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von esther10 07.09.2015 18:47

Gleiche Arbeitsanforderungen für Frauen und Männer – und wo bleiben die Kinder?

Veröffentlicht: 7. September 2015 | Autor: Felizitas Küble
Von Dr. med. Edith Breburda

In der New York Times ist am 15. August 2015 ein Artikel[1] erschienen, der über die Rekrutierung neuer Arbeitnehmer in einem US-Unternehmen berichtet. Die beschriebene Firma, die wohl exemplarisch für viele moderne Arbeitsplätze ist, startete ein Experiment, wie weit man gehen kann, um Arbeiter zu belasten. Dr. Breburda



Man setzt auf den Ehrgeiz der Leute, die sich bewerben. All das, was sie in ihren vorhergehenden Stellen gelernt haben, sollen sie ganz einfach vergessen. Und wenn sie so ein Arbeitstempo an den Tag legen, dass sie den Wagen an die Wand fahren, dann sollten sie einfach diese Wand als ihre Chance ansehen und sie hochklettern.

Sie sollten die besten Mitarbeiter werden, die sich am Führerschaftsprinzip (Leadership Principles), orientieren. 14 Anweisungen, wie man am besten mit den Kunden umgeht, müssen von den Mitarbeitern beachtet werden.

Es wird z.B. erwartet, dass man auch mitten in der Nacht noch E-Mails empfängt und beantwortet. Viele der Arbeitnehmer bleiben nicht lange bei diesem Arbeitgeber.

Was eine Mitarbeiterin, die es ganz nach oben geschafft hat, irritierte: Als sie schwanger war und an Krebs erkrankte, wurden die Leistungen ihrer Krankenkasse plötzlich gestrichen. Sie lies sich bei ihrem Mann versichern. Dann stellte sich heraus, dass alles ein Versehen war. Als die Frau nach 5 Monaten wieder in die Firma zurückkam, war alles anders. Sie wurde herausgemobbt. Frauen, sagte sie, schaffen es nicht in dieser Männerdomaine[2].BookCoverImage



Leben wir in einer Gesellschaft, die nur auf Profit aus ist? – Wann schwappt das Hire and Fire-Prinzip nach Europa über, so wie alles, was aus USA kommt, recht bald in Deutschland nachgeahmt wird.

FOTO: Aktuelles bioethisches BUCH von Dr. Edith Breburda

Berthold Wigger und Florian Steidel vom Karlsruher Institut für Technologie konnten in einer Studie belegen, dass Rauchen der Gesellschaft nutzt.

Zwar sind Raucher für Krankheiten wie Bronchialkarzinom (Lungenkrebs, Lungenkarzinom, bronchiogenes Karzinom), Atherosklerose (Arterienverkalkung), COPD (Chronic Obstructive Lung Disease) prädestiniert, was wiederum die Kosten der Behandlung ansteigen lässt, allerdings haben diese Patienten eine kürzere Lebenserwartung. Unter dem Strich spart der Staat und so gesehen die Allgemeinheit die Kosten der Renten ein. Man spricht im Englischen von einem „death benefit“.

Statistisch gesehen liegen die Ersparnisse einer Gesellschaft über einen Zeitraum von 89 Jahren, in der 30% der Männer und 21% der Frauen rauchen, bei 36.4 Milliarden Euro. Hinzu kommen 376 Milliarden Euros Einnahmen für die Tabaksteuer. Wenn der Euro 89 Jahre existieren sollte, „praktizieren Raucher in vorbildlicher Weise das sozial verträgliche Frühableben.[3]“



Handelt es sich bei dieser Untersuchung nur um ein bloßes Rechenbeispiel? Wie betrachten wir die Arbeitskraft von Frauen? Die moderne Welt stellt an Frauen die gleichen Anforderungen wie an Männer.

Captin Kristen Greist und 12st Lieutenant Shaye Haver schrieben in den USA am Freitag, dem 21. August 201Scannen0009 - Kopie5, Geschichte. Sie waren die ersten Frauen, die eine US-Elite-Armee-Ausbildung absolviert haben. Die Fort Benning Ranger School in Georgia ist bekannt dafür, physisch wie auch mental die höchsten Anforderungen an ihre Soldaten zu stellen.

Desto bemerkenswerter ist es, dass sich zwei Frauen diesem äußerst strapaziösen körperlichen Programm unterworfen haben. Sie mussten ein hartes Training mit wenig Schlaf und Essen absolvieren. In 40 Minuten müssen z.B. 108 Liegestützen und ein 8-km Lauf durchgeführt werden.

Bei der Abschlussfeier wandte sich Generalmajor Austin S. Miller auch an die Presse, die Kritik daran äußerte, dass jetzt auch Frauen in das Ausbildungs-Programm aufgenommen werden. Wurde das Training für die Frauen erleichtert? Werden nicht Männer daran gehindert zu kämpfen, weil ein Mann doch instinktiv eine Frau beschützen will und deshalb im wirklichen Nahkampf von seinem Job abgelenkt wird, wenn Frauen an seiner Seite stehen?

“Wir haben unsere Standards nicht geändert. Ein 5- oder 12-Meilen Lauf ist ein 5- oder 12-Meilen Lauf. Diese Frauen sind einfach nur Vorreiterinnen. Sie werden auch als solche gerühmt. Sie haben den Weg für die Frau auch in diesen Eliteschulen freigelegt“.

„Wir können genau so viel zum Kampf beitragen wie Männer. So fühlen wir uns auch. Ich hatte schon immer das Ziel, die beste Ausbildung zu bekommen, welche die US-Armee bietet. Es ist überwältigend, ein Teil der Geschichte zu sein“, sagte die Absolventin Greist. IMG_1464

Was für eine Aufgabe die beiden Frauen letztendlich im Militär ausüben werden, ist noch nicht klar. Das Pentagon lässt sich mit der Entscheidung bis Ende des Jahres Zeit. In einem Elite-Regiment für spezielle Kampfhandlungen dürfen die beiden Frauen jedoch nicht dienen. Am Ausbildungsjahr, das im April 2015 begonnen hat, nehmen 381 Männer und 19 Frauen teil[4].



Leben wir in einer Welt, wo nur noch derjenige einen Wert hat, der den Anforderungen der Gesellschaft entsprich? Frauen greifen zu diesem Zweck zu “Medikamenten”, um pflichtbewusst den Platz einzunehmen, den ihnen eine leistungsorientierte Welt zugeordnet hat.

Frauen dürfen keine Gefühle mehr zeigen, sie sind emotional erstarrt. Auch der Pille und den Psychopharmaka haben sie das zu verdanken. Im Endeffekt beobachten Fachleute eine zunehmende Vermännlichung der Frau, die nicht zuletzt das hormonelle Gleichgewicht ausschaltet.

Emotionen und Verhaltensweisen, die wir dem männlichen Organismus zuschreiben, finden wir nun auch bei Frauen. Frauen betrachten sich beispielsweise als unverwundbar. Eine Haltung, die Frauen helfen könnte, in männlich dominierten Unternehmen die Karriere-Leiter nach oben zu klettern. Man braucht ihre Arbeitskraft und Kinder haben da keinen Platz mehr. (Mehr dazu im Buch “Reproduktive Freiheit, free for what?”).

Wir fragen gar nicht, wie sich das auf die Entwicklung und Psyche der Kinder auswirkt, eine Mutter zu haben, die sie nur sehen, wenn sie müde und abgespannt von der Arbeit kommt und nur noch in ihr Bett will.shutterstock_114300748-140x94



Kinder brauchen eine Mutter. Forscher fanden heraus, dass Kinder die Fähigkeit, über sich selbst nachzudenken, nur durch den Kontakt zur Bezugsperson erlernen. Wissenschaftler gingen der Frage nach, wie ein Kind erkennt, was ein anderer sich wünscht und welche Absichten er hat. Eine Mutter imitiert den Gesichtsausdruck ihres Kindes in übertriebener Weise, erläuterten Dr. Fonagy und Dr. Target bereits 1997.



„Das Kind erkennt den übertriebenen Gesichtsausdruck. Es denkt sich, was die Mutter mir zeigt, das bin ich. Die Mutter fühlt sich überrascht. Aber sie zeigt mir, wie ich gerade aussehe. Manchmal benutzt die Mutter Worte wie: Da bist Du aber überrascht!“

Das Kind lernt sich selbst als einen denkenden und fühlenden Menschen kennen, wenn es von der Mutter als ein Mensch behandelt wird, der verschiedene psychische Zustände hat. Das Kind kann sich dadurch selber als denkender, fühlender Mensch begreifen. Doris-Sohnemann

Diese Kommunikation ist sehr diffizil und hängt oft von den Reaktionen der Mutter ab. Wenn sie auf ein ängstliches Kind auch ängstlich reagiert, nimmt das Kind an, seine Angst auf die Mutter übertragen zu haben. Reagiert die Mutter hingegen nicht genügend, könnte sich das Kind alleingelassen fühlen. Eine nicht optimale Kommunikation ist nicht immer negativ anzusehen, sie kann auch als ein Entwicklungsanreiz dienen.

Das Kind lernt, sich von der Mutter zu differenzieren. Im Laufe der Zeit nimmt die Mutter auf das Seelenleben des Kindes Bezug. Z.B. sagt sie dem Kind: “Ich glaube, du bist jetzt enttäuscht, weil wir nicht mehr bei Oma vorbeigeschaut haben“.

Man bezeichnet diesen Vorgang als „Theory of Mind“. Das Kind lernt dadurch, Worte für Gefühlszustände zu finden. Bei einem guten Mutter-Kind Verhältnis lieben es Kinder, auf diese Weise psychisch genährt zu werden. Kinder lernen ihre Eltern genau zu beobachten.

Wenn jedoch Gewalt im Spiel ist, vermeiden es die Kinder, die Eltern zu erforschen. Wenn Kinder sexuell missbraucht werden, wird die Reflexion erschwert. Umgekehrt fällt die Hemmschwelle für sexuellen Missbrauch, wenn Erwachsene sich nicht in die Kinder einfühlen können. Mangelnde Reflexionsfähigkeit kann ein Zeichen dafür sein, dass Kinder in einem Klima aufwachsen, in dem nicht viel über sie nachgedacht wird[5].

Tendiert unsere Gesellschaft nicht genau dort hin?

Anmerkungen:
[1] Kantor J. und Streitfeld D.: Inside AmazonWrestling Big Ideas in a bruisingworkplace. 15. August 2015 New York Times.
[2] Cheiffetz J.: I Had a Baby and Cancer. Linkedin, 28. August 2015
[3] Steidl F. und Wigger B.U.: Die externen Kosten des Rauchens in Deutschland. Wirtschaftsdienst, Zeitschrift für Wirtschaftspolitik. 95, Heft 8, S. 563-568, Jahrgang, 2015
[4] Sanchez R. und Smith-Spark L.: Two women make Army Ranger history. CNN News, 21. August 2015
[5] Ensink K:: Metallization in children and mothers in the context of trauma. British Journal of Developmental Psychology, 10.1111-djdp. 12074; 2015
Unsere Autorin Dr. med. Edith Breburda ist Bioethik-Expertin und Veterinär-Medizinerin (Tierärztin); sie lebt in den USA (Bundesstaat Wisconsin).

Weiterführende Literatur, Artikel und Bücher von Dr. Edith Breburda: http://scivias-publisher.blogspot.com/p/blog-page.html

Buch-Neuerscheinung vom Juni 2015: https://charismatismus.wordpress.com/201...edith-breburda/

Dieses sachkundige und verständlich geschriebene Buch “Reproduktive Freiheit” kann portofrei für 22,30 Euro bei uns bezogen werden: felizitas.kueble@web.de (Tel. 0251-616768)

von esther10 07.09.2015 14:54

Papst an Sant'Egidio: „Wir dürfen uns niemals dem Krieg ergeben“


Friedenstreffen in Tirana - AP

07/09/2015 14:09SHARE:
Papst Franziskus hat sich in einer Grußbotschaft an die katholische Gemeinschaft von Sant’Egidio gewandt, die von Sonntag bis Dienstag zu einem internationalen Friedenstreffen im albanischen Tirana eingeladen hat. An dem Treffen unter dem Motto „Frieden ist immer möglich“ versammeln sich rund 400 Religionsvertreter aus etwa 60 Ländern. Dort beraten sie über, Migration, bewaffnete Konflikte und eine globale Solidarität.

Papst Franziskus begrüßte in seiner Botschaft, dass die Wahl des Treffpunkts auf Albanien gefallen sei, das er vergangenen September besucht hatte. Das Land sei zum Symbol des friedlichen Zusammenlebens der unterschiedlicher Religionen geworden. Weil Frieden und Koexistenz immer eine religiöse Grundlage hätten, sei Frieden immer möglich, so der Papst. Angesichts von Gewalt und Verfolgung auf der Welt sei es wichtig, immer wieder daran zu erinnern. „Wir dürfen uns niemals dem Krieg ergeben. Und wir dürfen nicht gleichgültig sein jenen gegenüber, die unter Krieg und Gewalt leiden“, so der Papst. In diesem Zusammenhang wies er darauf hin, dass der nächste Welttag des Friedens am 1. Januar unter dem Motto „Besiege die Gleichgültigkeit, erreiche den Frieden“, begangen werde.

Der Papst betonte in seiner Grußbotschaft an die Teilnehmer des Treffens, dass Gewalt nicht nur Waffengewalt bedeuten müsse. Es sei auch Gewalt, Mauern und Barrieren aufzuziehen, um jene zu behindern, die einen friedlichen Ort suchten. Es sei Gewalt, jene aufzuhalten, die vor unmenschlichen Bedingungen geflohen seien auf der Suche nach einer besseren Zukunft. Es sei Gewalt, Kinder und alte Menschen vom gesellschaftlichen Leben auszuschließen. Es sei Gewalt, den Graben zwischen jenen zu vergrößern, die im Überfluss lebten und jenen, denen es am Nötigsten fehle.
Unter den Teilnehmern des Treffens in Tirana ist auch der chaldäische Patriarch Louis Raphael I Sako. Radio Vatikan gab er an, dass er sich für die geflohenen Christen des Irak langfristig die Möglichkeit der Rückkehr wünsche.

„Der Frieden ist ein Projekt, zu dem alle beitragen müssen. Es gibt keine andere Lösung. Weil auch wenn die Flüchtlinge nach Deutschland oder Frankreich gehen. Was machen sie dann dort? Es ist eine komplett andere Kultur. Die Menschen sind freundlich und hilfsbereit, aber ich glaube, es braucht stabile Lösungen. Diese Menschen hatten Häuser, Schulen, Arbeit. Ihre Zukunft ist stehengeblieben. Alles ist dunkel. Das ist traurig. Wenn der Westen und die Vereinigten Staaten wollten, könnten sie den Islamischen Staat nicht mal in einer Woche besiegen.“

Der Gründer von Sant’Egidio, Andrea Riccardi, hingegen, sieht in der Aufnahme der Flüchtlinge eine Chance für Europa. Am Sonntag erst hatte Papst Franziskus beim Angelusgebet dazu aufgerufen, dass jede Pfarrei oder Gemeinschaft mindestens eine Flüchtlingsfamilie aufnehmen solle. Die Frohe Botschaft rufe jeden auf, „die Nächsten“ der Kleinsten und Verlassenen zu sein. Es gehe darum, nicht nur schöne Worte zu sprechen, sondern den Flüchtlingen eine konkrete Hoffnung zu schenken. Andrea Riccardi begrüßte diesen Appell des Papstes:

„Europa muss sich den Flüchtlingen öffnen. Es sind nicht so viele, das ist keine Invasion. Es ist eine Wirklichkeit, die wir brauchen und die uns bereichert. Wir haben vorher nie darüber nachgedacht. Einwanderung war für uns immer eine Notsituation, die wir glaubten, in zwei Monaten überwunden zu haben. Wir haben uns nicht vorbereitet. Wir müssen jetzt langfristig denken. Das ist auch eine große Gelegenheit, um Europa neu zu definieren und zu sagen: Europa lebt nicht nur für sich selbst.“
(rv 07.09.2015 cz)

von esther10 07.09.2015 14:38




Italienische Pfarreikirche (Sotto il Monte, Geburtsort von Papst Johannes XXIII) - ANSA

07/09/2015 11:02SHARE:

Nicht jedes katholische Pfarrhaus, sondern jede katholische Pfarrgemeinde in Europa soll eine Flüchtlingsfamilie aufnehmen. So ist nach Angaben von Vatikansprecher Federico Lombardi die jüngste Aufforderung von Papst Franziskus zu interpretieren. Angesichts der akuten Flüchtlingskrise in Europa hatte das Kirchenoberhaupt beim Angelusgebet dazu eingeladen, eine offene Tür für Menschen auf der Flucht zu haben: „Jede Pfarrei, jede Gemeinschaft, jedes Kloster, jeder Wallfahrtsort“ möge eine Familie aufnehmen, auch der Vatikan werde dies tun. Die beiden im Papststaat ansässigen Pfarreien Sankt Peter und Santa Marta seien „zwei ziemlich verschiedene Realitäten“, erklärte Lombardi in seiner Note weiter. Jede werde also „einen eigenen Weg“ finden, den Appell des Papstes zu verwirklichen. Franziskus bezog sich in seiner Einladung zur Gastfreundschaft für Flüchtlinge konkret auf das bevorstehende Jahr der Barmherzigkeit.

Eine „Hilfe und Anregung“ für alle Länder Europas soll dieser Aufruf des Papstes sein, meint Kardinal Angelo Bagnasco, der Vize-Präsident des Rates der Europäischen Bischofskonferenzen und Präsident der Italienischen Bischofskonferenz.

„Ein großes Dankeschön an den Heiligen Vater, der uns immer auf den Spuren des Evangeliums vorausgeht und die bestmöglichen Wege aufzeigt, es mit Glauben zu leben. Dieser Aufruf ist sehr konkret und von großer Wirksamkeit.“

Gewiss gebe es noch Probleme bei der Umsetzung eines solchen flächendeckenden Vorhabens, räumte Bagnasco ein. „Aber sicherlich wird es eine rasche Antwort geben.“ Nächste Woche werde der Appell des Papstes zur Aufnahme von Flüchtlingen im Rat der Europäischen Bischofskonferenzen besprochen werden. Die Präsidenten des CCEE treffen sich – erstmals in der Geschichte des Rates – im Heiligen Land zu ihrer jährlichen Vollversammlung.

Das sogenannte Kirchenasyl, also die vorübergehende Aufnahme von Flüchtlingen in Kirchengemeinden, stieß in der Vergangenheit nicht selten auf Kritik. Das deutsche Bundesamt für Migration und Flüchtlinge kritisierte eine Zunahme der Kirchenasyl-Praxis. Früher sei es um wenige Einzelfälle gegangen, bei denen nach einer negativen Asylentscheidung die Abschiebung ins Herkunftsland verhindert werden sollte. Heute werde Kirchenasyl vermehrt solchen Menschen gewährt, für deren Verfahren eigentlich andere EU-Staaten zuständig seien. Auch Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) hatte die Praxis scharf kritisiert und den Kirchen vorgeworfen, sie versuchten, sich über staatliches Recht zu stellen.

Vatikan-Sprecher Federico Lombardi stellte klar, dass, wenn Franziskus von

Kirchengemeinden spreche, er nicht nur Kirchengebäude meinte, sondern Gebäude, die zu einer Kirchengemeinde im weitesten Sinne gehörten. Bei der Aufnahme von Flüchtlingen könnten also unterschiedliche Lösungen gefunden werden. Wenn der Papst hingegen von Religionsgemeinschaften spreche, erinnere das an seine Worte beim Besuch im römischen Jesuiten-Flüchtlingszentrum Centro Astalli. Dort hatte Franziskus dazu aufgerufen, leerstehende Konvente nicht kommerziell zu nutzen, sondern für Flüchtlingsfamilien bereitzustellen.
(rv 07.09.2015 cz)

von esther10 07.09.2015 12:26

DER Vatikan-Spezialist gab in Purgstall faszinierende Einblicke über Papst Franziskus


Marco Politi bei der Buchpräsentation in Purgstall

Purgstall, 05.09.2015 (dsp) „Das werde ich dem Papst berichten: Es genügt, seinen Namen Franziskus zu nennen und schon gibt es in Purgstall einen gesteckt vollen Pfarrsaal“, freut sich Marco Politi über das große Interesse in Purgstall. Der bekannte Vatikan-Spezialist präsentierte auf Einladung des Katholischen Bildungswerkes (kbw) sein neues Buch "Franziskus unter Wölfen: Der Papst und seine Feinde" (Herder-Verlag). In diesem diskutiert der Autor die Frage, ob der Papst die Auseinandersetzung um die Reform und die Zukunft der Kirche gewinnen kann.

Politi schrieb 20 Jahre lang für die italienische Tageszeitung "La Repubblica" und war für das Blatt Berichterstatter aus dem Vatikan. „Er gilt als profunder Kenner des Vatikan und der römischen Kurie“, leitete Peter Haslwanter vom kbw Purgstall die Veranstaltung ein.

Der deutsch-italienische Journalist nannte mehrere Bereiche, die Papst Franziskus derzeit besonders energisch angehe. Mit José Mario Francisco Bergoglio sei jemand zum Papst gewählt worden, der als Argentinier eine ganz andere Sicht auf die Welt habe als die europäischen Vorgängerpäpste. Weiters habe er in Buenos Aires gelebt und kenne somit eine Millionenstadt mit ihren unterschiedlichen ökonomischen und ethnischen Gruppen. Er habe auch Bekanntschaft gemacht mit verschiedensten religiösen Gruppen: Juden, Protestanten, Pfingstkirchen, Antiklerikale oder Atheisten, mit denen der Papst den Dialog pflegt. „Offen für alle zu sein“ sei typisch für Franziskus, so Politi. Dieser spreche ungewöhnlicherweise in der Art und Weise wie ein Apostel in Galiläa zu Anfang des Urchristentums und wende sich damit direkt an die Menschen.

Mit seinem Pontifikat habe sich viel verändert, künftige Päpste könnten bei mehreren Punkten nicht mehr hinter Franziskus zurückgehen: etwa beim bescheidenen Auftritt von Franziskus. Dieser lege das Papsttum nicht monarchisch an, sondern gemeinschaftlich. Der Papst wolle durchaus Persönlichkeiten mit unterschiedlichen Auffassungen, aber er fordere praktische Vorschläge, nicht nur Theorien von den Ortskirchen. Den Versuch, die Kirche in eine Gemeinschaftskirche zu wandeln, würde aber bei einer Reihe von Kardinälen und Bischöfen auf wenig positive Resonanz stoßen, da sie einen Autoritätsverlust der katholischen Kirche fürchten. "Ich schätze die Anhänger des Papstes auf zwanzig Prozent. Zehn Prozent sind offene Gegner, siebzig Prozent sind unentschlossen und geben sich bedeckt." Es sei von großer Bedeutung, in welche Richtung sich die Unentschlossenen entwickeln, so Politi.

"Gradmesser" wird Familiensynode

Als "Gradmesser" für das Pontifikat von Franziskus bezeichnete Vatikankenner Marco Politi die im Oktober stattfindende Familiensynode. Über den Ausgang der Synode könne man zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Prognose abgeben. Allerdings würde der Kreis der Gegner des Papstes in letzter Zeit zunehmend intensiver agieren.

Politi sagt, Franziskus sei in vielen Bereichen präsent: Außenpolitisch vermittelt er zwischen Kuba und den USA oder zwischen Israelis und Palästinensern; bei der Vatikanbank holte er Experten von außen und sorgte für Transparenz; beim Thema Frauen wolle der Papst, dass diese in Positionen kommen, in denen sie wirkliche Entscheidungen treffen könnten und Autorität hätten; beim Missbrauchsthema greife der Papst durch und habe sogar erstmals einen vatikanischen Strafprozess gegen einen Erzbischof angeordnet. Vieles habe vom derzeitigen Papst nicht erwartet, etwa sein Anstellen bei der Kantine oder Aussagen wie „Wenn jemand schwul ist und den Herrn sucht, wer bin ich, um ihn zu verurteilen?“ Aufgrund seines Alters würde der Papst wissen, dass ihm nicht viel Zeit für seine Reformen bleibt, doch er wisse die Bevölkerung hinter sich, so Politi. Auch einen Rücktritt des Papstes könne sich der Autor vorstellen, wenn Franziskus das Gefühl habe, die Zügel nicht mehr in der Hand zu haben.

http://presse.dsp.at/einrichtungen/kommu...l-faszinierende
- See more at: http://presse.dsp.at/einrichtungen/kommu...h.UzNcDgQn.dpuf

von esther10 07.09.2015 12:00

CDU-Politiker Golland beklagt zunehmende Gewalt gegen Polizei in Duisburg

Veröffentlicht: 6. September 2015 | Autor: Felizitas Küble
“Rechtsfreie Räume” in NRW-Städten nicht hinnehmbar

Nachdem ein Lagebericht der Duisburger Polizei in den Medien bekannt wurde, in dem die Behörde vor so genannten „No-go-Areas“ warnt, hat der CDU-Landtagsabgeordnete Gregor Golland (siehe Foto) die Situation hinterfragt. Denn in den städtischen Brennpunkten wird die Polizei kaum oder nicht mehr Herr der Lage, da kriminelle Banden teils ganze Straßenzüge für sich reklamieren. HP-Header-Gregor_15



Innenminister Ralf Jäger fügt seiner Antwort auf die Kleine Anfrage die Lagedarstellung der Präsenzkonzeption „Duisburg-Nord“ des dortigen Polizeipräsidiums bei. Es handelt sich um eine Fortschreibung von Projekten, die bereits seit mehreren Jahren laufen. (…)

„Das ist auch nötig, denn die Situation ist prekär“, stellt Polizei-Experte Golland fest. Im Lagebericht ist die Rede von Gewalt und Widerstand gegenüber den Beamten sowie vom „Zusammenrotten“ von Kriminellen, um polizeiliche Maßnahmen zu erschweren oder zu verhindern.

Die Zahl der „Tumultdelikte“ (etwa Bedrohung, Schlägerei, gefährliche Körperverletzung) habe spürbar zugenommen. Wurden 2014 623 solcher Einsätze im Stadtgebiet Duisburg verzeichnet, waren es in den ersten fünf Monaten des Jahres 2015 schon mehr als 250. Bis zu 24 Streifenwagen waren bei einem einzigen Einsatz erforderlich.

Aber nicht nur Banden mit Migrationshintergrund, auch Rockergruppen machen der Polizei zu schaffen. Schon vor einiger Zeit hat ein Wachdienstleiter Polizeipräsidentin Elke Bartels auf die zunehmende Gewalt gegen Polizeibeamte und die katastrophale Personalsituation hingewiesen.

Quelle und Fortsetzung des Berichts hier: http://www.gregor-golland.de/pages/posts...raeumen-857.php

von esther10 07.09.2015 10:04

Gottes Rüstung: Familie Weihe an das Herz-Jesu-
KATHLEEN BECKMAN



Einer der Zwölf Promises zu denen mit dem Herzen Jesu gewidmet beinhaltet "Frieden in ihren Familien." Ein anderer hat mit Segnungen auf den Stellen, wo ein Bild des Heiligen Herzens kommt zu tun "belichtet und verehrt wird." Wir können diese in zu finden Samenform in St. Margaret Mary Brief.

Obwohl Familie Verehrung des Heiligsten Herz wird in den Briefen des heiligen Margareta Maria erwähnt, wurde es gängige Praxis bei katholischen Familien zwei Jahrhunderte später als Folge von einem Mann, Fr. Mateo Crawley-Boevey. Er schloss sich der Arnsteiner Patres, wurde 1898 zum Priester geweiht und war nach Valparaiso, Chile, wo er eine katholische Universität gegründet im Jahre 1905. Er interessierte sich besonders für die Schaffung einer Rechtsschule, wo Katholiken könnten gebildet werden geschickt fördern die soziale

Sendung der Kirche. Ein Jahr später wurde sie durch ein Erdbeben zerstört. Als Fr. Mateo befasste sich mit diesem Rückschlag und arbeitete unermüdlich, um diejenigen, die Häuser, Geschäfte verloren hatten, zu helfen, und geliebten Menschen, brach sich Heide. Er wurde nach Europa geschickt zu erholen.

Am 5. Juni 1907 Fr. Mateo traf sich mit Papst Pius X. und teilten mit ihm einen Traum, der begonnen hatte, Gestalt in seinem Herzen zu nehmen. Er hatte von der Förderung der sozialen Herrschaft Christi in Familien gedacht. Da die Gesellschaft als Ganzes geht, wie die Familie geht, wenn die Herrschaft des Heiligsten Herzens Jesu ist es, in der Welt realisiert werden, muss es in den Familien beginnen.

Hat der Heilige Vater einverstanden sein Plan? Der Papst antwortete: "Nein, nein, mein Sohn. Ich weiß nicht erlauben Ihnen. Gebiete ich euch, verstehst du? Ich befehle dir, dein Leben für dieses Werk der Erlösung zu geben. Es ist eine wunderbare Arbeit. Weihen Ihr ganzes Leben darauf. "

Mit dieser Richtlinie Fr. Mateo pilgerten nach Paray-le-Monial, Frankreich. Am 24. August 1907 im Alter von zweiunddreißig, in der Kapelle, wo die Offenbarungen des Heiligsten Herzens nach St. Margaret Mary aufgetreten ist, Fr. Mateo betete und versprach, dass er den Rest seines Lebens, dies zu widmen, sei es kurz sein wie es schien, es wäre seine Krankheit oder lang gegeben werden. Als er dem Gebet stand, fühlte er sich ausgehärtet und die Mission, die seine Aufmerksamkeit und Energien bis zu seinem Tod im Alter von fünfundachtzig 1960 verbrauchen würde, begann.

". Die Zivilisation der Liebe" Als Papst Johannes Paul II besucht Paray-le-Monial am 5. Oktober 1896, bekräftigte er die Bedeutung der Familie Weihe in der Gebäude Er sagte:

Ja, dank der das Sakrament der Ehe, im Bund mit der göttlichen Weisheit, im Pakt mit der unendlichen Liebe des Herzens Jesu, du Familien sind die Mittel, um in jeder Ihrer Mitglieder den Reichtum der menschlichen Person und der zu entwickeln seinen Aufruf an die Liebe zu Gott und den Menschen. Begrüßen die Gegenwart des Herzens Jesu, wollen wir von ihm die wahre Liebe, dass unsere Familien brauchen ziehen. Die Familie hat eine grundlegende Rolle bei der Konstruktion der Zivilisation der Liebe. (Adresse, 5. Oktober 1986) (P. James Kubicki, SJ, ein Herz auf Feuer: Die Wiederentdeckung der Verehrung des Heiligsten Herzens Jesu, 2012 Ave Maria Press).

Weihe der Familie auf die Herz-Jesu-
Herz-Jesu, machte Sie klar, St. Margaret Mary Ihr Wunsch des Seins König in christlichen Familien. Wir wollen heute Ihre vollständigste königliche Herrschaft über unsere eigene Familie zu verkünden. Wir wollen auch in Zukunft mit Ihrem Leben zu leben. Wir wollen dazu führen, dass in unserer Mitte blühen jene Tugenden, auf die Sie haben den Frieden hier unten versprochen. Wir wollen weit von uns zu verbannen, die Tugenden, auf die Sie haben verflucht. Sie wird König sein über unseren Köpfen in der Einfachheit des Glaubens, und über unsere Herzen durch den rückhaltlose Liebe, mit der sie werden für Sie zu brennen, die Flammen, von denen wir leben durch den häufigen Empfang Ihrer göttlichen Eucharistie zu halten. Sei so gut, O göttliche Herz, um über unsere Versammlungen zu präsidieren, um unsere Unternehmen zu segnen, sowohl geistlichen und weltlichen, um unsere Sorgen zu zerstreuen, um unsere Freude zu heiligen und um unsere Leiden zu lindern. Wenn es je eine oder andere von uns sollte das Unglück, Sie quälen müssen, erinnern ihn, O Herz Jesu, dass Sie gut und barmherzig zu dem reuigen Sünder sind. Und wir werden alle, sowohl diejenigen, die gehen, und denen, die bleiben, werden unterwürfig Ihre ewige Dekrete. Wir werden uns mit dem Gedanken, dass ein Tag wird kommen, wenn die ganze Familie im Himmel wiedervereinigt, kann ewig singen Deine Herrlichkeit und Deine Barmherzigkeit zu trösten. Kann das Unbefleckte Herz Mariens und die herrliche Patriarchen St. Joseph legen Sie diese Familie Weihe an Sie, und halten Sie sie in unseren Köpfen alle Tage unseres Lebens. Alle Ehre dem Herz Jesu, unser König, unser Vater! (www.ewtn.com)

Gottes Rüstung: Leo XIII (1878-1903) Enzyklika Annum Sacrum
In Leo XIII Enzyklika, veröffentlicht 25. Mai 1899, weihte der Heilige Vater die ganze Menschheitsfamilie auf die Herz-Jesu. Eine prophetische Aussage von der Enzyklika legt den Grundstein für die Weltweihe des Papstes an das Heiligste Herz:

Daraus ergibt sich die Fülle der Übel, die jetzt für eine lange Zeit ließ sich auf der Welt, und die unter Druck rufen Sie uns zu helfen, von ihm zu suchen, durch dessen Kraft allein sie vertrieben werden. Wer kann er aber Jesus Christus, den eingeborenen Sohn Gottes zu sein? Denn es ist kein anderer Name unter dem Himmel gegeben mir durch den wir gerettet werden. Wir müssen zurückgreifen zu dem, der der Weg, die Wahrheit und das Leben ist. Wir haben die Irre gegangen, und wir müssen auf den richtigen Weg zurück: Finsternis hat unseren Geist überschattet, und die Finsternis muss vom Licht der Wahrheit ausgeräumt werden: der Tod auf uns beschlagnahmt, und wir müssen halten, das Leben zu legen. Es wird endlich möglich sein, dass unsere vielen Wunden geheilt werden und alle Gerechtigkeit Frühling wieder her in der Hoffnung, wieder hergestellt Behörde; , dass die Pracht der Ruhe erneuert, und Schwerter und Waffen fallen aus der Hand, wenn alle werden das Reich Christi anerkennen und gerne gehorchen Seinem Wort, und jede Zunge wird bekennen, dass der Herr Jesus Christus ist in der Herrlichkeit Gottes, des Vaters.

Weihen sind real und mächtig in der geistigen Welt. Diejenigen, die an Befreiung und Exorzismus Dienst der Kirche zu dienen erhalten zunehmende Konten der Weihen, um Satan und seine dunklen Werke. Es gibt zwei Reiche, hell oder dunkel. Familie Weihe an das Heiligste Herz ist ein konkreter Akt des Glaubens, das Gott gefällt und missfällt die Antike Foe.

Wir leben unsere Weihe an das Heiligste Herz auf einer täglichen Basis ist auch ein Teil von Gottes Rüstung. Die Flammen der göttlichen Liebe, die aus dem Herz-Jesu gießen Verstärkung unseres Glaubens, der Hoffnung und der Liebe. Das heilige Herz ist nicht nur unsere Zuflucht; es ist unser Sieg über das Böse, weil sein Herz wurde auf Golgatha durchbohrt, das Blut und Wasser, die gegossen wurde nach unserer Taufe Bad und eucharistische Leben.

Als Papst Leo XIII schrieb, "müssen wir halten, das Leben zu legen." Wach auf, der du schläfst! Gloom muss mit Lob und Dank gebannt werden in allen Dingen (1 Thess 5: 8). Wir können jede Studie, Verlust, Not, Verfolgung, Prüfung des Glaubens und geistlichen Kampf-in Dank und Lobpreis wie Maria zu machen. Wenn wir erleben dämonischen Plage (vgl Buch Hiob), können wir langsam und bedächtig zu beten das Magnificat Gebet: "Meine Seele preist die Größe des Herrn. Mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter ", etc. Dies kann eine effektive Gewohnheit zur Bekämpfung Versuchungen zu werden. Die gefallenen Engel der Finsternis verachten Lob und Dankbarkeit gegenüber Gott.

Wir gehören zu Jesus Christus, zu dem Licht, nicht an die Dunkelheit. Es gibt viele Menschen, die einen Fuß haben in jedem Lager, oder schlimmer noch, einige sind ganz in der Dunkelheit leben. Vielleicht ist dies auch für Familienmitglieder, die von Jesus und der Kirche abgewandt haben. Die Liebe der Herz-Jesu wird nicht aufhören, sich auf die Sünder ausgegossen werden. Der gute Hirte wird nie aufhören zu verlassen, die neunundneunzig, um nach den verlorenen Schafen zu suchen.

Familien Inthronisation auf die Herz-Jesu ist äußerst effektiv als Teil von Gottes Rüstung. Jesus sprach kräftig nach St. Margaret Mary; "Mein göttliches Herz ist so leidenschaftlich gern die menschliche Rasse ..., dass es nicht wieder die aufgestaute Flammen seiner brennenden Nächstenliebe nicht mehr zu halten. Sie müssen durch Sie brach und zeigen mein Herz für die Welt, so wie die Menschheit mit meiner Schätze bereichern. Ich lasse Sie sie jetzt sehen; und sie enthalten alle Gnaden der Heiligung notwendig, um Menschen vom Rande der Hölle zu entreißen "(Timothy O'Donnell, 1989, Herz des Erlösers, Ignatius Press, pg. 129).

Am Fest des Heiligsten Herzens Jesu, 12. Juni, treten Sie bitte in einen Rosenkranz zu beten für die Heiligung der Priester im Rahmen der Globalen Rosenkranz Relay für die Priester. Denn Johannes Vianney sagte einst: "Das Priestertum ist die Liebe des Herzens Jesu." Für weitere Informationen über Global Rosenkranz Relay, besuchen Sie bitte www.worldpriest.com und www.foundationforpriests.org. EWTN-TV wird die Veranstaltung auch von der EWTN-Schrein in Alabama zu decken. Bitte beachten Sie spirituell Annahme eines Priesters und abonnieren auf der Homepage der www.foundationforpriests.org.
http://catholicexchange.com/gods-armor-f..._pos=0&at_tot=1
Sacred Heart of Jesus, bitte für uns!

von esther10 07.09.2015 09:35

Sonntag, 6. September 2015
Wallfahren am Sonntag

Man lernt doch nie aus.
Ich dachte ja die "Deutsche Messe" sei das Monopol von Franz Schubert. Und sie wird während des "Frauendreißigers" in den beiden Münchner Wallfahrtskirchen auch fleißig gesungen.
Aber - da gibt es noch ein anderes Kleinod in unserem Gotteslob (allerdings im Diözesanteil ab 883):

Das Deutsche Hochamt von Michael Haydn. Und das war - abgesehen von der genialen Predigt von Pfarrer Michael Kiefer, der uns nicht nur an seiner Freude am zum Messebeginn einsetzenden Sonnenschein teilhaben lies sondern uns auch immer wieder auf die Schönheiten unseres Glaubens und die sie begleitende Kunst und Kultur hinwies.

Man glaubt es kaum, wie wunderschön so eine Pilgermesse in einer Stadtteilkirche sein kann. Freude pur!

Deshalb zum Ausklang des Sonntags das Deutsche Hochamt von Michael Haydn. Wir sollten es öfter singen:






von esther10 07.09.2015 01:12

Autokonvoi Budapest-Wien
Privatleute holen Flüchtlinge von der Straße
06.09.2015, 19:26 Uhr | von Lena Greiner, Spiegel Online


"Schienenersatzverkehr": Mit einem privaten Autokonvoi bringen Österreicher am Sonntag Flüchtlinge aus Ungarn über die Grenze. (Quelle: Reuters)

170 Autos sind am Sonntagmittag in Wien losgefahren - ihr Ziel: Ungarn. Die Fahrer wollen Flüchtlinge aufsammeln und über die Grenze bringen. Doch der Konvoi ist nicht ungefährlich.

"Wer einen Kindersitz hat, soll ihn mitnehmen. Schmerzmittel und warme Kleidung sind auch gefragt", postete Erzsébet Szabó am Sonntagmorgen auf ihrer Facebook-Seite. Szabó, die ihrem Profil zufolge aus der ungarischen Hauptstadt Budapest stammt und in Wien lebt, hat einen privaten Autokonvoi von Österreich nach Ungarn organisiert. Das Motto: "Schienenersatzverkehr für Flüchtlinge". Das Ziel: so viele Menschen wie möglich schnell über die Grenze zu bringen.

Lebensmittel und Hygieneartikel dabei

Am späten Sonntagvormittag ging es los: "170 Autos fuhren um elf Uhr in Wien los", berichtet Szabó "Spiegel Online" am Telefon. Das erste Ziel war die ungarische Stadt Györ, die freiwilligen Helfer brachten den Flüchtlingen Lebensmittel und Hygieneartikel. "Einige von uns haben bereits Flüchtlinge auf der Straße aufgesammelt und bringen sie jetzt im Auto nach Österreich", sagt Szabó. Die anderen Autos teilten sich auf: Ein Teil ist nun am Sonntagnachmittag auf dem Weg nach Budapest, andere fahren zur serbisch-ungarischen Grenze.

Die Regierung in Wien kündigte unterdessen ein Ende der Maßnahmen an, mit denen Flüchtlingen die unbürokratische Einreise von Ungarn nach Österreich und Deutschland erlaubt wurde. Zudem werde es auch wieder stichprobenartige Personenkontrollen an der Grenze zu Ungarn geben, sagte Bundeskanzler Werner Faymann nach Gesprächen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel und einem Telefonat mit Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán. Wann damit konkret begonnen werden soll, blieb noch unklar.

An diesem Wochenende haben laut Innenministerium in Wien etwa 14.000 Flüchtlinge die Grenze von Ungarn aus überquert. Am Freitagabend hatten ungarische Busse die Menschen an die österreichische Grenze gebracht, Österreich und Deutschland erklärten sich daraufhin spontan bereit, die Flüchtlinge ausnahmsweise ohne bürokratische Hürden und Kontrollen einreisen zu lassen.

Bahnen und Sonderzüge wurden eingesetzt, die meisten Menschen wollten nach Deutschland. Seit Samstag erreichten nach offiziellen Angaben bereits rund 13.000 Flüchtlinge die Bundesrepublik. Nach Angaben der österreichischen Polizei sind bis Sonntagnachmittag weniger Flüchtlinge über die ungarisch-österreichische Grenze in Nickelsdorf eingereist als am Vortag. Die österreichische Bahn ÖBB will daher die Sonderzüge zum Transport der Migranten einstellen.

Tausende könnten noch unterwegs sein

Allerdings gibt es keine Informationen der ungarischen Behörden, wie viele Menschen noch unterwegs sind. Es könnten Hunderte oder noch Tausende sein, sagt ein Sprecher der österreichischen Polizei Burgenland. Viele Flüchtlinge sind offenbar zu Fuß unterwegs.

Diese Erfahrung machte auch der private Hilfskonvoi. Auf dem Weg seien die Fahrer bereits "überall Hunderten Flüchtlingen" begegnet, sagt Szabó. Ihre Bitte an die Behörden: "Menschlichkeit kennt keine Grenzen, wir bitten die ungarischen und österreichischen Behörden, uns freies Geleit für unsere Hilfsaktion zu gewähren."

Wie der Österreichische Rundfunk ORF auf seiner Internetseite berichtete, gilt in Ungarn - im Unterschied zu Österreich - der Tatbestand "Menschenschmuggel" bereits dann als erfüllt, wenn "bei der Grenzüberschreitung Hilfe an mehreren Personen geleistet wird".

Dieser Tatbestand könne mit Freiheitsentzug von bis zu fünf Jahren bestraft werden, hieß es demnach aus dem Außenministerium in Wien. Auch Vorbereitungshandlungen für "Menschenschmuggel" könnten mit einer Freiheitsstrafe von bis zu zwei Jahren geahndet werden, mindestens möglich sei eine sofortige Festnahme sowie die Beschlagnahmung der Autos.

Am Freitag waren dem ORF zufolge in Budapest vier Aktivisten aus Wien vorübergehend wegen des Verdachts der Schlepperei angehalten und auf eine Polizeistation gebracht worden. Alle vier seien laut Außenministerium am selben Tag wieder auf freien Fuß gesetzt worden.

"Niemand hat uns bisher an unserer Fahrt gehindert", sagt Szabó. Die Aktivistin hatte ihren Aufruf am Freitag zunächst zurückgezogen. Damals schrieb sie auf Facebook: "Angesichts der momentanen Entwicklungen in Ungarn können wir nicht mehr verantworten, dazu aufzurufen nach Budapest zu fahren und Flüchtlinge nach Österreich zu holen. Die Verhaftung von Menschen wegen Verdacht auf Schlepperei oder die Vorgänge in Bicske zeigen, dass das Vorgehen Ungarns sich in den nächsten Tagen noch verschärfen wird."

Diese Sorge habe sie nun nicht mehr, sagt Szabó am späten Sonntagnachmittag. Dann muss sie schnell auflegen. Weiterfahren.


von esther10 07.09.2015 01:04

Flüchtlingswelle93
Grüne: Deutsche sollen Asylbewerber privat aufnehmen


Syrische Asylbewerber nach ihrer Ankunft in München Foto: picture alliance/dpa
BERLIN. Die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, Katrin Göring-Eckardt, hat die Deutschen aufgerufen, Asylbewerber bei sich zu Hause aufzunehmen. „Wenn Menschen, die aus Syrien kommen, in Privathäusern aufgenommen werden, ist das Gold wert für die Integration“, sagte Göring-Eckardt der Funk-Mediengruppe. Diese Möglichkeit müsse viel mehr ausgenutzt werden, forderte die Grünen-Politikerin.

Bereits zuvor hatte ihr Co-Fraktionsvorsitzender Anton Hofreiter dafür geworben, auch die vermeintlich positiven Seiten der Asylwelle zu beachten. „Man könnte das Ganze als Chance sehen, daß nämlich viele Menschen, insbesondere auch gut ausgebildete Menschen, ihre Zukunft in Deutschland sehen und Deutschland als Land der Hoffnung betrachten“, sagte er.


Flüchtlingswelle aus Ungarn reißt nicht ab

Im vergangenen Monat hatte sich der wirtschaftspolitische Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion, Dieter Janecek, für eine Prämienzahlung für Personen ausgesprochen, die Asylbewerber bei sich zu Hause aufnehmen. Mit 20 Euro am Tag sollten Anreize zur privaten Aufnahme gesetzt werden.

Im vergangenen Jahr hatte der CDU-Bundestagsabgeordnete Martin Patzelt die Bürger dazu aufgerufen, Asylbewerber privat aufzunehmen. Patzelt, der selbst schon Bürgerkriegsflüchtlinge in seinem Haus untergebracht hatte, war mit seinem Vorschlag auf massive Kritik gestoßen.

Auch am Sonntag riß die Flüchtlingswelle aus Ungarn nicht ab. Seit Sonnabend kamen mehrere Tausend Asylbewerber aus Ungarn über Österreich nach Deutschland, darunter viele Syrer. Der Großteil von ihnen kam nach München. Es wurden aber auch Züge und Busse zum Transport der Asylbewerber in andere Bundesländer eingesetzt. Auch die Hauptstadt bereitet sich derzeit auf die Ankunft mehrerer Hundert Asylbewerber vor.

CSU kritisiert Merkel

Flüchtlinge aus Ungarn in Wien bei der Weiterreise nach München Foto: picture alliance/APA/picturedesk.com


Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Österreichs Kanzler Werner Faymann (SPÖ) hatten am Freitag abend entschieden, daß die Asylbewerber aus Ungarn nach Österreich und Deutschland einreisen dürfen. Seitdem haben sich über 10.000 Flüchtlinge aus Ungarn auf den Weg gemacht. Nur einzelne Syrer stellten einen Asylantrag in Österreich. Fast sämtliche Flüchtlinge wollten von der Alpenrepublik weiter nach Deutschland reisen, was ihnen auch genehmigt wurde.

Die CSU kritisierte Merkel für ihre Entscheidung, die Grenzen für die Asylbewerber aus Ungarn zu öffnen. Hierdurch entstünde eine Sogwirkung für weitere Flüchtlinge, beklagte CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer. „Der massenhafte Zustrom von Flüchtlingen nur nach Deutschland muss gestoppt werden“, forderte er laut Bild-Zeitung.


Bahn kontrolliert keine Ausländer mehr

Anordnung des Bahnvorstandes im RIS Foto: JF
Unterdessen hat die Deutsche Bahn wegen der zahlreichen Flüchtlinge in den Zügen ihr Personal angewiesen, auf Fernverbindungen keine ausländischen Reisenden mehr zu kontrollieren. Wie ein Bahn-Mitarbeiter der JUNGEN FREIHEIT berichtete, teilte der Konzernvorstand über das Reisenden-Informations-System (RIS) am Sonnabend mit: „Bitte keine Fahrkartenkontrollen und Fahrpreisnacherhebungen bei Migranten durchführen.“

Das RIS wird gewöhnlich von Lokführern und Zugbegleitern über eine App genutzt, beispielsweise um Informationen über das Warten von Anschlußzügen oder andere Anweisungen zu erhalten. Laut dem Mitarbeiter bestand auch am Sonntag eine ähnliche Weisung für den Fernverkehr. Eine Bestätigung des Vorgangs durch die Deutsche Bahn verbunden mit der Frage der JF, wie lange die Anordnung dauern solle, stand bis Sonntag abend noch aus. (krk)
https://jungefreiheit.de/politik/deutsch...ivat-aufnehmen/



von esther10 07.09.2015 00:56



Syrien-Konflikt


Ruhani: Gemeinsamer Kampf gegen IS notwendig
Irans Präsident Hassan Ruhani im Jahr 2013

(Quelle: ap)
Bild Hassan Ruhani

http://www.heute.de/syrien-konflikt-ruha...g-39985868.html

Video Vier Jahre Krieg in Syrien
Video Vereinte Nationen zu Syrien

Iran kennt das Problem, Tausende Flüchtlinge aufnehmen zu müssen. Präsident Ruhani will das Übel an der Wurzel packen. Die Verursacher des Leids der fliehenden Syrer müssten bekämpft werden: die Dschihadisten des IS.

Die aktuelle Situation mache "mehr denn je einen gemeinsamen Kampf gegen die IS-Terroristen notwendig", sagte Ruhani am Sonntag. Der Iran wolle zusammen mit Russland und einem neuen Friedensplan für Syrien diese Tragödie beenden. Über interne Verhandlungen und demokratische Wahlen soll danach eine nationale Versöhnung in dem Bürgerkriegsland ermöglicht werden. Der Iran und Russland sind die letzten Verbündeten des syrischen Regimes von Präsident Baschar al-Assad.

Ruhani lobt Deutschland und rügt Ungarn

Es sei eine menschliche Verpflichtung aller Staaten, diesen heimatlosen Menschen zu helfen, sagte Ruhani. Er lobte Länder wie Deutschland, die sich für die Rettung der Flüchtlinge einsetzen. "Die anderen Länder sollten ihren Standpunkt diesbezüglich korrigieren", sagte er bei einem Treffen mit dem neuen ungarischen Botschafter in Teheran. Laut Ruhani sollten sich besonders die Europäer auch an ihr eigenes Schicksal vor und nach den beiden Weltkriegen erinnern.

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Ruhani berichtete dem ungarischen Diplomaten auch von den Millionen afghanischen Flüchtlingen, die der Iran trotz eigener Probleme in den 1980er Jahren beherbergt hat. Nach der Invasion der Sowjetunion in Afghanistan waren damals die Menschen scharenweise in den benachbarten Iran geflohen. Zu dem Zeitpunkt führte der Iran gleichzeitig auch einen Krieg gegen das irakische Regime von Saddam Hussein.

Sarif: Westen ebnete IS den Weg

Der iranische Außenminister Mohammed Dschawad Sarif übte heftige Kritik an der Flüchtlingspolitik einiger EU-Länder. "Wir im Iran haben damals Millionen Afghanen aufgenommen, nun haben einige Länder Probleme mit der Aufnahme einer kleinen Anzahl von Menschen in höchster Not", sagte er.

Sarif warf dem Westen und einigen Ländern in der Region vor, mit einer falschen Politik in Syrien den Weg für Gewalt, Krieg und besonders den Vormarsch der Terrormiliz freigemacht zu haben. Das jetzige Flüchtlingsdrama zeige, dass diese Politik niemandem in der Welt genützt habe, sagte Sarif bei einer Pressekonferenz in Teheran.

von esther10 07.09.2015 00:50

Ungarischer Regierungschef
Orban fordert Deutschland zu Grenzschließung auf
07.09.2015, 07:46 Uhr | dpa


Ungarns Regierungschef Viktor Orban erwartet weitere Millionen Flüchtlinge, wenn die Grenzen geöffnet bleiben. FOTO: ap
Wien. Ungarns Premierminister Viktor Orban fordert Österreich und Deutschland dazu auf, die Grenzen wieder dichtzumachen. Andernfalls würden weitere "Millionen" nach Europa kommen. Am Sonntagabend war die Zahl der Flüchtlinge an Ungarns Südgrenze wieder gestiegen.

Beide Länder sollten "klar sagen", dass keine weiteren Flüchtlinge mehr aufgenommen werden, ansonsten würden weiterhin "mehrere Millionen" Menschen nach Europa kommen, sagte Ungarns Regierungschef Viktor Orban einer Meldung der österreichischen Nachrichtenagentur APA zufolge am Sonntagabend im ORF-Fernsehen.

Er kritisierte demnach, die Einreise in die EU ohne Papiere entspreche nicht den Regeln, trotzdem habe Österreich die Migranten ungehindert einreisen lassen. Ein Großteil von ihnen seien Wirtschaftsflüchtlinge.

Ungarn habe ausreichend "finanzielle und polizeiliche Kraft", für alle Schutzsuchenden Verpflegung und Unterkunft zur Verfügung zu stellen - doch würden alle nach Deutschland wollen. "Das Problem liegt nicht auf unserer Seite", sagte Orban laut APA weiter.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und ihr österreichischer Kollege Werner Faymann hatten am Freitagabend in Absprache mit der ungarischen Regierung eine Ausnahmeregelung vereinbart. Demnach durften die Flüchtlinge in Ungarn ohne bürokratische Hürden und Kontrollen nach Österreich und Deutschland einreisen.

Nach einem vorübergehenden Rückgang am Samstag ist die Zahl der von Serbien nach Ungarn kommenden Flüchtlinge am Sonntag wieder gestiegen. Bereits in den Morgenstunden fasste die Polizei an der Südgrenze 776 illegal eingereiste Menschen, wie die Polizei in Budapest mitteilte.

Das waren mehr als am Samstag, als 744 Flüchtlinge gefasst wurden. In den vergangenen Wochen hatte die Zahl bei 1500 bis 3000 pro Tag gelegen. Laut ungarischen Medien dürfte am Samstag das Regenwetter ein Grund für den zeitweisen Rückgang gewesen sein.

Quelle: dpa
http://www.rp-online.de/politik/eu/vikto...n-aid-1.5372367

von esther10 07.09.2015 00:41

Epidemien befürchtet
ASYL
04.09.2015
Ärztin: "Die Flüchtlinge sind Ungarn scheißegal"

Letztes Update 05.09.2015 09:12

VIDEO
Gepostet von Ursula Steiner


http://www.heute.at/news/welt/art23661,1207359

41.119 Aufrufe
In einem Video, das von Filmemacherin Ursula Steiner auf Facebook geteilt wurde, sind die katastrophalen Zustände für Flüchtlinge in Ungarn zu sehen. Eine deutsche Ärztin in Ausbildung betreut hunderte Menschen am Budapester Keleti-Bahnhof, viele Flüchtlinge sind krank, für Tausende gibt es zwei Duschen. "Die Flüchtlinge sind den Ungarn scheißegal", so die Medizinerin, die den Ausbruch von Epidemien befürchtet.

Offizielle Ärzte seien keine vor Ort, "das ist einfach eine Schweinerei", so die junge Medizinerin, die sich im Video um Flüchtlinge am Bahnhof kümmert. Der Grund, warum nicht einmal das Rote Kreuz vor Ort ist, sei, "weil sich die Stadt und das Land nicht dafür interessiert, das ist denen scheißegal", so die aufgebrachte Frau.

Wundern tut sie die Situation hingegen offenbar nicht: "Die Regierung hatte für Menschenrechte wenig übrig in den vergangenen 20 Jahren. ... Meiner Meinung nach ist es einfach ein menschliches Verbrechen, was hier abgeht, sonst gar nichts." Aus ärztlicher Sicht sei die Situation eine Katastrophe, innerhalb einer Woche erwartet die Frau den Ausbruch von epidemischen Krankheiten wie Cholera. Es gibt akute Seuchengefahr, so ihr Urteil.



von esther10 07.09.2015 00:40

Regensburg: Veranstaltung am 10.9. mit dem Bischof und Prof. Andreas Wollbold

Veröffentlicht: 7. September 2015 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: BISCHOF

Voderholzer (Regensburg) | Tags: Akademisches Forum, Bischof Voderholzer, Familiensynode, Kirche, Pastoral, Prof. Dr. Andreas Wollbold, Regensburg, Veranstaltung, Wiederverheiratet Geschiedene



“Akademisches Forum” im Vorfeld der Familiensynode

Am kommenden Donnerstag, den 10. September, findet ab 19.30 Uhr eine Veranstaltung zum Thema der wiederverheirateten geschiedenen Gläubigen in der katholischen Kirche statt.

„Vor der Familiensynode. Argumente und Wege in der Pastoral mit wiederverheirateten Geschiedenen“ lautet der Titel der Tagung des Akademischen Forums Albertus Magnus. index

In Anwesenheit von Bischof Dr. Rudolf Voderholzer spricht der kath. Theologe Prof. Dr. Andreas Wollbold aus München im Diözesanzentrum Obermünster, Obermünsterplatz 7 in Regensburg. Der genaue Ort ist der Dionys-Saal (Konferenzraum K 3).

BILD: Bischof Voderholzer hat diesen fundierten Sammelband zur aktuellen Debatte herausgebracht (Echter-Verlag)

Die Moderation liegt beim Direktor des Forums, Diakon Prof. Dr. Sigmund Bonk. Die hochkarätige Veranstaltung endet um 21.30 Uhr. Die Teilnahmegebühr liegt bei fünf Euro.

Dr. Wollbold, Professor für Pastoraltheologie, stellt die wichtigsten Standpunkte der gegenwärtigen Debatte vor. Er diskutiert ihre theologischen Gründe, ihre Bedeutung für die Seelsorge und ihre Praktikabilität.

Diese Vorschläge gehen zum Teil auf die Herbstsynode aus dem Jahr 2014 und die Diskussionen in ihrem Umfeld zurück, zum Teil entsprechen sie Überlegungen der Deutschen Bischofskonferenz und zum Teil auch der theologischen Diskussion.

Abschließend stellt Wollbold eigene Vorschläge zu einer realitätsgerechten Pastoral vor. Er möchte die Anliegen der verschiedenen Seiten konstruktiv aufgreifen und auch den Weisungen Jesu gerecht werden.

Der Referent: Prof. Dr. Andreas Wollbold wurde 1960 in Saarbrücken geboren und studierte in Deutschland, Indien und in Rom. Der Priester ist fortdauernd nebenamtlich in der Pfarrseelsorge tätig. Zuletzt erschien sein Buch zum Vortragsthema „Pastoral mit wiederverheirateten Geschiedenen: gordischer Knoten oder ungeahnte Möglichkeiten?“ bei Pustet in Regensburg.

Quelle: Bistum Regensburg

von esther10 07.09.2015 00:37

FLÜCHTLINGE
Europa versagt: Nicht die Flüchtlinge, die Kriegs-Treiber müssen gestoppt werden!

Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 07.09.15 01:07 Uhr | 21 Kommentare
Die USA und Russland wollen in Syrien noch mehr Bomben abwerfen. Die logische Folge: Es wird noch mehr Vertriebene geben. Die Regierungen der EU und Deutschlands machen sich mitschuldig: Sie blasen das Flüchtlings-Thema innenpolitisch auf, statt den globalen Kriegstreibern in die Parade zu fahren. Es gibt genug Hebel, um die Lage in Syrien zumindest zu stabilisieren. Sind Pathos, Opportunismus und Feigheit wirklich die einzigen Qualitäten der europäischen Politik?


Flüchtlinge bei Gevgelija an der Grenze zwischen Griechenland und Mazedonien. (Foto: dpa)


Demonstranten in Bagdad zeigen ein Foto von Angela Merkel. Im Irak gibt es neue Massenproteste gegen die Korruption und den Zusammenbruch des Sozialsystems. (Foto: dpa)

Der Generalsekretär des Europarats, Thorbjörn Jagland, hat in einem Interview mit dem österreichischen Standard an die ungarische Flüchtlingstragödie im Jahr 1956 erinnert: Damals hätte Europa innerhalb von ein paar Wochen 200.000 Flüchtlinge integriert. Heute agiert Europa als wäre das Ende der Welt erreicht, wenn ein paar tausend Vertriebene hier ankommen. Jagland sagte, die Politiker in Europa „dürfen nicht mit solchen Ängsten spielen“. Es gäbe die Europäische Menschenrechtskonvention und Standards, wie Flüchtlinge zu behandeln und „Auffanglager“ geführt werden sollen. Jeder Flüchtling habe das Recht auf ein Verfahren. Jagland hatte sich zuvor mit dem UN-Hochkommissar für Flüchtlinge getroffen. Man solle Aufnahmezentren an den Außengrenzen errichten und diese möglichst „gemeinsam betreiben“, also auch finanzieren.

Die Finanzierung der Flüchtlinge in Europa ist überschaubar, wenngleich die Zahlen zu explodieren scheinen: Am Münchner Hauptbahnhof sind am Wochenende fast 20.000 Menschen binnen 48 Stunden angekommen. Die Behörden sagen, sie seien überfordert. Genau dafür zahlen die Europäer Steuern: dass die Staaten Aufgaben übernehmen, die der Einzelne nicht leisten kann. Die Regierungen schieben die Verantwortung für die Flüchtlinge den Bürgern zu, obwohl es genau dafür die staatlichen Organe gibt. Doch statt den Prozess aktiv und vorausschauend zu steuern, vermitteln die Regierungen ihren eigenen Bürgern den Eindruck, als sei das „Problem“ nur lösbar, wenn die Bürger einspringen und dem Staat „helfen“.

Immerhin: Die Koalition hat sich in der Nacht zum Montag auf neue Ausgaben für die Flüchtlinge geeinigt. In der EU dagegen scheinen alle froh zu sein, dass sich Deutschland des Problems annimmt – und schicken die Vertriebenen einfach weiter. Doch die Ersthilfe reicht nicht.

Die von der Regierung, der Opposition und Teilen der Wirtschaft vorgebrachte Behauptung, die Flüchtlinge wären ein Glück für Deutschland, weil es hier einen Mangel an Facharbeitern gäbe, ist völlig unzulässig: Solches kann nur behaupten, wer seinen moralischen Kompass verloren hat. Man macht sich damit zum Komplizen der Kriegstreiberei und reduziert den Menschen völlig auf einen Produktionsfaktor. Soll man vielleicht aus ökonomischem Opportunismus für den Syrien-Krieg sein, weil er Menschen zwingt, Heimat, Familie und Hab und Gut aufzugeben – damit Deutschland sein Facharbeiter-Problem lösen kann?

Angela Merkels pathetisches „Wir schaffen das!“, deutet in eine falsche Richtung. Die Mobilisierung dieser Stimmung ist nach einer Naturkatastrophe angebracht: Flut, Tsunami, Erdbeben. Hier sind Spenden der richtige Weg. Doch im Fall der Vertriebenen ist das Gegenteil notwendig: Der Staat hat die Pflicht, sich um die Flüchtlinge zu kümmern – vom Asylverfahren über Sprachkurse und Ausbildung bis zur Integration. Mit einem kleinen Willkommenspaket ist es nämlich nicht getan. Der Staat muss Ressourcen vorhalten, die sicherstellen, dass jeder Asylsuchende innerhalb kurzer Zeit eine Anhörung erhält. Wenn er den Kriterien, die von UNHCR festgelegt, nicht entspricht, muss der Asylantrag abgelehnt werden. Die Abschiebung ist die Folge, die auch die klar kommuniziert und durchgeführt werden muss – und zwar menschenwürdig und wegen der akuten Zuspitzung auch unter Verwendung von Steuergeldern.

Wenn sich der Staat entschließt, den Bürgern einen Teil der Steuern zu erlassen, wenn sie direkt in die Flüchtlingsbetreuung einsteigen – bitte sehr. Dann sollten die politisch Verantwortlichen jedoch auf jede Art von Panikmache verzichten – etwa auf die vom österreichischen Außenminister vor einigen Tagen geäußerte Warnung, unter den Flüchtlingen würden sich auch IS-Rückkehrer befinden. Es kann nicht erwartet werden, dass der individuelle Bürger in einem solchen Umfeld des latenten Generalverdachts gegen Muslime „Patenschaften“ für Vertriebene übernimmt, wenn ihm die Regierung gleichzeitig einredet, dass sie keine Gewähr übernehmen könne, ob es sich nicht um einen Terroristen handelt.

Wenn man heute in Deutschland die Zeitungen liest oder den öffentlich-rechtlichen Sendern zuhört, muss man den Eindruck gewinnen, das Land werde überschwemmt von Flüchtlingen, von denen niemand weiß, was mit ihnen geschehen soll. Das Einzige, was den Vertriebenen im Moment helfen könne, seien Mitleid und Spenden. Doch damit ist niemandem geholfen – weil die Vertriebenen am Ende wieder in einem bürokratischen Dschungel auf sich selbst zurückgeworfen werden, der sie wegen der Abwesenheit einer gestaltenden Politik fast zwangsläufig in die Rolle von Transfer-Empfängern drängt. Diese Rolle ist nicht zukunftsfähig und auch nicht jene „Freiheit“, auf die meisten, die kommen und arbeiten wollen, nicht gehofft haben.

Tatsächlich sind die Zahlen für die Versorgung, Ausbildung und Integration im Hinblick auf die Billionen an zur Verfügung stehenden Steuermitteln überschaubar. Was fehlt, ist nicht das Geld. Was fehlt, ist die politische Professionalität, ein konkretes Problem zu lösen. In Österreich fand die ganze politische Jämmerlichkeit ihren Ausdruck in der Ernennung des Raiffeisen-Bankers zum „Flüchtlingskoordinators“. Wozu haben die Österreich eigentlich eine teure Regierung? Damit sie sich beim ersten realen Problem einen Externen holt – der, wie der Bundeskanzler sagte, anders als die Regierung in der Lage sei, das Problem zu „managen“? Hier wird die ganze Unterwerfung der Politik unter einen ökonomischen Voodoo-Glauben sichtbar: Manager sollen Profite erwirtschaften. Mit Vertriebenen sind keine Profite zu erwirtschaften – außer man ist Schlepper.

Profite sind dagegen mit genau jenen Kriegen zu erwirtschaften, die die Ursache für Vertreibung und Flucht sind. Hier ist Deutschland auf einem sehr schlechten Weg. Deutschland lädt eine Mitschuld auf sich: In Syrien ist der Bürgerkrieg von den USA und dem Westen entfesselt worden. Die Russen haben, entgegen ihrem moralischen Gehabe, mitgewirkt, indem sie der syrischen Regierung Waffen geliefert haben. Die Rüstungsindustrie in den USA, in Europa und in Russland profitiert von dem Krieg. Und die Großmächte setzen die Tatsache, dass sie die Welt als ihren Hinterhof betrachten, auch unverschämt ein, um die Europäer zu erpressen: Zuerst sagte Russlands Präsident Wladimir Putin, die US-Politik sei schuld an dem Flüchtlingsstrom nach Europa. US-Außenminister John Kerry konterte und sagte: Wenn die Russen militärisch eingreifen, werde es noch mehr Flüchtlinge geben, die Europa überschwemmen werden.

Soviel vereinter Zynismus war selten. Deutschlands Mitschuld besteht darin, dass sich Bundeskanzlerin Angela Merkel hinter allen versteckt, die sie finden kann: Hinter der EU, wenn es um die Frage geht, welche Außenpolitik gemacht wird. Hinter den Amerikanern, wenn es um die Problemlösung in Syrien geht. Hinter einer Pseudo-Moral, wenn es darum geht, den Deutschen das Problem zu erklären. Und so wurde dann auch den Flüchtlingsgipfeln das eigentliche Problem mit keinem Wort erwähnt. Weder zwischen den Koalitionsparteien noch auf EU-Ebene herrscht vollständige Ignoranz.

Im Falle Syriens wären einige Maßnahmen sofort durchsetzbar: Ein komplettes Verbot von Waffenlieferungen in den Nahen Osten. Die Ansetzung einer Nahost-Konferenz unter UN-Mandat. Die Einbeziehung der USA, Kanadas der Golf-Staaten und Russlands bei der Aufnahme von Flüchtlingen. Sofortige Finanzierung des UNHCR-Regionalprogramms: Dieses ist nur zu 20 Prozent finanziert. Die UN werden, obwohl Weltorganisation, in Syrien im Stich gelassen. Jagland fordert weiters bessere Aufnahmezentren an den Außengrenzen Syriens, um die Registrierungen dort vorzunehmen – und den Vertriebenen so die gefährliche und teure Reise über Schlepper-Netzwerke zu ersparen.

Der wichtigste Punkt aber ist die sofortige Aufhebung der Wirtschaftsblockade gegen Syrien: Es ist überhaupt der Gipfel der Heuchelei, dass man das Ziel, Assad zu schwächen, politisch höher einstuft als die aus dem Embargo resultierende soziale Verheerung. Denn Syrien wird nicht nur von der globalen Waffenindustrie als Konjunktur-Eldorado missbraucht. Die Menschen werden vertrieben, weil das Land wegen der immer noch bestehenden Blockade wirtschaftlich im Zeitraffer zerstört wird. Nach Syrien werden keine lebensnotwendigen Güter geliefert, weil das Embargo, dass Assad stürzen soll, immer noch in Kraft ist. Zugleich wird der Tod nach Syrien importiert, weil sich mittlerweile jede Regionalmacht – wie etwa Saudi-Arabien und die Türkei, und, wenn die Russen einsteigen, vielleicht auch schon bald der Iran – sich an dem Gemetzel beteiligen kann.

Der Öffentlichkeit werden diese Zusammenhänge nicht erläutert. Über die Ursachen der Vertreibung – Krieg und Zerstörung in den Heimatländern der Flüchtlinge – wird kaum gesprochen. Das Problem wird, auf einen Antagonismus verkürzt, für die innenpolitische Positionierung genutzt: hier die Guten, die von Merkel gelobt werden; dort das „Pack“. Das Foto des toten Jungen von Bodrum war kein Appell an die EU, ihre Tore noch weiter zu öffnen. Abgesehen von der Geschmacklosigkeit, in den Tod eines unschuldigen Kindes überhaupt irgendeine politische Botschaft hineininterpretieren zu wollen: Wenn uns dieses Foto – und die vielen anderen, von denen mit Sicherheit auch etliche aus Propaganda-Zwecken lanciert werden – an irgendetwas erinnern sollte, dann an die Tatsache, dass in Syrien ein mörderischer Krieg tobt, der von den zivilisierten Großmächten nicht nur nicht gestoppt, sondern sogar angeheizt wird.

Alle großen Krisen der Geschichte wurden nur beendet, wenn sich eine nicht diskreditierte Partei als Vermittler betätigt. Oft wird gefordert, Deutschland müsste seiner Rolle als Großmacht gerecht werden. Das stimmt – und genau hier könnte Deutschland eine erfolgreiche, wenngleich mühsame, Vermittlerrolle spielen – durch die es aufgrund seiner Vergangenheit besonders verpflichtet wäre. Nicht als „Exportweltmeister“ oder als Militär-Großmacht, sondern als Anwalt der Zivilisation und des Friedens. Angela Merkel wird nicht als Tagesgast in Flüchtlingsheimen erwartet. Sie sollte Tag und Nacht von Riad über Moskau, von Washington bis Damaskus, von Jerusalem bis nach Teheran reisen, um den Flächenbrand auszutreten. Damit könnte Merkel stellvertretend für die EU die Verleihung des Friedensnobelpreises nachträglich rechtfertigen. Die Alternative ist die Mitschuld an einer humanitären Tragödie, unmittelbar vor den Toren Europas und in Europa selbst.
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten....estoppt-werden/
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten....rasant-zurueck/


von esther10 07.09.2015 00:37

Der Papst wird die Reform der Verfahren mit zwei motu proprios, die gemacht werden wird öffentlich an diesem Dienstag. Das Verfahren, um eine Annullierung zu beschaffen hat unter besonderer Berücksichtigung im vergangenen Jahr die Diskussionen der Bischofssynode statt, folgende



JOSHUA MCELWEE
VATIKANSTADT
Franziskus wird decreeing Dienstag neuen reformierten Verfahren für diejenigen, die Aufhebungen der Eheschließungen in der katholischen Kirche, in seinem jüngsten Schritt in Gottes barmherziger Natur weniger als einen Monat vor der Eröffnung des heiß erwarteten globalen Treffen der katholischen Bischöfe auf das Familienleben zu betonen.

Der Papst wird die Reform der Verfahren mit zwei Dekreten als Motu proprios bekannt, gab der Vatikan in einer kurzen Presseanmerkung Mittwoch. Die Dekrete werden im Rahmen einer Pressekonferenz am Mittag in Rom Dienstag veröffentlicht.

Während der Inhalt der reformierten Verfahren ist nicht bekannt, die angekündigten Namen der beiden Verordnungen - in Latein als gegeben Mitis Iudex Dominus Iesus und Mitis et misericors Iesus - legen nahe, die Reformen legte einen besonderen Schwerpunkt auf Qualitäten Jesu barmherzig und sanftmütig .

Eine Nichtigkeitsklage in der katholischen Kirche ist ein Gebot von dem Kirchengericht, dass eine Ehe zwischen zwei Personen war ungültig beauftragt. Ein solches Dekret wird oft von Personen, die versuchen, eine andere Ehe feiern gesucht.

Das Verfahren, um eine Annullierung zu beschaffen hat unter besonderer Berücksichtigung in der Vergangenheit Jahr, im Anschluss an die Diskussionen über ein weltweites Treffen der Bischöfe als Bischofssynode bekannt.

Francis hat zwei Rücken-an-Rücken Synoden für 2014 und 2015 genannt, auf Fragen, mit denen Familien in der heutigen Gesellschaft zu konzentrieren. Die Diskussionen wurden teilweise auf der pastoralen Praxis der katholischen Kirche gegenüber denen, die geschieden sind und wieder geheiratet, ohne vorher die Annullierungen, die derzeit von der Kommunion in der Kirche verboten sind zentriert.

Ankündigung der Reform der Nichtigkeitsprozess kommt mit ungewöhnlicher Geschwindigkeit für den Vatikan, wie der Papst nur erste ernannte eine Kommission, um die Angelegenheit im August 2014 zu studieren.

Die 2015 Synode in Rom 04 bis 25 Oktober statt und wird voraussichtlich zu sehen, Hunderte von katholischen Bischöfen konvergieren aus der ganzen Welt für die Diskussionen.

Der Vatikan sagte am Montag, dass sechs Prälaten wird die neuen Nichtigkeitsverfahren im Rahmen einer Pressekonferenz am Dienstag und dass der vollständige Text der Dekrete werden öffentlich zugänglich, um 12:30 Uhr in Rom gemacht werden zu präsentieren.

Unter denen, präsentiert Dienstag werden sein:

· Msgr. Pio Vito Pinto, der die Sonderkommission von Francis ernannt, um die Nichtigerklärung Reform zu studieren geführt und ist auch der Dekan der Rota Romana, dem höchsten Berufungsgericht in der katholischen Kirche über den Papst selbst;
· Kardinal Francesco Coccopalmerio, Präsident des Päpstlichen Rates für die Interpretation von Gesetzestexten;
· Dimitri Salachas die Apostolischer Exarch des griechischen byzantinischen katholischen Kirche;
· Erzbischof Luis Ferrer, der Sekretär der vatikanischen Kongregation für die Glaubenslehre;
· Msgr. Alejandro Bunge, ein Prälat Auditor der Römischen Rota; und
· Franziskaner Fr. Nikolaus Schoch, die Nachfolgekirchenanwalt des Obersten Gerichtshofs der Apostolischen Signatur, die höchste Justizbehörde in der katholischen Kirche.

Francis hat pointiert mehrmals über seinen Wunsch für die Reform der Kirche Nichtigkeitsverfahren, das von einigen als zu teuer und zu viel Zeit, um auf eine endgültige Entscheidung für die Beteiligten kommen kritisiert wurde gesprochen.

Im Januar, sagte der Papst die Juristen der Römischen Rota in einem speziellen Publikum, dass der Prozess frei sein sollte und dass die Richter nicht "die Rettung von Personen innerhalb der Meerenge von Gesetzlichkeit zu sperren."

"Das ist ein Punkt, den ich betonen möchte: die Sakramente sind frei", sagte der Papst dann.

"Die Sakramente geben uns die Gnade", sagte Francis. Eine Ehe Sie fortfahren, wie ein Nichtigkeits "berührt auf das Sakrament der Ehe", sagte er.

"Wie ich wünschte, alle Eheverfahren kostenfrei waren!" er fügte hinzu.

Im November 2014 machte Francis ähnliche Bemerkungen in einem Treffen mit Diözesan Beamten und Kanonisten die Teilnahme an einem Kurs der Rota angeboten.

"Einige Verfahren sind so lange und so belastend, sie nicht [Gerechtigkeit] begünstigen und Menschen geben", sagte dann der Papst. "Mutter Kirche sollte gerecht und sagen:" Ja, es ist wahr, wird Ihre Ehe null Nein, das ist Ihre Ehe gültig.. ' Aber Gerechtigkeit Mittel so sagen. So können sie in ihrer Seele bewegen kann, ohne diese Zweifel, diese Dunkelheit. "

Der Originalartikel wurde von NCR veröffentlicht und wird hier mit Genehmigung.
http://vaticaninsider.lastampa.it/en/new...cra-rota-43207/
[Joshua J. McElwee ist der Vatikan-Korrespondent der National Catholic Reporter.]

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