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von esther10 19.11.2016 00:50

USA: Trump will den Lebensrechtler Jeff Sessions zum Justizminister ernennen

Veröffentlicht: 19. November 2016 | Autor: Felizitas Küble |

Donald Trump, der kürzlich gewählte Präsident der Vereinigten Staaten, wird den Republikaner-Politiker und Senator Jeff Sessions aus Alabama zum Justizminister ernennen. Sessions ist Abtreibungsgegner und Kritiker der Homo-„Ehe“. In einer ersten Erklärung bezeichnete er es als eine Ehre, für dieses Amt nominiert zu werden. Embryo



Vor 10 Jahren hatte der Senator sich für einen verfassungsrechtlichen Schutz der Ehe zwischen Mann und Frau eingesetzt und eine Umdefinierung der Ehe durch das höchste Gericht der USA abgelehnt. Bei Abstimmungen zum Thema Abtreibung handelte er stets als konsequenter Lebensrechtler. Er ist Mitglied der Methodisten, einer evangelischen Freikirche, und verheirateter Vater von drei Kindern.

Trump hatte zudem in der vergangenen Woche erklärt, er werde für das höchste US-Gericht baldmöglichst einen Abtreibungsgegner ernennen und insgesamt eine konservative Ausrichtung des „Supreme Court“ veranlassen
https://charismatismus.wordpress.com/201...justizminister/

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von esther10 19.11.2016 00:50

50 Jahre Domestic Management im Campus Muengersdorf

Ein Tag, der der Hauswirtschaft den Respekt gezollt hat, der ihr gebührt.

AUS DEUTSCHLAND25. September 2016

Opus Dei - 50 Jahre Domestic Management im Campus Muengersdo



„Hauswirtschaft klingt altbacken, nein es ist Dienstleistungsmanagement“, so Dipl. Oecotroph. Ute Krützmann (Vorsitzende des Bundesverbands Hauswirtschaft und Mutter von sechs Kindern) bei ihrem Festvortrag zum 50jährigen Jubiläum des Domestic Management Centers. Sie plädiert für ein besseresImage der Hauswirtschaft, weil diese der Gesellschaft das gibt, was andere Berufe ihr nicht geben können: das menschliche Etwas gepaart mit echter Kompetenz.

Es waren sehr viele ehemalige Azubis gekommen, manche, die ihre Ausbildung in den 70ern gemacht hatten. Alle erzählten, wie viel sie in der Ausbildung gelernt hatten, das ihnen bis heute noch in Beruf und Familie hilft.

Nach dem Mittagessen und einem nostalgischen Filmrückblick über die vergangen 50 Jahre leitete die ehemalige Studiendirektorin Doris Schwager-Brotcheck die Gesprächsrunde mit ehemaligen Auszubildenden und betonte wie wichtig es sei, die Hauswirtschaft der Zeit anzupassen und offen für Veränderungen zu sein. Dabei lobte sie das DMC für seine Offenheit und Flexibilität, die sie als Berufsschulleiterin bei den Azubis vom DMC immer festgestellten konnte.

Nach dem Kaffeetrinken, das nochmals Zeit für regen Austausch bot, endete das Jubiläum mit einer feierlichen Andacht in der Kapelle des Campus, die der Regionalvikar des Opus Dei in Deutschland, Dr. Christoph Bockamp, hielt. „Ihr habt euch als Beruf und Lebensaufgabe gesucht, anderen ein Zuhause zu schenken. Und das bedeutet als Christ: in den anderen Jesus sehen.“ sagte er in seiner kurzen Ansprache.


Ein Tag, der der Hauswirtschaft den Respekt gezollt hat, der ihr gebührt, und der sicher allen viele Anregungen für ihre Arbeit und die Widmung in ihrer Familie gegeben hat.
http://opusdei.de/de-de/article/50-jahre...nschen-zuliebe/

von esther10 19.11.2016 00:46

Prof, die Geschlechter Pronomen Punkte zum Katholizismus als Bollwerk gegen den Extremismus zu verwenden verweigert

Katholisch , Gender - Ideologie , Jordan Peterson , Religion , Universität Von Toronto


TORONTO, 17. November 2016 ( Lifesitenews ) - Kanadische freie Rede Anwalt und selbst erklärter politischer Korrektheit Gegner Jordan Peterson die katholische Kirche als eine der westlichen Kultur des primären Bollwerke gegen ideologischen Extremismus Embattled beschreibt.

Eine bekannte University of Toronto Psychologie-Professor, Peterson Menschenrechte Gesetze und Verordnungen sowie seiner Universität Politik erfordert den Einsatz neuer Pronomen verlangte von Menschen, die behaupten zu gehören zu einer oder mehreren der 50-plus neue Geschlechter gefördert von Geschlecht in Frage gestellt Theorie.

Peterson hat sich geweigert, auf drei Gründe zu erfüllen basiert: Es gibt keinen wissenschaftlichen Beweis, dass alle Geschlechter außerhalb der männlichen und weiblichen existieren; es gibt zu viele neue Geschlechter und Pronomen wie "zer" und "xe" zu erinnern; und die Anforderung, sie zu benutzen ist eine große Verpflichtung für die Freiheit des Denkens und Sprechens.

In einer breit angelegten exklusiven Interview mit Lifesitenews, sagte Peterson Religion im Allgemeinen und Katholizismus insbesondere Stand als ewige Bollwerk gegen die Ideologien des politischen links oder rechts, weshalb die katholische Kirche unter nun von diesen Ideologien angreifen - zusammen mit Dr selbst. Peterson.

"Die katholische Kirche uns vor der Gefahr warnt von der un-vertäut rationalen Verstand gestellt", sagte Peterson, die nicht seine eigenen religiösen Überzeugungen verraten würde. Er fügte hinzu, dass die Religionen im Allgemeinen eine "ausgewogene" bieten und vollständiges Verständnis der Wirklichkeit, während Ideologien wie Faschismus oder Marxismus (die er liegt an der Wurzel der Gender-Theorie sagt) ein sehr enges Verständnis präsentieren.

Peterson sagte dem 19. Jahrhundert deutsche Philosoph Friedrich Nietzsche seine Aussage bestimmt : "Gott ist tot" , als eine Warnung gegen den Atheismus und Nihilismus der westlichen Intelligenz. "Wenn sie verloren den Glauben an Gott, den Marxismus und dann in den Nazismus bewegt , um die Lücke zu füllen" , sagte er zu Lifesite.

Das Ziel von Peterson umstrittenen YouTube - Videos - die verbindliche Annahme der Gender - Theorie und polygender Namen und Pronomen - ist nur das jüngste Produkt des Nihilismus, sagte er.

Peterson wurde von Hassrede beschuldigt und fragte nach seiner Universität reden über Geschlecht zu stoppen. Er hat auch an einem freien Rede Kundgebung niedergebrüllt worden. Aber er hat geschworen, seine Kampagne gegen Pflicht polygenderism fortzusetzen, selbst wenn sie ins Gefängnis führt.

Wenn er vor dem Ontario-Menschenrechtskommission genannt wird, sagte er, dass er Lifesitenews erscheinen würde sich weigern.

Peterson, ein Experte für die Psychologie der Religion, ist kein reduktionistischen, der sein Feld glaubt, sagt alles, was es darüber zu wissen. Das ist ein Ansatz, der Ideologe. Ideologies nur einen Teil der Realität beschreiben, aber behaupten, es zu sagen, wie er sagt.

Für den Nazismus, ist Rennen alles, was über eine Person zählt. Für den Marxismus, es ist eine Beziehung zu den "Produktionsfaktoren." Für Geschlecht und Feministinnen, "Es geht um Macht." Einer der heutigen vorherrschenden Ideologien ist Umweltschutz. "Es zeigt den Menschen als Verführer und Zerstörer der Natur und der westlichen Kultur als pathologisch", sagte Peterson. Politische Korrektheit ist ein Ausdruck des Marxismus, das Menschen zeigt, entweder als Opfer oder Räuber.

"Sagt das Christentum eine vollständige, ausgewogene Geschichte. Es beschreibt den Menschen als weder gut noch schlecht, aber in der Lage von Gut und Böse ", sagte er. "Die Natur bringt Schmerz und Leid aber ist die Quelle des Lebens."

Während Ideologie das Produkt des menschlichen Denkens ist - "un-vertäut Grund", meint Peterson Religion entwickelt als Menschen Selbstbewusstsein entwickelt. Tatsächlich glaubt er die biblische Beschreibung von Adam und Eva, die Erkenntnis von Gut und Böse zu erwerben ist, wie Menschen kamen, um ihre eigene Moral und Verwundbarkeit zu realisieren - und zwar schnell, dieses Wissen anderen zu verwenden, setzen die Manipulation und terrorisieren. "Tiere einander nicht foltern", bemerkte er.

"Ein Weg, auf Ideologie zu betrachten ist als Angriff auf den Logos", sagte er, unter Hinweis darauf, dass die Christen die Logos mit Christus zu identifizieren. "Der Logos ist das Prinzip, das, um aus dem Chaos bringt." Es bedeutet auch, die absolute Wahrheit, sondern Ideologien wie Nazismus oder Marxismus glauben nicht, dass es auch wie etwas wie Wahrheit ist. Sie werden behaupten, um wahr zu sein, was auch immer die Ursache ihrer Ideologie dient. "Die Sowjetunion auf Lügen aufgebaut war", sagte Peterson.
https://www.lifesitenews.com/news/prof-w...b8249-400545657
Peterson Borsten auf Anregung, dass die Religion eine Ideologie ist. "Wer sagt, dass nichts über Religion oder Weltanschauung nicht kennt

von esther10 19.11.2016 00:45



Sowohl in Uniform als auch in Zivil patrouillieren Beamte auf den deutschen Weihnachtsmärkten.
(Foto: dpa)
Samstag, 19. November 2016
Polizei verstärkt Einsatzkräfte
Weihnachtsmärkte werden streng kontrolliert

Auch in diesem Jahr setzt die Polizei auf ein verschärftes Sicherheitskonzept auf deutschen Weihnachtsmärkten. Neben der Terrorprävention steht vor allem die Bekämpfung von Diebstählen im Fokus. Das gilt allerdings nicht für alle Städte.

Auf deutschen Weihnachtsmärkten sollen die Sicherheitsmaßnahmen angesichts anhaltender Terrorgefahr auch in diesem Jahr streng sein. In einigen Städten wird noch stärker kontrolliert als 2015, als die Märkte im Schatten der Anschläge von Paris standen. Demnach plant die Polizei in vielen Städten, uniformierte und zivile Beamte auf Streife zu schicken. Auch private Sicherheitsleute werden auf zahlreichen Weihnachtsmärkten unterwegs sein.

Befragte Betreiber rechnen nicht damit, dass aus Furcht Besucher ausbleiben. "Viele Leute sagen: Ich lasse mir das jetzt nicht versauen", sagte der Geschäftsführer des Deutschen Schaustellerbundes, Frank Hakelberg. Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann sagte, die Sicherheitslage habe sich im Vergleich zum Vorjahr "etwas beruhigt". Damals standen die Märkte stark unter dem Eindruck der Terroranschläge in Paris vom 13. November. "Nichtsdestotrotz haben wir alle Sicherheitsauflagen mit der Polizei abgesprochen".

Köln verstärkt Einsatzkräfte am Dom

VIDEO
Bereits vor Totensonntag: Erste Weihnachtsmärkte ziehen Glühweindurstige an
19.11.16

Erste Weihnachtsmärkte ziehen Glühweindurstige an
Auch auf dem Weihnachtsmarkt am Kölner Dom wird es mehr Polizisten und Sicherheitsleute geben - das ist Teil eines neuen Konzepts nach den Übergriffen in der Silvesternacht. Dabei geht es nicht nur um Terrorabwehr, sondern etwa auch um Diebstahlprävention. Bis zu vier Millionen Menschen werden in Stuttgart erwartet - am Sicherheitskonzept wurde nichts verändert. Da der Markt mehrere Plätze mitten in der Innenstadt umfasse, ließen sich Rucksackverbot oder Zugangskontrollen gar nicht durchsetzen, heißt es vom Veranstalter.

In Karlsruhe, Mannheim, Heidelberg, Freiburg und Ulm wird es auch private Sicherheitsleute geben. In Niedersachsen sind Sicherheitsdienste seit Jahren üblich, in Bremen werden sie zum ersten Mal im Einsatz sein. Ebenso im rheinland-pfälzischen Ludwigshafen, wo auch mehr Polizisten unterwegs sein sollen - in Mainz, Kaiserslautern und auf den Märkten im Saarland dagegen nicht.

"Feste wie gewohnt feiern"

Ein Hamburger Polizeisprecher sagte: "Wir wollen uns nicht einschüchtern lassen und unsere Feste so feiern, wie wir es gewohnt sind." Diese Ansicht herrscht auch in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern. Der Geschäftsführer des Magdeburger Markts, Paul-Gerhard Stiegler, sagte: "Wenn wir Betonsperren aufstellen und einen Zaun um den Markt bauen, machen wir doch genau das, was die Terroristen wollen." Aus Sicht der Polizei in Brandenburg erhöhen Beamte mit Maschinengewehren die Unsicherheit bei Besuchern eher.

Von der Dresdner Polizei heißt es: "Der Striezelmarktbesucher wird keine Veränderungen merken und kann sich unbeschwert ins Weihnachtsgetümmel stürzen." Einige Berliner Weihnachtsmarktbetreiber erklärten, die erhöhten Sicherheitsvorkehrungen vom vergangenen Jahr sollten weiterhin gelten. 2015 hatte die Polizei dort zusätzliche Streifen über die großen Weihnachtsmärkte geschickt: Es gab mehr Wachleute, Taschen wurden kontrolliert. Rucksäcke waren nicht überall erwünscht.

Am Montag werden in Bayern die ersten großen Märkte in Regensburg und Augsburg eröffnet. Zaun- und Einlasskontrollen wie beim Oktoberfest soll es nicht geben, aber wie zuvor setzt die Polizei viele Streifenbeamte ein. In München seien Taschenkontrollen möglich, heißt es - jedoch nicht nur wegen Terrorgefahr, sondern auch, um etwa Taschendiebe zu fassen. Das wird es auf Thüringens größtem Weihnachtsmarkt in Erfurt nicht geben. Hier bleibt das Sicherheitskonzept weitgehend unverändert.
http://www.n-tv.de/politik/Weihnachtsmae...le19129906.html

von esther10 19.11.2016 00:43

BREAKING: Trump ernennt stark Pro-Life, Pro-Ehe Sen. Jeff Sessions als Generalstaatsanwalt

Generalstaatsanwalt , Donald Trump , Jeff Sitzungen , Geplante Elternschaft


18. November 2016 ( Lifesitenews ) - gewählter Präsident Donald Trump hat stark Pro-Life - und Pro-Ehe Alabama Senator Jeff Sessions , als sein Generalstaatsanwalt gewählt.

Zwei Personen in der Nähe der Kampagne berichtete am Freitag Morgen, dass Trump die Position zu Sitzungen, die angeboten hatte. Trump Transition-Team bestätigte, dass es in einer Pressemitteilung.

"Es ist eine Ehre, US-Senator Jeff Sessions zu nominieren als Attorney General der Vereinigten Staaten zu dienen", sagte der designierte Präsident Trump. "Jeff ist seit 20 Jahren ein hoch angesehenes Mitglied des US-Senats. Er ist ein Weltklasse-Rechts Geist und als eine wirklich große Generalstaatsanwalt und US-Staatsanwalt im Bundesstaat Alabama. Jeff ist stark von Rechtsgelehrten bewundert und so gut wie jeder, der ihn kennt. "

"Ich bin gedemütigt zu haben von der designierte Präsident Trump gefragt worden, wie Generalstaatsanwalt der Vereinigten Staaten zu dienen", sagte US-Senator Sessions. "Meine bisherigen 15 Jahren im Justizministerium arbeitet außerordentlich erfüllend waren. Ich die Abteilung lieben, seine Menschen und seine Mission. ich keine größere Ehre denken kann, als sie zu führen. Mit der Unterstützung meiner Senat Kollegen, ich gebe meine ganze Kraft der Abteilung höchsten Ideale zu fördern. ich designierte Präsident Trump Vision für "ein Amerika begeistert umarmen , 'und sein Engagement für die Gleichheit vor dem Gesetz. ich freue mich darauf, meine Aufgaben mit unerschütterlichem Engagement für Fairness und Unparteilichkeit zu erfüllen. "

Im Jahr 2006 stimmten Sitzungen für eine Verfassungsänderung zum Schutz der Ehe. Er wandte sich gegen die Aufhebung des Militär "nicht fragen, nicht sagen," Politik auf offenen Homosexuellen dienen.

Sitzungen des Obersten Gerichtshofes Neudefinition der Ehe "über atemberaubende" und warnte: "Wir sind in einem Zeitraum von Säkularisierung sind in Amerika, das halte ich für sehr gefährlich ist, untergräbt es den Begriff der Wahrheit, das Konzept von richtig und falsch, und es sind die Menschen da draußen, die angreifenden Menschen genießen die biblische Richtlinien folgen. "

Sessions hat eine 100% Abstimmungsergebnis von National Right to Life. Sessions half Trump Tierarzt seine Liste der potenziellen Pro-Life Supreme Court nominiert.

Im Anschluss an das Zentrum für den medizinischen Fortschritt des Videos zeigt Planned Parenthandel in fötalen Körperteile, verbunden Sessions mit republikanischen Kollegen Attorney General Loretta Lynch zu fragen und das Department of Health and Human Services, um die Abtreibung Riese untersuchen
https://www.lifesitenews.com/news/breaki...b8249-400545657


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von esther10 19.11.2016 00:38

Die Messe der Kirche – Heinz-Lothar Barths Beitrag zur Behebung liturgischer Verwirrung
19. November 2016


Heinz-Lothar Barth über die Heilige Liturgie
Von Wolfram Schrems*

Der Bonner Dozent für Klassische Philologie Dr. Heinz-Lothar Barth (s. die Besprechung seines Buches Hermeneutik der Kontinuität oder des Bruchs? – Aspekte der Theologie Papst Benedikts XVI.) legte vor wenigen Monaten wiederum ein Buch vor, das zur Orientierung in verwirrter Zeit beiträgt. Da die hl. Messe der wichtigste Vollzug des kirchlichen Lebens ist, ist sie in einer gottfernen und gottfeindlichen Welt auch Gegenstand grundlegender Kontroversen, ja direkter Angriffe. Aufgrund der Hartnäckigkeit dieser Angriffe, die sich in den Jahrzehnten nach dem Konzil abermals verschärft haben – diesmal in der Kirche selbst –, muß man von einer nicht-menschlichen Quelle der Aggression ausgehen.

Das Buch – „Second Thoughts Are Best Thoughts“

Es handelt sich bei dem Buch um eine Zusammenstellung und Überarbeitung dreier bereits in der Una Voce Korrespondenz veröffentlichter Aufsätze. Dabei wurde auch die seither erschienene Literatur berücksichtigt. Es handelt sich also um gründlich durchdachte Gedanken. (Wie sich der Rezensent erinnert, lehrte ein irisch-kanadischen Professor der Philosophie, daß man auch gut geratene Aufsätze noch einmal überarbeiten soll, da „die zweiten Gedanken besser sind als die ersten“.)

Die drei Teile sind folgende:

1. Das Opfer der Kirche zur Besänftigung des göttlichen Zornes

Der erste Teil behandelt die Frage nach dem Opfercharakter der Messe. Dieser wird von akademischer Theologie und Kirchenapparat des deutschen Sprachraums heute weitgehend bestritten. Barth legt ausführlich dar, daß die Kirche nachweislich schon sehr früh, nämlich wenige Jahrzehnte nach der Himmelfahrt, die Eucharistie als „Opfer“ (thysía) verstanden hat. Die Kirche ist sich also dessen bewußt, daß sie „nicht etwa nur Brot und Wein darbringt, sondern Jesus Christus selbst, seinen Leib und sein Blut aufopfert. (…) Der Kirche zu unterstellen, ihre traditionellen Texte könnten als das Opfer ausschließlich der Naturalgaben Brot und Wein verstanden werden, kann man nur als grotesk bezeichnen“ (83).


Karl-Heinz Barth: Die Messe der Kirche
Und, jawohl, es geht um eine Versöhnung mit Gott:

„Die Gaben sollen ja schließlich Gott versöhnen! Und dazu bedarf es nach dem Hebräerbrief eines blutigen Opfers (das dann freilich auf den christlichen Altären unblutig erneuert bzw. gegenwärtig gesetzt wird): ‚Ohne Blutvergießen erfolgt keine Vergebung (Hebr 9,22)‘, so heißt es dort mit Blick auf das Opferblut Jesu Christi als Überhöhung und Vollendung der blutigen Opfer des Alten Bundes“ (83f.).

Das spricht gegen die heute allgegenwärtige Mentalität, daß Gott keine Versöhnung brauche bzw. daß Er im Zeichen einer bedingungslos und unterschiedslos ausgegossenen „Barmherzigkeit“ sowieso immer allen vergebe u. dgl.
Ist es demgegenüber wirklich denkbar, daß angesichts der vielen menschlichen Untaten, vom bewußt eingesetzten Völkermord über den Mord im Mutterschoß bis zur Implementierung von Gesetzen gegen Ehe und Familie, daß also angesichts der vollen menschlichen, aber teuflisch inspirierten, Niedertracht Gott dazu lediglich „Schwamm drüber“ sagen sollte? Gerade unserer Zeit des maßlosen Blutvergießens müßte die Notwendigkeit der Sühne und der Bekehrung besonders einleuchten. Tut sie aber nicht. Herz und Verstand vieler Theologen und Kirchenführer, daher auch vieler Laien, sind verschlossen.

Von daher wäre vorliegendes Buch schon wichtig und verdienstvoll, wenn Barth nur diesen Punkt behandelt hätte.

Der Teil schließt mit der Frage nach dem Zeitpunkt der Konsekration in der Messe und mit hochaktuellen Erläuterungen zu einer von Kardinal Walter Kasper („dessen Rechtgläubigkeit schon lange umstritten war“) vorbereiteten vatikanischen Fehlentscheidung: Papst Johannes Paul II. anerkannte im Jahr 2001 das ostsyrische Hochgebet von Addai und Mari, das keine Wandlungsworte enthält, als „gültig“ (122ff., 131f.).

2. Priestertum des Priesters und Allgemeines Priestertum der Gläubigen

Der zweite Teil behandelt die „zentrale Aufgabe des katholischen Priesters und Grund seiner erhabenen Würde“ (133). Auch dieser Teil ist angesichts der theoretisch und praktisch durchgeführten Abwertung des Priestertums innerhalb der Kirche und des planvoll herbeigeführten Priestermangels im Westen hochaktuell.

Barth weist nach, daß das Priestertum, in den neutestamentlichen Schriften in „Grundlinien“ (134) vorhanden, von den Kirchenvätern schon zeitnahe theologisch entfaltet und definiert wurde.

Barth stellt die Theologie des Priestertums dar, wie sie vom Konzil von Trient entwickelt wurde, dar und kommt auf den KKK zu sprechen, dessen Auskunft in dieser Frage „knapp, präzis und eindeutig ausgefallen ist“ (138).

Klar ist nach Barth daher, daß der „Liturge“ im eigentlichen Sinn nur der Priester ist, die Laien in einem übertragenen Sinn.

Auch hier ist das nachkonziliare Lehramt unklar. Barth hält dem entgegen, daß von Anfang an „in erster Linie die Priester“ das liturgische Opfer darbringen (154). Denn auch das ist heute alles andere als klar und wird etwa im II. Hochgebet abgeschwächt (170).

Fragen der Spiritualität und der priesterlichen Lebensführung schließen diesen Teil ab.

3. Wandlung von Brot und Wein in Leib und Blut des verklärten Christus

Der dritte Teil führt in großer Subtilität die kirchliche Lehre von der Transsubstantiation aus. Barth legt im Rückgriff auf aktuelle Ereignisse und Debatten dar, daß die Lehre von der Wandlung der Substanz auf die neutestamentlichen Einsetzungsberichte zurückgeht. Hinter die Lehre von Transsubstantiation, die auch kirchlich dogmatisiert ist, kann man als Katholik nicht zurückgehen. Dennoch wird das heute mit verstärkter Intensität propagiert.

Barth bietet hier eindrucksvolle didaktische Fähigkeiten auf, schwierige Fragen zu erklären.

Es wird klar, daß es sich hier um ein Glaubensgeheimnis handelt, das sich dem Erfassen und Erklären entzieht. Es entzieht sich besonders den weltlich Gesonnenen und Spöttern. Nur derjenige, der bereit ist, dem Dogma den entsprechenden Vertrauensvorschuß entgegenzubringen, wird es für sich fruchtbringend erfassen können.

Für unsere Zeit bezeichnend ist, daß der iranisch-deutsche Schriftsteller Navid Kermani, ein Muslim, diesen Vertrauensvorschuß – wie unvollkommen auch immer – zu leisten bereit ist und sich eher im Sinne des Christentums äußert als viele zeitgenössische Theologen und Kirchenführer (226ff.).

Dieser Teil wird mit Ausführungen zur bleibenden Bedeutung der scholastischen Begrifflichkeit und den Irrungen des Protestantimus, einer Zurückweisung aller Magie-Vorwürfe gegen die Messe und einem Appell an das gläubige Volk angesichts des katastrophischen Charakters des derzeitigen Pontifikats (Barth formuliert etwas zurückhaltender) abgeschlossen.

Was der Rezensent aus dem dritten Teil gelernt hat, ist vor allem, daß die Lehre von Joh 6 und deren Entwicklung durch die Kirche ein Ärgernis „für Juden und Heiden“, also für das weltliche und „moderne“ Denken seit 2000 Jahren, darstellt. Für die Gläubigen ist sie jedoch zentraler Bestandteil der Glaubenspraxis, Quelle und Höhepunkt des kirchlichen Lebens.

Von hier ausgehend soll noch ein besonders aktueller Punkt angesprochen werden:

Das Konzil als Ursprung der Liturgieverwüstung: Man kann am Meßritus nicht herumpfuschen, ohne ihn zu zerstören

Barth kritisiert die „Liturgiereform“ im Gefolge des Konzils. Schon der Ausdruck ist falsch: Von einer „Zurückführung in die rechte Form“ kann keine Rede sein. Die neue Messe wurde gleichsam gewaltsam implementiert. Nach Summorum Pontificum zu schließen, geschah dies offenbar unrechtmäßig („niemals abgeschafft“). Barth zitiert in diesem Zusammenhang Martin Mosebachs Verdikt: „In der Antike nannte man die Unterbrechung einer Tradition durch den Herrscher einen Akt der Tyrannis. In diesem Sinn ist der Modernisierer und Fortschrittsgläubige Paul VI. ein Tyrann der Kirche gewesen“ (aus Häresie der Formlosigkeit, 67).

Barth beanstandet die Liturgiekonstitution des II. Vaticanums Sacrosanctum concilium und ihre Unklarheit und Mehrdeutigkeit. Wie die Geschichte bewiesen hat, ließ sich vieles aus ihr ableiten.

Er stößt sich besonders an ihrer geistigen Flachheit, etwa an ihrer Forderung nach „edler Einfachheit“ der liturgischen Riten, die „aufgrund ihrer Kürze durchschaubar“ sein und „unnütze Wiederholungen vermeiden“ sollen (141):

„Eine solche Zielsetzung ist überhaupt nicht nachvollziehbar, lebt doch jeder Kult auch von Wiederholungen! (…) Eine Anwendung dieser Bestimmung auf die traditionelle römische Messe ist umso unsinniger, als sie ja, im Unterschied zu anderen liturgischen Formen des Ostens, bei aller formalen Schönheit gerade von einer beinahe klassischen Nüchternheit geprägt ist“ (142).

Höchst bemerkenswert ist nach Barth auch, daß ausgerechnet ein afrikanischer Kardinal die „inkulturierten“ Messen Afrikas ablehnt. Kardinal Robert Sarah, derzeit Präfekt der Liturgiekongregation, bezweifle, „dass eine echte Begegnung mit Gott in solchen Momenten ständiger Anspannung und bei Tänzen, die eine Begegnung mit dem Mysterium wenig begünstigen, stattfindet“ (68).

Die Inkulturation hat sich ohnehin als Schlag ins Wasser erwiesen. Sie hat die Völker Afrikas und Asiens dem Glauben nicht näher gebracht und im Westen zu dem allseits bekannten liturgischen Niedergang und Schabernack geführt. Und zu Blasphemie und Sakrileg. Wobei wir wieder bei der nicht-menschlichen Quelle der Aggression gegen die Messe wären.

Resümee

Heinz-Lothar Barth hat wiederum ein hervorragendes Buch vorgelegt.

Er besitzt einen kirchlichen Glaubenssinn, redliche Wissenschaftlichkeit und großen Fleiß. Er verfügt über detektivischen Spürsinn und geistige Unbestechlichkeit: So läßt er sich von frommem, aber nichtssagendem Wortwust nicht blenden (z. B. S. 116, Fn. 248). Er kennt sich in der Theologie, besonders bei den Kirchenvätern, sehr gut aus und überblickt die zeitgenössische Literatur. Als Nicht-Theologe ist er zudem gegen den Konformitätsdruck der Zunft immun.

Der Leser findet sich, wie bei Barth üblich, mitten im Getümmel: hunderte Autorennamen, Buch- und Zeitschriftentitel in fünf Sprachen, Abgrenzungen, Zustimmungen, Unterscheidungen, weit ausgreifende Texte in den Fußnoten u. s. w. Der Rezensent findet das durchaus anregend. Er kann sich aber auch gut vorstellen, daß es weniger geübte Leser überfordert.

Das Buch ist anspruchsvoll. Auch der Rezensent mußte es zweimal lesen, um es adäquat besprechen zu können.

Vielleicht wäre es in Hinkunft tatsächlich sinnvoll, weniger auf einmal sagen zu wollen, die Sätze kürzer zu halten und die Häufungen von Adverbien zu reduzieren. Auch das Lektorat ist aufgerufen, bei einer wünschenswerten Neuauflage die Verschreibungen auszumerzen.

So und anders empfiehlt sich für Glaubende und Suchende, Laien, Priester, Bischöfe, Kardinäle und Theologen, ein gründliches Studium der Ausführungen Barths.

Der Bruch einer gescheiterten „Liturgiereform“ muß geheilt werden. Es muß der Hierarchie der Kirche, vor allem dem Papst, darum gehen, die Form der gottgefälligen Liturgie wiederherzustellen. Eine Reform, die diesen Namen verdient, ist also dringlich.

Heinz-Lothar Barth hat dazu wichtige Vorarbeiten geleistet. Dafür gebühren ihm und dem Una-Voce-Verlag Dank und Anerkennung.

Heinz-Lothar Barth, Die Messe der Kirche, Opfer – Priestertum – Realpräsenz, UNA VOCE Edition, Tremsbüttel 2016, 377 S.; € 18,90 [D], Bestellungen über: leserdienst@una-voce.de

*MMag. Wolfram Schrems, Wien, katholischer Theologe, Philosoph, Katechist, Interesse an liturgischen Fragen

Bild: Meister des Saint Gilles „Die Messe des St. Gilles“ in der Abtei Saint-Denis (National Gallery, London)
http://www.katholisches.info/2016/11/19/...her-verwirrung/


von esther10 19.11.2016 00:37

"Die Diktatur der Barmherzigkeit verlangt Ihre vollständigen obsequience - Widerstand ist zwecklos"
Vor 1 Tag 1 170


"Die Diktatur der Barmherzigkeit verlangt Ihre vollständigen obsequience - Widerstand ist zwecklos"

Enthalten in diesem zitierten Artikel ist eine gute Zusammenfassung der Situation.

"Von allen Tyranneien, eine Tyrannei aufrichtig für das Wohl seiner Opfer ausgeübt wird, die drückendsten sein. Es wäre besser, unter Raubritter zu leben, als unter allmächtig moralischen Wichtigtuer. Die Grausamkeit des Raubritter kann manchmal schlafen, seine Habgier an einem gewissen Punkt kann gestillt werden; aber diejenigen, die uns für unsere eigene gute Qual wird uns ohne Ende Qual für sie so mit Zustimmung ihres eigenen Gewissens tun. Sie können die Wahrscheinlichkeit in den Himmel zu gehen noch zur gleichen Zeit likelier, um eine Hölle von der Erde zu machen. Diese sehr Güte sticht mit unerträgliche Beleidigung. Zu "geheilt" gegen seinen Willen und geheilt von Zuständen, die wir nicht als Krankheit betrachten kann, ist auf einem Niveau derer gesetzt zu werden, die noch nicht das Alter der Vernunft erreicht oder diejenigen, die nie werden; klassifiziert mit Säuglingen, Schwachsinnige und Haustieren zu werden. "

- CS Lewis, Gott im Dock: Essays über Theologie

Da saß ich nun, dies zu schreiben, fand ich sofort mich von CS Lewis von dem obigen Zitat denken. Natürlich finde ich es nicht ganz zutreffend. Ich denke, die heutigen moralischen Wichtigtuer - vor allem diejenigen mit der harten linksbündig oder mit theologischen und moralischen progressivism - sind eigentlich nicht eher in den Himmel zu gehen, obwohl sie sicherlich eine Hölle von Erde machen.
Als die vier Kardinäle Schreiben und der zugehörigen Kommentar von Kardinal Burke über einen möglichen Bedarf an " formale Korrektur " des Papstes wie ein Schuss aus jetzt läuten gehört "rund um die Welt, ich habe erneuten Besuch gewesen , die Entwicklungen der vergangenen sieben Monaten seit der Verkündung von Amoris Laetitia (AL). Während Papst Benedikt XVI wird immer für seinen Widerstand gegen die Diktatur des Relativismus in Erinnerung bleiben, wird stattdessen Franziskus für seine Verhängung einer Diktatur der Barmherzigkeit bekannt sein. Die neuen, antikatholischen Realitäten durch sein Hauptwerk Mahnung gedacht - eingeläutet unter dem falschen Vorzeichen eines Pseudo "Barmherzigkeit" , die permissive, schlaff und leer - wird bei der Sie gezwungen werden , ob Sie wollen oder nicht. Und Sie werden wie es .

Wie viele im Entstehen begriffenen tyrannies begann der Prozess der drückend die Sakramente der Heiligen Ehe, Beichte zu untergraben, und der heiligen Eucharistie unter einem Vorwand , Offenheit und Ehrlichkeit.

Daran erinnern , die Ausführungen von Franziskus an der 2014 - Synode:

Eine allgemeine und grundlegende Bedingung ist dies: Sprechen ehrlich. Niemand soll sagen: "Ich kann nicht sagen können, werden sie dies oder das von mir denken ...". Es ist notwendig, mit parrhesia zu sagen alles, was man fühlt. Nach dem letzten Konsistorium (im Februar 2014), in dem die Familie diskutiert wurde, schrieb Kardinal zu mir und sprach: was für eine Schande, dass mehrere Kardinäle nicht den Mut, aus Respekt für den Papst, bestimmte Dinge zu sagen hatte, vielleicht glauben, dass die Papst könnte etwas anderes denken. Das ist nicht gut, das ist nicht Synodalität, weil es notwendig ist, dass alle sagen, im Herrn, fühlt man sich der Notwendigkeit zu sagen: ohne höflich Ehrerbietung, ohne zu zögern. Und zur gleichen Zeit, eine mit Demut und willkommen, mit offenem Herzen zuhören müssen, was sagen deine Brüder. Synodalität ist mit diesen beiden Ansätzen Gebrauch gemacht.

Dies ist ein Thema , das er wieder in wiederholten Nachsynodalen Apostolischen Schreiben selbst (S. 3-4.):
Ich würde es deutlich zu machen, dass nicht alle Diskussionen von Lehr, moralischen oder pastoralen Fragen müssen durch Interventionen des Lehramtes zu begleichen. Einheit von Lehre und Praxis ist sicherlich notwendig, in der Kirche, aber das schließt nicht verschiedene Möglichkeiten, einige Aspekte dieser Lehre oder Zeichnung bestimmte Konsequenzen daraus zu interpretieren. Dies wird immer dann der Fall sein, wie der Geist uns in die ganze Wahrheit führt (Joh 16,13), bis er uns voll und ganz in das Geheimnis Christi führt und ermöglicht es uns, alle Dinge zu sehen, wie er es tut. Jedes Land oder Region können darüber hinaus nach Lösungen suchen, besser geeignet, um seine Kultur und sensibel auf ihre Traditionen und lokalen Bedürfnisse. Für "Kulturen sind in der Tat sehr vielfältig und jeder allgemeinen Grundsatz ... muss inkulturiert werden, wenn es zu respektieren ist und angewendet".
[...]
Die verschiedenen Beiträge der Synodenväter, auf die ich in der Nähe Beachtung bezahlt, aus, wie es war, ein facettenreiches Juwel viele berechtigte Bedenken und ehrliche Fragen widerspiegelt. Aus diesem Grund dachte ich es angebracht, eine post-synodale Apostolische Schreiben vorzubereiten, um die Beiträge der beiden letzten Synoden auf die Familie zu sammeln, während das Hinzufügen andere Überlegungen als Hilfe zur Reflexion, des Dialogs und der pastoralen Praxis und als Hilfe und Ermutigung Familien in ihren täglichen Verpflichtungen und Herausforderungen.

Während des gesamten Prozesses wurden wir immer wieder von einer offenen, informellen Prozess des Dialogs und der Diskussion sicher sein, dass Ehrlichkeit und Offenheit, ohne Angst vor Vergeltung ermutigt. Wir waren sicher, dass diese waren lediglich pastoralen Richtlinien, und dass sogar bestimmte unterschiedlichen kulturellen Kontexten würde die Art und Weise verändern sie interpretiert und der Welt in verschiedenen Situationen um angewendet werden würde.

Außer nichts davon wahr ist.

Es dauerte nicht lange , nachdem AL zu den Pressen ging , dass die Schlagstöcke und Kampfausrüstung am Tatort eintraf. Innerhalb weniger Tage nach seiner Veröffentlichung, Kardinal Walter Kasper, der Chef Verfechter dieser neuen "Barmherzigkeit" , sagte, dass AL alles verändert hatte . Und sicher, wir sahen unmittelbaren Auswirkungen. Es gab die sofortige Umsetzung der pastoralen Bestimmungen für die wieder geheiratet Gemeinschaft von den Philippinen Bischofskonferenz (die erste von mehreren solcher bewegt sich um die Welt) zu empfangen. Supportive und begeisterte Aussagen von dann- Erzbischof Cupich und Kardinal Lehmann zusätzliche Energie auf die Annahme des neuen Paradigmas. Advocacy für die Kommunion für die wieder geheiratet in einer öffentlichen Erklärung von italienischen Priester ausgegeben haben gezeigt , dass Pastoren waren bereit für einen Wechsel.
Kurz danach eine Gruppe von europäischen Theologen - von denen einige Verbindungen zu geheimen Treffen in Rom während der Synode hatte - vorgeschlagen , dass es Zeit war , zu "re-kontextualisieren Moraltheologie und Kirchenrecht" im Lichte der Ermahnung.
Dann Kardinal Schönborn - an die vertraute der Papst die offizielle Interpretation von AL, sagte , dass die Ermahnung magisterial war - was, wenn Lumen Gentium 25 geglaubt werden soll, würde daher die "religiöse Unterwerfung des Geistes und des Willens" der Gläubigen verlangen.

Als nächstes Erzbischof Paglia - ein Kasperite - wurde auf den Kopf ernannt der neuen Päpstlichen Akademie für das Leben und die Johannes Paul II Institut für Studien zu Ehe und Familie. Zu der Zeit, sagte er , dass der Papst "eindeutig den neuen Kurs weitermachen will , die von der Bischofssynode ausgeht [auf Ehe und Familie] und seiner Enzyklika [sic] Amoris Laetitia ." Zwei Monate später in einer Reihe gleichzeitiger Aktionen , die ein starkes Signal an die mit Erziehung der Gläubigen über die Lehre der Kirche über die Ehe, wurde bekannt gegeben , berechnet gesendet , dass der Melbourne Campus der JPII Institute schließen, und Kardinal Robert Sarah von Papst Francis als Hauptredner ersetzt werden sollte , wurde plötzlich bei der Eröffnung des JPII Campus in Rom - sich neu unter der Leitung des Kasperite Monsignore Pierangelo Sequeri - wo der Heilige Vater seine neue synodale Lehre der Ehe predigte.
Kardinal Sarah, die gestanden hat , fest gegen Innovationen in den Bereichen Ehe Lehre und Liturgie, dann erlitt eine nahezu vollständige Säuberung der Mitglieder der Kongregation für den Gottesdienst und Sakramente, von denen er die Titular-Kopf bleibt.

Dennoch Kritik an AL montiert. Wissenschaftler und Philosophen und Theologen und Experten aus der ganzen Welt aussprach . Männer solcher Wertschätzung als deutschen katholischen Philosophen Robert Spaemann und Josef Siefert , und amerikanische katholische Philosoph Jude P. Dougherty . Moral und Dogmatiker wie Dr. E. Christian Brugger und Dr. Jessica Murdoch . Katholischen Prälaten wie Kardinal Walter Brandmüller , Kardinal Carlo Caffara und Bischof Athanasius Schneider . Eine internationale Gruppe von 45 katholischen Theologen, Pastoren, Historiker und Wissenschaftler schickte eine eingehende 13-seitigen Dokument zu jedem der 218 Kardinäle und Patriarchen der Kirche aufzählt 19 theologische tadelt - einige Einbeziehung Ketzerei - gegen einfachen Interpretationen bestimmter Aussagen in der Ermahnung.
Aber Die Diktatur der Barmherzigkeit wurde gerade erst begonnen.

Nach einer Reihe von Bischöfen in der Region Buenos Aires ein Dokument zur Umsetzung der AL in Bezug freigegeben , die für diejenigen , für die Gemeinschaft eine Option, die in ehebrecherisch Beziehungen leben, Franziskus bestätigt persönlich ihre Arbeit in einem Brief , Schreiben, "Das Dokument ist sehr gut und vollständig erklärt die Bedeutung von Kapitel VIII der Amoris Laetitia . Es gibt keine anderen Interpretationen. "Gedrückt auf die Echtheit des Briefes, bestätigte der Vatikan , dass es war in der Tat von dem Heiligen Vater.

Nur zehn Tage nach Berichten des päpstlichen Schreiben entstanden, der Kardinal-Vikar der Diözese Rom - der eigenen Diözese des Papstes - feierlich Richtlinien verkündet für die Umsetzung der AL , die Gemeinschaft für die wieder geheiratet erlaubt. Er tat dies in der Kathedrale von St. Johannes im Lateran - die wörtliche "Sitz" von St. Peter.
Im folgenden Monat, Kardinal elect Kevin J. Farrell, der zum Leiter eines neuen Vatikan Abteilung für Laien und Familie , sagte, dass Amoris Laetitia "ist der Heilige Geist Sprechen". "Ich weiß nicht ehrlich sehen , was und warum manche Bischöfe scheinen zu denken , dass sie dieses Dokument zu interpretieren" , sagte Farrell. Inzwischen Insider Vatikan Andrea Tornielli und Giacomo Galeazzi startete eine Tirade gegen die päpstliche Kritiker , sie zu beschuldigen sein "Dissidenten" , die gestern, italienischer Soziologe Massimo Introvigne "sind anti-Francis , aber die Liebe [ der russische Präsident Wladimir] Putin." - Eines der primären zitierte Quellen für die Tornielli / Galeazzi Estrich - posted on Facebook (mit Andre Tornielli markiert) , dass er glaubt Kardinal Burke jetzt schuldig eines katholischen "Fundamentalismus" ist , die "potenziell schismatischen" ist.
Das bringt uns natürlich bis in die Gegenwart Woche. Bischof Marcello Semeraro - "Sekretär des Rates vom 9. Kardinäle von Papst Francis gewählt, dass er seinen persönlichen Berater" und Bischof von Albano in Italien - hat gerade eine Rede über AL am Jesuiten Univeristy von Comillas in Madrid gegeben , in dem er sagte :
Amoris Laetitia die Logik übertrifft "es nicht möglich ist - es ist möglich" . "Klare Unterscheidung zwischen der Regel und Fall" und stellt stattdessen eine Unterscheidungsvermögen und Begleitung sind die wichtigsten Zutaten hier, fügte er hinzu.

In Bezug auf die Regelung für die Katholiken, die eine zweite zivile Vereinigung nach vorheriger sakramentaler Ehe (und Zivil Scheidung) eingegeben haben, als Bruder und Schwester zu leben, um die Sakramente, Bischof Semeraro qualifiziert erhalten: "Was ist es, dass die Menschen, die Kinder haben würde bedeuten, leben wie Bruder und Schwester? Der Schritt nach vorn von Amoris Laetitia, in Bezug auf Familiaris consortio, ist, dass sie [die civilly wieder geheiratet] ihre Zuneigung in ihrer Lage zum Ausdruck bringen kann, und das ist, wo die Begleitung und Führung des geistlichen Leiters ins Spiel eintreten würde. "Er fügte hinzu, mit mehr Klarheit: "Es ist nicht ein Bruder und Schwester Beziehung, sondern eine eheliche Beziehung. Sie sind Menschen, die Kinder und haben Verantwortung in ihrer Beziehung haben "Er behauptete, seine Interpretation mit früheren Kirche magisterial Lehre zu unterstützen:".. Gaudium et spes sagt, dass Ehegatten, die aus ehelichen Beziehungen verzichten, ihre Beziehung gefährden und kann Untreuen begehen "

"Moralische Einsicht, durch die versucht man, den Willen Gottes auf einer allgemeinen Ebene zu wissen, gültig für alle, und was gut und was schlecht ist" steht im Gegensatz zu der persönlichen pastoralen Einsicht, dass "hilft mir zu wissen, wo ich bin, was meine Situation ist, "der Bischof erklärt.


Päpstliche " Mundstück " und enger Mitarbeiter Fr. Antonio Spadaro, SJ, spie sein eigenes Gift bei Kritikern der AL in dieser Woche, sagte , dass "Der Papst hat" geklärt ".

Diejenigen , die nicht gefällt , was sie hören , so tun es nicht hören! "In einem anderen Tweet, gestrichen , da aber kein Bild erfasst von katholischen Journalisten und Diakon Nick Donnelly , machte Spadaro einen Verweis auf die Verfilmung von JRR Tokien der Herr der Ringe , offenbar unter Bezugnahme auf Gegner als "geistlos Wurm (s)".

hier ganzer Artikel

https://onepeterfive.com/the-dictatorship-of-mercy/

von esther10 19.11.2016 00:36

Amerikanische Wahlen, die Ausgabe von Bischöfen. Die Zahlen und die Bewegungen hinter der Bühne
Der neue Präsident ist einer der dreizehn Kardinäle des berühmten Briefs, der den Papst rasend gemacht hat. Der neue Vizepräsident ist ein Mitglied des Opus Dei. Der Misserfolg der Bischöfe von Bergoglio bevorzugt


Sandro Magister

ROM, am 18. November 2016 - Sieben Tage nach der Wahl von Donald Trump zur Präsidentschaft, sind die mehr als zweihundert Bischöfe der Vereinigten Staaten auch zur Stimme gegangen. Denjenigen zu wählen, der sie seit den nächsten drei Jahren leiten wird.

Eine Stimme, zu der sie “bezüglich eines Referendums auf Pope Francis”, in der einfachen Behauptung von John L. Allen, die Spitze vaticanista in den Vereinigten Staaten gekommen sind.

Und tatsächlich ist es ein bisschen dem ähnlich gewesen, selbst wenn der neue Präsident, Kardinal Daniel N. DiNardo, sofort Gewicht darauf gelegt hat zu sagen, dass es sogar “verrückt” ist zu denken, dass er nicht auf der Seite dieses Papstes ist, der einige erstaunliche Sachen für die Kirche “macht.”

Die Tatsache ist, dass, als Francis die Vereinigten Staaten im September 2015 besucht hat, er den Bischöfen befohlen hat, Kurs zu ändern und in Schritt mit ihm zu kommen.

Genug mit dem “Predigen komplizierter Doktrinen”, mit der “harten und teilenden Sprache”, mit dem “Bilden des Kreuzes eine Schlagzeile von weltlichen Kämpfen.”

Ja, statt dessen zur “Kultur der Begegnung”, die einzige, die dazu fähig ist, die Kirche der Vereinigten Staaten in “ein bescheidenes Hausfeuer umzugestalten, das Männer und Frauen durch das attraktive Licht und die Wärme der Liebe anzieht.”

Jorge Mario Bergoglio hat diese kategorischen Richtlinien mit einer Reihe von Ernennungen von Bischöfen in der Nähe von seiner Weise begleitet, Dinge, an erster Stelle dieser von Gleichgültigem J. Cupich als Erzbischof Chicagos zu sehen, der am 19. November auch ein Kardinal gemacht wird.

Aber als, wie die Praxis ist, in den Monaten bis zur Wahl der Episkopalkonferenzführung führend, jeder Bischof seine fünf Spitzennamen auf einer Form, nur einem der zehn geschrieben hat, die dafür am meisten gewählt sind - und infolgedessen als offizielle Kandidaten für die Präsidentschaft benannt hat und Vizepräsidentschaft - ein Liebling von Bergoglio, Erzbischof von Santa Fe John C. Wester war.

Die anderen neun waren in alphabetischer Reihenfolge der folgende:

Gregory M. Aymond, Erzbischof New Orleans;
Charles J. Chaput, Erzbischof Philadelphias;
Paul S. Coakley, Erzbischof der Oklahoma Stadt;
Daniel N. DiNardo, der grundsätzliche Erzbischof Galveston-Houstons;
Daniel E. Flores, Bischof Brownsville;
José H. Gomez, Erzbischof Los Angeles;
William E. Lori, Erzbischof Baltimores;
Allen H. Vigneron, Erzbischof Detroits;
Thomas G. Wenski, Erzbischof Miamis.

Aber wollen wir untersuchen, wie die Abstimmung gegangen ist.

Das für den Präsidenten war erst und am voraussagbarsten, weil der gewinnende Kandidat fast immer der Vizepräsident des vorherigen dreijährigen Begriffes mit der alleinigen Ausnahme von 2010 ist, als New York der grundsätzliche Erzbischof Timothy M. Dolan einen Überraschungssieg von 128 Stimmen zu 111 über den Kandidaten des progressives, Gerald F. Kicanas, Bischof von Tucson und dem aus dem Amt scheiden Vizepräsidenten gewonnen hat.

Und dieses Mal ist es auch gemäß der Tradition gegangen. Der ernannte Vizepräsident 2013, Kardinal DiNardo wurde dem folgenden Niveau in der ersten Runde, mit 113 Stimmen aus 206 gefördert, leicht die anderen Kandidaten, alle mit 30 Stimmen oder weniger weit überholend.

DiNardo war einer der Unterzeichner des berühmten Briefs “der dreizehn Kardinäle”, die Pope Francis am Anfang der Synode des Oktobers 2015 rasend gemacht haben. Und hat Dolan auch.

Aber das erweist sich nicht, ihn verletzt zu haben, als es Zeit gekommen ist, um zu stimmen. Im Gegenteil.

Unsicherer und entscheidend war jedoch die nachfolgende Wahl des neuen Vizepräsidenten, derjenige, der gemäß der Tradition auch der Präsident “in pectore” für den folgenden dreijährigen Begriff wird.

Hier war der gewinnende Kandidat Erzbischof von Los Angeles José Horacio Gómez, der geboren und in Mexiko, einem Mitglied des Opus Dei und ein treuer Verteidiger des Lebens, der Familie, und der religiösen Freiheit, der Hauptschlachtfelder zwischen dem amerikanischen Bischofsamt und den Zivilbehörden erzogen ist, sondern auch ein leidenschaftlicher Meister der Ursache von Wanderern, von denen viele wie er und ein wachsendes Segment von Katholiken in den Vereinigten Staaten Hispanoamerikaner sind.

Los Angeles ist die größte Diözese im Land, aber Pope Francis hat sich bis jetzt geweigert, seinen Pastor einen Kardinal zu machen. Und vielleicht in der Wahl von Gómez gab es etwas Rache für diese Verweigerung.

Man hat drei Runden der Abstimmung gebraucht, um den neuen Vizepräsidenten mit Gómez immer in der Leitung zu wählen.

In der ersten Runde hat er 60 Stimmen erhalten, die von Aymond mit 56, vom Bergoglian Westwind mit 31, und durch Chaput mit 21, dieser Letztere ein Mentor von Gómez selbst gefolgt sind, der eine seiner Hilfstruppen in der vorherigen Diözese Denvers war.

In der zweiten Runde hatte Gómez 105 Stimmen, Aymond 81, Chaput 17, Westwind 14.

Und am Endstimmzettel hat Gómez mit 131 Stimmen gegen die 84 von Aymond vorgeherrscht.

Es muss bemerkt werden, dass Aymond auch zweit in der Abstimmung eingegangen ist, die DiNardo als Präsident gewählt hat. Mit 30 Stimmen, die vom Westwind mit 20 und von Gómez mit 15 gefolgt sind. Unter den Bischöfen ist er der steigende Stern. Er genießt weit verbreitete Anerkennung für seine Fähigkeit, Sachen auf eine direkte Weise und mit klaren Wörtern, und für seine Fähigkeit zu richten, Einigkeit zu schaffen, ohne jemals auf Grundsätzen zu tragen. Er war unter den Gegnern des Ehrengrads, der von der katholischen Universität der Notre Dame zur Pro-Abtreibung Barack Obama gegeben ist.

Aber ist noch mehr erwähnenswert die Ähnlichkeit zwischen diesen Runden der Abstimmung und derjenigen vor ihnen 2013.

In der 2013-Wahl die meisten Stimmen für die Präsidentschaft nachdem sind diejenigen, die Joseph E. Kurtz gewählt haben, um zu DiNardo, Chaput, Gómez, Lori und Aymond gegangen.

Während für die Vizepräsidentschaft, nach dem gewinnenden Kandidaten DiNardo, dort wieder die Namen von Chaput, Gómez und Aymond erschienen ist.

2013, jedoch, gab es auch unter den zehn Kandidaten einen Namen, der drei Jahre später, dieser des Dann-Bischofs von Spokane Cupich, des Lieblings von Bergoglio verschwunden ist, der ihn später nach Chicago gefördert hat.

In der Abstimmung für die Präsidentschaft ist Cupich siebent, mit 10 Stimmen, und darin für die Vizepräsidentschaft eingegangen er ist fünft in beiden Runden, im ersten mit 24 Stimmen und im zweiten mit 17 eingegangen.

In diesem Jahr nichts. Cupich hat es unter den zehn Kandidaten nicht sogar gemacht. Und vielleicht ist das ein anderer Grund, warum Francis ihn einen Kardinal macht.

Die Reorganisation, die Bergoglio im Bischofsamt der Vereinigten Staaten deshalb begonnen hat, ist noch davon weit, eine Änderung in der Führung und im marschierenden Weg zu erzeugen.

Aber das sollte als keine Überraschung kommen, weil dasselbe Ding mit John Paul II geschehen ist, der auch ein Befürworter während seines langen Pontifikats einer massiven Reorganisation der Bischöfe der Vereinigten Staaten war, die jedoch eine starke Vertretung nur während der Regierung seines Nachfolgers, Benedicts XVI gemacht haben.

Die erste echte Wasserscheide in der Führung der Episkopalkonferenz hat tatsächlich 2004 stattgefunden, als Kardinal Francis E. George, Erzbischof Chicagos, zu Vizepräsidenten mit dem schlanksten von Rändern, 118 Stimmen gegen 114, über den Dann-Bischof Pittsburghs Donald W. Wuerl, jetzt ein Kardinal und eine Hauptstütze von Papst Bergoglio gewählt wurde.

2007 ist George Präsident und Vizepräsident von Kicanas geworden, Dolan am Stimmzettel durch 128 Stimmen zu 106 schlagend.

Aber 2010 hat Dolan einen Überraschungssieg als Präsident gewonnen, Kicanas am Stimmzettel durch 128 bis 111 übertreffend. Mit Kurtz, wer am Stimmzettel für die Vizepräsidentschaft Chaput durch 147 bis 91 überholt hat.

Und 2013 ist alles gemäß der Tradition, mit Kurtz gewählt zu Präsidenten in der ersten Runde mit 125 Stimmen aus 236, und DiNardo gewählt zu Vizepräsidenten über Chaput durch einen Rand 147 bis 87 gegangen.

Zur Abstimmung in diesem Jahr zurückkommend, muss Aufmerksamkeit auch der Wahl der Präsidenten von fünf Kommissionen geschenkt werden.

Bischof von Portland Robert P. Deeley wurde zu Leiter der Kommission für kanonische Angelegenheiten und Kirchregierungsgewalt mit 111 Stimmen gegen die 89 für Bischof von Rockford David M. Malloy gewählt.

Bischof von Scranton Joseph C. Bambera wurde zu Leiter der Kommission für ökumenische und zwischenreligiöse Angelegenheiten mit 115 Stimmen gegen die 90 für Oaklander Bischof Michael C. Barber gewählt.

Los Angeles der Hilfsbischof Robert E. Barron wurde zu Leiter der Kommission für evangelization und catechesis mit 122 Stimmen gegen die 90 für Bischof von Bridgeport Frank J. Caggiano gewählt.

Das militärische Übliche, Erzbischof Timothy P. Broglio, wurde zu Leiter der Kommission für die Justiz und den Frieden mit 127 Stimmen gegen die 88 für San Diego Bischof Robert W. McElroy gewählt.

Bischof von Lafayette Timothy L. Doherty wurde zu Präsidenten der Kommission für den Kinder- und Jugendschutz mit 128 Stimmen gegen die 86 für Bischof von Yakima Joseph J. Tyson gewählt.

Unter diesen lohnt es sich, auf einen der Sieger und einen der Verlierer hinzuweisen.

Der Verlierer ist McElroy, der zusammen mit Cupich das dynamische Duett des ultra-Bergoglians zusammensetzt und ein geistiger Nachkomme von John Raphael Quinn, Erzbischof San Franciscos von 1977 bis 1995 und dem Theoretiker einer radikalen Reform des Papsttums ist. McElroy war der Sekretär von Quinn und war der gewidmete Bischof durch ihn, als 2010 er Hilfs-San Franciscos, mit dem Westwind als co-consecrator ernannt wurde.

Der Sieger ist Barron, ein Liebling von Kardinal George in Chicago und bezüglich vor einem Jahr in Los Angeles als der Hilfsbischof Gómez.

Bezüglich Gómez seine Wahl weil hat der Vizepräsident der Episkopalkonferenz seinen Verzicht vom Posten des Präsidenten der Kommission auf der Wanderung zur Folge gehabt, zu der er 2015 ernannt wurde.

Gewählt in seinem Platz weil war der Präsident der Kommission auf der Wanderung Bischof von Austin Joe S. Vasquez mit 109 Stimmen gegen die 91 für den Bergoglian Westwind.

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Die offizielle Website der USA-Episkopalkonferenz:

> USCCB

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Englische Übersetzung von Matthew Sherry, Ballwin, Missouri, den Vereinigten Staaten.

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Die letzten drei Artikel von www.chiesa:

Am 14.11.2016
> “Das Suchen der Klarheit.” Die Bitte von vier Kardinälen dem Papst
Ein Brief. Fünf Fragen auf den am meisten umstrittenen Punkten von "Amoris Laetitia”. Dem Francis nicht geantwortet hat. Ein mehr Grund, sie sagen, um die Leute des Gottes über unsere Initiative “zu informieren”

Am 11.11.2016
> Italien des Primats Italiens ist ein bisschen weniger Katholik
Die Anhänger anderer religiöser Eingeständnisse nehmen im Land zu, wo der Papst wohnt. Aber die zahlreichsten sind nicht die Moslems. Sie sind der Orthodoxe und die Protestanten. Und es gibt diejenigen, die Buddhisten drehen

Am 7.11.2016
> Venezuela. Wie Francis kommt, um eine Nation auf dem Rand des Abgrunds zu retten
Nach und nach, die Rekonstruktion des direkten Eingreifens des Papstes und dieser seiner Abgesandten in der venezolanischen Krise. Mit dem ehemaligen spanischen Präsidenten Zapatero als Vermittler

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Für mehr Nachrichten und Kommentar, siehe den blog, den Sandro Magister, verfügbar nur in Italienisch aufrechterhält:

> SETTIMO CIELO

Die letzten drei Posten:

Papa von Il tace ma il neocardinale suo amico parla klagen e an. Nicht c'è durchschreiten su "Amoris laetitia"

"Sodalitium Franciscanum", aspiranti spie ein cattivo servizio. Betrügerische UN Post scriptum

Nuovo terremoto in Vaticano? Nein. Solo una scossa d'assestamento


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von esther10 19.11.2016 00:32

Päpstlicher Paukenschlag zum Abschluß des Heiligen Jahres: Anerkennung der Piusbruderschaft als Personalprälatur?
19. November 2016


Setzt Papst Franziskus zum Abschluß des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit einen Paukenschlag und erkennt die Piusbruderschaft als Personalprälatur an?

(Rom) Am Montag, dem 21. November wird Papst Franziskus zum Abschluß des außerordentlichen Heiligen Jahres der Barmherzigkeit das Apostolische Schreiben Misericordia et Misera veröffentlichen. Dies gab das vatikanische Presseamt im gestrigen Tagesbulletin bekannt. Internetblogs, die der Priesterbruderschaft St. Pius X. nahestehen, berichten, daß Papst Franziskus am kommenden Montag einen Paukenschlag setzen werde.

Der Papst werde, so die Ankündigung, die Wiederherstellung der vollen Einheit der von Erzbischof Marcel Lefebvre gegründeten Priesterbruderschaft mit dem Heiligen Stuhl bekanntgeben. Zugleich werde er die Piusbruderschaft als Personalprälatur kanonisch errichten. Handelt es sich nur um Spekulation? Seit vergangenem April verdichten sich jedenfalls die Anzeichen einer solchen Anerkennung.

Der 1970 gegründeten Piusbruderschaft war 1975 die kanonische Anerkennung entzogen worden. Seither ist ihr Status ungeklärt. Offiziell existiert sie für den Heiligen Stuhl nicht als eigenes Rechtssubjekt. 1988 kam es zum offenen Bruch. Wegen gültiger, aber unerlaubter Bischofsweihen erklärte Rom den Gründer, Erzbischof Lefebvre, und die vier geweihten Bischöfe für exkommuniziert. Die Gültigkeit der Spendung der Sakramente durch Priester der Piusbruderschaft, da ohne kirchliche Erlaubnis, wurde wiederholt in Frage gestellt. 2009 erklärte Benedikt XVI. die Exkommunikation für aufgehoben. Gleichzeitig wurden doktrinelle Gespräche zwischen dem Heiligen Stuhl und der Piusbruderschaft aufgenommen. 2012 schien die Anerkennung der Bruderschaft durch Rom nahe, scheiterte jedoch – wie es scheint – im letzten Augenblick an innerkirchlichen Widerständen. Seither wird angenommen, das Scheitern der Anerkennung sei ein Grund, der Benedikt XVI. zum Rücktritt veranlaßt habe.

Unter Papst Franziskus kam zu einer unerwarteten Wiederaufnahme der Kontakte. Im September 2015 gab Franziskus mit der Ausrufung des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit bekannt, daß während des Jubeljahres die Spendung des Bußsakraments durch Priester der Piusbruderschaft „gültig und erlaubt“ ist. Die Bruderschaft bedankte sich damals für die „väterliche Geste“.

Laut der Piusbruderschaft nahestehenden Quellen sei die kanonische Errichtung als Personalprälatur beabsichtigt. Damit hätte die Piusbruderschaft nach dem Opus Dei als zweite kirchliche Gemeinschaft diesen neuen Rechtsstatus. Er sieht vor, daß an der Spitze ein Prälat im Rang eines Bischofs steht und die Angehörige weitgehend der Jurisdiktion der Diözesanbischöfe entzogen sind.
http://www.katholisches.info/2016/11/19/...sonalpraelatur/
/

von esther10 19.11.2016 00:24

„Protestantisiert“ der Papst die Kirche? – „Nein“, antwortet Franziskus, „schaut euch den Film ‚Babettes Fest‘ an“

18. November 2016 0


Rom) Avvenire die Tageszeitung der Italienischen Bischofskonferenz veröffentlichte heute ein ausführliches Interview mit Papst Franziskus. Der Papst wies dabei den Vorwurf zurück, er wolle die katholische Kirche „protestantisieren“.

Das Interview führte Stefania Falasca. Sie gehört zum kleinen Kreis der einstigen römischen Redaktion der 2012 eingestellten Monatszeitschrift 30Giorni, jenem Teil der Gemeinschaft Comunione e Liberazione (CL), zu dem der Papst gute Kontakte unterhält. Falasca, die einige Jahre in Argentinien verbrachte, ist Franziskus freundschaftlich verbunden. Am Abend seiner Wahl zum Papst kontaktierte er sie telefonisch.

Falasca: Aber es gibt jene, die denken, daß Sie in diesen ökumenischen Treffen die katholische Doktrin „ausverkaufen“ wollen. Jemand hat gesagt, daß man die Kirche „protestantisieren“ will …

Papst Franziskus: Das raubt mir nicht den Schlaf. Ich gehe auf dem Weg jener, die vor mir waren, weiter, ich folge dem Konzil. Was die anderen Meinungen betrifft, ist immer zu unterscheiden, mit welchem Geist sie ausgesprochen werden. Wenn kein schlechter Geist dahintersteht, helfen sie auch beim Gehen.

Andere Male sieht man sofort, daß die Kritik von da und dort nimmt, um eine bereits eingenommene Position zu rechtfertigen, sie ist nicht ehrlich, sie wird mit einem schlechten Geist vorgebracht, um Spaltung zu schüren. Man sieht sofort, daß eine bestimmte Strenge aus einem Mangel kommt, weil man die eigene traurige Unzufriedenheit hinter einem Panzer verstecken will. Wenn man sich den Film „Babettes Fest“ anschaut, findet man dort dieses rigide Verhalten.1
„Bescheidener“ Versuch, eine Antwort zu vermeiden

Unterdessen versuchen enge Mitarbeiter des Papstes so zu tun, als habe er bereits auf die Dubia der vier Kardinäle zu Amoris laetitia geantwortet. Dazu gehört der Vatikanist Andres Beltramo Alvarez. Für die Presseagentur Notimex zitierte er aus dem Falasca-Interview die Aussage von Papst Franziskus: „Einige – er denkt an bestimmte Antworten auf Amoris laetitia – tun weiterhin so als würden sie nicht verstehen, weiß oder schwarz, auch wenn es im Fluß des Lebens ist, den man unterscheiden muß“. Das, so Beltramo, sei die „Antwort“, die Franziskus den vier Kardinäle gegeben habe.

Auch der Bergoglianer Andrea Tornielli eilte auf Vatican Insider dem Papst zu Hilfe. „Das Interview von Franziskus mit dem Avvenire, wenige Tage vor Abschluß des Heiligen Jahres: ‚Die Einheit erreicht man im Gehen, weil die Einheit eine Gnade ist, die zu erbitten ist.‘ Die Kritiker gegen Amoris laetitia: Das Konzil ist zu den Quellen zurückgekehrt und hat die christliche Vorstellung von einem gewissen Legalismus beseitigt, die ideologisch sein kann.“

Kritiker sprechen von einem „bescheidener“ Versuch, den Papst dabei zu unterstützen, sich einer Beantwortung der Dubia zu entziehen. Die vier Kardinäle haben eine klare formale Form gewählt, die auch eine klare formale Antwort erfordert.
http://www.katholisches.info/2016/11/18/...bettes-fest-an/

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Avvenire (Screenshot)

von esther10 19.11.2016 00:22

Mit einem Zitat antworten Die verschwiegene Wahrheit über Martin Luther,
Beitrag von Admin am Mo Aug 11, 2008 12:15 am

Die Wahrheit über...



+

Veröffentlicht am 27.03.2015

blog-e74047-Video-Der-Lutherische-Papst-November.html

Wer heute Martin Luther verehrt, der durch die Übersetzung der Bibel ins Deutsche und den Anschlag seiner 95 Thesen in 1517 in Wittenberg berühmt wurde, dürfte sich wohl kaum bewusst sein, dass dieser Mann wiederholt zu Mord und Totschlag aufrief, Frauen missachtete, als Hexen verbrennen ließ und übelsten Antisemitismus predigte.

Auch wenn man meinen könnte, Luthers radikale Äußerungen gehören allesamt der Vergangenheit an, so gab es doch 1944 ein trauriges Wiedererstehen, als seine Hetzreden auszugsweise zitiert und damit versucht wurde, den Mord an Millionen Menschen auf absurde Weise ideologisch zu rechtfertigen.

Und dieses düstere Vermächtnis Luthers besteht weiter, solange er als „großer Deutscher“ verehrt wird. Wäre es also nicht dringend geboten, die dunklen Kapitel aus Luthers Weltsicht endlich allesamt öffentlich zu machen und aufzuarbeiten? Auch wenn dies bedeuten könnte, dass sich die lutherische Kirche konsequent von Luthers umstrittenem und unchristlichem Tun distanzieren müsste, wenn sie eine positive Rolle in der Gestaltung unserer demokratischen Gesellschaft einnehmen möchte.

Wenn dies nicht passiert, wer steht dafür ein, dass bei einem künftigen schweren gesellschaftlichen Konflikt nicht wieder Ähnliches passiert und Gewalt gegenüber unschuldigen Menschen mit Luthers Lehren gerechtfertigt wird?
(Mit freundlicher Genehmigung von Kosmo Data GmbH)
Kategorie
Soziales Engagement
+

Archiv Allgemeine Foren > Staat - Demokratie > Geschichte > Die verschwiegende Wahrheit über den Menschenfeind Martin Luther
Vollständige Version anzeigen : Die verschwiegende Wahrheit über den Menschenfeind Martin Luther
TRAIANUS
01.11.03, 02:05
Martin Luther steht nach wie vor als Religionsstifter in hohem Ansehen.

Aber wer war Luther wirklich????

Luthers Untaten werden von der evangelischen Kirche mit allen Mitttel verschwiegen und geleugnet.
Martin Luther forderte gezielt den Tod von Bauern, Juden, Andersgläubigen, Ehebrecherin und behinderten Kindern.
Wie kann man so einem Abschaum weiter positiv in den Geschichtsbüchern stehen lassen und ihn für sein handeln nicht ächten???

Hier einige Zitate des Herrn Luther:

Luther über Juden:

- "diese Taugenichtse und Ausplünderer sind keine Gnade und keines Mitleids wert."

- "...dass man ihre Synagogen oder Schulen mit Feuer anstecke, ... dass man auch ihre Häuser desgleichen zerbreche und zerstöre..."

- "Wenn ich könnte,wo würde ich ihn (den jüdischen Mitbürger) niederstrecken und in meinem Zorn mit dem Schwert durchbohren." "...dass man ihre Synagogen oder Schulen mit Feuer anstecke und was nicht brennen will,mit Erde überhäufe und beschütte,dass kein Mensch einen Stein oder Schlacken davon sehe ewiglich,Und solches soll man tun unserm Herrn und der Christenheit zu Ehren,damit Gott sehe,dass wir Christen seien..."

- "Ein solch verzweifeltes,durchgiftetes,durchteufeltes Ding ist's um diese Juden,so diese 1400 Jahre unsere Plage,Pestilenz und alles Unglück gewesen sind und noch sind. Summa,wir haben rechte Teufel an ihnen."

Luthers 7 Punkte Plan zur Judenverfolgung:
1. Synagogen und Schulen mit Feuer anstecken
2. Die Häuser fder Juden zerstören und sie in einem Stall zusammentreiben
3. Die Juden aller religiösen Literatur berauben,bis aufs letzte Blatt
4. Den Juden bei Todesstrafe verbieten öffentlich zu Gott zu beten
5. Die Juden unter Hausarrest stellen
6. Den Juden alles Geld,alles Silber und allen Schmuck nehmen
7. Die jungen,starken Juden als Arbeiter schwer arbeiten lassen


- Luther über Frauen:
"Die größte Ehre, die das Weib hat, ist allzumal, dass die Männer durdch sie gebroren werden"
"Darum hat das Maidlein ihr Punzlein,dass es dem Manne ein Heilmittel bringe"
"Ob sie sich aber auch müde und zuletzt todt tragen, das schadet nichts, laß' sie nut todt tragen, sie sind darum da"

- Luther ist für die Todesstrafe und beruft sich oft auf Moses:
"... dass man die Mörder wieder töten solle."

- Luther ruft zum Krieg und zum Morden der türkischen Kriegsgegner auf:
"... und mit Freuden die Faust regen und getrost dreinschlage, morden rauben und Schaden tun so viel sie immer mögen..."

- Luther fordert den Tod untreuer Partner:
"Warum tötet man die Ehebrecher nicht?"

- Luther: Foltertod für Prostituierte:
"Wenn ich Richter wäre,so wollte ich eine solche französische giftiger Hure rädern und ädern lassen."

- Luther: Frauen mit magischen Fähigkeiten foltern und töten:
"Die Zauberinnen sollst du nicht leben lassen ... Es ist ein gerechtes Gesetz, dass sie getötet werden."

- Luther über behinderte Kinder:

"Wenn man aber von den teufelsähnlichen Kindern erzählt ... so halte ich dafür ... dass es wahre Teufel sind."
Anmerkung: Die den evangelischen Behinderteneinrichtungen in Neuendettelsau/Bayern anvertrauten Menschen wurden in den Jahren 1940/41 schließlich mit der Berufung auf die Staatslehre Luhterd (Gehorsam gegenüber der Obrigkeit) den staatlichen Behörden ausgeliefert. Dass sie umgebracht werden,war den Verantwortlichen bekannt.

- Luther fordert die Fürsten auf,die aufständischen Bauern zu töten:

" ... Steche, schlage, würge hier wer da kann. Bleibst darüber tod, wohl dir, einen seligeren Tod kannst du nimmer erlangen. Denn du stirbst im Gehorsam gegenüber dem göttlichen Wort und Befehl." (Wider die stürmenden Bauern, Weimarer Ausgabe der Lutherschriften)

WARUM DISTANZIERT SICH DIE LUTHERISCHE KIRCHE NICHT VON LUTHER?

Luther war Antisemit.Die evangelische Kirche beruft sich auf Luther und hat sich bis auf wenige Ausnahmen nicht von Luthers Antisemitismus distanziert.

http://projektwerkstatt.de/religion/luth...schwerpunkt.pdf
http://www.katholisches.info/2011/02/23/...mit-rom-zuruck/
http://kath-zdw.ch/


von esther10 19.11.2016 00:13

Und er weinte über seinen Papst – Papst Franziskus schweigt zu Abtreibung und Homosexualität, und findet das gut so
20. September 2013 55
Papst Franziskus: ein Papst zum Weinenvon Giuseppe Nardi



(Rom) Am späten Donnerstag abend rief mich noch ein befreundeter Lebensrechtler an. Er wollte wissen, ob ich schon „das neue Papst-Interview“ gelesen hätte. Nein, hatte ich nicht. Ich hatte den Abend in der Oper verbracht und mir einen entspannenden musikalischen Genuß gegönnt. Die Freude darüber sollte schnell verfliegen. Mein Freund war außer sich.

Die renommierte Jesuitenzeitschrift Civiltà Cattolica hatte ein ausführliches Interview mit Papst Franziskus veröffentlicht. Erste Details davon waren bekannt geworden. Der Papst nimmt „zu allen heißen Eisen“ Stellung, lautete eine Schlagzeile. Nein, die Wirklichkeit ist, daß Papst Franziskus zu den wirklich heißen Eisen schweigt. Und das auch noch gut findet.

Papst Franziskus: „Man muß nicht endlos davon sprechen“ – und deshalb redet er gleich gar nicht davon

Der Papst sagte im Interview:

„Wir können uns nicht nur mit der Frage um die Abtreibung befassen, mit homosexuellen Ehen, mit der Verhütungsmethoden. Das geht nicht. Ich habe nicht viel über diese Sachen gesprochen. Das wurde mir vorgeworfen. Aber wenn man davon spricht, muss man den Kontext beachten. Man kennt ja übrigens die Ansichten der Kirche, und ich bin ein Sohn der Kirche. Aber man muss nicht endlos davon sprechen.“
„Das ist furchtbar“, stammelte der Lebensrechtler ins Telefon. „Es ist einfach nur furchtbar“. „Dieser Papst“, habe sich schon bisher um das Thema Lebensrecht herumgedrückt. Das ist tatsächlich schon vielen aufgefallen. Jüngst erst übte Bischof Thomas Tobin von Rhode Island in den USA Kritik daran. Auch ich fragte mich, wie genau das zu deuten sei. Viele Katholiken, auch mein Freund, – ich gebe zu, auch ich – hofften, daß er doch bald klare Worte für den Schutz ungeborener Kinder finden würde. Jedes halbherzige Papstwort und jede halbherzige Papstgeste wurde in manchen Lebensrechtskreisen ausgelegt, als würde Papst Franziskus dieselbe Linie vertreten wie Johannes Paul II. und Benedikt XVI. Das ist sehr verständlich. Tut er das aber wirklich? Die Zweifel blieben.

„Nun wissen wir es: Er hat ganz bewußt geschwiegen und er wird auch weiterhin schweigen“, so mein enttäuschter Freund.

„Nicht endlos darüber reden“? – Wer redet denn überhaupt noch darüber?

„‘Wir können uns nicht nur mit der Frage um die Abtreibung befassen‘, sagt der Papst. Aber die meisten Bischöfe und Priester schweigen doch. Oder sie tun es höchstens halbherzig als Pflichtübung und natürlich noch vor uns Lebensschützern, weil wir das hören wollen.“

Und weiter: „Erst gestern las ich, daß der Papst für den ‚tatkräftigen Einsatz für den Schutz des Lebens in Deutschland‘ danke. Und daß der Papst zum Marsch für das Leben 2013 am Samstag in Berlin eine Grußbotschaft geschrieben hat.“

Mein Freund las mir vor, was darin steht: „Gerne verbindet sich Seine Heiligkeit mit den Teilnehmern am Marsch für das Leben im Gebet und bittet Gott, alle Bemühungen zur Förderung des uneingeschränkten Schutzes des menschlichen Lebens in allen seinen Phasen mit seinem Segen zu begleiten.“


Standardbotschaft für Marsch für das Leben in Berlin – Wirkliche Botschaft des Papstes lautet aber anders

Abtreibung: ein durch Salzsäure verätztes ungeborenes KindEine Weile hörte ich nichts am anderen Ende der Leitung. Dann sagte mein Freund: „Das paßt doch alles nicht zusammen. Diese sogenannte Grußbotschaft des Papstes, stammt doch gar nicht vom Papst. Oder etwa nicht?“ Ich konnte nicht widersprechen. Die Formulierung ist typisch für irgendein Büro des Staatssekretariats. Eine persönliche Botschaft des Papstes ist es keine.

„Was der Papst wirklich denkt, das hat er in diesem Interview gesagt“, so mein Freund. „Das ist seine wirkliche Botschaft an uns, die wir am Samstag in Berlin gegen das Unrecht der Abtreibung demonstrieren und für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder. Das ist seine wirkliche Botschaft an die Welt. Und diese Botschaft ist eine Katastrophe. Sie sagt: Hört doch auf über Abtreibung zu reden, man kann sich ja ‚nicht nur‘ damit befassen und man muß ja ‚nicht endlos‘ darüber reden.“

„Das ist doch heller Wahnsinn!? Wer redet denn überhaupt noch über dieses Unrecht? Es sind doch nur mehr ganz wenige. Es ist doch zum großen Tabu unserer Zeit geworden, über das man nicht mehr redet. Und nun sagt der Papst den wenigen, die noch darüber reden, sie sollen doch endlich aufhören damit.“

Abtreibung ist himmelschreiendes Unrecht – Will Papst Franziskus das Tabu zementieren, statt es zu enttabuisieren?

„Jedes Jahr werden allein im deutschen Sprachraum mehr als 150.000 Kinder umgebracht, wahrscheinlich sogar noch wesentlich mehr. Aber das ist doch egal. ‚Man muß ja nicht immer davon reden‘. Das sagt uns der Papst. Unser Papst. Der Papst sagt, daß dieses himmelschreiende Unrecht des Kindermordes letztlich doch nicht so wichtig ist. Es gibt ‚wichtigeres‘. Die Lehre der Kirche ist ja bekannt zu Abtreibung und Homosexualität. Aber aussprechen tut sie dieser Papst nie. Warum?“

Wieder Schweigen am anderen Ende der Leitung: „Sehe ich das vielleicht falsch? Der Papst sagt nicht wörtlich, daß ihm der millionenfache Kindermord egal ist, aber das ist doch letztlich die Aussage. Die Kirche soll sich anderen Themen zuwenden, der Kindermord ist nicht so wichtig. Sagt er nicht das?“

Massenphänomen Abtreibung auf pastorale Frage reduzieren?

Wieder konnte ich nicht widersprechen. Ich hatte mir während des Telefongesprächs im Internet das Originalinterview angeschaut. Mein Freund hatte recht. Der Papst sagt der Weltöffentlichkeit, die Abtreibung, er spricht nie von ungeborenen Kindern und nie von deren Tötung, sei falsch, aber nicht so wichtig. Und er sagt, man dürfe nicht verurteilen, denn jede Abtreibung erfolge in einem bestimmten „Kontext“. Das Massenphänomen wird damit – ganz individualistisch – in unzählige Einzelfälle zerlegt und damit gesagt, daß man keine allgemeingültige Aussage, sprich Verurteilung aussprechen könne. Das ist die Linie, auf der sich die Bischöfe bei uns mit der Politik arrangiert haben. Man redet nicht viel über das Unrecht. Man ist natürlich gegen die Abtreibung, aber das Gesetz wird nicht angerührt. Was aber ist aus dem katholischen Grundsatz geworden: fortiter in re suaviter in modo. Entschlossen gegen die Sünde, aber milde gegen den Sünder? Löst sich alles in einem Vorrang der Pastoral auf? Nur mehr individuelle Betreuung des Sünders, aber keine Nennung mehr der Sünde?

Wenn sich schon jemand für den Lebensschutz einsetzen will, dann soll er – ohne zu verurteilen und ohne die Dinge wirklich beim Namen zu nennen, Frauen versuchen von der Abtreibung abzuhalten. Aber auch das nur in einem immer eingeschränkteren Rahmen. In unseren Städten wird die Gehsteigberatung eingeschränkt. Einrichtungen, die sich wirklich und bedingungslos für das Leben einsetzen, sind von jeder öffentlichen Finanzierung ausgeschlossen.

80jähriger Lebensschützer verurteilt: Papst Franziskus hat ihn nicht angerufen, nicht Mut gemacht, sich nicht solidarisiert

In Frankreich wurde erst vor kurzem ein über 80jähriger Lebensrechtler zu Gefängnis und Psychotherapie verurteilt, weil er abtreibungsentschlossenen Frauen ein Paar Baby-Schuhe schenkte. Der Papst rief den Lebensschützer nicht an, machte ihm nicht Mut, zeigte sich nicht solidarisch. Letztlich sagt er ihm: Selber schuld.

Gotteslästerliche Homo-Propaganda: Papst Franziskus schweigtWie schrieb Franziskus dem Atheisten Eugenio Scalfari erst vor wenigen Tagen? „Nur wer gegen sein Gewissen handelt, sündigt.“ Das ist kein Ringen um das Seelenheil eines Atheisten, das ist ein Persilschein. Der Papst peilt mit seinen Worten und Gesten zielstrebig – nun weiß man, daß er es ganz bewußt tut – den gesellschaftlichen Konsens an. Was im Bereich des allgemeinen Konsenses liegt, das bekräftigt auch der Papst. Damit findet er Beifall oder tut niemandem weh. Über das andere schweigt er.

Papst Franziskus bringt frommen, glaubensstarken Mann zum Weinen

Plötzlich hörte ich diesen Mann von der Sanftmut eines Kindes, aber der Standhaftigkeit eines Bären, den Freund, der so vielen Frauen geholfen hat, daß sie sich von falschen Gesetzen, die das Morden an unschuldigen Kindern erlauben, nicht zum Unrecht hinreißen ließen. Daß sie trotz allem Ja sagen konnten zu ihrem Kind und zum Leben. Wie viele Frauen sind ihm dafür dankbar. Und wie vielen Frauen hat er schon geholfen, die sich zur „einfachen“ Lösung verführen haben lassen, die ihnen verantwortungslose Politiker per Gesetz hingeworfen haben, die aber früher oder später nicht mehr damit zurechtkamen. Nun hörten ich diesen Mann, der mir in vielen entscheidenden Momenten durch seinen unerschütterlichen, kindlichen Glauben ein Vorbild war, am anderen Ende des Telefons weinen. Er weinte über den Papst. Er weinte über seinen Papst, meinen Papst.

Ich war im ersten Augenblick peinlich berührt und sagte gar nichts. Ich wußte nicht, was ich sagen hätte sollen. Und dann war mir plötzlich selbst zum Weinen zumute. Dieser Papst hat wirklich getan, was schon seit seiner Wahl in der Luft lag, was viele befürchtet haben: Er hat den Rubikon überschritten.

http://www.katholisches.info/2016/08/03/...moris-laetitia/

Sucht Papst – wie viele Bischöfe und Kirchenfunktionäre – billiges Arrangements mit Abtreibungs-Konsens?

Jede Zeit hat ihre großen Herausforderungen. Eine der größten unserer Zeit ist das himmelschreiende Unrecht des Kindermordes. Ein wahrer Holocaust des individuellen Egoismus. Ausdruck des Zeitgeistes und daher wirkliches, aber schreckliches Zeichen unserer Zeit. Die aber müßte die Kirche erkennen. Doch sie tut es nicht. Die meisten Bischöfe im deutschen Sprachraum haben sich längst mit dem dominanten Zeitgeist arrangiert. Die christdemokratischen Parteien ob CDU, ÖVP oder CVP sagen den Bischöfen, daß über die Abtreibungsgesetzgebung nicht diskutiert werde. Und die Bischöfe fügen sich. Sie wollen ja „gesellschaftsfähig“ bleiben, nicht zu sehr aus der Reihe tanzen. Das ist schon seit Jahrzehnten so bei uns. Aber bisher hatten wir Katholiken den Papst in Rom, der klare Worte fand.


Paul VI. schenkte der Kirche die prophetische Enzyklika Humanae vitae. Nicht von ungefähr haben ihm die Bischöfe des ganzen deutschen Sprachraums die Gefolgschaft verweigert. Der Applaus der Welt war ihnen wichtiger. Das war der entscheidende Bruch, der bis heute nicht rückgängig gemacht wurde.

Papst Johannes Paul II. nannte das Morden des „modernen“, selbstbestimmten, triebgelenkten und konsumorientierten Menschen beim Namen und sprach von der „Kultur des Todes“. Ihr setzte er entschlossen eine „Kultur des Lebens“ entgegen. Wie halbherzig ist ihm die Kirche bei uns darin gefolgt. Wie viele haben ihn boykottiert und gegen ihn gearbeitet. Wie oft ist sogar von katholischen SeelsorgerInnen zu hören, daß eine Frau „gut getan“ hat, ihr Kind „in dieser Situation“ zu töten? Die Engel im Himmel müssen jedes Mal vor Entsetzen aufschreien, über einen solchen Frevel.

Und Benedikt XVI., der noch am 1. Januar 2013 in seiner Botschaft zum Tag des Friedens die so kräftige Aussage machte, daß „Abtreibung und Homo-Ehe“ den Frieden zerstören.

Wann hat Papst Franziskus als Erzbischof von Buenos Aires das letzte Mal eindeutig das Lebensrecht ungeborener Kinder verteidigt?

Da setzte mein Freund wieder ein: „Und jetzt? Jetzt haben wir einen Papst in Rom, der sich mit dem Zeitgeist arrangiert. Abtreibung? Nicht schon wieder! Immer diese Abtreibung. Hört doch endlich auf. Merkt ihr denn nicht, daß wir die einzigen sind, die da etwas auszusetzen haben. Ja, es ist nicht Recht, aber es ist doch nicht so wichtig. ‚Man muß ja nicht immer davon reden‘, sagt der Papst. Wann hat er denn bisher in seinem Pontifikat wirklich klar dazu Stellung genommen? Wann hat er das als Erzbischof von Buenos Aires das letzte Mal getan?“

„Dieser Papst redet mehr als jeder andere Papst vor ihm. Er überflutet die Welt mit seinen Worten. Jeden Morgen neue ‚Perlen‘, und viele Wiederholungen. Und trotz dieser vielen Worte findet er keine Zeit, auch einmal klar und unmißverständlich gegen das größte Verbrechen unserer Zeit Stellung zu nehmen und jene kleine Schar zu stärken und zu ermutigen, die unter teils großen Opfern die ungeborenen Kinder verteidigt? Die Standardgrußworte an den Marsch für das Leben in Berlin aus irgendeinem Büro, das ist doch nur, um uns Deppen von Lebensschützern zufriedenzustellen. Aber wirklich ernst ist dem Papst nicht damit. Wahrscheinlich weiß er nicht einmal, daß sie in seinem Namen verschickt wurden. Er will sich mit der Welt arrangieren, wie die meisten unserer Bischöfe.“

Kulturkampf „Homo-Ehe“: Papst Franziskus hat Millionen Franzosen im Regen stehen lassen

„Und beim Thema Homosexualität, die von der Bibel als Greuel bezeichnet wird, schweigt der Papst genauso. Dabei findet zu diesem Thema der derzeit härteste Kulturkampf statt. Millionen Franzosen haben im Frühjahr gegen die Einführung der Homo-Ehe gekämpft. Der Kampf ging von aufrechten Katholiken aus. Hat sie Papst Franziskus unterstützt? Nein. Mit keinem Wort. Er hat sie im Regen stehen gelassen. Ganz allein. So handelt kein guter Hirte.“

Es folgte ein langes Schweigen, in dem mein Freund nichts sagte und ich nichts sagte. Es lag Trauer und Leid in der Luft, aber auch Zorn. Aber es herrschte nur Schweigen.

Schließlich sagte mein Freund, der über seinen Papst weint: „Ich bete seit Jahren für den Papst. Jeden Tag. Ich habe für Johannes Paul II. gebetet. Ich habe für Benedikt XVI. gebetet. Und ich bete für Papst Franziskus und werde das auch weiterhin für ihn tun. Und ich werde ihn verteidigen, in allem was er wirklich Katholisches tut. Aber ich werde in Zukunft jeden Tag auch dafür beten, daß uns der allmächtige und dreieinige Gott bald einen neuen Papst schenken möge.“

Abtreibung Symptom einer Krankheit – Kein Segen, deshalb sterben unsere Völker

Ich schwieg. Aber hatte dieser fromme Mann Unrecht? Ist der Kindermord nicht symptomatisch für unsere Zeit. Ist es nicht dieses himmelschreiende Unrecht, ist es nicht das Schreien der getöteten Kinder das zu Gott dringt, das unsere Völker des Segens beraubt. Ist es nicht deshalb, daß unsere Völker und damit unsere Kultur keine Zukunft sterben? Und sterbende Völker haben keine Zukunft. Mit allen damit zusammenhängenden Folgen.

Der Kindermord steht am Anfang von allem. Wird dieses segenzerstörende Verbrechen nicht beendet, wird sich auch sonst nichts zum Besseren wenden lassen. Wer um die geistliche Dimension des menschlichen Handelns weiß, kann das ignorieren, widersprechen kann er kaum. 50.000.000 getötete Kinder, 50.000.0000 zerschundene, schuldiggewordenen Frauen, 50.000.000 Millionen schuldig gewordene Männer, Ärzte und Helfershelfer. Das ist ein Schlachtfeld der Seelen apokalyptischen Ausmaßes. Doch den Papst kümmert es nicht wirklich. Was aber kümmert ihn dann?

„Papst Franziskus irrt: Kirche ist kein Feldlazarett, sondern ein Narrenhaus“

Nach dem emotional so aufwühlenden Telefongespräch las ich noch einmal in Ruhe, was der Papst gesagt hatte. Das Schlüsselwort des gesamten Interviews, wie auch der Vatikanist Andrea Tornielli meint, ist das Bild von der Kirche als „Feldlazarett“. Ja, aber als Feldlazarett des eigenen Schlachtfeldes. Oder wie ein Kommentator zu Torniellis Anmerkung meinte: „Nein, Papst Franziskus irrt, die Kirche ist kein Feldlazarett, sie ist vielmehr ein Narrenhaus, und er versucht die Narren nicht so bändigen, sondern zu animieren.“
http://www.katholisches.info/2013/09/20/...det-das-gut-so/

http://www.katholisches.info/2016/11/18/...bettes-fest-an/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Una Fides

von esther10 19.11.2016 00:10

"Ich suche Klarheit." Die Beschwerde von vier Kardinäle dem Papst
Ein Brief. Fünf Fragen zu den umstrittensten Punkten der "Amoris Laetitia." Worauf Francis hat nicht geantwortet. Ein Grund mehr, sagen sie, um "das Volk Gottes über unsere Initiative informieren" von Sandro Magister



ROM,14. November 2016 - Der Brief und die fünf in ihrer Gesamtheit weiter unten dargestellt Fragen haben keine Notwendigkeit , viel Erklärung. Es genügt , sie zu lesen. Was neu ist , ist , dass die vier Kardinäle , die sie zu Francis letzten 19. September geliefert hatte, ohne eine Antwort zu erhalten, haben beschlossen, sie mit der Förderung dieses Schweigen auf Seiten des Papstes öffentlich machen, um die Reflexion zu "fortsetzen und die Diskussion "mit" dem ganzen Volk Gottes " .

Sie erklären dies im Vorwort zu der Veröffentlichung des vollständigen Textes. Und man denkt sofort von Matthäus 18: 16-17: "Wenn dein Bruder wird nicht auf dich hören, nehmen Sie mit zwei oder drei Zeugen. Wenn , dann wird er nicht einmal auf sie hören, so sage es der Versammlung. "

Der" Zeuge "in diesem Fall war Kardinal Gerhard L. Müller, Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre. Weil er auch neben dem Papst, ein Empfänger des Briefes und die Fragen waren.

Die fünf in der Tat sind , wie in den klassischen Vorlagen an die Kongregation für die Glaubenslehre formuliert. Formuliert, das heißt, in einer Weise , dass sie mit einem einfachen beantwortet werden können Ja oder Nein.

In der Regel sind die von der Gemeinde gegeben Antworten ausdrücklich die Zustimmung des Papstes erwähnen. Und in den Routine - Publikum , die Francis nach der Auslieferung der Brief an den Kardinal Präfekt gab , und die Fragen, es ist eine sichere Wette , dass die beiden über sie gesprochen.

Aber in der Tat die Beschwerde aus den vier Kardinäle erhielt keine Antwort, weder von Kardinal Müller noch vom Papst, offenbar auf Geheiß des letzteren.

*

die vier Kardinäle , die diesen Brief unterzeichnet und jetzt machen es vor nicht unter denen , die im Jahr öffentlich sind, zu Beginn der zweiten Sitzung der Synode auf die Familie, die berühmten Brief "der dreizehn Kardinäle" Francis geliefert:

> dreizehn Kardinäle zum Papst. Hier ist der Brief (2015.10.12)

Die dreizehn waren alle Mitglieder der Synode und in Full - Service in ihren jeweiligen Diözesen. Oder sie hatten wichtige Positionen in der Kurie, wie Kardinäle Robert Sarah, George Pell, und Müller selbst.

Diese vier jedoch während alle für ihre authoritativeness anerkannt sind, haben keine operativen Aufgaben, entweder aus Altersgründen oder weil sie entlassen wurden .

Und das macht sie frei. Es ist kein Geheimnis, in der Tat, dass ihre Berufung wurde und wird von nicht wenige andere Kardinäle geteilt , die noch voll aktiv ist , sowie hochrangige Bischöfe und Erzbischöfe von West und Ost sind, der aber gerade wegen dieser sich entschieden haben , in den Schatten zu bleiben.

in wenigen Tagen, am 19. und 20. November, wird das gesamte Kollegium der Kardinäle in Rom, für das Konsistorium von Papst Francis einberufene treffen. Und unweigerlich die Beschwerde der vier Kardinäle wird Gegenstand angeregte Diskussion unter ihnen geworden.

Die Ebbe und Flut der Geschichte. Es war im Konsistorium vom Februar 2014 , die Francis grünes Licht für den langen Weg gab, die in der Ermahnung "Amoris Laetitia" führte , wenn er an Kardinal Walter Kasper die Eröffnungsrede anvertraut, zur Unterstützung der Gemeinschaft für die geschieden und wieder verheiratet.

gleich an diesem Konsistorium brach der Streit mit der größten Intensität aus. Und es ist die gleiche, die die Kirche noch heute teilt, auf den höchsten Ebenen , einschließlich, zu sehen , wie die unklaren Vorschläge von "Amoris Laetitia" sind widersprüchlich interpretiert und angewendet werden .

Kasper ist Deutscher und kurioserweise zwei der Kardinäle , die - auf der gegenüberliegenden Seite sein - haben die vorliegende Beschwerde veröffentlicht sind auch deutsch, nicht Kardinal Müller, der den Brief unterzeichnet "der dreizehn" und jetzt erhalten hat , diese andere , nicht weniger explosiv Brief zu erwähnen.

die Spaltung in der Kirche ist da. Und es läuft auffallend durch genau die Kirche in Deutschland , die den am weitesten fortgeschrittenen Punkt des Wandels für viele darstellt.

Und Franziskus schweigt. Vielleicht , weil er glaubt , dass "Gegensätze helfen" , wie er zu seinem Jesuit Mitbruder Antonio Spadaro erläutert geben über für die Veröffentlichung der Anthologie seiner Reden als Erzbischof von Buenos Aires, die für ein paar Tage in den Buchhandlungen gewesen sein.

Hinzufügen:

" Das menschliche Leben wird in der oppositionellen Form strukturiert. Und das ist auch das, was in der Kirche geschieht jetzt. Spannungen müssen nicht notwendigerweise aufgelöst und geregelt werden. Sie sind keine Widersprüche mögen. "

Aber das ist genau der Punkt. Hier ist es eine Frage der Widersprüche. Ja oder Nein. Diese und keine anderen sind die pass Antworten auf die fünf Fragen der vier Kardinäle, an den entscheidenden Punkten der kirchlichen Lehre und Leben erweckt dadurch in Frage gestellt "Amoris Laetitia."

Jetzt ist es an der Reihe.

Neben Italienisch, Englisch, Französisch und Spanisch, das gesamte Dokument ist auch in Portugiesisch und Deutsch Übersetzungen:

> Criar clareza. Alguns nós por Resolver em "Amoris laetitia" - Um Apelo

> Klarheit schaffen. Ungelöste Knoten von "Amoris laetitia" - Ein Appell

__________



Clarity Sucht.

Plädoyer losbinden die Knoten in "Amoris Laetitia"


*


1. Eine notwendige Vorwort


Das Versenden des Briefes an Seine Heiligkeit Papst Francis von vier Kardinälen hat seinen Ursprung in einer tiefen pastoralen Sorge.

Wir haben eine schwere Desorientierung und große Verwirrung vieler Gläubigen in Bezug auf extrem wichtige Dinge für das Leben der Kirche zur Kenntnis genommen. Wir haben festgestellt , dass selbst innerhalb des Bischofskollegiums gibt es gegensätzliche Interpretationen von Kapitel 8 "Amoris Laetitia".

Die große Tradition der Kirche lehrt uns , dass der Weg aus Situationen wie dieser Rückgriff auf den Heiligen Vater ist, bittet den Apostolischen Stuhl zu lösen diese Zweifel , die die Ursache der Desorientierung und Verwirrung sind.

Ours daher ein Akt der Gerechtigkeit und der Liebe ist.

von Gerechtigkeit: mit unserer Initiative bekennen wir , dass das Petrusamt der Dienst an der Einheit ist, und dass an Peter, an den Papst, gehört der Dienst im Glauben zu bestätigen. Innen

der Nächstenliebe: wir wollen den Papst zu helfen , Spaltungen und Konflikte in der Kirche zu verhindern, ihn jede Zweideutigkeit zu zerstreuen , zu fragen.

wir haben auch einen bestimmten Dienst durchgeführt. Nach dem Codex des kanonischen Rechtes (c. 349) den Kardinälen, auch einzeln, mit der Aufgabe , zu helfen , den Papst für die universale Kirche zu kümmern anvertraut.

Der Heilige Vater nicht zu reagieren , entschieden hat. Wir haben seine souveräne Entscheidung als Aufforderung interpretiert , um die Reflexion fortzusetzen und die Diskussion, in aller Ruhe und mit Respekt.

Und so sind wir die ganze Volk Gottes über unsere Initiative zu informieren, die gesamte Dokumentation anbieten.

Wir hoffen , dass niemand wählen wird die Sache nach einem "progressiv / konservativ" Paradigma zu interpretieren. das völlig abwegig wäre. Wir sind tief besorgt über das wahre Wohl der Seelen, das oberste Gesetz der Kirche, und nicht um irgendeine Form der Politik in der Förderung Kirche.

wir hoffen , dass niemand uns richten wird, zu Unrecht, als Gegner des Heiligen Vaters und Menschen ohne Gnade. Was wir getan haben und tun , hat seinen Ursprung in der tiefen kollegialen Zuneigung , die uns an den Papst vereint, und von einem leidenschaftliches Sorge um das Wohl der Gläubigen.

Card. Walter Brandmüller -
Karte. Raymond L. Burke -
Karte. Carlo Caffarra
Card. Joachim Meisner

von esther10 19.11.2016 00:08

Umbau der Päpstlichen Akademie für das Leben – Mitgliedsstand wird zum Jahresende auf Null gesetzt
18. November 2016 0


Päpstliche Akademie für das Leben erhält neue Statuten. Was ändert sich?
(Rom) Die Päpstliche Akademie für das Leben (Pontificia Academia Pro Vita, PAV) wurde 1994 von Papst Johannes Paul II. gegründet, weil er in der Lebensrechtsfrage die Herausforderung erkannte, die über die Zukunft der Menschheit entscheidet. Eine Überzeugung, die von Papst Benedikt XVI. geteilt wurde. Er formulierte die „nicht verhandelbaren Grundsätze“. Unter Papst Franziskus steht der Akademie nach drei Jahren der Bedeutungslosigkeit eine völlige Neuausrichtung bevor. Wohin soll die Reise gehen?

Vom Desinteresse zur Disziplinierung

Mit zunehmender Unruhe registrierten Kirchenkreise nach der Wahl von Franziskus, daß der neue Papst das Lebensrecht der ungeborenen Kinder und die Abtreibung nicht erwähnte. Der Druck wurde so groß, daß das Thema beim ersten Interview von Pater Antonio Spadaro, Schriftleiter der römischen Jesuitenzeitschrift La Civiltà Cattolica und enger Papst-Vertrauter, angesprochen wurde. Franziskus gab nun – wenn nicht offiziell, so doch öffentlich – bekannt, daß bioethische Fragen wie Abtreibung für ihn nicht vorrangig seien (siehe Und er weinte über seinen Papst – Papst Franziskus schweigt zu Abtreibung und Homosexualität, und findet das gut so).

Dementsprechend fristete die Päpstliche Akademie für das Leben ein vom Kirchenoberhaupt weitgehend unbeachtetes Dasein. Bis zum Sommer 2016. Im Zuge des Kurienumbaus wurde der bisherige Päpstliche Rat für die Familie aufgelöst und zu einem Teil des neuen Dikasteriums für die Laien, die Familie und das Leben.

Der bisherige Vorsitzende des Päpstlichen Familienrates, Kurienerzbischof Vincenzo Paglia, wurde vom Papst zum Großkanzler des Päpstlichen Instituts Johannes Paul II. für Studien zu Ehe und Familie und zum Präsidenten der Akademie ernannt. Beobachter sprechen von einem Auftrag, beide Einrichtungen zu disziplinieren.

Das Institut Johannes Paul II. für Ehe und Familie war von Papst Franziskus bei der Doppel-Bischofssynode über die Familie, obwohl die hauseigene Fachabteilung, völlig übergangen worden. Sie hatte sich bereits im Vorfeld gegen die Kasper-Thesen zur Aufweichung der Ehe- und Morallehre ausgesprochen. Vertreter des Instituts, obwohl ausgewiesene Experten, wurden weder als Berater noch Beobachter hinzugezogen, geschweige denn in die Ausarbeitung des nachsynodalen Schreibens Amoris laetitia eingebunden.

Durch Absetzung des Direktors und Austausch des Großkanzlers soll nun das Institut auf Papst-Kurs gebracht werden. Gleiches gilt für die Päpstliche Akademie für das Leben. Unerwünschte Querschüsse, und seien sie auch fundiert, sollen unterbunden werden, und das konsequent.

Die neue Satzung: Entlassung aller Mitglieder

Der Akademie wurde ein neues Statut gegeben, das jenes des Gründungspräsidenten und französischen Genetikers Jerome Lejeune ersetzt. Am 1. Januar 2017 tritt es in Kraft und bedeutet in seinen Hauptkonsequenzen drei Eingriffe: die Säuberung aller Akademiemitglieder, die Streichung des Lejeune-Eides und die Ausgrenzung der Glaubenskongregation.


Gruppenbild mit Papst Franziskus. Die aktuellen Akademiemitglieder
Vincenzo Paglia sagte am 5. November in einem Interview mit Radio Vatikan: „Die neue Satzung gehört zum neuen Horizont der Römischen Kurie.“

Sie sieht vor, daß die ordentlichen Akademiemitglieder nicht mehr auf Lebenszeit ernannt werden. Die Ernennung erfolgt künftig auf fünf Jahre mit der Möglichkeit einer Verlängerung. Die Mitgliedschaft endet mit Vollendung des 80. Lebensjahres.

Die Beschränkungen scheinen nur Nebensache im Vergleich zum völligen Kahlschlag, der am 31. Dezember erfolgt. Mit Jahresende 2016 verfallen alle Akademiemitglieder ihres Amtes, auch wenn sie auf Lebenszeit ernannt sind. Mit dem 1. Januar 2017 ist Papst Franziskus völlig frei, die Akademie von Grund auf neu zu besetzen. Damit wird ein Bruch mit der Kontinuität vollzogen, die die Akademie seit ihrer Gründung prägte.

„Notwendige Erneuerung“

Paglia, seit 15. August Präsident der Akademie, rechtfertige den radikalen Eingriff mit den Worten, daß dadurch „eine notwendige Erneuerung“ erleichtert werde. „Nach 22 Jahren“ gehe es um „neue Impulse“ und neue Horizonte“, so Paglia gegenüber Radio Vatikan.

Den bisherigen Akademiemitgliedern wurde bereits mitgeteilt, daß ihre Mitgliedschaft mit 31. Dezember erlischt. Zu ihnen gehören zum Großteil Persönlichkeiten, die dem Kurs von Papst Franziskus kritisch gegenüberstehen. Einige von ihnen haben dies auch öffentlich kundgetan, darunter der österreichische Philosoph Josef Seifert, der Amoris laetitia einer vernichtenden Kritik unterzog. Ebenso der britische Bioethiker Luke Gormally und der italienische Kardinal Carlo Caffarra, der am Montag zusammen mit drei anderen Kardinälen Dubia (Zweifel) gegen Amoris laetitia bekanntmachte, die am 19. September offiziell bei der Glaubenskongregation eingebracht wurden.

Die neuen Akademiestatuten wirken daher mehr wie eine Säuberungsaktion, weil die Akademie für das Leben als Hort gegen die päpstlichen „neuen Horizonte“ gilt. Die Formulierung „notwendige Erneuerung“ wird von Kritikern als Chiffre für eine Kursänderung gelesen. Es wird befürchtet, daß sie von Franziskus vernachlässigten „nicht verhandelbaren Werte“ aktiv aufgegeben werden könnten. Papst Franziskus ist für das Lebensrecht ungeborener Kinder, das hat er, wenn auch an kaum hörbarer Stelle, betont. Er lehnt jedoch eine Verurteilung der Abtreibung ab, ebenso einen kulturellen oder politischen Kampf gegen die Abtreibungsgesetzgebung. Lebensrechtsorganisationen fühlen sich im Stich gelassen.

Abkoppelung von Glaubenskongregation

Eine weitere Neuerung betrifft die Glaubenskongregation. Die von Jerome Lejeune ausgearbeiteten Statuten sahen eine enge Zusammenarbeit vor. In der neuen Satzung ist nur mehr von einer Zusammenarbeit mit dem Staatssekretariat und dem Dikasterium für Laien, Familie und Leben die Rede, das erst neu geschaffen wurde, und dessen Aufgabenbereiche noch nicht näher definiert sind. Offensichtlich soll die Akademie von doktrinellem Einfluß abgekoppelt werden.

Völlig gestrichen wurde die bisherige Verpflichtung der Akademiemitglieder, den von Lejeune auf der Grundlage des Eides des Hippokrates erarbeiteten Eid der Diener des Lebens zu leisten. Die Ablegung des detaillierten Eides war bisher Voraussetzung für die Aufnahme in die Akademie. „Vor Gott und den Menschen“ erklärten die Mitglieder unter Eid, „daß jedes menschliche Wesen für uns eine Person ist“, und zwar von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod. Der „absolute Respekt für den Patienten“ dürfe weder vom Alter noch der Krankheit abhängen. Die Medizin habe uneingeschränkt auch am Beginn und am Ende des Lebens „im Dienst des Lebens“ zu stehen. Soweit ein Auszug.

In Zukunft genügt ein allgemeines Bekenntnis zum Schutz des Lebens in Übereinstimmung mit der katholischen Doktrin. Ein Eid ist nicht mehr vorgesehen.

„Authentische Humanökologie“

Laut Akademiepräsident Paglia sollen ab 1. Januar „junge Forscher“ verschiedener Disziplinen zu Akademiemitgliedern ernannt werden, die höchstens 35 Jahre alt sind und in Bereichen forschen, die von „Interesse“ für die Akademie sind. Ausgewählt und ernannt werden sie vom Verwaltungsrat der Akademie für eine Amtszeit von fünf Jahren mit der Möglichkeit, für eine weitere Amtszeit verlängert zu werden.

Was ist unter „Interesse“ für die Akademie gemeint? Das neue Statut beansprucht „die Horizonte der Forschung über das Leben“ zu erweitern, wie Paglia erklärte. Artikel 1 Absatz 3 sieht vor, daß sich die Akademie verpflichtet, die Achtung der Menschenwürde in allen Phasen der menschlichen Existenz zu studieren, ebenso „den gegenseitigen Respekt zwischen den Geschlechtern und Generationen“ mit der Perspektive einer authentischen „Humanökologie“. Humanökologie gilt als Fachbereich, der zwischen Sozial- und Naturwissenschaften eingeordnet ist und im Zuge der „nachhaltigen Entwicklung“ und der globalen Klimapolitik an Bedeutung gewonnen hat.

Wer an Generalversammlungen verhindert ist, muß seine Abwesenheit künftig begründen. Wer zweimal unentschuldigt fehlt verliert seine Mitgliedschaft in der Akademie.
http://www.katholisches.info/2016/08/03/...moris-laetitia/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: PAV (Screenshots)

von esther10 19.11.2016 00:08

Himmel, Tod und Fegefeuer. Was sind die „letzten Dinge“?


Einige Punkte aus dem Katechismus der katholischen Kirche über den guten Brauch, für die Verstorbenen zu beten. Besonders im November beten wir für verstorbene Familienmitglieder und Freunde, eines der sieben Werke der Barmherzigkeit.

ÜBER DAS CHRISTLICHE LEBEN1. November 2016

Opus Dei - Himmel, Tod und Fegefeuer. Was sind die „letzten Dinge“?Ein Artikel mit Bildern aus der Sixtinischen Kapelle im Apostolischen Palast im Vatikan.

In geistlichen Büchern werden die Ereignisse am Ende eines Menschenlebens „letzte Dinge“ genannt. Dazu gehören der Tod, das Gericht und die ewige Bestimmung – Himmel oder Hölle.

Besonders im Monat November ruft uns die Kirche diese Dinge ins Gedächtnis. Durch die Liturgie lädt sie die Christen ein darüber nachzudenken.

1. Was passiert nach dem Tod? Richtet Gott jeden Menschen nach seinem Leben?


Der Katechismus der Katholischen Kirche lehrt:

Der Tod setzt dem Leben des Menschen, das heißt der Zeit, in der dieser die in Christus geoffenbarte göttliche Gnade annehmen oder zurückweisen kann, ein Ende. (KKK 1021)

Jeder Mensch empfängt im Moment des Todes in seiner unsterblichen Seele die ewige Vergeltung. Dies geschieht in einem besonderen Gericht, das sein Leben auf Christus bezieht - entweder durch eine Läuterung hindurch oder indem er unmittelbar in die himmlische Seligkeit eintritt oder indem er sich selbst sogleich für immer verdammt. (KKK 1022)

In diesem Sinne spricht der Hl. Johannes vom Kreuz vom persönlichen Gericht dass „am Ende des Lebens ein jeder nach seiner Liebe beurteilt wird“.

Katechismus der Katholischen Kirche, 1021-1022.


Zitate des Hl. Josefmaria
Alles lässt sich zurechtrücken, nur der Tod nicht..., er rückt schließlich alles zurecht. (Die Spur des Sämanns Nr. 878)
Im Angesicht des Todes - heiter, gelassen... So möchte ich dich sehen. - Nicht mit der stoischen Kälte eines Heiden, sondern mit der Sicherheit des Gotteskindes, das in seinem Herzen weiß: sein Leben wird verwandelt, nicht genommen... Sterben? Nein: Leben! (ebd. 876)
Mach aus dem Tod kein Trauerspiel! Das ist er nämlich nicht. Nur herzlose Kinder freuen sich nicht auf die Begegnung mit ihren Eltern. (ebd. 885)

Der wahre Christ ist immer bereit, vor Gott zu erscheinen. Denn wenn er sich bemüht, als Jünger Christi zu leben, dann ist er in jedem Augenblick darauf vorbereitet, seine Pflicht zu erfüllen. (ebd. 875)

"Beinahe belustigend, Sie von der „Abrechnung“ reden zu hören, die unser Herr von Ihnen verlangen werde. Nein, für Sie wird Er kein Richter im strengen Sinne des Wortes sein, sondern einfach Jesus." – Dieser Satz, von einem heiligmäßigen Bischof niedergeschrieben, der schon mehr als ein bedrücktes Herz aufgerichtet hat, kann auch dein Herz aufrichten. (Der Weg, Nr. 168)


2. Wer kommt in den Himmel? Wie ist es im Himmel?

Der Himmel ist „das letzte Ziel und die Verwirklichung der tiefsten Sehnsüchte des Menschen, der Zustand endgültigen und höchsten Glücks“. Der Hl. Paulus schreibt: „Wir verkündigen, wie es in der Schrift heißt, was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat, was keinem Menschen in den Sinn gekommen ist: das Große, das Gott denen bereitet hat, die ihn lieben. (1Kor 2,9)

Die in der Gnade und Freundschaft Gottes sterben und völlig geläutert sind, leben für immer mit Christus. Sie sind für immer Gott ähnlich, denn sie sehen ihn, „wie er ist" (1 Joh 3,2), von Angesicht zu Angesicht [Vgl.. 1 Kor 13,12; Offb 22,4]. (KKK 1023)

Dieses vollkommene Leben mit der Allerheiligsten Dreifaltigkeit, diese Lebens- und Liebesgemeinschaft mit ihr, mit der Jungfrau Maria, den Engeln und allen Seligen wird „der Himmel" genannt. Der Himmel ist das letzte Ziel und die Erfüllung der tiefsten Sehnsüchte des Menschen, der Zustand höchsten, endgültigen Glücks. (KKK 1024)

Im Himmel leben heißt „mit Christus sein"[Vgl.. Joh 14,3; Phil 1,23; 1 Thess 4,17]. Die Auserwählten leben „in ihm", behalten oder, besser gesagt, finden dabei jedoch ihre wahre Identität, ihren eigenen Namen. (KKK 1025)

Durch seinen Tod und seine Auferstehung hat uns Jesus Christus den Himmel „geöffnet". Das Leben der Seligen besteht im Vollbesitz der Früchte der Erlösung durch Christus. Dieser lässt jene, die an ihn geglaubt haben und seinem Willen treu geblieben sind, an seiner himmlischen Verherrlichung teilhaben. Der Himmel ist die selige Gemeinschaft all derer, die völlig in ihn eingegliedert sind. (KKK 1026)

Katechismus der Katholischen Kirche, 1023-1029

Zitate des Hl. Josefmaria


Die Menschen lügen, wenn sie in irdischen Dingen „für immer“ sagen. Wahr im eigentlichen Sinne ist nur das „für immer“ der Ewigkeit. Und so soll dein Leben sein: mit einem Glauben, der dir einen Vorgeschmack himmlischen Glücks gibt, indem er dir die Ewigkeit, die wirklich für immer ist, vor Augen stellt. (Im Feuer der Schmiede, Nr. 999)

Denke daran, wie angenehm Gott, unserem Herrn, der Weihrauch ist, der Ihm zu Ehren verbrannt wird; bedenke auch, welch einen geringen Wert die irdischen Dinge besitzen: Kaum haben sie begonnen, sind sie schon vergangen. Im Himmel dagegen erwartet dich eine große Liebe; sie kennt weder Verrat noch Betrug: die Liebe selbst, alle Schönheit, die ganze Fülle, alles Wissen...! Und ohne Überdruss: Sie erfüllt und sättigt, ohne satt zu machen. (ebd. 995)

Wenn wir hingegen die irdischen Unternehmungen absolut setzen und das ewige Leben in Gott, das Ziel nämlich, für das wir geschaffen wurden – den Herrn zu lieben und zu verehren, um Ihn einst im Himmel zu besitzen -, aus den Augen verlieren, dann wird aus den großartigsten Plänen Verrat, und sie verwandeln sich sogar in Werkzeuge zur Entwürdigung des Menschen. Erinnert euch an den berühmten und so tief aufrichtigen Ausruf des heiligen Augustinus, der in der Zeit, da er Gott nicht kannte und das Glück fern von Ihm suchte, soviel Bitterkeit erfahren musste: „Du hast uns geschaffen, Herr, damit wir Dein seien, und unser Herz ist unruhig, bis es ruht in Dir!“ (Freunde Gottes, Nr. 208)

Im geistlichen Leben ist nicht selten die Fähigkeit nötig, im Irdischen etwas zu verlieren, damit wir es im Himmel gewinnen. - Wer so tut, gewinnt immer. (Im Feuer der Schmiede, Nr. 998)

3. Was ist das Fegefeuer? Dauert es ewig?

Wer in der Gnade und Freundschaft Gottes stirbt, aber noch nicht vollkommen geläutert ist, ist zwar seines ewigen Heiles sicher, macht aber nach dem Tod eine Läuterung durch, um die Heiligkeit zu erlangen, die notwendig ist, in die Freude des Himmels eingehen zu können. (KKK 1030)

Die Kirche nennt diese abschließende Läuterung der Auserwählten, die von der Bestrafung der Verdammten völlig verschieden ist, Purgatorium [Fegefeuer]. (KKK 1031)

Diese Lehre stützt sich auch auf die Praxis, für die Verstorbenen zu beten, von der schon die Heilige Schrift spricht: „Darum veranstaltete [Judas der Makkabäer] das Sühnopfer für die Verstorbenen, damit sie von der Sünde befreit werden" (2 Makk 12,45). Schon seit frühester Zeit hat die Kirche das Andenken an die Verstorbenen in Ehren gehalten und für sie Fürbitten und insbesondere das eucharistische Opfer dargebracht, damit sie geläutert werden und zur beseligenden Gottesschau gelangen können. Die Kirche empfiehlt auch Almosen, Ablässe und Bußwerke zugunsten der Verstorbenen. (KKK 1032). Katechismus der Katholischen Kirche, 1030-1032

Zitate des Hl. Josefmaria


Das
Fegefeuer bezeugt die Barmherzigkeit Gottes. Es reinigt die Seelen, die sich nach Gott sehnen, von ihren verbliebenen Schlacken. (Die Spur des Sämanns, Nr. 889)

Nimm dir vor, nichts des Lohnes wegen und nichts aus Angst vor den Strafen im Fegefeuer zu tun. Ein für alle Mal: Tu alles – auch das Unbedeutendste – ganz allein, um Jesus Freude zu bereiten. (Im Feuer der Schmiede, Nr. 1041)

"Dies ist eure Stunde und die Macht der Finsternis." - Dann hat also auch der sündige Mensch seine Stunde? - Ja... Und Gott seine Ewigkeit! (Der Weg, Nr. 734).

4. Existiert die Hölle?

Wir können nicht mit Gott vereint werden, wenn wir uns nicht freiwillig dazu entscheiden, ihn zu lieben. Wir können aber Gott nicht lieben, wenn wir uns gegen ihn, gegen unseren Nächsten oder gegen uns selbst schwer versündigen: „Wer nicht liebt, bleibt im Tod. Jeder, der seinen Bruder hasst, ist ein Mörder, und ihr wisst: Kein Mörder hat ewiges Leben, das in ihm bleibt" (1 Joh 3,14-15). Unser Herr macht uns darauf aufmerksam, dass wir von ihm getrennt werden, wenn wir es unterlassen, uns der schweren Nöte der Armen und Geringen, die seine Brüder und Schwestern sind, anzunehmen [Vgl.. Mt 25,31-46]. In Todsünde sterben, ohne diese bereut zu haben und ohne die barmherzige Liebe Gottes anzunehmen, bedeutet, durch eigenen freien Entschluss für immer von ihm getrennt zu bleiben. Diesen Zustand der endgültigen Selbstausschließung aus der Gemeinschaft mit Gott und den Seligen nennt man „Hölle". (KKK 1033)

Jesus spricht öfters von der „Gehenna" des „unauslöschlichen Feuers" die für jene bestimmt ist, die bis zum Ende ihres Lebens sich weigern, zu glauben und sich zu bekehren, und wohin zugleich Seele und Leib ins Verderben geraten können [Vgl.. Mt 10,28]. Jesus kündigt in ernsten Worten an, dass er „seine Engel aussenden" wird, die „alle zusammenholen, die andere verführt und Gottes Gesetz übertreten haben, und ... in den Ofen werfen, in dem das Feuer brennt" (Mt 13,41-42), und dass er das Verdammungsurteil sprechen wird: „Weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer!" (Mt 25,41). (KKK 1034)

Die Lehre der Kirche sagt, dass es eine Hölle gibt und dass sie ewig dauert. Die Seelen derer, die im Stand der Todsünde sterben, kommen sogleich nach dem Tod in die Unterwelt, wo sie die Qualen der Hölle erleiden, „das ewige Feuer". Die schlimmste Pein der Hölle besteht in der ewigen Trennung von Gott, in dem allein der Mensch das Leben und das Glück finden kann, für die er erschaffen worden ist und nach denen er sich sehnt. (KKK 1035)

Die Aussagen der Heiligen Schrift und die Lehren der Kirche über die Hölle sind eine Mahnung an den Menschen, seine Freiheit im Blick auf sein ewiges Schicksal verantwortungsvoll zu gebrauchen. Sie sind zugleich ein eindringlicher Aufruf zur Bekehrung: „Geht durch das enge Tor! Denn das Tor ist weit, das ins Verderben führt, und der Weg dahin ist breit, und viele gehen auf ihm. Aber das Tor, das zum Leben führt, ist eng, und der Weg dahin ist schmal, und nur wenige finden ihn" (Mt 7,13-14). (KKK 1036)

„Da wir weder Tag noch Stunde wissen, müssen wir auf die Ermahnung des Herrn hin standhaft wachen, damit wir, wenn unser einmaliger irdischer Lebenslauf erfüllt ist, mit ihm zur Hochzeit einzutreten und den Gesegneten zugezählt zu werden verdienen und uns nicht wie bösen und faulen Knechten geheißen wird, ins ewige Feuer zu weichen, in die Finsternis draußen, wo ‚Heulen und Zähneknirschen sein wird" (LG 48). Katechismus der Katholischen Kirche, 1033-1036

Zitate des Hl. Josefmaria



Wohl ist es bequemer, dem Leid immer und in allem mit dem Vorwand auszuweichen, man wolle den Nächsten nicht betrüben; doch das ist ein Irrweg, den man oft aus Feigheit vor dem eigenen Schmerz einschlägt, da tadeln zu müssen für gewöhnlich nicht angenehm ist. Denkt aber immer daran, meine Kinder, dass die Hölle voller verschlossener Münder ist. (Freunde Gottes, Nr. 161)

Ein Jünger Christi wird niemals denken: „Ich strenge mich schon an, gut zu sein; was die anderen betrifft..., sollen sie meinetwegen zur Hölle fahren, wenn sie es so wollen“. Eine unmenschliche Einstellung, weder mit der Liebe zu Gott noch mit der Liebe zum Nächsten vereinbar. (Im Feuer der Schmiede, Nr. 952)
Tod und Gericht sind die Folgen der Sünde. Aber allein die Hölle ist die Strafe für die unbereute Sünde. Wer in der Gnade Gottes lebt, hat nichts zu fürchten. (Die Spur des Sämanns, Nr. 890)


5. Wann findet das Letzte Gericht statt? Worin besteht es?

Auf die Auferstehung aller Toten, „der Gerechten und Ungerechten" (Apg 24,15), wird das Letzte Gericht folgen. Das ist dann die Stunde, „in der alle, die in den Gräbern sind, [diel Stimme [des Sohnes Gottes] hören und herauskommen werden: Die das Gute getan haben, werden zum Leben auferstehen, die das Böse getan haben, zum Gericht" (Joh 5,28-29). Dann wird „der Menschensohn in seiner Herrlichkeit [kommen] und alle Engel mit ihm.

Und alle Völker werden vor ihm zusammengerufen werden, und er wird sie voneinander scheiden, wie der Hirt die Schafe von den Böcken scheidet. Er wird die Schafe zu seiner Rechten versammeln, die Böcke aber zur Linken.

Und sie werden weggehen und die ewige Strafe erhalten, die Gerechten aber das ewige Leben". (KKK 1038)

Im Angesicht Christi, der die Wahrheit ist, wird die wahre Beziehung jedes Menschen zu Gott endgültig offengelegt werden Das Letzte Gericht wird bis in die äußersten Folgen an den Tag bringen, was jeder während seines Erdenlebens an Gutem getan oder nicht getan hat. (KKK 1039)

Das Letzte Gericht wird bei der herrlichen Wiederkunft Christi stattfinden. Der Vater allein weiß den Tag und die Stunde, er allein entscheidet, wann es eintreten wird. Dann wird er durch seinen Sohn Jesus Christus sein endgültiges Wort über die ganze Geschichte sprechen. Wir werden den letzten Sinn des ganzen Schöpfungswerkes und der ganzen Heilsordnung erkennen und die wunderbaren Wege begreifen, auf denen Gottes Vorsehung alles zum letzten Ziel geführt hat. Das Letzte Gericht wird zeigen, dass die Gerechtigkeit Gottes über alle Ungerechtigkeiten, die von seinen Geschöpfen verübt wurden, siegt und dass seine Liebe stärker ist als der Tod. (KKK 1040)

Die Botschaft vom Letzten Gericht ruft die Menschen auf, sich zu bekehren, so lange Gott ihnen noch „Zeit der Gnade", einen „Tag der Rettung" (2 Kor 6,2) schenkt. Sie führt zu heiliger Gottesfurcht. Sie verpflichtet zur Gerechtigkeit des Reiches Gottes. Sie kündigt die „selige Hoffnung" (Tit 2,13) auf die Wiederkunft des Herrn an, der kommen wird, „um inmitten seiner Heiligen gefeiert und im Kreis all derer bewundert zu werden, die den Glauben angenommen haben" (2 Thess 1,10). (KKK 1041). Katechismus der Katholischen Kirche, 1038-1041

Zitate des Hl. Josefmaria

Fürchte dich trotz deiner Sünden nicht, wenn du an den Tod denkst... Denn Er weiß ja, dass du Ihn liebst. Und ebenso weiß Er, aus welchem Stoff du gemacht bist... Wenn du den Herrn suchst, wird Er dich so empfangen, wie der Vater den verlorenen Sohn empfing - aber suchen musst du Ihn! (Die Spur des Sämanns, Nr. 880)

Bekümmert und auch ein bisschen abgestoßen, sagst du mir: "Ich kenne Leute, die haben nicht einmal die Kraft, um Hilfe zu rufen..." - Geh nicht an ihnen vorbei! Dein Wille, dich zu retten und sie zu retten, kann zum Ausgangspunkt ihrer Bekehrung werden. Vergiss außerdem nicht, dass auch dir sich einmal eine helfende Hand entgegenstreckte... (ebd., Nr. 778)

Welt, Teufel und Fleisch sind drei Landstreicher. Sie nützen die Schwäche des Wilden aus, den du in deinem Innern mit dir herumträgst. Sie sind darauf aus, dir für das armselige, wertlose Geglitzer eines Vergnügens das blanke Gold und die Perlen und Brillanten und Rubinen abzunehmen, die vom lebendigen und erlösenden Blut deines Gottes durchglüht sind und die das Lösegeld und den Schatz darstellen für deine Ewigkeit. (Der Weg, Nr. 708)

Herr, Du stirbst am Kreuz, um uns Menschen zu retten; aber wegen einer einzigen Todsünde verurteilst Du den Menschen zu ewiger, trostloser Qual - so schwer beleidigt Dich die Sünde! Wie tief muss ich sie also verabscheuen! (Im Feuer der Schmiede, Nr. 1002)

6. Der Herr hat uns am Ende der Zeiten einen neuen Himmel und eine neue Erde versprochen. Worauf dürfen wir hoffen?

Die Schrift bezeichnet diese geheimnisvolle Erneuerung, die Menschheit und die Welt umgestalten wird, als „neuen Himmel und neue Erde" (2 Petr 3,13) [Vgl.. Offb 21,1]. Der Ratschluss Gottes, „das All in Christus wieder unter ein Haupt zu fassen, alles, was im Himmel und auf Erden ist" (Eph 1,10), wird sich dann endgültig verwirklichen. (KKK 1043)

Für den Menschen wird in dieser Vollendung voll und ganz die Einheit des Menschengeschlechtes hergestellt sein, die von Gott seit der Welterschaffung gewollt wurde und deren „Sakrament" gleichsam die pilgernde Kirche war (LG 1). Die mit Christus Vereinten werden die Gemeinschaft der Erlösten bilden, „die heilige Stadt Gottes". Diese wird nicht mehr unter der Sünde, den Unreinheiten, der Eigenliebe, die irdische Gemeinschaft der Menschen zerstören oder verwunden, zu leiden haben. Die beseligende Schau, in der sich Gott den Auserwählten unerschöpflich öffnet, wird die nie versiegende Quelle von Glück, Frieden und Gemeinschaft sein. (KKK 1045)


Was den Kosmos angeht, so besteht nach der Offenbarung zwischen der materiellen Welt und dem Menschen eine tiefe Schicksalsgemeinschaft.

Es vergeht zwar die Gestalt dieser Welt, die durch die Sünde missgestaltet ist, aber wir werden belehrt, dass Gott eine neue Wohnstätte und eine neue Erde bereitet, auf der die Gerechtigkeit wohnt und deren Seligkeit alle Friedenssehnsüchte, die in den Herzen der Menschen emporsteigen, erfüllen und übertreffen wird" (GS 39,1).

„Dennoch darf die Erwartung der neuen Erde die Sorge für die Gestaltung dieser Erde nicht abschwächen, wo der Leib der neuen Menschheitsfamilie wächst, der schon eine umrisshafte Vorstellung von der neuen Welt bieten kann, sondern muss sie vielmehr ermutigen. Deshalb hat der irdische Fortschritt, obwohl er eindeutig vom Wachstum des Reiches Christi zu unterscheiden ist, dennoch große Bedeutung für das Reich Gottes, insofern er zu einer besseren Ordnung der menschlichen Gesellschaft beitragen kann" (GS 39,2). (KKK 1043 - 1049). Katechismus der Katholischen Kirche, 1043-1049


Zitate des Hl. Josefmaria

Solange wir aber auf Erden leben, gleicht das Reich dem Sauerteig, den eine Frau nahm und unter drei Maß Mehl mengte, bis das Ganze durchsäuert war (Vgl.. Mt 13,33)…

Wer begreift, was das für ein Reich ist, von dem Christus spricht, der versteht auch, dass es sich lohnt, alles aufs Spiel zu setzen, um es zu erlangen; es ist die Perle, die der Kaufmann erwirbt, nachdem er seinen ganzen Besitz verkauft hat, der Schatz, der im Acker entdeckt wird (Vgl.. Mt 13,44-46). Das Himmelreich ist schwer zu erobern; und keiner kann sich seiner sicher sein (vgl. Mt 21,43; 8,12); aber das demütige Rufen eines reumütigen Menschen öffnet weit seine Tore. (Christus begegnen, Nr. 180)

Das Betrachten der übernatürlichen Wirklichkeiten, das Wirken der Gnade in unserer Seele, die Liebe zum Nächsten als köstliche Frucht der Liebe zu Gott geben uns schon hier einen Vorgeschmack des Himmels, einen Anfangsgrund, der von Tag zu Tag zunehmen wird. Wir Christen führen kein Doppelleben: Unser Leben bildet eine Einheit, die all unser Tun trägt und durchdringt.

Christus erwartet uns. Lasst uns bereits jetzt wie Bürger des Himmels leben (Phil 3,20), indem wir vollkommen als Bürger der Erde leben inmitten von Schwierigkeiten, Ungerechtigkeit und Unverständnis, aber auch inmitten der Freude und Gelassenheit, die aus dem Wissen kommen, dass Gott uns als seine Kinder liebt. (Christus begegnen, Nr. 126)
Die Zeit ist unser Kapital: mit seinem Ertrag "kaufen" wir die Ewigkeit... (Die Spur des Sämanns, Nr. 882)
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Warum sollen wir für die Verstorbenen beten?
Erläuterungen des Katechismus der Katholischen Kirche

In der Katholischen Kirche ist der Monat November besonders dem Geheimnis der Gemeinschaft der Heiligen gewidmet. Diese bezieht sich auf deren Einheit und gegenseitige Hilfe:

die Jünger Christi, die noch auf Erden sind,
die Verstorbenen welche die Verheißung des Himmel bereits erlangt haben, aber vor ihrem Erscheinen vor Gott noch die Spuren der Sünde im Fegefeuer ablegen müssen und
die Heiligen, die bereits in der Freude der Heiligsten Dreifaltigkeit sind und für uns vor Gott eintreten.
Der Himmel ist das letzte Ziel und die Erfüllung der tiefsten Sehnsüchte des Menschen, der Zustand höchsten, endgültigen Glücks. (KKK 1024)

Bis der Herr kommt in seiner Erhabenheit und alle Engel mit ihm und nach der Vernichtung des Todes ihm alles unterworfen ist, pilgern die einen von seinen Jüngern auf Erden, andere, die dieses Leben vollendet haben, werden gereinigt, andere aber werden verherrlicht und schauen deshalb ‚klar den dreifaltigen und einen Gott selbst, wie er ist" (LG 49).

„Wir alle jedoch haben, wenn auch in verschiedener Abstufung und Art, Gemeinschaft in derselben Liebe Gottes und des Nächsten und singen unserem Gott denselben Lobgesang der Herrlichkeit. (KKK 954)

Die Einheit der Erdenpilger mit den Brüdern, die im Frieden Christi entschlafen sind, wird also keineswegs unterbrochen, sie wird vielmehr nach dem beständigen Glauben der Kirche durch die Mitteilung geistlicher Güter gestärkt" (LG 49). (KKK 955)

Wer in der Gnade und Freundschaft Gottes stirbt, aber noch nicht vollkommen geläutert ist, ist zwar seines ewigen Heiles sicher, macht aber nach dem Tod eine Läuterung durch, um die Heiligkeit zu erlangen, die notwendig ist, in die Freude des Himmels eingehen zu können. (KKK 1030)

Die Kirche nennt diese abschließende Läuterung der Auserwählten, die von der Bestrafung der Verdammten völlig verschieden ist, Purgatorium [Fegefeuer]. (KKK 1031)

Diese Lehre stützt sich auch auf die Praxis, für die Verstorbenen zu beten... Schon seit frühester Zeit hat die Kirche das Andenken an die Verstorbenen in Ehren gehalten und für sie Fürbitten und insbesondere das eucharistische Opfer dargebracht, damit sie geläutert werden und zur beseligenden Gottesschau gelangen können. Die Kirche empfiehlt auch Almosen, Ablässe und Bußwerke zugunsten der Verstorbenen. (KKK 1032).

Zitate des Hl. Josefmaria

Das Fegefeuer bezeugt die Barmherzigkeit Gottes. Es reinigt die Seelen, die sich nach Gott sehnen, von ihren verbliebenen Schlacken. (Die Spur des Sämanns, Nr. 889)
Wie ruhig kann sterben, wer immerfort und bis zum letzten Atemzug Gott hingegeben gelebt hat... Glaub mir, ich habe oft die Freude von Menschen gesehen, die sich viele Jahre lang in „gelassener Ungeduld“ für diese ersehnte Begegnung bereit gemacht haben. (Die Spur des Sämanns, Nr. 893)
http://opusdei.de/de-de/article/himmel-t...-letzten-dinge/

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