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von esther10 01.05.2016 00:21

Staatsministerin Müller würdigt Erzbischof Müller als „Oberhirte von Format“
Veröffentlicht: 23. September 2012 | Autor: Felizitas Küble

Apostolischer Nuntius: „Die Kirche vor der Infizierung durch den Zeitgeist bewahrt“

Am Sonntag hat das Bistum Regensburg Erzbischof Dr. Gerhard Ludwig Müller in einem festlichen Rahmen verabschiedet. Papst Benedikt XVI. hatte am 2. Juli 2012 den langjährigen Bischof von Regensburg als Präfekten an die Spitze der römischen Glaubenskongregation berufen.

Höhepunkt der Verabschiedung in Regensburg war das Pontifikalamt im überfüllten Dom St. Peter, das Erzbischof Müller gemeinsam mit Kardinälen, Bischöfen und dem Domkapitel Regensburg feierte und das die Regensburger Domspatzen musikalisch gestalteten.

Vorausgegangen war ein Festakt zur Verabschiedung im Kolpinghaus Regensburg. Am Nachmittag gab es eine festliche Begegnung auf dem Domplatz ein, an der rund 5000 Gläubige teilnahmen.

Dabei kam es zu sehr bewegenden und anrührenden Szenen des Abschieds zahlreicher Menschen im persönlichen Kontakt mit dem Erzbischof, der viele Kinder segnete.


Zwei Stunden lang drängten sich Menschen allen Alters und aus allen Regionen des Bistums, um ihre Verbundenheit mit dem Erzbischof auszudrücken.

Zum Abschluss des Tages fand ein kurzes Orgelkonzert in der Kathedrale St. Peter statt, das mit einem festlichen Domgeläut begann und endete.

Ministerin Emilia Müller: „Vielseitigkeit und Geradlinigkeit“

Beim Festakt im Kolpinghaus sprach die bayerische Staatsministerin Emilia Müller In Vertretung von Ministerpräsident Horst Seehofer ein Grußwort. An Erzbischof Müller gewandt, sagte die Ministerin: „Mit Ihnen verliert unser Bistum einen Oberhirten von Format.“

Die CSU-Politikerin würdigte die Vielseitigkeit des bisherigen Oberhirten von Regensburg, zu der die Geradlinigkeit dazukomme: „Sie sind ein Kirchenmann von klarem Wort, sicherem Urteil und festem Glauben.“

Die Ernennung zum Präfekten der römischen Glaubenskongregration zeige, welch hohes Vertrauen Papst Benedikt XVI. in ihn setze. Gleichzeitig sei die Berufung eine besondere Ehre für Bayern, stellte die Ministerin fest.

Der Apostolische Nuntius in Deutschland, Erzbischof Dr. Jean-Claude Périsset, hob in seinem Grußwort hervor, als Bischof von Regensburg habe Dr. Gerhard L. Müller die Kirche vor der Infizierung durch den Zeitgeist bewahrt. Nun sei es seine Aufgabe, Strömungen innerhalb der Theologie auf der ganzen Welt zur Einheit des Glaubens zu führen.“

Philipp Graf v. Lerchenfeld: „Achtung und große Zuneigung erworben“

Philipp Graf von und zu Lerchenfeld, Vorsitzender des Diözesankomitees der Katholiken, erinnerte daran, dass es „einige gab, die Ihre Ernennung zum Bischof von Regensburg heftig kritisierten und Ihnen von Anfang an Steine in den Weg legen wollten“.

Aber die übergroße Mehrheit der Katholiken im Bistum habe Bischof Müller voll freudiger Erwartung begrüßt. Die Menschen hätten verspürt, „dass Sie in allem den Glauben, die Kirche in den Mittelpunkt stellen und Ihr Hirtenamt sehr ernst nehmen“.

Der Erzbischof habe sich mit seiner Art die Achtung und die große Zuneigung dieser Menschen erworben.

Anschließend dankte die BdkJ-Diözesanvorsitzende Lisa Praßer sowie Vertreter katholischer Verbände Erzbischof Müller mit Blumen.

In persönlich gehaltenen Dankesworten erinnerte Glaubenspräfekt Müller an die Anwesenheit Christi in seiner eigenen katholischen Familie.

Die Kirche habe er nie als eine äußere Organisation, sondern immer als eine Communio – eine Gemeinschaft in Christus – erfahren, die trägt. Auf diesem Boden sei seine Liebe zur Seelsorge und zur Theologie erwachsen.

Seine tiefsten Grundüberzeugungen habe er nicht bei Aristoteles, Platon oder Thomas von Aquin gefunden, sondern bei seiner Mutter, die ihn gelehrt habe, zu leben und leben zu lassen.

Quelle: Bischöfliches Presseamt Regensburg

von esther10 01.05.2016 00:12

Heirat Unauflöslichkeit ist eine "endgültige Dogma der Kirche": Kardinal Müller

Katholisch , Gerhard Müller

ROM - Der katholische Glaube, dass die Ehe kann durch keine menschliche Gesetz gebrochen werden soll, von "göttlichen" Ursprungs und ist nicht nur eine Lehre, die nach dem Willen der Hierarchie geändert werden kann, der Leiter der Kongregation des Vatikans für die Lehre von der Der Glaube sagt in einem neuen Buch.

"Die gesamte Unauflöslichkeit einer gültigen Ehe ist nicht eine bloße Lehre, es ist eine göttliche und endgültige Dogma der Kirche ist" , Kardinal Gerhard Müller sagt in der Hoffnung, die Familie , ein Buch-Länge Interview mit der spanischen Journalisten Carlos Granados, Direktor des die Biblioteca de Autores Cristianos in Madrid, im Juni und bald durchgeführt , um von Ignatius Press veröffentlicht.


Kardinal Müller sagt die Idee , dass Personen geschieden sind wieder frei zu heiraten und neue Familien ist "radikal falsch" , in Zitaten von veröffentlichten katholischen Nachrichtenagentur .

"Man kann nicht eine Ehe als ausgestorben unter dem Vorwand, erklären, dass die Liebe zwischen den Ehegatten ist 'tot'", sagt er. Unauflöslichkeit "hängt nicht von menschlichen Gefühlen, ob dauerhaft oder vorübergehend. Diese Eigenschaft der Ehe ist von Gott selbst bestimmt. Der Herr ist in der Ehe zwischen Mann und Frau beteiligt, weshalb die Bindung existiert und hat seinen Ursprung in Gott. Dies ist der Unterschied. "

Das Buch kommt als die Kirche für die Synode über die Familie im Herbst bereitet, wo eine der zentralen Auseinandersetzungen erwartet wird über die Möglichkeit der Katholiken zu sein, die geschieden sind und außerhalb der Kirche wieder geheiratet Kommunion zu empfangen.

Im Februar dieses Jahres im Konsistorium der Kardinäle, die als Vorbereitung für die Synode traf, verursachte der deutsche Kardinal Walter Kasper Berichten zufolge einen Aufruhr unter den Prälaten , als er die Kirche vorgeschlagen einfach diese Katholiken Kommunion nach "einer Zeit der Buße" erlauben sollte erhalten aber ohne Änderung ihres Lebens.

Müller hat unter den stärksten Stimmen gewesen, diesen Vorschlag zu begegnen. In seinem neuen Buch, sagt er, dass die Kirche eine andere Art und Weise von dem bietet "eine Welt, die wütend individualistisch und subjektivistischen ist." In dieser Welt, "Ehe wahrgenommen wird, nicht mehr als eine Chance für den Menschen seine Vollständigkeit zu erreichen, teilen die Liebe. "

Stattdessen heiratete katholische Menschen "wieder einmal Gott zu verkünden, genannt, die liebevolle Trinity! Wir sollten die offenbarte Gott verkünden, die alle von uns ruft einen Teil seines relationalen Wesen zu sein, "Kardinal Müller sagt er.

Im Gegensatz dazu Kardinal Kasper vor kurzem sagte in einem Interview in New York , dass während der Kirche Lösung, von Menschen in der zweiten Zivilehe ermutigend keusch , zusammen zu leben, eine "heroische" ideal " , Heldentum nicht für den durchschnittlichen Christ ist."

"Ich habe großen Respekt für diese Menschen", sagte Kasper. "Aber ob ich verhängen kann, ist es eine andere Frage. Aber ich würde sagen, dass die Menschen müssen tun, was in ihrer Situation möglich ist. "

"Wir können nicht als Menschen tun immer das Ideal, das beste. Wir müssen das Beste tun, in einer bestimmten Situation ", fügte er hinzu.

Unter seiner Gründung aus den Worten Christi im Evangelium lehrt die katholische Kirche, dass die Bindung eines wirksam vertraglich sakramentalen Ehe durch den Tod eines der Ehegatten nur gebrochen werden, und somit nicht die Möglichkeit der Scheidung nicht zu. Als Ergebnis hält die Kirche, dass eine verheiratete Person, die eine zivile Scheidung und versuchte Ehe mit einem neuen Partner, begeht Ehebruch durchgeführt hat. also in einem Zustand schwerer zu sein, oder "sterblich" Sünde, solch eine Person automatisch vom Empfang der heiligen Kommunion ausgeschlossen, bis er gestanden hat und sein Leben geändert.

Die Kirche in Deutschland ist in einem Zustand der Unruhe über diese Frage, wo die katholischen Bischöfe lange ein Auge zudrücken , um die Praxis der Kommunion zu jedermann anbieten, der es will gemacht haben erhalten unabhängig von ihrer Situation. Die Antwort der deutschen Katholiken auf die globale Fragebogen des Vatikans zu dem Thema zeigten einige gewöhnlichen Katholiken in Deutschland sind sogar bewusst , die Lehre der Kirche.

Klicken Sie auf "gefällt mir" zu unterstützen Katholiken Wiederherstellen der Kultur!

Die deutschen katholischen Bischöfe haben wiederholt darauf bestanden , dass, egal , was der Vatikan sagt, werden sie explizit werden die Herausgabe von Leitlinien geschieden und wieder verheiratet Lassen Katholiken Kommunion nach eigenem Ermessen zu erhalten. Vor kurzem verwendet sie den Bericht aus dem Fragebogen als Vorwand. Für diesen Vorschlag haben sie erhalten wiederholten öffentlichen Tadel von Müller, der sie gewarnt , nicht auf die wachsende kapitulieren "Ideologie gegen die Familie und gegen die Ehe."

Müller sagte zu der Zeit des Konsistoriums im Februar , dass die Tatsache , dass die meisten Katholiken wissen nicht, die Lehre der Kirche keinen Grund, ihre Praxis zu ändern. Müller sagte : "Es ist paradox wäre , wenn die Kirche sagte : " Da nicht jeder kennt die Wahrheit ist die Wahrheit , für die Zukunft nicht obligatorisch. "

Müllers Buch voran eine andere , die durch eine Gruppe von fünf Kardinälen der wachsenden Besorgnis über die kommende Synode zu adressieren. Das zweite Buch trägt den Titel noch in der Wahrheit Christi: Ehe und Kommunion in der katholischen Kirche , und direkt befasst sich Kardinal Kasper Vorschlag.

Auch in englischer Sprache von Ignatius veröffentlicht wurde, ist das zweite Buch gesetzt im Oktober in der Zeit zur Verfügung gestellt werden, damit sie von den Bischöfen und anderen auf der Synode eingesetzt werden. Ignatius sagt die Essays "zu dem Schluss führen, dass die langjährige Treue der Kirche für die Wahrheit der Ehe bildet die unwiderrufliche Grundlage seiner barmherzigen und liebende Antwort auf die Person, die bürgerlich ist geschieden und wieder verheiratet."
https://www.lifesitenews.com/news/marria...-cardinal-muell
"Das Buch ist daher die Prämisse fordert, dass die traditionelle katholische Lehre und zeitgenössischen pastoralen Praxis im Widerspruch sind", so der Verlag.
http://www.catholicnewsagency.com/news/m...larifies-33479/

von esther10 01.05.2016 00:11

Selbstmordanschlag in der Türkei
Autobombe explodiert vor Polizeiwache in Gaziantep
01.05.2016, 11:33 Uhr | AP, AFP, rtr


Explosion vor einer Polizeiwache in der türkischen Stadt Gaziantep. (Quelle: Reuters)
In der Stadt Gaziantep im Südosten der Türkei ist eine Autobombe vor einer Polizeiwache explodiert. Die Polizei geht von einem Selbstmordattentäter aus.

Nach ersten Erkenntnissen wurde ein Polizist getötet, 13 weitere Menschen wurden verletzt. Gaziantep liegt unweit der syrischen Grenze. Vor gut einer Woche hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) die Stadt besucht.

Drei Soldaten sterben in Nusaybin

Bei einem Angriff kurdischer Extremisten wurden zudem in der Stadt Nusaybin drei Soldaten getötet. 14 weitere Soldaten wurden verletzt, berichtete die türkische Armee. Der Angriff habe sich während einer Militäraktion ereignet. Am Samstag hatte die Luftwaffe Stellungen kurdischer Extremisten in der Gegend und im Nordirak angegriffen.

Seit dem Zusammenbruch eines zweieinhalb Jahre geltenden Waffenstillstands im vergangenen Sommer kommt es im türkischen Südosten regelmäßig zu Gefechten zwischen Armee und Rebellen der verbotenen Kurdischen Arbeiterpartei PKK.

Das Militär setzt in kurdischen Ortschaften sogar Panzer und Raketen ein. Dabei wurden neben Extremisten auch Hunderte Zivilisten getötet. Die Regierung lehnt eine Rückkehr zu Verhandlungen ab. Ihr erklärtes Ziel ist die Vernichtung der auch von der EU und den USA als Terrororganisation eingestuften Gruppe.

Liebe Leserinnen und Leser, leider können wir bei bestimmten Themen und bei erhöhtem Aufkommen die Kommentarfunktion nicht zur Verfügung stellen. Warum das so ist, erfahren Sie in einer Stellungnahme der Chefredaktion und in unserem Blog, der sich speziell mit der Kommentarfunktion befasst.
http://www.t-online.de/nachrichten/ausla...-gaziantep.html

von esther10 01.05.2016 00:08

Medienkritik von Erzbischof Müller: „Das Heulen der Wölfe schreckt mich nicht“


Bild, euro synercles

Veröffentlicht: 12. Juli 2012 | Autor: Felizitas Küble

Der Regensburger Oberhirte verteidigte Kirche und Priesterschaft auf dem Höhepunkt der Medienhysterie

Bischof Gerhard Ludwig Müller gehörte im Jahre 2010 zu den ganz wenigen Bischöfen in Deutschland, die sich schützend vor ihre Geistlichen stellten, nachdem diese in einer oftmals hysterischen Medienschlammschlacht monatelang suggestiv als potentielle Mißbrauchstäter verunglimpft wurden.

In jener aufgeheizten Stimmung sprach der Regensburger Oberhirte ein klares „Machtwort“, an das wir jetzt – angesichts seiner Ernennung zum Chef der Glaubenskongregation – gerne erinnern wollen.

1.

Unser Christoferuswerk hat die deutlichen Worte von Bischof Müller gegen die antikirchliche Jagdmeute damals vor zwei Jahren in einer Pressemeldung unterstützt:

Dabei kritisierten wir auch die Tatsache, daß der als liberal geltende Kurienkardinal Walter Kasper dem Regensburger Bischof Müller damals öffentlich in den Rücken fiel.

2.

Doch davon ließ sich der Regensburger Oberhirte nicht beirren; er wandte sich weiter gegen antikatholische Kampagnen, die es sowohl in Medien wie auch in linkskirchlichen Kreisen gab; hierbei bemängelte Bischof Müller auch das Verhalten des Münchner Kardinals Reinhard Marx in der Causa Ettal.

Näheres dazu kann im klassisch-liberalen Portal FREIE WELT nachgelesen werden:

http://www.freiewelt.net/nachricht-5030/...schof-marx.html

3.

Am Passionssonntag des Jahres 2010 nahm Bischof Müller in einem amtlichen „Hirtenwort“ eigens Stellung zur Mißbrauchsdebatte und kritisierte erneut das unfaire Verhalten vieler Medien.

Niemand von den deutschen Bischöfen hat sich hier auch nur annährend so eindeutig geäußert wie der Regensburger Oberhirte.

In seinem Hirtenwort heißt es einleitend:

„Wir alle sind erschüttert über Berichte von sexuellem Missbrauch, der sich in den letzten 60 Jahren in katholischen Einrichtungen für Jugendliche ereignet hat. Dabei handelt es sich v.a. um Fälle, die zu ihrer Zeit bereits strafrechtlich und kirchenrechtlich geahndet worden sind. Seit den letzten beiden Monaten kommen nun auch Vorfälle zur Anzeige, die bislang unbekannt waren und daher erst jetzt aufgeklärt werden können. Zu Unrecht wird von interessierter Seite der Vorwurf erhoben, die Verantwortlichen für die Personalführung hätten ohne Rücksicht auf die Opfer systematisch diese Vergehen vertuscht.

Dieser Desinformation, die mit bekannten Vorurteilen gegen die katholische Kirche agiert, trete ich als Bischof mit aller Entschiedenheit entgegen. Es ist meine Pflicht, den vielen katholischen Christen, die ihrer Kirche treu verbunden sind, Mut zu machen.

In der Stunde der Bedrängnis sorgt sich jeder Hirte um die Schafe. Das Heulen der Wölfe schreckt mich nicht.“

4.

Siehe hierzu außerdem die Stellungnahme des Priesterrats von Regensburg, der sich ausdrücklich für die solidarische Haltung seines Oberhirten bedankte:

https://charismatismus.wordpress.com/201...chutz-genommen/

von esther10 01.05.2016 00:08



BISTUM TRIER
https://de.wikipedia.org/wiki/Bistum_Trier




Das sagt Bistum Trier....
Zeichen setzen: Wiederverheiratete - Geschiedene nicht mehr von den Sakramenten ausschließen

Bereits 1993 haben drei südwestdeutsche Bischöfe Walter Kasper (damals Rottenburg – Stuttgart), Karl Lehmann (Mainz) und Oskar Saier (damals Freiburg) vorgeschlagen, über einen veränderten Umgang mit der Frage des Kommunionempfangs von wiederverheirateten Geschiedenen zu beraten.
Doch lange Jahre ist – nach negativen Reaktionen aus Rom – nichts geschehen.

Nun kann es sein, dass neues Leben in den alten Vorschlag kommt.

Bei der Auswertung des Dialogtreffens 2011 in Mannheim, das von der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) initiiert wurde, erklärte die DBK das Thema '„Compassio“: Barmherziger Umgang mit gebrochenen Biografien' zu einem zentralen Thema, an dem intensiv gearbeitet werden müsse.
Nach dem Dialogtreffen und auch nach dem Katholikentag in Mannheim gab es von mehreren Diözesan- / Katholikenräten und im Erzbistum Freiburg auch von einer Priestergruppe ausführliche und theologisch begründete Stellungnahmen zu dem drängenden Thema.
(Gerne leiten wir Ihnen auf Wunsch diese Stellungnahmen zu.)

Über die Zulassung zu den Sakramenten hinaus lenkt das Diözesankomitee in Paderborn auch noch den Blick auf die Einbeziehung von wiederverheiratet Geschiedenen in das Gemeindeleben und auf die Kirche als Arbeitgeberin:

"Wir wünschen uns, dass auch wiederverheiratet Geschiedene ihre Charismen in allen Bereichen des kirchlichen Lebens einbringen können. Dies sollte auch für die Übernahme von Verantwortung in Gremien im Sinne des Laienapostolats und der Taufberufung gelten.



hier geht es weiter


http://www.bistum-trier.de/suchergebniss...ederverheiratet

von esther10 01.05.2016 00:06

CSU-Chef Seehofer kritisiert das europäisch-türkische Flüchtlingsabkommen
Veröffentlicht: 1. Mai 2016 | Autor: Felizitas Küble

Der bayerische Ministerpräsident und CSU-Chef Seehofer hat sich zum europäisch-türkischen Flüchtlingsabkommen in einem Interview mit dem „Bayernkurier“ geäußert: 400px-Csu-logo.svg



„Vor dem Gesamtpaket, das die Europäische Union gerade geschnürt hat beziehungsweise beschleunigt umsetzen will, kann ich nur warnen. Denn dazu gehört ja nicht nur die Zahlung von sechs Milliarden Euro an die Türkei, sondern auch die völlige Reisefreiheit, also die Visafreiheit für alle Türken, die dazu führen kann, dass die innertürkischen Probleme nach Deutschland importiert werden, und dann steht auch noch der volle EU-Beitritt der Türkei im Raum, der für mich von vornherein überhaupt nicht in Frage kommt.“

Seehofer bekräftigte die Forderung nach einer Obergrenze bei der Zuwanderung: „Ich bleibe bei der Größenordnung von 200.000, das ist jährlich eine Zahl, die in unserer Gesellschaft mit 80 Millionen Einwohnern gut zu verkraften ist. Da gelingt Integration, da lösen wir keine schwerwiegenden Sicherheitsprobleme aus und das ist auch finanzierbar, ohne Schulden und ohne Steuererhöhungen“, so der CSU-Parteivorsitzende.

Scharfe Kritik übte Seehofer auch an der EU-Kommission in Sachen Maut. Hier gehe es darum, endlich Gerechtigkeit auf den deutschen Straßen herzustellen: „Da werden wir von der EU mit Argumenten konfrontiert, die man einfach nicht mehr nachvollziehen kann“, sagte Seehofer.

von esther10 01.05.2016 00:06

Wurde Kardinal Müller ein „harmloserer Text“ von „Amoris laetitia“ vorgelegt?

30. April 2016
Papst Franziskus und Kardinal Müller: unterschiedliche Positionen zu "Amoris laetitia"



„Eine mit einer der wichtigsten heutigen katholischen Zeitschriften verbundene Stimme der Römischen Kurie verhehlte nicht den Zorn von Kardinal Müller, Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre: Ihm soll ein viel harmloserer Text von „Amoris Laetitia“ vorgelegt worden sein, als der dann veröffentlichte.“
Maurizio Blondet, katholischer Publizist, bis 2015 Chefredakteur des Pressedienstes Effedieffe, 29. April 2016

Bild: MiL

von esther10 01.05.2016 00:03

Der Mariologe, den Johannes Paul verehrte
Das Bistum Rennes feiert den heiligen Ludwig Maria Grignion de Montfort. Von Katrin Krips-Schmidt
29. April 2016


Sein missionarisches Handeln macht ihn zum Leitbild für heute: Das Detail des Werbeplakats zum 300. Todestag zeigt den h... Foto: IN
Während der 300. Todestag des heiligen Ludwig Maria Grignion de Montfort hierzulande beinahe in Vergessenheit geraten ist, feiert man in seiner Heimatdiözese Rennes mit zahlreichen Veranstaltungen das Jubiläum, das „Tricentenaire“ des unermüdlichen Volksmissionars, dessen Spiritualität noch heute viele Katholiken weltweit inspiriert. Eine Wallfahrt nach Lourdes, Konzerte, Ausstellungen, Pontifikalämter mit dem Erzbischof von Rennes sowie Vorträge erinnern noch bis Ende Mai an den Ordensgründer, der am 28. April 1716 mit erst 43 Jahren auf einer Mission in St.-Laurent-sur-Sevre im Departement Vendée erschöpft verstarb. Im Juni organisiert die theologische Fakultät der Katholischen Universität des Westens (UCO) in Angers gemeinsam mit den Ordensleuten der Montfortanischen Familie ein Kolloquium zum Thema „Pater de Montfort: Verrücktheit und Weisheit! Spirituelle und missionarische Ressourcen für eine apostolische Erneuerung“. Darüber hinaus haben die „Montfortaner“ die (auf Englisch, Französisch und Italienisch im Internet unter der URL www.montfort-tricentenaire.org/files/201...-FR-booklet.pdf verfügbare) 58-seitige illustrierte Broschüre „Auf den Spuren von Montfort“ herausgebracht – eine Art geistliche Handreichung, die Interessierten den Heiligen anhand von biographischen Notizen und Zitaten Montforts, Gebeten und erläuternden Bibelpassagen näherbringen möchte.

Wer ist dieser Mann, von dem Papst Johannes Paul II. sagt, dass er für ihn eine „bedeutende Bezugsperson“ geworden war, die ihn in wichtigen Augenblicken seines Lebens erleuchtet habe?

Ludwig kommt am 31. Januar 1673 in einer kinderreichen Familie zur Welt, aus der fünf Ordensberufungen hervorgehen werden. Seine Wiege steht in Montfort-sur-Meu in der Nähe von Rennes, der Hauptstadt der Bretagne. Eine tiefe Frömmigkeit und eine besondere Verehrung der Jungfrau Maria prägen schon den Schuljungen, der sich bei seiner Firmung Maria als zweiten Namen wählt und mit elf Jahren das Jesuitenkolleg in Rennes besucht. Die Muttergottes begleitet ihn sein ganzes Leben. Auf dem Kolleg gründet er zu ihren Ehren eine kleine geheime Vereinigung. Bereits in dieser Zeit beginnt er, sich um Arme zu kümmern. Mit 19 Jahren kann er dank eines Wohltäters seine Studien in dem berühmten Priesterseminar Saint-Sulpice in Paris fortsetzen. 1700 empfängt er die Priesterweihe. In Poitiers stellt sich Montfort als Krankenhausseelsorger des städtischen Hospitals ganz in den Dienst der Bedürftigen, für die er aufgrund ihrer kargen materiellen Ausstattung auch

hier geht es weiter
http://www.die-tagespost.de/kirche-aktue...e;art312,169109
http://www.sarto.de/product_info.php?inf...ldene-Buch.html


von esther10 30.04.2016 11:45

Freitag, 29. April 2016
Wird die Bischofskonferenz deutsche Priester zum Sakrileg zwingen?


Kardinal Reinhard Marx, Foto: Michael Thaidigsmann, CC-BY-SA 4.0, Wikimedia Commons
Nach der Veröffentlichung des Apostolischen Schreibens „Amoris Laetitia“ hat sich die Mehrheit der Priester und Theologen, die dem sog. konservativen Lager zugeordnet werden, mit der Frage beschäftigt, ob das Schreiben ein Bruch mit der Tradition und dem römisch-katholischen Lehramt darstellt.

Die herrschende Meinung ist, dass sich nichts verändert hätte und dass Papst Franziskus nichts an der Lehre der Kirche hinsichtlich Ehe und Sexualmoral ändern wollte. Auch hinsichtlich der Frage, ob wiederverheiratete Geschiedene zur Kommunion nun zugelassen seien, hätte es keine Änderungen gegeben.

Diese Einschätzung von „Amoris Laetitia“ steht in Kontrast mit Aussagen diverser Bischofskonferenzen, sowie hoher Prälaten, wie etwa Kardinal Walter Kasper. Dieser letzte – ein enger Vertrauter des Papstes – behauptete in einem Interview, Franziskus hätte den wiederverheirateten Geschiedenen die Tür zur Kommunion geöffnet.

Deshalb ist es erstaunlich, dass sich kein Vertreter des sog. „konservativen Lagers“ die Frage gestellt hat, was nun passiert, wenn sie von den deutschen Bischöfen gezwungen werden, gegen ihr vom katholischen Lehramt geprägtes Gewissen wiederverheiratete Geschiedene zur Kommunion zuzulassen (Im Falle der Beichte würde die Erteilung der Absolution eine Simulation des Sakramentes bedeuten, die zur Exkommunikation des Priesters führt).

Diese Möglichkeit ist gar nicht so abwegig. Die Deutsche Bischofskonferenz hat nämlich gleich nach Erscheinen von Amoris Laetitia erklärt:


„Diese prinzipielle Einsicht hat weitreichende Konsequenzen für den pastoralen Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen. Es reicht eben nicht für ein Urteil, einfach festzustellen, dass eine zweite zivile Verbindung im Widerspruch zur ersten, sakramentalen Ehe und damit im Widerspruch zur objektiven Norm steht. Es ist vielmehr notwendig, in jedem einzelnen Fall die besondere Lebenssituation der Betroffenen zu betrachten. Angesichts dieser Überlegungen ist es nur konsequent, dass der Papst keine generelle Regelung zur Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zur sakramentalen Kommunion gibt.

Nur im Blick auf die jeweilige Lebensgeschichte und Realität lässt sich gemeinsam mit den betroffenen Personen klären, ob und wie in ihrer Situation Schuld vorliegt, die einem Empfang der Eucharistie entgegensteht. Dabei ist die Frage einer Zulassung zu den Sakramenten der Versöhnung und der Kommunion immer im Kontext der Biographie eines Menschen und seiner Bemühungen um ein christliches Leben zu beantworten. Auf beide zuletzt genannten Aspekte weist der Papst explizit hin (vgl. Fußnoten 336 und 351).“

Offensichtlich schließt die Deutsche Bischofskonferenz nicht aus, entsprechende Richtlinien zu erlassen, die verbindlich werden sollen. Auf den Umstand, dass sich die Seelsorger nach den Richtlinien der jeweiligen Bischöfe zu richten hätten, hat auch Kardinal Lorenzo Baldisseri auf der Präsentation des apostolischen Schreibens am 8. April 2016 in Rom hingewiesen.

„Amoris Laetitia“ sieht ebenfalls konkrete Schritte in der Pastoral vor: „Daher darf ein Hirte sich nicht damit zufrieden geben, gegenüber denen, die in „irregulären“ Situationen leben, nur moralische Gesetze anzuwenden, als seien es Felsblöcke, die man auf das Leben von Menschen wirft. Das ist der Fall der verschlossenen Herzen, die sich sogar hinter der Lehre der Kirche zu verstecken pflegen, » um sich auf den Stuhl des Mose zu setzen und – manchmal von oben herab und mit Oberflächlichkeit über die schwierigen Fälle und die verletzten Familien zu richten «“

Sollte die Deutsche Bischofskonferenz Pfarrer und sonstige Seelsorger anweisen, wiederverheirateten Geschiedenen (wenn auch in Einzelfällen) die Kommunion zu erteilen, stünden die konservativen Priester vor einer schweren Gewissensentscheidung. Im Grunde sähen sie sich gezwungen, ein Sakrileg, also eine besonders schwere Sünde, zu begehen.

Sie könnten sich natürlich nach Rom wenden, doch nichts deutet darauf hin, dass sie von dort Hilfe erhalten würden. Der Papst selbst hat nach der Veröffentlichung nicht verlauten lassen, dass er sich erneut zu dieser Frage äußern wird. In einem Interview erklärte er, Kardinal Schönborn hätte „Amoris Laetitia“ richtig interpretiert. Der Wiener Kardinal gehört aber zu der Partei, die sich am meisten für die Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion eingesetzt hat.

Den Seelsorgern, die in der Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene ein Sakrileg sehen, wird es nichts nützen, dass etliche Theologen in den letzten Wochen Stellungnahmen geschrieben haben, die eine Änderung in der Lehre der Kirche ausschließen.

Sie stünden vor der Alternative, ein Sakrileg zu begehen oder offenen Widerstand gegen ihren Bischof zu leisten.



Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 17:22

***

Lesermeinung bei gloria
https://gloria.tv/article/W1Fu2yoDJPe/postings/

von esther10 30.04.2016 00:54

Sandro Magister über die "deutsche Option" des Pontifex. Oder manus manum lavat.

Sandro Magister hat sich bei www.chiesa der Verbindung des Papstes zum progressistischen Flügel der deutschen Kirche angenommen, zu welchem Schluss er dabei kommt, kann man im Original hier lesen: klicken
http://chiesa.espresso.repubblica.it/articolo/1351283?eng=y


"DIE DEUTSCHE OPTION DES ARGENTINISCHEN PAPSTES"
"Kardinal Kasper und der progressive Flügel der deutschen Kirche haben bekommen, was sie wollten. Bei der Kommunion für die wiederverheirateten Geschiedenen haben sie Franziskus auf ihrer Seite. Er hat sich vor einer Weile entschieden und hat entsprechend gehandelt.




Die endgültige Bestätigung für die Rückendeckung des Papstes für die Deutsche Lösung der Frage
der Kommunion für die wiederverheirateten Geschiedenen kam von Deutschlands berühmtesten Kardinal und Theologen, Walter Kasper, in einem Interview, das am 22. April in der"Aachener Zeitung"

> Kardinal Kasper: Was Franziskus von der Kirche und Europa erwartet

Dank der postsynodalen Exhortation "Amoris Laetitia"-sagte Kasper- haben die deutschen Bischöfe jetzt Rückenwind, um diese "Situationen auf humane Weise zu lösen".

Und er erzählt von folgender enthüllenden Episode. Vor einiger Zeit habe ein ihm bekannter Priester entschieden, einer wiederverheirateten Mutter die Eucharistie bei der Erstkommunion ihrer Tochter nicht zu verweigern. Und er selber, Kasper, habe diesem Priester geholfen, diese Entscheidung zu treffen, sicher, daß er absolut Recht habe. Der Kardinal berichtete die Sache dann dem Papst, der der Entscheidung zustimmte und sagte: "Das ist es, wo der Pastor die Entscheidung treffen muß."

So sei also der Boden bereitet für die Zulassung der wiederverheirateten Geschiedenen zu den Sakramenten, fuhr Kasper fort. Da sei auch eine gewisse Freiheit für den einzelnen Bischof und die Bischofskonferenzen.

Nicht alle Katholiken denken so wie die Deutschen. Hier (in D) kann etwas erlaubt sein, was in Afrika verboten ist. Deshalb gibt der Papst Freiheit für verschiedene Situationen und zukünftige Entwicklungen.


Zwischen Kasper und Jorge Mario Bergoglio gibt es vielmehr als gelegentliche Kontakte.
Bei seiner letzten fliegenden Pressekonferenz, auf dem Rückflug von der griechischen Insel Lesbos, sagte Franziskus, daß er wegen der Wichtigkeit, die die Medien der Kommunion für die wiederverheirateten Geschiedenen geben, Langeweile und Überdruss gefühlt habe.

Und dennoch passierte das ja genau wegen der Entscheidung des Papstes, Kasper- seit Jahrzehnten Führer der Befürworter einer entscheidenden Veränderung in dieser Sache- die Eröffnungsrede des Kardinalskonsistoriums im Februar 2014 anzuvertrauen.

Dem dramatischen Konsistorium folgten zwei Synoden, die eine schwere Spaltung innerhalb der Kirchenhierarchie bloßlegten. Und das ist es, was man in Amoris Laetitia, im zentralen Punkt des 8. Kapitels lesen kann, das auf die typische vage und ausweichende Form von Jorge Mario Bergoglio geschrieben wurde, die er immer benutzt, wenn er einen Prozess öffnen aber nicht abschließen will, und was jetzt Kasper und die Deutschen mit absoluter Sicherheit sagen läßt, daß "sie Rückenwind haben."

Natürlich stimmen nicht alle deutschen Kardinäle und Bischöfe zu. Mit-Kardinal und Theologe Gerhard L. Müller, Präfekt der Glaubenskongregation ist auch Deutscher und hat wiederholt wissen lassen- zuletzt in einem Buch zu diesem Thema- das 2 Tage vor der Veröffentlichung von Amoris Laetitia erschien, daß er völlig anderer Meinung ist gegenüber denen, die die wiederverheirateten Geschiedenen absolvieren und sie zur Kommunion zulassen wollen, was die Grundfesten nicht nur eines sondern von 3 Sakramenten unterminiert: Ehe, Buße und Eucharistie.


Weiterlesen »
Sandro Magister über die "deutsche Option" des Pontifex. Oder manus manum lavat.
http://beiboot-petri.blogspot.de/2016/04...tsche.html#more
http://beiboot-petri.blogspot.de/?m=1

von esther10 30.04.2016 00:53

Montag, 18. April 2016
Koalitionsgespräche BaWü – Grüne pochen auf sexuelle Vielfalt in Schulen


Bei den stattfindenden Koalitionsgesprächen zur Bildung einer Landesregierung in Baden-Württemberg, lässt „Bündnis 90/Die Grünen“ nicht am Leitprinzip der sexuellen Vielfalt für die Bildungspläne rütteln, so meldet die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ am 18. April 2016.

Die Hartnäckigkeit der Grünen in dieser Frage bringt die CDU - ihren gegenwärtigen Gesprächspartner – in erhebliche Schwierigkeiten.

Die CDU im Ländle ist hinsichtlich einer Regierungsbildung mit den Grünen in zwei Lager gespalten. Ein liberales Lager, unter der Führung des CDU-Landesvorsitzenden Thomas Strobl, hat keine Bedenken, mit den Grünen eine Koalition einzugehen. Für dieses Lager sind die wirtschaftlichen Themen entscheidend und es ist geneigt, in der Schulpolitik nachzugeben. Diese Gruppe ist insbesondere im Landesvorstand stark.

Die Konservativen, die stark in der Landtagsfraktion vertreten sind, können sich durchaus vorstellen, die Gespräche mit den Grünen platzen zu lassen. Sie wollen den christlichen „Markenkern der CDU“ erhalten sehen. Für dieses CDU-Lager wäre es auch schwieriger, ihrer Basis zu vermitteln, dass von nun an die Kinder in den Schulen Gender-Erziehung erhalten sollen.

Seit über zwei Jahren protestieren Eltern und Organisationen gegen die Einführung von Gender in den Schulen. Die Proteste könnten sich nun fortsetzen und gegen die CDU selbst gerichtet werden, falls schließlich ein grün-schwarzer Koalitionsvertrag zustande kommen sollte. Für das öffentliche Ansehen der CDU, die stets darauf geachtet hat, eine konservative Schulpolitik zu betreiben, wäre eine solche Situation katastrophal.

Gender ist vollumfänglich im Bildungsplan unter der Leitperspektive „Bildung für Toleranz und Akzeptanz von Vielfalt (BTV)“ vorgesehen. Der Bildungsplan wurde noch in den letzten Tagen der alten Landtagsregierung vom vormaligen Kultusminister Andreas Stoch (SPD) in Kraft gesetzt.
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 08:03
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de...une-pochen.html

von esther10 30.04.2016 00:47

Gebet an Maria in den Stürmen der Zeit

Publiziert 29. April 2016 | Von admin


Die Königin des Hl. Rosenkranzes UPDATE

Christus-im-Sturm-auf-dem-See-Genezareth-von-Rembrandt-van-Rijn-14127Helfen Sie in jeder möglichen Form mit beim Gebet für die angeschlagene Kirche in unserem Lande

Und darum, Mutter Maria, kommen wir zu dir in dem wilden Sturm, den der Fürst der Finsternis entfesselt hat. Du siehst, dass wenigsten zweihundert Millionen deiner katholischen und orthodoxen Kinder leiden unter dem Terror von Christenverfolgern, die Gott von seinem Thron stossen, sein Reich in den Herzen der Gläubigen zerstören wollen. Du siehst, dass fünfzehn Millionen Flüchtlinge, davon 95% aus marxistischen Ländern, entwurzelt sind, und keine Hoffnung mehr haben. Und du sieht, dass der Rauch Satans bis ins Heilige der Heiligen vorgedrungen ist. Dass der Sturm von Verwirrung und Verwüstung sogar die meistgeschützte Bucht und den sichersten Hafen von Gottes Kirche heimsucht.

Du sieht, dass Priester von jedem Rang und jeder Würde den Kompasse verloren haben, dass sie den Kurs Petri sabotieren und mitten im kochenden Meer das Gerippe seines Schiffes zerstören. Und Jesus schläft! Mutter, wenn sogar die Apostel im Sturm kleinmütig geworden sind, wirst du auch unsere Angst verstehen. Sage deinem Sohn, dass er endlich hören muss auf unser fast verzweifeltes Gebet: Herr, rette uns, denn wir vergehen!

Ja, Mutter, uns ist bange von der Verwirrung, dem Zwiespalt und der Untreue zu Gott, die sich wie eine Pest in der Kirche verbreitet. Ist die Kluft, die das Volk Gottes trennt, nicht eine Kollektivsünde gegen den Heiligen Geist? Siehst du nicht, dass die Bemühungen um die Einheit mit unseren getrennten Brüdern, und das Bestreben, um den alten Glauben in einer neuen Weise zu verkünden, Hand in Hand gehen mit uferlosen Exzessen, die der Einheit, dem Frieden, der Gewissensruhe und der Glaubenstreue zahlloser Katholiken unberechenbaren Schaden zufügen? Was wir jetzt sehen, ist keine Wachstumskrise, sondern Zerfall. Kein vielversprechender Frühling, sondern dunkler Herbst.

Kein Ausschlagen neuen Lebens, sondern massiver Abfall toter Äste und dürrer Ranken, die mit dem göttlichen Weinstock keine Verbindung mehr haben. Anstatt die Welt zu durchsäuern mit dem Sauerteig des Evangeliums, lässt das Volk Gottes sich in Gärung bringen vom Sauerteig der Welt. Obwohl Christus eindeutig mit dieser Welt gebrochen hat. Mutter, jetzt, da die Not den Höhepunkt erreicht hat und die Mächte der Finsternis freies Spiel zu haben scheinen, jetzt rufen wir mit kindlichem Vertrauen nach deiner mächtigen Hilfe.

Jetzt, da wir steuerlos auf den Wogen dieser Zeit weggeschwemmt werden, jetzt legen wir uns selbst und die ganz geschändete Welt und unser Werk für die Kirche in Not in deine mütterlichen Hände. Bewahre uns in der Liebe deines Sohnes. Schütze uns vor der Bosheit der Welt. Und führe uns sicher zum Herzen Gottes. Und gib, Mutter, dass wenn wir durch das dunkle Tor des Todes gegangen sind und vor dem Richterstuhl deines Sohnes stehen werden, gib, dass wir dich dort finden, mit einem Lächeln in deinen Augen. Und dass wir ruhig sagen dürfen: Grüss dich, Mutter!
http://katholisch-informiert.ch/2016/04/...ermen-der-zeit/
Amen.
http://katholisch-informiert.ch/category...gebetsaktionen/
Veröffentlicht unter Gebete Gebetsaktionen, Gottesmutter Maria

von esther10 30.04.2016 00:45

Die Geschichten waren Grafik, brutal und roh.


Ein Konto erzählt von einem Paar, dessen Kinder waren von ISIS Militante gefangen genommen worden. Wenn sie ihre Tür 1 Tag beantwortet, fanden sie eine Plastiktüte vor ihrer Haustür. Es enthielt die Körperteile ihrer Töchter und ein Video von ihnen vergewaltigt und gefoltert zu werden.

Ein anderer erinnerte sich an eine christliche Frau aus Mosul, der die Tür beantwortet ISIS ausländische Kämpfer zu finden, die fordern, dass sie verlassen oder eine jizya Steuer zahlen.

Sie bat um ein paar Sekunden, ihre Tochter in der Dusche zu sein, aber die Kämpfer verweigerte ihr die Zeit zu geben. Sie setzten eine Taschenlampe in das Haus, das Brennen und schließlich ihre Tochter zu töten.

Das Mädchen starb in den Armen ihrer Mutter, aber ihre letzten Worte waren: "Vergib ihnen."


Das waren die Geschichten, die von einer Konferenz über die Christenverfolgung entstanden, die in New York City am Donnerstag stattfand.

Einige der Geschichten wurden von Jacqueline Isaac, einem Menschenrechtsanwalt und Vizepräsident der Interessengruppe Roads of Success erzählt.

Ihre Mutter, Präsident der Gruppe, hatte ausgesagt, vor britischen Parlament in der vergangenen Woche, nachdem er von Homs, Syrien zurückgekehrt. Isaac weitergeleitet viele ihrer Geschichten und stellt fest, sowohl die wilden und bösartigen Handlungen begangen werden, und die Geschichten von Heldentum und Vergebung.

"Siehst du, mitten in der Dunkelheit, Licht ist, und es ist, dass Licht, das uns hier hat heute sitzen, denn wenn es Licht gibt, gibt es Hoffnung," sagte sie.

Isaac war einer der Redner auf der # WeAreN2016 internationalen Kongress über die Religionsfreiheit, die vom April 28-30 in New York City stattfindet. Es ist die zweite jährliche Konferenz Aufmerksamkeit und das Bewusstsein für die Not der Christen und anderen verfolgten religiösen Minderheiten zu bringen, vor allem im Nahen Osten. Das "N" steht für die arabischen Buchstaben "Nonne" gesprayt spöttisch auf die Häuser von Christen in Mosul, Irak durch den Islamischen Staat ihnen als Verweisung "Nazarener".

Am Donnerstagmorgen wurde der Kongress am Sitz der Vereinten Nationen statt und wurde von der Ständigen Beobachtermission des Heiligen Stuhls bei den Vereinten Nationen Siehe gesponsert Es kennzeichnete Zeugnisse über die Verfolgung von Christen aus Opfern von ISIS, Missionare in Syrien und anderen religiösen und bürgerlichen Führer .

Lautsprecher gemeinsamen schrecklichen Beschreibungen von ISIS Grausamkeiten.

Kampf gegen die Tränen zurück, der 15-jährige Samia Sleman erzählte über ihre sechs Monate als unverlierbare ISIS. Sprechen durch einen Übersetzer, der Teenager Yeziden sagte, dass ihre Familie im August 2014. Ihr Vater, Onkel gefangen genommen wurde, und Großvater sind alle noch in ISIS Gefangenschaft.

Ihre Entführer trennten die Männer und die Frauen und nahm ihr Hab und Gut. Für die Tausenden von Frauen in Gefangenschaft vergewaltigt sie die Mädchen im Alter von sieben Jahren und zwang sie zum Islam zu konvertieren. Einige der älteren Frauen waren unwürdig erachtet als Sexsklaven zu halten und getötet.

"Warum sind diese unschuldigen Kinder und diese unschuldigen Menschen so viel in dieser Region leiden?", Fragte Sleman.


"Warum sehen wir nicht handeln jeder genommen werden? Auch wenn es jetzt mehr als ein Jahr und eine Hälfte gewesen ist, haben wir schreckliche Dinge passieren gesehen Minderheiten zu verwenden, vor allem Yeziden und Christen in dieser Region, und wir haben nicht die internationale Gemeinschaft nehmen konkrete Maßnahmen gegen den Islamischen Staat zu sehen. "

Neueste Erkenntnis, dass ein Völkermord im Nahen Osten nimmt - von der Europäischen Union Parlament, dem US State Department und dem britischen House of Commons - hat die Hoffnung für die Opfer gegeben, beide Isaak und Sleman sagte.

Aber es muss noch mehr getan werden.

Der nächste Schritt ist, dass der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen Völkermord zu erklären und die Angelegenheit an den Internationalen Strafgerichtshof verweisen. Eine Petition, die von der Gruppe CitizenGO die UN bitten Völkermord zu erklären, und Maßnahmen ergreifen, die die Religionsfreiheit von Minderheiten zu schützen hat mehr als 170.000 Unterschriften sammelte, und wurde für die UN-Hauptquartier Freitag Morgen geliefert.

Das Wort "Völkermord" trägt tiefe Bedeutung, Isaac bestanden. Als sie vor dem britischen Parlament sagte aus, brachte sie ein 16 Jahre altes Mädchen, das unaussprechlich barbarischen Grausamkeiten erlebt hatte. Das Mädchen hatte ihren eigenen Vater vor ihren Augen ermordet gesehen, und hatte die wiederholte Vergewaltigung eines neunjährigen Mädchen erlebt, bis sie starb, sowie eine Mutter, die Boden-up Reste ihres eigenen Kindes von ISIS eingespeist.

"Obwohl die rechtlichen Argumente, dass Parlamentarier Entscheidung im House of Commons waren sehr wichtig", sagte Isaac, "es diese Geschichten, die das House of Commons verschoben [Völkermord zu erklären]."

Und wenn der Körper, dass Völkermord erklärt wurde, im Irak und Syrien nehmen, rief das Mädchen: "Oh Gott, oh Gott, danke Gott, Du unsere Schreie gehört", sagt sie "Gerechtigkeit für unser Volk" war und ihre "Ehre und Würde zurück ", sagte Isaac.

Danach rief sie eine Mutter in Syrien, deren Kind ermordet worden war. "Mein Sohn ist unschuldig Blutvergießen hat nicht ignoriert worden", antwortete die Mutter auf das House of Commons bewegen.

"Der erste Schritt, der erste Sieg, ist, dass Heilungsprozess", sagte Isaac, der Beweis, dass "die Überlebenden wissen," andere sie unterstützen.
http://www.catholicnewsagency.com/news/s...y-brutal-64701/


von esther10 30.04.2016 00:42

“Es kann nicht sein, dass ein Papst gegen den anderen Papst lehrt": Erzbischof Gadecki
EWTN-Interview: “Der größte Ausdruck der Barmherzigkeit der Kirche, zuvor von Jesus Christus, ist das Sakrament der Busse und Versöhnung. Es gibt kein größeres Sakrament der Barmherzigkeit.”


Erzbischof Stanislaw Gadecki ist Vorsitzender der Polnischen Bischofskonferenz,
Foto: EWTN - Katholisches Fernsehen

ROM/POSEN , 07 February, 2016 / 3:00 PM (CNA Deutsch).-

Die ordentliche Bischofssynode zu Ehe und Familie liegt nun einige Zeit zurück. Mit Spannung wird das Apostolische Schreiben von Papst Franziskus erwartet, welches den synodalen Prozess zum Abschluss bringen wird. Ein maßgeblicher Bischof bei den letzten beiden Synoden zum Thema war der Vorsitzende der polnischen Bischofskonferenz, Erzbischof Stanislaw Gadecki von Posen. Das Internetportal “Politico” bezeichnete den kirchlichen Würdenträger als einen der führenden europäischen Akteure des vergangenen Jahres. Robert Rauhut von EWTN Deutschland sprach mit ihn nach der Familiensynode über deren Ergebnisse, deren Stärken und Schwächen, ihre Bedeutung für die pastorale Arbeit in Polen, die Präsenz des heiligen Johannes Paul II. auf der Synode, das Verhältnis von Wahrheit und Barmherzigkeit… Das Gespräch wird in Teilen zu einem späteren Zeitpunkt über EWTN – Katholisches Fernsehen ausgestrahlt.

EWTN: Herzlichen Dank für die Möglichkeit, Ihnen noch einmal Fragen nach dieser sehr intensiven und fruchtbaren Synode stellen zu können. Wie beurteilen Sie diese Familiensynode aus der Perspektive der polnischen Bischöfe?

STANISLAW GADECKI: Die polnischen Synodenväter haben darüber nachgedacht und beschlossen - um Missverständnisse zu vermeiden - ein Kommuniqué direkt nach der Heiligen Messe zum Synodenabschluss herauszugeben. Dieses stellt unseren Standpunkt für alle Medien in Polen dar. In diesem Standpunkt sprechen wir von drei Dingen: Erstens, dass sich die Lehre der Kirche nicht verändert hat, denn dies wurde durch den Papst angesprochen und bestätigt, wie auch durch Kardinäle und Bischöfe der einen wie der anderen Seite, die sagten: “Die Doktrin ändert sich nicht”. Wir analysieren den synodalen Text und sehen darin keinen Beweis dafür, dass eine Veränderung der Doktrin erfolgt ist.

Dagegen gibt es eine gewisse Veränderung der Praxis, die erfolgt ist, vor allem in den Punkten 84, 85 und 86 des Schlussdokuments, wo vom “discernimento” und “accompagnamento” gesprochen wird, also von der “Unterscheidung der Geister” und der “Begleitung” . Das sind zwei Schlagworte, die während dieser Synode wiederholt und in diesem Schlüsselmoment eingeführt wurden; und zwar dort, wo die Rede von der pastoralen Begleitung durch die Kirche ist. Diese “Begleitung” bedeutet in der Praxis, dass die Priester mit größerer Geduld und größerem Engagement diejenigen begleiten, die sich scheiden haben lassen und eine neue zivile Beziehung eingegangen sind, um sie hinzuführen zu einer Gewissenserforschung. D.h. sich zu fragen: Sind sie diejenigen, die zum Zerbrechen der Ehe hingeführt haben? Haben sie alles getan, um diese Beziehung aufrechtzuerhalten? Wie sieht ihre Beziehung zu den Kindern aus, die nun in einer solchen schwierigen traumatischen Situation zurückgelassen worden sind? Welche Verpflichtungen haben sie mit Blick auf die Erziehung der Kinder, aus der einen wie der anderen Beziehung? Das sind diejenigen Punkte, die jeden Menschen bei seiner Gewissenserforschung begleiten sollten, aber hier spricht die Synode ausdrücklich davon, dass die Priester sich engagieren und bei der tieferen Erforschung helfen sollten.

Praktisch kann man diese Dinge nicht nur in wechselseitigem Erzählen, einem Diskurs, einem Small-Talk tun, sondern der einfachste Weg dieser Gewissenserforschung ist der Beichtstuhl, wo der Mensch sich darum bemüht, zur Wahrheit zu gelangen und in der Wahrheit vor sich selbst und vor Gott zu stehen. Dies ist der zweite Punkt, der in der bisherigen Lehre der Kirche nicht so unterstrichen wurde, der sich von der vorherigen Lehre unterscheidet.

Der dritte Punkt: Praktisch ist nirgendwo die Rede von der Heiligen Kommunion für wiederverheiratet Geschiedene. Wir können den ganzen Text nehmen und werden dort nirgendwo einen Übergang zur Heiligen Kommunion finden. Natürlich ist dort die Rede von einer tieferen “Integration”, größeren “Partizipation”, größeren Einführung der wiederverheiratet Geschiedenen in verschiedene Sphären des kirchlichen Lebens, sei es die Erziehung, sei es die Caritas, oder Bereiche wie das Lesen der Heiligen Schrift, der “lectio divina”, der Teilnahme an der Heiligen Messe – natürlich ohne Empfang der Heiligen Kommunion. Aber auch in der “Participatio” gibt es Unterscheidungen. Nicht in jedem Land sind die gleichen Dinge durchführbar. Es gibt Länder und Bischöfe, die unterstrichen haben, dass alle wiederverheirateten Geschiedenen notwendigerweise als Katecheten zugelassen werden sollten. In Polen ist dies nicht möglich, weil ein Mensch in einer solchen Situation ein schwacher Zeuge ist, denn er steht in der Wahrheit als untreu gegenüber dieser Wahrheit da. Es gibt in verschiedenen Ländern verschiedene Praktiken, die anzunehmen möglich sind.

Dies sind die drei Dinge, die man im Kontext der am häufigsten gestellten Fragen wiederholen und sagen kann: Dass sich die Synode darum bemüht im Rahmen der Möglichkeiten bezüglich der Integration von wiederverheiratet Geschiedenen in die Kirche weit zu öffnen, aber nicht bis zu dem Grad, dass man denken könnte, dass der Mensch zugleich im Ehebruch lebt und die Heilige Kommunion empfängt, denn das wäre im Widerspruch zur Lehre unseres Herrn Jesus selbst. Dann wären wir zurück in den Zeiten des Mose.

EWTN: Worin sehen Sie die starken Seiten der Synode, seiner Ergebnisse?

GADECKI: Stark sind sie dort, wo sie am einfachsten sind, also im ersten Teil. Dort, wo man eine soziologische Vision der Ehe und Familie vorstellt und die Schwierigkeiten, die die Ehe und Familie in der gegenwärtigen Zeit erfährt, d.h. die Lenkung der Aufmerksamkeit auf die angetroffene Zahl an Scheidungen und von Konkubinaten, auf das gemeinsame Leben ohne gemeinsame Verpflichtungen, auf die verschiedenen fehlerhaften Konzepte von Familie. Das sind all die Schwierigkeiten, die die Säkularisierung der gegenwärtigen Zeit mit sich bringt, mit denen wir uns konfrontieren sollen, aber denen wir uns nicht unterwerfen dürfen, denn das Evangelium ist ein ständiger Weg gegen den Strom. Wir können auch nicht sagen, dass wir in den schwierigsten aller möglichen Zeiten leben, denn es gab Zeiten offensichtlicher Verfolgungen, in denen man mit seinem Leben Zeugnis für seine Zugehörigkeit zu Christus ablegen musste und das waren wirklich schwierige Zeiten. Heute ist dies häufig eine Konfrontation mit der “Political Correctness”, die fordert, dass man so geht, wie es sich die Medien wünschen, nach ihrer Stimme. Also ist dies keine unüberbrückbare Schwierigkeit für denjenigen, der mit Christus fest verwurzelt ist.

EWTN: Gibt es schwache Seiten des Schlussdokuments?

GADECKI: Schwächere Seiten würde ich im zweiten Teil sehen. Dort ist die Rede von der göttlichen Vision der Familie – sie wird vorgestellt anhand der Heiligen Schrift, des Alten Testaments, des Neuen Testaments, in der Sicht Jesu Christi; wie die Familie in der neutestamentlichen Zeit und dem Wirken Jesu erscheint, in der Zeit der Apostel – und dann gelangen wir zu einer überraschenden Lücke: Es ist kein einziges Mal von Scheidungen die Rede und welches deren Konsequenzen sind. Es gibt keine Referenz zu dem “Im Anfang war es nicht so”. Natürlich ist die Rede davon, dass Mann und Frau eine Ehe bilden, dass sie dieses Projekt im Hohelied der Liebe haben, bei Hosea, aber wenn es zum Neuen Testament kommt, hören wir weder von Johannes dem Täufer noch der “Conversio”, der Lossprechung von den Sünden, dem Bekenntnis der Sünden.

Viele der Synodenväter kehrten mit Verwunderung zurück und sprachen davon, dass sie versuchten darauf hinzuweisen, dass man gar nicht so offen von der Sünde in dem Dokument spricht. So als ob wir uns schämen würden. Damit wir den Sünder nicht verletzen, müssen wir Euphemismen gebrauchen, eine delikate Sprache, dass das Verhalten nicht konform ist mit Regeln, mit Normen. Aber es gibt keine wirkliche Lehre von der Liebe Gottes, die den Ausgangspunkt bildet; von der Sünde und von der Gnade, praktisch von der Erlösung. Es gibt dort diese Schemata in dieser verhüllten Sprache, aber selbst nachdem wir darüber gesprochen haben, ist es nicht so klar und evident in dieses Dokument hineingelangt, wie es meiner Meinung nach sollte.

Und das ist kein Masochismus, denn praktisch von Anfang an, als Christus sein Wirken begann: “Kehrt um und glaubt an das Evangelium!” ist es unmöglich, diesen Moment der Umkehr, des Sündenbekenntnisses beiseitezulassen. Und dann gibt es noch eine zweite Sache, die bei dieser Gelegenheit auftaucht und sie begleitet, die noch merkwürdiger ist, die in den “circuli minores” von der Rolle des Heiligen Geistes in diesem ganzen Prozess sprachen, von dem Beiseiteschieben des Wirkens des Heiligen Geistes im gesamten Prozess, was ein wenig gefährlich ist, denn es ist der Heilige Geist der einen Impuls zu einem solchen ganzen Wirken gibt. Wenn man von diese Person nicht so klar spricht, kann der Eindruck entstehen, dass die Umkehr Ergebnis unserer schönen Gespräche ist, mit dem Priester oder dem Pastoralassistenten. Das Ganze ist aber Konsequenz des Wirkens des Heiligen Geistes.

In diesem Sinne gibt es bestimmte Mängel in diesem Dokument und der Heilige Vater hat selbst darauf hingewiesen, dass es noch viele andere Themen gäbe, die man bei dieser Gelegenheit anschneiden könnte, die wir aber nicht angeschnitten haben. Und global - auf die Gesamtheit schauend - scheint es mir, dass das Thema Ehe und Familie in ihrer Berufung und Sendung ist, der Schwerpunkt aber auf denjenigen, die eine zweite zivile Beziehung haben, oder eine dritte. Und es sieht so aus, als ob anstelle eines einmaligen Kompendiums - verständlich, einfach, klar für jede Familie – man eine große Anstrengung in Richtung Konzentration auf die “Einzelsituation” als Kategorie unternimmt, wobei man bei dem Ganzen von der “Barmherzigkeit” spricht. Die Kirche war von Anfang an barmherzig, selbst dann wenn sie ganz entschieden zur Umkehr aufgerufen hat, weil sie wusste, dass es wichtig ist, ob der Mensch erlöst wird oder nicht, ob er das ewige Leben erreicht oder nicht. Das Wichtigste ist, was Gott von ihm denkt, nicht was andere Menschen von ihm denken oder was er – in einem gewissen Sinn – von sich selbst denkt. Der größte Ausdruck der Barmherzigkeit der Kirche, zuvor von Jesus Christus, ist das Sakrament der Busse und Versöhnung. Es gibt kein größeres Sakrament der Barmherzigkeit.

EWTN: Die polnischen Bischöfe haben ein schönes Beispiel dafür gegeben, wie die Nr. 84-86 des Schlussdokuments zu verstehen sind, also nicht in dem Sinne, dass man grundsätzlich die Heilige Kommunion empfangen kann, wenn man erneut in eine zweite zivile Beziehung eingetreten ist. Ist das auch ein Vorbild, ein Weg für andere Bischöfe und Bischofskonferenzen, um durch klare Statements den Gläubigen bessere Orientierung zu bieten?

GADECKI: Ausgehend von den Prämissen haben wir beschlossen, dieses Kommuniqué zu veröffentlichen. Wir haben nämlich vorausgesehen, welche Verwirrung in Polen aufgrund von Kommentaren entstehen könnte, die bei dieser Gelegenheit gegeben werden. Deswegen haben wir der Aufrechterhaltung der traditionellen Lehre der Kirche in dieser Hinsicht Beachtung geschenkt. Zu unserer Aufgabe gehört aber nicht die Belehrung anderer Bischofskonferenzen. Sie haben ihren eigenen Verstand und werden sicherlich das Beste tun, das in ihrer Kraft liegt.

EWTN: Die Medien haben nach Abschluss der Synode diese direkt mit einer eigenen Narration versehen, z.B. der Behauptung, die Synode hätte die Heilige Kommunion für zivil wiederverheiratet Geschiedene erlaubt, obwohl in dem Dokument davon überhaupt nicht die Rede ist. Wie beurteilen sie dieses soziologisch wahrnehmbare Phänomen?

GADECKI: Ich denke, eine Erklärung ist ganz einfach. Die Narration, die das ganze Jahr seit Abschluss der außerordentlichen Bischofssynode im Jahr 2014 durch die Welt ging, verkündete durch die Medien die ganze Zeit hindurch “Es wird die Kommunion für die zivil wiederverheiratet Geschiedenen geben, es muss so sein, es gibt keine Möglichkeit, dass sie nicht sein könnte”, so dass sich die Menschen mittlerweile an diese Rede gewöhnt hatten und nun zu fragen begannen, ob sich die Synode versammelt hat, um die Hl. Kommunion für die wiederverheiratet Geschiedenen zu erwägen und warum sie es noch nicht klar gesagt hat. Deswegen, meine ich, ist es Aufgabe der Bischöfe, diese aufgebauschten Erwartungen zu berichtigen und sich an die Lehre der Kirche zu halten, welche in dieser Frage bereits mehrere hunderte Jahre hinter sich hat und Praktiken bewahrt, die von den Menschen hingebungs- und aufopferungsvoll befolgt und gelebt wurden und werden. Dies alles durchzustreichen und zu sagen “Die Kirche ist unbarmherzig” und zu fordern wir sollen sagen “Jeder solle es so machen, wie derjenige es gerade will”, ist der falsche Weg. Natürlich ist jeder frei zu sagen “Ich will das nicht.” Aber dann trägt man auch die Verantwortung für die “Verdammnis” eines anderen Menschen. Das ist eine gewaltige Verantwortung.

EWTN: Wir wissen, dass der Heilige Vater weitere Entscheidungen treffen wird. Welche positiven Aspekte dieser Synode werden in der katholischen Kirche in Polen umgesetzt werden?

GADECKI: Unmittelbar auf der ersten Bischofskonferenz nach der Synode habe ich über die Familiensynode berichtet. Die Bischöfe machen sich mit der polnischen Übersetzung des Schlussdokuments vertraut und wir müssen diejenigen Schritte annehmen, die dort gewiesen wurden, um nicht vom Wunsch des Heiligen Vaters abzuweichen. D.h. es geht darum zu überlegen, wie unsere “Begleitung” und “Integration” der Geschiedenen in unseren Pfarreien aussehen soll. Grundsätzlich ist aber diese “Integration” schon bisher vorhanden gewesen. Diejenigen, die das wollten, kamen zur Kirche und nahmen an der Heiligen Messe teil ohne die Heilige Kommunion zu empfangen. Den Grad der “Integration” müsste die gesamte Bischofskonferenz gemeinsam definieren, denn es kann nicht so sein, dass in jeder Diözese etwas anderes gilt. Es gibt eine ganze Reihe von Schritten, die aufeinander folgen sollten: die Herausgabe eines verständlichen Kompendiums über das Verständnis von Ehe und Familie. Es gibt solche bereits in Polen, aber die richten sich eher an Wissenschaftler als an den einfachen Menschen.

EWTN: Wurde die osteuropäische Sichtweise auf der Familiensynode hinreichend berücksichtigt?

GADECKI: Niemand stellte Barrieren gegen Aussagen auf. Das, was wir sagen wollten und was gesagt gehörte, das haben wir gesagt. Wir sind uns natürlich bewusst, dass die polnische Bischofskonferenz und die polnischen Synodalen bei der Familiensynode nicht die gesamte Kirche und nicht die gesamte Synode bilden. Die “Synodalität” setzt das Hinhören auf die Stimmen aller voraus, die versammelt sind, und die Orientierung an der größeren Weisheit, die sich bei einer solchen Gelegenheit offenbart. Jeder von uns hat seinen Standpunkt dargelegt, nicht nur Polen, sondern auch Litauen, Lettland, Weißrussland, Slowenien, die Slowakei, Bulgarien, Rumänien, auch die Ukraine. Jedes dieser Länder hat seine Meinung geäußert. Wenn man natürlich unter “Hinhören” versteht, dass unsere Meinung angenommen wurde, würde das zu weit gehen. So wie die Meinungen von vielen anderen Ländern nicht akzeptiert wurden, obwohl hingehört wurde, so wurde in unserem Fall hingehört, so z.B. wenn wir ausgeschlossen haben, dass zivil wiederverheiratet Geschiedene die Heilige Kommunion empfangen können. Ob wir das bewirkt haben, ist schwer zu sagen, aber die vereinte Stimme von mehreren Dutzend Synodenvätern hat diese Rückkopplung bewirkt, dass diejenigen Passagen verschwunden sind, die mit Blick auf die genannte Problematik in sich widersprüchlich waren.

EWTN: Wie war die Gestalt des Heiligen Johannes Paul II. präsent?

GADECKI: Ich denke, es ist eine große Veränderung erfolgt. Bei der außerordentlichen Synode war Johannes Paul II. fast gar nicht präsent, weder die Lehre von “Familiaris Consortio” noch seine Katechesen, aber auch zentrale Dokumente aus der Zeit nach seinem Pontifikat wie “Dignitatis Personae”. Das alles schien der Vergessenheit anheimgefallen zu sein. Dagegen bei dieser Familiensynode waren seine Person und seine Lehre sehr präsent. Es wurde viel häufiger auf “Familiaris Consortio” Bezug genommen. Es wurde genannt und referiert. Es war schon allein ein Fortschritt, dass man die Aussagen zu Ehe und Familie der Päpste Paul VI., Johannes Paul II., Benedikt XVI. und Franziskus berücksichtigt hat. Es ging also nicht nur darum direkt die Schwierigkeiten hier wie dort zu lösen, sondern den Weg in Erinnerung zu rufen, den die Kirche in diesen vergangenen Jahrzehnten gegangen ist und der nicht einfach durchgestrichen werden darf. Es kann nicht sein, dass ein Papst gegen den anderen Papst lehrt.

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EWTN: Wie war die Gestalt des Heiligen Johannes Paul II. präsent?

GADECKI: Ich denke, es ist eine große Veränderung erfolgt. Bei der außerordentlichen Synode war Johannes Paul II. fast gar nicht präsent, weder die Lehre von “Familiaris Consortio” noch seine Katechesen, aber auch zentrale Dokumente aus der Zeit nach seinem Pontifikat wie “Dignitatis Personae”. Das alles schien der Vergessenheit anheimgefallen zu sein. Dagegen bei dieser Familiensynode waren seine Person und seine Lehre sehr präsent. Es wurde viel häufiger auf “Familiaris Consortio” Bezug genommen. Es wurde genannt und referiert. Es war schon allein ein Fortschritt, dass man die Aussagen zu Ehe und Familie der Päpste Paul VI., Johannes Paul II., Benedikt XVI. und Franziskus berücksichtigt hat. Es ging also nicht nur darum direkt die Schwierigkeiten hier wie dort zu lösen, sondern den Weg in Erinnerung zu rufen, den die Kirche in diesen vergangenen Jahrzehnten gegangen ist und der nicht einfach durchgestrichen werden darf. Es kann nicht sein, dass ein Papst gegen den anderen Papst lehrt.

EWTN: Die polnischen Bischöfe haben ein schönes Beispiel dafür gegeben, wie die Nr. 84-86 des Schlussdokuments zu verstehen sind, also nicht in dem Sinne, dass man grundsätzlich die Heilige Kommunion empfangen kann, wenn man erneut in eine zweite zivile Beziehung eingetreten ist. Ist das auch ein Vorbild, ein Weg für andere Bischöfe und Bischofskonferenzen, um durch klare Statements den Gläubigen bessere Orientierung zu bieten?

hier geht es weiter
http://de.catholicnewsagency.com/story/e...it-gadecki-0469


von esther10 30.04.2016 00:40

Kongregation für die Glaubenslehre

Publiziert 29. April 2016 | Von admin
Schreiben an die Bischöfe der katholischen Kirche über den Kommunionempfang von wiederverheirateten geschiedenen Gläubigen


Exzellenz!

Das Internationale Jahr der Familie bietet eine wichtige Gelegenheit, die Zeugnisse der Liebe und der Sorge der Kirche für die Familie wiederzuentdecken(1) und zugleich die unschätzbaren Reichtümer der christlichen Ehe, die das Fundament der Familie bildet, erneut vorzulegen.

2. Besondere Aufmerksamkeit verdienen in diesem Zusammenhang die Schwierigkeiten und Leiden jener Gläubigen, die sich in einer irregulären ehelichen Situation(2) befinden. Die Hirten sind aufgerufen, die Liebe Christi und die mütterliche Nähe der Kirche spüren zu lassen; sie sollen sich ihrer in Liebe annehmen, sie ermahnen, auf die Barmherzigkeit Gottes zu vertrauen, und ihnen in kluger und taktvoller Weise konkrete Wege der Umkehr und der Teilnahme am Leben der kirchlichen Gemeinschaft aufzeigen(3)

3. Im Wissen darum, dass wahres Verständnis und echte Barmherzigkeit niemals von der Wahrheit getrennt sind(4), haben die Hirten die Pflicht, diesen Gläubigen die Lehre der Kirche bezüglich der Feier der Sakramente, besonders hinsichtlich des Kommunionempfangs in Erinnerung zu rufen.

In diesem Anliegen wurden in den letzten Jahren in verschiedenen Gegenden unterschiedliche pastorale Lösungen vorgeschlagen, denen zufolge zwar eine allgemeine Zulassung der wiederverheirateten Geschiedenen zur heiligen Kommunion nicht möglich wäre, sie aber in bestimmten Fällen zum Tisch des Herrn hinzutreten könnten, sofern sie sich in ihrem Gewissensurteil dazu ermächtigt hielten.

So zum Beispiel, wenn sie ganz zu Unrecht verlassen worden wären, obwohl sie sich aufrichtig bemüht hätten, die vorausgehende Ehe zu retten, oder wenn sie von der Ungültigkeit ihrer vorausgehenden Ehe überzeugt wären, dies aber im äusseren Bereich nicht aufzeigen könnten, oder wenn sie schon einen längeren Weg der Besinnung und der Busse zurückgelegt hätten, oder auch wenn sie aus moralisch ernsthaften Gründen der Verpflichtung zur Trennung nicht nachkommen könnten.

Gewissen Meinungen zufolge müssten die geschíedenen Wiederverheirateten ein Gespräch mit einem klugen und erfahrenen Priester suchen, um ihre tatsächliche Situation objektiv zu prüfen. Dieser Priester hätte aber ihre mögliche Gewissensentscheidung, zur Eucharistie hinzuzutreten, zu respektieren, ohne dass dies eine Zulassung von amtlicher Seite einschlösse.

In diesen und ähnlichen Fällen würde es sich um eine tolerante und wohlwollende pastorale Lösung handeln, um den unterschiedlichen Situationen der wiederverheirateten Geschiedenen gerecht werden zu können.

4. Obwohl bekannt ist, dass von manchen Kirchenvätern ähnliche pastorale Lösungen vorgeschlagen und auch in der Praxis angewandt worden sind, stellten diese doch nie einen Konsens der Väter dar, bildeten in keiner Weise eine gemeinsame Lehre der Kirche und bestimmten nicht deren Disziplin. Es kommt dem universalen Lehramt der Kirche zu, in Treue zur Hl. Schrift und zur Tradition das Glaubensgut zu verkünden und authentisch auszulegen.

In Anbetracht der neuen, oben erwähnten pastoralen Vorschläge weiss sich diese Kongregation verpflichtet, die Lehre und Praxis der Kirche auf diesem Gebiet erneut in Erinnerung zu rufen. In Treue gegenüber dem Wort Jesu(5) hält die Kirche daran fest, dass sie eine neue Verbindung nicht als gültig anerkennen kann, falls die vorausgehende Ehe gültig war. Wenn Geschiedene zivil wiederverheiratet sind, befinden sie sich in einer Situation, die dem Gesetz Gottes objektiv widerspricht. Darum dürfen sie, solange diese Situation andauert, nicht die Kommunion empfangen(6).

Diese Norm hat nicht den Charakter einer Strafe oder irgendeiner Diskriminierung der wiederverheirateten Geschiedenen, sie bringt vielmehr eine objektive Situation zum Ausdruck, die als solche den Hinzutritt zur heiligen Kommunion unmöglich macht: »Sie stehen insofern selbst ihrer Zulassung im Weg, als ihr Lebensstand und ihre Lebensverhältnisse in objektivem Widerspruch zu jenem Bund der Liebe zwischen Christus und der Kirche sind, den die Eucharistie sichtbar und gegenwärtig macht. Darüber hinaus gibt es noch einen besonderen Grund pastoraler Natur: Liesse man solche Menschen zur Eucharistie zu, bewirkte dies bei den Gläubigen hinsichtlich der Lehre der Kirche über die Unauflöslichkeit der Ehe Irrtum und Verwirrung«(7).

Für die Gläubigen, die in einer solchen ehelichen Situation leben, wird der Hinzutritt zur heiligen Kommunion ausschliesslich durch die sakramentale Lossprechung eröffnet, die »nur denen gewährt werden kann, welche die Verletzung des Zeichens des Bundes mit Christus und der Treue zu ihm bereut und die aufrichtige Bereitschaft zu einem Leben haben, das nicht mehr im Widerspruch zur Unauflöslichkeit der Ehe steht. Das heißt konkret, dass, wenn die beiden Partner aus ernsthaften Gründen – zum Beispiel wegen der Erziehung der Kinder – der Verpflichtung zur Trennung nicht nachkommen können, „sie sich verpflichten, völlig enthaltsam zu leben, das heisst, sich der Akte zu enthalten, welche Eheleuten vorbehalten sind“«(8). In diesem Fall können sie zur heiligen Kommunion hinzutreten, wobei die Pflicht aufrecht erhalten bleibt, Ärgernis zu vermeiden.

5. Die Lehre und Disziplin der Kirche auf diesem Gebiet sind in der Zeit nach dem Konzil ausführlich im Apostolischen Schreiben Familiaris consortio vorgelegt worden. Das Mahnschreiben ruft den Hirten unter anderem ins Gedächtnis, dass sie um der Liebe zur Wahrheit willen verpflichtet sind, die verschiedenen Situationen gut zu unterscheiden; es ermahnt sie, die wiederverheirateten Geschiedenen zu ermutigen, an verschiedenen Lebensvollzügen der Kirche teilzunehmen; zugleich bekräftigt es die beständige und allgemeine »auf die Heilige Schrift gestützte Praxis, wiederverheiratete Geschiedene nicht zur eucharistischen Kommunion zuzulassen«(9) und gibt die Gründe dafür an. Die Struktur des Mahnschreibens und der Tenor seiner Worte zeigen klar, dass diese in verbindlicher Weise vorgelegte Praxis nicht aufgrund der verschiedenen Situationen modifiziert werden kann.

6. Gläubige, die wie in der Ehe mit einer Person zusammenleben, die nicht ihre rechtmässige Ehegattin oder ihr rechtmässiger Ehegatte ist, dürfen nicht zur heiligen Kommunion hinzutreten. Im Falle, dass sie dies für möglich hielten, haben die Hirten und Beichtväter wegen der Schwere der Materie und der Forderungen des geistlichen Wohls der betreffenden Personen(10) und des Allgemeinwohls der Kirche die emste Pflicht, sie zu ermahnen, dass ein solches Gewissensurteil in offenem Gegensatz zur Lehre der Kirche steht(11). Sie müssen diese Lehre zudem allen ihnen anvertrauten Gläubigen in Erinnerung rufen.

Dies bedeutet nicht, dass der Kirche die Situation dieser Gläubigen nicht am Herzen liege, die im übrigen nicht von der kirchlichen Gemeinschaft ausgeschlossen sind. Die Kirche bemüht sich um ihre pastorale Begleitung und lädt sie ein, am kirchlichen Leben innerhalb der Grenzen teilzunehmen, in denen dies mit den Vorraussetzungen des göttlichen Rechts vereinbar ist, über welche die Kirche keinerlei Dispensgewalt besitzt(12). Andererseits ist es notwendig, den betreffenden Gläubigen klarzumachen, dass ihre Teilnahme am Leben der Kirche nicht allein auf die Frage des Kommunionempfangs reduziert werden darf. Den Gläubigen muss geholfen werden, zu einem tieferen Verständnis vom Wert der Teilnahme am eucharistischen Opfer Christi, der geistlichen Kommunion(13), des Gebetes, der Betrachtung des Wortes Gottes, der Werke der Nächstenliebe und der Gerechtigkeit zu gelangen(14).

7. Die irrige Überzeugung von wiederverheirateten Geschiedenen, zum eucharistischen Tisch hinzutreten zu dürfen, setzt normalerweise voraus, dass dem persönlichen Gewissen die Macht zugeschrieben wird, in letzter Instanz auf der Grundlage der eigenen Überzeugung(15) über das Bestehen oder Nichtbestehen der vorausgehenden Ehe und über den Wert der neuen Verbindung zu entscheiden. Eine solche Auffassung ist jedoch unzulässig(16). Die Ehe stellt nämlich wesentlich eine öffentliche Wirklichkeit dar, weil sie das Abbild der bräutlichen Vereinigung zwischen Christus und seiner Kirche ist und die Urzelle und einen wichtigen Faktor im Leben der staatlichen Gesellschaft bildet.

8. Es ist gewiss wahr, dass das Urteil, ob die Voraussetzungen für einen Hinzutritt zur Eucharistie gegeben sind, vom richtig geformten Gewissen getroffen werden muss. Es ist aber ebenso wahr, dass der Konsens, der die Ehe konstituiert, nicht eine blosse Privatentscheidung ist, weil er für jeden Partner und das Ehepaar eine spezifisch kirchliche und soziale Situation konstituiert. Das Gewissensurteil über die eigene eheliche Situation betrifft daher nicht nur die unmittelbare Beziehung zwischen Mensch und Gott, als ob man ohne die kirchliche Vermittlung, die auch die im Gewissen verbindlichen kanonischen Normen einschliesst, auskommen könnte. Diesen wichtigen Aspekt nicht zu beachten, würde bedeuten, die Ehe faktisch als Wirklichkeit der Kirche, das heisst als Sakrament, zu leugnen.

9. Indem das Apostolische Schreiben Famliiaris consortio die Hirten darüber hinaus einlädt, die verschiedenen Situationen der wiederverheirateten Geschiedenen gut zu unterscheiden, erinnert es auch an den Zustand jener, die die subjektive Gewissensüberzeugung haben, dass die frühere, unheilbar zerstörte Ehe niemals gültig war(17). Es ist unbedingt auf dem von der Kirche festgelegten Weg des äusseren Bereichs zu prüfen, ob es sich objektiv um eine ungültige Ehe handelt. Während die Disziplin der Kirche die ausschliessliche Kompetenz der Ehegerichte bezüglich der Prüfung der Gültigkeit der Ehe von Katholiken bekräftigt, bietet sie auch neue Wege, um die Ungültigkeit einer vorausgehenden Verbindung zu beweisen, und zwar mit dem Ziel, jede Abweichung der Wahrheit, die im prozessualen Weg nachweisbar ist, von der objektiven, vom rechten Gewissen erkannten Wahrheit so weit wie möglich auszuschliessen(18).

Das Befolgen des Urteils der Kirche und die Beobachtung der geltenden Disziplin bezüglich der Verbindlichkeit der für eine gültige Ehe unter Katholiken notwendigen kanonischen Form ist das, was dem geistlichen Wohl der betroffenen Gläubigen wahrhaft nützt. Die Kirche ist nämlich der Leib Christi, und Leben in der kirchlichen Gemeinschaft ist Leben im Leib Christi und Sich-Nähren vom Leib Christi. Beim Empfang des Sakramentes der Eucharistie kann die Gemeinschaft mit Christus, dem Haupt, niemals von der Gemeinschaft mit seinen Gliedern, d.h. mit seiner Kirche getrennt werden. Deshalb ist das Sakrament unserer Vereinigung mit Christus auch das Sakrament der Einheit der Kirche. Ein Kommunionempfang im Gegensatz zu den Normen der kirchlichen Gemeinschaft ist deshalb ein in sich widersprüchlicher Akt. Die sakramentale Gemeinschaft mit Christus beinhaltet den Gehorsam gegenüber der Ordnung der kirchlichen Gemeinschaft, auch wenn dies manchmal schwierig sein kann, und setzt diesen voraus; sie kann nicht in rechter und fruchtbarer Weise erfolgen, wenn sich ein Glaubender, der sich Christus direkt nähern möchte, diese Ordnung nicht wahrt.

10. In Übereinstimmung mit dem bisher Gesagten soll ohne Einschränkung der Wunsch der Bischofssynode verwirklicht werden, den sich Papst Johannes Paul II. zu eigen gemacht hat und der mit Einsatz und lobenswerten Initiativen von seiten der Bischöfe, Priester, Ordensleute und Laien aufgegriffen worden ist: nämlich in fürsorgender Liebe alles zu tun, was die Gläubigen, die sich in einer irregulären ehelichen Situation befinden, in der Liebe zu Christus und zur Kirche bestärken kann. Nur so wird es ihnen möglich sein, die Botschaft von der christlichen Ehe uneingeschränkt anzuerkennen und die Not ihrer Situation aus dem Glauben zu bestehen. Die Pastoral wird alle Kräfte einsetzen müssen, um glaubhaft zu machen, dass es nicht um Diskrimierung geht, sondern einzig um uneingeschränkte Treue zum Willen Christi, der uns die Unauflöslichkeit der Ehe als Gabe des Schöpfers zurückgegeben und neu anvertraut hat. Das Mit-Leiden und Mit-Lieben der Hirten und der Gemeinschaft der Gläubigen ist nötig, damit die betroffenen Menschen auch in ihrer Last das süsse Joch und die leichte Bürde Jesu erkennen können(19). Süss und leicht ist ihre Bürde nicht dadurch, daß sie gering und unbedeutend wäre, sondern sie wird dadurch leicht, dass der Herr – und mit ihm die ganze Kirche – sie mitträgt. Zu dieser eigentlichen, in der Wahrheit wie in der Liebe gleichermassen gründenden Hilfe hinzuführen, ist die Aufgabe der Pastoral, die mit aller Hingabe angegangen werden muss.

Verbunden im kollegialen Einsatz, die Wahrheit Jesu Christi im Leben und in der Praxis der Kirche aufleuchten zu lassen, bin ich in Christus Ihr

Joseph Kardinal Ratzinger Präfekt

+ Alberto Bovone Tit.-Erzbischof von Cäsarea in Numidien Sekretär

Papst Johannes Paul II hat in einer dem Kardinalpräfekten gewährten Audienz das vorliegende Schreiben, das in der Ordentlichen Versammlung dieser Kongregation beschlossen worden war, gebilligt und zu veröffentlichen angeordnet.

Rom, am Sitz der Kongregation für die Glaubenslehre, den 14. September 1994, am Fest Kreuzerhöhung.

(1) Vgl. JOHANNES PAUL II., Brief an die Familien (2. Februar 1994), 3.

(2) Vgl. JOHANNES PAUL II., Apost. Schreiben Familiaris consortio, 79-84: AAS 74 (1982) 180-186.

(3) Vgl. Ebd., 84: AAS 74 (1982) 185; Brief an die Familien, 5; Katechismus der Katholischen Kirche, 1651.

(4) Vgl. PAUL VI., Enzykl. Humanae vitae, 29: AAS 60 (1968) 501; JOHANNES PAUL II., Apostl. Schreiben Reconciliatio et paenitentia, 34: AAS 77 (1985) 272; Enzykl. Veritatis splendor, 95: AAS 85 (1993) 1208.

(5) Mk 10,11-12: «Wer seine Frau aus der Ehe entläßt und eine andere heiratet, begeht ihr gegenüber Ehebruch. Auch eine Frau begeht Ehebruch, wenn sie ihren Mann aus der Ehe entläßt und einen anderen heiratet».

(6) Vgl. Katechismus der Katholischen Kirche, 1650; vgl. auch ebd., 1640, und KONZIL VON TRIENT, 24. Sitzung: DS 1797-1812.

(7) Apost. Schreiben Familiaris consortio, 84: AAS 74 (1982) 185-186.

(8) Ebd., 84: AAS 74 (1982) 186; vgl. JOHANNES PAUL II., Homilie zum Abschluß der VI. Bischofssynode, 7: AAS 72 (1980) 1082.

(9) Apost. Schreiben Familiariso consortio, 84: AAS 74 (1982) 185.

(10) Vgl. 1 Kor 11, 27-29.

(11) Vgl. Codex des kanonischen Rechtes, can. 978 § 2.

(12) Vgl. Katechismus der Katholischen Kirche, 1640.

(13) Vgl. KONGREGATION FÜR DIE GLAUBENSLEHRE, Schreiben an die Bischöfe der katholischen Kirche über einige Fragen bezüglich des Dieners der Eucharistie, III/4: AAS 75 (1983) 1007; HL. THERESIA VON AVILA, Weg der Vollkommenheit, 35, 1; HL. ALFONS M. VON LIGUORI, Besuchungen des Allerheiligsten Altarssakramentes und der Gottesmutter.

(14) Vgl. Apost. Schreiben Familiaris consortio, 84: AAS 74 (1982) 185.

(15) Vgl. Enzykl. Veritatis splendor, 55: AAS 85 (1993) 1178.

(16) Vgl. Codex des kanonischen Rechtes, can. 1085 § 2.

(17) Vgl. Apost. Schreiben Familiaris consortio, 84: AAS 74 (1982) 185.

(18) Vgl. Codex des kanonischen Rechtes, cann. 1536 § 2 und 1679, sowie Codex für die Orientalischen Kirchen, cann. 1217 § 2 und 1365 über die Beweiskraft, die die Erklärungen der Parteien in solchen Prozessen haben.
(19) Vgl. Mt 11,30

Veröffentlicht unter Bischof Synode:

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