Herzlich Willkommen, hier in diesem Forum....http://files.homepagemodules.de/b531466/avatar-4dbf9126-1.gif

NEUER BLOG von Esther

  •  

Blog Kategorien
Beliebteste Blog-Artikel
Blog empfehlen

Neueste Blog-Artikel
Letzte Kommentare der Blogs
  • Eine schöne Linkauswahl liebe Esther. Ich bin diesen Monat leider im Tansania Urlaub und deswegen verhindert sie sofort zu lesen, aber sobals ich zurück bin werde ich sie durcharbeiten. https://www.accept-reisen.de/
    von in Gestern haben die Gläubigen "V...
  • Liebe Mitchristen, hier etwas in eigener Sache, die ich Ihnen mitteilen möchte. Ja, wir, die wir noch Christen sind und sein wollen, für uns ist es nicht einfach mit unserem kath. Glauben. Gestern habe ich gelesen, dass Kardinal Burke sagte, er hat Angst, ja das wird uns wahrscheinlich auch so gehen. Denn wir wollen keine Spaltung, wie damals bei Luther, nein bestimmt nicht. Doch einfach ist es n...
    von esther10 in Angriff des Katechismus...
  • Ein Beitrag in eigener Sache: von www.anne.xobor.de blog-e75589-Sonnenwunder-VIDEO-wurde-in-Fatoma-am-wieder-gesehen-dieses-zeichen-hat-eine-grosse-Bedeutung-an-uns-umkehren-Rosenkranz-beten-wie-vor-jahren-auch-gesagt-Busse-tun.html Ja, ist auch sehr, sehr wichtig...die Bitte vom Himmel, zu befolgen. Herzl. Gruß Gertrud/Anne.
    von esther10 in Was können wir für 2017 erwart...
  • Möchte noch anfügen, ein mir bekanntes Ehepaar, von der kath. Kirche her, kam ich mal ins Gespräch, betreffs Ihres beiden kleinen Kindern, die sie als dabei hatten. Nach dem Gottesdienst sprach ich Sie mal an. Die Frau sagte, dass es hier in Deutschland schlimm wäre. betreffs Kinder zum Glauben zu erziehen. (Es wird ja so viel Schlechtes schon in der Schule gelehrt.) La, da musste ich ihr recht ge...
    von esther10 in Eltern begegnen: "Die Schule m...
  • Ein heiligmäßiger Priester sagte früher mal zu mir "Nichts geschieht von ungefähr...alles kommt vom Herrgott her."
    von esther10 in Das Erdbeben und die Strafe Go...

Die aktivsten Blogs
Kategorien
von esther10 23.06.2016 00:46

„So hat man Kardinal Schönborn noch nie gesehen“ – Besuch im Wiener Sikh-Tempel

18. Juni 2016 14


"So hat man Kardinal Christoph Schönborn noch nie gesehen" - Der Kardinal im Schneidersitz mit oranger Kopfbinde im Sikh-Tempel von Wien

Ihnen gefällt Katholisches.info? Helfen Sie bitte mit, daß Katholisches.info auch im Juli erscheinen kann. Es fehlen noch 1.608,- Euro.

Jetzt einfach, schnell und sicher online bezahlen – mit PayPal.

Zur Zuwendungsübersicht

(Wien) „So hat man Kardinal Christoph Schönborn noch nie gesehen: Im Schneidersitz und mit einer orangefarbenen Stola als Kopftuch. Anlass: Schönborn besuchte am Sonntag den Sikh-Tempel in Meidling (12. Gemeindebezirk), bei dem er die Religionsfreiheit würdigte. Es war der erste offizielle Besuch bei dieser Religionsgemeinschaft“ berichtete die österreichische Gratis-Zeitung Heute.

Die Sikh-Religion wurde vor etwas mehr als 500 Jahren von ihrem ersten Guru (Meister) Nanak im Punjab gegründet. Nanak entstammte einer Hindufamilie und gehörte der Kaste der Händler an. Der Punjab war im frühen 13. Jahrhundert von muslimischen Sultanen unterworfen worden. Diesen Gegensatz und das hinduistische Kastenwesen versuchte Nanak durch eine Kombination aus Hinduismus und Islam zu einer neuen synkretistischen Religion zu überwinden. So sammelte er Sikhs um sich, was soviel wie „Schüler“ bedeutet. Nanaks Geburtsort liegt heute im pakistanischen Punjab, der Goldene Tempel von Amritsar, das Zentrum des Sikhismus, hingegen im indischen Punjab.

Weltweit wird die Zahl der Sikhs auf rund 25 Millionen geschätzt. 80 Prozent davon leben in Indien, und davon drei Viertel im Bundesstaat Punjab. Der Punjab ist das historische und aktuelle Zentrum des Sikhismus. Nur zwei Prozent der Inder sind Sikhs, aber fast 60 Prozent der Einwohner des Punjab. Bei der Teilung Britisch-Indiens, bei der auch der Punjab zwischen Indien und Pakistan geteilt wurde, kam es zu einem Bevölkerungsaustausch durch Vertreibung, Deportation und Umsiedlung. Seither leben kaum mehr Sikhs im pakistanischen Punjab.

Rund 10.000 Sikhs in Österreich


Kardinal Schönborn im Wiener Sikh-Tempel
Die Zahl der in Österreich lebenden Sikhs wird auf 10.000 geschätzt. Gut die Hälfte davon leben in Wien. Die Zahl von fast 3.000 bei der letzten staatlichen Religionserhebung 2001 ist längst überholt. In den vergangenen 15 Jahren hat sich ihr Anteil mehr als verdreifacht.

Da seit 2001 die Religionszugehörigkeit nicht mehr erhoben wird, gibt es keine sicheren Angaben über das schnelle Wachstum dieser und anderer fremder Religionen. Die Nicht-Erhebung, die damit begründet wurde, daß Religion „Privatsache“ sei, macht die schnellen Verschiebungen unsichtbar, die durch die Masseneinwanderung verursacht werden.

Ermordung eines Gurus in Wien

Am 24. Mai 2009 stand die österreichische Sikh-Gemeinschaft im Rampenlicht, als ein Guru der Ravidas-Sekte in deren Tempel in Rudolfsheim-Fünfhaus (15. Wiener Gemeindebezirk) ermordet wurde. Sant Rama Nand wurde von seinen Anhänger als „Heiliger“ verehrt. Sechs Sikhs griffen im Tempel mit Dolchen und Schußwaffen die anwesenden Gläubigen an. Der Guru wurde ermordet, 15 Gläubige und ein Angreifer wurden zum Teil schwer verletzt.

Der Konflikt hatte mit dem Kastenwesen zu tun. Die Opfer gehörten der unteren Kaste der Dalit, der Unberührbaren an. Die Angreifer, ebenfalls Sikhs, gehörten einer höheren Klasse an. Für sie sind die Ravidasis eine verabscheuungswürdige Sekte, weil sie lebende Gurus als „Heilige“ verehren und nicht nur die zehn klassischen Gurus, die zwischen 1500 und 1800 lebten. Die Ravidasis haben vor allem aus der Kaste der Dalits Zulauf, was die religiösen Konflikte zum Kastenkonflikt macht, obwohl die Sikhs das hinduistische Kastenwesen offiziell ablehnen, das es laut indischer Rechtsordnung auch gar nicht mehr. Das Leben der indischen Gesellschaft, auch das der Sikhs, wird jedoch weiterhin maßgeblich vom Kastenwesen bestimmt.

Die Gewalttat löste eine Diskussion aus, daß durch die Masseneinwanderung auch kulturelle, historische und politische Konflikte importiert werden.

Keine anerkannte Religionsgemeinschaft

Nach Österreich kommen Sikhs vor allem seit den 80er Jahren, als der Zeitungsverlag Mediaprint für seine Zeitungskolporteure Ausnahmeregelungen zum Aufenthaltsgesetz erwirkte, um Billigarbeitskräfte beschäftigen zu können. Die meisten blieben, holten ihre Familien nach und bekamen die österreichische Staatsbürgerschaft verliehen.

In Wien gibt es zwei Sikh-Tempe, den von Kardinal Schönborn besuchten in Meidling (12. Gemeindebezirk) und ein weiteren in der Donaustadt (22. Gemeindebezirk). Dazu gibt es noch den erwähnten Ravidas-Tempel im 15. Bezirk. Die Ravidasis spalteten sich nach dem Attentat von den Sikhs ab und sehen sich seither als eigenständige Religionsgemeinschaft.

Weder die Sikhs noch die Ravidasis genießen in Österreich den Status einer anerkannten der auch nur einer eingetragenen Religionsgemeinschaft. Beide sind als „religiöser Verein“ organisiert.
http://www.katholisches.info/2016/06/18/...er-sikh-tempel/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Heute (Screenshots)

von esther10 23.06.2016 00:40

Rechtfertigung der Abtreibungs-Unmoral – Richard D. Precht zum Ersten …
23. Juni 2016 0


Hubert Hecker befaßt sich mit dem Zeitgeist-Philosophen Richard David Precht
Philosophie als multiperspektivische Erörterung, um den herrschenden Werte-Relativismus abzubilden, konkret als Anschreiben gegen Lebensrecht und Menschenwürde.

Schon vor einigen Jahren kürte Der Spiegel einen neuen deutschen Medienstar. Das Magazin beschrieb ihn als elegant und verwahrlost. Er habe dunkel gebettete Augen, feine blasse Züge, dazu eine markante Nase und lang fließendes Haar.

Gemeint war der Philosoph Richard David Precht. In dem Buch: „Lenin kam nur bis Lüdenscheid“ hat er seinen marxistischen Migrationshintergrund beschrieben.


Ein medientauglicher Allzweck-Philosoph

Seit Jahren tummelt sich Precht als multimediale Allzweckwaffe – so Der Spiegel – in zahlreichen TV-Talkshows. Seine Medien-Tauglichkeit erwarb er sich mit dem Buch: „Wer bin ich und wenn ja, wie viele?“ Dessen 34 Kapitel eigenen sich gut als Grundlage für Drehbücher von philosophischen Talkshows, bei denen mit verteilten Rollen räsoniert wird.

Denn Precht kann zu jedem Thema in multiperspektivischer Erörterungen den herrschenden Werte-Relativismus abbilden. Verschiedenste Themengebiete von Evolution, Hirntheorie, schulische Bildung bis Glück und Lebenssinn werden als Zeitgeistmenüs aufbereitet. Der Kölner Philosoph kann sie so geglättet herrichten und leichthin servieren, dass sie selbst für einen Spiegel-Journalisten heruntergehen wie ein kühles Kölsch an einem warmen Sommerabend. Biertisch- oder Thekenphilosophie also?

Rechtfertigung der gängigen Abtreibungs-Unmoral …


Precht-Buch: „Lenin kam nur bis Lüdenscheid“
Das gilt auch für das Thema Abtreibung von ungeborenen Kindern. Dazu legt Precht zunächst die verschiedenen Positionen dar – von feministischen Emanzen bis zu extremistischen Utilitaristen.

Als Ergebnis bekräftigt er die landläufige Zeitgeist-Unmoral, wie sie von Politik und Medien im Bewusstsein vieler Menschen verankert worden ist. Seine Kernthesen können so zusammengefasst werden:

Das Recht auf Leben und die Würde des Menschen beginnen nicht mit dem Anfang des ungeborenen Menschen nach dem Zeugungsakt.
Die Bedeutung des frühen menschlichen Lebens ist abhängig vom Wert, den ihm vor allem die Mutter beimisst.
Je weiter sich der Embryo entwickelt, umso größer ist der gefühlte Wert des Fötus.
Insofern macht die Grenze von drei Monaten, bis zu der eine Abtreibung in Deutschland straffrei gestellt ist, durchaus einen Sinn. Dieser Satz ist das Resümee von Prechts Überlegungen in seinem Buch: Wer bin ich – und wenn ja wie viele? auf S. 195.
… mit den Thesen eines unmoralischen Wissenschaftlers

Bei dieser Argumentation zeichnet Precht die Philosophie des amerikanischen Evolutionsbiologen Marc Hausers nach. Der ehemalige Havard-Professor wurde 2010 wegen wissenschaftlichen Fehlverhaltens in mindestens acht Fällen von der Universität verwiesen.

Der zwielichtige Wissenschaftler behauptet einen intuitiven Moralsinn in jedem normalen Menschen. Auf dieses unsichere Postulat eines subjektiven Moralgefühls baut Precht dann seine Abtreibungslehre auf. Das oben angeführte Ergebnis seiner gefühlten Abtreibungsmoral erklärt er dann zugleich als naturgemäß mit der Behauptung, nach dem dritten Monat sei eine natürliche Grenze zwischen Vegetieren und einem Leben mit Bewusstsein erreicht.

Mit dieser Passage gibt der TV-Philosoph ein Beispiel dafür, solche schwerwiegend-moralische Themen wie Abtreibung so leichthin-elegant präsentieren zu können, dass sich das Publikum in seiner gefühlten Auffassung bestätigt sieht.

… gegen die Wertebasis des Grundgesetzes

Tatsächlich zeigt der angebliche Star-Philosoph eine verwahrloste Argumentation, die zur Wertegrundlage unserer Verfassung im diametralen Gegensatz steht. Im Urteil des Bundesverfassungsgerichts von 1993 heißt es:

Lebensrecht und Menschenwürde kommen dem Ungeborenen von Anfang an zu und werden nicht erst durch die Annahme seitens der Mutter begründet.
Deshalb muss Abtreibung grundsätzlich für die ganze Dauer der Schwangerschaft als Unrecht angesehen und auch nach der Beratungsregelung innerhalb der Drei-Monats-Frist für rechtswidrig erklärt werden.
Grausame Nützlichkeitsmoral an Ungeborenen


Ungeborenes Kind
Wenn einmal die moralischen Dämme zur Tötung von ungeborenen Kindern durchstoßen sind, dann kann die Welle weiterer Ansprüche auch nicht an der willkürlichen Dreimonatsfrist gestoppt werden:

Precht plädiert für nachvollziehbare Ausnahme-Tötungen bis zum Zeitpunkt der Geburt eines behinderten Kindes. Der Utilitarismus des australischen Philosophen Peter Singer muss als Begründung für die Tötung von behinderten Ungeborenen herhalten:

Die utilitaristische Gleichung, die die Wünsche, die Absichten und das potentielle Leiden der Eltern mit denen des Fötus abwägt, ist grausam, aber ohne Alternative (S. 195).
Kindereuthanasie nach historischen Ansätzen

Precht scheut auch nicht davor zurück, diese nach seiner Meinung alternativlose Argumentation auf Geborene auszuweiten. Er verbindet sie mit der Theorie des intuitiven Moralsinns: Nach der Geburt eines behinderten Kindes sollte den Eltern als Maßstab einer Euthanasieentscheidung dienen, ihre Empfindungen, also ihren Moralsinn und die daraus abgeleiteten Wünsche und Absichten abzuwägen, nach Möglichkeit unter kluger und einfühlsamer Beratung.

Dieser Prozess von Elternwunsch und Ärzte-Beratung mit dem Ergebnis der Kindereuthanasie wird in Belgien schon seit Jahren praktiziert. Er unterscheidet sich in seiner Grundform nicht von dem Vorgehen der Nazis Mitte des Jahres 1939. Damals hatte ein Vater eines missgebildeten Kindes gegenüber dem Direktor der Leipziger Universitätsklinik den Wunsch nach einem guten Tod geäußert. Beim Beratungsgespräch hielt der Arzt die Erlösung des Kindes durch einen baldigen Tod für den besten Ausweg für alle Beteiligten. Die Fall-Entscheidung wurde damals der Kanzlei des Führers vorgelegt. Hitler selbst genehmigte die straffreie Tötung des Kindes K. Nach diesem Präzedenzfall sollte danach auch bei anderen schwerbehinderten Kindern verfahren werden. Mit Datum vom 1. September 1939 – Kriegsbeginn – beauftragte Hitler NS-Ärzte, nach dem Muster der Kindereuthanasie die Tötung von kranken und behinderten Erwachsenen zu organisieren.

Abkanzlung von Kant

Das Gesellenstück einer sophistischen Abtreibungsbegründung liefert Precht mit seiner Kritik an Immanuel Kant (+1804). Dabei versuchte er den Erkenntnis- und Moralphilosophen aus Königsberg lächerlich zu machen:

Kants Begründung von der unbedingten Schutzbedürftigkeit des Embryo ist aus heutiger Sicht an den Haaren herbeigezogen (S. 187).
Precht behauptet fälschlich, Kant habe sich nur einmal, und zwar in seiner vorkritischen Phase zum Status des Embryo geäußert. Nach seiner Gelegenheitsschrift von 1780 wäre die Menschenwürde des Embryos nur bei freiwilliger und gewollter ehelicher Zeugung gegeben. Kants Position sei als nicht verallgemeinerungsfähig schlichtweg veraltet und heute ohne Bedeutung – so Precht.

Jedem Menschen kommt von Anfang an Würde und Personsein zu


Immanuel Kant

Mit dieser Abkan(t)zelung hat sich der Populär-Philosoph aus Köln an dem Königsberger Großphilosophen allerdings schwer verhoben. Er macht sich selbst lächerlich, wenn er Kants Grundsatzschriften zur Moral sowie speziell zu Person und Würde des Menschen nicht berücksichtigt oder gar nicht zu kennen scheint. Kant äußert sich in seiner Schrift: „Anthropologie in pragmatischer Hinsicht“ dahingehend:

Menschen komme von Anfang an Würde und Personsein zu. Denn schon der menschliche Embryo habe die naturgegebene Potenz zum ichbewussten Vernunftwesen, selbst wenn er das Ich noch nicht sprechen kann.
Unter anderem auf Kants Argumentationen stützt sich auch das Bundesverfassungsgericht in seiner Auslegung zum Lebensrecht-Artikel des Grundgesetzes bzw. der Begründung zum Paragraf 218-Urteil von 1993:

Die von Anfang an im menschlichen Sein angelegten potentiellen Fähigkeiten genügen, um die Menschenwürde zu begründen.
Für Kant ist jeder Embryo bereits unmittelbar nach der Zeugung eine Person, wie folgendes Zitat aus seinem Buch: „Metaphysik der Sitten“ belegt:

Es ist deshalb eine richtige und nothwendige Idee, den Act der Zeugung als einen solchen anzusehen, wodurch wir eine Person ohne ihre Einwilligung auf die Welt gesetzt haben; für welche Tat auf den Eltern nun eine Verbindlichkeit haftet. Sie können ihr Kind nicht gleichsam als ein Gemächsel und als ihr Eigentum zerstören oder es auch nur dem Zufall überlassen, weil an ihm ein Weltbürger ins Dasein gekommen ist.
Gemächsel bedeutet nach Kant etwas Gemachtes oder Hergestelltes, worüber die machenden Menschen frei und unverbindlich verfügen könnten.

Philosophie zum Weglaufen

Im Vergleich zu den Werken des Philosophen Kant sind die Elaborate des Vielschreibers Precht Vielesophie to go. Er modelliert seine gefälligen Thesen so nach dem Geschmack des zahlenden Publikums, dass sie heruntergehen wie ein kühles Kölsch an einem warmen Sommerabend.
http://www.katholisches.info/2016/06/23/...cht-zum-ersten/
Text: Hubert Hecker
Bild: Wikicommons/LifeSiteNews

von esther10 23.06.2016 00:36

Große Nachfrage nach Prayerbox „Barmherzigkeit“
Aktion von „Kirche in Not“ zum Weltjugendtag — Bereits über 6000 Bestellungen

23. JUNI 2016REDAKTIONKIRCHE IN NOT
KiN - Prayerbox Barmherzigkeit 2
Prayerbox / © KiN - KIRCHE IN NOT


In knapp vier Wochen beginnt der Weltjugendtag in Krakau/Polen. Das weltweite päpstliche Hilfswerk „Kirche in Not“ gibt dazu eine Prayerbox „Barmherzigkeit“ heraus.

Die Metallbox in der Größe einer Streichholzschachtel zeigt auf der Vorderseite das Gnadenbild des „Barmherzigen Jesus“, dessen Original in Krakau verehrt wird. In der Prayerbox befinden sich ein kleines Kreuz, ein Fingerrosenkranz, ein Fläschchen mit Weihwasser, christliche Grundgebete und eine Anleitung, wie man den Barmherzigkeitsrosenkranz betet. Ebenfalls enthalten sind Informationen zum Bild des Barmherzigen Jesus und zu den Werken der Barmherzigkeit.

„Wir wollen den Weltjugendtagspilgern eine Gebetshilfe an die Hand geben und sie auf jugendgemäße Art einladen, die Botschaft der göttlichen Barmherzigkeit für sich zu entdecken“, erklärte die Geschäftsführerin von „Kirche in Not“, Karin Maria Fenbert. Mitarbeiter des Hilfswerks werden die Prayerbox zusammen mit Informationen über die Arbeit des Hilfswerks und geistlichen Schriften am Rande der deutschsprachigen Katechesen auf dem Weltjugendtag verteilen.

Den diözesanen Jugendämtern stellt „Kirche in Not“ die Prayerbox „Barmherzigkeit“ für ihre Pilgergruppen kostenlos zur Verfügung. Die Nachfrage sei sehr gut, erklärte Fenbert: „Es sind bislang über 6000 Bestellungen eingegangen. Allein das Erzbistum München und Freising hat 3500 Exemplare der Prayerbox angefordert. Das freut uns sehr und es ist ein kleiner Beitrag, damit der Weltjugendtag für die Teilnehmer geistlich fruchtbar wird.“ Neuevangelisierung sei „Kirche in Not“ ein wichtiges Anliegen. „Papst Franziskus hat uns in einer kürzlich erschienenen Videobotschaft ausdrücklich aufgefordert, den Weg unseres Gründers, Pater Werenfried van Straaten, fortzusetzen. Dazu gehört neben dem Einsatz für die verfolgte Kirche auch die Glaubensverkündigung. Die Prayerbox ist Katechese im Kleinformat“, sagte Fenbert.

Die neue Prayerbox „Barmherzigkeit“ ist eine Sonderausgabe der handlichen Gebetsausrüstung, die „Kirche in Not“ seit 2007 herausgibt. Auch zu den vorhergehenden Weltjugendtagen in Madrid und Rio de Janeiro waren eigene Ausgaben der Prayerbox erschienen.

Die Prayerbox „Barmherzigkeit“ kostet 2,50 Euro zuzüglich Versandkosten. Sie kann unter www.kirche-in-not.de/shop online bestellt werden oder bei:

Kirche in Not
Lorenzonistr. 62
81545 München

Telefon: 089 / 64 24 888 0
Fax: 089 / 64 24 888 50
E-Mail: kontakt@kirche-in-not.de
https://de.zenit.org/articles/grosse-nac...barmherzigkeit/
(Quelle: Pressemitteilung KiN)

von esther10 23.06.2016 00:31




Oklahoma Bischof Coakley: "Kampflinien werden sehr klar gezeichnet"

Erzbischof Paul Coakley , Trasngender

OKLAHOMA CITY, Oklahoma, 21. Juni 2016 ( Lifesitenews ) - Die in der Auseinandersetzung zwischen Regierung übervorteilen und Moral Erzbischof Paul S. Coakley in einer Spalte in dieser Woche veröffentlicht schrieb "Kampflinien werden sehr klar gezogen", zwischen der die Schlacht der Feststellung ist Kräfte von "Licht und Dunkelheit."

Laut Erzbischof Coakley, "Es geht um mehr als Toiletten." Er verlangt, dass die Bundesregierung mit "starken wirtschaftlichen Kräfte" verbündet ist grundlegende menschliche Beziehungen so zu verändern, wie Ehe und Familie und nutzen Sie die öffentlichen Schulen, es zu tun.

Die Strategie ist es, die nächste Generation davon zu überzeugen, "anzuerkennen und zu akzeptieren", dass das Geschlecht eine "Angelegenheit des persönlichen Ausdrucks statt Biologie. Folglich wird, wenn ein Junge selbst identifiziert, wie ein Mädchen, dann sollte er das Mädchen Toilette oder Umkleideraum in jeder Schule zu verwenden, erlaubt werden, die staatliche Finanzierung übernimmt. "

Wie viele Herzland Staaten haben Oklahoma Gesetzgeber versucht, ein "wasch Gesetz" zu beschränken Schule Waschräume und Räume ändern, um Menschen (im Ausschuss gescheitert ist Oklahoma) des biologischen Geschlechts zu übergeben. Der Staat trat auch Texas jüngste Klage behauptet Präsident Barack Obama Bedrohung Bildungsfonds von Schulen zurückzuziehen, die trans Studenten in die Räume lassen sich weigern ihrer Wahl verfassungswidrig ist.

Der Erzbischof davor gewarnt, dass bereits alle, die "markiert einen Frömmler, eine homophobe und ein" Hasser "," wahrscheinlich wirtschaftliche und rechtliche Sanktionen konfrontiert werden. (Wenn sich der Zustand Repräsentantenhaus das Bad Rechnung betrachtet, die beiden größten Handelskammern Lobbying gegen die Maßnahme aus Angst vor wirtschaftlichen Sanktionen durch große Unternehmen).

Coakley sagte Transgenderismus im Angesicht der fliegt "Wissenschaft, Philosophie, Theologie und die akkumulierte Weisheit jeder Kultur." Die geschlechtsspezifischen Unterschiede objektiv real sind ", verwurzelt in der Biologie und im Grunde sind sie bei der Gestaltung des Schöpfers verwurzelt."

Coakley bezeichnet die Wurzel Motivation "dämonisch", weil Menschen, die Geschöpfe Gottes Anspruch zu Recht als ihre eigene Realität zu schaffen, und lehnen die Körper und Geschlechter ihnen von Gott gegeben.

Der Kampf ist nicht über Menschenrechte, fasst den Erzbischof, sondern über die Menschheit zu akzeptieren seinen Platz in der Schöpfung. "Es scheint mir klar, dass Kampflinien sehr klar gezogen werden. Und sind diese Linien über mehr als Regierung übervorteilen. Dies ist ein geistlicher Kampf zwischen Licht und Finsternis "Er kommt zu dem Schluss:".! Erzengel Michael, uns im Kampf zu verteidigen

https://www.lifesitenews.com/news/oklaho...rawn-very-clear
https://www.lifesitenews.com/news
https://www.lifesitenews.com/news/pope-f...e-real-marriage
"

von esther10 23.06.2016 00:30

Zu den Meldungen die Priesterweihen der Priesterbruderschaft Papst Pius X. betreffend

Posted by Redaktion on 22 June, 2016


Zaitzkofen-Schloss
Der Bischof von Regensburg begrüßt jede Initiative zur Überwindung einer Kirchenspaltung, zur Wiederannäherung von getrennten Gruppierungen an die katholische Kirche und somit zur Wiedergewinnung der sichtbaren Einheit der Kirche.


Auch die Zwillingsbrüder sind dabei.

Die für den 2. Juli 2016 angekündigten Priesterweihen in Zaitzkofen sind, wie der Sekretär der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei, Erzbischof Pozzo, erklärt, zum gegenwärtigen Zeitpunkt unbedenklich. Daraus folgen nicht ihre kirchenrechtliche Erlaubtheit und auch nicht die implizite Anerkennung der Erlaubtheit der Weihe des weihenden Bischofs der Bruderschaft. Die Priesterweihen werden lediglich toleriert und straffrei hingenommen. Dies ist Ausdruck eines frei gewährten Entgegenkommens des Heiligen Stuhles im Hinblick auf eine erhoffte Annäherung der Priesterbruderschaft nach einer Zeit intensiver Besinnung und Prüfung. Kriterium der Anerkennung der Priesterbruderschaft ist und bleibt die uneingeschränkte Bejahung der Autorität des Zweiten Vatikanischen Konzils und aller seiner Dokumente (Religionsfreiheit, Ökumenismus etc.).


http://www.bistum-regensburg.de/

(Quelle: Webseite des Bistums Regensburg, 22.06.2016)



von esther10 23.06.2016 00:27

Franziskus II., Johannes Paul III. oder Benedikt XVII. – Wie sieht die Nachfolge von Papst Franziskus aus
22. Juni 2016



Kardinal Robert Sarah gehört zu den "papabili" des nächsten Konklaves

Ihnen gefällt Katholisches.info? Helfen Sie bitte mit, daß Katholisches.info auch im Juli erscheinen kann. Es fehlen noch 1.608,- Euro.

Jetzt einfach, schnell und sicher online bezahlen – mit PayPal.

Zur Zuwendungsübersicht

(Rom) In einem halben Jahr wird Papst Franziskus 80 Jahre alt. Manche beschäftigten sich teils hinter den Kulissen, teils offen bereits mit seiner Nachfolge. Einige Stimmen, vor allem in Kreisen, die dem amtierenden Papst nahestehen, sehen im Erzbischof von Manila, Luis Antonio Kardinal Tagle, den „idealen“ Nachfolger als Papst Franziskus II. Das US-amerikanische Internetportal Crux stellt ihm mit Robert Kardinal Sarah einen starken Gegenkandidaten gegenüber.

Kardinal Luis Antonio Tagle

Kardinal Tagle wäre der erste asiatische Papst, der nicht aus dem Gebiet des einstigen Römischen Reiches stammt. Er käme aus dem einzigen mehrheitlich katholischen Land des größten Kontinents, wenn man vom kleinen Osttimor absieht, das erst vor wenigen Jahren die Unabhängigkeit erlangte. Mit seinen 59 Jahren, der Kardinal hatte gestern Geburtstag, gehört er zu den jüngsten Kirchenfürsten.

Papst Benedikt XVI. legte Wert darauf, den philippinischen Theologen noch schnell vor seinem Rücktritt in einem unerwarteten Eil-Konsistorium zum Kardinal zu kreieren und ihm damit die Teilnahme am Konklave zu ermöglichen. Die genauen Gründen sind ebensowenig bekannt wie jene, warum der deutsche Papst genau so sein Amt zurücklegte, daß Kardinal Walter Kasper gerade noch am Konklave teilnehmen konnte. Dort wurde er sogar zum maßgeblichen Akteur für die Papstwahl und das Pontifikat von Papst Franziskus.

Tagles innerkirchliche Visitenkarte ist die Zugehörigkeit zur progressiven „Schule von Bologna“, die eine Hermeneutik des Bruches vertritt. Diesem zufolge stellt das Zweite Vatikanische Konzil einen Bruch mit der gesamten vorherigen Kirchengeschichte und einen völligen Neubeginn dar.

Frühzeitig fand Kardinal Tagle Zugang zu Papst Franziskus, der dem jungen Kardinal Anfang 2015 durch einen Besuch auf den Philippinen seine Gunst erwies. Damals und erneut 2016 im Zusammenhang mit der zwielichtigen WHO-Behauptung eines Zusammenhangs mit einem erhöhten Enzephalitis-Risiko bei ungeborenen Kindern unterstützte Franziskus den Kurswechsel der philippinischen Bischöfe in Sachen Sexualmoral. Leisteten sie unter Benedikt XVI. eisernen Widerstand gegen die von der UNO verlangten Regierungspläne zur Legalisierung von Verhütung und Abtreibung, vollzogen sie unter Papst Franziskus bereits eine halbe 180-Grad-Wende. Ein Prozeß, der noch nicht abgeschlossen scheint.

Für ihn scheinen die Manöver hinter den Kulissen mit Blick auf das nächste Konklave bereits begonnen zu haben.

Kardinal Robert Sarah


Kardinal Sarah mit Weihbischof Athanasius Schneider

Im Gegensatz dazu kristallisiert sich Kurienkardinal Robert Sarah, der Präfekt der römischen Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung als möglicher Gegenspieler Tagles heraus. Der 71 Jahre alte frühere Erzbischof von Conakry im afrikanischen Guinea, wurde 2001 von Papst Johannes Paul II. an die Römische Kurie berufen, wo er verschiedene Ämter bekleidete. Wie Tagle kann er durch seine außereuropäische und nicht-westliche Herkunft punkten. Afrika ist der Erdteil, wo die katholische Kirche am schnellsten wächst und drauf und dran ist, den Wettlauf mit dem Islam um die Kontrolle des Kontinents zu gewinnen. Mit ein Grund, weshalb islamische Milizen im Übergangsraum zum christlichen Afrika zum Dschihad rufen und mit brutaler Gewalt reagieren.

Kardinal Sarah ist ein intimer Kenner Afrikas, er kennt den Islam und bestand bereits die Herausforderung einer kommunistischen Diktatur in seinem Heimatland. Die afrikanischen Synodalen bildeten bei der doppelten Bischofssynode über die Familie die kompakteste Gruppe zur Verteidigung der katholischen Ehe- und Morallehre. Nachdem Papst Franziskus den Wortführer gegen die Kasper-Agenda bei der Bischofssynode 2014, den US-amerikanischen Kardinal Raymond Burke, abgestraft und aus der Römischen Kurie entfernt hatte, übernahm Kardinal Sarah bei der Bischofssynode 2015 diesen Part.

Die implizit von Kardinal Kasper vertretene Trennung von Lehre und Pastoral bezeichnete Kardinal Sarah als „Häresie und Schizophrenie“.

Seit anderthalb Jahren Kardinalpräfekt der Gottesdienstkongregation wuchs der Kardinal schnell in seine neue Aufgabe hinein und über sich hinaus. Heute zählt er zu den profiliertesten Kirchenvertretern der Weltkirche. Maßgeblichen Auftakt dazu bildet sein im Februar 2015 erschienenes Buch „Gott oder nichts“, das im Gegensatz zu Tagles Buch über ein Christentum in einer „globalisierten Welt“ zu einem Bestseller wurde. Der Kardinal erwies sich durch das Buch und verschiedene Stellungnahme als Vertreter eines traditionellen Kirchenverständnisses, als ernster und vor allem unerschrockener Verfechter der katholischen Lehre und Ordnung gegen zeitgeistige Zwischenrufe.

Crux über den „afrikanischen Johannes Paul II.“


„Afrikanischer Johannes Paul II.“

Das US-amerikanische Internetportal Crux widmete ihm nun ein Porträt, das biographische „Parallelen“ zu Papst Johannes Paul II. aufzeigt, um zur eigentlichen Aussage zu gelangen, daß Kardinal Sarah zu den „papabili“ des nächsten Konklaves gehört. Der Priester Dwight Longenecker sieht den Kardinal nach der Lektüre von dessen Buch „Gott oder nichts“ als einen „afrikanischen Johannes Paul II.“.

Karol Wojtyla und Robert Sarah haben eine marxistische Diktatur überstanden. Wenn sie über die Armen, die Unterdrückten und Verfolgten sprechen, dann tun sie es mit großem Bedacht und großer Klarheit. Der Kardinal pflegt persönlich eine große Askese und ist von strenger Ernsthaftigkeit.

Er unterstützte die Bemühungen von Papst Benedikt XVI. die Sakralität wiederzugewinnen und dessen Reform der Liturgiereform. Eine Position, die er jüngst durch zwei Aufforderungen auch unter Papst Franziskus bekräftigte. Er rief die Priester dazu auf, die heilige Messe ad Deum zu zelebrieren und sprach dabei explizit von der Zelebrationsrichtung Osten. Die Lesungen erfolgen von Angesicht zu Angesicht zum Volk hin, die Eucharistiefeier erfolge von Angesicht zu Angesicht zu Gott hin durch den Priester der in persona Christi handelt.

Zudem bekräftigte er, daß die Wandlungsworte „für viele“ und nicht „für alle“ lauten. Eine Aussage, die er mit der Erwartung verknüpfte, daß die säumigen Bischofskonferenzen, die den Anweisungen Benedikts XVI. in dieser Sache noch nicht gefolgt sind, dies bald nachholen werden.

Gender-Ideologie, Abtreibung, islamischer Fanatismus „größte Bedrohungen der Menschheit“


Kardinal Sarah mit Kardinal Burke

Während manche Kirchenvertreter es kaum erwarten können, vor dem Zeitgeist mit seiner Homosexualisierung die weiße Fahne zu hissen und zu kapitulieren, gehört Kardinal Sarah zu jenen, die frank und frei Widerstand gegen die LGBT-Agenda leisten. Als UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon 2012 die afrikanischen Staaten aufforderte, ihre Gesetzgebung in Sachen Homosexualität zu ändern, sprach Kardinal Sarah von einer „dummen“ Rede und bezichtigte die UNO, die afrikanischen Nationen zu erpressen, weil Wirtschaftshilfe mit inakzeptablen politischen Auflagen verknüpft werden.

„Es ist unmöglich und inakzeptabel, den Armen diese Art von europäischer Mentalität aufzuzwingen“, so Sarah, der von einem „ideologischen Imperialismus“ sprach, der von den internationalen Gremien betrieben werde.

In einer Wortmeldung vor der Synodenvollversammlung bezeichnete der Kardinal ohne Umschweife die „Gender-Ideologie, die Abtreibung und den islamischen Fanatismus“ als die aktuell größten Bedrohungen der Menschheit. In ihren Auswirkungen seien sie nicht weniger verheerend als „Nationalsozialismus und Kommunismus“. Sie seien „wie apokalyptische Bestien“ dämonischen Ursprungs.


Kardinal Sarah, Jg. 1945, Guinea

Diese allgemeinverständliche und deutliche Sprache werde, so Crux, den Kardinal weder den Islamisten noch den westlichen Relativisten besonders sympathisch machen. Dwight Longenecker fragt sich, was Kardinal Sarah die Kraft verleihe, mit solcher Unerschrockenheit aufzutreten und zu sprechen. Seine Antwort lautet, auch darin glaubt er eine Parallele zu Johannes Paul II. zu erkennen, weil er nichts hat, was er verlieren könnte, weil er bereits alles verloren hat – durch Selbstentblößung. Er überlebte größte Armut, war ein Waise, überstand Diktaturen mit Tod und Verfolgung. Das alles habe sein Leben und seinen Glauben zutiefst geprägt und seinen Blick auf das Wesentliche geschärft. Daraus wiederum erkläre sich seine Entschlossenheit in einem Leben, das zutiefst durch Gebet und Fasten, durch Askese und Genügsamkeit, durch einen Lebenswandel persönlicher Strenge fern jeder Bürgerlichkeit, durch innigste Liebe zu Jesus und seiner Mutter Maria und eine tiefe Verehrung und Anbetung Gottes in der heiligsten Eucharistie geprägt ist.

Neben den mehr oder weniger ausgeprägten biographischen Parallelen, die Longenecker zwischen Johannes Paul II. und Robert Kardinal Sarah, ausfindig machte, wird der Purpurträger aus Guinea auch in einem Atemzug mit Benedikt XVI. genannt, dessen Kirchenverständnis er noch näher scheint. Aufgrund des aktuellen Klimas und der schweren Anfeindungen, denen das Pontifikat Benedikts XVI. ausgesetzt war, scheint es klüger und sympathischer, in Kardinal Sarah einen möglichen Johannes Paul III. zu sehen. In der Sache wäre er wohl mehr ein Benedikt XVII.

Den Namen wählt sich jedoch jeder Papst selbst und verknüpft damit sein ganz eigenes Programm.
http://www.katholisches.info/2016/06/22/...franziskus-aus/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: InfoVaticana/Crux/OnePeterFive/Archiv (teils Screenshots)

von esther10 23.06.2016 00:23

Überlieferte Messe: Kardinal-Erzbischof antwortet Gläubigen gemäß Summorum Pontificum
23. Juni 2016


Zelebration in der überlieferten Form des Römischen Ritus: ein Kardinal legt Summorum Pontificum korrekt aus

Zur Zuwendungsübersicht

(Rom) Die Rechtsnormen von Papst Benedikt XVI. sind klar. Sie wurden von ihm für die gesamte Weltkirche im Motu proprio Summorum Pontificum festgeschrieben. Jeder Priester kann nach freiem Ermessen und ohne eine zusätzliche Erlaubnis die Heilige Messe in der außerordentlichen Form des Römischen Ritus zelebrieren. Damit auch Gläubige der Zelebration beiwohnen können, ist eine stabile Gruppe zu bilden. Die Formulierung „coetus fidelium“ nennt keine Mindestzahl, setzt die Hürde aber so tief, daß eine Handvoll genügt.

Nicht alle Bischöfe, Ordinariate und Priester können sich mit dem Motu proprio anfreunden. Immer wieder gehen Berichte ein, daß Gläubige, die die Meßfeier im überlieferten Ritus wünschen, hingehalten, ausgebremst oder sogar angefeindet werden. Die von Papst Benedikt XVI. erlassenen Normen lassen bei korrekter Befolgung keinen plausiblen Ermessensspielraum. In der Regel verbergen sich daher hinter Widerständen gegen die überlieferte Messe ideologische Gründe.

Beispielhaft reagierte der Erzbischof von Ancona-Osimo, Msgr. Edoardo Menichelli, den Papst Franziskus im Februar 2015 zum Kardinal kreiierte.

Ein übereifriger Priester, in dessen Pfarrei sich ein Coetus fidelium gebildet und um die Meßfeier im überlieferten Ritus ersucht hatte, wandte sich an den Erzbischof, um eine „Erlaubnis“ dazu zu erhalten. Eine solche ist aber gemäß Summorum Pontificum nicht nötig. In diesem Sinne fiel auch die Antwort des Kardinals aus, der zugleich auch an den Coetus fidelium schrieb:

„Wie bereits gesagt, gilt die Regel einer stabilen Gruppe, vom Bischof braucht es dazu keine Erlaubnis.
Ich weiß, daß Ihr bereits mit dem Pfarrer gesprochen habt, und die Gruppe auch das liturgische Buch [das Missale von 1962] mitbringt.
Ich weiß nun nicht, wer die Heilige Eucharistische Liturgie zelebrieren wird: wenn es ein Priester des Bistums ist, habe ich nichts einzuwenden; sollte es ein anderer Priester sein, hat er – wie vorgeschrieben – dem Pfarrer das Celebret vorzulegen.
Bei dieser Gelegenheit segne ich Euch alle und Eure Familien.“
Text: Giuseppe Nardi
http://www.katholisches.info/2016/06/23/...rum-pontificum/


von esther10 23.06.2016 00:17

Zu viele Berufungen Bischof schließt die Fraternity

2016.06.23


die Bruderschaft der Heiligen Apostel von Mechelen-Brüssel

Die Bruderschaft der Heiligen Apostel ist ein Priesterberufungen und Wirklichkeit mit glühender Evangelisierung Aktivitäten. Sie wissen, was die Gemeindemitglieder von St. Catherine, einer Kirche im Zentrum von Brüssel beauftragt ihre Seelsorge. Schade, dass nach dem Willen des neuen Primas von Belgien, Monsignore Jozef De Kesel, die Diözese bis Ende Juni nicht mehr die Brüderlichkeit veranstalten. Was ist so ernst, geschah bei dieser Entscheidung zu kommen?

Die Bruderschaft ist eine Realität im Jahr 2013 von ehemaligen Primas von gegründet Belgien, Monsignore Joseph Leonard, und inspiriert durch das Charisma des Französisch Priester Michel-Marie Zanotti-Sorkine, und jetzt auf 23 Seminaristen und sechs Priester zählen können. Eine Art von Manna in einem Kontext wie die von Brüssel , in dem nach einer aktuellen Umfrage der Zeitung La Libre , sollen 35 Kirchen von 110, zu schließen und nur 1,5% der Bevölkerung soll Praktiker. Am vergangenen Sonntag nach der Messe (besuchten etwa 1000 diejenigen , die die Messe) im Zentrum von Brüssel, die Gemeindemitglieder von St. Catherine kamen zusammen , um ihre Stimmen zu Gehör zu bringen und die Brüderlichkeit zu verlieren zu vermeiden. Sie schrieben auch an Papst Francis. Neue Compass kontaktierte die Pressesprecher dieser Gruppe von Gläubigen besser , zu versuchen , zu verstehen , was geschieht. Wir waren in Kontakt mit Isabelle Parias, 38, Mutter von 6 Kindern setzen. Sonntag war die Pfarrei Kirchhof zu protestieren.

Frau Parias, warum Monsignore de Kesel will die Bruderschaft aus der Diözese zu entfernen?

"In der Pressemitteilung Mittwoch, dem 15. Juni erfolgen, es steht geschrieben, dass der Erzbischof glaubt, dass die Initiative der Gesellschaft der heiligen Apostel problematisch ist, weil die meisten ihrer Seminaristen aus Frankreich kommen, obwohl es viele Diözesen in Frankreich sind, wo es keine Priester sind. Auch wenn in der Zukunft wird es die Belgier sein, der die Bruderschaft eingeben wollen, so würde dies bedeuten, dass sie aus ihren Diözesen Herkunfts weggenommen werden. So ist, dass die Solidarität mit seinen Mitbrüdern Mgr. de Kesel, sagte er nicht die Gesellschaft in Belgien zu übernehmen will. "

Eine paradoxe Entscheidung in einem Kontext wie dem des Landes, in dem die Zahl der Priester von 10.400 im Jahr 1960 auf etwa 3000 heute zugenommen hat. Stellt sich die Frage, ob es nicht andere Gründe für diese Wahl ...

"Kein anderer Grund wurde offiziell angegeben. Das heißt, der Sprecher der belgischen Bischofskonferenz, Tommy Scholtes, in einem Fernseh - Interview nach unserer Sonntags Mobilisierung erklärte, dass die Bischöfe "Wunsch hatte , dass sie (die Mitglieder der Bruderschaft, Anmerkung der Redaktion ) mehr in der Kirche platziert wurden von Brüssel. Nun, Monsignore de Kesel, ist der Vorgesetzte der Bruderschaft, wie er durch die Statuten zur Verfügung gestellt. Es gelang ihm , Erzbischof Andre Leonard, der ehemalige Primas von Belgien, und hat geerbt deshalb den Titel oben. Er traf nie die Priester, noch die Seminaristen der Priesterbruderschaft, trotz ihrer vielen Einladungen, sogar eine Messe in St. Catherine zu feiern oder konzelebrieren. Ebenso seine Hilfs, Mgr. Kockerols, ging er nie. Von dem Moment an Msgr. de Kesel wurde organisiert Erzbischof, ein Treffen mit allen Priestern der Diözese und auch mit allen Seminaristen. Und selbst bei diesen Gelegenheiten die Mitglieder der Bruderschaft eingeladen! Weil sie von diesen Sitzungen ausgeschlossen , die bestrebt sind , teilnehmen zu können ? Wir legen die Leute denken , dass die Gesellschaft nicht an den Erzbischof Empfindlichkeit gehört. Auf der anderen Seite, der Sprecher der Bischofskonferenz, Tommy Scholtès, dem Journalisten reagiert fügte hinzu: "Sie haben eine Art , die Dinge zu sehen , die von dem unterscheidet, was die Bischöfe von Belgien denken." So gibt es eindeutig Raum für unterschiedliche Empfindlichkeit in der Kirche von Belgien. "

Was Sie Franziskus geschrieben haben?

"Unser Appell an den Papst für jetzt ist symbolisch. Wir fragten uns zu hören, uns zu unterstützen und uns helfen. Aber wir sind über einen Brief an Entwurf, Detail wird genauer unsere Gründe. Wir wünschen uns, dass die Priester und Seminaristen Belgier in Belgien in einer kleinen Bruderschaft der Heiligen Apostel bleiben. So, dass ihre großartige Arbeit der Evangelisierung der ganzen Pfarrei St. Catherine konsolidiert und weitergeführt werden kann. Wir glauben auch, dass die Gesellschaft einen Raum bereitstellt, die viele junge Menschen auf den Ruf des Herrn, positiv zu reagieren erlaubt, über die Empfindlichkeit ihres Bischofs. "

Und für die Französisch Seminaristen der Priesterbruderschaft?

"Es ist in der Tat notwendig für Frankreich, dass die meisten der Französisch Seminaristen eine Niederlassung der Gesellschaft in Frankreich schaffen kann und sollte gehen, wenn sie viele zu beginnen. Ihre Anwesenheit in einer Französisch Diözese würde für die Kirche von Frankreich nützlich sein. "

Aber was ist Ihre Erfahrung mit der Gesellschaft in Santa Caterina?

"Wie viele Familien der Gemeinde, wie wir ihre nüchterne und sorgfältige Liturgie. Die Masse wird mit großem Respekt für die eucharistische Opfer gefeiert. Messe, Anbetung und tägliche Geständnisse bieten uns eine schöne Möglichkeit, uns zu heiligen. Die Wohltätigkeitsorganisation, die aus dem Herzen der Brüder fließt wurde sehr unterschiedlichen Alters auf der Pfarrgemeinde, reflektiert, soziale und geografische Herkunft. Wir leben eine echte Brüderlichkeit unter den Pfarrkindern, Priester und Seminaristen. Es gibt eine große Solidarität und spirituelle Unterstützung unter den Gläubigen. Unsere Kinder waren noch nie so aufgeregt gewesen, zur Messe zu gehen, und wir können schon die Geburt von Berufungen bei unseren Kindern, dank dem Vorbild der Brüder fühlen. "

Welche Hoffnung kultiviert, dann für die Kirche in Belgien?

"Leider einzuklemmen der Wille im Keim eine gute Initiative nicht, uns für die Kirche in Belgien viel Hoffnung nicht geben. Aber wir denken, dass das, was wir erleben, die Laien reagieren und galvanisiert sie in ihrem Glauben. Dies bringt uns vor allem für unsere Hirten zu beten, mit all den Früchten, die das Gebet zu bringen ist in der Lage ... Wir hoffen, immer in der Lage, ein Treffen mit Monsignore de Kesel zu bekommen, aber bisher haben wir keine Antwort gehabt.
http://www.lanuovabq.it/it/articoli-trop...rnita-16566.htm

Daher jeder, der diese meine Worte und wirkt auf sie hört , wird wie ein kluger Mann, der sein Haus auf Fels gebaut. Die regen fiel, die Wasser kamen und die Winde wehten und stießen an das Haus, aber es fiel nicht, denn es war auf Fels gegründet wurde. (Mt 7,21-29)

von esther10 23.06.2016 00:14

Wie Mangel an Ehrfurcht vor der Eucharistie stellt den Menschen aus Katholizismus
16. Juni 2016


Eine Frau empfängt Kommunion während einer Messe für junge Erwachsene in der St. Patricks Kathedrale in New York City (CNS Foto / Gregory A. Shemitz)
Patrick Madrid erinnert an die Mormonen, der ihm sagte: "Ich habe noch nie Katholiken Ehrfurcht zeigen, gesehen. Also ich denke, sie glauben es nicht "

Nachdem Patrick Madrid Life Lessons genannt: Fünfzig Dinge , die ich Learnt in My First Fifty Years ( US , UK ) in meinem letzten Blog , ich habe es gefunden beide so lesbar und so voll von klugen Reflexionen auf der Grundlage seiner eigenen Erfahrungen (was leicht sein könnte der Leser Erfahrungen auch), dass ich hier ein weiteres Kapitel Highlight wird.

Madrid erzählt, dass, als katholische Apologet Vollzeit, der er einmal war, einen Vortrag über den katholischen Glauben zu geben, wenn ein Mormone im Publikum fragte, ob er später mit ihm sprechen konnte. Während ihres Gesprächs, das über die Eucharistie und dem Allerheiligsten in der Wohnung zu sein geschah, bemerkte der Mormonen, "Ich weiß wirklich nicht den Eindruck, dass die meisten Katholiken glauben, was Sie gerade gesagt haben, über" die Eucharistie '. "

Madrid war überrascht, kommentiert: "Als Katholik ich dachte, dass ich eine ganze verdammt viel wissen würde besser als das, was er, ein Mormone, möglicherweise über wissen konnte, was Katholiken glauben, vor allem an zentralen etwas wie ... wie die Eucharistie. "Dann erklärte der Mormonen, dass er mehrere katholische Hochzeiten gewesen war und zu anderen katholischen Masses" und die Katholiken ich habe dort gesehen, dass offenbar nicht, als ob sie glaubten, was Sie gerade gesagt haben über Jesus in der Eucharistie zu sein. "

Er fuhr fort: "Ich habe die Katholiken nach vorn gesehen gehen [für] Communion Kaugummi ... Einige Katholiken sehen ziemlich langweilig. Ich habe einige winken anderen gesehen, wie sie vorwärts gehen. "Auch nach der Kommunion empfangen", sie schauen desinteressiert und gleichgültig ".

Natürlich genug, begann Madrid sehr unwohl zu fühlen, zu erkennen, dass die Mormonen was beschrieben war oft der Fall ist, und dass "die verallgemeinerte Mangel an Respekt für die wirkliche Gegenwart Jesu im Allerheiligsten Sakrament, das direkt aus dem verallgemeinerten Mangel an Glauben ergibt sich, dass er wirklich vorhanden - war tatsächlich wahr ".

Die Mormonen wiederholte seine frühere Bemerkung und sagte: "Ich versuche nicht respektlos oder irgendetwas zu sein, aber ich glaube einfach nicht, Katholiken glauben, was Sie zu diesem Thema glauben." Aber was er sagte, wurde als nächstes eine noch größere Anklage: " wenn ich glaubte, was Sie glauben, ... wenn ich wirklich geglaubt, dass es wirklich Gott selbst ist und nicht nur ein Symbol, würde ich auf mein Gesicht fallen flach und bevor er hingestreckt sein - ihn. Ich würde so mit Ehrfurcht und Anbetung zu überwinden. Und ich habe nie eine katholische zeigen diese Art von Respekt gesehen. So ... Ich denke, sie es einfach nicht glauben. "

Madrid kommt zu dem Schluss, dass die Mormonen "eine schreckliche Wahrheit gesprochen hatte, so klar und mit so verheerenden Genauigkeit, dass es alles, was ich über den Rest unserer Diskussion denken konnte". Die "Lektion fürs Leben" er gelernt habe, war, dass die Katholiken nicht immer erbauen und evangelisieren Nicht-Katholiken; in der Tat: "Wir können auch dis-edify, discombobulate und de-evangelisieren sie, ohne jemals versucht ... einfach vermöge unserer schiere Trägheit und Selbstzufriedenheit und unser Mangel an Ehrfurcht vor dem heiligen Dingen."

Am Ende jedes Kapitels fügt Madrid die entsprechende Passage aus der Schrift, die die "Lektion" reflektiert er gelernt hat. Hier wird "Lasst uns zu Gott annehmbar Verehrung bieten, mit Verehrung und Ehrfurcht" (Hebr. 12,28). Die Mormonen Bemerkungen waren ein Weckruf für mich auch. Ich habe andere Menschen außerhalb der Kirche gehört den gleichen Punkt zu machen: "Wenn man die Katholiken wirklich geglaubt, was Sie sagen, Sie tun ..." Was wir vorgeben zu glauben, ist genial. Reverence und Erinnerung in der Messe sollten uns davor hüten, so dass es einfach eine Routine wöchentliche Übung zu werden.
http://www.catholicherald.co.uk/commenta...ff-catholicism/
http://www.catholicherald.co.uk/tag/blessed-sacrament/...
http://www.catholicherald.co.uk/tag/eucharist/...
http://www.catholicstand.com/indulgences/

von esther10 23.06.2016 00:13

JOHN SMEATON: DIE ELTERN MÜSSEN SICH DARAUF VORBEREITEN, FÜR VERFOLGUNG
14, Juni 2016


John-Smeaton

Die folgende Adresse wurde von John Smeaton, der Chief Executive der Gesellschaft für den Schutz der ungeborenen Kinder und Mitbegründer der Stimme der Familie, bei der jährlichen Wallfahrt von der Nationalen Vereinigung der katholischen Familien in Walsingham am 28. Mai 2016 gegeben.

In dieser schonungs Adresse umreißt John Smeaton die schwere und wachsende Bedrohung für die Ausübung der elterlichen Rechte und Pflichten aus den Vereinten Nationen und leistungsfähige westliche Regierungen, insbesondere die der Vereinigten Staaten und dem Vereinigten Königreich. Er zieht auch Eltern die Aufmerksamkeit auf, inwieweit die Behörden Vatikan nun aktiv mit den gleichen Kräften zusammenarbeiten.

***

Der Katechismus der Katholischen Kirche lehrt , in Nummer 2473: " Martyrium das höchste Zeugnis für die Wahrheit des Glaubens gegeben ist: es bedeutet , Zeugnis bis in den Tod. Der Märtyrer bezeugt Christus, der gestorben und auferstanden ist , dem er durch die Liebe vereint ist. Er zeugt von der Wahrheit des Glaubens und der christlichen Lehre. Er erträgt den Tod durch einen Akt der Standhaftigkeit. Zitiert von St. Ignatius von Antiochien, der Schüler des Apostels Johannes, der seinen Tod traf von wilden Tieren gefüttert, der Katechismus der Katholischen Kirche heißt es : "mir die Nahrung der Tiere werden lassen, durch wen wird es mir gegeben zu erreichen Gott ' . " 271

In meinem Urteil, zeichnen hauptsächlich auf meiner persönlichen Erfahrung als Eltern heute Eltern werden von Gott berufen höchste Zeugnis für die Wahrheit des Glaubens zu geben , dass die Eltern die ersten Erzieher ihrer Kinder sind. Wie St. Ignatius, müssen wir bereit sein , die Nahrung der Tiere zu werden - nicht Tiere wie diejenigen , die St. Ignatius im Kolosseum im Jahr 108 AD verschlungen, aber die Tiere des 21 st Jahrhundert, die versuchen , die Unschuld unserer zerstören Kinder, wo immer wir sie, in der säkularen Welt oder in den kirchlichen Strukturen zu finden. Wir Eltern müssen bereit sein , diese Tiere zu füttern , die die Unschuld unserer Kinder mit unserer kompromisslosen Zeugnis für die Wahrheit von der Kirche konsequent gelehrt zu zerstören suchen: dass Eltern die erste und wichtigste Erzieher ihrer Kinder sind. Eltern haben das Recht und die Pflicht, von Gott gegeben, ihre Kinder so zu erziehen , wie am besten ihre gesunde körperliche, psychologische, intellektuelle und geistige Entwicklung zu gewährleisten.

Papst Leo XIII lehrte in seiner Enzyklika Rerum Novarum [1]

"... Da die inländischen Haushalt vorgängigen ist, wie auch in der Idee, wie in der Tat, um das Sammeln von Menschen in einer Gemeinschaft, muss die Familie unbedingt Rechte und Pflichten haben, die mit denen der Gemeinschaft vor sind, und unmittelbar in der Natur gegründet ... die Behauptung, dann, dass die Zivilregierung nach ihrer Wahl in und intime Kontrolle über die Familie ausüben eindringen sollte und der Haushalt ist ein großer und gefährlicher Fehler ...

"Väterliche Autorität weder werden kann durch den Staat abgeschafft noch absorbiert; denn es hat die gleiche Quelle wie das menschliche Leben selbst. "

Papst Pius XI lehrt in seiner Enzyklika Mit brennender Sorge über die Kirche und das Deutsche Reich, ausgestellt am 14. th März 1937:

"Die Eltern ... haben eine primäre Recht auf die Erziehung der Kinder, die Gott ihnen im Geiste ihres Glaubens gegeben hat und nach seinen Vorschriften. die Gesetze und Maßnahmen in der Schule Fragen scheitern, diese Freiheit der Eltern zu respektieren, gehen gegen das Naturrecht und sind unmoralisch. "

In ihrer Erklärung über die christliche Erziehung, Gravissimus Educationis [2] , lehrt das Zweite Vatikanische Konzil:

" Da die Eltern die Kinder ihr Leben gegeben haben, werden sie durch die schwerste Verpflichtung gebunden ihre Nachkommen zu erziehen und damit als die primären und wichtigsten Pädagogen anerkannt werden müssen. Diese Rolle in der Bildung ist so wichtig , dass nur mit Mühe kann sie geliefert werden , wo es fehlt. "

Papst Johannes Paul II lehrt die Gläubigen in seiner Enzyklika Familiaris consortio [3] ,

"Die Aufgabe Bildung angedeihen in der primären Berufung von Ehepaaren verwurzelt in Gottes schöpferische Aktivität teilzunehmen: von in der Liebe und für die Liebe eine neue Person Zeugung, der sich selbst hat in der Berufung zu Wachstum und Entwicklung, die Eltern von dieser Tatsache, übernehmen die Aufgabe, diese Person zu helfen effektiv einen vollständig menschlichen Leben zu leben ...

"Das Recht und die Pflicht der Eltern zur Erziehung zu geben, ist von wesentlicher Bedeutung, da sie mit der Übertragung des menschlichen Lebens verbunden ist; es ist originell und Primär im Hinblick auf die Erziehungsaufgabe anderer, aufgrund der Einzigartigkeit der Beziehung zwischen Eltern und Kindern; und es ist unersetzlich und unveräußerlich, und daher nicht in der Lage, von anderen für andere oder usurpiert völlig übertragen werden ...

"Sexualerziehung, die ein Grundrecht und die Pflicht der Eltern ist, muss immer unter ihrer aufmerksamen Führung durchgeführt werden, ob zu Hause oder in Bildungszentren von ihnen ausgewählt und kontrolliert werden. In diesem Zusammenhang bekräftigt die Kirche das Recht der Subsidiarität, die die Schule gebunden ist, zu beobachten, wenn es in der Sexualerziehung kooperiert, indem sie in den gleichen Geist leiten, die die Eltern "beseelt.

Und schließlich in Wahrheit und Bedeutung der menschlichen Sexualität [4] , herausgegeben vom Päpstlichen Rat für die Familie am 8. th Dezember 1995 Kardinal Lopez Trujillo lehrt:

"... Auf der Grundlage der Lehre der Kirche und mit ihrer Unterstützung, die Eltern müssen ihre eigene Aufgabe zurückzufordern. Durch die Verbindung zusammen, wo immer dies notwendig oder nützlich ist, sollten sie in die Tat ein Bildungsprojekt, das von den wahren Werten der Person und die christliche Liebe markiert setzen und eine klare Position einnimmt, die ethischen Utilitarismus übertrifft. Für Bildung zu den objektiven Bedürfnissen der wahren Liebe zu entsprechen, sollten die Eltern in ihren eigenen autonomen Verantwortung, diese Ausbildung bieten ...

"Jedes Kind ist eine einzigartige und unwiederholbare Person und muss individualisierte Bildung erhalten. Da die Eltern wissen, verstehen und lieben jedes ihrer Kinder in ihrer Einzigartigkeit, sie sind in der besten Position, um zu entscheiden, was der richtige Zeitpunkt ist, eine Vielzahl von Informationen für die Bereitstellung, entsprechend ihrer Kinder körperliche und geistige Wachstum. Niemand kann diese Fähigkeit zur Unterscheidung weg von Kriegsdienst Eltern ...

"Der Päpstliche Rat für die Familie fordert daher Eltern Vertrauen in Bezug auf die Erziehung ihrer Kinder in ihre Rechte und Pflichten zu haben, um vorwärts zu gehen mit Weisheit und das Wissen, zu wissen, dass sie von Gott die Gabe aufrechterhalten werden."

Es ist wichtig , dass die katholische Lehre zu beachten, wie Kardinal Lopez Trujillo beschreibt [5] es in Bezug auf die Eltern als primäre Erzieher, eine objektive moralische Wahrheit ist , die auch von der UN - Erklärung der Menschenrechte gewahrt wird, die von der Generalversammlung der Vereinten Nationen angenommen am 10. th Dezember 1948.

Der angesehene US-Anwalt und Bioethiker William L. Saunders Jnr, erklärt, wie die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte wahrt Eltern als die ersten Erzieher ihrer Kinder. Er sagt: "... Artikel 26 (3) erkennt, dass die Eltern die ersten Erzieher ihrer Kinder sind. Der Artikel besagt: "Die Eltern haben ein vorrangiges Recht, die Art der Bildung zu wählen, die ihren Kindern zuteil werden soll" [so der Artikel]. Artikel 26 erkennt die Priorität der Wünsche der Eltern in Bezug auf die Erziehung ihrer eigenen Kinder vor allen Entwürfen des Staates ".

William Saunders unterstreicht die historische Bedeutung der Allgemeinen Erklärung Beharren auf Eltern als primäre Erzieher ihrer Kinder von unter Berufung auf Mary Ann Glendon, Professor für Recht an der Harvard Law School und ehemaliger US - Botschafter beim Heiligen Stuhl, und der ehemalige Präsident der Päpstlichen Akademie für das Sozialwissenschaften. In ihrem autoritativen Buch über die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte eine Welt , die New Mary Ann Glendon schreibt:

"In dem Artikel über die Ausbildung [26] ... [der Redaktionsausschuss für die Erklärung] einen wichtigen Wandel, direkt Erinnerungen an das NS-Regime die Bemühungen beeinflusst Deutschland renommierten Bildungssystem in einen Mechanismus, um den jungen mit der Regierung Programm für indoktrinieren .... [A] fter Beaufort der Niederlande die Art und Weise daran erinnert, in denen deutsche Schulen verwendet worden war, die Rolle der Eltern zu untergraben, wurde ein dritter Absatz angefügt: "Die Eltern ein früheres Recht haben, die Art der Bildung zu wählen, die ihren Kindern zuteil werden soll . ' "

"Mit anderen Worten:" William Saunders kommentiert: "eine der wichtigsten Lektionen, von den Verfassern der Erklärung aus der Erfahrung der war Zweiten Weltkrieg gezogen, dass die elterliche Wahl in der Bildung eine grundlegende Planke des internationalen Friedens und der Sicherheit ist".

Tragisch, fast 70 Jahre nach der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte und die Schrecken des Zweiten Weltkrieges, so scheint es, dass diese Lektion nicht gelernt worden ist.

Tatsächlich gibt es eine eindeutige Entschlossenheit seitens der mächtigsten Politiker der Welt und UN - Vertreter Elternrechte über ihre Kinder Bildung und Ausbildung zu zerstören. Diese Zerstörung der elterlichen Rechte nimmt einen Ehrenplatz in der Arbeit des internationalen Gremiums der Vereinten Nationen "für die Förderung und den Schutz aller Menschenrechte auf der ganzen Welt" einzurichten [6] - dh den Menschenrechtsrat.

In unserer Arbeit im Rat für Menschenrechte, Lobbyisten für die Gesellschaft für den Schutz ungeborener Kinder treffen sich oft Land Delegierte aus Entwicklungsländern, die Berichte der Vereinten Nationen die Einhaltung Ausschüsse bereiten. Der Ausschuss für die Rechte des Kindes ist der Compliance-Ausschuss für das Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte des Kindes.

Jetzt gibt es nichts in dem Übereinkommen über die Rechte des Kindes, die vernünftigerweise als Billigung der Abtreibung oder der Zugang zu Abtreibung für Kinder im Alter von unter Zustimmung ausgelegt werden können, ohne Wissen der Eltern oder Vereinbarung. Allerdings bedeutet dies nicht den Compliance-Ausschuss zu stoppen Empfehlungen von den Zugang zur Abtreibung für Kinder im Alter von unter Zustimmung ohne Eltern Wissen oder die Zustimmung zu fördern. Zum Beispiel wird ein Kinder "Recht auf Gesundheit" im Rahmen der Konvention geschützt über die Rechte des Kindes. Nach Angaben der UN-Compliance-Ausschusses für das Übereinkommen muss das Recht des Kindes auf Gesundheit Zugang zu sexueller und reproduktiver Informationen enthalten, einschließlich der Familienplanung, Abtreibungen und Verhütungsmitteln, die Gefahren der frühen Schwangerschaft, die Prävention von HIV / AIDS und die Prävention und Behandlung von sexuell übertragbare Krankheiten (STD). Darüber hinaus sollten die Vertragsstaaten sicher, dass sie Zugang zu entsprechenden Informationen haben, unabhängig von ihrem Familienstand ... und ob Eltern oder Erziehungsberechtigten Zustimmung. So ohne Grundlage in internationalen Abkommen wird der mächtige UN-Compliance-Ausschuss für die Rechte des Kindes ständig Druck auf Länder, Gesetze zu verabschieden, die die Rechte und Pflichten der Eltern untergräbt.

Die Zerstörung der elterlichen Rechte nimmt auch einen Ehrenplatz in der politischen Agenda der wohl die beiden mächtigsten Politiker der Welt in den vergangenen sieben Jahren: "In einer Rede am 12. Oktober 2009 Wellington Webb, von Barack Obama als Sonderberater des US ernannt Mission bei den Vereinten Nationen bestätigt, dass die Obama-Regierung würde Legalisierung der Abtreibung in der ganzen Welt werden zu fördern, gezielt Jugendliche in einem weltweiten Abtreibung Laufwerk.

Etwas mehr als vor einer Woche, am 19. th Mai, Hilary Clinton, der den aktuellen Umfragen nach ist die Person wahrscheinlich der nächste US - Präsident zu werden, die folgende Erklärung bei einer pro-Abtreibung Frauenkonferenz in Kopenhagen:

"Dies ist ein wichtiger Moment. Da wir einen Kurs Diagramm, welches die neue nachhaltige Entwicklungsziele zu erreichen, müssen wir die Barrieren abbauen Frauen und Mädchen auf der ganzen Welt zurückhalten ", sagte Clinton. "Die Gleichstellung der Geschlechter, einschließlich der sexuellen und reproduktiven Gesundheit und Rechte, muss eine zentrale Priorität sein. Um dorthin zu gelangen, müssen wir mehr politischen Willen und Ressourcen, und wir müssen weiterhin in mehr und bessere Daten zu investieren, um Fortschritte zu messen. "

Meine Kolleginnen und Eltern bitte beachten Sie sorgfältig dieser Aussage. Denken Sie daran, vor allem, dass im April 2009, sagte Hillary Clinton Kongressabgeordnete Chris Smith bei einer Anhörung des US-Kongresses Ausschuss für auswärtige Angelegenheiten "Wir passieren zu denken, dass Familienplanung ist ein wichtiger Bestandteil der Gesundheit von Frauen und reproduktive Gesundheit beinhaltet den Zugang zur Abtreibung ..."

Lassen Sie uns über das wirklich klar sein. Eine zentrale Priorität für die Person am ehesten der weltweit mächtigsten Politiker, der US-Präsident, im nächsten Jahr zu sein, von ihrem letzten Monat unterstrichen wurde, ist, dass Mädchen Zugang zu Abtreibung und Empfängnisverhütung als Teil der "Gleichstellung der Geschlechter" haben sollte. Hillary Clintons "Kern Priorität" beinhaltet einen direkten Angriff auf unseren katholischen Glauben und auf die Eltern als die ersten Erzieher ihrer Kinder, weil Mädchen nicht einen solchen Zugang erhalten können, wenn es Gesetze vorhanden sind, damit sich die Eltern in die Quere kommen.

Wie ich bereits erwähnt, lehrt Papst Pius XI in seiner Enzyklika Mit brennender Sorge über die Kirche und das Deutsche Reich am 14. ausgestellt th März 1937:

"Die Eltern ... haben eine primäre Recht auf die Erziehung der Kinder, die Gott ihnen im Geiste ihres Glaubens gegeben hat und nach seinen Vorschriften. die Gesetze und Maßnahmen in der Schule Fragen scheitern, diese Freiheit der Eltern zu respektieren, gehen gegen das Naturrecht und sind unmoralisch. "

Es ist ein direkter Angriff auf unseren katholischen Glauben, weil Mädchen nicht den gleichen Zugang zu Abtreibung und Empfängnisverhütung, wenn es irgendwelche Eltern in der Welt lebendig überall sind, haben können, die ihre "primäre Recht auf die Erziehung der Kinder ausüben Gott sie im Geiste ihrer gegeben hat Der Glaube, und nach ihren Vorschriften ".

Bewegen Sie sich auf Großbritannien, den mächtigsten Politiker hier ist natürlich, David Cameron. Hier ist , was David Cameron, jetzt Premierminister aber dann Führer der Opposition, sagte in einem Interview mit Jeremy Paxman auf Newsnight am 23. April 2010:

Paxman: "Du bist zu Gunsten des Glaubens Schulen in der Lage zu sein Sexualerziehung zu unterrichten, wie sie wollen".
Cameron: "Nicht, wie sie wollen. Das ist nicht richtig. Was wir wählten war, was die Regierung am Ende vorgeschlagen, die richtige Sexualerziehung ist ... "
Paxman: "Sollten sie frei sein, dass Homosexualität falsch zu lehren, Abtreibung ist falsch, Empfängnisverhütung falsch ist?"
Cameron: "Nein, und die Regierung darüber gesprochen und kam mit einer guten Idee, was zu sagen ist, dass wir einen klareren Weg der Sexualerziehung in allen Schulen, sondern der Glaube, Schulen wurden nicht gegeben keine Freistellung wollten, aber sie konnten einige zu reflektieren ihres eigenen Glaubens in der Art und Weise, dass dies gelehrt wurde ... "
Bewegen Sie sich auf einmal ist David Cameron der Spitze der Regierung Ihrer Majestät in Großbritannien - und der Regierung Ihrer Majestät im Vereinigten Königreich sind einer der wichtigsten Förderer von International Planned Parenthood Federation, IPPF weltweit. IPPF, mit Sitz in London, enorm von der US-Regierung, der britischen Regierung finanziert und von der überwältigenden Mehrheit der Nationen weltweit, sind die Feinde der Familien der Welt, und vor allem unserer Familien, die katholische Lehre zu wahren streben und das Naturgesetz in Bezug auf die Eltern in ihrer Rolle als primäre Erzieher ihrer Kinder.

Im Jahr 2011, bei der Kommission für den Status von Frauen bei der UNO in New York, die Population Council der International Planned Parenthood Federation und andere Pro-Abtreibungsgruppen ein Treffen weltweit ein massives Programm der sogenannten umfassende Sexualerziehung zu starten berechtigt : "Es ist alles ein Curriculum":

Dieser Lehrplan zeigt sich unverhüllt polemisch zu sein, anstatt Bildungs. Darin heißt es in seiner Anleitung für Lehrer unserer jungen Menschen:

"Die Menschen können Bewegungen für soziale Veränderungen auf globaler Ebene unterstützen oder beizutreten. Zum Beispiel:. ... Jugend-geführten Netze für sexuelle und reproduktive Rechte und Dienstleistungen "(S.231)

"Reproduktive Rechte und Dienstleistungen" ist der Begriff, der von IPPF und von der britischen Regierung definiert als das Recht auf Abtreibung und Empfängnisverhütung, inklusive - uneingeschränkt durch die Werte oder den Glauben an den Lehrer, und uneingeschränkte von den Eltern. Beachten Sie sorgfältig, dass die internationalen Kräfte sind nicht nur die Eltern als die primären Erzieher gegenüberliegen, die sie suchen junge Menschen so zu manipulieren, dass die jungen Menschen selbst sehen, wie die Erzieher ihrer Eltern.

Und auf Seite 61 ihrer Lehrplanrichtlinien sie beraten Pädagogen: "Bestimmte soziale Bewegungen fördern mehr Gleichheit und Würde in der Ehe. Dazu gehören: Bewegungen gleichgeschlechtliche Ehe zu legalisieren "

Im gleichen Dokument, sagen International Planned Parenthood Federation Lehrer von kleinen Kindern, dass die sexuelle Selbstmissbrauch ist ein Menschenrecht. Man sagt:

"Sexualität von sich selbst ausgedrückt werden ... Sexualität -. Allein ausgedrückt ... kann eine Quelle der Freude und Sinn im Leben sein" (S. 84) "... ist Masturbation ein wichtiger Weg, dass die Menschen über ihren Körper und Sexualität lernen ... ist Masturbation eine sichere Sexualverhalten. Es ist weder körperlich noch geistig schädlich. "(S.99)]

IPPF heißt es auf Seite 81 von "Es ist alles ein Curriculum": "Die eigenen Werte des Erziehers sollte mit Lehre über Sexualität nicht stören ... Verwenden Sie respektvoll terms ... vor allem in Bezug auf gleichgeschlechtliche Anziehung, sexuell aktiven Mädchen und jungen Menschen, die nicht im Einklang zu konventionellen Geschlechternormen ... Lehrer müssen ... ihre Vertraulichkeit respektieren. "Dies ist eine kaum verhüllte Warnung an Lehrer ist, dass sie müssen so genannten sexuellen Rechte nicht Kinder behindern, sondern dass sie die Eltern als die primären Erzieher ihrer Kinder behindern dürfen.

Mein Lieber Eltern, möchte ich jetzt die Aufmerksamkeit auf Dr. Jeffrey Sachs, Sonderberater an UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon, und seine Arbeit, auf einem sehr hohen Niveau im Vatikan und mit der Unterstützung des Vatikans zu ziehen, der gegenüberliegen und untergräbt Eltern als primäre Erzieher ihrer Kinder weltweit.

Jeffrey Sachs leitet das Sustainable Solutions Network, das zur Herstellung von einen Entwurf für die Ziele einer nachhaltigen Entwicklung verantwortlich war, die weltweit für einen besseren Zugang zu Abtreibung und Empfängnisverhütung nennen.

Jeffrey Sachs hat ein Plädoyer für die Legalisierung von Abtreibung als kostengünstige Möglichkeit , "unerwünschte Kinder" zu beseitigen , wenn Empfängnisverhütung in seinem 2008 erschienenen Buch versagt Commonwealth: Wirtschaft für einen Crowded Planet.

Im Juni letzten Jahres (2015) forderte er die UNO 1 Million Arbeitskräfte im Gesundheitswesen für Afrika zur Verfügung zu stellen. Das ist 1 Million UN-Mitarbeiter durch Afrika reisen Abtreibung und Verhütung zu fördern.

Sachs war im November 2015 im Vatikan von der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften organisiert an einem Workshop teil zu nehmen, die diskutiert, wie bei der Verfolgung einer nachhaltigen Entwicklung und der Umweltagenda "Kinder als Agenten des Wandels nutzen" zu.

Die Päpstliche Akademie der Wissenschaften Werkstatt zitiert ausdrücklich die päpstliche Enzyklika LaudatoSi , als Grundlage für ihre Arbeit und in Wahrheit diese Bemühungen scheinen 209-215 durch die Enzyklika in den Absätzen 13 und in den Absätzen gebilligt werden.

Ich wiederhole: das Thema des Vatikan-Workshop im November letzten Jahres wurde bei der Verfolgung einer nachhaltigen Entwicklung und der Umweltagenda "Kinder als Agenten des Wandels mit".

Laudato Si keinen Bezug auf die Eltern als die ersten Erzieher ihrer Kinder. Kinder als Agenten des Wandels Mit der nachhaltigen Entwicklung bei der Verfolgung und die Umweltagenda wird sehr bald ein notwendiger Bestandteil der Lehrpläne der Schulen auf der ganzen Welt. Haben Sie keinen Zweifel daran , dass die Weltbevölkerung Kontrollbefugnisse-dass-sein, von Menschen wie Jeffrey Sachs geführt wird , ihren Einfluss gut und fühlte sich wirklich in der Gestaltung dieser Lehrpläne der Schulen zu machen.

Wir sehen hier genau das gleiche Muster wie ich in der International Planned Parenthood Federation Sexualerziehungsprogramm festgestellt , es ist alles ein Curriculum , in dem Lehrer geführt werden junge Menschen zu manipulieren , um die jungen Menschen selbst sehen , wie die Erzieher ihrer Eltern über die Abtreibung zu machen und Empfängnisverhütung frei verfügbar. Denken Sie daran , dass die Note für Lehrer auf Seite 231 heißt es : " Die Menschen können Bewegungen für soziale Veränderungen auf globaler Ebene unterstützen oder beizutreten. Zum Beispiel: ... Jugend-geführten Netze für sexuelle und reproduktive Rechte und Dienstleistungen ".

Es ist äußerst beunruhigend, dass in dem Moment, wenn die Gesellschaft für den Schutz der ungeborenen Kinder, die Organisation, die ich führen, und andere Pro-Life-Organisationen haben sich bei den Vereinten Nationen zum Schutz der Entwicklungsländer von der Zahn-und-Nagel gekämpft pro-Abtreibung, pro-Kontrazeption, anti-Eltern-Elemente in die Ziele einer nachhaltigen Entwicklung geschrieben, dass der Heilige Stuhl wurde Jeffrey Sachs Ratsuchenden und ermöglicht ihm der Heilige Stuhl Politik für eine nachhaltige Entwicklung mit zu gestalten.

Jeffrey Sachs hat eine führende Rolle bei Vatikan Konferenzen und Workshops zu diesen Themen nicht weniger als sechs Mal in den letzten Jahren gespielt und hat eine persönliche Audienz bei Papst Francis hatte.

Ich stelle fest, hier mit großer Vorahnung, dass das Weglassen eines Hinweises auf die Lehre der Kirche über die Verwendung von Verhütungsmitteln in der päpstlichen Enzyklika auf die Umwelt verlässt Katholiken schlecht vorbereitet, die internationale Bevölkerungskontrolle Agenda zu widerstehen. Die Enzyklika fordert eine verstärkte internationale Umweltmaßnahmen in den Absätzen 173-175, unter Vernachlässigung Katholiken vorzubereiten für das, was eine solche Maßnahme wird zweifellos beinhalten: erneute Versuche, weitere Empfängnisverhütung und Abtreibung auf die Entwicklungsländer zu verhängen. Es gibt jetzt eine große Gefahr, dass unsere Kinder auf diese Agenda unter dem Vorwand der Bildung auf die Umweltbedenken ausgesetzt wird. Die vorgeschlagenen Pläne der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften, und der Mangel an klaren Lehre über diese Gefahren in der Enzyklika, setzen uns auf der Hut. Katholische Eltern müssen alle Angriffe auf unsere Kinder widerstehen, auch wenn sie aus dem Vatikan ausgehen.

Wir müssen die Reife haben zu sprechen, wenn die Dinge auf den höchsten Ebenen der Kirche schlecht falsch sind und unsere eigene Perspektive in aller Demut, die den in Autoritätspositionen bieten.

In der Tat, wie die katholischen Laien und für diejenigen von uns, die Eltern sind, wie Mütter und Väter, wir beide die Autorität und die Pflicht, auf ernste Dinge in der Verteidigung des Gemeinwohls zu sprechen haben. Wenn wir dies tun, versuchen wir immer unsere Bedenken mit größter Ehrfurcht vor dem bischöflichen und für das päpstliche Amt zu erheben und allein aus einem aufrichtigen Wunsch, die Hierarchie in ihrer Verkündigung der katholischen Lehre über das Leben, die Ehe und die Familie zu unterstützen und zu ferner das wahre Wohl der Familie und ihrer schwächsten Mitglieder.

In unserer Bedenken zu äußern, der Notwendigkeit manchmal öffentlich, erfüllen wir unsere Pflicht als eindeutig im Codex des kanonischen Rechts angelegt, in dem es heißt:

"Nach dem Wissen, Kompetenz und Ansehen , die sie besitzen, sie [die Gläubigen] haben das Recht und sogar die Pflicht zu Zeiten zu den geistlichen Hirten ihre Meinung zu Themen zu äußern, die dem Wohl der Kirche angeht , und zu machen ihre Meinung zu dem Rest der Gläubigen bekannt ist , unbeschadet der Integrität des Glaubens und der Moral, mit Ehrfurcht gegenüber den Hirten und aufmerksam zu gemeinsamen Vorteil und der Würde von Menschen. "( Canon 212 § 3 )

Es ist eine Art des Martyriums. Wir haben mit Sicherheit isoliert werden am besten in der eigenen Gemeinde und der lokalen Gemeinschaften und in unserer großen Familie Einheiten hergestellt werden. Im schlimmsten Fall müssen wir bereit sein, mit Verachtung behandelt werden, öffentlich von religiösen Autoritäten verurteilt und möglicherweise strafrechtlich verfolgt und von den weltlichen Behörden gefangen gehalten - zum Beispiel, wie die homosexuellen kulturellen und politisch-rechtliche so genannte "Rechte" Agenda Fortschritte auf der ganzen Welt .

Liebe Mitbürger Eltern ... Es ist an uns, die Eltern ... Es ist an uns, den Eltern, insbesondere in der Nationalen Vereinigung der katholischen Familien. Im vergangenen Oktober versammelten sich in der Abschlussbericht der Familie Synode, 257 Synodenväter, oder 94% der katholischen Bischöfe für die Synode stimmten unsere von Gott gegebene Autorität als die primären Erzieher unserer Kinder zu untergraben.

Der Satz in Absatz 58 des Dokuments lautet:

"Die Familie, während sein Primärraum in den Bereichen Bildung beibehalten (vgl Gravissimum Educationis, 3), kann nicht der einzige Ort sein, Sexualität für den Unterricht."

Dies steht in direktem Gegensatz zu der Lehre der katholischen Kirche, die ist, dass die Familie der einzige Ort für den Unterricht Sexualität sein kann, wenn, dass die Wahl ist, dass die Eltern zu machen.

Für meinen eigenen Teil, § 212, Absatz 3, des kanonischen Rechts im Sinn habe ich an Seine Heiligkeit geschrieben, Franziskus, den folgenden Brief in Bezug auf seinem Apostolischen Schreiben, Amoris Laetitia , die mit den Eltern als primäre Erzieher beschäftigt und andere wichtige Angelegenheiten:

Eure Heiligkeit,

Mit Ehrfurcht und mit viel Liebe zum gemeinsamen Vorteil und der Würde von Menschen, und als Ehemann und Vater, halte ich , dass der Abschnitt von Amoris Laetitia dem Titel "Die Notwendigkeit für Sex Education" ernst Eltern zu einer Zeit , schlägt fehl , wenn die elterlichen Rechte Sexualerziehung in Bezug auf sind unter schweren und anhaltenden Angriff in vielen Ländern der Welt, und in den internationalen Institutionen. Dieser Abschnitt erstreckt sich über mehr als fünf Seiten , ohne dass auch nur ein Hinweis auf die Eltern, wenn auch die elterliche Rechte früher in einem anderen Zusammenhang erwähnt werden. Auf der anderen Seite gibt es die Bezugnahme auf "Bildungseinrichtungen". Doch Sexualerziehung ist "ein Grundrecht und die Pflicht der Eltern" , die "immer unter ihrer aufmerksamen Führung durchgeführt werden, ob zu Hause oder in Bildungszentren ausgewählt und kontrolliert von ihnen" , wie Ihr Vorgänger, Papst Johannes Paul II, lehrte die Gläubigen in Familiaris consortio , Zahl, 37.

Eure Heiligkeit, Bischofskonferenzen auf der ganzen Welt, darunter in Großbritannien, arbeiten mit unseren Anti-Leben Gegner in der Geburtenkontrolle und Sexualerziehung Lobbys, bei der Unterstützung korrumpieren Sexualerziehungsprogramme auf primären und sekundären Schüler zu verhängen. Solche Programme, in den katholischen Schulen einschließlich, beinhalten unsere Kinder mit Zugang zu Abtreibung und Empfängnisverhütung bieten. So, Heiliger Vater, der Christus gegebene Autorität der Bischöfe, die wir die Gläubigen halten , in einer solchen Verehrung, instrumentalisiert wird, um skandalisieren und schrecklichen Schaden für unsere Kinder verursachen. Amoris Laetitia wird dazu dienen , diese schreckliche Situation noch schlimmer machen.

Heiliger Vater, ich glaube, da alle Katholiken glauben, dass der Papst ist Petrus, der Fels Christus wählte, auf dem seine Kirche zu bauen. Der Papst dient dazu, die unveränderliche Wahrheit der Lehre Christi. Aber Eure Heiligkeit, der Papst ist nicht der Herr, sondern der Diener der Wahrheit.

Eure Heiligkeit, wieder einmal mit Ehrfurcht und mit viel Liebe zum gemeinsamen Vorteil und der Würde von Menschen, sowie mit meiner Autorität als Ehemann und Vater, stelle ich fest , dass es Hinweise auf öffentlichen Ehebruchs im Apostolischen Schreiben Amoris Laetitia , die zu Punkt scheitern aus dem inneren Übel des Ehebruchs. Ich denke , dass solche Hinweise in skandalisieren Kleinen in der Art und Weise enthalten in Jesus Christus Warnung in Vers 92, Kapitel 9, des Markusevangelium führt.

Noch schlimmer ist , Heiliger Vater, Amoris Laetitia , das Apostolische Schreiben, zumindest, wirft die Möglichkeit , dass ehebrecherisch sexuelle Handlungen gerechtfertigt sein kann. Dies zeigt einen Mangel an Barmherzigkeit , weil es bestreitet Katholiken , die Wahrheit über Recht und Unrecht. Sie bestreitet Katholiken das Wissen , das sie brauchen wahre Freiheit auszuüben, Freiheit von der Sünde. Es zeigt auch einen Mangel an Barmherzigkeit , weil es Kinder die falsche Botschaft sendet , dass die Ehe nicht unauflöslich ist. Argumentieren, Eure Heiligkeit, der effektivste Weg , um Kinder zu zerstören , ist die Ehe als unauflösliche Lebenszeit Vereinigung eines Mannes und einer Frau zu zerstören.

Heiliger Vater, der Katechismus der Katholischen Kirche lehrt, dass bestimmte Handlungen "in sich schlecht" solche Dinge wie Ehebruch.

Ich glaube, Eure Heiligkeit, wie alle Katholiken glauben, weil Jesus Christus selbst lehrte, dass die Ehe unauflöslich und Jesus lehrte, wenn jemand entlassen wird oder legt ihren Ehegatten entfernt und eine andere heiratet, wird er oder sie begeht Ehebruch - das ist eine Todsünde betrachtet die Art der schweren Sünde, von dem man sich ab von der Liebe Gottes schneidet. (Matthäus, 19)

Ich glaube, da alle Katholiken glauben, weil Jesus Christus selbst lehrte, dass zum Abendmahl in gehen wir den Körper von Jesus Christus empfangen, Gott selbst: wir das Leben und die Verheißung des ewigen Lebens erhalten. (John, 06.54)

Schließlich, Heiliger Vater, glaube ich, wie alle Katholiken, die Lehre des heiligen Paulus glauben, dass, wenn eine Person isst und trinkt den Leib und das Blut Jesu Christi unwürdig, wir erhalten keine Leben oder Gnade, die wir essen, und das Gericht zu uns trinken " nicht erkennenden den Leib des Herrn ". (Corinthians: 1,11.29)

Heiliger Vater, ich kenne viele gewöhnlichen Katholiken sowohl in mein Familienleben und durch meine Arbeit. Ich weiß, dass Frauen und Männer, die für eine andere Person durch ihren Ehegatten verlassen habe und entweder allein gelassen mit Kindern oder allein gelassen, ohne ihre Kinder. Wenn das verlassene Ehepartner waren dann ihre Frau oder Mann mit einem neuen Partner, um zu sehen, den Leib Christi in der Kommunion empfangen, dass sendet die Nachricht an alle, auch die Kinder, dass die Ehe doch nicht unauflöslich ist. Dies ist destruktiv für die Wahrheit über die Ehe. Es ist auch psychisch und geistig zu beschädigen, nicht zuletzt für die Kinder.

Heiliger Vater, mit Ehrfurcht und mit viel Liebe zum gemeinsamen Vorteil und der Würde von Menschen, ich appelliere an Sie , die schwere Fehler in der kürzlich veröffentlichten Apostolischen Schreiben, zu erkennen Amoris Laetitia , insbesondere jene Abschnitte , die an die Schändung der heiligen Eucharistie führen und zum Verletzen unserer Kinder, und das Apostolische Schreiben mit sofortiger Wirkung zurückzutreten.

Mit freundlichen Grüßen in Christus usw. "

Im Evangelium nach Matthäus, Kapitel 14 Vers 3-4 lesen wir:
"Denn Herodes hatte John verhaftet und banden ihn und legte ihn ins Gefängnis, wegen Herodias, der Frau seines Bruders.

"Für John sagte zu ihm: Es ist nicht erlaubt ist, daß du sie haben."

Fellow Eltern, müssen wir bereit sein werden festgenommen und ins Gefängnis gesteckt, im schlimmsten Fall; oder müssen wir mit Verachtung, isoliert in unseren Pfarreien und Gemeinschaften zu behandelnden hergestellt werden oder unsere Arbeitsplätze zu verlieren -, indem sie offen und sagen Dinge wie: "Es ist dir nicht erlaubt, meine Kinder zu lehren, dass Abtreibung in Ordnung ist, dass Empfängnisverhütung ist in Ordnung, dass homosexuelle so genannte "Ehe" ist OK ". Wir werden von Gott zu tragen höchste Zeugnis für die Wahrheit des Glaubens, die Eltern sind die ersten Erzieher ihrer Kinder genannt.
http://voiceofthefamily.com/john-smeaton...or-persecution/


von esther10 23.06.2016 00:11

.....Seit Mitte der 1900er Jahre haben sich verschiedene Moraltheologen vorgeschlagen, dass das Evangelium eine "ideale" Moral bietet, die zu den "Realitäten" des modernen Lebens angepasst werden muss. Diese Theologen, wie die Jünger vor Pfingsten, finden die authentische Evangelium eine unmögliche Last. Einige von ihnen bevorzugen Wiederverheiratung nach einer "penitential Pfad" ermöglicht entwickelt, um menschliche Begrenzung aufzunehmen. Dieser Ansatz Umstürzen nicht nur die Ehe, sondern die gesamte christliche Leben, da es bedeutet, dass unsere Vereinigung mit Jesus ist nicht in der Tat ausreichend, uns zu befreien von unserem "Härte des Herzens" zu lieben, wie er liebt. Daher hat die Kirche darauf bestanden, dass das Evangelium realistisch ist und ohne diese Anpassungen gelebt werden.

Franziskus, wie St. Peter in Antioch, wurde durch die Ablehnung ihrer falschen Unterkünfte Kirche in der Mitte der Kontroverse denen entfremdet empfindlich gewesen. Aber im Gegensatz zu Peter in Jerusalem, hat er nicht zuerst ausdrücklich die Mandate des Evangeliums und die Gültigkeit der bestehenden Praktiken der Kirche bestätigt. Dieser Unterschied stellt sicher, dass seine manchmal-provokanten Aussagen mehr Verwirrung als St. Peter das Verhalten verursacht.

Somit ist trotz Amoris Laetitia 's positive Elemente, viele Menschen haben durch ihr Versagen entrüstet worden Jesus zu zitieren' Aussage , dass Wiederverheiratung ist Ehebruch und von AL die Diskussion über Moral in Kapitel 8. Die jüngsten Äußerungen des Papstes , dass cohabitating Paare nicht gestellt werden sollten " Warum gehst du nicht heiraten ?, "und dass ihre" Treue "kann Gnade schenken verursacht breite Fassungslosigkeit. Obwohl eindeutig der Papst glaubt , dass sein Ansatz angemessen die Pädagogik Jesu imitiert und trägt kein Risiko eines Skandals, gibt es jetzt reichlich Beweise dafür , dass viele ernsthaft besorgt sind und dass die falschen Hirten seine Zustimmung behauptet , sind irreführend andere.

http://www.catholicnewsagency.com/news/m...suggests-51752/

Der Skandal in Antiochien wurde überwunden, wenn klare Lehre von der Weigerung gekoppelt war zweideutig Kompromisse zu tolerieren. Dies wurde nur durch St. Paul Bereitschaft erreicht St. Peter zu konfrontieren, und von St. Peter die Bereitschaft brüderliche Korrektur zu akzeptieren. St. Peter und Paul, bitte für uns.


Die Umkehr von St. Peter von José de Ribera, c. 1650 [Die Eremitage, St. Petersburg, Russland]

Jesus liebte die Kirche als seine Braut, sich für sie zu geben und zu ihr, so dass von der Sünde gereinigt und mit dem Heiligen Geist erfüllt sie in ihm wohne und er in ihr. Er wusste, dass diese Vereinigung, an denen Körper und Seele, war das Muster, auf dem die menschliche Rasse als zwei Geschlechter in der Ehe vereint erstellt wurde. (Mk 10: 6-9 und Eph 5: 29-32) Dies führte Jesus die Ehe unauflöslich und Wiederverheiratung nach der Scheidung zu erklären, Ehebruch zu sein.
https://www.thecatholicthing.org/2016/06...-are-we-seeing/



von esther10 23.06.2016 00:10



NACHRICHTEN KULTUR DES LEBENS Do 23. Juni 2016 - 12.07 Uhr EST

Junge Mutter gebiert nach zwei verschiedenen Formen von Krebs zu überleben

MELBOURNE, Australien, 23. Juni 2016 ( Lifesitenews ) - medizinische Chancen zu überwinden und ein Beispiel für die Stärke, eine junge australische Mutter mit schweren gesundheitlichen Problemen hat ein gesundes Kind in die Welt zu begrüßen anbietet.

Obwohl 25-jährige Terry und ihr Mann Zachary gesagt wurde Terry würde nie wegen ihrer Gesundheit Kinder, sie sind jetzt stolze Eltern eines kleinen Sohn namens Matthew, DailyMail.com berichtet , was beweist , falsch , die Experten , die die Schwangerschaft Terry unterstützen lehnte es ab, .

Die junge Mutter litt unter zwei Formen von Krebs als Kind; Rückenmark Krebs, die ihr Wachstum verkümmert und linke Arm gelähmt und Hirnkrebs, im Alter von 14 diagnostiziert, so dass die Geburt ihres Kindes besonders ergreifend.

"Es ist ein lebenslanger Traum und es ist wunderbar, es jetzt zu haben", sagte Terry eine lokale Nachrichtensender.

Das Paar waren seit ihrer Kindheit Liebste, die eine Familie sofort, nachdem sie heiraten, aber die Ärzte sagten, sie beginnen wollte nicht zu haben, Kinder aufgrund der gesundheitlichen Risiken für Terry, etwas, das sie gefunden stören.

Als sie schwanger geworden war, erlebte Terry niedrige Lungenkapazität und hatte gutartigen Hirntumoren sowie bösartige Tumoren der Wirbelsäule, Ärzte aufgefordert zu sagen, dass sie nicht unterstützend der Schwangerschaft waren.

Aber gefunden Terry in Doctor Sue Walker medizinische und moralische Unterstützung für den Rest ihrer Zeit Matthew Ankunft warten.

Walker, Leiter der Abteilung für Geburtshilfe und Gynäkologie an der University of Melbourne und Director of Perinatal Medicine für Royal Frauenklinik / Mercy Hospital für Frauen, sah sie durch, und ihre Erfahrungen mit Terry führte sie Lob für Terry Tapferkeit zu bieten und zu lösen, und sagen, dass die junge Mutter ist ein Modell, Hoffnung für das Angebot.

"Sie hat uns so viel gelehrt, wie wir ihr gab, über die Macht der Mut und Entschlossenheit", sagte Walker. "Ich denke, Terry ist ein wunderbares Beispiel dafür, was möglich ist."

Das junge Paar denkt jetzt über ihre Familie weiter auszubauen.
https://www.lifesitenews.com/news/young-...forms-of-cancer

***
Frau, die gesagt wurde, sie würde nie Kinder haben wegen der Krebstumoren auf ihrem Rücken gibt die Geburt eines gesunden Babys mit ihrer Jugendliebe
Terry, 25, hat die Erwartungen Ärzte geschlagen und der Geburt bis zum Baby, gegeben
Die Melbourne Mutter hat Hirntumoren hatte und bösartige Tumoren der Wirbelsäule
Die Ärzte sagten, sie würden nicht ihre Schwangerschaft zu unterstützen, weil das Risiko
Terry und Ehemann Zachary sind stolze Eltern auf gesundes Baby Matthew
Durch SINEAD MACLAUGHLIN FÜR DAILY MAIL AUSTRALIEN


Read more: http://www.dailymail.co.uk/news/article-...l#ixzz4CQgbWaoz
Follow us: @MailOnline on Twitter | DailyMail on Facebook

hier sind Fotos und VIODEO drinnen.
http://www.dailymail.co.uk/news/article-...y-baby-boy.html


von esther10 23.06.2016 00:08

Der Plan hinter der Doppel-Synode über die Familie – Ein erhellendes Buch
23. Juni 2016 0


Papst Franziskus und die Bischofssynode 2015

(Rom) Ein soeben erschienenes Buch liefert Chronik und Analyse der beiden Bischofssynoden über die Familie. Autoren des erhellenden Buches sind der Publizist Lorenzo Bertocchi und der Vatikanist Matteo Matzuzzi.

Die Familie stand in den vergangenen Jahren in der katholischen Kirche im Mittelpunkt einer großen, teils heftigen Debatte. Papst Franziskus förderte seit seiner Wahl diese Debatte und hatte selbst nicht unerheblichen Anteil daran, daß streckenweise sogar der gespenstische Schatten eines Schismas darüber legte.

Verschwommene kirchliche Identität


"Die umstrittene Familie" von Bertocchi und Matzuzzi
Bertocchi/Matzuzzi: „Die umstrittene Familie“

Die Autoren rekonstruieren mit großer Sachkenntnis die verschiedenen Abschnitte dieser Debatte, die zu einem außergewöhnlichen, weil ungewöhnlich offen ausgetragenen Konflikt der nachkonziliaren Kirche wurde. Der Konflikt ließ erhebliche Bruchlinien erkennen und zeigte die Notwendigkeit auf, die verschwommene kirchliche Identität wieder neu zu definieren. Welche Wege dazu eingeschlagen werden, und welche pastoralen Paradigmen diese Zukunft bestimmen werden, ist derzeit noch offen. Das Buch von Bertocchi und Matzuzzi schildern die Prämissen eines sich abzeichnenden Wendepunktes.

Der Titel „La famiglia controversa“ (Die umstrittene Familie) charakterisiert das Klima der vergangenen drei Jahre. Das Buch ist mit 134 Seiten nicht umfangreich, seine Lektüre aber in jedem Fall erhellend, wenn jemand verstehen oder zusammenfassend Revue passieren lassen möchte, was die Weltkirche derzeit bewegt. Es geht darum, zu verstehen, welche Spannungen die Kirche heute erschüttern, die wie Vorbeben scheinen, die größere Beben ankündigen. Der Grund dafür liegt darin, daß diese Spannungen nicht neuen Datums sind, sondern seit Jahrzehnten unterschwellig herangereift sind.

„Der Wunsch nach Revanche einiger Kirchenvertreter und Strömungen in der Kirche ist groß“,
schreibt dazu der bekannte Vatikanist Marco Tosatti. Diese Kreise fühlten sich durch die starke Persönlichkeit von Papst Johannes Paul II. und die für sie unüberwindbare theologische und logische Stringenz von Papst Benedikt XVI. seit 1978 erdrückt.

Das Pontifikat Franziskus als „neues Kapitel“ und der Wunsch nach Revanche

Gemeint sind liberale Kirchenkreise, die unter Papst Johannes XXIII. und mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil ihre Stunde gekommen sahen und sich durch das Doppelpontifikat des polnischen und des deutschen Papstes um ihre Früchte (und leitende Positionen in der Kirche) betrogen fühlten. Diese Richtung ist vielschichtig.

Dazu gehörte unter anderen jene einmal starke Richtung der marxistischen Christen oder christlichen Marxisten, die in den 60er und 70er Jahren von einem bald bevorstehenden und definitiven Sieg des Sozialismus überzeugt waren und ein neues „Friedensreich“ auf Erden anbrechen sahen. Sie setzten den materialistischen Kommunismus mit einer fiktiven christlichen „Urgemeinde“ gleich, besser gesagt, verwechselten ihn damit. Dazu gehört, daß sie sich eine fiktive „Urgemeinde“, eine Begriffserfindung des Pietismus, – so der kapitale Irrtum – als etwas ganz anderes als die „spätere“ Kirche dachten.

Diese Strömung wurde im Zusammenwirken von Papst Johannes Paul II. und Glaubenspräfekt Joseph Kardinal Ratzinger durch die emblematische Bekämpfung der marxistischen Befreiungstheologie erheblich zurückgedrängt. Sie existiert jedoch immer noch, zum Teil neu gewandet, und gewinnt in jüngster Zeit durch die Rücksichtslosigkeit des Finanzliberalismus in Form neuer linksradikaler Bewegungen und Parteien wieder deutlich an Kraft. Bemerkenswerterweise, aber gar nicht so erstaunlich, sucht Papst Franziskus gerade zu diesen Kräften auffälligen Kontakt.

Das war und ist nicht die einzige Strömung dieser Richtung. Es gab auch jene Kirchenkreise, die eine Aussöhnung mit dem antiklerikalen Liberalismus ohne sozialistische Revolution wünschten. Gemeinsam war und ist beiden das Bestreben, daß die Kirche die Französische Revolution und deren Paradigmenwechsel anerkennt und zur eigenen Grundlage im Umgang mit der Welt macht.

Die Wahl von Papst Franziskus wird in diesen Kreisen als Beginn eines neues Kapitels in der Kirchengeschichte gesehen. Ein Kapitel, das vor allem das „restaurative“ Doppelpontifikat von Johannes Paul II. und Benedikt XVI. beenden, wenn nicht sogar an die utopischen Vorstellungen vom „Friedensreich“ auf Erden anknüpfen soll.

Um dieses zu erreichen, so steht es nicht explizit, aber zumindest implizit auch in dem Buch, müsse die Kirche sich mit der Welt aussöhnen und mit dieser in Einklang kommen. Eine Beeinflussung und Durchdringung der Welt könne erst dann wieder gelingen, wenn dieser Einklang erreicht sei. Der Preis für die angestrebte „Aussöhnung“ ist es, die eigenen Positionen im Bereich der Morallehre aufzugeben, einschließlich der sich daraus ergebenden Konsequenzen für die Sakramentenordnung. Dazu gehört der gesamte Sexualbereich (Scheidung, Abtreibung, Verhütung, Homosexualität).

Hinter Doppelsynode und Amoris laetitia „steht ein Plan und eine Regie“


Papst Franziskus: „Plan und Regie“ einer Synode

Lorenzo Bertocchi, ein traditionsverbundener Publizist, ist unter anderem Mitarbeiter von Corrispondenza Romana und Redakteur des Monatsmagazins Il Timone, und Matteo Matzuzzi, der Vatikanist der Tageszeitung Il Foglio haben die Brüche und Konfliktlinien anhand der außerordentlichen Bischofssynode von 2014 und der ordentlichen Bischofssynode von 2015 nachgezeichnet. Beide sind freie Mitarbeiter der katholischen Online-Tageszeitung La Nuova Bussola Quotidiana.

Das besondere Verdienst der gut lesbaren Schrift ist der rote Faden, mit dem sie die verschiedenen Episoden, auch solche, die auf den ersten Blick zusammenhanglos scheinen, miteinander verknüpfen. Sie halten sich dabei strikt an belegbare Fakten und geben nicht belegbaren Indiskretionen und Gerüchten keinen Raum.

Es entsteht dadurch eine seriöse Gesamtschau mit einem klaren Ergebnis: Hinter den Ereignissen stand und steht ein Plan und eine Regie. Die beiden Autoren spürten diesen nach von den ersten Vorzeichen im Herbst 2013 bis zum umstrittenen Ergebnis, dem nachsyondalen Schreiben Amoris laetitia.

Sie zeigen auf, daß es sich um einen wirklichen Kampf, ja um eine wirkliche Schlacht gehandelt hat und noch immer handelt. Dabei geht es um mehr als um das nicht unbedeutende Problem der Zulassung zur Kommunion von wiederverheiratet Geschiedenen, die von der Kirche bisher als permanente Ehebrecher bezeichnet wurde.

Kampf zwischen jenen, die noch an die Ehe glauben, und jene, die sich davon verabschiedet haben

Worum es geht bringen die beiden Autoren wie folgt auf den Punkt:

„Um eine Auseinandersetzung zwischen jenen, die in- und außerhalb der heiligen Paläste noch an ein bestimmtes Gesetz glauben, und jenen, die sich in der Substanz davon verabschiedet haben, um sich dem vorherrschenden Gesetz unserer Zeit anzuschließen.“
Der Konflikt um die Zulassung zur Kommunion stehe zwar im Vordergrund: In Wirklichkeit gehe es jedoch um weit mehr, nämlich um die grundsätzliche Frage nach der Rolle und der Bedeutung der Sakramente für Katholiken, besonders der Beichte und der Eucharistie.

Ist die konsekrierte Hostie oder ist sie nicht mehr als nur ein Stück Weizengebäck?

Wenn sie etwas anderes ist, nämlich der Leib Christi, wie der Gottessohn selbst beim Letzten Abendmahl es gelehrt und durch Tod und Auferstehung Wirklichkeit werden hat lassen, dann stelle sich zwangsläufig die Frage, ob es rechtmäßig und angemessen sei, sie immer und überall empfangen zu können. Damit verbunden ist auch die Frage, ob das persönliche Gewissen allein die letztentscheidende Instanz in dieser Sache ist oder nicht.

Die Synode der Zensur und der Gefälltigkeits-Berichterstattung

Der Vatikanist Marco Tosatti schrieb dazu:

„Wer aus beruflichen Gründen, wie der Unterfertigte, die Synoden-Saga mit ihren Zensur-Versuchen und ihrer Gefälligkeits-Berichterstattung durch die offiziellen Medien mitverfolgt hat, empfiehlt die Lektüre dieses Buches, um viel von dem verstehen und interpretieren zu können, was auch jetzt geschieht.“
Noch ein ausdrückliche Hinweis: Auf Seite 13 schiledern Bertocchi und Matzuzzi, um verständlich zu machen, worum es geht, eine große Liebesgeschichte und große Geschichte der Liebe:

Es ist die Geschichte einer Frau, die von ihrem Mann verlassen und mit den kleinen Kinder zurückgelassen wurde. 20 Jahre später erfuhr sie, daß ihr Mann in ärmlichen Verhältnissen im Sterben lag. Sie nahm sich unbezahlten Urlaub von der Arbeit und pflegte ihn bis zu seinem Tod, um dann wieder zu ihrem Leben zurückzukehren.

„Diese Geschichte ist kein Film (wenn sie es auch verdienen würde, verfilmt zu werden). Es ist die wahre Geschichte einer Frau, die wirklich an die Ehe geglaubt hat“, so Marco Tosatti.

Lorenzo Bertocchi/Matteo Matzuzzi: La famiglia controversa, Verlag Castelvecchi, Rom 2016, 134 Seiten, Euro 14,20
http://www.katholisches.info/2016/06/23/...hellendes-buch/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL/Verlag/CR



von esther10 23.06.2016 00:07

Francis: "Benedikt XVI Leben des Gebets lehrt uns eine große Lehre
Gesendet Mittwoch, 22. Juni Jahr 2016


Franziskus salutiert Papst Benedikt XVI Emeritus, links, am Ende eines Konsistoriums im Jahr 2014 (PA)
Der Papst hat das Vorwort zu einer neuen Sammlung von Benedikt Schriften über das Priestertum geschrieben

Franziskus hat gesagt, dass Papst Benedikt XVI Emeritus Leben des Gebets eine Lektion über das Tun "Theologie auf den Knien" lehrt.

Francis macht die Kommentare im Vorwort zu einem bevorstehenden Buch, eine Sammlung von Schriften über das Priestertum durch den Papst Emeritus. Es ist eine aus einer Reihe von Sammlungen von Benedikts Schriften, die von Ignatius Press veröffentlicht wird.

"Jedes Mal, wenn ich die Werke von Joseph Ratzinger / Benedikt XVI gelesen haben", schreibt der Papst, "es zunehmend klar wird, dass er getan hat und tut" Theologie auf den Knien ": auf den Knien, weil schon vor ein großer Theologe zu sein und Lehrer des Glaubens sehen wir einen Mann, der wirklich glaubt, die wirklich betet, Sie sehen, dass er ein Mann ist, der Heiligkeit verkörpert, ein Mann des Friedens, ein Mann Gottes. "

Der Papst schreibt, dass das Leben des Gebets und Beziehung zu Jesus, sind das Herz des Lebens der Priester, ohne die organisatorischen und intellektuellen Fähigkeiten sind nutzlos.

Francis geht weiter zu sagen, dass die Rente seit Benedikts im Jahr 2013, sein Leben als Papst Emeritus uns gegeben hat, "eine seiner größten Lehren aus Theologie auf den Knien '".

Der Papst beschreibt Benedikt Leben als "ständig in Gott eingetaucht ... wie ein Liebhaber, der in jedem Moment des Geliebten denkt".

Am 28. Juni zurückkehren Benedikt wird dem Apostolischen Palast zum ersten Mal seit seinem Rücktritt, um die 65 zu feiern th Jahrestag seiner Priesterweihe, die am 28. Juni 1951. Er nahm wird in der Sala Clementina von Papst Francis begrüßt .

Benedikt und Francis erschienen zusammen ein paar Mal zuvor, einschließlich der Seligsprechung von Paul VI und der Öffnung der Heiligen Pforte in St. Peter.

Benedikt beschrieben hat seine Erfahrung als Ordination "eine Initiation in die Gemeinschaft der Freunde Jesu, rief bei ihm zu sein und seine Botschaft zu verkünden."

http://www.catholicstand.com/indulgences/
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...a-great-lesson/

von esther10 23.06.2016 00:06

Mittwoch, 22. Juni 2016
Marxistische Wurzeln der Gender-Ideologie


Karl Marx 1867. Foto von Friedrik Karl Wunder. Gemeinfrei Wikimedia Commons
Bekanntlich behauptet die Gender-Theorie, dass die menschliche Geschlechtlichkeit weitgehend kulturell bestimmt ist. Die Gender-Ideologen akzeptieren zwar, dass es biologische Unterschiede zwischen Mann und Frau gibt. Doch wie sich diese biologischen Unterschiede entfalten, welche reale Form sie annehmen, ist rein kulturell – und für die Gender-Ideologen damit willkürlich bestimmt.

Für die Gender-Ideologen entsteht aber die Kultur nicht irgendwie spontan, sondern sie ist Ausdruck bzw. konstituierendes Element einer bestimmten Herrschaftsform. Diese wird aber als willkürlich oder gar despotisch angesehen und deshalb muss sie überwunden werden.

Die marxistischen Wurzeln von Gender sind somit evident: Der Mensch besitzt im Grunde gar keine individuelle Identität, sondern ist ganz und gar gesellschaftlich bestimmt. Der Mensch ist im Wesentlichen Produkt seiner konkreten sozialen Umgebung. Heute wäre das die „kapitalistische Herrschaftsform“. Diese müsse überwunden werden, um eine ideale Gesellschaft aufbauen zu können, so der marxistische Schlachtruf.

In dieser Lesart ist Gender ein Subprodukt von Antonio Gramscis Auffassung einer marxistischen Kulturrevolution.

Erstaunlicherweise ist in Deutschland „Gender“ in gewissen katholischen Milieus durchaus populär. Dass sich „Gender“ aus übelsten Ideologien speist, spielt für manche offenbar keine Rolle.

Die Männerseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz veröffentlichte beispielsweise ein Faltblatt mit dem Namen „Gender sensibel“ – eine Art soft-Version von „Gender“. Der „Katholische Deutsche Frauenbund“ hat die Broschüre „Gender, Gender Mainstreaming und Frauenverbandsarbeit“ herausgegeben. Caritas, BDKJ etc. haben ähnliche Publikationen und wohlwollende Stellungnahmen zu Gender verbreitet.


Der deutsche Katholizismus steht in dieser Hinsicht ziemlich alleine da, denn neben den letzten Päpsten haben die Bischofskonferenzen von Portugal, Spanien, Polen, der Slowakei, von Norditalien und von Sri Lanka, sowie der Bischof von Chur, Vitus Huonder, scharf die Gender-Ideologie in Hirtenbriefen verurteilt.

Dabei gab es eine deutsche Stimme, die schon seit langem vor der Bestrebung warnt, die wahre menschliche Identität zu missachten und den Menschen in marxistischer Manier zu einem gesellschaftlichen Produkt zu reduzieren.

So schreibt Kardinal Joseph Ratzinger in der Instruktion Libertatis Nuntius (1984), in der er die Irrtümer der Befreiungstheologie erläutert: „Wir rufen in Erinnerung, daß der Atheismus und die Negation der menschlichen Person, ihrer Freiheit und ihrer Rechte, sich im Zentrum der marxistischen Konzeption befinden. Diese enthalten auch die Irrtümer, die die Wahrheiten des Glaubens über die ewige Bestimmung der Person direkt bedrohen. Mehr noch, wer eine solche Analyse in die Theologie integrieren will, bei der die Kriterien der Interpretation von dieser atheistischen Konzeption abhängen, verstrickt sich in schlimme Widersprüche. Das Verkennen der geistigen Natur der Person führt dazu, diese völlig dem Kollektiv unterzuordnen und ebenso die Prinzipien eines sozialen und politischen Lebens zu leugnen, die mit der Menschenwürde übereinstimmen.“

Gender übernimmt dieses Grundprinzip aus der Befreiungstheologie und dem klassischen Marxismus. Das Arbeitsfeld von Gender ist aber nicht die Ökonomie, sondern die Geschlechtlichkeit. Das ist aber noch viel schlimmer, denn die Geschlechtlichkeit ist viel wichtiger für die Bestimmung der Identität und der Persönlichkeit eines Menschen, als seine Stellung im ökonomischen Produktionsprozess.

In "Salz der Erde", erschienen 1996, schreibt Kardinal Ratzinger zu den radikalsten Ausprägungen des Feminismus, die schon starke Ähnlichkeit mit der Gender-Ideologie besitzen: „Dabei ist nicht bloß an die Befreiung von Rollenzwängen gedacht, sondern letztlich wird eine Befreiung von der biologischen Bedingtheit des Menschen anvisiert. Man unterscheidet nun das biologische Phänomen Sexualität von dessen historischen Ausformungen, die man „gender“ nennt. … Es darf gar keine Aussage der >Natur< mehr geben; der Mensch soll sich beliebig modellieren können.“

Es ist verblüffend, wie früh Kardinal Ratzinger die tiefe Bosheit von „Gender“ erkannt hat, nämlich zu einem Zeitpunkt, als der Begriff lediglich in manchen Vorlesungssälen weniger Universitäten bekannt war.


Verblüffend ist aber auch, wie ungehindert „Gender“ trotzdem Eingang in manche katholische Milieus Deutschlands finden konnte.
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 13:10


http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/


1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | 117 | 118 | 119 | 120 | 121 | 122 | 123 | 124 | 125 | 126 | 127 | 128 | 129 | 130 | 131 | 132 | 133 | 134 | 135 | 136 | 137 | 138 | 139 | 140 | 141 | 142 | 143 | 144 | 145 | 146 | 147 | 148 | 149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 156 | 157 | 158 | 159 | 160 | 161 | 162 | 163 | 164 | 165 | 166 | 167 | 168 | 169 | 170 | 171 | 172 | 173 | 174 | 175 | 176 | 177 | 178 | 179 | 180 | 181 | 182 | 183 | 184 | 185 | 186 | 187 | 188 | 189 | 190 | 191 | 192 | 193 | 194 | 195 | 196 | 197 | 198 | 199 | 200 | 201 | 202 | 203 | 204 | 205 | 206 | 207 | 208 | 209 | 210 | 211 | 212 | 213 | 214 | 215 | 216 | 217 | 218 | 219 | 220 | 221 | 222 | 223 | 224 | 225 | 226 | 227 | 228 | 229 | 230 | 231 | 232 | 233 | 234 | 235 | 236 | 237 | 238 | 239 | 240 | 241 | 242 | 243 | 244 | 245 | 246 | 247 | 248 | 249 | 250 | 251 | 252 | 253 | 254 | 255 | 256 | 257 | 258 | 259 | 260 | 261 | 262 | 263 | 264 | 265 | 266 | 267 | 268 | 269 | 270 | 271 | 272 | 273 | 274 | 275 | 276 | 277 | 278 | 279 | 280 | 281 | 282 | 283 | 284 | 285 | 286 | 287 | 288 | 289 | 290 | 291 | 292 | 293 | 294 | 295 | 296 | 297 | 298 | 299 | 300 | 301 | 302 | 303 | 304 | 305 | 306 | 307 | 308 | 309 | 310 | 311 | 312 | 313 | 314 | 315 | 316 | 317 | 318 | 319 | 320 | 321 | 322 | 323 | 324 | 325 | 326 | 327 | 328 | 329 | 330 | 331 | 332 | 333 | 334 | 335 | 336 | 337 | 338 | 339 | 340 | 341 | 342 | 343 | 344 | 345 | 346 | 347 | 348 | 349 | 350 | 351 | 352 | 353 | 354 | 355 | 356 | 357 | 358 | 359 | 360 | 361 | 362 | 363 | 364 | 365 | 366 | 367 | 368 | 369 | 370 | 371 | 372 | 373 | 374 | 375 | 376 | 377 | 378 | 379 | 380 | 381 | 382 | 383 | 384 | 385 | 386 | 387 | 388 | 389 | 390 | 391 | 392 | 393 | 394 | 395 | 396 | 397 | 398 | 399 | 400 | 401 | 402 | 403 | 404 | 405 | 406 | 407 | 408 | 409 | 410 | 411 | 412 | 413 | 414 | 415 | 416 | 417 | 418 | 419 | 420 | 421 | 422 | 423 | 424 | 425 | 426 | 427 | 428 | 429 | 430 | 431 | 432 | 433 | 434 | 435 | 436 | 437 | 438 | 439 | 440 | 441 | 442 | 443 | 444 | 445 | 446 | 447 | 448 | 449 | 450 | 451 | 452 | 453 | 454 | 455 | 456 | 457 | 458 | 459 | 460 | 461 | 462 | 463 | 464 | 465 | 466 | 467 | 468 | 469 | 470 | 471 | 472 | 473 | 474 | 475 | 476 | 477 | 478 | 479 | 480 | 481 | 482 | 483 | 484 | 485 | 486 | 487 | 488 | 489 | 490 | 491 | 492 | 493 | 494 | 495 | 496 | 497 | 498 | 499 | 500 | 501 | 502 | 503 | 504 | 505 | 506 | 507 | 508 | 509 | 510 | 511 | 512 | 513 | 514 | 515 | 516 | 517 | 518 | 519 | 520 | 521 | 522 | 523 | 524 | 525 | 526 | 527 | 528 | 529 | 530 | 531 | 532 | 533 | 534 | 535 | 536 | 537 | 538 | 539 | 540 | 541 | 542 | 543 | 544 | 545 | 546 | 547 | 548 | 549 | 550 | 551 | 552 | 553 | 554 | 555 | 556 | 557 | 558 | 559 | 560 | 561 | 562 | 563 | 564 | 565 | 566 | 567 | 568 | 569 | 570 | 571 | 572 | 573 | 574 | 575 | 576 | 577 | 578 | 579 | 580 | 581 | 582 | 583 | 584 | 585 | 586 | 587 | 588 | 589 | 590 | 591 | 592 | 593 | 594 | 595 | 596 | 597 | 598 | 599 | 600 | 601 | 602 | 603 | 604 | 605 | 606 | 607 | 608 | 609 | 610 | 611 | 612 | 613 | 614 | 615 | 616 | 617 | 618 | 619 | 620 | 621 | 622 | 623 | 624 | 625 | 626 | 627 | 628 | 629 | 630 | 631 | 632 | 633 | 634 | 635 | 636 | 637 | 638 | 639 | 640 | 641 | 642 | 643 | 644 | 645 | 646 | 647 | 648 | 649 | 650 | 651 | 652 | 653 | 654 | 655 | 656 | 657 | 658 | 659 | 660 | 661 | 662 | 663 | 664 | 665 | 666 | 667 | 668 | 669 | 670 | 671 | 672 | 673 | 674 | 675 | 676 | 677 | 678 | 679 | 680 | 681 | 682 | 683 | 684 | 685 | 686 | 687 | 688 | 689 | 690 | 691 | 692 | 693 | 694 | 695 | 696 | 697 | 698 | 699 | 700 | 701 | 702 | 703 | 704 | 705 | 706 | 707 | 708 | 709 | 710 | 711 | 712 | 713 | 714 | 715 | 716 | 717 | 718 | 719 | 720 | 721 | 722 | 723 | 724 | 725 | 726 | 727 | 728 | 729 | 730 | 731 | 732 | 733 | 734 | 735 | 736 | 737 | 738 | 739 | 740 | 741 | 742 | 743 | 744 | 745 | 746 | 747 | 748 | 749 | 750 | 751 | 752 | 753 | 754 | 755 | 756 | 757 | 758 | 759 | 760 | 761 | 762 | 763 | 764 | 765 | 766 | 767 | 768 | 769 | 770 | 771 | 772 | 773 | 774 | 775 | 776 | 777 | 778 | 779 | 780 | 781 | 782 | 783 | 784 | 785 | 786 | 787 | 788 | 789 | 790 | 791 | 792 | 793 | 794 | 795 | 796 | 797 | 798 | 799 | 800 | 801 | 802 | 803 | 804 | 805 | 806 | 807 | 808 | 809 | 810 | 811 | 812 | 813 | 814 | 815 | 816 | 817 | 818 | 819 | 820 | 821 | 822 | 823 | 824 | 825 | 826 | 827 | 828 | 829 | 830 | 831 | 832 | 833 | 834 | 835 | 836 | 837 | 838 | 839 | 840 | 841 | 842 | 843 | 844 | 845 | 846 | 847 | 848 | 849 | 850 | 851 | 852 | 853 | 854 | 855 | 856 | 857 | 858 | 859 | 860 | 861 | 862 | 863 | 864 | 865 | 866 | 867 | 868 | 869 | 870 | 871 | 872 | 873 | 874 | 875 | 876 | 877 | 878 | 879 | 880 | 881 | 882 | 883 | 884 | 885 | 886 | 887 | 888 | 889 | 890 | 891 | 892 | 893 | 894 | 895 | 896 | 897 | 898 | 899 | 900 | 901 | 902 | 903 | 904 | 905 | 906 | 907 | 908 | 909 | 910 | 911 | 912 | 913 | 914 | 915 | 916 | 917 | 918 | 919 | 920 | 921 | 922 | 923 | 924 | 925 | 926 | 927 | 928 | 929 | 930 | 931 | 932 | 933 | 934 | 935 | 936 | 937 | 938 | 939 | 940 | 941 | 942 | 943 | 944 | 945 | 946 | 947 | 948 | 949 | 950 | 951 | 952 | 953 | 954 | 955 | 956 | 957 | 958 | 959 | 960 | 961 | 962 | 963 | 964 | 965 | 966 | 967 | 968 | 969 | 970 | 971 | 972 | 973 | 974 | 975 | 976 | 977 | 978 | 979 | 980 | 981 | 982 | 983 | 984 | 985 | 986 | 987 | 988 | 989 | 990 | 991 | 992 | 993 | 994 | 995 | 996 | 997 | 998 | 999 | 1000 | 1001 | 1002 | 1003 | 1004 | 1005 | 1006 | 1007 | 1008 | 1009 | 1010 | 1011 | 1012 | 1013 | 1014 | 1015 | 1016 | 1017 | 1018 | 1019 | 1020 | 1021 | 1022 | 1023 | 1024 | 1025 | 1026 | 1027 | 1028 | 1029 | 1030 | 1031 | 1032 | 1033 | 1034 | 1035 | 1036 | 1037 | 1038 | 1039 | 1040 | 1041 | 1042 | 1043 | 1044 | 1045 | 1046 | 1047 | 1048 | 1049 | 1050 | 1051 | 1052 | 1053 | 1054 | 1055 | 1056 | 1057 | 1058 | 1059 | 1060 | 1061 | 1062 | 1063 | 1064 | 1065 | 1066 | 1067 | 1068 | 1069 | 1070 | 1071 | 1072 | 1073 | 1074 | 1075 | 1076 | 1077 | 1078 | 1079 | 1080 | 1081 | 1082 | 1083 | 1084 | 1085 | 1086 | 1087 | 1088 | 1089 | 1090 | 1091 | 1092 | 1093 | 1094 | 1095 | 1096 | 1097 | 1098 | 1099 | 1100 | 1101 | 1102 | 1103 | 1104 | 1105 | 1106 | 1107 | 1108 | 1109 | 1110 | 1111 | 1112 | 1113 | 1114 | 1115 | 1116 | 1117 | 1118 | 1119 | 1120 | 1121 | 1122 | 1123 | 1124 | 1125 | 1126 | 1127 | 1128 | 1129 | 1130 | 1131 | 1132 | 1133 | 1134 | 1135 | 1136 | 1137 | 1138 | 1139 | 1140 | 1141 | 1142 | 1143 | 1144 | 1145 | 1146 | 1147 | 1148 | 1149 | 1150 | 1151 | 1152 | 1153 | 1154 | 1155 | 1156 | 1157 | 1158 | 1159 | 1160 | 1161 | 1162 | 1163 | 1164 | 1165 | 1166 | 1167 | 1168 | 1169 | 1170 | 1171 | 1172 | 1173 | 1174 | 1175 | 1176 | 1177 | 1178 | 1179 | 1180 | 1181 | 1182 | 1183 | 1184 | 1185 | 1186 | 1187 | 1188 | 1189 | 1190 | 1191 | 1192 | 1193 | 1194 | 1195 | 1196 | 1197 | 1198 | 1199 | 1200 | 1201 | 1202 | 1203 | 1204 | 1205 | 1206 | 1207 | 1208 | 1209 | 1210 | 1211 | 1212 | 1213 | 1214 | 1215 | 1216 | 1217 | 1218 | 1219 | 1220 | 1221 | 1222 | 1223 | 1224 | 1225 | 1226 | 1227 | 1228 | 1229 | 1230 | 1231 | 1232 | 1233 | 1234 | 1235 | 1236 | 1237 | 1238 | 1239 | 1240 | 1241 | 1242 | 1243 | 1244 | 1245 | 1246 | 1247 | 1248 | 1249 | 1250 | 1251 | 1252 | 1253 | 1254 | 1255 | 1256 | 1257 | 1258 | 1259 | 1260 | 1261 | 1262 | 1263 | 1264 | 1265 | 1266 | 1267 | 1268 | 1269 | 1270 | 1271 | 1272 | 1273 | 1274 | 1275 | 1276 | 1277 | 1278 | 1279 | 1280 | 1281 | 1282 | 1283 | 1284 | 1285 | 1286 | 1287 | 1288 | 1289 | 1290 | 1291 | 1292 | 1293 | 1294 | 1295 | 1296 | 1297 | 1298 | 1299 | 1300 | 1301 | 1302 | 1303 | 1304 | 1305 | 1306 | 1307 | 1308 | 1309 | 1310 | 1311 | 1312 | 1313 | 1314 | 1315 | 1316 | 1317 | 1318 | 1319 | 1320 | 1321 | 1322 | 1323 | 1324 | 1325 | 1326 | 1327 | 1328 | 1329 | 1330 | 1331 | 1332 | 1333 | 1334 | 1335 | 1336 | 1337 | 1338 | 1339 | 1340 | 1341 | 1342 | 1343 | 1344 | 1345 | 1346 | 1347 | 1348 | 1349 | 1350 | 1351 | 1352 | 1353 | 1354 | 1355 | 1356 | 1357 | 1358 | 1359 | 1360 | 1361 | 1362 | 1363 | 1364 | 1365 | 1366 | 1367 | 1368 | 1369 | 1370 | 1371 | 1372 | 1373 | 1374 | 1375 | 1376 | 1377 | 1378 | 1379 | 1380 | 1381 | 1382 | 1383 | 1384 | 1385 | 1386 | 1387 | 1388 | 1389 | 1390 | 1391 | 1392 | 1393 | 1394 | 1395 | 1396 | 1397 | 1398 | 1399 | 1400 | 1401 | 1402 | 1403 | 1404 | 1405 | 1406 | 1407 | 1408 | 1409 | 1410 | 1411 | 1412 | 1413 | 1414 | 1415 | 1416 | 1417 | 1418 | 1419 | 1420 | 1421 | 1422 | 1423 | 1424 | 1425 | 1426 | 1427 | 1428 | 1429 | 1430 | 1431 | 1432 | 1433 | 1434 | 1435 | 1436 | 1437 | 1438 | 1439 | 1440 | 1441 | 1442 | 1443 | 1444 | 1445 | 1446 | 1447 | 1448 | 1449 | 1450 | 1451 | 1452 | 1453 | 1454 | 1455 | 1456 | 1457 | 1458 | 1459 | 1460 | 1461 | 1462 | 1463 | 1464 | 1465 | 1466 | 1467 | 1468 | 1469 | 1470 | 1471 | 1472 | 1473 | 1474 | 1475 | 1476 | 1477 | 1478 | 1479 | 1480 | 1481 | 1482 | 1483 | 1484 | 1485 | 1486 | 1487 | 1488 | 1489 | 1490 | 1491 | 1492 | 1493 | 1494 | 1495 | 1496 | 1497 | 1498 | 1499 | 1500 | 1501 | 1502 | 1503 | 1504 | 1505 | 1506 | 1507 | 1508 | 1509 | 1510 | 1511 | 1512 | 1513 | 1514 | 1515 | 1516 | 1517 | 1518 | 1519 | 1520 | 1521 | 1522 | 1523 | 1524 | 1525 | 1526 | 1527 | 1528 | 1529 | 1530 | 1531 | 1532 | 1533 | 1534 | 1535 | 1536 | 1537 | 1538 | 1539 | 1540 | 1541 | 1542 | 1543 | 1544 | 1545 | 1546 | 1547 | 1548 | 1549 | 1550 | 1551 | 1552 | 1553 | 1554 | 1555 | 1556 | 1557 | 1558 | 1559 | 1560 | 1561 | 1562 | 1563 | 1564 | 1565 | 1566 | 1567 | 1568 | 1569 | 1570 | 1571 | 1572 | 1573 | 1574 | 1575 | 1576 | 1577 | 1578 | 1579 | 1580 | 1581 | 1582 | 1583 | 1584 | 1585 | 1586 | 1587 | 1588 | 1589 | 1590 | 1591 | 1592 | 1593 | 1594 | 1595 | 1596 | 1597 | 1598 | 1599 | 1600 | 1601 | 1602 | 1603 | 1604 | 1605 | 1606 | 1607 | 1608 | 1609 | 1610 | 1611 | 1612 | 1613 | 1614 | 1615 | 1616 | 1617 | 1618 | 1619 | 1620 | 1621 | 1622 | 1623 | 1624 | 1625 | 1626 | 1627 | 1628 | 1629 | 1630 | 1631 | 1632 | 1633 | 1634 | 1635 | 1636 | 1637 | 1638 | 1639 | 1640 | 1641 | 1642 | 1643 | 1644 | 1645 | 1646 | 1647 | 1648 | 1649 | 1650 | 1651 | 1652 | 1653 | 1654 | 1655 | 1656 | 1657 | 1658 | 1659 | 1660 | 1661 | 1662 | 1663 | 1664 | 1665 | 1666 | 1667 | 1668 | 1669 | 1670 | 1671 | 1672 | 1673 | 1674 | 1675 | 1676 | 1677 | 1678 | 1679 | 1680 | 1681 | 1682 | 1683 | 1684 | 1685 | 1686 | 1687 | 1688 | 1689 | 1690 | 1691 | 1692 | 1693 | 1694 | 1695 | 1696 | 1697 | 1698 | 1699 | 1700 | 1701 | 1702 | 1703 | 1704 | 1705 | 1706 | 1707 | 1708 | 1709 | 1710 | 1711 | 1712 | 1713 | 1714 | 1715 | 1716 | 1717 | 1718 | 1719 | 1720 | 1721 | 1722 | 1723 | 1724 | 1725 | 1726 | 1727 | 1728 | 1729 | 1730 | 1731 | 1732 | 1733 | 1734 | 1735 | 1736 | 1737 | 1738 | 1739 | 1740 | 1741 | 1742 | 1743 | 1744 | 1745 | 1746 | 1747 | 1748 | 1749 | 1750 | 1751 | 1752 | 1753 | 1754 | 1755 | 1756 | 1757 | 1758 | 1759 | 1760 | 1761 | 1762 | 1763 | 1764 | 1765 | 1766 | 1767 | 1768 | 1769 | 1770 | 1771 | 1772 | 1773 | 1774 | 1775 | 1776 | 1777 | 1778 | 1779 | 1780 | 1781 | 1782 | 1783 | 1784 | 1785 | 1786 | 1787 | 1788 | 1789 | 1790 | 1791 | 1792 | 1793 | 1794 | 1795 | 1796 | 1797 | 1798 | 1799 | 1800 | 1801 | 1802 | 1803 | 1804 | 1805 | 1806 | 1807 | 1808 | 1809 | 1810 | 1811 | 1812 | 1813 | 1814 | 1815 | 1816 | 1817 | 1818 | 1819 | 1820 | 1821 | 1822 | 1823 | 1824 | 1825 | 1826 | 1827 | 1828 | 1829 | 1830 | 1831 | 1832 | 1833 | 1834 | 1835 | 1836 | 1837 | 1838 | 1839 | 1840 | 1841 | 1842 | 1843 | 1844 | 1845 | 1846 | 1847 | 1848 | 1849 | 1850 | 1851 | 1852 | 1853 | 1854 | 1855 | 1856 | 1857 | 1858 | 1859 | 1860 | 1861 | 1862 | 1863 | 1864 | 1865 | 1866 | 1867 | 1868 | 1869 | 1870 | 1871 | 1872 | 1873 | 1874 | 1875 | 1876 | 1877 | 1878 | 1879 | 1880 | 1881 | 1882 | 1883 | 1884 | 1885 | 1886 | 1887 | 1888 | 1889 | 1890 | 1891 | 1892 | 1893 | 1894 | 1895 | 1896 | 1897 | 1898 | 1899 | 1900 | 1901 | 1902 | 1903 | 1904 | 1905 | 1906 | 1907 | 1908 | 1909 | 1910 | 1911 | 1912 | 1913 | 1914 | 1915 | 1916 | 1917 | 1918 | 1919 | 1920 | 1921 | 1922 | 1923 | 1924 | 1925 | 1926 | 1927 | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1941 | 1942 | 1943 | 1944 | 1945 | 1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | 2026 | 2027 | 2028 | 2029 | 2030 | 2031 | 2032 | 2033 | 2034 | 2035 | 2036 | 2037 | 2038 | 2039 | 2040 | 2041 | 2042 | 2043 | 2044 | 2045 | 2046 | 2047 | 2048 | 2049 | 2050 | 2051 | 2052 | 2053 | 2054 | 2055 | 2056 | 2057 | 2058 | 2059 | 2060 | 2061 | 2062 | 2063 | 2064 | 2065 | 2066 | 2067 | 2068 | 2069 | 2070 | 2071 | 2072 | 2073 | 2074 | 2075 | 2076 | 2077 | 2078 | 2079 | 2080 | 2081 | 2082 | 2083 | 2084 | 2085 | 2086 | 2087 | 2088 | 2089 | 2090 | 2091 | 2092 | 2093 | 2094 | 2095 | 2096 | 2097 | 2098 | 2099 | 2100 | 2101 | 2102 | 2103 | 2104 | 2105 | 2106 | 2107 | 2108 | 2109 | 2110 | 2111 | 2112 | 2113 | 2114 | 2115 | 2116 | 2117 | 2118 | 2119 | 2120 | 2121 | 2122 | 2123 | 2124 | 2125 | 2126 | 2127 | 2128 | 2129 | 2130 | 2131 | 2132 | 2133 | 2134 | 2135 | 2136 | 2137 | 2138 | 2139 | 2140 | 2141 | 2142 | 2143 | 2144
Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
Xobor Xobor Blogs