Herzlich Willkommen, hier in diesem Forum....http://files.homepagemodules.de/b531466/avatar-4dbf9126-1.gif

NEUER BLOG von Esther

  •  

Blog Kategorien
Beliebteste Blog-Artikel
Blog empfehlen

Neueste Blog-Artikel
Letzte Kommentare der Blogs
  • Eine schöne Linkauswahl liebe Esther. Ich bin diesen Monat leider im Tansania Urlaub und deswegen verhindert sie sofort zu lesen, aber sobals ich zurück bin werde ich sie durcharbeiten. https://www.accept-reisen.de/
    von in Gestern haben die Gläubigen "V...
  • Liebe Mitchristen, hier etwas in eigener Sache, die ich Ihnen mitteilen möchte. Ja, wir, die wir noch Christen sind und sein wollen, für uns ist es nicht einfach mit unserem kath. Glauben. Gestern habe ich gelesen, dass Kardinal Burke sagte, er hat Angst, ja das wird uns wahrscheinlich auch so gehen. Denn wir wollen keine Spaltung, wie damals bei Luther, nein bestimmt nicht. Doch einfach ist es n...
    von esther10 in Angriff des Katechismus...
  • Ein Beitrag in eigener Sache: von www.anne.xobor.de blog-e75589-Sonnenwunder-VIDEO-wurde-in-Fatoma-am-wieder-gesehen-dieses-zeichen-hat-eine-grosse-Bedeutung-an-uns-umkehren-Rosenkranz-beten-wie-vor-jahren-auch-gesagt-Busse-tun.html Ja, ist auch sehr, sehr wichtig...die Bitte vom Himmel, zu befolgen. Herzl. Gruß Gertrud/Anne.
    von esther10 in Was können wir für 2017 erwart...
  • Möchte noch anfügen, ein mir bekanntes Ehepaar, von der kath. Kirche her, kam ich mal ins Gespräch, betreffs Ihres beiden kleinen Kindern, die sie als dabei hatten. Nach dem Gottesdienst sprach ich Sie mal an. Die Frau sagte, dass es hier in Deutschland schlimm wäre. betreffs Kinder zum Glauben zu erziehen. (Es wird ja so viel Schlechtes schon in der Schule gelehrt.) La, da musste ich ihr recht ge...
    von esther10 in Eltern begegnen: "Die Schule m...
  • Ein heiligmäßiger Priester sagte früher mal zu mir "Nichts geschieht von ungefähr...alles kommt vom Herrgott her."
    von esther10 in Das Erdbeben und die Strafe Go...

Die aktivsten Blogs
Kategorien
von esther10 14.03.2017 00:06


https://anticattocomunismo.wordpress.com...di-bergoglismo/


http://www.maurizioblondet.it/nella-chie...o-misericordia/

Der Rauch Satans

Die katholische sakramentale Ordnung Erosion in Deutschland
VERÖFFENTLICHT AM 14, März 2017

https://anticattocomunismo.wordpress.com...co-in-germania/



Der deutsche Professor Christian Spaemann erklärt meisterlich zu seiner Bischöfe, weil 2 + 2 niemals 5 machen kann, auch in der Theologie.


hier geht es weiter
http://www.corrispondenzaromana.it/leros...co-in-germania/

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

https://anticattocomunismo.wordpress.com...co-in-germania/


von esther10 14.03.2017 00:06

"Im Licht der Tradition": Regensburger Bischof legt Handreichung zu Amoris Laetitia vor


Ein schöner Brauch ist es auch, wenn Gläubige, die aus verschiedenen Gründen nicht das Sakrament empfangen können, bei der Kommunion nach vorne gehen, durch ein Zeichen – etwa durch gekreuzte Arme vor der Brust – um den Segen bitten und dann vom Kommunionspender den Segen in Zeichen und Wort empfangen. Es spricht einiges dafür, diesem Brauch – der beispielsweise in unserem Dom gut angenommen wird – in unseren Pfarreien mehr Raum zu geben und ihn auch für geschiedene Wiederverheiratete offen anzubieten. "
Foto: ToNic-Pics via Pixabay

REGENSBURG , 13 March, 2017 / 5:12 PM (CNA Deutsch).-
Mit einer "Handreichung für die Seelsorge mit wiederverheirateten Geschiedenen" hat sich der Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer an Betroffene und Seelsorger seiner Diözese gewandt.

Geschiedene Wiederverheiratete müssen im Bistum Regensburg auch weiterhin enthaltsam "wie Bruder und Schwester" leben, wenn sie zur Kommunion zugelassen werden wollen. Doch auch sie werden nach wie vor somit nicht ausgeschlossen, sondern gehören zur Kirche, und sollten die Messe besuchen und sich gegebenenfalls segnen lassen, stellt Bischof Rudolf Voderholzer in seiner differenzierten Handreichung klar.


Auch an die päpstliche Absage jeder Form der Gender-Theorie in Amoris Laetitia erinnert der Regensburger Oberhirte.

CNA dokumentiert den Wortlaut der Textes, wie ihn das Bistum veröffentlicht hat:
Diözesane Handreichung für die Seelsorge mit wiederverheirateten Geschiedenen

Im Nachsynodalen Apostolischen Schreiben "Amoris laetitia" (AL) stellt Papst Franziskus die Größe und den Reichtum des Ehesakramentes, das Christus der Kirche als Abbild seiner Liebe geschenkt hat, heraus und gibt zahlreiche Orientierungen und Anregungen für eine bessere Ehevorbereitung und Begleitung von Ehepaaren. In wahrhaft erfrischenden und werbenden Worten erneuert Papst Franziskus die katholische Ehelehre, wie sie im Zeugnis der Schrift und der Überlieferung grundgelegt ist. Dies schließt auch eine eindeutige Absage an diejenige Form der Gender-Theorie ein, die nicht das Anliegen verbindet, mehr Geschlechtergerechtigkeit anzustreben, sondern durch die Trennung von biologischem Geschlecht ("sex") und sozial erworbenen Geschlechterrollen ("gender") die Zweigeschlechtlichkeit des Menschen in der Dualität von Mann und Frau in Frage stellt (vgl. AL 56).

Ebenso wichtig wird es sein, dass wir – so der Papst – "die Zerbrechlichkeit begleiten, unterscheiden und eingliedern" (AL, Überschrift Kapitel 8). Auch wenn die Kapitel zur Ehevorbereitung und –begleitung alle Beachtung verdienen und in unserer Diözese auch Anlass zur kritischen Selbstreflexion sein werden, ist in Bezug auf das achte Kapitel von AL nicht nur in den Medien, sondern auch innerhalb der Kirche die Frage virulent diskutiert worden, ob – und wenn ja, unter welchen Bedingungen – wiederverheiratete Geschiedene die Sakramente der Versöhnung und der Eucharistie empfangen können. Der Papst betont dabei, "dass man von der Synode oder von diesem Schreiben keine neue, auf alle Fälle anzuwendende generelle gesetzliche Regelung kanonischer Art erwarten durfte. Es ist nur möglich, eine neue Ermutigung auszudrücken zu einer verantwortungsvollen persönlichen und pastoralen Unterscheidung der je spezifischen Fälle" (AL 300).

Die deutschen Bischöfe haben dazu vor kurzem einige allgemeine Erläuterungen gegeben ("Die Freude der Liebe, die in den Familien gelebt wird, ist auch die Freude der Kirche". Einladung zu einer erneuerten Ehe- und Familienpastoral, Wort der deutschen Bischöfe vom 01.02.2017). Die vorliegende diözesane Handreichung – AL spricht von notwendigen "Richtlinien des Bischofs" (300) – soll nun den Priestern und allen, die in unserer Diözese mit der Seelsorge betraut sind, sowie den betroffenen Frauen und Männern eine solche Ermutigung und Orientierung sein, wie wir all diese Anregungen konkret und verantwortungsvoll umsetzen können. Dabei sind wir geleitet von der Überzeugung, dass in diesen für das Leben der Kirche so entscheidenden Feldern der Ehe, der Buße und der Eucharistie ein einheitliches Vorgehen unabdingbar ist für die Fruchtbarkeit dieser seelsorglichen Bemühungen.

Im Folgenden werden nun im Licht des Evangeliums und der Tradition der Kirche einige Weisungen zur Umsetzung von AL für die Seelsorge mit wiederverheirateten Geschiedenen gegeben.

1. Nachgehende Seelsorge

Die Seelsorge hat das Heil der Menschen im Blick und sucht sie in ihrem Lebensbereich auf, um sie liebevoll zur Nachfolge Christi einzuladen. Dies gilt in besonderer Weise für die Seelsorge mit Gläubigen, deren kirchlich geschlossene Ehe menschlich zerbrochen ist und die in einer neuen Verbindung leben. Wenn sie auch auf Grund des bestehenden Ehebundes keine neue Ehe kirchlich schließen können,


sind sie als Getaufte lebendige Glieder der Kirche und dazu berufen, im persönlichen Glauben zu wachsen und sich in das Gemeindeleben einzubringen und das Reich Gottes zu bezeugen. So wandte sich auch Papst Benedikt XVI. an die Familien und bat um einen besonderen Blick auf die geschiedenen Wiederverheirateten: "Es scheint mir eine große Aufgabe einer Pfarrei, einer katholischen Gemeinde zu sein, wirklich alles nur Mögliche zu tun, damit sie sich geliebt und akzeptiert fühlen, damit sie spüren, dass sie keine ´Außenstehenden´ sind" (Ansprache am 02.06.2012 in Mailand).

Der Seelsorger wird daher nicht müde, sie zu den vielfältigen Formen des gemeinschaftlichen Gebets und der Liturgie einzuladen und die Einbindung in das Gemeindeleben zu suchen und anzubieten, etwa in das Leben der Verbände und Gruppen, der Kirchenmusik und der caritativen Dienste. So soll bei dem Betroffenen die Überzeugung wachsen können, seinen Platz in der Kirche zu haben oder nach und nach wieder zu finden, "in der Weise, die seine eigene Initiative gemeinsam mit dem Unterscheidungsvermögen des Pfarrers nahelegt" (AL 297), und so Hilfe für seinen Glauben und sein Leben erfahren zu können.

2. Das Gespräch

Für diese Seelsorge ist das Gespräch mit einem Seelsorger unabdingbar. Dies gilt in besonderer Weise, wenn die Frage nach dem Sakramentenempfang aufkommt. In dieser wichtigen Frage dürfen sie nicht alleine gelassen werden. Die Kirche schuldet ihnen diese Begleitung in dem Bewusstsein, "dass die Aufgabe der Kirche oftmals der eines Feldlazaretts gleicht" (AL 291), und sie darf in allen nötigen Unterscheidungen weder eine übermäßige Strenge anwenden, noch darf sie jene begründeten Ziele und Orientierungen vorenthalten, die mühsamer und schwieriger zu leben sind.


3. Die Hilfe des kirchlichen Ehegerichts

Bei diesen Gesprächen sollte den Betroffenen die Möglichkeit angeboten werden, durch ein diözesanes kirchliches Ehegericht ("forum externum") die Gültigkeit der ersten Ehe prüfen zu lassen. Papst Franziskus hat vor kurzem diese Verfahren vereinfacht und beschleunigt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Einrichtung gehen diskret und einfühlsam mit den Betroffenen um und wissen sich als Mitarbeiter der obengenannten Seelsorge. Sollte die Prüfung die Ungültigkeit der ersten Ehe zum Ergebnis haben, können die Betroffenen kirchlich heiraten; einem Sakramentenempfang steht dann nichts mehr im Weg.

Um den betroffenen Menschen entgegenzukommen, wird das Konsistorium wenn nötig auch Sprechstunden vor Ort anbieten.

4. Die Grenzen des kirchlichen Ehegerichts und die moralische Gewissheit

Bei der Prüfung der ersten Ehe kommt das kirchenrechtliche Verfahren bisweilen an praktische Grenzen. Zwar hat Papst Franziskus bei der jüngsten

Eheprozessrechtsreform die Beweisregeln gemildert, so dass man jetzt auch auf dem gerichtlich-prozessualen Weg weniger schnell an Formalien scheitert, sondern eher zur moralischen Gewissheit der Nichtigkeit einer Ehe gelangen kann. Dennoch können wichtige Zeugen für die Ungültigkeit des Ehebandes verstorben sein oder aus Rache nicht aussagen wollen oder Beweise nicht mehr auffindbar sein.

Möglicherweise besteht aber trotz eines negativen Urteils des Ehegerichts eine hohe Plausibilität für die Ungültigkeit der ersten Ehe, die der Seelsorger zusammen mit den Betroffenen erwägt, in seinem Gewissen prüft und mit einem Mitarbeiter des Konsistoriums bespricht.

"Hier kann der Bischof oder Priester, denen von Christus die Binde- und Lösegewalt innerhalb des Bußsakramentes anvertraut worden ist, die Erlaubnis zum Kommunionempfang verantworten. (…)

Gemeint sind die Grenzfälle, in denen die Ungültigkeit der ersten Eheschließung mit höchster moralischer Gewissheit feststeht, diese aber aus formalen Gründen des Prozessrechtes und ohne Schuld der betroffenen Person juristisch nicht bewiesen werden kann." (Bischof Gerhard Ludwig Müller, Zur Pastoral an wiederverheirateten geschiedenen Gläubigen, Amtsblatt Nr. 5 vom 14.04.2003. Vgl. auch die Leitlinien der Erzdiözese Rom v. 19.09.2016: "´La letizia dell´amore´: il cammino delle famiglie a Roma", Kap. 4, Abs. V)

Für den Seelsorger bedeutet dies, dass er sich über die kirchenrechtlichen Gründe einer möglichen Ungültigkeit einer Ehe kundig macht und über das Nichtvorhandensein einer Ehevoraussetzung bzw. über die bewusst erfolgte Ablehnung eines Wesenselementes oder einer Wesenseigenschaft der christlichen Ehe zum Zeitpunkt der Eheschließung mit hoher Gewissheit im Klaren ist – trotz gegenteiligem kirchenrechtlichen Urteil –.

Die Gespräche über diese "Bedingtheiten" (AL 305) erfordern ein gereiftes Gewissen und ein hohes Maß an Einfühlungsvermögen und Wertschätzung gegenüber den Betroffenen. Jegliches Handeln "von oben herab" (AL 305) ist hier fehl am Platz. Vielmehr geht es darum, im "forum internum" "aufmerksam und fürsorglich [zu] begleiten und ihnen Vertrauen und Hoffnung [zu] geben wie das Licht eines Leuchtturms im Hafen" (AL 291).

5. Ein Zeugnis im Verborgenen

Wenn die Ehe jedoch nach all diesen Einschätzungen gültig geschlossen wurde, besteht nach dem Wort Jesu (Mt 19,6) diese Ehe vor Gott fort. Wie können dann die Betroffenen mit ihrer Sehnsucht nach den Sakramenten umgehen?

Papst Franziskus hat in seinem Schreiben eine Möglichkeit erwähnt, die Papst Johannes Paul II. mehrfach ausgeführt hat, die aber derzeit leicht aus dem Blick gerät und eine Prüfung verdient (AL Anm. 329, vgl. Familiaris consortio 84). Auf Grund der großen Bedeutung, die die Kirche in der ehelichen Sexualität erkennt, können Wiederverheiratete, die beide bereit sind, "wie Geschwister" enthaltsam zu leben, und dadurch indirekt das erste Eheband achten, zu den Sakramenten zugelassen werden.

Der Seelsorger, der im vertraulichen Gespräch die Betroffenen begleitet, sollte diese Möglichkeit nicht verschweigen, die in der Vergangenheit auch immer wieder großherzig angenommen wurde. Dazu sollte auch der grundsätzliche Hinweis gehören, "dass die Vorhersehbarkeit eines neuen Fallens der Echtheit des Vorsatzes keinen Abbruch tut" (AL Anm. 364).

6. Viele Wege der Gnade und der Liebe Gottes

Gott bietet jedem Menschen viele Möglichkeiten der Begegnung und der Stärkung an: im persönlichen und gemeinsamen Gebet, in der Mitfeier der vielfältigen Liturgie- und Andachtsformen, im Dienst und Zeugnis der Mitmenschen, in der Erfahrung der kirchlichen Gemeinschaft, im Lesen und Hören der Bibel. Auch wenn jemand wegen einer neuen Verbindung bei bestehendem Eheband nicht zur Beichte und zur Kommunion gehen kann, reicht ihm Gott in vielen Gesten die Hand und schenkt ihm seine Gnade und Liebe. Dies zu entdecken, sollte nicht nur das Ziel des persönlichen Seelsorger-Gespräches, sondern auch der allgemeinen Katechese sein, damit die Gläubigen leichter diesem Reichtum der vielfältigen Gnade nachgehen können und das Wort Christi erfahren: "Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt. Ich werde euch Ruhe verschaffen." (Mt 11,28)

Gerade die "aktive und tätige Teilnahme" an der sonntäglichen Eucharistiefeier ist dazu eine Hilfe. Hier versammelt sich die Gemeinde mit ihren unterschiedlichen Lebenssituationen und Nöten, hier betet und singt sie, hier hört sie gemeinsam auf Gottes Wort und gibt Antwort, sie nimmt die Worte der Predigt auf; und hier feiert sie am Altar Tod und Auferstehung Jesu und betet durch die Worte des Priesters im Hochgebet für die ganze Welt. Wer diese Eucharistie innerlich und mit gläubigem Herzen mitfeiert, wird reich beschenkt mit der Gemeinschaft ("Kommunion") Gottes, auch wenn er nicht die Kommunion im Sakrament empfängt.

Ein schöner Brauch ist es auch, wenn Gläubige, die aus verschiedenen Gründen nicht das Sakrament empfangen können, bei der Kommunion nach vorne gehen, durch ein Zeichen – etwa durch gekreuzte Arme vor der Brust – um den Segen bitten und dann vom Kommunionspender den Segen in Zeichen und Wort empfangen. Es spricht einiges dafür, diesem Brauch – der beispielsweise in unserem Dom gut angenommen wird – in unseren Pfarreien mehr Raum zu geben und ihn auch für geschiedene Wiederverheiratete offen anzubieten.

7. Das Gewissen auf dem Weg

Für ein rechtes Vorgehen in diesen schwierigen Fragen ist die Bildung des Gewissens eine große Aufgabe. Im Gewissen, der verborgensten Mitte des Menschen und seinem Heiligtum, ist der Mensch nicht autark, sondern hört in seinem Innern die Stimme Gottes (vgl. Gaudium et spes, 16). Doch läuft das Gewissen auch immer wieder Gefahr, irrig zu werden oder gar in Willkür zu fallen. Daher braucht jedes Gewissen eine entsprechende Bildung und Reifung, die sich am Evangelium und an der Verkündigung der Kirche ausrichtet und die hilft, in der jeweiligen Lebenssituation zum rechten Urteil zu kommen.

Die oben angesprochenen Fragen fordern das Gewissen der Seelsorger wie der Betroffenen heraus. Und sie machen eine umfassende Gewissensbildung nötig. Freilich ist es auch Teil der kirchlichen Lehre, dass auch ein objektiv irriges Gewissen nicht seine Würde verliert und respektiert werden muss (ebd.). Dies in Erinnerung zu rufen, gehört auch zu einer nötigen Katechese über diese Fragen.

Daher ist es in unserer Diözese eine gut begründete Praxis, dass Gläubige, die in der Messe zur Kommunion treten, nicht beim konkreten Kommunionempfang abgewiesen werden. Vielmehr sollte der Seelsorger bei Zweifeln der Rechtmäßigkeit versuchen, auf die Betroffenen zuzugehen, mit ihnen ins Gespräch zu kommen und gemeinsam mit ihnen nach Lösungen und Hilfen zu suchen, wie sie oben beschrieben sind.

8. Der Blick Jesu – die Leitlinie der Pastoral

Papst Franziskus kommt in seiner Verkündigung immer wieder darauf zu sprechen, wie Jesus den Menschen – jeden Menschen – anblickt, und wie dies auch unser Handeln prägen soll. So betont er in AL: "Erleuchtet durch den Blick Jesu Christi wendet sich die Kirche liebevoll jenen zu, die auf unvollendete Weise an ihrem Leben teilnehmen. Sie erkennt an, dass Gottes Gnade auch in ihrem Leben wirkt, und ihnen den Mut schenkt, das Gute zu tun, um liebevoll füreinander zu sorgen und ihren Dienst für die Gemeinschaft, in der sie leben und arbeiten, zu erfüllen" (AL 291). Der heiligmäßige Bischof von Regensburg am Anfang des 19. Jahrhunderts, Bischof Johann Michael Sailer (1829 - 32), hat von seinen Seelsorgern auch einen besonderen, zweifachen Blick verlangt: mit einem Auge auf Christus, mit dem anderen Auge auf den Menschen zu schauen. Möge er uns helfen, mit dem rechten Blick des Glaubens und des Herzens das Gute in jedem Menschen zu stützen und den zerbrechlichen Weg des Menschen zu begleiten.

Regensburg, 14. März 2017, Gedenktag der heiligen Mathilde + Rudolf Bischof von Regensburg

Hinweis: In nächster Zeit wird noch ein konreter Gesprächsleitfaden für Seelsorger und eine Liste von seelsorgerischen Ansprechpartnern erstellt.
http://de.catholicnewsagency.com/story/d...ndreichung-1685

von esther10 14.03.2017 00:05

Rorate Caeli
Gefälschte Noten Francisco auch die Väter der Kirche entstellt
03/09/17von Rorate Caeli

https://anticattocomunismo.wordpress.com...co-in-germania/


An diesem Punkt der Pontifikats von Francis, die katholischen Gläubigen haben mit dem Trend des Papstes vertraut auch schon die Worte des heiligen Evangeliums und die Dokumente des früheren Magisterium zu misquote und drehen, nicht nur in seiner improvisierten Reden, Predigten und Interviews, aber auch, sogar in ihrer formalen und Dokumente vorbereitet. Es ist daher sinnvoll, wie wir sehen werden, der Papst zeigt die gleiche wenig Respekt für die Väter der Kirche.

Let 's Blick auf eine der clamorous Verdrehungen der früheren Lehramt der Kirche. Während alle Gläubigen zu Recht wütend oder besorgt über die berüchtigte Note 351 des Apostolischen Schreibens sind Amoris laetitia , die Erlaubnis zu den unrepentant Ehebrecher gibt bei der Messe ein Sakrileg zu begehen, können wir nicht vergessen , dass der Papst Amoris laetitia falsch zitiert, bequem, Familiaris consortio , 84, von Johannes Paul II, die ausdrücklich das Gebot Christi zu den angeblich ehebrecherisch verheiratet zurück verbietet Kommunion unterstützt, während die Note 329 Amoris Laetitia vollständig nimmt aus dem Zusammenhang gerissen Gaudium et Spes 51, das Zweite Vatikanische Konzil (Umgang mit der vorübergehenden Aussetzung der ehelichen Beziehungen) zu argumentieren , dass "sie es für die Kinder" könnte die Todsünde des Ehebruchs zu mildern. ( Bereits angekündigt und diskutiert diese Dinge die traurige Tag , die veröffentlicht wurde Amoris laetitia ).

Ein weiterer bemerkenswerter und analysiert hoch die francisquista falsche Darstellung der göttlichen Lehre Beispiel in seiner früheren Apostolischen Schreiben gefunden Evangelium Gaudium 161, wo der Papst bekräftigte , dass "deinen Nächsten lieben wie dich selbst" ist das erste und größte Gebot - setzen für Menschen und unsere menschlichen Beziehungen vor unserer Verpflichtung gegenüber Gott und verehren ihn im Geist und in der Wahrheit. Im Gegensatz zu dem, was Franziskus sagt, Jesus, wie alle katholischen Gläubigen wissen , sagt, dass das erste und größte Gebot ist : "Du sollst den Herrn , deinen Gott , mit deiner ganzen Kraft lieben, usw.", während die Liebe zum Nächsten ist die zweite Gebot. (Dies ist ganz und gar anders - und Investitionen durch den Papst dieser Gebote, Sterblichen über Gott setzen, scheint auf alle von seiner Wahl auf den Stuhl von St. Peter ihre Handlungen und Akzente zu erklären, mit ihren Unzulänglichkeiten beginnen und skandalösen Waschräume Füße Frauen, Atheisten und Transgender Gründonnerstag).

Evangelium Gaudium , ein oft problematisch und beunruhigend Dokument stellt einen Datensatz oder Tagesordnung des Papstes ist Programm - und nicht irrt nur in EG 161, sondern auch die patristischen Lehre in Fußnote 51 zu fälschen, die Zitate aus den Kirchenvätern Unterstützung gibt die Bestätigung des Evangelium Gaudium 47: " die Eucharistie, obwohl es die Fülle des sakramentalen Lebens ist keine Belohnung für perfekt, aber eine leistungsfähige Medizin und Nahrung für die schwachen ".

Der Ausdruck EG 47, selbst, ist erfolgreich. Aber angesichts der Aktionen und die anschließenden Erklärungen , durch den Papst und viele andere Bischöfe und Kardinäle in es viel mehr als eine Warnung für uns arme Sünder, dass wir das Wissen unserer Sündhaftigkeit halten uns nicht erlauben , weg von der Verfolgung Gnade und Barmherzigkeit Gottes. Ich denke , es sollte nun klar sein , dass der Papst, in EG 47, telegraphierte seine Absicht , die Kirche Genehmigung der Verwaltung der Gemeinschaft nicht nur Ehebrecher, aber jede unrepentant oder auch diejenigen , die den katholischen Glauben haben nicht zu verhängen und Heil in Christus. Dies ergibt sich aus der Art und Weise , in der die Lehren der Väter der Kirche in Fußnote 51 der behandelten Evangelium Gaudium .

Betrachten Sie diese angebliche Zitat von De Sacramentis ( Über die Mysterien ), dem großen Doktor St. Ambrosius von Mailand:

"Ich muss es immer erhalten, so dass Sie immer meine Sünden vergeben. Wenn ich immer wieder sündigen, ich habe immer ein Heilmittel. "

Aufgenommen in Isolation, könnte dies klingen wie eine unerhörte Anregung für eine hochnäsige Empfang oder sacrilegious Abendmahl , als ob auf das Sakrament der Eucharistie zu entfernen Todsünde ohne Zuflucht zu empfangen das Sakrament der Buße ( im Gegensatz zu dem, was das Dogma markiert unfehlbar und dauerhaft dem Konzil von Trient) verbindlich. ¿San Ambrosio sagte wirklich : " Ich habe immer erhalten"? Glaubte er es falsch ist , zu von der Gemeinschaft bei der Messe verzichten, Kommunion bei der Messe zu erhalten , ist obligatorisch?

Nein, er ist nicht zu denken , dass, oder sagen : " Ich muss immer erhalten" oder " Ich muss immer ein Heilmittel haben." Anmerkung 51 des Evangelium Gaudium nicht nur aus dem Zusammenhang die Worte des großen Mailänder Arzt, sondern auch falsch übersetzt. Hier ist die Passage im Kontext und übersetzt korrekt (Hervorhebung hinzugefügt):

"So oft wie Sie erhalten -was sagt der Apostel - wie oft wir erhalten, den Tod des Herrn gemeint ist; wenn sein Tod bedeutet die Vergebung der Sünden bedeutet. Wenn einige Male Blut vergossen wird, vergossen wird zur Vergebung der Sünden, [dann] ich immer sollte erhalten sie , so dass meine Sünden immer mir vergeben werden. Ich, der ich bin immer sündigt, sollte immer ein Heilmittel haben. "

Offensichtlich gibt ist ein großer Unterschied zwischen "ich" und "sollte". Leider die wahren Lehren des heiligen Ambrosius von Mailand zu diesem Thema sind nicht in Evangelium Gaudium . Nichts von dem, was Ambrosius schrieb, widerspricht dem Gebot Christi , dass Sünder von Empfang Kommunion verzichten und versuchen , Versöhnung , bevor der sich anbietet opfern , um Gott (Mt 5,24) und dass man sollte das Brautkleid tragen Gnade vor der Hochzeit des Lammes (Mt 22,12) eingeben. Wahre Abendmahlslehre Ambrosio, so weit von was bedeutet , Fußnote 51 der EG wird durch das Gebet zum Ausdruck , die Katholiken traditionell beten , wie sie für die Messe und die heilige Kommunion vorzubereiten.

Diese malträtiert Note ebenso wie die Lehre von der St. Kyrill von Alexandria, eine partielle und selektive Zitat aus seinem geben Kommentar auf dem Johannes - Evangelium , die die Bedeutung des alexandrinischen Arzt ändert. Beachten Sie, dass St. Cyril hier bezieht sich auf die entscheidende Lehre des heiligen Paulus auf der eucharistischen Disziplin in I Korinther 11, dass die nachkonziliaren Liturgiewieder -writers vollständig aus dem Kreislauf der Messwerte der Kirche beseitigt:

"Ich untersuchte mich und fand unwürdig. Diejenigen, die sprechen, so sage ich: Wann werden Sie würdig sein? Wenn Sie schließlich anwesend Christus? Und wenn deine Sünden verhindern Sie und nie zu starten mehr fallen - weil, wie der Psalm sagt: "Was der Mensch seine Fehler weiß?« - Werden Sie weiterhin in der Heiligung, ohne die Teilnahme, die das ewige Leben gibt "?

Dies kann eine Ermahnung scheinen eine sacrilegious Kommunion zu machen - "Nun, Sie wissen, kann niemand wirklich sicher sein , wenn er gesündigt hat oder sich in einem Zustand der Gnade, so gehen Sie vor und erhalten Kommunion trotzdem, auch wenn Ihr Gewissen beschuldigt der Todsünde "- aber die Passage in Zusammenhang zu lesen macht es deutlich , dass St. Cyril nicht so ketzerisch und moralisch laxe Lehre verkünden hat (Betonung hinzugefügt):

"In der Tat (es sagt), denn es steht geschrieben, wer auch immer das Brot isst und trinkt von dem Kelch unwürdig, isst und trinkt Urteil, und ich untersucht hatte, wie ich sehe, dass ich es nicht wert bin."

"Also wann wirst du würdig sein (was wir hören und sprechen?), Wenn Sie anwesend zu Christus? Denn wenn Sie immer Angst für Ihre stolpert, scheitern Sie nie zu stolpern (und das ist, wie der heilige Psalmist sagte, die ihre Fehler zu verstehen?) Und wird vollständig sein , ohne in dieser Heiligung voll teilnehmen zu speichern. Er beschließt , ein heiliges Leben in der Strafverfolgung zu führen, und erhält somit den Segen , zu glauben , es die Macht , uns nicht nur den Tod zu vertreiben hat , sondern auch Krankheiten. Denn Christus, so in uns immer, beruhigt das Gesetz , das von den Mitgliedern des Fleisches verbreitet, und weckt Barmherzigkeit in Gott, und mildert unsere Leidenschaften, nicht unterstellend Sünden , in der wir sind, sondern heilen uns , wie krank. Weil er verkauft , was zerstört wurde, wirft er das, was gefallen war, wie ein guter Hirte, einer, der sein Leben für seine Schafe gibt. "

Weit davon entfernt, die Erlaubnis zu geben Kommunion zu empfangen, ohne Buße, St. Cyril warnt vielmehr vor der Gefahr von Gewissenhaftigkeit und Verzweiflung in der Gnade Gottes, uns zu ermahnen, zu bereuen und ein heiliges Leben führen, so dass wir auch würdig sind Kommunion zu empfangen. Gewiß, sagte er nicht, dass wir die Kommunion empfangen können, ohne in einem Zustand der Gnade zu sein. Sein Ziel war es nicht, uns zu sagen, dass wir Gemeinschaft unwürdig empfangen könnte, aber erklären, wie unser Herr würdig zu empfangen.

Als Amoris laetitia , auch vor auf dem Gehen Evangelium Gaudium : Auf der einen Seite haben wir die Lehre der Kirche als sie von den Vätern und Ärzte der Kirche zum Ausdruck gebracht wurde. Auf der anderen Seite haben wir die Lehre von Papst Francis in seinem Evangelium Gaudium .
https://restkerk.net/2017/03/09/meer-det...n-van-de-h-mis/
Vor allem in dieser heiligen Zeit der Buße, Gnade Gott seinen Heiligen Kirche und dem Papst Francisco.

[Übersetzt von: V. Reyes Originalartikel ]

von esther10 14.03.2017 00:03

Kardinal Hummes: „Unterstütze Amoris laetitia voll und ganz“ – Die Synodenlegende
14. März 2017 Hintergrund, Nachrichten, Papst Franziskus, Sakrament der Ehe 0


Die Kardinäle Hummes und Bergoglio (hinten links) beim "extra omnes" am Beginn des Konklaves 2013.
(Rom) Der Bergoglianer Andres Beltramo Alvarez von der ultrabergoglianischen Seite Vatican Insider veröffentlichte ein Interview mit dem brasilianischen Kardinal Claudio Hummes, der Papst Franziskus besonders nahesteht.

Zur Kritik an der Amtsführung von Franziskus meinte der Kardinal lapidar, daß „jede Reform Widerstände auslöst“. Hummes, der Franziskus nach der Wahl den Papstnamen empfohlen hatte, handelt seit 2014 als größter Aufwiegler gegen den Priesterzölibat. In offenbar enger Tuchfühlung mit Papst Franziskus arbeitet Hummes in seiner „Amazonas-Werkstatt“ an einem neuen Priestertum. Papst Franziskus legte hinter den Kulissen der Doppelsynode über die Familie Hand an das Ehesakrament und auch an das Altarsakrament und das Bußsakrament. Es gibt Hinweise, daß die übernächste Bischofssynode dem Priestertum wird, und damit Hand an das Weihesakrament gelegt wird. Das Weihesakrament berührt wiederum alle Sakramente außer die Taufe.

„Ich stehe voll und ganz hinter Amoris laetitia“

Beltramo fragte Hummes auch zu Amoris laetitia:

Beltramo: Vielleicht ist der Papst von seinen Kritikern nicht ganz verstanden worden? Zum Beispiel das Schreiben Amoris laetitia: Wurde er nicht richtig verstanden?

Kardinal Hummes: Ich möchte nicht besonders auf dieses Argument eingehen, der Kontext ist bereits ausreichend aufgewühlt. Ich unterstütze das Apostolische Schreiben voll und ganz. Man darf nicht vergessen, daß zwei Synoden abgehalten wurden, die das Lehramt des Papstes stützen.
Ob da vielleicht Kardinal Hummes etwas nicht ganz richtig verstanden haben könnte? In den Schlußberichten der Synoden, die eine vorgeschriebene Unterstützung von zwei Dritteln fanden, findet sich nichts, das die umstrittenen Passagen von Amoris laetitia stützen würde. Aussagen von Synodenvätern bekräftigten vielmehr, daß von gut zwei Drittel der Synodalen die Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene, die weiterhin im Zustand schwerer Sünde leben, als „unmöglich“ abgelehnt wurde. Papst Franziskus selbst setzte jedoch die abenteuerliche Lesart in Umlauf, alles was in Amoris laetitia stehe, sei von einer Zweidrittelmehrheit der Synode gebilligt worden.

Die „unmögliche Revolution“

Synoden-Sondersekretär Bruno Forte enthüllte Anfang Mai 2016, daß ihm Papst Franziskus ausdrücklich den Auftrag erteilt hatte, im Schlußbericht die wiederverheirateten Geschiedenen nicht zu erwähnen, weil die Synodalen sonst „einen Wirbel“ machen. Die Ablehnung des Schlußberichts lag dennoch in der Luft und hätte einen schwerwiegenden Imageschaden für Papst Franziskus bedeutet. Die Spaltung der Kirche wäre vor der Weltöffentlichkeit sichtbar geworden. Im Vorfeld der zweiten Bischofssynode und während dieser war wiederholt von einem drohenden Schisma und einer „unmöglichen Revolution“ von Papst Franziskus die Rede gewesen. Dieses Krisenszenario, das auf beiden Seiten von maßgeblichen Vertretern vermieden werden wollte, führte in den letzten Synodenstunden zu einer frenetischen Kompromißsuche, nachdem der ursprüngliche Schlußbericht verworfen worden war.

Nach Abschluß der Synode zeigte sich Kardinal Kasper, Wortführer der „neuen Barmherzigkeit“, mit dem Ergebnis „sehr zufrieden“. Seine Zufriedenheit begründete er damit, daß der Synodenschlußbericht die Zulassung der wiederverheirateten Geschiedenen nicht ausdrücklich verworfen hatte. Was nicht verworfen sei, könne wieder aufgegriffen und doch noch umgesetzt werden. Diesen Part übernahm dann, laut den Enthüllungen von Erzbischof Forte, Papst Franziskus mit dem umstrittenen Schreiben Amoris laetitia. Seither herrscht Chaos in der katholischen Kirche, das Franziskus nicht beenden will.
http://www.katholisches.info/2017/03/kar...synodenlegende/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: CTV/Youtube (Screenshot)


von esther10 14.03.2017 00:00



HAT DER ERZBISCHOF FULTON SHEEN ÜBER DEN ZUSTAND UNSERER KIRCHE HEUTE PROPHEZEIT?

8. März 2017

"Der letzte Kampf zwischen dem Herrn und der Herrschaft des Satans wird über die Ehe und die Familie sein. Haben Sie keine Angst ... denn jeder, der für die Heiligkeit der Ehe und der Familie arbeitet, wird immer in jeder Hinsicht behauptet und entgegengesetzt werden, denn das ist das entscheidende Thema ... aber unsere Dame hat bereits den Kopf gequetscht " (Schwester Lucia, eine Der Seher von Fatima)

Die lateinische Phrase, Motus in feinem Velocior , wird gewöhnlich verwendet , um das schnellere Vergehen der Zeit am Ende einer historischen Periode anzuzeigen. Ich habe gehört, dass es bedeutet: "Die Dinge beschleunigen sich gegen Ende." Wir leben durch eine historische Stunde, die nicht unbedingt das Ende der Zeit ist, aber sicherlich als das Ende einer Ära markiert werden könnte. Ich schrieb über die potenzielle Bedeutung der 100 Jahre seit Fatima, die die "100 Jahre Satan" sein könnte. Diese 100 Jahre kommen in diesem Jahr (2017) ab.

Mit der Entscheidung des Obersten Gerichtshofs, die Ehe neu zu definieren (was ich unsere " Genesis 19 Moment " genannt habe), zusammen mit vielen anderen Ereignissen, die in der Welt geschehen, fragen sich viele, was für ein Böses auf der Welt entfesselt worden ist. Viele dieser Ereignisse entsprechen den anerkannten Prophezeiungen, von denen die meisten in den vergangenen zwei Jahrhunderten gegeben wurden.

Bis in die letzten Jahre war ich von dieser Prophezeiung, die der Madonna von gutem Erfolg zugeschrieben wurde, völlig unbewusst, aber viele Jahre vorher hatte ich gesagt, dass "etwas passiert ist ... in den 1960er Jahren etwas ausgebrochen ..."

"So mache ich es Ihnen bekannt, dass ab dem Ende des 19. Jahrhunderts und kurz nach der Mitte des 20. Jahrhunderts ... die Leidenschaften ausbrechen und es wird eine totale Korruption der Moral geben ... Was das Sakrament der Ehe betrifft, was das symbolisiert Vereinigung Christi mit seiner Kirche, wird es angegriffen und tief entweiht. Die Freimaurerei, die dann an der Macht sein wird, wird ungerechte Gesetze erlassen, mit dem Ziel, dieses Sakrament zu beseitigen, es allen leicht zu machen, in der Sünde zu leben und die Fortpflanzung der illegitimen Kinder zu ermutigen, die ohne den Segen der Kirche geboren wurden ... In diesem höchsten Augenblick Der Notwendigkeit für die Kirche, derjenige, der sprechen sollte, wird schweigen. "- Unsere Frau von gutem Erfolg
"Kurz nach der Mitte des 20. Jahrhunderts" ... zeigt sich sicherlich auf die berüchtigte Anti-Autorität, Pro-Hedonismus 1960er Jahre, die in unvergleichliche Selbstnachsicht (das Wesen der dämonischen) sexuellen Revolution in unsere Welt eindrangen. Mittlerweile hat unsere Kirche nicht nur beispiellose Verluste in der schieren Anzahl der Seelen erlitten, aber wir sind Zeuge einer Epidemie des liturgischen Missbrauchs und des zügellosen Sakrilegs. In einem Artikel, der dazu spricht, habe ich dies als " Stealth-Arianismus " bezeichnet . Viele behaupten, wir hätten sehr gut in den Wurzeln dessen, was man sagt, "The Great Apostasy".

Papst Benedikt XVI. Sagte: "Das wahre Problem unserer Zeit ist die" Krise Gottes ", die Abwesenheit von Gott, die von einer leeren Religiosität verkleidet ist" (entleert von ihrem göttlichen Inhalt) ... eine Art lauwarme, die durch die Bewegungen von ihr geht Glaube (Es ist keine große Sache), die endlich zusammenbricht.

Hat der Erzbischof Fulton Sheen heute den Zustand unserer Kirche prophezeit?

"[Satan] wird eine Gegenuhr aufstellen, die der Affe der [katholischen] Kirche sein wird ... Es wird alle Notizen und Merkmale der Kirche haben, aber umgekehrt und entleert von seinem göttlichen Inhalt ."

Wir leben in den Tagen der Apokalypse, den letzten Tagen unserer Zeit. Die beiden großen Kräfte - der mystische Leib Christi und der mystische Leib des Anti-Christus - fangen an, Schlachtlinien für den katastrophalen Wettkampf zu ziehen.

Der Falsche Prophet wird eine Religion ohne Kreuz haben. Eine Religion ohne eine Welt zu kommen. Eine Religion, um Religionen zu zerstören. Es wird eine gefälschte Kirche geben.

Christi Kirche die katholische Kirche wird eins sein; Und der falsche Prophet wird das andere erschaffen.

Die Falsche Kirche wird weltlich, ökumenisch und global sein. Es wird eine lockere Föderation von Kirchen und Religionen sein, die eine Art globaler Vereinigung bilden.

Ein Weltparlament der Kirchen. Es wird von allen göttlichen Inhalten entleert werden , es wird der mystische Körper des Anti-Christus sein. Der mystische Körper auf der Erde wird heute sein Judas Iskariot haben, und er wird der falsche Prophet sein. Satan wird ihn von unseren Bischöfen rekrutieren.

Der Antichrist wird nicht so genannt; Sonst hätte er keine Anhänger. Er wird keine roten Strumpfhosen tragen, noch Schwefel erbrechen, noch einen Dreizack tragen, noch einen Pfeilschwanz als Mephistopheles in Faust. Diese Maskerade hat dem Teufel geholfen, Männer zu überzeugen, dass er nicht existiert. Wenn niemand erkennt, desto mehr Macht übt er aus. Gott hat sich selbst als "Ich bin, wer bin", und der Teufel als "Ich bin, der nicht ist".

Nirgendwo in der heiligen Schrift finden wir den mächtigen Mythos des Teufels als einen Buffoon, der wie der erste "Rote" angezogen ist. Vielmehr wird er als ein vom Himmel gefallener Engel als "der Fürst dieser Welt" bezeichnet, dessen Geschäft Es ist uns zu sagen, dass es keine andere Welt gibt. Seine Logik ist einfach: Wenn es keinen Himmel gibt, gibt es keine Hölle; Wenn es keine Hölle gibt, dann gibt es keine Sünde; Wenn es keine Sünde gibt, dann gibt es keinen Richter , und wenn es kein Urteil gibt, dann ist das Böse gut und gut ist böse. Aber vor allem diese Beschreibungen sagt uns unser Herr, dass er so sehr sein wird, dass er selbst die Auserwählten täuschen würde - und sicherlich kein Teufel, der jemals in Bildbüchern gesehen wurde, könnte sogar die Auserwählten betrügen. Wie wird er in dieses neue Zeitalter kommen, um Anhänger seiner Religion zu gewinnen?

Der vorkommunistische russische Glaube ist, dass er als der große Humanitäre verkleidet sein wird ; Er wird Frieden, Wohlstand und vieles nicht als Mittel, um uns zu Gott zu führen, aber als endet in sich ...

Die dritte Versuchung, in der der Satan Christus gebeten hat, ihn zu lieben, und alle Königreiche der Welt wäre Sein, wird die Versuchung, eine neue Religion ohne ein Kreuz zu haben, eine Liturgie ohne eine Welt zu kommen, eine Religion, um eine Religion zu zerstören, Oder eine Politik, die eine Religion ist - eine, die dem Kaiser sogar die Dinge macht, die Gottes sind.

Inmitten all seiner scheinbaren Liebe zur Menschlichkeit und seiner glitzigen Rede von Freiheit und Gleichheit wird er ein großes Geheimnis haben, das er niemandem erzählen wird: er wird nicht an Gott glauben. Weil seine Religion Bruderschaft ohne die Vaterschaft Gottes sein wird, wird er sogar die Auserwählten täuschen. Er wird einen Gegenkrieg aufstellen, der der Affe der Kirche sein wird, weil er, der Teufel, der Affe Gottes ist. Es wird alle Notizen und Merkmale der Kirche haben, aber umgekehrt und entleert von seinem göttlichen Inhalt. Es wird ein mystischer Körper des Antichristen sein, der in allen Äußerlichkeiten dem mystischen Leib Christi ähnelt ...

Aber das zwanzigste Jahrhundert wird sich dem Gegenkrieg anschließen, weil es behauptet, unfehlbar zu sein, wenn sein sichtbarer Kopf ex cathedra aus Moskau zum Thema Wirtschaftswissenschaften und Politik und als Chefhirte des Weltkommunismus spricht.
https://www.romancatholicman.com/archbis...n-church-today/

von esther10 13.03.2017 12:29

Die achte Tödliche Sünde
James H. Toner

SAMSTAG, 11. MÄRZ 2017

Viele Menschen sind verwirrt darüber, was die Kirche heute lehrt. Um uns einen anderen Weg zu begleiten, habe ich nur ein paar Referenzpunkte aus dem Katechismus der katholischen Kirche zusammengestellt, immer noch der maßgeblichste und umfassendste Führer des Glaubens.

Adam und Eva waren echte Leute und unsere ersten Eltern (CCC, # 375)

Die menschliche Natur ist gefallen und anfällig für Sünde (407)

Der Teufel existiert und versucht uns (395)

Die Ehe ist ein Sakrament und ist unauflöslich (1601)

Unabhängig von Motiv ist Euthanasie ein Mord (2277)

Verhütung ist sündhaft (2370)

Abtreibung ist ein ungeheuerliches Böse (2271)

In-vitro-Fertilisation ist moralisch inakzeptabel (2377)

Homosexuelle Praxis ist intrinsisch ungeordnet, und gleichgeschlechtliche Ehe ist moralisch unerträglich (2357)

Frauenpriester sind unzulässig (1577)

Todsünde existiert (1861)

Hölle existiert (1033)

Diese Wahrheiten (und vieles mehr) sollten von Priestern aus der Kanzel und von katholischen Professoren aus dem Rednerpult verkündet werden. Aber sie werden routinemäßig als illiberal, unprogressiv und geradezu peinlich betrachtet. Diese alten und unbequemen sogenannten Glaubensartikel werden sich bald zu sozialverträglicheren Formen entwickeln.

Kein Wunder also, dass fast alle katholischen Hochschulen die Fakultätsmitglieder tolerieren oder ermutigen, die den praktischen Anti-Katholizismus lehren, viele kirchliche Lehren ablehnen oder belasten. Dies geschieht unter dem Banner des "kritischen Denkens", was gemeinhin bedeutet, dass die traditionelle katholische Lehre von selbst ernannten Richter der säkularen Stadt gern verdrängt wird.

So ist es kaum eine Überraschung, dass die Lehren der Kirche häufig auch an vielen anderen Orten verspottet werden: bei politischen Konventionen und bei gewöhnlichen Gesprächen bei Ballspiele, bei Wasserkühlern und sogar bei Familientischen. Wie der Prophet Hosea warnte: "Mein Volk ist aus Mangel an Wissen zerstört."

Zwar zeigen viele selbstbekennende katholische Politiker, Professoren und Panditen eine schreckliche, rücksichtslose und verstockte Unwissenheit über den Glauben, der sie von Abweichungen und Abweichungen bewahren und ihnen die objektive Möglichkeit bewahren sollte, den wahren Glauben zu bekennen Ohne Fehler. "( CCC 890)



Es ist aber etwas anderes im Spiel hier - eine achte Tote Sünde. (Die traditionellen Sieben Tödlichen Sünden sind: Stolz, Habgier, Lust, Neid, Völlerei, Wut und Faultier.) Die achte tödliche Sünde ist die Eifersucht, die an die Manie grenzt, als Avantgarde, Progressiv und Revolutionär zu sehen. Mit einem Wort, modern.

von esther10 13.03.2017 00:57

Startseite Politik Deutschland Essen: Attentäter wollten mit Rucksack-Bomben zuschlagen
Geplanter Anschlag in Essen
Attentäter wollten mit Rucksack-Bomben zuschlagen


Essener Einkaufszentrum „Limbecker Platz“
dpa/Bernd ThissenDas Essener Einkaufszentrum „Limbecker Platz“ nimmt den Betrieb wieder auf.
Montag, 13.03.2017, 14:12

Neue Details zum geplanten Anschlag auf ein Einkaufszentrum in Essen: Demnach wollten die Selbstmordattentäter am Samstag um 16.30 Uhr mit Rucksack-Bomben zuschlagen.

Das berichtet die "Welt". Ein Imam soll über Facebook mehrere Islamisten für den Anschlag rekrutiert haben. Es soll sich dabei um den 24-jährigen Rene Q. handen, der in Oberhausen wohnt. Er soll sich 2015 der Terrormiliz IS angeschlossen haben. Seit 2015 wurde er zudem als Gefährder geführt.

Das wegen eines Terroralarms am Samstag geschlossene Einkaufszentrum in Essen hat derweil am Montag wieder uneingeschränkt geöffnet. Die Polizei setzte ihre Ermittlungen mit Hochdruck fort. Zwei am Samstag festgenommene Männer sind inzwischen aber wieder auf freiem Fuß.

Nordrhein-Westfalens Innenminister Ralf Jäger hatte am Wochenende betont, die bisherigen Ermittlungen zu den konkret für Samstag terminierten Anschlagsplänen hätten keine Anzeichen dafür gebracht, "dass mit Umsetzung oder Vorbereitungen konkret begonnen wurde".

Alles Weitere erfahren Sie in Kürze auf FOCUS Online
Anschläge jederzeit möglich: Deutschland rückt in der IS-Terrorliste weiter nach oben

VIDEO
http://www.focus.de/panorama/videos/ansc...id_6760206.html

http://www.focus.de/politik/deutschland/...id_6776382.html

von esther10 13.03.2017 00:56

BREAKING: Vier Kardinäle setzen Francis auf die öffentliche Verhandlung


BREAKING: Vier Kardinäle setzen Francis auf die öffentliche Verhandlung Louie 14. November 2016 32 Kommentare

http://chiesa.espresso.repubblica.it/art...bdc4.html?eng=y

Francis scowlSandro Magister in La Repubblica hat ein privates Plädoyer veröffentlicht, das von vier Kardinälen direkt an Francis geschickt wurde - Walter Brandmüller, Raymond L. Burke, Carlo Caffarra und Joachim Meisner.

Unter Berufung auf die "Ungewißheit, Verwirrung und Desorientierung", die in Bezug auf Amoris Laetitia existiert, wurde der Klagegrund, der in Form eines Dubia oder einer Reihe von Fragen herausgegeben wurde, ursprünglich im September an Franziskus geschickt worden, ist aber bisher unbeantwortet.

Als solche haben die Kardinäle beschlossen, die Hitze aufzugeben, indem sie das Dokument öffentlich zusammen mit der Hinzufügung eines "Vorwärts" erklären ihre Tätigkeit gefolgt von einer "erklärenden Anmerkung", um zusätzlichen Kontext zur Verfügung zu stellen.

Die öffentliche Version beinhaltet:

"Dubia" (aus dem Lateinischen: "Zweifel") sind formale Fragen vor dem Papst und der Kongregation für die Glaubenslehre, die um Klarstellungen zu bestimmten Fragen der Lehre oder Praxis bittet.

Was an diesen Anfragen eigenartig ist, ist, dass sie in einer Weise formuliert werden, die eine "Ja" oder "Nein" Antwort erfordert, ohne theologische Argumentation. Diese Art der Ansprache des Apostolischen Stuhls ist nicht eine eigene Erfindung; Es ist eine uralte Praxis.

NB: Die dubia am CDF Kardinal Muller sowie Francis angesprochen wurde - ein brillanter Schachzug gegeben , dass er nun öffentlich als auch zu beantworten gezwungen ist. Auf der Grundlage von Müller's früheren Bemerkungen zu den Diskussionsfragen haben wir allen Grund zu glauben, dass er nach dem wahren Glauben antworten wird.

Ich vermute, dass Kardinal Müller hier nicht blindseitig ist, sondern vielmehr mit den vier Kardinälen, die das Dubia erschaffen haben, verschworen ; Wahrscheinlich von Anfang an.

In jedem Fall wird der CDF dazu beitragen, den Druck auf Francis erheblich zu erhöhen.

Im Folgenden sind die Ja / Nein - Fragen, die die Make - up dubia , die jetzt öffentlich gemacht wurde. Wie die gut informierten werden sofort erkennen, wurden die Fragen schon von Franziskus auf verschiedene Weise beantwortet.

Also, was ist der Sinn, Fragen zu stellen, die bereits beantwortet wurden?

Diese dubia stellt eine Herausforderung für Francis entweder öffentlich bestätigen oder zu bestreiten - in Form eines "Ja" oder ein "Nein" - ob er den katholischen Glauben auf bestimmte grundsätzliche Fragen hält, die keine Zweideutigkeit zu behandeln.

In gewissem Sinne wird Francis vor Gericht gestellt, damit alle sehen können.

Die Bestätigung des wahren Glaubens, wie es seine Pflicht ist, würde den Teppich unter seiner Krönung, Amoris Laetitia , zerreißen .

Nichts zu tun würde ihm einen formalen Ketzer machen.

Was ich erwarte , ist Fortsetzung Stille, die hoffentlich zu führen Forderungen aus diesen und anderen Kardinäle und Bischöfe für klares "Ja / Nein" Antworten auf die dubia.

Sollte Francis beschließen, zu schweigen, so wäre dies meines Erachtens gleichbedeutend mit einer offiziellen öffentlichen Ablehnung des Glaubens und dem Beweis, dass er ein Anti-Papst ist.


Die "Dubia"

1. Es wird gefragt, ob es nach den Bejahungen von "Amoris Laetitia" (Nr. 300-305) nun möglich geworden ist, im Sakrament der Buße eine Absolution zu gewähren und so der Heiligen Kommunion eine Person zuzugeben, die, während sie gebunden ist Eine gültige eheliche Bindung, lebt zusammen mit einer anderen Person "mehr uxorio" (in einer ehelichen Weise) ohne die Voraussetzungen von "Familiaris Consortio" n. 84 und anschließend bekräftigt durch "Reconciliatio et Paenitentia" n. 34 und "Sacramentum Caritatis" n. 29. Kann der Ausdruck "in gewissen Fällen" in Anmerkung 351 (Nr. 305) der Ermahnung "Amoris Laetitia" auf geschiedene Personen angewandt werden, die in einer neuen Gewerkschaft sind und die weiterhin "mehr uxorio" leben?

2. Nach der Veröffentlichung der post-synodalen Apostolischen Ermahnung "Amoris Laetitia" (vgl. Nr. 304) muss man noch die Lehre des Enzyklischen "Veritatis Splendors" des Johannes Paul II. Als gültig betrachten. 79, basierend auf der heiligen Schrift und auf der Tradition der Kirche, über die Existenz absoluter moralischer Normen, die intrinsisch böse Handlungen verbieten und die ohne Ausnahmen verbindlich sind?

3. Nach "Amoris Laetitia" (Nr. 301) ist es immer noch möglich zu behaupten, dass eine Person, die gewohnheitsmäßig im Widerspruch zu einem Gebot des Gesetzes Gottes lebt, wie zum Beispiel das, was die Ehebruch verbietet (vgl. Mt 19,3-9 ), Findet sich in einer objektiven Situation der schweren gewöhnlichen Sünde (vgl. Päpstlicher Rat für Legislative Texte, Erklärung, 24. Juni 2000)?

4. Nach den Bejahungen von "Amoris Laetitia" (Nr. 302) über "Umstände, die die moralische Verantwortung mildern", muss man noch die Lehre der Enzyklika "Veritatis Splendor" des Johannes Paul II. Als gültig betrachten. 81, auf der Grundlage der heiligen Schrift und auf der Tradition der Kirche, wonach "Umstände oder Absichten niemals eine Handlung, die durch ihr Objekt in einen Akt" subjektiv "gut oder verteidigungsfähig als eine Wahl" intrinsisch böse ist, verwandeln kann?

5. Nach "Amoris Laetitia" (Nr. 303) muss man noch die Lehre der Enzyklika "Veritatis Splendor" des Johannes Paul II. Als gültig betrachten. 56, auf der Grundlage der heiligen Schrift und auf der Tradition der Kirche, die eine kreative Interpretation der Rolle des Gewissens ausschließt und das betont, dass das Gewissen niemals berechtigt sein kann, Ausnahmen von absoluten moralischen Normen zu rechtfertigen, die durch ihr Gegenstand inhärent böse Handlungen verbieten ?
https://akacatholic.com/breaking-four-ca...n-public-trial/
(Ich lade Sie ein, den zusätzlichen Text zu lesen, der von den Kardinälen bei La Repubblica bereitgestellt wird.)
+

Es bleibt dabei, wir bleiben treu......anne.


von esther10 13.03.2017 00:55

Maduro Warnung, dass es eine "internationale Kampagne" gegen den Papst Francisco



Francis Papst und der Präsident von Venezuela, Nicolas Maduro, bei einem Treffen am 17. Juni 2013 um den Vatikan. ANDREAS SOLARO AFP / Getty Images

Der Präsident von Venezuela, sagte Nicolas Maduro am Sonntag, dass in den letzten Tagen hat sich eine "internationale Kampagne" entfaltet sich durch die "Mächte der Welt" gegen den Papst Francisco gesehen und forderte katholischen Bürger beten und unterstützen die hohe Pontifex.

"Wir haben in diesen Tagen die internationale Kampagne (...) eine Kampagne gegen den Papst zu sehen, weil der Papst große Wahrheiten zu jeder sagt", sagte er in seinem Programm "Sonntags mit Maduro".

In diesem Zusammenhang sagte der Staatschef, dass "zum Glück" die Welt hat "einen großen Papst", die "immer" ein Wort "weise, Gerechtigkeit" gibt.

WERBUNG

"Alert Katholiken der Welt für Papst Francisco beten und wir unterstützen den Papst Francisco, so dass wir aus Venezuela sagen, dass wir keine Umschweife haben, die Wahrheit zu sagen", fügte er hinzu.

Die venezolanische Regierung hat wiederholt gesagt, dass der Papst Francisco "bleibt in Begleitung" in Venezuela den politischen Dialog und es wird daran erinnert, dass der Vatikan als Vermittler bei den Gesprächen beteiligt war, die stattfanden im vergangenen Jahr zwischen der Regierung und der Opposition.

Am 24. Oktober, dem Papst und Maduro privat im Vatikan sprach, einem Treffen, die Momente vor dem päpstlichen Gesandten nach Venezuela kam Dialog, Erzbischof Emil Paul Tscherrig, kündigte die Einleitung eines Dialogs zwischen der Förderung Maduro Regierung und die Opposition Allianz Bureau of Demokratischen Einheit (MUD).

Auf dieser Sitzung sagte der Heilige Stuhl in einer Erklärung, dass das Treffen stattfand, "im Zusammenhang mit der besorgniserregenden Situation der politischen, sozialen und wirtschaftlichen Krise wird das Land durchlaufen".

Unterdessen sagte Maduro bei dieser Gelegenheit, die verschiedenen Probleme mit Fransico Papst besprochen hatten, unter denen hervorgehoben: die Situation in Lateinamerika und Haiti, die Präsidentschaft von Venezuela in der Non-Aligned Movement (NAM), Flüchtlinge, der Ölmarkt.

Read more here: http://www.elnuevoherald.com/noticias/mu...l#storylink=cpy
http://www.elnuevoherald.com/noticias/mu...e138074678.html


von esther10 13.03.2017 00:54

Wir haben gesehen,
Anglikanische Abendessen in San Pedro
03/09/17durch gesehen haben

Wir haben gesehen,
Geschrieben von : Haben gesehen
Wenn innerhalb von wenigen Tagen, in strikter Übereinstimmung mit den Feierlichkeiten zum vierten Jahrestag der Wahl von Francis ist die Basilika von St. Peter in der Trance gesehen auf dem Hochaltar den Abschluss der Unterstützung, der anglikanische Vorabend der Hände befreit von authentischen priesterlichen Würde, Zelebranten wird einen neuen Meilenstein feiert in diesem bereits ein weiterer Meilenstein dieses ungerade Pontifikat darstellt. Genauer gesagt, kehrt er Gott in sich selbst den Tempel unseres Glaubens zu versuchen, wie zu tun mehr als ein Jahr in seiner Außenfassade hat, auf den gleichen umwelt Simian Bilder noch am selben Tag der Unbefleckten Empfängnis Projizieren . Beide Veranstaltungen verdienen einen Platz in der Klage , die gut könnte sein abgeschlossen mit der satanischen Messe 1963 in der Cappella Paolina im Vatikan gefeiert, bekannt als Zeugnis von Malachi Martin in seinem Roman Windswept Haus.

Es ist ein Sakrileg, so weit, in seiner Art einzigartig. Denn wenn Besuche Lutheraner Gebäude von Benedikt und Franziskus selbst die Macht beeinflusst, so machbar wie Schielen Interpretation davon (in Zeiten wie der unsrigen, schwindender Glaube) glauben konnte , den Fleck allein zugefügt Person, fehlbar wie alle anderen , nicht verantwortlich; aber die Gewährung des Hochaltars der Kirche, mit der heiligen Hostie im Tabernakel verborgen ist ipso facto verunglimpft und beinhaltet eine eindeutige Schändung.

Da keine zählen nichts mehr für das Magisterium, das Bull Apostolicae curiae den Flammen skrupellos, geliefert werden kann Leo XIII da , dass Papst dort festgelegt , dass "die intime Defekt Form" des Rituals der anglikanischen Weihen, im Jahr 1552 renoviert nach mehreren Jahren der Bruch mit Rom " , ist vereint Absichtslosigkeit , das Sakrament zu sein , erfordert auch brauchen" , warum, in Übereinstimmung mit den von früheren Päpsten über die Sache Erlasse "aussprechen und erklären dass in anglikanischen Ritus gemacht Ordinationen waren und sind absolut null und absolut null "(Dz. 1966). Nichts deshalb lohnt sich der hintere anglikanische Versuch , die alte Form, über hundert Jahre nach der Beschneidung der primitiven wiederzuerlangen: durch dann er die apostolische Sukzession verloren hatte, die die anglikanische Vesper in Rom nicht mehr Eigenwert gibt dass , wenn sie geben in San Pedro für 05.00 Tee, nicht ohne offensichtliche Wirkung sacrilegious.

Was also wurde die "homogene Entwicklung des Dogmas" genannt, die progressive explication in der Zeit implizit in der Offenbarung ist, kam durch "heterogene Gegenforderung Doxa" die ersetzt werden nur ein Mensch, schwankend und reversible Meinung als definitiv im Nebel der Unwissenheit oder Dunkelheit der Geister verschleiert durch Stolz alle doktrinären Klarheit zu versenken. Da-wert haben es immer Present Ketzerei gehört in den Bereich der Meinungen, der psychischen Vorbehalte mit einem Vorschlag Wahrheit zu unseren treuen Zustimmung. Was die "freie Prüfung" ist die Sortier Bestimmung verankert den Inhalt des Glaubens, der an seiner Wurzel Denaturalisierung indem er versucht, es nach Belieben zu verankern, ist Glauben, wie es ist-eine intellektuelle Tugend. Alles, was aus dieser ersten Lossagung kommt verewigen daher Fehler und Schäden.

Die Erhöhung der anarchischen Vielfalt, Pluralität und ungezügelten Chaos , daß der Protestantismus Exponate aus seiner Wiege, wird bald sein , um Denken und Handeln -a, sagen wir der modernen Geschichte Charakter erweitert, von dem gewalttätigen religiösen Pause ausgeht. Die tragische Vergesslichkeit , die nur einen Erlös aus dem Verteiler und alle menschliche Wirklichkeit besteuert, die Monarchie enden, mit den lokalen Traditionen und sogar mit der Familie und Ehe, privilegierten Gegend der Einheit und dem Beginn seiner zivilen Konsolidierung. Ist das Grauen, das Chaos im menschlichen Bewusstsein entsteht , die schließlich die Ideologen auf eine typisch moderne unechten Einheit Rezidiv inspiriert durch Totalitarismus Produkt fertig fähig ist wegen dieser unglücklichen Zerstäubung und Reintegration von voluntaristische fallacious Stempel machen. Extreme Zerfall des leviatanización: mit solchen einer Formel könnte sein fünf Jahrhunderte der modernen Geschichte synthetisiert. Unus Dominus, una fides, unum baptisma: in der modernisierten oder modernistische Kirche, die genaue Pauline Formel daher kam der Begriff des Mediums zurückzuziehen, um eine neue Einheit zu fördern , basierend auf anderen Prinzipien, andere Meinungen, Heterodoxien. "Wir haben die gleiche Taufe, wir gehen zusammen müssen" ist die Requiebro in den Ohren der Protestanten flüsterte, grob Auslassung , dass wir den gleichen Glauben haben. Die neue Einheit, die gezeugt "versöhnter Verschiedenheit" ist ein Magma in dem die notwendigen ontologischen Unterschiede aufzulösen, wo Tugend und Laster gleich sind, wo Vorstellungen von Gut und Böse trivial sind, wo die Orthodoxie gleichwertig Ketzerei und wo -sehr im Gegensatz zu dem Gleichnis von der königlichen Hochzeit (Mt 22 : 1-14) - und das alles ohne das tragen einer passendes Outfit zum Abendessen zugelassen werden. Verkündet, streng genommen, ein neues und dementen Evangelium.



Wenn der Mann bekannt ist, im Fall von Bergoglio auch wissen wir , durch das gleiche Programm für seinen Geschmack. Der redselige Prophet der neuen Gnade kannte clamorear seine Vorliebe für weiße Kreuzigung Chagall (Bild , in dem der Autor selbst seine Absicht signalisiert , das Opfer Christi mit dem infektiösen Mythos der "Shoah" zu assoziieren, auch ehemalige zu unterwerfen die letztere) , so wie es nicht fehlte Gelegenheit hat zu rechtfertigen Mittagessen Babette als seinen Lieblingsfilm. Dies wird in seinem umstrittenen ausgedrückt Amoris laetitia:

Die intensivsten Freuden des Lebens kann Frühling verursachen , wenn das Glück der anderen, in einem Vorgeschmack des Himmels. Wir erinnern an die glückliche Szene des Films Das Fest der Babette, wo die großzügige Koch dankbar umarmen und Lob erhält: "Wie die Engel erfreuen!" Es süße und wohlige Freude ist aus procure gut zu anderen, genießen sie (§129)

Uns fehlte Hinweise auf die Arbeit und daher nicht colegíamos in seiner ganzen Fülle , was Bergoglio traficarnos mit einer solchen Anspielung gedacht. Er kam uns zu Hilfe einen kürzlich erschienenen Artikel in Il blog di Baronio , wo wir anoticia des unglücklichen Physiognomie des Autors des Buches sind auf dem der Film, Karen Blixen, ein dänischer Schriftsteller , dass überzeugt , Gut und Böse sind austauschbar inspiriert "wir uns selbst , die wir gut oder schlecht etwas beurteilen , was an sich ambivalent ist, und das wird gut oder schlecht in unserer Einschätzung nach zu unserer persönlichen Einsicht. Von Fall zu Fall. Und auch daran erinnern , dass , wenn Blixen entdeckt -es Syphilis bei unter Vertrag haben die Kosten ihres ersten Mannes, während in Afrika seine Seele gab dem Teufel, so dass die ganze Erfahrung konnte in seinen Geschichten aufgehoben werden. " Animismus und Hexerei, wie es scheint, waren die dunklen nordischen Religion dieser desnortada pluguieron deren Phantasien so sehr Bergoglio.

In Wahrheit, was es ist, sinniert der Film Francisco, dass das ursprüngliche Buch eine etwas missbräuchlichen Interpretation. In resumidísimas Konten, ist die Geschichte eine herrliche Mahlzeit von einem Französisch Koch zu einer Gruppe von norwegischen Gäste angeboten Zugehörigkeit zu einer lutherischen Gemeinde, zwölf in allem dieser agape die Erinnerung an den Gründer zu ehren. Was der Film sammeln nicht, dass in der ursprünglichen Geschichte ist, der Koch ein Flüchtling Terror seiner Nation ist, in einem norwegischen Dorf von den Töchtern eines lutherischen Pastors als Haushälterin beschäftigt, bietet dieses Fest mit dem verdienten Geld in der Lotterie zu gewinnen, ihre Dankbarkeit ihre Beschützer zu zeigen und zugleich zeigen, ihre Fähigkeiten in der Kochkunst aus. Sein Zustand könnte Französisch katholischen Zugehörigkeit vorschlagen, wenn das Buch nicht explizit seine anarchistischen angegeben und kriminelle Vergangenheit.

Baronio argumentiert:

Babette, daher ist kein positives Zeichen, nicht der Engel, der einen Lichtstrahl in der Dunkelheit katholischen lässt, in denen Mitglieder der Sekte sind. Sie ist vielmehr ein Zeichen würde fast infernalischen, dass nach dem von der großzügigen Gastfreundschaft einer kleinen Gemeinschaft profitiert haben und ihr Vertrauen verdient, verführt die Köpfe und Herzen zu überzeugen, die Lehren und ideologischen Differenzen immer still -mantenidas - sie können in der Sitzung am überwunden werden, was wir gemeinsam haben: die Tabelle [...]

Babettes Abendessen ist das Gebiet der hedonistischen Rache über die schmerzhafte Opfer der Vergangenheit [...], die in diesem dionysischen reabsorbiert werden, um die Erinnerung an Dean verspottet, fast gezwungen, den Verrat an ihrer Gemeinschaft teilzunehmen. Wir sollten auch nicht die reprobation der formalistischen Strenge des Verstorbenen vergessen, den Haftungsausschlüssen von Martina und Philippa Töchter, frustriert in ihrem Streben nach einem beata sklerotische Vision und Glauben zugeschrieben werden.

Was mit dem Opfer Christi in der lutherischen jedoch verzerrte Vision der Vereinigung blieb, löst es sich, wenn Christus aus dem verbannt Convivium . So das Abendessen, die bis dahin um die Armen Tisch an die Gläubigen der Sekte versammelt , um ihren Gründer zu gedenken, mit Babette ein Fest der Gemeinschaft wird - drehte ein Ende in sich.

Bis zu diesem Punkt ist überflüssig Gestalt des Priesters, dass Babette in der Küche bleiben. Sie ist die deus ex machina , der alles vorbereitet und bereitet eine neue Religion Bergoglio, lassen die Ereignisse in sprechen die erste Person.

So reinen Hub von Veranstaltungen, mit der Unerbittlichkeit des fait accompli, beschleunigt es, was die Schrift bezieht sich auf als "Gräuel der Verwüstung" und "Unterdrückung des täglichen Opfer" unter der revolutionären Strategie Streik erste und , wenn möglich, immer und immer wieder, bevor die verzögerte Reaktion eintritt: so ist das Vertrauen (Kühnheit) ill Vertrauen in (Trägheit) des guten. Erste liturgische Bruch mit ihrer nicht enden woll und wachsenden Mißbräuche Fortsetzung nach wenigen Jahrzehnten nicht wiederzuerkennen die gleichen römischen Ritual reformiert; dann ist die Dispensation Gemeinschaft in Todsünde nach der Theorie des Erkennens, einmal verurteilt als "moralischen Status" erhalten. Unmittelbar nach der Eröffnung von Lücken Wege, die die Diskussion der weiblichen Diakonat und priesterlichen Zölibats nach einer Praxis und lose auferlegt "außerordentliche Minister" Kult belasten. Wie viel inter Liturgien und Abendessen in San Pedro anglikanischen sie in der Formel der Weihe bevorstehenden Wechsel geschieht, um zu verhindern das vorzeitige Opfertier selbst unter den verschlechterten Wände des Novus Ordo vorhanden ist?

Ubi Korpus, ibi aquilae. Unas, versammelten sich Adler zu füttern , dass "dem Lamm folgen , wohin er geht" (Offenbarung 14 : 4); andere, scheiterten fallen Gott unserer Altäre zu ächten. Die heiligste Leib Christi ist in der Mitte des eschatologischen Krieg.
Flavio Infante


https://in-exspectatione.blogspot.de/201...-san-pedro.html
http://adelantelafe.com/author/angeldavidmartin/

von esther10 13.03.2017 00:51

+++ ISIS-Terror im News-Ticker +++
Unicef: "Das Ausmaß des Leidens für Kinder ist beispiellos"

Irak, Isis, Jemen, Syrien, USA, Terrormiliz, Islamischer Staat


Ein Soldat der russischen Armee, der in Aleppo Saft an Kinder verteilt (Archivbild)
Aktualisiert am Montag, 13.03.2017, 14:45

Irak, Syrien, Libyen – in diesen Ländern wütet die Terrormiliz "Islamischer Staat" besonders brutal. Die Anti-IS-Koalition hat ihre Angriffe gegen den IS intensiviert. Deutschland beteiligt sich auch: mit Aufklärungsflugzeugen und Soldaten.

Letzte Rebellen stimmen Abzug aus syrischer Stadt Homs zu

14.45 Uhr: Rebellen in der zentralsyrischen Stadt Homs haben einem Abzug aus dem letzten von ihnen kontrollierten Wohnviertel zugestimmt. Ein von Russland ausgehandeltes Abkommen sieht vor, dass die ersten Kämpfer die Stadt am kommenden Samstag verlassen, wie die staatliche syrische Nachrichtenagentur Sana am Montag meldete. Ein Sprecher des Viertels Al-Waer bestätigte, die Einigung sei unterschrieben worden.

Syriens Luftwaffe und Armee hatten den Stadtteil Aktivisten zufolge in den vergangenen Wochen trotz der seit Ende Dezember geltenden Waffenruhe immer wieder angegriffen. In mehreren anderen von Rebellen gehaltenen Gebieten waren bereits ähnliche Abkommen ausgehandelt worden.

Nach UN-Angaben sind etwa 50.000 Menschen seit Monaten in Al-Waer eingeschlossen. Wegen der Blockade ist die humanitäre Lage sehr schlecht. Ende Februar konnte ein Hilfskonvoi das Viertel nicht erreichen, weil er angegriffen wurde. Die Opposition machte dafür Regierungskräfte verantwortlich.

Unicef: "Das Ausmaß des Leidens für Kinder ist beispiellos"

Montag, 13. März, 07.30 Uhr: Das Leiden der Kinder in Syrien hat 2016 nach einem Bericht des UN-Kinderhilfswerks Unicef ein nie dagewesenes Ausmaß erreicht. 652 Kinder seien in dem Bürgerkrieg im vergangenen Jahr umgekommen, 20 Prozent mehr als im Jahr davor, berichtete die Organisation am Montag. Mindestens 2,8 Millionen Minderjährige lebten in Gebieten, die schwer zu erreichen seien.

Mindestens 850 Kinder seien zum Kriegsdienst herangezogen worden, teils an der Front, als Gefangenenaufseher oder Selbstmordattentäter. "Das Ausmaß des Leidens ist beispiellos", sagte Geert Cappelaere, Unicef-Direktor in der Region. "Jedes der Kinder ist fürs Leben gezeichnet und das hat furchtbare Folgen für ihre künftige Gesundheit und ihr Wohlergehen."

Im Überlebenskampf müssten Kinder in mehr als Zweidritteln der Familien mitarbeiten, um den Familienunterhalt zu sichern. Manchmal sähen Eltern sich gezwungen, ihre Kinder noch im Kindesalter zu verheiraten.

Womöglich lägen die Zahlen noch höher. Viele Regionen seien nicht zugänglich und verlässliche Informationen nicht zu bekommen. Viele Kinder seien auch an Krankheiten gestorben, die ohne den Bürgerkrieg hätten behandelt werden können.

Nach Angaben von Unicef sind inzwischen sechs Millionen Kinder auf humanitäre Hilfe angewiesen, Millionen wurden mit ihren Familien vertrieben. 2,3 Millionen syrische Kinder lebten in Flüchtlingslagern in der Türkei, im Libanon, in Jordanien, Ägypten und im Irak.
http://www.focus.de/politik/ausland/isla...id_6772932.html

von esther10 13.03.2017 00:50

Maduro sagt, dass es eine "internationale Kampagne" gegen den Papst Francisco
03/13/17von Rapid - Nachrichten


Schnelle Nachrichten

Geschrieben von : Rapid - Nachrichten
[EFE] Der Präsident von Venezuela, sagte Nicolas Maduro am Sonntag, dass in den letzten Tagen hat sich eine "internationale Kampagne" gesehen entfaltet gegen den Papst Francisco durch die "Mächte der Welt" und forderte katholischen Bürger beten und Unterstützung der Hohepriester.

"Wir haben in diesen Tagen die internationale Kampagne (...) eine Kampagne gegen den Papst zu sehen, weil der Papst große Wahrheiten zu jeder sagt", sagte er in seinem Programm "Sonntags mit Maduro".

In diesem Zusammenhang sagte der Staatschef, dass "zum Glück" die Welt hat "einen großen Papst", die "immer" ein Wort "weise, Gerechtigkeit" gibt.

"Alert Katholiken der Welt für Papst Francisco beten und wir unterstützen den Papst Francisco, so dass wir aus Venezuela sagen, dass wir keine Umschweife haben, die Wahrheit zu sagen", fügte er hinzu.
http://adelantelafe.com/maduro-dice-una-...papa-francisco/
[ + Info ]
http://www.elnuevoherald.com/noticias/mu...e138074678.html

von esther10 13.03.2017 00:45




Am 13. Mai ist 2017 der 100. Jahrestag der Jungfrau Maria erschien den drei Hirtenkindern in Fatima zuerst. Die prophetische Botschaft der Erscheinungen mit ihnen (Dritte Geheimnis von Fatima) sind auch heute noch aktuell.


13, MÄRZ 2017
Wiedergutmachung 5 Samstagen mit Beichte, Kommunion, Rosenkranz und Meditation zu Ehren des Unbefleckten Herzens Mariens, wird von der Gottesmutter in Fatima verlangt.



Am 10. Dezember 1925 erschien die Jungfrau an Lucia mit einem kleinen Jungen an ihrer Seite, in einer hellen Wolke schweben. Die Heilige Jungfrau legte ihre Hand auf die Schulter und zugleich zeigte ein Herz, das sie in der anderen Hand gehalten, umgeben von Dornen. Zur gleichen Zeit, sagte der Junge: "Habe Mitleid mit dem Herzen deiner heiligsten Mutter, mit Dornen bedeckt, mit dem undankbaren Menschen es mit Gotteslästerungen und Undankbarkeit in jedem Augenblick durchdringen. Comfort Sie mich zumindest und machen mein Versprechen bekannt: Ich werde alle, die am ersten Samstag für fünf Monate bekennen sein, St. Kommunion empfangen, beten den Rosenkranz, Me 15 Minuten Gesellschaft nehmen und Meditation über die fünfzehn Geheimnisse des Rosenkranzes, mit der Absicht, in der Stunde ihres Todes mit den Gnaden, die für die Rettung ihrer Seelen "helfen, mich zu trösten.

Am 15. Februar 1926 erschien es, das Kind wieder Jesus und fragte, ob sie bereits hatte die Verehrung der Gottesmutter zu verbreiten. Sie legte die Schwierigkeiten der Beichtvater begegnet, und dass die Mutter Oberin war bereit, sie zu verbreiten, sondern dass der Beichtvater hatte gesagt, dass sie nur nichts tun konnte. Jesus antwortete: "Es ist wahr, dass Ihr Vorgesetzter nicht nur ertragen, sondern mit meiner Gnade kann sie nichts zu tun." Sie wies auf die Schwierigkeit, dass einige Leute am Samstag beichten erfahren und sie gefragt, ob sie gültig ist die wöchentliche Beichte. "Ja, das kann sogar viel länger das Geständnis vor sein, unter der Bedingung, dass man vernimmt im Moment ist mir in der Gnade und dass die Absicht, das Unbefleckte Herz Mariens zu trösten." Lucia fragte: "Jesus, diejenigen, die vergessen, diese Absicht zu bilden, "Jesus antwortete:" sie es bei der nächsten Beichte bilden kann, die erste Gelegenheit, mit zur Beichte zu gehen. "
***
So war es der ausdrückliche Wunsch von Jesus das Unbefleckte Herz Mariens geehrt und getröstet werden. Ich möchte, dass die Leute so diese fünf Samstagen von ganzem Herzen empfehlen.

Ein nützliches Werkzeug (leicht zu drucken): Flyer auf 5 Samstagen
http://www.katholiekforum.net/2017/03/13...hart-van-maria/
Quelle: C ruxavespesunica.org
+

Es bleibt dabei, wir bleiben treu......anne.

von esther10 13.03.2017 00:45

CNAdeutsch
Das Eheband ist heilig: Bistum Chur veröffentlicht 9 Punkte zu Amoris Laetitia http://bit.ly/2l1WMvP
09:36 - 3 Feb 2017
Photo published for Das Eheband ist heilig: Bistum Chur veröffentlicht 9 Punkte zu Amoris Laetitia


Das Eheband ist heilig: Bistum Chur veröffentlicht 9 Punkte zu Amoris Laetitia
Es sind Hinweise für die Priester seiner Diözese: Der Bischof von Chur, Vitus Huonder, hat neun Punkte als Leitlinien veröffentlicht, anhand derer die Seelsorger, vor allem auch als Beichtväter, das...
de.catholicnewsagency.com

CHUR , 03 February, 2017 / 8:52 AM (CNA Deutsch).-
Es sind Hinweise für die Priester seiner Diözese: Der Bischof von Chur, Vitus Huonder, hat neun Punkte als Leitlinien veröffentlicht, anhand derer die Seelsorger, vor allem auch als Beichtväter, das Schreiben Amoris Laetitia (AL) auslegen und anwenden sollen.

Im Zentrum der Leitlinien steht das Verständnis des Ehebandes als heilig. Dabei hat Bischof Huonder den Begriff bewußt gewählt, scheibt er:

Der Heilige Vater spricht von der "Seelsorge der Bindung" (AL 211; in der italienischen Sprache vincolo). Die offizielle deutsche Übersetzung von vincolo mit Bindung ist zu schwach. Deshalb spreche ich hier ausdrücklich vom Eheband.
Betont werden vor diesem Hintergrund die Begleitung und Eingliederung durch geduldige Seelsorge; eine Kommunion oder Absolution für geschiedene Wiederverheiratete machen die Leitlinien abhängig von der Frage der Enthaltsamkeit der Betroffenen.

Vorab erinnert Bischof Huonder an die Frage der Einordnung von AL als Schreiben, und zitiert dabei Absatz 3: "dass nicht alle doktrinellen, moralischen oder pastoralen Diskussionen durch ein lehramtliches Eingreifen entschieden werden müssen".

Diese Aussage lasse den Stellenwert des Schreibens erkennen, so der Bischof von Chur. Des weiteren warnt er mit Blick auf die Vielzahl der Interpretationen von AL vor "jeglichem Relativismus" und anderen Fehldeutungen sowie einem Mangel an Treue zum Evangelium als auch einem Mangel an Liebe zu den Menschen, bei denen es schließlich darum gehen müsse, dass sie "ganz am Leben der Kirche teilnehmen" können.

In seinen Hinweisen geht Bischof Huonder auf neun Punkte ein, die er seine Priester bitte, zu beachten:

Die Heiligkeit des Ehebandes vermitteln.
Das Bewusstsein der Gläubigen bilden, dass die christliche Ehe nicht nur heilig wie eine Natur-Ehe ist, sondern auch in ihrem übernatürlichen Aspekt heilig ist.
In der Begleitung, Unterscheidung und Eingliederung das Eheband deshalb an die erste Stelle setzen.
Sich der Menschen, deren Eheband Fragen aufwirft, anzunehmen, um mit ihnen einen längeren Weg der Umkehr und Eingliederung zu gehen.
In der Begleitung erst einmal vom Offizial des Bistums prüfen lassen, ob ein Eheband ("erste Ehe") wirklich besteht.
Unabhängig von Fragen nach Gültigkeit muss Menschen mit gescheiterten Verbindungen menschlich wie glaubensmäßig geduldig und liebevoll seelsorglich geholfen werden.
"Der Empfang der heiligen Kommunion der zivil wiederverheirateten Geschiedenen darf nicht dem subjektiven Entscheid überlassen werden. (...) Im Falle von zivil wiederverheirateten Geschiedenen ist die Achtung vor dem bestehenden Eheband ausschlaggebend."
"Wird bei einem Gespräch (bei einer Beichte) die Absolution eines zivil wiederverheirateten Geschiedenen erbeten", muss feststehen, dass diese Person bereit ist, enthaltsam zu leben, gemäß Familiaris Consortio 84.
"Halten wir bei der Vorbereitung und Begleitung der Traupaare, Eheleute und der Familien immer das Wort des heiligen Paulus vor Augen: "Dieses Geheimnis ist groß. Ich beziehe es auf Christus und die Kirche (Eph 5,32)".
CNA dokumentiert den vollen Wortlaut der Leitlinien, wie sie das Bistum veröffentlicht hat:

Die Heiligkeit des Ehebandes

Wort zum Nachsynodalen Apostolischen Schreiben Amoris Laetitia

Liebe Mitbrüder im priesterlichen Dienst

In der Diskussion rund um das Nachsynodale Apostolische Schreiben Amoris Laetitia kam das achte Kapitel mit der Frage der zivil wiederverheirateten geschiedenen Personen ins Zentrum zu stehen. Aus diesem Grund gebe ich dazu in meiner Verantwortung als Bischof zu Handen der Seelsorger (Beichtväter) einige Hinweise.

Vorgängig möchte ich das Folgende festhalten: Der Heilige Vater sagt in der Einleitung zu Amoris Laetitia, "dass nicht alle doktrinellen, moralischen oder pastoralen Diskussionen durch ein lehramtliches Eingreifen entschieden werden müssen" (AL 3). Diese Aussage lässt den Stellenwert des Nachsynodalen Apostolischen Schreibens erkennen.

"Wenn man die zahllosen Unterschiede der konkreten Situationen … berücksichtigt, kann man verstehen, dass man von der Synode oder von diesem Schreiben keine neue, auf alle Fälle anzuwendende generelle gesetzliche Regelung kanonischer Art erwarten durfte. Es ist nur möglich, eine neue Ermutigung auszudrücken zu einer verantwortungsvollen persönlichen und pastoralen Unterscheidung der je spezifischen Fälle" (AL 300), sagt der Papst im Zusammenhang der Unterscheidung bei irregulären Situationen. Das bedeutet jedoch auch, dass der Bischof umso mehr gefordert ist, ein richtungweisendes Wort zu sprechen, da die Priester die Aufgabe haben, "die betroffenen Menschen entsprechend der Lehre der Kirche und der Richtlinien des Bischofs auf dem Weg der Unterscheidung zu begleiten" (AL 300). Des weitern "ist es notwendig, zur Reifung eines aufgeklärten, gebildeten und von der verantwortlichen und ernsten Unterscheidung des Hirten begleiteten Gewissens zu ermutigen und zu einem immer größeren Vertrauen auf die Gnade anzuregen" (303). Dem entspricht ganz, was der Heilige Vater unter Amoris Laetitia 307 sagt: "Um jegliche fehlgeleitete Interpretation zu vermeiden, erinnere ich daran, dass die Kirche in keiner Weise darauf verzichten darf, das vollkommene Ideal der Ehe, den Plan Gottes in seiner ganzen Größe vorzulegen: ‘Die jungen Getauften sollen ermutigt werden, nicht zu zaudern angesichts des Reichtums, den das Ehesakrament ihrem Vorhaben von Liebe schenkt, gestärkt vom Beistand der Gnade Christi und der Möglichkeit, ganz am Leben der Kirche teilzunehmen.’ Die Lauheit, jegliche Form von Relativismus oder der übertriebene Respekt¹ im Augenblick des Vorlegens wären ein Mangel an Treue gegenüber dem Evangelium und auch ein Mangel an Liebe der Kirche zu den jungen Menschen selbst". Im Sinne all dieser Hinweise in Amoris Laetitia bitte ich die Priester das Folgende zu beachten:

1. Ausgangspunkt der Begleitung, Unterscheidung und Eingliederung muss die Heiligkeit des Ehebandes (die Bindung) sein. Aufgabe der Seelsorge ist es, den Menschen das Bewusstsein der Heiligkeit des Ehebandes zu vermitteln oder wieder zu vermitteln. Der Heilige Vater spricht von der "Seelsorge der Bindung" (AL 211; in der italienischen Sprache vincolo). Die offizielle deutsche Übersetzung von vincolo mit Bindung ist zu schwach. Deshalb spreche ich hier ausdrücklich vom Eheband.

2. Das Eheband ist schon von der Schöpfung her heilig (Natur-Ehe), umso mehr von der Neuschöpfung her (Ordnung der Erlösung) durch die sakramental geschlossene Ehe (übernatürliche Ordnung). Die Bewusstseinsbildung bezüglich dieser Wahrheit ist ein dringender Auftrag in unserer Zeit (vgl. AL 300).

3. Diese Bewusstseinsbildung ist umso notwendiger, als ein Hirte sich nicht damit zufrieden geben kann, "gegenüber denen, die in ‘irregulären’ Situationen leben, nur moralische Gesetze anzuwenden, als seien es Steine, die man auf das Leben von Menschen wirft" (AL 305). Das Eheband selber ist eine Gabe der Liebe, der Weisheit und der Barmherzigkeit Gottes, welche den Eheleuten Gnade und Hilfe verleiht. Deshalb muss der Rückbezug auf das Eheband beim Weg der Begleitung, der Unterscheidung und der Eingliederung an erster Stelle stehen.

4. Erkennt ein Beichtvater bei einer Beichte eines unbekannten Pönitenten (bei einer "Gelegenheitsbeichte") Fragen bezüglich des Ehebandes, welche der Klärung bedürfen, wird er den Pönitenten bitten, sich einem Priester anzuvertrauen, welcher mit ihm einen längeren Weg der Umkehr und Eingliederung gehen kann, oder er wird sich mit ihm selber außerhalb der Beichte in Verbindung setzen.

5. Bei der seelsorglichen Begleitung von zivil wiederverheirateten Geschiedenen ist zunächst zu prüfen, ob die Eheschließung (die "erste Ehe") gültig zustande kam, ob ein Eheband wirklich besteht. Diese Prüfung kann nicht der einzelne Priester vornehmen, schon gar nicht im Beichtstuhl. Der Beichtvater muss die betroffene Person an den Offizial des Bistums verweisen.

6. Wie es auch immer um die Gültigkeit der Eheschließung steht, eine gescheiterte Verbindung muss in jedem Fall menschlich und glaubensmäßig aufgearbeitet werden. Das bedeutet, dass ein längerer, Geduld verlangender seelsorglicher Weg beschritten werden muss. "In diesem Prozess wird es hilfreich sein, durch Momente des Nachdenkens und der Reue eine Erforschung des Gewissens vorzunehmen. Die wiederverheirateten Geschiedenen sollten sich fragen, wie sie sich ihren Kindern gegenüber verhalten haben, seit ihre eheliche Verbindung in die Krise geriet; ob es Versöhnungsversuche gegeben hat; wie die Lage des verlassenen Partners ist; welche Folgen die neue Beziehung auf den Rest der Familie und die Gemeinschaft der Gläubigen hat; welches Beispiel sie den jungen Menschen gibt, die sich auf die Ehe vorbereiten. Ein ernsthaftes Nachdenken kann das Vertrauen auf die Barmherzigkeit Gottes stärken, die niemandem verwehrt wird" (AL 300). "Die Hirten, die ihren Gläubigen das volle Ideal des Evangeliums und der Lehre der Kirche nahelegen, müssen ihnen auch helfen, die Logik des Mitgefühls mit den Schwachen anzunehmen und Verfolgungen oder allzu harte und ungeduldige Urteile zu vermeiden" (AL 308).

7. Der Empfang der heiligen Kommunion der zivil wiederverheirateten Geschiedenen darf nicht dem subjektiven Entscheid überlassen werden. Man muss sich auf objektive Gegebenheiten stützen können (auf die Vorgaben der Kirche für den Empfang der heiligen Kommunion). Im Falle von zivil wiederverheirateten Geschiedenen ist die Achtung vor dem bestehenden Eheband ausschlaggebend.

8. Wird bei einem Gespräch (bei einer Beichte) die Absolution eines zivil wiederverheirateten Geschiedenen erbeten, muss feststehen, dass diese Person bereit ist, die Vorgaben von Familiaris consortio 84 anzunehmen (JOHANNES PAUL II., Apostolisches Schreiben Familiaris consortio vom 12. November 1981). Das heißt: Können die beiden Partner aus ernsthaften Gründen … der Verpflichtung zur Trennung nicht nachkommen (vgl. AL 298), sind sie gehalten, wie Bruder und Schwester miteinander zu leben. Diese Regelung gilt nach wie vor schon deshalb, weil das neue Apostolische Schreiben Amoris Laetitia ausdrücklich keine "neue gesetzliche Regelung kanonischer Art" vorsieht (vgl. AL 300). Der Pönitent wird den festen Willen bezeugen müssen, in Achtung vor dem Eheband der "ersten" Ehe leben zu wollen.

9. Halten wir bei der Vorbereitung und Begleitung der Traupaare, Eheleute und der Familien immer das Wort des heiligen Paulus vor Augen: "Dieses Geheimnis ist groß. Ich beziehe es auf Christus und die Kirche (Eph 5,32)" – Sacramentum hoc magnum est, ego autem dico in Christo et in Ecclesia.
Mit meinem Dank für die Treue zum Herrn und seinem Auftrag, grüße ich herzlich, verbunden mit meinem bischöflichen Segen
Chur, 2. Februar 2017

+ Vitus Huonder, Bischof von Chur

¹Das Schreiben meint damit wohl die allzu große Vorsicht oder Rücksichtnahme, so dass die Wahrheit verdunkelt würde.

Zum Thema: JOSÉ GRANADOS, STEPHAN KAMPOWSKI, JUAN JOSÉ PÉREZ-SOBA, Amoris laetitia, Accompagnare, discernere, integrare. Vademecum per una nuova pastorale familiare, Siena 2016. Eine deutsche Übersetzung ist von der fe-medienverlags GmbH, D-88353 Kisslegg in Aussicht gestellt.


http://de.catholicnewsagency.com/story/k...HJh7R3E.twitter
+
https://charismatismus.wordpress.com/201...n-geschiedenen/

von esther10 13.03.2017 00:41

Mord in Düsseldorf 15-Jähriger die Kehle durchgeschnitten – 16-Jähriger gestand noch am Tatort



Das Mädchen wurde in Düsseldorf aufgefunden
Montag, 13.03.2017, 16:01

Nach dem Fund einer Mädchenleiche in Düsseldorf haben Polizei und Staatsanwaltschaft ihre ersten Ermittlungsergebnisse vorgestellt. Die 15-Jährige wurde ermordet auf einem stillgelegten Fabrikgelände gefunden. Die Polizei stieß schnell auf einen Tatverdächtigen, einen Freund des Opfers. Die wichtigsten Erkenntnisse der Ermittler im Protokoll.

Das Wichtigste in Kürze: Staatsanwalt Matthias Ridder und Kriminalhauptkommissar Volker Elsner informierten in Düsseldorf über den bisherigen Stand der Ermittlungen. Die wichtigsten Erkenntnisse: Ein 16-Jähriger, der mit dem Mädchen liiert war, hat die Tat gestanden. Er könnte wegen einer psychischen Erkrankung schuldunfähig sein. Es muss aber noch untersucht werden, ob er tatsächlich an Schizophrenie leidet, wie er selbst angibt.

15.18 Uhr: Als Motiv für die Tat soll der 16-Jährige zunächst seine Schizophrenie angeben haben. Inwiefern er unter dieser psychischen Erkrankung leidet, muss nun untersucht werden.

15.17 Uhr: Die anwesenden Journalisten fragen nach der Herkunft von Opfer und Tatverdächtigem. Beide sollen aus Deutschland stammen. Nähere Angaben werden nicht gemacht.

15.12 Uhr: Der 16-Jährige und das Opfer seien in einer "losen Beziehung miteinander liiert" gewesen, so die Ermittler. Beide hätten den gesamten Tag vor der Tat in Neuss zusammen verbracht.

15.11 Uhr: Einige Infos zum vermuteten Tatablauf: Der genaue Tatzeitpunkt sei für den Rechtsmediziner schwer festzustellen gewesen. Vermutlich sei die Tat aber in der Nacht von Samstag zu Sonntag geschehen. Tatwerkzeug sei ein "Multitool", also kein verbotener Gegenstand, der unter das Waffengesetz falle. Laut Staatsanwalt lautet der Tatvorwurf Totschlag - wobei es wie erwähnt möglich ist, dass der Beschuldigte zum Tatzeitpunkt schuldunfähig oder vermindert schuldfähig war.

15.08 Uhr: Der Beschuldigte leidet womöglich an einer psychischen Erkrankung und könnte zum Zeitpunkt der Tat schuldunfähig gewesen sein. Anzeichen dafür hätten bei der Befragung des 16-Jährigen ergeben. Der Staatsanwaltschaft hat einen Antrag auf einstweilige Unterbringung in einer psychiatrischen Klinik gestellt.

15.03 Uhr: Ein Jugendlicher fragte konkret nach der Toten, als die Polizei noch am Tatort war. Er kannte den Namen des Mädchens. Auf Nachfrage der Polizei räumte er ein, das Mädchen getötet zu haben. Bei dem Beschuldigten handele es sich um einen 16-Jährigen aus dem Ruhrgebiet, so die Ermittler. Der junge Mann habe noch am Tatort "umfangreiche Angaben" zu der Tat gemacht.

15.01 Uhr: Die Pressekonferenz beginnt. Am Sonntag gegen 14.30 Uhr meldete ein Zeuge den Fund der Mädchenleiche. Die Spurenlage habe ergeben, dass das Mädchen Opfer eines Gewaltverbrechens geworden war.
http://www.focus.de/panorama/welt/mord-i...id_6776726.html


1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | 117 | 118 | 119 | 120 | 121 | 122 | 123 | 124 | 125 | 126 | 127 | 128 | 129 | 130 | 131 | 132 | 133 | 134 | 135 | 136 | 137 | 138 | 139 | 140 | 141 | 142 | 143 | 144 | 145 | 146 | 147 | 148 | 149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 156 | 157 | 158 | 159 | 160 | 161 | 162 | 163 | 164 | 165 | 166 | 167 | 168 | 169 | 170 | 171 | 172 | 173 | 174 | 175 | 176 | 177 | 178 | 179 | 180 | 181 | 182 | 183 | 184 | 185 | 186 | 187 | 188 | 189 | 190 | 191 | 192 | 193 | 194 | 195 | 196 | 197 | 198 | 199 | 200 | 201 | 202 | 203 | 204 | 205 | 206 | 207 | 208 | 209 | 210 | 211 | 212 | 213 | 214 | 215 | 216 | 217 | 218 | 219 | 220 | 221 | 222 | 223 | 224 | 225 | 226 | 227 | 228 | 229 | 230 | 231 | 232 | 233 | 234 | 235 | 236 | 237 | 238 | 239 | 240 | 241 | 242 | 243 | 244 | 245 | 246 | 247 | 248 | 249 | 250 | 251 | 252 | 253 | 254 | 255 | 256 | 257 | 258 | 259 | 260 | 261 | 262 | 263 | 264 | 265 | 266 | 267 | 268 | 269 | 270 | 271 | 272 | 273 | 274 | 275 | 276 | 277 | 278 | 279 | 280 | 281 | 282 | 283 | 284 | 285 | 286 | 287 | 288 | 289 | 290 | 291 | 292 | 293 | 294 | 295 | 296 | 297 | 298 | 299 | 300 | 301 | 302 | 303 | 304 | 305 | 306 | 307 | 308 | 309 | 310 | 311 | 312 | 313 | 314 | 315 | 316 | 317 | 318 | 319 | 320 | 321 | 322 | 323 | 324 | 325 | 326 | 327 | 328 | 329 | 330 | 331 | 332 | 333 | 334 | 335 | 336 | 337 | 338 | 339 | 340 | 341 | 342 | 343 | 344 | 345 | 346 | 347 | 348 | 349 | 350 | 351 | 352 | 353 | 354 | 355 | 356 | 357 | 358 | 359 | 360 | 361 | 362 | 363 | 364 | 365 | 366 | 367 | 368 | 369 | 370 | 371 | 372 | 373 | 374 | 375 | 376 | 377 | 378 | 379 | 380 | 381 | 382 | 383 | 384 | 385 | 386 | 387 | 388 | 389 | 390 | 391 | 392 | 393 | 394 | 395 | 396 | 397 | 398 | 399 | 400 | 401 | 402 | 403 | 404 | 405 | 406 | 407 | 408 | 409 | 410 | 411 | 412 | 413 | 414 | 415 | 416 | 417 | 418 | 419 | 420 | 421 | 422 | 423 | 424 | 425 | 426 | 427 | 428 | 429 | 430 | 431 | 432 | 433 | 434 | 435 | 436 | 437 | 438 | 439 | 440 | 441 | 442 | 443 | 444 | 445 | 446 | 447 | 448 | 449 | 450 | 451 | 452 | 453 | 454 | 455 | 456 | 457 | 458 | 459 | 460 | 461 | 462 | 463 | 464 | 465 | 466 | 467 | 468 | 469 | 470 | 471 | 472 | 473 | 474 | 475 | 476 | 477 | 478 | 479 | 480 | 481 | 482 | 483 | 484 | 485 | 486 | 487 | 488 | 489 | 490 | 491 | 492 | 493 | 494 | 495 | 496 | 497 | 498 | 499 | 500 | 501 | 502 | 503 | 504 | 505 | 506 | 507 | 508 | 509 | 510 | 511 | 512 | 513 | 514 | 515 | 516 | 517 | 518 | 519 | 520 | 521 | 522 | 523 | 524 | 525 | 526 | 527 | 528 | 529 | 530 | 531 | 532 | 533 | 534 | 535 | 536 | 537 | 538 | 539 | 540 | 541 | 542 | 543 | 544 | 545 | 546 | 547 | 548 | 549 | 550 | 551 | 552 | 553 | 554 | 555 | 556 | 557 | 558 | 559 | 560 | 561 | 562 | 563 | 564 | 565 | 566 | 567 | 568 | 569 | 570 | 571 | 572 | 573 | 574 | 575 | 576 | 577 | 578 | 579 | 580 | 581 | 582 | 583 | 584 | 585 | 586 | 587 | 588 | 589 | 590 | 591 | 592 | 593 | 594 | 595 | 596 | 597 | 598 | 599 | 600 | 601 | 602 | 603 | 604 | 605 | 606 | 607 | 608 | 609 | 610 | 611 | 612 | 613 | 614 | 615 | 616 | 617 | 618 | 619 | 620 | 621 | 622 | 623 | 624 | 625 | 626 | 627 | 628 | 629 | 630 | 631 | 632 | 633 | 634 | 635 | 636 | 637 | 638 | 639 | 640 | 641 | 642 | 643 | 644 | 645 | 646 | 647 | 648 | 649 | 650 | 651 | 652 | 653 | 654 | 655 | 656 | 657 | 658 | 659 | 660 | 661 | 662 | 663 | 664 | 665 | 666 | 667 | 668 | 669 | 670 | 671 | 672 | 673 | 674 | 675 | 676 | 677 | 678 | 679 | 680 | 681 | 682 | 683 | 684 | 685 | 686 | 687 | 688 | 689 | 690 | 691 | 692 | 693 | 694 | 695 | 696 | 697 | 698 | 699 | 700 | 701 | 702 | 703 | 704 | 705 | 706 | 707 | 708 | 709 | 710 | 711 | 712 | 713 | 714 | 715 | 716 | 717 | 718 | 719 | 720 | 721 | 722 | 723 | 724 | 725 | 726 | 727 | 728 | 729 | 730 | 731 | 732 | 733 | 734 | 735 | 736 | 737 | 738 | 739 | 740 | 741 | 742 | 743 | 744 | 745 | 746 | 747 | 748 | 749 | 750 | 751 | 752 | 753 | 754 | 755 | 756 | 757 | 758 | 759 | 760 | 761 | 762 | 763 | 764 | 765 | 766 | 767 | 768 | 769 | 770 | 771 | 772 | 773 | 774 | 775 | 776 | 777 | 778 | 779 | 780 | 781 | 782 | 783 | 784 | 785 | 786 | 787 | 788 | 789 | 790 | 791 | 792 | 793 | 794 | 795 | 796 | 797 | 798 | 799 | 800 | 801 | 802 | 803 | 804 | 805 | 806 | 807 | 808 | 809 | 810 | 811 | 812 | 813 | 814 | 815 | 816 | 817 | 818 | 819 | 820 | 821 | 822 | 823 | 824 | 825 | 826 | 827 | 828 | 829 | 830 | 831 | 832 | 833 | 834 | 835 | 836 | 837 | 838 | 839 | 840 | 841 | 842 | 843 | 844 | 845 | 846 | 847 | 848 | 849 | 850 | 851 | 852 | 853 | 854 | 855 | 856 | 857 | 858 | 859 | 860 | 861 | 862 | 863 | 864 | 865 | 866 | 867 | 868 | 869 | 870 | 871 | 872 | 873 | 874 | 875 | 876 | 877 | 878 | 879 | 880 | 881 | 882 | 883 | 884 | 885 | 886 | 887 | 888 | 889 | 890 | 891 | 892 | 893 | 894 | 895 | 896 | 897 | 898 | 899 | 900 | 901 | 902 | 903 | 904 | 905 | 906 | 907 | 908 | 909 | 910 | 911 | 912 | 913 | 914 | 915 | 916 | 917 | 918 | 919 | 920 | 921 | 922 | 923 | 924 | 925 | 926 | 927 | 928 | 929 | 930 | 931 | 932 | 933 | 934 | 935 | 936 | 937 | 938 | 939 | 940 | 941 | 942 | 943 | 944 | 945 | 946 | 947 | 948 | 949 | 950 | 951 | 952 | 953 | 954 | 955 | 956 | 957 | 958 | 959 | 960 | 961 | 962 | 963 | 964 | 965 | 966 | 967 | 968 | 969 | 970 | 971 | 972 | 973 | 974 | 975 | 976 | 977 | 978 | 979 | 980 | 981 | 982 | 983 | 984 | 985 | 986 | 987 | 988 | 989 | 990 | 991 | 992 | 993 | 994 | 995 | 996 | 997 | 998 | 999 | 1000 | 1001 | 1002 | 1003 | 1004 | 1005 | 1006 | 1007 | 1008 | 1009 | 1010 | 1011 | 1012 | 1013 | 1014 | 1015 | 1016 | 1017 | 1018 | 1019 | 1020 | 1021 | 1022 | 1023 | 1024 | 1025 | 1026 | 1027 | 1028 | 1029 | 1030 | 1031 | 1032 | 1033 | 1034 | 1035 | 1036 | 1037 | 1038 | 1039 | 1040 | 1041 | 1042 | 1043 | 1044 | 1045 | 1046 | 1047 | 1048 | 1049 | 1050 | 1051 | 1052 | 1053 | 1054 | 1055 | 1056 | 1057 | 1058 | 1059 | 1060 | 1061 | 1062 | 1063 | 1064 | 1065 | 1066 | 1067 | 1068 | 1069 | 1070 | 1071 | 1072 | 1073 | 1074 | 1075 | 1076 | 1077 | 1078 | 1079 | 1080 | 1081 | 1082 | 1083 | 1084 | 1085 | 1086 | 1087 | 1088 | 1089 | 1090 | 1091 | 1092 | 1093 | 1094 | 1095 | 1096 | 1097 | 1098 | 1099 | 1100 | 1101 | 1102 | 1103 | 1104 | 1105 | 1106 | 1107 | 1108 | 1109 | 1110 | 1111 | 1112 | 1113 | 1114 | 1115 | 1116 | 1117 | 1118 | 1119 | 1120 | 1121 | 1122 | 1123 | 1124 | 1125 | 1126 | 1127 | 1128 | 1129 | 1130 | 1131 | 1132 | 1133 | 1134 | 1135 | 1136 | 1137 | 1138 | 1139 | 1140 | 1141 | 1142 | 1143 | 1144 | 1145 | 1146 | 1147 | 1148 | 1149 | 1150 | 1151 | 1152 | 1153 | 1154 | 1155 | 1156 | 1157 | 1158 | 1159 | 1160 | 1161 | 1162 | 1163 | 1164 | 1165 | 1166 | 1167 | 1168 | 1169 | 1170 | 1171 | 1172 | 1173 | 1174 | 1175 | 1176 | 1177 | 1178 | 1179 | 1180 | 1181 | 1182 | 1183 | 1184 | 1185 | 1186 | 1187 | 1188 | 1189 | 1190 | 1191 | 1192 | 1193 | 1194 | 1195 | 1196 | 1197 | 1198 | 1199 | 1200 | 1201 | 1202 | 1203 | 1204 | 1205 | 1206 | 1207 | 1208 | 1209 | 1210 | 1211 | 1212 | 1213 | 1214 | 1215 | 1216 | 1217 | 1218 | 1219 | 1220 | 1221 | 1222 | 1223 | 1224 | 1225 | 1226 | 1227 | 1228 | 1229 | 1230 | 1231 | 1232 | 1233 | 1234 | 1235 | 1236 | 1237 | 1238 | 1239 | 1240 | 1241 | 1242 | 1243 | 1244 | 1245 | 1246 | 1247 | 1248 | 1249 | 1250 | 1251 | 1252 | 1253 | 1254 | 1255 | 1256 | 1257 | 1258 | 1259 | 1260 | 1261 | 1262 | 1263 | 1264 | 1265 | 1266 | 1267 | 1268 | 1269 | 1270 | 1271 | 1272 | 1273 | 1274 | 1275 | 1276 | 1277 | 1278 | 1279 | 1280 | 1281 | 1282 | 1283 | 1284 | 1285 | 1286 | 1287 | 1288 | 1289 | 1290 | 1291 | 1292 | 1293 | 1294 | 1295 | 1296 | 1297 | 1298 | 1299 | 1300 | 1301 | 1302 | 1303 | 1304 | 1305 | 1306 | 1307 | 1308 | 1309 | 1310 | 1311 | 1312 | 1313 | 1314 | 1315 | 1316 | 1317 | 1318 | 1319 | 1320 | 1321 | 1322 | 1323 | 1324 | 1325 | 1326 | 1327 | 1328 | 1329 | 1330 | 1331 | 1332 | 1333 | 1334 | 1335 | 1336 | 1337 | 1338 | 1339 | 1340 | 1341 | 1342 | 1343 | 1344 | 1345 | 1346 | 1347 | 1348 | 1349 | 1350 | 1351 | 1352 | 1353 | 1354 | 1355 | 1356 | 1357 | 1358 | 1359 | 1360 | 1361 | 1362 | 1363 | 1364 | 1365 | 1366 | 1367 | 1368 | 1369 | 1370 | 1371 | 1372 | 1373 | 1374 | 1375 | 1376 | 1377 | 1378 | 1379 | 1380 | 1381 | 1382 | 1383 | 1384 | 1385 | 1386 | 1387 | 1388 | 1389 | 1390 | 1391 | 1392 | 1393 | 1394 | 1395 | 1396 | 1397 | 1398 | 1399 | 1400 | 1401 | 1402 | 1403 | 1404 | 1405 | 1406 | 1407 | 1408 | 1409 | 1410 | 1411 | 1412 | 1413 | 1414 | 1415 | 1416 | 1417 | 1418 | 1419 | 1420 | 1421 | 1422 | 1423 | 1424 | 1425 | 1426 | 1427 | 1428 | 1429 | 1430 | 1431 | 1432 | 1433 | 1434 | 1435 | 1436 | 1437 | 1438 | 1439 | 1440 | 1441 | 1442 | 1443 | 1444 | 1445 | 1446 | 1447 | 1448 | 1449 | 1450 | 1451 | 1452 | 1453 | 1454 | 1455 | 1456 | 1457 | 1458 | 1459 | 1460 | 1461 | 1462 | 1463 | 1464 | 1465 | 1466 | 1467 | 1468 | 1469 | 1470 | 1471 | 1472 | 1473 | 1474 | 1475 | 1476 | 1477 | 1478 | 1479 | 1480 | 1481 | 1482 | 1483 | 1484 | 1485 | 1486 | 1487 | 1488 | 1489 | 1490 | 1491 | 1492 | 1493 | 1494 | 1495 | 1496 | 1497 | 1498 | 1499 | 1500 | 1501 | 1502 | 1503 | 1504 | 1505 | 1506 | 1507 | 1508 | 1509 | 1510 | 1511 | 1512 | 1513 | 1514 | 1515 | 1516 | 1517 | 1518 | 1519 | 1520 | 1521 | 1522 | 1523 | 1524 | 1525 | 1526 | 1527 | 1528 | 1529 | 1530 | 1531 | 1532 | 1533 | 1534 | 1535 | 1536 | 1537 | 1538 | 1539 | 1540 | 1541 | 1542 | 1543 | 1544 | 1545 | 1546 | 1547 | 1548 | 1549 | 1550 | 1551 | 1552 | 1553 | 1554 | 1555 | 1556 | 1557 | 1558 | 1559 | 1560 | 1561 | 1562 | 1563 | 1564 | 1565 | 1566 | 1567 | 1568 | 1569 | 1570 | 1571 | 1572 | 1573 | 1574 | 1575 | 1576 | 1577 | 1578 | 1579 | 1580 | 1581 | 1582 | 1583 | 1584 | 1585 | 1586 | 1587 | 1588 | 1589 | 1590 | 1591 | 1592 | 1593 | 1594 | 1595 | 1596 | 1597 | 1598 | 1599 | 1600 | 1601 | 1602 | 1603 | 1604 | 1605 | 1606 | 1607 | 1608 | 1609 | 1610 | 1611 | 1612 | 1613 | 1614 | 1615 | 1616 | 1617 | 1618 | 1619 | 1620 | 1621 | 1622 | 1623 | 1624 | 1625 | 1626 | 1627 | 1628 | 1629 | 1630 | 1631 | 1632 | 1633 | 1634 | 1635 | 1636 | 1637 | 1638 | 1639 | 1640 | 1641 | 1642 | 1643 | 1644 | 1645 | 1646 | 1647 | 1648 | 1649 | 1650 | 1651 | 1652 | 1653 | 1654 | 1655 | 1656 | 1657 | 1658 | 1659 | 1660 | 1661 | 1662 | 1663 | 1664 | 1665 | 1666 | 1667 | 1668 | 1669 | 1670 | 1671 | 1672 | 1673 | 1674 | 1675 | 1676 | 1677 | 1678 | 1679 | 1680 | 1681 | 1682 | 1683 | 1684 | 1685 | 1686 | 1687 | 1688 | 1689 | 1690 | 1691 | 1692 | 1693 | 1694 | 1695 | 1696 | 1697 | 1698 | 1699 | 1700 | 1701 | 1702 | 1703 | 1704 | 1705 | 1706 | 1707 | 1708 | 1709 | 1710 | 1711 | 1712 | 1713 | 1714 | 1715 | 1716 | 1717 | 1718 | 1719 | 1720 | 1721 | 1722 | 1723 | 1724 | 1725 | 1726 | 1727 | 1728 | 1729 | 1730 | 1731 | 1732 | 1733 | 1734 | 1735 | 1736 | 1737 | 1738 | 1739 | 1740 | 1741 | 1742 | 1743 | 1744 | 1745 | 1746 | 1747 | 1748 | 1749 | 1750 | 1751 | 1752 | 1753 | 1754 | 1755 | 1756 | 1757 | 1758 | 1759 | 1760 | 1761 | 1762 | 1763 | 1764 | 1765 | 1766 | 1767 | 1768 | 1769 | 1770 | 1771 | 1772 | 1773 | 1774 | 1775 | 1776 | 1777 | 1778 | 1779 | 1780 | 1781 | 1782 | 1783 | 1784 | 1785 | 1786 | 1787 | 1788 | 1789 | 1790 | 1791 | 1792 | 1793 | 1794 | 1795 | 1796 | 1797 | 1798 | 1799 | 1800 | 1801 | 1802 | 1803 | 1804 | 1805 | 1806 | 1807 | 1808 | 1809 | 1810 | 1811 | 1812 | 1813 | 1814 | 1815 | 1816 | 1817 | 1818 | 1819 | 1820 | 1821 | 1822 | 1823 | 1824 | 1825 | 1826 | 1827 | 1828 | 1829 | 1830 | 1831 | 1832 | 1833 | 1834 | 1835 | 1836 | 1837 | 1838 | 1839 | 1840 | 1841 | 1842 | 1843 | 1844 | 1845 | 1846 | 1847 | 1848 | 1849 | 1850 | 1851 | 1852 | 1853 | 1854 | 1855 | 1856 | 1857 | 1858 | 1859 | 1860 | 1861 | 1862 | 1863 | 1864 | 1865 | 1866 | 1867 | 1868 | 1869 | 1870 | 1871 | 1872 | 1873 | 1874 | 1875 | 1876 | 1877 | 1878 | 1879 | 1880 | 1881 | 1882 | 1883 | 1884 | 1885 | 1886 | 1887 | 1888 | 1889 | 1890 | 1891 | 1892 | 1893 | 1894 | 1895 | 1896 | 1897 | 1898 | 1899 | 1900 | 1901 | 1902 | 1903 | 1904 | 1905 | 1906 | 1907 | 1908 | 1909 | 1910 | 1911 | 1912 | 1913 | 1914 | 1915 | 1916 | 1917 | 1918 | 1919 | 1920 | 1921 | 1922 | 1923 | 1924 | 1925 | 1926 | 1927 | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1941 | 1942 | 1943 | 1944 | 1945 | 1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | 2026 | 2027 | 2028 | 2029 | 2030 | 2031 | 2032 | 2033 | 2034 | 2035 | 2036 | 2037 | 2038 | 2039 | 2040 | 2041 | 2042 | 2043 | 2044 | 2045 | 2046 | 2047 | 2048 | 2049 | 2050 | 2051 | 2052 | 2053 | 2054 | 2055 | 2056 | 2057 | 2058 | 2059 | 2060 | 2061 | 2062 | 2063 | 2064 | 2065 | 2066 | 2067 | 2068 | 2069 | 2070 | 2071 | 2072 | 2073 | 2074 | 2075 | 2076 | 2077 | 2078 | 2079 | 2080 | 2081 | 2082 | 2083 | 2084 | 2085 | 2086 | 2087 | 2088 | 2089 | 2090 | 2091 | 2092 | 2093 | 2094 | 2095 | 2096 | 2097 | 2098 | 2099 | 2100 | 2101 | 2102 | 2103 | 2104 | 2105 | 2106 | 2107 | 2108 | 2109 | 2110 | 2111 | 2112 | 2113 | 2114 | 2115 | 2116 | 2117 | 2118 | 2119 | 2120 | 2121 | 2122 | 2123 | 2124 | 2125 | 2126 | 2127 | 2128 | 2129 | 2130 | 2131 | 2132 | 2133 | 2134 | 2135 | 2136 | 2137
Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
Xobor Xobor Blogs