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von esther10 12.05.2019 00:56

Katholikin gegen den Skandal des sexuellen Missbrauchs durch die Geistlichen



Katholikin gegen den Skandal des sexuellen Missbrauchs durch die Geistlichen

Nichts ist schmutziger, als ein Büro, eine Position oder eine einflussreiche Position zu nutzen, um eine schwächere Person zu unterdrücken oder auszunutzen. Dies gilt insbesondere für Fälle von sexuellem Missbrauch. Noch schlimmer sind jene Taten, die nicht nur die Gesetze der Gerechtigkeit und der Barmherzigkeit verletzen, sondern auch die Gesetze der Natur. Besonders ungeheuerlich ist es, wenn ein Amt oder eine einflussreiche Position religiöser Natur ist.

Missbräuche, die Empörung hervorrufen und eine vollständige Verurteilung verdienen

Daher können keine Worte unsere mangelnde Akzeptanz für den Skandal des sexuellen Missbrauchs durch Mitglieder des katholischen Klerus angemessen ausdrücken. Sie verraten ihre heiligen Gelübde und verunreinigen das Sakrament, das sie während der Priesterweihe erhalten haben. Vor allem haben sie Gott und seine Kirche mit ihren Taten schwer beleidigt. So viele betrachten diese Handlungen nicht als das höchste Verbrechen, das sich mit dieser Angelegenheit befasst.

Es ist verständlich, dass wiederholte Berichte über sexuellen Missbrauch durch Geistliche berechtigte und gesunde Empörung hervorrufen. Diese Empörung sollte jedoch auf umsichtige und vernünftige Weise zum Ausdruck gebracht werden. Wir müssen uns bemühen, diese Gelegenheit nicht zu nutzen, um das Sakrament der Heiligen Befehle, die heiligen Hochzeiten oder die hierarchische Struktur der Kirche herabzusetzen. Dies tun sowohl die säkularen Medien als auch ihre liberalen katholischen Kollegen.
Wir dürfen nicht vergessen, dass diese Krise ein weiterer Aspekt einer größeren und schrecklicheren Krise ist, die mit Gottes Eingeständnis an der Kirche vorbeigeht und unter ständigen Angriffen sowohl interner als auch externer Feinde leidet.

Die Komplexität des Problems

Wir müssen die Komplexität des Problems berücksichtigen. Wie Papst Leo XIII. Betonte, hat die Kirche keine Angst vor der Wahrheit, auch wenn es notwendig ist, die Schwächen und Skandale ihres menschlichen Faktors anzuerkennen. Unser Herr sagte uns jedoch, wir sollten uns nicht entziffern lassen wie Tauben, aber weise wie Schlangen.

Deshalb müssen wir sehr vorsichtig mit den Tatsachen des Missbrauchs durch den Klerus umgehen und zwei Vereinfachungen vermeiden. Die erste Vereinfachung ist die Weigerung zuzugeben, dass solche Fälle von Missbrauch auftreten - es wäre naiv. Das zweite ist die Reaktion auf eine Weise, die diejenigen begünstigt, die solche Skandale nutzen, um die Strukturen und Lehren der Kirche zu verändern.

Wie vermeide ich Naivität und Rücksichtslosigkeit?

Um sowohl Naivität als auch Rücksichtslosigkeit zu vermeiden, sollten wir verschiedene Faktoren in dieser Krise berücksichtigen.

Zuallererst können wir sehen, dass solche beschämenden Fälle auch in vielen anderen Situationen in einer Welt auftreten, die ihren Sinn für Moral, Gerechtigkeit und Nächstenliebe verloren hat. Wir müssen uns fragen, warum die Medien im Allgemeinen Aufruhr erregen, wenn die Täter Mitglieder des katholischen Klerus sind.

Zweitens müssen wir auf die Haltung von Säkularisten und katholischen Liberalen hinweisen, die in diesen Fällen widersprüchlich ist. Normalerweise tolerieren sie die Ausübung homosexueller Straftaten, hören jedoch auf, tolerant zu sein, und fordern Bestrafung, wenn diese Tatsachen bedauerlicherweise mit dem katholischen Klerus zusammenhängen.

Eine weitere wichtige Beobachtung ist, dass die Medien in den anhaltenden Turbulenzen um Skandale katholischen Klerus Säkularisten und Liberale in der Regel die hierarchische Struktur der Kirche als die Ursache dieser abscheulichen Taten verantwortlich machen. Indem sie auf diese Weise vorgehen, erklären oder schlagen sie vor, dass Missbräuche aufhören oder nicht existieren würden, wenn die Struktur geändert würde, und damit die Ungleichheit beendet würde. Dies ist natürlich nicht wahr, da solche Missbräuche auch in protestantischen Kirchen vorkommen, die längst die hierarchische Kirchenstruktur aufgehoben und die Gleichheit zwischen den Gläubigen und den Hirten hergestellt haben.

Auf dieser Grundlage können wir sehen, wie sehr wir vorsichtig sein müssen. Wir können unsere berechtigte Empörung nicht auf eine Weise offenbaren, die eine egalitäre Mentalität fördert, die wirklich versucht, die von unserem Herrn Jesus Christus geschaffene Kirchenordnung zu zerstören.

Lassen Sie uns nicht in die Falle tappen

Wir müssen uns also der Gefahr bewusst sein, dass wir uns unbeabsichtigt denen anschließen, die die moralische Korruption von Mitgliedern der Hierarchie und der Geistlichkeit nutzen, um die heiligen Strukturen der Heiligen Mutter - der Kirche - zu zerstören.

Wir schlagen nicht vor, die Berichterstattung über Tatsachen einzustellen oder uns nicht einmal über Skandale zu empören. Wir müssen uns jedoch bewusst sein, dass wir uns im Zentrum eines "religiösen Krieges" befinden, der Teil unseres Kulturkrieges ist. Infolgedessen müssen wir eine Strategie verfolgen, die den Gegnern, unter denen sich sowohl interne als auch externe Feinde der Kirche befinden, nicht förderlich ist.

"Einfache Formel" - die Praxis der Tugend der Klugheit.

Es scheint, dass es keinen einfachen Weg gibt, die Krise zu lösen. Allerdings ist die Praxis der Tugend der Klugheit der wahre und „einfache Formel“, weil es uns, die Komplexität der aktuellen Krise analysieren kann und weise mit Problemen zu befassen.

Tatsächlich konzentriert sich ein weiser Mann immer auf Manöver und versteckte Absichten des Gegners. Er weiß, wie man die Gefahr einer versehentlichen Zusammenarbeit mit dem Feind vermeidet. Es verhindert die Pläne und geheimen Absichten des Gegners.

Lassen Sie unsere Empörung von Vorsicht leiten. Dann wird es wirklich heilig sein. Ein Teil der Definition von Vorsicht ist "recta ratio agibilium", das richtige Handlungskriterium. Auf diese Weise führt uns Klugheit dann in die Praxis anderer moralischer Tugenden.


Wir müssen ruhig bleiben und zu betrauen, wenn man bedenkt, dass, obwohl unser Herr Jesus Christus, scheinbar schlafend in Peter das Schiff, nicht über den Sturm sich Gedanken, die ihr Waschbecken scheint, es ist bewaffnet und wird zu gegebener Zeit die Winde stoppen und den See beruhigen (cf bestellen .. Mt 8, 23-37).

Bitten wir die Gottesmutter, den Heiligen Stuhl, um Hilfe, damit wir unter den gegenwärtigen Umständen geeignete Maßnahmen ergreifen können.

Luiz Sérgio Solimeo
Quelle: tfp.org
Menschenmenge. Jan J. Franczak
+++
Lesen Sie auch:
https://www.pch24.pl/kardynal-burke--kul...a-,62272,i.html
https://www.pch24.pl/biskup-morlino--mus...ow,62277,i.html
+++

Kardinal Burke: "Homosexuelle Kultur" in der Kirche muss vollständig ausgerottet werden

Bischof Morlino: Wir müssen aufhören, homosexuelle Exzesse hinzunehmen

DATUM: 2019-05-12 14:28

Read more: http://www.pch24.pl/katolik-wobec-skanda...l#ixzz5niMopC00

von esther10 12.05.2019 00:53

Bischof Schneider will eine Korrektur
Dr. Maike Hickson berichtet bei LifeSiteNews über ein neues Interview, in dem Bischof Athanasius Schneider noch einmal seine Bedenken über die "gottgewollte Vielfalt der Religionen" äußert.
Hier geht´s zum Original: klicken

"BISCHOF SCHNEIDER: DER PAPST MUSS SEINE AUSSAGE, DASS GOTT FALSCHE RELIGIONEN WILL, FORMAL KORRIGIEREN."

In einem neuen Interview macht Bischof Athanasius Schneider klar, daß die privat geäußerte Korrektur seines offiziellen Abu-Dhabi-Statements - nach dem die "Vielfalt der Religionen" von "Gott gewollt ist", die Bischof Schneider am 1. März vom Papst erreichen konnte, nicht ausreichend.

https://beiboot-petri.blogspot.com/searc...20Dokumentation

Das Abu-Dhabi-Dokument ist immer noch gültig und deshalb- sagt Schneider- "wird da ein neues Evangelium verkündet, ein Evangelium das nicht das ist, das vom Inkarnierten Wort Gottes gelehrt wird, das getreu von den Aposteln gepredigt und der Kirche übergeben wurde."

"Es kann keinen Zweifel geben" erklärt Schneider "was der Hl. Paulus heute zu dieser kontroversen Formulierung im Abu-Dhabi-Statement sagen würde: "Aber selbst wenn wir oder ein Engel vom Himmel ein Evangelium verkündigte im Gegensatz zu dem, das wir euch verkündet haben- verflucht sei er." (Gal, 1:8-9)

Papst Franziskus hat das umstrittene "Dokument zur menschlichen Brüderlichkeit für Weltfrieden und Zusammenleben" zusammen mit dem Groß-Imam Ahmad el-Tayeb am 4. Februar 2019 in Abu Dhabi unterschrieben."

Bis jetzt haben weder der Papst noch ein Amt des Hl. Stuhls, das in seinem Namen spricht, die zweifelhafte Passage zur "Vielfalt der Religionen" im Abu-Dhabi-Statement öffentlich korrigiert, erklärt Bischof Schneider in einem Interview mit Gloria.tv. "Deshalb" so schließt er "ist die Formulierung zur Vielfalt der Religionen immer noch gültig."
Im Interview geht Bischof Schneider dann ins Detail der verschiedenen Entwicklungen seiner Diskussion über das Abu-Dhabi-Statement mit Papst Franziskus.

Er besteht darauf, daß die ihm bei einer Audienz am 1. März vom Papst geäußerte Korrektur nur "privaten Charakter" hatte und er erklärt, daß er dem Papst am selben Tag einen Brief übergeben hat, in dem er ihn bittet, die Formulierung der "Vielfalt der Religionen" zu annullieren. Papst Franziskus hat Bischof Schneider in einem Brief vom 5. März geantwortet, daß der Ausdruck "von Gott gewollt" im Abu-Dhabi-Dokument den "permissiven Willen Gottes" bedeuten soll.

"Ich habe dann am 25. März einen weiteren persönlichen Brief geschrieben" erklärt Schneider. In diesem Brief, fragte er den Papst, ob er "öffentlich vor der ganzen Kirche" das wiederholen könnte, was er Schneider geschrieben hatte, und das "wegen der Verwirrung in der Kirche, die täglich zunimmt, daß der Glaube an Jesus Christus als den einzigen Erlöser der Menschheit die einzige direkt und positiv von Gott gewollte Religion ist." (Man fragt sich, wie der Groß-Imam Ahmad el-Tayeb auf eine solche mögliche Korrektur des Abu-Shabi-Statements antworten würde.)




Zur Tatsache befragt, daß Papst Franziskus während der Generalaudienz am 3. April im Hinblick auf die Vielfalt der Religionen ausdrücklich vom permissiven Willen Gottes gesprochen hat und ob der Papst so nicht das Problem beseitigt habe, sagt Bischof Schneider: "Mit dieser Formulierung bezieht sich Papst Franziskus nicht direkt auf die viel-diskutierte Passage des Abu-Dhabi--Statements."
Zusätzlich stellt der Prälat fest, daß die Lehre, daß der Glaube an Jesus Christus die einzige von Gott positiv gewollte Religion ist" nicht erwähnt wird.
Bischof Schneider erwähnt dann, daß Papst Franziskus ihm persönlich eine Kopie des Statements bei der Generalaudienz vom 3. März geschickt hat. Aber er fährt fort, daß während die Äußerung vom 3. März ein kleiner Schritt vorwärts sein könnte, es weiterhin der Fall ist, daß das Statement in sich selbst falsch ist und wie es weiterhin im Abu-Dhabi-Dokument steht, weiterhin ohne klare und authentische Korrektur innerhalb der Kirche und daß "es sogar in seiner falschen Formulierung weiter verbreitet wird,"

"Dadurch" stellt Bischof Schneider fest " wird die Wahrheit über die Einzigartigkeit von Jesus Christus als Erlöser der Menschheit und in der Folge der Glaube an Ihn als einzige von Gott gewollte Religion relativiert. Auf diese Weise wächst zunehmend die Gefahr, daß das Wesen des gesamten Evangeliums und damit das Depositum Fidei verneint wird."

Angesichts der zunehmenden Relativierung der Einzigartigkeit Unseres Herrn und Erlösers Jesus Christus - erklärt der Prälat-ist es jetzt sogar noch wichtiger, daß die ganze Kirche und an erster Stelle Papst Franziskus "offen über diese Sache spricht." Das Dokument von Abu Dhabi war jedoch nicht hilfreich im Hinblick auf die Hauptmission der Kirche."

Er weist auch darauf hin, daß der Päpstliche Rat für den Interreligiösen Dialog am 21. Februar 2019 Briefe an alle Universitäten der Kirche geschickt hat, mit der ausdrücklichen Aufforderung, die im Abu-Dhabi-Dokument enthaltenen Prinzipien zu verbreiten. Der Brief zitiert dann auch die kontroverse Passage über die Vielfalt der Religionen. (LifeSiteNews hat über diesen Brief berichtet).

Indem er über die Konsequenzen der Weiterverbreitung des unkorrigierten Abu-Dhabi-Dokuments spricht, weist Bischof Schneider darauf hin, daß das "die Einzigartigkeit Unseres Herrn und Erlösers Jesus Christus weiter relativieren wird und damit auch das Wesen des Evangeliums und der Göttlichen Offenbarung."

In diesen letzten Sätzen drückt Bischof Schneider sein "brennendes Verlangen" aus, daß täglich "mehr und mehr Stimmen von Bischöfen, Priestern und Gläubigen hörbar werden, die respektvoll und in Liebe den Papst bitten, daß er das Statement im Abu-Dhabi-Dokument eindeutig korrigiert."
https://beiboot-petri.blogspot.com/2019/...ektur.html#more
+
https://beiboot-petri.blogspot.com/searc...20Dokumentation

Quelle: LifeSiteNews, Dr. M. Hickson

von esther10 12.05.2019 00:51

"Homeschooling:" Katholischer Religionsunterricht in der "Hauskirche" der Familie



Von Hans Jakob Bürger
11 May, 2019 / 5:09 PM

Katholischen Religionsunterricht in der Familie mit kleinen Kindern bietet das Werk "Katholisches Religionsbüchlein". Bis hinein in die Zeit der Vorbereitung zur ersten Heiligen Kommunion wird kindgerecht in die katholische Religionslehre und biblische Geschichte eingeführt. Der vorgegebene Lesestoff kann bereits dem Kleinkind vorgelesen werden, so dass es die wichtigsten Glaubensinhalte ganz einfach aufnehmen kann. Manches, vor allem die Gebete, können dann leicht gelernt und wörtlich aufgenommen werden und so für das ganze Leben prägend werden zu können.

"Die Lehren in dem Büchlein zeigen dir alles, was du tun musst, um Gott, dem Herrn, zu gefallen und in den Himmel zu kommen. Die Gebete bringen dir Gottes Hilfe; so kannst du die Lehren leicht befolgen."


Neben der biblischen Geschichte und dem Leben Jesu wird vor allem auch die heilige katholische Kirche dargestellt. Die Kinder lernen das Glaubensbekenntnis, Sakramente und das Kirchenjahr kennen. Auch vom Tod und den letzten Dingen ist die Rede. Am Ende des Buches findet sich eine Gebetstafel, wo die Anlässe verzeichnet sind, zu denen man die im Buch verstreuten Gebete nutzen kann. Ein kleiner Katechismus der katholischen Religion rundet das empfehlenswerte Buch ab. Ganz wunderbar sind die zahlreichen prächtigen Farbillustrationen, durch die Kinder sich die im Text formulierten Ereignisse leicht auch bildlich vorstellen können.

Den Rosenkranz lernen die Kinder frühzeitig kennen. Von dem Gesätz der Auferstehung Jesu binden die Kinder "ein freudenreiches Kränzlein Rosen", denn "Jesus ist auferstanden. Maria Magdalena sieht ihn." Sie eilt zur Muttergottes, denn, so betet das Kind: "Sie muss es dir erzählen. Aber du weißt es schon. Jesus lebt! Du bist überglücklich. O wie freuen wir uns mit dir! Wir bringen dir einen Ostergruß!"



Wilhelm Pichler: Katholisches Religionsbüchlein, Mit 88 Farbillustrationen von Philipp Schumacher, ist in der Verlagsbuchhandlung Sabat erschienen und hat 224 Seiten.



Das sollte jedes Kind bei sich haben.
5 Dinge, die jedes katholische Schulkind dabei haben sollte. Oder?

Kinder gemäß dem christlichen Menschenbild zu erziehen, ist eine große Herausforderung – und eine wunderbare Aufgabe.

Von ChurchPOP/CNA Deutsch
21 August, 2018 / 1:53

Jedes Jahr zum Schul-Anfang muss eine lange Liste von Einkäufen erledigt werden. Egal ob staatliche oder katholische Schule: Neben den richtigen Heften, Stiften und Ordnern braucht ein Kind auch die rechte Austattung als junger Christ.

Hier sind fünf Vorschläge von Mary Jo Gerd, einer jungen Mutter aus Amerika.

5.) Ein Rosenkranz

Den Rosenkranz in der Tasche zu haben, erinnert an den Glauben und die Geheimnisse des Lebens Christi, betont Mary Jo. Für Katholiken ist es eine lebenslange Gewohnheit, nicht selten auch für jene, die ihn nicht täglich beten.

Einen wichtigen Tipp hat die dreifache Mutter aus eigener Erfahrung: "Mach nicht den Anfängerfehler und gib ihnen den schönen, edlen Rosenkranz, den sie von Oma zur Erstkommunion erhalten haben mit". Es gibt schöne, kostengünstige aus Holz-, Glas-, oder Plastikperlen. Oder man bastelt mit den Kindern selber einen.

4.) Das Gebet des Erzengels Michael

Wenige Gebete sind für eine Zeit, die sich gerne einredet, dass es das Böse und den Teufel nicht gibt, so hilfreich wie das bewährte Gebet zum Erzengel Michael, dem Beschützer der Kirche. Hier ist es zur Erinnerung:

https://restkerk.net/category/schisma/

Heiliger Erzengel Michael,
verteidige uns im Kampfe;
gegen die Bosheit und die Nachstellungen des Teufels sei unser Schutz!

"Gott gebiete ihm", so bitten wir flehentlich.
Und du, Fürst der himmlischen Heerscharen,
stürze den Satan und die anderen bösen Geister,
die zum Verderben der Menschen
die Welt durchziehen,
mit Gottes Kraft hinab in den Abgrund.
Amen.

3.) Eine kleine Bibel oder Neues Testament

Diese ist natürlich nur für ältere Kinder geeignet, räumt die dreifache Mutter ein. Aber eine enge Vertrautheit mit der Heiligen Schrift, zu der auch Papst Franziskus die Gläubigen ermutigt, erreicht man nur, wenn man diese auch bei sich hat und liest. Und besser als alle anderen "Sozialen" Medien ist die Frohe Botschaft des Evangeliums alle mal, schreibt Mary Jo.

In jedem guten Buchladen – und natürlich online – gibt es eine reiche Auswahl der Heiligen Schrift in der für Katholiken empfohlenen Einheitsübersetzung in Taschenformaten, von schick über edel bis praktisch und günstig.

2.) Ein Skapulier

"Wenn Du in den nachkonziliaren 1970er und 1980ern aufgewachsen bist, so wie ich auch, dann fragst Du Dich wahrscheinlich gerade: 'Was ist das nochmal'?", so Mary Jo.

Die Mutter erklärt: Ein kleines Skapulier ist ein spirituelles Gewand, dass fromme Katholiken in aller Welt seit Jahrhunderten tragen. Natürlich ist daran nichts magisches, betont sie. Es sind zwei rechteckige Stückchen Stoff, die an zwei Ecken mit einer Schnur oder Bändchen verbunden sind.

Doch es ist noch viel mehr. Seine Verbreitung verdankt das Sakramentale der – kirchlich anerkannten – Verheißung der Jungfrau Maria, die der Überlieferung nach Simon Stock, einem Karmeliten des 13. Jahrhunderts, zuteilwurde.

Wie Wikipedia erklärt: "Verstanden wird sie in der Regel so, dass die Fürsprache Mariens den Skapulierträger entweder vor der schweren Sünde bewahrt oder ihn rechtzeitig zur Umkehr bewegt."

https://de.catholicnewsagency.com/articl...er-familie-0560
+

https://de.catholicnewsagency.com/articl...ben-sollte-0131


von esther10 12.05.2019 00:50

Erzbischof. Głódź na Skałce: In Polen sehen wir zunehmend neoboleszewię



Erzbischof. Głódź na Skałce: In Polen sehen wir zunehmend neoboleszewię


Eine Gesellschaft, in der Gott abwesend ist, ist eine Gesellschaft, die ihre Maßnahme verliert - so Erzbischof Leszek Sławoj Głódź in seiner Predigt während der Zeremonie auf dem Rock St. Stanisław, der Hauptpatron Polens. Hierarchie betonte, dass Menschen des Glaubens ein lautes "non possumus" gegenüber Projekten gegen die Grundlagen der Moral ausdrücken sollten.



Die Feierlichkeiten begannen mit der Beichte des Heiligen. Stanisława in der Wawel-Kathedrale. Die Prozession begann mit dem Läuten von Zygmunts Glocke. Es nahmen Vertreter des polnischen Episkopats und Apostolischen Nuntius am polnischen Erzbischof Salvatore Pennacchio teil.



Die wichtigste Absicht des diesjährigen Gebets war die Danksagung für die erste Wallfahrt von Johannes Paul II. In seine Heimat, deren 40-jähriges Bestehen in den kommenden Tagen gefeiert wird.



Glaube ist mehr als Gefühle



Eucharistie auf dem Felsen Metropolitan von Danzig, Erzbischof Leszek Sławoj Głódź, der auch die Predigt gab. Er sagte ihr, dass die „Tod Gottes“ in einer Gesellschaft bedeutet das Ende der Freiheit, weil das Ziel verschwindet, das gibt Richtung und Maß, der die Richtung angibt, lehrt uns, das Gute vom Bösen zu unterscheiden.



- Heute ist der polnische öffentliche Raum laut aus den Projekten , für die wir die Menschen des Glaubens, sind wir verpflichtet , unsere heutigen nicht possumus auszudrücken - appellierte Prediger „ zu ersetzen , die Heiligkeit der Familie zu untergraben, schändliche Versuche gleichzusetzen mit losen Verbindungen oder den Verbindungen der gleichen Geschlechts - Attacken die Heiligkeit des Lebens, präsentiert die Gebote des Dekalogs, heute im Hinblick auf die bevorstehenden Wahlen zu formulieren , vorausschauende Aussagen nihilistisch und amoralisch. "



- Unterschätze diese Situation nicht - warnte er. - Das demokratische System bietet uns ein einfaches und geeignetes Instrument zu verhindern, zu setzen dam anti-Christian Aggression, erlaubt keine gesetzlichen Änderungen , die gegen die Grundlagen der Moral, gegen die Werte des christlichen Lebens - sagte den Erzbischof von Danzig, bekommen sie „laut und deutlich“ zu sprechen: non possumus. Der Metropolit von Danzig wies darauf hin, dass der Glaube keine Angelegenheit von "religiösen Gefühlen" sei, wie es im Strafgesetzbuch geschrieben steht.



- Menschenrechte und Würde sind keine Gefühle, und dies muss, Herr Minister, verbessert werden - bemerkte er. Erzbischof Głódź betonte unter Bezugnahme auf das heutige Evangelium, dass Jesu Worte über den Guten Hirten ein Programm für Bischöfe und Priester seien. - Für die pastorale Funktion ist die Grundaufgabe der Kirche in der allgemeinen und lokalen Dimension - erklärte er.



Er fügte hinzu, dass der gute Hirt hat auch „die Angriffe der Wölfe abwehren, die Herde Gottes bedrohen“ zu zerstören und untergraben die grundlegenden Prinzipien ihrer Funktionsweise sowie „in ihren Reihen im Schafspelz eindringende“ und anlauf was zu der Gemeinschaft der Kirche heilig und teuer ist. Der Prediger rief den bevorstehenden Jahrestag der ersten Wallfahrt von Johannes Paul II an den polnischen, die der „geistige Sieg der katholischen Nation“ in der historischen Herausforderung war „aggressive, auferlegt Polen Kommunistisches politisch-ideologisches System“.



Die Zeit von Neobolszewi



Der Prälat Bezug auf die Predigt Johannes Paul II in der Krakauer Blonie - Park im Jahr 1979, gab zu, dass eine Person Gott sagen kann „Nein“. - kam eine Zeit , in unserem Land, die das Wort hallt „nein“, laut, hochnäsig, überzeugt. Nein - Christus, die Kirche, die katholische Gemeinschaft der Nation, die Standards der christlichen Moral, geistige Kultur, polnische Identität, Werte, in denen Polen nimmt - beklagt.



Erzbischof Głódź betonte, dass dies mein „Nein“ Entitäten, Programme, begleitet von politischen und ideologischen gemeinsamen Nenner oder „Feindschaft gegen das Christentum, aggressiven Antiklerikalismus und Atheismus und moralischen Relativismus und Nihilismus in Theorie und Praxis das Leben, Rückfall neomarksizmu, spezifische neobolszewia.“ Der gemeinsame Nenner ist auch eine „Hommage an den Gott der Toleranz ordentlich, auch die größten Verdrehungen.“



- Lassen Sie diese Zeit polnischen Streitigkeiten aufhören , einen Streit und Kampf mit jemand in der Lage zu streiten und kämpfen für etwas zu sein - die hierarch aufsummiert.



Die Kirche wird heilig bleiben



Erzbischof Mark Jędraszewski im Wort am Ende der Zeremonie auf den Teilnehmern genannt dank der Erfahrung der Kirche zu geben, die „immer heilig bleiben, auch wenn es von einem schwachen und sündigen Menschen bestehen.“ - Die Märtyrer stärken uns, wir werden vom Heiligen gestärkt. Stanisław, Bischof von Krakau und Märtyrer - betonte er.



- Die Heimat kann sich auf Menschen mit gutem Gewissen verlassen, die wie der hl. Stanislaus kämpft für eine moralische Ordnung in unserem ganzen Land - sagte er und dankte dem Erzbischof. Für die Predigten.

Quelle: KAI

DATUM: 2019-05-12 14:47

Read more: http://www.pch24.pl/abp--glodz-na-skalce...l#ixzz5nj4ZZ8tL

von esther10 12.05.2019 00:48




Heroischer Colorado-Student "folgt Christus und legt sein Leben für andere fest"
 Katholisch, Colorado Shooting, Held, Highland Ranch, John Castillo, Kendrick Castillo, Ritter von Columbus, Samuel Aquila, Stem

10. Mai 2019 (LifeSiteNews) - Ein tapferer, fürsorglicher Held, eine Legende und jemand, der es liebte, andere zum Lächeln zu bringen, sind einige der Beschreibungen, die für Kendrick Castillo verwendet wurden, den 18-jährigen Schüler, der während seiner Zurückhaltung tödlich erschossen wurde ein Schütze in seinem Colorado-Klassenzimmer Dienstag.

Castillo, ein Katholik, inspirierte andere Studenten, sich zu melden, um den Angreifer zu entwaffnen und zu bezwingen und das Leben seiner Klassenkameraden zu retten.

"Ein junger Mann, der Christus folgte und sein Leben für andere niederlegte!", Rief der Erzbischof von Denver, Samuel Aquila, am Donnerstagmorgen via Facebook aus Italien aus. „Möge der Herr seiner Familie Trost spenden! Ich werde hier in Rom eine Messe für Kendrick und seine Familie anbieten. “

https://restkerk.net/category/schisma/

Zwei mutmaßliche Schützen, die 16-jährige Maya McKinney und der 18-jährige Devon Erickson, betraten am Dienstagnachmittag mit Handfeuerwaffen die STEM-Schule in Highlands Ranch und begannen angeblich zu schießen. Dabei starb Castillo und acht weitere wurden verletzt.

Ein Wachmann soll einen der Schützen festgenommen haben und der andere soll von Kendrick und einigen seiner Klassenkameraden unterworfen worden sein, bis die Polizei kurz nach Beginn der Schießerei eintraf.

Kendrick wurde von Familie und Freunden als selbstloser Held gefeiert, der sich in den Tagen nach den Schüssen an den tapferen jungen Mann erinnerte.

Das beste Kind der Welt
Der Gerichtsmediziner sagte Kendricks Vater, John Castillo, sein Sohn sei ein Held, berichtete die Denver Post, weil die von ihm ergriffenen Schüsse anderen Menschen geschadet hätten.

Castillo lobte auch seinen Sohn als Helden, obwohl er sich wünschte, Kendrick hätte sich versteckt, um sich selbst zu retten, aber das war nicht Kendricks Natur. Obwohl Castillo stolz auf das ist, was sein Sohn getan hat, ist der Verlust immer noch schwer zu akzeptieren.

"Es überrascht mich nicht", sagte Castillo zu The Post. "Er hat sich genug um Menschen gekümmert, dass er so etwas tun würde, obwohl es gegen mein besseres Urteilsvermögen ist. Ich wünschte, er hätte sich versteckt, aber das ist nicht sein Charakter. Bei seinem Charakter geht es darum, Menschen zu beschützen, Menschen zu helfen."

"Es fiel mir schwer, das zu akzeptieren", fügte der Vater hinzu.

"Er war das beste Kind der Welt", sagte ein emotionaler Castillo.

Ein junger Mann mit Zukunft
Kendrick, der nur drei Tage vor dem Abitur war und im Herbst das Arapahoe Community College besuchen wollte, liebte die Wissenschaft, insbesondere die Robotik. Er war der Haupthersteller des Roboterteams, das sein Vater trainierte.

Kendrick, das einzige Kind von John und Maria Castillo, hatte gehofft, einen Abschluss in Maschinenbau oder Elektrotechnik zu machen.

Kendrick liebte auch die Natur und genoss das Allradfahren, Angeln und Jagen sowie Autos.

"Meine Frau und ich sind in einem Dunst", sagte John Castillo. "Er war alles für uns."

Während Kendrick ein Einzelkind war, waren seine Freunde, einschließlich der Mitglieder des Roboterteams der Schule, wie seine Geschwister, sagte sein Vater. Sie veranstalteten einen Austausch von Weihnachtsgeschenken bei sich zu Hause. Als Kind teilte Kendrick seine Spielsachen, sagte er, und später würde er die Kinokarten eines Freundes bezahlen, wenn sie kein Geld hätten.

"Ich weiß, dass aufgrund dessen, was er getan hat, andere am Leben sind", sagte John Castillo in einem CNN-Bericht, "und ich danke Gott dafür. Ich liebe ihn. Und er ist ein Held und er wird es immer sein. Er hat einfach die Menschen geliebt." so viel."

Der Glaube eines jungen Mannes
Castillo hat höchstwahrscheinlich seinen Heldentum aus seinem Glauben gezogen, sagte ein PJ Media-Bericht, und dass er wie sein Vater bei den Knights of Columbus sein wollte.

Sein Freund Cece Bedard erzählte der Denver Post, dass ihre Väter sie zu Rittertreffen brachten. Kendrick hat die Mission der Organisation erfüllt, anderen zu helfen, sagte Bedard.

"Er sagte mir, er wolle ein (Ritter) sein, weil er nicht nur Menschen, sondern (auch) seiner Gemeinde helfen wollte", sagte Bedard. "Er war die mutigste Seele, die ich jemals getroffen habe und hat sich nicht einmal darum gekümmert, was andere dachten, weil er zu beschäftigt war, Wege zu finden, um dich zum Lächeln zu bringen."

Klassenkamerad Aaron Busche sagte, dass Kendrick schon in der Mittelschule für seine Selbstlosigkeit bekannt war.

"Er hatte keine Angst davor, für das einzustehen, was er für richtig hielt", sagte Busche. "Die Art und Weise, wie er starb, lag sehr in seiner Natur. Er hat anderen immer Vorrang vor sich selbst eingeräumt."

Ein Vermächtnis des Dienstes, Patriotismus
Kendrick wuchs in der Nähe von Denver auf und sprach Englisch und Spanisch. Er besuchte zuerst die katholische Schule. Er verbrachte auch Zeit mit Fischen und Campen bei seinem verstorbenen Großvater, der Marine gewesen war.

"Kendrick war stolz auf ihn, stolz darauf, dass sein Großvater ein Held war", sagte John Castillo. "Ein Teil von mir weiß, dass Kendrick dieses Erbe leben wollte."

Kendrick hatte die Flagge, die einst den Sarg seines Großvaters bedeckte, bei sich behalten und betete und küsste seinen Grabstein auf dem Fort Logan National Cemetery.


"Er liebte den Patriotismus", sagte John Castillo. "Wir sind von Natur aus Hispanoamerikaner, aber wir lieben Amerika bis ins Mark."

"Das war kein durchschnittliches Kind."
Castillo und seine Frau Maria waren nicht überrascht zu erfahren, dass ihr Sohn in Gefahr geriet; Sie hatten ihn zur Antwort erzogen


https://www.lifesitenews.com/news/heroic...life-for-others

von esther10 12.05.2019 00:35

Bischof Schneider bittet den Papst, dies öffentlich zu berichtigen
Von Carlos Esteban | 12. Mai 2019



In einem Interview mit La Fede Quotidiana, dem Weihbischof von Astana, Athanasius Schneider, bat er den Papst öffentlich zu korrigieren und offiziell die Bezugnahme auf ‚religiösen Pluralismus‘ als etwas von Gott gewollt auf dem Pakt für den Frieden unterzeichnete in Abu Dabi mit muslimischen Behörden.

Bischof Schneider war zufrieden mit der Erklärung, dass Seine Heiligkeit gab ihm persönlich und privat Anfang März während des Ad-limina-Besuch des Episkopats Kasachisch als den Friedenspakt in Abu Dhabi mit dem Grand Imam von Al Azhar unterzeichnet betrifft.

Der Begriff des Anstoßes, die nicht wenige Theologen verwirrt hat, sagt wörtlich: „Der Pluralismus und die Vielfalt der Religion, Hautfarbe, Geschlecht, Rasse und Sprache sind Ausdruck eines klugen göttlichen Willens, mit dem Gott die Menschen geschaffen " Kann Gott wollen, dass viele eine falsche Vorstellung von sich selbst leben und Christus ignorieren? Wie kann der Stellvertreter Christi seine Unterschrift auf einen Text stempeln, der solchen Unsinn bestätigt?


Dies war der von Schneider aufgeworfene Frage persönlich an Seine Heiligkeit, der sagte, er bezog sich natürlich die „permissiven Willen Gottes“, also zu dem, was Gott nicht positiv, aber es erlaubt.

Schneider war mit der Antwort zufrieden, erachtet es jedoch als wesentlich, dass sie offiziell und öffentlich ist, wie er in einem Interview mit The Quotidiana feststellte. „Er ist ein neues Evangelium zu predigen, ein Evangelium, das nicht derjenige ist, der das Wort Gottes Fleisch angenommen lehrt, die treu von den Aposteln und übermittelt durch die Kirche gepredigt wurde“, warnt Schneider. „Es kann kein Zweifel darüber bestehen, was würde jetzt St. Paul auf dieser umstrittenen Formulierung der Erklärung von Abu Dhabi:“ Aber auch wir oder ein Engel vom Himmel, ein anderes Evangelium predigen, als wir gepredigt haben, der sei verflucht. "

Und er fügt seine Besorgnis über die Tatsache hinzu, dass "bis jetzt weder der Papst noch irgendeine Behörde des Heiligen Stuhls eine öffentliche Korrektur in Bezug auf die zweifelhaften Passagen des Dokuments von Abu Dhabi vorgenommen haben".

Eigentlich ist es ein bisschen schlimmer, als der gute Bischof es malt. Nicht nur, dass in der Tat und wie leider üblich ist, gibt es keine offizielle Klarstellung in diesem Punkt, dass ein solche Verwirrung führen kann, aber in den Kopien der Vereinbarung wird an verschiedene Bildungseinrichtungen geschickt mehrdeutige Formulierung bleibt ohne Seine Heiligkeit hat mindestens zweimal in den letzten Tagen auch mehrdeutige Formulierungen der gleichen Idee begleiten jede Erläuterung, und in der Tat verwendet: dass die Existenz verschiedener Religionen ist es, was „in Mazedonien schön“ macht und bilden „einen Schatz menschlich[/i]

https://infovaticana.com/2019/05/12/el-o...e-publicamente/


von esther10 12.05.2019 00:33

Meditation mit dem Rosenkranz im Fatima-Jahr: Die lichtreichen Geheimnisse



https://de.catholicnewsagency.com/articl...eheimnisse-0061

Von Monsignore Florian Kolfhaus
04 February, 2017 / 8:12 AM

https://de.catholicnewsagency.com/story/...eheimnisse-1482

2017 feiern Katholiken in aller Welt den 100. Jahrestag der Erscheinungen Unserer lieben Frau in Fatima. Es ist ein "marianisches Jahr", das uns an die Bitten der Mutter Gottes erinnert, täglich den Rosenkranz zu beten, damit endlich Frieden werde. In besonderer Weise empfiehlt sie die Verehrung ihres Unbefleckten Herzens – Sinnbild der vollkommenen Liebe – und verheißt allen, die an fünf ersten Monatssamstagen beichten (auch einige Tage vorher oder nachher), würdig die heilige Kommunion empfangen, den Rosenkranz beten und 15 Minuten über eines seiner Geheimnisse nachdenken, um so Maria zu trösten und Sühne zu leisten, den Himmel. Ein größeres Versprechen – so zu sterben, dass man das Ziel seines Lebens, die ewige Seligkeit, nicht verliert – gibt es nicht.

CNA veröffentlicht aus diesem Anlaß im Fatimajahr mit freundlicher Genehmigung von Msgr. Dr. Florian Kolfhaus seine Betrachtung zu den Rosenkranzgeheimnissen aus: "Der Rosenkranz – Theologie auf Knien" (Dominus-Verlag, Augsburg).

Die lichtreichen Geheimnisse
"Jesus, der von Johannes getauft worden ist"

"Man kann sagen, dass alle Heiligen das Werk der allerseligsten Jungfrau sind und deren besondere Verehrung für sie das Kennzeichen, das sie alle gemeinsam haben" (hl. Maximilian Kolbe)

In Scharen ziehen die Menschen zum Jordan, um von Johannes die Bußtaufe zu empfangen. Zöllner und Ehebrecher, Huren und Diebe, gewalttätige Soldaten und eitle Kaufleute sammeln sich um ihn, um endlich Verzeihung ihrer Sünden zu erlangen. Unter ihnen steht einer, der vollkommen unschuldig ist, sich aber nicht scheut, "Freund der Sünder" (Mt 11, 19) genannt und "unter die Verbrecher gezählt" (Mk 15, 28) zu werden. Er, der keine Vergebung für sich zu erbitten braucht, findet sich in ihren Reihen, um für sie das Heil zu erlangen. Er fürchtet nicht um seinen guten Ruf und sein untadeliges Ansehen. So wie er in den Wassern des Jordan eintaucht, geht er jetzt in der Masse der Verlorenen unter. Er, der keine Sünde kannte, ist für uns zur Sünde geworden (2 Kor 5, 21).

https://de.catholicnewsagency.com/story/...eheimnisse-1482

Der letzte Prophet des alten Bundes erkennt als Einziger in der Reihe der Sünder, das Lamm, das eines Tages die Gerechten anführen wird (Offb 14, 13). Johannes sieht den, der seine Sandalen löst, um in den Fluss zu steigen, obwohl doch er sich beugen müsste, um dem Meister, der über den See schreitet, die Schuhe auszuziehen (vgl. Mt 3, 11). Der Herr kniet vor seinem Knecht. Nur weil Christus diese Taufe empfängt, wird jene, die er selbst in der Kirche spenden wird, die Kraft haben, Sünden zu vergeben. Nur weil er hinabsteigt, wird er uns hinaufführen können. Sein Untergang in den Wassern des Jordans ist Vorausbild jener blutigen Taufe, die er am Kreuz empfangen wird (vgl. Mk 10, 38). Das Lamm, das der Täufer mit zitternder Hand in den Fluss taucht, wird mit brutaler Gewalt in seinem eigenen Blut ertränkt werden. Doch da erhebt sich der Herr aus den Fluten und der Himmel öffnet sich. Er wird auferstehen, um alles Leid abzuschütteln wie die Wassertropfen des Jordan. "Das ist mein geliebter Sohn!" Diese Stimme aus der Höhe, die die Antwort des Vater auf die Demut des Menschensohnes ist, wird jeder hören, der durch die Taufe Kind Gottes wird. "Das ist mein geliebter Sohn" (Mt 3, 17) wie oft hat dieses Wort auch Maria gesagt? Als sie davon erfährt, dass sich ihr Kind mit Räubern und Taugenichtsen von Johannes hat taufen lassen, weiß sie, dass er schon bald beginnen wird, wozu er in diese Welt gekommen ist. Sie versteht, dass er aus dem Jordan gestiegen ist, um eine einer anderen Taufe entgegenzugehen. Noch kann sie ihn nicht begleiten. Dann aber, wenn Johannes längst ermordet ist, wird sie an seiner Seite stehen. Wenn er am Kreuz stirbt und keine Stimme vom Himmel erschallt, wird die Mutter bezeugen, das das Wort des Hauptmanns wahr ist: "Wahrlich, dieser Mensch war Gottes Sohn" (Mt 27, 54). Der Vater hat sein Wohlgefallen gefunden an der Bereitschaft Jesu, in das Leiden einzutauchen und sein Leben hinzugeben. Auch Maria wird diesem Opfer zustimmen, selbst wenn es ihr das Herz zerreißt. Während Christus sich unter der Hand des Täufers beugt, neigt auch sie ihr Haupt und sagt noch einmal "fiat".

https://restkerk.net/category/schisma/

Jesus und Maria sind die beiden einzigen Menschen, die der Taufe nicht bedürfen. Das Lamm und die Taube kennen keine Sünde, von der sie gereinigt werden müssten, aber gerade deshalb sind sie es, die das Heil der Welt bringen und Sündern zu Heiligen machen. Beide sind in den brausenden Fluten Golgothas untergegangen, damit ich auferstehe und lebe. Den Kelch, den die Apostel nicht trinken konnten (vgl. Mk 10, 38), hat Maria aus der Hand ihres Sohnes entgegengenommen, und die Taufe, vor der die Jünger geflohen sind, hat sie unter dem Kreuz empfangen, als Blut und Wasser aus der Seite Jesu geflossen sind. Das alles für mich. Das alles, damit sie mich heilig macht.

"Jesus, der sich bei der Hochzeit in Kana offenbart hat"

"Man bittet Gott um viele Dinge und erhält sie nicht. Man bittet Maria um viel und man erhält es. Warum ist das so? Nicht weil Maria mächtiger ist als Gott aber Gott will dadurch seine Mutter ehren." (Hl. Alfons Maria von Liguori)

Jesus wirkt sein erstes Wunder. Er verwandelt Wasser in Wein. Drei Jahre später wird sein letztes Wunder auf Erden geschehen, wenn er Wein zu Blut wandelt. Beide Male geschieht es auf einer Hochzeit. In Kana ist er Gast, im Abendmahlssaal lädt er selbst an seinen Tisch. Jetzt feiert er den Ehebund eines Freundes, dann aber schließt er ihn mit seiner Kirche. Er ist das Lamm, das Hochzeit hält, und sich mit seiner Braut vereint, wenn sie aus dem Kelch trinkt, den der Herr ihr reicht. Es ist der Neue und Ewige Bund, den der göttliche Bräutigam schließen will, mit dem Trank seines eigenen Blutes. Das ist der wahrhaft köstliche Wein den der Herr bis zum Ende seines Lebens zurückhält (vgl. Joh 2, 10), bevor er ihn an seine Jünger austeilt.

Maria ist bei Jesus. Sie weist ihn auf die Not der Brautleute hin, die keinen Wein mehr haben. Sie muss nicht einmal eine Bitte aussprechen, um Hilfe zu bringen. In diesem Moment wird die Mutter zur Braut, Christi Gebärerin zu seiner Gefährtin. Jesus nennt Maria "Frau". Damit gibt er ihr den alten Titel aus der Urzeit der Schöpfung, mit dem Gott die Feindin der Schlange vorhergesagt hat (vgl. Gen 3, 15). Noch ehe sich Christus als der Messias und Herr durch das Wunder von Kana zeigt, offenbart er, wer seine Mutter ist. Diese Frau ist die neue Eva, die den Erlöser begleitet. Jesus weiß, dass das verborgene und glückliche Leben in Nazareth endgültig vorbei ist, wenn er tut, worum Maria ihn stumm bittet. Er weiß, dass das erste Zeichen des Messias ihn einen Weg betreten lässt, der erst auf Golgotha enden wird. Dort wird er Maria wieder "Frau" nennen. Fast will er diesen Moment hinauszögern, wenn er nicht mehr zur Mutter, sondern zu der Frau sagt: "Was habe ich mit dir zu schaffen?" (Joh 2, 4). In diesem Augenblick sieht Jesus das Kreuz, vor dem er als Mensch zurückschreckt, als würde er ausrufen wollen: "Mutter, was habe ich mit diesem Leid zu schaffen?". Er will noch nicht gehen: "Meine Stunde ist noch nicht gekommen." (Joh 2, 4) Und doch: Jesus verwandelt ihretwegen Wasser in Wein. Er erhört sie, weil er so seine Mutter ehren will. Christi erstes Wunder rettet die Hochzeit. Sein letztes wird die Seelen derer retten, die zum Hochzeitssmahl des Lammes geladen sind (vgl. Offb 19, 9). Mariens Bitten, die diese selige und doch so schreckliche Stunde eher anbrechen lassen, lösen nicht nur die materielle Not der Brautleute, sondern heilen das geistliche Leid der Sünder. Für sie drängt die Mutter ohne Worte den Sohn, sich endlich als Bräutigam zu zeigen. Sie, die Verlorenen die am Straßenrand und an den Hausecken stehen, sollen von ihm eingeladen werden zu jener Hochzeitsfeier, die kein Ende kennt. Sechs gewaltige Wasserkrüge verwandelt der Herr in brausenden Wein, damit die irdische Feier noch Tage dauern kann. Nach jüdischer Sitte müssten es jedoch sieben sein. Das letzte Gefäß wird sein Leib sein, aus dem sich der wahre Trank des Lebens ergießt, der niemals zur Neige geht und ein himmlisches Fest schenkt, das nicht enden wird.

"Was er euch sagt, das tut" (Joh 2, 5). Das ist das letzte Wort, das uns die Heilige Schrift von Maria berichtet. Sie sagt es, um Jesu erstes Wunder vorzubereiten. Wenn sein letztes geschieht, wird er dieses Wort wiederholen, um seinen Aposteln aufzutragen, immer wieder Wein in sein Blut zu verwandeln: "Tut dies!" (Lk 22, 19). Mariens Auftrag reicht weit über die Hochzeit von Kana hinaus. Er, der Wasser in Wein und Brot in sein Fleisch wandelt, der kann auch mein Leben verwandeln und seinem ähnlich machen. Hilf mir, "bittende Allmacht", dass ich tue, was er sagt, damit dies Wunder an mir geschehe.

"Jesus, der uns das Reich Gottes verkündigt hat"

"Ich weiss, wen ich nach Gott lieben muss: es ist meine Mutter, es ist Eure Mutter, es ist die Mutter aller Menschen. Wenn Ihr wüsstet, wie lieblich und schön die Madonna ist. Sie ist es, durch die wir Jesus haben. Sie ist es, durch die wir Gnaden empfangen. Was würde nur ohne diese gute Mutter aus uns Armen werden?" (hl. Josef Benedikt Cottolengo)

Jesus ist König. Er ist in diese Welt gekommen, um seine Herrschaft zu errichten. Er hat die Kirche gegründet, damit sich sein unsichtbares Reich der Gnade, das in den Herzen der Menschen wächst, sichtbar darstelle und ausbreite. Wo immer die eine Kirche ist, die Christus auf Petrus gründen wollte, da findet sich die göttliche Wahrheit, die der Herr den Aposteln anvertraute, damit sie das Heil verkündigen; da sind all die Mittel, die Heiligkeit schenken und so das Reich Gottes in den Seelen erschaffen und festigen. Jesus ist der neue Moses, der das Gesetz der Gnade nicht mehr auf steinerne Tafeln schreibt, sondern in Herzen aus Fleisch und Blut. Er schafft ein neues Volk, das er durch die Wüste dieser Erde, in das Gelobte Land führt. Seine Jünger sollen den Himmel erobern und das Reich in Besitz nehmen, das jetzt schon angebrochen ist, aber noch auf seine Vollendung wartet.

Jesus ist der Herr. Seine Krone glänzt jedoch nicht in Gold und Edelsteinen, sondern ist aus Dornen geflochten. Er trägt nicht den Purpur der Cäsaren, sondern das Spottkleid heidnischer Soldaten. Sein Thron ist das Kreuz. Dort wird er seiner verstreute Gefolgschaft nur noch sieben Worte hinterlassen können, ehe sein Herz bricht. Vor seinem Tod auf Golgotha bezeugt er aber mit sieben Zeichen, dass er der Messias ist, mit dessen Kommen, das neue Reich Davids anbricht. Er ist Gottes Sohnes, der Wunder wirkt und Sünden vergibt. Er ist gekommen, den Verlorenen Verzeihung zu bringen. Was er auf machtvolle Weise an den leidenden Leibern einiger Kranken tut, das wirkt er als göttlicher Arzt in den Seelen aller, die ihn um Erbarmen bitten. Sünder, Besessene und Kranke bilden den Hofstaat dieses Königs, der ihnen Heilung schenkt, um mit ihnen seinen Reich zu bevölkern. Die Thronrede, die der ans Holz genagelte Herr auf jenem Felsen vor der Stadt nicht mehr halten kann, richtet er auf einem anderen Berg an sein erwähltes Volk, das das Erbe der Stämme Israels antreten soll. Umgeben von den Jüngern, aus denen er Zwölf erwählen wird, preist Jesus die selig, die ihr Kreuz auf sich nehmen und ihm nachfolgen (vgl. Mt 5, 1). Was seine Worte sagen, zeigen drei Jahre später die blutigen Spuren an seinem Leib (vgl. Mt 5, 3-10):

Selig, die Armen, sagt der nackte König am Kreuz!

Selig die Trauernden, spricht der vor Schmerzen weinende Herr!

Selig, die keine Gewalt anwenden, lehrt der Allmächtige, der ohnmächtig am Pfahl hängt.

Selig, die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit, stottert mit ausgebrannter Kehle der unschuldig Verurteilte.

Selig die Barmherzigen, bekennt der, der seinen Henkern vergibt, weil sie nicht wissen, was sie tun.

Selig, die ein reines Herz haben, verkündet der Erlöser, aus dessen Seite Blut und Wasser strömen, um damit jede Sünde abzuwaschen.

Selig, die Frieden stiften, bezeugt der Heiland der Welt, dessen Tod Himmel und Erde versöhnt hat (vgl. Kol 1, 20).

Selig, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden, belehrt der Meister seine Schüler, denen das gleiche Los beschieden ist, wie ihrem Herrn auf Golgotha.

Das ist die Verfassung des Reiches, das Christus mit seinem Kreuz gestiftet hat. Das ist das Gesetz des Neuen Bundes.

Maria ist Königin im Reiche Gottes; nicht nur, weil sie den geboren hat, "der herrschen muss" (vgl. 1 Kor 15, 25), sondern weil sie die wahrhaft Selige ist, die wie kein anderer erfüllt hat, was der Herr von seinen Jüngern erwartet. Sie musste als Einzige nicht die Bergpredigt ihres Sohnes hören, doch auf der Schädelhöhe durfte sie nicht fehlen. Als der Dornenkönig im Purpur seines Blutes die alte Schlange niederringt und seine Herrschaft antritt, steht sie an seiner Seite. In dieser Stunde wird sie unser aller Mutter. So hat sie Anteil am Sieg des Königs. Wenn wir ihn bitten "Dein Reich komme" (Mt 6,10), so wollen wir in gleicher Weise, das das ihre anbricht.

"Jesus, der auf dem Berg verklärt worden ist"

"Noch bevor er von ihr geboren wurde, hat er sie gekannt und vorherbestimmt, noch bevor er sie als Gott erschaffen hat, kannte er die Mutter, aus der er als Mensch Geschöpf wurde" (Hl. Augustinus)

Petrus, Johannes und Jakobus, die drei Apostel, die am Ölberg die Angst Jesu sehen werden, sollen jetzt die Herrlichkeit des Sohnes schauen. Der "Fels" (vgl. Mt 16, 18) darf mit einigen Augen erblicken, was er wenige Tage zuvor in der Kraft des Geistes bekannt hat: "Du bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes" (Mt 16, 16) Und die "Donnersöhne" (Mk 3, 17), die zur Rechten und zur Linken des Meister sitzen wollen (Mt 20, 21), stehen nun an seiner Seite, da er seine Herrlichkeit offenbart. Auf dem Tabor werden Glaube und Sehnsucht, Hoffnung und Erwartung der Jünger für einen Moment im Schauen erfüllt, um in der jungen Kirche zum felsenfesten Grund des Bekenntnisses und zum donnernden Zeugnis der Wahrheit zu werden. Auf jenem Berg, von dem aus man in der Ferne das Dorf Nazareth sieht, offenbart sich das Kind Mariens als Sohn des ewigen Vaters.

Moses und Elija erscheinen, um zu bezeugen, dass Jesus der verheissene Messias ist, von dem das Gesetz und die Propheten sprechen. Er ist das Manna in der Wüste, der Fels, aus dem Wasser sprudelt, das Feuer des Dornbusches, der nicht verbrennt. Alles, was die Schriften des Moses erzählen, spricht von ihm, um das erwählte Volk auf seine Ankunft vorzubereiten. Moses hat, gestützt von zwei Männern, den ganzen Tag die Arme zum Gebet erhoben (Ex 17, 8 – 16) ,um den Sieg zu erflehen. Christus wird, ans Kreuz genagelt, als Hoherpriester beten, um über den Feind zu triumphieren und wie Elija, brennendes Feuer vom Himmel schicken (1 Kön 17 – 47), um das Land von allen Götzen zu reinigen. Jesus ist der Herr, der die Macht hat zu vollenden, was seine Diener im Alten Bund begonnen haben. Auf dem Tabor fallen die Jünger des Neuen Bundes vor ihm nieder, wie sie es tun werden, wenn er als der siegreiche und auferstandene König sich den Seinen zeigt. Petrus – ohne recht zu wissen, was er in diesem glorreichen Moment sagen soll – will drei Hütten bauen. Doch der, der auf dem einen Berg bleiben will, wird vor dem anderen fliehen, auf dem eben dieser Sieg errungen werden muss. Er, der vor genau sechs Tagen, die Botschaft Jesu vom leidenden Gottesknecht ablehnte, will nun für immer die Herrlichkeit genießen. Aber dieser siebte Tag, an dem Gott ruhte und seinem Volk nach der Mühe des Kampfes Erholung schenkt, kann erst anbrechen, wenn jener Freitag vorbei ist, an dem der neue Moses die blutige Schlacht gegen die Feinde schlägt und der wahre Elija sich den Dienern der Dämonen stellt. Christus wird nicht, wie die Pharisäer meinen, den Propheten um Hilfe rufen (vgl. Mt 27, 47), sondern selbst das Werk erfüllen und die Macht des Bösen brechen. Es gibt kein Bleiben auf dem Tabor, wenn vorher nicht Golgotha bestiegen wurde. Es sollen keine Hütten errichtet werden, so lange der Eckstein, den die Bauleute verwarfen (Mt 21, 42), nicht zum Grundstein des Hauses Gottes geworden ist.

Wahrscheinlich hat Maria vom Fenster ihres Hauses in Nazareth das Leuchten auf dem Tabor nicht gesehen. Sie musste nicht dabeisein, als ihr Sohn den drei Aposteln offenbart, Gottes Sohn zu sein, der in diese Welt gekommen ist, um die Menschheit zu erlösen. Die Jungfrau kennt den Vater ihres Kindes. Sie weiß, dass der, der neun Monate in ihrem Schoß geborgen war, der Eingeborene des Allmächtigen ist, der in ewiger Liebe, die weder Anfang noch Ende kennt, bei ihm ruht. Der, den die Stimme aus der Wolke als den "geliebten Sohn" (Mt 17, 5) bekennt, ist der ihre. Sie braucht dieses Wort nicht aus der Höhe zu hören, weil sie es unablässig in ihrem herzen vernimmt.

"Jesus, der uns die Eucharistie geschenkt hat"

"Der anbetungswürdige Erlöser hat sich nur einmal dem Vater auf dem Altar des Kreuzes geopfert, aber seine heilige Mutter hat ihn zehntausendmal dargebracht auf dem Altar ihres Herzens. Dieses Herz war wie ein Priester, der ihn geopfert und sich selbst mit ihm dargebracht hat. Und so kann man sagen, dass dieses wunderbare Herz in diesem Opfer das Amt des Priesters ausgeübt hat und zugleich Opfergabe und Altar war. Oh! Wie viel Ehre schuldet man diesem heiligen Priester, wie viel Ehrfurcht diesem kostbaren Opfer, wie viel Verehrung diesem heiligen Altar" (hl. Johannes Eudes).

Jesus schickt die Jünger voraus, um das letzte Mahl vorzubereiten. In geheimnisvoller Weise deutet er ihnen den Ort an, um ihn vor Judas, der ihn verraten sollte, zu verbergen. Niemand darf das, was da geschehen soll stören. Die Stunde des Gottessohnes, auf die sein ganzes Leben zulief, bricht endlich an. Die Apostel sollen einem Mann mit einem Wasserkrug nachgehen (vgl. Lk 22, 10), bevor sie dem zum Festsaal folgen, der ihnen dort den Trank des Lebens gibt. Mit Bedacht wählt Jesus einen großen Raum aus, der mit Polstern ausgestattet ist (vgl. 22, 12). An diesem Abend, an dem er den kostbaren Kelch des Paschageschirrs benutzen wird, duldet der Reichtum, den Jesus austeilen wird, weder Bescheidenheit noch Sparsamkeit, weder herbe Kargheit noch nüchternes Gehabe. Für dieses letzte Fest, das doch ewig dauern wird, leert der Herr die Kasse der Jünger. Das Opfer von Kalvaria, das in der Herrlichkeit des Himmels gefeiert werden wird, darf in seiner geheimnisvollen Vorwegnahme am Gründonnerstag nicht die Gestalt eines Mahls armer Leute tragen.

Viele Male war Jesus zu Gast in den Häusern der Sünder, die ihn, der ihnen solche Liebe zeigte, überreich bewirteten, ihm die Füße wuschen und sein Haupt mit Öl salbten. Jetzt aber hält der Herr kein Mahl der Sünder, sondern gewährt als Gastgeber nur denen Einlaß, die ein festliches Gewand haben (vgl. Mt 22, 12). Bis auf einen sind sie alle, die vom Bade der Gnade kommen, schon rein und brauchen sich nur noch die Füße waschen zu lassen (vgl. Joh 13, 9), ehe sie zu dem Tisch hintreten, der der durch den Vorsitz Jesu zum Altar geworden ist. Hier werden die Freunde des Galliläers zu Priestern des Neuen Bundes geweiht. Hier werden die Männer, die ihm drei Jahre gefolgt sind, zu wahren Aposteln, die gesandt sind, ihn in die Welt zu tragen. Ab heute werden sie ihn in Händen halten, wann immer sie das wiederholen, was er ihnen an diesem Abend aufträgt. Das wahre Paschalamm, das am folgenden Tag blutig geschlachtet wird, gibt sich auf geheimnisvolle Weise den Seinen zur Speise. Die Rebe, aus der morgen der letzte Tropfen gepresst wird, vergießt heute schon ihr Blut. Der Hohepriester, der in wenigen Stunden seinen entstellten Leib als Opfergabe darbringen wird, feiert diese eine wahre Liturgie am Vorabend seines Leidens unter heilbringenden Zeichen und befähigt seine Jünger, dies bis zum Ende der Zeiten zu tun. Jesus schenkt sich selbst – zugleich dem Vater, der mit Wohlgefallen auf dieses neue, von den Propheten verheißene Speiseopfer (Mal 1, 11) schaut, und seinen Freunden, die ihn nicht nur mit dem Mund, sondern mit dem Herz empfangen. Dank der Eucharistie sind wir mit den Aposteln im Abendmahlssaal, stehen wir mit Maria unter dem Kreuz, feiern wir schon heute das Fest der Engel, die das geschlachtete Lamm anbeten. Im Opfer Christi verschwinden die Grenzen von Raum und Zeit, Himmel und Erde, um alle zu dem einem Leib zu vereinen, der ihnen als Speise gereicht wird. Die heilige Messe ist Jesus – das Kind im Schoß der Mutter, der Neugeborene in Bethlehem, der Hohepriester im Abendmahlssaal, der Erlöser am Kreuz, der auferstandene Sieger über den Tod, das Lamm, das Hochzeit hält.

https://de.catholicnewsagency.com/story/...eheimnisse-1482

Maria ist nicht im Abendmahlssaal. Sie empfängt nicht mit den Aposteln die Priesterweihe, denn kraft ihrer Gottesmutterschaft darf sie sagen, was der Priester nur in den heiligsten Momenten seines Dienstes aussprechen kann: "Das ist mein Leib". Jesus ist ihr Fleisch und Blut. Und weil sie als Mutter und Mittlerin nicht aufhört, der Welt Christus zu schenken, ist sie immer dabei, wenn jene Worte des Abendmahlssaals ihn wahrhaft gegenwärtig werden lassen. Durch sie kommt er auf unsere Erde, durch sie finden wir zu ihm. Das große Sakrament des Leibes und Blutes Christi schenkt uns daher auch die geistliche Nähe der Mutter, die immer bei ihrem Sohne ist.

Die bereits veröffentlichten Betrachtungen der freudenreiche
n Geheimnisse lesen Sie hier.

von esther10 12.05.2019 00:33

12. MAI 2019

Katholische Intellektuelle zeigen Papst Franziskus die Rote Karte
OFFENER BRIEF BESCHULDIGT FRANZISKUS DER HÄRESIE
1. Mai 2019


Eine Gruppe katholischer Intellektueller zeigt Papst Franziskus die Rote Karte.
Ist Papst Franziskus ein Häretiker? Eine solch beklemmende Frage zu einem Papst wurde in der Kirche seit über einem Jahrtausend nicht mehr ernsthaft gestellt. Papst Franziskus regiert seit wenig mehr als sechs Jahren, doch die Frage steht schon seit gut zwei Jahren im Raum. Namhafte katholische Gelehrte, Laien und Kleriker, haben die Frage nun beantwortet. In einem offenen Brief klagen sie Franziskus offen der bewußten und andauernden Häresie an. Der Vorgang hat historische Dimensionen.

Auf 20 Seiten dokumentieren die Unterzeichner die Häresien, die sie dem regierenden Papst anlasten. Ihr Dokument stellt sich in eine Reihe mit der Correctio filialis de haeresibus propagatis von 2017 und dem Treuebekenntnis zur unveränderlichen Lehre der Kirche über die Ehe und die Familie von 2016.

Der Offene Brief von 20 katholischen Intellektuellen wurde von LifeSiteNews veröffentlicht, wo er von der deutsch-amerikanischen Historikerin Maike Hickson vorgestellt wird, und liegt in verschiedenen Sprachen vor. Erstunterzeichner ist Georges Buscemi, der Vorsitzende von Champagne Quebec-Vie und Mitglied der Akademie Johannes Paul II. für das Leben und die Familie.



Offener Brief, mit dem Franziskus der Häresie angeklagt wird.
Er stellt demnach „die dritte Phase“ eines Prozesses dar, der im Sommer 2016 begann, so die Unterzeichner. Damals wandte sich eine ausgewählte Gruppe von katholischen Gelehrten mit einem „persönlichen und privaten Brief“ an alle Kardinäle der Kirche und die Patriarchen der mit ihr unierten Ostkirchen. Sie zeigten darin „die Häresien und andere schwerwiegende Irrtümer“ auf, die ihrer Ansicht nach durch das umstrittene nachsynodale Schreiben Amoris laetitia begünstigt werden.

Da Papst Franziskus dennoch in „Ansprachen, Handlungen und Unterlassungen“ diese Häresien wiederholte, veröffentlichte dieselbe Gruppe zusammen mit weiteren Laien und Klerikern ein Jahr später eine Correctio filialis. Die Vorwürfe wurden deutlicher formuliert, wobei die Unterzeichner betonten, daß sie Franziskus nicht beschuldigen, „bewußt Häresien zu verbreiten“. Sie betrachteten die Correctio als Dienst an der Kirche und an Petrus, indem sie den Papst auf Gefahren und Risiken hinwiesen und vor diesen warnten. Ihr Schreiben sollte ein Weckruf für Franziskus und die Kirchenführung sein.

Mit dem Offenen Brief wird Franziskus direkt der Häresien beschuldigt
Der nun veröffentlichte Offene Brief verschärft die Anklage, da sich Franziskus von den beiden vorhergehenden Dokumenten unbeeindruckt zeigte, sie ignorierte und dieselben „Häresien und Irrtümer“, so die Unterzeichner, ungerührt weiterverbreitete oder begünstigte.

Mit dem Offenen Brief wird Franziskus nun direkt der Häresie beschuldigt.

„Dieses Verbrechen“, so die Unterzeichner, „tritt dann ein, wenn ein Katholik bewußt und anhaltend eine Wahrheit leugnet, von der er weiß, daß sie von der Kirche als von Gott geoffenbart gelehrt wird.“

Die Unterzeichner werfen Franziskus – im Gegensatz zur Correctio filialis – vor, bewußt die ihm zur Last gelegten Häresien zu verbreiten und zu fördern. Zu einem anderen Schluß, so die Unterzeichner, könne man aufgrund des päpstlichen Verhaltens nach einem Zeitraum von zwei Jahren seit der Veröffentlichung von Amoris laetitia nicht gelangen.

In ihrer Gesamtheit, heißt es im Offenen Brief, stellen die Worte und Handlungen von Papst Franziskus „eine globale Ablehnung der katholischen Lehre über die Ehe, die sexuellen Beziehungen, das Moralgesetz, die Gnade und die Sündenvergebung“ dar.

Die Unterzeichner „erbringen den Nachweis einer Verbindung“ zwischen dieser Zurückweisung der kirchlichen Lehre und der Begünstigung von Bischöfen und anderen Klerikern, die sich schwerwiegender sexueller Mißbräuche schuldig gemacht haben, wie Ex-Kardinal McCarrick, oder von solchen, die Täter gedeckt haben, wie der jüngst verstorbene Kardinal Danneels, durch Papst Franziskus.

Ein häretisches Pontifikat kann nicht geduldet werden
Die Unterzeichner werfen Franziskus vor, daß es sich dabei nicht um Einzelfälle handle, sondern um eine gezielte, politische Linie des regierenden Kirchenoberhauptes. Er verfolge die Strategie, der Gesamtkirche diese Ablehnung der kirchlichen Lehre aufzuzwingen. Die Umsetzung erfolge auch durch die Ernennung von Personen von zweifelhaftem Lebenswandel in hohe und höchste Positionen.

Ein „häretisches Pontifikat“ könne weder geduldet noch ignoriert werden, auch nicht unter dem Vorwand, dadurch „Schlimmeres zu verhindern“. Ein solches Pontifikat sei ein Angriff „auf die Fundamente“ des Erbes, das der Kirche anvertraut wurde. Die Unterzeichner bekräftigen daher die überlieferten theologischen und juridischen Prinzipien, die in einer solchen Situation „anwendbar sind“ und ihrer Ansicht nach angewandt werden sollten.

Sie ersuchen alle Bischöfe der Kirche, die im Offenen Brief vorgelegten Anschuldigungen zu prüfen. Sollten sie die vorgebrachten Anklagen für stichhaltig befinden, „können sie die Kirche aus ihrer derzeitigen Not befreien“, indem sie dem Grundsatz Salus animarum prima lex (Das Heil der Seelen ist das erste Gesetz) folgen und „Papst Franziskus ermahnen, seinen Häresien abzuschwören; und wenn er sich stur weigern sollte, zu erklären, daß er selbst willentlich seines Papsttums verlorengegangen ist.“

Priester und katholische Intellektuelle, die den Offenen Brief auch unterzeichnen wolle, können dies mittels E-Mail mitteilen: openlettertobishops [a] gmail.com
https://katholisches.info/2019/05/01/kat...die-rote-karte/
++
Auf Change.org steht es allen offen, den Offenen Brief zu unterschreiben.
https://www.change.org/p/the-college-of-...cb-d10d398cc6bc
++
Text: Giuseppe Nardi
Bild: PapaBoys (Screenshot)


von esther10 12.05.2019 00:31

LAST MINUTE:



Der Papst erlaubt Wallfahrten nach Medjugorje
DIE ANKÜNDIGUNG ERFOLGTE DURCH DEN STÄNDIGEN BESUCHER HENRYK HOSER UND DEN APOSTOLISCHEN NUNTIUS. DER SPRECHER DER PRESSESTELLE DES HEILIGEN STUHLS, GISOTTI: "AUFMERKSAMKEIT, DIE DARAUF ABZIELT, DIE FRÜCHTE DES GUTEN ZU FÖRDERN UND ZU FÖRDERN", ABER DIES BEDEUTET NICHT "EINE AUTHENTIFIZIERUNG BEKANNTER EREIGNISSE".

Von INFOVATICANA | 12. Mai 2019
Papst Francisco ermächtigt Pilgerfahrten nach Medjugorje, die fortan offiziell von den Diözesen und Gemeinden nicht mehr in einem „privaten“ durchgeführt wird, organisiert werden, wie bisher geschehen ist. Dies wurde heute die Apostolische Nunzio in Bosnien und Herzegowina, Luigi Pezzuto und Erzbischof Henryk Hoser, besondere Apostolischen Besucher beim Heiligen Stuhl, während der Messe im Heiligtum-Gemeinde, die ein Ziel für Millionen von Pilger worden ist.

Der amtierende Direktor der Heiligen Stuhl Pressestelle, Alessandro Gisotti, als Antwort auf Fragen von Journalisten über die Ankündigung festgelegt, dass die päpstliche Genehmigung durch „Sorgfalt begleitet werden muß diese Pilgerfahrten zu verhindern, wird als Authentifizierung interpretiert Bekannte Ereignisse, die noch einer Prüfung durch die Kirche bedürfen. Daher sollte vermieden werden, dass solche Pilgerfahrten unter dem Aspekt der Lehre zu Verwirrung oder Mehrdeutigkeit führen. Dies betrifft auch die Pastoren aller Orden und Grade, die beabsichtigen, nach Medjugorje zu gehen und dort auch feierlich zu feiern oder zu konzelebrieren. "
https://infovaticana.com/2019/05/12/ulti...s-a-medjugorje/

von esther10 12.05.2019 00:27

Meditation mit dem Rosenkranz im Fatima-Jahr: Die lichtreichen Geheimnisse



"Man kann sagen, dass alle Heiligen das Werk der allerseligsten Jungfrau sind und deren besondere Verehrung für sie das Kennzeichen, das sie alle gemeinsam haben" (hl. Maximilian Kolbe)

https://restkerk.net/category/schisma/

Von Monsignore Florian Kolfhaus
04 February, 2017 / 8:12

2017 feiern Katholiken in aller Welt den 100. Jahrestag der Erscheinungen Unserer lieben Frau in Fatima. Es ist ein "marianisches Jahr", das uns an die Bitten der Mutter Gottes erinnert, täglich den Rosenkranz zu beten, damit endlich Frieden werde. In besonderer Weise empfiehlt sie die Verehrung ihres Unbefleckten Herzens – Sinnbild der vollkommenen Liebe – und verheißt allen, die an fünf ersten Monatssamstagen beichten (auch einige Tage vorher oder nachher), würdig die heilige Kommunion empfangen, den Rosenkranz beten und 15 Minuten über eines seiner Geheimnisse nachdenken, um so Maria zu trösten und Sühne zu leisten, den Himmel. Ein größeres Versprechen – so zu sterben, dass man das Ziel seines Lebens, die ewige Seligkeit, nicht verliert – gibt es nicht.

CNA veröffentlicht aus diesem Anlaß im Fatimajahr mit freundlicher Genehmigung von Msgr. Dr. Florian Kolfhaus seine Betrachtung zu den Rosenkranzgeheimnissen aus: "Der Rosenkranz – Theologie auf Knien" (Dominus-Verlag, Augsburg).


Die lichtreichen Geheimnisse
"Jesus, der von Johannes getauft worden ist"

"Man kann sagen, dass alle Heiligen das Werk der allerseligsten Jungfrau sind und deren besondere Verehrung für sie das Kennzeichen, das sie alle gemeinsam haben" (hl. Maximilian Kolbe)

In Scharen ziehen die Menschen zum Jordan, um von Johannes die Bußtaufe zu empfangen. Zöllner und Ehebrecher, Huren und Diebe, gewalttätige Soldaten und eitle Kaufleute sammeln sich um ihn, um endlich Verzeihung ihrer Sünden zu erlangen. Unter ihnen steht einer, der vollkommen unschuldig ist, sich aber nicht scheut, "Freund der Sünder" (Mt 11, 19) genannt und "unter die Verbrecher gezählt" (Mk 15, 28) zu werden. Er, der keine Vergebung für sich zu erbitten braucht, findet sich in ihren Reihen, um für sie das Heil zu erlangen. Er fürchtet nicht um seinen guten Ruf und sein untadeliges Ansehen. So wie er in den Wassern des Jordan eintaucht, geht er jetzt in der Masse der Verlorenen unter. Er, der keine Sünde kannte, ist für uns zur Sünde geworden (2 Kor 5, 21).

Der letzte Prophet des alten Bundes erkennt als Einziger in der Reihe der Sünder, das Lamm, das eines Tages die Gerechten anführen wird (Offb 14, 13). Johannes sieht den, der seine Sandalen löst, um in den Fluss zu steigen, obwohl doch er sich beugen müsste, um dem Meister, der über den See schreitet, die Schuhe auszuziehen (vgl. Mt 3, 11). Der Herr kniet vor seinem Knecht. Nur weil Christus diese Taufe empfängt, wird jene, die er selbst in der Kirche spenden wird, die Kraft haben, Sünden zu vergeben. Nur weil er hinabsteigt, wird er uns hinaufführen können. Sein Untergang in den Wassern des Jordans ist Vorausbild jener blutigen Taufe, die er am Kreuz empfangen wird (vgl. Mk 10, 38). Das Lamm, das der Täufer mit zitternder Hand in den Fluss taucht, wird mit brutaler Gewalt in seinem eigenen Blut ertränkt werden. Doch da erhebt sich der Herr aus den Fluten und der Himmel öffnet sich. Er wird auferstehen, um alles Leid abzuschütteln wie die Wassertropfen des Jordan. "Das ist mein geliebter Sohn!" Diese Stimme aus der Höhe, die die Antwort des Vater auf die Demut des Menschensohnes ist, wird jeder hören, der durch die Taufe Kind Gottes wird. "Das ist mein geliebter Sohn" (Mt 3, 17) wie oft hat dieses Wort auch Maria gesagt? Als sie davon erfährt, dass sich ihr Kind mit Räubern und Taugenichtsen von Johannes hat taufen lassen, weiß sie, dass er schon bald beginnen wird, wozu er in diese Welt gekommen ist. Sie versteht, dass er aus dem Jordan gestiegen ist, um eine einer anderen Taufe entgegenzugehen. Noch kann sie ihn nicht begleiten. Dann aber, wenn Johannes längst ermordet ist, wird sie an seiner Seite stehen. Wenn er am Kreuz stirbt und keine Stimme vom Himmel erschallt, wird die Mutter bezeugen, das das Wort des Hauptmanns wahr ist: "Wahrlich, dieser Mensch war Gottes Sohn" (Mt 27, 54). Der Vater hat sein Wohlgefallen gefunden an der Bereitschaft Jesu, in das Leiden einzutauchen und sein Leben hinzugeben. Auch Maria wird diesem Opfer zustimmen, selbst wenn es ihr das Herz zerreißt. Während Christus sich unter der Hand des Täufers beugt, neigt auch sie ihr Haupt und sagt noch einmal "fiat".

Jesus und Maria sind die beiden einzigen Menschen, die der Taufe nicht bedürfen. Das Lamm und die Taube kennen keine Sünde, von der sie gereinigt werden müssten, aber gerade deshalb sind sie es, die das Heil der Welt bringen und Sündern zu Heiligen machen. Beide sind in den brausenden Fluten Golgothas untergegangen, damit ich auferstehe und lebe. Den Kelch, den die Apostel nicht trinken konnten (vgl. Mk 10, 38), hat Maria aus der Hand ihres Sohnes entgegengenommen, und die Taufe, vor der die Jünger geflohen sind, hat sie unter dem Kreuz empfangen, als Blut und Wasser aus der Seite Jesu geflossen sind. Das alles für mich. Das alles, damit sie mich heilig macht.

"Jesus, der sich bei der Hochzeit in Kana offenbart hat"

"Man bittet Gott um viele Dinge und erhält sie nicht. Man bittet Maria um viel und man erhält es. Warum ist das so? Nicht weil Maria mächtiger ist als Gott aber Gott will dadurch seine Mutter ehren." (Hl. Alfons Maria von Liguori)

Jesus wirkt sein erstes Wunder. Er verwandelt Wasser in Wein. Drei Jahre später wird sein letztes Wunder auf Erden geschehen, wenn er Wein zu Blut wandelt. Beide Male geschieht es auf einer Hochzeit. In Kana ist er Gast, im Abendmahlssaal lädt er selbst an seinen Tisch. Jetzt feiert er den Ehebund eines Freundes, dann aber schließt er ihn mit seiner Kirche. Er ist das Lamm, das Hochzeit hält, und sich mit seiner Braut vereint, wenn sie aus dem Kelch trinkt, den der Herr ihr reicht. Es ist der Neue und Ewige Bund, den der göttliche Bräutigam schließen will, mit dem Trank seines eigenen Blutes. Das ist der wahrhaft köstliche Wein den der Herr bis zum Ende seines Lebens zurückhält (vgl. Joh 2, 10), bevor er ihn an seine Jünger austeilt.

Maria ist bei Jesus. Sie weist ihn auf die Not der Brautleute hin, die keinen Wein mehr haben. Sie muss nicht einmal eine Bitte aussprechen, um Hilfe zu bringen. In diesem Moment wird die Mutter zur Braut, Christi Gebärerin zu seiner Gefährtin. Jesus nennt Maria "Frau". Damit gibt er ihr den alten Titel aus der Urzeit der Schöpfung, mit dem Gott die Feindin der Schlange vorhergesagt hat (vgl. Gen 3, 15). Noch ehe sich Christus als der Messias und Herr durch das Wunder von Kana zeigt, offenbart er, wer seine Mutter ist. Diese Frau ist die neue Eva, die den Erlöser begleitet. Jesus weiß, dass das verborgene und glückliche Leben in Nazareth endgültig vorbei ist, wenn er tut, worum Maria ihn stumm bittet. Er weiß, dass das erste Zeichen des Messias ihn einen Weg betreten lässt, der erst auf Golgotha enden wird. Dort wird er Maria wieder "Frau" nennen. Fast will er diesen Moment hinauszögern, wenn er nicht mehr zur Mutter, sondern zu der Frau sagt: "Was habe ich mit dir zu schaffen?" (Joh 2, 4). In diesem Augenblick sieht Jesus das Kreuz, vor dem er als Mensch zurückschreckt, als würde er ausrufen wollen: "Mutter, was habe ich mit diesem Leid zu schaffen?". Er will noch nicht gehen: "Meine Stunde ist noch nicht gekommen." (Joh 2, 4) Und doch: Jesus verwandelt ihretwegen Wasser in Wein. Er erhört sie, weil er so seine Mutter ehren will. Christi erstes Wunder rettet die Hochzeit. Sein letztes wird die Seelen derer retten, die zum Hochzeitssmahl des Lammes geladen sind (vgl. Offb 19, 9). Mariens Bitten, die diese selige und doch so schreckliche Stunde eher anbrechen lassen, lösen nicht nur die materielle Not der Brautleute, sondern heilen das geistliche Leid der Sünder. Für sie drängt die Mutter ohne Worte den Sohn, sich endlich als Bräutigam zu zeigen. Sie, die Verlorenen die am Straßenrand und an den Hausecken stehen, sollen von ihm eingeladen werden zu jener Hochzeitsfeier, die kein Ende kennt. Sechs gewaltige Wasserkrüge verwandelt der Herr in brausenden Wein, damit die irdische Feier noch Tage dauern kann. Nach jüdischer Sitte müssten es jedoch sieben sein. Das letzte Gefäß wird sein Leib sein, aus dem sich der wahre Trank des Lebens ergießt, der niemals zur Neige geht und ein himmlisches Fest schenkt, das nicht enden wird.

"Was er euch sagt, das tut" (Joh 2, 5). Das ist das letzte Wort, das uns die Heilige Schrift von Maria berichtet. Sie sagt es, um Jesu erstes Wunder vorzubereiten. Wenn sein letztes geschieht, wird er dieses Wort wiederholen, um seinen Aposteln aufzutragen, immer wieder Wein in sein Blut zu verwandeln: "Tut dies!" (Lk 22, 19). Mariens Auftrag reicht weit über die Hochzeit von Kana hinaus. Er, der Wasser in Wein und Brot in sein Fleisch wandelt, der kann auch mein Leben verwandeln und seinem ähnlich machen. Hilf mir, "bittende Allmacht", dass ich tue, was er sagt, damit dies Wunder an mir geschehe.

"Jesus, der uns das Reich Gottes verkündigt hat"

"Ich weiss, wen ich nach Gott lieben muss: es ist meine Mutter, es ist Eure Mutter, es ist die Mutter aller Menschen. Wenn Ihr wüsstet, wie lieblich und schön die Madonna ist. Sie ist es, durch die wir Jesus haben. Sie ist es, durch die wir Gnaden empfangen. Was würde nur ohne diese gute Mutter aus uns Armen werden?" (hl. Josef Benedikt Cottolengo)

Jesus ist König. Er ist in diese Welt gekommen, um seine Herrschaft zu errichten. Er hat die Kirche gegründet, damit sich sein unsichtbares Reich der Gnade, das in den Herzen der Menschen wächst, sichtbar darstelle und ausbreite. Wo immer die eine Kirche ist, die Christus auf Petrus gründen wollte, da findet sich die göttliche Wahrheit, die der Herr den Aposteln anvertraute, damit sie das Heil verkündigen; da sind all die Mittel, die Heiligkeit schenken und so das Reich Gottes in den Seelen erschaffen und festigen. Jesus ist der neue Moses, der das Gesetz der Gnade nicht mehr auf steinerne Tafeln schreibt, sondern in Herzen aus Fleisch und Blut. Er schafft ein neues Volk, das er durch die Wüste dieser Erde, in das Gelobte Land führt. Seine Jünger sollen den Himmel erobern und das Reich in Besitz nehmen, das jetzt schon angebrochen ist, aber noch auf seine Vollendung wartet.

Jesus ist der Herr. Seine Krone glänzt jedoch nicht in Gold und Edelsteinen, sondern ist aus Dornen geflochten. Er trägt nicht den Purpur der Cäsaren, sondern das Spottkleid heidnischer Soldaten. Sein Thron ist das Kreuz. Dort wird er seiner verstreute Gefolgschaft nur noch sieben Worte hinterlassen können, ehe sein Herz bricht. Vor seinem Tod auf Golgotha bezeugt er aber mit sieben Zeichen, dass er der Messias ist, mit dessen Kommen, das neue Reich Davids anbricht. Er ist Gottes Sohnes, der Wunder wirkt und Sünden vergibt. Er ist gekommen, den Verlorenen Verzeihung zu bringen. Was er auf machtvolle Weise an den leidenden Leibern einiger Kranken tut, das wirkt er als göttlicher Arzt in den Seelen aller, die ihn um Erbarmen bitten. Sünder, Besessene und Kranke bilden den Hofstaat dieses Königs, der ihnen Heilung schenkt, um mit ihnen seinen Reich zu bevölkern. Die Thronrede, die der ans Holz genagelte Herr auf jenem Felsen vor der Stadt nicht mehr halten kann, richtet er auf einem anderen Berg an sein erwähltes Volk, das das Erbe der Stämme Israels antreten soll. Umgeben von den Jüngern, aus denen er Zwölf erwählen wird, preist Jesus die selig, die ihr Kreuz auf sich nehmen und ihm nachfolgen (vgl. Mt 5, 1). Was seine Worte sagen, zeigen drei Jahre später die blutigen Spuren an seinem Leib (vgl. Mt 5, 3-10):

Selig, die Armen, sagt der nackte König am Kreuz!

Selig die Trauernden, spricht der vor Schmerzen weinende Herr!

Selig, die keine Gewalt anwenden, lehrt der Allmächtige, der ohnmächtig am Pfahl hängt.

Selig, die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit, stottert mit ausgebrannter Kehle der unschuldig Verurteilte.

Selig die Barmherzigen, bekennt der, der seinen Henkern vergibt, weil sie nicht wissen, was sie tun.

Selig, die ein reines Herz haben, verkündet der Erlöser, aus dessen Seite Blut und Wasser strömen, um damit jede Sünde abzuwaschen.

Selig, die Frieden stiften, bezeugt der Heiland der Welt, dessen Tod Himmel und Erde versöhnt hat (vgl. Kol 1, 20).

Selig, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden, belehrt der Meister seine Schüler, denen das gleiche Los beschieden ist, wie ihrem Herrn auf Golgotha.

Das ist die Verfassung des Reiches, das Christus mit seinem Kreuz gestiftet hat. Das ist das Gesetz des Neuen Bundes.

Maria ist Königin im Reiche Gottes; nicht nur, weil sie den geboren hat, "der herrschen muss" (vgl. 1 Kor 15, 25), sondern weil sie die wahrhaft Selige ist, die wie kein anderer erfüllt hat, was der Herr von seinen Jüngern erwartet. Sie musste als Einzige nicht die Bergpredigt ihres Sohnes hören, doch auf der Schädelhöhe durfte sie nicht fehlen. Als der Dornenkönig im Purpur seines Blutes die alte Schlange niederringt und seine Herrschaft antritt, steht sie an seiner Seite. In dieser Stunde wird sie unser aller Mutter. So hat sie Anteil am Sieg des Königs. Wenn wir ihn bitten "Dein Reich komme" (Mt 6,10), so wollen wir in gleicher Weise, das das ihre anbricht.

"Jesus, der auf dem Berg verklärt worden ist"

"Noch bevor er von ihr geboren wurde, hat er sie gekannt und vorherbestimmt, noch bevor er sie als Gott erschaffen hat, kannte er die Mutter, aus der er als Mensch Geschöpf wurde" (Hl. Augustinus)

Petrus, Johannes und Jakobus, die drei Apostel, die am Ölberg die Angst Jesu sehen werden, sollen jetzt die Herrlichkeit des Sohnes schauen. Der "Fels" (vgl. Mt 16, 18) darf mit einigen Augen erblicken, was er wenige Tage zuvor in der Kraft des Geistes bekannt hat: "Du bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes" (Mt 16, 16) Und die "Donnersöhne" (Mk 3, 17), die zur Rechten und zur Linken des Meister sitzen wollen (Mt 20, 21), stehen nun an seiner Seite, da er seine Herrlichkeit offenbart. Auf dem Tabor werden Glaube und Sehnsucht, Hoffnung und Erwartung der Jünger für einen Moment im Schauen erfüllt, um in der jungen Kirche zum felsenfesten Grund des Bekenntnisses und zum donnernden Zeugnis der Wahrheit zu werden. Auf jenem Berg, von dem aus man in der Ferne das Dorf Nazareth sieht, offenbart sich das Kind Mariens als Sohn des ewigen Vaters.

Moses und Elija erscheinen, um zu bezeugen, dass Jesus der verheissene Messias ist, von dem das Gesetz und die Propheten sprechen. Er ist das Manna in der Wüste, der Fels, aus dem Wasser sprudelt, das Feuer des Dornbusches, der nicht verbrennt. Alles, was die Schriften des Moses erzählen, spricht von ihm, um das erwählte Volk auf seine Ankunft vorzubereiten. Moses hat, gestützt von zwei Männern, den ganzen Tag die Arme zum Gebet erhoben (Ex 17, 8 – 16) ,um den Sieg zu erflehen. Christus wird, ans Kreuz genagelt, als Hoherpriester beten, um über den Feind zu triumphieren und wie Elija, brennendes Feuer vom Himmel schicken (1 Kön 17 – 47), um das Land von allen Götzen zu reinigen. Jesus ist der Herr, der die Macht hat zu vollenden, was seine Diener im Alten Bund begonnen haben. Auf dem Tabor fallen die Jünger des Neuen Bundes vor ihm nieder, wie sie es tun werden, wenn er als der siegreiche und auferstandene König sich den Seinen zeigt. Petrus – ohne recht zu wissen, was er in diesem glorreichen Moment sagen soll – will drei Hütten bauen. Doch der, der auf dem einen Berg bleiben will, wird vor dem anderen fliehen, auf dem eben dieser Sieg errungen werden muss. Er, der vor genau sechs Tagen, die Botschaft Jesu vom leidenden Gottesknecht ablehnte, will nun für immer die Herrlichkeit genießen. Aber dieser siebte Tag, an dem Gott ruhte und seinem Volk nach der Mühe des Kampfes Erholung schenkt, kann erst anbrechen, wenn jener Freitag vorbei ist, an dem der neue Moses die blutige Schlacht gegen die Feinde schlägt und der wahre Elija sich den Dienern der Dämonen stellt. Christus wird nicht, wie die Pharisäer meinen, den Propheten um Hilfe rufen (vgl. Mt 27, 47), sondern selbst das Werk erfüllen und die Macht des Bösen brechen. Es gibt kein Bleiben auf dem Tabor, wenn vorher nicht Golgotha bestiegen wurde. Es sollen keine Hütten errichtet werden, so lange der Eckstein, den die Bauleute verwarfen (Mt 21, 42), nicht zum Grundstein des Hauses Gottes geworden ist.

Wahrscheinlich hat Maria vom Fenster ihres Hauses in Nazareth das Leuchten auf dem Tabor nicht gesehen. Sie musste nicht dabeisein, als ihr Sohn den drei Aposteln offenbart, Gottes Sohn zu sein, der in diese Welt gekommen ist, um die Menschheit zu erlösen. Die Jungfrau kennt den Vater ihres Kindes. Sie weiß, dass der, der neun Monate in ihrem Schoß geborgen war, der Eingeborene des Allmächtigen ist, der in ewiger Liebe, die weder Anfang noch Ende kennt, bei ihm ruht. Der, den die Stimme aus der Wolke als den "geliebten Sohn" (Mt 17, 5) bekennt, ist der ihre. Sie braucht dieses Wort nicht aus der Höhe zu hören, weil sie es unablässig in ihrem herzen vernimmt.

"Jesus, der uns die Eucharistie geschenkt hat"

"Der anbetungswürdige Erlöser hat sich nur einmal dem Vater auf dem Altar des Kreuzes geopfert, aber seine heilige Mutter hat ihn zehntausendmal dargebracht auf dem Altar ihres Herzens. Dieses Herz war wie ein Priester, der ihn geopfert und sich selbst mit ihm dargebracht hat. Und so kann man sagen, dass dieses wunderbare Herz in diesem Opfer das Amt des Priesters ausgeübt hat und zugleich Opfergabe und Altar war. Oh! Wie viel Ehre schuldet man diesem heiligen Priester, wie viel Ehrfurcht diesem kostbaren Opfer, wie viel Verehrung diesem heiligen Altar" (hl. Johannes Eudes).

Jesus schickt die Jünger voraus, um das letzte Mahl vorzubereiten. In geheimnisvoller Weise deutet er ihnen den Ort an, um ihn vor Judas, der ihn verraten sollte, zu verbergen. Niemand darf das, was da geschehen soll stören. Die Stunde des Gottessohnes, auf die sein ganzes Leben zulief, bricht endlich an. Die Apostel sollen einem Mann mit einem Wasserkrug nachgehen (vgl. Lk 22, 10), bevor sie dem zum Festsaal folgen, der ihnen dort den Trank des Lebens gibt. Mit Bedacht wählt Jesus einen großen Raum aus, der mit Polstern ausgestattet ist (vgl. 22, 12). An diesem Abend, an dem er den kostbaren Kelch des Paschageschirrs benutzen wird, duldet der Reichtum, den Jesus austeilen wird, weder Bescheidenheit noch Sparsamkeit, weder herbe Kargheit noch nüchternes Gehabe. Für dieses letzte Fest, das doch ewig dauern wird, leert der Herr die Kasse der Jünger. Das Opfer von Kalvaria, das in der Herrlichkeit des Himmels gefeiert werden wird, darf in seiner geheimnisvollen Vorwegnahme am Gründonnerstag nicht die Gestalt eines Mahls armer Leute tragen.

Viele Male war Jesus zu Gast in den Häusern der Sünder, die ihn, der ihnen solche Liebe zeigte, überreich bewirteten, ihm die Füße wuschen und sein Haupt mit Öl salbten. Jetzt aber hält der Herr kein Mahl der Sünder, sondern gewährt als Gastgeber nur denen Einlaß, die ein festliches Gewand haben (vgl. Mt 22, 12). Bis auf einen sind sie alle, die vom Bade der Gnade kommen, schon rein und brauchen sich nur noch die Füße waschen zu lassen (vgl. Joh 13, 9), ehe sie zu dem Tisch hintreten, der der durch den Vorsitz Jesu zum Altar geworden ist. Hier werden die Freunde des Galliläers zu Priestern des Neuen Bundes geweiht. Hier werden die Männer, die ihm drei Jahre gefolgt sind, zu wahren Aposteln, die gesandt sind, ihn in die Welt zu tragen. Ab heute werden sie ihn in Händen halten, wann immer sie das wiederholen, was er ihnen an diesem Abend aufträgt. Das wahre Paschalamm, das am folgenden Tag blutig geschlachtet wird, gibt sich auf geheimnisvolle Weise den Seinen zur Speise. Die Rebe, aus der morgen der letzte Tropfen gepresst wird, vergießt heute schon ihr Blut. Der Hohepriester, der in wenigen Stunden seinen entstellten Leib als Opfergabe darbringen wird, feiert diese eine wahre Liturgie am Vorabend seines Leidens unter heilbringenden Zeichen und befähigt seine Jünger, dies bis zum Ende der Zeiten zu tun. Jesus schenkt sich selbst – zugleich dem Vater, der mit Wohlgefallen auf dieses neue, von den Propheten verheißene Speiseopfer (Mal 1, 11) schaut, und seinen Freunden, die ihn nicht nur mit dem Mund, sondern mit dem Herz empfangen. Dank der Eucharistie sind wir mit den Aposteln im Abendmahlssaal, stehen wir mit Maria unter dem Kreuz, feiern wir schon heute das Fest der Engel, die das geschlachtete Lamm anbeten. Im Opfer Christi verschwinden die Grenzen von Raum und Zeit, Himmel und Erde, um alle zu dem einem Leib zu vereinen, der ihnen als Speise gereicht wird. Die heilige Messe ist Jesus – das Kind im Schoß der Mutter, der Neugeborene in Bethlehem, der Hohepriester im Abendmahlssaal, der Erlöser am Kreuz, der auferstandene Sieger über den Tod, das Lamm, das Hochzeit hält.

Maria ist nicht im Abendmahlssaal. Sie empfängt nicht mit den Aposteln die Priesterweihe, denn kraft ihrer Gottesmutterschaft darf sie sagen, was der Priester nur in den heiligsten Momenten seines Dienstes aussprechen kann: "Das ist mein Leib". Jesus ist ihr Fleisch und Blut. Und weil sie als Mutter und Mittlerin nicht aufhört, der Welt Christus zu schenken, ist sie immer dabei, wenn jene Worte des Abendmahlssaals ihn wahrhaft gegenwärtig werden lassen. Durch sie kommt er auf unsere Erde, durch sie finden wir zu ihm. Das große Sakrament des Leibes und Blutes Christi schenkt uns daher auch die geistliche Nähe der Mutter, die immer bei ihrem Sohne ist.

Die bereits veröffentlichten Betrachtungen der freudenreichen Geheimnisse lesen Sie hier.
https://de.catholicnewsagency.com/articl...eheimnisse-0061

von esther10 12.05.2019 00:26

Sonntag, 12. Mai 2019
Muttertag
FESTIVAL DER MUTTER

Ich hielt ihre Hand, die Controra von Mai vor vielen Jahren, als sie ging. Es war Sonntagnachmittag, genau wie jetzt, ich saß auf seinem Bett und hörte seine letzten Atemzüge. Ich begleitete sie so weit ich konnte bis zum äußersten Tor ihres Lebens. Ich konnte es immer noch pochen hören, das Leiden ließ nach. Ich fühlte sie als Mutter und Kind, Blut meines Blutes, Seele meiner Seele, das verschwand. Ich fühlte, wie sie im Leben in Ohnmacht fiel, heilig und distanziert wurde.

Ich hatte mein ganzes Leben lang an diesen Moment gedacht. Und dieser Moment kam jetzt, gekleidet im Mai, in der weißen Sonne eines Krankenhauses, unter seinen Kindern. Es war mein Bruder, der ihre Augen schloss. Ich küsste ihre Hände oder Wangen oder Stirn, ich erinnere mich nicht, ich war nicht anwesend, um bei ihr abwesend zu sein.

Wir fühlten uns plötzlich vom Fleisch befreit, im Herzen verloren; allein, brüderlich und streunend, ohne die erste Heimat. Wir standen da und sahen sie im Weltraum an und suchten sie, still und träge, von dieser Wunde durchbohrt. Wir haben die Schmerzen der Geburt, die Plazenta der Tränen und die gerissene Schnur wiederhergestellt. Wir hörten dann auf, sie anzusehen, während sie uns beobachtete.
Sie wird mir deine Hand geben, wenn sie kommt, um mich am Ausgang abzuholen.
Marcello Veneziani

von esther10 12.05.2019 00:23




Kulturkampf - ein Krieg für die katholische Seele Polens

Kulturkampf hat die Kirche in Polen nicht besiegt. Bundeskanzler Bismarck hat diesen Kampf nicht gewonnen. Die Polen in der preußischen Teilung blieben katholisch. Sie waren auch in erster Linie Polen. Die nationale Solidarität unter preußischer Herrschaft war Realität und kein Schlagwort. Die Wiedergeburt des polnischen Staates infolge der geopolitischen Revolution im Jahr 1918 brachte sie in eine gute Verfassung. Obwohl der Wielkopolska Aufstand ist ein gutes Beispiel - sagt er in einem Interview mit Professor PCh24.pl. Marek Kornat (UKSW, IPN).

Wann haben die preußischen Behörden den Kampf mit der katholischen Kirche in Polen aufgenommen?

Kämpfe mit der Kirche, oder so genannt Der Kulturkampf begann offiziell im Jahr 1871 und dauerte bis 1878, was bedeutet, dass man über den siebenjährigen Feldzug sprechen sollte, der fast unmittelbar nach der Wiedervereinigung Deutschlands begann. Die polnischen Katholiken waren eine bedeutende Gemeinschaft unter der subversiven Herrschaft der Hohenzollern und bildeten somit natürlich die Hauptgruppe, die während des Kulturkampfu verfolgt wurde .

Im Jahr 1874 „Kampf um die Kultur“ erweitert, um das gesamte Reich und machte den Kanzler Bismarck, der einen Ruf als Schöpfer der „Deutschen Einheit“ genossen.

Die Schöpfung des Begriffs Kulturkampf wird wiederum dem deutschen Wissenschafter zugeschrieben, und zwar dem Physiologen und Politiker der liberalen Orientierung - Rudolf Vichrow.

Was bedeutete Kulturkampfu?

Die Antwort ist einfach: Es ging darum, zum "Geist von 1517" zurückzukehren, und es war ein antirömischer und antikatholischer Geist. Kulturkampf war es, die beide Haupt Entscheidung zu bringen: die Kirche in Deutschland zu schwächen und die Polen in der preußischen Partition getroffen.

Warum war der Kampf mit der katholischen Kirche für die Preußen so wichtig, wenn nicht das wichtigste Element der Germanisierung der Polen?

Bewohner fühlten seit Jahrhunderten untrennbare Beziehung Katholizismus und Polentum und wollten deshalb Polen machen „polnische sprechende Preußen, die im übrigen in Berlin offen gesagt. Von Erklärungen zu realisieren, führte jedoch einen langen Weg. wir können aus einer historischen Perspektive sagen , dass die einzige wirksame Kulturkampf dieser Traum Wirklichkeit geworden begehrten machen könnte.

Natürlich dürfen wir bei der Erklärung der Absichten von Bismarck nicht vergessen, dass ihn nicht nur das Motiv des Kampfes mit Polen begleitete. Es ging auch darum, die Rolle der katholischen Kirche im öffentlichen Leben des gesamten Deutschen Reiches zu verringern und streng genommen ihren Einfluss auf die Gestaltung des menschlichen Bewusstseins zu verlieren.

Warum bestand in den von Preußen eroberten polnischen Gebieten der Hauptkampfpunkt mit der katholischen Kirche darin, ihn vom Heiligen Stuhl zu isolieren?

Die aus dem Hegelianismus abgeleitete staatliche Apotheose hebt nicht die Existenz einer Institution auf, die von der politischen Macht unabhängig ist und außerhalb dieses Staates Loyalität und Gehorsam fordert. Deutschland als Zweites Reich wollte ein wahrhaft "protestantisches Kaiserreich der deutschen Nation" werden und eine Leugnung des katholischen Römischen Reiches der deutschen Nation sein - wie kürzlich von prof. Grzegorz Kucharczyk, Autor des Buches über Kulturkampf .

Die externe Autorität, die der Heilige Stuhl als höchste Autorität über die Kirche fordert, ist mit dieser Absicht unvereinbar. Insbesondere führte Kulturkampf kirchliche Maßnahmen durch, die die Ernennung von Priestern durch den Staat sowie deren Ausbildung beinhalteten. Diese Entscheidungen wurden völlig willkürlich auferlegt.

Genannt vom Herrn auf den „Geist von 1517 Jahren“ zurückzukehren war die „Tradition“ aus der Zeit von Martin Luther, die Einziehung der Kirchengut fortzusetzen und zwingen Bischöfe einen Treueid auf den König von Preußen und Massen Protestantisierung Polen zu nehmen. Inwieweit war dieser antikatholische Plan erfolgreich?

Anfangs gab es einen heftigen, sehr harten Schlag gegen die Kirche. Nach dieser Auseinandersetzung folgte jedoch das Pontifikat von Leo XIII. - dem im Frühjahr 1878 gewählten Papstdiplomaten. Zu dieser Zeit begann der Prozess der "Entspannung".

Die taktische Einigung zwischen dem Vatikan und dem Vatikan hat die schmerzhaftesten gesetzlichen Bestimmungen gemildert. Einige von ihnen, zog sich die deutsche Regierung in den 80er Jahren des neunzehnten Jahrhunderts, aber zum Beispiel das Verbot von den Jesuiten im Gebiet des wilhelminischen Reich gehalten in Kraft, bis zum Ende seiner Existenz.

Die Kulturkampfu- Bilanz ist noch umstritten. Der polnische Historiker, der Sozialist Henryk Wereszycki, glaubte, dass Bismarck diese Schlacht nicht gewann. Ich möchte von mir aus hinzufügen, dass er es mit Sicherheit nicht geschafft hat, das Verhältnis von Katholizismus und Polnizität zu brechen. Er schuf jedoch einen Kampfgeist gegen die Kirche, der in der "deutschen Seele" existierte.

Lösungen wie Zivilehe bereits bekannt, in der napoleonischen Frankreich oder der Kirche Verbot Subvention in irgendeiner Form oder das Recht des Individuums mit der Kirche durch die Erklärung vor einem Richter gemacht zu handeln befugt ist - all „kanonische“ postchrześcijańskiej heutige Zivilisation. Es wird heute und bei uns mit Liberalismus verkündet.

Wie haben die Polen auf diese antikatholischen Aktivitäten reagiert? Haben sie versucht, sich dieser Art von Kampagne zu widersetzen?

Wir müssen uns hier an die polnische Nationalbewegung erinnern, die aufgrund der Ereignisse des Völkerfrühlings 1848 in der preußischen Teilung wiederbelebt wurde. Die Große Libelle scheint sein Patron zu sein, nicht nur dank seiner nationalen Philosophie, sondern auch dank der von ihm gegründeten National League. Diese Bewegung hoffte auf organische Arbeit.

Kulturkampf veranlasste die Kirche, sich der Nation zu nähern; dass er seine Zuflucht wurde; dass es unmöglich war, die nationale und religiöse Solidarität der Polen abzureißen.

Wie hat der Vatikan diese Situation gesehen?

Der Heilige Stuhl beobachtete das feindselige Verhalten des deutschen Staates gegenüber der Kirche. Es wurden jedoch keine wirksamen Maßnahmen ergriffen. Das mächtigste Reich der damaligen Welt - das Vereinigte Deutschland - wandte sich gegen die Kirche. Die Diplomatie, auf die das Papsttum gehofft hatte, scheiterte tatsächlich. Das "Auftauen" brachte, wie ich bereits erwähnte, nur das Pontifikat von Leo XIII.

Welche Rolle spielte Mieczysław Ledóchowski in der Zeit vor und während des Kulturkampfs?

Er übernahm mit Unterstützung der preußischen Regierung das Amt des Erzbischofs von Gnesen und Posen als Berufsdiplomat. Er wurde von den Polen als Vertreter eines Versöhnungsstaates gegenüber dem Teilungsstaat wahrgenommen. Ein Mann erschien, in der „alles Roman ist.“

Primas Ledóchowski, der die Meinung eines Mannes voller Distanz in Bezug auf polnische nationale Bestrebungen hat, ist zu einem Nationalhelden geworden. Nachdem er nach der Inhaftierung die Fähigkeit zur Ausübung von Macht verloren hatte, richtete er einen geheimen Delegierten in der Person von P. ein. Jan Koźmian, der auf diese Weise zeitweise die Leitung der beiden durch die Personalunion der Diözese Gniezno und der Diözese Poznań gebunden hielt. Dies ist nur eine der Abhilfemaßnahmen unter außergewöhnlichen Umständen.

Ledóchowski Pflege deutlich über ist, dass es keine Verbindung mit der polnischen Nationalbewegung in Preußen war, obwohl, wenn das Vatikanischen Konzil (1869-1870) als Zeichen polnischen Primas begann - die ersten Bedenken, die Regierung in Berlin. Es dauerte bis zum Ende seiner Linie. Als er jedoch sah, dass die Kirche in Gefahr war, frei zu leben, und vor allem seine lebenswichtigen und unveräußerlichen Rechte, setzte er sich gegen ihn durch, wofür er im Gefängnis bezahlte.

Warum entschied Primas Ledochowski, dass die katholische Kirche in der preußischen Teilung eine Politik der Zugeständnisse an Berlin verfolgen sollte?

Zunächst müssen wir auf die Unmöglichkeit hinweisen, der Kirche in Preußen im Kampf gegen den Staat wirksam Widerstand zu leisten. Immerhin war es eine Minderheit. Die Verstrickung der Kirche in die Politik war eine andere Bedrohung, die Ledóchowski unbedingt vermeiden wollte.

Ich würde sagen, es gab auch umfassendere europäische Bedingungen. Sie waren für die Kirche nicht erfolgreich. In Frankreich begann der Säkularisierungsprozess und eine gewaltsame Offensive des militanten Liberalismus begann. Die Verfolgung der Katholiken in Russland ging weiter. Abschließend sei darauf hingewiesen, dass Ledóchowski ein Diplomat ist, indem er anruft und in jedem Zentimeter. Solch jemand bringt es nie wirklich ins Netz, bis es die Verhandlungsmittel erschöpft.

Wer und warum hat er beschlossen, Primas Ledóchowski im Gefängnis in Ostrów Wielkopolski zu schließen?

Das Problem trat auf 3. Februar 1874 Jahres - Wachstum und Haft polnische Hierarchie entschieden die preußische Regierung. Insgesamt wurde er von den preußischen Gerichten wegen verschiedener Verstöße gegen die im Kulturkampfu eingeführten Vorschriften und Gesetze angeklagt . Insgesamt peinlich fünf Jahre Gefängnis.

Während Ledóchowski hinter Gittern blieb, wurde er von Pius IX. Zum Kardinal ernannt. Nach zwei Jahren verließ er die Gefängnismauern, wurde jedoch zum Exil verurteilt. Er ging nach Rom und im Vatikan, darunter das renommierten Management Dikasterium angesiedelt, die die Einrichtung im siebzehnten Jahrhundert, die Kongregation für die Verbreitung des Glaubens, die Kongregation für die Glaubenslehre heute.

Die Urteile wurden 1888 gerichtet. Es war ein denkwürdiges "Jahr der drei Kaiser" in Deutschland. Zwischen Berlin und dem Heiligen Stuhl war es bereits ein Tauwetter, denn im Jahr 1878 Bismarck den Kampf gegen den Sozialismus begann, eine einzigartige Rechnung einzuführen, was bedeutete, dass er gezwungen war, den Kampf mit der Kirche verlassen Konfrontation an zwei Fronten zu vermeiden.



Haben antikatholische Repressionen und der Protestantismus der katholischen Kirche in Polen die beabsichtigte Wirkung gebracht? Wie beurteilen Sie die Auswirkungen dieser Aktivitäten?

Die polnische Kirche wurde nicht besiegt. Bismarck hat diesen Kampf nicht gewonnen. Die Polen in der preußischen Teilung blieben katholisch. Sie waren auch in erster Linie Polen. Die nationale Solidarität unter preußischer Herrschaft war Realität und kein Schlagwort. Die Wiedergeburt des polnischen Staates infolge der geopolitischen Revolution im Jahr 1918 brachte sie in eine gute Verfassung. Sogar der Aufstand in Großpolen ist ein gutes Beispiel.

Vielen Dank für das Interview.
Tomasz D. Kolanek
DATUM: 2019-05-12 08:1

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von esther10 12.05.2019 00:20

Die befreite Pakistan Christian Asia Bibi kommt in Kanada an



Zelda Caldwell | 08. Mai 2019
Die Mutter von vier Kindern wurde im vergangenen Jahr wegen Gotteslästerung freigesprochen.
Asia Bibi, die pakistanische christliche Mutter von vier Kindern, die nach ihrer Verurteilung wegen Gotteslästerung acht Jahre im Todestrakt verbracht hat, befindet sich Berichten zufolge derzeit in Kanada, wo ihr und ihrer Familie Asyl gewährt wurde.
Während die pakistanischen Behörden Bibis Abreise nicht bestätigt haben, teilte ihr Anwalt, Saif ul Malook, der BBC mit, dass sie bereits in Kanada angekommen ist, wo zwei ihrer Töchter leben.

Bibi wurde 2010 wegen Beleidigung des Propheten Mohammad während eines Streits mit Nachbarn verurteilt. Blasphemie wird in Pakistan seit 1986 mit dem Tod bestraft. Bibi wurde am 31. Oktober 2018 vom Obersten Gerichtshof Pakistans von allen Anklagen freigesprochen.

Nach ihrem Freispruch lebte Bibi an geheimen Orten in Pakistan, als sie mit europäischen Diplomaten zusammenarbeitete, die versuchten, ihre Freilassung aus dem Land zu erreichen.

In Pakistan sind Christen nach Hindus die zweitgrößte Minderheit. In einem Land mit über 204 Millionen Einwohnern sind es rund 1,3 Millionen.

Die Entscheidung des Gerichts wurde mit gewaltsamen Protesten von radikalen Muslimen getroffen. Mehr als 3.000 Mitglieder der radikalen Tehreek-i-Labbaik Pakistan (TLP) -Gruppe wurden nach den Unruhen wegen Terrorismus verhaftet, und Mitglieder der Gruppenführung bleiben im Gefängnis.


Die Unruhen hörten erst auf, nachdem die Regierung zugestimmt hatte, Bibi im Land zu belassen und die Anhörung eines Überprüfungsantrags vor Gericht zuzulassen. Diese Anfechtung wurde am 29. Januar vom Gericht abgelehnt, so dass Bibi das Land verlassen konnte.

Letzte Woche haben 51 Mitglieder des Europäischen Parlaments einen Brief veröffentlicht, in dem sie den Ministerpräsidenten der Islamischen Republik Pakistan, Imran Khan, auffordern, die Verfolgung religiöser Minderheiten zu beenden. Das Schreiben verurteilte die Blasphemiegesetze des Landes und sagte, dass die Unterzeichner "gezwungen sein würden, die Europäische Kommission aufzufordern, alle Subventionen und Handelspräferenzen auszusetzen, bis die wirksame Umsetzung des Übereinkommens durch die pakistanische Regierung sichergestellt werden könnte."

Die unabhängige Menschenrechtskommission Pakistans (HRCP) hat den „Missbrauch“ von Blasphemiegesetzen im Land verurteilt und in ihrem letzten Monat veröffentlichten Jahresbericht festgestellt, dass 70 Personen, die des Islamverdachts wegen Beleidigung angeklagt wurden, aufgrund der Gesetze gelyncht wurden.

"Die Blasphemie-Gesetze wurden grob missbraucht, und viele Menschen haben falsche Beschwerden eingereicht, um ihre persönlichen Vendetten zu begleichen", hieß es. "In vielen Fällen enden Blasphemie-Vorwürfe in einem Mob-Lynchmord oder einer gezielten Tötung der Angeklagten, bevor sie vor einem Gericht verhandelt oder verhandelt werden können."

Die Gesetze scheinen bei Pakistanern nicht beliebt zu sein. In einer Umfrage aus dem Jahr 2014 sagten 68% der Pakistaner, dass Blasphemie-Gesetze aufgehoben werden sollten, berichtete EU Today.
https://aleteia.org/2019/05/08/freed-pak...ives-in-canada/

von esther10 12.05.2019 00:17

Was betet ein Exorzist täglich, um sich vor dem Teufel zu schützen?



BOGOTÁ , 10 November, 2018 / 7:07 AM (CNA Deutsch).-
Das Leben eines Priesters, der Exorzist ist, ist ein andauernder Kampf gegen das Wirken des Teufels. In diesem Kampf ist das Gebet die fundamentale Waffe.

Was betet ein Exorzist? Auf diese Frage antwortete für CNA Pater Doriam Rocha Vergara, einer der jüngsten Priester weltweit, der sich diesem Dienst widmet. In sieben Jahren hat er mehr als 300 Exorzismen durchgeführt.

Der 37-jährige Priester ist Pfarrer der Kirche der Unbefleckten Empfängnis in der kolumbianischen Diözese Valledupar. Er erzählte, dass er generell "viele Angriffe erleidet".

"An den Tagen, an denen ich keinen Exorzismus durchführe, schlafe ich gut und es geht mir gut. Aber an den Tagen, an denen ich Sitzungen halte, habe ich schlimme Nächte. Ich verspüre eine körperliche Schwere und bin sehr müde. Da muss ich dann sofort vor das Allerheiligste gehen. Ich werde dann derart gestärkt, dass ich mich in die Defensive begebe. Mein Gesicht verzerrt sich, so als wäre ich wütend und ich habe keine Stimme mehr."

https://restkerk.net/category/schisma/

Angesichts der Wirkung des Satans, der in Versuchung führt, der Schwankungen in der Seele provoziert, der Krankheiten verursacht und sogar Gegenstände bewegt, erklärte der Priester, dass man manchmal einen "Eigen-Exorzismus" durchführen müsse, der in Gebeten besteht, die der Exorzist spricht, um sich zu schützen.

"Ich muss Sakramentalien benutzen und darauf achten, niemanden zu empfangen, den sie mir von der Straße schicken. In der Nacht kann ich nicht schlafen, habe Herzrasen, die Lichter gehen an und viele andere Dinge".



Pater Rocha wurde am 14. August 1980 im Dorf Maria Angola, im Departamento del Cesar, geboren. Er belegte den Kurs Befreiungsgebet und Exorzismus an der Päpstlichen Universität Regina Apostolorum in Rom (Italien) und danach eine Spezialisierung zu Engel und Dämonen.

"Die Exorzisten, die ich kenne, führen einen Exorzismus pro Woche durch".

"Wenn Sie mich fragen: 'Was hat dich bewogen, Priester zu werden?' dann antworte ich: 'Das Leid der Menschen zu sehen.' Ich könnte nicht ruhig schlafen im Wissen, dass eine Seele verloren geht, und dass der Teufel sie zerstört".

Sein geistliches Leben

Der Priester sagte, er habe keinen Fernseher in seinem Zimmer, keinen Computer, er trinke keinen Alkohol und rauche nicht; und die Priesterkleidung helfe ihm stets bei seinem Auftrag, denn "ein Priester muss nicht nur einer sein, sondern auch als solcher erscheinen."

Der Exorzist von Valledupar steht um 04:00 Uhr morgens auf und betet gleich einen Rosenkranz. Um 05:00 Uhr macht er Sport. Um 06:00 Uhr das Gebet der Lesehore, allein oder zusammen mit anderen Priestern. Um 06:30 Uhr betet er die Laudes und zelebriert im Anschluss die Heilige Messe.

"Es gibt keinen Tag in meinem Leben, an dem ich nicht die Eucharistie feiere, allein oder mit dem Volk. Neben meinem Zimmer ist eine Kapelle, ein Oratorium, in dem das Allerheiligste und die Jungfrau Maria sind".

Nach dem Frühstück widmet sich der Priester den Menschen. "Das können täglich zwischen 14 und 20 Personen sein."

"Um 12:00 Uhr bete ich den Engel des Herrn, um 15:00 Uhr den Barmherzigkeitsrosenkranz, um 17.00 Uhr die Vesper und um 18.00 feiere ich erneut die Heilige Messe. Danach bin ich in den Gemeinden. Am Ende des Tages bete ich noch einmal den Rosenkranz. Ich bete zwischen drei und vier Rosenkränze täglich. Danach gehe ich direkt vor das Allerheiligste Sakrament".

Pater Rocha sagte, dies sei der normale Tagesablauf, "am Donnerstag aber wird das Allerheiligste ausgesetzt, sowohl morgens als auch nachmittags."

"Wenn ich in meinem Zimmer nicht schlafen kann, dann schlafe ich vor dem Allerheiligsten. Bevor ich schlafengehe bete ich noch jeden Tag die Komplet", endete er.

Eine Berufung

Der Priester ist der Meinung, Gott habe ihm ein besonderes Geschenk verliehen: Als er Seminarist war, betete er und "die Menschen fielen um und wurden befreit." Ich hatte Angst. Zum einen, dass sie es dem Bischof sagen würden und zum anderen, weil ich nicht wusste, was da geschah. Gott hat mir die Gabe der Heilung und Befreiung geschenkt" sagte er.

Nach diesen Vorfällen sprach der damalige Priesteramtskandidat mit einem Exorzisten, der ihm versicherte, dass Gott ihm zeigen würde, was er für sein Leben wolle.

"Ich fing an, Bücher zu lesen, und mich vorzubereiten. Danach ernannten sie einen offiziellen Exorzisten in meiner Diözese. Ich berichtete dem Bischof von den Erfahrungen, die ich in meinem Dorf gemacht hatte und er sagte mir, dass ich mich zuallererst um einen Wandel in Heiligkeit bemühen müsse: Helfen Sie dem Pater und schreiten Sie auf dem Weg der Heiligkeit voran. Seit sieben Jahren nun hat er mir die Gnade gewährt, Exorzist zu sein und ich gehöre der Internationalen Vereinigung der Exorzisten an".

Pater Doriam sagte, er hätte sich selbst mit seinen 30 Jahren als sehr jung empfunden, um sich diesem Dienst des Exorzismus zu widmen, aber der Bischof hätte ihm diese Befugnis erteilt und somit musste er es tun: "Wenn Gott will, dass ich ein Werkzeug der Gnade und der Rettung sei, um viele Menschen zu befreien und ihnen zu helfen - dort, wo vielen meiner Priesterbrüder der Glaube fehlt – dann werde ich da sein."

Am Ende sagte der Priester, dass ein guter Exorzist sich auf fünf Dinge konzentrieren müsse:

Erstens darauf, demütig zu sein und anzuerkennen, dass er selbst keine Macht habe und alles von Gott kommt.
Zweitens, der Kirche, seinem Bischof, seinen Oberen gegenüber gehorsam zu sein.

Drittens, dass in seinem Leben Ordnung herrsche. Dass er ein Leben der Gnade, des Gebetes, der Heiligkeit führe.
Viertens, dass er im Essen, Reden, Tun und bei seinen täglichen Beschäftigungen diszipliniert sei.

Und fünftens, dass er auf sich selbst achte. Wenn sich jemand um die Seelen kümmert, dann muss er sich zuerst um sich selber kümmern. Nicht, dass er, während er sich um viele sorgt, selbst verloren geht."

Übersetzt aus dem Spanischen von Susanne FIner. Erstveröffentlichung am 10. November 2017.
https://de.catholicnewsagency.com/story/...e0l5tuk.twitter

von esther10 12.05.2019 00:13

Exorzist: Die Versuchung - nicht die Besessenheit - ist die große Gefahr des Bösen



ROM , 11 May, 2019 / 8:19 AM (CNA Deutsch).-
Man kennt sie von Filmen oder aus dem Fernsehen: Dramatische Geschichten über dämonische Besessenheit und mutige Exorzisten, die gegen das Böse kämpfen.

Im wirklichen Alltag eines echten Exorzisten geht es viel häufiger jedoch um den Kampf gegen die Versuchung zur Sünde als dämonische Besessenheit. Das sagt der Dominikaner-Pater und Exorzist Francois Dermine.

"Die häufigste Manifestation des Dämonischen ist die Versuchung, die viel bedeutender ist als die Besessenheit", so Dermine am 10. Mai 2019 wörtlich im Gespräch mit CNA.

Der Ordensmann spricht aus langer Erfahrung: Pater Francois ist seit über 25 Jahren als Exorzist tätig.

Gegenüber CNA betonte er, dass Besessenheit auch keine so starke spirituelle Gefährdung darstelle wie die Versuchung. Denn selbst ein Mensch, der vom Teufel besessen war, könne immer noch "außerordentliche spirituelle Fortschritte" machen und eines Tages sogar ein Heiliger werden, so der Priester.

Dies liege daran, dass die dämonische Besessenheit des Körpers einer Person ohne das Wissen oder die Zustimmung dieser Person geschieht. Die Besessenheit an sich mache daher das Opfer nicht moralisch schuldig. Ganz anders aber das bewusste Begehen von Sünden.

"Wir dürfen die Bedeutung der Versuchung nicht unterschätzen. Diese ist nicht so spektakulär wie Besessenheit, aber sie ist weitaus gefährlicher [für die menschliche Seele]," sagte Dermine.

Angst haben müsse man aber nicht, im Gegenteil: Das sei eine sehr positive Tatsache, die letztlich sehr ermutigend wirke, betonte der Dominikaner. Der Grund ist einfach: "Der Versuchung zu widerstehen ist gar nicht schwer". Auch es einem manchmal so schwer vorkomme. Und mehr noch: Widerstand zu leisten – eine Art spirituelle "Resilienz" aufzubauen – kann man lernen und üben. Jeder Christ habe dazu alle erforderlichen Mittel selbst zur Hand und könne Versuchungen erfolgreich widerstehen.

"Man muss natürlich die Gelegenheiten der Versuchung vermeiden, und man muss ein christliches und spirituelles Leben führen. Man muss beten, man muss versuchen, sich korrekt zu verhalten und die Menschen zu lieben, denen man im Alltag begegnet und mit denen man zusammenlebt."

Dermine sagte weiter, dass die zweithäufigste Form dämonischer Aktivität unerklärliche Belastungen sind, die auf einen Druck ausüben, aber keine natürliche Ursachen haben: Manchmal hätten Menschen sogar mehrere Probleme, seien sie gesundheitlicher, geschäftlicher oder familiärer Art, die sich nicht durch natürliche Ursachen erklären ließen.

Wenn die Ursache für solche Probleme also übernatürlicher Art seien, dann könne eventuell ein Exorzist helfen, um diese "dämonische Belastung" zu heilen.

Solche unerklärlichen Belastungen stellten die "häufigste außergewöhnliche Handlung des Teufels" dar, sagte Pater Francois Dermine, während die Versuchung die häufigste "gewöhnliche" dämonische Handlung ist.

Immer erst zum Arzt
Der Exorzist warnte deutlich davor, zu dem Schluss zu kommen, dass körperliche Probleme oder Leiden das Ergebnis dämonischer Unterdrückung sind: Diese hätten meist ganz gewöhnliche, buchstäblich natürliche Ursachen.

Der erste Schritt müsse daher in jedem Fall immer eine medizinische Diagnose sein. Ohne Arztbesuch könne auch ein Exorzist nicht helfen. Erst wenn jemand einen Arzt beziehungsweise einen klinischen Psychologen besucht habe und medizinisch keine natürliche Erklärung gefunden werden konnte: Dann könne ein kirchlich anerkannter Exorzist hinzugezogen werden.

"Wenn also eine Person kommt und um einen Segen für ein bestimmtes Problem bittet, muss ein Exorzist zuerst fragen, ob die Person einen Arzt besucht hat", betonte der Priester.

Pater Francois Dermine ist ein französisch-kanadischer Geistlicher. Er kam 1979 nach Italien, kurz vor seiner Priesterweihe, und lebt seitdem hier. Seit 1994 ist er Exorzist und arbeitet in der italienischen Erzdiözese Ancona-Osimo.

Der Dominikaner schilderte die Arbeit und den Alltag eines Exorzisten beim 14. Kurs über Exorzismus und Befreiungsgebete, der gemeinsam vom Päpstlichen Athenaeum Regina Apostolorum – einer internationalen Hochschule – sowie der Gruppe für Sozio-Religiöse Information und Forschung (GRIS) organisiert wird.

Der einwöchige Kurs, der am gestrigen 10. Mai endete, bildet keine neuen Exorzisten aus. Vielmehr lernen Priester und Laien, was Exorzismus wirklich ist und was dazugehört.

Pater Francois Dermine sagte CNA, dass viele der Laien, die an dem Kurs teilnehmen, auf Wunsch ihres Bischofs teilnehmen, damit sie lernen können, wie man Priester bei Exorzismen besser unterstützen kann.

Sein eigener Vortrag behandle auch einige der häufigsten Fehler, die Exorzisten machen. Ein typischer Fehler etwa sei, schlechte übernatürliche Manifestationen mit übernatürlichen Charismen zu verwechseln, die von Gott kommen.

"Das ist ein sehr wichtiger Unterschied", sagte er. "Wir haben eine menschliche Natur, und wir können nichts wissen, ohne dass wir es mit unserem Sinnesapparat lernen."

"Gott hat uns geschaffen, um auf eine bestimmte Weise zu wirken. Wenn du außersinnliche Wahrnehmungen und solche Dinge hast und sie nicht dazu bestimmt sind, zu helfen oder ein spirituelles Ergebnis zu provozieren, dann können sie nicht von Gott kommen", warnte er.

Menschen mit diesen Wahrnehmungen werden in der säkularen Kultur oft als "Medium" bezeichnet.

Diese Art übernatürlicher Empfindungen oder Manifestationen könne aber "eine Ursache für viele Probleme" sein, und bedürften oft der Hilfe eines Exorzisten, so Dermine.

Einen Kurs über Exorzismen für Priester und ausgewählte Laien zu halten sei außerdem einfach sinnvoll, weil das Thema oft als "mysteriös" gelte.

"Die meisten der Menschen, die hierher kommen, kommen hierher, weil sie die Absicht haben, nicht unbedingt Exorzisten zu werden, sondern zu verstehen", sagte er.

Dieser Bericht ist eine übersetzte und redigierte Fassung eines Artikels der CNA.
https://de.catholicnewsagency.com/story/...-des-bosen-4616

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