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von esther10 07.04.2016 00:52

Kirche
10 mächtige Waffen für den Teufel Battling


Christen stellen jeden Tag eine geistige Schlacht

6. April 2016

Wir Christen stehen jeden Tag einen geistlichen Kampf. Das Wort Gottes lehrt uns, dass unser Leben auf der Erde ein ständiger Kampf gegen das Böse ist, und es erinnert uns daran, dass wir Christus zu folgen und immer bereit sein, sich entschieden haben, die Schläge des Teufels Gesicht. Um dies zu einer Zeit der authentischen Umwandlung Lent, ohne den Dämonen gegeben Zugeständnisse, präsentieren wir Ihnen mit 10 effektiven geistigen Waffen.

1. Führen Sie eine geordnete Leben

Zuerst legen großen Wert auf das Gebet, die die Grundlage des geistigen Lebens ist. Finden Sie Zeit auch die Bibel zu lesen. Wir empfehlen Ihnen, auf dem Matthäus-Evangelium zu reflektieren, Kapitel 25, Verse 35-40.

Sie müssen auch fest in der Berufung verwurzelt zu sein. Es könnte ein Eheleben, Priestertum, das geweihte Leben, usw. sein, aber was auch immer es ist, müssen Sie den Anruf in allen Dingen treu zu sein, Gott dir gegeben hat.

Schließlich einige Zeit, um die Kirche zu widmen. Wir wissen, dass wir nicht alle auf Vollzeitdienst in der Kirche berufen worden, aber wir können alle in irgendeiner Weise zusammenarbeiten, nach unseren eigenen Möglichkeiten.

2. lehnen Versuchung

Ein Problem in der geistigen Kampf wird langsam und schwach in unserer Antwort auf Versuchung. Aber mit der Gnade Gottes, können Sie Ihren Willen stärken und entscheidend und rundweg ablehnen Versuchung von Anfang an. Auf der anderen Seite haben wir oft Versuchungen, weil wir uns in einen in der Nähe Gelegenheit zur Sünde setzen. Denken Sie immer daran dieses Sprichwort: ". Wer mit dem Feuer spielt schließlich verbrannt wird"

3. Identifizieren Sie den Feind und bitten Gott um Hilfe

Wenn wir in Versuchung geraten, ist es sehr nützlich, es zuzulassen, sagte: ". Der Teufel, der Feind Gottes, mir ist verlockend," ihm den Herrn um Hilfe kurze Gebete Benennen und sagen zu fragen. Hier sind ein paar Beispiele von sehr mächtigen kurze Gebete: "Jesus, ich vertraue auf dich", "Sweet Heart of Mary, mein Heil sein", "Herr, hilf mir", und Invoke "Herr, eile mir zu helfen." die heiligen Namen von Jesus, Maria und Joseph mit dem Glauben und Vertrauen.

4. Kampf gegen die Verödung

Spiritual Verödung wird als Dunkelheit vor göttlicher Wahrheit erfahren, eine Unempfindlichkeit gegenüber dem göttlichen Wort, Faulheit vom Herrn gut und Distanz zu tun. Es kann eine unerwartete Stärke haben und ein Schwanken in den guten Absichten machen eine vor nur einen Tag hatte. St. Ignatius sagte, dass, wenn man sich in einem Zustand der Verwüstung ist, ist es wichtig, mehr zu beten und zu meditieren, untersuchen das Gewissen (zu verstehen, warum Sie in einem Zustand der Verwüstung sind) und dann eine richtige Mittel und Bestrafung anzuwenden.

5. Kampf gegen die Faulheit

Wenn Sie nichts zu tun haben, gibt der Teufel Sie viele Aufgaben. St. John Bosco war der Urlaubszeit für die Jungen in der Kapelle nicht gern, gerade weil er wusste, dass zu viel Zeit mit den Händen auf einem der oft von vielen Versuchungen begleitet wurde.

Seite 1 von 2 1 2
- See more at: http://aleteia.org/2016/04/06/10-powerfu...h.N3nh2hOj.dpuf

http://aleteia.org/2016/04/06/10-powerfu...ling-the-devil/

von esther10 07.04.2016 00:50

Der neue Film über die Jungfrau von Fatima und das Sonnenwunder



Foto: Fatima the Movie

Von CNA Deutsch/EWTN News

LISSABON , 07 April, 2016 / 12:18 AM (CNA Deutsch).-
Im August dieses Jahres beginnt die Produktion von "Fatima", einem neuen Film über die Erscheinungen der Jungfrau Maria in Cova de Iría (Portugal).

Laut Angaben der Agentur portugiesischen Episkopates Ecclesia wird der Film eine Neufassung des Spielfilms "The Miracle of Our Lady of Fatima" sein, der 1952 das erste Mal ausgestrahlt wurde und vom "Sonnenwunder" handeln, das sich am 13. Oktober 1917 in der Cova de Iría ereignet hatte.

Damals sagten die drei Hirtenkinder den Leuten der Gegend, dass die Jungfrau ein Wunder versprochen habe, welches am Mittag des 13. Oktobers stattfinden werde, damit alle glauben. An diesem Tag sahen - nach der Erscheinung an die Hirtenkinder Jacinta, Francisco und Lucia - mehr als 70.000 Personen, dass die Sonne sich bewegte, so als würde sie "tanzen".

Viele der Zeugen gaben an, menschliche Gestalten in der Sonne zu sehen und die drei Hirtenkinder sahen die allerseligste Jungfrau mit dem heiligen Josef und dem Jesuskind, die die Menge segneten.

Der Film wird eine internationale Koproduktion der amerikanischen Produzenten Origin Entertainment, Rose Pictures und Braven Films, sowie der italienischen Filmstudios Cinecittà sein und wird circa 12 Millionen Dollar kosten.

Natasha Howes, eine der Produzentinnen des Films, erklärte, sie hätten als Regisseur des Films Marco Pontecorvo ausgewählt "aufgrund des visuellen Stils, den er entwickelt hätte und den man in ´Game of Thrones´sehen könne".

Lucia, eines der drei Seherkinder, wird von Allegra Allen dargestellt, einer zehnjährigen englischen Schauspielerin, die zusammen mit Antonio Banderas im Film Altamira vor der Kamera stand, der in diesem Monat seine Premiere feierte.

Pater Vitor Coutinho, Vizedirektor des Heiligtums Unserer Lieben Frau von Fatima in Portugal teilte seinerseits mit, dieser Film sei eine "gute Initiative" und "könne ein wertvolles Mittel sein, um die Botschaft der Jungfrau Maria zu verbreiten".

Eine Version des Films wird am 13. Mai beim Festival in Cannes vorgestellt werden, nach einer Heiligen Messe in der Kirche Notre Dame de Bon Voyage.

Um zur englischen Website des Films zu gelangen, bitte hier klicken: http://www.fatimathemovie.com


http://de.catholicnewsagency.com/story/d...nnenwunder-0666

von esther10 07.04.2016 00:45

Clarín: „Vollzieht Papst Franziskus eine historische Wende für Geschiedene?“

6. April 2016 1



Gibt Papst Franziskus am Freitag "historische Wende" für Geschiedene bekannt?

(Rom) Am Freitag in zwei Tagen wird das nachsynodale Schreiben von Papst Franziskus zur Doppel-Synode über die Familie vorgestellt. Bekannt ist bisher nur, daß das Schreiben mit den Worten „Amoris Laetitia“ beginnt und, daß es am kommenden Freitag von den Kardinälen Lorenzo Baldisseri und Christoph Schönborn im Vatikan vorgestellt wird. Kardinal Baldisseri wurde von Papst Franziskus in den Kardinalsstand erhoben und zum Generalsekretär der Bischofssynode ernannt. Er gilt als enger Papst-Vertrauter. Kardinal Schönborn ist seit 1995 Erzbischof von Wien und seit 1998 Vorsitzender der Österreichischen Bischofskonferenz. In das Kardinalskollegium wurde er bereits 1996 von Papst Johannes Paul II. aufgenommen.

Der Dominikaner aus uradeligem Haus wurde von Papst Benedikt XVI. besonders geschätzt, zu dessen Schülerkreis er gehörte, und unter dem er zum Redaktionssekretär des Weltkatechismus wurde. Papst Franziskus scheint ihn jedoch nicht minder zu schätzen. Die Annäherung steht in direktem Zusammenhang mit der Bischofssynode, bei der sich Wiens Erzbischof mit gewagten Thesen zur Homosexualität und einer „Gradualität“ des Ehesakraments weit aus dem Fenster lehnte.

Päpstlicher Dank für Kardinal Schönborn

Jedenfalls ist er derzeit der höchste Würdenträger aus dem deutschen Sprachraum, dem Papst Franziskus in Rom Sichtbarkeit gewährt. Bereits während der Bischofssynode hatte er ihn mit einer ehrenvollen Aufgabe betraut. Schönborn durfte die Festrede beim Festakt halten, der zum 50. Jahrestag des Konzilsabschlusses ausgerichtet wurde. Schönborn war es aber vor allem, der am 23. und 24. Oktober die Kompromißformel für den Schlußbericht der Synode fand, die im letzten Augenblick einen Bruch zwischen einer Mehrheit der Synodenväter und dem Papst verhinderte. Wie knapp es stand, wird daran deutlich, daß einer der umstrittenen Paragraphen dennoch nur mit einer hauchdünnen Mehrheit von einer Stimme angenommen wurde.

Daß Kardinal Schönborn am Freitag das mit großer Spannung erwartete nachsynodale Schreiben „Amoris Laetitia“ vorstellen wird, ist als Dank des Papstes zu verstehen. Von Haus aus diplomatisch veranlagt – seine Familie stellte nicht nur der Kirche zahlreiche Bischöfe, sondern dem alten Kaiserreich auch Minister und Diplomaten –, bildet Schönborn das Bindeglied zu den aufmüpfigen deutschen Kirchenfürsten samt selbstgefälligem Apparat, die wieder einmal den Aufstand gegen Rom proben.

Die argentinische Tageszeitung Clarín titelte gestern: „Franziskus könnte eine große Wende für Geschiedene ankündigen“. Der nicht namentlich gezeichnete Artikel weckt die „Hoffnung“, daß Papst Franziskus „am Freitag den Bischöfen grünes Licht gibt, den wiederverheiratet Geschiedenen die Sakramente zu gewähren“.

Die Quadratur des Kreises

Konkret, so Clarín, werde „gehofft“, daß der Papst den Bischöfen die Vollmacht überträgt, eigenständig darüber entscheiden zu können, ob sie einen „Bußweg“ gewähren, der zur Wiederzulassung zu den Sakramente führt. Die Tageszeitung versucht die Quadratur des Kreises wiederzugeben:

„Der ‚Bußweg‘ bestätigt einerseits, daß die katholische Ehe durch göttlichen Willen unauflöslich ist, andererseits bietet er die Möglichkeit, daß die Geschiedenen, die standesamtlich ein zweites Mal geheiratet haben, die Zulassung zur Kommunion wiedererlangen können, die ihnen entzogen wurde, weil sie mit ihren neuen Partnern in einem Zustand schwerer Unordnung leben.“
Die Tageszeitung stellt die Frage: „Wird der Papst die historische Wende vollziehen, daß die kirchlich geschlossene Ehe in bestimmten Fällen aufgelöst werden kann, indem es doktrinell verweigert, aber in der Praxis erlaubt wird?“

Deutsche Bischöfe drohen mit „Alleingang“

Für die Mehrheit der deutschen Bischöfe müsse der „Bußweg“ in die Zulassung zu den Sakramenten enden. Wenn Rom dem nicht zustimme, würden sie das im Alleingang praktizieren, „wie sie mehrfach angedroht haben“.

Es gebe jedoch „heftigen Widerstand durch Konservative und Verteidiger der Glaubenslehre“. Die Zeitung nennt namentlich die Kardinäle Gerhard Müller, den „einflußreichen“ Glaubenspräfekten, und Robert Sarah, Präfekt der Gottesdienstkongregation, hinter dem „der Großteil der afrikanischen Kirche“ stehe.

Für sie „ist die Ehe unauflöslich und weder die Kirche noch der Papst können den Willen Gottes ändern“. Der „Bußweg“ sei keine „zweite Gelegenheit“, um eine neue Ehe einzugehen, wie in der orthodoxen Kirche. „Es könnten also stürmische Zeiten auf die Kirche zukommen“, so Clarin.

Wie aber wird Papst Franziskus entscheiden? In seinem Buch „Codigo Francisco“ schrieb Marcelo Larraquy: „Als er Kardinal von Buenos Aires war, gehörte die Doktrin nicht zu seinen besonderen Interessen. Ihn beschäftigten mehr pastorale Lösungen für die Probleme seiner Gläubigen.“ Priester in seiner Diözese hätten nicht die Lehre verleugnet, an die sie gehalten sind. Sie hätten sich aber „frei gefühlt“, auf pastoraler Ebene zu handeln, denn „Rom war weit weg“. Das kanonische Verbot „wiederverheiratet Geschiedenen die Kommunion zu spenden, hinderte diese nicht, sie in einigen Pfarreien doch zu empfangen.“

http://www.katholisches.info/2016/04/06/...er-geschiedene/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Clarín (Screenshot)

von esther10 07.04.2016 00:42

Ist Pädophilie Sünde? Ein Bischof weiß keine Antwort
6. April 2016 2


Stanilas Lalanne, Bischof von Pontoise
(Paris) Der französische Bischof Stanislas Lalanne erklärte, daß Pädophilie „ein Übel“ sei, er aber „nicht sagen könnte“, ob Pädophilie eine Sünde ist. Die Aussagen des Bischofs forderten den Protest einer Opferorganisation heraus. Die Worte des Bischofs seien „peinlich“ und für die Opfer „erniedrigend“.

„Die Pädophilie ist ein Übel. Ist sie aber eine Sünde? Das wüßte ich nicht zu entscheiden. Es ist für jede Person unterschiedlich. Es ist aber ein Übel, und das Wichtigste, das zu tun ist, ist der Schutz der Opfer oder der möglichen Opfer.“
Diese Worte sagte der Bischof dem Radiosender RCF, einem Zusammenschluß von 63 christlichen, französischsprachigen Radiosendern.

Bischof Lalanne nahm an einer Sendung zum Thema „Die Kirche von Frankreich und die Pädophilie“ teil. Die Sendung fand angesichts der Vorwürfe gegen Kardinal Philippe Barbarin, den Erzbischof von Lyon statt, gegen den die Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts ermittelt, einen Priester seiner Diözese nicht rechtzeitig wegen sexueller Gewalt angezeigt zu haben.

Die Vereinigung La Parole Libérée, die auf den sexuellen Mißbrauch durch einen Priester des Erzbistums Lyon aufmerksam gemacht hatte, protestierte heute mit einer Erklärung gegen die Worte von Bischof Lalanne. Seine Aussagen seien „peinlich“ und zudem „erniedrigend für die Opfer von Pädophilie“.

Msgr. Lalanne wurde 1948 in Metz geboren und 1975 für die Diözese Versailles zum Priester geweiht. 1997 leitete er das Presseamt beim Weltjugendtag in Paris und später das Pastoralamt der Diözese Versailles. 2007 wurde er von Papst Benedikt XVI. zum Bischof von Coutances ernannt und 2013 zum Bischof von Pontoise berufen.
http://www.katholisches.info/2016/04/06/...-keine-antwort/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Youtube (Screenshot)

von esther10 07.04.2016 00:40


Kardinal warnt vor einseitiger Debatte

New Yorker Erzbischof Dolan befürchtet, dass Debatte über wiederverheiratete Geschiedener zu dominierend wird
06. April 2016


Kardinal warnt vor einseitiger Debatte

Washington (DT/KNA) Der New Yorker Kardinal Timothy Dolan (Foto: dpa) hat die Katholiken vor der Veröffentlichung des offiziellen Schlussdokuments der Weltbischofssynode zur Familie aufgefordert, die „Augen auf dem Ball zu halten“. Es dürfe nicht allein um den Umgang mit wiederverheirateten geschiedenen Katholiken gehen, sagte er im Interview des katholischen Religionsdienstes „Crux“. Er befürchte, diese Debatte könne die Aufgabe der Kirche überlagern, „die darin besteht, die Schönheit und Ehrwürdigkeit des Sakrament der Ehe und das Familienlebens hochzuhalten“.

Das Problem der wiederverheirateten Geschiedenen und ihrer Zulassung zur Kommunion betreffe eine Minderheit, so Dolan weiter. „Ich wünschte mir, da wären tausende Menschen vor den Türen der Kirche, die rufen: Wir wollen die heilige Kommunion, wir wollen zurück in die Kirche“, erklärte der Kardinal. Das sei leider nicht der Fall. „Deshalb halte ich dies nicht für ein zentrales pastorales Problem.“

„In Amerika sind die Leute darüber hinweg“, so Dolan. Selbst unter jenen Katholiken, die eine Milderung des geltenden Kirchenrechts erhofften, kümmerten sich die meisten nicht um das Sakramentenverbot für wiederverheiratete Geschiedene. Nur eine sehr kleine Minderheit von ausgesprochen gläubigen Katholiken unter den zivilrechtlich erneut Verheirateten nehme das „schwere Kreuz“ auf sich und verzichte trotz aktiver Teilnahme am kirchlichen Leben auf den Kommunionempfang. Die meisten setzten sich über die katholische Lehre hinweg oder gäben an, sie nicht zu kennen, sagte der New Yorker Erzbischof und Kardinal.

Er rechne nicht mit einer Öffnung der Kirche in dieser Frage, sagte Dolan weiter. Eine Lösung auf der Ebene individueller Gewissensentscheidungen in Seelsorgegesprächen sei nicht neu und werde auch von konservativen Theologen verteidigt. Es bestehe aber die Furcht, dass die Dinge „ein bisschen zu lax“ gehandhabt würden.

Dolan hatte sich am Montag im Vatikan mit offiziellen Vertretern des Papstes getroffen. Das Papstschreiben „Amoris laetitia – Freude der Liebe“, das lehramtlichen, also verbindlichen Charakter hat, wird am Freitag veröffentlicht.

hier geht es weiter

http://www.die-tagespost.de/kirche-aktue...e;art312,168460
http://www.katholisches.info/2015/04/20/...-purpur-traegt/

von esther10 07.04.2016 00:40

„Sehr einseitiger und etwas diffuser Integrationsbegriff“
07/04/16


Bayerische_Staatskanzlei_Munich_2014_02
Der Diözesanrat der Katholiken der Erzdiözese München und Freising hat eine kritische Stellungnahme zu dem von der Bayerischen Staatsregierung verfassten Entwurf für ein Integrationsgesetz vorgelegt. Dem Text liege eine „sehr statische Vorstellung von der Wertebasis einer Gesellschaft“ zugrunde, wodurch „eine große Chance“ verpasst werde, „die bayerische Gesellschaft wirklich zukunftsfähig zu machen“, so das Schreiben, das vom Vorsitzenden des Diözesanrats, Hans Tremmel, und vom Vorsitzenden des Sachausschusses Flucht und Asyl, Stefan Rappenglück, unterzeichnet wurde.

Der leitend postulierte Ansatz des Förderns und Forderns gerate „in den Details in eine deutliche Schieflage“, heißt es weiter: „In den konkreten Umsetzungen formuliert der Entwurf vor allem klare Regelungen des Forderns. Maßnahmen, die das Fördern in den Blick nehmen, werden jedoch in der Regel nicht näher ausgeführt und bleiben damit weich, interpretierbar und ohne jeden konkreten Verpflichtungscharakter für das Land.“ Ohnehin liege dem Entwurf „ein sehr einseitiger und bisweilen auch etwas diffuser Integrationsbegriff zugrunde“, bei dem es vor allem darum gehe, „dass die Ankommenden eine vorherrschende ‚Leitkultur‘ akzeptieren müssen“. Der Diözesanrat fordert demgegenüber, auch die Traditionen und Werte der Geflüchteten und Aufzunehmenden müssten „als zentraler Bestandteil ihres Selbstbildes ernst genommen und ihnen ein Recht darauf als Teil ihrer Identität zugesprochen werden“. Gerade darin liege eine Chance für unsere plurale Gesellschaft. Integration könne deshalb „nicht die reine Anpassung an eine wie auch immer definierte Leitkultur meinen, sondern bringt immer auch etwas Neues hervor“.

Zwar sei das im Entwurf erkennbare „explizit subsidiäre Verständnis der Arbeit zivilgesellschaftlicher Akteure“ wie der christlichen Kirchen positiv anzumerken, Subsidiarität werde allerdings „sehr einseitig als Verpflichtung zur Verantwortung für sich und die Seinen“ verstanden, heißt es in der Stellungnahme: „So verwundert es auch nicht, dass neben dem Dank für die geleistete Arbeit keine konkreten und verbindlichen Maßnahmen zur Stärkung und Unterstützung dieses zivilgesellschaftlichen Engagements aufgeführt werden, einmal abgesehen von Angeboten der Rückkehrberatung.“ Darüber hinaus kritisiert der Diözesanrat, „konkrete Ansprüche, die Ankommenden auf der Grundlage der vom Gesetzentwurf selbst aufgerufenen Wertebasis zukommen“, wie das Recht auf Bildung, würden „wenn überhaupt, nur benannt, allerdings kaum durch konkrete Regelungsvorhaben abgesichert oder sogar aufgeweicht“. Das in dem Entwurf vorgesehene Amt eines Integrationsbeauftragten und die regelmäßige Erstellung eines Integrationsberichts bewertet der Diözesanrat „im Grundsatz als sinnvoll“. Allerdings schränke eine ausschließlich ehrenamtliche Tätigkeit Handlungsspielraum und -kompetenz „in hohem Maße“ ein und erscheine die Abfassung als reiner Tätigkeitsbericht einmal in der Legislaturperiode „nur bedingt überzeugend“.

Die Kritikpunkte verbindet der Diözesanrat mit Empfehlungen für die Modifizierung des Entwurfs: „Maßnahmen zur Gewährleistung bürgerlicher und sozialer Menschenrechte sowie zur Förderung der Integrationsfähigkeit von Ankommenden wären ebenso zu konkretisieren und rechtsverbindlich festzuschreiben wie dies bereits im Feld der Forderungen an die Ankommenden geschehen ist. Darüber hinaus sollte auch die Stärkung der Integrationskraft der aufnehmenden Gesellschaft in den Fokus geraten, etwa durch die verbindliche, substantielle und subsidiäre Unterstützung für zivilgesellschaftliche Akteure im Bereich der Flüchtlings- und Integrationshilfe. Darüber hinaus sollten im Rahmen des geplanten Integrationsgesetzes Strukturen der Mitgestaltung von Migranten genannt und gefördert werden.“ (gob)

(Quelle: Webseite des Erzbistums München und Freising, 07.04.2016)

Zenit-Newsletter

von esther10 07.04.2016 00:38

Wie der Reformator wirklich war
06. April 2016


Der Lutherübersetzung der Heiligen Schrift sind in evangelischen Kreisen andere Übersetzungsversuche gefolgt.

Was der Re... Foto: dpa
Kevelaer (DT) 2017 jährt sich die Kirchenspaltung durch Luther zum 500. Mal. Die evangelische Kirche Deutschlands begeht das große Reformationsjubiläum in einer Lutherdekade, die durch vielfältige Veranstaltungen an den deutschen Reformator erinnert. Doch ist das Jubiläum einer Kirchenspaltung ein Grund zu feiern? Was für ein Mensch war Martin Luther? Was machte ihn und sein Denken aus? Diesen Fragen widmete sich die 21. Osterakademie in Kevelaer.

Der Historiker und Bestsellerautor Michael Hesemann nahm in seinem Einführungsvortrag das Leben des Reformators kritisch in den Blick. Als Ältester von neun Kindern habe Martin Luther in seinem Elternhaus oft Gewalt und Jähzorn erfahren. In einem Brief an seinen Beichtvater bekannte er, seit seiner Jugend der Völlerei, Trunkenheit, Hurerei erlegen zu sein und Wollust, Hass, Zorn und Neid nie überwunden zu haben. Nachdem er im Duell einen Kommilitonen tödlich verletzt habe, habe er sich zum Schutz vor Strafverfolgung ins Kloster der Erfurter Augustiner-Eremiten gerettet. Im Kloster selbst hätten ihn schwere Gewissensbisse und Depressionen geplagt, bis er beim sogenannten „Turmerlebnis“ den Durchbruch zu seiner Rechtfertigungslehre vollzog. Am 31. Oktober 1517 sandte er einen Brief mit seinen Ablassthesen an Erzbischof Albrecht von Mainz. Gewiss, so Hesemann, war die damalige Ablasspraxis kritikwürdig, doch schuf Luther, statt die Kirche zu reformieren, eine neue Lehre. Luther sei später zunehmend in pathologische Selbstüberschätzung verfallen und als innerlich tief zerrissener, von Schuldgefühlen geprägter Mensch gestorben. Luther hätte aber, so Hesemann, auch die Reinigung und Heiligung der katholischen Kirche in der Folgezeit bewirkt. Das kommende Jubiläum könne dazu beitragen, sich auf Luther als Impulsgeber und suchenden Menschen zu besinnen, aber es sei dringend geboten, ihn zu entmythologisieren und zu entmystifizieren.

Ein ähnlich negatives Urteil über Martin Luther vertrat die Philosophin Alma von Stockhausen. Die Gründerin der Gustav-Siewerth-Akademie stellte in ihrem Vortrag die These auf, dass Luthers Theologie nichts anderes sei als eine Anpassung an seine sündhaften Leidenschaften. Auch sie erwähnte Zeugnisse für einen versehentlichen Totschlag Martin Luthers während eines Duells, der ihn zum Klostereintritt gezwungen hätte. Im Kloster hätte Luther für sich die Lösung gefunden, dass Gott an dem Tod schuld sei, denn der Mensch sei unfrei, Gott allein sei frei, zudem allmächtig und allwissend. „Nehmen wir Abschied von Luther und seiner Theologie, die nichts anderes ist als eine Metapsychologie, eine Selbstrechtfertigung seiner bösen Leidenschaften“, folgerte sie.

In acht verschiedenen Vorträgen erhielten die Teilnehmer teils sich widersprechende Thesen und Theorien über die Person und Lehre Luthers. In engagierten Diskussionen konnten einige Divergenzen geklärt werden, etwa die Einsicht, dass die heute lutherische Theologie in vielen Punkten nicht mit der Theologie Luthers identisch sei. Einigkeit herrschte jedoch darin, dass ein Spaltungsjubiläum kein Anlass zum Feiern sein könne und das bevorstehende Lutherjahr 2017 eher zur Besinnung als zum Jubilieren einladen müsse.

hier geht es weiter
http://www.die-tagespost.de/kirche-aktue...r;art312,168448







von esther10 07.04.2016 00:38

Oberrabbiner von Polen: Die Beziehungen mit der polnischen Kirche sind vorbildlich
07/04/16


Michael_Schudrich_Samuel_Willenberg_70th_anniversary_of_Treblinka_revolt
„Die kleine Gemeinschaft der Juden in Polen hat viel Gutes von den ‚jüngeren Brüdern im Glauben‘ erhalten.“ So der Oberrabbiner von Polen, Michael Schudrich, zu Beginn einer katholisch-jüdischen Konferenz in Warschau. Wie Schudrich betonte, seien die polnischen Katholiken und Geistlichen ein Vorbild für die ganze Welt. Die internationale Konferenz, die dem Problem der Flüchtlinge in der heutigen Welt gewidmet ist, begann am Montag, dem 4. April, und dauert bis Donnerstag, den 7. April. An diesem Tag wird eine gemeinsame Erklärung bekanntgegeben.

„Die Erfahrung des Exils, welche die Juden gemacht haben, sollte heute eine Sensibilität für die Anliegen anderer Flüchtlinge schaffen“ – hat der polnische Oberrabbiner Michael Schudrich am 4. April in Warschau gesagt. Er betonte, dass in den Zeiten, in denen wir leben, mehr Christen als Juden sterben. „Jetzt müssen wir laut sprechen und etwas tun gegen das, was in Afrika oder Pakistan geschieht. Leider werden Menschen wegen ihrer Religion getötet“, so Schudrich.

Die Botschafterin Israels in Polen, Anna Azari, sagte während des katholisch-jüdischen Treffens in Warschau, dass die „Beziehungen mit der katholischen Kirche in Polen ein großes Fest“ seien. Sie fügte hinzu, dass die Juden viele Freunde unter den Katholiken in Polen hätten.

Der Präsident der Päpstlichen Kommission für die religiösen Beziehungen zum Judentum, Kardinal Kurt Koch, betonte: Ziel der Konferenz sei, das Band der Freundschaft zwischen Juden und Katholiken zu festigen. Martin Budd, Vorsitzender des Internationalen jüdischen Komitees für interreligiöse Konsultationen, erinnerte an die Worte von Papst Johannes Paul II., dass Juden und Katholiken ein Segen füreinander und für die Welt sein sollten, sowie an die Worte von Papst Franziskus, der zur Zusammenarbeit beim Bau einer brüderlicheren und gerechteren Welt ermutigt hat.

Erzbischof Stanisław Gądecki, Vorsitzender der Polnischen Bischofskonferenz, der in Polen den Tag des Judaismus eingeführt hat, erwähnte, dass heutzutage die Feier des Tages des Judaismus an manchen Orte eine ganze Woche dauere. Dadurch gebe es die Möglichkeit, die religiöse Identität beider Seiten zu vertiefen.

Bei der Eröffnung des katholisch-jüdischen Treffens fand eine Zeremonie statt, bei der Diplome und Medaillen der Gerechten unter den Völkern ausgehändigt wurden. Postum haben die Schwester Celina Kędzierska von der Kongregation der Franziskanerinnen der Familie Mariens, sowie Józefa Zychora und Zenobia Owczarowa diese Auszeichnung erhalten.
Zenit-Newsletter


von esther10 07.04.2016 00:36





Mittwoch, 6. April 2016
Neuer Bildungsplan Baden-Württemberg: Gender vollständig enthalten


Kein Anlass für ein Ende der Proteste
Mathias von Gersdorff

https://demofueralle.wordpress.com/...

Nach der Veröffentlichung des neuen Bildungsplanes für die Schulen Baden-Württembergs am 4. April 2016 gab es in manchen Kreisen eine gewisse Erleichterung, dass es nicht so schlimm kam, wie zunächst befürchtet wurde. „Die Schärfe und Übergewichtung des Themas ‚sexuelle Vielfalt‘ wurde als Reaktion auf die Bürgerproteste und Stellungnahmen massiv zurückgenommen“, äußerte beispielsweise der Vorsitzende der Evangelischen Lehrer- und Erziehergemeinschaft, Studiendirektor Paul-Gerhard Roller, gegenüber der Evangelischen Nachrichtenagentur idea.

Etwas vorsichtiger ist die Landesvorsitzende des Evangelischen Arbeitskreises der CDU Baden-Württemberg, Sabine Kurtz (Leonberg). Ihrer Auffassung nach hätten die Proteste gegen den Bildungsplan viel erreicht und diesen deutlich entschärft, doch sie befürchtet, eine Überbetonung des Themas sexuelle Vielfalt könnte durch den sog. Aktionsplan „Für Akzeptanz und gleiche Rechte“ in den Schulen eingeführt werden.

Zur Erinnerung: Kultusminister Andreas Stoch von der bei der Landtagswahl am 13. März 2016 abgewählten SPD unterzeichnete als letzte Amtshandlung den umstrittenen Bildungsplan und setze ihn damit für das Schuljahr 2016/2017 in Kraft. Dieser Schritt wurde heftig kritisiert, denn er ignorierte den Wahlausgang und entzog die Diskussion über den Bildungsplan den sich anbahnenden Koalitionsverhandlungen.

Ist nun eine Entwarnung angebracht? Dürfen sich die Bildungsplangegner mit dem aktuellen Bildungsplan zufrieden geben?

In keiner Weise. Man braucht nur einen genauen Blick auf die Leitperspektive „Bildung für Toleranz und Akzeptanz von Vielfalt (BTV)“ zu werfen, um leicht sehen zu können, dass „Gender“ noch in vollem Umfang im neuen Bildungsplan enthalten ist.

Die Leitperspektive wird deutlich in einem Absatz, in welchem die Gender-Ideologie zu einem Kerninhalt des neuen Bildungsplanes erhoben wird: „Schule als Ort von Toleranz und Weltoffenheit soll es jungen Menschen ermöglichen, die eigene Identität zu finden und sich frei und ohne Angst vor Diskriminierung zu artikulieren. Indem Schülerinnen und Schüler sich mit anderen Identitäten befassen, sich in diese hineinversetzen und sich mit diesen auseinandersetzen, schärfen sie ihr Bewusstsein für ihre eigene Identität. Dabei erfahren sie, dass Vielfalt gesellschaftliche Realität ist und die Identität anderer keine Bedrohung der eigenen Identität bedeutet.“

Analysieren wir die entscheidenden [gekürzten] Stellen: Die „Schule soll den jungen Menschen ermöglichen, die eigene Identität zu finden“.

Dieser Satz behauptet nichts anderes, als dass man die eigene Identität, die eigene Persönlichkeit nicht unmittelbar erkennen kann. Man ist sozusagen auf der Suche nach der eigenen Identität, AUCH nach der sog. sexuellen Identität. Hier wird also impliziert, dass das biologische Geschlecht keine Rolle bei der sexuellen Identität oder Orientierung spielt. Man kann zwar biologisch Mann oder Frau sein, doch dadurch ist die „sexuelle Identität“ oder die „sexuelle Orientierung“ (beide werden im Bildungsplan nicht näher definiert) nicht festgelegt.

Genau das ist die Auffassung von Gender: Das Geschlecht sei nicht durch die Natur des Menschen festgelegt, sondern eine Konstruktion. Bausteine dieser Konstruktion sind gesellschaftliche, religiöse und kulturelle Ansichten, so die Gender-Ideologie.

Diese Auffassung widerspricht der elementaren menschliche Erkenntnis und ist daher unwissenschaftlich. Man kann diese Sichtweise des Menschen nicht anderes bezeichnen denn als eine Ideologie wider die Vernunft.

Der oben zitierte Satz aus dem neuen Bildungsplan besagt, dass man auf der Suche nach der Identität schlechthin sei, also nicht bloß nach der „sexuellen Identität“. Das heißt, hier wird regelrecht geleugnet, dass die menschliche Identität in irgendeiner Weise von der Natur festgelegt wird.

Gender spaltet also Identität von Geschlecht. Doch die Aussagen des neuen Bildungsplanes gehen noch viel weiter: Die menschliche Identität selbst ist eine Konstruktion. Der neue Bildungsplan ist – philosophisch betrachtet – noch viel radikaler als die Gender-Ideologie.

Diese Sichtweise wurde von Papst Benedikt XVI. als eine „antropologische Revolution“ bezeichnet, also eine Revolution, eine Auflehnung gegen die menschliche Natur des Menschen an sich.

Ein weiterer Satz im oben zitierten Absatz ist besonders aussagekräftig hinsichtlich der impliziten Philosophie des Bildungsplanes: „Indem Schülerinnen und Schüler sich mit anderen Identitäten befassen, sich in diese hineinversetzen und sich mit diesen auseinandersetzen, schärfen sie ihr Bewusstsein für ihre eigene Identität.“

Das ist nichts anderes als das Programm, was wir vom Praxisbuch „Sexualpädagogik der Vielfalt: Praxismethoden zu Identitäten, Beziehungen, Körper und Prävention für Schule und Jugendarbeit“ von Elisabeth Tuider kennen. Die Schüler sollen Charade spielen und sich vorstellen, sie seien transsexuell, bisexuell oder was auch immer. Es ist ein Spiel mit den Identitäten, etwa im Sinne, wie das Judith Butler in „Das Unbehagen der Geschlechter“ vorgeschlagen hat. Dieses Buch ist so etwas wie die Bibel der Genderisten. Dort wird postuliert, die Geschlechter seien nicht eindeutig definiert und man müsse „Verwirrung“ in die „konstruierte“ Polarität von Mann und Frau bringen.

Genau diese Verwirrung, dieses Spielen mit Identitäten – „sexuellen Identitäten“ inklusive – sieht die Leitperspektive „Bildung für Toleranz und Akzeptanz von Vielfalt (BTV)“ vor.
http://kultur-und-medien-online.blogspot...Medien+-+online)
Offensichtlich orientiert man sich nach einer völlig relativistischen Sicht des Menschen, die in scharfem Kontrast mit dem Naturrecht und mit der christlichen Auffassung von Mann und Frau stehen.
http://www.queer.de/detail.php?article_id=25890

*****

Schwulen und Lesben, laden zum Katholikentag ein

Mit Unterstützung des Zentralkomitees der deutschen Katholiken...ZDK... organisieren schwule und lesbische Christen auf dem Katholikentag in Leipzig das "Zentrum Regenbogen"

http://www.queer.de/detail.php?article_id=25890...
http://www.ikvu.de/

Schlimme Zeiten stehen bevor...Admin.

von esther10 07.04.2016 00:35

Bibel Basis und Orientierung für menschliches Verhalten
07/04/16


Cardinal Gerhard Ludwig Müller
Kardinal Gerhard Ludwig Müller hielt am Montag, dem 4. April, die Eröffnungsansprache zur jährlichen Generalversammlung der Päpstlichen Bibelkommission, der er als Präsident vorsteht, und erklärte, dass Gott mit der Bibel eine solide Basis und Richtung für das menschliche Verhalten vorgebe.

Gott als den Vater aller anzuerkennen, unsere von Ihm anvertrauten Aufgaben zu entdecken und verantwortungsvoll Ihm gegenüber zu handeln, sei grundlegend. In unserer heutigen Zeit herrsche teilweise die Auffassung, der Mensch müsse sich autonom und ohne Bezug zu Gott realisieren. Dieser Irrtum, führte Kardinal Müller aus, erwachse aus der Annahme, die Freiheit des Menschen sei unvereinbar mit dem Gesetz Gottes. Das Gegenteil sei jedoch der Fall; die Fleischwerdung Jesu sei die vollkommene Freiheit in absolutem Gehorsam.

Die Generalversammlung wird ihre Arbeit am Freitag, dem 8. April, fortsetzen. (bd)
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von esther10 07.04.2016 00:33

POLENS BISCHÖFE DEMONSTRIEREN ECHTE PRO-LIFE-FÜHRUNG
5. April 2016


Die polnischen Bischöfe haben sich vereint, für die Wiederherstellung der vollständigen rechtlichen Schutz für das ungeborene Kind in Polen zu nennen. Das Gesetz ermöglicht es derzeit Abtreibung in Fällen der Empfängnis nach einer Straftat, schwere Behinderung oder Gefahr für das Leben der Mutter.

In einer Erklärung der Konferenz der polnischen Bischöfe veröffentlicht am 30. März 2016 der 1050. Jahrestag der Taufe Polens ersten christlichen König Mieszko I., sagten die Bischöfe:

"Wenn es um den Schutz des Lebens des ungeborenen kommt, können wir nicht den aktuellen Kompromiss unterstützen im Gesetz von 1993 festgelegt, die Abtreibung in drei Fällen erlaubt."

Sie sagten:

"Jede Person, die das Leben durch das fünfte Gebot geschützt ist, nicht töten. So ist die Haltung der Katholiken ist klar und unveränderlich. "

Sie forderten alle polnischen Volk zu "Maßnahmen ergreifen, die volle rechtliche Schutz des ungeborenen Lebens, um sicherzustellen," und für genannte "Programme konkrete Hilfe für Eltern von kranken und behinderten Kindern zu gewährleisten und jene, die durch Vergewaltigung konzipiert."

Beata Szydło, der polnische Premierminister sagte, dass die Bischofs Aussage "hat darauf uns eindeutig in die richtige Richtung", und dass sie würde Gesetzgebung Wiederherstellung der vollen rechtlichen Schutz für das ungeborene Kinder zu unterstützen.

Ein neues Gesetz wurde von der entworfen Ordo Juris Institute , die alle Abtreibungen illegal machen würden. "Ich hoffe , dass die Politiker eine gemeinsame moralische Front präsentieren" , sagte Jerzy Kwaśniewski, ein Anwalt von Ordo Iuris "Wenn wir Auftrag in Polen wieder herstellen wollen, müssen wir mit den meisten grundlegende Sache zu starten: den Schutz des menschlichen Lebens. "die polnische Verfassung sieht die Möglichkeit für die Bürger Rechnungen durch die Einführung" Mechanismus der Volksinitiative " , wenn es bei dir Unterschriften von einer Gruppe von 100 000 Bürgern unterstützt wird. Aktivisten der Right to Life Foundation planen Unterschriften zur Unterstützung des neuen Gesetzes zu sammeln.

Es gibt gute Gründe zu hoffen, dass das neue Gesetz in Kraft sein wird. Jarosław Kaczyński, der Führer der Partei Recht und Gerechtigkeit, die eine Mehrheit im polnischen Parlament hat, unterstützt auch die vorgeschlagene Gesetzgebung und glaubt, dass die meisten Mitglieder seiner Partei für sie stimmen. Es gibt auch Pro-Life-Politiker in anderen politischen Parteien wie Kukiz'15 und der polnischen Volkspartei.

Stimme der Familie begrüßt diese Nachrichten aus Polen, das die enorme gut demonstriert , die erreicht werden kann , wenn die Bischöfe in der Verteidigung von Kindern sprechen und der Familie. Leider routinemäßig in vielen Teilen der Welt, katholischen Bischöfe nicht im Namen der gefährdeten zu sprechen und in zu vielen tragischen Fällen sind Komplizen bei der Förderung der sexuellen Revolution und der Kultur des Todes. Lassen Sie uns hoffen und beten , dass Bischöfe weltweit werden bald die Führung der polnischen Bischöfe folgen und ohne Ausnahme für alle ungeborenen Kindes, für die vollständige rechtliche Schutz arbeiten.
http://voiceofthefamily.com/polands-bish...ife-leadership/

von esther10 07.04.2016 00:33

CSU sieht die Union in Not



Aber als Signal will die CSU die Zusammenarbeit auf keinen Fall verstanden wissen. "In Baden-Württemberg ist eine andere Konstellation nicht möglich", sagt Unionsfraktionsvize Hans-Peter Friedrich (CSU). Deshalb habe er Respekt und Verständnis für die Haltung der CDU dort. Klingt kühl? Soll es auch. Friedrich weiter: "Auf Bundesebene bleibt uns 2017 eine solche Notsituation voraussichtlich erspart. Das wäre im Interesse Deutschlands und auch der Union."

Eine Notsituation. In der sehen viele Christsoziale die Union nach den Landtagswahlen. Und aus der Not heraus mögen auch Bündnisse mit den Grünen nötig sein, um sich ein Stück von der Macht zu sichern. Aber die Not zur Strategie zu erklären, das kommt für die CSU nicht in Frage.

Im Gegenteil: Seehofer scheint es körperlich zu schmerzen, wenn die Grünen Merkel für ihre Willkommenspolitik loben. Der Kurs der Kanzlerin hat die AfD seiner Meinung nach doch erst nach oben gespült. Und die Stärke der Rechtspopulisten kostet die Union zum einen Stimmen, zum anderen erschwert sie die Mehrheitssuche.

Seit Monaten drängt die CSU daher auf einen Politikwechsel. Im "Spiegel" fordert der Ehrenvorsitzende Edmund Stoiber, "dass die Positionen der CSU auch wieder Positionen der CDU werden". Ein Rechtsruck soll abgewanderte AfD-Wähler zurückbringen und die Union wieder auf Distanz zu den Grünen bringen.

Union sollte keine Koalition mit den Grünen anstreben

Der Chef der CSU-Grundsatzkommission, Markus Blume, sagt: "Die Union sollte sich jetzt nicht mit Koalitionsspekulationen beschäftigen, sondern ihren bürgerlichen Markenkern profilieren - das gelingt ganz sicher nicht durch Bündnisse mit den Grünen." Eine schwarz-grüne Koalition im Bund könne keine Option sein, die die Union ernsthaft anstreben sollte, meint der 41-jährige CSU-Landtagsabgeordnete.

Grüne: "Im Zweifel mit der Union"

Dass die CSU dabei zum Problem werden könnte, ist den Grünen bewusst. Koalitionsverhandlungen würden durch die CSU "sicherlich viel schwieriger", sagt Hessens Vize-Ministerpräsident Tarik Al-Wazir im "Spiegel". Dessen grüner Landesverband regiert seit mehr als zwei Jahren weitgehend geräuschlos mit Volker Bouffiers CDU. Der Grünen-Parlamentarier Omid Nouripour glaubt: "An Merkel würde Schwarz-Grün wahrscheinlich nicht scheitern, aber am schrillen Populismus der CSU."

Zum nächsten Termin in gut zehn Tagen hatte man unter anderem CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer eingeladen. Der hatte vor einiger Zeit erklärt, die Flüchtlingskrise zeige, dass CSU und Grüne meilenweit auseinanderlägen.

hier geht es weiter
http://www.t-online.de/nachrichten/deuts...en-im-bund.html

von esther10 07.04.2016 00:33

Papst Franziskus bereist am 16. April die Insel Lesbos
07/04/16


Aus dem Vatikan kam heute die Bestätigung des Besuchs von Papst Franziskus am Samstag, dem 16. April 2016, auf der Insel Lesbos für ein Zusammentreffen mit den in den vergangenen Monaten auf den griechischen Küsten gelandeten Migranten und Flüchtlingen aus dem Nahen Osten.

Das offizielle Datum wurde heute Vormittag vom Pressesprecher des Heiligen Stuhls, Pater Federico Lombardi, bekannt gegeben. Dieser teilte mit, dass die Reise des Heiligen Vaters auf Einladung des ökumenischen Patriarchen Bartholomäus I. und des Präsidenten der Republik Griechenland, Prokopis Pavlopoulos, erfolgt.

Bartholomäus selbst wird den Heiligen Vater während dieser Blitzvisite von nur einem Tag begleiten. Ebenso wird sich der griechisch-orthodoxe Erzbischof von Athen und ganz Griechenlands Hieronymos II. daran beteiligen. Im Gefolge des Papstes reist auch ein Pool von maximal 30 Journalisten und Fotografen.

Details zum Programm der Visite wurden bisher nicht bekannt gegeben. Laut Lombardi werden höchstens zwei Ereignisse bevorstehen. Ersten Informationen zufolge werden sich der Papst und Bartholomäus zum Flüchtlingslager begeben und anschließend ein gemeinsames Gebet am Hafen sprechen.

Der Besuch der Insel Lesbos ist der zweite des Papstes im Herzen des Mittelmeers, nach der Insel Lampedusa im Sommer 2013, die ebenfalls als Symbol des Flüchtlingsdramas gilt.
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von esther10 07.04.2016 00:31

Papst trifft Delegation des Weltrates Methodistischer Kirchen
| 07/04/16


Die Unterschiede zwischen Katholiken und Methodisten gibt es und sie sind zahlreich. Keiner davon kann jedoch daran hindern, „so zu lieben“ und ein glaubhaftes Zeugnis vor einer „von vielen Formen des Bösen verletzten“ Welt wie der aktuellen abzulegen. Darin liegt im Wesentlichen der Kern der eine deutlich ökumenische Spur aufweisenden Botschaft von Papst Franziskus an die am heutigen Vormittag zu einer Audienz im Vatikan empfangenen Mitglieder einer Delegation des Weltrates Methodistischer Kirchen.

Der Papst rief dazu auf, „das Möglichste zu tun, damit die Mitglieder unserer Pfarrgemeinden einander regelmäßig begegnen, sich über einen fruchtbaren Austausch kennenlernen und gegenseitig zur Suche nach dem Herrn und seiner Gnade ermutigen“, und stellte in diesem Zusammenhang fest: „Katholiken und Methodisten haben in Bezug auf das Verständnis der Heiligkeit und den Versuch diese zu leben viel voneinander zu lernen.“

Dies wurde bereits von dem englischen Theologen und Gründer der protestantischen Bewegung John Wesley in seinem „Brief an einen römischen Katholiken“ festgehalten: Katholiken und Methodisten sind dazu berufen, einander „gegenseitig in allen Dingen zu helfen… die zum Reich führen“. Dem fügte er außerdem hinzu: „Auch wenn wir noch nicht in allen Belangen die gleiche Auffassung vertreten können, können wir zumindest gleich lieben.“

Diesbezüglich betonte Bergoglio: „Es ist wahr, dass wir noch nicht in allen Belangen gleich denken und hinsichtlich der Fragen zum geweihten Amt und der Ethik noch viel Arbeit zu leisten ist. Dennoch hindert uns keine dieser Differenzen daran, gleich zu lieben und vor der Welt ein gemeinsames Zeugnis abzulegen.“

Der Papst ergänzte, dass „unser Dialog“, jenseits der Differenzen, „auf Achtung und Brüderlichkeit basiert und beide Gemeinschaften bereichert.“ Ein Beispiel dafür sei das gegenwärtig in Vorbereitung befindliche Dokument seitens der vereinten theologischen Kommission, die ihre Arbeit vor fast 50 Jahren aufgenommen hat, das bis zum Jahresende veröffentlicht werden sollte.

Der Papst äußerte den Wunsch, dass diese neue gemeinsame Erklärung Methodisten und Katholiken dazu ermutige, einander im Leben des Gebetes und der Verehrung zu unterstützen. Er führte aus: „Unser Leben in der Heiligkeit soll stets einen Dienst der Liebe für die Welt beinhalten, denn Katholiken und Methodisten müssen sich gemeinsam um ein konkretes Zeugnis der Liebe zu Christus in vielen Bereichen bemühen.“

Der Bischof von Rom versicherte: „Wenn wir gemeinsam den Notleidenden dienen, wächst unsere Gemeinschaft.“ Franziskus begrüßte die Nachricht von der Eröffnung des ökumenisch-methodistischen Büros in der italienischen Hauptstadt und bezeichnete diese als „Zeichen einer Vertiefung unserer Beziehung und insbesondere unseres gemeinsamen Wunsches, die Hindernisse an einer vollen Gemeinschaft zu überwinden.“

So spricht sich Franziskus dafür aus, zum Herrn zu beten, damit er „die Arbeit dieses Büros segne“, sodass es „ein fruchtbarer Ort der Begegnung zwischen Methodisten und Katholiken werde, in dem die einen den Glauben der anderen immer mehr wertschätzen; unabhängig davon, ob sie Pilgergruppen, Personen, die sich auf das Amt vorbereiten oder Verantwortliche ihrer Gemeinden sind und auch zu einem Ort werden kann, in dem die von unserem theologischen Dialog vollbrachten Fortschritte verbreitet, gefeiert und vorangebracht werden.“

„Wenn wir alleine oder in der Gruppe, aber stets in einer Atmosphäre des Gebetes die Heilige Schrift lesen, öffnen wir uns für die Liebe des Vaters, die uns in seinem Sohn und im Heiligen Geist geschenkt wurde. Auch dort, wo Divergenzen zwischen unseren Gemeinden bleiben, können und müssen sie zur Besinnung und zum Dialog anregen.“

Vor allem in der Welt von heute, die „von vielen Formen des Bösen verletzt ist“, sei es mehr denn je zuvor notwendig, dass wir Christen gemeinsam mit erneuerter Energie das Osterlicht bezeugen, indem wir zu Zeichen der in der Auferstehung Jesu siegreichen Liebe Gottes werden. Daraus entspringt der Wunsch Bergoglios, dass „diese Liebe auch über unseren demütigen und mutigen Dienst die Herzen und das Leben vieler Brüder und Schwestern erreichen möge, die sie auch ohne es zu wissen erwarten.“
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von esther10 07.04.2016 00:28

07.04.2016



Kardinäle Sarah und Burke beklagen Verwässerung der Sakramente
"Fotografieren während Messfeier verbieten"


Die Kardinäle Robert Sarah und Raymond Leo Burke haben eine fortschreitende Verwässerung der katholischen Sakramente kritisiert. Deshalb hätten sie Papst Franziskus nach eigener Aussage auch Vorschläge unterbreitet.

Seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil (1962-1965) sei in der katholischen Kirche teilweise eine Sinnentleerung und Banalisierung der Sakramente eingerissen, beklagten sie bei einer Buchvorstellung in Rom. Vielen Gläubigen und selbst manchen Priestern fehle heute das Verständnis und die Ehrfurcht vor den Riten, die nach katholischem Verständnis das Wirken Gottes in der Welt sichtbar machen und die Menschen daran teilhaben lassen. Dazu zählen Taufe, Firmung, Eucharistie, Beichte, Krankensalbung, die Weihe von Diakonen, Priestern und Bischöfen sowie das Ehesakrament.

"Viel Mensch, wenig Gott"

Der aus Guinea stammende Sarah, seit 2014 Präfekt der päpstlichen Gottesdienstkongregation, monierte, in den Kirchen gebe es heute "viel Mensch, wenig Gott". Wörtlich sagte er: "Wir haben die Liturgie zu einem Spektakel verwandelt." Deshalb habe er etwa Papst Franziskus vorgeschlagen, das Fotografieren während der Messfeiern zu untersagen. Weiter kritisierte Sarah, dass der Tabernakel, in dem die geweihten Hostien aufbewahrt werden, nach dem Konzil in den meisten Kirchen vom Zentrum an einen untergeordneten Platz neben dem Altar gerückt worden sei. Dabei sei die Hostie der eigentliche Orientierungspunkt hin zu Gott.



Burke sprach von einer "Deformation der Sakramente im Namen der Kreativität" nach dem Konzil. Es habe den Anschein, die Sakramente seien in manchen Gemeinden zu einem "Privatbesitz" geworden.

Christus als Protagonist

Priester, die die Sakramente spendeten, müssten sich aber immer bewusst sein, dass sie als eine Art "Verwalter" des göttlichen Heilswirkens fungierten. "Christus ist der Protagonist, nicht der Priester", so Burke. Franziskus hatte den US-Amerikaner als Präfekten der Apostolischen Signatur, des obersten Vatikangerichts, abberufen und zum Kardinalpatron des Malteserordens ernannt.

Sarah und Burke betonten, die transzendentale Bedeutung der Sakramente als notwendiges Zeichen der Anwesenheit Gottes und Jesu Christi in der Welt ergebe sich unmittelbar aus der Bibel. Beide Kardinäle zählten während der Bischofssynoden zu Ehe und Familie 2014 und 2015 - dann ohne Burke - zu den vehementesten Gegnern von Reformen etwa beim Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen, die nicht zu den Sakramenten zugelassen sind. Sie äußerten sich bei der Vorstellung des Buches "Mit den Sakramenten spielt man nicht" des Geistlichen und Liturgiewissenschaftlers Nicola Bux, der auch als Berater der Gottesdienstkongregation tätig ist.
https://www.domradio.de/themen/vatikan/2...-der-sakramente
(KNA)

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