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von esther10 05.04.2017 00:38

IS-Anhänger Ahmad Shakoor gesteht, Attentat auf Papst Franziskus geplant zu haben
5. April 2017 Christenverfolgung, Nachrichten, Papst Franziskus, Top


Papst Franziskus beim Weltfamilientreffen in Philadelphia. Während der von ihm zelebrierten Abschlußmesse sollte eine Bombe explodieren. Um sicherzustellen, daß der Mordanschlag gelingt, wollte ein zum Islam konvertierte US-Bürger, der sich Ahmad Shakoor nennt, einen Scharfschützen als Killer anwerben. Dabei ging er dem FBI ins Netz.
(Washington) Ein 17-Jähriger gestand vor einem Bundesgericht im Staat New Jersey in den USA, ein Attentat auf Papst Franziskus geplant zu haben. Der Mordanschlag sollte am 27. September 2015 stattfinden, als der Papst im Rahmen seines USA-Besuches in Philadelphia am 8. Weltfamilientreffen teilnahm.

In Absprache mit der Staatsanwaltschaft von Newark bekannte sich Ahmad Shakoor – der eigentlich Santos Colón heißt – für schuldig, ein Attentat geplant zu haben. Dem 17-Jährigen drohen bis zu 15 Jahre Gefängnis und eine Geldstrafe in der Höhe bis 250.000 Dollar, weniger als ursprünglich vorgesehen.

Staatsanwaltschaft William E Fitzgerald und die Staatsanwältin der Nationalen Sicherheit, Mary McCord, die wegen der Art der Straftat hinzugezogen wurde, werfen Ahmad Shakoor vor, versucht zu haben, einen Scharfschützen anzuwerben, um Papst Franziskus in Philadelphia töten zu lassen. Zudem wird Shakoor zur Last gelegt, Sprengstoff besorgt zu haben, den er während der Heiligen Messe zünden wollte, die Papst Franziskus beim Weltfamilientreffen zelebrierte.

Aus Santos Colon wurde Ahmad Shakoor: Islam-Konvertit und IS-Anhänger

http://w2.vatican.va/content/francesco/d...a-famiglie.html

Die Gerichtsbehörden gaben zunächst weder die Staatsangehörigkeit noch die ethnische Zugehörigkeit des Angeklagten bekannt. Inzwischen ist bekannt, daß Santos Colon ein US-Bürger aus Lindenwold in Camden County ist. Er soll zum Islam übergetreten und den Namen Ahmad Shakoor angenommen haben, der arabischer Herkunft ist und ihn als Muslim ausweist. ABC News zitierte ein Dokument der Strafverfolgungsbehörde, laut dem Ahmad Shakoor ein Anhänger des Islamischen Staates (IS) ist, der von den Dschihadisten über Internet Anleitungen zum Bau eines Sprengsatzes erhalten habe.

Bei der Suche nach einem Killer stieß Shakoor auf einen verdeckten Ermittler des FBI. Der von ihm kontaktierte Scharfschütze war ein Polizist und so wurde Shakoor zwölf Tage vor dem Papstbesuch in Philadelphia verhaftet. Seither befindet er sich in Haft. Nun legte er vor Gericht ein Geständnis ab.

Shakoor alias Colon habe sich laut Medienberichten mit der Staatsanwaltschaft darauf geeinigt, daß er nach dem Erwachsenenstrafrecht abgeurteilt wird, dafür aber einige Anklagepunkt fallengelassen werden. Verzichtet wurde auf die Anklagepunkte, er sei ein IS-Unterstützer und habe ein Blutbad geplant.

An der Abschlußmesse zum Weltfamilientreffen, bei der die Bombe explodieren sollte, nahm fast eine Millionen Menschen teil.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Vatican.va
http://www.katholisches.info/2017/04/is-...plant-zu-haben/


von esther10 05.04.2017 00:35

Gabriele Amorth, seit 1985 Exorzist der Diözese Rom


Das moderne Denken lässt die biblischen Aussagen vom Teufel und der Teufelsaustreibung (=Exorzismus, von griech. orkos= Eid, Schwur) kaum mehr gelten. Berichte über selbsternannte Exorzisten bringen die kath. Kirche in ein schiefes Licht. 1990 stellte der Vatikan allen Bischofskonferenzen ein Dokument zu, worin die künftige Handhabung des Exorzismus beschrieben ist. Von einem Exorzisten wird v.a. verlangt, dass er zwischen Krankheit, Umsessen- und Besessenheit unterscheiden kann. Der Priester Reto Nay hat aus Rom das folgende Gespräch mit dem bekannten Exorzisten Gabriele Amorth mitgebracht.

Pater Amorth, warum glauben die Leute nicht mehr an den Teufel?

« Ich persönlich bezweifle, dass die Leute heute nicht mehr an den Teufel glauben. Der Teufel existiert — und wie! Die Civiltà Cattolica (angesehene Zeitschrift der Jesuiten) hat auf einem Kongress eine Studie mit erschütternden Zahlen vorgestellt: ca. 12 Millionen Italiener wenden sich an Kartenleser, Zauberer, Hexer, satanische Sekten... Sie zahlen 100 Fr. für eine Antwort oder einen Rat und mehrere 1000 Fr. für eine Behexung.» Das ist ja ein Riesengeschäft. Wie kann man so etwas erklären? Wenn der Glaube abnimmt, nimmt der Aberglaube auch unter gebildeten Leuten zu. Heute existieren in Rom über 100 satanische Sekten. In Europa gibt es einen grossen spirituellen Niedergang. Der Glaube schwindet. Die Zahl der Kirchgänger fällt ins Bodenlose. Ich betrachte die Europäer als ein Volk von getauften Heiden. Scheidung, Abtreibung, Auflösung der Familien: eine Katastrophe.»

Glauben Sie, dass der Teufel real gegenwärtig sein kann?

Satan ist ein wirkliches, persönlichgeistiges Wesen. Er gehört zu den Abertausenden von Gott geschaffenen Engeln. Wie alle Engel war der Teufel einst glücklich und gut, erlag dann aber einer Versuchung. Es steht fest, dass sich Satan und seine Anhänger aus eigener Schuld in Dämonen verwandelten, weil sie sich nicht in den Dienst Christi stellen wollten. Die Dämonen sind persönliche Wesen, weil sie Freiheit und Willen besitzen. Sie sind geistige Wesen, reine Geister, weil sie keine Seele und keinen Leib haben wie der Mensch. Darum benützen sie manchmal den Körper der Menschen.»
Durch welche Ritzen der Persönlichkeit kann sich der Teufel einschleichen?

« Satan benützt 4 Wege, um von einer Person Besitz zu ergreifen: Die Erlaubnis Gottes, z.B. bei Heiligen, die von Dämonen besessen waren. Eine Verfluchung, die auch ohne den aktiven Beitrag der besessenen Personen wirksam werden kann. Diese Menschen sind Opfer ohne Schuld. Freilich wirkt eine Verfluchung viel seltener, wenn der Betroffene im Stand der Gnade ist, betet und regelmässig die Sakramente empfängt. Die anhaltende Todsünde. Der Einfallsort des Teufels ist hier offensichtlich.

Das beste biblische Beispiel dafür ist Judos Iskariot. Wie oft wird Jesus versucht haben, Judas von seinen Mängeln zu reinigen. Judas war ein Dieb, und als er sich entschloss, Jesus zu verraten, sagt das Evangelium: «Und der Satan ergriff Besitz von Judas» (Lk 22,3). Wiederholt habe ich es mit Personen zu tun gehabt, die im Zustand der eingewurzelten Sünde lebten. Ein Rauschgifthändler hatte unter Drogeneinfluss ein Mädchen vergewaltigt und an einem bewaffneten Überfall teilgenommen. Er kam zu mir, um seiner Mutter und seiner Schwester, die ihn begleiteten, eine Freude zu machen. Ich hatte keine 30 Sekunden über ihn gebetet, da fiel er schon in Trance und begann fürchterlich zu schreien. Sofort brach ich den Exorzismus ab und sagte ihm, dass er von einem Dämon besessen sei. Er antwortete mir: «Das weiss ich, und es ist mir recht, weil ich es so haben will.»

Kontakte mit satanischen Sekten, Magiern, Hexern, teuflischen Bluthunden, Okkultismus, Spiritismus... Wenn jemand solchen Dingen nachgeht, öffnet er dem satanischen Einfluss und der Besessenheit Tür und Tor.»

In wievielen Fällen haben Sie die Gegenwart des Teufels festgestellt?

« Ich persönlich habe es bisher mit ungefähr 12 schweren Fällen zu tun gehabt. Doch die Personen, die bis zu mir gelangen, sind selektioniert. Jeden Montag erhalte ich Anrufe von Menschen, die um Hilfe bitten. Im Schnitt stelle ich bei zwei Drittel der Fälle fest, dass eine Audienz unnötig ist. Beim restlichen Drittel kann ich erst nach einem oder mehreren Exorzismen sehen, ob es sich um wirkliche Teufeleien oder um paranormale Phänomene handelt, die ein Exorzist natürlich auch kennen muss.»

Ein Exorzist im Einsatz

In einem Quartier der römischen Innenstadt unweit des Kolosseums erhebt sich in einer stark befahrenen Seitenstrasse eine unscheinbare Kirche. Es ist 8.00 Uhr, und drinnen steht die Frühmesse kurz vor dem Ende. Unter den Gläubigen, in der letzten Bank kniet ein Priester im schwarzen Talar. Noch dem Schlusssegen erhebt er sich und geht seitlich in die Sakristei. Einige Personen folgen ihm. Dieser Vorgang wiederholt sich jeden Dienstag- und Freitagmorgen: P. Gabriele Amorth, der berühmteste unter den Exorzisten der Diözese Rom ist bei der Arbeit. Der Pater ist ausgelassen und scherzt mit den Umstehenden, alles junge Leute, unter ihnen auch eine elegant gekleidete 25- bis 30 jährige Frau. Das Hinterzimmer der Sakristei, wo sich die Gruppe befindet, ist spartanisch ausgestattet. Eigentlich ist es mehr ein Abstellraum. In seiner Mitte ist ein Tisch, auf dem mit Wasser gefüllte Behälter bereitstehen.

Zuerst wendet sich der Pater ihnen zu und segnet das Wasser. Weihwasser ist für einen Exorzisten ein wichtiges Instrument. In der Zwischenzeit haben sich die Leute niedergesetzt. Die elegante junge Frau hat in einem uralten Polstersitz Platz genommen, der von einem Halbkreis anderer Stühle umgeben ist. Offensichtlich ist sie die «Besessene». Pater Amorth tritt heran, spricht einige Gebete und bespritzt die kleine Gruppe mit Weihwasser. Angetan mit einer langen violetten Stola setzt er sich dem Mädchen gegenüber. Einige Scherze, wie geht‘s, wie steht‘s, die Arbeit, die Familie. Nochmals Weihwasser. Dann legt der Pater dem Mädchen die Enden seiner Stola über die Schultern, berührt mit den Händen ihr Haupt und beginnt mit den langen lateinischen Exorzismusgebeten. Die Frau, eben noch redselig und lachend, durchzuckt es wie ein Stromstoss. Sie fällt in einen tranceähnlichen Zustand.

In ihren halboffenen Augen sind die Pupillen nicht mehr zu erkennen. Unruhe breitet sich aus. Links und rechts von ihr nähern sich zwei ältere Frauen, die sie diskret aber mit Kraft an Schultern und Armen zurückhalten. Später treten zwei Männer hinzu, um ihre Beine zu fixieren. Der Pater betet weiter, als ob nichts geschehen wäre. Er bespritzt das Mädchen, das inzwischen tobt, schreit und schäumt, mit Weihwasser und macht ihr mit Katechumenenöl das Kreuz auf die Stirn: «Fugite partes adversae“» — «Flieht ihr diabolischen Kräfte!» Pater Amorth ist hager und mit seinen 81 Jahren äusserst vital. Trotz seines Alters ist er erst seit 20 Jahren Exorzist. Vorher war er Redaktor und Schriftsteller. Er ist seit Jahren Mitglied der internationalen päpstlichen Marianischen Akademie. Seine Ernennung zum Exorzisten kam für ihn überraschend. Alles begann bei einer Zusammenkunft mit dem damaligen Vikar des Papstes für die Stadt Rom, Kardinal Ugo Poletti.

Dabei kam der Kardinal auf einen gemeinsamen Bekannten, den Passionistenpater Candido Amantini, zu sprechen. P. Candido war der berühmteste Exorzist in Rom und hatte eine 36 jährige Erfahrung. Kardinal Poletti packte die Gelegenheit beim Schopf: ,,Sie sind ein Freund von P. Candido und wissen gewiss, dass er alt ist und einer Hilfe bedarf. Ich verleihe Ihnen darum das Recht zu exorzieren. ,,So wurde Pater Amorth zuerst der Gehilfe und Lehrling, später der Nachfolger von P. Candido. Seitdem hat er in weniger als sechs Jahren ca. 12‘OOO Exorzismen durchgeführt. Pater Amorth spricht von einer Zunahme der Besessenen.

Der Teufel geht umher wie ein brüllender Löwe

« Wir Exorzisten, die wir den Bösen bekämpfen, sind nur wenige», erklärt der bekannte römische Pauliner-Pater, Gabriele Amorth. «Um dem Satan entgegenzutreten genügt Weihwasser und ein Kruzifix, aber um ihn endgültig zu besiegen, kann es 14 Jahre dauern.»— «Von 1986 bis heute, haben sich 12‘OOO Personen an mich gewandt.»

Wie kann man eine Besessenheit erkennen?

« Die Hauptschwierigkeit besteht darin, ein dämonisches von einem psychischen Leiden zu unterscheiden. Hier müsste man weit ausholen. In einigen Fällen kann beides im Spiel sein. Das bedeutet, dass die Person sowohl den Exorzisten als auch den Psychiater braucht. Vereinfachend können wir sagen, dass das einleuchtendste Symptom der Besessenheit die Abneigung gegen das Heilige ist. Wenn eine Person, obwohl sie es möchte, nicht zur HI. Messe gehen kann, wenn jemand auf heilige Bilder aggressiv reagiert, dann sind das erste Hinweise. Man kann eine Person auch testen, indem man ihr, ohne das sie es weiss, einen Kaffee oder eine Suppe mit exorziertem Wasser zubereitet. Wenn die Person aufspringt oder die Speise ablehnt, besteht Verdacht auf Besessenheit. Oder man bereitet den Salat mit exorziertem Salz oder exorziertem Öl und prüft, ob die Person ausfällig wird und das Essen ablehnt. Ein anderer Hinweis kann eine medizinisch nicht diagnostizierbare Krankheit sein.

Es kommt vor, dass bei einer Person nicht einmal der unmittelbare Effekt eines Medikamentes eintritt. Man versucht z.B. einen Kranken mit hohen Dosen von Schlaftabletten zu beruhigen, ohne dass sich bei ihm eine Wirkung zeigt. Auch die Tatsache, dass jemand an einer spiritistischen Sitzungen etc. teilgenommen hat, muss sehr ernst genommen werden. Um die Besessenheit einer Person zu erkennen, ist Verschiedenes zu berücksichtigen. Letztlich kann aber nur der Exorzismus eine eindeutige Diagnose liefern. Deshalb ist es wichtig, die Reaktion einer Personwährend und nach dem Exorzismus zu beobachten. Der Exorzismus kann nach einigen Tagen gewalttätige Reaktionen, Augenrollen oder Trancezustände auslösen. Oder es kann einer Person für einen Tag schlecht gehen und anschliessend wieder gut, bis das Übel nach einigen Tagen erneut eintritt. Um eine mögliche Einbildung auszuschalten, ist es wichtig, die Verhaltensweisen des Bedrängten während einer Reihe von Exorzismen aufzuzeichnen. Erst dann kann festgestellt werden, ob eine Besessenheit tatsächlich vorliegt oder nicht.»

Wie lange dauert es, um den Teufel zu vertreiben?
« Selten geht es schnell. Im allgemeinen braucht es 5-6 Monate (manchmal bis zu 12 oder 14 Jahren). Ich exorziere Personen, die schon bei meinem Vorgänger, Pater Candido, in Behandlung waren.»

Gab es in ihrer Tätigkeit einen besonders typischen Fall?

« Ich denke da an einen Jugendlichen, der zu mir kam, nachdem er von seiner Familie, den Ärzten, Spitälern und von verschiedenen Priestern zurückgewiesen worden war. Er litt furchtbar, Angst, Panik, weiche Knie, Versteifungen, Nervenzusammenbrüche, Angst vor Schizofrenie oder Epilepsie, Brechreiz, Schmerzen. Auch war er nicht mehr fähig, die Bewegungen der Arme und des übrigen Körpers zu kontrollieren). Keine Diagnose, keine Therapie und keine Medikamente konnten ihm die Gesundheit und Unbeschwertheit wieder schenken. Alle hielten ihn für verrückt. Er erzählte mir: «In meiner Verzweiflung wandte ich mich am Fest der Mutter des Guten Rates an einen sehr demütigen und frommen Pater.

Dieser sprach mir von einem Geistesmann, der unter der strikten Aufsicht eines Bischofs wirke und die Gabe der Seelenschau habe. Ich suchte ihn auf und bekam folgende Antwort: «Man hat dich verhext, um dich an Leib und Seele zu treffen. Vor acht Monaten hast du einen verhexten Apfel gegessen.» Ich reagierte auf diese Diagnose mit einem müden Lächeln und glaubte natürlich kein Wort. Aber später dachte ich darüber nach und fühlte in mir eine neue Hoffnung. Ich machte mich auf die Suche nach einem Exorzisten und musste deswegen jede Menge Demütigungen, Ablehnungen und Spott einstecken. Jetzt bin ich bei ihnen angekommen, Pater Amorih, ich bitte Sie, helfen sie mir!» Der Jüngling erzählte mir auch von seiner Ex.Freundin, die davon überzeugt war, dass das Böse stärker wäre als das Gute. Dieses Mädchen sprach von verrückten Dingen wie Hexen und Magiern. Der Junge war davon überzeugt, dass sie der Ursprung seiner Besessenheit war.

Ich exorzierte ihn während dreier Jahre, bis er seine alte Unbeschwertheit wiederfand.»
Was ist der Unterschied zwischen einem Priester und einem Laien im Kampf gegen den Teufel?

hier geht es weiter

http://www.marceleschbach.com/html_geist...ele_amorth.html
http://www.katholisches.info/2016/09/pat...gen-den-teufel/
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Kann jeder Getaufte Befreiungsgebete sprechen?
« Jawohl. Denn Christus hat an jeden Christen die Verheissung gerichtet:

http://www.betet.info/Gebete_Schutz_Befreiungsgebet.html

« ...und durch die, welche zum Glauben gekommen sind, werden folgende Zeichen geschehen: In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben...» (Mk 16,17)
http://www.marceleschbach.com/html_geist...ele_amorth.html

von esther10 05.04.2017 00:34

Kardinal Caffarra zur geistigen Wüste in Gesellschaft und Kirche

5. April 2017 Liturgie & Tradition, Zitiert 0


"Die Ruine der Kreuzkirche" in Dresden von Canaletto (Bernardo Bellotto)

„Solange auf unseren geistlichen Ruinen die Heilige Eucharistie zelebriert wird, können sie wiederaufgerichtet werden.“
Carlo Kardinal Caffarra, emeritierter Erzbischof von Bologna, einer der vier Unterzeichner der Dubia (Zweifel) zu Amoris laetitia, in seiner Predigt zum Fest des heiligen Augustinus, gehalten am 28. August 2016 am Grab des Kirchenvaters, vollständig veröffentlicht in Cultura e Identità (Kultur und Identität), Nr. 13 v. 30. September 2016.

Katholisches wird immer für den Leser kostenlos bleiben. Damit das Magazin Tag für Tag mit neuen Artikel weiterhin erscheinen kann sind Zuwendungen notwendig: Unterstützen Sie bitte Katholisches.info mit einer Spende.
Zuwendungsübersicht
http://www.katholisches.info/zuwendungsuebersicht/
+
http://biblefalseprophet.com/category/evil/

von esther10 05.04.2017 00:30

„Wir eingeladen, stets Rechenschaft zu geben über die Hoffnung, die uns erfüllt“
5. April 2017 Generalaudienz/ Katechese 0



Liebe Brüder und Schwestern,

der erste Petrusbrief taucht ganz in das Ostergeheimnis ein und lässt uns auf besondere Weise spüren, dass der Herr immer an unserer Seite ist, ja in einem jeden von uns wohnt. Christus ist wahrhaft auferstanden und lebt. Durch die Taufe wohnt der Herr in unseren Herzen und erneuert uns in seiner Liebe und seinem Geist.

Daher sind wir eingeladen, stets Rechenschaft zu geben über die Hoffnung, die uns erfüllt (1 Petr 3,15). Unsere Hoffnung ist weder eine Vorstellung noch ein Gefühl. Unsere Hoffnung ist eine Person, nämlich Jesus Christus, der in uns gegenwärtig ist. Diese Hoffnung sollen wir nicht theoretisch oder bloß mit Worten, sondern vor allem mit unserem Leben bezeugen. Wir dürfen die Hoffnung nicht verstecken. Wir müssen zulassen, dass Christus durch uns sichtbar wird und wirkt. Wenn wir dem Herrn in unserem Herzen und unserem Leben Raum geben, können wir handeln, wie er gehandelt hat, und das Böse durch das Gute besiegen. Wenn wir für das Gute leiden, sind wir in Gemeinschaft mit dem Herrn. Es ist, als würden wir gleichsam den Samen der Auferstehung ausstreuen und sein österliches Licht in der Dunkelheit erstrahlen lassen. Wir sollen vergeben und segnen; dann sind wir leuchtende Zeichen der Hoffnung und werden zu Werkzeugen des Friedens nach dem Herzen Gottes.

Von Herzen heiße ich die Pilger aus den Ländern deutscher Sprache sowie aus Belgien willkommen. Ich grüße die Jugendlichen und die vielen Schulgruppen, besonders die Kardinal-von-Galen-Schule Telgte und die Maria-Ward-Realschule Neuburg an der Donau. Die Feier der Karwoche helfe uns, unseren Osterglauben zu erneuern und die Hoffnung des auferstandenen Christus zu unseren Mitmenschen zu bringen. Gott segne euch und eure Lieben.

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http://www.katholisches.info/2017/04/wir...e-uns-erfuellt/

von esther10 05.04.2017 00:27

„Klarheit schaffen – jetzt“ – Internationale Tagung zu Amoris laetitia mit Aufforderung an Papst Franziskus
5. April 2017 Nachrichten, Papst Franziskus, Sakrament der Ehe


Am 22. April findet in Rom eine internationale Tagung zu Amoris laetitia statt mit der Forderung "Klarheit schaffen"
(Rom) „Klarheit schaffen – Ein Jahr nach Amoris laetitia“, unter diesem Motto findet am kommenden 22. April in Rom eine Tagung zum umstrittenen nachsynodalen Schreiben statt, das von Papst Franziskus am 8. April 2016 veröffentlicht wurde. Die Tagung versteht sich als Aufforderung an Papst Franziskus, „Klarheit“ zu schaffen zu den umstrittenen Stellen des 8. Kapitels, in dem sich der Papst einer „zweideutigen Sprache“ bediente, so der Veranstalter.

Zweideutige Sprache klären

Der Tagungstitel wiederholt dieselbe Forderung der Dubia (Zweifel) der vier namhaften Kardinäle Brandmüller, Burke, Caffarra und Meisner. Am 19. September 2016 übermittelten sie dem Papst fünf Fragen, die dieser mit einem einfachen, aber klaren Ja oder Nein beantworten könnte. Auf eine Antwort warten die Kardinäle aber noch heute. Sie haben mit den Dubia dennoch einen entscheidenden Schritt gesetzt, weil sie aufgezeigt haben, daß Klärungsbedarf besteht und wo er besteht.

Die Tagung in Rom will eine Bestandsaufnahme des Istzustandes machen, der ein Jahr nach der Veröffentlichung durch Amoris laetitia entstanden ist. Ein Istzustand, den Kardinal Carlo Caffarra, einer der vier Unterzeichner der Dubia, Mitte Januar mit den Worten zusammenfaßte:

„Nur ein Blinder kann leugnen, daß wegen Amoris laetitia in der Kirche die größte Verwirrung herrscht“.
Vor allem soll mit der Tagung die unerläßliche Notwendigkeit aufgezeigt werden, daß Papst Franziskus auf die offenen Fragen Antwort gibt und Klarheit schafft, wenn er der Kirche und dem Papstamt nicht Schaden zufügen will. Veranstalter sind das Monatsmagazin Il Timone und die Online-Tageszeitung Nuova Bussola Quotidiana. Riccardo Cascioli, Chefredakteur beider Publikationen, sagte zur Tagung:

„Zeugen aus der ganzen Welt kommen am 22. April mit einer Forderung zusammen, die lautet: Klarheit schaffen zu Amoris laetitia, und das sofort“.
Die Referenten – ausschließlich Laien – und ihre Themen

Die Tagung findet an der Via della Conciliazione im bekannten Hotel Columbus statt, nur einen Steinwurf vom Petersplatz entfernt. Die Referenten bieten einen internationalen Querschnitt auf höchstem Niveau. Den Auftakt macht Anna Silvas, Senior Research Fellow of the Australian Academy of the Humanities der University of New England in Australien. Ihr Thema: “Ein Jahr nach Amoris laetitia: Ein Wort zum richtigen Zeitpunkt“. Silvas gehört einer mit Rom unierten Ostkirche an und gehört zu den namhaften Kennern der Kirchenväter. Sie übte im Juni 2016, kaum zwei Monate nach der Veröffentlichung des nachsynodalen Schreibens, eine „brillante und solide begründete Kritik“ an Amoris laetitia, so der Vatikanist Sandro Magister.

Auch der zweite Referent, der Italochilene Claudio Pierantoni, ist Patristiker und Experte für die Philosophie des Mittelalters (Universidad de Chile). Pierantoni spricht zum Thema: „Die notwendige Übereinstimmung des Lehramtes mit der Tradition: Die Beispiele in der Geschichte“. Im November 2016 trat er mit einem Vergleich der aktuellen Situation der Kirche mit den trinitarischen und christologischen Kontroversen des 4. Jahrhunderts an die Öffentlichkeit. Damals bedurfte es zu deren Überwindung ökumenische Konzile, „was auch nun wieder der Fall sein könnte“, so Magister.

Den Vormittag beschließt der deutsche Publizist Jürgen Liminski, Direktor des Instituts für Demographie, Allgemeinwohl und Familie. Liminski wird zum Thema „Unauflöslichkeit der Ehe, ein Wohl für die Gesellschaft“ sprechen.

Indem bei der Tagung nur Laien das Wort ergreifen, soll gezeigt werden, daß Amoris laetitia ein Streitpunkt für die gesamte Kirche, das ganze „Volk Gottes“ ist, und nicht nur ein Thema „weniger, rückwärtsgewandter Kirchenvertreter“, wie es aus dem Kreis der Befürworter der Zulassung wiederverheirateter Geschiedener zu den Sakramenten heißt.

Die Dubia der vier Kardinäle setzen Papst Franziskus seit Monaten massiv unter Druck. Er ist darum bemüht, sich nichts anmerken zu lassen und ignoriert die Fragen. Dessen ungeachtet bleiben sie im Raum stehen, und ihre Last wird immer drückender, je mehr Zeit vergeht. Franziskus kann der Papst kritisiert werden, der sich weigert, auf Fragen zu aktuellen und zentralen Themen der Glaubens- und Morallehre Antwort zu geben. Um diese Verweigerungshaltung durchhalten zu können, obwohl er die Themen erst aufgeworfen hatte, muß er seine Machtfülle als Autokrat zu Hilfe nehmen. Auf diese hatten gerade seine Vorgänger, denen aus bestimmten Kirchenkreisen eine „Restauration“ vorgeworfen wird, immer mehr verzichtet. Franziskus trägt zwar schwarze Alltagsschuhe, regiert aber autokratischer als seine Vorgänger.

Am Nachmittag wird die Tagung mit dem Anglokanadier Douglas Farrow fortgesetzt, der an der McGIll-University von Montreal Christliche Philosophie lehrt. Sein Thema: „Die Wurzeln der aktuellen Krise“. Auf ihn folgt Jean Paul Messina, der an der Katholischen Universität von Zentralafrika in Yaoundé in Kamerun Geschichte des Christentums lehrt. Er spricht über: „Universalität der Glaubenslehre und lokaler Kontext: Das Beispiel der Kirche in Afrika“.

Den Abschluß macht Thibaud Collin vom Collège Stanislas in Paris, an dem er Ethik und Politische Philosophie lehrt. Sein Thema lautet: „Eine Frage des Gewissens“.

Die Nähe des Tagungsortes zum Vatikan will unterstreichen, daß das Thema die gesamte Weltkirche angeht, aber auch, daß eine Forderung formuliert wird, die einen klaren Adressaten hat: Papst Franziskus.
http://www.katholisches.info/2017/04/kla...pst-franziskus/
Text: Giuseppe Nardi
Bild:


von esther10 05.04.2017 00:27

8. März 2017 - 09.44
Satanismus & "Black Masons" auf Italienisch?


Genau vor zwanzig Jahren in der Zeitung „Il Messaggero“, ein paar Artikel ( „ Sex, Drogen, Gewalt im Herzen von Rom. ‘, Mittwoch, 19. Februar 1997, S. 31;. Und“" So stahl Satan meine Seele „“ 20. Februar 1997) offenbart die Existenz einer satanischen Gruppe seit zwanzig Jahren in der Gegend von San Giovanni in Laterano (Rom) arbeitet. Der erste Artikel enthält weitere Informationen. Eine Frau, AT , sagte, dass das EI Ehemann seit 1987 wurde in dem satanischen Kult zu Orgien gewidmet verstrickt, Hypnose, Kindesmissbrauch, Drogen, Erpressung, Rekrutierung. Seit 1990 spricht EI an nichts anderes als die „gnostischen Sekte“ , die besucht.

AT gibt vor, ihren Mann und nicht in der Lage zu erhalten, die Namen der 32 Mitglieder zu erfüllen, darunter „gibt es Anwälte, hochklassigen Prostituierten, Fachleute, Handwerker, zwischen dem historischen Zentrum und den Wohnvierteln verstreut“ von Rom.

AT ein Denkmal und Unterlagen an die Staatsanwaltschaft von Rom geschickt, ein Denkmal GRIS auch in Bologna. Sie wenden auch einige seltsame Priester, und seine Spuren. Für AT Telefon unterstützt unter anderem: „Hinter dieser Sekt gibt es einige Abschnitte der Freimaurerei gibt es mächtige Männer, unsägliche Mitschuld“ (S. 31).. AT ist schwer zu fassen; seine Aussagen werden als Rechts Wahrheit gut etablierte erfordert solide Beweise; Gegenstand heimtückisch gegeben, Untersuchungen sind natürlich schwierig. Es scheint, dass Beschwerde AT nicht eine große Gefolgschaft hat, und so der „Fall Laterano“ ist vorbei, vielleicht sogar, bevor sie begann.

Viel interessanter erscheint stattdessen investigative Buch von der Journalistin Elena Texten, Mitarbeiter von Umbrien Courier : " Satanismus in Umbrien. Der schwarze Plot und das Monster von Foligno „Intermedia Publishing, Orvieto 2012. Der Autor auch verschiedene Satanisten in Kontakt gebracht.

Das Buch spricht, unter anderem der Tod von Cecilia Gatto Trocchi (1939-2005), ein Gelehrter von anti-Kultisten, anti-Satanist und anti-freimaurerischen, Professor für Kulturanthropologie an der Universität von Chieti, Rom und Perugia. Nach der offiziellen, der Gelehrte ihr eigenes Leben nahm , indem er sich am 11. Juli zu werfen aus dem 5. Stock (sie am 1. lebte) , wie durch den Tod seines Sohnes Maximilian gedrückt, flüchtete zunächst einen schweren Autounfall und starb dann im Juni 2003 an Leukämie. Follower dell ' "teilnehmende Beobachtung" Methode, die prof. Cat Trocchi wurde mit Zehn sieben magischen und esoterischen verbundenen (dann Scham ihnen) und hatte auch Morddrohungen von Telefonaten, Schwarze tote Katzen und Voodoo - Puppen im Garten ... (vgl Massimo Lugli "gefunden erhielt Suicide Anthropologe Cat Trocchi », in« Republik », July 13, 2005).

Journalist Texte schreibt in seinem Buch:

„Aber es ist etwas nicht überzeugend, eine Geschichte, die unwirklich hat. Innerhalb der sektiererischen Welt gibt es Gerüchte, dass die Trocchi Katze tatsächlich getötet wurde; Zu viele Namen, zu viele versteckte Wahrheiten, die in Kürze auf den wichtigsten nationalen Zeitungen geschlagen würden. Sein letzter Auftritt im Fernsehen Daten vom 27. Februar 2004; Es scheint ruhig und kämpferisch wie eh und je in „Riddles“ auf Rai 3 ausgestrahlt Sendung.

Er spricht in klaren und rationalen Art und Weise, bis der Leiter bittet sie, keine Namen zu nennen und zum Schweigen gebracht, die Identität von Politikern und Menschen an der Macht, die Teil eines solchen Sekten sind. Er nickt Cecilia, und diese Leute auch nicht genau beschreibt die Umwelt, aber sie scheint diese Themen zu kennen. Von seinen Notizen, nach dem Tod, nicht einmal der Schatten. Seine Helfer sind in völliger Dunkelheit tastend.

In vielen, Forscher und Journalisten haben vor allem für jene Texte gegangenes suchen nie gefunden. Was sie haben sich in Luft aufgelöst? Und wenn in der Tat diese Namen hatten eine viel wichtigere Phänomen erwies sich als das, was Sie denken? Und weil die in satanischen Sekten spielt besteht darauf , dass es keine Frage einer einfachen Selbstmord war? Einige sprechen von Black Mauerwerk, das leistungsfähigste und grausam in Existenz „[1]. [Texte nicht angeben , dass in dieser Episode von „Enigma“, sprach Trocchi Cat offen über Mauerwerk & Satanismus ].

hier geht es weiter
http://www.corrispondenzaromana.it/notiz...nera-in-italia/


von esther10 05.04.2017 00:25

Neue Spur im Mordfall Maria Bögerl


Polizei fahndet mit Sprachaufzeichnung und Bild nach Tatverdächtigem
http://www.focus.de/panorama/videos/neue...id_6899816.html

Die Polizei sucht mit dieser Sprachaufzeichnung nach dem Täter im Mordfall Maria Bögerl
FOCUS OnlineDie Polizei sucht mit dieser Sprachaufzeichnung nach dem Täter im Mordfall Maria Bögerl
Mittwoch, 05.04.2017, 16:51

Im Fall der entführten und ermordeten Bankiersgattin Maria Bögerl gibt es eine neue heiße Spur. Die Polizei fahndet mit einer Sprachaufzeichnung und einem Phantombild nach einem Tatverdächtigen. Die neuen Hinweise sollen am Mittwochabend in der ZDF-Sendung "Aktenzeichen XY" vorgestellt werden.
Am 26. Juni 2016 um 00:29 Uhr wurden laut Polizei zwei junge Männer im nordrhein-westfälischen Hagen an der Kreuzung Pappelstraße / Helfer Straße von einem augenscheinlich alkoholisierten Mann angesprochen. Im Verlauf des Gespräches machte dieser Angaben zum Mordfall Maria Bögerl.

hier VIDEO
http://www.focus.de/panorama/neue-spur-i...id_6899636.html

Die jungen Männer zeichneten das Gespräch auf ihrem Handy auf und verständigten die Polizei. Vor deren Eintreffen hatte sich der Unbekannte jedoch entfernt und konnte trotz einer sofort eingeleiteten Fahndung nicht mehr festgestellt werden.

Nach Auswertung der Sprachaufzeichnung geht die Polizei davon aus, dass der unbekannte Mann aus Hagen als Tatverdächtiger im Mordfall Maria Bögerl anzusehen ist.

Fast sieben Jahre nach dem Mord hat die Polizei eine heiße Spur

Nun sucht die Polizei nach dem Mann. Nach eigenen Angaben stamme er aus Ochsenberg, Gemeinde Königsbronn, Landkreis Heidenheim (Baden-Württemberg), sei früher Angehöriger der Bundeswehr gewesen und habe dort einen Speziallehrgang bei einer PSV-Kompanie (Psychologische Verteidigung) absolviert.

Der Mann wird wie folgt beschrieben: schlank, verwahrloste/ungepflegte Erscheinung, Dreitagebart, schwarze Haare, Muttermal unterhalb des rechten Auges. Er war dunkel gekleidet.

Freund der Familie: "Das ist eine Sensation"

Ein enger Freund der Familie Bögerl hat sich überrascht über die neuen Erkenntnisse in dem Mordfall geäußert. „Das ist eine Sensation. Ich habe keine Hoffnung mehr gehabt, dass der Fall noch gelöst werden kann“, sagte der Anwalt Hans Kotzur zu FOCUS Online. „In all den Jahren hat es so viele Hinweise und Spekulationen gegeben, die sich alle als falsch erwiesen haben. Deshalb ist es umso überraschender, dass es nach so langer Zeit nun diese Entwicklung gibt.“ Hans Kotzur war ein enger Bekannter der Bögerls, seitdem die Familie aus Franken nach Heidenheim gezogen war. Er hat immer noch losen Kontakt zu Christoph Bögerl, dem Sohn des Ehepaares. Dieser habe kaum mehr Hoffnung gehabt, dass der Mord an seiner Mutter aufgeklärt werden könnte. “Es wäre für ihn und die gesamte Familie eine enorme Befreiung.“

Der Fall Maria Bögerl ist einer der bekanntesten ungeklärten Mordfälle der Republik: Am 12. Mai 2010 war die Frau des damaligen Heidenheimer Sparkassenchefs Thomas Bögerl aus ihrem Haus im Ortsteil Schnaitheim entführt worden. Die Täter verlangten 300 000 Euro, doch die Übergabe des Lösegelds scheiterte. Später fand ein Spaziergänger die verweste Leiche der 54-Jährigen an einem Waldrand bei Heidenheim. Bögerl, zweifache Mutter, wurde erstochen. Ihr Ehemann tötete sich ein Jahr später selbst. Er war damals in Verdacht geraten, in den Fall verwickelt zu sein.
Die Polizei sucht mit dieser Sprachaufzeichnung nach dem Täter im Mordfall Maria Bögerl

FOCUS OnlineDie Polizei sucht mit dieser Sprachaufzeichnung nach dem Täter im Mordfall Maria Bögerl
Mittwoch, 05.04.2017, 16:51
Im Fall der entführten und ermordeten Bankiersgattin Maria Bögerl gibt es eine neue heiße Spur. Die Polizei fahndet mit einer Sprachaufzeichnung und einem Phantombild nach einem Tatverdächtigen. Die neuen Hinweise sollen am Mittwochabend in der ZDF-Sendung "Aktenzeichen XY" vorgestellt werden.

Am 26. Juni 2016 um 00:29 Uhr wurden laut Polizei zwei junge Männer im nordrhein-westfälischen Hagen an der Kreuzung Pappelstraße / Helfer Straße von einem augenscheinlich alkoholisierten Mann angesprochen. Im Verlauf des Gespräches machte dieser Angaben zum Mordfall Maria Bögerl.

Die jungen Männer zeichneten das Gespräch auf ihrem Handy auf und verständigten die Polizei. Vor deren Eintreffen hatte sich der Unbekannte jedoch entfernt und konnte trotz einer sofort eingeleiteten Fahndung nicht mehr festgestellt werden.

Nach Auswertung der Sprachaufzeichnung geht die Polizei davon aus, dass der unbekannte Mann aus Hagen als Tatverdächtiger im Mordfall Maria Bögerl anzusehen ist.

Fast sieben Jahre nach dem Mord hat die Polizei eine heiße Spur

Nun sucht die Polizei nach dem Mann. Nach eigenen Angaben stamme er aus Ochsenberg, Gemeinde Königsbronn, Landkreis Heidenheim (Baden-Württemberg), sei früher Angehöriger der Bundeswehr gewesen und habe dort einen Speziallehrgang bei einer PSV-Kompanie (Psychologische Verteidigung) absolviert.

Der Mann wird wie folgt beschrieben: schlank, verwahrloste/ungepflegte Erscheinung, Dreitagebart, schwarze Haare, Muttermal unterhalb des rechten Auges. Er war dunkel gekleidet.

Freund der Familie: "Das ist eine Sensation"

Ein enger Freund der Familie Bögerl hat sich überrascht über die neuen Erkenntnisse in dem Mordfall geäußert. „Das ist eine Sensation. Ich habe keine Hoffnung mehr gehabt, dass der Fall noch gelöst werden kann“, sagte der Anwalt Hans Kotzur zu FOCUS Online. „In all den Jahren hat es so viele Hinweise und Spekulationen gegeben, die sich alle als falsch erwiesen haben. Deshalb ist es umso überraschender, dass es nach so langer Zeit nun diese Entwicklung gibt.“ Hans Kotzur war ein enger Bekannter der Bögerls, seitdem die Familie aus Franken nach Heidenheim gezogen war. Er hat immer noch losen Kontakt zu Christoph Bögerl, dem Sohn des Ehepaares. Dieser habe kaum mehr Hoffnung gehabt, dass der Mord an seiner Mutter aufgeklärt werden könnte. “Es wäre für ihn und die gesamte Familie eine enorme Befreiung.“

Der Fall Maria Bögerl ist einer der bekanntesten ungeklärten Mordfälle der Republik: Am 12. Mai 2010 war die Frau des damaligen Heidenheimer Sparkassenchefs Thomas Bögerl aus ihrem Haus im Ortsteil Schnaitheim entführt worden. Die Täter verlangten 300 000 Euro, doch die Übergabe des Lösegelds scheiterte. Später fand ein Spaziergänger die verweste Leiche der 54-Jährigen an einem Waldrand bei Heidenheim. Bögerl, zweifache Mutter, wurde erstochen. Ihr Ehemann tötete sich ein Jahr später selbst. Er war damals in Verdacht geraten, in den Fall verwickelt zu sein.
http://www.focus.de/panorama/neue-spur-i...id_6899636.html

von esther10 05.04.2017 00:23

Dankeswort der Piusbruderschaft für die päpstliche Erlaubnis zur Ehe-Assistenz

Veröffentlicht: 5. April 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: AKTUELLES, PAPST / VATIKAN aktuell | Tags: Dank, Ehe-Assistenz, Erlaubnis, Gültigkeit, Glaubenskongregation, Hl. Jahr der Barmherzigkeit, papst Franzikus, Piusbruderschaft, Priester, Priesterbruderschaft St. Pius X., Ritus, Tradition, Unauflöslichkeit |Hinterlasse einen Kommentar

Wie bei den von Papst Franziskus veranlassten Bestimmungen, kraft welche er den Priestern der Bruderschaft die Erlaubnis zum Beichthören für das Heilige Jahr der logofsspxBarmherzigkeit erteilte (1. September 2015) und sie über das Heilige Jahr hinausdehnte (20. November 2016), erfährt nun das Generalhaus, dass der Heilige Vater entschieden hat, „die Ortsordinarien zu bevollmächtigen, auch die Erlaubnis zur Feier der Eheschließung der Gläubigen, die den pastoralen Aktivitäten der Bruderschaft folgen, […] erteilen zu können.“ (Brief der Kongregation für die Glaubenslehre vom 27. März 2017, veröffentlicht am 4. April)



Diese Entscheidung des Papstes sieht vor: „Wann immer möglich, soll die Vollmacht zur Eheassistenz seitens des Ordinarius einem Diözesanpriester (oder jedenfalls einem regulären Priester) erteilt werden, um die Konsenserklärung der Partner bei der Feier des Sakraments entgegenzunehmen, die nach der Liturgie des Vetus ordo zu Beginn der heiligen Messe erfolgt. Daran schließt sich die Feier der Votivmesse durch einen Priester der Bruderschaft an.“

Gleichzeitig verfügt sie aber: „Sollte das nicht möglich oder sollte kein Diözesanpriester anwesend sein, der den Konsens der Partner entgegennimmt, kann der Ordinarius erlauben, die erforderlichen Vollmachten unmittelbar dem Priester der Bruderschaft, der auch die heilige Messe feiert, zu erteilen. Dieser ist zu ermahnen, pflichtgemäß der Diözesankurie alsbald die Trauungsdokumente zukommen zu lassen.“



Die Priesterbruderschaft St. Pius X. dankt dem Heiligen Vater innig für seine oberhirtliche Fürsorge, wie sie im Brief der Kommission Ecclesia Dei zum Ausdruck kommt, mit dem Ziel, die „Unsicherheiten in Bezug auf die Gültigkeit des Ehesakramentes“ zu beseitigen.

Papst Franziskus will offensichtlich, wie es bereits für die Beichte der Fall ist, dass alle Gläubigen, die sich in Anwesenheit eines Priesters der Bruderschaft St. Pius X. trauen lassen möchten, es ohne Besorgnis über die Gültigkeit des Sakramentes tun können. Es ist wünschenswert, dass alle Bischöfe die gleiche pastorale Fürsorge mit ihm teilen.

Die Priester der Bruderschaft St. Pius X. werden treu darauf achten – wie sie es schon seit ihrer Priesterweihe zu tun pflegen – die zukünftigen Eheleute gemäß der unveränderlichen Lehre Christi über die Einheit und Unauflöslichkeit dieser Verbindung (vgl. Mt 19,6) auf die Trauung vorzubereiten, bevor sie die Konsenserklärung im traditionellen Ritus der heiligen Kirche entgegennehmen.

Menzingen, am 4. April 2017

Quelle: http://www.dici.org/en/documents/kommuni...pius-x-4-april/

https://charismatismus.wordpress.com/201...-ehe-assistenz/

von esther10 05.04.2017 00:20

28. November 2011 - 17.27 Uhr


Don Gabriele Amorth, der berühmte Exorzist angeprangert, wie einige scheinbar harmlosen Osten Praktiken tatsächlich gefährlich sind. Die Schuld auch die Sage von der „Zauberlehrling“ Potter

(Von Giacomo Galeazzi von Vatican Insider von 28.11.2011) Der Teufel spricht neues Zeitalter. „Yoga ist das Werk des Teufels‚ , sagt Pauline Priester Pater Gabriele Amorth, Gründer und Ehrenpräsident des Weltverbandes der Exorzisten. Und Harry Potter, das literarische und filmisches Idol so viele Kinder ist „Zeugnis“ der Magie. Wissenschaft, dann ist „nicht in der Lage , auch einen Hintern zu erfinden.“ Auf der siebten Ausgabe von „Menschen und Religionen Umbria Film Fest“ Don Amorth er angeprangert , dass „selbst die scheinbar harmlosen Osten Praktiken wie Yoga sind subtil und gefährlich.“

Tatsächlich „Halten Sie es für beruhigende Zwecke zu tun, aber Hinduismus führt“, weil „alle östlichen Religionen auf dem falschen Glauben der Reinkarnation basieren.“ Die Risiko Bücher, stigmatisiert den Kopf der Exorzisten „bezieht sich auch auf die‚Harry Potter‘Saga Leser: sie sind auch in der katholischen Buchhandlungen verkauft“ trotz „Förderung der Magie.“ Er fügt hinzu: „Es wird vermutet, dass es sich um ein harmloses Buch für Kinder, sondern bringt die Magie und führt so zum Bösen“, weil „auch in Harry Potter, der Teufel in einer versteckten Weise gehandelt hat und List in Form von außergewöhnlichen Fähigkeiten, Zaubersprüche, Flüche ».

Darüber hinaus „ist Satan immer versteckt und das, was ich am meisten will, ist, dass Sie in ihrer Existenz nicht glauben.“ Also, ‚vade Yoga zurück." Und das gleiche Schicksal für den berühmtesten Zauberlehrling der Welt, nach dem religiösen, Autor der Bücher in 28 Sprachen übersetzt und hat seinen Kredit über 70 Tausend Exorzismen, wenn er 1986 mit der Aufgabe des Exorzist der Diözese Rom anvertraut wurde. Der Böse „zu studieren jeden von uns und seine Tendenzen zu Gut und Böse, und dann weckt Versuchung.“

Die Wissenschaft statt „ist nicht in der Lage, selbst einen Hintern zu erfinden, weil die Wissenschaftler nur ein Entdecker von etwas ist, der Gott bereits geschaffen hat.“ In besonders schädlich für Jugendliche: „Hüten Sie sich vor Diskotheken, wo in den meisten Fällen die Reiseroute ist ein Muss. Alkohol, Sex, Drogen, satanischer Kult. "

Instant-Replikation von Interessengruppen. „Ich übe Yoga satanisch? Es ist eine Gebühr, die zu sagen ist, ist nicht im Himmel oder auf der Erde .... " Sagte, dass die Theorien des Exorzist der Diözese Rom, der Gründer des Yogas Mittelmeer Föderation, Vanda Vanni mit Sitz in Catania, und Schulen und Lehrerverbände Yoga in 40 Städte in Italien, aktiv für ein Dutzend Jahre. Und mit ihrem großen Meister.

„Eine Theorie, wenn man nur so wollen Sie definieren, die ohne Fundament vollständig ist, dieser Vater Amorth. Ich würde sagen, eher, dass wir von einem kolossalen Unsinn sprechen sollten. Yoga - Vanni erinnern - es ist definitiv nicht eine Religion oder spirituelle Praxis ". Yoga, sagt: „lehrt und basiert auf Freiheit, es ist eine innere Suche, ein Weg der Erkenntnis, die gar nicht der metaphysischen Sphäre und der religiösen und spirituellen Sensibilität berührt; als solche, als die absolute Freiheit, Yoga die geringste Bedeutung für die Praxis oder satanische Kulte nicht haben können, oder sie diejenigen, die sie praktizieren setzen. "

Auch Giorgio Furlan, der in Rom vor der Yoga Akademie mehr als vierzig Jahren gegründet, mit Sitz in Florenz und Bologna, heißt es: „Es gibt verschiedene Wege des Yoga, können einige von ihnen auch zu Theorien des Hinduismus führen, andere Wege sie sind eher philosophisch und konzeptuell; aber es gibt keine direkte Verbindung, weder mit Religion noch mit dem antireligion und noch weniger mit Satanismus. "

Um Furlan „, die er so etwas sagt, beweist nur eines: nicht Yoga zu lernen und sehr oberflächliche Urteile zu geben. Tatsächlich - gesteht Furlan - die Praxis des Yoga, die Kontrolle von gewalttätigen Impulse des Nervensystems und des Unbewußten, hat die Wirkung in mir hatte näher an das Christentum zu bekommen und vor allem der Katholizismus, von dem in seiner Jugend mich ferngehalten hatte ".

Bestätigung Franca Sacchi, der Gründer in '68 von der School of Yoga in Mailand, mit einer Niederlassung in Turin: „Unsere ist keine Religion, sondern eine Wissenschaft, die auf 6000 Jahre des Experimentierens auf verschiedenen Ebenen, natürlich basiert. Die Verbindung mit dem Hinduismus kann möglich sein, aber nicht zwingend notwendig; nur denken, dass auch die Benediktiner Schulen des Yogas, in Italien und in Indien ... nicht an der Existenz von Satan zu glauben, ich weiß nicht, wie es zur Ausbreitung von Satanismus beitragen kann. "
http://www.corrispondenzaromana.it/don-g...2%80%9D-potter/

von esther10 05.04.2017 00:19

Dignitas hatte suizidwillige Deutsche zu Prozess angestiftet. Ökonomische Argumente mischen sich schleichend in die Suizid-Debatte
5. April 2017 Hintergrund 0


Erst kürzlich hatte in Deutschland ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts Leipzig heftige Kritik hervorgerufen: Patienten sollen in Ausnahmefällen das Recht auf ein tödliches Medikament zum Zweck der Selbsttötung haben, sofern palliativmedizinische Maßnahmen bereits ausgeschöpft wurden. Die Urteilsbegründung dürfte erst in zwei Monaten vorliegen, inzwischen wurden jedoch Details zu den Hintergründen des tragischen Falles öffentlich.

Frau K. war nach einem Unfall querschnittgelähmt, mußte beamtet werden, war jedoch weiterhin ansprechbar. Sie wurde Mitglied der geschäftsmäßig tätigen Sterbehelfer-Organisation Dignitas in der Schweiz. Diese stiftete Frau K. dazu an, einen Musterprozeß herbeizuführen mit dem Ziel, ein Recht auf Erhalt einer tödlichen Medikamentendosis zu erkämpfen. Es ging in diesem Verfahren zu keinem Zeitpunkt um einen ärztlich assistierten Suizid, sondern von Anfang an um einen Suizid mit Unterstützung der umstrittenen Schweizer Organisation, der dann Anfang 2005 auch so in Zürich durchgeführt wurde. Die Frau habe dem Vorschlag, ein Rechtsverfahren einzuleiten, „sofort zugestimmt, (…) obwohl das ihre Leidenszeit um einige Monate verlängerte“, gab der 85jährige Ludwig Minelli, Gründer von Dignitas, bei der Einvernahme an. In der ausführlichen Behandlungsgeschichte, mit der Frau K.s Ehemann nach ihrem Tod bis zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte ging, ist weder von einer palliativmedizinischen Beratung noch Versorgung die Rede, berichtet die FAZ.

Das Leipziger Urteil kommt den Befürwortern einer Liberalisierung der Sterbehilfe gelegen. Derzeit sind 13 Verfassungsbeschwerden gegen das Verbot der Suizidbeihilfe als Dienstleistung in Deutschland anhängig. Ende 2015 hatte der Deutsche Bundestag im § 217 des Strafgesetzbuches die sog. geschäftsmäßige Förderung der Selbsttötung ausdrücklich verboten. Es drohen bis zu drei Jahre Haft. Bis Ende April soll der Deutsche Bundestag zu den Beschwerden Stellung nehmen. Sie kommen u. a. von Sterbehilfe-Vereinen, denen das Gesetz zu wenig liberal ist. Aber auch ein aus renommierten Ärzten bestehendes Arbeitsbündnis Kein assistierter Suizid in Deutschland! wandte sich an die Richter. Sie halten das Gesetz für zu wenig restriktiv. Das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) in Karlsruhe will darüber bis Jahresende entscheiden.

In die aktuelle Debatte mischen sich inzwischen neue Töne, die die ökonomischen Vorteile des assistierten Suizids unterstreichen. So tritt der Münchner Anwalt Johannes Fiala unter dem Titel Chance für Beitragssenkung durch Sterbehilfe (procontra – ein Magazin, das sich an die Finanz- und Versicherungswirtschaft richtet) offen dafür ein, dass private Krankenversicherer (PKV) „zur Sterbehilfe beraten müssen“. Patienten, die freiwillig auf lebensverlängernde Therapien verzichten, könnten mit „Leistungen“ belohnt werden – etwa durch geringere Beitragszahlungen.

Außerdem sollten die Versicherungsnehmer laut Fiala darauf hingewiesen werden, daß lebensverlängernde Behandlung mit künstlicher Ernährung unter bestimmten Umständen nicht mehr bezahlt würden. Wenn die PKV etwa „jahrelang sterbenskranke Demente künstlich ernährt“, würden sie ungerechtfertigt Geld ausgeben und außerdem „einen Gnadenakt und Akt der Erlösung“ verhindern, heißt es in dem Kommentar.

Für IMABE-Direktor Johannes Bonelli, selbst Internist, gehen solche Aussagen an der Wirklichkeit vorbei: „Demente können, wenn sie wirklich ‚sterbenskrank’ sind, auch nicht durch künstliche Ernährung jahrelang am Leben erhalten werden“, so der Mediziner. Studien hätten gezeigt, daß solche Patienten unter künstlicher Ernährung nicht länger leben als ohne. Und: „Chronisch kranke Menschen mit Demenz sind nicht per se Sterbende, sie haben ein Recht auf optimale Versorgung und lebenserhaltende Maßnahmen“, betont Bonelli. Es sei bedenklich, wenn Juristen Sterbehilfe auf irrige Weise umdefinieren, und aus den bestehenden Gesetzen einen Strick drehen, etwa mit der Aussage, man könne man Patienten ins künstliche Koma versetzen (Palliative Sedierung), dabei gleichzeitig ihre Ernährung untersagen, um so den Tod „ganz legal“ herbeizuführen. Diese Annahme ist irrig, betont der IMABE-Direktor.

„Sowohl die palliative Sedierung bei großen Schmerzen als auch die Reduktion oder der Abbruch von künstlicher Ernährung haben natürlich ihren Platz im Umgang mit Sterbenden, um Symptome zu lindern und den Sterbeprozeß nicht unnötig zu verlängern“, erklärt der Wiener Internist und ehemalige Ärztliche Direktor des Krankenhauses St. Elisabeth. IMABE hat dazu eigene Empfehlungen für Ärzte erarbeitet (vgl. Konsens. Therapiereduktion und Therapieverzicht 2006). „Wer diese Maßnahmen jedoch nicht medizinisch indiziert oder mit Tötungsabsicht einsetzt, bewegt sich im ethischen Sumpf der Beihilfe zur Selbsttötung oder Tötung auf Verlangen“, differenziert Bonelli.

Zu meinen, dass ein Verbot der Suizidbeihilfe die Palliativmedizin kriminalisiere, gehe komplett an der medizinischen Praxis vorbei, betont auch der Palliativmediziner und Medizinethiker Stephan Sahm in der FAZ am Sonntag (28.3.2017). Wie bei jedem medizinischen Eingriff kann es zu einer in Kauf genommenen Lebensverkürzung kommen, etwa bei der Gabe von Schmerzmitteln. Was dabei laut Sahm aber außer Acht gelassen wird, ist, daß eine kunstgerechte Schmerztherapie viel seltener unerwünschte, oder gar tödliche Folgen hervorruft als andere Behandlungen wie etwa die Operation einer Gallenblase, Eingriffe an der Bauchspeicheldrüse oder die Verschreibung von Mitteln zur Behandlung von Störungen des Herzrhythmus. „Niemand käme auf die Idee, Ärzten, die zu einer dieser Maßnahmen greifen, auch nur den Hauch einer Tötungsabsicht zu unterstellen“, so der Palliativmediziner.

Auch die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) hält fest, daß Deutschland keine neuerliche Revision der gesetzlichen Regelung brauche: „Grundsätzlich bestehen zwischen einer auf die Herbeiführung des Todes zielenden Suizidbeihilfe und einer Palliativversorgung von schwer kranken Menschen deutliche Unterschiede, die klar erkennbar und benennbar sind“, heißt es in der Stellungnahme der DGP.
http://www.katholisches.info/2017/04/dig...suizid-debatte/
Text: IMABE, Bild: Candida Performa


von esther10 05.04.2017 00:16

SCHISMA

Kardinal Burke zeigte, dass die formelle öffentliche Korrektur Bergoglio Ansätze
Datum: 2017.03.29


Kardinal Raymond Burke sagte am Freitag in Virginia (USA), dass die vier Kardinäle dubia „einfach die Situation in einer respektvollen Art und Weise zu beheben,“ wenn Bergoglio nicht die Fragen beantworten, die Amoris Laetitia klären verfolgen. Dies zeigt an, dass die Öffentlichkeit formale Korrektur nähert.

Burke beantwortete Fragen aus dem Publikum gefragt, nachdem er einen Vortrag an der Kirche St. Raymond von Peñafort in Springfield, Virginia (USA) gab im Rahmen ihrer Vortragsreihe. Sie fragten ihn, ob er wisse, ob es wird eine Antwort von der Glaubenskongregation, oder Bergoglio. Er sagte: „Ich hoffe natürlich, dass es Antworten sein, denn diese sind grundlegende Fragen, die durch den Text der post-synodale Apostolischen Schreiben Amoris Laetitia deutlich in Frage gestellt werden. Bis diese Fragen beantwortet sind, bleibt ein sehr schädlich Verwirrung in der Kirche zu verbreiten. "

Burke sagte auch, dass die Charakterisierung des Vorschlags Dubia als „respektlos“ oder „arrogant“, ist nicht korrekt. „Ich möchte nur klar machen. Dies ist eine traditionelle Art und Weise in der Kirche zur Klärung in Zeiten der Verwirrung zu stellen, und die Möglichkeit, die römischen Pontifex Bereitstellung zu beantworten. „, Sagte Burke die dubia sehr echt eingereicht und als es schien, dass es keine Antwort, und diese wurden sie von der CGL gesagt, dass wahrscheinlich würde nie beantworten, sie hielten es für notwendig, um diese zu veröffentlichen. „Dies wurde mit großem Respekt gemacht“, sagte Burke. Wenn es keine Antwort „werden wir einfach die Situation korrigieren müssen, wieder auf respektvolle Art und Weise, die wir einfach die Antwort auf die ewige Lehre der Kirche bekommen, und das Heil der Seelen bekannt zu machen.“

„Viele Menschen sind sehr besorgt, und das ist verständlich. - Ich bin auch selbst manchmal besorgt“ ermutigt Burke die Gläubigen daran zu erinnern, dass die Kräfte des Bösen wird sich durchsetzen gegen die Kirche Christi Versprechen nicht.

Er folgerte: „Wenn man die Geistlichkeit Positionen zu predigen hat, die katholische Moral entgegengesetzt sind, die ewige Lehre der Kirche, die ein wunderbares Instrument zu haben schien. Der Katechismus der Katholischen Kirche“
https://restkerk.net/2017/03/29/kardinaa...1/#comment-3912

von esther10 05.04.2017 00:15

5. April 2017 - 00.36 Uhr
Deutschland: Linke wiederum für den Ausschuß der Katholiken



Also das ZdK , das Zentralkomitee der deutschen Katholiken, hat seine Wahl des Feldes gemacht, umarmen nicht ganz unerwartet die " SPD Schulz. Und das nicht erregt nicht. Wohlgemerkt, auch die CDU , die auf dem Papier zumindest sollte die "darstellen Christian Democratic Union , also die konservative Kraft, das Mitte-Recht, hat immer wieder enttäuscht und nicht nur für Angela Merkel Führung, Protestant, in einer Partei, sollte es zu Herzen nehmen und auch die katholische Komponente schützen.

Die Probleme der CDU

Es wiegt eine Tonne mehr Offenheit für die „ Gender “, durch die durchgeführten CDU im September 2015 auf den Mund des damaligen stellvertretenden Ministers für Landwirtschaft, Maria Flachsbarth, ultras Kasper Linie auf die beiden Synoden auf der Familie und Autor von schweren, giftigen Angriffen Kirche zu diesem Thema. Offen für die „ Gender “ , bestätigte auch die Flügel „liberal“ der CDU in Baden-Württemberg, ein Jahr führte vor, im April 2016 von Thomas Strobl, bereit , auf diesem Punkt zu geben , und einen Deal mit den Grünen zu machen, trotz und im Austausch für einen Sitz zu regieren. Und wer kann die „Dekalog“ 2015 November vergessen, schlug diesmal von der CDU National, über das Thema „ Zusammenleben in Deutschland “, in dem wir lesen, unter anderem „Perlen“ des Säkularismus wie diese: " Der grundlegende Text, Verfassung ist über die Bibel. Kirche und Staat sind getrennt. Religiöse Führer hier haben kein Recht , ein Urteil zu fällen. Homosexuelle Lebensgemeinschaften Rechtsformen des Lebens und müssen von allen respektiert werden . " In dieser Absicht hatte es eine radikale Islam Böschung sein, in der Tat ein Handbuch für die Jakobiner in krassem Gegensatz zu der Lehrmäßige Note hat mich zu einigen Fragen über die Beteiligung von Katholiken und Verhalten im politischen Leben der Kongregation für die Lehre von der der Glaube ( " der Christ Dissens von einer Vorstellung des Pluralismus in moralischen Relativismus Schlüsseln, schädlich für das gleiche demokratische Leben genannt wird, die wahren und solide Fundamentaldaten benötigt, nämlich die ethischen Prinzipien, die ihre Natur und für ihre Rolle als Grundlage des sozialen Lebens, sie sind nicht ‚verhandelbar‘ ‘, n. 3) mit der Enzyklika Evangelium vitae Papst Johannes Paul II (" überhaupt kein Gesetz jemals eine Handlung licit , die sich unerlaubt ist machen, da es im Gegensatz zu Gottes Gesetz, die von der Kirche verkündet „Nr. 62) und St. Thomas von Aquin (“ Jedes Gesetz vom Menschen gemacht kann Rechtsgrund als abgeleitet von dem Naturgesetz bezeichnet werden. Wenn die nvece in etwas widerspricht das Naturgesetz, dann ist es nicht Gesetz, sondern eine Korruption des Gesetzes “, Summa ).

Die „tödliche“ Umarmung mit der SPD

Das heißt, es ist wahr , dass die Alternative ist nicht der " SPD , die stattdessen ZdK scheint umarmte zu haben, wie gestern von der gemeinsamen Erklärung belegt:" Geleitet von ihrem Führer Martin Schulz und Thomas Sternberg, Vertreter der SPD und das ZdK traf am vergangenen Montag für einen Austausch. Im Mittelpunkt des Gesprächs, das stattfand , in der Casa Willy - Brand in Berlin gab es Themen wie den Beitrag der Religion für den sozialen Zusammenhalt, die ökumenischen Entwicklungen und Herausforderungen für die Demokratie durch Populismus der Rechten gemacht . " E ‚bereits aus diesen Worten , wie wir darüber hinaus einen einfachen Vergleich gegangen sind, definiert , in der Tat eine Art programmatischer Konvergenz. Es wurde entschieden , wer die „gut“, die Lefts, und wer das „bad guys“, die Destre mit ihrem Populismus.

All dies jedoch unausgewogen und beeinträchtigt die Leitung einer Organisation schlecht in der Politik, als das Zentralkomitee der deutschen Katholiken, die anstelle von allen seinen Mitgliedern nach ihrem Glauben geheilt werden sollte und nicht ihre Partei Mitgliedskarte, ohne etwas zu sagen im Namen aller und in allen politischen Kämpfen eingreifen, die gemeinsam genutzt werden kann , nicht. Das ZdK sollte kümmern sich um die Seelen und nicht die Wähler, sollten die Grundsätze der Soziallehre der Kirche erinnern und nicht zu sagen , wer dafür zu stimmen. Vor allem , wenn die andere Person als anspruchsvoll gewählt.

Die „Stammbaum“ Doc SPD

L ' SPD oder die SPD Teil der Sozialistischen Internationale in seiner Ikonographie ist , hat Karl Marx und in der Familie, er zählte - zumindest für eine Zeit - Rosa Luxemburg. Ein Stammbaum "Doc", in der Tat. Heute wird es von Martin Schulz wiedergewählt März Präsident der Partei und Kandidaten für die Kanzlei mit einem bulgarischen Prozentsatz, 100% der Stimmen geführt wird, ist „allergisch“ auf alle Destre, jeden Schatten, von Berlusconi zu Jean-Marie Le Pen, die im Jahr 2009 hätte gerne geleugnet, zum Trotz aller Regeln, die Ehre der konstituierenden Sitzung dell'europarlamento führt umgekehrt wegen ihm als Senioren Stellvertreter. Aber Le Pen, kein Neuling in der Politik, fror ich mit einem Witz: „ Herr Schulz ist ein Gentleman, der Lenins Kopf, aber wer wie Hitler spricht .“

Das gleiche Programm von " SPD , ob man will oder nicht an der Spitze des ZdK enthält Punkte stark deformiert durch die katholische Lehre. Als solche mehrmals wiederholt: " Wenn zwei Menschen sich wirklich lieben, kann der Staat nicht diskriminieren. Das bedeutet für uns die volle Gleichberechtigung für Homosexuell und Lesben , „ unter Berücksichtigung der“ Errungenschaften „sozial“ das Recht auf Adoption ‚für Homosexuelle. Und jetzt die Sozialdemokraten wollen „ Ehe für alle verhängen“ „“ Nicht nur bei den Kursen für die Integration von Flüchtlingen (und nicht), neben denen der deutschen Sprache, zu denen der Orientierung und der des Rechts, überprüfen hier auch Kurse für die ‚‘ sexuelle Selbstbestimmung . " Neben den Klischees der meisten demagogischen Propaganda LGBT Reiten, der " SPD fordert , dass die Steuerausgleich für verheiratete und unverheiratete Paare, für Ehegatten und Lebenspartner sowie besondere Vorteile für Alleinerziehende, damit das Konzept und die Substanz der Familie untergraben als Grundeinheit der Gesellschaft.

Die Losungen sind typisch für die Links: environmentalism, Europäismus, wilde Einwanderung mit Spezialfonds für Gemeinden und Provinzen; Schließlich Demokratie, dass die Demokratie die SPD zunächst bereit ist , zu verraten, diskriminierende und Dämonisierung wer etwas anderes denkt. Sein Programm, bevor es sich für etwas zu sein, es ist gegen jemand: „ Seit Januar 2015 wir Vereine und Initiativen unterstützen vor Ort zu begegnen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit “, was sie sie möchten , dass die zur Verfügung stehenden Mittel verdoppeln. Die Worte „gut“, nur sie sind.

Nehmen Sie die neue, die alten verscheucht

Was für eine Partei dieser Art kann so unwiderstehlich attraktiv gegen die katholische Vereinigung ausüben bleibt ein Rätsel. Sicherlich diese Umarmung mit der " SPD erscheint unnatürlich, kontraproduktiv und wahrscheinlich tödlich ZdK , noch repräsentativ, obwohl in einem schweren Krise der Beitritte. Kein Zweifel , diese letzte Linksdrehung wird nicht die neuen Gläubigen überzeugen zu unterzeichnen, wenn überhaupt, wird die alte überzeugen lassen (MF).
http://www.corrispondenzaromana.it/notiz...-dei-cattolici/

von esther10 05.04.2017 00:14

Soll der Papst die Gottesmutter demnächst in Fatima als „Miterlöserin“ definieren?

Veröffentlicht: 5. April 2017 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: Maria in Dogma und Kirche | Tags: Ehrentitel, Erlösungsgeschehen, Gnade, Gottesmutter, Heilswerk, Hochbegnadete, Immaculata, irreführend, Madonna, makellose Empfängnis, Maria, Mitarbeiterin, Miterlöserin, Papst Benedikt XVI, Papst Franziskus, paulus, Stellung, Tradition |Hinterlasse einen Kommentar
Von Felizitas Küble

Die „Internationale Marianische Gesellschaft“ (International Marian Association) veröffentlichte zu Neujahr 2017 eine Abhandlung unter dem Titel „Die Rolle Mariens im Erlösungswerk“. Darin wird Papst Franziskus gebeten, er möge bei seinem Besuch in Fatima am 13. Mai 2017 die selige Jungfrau Maria als „Miterlöserin mit Jesus, dem Erlöser“ würdigen.

Wer nun etwa meint, ein solcher Ehrentitel würde allein in der evangelischen Christenheit für Erstaunen sorgen, irrt sich. Dieser Begriff findet sich bei keinem einzigen katholischen Kirchenlehrer der christlichen Antike und des Mittelalters, geschweige hat ihn je ein Konzil verwendet.



Dabei gäbe es durchaus – um einige Windungen und Wendungen herum – eine zutreffende theologische Deutung dieses Ausdrucks, der aber gleichwohl insgesamt – und vor allem auf den ersten Blick – mißverständlich bis irreführend bleibt. Daher sollte der Papst auf eine solche Titulierung für die Madonna aus meiner Sicht besser verzichten.

Der richtige Teil-Gedanke in dem Wort „Miterlöserin“ besteht darin, daß wir Christen alle in einer gewissen Weise MITarbeiter am Heilswerk Christi sind und sein dürfen – durch Gottes Gnade wohlgemerkt.

Der heilige Paulus schreibt, daß wir mit unseren „Leiden ergänzen, was an den Leiden Christi noch fehlt“ – nämlich für seinen Leib, die Kirche (vgl. Kol 1, 24). Zudem erklärt der Völkerapostel: „Wir sind Mitarbeiter Gottes“ (1 Kor 3, 9).



Natürlich ist die Mutter des HERRN in besonderer, ja in einzigartiger Weise MITarbeiterin ihres göttlichen Sohnes, die größte Fürsprecherin im Himmel und Königin der Engel und Heiligen; man kann die selige Jungfrau wegen ihrer herausragenden Stellung im Erlösungswerk gleichsam als „Gefährtin“ Christi bezeichnen, zumal sie fest stand im Glaubensgehorsam und in der liebevollen Treue bis unter das Kreuz.

Der Begriff „Miterlöserin“ birgt jedoch zahlreiche Irritationen und Mißverständnisse, zumal Maria selber eine Erlöste ist, wie gerade die kirchliche Lehre von ihrer makellosen Empfängnis belegt, denn diese Begnadigung bestand schließlich in einem Akt der Voraus-Erlösung im Hinblick auf das Heilswerk Christi (Bewahrung vor der Erbsünde).

Die Immaculata (unbefleckt Empfangene) ist das vom Schöpfergott hochbegnadete Geschöpf, weil es das Erlösungswerk Christi gibt, das bei Maria schon vorweg und vollständig wirksam werden konnte. Sie ist daher die Erst-Erlöste des Neuen Bundes – und zugleich die Voll-Erlöste, auch wegen ihrer Aufnahme in den Himmel mit Leib und Seele.

Aber auch eine vollendet Erlöste wird dadurch nicht zur „Miterlöserin“, vielmehr gehörte auch sie zur erlösungsbedürftigen Menschheit und lebte aus der Gnade Gottes (sie ist die Jungfrau „von Gottes Gnaden“) – und sie schöpfte ihre Verdienste und „Privilegien“ aus dem Heilswerk Christi; sie sagte in Freiheit JA zum Höchsten und handelte danach, denn Gott wünscht sich die Menschen nicht als Marionetten, sondern als freie Geschöpfe.

Auch Papst Benedikt hat den Titel „Miterlöserin“ für die Madonna eindeutig abgelehnt und mehrfach seine theologischen Bedenken geäußert, die sich nicht etwa in ökumenischer Rücksichtnahme erschöpfen. (Näheres dazu siehe hier: https://charismatismus.wordpress.com/201...orrang-christi/)



Es geht keineswegs in erster Linie darum, Protestanten nicht „vor den Kopf zu stoßen“; vielmehr soll die katholische Lehre über Maria und ihre einzigartige Stellung im Heilsgeschehen verdeutlicht werden, ohne sie zu überspannen oder die Schwerpunkte unausgewogen zu verlagern. Gerade wenn man die kirchliche Tradition (die nicht erst im 17. oder 19. Jahrhundert beginnt!) ernst nimmt, wird man mit „Neuerungen“ dieser Art vorsichtig sein.

Unsere Autorin Felizitas Küble leitet den katholischen KOMM-MIT-Jugend-Verlag in Münster und das Christoferuswerk, das dieses CHRISTLICHE FORUM betreibt
https://charismatismus.wordpress.com/201...rin-definieren/
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Papst Benedikt sagte:

Papst Benedikt: Der Titel „Miterlöserin“ verdunkelt den wesentlichen Vorrang Christi
https://charismatismus.wordpress.com/201...orrang-christi/
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http://biblefalseprophet.com/category/faithful/pope/

von esther10 05.04.2017 00:14

> Ritter von Malta Saga enthüllt die tiefe Feindseligkeit in einigen Vierteln über die Führung von Francis

RITTER DER MALTA-SAGA ENTHÜLLT DIE TIEFE FEINDSELIGKEIT IN EINIGEN VIERTELN ÜBER DIE FÜHRUNG DES FRANZISKUS
13. Januar 2017 | Von Christopher Lamb



Ritter der Malta-Saga enthüllt die tiefe Feindseligkeit in einigen Vierteln über die Führung des Franziskus
Der Druck auf die Ritter von Malta wächst, nachdem neue Beweise entstanden, dass Papst Franziskus nie für Kardinal Raymond Burke und die Ritter von Malta Führung gefragt, um einen älteren Beamten in einer Reihe über die Verteilung der Kondome zu sacken.

Es kommt, als der entlassene Ritter, Albrecht von Boeselager, einen Rechtsbehelf gegen seine Entfernung mit dem internen Rechtssystem des Ordens einlegte, ein Zug, der dem Großmeister, Matthew Festing und dem Kardinal Burke, dem Schirmherr des Ordens und der Verbindung mit dem Vatikan, einen zusätzlichen Kopfschmerz verleiht .

In Rom wirbeln Gerüchte, dass der Streit nicht wirklich über Kondome, mit Rede von Geld, Freimaurerei und anderen damit verbundenen Theorien, während die Vatikanischen Journalisten berichten geheimnisvolle, anonyme Telefonate versuchen, von Boeselager und die päpstliche Untersuchung in die Ritter zu diskreditieren.

Die Untersuchung des Malteserordens zeigt auch die Skepsis, die dieser Papst über die Welt der katholischen ritterlichen Orden mit seinem Fokus auf Rang, Status und Ehren hat. Er sieht etwas davon als eine "geistige Weltlichkeit" an, die im Widerspruch zu seiner Vision einer "letzten ist die erste" Dienerkirche "steht. Und es ist möglich, dass er plant, nicht nur die maltesischen Ritter zu reparieren, sondern andere, um sicherzustellen, dass sie im Dienste einer armen Kirche für die Armen sind.

Was jetzt viel klarer ist: Kardinal Burke und der Großmeister widersprachen den Wünschen des Papstes Franziskus, indem er von Boeselager entlassen hat, während er fälschlicherweise behauptete, es sei der Wunsch des Heiligen Stuhls.

Der jüngste Bericht von Andrea Tornielli, einem angesehenen Vatikanischen Journalisten mit direktem Zeugnis zum Papst, zeigt, dass Kamerad Burke und Franziskus im November den Streit über Albrecht von Boeselager besprechen.

Während dieses Treffens bat Burke den Papst, den deutschen Ritter aus seiner Position als Großkanzler zu entfernen, aber nach dem Publikum schickte Francis einen Brief an Burke und ältere Mitglieder des Ordens, um klar zu machen, dass die Sache durch den Dialog und nicht durch Entlassungen gelöst werden sollte . Dies wurde auch in einem Misserfolg von Kardinal Pietro Parolin deutlich gemacht .

Trotz der Anfragen wurde jedoch von Boeselager am 6. Dezember entlassen und dann von der Bestellung ausgesetzt.

Es war diese eklatante Missachtung der Wünsche des Papstes, die den dramatischen Schritt von Francis auszog, eine päpstliche Kommission aufzustellen, die die Angelegenheit untersuchte, was die Ritter gesagt haben, dass sie nicht mit der Begründung zusammenarbeiten werden, weil sie eine souveräne Einheit sind .

Ihr Argument wurde von dem Erzbischof Silvano Tomasi, der die Untersuchung leitet, effektiv abgebaut , und ein rechtlicher Hinweis, der für die Kommission vorbereitet wurde, dass der Papst ein Recht hat, über die Umstände der Entlassung unterrichtet zu werden, während er die Autorität über alle Katholiken ausübt. Darüber hinaus heißt es, daß Franziskus in den Angelegenheiten des Ordens nicht "einmischt", wie manche unrichtig behaupten, sondern nur eine Kommission bilden, um sich über eine Angelegenheit zu informieren, die er von Kardinal Burke eingezogen hatte.

Mit anderen Worten, die gesetzliche Anmerkung besagt, dass der Papst in der Tat der Papst und verantwortlich für alle Katholiken ist: aber die Notwendigkeit, dies zu erklären, zeigt die tiefe Skepsis in einigen Vierteln über die Führung des Franziskus und sogar seine Legitimität. Dasselbe könnte für die Bedrohung von Kardinal Burke, den Papst über seine Lehre über wiederverheiratete Scheidungen in Amoris Laetitia offiziell zu korrigieren, und diejenigen, die noch immer flüstern, dass die Wahl von Franziskus fragwürdig ist, weil Benedikt XVI. Niemals wirklich zurückgetreten ist.

Was auch immer die Ansprüche, der Papst hat Platz für Manöver in dieser Saga und es gibt jede Chance, die er am Ende wird einige ziemlich dramatische Aktion.
http://www.thetablet.co.uk/blogs/1/953/0...ncis-leadership
Die Arbeit der Kommission ist im Gange: Am Montag wird es beginnen, von Zeugen zu hören und bis zum Ende des Monats wird es einen Bericht vorlegen.

von esther10 05.04.2017 00:12

Startseite Politik Ausland Islamischer Staat ISIS-Terror im News-Ticker: Raketenangriff auf Klinik mit Giftgas-Opfern
+++ ISIS-Terror im News-Ticker +++
Giftgas-Angriff in Syrien: EU-Außenbeauftragte macht Assad verantwortlich


Irak, Isis, Jemen, Syrien, USA, Terrormiliz, Islamischer Staat

Aktualisiert am Dienstag, 04.04.2017, 22:35

Irak, Syrien, Libyen – in diesen Ländern wütet die Terrormiliz "Islamischer Staat" besonders brutal. Die Anti-IS-Koalition hat ihre Angriffe gegen den IS intensiviert. Deutschland beteiligt sich auch: mit Aufklärungsflugzeugen und Soldaten.

USA greifen Russland an: "Moralische Verantwortung für diese Toten"

22.35 Uhr: Nach dem schweren Giftgasangriff in Syrien rufen die USA Russland und Iran in scharfen Worten dazu auf, ihren Einfluss auf Präsident Baschar al-Assad geltend zu machen. "Es ist klar, wie Assad operiert: mit brutaler, unverfrorener Barbarei", erklärte US-Außenminister Rex Tillerson am Dienstag in Washington in einer Mitteilung. Die Unterstützer Assads sollten sich keinerlei Illusionen über ihn oder seine Absichten hingeben.
Jeder, der chemische Waffen einsetze, um seine eigenen Leute anzugreifen, zeige eine fundamentale Verachtung für menschlichen Anstand und müsse zur Rechenschaft gezogen werden, heißt es weiter. "Wir rufen Russland und Iran auf, ihren Einfluss auf das syrische Regime auszuüben und auszuschließen, dass sich eine solch schreckliche Attacke wiederholt", schrieb Tillerson.

Der Konflikt verlange nach einem allgemeinen Waffenstillstand. "Als die selbst ernannten Garanten des Waffenstillstandsabkommens von Astana tragen Russland und der Iran große moralische Verantwortung für diese Toten", erklärte Tillerson.

Die USA waren erst vor wenigen Tagen von ihrer bisherigen Linie abgerückt und hatten erklärt, die Syrer seien selbst für ihre Zukunft und die Assads verantwortlich. Die jüngste Äußerung Tillersons ist eine neuerliche Wende.

UN-Ermittler: "Das würde ein Kriegsverbrechen bedeuten"

20.27 Uhr: Die Syrien-Ermittler des UN-Menschenrechtsrates untersuchten den Vorfall, teilten sie in Genf mit. "Sowohl der Einsatz von chemischen Waffen als auch der bewusste Angriff auf medizinische Einrichtungen würden ein Kriegsverbrechen und eine weitreichende Verletzung der Menschenrechte bedeuten", hieß es in einer Stellungnahme.

UN-Ermittler hatten Syriens Regierung im März vorgeworfen, in den vergangenen Monaten im Kampf um die Stadt Aleppo und andernorts Chlorgas eingesetzt zu haben. Ein Bericht der Untersuchungskommission des Menschenrechtsrates sprach von mindestens fünf Chlorgas-Angriffen regierungstreuer Kräfte seit Anfang dieses Jahres.

19.07 Uhr: Der UN-Sicherheitsrat befasst sich am Mittwoch mit dem mutmaßlichen Giftgasangriff in Syrien. Das teilte die UN-Botschafterin der USA, Nikki Haley, am Dienstag in New York mit. Die ständigen Sicherheitsrats-Mitglieder Frankreich und Großbritannien hatten die Dringlichkeitssitzung beantragt, nachdem es Berichte über einen Giftgasangriff mit dutzenden Toten gegeben hatte.

Johnson: Giftgaseinsatz in Syrien lässt auf Regierung schließen

16.50 Uhr: Der britische Außenminister Boris Johnson vermutet die syrische Regierung hinter dem jüngsten mutmaßlichen Giftgaseinsatz in Syrien. "Das trägt alle Anzeichen eines Angriffs durch das Regime, das wiederholt chemische Waffen eingesetzt hat", sagte Johnson bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) am Dienstag in London.

Sollte sich der Einsatz von Chemiewaffen bestätigen, sei das ein Kriegsverbrechen sagte Gabriel. Johnson forderte, der UN-Sicherheitsrat müsse sich mit dem Vorfall beschäftigen. Gabriel war am Dienstag zu seinem Antrittsbesuch als Chefdiplomat in die britische Hauptstadt gekommen.

Frankreich und Großbritannien fordern Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats

15.34 Uhr: Frankreich und Großbritannien haben eine Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats zum Giftgasangriff in Syrien gefordert. Das bestätigte ein Sprecher der britischen UN-Vertretung in New York der Deutschen Presse-Agentur am Dienstag.

Die Vertretungen Frankreichs sowie der USA, die derzeit den Vorsitz im Rat haben, bestätigten den Antrag zunächst nicht. Da für Mittwoch eine reguläre Ratssitzung zu Syrien geplant ist, waren die Chancen für ein vorzeitiges Treffen noch am Dienstag aber unklar.

Beim einem der schwersten Angriffe mit Giftgas im syrischen Bürgerkrieg wurden Aktivisten zufolge mindestens 58 Menschen getötet worden, darunter elf Kinder. Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte meldete am Dienstag aus der von Rebellen kontrollierten Stadt Chan Scheichun im Nordwesten des Landes zudem Dutzende Verletzte. Die Rettungshelfer der Organisation Weißhelme berichteten sogar von 240 Verletzten

Die UN-Botschafterin der USA, Nikki Haley, hatte Syriens Präsident Baschar al-Assad am Montag als "Kriegsverbrecher" bezeichnet. "Was er seinem Volk angetan hat, ist nichts weniger als abstoßend."

EU-Außenbeauftragte: Regierung Assad für Angriff in Syrien verantwortlich

13.55 Uhr: Die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini hat den Giftgasanschlag in Syrien als "furchtbar" bezeichnet. Sie gab dem syrischen Diktator Assad die Schuld an dem Angriff mit derzeit mindestens 58 Toten.

13.03 Uhr: Das Krankenhaus in Syrien, in dem am Dienstag Opfer eines mutmaßlichen Giftgasangriffs behandelt wurden, ist unter Beschuss genommen worden. Wie ein Reporter der Nachrichtenagentur AFP aus Chan Scheichun berichtete, schlug eine Rakete am Eingang der Klinik ein und zerstörte Teile des Gebäudes. Im Inneren der Klinik kämpften Ärzte zu diesem Zeitpunkt um das Überleben zahlreicher Opfer des zuvor erfolgten Luftangriffs, bei dem nach Angaben von Aktivisten Giftgas eingesetzt wurde.

Der Reporter beobachtete, wie Ärzte wegen des Raketenangriffs zwischen den Trümmern die Flucht ergriffen. Ob es durch den Raketenbeschuss weitere Verletzte oder Tote gab, konnte er zunächst nicht feststellen.

Irak, Isis, Jemen, Syrien, USA, Terrormiliz, Islamischer Staat
dpa



Der Luftangriff wurde am Morgen bekannt, die Angaben der Beobachtungsstelle für Menschenrechte über die Zahl der Todesopfer stiegen rasch von 18 über 35 auf 58. Zuletzt wurde die Zahl der getöteten Kinder mit elf angegeben. Darüber hinaus gebe es dutzende Verletzte.

Die Beobachtungsstelle erklärte, die Überlebenden zeigten typische Symptome von Giftgas-Opfern wie Atemnot, Ohnmachtsanfälle, Übelkeit und Schaum vor dem Mund. Aufnahmen aus der Klinik zeigten Rettungskräfte der syrischen Weißhelme, die Verletzte mit Wasser abwuschen.
Irak, Isis, Jemen, Syrien, USA, Terrormiliz, Islamischer Staat



Laut Beobachtungsstelle war unklar, ob der Angriff von syrischen oder russischen Kampfjets geflogen wurde. Die Stelle äußerte sich nicht dazu, welches Gift bei dem Angriff eingesetzt wurde. Die Organisation, die den bewaffneten Rebellen nahesteht, stützt sich auf ein Netz von Informanten in Syrien. Von unabhängiger Seite sind ihre Angaben nur schwer zu überprüfen.

Die Provinz Idlib wird zu großen Teilen von einem Rebellenbündnis kontrolliert, das vom ehemaligen Al-Kaida-Ableger Al-Nusra-Front angeführt wird. Die Gruppe trägt mittlerweile den Namen Fateh al-Scham.

Im Syrien-Konflikt haben sowohl die Regierung als auch die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) bereits Giftgas eingesetzt, wie eine Untersuchungskommission der UNO in einem Bericht festhielt. Neue Sanktionen gegen Damaskus wegen des Einsatzes von Giftgas scheiterten Ende Februar im UN-Sicherheitsrat am Veto Russlands und Chinas.

Klinik mit Opfern des Luftangriffs in Syrien mit Rakete beschossen

12.24 Uhr: Das Krankenhaus in Syrien, in dem am Dienstag Opfer eines mutmaßlichen Giftgasangriffs behandelt wurden, ist unter Beschuss genommen worden. Wie ein Reporter der Nachrichtenagentur AFP aus Chan Scheichun berichtete, schlug eine Rakete am Eingang der Klinik ein und zerstörte Teile des Gebäudes. Im Inneren der Klinik kämpften Ärzte zu diesem Zeitpunkt um das Überleben zahlreicher Opfer des zuvor erfolgten Luftangriffs, bei dem nach Angaben von Aktivisten Giftgas eingesetzt wurde.

Der Reporter beobachtete, wie Ärzte wegen des Raketenangriffs zwischen den Trümmern die Flucht ergriffen. Ob es durch den Raketenbeschuss weitere Verletzte oder Tote gab, konnte er zunächst nicht feststellen.

Zahl der Toten nach Luftangriff in Syrien auf 58 gestiegen


hier gehr es weiter

http://www.focus.de/politik/ausland/isla...id_6889616.html
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http://www.focus.de/politik/videos/

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