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von esther10 06.06.2017 00:21

Menschenrechtler besorgt über Schicksal von junger Frau aus Saudi-Arabien



Aktualisiert am 14. April 2017, 16:32 Uhr
Das Schicksal einer jungen Frau aus Saudi-Arabien sorgt bei Menschenrechtlern für Beunruhigung: Die 24-jährige Dina Ali Laslum habe versucht, vor einer Zwangsheirat nach Australien zu fliehen, sei aber beim Umsteigen in den Philippinen aufgehalten und gegen ihren Willen zurück in ihre Heimat gebracht worden, teilte die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) am Freitag mit.


Eine Augenzeugin aus Kanada sagte HRW, Laslum habe sie auf dem Flughafen von Manila angesprochen und gesagt, Mitarbeiter des Airports hätten ihren Pass und ihre Bordkarte für einen Flug nach Sydney beschlagnahmt. Die Kanadierin half der jungen Frau laut HRW, Videos für soziale Netzwerke über ihr Schicksal aufzunehmen. In einem sagte sie demnach: "Wenn meine Familie kommt, werden sie mich töten."

Arrangierte Ehen sind in Saudi-Arabien die Regel. Ein sogenanntes Vormundschaftssystem sieht vor, dass ein männliches Familienmitglied - normalerweise der Vater, Ehemann oder Bruder - einer Frau das Studium, das Reisen oder andere Aktivitäten erlaubt oder verwehrt.

"Laslums Aufenthaltsort ist momentan unbekannt", teilte HRW in Manila mit. Die kanadische Augenzeugin, die mehrere Stunden mit Laslum am Flughafen verbracht habe, berichtete demnach, dass zwei von Laslums Onkeln eingetroffen seien.

Mit Klebeband gefesselt durch Flughafen getragen

Ein Flughafenmitarbeiter sagte HRW, er habe die junge Frau bei dem Vorfall am Dienstag "schreien und um Hilfe rufen hören", bevor Sicherheitskräfte und Männer, die offenbar aus dem Nahen Osten stammten, sie "mit Klebeband über dem Mund, um die Füße und Hände" über den Flughafen getragen hätten.

Die philippinische Einwanderungsbehörde sagte auf AFP-Anfrage, es seien keine Staatsangehörigen aus Saudi-Arabien in den Philippinen registriert. Eine Sprecherin sagte, wenn Laslum nur umsteigen wollte, wäre sie nicht registriert worden. Es sei Sache der Fluggesellschaft zu entscheiden, was mit ihr passiert. Zum Zeitpunkt des Vorfalls hielt sich der philippinische Machthaber Rodrigo Duterte in Saudi-Arabien auf.

Ein Aktivist aus Saudi-Arabien sagte AFP, Laslum habe zuvor in Kuwait gelebt und sei gewaltsam in die saudiarabische Hauptstadt Riad gebracht worden. Sie befände sich nun in Gewahrsam. Eine Medizinstudentin, die Laslum am Flughafen Riad habe unterstützen wollen, sei festgenommen worden. Es sei zu befürchten, dass beide Frauen "über lange Zeit" festgehalten werden könnten.

Die saudiarabische Botschaft in den Philippinen schrieb im Kurzbotschaftendienst Twitter, die Informationen in den sozialen Netzwerken seien "unwahr". Es handle sich um eine Familienangelegenheit. Laslum sei "zurück zu ihrer Familie gebracht" worden. HRW forderte Saudi-Arabien auf offenzulegen, ob Laslum bei ihrer Familie sei oder unter staatlichem Schutz stehe. Bei ihrer Familie drohe ihr "ernsthafter Schaden".© AFP
https://www.gmx.net/magazine/politik/men...rabien-32274254

von esther10 06.06.2017 00:21

„Notstandstreffen“: Venezuelas Bischöfe wollen Papst Franziskus die schwere Krise in ihrem Land „erklären“
6. Juni 2017 Christenverfolgung, Hintergrund, Nachrichten, Papst Franziskus


Die Spitze der Venezolanischen Bischofskonferenz wird am Donnerstag erneut Papst Franziskus aufsuchen, um ihm die Venezuela-Krise zu "erklären" (Archivbild)

(Rom) Die Venezolanische Bischofskonferenz teilte gestern in einer Presseerklärung mit, daß ihr Ständiger Rat am kommenden Donnerstag in Rom von Papst Franziskus in Privataudienz empfangen wird. Es handelt sich um ein „Notstandstreffen“, bei der die Bischöfe mit dem Papst „über die Venezuela-Krise“ sprechen wollen. Das lateinamerikanische Land befindet sich in einer schweren Krise. „Bei uns sterben die Menschen an Hunger.“ Diese dramatische Aussage machte der Vorsitzende der Bischofskonferenz, Erzbischof Diego Padrón Sanchez von Cumaná, vor kurzem. Der Erzbischof sagte seine Worte nicht, um das sozialistische Regime von Staatspräsident Nicolas Maduro zu unterstützen, sondern ließ keinen Zweifel daran, dieses Regime für die Toten und das Leiden verantwortlich zu machen. In Rom sieht man die Sache bekanntlich etwas anders. Um genau zu sein: Papst Franziskus sieht die Sache etwas anders.

„Schwerwiegende Lage in Venezuela“

Am kommenden 8. Juni wird Erzbischof Padrón die Delegation der Bischofskonferenz anführen, die mit dem Papst über die Venezuela-Krise sprechen will. Begleitet wird er von seinen Stellvertretern, von Bischof José Luis Azuaje Ayala von Barinas und Bischof Mario del Valle Moronta Rodríguez von San Cristobal de Venezuela, zudem vom Generalsekretär der Bischofskonferenz, Bischof Victor Hugo Basabe von San Felipe, und von den beiden venezolanischen Kardinälen Jorge Urosa Savino und Baltazar Porras, die aufgrund ihrer Würde Ehrenvorsitzende der Bischofskonferenz sind.

Die Privataudienz soll dazu dienen, „Papst Franziskus persönlich die schwerwiegende Situation zu erklären, in der sich Venezuela befindet“, so die Presseerklärung der Bischofskonferenz.


Don Aguilar, Pressesprecher der Venezolanischen Bischofskonferenz

Dabei ist der Papst über die Lage in Venezuela sehr genau informiert, und zwar über die Apostolische Nuntiatur. Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin war, bevor ihn Papst Franziskus nach Rom berief, selbst als Nuntius in Venezuela tätig. Sein Nachfolger wurde von ihm ausgewählt.

Dennoch wollen die Bischöfe dem Papst ihr Anliegen persönlich und unter Ausschluß der Öffentlichkeit darlegen. Der Grund? Franziskus bewertet die Venezuela-Krise ziemlich anders als die direkt Betroffenen. Franziskus machte in der Vergangenheit kein Hehl aus seiner Sympathie für das Regime der „Bolivarischen Revolution“. Zweimal wurde Staatspräsident Maduro bereits von Franziskus im Vatikan empfangen. Für die Opposition nahm sich der Papst noch keine Zeit. Die Kirche Venezuelas steht hingegen auf der Seite der Opposition. Sie weiß nur zu gut, wie es ihm Land zugeht. Maduro bedankte sich im vergangenen März beim Papst mit einem Appell und einer Warnung: „Katholiken der Welt, seid wachsam“, denn die „Westmächte“ möchten Franziskus stürzen.

Papst Franziskus versucht mit Hilfe des Generalschlüssels seines Pontifikats, der Personalpolitik, den venezolanischen Episkopat umzubauen. Von den sechs Bischöfen, die ihn am Donnerstag aufsuchen werden, wurden drei von ihm auf die Position gehoben, die sie heute innehaben. Darunter befindet sich auch Kardinal Baltazar Porras, den Franziskus 2016 in den Kardinalsstand erhob, um Kardinal Jorge Urosa Savina, die eigentliche Autorität der Kirche Venezuelas zu schwächen. Die Hoffnung des Papstes war es, mit Kardinal Porras einen Mann einzusetzen, der einen Weg des Ausgleichs mit der sozialistischen Regierung sucht. Dafür scheint es zu spät zu sein. Im Tonfall zumindest sind die päpstlichen Ernennungen dennoch vernehmbar.

Enttäuschte Hoffnung auf ein Papstwort

Die venezolanische Kirche und das venezolanische Volk warten seit Monaten auf ein Wort des Papstes, das ihnen Hilfe und Trost bringen soll. Doch dieses Wort kommt nicht. Dabei schrieb Franziskus den Venezolanern am 5. Mai einen ausführlichen Brief. Er brachte nicht Eintracht, sondern zusätzliche Zwietracht – zur Freude des Regimes.

Wie gespannt die Lage ist, klingt auch in der Presseerklärung an, in der sich die Bischöfe in Ergebenheitsbekundungen gegenüber dem Papst ergehen. Sie bringen ihre „Solidarität“ und ihren „Dank“ für „das Gebet, die Anteilnahme und die Sorge des Papstes für Venezuela“ zum Ausdruck: „Wir erneuern unsere Zugehörigkeit, Gemeinschaft und unseren Gehorsam gegenüber dem Heiligen Vater Franziskus. Wir danken von Herzen für seine beständige Begleitung“.

Wozu diese Treuebekundungen durch Bischöfe eines Landes, in denen die Menschen durch Hunger oder Regierungskugeln sterben, nur weil sie dem Papst ihr Leid klagen und ihn um Hilfe bitten wollen? Weil es einen kaum verhüllten Konflikt zwischen den Bischöfen und dem Papst gibt über die Einschätzung der Krise gibt.

Die Bischöfe gingen in ihrer gestrigen Ergebenheitserklärung soweit, die „Manipulation“ zu beklagen, die „verschiedene Akteure“ den Worten des Papstes vom 5. Mai gegeben haben. Mit den „Akteuren“ sind nicht etwa Regierungsanhänger gemeint, sondern Oppositionelle. Unter ihnen herrschte große Enttäuschung über die Papst-Worte. Die Aufforderungen des Papstes wurden als Versuch gesehen, die Opposition zu spalten. Franziskus wurde daher vorgeworfen, das Maduro-Regime der Sozialistischen Einheitspartei Venezuelas (PSUV) aktiv zu unterstützen und dessen Machterhalt zu fördern.

Das Leiden wegen der linken Sympathien des Papstes


Der Großteil der Bischöfe und die Opposition des Landes leiden unter der päpstlichen Linkslastigkeit.

Das eingangs zitierte Wort „Notstand“ findet sich in der Erklärung nicht. Es stammt von Don Pedro Pablo Aguilar, dem Leiter des Presseamtes der Venezolanischen Bischofskonferenz. Er gebrauchte dieses Wort im Zusammenhang mit dem bevorstehenden Besuch bei Papst Franziskus gestern abend gegenüber Unión Radio.
Die Interviewer des Radio-Senders machten dabei Aguilar das Befremden der Venezolaner über die Haltung von Papst Franziskus zur Venezuela-Krise deutlich.

Als Reaktion auf das unbefriedigende Papst-Schreiben vom 5. Mai protestierten Venezolaner am 7. Mai mit schwarzen Kreuzen beim Regina Coeli auf dem Petersplatz. Auf den Kreuzen standen die Namen getöteter Regimekritiker geschrieben.

Noch drastischer formulierte es Don José Palmara, einer der bekanntesten Priester Venezuelas. Seelsorger in einer „Randpfarrei“ von Maracaibo. Er warf dem Papst „völlige Unkenntnis der Lage in Venezuela“ vor.

Oppositionelle gehen heute aus Enttäuschung soweit, Papst Franziskus zu unterstellen, aus ideologischer Sympathie für den Sozialismus, trotz genauer Kenntnis der Lage, die Menschen dem Machterhalt des Regimes „zu opfern“.

Tatsache ist, daß westliche Medien kaum über die Staatskrise in Venezuela berichten, weil dort ein sozialistisches Regime die eigenen Bürger unterdrückt. Auch von der Verfolgung und den Gulags in der Sowjetunion wollten beachtliche Teile der westlichen Gesellschaft nach dem Ersten Weltkrieg und ebensowenig nach dem Zweiten Weltkrieg etwas wissen. Deit dem Zusammenbruch des Ostblocks 1989/1991 wurde das ganze Leid unter im Schnellverfahren unter den Teppich gekehrt und der Schleier des Schweigens darüber gebreitet.
http://www.katholisches.info/2017/06/not...land-erklaeren/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Cev.org.ve/Union Radio (Screenshots

von esther10 06.06.2017 00:18

31. Mai 2017 - 11.55 Uhr
Es kam die anti-Kirche. Aber die treuen Katholiken brauchen nicht Angst zu haben



(Rede von Pater Linus Clovis nach Rom Leben Forum am 18. 18. Mai 2017)

ROM, 18. Mai 2017 (Lifesitenews) - Nell'affacciarsi die Loggia von St. Peter Basilia 16. Oktober 1978, sprach der Tag seiner Wahl, Papst St. Giovanni Paolo II die Worte: „Haben Sie keine Angst.“ Jetzt, 39 Jahre später, und im Lichte der Ereignisse, die den zeitgenössischen Katholizismus erreicht haben, scheinen diese nicht nur prophetische Worte, sondern auch einen Aufruf zur Schlacht vorzubereiten (1).

Es kommt vor, dass, wenn das Pendel der Geschichte der Menschheit und das Heils durch den Schwung mit einer Periode der wachsenden Dunkelheit und Unruhe, oft Gott Propheten inspiriert Licht über die Finsternis zu werfen und mildern Verwüstung mit Hoffnung. Diese Propheten forderten mehr Vertrauen in aktive und liebende Fürsorge Gottes für sein Volk (2). So zum Beispiel Jesaja spricht in der liebenden Vorsehung Gott (3) vertrauen, den König Ahas bittet Gott um ein Zeichen zu fragen, bevor sie handeln, und die Warnungen des Jeremias (4), daß Gott Jerusalem vor der Zerstörung retten insgesamt nur, wenn die Stadt den Babyloniern ergeben hatten. Die Kirche selbst wird nicht von den Segnungen der prophetischen Gnade beraubt worden, wie Gott in inspirierenden Heiligen wie Bernardo di Chiaravalle, Franz von Assisi, Caterina da Siena, Mary Margaret Alacoquee, in jüngster Zeit deutlich gezeigt, durch seine allerheiligste Mutter Senden an Lourdes, La Salette und Fatima.

Vor einem Jahrhundert, sandte Gott die Königin der Propheten in der Cova da Iria in Fatima, Portugal, mit einer Nachricht auf Nadel für die Welt von heute. Erstens gewarnt, dass die Welt bereits in der Gegenwart einer Gefahr weit zerstörerischer als sie Jerusalem konfrontiert hatte, und führte zweite, eine himmlische Lösung, klüger und vorsichtiger als die zu Ahas angeboten, die sich weigerten, Gott zu bitten ein Zeichen oder „tief wie Sheol oder hoch wie der Himmel“ (5). Doch mit mütterlicher Sorge, die Jungfrau deutlich gemacht, die Ernsthaftigkeit und Wahrhaftigkeit seiner doppelten Botschaft mit einer Vision und einem segno.Il 13. Juli 1917 ‚tief wie Sheol‘ wurde durch eine beunruhigende Vision der Hölle dargestellt. Vier Monate später, am 13. Oktober, „so hoch wie der Himmel“ durch ein Zeichen bestätigt, das Wunder der „Sonnentanz“, zu bestürzt links, die um mehr als siebzigtausend Menschen gesehen wurde.

Am 13. Oktober 1884 genau 33 Jahre vor der Erscheinung Unserer Lieben Frau von Fatima, hatte Papa Leone XIII außergewöhnliche spirituelle Erfahrung. Er hörte ein Gespräch zwischen Gott und Satan, wenn Satan Gott herausgefordert, Prahlerei, dass, wenn er mehr Kräfte auf Priester gegeben hatte (6), innerhalb von hundert Jahren die Kirche zerstören würde. Gott gab die Zeit, ihm die Kirche zu testen - am Ende die Ehre und Herrlichkeit Gott selbst (7) und auch zu bestätigen, dass seine Kirche wirklich auf dem Felsen gebaut wurde und in der Lage, die Unterwelt Angriffe unterstützen (8) mit dem gleichen Standhaftigkeit, wie viel die man durch die patriarca gezeigt Giobbe. Zur Vorbereitung dieser Studie sofort schrieb er Papa Leone die Löwen Gebete, einschließlich spezieller Aufruf zu St. Michele Arcangelo, für die Verteidigung und den Schutz des Klerus, und ordnete sie nach jeder Messe rezitiert werden.

Im Bewusstsein dessen, was verzweifelt Neuzeit gewesen wäre, mit der Wut des Kampfes schlug die Virgin eine Strategie, die, wenn sie angenommen werden, würde das Heil vieler Seelen erhalten. Diese Strategie, um „Gott zu besänftigen, schon so tief beleidigt“, stellte drei Bedingungen, dh eine Reform der Art und Weise mit voller Einhaltung der natürlichen und göttlichen Gesetze, die Hingabe der fünf ersten Samstage und die Weihe Russlands an das Unbefleckte Herz Mariens . Dann weiter zu betonen, wie es die Zeiten gefährlich sein würde, wir nähern, die Jungfrau mit mütterlicher Sorge warnte vor den Folgen, die entstehen würden, wenn seine Botschaft Kriege ignoriert worden war, um die Ausbreitung der russischen Fehler, Verfolgung der Kirche und des Heiligen Vaters. Sie schloß dennoch seine Botschaft mit einem Rest der Hoffnung „am Ende meines unbeflecktes Herz triumphieren und die Welt wird eine Zeit des Friedens gegeben werden.“

Am 13. August 1917 wurden die Kinder entführt und ohne eigenes Verschulden, waren nicht in der Lage, die Ernennung mit Unseren Lieben Frau zu halten. Dies erschien sie sechs Tage später, sich am 13. September zur Cova da Iria zurückzukehren einladen, was bestätigt, dass er das versprochenen Wunder tun würde, obwohl es nicht sein würde, „so groß.“ Dieser Fall zeigt, wie wichtig sorgfältig jedes der Befehle beobachtet, die vom Himmel (9), da die Teilausführung kommen wird, um die Angebote Segen erodiert. Im Jahr 1929, und zwar über einen Zeitraum von Weltfrieden versprach Our Lady, wenn der Papst, in der Vereinigung mit den Bischöfen der Welt, er Russland zu ihrem unbefleckten Herzen geweiht. Diese spezifische consacrazionenon ist bereits getan, und ich glaube, dass dies auf die aktuelle Krise beigetragen hat. Obwohl viele Segnungen aus einer teilweisen Übereinstimmung mit den Anforderungen des Himmels fließen, werden diese auf jeden Fall als Ermutigung verliehenen zur Vollmitgliedschaft, um fortzufahren. Somit sind sowohl wurde Spanien und Portugal dem Zweiten Weltkrieg verschont, nachdem ihre Bischöfe diese Länder alil Unbefleckten Herzen Mariens geweiht hatte. In ähnlicher Weise ist der zweite Weltkrieg, nachdem Papst Pius XII verkürzt, auch ohne die Beteiligung der Bischöfe weihte die Welt an den Kommunismus Herz Immacolatoe zusammenbrach kurz nach Johannes Paul II, die Teilnahme der Bischöfe aber ohne ausdrückliche Erwähnung Russland, weihte die Welt an das Unbefleckte Herz.

Die sozialen Unsicherheiten und Jahre der Politik, die den Ersten Weltkrieg schuf die Voraussetzungen für die doppelzüngig Gespenst Wachstum des Nazismus und Kommunismus bis in die Nacht zwischen 25. und 26. Januar 1938 die verhängnisvolle „Nacht von unbekannten Licht“ gefolgt. Dieses „unbekanntes Licht“ bedeutete den unmittelbar bevorstehenden Ausbruch eines Krieg schlimmer als das, als Unsere Liebe Frau von Fatima im Juli 1917 vorausgesagt, es während des Pontifikats von Pius XI nehmen würde. Dieser Zweiten Weltkrieg endete 1945 mit der Niederlage des Nazismus aber Frieden nicht, da die jetzt hungrig Gespenst des Kommunismus, mit geschluckt halb Europa versichert, versprach er sich, ominös und weitere territoriale Expansion bedroht.

die Kirche

Die Wahl eines Kardinal aus Polen kommunistischer zweiter Konklave des Jahr 1978 stellte eine Bedrohung für den Status quo, dass ein Versuch gemacht wurde am 13. Mai 1981 Zwei Jahre vor seiner Wahl zum Papst Giovanni Paolo II, Karol Wojtyla, Erzbischof zu beseitigen Krakow, gab eine prophetische Botschaft, in Philadelphia, anlässlich des amerikanischen Unabhängigkeits bicentennial.

„Wir sind jetzt beim Anblick der größten Menschheit historischen Konfrontation jemals durchlaufen hatte. Ich glaube nicht, die breiteren Kreisen der amerikanischen Gesellschaft oder den breiteren Kreisen der christlichen Gemeinschaft voll bewusst geworden ist, Wir werden die letzte Konfrontation zwischen der Kirche und der anti-Kirche, des Evangeliums gegenüber dem anti-Evangelium Angesicht.

Wir müssen uns darauf vorbereiten, große Studien in den nicht sehr fern zu leiden; Beweise werden sie uns fragen sogar bereit zu sein, das Leben zu geben, und eine Ganzhingabe an Christus und für Christus. Durch euer Gebet und meine, können Sie diese Trübsal lindern, aber Sie es nicht vermeiden können .... Wie oft die Erneuerung der Kirche wurde im Blut erreicht! Es wird dieses Mal entweder nicht anders sein. "

Heute, nach 40 Jahren, diese Rede klingt, dass so bedrohlich, in dem aktuellen globalen Klima, ist es schwer, nicht die Worte des Herren erinnern sich: Männer mit Angst in Ohnmacht und mit Vorahnung das, was auf der Welt kommt , denn die Kräfte des Himmels werden erschüttert werden (10). Derzeit erleben wir wiederkehrende Beschwerden, die Angst und Unsicherheit verursachen, die bewusst zu haben, die Warnung des Virgin ignoriert zugerechnet werden können.

Der wachsende Eindruck, auch unter der weniger anspruchsvoll, die geistig träge und historisch naiv, ist, dass etwas nicht in Ordnung ist, dass etwas geben oder, wie er sagte WBYates mit poetischen Eleganz:

Dinge auseinander fallen; das Zentrum nicht halten kann;

Reine Anarchie ist weit verbreitet in der Welt,

Die Flut steigt und blutige überall

Diese Zeremonie der Unschuld ist ertrunken;

Die beste fehlt der Glaube, während das Schlimmste

Sie sind voll leidenschaftlicher Intensität. (11)

Gewiss, in Bezug auf die Kirche, so scheint es, dass das Zentrum nicht mehr in der Lage zu widerstehen. Die petrinische Autorität schlich und progressivamenteassottigliata zu dem Punkt, dass nicht mehr die Überlegenheit der richterlichen Gewalt zu haben scheint, sondern nur, dass der primus inter pares. Man denke nur an dem Verbot von Papst Paul VI ausgestellt gegen Kommunion in der Hand und offenen Ungehorsam, wenn nicht die Herausforderung, mehrere Hierarchien, die ihn gezwungen, kapitulieren oder der Lärm und Kündigung, die die Veröffentlichung von Humanae Vitae gefolgt. Ebenso ist die Aussage (12) Johannes Paul II gegen weibliche Ministranten wurde bald durch eine neue und authentische Interpretation des Canon 230§2 im Codex des kanonischen Rechtes beendet. Als lahme Ente, erging es ihm nicht besser entweder zu Summorum Pontificum von Papst Benedikt XVI.



Vielleicht noch gravierender ist das Gefühl, dass „die kirchlichen und katholische Dinge“ auseinander fallen, und das wurde auf der Kirche pastoralen Anarchie entfesselt. Die Medien haben das petrinische Amt als wenig mehr als eine Meinung gepeitscht, und selbst die unbedeutendsten, die Verschiebung Papst. Doch auch in der Mitte dieses Durcheinander, so scheint es, eine versteckte Ausübung der Macht zu arbeiten, die die Nichtigkeit von Ehen Verfahren ohne die sonst übliche Abstimmung mit den zuständigen römischen Büros zu reformieren; gibt die Stimme zu einem vernichtenden Tadel gegen die römische Kurie in einer Weihnachtsansprache; das Auslassen einer Abteilung, die Autorität des Präfekten zu untergraben, die fest an Neuerungen gegenüber, dass die Lehren sowohl bezüglich verletzt Ehe und den Kanon der Liturgie; Franziskaner der Unbefleckten verstümmeln; und schließen Sie die Melbourne Campus der Giovanni Paolo II. Es ist natürlich, zu beurteilen, wie Isaac, mutatis mutandis, dass „Obwohl die Stimme ist Jakobs, die Hände Esau sind“ (13).

Mit solchen Lehren, mit als Grundlage unkontrollierte Macht (14), ist es nicht verwunderlich, dass „die beste Mangel Überzeugung, während der schlimmsten leidenschaftlicher Intensität voll ist.“ Tatsächlich ist die sensus catholicus unruhig und die Elemente, die in seiner Verteidigung aufstehen sollen, sind stumm geschaltet, während der Geist der Zeit nicht Stimmen nicht fehlen, die von den Dächern verkünden (15), was das anti-Evangelium sein kann, hatte Kardinal erwähnt Wojtyla vierzig fa.Ciò wird noch erschreckend, wenn man bedenkt, dass der Kardinal fügte auch die Mahnung „zu unterziehen große Studien in nicht allzu fernen Zukunft vorbereitet werden; Tests, die Sie bereit sein, aufgeben, das Leben, und insgesamt Hingabe an Christus und für Christus erfordern. "



Die Sorge von Kardinal Wojtyla uns weitere Gründe gibt ernsthaft die Fatima.Nell'agosto 1931 Nachricht zu nehmen, erschien der Herr selbst zu Schwester Lucia und für die kollegiale Weihe Russlands an seinen Befehl bezieht, befahl ihr „, um Sie Leute, zu meine Minister, dass sie dem Beispiel des Königs von Frankreich bei der Verzögerung der Ausführung meiner Anfrage folgen gegebenen, ich folge auch in Ungnade gefallen. „(16) diese Warnung zusammen mit der Erklärung der Kardinal, dass dieser Test nicht‚vermieden werden kann, es ist vielleicht, warum so viele so Angst haben. Wie jede Leidenschaft, Angst, sein moralisch gut ist, muss es von Grund geregelt werden.



Angst



In Thomistic Gedanken (17), die Leidenschaft ist die Bewegung oder Änderung von denen gelitten, der Aktion durch ein Mittel unterliegen. In der menschlichen Natur, Leidenschaft das Fahrrad, das von den Sinnen steigt und kann sogar eine Wirkung auf den Körper haben, wenn man sich vorstellt, oder denkt an eine gut oder schlecht. Eine Leidenschaft dieser Art ist die Angst von einer empfundenen Bedrohung irgendeiner böser Gegenwart oder Zukunft sprudelt, und deren Macht liegt in der Überzeugung, die Fähigkeit fehlt, dieses Übel zu überwinden. In einfachen Worten, ist die Angst, eine Seele Betroffenheit - eine psychische Störung, die einen bösen Gegenwart oder Zukunft unmöglich zu vermeiden, und zwar in der Lage sieht, das Gutes zu besiegen. Es kann mit der Hoffnung, gegenübergestellt wird, dessen Ziel es ist eine Zukunft gut, schwierig, aber möglich zu erreichen.

St. Thomas ist die verschiedenen Manifestationen der Angst wie Faulheit, Angst vor dem Gesicht zu verlieren, Scham, Wunder und Angst. Die Ursache der Angst kann intrinsische oder extrinsische sein. Die ersten drei sind intrinsische Daten, die aus persönlichen Aktionen kommen kann wie folgt definiert werden.

Laziness ist die Reaktion die, die von der Arbeit aus Angst vor Anstrengung halten. Und ‚es durch den dritten Knecht im Gleichnis (18) von den Talenten exemplifiziert, die sein Talent versteckt haben, als Entschuldigung Vorschieben die Tatsache, dass er Angst hatte, aber es wird bestraft für‚böse und faule‘zu sein.

Die Angst, ihr Gesicht zu verlieren, eine Form der Verlegenheit ist, dass es unterlässt eine schändliche zu begehen. Diese Angst wird in der Parabel (19) Administrator illustriert die betteln hatte Angst. Adam versteckten sich vor Gott für die Schande von ungehorsam zu haben.

Das Erstaunen, die ottundimentoe Angst ist extrinsische als sie ihren Ursprung in externen Faktoren zu groß, um Niederlage haben. Wonder ist die Angst, Sie fühlen, wenn die Bedrohung so groß ist, dass es nicht in der Lage ist, die Größe zu messen, während sie vor der Gefahr eines bösen beispiellos Sie in einer Abstumpfung des Geistes auf den Punkt geht in Trance fallen können. Schließlich ist die Angst die Art von Angst durch ein unvorhergesehenes Ereignis erzeugt, die das Ergebnis eines unerwarteten Ereignisses ist. Beispiele hierfür wären die Auferstehung des Herren von den Toten sein, die eine Quelle des Staunens (20) für die Jünger, Schock (21) für die Wachen waren das Grab als tot und Angst um waren, wer verantwortlich war (22) für die Kreuzigung der Herr.

Das Erstaunen und Taubheit lähmen ihr Verständnis als Trägheit wird durch Angst erzeugt Lähmung, Anstrengungen zu unternehmen. Dies bedeutet, dass das Wunder und Abstumpfung flinch angesichts der Schwierigkeiten, mit einer großen Veranstaltung in den Griff zu bekommen und unerwartet, wie Faulheit von der Durchführung einer körperlichen Anstrengung zieht sich zurück. Es gibt einen feinen Unterschied zwischen Abstumpfung und Wundern in der Tatsache, dass jeder, hält überrascht nicht zurück ist von einem Gericht zu machen auf dem, was zum Zeitpunkt des erstaunt mich, aber wäre bereit, mehr avanti.L'ottundimento zu tun, aber bringt uns in einem scheinbar permanenten Koma . Das Wunder kann daher sein, der Beginn einer philosophischen Untersuchung, bei der die Abstumpfung ein Hindernis ist, weil intontitoha die Angst entweder ist dies zu beurteilen ist, die Zukunft zu untersuchen.

Unser Ziel, müssen wir zwei verschiedene Arten von Angst betrachten.

Erstens kann Angst ernst sein, wenn sie eine bestimmte Person berührt, aber das Licht, wenn es nur eine Person aus dem schwachen Willen betrifft. Denn Angst ist ernst,

muss in sich selbst und nicht nur ernst sein in der Beurteilung der betroffenen Person,

Es muss auf einer vernünftigen Grundlage basieren,

die Bedrohung muss durchführen können,

die Ausführung der Bedrohung muss sein inevitabile-

Die ernste Angst vermindert den Willen, aber nicht unbedingt völlig abgebrochen. Dies wird durch diejenigen unter den Schülern Beispiele, die nach ihrer Panik, wenn Verhaftung Jesu konfrontiert, folgte ihm in einem Abstand (23). Eine leichte Angst nicht berücksichtigt auch die Willenskraft verringern.

Zweitens reverential Angst ist die Anordnung, die Sie gegenüber ihren Eltern oder zu denen, die in Autoritätspositionen sind und stellen sich in erster Linie aus der Abneigung, sie zu beleidigen. Wenn eine solche Angst als Koerzitivkraft verwendet wird, dann seine Richtigkeit oder weniger kommt von der Gültigkeit für die sie ausgeübt wurde.

Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass die Angst nicht zu der Zeit der Schöpfung in der menschlichen Natur nicht existiert, sondern vielmehr eine der Folgen der Sünde unserer ersten Eltern. Im Zustand der ursprünglichen Unschuld, lebte Adam mit den Tieren ohne Angst und auch mit Gott sein Verhältnis war von Angst frei. Nach Sünde aber wurde sie sehr ängstlich und versteckt zwischen den Bäumen. Als Gott ihn rief, antwortete er: „Ich habe gehört, Sie im Garten und ich habe Angst, weil ich nackt war; und ich versteckte mich. „(24)

Diese Angst stammte nicht nur aus dem Wunsch, die Strafe zu entgehen, sondern auch von der Schande Gott ungehorsam zu haben. Die menschliche Angst wuchs und wurde entsetzt, als Kain die Folgen seines Brudermordes zu kämpfen hatte. „Zu groß ist meine Schuld, Vergebung. Siehe, ich habe mich heute aus dem Boden gefahren und ich werde von deiner Gegenwart versteckt werden; Ich werde ein unruhiger Wanderer auf der Erde sein, und wer mich findet, wird mich töten „(25) .Von der Zeit, dass Kain gegen seinen Bruder erhob sich Angst in eine Hierarchie unterteilt: Betroffenheit, Angst, Feigheit, Terror, Terror. Darüber hinaus, dass die Angst aus vielen Quellen entspringt und manifestiert sich in vielerlei Hinsicht, es in der menschlichen Psyche inthronisiert ist und noch mehr belastend, verwendet der Teufel es als Waffe uns zu versklaven und zu unterdrücken (26).

In Anerkennung der Realität und in der Tat die Macht der Angst, Christus unterschieden zwischen den beiden Arten von Angst, denen wir ausgesetzt sind. „Und nicht diejenigen fürchten, die den Leib töten, die Seele aber nicht töten kann: fürchtet aber vielmehr das in der Lage ist, den Leib und Seele in der Hölle zu zerstören. (27) Obwohl die Gefahren für unsere Körper verschiedene Grade der Angst verursachen können, können diese Ängste alle durch eine heilige Furcht und Ehrfurcht besiegt werden: „Die Furcht des Herrn eine Quelle des Lebens ist, die Stricke des Todes zu vermeiden (28) Die Angst Gott führt zu Unterwerfung und Gehorsam gegenüber ihm, das heißt, seine Gebote zu halten, ihn zu lieben und ein Leben der Buße zu führen. „Grundlage der Weisheit ist die Furcht vor Gott“ (29)

Der Rat Christi, unser Schöpfer vor allem zu fürchten ist eine einfache Erinnerung an der Existenz einer Hierarchie von Ängsten. Insbesondere seit dem Tod, der größte der natürlichen Objekte der Angst, es ist unvermeidlich, sollten wir noch weniger Angst vor dem Verlust all die Dinge, die zu dieser Welt gehören, das ist alles greifbar, alle sozialen und beruflichen Vorteile, alle Titel und alle Würde, bis zu unserer Abreise, müssen auf jeden Fall zurückgelassen werden. „Gott sprach zu ihm: Du Narr! Diese Nacht, die Sie für Ihr Leben aufgefordert werden; und was Sie vorbereitet haben, das werden sie sein? „(30) Darüber hinaus ist der Herr einfach bestätigt, was die Helden der Makkabäerzeit hatten schon geglaubt, sagte und eifrig geübt. Die große Eleasar Märtyrer, der entschlossen war, nicht die uralten Gesetze Verzehr von Schweinefleisch zu verletzen, wiesen laut dem stratagem seines Freundes ihn zu sagen, es zu essen, so zu tun.

„Es ist unsere Zeit nicht wert, so zu tun, - sagte er - mit der Gefahr, dass viele junge Menschen, zu denken, dass neunzig Eleasar an ausländischen Praktiken weitergegeben werden, die wiederum wegen meiner Fiktion, und während der wenigen Tage Leben, wegen mir verloren und ich beschaffen solche Unehre und schrubben mein Alter. In der Tat, obwohl ich jetzt auf die Bestrafung von Männern sottraessi, konnte ich nicht weder tot noch lebendig in den Händen des Allmächtigen entkommen. Daher jetzt stark dieses Leben zu verlassen, werde ich zeigen, mich von meinem Alter würdig und dem jungen ein edles Beispiel lassen, so dass sie den Tod rasch und großzügig für die verehrten und heiligen Gesetze „(31) gegenüber.

Diese Geschichte zeigt die beiden größten Ängste von Eleasar. Der erste war seine Unfähigkeit, die Hand Gottes und die zweite ist die Angst des Gebens ein schlechtes Beispiel zu entkommen, die jungen Menschen die Irre gehen könnten. Und ‚interessant zu bemerken, dass gesagt wird, dass‚Diejenigen, die ihm das Wohlwollen von wenig verändert geschleppt haben Bevor verabscheute, nach ihrer Meinung zu glauben, dass die Worte, die er sprach, bevor sie verrückt waren.‘(32).

Dieser vermeintliche Wahnsinn Elea'zarera auch durch die Mutter von sieben Kindern geteilt, die jeder von ihnen ermahnt, DiDio Gesetze treu zu bleiben und einen grausamen Tod zu akzeptieren, anstatt ihre „Vorfahren way of life“ verlassen (33)), um sie zu sagen „nicht befürchten, dass dies

Executioner, aber sie verdient deine Brüder zeigt, nimmt den Tod, denn ich will kann wieder zusammen mit deinen Brüdern am Tag der Gnade bekommen. „(34).

Der Eifer und die klare Vision des Makkabäer Märtyrer sollten eine Inspiration und Ermutigung, vor allem in der heutigen Zeit, wenn wir mit der entschlossenen Politik konfrontiert sind, die unsere alte Traditionen und traditionellen Glauben minaree bedrohen zu ändern. Wir müssen uns daran erinnern, dass selbst dann, wenn diejenigen, die diese Veränderungen fördern scheinen die Unterstützung zu haben (35) von Autorität, die wir nicht mit irgendetwas Neues, konfrontiert sind, weil der Prediger (36), als er sagte: „Was gewesen ist, ist was es wird, und das, was getan wird, was getan wird; und es gibt nichts Neues unter der Sonne. "

Als Jünger Christi, als Gläubige und in der Tat, als Führer unserer Verantwortung bewusst sind vor Gott, müssen wir „voll leidenschaftlicher Intensität“ für unseren Glauben werden und verkünden, auch „von den Dächern“, das Evangelium unverfälscht unseres Herrn und Heilandes Jesus Christus. Es ist Zeit, durch die Dunkelheit zu schneiden, die mit dem Licht der Wahrheit versammeln.

Die Kirche und die anti-Kirche

Papst Paul VI (37) sagte, dass der „Rauch Satans“, hatte die Kirche eintritt, und Schwester Lucia sagte, dass Abfall in der Kirche von den Führern beginnen würde. Um im letzten halben Jahrhundert gibt es eine wachsende Krise in der Kirche gewesen ist, verursacht sowohl durch das Fehlen einer klaren und eindeutigen Lehre, was das Klima der Meinungsverschiedenheit unter ipreti, Ordensleute und Laien. Innerhalb der zeitgenössischen Kirche hat die Krise auf eine Warnstufe kommen, wenn nicht an der Bruchstelle, weil der ja / nein Ablehnung des Paradigmas des Herren und die Erosion der Grundlagen der Lehr durch protean pastorale Praxis etablierten Positionen .

Ein aktuelles Beispiel ist die exzentrische Aussage von Bischof Fernando Ocaris in der Verteidigung der vorgeschlagenen Kommunion für Ehebrecher nell'Amoris Laetitia enthalten - Zitat - „ein neuer pastoraler Impuls, konkrete Antworten in Kontinuität mit der Lehre des Lehramts erfordert“ (39).

Die blutige Flut steigt, wie es aus der Dunkelheit und Verwirrung eines echten und offenen Konflikts zwischen denen hervorgeht, die das Evangelium des Herren treu und treu bleiben und die wachsenden Zahl von Nicht-katechisiert, dass zu den Praktiken der „politisch korrekt“ anhaftende LGBT von Ideologen formuliert, das christliche Evangelium ablehnen. Die offene, einseitige Auferlegung dieser politisch korrekten Ideologie in vielen Gemeinden und Diözesen ist die Validierung eines anti-Kirche in Bezug auf die katholische Kirche, die wahre Kirche Christi gegenüber.

Die anti-anti-Gospel Church in vielen Fällen nicht unterscheidet säkulare Ideologie, die das Naturgesetz beide gestürzt ist die Zehn Gebote, die Quellen, dass von jeher hat, informiert und moralische geschützt, geistig und physische Menschen. Dieses Anti-Evangelium, versuchen, sich über den Willen Gottes des Individuums Wunsch nach Konsum, Genuss und Macht zu erheben, wurde von Christus abgelehnt, als er in der Wüste (40) versucht wurde.

Getarnt als „Menschenrechte“, hat in all seiner Hybris Luciferin wieder aufgetaucht, eine narzisstische, hedonistisch Ablehnung jeder Einschränkung andere als vom Menschen gemachten Gesetzen selbst auferlegt, dass zu erlassen. So kommen wir zur Erfüllung der Prophezeiung von St. Pius X auf der „großen Abfall Bewegung, die in jedem Land für die Errichtung einer einzigen Weltkirche wird organisiert, die weder Dogmen haben, noch Hierarchie, weder Disziplin für den Geist, noch Bremse den Leidenschaften, und unter dem Vorwand der Freiheit und der Menschenwürde, die, auf dem Berge bringen würde (wenn eine solche Kirche in der Lage war zu vorherrschen) das Reich List und legalisiert Macht und Unterdrückung der schwachen und all derer, die kämpfen und leiden. „(41)

Kardinal Carlo Caffara Präsident Gründer des Päpstlichen Giovanni Paolo II Institut für Studien zu Ehe und Familie, schrieb Schwester Lucia zum Gebet für diese neue Initiative zu fragen. Sie erklärte, unterzeichnete in Antwort, dass er (42) gesendet wird, dass „die letzte Schlacht zwischen dem Herrn und dem Reich des Satans wird die Ehe und Familie decken. Haben Sie keine Angst (sagte er), dass wer auch immer für die Heiligkeit der Ehe und die Familie wird immer gekämpft und gegen in jeder Hinsicht funktioniert, denn dies ist die entscheidende Frage lautet: „Und er schloß dann:“. Allerdings gab die Madonna bereits den Kopf zerquetscht. "

Der Kardinal beobachtet, dass für Giovanni Paolo IIera dies der entscheidende Punkt ist, da sie die Grundpfeiler der Schöpfung berührt, die Wahrheit über die Beziehung zwischen dem Mann und der Frau, und zwischen den Generationen. Es ist bekannt, dass die Hand zu einem Eckpfeiler setzt das gesamte Gebäude zum Einsturz bedroht. Der Grundstein ist die Grundeinheit der Gesellschaft Ehe und Familie. Mit der stillschweigenden Annahme der Empfängnisverhütung und Scheidung, die letzte Umarmung „barmherzig“ zu geschiedenen und wieder verheirateten und die gütigen Anspielung auf die „Ehe“ zwischen Personen des gleichen Geschlechts, ging er den Grundstein zu berühren und erreicht Omega-Punkt. Vor diesem Hintergrund kommen wir natürlich zu der Frage, ob Amoris Laetitia als Fehdehandschuh oder ein Trojanisches Pferd verhandelt werden.

Seit fast drei Jahrhunderten die Päpste mit der dunklen Dreifaltigkeit der Freimaurerei, Liberalismus und Moderne behandelt haben, dass in unserer Zeit, in atheistischen Laizismus gedreht wurde, hat sich zu einem giftigen gebissen allen globalen Einfluss Instituten abgeschlossen, aber vor allem Bildung, Kommunikation, Politik und Recht. Der atheistische Säkularismus arbeitet für den Tod der Familie, seine Ideologie Motor LGBT Geist zu finden; sein öffentliches Gesicht in dem „politisch korrekt“; ihr Sonntagskleid in ' ‚inklusive und nicht Richter zu sein.‘

St. Pius X. war der Erste, der eindeutig die Moderne, dass subversive Rebellion gegen die Entlassung von moralischen Normen und Religion, wie die Synthese aller Häresien und dem Feind in der Kirche versteckt zu identifizieren. Aber obwohl es die Moderne mit der Enzyklika „Pascendi“ ausgesetzt hat, konnte es nicht auszurotten, und wie das Unkraut auf dem Feld (43) hat sich diese weiter wachsen und sich entwickeln Ideale, Lehren und sehr fremd Zwecke, wenn nicht diametral entgegengesetzt katholische Kirche. So Moderne, in der katholischen Kirche bleibt, hat die anti-Kirche zu schaffen metastasiert.

Es versteht sich, dass die katholische Kirche und anti-Kirche zur Zeit im gleichen Raum sakramentalen, liturgischen und rechtlichen koexistieren. Letztere wurde gestärkt hat, versucht nun, sich als die wahre Kirche vorübergehen, um zu induzieren, oder zu zwingen, desto besser ist die treue Mitglieder, Förderer und Verteidiger einer säkularen Ideologie (44) zu werden.

Wenn die anti-Kirche sollte den ganzen Raum der wahren Kirche ergreifen können, Menschenrechte, die Rechte Gottes durch die Sakramente der Schändung, Sakrileg des Heiligtums und der Missbrauch der apostolischen Macht verdrängen. So Politiker, die für die Abtreibung und Sex „Ehe“ stimmen die Balustrade der Gemeinschaft begrüßen; Männer und Frauen, die ihre Ehepartner und ihre Kinder und begann ehebrecherisch Beziehungen zu den Sakramenten wird zugelassen verlassen haben; Priester und Theologen, die die Lehren und die katholische Moral ablehnen müssen noch das Recht, ihren Dienst zu üben und abweichende Meinungen zu verbreiten, während die treuen Katholiken bei jedem Schritt des Rand gedrängt, verleumdet und diskreditiert werden. Somit würde die anti-Kirche in der Lage sein, sein Ziel zu erreichen von Gott als Schöpfer, Erlöser und heiligt entthronen und es mit dem Mann selbst Schöpfer, Erlöser und Selbstselbst Heiligens zu ersetzen.

Um das zu erreichen seine obiettivil'anti-Kirche, in Zusammenarbeit mit der weltlichen Macht, verwenden Sie das Gesetz und die Medien, die Kirche mit Arroganz zu unterwerfen. Bei geschickter Nutzung der Medien, die anti-Chiesasono Aktivisten gelungen, die Bischöfe, Priester einzuschüchtern und die meisten der katholischen Presse, sich zum Schweigen zu bringen. Ebenso auch die Laien sind von Angst Feindschaft terrorisiert, Spott und Hass, von denen das Thema gemacht werden, wenn sie zur Einführung der Ideologie LGBT zu widersprechen sind.

Zum Beispiel hat die Gemeinde von St. Nikolaus von Myra im Jahr 2015 in der Erzdiözese Dublin stand bis applaudieren, wenn der Pfarrer von der Kanzel sagte zu sein, Homosexuell und drängt sie zu Gunsten der „Ehe“ zwischen Personen des gleichen Geschlechts in der Volksabstimmung Irish. Es ist nicht schwer, die Art der Behandlung, sich vorzustellen, dass sie eher zu einem Dienstverweigerer vorbehalten würde. So sieht der Einfluss von anti-drückend Chiesasi am deutlichsten, wenn Sie Angst haben, offen die Offenbarung Gott auf Homosexualität, Abtreibung oder Empfängnisverhütung in ihren Pfarrgemeinde zu unterstützen.

Tatsächlich sind sowohl die katholischen Gläubigen, Laien und geistlichen, sind zunehmend abhängig von der berechtigten Angst, dass ihr Einkommen und ihre Karriere aufs Spiel setzen, sollten sie sich gegen die anti-Kirche (45).

Die Arbeitgeber sind vor allem Angst, wenn Aktivisten Säkularisten Gruppen Vorwurf der „Homophobie“ und „Transphobie“ gegen ihre katholischen Gläubigen Mitarbeiter werfen. Tiefere Angst vor dem möglichen Verlust des Geschäfts, die Arbeitgeber in all diesen Situationen oft das Gefühl, zum Schweigen gebracht oder sogar Entlassung der Angeklagten Katholiken. Und wenn die schlechte Publicity aus der LGBT Lobby das Geschäft schädigen kann, hat die Mehrheit der Arbeitgeber eine noch größere Furcht vor negativen Gerichtsurteilen, die mit solchen Gruppen in Konflikt kann ihn führen.

Dennoch sollten wir die Realität nicht ignorieren, dass es entlang zu Beschwerden gegen einen katholischen noch andere Arbeitgeber bereit zu markieren, sind da, bewusst oder nicht, Sympathie conl'anti-Kirche ist. Wie auch von vielen Pilotfällen bekannt ist, wenn die Arbeitgeber unter Druck von LGBT-Aktivisten, Redefreiheit und Gewissensfreiheit ihrer Mitarbeiter sind, werden ignoriert, wenn nicht sogar ganz abgeschafft. Die Mehrheit der gläubigen Katholiken, und besonders die von der öffentlichen Hand, die sie kennen, fühlen sich eingeschüchtert, so vermeiden, um ihre Opposition säkulare Ideologie sprechen.

Priester und Bischöfe sind die engsten und natürlichen Führer der Laien und sind die erste von der Anti-Kirche, die in dem Spektrum der Angst gefangen werden, die mehr und mehr verbreitet. Darüber hinaus wegen des geistlichen Gehorsam und Respekt Stimme, ihre Angst, andächtig, es ist besonders stark verschlimmert, wenn sie in Reihen unterteilt sind; Strecke der Einheit; die sakramentale Disziplin lange verletzt natürlich Kirchenrecht ignoriert, belächelt ihren Missionsgeist als Proselytismus und feierlichen Unsinn. Im Hinblick auf ihren Personen, wie kleine Monster markiert sind, die Steine ​​auf Sündern schleudern, oder dass das Sakrament der Versöhnung zu einer Folterkammer reduzieren oder hinter der Lehre der Kirche versteckt, saß im Urteil auf dem Stuhl des Mose, manchmal mit Überlegenheit und Oberflächlichkeit.

Als Kleriker Kinder werden sie manchmal als weniger verdient eine päpstlichen Umarmung biegt abortionist Emma Bonino und noch weniger würdig des renommierten Rehabilitations falschen Propheten und Fürsprecher Abtreibungen Paul Ehrlich gesehen. Als Priester ihnen gesagt wird, die zu Homosexuell und dass die „große Mehrheit“ der katholischen Ehen entschuldigen müssen, dass sie ungültig sind gesegnet hätte; zusätzlich wird Sager zum Gebet und bezeichnet, da sie für wichtig halten die Messe und die häufige Beichte zu gehen, als Pelagians gebrandmarkt. Von Katholiken, wohl wissend, dass die ersten fünf Samstagen zur Sühne für die Schmähungen gegen Our Lady gefragt wurden, fühlen sie persönlich die skurrilen Reflexionen (46), dass auf dem Kalvarienberg, wo er die Mutter wurde (47) aller eingelöst durch Christus, vielleicht die Heilige Jungfrau wollte in seinem Herzen sagen, zu dem Herrn „Lies“ Lies! Ich wurde getäuscht. "

Da die Bäume des Waldes Zitterns mit dem Wind (48), so die Herzen der Kleriker zittern in Furcht zu der Möglichkeit, dass sich noch mehr als der Papst katholisch finden konnten (49)!

Am Ende ...

Das Aufkommen von Papst Francis stellte sich heraus, in der göttlichen Ordnung der Dinge, ein großer Segen und wahr. E ‚für mehr als ein Jahrhundert, das ein versteckter Krieg in der Kirche tobt: ein Konflikt explizit offenbarte Papa Leone XIII, zum Teil von St. Pius X enthält, löste die VaticanoII. Unter Francis, der erste Jesuiten Papst, der erste Papst aus Nord- und Südamerika und der ersten Papst Priester mit dem Neuen Ritus geweiht, jetzt in vollem Umfang, mit dem Potenzial kleine, aber treue Kirche zu machen gemausert hat. Folglich Angst unter den cleversten der Geistlichkeit keimt, die aufgrund ihrer Ausbildung, Ausbildung und Know-how in kirchlichen Angelegenheiten, sind sie in der Regel der Lage, dem durchschnittlichen Laien sieht weiter und besser zu verstehen, die Folgen ein offener Konflikt ist die Beibehaltung der bestehenden Situation.

Das Apostolische Schreiben Amoris Laetitia ist der Katalysator, der Divisionen geschaffen, nicht nur zwischen den Bischöfen und den Konferenzen verschiedene Bischöfe, sondern Dividieren auch die Priester von ihren Bischöfen und von einander, und die Laien, ängstlich und verwirrt. Als Trojanisches Pferd bringt die Amoris Laetitia geistigen Ruin der ganzen Kirche, als ein Panzerhandschuh den Mut der Angst zu überwinden erfordert. So oder so, ist jetzt so positioniert, dass die Anti-Kirche zu trennen, von denen Giovanni Paolo II der Kirche sprach von Christus gegründet. Während die Trennung, jeder von uns zu materialisieren beginnt, wie Engel, muss er entscheiden, ob Sie mit Luzifer als falsch lieber als Recht vor, ohne ihn zu sein.

An diesem Punkt, wenn Sie Amoris Laetitia „in Kontinuität mit der Lehre des Lehramts“ der Konflikt interpretieren weiterhin verstohlen, da die Anti-Kirche nicht nur gedeiht am besten in der Doppelsprech, in den Unklarheiten und Unsicherheiten, sondern auch die sensus befürchtet catholicus. Auf der anderen Seite, wenn es als wirklich im Gegensatz zu dem ewigen Magisterium interpretiert werden sollten, ist es schwer zu begreifen, wie man einen offenen Bruch vermeiden konnte und noch schwerer Rückfall vorherzusagen.

Es liegt an Papa Francesco, an dessen Charisma, seine Brüder zu stärken, um Zweifel im Zuge der Amoris Laetitia entstand zu lösen und, bis sie es tun, sie sind die Unsicherheiten zu großer Angst führen, die aus der Trennung ausgefällt werden. Wenn erinnert jedoch, dass wir zuerst mit Christus vereint sind aufgerufen, zu bleiben (50) und durch ihn alle, die seine sind (51), dann wird diese Angst viel gemildert werden.

Um weiter zu reduzieren, unsere Angst müssen wir klar die Realität unserer Situation sprechen. Das heißt, da Unwissenheit eine der Ursachen der Angst ist, müssen wir beide zugeben, dass es ein Problem ist die Natur dieses Problems zu identifizieren. Gott sei Dank, hat diese Arbeit bereits für uns von St. Pius X getan worden, der Moderne ausgesetzt, der Feind im Inneren; und Papst Paul VI, zum 60. Jahrestag des Wunders der Sonne beschrieben den Umfang des inneren Feindes Hit „Teufelsschwanz bei der Arbeit in dem Zerfall der katholischen Welt. Die Dunkelheit des Satans getreten und hat in der gesamten katholischen Kirche bis an die Spitze zu verbreiten. Apostasie, der Verlust des Glaubens, ist in der ganzen Welt verbreitet und bis zu den höchsten Ebenen der Kirche. „(52) mit dem Gedanken, Grappling, dass das Übel des großen Abfalls von denen die Apostel sprachen (53) kann sein wirklich unmittelbar bevor und Anhörung über seine Herkunft, Größe, Umfang und Leistung, ist es natürlich, dass wir von Angst überwältigt werden.

Zur Überwindung unserer Angst müssen wir zuerst identifizieren und ihre verschiedenen Manifestationen überwinden. Weil wir die Fische lieben Christus auf uns als die Hüter unserer Seelen gelegt hat (54), unsere Angst ist reverential. Unsere Angst können Sie auch ernst wie der Gedanke der Ansicht, dass die wahre Kirche verschwinden würde oder dass die Lehre des Fehlers zugeschrieben werden kann, um es selbst die entschlossensten unter uns stören würde. Deshalb müssen wir eifrig und bereit sein, die Kirche zu verteidigen, bevor seine Lehren ohne Kompromisse zu erfahren; Zweitens kühn verkünden ihre Wahrheiten von den Dächern (55); und drittens, es bleibt willens und bereit, wie die Makkabäer Märtyrer, für sie zu sterben. So besiegten sie die erste Manifestation der Angst, Faulheit.

Betrachten Sie die Tatsache, dass wir nichts in die Welt gebracht, und wir können nichts nehmen (56) sollte genug sein, weil sie die Verlegenheit überschreiten, die zweite Manifestation der Angst. Der Verlust unserer Arbeitsplätze, Positionen, Titel, Familie, Freunde, ist von geringer Bedeutung, solange wir an die Kirche Christi treu bleiben können, der das Licht (57) er auf dem Stand platziert hat das ganze Haus (58) zu beleuchten.

Die freudige Kraft der Apostel nach Schande leiden wegen des Namens (59), zeigt, dass die Scham, kann das dritte Ereignis der Angst besiegt werden, wenn man bedenkt, dass es absolut nichts zu werden lächerlich gemacht zu befürchten oder schlecht behandelt oder bestraft zu tun, was richtig ist (60).

Wir sind von einer Angst überwältigt, die im Wesentlichen äußerlich ist, weil es plötzlich möglich, was undenkbar war. Und ‚Erstaunen beobachten wir, dass die Kirche, die wir lieben, und wir wissen, dass das Boot von Peter sein, während sie unter Beschuss von allen Seiten sind‚ wird gefährlich ohne Ruder wie ein Schiff driften und sogar Anzeichen eines beginnenden Zerfalls‘. Wir ziehen Ermutigung aus der Evangelium Geschichte der Apostel (61), der, während der Herr auf der Rückseite des Bootes schlief, durch einen heftigen Nacht Sturm auf dem See Genezareth gefangen genommen wurde und, obwohl Angst, noch mehr strenuously zum Abpumpen des Wassers gearbeitet. Statt also uns Angst machen, sollten wir daher wie sie noch härter arbeiten sforcarci, ohne dem Herrn zu schreien aufhört, schlafend im Boot von Peter: „Herr, ist es egal, dass wir ertrinken?“ So Sie das Wunder und die Abstumpfung überschreiten vierte und fünfte Manifestation der Angst.

Die aktuelle Situation in der Kirche und in der Welt ist ein Ergebnis unserer Untreue und Sünden, als Unsere Liebe Frau sehr deutlich vor hundert Jahren in Fatima. Unsere Sünden machen uns ängstlich, vor allem, wenn wir erkennen, dass wir wieder verantwortlich für die Kreuzigung Christi, wenn auch in seinem mystischen Leib sind. Aber zu wissen, dass Gott immer bereit ist, zu dem reuigen Sünder zu vergeben und gnädig sein, tun das mea culpa und sagen: „Herr, erbarme dich uns Sünder“, und so erhalten sie durch die Angst, die vierte Art der Manifestation der Angst.

Mit der Taufe werden wir Mitglieder der Kirche Militant und die Bestätigung Soldaten Christi; deshalb wurden wir rekrutiert und zum Tod gegen die drei unversöhnlichen Feinde unserer Seelen zu kämpfen bewaffnet: die Welt, das Fleisch und der Teufel.

Die Erkenntnis, dass „unser Kampf ist nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen die Fürsten und Gewalten, gegen die Beherrscher dieser Finsternis, gegen die geistigen Mächte der Bosheit in der Himmelswelt.“ (62), kämpfen wir als die Apostel, auf den Märtyrern und Jesus Christus als Belohnung modelliert. Weil der Herr hat uns gesagt, klar, dass wir nicht diejenigen fürchten, die den Leib töten, die Seele aber nicht töten können, können wir sofort diejenigen, deren dienen größte trafen wir in der materiellen Welt sind. Aber Christus uns von den Mörder der Seele warnt, oder „falsche Propheten, [die] erheben und werden viele verführen“ (63), specialy jene Propheten, die „die Zeichen zeigen, und fragt sich zu täuschen, wenn möglich, die Auserwählten.“ (64 zusätzlich), da wird die Welt wohl sagen (65) dieser falschen Propheten, sind vermutlich leicht, weil es „die gesunde Lehre nicht ertragen, sondern trotz Ohren werden sie reichern sich selbst Lehrer ihre eigenen Launen zu entsprechen, geben die Ablehnung auf die Wahrheit hören hinter den verlorenen Fabeln „(66). Dies also, daß wir Angst haben, weil sie die armen Sünder zur ewigen Verdammnis führen, dann mit einer Multiplikation von Worten und Schriften, die die Strenge der Evangeliums verdünnen wie mit ihren bewusst mehrdeutig und verwirrend Aussagen (67).

Es stimmt zwar, dass wir von denen, die, wie die Eleasar Freunde mit ihren fadenscheinigen Argumentation und so zu tun Mitgefühl scheinen über unsere eigenen gut, am Ende zu kümmern, aber vorsichtig sein müssen, diejenigen, die zu fürchten haben, ist der Schöpfer aller Dinge, deren Gesetz ist das Leben (68). Gott sagte uns zu seinem Sohn (69) zu hören. Die Strenge des Evangeliums seines Sohn, oder das, was in den Worten der heiligen Vinzenz von Lérins werden geglaubt, „immer, überall und von allen“, ist das, was die Seelen retten wird (70). Jede Verdünnung der Strenge des Evangeliums Christi (71), die im Namen der modernen Bildung getan wird, oder dass es im Lichte eines neuen und tieferen Verständnisses oder um Gnade geschehen, nicht nur reduziert sich auf einen menschliches Evangelium (72), aber , schlägt nur eine pharisaic Justice (73), führt zu einem großen geistigen Schaden Seelen.

Das Heil der Seelen ist das oberste Gesetz (74). Dies war der Grund, warum vor hundert Jahren, Unsere Liebe Frau in Fatima kam und überzeugte drei Kinder ein strenges Leben zu umarmen und strenge Buße zu üben, damit die Seelen der armen Sünder nicht in der Hölle fallen. Ermutigt durch die ersten Worte von SanGiovanni Paolo IIe zuversichtlich in das Versprechen der Jungfrau Maria, dass „am Ende Mein Herz Immacolatotrionferà“, sollten wir keine Angst. Vielmehr hören die „Sei stark!“ Nicht nachgeben, wo wir nicht nachgeben müssen. Wir werden ohne zu zögern kämpfen, aber mit Mut; nicht im Verborgenen, sondern in der Öffentlichkeit; Er nicht hinter verschlossenen Türen, sondern im Freien. Audemus fidem nostram defendere! Nicht timemus!
https://www.corrispondenzaromana.it/e-ar...-devono-temere/

von esther10 06.06.2017 00:14



Wir haben gesehen,
Warum die Lehre „Entente“?

06/06/17 12.57 von gesehen haben

Wir bieten unsere Leser für die Dokumentation des zweiten und letzten Artikel von Patern Gleize, einer der führenden Theologen der FSSPX, das wegen seiner Klarheit und Synthese ein außergewöhnliche Darstellung Element an der Position der FSSPX mit Rom ist und die Schlüssel zum Konflikt das wird dazu dienen, unsere Leser besser auf die Ereignisse zu verstehen, die zwischen den beiden Seiten auftreten.

***

1. In einem kürzlichen Interview, Monsignore Guido Pozzo erklärte, dass „Versöhnung stattfinden wird, als Bischof Fellay in der Lehraussage beim Heiligen Stuhl vorgelegt haftet, ist es auch notwendig, mit der institutionellen Regelung zu gehen, mit der Schaffung von Bedingung eine Personalprälatur. " Und nach seiner Rückkehr von der Pilgerreise nach Fatima (Mai 12 bis 13) während einer Pressekonferenz auf der Ebene gegeben, erwähnte Papst Francisco nach diesem Dokument, das von der Kongregation der Glaubenslehre abgestimmt nach seine letzte Sitzung am Mittwoch, 10. Mai. Es wäre dann in den Köpfen von Rom, ein Lehr entente. Allerdings ist der Begriff irreführend; Es kann in der Tat auf zwei Arten verstanden werden.

2. Der erste Weg zu verstehen ist, dass das Ziel, dass Tradition wird alle seine Rechte in Rom finden und deshalb der Heiligen Stuhl ernsthaft die doktrinären Fehler korrigieren, die die Quelle der beispiellosen Krise, in denen nach wie vor ist es heilige Kirche. Diese Korrektur ist das angestrebte Ziel, ein Selbstzweck und Endursache Prinzip jeder späteren Maßnahme im Rahmen der Beziehungen zu Rom. Und das Ziel ist nichts anderes als das Gemeinwohl der ganzen Kirche. In diesem Sinne bedeutet die Lehr entente, dass Roma kämpfen müssen nicht nur mit der FSSPX, aber immer mit der Lehre und ihre Fehler verlassen.

3. Eine zweite Bedeutung, wäre es zu verstehen, dass Rom mit St. Pius X Brüderlichkeit im Hinblick auf eine kanonische Anerkennung. Diese Anerkennung wäre das Ziel selbst, jedes nachfolgendes Wirkprinzip. Dieser Zweck würde nicht anders sein als das besonders deutlich Wohl der Gesellschaft als die Bruderschaft. Formulieren einer ausreichend akzeptablen Lehre gemeinsame Position von den beiden Parteien, und die Society Rom, würde nur Medium. Und genug mit diesem Medium wurde vorgesehen, um das Ziel zu erreichen, wäre dann nicht zu Roma brauchen würde, um alle Fehler Rat korrigieren; Es genügt nicht, diese Fehler zu verhängen. In diesem Sinne bedeutet die Entente, dass die Bruderschaft mit Rom über eine Reihe von Lehraussagen fehlerfrei übereinstimmt.

4.Es und sogar Angst ist offensichtlich, dass der Lehr Roma entente in diesem zweiten Sinne interpretiert, und sieht eine Regelung der Toleranz gegenüber der Brüderlichkeit, aber nichts, die Fehler des Rates zu korrigieren. Bisher nahmen die Erben von Monsignore Lefebvre als Verpflichtung, den Vertrag in Übereinstimmung mit der ersten Bedeutung zu interpretieren. Seitdem ist es klar, dass eine solche „Basis des Verstehens“ wird immer unzureichend sein, während Roma Korrektur von Fehlern nicht davon ausgehen, Rat.

Tatsächlich 5., gilt das Sprichwort hier wie anderswo: "bonum ex integra causa, malum ex defectu quocumque". Das Wort muss im moralischen Sinne zu verstehen ist, und in Bezug auf die Handlungen der Menschen. Wenn wir Vatikan II als eine Reihe von Texten offensichtlich zwischen Wahrheit und Irrtum Zweideutigkeit und jeder Passage immer wählen können handelte es sich isoliert betrachtet werden kann. Dieser Bildschirm kann im Rahmen eines Dialogs übernehmen oder eine Expertenkommission review-. Doch wie immer in der Kirche zu handeln ist, die Texte nicht als solche zu betrachten, sondern von einem moralischen Standpunkt aus, das heißt, während die Texte Gegenstand des Beitritts der Kirche und ihre Gläubigen ( daher ein Akt moralisch betrachtet) und ist in Gefahr, wegen ihrer Fehler und Missverständnisse, zu Skandal verursachen. Aus dieser Sicht wäre es nicht genug sein, um einen Text zu unterzeichnen, das einen Teil der Wahrheit zum Ausdruck bringt; Roma müssen die Integrität der ganzen Wahrheit bekennen und verurteilt für die gleiche, die Fehler handeln, die den Boden aller Teilwahrheiten vitiate, die im konziliaren Magisterium und nachkonziliaren gefunden werden kann.

Einige strittigen Punkte

Vatikanum II

6. Der Verweis auf Vatikan ist immer ärgerlich. Auch wenn es scheinbar isolierte Passagen orthodox. Dieser Rat ist der Gegenstand unserer Ablehnung, weil der schwere Fehler , die gemacht wurden. Nun ist Alum ex defectu quocumque: genug schlechte Passagen zu haben , so dass der Rat schlecht ist , auch wenn Sie gute Passagen haben. Diese Passagen sind nicht gut schlecht kompensiert.

Religionsfreiheit (Dignitatis Humanae Anweisung)

7. Eine Sache ist zu Zwang von außen ausüben Menschen in religiöse Leben zu führen und eine andere ist zu Druck ausüben Menschen bekennen sich eine falsche Religion zu verhindern. Darüber hinaus gibt ist ein Unterschied zwischen dem physikalischen Zwang, die eine richtigen Zwang (dh Gewalt) ist und moralischen Zwang, die ein nicht ordnungsgemäß solcher Zwang ist (dh Überzeugung oder Abschreckung). Die katholische Soziallehre des Staates erfordert , um ihre Autorität zugunsten der wahren Religion ausüben: 1) die Ausübung Doppel physischen und moralischen den Beruf des Fehler Zwang zu verhindern und abzuschrecken. 2.) ausübt, auch ein gewisser moralischer Zwang , den Beruf der wahren Religion zu fördern. Die Kirche verurteilt nur die Verwendung von physischem Zwang Religion aufzuzwingen. # 2 von Dignitatis Humanae widerspricht diese Lehre der Kirche , gerade weil sie als Zivil erkennt Recht nicht auf durch keine menschliche Macht verhindert werden, Fehler zu bekennen.

Kollegialität (LG)

8. Die drei strittigen Punkte sind:

9. # 22 Lumen Gentium heißt es, dass die Hochschule der Bischöfe (Bischof Körper so viel zusammen dispergiert) ist die normale und dauerhafte Macht über das ganze Thema Kirche. Auf Im Gegenteil, heißt es Tradition , dass nur zusammen kann der Bischof Körper nur vorübergehend und außerordentlicher Gegenstand dieser Leistung.

10. # 22 von Lumen Gentium heißt es, dass die Hochschule der Bischöfe, einschließlich dem Papst neben dem Papst getrennt betrachtet, ein zweites Thema der Macht in der ganzen Kirche ist. Auf Im Gegenteil, Tradition besagt , dass der bischöflichen Körper kein zweiter Gegenstand dieser Macht ist aber nur ökumenisches Konzil ist eine zweite Möglichkeit , das gleiche Thema der Ausübung (der Papst ist der erste) mit gleicher Leistung.

11. No. 22 in Bezug auf # 21 von Lumen Gentium sagt der Bischofskollegium seine Macht verliehen hat nicht vom Papst , sondern direkt von Christus, durch die Bischofsweihe und dass die Zustimmung des Papstes ist nur eine Voraussetzung für die Übung. Auf Im Gegenteil, sagt die Tradition , dass der ökumenische Rat nicht seine Macht ausüben kann , sondern durch den Papst, und das ist die gleiche päpstliche Autorität, die gewährt wird , den Rat und vorübergehend im Rat geteilt: es daher nicht nur erfüllt „ cum capite“ (das wäre der Sicht eines Materials Ursache, notwendig , um die Integrität der Einheit zu reduzieren), aber viel mehr als diese „ sub capite“ ( in Bezug auf eine effiziente Ursache) und sogar " ex capite " (Sicht einer formalen Ursache).

12. Hinweis praevia löst nicht alle Probleme und intakt lässt die Idee eines Doppel Thema Primat.

13. Weitere Punkte des Kapitel III Lumen Gentium ernsthafte Schwierigkeiten: # 21 die Heiligkeit des Episkopats mit der Idee bestätigt , dass die heilige Handlung auf dem dreifachen verleiht munus , nicht nur die Macht der Ordnung , aber die Macht der Gerichtsbarkeit, mit dem Magisterium und die Regierung, die an alle Tradition und Kirchenrecht widerspricht. Der Ausgangspunkt, Kollegialität, ist völlig falsch, wie die Mitglieder Elternteil tat beobachten Coetus , wenn sich der Rat [i] . Kardinal Browne tat Bemerkung , dass die Idee , dass die Bischofsweihe auf frischer Tat oder im Wesentlichen spendet die drei Zweige der Ordnung, Lehre und Regierungs, die Lehre des obersten ordentliche Lehramt von Pío XII widerspricht und wendet sich gegen die Theologie des St. Thomas. Bischof Carli darauf hingewiesen , dass dies das Gesetz der Kirche widerspricht, in dem, was betrifft die primatura die Zuständigkeit des Papstes, in dem, was betrifft die ordentliche Gerichtsbarkeit der Bischöfe basierte und auch das Fehlen jeglicher Gerichtsbarkeit die Titularbischöfe. # 25 gibt eine Definition colegiado Unfehlbarkeit ordentliche und allgemeine Lehramt; # 18 legt Priorität auf Kollegium des Apostels St. Peter.

Ökumenismus (Dekret Unitatis redintegratio und Konstitution Lumen Gentium )

14. Die drei strittigen Punkte sind wie folgt.

15. Der Wortlaut der UR bekräftigen die Realität einer echten Gemeinschaft, wenn auch unvollkommen und teilweise, von Gesellschaft zu Gesellschaft, dh zwischen der sichtbaren Struktur der katholischen Kirche und der sichtbaren Struktur von nicht - katholischen christlichen Gemeinschaften getrennt. Auf Im Gegenteil, sagt Tradition , dass nur einige unter den Mitgliedern nicht - Gemeinschaften katholischer Christ getrennt nicht in Gemeinschaft sein kann , aber im mystischen Leib Christi bestellt der Erlöser, der gleich die Kirche Christi und der katholischen Kirche ist.

16. Der Text von Lumen Gentium bestätigt die Realität einer Gegenwart und das Wirken der Kirche Christi außerhalb der sichtbaren Struktur der katholischen Kirche, in Nicht - katholischen christlichen Gemeinschaften. Auf Im Gegenteil, sagt Tradition nur die Realität des Heiligen Geistes außerhalb des mystischen Leibes des Erlösers, die gleich die Kirche Christi und der katholischen Kirche ist, und dass diese Aktion findet in bestimmten Seelen , die Teil der christlichen Gemeinschaften sind Nicht - katholisch, aber in diesen Gemeinden selbst nicht.

17. Der Text von Lumen Gentium und Unitatis redintegratio Behauptung , dass es ist in der nicht - katholischen christlichen Gemeinschaften getrennten Elementen Heilswert , dessen ergibt sich aus der Fülle der Kirche Christi und sich zur katholischen Einheit neigen anvertraut und dass der Heilige Geist Sie können sie als Mittel des Heils verwenden. Im Gegenteil, heißt es Tradition , dass die in nicht gefunden Elemente - katholische getrennte christliche Gemeinden selbst haben keinen Heilswert, und dass diese nicht könnte werden von der katholischen Kirche abgeleitet , weil während Gemeinden den Jurisdiktionsprimat ablehnen Pope, während gerade der Heilswert der Dogmen und der Sakramente kommt , wenn sie abgegeben werden nach Christus , um geliebt, also auf der Jurisdiktionsprimat des Pfarrers abhängig, die der Papst, den Bischof von Rom und Leiter der Kirche.

das Magisterium

18. Die gleiche Definition von Magisterium in der Praxis geschmiedet, da nach dem Zweiten Vatikanischen Inhabern der Macht des Magisterium diese Macht so kontraproduktiv eingesetzt, da sie die konträren Fehler zu den Wahrheiten aufzuzwingen, die Gegenstand des Lehramtes sind. Das ist, was wir können nicht erkennen, dass Vatikan II der Ausdruck einer wahren katholischen Magisterium ist. Wir können nicht sagen, (zumindest ohne Unterschiede und Einschränkungen), dass die Texte des Zweiten Vatikanischen Konzils sind zwischen den Texten des Lehramtes, die die Expression eines katholischen Magisterium sind.

19. Die Definition von Magisterium ist in der Theorie geschmiedet. Die Konstitution Dei Verbum , auf Platz 8 vor , dass „etwas geben wurde nach unten fortschreitet unter dem Beistand des Heiligen Geistes in der Kirche“; Tatsächlich ist die Wahrnehmung der Realitäten und die Worte geben zunimmt, und entweder durch Nachsinnen und Studium der Gläubigen , die darüber nachdenken , diese Dinge in ihrem Herzen, und entweder durch interne Intelligenz sie geistige Realitäten wahrnehmen, und entweder durch die Verkündigung die, mit bischöflicher Sukzession ein Charisma der Wahrheit empfangen haben“. Diese Passage macht keinen Unterschied zwischen der Rolle des Lehramts und der Gebildeten Kirche. Die ausdrückliche Erklärung des Lehramts ist in der Tat die Ursache für eine bessere Wahrnehmung der Wahrheit von den Gläubigen, in der Betrachtung oder zu studieren. die beide zugelassene Fehlinterpretation Gleichsetzen würde das Magisterium zu einem channeler kollektiver Erfahrung reduzieren. Und es ist genau das , was darauf hindeutet , sehr deutlich die Lehre von Benedicto XVI (Katechese über die Kirche im Jahr 2006 Schreiben Verbum Domini ) und Francis (letzte Adresse auf der Synode, 17. Oktober 2015; Evangelium Gaudium , Nr 119- 120).

20. Es ist absolut falsch und entgegen aller Tradition , die Behauptung , dass „das oberste Lehramt der Kirche ist die authentische Dolmetscher der vorhergehenden Texte zu dem Magisterium“. Hier ist ein extrem schweren Fehler, und es ist gerade die radikalen neomodernism Fehler, Fehler , die aus dem letzten Rat leiden. Das Lehramt ist der Körper und Dolmetscher der Offenbarung und ist in allen Zeiten der Geschichte und alle Texte , die sie produzieren. Dieses magisterium darf nicht weiter letztes Magisterium zu spielen , aber die Offenbarung in seinen Quellen (Schrift und Tradition: Väter und Theologen) enthalten ist ; und aus diesem Grunde müssen Sie die Lehre des früheren Magisterium vorlegen , die eine letzte Autorität hat und haben bereits einige Details der Offenbarung geklärt. Dies schließt nicht Magisterium Magisterium der Vergangenheit interpretieren, er interpretiert die Punkte der Offenbarung noch nicht durch das Magisterium oben interpretiert. Und tut nichts , das wird schließlich die Lehren dieser früheren Magisterium wieder aufnehmen , die keine Notwendigkeit interpretiert werden müssen, aber die, wie Pío XII sagt in Humani generis „nächste und allgemeine Regel der Wahrheit in Sachen des Glaubens und der Moral“ (DS 3884). Dieser Fehler ist sehr ernst, da es die anhaltenden Fehler des Heiligen Stuhls für 50 Jahre und ist an der Wurzel der ganzen Rede vom 22. Dezember 2005. Wenn heute des Wort Wahrheit über sie macht gleich, weil ständig das Wort gestern neu interpretiert, heute ist der Papst, den die Wahrheit zu seinem Willen und der Begriff nicht mehr der katholischen Tradition hat zu existieren. Man könnte durchaus sagen, wie Benedicto XVI tat, „eine Erneuerung in der Kontinuität“ , aber wenn diese Art von einfachen Ausdrücken beruhigt vielleicht die Getreuen des Rates, erklärt nicht viel und nicht genug diejenigen , die bleiben ratlos zu überzeugen zu den offensichtlichen Neuerungen des Rates. Weil niemand wurde bisher gezeigt , dass die Erneuerung des Zweiten Vatikanums gebrochen hat nicht objektiv Kontinuität der Kirche.

21 so , dass selbst wenn man uns sagt, dass die Interpretation „im Lichte der Tradition“ haben gemacht wird falsch , dass Budget. Da die Interpretation , die stattfand , im Lichte der Tradition ist nicht das Magisterium zu interpretieren , sondern die Offenbarung. Bei Betrachtung wie in Nr 119 von Evangelii Gaudium Francisco „interpretiert“ die n1 12 von Lumen Gentium (die bereits eine „Interpretation“ des Zweiten Vatikanischen Konzils) fragen kann man was sinifica die Heiligen ein besseres Verständnis der See depositum fidei " in eodem dogmate, sententia eodem sensu eademque".

Die neue Messe

22. In der Befragung vom 11. bis 12. Januar 1979 die Frage der CDF: „Haben Sie meinen , dass ein gläubiger Katholik denken und sagen , dass ein sakramentalen Ritus, vor allem die Messe durch die genehmigt und verkündet Papst kann nicht zum katholischen Glauben unterworfen sein oder favens hoeresim? „Monsignore Lefebvre antwortete : “ Das Ritual selbst nicht den katholischen Glauben nicht bekennt der alte in einem solch klaren Weg misase Ordo und daher Häresie begünstigen kann. Aber ich weiß nicht , wer zuschreiben es oder wenn der Papst verantwortlich ist . Was ist ein betäubender Ordo misase Protestanten Luft und damit favens haeresim wird von der römischen Kurie veröffentlicht [ii] , „Die neue Liturgie ist nicht legitim , weil es Ketzerei begünstigt.

23. Die Gültigkeit (ohne die Legitimität der Diskussion) stellt als solche ein zweites Problem; Erzbischof Lefebvre nie gesagt , dass die NWO war selbst gültig ist , nie bestritten , dass die NWO war mißtrauisch gültig, es auf der Konferenz im Jahr 1979 festgestellt wurde, zitiert auf Seite 374 des Buches Die Masse der immer auf Fußnote 15 der Berufung Kurz kritische Prüfung er, tat sein zu Bedingungen , die eindeutig ist beeindruckend. Erzbischof Lefebvre nie veränderte seinen in diesem Punkt Geist, noch die Beurteilung in Frage , die im Jahr 1979 an die Konferenz führte auf Seite zitiert 374 des Buchs Die Masse aller Zeit . Aus logischer Sicht, sagt Monsignore Lefebvre „ Es ist möglich, dass die NOM gültig ist“ abgeleitet werden kann (und er sagen lassen): DND nicht gültig sein kann „oder“ es ist unmöglich , dass die NOM gültig ist“. Wir zeigen Öffentlichkeit nach Rom von Erzbischof Lefebvre adressierten Aussagen zu diesem Thema:

1) Brief von Monsignore Lefebvre an Papst John Paul II, 8. März 1980: „Wie für die Massen Novus Ordo , trotz aller Vorbehalte , die über es sein sollte, ich habe nie behauptet , ungültig oder ketzerisch zu sein“ .

2) Schreiben von Erzbischof Lefebvre an Kardinal Ratzinger, 4. April 1981: „Was die liturgischen Reform haben das Konzilsdekret selbst unterzeichnet und haben nie behauptet , dass die Anwendungen selbst waren ungültig oder ketzerisch.“

3) Schreiben von Erzbischof Lefebvre an Kardinal Ratzinger, 7. April 1982: „Der zweite Punkt correspondría bessere Realität wie folgt beschriftet , da wurde: Erzbischof Lefebvre das Dekret über die Liturgie unterzeichnet und die Möglichkeit einer Reform zu akzeptieren. Er hat nie behauptet , dass die Texte der neuen liturgischen Bücher ketzerisch oder ungültig selbst waren, glauben aber, dass die liturgische Reform, wie geschehen ist, es große Reserven benötigt, wie zum Ausdruck sehr zu Recht Kardinäle Ottaviani und Bacci. "

4) Schreiben von Erzbischof Lefebvre an Kardinal Ratzinger am 21. Juli 1982: „Wir haben keine Zweifel , dass viele Priester sagen andächtig den Novus Ordo Missae. Aber dies negiert nicht die schweren inneren Defekte Novus Ordo Missae besonders gekennzeichnet durch Kardinäle Ottaviani und Bacci in Kurz kritischen Prüfung“.

5) Brief von Erzbischof Lefebvre an Kardinal Ratzinger vom 2. März 1983 , „Ich habe immer erkannt und erkennen die legitime Autorität des Heiligen Stuhls das Recht , in der Liturgie zu erlassen. Ich habe nie gesagt , dass die Novus Ordo war ketzerisch , aber ich erkenne die Existenz eines ernsten Schwierigkeiten beschrieben von Kardinal Ottaviani und Bacci“.

6) Brief von Erzbischof Lefebvre an Kardinal Ratzinger vom 17. April 1985 , „Wir haben nie gesagt , dass die Novus Ordo Messe feierte nach nach dem Ritus in der römischen Veröffentlichung beschrieben ist selbst ungültig oder ketzerisch.“

7) Erklärung 5. Mai 1968 gerichtet an Papst John Paul II: " Wir erklären und auch die Gültigkeit der Opfer der Messe erkennen und die Sakramente gefeiert mit der Absicht zu tun , was die Kirche und nach zu den gegebenen Riten in dem typisch für das römische Meßbuch und Rituale des von Papst Paul VI und Johannes Paul II Themen "verkündet Sakramente.

24. Klar, was Erzbischof Lefebvre hatte im Jahr 1988 zu unterzeichnen vereinbart war gekommen, bis auch die Gültigkeit des Namen zu erkennen, aber „mit der Absicht, zu tun, was die Kirche tut.“ Dies ist sehr wichtig, denn nur kommt der Name nicht mehr als eine wenig Art und Weise, dass die Absicht klar geben.

Der neue Kodex des kanonischen Rechts.

25. Wir haben immer abgelehnt , die Disziplin durch den neuen Code of 1983 auferlegt, gerade weil „ durchtränkt mit Ökumene und Personalismus, ernsthaft Sünden gegen den Sinn und Zweck des Gesetzes [iii] “. Dieser neue Code kanalisiert weiterhin den Geist der neuen Ekklesiologie, demokratischen und colegiado. Dies wurde anerkannt von Papst Johannes Paul II, Vatikan II Lehren „ein neues Gesicht der Kirche“ haben, die in wiederum sollten die Gesetzgebung des neuen Codes von 1983 inspirieren [iv] .

26. Wir können nicht sein , mit einer bestimmten Disziplin für die Bruderschaft zufrieden; Diesen neuen Code ablehnen , weil es im Widerspruch zum Gemeinwohl der ganzen Kirche, wollen wir verteidigen [v] . Wir erinnern in diesem Zusammenhang die Entscheidung im reproduzierten Cor unum März 1992 (# 41): „Der Empfang des neuen Codex des kanonischen Rechtes ist ein echtes Problem des Gewissens für die Katholiken. Auf der einen Seite und geht in eindrucksvoller Weise entfernt sowohl insgesamt und im Detail den Schutz des Glaubens und der Moral. Auf der anderen Seite halten wir nicht Respekt gefährden für legitime Autorität auf. Monsignore Lefebvre, trotz all seiner Schlauheit konnte nicht glauben , die Frage nach der Gültigkeit der Verabschiedung dieses Gesetzes zu trennen, den Inhalt und die ausgesprochenen Grundsätze in dem Apostolischen Schreiben des Inkrafttretens (25 Januar 1983) haciéndosela scheint zweifelhaft . In diesem Fall nach canon 15 (nc 14) diese neue Gesetzgebung ist nicht dringend. In dieser Situation nach canon 23 (nc 21) 1917 Code wird vermutlich nicht widerrufen, aber neue Gesetzgebung sollte auf den Präzedenzfall und , wenn möglich, in Einklang mit ihr bezeichnet werden [vi] “. Diese Entscheidung sagt nicht , was bloß wäre eine besondere Disziplin der Brüderlichkeit. Sie zeigt ein gewisses Maß an Vorsicht , die objektiv gültig ist für alle katholischen die ernsten Probleme angehoben konfrontiert mit der neuen Gesetzgebung fragwürdig an sich.

Zurück zur Lehr entente

27. Wie in Nr 1 bis 5 erläutert, unser Ziel ist es, dass Tradition alle in Rom seine Rechte wieder aufnehmen. Dieses Ziel ist eine Priorität in unserer Absicht und wird (wie immer) letzte Hinrichtung. Was bedeutet es, hier „letzten“? Bedeutet dies, dass das Ende der Krise der Kirche am Ende nehmen, und so nach einer Vereinbarung der Bruderschaft mit Rom? Oder bedeutet dies, dass das Ende der Krise mit dieser Vereinbarung übereinstimmt?

28. Die Annahme durch uns von einer kanonischen Anerkennung in den gegenwärtigen Umständen ist ein moralisch indifferent, aber mit einem doppelten Effekt eine wesentliche gute Wirkung und schlechte Wirkung zufälliger Akt. Die gute Wirkung ist , mich zu setzen in rechtlicher Normalität aus der Sicht von Rom (und sogar für einige, ein Feld des Apostolats zu profitieren, die nach wie vor werden , überprüft). Die schlechte Wirkung ist, die wiederum ein zweifaches: erstens die Gefahr relativieren nicht Tradition erscheinen eher als eine besonders gute und persönliche theologische Option FSSPX; zweitens die Gefahr des Verrats an und verlassen diese besondere gut, zugunsten aller favens haeresim , die sich auf die konziliare Kirche charakterisiert.

29. Die erste Lösung hängt von dem Verhältnis werden zwischen dem guten Effekt und schlechter Wirkung etabliert. Es ist klar , dass die Absicht unseres Gründers, was noch wichtiger ist , um doppelte schlechte Wirkung des Erhaltens der guten Effekt zu vermeiden. Die gute Wirkung hier weniger gut ist als das Beste ist gut , die doppelt schlimmste Effekt entgegenwirkt. Öffentliches Bekenntnis des Glaubens wichtiger als die kanonische Normalität ist „Was wir wollen , ist zunächst zu dem katholischen Glauben zu halten. Ich habe unseren Kampf hier. So ist das kanonische, rein äußerlich, öffentliche Thema in der Kirche, ist zweitrangig. Wichtig ist , zu in der Kirche ... in der Kirche, das heißt im katholischen Glauben immer und das wahre Priestertum und die wahre Masse und die wahre Sakramente, Katechismus immer mit der Bibel zu bleiben eh und je. Dies ist , was uns interessiert. Dies ist , was die Kirche ist. Es ist öffentlich anerkannt uns zweitrangig. Also keine Notwendigkeit , zu den sekundären Verlierer schauen , was primär ist, die das Hauptziel unseres Kampfes ist. [Vii] "

30. Die Lösung richtet sich auf die folgende Beurteilung der Umstände: so sind , dass sie kann, in einer angemessenen Art und Weise, doppelte schlechte Wirkung zu vermeiden, dh die doppelte Gefahr? Denn es ist nichts weniger als ein Risiko. Die Frage wird, kurz gesagt, zu fragen , ob es klug ist , zu der Autorität der Mitglieder der Hierarchie der Kirche, wie sie in der gegenwärtigen Situation, also noch durchdrungen mit den meisten falschen Prinzipien entgegen dem einreichen katholischer Glaube. Könnte ohne Zweifel einige Ausnahmen genannt werden; aber nicht unbedingt beweisen nichts gegen den Staat allgemeinen Geist zeigt sich am deutlichsten in seiner Gesamtheit. Wir werden daher durch die Dinge zu nennen verpflichtet die Regel anzuwenden , was in ihnen dominant ist und schließen daraus , dass die Mitglieder der Hierarchie der Kirche zur Zeit Modernisten sind. Das heißt, unsere Frage zu beantworten, wir haben zwei Elemente: Erstens, unsere eigene Erfahrung, wie wir gesehen haben , dass keiner von denen , die kanonischen Anerkennung von Rom angenommen haben war nicht in der Lage zu doppelt schlecht Effekt zu vermeiden; Zweitens ist die Erfahrung unseres Gründers: „Geben Sie nicht in einen Rahmen und unter einem überlegen, sagen wir gehen , alles zu ändern , wenn wir drinnen sind, wenn sie alle haben die Macht zu bezwingen! Sie haben alle die Autorität [viii] "

Ist Rom März?

31. Air Pressekonferenz 31. Mai der Papst trifft Nicolás Senêze möchten Sie zu Ihrer Zeit in Anspruch nehmen: " Ein mir nicht piace affrettare näht, Caminare, caminare, caminare, e poi wenn vedra". Francisco will nicht zu überstürzen: denn jetzt, was Sie brauchen , um zu Fuß die Straße und gehen Sie immer noch ... Es ist notwendig, nach „geht zusammen für die Formel suchen , die werden vorzurücken“. Siehe wirft ein interessantes Licht auf das vorliegende Problem erwähnt den Beginn unserer Überlegungen: im Geist des Papstes, die Lehr Formulierung ist nur ein Mittel. Lehre, mit der Einheit des Glaubens , die es garantiert, stellt nur den Ausgangspunkt. Das Ziel würde eher zur vollen Gemeinschaft bewegt sich in einem ständigen Dialog, und soll darüber hinaus wird auch nach der Erteilung einer kanonischen Struktur verlängert [ix] “. Und die volle Gemeinschaft, wie wir gesagt Monsignore Pozzo in dem Interview wie oben zitiert, ist die gegenseitige Bereicherung, über Unterschiede in der Lehre: „Unterschiedliche Ansichten und Meinungen uns auf bestimmte Fragen haben , sollte nicht unbedingt zu Teilung führen; eine gegenseitige Bereicherung. " Könnte das sein , weil das Zusammenleben zwischen Wahrheit und Irrtum, um mehr als gemeinsame gemeinsame Erklärung zu zahlen? ...

32. Leider ist diese verschiedenen Ansichten führen nicht zu einer ebenso möglich , Meinungen und Fragen , die sind nicht „offene Fragen“ über Themen , bei denen jeder würde ihre Freiheit des Denkens halten - und EVOLUTION-. Diese Fragen wurden für die meisten endgültig gelöst durch das Lehramt der Kirche lange vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil. Die Religionsfreiheit Dignitatis Humanae und positive Laizität von Gaudium et Spes werden durch verurteilt Quanta cura von Pius IX. Die neue ökumenische Ekklesiologie von Lumen Gentium wird von Pío XII in verurteilt Mystici et corporis Humani Generis , wegen des absolut falschen Prinzips , die einen wirklichen Unterschied zwischen der Kirche Christi und der katholischen Kirche unterscheiden würden. Ökumenismus Unitatis redintegratio wird von Pío XI in verurteilt Mortalium Gemüter . Kollegialität von Lumen Gentium , die die Einzigartigkeit des Gegenstandes des Vorrangs des Falls auf der Verwerfung des Vatikanum I. verneinen

33. Kurz gesagt, diese „Formel , die voranbringen wird“ führt uns noch einmal auf den Gründer des Textes Pontiifícia Kommission Ecclesia Dei, das Motu proprio von 2. Juli 1988: Johannes Paul II bestätigt , dass Tradition am Leben ist. 2005 Rede Benedikt XVI ist das direkte Echo und Dolmetscher: diese Art der Tradition, ist „Erneuerung in Kontinuität“. Evolutionistische und modernistische Erneuerung, die darauf abzielt , auf die Widersprüche in einem hermeneutischen unmöglich zu überwinden.

34. Welche Schlussfolgerung? Das Aufgreifen der Worte am Anfang dieser Nummer zitiert, würden wir einfach sagen, dass „die Society of St. Pius X muss nicht eine Bestätigung bitten, dass die Einsparung von einer angeblicher Spaltung. sie hat die große Ehre, nach vierzig Jahren der Ausgrenzung, der Macht im Vatikan, zeugt von dem katholischen Glauben. " Hoffnung, dass Rom schließlich aus unter den Gläubigen zu den Bösen dieser konziliaren Fehler zu vertreiben

hier geht es weiter
https://adelantelafe.com/por-un-entente-doctrinal/
http://www.courrierderome.org/

von esther10 06.06.2017 00:14





„DER PAPST IST NICHT DER MESSIAS, IST DER STELLVERTRETER JESU CHRISTI“
Müller vorsichtig bei der „Umwandlung“ zu popery der größten Feinde von Johannes Paul II und Benedicto XVI
Kardinal Müller präsentierte gestern in Rom seinem Buch „Indagine sulla Hoffnung“ auf der Grundlage einer Reihe von Dialogen mit dem spanischen Priester Francisco Granados. Während der Zeremonie warnte vor der Gefahr, in eine ungesunde popery zu fallen

06/06/17 08.16
( AciStampa / InfoCatólica ) Kardinal Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre hat Mons. Rino Fisichella, Präsident des Päpstlichen Rates für die Förderung der Neuevangelisierung. Der italienische Prälat fragte , was zu aus dem Papsttum in einer Zeit zu erwarten , wenn die Päpste die vorderen besetzen Seiten der Medien. Müller sagte , „Ich bin schockiert , dass einige große“ Feinde „von Johannes Paul II und Benedicto XV I, welche die Grundlagen der Theologie zu anderen Zeiten untergraben haben, nun eine Form des Papsttums geworden sind , die mir ein wenig Angst gibt . Wir kehren zu Diskussionen Vatikanum, mit der Idee , dass fast alle Worte des Papstes unfehlbar sind . "

„Aber“ , fügte der deutsche Kardinal, " der Papst ist nicht der Messias, ist der Stellvertreter Jesu Christi , der Knecht Jesu Christi. Die Medien sehen den Papst als Charakter, aber Franziskus immer daran denken , ihre Pflicht , im Glauben zu bestätigen . In den frühen Tagen seines Pontifikats Papst Francisco, als er auf dem Platz jubelten, sagte er: jubeln Jesus, nicht ich. Und das ist die gesunde Perspektive des Papsttums . "

In diesem Sinne warnte Müller , dass " nicht richtig ist , dass die Menschen, etwas über den Papst Francisco zu lesen, gehen der Bischof oder der Pfarrer sprach der Papst ... Weil der Pfarrer der Pfarrei ist der Pfarrer, und Bischof in der Diözese, in sichtbaren Gemeinschaft mit dem Papst. Es sollte nicht alles auf dem Papst, konzentrieren , weil der Bischof und die Pfarrer Hirten der Herde sind. Es muss nicht in eine bestimmte popery fallen . "

Er kommt zu dem Schluss: " Wahre Freunde des Papstes sind nicht Schmeichler, aber diejenigen , die mit ihm zusammenarbeiten und mit den Bischöfen Glauben aufrecht zu erhalten . Tatsächlich haben die Medien verändert eine Menge von Dingen, aber das Wichtigste ist , zu leben heraus mit dem Papst die besondere Kirche in der Einheit. "
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=29580

von esther10 06.06.2017 00:12

Der Führerkult, der einen spanischen Teenager gefangen kündigt das bevorstehende Ende der Welt
Luis Santamaría , der 06/06/17 bei 8.37


Im vergangenen Januar Patricia Aguilar , junge Elche (Alicante) , die 18 gerade gedreht hatte, von zu Hause weggelaufen und reiste nach Peru, nach dem Diktat eines sektiererischen Führer, der seine eigenen gnostischen Gruppe und gebildet hat , die erfasst durch Facebook zu einem Zeitpunkt , der Verwundbarkeit .

In den letzten Tagen haben sie Entwicklungen auf diesem Fall bekannt ist , die immer noch wird von der spanischen Justiz untersucht und Familie Patricia hat sich weiter Informationen zu bewegen und sammeln abzurufen es . Wie bereits berichtet in dieser Woche Interviú , der Guru, genannt gefangen und verführt hat Felix Steven Gomez Manrique , und ist ein peruanischer 34 Jahre .

Die wöchentliche sagt , dass durch soziale Netzwerke, Manrique ‚ Angebote‘ geistige Hilfe‘für Sex Mädchen , die wollen , um nach Peru zu bewegen" , und Spanisch war nicht der einzige, der in seine Klauen gefallen ist. Ebenfalls besonders besorgt darüber , dass ihre Indoktrination einen hat stark apokalyptischen Charakter .

Was dieser Guru predigt? Was hat Patricia Sprache und andere junge Menschen angezogen? Gibt es eine Gefahr , dass Sie Star können in einem Fall , in naher Zukunft? Die Zeichen sind sicherlich beunruhigend, wie gezeigt durch diese Analyse Ihrer Videos, realisiert dank der Arbeit des Iberoamerikanischen Netzwerk für das Studium der Sekten (RIES).

Päpste, Teufel verkörpern

In Videos auf Youtube von der Selbst geschrieben - Stil „Prince Gurdjieff“ , eine der vielen esoterischen Spitznamen Steven Manrique verwendet wird , können Sie verschiedene Bilder sehen aus genommen das Internet und das Skript die Stimme eines Software - Rede Text hat, so dass sie ihren Autor nicht identifizieren kann.

http://infocatolica.com/blog/infories.ph...arecida-en-elch

In einer von ihnen, mit dem Titel „Offenbarung des Wassermanns Unveiled von VM Prince Gurdjieff“ , während katastrophale Bilder kommen, sprechen wir mit dem dritten Geheimnis von Fatima (die, wie er das Auftreten von Gnosis prognostiziert) und soll " erscheint wieder wahre Kirche Christi, für transzendiert heute die katholische Kirche ist abtrünnig „ und bezieht sich auf den letzten Päpste als “ Teufel verkörpern " .
In der Tat, sagt der Guru , dass bald alle Religionen verschwinden in einer Kirche zu vereinigen, Gnosis, regiert von ihm selbst, Prinz Gurdjieff, „Fürst des himmlischen Jerusalem“ . Seine Aufgabe ist es „ zu allen Religionen zu synthetisieren“ . Denn er sagt, „der Versuch und die Ausführung wird bald“ . Für die christlichen Kirchen wird eine sein „harte Strafe“ , weil „sie fern von Gott sind und Abtrünnigen“ .

Guru, Geist der kosmischen Christus

Mit einer völlig apokalyptischen Sprache und dringender Aufforderung, behauptet der Kultführer , dass „ die Kräfte des Bösen werden bald entfesselt werden, wird Rom für ihren Abfall fallen und für die Spaltung des Christentums geschaffen zu haben für ihre Ambitionen, Despotismus und Hurerei“ . Und nicht nur das: „Der Vatikan ist der Haupt Höhle des Bösen heute“ .

Der messianische Wahn von Steven Manrique ist klar , wenn in dem Video zu hören , dass es „zwei heilige Geister ... aus der Spaltung von dem kosmischen Christus: Die eine ist Jesus, der göttliche Heiland, die Barmherzigkeit ist, und die anderes ist Gudjieff, der göttliche Erlöser wer verkörpert Gerechtigkeit " .

Die anderen Gnostiker: und unfähige Idioten

Auch kritisierten andere Religionen wie Buddhismus oder Mormonen, und bezieht sich auf „die Narren geistige Führer dieser Menschheit“ , dass „schaffen Divisionen, einen Teil des Problems und nicht die Lösung, verblendete Leiter bewusstlos blind“ . Und direkt ermahnte: „profanadores, alle , die ihr bereuen bald, weil Sie das erste zum Zeitpunkt des göttlichen Zorn zu kommen sein wird “ .

Auch greift die anderen gnostischen Gruppen, sagen , dass sie „nicht mehr Regeneration ... Räuberhöhle und Prostituierten wurde“ . Es bezieht sich auch auf die „Ungeschicklichkeit“ der Gnostiker Führer. „Mit meiner Arbeit von Jahren habe ich so dumm und ungeschickt demaskiert “ , es wird mit ihnen und beschuldigte sie der „Stehlen und Zeit zu verschwenden“ zu seinen Anhängern.

„Alles ist bereit, wird der Herr bald kommen , “ sagt er. „Aber diejenigen auswählen und jede Zunge wählen ... zu umkehren und umgewandelt werden, wird gerettet werden“ . Für alle , die die Gnosis kritisiert haben , waren „fanatisch Leute des Materialismus“ und ein „perfektes schwachsinnig“ . Für diejenigen , die dies getan haben, „für das Verbrechen eines göttlichen Wesens beleidigt zu haben [jeder ehrwürdige gnostischen Lehrer] ist der Preis , den Tod und die ewige Hölle. Befürchten Sie Ihr Ziel bald " .

Ankündigung einer bevorstehenden Katastrophe

Für ihn ist der Prinz Gurdjieff, der sich auch in dem Video „Master G“ nennt , ist die „Licht gebracht und offenbarte Dinge alles klar und an Ort und Stelle zu machen und die tatsächliche Wiederherstellung und Erneuerung beginnen“ . Und, sagt der Kultführer, „die das Licht hat , kann die Welt erleuchten“ wie es ist „mythischer Kriegsveteran“ und jetzt „getroffen hat , bis das Banner des Aquarius“ .

Das Ergebnis steht unmittelbar bevor: „wird dieses veraltete Rennen beenden“ . Laut zu dem gnostischen Guru, alle Propheten der Menschheit vorausgesagt hatten seinen Kommen, den Prinz Gurdjieff: „Alle Propheten, Lehrer und Eingeweihten meinen Tag gewartet und mit mir gesprochen, denn ich bin die von Jesus angekündigten Tröster in den Evangelien “ , und es würde auch von der Kultur, von Zarathustra, der Gründer des Bahá'í - Glaubens für die tibetische Prophezeiungen von Buddha und Mohammed, vorhergesagt, wurde ...

In diesem Zusammenhang , dass Religionen die Wahrheit versteckt haben, „ dann ist es Zeit , zu entscheiden, hat die gute Nachricht kommt, ist das Reich Gottes in der Nähe, aber es wird durch vorangestellt wird eine große Studie, dritten und vierten Weltkrieg, fall von zwei Körpern Himmelsplaneten Geologie , die wird ändern ... das Geld wird nicht mehr dienen, Hunger und Krankheit , die Welt verwüstet. Dann wird ein riesiger Planet die Erde berührt und vollständig die Planetenachse ändern ; Die Erde wird ein Mond "werden . Er erklärt auch , dass „viele fliegenden Untertassen gesichtet“ .
http://infocatolica.com/blog/infories.ph...rio-que-capto-a
Kategorien: Gnostiker

von esther10 06.06.2017 00:09

VERÖFFENTLICHT AM 5. Juni 2017



Der Rauch Satans

Auch das Medienimperium der Ritter von Columbus bekommt ein wenig ‚bergogliano.



Sandro Magister (05-06-2017)



Am Ende des Monats Juni werden wir , wenn die Vereinigten Staaten sehen die Ritter von Columbus elargiranno für ein weiteres Jahr $ 100,000 zu Vatikan Insidern , die religiösen Nachrichten - Website , die mehr in engen Zusammenhang mit Franziskus bezogen, durch den Koordinator Andrea Tornielli ein Freund von Jorge Mario Bergoglio aus , lange bevor er zum Papst und seine immer noch häufig gewählt wurde.

Vatikan Insider ist ein Geschöpf der Zeitung von Turin La Stampa , die Tornielli Vatikan ist und bleibt auf der Webplattform dieser Zeitung veröffentlicht werden. Aber ab dem 1. Juli 2014 am Leben dank der jährlichen Unterstützung von $ 100.000 von den Rittern von Columbus bereitgestellt gehalten und so weit an jedem Ablauf erneuert.

Der Mann die Schlüssel dieses Gebens hält , ist Thomas Smith Jr. , Geschäftsführer des Ritters von Columbus, und der Nummer zwei, bald nach seinem obersten Führer Carl Anderson ( auf der Seite dargestellt, mit Franziskus ). Sie sind beide davon überzeugt , dass das Fortleben Vatikan Insider ist ein Wunsch von Papst Francis selbst, der es für nötig , auch so ihren Gehorsam und Hingabe manifestiert.

Der Ruf des Ritters von Columbus, in der Tat ist nicht in Einklang mit den Neuerungen des aktuellen Pontifikats. Schauen Sie sich nur das Bild düster, ultra-konservativ, die in den letzten Tagen der Ritter des verfolgten National Catholic Reporter , der Führer der durchschnittliche amerikanische Gefangenschaft progressiv, in einer Reihe von documentatissimi Dienste , von denen die letztere resümiert: > Editorial: Ritter monetären Einfluss skews unsere Kirche .

Die Ritter von Columbus, von irischen Einwanderern in Mitte des neunzehnten Jahrhunderts in den USA gegründet, ist eine Macht, das seinesgleichen unter katholischen Verbänden hat.

Graf 2.000.000 verbundene Unternehmen, verfügt über Vermögenswerte von fast $ 2 Milliarden, betreibt eine hocheffiziente Versicherungsgesellschaft, hat einen Jahresumsatz von über 2,2 Milliarden - sowohl im Jahr 2014 und im Jahr 2015, das letzte Jahr, für die Daten verfügbar sind - und im letzten Jahrzehnt hat sich in karitativen Aktivitäten mehr als anderthalb Milliarden Dollar zur Verfügung gestellt.

Die Erträge und Aufwendungen werden in Übereinstimmung mit dem Gesetz erfaßt, auf den Gipfel der jährlichen Gebühren von ihren Männern einschließlich, der Anderson $ 2.289.806 im Jahr 2014 und $ 1.277.232 im Jahr 2015 waren, während Smith lag USD 766.795 im Jahr 2014 und 972.215 $ im Jahr 2015.

Eine große und detaillierte Überprüfung der Knights of Columbus Spenden in den letzten Jahren ist diese andere Service National Catholic Reporter: > Knights of Columbus' Finanz-Formen zeigen Reichtum, Einfluss .

Aber hier ist genug , um zu gehen , was die Ritter zu tun in den Medien, entweder explizit oder in verschleierter Form, wie es der Fall von Vatican Insider , deren Unterstützung in offiziellen Berichten versteckt, unter dem Sammelbegriff Spenden „Kommunikationsaktivitäten“.

für die Unterstützung von der Knights of Columbus sind meist Medien in konservativen katholischen Kreisen, in Einklang mit den Pontifikaten klassifizierten zu qualifizieren Giovanni Paolo II und Benedikt XVI . Dies gilt insbesondere das EWTN , abgekürzt EWTN , die größte katholischen Medien - Kette der Welt, gegründet von Schwester Angelica im Jahr 1981 in den Vereinigten Staaten. Die Ritter haben mit 1 Million Tausend 250 US - Dollar finanziert werden , im Jahr 2014, die Einführung eines Abend Nachrichtensendung von Montag bis Freitag des Titel ausgestrahlt Nachrichten jeder Nacht , und hat ihre Unterstützung weiterhin mit $ 250.000 pro Jahr.

Darüber hinaus haben die Ritter im Jahr 2014 $ 245 Mio. ausgezahlt, zur Unterstützung einer Agentur auf der Linie in den Vereinigten Staaten, der katholischen Nachrichtenagentur , abgekürzt CNA , die wie ihre Schwester Ausgaben in Spanisch, Portugiesisch, Deutsch und in Italienisch ist er von demselben Jahr EWTN verbunden.

Aber von Folk Bewegen des Ritter zu lesen gezielten Akt mit Großzügigkeit. Sie spendeten 330.000 US - Dollar im Jahr 2014 und weiteren 98 000 im Jahr 2015 auf die Ethik und Public Policy Center , eine Denkfabrik in Washington , wo scheint George Weigel , einer der am besten bekannten konservativen katholischen Denker, bis Biographen von Karol Wojtyla , sowie Vorstandsmitglied dell ' Institut für Religion und öffentliches Leben , die veröffentlichen Erste Sachen , das prestigeträchtigste Magazin des konservativen katholischen Denkens, die Weigel Signatur wird wiederkehrend.

Es überrascht nicht, dann, da diese Placements, die während des laufenden Pontifikats, die Ritter von Columbus gefühlt haben , die Notwendigkeit , ihr Profil zu balancieren, um es akzeptabel , um das Gefühl von Franziskus. Unterstützung für Vatican Insider ist Teil dieses Neuausgleichsprozess. Aber es ist nicht allein.

Seit über ein Jahr die Ritter von Columbus Finanzierung Crux Portal religiöser Informationen im Jahr 2014 , der mit dem Boston Globe anvertraut und seine Experten Vatikan John Allen Jr. , aber bald aus Mangel an Werbeeinnahmen gesunken. Seitdem Crux, auch von Allen gerichtet, lebt mit der Unterstützung , sagte der Ritter, die 350.000 des $ 850.000 decken, die die jährlich Gesamtkosten der Website sind, der Rest von etwa 125.000 $ von Werbeeinnahmen gedeckt und Beiträgen von DeSales Media Group der Diözese Brooklyn und der Erzdiözese Washington, New York und Los Angeles.

Crux ist nicht klassifizierbar als entweder liberal oder als konservativ. Analysiert von Allen, insbesondere wird immer durch ihre objektive Faktizität aus. Seit einiger Zeit jedoch unter der von der Website gehostet Signaturen fällt auf , dass der Vatikan Englisch Austen Ivereigh , den Bergoglio zügellos und Biograph begeisterten Anhänger ist, und er versteht es auch , jede Zeile , schreibt er.

Schließlich gibt es die Unterstützung , die die Ritter von Columbus Schaden für die nächsten Jahrzehnte Vatikan Medien in jedem Papst. Bereits im Jahr 1965 spendeten die Ritter einen Kurzwellensender zu Radio Vatikan , wenn dieses Übertragungssystem nötiger denn je wäre die Stimme des Papstes jenseits dem Eisernen Vorhang zu bekommen.

Und nicht weniger großzügig waren später die ersten Fernsehsendungen auf der ganzen Welt der großen päpstlichen Feiern bei der Unterstützung und dann nach und nach den Vatikan-Systemen der Verwertung und Übertragung Upgrade bis zu modernsten der heutigen Zeit.

Aus diesem Grund im Jahr 2007, Carl Anderson , Oberhaupt der Ritter, wurde er Berater des Päpstlichen Rates für die Sozialen Kommunikationsmittel ernannt. Und zwei Jahre später im Vorstand der Aufsicht des Instituts für die Werke der Religion, dem Akronym IOR, die „Bank“ des Vatikans. In dieser letzten Rolle war die intensivste und rücksichtslos in unseat der Präsident des IOR Ettore Gotti Tedeschi , 24. Mai 2012, in einer der dunkelsten Ereignisse im Vatikan seit Jahrzehnten.

http://magister.blogautore.espresso.repu...po-bergogliano/

von esther10 06.06.2017 00:07

Rorate Caeli



„Ihr Männer, liebt eure Frauen, wie Christus die Kirche geliebt und sich für sie“: Ein Hinweis auf die ‚Vorlage‘
06/06/17 00.58 von Rorate Caeli

Die Frage der weiblichen Unterwerfung zu ihrem Mann ist, was wir hören oft und zu lange und zu tief zu diesem Schriftsteller in Einzelheiten heute. Allerdings möchte ich zu schnell zu Männern zeigen, weil Vatertag naht, dass eine Frau die Vorlage ohne die Liebe Mann für sie unmöglich ist: Die gleiche Liebe , die Christus für seine Kirche hat. Und diese Liebe eines Ehepartners kann nicht von ihren Handlungen geschieden werden.

Am Ende des Hinweises werde schlage ich ein paar Bücher, bitte „mehr lesen“ drücken am Ende. Aber zuerst eine schöne Passage von „Vaterschaft und Familie“ Volume 3, geschrieben von Ed Willock im Jahr 1952:

„Meine anti-feministische Tendenzen sollen nicht werden als Mangel an Respekt für die persönliche Würde der Frau und Mutter interpretiert. Ganz im Gegenteil. Wenn Männer ihren Platz als Köpfe der Haushalte wieder, die Würde der Frau und Mutterschaft wird passen und auch die aktuelle weltliche berufstätige Frauen Lobhudelei nicht überschreiten. Nacht für Kinder liegen, am besten geeignet ist für einen Mann und seine Frau sitzen zusammen jetzt über ihre Beziehung zu sprechen. Ein paar Worte kann alles was man braucht , um die gemeinsame Begeisterung für den Alltag zu erneuern. Als Gott die Arten in zwei Teile geteilt, und zu der Frau zugeordnet , den Mann zu helfen, versuchte den Menschen nicht zu nur ein paar mehr Hände zu geben, aber ein anderer Geist und ein liebendes Herz. Es ist wahrscheinlicher , dass ein Mann und seine Frau eine bessere Beratung über ihre intimen Verhaltensprobleme bekommen einander als von einer anderen Quelle. Gnade und Liebe verbinden Wahrnehmung von jedem zu ermöglichen, so dass sie sich schätzbare Hilfe sein. Es sei darauf hingewiesen , dass alle Gnaden der Ehe von der Zustimmung von jedem gebaut werden. Jeder sollte gesagt haben : ‚Ja, ich will!‘ bevor das Sakrament zu machen, und den ‚Ja, ich will!‘

Es sollte kontinuierlich sein aktualisiert werden dank seiner Werke wiederholt. Für die Menschen zu einem guten Leiter zu sein die Familie, muss seine Frau ständig damit einverstanden ist . Er kann nicht wirklich zwingen , sie zu verwöhnen. Auf der anderen Seite muss man annehmen , dass sie seine Assistentin ist, aber sie nicht wirklich helfen können. Wenn er Rat vom Leben in anderen Quellen sucht, ihre Vorschläge zu entwerten, werden sie weg von Weisheit aus der erwarteten Quelle sein. "

Oft haben einige Traditionalisten Ehegatten eine verdrehte und sogar gefährliche Vision der Unterwerfung. Submission ist viele Dinge. Allerdings ist es nie eine Entschuldigung für Beschimpfungen, psychologische Frau und vor allem körperlich. Niemals! Und alle traditionalistischen Mann, der diese schwere Sünden begangen, wirklich ihre Frauen lieben , wie Christus die Kirche geliebt, sollte es sofort stoppen. Seine Seele und möglicherweise ihre Freiheit, ist vom Aussterben bedroht.

Ein letztes Stück Beratung zu Männern: Während es nicht einfach ist, bevor Sie ein einziges negatives Wort sagen oder machen eine sinnvolle Aktion zu ihren Frauen, fragen Sie sich: „Ist und handeln San Jose Maria?“ Denken Sie an es . Bücher für alle Ehepaare, vor allem diejenigen , die nicht verstehen , was Unterwerfung wirklich bedeutet, sind wie folgt: Vater-Haube und Familie Volume 3, Lift Up Your Heart: Ein 10-Tage - Personal Retreat mit St. Francis de Sales, drei bis Get Married, Demut des Herzens
https://adelantelafe.com/esposos-amen-es...ta-la-sumision/

von esther10 06.06.2017 00:06


Die Pfingstfestigkeit (en)



Meine erste Novena zum Heiligen Geist war 1974.

Zu dieser Zeit war ich rein motiviert, diese Novene durch eine Verliebtheit zu beten, die ich für eine junge Dame hatte. Sie brach unsere Beziehung auf halbem Weg durch meine Novene ab, aber ich war immer noch hoffnungsvoll und beharrte bis zum Ende.

Sie betete in Zungen, und ich dachte, es würde helfen, wenn ich auch in Zungen betete. Nicht der beste Grund zu beten, aber ich war jung und fehlte an Verständnis und sehnte mich nach einer heiligen Ehe.

Der Heilige Geist hatte eine bessere Idee.

Mein eigenes Pfingsten

Nach der Messe am Pfingstabend, als ich meine neun Tage einsamen Gebet abgeschlossen hatte, sah ich eine andere Frau, die meine Aufmerksamkeit erregte.

Ein Freund erzählte mir, dass sie zu St. Francis Seraph in Kansas City's East Bottoms gekommen war, um mit meinem spirituellen Regisseur über die Umwandlung in den Katholizismus zu sprechen.

Sie war atemberaubend.

Mein Freund kannte Karol von der katholischen Hochschule, wo er ein Assistent Professor für Theologie war und sie arbeitete im Campus-Ministerium.

So warteten wir draußen auf die Pförtkeltür, um aus ihrer Konsultation mit Pater Jim Flanagan, dem Begründer der Frau Unserer Lieben Frau von der Allerheiligsten Dreifaltigkeit (SOLT), zu kommen.

SOLT hatte damals in Kansas City seinen Hauptsitz und mein Freund George und ich hatten im vergangenen Jahr mit SOLT gearbeitet. Ich arbeitete als Wache in einem örtlichen Bezirksgefängnis und wurde gerade in die Graduiertenschule aufgenommen worden, um Strafjustiz zu studieren.

"Du würdest nicht glauben, was Pater Flanagan mir vorschlug", sagte Karol, als sie aus ihrer Privatkonferenz mit Vater Jim auftauchte. Sie richtete diesen Kommentar an einen anderen Freund, mit dem George und ich höflich plauderten, als wir auf Karol warteten.

"Er sagte mir, ich sollte eine religiöse Schwester werden", antwortete sie, eindeutig über den Vorschlag. "Es gibt keinen Weg, ich möchte eine Schwester sein Ich will heiraten ", erklärte sie endgültig.

Ein bescheidener Vorschlag

Ich näherte mich. George übernahm die Führung.

"Karol, das ist Jim. Ich denke, wir hätten alle eine tolle Zeit, wenn wir uns ein Doppeltag kennen lernen würden. Was meinst du? "George schloß Karols Freund in den Vorschlag ein.

Karol sah mich zum ersten Mal an diesem Abend an. Sie schien unsicher und der Vorschlag. Ich war etwas zungengebunden.

Karol's Freund antwortete sofort und positiv auf George, der älter war, debonair und sehr nobel. Er kam aus Reichtum und verströmte weltlichen Charme und Raffinesse.

Karol erzählte mir später, dass sie anfangs gehofft hatte, dass George IHN gefragt hätte.

"Ja", antwortete sie abgelenkt, auch ich in ihre Unaufmerksamkeit. "Wir könnten heute abend zu einer modernen Tanzshow gehen. Ich bin ein Mitglied der Gruppe, aber ich war nicht in der Abendausführung enthalten. "

Beeindruckend! Ich dachte mir. Sie ist Tänzerin, will katholisch sein und ist wunderschön. Ich fragte mich ein wenig über die moderne Tanzsache, die eine Art Avantgarde schien; Aber ich übersah es im Licht von ihr, dass sie katholisch sein will.

Ich sagte, ich war in.

Später in dieser Nacht

Sie blickte mich kurz zu mir zurück, bevor sie ihre volle Aufmerksamkeit auf meinen sehr hübschen Freund zurückgab. Er war sehr klug, und erwähnte ich, ein Assistent College Professor?

Sie sagte, sie könnte leicht vier Karten gratis bekommen, was für mich ziemlich kritisch war, da ich mein Gehalt für SOLT spendete. Im Gegenzug erhielt ich eine Vergütung von $ 13 Geld pro Woche, vor allem mit Gas für mein Auto zu helfen.

Nachdem George sich um die endgültigen Details für die Logistik für das doppelte Datum gekümmert hatte, bot er an, Karols Freund nach Hause zu fahren und schlug mir vor, mit Karol zu fahren. Professor George war klug!

Zum dritten Mal sah Karol mich an. Dieser Blick schien Mitleid und Verwirrung zu sein. Unsere Augen verschlossen. Ich war fasziniert.

Sie fragte mich, wo ich wohnte, und ich gab ihr die Adresse des Herrenhauses in der Innenstadt. Sie schien zu erhellen. "Oh, ich lebe nicht weit von dort. Das ist ein ziemlich heruntergekommener Bereich, nicht wahr? "

Meine Zunge war gelockert, und ich begann sie nach ihrem Haus, ihrer Arbeit und ihrem Leben zu fragen. Habe ich denn das Geschenk der Zungen bekommen?

Das letzte Stück

Wir redeten den ganzen Weg zum Herrenhaus und verharrten vor meinem Haus, als wir unser Gespräch beendeten.

Sie fragte mich dann eine kritische Frage, eine, die dunkle Gaben des Heiligen Geistes, die ich besessen haben mußte, um adäquat zu antworten.

"Warum gibt es eine Toilette, die in deinen Vorgarten legt?"

Ich erklärte mit großer Peinlichkeit, dass wir es vor einigen Wochen ersetzt hatten und dass wir zu beschäftigt waren, um es zum Müll zu bringen, was wir bald tun würden.

Wir verabschiedeten uns und Karol erzählte mir später, dass sie ihre Mutter anrief, sobald sie in ihrem Haus ankam. Sie erzählte ihr Mama, dass sie den Mann kennengelernt hatte, den sie schließlich heiraten würde.

Ich, das ist nicht George. George wurde später Priester und gründete eine religiöse Ordnung, die sich darauf konzentrierte, die mit bedeutenden Ressourcen neu zu evangelisieren. Ich arbeitete später in innerstädtischer Erziehung für die Armen.

Ich habe gelernt, dass die Ableitung des Namens Karol "Geschenk der Freude" war. Ich schlug sechs Wochen später vor und wir heirateten nach einem sechswöchigen Engagement.

Vierzig Jahre später, nach einer entsprechenden vierzig Jahre novenas zum Heiligen Geist und vier Kindern, wurde ich zum ständigen Diakonat für SOLT ordiniert. Meine Ordination war am Tag der Eva von Pfingsten.

Meine erste Predigt, vor Karol und meinen Eltern, schloss die Geschichte meines ersten Treffens mit Karol und die Gaben des Heiligen Geistes ein, die wir alle in unserem Glaubensleben in der Kirche empfangen können.

Es gibt eine Klarheit über die Allerheiligste Dreieinigkeit, die durch den Heiligen Geist erlebt werden kann. Ich habe diese Klarheit zutiefst gefunden, als ich das Evangelium als einen verheirateten Diakon im Dienst an die Bedürftigen verkündige, predige und lebe. Das Wort brennt in mir und kann nicht enthalten sein.

Karol und ich und unsere Familie haben unsere Höhen und Tiefen, Tragödien und Epiphanien gehabt. Wir haben vor fast fünfzehn Jahren eines unserer vier erwachsenen Kinder heftig verloren. Ich habe Depressionen und den Verlust von bedeutenden Beschäftigung erlebt.

Dennoch kann ich mit dem hl. Paulus sagen, dass "... was auch immer ich gewinne, das ich gekommen bin, um einen Verlust wegen Christus zu betrachten. Mehr als das, ich betrachte sogar alles als einen Verlust wegen des höchsten Gutes, Christus Jesus, meinen Herrn, zu kennen. "(Philipper 3: 7-8)

Dieses Verständnis von Jesus Christus ist eine andere Gabe des Heiligen Geistes. Es scheint mir, alle anderen Gaben, einschließlich der Gaben der Freude, der Zungen, der Verkündigung der "neuen Evangelisierung", zu krönen und in der Vereinigung mit der Allerheiligsten Dreifaltigkeit und mit unserer gesegneten Mutter zu leben.

Wir sind alle wirklich gesegnet, um den Heiligen Geist zu erleben, ob wir unsere Novenas gebetet haben oder nicht in diesem Jahr, denn der Geist sehnt sich danach, in der Gemeinschaft mit der Dreieinigkeit für die Ewigkeit zu leben.
http://www.catholicstand.com/the-joy-of-pentecosts/

von esther10 05.06.2017 00:55

Israelischer Militärexperte M. von Creveld warnt den Westen vor Verweichlichung
Veröffentlicht: 4. Juni 2017 | Autor: Felizitas Küble estens gewarnt. Hauptursächlich dafür sei eine Verweichlichung der Gesellschaft.



Dies geschehe in erster Linie „aufgrund der Art und Weise, wie wir Menschen des Westens unsere Kinder erziehen, sie gegen jede potentielle Gefahr beschützen, sie davon abhalten, erwachsen zu werden und sie zu unselbständigen Wesen erziehen“, sagte van Creveld in einem Interview mit der konservativen Wochenzeitung JUNGEN FREIHEIT über sein neues Buch „Wir Weicheier“.

Dasselbe passiere mit den Armeen. „In den meisten europäischen Ländern, Deutschland ausdrücklich eingeschlossen, ist der Begriff Militarismus in der Bedeutung eines gesunden Stolzes des Soldaten auf seinen Berufsstand, zu einem Tabu geworden.“

Der Westen folge dem Beispiel vieler früherer Kulturen, die untergegangen seien. Die entscheidenden Faktoren seien stets dieselben gewesen: „Übermäßiger Wohlstand, der zu weniger strengen Sitten sowohl in geistiger als auch in körperlicher Hinsicht führt; eine wachsende Kluft zwischen Reich und Arm; der zunehmende Widerwille, Wehrdienst zu leisten, sowie eine Vorliebe für Söldner.“
https://charismatismus.wordpress.com/201...erweichlichung/
Quelle: https://jungefreiheit.de/kultur/gesellsc...uch-des-westens

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von esther10 05.06.2017 00:52

Pater Apelles verteidigt seine Ehre in einem offenen Interview
05/06/17



Unser Herr nicht beurteilen, damit wir sie sagt, beurteilt werden. Katholiken sind in der Regel sehr freundlich zu unseren Sünden, Fehlern und Haltungen und unversöhnlich zu beurteilen, andere sein. Bald waren wir mit den Einstellungen der anderen und schwer Richter schockiert, ohne das Innere zu wissen, und alle Elemente und Umstände als würde ein weiser und gerechter Mann. Wir beurteilen das Überspringen sehr leicht Liebe und Wahrheit.

Für Jahre die Entstehung von Pater Joseph-Apeles war im Fernsehen ein Medienphänomen in Spanien. Seine umstrittene Figur, zu sagen , die Wahrheit intelligent, klar und politisch falsch, links niemanden gleichgültig. Obwohl für viele Menschen ist es eine sympathische Figur, andere haben zu Unrecht ein Monster geworden.

Vor ein paar Monaten, nachdem ihm in Kontakt und wissen, dass er ein Priester ist, die traditionelle und gesunde Lehre Masse und haben gute Referenzen von Menschen feiert, die gut kennen (nicht Leute, die darüber zu reden) bot ihm die Möglichkeit, seinen Ruf öffentlich zu verteidigen und aufzuräumen ihr image, ungerecht behandelt und sehr verzerrt. Er wünsche nicht, über sich selbst zu sprechen, lehnte er ab. Vor kurzem nach meiner Unterstützung zu einem ungerechten Medien geben lynchen beschlossen, es so zu tun. Teilt seine Gedanken vorwärts GLAUBE, Seite weiß und warum hat Sympathie.

-Being Priester, Wie werden Sie ein TV-Star?

Es war reiner Zufall. Da ich 14 Jahre alt war, als ich anfing in Radio arbeitete, wurde ich immer mit den Medien verknüpft. Ich habe immer gerne, ich Lust hatte, Radio. Er arbeitet an einem Programm von Cadena SER mit Javier Sardá Telecinco angeboten, wenn einer TV-Show zu präsentieren und fragte, ob ich mit ihm gehen würde, und ohne zu denken, ich sagte ja. Zu dieser Zeit war ich an der Diplomatischen Schule studiert und nahm die U-Bahn jeden Tag Unterricht teilnehmen. An einem Samstag ging ich auf Telecinco und nie konnte ich die U-Bahn nehmen. In diesem Moment war mir bewusst ein beliebter Charakter worden.

Was war die Erfahrung? Haben Sie es bereuen?

Er hatte sehr positiv. Dank Ruhm ich viele interessante Menschen kennengelernt, ich reiste, ich besuchten Orte in der Gesellschaft ich meine Meinung beeinflusst, gab ich Vorträge und sogar Bücher veröffentlicht. Ich erinnere mich an ein paar Monate vor berühmten Abendessen Planeta-Preis Lara zu sein ich mein erstes Buch angeboten. Nach 15 Tagen der Verlag hat mir gesagt, dass mein Buch nicht interessiert war. Ein paar Monate später hatte ich berühmt geworden und dann gab es vier Verlage, die kamen, um mich zu bitten, etwas mit ihnen zu veröffentlichen. Offensichtlich mein Buch war genauso gut oder schlecht ist, dass vor beliebt, aber die Umstände erlaubten mir 30.000 Exemplare zu verkaufen, während der Durchschnitt in Spanien 3000 ist. Unmittelbar veröffentlichte ich ein zweites Buch, wenn Sie nicht mehr heraus sowohl im Fernsehen und 15.000 verkauft. Wenn ich im Fernsehen nicht gewesen wollte keinen Verleger nichts. Sie sind nur daran interessiert, meine Erinnerungen, ich habe nicht die Absicht des Schreibens.

‚Was würden diejenigen, die, indem sie durch Fernsehen entrüstet?

Jeder kann seine Meinung haben, aber ich denke , dass es sehr schwierig ist , ein Urteil betrachtet auszustellen , ohne alle Elemente zu kennen. Es ist viel mehr hinter dem, was war. Einige Leute manchmal mir sagen , es ist eine Schande , dass die ausgezeichneten Beziehungen , die ich hatte, meine intellektuellen und kommunikative Fähigkeiten, meinen akademischen Hintergrund und so weiter und so auf , hatten nicht genommen besser Vorteil von den Talenten , den Gott mir gegeben hat. Aber diese Leute wahrscheinlich , dass zu diesem Zeitpunkt ignorieren, vor dem Motu proprio „Summorum Pontificum“ von Benedicto XVI, Möglichkeiten für einen freien, unabhängigen Traditionalist, der niemanden heiraten haben, waren gleich Null. Die Kirche hat keine Chance. Von Natürlich hätte ich gerne auf päpstliche Diplomatie, Bildung, Apologetik, die künstlerischen Erbe, die Beziehungen zwischen der Kirche und Kultur ... aber die Kirche bieten mir haben widmen nichts. Selbst wenn man versucht , zu etwas zu bekommen (hatte zweimal die Chance für den Heiligen Stuhl in einer internationalen Organisation zu arbeiten) immer hatte ich mich jemand blockiert. Wenn ich gesagt , all die schmutzigen Tricks , die ich erleiden ...

Also es kommt eine Zeit, wenn man die wenigen Gelegenheiten zu ergreifen hat, die sich zu präsentieren. Wenn er zugestimmt hatte, gegen meine Prinzipien zu arbeiten, hätte ich viel erfolgreicher gewesen. Ich hatte Angebote sehr verlockend Feinde der Kirche. Stattdessen verteidigte ich immer die Kirche, während Verfolgung leiden. Ich denke, die religiöse, die jetzt in den Medien triumphieren tun auf Kosten der gesunden Lehre Angriffe.

Manchmal sage ich bescheiden balanciert, wenn sie wusste, dass ich zu tun hatte, alle Drücke, um zu überleben, ohne meine Prinzipien zu beeinträchtigen und beweisen, eine „profitable Charakter“ statt zu kritisieren würde mich bewundern. Ich hatte sehr leistungsfähig und in vielen Bereichen, die unbarmherzig Feinde mit mir benommen.

Aber ich muss akzeptieren, dass ich viele Fehler gemacht. Ich war in einer Hochdruck-Situation und ganz allein. Und wenn die Hierarchie eher als ich kämpfe ich die Fehler korrigiert hatte, stellte in COPE und tippte meine Flip, zum Beispiel? Als nach Jahren jemand mir eine bescheidene Möglichkeit, in der Kirche gegeben hat, weil ich den Vorteil nehme und versuchen zu halten.

Jetzt im Nachhinein, denken Sie, es wurde Perlen vor die Säue werfen?

Nein, ich glaube, mein „Kreuzzug“ gegen die Seher und andere ilk, war recht erfolgreich. Ich hatte einen gewissen Einfluss auf die öffentliche Meinung. Meine Absicht spricht immer für ältere Menschen, die dachten, dass alles klein gelernt hatte und Sinn nicht machen, und jovencísimos zu sehen, dass es eine alternative Vision des Lebens war, die in überwältigender Weise angeboten wurde.

Allerdings könnte es auch anders gewesen sein. Programme, in denen ich sehr zufrieden stellend beteiligt war, wurden geschlossen, und ich war auf die Unterhaltungsprogramme beschränkt. Dies war der Grund für meinen Rückzug Fernsehen.

Sein Bild war sehr ausgesetzt leidet schmerzhafte Verleumdung, Verleumdung etc?

Die Wahrheit ist, dass besorgt mich sehr wenig. Ich denke, dass mehr Menschen verletzt, die mir nahe waren. Das Problem ist, dass alle Arten von Tricks, mich zu diskreditieren und schließen meine Türen verwendet wurden.

Sie wollen nicht zu verteidigen, aber viele Menschen, die es zu schätzen wissen zu erwarten, dies zu tun ...

Es könnte alle möglichen Details, was hinter vielen Veranstaltungen war und verursachen Schwierigkeiten für viele wichtige Leute, aber das ist nicht meine Art zu handeln. Ich bin nicht der „Little Nicholas“ (lacht).

Was zog positive Bilanz aus dieser Erfahrung?

Ich habe viel gelernt aus meinen Fehlern und wusste, dass die menschliche Natur besser. Allerdings zerstörte er meine Illusionen und änderte mein Charakter eine sehr selbstbewusst und mit einem Sinn für Humor zu sein, eine Art Person abgeschlossen zu sein.

-¿La Ruhm ist eitel?

Er hat sehr viel von diesem, sondern bietet auch viele Befriedigungen und die Möglichkeiten für eine gute zu beeinflussen. Und wir dürfen nicht heuchlerisch sein: viele nette Privilegien gewährt.

‚Als er sah, war es Zeit, aus dem großen Bildschirm zu verschwinden?

Ich war Teil „verschwunden“. Wie ich schon sagte, bevor es eine Zeit kam, als ich habe nicht genug Freiheit. Ich wusste immer, wie meine Prinzipien zu zeigen und halten zart auf des Messers Schneide zu spielen, aber der Druck war mir unerträglich. Ich glaube, sie waren zu dumm, die die „Gans, die goldene Eier legt“ töten wollte. Es wäre viel mehr gedauert hat. Ich bin immer stolz gewesen und war es nicht möglich, sie mir zu schicken. Ich wollte in Programmen teilnehmen, wo ich gut spielen konnte und stattdessen bot mir nur, was ich nicht interessant war.

Auf der anderen Seite habe ich auf die Situation, in der es nicht mehr war ein Profi, der folglich nur ein berühmten war aber in einem „Charakter der Magazine“ und dann beschlossen, verschwinden und mich in den Studien zu werfen.

Wie kommt es, Ruhm nach Rückkehr in das verborgene Leben gebracht?

Sehr schlecht. Ich hörte auf zu viele Privilegien zu genießen und stattdessen setzte ich Gegenstand von allen geprüft werden.

Warum wurde er Priester?

Ich werde in dieser Antwort sehr ehrlich sein: nur in der Lage sein, die Heilige Messe zu feiern. Vielleicht ist das, warum ich oft kritisiert werde, weil das Bild ist bei einer der Priester von meinem sehr unterschiedlich ist. Sobald es gewesen war, was eine geordnete Art und Weise der persönlichen Vermögen Priester genannt. Nicht zu halten jedes kirchliches Amt, sondern nur „ad missam“.

Was ist Ihr aktuelles Ziel und pastorale Aufgaben durchgeführt?

Ich lebe zur Zeit in Italien, wo Leistung und historische Erbe legale Arbeit für die Kirche. lassen für Spanien, nicht mit der Öffentlichkeit arbeiten und meine Anerkennung öffentlich zeigen, Fehler zu begehen Skandal zu reparieren: Ich habe gewissenhaft mit den festgelegten Bedingungen Hierarchie erfüllt. Ich habe mit Rücktritt, den Willen Gottes angenommen.

Teilen Sie uns Ihre Liebe für die Tradition der Kirche ...

Die Kirche ist vor allem Tradition, Tradition im wörtlichen Sinne ist Gottes Gnade zu liefern, wobei er uns gerettet hat, durch die Sakramente und die Tradition der Lehre Christi. Diese Tradition hat seinen Platz in der Geschichte, es explizit markiert und bereichernd.

Mit seiner Tat in der Geschichte, erleuchtet die Kirche Menschen, lehrt sie, ihre moralische Vollkommenheit und erzieht nicht nur in der Lehre des Heils, sondern auch in der menschlichen, rechtlichen, wissenschaftlichen, künstlerischen Wissen ...

Die Kirche in ihren täglichen Aufgaben wirkt in gewisser Weise und es endet die Schaffung „Traditionen“, das nicht auf einem Schlag zerstört werden soll, sondern nur verändert, was nützlich war. Viele dieser Traditionen sind ästhetisch überlegen und es ist absurd zu ändern.

Ich gebe Ihnen ein Beispiel: Ist es nicht ästhetischer als der Papst durch die Nobelgarde und die Palatingarde geschützt ist, die in schwarzem Anzug gekleideten Männer und Krawatte mit einem Headset, als ob es der US-Präsident war? In diesem Sinne bewundere ich wirklich die Briten. Kingship verwenden all seinen Pomp sein immer noch, warum eine der am meisten entwickelten Ländern.

Thomistic Philosophie, Gregorianik, die lateinische Sprache, der päpstliche Hof ... sind Schöpfungen der Kirche, mit dem er der Welt bereichert hat und entschieden hat, ohne sie zu tun in diesem postmodern einheitlich verdünnt wird, grau, hässlich, schmutzig und grausame Leiden .

Und ich Kapitel verdient die heilige Liturgie. Wie gut erklärt Benedicto XVI Liturgie etwas erhalten und kann nur mit großer Sparsamkeit und Wettbewerb geändert werden. Stattdessen Was wir in den letzten Jahren erlebt? Es wurde eingegeben waterspout und schuf eine neue Liturgie. Es hat sich nicht als heilige Liturgie in Betracht gezogen worden, was man nur mit großer Demut und Sorgfalt zu spielen, haben aber zu zerstören und zu erstellen. Das gleiche gilt für den Glauben und die Moral. Bevor es die „katholische Lehre“ war und wann immer etwas geändert wurde zu perfektionieren und alle der oben genannten und ohne Widerspruch zu Aussagen zu berücksichtigen.

Ansonsten die Behauptung der Kirche Was unfehlbare Lehrer der Wahrheit zu sein, aufrechterhalten wird? Warum jemand würde sich enthalten, nach den Geboten Gottes, ein Bordell zu besuchen, wenn es jetzt geschieden stellt sich heraus und wieder geheiratet können Communion Ehebrecher erhalten und sogar vor einem Jahr wurden öffentliche Sünder betrachtet? Lohnt sich nicht erlebt eine magisterium er heute lehrt, dass etwas nicht in Ordnung ist, aber ohne Sicherheit, denn morgen ändern können. Es ist reiner Relativismus.

Wie beurteilen Sie die aktuelle Situation der Kirche?

Sehr große Verwirrung. Es würde sowohl viele Möglichkeiten für die Kirche ... und stattdessen eine Selbst Abriss leiden. Und von außen ein systematischer Versuch, es zu beenden.

Was sollten wir die Laien tun?
Getreu dem Glauben, häufig die Sakramente und leiden mit Rücksicht.


https://adelantelafe.com/padre-apeles-de...era-entrevista/
Javier Navascués

von esther10 05.06.2017 00:50

Storchen Familie...so manche könnten von den Tieren lernen,...Alles LIVE























Diese beiden Störche sind traurig, man mußte ihre Storchenkinder wegnehmen um sie zu behanden, hatten giftige Nahrung erwischt, zum Teil schon gestorben, die andern Beiden werden behandelt, wäre sehr teuer habe ich gelesen.
Es steht beim Video geschrieben, man muß halt auf Deutsch übersetzen.
http://www.storchennest-hoechstadt.de/live-cam
+

von esther10 05.06.2017 00:46

Vier Kardinäle stellen sich Papst Franziskus mit fünf „Dubia“ zu „Amoris laetitia“ frontal in den Weg

Papst Franziskus, Sakrament der Ehe


Vier Kardinäle proben den Aufstand: Mit fünf Dubia stellen sie sich Papst Franziskus und Amoris laetitia in den Weg

(Rom) Vier Kardinäle stellen sich Papst Franziskus und seinem nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia frontal in den Weg. Eine solche Opposition durch Kardinäle „hat es seit der Gegenreformation nicht mehr gegeben“, so Gloria.tv. Erstunterzeichner der Dubia (Zweifel) gegen Amoris laetitia ist der emeritierte Erzbischof von Bologna, Kardinal Carlo Caffarra, gefolgt von Kardinal Raymond Burke und den beiden deutschen Kardinälen Walter Brandmüller und Joachim Meisner. Die Unterzeichner ließen Papst Franziskus ihre Zweifel vertraulich zukommen. Nachdem sie der Papst keiner Antwort würdigte, haben sie ihre Dubia nun öffentlich gemacht.

Die Genannten stellten sich bereits im Zuge der Doppel-Synode über die Familie gegen Versuche, die kirchliche Sakramentenordnung und Morallehre durch eine neue Praxis zu untergraben. In verschiedenen Publikationen und Stellungnahmen verteidigten sie das Ehesakrament. Kardinal Burke, der in der ersten Bischofssynode 2014 der Wortführer der Opposition gegen die Thesen von Kardinal Walter Kasper war, wurde im Anschluß von Papst Franziskus seines Amtes enthoben und aus der Römischen Kurie entfernt.

Unter den vier Kardinälen befinden sich zwei Deutsche, die sich der „neuen Barmherzigkeit“ entgegenstellen. Kein Zufall, denn diese stammt von einem anderen deutschen Kardinal, Walter Kasper, und wird von weiteren deutschen Kardinälen, darunter Wiens Erzbischof Christoph Schönborn unterstützt.

Mit den Dubia (Zweifel) der vier Kardinäle tritt der Konflikt um den „neuen Kurs“, den Papst Franziskus der Kirche zu geben versucht, in einen ganz neue Phase. Der Papst wird auf höchster Ebene herausgefordert. Er soll sich rechtfertigen. Die Kardinäle wollen damit eine klare Positionierung des Papstes erzwingen, um die sich Papst Franziskus, so der Vorwurf, drückt, obwohl er bereits in den vergangenen Monaten von verschiedener Seite zu einer klaren Stellungnahme aufgefordert wurde. Zu den Dubia veröffentlichten die vier Kardinäle eine Vorbemerkung und eine erläuternde Erklärung.

Es gehe ihnen nicht um einen Konflikt zwischen „Progressiven“ und „Konservativen“, schon gar nicht um ihre eine Feindseligkeit gegenüber dem Papst. Die vier Kardinäle handeln aus „Sorge der Hirten um die Herde“. Sie haben die Öffentlichkeit nicht gesucht, sondern Franziskus ihre Bedenken vertraulich vorgelegt. Vom Papst kam jedoch auch nach längerem Warten keine Antwort. Daher sahen sich die Kardinäle genötigt und berechtigt, ihre Zweifel öffentlich zu machen.

Wie aus den Dubia und den begleitenden Schreiben hervorgeht, geht es dabei nicht nur um die Zulassung von wiederverheiratet Geschiedenen zur Kommunion. Die vier Kardinäle sehen die gesamte Morallehre der Kirche bedroht.

Der Wortlaut der Vorbemerkung und der Dubia in deutscher Sprache wurde vom Vatikanisten Sandro Magister veröffentlicht.

Eine notwendige Vorbemerkung

Wenn vier Kardinäle den Brief an den Heiligen Vater Franziskus geschickt haben, dann ist das aus einer tiefen pastoralen Sorge heraus geschehen.

Wir haben eine ernste Verunsicherung vieler Gläubiger und eine große Verwirrung festgestellt, und zwar im Hinblick auf Fragen, die für das Leben der Kirche von großer Wichtigkeit sind. Wir haben festgestellt, dass auch innerhalb des Bischofskollegiums einander widersprechende Interpretationen des achten Kapitels von Amoris laetitia gegeben werden.

Die große Tradition der Kirche lehrt uns, dass der Ausweg aus Situationen wie dieser darin besteht, sich an den Heiligen Vater zu wenden und den Apostolischen Stuhl zu bitten, diejenigen Zweifel aufzulösen, welche die Ursache von Verunsicherung und Verwirrung sind.

Das, was wir tun, ist also ein Akt der Gerechtigkeit und der Liebe.

Ein Akt der Gerechtigkeit: Durch unsere Initiative bekennen wir, dass der Petrusdienst der Dienst der Einheit ist und dass Petrus – dem Papst – der Dienst zukommt, im Glauben zu stärken.

Ein Akt der Liebe: Wir wollen den Papst dabei unterstützen, Spaltungen und Entgegensetzungen vorzubeugen, indem wir ihn bitten, jede Mehrdeutigkeit zu zerstreuen.

Wir haben damit auch eine genau bestimmte Pflicht erfüllt. Nach dem Codex Iuris Canonici (Kan. 349) ist den Kardinälen, auch den jeweils einzelnen, die Aufgabe anvertraut, den Papst in seiner Sorge für die universale Kirche zu unterstützen.

Der Heilige Vater hat entschieden, nicht zu antworten. Wir haben diese seine souveräne Entscheidung als eine Einladung aufgefasst, das Nachdenken und die Diskussion fortzusetzen, friedlich und voller Respekt.

Und daher informieren wir das ganze Volk Gottes von unserer Initiative und stellen sämtliche Dokumente zur Verfügung.

Wir wollen hoffen, dass niemand dies nach dem Schema „Fortschrittliche-Konservative“ interpretiert: Damit würde man vollständig fehlgehen. Wir sind tief besorgt um das wahre Wohl der Seelen, das höchste Gesetz der Kirche, und nicht darum, in der Kirche eine gewisse Art von Politik zu fördern.

Wir wollen hoffen, dass niemand uns – zu Unrecht – als Gegner des Heiligen Vaters und als Menschen beurteilt, denen es an Barmherzigkeit fehlt. Das, was wir getan haben und jetzt tun, entspringt aus der tiefen kollegialen Verbundenheit mit dem Papst und aus der leidenschaftlichen Sorge für das Wohl der Gläubigen.

Walter Kardinal Brandmüller
Raymond L. Kardinal Burke
Carlo Kardinal Caffarra
Joachim Kardinal Meisner

Der Brief der vier Kardinäle an den Papst

An den Heiligen Vater Franziskus
und zur Kenntnis an Seine Eminenz Kardinal Gerhard L. Müller

Heiliger Vater,

in der Folge der Publikation Ihres Nachsynodalen Apostolischen Schreibens „Amoris laetitia“ sind seitens von Theologen und Gelehrten Interpretationen vorgetragen worden, die nicht nur divergieren, sondern auch im Gegensatz zueinander stehen, insbesondere im Hinblick auf das Kapitel VIII. Darüber hinaus haben die Kommunikationsmedien diese Auseinandersetzung weiter angefacht und dadurch bei vielen Gläubigen Ungewissheit, Verwirrung und Verunsicherung hervorgerufen.

Daher sind bei uns Unterzeichnern, aber auch bei vielen Bischöfen und Priestern zahlreiche Anfragen von Gläubigen aus unterschiedlichen sozialen Schichten eingegangen, welche die korrekte Interpretation betreffen, die dem Kapitel VIII des Apostolischen Schreibens zu geben ist.

Und nun erlauben wir uns, im Bewusstsein unserer pastoralen Verantwortung und in dem Wunsch, die Synodalität, zu der Eure Heiligkeit uns ermahnt, immer mehr Wirklichkeit werden zu lassen, und mit tiefem Respekt, Sie, Heiliger Vater, als obersten Lehrer des Glaubens, der vom Auferstandenen dazu berufen ist, seine Brüder im Glauben zu stärken, zu bitten, die Ungewissheiten zu beseitigen und Klarheit zu schaffen, indem Sie gütig Antwort geben auf die „Dubia“, die wir diesem Brief beizulegen uns erlauben.

Möge Eure Heiligkeit uns segnen, während wir Ihnen ein stetes Gedenken im Gebet versprechen.

Walter Kard. Brandmüller
Raymond L. Kard. Burke
Carlo Kard. Caffarra
Joachim Kard. Meisner

Rom, den 19. September 2016

Die „Dubia“

1. Es stellt sich die Frage, ob es aufgrund dessen, was in „Amoris laetitia“ Nr. 300–305 gesagt ist, nunmehr möglich geworden ist, einer Person im Bußsakrament die Absolution zu erteilen und sie also zur heiligen Eucharistie zuzulassen, die, obwohl sie durch ein gültiges Eheband gebunden ist, „more uxorio“ mit einer anderen Person zusammenlebt – und zwar auch wenn die Bedingungen nicht erfüllt sind, die in „Familiaris consortio“ (Nr. 84) festgelegt sind und dann in „Reconciliatio et paenitentia“ (Nr. 34) und „Sacramentum caritatis“ (Nr. 29) bekräftigt werden. Kann der Ausdruck „in gewissen Fällen“ der Anmerkung 351 (zu Nr. 305) des Apostolischen Schreibens „Amoris laetitia“ auf Geschiedene in einer neuen Verbindung angewandt werden, die weiterhin „more uxorio“ zusammenleben?

2. Ist nach dem Nachsynodalen Apostolischen Schreiben „Amoris laetitia“ (vgl. Nr. 304) die auf die Heilige Schrift und die Tradition der Kirche gegründete Lehre der Enzyklika „Veritatis Splendor“ (Nr. 79) des heiligen Johannes Paul II. über die Existenz absoluter moralischer Normen, die ohne Ausnahme gelten und in sich schlechte Handlungen verbieten, noch gültig?

3. Ist es nach „Amoris laetitia“ Nr. 301 noch möglich, zu sagen, dass eine Person, die habituell im Widerspruch zu einem Gebot des Gesetzes Gottes lebt – wie beispielsweise dem, das den Ehebruch verbietet (vgl. Mt 19,3–9) –, sich in einer objektiven Situation der habituellen schweren Sünde befindet (vgl. Päpstlicher Rat für die Gesetzestexte, Erklärung vom 24. Juni 2000)?

4. Soll man nach den Aussagen von „Amoris laetitia“ (Nr. 302) über die „Umstände, welche die moralische Verantwortlichkeit vermindern“, die auf die Heilige Schrift und die Tradition der Kirche gegründete Lehre der Enzyklika „Veritatis Splendor“ (Nr. 81) des heiligen Johannes Paul II. für weiterhin gültig halten, nach der „die Umstände oder die Absichten niemals einen bereits in sich durch sein Objekt unsittlichen Akt in einen ’subjektiv‘ sittlichen oder als Wahl vertretbaren Akt verwandeln“ können?

5. Soll man nach „Amoris laetitia“ (Nr. 303) die auf die Heilige Schrift und die Tradition der Kirche gegründete Lehre der Enzyklika „Veritatis Splendor“ (Nr. 56) des heiligen Johannes Paul II. für weiterhin gültig halten, die eine kreative Interpretation der Rolle des Gewissens ausschließt und bekräftigt, dass das Gewissen niemals dazu autorisiert ist, Ausnahmen von den absoluten moralischen Normen zu legitimieren, welche Handlungen, die durch ihr Objekt in sich schlecht sind, verbieten?

Erläuternde Anmerkung der vier Kardinäle

Der Kontext

Die „Dubia“ (lateinisch: „Zweifel“) sind formelle Fragen, die dem Papst und der Kongregation für die Glaubenslehre gestellt werden, um Klärungen hinsichtlich bestimmter Themen zu erbitten, welche die Lehre und die Praxis betreffen.

Das Besondere im Hinblick auf diese Anfragen besteht darin, dass sie so formuliert sind, dass sie als Antwort „Ja“ oder „Nein“ erfordern, ohne theologische Argumentation. Diese Weise, sich an den Apostolischen Stuhl zu wenden, ist nicht unsere Erfindung; sie ist eine jahrhundertealte Praxis.

Kommen wir zu der Sache, um die es konkret geht.

Nach der Publikation des Nachsynodalen Apostolischen Schreibens „Amoris laetitia“ über die Liebe in der Familie hat sich eine breite Debatte entwickelt, vor allem über das achte Kapitel. Insbesondere sind die Abschnitte 300–305 Gegenstand auseinanderstrebender Interpretationen geworden.

Für viele – Bischöfe, Pfarrer, Gläubige – deuten diese Abschnitte einen Wandel in der Disziplin der Kirche an im Hinblick auf die Geschiedenen, die in einer neuen Verbindung leben, oder lehren ihn sogar ausdrücklich; andere dagegen vertreten, auch wenn sie den Mangel an Klarheit in den betreffenden Passagen und auch deren Mehrdeutigkeit einräumen, dennoch die Ansicht, dass diese selben Seiten in Kontinuität mit der vorhergehende Lehre des Lehramts gelesen werden könnten und keine Änderung in der Praxis und der Lehre der Kirche enthielten.

Durch pastorale Sorge um die Gläubigen dazu bewogen, haben vier Kardinäle einen Brief an den Heiligen Vater gesandt, und zwar in der Gestalt von „Dubia“ – in der Hoffnung, auf diese Weise Klarheit zu bekommen, denn Zweifel und Unsicherheit sind stets in hohem Maße schädlich für die Hirtensorge.

Die Tatsache, dass die Interpreten zu unterschiedlichen Ergebnissen gelangen, ist auch unterschiedlichen Weisen geschuldet, das christliche Leben aufzufassen. In diesem Sinne ist das, worum es in „Amoris laetitia“ geht, nicht nur die Frage, ob diejenigen Geschiedenen, die eine neue Verbindung eingegangen sind, (unter bestimmten Bedingungn) wieder zu den Sakramenten zugelassen werden können oder nicht.

Vielmehr impliziert die Interpretation des Dokuments auch unterschiedliche, einander entgegengesetzte Zugänge zum christlichen Lebensstil.

Und so gilt: Während die erste Frage der „Dubia“ ein praktisches Thema im Hinblick auf die zivil wiederverheirateten Geschiedenen betrifft, beziehen sich die anderen vier Fragen auf grundlegende Themen des christlichen Lebens.

Die Fragen:

Zweifel Nr. 1:

Es stellt sich die Frage, ob es aufgrund dessen, was in „Amoris laetitia“ Nr. 300–305 gesagt ist, nunmehr möglich geworden ist, einer Person im Bußsakrament die Absolution zu erteilen und sie also zur heiligen Eucharistie zuzulassen, die, obwohl sie durch ein gültiges Eheband gebunden ist, „more uxorio“ mit einer anderen Person zusammenlebt – und zwar auch wenn die Bedingungen nicht erfüllt sind, die in „Familiaris consortio“ Nr. 84 festgelegt sind und dann in „Reconciliatio et paenitentia“ Nr. 34 und „Sacramentum caritatis“ Nr. 29 bekräftigt werden. Kann der Ausdruck „in gewissen Fällen“ der Anmerkung 351 (zu Nr. 305) des Apostolischen Schreibens „Amoris laetitia“ auf Geschiedene in einer neuen Verbindung angewandt werden, die weiterhin „more uxorio“ zusammenleben?

Die erste Frage nimmt besonders Bezug auf „Amoris laetitia“ Nr. 305 und auf die Fußnote 351. Die Anmerkung 351 erwähnt, wenn sie speziell von den Sakramenten der Buße und der Kommunion spricht, die zivil wiederverheirateten Geschiedenen nicht, und auch der Haupttext tut dies nicht.

Der Abschnitt 84 des Apostolischen Schreibens „Familiaris consortio“ von Papst Johannes Paul II. hat bereits die Möglichkeit ins Auge gefasst, zivil wiederverheiratete Geschiedene zu den Sakramenten zuzulassen. Er nennt drei Bedingungen:

Die betreffenden Personen können sich nicht trennen, ohne ein neues Unrecht zu begehen (beispielsweise könnten sie für die Erziehung ihrer Kinder Verantwortung tragen).
Sie übernehmen die Verpflichtung, gemäß der Wahrheit ihrer Situation zu leben, indem sie aufhören, zusammenzuleben, als ob sie Mann und Frau wären („more uxorio“), und sich der Akte enthalten, welche Eheleuten vorbehalten sind.
Sie vermeiden es, Anstoß zu geben (das heißt, sie vermeiden das In-Erscheinung-Treten der Sünde, um die Gefahr zu vermeiden, dass sie andere zum Sündigen hinführen).

Die von „Familiaris consortio“ (Nr. 84) und von den darauf folgenden Dokumenten genannten Bedingungen werden unmittelbar vernünftig erscheinen, sobald man sich daran erinnert, dass die eheliche Verbindung nicht allein auf gegenseitiger Zuneigung beruht und dass die sexuellen Akte nicht lediglich eine Aktivität unter den anderen sind, die das Paar vollzieht.

Die sexuellen Beziehungen sind für die eheliche Liebe da. Sie sind etwas so Wichtiges, so Gutes und so Wertvolles, dass sie einen besonderen Kontext erfordern: den Kontext der ehelichen Liebe. Daher müssen nicht nur die Geschiedenen sich enthalten, die in einer neuen Verbindung leben, sondern auch all diejenigen, die nicht verheiratet sind. Für die Kirche hat das sechste Gebot – „Du sollst nicht ehebrechen“ – immer jede Ausübung der menschlichen Sexualität mit umfasst, die keine eheliche ist, das heißt jede Art von sexuellen Akten außer denjenigen, die mit dem eigenen rechtmäßigen Ehegatten vollzogen werden.

Es scheint, dass die Kirche, wenn sie diejenigen Gläubigen zur Kommunion zulassen würde, die sich von ihrem rechtmäßigen Ehegatten getrennt haben oder sich von ihm haben scheiden lassen und die eine neue Verbindung eingegangen sind, in der die so leben, als ob sie Mann und Frau wären, durch diese Praxis der Zulassung einen der folgenden Sätze lehren würde im Hinblick auf die Ehe, die menschliche Sexualität und das Wesen der Sakramente:

Eine Scheidung löst das Eheband nicht auf, und die Partner der neuen Verbindung sind nicht verheiratet. Trotzdem können Personen, die nicht verheiratet sind, unter bestimmten Bedingungen in legitimer Weise Akte sexueller Intimität vollziehen.
Eine Scheidung löst das Eheband auf. Personen, die nicht verheiratet sind, können nicht in legitimer Weise sexuelle Akte vollziehen. Die Geschiedenen und Wiederverheirateten sind auf legitime Weise verheiratet, und ihre sexuellen Akte sind auf erlaubte Weise eheliche Akte.
Eine Scheidung löst das Eheband nicht auf, und die Partner der neuen Verbindung sind nicht miteinander verheiratet. Personen, die nicht verheiratet sind, dürfen keine sexuellen Akte vollziehen. Daher leben die zivil wiederverheirateten Geschiedenen in einer Situation habitueller, öffentlicher, objektiver und schwerer Sünde. Wenn die Kirche Personen zur Eucharistie zulässt, bedeutet das jedoch nicht, dass sie auch ihren öffentlichen Lebenswandel gutheißt; der Gläubige kann auch im Bewusstsein schwerer Sünde zum eucharistischen Tisch hinzutreten. Um im Bußsakrament die Absolution zu empfangen, ist nicht immer der Vorsatz erforderlich, sein Leben zu ändern. Die Sakramente sind also vom Leben losgelöst: Die christlichen Riten und der Kult bewegen sich in einer anderen Sphäre als das christliche moralische Leben.
Zweifel Nr. 2:

Ist nach dem Nachsynodalen Apostolischen Schreiben „Amoris laetitia“ (vgl. Nr. 304) die auf die Heilige Schrift und die Tradition der Kirche gegründete Lehre der Enzyklika „Veritatis Splendor“ (Nr. 79) des heiligen Johannes Paul II. über die Existenz absoluter moralischer Normen, die ohne Ausnahme gelten und in sich schlechte Handlungen verbieten, noch gültig?

Der zweite Zweifel betrifft die Existenz der sogenannten in sich schlechten Handlungen. Der Abschnitt 79 der Enzyklika „Veritatis splendor“ vertritt die Auffassung, dass es möglich sei „die bewusste Wahl einiger Verhaltensweisen bzw. konkreter Handlungen nach ihrer Spezies […] als sittlich schlecht zu bewerten, ohne die Absicht, mit der diese Wahl vollzogen wurde, oder ohne die Gesamtheit der vorhersehbaren Folgen jener Handlungen für alle betroffenen Personen zu berücksichtigen“.

Die Enzyklika lehrt also, dass es Handlungen gibt, die immer schlecht sind, die durch moralische Normen verboten sind, die ohne Ausnahme verpflichten („moralische Absoluta“). Diese moralischen Absoluta sind immer negativ, das heißt, sie sagen uns, was wir nicht tun dürfen: „Du sollst nicht töten“, „Du sollst nicht ehebrechen“. Lediglich negative Normen können ohne Ausnahme verpflichten.

Nach „Veritatis splendor“ ist im Falle in sich schlechter Handlungen keine Unterscheidung der Umstände oder der Intentionen notwendig. Das gilt auch dann, wenn ein Geheimagent aus der Frau des Terroristen, falls er mit ihr einen Ehebruch begehen würde, wertvolle Informationen herausholen könnte, um so das Vaterland zu retten. (Das klingt wie ein Beispiel aus einem James-Bond-Film, ist aber schon vom heiligen Thomas von Aquin in „De Malo“, q. 15, a. 1 erörtert worden.) Johannes Paul II. vertritt die Auffassung, dass die Absicht (hier „das Vaterland retten“) die Spezies der Handlung („Ehebruch begehen“) nicht verändere und dass es genüge, die Spezies der Handlung („Ehebruch“) zu kennen, um zu wissen, dass man sie nicht tun darf.

Zweifel Nr. 3:

Ist es nach „Amoris laetitia“ Nr. 301 noch möglich, zu sagen, dass eine Person, die habituell im Widerspruch zu einem Gebot des Gesetzes Gottes lebt – wie beispielsweise dem, das den Ehebruch verbietet (vgl. Mt 19,3–9) –, sich in einer objektiven Situation der habituellen schweren Sünde befindet (vgl. Päpstlicher Rat für die Gesetzestexte, Erklärung vom 24. Juni 2000)?

Im Abschnitt 301 erinnert „Amoris laetitia“ daran, dass die Kirche „im Besitz einer soliden Reflexion über die mildernden Bedingungen und Umstände“ ist. Und sie schließt: „Daher ist es nicht mehr möglich zu behaupten, dass alle, die in einer sogenannten ‚irregulären‘ Situation leben, sich in einem Zustand der Todsünde befinden und die heiligmachende Gnade verloren haben.“

In der Erklärung vom 24. Juni 2000 wollte der Päpstliche Rat für die Gesetzestexte den Kanon 915 des Codex Iuris Canonici klären, der sagt: „Zur heiligen Kommunion dürfen nicht zugelassen werden […] sowie andere, die hartnäckig in einer offenkundigen schweren Sünde verharren.“ Die Erklärung des Päpstlichen Rates sagt, dass dieser Kanon auch auf diejenigen Gläubigen anwendbar ist, die geschieden und zivil wiederverheiratet sind. Sie stellt klar, dass die „schwere Sünde“ objektiv verstanden werden muss, da ja derjenige, der die Kommunion austeilt, keine Möglichkeit hat, die subjektive Zurechenbarkeit der jeweiligen Personen zu beurteilen.

Für die Erklärung betrifft also die Frage der Zulassung zu den Sakramenten das Urteil über die objektive Lebenssituation der jeweiligen Person und nicht das Urteil, dass diese Person sich im Stand der Todsünde befinde. Sie könnte nämlich subjektiv nicht vollständig verantwortlich sein, oder auch gar nicht.

Auf derselben Linie liegt es, wenn der heilige Johannes Paul II. in seiner Enzyklika „Ecclesia de Eucharistia“ (Nr. 37) daran erinnert, „dass das Urteil über den Gnadenstand nur dem Betroffenen zukommt, denn es handelt sich um ein Urteil des Gewissens“. Also hat die von „Amoris laetitia“ vorgetragene Unterscheidung zwischen der subjektiven Situation der Todsünde und der objektiven Situation der schweren Sünde ein solides Fundament in der Lehre der Kirche.

Johannes Paul II. besteht jedoch weiterhin auch darauf: „Aber in den Fällen, in denen ein äußeres Verhalten in schwerwiegender, offenkundiger und beständiger Weise der moralischen Norm widerspricht, kommt die Kirche nicht umhin, sich in ihrer pastoralen Sorge um die rechte Ordnung der Gemeinschaft und aus Achtung vor dem Sakrament in Pflicht nehmen zu lassen.“ Er bestätigt also erneut die Lehre des oben erwähnten Kanons 915.

Die Frage 3 der „Dubia“ möchte also klären, ob es auch nach „Amoris laetitia“ noch möglich ist, zu sagen, dass diejenigen Personen, die habituell im Widerspruch zum Gebot des Gesetzes Gottes leben, in einer objektiven Situation habitueller schwerer Sünde leben – auch wenn es aus gewissen Gründen nicht sicher ist, ob ihre habituelle Übertretung ihnen subjektiv zurechenbar ist.

Zweifel Nr. 4:

Soll man nach den Aussagen von „Amoris laetitia“ Nr. 302 über die „Umstände, welche die moralische Verantwortlichkeit vermindern“, die auf die Heilige Schrift und die Tradition der Kirche gegründete Lehre der Enzyklika „Veritatis Splendor“ (Nr. 81) des heiligen Johannes Paul II. für weiterhin gültig halten, nach der „die Umstände oder die Absichten niemals einen bereits in sich durch sein Objekt sittenlosen Akt in einen ’subjektiv‘ sittlichen oder als Wahl vertretbaren Akt verwandeln“ können?

Im Abschnitt 302 betont „Amoris laetitia“, dass „ein negatives Urteil über die objektive Situation kein Urteil über die Anrechenbarkeit oder die Schuldhaftigkeit der betreffenden Person“ beinhalte. Die „Dubia“ nehmen Bezug auf die Lehre, wie sie von Johannes Paul II. in „Veritatis splendor“ formuliert worden ist: Danach verwandeln Umstände oder gute Absichten niemals eine in sich schlechte Handlung in eine entschuldbare oder auch gute.

Die Frage lautet, ob „Amoris laetitia“ der Aussage zustimmt, dass keine Handlung, die das Gesetz Gottes übertritt (wie Ehebruch, Diebstahl, Meineid), jemals, auch unter Berücksichtigung der Umstände, welche die persönliche Verantwortung mildern, entschuldbar oder auch gut werden kann.

Sind diese Handlungen, welche die Tradition der Kirche als schwere Sünden und als in sich schlecht bezeichnet hat, weiterhin zerstörerisch und schädlich für jeden, der sie begeht, in welchem subjektiven Verantwortlichkeitsstatus er sich auch befinden mag?

Oder können diese Handlungen in Abhängigkeit vom subjektiven Status der Person und von den Umständen und von den Intentionen aufhören, schädlich zu sein, und lobenswert oder wenigstens entschuldbar werden?

Zweifel Nr. 5:

Soll man nach „Amoris laetitia“ Nr. 303 die auf die Heilige Schrift und die Tradition der Kirche gegründete Lehre der Enzyklika „Veritatis Splendor“ (Nr. 56) des heiligen Johannes Paul II. für weiterhin gültig halten, die eine kreative Interpretation der Rolle des Gewissens ausschließt und bekräftigt, dass das Gewissen niemals dazu autorisiert ist, Ausnahmen von den absoluten moralischen Normen zu legitimieren, welche Handlungen, die durch ihr Objekt in sich schlecht sind, verbieten?

„Amoris laetitia“ sagt (in Nr. 303): Das „Gewissen kann nicht nur erkennen, dass eine Situation objektiv nicht den generellen Anforderungen des Evangeliums entspricht. Es kann auch aufrichtig und ehrlich das erkennen, was vorerst die großherzige Antwort ist, die man Gott geben kann […]“. Die „Dubia“ erbitten eine Klärung dieser Aussagen, da sie divergente Interpretationen zulassen.

Für diejenigen, welche die Idee eines kreativen Gewissens ins Spiel bringen, können die Vorschriften von Gottes Gesetz und die Norm des individuellen Gewissens in Spannung oder auch im Gegensatz zueinander stehen, wobei das letzte Wort immer dem Gewissen zukommen solle, das die letzte Entscheidung trifft im Hinblick auf gut und böse. „Veritatis splendor“ (Nr. 56) sagt: „Auf dieser Grundlage maßt man sich an, die Zulässigkeit sogenannter ‚pastoraler‘ Lösungen zu begründen, die im Gegensatz zur Lehre des Lehramtes stehen, und eine ‚kreative‘ Hermeneutik zu rechtfertigen, nach welcher das sittliche Gewissen durch ein partikulares negatives Gebot tatsächlich nicht in allen Fällen verpflichtet würde.“

Nach dieser Sichtweise wird es für das Gewissen niemals genügen, zu wissen: „Dies ist Ehebruch“, „Dies ist Mord“, um zu wissen, dass es sich um etwas handelt, was nicht getan werden darf und soll.

Vielmehr solle man auch auf die Umstände und die Intentionen schauen, um zu wissen, ob diese Handlung nicht schlussendlich entschuldbar oder auch verpflichtend sein kann (vgl. Frage 4 der „Dubia“). Für diese Theorien könnte das Gewissen nämlich auf legitime Weise entscheiden, dass in einem bestimmten Fall der Wille Gottes für mich in einer Handlung besteht, mit der ich eines seiner Gebote übertrete. „Du sollst nicht ehebrechen“ würde gerade noch als eine allgemeine Norm angesehen. Hier und jetzt und angesichts meiner guten Absichten wäre Ehebruch zu begehen dasjenige, was Gott wirklich von mir verlangt. So gesehen wären Fälle von tugendhaftem Ehebruch, legalem Mord und verpflichtendem Meineid mindestens vorstellbar.

Das würde bedeuten, dass man das Gewissen auffassen würde als eine Instanz, autonom zu entscheiden hinsichtlich gut und böse, und das Gesetz Gottes als eine Last, die willkürlich auferlegt worden ist und die an einem gewissen Punkt zu unserem wahren Glück im Widerspruch stehen könnte.

Jedoch entscheidet das Gewissen nicht über gut und böse. Die Idee einer „Gewissensentscheidung“ ist irreführend. Der dem Gewissen eigene Akt ist das Urteilen und nicht das Entscheiden. Es sagt: „Das ist gut“, „Das ist schlecht“. Dieses Gutsein oder Schlechtsein hängt nicht von ihm ab. Es nimmt das Gutsein oder Schlechtsein einer Handlung hin und erkennt es an, und um das zu tun, das heißt um zu urteilen, braucht das Gewissen Kriterien; es ist vollständig abhängig von der Wahrheit.

Die Gebote Gottes sind eine willkommene Hilfe, die dem Gewissen geschenkt ist, damit es die Wahrheit erfassen und somit wahrheitsgemäß urteilen kann. Die Gebote Gottes bringen die Wahrheit zum Ausdruck über das Gute, über unser tiefstes Sein, und erschließen etwas Entscheidendes im Hinblick darauf, wie man gut leben kann.
http://www.katholisches.info/2016/11/vie...tal-in-den-weg/

Auch Papst Franziskus drückt sich in „Amoris laetitia“ (Nr. 295) in denselben Begriffen aus: „Denn das Gesetz ist auch ein Geschenk Gottes, das den Weg anzeigt, ein Geschenk für alle ohne Ausnahme

von esther10 05.06.2017 00:45

Keine Strategie zu schlagen Dschihad gelingt Bis wir verstehen, dass das Problem ist der Islam

2017.05.06
Die inzwischen berühmte Marsch von Shariah in London



Trotz der Überzeugung von Körpern, die islamische Welt darstellt, wobei der dritte Angriff, der, in zwei Monaten trifft, bestätigt Britannien alle wichtigen europäischen Länder mit dem Terrorismus zu kämpfen, die zwangsläufig eine breite Unterstützung islamischen Extremismus hat, unterstützt die sunnitischen Monarchien des Golf und nun gleichmäßig über Europa verteilt und so gut wie nie effektiv von den Staaten gegenüber, die selbst aufgegeben haben incarcerate Rückkehr ausländische Kämpfer aus dem Irak und Syrien und die vielen Prediger und Imame verfolgen Gewalt und sharia loben.

Wenn Sie wirklich Theresa May (sollte Premierminister bleiben) will radikal die Strategie gegen den Terrorismus ändern, wie er gestern sagte, wird er beginnen , grassierende islamischen Extremismus und seine Finanziers der arabischen Halbinsel zu kämpfen, die auch die größten britischen Investoren in der Wirtschaft und das London Stock Exchange. Der Plan vier Punkte beinhaltet: islamistische Ideologie zu besiegen , um zu , dass die westlichen Werte sind „überlegen“ , um den „sicheren Raum“ , um Terroristen aus dem Internet angeboten zu beenden, auch weiterhin ein militärisches Vorgehen gegen Isis im Irak und Syrien und sorgt für die langen Haftstrafen. Wir werden sehen , ob und welche konkreten Entwicklungen.

Der Bürgermeister von London, Sadiq Khan, sagte , dass Terroristen nicht wahr sind Muslime wie durch die Tatsache gezeigt wird , dass das London Bridge im Ramadan getroffen, aber er zuerst (muslimisch) sollte wissen , dass der Monat des Fastens immer blutig gewesen von Terrorismus und Terroristen in den letzten Tagen „nicht wirklich islamisch“ (?) unschuldige Menschen in Kabul, Bagdad, Mindanao massakriert haben. Zu leugnen , dass der Terrorismus ist „tief islamisch“ ist lächerlich , aber meist irreführend, vor allem nach Daten im April 2016 aus einer Umfrage entstanden in der muslimischen Gemeinschaft durchgeführt , die von der Firma ICM Meinungsumfrage in einem Channel 4 Dokumentarfilm mit dem Titel ‚Was ich denke , Muslime, präsentiert von Trevor Phillips, der ehemalige Präsident der Kommission für Rassengleichheit und Menschenrechte wirklich. Das auffälligste ist , dass nur 34% der Befragten in Dschihad - Terrorismus zu berichten wäre bereit , ‚ausländische Kämpfer‘ an die Polizei einen Verdächtigen beteiligt. Auf den Punkt gebracht bedeutet dies , dass aus Überzeugung oder Bequemlichkeit zwei Drittel der islamischen Bevölkerung Probe leben in Großbritannien unterstützt oder zumindest entgegenzuwirken nicht die Ursachen des Islamischen Staates. Die Umfrage zeigt auch , dass 52% der befragten Muslime glauben , dass Homosexualität sollte illegal sein, und 47% ist nicht akzeptabel , dass Homosexuell und Lesben in einer Schule zu unterrichten. Das 23% ist für die Einführung der Scharia in Großbritannien und 4 Prozent sympathisieren mit Selbstmordattentätern, 32% nicht die Gewalt gegen Menschen mit „beleidigte Mohammed“ und 31% ist für beschuldigt verurteilt Polygamie. „Die Integration von Muslimen in Großbritannien wird wahrscheinlich die schwierigste Aufgabe, die vor uns liegt - sagte Phillips - wird die Aufgabe des Multikulturalismus und Rosenwasser , die Annahme eines Ansatzes viel entschlossener Integration erfordern.“

Bewertung mehr als genug , um zu bestätigen nicht nur , dass der Terrorismus islamisch ist, die aber genießt breite Unterstützung in der britischen muslimischen Gemeinde. Die Regierung Seiner Majestät der Rest ist so bewusst blockiert die Ausbreitung während der Untersuchung beauftragte im vergangenen Jahr vom damaligen Premierminister David Cameron für Kredite an Dschihad in Großbritannien gefunden. Ein Jahr zuvor, im Februar 2015 die Umfrage der BBC Institut ComRes im Auftrag von 2,8 Millionen Menschen (4,4% der Gesamtbevölkerung), zwei Monate , um die Ansichten der islamischen Gemeinschaft im Vereinigten Königreich, geschätzt zu suchen nach dem Massaker Dschihad in dem Pariser Zeichnung Gott Charlie Hebdo, gab er ähnliche Ergebnisse. Mehr als ein Viertel (27%) der Probe von tausend britische Muslime befragt „enthält die Gründe für den Angriff auf Charlie Hebdo in Paris“ von den Brüdern Kouachi Januar 7 durchgeführt, 2015 , während 11% sagten, dass diejenigen , die überzeugt waren , veröffentlichen Mohammeds Bilder verdienen , angegriffen zu werden. In Zahlen ausgedrückt bedeutet dies , dass vor zwei Jahren 280.000 britische Muslime die Terroristen unterstützt und über 750.000 teilten sie Motivationen. Insgesamt eine Million britische Muslime , die kaum sein könnten „moderat“ bezeichnet. Nicht zu vergessen , dass 32% der Befragten, die „für die Einführung Angriffe im Namen des Islam , die Gründe verstehen , wenn die Religion beleidigt hat.“ Die Erhebung zeigte auch , wie das 46% der Befragten die Ansicht , dass das Vereinigte Königreich weniger von Muslimen tolerant worden war, während mehr als ein Drittel wies darauf hin , dass die Briten nicht den Menschen muslimischen Glaubens vertrauen.

„ In Anbetracht , dass ich keine Sorgen“ , sagte Sayeeda Warsi, der erste muslimische Frau Minister in Großbritannien. Doch die Kluft zu verstehen , dass der Westen vom Islam trennt ausreicht, um die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte im Jahr 1948 von den Vereinten Nationen verkündet , daran zu erinnern , dass islamische Länder unterzeichnet haben , nie , weil sie die Gebote des Korans und die Scharia widersprechen. Der Grund dafür ist einfach , von der ersten Zeile von Artikel 1 der Erklärung zu verstehen , in dem es heißt , dass „alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren.“
http://www.lanuovabq.it/it/articoli-ness...slam--20066.htm


von esther10 05.06.2017 00:38

Willkommen bei "Ordinary Time"

Willkommen bei "Ordinary Time" Louie 5. Juni 2017
JohnxxiiiNach dem liturgischen Kalender des traditionellen römischen Ritus, heute ist Pfingsten Montag, der Tag nach Pfingsten Sonntag.



Auf dem Novus Ordo Kalender ist heute aber der Beginn der "Ordinary Time" - eine bestimmte Zeitspanne, die einzigartig ist, was am besten als "unsere Zeit" angesehen werden könnte.

Obwohl "Ordinary Time" auch Pfingsten in einem chronologischen Sinne folgt , ist es geistig nicht so sehr in der Geburt der katholischen Kirche und der Abstammung des Heiligen Geistes verwurzelt , sondern vielmehr im " Neuen Pfingst ", das eine neue Kirche zur Welt brachte Im Vatikanischen Konzil II.

Der Ausdruck "Neuer Pfingsten" kann auf die Apostolische Verfassung Humanae Salutis zurückgeführt werden , in der Papst Johannes XXIII. Das Zweite Vatikanische Konzil offiziell einberufen hat und zu dem Heiligen Geist betete:

" Göttlicher Geist, erneuere deine Wunder in unserer Zeit , als ob für ein neues Pfingsten ..."

1961 als Papst Johannes XXIII. Dieses Gebet anbot, waren ungefähr 22 Monate vergangen, seit er das dritte Geheimnis von Fatima gelesen hatte.

Unter denen, die auch das noch nicht aufgedeckte Geheimnis lasen, war Kardinal Mario Luigi Ciappi, persönlicher Theologe zu Papst Pius XII., Johannes XXIII. Und ihre nächsten drei Nachfolger.

Laut ihm:

"Im dritten Geheimnis wird es unter anderem vorausgesagt, dass der Große Apostasie in der Kirche an der Spitze beginnt."

Also, wie hat Papst Johannes XXIII. Der Mann, der in diesem Augenblick "die Spitze" der katholischen Kirche auf der Erde besetzt hat, auf diese Botschaft reagiert?

Er bemerkte angeblich: "Diese Botschaft ist nicht für unsere Zeit."

Sie sehen, für Johannes XXIII. "Unsere Zeit" war die Zeit, in der die Männer, auch innerhalb der Kirche, in ihrem Streben nach weltlichem Beifall im Namen des sogenannten "Fortschritts " so ruhelos geworden waren, dass sie ein neues Pfingst entzünden wollten , Und der Papst selbst würde den Funken in der Berufung des Rates zur Verfügung stellen.

"Erneuern Sie Ihre Wunder in unserer Zeit, als ob für ein neues Pfingsten ..."

Also, wie werden zukünftige Generationen auf unsere Zeit zurückblicken ?

Es scheint mir, dass sie auf die konziliäre Zeit zurückblicken werden, als diese bedauerliche Zeit in der menschlichen Geschichte, wenn sogar unsere Kirchenmänner auf Selbstschmeichel betrunken wurden; So fasziniert von ihren eigenen Errungenschaften und so gründlich von ihrer ansteigenden Würde überzeugt, dass sie die Täuschung umarmten, dass "alle Dinge auf der Erde mit dem Menschen als Zentrum und Krone verwandt sein sollten" (Vatikanisches Konzil II, Gaudium et Spes)

Dies, meine Freunde, ist die " unsere Zeit ", von der Papst Johannes XXIII.

Die lateinische Phrase für "unsere Zeit" ist Nostra Aetate, der Name der Erklärung über die Beziehung der Kirche zu den nichtchristlichen Religionen des II. Vatikanischen Konzils gegeben; Ein Dokument, in dem es außerordentlich klar ist, dass dieser Rat genau das war, was Johannes XXIII gehofft hatte, dass es sein würde:

Ein "Neues Pfingsten" - die Geburt einer neuen Kirche; Eine ganz anders als die heilige katholische Kirche.

Diese Phrase "Neuer Pfingst" schlägt mich als die Arroganz des Satans auf dem Display.

Sicher ist er der subtilste aller Kreaturen, aber er ist auch prideful bis zu dem Punkt, wo er nicht helfen kann, aber sein Böses zu entfachen.

Zu wissen, dass seine Zeit kurz ist, kann man sich fast vorstellen, dass er vor dem Herrn prahlte, als wollte er sagen:

Du hast deine Pfingsten. Beobachte, wie ich deinen Vikar veranlasse, einen neuen zu rufen. Einer, der eine neue Kirche gebären wird, in der der Mensch, nicht du, sondern der Mensch König ist. Nur warten Sie und sehen!

Bei dem ersten und nur wahren Pfingsten, dem hl. Petrus, hat unser erster Papst die Juden kühn evangelisiert; Rief sie laut und deutlich an:

"Tut Buße und taufet euch ... jeder von euch ... im Namen Jesu Christi für die Vergebung eurer Sünden!"

Nach dem Neuen Pfingsten, das Johannes XXIII. Für unsere Zeit vorstellt , finden wir, wie wir erwarten könnten, etwas ganz anderes.

Anstatt sich auf die Juden ruft zu den Wassern der Taufe zu kommen , dass sie gerettet werden, der Rat, in dem Dokument Nostra Aetate, geht sogar so weit, zu St. Pauls Brief an die Epheser veruntreuen , um zu behaupten , dass die Juden in Unsere Zeit - ein Volk, das Jesus Christus unverzüglich ablehnt - wurde mit uns durch sein Kreuz gemacht!

In diesem Sinne sehen die Führer der neuen Kirche keine Notwendigkeit für die Juden, oder irgendjemand anderes für diese Angelegenheit, auf ihre Fehler zu verzichten und den heiligen katholischen Glauben zu umarmen.

Im Herzen des "Neuen Pfingsts", das unsere Zeit eingeweiht hat, wie ich in Satans hypothetischer Prahlerei vor dem Herrn vorschlug, ist die Entthronung Christi, des Königs und der virtuellen Inthronisierung des Menschen an seinem Platz.

Im Gegensatz dazu, ermahnte die Juden zu den echten Pfingsten, St. Peter verkündete das Königtum Christi und sagte:

"Brüder, lass mich frei von dir vom Patriarchen David sprechen ... Er war ein Prophet und wusste, dass Gott ihm einen Eid geschworen hatte ... das von der Frucht seiner Lenden sollte man auf seinen Thron sitzen."

Er verkündete dann die Identität dieses Königs, dessen Herrschaft ewiglich ist und sagt:

"Lasset das ganze Haus Israel ganz sicher wissen, daß Gott sowohl Herr als auch Christus gemacht hat, derselbe Jesus, den du gekreuzigt hast."

Diese Veranstaltung ist uns so vertraut, dass wir manchmal ihre Größe nicht ganz zu schätzen wissen.

Etwa sieben Wochen zuvor hatte Pilatus den Forderungen der Juden nach der Kreuzigung unseres Herrn, zumindest zum Teil, aus Angst vor einem Aufstand, als die Bevölkerung von Judäa, über die er regierte, viele Male mit den Juden dort gefeiert, um dort zu feiern Passah.

Als sie gegen Jesus aufgeregt waren, wählte Pilatus die zweckdienlichste Lösung.

Und was haben die Apostel auf Pfingsten gemacht?

Auch wenn sie vermutlich wussten, dass Pilatus für jeden möglichen Aufstand, der von den Anhängern Jesu angezettelt werden könnte, hoch aufmerksam sein würde, gingen sie unter die Menge, die Bevölkerung von Judäa, die noch einmal von Juden geschwollen war, die von ganz her gekommen waren, um zu feiern Shavuot - das Fest der ersten Früchte - und sie verkündeten das Königtum Christi; Ruf die Juden zur Bekehrung!

Nach dem "Neuen Pfingst", die Stimme derer, die vermuten, im Namen der Kirche zu sprechen, wagen es nicht, jemanden zur Bekehrung zu rufen.

Vielmehr schauen sie auf die Praktizierenden der falschen Religionen und ermutigen sie, in ihren Fehlern zu bestehen .

Die Kirchenmänner unserer Zeit gehen sogar so weit, daß die Menschen ein natürliches Recht haben, nicht nur ihre falschen Religionen privat zu praktizieren, sondern ihre Fehler in der Öffentlichkeit zu verbreiten; Dh sie ermutigen die Meuterei gegen den König, der einmal von St. Peter gepredigt wurde

Auch dies ist eine direkte Frucht des "Neuen Pfingsten", speziell die Erklärung des Zweiten Vatikanischen Konzils über die Religionsfreiheit, Dignitatis Humanae.

Willkommen zur ordentlichen Zeit ...

Als Leser dieses Raumes sehr gut wissen, ist die Kirche in der Krise.

Was manche vielleicht nicht wissen, ist, dass das Problem, richtig gesagt, nicht Franziskus ist. Er ist ein besonders böses Symptom, aber er ist nicht die Krankheit.

Sie sehen, Francis ist der erste "Papst", der in unserer Zeit alt wird; Die erste, deren Seminarerfahrung ausschließlich aus dem II. Vatikanischen Konzil und seiner narzisstischen Fixierung auf den Menschen geformt wurde.

Es sei denn, bis die von diesem Rat vorgelegten Dekrete für das, was sie wirklich sind, betrachtet und abgelehnt werden - die Gründungsdokumente einer neuen Kirche, die aus einem neuen Pfingsten geboren wurde und sogar eine neue Messe und einen neuen Kalender rühmt - die Krise, die gekommen ist Um unsere Zeit zu definieren, wird sicherlich weitergehen.
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