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von esther10 20.01.2016 00:32

Baby auf dem Bürgersteig vor dem Vatikan geboren


Der römische Platz Pius XII. - ANSA

20/01/2016 14:00SHARE:
Eine obdachlose Frau aus Rumänien hat in der Nacht auf Mittwoch vor dem Petersplatz ein Kind zur Welt gebracht. Die 37-jährige Frau habe an der Piazza Pio XII. unmittelbar vor den Kolonnaden und dank der Hilfe einer Polizistin eine Tochter geboren, ehe die Rettung eintraf, bestätigte Vatikansprecher Pater Federico Lombardi. Unmittelbar danach wurden Mutter und Kind ins nahegelegene Krankenhaus Santo Spirito in Sassia gebracht. Papst Franziskus hat beiden eine Unterkunft in einem kirchlichen Mutter-Kind-Heim in Rom für ein Jahr angeboten.

Die obdachlose Frau ist dem Almosenamt des Vatikans schon seit längerem bekannt, sagte der päpstliche Almosenmeister Erzbischof Konrad Krajewski, der Mutter und Kind am Mittwochmorgen im Krankenhaus besuchte. Sie nutze die öffentlichen Dienste des Vatikans für Obdachlose, habe aber nie eine Unterkunft in Anspruch genommen. Der Erzbischof hatte der Schwangeren bereits vor der Entbindung angeboten, sie in eine auf Familien spezialisierte Einrichtung von Mutter Teresa-Schwestern zu bringen. Der Vater des Kindes, der ebenfalls aus Rumänien stammt, erhielt an diesem freudigen Tag eine besondere Zuwendung vom päpstlichen Almosenamt.
http://de.radiovaticana.va/news/2016/01/...geboren/1202398
(varie 20.01.2016 no)

von esther10 20.01.2016 00:32

Warum die sieben geistlichen Werke der Barmherzigkeit so wichtig sind

Veröffentlicht: 20. Januar 2016 | Autor: Felizitas Küble


Von Pfarrer Dr. Franz WeidemannPfarrer Dr. Franz Weidemann

Im Heiligen Jahr der Barmherzigkeit sollen die Gläubigen die „Werke der Barmherzigkeit“ neu entdecken. Das regt Papst Franziskus in seiner Bulle Misericordiae Vultus an. Eine alte Tradition, früher kannte jeder Christ die Liste auswendig, um sein eigenes Handeln davon leiten zu lassen, mittlerweile hat sich Staub über dieses Traditionswissen gelegt.

Was sind die Werke der Barmherzigkeit? „Wer zwei Gewänder hat, der gebe eines davon dem, der keines hat, und wer zu essen hat, der handle ebenso“.

Was das Lukasevangelium (3,11) beschreibt, ist einer der Grundzüge christlichen Handelns, das in der Tradition in die Werke der Barmherzigkeit entwickelt wurde. Man unterscheidet leibliche und geistliche Werke. Diese Werke sind aber weder moralisch zu verstehen noch „erwirbt“ man sich damit die Gnade oder das Wohlwollen Gottes. Sie sind vielmehr Ausdruck eines Handelns, das der Nachfolge Jesu gemäß ist.

Die sieben Werke der leiblichen Barmherzigkeit sind: Hungrige speisen, Durstigen zu trinken geben, Nackte bekleiden, Fremde aufnehmen, Kranke pflegen, Gefangene besuchen und Tote begraben.

Es gibt auch die sieben geistlichen Werke der Barmherzigkeit: In aller Kürze möchte ich Ihnen die weniger bekannten sieben geistlichen Werke vorstellen bzw. in Erinnerung rufen. Der Glaube, der in der Liebe tätig wird, betrifft nicht nur unseren Leib, sondern auch Seele und Geist, dem entsprechen diese sieben geistlichen Werke der Barmherzigkeit. Scannen0001 (22)



Wenn Sie bei nur einem davon einen persönlichen Vorsatz fassen, dann ist dieser Artikel nicht umsonst geschrieben.

Eine erste Möglichkeit, barmherzig zu handeln, ist es, einen traurigen Menschen zu trösten. Jeder von uns begegnet früher oder später jemandem, dessen Augen getrübt sind, der die Freude verloren hat. Das Erste und Wichtigste ist es, dass ich dies überhaupt wahrnehme und mich dann nicht von ihm abwende, weil ich möglicherweise nicht weiß, was ich sagen soll. Dann fragt ihn doch einfach: „Was liegt Dir denn auf dem Herzen, sag es mir?“

Ein zweites Werk der Barmherzigkeit ist es, Zweifelnden zu raten. Vielen ist heute – in einer zunehmend komplizierten Welt – mit einem guten Rat, der sich in Worten erschöpft, nicht wirklich geholfen. Wer zweifelt, ist oft gelähmt und braucht eine Anschubhilfe, so wie ein Auto, dessen Batterie sich entleert hat. Eine wirksame Starthilfe kann oft darin bestehen, ein erstes Stück des Weges mitzugehen – oder den anderen vielleicht auch sanft zu schieben: „Du schaffst das! Komm, ich gehe den ersten Schritt mit Dir!“ – „Keine Angst ich bin bei Dir!“

Das gilt besonders auch bei solchen, die Gott suchen. Einen solchen Menschen sollten wir nicht bloß mit einem Buchtipp abspeisen, sondern am besten einen ersten Schritt auf Gott zu begleiten.

Daran knüpft das dritte Werk der Barmherzigkeit an: Unwissende belehren. Wie groß ist heute die Not der Unkenntnis – nicht zuletzt in Glaubensfragen. Hier wäre ein Pisa-Test wahrscheinlich erschreckend. 0018



Machen Sie die Probe aufs Exempel bei sich selbst: Wer kennt noch die 10 Gebote? Die 12 Apostel? Oder gar die 27 Bücher des Neuen Testaments – vom Alten ganz zu schweigen. Sagen Sie nicht, das sei nebensächlich. Gott wird uns einmal danach fragen, wie ernst wir seine Offenbarung genommen und wofür wir unseren „Grips“, den wir von ihm geschenkt bekamen, eingesetzt haben.

Mancher Moslem kann ihnen eine Menge über seinen Glauben und auch über das erzählen, was angeblich wir Christen glauben. Aber viele von uns können darauf trotz Firmung und Religionsunterricht nicht antworten. Zwischen Unwissenden ist dann aber auch kein Dialog möglich, höchstens übers Wetter!

Das vierte geistliche Werk der Barmherzigkeit ist es, einen lästigen Menschen geduldig zu ertragen. Das kann wirklich Nerven kosten!

Da ruft jemand zur absolut unpassenden Zeit an während des Mittagessens oder genau dann, wenn die Nachrichten kommen. Da hat jemand eine Frage oder eine Bitte, die aus unserer Sicht überhaupt nicht wichtig ist, aber der andere ist nun einmal wirklich beunruhigt. Wer hier im Kleinen Geduld übt, der kann es weit bringen auf dem Weg zur Heiligkeit. Denn hier können wir Gott unerwartet ähnlich werden:

Wie viel Unsinn muss ER sich nämlich von uns anhören – und wird doch nicht ungeduldig! Oder wie geduldig ist ER mit uns, die wir immer wieder dieselben Fehler begehen, die wir uns auch nach so vielen Zeichen seiner Güte so schwer tun, ihm zu vertrauen. IMG_1061



In der Taufe sind wir seine Kinder geworden, d.h. wir haben das Anrecht auf das ewige Erbe erhalten. Dann können wir mit der uns geschenkten Zeit auch großzügig umgehen und Geduld mit denen haben, die uns lästig fallen.

Das fünfte Werk der Barmherzigkeit erfordert Mut: Sünder zurechtweisen bzw. zu ermutigen, von falschen Wegen umzukehren. Das ist viel schwerer, als mit dem Finger auf andere zu zeigen und sie Dritten gegenüber zu kritisieren. Zu einem Freund, einem guten Bekannten hinzugehen und ihm zu sagen: “Du, es fällt mir zwar schwer, Dir das zu sagen, aber gerade weil Du mir nicht gleichgültig bist, muss ich Dir sagen: hier handelst Du falsch, hier schadest Du Dir selbst und anderen!“ – Das ist mutig – und das ist ein Zeichen echter Wertschätzung. Darum werde ich das ihm zunächst auf jeden Fall unter vier Augen sagen, nicht um zu demütigen, sondern um zu ermutigen. Zurechtweisung sollte immer in Bescheidenheit und ohne Zorn geschehen.

So hat z.B. auch der hl. Vinzenz von Paul gesagt, dass er dreimal in seinem Leben scharfe Worte gebraucht habe und dabei aber nur Misserfolg erlebte. Habe er aber in Güte gesprochen, dann habe er erreicht, was er anstrebte. Eine solche sanfte, gütige Zurechtweisung ist auch eine Form gelebter Nächstenliebe.

Das sechste Werk der Barmherzigkeit ist vielleicht das Schwerste: jenen, die Leid zufügen, verzeihen. Wie schwer fällt uns das! Aber wie notwendig ist das auch: nur wer von Herzen verzeiht, findet auch selbst Frieden. Und nur wer sich zumindest ehrlich darum bemüht, der kann auch so beten, wie Jesus es uns gelehrt hat: „Vergib uns unsere Schuld, wie auch wir denen vergeben haben, die an uns schuldig geworden sind.“ – So heißt es eigentlich wörtlich übersetzt.media-390606-2 - Kopie



Damit sind wir beim siebten und letzten Werk der geistlichen Barmherzigkeit: für alle zu beten. Wer betet, der schaut mit anderen Augen auf die Menschen. Und wir wissen, wie froh manche Menschen sind, wenn wir ihnen sagen oder schreiben: „Ich bete für Sie und Ihre Anliegen.“

Sagen Sie es als Vater, als Mutter, als Großeltern: „Ich bete für Dich!“ – Tun wir es füreinander, gerade dort, wo es Spannungen gibt, wo Beziehungen brüchig werden, wo andere Worte nichts mehr ausrichten!

Beten – das können wir immer – auch dann, wenn der andere sich fürs erste von uns abwendet. Beten wir nicht nur für die Lebenden, sondern auch für die Verstorbenen zu Gott. Denn Gottes Barmherzigkeit ist größer als unsere Ratlosigkeit, als unsere Trauer und Unbarmherzigkeit. Das vertrauensvolle Gebet ist eine der überzeugendsten Antworten, die wir Christen auf die Frage haben: „Wo ist Gottes Barmherzigkeit?“

Auf dem Grabstein des selige Adolph Kolping, der nach seinem Wunsch angefertigt wurde, stehen die Worte: “Hier ruht Adolf Kolping (geboren zu Kerpen am 8. Dezember 1813, gestorben zu Köln am 4. Dezember 1865). Er bittet um das Almosen des Gebetes.”

Fragen wir uns, wer dieses Almosen des Gebetes besonders braucht und teilen wir es immer wieder großherzig aus. Es ist nicht immer leicht, die Werke der Barmherzigkeit zu üben und sie auch im Alltag durchzuhalten. Mögen wir im Herzen Jesu immer neu die Kraft finden, unsere Hingabe in Freude zu leben, uns für die Nöte unserer Mitmenschen zu öffnen und ihnen in den leiblichen und geistlichen Werken der Barmherzigkeit zu Hilfe zu kommen.

Unser Autor Pfarrer Dr. Franz Weidemann stammt aus Oberschlesien und ist Priester des Erzbistums Paderborn
https://charismatismus.wordpress.com/201...o-wichtig-sind/



von esther10 20.01.2016 00:31


Fr. Gabriele Amorth Rahmen aus Parusie Media-Video

NACHRICHTEN-KATHOLISCHEN KIRCHE Mi 30. Dezember 2015 - 03.38 Uhr EST
Exklusiv: Interview mit Rom Chef Exorzist Fr. Gabriele Amorth

Exorzist erzählt seine Geschichte und ein Exorzist: Weitere Geschichten, und die Person, die gegründet und führte die Internationale Vereinigung der Exorzisten, hat Hunderte von Exorzismen in dieser Eigenschaft durchgeführt in seiner mehr als 30 Jahren . Fr. Amorth hier befasst sich mit der Synode über die Familie unter anderem Fragen.

30. Dezember 2015 (Lifesitenews) - Es ist nur ein Jahr und eine Hälfte an den Jahrestag der ersten 100 Jahre der Erscheinungen Unserer Lieben Frau in Fatima. Our Lady hier gemachten ausdrücklichen Verweis auf die Übel, die aus Russland kommen würde, wenn es nicht zu ihrem Unbefleckten Herzen geweiht werden. Seitdem, vielleicht mit einer gewissen Verzögerung, verschiedene Weihen wurden tatsächlich durchgeführt - von Russland und der Welt - mehrmals und von verschiedenen Päpsten. Feierliche unter ihnen, dass vom 25. März 1984 von Johannes Paul II geführt, mit allen Bischöfen der Welt.

Aber Pater Gabriele Amorth, 90, als der Dekan der Exorzisten, sowie ein produktiver Autor bekannt ist, glaubt nicht, dass das, was wurde von der Seligen Jungfrau angefordert wurde, in der Tat, erfüllt sind. Er behauptet, in der Tat, dass,

"die Weihe noch nicht gefallen. Ich war dort am 25. März in Petersplatz, die ich in der ersten Reihe war, fast zum Greifen nah des Heiligen Vaters Johannes Paul II. wollte Russland weihen, aber sein Gefolge nicht , aus Angst, dass die orthodoxe würde antagonisiert werden, und sie fast ihn fast vereitelt. Deshalb, wenn Seine Heiligkeit geweiht der Welt, auf den Knien, einen Satz nicht in der verteilten Version enthalten, die stattdessen sagte zu weihen ", vor allem jene Nationen, von denen fügte er Sie Sie wurden für ihre Weihe gefragt. "So, indirekt, diese enthalten Russland. Allerdings hat eine spezifische Weihe noch nicht gemacht worden. Sie können jederzeit tun es. In der Tat wird es sicherlich getan werden ...".
LifeSite: Unsere Liebe Frau hatte in Fatima das Blut der Märtyrer vorhergesagt, wenn Buße wurden nicht durchgeführt. Das Blut der Märtyrer hat damit begonnen, reichlich fließen: wie lange wird es dauern, bis Gott Seine Strafe schickt?

Fr. Amorth: "Sehen Sie, heute sind es mehr Märtyrer als in den ersten Jahrhunderten des Christentums Man denke nur an den Nahen Osten, wo so viele Christen getötet, nur weil sie Christen sind, gibt es eine riesige Menge von Märtyrern Aber lassen Sie uns nicht vergessen..! was unsere Dame sagte: "Am Ende wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren. Der Heilige Vater wird mir Russland weihen, die konvertiert werden und die Welt wird eine Zeit des Friedens gewährt werden "... Bald werden wir große Geschehnisse zu haben."

 LifeSite: Wann?

Fr. Amorth:... "Es ist schwer, Details, was Sie nicht leben geben, ich bin kein Prophet Zu einer Zeit, Israel zog sich von Gott zum Götzendienst zu umarmen Propheten wurden sehr schlecht behandelt schließlich Gott bestraft Heute ist die Welt tut.. nicht von Gott abwenden, weil sie Götzen ist, sondern es verfolgt reinen Atheismus, so dass die Wissenschaft auf den Altar gestellt, aber die Wissenschaft nicht zu schaffen;. sie entdeckt, dass die Gott gemacht hat nur in Abkehr von dem Herrn, werden seine Durchbrüche gebracht. zu katastrophalen Einsatz. Ohne den Herrn, Fortschritte zu missbraucht wird. Wir sehen es in Gesetzen, die völlig gegen die Natur gehen, wie Scheidung, Abtreibung, "Homosexuell Ehe '... wir vergessen haben, Gott, deshalb wird Gott bald ermahnen die Menschheit in eine sehr leistungsfähige Weise, versteht er es, uns Seiner Gegenwart zu erinnern. "

 LifeSite: Es gibt Gerüchte, die Sie vor kurzem angedeutet einen Zeitraum von acht Monaten, vielleicht weniger ... Aber, wie ich es verstehe, gibt es nicht eine genaue Zeit ...

Fr. Amorth:. "Ich denke, es ist früh Ich denke, wir sind in der Nähe Mehr und mehr, so wird der Herr selbst gehört zu machen, und die Welt wird zu reagieren Ich sehe das alles mit Optimismus, denn Gott wirkt immer für uns zu erhalten... . Wohl als die Strafen verhängt werden, die dazu bestimmt sind, um die Augen der Menschen, die vergessen hat, und verließ ihn öffnen Ich erinnere mich an den Reim von Metastasio: "Wo immer ich sehe, / immense Gott, sehe ich: / in Ihre Werke Ich bewundere Sie, / Ich erkenne dich an mich selbst. "Wir sollten immer versuchen, den Herrn, die wir nicht vergessen, die Herkunft, die erste Ursache, wie es leider passiert heute ... Ich war mit Pater Pio seit 26 Jahren und mehr, wie wütend er war die Erfindung des Fernsehens: "Sie werden sehen, was es tun wird", sagte er Es ist auch erlaubt, gute Dinge, aber ich bin sehr viel in der Mitte des Menschen und sehen, wie viele Menschen durch Fernsehen und Internet ruiniert worden... "

Fr. Amorth: "Gewiß, es freut mich, dass der Papst der Synode über die Familie nannte Aber Sie dem vereinten Familie zielen müssen Scheidung ist eine Katastrophe, die Abtreibung ist eine Katastrophe Jedes Jahr werden 50 Millionen Kinder durch Abtreibung ermordet.... und Euthanasie, die zerbrochenen Familie, Lebensgemeinschaft ... Es ist alles Zerstörung der Herr uns Sex für einen Zweck und Er erklärte auch: "Möge niemand teilen, was Gott verbunden hat." Eines ist sexuelle Spaß, ein anderer ist die Liebe!. Heute gibt es viel von Liebe, aber es ist wirklich keine Gerade in Fatima hat Unsere Liebe Frau sagt zu dem jungen, sieben Jahre alt, Jacinta: "die Sünde, die die meisten Seelen in die Hölle bringt, ist das unreine Sünde", die Sünde des Fleisches. Sie sagte das mit einem jungen Mädchen, die nicht einmal wissen, was es war! Wir müssen das, was Unsere Liebe Frau sagt. "


Worten, dass in jedem Fall anzugeben, wie eine einzige vernünftige Haltung: Bekehrung, Buße, das Gebet.

hier geht es weiter, anklicken
https://www.lifesitenews.com/news/exclus...gabriele-amorth
http://de.academic.ru/dic.nsf/dewiki/95569

von esther10 20.01.2016 00:29

3-Punkte-Plan der CSU verlangt wirksame Kontrolle und Grenzsicherung
Veröffentlicht: 20. Januar 2016 | Autor: Felizitas Küble
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Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer hat auf der Klausurtagung der CSU-Landtagsfraktion einen 3-Punkte-Plan vorgestellt, der 2016 die Wende in der Flüchtlingspolitik einleiten soll: alle_parlamente_01_59949a9a6f

1. Grenzen wirksam sichern und Flüchtlinge lückenlos registrieren
2. Zahl der Flüchtlinge international und nationale spürbar reduzieren
3. Keine Visafreiheit für die Türkei und auch keinen Freifahrtschein für die Ukraine oder sonstige Krisengebiete
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„Über allem steht: Das Recht muss wiederhergestellt werden, das Unrecht muss beendet werden. Sehr bald in 2016 muss eine Wende in der Flüchtlingspolitik kommen. Wir haben keine Zeit mehr, ewig auf ein Wunder aus Brüssel zu warten. Wir müssen jetzt handeln und das Vertrauen der Bevölkerung in die Politik und den Staat zurückholen.
Unser Auftrag für die Menschen in Bayern und ganz Deutschland lautet: Humanismus ist ein hohler Begriff ohne Realismus, Solidarität erodiert ohne gemeinsame Werte, Freiheit ist wertlos ohne Sicherheit“, erklärte Seehofer.
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Der CSU-Chef kritisierte, dass die Bundesregierung ihren Fehler von September 2015 nicht korrigiert. Die CSU hat zur Bewältigung des seither ausgelösten Flüchtlingszustroms viele gute Lösungsansätze gegeben. Seehofer sagte weiter, er werde am eingeschlagen Kurs in jedem Falle festhalten.
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Quelle und Fortsetzung des Artikel hier: http://www.csu.de/common/csu/content/csu...agsfraktion.pdf
http://www.csu.de/common/csu/content/csu...agsfraktion.pdf



von esther10 20.01.2016 00:27

Papstbotschaft an Weltwirtschaftsforum in Davos


Zugang zum WEF in Davos - AFP

20/01/2016 16:30SHARE:
Wir halten hier den Originaltext von Papst Franziskus fest an das Weltwirtschaftsforum im Schweizer Davos und den geschäftsführenden Präsidenten des World Economic Forum Professor Klaus Schwab.

Zunächst einmal möchte ich Ihnen für die Freundlichkeit danken, mich einzuladen, ein Grußwort an die Jahresversammlung des World Economic Forum Ende Januar in Davos-Klosters zum Thema „Die vierte industrielle Revolution meistern“ zu richten. Von Herzen entbiete ich Ihnen meine guten Wünsche im Blick auf die Ergiebigkeit dieses Treffens, das sich zur Aufgabe gesetzt hat, eine fortwährende Sozial- und Umweltverantwortung zu fördern durch einen konstruktiven Dialog unter Führungskräften aus Regierung, Wirtschaft und öffentlichem Leben wie auch herausragenden Vertretern aus Politik, Finanzwesen und Kultur.

Der Anbruch der so genannten „vierten industriellen Revolution“ wurde von einem wachsenden Bewusstsein für die Unvermeidlichkeit einer drastischen Reduzierung der Zahl der Arbeitsplätze begleitet. Die jüngsten von der Internationalen Arbeitsorganisation durchgeführten Studien zeigen, dass die Arbeitslosigkeit gegenwärtig Hunderte Millionen Menschen betrifft. Die Finanzialisierung und die Technologisierung der nationalen und weltweiten Wirtschaftssysteme haben weitreichende Veränderungen im Arbeitsleben erzeugt. Verringerte Gelegenheiten für dienliche und würdevolle Beschäftigung in Verbindung mit einer Senkung der sozialen Sicherheit verursachen einen beunruhigenden Anstieg an sozialer Ungerechtigkeit und Armut in verschiedenen Ländern. Sicher besteht eine Notwendigkeit, neue Modelle unternehmerischer Tätigkeit zu erstellen, die die Entwicklung fortgeschrittener Technologien fördern und zugleich auch imstande sind, diese zu nutzen, um würdevolle Arbeit für alle zu schaffen, soziale Rechte aufrecht zu erhalten und zu festigen sowie die Umwelt zu schützen. Der Mensch muss die technologische Entwicklung bestimmen, ohne sich von ihr beherrschen zu lassen.

An Sie alle appelliere ich ein weiteres Mal: „Vergessen Sie die Armen nicht!“ Das ist die hauptsächliche Herausforderung, die vor Ihnen als Führungskräften der Wirtschaftswelt liegt. »Wer die Mittel zu einem angenehmen Leben besitzt, soll nicht um seine Privilegien besorgt sein, sondern versuchen, den Armen zu helfen, dass auch sie Bedingungen erlangen, die ihrer Menschenwürde entsprechen, besonders durch die Entwicklung ihres menschlichen, kulturellen, wirtschaftlichen und sozialen Potenzials« (Ansprache an die Vertreter des öffentlichen Lebens und das Diplomatische Corps, Bangui, 29. November 2015).

Wir dürfen niemals zulassen, dass die Kultur des Wohlstands uns betäubt und uns unfähig macht, Mitleid zu empfinden gegenüber dem schmerzvollen Aufschrei der anderen, so dass wir nicht mehr weinen angesichts des Dramas der anderen, noch daran interessiert sind, uns um sie zu kümmern, als sei all das eine uns fern liegende Verantwortung, die uns nichts angeht (vgl. Evangelii Gaudium, 54).

Angesichts des Dramas der anderen zu weinen heißt nicht nur, an ihrem Leiden Anteil zu nehmen, sondern auch und vor allem, sich bewusst zu werden, dass durch unser eigenes Handeln Unrecht und soziale Ungerechtigkeit verursacht werden. „Öffnen wir unsere Augen, um das Elend dieser Welt zu sehen, die Wunden so vieler Brüder und Schwestern, die ihrer Würde beraubt sind. Fühlen wir uns herausgefordert, ihren Hilfeschrei zu hören. Unsere Hände mögen ihre Hände erfassen und sie an uns heranziehen, damit sie die Wärme unserer Gegenwart, unserer Freundschaft und unserer Brüderlichkeit verspüren. Möge ihr Schrei zu dem unsrigen werden und mögen wir gemeinsam die Barriere der Gleichgültigkeit abtragen, der wir gerne freie Hand geben, um unsere Heuchelei und unseren Egoismus zu verbergen“ (Verkündigungsbulle des Außerordentlichen Jubiläums der Barmherzigkeit Misericordiae Vultus, 15).

Sobald wir uns dessen bewusst sind, werden wir in vollkommenerer Weise menschlich, weil die Verantwortung für unsere Brüder und Schwestern ein wesentlicher Teil unseres gemeinschaftlichen Menschseins ist. Scheuen Sie sich nicht, sich mit Geist und Herz den Armen zu öffnen. Auf diese Weise können Sie Ihren wirtschaftlichen und technischen Talenten freien Lauf lassen und zugleich das Glück einer Lebensfülle entdecken, die der Konsumismus von sich aus nicht bieten kann.

Angesichts tiefgreifender und epochaler Veränderungen sind die Verantwortlichen in der Welt aufgerufen sicherzustellen, dass die bevorstehende „vierte industrielle Revolution“ als Ergebnis von Robotik wie auch von wissenschaftlichen und technologischen Innovationen nicht zu einer Zerstörung der menschlichen Person führt – um sie durch eine seelenlose Maschine zu ersetzen – oder zur Verwandlung unseres Planeten in einen leeren Garten zum Vergnügen einiger weniger Auserwählter.

Demgegenüber bietet der gegenwärtige Moment eine kostbare Gelegenheit, um die laufenden Prozesse zu lenken und zu regeln und zugleich inklusive Gesellschaften aufzubauen, die sich auf die Achtung gegenüber der Menschenwürde, auf Toleranz, Mitgefühl und Barmherzigkeit gründen. Ich lege Ihnen außerdem ans Herz, von Neuem das Gespräch darüber aufzunehmen, wie die Zukunft des Planeten, „unseres gemeinsamen Hauses“, zu gestalten ist, und ich bitte Sie, eine gemeinsame Anstrengung zu unternehmen, um eine nachhaltige und integrierende Entwicklung voranzubringen.

Ich habe oft gesagt und wiederhole es jetzt gerne, dass die Unternehmertätigkeit »eine edle Berufung darstellt und darauf ausgerichtet ist, Wohlstand zu erzeugen und die Welt für alle zu verbessern«, besonders »wenn sie versteht, dass die Schaffung von Arbeitsplätzen ein unausweichlicher Teil ihres Dienstes am Gemeinwohl ist« (Laudato si’, 129). So trägt sie eine Verantwortung, die verwickelte Krise der Gesellschaft und der Umwelt überwinden zu helfen und die Armut zu bekämpfen. Das wird es möglich machen, die ungesicherten Lebensbedingungen von Millionen Menschen zu verbessen und die soziale Kluft zu überbrücken, die vielfache Ungerechtigkeiten entstehen lässt und grundlegende Werte der Gesellschaft, einschließlich der Gleichstellung, der Gerechtigkeit und der Solidarität, aushöhlt.

Auf diese Weise kann das World Economic Forum durch die bevorzugten Mittel des Dialogs eine Plattform werden für den Schutz und die Bewahrung der Schöpfung sowie für die Erzielung eines »Fortschritts […], der gesünder, menschlicher, sozialer und ganzheitlicher ist« (Laudato si’, 112) und dabei auch die Umweltziele und die Notwendigkeit größtmöglicher Anstrengungen zur Ausrottung der Armut gebührend berücksichtigt, wie es in der 2030-Agenda für Nachhaltige Entwicklung und im Paris-Abkommen im Rahmen der UN-Klimakonferenz (UNFCCC) dargelegt ist.

Herr Präsident, mit nochmaligen guten Wünschen für den Erfolg des bevorstehenden Treffens in Davos rufe ich auf Sie sowie auf alle Teilnehmer am Forum und auf Ihre Familien Gottes reichen Segen herab.
http://de.radiovaticana.va/news/2016/01/...n_davos/1202312
Aus dem Vatikan, am 30. Dezember 2015

von esther10 20.01.2016 00:24

EUROPA ABGEORDNETE ZUR FLÜCHTLINGSKRISE:

„Deutschland darf es nicht allein machen“

INTERVIEW MIT SYLVIE GOULARD19. JANUAR 2016
picture alliance


Sylvie Goulard: „Merkel spielt eine hervorragende Rolle“

Kanzlerin Angela Merkel hat in der Flüchtlingskrise unilateral entschieden, kritisiert die Europaabgeordnete Sylvie Goulard im Interview. Doch nun müssten alle in Europa mitziehen, so die Französin, die für die Liberalen im Europaparlament sitzt. Die größte Gefahr für Europa gehe derzeit aber von Großbritannien aus

*

Europa taumelt von einer Krise in die nächste. Wird die EU in ihrer heutigen Form am Ende dieses Jahres noch bestehen?
Ich bin keine Hellseherin. Aber die EU steckt in einer sehr komplexen Situation, wir erleben eine Interaktion verschiedener Krisen. Deshalb müssen wir sehr vorsichtig sein, auch bei der Kritik. Viele Regierungen, die die EU kritisieren, übersehen geflissentlich, dass sie selbst ein Teil Europas sind und eine Verantwortung für die Schwierigkeiten tragen.

Meinen Sie Großbritannien, das von der EU Reformen verlangt und mit dem Austritt droht?
Ich meine alle EU-Länder, auch mein eigenes, Frankreich. Aber die Drohung mit dem EU-Austritt, dem Brexit, macht mir schon große Sorgen. Die Art und Weise, wie Cameron es managt, ist chaotisch - denn er stellt es jedem Minister frei, für oder gegen den Brexit zu stimmen. Die britische Regierung wird am Ende nicht einig sein, wie können wir mit ihr verhandeln? Ich hoffe, dass Deutschland sehr deutsch sein wird, zum Beispiel in Bezug auf die Freizügigkeit.

Nein, ich habe keine Angst vor einem deutschen Europa, im Gegenteil! Merkel spielt eine hervorragende Rolle, sie hat in den letzten Jahren oft Führungskraft bewiesen und ist gerade in der Flüchtlingskrise sehr wichtig. Übrigens hat sie oft auf der europäischen Bühne gezeigt, dass sie kompromissbereit ist.

Das sehen aber nicht alle EU-Länder so, die Osteuropäer werfen ihr einen Alleingang vor…
Nun ja, Merkel hat in der Flüchtlingskrise unilateral entschieden, und erst danach um EU-Hilfe gebeten. Das ist nie eine gute Idee. Wenn ein Land in einem Raum der Freizügigkeit sagt ,,ich öffne meine Grenzen“, dann hat das natürlich Konsequenzen. Doch nun sollten auch alle mitziehen. Es ist nicht im deutschen Interesse, es allein zu machen! Auch die größten Mitgliedstaaten Europas können nicht mehr allein entscheiden.

Denken Sie dabei auch an die Übergriffe in Köln? Anders gefragt: Hat Köln alles geändert, muss Deutschland seine Flüchtlingspolitik neu justieren?
Nein. Man darf die Ereignisse in Köln weder über- noch unterschätzen. Von einer Million Menschen, die im letzten Jahr nach Deutschland gekommen sind, sind nach jetzigem Stand nur 30 oder 40 an den Übergriffen beteiligt. Und die sind auch nicht alle Flüchtlinge. Um die Täter wird sich die Justiz kümmern.

Also sind Sie für Sanktionen?
Sanktionen sind immer auch ein Misserfolg. Ich hoffe, dass es ohne gehen wird. Übrigens ist ja auch mein Land, Frankreich, nicht ohne Tadel.

Woran denken Sie?
Es ist bedenklich, dass wegen des Terrors in Paris nun der Ausnahmezustand verlängert wird. Es war auch nicht geschickt von Präsident Hollande, unilateral zu sagen, dass wir uns in einem Kriegszustand befinden. Für manche Partner in Europa hat das Wort „Krieg“ eine ganz andere Bedeutung als in Frankreich. Es macht es noch komplizierter für Merkel, Hilfe anzubieten.

Deutschland und Frankreich ergreifen bei unterschiedlichen Themen die Initiative. Hollande ist beim Thema Sicherheit und Terrorismusbekämpfung vorn; Angela Merkel beim Flüchtlingsthema. Ist das nicht auch ein Problem?
Ich finde das völlig normal, zumal sich Deutschland ja nun auch im Kampf gegen den Terror engagiert. Meine Sorge ist mehr, dass Deutschland und Frankreich, aber auch die gesamte EU, nur noch auf aktuelle Probleme reagieren, statt in die Zukunft zu schauen. Nehmen Sie den gemeinsamen Auftritt von Merkel und Hollande im Europaparlament in Straßburg im Oktober: Sie haben zwar zu allen wichtigen Themen etwas gesagt, aber es fehlte eine klare Botschaft und das Gefühl, dass wir jetzt gemeinsam anpacken. Die Lösungen, die vorgeschlagen wurden, sind nicht europäisch genug.

Was wäre denn zu tun?
Die EU-Staaten müssen jetzt endlich handeln und das umsetzen, was sie zum Teil schon vor Jahren als richtig erkannt haben. Zum Beispiel haben wir schon 1994 über ein Kerneuropa diskutiert, ich meine das Schäuble-Lamers-Papier. Bei der Einführung des Euro wurde gesagt, dass wir eine politische Union brauchen. Auch über den gemeinsamen Schutz der Außengrenzen haben wir schon vor zehn Jahren diskutiert. Geschehen ist nichts.

Deutschland scheint trotz allem sehr gut mit der EU zu fahren, Frankreich weniger…
Wer nach Gewinnern und Verlierern fragt, hat nichts von Europa verstanden! Wir müssen endlich Bilanz ziehen und fragen: was hat funktioniert, was nicht. Danach müssen wir handeln. Die Kosten des Nichtstuns sind hoch, wie wir heute sehen.

Trauen Sie der aktuellen Führung in Brüssel zu, die Krise zu meistern?
Ob die aktuelle Mannschaft die beste ist, weiß ich nicht. Aber klar ist: Keiner kann allein die Vielfalt Europas vertreten und verteidigen. Es ist wie im Fußball: Wenn wir nicht im Team spielen, werden wir gemeinsam verlieren.

hier geht es weiter, klicken
http://www.cicero.de/weltbuehne/sylvie-g...in-machen/60367


von esther10 20.01.2016 00:24



Vatican Info, und Zenit...aus meinen Newslettern ......
http://www.vaticanista.info/
http://de.zenit.org/



von esther10 20.01.2016 00:23

Syrien: Bischof erhofft nichts von Genfer Friedenstreffen


Bischof Antoine Audo - AFP

19/01/2016 12:52SHARE:

Der chaldäische Bischof von Aleppo erhofft sich nichts von der bevorstehenden Friedenskonferenz zu Syrien, die am 28. Januar in Genf stattfinden soll. Die derzeit zu beobachtenden Gewaltexzesse in Syrien auf allen Seiten seien ein gezielter Vorwand, um bei den Verhandlungen eine diplomatische Lösung zu torpedieren, sagte Bischof Antoine Audo im Gespräch mit Radio Vatikan.

„Wir können sagen, dass heute das schlimmste, was es in Syrien gibt, diese Logik der Gewalt ist, die von jeder Gruppe legitimiert wird. Ich denke, viele Leute wollen mit dieser Gewalt weitermachen, besonders jetzt vor dem Treffen von Genf am 28. Januar (wenn zum dritten Mal Vertreter der syrischen Regierung und der Opposition zu Friedensverhandlungen zusammenkommen, Anm. der Red.). Sie steigern ihre Gewalt, um dann sagen zu können, es gibt keine politische Lösung des Problems, sondern wir müssen mit dem Krieg weitermachen und die Logik der Gewalt bedienen. Die Dinge werden sich so wie bisher fortsetzen, wenn nicht eine internationale Autorität auftritt, die dazu in der Lage ist, die Gewalt zu beenden.“

Hintergrund von Bischof Audos Aussage ist das jüngste Massaker des sogenannten „Islamischen Staates“ gegen Zivilisten in der ostsyrischen Stadt Deir ez-Zor. Dort sollen die Angehörigen der Terrormiliz mehr als hundert Menschen getötet haben, nach staatlichen syrischen Angaben sogar deutlich mehr: die Agentur Sana spricht von 300 Toten, die Hälfte davon geköpft, andere gekreuzigt, sowie mindestens 400 Entführten. Der Bischof von Aleppo begründet seine Skepsis bezüglich der Staatengemeinschaft mit einer Reihe von Eigeninteressen.

„Sie reden von Frieden, aber in Wirklichkeit sind da wirtschaftliche Interessen auf höchster Ebene wie etwa das Interesse daran, Waffen zu verkaufen. Und so geht der Krieg weiter. Es gibt keine echte Entschlossenheit, Frieden zu erlangen, das ist unser Eindruck von innerhalb Syriens. Dieser Kampf, auch zwischen Sunniten und Schiiten auf regionaler Ebene, ist verflochten mit Interessen sei es aus Saudi-Arabien und der Türkei, sei es aus dem Iran.“

Die verbliebenen syrischen Christen „beten und tun alles, um einen Geist der Versöhnung und des Friedens zu ermutigen“, fuhr Audo fort, der auch Präsident der syrischen Caritas ist. „Aber seit fünf Jahren sind die Dinge für uns einfach schrecklich.“

Indessen hat sich zumindest für die äußerst kritische humanitäre Lage in mehreren Städten Linderung eingestellt: am Montag sind in vier besetzten Städten Syriens dringend benötigte Hilfslieferungen aus Essen, Medizin und Diesel eingetroffen. Das haben die UNO und das Internationale Rote Kreuz vermeldet. Hunger ist in den vergangenen Jahren in Syrien zu einer der verheerendsten Kriegswaffen geworden. Die UNO hat zu Spenden aufgerufen, rund acht Milliarden US-Dollar werden für Syrien und die Syrer benötigt. 20 Millionen Syrer im und außerhalb ihres Landes leben unter schwierigen bis lebensbedrohlichen Bedingungen.

„Es gibt zwei Realitäten: die der Gewalt und die der Unsicherheit, weswegen man kein normales Leben und keine Arbeit mehr haben kann. Alle Menschen sind verarmt, besonders di innerhalb Syriens. Ein Ingenieur mit großer beruflicher Verantwortung hat mich um Essenspakete für 200 Familien von Ingenieuren in Aleppo gebeten, weil sie nichts mehr haben, keine Arbeit, kein Essen, kein Geld. Und wenn schon die Ingenieure nicht mehr leben können, kann man sich ausmalen, wie es armen Familien ohne Bildung und ohne Mittel geht. So ist es in ganz Syrien.“

Die Christen hätten in dieser Lage zum einen dieselben Schwierigkeiten wie alle anderen auch, sagte Bischof Audo. Zugleich seien sie feindlichen Attacken besonders ausgesetzt.

„Bewaffnete Gruppen können Christen leicht attackieren, weil die Christen ohne Schutz sind. Das trägt dazu bei, dass diese fanatischen Gruppen intern und regional einen wichtigen Sieg erringen. Hinzu kommt, dass die Christen international eine freie Gruppe sind, und wenn es den Kämpfern gelingt, sie aus dem Land zu drängen, ist das ein weiterer Sieg für sie. Denn so beenden sie eine bestimmte Form des Widerstands, einen Widerstand der Moral, des Zusammenlebens, des Akzeptierens von Unterschieden. Die Christen sind nicht zahlreich. Und so ist es leicht, sie mit irgendwelchen Mitteln dazu zu bewegen, das Land zu verlassen.“
(rv 19.01.2016 gs)

von esther10 20.01.2016 00:19

Widerstand mutiger Kardinäle, Bischöfe und Laien ausschlaggebend



http://www.vatican-magazin.de/index.php/...abe/titel-thema



Sollte sich der Wind tatsächlich gedreht haben, wie Guido Horst dem Vatikanisten Sandro Magister sekundiert, dann lassen sich derzeit nur zwei Elemente erkennen, die eine solche Wende herbeigeführt haben könnten: Einmal und an erster Stelle der entschiedene Widerstand einer Reihe von Kardinälen, Bischöfen und Laieninitiativen zur Verteidigung der katholischen Ehe- und Morallehre. Zweitens, daß Kardinal Marx und die ihm folgsame Mehrheit der deutschen Bischöfe mit ihrer Schisma-Drohung den Bogen beim argentinischen Papst überspannt haben. Daß man über diesen deutschen Ausritt im Vatikan not amused war, das bekommt seit Anfang März in Rom zu hören, wer immer es hören will.

Tatsache ist, daß in Deutschland und in Rom in gewissen Kreisen in progressistischer Verklärtheit nicht mit so heftigem Widerstand gegen eine wie immer getarnte Veränderung der katholischen Glaubenslehre gerechnet wurde. Ein Widerstand, bei dem sich die Kirche als Weltkirche zeigt. Bitter bleibt, daß es die Kirche des deutschen Sprachraums ist, die das Rebellentum anführt. Ein vielschichtiges Versagen, nicht zuletzt auch einer schmerzlich verfehlten Personalpolitik bei Bischofsernennungen.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Vatican Magazin (Screenshot)

hier geht es weiter
http://www.katholisches.info/2015/04/15/...derlage-fuehrte

http://www.katholisches.info/2015/03/30/...tern-im-sinken/
http://www.katholisches.info/2015/02/27/...hung-gegen-rom/


von esther10 20.01.2016 00:18

Israel: Mutter von sechs Kindern von Terrorist brutal erstochen
Veröffentlicht: 20. Januar 2016 | Autor: Felizitas Küble


Dafne Meir (38 J.) wurde am 17. Januar von einem Terroristen vor ihrem Haus in Otniel erstochen. Sie stand mit ihrer ältesten Tochter an der Tür, als der Attentäter sich näherte.

Zuerst versuchte die Mutter (siehe Foto) den Angriff abzuwehren, um die drei Kinder, die gerade zuhause waren, zu schützen. Nach mehrfachem Einstechen auf ihre Mutter rief Ranana um Hilfe, worauf der Angreifer flüchtete. Noch vor Ort erlag Dafne ihren Verletzungen.

Dafne Meir arbeitete als Krankenschwester in der Neuro-Chirurgie in Beer Sheva. Sie war zudem in der Eheberatung tätig. Dr. Ahmed Nasser, der mit ihr im Krankenhaus arbeitete, beschrieb sie als seine „beste Freundin“ in der Abteilung, immer hilfsbereit und jeden ermutigend.

Seit ihrer Hochzeit wohnte Dafne mit ihrem Ehemann Natan in Otniel. Zusätzlich zu ihren vier eigenen Kindern (11 – 17) pflegte das Paar noch zwei weitere kleine Jungen im Alter von 4 und 6 Jahren. „Sie war eine glückliche Frau, fröhlich, optimistisch, ehrgeizig, verantwortungsbewusst, liebewoll“, beschrieb sie ein Nachbar. Jeder im Ort wusste, dass er sie bei gesundheitlichen Problemen rund um die Uhr rufen kann.

Erst vor kurzen hatte Dafne ihre Ängste bezüglich der fortlaufenden Terrorwelle geäußert: „Die Situation ist nicht einfach und manchmal fühlt es sich an wie russisches Roullet.”
https://charismatismus.wordpress.com/201...utal-erstochen/
Quelle: Israelische Botschaft in Berlin

von esther10 20.01.2016 00:10

Familienverband gegen Staatszuschüsse bei IVF von unverheirateten Paaren
Veröffentlicht: 20. Januar 2016 | Autor: Felizitas Küble

Laut Pressemeldung des Bundesfamilienminsteriums vom 7. Januar 2016 tritt ab sofort eine Änderung der Bundesförderrichtlinie zur „Unterstützung von Maßnahmen der assistierten Reproduktion“ in Kraft.

Um „zeitgemäß“ zu agieren, gewährt Frau Schwesig künftig auch Paaren, die, obwohl sie ohne Trauschein zusammenleben, unter „unerfülltem Kinderwunsch“ leiden, einen Zuschuss zur Finanzierung einer IVF (In-Vitro-Fertilisation) bzw. künstlichen Befruchtung. Baby



Die Vorsitzende des Verbands Familienarbeit e.V., Gertrud Martin, sieht darin einen weiteren Schritt zur Auflösung der Familie durch ideologisch fixierte Individualisierung der Erwachsenen ohne Rücksicht auf die Interessen der Kinder:

„Trotz der schönfärberischen Aussage: ‘ …. Familie ist da, wo Menschen bereit sind, füreinander einzustehen und dauerhaft Verantwortung zu übernehmen…’ verzichtet Ministerin Schwesig auf jede verbindliche Dokumentierung dieser „dauerhaften“ Übernahme von Verantwortung durch die beteiligten Erwachsenen. Es genügt offenbar, aktuell ein Kind zu wünschen, zu zeugen und zu gebären.

Bei völlig fehlender rechtlicher Bindung zwischen den Eltern wird es ihnen noch leichter gemacht, sich aus der gemeinsamen Verantwortung zu lösen und das Kind dem Vater Staat zu überlassen. Wie schon im Abtreibungs- und Unterhaltsrecht, beim Elterngeldgesetz und beim Rechtsanspruch auf Finanzierung der staatlichen Krippenerziehung, jedoch keinesfalls der Betreuung der Kleinsten in ihrem Elternhaus, spielen die Interessen und die grundgesetzlich festgeschriebenen Rechte eines Kindes keine Rolle. Das Kind ist zur Verfügungsmasse verkommen.

Wir brauchen nicht nur mehr Kinder, wie Frau Schwesig richtig meint. Wir brauchen auch stabile Familien als Grundlage einer gesunden sozialen Entwicklung der Kinder. Aus unserer Sicht ist es widersinnig, die künstliche Befruchtung bei unverheirateten Paaren finanziell zu fördern und gleichzeitig den Eltern, die ihr Kind selbst erziehen wollen, ein Betreuungsgeld von 150 € abzusprechen.“
https://charismatismus.wordpress.com/201...rateten-paaren/


von esther10 20.01.2016 00:04

Pater Pio und Pater Leopold, zwei heilige Kapuziner und Beichtväter im Heiligen Jahr der Barmherzigkeit
20. Januar 2016 2

http://images.google.de/imgres?imgurl=ht...A&docid=YQupwEY

Die sterblichen Überreste von Pater Pio von Pietrelcina werden vom 1.-11. Februar in Rom sein

(Rom) Am kommenden 1. Februar werden die sterblichen Überreste von zwei Heiligen aus dem Kapuzinerorden nach Rom überführt. Es handelt sich um den heiligen Pater Pio von Pietrelcina und um den heiligen Leopold Mandic. Pater Pio ist in San Giovanni Rotondo in Apulien begraben, Pater Leopold in Padua. Ein Italiener und ein Kroate. Gemeinsam ist beiden nicht nur, daß sie demselben religiösen Orden angehörten, sondern vor allem Beichtväter waren.

Papst Franziskus und der Vatikan wollen sie deshalb im Heiligen Jahr der Barmherzigkeit in Rom haben als Vorbilder für die „Missionare der Barmherzigkeit“. Gemeint sind damit die Priester, die im Heiligen Jahr besondere Aufmerksamkeit auf das Beichtsakrament legen.

Am 6. Februar findet eine Audienz für die mit Pater Pio verbundenen Gebetsgruppen im Vatikan statt. Dazu haben sich bereits mehr als 60.000 Pilger angemeldet.

Pater Leopold (1866-1942, heiliggesprochen 1983), der am südlichsten Punkt des damaligen österreichischen Kaiserstaates, im heutigen Montenegro geboren wurde, wollte eigentlich Missionar werden. In Wirklichkeit verbrachte er den Großteil seines Lebens im Beichtstuhl des Kapuzinerklosters von Padua. Nicht anders war es bei Pater Pio (1887-1968, heiliggesprochen 2002). Er hat seine Heimat Apulien kaum verlassen, den Großteil seines Lebens verbrachte er in einsamer Gegend in einem armen, kleinen Kloster auf dem Gargano, dem Sporen der italienischen Halbinsel.

Am 1. Februar kommen die Reliquien nach San Lorenzo al Verano. Dort wird am 2. Februar der Tag des geweihten Lebens begangen. Am 3. Februar erfolgt die Überführung nach San Salvatore in Lauro. Dort werden aus diesem Anlaß für die anwesenden Pilger und die Römer eine Reihe von Messen zelebriert. Am 4. Februar um 22 Uhr und um Mitternacht, am 5. Februar um 3 Uhr morgens, um 6 Uhr, 8 Uhr, 10 Uhr, 12 Uhr und 14 Uhr.

Allein in Rom und der umliegenden Region Latium gibt es 450 Gebetsgruppen von Pater Pio. „Pater Pio ist ein wichtiger Bezugspunkt für die Gläubigen. Kein Mann der intellektuellen Diskurse, sondern ein Heiliger zum Anfassen, ganz konkret, ganz authentisch, vielen Gebildeten blieb er suspekt, das einfache Volk liebte ihn und verehrt ihn auch heute. Seine Spiritualität ist Bezugspunkt für Jugendgruppen und Ordensgemeinschaften. Und sie haben eines gemeinsam: eine steigende Zahl an Berufungen. Die Jugend will glaubwürdige Vorbilder, die nie Dinge tun, einfach nur damit sie getan sind“, so Msgr. Pietro Bongiovanni, der Pfarrer von San Salvatore in Lauro. Er ist geistlicher Assistent der Gebetsgruppen von Pater Pio.



Die Translation der sterblichen Überreste gehe auf einen ausdrücklichen Wunsch von Papst Franziskus zurück, da beide „den Großteil ihres Lebens im Beichtstuhl verbracht haben“, so Msgr. Bongiovanni. Er war es auch, der im Heiligen Jahr 2000 Reliquien von Pater Pio von San Giovanni Rotondo nach Buenos Aires brachte.

„Es waren die Jahre der großen Wirtschaftskrise in Argentinien. Man sah Menschen, die im Müll nach Essen suchten und Bergoglio wollte die Reliquien als Zeichen der Hoffnung für das Volk. Er bat uns vor allem zu den Armen in die Favelas zu gehen. In der Kathedrale von Buenos Aires drängten sich so viele Menschen, daß nicht alle Platz fanden. Dann lud uns der Kardinal zu sich nach Hause ein und bot uns Tee an. Wir trafen den Mann, den wir auch heute sehen und der Papst geworden ist“, so Msgr. Bongiovanni.

Die Reliquien der beiden Heiligen werden im Petersdom in der Nähe der Heiligen Pforte ausgestellt. Sie sollen den Zusammenhang zwischen dem Heiligen Jahr, dem zu gewinnenden vollkommenen Ablaß und dem Beichtsakrament herausstreichen.

hier geht es weiter, klicken
http://www.katholisches.info/2016/01/20/...barmherzigkeit/

Text: Giuseppe Nardi
Bild: santuariosanleopoldo/Gruppogreghierapadrepio (Screenshoots)

von esther10 19.01.2016 21:57

REGISTRIERT KARDINAL BURKE IN ROSENKRANZ KREUZZUG FÜR DIE KIRCHE UND DIE GESELLSCHAFT
12. Januar 2016


Kardinal Burke mit Rosenkranz(Steve Weatherbe, Lifesitenews) - Kardinal Raymond Burke auf gläubige Katholiken zu "fordern Sturm Himmel". Confusion "" durch den Beitritt mit ihm einmal im Monat in der Messe und dem Rosenkranz, für Hoffnung und Führung von Strom der Kirche zu beten

Die Basis Laienorganisation Katholische Aktion für Glaube und Familie hat eine Seite auf ihrer Website für die "Rosenkranz Warriors", um auf die gemeinsamen Bemühungen, die Kardinal Burke startete mit einer Messe am 8. Dezember zu unterzeichnen setzen.

"Als Katholiken wir uns in einer allgemeinen Krise der Kultur zu finden", Sprecher Thomas McKenna der Organisation sagte Lifesitenews. "Wir scheinen den Kampf gegen die gleichgeschlechtliche Ehe zu verlieren, sehen wir, Planned Parenthood Babys zu töten und den Verkauf ihrer Körperteile und nichts getan wird, um sie zu stoppen, und Euthanasie wird durch die Hintertür gebracht." Dann gibt es den Zustand der "Verwirrung" in der Kirche selbst von öffentlichen Erklärungen von hohen Beamten fließt.

Registriert Kardinal Burke in "Operation Sturm Himmel" hier!

"Kardinal Burke hört der gewöhnlichen Katholiken auf der ganzen Welt und glaubt, dass sie in Gefahr, sich entmutigt und entmutigt sind", sagte McKenna, der Kardinal Burke mehrfach für EWTN interviewt hat. "Er sagt, die Menschen, die Antwort ist zuversichtlich, das Gebet. So bieten wir eine Möglichkeit, durch den Beitritt zum Gebet zurückschlagen. "

Seit einem Monat ist jetzt Katholischen Aktion der Website verwendet werden, um für "Rosenkranz Warriors" zu "Storm Himmel mit Gebet" nennen, durch das Rosenkranzgebet am ersten Tag des Monats, in Vereinigung mit der Masse und, so hoffen sie, mit einer Million anderer Katholiken .

Bisher Katholischen Aktion hat 15.000 auf der Website unterzeichnet. Alle sind eingeladen, ihre persönlichen Gebetsanliegen angeben und sind verpflichtet, für eine lange Liste von allgemeineren zu beten.

Obwohl McKenna bezieht sich auf Ereignisse in der breiteren Kultur, vor allem in den USA, als Anreiz für diese Kampagne, führt seine Webseite eine lange Liste der Absichten der Kampagne mit Gebeten für die Kirche selbst: "Denn die heilige Mutter Kirche: dass unser Herr führen die Papst, die Bischöfe und alle Mitglieder des Klerus zu heiligen in allen Dingen treu Fische, Leuchttürme der Wahrheit und Verteidiger der gut sein "und" Mögen alle Verwirrung aus den Herzen und Köpfen aller Menschen ausgeräumt werden, und kann das Licht der Wahrheit Glanz in ihnen. "

Es listet dann diese Absichten:

Für unsere Familien und die Institution Familie, die so in unserer Welt angegriffen wird;

Für die Umrechnung aller Sünder zum wahren Glauben;

Für das Heil meiner Seele, die Seelen der meine Lieben, und die Seelen von allen;

Für die Heiligung der jede und jeder Katholik, vor allem für meine persönliche Heiligung. Darf ich lebe heilig jeden Moment an jedem Tag meines Lebens. Darf ich ein wahrer Nachfolger Jesu Christi in allen Dingen.

Um jede und jeder von uns ein treuer Soldat Christi im Kampf gegen die Welt, das Fleisch und der Teufel zu machen;

Die erforderlich sind, um die Abtreibung zu stoppen, stoppen Sie den Ansturm der homosexuelle Revolution, um legalisiert gleichgeschlechtliche Ehe zu stürzen, um die Ausbreitung der ärztlichen Beihilfe zum Selbstmord und Euthanasie zu stoppen, und die Kultur des Todes in all ihren Formen zu stoppen und zu etablieren Gnaden zu erhalten die Kultur des Lebens in allen Seelen, in allen Köpfen und in allen Herzen;
Für unsere geliebten Nation und für jede Nation der Erde.

"Menschen, die sich als Katholiken identifizieren, bilden einen beträchtlichen Block der Wähler in diesem Land", sagte McKenna. "Wenn wir alle wussten, und auf vielen öffentlichen Ausgaben zu verstehen unsere Position Kirche konnten wir einen echten Einfluss haben." General purpose Katholischen Aktion ist es, über die Lehren der Kirche zu erziehen Katholiken, aber McKenna glaubt, dass es "eine Krise in der Katechese", die Katholiken zu verlassen hat glauben, was sie zu Themen wie Homosexualität und Abtreibung, die entpuppt sich als sein, was der Kultur glaubt möchten.

Kardinal Raymond Burke selbst hat sich verpflichtet, die Messe, sagt er auf dem ersten eines jeden Monats für beide allgemeinen Absichten und alle persönlichen Absichten der "Rosenkranz-Krieger", die ihrerseits damit einverstanden, für die Anliegen aller anderen beten bieten. "Auf diese Weise unsere Gebete haben viel mehr Kraft", sagte McKenna.
http://voiceofthefamily.com/join-cardina...ch-and-society/



von esther10 19.01.2016 01:27

REGISTRIERT KARDINAL BURKE IN ROSENKRANZ KREUZZUG FÜR DIE KIRCHE UND DIE GESELLSCHAFT
12. Januar 2016


Kardinal Burke mit Rosenkranz(Steve Weatherbe, Lifesitenews) - Kardinal Raymond Burke auf gläubige Katholiken zu "fordern Sturm Himmel". Confusion "" durch den Beitritt mit ihm einmal im Monat in der Messe und dem Rosenkranz, für Hoffnung und Führung von Strom der Kirche zu beten

Die Basis Laienorganisation Katholische Aktion für Glaube und Familie hat eine Seite auf ihrer Website für die "Rosenkranz Warriors", um auf die gemeinsamen Bemühungen, die Kardinal Burke startete mit einer Messe am 8. Dezember zu unterzeichnen setzen.

"Als Katholiken wir uns in einer allgemeinen Krise der Kultur zu finden", Sprecher Thomas McKenna der Organisation sagte Lifesitenews. "Wir scheinen den Kampf gegen die gleichgeschlechtliche Ehe zu verlieren, sehen wir, Planned Parenthood Babys zu töten und den Verkauf ihrer Körperteile und nichts getan wird, um sie zu stoppen, und Euthanasie wird durch die Hintertür gebracht." Dann gibt es den Zustand der "Verwirrung" in der Kirche selbst von öffentlichen Erklärungen von hohen Beamten fließt.

Registriert Kardinal Burke in "Operation Sturm Himmel" hier!

"Kardinal Burke hört der gewöhnlichen Katholiken auf der ganzen Welt und glaubt, dass sie in Gefahr, sich entmutigt und entmutigt sind", sagte McKenna, der Kardinal Burke mehrfach für EWTN interviewt hat. "Er sagt, die Menschen, die Antwort ist zuversichtlich, das Gebet. So bieten wir eine Möglichkeit, durch den Beitritt zum Gebet zurückschlagen. "

Seit einem Monat ist jetzt Katholischen Aktion der Website verwendet werden, um für "Rosenkranz Warriors" zu "Storm Himmel mit Gebet" nennen, durch das Rosenkranzgebet am ersten Tag des Monats, in Vereinigung mit der Masse und, so hoffen sie, mit einer Million anderer Katholiken .

Bisher Katholischen Aktion hat 15.000 auf der Website unterzeichnet. Alle sind eingeladen, ihre persönlichen Gebetsanliegen angeben und sind verpflichtet, für eine lange Liste von allgemeineren zu beten.

Obwohl McKenna bezieht sich auf Ereignisse in der breiteren Kultur, vor allem in den USA, als Anreiz für diese Kampagne, führt seine Webseite eine lange Liste der Absichten der Kampagne mit Gebeten für die Kirche selbst: "Denn die heilige Mutter Kirche: dass unser Herr führen die Papst, die Bischöfe und alle Mitglieder des Klerus zu heiligen in allen Dingen treu Fische, Leuchttürme der Wahrheit und Verteidiger der gut sein "und" Mögen alle Verwirrung aus den Herzen und Köpfen aller Menschen ausgeräumt werden, und kann das Licht der Wahrheit Glanz in ihnen. "

Es listet dann diese Absichten:

Für unsere Familien und die Institution Familie, die so in unserer Welt angegriffen wird;

Für die Umrechnung aller Sünder zum wahren Glauben;

Für das Heil meiner Seele, die Seelen der meine Lieben, und die Seelen von allen;

Für die Heiligung der jede und jeder Katholik, vor allem für meine persönliche Heiligung. Darf ich lebe heilig jeden Moment an jedem Tag meines Lebens. Darf ich ein wahrer Nachfolger Jesu Christi in allen Dingen.

Um jede und jeder von uns ein treuer Soldat Christi im Kampf gegen die Welt, das Fleisch und der Teufel zu machen;

Die erforderlich sind, um die Abtreibung zu stoppen, stoppen Sie den Ansturm der homosexuelle Revolution, um legalisiert gleichgeschlechtliche Ehe zu stürzen, um die Ausbreitung der ärztlichen Beihilfe zum Selbstmord und Euthanasie zu stoppen, und die Kultur des Todes in all ihren Formen zu stoppen und zu etablieren Gnaden zu erhalten die Kultur des Lebens in allen Seelen, in allen Köpfen und in allen Herzen;
Für unsere geliebten Nation und für jede Nation der Erde.

"Menschen, die sich als Katholiken identifizieren, bilden einen beträchtlichen Block der Wähler in diesem Land", sagte McKenna. "Wenn wir alle wussten, und auf vielen öffentlichen Ausgaben zu verstehen unsere Position Kirche konnten wir einen echten Einfluss haben." General purpose Katholischen Aktion ist es, über die Lehren der Kirche zu erziehen Katholiken, aber McKenna glaubt, dass es "eine Krise in der Katechese", die Katholiken zu verlassen hat glauben, was sie zu Themen wie Homosexualität und Abtreibung, die entpuppt sich als sein, was der Kultur glaubt möchten.

Kardinal Raymond Burke selbst hat sich verpflichtet, die Messe, sagt er auf dem ersten eines jeden Monats für beide allgemeinen Absichten und alle persönlichen Absichten der "Rosenkranz-Krieger", die ihrerseits damit einverstanden, für die Anliegen aller anderen beten bieten. "Auf diese Weise unsere Gebete haben viel mehr Kraft", sagte McKenna.
http://voiceofthefamily.com/join-cardina...ch-and-society/



von esther10 19.01.2016 00:59



MEINUNG KATHOLISCHEN Kirche, GLAUBE Tue 19. Januar 2016 - 09.20 Uhr EST

Kardinal Sarah und unsere schweigenden Apostasie

http://www.thecatholicthing.org/

19. Januar 2016 (TheCatholicThing) - Das Buch Gottes oder Nichts, ein weitreichendes Interview mit Kardinal Robert Sarah, Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung, von der Französisch Journalist Nicolas Diat ist eine der am meisten erfrischende Dinge in der jüngsten Vergangenheit veröffentlicht. Ich kann dieses Buch nicht genug loben. Es atmet weiter die Weisheit, Einsicht und tiefem Glauben eines wahrhaft ergebener Diener der Kirche. Es ist ein prophetisches Zeugnis für die Wahrheit. Sarah bekommt an der Wurzel, was krank ist die Welt heute, und schlägt vor, unveränderliche Heilmittel der Kirche: der Glaube an Gott durch seinen Sohn Jesus Christus offenbart. Entlang des Weges, tadelt er auch Kolleginnen und Kirchenmänner und die Gläubigen für jene Gelegenheiten, wenn Übergabe an einen weltlichen Geist hat großen Schaden für die Kirche gebracht.

Papst Pius X. wurde nach seiner Wahl die Frage, was würde das Programm seines Pontifikats sein. ". Das ist mein Programm« Er zeigte auf ein Kruzifix und sagte: In ähnlicher Weise, fragte nach der aktuellen Situation, "Ist es eine Krise der Kirche oder einem '? Krise Gottes", "Sarah antwortet:" Im Gegensatz zu was wir denken können, ist die größte Schwierigkeit der Menschen nicht zu glauben, was die Kirche lehrt an der moralischen Ebene; das Schwierigste, was für den postmodernen Welt ist es, an Gott und an seinen einzigen Sohn zu glauben. "

Das Grundproblem in der westlichen Gesellschaft - und der Kirche - kommt unten zu diesem: Grad des Unglaubens an Gott und seine Offenbarung. Diese Unglaubens reicht von Atheismus (theoretisch und praktisch) zu Agnostizismus (oft das Ergebnis von Unwissenheit, Faulheit oder geistige Blindheit), Pick-and-wählen Katholizismus. Nicht ein glücklicher Gedanke - wenn wir nicht vorbehaltlos zu Christus und seiner Lehre festhalten, sind wir auf uns selbst überlassen.

Sarah sagt: "Wenn das Band zwischen Gott und Christen geschwächt ist, wird die Kirche nur eine menschliche Struktur, eine Gesellschaft unter anderem. Damit wird die Kirche trivial; Sie macht sich weltlich und wird bis zu dem Punkt ihrer ursprünglichen Natur zu verlieren beschädigt. In der Tat, ohne Gott wir eine Kirche zu schaffen, in unserem eigenen Bild, für unsere kleinen Bedürfnisse, Vorlieben und Abneigungen. Fashion ergreift die Kirche, und die Illusion der Heiligkeit zu vergänglich, eine Art von veralteten Medikamente. "

Betrachten Sie solche bemerkenswerte Dinge wie die jüngste Lob des späten David Bowie von L'Osservatore Romano. Dies folgt auf früheren elegizing von Michael Jackson und der letzten Verwendung von Petersdom als Projektionsfläche für verschiedene profane Bilder. Noch wichtiger ist der Glaube von der Kampagne trivialisiert worden, um die heilige Kommunion zu der wiederverheirateten Geschiedenen zu geben. Die bloße Wiederholung der Worte des Herrn: "Jeder, der von seiner Frau scheidet und eine andere heiratet, begeht Ehebruch" (Lk 16-18). ist so hart, unbarmherzig, und mürrisch entlassen.

Heilmittel für zu Unrecht ohne sie aus der Gemeinschaft der Gläubigen, bei denen sie ungerechtfertigte Scham und frustrierend, ihren lobenswerten Wunsch, - Der Empfang der heiligen Kommunion, indem diejenigen, die in einem ungültigen zweite Ehe wird durch die Innovatoren als eine Frage der Gerechtigkeit angesehen vom Herrn genährt. Die Innovatoren spöttisch stigmatisieren 2000 Jahre katholische Lehre als überholt, rigorist und fundamentalistischen Lektüre der Worte des Herrn. Ein solcher Unnachgiebigkeit angeblich verhindert, dass die Kirche von der Durchführung "wahre Absicht" des Herrn: dass jeder, der die heilige Kommunion empfangen will aufgefordert werden, auf dem Bankett von seinem Leib und Blut zu beteiligen.

Aber die Worte des Herrn sind klar und wurden originalgetreu in das Leben der Kirche von Anfang an angewendet. Sie können nicht ohne dabei die Bindungskraft von allem anderen sagte er entlassen werden. Die Kampagne, um den Weg für die heilige Kommunion für die wiederverheirateten Geschiedenen zu löschen ist eine Korruption, Erneuerung der Kirche in eine sentimentale Zusammenkunft in denen nur bestimmte Teile von dem, was der Herr gesagt werden predigte und lebte.

Klicken Sie auf "gefällt mir" zu unterstützen Katholiken Wiederherstellen der Kultur!

Hier ist der neue Bohrer: wenn wir etwas in der Gospel-Offensive, um unsere neue Sensibilität zu finden, dann lassen Sie uns ignorieren und der Lehre der Kirche wirksam umzuschreiben, indem sie sakramentalen Praxis. Um Nerven zu beruhigen, lassen Sie behaupten, dass die Lehre bleibt unverändert. Wir wissen nicht wirklich glauben, dass, natürlich, aber es ist die notwendige Tarnung für revolutionäre Lehr Innovation bis wir abk diesen Vorwand. Dann können wir nur verkünden, dass, was auch immer jemand gedacht, dass die Lehre Christi in der Vergangenheit gedacht, es bedeutet jetzt etwas ganz anderes, dank der Gabe der "prophetischen Stimmen unserer Zeit."

Wie haben wir uns zu diesem Punkt? Kardinal Sarah liefert die Antwort: "westlichen Gesellschaften organisiert sind und leben, als ob es Gott nicht gäbe. Christen selbst, bei vielen Gelegenheiten, haben bis zu einer schweigenden Apostasie angesiedelt. "Die Heiligkeit der Sakramente wurde in einer humanistischen Auffassung, dass die Kirche als Spender der persönlichen Trost und sieht, Verschlucken und als Förderer der Gruppensolidarität und soziales Handeln.

In diesem Schema, jemand, der zum Empfang der heiligen Kommunion zu tun, will nicht so, so ist unerträglich. Ist es nicht eine schweigenden Apostasie, wenn einige Kirchenmänner sagen uns, dass der unwürdige Empfang der Leib und das Blut des Herrn darf nicht mit daran erinnern die Gläubigen von dem, was der Herr sagte tatsächlich gestört werden?

Unsere größtenteils toxischen westlichen Kultur ist reflexiv feindlich Wahrheit geltend, dass Konflikte mit der sexuellen Revolution. Die Kirche hat die Aufgabe, die Wahrheit über die Ehe als von unserem Herrn gelehrt, zu verkünden, nicht beiseite geschoben, dass die Lehre, um in der Welt entsprechen. Kardinal Sarah ist wieder auf Kurs, wenn er sagt: "Die Kirche verkündet das Wort Gottes und die Sakramente feiert in der Welt. Sie muss dies mit äußerster Ehrlichkeit, eine echte Strenge, ein barmherziger Achtung der Menschen Elend, das sie hat die Pflicht, zu dem führen, "Glanz der Wahrheit", um die einleitenden Worte von einer Enzyklika von Johannes Paul II zitieren, zu tun. "

hier geht es weiter

http://www.thecatholicthing.org/2016/01/...al-sarah-and-ou
http://www.thecatholicthing.org/category/s5-columns/2016/

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