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von esther10 18.11.2017 00:50





- Aigner will angeblich Regierungschefin im Freistaat Bayern werden.

(Foto: dpa)
Samstag, 18. November 2017
Votum der CSU-Mitglieder

Wenige Wochen vor dem CSU-Parteitag bringt sich das Spitzenpersonal in Stellung. Erst lässt sich Bayerns Finanzminister Söder von der Parteijugend nach vorn schieben. Nun legt das Umfeld von Wirtschaftsministerin Aigner nach.

Die bayerische Wirtschaftsministerin Ilse Aigner will nach Medienberichten den CSU-Spitzenkandidaten für die Landtagswahl 2018 per Urwahl bestimmen lassen und selbst ins Rennen gehen. Aigner habe diesen Plan mehreren Parteifreunden mitgeteilt, berichtete die "Bild"-Zeitung unter Berufung auf das Umfeld Aigners. Sie halte sich aber an die Vorgabe, vor dem CSU-Parteitag Mitte Dezember öffentlich keine Personalien zu diskutieren. Auch die "Passauer Neue Presse" berichtete, die Chefin des mächtigen CSU-Bezirks Oberbayern habe sich für eine Urwahl ausgesprochen.

Ministerpräsident Horst Seehofer sagte vor Beginn der Jamaika-Sondierungen in Berlin: "Wir reden jetzt über die Regierungsbildung in Berlin und nicht über Personalfragen und Verfahrensfragen." Er verwies auf den CSU-Vorstandsbeschluss, dass für die Dauer der Gespräche in Berlin keine CSU-Personaldebatte erfolgen solle. "So lange wir hier über die historische Frage reden, ob eine Regierungsbildung möglich ist, beteilige ich mich nicht an Personaldiskussionen", sagte Seehofer. "Dabei bleibt's."

Der frühere CSU-Chef Erwin Huber sagte der "Passauer Neuen Presse", er sei "überrascht" von dem Personal- und Verfahrensvorschlag noch während der Sondierungsgespräche in Berlin. Persönlich finde er, ein Mitgliederentscheid sei "natürlich überlegenswert". Allerdings dauere das viele Monate und könne erst vom neuen Vorstand gestartet werden. "Das bedeutet viele Monate Selbstbeschäftigung und inneren Wahlkampf mit allen möglichen Belastungen", sagte Huber. "Das muss man deshalb sehr gründlich prüfen."

In der Debatte um die Seehofer-Nachfolge war es in den vergangenen Wochen vor allem um Finanzminister Markus Söder gegangen. Die bayerische Junge Union hatte sich Anfang November offen gegen Seehofer gestellt und einen personellen Neuanfang gefordert. Die CSU hatte bei der Bundestagswahl nur 38,8 Prozent der Stimmen erreicht. Die Partei befürchtet nun bei der Landtagswahl in Bayern den Verlust ihrer absoluten Mehrheit. Kommenden Monat werden auf dem CSU-Parteitag in Nürnberg ein neuer Parteichef sowie ein neuer Vorstand gewählt.
http://www.n-tv.de/politik/Aigner-draeng...le20139777.html
Quelle: n-tv.de , jwu/dpa

von esther10 18.11.2017 00:47

CDU in Niedersachsen verzichtet zugunsten der SPD auf schulpolitisches Profil

Veröffentlicht: 18. November 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: AKTUELLES | Tags: Bildung, CDU, Inklusion, Kindergärten, Koalition, Landesregierung, Mathias von Gersdorff, Niedersachsen, Schullaufbahnempfehlung, Schulnoten, Schulpolitik, spd, Stephan Weil |Hinterlasse einen Kommentar
Mathias von Gersdorff

Am Vormittag des 16. Novembers 2017 traten die niedersächsischen Spitzenpolitiker von SPD und CDU, Stephan Weil und Bernd Althusmann, vor die Presse nach nur zwei Wochen Koalitionsverhandlungen, um in überraschender Eintracht zu verkünden, dass sie eine „große Koalition“ bilden wollen.

Der alte und künftige Ministerpräsident Stephan Weil sowie Bernd Althusmann, der das Amt des Wirtschaftsministers übernehmen wird, betonten, dass das Thema Bildung in den Verhandlungen besonders wichtig gewesen sei (wie das schon während des Wahlkampfes der Fall war).



Man hätte sich dabei gut geeinigt. Weil erklärte: „Der Schulfrieden ist geschlossen und vereinbart“.

Diese Aussage ist bedeutsam, denn während des Wahlkampfes war Schulpoitik eines der wichtigsten Themen. Die Empörung bei Eltern und Lehrern kannte keine Grenzen. Maßgeblich für diese Situation war Kultusministerin Frauke Heiligenstadt (SPD), die eine dezidiert egalitäre und ideologisch orientierte Bildungspolitik betrieb. Ihre Schulpolitik war dermaßen verfehlt, dass sie die Lehrerverbände gegen sich aufgebracht hat. Nach der letzten Landtagswahl gab sie bekannt, keinem Kabinett mehr angehören zu wollen.

Die wichtigsten bildungspolitischen Punkte des „Schulfriedens zwischen CDU und SPD“ lauten:


• Kindergärten sollen kostenfrei werden.

• Weitere 1000 Lehrerstellen sollen geschaffen werden.

• Es gibt weiterhin keine Schullaufbahnempfehlung nach der vierten Klasse. Die Noten „1“ bis „6“ werden dagegen wieder Pflicht.

• Inklusion: Die Förderschulen bleiben zunächst weiter bestehen. Die Schulträger hätten damit die Möglichkeit, an diesen Schulen weitere vier Jahre lang Kinder einzuschulen, wodurch der Übergang zur vollständigen Inklusion verlängert worden ist.

Was ist davon zu halten?

1. Es fällt auf, dass die Lerneinheit „Sexuelle Vielfalt“ nicht behandelt worden ist, obwohl sie noch vor wenigen Jahren scharf von der CDU angegriffen wurde. So wie es aussieht, hat sich die CDU auch in Niedersachsen mit Gender in den Schulen abgefunden.



2. „Kostenlose Kindergärten“ klingt zwar zunächst sehr schön und sozial. Doch die SPD verbindet damit das mittel- oder langfristige Ziel, Kindergärten (und später Kitas) zur Pflicht zu machen. Zudem ist überhaupt keine Kompensation für Eltern vorgesehen, die ihre Kinder nicht in den Kindergarten schicken wollen oder können. Das ist bemerkenswert, weil das Interesse für private und flexible Erziehungsmodelle rasant steigt. Die Privatschulen (wo die Eltern mehr Einfluss haben) werden beispielsweise aufgrund der Bildungsmisere immer beliebter. Die Maßnahmen in Niedersachsen setzen stattdessen einseitig auf den Staat.



3. Die Abschaffung der Schullaufbahnempfehlung ist eine alte rot-grüne Maßnahme, die nicht nur leistungsfeindlich ist, sondern auch Konzepten der linken Emanzipationspädagogik folgt, wie etwa, dass das Kind sich mehr oder frei entwickeln soll, ohne zu versuchen, auf es Einfluss zu nehmen oder es zu fördern.

4. Inklusion klingt auch zunächst positiv, doch landauf und landab wird kritisiert, das Konzept sei nicht praktikabel, jedenfalls nicht in der umfassenden Form, wie die

Schulpolitiker das vorschreiben. In Hessen sind Schulleiter auf die Barrikaden gegangen und beschweren sich, dass ein normaler Unterricht völlig unmöglich sei. Inklusion von Behinderten war auch eines der Lieblingsthemen der alten und äußerst unbeliebten Kultusministerin, Frauke Heiligenstadt (SPD). Die neue Koalition Niedersachsens hat wohl eingesehen, dass Inklusion mit der Brechstange nicht möglich ist, am Grundkonzept scheint sie nichts ändern zu wollen.

Fazit: Die Schulpolitik in Niedersachsen bleibt im wesentlichen eine rot-grüne Schulpolitik. Obwohl die Schule ein traditionelles Feld der CDU ist, hat sie nicht die Kraft oder den Willen gehabt, eigene Akzente oder gar den Kultusminister zu stellen. Nur in Kleinigkeiten erkennt man die alten schulpolitischen Prinzipien der CDU, wie etwa in der Wiedereinführung von Noten in der Grundschule.

SPD und CDU werden am Wochenende Landesparteitage abhalten, in denen über den Koalitionsvertrag abgestimmt. Am 22. November wird voraussichtlich die neue Landesregierung vom Landtag gewählt werden.

Unser Autor Mathias von Gersdorff aus Frankfurt leitet die Aktion „Kinder in Gefahr“ sowie SOS Leben; er veröffentlicht seine aktuellen Kommentare zum Zeitgeschehen auf seinem Blog: http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de...n-cdu-ohne.html

https://charismatismus.wordpress.com/201...tisches-profil/


von esther10 18.11.2017 00:47

Berlin: Linke Zeitung „taz“ solidarisiert sich auf der Titelseite mit Abtreibungsärztin Hänel
Veröffentlicht: 18. November 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: LEBENSRECHT (Abtreib./Euthanasie) | Tags: Abtreibung, §219a, Berlin, Gericht, Kristina Hänel, Lebensrecht, linke Zeitung, Mediziner/innen, Schwangerschaftsabbruch, Solidarität, taz, Tötung, Titelseite, ungeborene Kinder, Werbung |Hinterlasse einen Kommentar
Von Felizitas Küble

Die Tötung ungeborener Kinder ist nach deutscher Rechtssprechung im Normalfall rechtswidrig (!), aber straffrei. Abtreibungen werden strafrechtlich nicht verfolgt, wenn sie innerhalb der ersten drei Monate stattfinden und zuvor eine Beratung erfolgt ist. (Es gibt noch den Sonderfall der Indikationstötungen, die über die Drei-Monatsfrist hinausgehen und leider nicht als rechtswidrig gelten – aber dies Spezialthema steht auf einem anderen Blatt.)

Da Abtreibungen laut §218 trotz staatlichem Strafverzicht sehr wohl r e c h t s w i d r i g sind, ist jedwede Werbung für die Tötung von Kindern im Mutterleib verboten – und zwar laut § 219a StGB.



Diese Regelung ist nur logisch, denn wie sollte es erlaubt sein, eine rechtswidrige Tat direkt oder indirekt zu empfehlen?!

Daher dürfen Abtreibungsmediziner/innen auf ihren Arzt-Prospekten sowie auf ihrer Homepage keinen Hinweis auf diese Tätigkeit veröffentlichen, weil die Rechtssprechung dies als Werbung auffaßt, die in einem geschäftsmäßigen Interesse erfolgt.

Nun muß sich die Abtreiberin Kristina Hänel am 24. November 2017 vor Gericht verantworten, weil sie wiederholt – trotz juristischer Abmahnungen – auf ihrer Internetseite erwähnt, daß sie „Schwangerschaftsabbrüche“ vornimmt.

Dieser an sich eher unscheinbare Vorgang ist für das linke Spektrum (vor allem für Grüne und die abtreibungsfanatische Organisation „Pro familia“) derzeit ein Anlaß, sich mit viel Getöse öffentlich mit der 61-Jährigen zu solidarisieren.

Die Abtreiberin aus Gießen will mit einer Petition an den Bundestag und auffälligen Medienkampagnen erreichen, daß die sie störende Vorschrift aus dem §219a gestrichen wird.

Die heutige Samstags-Ausgabe der „taz“ (18.11.) versucht sogar, die frühere STERN-Kampagne „Wir haben abgetrieben“ (damals mit prominente Frauen) zu kopieren (siehe Foto). Diesmal erklären sich auf der Titelseite der linksalternativen Zeitung aus Berlin 27 Mediziner/innen mit der hessischen Ärztin Hänel solidarisch.


„Wir machen Schwangerschaftsabbrüche“ heißt es in einem gelben Schriftbanner, als handle es sich dabei um ein großes Werk, gar um eine gute Tat, auf die man stolz sein könne. (Übrigens stellt sich rechtlich die Frage, ob diese großaufgemachte Bekenneraktion nicht erst recht „Werbung“ für Abtreibung nach §219a bedeutet – wohl weitaus mehr als eine Hinweiszeile auf einer Arzt-Hompage.)

Typisch freilich, daß Abtreibung als Schwangerschaftsabbruch verharmlost wird: Bei der Vernichtung eines Babys im Mutterleib handelt es sich nicht etwa nur um den „Abbruch“ eines physiologischen Zustands (Schwangerschaft), sondern um die endgültige Ermordung eines ungeborenen Kindes, das zudem keinerlei Chance auf Notwehr hat.

Diese Kleinsten sind zweifellos die Schwächsten in unserer Gesellschaft und bedürfen daher eines besonderen Schutzes. Doch von wirksamer staatlicher Fürsorge kann keine Rede sein; stattdessen wurden in unserem Land bereits Millionen von Kindern vor ihrer Geburt straffrei getötet.

Unsere Autorin Felizitas Küble leitet den KOMM-MIT-Verlag und das Christoferuswerk in Münster, das dieses CHRISTLICHE FORUM betreibt.
https://charismatismus.wordpress.com/201...aerztin-haenel/

von esther10 18.11.2017 00:45

Die Ernte der Schatten: Waffen, Glaube, Angst und Zombies
November 18, AD2017



Immer wenn eine traurige Seele mit einer Pistole verrückt wird, werden die Medien augenblicklich in einen Schaum aus atemlosen Updates und Sättigung übergehen. Doch ein einziger Faktor, der bei jeder amerikanischen Massenerschießung zum Ausdruck kommt, bleibt durch die "eingehende" Berichterstattung der Medien merkwürdig unberücksichtigt. Sie meiden hartnäckig diesen bestimmenden Faktor:

Keiner der massentötenden Täter hatte eine tiefe spirituelle Verbindung mit Gott.

Tarnung für das Offensichtliche Es ist eine unleugbare Tatsache. Doch die Medien werden es nicht identifizieren oder sich darauf konzentrieren. Antireligiöse Dogmen schreien zu laut von ihrem prekären Sitz. Das Medium ist entschlossen, jede Barriere zu überwinden. jede Grenze des menschlichen Diskurses erweitern - außer, wo die Grenzen Gottes moralisches Gut oder Böse betreffen.


Folglich wirbeln die Medien ziellos um das Problem des Bösen herum - wie Herbstblätter, die durch die starren Zweige der Vorurteile blasen, die ihnen einzigartig sind.

Und es zeigt. Fast augenblicklich beginnen sich die Medien darauf zu fixieren, die Motivation des Killers zu finden. Es ist, als würde diese einzige Überlegung irgendwie ihr oberflächliches Verständnis der größeren Realität in Einklang bringen. Welche Einsicht hat die Motivation des Killers jemals bei einem Massenschießen geboten? Keine kritzelnde Note von unzusammenhängenden, wahnhaften Rantings kann die rationale Rechtfertigung oder präventive Lösung für das Geschehene liefern. Herbstblätter…

Aber dieser krampfartige Reflex überwältigt die ausgestrahlten Funkwellen nach jedem Schießen. Die Inszenierung ist gut geübt: Trotze die "sprechenden Köpfe", die in 60-Sekunden-Tonbissen gegnerische Positionen auf beiden Seiten der "Waffenkontrolle" zusammenfassen. Ihre geskripteten Zeilen werden in frustrierten Tönen der Ernsthaftigkeit und der beabsichtigten Ernsthaftigkeit geäußert. Der Netzwerkanker beachtet pflichtbewusst jeden Kommentar, bevor eine letzte Frage die gewünschte politische Ausrichtung auslöst. Schließen Sie das Panel ab. Schnitt zum Werbespot.

Die Medien überwältigen die Amerikaner mit den gleichen situativen Extrapolationen und Gesprächen immer wieder. Es ist eine Nebensache: "informierte" Experten, die die letzten Umfragen nachplappern oder schamlos ihre persönliche politische Agenda fördern, um für neue Wähler in den Blutbecken der Tragödie zu trollen. Es ist eklig ... und nicht sehr hilfreich.

Die Medien schleppen Amerika einfach in eines von zwei gegensätzlichen Lagern. Rühren Sie die Wut. Holen Sie sich die Bewertungen. Ihre Gun-Control-Vorliebe bleibt profitabel. Konflikt ist aufmerksamkeitsstark. Aber diese Medienbesessenheit verdeckt auch eine atemberaubende Einsicht:

"Waffenkontrolle" hat nichts mit dem eigentlichen Problem zu tun!

Wenn es wie eine Ente klatscht ...

Wenn eine Kultur aus einer ultimativen Referenz der Unendlichen Güte herausgehängt wird, wird das menschliche Gruseln unvermeidlich.

Dieser Mangel an irgendeiner spirituellen Verbindung mit Gott trägt einen vertrauten Namen: Das Böse. Was definiert die Intensität eines Kontrastes, wenn nicht ein Hinweis auf die gegnerische Realität? Dunkelheit ist definiert als Abwesenheit von Licht. In ähnlicher Weise ist das Böse als eine Abwesenheit Gottes definiert.

Weil Waffenkontrollargumente auf jeder Seite die Rolle des Bösen nicht anerkennen, verfallen sie zwangsläufig in logische Vergeblichkeit. Es ist so, als würde man jedes Mal nach einer "Skalpell-Kontrolle" -Gesetzgebung verlangen, wenn ein Arzt einen chirurgischen Kunstfehler begeht. Betrachten Sie die Sound-Bite-Parallelen:

Reduzieren Sie chirurgische Fehlbehandlungen, indem Sie Skalpelle schwerer zu bekommen machen!

Die Mehrzahl der chirurgischen Todesfälle wird durch Skalpelle verursacht!

Beschränken Sie die Anzahl der Skalpelle, die ein Arzt zu einem bestimmten Zeitpunkt auf seinem Tablett haben kann!

Kleinere Skalpelle minimieren Schnittwunden, bis Nahtmaterialteams ankommen können!

Obligatorische Strafen für Verletzungen mit einem Skalpell beugen Fehlverhalten vor!

Die logische Trennung wird durch solche Parallelen enthüllt. Lassen Sie uns zu produktiveren Überlegungen und Analysen übergehen.

Es gibt eine traurige Konsistenz, die bei Massenschießern beobachtet wurde. Jeder von ihnen passte zum Profil eines sozialen Ausgestoßenen und Einzelgängers. Sie fühlten sich verzweifelt, ungeliebt, unerkannt und unbedeutend. Dieses psychologische Defizit wurde weder von Pistolen noch von Skalpellen verursacht!

Es wurde durch einen Mangel an menschlichem Mitgefühl verursacht. Aber nicht in ihnen! Das entscheidende Defizit an Mitgefühl, das ihren tragischen Niedergang auslöste, wurde zuerst in uns identifiziert .

Was!? Es ist wahr: Unser Mangel an Mitgefühl ist für diese blutrünstigen Wahnsinnigen verantwortlich. Zugegeben, christliche Sichtweisen können den Ungläubigen oft sowohl idiotisch als auch pervers erscheinen. Diese dummen, dogmatischen Christen wollen immer jemanden lieben ...

Ja das tun wir! Diese bösen Wesen wurden nicht so geschaffen, Leute! Was hat sie in so furchtbar perverse, untermenschliche Monster verwandelt?

Irgendwo - irgendwann hat jemand diese tragischen Menschen versagt. Jemand hat nicht seine eigene Zeit oder Anstrengung angeboten, um sie zu engagieren, sie dazu zu bringen, sich gewünscht zu fühlen, indem sie ihre einzigartige Menschlichkeit und ihre kostbaren Geschenke als "Teil des Plans" und somit als Teil von uns bekräftigen. Wichtig für uns. Und wichtig für Gott. Sie haben ihn nie gekannt. Sie haben seine Güte in keinem von uns gesehen. Vielleicht waren sie blind. Oder vielleicht weigerten wir uns einfach zu sehen.


Die Apokalypse der Untoten

Menschen können tatsächlich an einem Mangel an Kontakt sterben. Das hat sich bei Babys bewährt, die nie festgehalten oder geknuddelt wurden, aber ansonsten ausreichend körperliche Nahrung bekamen. Sie starben.

Ähnlich stirbt eine menschliche Seele, die verzweifelt nach Liebe hungert. Es ist ein elend langsamer Tod von zunehmendem, quälendem täglichem Schmerz. Aber es endet schließlich. Und wenn das der Fall ist, läutet etwas Unaussprechliches Unmenschliches aus diesem Grab. Die Seele ist gestorben - aber der Körper lebt weiter.

Es heißt "Zombie". Die lebenden Toten. Sie sind nicht nur etwas aus einem Drehbuch. Sie sind echt. Sie tauchten in Las Vegas, Orlando, Virginia Beach und Sandy Hook auf.

In dieses kryptische menschliche Wrack stürzt alles Böse. All das ist Dunkelheit. Alles, was das Licht verlassen hat. Ja - wir reden hier von "Dämonen". (Hier rollen die Medien ihre Augen und gehen hinaus. Sie akzeptieren JEDE andere Erklärung, aber diese!)

Dämonen treten durch verschiedene Tore des menschlichen Willens ein: Groll, Zorn, Hass, Rache, Verzweiflung, Neid. Jedes dunkle Gefühl hat seinen eigenen Dämon. Dämonen sind furchterregend mächtige Wesen, die sich (buchstäblich) nicht um den menschlichen freien Willen scheren. Einmal eingegeben, verlassen sie nicht freiwillig. Wie die Zombies, die sie besetzen, sind sie auch sehr real.

Wiederum wurden diese bösen Wesen nicht so geschaffen, Leute. Gott hat keine Dämonen geschaffen. Er schuf Engel mit freiem Willen, genau wie wir. Als sie wählte aus seiner Güte zu machen, wurden sie schrecklich verdreht übernatürlich Umkehrungen der überlegenen Intelligenz und Macht Gott in ihnen geschaffen.

Ihre Engelskünste wurden nicht durch ihre schlechten Entscheidungen verwirkt, ebenso wenig wie unsere menschlichen Fähigkeiten von unseren entlassen werden. Diese furchtbar bösartigen und mächtigen dämonischen Wirte haben keine Beziehung zu Gott. Sie hassen Gott. Sie hassen seine Kreationen. Und deshalb hassen sie sich selbst.

Genau wie die Massenschützen.

Bei "Religion" geht es darum, die sterbenden Menschenseelen mit "guten Nachrichten" zu versorgen. Nicht nur wir Christen. Es liegt in der Verantwortung jedes Einzelnen, jedem einzelnen Leben, das unsere Wege kreuzt, ein Gefühl von Wert zu vermitteln und wiederherzustellen. Wir müssen dies spontan und reflexiv tun. Jeden Tag. In allen Situationen.

Das ist kein Megakirchenprojekt. Es ist ein persönlicher, persönlicher Kampf gegen individuelle Entfremdung, Isolation und unbedeutende Gefühle. Beginne mit deiner eigenen Welt - der Person, die dir am nächsten ist. Erreiche den Fremden. Die Ernte wächst einen Samen nach dem anderen. Wir sind alle hier, um diese Samen zu pflanzen. Nicht draußen in Afrika ... Genau hier. Jetzt.

Der Angstfaktor

Aber Mama hat uns gesagt, dass wir Fremden nicht trauen sollen! Unglücklicherweise, dem wir uns nicht trauen, werden wir irgendwann Angst haben. Lass uns für eine Minute über "Angst" sprechen. Es ist der Amboss des Bösen.

Angst ist das manipulative Werkzeug jedes größenwahnsinnigen Tyrannen, der jemals auf der Erde wandelte. Angst arbeitet mit einer unheimlichen Effizienz. Seine Fähigkeit, Menschen in kauernde Unterwürfigkeit zu unterwerfen, kennt keinen Gleichen. Hitler, Stalin, Dschingis Khan, Idi Amin, Saddam Hussein, die römischen Legionen und Pol Pot nutzten diese Waffe hervorragend. Keine Überraschungen.

Fear dient auch dem größten größenwahnsinnigen Tyrannen, der je um den Titel gekämpft hat. Er war einst der Lichtträger; der mächtigste, prächtigste und begabteste Engel, der je von Gott geschaffen wurde. Aufgrund dieser Eigenschaften fiel er in Stolz und Neid. Er weigerte sich, eine größere Wirklichkeit als sich selbst anzuerkennen. Nicht einmal in Gott! Gott ließ ihn frei gehen, um seine eigene Realität zu erschaffen - abgesehen von Gott.

Luzifer manipuliert die Menschheit, um ihre eigenen Zwecke durch Angst zu erfüllen. Angst vor Gott. Todesangst. Und vor allem Angst vor einander.

Waffen Fakten

Angst ist ein manipulatives Werkzeug für schlechte Schauspieler. Nur schlechte Leute beschäftigen es. Diese Tatsache wirft uns eine interessante Frage auf, an dieser Stelle aufzuhören und zu überlegen.

Sind Sie oder ich sehr wahrscheinlich an einem Schuss zu sterben?

Die Statistiken, die diese Frage beantworten, sind hilfreich. Einfach gesagt: Die Chance auf einen Schusswechsel in Amerika ist einer von 84.743. Das gleiche wie in Denvers Bronco Stadium, wenn eine Pistole irgendwo in die kapazitätsgefüllte Menge geschossen hat, trifft nur dich. Denken Sie wie ein Cop, Waffen, Schießen, Polizei Taktik, Self Defense ®

Bedenken Sie: Worauf sprechen die Gesprächspunkte auf beiden Seiten der Waffenkontrolle, wenn nicht auf unsere Ängste? Lasst uns diesen Vorschlag untersuchen, indem wir jede gegensätzliche Überlegung in den Blick nehmen:

Die Waffenkontrolle kann meine Chancen verringern, das nächste Opfer eines willkürlichen Schießens zu werden!
Waffenkontrolle bedroht mein verfassungsmäßiges Recht, Waffen zu tragen und meine Familie gegen zivile Anarchie oder totalitäre Regierungsunterdrückung zu verteidigen!
Jede Position ist ein rationaler Vorschlag. Jeder ist aufrichtig. Aber jeder ist tief in persönlichen Ängsten verwurzelt. Die Chancen für jeden Umstand sind gering. Die Angst , die jeder Position zugrunde liegt, ist es nicht.

Verdünnung des Teufels

Sobald wir uns beruhigt haben und aufhören zu blöken und in Panik zu geraten wie verängstigte Schafe, werden wir freundlicher - und vertrauensvoller.

Fangen wir an, indem wir uns mehr für diese Person interessieren, die neben uns sitzt. Die Person steht hinter uns in der Kasse oder neben uns auf der Bahnhofsplattform. Der Mausy, schüchterner Arbeiter, steckte sich in diese unscheinbare Bürozelle im Keller.

Versuchen wir, miteinander zu verkünden und zu bekräftigen, was wir gemeinsam haben. Betrachten Sie es als eine brillante Gegenstrategie gegen die gegenwärtige Mode, "Vielfalt zu feiern" wie ein Haufen Medien-Lemminge.

Denken Sie: Der subtile Betrug von "Vielfalt feiern" lenkt unsere Aufmerksamkeit auf das, was uns trennt und individualisiert - was uns unterscheidet und voneinander trennt. Die Förderung von "Diversität" betont notwendigerweise ein Gefühl der Entfremdung, indem sie uns auf das konzentriert, was den "Fremden" in der anderen verkündet. Wir haben Angst vor Fremden.

Das "Dogma" eines christlichen Kontrapunktes freut sich und feiert, was uns vereint . Es ermutigt uns, einander in unserer gemeinsamen menschlichen Erfahrung und in der Liebe des Gottes zu umarmen, der uns alle erschaffen hat. Wir umarmen Freunde.

Zwei gegensätzliche Agenden. Man erzeugt Angst und Spaltung. Der andere fördert Vertrauen und Einheit. Man bestätigt die manipulative Signatur von schlechten Schauspielern. Der andere, der heilende Balsam der Güte Gottes. Wählen. Sie schließen sich gegenseitig aus. Mit Licht vermischte Dunkelheit wirft nur Schatten.

Schatten wachsen wie die Sonne sinkt

"Waffenkontrolle" ist einer dieser Schatten. Es bietet kein Gegenmittel oder eine Lösung für das Böse. Die Lösung ist ein persönlicher Lebensstil, der anderen Liebe, Ermutigung und Mitgefühl bietet. Vor allem für diejenigen, deren Leben weniger in der Balance gegen unsere eigenen Ambitionen, Prioritäten und egoistischen Bestrebungen gemessen hat.

Daß die "Zombies" es übel nehmen und uns hassen sollten, sie zu vernachlässigen, ist nicht überraschend. Dass sie ihre entmenschlichte Realität in schockierenden Handlungen unerwarteter Bösartigkeit zeigen sollten, ist ebenfalls nicht überraschend. Verwundete Tiere handeln auf diese Weise. Und auch verwundete Menschen.

Sich auf die "Waffenkontrolle" anstatt auf das Böse zu konzentrieren, macht so viel Sinn wie die Konzentration auf Skalpelle statt auf Ärzte. Das Böse ist eine Realität, die unsere mediendominierte Kultur nicht anerkennen wird. Das ist so, weil so viele von uns es vorziehen, keine größere moralische Referenz oder Realität als uns selbst zu erkennen oder anzuerkennen. Vielleicht klingt diese Argumentation vertraut ...

Lasst uns unsere individuellen Bemühungen erneuern, anders zu sein - lasst uns danach streben , uns zu erreichen. Lasst uns vertrauen. Lasst uns freundlich sein und jeden Fremden als einen Freund willkommen heißen, den wir noch nicht kennengelernt haben.

Die Alternative ist, mehr zerstörerische Samen der Vernachlässigung, der Entfremdung und der Angst zu säen. Wohin wir alle gehen, ist für niemanden gut - egal, wo Sie gerade stehen. Waffenkontrolle ist nicht das Problem. Das Problem sind die Zombies . Ihre unmenschlichen Formen und blutigen Handlungen proklamieren zunehmend eine Kultur des Todes und ...


http://www.catholicstand.com/harvest-sha...h-fear-zombies/

von esther10 18.11.2017 00:43

Kardinal Burke über die Glaubensregel
Von Fr. Gerald E. Murray

SAMSTAG, 18. NOVEMBER 2017

Freunde: Selbst in diesen unruhigen Zeiten für die Kirche und die Welt gibt es viele treue Bischöfe und Priester, aber nicht so öffentlich, wie sie sein sollten. Die heutige Kolumne bringt euch zwei, die sowohl treu als auch sichtbar sind: Kardinal Raymond Burke (der keine Einführung braucht) und mein langjähriger Kollege in der EWTN Papal Posse, Fr. Gerald Murray. Ich glaube, ich bin zum ersten Mal mit P. gegangen. Murray 1998, als wir während des Besuchs von JPII in Kuba zusammen in Havanna zu Abend gegessen haben.

Zusammen mit Raymond Arroyo und Fr. Roger Landry (jetzt Teil der Mission des Heiligen Stuhls bei den Vereinten Nationen), wir erneuerten die Bekanntschaft über die zwei Wochen, die wir alle zusammen verbracht haben, um das päpstliche Konklave abzudecken, das Papst Franziskus wählte. Wenn es einen geradlinigeren, nüchternen, mutigen und ehrlichen Priester / Kanon-Anwalt gibt, habe ich ihn nicht getroffen. Wir haben all das getan, was EWTN ohne Entschädigung geleistet hat - oder vielmehr, ein Teil der Unterstützung, die wir von Ihnen erhalten, hilft bei der Vorbereitung dieser Fernsehauftritte, unserer Berichte aus Rom (wir haben mehrere zusammen während der Synoden der Familie gemacht) und verwandter Kolumnen. auf dieser Seite. Viele von Ihnen sagen mir, dass dies die wichtigste Arbeit ist, die wir leisten, und deshalb machen wir beide in unseren Zeitplänen Platz dafür, wann immer es nötig ist.

Wenn Sie all das wertschätzen, bitte, jetzt ist die Zeit, es zu zeigen, indem Sie einen großzügigen Beitrag zu leisten Viele von Ihnen sagen mir, dass dies die wichtigste Arbeit ist, die wir leisten, und deshalb machen wir beide in unseren Zeitplänen Platz dafür, wann immer es nötig ist. Wenn Sie all das wertschätzen, bitte, jetzt ist die Zeit, es zu zeigen, indem Sie einen großzügigen Beitrag zu leisten Viele von Ihnen sagen mir, dass dies die wichtigste Arbeit ist, die wir leisten, und deshalb machen wir beide in unseren Zeitplänen Platz dafür, wann immer es nötig ist. Wenn Sie all das wertschätzen, bitte, jetzt ist die Zeit, es zu zeigen, indem Sie einen großzügigen Beitrag zu leistenDas katholische Ding . - Robert Royal

Raymond Kardinal Burke gab Anfang dieser Woche Edwin Pentin ein starkes Interview im Nationalen Katholischen Register . Er erklärte, warum er weiterhin autoritative Klarheit über die Bedeutung des Apostolischen Schreibens Amoris Laetitia (AL) sucht, indem er Papst Franziskus auffordert, auf die fünf Dubia zu antworten, die er und drei andere Kardinäle vor gut einem Jahr eingereicht haben.

Kardinal Burke sprach über ein Problem mit der Öffnung von Ausnahmen durch AL ( Fußnote 351 ) zur Weigerung der Kirche, geschiedene und wiederverheiratete Katholiken zum Empfang des Abendmahls zuzulassen. Das Hauptproblem, so glaubt er, betrifft unser Verständnis des Wesens der Sakramente:

Das entscheidende Kriterium für die Aufnahme in die Sakramente war immer die Kohärenz der Lebensweise einer Person mit den Lehren Jesu. Wenn stattdessen das entscheidende Kriterium nun das Fehlen einer subjektiven Schuld eines Menschen werden würde - wie einige Dolmetscher von Amoris Laetitia vorgeschlagen haben - würde dies nicht das Wesen der Sakramente verändern? In der Tat sind die Sakramente keine privaten Begegnungen mit Gott, noch sind sie Mittel der sozialen Integration in eine Gemeinschaft. Vielmehr sind sie sichtbare und wirksame Zeichen unserer Eingliederung in Christus und seine Kirche, in und durch die sich die Kirche öffentlich bekennt und ihren Glauben auslöst. Würde man also die subjektiv verminderte Schuld oder Schuldlosigkeit einer Person in das entscheidende Kriterium für die Aufnahme in die Sakramente umwandeln, würde man das sehr gefährden. regula fidei , die Herrschaft des Glaubens, die die Sakramente nicht nur durch Worte, sondern auch durch sichtbare Gesten verkünden und auslösen.

Die würdige Aufnahme des Abendmahls setzt voraus, dass man glaubt, was die Kirche über das Wesen der heiligen Eucharistie lehrt, dass es Leib und Blut Christi ist. Daher ist es Gottes Selbsthingabe an seine auserwählten Freunde.

Voraussetzung für eine würdige Aufnahme des Abendmahls ist auch, dass man sein Leben nach dem Gesetz lebt, das von Christus festgelegt und von seiner Kirche gelehrt wurde. Der Herr sagte: "Jeder, der seine Frau scheidet und eine andere heiratet, begeht Ehebruch" (Lk 16:18). Die einzige glaubwürdige und moralisch lobenswerte Antwort eines Gläubigen auf diese göttliche Lehre ist es, dies niemals zu tun.


Kardinal Burke (rechts) mit Kardinal Walter Brandmüller (16.09.17, Bild von Edward Pentin)

Wenn jedoch ein Katholik aus irgendeinem Grund in eine solche ehebrecherische öffentliche Vereinigung durch den Versuch einer zweiten Ehe eintreten sollte, muss die Kirche in ihrer Wohltätigkeit ihn an seine schwere Verletzung des Wortes des Herrn erinnern. Jeder Anspruch des zivil wiederverheirateten Katholiken, dass sein Verhalten nicht ernsthaft sündig ist, weil er "zu diesem Zeitpunkt" den Forderungen des Gesetzes Christi nicht gerecht werden kann, sollte mit einer wohltätigen und unerschütterlichen Erinnerung begrüßt werden, dass niemand verpflichtet ist, Todsünde zu begehen - Gott ruft ihn auf, sich der Sünde zu enthalten, und gibt ihm die Gnade, dies zu tun.

Es liegt an ihm, mit dieser Gnade zusammenzuarbeiten. Wenn er weiterhin Ehebruch mit jemandem begeht, den er zivilisiert geheiratet hat, nachdem er aufgehört hat, mit seiner Frau zusammenzuleben, wissend, dass Gott es nicht will, ist er vor Gott und der Kirche verantwortlich für den öffentlichen Widerstand gegen Gottes Willen in einer ernsten Angelegenheit. ..

Für jeden in der Kirche, der das fortdauernde Leben dieses Mannes in einem Zustand der Sünde, in dem er wissentlich Ehebruch begangen hat, anerkennt, toleriert oder in irgendeiner Weise billigt, ist ein gewaltiger Verrat an dem Ruf des Herrn, die Sünder zu ermahnen und zu unterstützen. gehe hin und sündige nicht mehr! "(Joh 8,11) Die Hirten der Kirche dürfen den umherziehenden Schafen niemals sagen, dass sie in den Feldern der schweren Unmoral weiterwandern sollen, sondern ziehen sie zurück zu den grünen Weiden der Wahrheit und Heiligkeit, wo die Sünde abgelehnt wird. irgendwie gerechtfertigt.

Kardinal Burke identifiziert einen anderen beunruhigenden Aspekt der Debatte über AL , nämlich dass die heilige Eucharistie von einigen als "Mittel der sozialen Integration in eine Gemeinschaft" behandelt wird. Die heilige Kommunion ist kein Zeichen der öffentlichen Anerkennung als Mitglied der Kirche durch die Kirche. Hirten der Kirche. Wenn das der Fall wäre, dann wäre jede Verleugnung des Abendmahls jemandem gleichbedeutend damit, jemanden hinauszuwerfen. Man betritt die Kirche durch die Taufe, und das kann niemals rückgängig gemacht werden. So ist ein getaufter Katholik immer ein Mitglied der Kirche, seine Mitgliedschaft kann nicht zerfallen oder enden, weil seine Taufe nicht rückgängig gemacht werden kann.

Die kanonische Strafe der Exkommunikation bedeutet nicht, jemanden aus der Kirche hinauszuwerfen, sondern ihn zu bestrafen, indem man ihm bestimmte Güter entzieht, die die Kirche verwaltet, um ihn zur Umkehr aufzurufen. Die Mitgliedschaft in der Kirche schließt die Verpflichtung ein, in Gemeinschaft mit Gott zu leben, indem man gemäß dem Gesetz Gottes lebt. Diejenigen, die dieses Gesetz vollkommener leben, sind heiliger als andere Gläubige, aber sie sind in keiner Weise mehr ein Mitglied der Kirche.

Ebenso sind diejenigen, die es versäumen, eine heilige Lebensweise zu leben, Mitglieder der Kirche. Diejenigen, die sich in ernsten Angelegenheiten vom Gesetz Gottes abwenden, müssen wissen, dass sie in ihrer primären Pflicht gegenüber Gott versagen, nämlich, ihn "im Geist und in der Wahrheit" anzubeten (Joh 4,24). Sie brauchen nicht erzählte, dass sie vielleicht im Voraus einen Anspruch auf Unmöglichkeit für schwere Sünden geltend machen können, weil sie angeblich nicht in der Lage sind, das zu tun, was Gott von ihnen verlangt.

Im christlichen Leben geht es darum, in der Wahrheit zu leben, die uns frei macht. Die Wahrheit Christi über Scheidung, Wiederverheiratung und Ehebruch befreit uns von einer sündigen Lebensweise. Die Pflicht der Kirche ist es, diese Wahrheit mit allen verfügbaren Mitteln zu verkünden. Jeder pastorale Ansatz, der die Menschen ermutigen würde, weiterhin im Widerspruch zu dieser Wahrheit zu leben, indem er behauptet, dass einige Sünder nicht aufhören können zu sündigen, ist zutiefst falsch. Vielmehr müssen wir in der Nächstenliebe zu denen in ehebrecherischen Vereinigungen sagen: Haltet ein solches Verhalten ein, und solange ihr das nicht tut, wird die Kirche euch nicht die heilige Kommunion geben.

Das ist das Liebste, was wir für diejenigen tun können, die im Netz der Sünde gefangen sind.
https://www.thecatholicthing.org/
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https://www.thecatholicthing.org/author/fr-gerald-e-murray/

von esther10 18.11.2017 00:40

Neu veröffentlichte Leser in der Katholischen Soziallehre betont traditionelle Lehre

Ich freue mich, die Veröffentlichung eines Buches ankündigen zu können, das sich wahrheitsgemäß seit über 20 Jahren entwickelt hat. Diese Sammlung hat drei Herkunftspunkte. Erstens war ich als Student am Thomas-Aquinas-College den mächtigen antiliberalen Enzykliken von Papst Leo XIII. Ausgesetzt (nicht wahr, als Teil des regulären Lehrplans, aber aufgrund einer außerschulischen Lesegruppe, die von traditionell gesinnten Katholiken geleitet wird). ). Das weckte meinen Geist auf die Perspektive des Syllabus of Errors, der Fehdehandschuh, der auf den vermeintlichen Triumph der aufgeklärten Moderne hinabgeworfen wurde.



Zweitens, als ich anfing, am Internationalen Theologischen Institut in Gaming, Österreich (jetzt in Trumau), zu lehren, brauchten wir einen Katholischen Soziallehrgang und beschlossen im Einklang mit unserem "Great Books" Ansatz, den Kurs vollständig aus Unterlagen. Daraus entstand der erste Entwurf des unten angekündigten Buches.

Drittens, als das Wyoming Catholic College 2007 seine Pforten öffnete, war man sich einig, dass wir von den Studenten mindestens ein Semester moralischer Theologie und sozialer Doktrin verlangen sollten. Mit Materialien von ITI hat der ÖRK einen Kurs geschaffen, der mit den Grundlagen der Moraltheologie beginnt, sich auf Ehe und Familie richtet und mit politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Themen endet. Die Lesungen für diesen Kurs, ordnungsgemäß bearbeitet, arrangiert und eingeführt, sind zu Lesern in der Katholischen Soziallehre geworden.


(Ankündigung des Verlags)

Ein Leser in der katholischen Soziallehre: Vom Lehrplan Errorum zu Deus Caritas Est
ed. und mit einem Vorwort von Peter A. Kwasniewski
Cluny Media, 548 S., $ 29,95

Die katholische Soziallehre (CST) oder die Soziallehre der Kirche wird häufig erwähnt, aber selten verstanden und richtig angewandt. Präsentationen von CST können oft die Form von Kommentaren annehmen, anstatt die Prinzipien von CST zu verkünden; Versuche, CST in verschiedene soziale oder wirtschaftliche Ideologien zu injizieren; oder oberflächliche Reduzierungen von CST in "Sprache und Szenarien, die wir alle verstehen können". Diese verschiedenen Darstellungsweisen irren sich auf eine grundlegende Weise: Sie tun uns den Bärendienst, die authentischen Quellen der Soziallehre der Kirche nicht darzustellen. Moraltheologie. CST ist weder ein platter sozialer Kommentar noch eine Behauptung des ökonomischen Utopismus. Vielmehr nimmt es die Identität des Menschen als ein "politisches Tier" und ein Wesen, das nach dem Ebenbild und Ebenbild Gottes geschaffen wird, ernst.

Um sich mit CST vertraut zu machen, gibt es keinen Ersatz dafür, die Schriften der Päpste zu lesen, die ab Leo XIII. Die authentischen Quellen des Themas sind und deren Ideen das katholische und weltliche Denken gleichermaßen geprägt haben. Ein Leser in der katholischen Soziallehre: Von Syllabus Errorum bis Deus Caritas Est bietet seinen Lesern eine sorgfältig ausgewählte Reihe von Dokumenten von Papst Pius IX. Bis Papst Benedikt XVI. Das Ergebnis ist ein Buch, das hervorragend geeignet ist, seine Leser zu einer immer größeren Würdigung des Adels des Menschen, des erhabenen Ziels unserer Freiheit und des Königtums unseres Herrn Jesus Christus zu bringen.

Jahr für Jahr kehrte Prof. Kwasniewski Jahr für Jahr zu den Dokumenten im Klassenzimmer zurück und identifizierte und korrigierte Hunderte von typografischen Fehlern, falschen Zitaten, fehlenden Phrasen und schlechten Übersetzungen, die in Standardausgaben (einschließlich derer auf der Website des Vatikans) zu finden sind.

Ein Reader in der Katholischen Soziallehre ist auf Amazon.com und unter www.clunymedia.com erhältlich . (Melden Sie sich für die Firmen- Mailingliste an und erhalten Sie einen Rabattcode für Ihren ersten Einkauf!)
Labels: Katholische Soziallehre , Leo XIII , Peter Kwasniewski , Soziallehre
Von Peter Kwasniewski am Freitag, 17. November 2017

https://www.clunymedia.com/product/a-rea...ocial-teaching/
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https://rorate-caeli.blogspot.com/

von esther10 18.11.2017 00:37

Freitag, 17. November 2017
Niedersachsen: CDU ohne schulpolitisches Profil/Gender bleibt



Ministerpräsident Stephan Weil, Quelle: Staatskanzlei Hannover / Christian Burkert
Mathias von Gersdorff

Am Vormittag des 16. Novembers 2017 traten die Spitzenpolitiker von SPD und CDU, Stephan Weil und Bernd Althusmann vor die Presse nach nur zwei Wochen Koalitionsverhandlungen in überraschender Eintracht um zu verkündigen, dass sie eine „große Koalition“ bilden würden.

Der alte und künftige Ministerpräsident Stephan Weil und Bernd Althusmann, der das Amt des Wirtschaftsministers übernehmen wird, betonten, dass das Thema Bildung in den Verhandlungen besonders wichtig gewesen sei (wie das schon während des Wahlkampfes der Fall war).

Man hätte sich aber gut geeinigt. Weil: „Der Schulfrieden ist geschlossen und vereinbart“.

Diese Aussage ist bedeutsam, denn während des Wahlkampfes war Schule eines der wichtigsten Themen. Die Empörung bei Eltern und Lehrern kannte keine Grenzen. Maßgeblich für diese Situation war Kultusministerin Frauke Heiligenstadt (SPD), die eine dezidiert egalitäre und ideologisch orientierte Bildungspolitik betrieb. Ihre Schulpolitik war dermaßen verfehlt, dass sie die Lehrerverbände gegen sich aufgebracht hat. Nach der letzten Landtagswahl gab sie bekannt, keinem Kabinett mehr angehören zu wollen.

Die wichtigsten Bildungspolitischen Punkte des „Schulfriedens zwischen CDU und SPD“ lauten:

• Kindergärten sollen kostenfrei werden.
• Weitere 1.000 Lehrerstellen sollen geschaffen werden.
• Es gibt weiterhin keine Schullaufbahnempfehlung nach der vierten Klasse. Die Noten „1“ bis „6“ werden dagegen wieder Pflicht.
• Inklusion: Die Förderschulen bleiben zunächst weiter bestehen. Die Schulträger hätten damit die Möglichkeit, an diesen Schulen weitere vier Jahre lang Kinder einzuschulen, wodurch der Übergang zur vollständigen Inklusion verlängert worden ist.

Was ist davon zu halten?

1. Es fällt auf, dass die Lerneinheit „Sexuelle Vielfalt“ nicht behandelt worden ist, obwohl sie noch vor wenigen Jahren scharf von der CDU angegriffen worden ist. So wie es aussieht, hat sich die CDU auch in Niedersachsen mit Gender in den Schulen abgefunden.

2. „Kostenlose Kindergärten“ klingt zwar zunächst sehr schön und sozial. Doch die SPD verbindet damit das mittel- oder langfristige Ziel, Kindergärten (und später Kitas) zur Pflicht zu machen. Zudem ist überhaupt keine Kompensation für Eltern vorgesehen, die ihre Kinder nicht in den Kindergarten schicken wollen oder können. Das ist bemerkenswert, weil das Interesse für private und flexible Erziehungsmodelle rasant steigt. Die Privatschulen (wo die Eltern mehr Einfluss haben) werden beispielsweise aufgrund der Bildungsmisere immer beliebter. Die Maßnahmen in Niedersachsen setzen dafür einseitig auf den Staat.

3. Die Abschaffung der Schullaufbahnempfehlung ist eine alte rot-grüne Maßnahme, die nicht nur leistungsfeindlich ist, sondern auch Konzepten der linken Emanzipationspädagogik folgt, wie etwa, dass das Kind sich mehr oder frei entwickeln soll, ohne zu versuchen, auf es Einfluss zu nehmen oder es zu fördern.

4. Inklusion klingt auch zunächst positiv, doch landauf, landab wird kritisiert, das Konzept es sei nicht praktikabel, jedenfalls nicht in der umfassenden Form, wie die Schulpolitiker das vorschreiben. In Hessen sind Schulleiter auf die Barrikaden gegangen und beschweren sich, dass ein normaler Unterricht völlig unmöglich sei. Inklusion war auch eines der Lieblingsthemen der alten und äußerst unbeliebten Kultusministerin, Frauke Heiligenstadt (SPD). Die neue Koalition Niedersachsens hat wohl eingesehen, dass Inklusion mit der Brechstange nicht möglich ist, am Grundkonzept scheint sie nichts ändern zu wollen.

Fazit: Die Schulpolitik in Niedersachsen bleibt im Wesentlichen eine rot-grüne Schulpolitik. Obwohl die Schule ein traditionelles Feld der CDU ist, hat sie nicht die Kraft oder den Willen gehabt, eigene Akzente oder gar den Kultusminister zu stellen. Nur in Kleinigkeiten erkennt man die alten schulpolitischen Prinzipien der CDU, wie etwa in der Wiedereinführung von Noten in der Grundschule.

SPD und CDU werden am Wochenende Landesparteitage abhalten, in denen über den Koalitionsvertrag abgestimmt. Am 22. November wird voraussichtlich die neue Landesregierung vom Landtag gewählt werden.
https://kultur-und-medien-online.blogspo...Medien+-+online)
© Mathias von Gersdorff. Vervielfältigung nur mit schriftlicher Genehmigung

von esther10 18.11.2017 00:34

BLOGS | 9. OKTOBER 2017

https://www.ncronline.org/feature-series...aetitia/stories
https://www.ncronline.org/issues/nov-17-30-2017



Erzbischof Salvatore Cordileone zensiert am 7. Oktober eine Statue Unserer Lieben Frau von Fatima in der St. Mary's Cathedral. (Debra Greenblat / Katholisches San Francisco)

Wir können nicht länger die Wünsche unserer Frau von Fatima ignorieren

Lassen Sie uns die Botschaft der Muttergottes beachten, lassen Sie uns ihre Bitte gewähren, um den Triumph ihres Unbefleckten Herzens zu beschleunigen.

Erzbischof Salvatore Cordileone

Der Erzbischof Salvatore Cordileone hat am 7. Oktober die folgende Predigt "Fatima: Ein Ruf zu geistlichen Waffen für die Rettung und den Frieden der Welt" gehalten, als er die Erzdiözese San Francisco dem Unbefleckten Herzen Mariens weihte.



Einführung

In diesem bedeutsamen Moment der Weltgeschichte, wie wir den 100. Jahrestag der Erscheinungen in Fatima markieren, wurde diesem übernatürlichen Phänomen verständlicherweise viel Aufmerksamkeit geschenkt. Ich glaube jedoch, dass es uns leicht fällt, durch die sensationellen Elemente dieser Erscheinung abgelenkt zu werden: Vorhersagen von Kriegen und Katastrophen, eine tanzende Sonne, eine Vision der Hölle. Wir sind leicht mit diesem Teil der Geschichte fasziniert, vielleicht so sehr, dass wir den ganzen Punkt davon vermissen, was natürlich die Botschaft selbst ist.



Eine Vision der Hölle und die letzten 100 Jahre

Die Vision von der Hölle ist ein bekannter Moment in der Geschichte der Fatima-Erscheinungen: Die drei Hirtenkinder sahen Seelen dort mit Qual jenseits der Beschreibung gequält, eine Vision, die so schrecklich und grausig war, dass sie laut vor Angst schrie. Unmittelbar nach dieser Vision bat unsere Frau um die Verbreitung der Hingabe an ihr Unbeflecktes Herz. Nun, es gibt einige, ich bin mir sicher, wer das alles als phantastisch abtun könnte; es gibt sogar einige, die die Existenz der Hölle bestreiten. Aber wenn wir darüber nachdenken, was in den letzten 100 Jahren seit der Offenbarung dieser Botschaft in Verbindung mit unserem Versagen geschehen ist, sagt uns das nicht, dass das Jahrhundert, durch das wir gerade gegangen sind, nichts anderes ist als eine Höllenerfahrung ?

In vielerlei Hinsicht gab es im letzten Jahrhundert große Fortschritte: man denkt sofort an Verbesserungen der Technologie, die die Leichtigkeit und Schnelligkeit der Kommunikation, des Handels und des Reisens erhöhen; Fortschritte bei der Behandlung und Linderung von körperlichen und psychischen Erkrankungen; Fortschritte bei den Bürgerrechten. Aber auch in anderen Bereichen, in denen Fortschritte erzielt wurden, gab es horrende Rückschläge. Wenn wir über das Jahrhundert nachdenken, das wir jetzt abschließen, zeigt es sich nicht als eines, das auf so viele Arten ein lebendiges Spiegelbild der Hölle war, das an so vielen Fronten Gott in aller Schärfe verspottet hat?


Die Beispiele sind zu zahlreich, um sie hier aufzuführen, aber viele kommen sofort in den Sinn, beginnend mit zwei großen Kriegen, die die ganze Welt mit Gewalt und Blutvergießen umhüllten. Es wird die Todeslager und die Völkermorde gewesen - nicht Völkermord, sondern genoside s- am notorischsten, derjenige, der gegen das Volk verübt wurde, das Gott zuerst gewählt hat, sein eigenes zu sein. Wer würde es wagen zu sagen, dass solche Barbarei nicht eine Verspottung Gottes ist?

Es ist ein Jahrhundert, das die brutalsten Regime in der Weltgeschichte und überall auf der Erde hervorgebracht hat. Und dann gibt es die Verfolgung der Kirche in jedem Jahrzehnt dieses Jahrhunderts und auf der ganzen Welt und jetzt die Unterdrückung und Vernichtung von Christen und anderen religiösen Minderheiten im Nahen Osten und anderswo, deren Schutz- und Gerechtigkeitsgesuche von der internationalen Gemeinschaft auf taube Ohren fallen. Aber wir müssen nicht in Zeit und Raum so weit wegschauen.

Immer noch frisch in unseren Köpfen und schwer auf unseren Herzen sind Opfer der Grausamkeit in Las Vegas vor ein paar Tagen, die in unserem Land seit vielen Jahren tragischerweise nur die letzten und verheerendsten Massenerschießungen in einer ganzen Reihe von sinnloser Gewalt sind. Und dann gibt es den Angriff auf unschuldiges menschliches Leben: unser eigenes Land wurde vom Blut unschuldiger Kinder in einer tödlichen Epidemie, die einem Völkermord am Leben im Mutterleib gleichkommt, verschmutzt; und jetzt erleben wir zunehmend die Aufgabe unserer leidenden Brüder und Schwestern am anderen Ende des Lebensweges.

Und selbst in unserer eigenen Stadt St. Franziskus sehen wir in unseren Straßen Menschen, die unter den Verwüstungen der Sucht und der Geisteskrankheit leiden, sowie die Feier und sogar die Erhebung des vulgären und blasphemischen, verspottenden Gottes schönen Plans, wie Er uns, in unseren eigenen Körpern, für die Gemeinschaft mit einander und Sich selbst. Gott wird überall auf unseren Straßen verspottet,

Was passiert mit unserer Welt? Was auf einmal so undenkbar war, ist Routine geworden. Das Jahrhundert seit dem Ende der Fatima-Erscheinungen hat Gott verspottet, aber Gott wird nicht verspottet werden, nicht weil er Freude daran hat, uns Rache zu üben, sondern weil wir uns von Gott abwenden und zu unserer eigenen Selbstzerstörung führen.

Nun könnte man argumentieren, dass all dies geschehen ist, nicht weil die Menschen in unserer Zeit moralischer verdorben sind als früher, sondern weil moderne Mittel, Gewalt, Zerstörung und moralische Verderbtheit zu verrichten, viel raffinierter und massiver sind als in früheren Zeiten . Dies mag zutreffen, aber wenn dies der Fall ist, dann ist es umso wichtiger, dass wir die Botschaft von Fatima beachten müssen, Gott um Erbarmen zu flehen.



Unser Anwalt

Deshalb wenden wir uns an unsere Frau, denn die Wurzel all dieser Leiden und Verwüstungen ist eine geistige Krankheit, die im Gegensatz zur physischen und mentalen Art in unserer Zeit gewachsen ist und weitgehend unbehandelt blieb. Es ist die Krankheit, die Gott entthront und Ihn durch das "autonome Selbst" ersetzt, indem er sich selbst zum Gott macht und seine eigene Realität für sich selbst erschafft. Es ist eine Krankheit, die sich weigert, Gottes Sohn Jesus Christus als ultimative Wahrheit und perfekte Ikone der Liebe anzuerkennen.

Also, ja, wir wenden uns an unsere Lady. Jetzt brauchen wir Maria nicht, um uns den Weg zu Christus zu weisen. Wir wissen, wo er ist: Er ist in der Stiftshütte, in den Sakramenten, in seinem Wort ist er in der Kirche gegenwärtig. Vielmehr brauchen wir jemanden, der uns abholt und uns zu uns bringt, weil wir zu schwach sind, um von alleine zu kommen. Und da Maria eine besondere Rolle dabei spielte, den Sohn Gottes zu bemuttern, hat sie eine besondere Rolle dabei, uns in ihrem Sohn zu leben. Dieser doppelte Dienst der Mutterschaft unserer Frau - im Leben ihres Sohnes und im Leben ihrer Gläubigen - wurde von Papst Johannes Paul II. In seiner Enzyklika Mutter des Erlösers (Nr. 24) aufschlussreich erklärt :

... gibt es eine einzigartige Korrespondenz zwischen dem Moment der Inkarnation des Wortes und dem Moment der Geburt der Kirche. Die Person, die diese beiden Momente miteinander verbindet, ist Maria: Maria zu Nazareth und Maria im Oberen Raum zu Jerusalem ... So wird sie, die im Mysterium Christi als Mutter anwesend ist, durch den Willen des Sohnes und die Kraft des Heiligen Geistes, Gegenwart im Geheimnis der Kirche. Auch in der Kirche ist sie weiterhin mütterliche Gegenwart, wie die Worte des Kreuzes zeigen: "Frau, siehe, dein Sohn!"; "Siehe, deine Mutter."

In ihrer mütterlichen Gegenwart ist Maria da, um für uns einzutreten. Wir sehen dies in einer subtilen Darstellung im Bild unserer Frau von Fatima. Am unteren Rand ihres Gewandes ist ein Stern. Der Stern kann als eine Verweisung auf Esther im Alten Testament gesehen werden, dessen Name "Stern" bedeutet. Esther ist derjenige, der mit dem persischen König plädierte, um das Leben ihres Volkes zu verschonen, und in hohem Risiko für ihr eigenes Leben. Der König, der sie zu seiner Königin gemacht hatte, wurde getäuscht, ein Dekret zu erlassen, das ein Massaker an dem jüdischen Volk anordnete, und um ihn zu bitten, ihr Volk zu schonen, musste sie ihm ihre jüdische Identität offenbaren. Indem sie mit dem König plädierte, rettete sie ihr Volk.

Unsere Liebe Frau, der Stern der Neuen Evangelisation, hört ebenfalls nicht auf, für unseren König zu plädieren, so wie sie es für das arme Brautpaar in Kana getan hat. Das liegt nicht daran, dass wir von ihrem Sohn hart behandelt würden, wenn wir uns direkt an ihn wenden würden. Nein; Vielmehr müssen wir erkennen, dass Gott in strenger Gerechtigkeit mit uns umgehen wird, wenn wir nicht um Gnade bitten. Gott möchte, dass wir um Erbarmen bitten, und er möchte, dass wir die Mutter seines Sohnes bitten, uns zu helfen, genauso wie sie diesem Paar in Kana half.



Die Anfragen und die nächsten 100 Jahre beachten

100 Jahre lang ignorierten wir die Botschaft von Fatima; oder vielleicht ist es nicht so sehr die Botschaft, die wir ignorierten, denn wir sind uns der Warnungen und der Geschichte, die sich ergeben haben, durchaus bewusst. Vielmehr sind es die Anfragen, die wir ignoriert haben. Aber wir können uns das nicht mehr leisten. Wir müssen darauf achten. Wir müssen das tun, was sie den Kellnern in Kana gesagt hat: Tue, was immer er dir sagt. Und was sagt uns Christus zu tun? Er offenbart dies in den Anfragen, die unsere Frau in Fatima gemacht hat. Es ist jetzt an der Zeit, diese Anfragen zu beachten. Wir haben vielleicht nicht die Macht, die Weltgeschichte zu verändern, aber wir können ändern, was in unseren eigenen Familien und Gemeinschaften geschieht, wenn wir die Botschaft beachten. Dieses nächste Jahrhundert kann sich radikal von dem letzten unterscheiden, aber nur, wenn wir die Nachricht beachten und auf die Anfragen antworten.

Was bedeutet, dass das, was wir heute tun, nicht einfach nur ein bewegendes Ereignis und ein angenehmes Gedächtnis in der Geschichte unserer Erzdiözese sein kann. Weit davon entfernt, etwas zu sein, schauen wir uns eine To-Do-Liste an. Was wir heute machen, ist nichts anderes als ein Aufruf an die Waffen: an spirituelle Waffen. Wir leben in einer Zeit und in einem Ort des intensiven spirituellen Kampfes, und nur wenn wir spirituelle Waffen ergreifen, werden wir die spirituelle Krankheit lindern, die so viel von dem körperlichen und seelischen Leiden in der heutigen Welt verursacht. Es ist an der Zeit, das sensationelle Beiseite zu lassen und auf die Wünsche unserer Dame in Fatima zu antworten.

Was hat sie uns zu fragen? Es sollte nicht überraschen, denn es ist der zentrale Teil ihrer Botschaft, wo und wann immer sie erscheint: Gebet, Buße und Anbetung. Und sie war in Fatima ganz klar über den zweifachen Zweck dieser Bitte: Seelen vor der Hölle zu retten und Frieden in der Welt zu schaffen. Die Botschaft von Fatima war nicht nur die zeitliche Ordnung, sondern vor allem die ewige Ordnung. In beiden Ordnungen konnte der Einsatz nicht höher sein: Weltfrieden und ewige Errettung! Ich fordere daher alle Gläubigen der Erzdiözese San Francisco auf, dieses dreifache Rezept für Frieden und Erlösung zu beherzigen, wie uns die Gottesmutter gefragt hat.



Ein Aktionsprogramm

Zuerst einmal das Gebet : Die Gottesmutter hat uns gebeten, täglich den Rosenkranz zu beten. Ich bitte jeden Katholiken in der Erzdiözese San Francisco, wenn Sie es nicht schon tun, jeden Tag den Rosenkranz zu beten. Und ich bitte alle Familien, mindestens einmal in der Woche den Rosenkranz zu beten. Passend genug feiern wir diese Messe der Weihe unserer Erzdiözese an das Unbefleckte Herz Mariens am Denkmal der Muttergottes vom Rosenkranz, eine ergreifende Erinnerung an die Kraft des Rosenkranzes, Frieden zu bringen und sogar den Lauf der Weltgeschichte. Es kann sicherlich den Lauf der Geschichte in unseren eigenen Familien und Gemeinschaften ändern.

BußeVor allem müssen wir den spirituellen Arm der Buße aufnehmen, denn es ist eine mächtige Waffe in unserem geistigen Arsenal, die wir viel zu lange ignoriert haben. Die Reform der Disziplin der Bußpraxis in der Kirche, weit davon entfernt, ihre Bedeutung zu leugnen, sollte einen reiferen Geist vermitteln, um dieses Merkmal des christlichen Lebens im Leben des einzelnen Gläubigen anzuerkennen. Insbesondere Freitags sind immer noch Tage der Buße, wie sie immer in der Kirche waren, zurück in die apostolische Zeit. Die Gläubigen können sich jedoch dafür entscheiden, anstelle der traditionellen Praxis des Verzichts auf Fleisch zu essen, wenn eine solche Buße für sie ein größeres Opfer wäre. Ich bitte jeden Katholiken in der Erzdiözese San Francisco, den Freitag als Tag der Buße zu Ehren des Tages zu widmen, an dem unser Herr für uns gestorben ist, indem er an diesem Tag eine konkrete Form des körperlichen Fasten auswählt, sei es die Verzicht auf Fleisch oder eine andere Art von Essen oder von einer Art von Getränk, die sie normalerweise genießen, oder eine Mahlzeit ganz auslassen. Auch unsere Bußpraktiken sollen dazu führen, dass wir uns ernster und häufigerSakrament der Buße.

Es kann keine spirituelle Erweckung und vor allem eine Wiederbelebung der eucharistischen Hingabe geben, ohne eine Erneuerung in unserer Praxis des Sakraments der Versöhnung. Ich rufe alle Gläubigen der Erzdiözese San Francisco die Aufrichtigkeit und die Frequenz zu erhöhen , mit denen sie sich von diesem Sakrament in Anspruch nehmen, und als Minimum, ihre Sünden im Sakrament mindestens einmal im Monat zu bekennen.

Anbetung: Unsere Frau tritt für uns ein, sie holt uns ab, um uns zu ihrem Sohn zu bringen. All unsere Hingabe, ebenso wie all unsere Bußübungen, müssen zur Anbetung Gottes führen. Die Anbetung, die unsere Frau wünscht, soll uns von unseren Neigungen reinigen, die falschen Götter der gegenwärtigen Gesellschaft zu verehren und uns der einmütigen Verehrung des einen, wahren Gottes, zu überlassen. Wie Lucia in ihren Kindheitserfahrungen über die Offenbarung von Fatima sagte: "... unsere Verehrung muss eine Hymne vollkommenen Lobes sein, denn schon bevor wir ins Leben kamen, liebte Gott uns und wurde von dieser Liebe bewegt um uns unser Sein zu geben ". Unsere Weihe muss daher auch eine Erneuerung unserer Liebe und Hingabe zu unserem Herrn im Allerheiligsten Sakrament bewirken.

Ich bitte jeden Katholiken in der Erzdiözese San Francisco, jede Woche einige Zeit zu widmen, um vor dem Allerheiligsten Sakrament zu beten. Wenn es während der Woche nicht möglich ist, nehmen Sie sich etwas Zeit vor oder nach der Sonntagsmesse, um auf unseren Knien zu beten, bevor unser Herr im Tabernakel anwesend ist. Mindestens einige Zeit pro Woche, die vor der Gegenwart unseres Herrn im Allerheiligsten Sakrament - Körper, Blut, Seele und Göttlichkeit - betet, wird seinen Wunsch erfüllen, dass wir ihn um Gnade bitten. Und natürlich bat unsere Frau uns auch, die Hingabe der ersten fünf Samstage genau zu beobachten, genau nachdem die Kinder die Vision von der Hölle erhalten hatten, als sie auch um Hingabe an ihr Unbeflecktes Herz bat.

Die Hingabe besteht darin, an fünf aufeinanderfolgenden ersten Samstagen des Monats kurz nach oder vor der Beichte die Messe zu besuchen und die Kommunion zur Wiedergutmachung von Sünden zu empfangen, und verbrachte eine Viertelstunde damit, fünf Jahrzehnte des Rosenkranzes zu beten. Wieder sehen wir die Sorge unserer Dame, uns zu helfen, ewige Errettung zu erreichen: Der Punkt der Hingabe ist, Wiedergutmachung für Sünden, besonders die Sünde der Blasphemie zu machen. Ich bitte alle unsere Gläubigen, die ersten fünf Samstage in ihrem hingebungsvollen Leben zu einer Priorität zu machen, indem wir sie einmal im Jahr beobachten.



Von der Dunkelheit zum Licht

In der ersten Lesung unserer heutigen Messe spricht der Prophet Jesaja von den Menschen, die in der Dunkelheit wandelten und ein großes Licht sahen, das Licht, das die Freude der Rettung Gottes ist. Gott kam seinem Volk zu Hilfe, indem er die Instrumente der assyrischen Unterdrückung zerstörte und ihnen einen König sandte, um sie zu befreien. Den Rosenkranz beten, leibliches Fasten und die Anbetung unseres Herrn im Allerheiligsten Sakrament: Das sind die geistigen Arme Gottes, die die geistige Unterdrückung zerstören werden, die die letzten 100 Jahre der Weltgeschichte geschwächt hat, und die uns Gottes Barmherzigkeit, die Barmherzigkeit, die Weltfrieden und ewige Errettung ist.

Es gibt noch eine sehr wichtige Sache, die unsere Frau den Kindern nach ihrer Vision von der Hölle erzählt hat, keine Bitte, sondern ein Versprechen: "Am Ende wird mein Unbeflecktes Herz siegen." Lassen Sie uns ihre Botschaft beherzigen, um diesen Triumph, diesen Triumph, der ihres Sohnes über den Tod ist, zu beschleunigen, denn sie ist untrennbar mit ihrem Sohn verbunden, der gekommen ist, um uns unser ewiges Heil zu gewinnen. Ihr Unbeflecktes Herz ist die Tür, die uns den Eintritt in diesen Triumph ermöglicht. Durch diese Tür gehen wir von der Dunkelheit der Sünde und des Todes zum Licht der Wahrheit und Barmherzigkeit Christi. Dort ist auf der anderen Seite dieser Tür ein herrliches, riesiges, lichtdurchflutetes Paradies, das der Himmel ist. Ihr Herz ist das Tor des Himmels.



Schlussfolgerung

Und so werden wir heute, nach der Messe, der Prozession und dem Akt der Weihe, unser Gebet mit Anbetung und Segen des Allerheiligsten Sakramentes abschließen. Maria ist immer da, um uns zu holen und uns zu ihrem Sohn zu bringen. sie will uns durch ihr mütterliches Herz aus der Dunkelheit führen, in der wir zum Licht ihres Sohnes gehen, und ihr Sohn möchte, dass wir ihr erlauben, dies zu tun. Lassen Sie uns das tun, indem Sie ihrer Bitte gehorchen, zu tun, was immer er uns sagt. Das heißt, lassen Sie uns ihre Bitte gewähren, damit wir immer den Blick auf ihn, ihren Sohn, den Sohn Gottes und den Erretter der Welt richten. Und lassen Sie uns diese Überlegungen heute abschließen, indem wir uns die Worte des heiligen Thomas von Aquin zu Eigen machen, wie Papst Johannes Paul II. In seiner Schlussfolgerung seiner Enzyklika über die Eucharistie zitierte, die der heilige Papst uns ermahnt,

Komme dann, guter Hirte, Brot göttlich,
Zeige uns dein Gnadenzeichen;
Oh, füttere uns, halte uns noch deins;
So können wir sehen, dass deine Herrlichkeit
auf Feldern der Unsterblichkeit scheint .

Du, der weiseste, mächtigste, beste,
unser gegenwärtiges Essen, unsere zukünftige Ruhe,
komm, mache uns zu deinem auserwählten Gast,
Miterben von deinen und Genossen, die
mit Heiligen, die) mit dir wohnen, segnen.
[Amen.
http://www.ncregister.com/blog/guest-blo...atimas-requests

von esther10 18.11.2017 00:25

Nach Ehebruch und Empfängnisverhütung muss die Euthanasie beseitigt werden
BERGOGLIO , BERGOGLIONI , EUTHANASIE , GILI KEINE KOMMENTARE

von Luca Gili



Donnerstag, 16. November 2017 Papst Franziskus sandte einen Brief an Mons. Vincenzo Paglia , Präsident der Päpstlichen Akademie des Lebens, wurde vor kurzem neu gegründet. Der Brief berührt das Thema des Lebensendes und wurde bereits von einigen Presseorganen als Öffnung zum "biologischen Testament" , also zum italienischen Weg zur Euthanasie, begrüßt . Marco Cappato, einer der aggressivsten Verfechter der Euthanasie, begrüßte die Worte des Papstes

. Andere Informationsorgane, wie die " Leaf" oder " Christian Family" , beeilten sich zu verurteilen, dass der Papst missverstanden worden sei.

Wer hat recht?

Nach Meinung des Autors ist Paglias Brief als ein katholisches Dokument interpretierbar, das heißt in Übereinstimmung mit früheren Aussagen des Meisters. Aber es ist nicht eindeutig auf diese Weise zu interpretieren: heterodoxe Interpretation, Pro-Euthanasie, ist völlig kompatibel mit dem Text des Papstes unterzeichnet. Wenn Sie das an die apostolische Ermahnung Amoris Laetitia erinnert, haben Sie sicherlich ein gutes Gedächtnis und können sich einen Eindruck vom päpstlichen Stil machen.

Nach dem, was passiert ist, nachdem die Veröffentlichung von Amoris Laetitia erwartet werden kann - wenn meine Interpretation richtig ist -, dass Fälle von Euthanasie „von Fall zu Fall“ genehmigt werden, nach sorgfältiger „Einsicht“ und dass diese Zustimmung, auch wenn nicht explizit in offizielle Dokumente, werden Francis 'Gedanken entsprechen, wie aus einem privaten Brief an die "offeneren" Bischofskonferenzen in ihrem "pastoralen" Ansatz hervorgehen wird.

Der Kardinal Burke wird einige dubium schreiben, vielleicht in diesem von einigem pugnacious Kardinal nonagenarian geholfen, während Kardinal Müller wird in einem Vorwort zu einem neuen Buch von Rocco Buttiglione, erklären, dass die Sterbehilfe stets unzulässig ist, aber es gibt gewisse Fälle, in denen es so ist, und auf jeden Fall ist das päpstliche Dokument völlig orthodox. Die polnischen Bischöfe werden fortgesetzt, aber mit weniger Überzeugung, Euthanasie zu verurteilen, während deutsche Bischöfe hinter dem Auto Zahlung üben, in Kliniken in ihren Diözesen gehören.

Science - Fiction? Vielleicht.
+
Aber was sagt der Papst in seinem Brief?
" Es ist klar, dass nicht unverhältnismäßige Therapien zu nehmen oder sogar zu suspendieren bedeutet, therapeutische Verletzungen zu vermeiden; Aus ethischer Sicht ist das völlig anders als die Euthanasie, die immer falsch ist, denn das Ziel der Euthanasie ist es, das Leben zu beenden und den Tod herbeizuführen.

Es ist überflüssig hinzuzufügen, dass in kritischen Situationen und in der klinischen Praxis die auf dem Spiel stehenden Faktoren oft schwierig zu bewerten sind. Um festzustellen, ob ein klinisch angemessener medizinischer Eingriff tatsächlich verhältnismäßig ist, genügt es nicht, eine allgemeine Regel anzuwenden. Es muss eine sorgfältige Unterscheidung des moralischen Gegenstands, der gegenwärtigen Umstände und der Absichten des beteiligten Chlors geben . "

Der erste Satz spiegelt die Lehre von Pius XII in seiner Ansprache an eine Konferenz der Anästhesiologie angeboten vom 24. November 1957.
"Darin wiederholte der Papst zwei allgemeine ethische Prinzipien. Auf der einen Seite, lehren die natürliche Vernunft und die christliche Moral, dass im Fall einer schweren Krankheit, die Patienten und solche Fürsorge für ihn das Recht und die Pflicht, die Versorgung zu implementieren notwendigen Gesundheit und das Leben zu bewahren.

Auf der anderen Seite beinhaltet diese Pflicht in der Regel nur die Verwendung von Mitteln, die unter Berücksichtigung aller Umstände, gewöhnlich sind, die für andere nicht eine außerordentliche Belastung für die Patienten, der einen oder. Eine härtere Verpflichtung wäre für die Mehrheit der Menschen zu schwer und würde es zu schwierig machen, wichtigere Güter zu erhalten. Leben, Gesundheit und alle zeitlichen Aktivitäten sind spirituellen Zielen untergeordnet. Natürlich verbietet dies nicht mehr als unbedingt notwendig, um Leben und Gesundheit zu erhalten,"

Die Weigerung der außerordentlichen, in der Lehre von Pius XII von der Kongregation für die Glaubenslehre bekräftigt in mindestens zwei Erklärungen (Erklärung zur Euthanasie, den 5. Mai 1980 und Antworten auf die Fragen der US - Bischofskonferenz über die Macht und die ' Artificial Hydration, August 1, 2007) verweigert "unverhältnismäßig" die im Dokument von 2007 beschriebene:

"Die Erklärung zur Euthanasie, am 5. Mai von der Kongregation für die Glaubenslehre veröffentlicht, 1980, erklärte den Unterschied zwischen einem angemessenen Verhältnis und unverhältnismäßigen Mitteln sowie zwischen therapeutischen Behandlungen und Kuren normalen aufgrund der Kranken: „Wenn unvermeidlichen Tod trotz die Mittel verwendet wird, wird es im Gewissen erlaubt die Entscheidung zu treffen Formen der Behandlung zu verweigern, das nur eine prekäre und schmerzvolle Verlängerung des Lebens sichern würde, ohne die normale Versorgung aufgrund der Kranken in solchen Fällen (Teil IV) zu unterbrechen. Gewöhnliche Behandlungen für Patienten, die nicht unmittelbar bevorstehen, werden seltener unterbrochen, wie es gewöhnlich bei Patienten der Fall ist, die sich im "vegetativen Zustand" befinden, für den die normale Behandlung unterbrochen werden soll. Tod".

Klar ist , dass die gleiche Kongregation für die Glaubenslehre an mich selbst die Macht vorbehalten hat , um zu bestimmen , ob ein Fahrzeug angemessen ist oder nicht, wie von der 2007 als Reaktion auf zwei dubia von den amerikanischen Bischöfen vorgelegt evident ist. In dieser Antwort sanktioniert die Kongregation, dass künstliche Hydration und Ernährung auch für Patienten in einem vegetativen Zustand proportional sind. Die 1980 CDF Dokument hatte argumentiert , dass die Verpflichtung , unser Leben zu erhalten, auch wenn es uns zwingt , uns zu heilen, uns nicht zu experimentellen Behandlungen zwingen , deren Ergebnisse könnten sogar schädlich sein. In entsprechenden Richtlinien, erklärte die CDF die

folgende: "In Ermangelung anderer Arzneimittel ist es zulässig, mit Zustimmung des Patienten die Mittel des fortschrittlichsten Arzneimittels zu verwenden, selbst wenn sie sich noch im Versuchsstadium befinden und nicht von jeglichem Risiko befreit sind. Wenn sie sie annehmen, können die Kranken auch Beispiele von Großzügigkeit zum Wohle der Menschheit geben. Es ist auch legitim, die Anwendung solcher Mittel zu unterbrechen, wenn die Ergebnisse die darin enthaltenen Hoffnungen enttäuschen.

Aber wenn man eine solche Entscheidung trifft, muss man den berechtigten Wunsch des Mannes und seiner Familie sowie die Meinung wirklich kompetenter Ärzte berücksichtigen; sie werden zweifellos besser als alle anderen urteilen, wenn die Investition von Instrumenten und Personal im Verhältnis zu den vorhersehbaren Ergebnissen unverhältnismäßig ist und wenn die eingesetzten Techniken dem Leidenden mehr Leid und Unbehagen auferlegen als die Vorteile, die sie daraus ziehen können.

Es ist immer erlaubt, sich mit den normalen Mitteln zufrieden zu geben, die die Medizin bieten kann. Es ist daher nicht möglich, jemandem die Verpflichtung aufzuerlegen, auf eine Art von Pflege zurückzugreifen, die zwar bereits in Gebrauch ist, aber noch nicht frei von Gefahren oder zu belastend ist. Seine Ablehnung ist nicht gleichbedeutend mit Selbstmord"

Jetzt sagt uns Papst Franziskus, dass es, wie im Falle des Ehebruchs, nicht genügt, eine allgemeine Regel anzuwenden". Jeder Fall muss für sich selbst bewertet werden. Und derjenige, der bestimmen muss, ob eine Heilung verhältnismäßig ist oder nicht, ist der Patient. Das impliziert implizit, dass die CDF oder das allgemeine Lehramt der Kirche nicht das Recht haben zu sagen, dass künstliche Hydration und Ernährung auf keinen Fall eine therapeutische Verhärtung ist. Wenn ein Patient dies für ihn entscheidet, wäre es natürlich legitim, diese Behandlung zu unterbrechen.

Präzise Unterscheidung natürlich.

Ich würde natürlich gerne Fehler machen und Glühwürmchen für Laternen mitnehmen. Aber diese Rede ist meiner Meinung nach eine Quelle für weitere Umwälzungen, wie wir sie bei Amoris Laetitia gesehen haben.. Um meine Darstellung zu widerlegen (die auch die Darstellung von Marco Cappato und einem Titolisten der Republik ist), könnte der Heilige Stuhl zweifellos einen klaren und eindeutigen Hinweis geben, in dem die Lehre aller Zeiten wiederholt wird.
Etwas sagt mir, dass sie es nicht tun werden.
Lasst uns dafür beten.



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Veröffentlicht am 18. November 2017
Nach Ehebruch und Empfängnisverhütung muss die Euthanasie beseitigt werden
http://www.campariedemaistre.com/2017/11...raccezione.html
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https://anticattocomunismo.wordpress.com...are-leutanasia/


von esther10 18.11.2017 00:24



Ivanka Trump macht gute Aussichten auf Verdoppelung der Kinderermäßigung

Kinder Steuergutschriften , Ivanka Trump , Uns Repräsentantenhaus

WASHINGTON, DC, 17. November 2017 ( LifeSiteNews ) - Vor nur 10 Wochen sagte Ivanka Trump einer kleinen Gruppe von Familienvertretern : "Diese Regierung drängt auf die größtmögliche Steuervergünstigung für Kinder."

Gegen entsetzliche Verschiedenheiten hat die Präsidententochter / White House-Beraterin ihr Versprechen gehalten. "Ivanka Trump kassierte am Dienstagabend einen politischen Sieg, als die jüngsten Revisionen des Steuergesetzes des Senats vorschlugen, die Steuergutschrift für Kinder zu verdoppeln", berichtete Politico .

Die Kinderermäßigung (CTC) ist derzeit auf 1.000 USD pro Kind festgelegt. Die Steuerreform, die das US-Repräsentantenhaus gerade verabschiedet hat, liegt bei 1.600 Dollar.

Das Steuerreformpaket des Senats versucht, die CTC auf $ 2.000 zu verdoppeln.

Dies sind besonders gute Nachrichten für die Arbeiterfamilien des Landes. Die Erhöhung der Kredite ermöglicht es den Familien, sich besser um ihre Kinder zu kümmern, wenn sie es für richtig halten, indem sie mehr von ihrem hart verdienten Geld in ihren eigenen Taschen behalten, anstatt es der Regierung zur Umverteilung zu geben.

Trump sagte auch im September, dass das Weiße Haus "gerne sehen würde, dass [der CTC] gegen Lohnsteuern zurückerstattet wird, so dass Familien mit niedrigerem Einkommen in vollem Umfang von dem Kredit profitieren können."

Michael Strain vom American Enterprise Institute fügte hinzu, dass die Anwendung des Kindersteuerguthabens auf die Lohnsteuern "eine sehr wichtige politische Neuerung ist, die Menschen hilft, die wirklich Hilfe brauchen, Menschen, die keine sechsstelligen Einkommen erzielen und die wirklich solide arbeiten". Klasse."

Eine zuverlässige Quelle sagt LifeSiteNews, dass, während die CTC weder in der Haus- noch in der Senatsversion des Steuerreformgesetzes gegen Lohnsteuern erstattet wird, die republikanischen Senatoren Marco Rubio und Mike Lee auf die Aufnahme der Bestimmung drängen.
https://www.lifesitenews.com/pulse/ivank...hild-tax-credit

von esther10 18.11.2017 00:24

Die Abtreibung Dator untersucht für die Zusammenarbeit mit weißen Menschenhandel Mafia
Gabriel Ariza 17. November 2017



Das Abtreibungszentrum, das den Rekord für den Tod von Nascituriern in Spanien hält, wird wegen der Zusammenarbeit mit einem Netzwerk von Zuhältern untersucht, die nigerianische Frauen dazu zwangen, sich und ihre Kinder zu prostituieren.

Das Geschäft des Todes, in Spanien von der sogenannten "Klinik" geführt - Dator, im Rampenlicht. Die nationale Polizei untersucht das Zentrum für die Zusammenarbeit mit einem Menschenhandelsnetzwerk.


Insbesondere, wie die Zeitung El Mundo mitteilt, konzentrieren sich die Untersuchungen, die seit Anfang des Jahres durchgeführt wurden, auf die Rolle der Klinik bei zwei Abtreibungen, einer von ihnen auf eine Minderjährige, bei zwei Frauen, die gezwungen, sich zu prostituieren.

Nach den Ermittlungen kooperierte das Abtreibungszentrum mit der Mafia des Menschenhandels, als die verantwortliche Mafia sie zu zwei Mädchen brachte, die von einem der "Klienten" schwanger wurden, von denen einer minderjährig war. Die Verantwortlichen für die Abtreibung behaupten, dass "sie nicht bemerkt haben, dass die zwei Frauen, unterschiedlichen Alters und Blutgruppen (Aspekte, die in der Mitte gesehen werden), die gleiche NIE stattdessen hatten." Das heißt, die beiden waren mit der gleichen Dokumentation abzubrechen.

Ebenso wenig, wie im Zusammenhang mit in ihren Berichten der Polizei waren wegen in der Mitte des Todes berücksichtigen nur einen Tag verbracht , da ich wieder zu mir kam das mit dem Zentrum der Absicht eines Abbruchs , bis sie Ernennung gegeben wurden. Eines Tages nicht die drei obligatorischen Überlegungen, nach El Mundo .

Keiner von ihnen schwanger und 18 Wochen liefern keinen medizinischen Bericht über die möglichen psychischen Schäden oder Fehlbildungen des Babys, wie es das Gesetz hat von Woche 14 durchgeführt werden Jeder bezahlt 450 Euro für die Abtreibung, die wurden bezahlt von den Zuhältern, die sie kontrollierten.

Weder die Mafia noch das Abtreibungsinstitut fragten Frauen, ob sie abtreiben wollten oder nicht. Sie brachten sie einfach dorthin, denn wenn ihre Schwangerschaft andauerte, konnten sie nicht weiter Prostitution praktizieren. In der Tat gezählt jeden Tag für Zuhälter: unter die beschlagnahmten Dokumente täglich contabiliadad Notebooks gefunden wurden mit einem Teil der „Schuld“ bezahlten off Opfer durch den Verkauf ihres Körpers.

Die Polizei hat ihre Berichte gegen die Klinik auf der Grundlage der Unterlagen erstellt, die ihnen von den Verantwortlichen des Zentrums übermittelt wurden, wo die angeblichen Unregelmäßigkeiten aufgezeichnet werden.

Das Gericht von Instruction Nummer 40 von Madrid leitet die Untersuchung - noch in der Untersuchungsphase - des Falles zusammen mit der Staatsanwaltschaft von Madrid durch seine spezialisierten Staatsanwälte in Sachen Einwanderung und Menschenhandel.
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https://infovaticana.com/2017/11/17/abor...-trata-blancas/
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https://infovaticana.com/noticias/

von esther10 18.11.2017 00:24

Franziskus setzt seine "Katechese" auf der Messe fort Louie 15. November 2017



Bei der heutigen Generalaudienz setzte Francis seine "Katechese" über die Messe fort und es ist ein doozy.

Handy Fotos Francis MasseBei der heutigen Generalaudienz setzte Francis seine "Katechese" über die Messe fort und es ist ein doozy.

Zum jetzigen Zeitpunkt ist der vollständige Text nur auf Italienisch verfügbar, aber eine englische Übersetzung sollte morgen auf der Webseite des Heiligen Stuhls veröffentlicht werden.

Diejenigen, die nach einer Möglichkeit zur Abtötung suchen, können es vielleicht lesen. das Leiden für die Freiheit und Erhöhung der heiligen Mutter, der Kirche, darbringen; dass sie bald von der Bergoglischen Geißel befreit sein könnte.

Vielleicht ist der beste Weg, um den Lesern einen Sinn für den heutigen Diskurs zu geben, indem man bestimmte Zitate anbietet, in denen "Messe, Eucharistie, Eucharistiefeier usw." durch die Worte "Protestantischer Dienst" ersetzt werden.

Wenn Franziskus tatsächlich den katholischen Glauben lehrt, sollte das, was wir am Ende haben, wenig Sinn machen, aber leider ist das nicht der Fall!

Franziskus stellt das Thema anfangs vor: die Liturgie als "Gebet" und "Begegnung":

Um die Schönheit des protestantischen Dienstes zu verstehen, möchte ich mit einem sehr einfachen Aspekt beginnen: Der protestantische Dienst ist Gebet, tatsächlich ist es das Gebet par excellence, das höchste, das erhabenste und gleichzeitig das "konkreteste" "Gebet. Denn es ist die Begegnung der Liebe mit Gott durch sein Wort und den Leib und das Blut Jesu. Es ist eine Begegnung mit dem Herrn.

Lassen Sie sich nicht von der Bezugnahme auf "den Leib und das Blut Jesu" täuschen.

Wie Sie sehen werden, liegt der Fokus ganz besonders auf uns - die Messe ist der Ort, an dem wir eine Erfahrung machen werden, wie wir den Herrn treffen können.

Ist das Messegebet par excellence?

In der Tat ist es das und der Grund ist, weil es in erster Linie eine Handlung von Jesus Christus ist; etwas fehlt ganz aus dem Publikum von heute. Wir kehren zur Messe als Gebet zurück, aber jetzt machen wir weiter mit unserer Übung.

Christus, wenn er seine Jünger ruft, ruft sie auf, bei ihm zu sein. Das ist also die größte Gnade: zu erleben, dass der protestantische Dienst der privilegierte Moment ist, mit Jesus und durch ihn mit Gott und seinen Brüdern zusammen zu sein.

Hier ist die anthropozentrische Sicht der Liturgie deutlicher; es geht um die "Erfahrung" der Begegnung; das, was es zu einem "privilegierten Moment" macht.

Im Wesentlichen ist diese Sicht der Messe wenig mehr als ein Beispiel der Verheißung des Herrn, wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind ...

Ausgehend von dem, was Francis bisher gesagt hat, könnte man sich fragen:

Was ist die Liturgie, wenn die Menschen nicht da sind, um den "privilegierten Moment" zu "erleben"?

https://akacatholic.com/lutheran-questio...tholic-answers/

Wie wir wissen, ist der protestantische Dienst ohne Menschen wertlos. Im Gegensatz dazu bleibt die Messe ein Speicher von unendlichen Gnaden und die eigentliche Arbeit der Erlösung, ob das Volk anwesend ist oder nicht.

Franziskus fuhr fort, den Begriff der Messe als Gebet weiterzuentwickeln und sagte:

Beten, wie jeder echte Dialog, ist es auch möglich zu schweigen - in den Dialogen gibt es Momente der Stille - in Stille zusammen mit Jesus. Und wenn wir zum protestantischen Dienst gehen, kommen wir vielleicht fünf Minuten vorher und beginnen mit den Leuten neben uns zu plaudern. Aber es ist nicht Zeit zu reden, es ist der Moment des Schweigens, um sich auf den Dialog vorzubereiten.

Ah, ja, Dialog - der nachkonziliare Ersatz für die authentische Evangelisierung.

Ist die Messe als Gebet auch irgendwie dialogisch?

Ja, das ist es, und wir werden gleich darauf zurückkommen.

Francis fährt fort zu sagen:

Was ist Gebet wirklich? Es ist in erster Linie der Dialog, die persönliche Beziehung zu Gott.

Ah, ja, persönliche Beziehung zu Gott - der Kern protestantischer Parole.

Hat Franziskus ihn zufällig beschworen oder versucht er - in typischer Novus- Ordo- Manier - absichtlich die Ketzer davon zu überzeugen, dass dies auch ihre Liturgie ist? Das sollte man im Auge behalten, wenn sich die Serie in den nächsten Wochen entwickelt.

Franziskus fuhr fort zu sagen, dass die erste für die "Begegnung" notwendige Disposition kindliche Demut sei. Meinetwegen.

Dann schlug er vor, dass diejenigen, die mit Gott in der Messe "sprechen", darauf vorbereitet sein sollten ... darauf zu warten ... eine Überraschung!

Die zweite Veranlagung, die auch kindlich ist, soll überrascht sein ... Werden wir von Gott überrascht, der immer der Gott der Überraschungen ist?

Also, ich nehme an, dass eine Lutheranerin, die zur heiligen Messe kommt, um mit Gott zu sprechen (und warum sie sich nicht willkommen fühlt), nicht überrascht sein sollte, wenn er ihr sagt, dass sie die heilige Kommunion nehmen soll! (Erinnern Sie sich an seine Demut, die Sie während einer öffentlichen Fragerunde mit Lutheranern in Rom so oft gesagt haben .)

https://akacatholic.com/jorge-doth-protest-too-much/

Später zielte Franziskus, wenn auch auf die hinterhältige, dünn verschleierte, hinterhältige Art und Weise, die man zu erwarten hat, auf den traditionellen römischen Ritus und seine Anhänger.

Weil das Treffen mit dem Herrn immer eine lebendige Begegnung ist, ist es kein Museumstreffen. Es ist ein lebendiges Treffen, und wir gehen zum protestantischen Dienst, nicht zu einem Museum. Lass uns zu einer lebendigen Begegnung mit dem Herrn gehen.

So genannte Traditionalisten (auch Katholiken genannt) erwarten, dass die Messe formell, strukturiert, konsistent und zeitlos sein wird. Der Ketzer erwartet, dass sein protestantischer Dienst ziemlich anders ist.

Jetzt sagst du mir, zu wem spricht Franziskus?

Wenn es nicht gerade offensichtlich ist, fährt er fort zu sagen:

Im Evangelium sprechen wir von einem gewissen Nikodemus (Joh 3,1-2), einem älteren Mann, einer Autorität in Israel, der zu Jesus geht, um ihn zu kennen; und der Herr spricht zu ihm von der Notwendigkeit, "von oben wiedergeboren zu werden" (vgl. V. 3). Aber was heißt das? Kann man "wiedergeboren" werden?

Die katholische Antwort auf diese Frage lautet: Ja, absolut - in den Wassern der Taufe!

Franziskus, nachdem er große Anstrengungen unternommen hat, um die Messe als einen Treffpunkt zu malen, hat eine andere Idee vor Augen; was bedeutet, dass hier wiedergeboren wird.

Jeder von uns möchte wiedergeboren werden, immer um dem Herrn zu begegnen?

Dann stellt er noch eine weitere rhetorische Frage, die seinen Zuhörern eine Definition geben soll, was es bedeutet, "wiedergeboren" zu werden:
[schwarz]
Zurück zu dem Geschmack, der Freude und dem Wunder des Lebens; Ist es auch angesichts so vieler Tragödien möglich?

Was Franziskus dargelegt hat, ist eine treffende Beschreibung dessen, was den Protestanten motiviert, zu einem Sonntagsgottesdienst zu gehen - er geht in Ordnung, um nicht an den Früchten der Erlösung teilzuhaben, wie sie der Herr durch Seine Kirche gegossen hat, sondern um "dem Herrn zu begegnen". und "wiedergeboren" zu sein und eine kleine Begeisterung für das Leben zurückzugewinnen!

Mit all diesem Protestantismus als Grundlage seiner "Katechese" bietet Franziskus gegen Ende seines Publikums einen weiteren katholisch klingenden Vorschlag:

"Jesus Christus [...] ist das Opfer der Sühne für unsere Sünden; nicht nur für uns, sondern auch für die Menschen auf der ganzen Welt "(1 Joh 2, 2). Dieses Geschenk, eine wahre Trostquelle - aber der Herr vergibt uns immer - dieser Trost ist ein wahrer Trost, es ist eine Gabe, die uns durch die Eucharistie gegeben wird, das Brautmahl, bei dem der Bräutigam auf unsere Zerbrechlichkeit trifft.

Lassen Sie sich nicht von den vertrauten katholischen Wörtern täuschen, denn es ist besser zu sagen, dass das Heilige Messopfer als Sühne dargebracht wird ; es ist also ein wahres Sühnopfer.

Abschließend kann ich nichts Besseres tun, als einige Auszüge aus einem sehr schönen Artikel vorzulegen, der uns von der Gesellschaft des hl. Pius X. zuteil wird, der die Messe als Gebet behandelt:

https://akacatholic.com/is-bergoglio-und...ntrol-of-satan/

Alles Gebet hat einen doppelten Aspekt - einen primären, aufsteigenden Aspekt, durch den die Anbetung, Danksagung, Bittschrift und Sühne des Menschen Gott dargebracht wird und ein zweiter, absteigender Aspekt, durch den die Gaben und Segnungen Gottes auf den Menschen ausgegossen werden. Nachdem er Gott als das anerkannt hat, was er ist, und ihm die Anerkennung gibt, die für ihn einzigartig ist, erwartet der Mensch bescheiden, aber selbstbewusst, von Gott die Dinge zu empfangen, die er allein geben kann.

Das ist die wahre Natur des Gebets und der Heiligen Messe als eine Art Dialog.

Der Artikel definiert den primären Aspekt des Gebets als: Anbetung, Lobpreis, Erntedankfest, Petition und Reue (um Gottes Verzeihung zu suchen).

Das heilige Messopfer ist in seinem primären Aspekt ein Gebet par excellence, denn nur Jesus Christus kann Gott anbeten, loben, danken und ihn bitten, wie er sein sollte, nur dass Christus den Vater so kennt, wie er ist.

Als einziges wahres Opfer des Kreuzes ist die Messe das Werk Christi , das allein Verzeihung verdient und daher wirksam ist, um den sekundären Aspekt des Gebetes zu erleichtern, durch den die Gaben und Segnungen Gottes auf den Menschen ausgegossen werden.

Bei der Messe begegnen wir nicht nur dem Herrn, wir schließen uns unseren eigenen Gebeten und Opfern an; damit sie für den Allmächtigen ein annehmbares Opfer werden.

Es überrascht nicht, ebenso wie das Verständnis der Messe als das Werk Christi (zusammen mit der Rolle der Kirche und des Priesters), das Wort "Opfer" erscheint nirgends in der Bergoglian Lektion von heute.

Bis jetzt ist Franziskus "Katechese" genau wie erwartet - es ist im Wesentlichen protestantisch; mit ein paar katholischen Leckerbissen, die aus gutem Grund eingeworfen wurden (oder besser gesagt, gute Täuschung).

Wir werden sehen, was nächste Woche bringt.[/i]


https://akacatholic.com/francis-continue...is-on-the-mass/
+++
Papst sagt Messe ist Gebet...wo bleibt die Opferung usw...
http://w2.vatican.va/content/francesco/i...a-generale.html

von esther10 18.11.2017 00:22



Von Sandro Magister...

20. Oktober Dinge enden der Welt. Die "Neuen" nach Franziskus


Hölle

Auf der wichtige Zeitung „La Repubblica“ , von dem er Gründer ist, Eugenio Scalfari , die unbestrittene Autorität der italienischen weltlichen Gedanken, am 9. Oktober kehrte sie hat so zu berichten , dass er eine „Revolution“ dieses Pontifikats, gesammelt von der Stimme von Francis glaubt während der häufigen Gespräche mit ihm:

„Franziskus abgeschafft Orte nach dem Tod sollten die Seelen gehen. Hölle, Fegefeuer, Paradies Die These er nachhaltig ist, dass die Seelen vom Bösen beherrscht und hören nicht bereuen zu existieren, während diejenigen, die vom Bösen erlöst werden in Glückseligkeit genommen, Gott betrachtend ".

Beachten Sie sofort nach:

"Das universale Urteil, das in der Tradition der Kirche ist, wird bedeutungslos. Es bleibt ein einfacher Vorwand, der in der Kunstgeschichte zu prächtigen Bildern geführt hat, nicht mehr als das."

Es ist ernsthaft zu bezweifeln, dass Papst Francesco wirklich das "Neueste" in den von Scalfari beschriebenen Begriffen liquidieren will.

Es gibt jedoch in seiner Verkündigung etwas, das zu einer wirklichen Unschärfe des Endurteils und der entgegengesetzten Schicksale der Seligen und Verdammten neigt.

*

MITTWOCH, 11. Oktober, in ' hört Generalpetersplatz, sagte Francis , dass es keine Angst , dass das Gericht, weil ‚am Ende unserer Geschichte Jesus barmherzig ist‘ und dann ‚alles wird gespeichert. Alles.‘ .

Dieses letzte Wort, "alle", in dem Text, der an akkreditierte Journalisten im Presseraum des Vatikans verteilt wurde, wurde fett hervorgehoben.

*

Sogar in einer anderen allgemeinen Audienz vor ein paar Monaten, am Mittwoch, dem 23. August, gab Francesco dem Ende der Geschichte ein ganzes und nur tröstendes Bild: das eines "ungeheuren Zeltes, wo Gott alle Menschen willkommen heißen wird, um mit ihnen endgültig zu leben “.

Sein Bild, das aus Kapitel 21 der Apokalypse stammt, von dem aber Franziskus die folgenden Worte Jesu zitieren wollte:

„Wer überwindet, der wird es alles ererben,. Ich werde sein Gott sein und er wird mein Sohn sein Der Verzagten aber und Ungläubigen und Frevler und Mörder und Unzüchtigen und Zauberern und Götzendiener und alle Lügner ist der See, der brennt Feuer und Schwefel, das ist der zweite Tod. "

*

Und wieder. Kommentierung, all ' Angelus am Sonntag, 15. Oktober das Gleichnis vom Hochzeitsmahl (Mt 22: 1-14) an diesem Tag bei jeder Messe lesen, Francis Erwähnung der beunruhigendsten Passagen sorgfältig vermieden hat.

Es ist derjenige, in dem "der König empört war, seine Truppen sandte, diese Mörder tötete und ihre Stadt niederbrannte."

Ob man in der, wie „ein Mann, der kein hochzeitliches Kleid trägt,“ der König zu seinen Knechten sagte: ‚Bindet ihm Hände und Füße und in die äußerste Finsternis: da wird sein Heulen und Zähneknirschen".

*

Am vergangenen Sonntag, dem 8. Oktober, hatte ein anderes Gleichnis, das der mörderischen Winzer (Matthäus 21, 33-43), dieselbe selektive Behandlung erfahren.

All ' Angelus , auf das Gleichnis in kommentieren, konnte der Papst sagen , was der Besitzer des Weinbergs zu jenen Bauern tun , die die Diener getötet haben und schließlich den Sohn: ‚Diese Bösen elend sterben‘ Auch er hat die letzten Worte von Jesus zitiert, die sich auf sich selbst als „ Grundstein“: „Wer auf diesen Stein fällt , wird zerschmettert, und dem, auf dem es fallen wird, wird zerdrückt werden“

Vielmehr bestand Papst Franziskus darauf, Gott vor dem Vorwurf der Rachsucht zu schützen, fast so, als ob er die Exzesse der "Gerechtigkeit" abmildern wollte, die in dem Gleichnis gefunden wurden:

„Dies ist, wo die große Neuigkeit des Christentums: ein Gott, der, obwohl enttäuscht aus unseren Fehlern und von unseren Sünden, nicht bricht sein Wort nicht zu stoppen und vor allem nicht rächen Brüder und Schwestern, Gott nicht Rache nehmen Gott liebt! , rächt nicht, wartet darauf, dass wir vergeben, uns umarmen. "

*

In der Predigt des Pfingstfestes am vergangenen 4. Juni hat Franziskus, wie so oft, mit "wer richtet" polemisiert. Und indem er die Worte Jesu zitierte, die zu den Aposteln und implizit zu ihren Nachfolgern in der Kirche auferstanden waren (Johannes 20: 22-23), schnitt er sie absichtlich in zwei Hälften:

"Empfange den Heiligen Geist. Denjenigen, denen du Sünden vergeben wirst, wird vergeben."

Tacendo folgt:

"Denjenigen, denen du nicht vergeben wirst, wird nicht vergeben werden."

Dass die Verkürzung beraten wurde, beweist ihre Wiederkehr. Weil ein ähnlicher Schnitt zu diesen Worten von Jesus Franziskus es noch früher am 23. April an Königin Coeli am ersten Sonntag nach Ostern geschafft hatte,

*

Auch am 12. Mai, als er Fatima besuchte , zeigte Franziskus, dass er Jesus am Ende der Zeit vom Ruf eines unflexiblen Richters befreien wollte. Und dazu hat er vor dem folgenden falschen Bild Marias gewarnt:

„Ein Maria von subjektiven Empfindungen skizzierte, dass Gott sehen, daß es immer noch den Arm des Henkers nimmt bereit zu bestrafen. Bessere Maria Christi, als erbarmungslosen Richter gesehen.“

*

Es muss hinzugefügt werden, dass die Freiheit, mit der Papst Franziskus die Worte der Heiligen Schrift schneidet und versiegelt, nicht nur ein universales Urteilsvermögen ist. Zu dumm ist zum Beispiel das Schweigen, in dem er die Verurteilung Jesu durch den Ehebruch immer eingepackt hat (Matthäus 19, 2-11 und parallele Passagen).

Durch erstaunlichen Zufall wurde diese Verurteilung im Evangelium enthalten ist, die am Sonntag in allen Kirchen seiner Welt gelesen wurden den Beginn der zweiten Sitzung der Bischofssynode über die Familie, 4. Oktober 2015. Aber weder in ' Homilie , noch alle " Angelus von jenem Tag Papst Francis machte dir das geringste Nicken.

Und er erwähnte Angelus am Sonntag, den 12. Februar 2017 nicht einmal , als diese Verurteilung in allen Kirchen erneut vorgelesen wurde.

Nicht nur. Die Worte Jesu gegen den Ehebruch tauchen nicht einmal auf den zweihundert Seiten des postinodalen Exorzismus " Amoris laetitia " auf.

So wie Sie nicht einmal die schrecklichen Worte der Verurteilung der Homosexualität sehen, die der Apostel Paulus im ersten Kapitel des Römerbriefes geschrieben hat.

Das erste Kapitel lesen Sie auch - ein weiterer Zufall - in den Wochenenden der zweiten Woche der Synode von 2015 (sowie in den Massen von vor ein paar Tagen). Die Wahrheit zu sagen, ohne dass diese Worte im Messal stehen, aber auf jeden Fall ohne dass der Papst oder andere sie jemals erwähnt haben, während in der Synode über Paradigmen des Urteils über Homosexualität diskutiert wurde:

„Darum hat Gott sie an abbauenden Leidenschaften, ihre Frauen haben den natürlichen Gebrauch für ausgetauscht, was gegen die Natur ist Ebenso auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen, in ihrer Lust verbrannt für einander, begehen Handlungen. schamlose Männer mit Männern und in sich selbst die gebühr für ihre Perversität erhalten. und da sie Gott nicht anerkennen, sich Gott gab, einen verdorbenen Geist über diese Dinge zu tun, die nicht wert ist, gehäuft wie sind alle Arten von Bosheit, übel, Habsucht, Bosheit, voll Neid, Mord, Streit, List, Tücke, Verleumder, Verleumder, Gottesverächter, unverschämt, hochmütig, prahlerisch, erfinderisch im bösen rebellisch gegenüber Eltern, töricht, unfreundlich, herzlos, ohne Gnade.Und trotz dem Urteil Gottes zu wissen, dass sie, die solches tun, des Todes würdig sind, nicht nur sie tun, sondern genehmigen diejenigen, die sie praktizieren „(Römer 1: 26-32).

*

Manchmal nimmt sich auch Papst Franziskus die Freiheit, die Worte der Heiligen Schrift auf seine Weise neu zu schreiben.

Zum Beispiel in " Homilie Morgen in Santa Marta vom 4. September 2014 einen Punkt der Papst Zitat nach St. Paul diesen Worten zugeschrieben‚Ich bin stolz nur für meine Sünden‘‚ die entrüstet‘. Er schloss auch, indem er die Gläubigen einlud, sich ihrer Sünden zu "rühmen", wie sie durch das Kreuz Jesu vergeben wurden.

Aber in keinem von Paulus Briefen ist so ein Ausdruck. Vielmehr ist der Apostel sagt von sich selbst: (2 Kor 11, 30), nach dem alle Wechselfälle seines Lebens, Gefängnis, Schläge, Wracks „Wenn ich rühmen muss ich meiner Schwachheit rühmen“.

Oder: "Ich werde mich nicht rühmen, ausgenommen meiner Schwächen" (2. Korinther 12,5). Oder auch: „Er sagte mir:‚Haben Sie meine Gnade ist genug, die Kraft in der Schwachheit vollkommen ist.‘Deshalb werde ich eher rühmt am liebsten meine Schwächen, dass Ruhe bei mir die Kraft Christi“ (2 Kor 12: 9 ), mit neuen Einblicken in Verbrechen, Verfolgungen und notleidende Qualen.

*

Papst Benedikt XVI. Erwiderte, dass "in der modernen Zeit der Gedanke an das endgültige Urteil verblasst".

Aber in der Enzyklika " Spe salvi ", alles in seiner Faust geschrieben, bekräftigte er fest, dass das endgültige Gericht "das endgültige Bild der Hoffnung" ist. Es ist ein Bild , dass „in Frage stellt , die Verantwortung“ , weil „die Gnade nicht Gerechtigkeit nicht ausschließt,“ in der Tat „ , die Frage der Gerechtigkeit das wesentliche Argument darstellt, oder jedenfalls das stärkste Argument für den Glauben an die ewige Leben „ weil“ nur mit der Unmöglichkeit , dass das Unrecht der Geschichte sollte das letzte Wort davon zu überzeugen , die Rückkehr Anforderungen Christi und das neuen Leben wird voll sein. "

Und nochmal:

„Gnade nicht falsch machen in Ordnung. Es ist nicht ein Schwamm, der alles weg wischt, so dass alles, was jemand auf der Erde landet gleichwertig zu sein. Gegen eine solche Art des Himmels und der Gnade beschwerte sich bei Dostojewski getan hat Recht sein Roman ‚die Brüder Karamasow‘. die bösen am Ende, das ewige Bankett, sitzen nicht am Tisch ohne Unterschied neben Opfern, als ob nichts geschehen wäre. "
http://magister.blogautore.espresso.repu...ondo-francesco/

von esther10 18.11.2017 00:21

Präsident Trump möchte Familien helfen, Steuern zu sparen. Profis sollten hinter ihn kommen

Adoption , Kind Steuergutschriften , Dave Thomas , Kindertagesstätte , Ivanka Trump , Mike Lee , Rick Santorum , Steuerkennzeichen , Steuerreform , Trump Admin , Wendy's



Wendys Gründer Dave Thomas mit der Familie Mainwaring



13. September 2017 (LifeSiteNews) - Bereits im Januar 1995 hatten meine Frau und ich die Ehre, vor dem US-Repräsentantenhaus für eine Bestimmung im Vertrag mit Amerika für eine Steuervergünstigung in Höhe von 5.000 US-Dollar für Adoptivfamilien auszusagen. Dave Thomas, Gründer von Wendy's Restaurants und The Dave Thomas Adoption Foundation , selbst ein Adoptierter, war einer von drei anderen Diskussionsteilnehmern.

Die Adoption ist teuer, und viele Paare, die ihre Familie durch Adoption aufgebaut hätten, konnten es sich einfach nicht leisten.

Um Michael - unseren einjährigen Sohn, der an diesem Tag die Show auf dem Capitol Hill gestohlen hatte - adoptieren zu können, hatten wir das Glück, unser bescheidenes Zuhause zu refinanzieren. Wir wollten bald einen Bruder oder eine Schwester für ihn adoptieren, waren uns aber nicht sicher, ob wir ihn schwingen könnten. Wie ich dem Kongreßausschuß sagte: »Das Geld zusammenzuschneiden, um Michael zu adoptieren, war so, als würde man versuchen, das Geld für eine Anzahlung auf ein Haus zusammenzukratzen. Für gewöhnliche Leute ist Adoption eine große finanzielle Herausforderung. "

Am Ende wurde das Adoptionssteuergutschriftgesetz verabschiedet und im folgenden Jahr von Präsident Bill Clinton unterzeichnet. Ach, es kam ein wenig zu spät für die Annahme unseres zweiten Sohnes, Christopher, um sich zu qualifizieren, aber das ist in Ordnung. In den Jahren seitdem wurden wir von zahllosen Familien, die von der Adoptionssteuergutschrift profitiert haben, bedankt, die uns gesagt haben, dass ohne sie die Adoption außer Reichweite gewesen wäre.

Ich war im September 2017 als Vertreter von LifeSiteNews Mitglied einer kleinen Gruppe von Pro-Kind-Aktivisten, die sich mit Ivanka Trump, Senator Mike Lee (Utah) und dem Arizona Congressman David Schweikert bei Americans for Tax getroffen haben. Reform Hauptsitz in Washington, DC Wir waren dort, um für die Ausweitung der aktuellen Kindersteuergutschrift (CTC) von 1.000 $ jährlich auf mindestens 2.000 $ zu argumentieren. Betonung auf "mindestens".

Nachdem wir gesehen haben, was die Adoptionssteuergutschrift zum Aufbau und zur Stärkung von Familien geleistet hat, und vor allem Kindern zu helfen, die ansonsten in überlasteten Pflegesystemen liegen, ist es ein Kinderspiel: Die Erhöhung der CTC wäre ein Segen für Kinder, besonders in Haushalten. mit bescheidenen Einkommen.

Es kostet viel Geld, ein Kind großzuziehen. Nach dem Weißen Haus,

Eine typische amerikanische Familie gibt 29 Prozent ihres Einkommens nach Steuern für Kinderbetreuungskosten aus;

Der durchschnittliche jährliche Unterricht in einer amerikanischen Kindertagesstätte liegt bei fast 10.000 Dollar;

Die durchschnittlichen jährlichen Kosten für die Betreuung von zwei Kindern pro Jahr übersteigen die jährliche Durchschnittsmiete in jedem Bundesstaat;

Die Kosten für eine Vollzeit-Säuglingsbetreuung übersteigen die Kosten des In-State-Unterrichts an einer öffentlichen vierjährigen Universität in zwei Dritteln der Bundesstaaten und übersteigen die durchschnittlichen Ausgaben für Lebensmittel in jedem Bundesstaat.

Frau Trump sagte uns: "Diese Regierung drängt auf die größtmögliche Steuervergünstigung für Kinder" und "würde es auch gerne sehen, dass sie gegen Lohnsteuern erstattet wird, so dass Familien mit niedrigerem Einkommen in vollem Umfang vom Kredit profitieren können."

Michael Strain vom American Enterprise Institute sagte, die Kindersteuergutschrift auf die Lohnsteuern anzuwenden sei "eine sehr wichtige politische Neuerung, die Menschen helfen wird, die wirklich Hilfe brauchen, Menschen, die keine sechsstelligen Einkommen erzielen und die wirklich solide in der Arbeiterklasse sind" , "Hinzufügen," es gibt einiges zu sagen über ein größeres Kind Kredit in dem Jahr, dass Ihr Kind geboren wird. "

Ralph Reed, der Gründer der Faith and Family Coalition, mag es, das CTC zu erhöhen, weil "es die Eltern und die Familie statt Washington und Bürokraten stärkt."

Der ehemalige Senator von Pennsylvania, Rick Santorum, der ebenfalls bei dem Treffen anwesend war, wiederholte Ivanka Trumps Botschaft und brachte leidenschaftlich die populistische Stimmung zum Ausdruck, die sich im ganzen Land zusammenbraute: "Das Steuerkennbuch schraubt Familien." Die amerikanische Familie ist das ultimative kleine Unternehmen in Amerika. bekommt nichts von der Bundessteuerordnung, außer ein paar Pennies. "

"Betrachten Sie die amerikanische Familie als das, was sie wirklich ist: Ein kleines Unternehmen mit Einkommen, Ausgaben und Betriebskosten", sagte Santorum. Das Produkt der amerikanischen Familie ist Kinder und investiert Kapital in die Entwicklung dieser Kinder. Als Unternehmen würde die Familie ihre "Investition" in die Erziehung von Kindern abschreiben. "[E] xpenses jedes Jahr - wäre ein" Produktionskosten ". Aber in der amerikanischen Steuerordnung wird es völlig ignoriert. Du kannst nichts davon abschreiben. "

Ivanka Trump versicherte den familienfreundlichen Führern, die sich versammelt hatten: "Diese Regierung hat es sich zur Aufgabe gemacht, berufstätige Familien an der Spitze unserer Agenda zu halten und mit jedem von Ihnen zusammenzuarbeiten, um eine robuste Steuerreform voranzutreiben."

Die Anhebung der Steuergutschrift für Kinder ist ein wichtiger Teil jeder Steuerreform für Familien / Kinder und ein guter Ausgangspunkt. Dies sollte eine leichte parteiübergreifende Anstrengung für den Kongress und das Weiße Haus sein, begrüßt von den Wählern aller politischen Strömungen vom Meer bis zum leuchtenden Meer.


von esther10 18.11.2017 00:18

BRECHEND: Kardinal Burke sagt, wenn Papst "ernsten Fehler" nicht klären wird, müssen Kardinäle "formale Tat der Korrektur" machen

Katholisch , Franziskus , Raymond Burke



ROM, 15. November 2016 ( LifeSiteNews ) - Nachdem Kardinal Raymond Burke sich einer Gruppe von vier Kardinälen angeschlossen hat, um Papst Franziskus zur Klärung schwerer Fehler in seinem Apostolischen Schreiben Amoris Laetitia freizulassen , hat er jetzt angedeutet, dass die Kardinäle eine "formale Korrektur" erwägen. sollte der Papst versäumen, ihre Bedenken auszuräumen.

Die Kardinäle hatten am 19. September mit ihren Bedenken an den Papst geschrieben, aber nachdem sie fast zwei Monate lang keine Antwort erhalten hatten, veröffentlichten sie die Zeitung am Montagmorgen öffentlich.

In einem Interview mit Ed Pentin vom National Catholic Register diskutiert Burke nun die nächsten Schritte, sollte der Papst die Anliegen der Kardinäle nicht angehen. Hier ist Pentins Frage und die Antwort des Kardinals:

Was passiert, wenn der Heilige Vater nicht auf Ihren Akt der Gerechtigkeit und der Nächstenliebe reagiert und nicht die Klärung der Lehre der Kirche, die Sie zu erreichen hoffen?

Dann müssten wir diese Situation angehen. Es gibt in der Tradition der Kirche die Praxis der Korrektur des Papstes. Es ist etwas, das eindeutig sehr selten ist. Aber wenn es keine Antwort auf diese Fragen gibt, würde ich sagen, dass es darum gehen würde, einen formalen Akt der Korrektur eines schwerwiegenden Fehlers zu unternehmen.
Burke beharrt darauf, dass in einem Konfliktfall zwischen dem Papst und der Tradition der Kirche die Tradition verbindlich ist. "Die kirchliche Autorität existiert nur im Dienst der Tradition", erklärt Burke. "Ich denke an jene Passage des hl. Paulus in den Galaterbriefen (1: 8), dass, wenn 'sogar ein Engel Ihnen ein anderes Evangelium predigen sollte als das, was wir Ihnen gepredigt haben, sei er ein Gräuel. '"

WICHTIG: Um Ihre Unterstützung für den Brief der Kardinäle respektvoll zum Ausdruck zu bringen, unterschreiben Sie die Petition an Papst Franziskus. Klicken Sie hier .

In den seltenen Fällen, in denen Päpste Ketzerei gelehrt haben, erklärt Burke: "Es ist die Pflicht ... und historisch ist es passiert, dass Kardinäle und Bischöfe klarstellen, dass der Papst Fehler unterrichtet und ihn bittet, sie zu korrigieren."

Der Brief vom 19. September, der von den Kardinälen Walter Brandmüller, Raymond Burke, Carlo Caffarra und Joachim Meisner unterzeichnet wurde, stellte dem Papst fünf kurze Fragen, die "Ja oder Nein" -Antworten verlangen, die sofort die Bedeutung des verwirrten Dokuments präzisieren würden. jene Punkte, wo Theologen, Priester und sogar Bischöfe widersprüchliche Interpretationen angeboten haben.

In dem Interview betont Burke, dass die Kardinäle versucht haben, für das "Gute der Kirche" zu handeln, was, wie er sagt, "unter einer enormen Verwirrung leidet" über die Punkte, die sie besonders hervorgehoben haben. Er stellt zum Beispiel fest, dass den Priestern in verschiedenen Diözesen widersprüchliche Anweisungen gegeben werden, wie man mit der Frage des Zugangs zur Kommunion für diejenigen in ehebrecherischen Gemeinschaften umgehen soll.

"Wir, als Kardinäle, haben es für unsere Verantwortung gehalten, eine Klärung in Bezug auf diese Fragen zu fordern, um dieser Unübersichtlichkeit, die die Menschen tatsächlich in die Irre führt, ein Ende zu bereiten", sagt er.

https://www.lifesitenews.com/news/cardin...als-must-make-a

"Wenn wir über diese grundlegenden Zweifel schweigen, die sich aus dem Text von Amoris Laetitia ergeben haben, dann wäre es unsererseits ein schwerwiegender Mangel an Nächstenliebe gegenüber dem Papst und ein gravierender Mangel an Erfüllung der Pflichten unserer eigenen Büro in der Kirche ", fügt er hinzu.

Lesen Ed Pentin Das vollständige Interview mit Kardinal Burke hier .

http://www.ncregister.com/daily-news/car...warrants-action


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