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von esther10 27.11.2015 00:01

26. November 2015
Kirche und Theologie sollen "nach Straße riechen"



Krautwaschl fordert bei Symposion zu 50 Jahre Konzilskonstitution "Gaudium et Spes" "pastorale Umkehr" im Sinne des Papstes: Näher an Sorgen und Nöte der Menschen rücken

Die Kirchenleitung und auch die wissenschaftliche Theologie müssen näher an die Sorgen und Nöte der Menschen rücken, wenn sie die von Papst Franziskus geforderte "pastorale Umkehr" ernst nehmen. Der steirische Bischof Wilhelm Krautwaschl schrieb den Grazer

Theologielehrenden und -studierenden - und sich selbst - bei einem Symposion an der Grazer Universität einen Ausspruch des Papstes ins Stammbuch: "Die guten Theologen riechen, so wie die guten Hirten, nach Volk und nach Straße und salben die Wunden der Menschen mit Öl und Wein." Krautwaschl dazu selbstkritisch: "Wir denken viel zu viel an uns, wir riechen nicht nach Straße, sondern eben doch manchmal eher nach Weihrauch und akademischem Staub."

Der Bischof äußerte sich zum Abschluss des zweitägigen Symposions "Selbstverliebt oder verletzbar? Die katholische Kirche 50 Jahre nach 'Gaudium et Spes'", das die Katholisch-Theologische Fakultät anlässlich der Verabschiedung der wegweisenden Pastoralkonstitution "Gaudium et Spes" beim Zweiten Vatikanischen Konzil veranstaltete. Krautwaschl erinnerte an den oft zitierten ersten Satz aus dem Konzilsdokument: "Freude und Hoffnung, Trauer und Angst der Menschen von heute, besonders der Armen und Bedrängten aller Art, sind auch Freude und Hoffnung, Trauer und Angst der Jünger Christi." Das Pontifikat Franziskus' stehe ganz in dieser Linie, und der Papst "fragt uns alle", ob wir diese Aussage von "Gaudium et Spes" ernstnehmen, sagte Krautwaschl.

Der Grazer Bischof appellierte an das Auditorium, die dort formulierte Anteilnahme für alle Menschen und nicht nur für jene, "die uns irgendwie gefallen und nahe stehen" im kirchlichen und akademischen Normalbetrieb nicht "zu pastoraler Folklore und intellektueller Plattitüde verkommen" zu lassen. Es gelte im Sinne des Papstes eine Kirche hinter sich zu lassen, "die aufgrund ihrer Verschlossenheit und ihrer Bequemlichkeit, sich an die eigenen Sicherheiten zu klammern, krank ist". Kirchenleitung und wissenschaftliche Theologie bräuchten einander, "wenn wir eine Kirche werden wollen, die "verbeult' ... verletzt und beschmutzt ist, weil sie auf die Straßen hinausgegangen ist", zitierte Krautwaschl Papst Franziskus.

BISCHOF WILL SCHULTERSCHLUSS

Das verlange intensivere Zusammenarbeit: Der Grazer Bischof bedauerte, "dass sich kirchliches Lehramt und wissenschaftliche Theologie in den letzten Jahrzehnten eher misstrauisch beäugten, als wirklich füreinander interessierten". Auch wenn in der Diözese Graz-Seckau zwischen der Theologischen Fakultät und der Kirchenleitung "seit langem wechselseitiger Respekt herrscht, menschlich wie institutionell", sei mehr als das nötig - "nämlich Interesse, Neugier, engen Austausch, denn wir brauchen einander, wenn wir unsere Aufgabe im und für das Volk Gottes erfüllen wollen".

Das Symposion über die Kirche 50 Jahre nach "Gaudium et Spes" versammelte Fachleute aus Wissenschaft, Seelsorge, Politik und Kultur. Den Auftakt stellte ein Gespräch mit dem emeritierten Wiener Weihbischof Helmut Krätzl dar, der als Zeitzeuge des Konzils berichtete und an die Hoffnung des Konzilspapstes Johannes XXIII. erinnerte, der sich für die Kirche einen "Sprung nach vorne" gewünscht hatte.

Die Tübinger Dogmatikerin Johanna Rahner eröffnete die Tagung mit Ausführungen über "das bleibende Erbe" des Konzilsdokuments. Dabei unterstrich Rahner die Wende im Selbstverständnis der Kirche, die durch "Gaudium et spes" erst ermöglicht worden sei. Der Prozess der Öffnung der Kirche zur Welt hin sei dabei noch immer nicht abgeschlossen und ein Prozess stetigen Ringens: "Ratlosigkeiten bleiben einer Kirche, die sich dem Fremden aussetzt, nicht erspart", so Rahner.

Beendet wurde sie mit einem Podiumsgespräch über "Kirche in der Spannung von Selbstverliebtheit und Sich-verletzbar-Machen", an dem u.a. Armutsexperte Martin Schenk von der Diakonie Österreich, Katrin Rosalind Bucher Trantow vom Kunsthaus Graz und KPÖ-Gemeinderätin Elke Heinrichs teilnahmen. Dazwischen lagen Erkundungen sozial brisanter Orte wie des Frauenwohnhauses der Caritas, des Grazer "Multikulti-Bezirkes" Gries mit der dortigen Pfarre St. Andrä oder des Pflegezentrums der Barmherzigen Brüder.


Quelle: kathpress

von esther10 26.11.2015 23:15

Seit Monaten erregen Pläne der grün-roten Landesregierung die Gemüter, in Baden-Württemberg sexuelle Vielfalt auf den Lehrplan zu schreiben.

Der Vorsitzende des dortigen Philologenverbands warnte vor einer "Pornografisierung" des Unterrichts. Der zuständige Bildungsminister wehrt sich.

Nach seiner Kritik an einer angeblichen Pornografisierung des Schulunterrichts gerät der Landeschef des Philologenverbandes, Bernd Saur, unter Druck. Kultusminister Andreas Stoch (SPD) warf Saur am Dienstag in einem offenen Brief unverantwortlichen und unfairen Umgang mit dem Thema Akzeptanz sexueller Vielfalt vor. "Mit ihrem Kommentar tragen Sie wesentlich zu einer Verschärfung des öffentlichen Diskurses bei", schreibt Stoch, der auch oberster Dienstherr des Ulmer Gymnasiallehrers ist.

Minister gibt sich empört

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt...ae7885f5c4.html

Oral- und Analverkehr als Unterrichtsinhalte?



Saur hatte im "Focus" unter der Überschrift "Schamlos im Klassenzimmer" davor gewarnt, Kinder "nicht vertretbaren Übergriffen durch entfesselte, öffentlich komplett enttabuisierte Sexualpädagogen" auszusetzen. Stoch schrieb, er sei empört über Art und Weise der Kritik.
Neuer Bildungsplan sorgt für Aufruhr

Im Südwesten wird gerade ein neuer Bildungsplan erarbeitet. Er soll Lehrer dafür sensibilisieren, Toleranz gegenüber Unterschiedlichkeit von Menschen zu vermitteln. Trotz der Überarbeitung ist der Bildungsplan konservativen Gruppen, hinter denen sich CDU-Arbeitskreise, die eurokritische AfD, Familien- und Elternverbände verbergen, ein Dorn im Auge. Allerdings sind sie eine - wenn auch öffentlichkeitswirksame - Minderheit im Land.
Eine Minderheit, die das Arbeitspapier aus dem Bildungsministerium seit Monaten in Aufruhr versetzt und auf Demonstrationen treibt: Am vergangenen Wochenende gingen in Stuttgart über 1200 Menschen auf die Straße gegen eine "Sexualisierung" von Schulkindern. 500 Polizisten verhinderten, dass es wie bei früheren Demos zu Auseinandersetzungen zwischen Gegnern des neuen Bildungsplans und linken Gruppen kam.

SPD fordert eine Entschuldigung

Der Bundeschef des Philologenverbandes, Heinz-Peter Meidinger, nahm Saur in Schutz. "Den inhaltlichen Grundansatz teile ich", sagte er der Nachrichtenagentur dpa. "Über die Wortwahl kann man streiten." Doch Meidinger zufolge gebe es Sexualforscher und "interessierte Gruppen", die ihre Handreichungen zu sexueller Toleranz in die Lehrpläne einspeisen wollten. Daraus gebe es "eindeutig" auch Einflüsse in die erste, später überarbeitete Version der Lehrpläne im Südwesten. Zu Saurs Wortwahl sagte er: "Manchmal muss man zuspitzen, damit Diskussionen in Gang kommen."

Die SPD-Landtagsfraktion forderte den Vorstand des Philologenverbands in Baden-Württemberg auf, sich von Saur zu distanzieren und zu entschuldigen. Solange dies nicht geschehe, werde die Fraktion nicht mehr mit dem Verband reden, teilte Fraktionschef Claus Schmiedel mit. Es sei ein "beträchtlicher Schaden in der Öffentlichkeit" entstanden. Die Bildungsexpertin der Grünen, Sandra Boser, sagte: "Was Bernd Saur von sich gibt, ist ekelhaft."

Dirty Talking, Oral- und Analverkehr als Unterrichtsinhalte?

Saur, der als scharfer Kritiker von Grün-Rot gilt, hatte im "Focus" kräftig zugelangt: "Themen wie Spermaschlucken, Dirty Talking, Oral- und Analverkehr und sonstige Sexualpraktiken inklusive Gruppensex-Konstellationen, Lieblingsstellung oder die wichtige Frage "Wie betreibt man einen Puff" sollen in den Klassenzimmern diskutiert werden."

Stoch meinte dazu: "Ich möchte Ihnen sagen, dass ich derartige Diktionen in einem öffentlichen Diskurs, in einem fachlichen schon gar nicht, bislang nicht erlebt habe." Saur habe drastische Formulierungen gefunden, um seine Behauptungen zu untermauern und verschärfe damit die öffentliche Debatte.

von esther10 26.11.2015 22:46

26.11.2015


Papst trifft sich mit Kenias Geistlichen
"Lebt für die Nächstenliebe"

Papst Franziskus hat die Priester und Ordensleute in Kenia zu einem Leben in Nächstenliebe aufgerufen. Jesus Christus habe sie berufen, um zu dienen, nicht um bedient zu werden, sagte er vor rund 10.000 Geistlichen in der Hauptstadt Nairobi.

Es berühre ihn tief, wenn ihm eine Ordensfrau berichte, dass sie 40 Jahre lang im Krankendienst gearbeitet habe. Arme und Leidende verdienten ständiges Mitgefühl, so der Papst. "Hört nie auf zu weinen über den Schmerz der Welt, die Alleingelassenen, die getöteten Kinder." Das vorbereitete Redemanuskript ließ er beiseite.

Ermunterung zur Treue an kirchlicher Berufung

Die Kleriker und Ordensleute ermutigte Franziskus, ihrer Berufung treuzubleiben. Die Kirche sei kein Unternehmen, in dem die Mitarbeiter nach eigener Bedeutung strebten. Ehrgeiz habe in der Kirche keinen Platz. Geistliche hätten vielmehr die Aufgabe, "Jesus zum Kreuz zu folgen". Er allein sei die Tür, durch die Menschen in den Dienst der Kirche eintreten, sagte Franziskus. "Und wenn einer durchs Fenster einsteigt, dann umarmt ihn und erklärt ihm, dass er dem Herrn anders besser dienen kann."

Im Zentrum des geistlichen Lebens steht nach den Worten des Papstes das tägliche Gebet. Priester und Ordensleute dürften es nicht vernachlässigen. "Verfallt nicht der Sünde der Lauheit", so der Papst. Eine Seele, die nicht bete, sei eine hässliche Seele. Auch Menschen, die im Dienst der Kirche stünden, blieben Sünder wie alle anderen. - Die Ansprache in einem Versammlungszelt auf dem Sportplatz der St.-Mary's-Schule hielt der Papst frei und auf Spanisch; ein Geistlicher übersetzte ins Englische.

Kenianische Bischofskonferenz hofft auf Imagegewinn des Landes

Der Sprecher der Kenianischen Bischofskonferenz (KCCB), David Omwoyo, äußerte derweil die Hoffnung, dass der Besuch des Papstes Kenia nach Jahren der Negativschlagzeilen zu einem Imagegewinn verhelfen könne. "Kurz nach dem Besuch von US-Präsident Barack Obama im Juli bringt die päpstliche Visite Kenias globalem Profil neuen Aufschwung", sagte Omwoyo. Der Besuch von Franziskus biete als "größtes Event in der jüngeren Geschichte des Landes" das Potenzial, Kenia weltweit neu zu vermarkten.

Zuletzt hatte das ostafrikanische Land vor allem durch ethnische Konflikte auf sich aufmerksam gemacht. Nach den umstrittenen Wahlen 2008 gab es mehr als 1.100 Todesopfer. Der islamistische Terror sorgte für einen Einbruch der Touristenzahlen. Mindestens 215 Menschen starben in den vergangenen zwei Jahren bei Anschlägen durch die Al-Shabaab-Miliz. Zudem hatte der Internationale Strafgerichtshof (ICC) Klage gegen Präsident Uhuru Kenyatta wegen ethnischer Massaker erhoben - ein weiterer Schlag für Kenias Ansehen.

*
Papstreise nach Afrika

Der Papst reist vom 25. bis 30. November nach Kenia, Uganda und in die Zentralafrikanische Republik. Erste Station ist Kenias Hauptstadt Nairobi. Dort will er unter anderem eine Rede am Sitz des UN-Umweltprogramms UNEP halten. Zudem stehen ein Besuch in einem Slum, eine Begegnung mit Tausenden Jugendlichen im Stadion der Stadt, eine Messe auf dem Campus der Universität und ein interreligiöses Treffen auf dem Programm.

Am Freitag fliegt Franziskus weiter nach Uganda. Dort feiert er in der Märtyrerkirche von Namugongo eine Messe. In der Hauptstadt Kampala will er den Berichten von Jugendlichen zuhören und mit Vertretern der verschiedenen Religionen zusammentreffen.

Am Sonntag (29. November) reist Franziskus dann weiter nach Bangui, die Hauptstadt der Zentralafrikanischen Republik. Neben einer Messe im Stadion ist dort unter anderem ein Besuch in der Hauptmoschee sowie in einem Flüchtlingslager geplant. In dem extrem armen Land kommt es immer wieder zu Zusammenstößen rivalisierender Milizen.

In allen drei besuchten Ländern trifft Franziskus auch mit Regierungspolitikern und Diplomaten zusammen. Am Montag (30. November) kehrt er zurück nach Rom. (KNA)

(KNA)

von esther10 26.11.2015 22:26

Mach aus Deinem Talent eine gute Tat!
Stiftung Gute-Tat präsentiert eine Talentbörse


Berlin, 23. November 2015 (Stiftung Gute-Tat.de) Redaktion | 186 klicks


Das Interesse an ehrenamtlichem Engagement ist ungebrochen - die Stiftung Gute-Tat begrüßte im Oktober ihren 17.000sten Engel - ein Zuwachs von über 2000 neuen Anmeldungen alleine in diesem Jahr. Ähnlich hoch ist das Potential an Begabungen und bestimmten Fähigkeiten, das die Ehrenamtlichen mitbringen. Um diesem gerecht zu werden, gründete die Stiftung Gute-Tat die „Talentbörse“, über die Ehrenamtliche mit besonderen Talenten an soziale Organisationen vermittelt werden.

Am Anfang stand ein einfacher Gedanke: Auf der einen Seite die vielen Menschen, die Fähigkeiten/Talente im künstlerischen, sozialen, kreativen oder handwerklichen Bereich haben und gerne einbringen würden. Auf der anderen Seite die sozialen Organisationen und Initiativen, die genau nach diesen Menschen suchen. Vernetzt durch die Talentbörse kommen die beiden Seiten nun transparent und unkompliziert in Kontakt.

Ob ein Ehrenamtlicher eine Fremdsprache oder Zauberkunststücke besonders gut beherrscht, ob er ein Talent als Musiker oder Entertainer hat, sich durch handwerkliches oder kaufmännisches Geschick auszeichnet oder besondere sportliche Fähigkeiten hat, die er gerne weitergeben möchte, über die Talentbörse ist es nun einfach, Angebot und Nachfrage unkompliziert zu vernetzen.

Über eine Suchfunktion auf der Homepage der Stiftung Gute-Tat (www.gute-tat.de) können Non Profit Organisationen nach einem bestimmten Talent suchen, wobei die Kontaktdaten nach außen anonym bleiben. Bei Interesse wenden sich soziale Einrichtungen an die Stiftung Gute-Tat, die die jeweiligen Freiwilligen über die Nachfrage informiert und die dann selbst entscheiden können, ob und in welcher Form eine Kontaktaufnahme erfolgt.

Das Motto der gemeinnützigen Stiftung Gute-Tat.de lautet: „Jeder kann helfen“. Zielsetzung ist es, soziale Organisationen mit Menschen oder Unternehmen zusammenzubringen, die sich mit Zeit-, Sach- oder Geldspenden engagieren möchten. Neben der Vermittlung von Ehrenamtlichen unterstützt die Stiftung das soziale Engagement von Unternehmen. Dafür organisiert sie Veranstaltungen wie die Ehrenamtstage und den Gute-Tat-Marktplatz. Weitere Informationen sind im Internet unter www.Gute-Tat.de erhältlich.

(23. November 2015) © Innovative Media Inc.

von esther10 26.11.2015 22:01

Papst in Afrika – Tag 1 und die Deutschlandreise


Deutschland wird noch eine Weile warten müssen, bis Papst Franziskus kommt. Auf meine Frage, ob die Reise bald stattfinden werde, antwortete er heute auf dem Weg von Rom nach Nairobi: „Das ist noch alles im Nebel.“ Allerdings machte er auch deutlich, dass er das Projekt noch nicht abgehakt hat. Bei seiner Ankunft in Kenias Hauptstadt Nairobi forderte Franziskus den Aufbau einer gerechten Gesellschaft, mehr Einsatz beim Umweltschutz sowie „Integrität und Transparenz“ in Politik und Gesellschaft. Damit hatte er einen großen Teil der heiklen Themen bereits zu Beginn seiner sechstägigen Afrikareise angesprochen. Die Reaktionen der Zuhörer, Politiker, Diplomaten und Vertreter der Zivilgesellschaft waren eher verhalten. Vor seinem Abflug nach Nairobi traf Franziskus am Morgen im Vatikan elf Frauen, die Opfer von Gewalt in ihren Familien, durch Menschenhandel oder Prostitution geworden waren. Die Frauen, die ihre sechs Kinder mitgebracht hatten, kommen aus Italien, Rumänien, Nigeria und der Ukraine. Sie leben in einer kirchlichen Einrichtung für Frauen, die Opfer von Gewalt wurden. Der Papst habe seine Solidarität und Nähe mit allen Menschen ausgedrückt, die unter Gewalt leiden, so Vatikansprecher Federico Lombardi.
Hier geht es weiter...
http://blog.zdf.de/papstgefluester/


von esther10 26.11.2015 21:43

„Wunder des Lebens“ – New York: In der leeren Krippe für das Jesuskind lag ein neugeborenes Kind
26. November 2015 19:15 | Mitteilung an die Redaktion


Neugeborenes Krippe New York

(New York) Es war gegen zwölf Uhr Mittag. Die Glocken läuteten zum „Engel des Herrn“, als sich Jose Moran, der Mesner der katholischen Kirche zum Göttlichen Christuskind im Stadtteil Queens in New York, zum Gebet in die Kirche begab. Plötzlich hörte er das Geschrei eines kleinen Kindes im Kirchenschiff. Da er in der Kirche niemanden erkennen konnte, folgte er den Lauten. So kam er schließlich zur Weihnachtskrippe, die er am Morgen desselben Tages für den am kommenden Sonntag beginnenden Advent aufgebaut hatte.

Die Nabelschnur war noch nicht abgetrennt

Die Krippe hatte er für die Heilige Nacht leer gelassen in Erwartung der Ankunft des Herrn Jesus Christus. Nun aber lag zu seinem Staunen ein neugeborenes Kind in der Krippe eingewickelt in ein blaues Handtuch. Die Nabelschnur hing noch am Kind. Es mußte gerade erst geboren worden sein.

Den außergewöhnlichen Fund machte Jose Moran am vergangenen Montag, den 23. November. Er brachte das kleine Mädchen sofort ins nahegelegene Jamaica Hospital Center. Die Ärzte meinten, daß sie erst vier oder fünf Stunden vorher geboren worden war. Das Mädchen ist bei guter Gesundheit, wiegt 2,3 Kilogramm und mißt 43 Zentimeter Körperlänge. Eine Überwachungskamera nahm eine Frau auf, wie sie mit einem Kind die Kirche betrat. Es wird vermutet, daß es sich um die Mutter handelt. Die Polizei versucht sie ausfindig zu machen.
New York bietet Müttern oder Eltern, die ihr Kind nicht behalten können oder wollen die Möglichkeit, es in bestimmten Orten, darunter Krankenhäuser und Kirchen, abzugeben, ohne wegen Kindesweglegung angeklagt zu werden.

„Laßt die Kinder zu mir kommen“


Krippe in der Kirche zum göttlichen JesuskindVon der New York Times interviewt, sagte der 28 Jahre alte Priester, Christopher Ryan Heanue, daß er nicht darüber nachdenke, ob die Frau die gesetzlichen Bestimmungen für solche Fälle bis ins letzte Detail beachtet habe. „Es ist wunderbar. Die Kirchen sind das Haus für jene, die in Not sind. Diese Frau hat gespürt, daß die für das Jesuskind vorbereitete Krippe auch ihrem Kind ein Zuhause sein kann.“ Heanue wurde erst vor fünf Monaten zum Priester geweiht. „Papst Franziskus wird in wenigen Tagen das Jahr der Barmherzigkeit eröffnen. Kann es eine bessere Form geben, barmherzig zu sein, als wenn wir jenen, die kein Zuhause haben, eines geben?“

Die Krippe für das Jesuskind sei im direkten Sinn zum Symbol für das Leben geworden, „das oft bedroht ist. Vielleicht war auch das Leben dieses Kindes im Mutterschoß bedroht.

Wir wissen nicht, welcher Kampf hier vielleicht stattgefunden hat. Die Mutter aber hat sich am Ende für das Leben entschieden und wir dürfen annehmen, daß sie von Christus angerührt war, weil sie das Kind Ihm anvertraut hat, indem sie es in die für Ihn bereitete Krippe gelegt hat, denn Er ist das Leben“, so der Priester gegenüber einem katholischen Radiosender.

Das „Wunder des Lebens“

Queens gehört zum Bistum Brooklyn. Weihbischof Octavio Cisneros, der noch am selben Tag von der Auffindung informiert wurde, sprach von einem „Wunder des Lebens“. Er rief dazu auf, „für das Mädchen und seine Mutter zu beten, wer immer sie sei“. Jedes Menschenleben „ist ein Geschenk Gottes. Es ist daher heilig von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod. Das Leben und die Würde eines jeden Menschen muß in jeder Phase geachtet und geschützt werden. Unser kleines Mädchen in der Krippe und ihre Mutter sprechen zu allen Müttern und ihren ungeborenen Kindern: laßt Eure Kinder leben, sie sind das größte und wunderbarste Geschenk, das Ihr in Eurem Leben empfangt. Christus hat gesagt: Laßt die Kinder zu mir kommen. Dieses Mädchen ist zu ihm gekommen. Danken wir Ihm dafür.“

Der Weihbischof betonte in diesem Zusammenhang die Bedeutung des Lebensrechtes: „Das Lebensrecht ist das erste und wichtigste aller Grundrechte, das uns Katholiken dazu drängt, uns aktiv dafür einzusetzen, daß es auf der ganzen Welt respektiert wird.“

http://www.katholisches.info/2015/11/26/...geborenes-kind/



von esther10 26.11.2015 21:42

Aufwachsen in homosexuellen Partnerschaften für Kinder ungünstiger
Veröffentlicht: 26. November 2015 | Autor: Felizitas Küble

Kinder, die in gleichgeschlechtlichen Partnerschaften aufwachsen, sind in vielerlei Hinsicht benachteiligt gegenüber solchen, die bei ihren leiblichen, verheirateten Eltern leben.



Zu diesem Ergebnis kommt der wissenschaftliche Mitarbeiter im Deutschen Institut für Jugend und Gesellschaft, Jeppe Rasmussen, nach Auswertung zahlreicher internationaler Studien zu dem Thema.

„Wie dieser Studienüberblick zeigt, können – was das Kindeswohl betrifft – zwei Männer oder zwei Frauen nicht gewährleisten, was ein verheiratetes Paar, das seine gemeinsamen, leiblichen Kinder aufzieht, leistet“, schreibt er im Bulletin des Instituts mit dem Titel „Leibliche Elternschaft – Relevanz und Bedeutung für das Kinderwohl“.

Untersucht wurden etwa die Auswirkungen auf die Bindungsfähigkeit, die Leistungen in der Schule und die Wahrscheinlichkeit von Depressionen. Fast alle Studien, die nach eigenen Angaben keine Unterschiede zwischen den Familienformen feststellen konnten, zeigten „erhebliche methodische Schwächen, verwenden keine repräsentativen Daten und ziehen häufig unzulässige Schlussfolgerungen“.

Die jüngsten Untersuchungen, die auch mit den größten Datensätzen arbeiteten und repräsentative Stichproben nutzten, zeigten allesamt auf, dass das Kindeswohl in gleichgeschlechtlichen Familien gefährdeter ist als in anderen Familienformen – seien es die klassische Familie, zusammenlebende heterosexuelle Paare ohne Trauschein oder Alleinerziehende. Der größte Unterschied bestehe zwischen Kindern in homosexuellen Haushalten und solchen, die bei ihren gemeinsamen, leiblichen Eltern aufwachsen, schreibt Rasmussen.

Quelle und vollständiger Text hier: http://www.idea.de/gesellschaft/detail/k...ligt-92877.html

Foto: Dr. Edith Breburda

von esther10 26.11.2015 20:33

Donnerstag, 26. November 2015
EGMR-Urteil: Großer Sieg für mutigen Lebensrechtler


Foto: Mathias v. Gersdorff
Obwohl die deutsche Gesetzgebung hinsichtlich der Abtreibung für manche skurril erscheint, ist sie relativ klar: Der Mensch hat von der Zeugung an ein Recht auf Leben und deshalb darf er nicht getötet werden. Wenn das aber trotzdem bis zum dritten Monat der Schwangerschaft geschieht, so ist die Abtreibung straffrei, falls man der Mutter zuvor einen sog. Beratungsschein ausgestellt hat.

Die Formel für diesen Sachverhalt lautet: „rechtswidrig, aber straffrei“.

Auf diese Rechtslage hat der Lebensrechtler Günther Annen in einem Flugblatt hingewiesen mit sonst drastischen Worten und Bildern.

Günther Annen, eine Ikone der deutschen Lebensrechtsbewegung, ist für halbe Sachen nicht zu haben: Abtreibung muss als das bezeichnet werden, was es ist, also Mord. Und zur Veranschaulichung müssen am besten Bilder mit abgetriebenen Kindern gezeigt werden. Damit das jeder versteht!

Dass der "moderne" Deutsche sich über eine solche Form des Protestes empört, ist klar. Viele sind wohl auch der Meinung, Annen betreibe Hetze. Die meisten Menschen interessieren sich nämlich nicht für die Nuancen des deutschen Strafrechts. Für sie ist Abtreibung von Gesetzgeber erlaubt, denn sie wird nicht bestraft. Basta!

Die Richter, die Annen abgewiesen haben, fühlten wohl auch so wie die Masse der Menschen hierzulande. Sie meinten, Annen würde die Abtreibungsärzte, die er namentlich nannte, in unzulässiger Weise an den Pranger stellen.

Doch Günther Annen, ein alter Fuchs mit einer immensen Erfahrung, wusste, dass er die rote Linie der Persönlichkeitsrechte nicht überschreiten durfte. Und solange er das nicht tat, konnte er poltern, so viel er wollte.

In Deutschland erhielt er für seine Methode Verbot. Doch der Europäische Gerichtshof der Menschenrechte gab ihm Recht: Er verletzt keine Persönlichkeitsrechte, sondern macht bekannt, was sowieso öffentlich ist. Darunter die Namen der Abtreibungsärzte. Und dass diese „rechtswidrige Handlungen“ vornehmen, sagt schließlich das deutsche Strafgesetz. Deshalb war das Verbot seines Flugblattes eine Verletzung der Meinungsfreiheit.

Wir gratulieren und freuen uns für den mutigen Günther Annen. Er erzielte einen großartigen Erfolg für sich und für die deutsche Lebensrechtsbewegung.
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 19:08

von esther10 26.11.2015 20:29

IST DER SYNODE BERICHT ABZULEHNEN WEGEN KATHOLISCHEM VERSTÄNDNIS DER TODSÜNDE?
26. November 2015


BekenntnisDies ist Teil II unserer Serie über die Unklarheiten und ideologischen Verzerrungen in den Ziffern 84,85 und 86 der vorliegenden Abschlussbericht der Ordentlichen Synode über die Familie. Teil I, die die problematische Verwendung von soziologisch anstelle der traditionellen Sprache diskutiert der Kirche gelesen werden kann hier.

TEIL II: Wer sind "lebendige Glieder der Kirche"?

Ziffer 84 des Schlussberichts, spricht von der "geschieden und wieder verheiratet zivilrechtlich", heißt es:

"Sie leben sollten und reifen als lebendige Glieder der Kirche."

Dieser kurze Satz, der auf den ersten Blick scheinen mag unumstritten, in der Tat unklar, und selbst wider katholischen Lehre über die Auswirkungen der Todsünde. Es ist unsere Behauptung, dass diese Risiken bestätigen die "geschieden und wieder verheiratet zivilrechtlich" in ihrer objektiv sündige Lebensweise und bietet eine Öffnung für die Aufnahme in die heilige Kommunion, ohne um Vergebung durch das Sakrament der Buße (Beichte) und zur Änderung ihres Lebens.

1. Sind die "geschieden und wieder verheiratet zivilrechtlich" auch "lebendige Glieder der Kirche"?

Die katholische Kirche, mit Bezug auf das Leben der Gnade, zieht eine klare Unterscheidung zwischen "lebenden Mitglieder" und "toten Mitglieder" der Kirche. Die von Papst Pius X. im Jahr 1908 genehmigt Katechismus gibt klare Definitionen dieser Begriffe:

25 F: Wer sind die lebenden Mitglieder der Kirche? A. Die lebenden Mitglieder der Kirche sind das nur, und das einfach in Ruhe, das heißt, diejenigen, die tatsächlich in der Gnade Gottes sind.

26 F: Wer sind die Toten Mitglieder? A. Die Toten Mitglieder der Kirche sind die Gläubigen in Todsünde.

Thomas von Aquin erklärt das Wesen der geistigen Tod durch Todsünde gewirkt:

"Denn die Sünde als eine Krankheit der Seele, wie oben erwähnt, wird gesagt, sterblich zu sein, durch Vergleich mit einer Krankheit, die gesagt wird, sterblich zu sein, durch was einen irreparablen Defekt in Form der Korruption eines Prinzips ... jetzt das Prinzip der das geistliche Leben, das ein Leben im Einklang mit der Tugend ist, ist die Reihenfolge bis zum letzten Ende ... und wenn dieser Auftrag beschädigt, kann es nicht durch eine intrinsische grundsätzlich repariert werden, sondern durch die Kraft Gottes allein ... "(II-I q.88 a.2)

Mit anderen Worten führt Todsünde zur Zerstörung der das Leben der Gnade in der Seele. Es bewirkt, dass die Beendigung der "ein Leben im Einklang mit der Tugend", und als Thomas sagt an anderer Stelle, der Sünder "verliert den Glanz der Gnade, durch die Fehlstellung der Sünde" (II-I Q.9 a.7). Ein Individuum im Zustand der Todsünde kann nicht "Aufstieg aus eigener Kraft" (II-I Q.9 a.7), sondern nur durch die Zusammenarbeit mit dem unverdientes Geschenk der göttlichen Gnade, die ihn zur Buße und Versöhnung mit Gott und der Kirche führt , gewöhnlich durch das Sakrament der Buße. Gottes Barmherzigkeit ist in diesem Sakrament zu allen, die sie mit wahrer Reue und mit der Absicht, ihr Leben zu ändern suchen, frei verfügbar.

Die Versuchung, zu vermeiden, die Wahrheit mit Klarheit aus Sorge nicht verärgert oder beleidigt muss widerstanden werden. Es ist weder karitativen noch gnädig von Leuten zu verbergen die Wahrheit über ihre spirituellen Zustand und damit berauben sie eine tiefe Motivation für die Änderung des Lebens und schließlich der Suche nach wahren und ewigen Glück in Gott.

Verheiratet Katholiken, die von ihren Ehepartnern mit einer anderen Partei zu trennen und in eine Zivilehe begehen die Sünde des Ehebruchs. Ehebruch ist eine objektiv schwere Sünde. Wenn diese Sünde in voller Kenntnis der Schwerkraft und volle Zustimmung des Willens begangen wird sie sterblich sein, das heißt, es wird das übernatürliche Leben der Gnade in der Seele zu töten. Wir können natürlich nicht, stellen Sie die Entscheidung, die jeder verheiratete Person, die in eine Zivilehe eingegangen ist subjektiv einer Todsünde schuldig, aber wir können erwarten, dass eine kirchliche Dokument, um die objektive Natur der Sünde in der Diskussion zu reflektieren. Ein solches Dokument sollte klar bestätigen, dass, außer in Einzelfällen, wo die subjektive Zurechenbarkeit der Sünde wurde verringert, der "geschieden und wiederverheiratet zivilrechtlich" sind nicht "leben die Mitglieder der Kirche". Das ist die wahrhaft pastoralen und barmherzig Ansatz, weil es eröffnet die Möglichkeit für Menschen, um wirklich ihr Leben zu verändern mit Hilfe der göttlichen Gnade.

2. Warum ist es ein Skandal, um zu den "geschieden und wieder verheiratet zivilrechtlich" als "lebende Mitglieder" der Kirche beziehen?

In erster Linie ist es ein Skandal, weil sie unwahr ist, außer in den Fällen, wo die Sünde ist, aus irgendeinem Grund, nicht subjektiv zuzurechnen. Es täuscht der "geschieden und wieder verheiratet zivilrechtlich" über den wahren Zustand ihrer Seelen und weigert sich, die Führung und Anweisung, die echte Reue und damit zum ewigen Leben führen können, zu schaffen. Die Folgen der Todsünde sind verheerend für die Seele. Unter anderem Folgen es:

(1) nimmt die Seele der heiligmachenden Gnade und der Freundschaft mit Gott

(2) führt zum Verlust der glückseligen Schau im Himmel und in die ewige Verdammnis in der Hölle

(3) nimmt die Seele des bereits erworbenen Verdienste, und macht sie unfähig, den Erwerb neuer Verdienste um, solange der Zustand der Todsünde besteht

Um diese Wirklichkeit von einem Mann oder einer Frau effektiv zu verbergen, durch versicherte ihnen, dass sie "lebendige Glieder" der Kirche, ist ernst zu schädlichen und fehlgeleitet.

Zweitens ist es ein Skandal, weil es leicht verwendet werden, um eine Öffnung für den Empfang der heiligen Kommunion durch stellen die Funktion "geschieden und wieder verheiratet zivilrechtlich", ohne wahre Buße und Änderung des Lebens.

3. Wie funktioniert es schaffen eine Öffnung auf den Empfang der heiligen Kommunion durch die "geschieden und wieder verheiratet zivilrechtlich"?

Die katholische Kirche zieht eine klare Unterscheidung zwischen den "Sakramente der Lebenden" und die "Sakramente der Toten". Der Katechismus der Papst Pius X. gibt uns wieder die notwendigen klare Unterscheidungen. Es lehrt uns, dass "die Sakramente, die erste heiligmachende Gnade zu verleihen, und machen uns Freunde Gottes, sind zwei: die Taufe und Buße" und diese Sakramente "sind aus diesem Grund nannte Sakramente der Toten, weil sie hauptsächlich eingeführt, um die Wiederherstellung Leben der Gnade die Seele durch die Sünde tot. "

Die Sakramente ", die Gnade, in diejenigen, die bereits es in Besitz zu erhöhen, sind die anderen fünf: Bestätigung, Eucharistie, Krankensalbung, Weihe und die Ehe, die alle zu verleihen zweiten Gnade." Diese Sakramente "sind aus diesem Grund nannte Sakramente der Lebenden, weil diejenigen, die sie erhalten müssen frei von Todsünde, das ist schon durch heiligmachende Gnade leben. "

Daraus können wir sehen, dass die entsprechenden Sakramente für "lebendige Glieder der Kirche" sind: Bestätigung, Eucharistie, Krankensalbung, Weihe und die Ehe.

Die entsprechende Sakrament für "tot Mitglieder" der Kirche ist Buße (Beichte). (Taufe, die auch ein Sakrament der Toten, von Natur aus, nur von denen, die noch nicht Mitglieder der Kirche empfangen werden.)

Durch die Bezugnahme auf die "geschieden und wieder verheiratet zivilrechtlich" als "lebende Mitglieder der Kirche" die Synode Bericht impliziert, dass es angebracht ist, die sie in die heilige Kommunion zugelassen werden.

Die authentische Rückkehr zu den "Sakramente der Lebenden" für die "geschieden und wiederverheiratet" bleibt über "die Sakramente der Toten", die das Leben denen, die sie empfangen wiederherzustellen. Als Papst Johannes Paul II unterrichtet in seinem Apostolischen Schreiben Familiaris Consortio:

"... Die Kirche bekräftigt ihre Praxis, die auf die Heilige Schrift basiert, nicht zuzugeben, eucharistische Komm geschiedene Personen, die wieder geheiratet haben. Sie sind unfähig, ihr von der Tatsache, dass ihr Staat und Lebensbedingungen objektiv widersprechen, dass die Vereinigung von Liebe zwischen Christus und der Kirche, die bezeichnet wird und von der Eucharistie bewirkt zugelassen werden. Daneben gibt es eine weitere besondere pastorale Grund: wenn diese Leute wurden zur Eucharistie zugelassen, würde die Gläubigen in die Irre und Verwirrung in Bezug auf die Lehre der Kirche über die Unauflöslichkeit der Ehe geführt werden.

"Versöhnung im Sakrament der Buße, die die Art und Weise, um die Eucharistie zu öffnen würden, kann nur für diejenigen, die, Buße zu tun, daß er die Zeichen des Bundes und der Treue zu Christus gebrochen gewährt werden, sind aufrichtig bereit, einen Weg des Lebens, ist verpflichten nicht mehr im Widerspruch zur Unauflöslichkeit der Ehe "(Nr. 84).
http://voiceofthefamily.com/does-the-syn...-of-mortal-sin/



von esther10 26.11.2015 18:27

Bundeswehr schickt „Tornados“ nach Syrien


Tornado der Bundeswehr (Archiv): Aufklärungsmission beschlossen Foto: dpa
BERLIN. Die Große Koalition hat sich auf den Einsatz von „Tornado“-Aufklärungsflugzeugen in Syrien geeinigt. Dies berichtet die Nachrichtenagentur dpa unter Berufung auf Regierungskreise. Im Gespräch seien zudem die Entsendung von Tankflugzeugen sowie einer Fregatte.

Bereits zuvor hatte der verteidigungspolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, Henning Otte (CDU), gesagt: „Wir werden nicht nur die Ausbildungsmission im Nordirak stärken, sondern in Syrien unter anderem mit Recce-Aufklärungstornados unser Engagement im Kampf gegen den IS-Terror vorantreiben.“

Keine „Denkverbote“ im Kampf gegen den IS

Otte sprach sich gegen „Denkverbote“ beim Kampf gegen die Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) aus, die derzeit große Teile Syriens und des Iraks kontrolliert und sich auch zu den Terroranschlägen in Paris bekannt hat. „Alle Bitten der Allianz gegen den IS und Frankreichs müssen ergebnisoffen geprüft werden“, betonte der CDU-Politiker.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte Frankreichs Staatspräsident François Hollande am Mittwoch Solidarität zugesagt. „Der Islamische Staat muß mit militärischen Mitteln bekämpft werden“, unterstrich Merkel. Schon am Mittwoch hatte Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) die Verstärkung des Bundeswehrkontingents in Mali angekündigt, um die Franzosen dort zu entlasten. Der Bundestag muß den Missionen noch zustimmen. (ho)
https://jungefreiheit.de/politik/deutsch...en-in-mali-auf/



von esther10 26.11.2015 18:21

Paris ändert alles
Deutschland zieht in den Kampf gegen den IS
26.11.2015, 17:29 Uhr | dpa


Deutsche Soldaten üben im Manöver "Good Hope III" am Kap von Südafrika - um bald im Ernstfall in Syrien einsetzbar zu sein? (Quelle: dpa)

Die Terrorserie von Paris verändert alles. Eigentlich wollte sich Deutschland aus den Luftangriffen gegen den Islamischen Staat (IS) heraushalten. Jetzt vollzieht die Bundesregierung eine dramatische Kehrtwende - die Bundeswehr steht offenbar unmittelbar vor einem Kampfeinsatz in Syrien.

Deutschland will sich nun auch militärisch aktiv am internationalen Einsatz gegen die Terrororganisation beteiligen - und zwar auch ohne UN-Mandat.

Deutschland kommt Frankreich zu Hilfe

Knapp zwei Wochen nach den Anschlägen von Paris beschloss die Regierung nach einer Dringlichkeitssitzung, einer entsprechenden Bitte von Frankreichs Präsident François Hollande nachzukommen. Dieser hatte bei einem Treffen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel am Mittwochabend noch einmal nachdrücklich für ein stärkeres Engagement Deutschlands

Konkret will Deutschland "Tornado"-Aufklärungsflugzeuge für die Luftangriffe gegen die Terrormiliz bereitstellen, die bisher von den USA, Frankreich, Großbritannien, Russland und arabischen Staaten geführt werden. Das beschlossen die Kanzlerin und die zuständigen Minister am Mittag bei einem Treffen in Berlin.

Tornados und Kriegsschiffe - ohne UN-Mandat

Daneben soll die Bundeswehr ein Kriegsschiff, mindestens ein Tankflugzeug zur Betankung von Kampfjets der Anti-IS-Koalition und Satellitenaufklärung bereitstellen. Ein Mandat der Vereinten Nationen gibt es für den Einsatz nicht.

Bislang hat sich Deutschland in der Region darauf beschränkt, die kurdische Peschmerga-Armee im Nordirak für den Kampf gegen den IS auszubilden, der auch mit deutschen Waffen geführt wird.

Dritter offensiver Kampfeinsatz der Bundeswehr

Mit einer Beteiligung an den Luftangriffen wäre die Bundeswehr zum dritten Mal in ihrer Geschichte in einen offensiven Kampfeinsatz involviert - nach dem Kosovo-Krieg im Jahre 1999 und dem Kampf gegen die Taliban in Afghanistan seit 2001.

Hollande nach Moskau zu Putin

Der französische Präsident will unterdessen in Moskau seine Bemühungen um eine internationale Koalition im Kampf gegen den Terrorismus fortsetzen. Russland und Frankreich fliegen unabhängig voneinander Luftangriffe in Syrien. Die westlichen Partner werfen Russland aber vor, seine militärischen Anstrengungen in erster Linie gegen die gemäßigte Opposition zu richten, die gegen Machthaber Baschar al-Assad kämpft.

Putin bekräftigte vor dem Treffen seinen Willen zur Bildung einer breiten Anti-Terror-Koalition. "Es sollte endlich eine einheitliche mächtige Kraft entstehen, die die Handlungen des russischen Militärs unterstützt, das erfolgreich gegen Terroristengruppen in Syrien vorgeht", sagte der Kremlchef bei einem Treffen mit ausländischen Diplomaten in Moskau.

Auch Cameron für Luftangriffe

Großbritanniens Premierminister David Cameron sprach sich im Parlament nachdrücklich für Luftangriffe gegen den IS auch in Syrien aus. Bislang beteiligt sich Großbritannien nur an Luftschlägen gegen die Terrormiliz im Irak. Es müsse jetzt gehandelt werden, um Briten vor Terroranschlägen wie in Paris zu schützen, sagte Cameron im Londoner Unterhaus: "Wann, wenn nicht jetzt" Die Organisation bedrohe sowohl die von Großbritannien unterstützte Regierung im Irak als auch die Briten und ihre Verbündeten im Westen.

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von esther10 26.11.2015 18:15

Franziskus warnt vor ISIS Infiltration inmitten Flüchtlingskrise



Francis hob seine Bedenken über die terroristische Bedrohung in einem Interview mit einem portugiesischen Radiosender

Wie Tausende Flüchtlinge versuchen, nach Europa zu gelangen, hat Franziskus die Gefahr der Infiltration durch Terroristen ISIS anerkannt.

"Es ist wahr, ich erkenne, dass heutzutage überschreitenden Sicherheitsbedingungen sind nicht, was sie einmal waren. Die Wahrheit ist, dass nur 400 Kilometer von Sizilien gibt es eine unglaublich grausame Terrorgruppe. So besteht die Gefahr der Infiltration, das ist wahr ", sagte der Papst bei einem Interview mit dem portugiesischen Radiosender Radio Renascença.

Er fügte hinzu, dass "niemand sagte Rom wäre immun gegen diese Bedrohung".

Der Papst fuhr fort zu sagen, dass "wenn ein Flüchtling kommt, trotz aller Vorsichtsmaßnahmen, müssen wir ihn willkommen, denn das ist ein Gebot der Bibel". Allerdings sagte er auch, dass "wir können nicht simpel" über den Weg, um die Migranten und Asylbewerber zu behandeln, die sich auf in Europa "sehr groß Labour-Krise".

Während der weitreichenden Interview Franziskus auch wieder wiederholt seine Forderung nach Pfarreien und katholischen Einrichtungen in Flüchtlingsfamilien zu nehmen.

"Was ich fragte, war, dass in jeder Gemeinde und jedem Ordensinstitut, jedem Kloster, sollte in einer Familie zu nehmen. Eine Familie, nicht nur eine Person. Eine Familie gibt mehr Garantien für Sicherheit und Containment, um Infiltrationen der anderen Art zu vermeiden ", sagte er.

"Wenn ich sage, dass eine Gemeinde sollte eine Familie zu begrüßen, weiß ich nicht, dass sie gehen sollten und leben in Haus des Priesters, im Pfarrhaus, aber dass jeder Pfarrgemeinde sollte sehen, ob es einen Ort, eine Ecke in der Schule die in eine kleine Wohnung oder ausgeschaltet werden kann, falls erforderlich, daß sie eine kleine Wohnung für diese Familie zu mieten; aber, dass sie mit einem Dach versehen werden, begrüßt und integriert in die Gemeinschaft ... Es gibt Klöster, die fast leer sind. "

Der Papst fügte hinzu, dass zwei Familien, die der Vatikan-Plan zu nehmen in "wurden bereits identifiziert und die beiden Vatikanischen Pfarreien haben sich verpflichtet, und suchen Sie für sie."

Francis auch kurz diskutiert die bevorstehende Synode über die Familie, die im nächsten Monat stattfinden wird. "Auf der Synode werden wir über alle möglichen Wege, um diese Familien zu helfen zu sprechen", sagte er. "Aber eine Sache sollte sehr klar sein - etwas, was Papst Benedikt verließ ganz klar: Menschen, die in einem zweiten Union sind nicht exkommuniziert und sollte in das kirchliche Leben integriert werden."

Wenn über seine weltweite Popularität fragte Francis antwortete, dass er hofft, dass der Frieden in seinem Herzen wird beibehalten.

"Crosses existieren. Sie können sie nicht sehen, aber sie sind da ", sagte er. "Jesus auch, für eine bestimmte Zeit, war sehr beliebt, und schauen, wie sich herausstellte. So dass niemand ihr Glück in dieser Welt garantiert. Das einzige, was ich fragen, ist, dass dieser Frieden in meinem Herzen eingehalten werden und dass er halten mich in seiner Gnade, denn bis zum letzten Moment wir Sünder sind und wir können seine Gnade zu verzichten. "
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...refugee-crisis/



von esther10 26.11.2015 09:57

Flüchtlinge
Experte: Christliche Flüchtlinge oft sehr verängstigt

Auf Probleme von christlichen und weiblichen Geflüchteten achten
Eichstätt/München - 23.11.2015


Viele christliche Flüchtlinge in Deutschland haben nach Expertenangaben massive Ängste vor religiös motivierten Angriffen. Sie kämen bereits verängstigt in den Aufnahmeeinrichtungen an und müssten feststellen, dass sie dort gemeinsam mit Vertretern von Ethnien und Religionen untergebracht seien, vor denen sie geflohen sind, sagte der Beauftragte des Bistums Eichstätt für die Flüchtlingsseelsorge, Andreas Thiermeyer, nach Angaben des Hilfswerks "Kirche in Not" vom Montag.

"Manche scheuen davor zurück, sich als Christen zu bekennen", ergänzte der Geistliche. In den Unterkünften bildeten sie eine verschwindende Minderheit von teils unter zehn Prozent. "Die muslimische Mehrheit mobbt oft die Christen und ekelt sie aus Gemeinschaftsräumen heraus mit der Begründung: Ihr seid Ungläubige und unrein und verunreinigt alles", sagte Thiermeyer.

"Kirche in Not" stellte dem Beauftragten kostenlos Kinderbibeln, Katechismen und Gebetsschriften auf Arabisch, Türkisch, Englisch und Französisch zur Verfügung. Vor kurzem nahmen den Angaben zufolge Flüchtlinge aus Eritrea und Pakistan die ersten Exemplare in Empfang. "Der Mensch lebt nicht nur von Essen und Trinken, sondern die Hoffnung ist das Wichtigste im Leben", sagte die Geschäftsführerin des Hilfswerks, Karin Maria Fenbert. Hoffnung könnten die Asylsuchenden aus einem starken Glauben schöpfen.

Themenseite: Auf der Flucht
Ob Naturkatastrophen, Armut oder Terror: Täglich verlassen Menschen ihre Heimat, um anderswo ein neues, ein besseres Leben zu beginnen. Die Flüchtlinge kommen auch nach Deutschland. Das bedeutet eine große Herausforderung für Politik, Gesellschaft und Kirche.

Zur Themenseite

Unterdessen fordert die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd), der Gefährdung von Frauen auf der Flucht mehr Beachtung zu schenken. "Frauen und Mädchen sind auf dem Fluchtweg besonders gefährdet und häufig durch Gewalterfahrungen traumatisiert", sagte die Bundesvorsitzende der kfd, Maria Theresia Opladen, am Montag in Düsseldorf. Besonders bei der Unterbringung im Aufnahmeland müsse dem Rechnung getragen werden.

Nicht nur im Heimatland, auch auf der Flucht seien Frauen von sexualisierter Gewalt bedroht, so die Frauengemeinschaft. Auch in Erstaufnahmestellen und Flüchtlingsunterkünften bestünde die Gefahr, dass Frauen Opfer von Gewalt würden. Als Sicherheitsmaßnahme forderte die kfd Frauenräume und geschützte Bereiche in den Unterkünften, Schulungen zur Sensibilisierung des Personals und klare Regelungen und Konzepte sowie den Zugang zu einem Hilfetelefon, sodass Frauen schnelle Unterstützung erhielten. Zudem rief die Gemeinschaft ihre Mitglieder dazu auf, "ihre Augen, Ohren und Herzen für das Thema offenzuhalten". (bod/KNA)

http://www.idea-pressedienst.de/startseite.html

von esther10 26.11.2015 09:50

Fundstück


Kardinal Marx hat ein neues Betätigungsfeld gesucht und gefunden:

http://www.domradio.de/themen/sch%C3%B6p...imagipfel-paris
hier bitte anklicken

https://twitter.com/domradio?ref_src=twsrc%5Etfw
bitte anklicken...




von esther10 26.11.2015 09:32

Schweizer Kirchenbundspräsident trifft serbischen Patriarchen in Belgrad
Die serbisch-orthodoxe Kirche hat in der Konföderation acht Gemeinden.


Bern, 25. November 2015 (SEK - Schweizerischer Evangelischer Kirchenbund ) Redaktion | 94 klicks


Vom 19. bis 21. November besuchte Kirchenbundspräsident Gottfried Locher den Patriarchen der serbisch-orthodoxen Kirche Patriarch Irinej in Belgrad. Die Beziehungspflege und eine Vereinbarung für einen ökumenischen Studientag zum Reformationsjubiläum standen im Vordergrund.

Kirchenbundspräsident Gottfried Locher und Patriarch Ininej tauschten sich über die ökumenische Lage in der Schweiz aus. Der Schweizerische Evangelische Kirchenbund setzt sich gemeinsam mit den christlichen Landeskirchen dafür ein, dass sich die serbisch-orthodoxe und andere orthodoxe Kirchen in der Schweiz willkommen wissen. Der Kirchenbund und die serbisch-orthodoxe Kirche sind Mitglieder des Ökumenischen Rates der Kirchen ÖRK.

Die Gesprächspartner vereinbarten einen ökumenischen Studientag zum Reformationsjubiläum im kommenden Jahr in der Schweiz. An diesem Thema hatte Patriarch Irinej Interesse geäußert. Die Tagung stellt den Priestern der serbisch-orthodoxen Kirche der Schweiz die Reformation und die Reformierte Kirche vor und thematisiert das ökumenische Miteinander.

Neben der Audienz beim Patriarchen besuchte Kirchenbundspräsident Gottfried Locher die Theologische Fakultät der Universität Belgrad, das Priesterseminar des Heiligen Sava und die Klöster Zica und Studenica im Süden des Landes. Der Besuch folgte einer Einladung von Bischof Andrej, dem für die Schweiz zuständigen Bischof der serbisch-orthodoxen Kirche.

Die serbisch-orthodoxe Kirche hat in der Schweiz acht Gemeinden. Rund 100.000 Personen der Schweizer Bevölkerung stammen ursprünglich aus Serbien. Die serbisch-orthodoxen Kirche ist engagiertes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in der Schweiz (AGCK-CH) und aktiv in verschiedenen kantonalen und regionalen AGCKs.

Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in der Schweiz (AGCK-CH) und aktiv in verschiedenen kantonalen und regionalen AGCKs.

(25. November 2015) © Innovative Media Inc.

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