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von esther10 20.08.2015 01:22

Dienstag, 18. August 2015
Grundschulkinder leiden unter hohem Stress



Schon in den ersten Klassen sind die Kinder hohem Stress ausgesetzt. Ein Ländervergleich zeigt die unterschiedlichen Voraussetzungen für die Aufnahme in ein Gymnasium.

Nach vier Jahren Grundschulzeit entscheidet sich für die Kinder wie ihr zukünftiger Bildungsweg aussieht und wer auf ein Gymnasium gehen darf und wer nicht. Das setzt viele Grundschüler und auch ihre Eltern unter Druck. Je weniger die Eltern selbst über den Schulwechsel entscheiden können, umso größer ist der Druck. Dies ergab eine Studie der Universität Würzburg über die Verhältnisse in Bayern und Hessen, für die mehr als 1600 Eltern gefragt wurden, wie belastend für sie und ihre Kinder das Übertrittsverfahren ist.

In Bayern etwa sind es die Lehrer der Grundschule, die Kinder anhand ihres Notendurchschnitts für eine weiterführende Schule empfehlen. In Hessen können die Eltern entscheiden, auf welche Schule sie ihre Kinder nach der vierjährigen Grundschulzeit schicken wollen. Eltern in Bayern fühlen sich durch die bindende Regelung gestresster als Eltern in Hessen, die sich nicht an die Empfehlung der Grundschullehrer halten müssen.

Die Kinder erleben es ähnlich wie die Eltern: In Bayern leiden Grundschüler am meisten unter Stress. Von der dritten bis zur vierten Klasse, in der die Empfehlungen der Lehrer näher rückt, steigt die Belastung "dramatisch" an, wie die Studie weiter zeigt.

Die Wissenschaftler haben untersucht, wie sehr diese Notendurchschnitte die Kinder beeinflussen. Dabei haben sie herausgefunden, dass Viertklässler mit einer Durchschnittsnote von 2,6 in ihrem letzten Zeugnis am stärksten unter Stress leiden.

In Hessen hingegen nimmt die Belastung der Eltern ab, wenn ihre Kinder in die vierte Klasse kommen. Sie sind auch insgesamt zufriedener mit der Übertrittsregelung in ihrem Bundesland.

Mit Informationen aus Spiegel.online
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um 17:52
Labels: Erziehung, Kindheit, Schule
1 Kommentar:
Lehrer i. R. hat gesagt…
Dieser Beitrag zeigt einmal mehr die flächendeckende Oberflächlichkeit solcher Magazine wie „Der Spiegel“!
Völlig außer Acht gelassen werden die individuellen Umstände, die das schulische Erleben eines Grundschulkindes bestimmen. Nicht erst die Grundschulzeit trägt zur Bildung des Heranwachsenden bei, sondern schon die meist dreijährige Kindergarten-Zeit - bei vielen zusätzlich die Zeit davor in der KiTa. Das Wichtigste allerdings ist immer die Einstellung der Eltern zur Bildung, denn diese bestimmt das diesbezügliche Handeln. Lässt man es laufen, muss es die Schule dann richten, doch wenn KiTa und Kindergarten nur für das leibliche Wohl sorgten, sind 6 Jahre lang Chancen versäumt worden. Insofern sind die Voraussetzungen für den Lernerfolg in der Grundschule schon ganz unterschiedlich! Man braucht nur einmal mit Grundschullehrer(inne)n zu sprechen, dann weiß man, welch ungeheueren Belastungen diese schon allein deswegen ausgesetzt sind, weil die Kinder so völlig verschiedene Voraussetzungen mitbringen!
Im Laufe des 4. Schuljahres dann spätestens kommt das Vorfeld der Entscheidung ins Blickfeld, auf welche weiterführende Schule das Kind gehen soll. Viele Eltern gehen den Versprechungen so mancher oberflächlich ideologisierender Bildungsgurus auf den Leim, dass nahezu jedes Kind eigentlich gymnasialtauglich sei. Sind dann die Noten des Kindes nicht gut genug, üben in der Regel die Eltern Druck auf das Kind aus: „Du musst da aber besser werden, du sollst doch aufs Gymnasium gehen!“
In Bayern sind die Laufstraßen ganz genau abgesteckt: Die Möglichkeiten für die weiterführende Schulart hängt von den Lernergebnissen am Ende des 4. Schuljahres ab. Allerdings gibt es für die „Grenzfälle“ die so genannte Probezeit am Anfang des 5. Schuljahres, bevor dann endgültig eingeschult wird.
Kommen wir zu Hessen: Hört sich verlockend an, dass die Eltern das letzte Wort über die Art der weiterführenden Schule für das Kind haben. Doch auch hier gilt: Hat das Kind nicht die eigentlich erforderlichen Noten dafür, muss ein Beratungsgespräch zwischen der Schulleitung der aufnehmenden Schule und den Eltern stattfinden. Am Ende haben aber immer noch die Eltern das letzte Wort.
Und dann? Beispiel einer hessischen Stadt mit ca. 60tausend Einwohnern: Die Gymnasien sind verpflichtet, zunächst alle gymnasialwilligen Schüler aus dem Stadtbereich aufzunehmen, bevor die oft wesentlich besseren Bewerber aus umliegenden Ortschaften eine Chance haben. Sind die Klassen „voll“, geht da nichts mehr.
Doch am Ende der 6. Klasse - oder schon auf dem Weg dorthin - muss so mancher Schüler das Gymnasium wieder verlassen, weil er den Anforderungen überhaupt nicht gerecht wird. In der Regel sind das nahezu all jene, die keine Gymnasialempfehlung seitens der Grundschule hatten! Hier also schließt sich der Kreis: Jetzt ist die Enttäuschung groß, denn eine „Herunterstufung“ wird nicht selten als Schande empfunden.
Das letzte Wort der Eltern in Hessen bringt in der Regel dem Kinde nichts, wenn die Entscheidung in die falsche Richtung ging.

Es ließe sich noch so manches hierzu sagen: Qualität des Abiturs in Bayern im Vergleich zu Hessen, Bedeutung von Real- und Hauptschule in den einzelnen Bundesländern usw.
Dort, wo konsequent gehandelt wird und nicht nur versucht wird, dem Kind den Schulweg „zu erleichtern“, sind die Lern-Resultate deutlich besser als in Regionen, wo man den Grundschulkinder allzu viele „Erleichterungen“ zugesteht: Man macht sie dann sogar nachweislich teilweise lebensuntüchtig!
19. August 2015 um 10:26
http://kultur-und-medien-online.blogspot...nter-hohem.html


von esther10 20.08.2015 01:16

Dienstag, 18. August 2015
Warum Vater UND Mutter als Eltern immer wichtiger werden



Christiane Jurczik

Es gibt drei Parameter von Armut, die mit den Familien zu tun haben und über die wir in Deutschland mehr diskutieren sollten als bisher: Das sind, als häufigster Armutsgrund nach Arbeitslosigkeit, die Trennungen. Das ist die Kommunikation, das Sprechen in den Familien. Und das ist das Innenleben, die Familienähnlichkeit oder -unähnlichkeit der Kitas. Alle drei Punkte haben mit Werten zu tun, berichtet Die Welt am 07.04.15.

So werden Kinder immer mehr zu Opfern unserer Ich-Optimierung in unserer Unverbindlichkeitswelt. Dies beweisen ein paar einfache Tatsachen, die viele nicht wahrhaben wollen. Zum Beispiel, dass Scheidungskinder später beinahe doppelt so häufig geschieden werden wie Nicht-Scheidungskinder. Dass sie stärker zu Depressionen und Schizophrenie neigen und häufiger kriminell werden. Sie haben Probleme, Nähe aufzubauen und Menschen zu vertrauen. Sie wissen nicht, wie sich Familie anfühlt, sie haben es nie gespürt. Eine Scheidung ist eine Selbstverständlichkeit und kein Schicksalsschlag mehr. Für ein Kind aber ist sie eine Tragödie!

Der amerikanische Politikwissenschaftler und Soziologe Robert Putnam setzt sich in seinem neuen Buch “Our Kids” mit der dramatischen Bedeutung auseinander, die Klassenzugehörigkeit in den USA für die Bildungsbiografien von Kindern erlangt – während ihr ethnischer Hintergrund immer unwichtiger wird.

Deutschland ist nicht Amerika, aber amerikanische Trends erreichen uns in der Regel früher oder später. Das funktionierende, stabile Beziehungen, die auch eine gelegentliche Enttäuschung überstehen, von entscheidender Bedeutung für das Glück der Erwachsenen wie für das Glück der Kinder sind, ist unumstritten und sollte in der öffentlichen Auseinandersetzung eine stärkere Bedeutung bekommen. Eine stärkere Bedeutung jedenfalls als die sehr folgenreiche Freiheit, sich alle paar Lebensabschnitte neu zu entscheiden.

Dabei spielen geradezu reaktionär anmutende Kriterien eine Rolle: Kinder von verheirateten Eltern haben wesentlich bessere Chancen, einen College-Abschluss zu machen, als die Kinder von Nichtverheirateten oder Alleinerziehenden.

Auch in Deutschland sind nicht Kinder das Armutsrisiko, sondern auseinanderbrechende Elternpaare, mit all den materiellen und immateriellen Folgen der Trennung: weniger Einkommen, weil nicht beide Partner voll arbeiten können; doppelte Haushaltsführung; fehlende männliche Vorbilder; Erschöpfung, weil sich zwei Erwachsene besser als einer gegen den Kinderstress feien können, Einsamkeit usw.

Bürgerliche Traditionen sind wertvoll und unverzichtbar

Für das soziale Fortkommen sind unverzichtbar die bürgerlichen Gewohnheiten und Tugenden wie Lesen, Musizieren, Konversation, Manieren und Bedürfnisaufschub. Sie fördern den Zusammenhalt von Familie, Freundschaft Liebe, Geborgenheit und Zugehörigkeit. Diese Gewohnheiten müssten auch in die Kitas übernommen werden. Beispielhafte Ziele wie gesunde Ernährung und Sport sind ja schon angekommen. Auch vorgelesen wird in vielen Kindergärten bereits liebevoll.

Aber eine systematische Debatte darüber, wie nah das Innenleben der Kita der bildungsbürgerlichen Familie kommen darf, werden wir noch führen müssen. Jedenfalls dann, wenn wir der anderen Armut – und damit vielleicht der Armut insgesamt – ernsthaft den Kampf ansagen wollen. Dazu gehört eben mehr, als die Kaufkraft aller Menschen in die Nähe des aktuellen Warenkorbs zu bringen.
http://kultur-und-medien-online.blogspot...tern-immer.html


von esther10 20.08.2015 01:13

Dienstag, 18. August 2015
FAZ: Sexueller Missbrauch in Kitas steigt deutlich an



Die Sonntagsausgabe der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ berichtet in der Ausgabe vom 16. August 2015 über eine deutliche Zunahme von Fällen sexuellen Missbrauchs in Kitas.

Zuletzt machten Vorfälle an einer evangelischen Kindertagesstätte in Wiesbaden Schlagzeilen. Fünf ältere Jungen hätten bis zu sieben jüngere Kinder sexuell belästigt. Als die Mütter der missbrauchten Mädchen Verdacht schöpften, wendeten sie sich an die Leitung, doch diese stellte sich taub, so die FAS. Erst nachdem man sich an das zuständige Dekanat wendete, nahm man den Fall ernst. Inzwischen ermittelt die Kriminalpolizei.

Der Fall in Wiesbaden ist kein Einzelfall. „Die Polizei verzeichnet seit Jahren eine Zunahme bei den Anzeigen wegen sexuellen Missbrauchs“, so die FAS.

Vor allem bei Minderjährigen gebe es eine enorme Zunahme von Anzeigen, so Andrej König, Professor für forensische Psychologie.
http://kultur-und-medien-online.blogspot...h-in-kitas.html


von esther10 20.08.2015 01:06

Offizielle Zusammenfassung der heutigen Katechese über die Familie

Rom, 19. August 2015 (ZENIT.org) Michaela Koller | 119 klicks


Papst Franziskus hat sich in seiner Generalaudienz am heutigen Mittwoch dem Thema der Arbeit gewidmet.

Dies war der zweite Teil eines Zyklus über drei Dimensionen, die den Rhythmus des Familienlebens kennzeichnen: Die Feste, die Arbeit und das Gebet, die sich alle drei gegenseitig ergänzen. Die Gläubigen versammelten sich zu der Katechese in der Audienzhalle, um sich vor den starken Regenfällen zu schützen, die an diesem Spätsommertag über Rom niedergingen.

Das Oberhaupt der Katholiken sprach von der heiligen Dimension der Arbeit in der Familie, wo die Eltern mit ihrem Beispiel die Kinder zum Arbeiten erziehen „zum Wohle für die Familie und die Gesellschaft“. Heilig sei sie auch für die menschliche Person, als Ausdruck ihrer Würde. Das bedeute letztlich, dass ein Mangel an Arbeit dem geistigen Vermögen schaden könne.

Wir dokumentieren im Folgenden die offizielle deutsche Zusammenfassung der von Papst Franziskus gehaltenen Ansprache.

***

Liebe Brüder und Schwestern, nach dem Fest betrachten wir heute einen weiteren Aspekt des Lebens in der Familie, die Arbeit. Die Arbeit ist notwendig, um die Familie zu erhalten und ein Leben in Würde sicherzustellen. Jede Form von Arbeit, angefangen von der Hausarbeit, sorgt auch für das Gemeinwohl. Den Stil eines arbeitsamen Lebens lernt man in erster Linie in der Familie. Denn die Familie erzieht durch das Beispiel der Eltern zur Arbeit. Der Apostel Paulus mahnt dazu, von der eigenen Arbeit und nicht auf Kosten anderer zu leben. Im christlichen Verständnis bilden Arbeit und geistliches Leben keinen Gegensatz. Gebet und Arbeit stehen in Einklang. Fehlt ein Bereich, trägt auch der andere Schaden davon. Die Arbeit zeichnet den Menschen aus und bringt seine Würde als Abbild Gottes zum Ausdruck. So ist die Arbeit heilig und Teil des Plans des Schöpfers. Die Schönheit der Erde und die Würde der Arbeit sind miteinander verbunden. Wenn die Arbeit aber vom Bund Gottes mit dem Menschen getrennt wird, wird alles andere in Mitleidenschaft gezogen. Die moderne Organisation der Arbeit weist oft eine gefährliche Tendenz auf, die Familie als Last für die Produktivität anzusehen und ein feindliches Klima gegenüber Kindern und alten Menschen zu schaffen. Die Familie ist der große Prüfstein für die Gesellschaft. Wenn das Fortkommen der Familie behindert wird, arbeitet die Gesellschaft gegen sich selbst. Hier besteht eine große Herausforderung wie auch Aufgabe für die christlichen Familien, die Grundlagen der Schöpfungsordnung einzubringen zum Wohl der Welt.

[Für die deutschsprachigen Pilger wurden folgende Grußworte auf Italienisch verlesen:]

Ein herzliches Willkommen sage ich allen Pilgern und Besuchern aus den Ländern deutscher Sprache. Durch die Arbeit nehmen wir teil am Schöpfungsplan Gottes, für die Welt zu sorgen. Der Heilige Geist helfe uns, diese Berufung mit Freude und Hoffnung anzunehmen und zu leben. Der Herr segne euch und eure Familien.

© Copyright - Libreria Editrice Vaticana

(19. August 2015) © Innovative Media Inc.[/b]

von esther10 20.08.2015 00:56

Kabinett verabschiedet grundlegende Pflegereform



Das Bundeskabinett hat am Mittwoch eine grundlegende Reform der Pflegeversicherung beschlossen. 20 Jahre nach der Einführung der Versicherung sollen Menschen mit Demenz und psychischen Störungen eine bessere Pflege erhalten. Sie haben künftig Anspruch auf die gleichen Leistungen wie Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen. Die bislang drei Pflegestufen werden durch fünf Pflegegrade ersetzt. Für die rund 2,7 Millionen Menschen, die schon jetzt Pflegeleistungen erhalten, soll es umfassenden Bestandsschutz geben.

Verbesserungen soll es auch für Angehörige geben. Wer für die Pflege aus dem Beruf aussteigt, erhält künftig von den Pflegekassen dauerhaft Beiträge zur Arbeitslosenversicherung. Bislang werden Beiträge nur während der maximal sechsmonatigen gesetzlichen Pflegezeit übernommen. Auch werden betreuenden Angehörigen in Zukunft höhere Ansprüche an die gesetzliche Rentenkasse gutgeschrieben.
Zur Finanzierung der Reform wird der Beitragssatz 2017 erneut erhöht: nach 0,3 Prozentpunkten in diesem Jahr um weitere 0,2 Punkte auf 2,55 Prozent. Das Gesetz soll zum 1. Januar 2016 in Kraft treten. Die Umstellung wird aber noch etliche Zeit in Anspruch nehmen, so dass der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff und das Begutachtungsverfahren tatsächlich erst zwölf Monate später wirksam werden.
Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) erklärte am Mittwoch, die Reform werde für viele Menschen Verbesserungen bringen. "Mittelfristig könnten dadurch bis zu 500.000 Menschen zusätzlich Unterstützung erhalten", sagte er der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post".
Zudem griffen erste Leistungen künftig bereits zu Beginn der Pflegebedürftigkeit, so Gröhe gegenüber dem Sender ntv. Anfangs würden viele Dinge zu Hause geleistet, etwa der Umbau der eigenen Wohnung und die Beratung von Angehörigen. Auch die Arbeitsbedingungen für Pflegekräfte sollten attraktiver werden.
Der CDU-Politiker sagte weiter, bei der Systemstellung zu Jahresbeginn 2017 müssten die Pflegebedürftigen selbst zunächst gar nichts tun, denn die Überleitung in das neue System erfolge automatisch. "Dabei stellen wir sicher, dass alle Pflegebedürftigen weiterhin mindestens die gleichen Leistungen erhalten wie bisher, die allermeisten erhalten sogar deutlich mehr." Niemand müsse also befürchten, durch die Umstellung schlechter gestellt zu werden. Eine Neubegutachtung werde immer dann Sinn machen, wenn sich der Zustand dauerhaft verschlechtert habe.
Der Gesetzentwurf traf auf viel Zustimmung. Die gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Hilde Mattheis, erklärte, die Reform schaffe mehr Lebensqualität für Pflegebedürftige und Angehörige.
Die Arbeiterwohlfahrt erklärte, die Politik schlage "den richtigen Weg ein, doch einige Punkte bleiben unausgereift".Vorstandsmitglied Brigitte Döcker begrüßte die Verbesserungen für Demenzkranke, kritisierte allerdings, dass die Leistungen der Versicherung nicht parallel zu Inflation und Lohnentwicklung erhöht würden. Notwendig sei ein dauerhafter Mechanismus.
Auch der Deutsche Pflegerat und der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste (bpa) begrüßten die Reform, verwiesen aber darauf, dass damit keine Antwort auf den Fachkräftemangel in der Pflege gegeben werde. Wenn sich die Regierung nicht ganz schnell um Nachwuchs bemühe, werde die Pflegereform "in ihren Ansätzen steckenbleiben", sagte Pflegerats-Präsident Andreas Westerfellhaus im Deutschlandfunk. Bpa-Präsident Bernd Meurer kritisierte, dass die Pflegesätze für das Jahr 2016 eingefroren würden. "Die Pflegeeinrichtungen dürfen weder über steigende Betriebskosten noch über beabsichtigte Gehaltssteigerungen für die Beschäftigten mit den Pflegekassen verhandeln. Eine Ohrfeige für die Träger und Beschäftigten.“

von esther10 20.08.2015 00:55

Gibt es ein Rückgaberecht für Babys?

Veröffentlicht: 19. August 2015 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: LEBENSRECHT (Abtreib./Euthanasie) | Tags: Abtreibung, Ärzte, Babys, Dr. med. Edith Breburda, Eizellen, Eizellenextraktion, Fertilität, Fruchtbarkeit, Leihmütter, Ungeborene
Von Dr. med. Edith Breburda


Ein Ehepaar in Italien, Guiseppe und Aurora Bellandi, haben ihren Arzt angezeigt, der ihre Tochter abtreiben sollte. Das Kind überlebte und nun sollte die Klinik für die Unterhaltskosten aufkommen. Die Eheleute hatten schon einen erwachsenen Sohn. Dr. Breburda

Als man feststellte, dass Elisa trotz Abtreibung noch lebte, war eine Wiederholung der Abtreibung nicht mehr möglich, weil das Kind schon älter als 21 Wochen war. Die Schwangerschaft und Geburt waren sehr problematisch und die Eltern wollten, dass die Ärzte für den materiellen Schaden, den das Kind ihnen bescherte, aufkommen.

„Die Ärzte brachten sie auf die Welt. Sie sollen nun für ihren Unterhalt aufkommen, bis sie 18 Jahre alt ist“, erklärte Vater Guiseppe. Die Eltern bekamen 2008 umgerechnet 120.000 €. Doch damit nicht genug, sieben Jahre später gingen die Eltern vor das Oberste Gericht in Italien. Sie hatten immer noch Schwierigkeiten, für Elisa finanziell aufzukommen.

Elisa war ungewollt. Die Eltern waren der Auffassung, sie hätten ein Recht auf Entschädigung, weil Elisa nur wegen eines Fehlgriffs der Ärzte überlebte. Guiseppe weiß, dass Kinder ein Geschenk Gottes sind. Er ist jedoch der Meinung, dass er ein solches Geschenk nie haben wollte. shutterstock_114300748-140x94



“Weiß denn die Frau nicht, wie sie schwanger wurde? Wenn Leute nicht offen für das Leben sind, aber dennoch sexuellen Vergnügungen nachgehen, kann ein daraus resultierendes Leben nicht als ein Unfall angesehen werden. Und wenn das Kind unbeabsichtigt entstand, muss jemand Schuld an diesem Unglück sein. Und dieser kann dann verklagt werden.

Wenn man der Liebe und Dankbarkeit den Rücken kehrt, sind Anwälte sehr schnell zur Stelle. Als Gott den Eheleuten ein Kind schenkte, wollten sie es so schnell wie möglich zurückgeben, doch als das nicht klappte, wollten sie eine Rückvergütung.

Die Eltern meinen zwar, sie würden ihre Tochter lieben, dennoch vermitteln sie zweierlei Botschaften an ihr Kind: „Liebling, wir haben versucht, Dich umzubringen, nur hat der Arzt dabei versagt und nun meinen wir, dass er deswegen unterhaltspflichtig ist, aber wir lieben Dich trotzdem“, schreibt Mattew Archbold am 14.8.2015 im National Catholic Register (1).

“Wenn Eltern nicht mehr für ihr Kind sorgen und die Verantwortung abgeben wollen, ist die ganze Kultur in images (2)Schwierigkeiten. Dann kann man ungewollte Kinder töten, bevor sie geboren wurden und ihre Organe an die Forschung oder Kosmetikindustrie verkaufen.

Wir sehen in ihnen nicht mehr ein menschliches Wesen. Menschliches Leben hat nur einen Wert, wenn wir die richtige Wahl treffen, es nicht abtreiben zu lassen. Ein Ungeborenes hat keine Rechte, wenngleich uns die Wissenschaft ganz klar sagt, dass es sich um einen Menschen handelt“, erläutert der Jesuit James V. Schall, am 13. August 2015 in seinem Artikel The Madness of Intellectuals (2).



Das Geschäft mit der Fruchtbarkeit

Am meisten trifft es die Kinder, die durch die sogenannte Third-Party-Reproduktion entstehen. Sie haben überhaupt keine Rechte. Um die Anonymität der Spender zu wahren, erfahren die Kinder nichts über Erbkrankheiten oder Gesundheitskrisen ihrer Spender.

Die fundamentalen Rechte, zu wissen, wer die Eltern oder Geschwister sind, werden ihnen immer noch vorenthalten, obwohl bereits 2001 eine Studie im Journal Human Reproduktion darauf hinwies, dass Kinder ihre biologischen Eltern kennen sollten.
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Die Gesundheitsrisiken, welche Frauen auf sich nehmen, um eine Third-Party-Reproduktion zu ermöglichen, wurden bisher kaum adressiert. Wie oft hören wir von jungen Studentinnen, die dem Angebot auf Geld und der Aussicht anderen Frauen zum Kind zu verhelfen, nicht widerstehen.

So manipulierte die Fertility Industrie auch Maggie. Ihre Geschichte wurde in dem neuem Film, Maggie’s story, von CBC, einer US-Organisation, die bioethische Themen behandelt, dargestellt. Man sagte ihr, sie sei eine Auserwählte: sie sei Teil eines Teams, einer Familie. Sie fühlte sich schuldig, wenn sie Unfruchtbaren nicht zum Kind verhilft.

So etwas kann passieren, weil es keine Vorschriften oder Gesetze im Fruchtbarkeitsgewerbe der USA gibt. Damit wurde Amerika ein beliebtes Ziel für den Fertility-Tourismus. „Die Frauen bieten sich freiwillig an und werden nicht gezwungen“, erklärt die American Society for Reproductive Medicine und die Society for Assisted Reproductive Technologies.

Es besteht keine nationale Registrierung für Frauen, die ihre Eizellen verkaufen oder ihre Gebärmutter vermieten. Nachdem die Frau ihre Dienste als Eizellen-Lieferant oder Gestations-Carrier beendet hat, wird nicht mehr an sie gedacht. Auch wenn sie auf lange Zeit unter den gesundheitlichen Folgen ihres Dienstes zu leiden hat.

Es gibt keine einzige Studie über Langzeiteffekte, die eine Eizellspenderin oder Leihmutter erleiden könnte. Das macht es unmöglich, Informationen an Frauen, die willig sind, diese Dienste zu tun, weiterzugeben (Weiterführende Literatur: E. Breburda; Reproduktiver Freiheit, free for what? ISBN-10: 0692447261, ISBN-13: 978-0692447260) .luitgard5



„Die hochprofitable Fertilitätsindustrie hat ihre Geheimnisse, die sie nicht aufdeckt. Sie ignoriert lieber die Gesundheitsrisiken, welche die Kommerzialisierung der Erschaffung eines menschlichen Lebens mit sich bringt.

Man braucht Gameten. Die Gewinnung von Eizellen erweist sich als besonders schwierig, da man anstatt der üblichen einen Eizelle im Monat bis zu einem Dutzend gewinnen will. Dafür muss die Eizellspenderin eine sehr schmerzhafte, gesundheitsgefährdende Prozedur über sich ergehen lassen (siehe dazu auch: E. Breburda; Verheissungen der neuesten Biotechnolgien, ISBN-10: 3717111728, ISBN-13: 978-3717111726).



Die Frau, die das Kind austragen will, setzt sich ebenfalls einer schmerzhaften und gefährlichen Behandlung aus. Die Liste der Kurzzeitbeschwerden ist lang und kann zu Unfruchtbarkeit oder Tod führen.

Der Film “Eggsploitation: Maggie’s Story” des Centrums für Bioethics and Culture gibt uns einen Einblick was geschah, als Maggie sich zehnmal einer Eizellenextraktion unterzog. Sie hatte plötzlich einen Knoten in der Brust. Der wurde von der Fertilitätsinstitution nicht ernst genommen. marsch_2013_photo_dv_447_m

Erst als sie später ihren eigenen Hausarzt aufsuchte, diagnostizierte er Brustkrebs im vierten Stadium, mit Metastasen in der Lunge und in den Knochen. Keiner in ihrer Familie hatte vor ihr diese Krankheit. Diese Art von Krebs sieht man eigentlich nur bei Frauen nach ihren Wechseljahren oder bei Frauen, die drei oder mehr Kinder hatten.

Das Journal of Child Psychology and Psychiatry publizierte im Juni 2013 eine Studie (3), die feststellte, dass die mütterlichen Bindungen an das Ungeborene prägend sind. Die Frage bleibt, welche Beziehungen eine Leihmutter zu ihrem Auftragskind aufbaut. Fehlt diese gestationale Verbindung, ist das problematisch für das Kind. Die biologische Verbindung zwischen Mutter und Kind während der Schwangerschaft ist unweigerlich intim. Eine Leihmutter schadet so gesehen auch den Eltern.

Eine andere Studie aus dem Jahr 2013, die in Reproductive BioMedicine erschienen ist, untersuchte 108 Paare, die eine Leihmutter für ihr Kind hatten. 50% der Paare bedauerten diesen Schritt wegen der oben genannten Gründe.

Annie Murphy Paul schreibt in ihrem Buch “Origins: How the Nine Months before Birth Shape the Rest of our Lives” (4):

“Während der letzten 20 Jahre haben Wissenschaftler damit begonnen, zu erforschen, welchen Effekt die Zeit, die wir in der Gebärmutter verbringen, auf unser ganzes Leben hat. Unsere Gesundheit, unsere Intelligenz und unser Temperament werden bereits vorgeburtlich beeinflusst.

Frauen, die z.B. die Attacke auf das World Trade Center am 11. September 2001 miterlebten, gaben an ihre Kinder die Effekte einer Posttraumatischen Stress Disorder weiter.” (siehe auch: E. Breburda: Globale Chemisierung, vernichten wir uns selbst. ISBN-10: 0615926657, ISBN-13: 978-0615926650).

Weiter heißt es: “Eine Schwangere ist demzufolge nicht diejenige, die dem Ungeborenen schadet, sondern die es positiv beeinflusst. Dieser Mechanismus ist viel wirksamer, als wir bisher annahmen (5).“

Quellenangaben:
(1) http://www.ncregister.com/blog/matthew-a...s-or-gratitude/
(2) http://www.aleteia.org/en/religion/artic...72642795651072?
(3) http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23176601
(4) http://www.amazon.com/Origins-Months-Bef...asap_bc?ie=UTF8
(5) http://www.aleteia.org/en/society/aggreg...49778797674496?
Unsere Autorin Dr. med. Edith Breburda ist Bioethik-Expertin und Veterinär-Medizinerin (Tierärztin); sie lebt in den USA (Bundesstaat Wisconsin).

Weiterführende Literatur, Bücher von Dr. Edith Breburda: http://scivias-publisher.blogspot.com/p/blog-page.html

Buch-Neuerscheinung vom Juni 2015: https://charismatismus.wordpress.com/201...edith-breburda/

von esther10 20.08.2015 00:53

Kommt zur Hochzeit!
Evangelium Tag für Tag -- Donnerstag der 20. Woche im Jahreskreis: Matthäus 22,1-14


Straßburg, 20. August 2015 (Evangelizo.org) Staff Reporter | 116 klicks


In jener Zeit erzählte Jesus den Hohenpriestern und den Ältesten des Volkes das folgende Gleichnis:

Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem König, der die Hochzeit seines Sohnes vorbereitete.
Er schickte seine Diener, um die eingeladenen Gäste zur Hochzeit rufen zu lassen. Sie aber wollten nicht kommen.

Da schickte er noch einmal Diener und trug ihnen auf: Sagt den Eingeladenen: Mein Mahl ist fertig, die Ochsen und das Mastvieh sind geschlachtet, alles ist bereit. Kommt zur Hochzeit!
Sie aber kümmerten sich nicht darum, sondern der eine ging auf seinen Acker, der andere in seinen Laden,

wieder andere fielen über seine Diener her, misshandelten sie und brachten sie um.
Da wurde der König zornig; er schickte sein Heer, ließ die Mörder töten und ihre Stadt in Schutt und Asche legen.

Dann sagte er zu seinen Dienern: Das Hochzeitsmahl ist vorbereitet, aber die Gäste waren es nicht wert eingeladen zu werden.

Geht also hinaus auf die Straßen und ladet alle, die ihr trefft, zur Hochzeit ein.
Die Diener gingen auf die Straßen hinaus und holten alle zusammen, die sie trafen, Böse und Gute, und der Festsaal füllte sich mit Gästen.

Als sie sich gesetzt hatten und der König eintrat, um sich die Gäste anzusehen, bemerkte er unter ihnen einen Mann, der kein Hochzeitsgewand anhatte.

Er sagte zu ihm: Mein Freund, wie konntest du hier ohne Hochzeitsgewand erscheinen? Darauf wusste der Mann nichts zu sagen.

Da befahl der König seinen Dienern: Bindet ihm Hände und Füße, und werft ihn hinaus in die äußerste Finsternis! Dort wird er heulen und mit den Zähnen knirschen.
Denn viele sind gerufen, aber nur wenige auserwählt.

(Quelle: Evangelium Tag für Tag - © Evangelizo.org 2001-2015)

(20. August 2015) © Innovative Media Inc.

von esther10 20.08.2015 00:46

Gemeinsam auf dem Jakobsweg...wir erleben Pfingstwunder neu.



Spanier, Tschechen und Deutsche pilgern von Pilsen nach Regensburg
Von Redaktion
Regensburg, 19. August 2015 (Bistum Regensburg)

„Wir erleben heute das Pfingstwunder neu. Tschechen, Spanier und Deutsche haben sich vor fast einer Woche gemeinsam in Pilsen auf den Jakobsweg gemacht und sind heute in der Jakobskirche in Regensburg angekommen. Wenn wir das Tagesevangelium gerade in unserer eigenen und in den fremdem Sprachen gehört haben, dann spüren wir auch in den fremden Sprachen eine große Gemeinsamkeit.“ So fasste Diözesanpilgerleiter Andreas Albert sein Empfinden bei der Schlussandacht zusammen. Auch wenn er nur beim Abschluss dabei war, erspürte er damit doch genau eine zentrale Erfahrung der Teilnehmenden aus den drei Ländern.
Gemischte deutsch-tschechische Pilgergruppen waren im Rahmen der Katholischen Erwachsenenbildung (KEB) schon mehrmals auf dem Jakobsweg zwischen Prag und Regensburg unterwegs. Vom 1. bis 6. August kamen nun mit den Spaniern Pilger aus dem Ursprungsland des Jakobsweges dazu und haben das ihnen eigene Temperament auf den Weg mitgenommen.

Hintergrund der gewählten Wegstrecke waren Pilsen als Europäische Kulturhauptstadt 2015 und die vielfältigen kommunalen, universitären und kirchlichen Beziehungen zwischen Pilsen und Regensburg. Bei der konkreten Planung war die jahrelange Zusammenarbeit beim Jakobsweg zwischen der KEB mit dem Spanischen Kulturfestival „cinEScultura in Regensburg und dessen Partner in Pilsen sowie der tschechischen Jakobswegorganisation „Ultreia“ entscheidend. Unterstützt wurde das Unternehmen von der Fränkischen St. Jakobsgesellschaft und der spanischen Jakobsgesellschaft „Xacobeo“. Mit der gemeinsamen internationalen Wanderung sollte auf dem Jakobsweg als erster europäischer Kulturstraße eine neue Form grenz- und nationenüberschreitender kultureller und religiöser Erfahrung erprobt werden.
Der Jakobsweg als Raum für Begegnung über Grenzen hinweg

Vom 1. bis 6. August war so ein Raum gegeben für Gespräche, interkulturelle Erfahrungen, gemeinsames Singen und Beten, geteiltes Schweigen und natürlich für die leibhaftige Erfahrung des gemeinsamen unterwegs Seins. Die Etappen waren bewusst so zugeschnitten, dass für geistliche und kulturelle Impulse, für Gespräche auf dem Weg und für Austausch am Abend noch Gelegenheit war. Deshalb wurden Teilstücke am Morgen oder Abend mit einem Begleitfahrzeug zurückgelegt. „Dieses Konzept hat sich bewährt. Uns ist es ja nicht nur um das Laufen gegangen, sondern um Begegnung“, so Gregor Tautz von der KEB.

An den heißen Sommertagen wurden bezaubernde kleine Kapellen am Weg oder schattige Plätze im Wald nicht nur zu Zufluchtsstätten vor der Hitze, sondern Orte der Einkehr, der Besinnung, von vielsprachigen Pilgergesängen und Gebeten. Auf deutscher Seite führten verschiedene meist von der KEB ausgebildete Jakobswegbegleiter die internationale Pilgergruppe durch „ihr Gebiet“.

In Westböhmen: Chotesov/Choteschau und Bofanek

Die Strecke der ersten beiden Tage verlief von Pilsen nach Kdyne (Neugedein) nahe der Grenze bei Eschlkam, wo der offiziell markierte ostbayerische Jakobsweg beginnt. Für diesen Abschnitt hatte Tomas Jindrich von der tschechischen Jakobsgesellschaft „Ultreia“ die Leitung übernommen und eine kulturell wie kirchlich aussagekräftige Route gewählt.

Übernachtet wurde in Stankov, wo eine dem Jakobus geweihte Kirche steht. Jahrhundertelange böhmisch-bayerische Tradition war im ehemaligen Kloster Chotesov (Choteschau) zu erleben. In den Ruinen, die gerade renoviert werden, war aber auch zu spüren, dass es Neuanfänge braucht, weil die große Vergangenheit nicht wiederkommt. Vielleicht ist der Jakobsweg eines von vielen Elementen, die christliche Erfahrung in einem weitgehend unkirchlichen Umfeld wieder initiieren können.

Für Regensburg ist auf dieser Strecke der „Wolfgangshügel“ in der Nähe der Ortschaft Chudenice eine wichtige Station. Heute heißt er „Bolfanek“. Im Jahr 973 hatte der Heilige Bischof Wolfgang auf seinem Weg zur Bistumserhebung von Prag dort Station gemacht. Der Überlieferung nach hat er in den Heilquellen gebadet. Um den Stein herum, auf dem er dort gepredigt und die damalige Bevölkerung bekehrt hat, wurde später eine Kapelle gebaut. Der Turm der daneben stehenden Kirche ragt noch heute weit ins Land. Von der Kirche steht aber nur mehr die Apsis. Der Weg führt dann weiter zu einem für die Tschechen wichtigen Ort, dem Schloss Lazen, wo im 19. Jahrhundert für die „Wiedergeburt“ der tschechischen Nation wichtige Schriftsteller gelebt haben.

Gemeinsam über die früher tödliche Grenze

Josef Altmann aus Eschlkam begleitete die Wanderung auf der Strecke von Kdyne nach Eschlkam. Beim heute so problemlosen Grenzübertritt wurde für alle erlebbar, was der Fall des „Eiserenen Vorhangs“ 1989 bedeutet hat. Vor allem den deutschen und tschechischen Teilnehmenden wurde die Geschichte ihrer Heimatländer schmerzlich bewusst: unter damaligen Bedingen hätten sie hier niemals auf dem Jakobsweg unterwegs sein können. Die Nato-Abhör-Türme vom Hohen Bogen und die entsprechenden Anlagen auf tschechischer Seite kamen auf dieser und der nächsten Etappe immer wieder ins Blickfeld.

„Vor 1989 waren wir am Ende der Welt. Heute sind wir im Zentrum Europas“, fasste bei einem abendlichen Gespräch Bürgermeister Josef Kammermeier von Eschlkam die Erfahrung im Grenzland prägnant zusammen. Es gäbe natürlich auch neue Probleme, wie Tausende LKWs, die täglich durch Eschlkam fahren. Solche neuen Probleme müsse man halt lösen. Viel schwerer würden die positiven menschlichen Beziehungen zu den Nachbargemeinden wiegen, mit denen auch eine lebendige Partnerschaft gepflegt wird.

Unterwegs mit Franziskus, einem tschechischen Theologen und den Weinheiligen
Auf der Strecke von Eschlkam über Neukirchen beim hl. Blut zum Berghaus Hohenbogen war der heilige Franziskus ein Wegbegleiter, der von Michael Neuberger von der KEB Cham vorgestellt wurde. Auf der Etappe von Neurandsberg bis Stallwang präsentierte Dr. Keterina Kovackova Impulse mit dem tschechischen Theologen und Extremsportler Marek Vácha. Von der Vielzahl kleiner Kirchen, die oft zu wenig gewürdigte Kleinode sind, seien auf dieser Etappe nur Neurandsberg und das Kirchlein am Gallner genannt, die Friedolin Wenninger an diesem Tag vorstellte.

Zwischen Wörth und Donaustauf stellte Renate Möllmann mit der Geschichte des Baierweins ein Thema vor, das seit der Antike Spanien, Regensburg und eigentlich ganz Europa verbindet. Die „Traubenmadonna“ in Frengkofen, die dem Jesuskind Weintrauben reicht, und die Weinheiligen Papst Urban und Bischof Urban werden am Seitenaltar flankiert vom heiligen Jakobus. Dass gerade er in dieser Dorfkirche vorkommt, erinnert daran, dass Frengkofen eine wichtige Fährstation auch für Pilger war. Eine Führung im Baierweinmuseum in Bach und eine Weinprobe waren die letzte Station vor der Fahrt mit dem Schiff vorbei an der Walhalla nach Regensburg.

Weiter auf dem Weg nach Europa

Der Wunsch, den Pater Martin Sedlon beim Pilgersegen zum Auftakt in der St. Bartholomäus Kathedrale in Pilsen mitgegeben hatte, ist in Erfüllung gegangen – nämlich dass der Weg von Pilsen nach Regensburg die Teilnehmer ein Stück mehr an die existentiellen Erfahrungen des Glaubens und des menschlichen Lebens heranführen soll. Darin waren sich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer nach der Schlussandacht in der Regensburger Jakobskirche einig. Und nicht nur das gute Essen im spanischen Lokal „Tapas“ in Regensburg, sondern die Erfahrungen der zurückliegenden sechs Tage haben bei manchen die Sehnsucht beflügelt, weiter nach Santiago zu gehen.

Der Präsident der Fränkischen St. Jakobusgesellschaft in Würzburg, Joachim Rühl, war den letzten Tag mitgegangen und hatte für eine Pilgerin auch schon mal den offiziellen Pilgerausweis dabei. Ganz konkret sind dagegen die Pläne von Pedro Alvarez Olaneta, dem Leiter des spanischen Kulturfestivals cineEScultura in Regensburg, auf dessen Initiative die Jakobswanderung von Pilsen nach Regensburg zurückgeht. Er möchte sich nach den sehr positiven Erfahrungen bei dem Pilotprojekt spätestens in zwei Jahren mit Teilnehmenden aus mindestens fünf Nationen mit dem Rad auf den Weg von Pilsen nach Regensburg machen. Dazu möchte er dann zusammen mit allen Partnern vor allem Studierende aus diesen Nationen gewinnen.
(Quelle: Webseite des Bistums Regensburg, 19.08.2015)
http://www.bistum-regensburg.de/news/spa...egensburg-4004/

von esther10 20.08.2015 00:41

Kölner Kardinal für konsequente Abschiebung in Balkanländer

Woelki: "Können mit unserer Asylgesetzgebung im letzten nicht die Probleme des Kosovo oder Albaniens lösen"



Berlin, 19.08.2015 (KAP/KNA) Der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki ist für eine konsequente Abschiebung abgelehnter Asylbewerber aus dem Westbalkan. Bei seiner Reise durch Albanien und den Kosovo treffe er im Moment viele Menschen, die nicht glauben wollten, dass sie wenig Chance auf politisches Asyl in Deutschland hätten, sagte Woelki am Mittwoch dem Sender "Deutschlandradio Kultur". Der Erzbischof besucht derzeit mit einer Caritas-Delegation den Kosovo und Albanien.

Viele Einheimische verwiesen auf das Beispiel von Familienangehörigen oder Nachbarn, die schon seit rund zehn Monaten in Deutschland lebten. Es sei daher nötig, abgelehnte Asylbewerber zurückzuschicken, damit in der Heimat erlebt werden könne, dass die Auskünfte einheimischer Hilfswerke wie der Caritas richtig seien, dass es geringe Chancen auf einen Verbleib in Deutschland gebe.

"Wir können natürlich mit unserer Asylgesetzgebung im letzten nicht die Probleme des Kosovo oder Albaniens lösen", sagte Woelk. Daher müsse es ein Einwanderungsgesetz und legale Zuwanderungsmöglichkeiten geben, um Menschen eine Perspektive zu geben.

Zugleich forderte Woelki deutlich mehr Hilfen, um den Kosovo und Albanien besser zu entwickeln. 60 Prozent der Kosovaren etwa lebten derzeit im Ausland, und es gebe kaum jemanden, der sich nicht in der Heimat ein Haus baue. Die Verwandten in Frankreich, Deutschland oder Großbritannien unterstützten häufig die Familien vor Ort. "Es sind hier wahnsinnig viele deutsche Autos gegenwärtig, wegen der Ferien, und zwar auch Autos der gehobenen Marken", sagte der Kardinal. Die Menschen im Kosovo erlebten das und wollten mit Recht genauso leben und am Wohlstand teilhaben.

Deshalb, so Woelki weiter, "müssen wir in diese Länder investieren, dass die Gründe wegfallen, überhaupt wegzugehen". In Albanien hätten seit 2013 rund 400.000 Menschen das Land verlassen, und die Bevölkerung sei auf 2,8 Millionen Einwohner geschrumpft. "Das Problem ist, dass hier ein stark korruptes System an der Macht ist, dass die Menschen in ihren Lebenschancen stark eingeschränkt werden."

So funktioniere beispielsweise das gesamte Gesundheitssystem nicht. Albanien sei ein Land mit Entwicklungschancen, aber die Menschen seien von großer Depression und Hoffnungslosigkeit befallen, weil sie keine persönlichen Perspektiven sähen. Deshalb brächen viele in andere Länder auf, weil sie dort bessere Lebensverhältnisse vorfänden.

"Es kann nicht sein, dass die Europäische Union in irgendwelche Prestigeobjekte investiert, in große Autobahnbauten - wir sind gestern über eine herrliche Autobahn von Albanien in den Kosovo gefahren - nein, es muss systematisch in Menschen investiert werden", sagte Woelki.


Dieser Text stammt von der Webseite http://www.kathweb.at/site/nachrichten/database/71867.html des Internetauftritts der Katholischen Presseagentur Österreich.

von esther10 20.08.2015 00:28

Nettovermögen der Deutschen sinken


Brennende Geldscheine (Symbolfoto): Niedrigzinspolitik macht Sparern das Leben schwer Foto: picture alliance/chromorange
BERLIN. Die Nettovermögen der deutschen Privathaushalte sind zwischen 2003 und 2013 deutlich gesunken. Unter Berücksichtigung der Inflation seien die Geldmittel in diesem Zeitraum um 20 Prozent (15.000 Euro) zurückgegangen, berichtet das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW).

Demnach besaßen die Haushalte 2013 im Durchschnitt ein Nettovermögen von 117.000 Euro. Grund für die Entwicklung ist nach Angaben des DIW der zunehmende Wertverlust von Eigenheimen. Lediglich in einigen Ballungszentren habe der Immobilienwert zugenommen. In vielen ländlichen Gegenden seien die Preise dagegen gesunken.

Auch das „Anlageverhalten der Deutschen“ sei ein Grund für die negative Entwicklung. „Viele Menschen investieren ihr Vermögen bevorzugt in risikoarme, dafür aber renditeschwache Anlagen wie Sparbücher, Girokonten, Bausparverträge oder Riesterrenten, die oftmals nicht einmal die Inflation ausgleichen“, teilten die DIW-Forscher mit. Hintergrund ist die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank, die damit versucht, die Euro-Krisenländer zu stützen. (ho)
https://jungefreiheit.de/wirtschaft/2015...utschen-sinken/


von esther10 20.08.2015 00:27

Asylbewerber: Auch rot-grüne Bundesländer müssen der Realität ins Auge sehen

Veröffentlicht: 20. August 2015 | Autor: Felizitas Küble
“Hohe Belastung des Asylsystems dauerhaft nicht zu stemmen”

Am gestrigen Mittwoch hat der Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière erklärt, der Bund erwarte für das Jahr 2015 insgesamt bis zu 800.000 Asylanträge. Hierzu erklärt der innenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Stephan Mayer:

“Die Gespräche zwischen Bund und Ländern zur Flüchtlingssituation müssen jetzt zügig zu einem konstruktiven Abschluss gebracht werden. Die neue Prognose verdeutlicht den Ernst der Lage und erfordert entschlossene und zügige Maßnahmen durch Bund, Länder und Kommunen. 159481-3x2-teaser296



Eine so hohe Belastung des Asylsystems ist dauerhaft nicht zu stemmen. Gemeinsames Ziel muss deshalb sein, dass weniger Flüchtlinge nach Deutschland kommen und mehr abgelehnte Asylbewerber unser Land wieder verlassen. Denn nach wie vor ist nur ein Drittel der Asylantragsteller schutzberechtigt.

Abgelehnte Asylbewerber müssen deshalb durch die zuständigen Länder zügig abgeschoben und Duldungen restriktiv gehandhabt werden. Die Aufenthaltsbeendigung sollte möglichst direkt aus den Erstaufnahmeeinrichtungen der Bundesländer erfolgen. Nur so können wir gerade den Menschen vom Westbalkan verdeutlichen, dass sie keine Perspektive in Deutschland haben.

Aus diesem Grund müssen alle Staaten des Westbalkans zu sicheren Herkunftsstaaten erklärt werden.

Zugleich müssen wir die Anreize für aussichtslose Asylanträge drastisch reduzieren. Das können wir mit einer Ausweitung des Sachleistungsprinzips erreichen, denn Bargeld ist ein Hauptanreiz für asylfremde Migration.

Zusätzliche Anreize, wie die von einigen Bundesländern befürwortete Gesundheitskarte, darf es nicht geben. Um die Unterbringung der zahlreichen Asylbewerber praktisch bewältigen können, müssen wir bürokratische Hemmnisse, etwa im Vergaberecht bei der Einrichtung von Asylunterkünften, abbauen.

Die Bevölkerung hat ein Recht darauf, dass wir die Asylfrage verantwortungsvoll lösen. Der Bund hat hierzu zahlreiche konstruktive Vorschläge gemacht und zahlreiche Maßnahmen bereits ergriffen. So hat er Abschiebungen gesetzlich erleichtert und schafft 2650 neue Stellen zur Beschleunigung des Asylverfahrens.

Die Länder müssen jetzt ihren Teil zur Bewältigung des Problems leisten, d.h. konsequenter abschieben und mehr Erstaufnahmeeinrichtungen schaffen, damit die Rückführungen direkt von dort erfolgen können. Nur Geld vom Bund zu fordern, löst kein Problem.”
https://charismatismus.wordpress.com/201...ins-auge-sehen/


von esther10 20.08.2015 00:21

Dienstag, 18. August 2015
Bundesfamilienministerin Schwesig will das Betreuungsgeld für Kitas umzwecken

http://kleinewelt.xobor.de/blog-e34150-F...eutlich-an.html...



(Junge Freiheit) Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) hat gefordert, das vom Bundesverfassungsgericht gekippte Betreuungsgeld für Kitas auszugeben. „Wir brauchen zunächst Klarheit in der Koalition, daß die frei werdenden Mittel weiter Kindern und Familien zugute kommen“, sagte Schwesig der ARD.

Nach ihren Angaben geht es dabei um etwa eine Milliarde Euro. „Die frei werdenden Mittel sind in der Kita-Betreuung gut aufgehoben“, betonte die SPD-Politikerin. Grundsätzlich müsse das Geld auf jeden Fall im Familienministerium bleiben. Eine Grundsatzentscheidung der Koalition stehe jedoch noch aus.

Die Geldleistung, mit der Familien unterstützt wurden, die ihre Kinder zu Hause betreuen, war am 21. Juli vom Bundesverfassungsgericht gestoppt worden. Die Richter begründeten dies mit der fehlenden Kompetenz des Bundes in dieser Frage. Die bayerische Landesregierung hatte daraufhin angekündigt, daß Betreuungsgeld erhalten zu wollen. Die SPD-regierten Länder lehnen dies ab.
http://kultur-und-medien-online.blogspot...wesig-will.html



von esther10 20.08.2015 00:19

20.08.2015

Papst-Foto sorgt für Aufregung in Argentinien
Ein Plakat in der Hand


Papst Franziskus mit Aktivisten-Plakat
© AFP

Ein in den sozialen Netzwerken verbreitetes Foto von Papst Franziskus hat für Schlagzeilen in Argentinien gesorgt. Es zeigt Franziskus mit einem Schild, auf dem zum Dialog über die Falklandinseln aufgerufen wird.

Der spanische Text lautet: "Es ist Zeit für einen Dialog zwischen Argentinien und Großbritannien über die Falklandinseln." Argentiniens Präsidentin Cristina Fernandez de Kirchner teilte das Foto in den Sozialen Netzwerken.

Medien berichten über Anschluss des Papstes an einer politischen Kampagne

Zahlreiche argentinische Medien berichteten daraufhin, der Papst habe sich einer politischen Kampagne angeschlossen, die unter Bezug auf eine 50 Jahre alte UN-Resolution Argentinien und Großbritannien zu Gesprächen über die Inselgruppe im südlichen Atlantik auffordert.

1982 hatte das südamerikanische Land den mehrmonatigen Falklandkrieg um das Archipel an Großbritannien verloren, beansprucht das Gebiet aber weiter für sich. Großbritannien lehnt einen Dialog über die Inselgruppe kategorisch ab.

Papst hat nicht gemerkt, was auf dem Schild stand

Der Vizepressesprecher des Vatikan, Ciro Benedettini, stellte in einem Telefoninterview mit einem argentinischen Sender klar, der Papst habe gar nicht gemerkt, dass er mit dem Schild abgelichtet worden sei. Die Aufnahme sei während der Generalaudienz entstanden, die von vielen Besuchern genutzt werde, um Franziskus Geschenke zu überreichen.

Medienberichten zufolge hatte der Initiator einer Kampagne Franziskus das Schild überreicht und kurz einige Worte mit ihm gewechselt. Trotz der vatikanischen Klarstellung warb der Aktivist in den Sozialen Netzwerken mit dem Foto für seine Initiative und schrieb "Schließe auch du dich der Kampagne an, damit die UNO-Resolution 2.065 umgesetzt wird. Danke Franziskus".

(KNA)

von esther10 20.08.2015 00:14

Donnerstag, 20. August 2015
Sexualmoral-Studie zeigt: Wir brauchen einen neuen Hl. Bonifatius



http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/

Eine vor wenigen Tagen der Öffentlichkeit präsentierte Studie (die allerdings methodologische Schwächen besitzt und nicht als repräsentativ gelten kann) zeigt, dass eine große Mehrheit der deutschen Katholiken die Sexualmoral ihrer Kirche nicht teilt.

Für diese Studie hatten Theologiestudenten aus Münster und Berlin über 10.000 Katholiken aus 40 Ländern zu ihren Einstellungen zu Ehe, Familie und Sexualmoral befragt. Dazu gehörten Fragen zum Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen, Empfängnisverhütung, Zölibat usw. Also die klassischen Reizthemen aus diesem Gebiet.

Einige Ergebnisse der Befragung: Eine Mehrheit der Katholiken hält voreheliche Geschlechtsbeziehungen für unproblematisch. Die Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen wird von einer Mehrheit befürwortet. Auch künstliche Empfängnisverhütung ist für viele unbedenklich.

Mit dieser Studie konfrontiert, könnten unsere Bischöfe folgende Maßnahmen ergreifen:
1. Verkündigung der katholischen Sexualmoral in Hirtenbriefen, damit den Menschen bewusst wird, was die Kirche zum Thema lehrt.

2. In den Predigten sollte auf die Notwendigkeit der Reue, der Buße und des Besuches der Beichte immer wieder eingegangen werden.

3. Besonders wichtig wäre es, dass in den Predigten erklärt wird, dass die Verfehlungen wider das sechste Gebot schwere Sünden sind. Deshalb sind Reue, Buße und Beichte unbedingt notwendig.

4. Unsere Bischöfe und Priester müssten den Menschen klar sagen, dass die Einhaltung der Sexualmoral sehr schwierig ist. [weiss]Die Reinheit erfordert viel Gebet, den regelmäßigen Empfang der Sakramente und ein Leben, das die Versuchungen meidet. Außerdem müssen sich die Katholiken völlig im Klaren sein, dass man sie verspotten und eventuell sogar verfolgen wird, wenn sie die Reinheit praktizieren. Die Welt, vor allem unsere heutige Welt, hasst die Reinheit und diejenigen, die sie praktizieren. Unsere moderne Welt führt einen erbitterten Kampf gegen die Reinheit.

5. Gerade den heutigen Menschen ist es wichtig zu erklären, dass Gott barmherzig ist und Er auch im Fall von Niederlagen mit allen möglichen Gnaden bereit steht, den Gefallenen wieder auf die Füße zu bringen. Jeder muss spüren, dass der Beichtstuhl ein Ort der Gnade und der Barmherzigkeit ist.

6. Besonders wirksam im übernatürlichen Sinne wäre es, wenn unsere Bischöfe die Klausurorden dazu aufrufen würden, besondere Gebete und Bußübungen zu verrichten, damit die Menschen entsprechend der Gemeinschaft der Heiligen mehr Gnaden zur Übung der Reinheit erhalten.

Doch all diese Maßnahmen sind nicht ausreichend, um eine wirkliche Wende herbeizuführen.

Denn wir haben es nicht nur mit einer Situation zu tun, in der die Menschen die Sexualmoral „vergessen“ haben oder sich den Versuchungen hingegeben haben.

Nein: Viele Menschen haben den Geist der sexuellen Revolution eingenommen. Sie haben die Prinzipien der sexuellen Revolution übernommen. Doch diese Prinzipien stehen dem katholischen Glauben diametral entgegengesetzt.

Deshalb müssen unsere Bischöfe nicht nur ein gigantisches Werk des Apostolats durchführen, damit die Menschen wieder die Reinheit praktizieren. Auch müssen unsere Bischöfe zu einer umfassenden Umkehr, zu einer Konversion und zu einer Verabscheuung der Prinzipien der sexuellen Revolution aufrufen. Die Menschen müssen dafür zuerst die Bosheit der sexuellen Revolution in all ihrer Tiefe erkennen und welche Beleidigung Gottes sie darstellt.

Es ist nicht das erste Mal in der Geschichte, dass sich das Christentum in einer solchen kritischen Lage befindet.

Als der Apostel Bonifatius im Jahr 719 in das damalige Germanien kam, fand er zwei Hauptprobleme vor:

1. Einen weit verbreiteten Synkretismus, das heißt, die Vermischung des katholischen Glaubens mit dem Heidentum. Damals gab es sogar katholische Priester, die den katholischen Ritus UND die heidnischen Riten ausübten.


Der Synkretismus ist keine deutsche Erfindung. Man braucht nur die zwei Bücher der Könige in der Heiligen Schrift lesen um zu erfahren, dass die Israeliten zeitweise sowohl Jahwe wie auch Baal anbeteten. Gott sandte viele Propheten, um eben genau gegen diesen Relativismus vorzugehen. Der bekannteste Prophet aus dieser Zeit ist Elija.

Synkretismus ist eigentlich die Vermischung von Religionen. Das ist nicht genau, was heute hinsichtlich der sexuellen Revolution geschieht (weil diese keine Religion ist). Doch das Ergebnis ist vergleichbar: In den Menschen scheint eine seltsame, chaotische Gemengelage von zwei völlig konträren Geisteshaltungen oder Mentalitäten zu existieren.

Unsere Bischöfe müssten wie einst der Prophet Elija oder Sankt Bonifatius gegen diese Vermischung vorgehen.

2. Das zweite Übel, das der hl. Bonifatius vorfand, war die völlige Unabhängigkeit eines großen Teils des Klerus von Rom. Viele Bischöfe und Priester übten ihre Ämter so aus, als ob sie mit Rom nichts zu tun hätten. Für sie war das bestenfalls eine rein symbolische Verbindung.

Heute haben wir eine ähnliche Situation: Viele Katholiken finden den Papst zwar ganz gut, aber seine Lehre und seine Worte besitzen für das alltägliche Leben keine Bedeutung. Nur so kann jemand der Meinung sein, die Sexualmoral sei unwichtig.


Diese Einstellung ist katastrophal, denn sie führt die Seelen direkt in die Hände der sexuellen Revolution, die sie überall antreffen: Internet, Fernsehen, Schulsexualerziehung usw.

Katholiken, die aber treu zu Rom leben wollen, nehmen auch die Sexualmoral der Kirche ernst und es fällt ihnen einfacher, die Reinheit zu praktizieren.

Wir leben in einer Zeit des Glaubensabfalles und des Umbruches. Allein deshalb brauchen wir Menschen wie den hl. Bonifatius. Menschen mit Opferbereitschaft, mit Vision, mit prophetischem Geist und auch mit organisatorischem Talent, um die verkrusteten Strukturen renovieren zu können.

Beten und Bitten wir Gott, dass Er sich uns gegenüber barmherzig erweist und schnell Männer mit dem Geist des hl. Bonifatius zu seiner Kirche in Deutschland sendet.


Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 15:15 Keine Kommentare:
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/


von esther10 20.08.2015 00:09

„Arbeit verleiht einer Familie Würde“
Generalaudienz von Mittwoch, dem 19. August 2015, in der Audienzhalle Paul VI. -- Volltext


Vatikanstadt, 19. August 2015 (ZENIT.org) Staff Reporter | 108 klicks


Im Folgenden dokumentieren wir in einer eigenen Übersetzung die vollständige Katechese von Papst Franziskus bei der heutigen Generalaudienz in der Audienzhalle Paul VI.

***

Die Familie - 23. Arbeit

Liebe Brüder und Schwestern, guten Tag!

Nachdem wir über den Wert der Feiertage im Leben der Familien nachgedacht haben, wollen wir uns heute mit dem komplementären Element befassen: der Arbeit. Beide gehören zum Schöpfungsplan Gottes: Feiertage und Arbeit.

Die Arbeit, sagt man gemeinhin, ist notwendig, um die Familie zu ernähren, die Kinder großzuziehen und um den Familienmitgliedern ein Leben in Würde zu gestatten. Eines der schönsten Dinge, die man über einen ehrlichen Menschen sagen kann, ist: „Er ist ein tüchtiger Arbeiter“. Einer der sich Mühe gibt, der nicht auf Kosten anderer lebt. Ich sehe, dass heute viele Argentinier in diesem Saal sind; daher will ich es so sagen, wie man es bei uns sagt: „No vive de arriba“.

Tatsächlich dient die Arbeit in ihren vielgestaltigen Formen, angefangen bei der Arbeit im Haushalt, auch dem Allgemeinwohl. Wo lernt man diesen arbeitsamen Lebensstil? An erster Stelle zuhause, in der eigenen Familie. Die Familie erzieht zur Arbeit, durch das Vorbild der Eltern: Vater und Mutter, die für das Wohl der Familie und der Gesellschaft arbeiten.

Im Evangelium wird die Heilige Familie von Nazareth wie eine Arbeiterfamilie dargestellt, und Jesus wird als „Sohn des Zimmermanns“ (Mt 13,55) oder gar selbst als „Zimmermann“ (Mk 6,3) bezeichnet. Und Paulus ermahnt die Christen: „Wer nicht arbeiten will, soll auch nicht essen“ (2 Thess 3,10). Das ist doch eine gute Abmagerungskur: du arbeitest nicht und isst nicht! - Der Völkerapostel verweist ausdrücklich auf die falsche Frömmelei einiger Gemeindemitglieder, die letztlich nur auf Kosten ihrer Brüder und Schwestern leben und „alles Mögliche treiben, nur nicht arbeiten“ (2 Thess 3,11). Arbeit und Geistesleben stehen in der christlichen Weltanschauung nicht im Gegensatz zueinander. Es ist wichtig, dass wir das verstehen! Arbeit und Gebet können und müssen harmonisch nebeneinander existieren, wie der heilige Benedikt uns lehrt. Mangel an Arbeit schadet dem Geist, genau wie Mangel an Gebet dem praktischen Leben schadet.

Arbeit – ich wiederhole, in ihren unterschiedlichsten Formen – gehört zur menschlichen Person. Sie ist ein Ausdruck der Würde des Menschen, der als Ebenbild Gottes geschaffen wurde. Deshalb sagen wir, dass Arbeit heilig ist. Und darum stellt die Verwaltung der Arbeitsplätze eine große menschliche und gesellschaftliche Verantwortung dar, die man nicht den Händen einiger weniger anvertrauen oder einer vergötterten „Marktwirtschaft“ überlassen kann. Wer einen Verlust von Arbeitsplätzen verursacht, fügt der Gesellschaft einen schweren Schaden zu. Es stimmt mich traurig zu sehen, dass viele Menschen keine Arbeit haben, keine Arbeit finden und ihnen die Würde fehlt, ihr Brot nach Hause zu bringen. Und es freut mich immer sehr, wenn ich sehe, dass eine Regierung sich Mühe gibt, Arbeitsplätze zu schaffen und versucht, allen eine Arbeit zu geben. Arbeit ist heilig, Arbeit verleiht einer Familie Würde. Wir müssen dafür beten, dass in keiner Familie die Arbeit fehlt.

Auch die Arbeit, genau wie die Festtage, gehört also zum Schöpfungsplan Gottes. Im Buch der Genesis wird das Thema der Welt als ein gartenähnliches Zuhause, das dem Menschen anvertraut ist, damit er es bebaue und hüte (Gen 2,8.15), von einem sehr bewegenden Passus eingeleitet: „Zur Zeit, als Gott, der Herr, Erde und Himmel machte, gab es auf der Erde noch keine Feldsträucher und wuchsen noch keine Feldpflanzen; denn Gott, der Herr, hatte es auf die Erde noch nicht regnen lassen und es gab noch keinen Menschen, der den Ackerboden bestellte; aber Feuchtigkeit stieg aus der Erde auf und tränkte die ganze Fläche des Ackerbodens“ (Gen 2,4b-6a). Das ist keine Romantik; es ist Gottes Offenbarung: Bei uns liegt die Verantwortung, diese Worte zu begreifen und unsere Schlussfolgerungen daraus zu ziehen. Die Enzyklika „Laudato si“, die eine allumfassende Ökologie vorschlägt, beinhaltet auch diese Botschaft: Die Schönheit der Welt und die Würde der Arbeit ergänzen sich gegenseitig. Sie gehören zusammen: Die Welt wird schön, wenn der Mensch sie bearbeitet. Wenn die Arbeit sich von dem Bund zwischen Gott und dem Menschen entfernt, wenn sie sich von den geistigen Eigenschaften der Menschen trennt, wenn sie in der Logik des Gewinns gefangen ist und die Werte des Lebens missachtet, verunreinigt diese Erniedrigung der Seele alles: selbst die Luft, das Wasser, das Gras, die Nahrungsmittel… Das menschliche Zusammenleben verkommt und unser Lebensraum wird krank. Die Folgen bekommen vor allem die Armen zu spüren, die ärmeren Familien. Die moderne Arbeitsorganisation legt manchmal eine gefährliche Tendenz an den Tag, die Familie als Hindernis, als Last, als Störfaktor im Produktionsablauf zu betrachten. Doch müssen wir uns fragen: Was produzieren wir eigentlich? Und für wen? Die sogenannte „intelligente Stadt“ ist gewiss reich an Dienstleistungen und Infrastrukturen; sie ist gut durchorganisiert, aber allzu oft ist sie zugleich für Kinder und alte Menschen lebensfeindlich.

Wer solche Städte entwirft, ist oft nur an der Verwaltung der Arbeitskräfte einzelner Individuen interessiert, die gesteuert und genutzt oder auch beiseitegelegt werden müssen, je nachdem, was die Wirtschaft im Augenblick gerade verlangt. Die Familie ist ein großer Prüfstein. Wenn die Arbeitswelt sie gefangen hält oder gar ihren Lebensweg behindert, dann können wir gewiss sein, dass die menschliche Gesellschaft begonnen hat, gegen sich selbst zu arbeiten!

Für christliche Familien stellt diese Konjunktur eine große Herausforderung und zugleich eine große Mission dar. Christliche Familien führen die Grundsätze der Schöpfung Gottes ins Feld: die Identität und das Bündnis von Mann und Frau, die Zeugung von Kindern, die Arbeit, die die Erde zähmt und für Menschen bewohnbar macht. Der Verzicht auf diese Grundsätze ist eine sehr ernsthafte Sache, und in den Wänden unseres gemeinsamen Hauses zeigen sich schon viel zu viele Risse! Es ist keine leichte Aufgabe. Manchmal kann es den Familien vorkommen, als seien sie wie David vor Goliat… aber wir wissen auch, wie jener Kampf ausging! Man braucht Glauben und Mut. Möge Gott uns gewähren, dass wir in Freude und Hoffnung seinen Ruf annehmen, in diesem schwierigen Augenblick unserer Geschichte: den Ruf zur Arbeit, die einem Menschen und seiner Familie Würde verleiht.

(19. August 2015) © Innovative Media Inc.

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