zuhört und wir die Stimme des Guten Hirten hören, dann kann Gott anfangen, uns zu seinem Gleichnis und Willen zu entsprechen.

Auch die Messe hat eine besondere Bedeutung für unsere persönliche Erneuerung und für die Erneuerung unserer Kultur. Pater Richard John Neuhaus hat einmal geschrieben, dass die Eucharistie nicht nur die "Quelle und den Gipfel" des kirchlichen Lebens ist: "Es ist auch ein höchst politisches Handeln, in dem die himmlische Polis in der Zeit präsentiert wird. Die eucharistische Mahlzeit hier und jetzt erwartet, präsentiert das neue Jerusalems ewiges Lammfleisch. "

Die Messe füttert uns mit dem Leib und Blut Jesu Christi. Aber es erinnert uns auch daran, dass wir auf die Pilgerreise zur himmlischen Stadt sind. Wir leben in der irdischen Stadt mit ihren irdischen Enden. Aber wir sind letztlich nur durch unser letztes Ende erfüllt: Gemeinschaft mit Gott, wenn wir ihn in der Herrlichkeit des ewigen Lebens sehen. Weil wir Jesus suchen, werden wir niemals zu Hause in einer Welt sein, die ihn verworfen und getötet hat. Der Brief an die Hebräer erinnert uns daran, dass "hier haben wir keine dauerhafte Stadt, aber wir suchen die Stadt, die kommen wird" (Heb 13:14).

Und doch können wir die Güter und den Frieden der Stadt des Mannes benutzen, um uns zu helfen, die Güter und den Frieden der Stadt Gottes zu verfolgen, wie Augustinus lehrt. Jesus hat uns namentlich genannt. Er ermächtigt uns durch seinen Geist. Jetzt lädt er uns ein, mit ihm für die Erlösung jener Welt zu arbeiten.
http://www.crisismagazine.com/2014/law-m..._pos=0&at_tot=1
http://www.crisismagazine.com/tags/catholic-renewalreform

von esther10 23.05.2017 00:22

Vorbild im Bekennermut – Notwendiger Nachruf auf Bischof Kurt Krenn
31. Januar 2014 Forum,


Bischof Kurt Krenn - Nachruf(Sankt Pölten)

Am 25. Januar verstarb der emeritierte Bischof der österreichischen Diözese Sankt Pölten, Msgr. Kurt Krenn. Wie kaum ein anderer Bischof polarisierte er die Gemüter, weil er ein Mann klarer Worte und nicht der halben Sachen war. Sprichwörtlich wurde ein Interview für die Nachrichtensendung des Österreichischen Fernsehens, in dem er bestimmte Mitbrüder im Bischofsamt aufforderte: „Sie sollen doch ihr Maul halten“. Für „Schwerpunktverschiebungen“ in eine mehrheitsfähigere Richtung und „pastorale“ Aufweichungen der von Christus der Kirche anvertrauten Wahrheit war er nicht zu haben. Damit war er für die Welt eine reibungslastige Herausforderung, für manche Katholiken und auch Bischöfe aber ein Spiegel, der ihnen vorgehalten wurde. Damit wurde der Oberösterreicher von außergewöhnlicher Denkschärfe zu einer Art lebender Provokation, derer man sich unrühmlich entledigte. Bischof Krenn bemühte sich die geistliche Not in seiner Heimat zu wenden. Das macht einen Nachruf auch im übetragenen Sinn notwendig. Der Dank gilt dem Theologen und Philosophen Wolfram Schrems, der ihn als aufmerksamer und unbestechlicher Zeitzeuge auf wohlwollend akzentuierte Weise verfaßt hat.
Bischof Kurt Krenn wird am Samstag, den 8. Februar 2014, ab 8.00 Uhr im Dom zu St. Pölten aufgebahrt. Das feierliche Requiem beginnt um 11.00 Uhr. Anschließend erfolgt die Beisetzung in der Bischofsgruft des St. Pöltner Doms.

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Nachruf auf Bischof Dr. Kurt Krenn

von Wolfram Schrems *

Da ich von Katholisches.info freundlicherweise angefragt worden bin, einen Nachruf auf den am 25. Jänner verstorbenen Altbischof Dr. Kurt Krenn zu verfassen, komme ich dem – nach kurzer Bedenkzeit – gerne nach. Es handelt sich hier vereinbarungsgemäß um einen persönlichen, „subjektiven“ und daher natürlich „einseitigen“ Nachruf, also nicht etwa um eine wissenschaftliche Biographie des Verstorbenen o. ä. Historische Umstände sollen natürlich berücksichtigt werden, wenn sie auch nur skizzenhaft dargestellt werden können.

Vorbild im Bekennermut

Ich habe Bischof Krenn persönlich nur oberflächlich gekannt. Die wenigen Begegnungen waren kurz. Zu ausführlichen Gesprächen kam es leider nie. In Anbetracht der Berichte ehemaliger Studenten bedauere ich es, nie seine philosophischen Vorlesungen und Seminare an der Universität Regensburg erlebt zu haben.

Bischof Krenn war mir über Jahre hinweg nur aus den Medien bekannt. Als er von Papst Johannes Paul II. zum Weihbischof in Wien bestellt wurde, war ich in der Oberstufe des Gymnasiums. Zu diesem Zeitpunkt war ich erst seit kurzer Zeit zu einem tieferen Glaubensvollzug gelangt, der – charakteristisch für die nachkonziliare Zeit – zum geringsten Teil durch die gängigen kirchlichen Kanäle vermittelt worden war. Durch Bischof Krenn fühlte ich mich bestärkt. Er wurde zu einem Orientierungspunkt und Vorbild.

Was mich als Jugendlichen verblüffte und bestürzte, war die haßerfüllte, koordinierte Hetzkampagne in den Massenmedien, die unverzüglich gegen den Neuernannten losgebrochen war. Bösartige Karikaturen tauchten bald auf. In privaten und halb-privaten Gesprächen wurde sein Name nur unter Ausstoßung vulgärer Schimpfwörter erwähnt. Die Menschenwürde des Bischofs wurde gezielt angegriffen – die Würde der Angreifer dadurch ihrerseits in schwere Mitleidenschaft gezogen.

Die Uniformität der Meinung und die Gehässigkeit des Tonfalls waren allgegenwärtig. Mit 16, 17 Jahren wunderte ich mich darüber, daß ein katholischer Professor und designierter Bischof dafür attackiert wurde, daß er katholische Positionen vertrat. Mir fiel auf, daß diejenigen, die normalerweise mantraartig „Meinungsfreiheit“ und „Toleranz“ beschworen hatten, plötzlich unduldsam und apodiktisch wurden. Es waren Medienschaffende, „Prominente“ und desinformierte Medienkonsumenten (unter ihnen meine eigenen Schulkollegen), die sich in der Verwerfung eines Bischofs in einer Einheitsfront zusammengefügt hatten. Besonders waren es aber Priester, Theologen und Bischöfe – leider auch mein eigener Religionslehrer (ein Ex-Ordenspriester) und ein Kooperator meiner Heimatpfarre, der einige Jahre später im Suizid endete.

Speziell „das Konzil“ wurde dem Bischof entgegengehalten. Man warf ihm vor, er sei „gegen das Konzil“. Das irritierte mich damals, denn was Bischof Krenn in den Medien sagte, war für mich sinnvoll, durchdacht und katholisch. Was soll da das Konzil dagegen haben, fragte ich mich.

Er sprach von „Wahrheit“, ein Wort, das im relativistisch-freimaurerischen Kirchenmilieu der König-Ära 1) unter Androhung gesellschaftlicher Ächtung verpönt war. Soviel wurde mir aufgrund des vielstimmigen Aufheulens bald klar. Bischof Krenn sagte, er gebe die Wahrheit weiter, die er von Gott empfangen habe. So sprach kein anderer kirchlicher Amtsträger, den ich damals kannte.

Bischof Krenn sprach auch oft von „Bekehrung“ und mahnte sie ein. Auch das ein verpöntes Wort. Es gab ja ohnehin keine Hölle, vom Teufel hatte man sich „verabschiedet“ (wie ein berühmtes Buch lautete), das Bewußtsein von Verfehlung („Sünde“) verflüchtigte sich.

Schließlich erwähnte Bischof Krenn in einem Interview mit der Arbeiterzeitung (in der Osterzeit des Jahres 1989, wenn ich mich recht erinnere) die Realität des Bösen, des Widersachers. Auch das ein „Tabubruch“ (wie man heute sagt).

Seine oft formulierte, klare Verurteilung von Abtreibung und Fristenlösung nahm ich als Gymnasiast und Maturant, der in jenen Jahren zu einer eindeutigen Pro-Life-Gesinnung fand, dankbar auf. Auch da offenbarte das Aufheulen der anderen Seite, wie illusorisch die „Versöhnung“ der Kirche mit dem Austro-Marxismus geblieben war.

Alles das sei – nach den Worten seiner Opponenten – Ausdruck seiner anti-konziliaren Gesinnung gewesen.

Also war der Bischof gegen das Konzil? Für einen Jugendlichen ist das eine nicht zu beantwortende Frage. Denn die Sachlage ist verworren. Daher dazu unten mehr.

Dank für verdienstvolle Initiativen

Bischof Kurt Krenn (1936-2014)Aus der eigenen Erfahrung möchte ich an erster Stelle dankbar würdigen, daß Bischof Krenn die Kirche in Österreich zu einem katholischen Selbstverständnis, somit zur expliziten Verkündigung der geoffenbarten Wahrheit in Lehre und Moral, zurückführen wollte. Damit wurde ein Bann gebrochen.

Sodann ist zu würdigen, daß er als Weihbischof von Wien die Katholische Hochschulgemeinde zu einem Treffpunkt von katholischen Studenten und Akademikern machte, die sich Glauben und Vernunft verpflichtet wußten und nicht deren Destruktion.

Es ist zu würdigen, daß er als Diözesanbischof von St. Pölten 1995 einen Zusammenschluß von Weltpriestern namens Gemeinschaft vom hl. Josef in Kleinhain kanonisch errichtete (deren Hausverlag vor kurzem den Band Capax Dei mit Texten von Bischof Krenn veröffentlichte) und 1996 der aus der Diözese Augsburg hinauskomplimentierten Gemeinschaft Servi Jesu et Mariae in Blindenmarkt bei Amstetten Asyl gewährte.

Schließlich sei ihm auch Dank für die Unterstützung der seit 1988 jährlich stattfindenden und weit über Österreich hinauswirkenden Theologischen Sommerakademie des Linzer Priesterkreises im oberösterreichischen Aigen im Mühlkreis gesagt.

Von allen diesen Initiativen habe ich spirituell und intellektuell auf die eine oder andere Weise profitiert.

Ein grundsätzliches Problem

Wie schon oben angedeutet, verblüfften mich in jungen Jahren die Vorwürfe gegen den Verstorbenen, er sei „gegen das Konzil“. Aber es gab doch Aussagen von Bischof Krenn, die ihn als Verteidiger des II. Vatikanischen Konzils zeigten! Er zitierte das Konzil und sah darin offenbar Zielvorgaben. Er war in den Augen seiner Gegner, Verleumder und Feinde gegen das Konzil, gleichzeitig war er aber offensichtlich für das Konzil.

Also was jetzt?

Das ist das grundsätzliche Problem seit fünfzig Jahren: Fast alle in der Kirche berufen sich mit ehrfürchtiger Miene und im Bewußtsein, im Besitz eines universellen Argumentes für alles und jedes zu sein, auf „DAS Konzil“. Die letzten Päpste berufen sich darauf, auch der „freiwillig“ zurückgetretene Papst Benedikt, die Bischöfe aller, auch gegensätzlicher Ausrichtungen (mit Ausnahme einiger namentlich bekannter Weihbischöfe), die Geistlichkeit als ganze, gleichzeitig aber auch die Rebellen der „Pfarrerinitiative“, „konservative“ Laien und charismatische Schwarmgeister, die „Laieninitiative“, die schrillen movimenti und das Opportunismus Dei, Befreiungstheologen und betuliche bürgerliche Katholiken. Sozialisten, Freimaurer und Moslemfunktionäre loben das Konzil, ebenso jüdische Verbände.

Könnte es allenfalls sein, daß es unter Umständen ein kleines Problem mit dem Konzil selbst gibt?

Denn alle diese Gruppen berufen sich ja zu Recht darauf. Die Konzilstexte stehen in ihrer Weitschweifigkeit, Suggestivkraft und Widersprüchlichkeit jeglicher Interpretation offen: Ex falso quodlibet, aus widersprüchlichen Prämissen läßt sich eben alles mögliche deduzieren.

Und unterdessen bricht alles zusammen.

Da Bischof Krenn sich also als gehorsamer Bischof wie Papst Johannes Paul II. selbst zum II. Vaticanum bekannte und sich zur überlieferten Liturgie m. W. skeptisch verhielt, sie zumindest nicht offensiv förderte (zumal auch der Papst die Tragweite der Liturgiezerstörung offensichtlich noch nicht erkannte), konnte eine Bekämpfung der Kirchenkrise nicht tief genug wirken.

Um die Verwirrung noch zu erhöhen: Bischof Krenn artikulierte sich selbst deutlich und nachvollziehbar, also gerade nicht wie die Konzilstexte!

Insofern bleibt es eine kaum zu entscheidende Frage, ob und inwiefern er ein Anhänger des Konzils war.


Vom Scheitern und vom Ausharren

Bischof Kurt Krenn (1936-2014)Bischof Krenn harrte auf seinem Posten aus, bis er vom Papst abberufen wurde. Er hat unter schwierigsten Umständen bis zum Ende durchgehalten.

Etwas anderes ist die Frage, inwiefern er in seiner Diözese die richtigen Mitarbeiter in Klerus und Apparat einsetzte. Ein stärkerer disziplinärer Gestaltungswille wäre vermutlich ratsam gewesen. Wie erfolgversprechend er gewesen wäre, läßt sich naturgemäß ex post nicht sagen. Ob er gute Ratgeber hatte bzw. ob er auf diese hörte, weiß ich nicht. Offenbar hat er auch ungeeigneten Mitarbeitern vertraut und – schließlich muß die Beeinträchtigung durch die einsetzende Krankheit berücksichtigt werden – die Situation im St. Pöltener Priesterseminar falsch eingeschätzt und inadäquat kommentiert. Was sich dann als fatal erwies.

Das war für unnoble Charaktere der willkommene Anlaß, einen Unbequemen endlich demontieren zu können – Konzil hin, Konzil her.

Sinnbildlich für diese Gesinnung war die ORF-Diskussion im Juni 2004, bei der u. a. Kardinal Schönborn und Hochwürden Professor Zulehner in Abwesenheit über Bischof Krenn förmlich zu Gericht gesessen sind. Diese Mischung aus Illoyalität, Gehässigkeit und Heuchelei in aller Öffentlichkeit und in einem prononciert antikirchlichen Medium ist mir noch in widerlichster Erinnerung.

Das Trommelfeuer der Medien und der Verrat aus dem Inneren der Kirche behielt also letztlich die Oberhand. Der Papst selbst mußte ihm den Rücktritt auferlegen.

Unter dieser Rücksicht war Bischof Krenn kein Erfolg bzw. kein Triumph zu Lebzeiten beschieden. In einem dieser Tage erschienenen Nachruf las ich, daß er deswegen aber nicht „gescheitert“ sei.

Meiner Lebenserfahrung nach soll man mit diesem Ausdruck immer sehr vorsichtig umgehen. „Scheitern“ ist nämlich ein mehrdeutiges Wort: Man müßte immer die Kriterien angeben, nach denen man das „Scheitern“ bemißt. Welcher „Erfolg“ liegt überdies schon in unserer Hand, außer der Wille zum Guten und zur Wahrheit? „Scheitern“ im moralischen Sinn tut nur jemand, der nicht das Gute will. Viele Umstände sind nicht beeinflußbar. Insofern sagt ein Mißerfolg, z. B. der Abbruch einer Laufbahn oder der Verlust der öffentlichen Reputation, noch nichts über dessen Hintergründe aus. Das letzte und endgültige „Scheitern“ eines Menschen ist seine selbstverschuldete Verwerfung. Bei jeglichem anderen „Scheitern“ ist persönlich guter Wille nicht ausgeschlossen. (Viele Heilige sind weltlich gesehen „gescheitert“. Erst nach ihrem Tod ging die gute Saat auf. Auch das Gegenteil gibt es.)

„Gescheitert“ in diesem Sinne ist die Politik von Papst Johannes Paul II. Er hat die neuernannten österreichischen Bischöfe der 80er und 90er Jahre gleichsam ins Feuer geschickt, aber nicht die tiefere Ursache dieses Feuers benannt und zu beheben versucht. Durch sein Festhalten am irrealen und unnüchternen Optimismus des Konzils, durch die fatalen interreligiösen Zeremonien, durch eine unterschwellige Tendenz zur Allerlösungslehre, aber vor allem durch die inadäquate Umsetzung der Botschaft von Fatima (einschließlich der völlig unglaubwürdigen Veröffentlichung des „Dritten Geheimnisses“ im Jahr 2000) wurden die Apostasie in der Kirche, der Verfall der Disziplin und die Schädigung des Petrusamtes verfestigt. Die Folgen sehen wir u. a. in der sich auflösenden Kirche Österreichs und – horribile visu – im derzeitigen Pontifikat.

Bei aller Wertschätzung muß doch konstatiert werden, daß Johannes Paul II. irrigerweise meinte, die Kirche in Österreich durch die Bestellung „konservativer“ Bischöfe nach den Verwüstungen der König-Ära (vgl. dazu den berühmten Bericht von Nuntius Cagna von 1985) wieder in die richtige Form bringen zu können. Der Papst übersah eben, daß das Problem in der Unterminierung des katholischen Dogmas durch das Konzil selbst lag. Und daran war der damalige Weihbischof Karol Wojtyła selbst beteiligt. Nichts für ungut.

Bischof Krenn konnte seinerseits nicht „päpstlicher als der Papst“ sein. Er gehorchte selbstverständlich den Vorgaben. Die Tragik liegt in diesem Fall darin, daß ein Amtsträger bonae voluntatis eine Selbstkundgabe der Kirche retten wollte und nicht bemerkte oder nicht aussprach, daß diese Selbstkundgabe irrig und desaströs war. Vielleicht hat er es innerlich so gesehen, aber was hätte er in der damaligen Situation tun können – praktisch zeitgleich zur ungerechten, mindestens aber unbilligen Exkommunikation der Bischöfe der Piusbruderschaft? Die Situation war schon zu verfahren, der Kampf – weltlich gesprochen – praktisch nicht zu gewinnen. Bischof Krenn blieb aber auf seinem Posten.

Tragisch beinahe im Sinne der griechischen Tragödie.

hier geht es weiter
http://www.katholisches.info/2014/01/vor...hof-kurt-krenn/

von esther10 23.05.2017 00:17



Ich bin sehr stolz darauf, dass die University of Notre Dame ist Dom gehalten hat, ohne sie zu entschuldigen, für die Heiligkeit des menschlichen Lebens“


Mike Pence fragt Absolventen Notre Dame, die Heiligkeit des Lebens in ihrer Arbeit zu verteidigen

US-Vizepräsident Mike Pence Sonntag forderte die neuen Absolvent der University of Notre Dame in ihren zukünftigen Arbeitsplätzen Menschenwürde und die Heiligkeit des Lebens zu fördern.

05/23/17 17.58
( NCR / InfoCatólica ) „Ich ermahne Sie , wem Sie sind die neue Generation: vorzuverlegen die Ideale und Werte , die in Notre Dame in Ihrem Leben und Ihre Karriere unterrichtet wurden “ , sagte Pence die Absolventen, die Universität für seine reiche Tradition loben in der Verteidigung des menschlichen Lebens und und der Religionsfreiheit vor Verfolgung.

Der Vizepräsident lieferte die Keynote an der University of Notre Dame am 21. Mai . Er forderte die Absolventen auf „außergewöhnliche Menschen von diesem Tag zu sein.“

Pence lobte die Verteidigung der Universität der Religionsfreiheit , sagte , es unter den Klägern in Klagen gegen das Verhütungsmittel Mandat der Obama - Regierung ist.

„So wie Notre ist Dame Kathedrale hat fest steht ihre Religionsfreiheit zu schützen, ich bin stolz darauf , dass der derzeitige Präsident Schritte unternommen hat , um sicherzustellen , dass diese Universität und die kleinen Schwestern der Armen gezwungen werden können , nicht auf ihr Gewissen verstoßen zu voll am gesellschaftlichen Leben teilnehmen amerikanisch „Pence sagte.

„Ich bin sehr stolz darauf, dass die University of Notre Dame ist Dom gehalten hat, ohne sie zu entschuldigen, für die Heiligkeit des menschlichen Lebens“, fährt er fort, die Bemühungen der Universität der Feststellung, die Würde des Menschen durch Initiativen zur Aufrechterhaltung Bildung, Soziales Engagement und Fokus im Bereich der Ethik und Kultur.
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=29456

von esther10 23.05.2017 00:14

BEI EINEM KONZERT


22 Tote und 50 bei einem Selbstmordterroranschlag in Manchester verwundet

22 Menschen starben und 50 weitere wurden am Montagabend verletzt, nachdem ein Angriff in Manchester auftreten, während eines Konzerts Sänger Ariana Grande.La Polizei sagte, dass der Autor starb, nachdem die Bombe detonieren.

23/05/17 08.01
( InfoCatólica ) Detonation i wurde aufgezeichnet nstantes nach dem Konzert Finishing und Ausstellung wurde schnell evakuiert , indem die in der Stadt zu sechs Krankenhäusern verletzt.

Der britische Premierminister Theresa May gab eine Erklärung ab diesem Montag Nacht zu beschreiben als „abscheulichen Terroranschlag“ den Angriff.

Bild nichts näher an das Zentrum von Manchester war Hunderte von Jugendlichen, Kindern und Eltern die zwischen Schluchzen zu verlassen , rief Nerven und Fassungslosigkeit.

Ariana Grande ist ein Künstler folgte meist von Kindern und Jugendlichen , was bedeutet , dass die meisten Opfer dieses Alters sind. Der Künstler sagte er war „gebrochen. Vom Grunde meines Herzens bin ich traurig. Ich habe keine Worte . "

Die ganze Morgen, ein 23 Jahre - alt wurde für seine Verbindungen mit dem Angriff festgenommen.
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=29450

von esther10 23.05.2017 00:13

Hier ist, warum die US-Bischöfe über die Militärausgaben beunruhigt sind



Washington DC, 23. Mai 2017 / 03:13 Uhr ( CNA / EWTN News ) .- Führende US-Bischöfe haben ernsthafte Bedenken mit Präsident Donald Trump berichtet Budgetvorschläge für das Geschäftsjahr 2018, unter Hinweis darauf, dass die Vorschläge würde die Finanzierung zu verringern Für Diplomatie-Bemühungen bei gleichzeitiger Erhöhung der Militärausgaben.

"Die menschlichen Konsequenzen der Budgetwahlen sind uns als Pastoren klar", schrieben die Führer verschiedener Ausschüsse der US-Bischofskonferenz den Mitgliedern des Kongresses in einem Brief vom 19. Mai.

"Die moralische Maßnahme des Bundeshaushaltes ist, wie gut es das Gemeinwohl von allen fördert, vor allem die Verletzlichsten, deren Stimmen in diesen Debatten zu oft fehlen", fuhren die Bischöfe weiter.

Präsident Trump's Budget Vorschlag für das Jahr 2018 - am Dienstag freigegeben werden - wird angeblich tiefe Einschnitte zu Medicaid und anderen Programmen, und würde völlig einige Programme, die auf Menschen mit niedrigem Einkommen zugeschnitten sind, während die Erhöhung der Militärausgaben und Einwanderung Durchsetzung Finanzierung zu beseitigen.


Nahrungsmittelstempel konnten $ 193 Milliarde in den Schnitten über einem Jahrzehnt sehen, entsprechend dem AP. Agrarsubventionen könnten auch gekürzt werden.

Führende Bischöfe schrieben Mitglieder des Kongresses am 19. Mai sagen, dass Vorschläge im Budget wäre "zutiefst beunruhigend".

Die Unterzeichner waren Kardinal Timothy Dolan von New York, Leiter des Ausschusses für Pro-Life-Aktivitäten; Bischof Oscar Cantu von Las Cruces, Vorsitzender des Ausschusses für internationale Gerechtigkeit und Frieden; Bischof Frank Dewane aus Venedig, Florida, Vorsitzender des inländischen Justiz- und Humanentwicklungsausschusses; Und Bischof Joe Vasquez von Austin, Vorsitzender des Migrationsausschusses.

Besonders beunruhigend, sagten die Bischöfe, sind die Erhöhungen der Militärausgaben, wenn die USA bereits alle anderen Länder in diesem Bereich überholen und zu einer Zeit, in der Konflikte um die Welt die ganze Region zu destabilisieren drohen, zu einer ausländischen Hilfe und Diplomatie schneidet.

Der syrische Bürgerkrieg hat zum Beispiel mehr als 11 Millionen verdrängt und fast sechs Millionen registrierte Flüchtlinge geschaffen.

"Unsere Nation sollte die Diplomatie und die internationale Entwicklung als primäre Instrumente für die Förderung des Friedens, der regionalen Stabilität und der Menschenrechte erhöhen, nicht tiefgehende Kürzungen für diese Budgets", schrieben die Bischöfe.

Die USA verbringen bereits mehr auf ihre militärischen als mindestens die nächsten sieben Länder zusammen, nach Schätzungen von der Tatsache-Überprüfung Website PolitiFact.

Bei der Betrachtung von Wanderungen zu Verteidigungsausgaben sollten sich die USA daran erinnern, dass nur Kriege nur als "letzter Ausweg" und "innerhalb strenger moralischer Grenzen von Proportionalität, Diskriminierung und Erfolgswahrscheinlichkeit" geführt werden können, betonten die Bischöfe.


Auch die USA müssen sich gegenüber den Mitgliedern des Militärs bedanken und sich an den "Stress der wiederholten Einsätze im Laufe der Jahre" erinnern. Die Bischöfe erinnerten den Kongress daran, dass sie "immer wieder robuste diplomatische Anstrengungen unternommen haben, um langjährige Konflikte in einem Bereich zu beenden Der Länder, darunter Syrien und Irak. "

"Es ist schwer, die Notwendigkeit von Diplomatie und politischen Lösungen mit erheblichen Kürzungen in das Staatshaushalt Budget zu vereinbaren", schrieben die Bischöfe.

Und Kürzungen zu ausländischen internationalen Hilfsprogrammen könnten nicht nur die Armen verletzen, sondern könnten Bedrohungen für die Sicherheit von Gebieten darstellen, die von Krieg, Dürre und Hungersnot betroffen sind, sowie der US-amerikanischen Sicherheit, fügte sie hinzu. Hungersnot wurde bereits im Südsudan erklärt, und Hungersnot könnte bald in drei anderen Ländern ausbrechen.

Die Bischöfe behaupteten die Legitimität, "die künftigen, nicht nachhaltigen Defizite zu reduzieren, die allen Bürgern schaden würden", doch auf "einen umfassenden Ansatz" hingewiesen, um Defizite zu reduzieren, und nicht einer, der nur in bestimmten Bereichen schneidet und gleichzeitig die Ausgaben erhöht.

"Ein gerechter Rahmen für eine solide Finanzpolitik kann sich nicht ausschliesslich auf unverhältnismäßige Kürzungen der wesentlichen Dienstleistungen für arme und verletzliche Personen stützen", schrieben sie.

"Die katholischen Bischöfe der Vereinigten Staaten stehen bereit, mit Führern beider Parteien für ein Bundeshaushalt zu arbeiten, das künftige Defizite reduziert, arme und verwundbare Menschen schützt und den Frieden und das Gemeinwohl vorantreibt", schloss der Brief.
http://www.catholicnewsagency.com/news/h...spending-91441/

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