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von esther10 25.03.2016 00:56

Frankreich: Terroranschlag verhindert, Verdächtiger in Paris-Argenteuil abgeführt
Veröffentlicht: 25. März 2016 | Autor: Felizitas Küble

In Frankreich haben Ermittler und Sicherheitskräfte am gestrigen Donnerstag mit der Festnahme eines Terrorverdächtigen Vorbereitungen für einen Anschlag durchkreuzt, wie die Regierung bekanntgab. 40323-90x80

Nach Angaben der Tageszeitung “Die Welt” sei der Plan bereits in einem „fortgeschrittenen Stadium“ gewesen. Dies habe der französische Innenminister Bernard Cazeneuve am späten Abend in einer vom Fernsehen übertragenen Ansprache berichtet.



Gleichzeitig lief in Argenteuil – im Nordwesten von Paris – ein Anti-Terror-Einsatz, bei dem ein Wohngebäude und eine Garage geräumt wurden. Es gebe Durchsuchungen, die noch im Gange seien, sagte Cazeneuve weiter. Zuvor habe es über Wochen hinweg intensive Ermittlungen gegeben.

Die Nachrichtenagentur AP erhielt Hinweise von Augenzeugen, dass das unmittelbare Gebiet um den Einsatzort der Polizei in Argenteuil abgesperrt worden sei. Anwohner konnten stundenlang nicht in ihre Häuser zurückkehren, nachdem die Razzia begonnen hatte. Ein 23-Jähriger sagte, maskierte und stark bewaffnete Einsatzkräfte hätten den Verdächtigen abgeführt.
https://charismatismus.wordpress.com/201...uil-abgefuehrt/

von esther10 25.03.2016 00:33




Nach den Anschlägen in Brüssel hat es auch in Deutschland Festnahmen gegeben. Die Verdächtigen sollen Kontakt zum Umfeld der Brüsseler Attentäter gehabt haben. Auch in Brüssel gab es mehrere Festnahmen im Zusammenhang mit den Terror-Anschlägen.

Nach übereinstimmenden Medienberichten von "Der Spiegel, "SWR" und "RBB" haben die deutschen Behörden im Großraum Gießen einen Mann festgenommen, der Kontakt zum Umfeld der Brüsseler Attentäter gehabt haben soll. Nach Informationen des ZDF soll der Mann bereits am Mittwochabend am Bahnhof in Gießen bei einer Routinekontrolle von der Bundespolizei aufgegriffen worden sein. Die Beamten sollen ihn wegen auffälliger Papiere festgehalten haben.

Der Mann habe nach Informationen des Spiegels zwei verdächtige SMS vom Tag der Anschläge in Brüssel auf seinem Telefon gehabt. Eine SMS solle den Namen des U-Bahn-Attentäters, Khalid El Bakraoui, beinhaltet haben. Eine weitere Nachricht das Wort "fin" - französisch für "Ende". Diese Nachricht sei um 9.08 Uhr gesendet worden sein. Die belgischen Ermittler gehen derzeit davon aus, dass sich Bakraoui um 9.11 Uhr in die Luft gesprengt hat.

Nach ARD-Informationen soll für den 28-jährigen Marokkaner eine Einreisesperre in den Schengen-Raum gelten. Zudem soll er in Italien und Deutschland straffällig geworden sein. Von den Behörden war zunächst keine Bestätigung dafür zu erhalten. Die Bundespolizei sprach lediglich von einer Festnahme, wollte sich aber nicht zu einer Verbindung mit Brüssel oder Einzelheiten äußern.
Mann bei Düsseldorf festgenommen

Auch im Raum Düsseldorf wurde ein Mann festgenommen. Der Düsseldorfer Staatsanwalt Ralf Herrenbrück betonte gegenüber dem ZDF aber, dass der Festgenommene zwar seit langem als Mitglied der Salafistenszene bekannt sei, die Verhaftung am Donnerstagabend aber wegen des Vorwurfs des Bandendiebstahls erfolgt sei. In der Vergangenheit sei der Verhaftete bereits wegen Eigentumsdelikten nicht rechtskräftig verurteilt worden.

Bei ihm soll es sich laut "Spiegel" um Samir E. handeln. Samir E. soll offenbar im Sommer 2015 von den türkischen Behörden im Grenzgebiet zwischen der Türkei und Syrien aufgegriffen worden sein und dann zusammen mit dem Brüsseler U-Bahn-Attentäter Khalid El Bakraoui nach Amsterdam abgeschoben worden sein, wo ihre Reise in die Türkei begonnen habe.

BKA warnt vor Anschlägen

Nach den Attentaten in Brüssel warnt das Bundeskriminalamt (BKA) vor weiteren Terroranschlägen durch die Terrormiliz IS in Deutschland. "Europa steht schon seit Langem im Spektrum islamistischer Propaganda. Aktuell kommt hinzu, dass der sogenannte Islamische Staat in Syrien und im Irak geschwächt ist", sagte BKA-Präsident Holger Münch der "Bild"-Zeitung. "Damit steht die Terrorgruppe unter Druck und braucht spektakuläre Aktionen, um Aufmerksamkeit zu erregen und Macht zu demonstrieren."

hier geht es weiter
http://www.heute.de/festnahmen-in-deutsc...n-42863326.html
http://www.focus.de/politik/ausland/ansc...id_5385440.html



http://www.n-tv.de/politik/Polizei-sieht...le17316706.html

von esther10 25.03.2016 00:21

Kommentar zum heutigen Evangelium : Severianos von Gabala


„Das Kreuz, der Baum des Lebens“

Evangelium nach Johannes 18,1-40.19,1-42.
00:0015:58

Jesus ging mit seinen Jüngern hinaus, auf die andere Seite des Baches Kidron. Dort war ein Garten; in den ging er mit seinen Jüngern hinein.
Auch Judas, der Verräter, der ihn auslieferte, kannte den Ort, weil Jesus dort oft mit seinen Jüngern zusammengekommen war.
Judas holte die Soldaten und die Gerichtsdiener der Hohenpriester und der Pharisäer, und sie kamen dorthin mit Fackeln, Laternen und Waffen.
Jesus, der alles wusste, was mit ihm geschehen sollte, ging hinaus und fragte sie: Wen sucht ihr?
Sie antworteten ihm: Jesus von Nazaret. Er sagte zu ihnen: Ich bin es. Auch Judas, der Verräter, stand bei ihnen.
Als er zu ihnen sagte: Ich bin es!, wichen sie zurück und stürzten zu Boden.
Er fragte sie noch einmal: Wen sucht ihr? Sie sagten: Jesus von Nazaret.
Jesus antwortete: Ich habe euch gesagt, dass ich es bin. Wenn ihr mich sucht, dann lasst diese gehen!
So sollte sich das Wort erfüllen, das er gesagt hatte: Ich habe keinen von denen verloren, die du mir gegeben hast.
Simon Petrus aber, der ein Schwert bei sich hatte, zog es, schlug nach dem Diener des Hohenpriesters und hieb ihm das rechte Ohr ab; der Diener hieß Malchus.
Da sagte Jesus zu Petrus: Steck das Schwert in die Scheide! Der Kelch, den mir der Vater gegeben hat - soll ich ihn nicht trinken?
Die Soldaten, ihre Befehlshaber und die Gerichtsdiener der Juden nahmen Jesus fest, fesselten ihn
und führten ihn zuerst zu Hannas; er war nämlich der Schwiegervater des Kajaphas, der in jenem Jahr Hohepriester war.
Kajaphas aber war es, der den Juden den Rat gegeben hatte: Es ist besser, dass ein einziger Mensch für das Volk stirbt.
Simon Petrus und ein anderer Jünger folgten Jesus. Dieser Jünger war mit dem Hohenpriester bekannt und ging mit Jesus in den Hof des hohepriesterlichen Palastes.
Petrus aber blieb draußen am Tor stehen. Da kam der andere Jünger, der Bekannte des Hohenpriesters, heraus; er sprach mit der Pförtnerin und führte Petrus hinein.
Da sagte die Pförtnerin zu Petrus: Bist du nicht auch einer von den Jüngern dieses Menschen? Er antwortete: Nein.
Die Diener und die Knechte hatten sich ein Kohlenfeuer angezündet und standen dabei, um sich zu wärmen; denn es war kalt. Auch Petrus stand bei ihnen und wärmte sich.
Der Hohepriester befragte Jesus über seine Jünger und über seine Lehre.
Jesus antwortete ihm: Ich habe offen vor aller Welt gesprochen. Ich habe immer in der Synagoge und im Tempel gelehrt, wo alle Juden zusammenkommen. Nichts habe ich im Geheimen gesprochen.
Warum fragst du mich? Frag doch die, die mich gehört haben, was ich zu ihnen gesagt habe; sie wissen, was ich geredet habe.
Auf diese Antwort hin schlug einer von den Knechten, der dabeistand, Jesus ins Gesicht und sagte: Redest du so mit dem Hohenpriester?
Jesus entgegnete ihm: Wenn es nicht recht war, was ich gesagt habe, dann weise es nach; wenn es aber recht war, warum schlägst du mich?
Danach schickte ihn Hannas gefesselt zum Hohenpriester Kajaphas.
Simon Petrus aber stand am Feuer und wärmte sich. Sie sagten zu ihm: Bist nicht auch du einer von seinen Jüngern? Er leugnete und sagte: Nein.
Einer von den Dienern des Hohenpriesters, ein Verwandter dessen, dem Petrus das Ohr abgehauen hatte, sagte: Habe ich dich nicht im Garten bei ihm gesehen?
Wieder leugnete Petrus, und gleich darauf krähte ein Hahn.
Von Kajaphas brachten sie Jesus zum Prätorium; es war früh am Morgen. Sie selbst gingen nicht in das Gebäude hinein, um nicht unrein zu werden, sondern das Paschalamm essen zu können.
Deshalb kam Pilatus zu ihnen heraus und fragte: Welche Anklage erhebt ihr gegen diesen Menschen?
Sie antworteten ihm: Wenn er kein Übeltäter wäre, hätten wir ihn dir nicht ausgeliefert.
Pilatus sagte zu ihnen: Nehmt ihr ihn doch, und richtet ihn nach eurem Gesetz! Die Juden antworteten ihm: Uns ist es nicht gestattet, jemand hinzurichten.
So sollte sich das Wort Jesu erfüllen, mit dem er angedeutet hatte, auf welche Weise er sterben werde.
Pilatus ging wieder in das Prätorium hinein, ließ Jesus rufen und fragte ihn: Bist du der König der Juden?
Jesus antwortete: Sagst du das von dir aus, oder haben es dir andere über mich gesagt?
Pilatus entgegnete: Bin ich denn ein Jude? Dein eigenes Volk und die Hohenpriester haben dich an mich ausgeliefert. Was hast du getan?
Jesus antwortete: Mein Königtum ist nicht von dieser Welt. Wenn es von dieser Welt wäre, würden meine Leute kämpfen, damit ich den Juden nicht ausgeliefert würde. Aber mein Königtum ist nicht von hier.
Pilatus sagte zu ihm: Also bist du doch ein König? Jesus antwortete: Du sagst es, ich bin ein König. Ich bin dazu geboren und dazu in die Welt gekommen, dass ich für die Wahrheit Zeugnis ablege. Jeder, der aus der Wahrheit ist, hört auf meine Stimme.
Pilatus sagte zu ihm: Was ist Wahrheit? Nachdem er das gesagt hatte, ging er wieder zu den Juden hinaus und sagte zu ihnen: Ich finde keinen Grund, ihn zu verurteilen.
Ihr seid gewohnt, dass ich euch am Paschafest einen Gefangenen freilasse. Wollt ihr also, dass ich euch den König der Juden freilasse?
Da schrien sie wieder: Nicht diesen, sondern Barabbas! Barabbas aber war ein Straßenräuber.
Darauf ließ Pilatus Jesus geißeln.
Die Soldaten flochten einen Kranz aus Dornen; den setzten sie ihm auf und legten ihm einen purpurroten Mantel um.
Sie stellten sich vor ihn hin und sagten: Heil dir, König der Juden! Und sie schlugen ihm ins Gesicht.
Pilatus ging wieder hinaus und sagte zu ihnen: Seht, ich bringe ihn zu euch heraus; ihr sollt wissen, dass ich keinen Grund finde, ihn zu verurteilen.
Jesus kam heraus; er trug die Dornenkrone und den purpurroten Mantel. Pilatus sagte zu ihnen: Seht, da ist der Mensch!
Als die Hohenpriester und ihre Diener ihn sahen, schrien sie: Ans Kreuz mit ihm, ans Kreuz mit ihm! Pilatus sagte zu ihnen: Nehmt ihr ihn, und kreuzigt ihn! Denn ich finde keinen Grund, ihn zu verurteilen.
Die Juden entgegneten ihm: Wir haben ein Gesetz, und nach diesem Gesetz muss er sterben, weil er sich als Sohn Gottes ausgegeben hat.
Als Pilatus das hörte, wurde er noch ängstlicher.
Er ging wieder in das Prätorium hinein und fragte Jesus: Woher stammst du? Jesus aber gab ihm keine Antwort.
Da sagte Pilatus zu ihm: Du sprichst nicht mit mir? Weißt du nicht, dass ich Macht habe, dich freizulassen, und Macht, dich zu kreuzigen?
Jesus antwortete: Du hättest keine Macht über mich, wenn es dir nicht von oben gegeben wäre; darum liegt größere Schuld bei dem, der mich dir ausgeliefert hat.
Daraufhin wollte Pilatus ihn freilassen, aber die Juden schrien: Wenn du ihn freilässt, bist du kein Freund des Kaisers; jeder, der sich als König ausgibt, lehnt sich gegen den Kaiser auf.
Auf diese Worte hin ließ Pilatus Jesus herausführen, und er setzte sich auf den Richterstuhl an dem Platz, der Lithostrotos, auf hebräisch Gabbata, heißt.
Es war am Rüsttag des Paschafestes, ungefähr um die sechste Stunde. Pilatus sagte zu den Juden: Da ist euer König!
Sie aber schrien: Weg mit ihm, kreuzige ihn! Pilatus aber sagte zu ihnen: Euren König soll ich kreuzigen? Die Hohenpriester antworteten: Wir haben keinen König außer dem Kaiser.
Da lieferte er ihnen Jesus aus, damit er gekreuzigt würde. Sie übernahmen Jesus.
Er trug sein Kreuz und ging hinaus zur sogenannten Schädelhöhe, die auf hebräisch Golgota heißt.
Dort kreuzigten sie ihn und mit ihm zwei andere, auf jeder Seite einen, in der Mitte Jesus.
Pilatus ließ auch ein Schild anfertigen und oben am Kreuz befestigen; die Inschrift lautete: Jesus von Nazaret, der König der Juden.
Dieses Schild lasen viele Juden, weil der Platz, wo Jesus gekreuzigt wurde, nahe bei der Stadt lag. Die Inschrift war hebräisch, lateinisch und griechisch abgefasst.
Die Hohenpriester der Juden sagten zu Pilatus: Schreib nicht: Der König der Juden, sondern dass er gesagt hat: Ich bin der König der Juden.
Pilatus antwortete: Was ich geschrieben habe, habe ich geschrieben.
Nachdem die Soldaten Jesus ans Kreuz geschlagen hatten, nahmen sie seine Kleider und machten vier Teile daraus, für jeden Soldaten einen. Sie nahmen auch sein Untergewand, das von oben her ganz durchgewebt und ohne Naht war.
Sie sagten zueinander: Wir wollen es nicht zerteilen, sondern darum losen, wem es gehören soll. So sollte sich das Schriftwort erfüllen: Sie verteilten meine Kleider unter sich und warfen das Los um mein Gewand. Dies führten die Soldaten aus.
Bei dem Kreuz Jesu standen seine Mutter und die Schwester seiner Mutter, Maria, die Frau des Klopas, und Maria von Magdala.
Als Jesus seine Mutter sah und bei ihr den Jünger, den er liebte, sagte er zu seiner Mutter: Frau, siehe, dein Sohn!
Dann sagte er zu dem Jünger: Siehe, deine Mutter! Und von jener Stunde an nahm sie der Jünger zu sich.
Danach, als Jesus wusste, dass nun alles vollbracht war, sagte er, damit sich die Schrift erfüllte: Mich dürstet.
Ein Gefäß mit Essig stand da. Sie steckten einen Schwamm mit Essig auf einen Ysopzweig und hielten ihn an seinen Mund.
Als Jesus von dem Essig genommen hatte, sprach er: Es ist vollbracht! Und er neigte das Haupt und gab seinen Geist auf.
Weil Rüsttag war und die Körper während des Sabbats nicht am Kreuz bleiben sollten, baten die Juden Pilatus, man möge den Gekreuzigten die Beine zerschlagen und ihre Leichen dann abnehmen; denn dieser Sabbat war ein großer Feiertag.
Also kamen die Soldaten und zerschlugen dem ersten die Beine, dann dem andern, der mit ihm gekreuzigt worden war.
Als sie aber zu Jesus kamen und sahen, dass er schon tot war, zerschlugen sie ihm die Beine nicht,
sondern einer der Soldaten stieß mit der Lanze in seine Seite, und sogleich floss Blut und Wasser heraus.
Und der, der es gesehen hat, hat es bezeugt, und sein Zeugnis ist wahr. Und er weiß, dass er Wahres berichtet, damit auch ihr glaubt.
Denn das ist geschehen, damit sich das Schriftwort erfüllte: Man soll an ihm kein Gebein zerbrechen.
Und ein anderes Schriftwort sagt: Sie werden auf den blicken, den sie durchbohrt haben.
Josef aus Arimathäa war ein Jünger Jesu, aber aus Furcht vor den Juden nur heimlich. Er bat Pilatus, den Leichnam Jesu abnehmen zu dürfen, und Pilatus erlaubte es. Also kam er und nahm den Leichnam ab.
Es kam auch Nikodemus, der früher einmal Jesus bei Nacht aufgesucht hatte. Er brachte eine Mischung aus Myrrhe und Aloe, etwa hundert Pfund.
Sie nahmen den Leichnam Jesu und umwickelten ihn mit Leinenbinden, zusammen mit den wohlriechenden Salben, wie es beim jüdischen Begräbnis Sitte ist.
An dem Ort, wo man ihn gekreuzigt hatte, war ein Garten, und in dem Garten war ein neues Grab, in dem noch niemand bestattet worden war.
Wegen des Rüsttages der Juden und weil das Grab in der Nähe lag, setzten sie Jesus dort bei.

von esther10 25.03.2016 00:16

Österreich: Theologe warnt vor Abschottung nach Terror


Nach der Terrorattacke in Brüssel - EPA

24/03/2016 14:00SHARE:

Nach den jüngsten Anschlägen von Brüssel warnt der Innsbrucker Theologe und Gewaltforscher Wolfgang Palaver vor einer gesellschaftlichen Abschottung gegenüber Muslimen. Eine solche Reaktion sei fatal, so Palaver im Interview mit „Kathpress“, da es dem „Islamischen Staat“ (IS) und seiner Absicht in die Hände spiele, „die europäische Gesellschaft zu spalten“ und so immer neue Kämpfer und Attentäter zu rekrutieren.

„Wenn Europa nun harsch mit Abschottung und einer massiven Einschränkung von Freiheit und Demokratie reagiert und es zu einer Steigerung der Islamophobie in den Gesellschaften kommt, hätte der IS sein Ziel erreicht“, betonte Palaver. Je angespannter nämlich das gesellschaftliche Klima werde, desto eher würde die Rekrutierung neuer Kämpfer für den IS greifen.

Anfällig für diese Rekrutierung und Radikalisierung seien laut Palaver vor allem jene Menschen, die sich biografisch in einer Sackgasse bzw. auf der „Verlierer-Straße" sähen und dafür nach Erklärungen suchten. So zeigten viele Täter-Biografien der jüngsten Vergangenheit, dass es sich bei ihnen nicht etwa um tiefgläubige Muslime handelt, sondern vielmehr um Menschen, die sich gesellschaftlich, wirtschaftlich und politisch als ausgegrenzt erachtet haben, dann einen Schritt in die (Klein)Kriminalität getan haben und schließlich „Opfer ideologischer Fanatiker wurden, die ihnen Identität und Selbstwert gegeben haben“.

„Politisch pervertierte Religiosität“

In diesem Kontext warnte der Leiter der Innsbrucker Forschungsplattform „Weltordnung-Religion-Gewalt" auch vor einer vorschnellen Zuschreibung der Terroranschläge als „islamischer“ oder „islamistischer“ Terror: Tatsächlich sei Religion bzw. der Islam bei den jüngsten Terror-Anschlägen wie auch jenen vom November in Paris ein „sekundärer Faktor“ bei der Radikalisierung der Täter: „Mit spirituell geprägter Religiosität hat das alles sehr wenig zu tun“, so Palaver. Religion sei vielmehr ein nachgeordneter Faktor, der bestehende Ressentiments, Aggressionen aber auch übersteigerte Identitäts-Bilder verstärke, sie aber nicht begründe. „Es handelt sich um eine stark politisch-ideologisch pervertierte Religiosität“.

Europa dürfe sich daher auch „nicht in die Sackgasse der Islamophobie treiben lassen“, warnte Palaver. Vielmehr gelte es, „die Achse zwischen den zum größten Teil moderaten Muslimen und den nicht-muslimischen Teilen der europäischen Gesellschaften zu stärken, damit die IS-Ideologie nicht zu einem Spaltpilz wird“. Auch verbiete ein geweiteter historischer Blick jede Form der Überheblichkeit: Das Christentum sei heute in einer historisch glücklicheren Lage, jedoch historisch betrachtet nicht minder anfällig für ideologische Vereinnahmungen und Legitimierungen von Gewalt, mahnte Palaver. „Religion kann politisch pervertiert werden. Davor ist keine Religion gefeit, nicht mal der Buddhismus.“

Nachbarschaft statt Radikalisierung

In Österreich stelle sich die Lage prinzipiell anders dar als Frankreich oder Belgien: Österreich trage nicht die historische Last als Kolonialmacht mit sich, so der Theologe, auch sei der Islam seit 1912 eine anerkannte Religion und somit gesellschaftliche Kraft. Dennoch gelte es „aufzupassen, dass sich nicht auch bei uns Ghettos bilden, die sich von der Gesellschaft abschotten und wo Radikalisierungen leichter greifen können“. Dagegen gelte es, eine Form neuer Nachbarschaft zu entdecken: Es räche sich ansonsten eines Tages, wenn man jahrelang nebeneinander lebe, ohne den anderen wirklich zu kennen. Hier seien auch die Kirchen gefordert, mahnte Palaver.

Als Testfall bezeichnete der Theologe in diesem Zusammenhang die aktuelle Flüchtlingskrise: So führten die Flüchtlingsströme dazu, „dass die europäischen Gesellschaften insgesamt pluraler werden“. Wie die einzelnen Gesellschaften auf diese Entwicklung reagieren, sei entscheidend: „Schaffen wir es, die Menschen zu integrieren, uns für sie wirklich zu interessieren, ihre Biografien ernst zu nehmen? – Oder blicken wir auf sie herab, grenzen sie aus und interessieren uns nicht für sie?“
http://de.radiovaticana.va/news/2016/03/...schottu/1217807
(kap 23.03.2016 gs)


von esther10 25.03.2016 00:16

Umfrage
Alle Welt mag Papst Franziskus


Weltweite Umfrage zeigt Beliebtheit des Kirchenoberhauptes
Zürich - 25.03.2016

54 Prozent der Weltbevölkerung haben unabhängig von der eigenen Religion oder Weltanschauung ein positives Bild von Papst Franziskus. Das geht aus einer am Donnerstag in Zürich veröffentlichten Umfrage des Marktforschungs-Netzwerks WIN/Gallup hervor.
Im Vergleich mit anderen Führungspersönlichkeiten belegt Franziskus demnach den Spitzenplatz - mit gehörigem Abstand vor US-Präsident Barack Obama, Bundeskanzlerin Angela Merkel und Großbritanniens Premierminister David Cameron.

Das gute Image das Papstes nimmt mit dem Alter der Befragten zu: 62 Prozent der Über-55-Jährigen äußerten eine positive Einschätzung, hingegen 48 Prozent der Unter-35-Jährigen. Auch Personen mit einem höheren Bildungsabschluss tendierten mit 63 Prozent zu einer positiveren Bewertung als solche mit geringer oder gar keiner Schulbildung (42 Prozent).

Im kontinentalen Vergleich genießt Franziskus in Lateinamerika mit 77 Prozent die größten Sympathien, gefolgt von Nordamerika (63 Prozent) und Europa (62 Prozent). Spitzenreiter auf Länderebene sind Portugal und die Philippinen - dort finden 94 beziehungsweise 93 Prozent den Papst gut. Sein Heimatland Argentinien belegt mit 89 Prozent den dritten Platz, Italien mit 86 Prozent den vierten. Nahezu unbekannt ist Franziskus in Aserbaidschan: 87 Prozent gaben an, sich keine Meinung vom Papst bilden zu können. Im Iran waren dies 82 Prozent, in der Türkei - auf dem zehntletzten Platz - immerhin 61 Prozent.

Wie erwartet: Papst hat bei Katholiken stärksten Rückhalt

Unter den Religionsgemeinschaften hat der Papst bei Katholiken den stärksten Rückhalt (85 Prozent). An zweiter Stelle folgen Juden (65 Prozent), deutlich vor Protestanten (53 Prozent). Selbst unter Atheisten und Agnostikern vermochte Franziskus eine knappe Mehrheit für sich zu gewinnen (51 Prozent). Am zurückhaltendsten zeigen sich Muslime: 28 Prozent sehen den Papst positiv, 17 Prozent negativ, 55 Prozent haben keine Meinung.

Eine ausdrücklich negative Meinung bekunden im globalen Schnitt 12 Prozent. Überdurchschnittlich viele sind es in Algerien (28 Prozent) den Palästinensergebieten (27 Prozent), der Türkei und Ghana (je 26 Prozent), Serbien und Tunesien (25 Prozent). Tunesien, die Türkei und Algerien sind die einzigen Länder, in denen eine negative Meinung überwiegt.

Im Verhältnis positiver und negativer Beurteilungen ergibt sich für Franziskus weltweit ein Plus von 41 Prozentpunkten. Für Obama beträgt dieser Wert 30 Punkte, für Merkel 13. Bei Putin überwiegt die negative die positive Sicht um 10 Prozentpunkte. Für die Erhebung hatten die beteiligten Institute laut der Studie insgesamt knapp 63.300 Personen in 64 Ländern befragt. (KNA)
katholisch.de

von esther10 25.03.2016 00:11

Migranten, misshandelte Kinder…
Meditationen zum Kreuzweg am Kolosseum von Kardinal Gualtieri Bassetti



n ihrer Privatsphäre verletzte Kinder, Migranten als Opfer kollektiver Gleichgültigkeit, in verschiedenen Regionen der Welt verfolgte Christen, in Konzentrationslagern ermordete Juden, ‚in Stücke geteilte‘ Familien und die Machthaber, die ihre Überlegenheit den Schwächeren gegenüber zur Schau stellen – diese dramatische Abfolge von Bildern zeigt sich in den 14 von Kardinal Gualtiero Bassetti verfassten Meditationen zum traditionellen Kreuzweg, der heute Abend am Kolosseum in Rom begangen wird.

„Gott ist barmherzig“, so der vom Erzbischof von Perugia für seine Betrachtungen gewählte Titel als Zusicherung, dass darin das wahre Wesen Gottes besteht und er den Menschen über diesen Kanal erreicht. Zugleich stellt sich der Kardinal jedoch die folgende Frage: „Wo ist Gott in den Todeslagern? Wo ist Gott in den Bergwerken und Fabriken, in denen Kinder als Sklaven arbeiten? Wo ist Gott auf den Risikoschiffen?“

Der Kardinal weist auf „Situationen des Leidens“ hin, die „die Liebe Gottes zu leugnen scheinen“. Dabei handle es sich allerdings nicht um den Epilog. Zur dritten Station schreibt Bassetti: „Jesus fällt unter der Last des Kreuzes hin, doch er wird davon nicht erdrückt. Christus ist dort als der Abfall unter den Abfälle, als Letzter mit den Letzten, als Schiffbrüchiger unter den Schiffbrüchigen. Gott nimmt all dies auf sich.“

Im Rahmen der 4. Betrachtung betont Bassetti: „Und Gott beschmutzt seine Hände mit uns, mit unseren Sünden und unserer Schwachheit, mit unserem Leiden, das stets unerwartet an unserer Tür klopft. Dies zeigt sich stets als Zwang, zuweilen sogar als Ungerechtigkeit, und wir können dramatisch unvorbereitet darauf sein“.

Dabei könne es sich beispielsweise um eine Krankheit handeln, die „unsere Lebenspläne durchkreuzt“. Bassetti führt aus: „Ein behindertes Kind könnte die Träume von einer herbeigesehnten Mutterschaft gefährden. Dieses nicht gewollte Problem klopft jedoch hartnäckig beim Herzen des Menschen an. Wie verhalten wir uns also angesichts des Leidens eines geliebten Menschen? Wieviel Aufmerksamkeit schenken wir dem Schrei dessen, der leidet, jedoch fern von uns lebt?“

Die Antwort darauf findet sich in der 5. Meditation zum Bild des Simon von Cyrene, der Jesus beim Tragen des Kreuzes hilft. Die Gedanken des Kardinals dazu lauten: „Simon hilft uns dabei, in die Schwachheit der menschlichen Seele einzutreten und wirft Licht auf einen weiteren Aspekt der Menschlichkeit Jesu. Sogar der Sohn Gottes brauchte jemanden, der ihm beim Tragen des Kreuzes half“. Simon von Cyrene sei daher „die Barmherzigkeit Gottes, die in der Geschichte der Menschen gegenwärtig wird“.

„Diesem gesegneten und vom menschlichen Egoismus gekränkten, verletzten und beraubten Staub hat der Herr seine letzte Umarmung vorbehalten“. Diese Umarmung habe er einem der beiden Verbrecher am Kreuz neben ihm gewährt.

„Der erste Verbrecher, auch am Kreuz....verflucht Gott, der zweite erkennt Gott an jenem Kreuz. Der erste Verbrecher schlägt die einfachste Lösung für alle vor: eine menschliche Rettung, und sein Blick ist nach unten gerichtet. Für ihn besteht das Heil darin, vor dem Kreuz zu fliehen und das Leiden zu beseitigen“.

Der zweite Verbrecher hingegen „feilscht nicht um eine Lösung”, sondern “empfiehlt eine göttliche Rettung, wobei sein Blick voll und ganz zum Himmel gerichtet ist. Das Heil bedeutet für ihn, den Willen Gottes auch unter den widrigsten Umständen anzunehmen“. In diesem Fall werden wir zu Zeugen eines „Triumphes der Kultur der Liebe und der Vergebung“.

hier geht es weiter
https://de.zenit.org/articles/migranten-misshandelte-kinder/

von esther10 25.03.2016 00:10

EVANGELIUM TAG FÜR TAG

«Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.» Joh. 6,68


Freitag, 25 März 2016

Karfreitag
Kommentar zum heutigen Evangelium -
Severianos von Gabala : „Das Kreuz, der Baum des Lebens“

Die Texte des Tages als Audio

Evangelium nach Johannes 18,1-40.19,1-42.
Jesus ging mit seinen Jüngern hinaus, auf die andere Seite des Baches Kidron. Dort war ein Garten; in den ging er mit seinen Jüngern hinein.
Auch Judas, der Verräter, der ihn auslieferte, kannte den Ort, weil Jesus dort oft mit seinen Jüngern zusammengekommen war.
Judas holte die Soldaten und die Gerichtsdiener der Hohenpriester und der Pharisäer, und sie kamen dorthin mit Fackeln, Laternen und Waffen.
Jesus, der alles wusste, was mit ihm geschehen sollte, ging hinaus und fragte sie: Wen sucht ihr?
Sie antworteten ihm: Jesus von Nazaret. Er sagte zu ihnen: Ich bin es. Auch Judas, der Verräter, stand bei ihnen.
Als er zu ihnen sagte: Ich bin es!, wichen sie zurück und stürzten zu Boden.
Er fragte sie noch einmal: Wen sucht ihr? Sie sagten: Jesus von Nazaret.
Jesus antwortete: Ich habe euch gesagt, dass ich es bin. Wenn ihr mich sucht, dann lasst diese gehen!
So sollte sich das Wort erfüllen, das er gesagt hatte: Ich habe keinen von denen verloren, die du mir gegeben hast.
Simon Petrus aber, der ein Schwert bei sich hatte, zog es, schlug nach dem Diener des Hohenpriesters und hieb ihm das rechte Ohr ab; der Diener hieß Malchus.
Da sagte Jesus zu Petrus: Steck das Schwert in die Scheide! Der Kelch, den mir der Vater gegeben hat - soll ich ihn nicht trinken?
Die Soldaten, ihre Befehlshaber und die Gerichtsdiener der Juden nahmen Jesus fest, fesselten ihn
und führten ihn zuerst zu Hannas; er war nämlich der Schwiegervater des Kajaphas, der in jenem Jahr Hohepriester war.
Kajaphas aber war es, der den Juden den Rat gegeben hatte: Es ist besser, dass ein einziger Mensch für das Volk stirbt.
Simon Petrus und ein anderer Jünger folgten Jesus. Dieser Jünger war mit dem Hohenpriester bekannt und ging mit Jesus in den Hof des hohepriesterlichen Palastes.
Petrus aber blieb draußen am Tor stehen. Da kam der andere Jünger, der Bekannte des Hohenpriesters, heraus; er sprach mit der Pförtnerin und führte Petrus hinein.
Da sagte die Pförtnerin zu Petrus: Bist du nicht auch einer von den Jüngern dieses Menschen? Er antwortete: Nein.
Die Diener und die Knechte hatten sich ein Kohlenfeuer angezündet und standen dabei, um sich zu wärmen; denn es war kalt. Auch Petrus stand bei ihnen und wärmte sich.
Der Hohepriester befragte Jesus über seine Jünger und über seine Lehre.
Jesus antwortete ihm: Ich habe offen vor aller Welt gesprochen. Ich habe immer in der Synagoge und im Tempel gelehrt, wo alle Juden zusammenkommen. Nichts habe ich im Geheimen gesprochen.
Warum fragst du mich? Frag doch die, die mich gehört haben, was ich zu ihnen gesagt habe; sie wissen, was ich geredet habe.
Auf diese Antwort hin schlug einer von den Knechten, der dabeistand, Jesus ins Gesicht und sagte: Redest du so mit dem Hohenpriester?
Jesus entgegnete ihm: Wenn es nicht recht war, was ich gesagt habe, dann weise es nach; wenn es aber recht war, warum schlägst du mich?
Danach schickte ihn Hannas gefesselt zum Hohenpriester Kajaphas.
Simon Petrus aber stand am Feuer und wärmte sich. Sie sagten zu ihm: Bist nicht auch du einer von seinen Jüngern? Er leugnete und sagte: Nein.
Einer von den Dienern des Hohenpriesters, ein Verwandter dessen, dem Petrus das Ohr abgehauen hatte, sagte: Habe ich dich nicht im Garten bei ihm gesehen?
Wieder leugnete Petrus, und gleich darauf krähte ein Hahn.
Von Kajaphas brachten sie Jesus zum Prätorium; es war früh am Morgen. Sie selbst gingen nicht in das Gebäude hinein, um nicht unrein zu werden, sondern das Paschalamm essen zu können.
Deshalb kam Pilatus zu ihnen heraus und fragte: Welche Anklage erhebt ihr gegen diesen Menschen?
Sie antworteten ihm: Wenn er kein Übeltäter wäre, hätten wir ihn dir nicht ausgeliefert.
Pilatus sagte zu ihnen: Nehmt ihr ihn doch, und richtet ihn nach eurem Gesetz! Die Juden antworteten ihm: Uns ist es nicht gestattet, jemand hinzurichten.
So sollte sich das Wort Jesu erfüllen, mit dem er angedeutet hatte, auf welche Weise er sterben werde.
Pilatus ging wieder in das Prätorium hinein, ließ Jesus rufen und fragte ihn: Bist du der König der Juden?
Jesus antwortete: Sagst du das von dir aus, oder haben es dir andere über mich gesagt?
Pilatus entgegnete: Bin ich denn ein Jude? Dein eigenes Volk und die Hohenpriester haben dich an mich ausgeliefert. Was hast du getan?
Jesus antwortete: Mein Königtum ist nicht von dieser Welt. Wenn es von dieser Welt wäre, würden meine Leute kämpfen, damit ich den Juden nicht ausgeliefert würde. Aber mein Königtum ist nicht von hier.
Pilatus sagte zu ihm: Also bist du doch ein König? Jesus antwortete: Du sagst es, ich bin ein König. Ich bin dazu geboren und dazu in die Welt gekommen, dass ich für die Wahrheit Zeugnis ablege. Jeder, der aus der Wahrheit ist, hört auf meine Stimme.
Pilatus sagte zu ihm: Was ist Wahrheit? Nachdem er das gesagt hatte, ging er wieder zu den Juden hinaus und sagte zu ihnen: Ich finde keinen Grund, ihn zu verurteilen.
Ihr seid gewohnt, dass ich euch am Paschafest einen Gefangenen freilasse. Wollt ihr also, dass ich euch den König der Juden freilasse?
Da schrien sie wieder: Nicht diesen, sondern Barabbas! Barabbas aber war ein Straßenräuber.
Darauf ließ Pilatus Jesus geißeln.
Die Soldaten flochten einen Kranz aus Dornen; den setzten sie ihm auf und legten ihm einen purpurroten Mantel um.
Sie stellten sich vor ihn hin und sagten: Heil dir, König der Juden! Und sie schlugen ihm ins Gesicht.
Pilatus ging wieder hinaus und sagte zu ihnen: Seht, ich bringe ihn zu euch heraus; ihr sollt wissen, dass ich keinen Grund finde, ihn zu verurteilen.
Jesus kam heraus; er trug die Dornenkrone und den purpurroten Mantel. Pilatus sagte zu ihnen: Seht, da ist der Mensch!
Als die Hohenpriester und ihre Diener ihn sahen, schrien sie: Ans Kreuz mit ihm, ans Kreuz mit ihm! Pilatus sagte zu ihnen: Nehmt ihr ihn, und kreuzigt ihn! Denn ich finde keinen Grund, ihn zu verurteilen.
Die Juden entgegneten ihm: Wir haben ein Gesetz, und nach diesem Gesetz muss er sterben, weil er sich als Sohn Gottes ausgegeben hat.
Als Pilatus das hörte, wurde er noch ängstlicher.
Er ging wieder in das Prätorium hinein und fragte Jesus: Woher stammst du? Jesus aber gab ihm keine Antwort.
Da sagte Pilatus zu ihm: Du sprichst nicht mit mir? Weißt du nicht, dass ich Macht habe, dich freizulassen, und Macht, dich zu kreuzigen?
Jesus antwortete: Du hättest keine Macht über mich, wenn es dir nicht von oben gegeben wäre; darum liegt größere Schuld bei dem, der mich dir ausgeliefert hat.
Daraufhin wollte Pilatus ihn freilassen, aber die Juden schrien: Wenn du ihn freilässt, bist du kein Freund des Kaisers; jeder, der sich als König ausgibt, lehnt sich gegen den Kaiser auf.
Auf diese Worte hin ließ Pilatus Jesus herausführen, und er setzte sich auf den Richterstuhl an dem Platz, der Lithostrotos, auf hebräisch Gabbata, heißt.
Es war am Rüsttag des Paschafestes, ungefähr um die sechste Stunde. Pilatus sagte zu den Juden: Da ist euer König!
Sie aber schrien: Weg mit ihm, kreuzige ihn! Pilatus aber sagte zu ihnen: Euren König soll ich kreuzigen? Die Hohenpriester antworteten: Wir haben keinen König außer dem Kaiser.
Da lieferte er ihnen Jesus aus, damit er gekreuzigt würde. Sie übernahmen Jesus.
Er trug sein Kreuz und ging hinaus zur sogenannten Schädelhöhe, die auf hebräisch Golgota heißt.
Dort kreuzigten sie ihn und mit ihm zwei andere, auf jeder Seite einen, in der Mitte Jesus.
Pilatus ließ auch ein Schild anfertigen und oben am Kreuz befestigen; die Inschrift lautete: Jesus von Nazaret, der König der Juden.
Dieses Schild lasen viele Juden, weil der Platz, wo Jesus gekreuzigt wurde, nahe bei der Stadt lag. Die Inschrift war hebräisch, lateinisch und griechisch abgefasst.
Die Hohenpriester der Juden sagten zu Pilatus: Schreib nicht: Der König der Juden, sondern dass er gesagt hat: Ich bin der König der Juden.
Pilatus antwortete: Was ich geschrieben habe, habe ich geschrieben.
Nachdem die Soldaten Jesus ans Kreuz geschlagen hatten, nahmen sie seine Kleider und machten vier Teile daraus, für jeden Soldaten einen. Sie nahmen auch sein Untergewand, das von oben her ganz durchgewebt und ohne Naht war.
Sie sagten zueinander: Wir wollen es nicht zerteilen, sondern darum losen, wem es gehören soll. So sollte sich das Schriftwort erfüllen: Sie verteilten meine Kleider unter sich und warfen das Los um mein Gewand. Dies führten die Soldaten aus.
Bei dem Kreuz Jesu standen seine Mutter und die Schwester seiner Mutter, Maria, die Frau des Klopas, und Maria von Magdala.
Als Jesus seine Mutter sah und bei ihr den Jünger, den er liebte, sagte er zu seiner Mutter: Frau, siehe, dein Sohn!
Dann sagte er zu dem Jünger: Siehe, deine Mutter! Und von jener Stunde an nahm sie der Jünger zu sich.
Danach, als Jesus wusste, dass nun alles vollbracht war, sagte er, damit sich die Schrift erfüllte: Mich dürstet.
Ein Gefäß mit Essig stand da. Sie steckten einen Schwamm mit Essig auf einen Ysopzweig und hielten ihn an seinen Mund.
Als Jesus von dem Essig genommen hatte, sprach er: Es ist vollbracht! Und er neigte das Haupt und gab seinen Geist auf.
Weil Rüsttag war und die Körper während des Sabbats nicht am Kreuz bleiben sollten, baten die Juden Pilatus, man möge den Gekreuzigten die Beine zerschlagen und ihre Leichen dann abnehmen; denn dieser Sabbat war ein großer Feiertag.
Also kamen die Soldaten und zerschlugen dem ersten die Beine, dann dem andern, der mit ihm gekreuzigt worden war.
Als sie aber zu Jesus kamen und sahen, dass er schon tot war, zerschlugen sie ihm die Beine nicht,
sondern einer der Soldaten stieß mit der Lanze in seine Seite, und sogleich floss Blut und Wasser heraus.
Und der, der es gesehen hat, hat es bezeugt, und sein Zeugnis ist wahr. Und er weiß, dass er Wahres berichtet, damit auch ihr glaubt.
Denn das ist geschehen, damit sich das Schriftwort erfüllte: Man soll an ihm kein Gebein zerbrechen.
Und ein anderes Schriftwort sagt: Sie werden auf den blicken, den sie durchbohrt haben.
Josef aus Arimathäa war ein Jünger Jesu, aber aus Furcht vor den Juden nur heimlich. Er bat Pilatus, den Leichnam Jesu abnehmen zu dürfen, und Pilatus erlaubte es. Also kam er und nahm den Leichnam ab.
Es kam auch Nikodemus, der früher einmal Jesus bei Nacht aufgesucht hatte. Er brachte eine Mischung aus Myrrhe und Aloe, etwa hundert Pfund.
Sie nahmen den Leichnam Jesu und umwickelten ihn mit Leinenbinden, zusammen mit den wohlriechenden Salben, wie es beim jüdischen Begräbnis Sitte ist.
An dem Ort, wo man ihn gekreuzigt hatte, war ein Garten, und in dem Garten war ein neues Grab, in dem noch niemand bestattet worden war.
Wegen des Rüsttages der Juden und weil das Grab in der Nähe lag, setzten sie Jesus dort bei.



Auszug aus der liturgischen Übersetzung der Bibel



Kommentar zum heutigen Evangelium :

Severianos von Gabala (?-um 408), Bischof in Syrien
6.Homelie über die Erschaffung der Welt

„Das Kreuz, der Baum des Lebens“

Mitten im Paradies stand ein Baum. Die Schlange benutzte ihn dazu, unsere Stammeltern zu betrügen. Nehmt einmal diese erstaunliche Tatsache zur Kenntnis: da bedient sich die Schlange, um den Menschen hinters Licht zu führen, eines Gefühls, das zu seiner Natur gehört. Als der Herr den Menschen formte, pflanzte er ihm nämlich zusammen mit einem allgemeinen Wissen vom Universum die Sehnsucht nach Gott ein. Sobald der Teufel diese glühende Sehnsucht wahrgenommen hatte, sagte er zum Menschen: „Ihr werdet wie Gott (Gen 3,5). Jetzt seid ihr nur Menschen, und ihr könnt nicht immer mit Gott sein; wenn ihr aber wie Gott werdet, werdet ihr immer mit ihm sein“ [...] Es ist also das Begehren, Gott gleich zu sein, das die Frau verführt hat... sie aß und brachte den Mann dazu, es ihr gleichzutun. Nach dem Sündenfall nun hörte Adam die Stimme des Herrn, der gegen Abend im Paradies umherging (Gen 3,8) [...] Gepriesen sei der Gott der Heiligen dafür, dass er Adam, als dser Abend hereinbrach, besucht hat. Und dafür, dass er ihn zu dieser Zeit auch jetzt noch besucht – am Kreuz.

Denn der Herr durchlitt seine Passion eben zu der Stunde, in der Adam aß, in der Zeit zwischen der sechsten und neunten Stunde, die Zeit, die gekennzeichnet ist durch Fehltritt und Gericht. In der sechsten Stunde aß Adam und folgte damit der Natur; dann verbarg er sich. Und gegen Abend kam Gott zu ihm.

Adam hatte Gott werden wollen: er hatte Unmögliches begehrt. Christus hat dieses Begehren erfüllt. Er sagte: „Du wolltest etwas werden, was du nicht sein konntest; ich aber will Mensch werden, und ich kann es. Gott macht genau das Gegenteil dessen, was du gemacht hast, als du dich verführen ließest. Du hast begehrt, was über dir war; ich jedoch nehme, was unter mir ist. Ich freilich möchte den Menschen gleich sein [...] Du wolltest Gott werden und konntest es nicht; ich aber werde Mensch, um das möglich zu machen, was unmöglich war.“ Ja, das ist es, wozu Gott gekommen ist. Er bezeugt seinen Aposteln: „Ich habe mich sehr danach gesehnt, dieses Paschamahl mit euch zu essen“(Lk 22,15) [...] Er ist gegen Abend einhergeschritten und hat gerufen: „Adam, wo bist du?“(Gen 3,9) [...] Der, der gekommen ist um zu leiden, ist derselbe wie der, der ins Paradies herabgekommen ist

von esther10 25.03.2016 00:08

Barmherzigkeit rettet Ehen – und die Welt: Die Karfreitagspredigt im Petersdom


Papst Franziskus bei der "Prostratio", dem ehrfürchtigen Hinlegen vor dem Kreuz am Karfreitag, 25. März 2016 im Petersdom.
Foto: CNA/Alexey Gotovskiy


Der Petersdom am Karfreitag, 26. März 2016.
Foto: CNA/Alexey Gotovskiy

VATIKANSTADT , 25 March, 2016 / 7:17 PM (CNA Deutsch).-
Auch am Karfreitag ging es um die Terror-Angriffe auf Brüssel. Der Prediger des Papstes, Raniero Cantalamessa, sprach dabei jedoch darüber, dass Barmherzigkeit die Welt retten werde. Der Kapuzinerpater sagte im Rahmen der Karfreitagsliturgie im Petersdom: “Das Gegenteil von Barmherzigkeit ist nicht Gerechtigkeit, sondern Rache”.

Am 22. März hatten Kämpfer des Islamischen Staates am Flughafen und einer U-Bahnstation mitten in der belgischen Hauptstadt Bomben entzündet. Über 30 Menschen starben; dutzende weitere wurden verletzt. “Der Hass und die Brutalität der Terror-Angriffe diese Woche in Brüssel helfen uns, die göttliche Macht der letzten Worte Christi zu verstehen: ‘Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun’”, sagte Pater Cantalamessa.

“Dadurch, dass er Sündern vergibt, verzichtet Gott nicht auf Gerechtigkeit, sondern auf Rache; er wünscht nicht den Tod eines Sünders, sondern will, dass sich der Sünder bekehrt und lebt”, fügte er hinzu.

Der Kapuzinerpater rief zu einer “Entmythologisierung der Rache” auf, welche so viele Geschichten auf Bildschirmen und in Video-Spielen präge, in denen ein “guter Held” Rache suche.

Auch außerhalb dieser Fiktion verursache der Mythos der Rache viel Leiden auf der Welt, “sei es in persönlichen Beziehungen oder zwischen Staaten und Nationen”.

Feier vom Leiden und Sterben Christi

Pater Cantalamessas Anmerkungen folgten der auf Latein gehaltenen liturgischen Erzählung vom Leiden und Sterben Christi. Papst Franziskus führte die Gläubigen in der Anbetung des Kreuzes an, bei der alle Anwesenden eingeladen waren, sich dem hölzernen Kruzifix zu nähern und die Füße Jesu zu küssen.



Barmherzigkeit, Ehe und Familie

In seiner ausführlichen Predigt betonte der päpstliche Prediger auch die Rolle der Barmherzigkeit in Ehe und Familie. Diese seien “das allerwertvollste und zerbrechlichste in der Welt heute”, so Pater Cantalamessa. Er verglich die Ehe von Mann und Frau mit dem Verhältnis Gottes mit der Menschheit.

“Am Anfang war die Liebe, nicht die Barmherzigkeit. Barmherzigkeit kommt erst nach der Sünde der Menschheit”, predigte er, und fuhrt fort: “So ist es auch in der Ehe - am Anfang ist es nicht Barmherzigkeit, sondern Liebe. Menschen heiraten nicht aus Barmherzigkeit, sondern aus Liebe”.

Nach dieser ersten Phase jedoch bedürfe es der Barmherzigkeit, um nicht in der Routine und an Herausforderungen kaputt zu gehen. So füge die Barmherzigkeit die Agape dem Eros bei, erklärte der Prediger.

Ehemann und Ehefrau sollten einander verzeihen, statt über einander zu urteilen. Mehr noch: In der Ehe gehe es nicht nur darum, zu verzeihen können, sondern “um Mitleid, Güte, Demut, Sanftmut und Geduld”.

http://de.catholicnewsagency.com/story/b...-petersdom-0629
http://de.catholicnewsagency.com/story/g...n-und-frau-0070
http://de.radiovaticana.va/news/2016/03/...2%80%9C/1217999

von esther10 25.03.2016 00:08

Von den tatsächlichen Zahlen der Zuwanderung und den Kosten für Deutschland
Veröffentlicht: 25. März 2016 | Autor: Felizitas Küble


Von Pastor Jakob Tscharnkejakob1_160

In der Talkrunde bei Markus Lanz wies Edmund Stoiber auf einige interessante Fakten hin. Zunächst betonte er, daß in 27 europäischen Ländern die von Angela Merkel ausgelöste Massenzuwanderung ganz explizit nicht als europäisches, sondern als deutsches Problem wahrgenommen und bezeichnet wird.

Stoiber verwies auf Äußerungen mehrerer Staatschefs, u. a. auch des französischen, die gesagt haben: Ihr Deutschen habt die Grenzen aufgemacht; ihr tragt die Verantwortung. Genau so ist es. Es ist völlig unredlich von Angela Merkel, die europäischen Staaten nun permanent unter Druck setzen zu wollen, damit sie die Suppe auslöffeln, die im wesentlichen sie allein eingebrockt hat.

Es hilft auch nichts, wenn Merkel weiter realitätsfern von einer „europäischen Lösung“ fabuliert. Die gibt es nur in ihrer Illusion, vermutlich nicht einmal da.

Weiter bestätigt Edmund Stoiber eine schon von Familienministerin Manuela Schwesig genannte Zahl, daß nämlich im Jahr 2015 rund 300.000 Kinder durch Zuwanderung nach Deutschland gekommen sind. Da aber rund 90% der Zuwanderer Männer sein dürften, nach manchen Quellen sogar noch mehr, ist das eine offizielle Bestätigung dafür, daß in Wahrheit nicht 1,6 und auch nicht 2 Millionen Zuwanderer 2015 nach Deutschland kamen, sondern wohl eher mindestes 3 bis 3,5 Millionen!032_29A



Weiter klagt Stoiber den Bund an, daß er die Kommunen mit den Lasten der Zuwanderung weithin allein lasse. Der Bund zahle grade mal 600 € pro Zuwanderer im Monat. Diese Summe sei lächerlich, meint Stoiber. Das seien nicht einmal 20% der tatsächlichen Kosten.

Aha! Es wird ja immer wieder die Frage gestellt: Was kostet ein Zuwanderer pro Jahr wirklich?

Edmund Stoiber dürfte hier den Schleier offiziell deutlich gelüftet haben. Wenn 600 € im Monat nicht einmal 20% der tatsächlichen Kosten sind, dann liegen diese beim mindestens Fünffachen – also bei 3000 € – im Monat bzw. 36.000 € in Jahr pro Zuwanderer!

In den UN-Flüchtlingslagern in und um Syrien haben die Kosten pro Flüchtling und Jahr 360 US-Dollar betragen. Das ist weniger als ein Hunderstel der Summe, die wir heute in Deutschland ausgeben.

Für das Geld, für das wir also eine Million Zuwanderer in Deutschland aufnehmen, hätten in den Herkunftsländern 100 Millionen versorgt werden können.

Mit dem Geld, das wir für die geschätzt 3,5 Millionen Zuwanderer, die 2015 nach Deutschland gekommen sein dürften, ausgeben müssen, hätten in den Herkunftsländern 350 Millionen Menschen versorgt werden können!
https://charismatismus.wordpress.com/201...er-deutschland/

Unser Autor Jakob Tscharnke (siehe Foto) ist Pastor einer evangelischen Freikirche im oberschwäbischen Riedlingen

VIDEP STOIBER

http://www.t-online.de/tv/tv-highlights/...-hutschnur.html



von esther10 25.03.2016 00:05

Der kirchliche „Flüchtlings“-Wahn geht weiter – gefährliche Illusionen und der Niedergang der Kirche
24. März 2016 0
"
.... "pseudoreligiöse Europa-Illusion"
von Wolfram Schrems*
Unstatthafte Parteinahme durch die österreichische Kirchenhierarchie

Man meinte, nicht richtig zu hören: In der Pressestunde bezeichnete Kardinal Schönborn Bundeskanzlerin Merkel allen Ernstes als „sehr mutige“ und „sehr kluge Frau“ und freute sich, daß die deutschen Bischöfe ihr „die Stange halten“. Sie hätte „aus einem tiefen Gespür für Menschlichkeit gehandelt“.

Das ist so schreiend absurd, daß man sich fragt, wie der Kardinal das von sich geben konnte. Daß er es selber glaubt, wird man bei einem intelligenten Menschen kaum annehmen können. Man fragt sich daher, ob hier Absprachen im Hintergrund stehen.

Genau diese Strategie wurde bekanntlich in den 70er Jahren betrieben: Die Kirche bekommt die Religionslehrer bezahlt und genießt auch sonstige finanzielle und steuerliche Vergünstigungen, sie hält aber den Mund zur Fristenlösung. Diese ungute Verfilzung von Staat und Kirche in der König-Kreisky-Ära benannte der damalige lutherische Landesbischof Oskar Sakrausky, indem er in einem Brief an Kreisky am 25. Jänner 1974 feststellte „daß die österreichische Regierung nicht einerseits die Kirchen und ihre religiösen Grundlagen anerkennen und privilegieren, andererseits aber Gesetze beschließen könne, welche die religiösen und sittlichen Grundlagen der christlichen Kirchen mißachten und übergehen.“ In dieser Situation sind wir heute noch immer – aufgrund des massiven Konformitätsdruckes aus der EU sogar mehr als je zuvor.

Klandestine Vereinbarungen, Selbstzensur und wirres Gerede

Warum sagt der Kardinal in der Pressestunde nicht, was ohnehin offenkundig ist: Frau Merkel handelt verantwortungslos. Sie hat ihren Amtseid gebrochen, ihr Volk vor Schaden zu schützen. Sie hat durch ihre aberwitzigen Entscheidungen mindestens sechs Länder, Griechenland, Mazedonien, Serbien, Kroatien, Ungarn, Slowenien und Österreich, in das Chaos mithineingezogen und dadurch enorme Kosten verursacht und die innere Sicherheit dieser Länder gefährdet.

Weil der Kardinal das „tiefe Gespür für Menschlichkeit“ bei der Kanzlerin konstatierte, muß man ihn fragen: Verdienen die österreichischen und deutschen Kinder und Jugendlichen, die von Migrantenbanden drangsaliert werden, kein „tiefes Gespür für Menschlichkeit“? Ist es ein „tiefes Gespür für Menschlichkeit“, wenn Deutsche und Österreicher ungefragt verpflichtet werden, sich enorme volkswirtschaftliche Kosten aufbürden zu lassen – für Einwanderer, die pauschal, unkritisch und ungeprüft, wie unter Hypnose, immer nur pauschal als „Flüchtlinge“ deklariert werden? Interessiert es die Hirten des Volkes nicht, ob Kriminelle und Terroristen unter den Einwanderern sind?

Weiß der Kardinal wirklich nicht, daß die moslemischen Massen einen massiven Konformitätsdruck aufbauen werden? Auch wenn man pauschal annehmen wollte, daß alle diese Leute tatsächlich vor dem IS-Terror davonlaufen würden, heißt das ja nicht, daß sie ihre eigenen islamischen Prägungen hinter sich lassen würden.

Wenn sich der Kardinal keine Selbstzensur auferlegt hätte, müßte er sagen, daß Merkel den Immigranten falsche Hoffnungen gemacht hat und ihnen auch keine Zukunft bieten kann. Er müßte auch sagen, daß Angela Merkel eine Rolle spielt, von der man annehmen muß, daß sie Teil eines Plans zur irreversiblen Umgestaltung und ethnischen Homogenisierung Europas ist. Dabei werden die autochthonen Völker nicht gefragt und die Immigranten quasi als Bauern am Schachbrett mißbraucht.

Soll das ein „tiefes Gespür für Menschlichkeit“ sein?

Wir hören ja seit Jahrzehnten, daß die Kirche keine „Einmischung“ in die Politik mehr betreibt. Genau das stimmt aber angesichts der Fakten nicht. Im deutschen Sprachraum äußern sich die Bischöfe zwar tatsächlich nicht gegen Abtreibung und die planvolle Zerstörung der Familien durch Schulsexualunterricht und Genderwahn, sie reißen sich aber förmlich die Beine aus, um nur ja möglichst gehorsam den EU-Vorgaben zu willfahren.

Mit der Anbiederung an Bundeskanzlerin Merkel fällt Schönborn auch allen Aktivisten und Wählern bspw. der Alternative für Deutschland (AfD) in den Rücken, die – bei allem noch Unausgegorenem in ihrer Programmatik – in legitimer Weise, aus patriotischer Gesinnung und mit einem tiefen Gefühl für das Gemeinwohl die Lage Deutschlands und der Deutschen verbessern wollen, und setzt sie dem verstärkten Terror einer staatlich alimentierten und protegierten „Antifa“ aus!

„Europa“ als pseudoreligiöse Illusion

Schönborn kritisierte in der Pressestunde auch die Initiative zur Schließung der Balkanroute als einen „Akt mangelnder europäischer Solidarität“. Er kritisierte ausdrücklich unsere Nachbarländer, „die auch nicht eine gemeinsame europäische Lösung gesucht haben“. Kardinal Schönborn erwartet offenbar, daß ausgerechnet die Leute, die die Probleme planvoll verursachten, auch die Lösung bringen. Seine Einschätzung zur Schließung der Westbalkanroute („Es hat die Geduld gefehlt, die europäische Gemeinsamkeit zustandezubringen.“) ist von daher abstrus. Angela Merkel hat mit ihrem Alleingang von Anfang an auf die „europäische Gemeinsamkeit“ gepfiffen, womit diese auch obsolet ist. Die „Geduld“ zu invozieren, ist angesichts der Dramatik der Lage grober Unfug.

„Europa“ ist ein Popanz, eine Illusion, ein Geßlerhut, ein Deus ex machina. Es ist sinnlos, auf „europäische Lösungen“ zu warten, wenn es gerade die Eurokraten sind, die die eigenen Vereinbarungen, besonders prominent die Dublin-Abkommen, gebrochen und den europäischen Völkern das Unglück eingebrockt haben!

Im Gegenteil sind es besonders die ungarische, die slowakische, die tschechische und die polnische Regierung, also die Visegrád-Staaten, die Gemeinwohlorientierung und Verantwortungsbewußtsein gezeigt haben.

Schönborn lobt also den ungarischen Ministerpräsidenten nicht nur nicht für dessen verantwortungsvolles Handeln, er kritisiert ihn noch dazu!

Mit welchem Recht und in wessen Autorität?

Es läuft einem kalt den Rücken hinunter, wenn ein Kardinal, der ein Mann Gottes sein soll, von „europäischen Lösungen“ fabuliert. Das ist Zeichen eines massiven Glaubensschwundes. Die Lösungen können nur von Gott kommen, nicht von einer abgehobenen politischen Bürokratie. Ohne die Einhaltung der Zehn Gebote gibt es überhaupt nie eine Lösung sondern nur die Katastrophe.

„Europäische Lösung“ klingt in der salbungsvollen, aber unduldsamen Intonierung einflußreicher Zeitgenossen, Kardinal Schönborn eingeschlossen, zudem so ähnlich wie „Erlösung“.

Nein, „Europa“ wird ganz bestimmt keine Erlösung bringen – und auch keine irdische Lösung. Für letzteres hätten sie in Brüssel jetzt genug Zeit gehabt. Sie wollten aber nicht.

Daß der islamische Terror jetzt Brüssel selber trifft, entspricht somit einer inneren Logik.

Nein zum Glauben, nein zum Leben – die Apostasie von oben und die Auflösung der österreichischen Kirche

Die derzeitige Massenimmigration ist neben allem, was sie sonst noch ist, auch eine Folge des Glaubensabfalls der letzten Jahrzehnte und der Mißachtung des 5. Gebotes. Die quasi-legale Ermordung von Millionen Kindern im Mutterleib erzeugte ein moralisches und demographisches Vakuum, das die Stürme anzieht. Die kirchliche Hierarchie trägt durch ihr konniventes Schweigen erhebliche Mitschuld.

In diesem Zusammenhang ist es nicht überraschend, daß, nach einer rezenten (aber undatierten) Meldung auf www.jesuiten.at, der Generalobere der Jesuiten beschlossen hat, die österreichische, deutsche, schweizerische, ungarische und litauische Provinz in eine einzige Provinz zusammenzufassen.

Dadurch, daß Jesuiten immer großen Einfluß auf Kirche, Bischöfe und akademische Theologie hatten, ist die Saat der Auflösung natürlich weit ausgestreut worden und zeigt allenthalben ihre giftigen Früchte.

hier geht es weiter
http://www.katholisches.info/2016/03/24/...ang-der-kirche/

*MMag. Wolfram Schrems, Linz und Wien, katholischer Theologe, Philosoph, Katechist


Hier spricht Edmun Stoiber von Bayern

https://www.heiligenlexikon.de/Fotos/Karfreitag2.jpg

Krautwaschl: Bischöfe wegen Haltung zu Flüchtlingen im Visier
Grazer Bischof: Nächstenliebe muss auch jenen gelten, „die gestrandet sind“
https://de.zenit.org/articles/krautwasch...ngen-im-visier/...
http://www.bischofskonferenz.at/home/113...ingen-im-visier

von esther10 25.03.2016 00:04

Münster: Theologe übt Kritik am “Schlemmermahl” in der Erpho-Kirche
Veröffentlicht: 25. März 2016 | Autor: Felizitas Küble

Andreas Grochtmann, Theologe und Küster aus Münster, hat sich gegen ein Luxusmenü geäußert, das in der Erpho-Pfarrei mitten im Gotteshaus stattgefunden hat.

Unser FOTO zeigt, daß die Kirchenbänke herausgestellt und stattdessen Tische und Stühle platziert wurden – und alles passend für ein “Schlemmermahl” hergerichtet war.



Die “Westfälischen Nachrichten” zitierten aus Grochtmanns Kritik am 3. März 2016 (Titel: “Schlemmerei bringt Ärger”). Darauf reagierte der Katholik mit einer Leserzuschrift, die am 9. März 2016 gekürzt in der Zeitung abgedruckt wurde. Wir veröffentlichen hier den vollen Wortlaut der Stellungnahme von Andreas Grochtmann: imm027_26 - Kopie

“Es ist erfreulich, dass Ihr Bericht sachbezogen auch über die Kritik an dem kürzlichen “Schlemmermahl” in der Münsteraner Erpho-Kirche informiert und dabei aus meiner Stellungnahme zitiert.

Es trifft zu, dass bei diesem Thema unterschiedliche Positionen aufeinanderprallen. Ich bezweifle keineswegs, dass Pastor Andreas Fink das „Schlemmer-Mahl“ nicht etwa deshalb veranstaltet hat, um damit zu provozieren. Sicherlich gibt es, wie er sagt, unterschiedliche Auslegungen in 2000 Jahren Kirchengeschichte.

Aber so wie kein Fußballspiel – ob bei den Münsteraner Preußen, bei Arminia Bielefeld oder beim Hamburger Sportverein – ohne klare Regeln auskommt, so ist dies in der römisch-katholischen Kirche ähnlich. Daher hat das Kirchenrecht mit seinen Regeln und Vorschriften einen guten Zweck, denn es will den Glauben und die Gläubigen schützen und der größeren Ehre Gottes dienen.

Die Erpho-Kirche ist ein Haus Gottes und kein Restaurant. Was die Gastronomie anbelangt, so gibt es Münster weitaus geeignetere Orte, um ein „Schlemmermahl“ zu veranstalten. Wenn dergleichen in einem sakralen Raum stattfindet, wird die Heiligkeit dieser Stätte entweiht.

Jedes Gotteshaus ist nach katholischen Verständnis selbst durch eine besondere Kirchweihe jeder unpassenden Nutzung entzogen und allein für Gebet, Liturgie, Sakramente und Gottesdienst bestimmt.

Darüber hinaus gilt: Wenn Papst Franziskus unermüdlich von einer „Kirche der Armen“ spricht, so befremdet mich diese Schlemmerei für 50 Euro umso mehr. Mit einer Speisung von Armen im Pfarrsaal hätte man weitaus mehr an Glaubwürdigkeit gewonnen, als mit diesem opulenten Vier-Gänge-Menü.

In der Heiligen Schrift wird uns ein großartiges Verständnis vom Menschen als Ebenbild des lebendigen Gottes und Krone der Schöpfung offenbart. Wenn im Rahmen der Ausstellung „Von wegen Paradies” , das den Rahmen für das „Schlemmermahl“ bildet, eine geweihte Kirche mit Müll verschandelt wird, dann sind wir tatsächlich – wie es in einem Schlager heißt – in unserem Denken und Handeln „jenseits von Eden“.
https://charismatismus.wordpress.com/201...r-erpho-kirche/
Die Kirche soll die Menschen aber zu Gott führen – und dazu gehört auch die Ehrfurcht vor dem Höchsten.”

von esther10 24.03.2016 18:28

Erzbischof von Brüssel: "Wir stehen noch unter Schock"
Am Tag nach den Anschlägen von Brüssel hielt nach Worten von Erzbischof Jozef De Kesel die Erschütterung an. "Wir stehen noch unter Schock über das, was geschehen ist", sagte der Brüsseler Oberhirte dem italienischen katholischen Pressedienst SIR am Mittwoch. "Das verbreitetste Gefühl ist eine Frage: Wie war das möglich? Wie kann man solche Taten verüben, die jede Vorstellungskraft übersteigen?"

Als "starke Worte" bezeichnete De Kesel die Aufforderung von Papst Franziskus, für diejenigen zu beten, deren Herz von Fundamentalisten verblendet sei. Zugleich gestand er: "Die Angst gibt es, sie steckt in uns. Man kann wenig dagegen tun, aber wir müssen dieser Angst widerstehen."
Der Erzbischof verwies auf das bevorstehende Osterfest: Christus habe den Tod besiegt und "alles, was zum Tod führt", so De Kesel. "Er hat den
Neue Bildpost
Hass besiegt. Ostern ist kein Phantasiefest. Wir feiern es heute, in unserem realen Kontext, und es wird ein Fest der Hoffnung sein."

von esther10 24.03.2016 00:55

Brüssel ist überall: Regierungschef Netanjahu spricht von einem “Angriff auf uns alle”
Veröffentlicht: 24. März 2016 | Autor: Felizitas Küble

Politische Einheit und moralische Klarheit gegen den Terror

Bei seiner Rede zur AIPAC-Konferenz per Videozuschaltung sagte der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu am Dienstag (22.3.):



„Ich möchte den Familien der Opfer der heutigen Terroranschläge in Brüssel mein Beileid übermitteln. Die Reihe der Angriffe von Paris über San Bernardino, über Istanbul, über die Elfenbeinküste und jetzt nach Brüssel und die täglichen Angriffe in Israel, sie sind ein einziger kontinuierlicher Angriff auf uns alle.

In all diesen Fällen geht es den Terroristen nicht um Missstände, die gelöst werden könnten. Es ist nicht so, als könnten wir ihnen Brüssel oder Istanbul oder Kalifornien oder sogar das Westjordanland anbieten. Das würde ihre Forderungen nicht befriedigen.

Denn wonach sie streben, ist unsere vollständige Zerstörung und ihre totale Herrschaft. Aber meine Freunde, das wird nicht passieren.

Der einzige Weg, diese Terroristen zu besiegen, ist, indem wir uns zusammentun und gemeinsam kämpfen. So werden wir den Terrorismus besiegen – mit politischer Einheit und moralischer Klarheit. Ich denke, davon haben wir reichlich.“

Quelle: Büro des Ministerpräsidenten – Foto: GPO / Kobi Gideon

https://charismatismus.wordpress.com/201...f-auf-uns-alle/

von esther10 24.03.2016 00:54

Donnerstag, 24. März 2016
Gender-Lehrplan in Bayerns Schulen?


Foto: Thommess, CC BY-SA 3.0, Wikimedia Commons

Von der großen Öffentlichkeit unbemerkt ist man in Bayern dabei, einen Lehrplan einzuführen, der eine regelrechte Gender-Sexualerziehung vorsieht.

Die „Süddeutsche Zeitung“ – sicher kein konservatives Blatt – ist hocherfreut und berichtet am 11. März 2016: „Der Sexualkundeunterricht im Freistaat ist in der Moderne angekommen. . . . Das Thema Geschlechterrollen und Identitätssuche war bisher auf die klassische Familie und Homosexualität beschränkt. Im neuen Konzept wird diesem Themenkomplex ein eigenes Kapitel gewidmet und mit einem Imperativ an die Lehrer belegt: >Die Vielfalt der Lebensformen und die Themen Hetero-, Homo-, Bi-, Trans- und Intersexualität werden dabei vorurteilsfrei von der Lehrkraft angesprochen.<“

Über die neuen „Richtlinien für die Familien- und Sexualerziehung in den bayerischen Schulen“ berichtet die „Augsburger Allgemeine“, auch am 11. März 2016: „Die CSU-Staatsregierung will unterschiedliche Aspekte der sexuellen Orientierung und Identität ab der achten Klasse im Unterricht künftig stärker thematisieren. . . . Die Schüler lernen, die eigene sexuelle Orientierung zu achten und „Diversität“ zuzulassen.“

Die „Bayerische Staatszeitung“ weist darauf hin, dass alle Kinder zu dieser Indoktrination gezwungen werden sollen: „Dass im Unterricht ausdrücklich Themen wie Homo-, Bi-, Trans- oder Intersexualität von den Lehrkräften „vorurteilsfrei angesprochen“ werden sollen, ist in der Tat neu an bayerischen Schulen. Davor drücken kann sich künftig keiner, weder Lehrer, noch Schüler oder Eltern. Denn die Richtlinien sind verbindlich. „Der Unterricht im Klassenverband ist eine Pflichtveranstaltung, der sich keiner entziehen kann – egal aus welchem Elternhaus“, betonte Ellegast.“ Wolfgang Ellegast ist Ministerialrat im Bildungsausschuss des Landtages.

Der „Bayerische Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV)“ begrüßte das Papier aus dem Kultusministerium: „Es ist positiv, dass darin vor allem auch der Vielfältigkeit menschlicher Sexualität wie Bi-, Trans- oder Intersexualität Raum gegeben wird bzw. diese verstärkt Berücksichtigung findet“, sagte Fleischmann.“

Der Entwurf wurde am 10. März 2016 dem Landtag vorgelegt. Wir werden weiter über den weiteren Verlauf berichten.
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 18:50
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/



von esther10 24.03.2016 00:52




Warten auf Papst Benedikt 2005 Weltjugendtag




Eucharistischer Welt Jugendtag 2005 mit Papst Benedikt in Köln



In der Vigil vom 20.8.2005 am WJT in Köln ereignete sich ein Hostienwunder. Während der Anbetung des Allerheiligsten mit Papst Benedikt XVI zeigte sich zweimal Jesus als Jüngling in der Hostie der Monstranz. Er schaut über einer Wolke herab. In der TV- Übertragung war das Wunder weltweit zu sehen. Kommentar des bayrischen Fernseh- Reporters: Viele Zeichen wurden gegeben. WJT Moto: Wir sind gekommen um IHN anzubeten.
https://www.youtube.com/watch?v=QW2eM2CWM_w

Zahlen vom Papstbesuch / Weltjugendtag: 2005 in Köln.

800.000 registrierte Pilger aus 193 Ländern

759 Bischöfe (darunter 60 Kardinäle und 10.000 Priester)

8.000 internationale Journalisten

zur Abschlussmesse kamen 1,1 Millionen Menschen (die größte zelebrierte Messe in Deutschland)

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Über 1 Million Übernachtungen im Freien (Jugendliche)


Eucharistisches Wunder

Die konsekrierte Hostie ist
Jesus Christus selbst. Der
Beweis: In der Vigil vom
20.8.2005 am WJT in Köln
ereignete sich zweimal ein
Hostienwunder.
Dieses Bild zeigte sich bei
der Anbetung des
Allerheiligsten mit
Papst Benedikt 16.
In der Übertragung des
bayrischen Fernsehens
um ca. 22°° war es gut
sichtbar.
http://kath-zdw.ch/maria/Download/Hostienwunder.pdf...



hier geht es weiter

http://www.papstbesuch.de/2005.php

***
Bildergalerien vom Weltjugendtag/Papstbesuch:

Allgemeine Bildergalerien

Bildergalerie von »Spiegel« Teil I
http://www.spiegel.de/fotostrecke/weltju...ecke-10901.html

Bildergalerie von »Spiegel« Teil II
http://www.spiegel.de/fotostrecke/marien...ecke-10899.html

Bildergalerie von »www.vatican.va«
http://www.vatican.va/gmg/photogallery/photogallery_01.html

Papstpredigt zum Weltjugentag 2005
http://w2.vatican.va/content/benedict-xv...-youth-day.html


Videos vom Papstbesuch:


Videos vom Papstbesuch


Üder 1 Million Jugendliche hatten damals im Freuen übernachtet...

http://www.vatican.va/gmg/photogallery/photogallery_01.html

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APOSTOLISCHE REISE NACH KÖLN
ANLÄSSLICH DES XX. WELTJUGENDTAGES

HL. MESSE AUF DER EBENE VON MARIENFELD

PREDIGT VON BENEDIKT XVI.

Köln, Marienfeld
Sonntag, 21. August 2005

Am Beginn der Eucharistiefeier sagte Papst Benedikt XVI. nach der Grußadresse, die der Erzbischof von Köln, Joachim Kardinal Meisner, an ihn gerichtet hatte, die folgenden improvisierten Worte:

Lieber Herr Kardinal Meisner,
liebe junge Freunde!

Ich möchte Dir, lieber Mitbruder im Bischofsamt, ganz herzlich danken für diese bewegenden Worte, die uns so richtig in diesen Gottesdienst hineinführen. Ich wäre ja gerne mit dem Papamobil kreuz und quer durch das ganze Gelände gefahren, um möglichst jedem einzelnen nahe zu sein. Wegen der Schwierigkeit der Wege ging das nicht, aber ich grüße jeden einzelnen von ganzem Herzen. Der Herr sieht jeden einzelnen und liebt ihn, und wir alle sind miteinander lebendige Kirche und danken dem Herrn für diese Stunde, wo er uns das Geheimnis seiner Gegenwart und die Kommunion mit ihm selber schenkt.

Wir wissen alle, daß wir unvollkommen sind, daß wir eigentlich keine geeignete Wohnstätte für ihn sein können. Deswegen beginnen wir die heilige Messe damit, daß wir uns besinnen und daß wir ihn bitten, daß er von uns nimmt, was uns von Ihm und was uns voneinander trennt und uns so schenkt, die heiligen Geheimnisse recht zu begehen.

Liebe Jugendliche!

Vor der heiligen Hostie, in der Jesus sich für uns zum Brot gemacht hat, das unser Leben von innen her trägt und nährt, haben wir gestern abend den inneren Weg der Anbetung begonnen. In der Eucharistie soll Anbetung Vereinigung werden. Mit der Eucharistiefeier stehen wir in der »Stunde« Jesu, von der das Johannes-Evangelium spricht. Durch die Eucharistie wird diese seine »Stunde« unsere Stunde, Gegenwart unter uns. Mit den Jüngern feierte er das Paschamahl Israels, das Gedächtnis der befreienden Tat Gottes, die Israel aus der Knechtschaft ins Freie führte. Jesus folgt den Riten Israels. Er spricht das Preis- und Segensgebet über das Brot. Aber nun geschieht Neues. Er dankt Gott nicht nur für die großen Taten der Vergangenheit, er dankt ihm für seine Erhöhung, die im Kreuz und in der Auferstehung geschieht. Dabei spricht er auch zu den Jüngern mit Worten, die die Summe von Gesetz und Propheten in sich tragen: »Dies ist mein Leib, der für euch hingegeben wird. Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut.« Und so teilt er Brot und Kelch aus und trägt ihnen zugleich auf, das, was er jetzt sagt und tut, immer neu zu sagen und zu tun zu seinem Gedächtnis.

Was geschieht da? Wie kann Jesus seinen Leib austeilen und sein Blut? Indem er Brot zu seinem Leib und Wein zu seinem Blut macht und austeilt, nimmt er seinen Tod vorweg, nimmt er ihn von innen her an und verwandelt ihn in eine Tat der Liebe. Was von außen her brutale Gewalt ist – die Kreuzigung –, wird von innen her ein Akt der Liebe, die sich selber schenkt, ganz und gar. Dies ist die eigentliche Wandlung, die im Abendmahlssaal geschah und die dazu bestimmt war, einen Prozeß der Verwandlungen in Gang zu bringen, dessen letztes Ziel die Verwandlung der Welt dahin ist, daß Gott alles in allem sei (vgl. 1 Kor 15,28). Alle Menschen warten immer schon irgendwie in ihrem Herzen auf eine Veränderung und Verwandlung der Welt. Dies nun ist der zentrale Verwandlungsakt, der allein wirklich die Welt erneuern kann: Gewalt wird in Liebe umgewandelt und so Tod in Leben. Weil er den Tod in Liebe umformt, darum ist der Tod als solcher schon von innen her überwunden und Auferstehung schon in ihm da. Der Tod ist gleichsam von innen verwundet und kann nicht mehr das letzte Wort sein. Das ist sozusagen die Kernspaltung im Innersten des Seins – der Sieg der Liebe über den Haß, der Sieg der Liebe über den Tod. Nur von dieser innersten Explosion des Guten her, die das Böse überwindet, kann dann die Kette der Verwandlungen ausgehen, die allmählich die Welt umformt. Alle anderen Veränderungen bleiben oberflächlich und retten nicht. Darum sprechen wir von Erlösung: Das zuinnerst Notwendige ist geschehen, und wir können in diesen Vorgang hineintreten. Jesus kann seinen Leib austeilen, weil er wirklich sich selber gibt. [Der Papst fuhr fort in Englisch:]

Diese erste grundlegende Verwandlung von Gewalt in Liebe, von Tod in Leben zieht dann die weiteren Verwandlungen nach sich. Brot und Wein werden sein Leib und sein Blut. Aber an dieser Stelle darf die Verwandlung nicht Halt machen, hier muß sie erst vollends beginnen. Leib und Blut Jesu Christi werden uns gegeben, damit wir verwandelt werden. Wir selber sollen Leib Christi werden, blutsverwandt mit ihm. Wir essen alle das eine Brot. Das aber heißt: Wir werden untereinander eins gemacht. Anbetung wird, so sagten wir, Vereinigung. Gott ist nicht mehr bloß uns gegenüber der ganz Andere. Er ist in uns selbst und wir in ihm. Seine Dynamik durchdringt uns und will von uns auf die anderen und auf die Welt im ganzen übergreifen, daß seine Liebe wirklich das beherrschende Maß der Welt werde. Ich finde diesen neuen Schritt, den das Abendmahl uns geschenkt hat, sehr schön angedeutet im Unterschied zwischen dem griechischen und dem lateinischen Wort für Anbetung. Das griechische Wort heißt »proskynesis«. Es bedeutet den Gestus der Unterwerfung, die Anerkennung Gottes als unseren wahren Maßstab, dessen Weisung wir folgen. Es bedeutet, daß Freiheit nicht bedeutet, sich auszuleben und für autonom zu halten, sondern sich nach dem Maß der Wahrheit und des Guten zu richten und so selbst wahr und gut zu werden. Dieser Gestus ist notwendig, auch wenn unser Freiheitsstreben ihm zunächst entgegensteht. Aber uns zueignen können wir ihn erst ganz in der zweiten Stufe, die sich im Abendmahl eröffnet. Das lateinische Wort für Anbetung heißt »ad-oratio« – Berührung von Mund zu Mund, Kuß, Umarmung und so im tiefsten Liebe. Aus Unterwerfung wird Einung, weil der, dem wir uns unterwerfen, die Liebe ist. So wird Unterwerfung sinnvoll, weil sie uns nicht Fremdes auferlegt, sondern uns freimacht zum Innersten unserer selbst. […in Französisch:]

Kehren wir noch einmal zum Letzten Abendmahl zurück. Das Neue, das da geschah, lag in der neuen Tiefe des alten Segensgebetes Israels, das nun zum Wort der Verwandlung wird und uns die Teilhabe an der »Stunde« Christi schenkt. Nicht das Paschamahl zu wiederholen, hat Jesus uns aufgetragen; es ist ja auch ein Jahresfest, das man nicht beliebig wiederholen kann. Er hat uns aufgetragen, in »seine Stunde« einzutreten. In sie treten wir ein durch das Wort der heiligen Macht der Verwandlung, die durch das Preisgebet geschieht, das uns in die Kontinuität mit Israel und der ganzen Heilsgeschichte Gottes stellt und uns zugleich das Neue schenkt, auf das dieses Gebet von innen her wartete. Dieses Gebet – die Kirche nennt es Hochgebet – konstituiert Eucharistie. Es ist Wort der Macht, das die Gaben der Erde auf ganz neue Weise in die Selbstgabe Gottes verwandelt und uns in diesen Prozeß der Verwandlung hineinzieht. Deswegen nennen wir dieses Geschehen Eucharistie, was die Übersetzung des hebräischen Wortes »beracha« ist – Dank, Preisung, Segen und so vom Herrn her Verwandlung: Gegenwart seiner »Stunde«. Die »Stunde« Jesu ist die Stunde, in der die Liebe siegt. Das heißt: Gott hat gesiegt, denn er ist die Liebe. Die »Stunde« Jesu will unsere Stunde werden und wird es, wenn wir uns durch die Feier der heiligen Eucharistie in den Prozeß der Verwandlungen hineinziehen lassen, um die es dem Herrn geht. Eucharistie muß Mitte unseres Lebens werden. Es ist nicht Positivismus oder Machtwille, wenn die Kirche uns sagt, daß zum Sonntag die Eucharistie gehört. Am Ostermorgen haben zuerst die Frauen, dann die Jünger den Auferstandenen sehen dürfen. So wußten sie von da an, daß nun der erste Wochentag, der Sonntag, sein Tag ist, der Tag Christi. Der Tag des Schöpfungsbeginns wird zum Tag der Erneuerung der Schöpfung. Schöpfung und Erlösung gehören zusammen. Deswegen ist der Sonntag so wichtig. Es ist schön, daß in vielen Kulturen heute der Sonntag ein freier Tag ist oder gar mit dem Samstag ein sogenanntes freies Wochenende bildet. Aber diese freie Zeit bleibt leer, wenn Gott nicht darin vorkommt. Liebe Freunde! Manchmal ist es vielleicht im ersten Augenblick unbequem, am Sonntag auch die heilige Messe einzuplanen. Aber Ihr werdet sehen, daß gerade das der Freizeit erst die rechte Mitte gibt. Laßt Euch nicht abbringen von der sonntäglichen Eucharistie, und helft auch den anderen, daß sie sie entdecken. Damit von ihr die Freude kommt, die wir brauchen, müssen wir sie natürlich auch immer mehr von innen verstehen und lieben lernen. Mühen wir uns darum – es lohnt sich. Entdecken wir den inneren Reichtum des Gottesdienstes der Kirche und seine wahre Größe: daß da nicht wir selber uns allein ein Fest machen, sondern daß der lebendige Gott selbst uns ein Fest gibt. Mit der Liebe zur Eucharistie werdet Ihr auch das Sakrament der Versöhnung neu entdecken, in der Gottes verzeihende Güte immer wieder einen Neubeginn in unserem Leben möglich macht. [… in Italienisch:]

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http://w2.vatican.va/content/benedict-xv...-youth-day.html

Gehen wir vorwärts mit Christus und leben wir unser Leben als wirkliche Anbeter Gottes.
© Copyright 2005 - Libreria Editrice Vaticana


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