Herzlich Willkommen, hier in diesem Forum....http://files.homepagemodules.de/b531466/avatar-4dbf9126-1.gif

NEUER BLOG von Esther

  •  

Blog Kategorien
Beliebteste Blog-Artikel
Blog empfehlen

Neueste Blog-Artikel
Letzte Kommentare der Blogs
  • Eine schöne Linkauswahl liebe Esther. Ich bin diesen Monat leider im Tansania Urlaub und deswegen verhindert sie sofort zu lesen, aber sobals ich zurück bin werde ich sie durcharbeiten. https://www.accept-reisen.de/
    von SaraWinter in Gestern haben die Gläubigen "V...
  • Liebe Mitchristen, hier etwas in eigener Sache, die ich Ihnen mitteilen möchte. Ja, wir, die wir noch Christen sind und sein wollen, für uns ist es nicht einfach mit unserem kath. Glauben. Gestern habe ich gelesen, dass Kardinal Burke sagte, er hat Angst, ja das wird uns wahrscheinlich auch so gehen. Denn wir wollen keine Spaltung, wie damals bei Luther, nein bestimmt nicht. Doch einfach ist es n...
    von esther10 in Angriff des Katechismus...
  • Ein Beitrag in eigener Sache: von www.anne.xobor.de blog-e75589-Sonnenwunder-VIDEO-wurde-in-Fatoma-am-wieder-gesehen-dieses-zeichen-hat-eine-grosse-Bedeutung-an-uns-umkehren-Rosenkranz-beten-wie-vor-jahren-auch-gesagt-Busse-tun.html Ja, ist auch sehr, sehr wichtig...die Bitte vom Himmel, zu befolgen. Herzl. Gruß Gertrud/Anne.
    von esther10 in Was können wir für 2017 erwart...
  • Möchte noch anfügen, ein mir bekanntes Ehepaar, von der kath. Kirche her, kam ich mal ins Gespräch, betreffs Ihres beiden kleinen Kindern, die sie als dabei hatten. Nach dem Gottesdienst sprach ich Sie mal an. Die Frau sagte, dass es hier in Deutschland schlimm wäre. betreffs Kinder zum Glauben zu erziehen. (Es wird ja so viel Schlechtes schon in der Schule gelehrt.) La, da musste ich ihr recht ge...
    von esther10 in Eltern begegnen: "Die Schule m...
  • Ein heiligmäßiger Priester sagte früher mal zu mir "Nichts geschieht von ungefähr...alles kommt vom Herrgott her."
    von esther10 in Das Erdbeben und die Strafe Go...

Die aktivsten Blogs
Kategorien
von esther10 03.12.2017 00:23

Sieben konkrete Tipps, um die Adventszeit richtig zu nutzen
Der Advent ist keine fröhliche "Vorweihnachtsfeierphase", sondern eine echte Zeit der Buße und froher Vorbereitung


"Jeden Tag ein kurzer, nur wenige Minuten dauernder Besuch in der Kirche – ab und zu auch zur heiligen Messe, vielleicht eine Roratemesse im Kerzenschein – ist weihnachtliche Frömmigkeit."

Von Monsignore Florian Kolfhaus
02 December, 2017 / 7:41 PM

Der Advent ist keine fröhliche "Vorweihnachtsfeierphase", sondern eine echte Zeit der Buße. Sieben Tipps für eine frohe und fruchtbare Zeit der Vorbereitung.

Wie viel "Gewalt" tun sich Menschen an, um dank Diäten, Krafttraining und sogar Operationen ein vermeintliches Schönheitsideal zu erreichen? Wie viel Kampf und Disziplin gegenüber sich selbst, um Karriere zu machen? Und was tun wir Christen, damit unsere Seele für die Ankunft des Herrn schön ist und wir in seinen Augen, nicht in denen der Welt, groß erscheinen? Die kirchliche Krise liegt nicht so sehr in der Abkehr der Menschen von Gott, sondern in der Lauheit und Mittelmäßigkeit derer, die sich "gute Christen" nennen.

Die heilige Bernadette Soubirous, die Seherin von Lourdes, hat einmal gesagt, sie fürchte nicht den Angriff der Preußen auf Frankreich, noch sonst irgendeine Gefahr. Was sie fürchte, das seien die schlechten Katholiken.

Es ist Advent. Zeit des Johannes, Zeit des "Gott ist Gnade", Zeit der Gewalttätigen, das Himmelreich zu erobern. Rauben wir der Botschaft Jesu nicht das Salz, indem wir sie mit süßem Glühwein panschen. Nutzen wir diese Tage, um durch Beichte, Gebet, Verzicht, aufrichte Liebe zu unseren Mitmenschen und nicht zuletzt Vertrauen in Gottes Gnade bessere Katholiken zu werden, die dann umso mehr die Weihnachtsfreude der Ankunft Christi erfahren.

Glühwein und Plätzchen, Stollen und Lebkuchen nur an den Adventssonntagen

Adventszeit ist Fastenzeit. Auch wenn die vier Wochen vor Weihnachten ohne Zweifel einen fröhlicheren Charakter haben als die die Bußzeit vor Ostern, sollten wir mit all den guten Sachen bis zum Geburtstag Jesu warten. Es geht hier nicht nur um ein Opfer, das geistlichen Wert hat, sondern um eines, das mehr Lust und Vorfreude auf das eigentliche Fest macht, an dem die Keksdosen geöffnet werden. Wer sich im Advent schon zu viele Süßigkeiten gegönnt hat, wird am Heilig Abend sehr schnell Oma’s Leckereien verschmähen. Und wer vor Weihnachten ein paar Kilogramm abgenommen hat, kann guten Gewissens am Fest "zuschlagen".

10 Minuten eher aufstehen

Advent ist die stade [stille] und dunkle Zeit. Täglich eher aufzustehen – und seien es nur 10 Minuten – ist keine leichte Übung, aber macht umso deutlicher, dass wir wachende Menschen sein sollen, die den Aufgang der wahren Sonne – Christus – erwarten. Ein wenig mehr Zeit am Morgen gibt uns die Möglichkeit, den Tag gut mit Gott zu beginnen: ein persönliches Morgengebet, eine kurze Lesung aus der heiligen Schrift (zum Beispiel jeden Tag ein paar Verse aus den ersten Kapiteln des Lukasevangeliums), ein Gesätzchen vom Rosenkranz.

Der heilige José Maria Escriva sagt, der Moment des Aufstehens ist die "heroische Minute", die über den ganzen Tag entscheidet. Die Bibel berichtet uns, dass der heilige Josef nach einem Traum Gottes immer sofort aufgestanden ist – er ist sicherlich ein guter Fürsprecher, für alle, die den Bettzipfel nicht loslassen können...

Mein "Verschenkkalender"

Adventskalender sind eine schöne Sache. Jeden Tag gibt es eine kleine Süßigkeit oder ein Geschenk, ein Schriftwort oder ein Bildchen. Immer bekomme ich etwas – Warum nicht dieses Jahr jeden Tag im Advent etwas verschenken? Nicht nur Geld, sondern liebgewordene Sachen, mit denen ich anderen Freude machen kann? Es ist gut, sich vorher schon einen Plan zu machen: Schwarz-weiß Foto der Großeltern für Onkel Leo, mein Kinderspielzeug für den Neffen, die Winterjacken für’s Kinderheim, Plätzchen backen für das Seniorenstift...

Stille Zeit

Jeden Tag im Advent eine Stunde Stille. Kein Radio, kein Handy, kein Fernseher, keine Hintergrundmusik, kein Telefon... Kochen und bügeln, Weihnachtskarten schreiben und Geschenkeverpacken kann in diesen Momenten zum Betrachten, Beten und Nachdenken genutzt werden. Und vielleicht kommt doch Nervosität und Unruhe auf – gut so! Die Berge meiner Sorgen, die Täler meiner Fehler sollen begradigt werden – in der Stille – damit der Messias in mein Herz kommen kann. Wie sich Schmutz im Wasserglas senkt, so reinigen äußere Ruhe und inneres Schweigen fast automatisch meine Seele. Hervorragend geeignet sind dafür auch lange, einsame Winterspaziergänge...

Jesus besuchen

An Weihnachten geht es nicht um den Hohoho-schreienden Mann im roten Flanellanzug, sondern um das kleine Kind in der Krippe. Hier liegt der Sohn Gottes in einem Futternapf. Noch kleiner, noch unscheinbarer ist er in allen Tabernakeln gegenwärtig. Ihn in unseren Kirchen zu besuchen und anzubeten, ist wie der eilende Gang der Hirten zum Stall. Weihnachten ist das Fest des "lebendigen Brotes", das als unsere Speise vom Himmel herabgekommen ist. Betlehem heißt übersetzt "Haus des Brotes". Jeden Tag ein kurzer, nur wenige Minuten dauernder Besuch in der Kirche – ab und zu auch zur heiligen Messe, vielleicht eine Roratemesse im Kerzenschein – ist weihnachtliche Frömmigkeit.

Beichte

Jesus ist im Stall geboren – in Armut und Bescheidenheit, fernab des Trubels der Herbergen. Sicherlich aber hat der heilige Josef Spinnweben und Dreck beseitigt. Die Mutter Gottes hat sauberes Bettzeug ausgepackt, um dem Neugeborenen einen schönen Platz zu bereiten. Vor allem aber hatten sie ein reines, liebevolles Herz. Ohne die Beichte gibt es für einen Katholiken kein gutes Weihnachtsfest. Manchmal muss altes, vielleicht schon fauliges Stroh aus dem Herzen gekehrt werden; manchmal genügt einfaches Abstauben – immer jedoch soll Jesus eine Seele finden, in der er gerne ruht.

Maria

Ohne Maria gäbe es Jesus nicht. Ohne Maria könnten wir nicht Weihnachten feiern, denn der Sohn Gottes wäre nicht Mensch geworden und durch sie unser Bruder. Der Weg nach Betlehem geht daher mit der Mutter Jesu, die die unsere ist.

Jeden Tag den Rosenkranz – oder wenigstens ein Gesätzchen davon – beten; jeden Tag – wie ein leuchtender Adventskalender – vor ihrem Bild ein Teelicht mehr anzünden und mit ihr die Vorfreude auf die Geburt Jesu teilen; jeden Tag auf meinem Schul- oder Arbeitsweg eine wunderbare Medaille fallen lassen und darum beten, dass der, der sie entdeckt, durch Maria zu Jesus findet; jeden Tag eine Krippenfigur aufstellen (nicht erst am Heilig Abend) und dabei ein Ave Maria für all die Mütter beten, die in diesen Tagen ein Kind erwarten oder eines verloren haben; jeden Tag Maria, die wir so oft und zu Recht in unseren Nöten um Hilfe bitten, Danke sagen: für ihr Ja in Nazareth, für die liebevolle Pflege und Erziehung Jesu, für ihre mütterliche Hilfe ihm und uns gegenüber, für ihre Treue bis zum Kreuz... Jeden Tag des Advents Muttertag sein lassen und Maria zeigen – mit einer Blume, mit einer Kerze, mit einem besonderen Gebet, mit einer kleinen Wallfahrt zu einer ihrer Kirchen – dass wir stolz sind, ihre Kinder zu sein. Es braucht erfinderische Liebe, die jeden Tag Maria mit einer neuen Freude zu überraschen versucht – vielleicht auch der Versöhnung mit alten Feinden, dem Verzicht auf liebgewonnene Gewohnheiten, einem guten Werk, das soviel kostet, das es weh tut...

Warum das alles? Nur um ihr eine Freude zu bereiten! Nur um ihr etwas zu schenken, da sie uns das Größte aller Geschenke gemacht hat: Jesus!
https://de.catholicnewsagency.com/articl...dventszeit-0038




von esther10 03.12.2017 00:19

Europas Migrantenkrise: Millionen kommen noch
"Afrikanischer Exodus biblischer Proportionen unmöglich zu stoppen"

von Sören Kern
3. Dezember 2017 um 5:00 Uhr
https://www.gatesteinstitute.org/11480/e...t-crisis-exodus


Mehr als sechs Millionen Migranten warten in Ländern rund um das Mittelmeer auf die Einreise nach Europa, heißt es in einem geheimen deutschen Regierungsbericht, der an Bild durchsickerte .

"Junge Leute haben Handys, und sie können sehen, was in anderen Teilen der Welt passiert, und das wirkt wie ein Magnet." - Michael Møller, Direktor des Büros der Vereinten Nationen in Genf .

"Die größten Wanderungsbewegungen stehen noch bevor: Afrikas Bevölkerung wird sich in den nächsten Jahrzehnten verdoppeln ... Nigeria [wird] auf 400 Millionen anwachsen. Im digitalen Zeitalter mit Internet und Mobiltelefonen weiß jeder über Wohlstand und Lebensstil Bescheid ... Acht bis zehn Millionen Migranten sind noch unterwegs. " - Gerd Müller, Bundesentwicklungsminister.

Der Gipfel der Afrikanischen Union und der Europäischen Union (AU-EU), der vom 29. bis 30. November 2017 in Abidjan, Côte d'Ivoire, stattfand, endete mit einem erbärmlichen Scheitern, nachdem die 55 afrikanischen und 28 europäischen Staats- und Regierungschefs nicht teilnehmen konnten einigte man sich sogar auf grundlegende Maßnahmen, um zu verhindern, dass möglicherweise Dutzende von Millionen afrikanischer Migranten Europa überschwemmen.

Trotz der hohen Erwartungen und großartigen Aussagen war die einzige konkrete Entscheidung, die aus Abidjan kam, das Versprechen , 3.800 in Libyen gestrandete afrikanische Migranten zu evakuieren.

Mehr als sechs Millionen Migranten warten in Ländern rund um das Mittelmeer auf die Einreise nach Europa, heißt es in einem geheimen deutschen Regierungsbericht, der an Bild durchsickerte . Der Bericht sagte, dass eine Million Menschen in Libyen warten; Weitere eine Million warten in Ägypten, 720.000 in Jordanien, 430.000 in Algerien, 160.000 in Tunesien und 50.000 in Marokko. Mehr als drei Millionen andere, die in der Türkei warten, werden derzeit vom EU- Migrantenabkommen mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan daran gehindert, nach Europa zu gelangen .


Migranten, die von Libyen nach Europa reisen, warten am 18. Mai 2017 vor Lampedusa, Italien, von Besatzungsmitgliedern des Phoenix-Schiffes "Migrant Offshore Aid Station" (MOAS) vor einem Boot gerettet zu werden. (Foto von Chris McGrath / Getty Images)

hier geht es weiter

https://www.gatestoneinstitute.org/11480...t-crisis-exodus

von esther10 03.12.2017 00:14

EW-Institut: Deutschland 20 Prozent - Polen 0,1 Prozent
Verdreifachung des Islams in Europa bis 2050
2. Dezember 2017


Laut PEW-Projektion schnellt der Anteil an Muslimen in Europa von derzeit fast 26 Millionen innerhalb von 30 Jahren auf 76 Millionen in die Höhe.

(Brüssel) 75.550.000 Muslime wird es 2050 in Europa geben. Die Zahl stammt vom PEW Research Center, dem weltweit renommiertesten Meinungsforschungsinstitut für Religionsfragen. „Man kann in den Moscheen und islamischen Zentren die Korken der Sektflaschen knallen hören, natürlich strikt alkoholfrei, mit denen der Siegeszug des Islams gefeiert wird“, so die italienische Tageszeitung Libero. Die Gesamtzahl der Muslime in der EU samt Schweiz und Norwegen wird sich laut PEW in den nächsten 33 Jahren von derzeit 26 Millionen auf 76 Millionen verdreifachen. Wer die Grenzen dichtmacht, wie Polen und Ungarn, wird hingegen einen Muslim-Anteil von 0,1 Prozent haben. So massiv ist der Unterschied in der Einwanderungspolitik. Die Trennlinie, die durch Europa geht, könnte nicht krasser sein.

http://www.pewresearch.org/fact-tank/201...tion-in-europe/

Radikale Bevölkerungsverschiebung

Der PEW-Projektion liegen Schätzungen zugrunde. Dem Institut kann nicht der Vorwurf gemacht werden, Ängste schüren oder Stimmung machen zu wollen. Es gibt Schätzungen, die eine deutlich dramatischere Entwicklung für Europa voraussehen. Die PEW-Zahlen setzen eine fortgesetzte, hohe Einwanderungsrate voraus, aber keine so massive wie die EU sie im Zusammenhang mit der „Flüchtlingskrise“ 2015 erlebte. Würden sich solche Szenarien wiederholen, wären auch die Zahlen nach oben zu korrigieren.



Beim PEW-Institut geht man jedenfalls davon aus, daß sich an der EU-Politik der „offenen Türen“ nichts ändert, sondern der Bevölkerungsaustausch durch Einwanderung statt eigener Kinder fortgesetzt wird. Die Zahlen beziehen sich auf die EU, die Schweiz und Norwegen. Allerdings gilt es faktisch nur für Westeuropa, da im östlichen Teil der EU eine ganz andere Einwanderungspolitik betrieben wird.

Laut PEW werden 2050 in Deutschland 17,5 Millionen Muslime leben. Den Prozentanteil gibt das Institut mit 19,7 Prozent an. Für Österreich wird der islamische Bevölkerungsanteil mit insgesamt 2.120.000 Muslimen sogar noch etwas höher angegeben, was PEW mit 19,9 Prozent auf die errechnete Gesamtbevölkerung umlegt. Etwas weniger stark soll der Islam in der Schweiz sein mit 1.520.000 Muslimen (laut PEW: 12,9 Prozent).



Massive Islamisierung Schwedens, gefolgt von Deutschland, Österreich, Belgien…

Das am stärksten islamisierte Land wird dann Schweden sein mit 30,6 Prozent Muslimen oder 4,5 Millionen. Österreich und Deutschland werden die Plätze Zwei und Drei belegen noch vor Frankreich. Für das Land von Staatspräsident Macron nennt PEW 13,2 Millionen Muslime (oder 18 Prozent).


Muslimanteil unter Einwanderern und „Flüchtlingen“

Bei den Zahlen für Frankreich treten Zweifel an der Richtigkeit der PEW-Schätzungen auf. Die Staaten behindern seit Jahren die Religionszählung, weil die Relativisten einerseits die Religion aus der Öffentlichkeit verdrängen und zugleich die Multikulturalisten (in der Regel sind beide weitgehend deckungsgleich) das Ausmaß der Einwanderungspolitik verschleiern wollen. Daher fehlen exakter Zahlen, macht Schätzungen nicht nur für 2050, sondern bereits für den heutigen Ausgangspunkt notwendig. Das erhöht die Gefahr potentieller Fehlerquoten.

Die meisten Beobachter geben für Frankreich nämlich aktuell einen deutlich höheren Muslimanteil an. Sollten die Schätzungen für Wien und Berlin stimmen, ist der Muslimanteil für Frankreich eindeutig nach oben zu korrigieren.

Nimmt man die Kriterien, die PEW seinen Schätzungen zugrunde gelegt hat, wird bis 2050 eine lineare Entwicklung vorausgesetzt. Die Faktoren müßten also unverändert bleiben. Wie die „Flüchtlingskrise“ von 2015 zeigt, muß dem aber nicht so sein. Ganz im Gegenteil.

Dem wirklichen Ausmaß der Islamisierung im Jahr 2050 kommt man wahrscheinlich näher, wenn man die absoluten Schätzungen des PEW-Instituts anteilsmäßig auf den heutigen Bevölkerungsstand umrechnet. Die folgende Tabelle gibt die PEW-Schätzungen nach Ländern in absoluten Zahlen und in Prozenten wieder. In der dritten Kolonne gibt der Autor die absoluten PEW-Schätzungen in Prozente umgelegt auf die heutige Bevölkerung wieder, weil vorerst keine demographische Wende erkennbar ist, daß die Europäer in naher Zukunft wieder ausreichend eigene Kinder zeugen werden im Verhältnis zur Personenzahl, die von der Wirtschaft gebraucht wird, die sich die westeuropäischen Staaten leisten.

Land Zahl der Muslime in Prozenten
(PEW) in Prozenten
(2050 im Verhältnis zum Bevölkerungsstand 2015)
Schweden 4.450.000 30,6 45,4
Norwegen 1.320.000 17,0 25,4
Österreich 2.120.000 19,9 24,6
Belgien 2.580.000 18,2 22,9
Deutschland 17.490.000 19,7 21,4
Großbritannien 13.480.000 17,2 20,7
Schweiz 1.520.000 12,9 18,4
Frankreich 13.210.000 18,0 19,8
Dänemark 1.100.000 16,0 19,4
Niederlande 2.790.000 15,2 16,5
Italien 8.250.000 14,1 (13,6)
Spanien 2.810.000 7,2 (6,9)
Für Schweden, Norwegen, Österreich, Belgien, Großbritannien und vor allem die Schweiz nimmt PEW ein massives Bevölkerungswachstum durch Einwanderung nicht nur aus islamischen Staaten an. Für Italien und Spanien wird hingegen angenommen, daß die Gesamtbevölkerung bis 2050 leicht schrumpfen wird. Alle größeren Städte der meisten Staaten werden laut PEW eine islamische Bevölkerungsmehrheit haben. In mehreren der genannten Staaten wird das einheimische Volk nur mehr eine Minderheit sein. Entsprechen sinkt der Anteil der Christen. Das Christentum befindet sich in der Mühle zwischen Islamisierung durch Einwanderung und Entchristlichung der westeuropäischen Völker.

Die Projektion auf der Internetseite des PEW-Institut.

Text: Andreas Becker
Bild: PEW/MiL (Screenshots)

https://www.katholisches.info/2017/12/ve...uropa-bis-2050/

Katholisches wird immer für den Leser kostenlos bleiben. Damit das Magazin Tag für Tag mit neuen Artikel weiterhin erscheinen kann sind Zuwendungen notwendig: Unterstützen Sie bitte Katholisches mit einer Spende.
Zuwendungsübersicht

von esther10 03.12.2017 00:13




Trump: Adoption bedeutet "kein Kind in Amerika, geboren oder ungeboren, ist unerwünscht"

Adoption , Nationaler Adoptionsmonat , Präsident Trump

WASHINGTON, DC, 8. November 2017 ( LifeSiteNews ) - Präsident Trump lobte die Adoption als "wahren Segen" in einer Proklamation, die den Monat der nationalen Adoption im November erklärte.

"Während des nationalen Adoptionsmonats feiern wir die Tausende von Familien, die sich durch Adoption erweitert haben, und wir erkennen die Stärke und Widerstandsfähigkeit der Kinder an, die immer noch darauf warten, ihr Zuhause für immer zu finden", sagte Trump .

"Meine Regierung erkennt die große Bedeutung der Adoption für die amerikanische Familie an", sagte Trump. "Die Adoption ist eine lebensverändernde und lebensbejahende Handlung, die signalisiert, dass kein Kind in Amerika - ob geboren oder ungeboren - unerwünscht oder ungeliebt ist."



"Adoptiveltern sind ein selbstloser und liebevoller Teil von Gottes Plan für ihre zukünftigen Kinder", sagte er.

Trump sagte, dass seine Regierung während des Nationalen Adoptionsmonats "sich auf unsere Verpflichtung konzentrieren wird, älteren Jugendlichen zu helfen, den transformativen Wert von Beständigkeit und Liebe zu erfahren".

"Wir wachsen nie über die Notwendigkeit einer Familie hinaus, und ältere Jugendliche, die adoptiert werden, werden mit höherer Wahrscheinlichkeit die Highschool abschließen und fühlen sich emotional sicherer als jene, die ohne feste Familie aus Pflegefamilien altern", sagte er.

Trump wies darauf hin, dass die Adoption verhindern kann, dass ältere Jugendliche Obdachlosigkeit erleben und inhaftiert werden.

Die Adoption ist "ein Akt der Liebe, der jungen Menschen die Grundlage gibt, die sie brauchen, um ihr Potenzial zu erreichen und den amerikanischen Traum zu verfolgen", sagte er. "Ich ermutige alle Amerikaner, diesen Monat zu beobachten, indem sie Kindern, die ein dauerhaftes Zuhause brauchen, eine aussichtsreichere Zukunft mit einer ewigen Familie sichern, damit sie mit der Liebe, die wir alle verdienen, erwachsen werden können."

Derzeit gibt es etwa 400.000 Kinder in den USA. Mehr als 100.000 warten darauf, adoptiert zu werden.

Natalie Brumfield, eine Pro-Life-Aktivistin bei Bound4Life, schrieb, dass der Tag, an dem sie und ihr Ehemann Braxton, den Jungen, den sie pflegten, adoptierten, "leicht einer der großartigsten Tage unseres Lebens" war.


"Ich werde niemals aufhören, Gott für meinen Ehemann und meinen schönen Sohn und all die anderen Kinder zu danken, die Er uns bringt, aber Er möchte sie bringen", schrieb Brumfield . "Annahme ist ein Wunder. Die Adoption war geplant, bevor die Erde überhaupt gebildet wurde.
https://www.lifesitenews.com/news/trump-...orn-is-unwanted

"

von esther10 03.12.2017 00:06

"DER DIKTATOR PAPST": EIN GEHEIMNISVOLLES NEUES BUCH BLICKT HINTER FRANZISKUS´ MASKE"

"Ein bemerkenswertes neues Buch über das Franziskus-Pontifikat soll am kommenden Montag, 4.Dezember, in englisch herauskommen- nach einem früheren Debut in Italien, das, wie man hört in Rom Furore gemacht hat. Unter dem Titel "Diktator Papst" wird es auf der amazon-Reservierungsliste mit "Die Insider-Geschichte des tyrannistischsten und prinzipienlosesten Papsttums moderner Zeiten".

Das Buch verspricht einen Blick "hinter die Maske" von Franziskus, dem angeblichen "genialen Mann des Volkes", der enthüllt, wie er "seine Position als ein Diktator gefestigt hat und der mit Hilfe von Angst regiert und sich selbst mit den korruptesten Elementen im Vatican verbunden hat, um den Reformen, die von ihm erwartet wurden, zuvorzukommen und sie zu verhindern."

OnePeterFive hat vorzeitig eine Kopie der englischen Ausgabe erhalten und ich arbeite mich noch hindurch. Obwohl das meiste seines Inhalts denen. die diesem ungewöhnlichen Pontifikat folgen- zumindest oberflächlich bekannt sein dürfte, behandelt es die wichtigsten Themen, die wir hier wiedergegeben haben, im Detail und bietet zusätzlich den Vorteil sie alle zusammenzufassen.

Als Autor des Werkes wird Marcantonio Colonna genannt- ein clever durchsichtiges Pseudonym mit bedeutungsreicher Politur aus der Katholischen Kirchengeschichte; der historische Colonna war ein italienischer Adeliger, der als Admiral der Päpstlichen Flotte bei der Seeschlacht von Lepanto diente.

Die Biographie des Autors sagt uns, daß er als Graduierter der Universität Oxford große Erfahrung in historischer Forschung besitzt, seit Beginn von Franziskus´ Pontifikat in Rom wohnt und dessen Kontakt zu Insidern im Vatican- einschließlich zu Kardinälen und anderen wichtigen Personen- geholfen haben, dieses spezielle Puzzle zusammenzusetzen.

Das kontroverse Potential dieses Buches hat einige Journalisten in Rom anscheinend dazu bewegt, von der Existenz des Buches vorsichtig Abstand zu nehmen (obwohl man sagt, es sei eines der Hauptthemen privater Gespräche) -ob aus Angst vor Vergeltung, der Vatican wurde kürzlich dafür bekannt, Journalisten, die der Feindseligkeit verdächtigt werden, auszuschließen oder schlecht zu behandeln- oder aus irgendeinem anderen Grund- das bleibt unklar.




Eine bemerkenswerte Ausnahme in diesem verdächtigen Schweigen bilden der unerschütterliche Marco Tosatti (wir haben berichtet), der bereits begonnen hat, den Text auf seiner website "Stilum Curiae" auszupacken -und Professor Roberto de Mattei, der schreibt, daß das Buch Kardinal Müllers jüngte Bemerkungen bestätigt, daß es einen "magischen Kreis" um den Papst gibt, der eine offene und ausgewogene Diskussion um die entstandenen doktrinalen Probleme verhindert und daß es auch ein "Klima von Spionage und Denunziation" in Franziskus´ Vatican gibt.

Einige Quellen haben mir auch gesagt, daß der Vatican- aufgebracht von den Behauptungen des Buches- so leidenschaftlich nach Informationen über die wahre Identität des Autors sucht, daß sie jeden, der Kenntnis von der Sache haben könnte, suchen und verfolgen.
Die italienische Version der website des Buches ist seit seiner Erscheinung bereits abgestürzt. Der Grund für ihr Verschwinden war- wie ein besonders glaubwürdiges Gerücht behauptet- das Ergebnis eines Kleinkrieges gegen ihren Designer, obwohl der nichts anderes mit dem Buch zu tun hatte, als angestellt worden zu sein, es online zu stellen.

Wenn das wie eine schurkische Taktik klingt, verschwendet das Buch keine Zeit zu bestätigen, daß dieser Papst und jene, die ihn unterstützen, nicht über solchen Dingen stehen, Colonna führt übrigens mit einem bedrohlichen Portrait von Franziskus in seinen Text ein, in dem er eine "wundersame Veränderung, an Bergoglio seit seiner Wahl beschreibt- eine Veränderung, die Katholiken aus seinem heimatlichen Buenos Aires sofort bemerkt haben:

"Ihr herber, nicht lächelnder Erzbischof verwandelte sich über Nacht in den lächelnden, vergnügten Papst Franziskus, das Idol des Volkes, mit dem er sich so ganz identifiziert. Wenn Sie mit irgendjemandem im Vatican sprechen, wird der Ihnen vom umgekehrten Wunder berichten.
Wenn die Kameras der Öffentlichkeit nicht auf ihn gerichtet sind, verwandelt sich Papst Franziskus in eine andere Person: arrogant, abschätzig gegenüber Menschen, verschwenderisch mit Kraftausdrücken und berüchtigt für Wutausbrüche, die jeder kenn,t von den Kardinälen bis zu den Fahrern.

Colonna schreibt auch über die "Reue des Käufers", die einige der Kardinäle, die Bergoglio gewählt haben, jetzt -wo sich das Pontifikat seinem fünften Jahrestag nähert, fühlen: "Franziskus zeigt- schreibt Colonna- "daß er nicht der Demokrat, der liberale Herrscher ist, den die Kardinäle 2013 zu wählen glaubten, sondern ein päpstlicher Tyrann, wie man ihn seit vielen Jahrhunderten nicht mehr gesehen hat."

Colonna geht dann zu einem Anfangskapitel über, das das Wirken der sog. St.Gallen "Mafia", der Gruppe von Kardinälen bloßlegt, die sich seit Jahrzehnten verschworen haben, um dafür zu sorgen, daß ein Papst nach ihrem Geschmack- ein Papst wie Kardinal Jorge Mario Bergoglio- gewählt werden würde. 1996 gegründet (mit vorangehenden Treffen zwischen progressiven europäischen Prälaten, die ihr schon 1980 die anfängliche Form einer Gruppe gaben) in St. Gallen, Schweiz, wurde die St. Gallen Mafia zunächst vom berüchtigten Erzbischof von Mailand, Kardinal Carlo Maria Martini geleitet.

Die Mitgliederliste liest sich eher wie ein Vorstrafenregister als wie ein Lebenslauf. (Im Fall von Godfried Danneels, der in etwa um 50 von 475 Dossiers über klerikalen sexuellen Mißbrauch verwickelt ist, die auf mysteriöse Weise verschwanden, nachdem die von der belgischen Polizei gefundenen Beweise vor Gericht als unzulässig erklärt wurden, übertrifft dieser Vergleich die Analogie.)

Die Namen einiger der prominentesten Mitglieder der Gruppe- viele vom ihnen wären noch vor 10 Jahren selbst gutinformierten Katholiken unbekannt geblieben- sind in den letzten Jahren unbequem familiär geworden.

Die Kardinäle Martini, Danneels, Kasper, Lehmann und (Cormac) Murphy O´Connor haben alle erheblich an Profil gewonnen, seit ihr Protegé auf den Stuhl Petri erhoben wurde.

Nach einer umstrittenen Karriere begann Walter Kasper bereits im Vergessen zu verschwinden, bevor er unerwarteterweise im ersten Angelus des neuen Papstes am 17. März 2013 gepriesen wurde.

Franziskus sprach bewundernd von Kaspers Buch über die Barmherzigkeit, ein Thema, das zum definierenden Prüfstein seines Pontifikates werden sollte.

Als Kasper in der Folge ausgewählt wurde, die Relatio beim Kardinalskonsistorium am 14. Februar 2014 zu halten, brachte ihn sein Vorschlag, einen Weg zur Kommunion für die wiederverheirateten Geschiedenen zu schaffen, weiter ins Rampenlicht. Das sogenannte "Kasper-proposal" weckte Erwartungen für die beiden folgenden Synoden für Ehe und Familie und lieferte den Grundstoff für die postsynodale apostolische Exhortation "Amoris Laetitia", um die eine theologische und philosophische Debatte entstand, wie man sie im lebenden Gedächtnis der Kirche nicht gesehen hat.

Seinerseits ging Danneels, der 2010 von seinem Amt als Erzbischof von Brüssel unter "einer Wolke von Skandalen" zurücktrat, sogar so weit, zu erklären daß "das Konklave von 2013 für ihn ein persönliches Wiederauferstehenserlebnis war."

Und was war das Ziel der St. Gallen-Gruppe?

Ursprünglich stand auf ihrer Agenda eine "sehr viel modernere Kirche" herbeizuführen. Dieses Ziel kristallisierte sich am Ende um die Opposition gegen die vorhersehbare Wahl von Kardinal Joseph Ratzinger zum Papst - eine Schlacht, in der sie beim Konklave von 2005 knapp geschlagen wurden, als- nach einer ungenannten Quelle in der Kurie- der vorletzte Wahlgang ein Ergebnis von 40 Stimmen für Bergoglio und 72 für Ratzinger aufwies.

Colonna zitiert den deutschen katholischen Journalisten Paul Badde, der berichtete, daß der verstorbene Kardinal Joachim Meisner - später einer der vier Dubia-Kardinäle- leidenschaftlich gegen die St.Gallen-Mafia für die Wahl Ratzingers kämpfte.

Nach diesem Verlust, löste sich die St. Gallen-Mafia offiziell auf. Aber obwohl Kardinal Martini 2012 starb, inszenierte sie ein comeback- und gewann möglicherweise am Mitwoch, den 13. März den Tag. Weil an diesem Tag Jorge Mario Bergoglio auf die Loggia des Petersdomes trat- siegreich- als Papst Franziskus I.

Diejenigen, die aufmerksam hinschauten, konnten feststellen, daß ein Kardinal Godfried Danneels aus Belgien triumphierend an seiner Seite stand.

Colonna weist darauf hin, daß es -besonders in gewissen Presse-Interviews mit Kardinal Murphy O´ Connor - Hinweise auf die Möglichkeit einer vorhergeplanten Absprache zwischen Bergoglio und den St.Gallen-Verschwörern gab, die daran arbeiteten, ihn zu wählen.
Colonna schreibt:

Spät im Jahr 2013 gab der Erbischof von Westminster dem Catholic Herald ein Interview, in dem er zugab, nicht nur im Konklave gekämpft zu haben, sondern auch Bergoglio dafür gewonnen zu haben, ihr Mann zu sein.
Der Artikel von Miguel Cullen vom 12. September 2013 im Catholic Herald besagt, daß "Der Kardinal auch enthüllte, daß er mit dem zukünftigen Papst gesprochen habe, als sie die Missa pro Eligendo Romano Pontifice, die letzte Messe bevor das Konklave am 12. März begann, verließen."

"Murphy O´Connor sagte: "Wir haben ein bißchen geprochen. Ich sagte ihm, daß ich für in bete und sagte auf Italienisch: "Seien sie vorsichtig" . Ich gab einen Hinweis, er nahm das wahr und sagte "si capisco". Er war ruhig. Er war sich bewußt, daß er wahrscheinlich als einer der Kandidaten hineingehen würde. Wußte ich, daß er Papst werden würde? Nein. Da gab es andere gute Kandidaten. Aber ich wußte, daß er einer der führenden Kandidaten sei würde."

Die Warnung an Bergoglio "vorsichtig zu sein" läßt mit Sicherheit vermuten, daß Murphy O´Connor - und Bergoglio- wußten, daß er zumindest die Regeln beugte.

Das wird wiederum im selben Artikel im Herald betätigt, in dem Murph O´Connor so zitiert wird: "Alle Kardinäle haben sich zwei Tage nach seiner Wahl mit ihm in der Benediktionshalle getroffen. Er hat mich mit großer Wärme begrüßt. Er sagte etwas wie: "Das ist Ihre Schuld. Warum haben Sie mir das angetan?"

In einem Interview mit dem Independent nach dem Konklave deutete Murphy O´ Connor an, daß dem 76-jährigen Argentinier ein bestimmtes Programm vorgelegt wurde, von dem man erwartete, daß er das in ungefähr 4 Jahren vollenden würde. Der englische Kardinal sagte dem Journalisten und Autor Paul Valley "Vier Jahre Bergoglio sollten genügen, um die Dinge zu verändern."

Ein ziemlich fairer Kommentar angesichts der Tatsachen.
Aber es ist der selbe Satz, den Andrea Tornielli in einem am 2. März 2013 datierten Artikel in La Stampa, 11 Tage vor der Wahl Bergoglios wiedergab: "Vier jahre Bergoglio wollten genug sein, um die Dinge zu ändern" flüstert ein Kardinal und Langezeitfreund des Erzbischofs von Buenos Aires."

Vier Jahre waren sicher genug.
http://beiboot-petri.blogspot.de/2017/12...n-mehr-aus.html
Fortsetzung folgt.....

Quelle: OnePeterFive, S.Skojec

von esther10 03.12.2017 00:04

Freitag, 1. Dezember 2017

CIC coolCIC On-Demand ist noch verfügbar! Sieh es HIER
https://remnantnewspaper.com/web/index.p...conference-2017


Vom katholischen Nachrichtenredakteur der Familie , Matt Gaspers:

Fatima und die Kirche nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil: Wohin gehen wir von hier?
https://remnantnewspaper.com/web/index.p...conference-2017

Nur zwei Wochen, nachdem ich von der Angelus Pressekonferenz in Kansas City nach Hause gekommen war, machte ich mich auf den Weg nach Weirton in West Virginia, einer Stadt mit etwa 20.000 Einwohnern an der Nordspitze des Staates, die sich als ein weiteres außergewöhnliches "Rendezvous" erwies ernsthafte Katholiken ", wie die Katholische Identitätskonferenz (27.-29. Oktober 2017) so angemessen beworben wurde. Der Remnant- Redakteur Michael Matt, der jedes Jahr bei der Organisation der Konferenz behilflich ist und das ganze Wochenende als Moderator fungiert, lud mich herzlich ein, die katholische Familien-News an Stelle unseres verstorbenen Freundes John Vennari zu besuchen ( requiescat in pace)), dem Michael während der Konferenz einen herzlichen Tribut zollte (vielen Dank auch an Eric Frankovitch, Direktor des Catholic Identity Project, für seine jährlichen Organisierungsbemühungen und seine Gastfreundschaft).

Dieses jährliche Treffen von ernsthaften Katholiken in einer "Holiday Inn Katakombe", wie Michael scherzhaft es charakterisiert, ist einzigartig unter traditionalistischen Konferenzen, in dem es versucht, möglichst viele Vertreter der "losen Föderation der kämpfenden Stämme" (wie John Vennari pflegte zu sagen), die die weltweite traditionelle katholische Bewegung bildet. Die diesjährige Konferenz hat dieses Ziel sicherlich erreicht und unter einem Dach eine eindrucksvolle Versammlung abgehalten: zwei Bischöfe, einen römischen und einen östlichen Ritus; Priester der Gesellschaft des Hl. Pius X. (SSPX), der Priesterbruderschaft St. Peter (FSSP) und des Instituts des Kronprinzen Christi (ICRSS) sowie des Diözesanklerus und mehrerer Ordensschwestern; und natürlich eine große Schar von Laien, darunter eine beträchtliche Anzahl junger Leute.

Keine rosaroten Gläser

Es ist in der Tat eine kühne Initiative, ein so breites Spektrum von Rednern und Anwesenden zu beherbergen, das von manchen fälschlicherweise als "Ökumenischer Tradismus" interpretiert wird. Michael Matt hat jedoch klar zum Ausdruck gebracht, dass dies bei seiner Begrüßung am Freitagabend nicht der Fall ist. Er hat stark betont, dass:

"Bei dieser Katholischen Identitätskonferenz geht es nicht um einige unechte ökumenische Bemühungen der Traditionalisten, bei denen wir am Ende des Wochenendes eine große Umarmung der Gruppe bekommen und sagen:" Oh, weißt du, nichts ist wichtig. Das Wichtigste ist die Einheit, und wir können von dort aus weitermachen. Darum geht es nicht. Das ist nicht das, was die Katholische Identitätskonferenz ist. Unsere geliebte Kirche leidet in ihrem menschlichen Element unter der schlimmsten Krise der Geschichte und heute Abend beginnen wir einen dreitägigen Prozess, um zu besprechen, wie wir diese Krise überleben werden. ... Die Organisatoren dieser Konferenz sind sich der strategischen Unterschiede bewusst, die zwischen uns - allen von uns - und verschiedenen Gruppen von Priestern insbesondere in den letzten 25 Jahren entstanden sind ... und diese Unterschiede sind nicht unbedeutend. Wir sind nicht hier oben und tun so, als ob wir sie alle auf einen Schlag unter den Teppich kehren könnten. Aber wir alle stehen vor diesem Dilemma, vor diesem Dilemma, was zu tun ist, wenn die rechtmäßige kirchliche Autorität desorientiert wird, wie es unsere sicherste ist. "[1]


Das war das wahre Wesen und die Absicht der Konferenz, wie der Inhalt der ausgezeichneten Gespräche zeigt, von denen wir einige jetzt untersuchen werden.


Über die unveränderliche Wahrheit des katholischen Glaubens

Die Begrüßungsansprache von Herrn Matt diente auch als Einleitung für Seine Exzellenz Athanasius Schneider, ORC, Weihbischof von Astana, Kasachstan, der den ersten Vortrag des Wochenendes hielt. Bischof Schneider, ein bescheidener, aber entschiedener Kritiker von Amoris Laetitia [2], bekannt für seine Verteidigung der berühmten Dubia der vier Kardinäle , [3]Er sprach die Konferenz an - "diese heimliche Kirche", sagte er zärtlich - über das, was er als "die Krise des Glaubens in der heutigen Welt" bezeichnete. Sein Vortrag mit dem Titel "Über die unveränderliche Wahrheit des katholischen Glaubens" begann mit Konzentration darüber, wie sich die gegenwärtige Krise grundlegend von früheren Lehrkrisen in dem Sinne unterscheidet, dass frühere Fehler typischerweise einer einzigen Wahrheit des Glaubens entgegenstanden. Der Arianismus beispielsweise leugnete ausdrücklich die Göttlichkeit Christi. In unserer Zeit gibt es jedoch einen allgemeinen Angriff auf die offenbarte Wahrheit im allgemeinen und sogar auf die Vernunft selbst.

Das Heilmittel für diese Krise sei, so erklärte er, in dem immerwährenden Lehramt der Kirche verankert zu bleiben, wie es in den rund 100 Jahren vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil ausgesprochen wurde. Er fuhr fort, aus drei Lehrbüchern dieser Zeit ausführlich zu zitieren: (1) Die dogmatische Konstitution des Vatikans I Dei Filius (über den katholischen Glauben, 1870), (2) die Enzyklika E Supremi (Über die Wiederherstellung Aller Dinge in Christus, 1903), und (3) die einleitende Enzyklika Summi Pontificatus (Über die Einheit der menschlichen Gesellschaft, 1939) von Papst Pius XII .

Dei Filius von Vatikan I enthält natürlich diese entscheidende Passage:

Lasst daher in jedem einzelnen und allen, in den Individuen und in der ganzen Kirche, zu allen Zeiten und im Fortschreiten der Zeitalter, Wachstum und reichliche Fortschritte im Verständnis, Wissen und in der Weisheit wachsen, aber nur innerhalb der richtigen Grenzen, in der dasselbe Dogma, denselben Sinn und dasselbe Urteil [eodem sensu eademque sententia]. " [4]

Mit anderen Worten, die Wahrheit ist unveränderlich; unser Verständnis davon kann und sollte wachsen, aber dieses Wachstum beinhaltet niemals eine "Evolution" oder "Mutation" des Dogmas zu etwas, das dem entgegensteht, was die Kirche bereits definiert hat. Bischof Schneider hob diesen Punkt hervor, indem er Dei Filius zitierte :

"Denn die Lehre des Glaubens, die Gott offenbart hat, ist nicht als eine philosophische Entdeckung gedacht, die durch die menschliche Intelligenz vervollkommnet werden kann, sondern als eine göttliche Ablagerung, die dem Ehepartner Christi auferlegt ist, um treu geschützt und unfehlbar verkündet zu werden. Daher muss diese Bedeutung der heiligen Dogmen, die einmal von der Heiligen Mutter Kirche verkündet wurde, immer aufrechterhalten werden, und es darf niemals ein Verzicht auf diesen Sinn unter dem Vorwand eines tieferen Verständnisses stattfinden. " [5]

Die falsche Vorstellung von der Wahrheit, die sich zu etwas anderem "entwickelt", ist das Wesen der Moderne, die " Synthese aller Irrlehren " [6], die sich aus den Irrtümern des Naturalismus und Rationalismus des Vatikans I entwickelte. Papst Pius X. verbrachte ein Jahr Die Mehrheit seines Pontifikats kämpfte gegen die modernistische Häresie, die zu seiner Zeit in die klerikalen Reihen eingedrungen war. Die zugrunde liegende Ursache der Moderne ist eine Ablehnung der Vorherrschaft Gottes und seiner geoffenbarten Wahrheit. Wie St. Pius X. erklärte und Bischof Schneider zitierte:

"Das ist in Wahrheit die Kühnheit und der Zorn, die überall bei der Verfolgung der Religion, bei der Bekämpfung der Dogmen des Glaubens, in der schamlosen Anstrengung, alle Beziehungen zwischen dem Menschen und Gott auszureißen und zu zerstören, angewendet werden!" [7]

Pius XII wiederum wandte sich in Summi Pontificatus , wie von Bischof Schneider zitiert , an viele der gleichen Themen :

"Das gegenwärtige Zeitalter, ehrwürdige Brüder, hat durch die Hinzufügung neuer Fehler zu den doktrinären Verirrungen der Vergangenheit diese zu Extremen getrieben, die unvermeidlich zu einem Chaos führen. Vor allem ist es sicher, dass die radikale und letzte Ursache der Übel, die Wir in der modernen Gesellschaft beklagen, die Leugnung und Ablehnung einer universellen Norm der Moral sowohl für das individuelle und soziale Leben als auch für die internationalen Beziehungen ist; Wir meinen die heute so verbreitete Mißachtung und die Vergeßlichkeit des Naturgesetzes selbst, das seine Grundlage in Gott, dem allmächtigen Schöpfer und Vater aller, höchsten und absoluten Gesetzgebers, allweisen und gerechten Menschen, hat. " [8 ]

Mehrmals betonte Seine Exzellenz, wie zeitgemäß die von ihm zitierten magisteristischen Äußerungen für den heutigen Tag seien, ebenso wie "einige eindrucksvolle Behauptungen" von Erzbischof Fulton Sheen, "die die prophetische Stimme des höchsten Lehramtes vollkommen bestätigen." Er bezog sich auf ein Radio Predigt, die 1947 von Monsignore Sheen mit dem Titel " Signs of Our Times. "In dieser Predigt sprach der zukünftige Erzbischof ausführlich über den Teufel, den Antichristen und die Gegenkirche, die der Teufel als" einen mystischen Körper des Antichristen, der in allen Äußerlichkeiten dem mystischen Körper von Christus. " [9] Interessanterweise bezog sich Bischof Schneider in diesem Teil seines Vortrags auf Amoris LaetitiaEine "falsche Interpretation", von der er sagte, "führt zu dieser Konsequenz, um letztendlich zu sagen, dass das Gute böse und das Böse gut ist."

Bischof Schneider beendete seine Rede, indem er alle Anwesenden ermahnte, mit den Worten des heiligen Pius X. (den er sagte, er verdient, "der Große" genannt zu werden), immer wachsam gegen die List des Teufels zu bleiben und sich gegen seine falschen Propheten auszusprechen "Die das Böse gut und das Gute böse nennen."

100 Jahre seit Fatima; 50 Jahre Überrest

Die Katholische Identitätskonferenz soll nicht nur die "kämpfenden Stämme" der Traditionalisten vereinigen, sondern auch, wie der Name schon sagt, eine starke katholische Identität fördern . Gerade für jüngere Teilnehmer erfordert dies eine Überprüfung unserer Wurzeln, wie es geschrieben steht: "Erinnere dich an die alten Zeiten, denke an jede Generation: frag deinen Vater, und er wird dir erklären: deine Ältesten und sie werden es dir sagen "(Deut. 32: 7). Dies war das Thema von Michael Matts Vortrag "100 Jahre seit Fatima; 50 Jahre Überrest ", in der er uns die Geschichte der Traditionalistenbewegung und die Beteiligung ihrer Familie darstellte.

Er begann damit, einige der Väter der Traditionalistenbewegung zu beschreiben, Männer wie Michael Davies, Hamish Fraser, William Marra, Walter Matt und Erzbischof Marcel Lefebvre. "Diese Männer", betonte er, "ging es nicht um liturgische Vorlieben. Es ging nicht darum, für die Messe zu kämpfen, die sie mögen. Es ging um so viel mehr als das. "Für diese tapferen Männer ging es darum, an der Tradition festzuhalten, nicht an ihren persönlichen Meinungen. Michael fasste zusammen: "Sie waren dabei, es zu gewinnen, und sie waren aus den richtigen Gründen dabei."

Nachdem er ein wenig über den Bruch in der Familie Matt, verursacht durch das II. Vatikanische Konzil - speziell zwischen seinem Vater Walter Matt und Onkel Alphonse Matt (Walters Bruder) - erzählt hatte, erwähnte Michael Dietrich von Hildebrand, ein entschiedener Gegner der Neuen Messe und anderer postkonziliare Neuheiten. Er zitierte Dr. von Hildebrands Position, wie sie 1970 in einem Brief an Alphonse Matt, den damaligen Herausgeber von The Wanderer, ausgedrückt wurde :

"Sie nehmen an, dass das neue ordo missae und vor allem die Rubriken für mich lediglich eine persönlich schmerzhafte Veränderung darstellen, indem wir etwas sehr Schönes und Perfektes durch etwas weniger Schönes und weniger Perfektes ersetzen. Aber leider bin ich der Überzeugung, dass der neue ordo missae der größte pastorale Fehler ist und dass seine Konsequenzen für die Kirche katastrophal sein können.

Ich stimme Ihnen jedoch völlig zu, dass es ein schwerwiegendes Problem ist, ob man es öffentlich oder nur intra muros ["innerhalb der Mauern"] kritisieren sollte. In Bezug auf dieses Problem muss jeder seinem Gewissen folgen. Aber ich verstehe ehrlich gesagt nicht, dass Sie nicht nur auf eine öffentliche Kritik am neuen ordo missae verzichten, sondern den "Wanderer" zu einem Instrument machen, um den neuen ordo zu propagieren und zu loben. " [10]

So schrieb der Mann, den Pius XII. Als "Arzt der Kirche des 20. Jahrhunderts" bezeichnete, sehr zum Leidwesen gewisser "konservativer" Katholiken (Vatikan II).

Er konzentrierte sich auf praktische Erfahrungen aus der Geschichte, die er teilte, und betonte, wie wichtig es sei, dass Familien von einem Kreuzzugsgeist erfüllt würden . Mit anderen Worten, es ist nicht genug für Eltern, ihre Kinder einfach zur traditionellen lateinischen Messe am Sonntag zu bringen und der Welt zu erlauben, sie den Rest der Woche zu beeinflussen. Nein, wir müssen ständig kämpfen, um unsere Kinder vor der Ansteckung der Welt an allen Fronten zu schützen und unsere Häuser zu Hauskirchen zu machen, in denen Christus der König lebt und regiert. Nur so können unsere Kinder den Glauben bewahren.

Abschließend hielt Michael einen leidenschaftlichen Appell an alle Traditionalisten, die wahre Messe zu verteidigen, während sie auch den traditionell orientierten Novus-Ordo- Katholiken, insbesondere den Priestern , mit Demut und Nächstenliebe begegneten. Wenn sie für die Tradition offen sind und in unsere Richtung gehen, sollten wir sie willkommen heißen und nicht verurteilen. Ich hoffe aufrichtig, dass dieser Aufruf zu Herzen genommen wurde und in die Praxis umgesetzt wird.

Lesen Sie den Rest bei CFN HIER

REMNANT COMMENT: Sie können die gesamte Konferenz sofort über On-Demand-Video sehen! Klicken Sie HIER , um Ihr Ticket zu kaufen.

CIC religiös
Veröffentlicht in Schlagzeilen



https://remnantnewspaper.com/web/index.p...alist-ecumenism

[Kommentarrichtlinien - Klicken zur Ansicht]
https://www.catholicfamilynews.org/blog/...we-go-from-here

von esther10 03.12.2017 00:02

Papst Franziskus und Benedikt XVI. "besuchen" das weltweit größte Krippenmuseum (Fotos)



Ob sich die beiden in den Krippenfiguren gut getroffen finden würden?

MALAGA , 27 November, 2017 / 10:09 AM (CNA Deutsch).-
Eine Statue von Papst Franziskus und eine weitere des emeritierten Papstes Benedikt XVI. sind Teil der Sammlung des größten Krippenmuseums der Welt, das sich in Spanien befindet und insgesamt zwischen 6000 und 7000 Figuren zählt, die sich auf 60 Kunstkrippen verteilen.

- 25. Nov. 2017

Die Figuren der beiden Päpste befinden sich in einer der Krippen der Ausstellung. Die beiden Päpste halten sich an der Hand und blicken lächelnd auf die allerseligste Jungfrau Maria und auf den heiligen Josef, die das neugeborene Jesuskind im Arm halten. Der Heiligen Familie gegenüber stehen ein Mann und seine Tochter, die das Kind betrachten und anbeten.



Das Krippenmuseum in der Stadt Mollina, die sich in der Provinz Malaga befindet, hat am vergangenen 17. November seine Tore geöffnet und wird das ganze Jahr über offen sein. Die Initiative geht auf das spanische Ehepaar Antonio und Ana Díaz und ihre Stiftung – die Diaz-Caballero-Stiftung – zurück.

Die Ausstellung, zu der Exponate im volkstümlichen, im jüdischen, im avantgardistischen und im traditionellen Stil gehören, wird in der Weihnachtszeit, bis zum 5. Januar 2018, Sonder-Öffnungszeiten haben. Nur am 25. Dezember, am 1. Januar und am 6. Januar bleibt das Museum geschlossen.

Laut Angaben der örtlichen Tageszeitung La Opinion de Malaga, werden auf den 5000 Quadratmetern Ausstellungsfläche in den kommenden 12 Monaten rund 60.000 Besucher erwartet.

"Das Museum besteht aus sieben Ausstellungsräumen, in denen die 60 Krippen, in Schaukästen verteilt, aufgestellt sind - kleine Szenen, die durch Glas betrachtet werden, bemalten Kuppeln (exklusiv in diesem Museum), und monumentale Krippenlandschaften, die ganze Säle ausfüllen" heißt es im Artikel.

Antonio Díaz, der Begründer der Initiative, sagte, dass es "viele Jahre der Dokumentation gebraucht habe" und dass sie nun "glücklich" über das Ergebnis seien.

"Die Herausforderung für uns besteht nun darin, den Menschen, die das Museum besuchen, zu vermitteln und zu zeigen, worum es sich handelt, damit sie das, was sie sehen, auch wertschätzen können"

Diaz erläuterte, dass die Figuren aus Spanien, Italien, Österreich, Schweiz, Afrika, Indien oder Palästina kämen und von bekannten Künstlern wie Josep Traité oder José Luis Mayo hergestellt wurden.

Am Ende erklärte er, dass zu anderen Zeiten im Jahr, wie beispielsweise in der Karwoche, die Ausstellung erneuert werden wird. Im Moment werden gerade neue Darstellungen angefertigt, so dass die Ausstellungssäle mit Neuem bestückt werden können.
https://de.catholicnewsagency.com/story/...seum-fotos-2581

von esther10 03.12.2017 00:01


Warum (und wie) zur Sonntagsmesse und Beichte zurückzukehren



http://www.usccb.org/prayer-and-worship/...nance/index.cfm

"Schließlich gibt es die [Priester-] Kraft der Vergebung. Das Bußsakrament ist einer der kostbaren Schätze der Kirche, da die wahre Erneuerung der Welt nur durch Vergebung erreicht wird. Nichts kann die Welt verbessern, wenn das Böse nicht überwunden wird Nur durch Vergebung: Sicher, es muss eine wirksame Vergebung sein, aber nur der Herr kann uns diese Vergebung geben, eine Vergebung, die das Böse nicht nur mit Worten vertreibt, sondern es wirklich zerstört. Nur Leiden kann dies bewirken und es hat wirklich stattgefunden mit der leidenden Liebe Christi, von der wir die Kraft zur Vergebung beziehen. "
- Papst Benedikt XVI., Predigt bei der Pfingstmesse zur Priesterweihe, 15. Mai 2005.

Aus einem Jahr mit Papst Benedikt, XVI , © Libreria Editrice Vaticana. Mit Erlaubnis verwendet. Darf nicht in irgendeiner Form für kommerzielle Zwecke reproduziert werden.

BUSSE RESSOURCE
Warum (und wie) zur Sonntagsmesse und Beichte zurückzukehren
Die Messe neu entdecken

http://www.usccb.org/prayer-and-worship/the-mass/index.cfm

"Jesus sagte zu ihnen: Ich bin das Brot des Lebens; wer zu mir kommt, wird niemals hungern, und wer an mich glaubt, wird niemals dürsten" (Johannes 6:35)
Suchst du deine Freundschaft mit Jesus wieder zu entdecken? War schon lange nicht mehr in der Messe und fragte mich, wo ich anfangen sollte? Beginnen Sie, indem Sie Jesus durch Gebet wieder kennen lernen. Es spielt keine Rolle, wie lange es her ist, seit du in der Messe warst. Du bist immer eingeladen, Jesus in der Messe zu begegnen.



Bitte erkunden Sie die Ressourcen unten sowie die zusätzlichen Ressourcen in der linken Navigationsleiste.


Annual Advent Guides,
http://www.usccb.org/prayer-and-worship/the-mass/index.cfm


Die Herausgeber
Klicken Sie hier , um unsere "Mass and Confession Guides" zu lesen. Hab einen gesegneten Advent!

http://www.usccb.org/prayer-and-worship/...nance/index.cfm

http://www.ncregister.com/images/documen...12617_final.pdf
+


http://www.usccb.org/prayer-and-worship/...individuals.cfm


von esther10 03.12.2017 00:00

Neueste Gerüchte und Gerüchte aus dem Vatikan
EINGESTELLT 2. Dezember 2017
Ein wichtiger Kardinal hätte im Wesentlichen zu Papst Franziskus gesagt: Wir haben Sie zu Reformen gewählt, nicht um alles zu zerschlagen!

von Marco Tosatti (01-12-2017)
+
Von Sandro Magister



http://magister.blogautore.espresso.repu...osa-non-quadra/
http://magister.blogautore.espresso.repubblica.it/

Von den Nachrichten des Vatikans, Indiskretion und einigen Stimmen, von denen wir hoffen, dass sie nicht bestätigt werden. Aber lass uns auf Bestellung gehen.

Wie Sie aus den Fotos auf der Webseite veröffentlicht sehen Facebook von Radio - Schwert , in AAS wurde 10/2016 Dossier einen Brief veröffentlicht - Privat - die Bischöfe Pontiff Argentinien, nachdem sie Leitlinien für die Anwendung des Kapitels erteilt hatte 8 (die der berühmten Bemerkungen zur Kommunion für die Geschiedenen und wieder Verheirateten) von Amoris Laetitia . Richtlinien, die, wie hier angemerkt und hervorgehoben wurde , alles andere als klar sind. Die Veröffentlichung des Schreibens über Acta wird von einer kurzen Mitteilung des Staatssekretärs Kardinal Pietro Parolin begleitet , der mit einer Rescriptumi ex audienia SS.mivom Juni 2017 gibt Nachrichten, dass der Papst selbst wünscht, dass die zwei Dokumente - die Richtlinien und der Brief - auf der elektronischen Seite der Acta Apostolicae Sedis veröffentlicht werden .

Die Nachrichten können die Verwirrung und Ungewissheit um die kontroverse apostolische Ermahnung und die Handlungsweise des Papstes nur noch weiter nähren. Das erscheint wieder einmal weit entfernt von der Klarheit und Geradlinigkeit, die viele Gläubige erwarten. Es gibt keine Antwort auf die Kardinäle der Dubia, es gibt keine Antwort auf Briefe, Petitionen und andere Initiativen von Gelehrten, Theologen und einfachen Gläubigen, die durch die absichtliche Mehrdeutigkeit des Dokuments desorientiert sind. Aber gleichzeitig wird einem Brief an ein Mitglied einer Bischofskonferenz eine offizielle Patina verliehen. Zu welchem ​​Zweck? Um alle zu einem religiosum obsequium zu zwingenzu einem Lehramt, das jedoch in schrägen und zweideutigen Formen ausgedrückt wird, oder um zu antworten, ohne sich zu einer direkten Antwort zu verpflichten, die den Papst unzweideutig den Zweiflern und den Verblendeten aussetzen würde? Als einfacher Gläubiger ist das Gefühl, das all dies gibt, ein Ärgernis für ein Verhalten, das im schlimmsten Sinne des Wortes Vorwand genannt werden könnte.

Und wenn das, was wir aus zwei verschiedenen Quellen gelernt haben, wahr ist, ist es vielleicht auch im Vatikan ein Ärgernis. Ein großer Kardinal Ruhm, ehemaliger Diplomat und ein wichtiger Lehrplan Gemeinden und großen Büros im Staatssekretariat zu führen, er rügte der Papst seine Klage im Wesentlichen sagen: Haben Sie gewählt Reformen zu machen, nicht für zerschmettere alles . Die Nachricht verbreitete sich im Vatikan, weil die Konversation, wenn Konversation gesprochen werden kann, in hohen Dezibelstufen stattfand, die die zerbrechliche Barriere von Türen und Wänden überwand. Der betreffende Kardinal war einer derjenigen, die die Kandidatur von Jorge Mario Bergoglio im Konklave 2013 unterstützt haben.

Schließlich, ein Gerücht, das wir hoffen, wird keine Bestätigung finden. Am 7. Dezember wird Erzbischof Georg Gaenswein anwesend sein, ehemaliger Sekretär von Papst Benedikt XVI, schließt seine fünf Jahre als Präfekt des Päpstlichen Hauses ab. Und nach Gerüchten von einer guten Quelle konnte es nicht bestätigt werden. Wie übrigens ist es schon geschehen, wie wir Kardinal Müller wissen. Nach der Fünf-Jahres-Regel, die besonders dann auslöst, wenn die betreffende Person nicht zum Kreis des Papstes gehört. In den letzten Wochen hat Mons.
Gaenswein war wegen einiger gesundheitlicher Probleme nicht in Rom, aber jetzt ist er wieder da. Wenn die Stimme wahr wäre, würde das Problem ihrer Lage auftauchen. Die Hypothese einer Diözese in Deutschland ist unwahrscheinlich; Er ist zu katholisch. Vielleicht das Sekretariat einer Kongregation in Rom. Oder, wie Muller, eine Bestimmung zur Verfügung gestellt. Wir hoffen, dass unsere Quelle falsch ist.

Qelle
http://www.marcotosatti.com/2017/12/01/v...mons-gaenswein/
http://magister.blogautore.espresso.repubblica.it/

von esther10 02.12.2017 13:57


Die "Korrektur" mag niemals kommen, aber das Urteil wird es sein Louie 1. Dezember 2017 12 Kommentare

Burke und FellayGestern hat der Catholic Herald das aktuellste Interview von Kardinal Raymond Burke online veröffentlicht; Dieser wurde von Paolo Gambi geleitet.


Diese Interviews erzeugen immer ein gewisses Interesse, aber dieses wird mehr als nur seine Aufmerksamkeit durch den Klick-Haken in der Überschrift bekommen:

"Vielleicht sind wir in der Endzeit angekommen": ein Interview mit Kardinal Burke

Wie jeder Lieferant der "Entzückungs" -Literatur sehr gut weiß; die Endzeiten verkaufen, Baby!

Wir werden kurz zum apokalyptischen Geldzitat zurückkehren. Im Moment möchte ich Sie jedoch auf den einzig wirklich bemerkenswerten Teil des Interviews aufmerksam machen. Es liest vollständig:

PG Könnten Sie uns bitte ein Update über die "formelle Korrektur" [von Amoris Laetitia] geben?

CRB Ich kann nicht viel sagen. Am 14. November ist ein Jahr vergangen, seit die Dubia veröffentlicht wurde. Die ganze Frage ist noch zu entscheiden, wie weiterzugehen ist, da wir überhaupt keine Antwort erhalten haben, nicht einmal eine Anerkennung der Dubia , die sehr ernsthafte Fragen sind. Ich denke, ich kann jetzt nicht mehr sagen.

Ein paar Beobachtungen ...

Erstens, dieses Interview wurde vor einigen Wochen geführt. Seitdem ist der einjährige Jahrestag der Veröffentlichung der Dubia zwei Wochen vergangen.

Noch bedeutender ist jedoch die Tatsache, dass mehr als vierzehn Monate vergangen sind, seit die dubia sowohl der Kongregation für die Glaubenslehre als auch seiner Demut, Francis, übergeben wurde.

Wie viele Vielfliegermeilen hat Cardinal Burke seither angemeldet? Wie viele Konferenzen hat er gegeben? Wie viele Interviews hat er gewährt?

Versteh mich nicht falsch, ich applaudiere Kardinal Burke, dass er die Dubia mitverfasst hat - etwas, das ich angesichts der traurigen Lage in der heutigen Kirche für ein kleines Wunder halte -, aber ich kann mir kaum eine vernünftige Entschuldigung dafür vorstellen der "formelle Akt der Korrektur", den er vor so langer Zeit versprochen hat.

Dies bringt mich zu der einzigen Offenbarung, die im Interview gegeben wurde.

Beachten Sie sehr gut, dass, wenn Kardinal Burke sagt, dass es unklar ist, "wie man vorwärts geht", er nicht über den nächsten Schritt spricht ; nämlich die oben erwähnte "Korrektur".

Nur zwei Tage nachdem er die dubia öffentlich gemacht hatte, und nach zwei Monaten des Schweigens über Francis 'Anteil, nachdem er sie erhalten hatte, war sich Kardinal Burke in diesem Punkt bereits sicher.

Das hat sich nicht geändert.

Im August fügte er in einem weiteren Interview ein sehr interessantes Detail zur Korrektur hinzu; dieses mit dem Wanderer. Er sagte, dies sei "eine förmliche Erklärung, auf die der Heilige Vater antworten müsste ." [Hervorhebung hinzugefügt]

In seiner Antwort an Paolo Gambi, wenn Kardinal Burke erklärt, es sei "noch zu bestimmen, wie man weiter vorgeht", meint er nach dem formellen Akt der Korrektur.

Offensichtlich ist einer der Gründe, warum er in diesem Punkt unsicher ist, dass er ziemlich zuversichtlich ist, dass Francis seine Verpflichtung, auf die Korrektur zu reagieren , nicht einhalten wird .

Wie kann er so sicher sein?

Er sagt uns, "da wir überhaupt keine Antwort erhalten haben ..."

Außerdem ist es vollkommen klar, dass Kardinal Burke wenig oder keine Hoffnung hat (und auch nicht), dass Franziskus tun wird, wozu er verpflichtet ist; nämlich, lehre den wahren Glauben. Wenn er solche Hoffnung hätte, wäre die Korrektur bereits gekommen.

In der Verteidigung von Kardinal Burke sind wir tatsächlich auf unbekanntem Terrain.

Niemals zuvor hat ein Papst (wenn Sie erlauben) so deutlich, hartnäckig und berüchtigt Häresie gelehrt; Sich absolut weigern, seine Brüder im Glauben zu bestätigen (wieder, wenn Sie erlauben werden). Die Kirche hat in einem solchen Fall noch nicht endgültig ein Verfahren für das "Vorwärtsgehen" vorgeschlagen.

Trotzdem gibt es mehr Grund, Kardinal Burke anzuklagen, als ihn zu verteidigen.

Es spielt keine Rolle, wie oder ob Francis auf die Korrektur reagieren wird.

An dieser Stelle bestreiten nur die vorsätzlich Blinden und die bedauernswert Unwissenden, dass Jorge Bergoglio ein formeller Ketzer ist. Ich bin so gut wie sicher , dass eine beliebige Anzahl von Prälaten, vielleicht sogar Kardinal Burke unter ihnen sind privat davon überzeugt , dass dies der Fall ist.

Jegliche legitime Fragen, die sie über das verfahrenstechnische Vorgehen mit dem Ketzer haben, entlasten sie nicht von ihrer Pflicht , ihn öffentlich für das Wohl der Kirche, ihrer Gläubigen und sogar der ganzen Welt zu korrigieren.

Analog dazu ist die gegenwärtige Situation wie ein Polizist, der einem Scharfschützen erlaubt, unschuldige Menschen zu massakrieren, nur weil er sich nicht ganz sicher ist, wo das Gefängnis liegt, aber es ist tatsächlich viel schlimmer als das - das ewige Leben und die Rettung der Seelen Anteil.

In einem kürzlichen Interview mit Michael Matt sagte Bischof Athanasius Schneider, dass diese heute lebenden Bischöfe von unserem Herrn bei ihrem besonderen Urteil gefragt werden:

"Was hast du getan, als es Verwirrung gab, warum hast du deine Stimme nicht erhoben, um die Wahrheit zu verteidigen?"

Bischof Schneider gehört zwar zu den Besten des leidigen Loses, aber ich würde vorschlagen, dass er damit anfängt, in den Spiegel zu schauen.

Ja, er hat seine Stimme mehr als die meisten erhoben, aber was genau hält ihn davon ab, einen festen, öffentlichen Akt der Korrektur zu veröffentlichen?

Sicherlich versteht er, dass so etwas für das Wohl der Gläubigen notwendig ist.

Könnte es sein, dass er zögert, auf die beiden verbliebenen dubischen Kardinäle zu treten ?

Lassen Sie uns seinetwegen nicht hoffen.

Denken Sie daran, Leute, ein "Kardinal" ist nicht mit einem Tropfen mehr apostolische Autorität ausgestattet als jeder andere Bischof; In der Tat muss ein Kardinal nicht einmal ein Bischof sein.

Mehr als jeder andere in der Kirche hat jeder Nachfolger der Apostel die feierliche Verpflichtung, Amoris Laetitia öffentlich zu verurteilen , Franziskus öffentlich zu korrigieren und ihn im Namen Christi zu bitten, seine Fehler zur Bestätigung des wahren Glaubens zurückzuweisen.

Dazu gehören übrigens Bischof Bernard Fellay, Bischof Tissier de Mallerais, Bischof Alfonso de Galarreta und jeder andere Bischof, der sich selbst als Verteidiger der Tradition sieht.

Ich komme nun auf Kardinal Burkes apokalyptischen Vorschlag zurück und erinnere ihn und jeden, der diesen Artikel liest, dass wir alle in unserer eigenen "Endzeit" sind und seit unserer Geburt sind; Unsere Tage der Barmherzigkeit auf der Erde sind gezählt und sie verschwinden von Augenblick zu Augenblick.

Sich zurückzulehnen und darauf zu warten, dass Kardinal Burke, Kardinal Brandmüller oder jemand anders angesichts des Bergoglian-Angriffs gegen Gott und den Menschen handeln kann, ist nichts anderes als ein Zeichen eines schwachen Glaubens, Ignoranz, roher Feigheit oder Schlimmeres.

Was auch immer der Fall sein mag, unser Herr wird richten.
https://akacatholic.com/the-correction-m...-judgment-will/
Mögen wir alle bei dem Gedanken zittern.

von esther10 02.12.2017 00:59




Klicken Sie auf "Die Zukunft ist noch nicht vorbei: Das Christentum überwältigt Islam in Konversionen", um mehr zu lesen.
1. DEZEMBER 2017
Christentum Überwältigender Islam in Konvertierungen, Beichte vor Weihnachten und weitere Links!
Das Beste im katholischen Blogging
Tito Edwards

hier auf der Originalseite anklicjen, da sind viele LINKS, zum Anklicken...
http://www.ncregister.com/blog/tito-edwa...ion-before-chri

https://www.davidwarrenonline.com/2017/1...-isnt-over-yet/
+
http://the-american-catholic.com/2017/11...-for-christmas/
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...en-says-bishop/
+
http://www.crisismagazine.com/2017/can-c...sis+Magazine%29
+
http://catholicexchange.com/insidious-sin-pride
http://bigpulpit.com/


hier geht es weiter

http://www.ncregister.com/blog/tito-edwa...ion-before-chri

+
https://canonlawblog.wordpress.com/2017/...-might-unravel/

Die Zukunft ist noch nicht zu Ende: Das Christentum überwältigt den Islam in Konversionen - David Warren, Essays in Idleness +++

Ein sauberer Schiefer für Weihnachten: Gestehen! - Donald R. McClarey JD, der amerikanische Katholik

Internet war "nie für Kinder gedacht", sagt Bischof - Susan Byron, Catholic Herald

Nicht stilles Gebet, eher Gebet in der Stille - Chris Brune, katholischer Stand

Aktuelle Jugendkultur und ihre Auswirkungen auf erfolgreiche Ehen - Randall Woodard STD, Homiletic & Pastoral Review

Die Liebe, die immer befriedigt - Alaine DeSantis, katholischer Stand

Louis Braille: Blinder katholischer Musiker erfand Touch-Reading - Jean E. Seah, Aleteia

Ja, die Lehre der Kirche über die Todesstrafe ist definitiv - Edward Feser, The Catholic World Report


Die 15 Menschen, die du bei Jugendfreizeiten triffst - Alex R. Hey, epicPew

Intra-katholische Politik & Guelfen - Michael Warren Davis, Crisis Magazine

Der "Doorbuster" des Papstes - Nashville, Jeff City Land mit langen Aussichten - Rocco Palmo, Flüstern in der Loggia

Ist die Kirche schwach und abwehrlos? Ist es vorbei? - Fr. Zs Blog

Judentum & Eschatologie - Fr. John Hunwicke, Fr. Hunwickes gegenseitige Bereicherung

Caldey Abbot entschuldigt sich über das Versäumnis, Missbrauchsmeldungen zu melden - Catholic Herald

Die heimtückische Sünde des Stolzes - Marcellino D'Ambrosio Ph.D., Katholischer Austausch

+

http://wdtprs.com/blog/2017/11/is-the-ch...ess-is-it-over/

Canon 844 ist kein Haken, auf dem Canon 915 entwirren könnte - Edward N. Peters JCDJD, im Lichte des Gesetzes

Für die neuesten in "The Best in Catholic Blogging" klicken Sie auf ☩ Big Pulpit ☩ .

http://www.ncregister.com/blog/tito-edwa...ion-before-chri

+++



20 heilige Hacken, die dir helfen, in den Himmel zu kommen
Das sind die Hacks, die ich versuche, in mein Leben einzubauen.
Patti Armstrong

http://www.ncregister.com/blog/armstrong...u-get-to-heaven


von esther10 02.12.2017 00:59




"The Dictator Pope": Geheimnisvolles neues Buch "hinter der Maske" von Francis
Steve Skojec Steve Skojec 30. November 2017 186 Kommentare

https://onepeterfive.com/the-dictator-po...ask-of-francis/

Ein bemerkenswertes neues Buch über das Francis-Papsttum soll am kommenden Montag, dem 4. Dezember, in englischer Sprache veröffentlicht werden, nachdem Anfang dieses Monats ein italienisches Debüt stattgefunden hat, von dem es heißt, dass es in Rom für Furore gesorgt hat. Mit dem Titel The Dictator Pope wird es auf der Vorbestellerseite von Amazon als "Die innere Geschichte des tyrannischsten und prinzipienlosesten Papsttums der Neuzeit" beschrieben.

Das Buch verspricht einen Blick "hinter die Maske" von Francis, dem angeblichen "genialen Menschenmenschen", der enthüllt, wie er "seine Position als Diktator festigt, der durch Angst regiert und sich mit den korruptesten Elementen im Vatikan verbündet hat" verhindern und umkehren die Reformen, die von ihm erwartet wurden. "

OnePeterFive hat eine Vorabversion des englischen Textes erhalten, und ich arbeite mich immer noch durch. Obwohl die meisten seiner Inhalte denjenigen, die diesem ungewöhnlichen Pontifikat gefolgt sind, zumindest flüchtig bekannt sein werden, behandelt es im Detail viele der wichtigsten Themen, die wir auf diesen Seiten behandelt haben, und bietet den zusätzlichen Vorteil, sie alle an einem Ort zu sammeln.

Das Buch verspricht einen Blick "hinter die Maske" von Francis, dem angeblichen "genialen Menschenmenschen", der enthüllt, wie er "seine Position als Diktator festigt, der durch Angst regiert und sich mit den korruptesten Elementen im Vatikan verbündet hat" verhindern und umkehren die Reformen, die von ihm erwartet wurden. "

OnePeterFive hat eine Vorabversion des englischen Textes erhalten, und ich arbeite mich immer noch durch. Obwohl die meisten seiner Inhalte denjenigen, die diesem ungewöhnlichen Pontifikat gefolgt sind, zumindest flüchtig bekannt sein werden, behandelt es im Detail viele der wichtigsten Themen, die wir auf diesen Seiten behandelt haben, und bietet den zusätzlichen Vorteil, sie alle an einem Ort zu sammeln.

Der Autor des Werkes ist als Marcantonio Colonna aufgeführt - ein transparent geschickter Pseudonym, das für den katholischen Geschichtsliebhaber eine Bedeutung hat; der historische Colonna war ein italienischer Adliger, der in der Schlacht von Lepanto als Admiral der päpstlichen Flotte diente. Sein Autorenbio erzählt uns, dass er ein Oxford-Absolvent mit umfangreicher Erfahrung in der historischen Forschung ist, der seit dem Beginn des Pontifikats von Franz in Rom gelebt hat und dessen Kontakt mit Insidern des Vatikans - darunter Kardinäle und andere wichtige Persönlichkeiten - dazu beigetragen hat, dieses besondere Puzzle zusammenzufügen . Das Ausmaß möglicher Kontroversen, die mit dem Buch in Verbindung gebracht werden, hat anscheinend dazu geführt, dass einige Journalisten in Rom sich davor hüten, die Existenz des Buches öffentlich zu thematisieren (obwohl es sich dabei um ein Thema privater Gespräche handelt), ob aus Angst vor Vergeltung - der Vatikan hat kürzlich bekannt geworden, dass er Journalisten ausschließt oder mißhandelt, die er wegen Feindseligkeit verdächtigt - oder aus einem anderen Grund, bleibt unklar. Bemerkenswerte Ausnahmen von diesem auffälligen Schweigen schließen den unerschrockenen Marco Tosatti ein - der bereits begonnen hat, den Text auf seiner Website auszupacken,Stilum Curae - und Professor Roberto de Mattei, der schreibt, dass das Buch Kardinal Müllers jüngsten Bemerkungen bestätigt, dass es einen "magischen Kreis" um den Papst gibt, der "eine offene und ausgewogene Debatte über die von Einwänden wie dubia und Filialkorrektur, und dass es im Vatikan auch "ein Klima der Spionage und Täuschung" gibt.

Einige Quellen haben mir sogar erzählt, dass der Vatikan, erzürnt über die Behauptungen des Buches, so eifrig nach Informationen über die wahre Identität des Autors sucht, die sie gesucht haben und jeden beleidigen, von dem sie glauben, dass er etwas davon wissen könnte. Die italienische Version der Buch- Website ist bereits seit ihrer Einführung gesunken. Der Grund, wie es ein besonders glaubwürdiges Gerücht gibt, ist, dass sein Verschwinden ein Ergebnis der Belästigung seines Designers war, obwohl diese Person nichts anderes mit dem Buch zu tun hatte, als dass sie dafür eingestellt wurde, es online zu stellen.

Wenn sich diese Taktiken nach schlauer Taktik anhören, lässt das Buch keine Zeit verstreichen, um zu bestätigen, dass dieser Papst - und diejenigen, die ihn unterstützen - überhaupt nicht über solchen Dingen stehen. Colonna stellt seinen Text durch ein ominöses Porträt von Franziskus selbst vor und beschreibt eine "wunderbare Veränderung, die Bergoglio seit seiner Wahl" übernommen hat - eine Veränderung, die die Katholiken seiner Heimatstadt Buenos Aires sofort bemerkten:

Ihr mürrischer, ernster Erzbischof wurde über Nacht in den lächelnden, fröhlichen Papst Franziskus verwandelt, das Idol der Leute, mit denen er sich so vollständig identifiziert. Wenn Sie mit jemandem sprechen, der im Vatikan arbeitet, werden Sie von dem Wunder in umgekehrter Richtung erzählen. Als die Werbekameras von ihm abgehen, verwandelt sich Papst Franziskus in eine andere Gestalt: arrogant, abweisend gegenüber Menschen, verschwenderisch in der schlechten Sprache und berüchtigt für wütende Wutausbrüche, die jedem von den Kardinälen bis zu den Chauffeuren bekannt sind.

hier geht es weiter
https://onepeterfive.com/the-dictator-po...ask-of-francis/

hier geht es ganz neu weiter
https://onepeterfive.com/scholars-repond...ered-the-dubia/

von esther10 02.12.2017 00:58

Franziskus in Bangladesch
Papst oder (nur) Bischof?
2. Dezember 2017 0


Bangladesch: Eintrag in das Goldene Ehrenbuch
(Dhaka) Papst Franziskus traf am 30. November in Bangladesch ein, nachdem er zuvor dessen östlichen Nachbarn Myanmar besucht hatte.


Twitter-Eintrag des Vatikansprechers

Erste Etappe des Bangladesch-Besuches war das Nationale Märtyrerdenkmal, das an die bengalischen Toten erinnert, die im Unabhängigkeitskrieg (Bangladesch-Krieg) von 1971 im Leben lassen mußten. Damals löste sich Ost-Pakistan als Bangladesch von West-Pakistan (dem heutigen Pakistan).

Das Denkmal ist mit dem Bangabandhu Memorial Museum verbunden. Direkt vor dem Denkmal befinden sich Massengräber.

Papst Franziskus trug sich bei dieser Gelegenheit auch in das Goldene Ehrenbuch des Staates Bangladesch ein.

Was Franziskus in das Ehrenbuch schrieb, wurde von Vatikansprecher Greg Burke auf Twitter bekannt gemacht:

LOVELY moment today as #PopeFrancis signs a guest book in #Bangladesh
Name: Francis
Occupation: Roman Catholic Bishop
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Twitter (Screenshots)

Katholisches wird immer für den Leser kostenlos bleiben. Damit das Magazin Tag für Tag mit neuen Artikel weiterhin erscheinen kann sind Zuwendungen notwendig: Unterstützen Sie bitte Katholisches mit einer Spende.
Zuwendungsübersicht
https://www.katholisches.info/2017/12/pa...er-nur-bischof/

von esther10 02.12.2017 00:58

5 konkrete Tipps, wie man sich vor dem Bösen schützt


Die Versuchung Christi durch den Teufel, gemalt von Félix-Joseph Barrias (1822-1907)

Von CNA Deutsch/National Catholic Register
MÜNCHEN , 30 May, 2017 / 7:19 AM (CNA Deutsch).-
"Erlöse uns von dem Bösen", lehrt Jesus uns beten im Vaterunser. Selbst die größten Zweifler wissen: Das Böse existiert - sei es aus Erfahrungen im eigenen Leben, sei es aus der Berichterstattung vieler Medien oder der Geschichte der Menschheit. Wie schützen wir uns aber ganz konkret am besten davor?

Patti Armstrong vom "National Catholic Register" hat sich beraten lassen von zwei Experten: einem Bischof und einem Priester mit über 40 Jahren Erfahrung als Exorzist. Hier sind fünf Tipps, zusammengestellt aus den Ratschlägen von Monsignore John Esseff (Diözese Scranton, Pennsylvania) und Bischof Thomas Paprocki (Diözese Springfield, Illinois).

(1) Erkenne und vermeide Sünden

Die Werbung und andere weltliche Stimmen mögen manchmal damit kokettieren, aber Sünde ist kein Spaß und verdient keine positive Aufmerksamkeit. "Die übliche Arbeit des Teufels ist Sünde. Sünde führt zum Tod der Seelen", betont Msgr. Esseff.

(2) Verstehe: Der geistliche Kampf ist kein Kampf "auf Augenhöhe"

Gerede über "Wertschätzung" und Begegnungen "auf Augenhöhe" ist im Ringen um Öffnung (sic) für Gottes Liebe wenig hilfreich. Denn dieser geistliche Kampf - den alle Christen führen müssen - gegen das Böse wird nicht zwischen gleich starken Mächten ausgefochten, betont der Exorzist: "Die echte Macht ist Gott, der alles geschaffen hat", erinnert Msgr. Esseff. Der Gott der Dreifaltigkeit, der uns so liebt, dass er "vom Himmel zu uns kam, um in uns zu wohnen. Er ist in jeder getauften Person und explodiert in uns durch die Heilige Eucharistie. Es gibt keinen Gott außer ihm".

(3) Geh Beichten und lebe die Sakramente

Die Beichte ist eine bessere Waffe im Kampf gegen den Teufel als der Exorzismus, betont Msgr. Esseff: "Das eine ist ein Sakrament, das andere ist ein Segen". Für den 64-jährigen Priester ist klar: "Wenn die Schlange vor dem Beichtstuhl kürzer wird, dann wird der Teufel eifriger."

"Das beste Mittel, um uns vor dem Bösen zu schützen ist durch die Sakramente, denn sie wurden von Jesus Christus eingesetzt und erfüllen uns mit der Gnade, uns zu schützen und Gott näher zu bringen", sagt Bischof Paprocki.

(4) Sei Pro-Aktiv: Hilf Dir und den Deinen

Wie Bischof Paprocki betont, leben viele Katholiken in einem sehr säkularen Umfeld, in dem es viele negative Einflüsse gibt. Jeder mündige Christ ist verantwortlich dafür, sich und seine Familie nicht diesen auszusetzen, sondern sein Zuhause und seine Lieben davor zu schützen. Einmal durch eine kluge Auswahl der Medien: Wer über den Glauben und die Kirche mehr aus weltlichen Medien erfährt als den eigentlichen Quellen, wird nicht wissen, was er wissen muss, um als mündiger Christ zu leben.

Und zum anderen durch das Gebet (etwa zum Erzengel Michael), die Fähigkeit zu Verzeihen und um Verzeihung zu bitten, "Danke" und "Bitte" zu sagen - wie Papst Franziskus immer wieder betont - sowie die Nutzung von Sakramentalien (etwa Skapulier, Weihwasser, Rosenkranz), und natürlich die Lektüre der Bibel und guter Medien.

(5) Wenn Du Hilfe brauchst, geh zu einem guten Priester

Es ist selbstverständlich, dass man für sich und seine Familie einen guten Arzt oder Steuerberater sucht. So braucht ein Katholik immer wieder mal einen guten Priester.

"Wenn ein Priester betet und seinen Segen gibt, dann handelt er in der Person von Jesus Christus, was sehr machtvoll ist… Wenn ich in ein Zimmer trete, sieht der Teufel Jesus Christus", sagt der Exorzist und Priester Esseff
https://de.catholicnewsagency.com/story/...nxfA70A.twitter

von esther10 02.12.2017 00:55



Neueste Barbie-Puppe fördert LGBT-Agenda

Aimee Song , Barbie , Homosexualität , Lgbtq , Mattel , Gleichgeschlechtliche " Ehe "

27. November 2017 ( LifeSiteNews ) - Die Barbie-Kinderpuppe wird verwendet, um LGBT-Probleme zu fördern.

"Stolz, dieses" Liebe gewinnt "Hemd zu tragen," sagt ein Barbie-verbundener Instagram-Konto, zusammen mit einem Foto von zwei Puppen, die das LGBT-themenorientierte T-Shirt tragen.

Der Slogan "Love Wins" steht im Zusammenhang mit der Legalisierung der Homo-Ehe.

Eine ikonische blonde Barbie-Puppe, die den @BarbieStyle-Instagram-Account darstellt, ist in dem Post zusammen mit einer brünette asiatischen Puppe dargestellt, die den Modeblogger Aimee Song darstellt.

Song bestätigte über ihren Instagram-Account, dass die brünette Puppe für sie kreiert wurde und der Verkauf des T-Shirts einer LGBT-Suizidpräventionsgruppe zugute kommt. Sie dankte Mattel und Barbie und sagte, es sei wichtig, dass die Puppe repräsentiert, wer sie ist und was sie glaubt.

LifeSiteNews hat von Mattel keine Rückmeldung zu einer Anfrage erhalten, um zu bestätigen, dass es sich bei den Puppen um lizenzierte Mattel-Produkte handelt, und um Details zu dem, was das Unternehmen mit ihnen vermitteln wollte.

Die @BarbieStyle Instagram - Konto wird von Barbie Personal Designer laufen, nach der Mode Blog Racked. Das Konto konzentriert sich auf Mode und ist getrennt von dem Barbie-Konto für Kinder und Eltern.

"@BarbieStyle ist eine kuratierte, sehr spezifische Geschichte über Barbies Rolle in der heutigen Popkultur", erzählte einer der Mitarbeiter Racked.

Die zwei Puppen sind in einer Reihe von anderen Mode-bezogenen Beiträge gezeigt .

Pink News, eine britische Online-LGBT-Zeitung, lobte die Barbie-Puppe in einem Beitrag mit der Überschrift: "Wir sind massive Fans von LGBT-Rechten Barbie und du solltest es auch sein."

"Barbie ist zur Unterstützung der gleichberechtigten Ehe herausgekommen und wir lieben es", sagte die Post .

Nachdem die Barbie-Puppe vor über 50 Jahren als Model für Teenager-Mode bekannt wurde, obwohl sie für die unrealistische Darstellung des weiblichen Körpers kritisiert wurde, hat sie sich über die Jahre in viele verschiedene Versionen entwickelt.

Mattel enthüllte diesen Sommer 15 neue Ken-Puppen für das Franchise Barbie and Ken, darunter mehrere Versionen von Man-Bun Ken . Die weniger männliche Ken-Puppe traf sich auf Twitter mit Spott.
https://www.lifesitenews.com/news/newest...tes-lgbt-agenda

1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | 117 | 118 | 119 | 120 | 121 | 122 | 123 | 124 | 125 | 126 | 127 | 128 | 129 | 130 | 131 | 132 | 133 | 134 | 135 | 136 | 137 | 138 | 139 | 140 | 141 | 142 | 143 | 144 | 145 | 146 | 147 | 148 | 149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 156 | 157 | 158 | 159 | 160 | 161 | 162 | 163 | 164 | 165 | 166 | 167 | 168 | 169 | 170 | 171 | 172 | 173 | 174 | 175 | 176 | 177 | 178 | 179 | 180 | 181 | 182 | 183 | 184 | 185 | 186 | 187 | 188 | 189 | 190 | 191 | 192 | 193 | 194 | 195 | 196 | 197 | 198 | 199 | 200 | 201 | 202 | 203 | 204 | 205 | 206 | 207 | 208 | 209 | 210 | 211 | 212 | 213 | 214 | 215 | 216 | 217 | 218 | 219 | 220 | 221 | 222 | 223 | 224 | 225 | 226 | 227 | 228 | 229 | 230 | 231 | 232 | 233 | 234 | 235 | 236 | 237 | 238 | 239 | 240 | 241 | 242 | 243 | 244 | 245 | 246 | 247 | 248 | 249 | 250 | 251 | 252 | 253 | 254 | 255 | 256 | 257 | 258 | 259 | 260 | 261 | 262 | 263 | 264 | 265 | 266 | 267 | 268 | 269 | 270 | 271 | 272 | 273 | 274 | 275 | 276 | 277 | 278 | 279 | 280 | 281 | 282 | 283 | 284 | 285 | 286 | 287 | 288 | 289 | 290 | 291 | 292 | 293 | 294 | 295 | 296 | 297 | 298 | 299 | 300 | 301 | 302 | 303 | 304 | 305 | 306 | 307 | 308 | 309 | 310 | 311 | 312 | 313 | 314 | 315 | 316 | 317 | 318 | 319 | 320 | 321 | 322 | 323 | 324 | 325 | 326 | 327 | 328 | 329 | 330 | 331 | 332 | 333 | 334 | 335 | 336 | 337 | 338 | 339 | 340 | 341 | 342 | 343 | 344 | 345 | 346 | 347 | 348 | 349 | 350 | 351 | 352 | 353 | 354 | 355 | 356 | 357 | 358 | 359 | 360 | 361 | 362 | 363 | 364 | 365 | 366 | 367 | 368 | 369 | 370 | 371 | 372 | 373 | 374 | 375 | 376 | 377 | 378 | 379 | 380 | 381 | 382 | 383 | 384 | 385 | 386 | 387 | 388 | 389 | 390 | 391 | 392 | 393 | 394 | 395 | 396 | 397 | 398 | 399 | 400 | 401 | 402 | 403 | 404 | 405 | 406 | 407 | 408 | 409 | 410 | 411 | 412 | 413 | 414 | 415 | 416 | 417 | 418 | 419 | 420 | 421 | 422 | 423 | 424 | 425 | 426 | 427 | 428 | 429 | 430 | 431 | 432 | 433 | 434 | 435 | 436 | 437 | 438 | 439 | 440 | 441 | 442 | 443 | 444 | 445 | 446 | 447 | 448 | 449 | 450 | 451 | 452 | 453 | 454 | 455 | 456 | 457 | 458 | 459 | 460 | 461 | 462 | 463 | 464 | 465 | 466 | 467 | 468 | 469 | 470 | 471 | 472 | 473 | 474 | 475 | 476 | 477 | 478 | 479 | 480 | 481 | 482 | 483 | 484 | 485 | 486 | 487 | 488 | 489 | 490 | 491 | 492 | 493 | 494 | 495 | 496 | 497 | 498 | 499 | 500 | 501 | 502 | 503 | 504 | 505 | 506 | 507 | 508 | 509 | 510 | 511 | 512 | 513 | 514 | 515 | 516 | 517 | 518 | 519 | 520 | 521 | 522 | 523 | 524 | 525 | 526 | 527 | 528 | 529 | 530 | 531 | 532 | 533 | 534 | 535 | 536 | 537 | 538 | 539 | 540 | 541 | 542 | 543 | 544 | 545 | 546 | 547 | 548 | 549 | 550 | 551 | 552 | 553 | 554 | 555 | 556 | 557 | 558 | 559 | 560 | 561 | 562 | 563 | 564 | 565 | 566 | 567 | 568 | 569 | 570 | 571 | 572 | 573 | 574 | 575 | 576 | 577 | 578 | 579 | 580 | 581 | 582 | 583 | 584 | 585 | 586 | 587 | 588 | 589 | 590 | 591 | 592 | 593 | 594 | 595 | 596 | 597 | 598 | 599 | 600 | 601 | 602 | 603 | 604 | 605 | 606 | 607 | 608 | 609 | 610 | 611 | 612 | 613 | 614 | 615 | 616 | 617 | 618 | 619 | 620 | 621 | 622 | 623 | 624 | 625 | 626 | 627 | 628 | 629 | 630 | 631 | 632 | 633 | 634 | 635 | 636 | 637 | 638 | 639 | 640 | 641 | 642 | 643 | 644 | 645 | 646 | 647 | 648 | 649 | 650 | 651 | 652 | 653 | 654 | 655 | 656 | 657 | 658 | 659 | 660 | 661 | 662 | 663 | 664 | 665 | 666 | 667 | 668 | 669 | 670 | 671 | 672 | 673 | 674 | 675 | 676 | 677 | 678 | 679 | 680 | 681 | 682 | 683 | 684 | 685 | 686 | 687 | 688 | 689 | 690 | 691 | 692 | 693 | 694 | 695 | 696 | 697 | 698 | 699 | 700 | 701 | 702 | 703 | 704 | 705 | 706 | 707 | 708 | 709 | 710 | 711 | 712 | 713 | 714 | 715 | 716 | 717 | 718 | 719 | 720 | 721 | 722 | 723 | 724 | 725 | 726 | 727 | 728 | 729 | 730 | 731 | 732 | 733 | 734 | 735 | 736 | 737 | 738 | 739 | 740 | 741 | 742 | 743 | 744 | 745 | 746 | 747 | 748 | 749 | 750 | 751 | 752 | 753 | 754 | 755 | 756 | 757 | 758 | 759 | 760 | 761 | 762 | 763 | 764 | 765 | 766 | 767 | 768 | 769 | 770 | 771 | 772 | 773 | 774 | 775 | 776 | 777 | 778 | 779 | 780 | 781 | 782 | 783 | 784 | 785 | 786 | 787 | 788 | 789 | 790 | 791 | 792 | 793 | 794 | 795 | 796 | 797 | 798 | 799 | 800 | 801 | 802 | 803 | 804 | 805 | 806 | 807 | 808 | 809 | 810 | 811 | 812 | 813 | 814 | 815 | 816 | 817 | 818 | 819 | 820 | 821 | 822 | 823 | 824 | 825 | 826 | 827 | 828 | 829 | 830 | 831 | 832 | 833 | 834 | 835 | 836 | 837 | 838 | 839 | 840 | 841 | 842 | 843 | 844 | 845 | 846 | 847 | 848 | 849 | 850 | 851 | 852 | 853 | 854 | 855 | 856 | 857 | 858 | 859 | 860 | 861 | 862 | 863 | 864 | 865 | 866 | 867 | 868 | 869 | 870 | 871 | 872 | 873 | 874 | 875 | 876 | 877 | 878 | 879 | 880 | 881 | 882 | 883 | 884 | 885 | 886 | 887 | 888 | 889 | 890 | 891 | 892 | 893 | 894 | 895 | 896 | 897 | 898 | 899 | 900 | 901 | 902 | 903 | 904 | 905 | 906 | 907 | 908 | 909 | 910 | 911 | 912 | 913 | 914 | 915 | 916 | 917 | 918 | 919 | 920 | 921 | 922 | 923 | 924 | 925 | 926 | 927 | 928 | 929 | 930 | 931 | 932 | 933 | 934 | 935 | 936 | 937 | 938 | 939 | 940 | 941 | 942 | 943 | 944 | 945 | 946 | 947 | 948 | 949 | 950 | 951 | 952 | 953 | 954 | 955 | 956 | 957 | 958 | 959 | 960 | 961 | 962 | 963 | 964 | 965 | 966 | 967 | 968 | 969 | 970 | 971 | 972 | 973 | 974 | 975 | 976 | 977 | 978 | 979 | 980 | 981 | 982 | 983 | 984 | 985 | 986 | 987 | 988 | 989 | 990 | 991 | 992 | 993 | 994 | 995 | 996 | 997 | 998 | 999 | 1000 | 1001 | 1002 | 1003 | 1004 | 1005 | 1006 | 1007 | 1008 | 1009 | 1010 | 1011 | 1012 | 1013 | 1014 | 1015 | 1016 | 1017 | 1018 | 1019 | 1020 | 1021 | 1022 | 1023 | 1024 | 1025 | 1026 | 1027 | 1028 | 1029 | 1030 | 1031 | 1032 | 1033 | 1034 | 1035 | 1036 | 1037 | 1038 | 1039 | 1040 | 1041 | 1042 | 1043 | 1044 | 1045 | 1046 | 1047 | 1048 | 1049 | 1050 | 1051 | 1052 | 1053 | 1054 | 1055 | 1056 | 1057 | 1058 | 1059 | 1060 | 1061 | 1062 | 1063 | 1064 | 1065 | 1066 | 1067 | 1068 | 1069 | 1070 | 1071 | 1072 | 1073 | 1074 | 1075 | 1076 | 1077 | 1078 | 1079 | 1080 | 1081 | 1082 | 1083 | 1084 | 1085 | 1086 | 1087 | 1088 | 1089 | 1090 | 1091 | 1092 | 1093 | 1094 | 1095 | 1096 | 1097 | 1098 | 1099 | 1100 | 1101 | 1102 | 1103 | 1104 | 1105 | 1106 | 1107 | 1108 | 1109 | 1110 | 1111 | 1112 | 1113 | 1114 | 1115 | 1116 | 1117 | 1118 | 1119 | 1120 | 1121 | 1122 | 1123 | 1124 | 1125 | 1126 | 1127 | 1128 | 1129 | 1130 | 1131 | 1132 | 1133 | 1134 | 1135 | 1136 | 1137 | 1138 | 1139 | 1140 | 1141 | 1142 | 1143 | 1144 | 1145 | 1146 | 1147 | 1148 | 1149 | 1150 | 1151 | 1152 | 1153 | 1154 | 1155 | 1156 | 1157 | 1158 | 1159 | 1160 | 1161 | 1162 | 1163 | 1164 | 1165 | 1166 | 1167 | 1168 | 1169 | 1170 | 1171 | 1172 | 1173 | 1174 | 1175 | 1176 | 1177 | 1178 | 1179 | 1180 | 1181 | 1182 | 1183 | 1184 | 1185 | 1186 | 1187 | 1188 | 1189 | 1190 | 1191 | 1192 | 1193 | 1194 | 1195 | 1196 | 1197 | 1198 | 1199 | 1200 | 1201 | 1202 | 1203 | 1204 | 1205 | 1206 | 1207 | 1208 | 1209 | 1210 | 1211 | 1212 | 1213 | 1214 | 1215 | 1216 | 1217 | 1218 | 1219 | 1220 | 1221 | 1222 | 1223 | 1224 | 1225 | 1226 | 1227 | 1228 | 1229 | 1230 | 1231 | 1232 | 1233 | 1234 | 1235 | 1236 | 1237 | 1238 | 1239 | 1240 | 1241 | 1242 | 1243 | 1244 | 1245 | 1246 | 1247 | 1248 | 1249 | 1250 | 1251 | 1252 | 1253 | 1254 | 1255 | 1256 | 1257 | 1258 | 1259 | 1260 | 1261 | 1262 | 1263 | 1264 | 1265 | 1266 | 1267 | 1268 | 1269 | 1270 | 1271 | 1272 | 1273 | 1274 | 1275 | 1276 | 1277 | 1278 | 1279 | 1280 | 1281 | 1282 | 1283 | 1284 | 1285 | 1286 | 1287 | 1288 | 1289 | 1290 | 1291 | 1292 | 1293 | 1294 | 1295 | 1296 | 1297 | 1298 | 1299 | 1300 | 1301 | 1302 | 1303 | 1304 | 1305 | 1306 | 1307 | 1308 | 1309 | 1310 | 1311 | 1312 | 1313 | 1314 | 1315 | 1316 | 1317 | 1318 | 1319 | 1320 | 1321 | 1322 | 1323 | 1324 | 1325 | 1326 | 1327 | 1328 | 1329 | 1330 | 1331 | 1332 | 1333 | 1334 | 1335 | 1336 | 1337 | 1338 | 1339 | 1340 | 1341 | 1342 | 1343 | 1344 | 1345 | 1346 | 1347 | 1348 | 1349 | 1350 | 1351 | 1352 | 1353 | 1354 | 1355 | 1356 | 1357 | 1358 | 1359 | 1360 | 1361 | 1362 | 1363 | 1364 | 1365 | 1366 | 1367 | 1368 | 1369 | 1370 | 1371 | 1372 | 1373 | 1374 | 1375 | 1376 | 1377 | 1378 | 1379 | 1380 | 1381 | 1382 | 1383 | 1384 | 1385 | 1386 | 1387 | 1388 | 1389 | 1390 | 1391 | 1392 | 1393 | 1394 | 1395 | 1396 | 1397 | 1398 | 1399 | 1400 | 1401 | 1402 | 1403 | 1404 | 1405 | 1406 | 1407 | 1408 | 1409 | 1410 | 1411 | 1412 | 1413 | 1414 | 1415 | 1416 | 1417 | 1418 | 1419 | 1420 | 1421 | 1422 | 1423 | 1424 | 1425 | 1426 | 1427 | 1428 | 1429 | 1430 | 1431 | 1432 | 1433 | 1434 | 1435 | 1436 | 1437 | 1438 | 1439 | 1440 | 1441 | 1442 | 1443 | 1444 | 1445 | 1446 | 1447 | 1448 | 1449 | 1450 | 1451 | 1452 | 1453 | 1454 | 1455 | 1456 | 1457 | 1458 | 1459 | 1460 | 1461 | 1462 | 1463 | 1464 | 1465 | 1466 | 1467 | 1468 | 1469 | 1470 | 1471 | 1472 | 1473 | 1474 | 1475 | 1476 | 1477 | 1478 | 1479 | 1480 | 1481 | 1482 | 1483 | 1484 | 1485 | 1486 | 1487 | 1488 | 1489 | 1490 | 1491 | 1492 | 1493 | 1494 | 1495 | 1496 | 1497 | 1498 | 1499 | 1500 | 1501 | 1502 | 1503 | 1504 | 1505 | 1506 | 1507 | 1508 | 1509 | 1510 | 1511 | 1512 | 1513 | 1514 | 1515 | 1516 | 1517 | 1518 | 1519 | 1520 | 1521 | 1522 | 1523 | 1524 | 1525 | 1526 | 1527 | 1528 | 1529 | 1530 | 1531 | 1532 | 1533 | 1534 | 1535 | 1536 | 1537 | 1538 | 1539 | 1540 | 1541 | 1542 | 1543 | 1544 | 1545 | 1546 | 1547 | 1548 | 1549 | 1550 | 1551 | 1552 | 1553 | 1554 | 1555 | 1556 | 1557 | 1558 | 1559 | 1560 | 1561 | 1562 | 1563 | 1564 | 1565 | 1566 | 1567 | 1568 | 1569 | 1570 | 1571 | 1572 | 1573 | 1574 | 1575 | 1576 | 1577 | 1578 | 1579 | 1580 | 1581 | 1582 | 1583 | 1584 | 1585 | 1586 | 1587 | 1588 | 1589 | 1590 | 1591 | 1592 | 1593 | 1594 | 1595 | 1596 | 1597 | 1598 | 1599 | 1600 | 1601 | 1602 | 1603 | 1604 | 1605 | 1606 | 1607 | 1608 | 1609 | 1610 | 1611 | 1612 | 1613 | 1614 | 1615 | 1616 | 1617 | 1618 | 1619 | 1620 | 1621 | 1622 | 1623 | 1624 | 1625 | 1626 | 1627 | 1628 | 1629 | 1630 | 1631 | 1632 | 1633 | 1634 | 1635 | 1636 | 1637 | 1638 | 1639 | 1640 | 1641 | 1642 | 1643 | 1644 | 1645 | 1646 | 1647 | 1648 | 1649 | 1650 | 1651 | 1652 | 1653 | 1654 | 1655 | 1656 | 1657 | 1658 | 1659 | 1660 | 1661 | 1662 | 1663 | 1664 | 1665 | 1666 | 1667 | 1668 | 1669 | 1670 | 1671 | 1672 | 1673 | 1674 | 1675 | 1676 | 1677 | 1678 | 1679 | 1680 | 1681 | 1682 | 1683 | 1684 | 1685 | 1686 | 1687 | 1688 | 1689 | 1690 | 1691 | 1692 | 1693 | 1694 | 1695 | 1696 | 1697 | 1698 | 1699 | 1700 | 1701 | 1702 | 1703 | 1704 | 1705 | 1706 | 1707 | 1708 | 1709 | 1710 | 1711 | 1712 | 1713 | 1714 | 1715 | 1716 | 1717 | 1718 | 1719 | 1720 | 1721 | 1722 | 1723 | 1724 | 1725 | 1726 | 1727 | 1728 | 1729 | 1730 | 1731 | 1732 | 1733 | 1734 | 1735 | 1736 | 1737 | 1738 | 1739 | 1740 | 1741 | 1742 | 1743 | 1744 | 1745 | 1746 | 1747 | 1748 | 1749 | 1750 | 1751 | 1752 | 1753 | 1754 | 1755 | 1756 | 1757 | 1758 | 1759 | 1760 | 1761 | 1762 | 1763 | 1764 | 1765 | 1766 | 1767 | 1768 | 1769 | 1770 | 1771 | 1772 | 1773 | 1774 | 1775 | 1776 | 1777 | 1778 | 1779 | 1780 | 1781 | 1782 | 1783 | 1784 | 1785 | 1786 | 1787 | 1788 | 1789 | 1790 | 1791 | 1792 | 1793 | 1794 | 1795 | 1796 | 1797 | 1798 | 1799 | 1800 | 1801 | 1802 | 1803 | 1804 | 1805 | 1806 | 1807 | 1808 | 1809 | 1810 | 1811 | 1812 | 1813 | 1814 | 1815 | 1816 | 1817 | 1818 | 1819 | 1820 | 1821 | 1822 | 1823 | 1824 | 1825 | 1826 | 1827 | 1828 | 1829 | 1830 | 1831 | 1832 | 1833 | 1834 | 1835 | 1836 | 1837 | 1838 | 1839 | 1840 | 1841 | 1842 | 1843 | 1844 | 1845 | 1846 | 1847 | 1848 | 1849 | 1850 | 1851 | 1852 | 1853 | 1854 | 1855 | 1856 | 1857 | 1858 | 1859 | 1860 | 1861 | 1862 | 1863 | 1864 | 1865 | 1866 | 1867 | 1868 | 1869 | 1870 | 1871 | 1872 | 1873 | 1874 | 1875 | 1876 | 1877 | 1878 | 1879 | 1880 | 1881 | 1882 | 1883 | 1884 | 1885 | 1886 | 1887 | 1888 | 1889 | 1890 | 1891 | 1892 | 1893 | 1894 | 1895 | 1896 | 1897 | 1898 | 1899 | 1900 | 1901 | 1902 | 1903 | 1904 | 1905 | 1906 | 1907 | 1908 | 1909 | 1910 | 1911 | 1912 | 1913 | 1914 | 1915 | 1916 | 1917 | 1918 | 1919 | 1920 | 1921 | 1922 | 1923 | 1924 | 1925 | 1926 | 1927 | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1941 | 1942 | 1943 | 1944 | 1945 | 1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | 2026 | 2027 | 2028 | 2029 | 2030 | 2031 | 2032 | 2033 | 2034 | 2035 | 2036 | 2037 | 2038 | 2039 | 2040 | 2041 | 2042 | 2043 | 2044 | 2045
Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
Xobor Xobor Blogs