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von esther10 29.12.2015 00:33

Vatileaks II: „Journalisten durften berichten, aber…“


Erzbischof Angelo Becciu (rechts) - ANSA

28/12/2015 12:54SHARE:

0:00


Mit dem Vatileaks-Prozess stellt sich der Vatikan nicht gegen die Pressefreiheit. Das betont der Substitut des Staatssekretariates, Angelo Becciu, gegenüber Radio Vatikan. Es gehe um die Methode, wie Journalisten an die Dokumente gekommen seien, nicht um die Pressefreiheit als solche. In einem ausführlichen Gespräch machte der Substitut - der Leiter der Abteilung für Innere Angelegenheiten am Staatssekretariat - eine tour d'Horizon durch das vergangene Jahr, er sprach über Kurienreform, Vatileaks II und Heiliges Jahr.

Das zu Ende gehende Jahr habe für den Papst viele Höhe-, aber auch einige Tiefpunkte gebracht, so Becciu. So sei das Heilige Jahr der Barmherzigkeit ein „großes Geschenk“ für alle Gläubige. Er ging aber auch auf die Herausforderungen für die römische Kurie ein. „Der Papst hat wichtige Beschlüsse gefasst, und die Geschwindigkeit der Reformen hat eindeutig zugenommen“, so Erzbischof Becciu. „Es wäre aber ungerecht gegenüber dem Papst, wenn man die Kurienreform als seine einzige Sorge betrachten würde. Er schaut ja vor allem auf die Probleme in der Welt, und das sehen wir anhand seiner Reisen. Die Sorgen des Papstes sind die Entchristlichung und die Beseitigung der christlichen Werte in vielen Teilen unserer Welt. Das sind die großen Sorgen des Papstes.“

Ebenfalls „gelitten“ habe der Papst wegen des Dokumentendiebstahls und der Verbreitung vatikaninterner Dokumente, so der Substitut im Staatssekretariat. „Doch gleichzeitig hat ihn das nicht kaputt gemacht. Er war für uns diesbezüglich ein Vorbild, weil er mit Ruhe und Mut die Sache angegangen ist. Zum sogenannten Vatileaks-II-Fall möchte ich zwei Präzisierungen machen: erstens handelt es sich bei den beiden Angeklagten, die wegen der mutmaßlichen Verbreitung von Dokumenten vor Gericht stehen, nicht einfach um Fälle von Treuebruch gegen den Papst. Wir dürfen nicht vergessen, dass sie bei ihrer Einsetzung einen Schwur ablegen mussten, bei der sie jegliche Dokumente für sich bzw. ihrer Arbeit behalten mussten.“

Die zweite Präzisierung betrifft die beiden mitangeklagten Journalisten Gianluigi Nuzzi und Emiliano Fittipaldi, die in je einem Buch die Dokumente veröffentlicht haben. „Sie haben dies auf eine unkorrekte Weise getan. Dazu möchte ich folgendes festhalten: Journalisten haben das Recht und die Pflicht, Nachrichten zu veröffentlichen, die sie bekommen. Es ist also falsch zu behaupten, der Vatikan sei gegen diese Journalisten, weil wir gegen die Pressefreiheit seien. Niemand im Vatikan stellt die Pressefreiheit in Frage. Es geht aber um die Methode, darum, wie sie an ihre Nachrichten gekommen sind. Der Prozess läuft noch und wird uns diesbezüglich mehr sagen können.“
http://de.radiovaticana.va/news/2015/12/...2%80%9C/1197330
(rv 28.12.2015 mg)

von esther10 29.12.2015 00:26

PRINTAUSGABE »KOMMENTAR



Was macht die Kirche dass sie wächst?


VON BISCHOF ROBERT BARRON, SPEZIELLE AUF DIE REGISTER Montag,, 21. Dezember 2015

Erst vor kurzem auf der Website von der Bischofskonferenz in Deutschland gehalten, es erschien ein Leitartikel über Franziskus 'apostolische Reise nach Afrika.
http://www.katholisch.de/aktuelles/stand...che-arme-kirche

Wie viele haben darauf hingewiesen, war das Stück in seiner atemberaubenden Arroganz und kulturellen Herablassung.


Der Autor der Sicht auf die überraschend hohe Wachstumstempo des Christentums auf der "dunklen Kontinent" (seine Worte)? Nun, ist das Niveau der Bildung in Afrika so niedrig, dass die Leute einfach Antworten auf komplexe Fragen zu akzeptieren. Seine Einschätzung der Explosion der Berufungen in Afrika?

Nun, die armen Dinger haben nicht viele andere Möglichkeiten des sozialen Aufstiegs; so dass sie von Natur aus tendieren in Richtung der Priesterschaft.

Was hat diese Analyse , dass sie entmutigend ist, zu tun...dass es so kam, nicht von einer säkularen oder beruflich antireligiösen Quelle, katholischen Kirche in Deutschland.

Es ist kein Zufall, natürlich, dass der Artikel erschien unmittelbar im Anschluss an eine sehr spitzen Rede auf Franziskus, auf die Hierarchie in Deutschland, in der der Heilige Vater angegeben, dass die einst so lebendige deutsche katholische Kirche ist in schweren Krise: und die Menschen verlassen sie in Scharen,

Lehre und moralische Lehre regelmäßig ignoriert, Berufe verschwinden, etc. So könnte es als eine nicht-so-subtile Schuss vor den päpstlichen Bogen ausgelegt werden.

Insbesondere in Deutschland -
-, dass Nordeuropa übernimmt selbstverständlich die Rolle der Lehrer und intellektueller Führer innerhalb der katholischen Kirche: Aber es geboren wurde, auch, ich denke, der Instinkt, die mindestens ein paar hundert Jahre alt ist. Im 19. Jahrhundert, so viele der großen Theologen waren Deutsche: Drey, Döllinger, Mohler, Scheeben, Franzelin, etc. Und im 20. Jahrhundert, vor allem in den Jahren unmittelbar vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil waren die intellektuellen Schwergewichte fast ausschließlich aus dem Norden Europa: Maritain, Gilson, Congar, de Lubac, Schillebeeckx, Bouyer, Rahner, von Balthasar, Ratzinger, Küng usw. Ohne diese monumentale Figuren, die reiche Lehre des Zweiten Vatikanischen Konzils wäre nie entstanden.

Aber etwas von entscheidender Bedeutung hat in den Jahren seit dem Rat passiert. Die Kirchen, die einst unterstützt und führte zu jenen geistigen Führer haben weitgehend in Vergessenheit geraten. Katholizismus ist Welken an dem Rebstöcken in Holland, Belgien, Frankreich, Deutschland und Österreich. Unterdessen ist der Schwerpunkt für das Christentum im Allgemeinen und insbesondere der Katholizismus hat sich dramatisch in den Süden vor allem auf dem afrikanischen Kontinent verschoben.

Im Jahr 1900 gab es etwa 9 Millionen Christen in ganz Afrika, aber heute gibt es nach oben von 500 Millionen, ein Anteil von etwa 45% der Gesamtbevölkerung des Kontinents. Und diese Zahlen und Prozentsätze sind wahrscheinlich zu wachsen, denn Afrika hat auch eine der am schnellsten Bevölkerungswachstum in der Welt. So obwohl es vielleicht noch ein deutscher Instinkt zur Nutzung des geistigen hohen Boden zu ergreifen und warf einen etwas herablassenden Blick auf die Kirchen der Dritten Welt, ist es leicht zu verstehen, wie die Führer jener Kirchen vielleicht höflich bleiben - oder nicht so höflich - nicht bereit Kritik von ihren europäischen Kollegen zu akzeptieren.

Ich würde behaupten, dass die deutschen Redakteure haben in der Tat falsch diagnostiziert, die Situation nicht dramatisch.

Die Kirche in Afrika wächst, nicht, weil die Menschen sind schlecht ausgebildet, sondern weil die Version des Christentums im Angebot gibt es robust natürlich.

Als Philip Jenkins und andere haben gezeigt, legt afrikanischen Christentum einen mächtigen Stress auf das Wunder, das ewige Leben, auf der aktiven Vorsehung Gottes, auf die Heilung Gnade und auf die Gottheit Jesu. Wenn ein solcher Schwerpunkt ist naiv, dann ist jede biblische Autor, jeder Arzt der Kirche und alle großen Theologen bis zum 19. Jahrhundert war naiv.

Der Grund, eine übernatürliche Weise orientierten Christentum wächst, ist, dass es deckungsgleich mit den Zwecken des Heiligen Geistes, und auch, dass sie etwas präsentiert, dass die Welt nicht. Ein Engagement für soziale Gerechtigkeit, Dienst an den Armen und Umweltschutz ist natürlich lobenswert,

aber eine solche Verpflichtung könnte durch anständige Atheisten, Agnostiker oder Säkularisten vorgenommen werden. Obwohl es folgt ganz klar von einer übernatürlichen Sensibilität, ist es nicht, in sich selbst, unterscheidend Christliche. Dementsprechend wird, wenn das Christentum stürzt in rein innerweltlichen Sorgen - wie es leider in weiten Teilen Europas - es schnell trocknet.

Etwas sehr Ähnliches erhält in Bezug auf das Priestertum. Ich würde behaupten, dass die Berufungen gedeihen in Afrika nicht weil afrikanische junge Männer so wenige professionelle Optionen hätten , aber gerade weil die afrikanische Theologie des Priestertums ist unapologetically natürlich. Der Priester ist im Grunde Sozialarbeiter, Psychologen und Aktivist für Gerechtigkeit, er ist, zu oft, im europäischen Kontext, jede unverwechselbares Profil verliert er; aber wenn er Mystiker, Seelen Arzt, Heiler und Verwalter der Geheimnisse Gottes ist, dann wird er eine überzeugende und attraktive Profil der Tat zu präsentieren.

Ich würde empfehlen, nicht eine Menge Zeit grübeln über den nachtragend und verquere Gedanken des deutschen Editor zu verbringen, aber ich würde wirklich empfehlen, eine nachdenkliche Erörterung der zentrale europäische Theologen des Vatikanum II-Ära. Und ich möchte ganz herzlich Anwalt sorgfältig auf die Stimmen der lebendigen Kirche von Afrika.
Bischof Robert Barron


Read more: http://www.ncregister.com/site/article/w.../#ixzz3vjLO26s5

von esther10 29.12.2015 00:22

Dienstag, 29. Dezember 2015


Kardinal Meisner wird mal wieder deutlich: Deutsche Bischöfe tun zu wenig gegen Abtreibung!

Kardinal Meisner hat in seiner Predigt zum Fest der unschuldigen Kinder am 28. Dezember auch das Thema "Abtreibung" behandelt.
Dabei äußerte er auch Kritik an den deutschen Bischöfen. Diese beschäf-
tigten sich zu Recht mit Menschen wie Flüchtlingen, die in Not geraten seien.

Aber über den Schutz der ungeborenen Kinder sei nur wenig zu hören. "Haben wir uns auch in der Kirche an das Abtreibungsdebakel so gewöhnt...?", fragte er.

https://www.domradio.de/video/kardinal-m...ldigen-kinder-0
http://kreuzknappe-zwei.blogspot.de/2015...est-der_29.html

http://kreuzknappe.blogspot.de/2015/12/k...mal-wieder.html


von esther10 29.12.2015 00:14

Frühsexualisierung

Kampf gegen den „Heterozwang“
von Martin Voigt


Schule (Symbolbild): Das traditionelle Familienbild als eines von vielen Foto: dpa

In Mecklenburg-Vorpommerns Schulen sollen künftig das traditionelle Familienbild und die heterosexuelle Orientierung nicht mehr als Normalfall zu erkennen sein, sondern lediglich als eine mögliche Variante neben allen nicht-heterosexuellen Lebens- und Liebesweisen. Auch in den Lehrerkollegien soll dies fortan Konsens sein, fordert der neue „Landesaktionsplan für die Gleichstellung und Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt“, den der Schweriner Landtag Ende November beschlossen hat.

Wie auch in Berlin, Baden-Württemberg oder Niedersachsen reicht es dem Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD) nicht mehr, Toleranz und Gleichberechtigung zu fordern. Stattdessen fordern die Sozialministerien, in denen der LSVD Einfluß hat und die Aktionspläne in die Feder diktiert, ein „Klima der Akzeptanz“. Von der Kita bis zur Oberstufe sollen sämtliche sexuelle Orientierungen nicht nur toleriert, sondern vollständig akzeptiert, also gutgeheißen und in das eigene Werteempfinden integriert werden. Sexuelle Vielfalt soll in jedes Schulbuch, in die Köpfe und Herzen der Kinder.

Homophobie und Diskriminierung

Die Begründung ist stets dieselbe. Schon Kindergartenkinder würden durch die heteronormative Erziehung ihrer Eltern einseitige Rollenbilder verinnerlichen. Zum einen würde dies ihre sexuelle Entfaltung behindern, denn ohne den Heterozwang im Elternhaus wären sie vielleicht doch lieber schwul oder lesbisch geworden. Und zum anderen würden Kinder aus Hetero-Familien homosexuelle Mitschüler oder Kinder aus Regenbogenfamilien allein schon durch ihre anerzogene Vorstellung von Normalität diskriminieren.

Als Beleg führen der LSVD und die Sozialministerien stets die Studie „Akzeptanz sexueller Vielfalt an Berliner Schulen“ von Ulrich Klocke an, die von der Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft in Auftrag gegeben wurde. Verfasser und Auftraggeber erhielten ein Ergebnis, das noch mehr Antidiskriminierungsarbeit notwendig machte: LSBT*I-Menschen (Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender, Transsexuelle und Intersexuelle) würden an Berliner Schulen vor lauter Homophobie und Diskriminierung ihres Lebens nicht mehr froh.

Pornografie im Klassenzimmer

Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen und Lehrkräfte sollen daher „noch besser in der LSBT*I-Thematik qualifiziert werden, um gegenstandsgerecht und sensibel auf Fragen der Pluralität sexueller und geschlechtlicher Identitäten in ihrem Berufsalltag reagieren zu können“, heißt es im Schweriner Aktionsplan. Doch der Absicht, in Bildungseinrichtungen antidiskriminierend wirken zu wollen, folgt nicht selten eine verfassungsrechtlich grenzwertige Umsetzung. Die Pädagogen sollen nicht abwartend auf Fragen ihrer Schützlinge reagieren, sondern aktiv und fächerübergreifend für die „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ sorgen. Sexualerziehung als pädagogische Speerspitze konfrontiert Kleinkinder, Grundschüler und Teenager mit sexuellen Inhalten in interaktiven Unterrichtseinheiten.

Alles was in der menschlichen Sexualität möglich ist, sollen Kinder als normal und gleichermaßen wertvoll erleben. Bekannt geworden ist das Übungsbuch „Sexualpädagogik der Vielfalt“ der Pädagogikprofessorin Elisabeth Tuider. Aktfotos, Handschellen, Lack und Leder, das Kamasutra, Vaginalkugeln, Dildos und eine „Taschenmuschi“ liegen zur Auswahl bereit, wenn die Schüler je nach Übung einen imaginären Puff einrichten oder Trennungsschmerzen lindern sollen.

Widerspenstige Eltern in rechte Ecke gerückt

Außerdem sollen sie verbotene Sexualpraktiken diskutieren und neue erfinden, Gruppensex während der Menstruation im Rollenspiel nachstellen, sich gegenseitig massieren und CSD-Paraden besuchen. In Schleswig-Holstein scheiterte Sozialministerin Kristin Alheit (SPD)wiederholt damit, die sexuelle Vielfalt in die Grundschulen zu bringen. Das vom LSVD erstellte Material wurde vom Kultusministerium für untauglich erklärt.

Eltern, die sich gegen den staatlich geförderten Mißbrauch ihrer Kinder zur Wehr setzen, werden in die rechte Ecke gerückt. Da Rechtsextreme ein traditionelles Geschlechterrollenmodell lebten, bestehe ein gefährlicher Anschluß bis in die Mitte der Gesellschaft, so Heike Radvan von der Amadeu-Antonio- Stiftung. Auf dem Berliner Kongreß „Respekt statt Ressentiments“ sagte sie, die Anschlüsse an den modernen Rechtsextremismus zeigten sich, wenn „in sogenannten Qualitätsmedien antifeministische Stimmen gegen Gender Mainstreaming polemisieren“ oder „christlich-fundamentalistische Milieus gegen emanzipatorische Sexualpädagogik demonstrieren“.


https://jungefreiheit.de/politik/deutsch...en-heterozwang/
JF 53/15


von esther10 29.12.2015 00:08

Ein "Restaurant der Barmherzigkeit" in Jordanien im Heiligen Jahr


Suppe ist ein typisches Essen für Tafeln und Armenspeisungen
Foto: Eric Balaire via Flickr (CC BY 2.0)

AMMAN , 11 December, 2015 / 11:38 AM (CNA Deutsch).-
Zum Jahr der Barmherzigkeit, das diese Woche begann, am Fest der Unbefleckten Empfängnis Mariens, wird am 23. Dezember um 21.00 Uhr das erste "Restaurant der Barmherzigkeit" in Ammán, Jordanien, seine Türen öffnen.

Wael Suleiman, Präsident der Caritas Jordaniens, sagte zur vatikanischen Agentur Fides, dass diese Tafel "Zeugnis dafür ablegen soll, dass die Kirche, wenn sie Werkzeug der Barmherzigkeit Gottes wird, alle Menschen ohne Unterschied umarmt, beginnend bei den Armen".

"Wir wissen, dass der größte Teil derer, die kommen werden, um dort zu essen, Muslime sein werden", versicherte er.

Die Tafel wird jeden Tag 500 warme Mittagessen für die Bedürftigsten austeilen. Geöffnet ist täglich von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr.

Suleiman betrachtet es als "kleines Wunder der Liebe", was die Bekanntmachung der Eröffnung ausgelöst hat: "Allein als wir nur die Information der bevorstehenden Einweihung der Tafel ins Netz gestellt haben, kamen mehr als zweitausend bewegte und begeisterte Kommentare“, sagte er.

Unter den Kommentatoren gab es auch viele "die sagten, sie wären bereit, die Initiative auf konkrete Weise zu unterstützen, durch die Lieferung von Lebensmitteln oder dadurch, dass sie ihre Zeit als freiwillige Helfer in der Zubereitung und Verteilung der Mahlzeiten zur Verfügung stellen".

Das Restaurant befindet sich in der alten katholischen Zone von Jabal Luweibdeh, nahe der römisch-katholischen Kirche, die Mariä Verkündigung geweiht ist.

"Wir wollten sicher gehen, in der Nähe einer Pfarrei zu sein, um zu zeigen, dass dieses Initiative Teil eines Weges ist, den die gesamte Kirche in diesem Jahr der Barmherzigkeit aufgerufen ist zu beschreiten, wie Papst Franziskus uns aufgefordert hat", sagte Suleiman.

Bei der Einweihung wird neben dem Erzbischof Maroun Laham, Vikar des lateinischen Patriarchats von Jerusalem für Jordanien auch der Bürgermeister von Ammán, Akel Biltaji, anwesend sein und so das Interesse der öffentlichen Behörden an dieser kirchlichen Initiative bekunden.

Am 23. Dezember wird die Caritas ebenfalls humanitäre Hilfsgüter an 100 Familien in Ammán verteilen, als weiteren Beitrag zur "Winterkampagne", die die Institution am Anfang des Monats begonnen hatte.

Papst Franziskus hat das Jubiläum des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit am 8. Dezember, dem Hochfest der unbefleckt empfangenen Jungfrau Maria, eröffnet. Gefolgt von Papst emeritus Benedikt XVI. durchschritt er die Heilige Pforte des Petersdoms.

Das Jubiläum wird am Christkönigsfest, dem 20. November 2016, enden
http://de.catholicnewsagency.com/story/test-0288



von esther10 29.12.2015 00:02

Die Entfernung eines großen Kardinals -

12. November 2014 Giuseppe Nardi Der Vatikan und die Piusbruderschaft,


Papst Franziskus und das Silbertablett für Lehmann
Kommentar von Roberto de Mattei*


(Rom) Der Papst hat als oberster Hirte der Weltkirche das volle Recht, einen Bischof oder Kardinal, auch einen bedeutenden, aus seinem Amt zu entfernen. Berühmt ist der Fall von Kardinal Louis Billot (1846-1931), einem der führenden Theologen des 20. Jahrhunderts, der 1911 vom heiligen Pius X. zum Kardinal kreiert wurde. Am 13. September 1927 gab er das Kardinalsbirett Pius XI. zurück, mit dem er wegen der Action Française in Konflikt geraten war, und beendete sein Leben als einfacher Jesuit in der Ordensniederlassung von Galloro.

Ein anderer eklatanter Fall ist der von Josef Kardinal Mindszenty, der von Paul VI. wegen seiner Opposition zur neuen „Ostpolitik“ des Vatikans als Erzbischof von Esztergom und Primas von Ungarn abgesetzt wurde.

In den vergangenen Jahren wurden zudem viele Bischöfe abgesetzt, weil sie in finanzielle oder moralische Skandale verwickelt waren.

Gläubige haben ein Recht, nach den Gründen zu fragen


Kardinal Burke mit Pater Manelli, Gründer der Franziskaner der Immakulata
So wie niemand dem souveränen Pontifex das Recht absprechen kann, jeden Prälaten aus Gründen abzusetzen, die er für angebracht hält, so kann niemand den Gläubigen ihr Recht nehmen, als vernunftbegabte Wesen und als Getaufte die Gründe dieser Absetzungen zu hinterfragen, besonders dann wenn diese nicht ausdrücklich genannt werden. Das erklärt die Bestürzung vieler Katholiken über die offiziell vom vatikanischen Presseamt am 8. November veröffentlichte Nachricht der Versetzung von Kardinal Raymond Leo Burke vom Amt des Präfekten der Apostolischen Signatur zum Kardinalpatron des Malteserordens.

Wenn nämlich, wie in diesem Fall, die Verschiebung einen noch relativ jungen Kardinal (66 Jahre) betrifft und von einem Posten größter Bedeutung auf einen bloßen Ehrenposten erfolgt, ohne den gewohnheitsmäßigen, wenn auch diskutablen Grundsatz des promoveatur ut amoveatur einzuhalten, dann handelt es sich offensichtlich um eine öffentliche Strafaktion. In diesem Fall ist es erlaubt, nach den Anschuldigungen zu fragen, die gegen den betroffenen Prälaten geltend gemacht werden. Kardinal Burke hat seine Aufgabe als Kardinalpräfekt des Obersten Gerichtshofs auf höchst lobenswerte Weise erfüllt. Er wird von allen als hervorragender Kirchenrechtler geschätzt und ist ein Mann von einem tiefgründigen geistlichen Innenleben. Und nicht zuletzt wurde er erst kürzlich von Benedikt XVI. als ein „großer Kardinal“ bezeichnet. Wessen ist er also schuldig?

Einigkeit bezüglich Gründe: „zu konservativ“ und uneins mit Papst Franziskus

Die Vatikanbeobachter der verschiedensten Richtungen haben auf diese Frage in erstaunlichem Einklang deutlich geantwortet. Kardinal Burke sei schuldig, „zu konservativ“ und uneins mit Papst Franziskus zu sein. Nach der unglückseligen Relatio von Kardinal Kasper beim außerordentlichen Kardinalskonsistorium vom 20. Februar 2014 betrieb der amerikanische Kardinal die Veröffentlichung eines Buches, in dem fünf führende Kardinäle und weitere Experten respektvoll ihre Vorbehalte gegen die neue vatikanische Linie vorbrachten, die die Möglichkeit öffnet, den wiederverheiratet Geschiedenen die Kommunion zu gewähren und die nicht ehelichen Partnerschaften anzuerkennen. Die Sorge der Kardinäle wurde durch die Bischofssynode von Oktober bestätigt, bei der die gewagtesten Thesen auf der Ebene der Orthodoxie sogar in die Zusammenfassung aufgenommen wurden, die dem Schlußbericht vorausging.

Papst servierte Kasper und Lehmann Kardinal Burkes Kopf auf dem silbernen Tablett


Die Kardinäle Walter Kasper und Karl Lehmann
Der einzige plausible Grund für die Entfernung ist, daß der Kopf von Kardinal Burke vom Papst Kardinal Kasper und durch diesen Kardinal Karl Lehmann, dem ehemaligen Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, auf dem silbernen Tablett serviert wurde. Es ist allgemein bekannt, jedenfalls in Deutschland, daß die Fäden des deutschen Widerspruchs gegen Rom hinter den Kulissen noch immer von Lehmann gezogen werden, dem Schüler von Karl Rahner.

Pater Ralph Wiltgen verdeutlichte in seinem Buch „Der Rhein fließt in den Tiber“ die Rolle, die Rahner beim Zweiten Vatikanischen Konzil vom ersten Augenblick innehatte, ab dem die europäischen Bischofskonferenzen eine entscheidende Rolle zu spielen begannen. Die Bischofskonferenzen wurden von ihren theologischen Beratern beherrscht, und nachdem unter ihnen die deutsche Bischofskonferenz die mächtigste war, kam ihrem führenden Theologen, dem Jesuiten Karl Rahner, die einflußreichste Rolle zu.

Der Schatten Karl Rahners und seiner homo-freundlichen Enkel

Pater Wiltgen faßte die Kraft der progressistischen Lobby, die sich in der „europäischen Allianz“ sammelte, wie er sie nannte, folgendermaßen zusammen: „Da die Positionen der deutschsprachigen Bischöfe regelmäßig von der europäischen Allianz übernommen wurden und da die Positionen der Allianz ihrerseits generell vom Konzil angenommen wurden, genügte es, daß es einem einzigen Theologen gelang, daß seine Ideen von den deutschsprachigen Bischöfe übernommen wurden, damit sie vom Konzil sich zu eigen gemacht wurden. Diesen Theologen gab es: Es war Pater Karl Rahner von der Gesellschaft Jesu“.

50 Jahre nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil liegt noch immer der Schatten Rahners über der Katholischen Kirche und drückt sich zum Beispiel in den homosexuellen-freundlichen Positionen einiger seiner Schüler aus, die jünger als Lehmann und Kasper sind, wie Erzbischof Reinhard Kardinal Marx von München-Freising und Erzbischof Bruno Forte von Chieti-Vasto.

Die äquidistante Einseitigkeit von Papst Franziskus

Papst Franziskus äußerte sich gegen beide Richtungen, sowohl den Progressismus als auch den Traditionalismus, ohne allerdings zu klären, worin diese beiden Etikettierungen bestehen. Wenn er sich auch mit Worten von beiden Polen distanziert, die sich heute in der Kirche gegenüberstehen, zeigt er in den Taten für den „Progressismus“ jedoch größtes Verständnis, während er auf das, was er „Traditionalismus“ nennt, die Axt niedergehen läßt.

Die Absetzung von Kardinal Burke hat eine vergleichbare exemplarische Bedeutung, wie die stattfindende Zerstörung der Franziskaner der Immakulata. Viele Beobachter haben Kardinal Braz de Aviz die Absicht zugeschrieben, den Orden zerschlagen zu wollen. Heute aber ist für alle erkennbar, daß Papst Franziskus mit dieser Entscheidung völlig übereinstimmt. Es geht nicht um die Frage der überlieferten Messe, die weder Kardinal Burke noch die Franziskaner der Immakulata ausschließlich zelebrieren, sondern um ihre nicht konforme Haltung gegenüber der heute vorherrschenden Kirchenpolitik.

Gleichzeitig unterhielt sich der Papst lange mit den Vertretern der sogenannten „Volksbewegungen“ ultramarxistischer Richtung, die sich vom 27.-29. Oktober in Rom versammelten und ernannte einen offen heterodoxen Priester, wie Pater Pablo d’Ors, zum Consultor des Päpstlichen Kulturrats.


Priester der Piusbruderschaft auf dem Weg in den Petersdom
Welche Folgen wird die aktuelle Kirchenpolitik zeitigen?

Es stellt sich die Frage, welche Folgen diese Politik haben wird, wenn man die beiden Grundsätze bedenkt: den philosophischen Grundsatz der Heterogenese der Ziele, laut dem bestimmte Aktionen das Gegenteil des Beabsichtigten hervorbringen, und den theologischen Grundsatz des Wirkens der Vorsehung in der Geschichte, weshalb laut den Worten des Heiligen Paulus omnia cooperantur in bonum (Röm 8,28). Alles im ewigen Plan Gottes führt zum Guten.

Der Fall Burke und der Fall der Franziskaner der Immakulata, wie auch – auf einer anderen Ebene – der Fall der Priesterbruderschaft St. Pius X. sind Anzeichen eines verbreiteten Unbehagens, die die Kirche wirklich wie ein Schiff erscheinen lassen, das abdriftet. Aber selbst wenn es die Piusbruderschaft nicht gäbe, die Franziskaner der Immakulata aufgelöst oder „umerzogen“ wären und Kardinal Burke zum Schweigen gebracht wäre, wäre die Kirchenkrise um keinen Deut weniger schwerwiegend.

Die katholischen Gläubigen kämpfen mit Siegesgewißheit einen zuversichtlichen Kampf

Der Herr gab die Verheißung, daß das Boot des Petrus nie kentern wird, nicht dank der Geschicklichkeit des Steuermanns, sondern wegen des göttlichen Beistandes für die Kirche, die – wie man sagen könnte – inmitten der Stürme lebt, ohne sich je von den Wellen überfluten zu lassen (Mt 8,23-27; Mk 4.35-41; Lk 8,22-25).

Die katholischen Gläubigen lassen sich nicht entmutigen: sie schließen die Reihen, richten ihren Blick auf das immergültige, unveränderliche Lehramt der Kirche, das mit der Tradition übereinstimmt, sie suchen Stärkung in den Sakramenten, sie beten weiter und handeln in der festen Überzeugung, daß in der Geschichte der Kirche, wie im Leben der Menschen, der Herr erst eingreift, wenn alles verloren scheint.

Was von uns verlangt wird, ist nicht resignierte Untätigkeit, sondern ein zuversichtlicher Kampf in der Gewißheit des Sieges. Und gegenüber Kardinal Burke wagen wir, auch mit Blick auf neue Prüfungen, die ihn sicher erwarten, die Worte von Professor Plinio Correa de Oliveira zu wiederholen, die er am 10. Februar 1974 zu Kardinal Mindszenty sagte, als „die heiligsten Hände der Erde die Säule umstießen und gebrochen zu Boden stürzten“: „Mag der Erzbischof auch gestürzt sein und seine Diözese verloren haben, seine moralische Gestalt als guter Hirte, der sein Leben für seine Herde gibt, ist bis zu den Sternen gewachsen.“

.
*Roberto de Mattei, Historiker, Vater von fünf Kindern, Professor für Neuere Geschichte und Geschichte des Christentums an der Europäischen Universität Rom, Vorsitzender der Stiftung Lepanto, Schriftleiter der Monatszeitschrift Radici Cristiane und der Online-Nachrichtenagentur Corrispondenza Romana, von 2003 bis 2011 stellvertretender Vorsitzender des Nationalen Forschungsrats von Italien, von 2002 bis 2006 außenpolitischer Berater der italienischen Regierung, Autor zahlreicher Bücher, zuletzt erschienen: Vicario di Cristo. Il primato di Pietro tra normalità ed eccezione (Stellvertreter Christi. Der Primat des Petrus zwischen Normalität und Ausnahme), Fede e Cultura, Verona 2013; in deutscher Übersetzung sind u.a. erschienen: Das Zweite Vatikanische Konzil – eine bislang ungeschriebene Geschichte, Edition Kirchliche Umschau, Ruppichteroth 2011; Die Türkei in Europa – Gewinn oder Katastrophe?, Resch Verlag, Gräfelfing 2010; Plinio Corrêa de Oliveira – Der Kreuzritter des 20. Jahrhunderts, mit einem Vorwort von Alfons Maria Kardinal Stickler SDB, Österreichische Gesellschaft zum Schutz von Tradition, Familie und Privateigentum, Wien 2004
http://www.katholisches.info/2014/11/12/...ssen-kardinals/
Übersetzung: Giuseppe Nardi (die Zwischentitel stammen von der Redaktion)
Bild: CNN (Screenshot)/eucharistandmission/Bistum Mainz (Screenshot)/30giorni


von esther10 29.12.2015 00:00

Israel: „Kein Krieg um Religion sondern um Hass"


Israels Präsident Reuben Rivlin - REUTERS

28/12/2015 13:45SHARE:
Der Konflikt im Nahen Osten kein Krieg um Religion, sondern „ein Krieg um Hass". Das sagte ist Israels Staatspräsident Reuven Rivlin beim traditionellen Weihnachts- und Neujahrsempfang des Präsidenten für die Kirchenoberhäupter. Er rief zum Dialog zwischen den religiösen Gemeinschaften im Heiligen Land und weltweit auf. Gleichzeitig betonte er Israels Verpflichtung zum Schutz der Religionsfreiheit für alle Gläubigen. Die jüdischen und die demokratischen Werte des Staates Israel gingen Hand in Hand, so Rivlin.
Rivlin erinnerte auch an den 50. Jahrestag des Konzilsdokuments „Nostra Aetate" und die seither entstandenen jüdisch-katholischen Beziehungen. Er dankte Papst Franziskus für dessen klare Worte gegen Antisemitismus und Judenmission. „Papst Franziskus sagt, ein echter Christ kann kein Antisemit sein. Lasst mich sagen: Ein gläubiger Jude kann nicht antichristlich oder antimuslimisch sein", so Rivlin wörtlich. Die Zehn Gebote, die Christen und Juden heilig seien, lehrten den Respekt vor Gott und vor den Menschen.

(kap 28.12.2015 ord)

von esther10 28.12.2015 23:34

Offizieller Bescheid: So viel Rente bekommt Thomas Gottschalk
Sie möchten wissen, wie viel Rente Thomas Gottschalk bekommt? Er hat's verraten.



Lizenz Er ist fast überall: Moderator Thomas Gottschalk auf der Buchmesse in Frankfurt am Main. Foto: Alexander Heinl


Das ist mal 'ne ordentliche Altersvorsorge - damit hätte er seinen Lebensstandard bestimmt halten können...

Entertainer Thomas Gottschalk (65) sollte ein paar hundert Euro vom Staat bekommen - und damit seinen Ruhestand gestalten.

Er bestätigte in der ARD-Sendung „Menschen bei Maischberger", dass er wie viele Bürger mit 65 Jahren „den Rentenbescheid bekommen“ habe.

Er war aber „überrascht, das waren ein paar hundert Euro. Aber dann hat man mir relativ schnell gesagt, dass mir gar nichts zusteht, weil ich anderweitig bereits für mich gesorgt habe."

Gottschalks Fazit: „Also ich bin tatsächlich in einer Phase meines Lebens, wo die Vermögensbildung abgeschlossen ist.“

Der frühere "Wetten, dass..?"-Moderator machte mit seinen diversen Shows Millionen, soll alleine für seinen ARD-Vorabend-Talk "Gottschalk live" 4,6 Millionen Euro eingenommen haben. Sein Gesamtvermögen wird auf bis zu 130 Millionen geschätzt.

Er wird also auf die "paar hundert Euro" aus der Staatskasse locker verzichten können.

Aber wie kann es überhaupt sein, dass ein weltbekannter Star Rente zugewiesen bekommt? Anruf bei der Deutschen Rentenversicherung in Düsseldorf, dem Amt also, das die Rentenbescheide verschickt.

„Wir machen die Rente nicht vom Kontostand abhängig“, erklärt Sprecher Jochen Müller. Dementsprechend sei es egal ob jemand 2,50 Euro oder 130 Millionen Euro auf der hohen Kante habe. „Wenn Thomas Gottschalk einen Antrag auf Rente gestellt hat, prüfen wir den. Ohne Antrag kein Bescheid.“

Falls Gottschalk den Antrag gestellt habe, hätte aber auch er ein Recht auf Rente. „Es gibt weder Promi-Bonus noch -Malus“, so Müller. „Er muss aber mindestens fünf Jahre lang einer versicherungspflichtigen Beschäftigung nachgegangen sein. Und das könnte bei Gottschalk in seinen frühen Jahren ja der Fall gewesen sein.“
http://www.msn.com/de-de/unterhaltung/ce...DuVe?li=AAaxdRI

von esther10 28.12.2015 22:01

Post-Ebola-Syndrom: Das tödliche Wegschauen von Ärzten, Journalisten und Behörden muss endlich ein Ende haben!

Hans U. P. Tolzin

Für die 11 313 bis Mitte Oktober 2015 angeblich am Ebola-Virus verstorbenen Westafrikaner kommt jede Hilfe zu spät ‒ wie auch immer sie hätte aussehen müssen. Es gibt jedoch Überlebende. Und viele von ihnen leiden unter Symptomen wie Sehverlust, Kopf- und Gelenkschmerzen, Haarausfall, Hörverlust, Bauchschmerzen, Schwindel, Schlafproblemen, chronischer Erschöpfung, Gedächtnisproblemen oder Verwirrtheit. Was für die eigentliche Ebola-Diagnose gilt, gilt auch für die Überlebenden: Die Fixierung auf das Virus ist nicht sehr hilfreich für die Patienten. Nein, sie ist sogar sehr schädlich und in vielen Fällen tödlich.



In den Waldgebieten Afrikas, also dort, wo Ebola im Dezember 2013 tatsächlich ausgebrochen ist, infizieren sich Studien zufolge bis zu 20 Prozent der Bevölkerung mit dem Ebola-Virus, ohne jemals zu erkranken. Danach sind sie aus schulmedizinischer Sicht immun. Man kennt das Phänomen bereits bei den Masern als »stille Feiung«. Daraus folgt: Das Virus allein KANN nicht die Ursache einer Ebola-Erkrankung sein. Jeder Arzt, dem WIRKLICH etwas an seinen Patienten liegt, muss allein schon deshalb eine vollständige Anamnese machen und nicht nach einem ersten positiven Virentest die Diagnose stellen.



Die Symptome von Ebola, die sich im Übrigen nicht von denen von Malaria, Lassafieber oder Gelbfieber unterscheiden, sind identisch mit den möglichen Nebenwirkungen z. B. der Antiparasitenmittel, die viermal im Jahr in Waldguinea an die gesamte Bevölkerung verabreicht werden.

Das Gesundheitssystem in Guinea mag zwar in anderen Bereichen darniederliegen, aber die staatlichen Impfteams gehen monatlich bis ins letzte Dorf, um dort die Bevölkerung gemäß staatlichem Impfkalender durchzuimpfen. Auch hier können die Nebenwirkungen ebolatypische Symptome wie Kopfschmerzen, Fieber und Brechdurchfälle bis hin zu Blutungen auslösen, je nachdem, welche Vorbelastung bei den einzelnen Patienten bestehen.

Bei Fieber oder Malariaverdacht werden den Patienten sofort Paracetamol, Antibiotika, Antiparasitenmittel oder Antimalariamittel verabreicht. Die Nebenwirkungen entsprechen u. a. dem Ebola-Spektrum. Die Ärzte schaden den Patienten damit zusätzlich, statt ihnen zu helfen.

Zu einer Diagnose, die den Patienten dient und nicht nur der Gewissensberuhigung des Arztes, gehört also auch die Frage nach vorher und vor allem kürzlich erhaltenen Medikamenten. Und selbst wenn dies nicht der Fall wäre: Im Krankheitsfalle können ab dem Moment der Verabreichung von Medikamenten die Symptome der ursprünglichen Krankheit nicht mehr von den Nebenwirkungen dieser Medikamente unterschieden werden.

Dies gilt auch für langfristige Folgen der Erkrankung, von denen z. B. die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) am 30. Okt. 2015 in ihrer Online-Version berichtet.

Dort beschreibt die Autorin das häufig bei den Überlebenden auftretende sogenannte Post-Ebola-Syndrom. Es wäre naheliegend, dass diese Symptome eigentlich auf Medikamentenvergiftungen beruhen.

Die logische Konsequenz wäre, dass diese Menschen in erster Linie entgiften müssten, ihre geschädigte Darmflora muss wieder aufgebaut werden und ihre Vitamin- und Mineralstoffreserven, die in der Regel unter Medikation zusammenbrechen, müssen wieder aufgefüllt werden.

Stattdessen berichtet die NZZ von verzweifelten Versuchen der Virologen, z. B. von der Universität Marburg, in den betroffenen Organen der Ebola-Überlebenden das Ebola-Virus zu finden.

Der Grund für diese einseitige Suche: Wenn sie auch nur Spuren des Virus finden, müssen sie sich nicht mit den wahren Ursachen auseinandersetzen und werden von einem fast vollständig industrieabhängig gewordenen Gewerbe vielleicht sogar noch für ihre Forschungsanstrengungen belohnt.

Diese pharmazeutische Industrie, die das weltweite Forschungsnetzwerk mit



Medikamentennebenwirkungen öffentlich diskutiert werden. Und so leiden die Ebola-Überlebenden weiterhin. Und werden weiterhin fehlbehandelt.

Und so lügen sich Ärzte, Journalisten, Virologen und verantwortliche Politiker weiterhin selbst in die Tasche, nur um nicht vom Tropf einer scheinbar allmächtig gewordenen Industrie abgehängt zu werden ‒ oder gar ihren Zorn zu spüren zu bekommen.

Wenn wir unnötiges Leiden vieler Menschen – nicht nur in Westafrika ‒ beenden wollen, kommen wir nicht drumherum, der Gier und dem Einfluss der Pharmaindustrie endlich deutliche Grenzen zu setzen. Und das jetzt. Weltweit.
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende...0991E1B05CD1643

von esther10 28.12.2015 21:34

Die eigenartige Geschichte von Pater Suitbert Mollinger und 5.000 Reliquien
Wie die weltgrößte Sammlung von Reliquien außerhalb des Vatikans in einem Vorort von Pittsburgh landete


Besucher sprechen oft von einer "Präsenz", die zu spüren sei: Die Antoniuskapelle in Pittsburgh ist bis unter die Decke gefüllt mit Reliquien der Heiligen und sakraler Gegenstände.

PITTSBURGH , 28 December, 2015 / 4:16 PM (CNA Deutsch).-
Eingebettet in einem verschlafenen Viertel inmitten der Hügel über Pittsburgh liegt ein kleines Kirchlein. Im Inneren der St. Antonius Kapelle befinden sich ein Stück der Dornenkrone, ein Zahn des Heiligen Antonius von Padua und mehr als 5.000 weitere geprüfte Reliquien von Heiligen aus der ganzen Welt.

In der Tat haben diese Reliquien, die Fragmente der Körper und die Fetzen der Habseligkeiten von unzähligen Heiligen, auch noch lange nach dem Tod der Heiligen irdische Abenteuer durchlebt.

Viele der Reliquien sind um die ganze Welt gereist, um Krieg, Beschlagnahmung und Schändung zu entkommen und um schließlich in die sicheren Händen eines in Belgien geborenen Arztes und Priesters, Pater Suitbert Mollinger, zu gelangen, der diese Kapelle gegründet hat. Heute ist sie mit der größten Reliquiensammlung außerhalb Roms bestückt.

"Nun ja, Pater Suitbert Mollinger hatte ein ungewöhnliches Hobby, indem er es mochte, Reliquien der Heiligen zu sammeln", so Carole Brückner, Vorsitzende des Ausschusses der St. Antonius-Kapelle, gegenüber der CNA.

Inmitten der politischen und sozialen Unruhen, die Europa gegen Ende des 19. Jahrhunderts erlebte, war dieses neugierige Hobby entscheidend um Reliquien vom ganzen Kontinent zu retten.

Seit dem zweiten Jahrhundert verehren Katholiken Reliquien von Heiligen; entweder Stücke ihrer Körperteile oder geschätzten Habseligkeiten der heiligen Männer und Frauen. Während Theologen und kirchliche Dokumente klarstellen, dass Reliquien nicht angebetet werden dürfen und auch keine magischen Kräfte in sich tragen, betont die Lehre, dass Reliquien mit Respekt behandelt werden müssten, da sie zu Menschen gehören, die nun im Himmel seien.

Während Reliquien an und für sich keine Macht haben, könne Gott weiterhin in der Gegenwart des Körpers eines Heiligen auch nach dem Tod noch Wunder geschehen lassen – so lehrt es die Kirche. Reliquien befinden sich in oder unterhalb von vielen katholischen Altären.

Aufgrund ihrer hohen Stellung bei katholischer Liturgie und Anbetung wurden Reliquien zum Ziel der antikatholischen Verfolgung in Europa – auch und gerade in Deutschland, wo bis heute Vorurteile zur Kultur gehören.

"In einem gewissen Sinn war es damals eine sehr chaotische Zeit für die Katholiken, weil die Menschen um Gebiete und Länder kämpften", sagte Brückner. Mitte bis Ende des 19. Jahrhunderts verschoben sich die politischen Grenzen – und auch religiöse Identitäten – in ganz Europa, als sich die modernen Nationalstaaten Deutschland, Italien, Frankreich und Belgien bildeten, als die Macht des Adels und der Kirche verebbte und weltliche Regierungen entstanden.

Viele Edelleute und Religiöse "waren besorgt, dass ihre Regierungen oder die Monarchien, in denen sie lebten, ihre Reliquien beschlagnahmen würden", erklärte sie. In einigen Regionen, führte Brückner fort, hätten die Behörden "die Reliquien sogar entweiht und gelegentlich jemanden ins Gefängnis gesteckt, um eine Reliquie in ihren Besitz bringen."

"Angesichts der Geschehnisse in Europa, war dies ein günstiger Zeitpunkt für den Pater, seine persönliche Sammlung von Überresten der Heiligen zu bereichern", erklärte sie. Während es für Katholiken verboten ist, Reliquien zu verkaufen oder zu kaufen, bekam Pater Mollinger Reliquien von Freunden, die er aus seinem Heimatland Belgien oder von Reisen in die Niederlande, nach Italien oder anderswohin kannte.

"Oft hatten seine Freunde, die auch religiös waren, ihm wohl geschrieben mit der Bitte, ihre Reliquien an sich zu nehmen und sie sicher zu verwahren, bis die Situation in ihren Ländern oder Monarchien wieder stabil werden würde. Der Pater habe darauf stets mit "Ja" geantwortet, erläuterte sie. "Er verfügte außerdem wohl über Agenten in ganz Europa, die für ihn auf der Suche nach Reliquien waren, denn im Grunde wollte sie retten, damit sie nicht von den Regierungen und Monarchen, die in Europa zu dieser Zeit existierten, zerstört werden würden."

Zunächst behielt Pater Mollinger die wachsende Reliquiensammlung in seinem Pfarrhaus. Kranke und gläubige Katholiken hatten den Priester, der auch Arzt war, wohl oft für körperliche und spirituelle Behandlungen besucht. Dann hatten "sie auch die Gelegenheit gehabt, die Reliquien zu verehren."

Viele Pilger, sagte Brückner, "wurden von ihrer Anomalie oder Behinderung geheilt" nachdem sie körperliche oder geistige Unterstützung in Anwesenheit der Reliquien erfahren hatten. Demgemäß "galt der Pater als Priester-Arzt-Heiler", erklärte sie. Aufzeichnungen von Pittsburgher Lokalzeitungen aus der Zeit berichten von Pater Mollingers Behandlungen sowie von den Tausenden von Menschen, die zu ihm reisten, um die Reliquien zu verehren.

Pater Mollinger "dachte hingegen, dass die Reliquien in eine schöne Kirche gehören, sodass sie besuchen und verehren kann." Also errichtete er aus eigenen Mitteln eine Kapelle, um sie dort unterzubringen.

Der erste Teil des Baus wurde am Fest des Heiligen Antonius im Jahre 1883 fertig und beherbergt die Tausenden von Reliquien, die Pater Mollinger zu der Zeit gesammelt hatte. Der zweite Abschnitt wurde neun Jahre später (1892) – ebenfalls am Fest des Heiligen Antonius – fertiggestellt. Dort befinden sich der Kreuzweg sowie weitere Reliquien, die nach der Errichtung der Kapelle gesammelt wurden. Pater Mollinger starb zwei Tage nachdem der letzte Teil des Kirchenbaus fertiggestellt war.

Unter den Reliquien befänden sich auch Splitter des Heiligen Kreuzes und der Martersäule; Steine aus dem Garten Gethsemane; ein Nagel, der Christus am Kreuz gehalten hat; Stoffteile der Kleidung von Jesus, Maria und Joseph; ein "Stück Knochen von allen Aposteln"; sowie Reliquien der Heiligen Therese von Liseux, der Heiligen Rose von Lima, der Heiligen Faustina und der Heiligen Kateri Tekawitha.

"Wenn ich die Namen aller Heiligen dort nennen würde, dann würden wir für immer hier stehen", meinte Brückner. Die Echtheit fast aller Reliquien sei außerdem überprüft worden.

"Wenn eine Reliquie zu dieser Sammlung kommt, wird sie versiegelt und kann nie wieder geöffnet werden", sagte Brückner und erklärte, dass die strengen Regeln der Kirche vor Manipulation und Fälschung der Reliquien schützen. "Um eine Reliquie zu verehren, benötigt man ein Dokument, das aus der Hierarchie der Kirche stammt. Dieses Dokument gibt an, wer der Heilige ist, was die Reliquie ist, und es bestätigt, dass die katholische Kirche Untersuchungen dazu angestellt, und dann können wir sagen, was die Reliquie ist."

"So ein Echtheitszertifikat besitzen wir für fast alle unserer Reliquien hier in der Kapelle."

Der Glaube an die Echtheit der Reliquien stützt sich auf das Vertrauen, dass "die katholische Kirche ihre Untersuchungen durchgeführt hat. Ich werde dem glauben, was die katholische Kirche sagt", so Brückner. Auch die Besucher erleben noch dieselbe Präsenz, die schon von den ersten Pilgern zu der Reliquiensammlung dokumentiert wurde. "Oft wenn Menschen in diese Kapelle treten, sagen sie, dass sie tatsächlich eine gewisse Anwesenheit fühlen."

"Ich sage immer, dass es so ist, wie einen kleinen Teil des Himmels zu betreten, denn man ist umgeben von so vielen Menschen, von denen unsere Kirche sagt, dass sie im Himmel sind", bemerkte sie.

http://de.catholicnewsagency.com/story/d...-reliquien-0337


von esther10 28.12.2015 21:24

Zum ersten Mal: Hunderte tschechische und bayerische Sternsinger sammeln gemeinsam
Kinder helfen Kinder in einer Aktion der Diözesen Pilsen und Regensburg


Von CNA Deutsch/EWTN News

KLADRUBY/REGENSBURG , 28 December, 2015 / 5:37 PM (CNA Deutsch).-
Es wird ein beeindruckendes Bild sein, wenn am morgigen 29. Dezember mehr als 500 Mädchen und Jungen aus Bayern und Tschechien als "Heilige drei Könige" verkleidet durch die Straßen von Kladruby – bei Stříbro – ziehen. Es ist der Auftakt der großen gemeinsamen Sternsinger-Aktion 2016, den die beiden Bischöfe von Pilsen und Regensburg ins Leben gerufen haben.

Eine Sternsinger-Aktion von tschechischen und bayerischen Kindern hat es bisher noch nicht gegeben. Damit jeder weiß, wie das "Sternsingen" so funktioniert, haben Vertreter der Jugendverbände aus Regensburg bereits vor einigen Wochen für die Kinder mehrerer Schulen im Bistum Pilsen einen Informationstag in Kladruby veranstaltet.

Regensburg und Pilsen: eine langjährige Freundschaft

Bischof Rudolf Voderholzer aus Regensburg und Bischof František Radkovský aus Pilsen verbindet nicht nur eine jahrelange persönliche Freundschaft, sondern auch eine Partnerschaft ihrer beiden Bistümer. 2014 waren zahlreiche tschechische Gläubige zu Gast beim Katholikentag in Regensburg. Höhepunkt war dabei eine grenzübergreifende Wallfahrt nach Neukirchen beim Heiligen Blut mit den beiden Bischöfen und mehr als 3.000 Gläubigen aus Bayern und Tschechien.

Zu Kladruby hat Bischof Rudolf zudem eine besondere Verbindung, denn seine leibliche Mutter stammt ursprünglich von dort. Bei einem Treffen im Sommer dieses Jahres beschlossen beide Bischöfe, die große Eröffnung der Sternsingeraktion gemeinsam mit einem Wortgottesdienst in der Klosterkirche der ehemaligen Benediktinerabtei in Kladruby zu eröffnen. Die gemeinsame Durchführung der Aktion ist ein weiteres Zeichen für die enge deutsch-böhmische Freundschaft, ein Zeichen für den Grenzen übergreifenden gelebten Glauben. "Wir beide werden die jungen Menschen aussenden, dass sie in den Häusern und Wohnungen den Segen Gottes an die Türen schreiben und Spenden sammeln für bedürftige Kinder. Die Sternsingeraktion, bei der Kinder und Jugendliche als Heilige Drei Könige verkleidet durch die Häuser ziehen, ist die größte Hilfsaktion von Kindern für Kinder", erklärten die beiden Bischöfe.

Kinder helfen Kindern!

"Segen bringen, Segen sein! Respekt für Dich, für mich, für Andere!" – Unter diesem Motto ziehen die Sternsinger in den Tagen rund um den 6. Januar von Haus zu Haus und sammeln bei den Menschen Geldspenden für ärmere Kinder. Der 6. Januar ist das Fest der Heiligen drei Könige, die einst durch den Stern von Betlehem zur Krippe von Jesus geführt wurden. Es ist das größte Spendenprojekt, bei dem Kinder für Kinder sammeln. Die bayerischen Kinder sammeln für das Kindermissionswerk. Ein katholisches Hilfswerk, das sich für Hilfsprojekte für Kinder in allen Ländern dieser Welt einsetzt. Die tschechischen Kinder sammeln für den Caritasverband der Diözese Pilsen. Dieser wird die gesammelten Gelder für Kinder- und Familienprojekte in Tschechien einsetzen. Die Spenden kommen also immer benachteiligten Kindern zugute
http://de.catholicnewsagency.com/story/z...-gemeinsam-0338



von esther10 28.12.2015 21:19

Warum drei bayerische Bistümer das neue Arbeitsrecht einführen – obwohl sie es kritisieren


Stefan Oster ist Bischof von Passau
Foto: Bistum Passau

Von Anian Christoph Wimmer

PASSAU , 13 October, 2015 / 4:30 PM (CNA Deutsch).-
In den drei bayerischen Bistümern Regensburg, Eichstätt und Passau wird nun doch die neue „Grundordnung” eingeführt: Das gelockerte Arbeitsrecht des kirchlichen Dienstes. Es tritt zum Beginn des neuen Jahres in Kraft. Doch einverstanden sind die Bischöfe der drei Diözesen mit dem neuen Recht nicht – sie wollen es weiter reformieren.

Die deutsche Bischofskonferenz hatte diese Lockerung des Arbeitsrechts im April diesen Jahres mehrheitlich verabschiedet; wegen großer Vorbehalte hatten die drei bayerischen Bistümer aber vorerst diese nicht eingeführt, sondern erst einmal geprüft.

Dabei hatte der Bischof von Passau, Stefan Oster, noch am 22. Juli 2015 öffentlich auf Facebook seine Skepsis gegen das neue Arbeitsrecht mit einem vielbeachteten Verweis auf den Glaubensschwund in Deutschland kommentiert:

Die Kirche in Deutschland verliert seit Jahrzehnten kontinuierlich an Bindungskraft und damit an Glaubenssubstanz. Die Zahl der regelmäßigen Gottesdienstbesucher ist dafür ein aussagekräftiger Index, wenn auch nicht der einzige. Aber immerhin haben Anfang der 60er Jahre noch rund 50 Prozent der Katholiken bei uns den Sonntagsgottesdienst besucht, heute sind es noch gut 10 Prozent. Der Rückgang ist ein sehr kontinuierlicher und hat augenscheinlich wenig mit einer punktuell als gut oder schlecht empfundenen kirchenpolitischen Großwetterlage zu tun. Selbst der „Franziskus-Effekt“ schlägt nirgends zu Buche, schon gar nicht bei den Austrittszahlen.

Im gleichen Zeitraum dieses dramatischen Rückgangs des Kirchenbesuchs, also von 1960 bis 2014, hat sich aber die Zahl der kirchlichen Laienmitarbeiter in allen Bereichen von rund 100 000 auf über 700 000 erhöht! Also: Fünfmal weniger Kirchenbesuch, dafür sieben Mal mehr Mitarbeiter als vor fünfzig Jahren!

Oster erinnerte dabei auch daran, dass die Kirche, vor allem durch die Caritas, der zweitgrößte Arbeitgeber Deutschlands sei – und wies implizit dabei auch darauf hin, dass in dieser Situation aus seiner Sicht die neue Grundordnung das Risiko einer „Selbstsäkularisierung” der Kirche und des Glaubens in Deutschland mit sich bringe.

Grund hierfür ist, dass nach der Lockerung des Rechts, welche die Deutsche Bischofskonferenz in Bonn Anfang Mai veröffentlichte, kirchliche Mitarbeiter auch in zentralen Lebensfragen nicht mehr im Einklang mit der Lehre der Kirche und ihren Sakramenten zu leben brauchen: Wenn Angestellte etwa gegen das Sakrament der ehelichen Liebe und Treue verstossen, hat dies nicht mehr automatische Konsequenzen. Dies gilt auch für kirchliche Mitarbeiter, die sich von ihrem Mann oder ihrer Frau scheiden lassen und dann eine staatliche zweite Ehe eingehen – oder für Angestellte, die in eingetragenen homosexuellen Lebenspartnerschaften leben.

In solchen Fällen sollen arbeitsrechtliche Folgen auf schwerwiegende Fälle beschränkt werden, in denen die Integrität und Glaubwürdigkeit der Kirche beeinträchtigt wird oder die „ein erhebliches Ärgernis in der Dienstgemeinschaft oder im beruflichen Wirkungskreis erregen", wie es heißt. Kündigungen sollen nur das allerletzte Mittel sein. Dazu kommentierte der Passauer Bischof Stefan Oster auf Facebook:

Auch der neue Entwurf der Bischofskonferenz nennt die eingetragene Lebenspartnerschaft und die Wiederheirat nach gültiger erster Ehe immer noch einen „schweren Verstoß gegen Loyalitätsobliegenheiten“. Aber durch einige aus meiner Sicht zu wenig präzise Formulierungen macht er dennoch sehr bewusst die Möglichkeit einer Kündigung aufgrund von Konflikten mit den Loyalitätsobliegenheiten nun beinahe aussichtslos. Und umgekehrt werden auch Einstellungen damit wohl in Zukunft weniger genau geprüft, vor allem dort, wo der personelle Druck groß und die Suche nach Arbeitskräften schwierig ist. Auch das zeichnet sich bereits ab. Man wird es in Zukunft noch weniger genau nehmen mit den Loyalitätsobliegenheiten und den Einstellungsbedingungen in Bezug auf die christliche Prägung der Mitarbeiter.

Und dies wiederum werde den ohnehin schwachen Sendungs-Erfolg christliche Mitarbeiter nicht stärken, hatte Oster argumentiert.

Auch der Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer hat große Bedenken gegen die neue Fassung des Arbeitsrechtes für den kirchlichen Dienst angemeldet – insbesondere, was etwa die Kriterien zur Beurteilung von schweren Verstößen gegen Loyalitätsobliegenheiten betrifft. Zudem kritisiert Voderholzer die Möglichkeit, „bischöfliche Beauftragungen“ bei Vertragsabschlüssen auszusprechen.

Diese Bedenken sind für die drei Bischöfe auch nach der Prüfung des Rechtstextes nicht ausgeräumt, hieß es heute. Die Umsetzung erfolge daher allein deshalb, weil die Bischöfe das Anliegen eines einheitlichen kirchlichen Arbeitsrechtes in Deutschland noch höher bewerten würden.

Wie der Eichstätter Bischof Gregor Maria Hanke seinen Mitarbeitern schrieb, bestehen zwar weiterhin grundsätzliche Bedenken gegen die von der Mehrheit der Deutschen Bischofskonferenz verabschiedete Novellierung der Grundordnung. Doch habe die Sorge um seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Hinblick auf eine Zersplitterung des kirchlichen Arbeitsrechts in Deutschland den Ausschlag gegeben, die überarbeitete Grundordnung auch im Gebiet der Diözese Eichstätt in Kraft zu setzen. Damit werde die Einheit der katholischen Kirche auch im kirchlichen Arbeitsrecht gesichert.

Gleichzeitig hat Bischof Voderholzer zusammen mit den Bischöfen Hanke und Oster angekündigt, alle Möglichkeiten auszuloten, um zusammen mit der Bischofskonferenz einen grundlegenden Reformprozess zu unterstützen hin zu einem erneuerten Arbeitsrecht, das sich in Zukunft stärker an einzelnen kirchlichen Einrichtungen orientieren soll: Das sogenannte Institutionenrecht.
http://de.catholicnewsagency.com/story/w...ritisieren-0095


von esther10 28.12.2015 21:18




Ein Gespräch über den Weg zum Glück und den wahren Sinn des Lebens
Die Herausgeberin von "Drei Päpste", Mareike-Christin Bues, über das ewige Leben, und wie Franziskus, Benedikt XVI. und Johannes Paul II. helfen können, das eigene Leben in die Spur zu bringen auf dem Weg zur Erfüllung


Von Anian Christoph Wimmer

http://de.catholicnewsagency.com/story/d...rei-papste-0336



MÜNCHEN , 28 December, 2015 / 12:12 AM (CNA Deutsch).-
Den Menschen den Weg zum Glück und den Sinn des Lebens zeigen: Das leisten Papst Franziskus, Papst Benedikt XVI und der heilige Papst Johannes Paul II. in ihren Ansprachen, Predigten und Texten auf manchmal unterschiedliche Weise. Umso nützlicher ist es, einmal diese Unterschiede vergleichbar zu machen, und das auch noch aus der differenzierten Sicht junger Katholiken. Genau diese leistet das neue Buch "Pontifex – Drei Päpste – Drei Wege zum Glück des Glaubens". CNA sprach mit der Herausgeberin Mareike-Christin Bues, Sprecherin des Mediennetzwerks Pontifex.

CNA: Frau Bues, welche drei Perspektiven bieten denn die drei verschiedenen Päpste? Sind diese so unterschiedlich wie das Bild, das weltliche Medien von ihnen zeichnen?

MAREIKE-CHRISTIN BUES: In der Tat sind die drei Päpste sehr unterschiedliche Charaktere, aber anders als die weltlichen Medien das zeichnen. Das wird gerade, wenn man die Päpste nebeneinander liest, deutlich. Die Unterschiede, auf die sich häufig die Medien konzentrieren, treffen nicht wirklich den Kern. Papst Franziskus ist beispielsweise nicht der Einzige, der über Liebe und Barmherzigkeit spricht. Vielmehr ergänzen sich die Päpste gegenseitig ziemlich gut. Sie bieten aber jeweils einen eigenen Blickwinkel an.

Beim Thema "Kreuz" etwa, erklärt Papst Johannes Paul, warum Christus am Kreuz starb, während sich Papst Benedikt darauf konzentriert, weshalb das Kreuz ein Zeichen der Hoffnung ist und Papst Franziskus schließlich davon spricht, wie wir heute auf das Kreuz antworten können. Insgesamt zeigt sich, dass Johannes Paul II. einen mehr philosophisch-künstlerischen Blick hat, Benedikt XVI. eine eher theologisch-akademische Perspektive bietet und Franziskus eher einen pastoral-sozialen Blickwinkel. Es ist also für jeden etwas dabei!

CNA: Sie weisen zurecht darauf hin, dass wenige Menschen (auch Katholiken) lesen, was die Päpste wirklich schreiben. Mit Verlaub: Warum sollte dann jemand ein Buch darüber lesen, wie andere die Päpste lesen?

BUES: Wir haben festgestellt, dass für junge Menschen oftmals die größte Hemmschwelle darin liegt, überhaupt anzufangen, kirchliche Dokumente zu lesen. Wer möchte sich schon durch das Labyrinth auf der Homepage des Vatikans wühlen, um dort Texte zu lesen? Wir wollten es anderen jungen Katholiken leichter machen, einen Zugang zu päpstlichen Dokumenten zu finden und präsentieren die Texte deshalb in einer modernen Aufmachung.

Zudem wollen wir vermitteln, dass das Christentum wesentlich Dialog und Beziehung ist – Gott spricht zu uns und wir können antworten und zu Gott in Beziehung treten. Deshalb hat das Buch dialogische Elemente: der Leser kann nachvollziehen, welche Fragen junge Katholiken zu Themen wie Schuld, Gewissen oder Liebe haben und welche Antworten sie in den Texten gefunden haben. Die Gebete und spirituellen Impulse am Ende jedes Kapitels laden dazu ein, die Botschaften der Päpste auf das eigene Leben zu übertragen und mit Gott ins Gespräch zu kommen.

CNA: Sie haben 12 Autoren für 12 Themen gewählt, darunter Liebe, Versuchung, Schuld, Leid, Heiligkeit und Mission. War die Zahl und Auswahl Absicht oder Zufall?

BUES: Uns war es wichtig zu zeigen, dass es der Kirche und den Päpsten darum geht, den Menschen den Weg zum Glück und Sinn des Lebens zu zeigen. Das geht leicht in Diskussionen um Zölibat, Pille und Frauenpriestertum unter. Daher haben wir in unserem Buch bewusst Themen, die den Kern des Christentums betreffen, ausgewählt: Was heißt Ewiges Leben? Kann ich Gott lieben? Warum brauchen wir das Kreuz? Das sind Fragen, die uns als junge Christen interessieren, und auf die alle drei Päpste ehrliche, bewegende und teils überraschende Antworten haben. Die Zahl 12 hat natürlich eine tiefere Symbolik im Christentum und spielt unter anderem auf die 12 Apostel an, die für die Kirche als Ganzes stehen. Wir wollten auch ausdrücken: die Kirche – das sind wir alle.

CNA: Welcher Text ist Ihr Lieblingstext, und warum?

BUES: Einen Text, den ich besonders mag, ist der Ausschnitt von Papst Benedikts Enzyklika Spe Salvi zum Ewigen Leben. Der Heilige Vater beschreibt, wie wir einerseits nicht sterben, aber anderseits auch nicht einfach endlos so weiterexistieren wollen – mit all der Mühsal, die das Leben eben auch mit sich bringt. Wir wissen nicht genau, was wir eigentlich wollen, wir wissen nur: So ist es nicht das Wahre!

Benedikt beschreibt dann das Ewige Leben nicht einfach als eine endlose Abfolge von Kalendertagen, sondern wie einen erfüllten Augenblick, in dem wir von Freude überwältigt werden. Mir gefällt, wie er die Widersprüchlichkeit unseres menschlichen Daseins ernst nimmt und dann die Schönheit, Freude und Hoffnung aufzeigt, die wir im christlichen Glauben finden können.
http://de.catholicnewsagency.com/story/d...rei-papste-0336



von esther10 28.12.2015 20:55

Countdown zur Synoden-Entscheidung: Welche der vier Möglichkeiten wird Franziskus wählen?


Papst Franziskus verlässt die Aula während der Familiensynode im Oktober 2015.

Von Anian Christoph Wimmer

VATIKANSTADT , 28 December, 2015 / 7:14 PM (CNA Deutsch).-
Am gestrigen Sonntag hat Papst Franziskus das Fest der Heiligen Familie gefeiert. Der Tag erinnert an die wichtige, nein, die absolut unverzichtbare Rolle der Familie – und damit auch der Ehe – für den christlichen Glauben, für über eine Milliarde Katholiken in der Welt – und die Menschheit insgesamt.

“Lasst uns nicht Vertrauen in die Familie verlieren!” rief der Papst den Familien auf dem Petersplatz gestern wieder einmal zu. Die Welt und die Kirche bräuchten sie “mehr denn je”.

Aber was, wenn plötzlich auf dem Spiel steht, was überhaupt eine Ehe ist, die nach katholischem Verständnis Voraussetzung für eine Familie ist? Ist sie ein Sakrament, ein Bund fürs Leben? Oder ist sie eine Angelegenheit, die geschieden und neu geschlossen werden kann, zumindst ohne dass einen dies kategorisch von der Kommunion ausschließt?

Das ist die große Frage, die der Verwirrung zugrunde liegt, welche die beiden Familiensynoden nicht geklärt haben – im Gegenteil: So verwirrend ist seit deren Ende die Situation, dass selbst die Synodenväter, also ihre Teilnehmer, sämtliche Interpretationen anbieten, die es nur gibt – und damit also auch Unterstützer wie Gegner der eigenen Meinung sich offen widersprechen.

Der einzige Konsens nach zwei Synoden ist bislang dieser: So schön und gut geschrieben der Schlussbericht auch sein mag, gibt es doch keinen Konsens.

Zumindest was den neuralgischen Punkt betrifft, den Papst Franziskus durch seine Unterstützung von Kardinal Walter Kaspers Thesen überhaupt erst wieder eingebracht hat: Der Umgang mit der verschwindend kleinen Minderheit von praktizierenden Katholiken, die sich staatlich scheiden haben lassen, dann staatlich wieder geheiratet haben, und nun trotzdem Zugang zur Kommunion haben wollen.

Denn selbst wenn die Zahl der wiederverheirateten Geschiedenen weniger als 1 Prozent der Katholiken wäre, wie manche Beobachter behaupten, geht es doch um eine grundsätzliche, entscheidende Frage des Eheverständnisses, und inwiefern die Lehre auch in der Praxis gelten muss.

Trotz zweier Synoden, samt Fragebogen-Aktionen, vieler Konferenzen und Diskussionen ist diese Frage nicht geklärt. Im Gegenteil: Sie ist so explosiv, dass sie im Schlussbericht nicht einmal explizit erwähnt wird.

Nun ist Papst Franziskus am Zug.

Daran hat die Messe am Sonntag erinnert: In Kürze soll der Heilige Vater ein Lehrschreiben vorlegen, dass seine Entscheidungen enthält – auch zur Schlüsselfrage der Kommunion. Wobei der Zeitpunkt der Erscheinung noch nicht fest steht: Einige Quellen sprechen vom 19. März, dem Tag des Heiligen Josef. Andere schreiben nur, dass es “im Frühling” publiziert werden soll.

Wie wird also der Papst entscheiden? Der renommierte Vatikanist John L. Allen sieht vier Möglichkeiten:

Ein klares “Ja” zur Kommunion für geschiedene Wiederverheiratete; auch wenn dies in der Praxis offizielle eine “Unterscheidung der Geister” und Einzellösungen erfordere.
Ein klares “Nein” zu Änderungen jedweder Art, das gleichzeitig betont, dass geschiedene Wiederverheiratete natürlich trotzdem zur Kirche gehören – wie es schon Familiaris Consortio 1982 noch einmal bekräftigt und erklärt hat.
Eine Vertagung der Entscheidung, verknüpft mit einem Appell nach mehr Studium, Gebet und Reflektion.
Eine “Dezentralisierung” der Entscheidung, die Ortsbischöfen die Macht gibt, darüber innerhalb eines breit gesteckten Rahmens zu entscheiden.
Erfahrene Beobachter des Papstes und seines Umfelds spekulieren, dass Franziskus sich für die vierte und letzte Möglichkeit entscheiden wird.

Dies wäre ein großer Sieg für den “Lieblingstheologen” von Papst Franziskus, meinen die Auguren, der emeritierte deutsche Kardinal Walter Kasper. Doch dessen Thesen sind so kontrovers, dass es zu scharfer Kritik kommen würde, wenn der Papst tatsächlich so entscheiden sollte.

Auch vorsichtige Vatikanisten sprechen hinter vorgehaltener Hand von der Gefahr eines innerkatholischen Bruchs – mit allen Konsequenzen, die ein solcher bedeuten könnte. Optimistische Beobachter dagegen sehen in "Option 4" eine Lösung, die nicht nur eine synodalere Kirche bedeute, sondern auch eine barmherzigere.
http://de.catholicnewsagency.com/story/c...kus-wahlen-0339



von esther10 28.12.2015 20:24

Ehemalige Zwangsprostituierte
Späte Genugtuung für die geschändeten Frauen

Tokio hat sich erstmals öffentlich bei den koreanischen Zwangsprostituierten in japanischen Kriegsbordellen entschuldigt. Umgerechnet 7,6 Millionen Euro fließen an eine koreanische Stiftung. Von einer wirklichen Aussöhnung kann jedoch noch nicht die Rede sein
.
28.12.2015, von PETER STURM


© REUTERS


Langer Kampf um Gerechtigkeit: Ehemalige „Trostfrauen“ auf einer Pressekonferenz am Montag in Gwangju
Die Außenminister verbreiteten großen Optimismus. „Endgültig und unwiderruflich“ hätten sie ein Problem gelöst, das die Beziehungen zwischen Südkorea und der ehemaligen Kolonialmacht Japan seit Jahrzehnten schwer belastete. Der japanische Außenminister Fumio Kishida trug in Seoul eine persönliche Entschuldigung von Ministerpräsident Shinzo Abe an die Frauen vor, die während des Zweiten Weltkriegs von der japanischen Armee in Frontbordellen als Zwangsprostituierte festgehalten worden waren.

Peter Sturm
Autor: Peter Sturm, Redakteur in der Politik.
Folgen:
Für die in Japan beschönigend „Trostfrauen“ genannten Opfer – in Korea leben heute noch 46 von ihnen – zahlt Tokio aus staatlichen Mitteln umgerechnet 7,6 Millionen Euro an eine von der koreanischen Seite zu gründende Stiftung. Diese solle, sagte der südkoreanische Außenminister Yun Byung-se, Projekte finanzieren, „um die Ehre und Würde der Frauen wiederherzustellen und die Wunden auf ihren Seelen zu heilen“. Südkorea und Japan verpflichten sich, künftig auf internationaler Ebene, zum Beispiel bei den Vereinten Nationen, auf wechselseitige Vorwürfe zu diesem Thema zu verzichten.

Für Südkorea besonders wichtig bei dieser Vereinbarung ist zum einen die persönliche Entschuldigung Shinzo Abes sowie zum anderen die Zahlung aus dem Staatshaushalt an die Stiftung. Letzteres, so die südkoreanische Lesart, bedeute, dass der japanische Staat zum ersten Mal ausdrücklich die Verantwortung für die Missetaten der Armee während des Krieges übernehme. Schon 1995 hatte Japan einen Entschädigungsfonds für Opfer aus Korea und anderen asiatischen Staaten eingerichtet. Das Geld kam damals allerdings aus privaten Quellen, was in Korea immer als Versuch Japans verstanden wurde, sich als Staat aus der historischen Verantwortung zu stehlen.

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Die Übereinkunft ist offenbar so gefasst, dass sie in dieser Frage jeder Seite Raum für Interpretationen lässt. In Japan wird hervorgehoben, dass es sich bei den Millionen nicht um Reparationen, sondern um eine aus humanitären Gründen geleistete Zahlung handele. Damit könnte Abe die nationalistische Rechte im Land befrieden, die ihm seine Entschuldigung sicher persönlich übelnehmen wird, obwohl er diese – was wiederum nur in Japan erwähnt wird – ausdrücklich nur „als Ministerpräsident“ abgab.

Symbol der Unterdrückung

Wie Abe, der durchaus als überzeugter Nationalist gelten darf, die Dinge persönlich sieht, ist nicht bekannt. Seine offizielle Position bekräftigte Abe am Abend in einem Telefonat mit der südkoreanischen Präsidentin Park Geun-hye. Ein Treffen beider am 2. November hatte den Weg für die Vereinbarung vom Montag geebnet. Park hatte auf eine Lösung für das „Trostfrauen“-Problem bis Jahresende gedrungen. 2015 hätte eigentlich ein Jubiläumsjahr sein sollen. Die beiden großen Demokratien in Nordostasien hatten nämlich vor 50 Jahren normale diplomatische Beziehungen aufgenommen.

Mit dem 1965 geschlossenen Abkommen, so die japanische Lesart bis jetzt, seien alle wechselseitigen Ansprüche abgegolten. Südkorea hatte sich gegen diese Interpretation stets gewehrt und argumentiert, die Versklavung von Frauen sei ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, das nicht durch eine allgemeine Übereinkunft zweier Staaten aus der Welt geschafft werden könne
http://www.faz.net/aktuell/politik/ausla...g-13987807.html


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