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von esther10 18.05.2017 10:34

Tagung zu „Amoris laetitia“: Appell an Papst Franziskus Verwirrung zu beenden und Klarheit zu schaffen.


24. April 2017 Genderideologie, Hintergrund, Lebensrecht, Liturgie & Tradition, Nachrichten, Papst Franziskus, Sakrament der Ehe, Top

Liberius und Honorius I. verfielen der Häresie, auch Papst Franziskus schramme in Amoris laetitia hart an der Häresie entlang, so einer der Referenten der Tagung "Ein Jahr nach Amoris laetitia", die am vergangenen Samstag, dem 22. April in Rom stattfand.


Die Bildmontage der drei Päpste wurde von Rorate Caeli veröffentlicht.
(Rom) Am vergangenen Samstag fand im Hotel Columbus in unmittelbarer Nähe zum Petersplatz eine Tagung zum umstrittenen nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia statt. Bei der von der Internet-Tageszeitung La Nuova Bussola Quotiadiana und vom Monatsmagazin Il Timone organisierten Veranstaltung sprachen bewußt nur Laien. „Nach den vier Kardinälen sprechen sechs Laien, wer weiß, ob der Papst wenigstens auf sie hört“, schrieb dazu der Vatikanist Sandro Magister.


Deutliche Kritik an Franziskus

Während renommierte Referenten aus aller Welt eine stets sachliche, inhaltlich allerdings teils vernichtende Kritik am päpstlichen Schreiben übten, versuchte Papst Franziskus keine zwei Kilometer entfernt auf der Tiberinsel ein mißglücktes Husarenstück, indem er den Genozid an Christen durch islamische Dschihadmilizen zu einer brutalen Generalanklage gegen Europa und den Westen ummünzte, weil diese die Masseneinwanderung behindern würden. Die Ermordung der Christen durch Islamisten schrieb er einem abstrakten, nicht faßbaren „Geist der Welt“ zu, jedenfalls nicht dem Islam, den er ebenfalls als Opfer präsentierte. Durch die Gleichung, alle Migranten seien Flüchtlinge und würden vom bösen Westen an der Einwanderung gehindert und in Konzentrationslager gesperrt, war die eigentliche Botschaft jedoch eindeutig. Dabei sollte das Treffen, bei dem Franziskus sprach, eigentlich den neuen Märtyrern gelten.


Dennoch besteht kein Zweifel, daß sich das Kirchenoberhaupt über die Tagung im Hotel Columbus informieren ließ. Zu bezweifeln ist vielmehr, daß er sich dadurch in seinen Entscheidungen beeinflussen lassen könnte.

Appell an den Papst

Die Botschaft der Tagung, ausgesprochen von sechs namhaften Referenten aus ebenso vielen unterschiedlichen Ländern, richtete sich direkt an den Papst und war ein Appell, der durch Amoris laetitia ausgelösten Verwirrung ein Ende zu bereiten und Klarheit zu schaffen. Diese Forderung, wenn auch anders vorgetragen, trifft sich mit den Dubia (Zweifeln), die seit dem 19. September 2016 unbeachtet auf dem Schreibtisch des Papstes liegen. Vier namhafte Kardinäle, Walter Brandmüller, Raymond Burke, Carlo Caffarra und Joachim Meisner, forderten den Papst damit auf, die „große Verwirrung“ in der Kirche zu beseitigen und legten ihm dazu fünf Fragen vor. Der Papst verweigert jedoch jede Antwort und hütet sich, die vier Unterzeichner zu sich zu rufen, um ihr Anliegen anzuhören und das zu suchen, was er zu einem Leitbegriff seines Pontifikats gemacht hat: den Dialog.



Tagung ruft Papst auf, Klarheit zu schaffen.

Die sechs Referenten, Anna Silvas aus Australien, Claudio Pierantoni aus Chile, Jürgen Liminski aus Deutschland, Douglas Farrow aus Kanada, Jean-Paul Messina aus Kamerun und Thibaud Collin aus Frankreich beleuchteten die Kernfragen aus verschiedenen Blickwinkel. Die Bilanz, die sie „ein Jahr“ danach zogen, war jedoch einhellig. Amoris laetitia, das am 8. April 2016 veröffentlicht wurde, hat die Kirche in eine Krise geführt.

Pierantoni: Franziskus schrammt hart an der Häresie

Claudio Pierantoni (Universidad de Chile) griff ein Thema auf, das seit der Wahl von Papst Franziskus bereits von verschiedener Seite beachtet wurde und wie ein dunkler Schatten über dem derzeitigen Pontifikat liegt. Er behandelte zwei Päpste (Liberius und Honorius I. ), die im Zuge der heftigen trinitarischen und christologischen Auseinandersetzungen der ersten christlichen Jahrhunderte, in die Häresie fielen. Liberius (366-384) wurde gezwungen, den Irrtum zu korrigieren, Honorius I. (625-638) wurde nach seinem Tod von einem ökumenischen Konzil (Drittes Konzil von Konstantinopel) verurteilt.

Pierantoni spannte den Bogen bis zu Papst Franziskus, der sich vielleicht dessen nicht ganz bewußt sei, aber hart an der Häresie entlangschramme. Er laufe dabei Gefahr, auch die Kirche in die Häresie zu führen, weil er die Grundpfeiler des christlichen Glaubens untergrabe. Der italo-chilenische Referent sprach sich für die Notwendigkeit einer brüderlichen „Zurechtweisung“ aus, um der Wahrheit wieder den ihr gebührenden Glanz zurückzugeben.

Silvas: „Barmherzigkeit ohne Wahrheit ist die Mutter der Zersetzung

Anna Silvas aus Australien (University of New England), selbst Angehörige einer mit Rom unierten Ostkirche, warnte davor, daß die katholische Kirche, die als einzige die Unauflöslichkeit der sakramentalen Ehe bewahrt hat, Gefahr laufe, dieselben Fehler zu begehen, die in der Vergangenheit bereits von den Orthodoxen und von den Protestanten begangen wurden, indem diese die Scheidung und die Zweitehe anerkannten. Ein solcher Schritt wäre besonders fatal, da gerade die koptische Kirche den Weg zur Unauflöslichkeit der sakramentalen Ehe zurückfindet. „Barmherzigkeit ohne Wahrheit ist die Mutter der Zersetzung“, so die australische Patristikerin.

Collin: Zusammenhang zwischen Widerstand gegen Humanae vitae und umstrittenen Teilen von Amoris laetitia

Der Franzose Thibaud Collin (Collège Stanislas, Paris) wies auf jenen teils überirdischen, oft aber unterirdischen Strang von Theologen, Kirchenvertretern oder ganzen Bischofskonferenzen, die offenen oder verdeckten Widerstand gegen die prophetische Enzyklika Humanae vitae geleistet haben und leisten. Ihrem Boykott sei es geschuldet, daß diese Enzyklika, trotz ihrer immensen Aktualität, bis heute nicht wirklich zum Tragen kommen konnte. Collin zeigte auf, daß die Gegner von Humanae vitae sich hinter einer Betonung „pastoraler“ Ansätze verborgen haben und eben diese Betonung mit Amoris laetitia erstmals in einem päpstlichen Dokument auftauche, um die Unauflöslichkeit der Ehe auszuhebeln und bereits absehbar bald auch die kirchliche Lehre zur Homosexualität.

Viele der Argumente, die bei der Synode über die Familie verwendet wurden, sind dieselben, die Humanae vitae entgegengesetzt wurden.“ Die Verzerrung der Lehre, die sich „in einigen Passagen von Amoris laetitia widerspiegle“, sei nicht von heute, sondern rühre von weiter her. Die heutige Krise der Kirche im Zusammenhang mit Amoris laetitia, sei zum Teil etwas „bisher nicht dagewesenes“.

Liminski: Das Erkennen der menschlichen Natur macht den Unterschied

Jürgen Liminski betonte in einem historischen Abriß die Bedeutung der christlichen Ehe und der Familie. „Die Ehe zwischen Mann und Frau sichert die Zukunft.“ Dazu zeigte er die Rolle der 68er Bewegung auf und die daraus folgenden Angriffe auf die Ehe, die Familie und das Lebensrecht ungeborener Kinder. Dazu zitierte er den „praktizierenden Nihilisten“ Jean Paul Sartre, der als Ahnherr der 68er-Bewegung tatsachenwidrig behauptete, „La nature de l´homme n’existe pas“ (Es gibt keine Natur des Menschen). Dem stellte Liminski die Feststellung entgegen, daß gerade die Anerkennung der menschlichen Natur „den Unterschied ausmacht. Die Familie geht jeder öffentlichen Autorität voraus.“ Wörtlich sagte er zudem: „Jeder Fall ist einzig, aber die Unauflöslichkeit hat eine generelle Tragweite.“ Diesen „Grundsatz zu untergraben bedeutet, Gott zu vermenschlichen“. Auf Amoris laetitia und Papst Franziskus ging er nicht direkt ein.

Jean-Paul Messina (Katholische Universität Zentralafrika) warnte davor, in der Kirche „unterschiedliche pastorale Lösungen für ähnliche Situationen“ anzuwenden. Die Polygamie, so der Redner aus Kamerun, „ist ein großes Problem für die christliche Berufung in Afrika. Die Hauptopfer sind die Frauen.“ Die christliche Moral über Ehe und Familie „ist das Herz der Evangelisierung“, so Messina.

Farrow: „Neo-Marcionismus am Werk.“ Wie verträgt sich Amoris laetitia 303 mit Veritatis splendor 56?

Deutliche Wort fand auch Douglas Farrow (McGIll-University, Montreal): „Die Kirche befindet sich in der Krise, weil sie erneut in ihrem Inneren die Frage ihrer Treue zu Gott Vater und unserem Herrn Jesus Christus zu klären hat.“ Es sei eine „gnostische Gefahr, den richtenden Gott von einem barmherzigen Gott zu trennen“. Heute sei „offenkundig ein Neo-Marcionismus am Werk, der die Barmherzigkeit der Gerechtigkeit entgegensetzt“. Es gebe im Zusammenhang mit einem anhaltenden moralischen Problem „fast immer ein doktrinelles Problem: Das ist typisch für den gefallenen Menschen.“ Farrow legte den Finger auf die Wunde mit den Worten: „Die Nr. 303 von Amoris laetitia wirft das Problem auf, wie man das Gewissen versteht in Bezug auf Veritatis splendor Nr. 56.“ Und weiter: „Das Verständnis von Gewissen kann nicht in einem schwarzen Loch der Subjektivität verschwinden.“

Anna Silvas äußerte übrigens starke Zweifel, daß Papst Franziskus auf die Dubia der vier Kardinäle antworten werde. Auch war sie skeptisch, was eine brüderliche Zurechtweisung anbelangt. Sie plädierte vielmehr unter Verweis auf den Mönchsvater für eine „Option Benedikt“. Die nachchristliche Ära ähnle dem Zusammenbruch der Antike. Das Mönchstum sei damals der Brückenschlag gewesen, ein demütiges und gemeinschaftliches „Ausharren“ bei Jesus und dem Vater (Joh 14, 23), im ora et labora, bis der Sturm vorüber ist, der die heutige Welt erschüttert. „Das Gebet ist die dringendste politische Handlung.“

Laien ohne Minderwertigkeitskomplex übernehmen Verantwortung in Treue zum Lehramt

Eine Sache ist sicher. Die Tagung im Columbus hat gezeigt, daß es eine Welt der Laien und der Gläubigen gibt, die entschlossen ist, die Verantwortung zu übernehmen und frank und frei über die Probleme zu sprechen, die die Kirche gerade durchlebt. Ein Volk Gottes, wohlvorbereitet, frei, mitnichten eingeschüchtert und vor allem verliebt in die Kirche, das die Hand erhoben hat, um zu sagen, daß mit dem VII. Kapitel von Amoris laetitia nicht nur etwas passiert ist, das man nicht versteht, sondern die Gefahr besteht, das Wesen von gleich drei Sakramenten zu gefährden“, so La Nuova Bussola Quotidiana.


Im Hotel Columbus, so die Internet-Tageszeitung, „versammelte sich die Vertretung eines Volkes, das weder Herren noch Minderwertigkeitskomplexe kennt, aber bemüht ist und versucht, dem Lehramt und der Lehre zu folgen, die es im eigenen Leben als richtig und fruchtbar erkannt hat.“

Wird Papst Franziskus, der die Kardinäle ignoriert, zumindest auf die Laien hören?
http://www.katholisches.info/2017/04/tag...it-zu-schaffen/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Rorate Caeli (Screenshot)

von esther10 18.05.2017 00:57


Der Rauch Satans





Ein Unternehmen turbulent wie die ganze Kirche
VERÖFFENTLICHT AM 18. Mai 2017
Interview mit dem Historiker Claudio Ferlan über die Beziehung zwischen „Schwarzen papi“ Päpste und Weißen.

Peter Piccinini (17-05-2017)

Wenn es eine Person , die auf die Beziehung zwischen „Schwarzen papi“ Päpste und weiß trainiert ist, ist diese Person Claudio Ferlan. Forscher am Institut historischen deutsch-französischen der Bruno Kessler Stiftung in Trento, in den letzten zwei Jahren ist er für Mulino eine Monographie über unterzeichnet hat die Jesuiten (historischer Überblick von den Anfängen bis zur Wahl von Papa Bergoglio) und hat immer gepflegt Mühle mit Michela Catto, einer Sammlung von Studien über die Jesuiten und die Päpste (von der Auftragserstellung bis Johannes Paul II) . Was ist nicht offensichtlich zu einem akademischen, mit Ferlan Zeit im Gespräch auch das Risiko von „Exkursionen“ nimmt in der Wirklichkeit.

Professor Ferlan, sie zeigt in seinen Studien, wie die Gesellschaft Jesu, in all seinen historischen Phasen, auch im neunzehnten Jahrhundert, als die Bestellung frisch rekonstituiert wurde „das Symbol der Wiederherstellung“ ist für sehr unterschiedliche Seelen ein „Zuhause“ immer : Konservative und Liberale, Gemäßigte und Hardliner ... Wie erklären Sie sich diese Fähigkeit so viele Gegensätze zu gewinnen?

Die Erklärung meiner Meinung nach erfordert eine Analyse von zwei Konzepten. Die erste ist, dass der Gehorsam. Wir neigen dazu, die Gesellschaft Jesu als Auftrag zu betrachten, in dem Gehorsam starr jede Verbindung bindet, die nur zum Teil wahr ist. Wir, die wir studieren die Jesuiten gewöhnten einen „Verhandlungs Gehorsam“ zu sprechen, in dem es Raum für den Dialog ist. Es gibt eine Freiheit des Denkens, die in der Praxis in Gehorsam führt, aber nur, weil es Freiheit zu unterschiedlichen Praktiken führen kann. Das zweite Konzept ist sehr ignatianischen: der Weg zu gehen. Von 1540 bis heute haben die Jesuiten immer gefragt, was der beste Weg, in der Welt zu intervenieren war. So existiert es in ihnen - weil sie Menschen sind, die viel studieren - die Fähigkeit, in der Welt anzupassen, sowohl zeitlich und geographisch. Daher kann die Art und Weise des Handelns von einem Land zum anderen, von einer zur anderen Generation ändern.

Da die Jesuiten waren so wichtig für die Verfassung der europäischen Elite?

Weil sie verstanden, was die Notwendigkeit für Europa des späten sechzehnten und siebzehnten Jahrhundert: dienten große pädagogische Kräfte. In Ignatius war es ursprünglich, dass die Idee sollte es weder Klassen oder Lehrer in Ihrer Bestellung, aber dank seiner Fähigkeit, die Realität verschobene Position und gab grünes Licht für die Organisation eines echten Lehrer, um zu lesen. Die Jesuitenkollegien sind schnell entwickelt, zuerst in Europa und dann weltweit. Sie boten eine Ausbildung auf höchstem Niveau noch frei, große Neuheit an der Zeit. Sie hatten die Idee alle unterzubringen, sondern für zukünftige herrschenden Klassen im Auge zu behalten. Sie können viele Beispiele für diese Aufmerksamkeit tun, das deutlichste ist, dass der Kaiser Ferdinand II Ausbildung betreffend.

Wie hat es die Rolle in der Geschichte, die die Reihenfolge der europäischen Zivilisation hatte, vor allem nach der Rekonstitution? Und nach dem Konzil?

Als das Unternehmen wieder hergestellt wurde, wurde festgestellt, von einer Handvoll von sehr alten Menschen gebildet werden, die durch die quälende Erfahrung der Unterdrückung gelebt hatte und dafür waren sie ein bisschen ‚immalinconite, wütend auf der Welt, so wenig auf die Nachricht öffnen, dass‘ neunzehnten Jahrhundert brachte in Gedanken und politischen Verfassungen. So wurde es ein Auftrag auf reaktionäre Positionen thront. Allmählich aber war er in der Lage, selbst bei sehr modernen Erfahrungen zu öffnen, auch in abgelegenen Orten oder in der Minderheit Fällen in einzelnen Denkern. Ein gewundener Pfad, der zu unserer Zeit, die der nachkonziliaren überlebt hat, die Jahre der großen Eröffnungen waren. Man könnte sagen, vielleicht - aber es ist meine persönliche Interpretation -, dass die Verschiebung des Zentrums wir heute in der Kirche von Franziskus zu sehen, die Jesuiten begannen es im Voraus zu leben. Ich denke an der Apostolat Reflexionen in den „Peripherien der Welt“ und neue pastoraler Vorschläge in Südasien und Lateinamerika, die ihre Wurzeln in der Arrupe haben gedacht, einen guten Mann, der die Bedeutung des Zweiten Vatikanischen Konzils interpretiert.

Die Jesuiten haben auch einen Ruf von unorthodox Theologen. Was hat das mit den unterschiedlichen Kontrasten zu tun, die zwischen der Bestellung und dem Vatikan erstellt werden?

Es muss viel tun, weil die theologische Reflexion Teil der Identität Jesuitic ist und stellt damit die immer die Bestellung. In der Tat, zwischen Neuheit und Verschlüssen, es ist ein Spiegelbild verändert. Es ist eine Theologie, die oft die konkreten pastoralen Bedürfnisse konfrontiert: die Geschichten der Bekenner des siebzehnten und achtzehnten Jahrhunderts sehen, aber auch die Fälle, näher an uns, den Umfang der Befreiungstheologie in Lateinamerika. Diese Art von Öffnungen historisch viele Probleme von anderen religiösen Orden geschaffen, während in jüngerer Zeit hat sich auch mit dem päpstlichen Büro geschaffen Meinungsverschiedenheiten, wie es mit Paul VI war und vor allem mit Giovanni Paolo II. Aber die Aufmerksamkeit auf grobe Vereinfachung. Wenn Sie versuchen, die stecken Etiketten zu leicht zum Beispiel für Studenten der Ebene von Carlo Maria Martini oder Karl Rahner zu überwinden, es stellt sich heraus, dass die Gesellschaft Jesu ist eigentlich ein Spiegel, der effektiv die Vielfalt widerspiegelt, die in der katholischen Kirche existiert. Es ist klar: eine Ordnung, die in Gedanken sehr engagiert ist, es macht auch vor der Öffentlichkeit zu widersprechen. Aber wenn man tiefer die Gesellschaft studieren, verstehen wir, dass stark an katholischem Denken, um in seiner Vielfalt verbunden ist. Es stellt alle die Komplexität.

Bei der Wahl von Francis, der das Gewicht Jesuit Anpassungsfähigkeit hatte und die Zeichen der Zeit zu lesen?

Verlassen wieder die Rolle des Historikers, sage ich, dass ich denke, die Wahl von Bergoglio in erster Linie die Wahl eines argentinischen Papst war, und erst in zweiter Linie ein Jesuit Papst. Offensichtlich ist es schwierig, die beiden zu trennen, aber wie in seinem Pontifikat hervorgeht, zeigt die Wahl von Francesco, dass die Kirche ihr Zentrum ändert. Das Zentrum ist nicht mehr Rom. Sicher, es ist ein Jesuit, ein Mann zu denken, von den Vororten gewöhnt, sicherlich ein Faktor gewesen ist, aber mit diesem kleinen Zettel.

Ihrer Meinung nach kam, welche der verschiedenen Seelen der Jesuiten zum Papst?

Eine Seele offen, dialogfähig. Etwas wenig bekannt ist, dass schon die gleiche Ignazio di Loyola am Anfang der Erfahrung der Gesellschaft seine Brüder gedrängt offen wie möglich zu sein, dem Dialogs mit den Lutheranern Kollision zu vermeiden: Während die Volksphantasie Ignatius ist der überzeugte Verfechter von auf dem Glauben der Positionen römische Kirche thronte, öffnet es tatsächlich die Seele im Gründer bereits vorhanden war. Als der Papst der Ökumene spricht, ein Thema, das mich in Wirklichkeit fasziniert, sehe ich diese Seele bei der Arbeit bereit, zuzuhören - ein weiteres Merkmal der Gesellschaft Jesu, große Beichtväter Ordnung - und bereit zu Einsicht. Selbst Einsicht ist ein Wort, sehr Jesuit: ist die Idee, dass, bevor wir handeln, müssen wir lernen, zu studieren und eine Menge zu besprechen. Ist es nicht Impuls handeln. Hier ist ein Porträt von Francis: Offenheit, Zuhören, Unterscheidungsvermögen.

Der neue General des Ordens, Pater Arturo Sosa Abascal, hat einige kontroverse Äußerungen gemacht. Er glaubt, dass schließlich auf die nächste Studie über Konflikte zwischen Päpsten hinzugefügt werden und die Jesuiten?

Es scheint mir, dass der Vater Sosa ist keine Option in Konflikt, sondern in Kontinuität mit Franziskus. Ist ein Mann, der wiederum aus einer Region der Welt kommt - die gleiche Bergoglio - das Gerät betrachtet wird und dass dies nicht mehr berücksichtigt. Er ist auch ein denkender Mensch, studierte er Politikwissenschaft. Es scheint mir, in vollem Bewusstsein ausgewählt worden sein, um die Probleme der heutigen Welt gestellt sprechen, vor allem im Vergleich zu den Krisen in Lateinamerika Politik, wo die Kirche als Vermittler des Friedens zu handeln versucht.
https://anticattocomunismo.wordpress.com...-chiesa-intera/
(Quelle: tempi.it )

von esther10 18.05.2017 00:56


Antonio Spadaro, SJ: "Bertrand Russell ist der Papst!"


CNS-PAPST-FLUGZEUG (Paul Haring CNS)

Natürlich, Fr. Antonio Spadaro, SJ sagte nicht, was im Titel dieses Stückes erscheint, aber er kann auch haben. Zurück im Januar, Fr. Spadaro, ein enger Vertrauter von Papst Franziskus und das sogenannte "Mundstück" des Papstes, tweeted: "Theologie ist nicht # Mathematik. 2 + 2 in #Theologie kann 5. Weil es mit #God und echten #life von # Leuten zu tun hat ... "Wenn das in der Tat wahr ist, dann kann niemand leugnen, dass Bertrand Russell der Papst ist.

Die Geschichte geht: Während einer Vorlesung, Bertrand Russell sagte, wenn er eine falsche Aussage gegeben wurde, er die Wahrheit jeder Lüge beweisen konnte, weil eine unlogische Aussage impliziert jede Aussage. Er wurde sofort von einem Studenten unterbrochen, der sagte: "2 + 2 = 5. Jetzt beweisen Sie, dass Sie der Papst sind. "Russell schwieg und dachte für ein paar Momente. Dann antwortete er: "Wenn 2 + 2 = 5, dann 4 = 5. Subtrahiere 3 von beiden, und du bekommst 1 = 2. Der Papst und ich sind 2 Personen, und 2 = 1, also der Papst und ich sind 1. "Natürlich war Russell nicht der Papst, aber seine Schlussfolgerung war eine logische Konsequenz einer nachweislich falschen Prämisse und einer vorher festgelegten Verletzung Grund. Diese Geschichte selbst variiert, und anscheinend kann nicht bestätigt werden. Aber was ist wichtig, wenn 2 + 2 gleich 5 sein kann?

Was ist interessant an Fr. Spadaros Tweeten aber ist, dass er nicht mit einer falschen Prämisse anfängt, wie auch Russell. Fr. Spadaro schrieb: "Theologie ist nicht # Mathematik", was eine wahre Aussage ist. Aber er folgt dieser Prämisse sofort mit einem völlig ungültigen und falschen Beispiel, mit der Mathematik selbst , um seinen Punkt zu beweisen. Wenn die Theologie NICHT Mathematik ist, dann kann er diese Aussage nicht mit einer mathematischen Aussage "in #Theologie" verteidigen (auch wenn sie gegen mathematische Prinzipien verstößt, um seinen Punkt zu beweisen). Nach viel Kritik an seinem Tweet, Fr. Spadaro nahm dann einen weiteren unerklärlichen und unlogischen Sprung und bot einen mathematischen Beweis an, dass 4 = 5, um seinen Punkt zu beweisen. Er macht mindestens zwei Grundfehler. Erstens, er bietet das Argument, dass 4 gleich 5 "in Mathematik, "Als sein ursprünglicher Punkt war, dass 4 (2 + 2) 5" in #Theologie machen kann. "Er versucht jetzt zu beweisen, dass die Vernunft die Vernunft verletzen kann, nicht diese Vernunft kann den Glauben verletzen. Und zweitens ist sein mathematischer Beweis ungenau (eine kurze Erklärung: die Quadratwurzel von 4 ist sowohl -2 als auch 2, aber das bedeutet nicht, dass -2 gleich 2 ist).

Aber Fr. Spadaro macht einen gültigen Punkt in seinem ursprünglichen Tweet, auch wenn unbeabsichtigt. Ich stelle mir vor, dass viele Lehrer versucht haben, die Trinität den Schülern zu erklären und auf die erwartete Antwort eines neugierigen und skeptischen Studenten gestoßen zu haben: "Wenn der Vater Eins ist und der Sohn Eins ist und der Heilige Geist Eins ist und sie sind Jeder Gott, und es gibt nur einen Gott, dann 1 + 1 + 1 = beide 1 und 3, und das macht keinen Sinn - es verletzt die Vernunft. "Und natürlich macht es keinen Sinn, mathematisch . Aber das "Problem" ist nicht mathematisch in der Natur. Als Fr. Spadaro schrieb, Theologie ist nicht Mathematik! Der Student hat mit einer falschen Prämisse begonnen. Glaube und Vernunft sind kompatibel, sagt die Kirche, aber sie sind nicht dasselbe, und doch können sie sich nicht gegenseitig widersprechen. Der Glaube kann niemals der Vernunft widersprechen, obwohl die Vernunft selbst eine sehr notwendige Rolle in der Theologie spielt. Dies wurde oft in der Geschichte der Kirche erklärt, vor kurzem und vor allem in Johannes Paul II. Fides et Ratio und Benedikt XVI berühmten Regensburger Vortrag. Vielleicht sind diese Ideen das. Spadaro erreichte in gewisser Weise, obgleich er anscheinend seinen Ekel gegen die Starrheit in der Kirche und seine Vorliebe für eine angemessene, pastorale Antwort auf schwierige, konkrete, wirkliche Situationen aussprach.

Wenn ja ein mathematisches Problem ist, "Vernunft" zu repräsentieren, dann auch in der Theologie, widersprechende Fr. Spadaros tweet, 2 + 2 muss immer gleich sein 4. Aber Fr. Spadaros tweet ist nicht ganz ungenau, weil theologie in der Tat nicht immer Mathematik oder Vernunft ist. Zum Beispiel kann keine mathematische Aussage den Glauben, das Problem der Trinität oder die doppelte Natur Christi angemessen darstellen. Mit dem letzteren Beispiel, wenn X die menschliche Natur Christi ist und Y die göttliche Natur Christi ist, dann ist X nicht Y, sondern Christus ist sowohl ganz X als auch ganz Y. Dies scheint der Vernunft zu widersprechen. Aber wir können Fr. Spadaros Tweeten weiter und fordern unseren Intellekt heraus, Mathematik auf den Flügel des Glaubens zu bringen "in #Theologie." Sagen wir, dass der Glaube durch die Gleichung dargestellt werden kann: "2 + X = Y. "Den Wert der Variablen finden. Dies ist eine unlösbare mathematische Gleichung, weil wir den Wert von X oder Y nicht kennen. Aber das Problem ist auch unendlich lösbar, weil wir eine unendliche Anzahl von Werten in X und Y platzieren können, um die Aussage wahr zu machen. Während es sowohl unlösbar und unendlich lösbar ist, verletzt es nicht die Vernunft. Obwohl X und Y "Mysterien" sind, ist die Aussage immer wahr! In der Theologie können wir unendlich in der Erkenntnis Gottes wachsen und doch niemals eine erschöpfende Gotteserkenntnis erreichen. Gott ist sowohl ein lösbares als auch ein unlösbares Geheimnis! Es verletzt nicht die Vernunft. Obwohl X und Y "Mysterien" sind, ist die Aussage immer wahr! In der Theologie können wir unendlich in der Erkenntnis Gottes wachsen und doch niemals eine erschöpfende Gotteserkenntnis erreichen. Gott ist sowohl ein lösbares als auch ein unlösbares Geheimnis! Es verletzt nicht die Vernunft. Obwohl X und Y "Mysterien" sind, ist die Aussage immer wahr! In der Theologie können wir unendlich in der Erkenntnis Gottes wachsen und doch niemals eine erschöpfende Gotteserkenntnis erreichen. Gott ist sowohl ein lösbares als auch ein unlösbares Geheimnis!

Fr. Spadaros Tweet kann auch im Rahmen der Debatte über Amoris Laetitia betrachtet werden. Sein Tweeten ist emblematisch für die wachsende Verwirrung über AL und die Antwort auf seine Freilassung, die das Problem des Satzes hervorhebt, den 2 + 2 machen kann. 5. Es gibt jene in der Kirche, die glauben, dass AL nicht die Kommunion für die geschiedenen und Wiederverheiratet, während zur gleichen Zeit gibt es diejenigen, die nachdrücklich behaupten, dass AL in der Tat erlaubt Kommunion für die geschiedenen und wiederverheiratet. Für jeden, der akzeptieren kann, dass 2 + 2 gleich 5 sein kann, können sie gleichermaßen akzeptieren, dass diese beiden absolut widersprüchlichen Schlussfolgerungen gleichzeitig wahr sein können. Für diejenigen von uns, die die Grundregeln akzeptieren, ist das natürlich unmöglich, Weshalb Papst Franziskus irgendwann Klarheit über dieses Thema geben wird (hoffentlich). Ebenso beunruhigend ist das Argument in AL , dass jene in einem objektiven Zustand der Sünde die Kommunion empfangen können (wenn ja das ist es, was sie lehrt), während gleichzeitig die Kirche verkündet hat, dass nur die in einem Zustand der Gnade Kommunion empfangen können. Können beide wahr sein Wenn 2 + 2 gleich 5 sein kann, warum dann nicht?

Das alles führt zu einer vernünftigen Frage: Wie beteiligt war Fr. Spadaro in der Schrift von AL ? Hat er selbst Teile geschrieben? Das Dokument, oder zumindest die Antwort auf das Dokument, scheint von einigen der gleichen Probleme wie Fr. Spadaros Vorschlag, dass 2 + 2 machen kann 5. Es ist jetzt bekannt, dass Erzbischof Victor Fernandez war der Ghostwriter für AL und dass Abschnitte des umstrittenen Kapitel Acht wurden direkt aus Fernandez 'eigene Arbeit, ohne Zitat aufgehoben . Man kann zu Recht fragen, ob diese Abschnitte als maßgebliche Lehren des Papstes akzeptiert werden können, wenn sie nur die Worte des Ghostwriters sind, die vor Jahren geschrieben und in AL eingefügt wurden . Wir werden dann in der mühsamen und anhaltenden Frage über legitime, Maßgebliche Lehren in päpstlichen Dokumenten selbst, und ob oder nicht spezifische Abschnitte als Teil der authentischen, lehrreichen Lehre betrachtet werden sollten, wenn sie tatsächlich von jemand anderem als dem Papst geschrieben wurden, auch wenn er das Dokument unterschrieb. Wenn wir das gesamte Dokument als maßgebend akzeptieren müssen, egal wer eigentlich jeden Abschnitt geschrieben hat, dann können wir nicht nur sagen, dass Bertrand Russell der Papst ist, aber wir können auch sagen, dass Victor Fernandez der Papst ist. Und wenn 2 + 2 5 machen kann, dann Fr. Spadaro ist der Papst, und du bist der Papst, und ich bin der Papst. Beweise mir das Gegenteil! Wenn wir das gesamte Dokument als maßgebend akzeptieren müssen, egal wer eigentlich jeden Abschnitt geschrieben hat, dann können wir nicht nur sagen, dass Bertrand Russell der Papst ist, aber wir können auch sagen, dass Victor Fernandez der Papst ist. Und wenn 2 + 2 5 machen kann, dann Fr. Spadaro ist der Papst, und du bist der Papst, und ich bin der Papst. Beweise mir das Gegenteil! Wenn wir das gesamte Dokument als maßgebend akzeptieren müssen, egal wer eigentlich jeden Abschnitt geschrieben hat, dann können wir nicht nur sagen, dass Bertrand Russell der Papst ist, aber wir können auch sagen, dass Victor Fernandez der Papst ist. Und wenn 2 + 2 5 machen kann, dann Fr. Spadaro ist der Papst, und du bist der Papst, und ich bin der Papst. Beweise mir das Gegenteil!
http://www.crisismagazine.com/2017/anton...nd-russell-pope
(Fotokredit: Paul Haring / CNS)

von esther10 18.05.2017 00:56


Von: "'Hart aber fair' berichtet" <sam-gnl@gnl.fid-newsletter.de>
An: "Fachverlag für Gesundheitswissen" <sam@gnl.fid-newsletter.de>


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Ausgabe vom 18.05.2017
Fachverlag für Gesundheitswissen



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von esther10 18.05.2017 00:55

[b]Pro-Lifers gewinnen den Kampf gegen die Abtreibung. Hier ist der Grund.

Abtreibung , Zentrum Für Den Medizinischen Fortschritt Videos Von Familienplanung , Social Media , Ultraschall



11. Mai 2017 ( LifeIssues ) - Dieser Monat markiert mein 42. Jahr des Pro-Life-Aktivismus. Ich würde dir gerne sagen, dass es begann, als ich ein Jahr alt war, aber das würde liegen. Ich war in der High School und machte eine überzeugende Rede über die Abtreibung.

Gestern Morgen erhielt ich eine Facebook-Nachricht von einem lieben Freund aus der Vergangenheit, der in den frühen 80er Jahren den meisten jeden Pro-Life-Anwalt in der Nation bekannt war.



Nancyjo Mann noch Sport bunte Haare
Sie fragte eine Frage, die heute in den Köpfen vieler Pro-Life-Amerikaner ist.

Sie traf die Pro-Life-Szene mit Haaren in lebendigen Farben gefärbt, war ein Mitglied einer Rockband und trug Federn in ihrem Haar. Sie war eindeutig nicht die typische Basiswurzel.

Nancyjo Mann war die erste Frau, die weit über ihre spätfristige Abtreibung hinausging und ihre Reue und schreckliche Erfahrung teilte. Der Abtreiber tötete nicht nur ihr Baby, sondern schlachtete ihren Körper so schlecht, dass sie nie wieder schwanger werden konnte. Darüber hinaus hat seine Ungerechtigkeit lebenslange körperliche und emotionale Komplikationen, die sie mit diesem Tag beschäftigt.

Bei seiner ersten Einleitung zu dieser bunten jungen Frau sah mein ehemaliger Kollege Dr. Jack Willke den ungeheuren Wert Nancyjo und andere, wie sie die Bewegung bringen würde. Ihr extravagantes Äußeres hat ihre dramatische und bewegte Botschaft verbessert.

Durch Facebook hat Nancyjo meine offene Meinung über die Wirksamkeit der modernen Pro-Life-Bewegung gefragt. Sie war besorgt, dass wir nicht vorangekommen sind. Wir sind immer noch mit vielen der gleichen Probleme konfrontiert, die wir während ihres Höhepunkts der Beteiligung zurückgelegt haben. Die Kirchen sind immer noch zögernd, sich auf die überzeugendste Bürgerrechtsfrage unserer Tage zu konzentrieren, ganz zu schweigen von den tiefgreifenden spirituellen Implikationen des Dienens von Frauen und Männern in der Krise und denen, die sich nach der Abtreibung als Nancyjo kämpften.

Manchmal scheint es, dass nur ein Vieh-Prod eine angemessene Motivation für den Kongress geben würde, um Amerikas vorgeborene Kinder zu befreien. Die Richter behaupten weiterhin das Recht auf Leben von fast 60 Millionen Kindern und ignorieren die dringende Notwendigkeit für gesetzgebende Schutzmaßnahmen, die die physischen und emotionalen Bedürfnisse von Frauen, die Abtreibungen haben, schützen.

Nancyjo, ich verstehe dein Anliegen, habe aber einen ganz anderen Standpunkt der Bewegung. Ich bin optimistischer als ich je gewesen bin, und der späte, große Dr. und Frau Willke teilten meine Begeisterung vor ihrem Tod.

Neben den Bildern der Opfer der Abtreibung , die von den Pro- Lifern lang verwendet werden , haben Ultraschall und lebendige Bilder des pränatalen Lebens das Fenster zum Schoß gelegt, um alle zu blicken. Dieser unbestreitbare Beweis hat viele Herzen und Köpfe weg von so gemacht -die Wahl zur Unterstützung von LIFE.

Die Pro-Life-Bewegung ist sehr medial versiert geworden. Wir sind anspruchsvoller als die Tage der Willke Slide Set, Broschüren und Handbook on Abortion . Social Media ist fruchtbarer Boden für kreative Pro-Life-Videos und noch Visuals. In den letzten Jahrzehnten sind Pro-Life-Webseiten im Frühjahr wie Löwenzahn aufgetaucht und bieten Bildungsinformationen, Motivation und Orientierung, um andere als Botschafter für die Babys auszustatten. Life Issues Institute- Website hat über 5.000 Seiten pro-life Bildungs-Informationen von Klonen zu Euthanasie.

Unser halbstündiges wöchentliches TV-Programm, das mit dem Life-Head-On konfrontiert wurde, lief für acht Spielzeiten und war der Empfänger von drei Regional Emmy © Awards - das erste Mal, dass die Pro-Life-Programmierung auf einer so prestigeträchtigen Ebene erkannt wurde. Nancyjo Mann war Gast in einer Episode. Unser täglicher Radiokommentar, Life Issues , hört man auf knapp 1.200 Filialen mit einem wöchentlich zuhörenden Publikum von über vier Millionen - tatsächlichen Zuhörern, kein potentielles Publikum.

Die viralen Videos , den Verkauf von abgetriebenen Babys Körperteilen und anderen verdeckte Ermittlungen von Planned Parenthood enthüllt haben in Erodieren ihre Marke beigetragen. Vor ein paar kurzen Jahren war die Idee, ihre Steuerförderung wegzunehmen, ein Rohrtraum, aber jetzt ist es eine realistische Möglichkeit.

Frauen Ressource Kliniken und Zentren bieten state-of-the-art medizinische Dienstleistungen und Informationen, die Frauen zu sagen, ja zum Leben, auch unter den schwierigsten Umständen zu befähigen.

Klicken Sie auf "wie", wenn Sie PRO-LIFE sind !

Nie zuvor haben einzelne Staaten mehr Pro-Life-Kandidaten gewählt und haben mehr lebensrettende Gesetze verabschiedet, die die andere Seite in Unordnung verlassen haben.

Und dann gibt es Amerikas Pro-Life-Jugend ...

Der Beitrag von Talent und Begeisterung der Jugendlichen unserer Nation kann nicht übertrieben werden. Sie haben mit ihnen eine Kühnheit und Professionalität gebracht, die mit offenen Armen begrüßt wurde.

Mit 18 Jahren war ich für die Willke-Materialien dankbar, hätte aber meinen rechten Arm für die technischen Ressourcen und die Kameradschaft der heutigen jungen Pro-Lifers gegeben. Und sie setzen es gut.

All dies und mehr bewirkt, dass ich wirklich glaube, dass die Abtreibung auf geliehener Zeit lebt, und instinktiv, Pro-Abtreibung Aktivisten erkennen das gleiche. Aber wir werden die Ziellinie nicht überqueren, wenn wir nicht zusammen arbeiten, Arm-in-Arm, um die Wehrlosen und Verletzlichen unter uns zu schützen. Und jetzt erleben wir die vielversprechendste Zeit, die ich seit Jahrzehnten gesehen habe.



Was machst du heute, um das Leben zu schützen? Ihre Entscheidungen sind fast endlos.
Hier ist die Episode von Facing Life Head auf die vorgestellten Nancyjo Geschichte.
https://www.lifesitenews.com/opinion/who...fight-over-life


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von esther10 18.05.2017 00:51

Papst Benedikt lobt Kardinal Sarah: "Die Liturgie ist in guten Händen"

Katholisch , Liturgie , Papst Benedikt Xvi , Robert Sarah , Vatikan


VATIKANSTADT , 17. Mai 2017 ( LifeSiteNews ) - Papst Emeritus Benedikt XVI. Hat den Vatikanischen Liturgie-Kardinal Robert Sarah in einem Nachwort für eine kommende Ausgabe von Sarahs hochgelobtem neueren Buch The Power of Silence stark unterstützt .

Benedikt XVI. Die Anerkennung von Kardinal Sarahs Arbeit ist angesichts der offensichtlichen kühlen Aufnahme von Papst Franziskus Vatikan zu Sarahs Aufforderung zur Verjüngung alter liturgischer Traditionen.

"Mit Kardinal Sarah, ein Meister des Schweigens und des inneren Gebets, ist die Liturgie in guten Händen", schreibt Benedikt.

Sein Nachwort wurde heute auf den ersten Sachen veröffentlicht und erscheint in zukünftigen Ausgaben von Sarahs Buch, das von Ignatius Press im März veröffentlicht wurde.

"Wir sollten dem Papst Franziskus dankbar sein, einen solchen spirituellen Lehrer als Oberhaupt der Gemeinde zu ernennen, der für die Feier der Liturgie in der Kirche verantwortlich ist."

Papst Benedikts Lob kommt weniger als ein Jahr, nachdem Kardinal Sarah Bischöfe und Priester weltweit gebeten hat, die Messe "ad orientem" zu feiern - buchstäblich "nach Osten" - in dem der Priester dem Tabernakel und nicht den Menschen gegenüber steht.

Sarah machte seine Berufung während einer Juli-2016-Konferenz über Liturgie in London, England, und schlug vor, Priester zielen darauf ab, die ad orientem Praxis durch Advent 2016 umzusetzen.

Er bat auch die Katholiken, zu knien, um die heilige Kommunion zu empfangen, wo immer möglich, und ermutigte eine großzügige Aufnahme der traditionellen lateinischen Messe.

Sarah sagte zu der Zeit, dass Papst Franziskus "den größten Respekt vor der liturgischen Vision und den Maßen von Papst Benedikt hat".

Aber zwei Tage nachdem Sarahs Kommentare veröffentlicht worden waren, dann-Vatikan-Sprecher Fr. Federico Lombardi veröffentlichte eine öffentliche Klärung.

Der Vatikan Mitteilung erklärt , dass einige von Sarahs „Ausdrücke“ war „falsch interpretiert“ , und bestand darauf , dass „neue liturgische Richtlinien nicht ab dem nächsten Advent zu erwarten sind, wie einige falsch von einigen der Kardinal Sarah Worte geschlossen haben.“

Darüber hinaus hat Papst Franziskus "ausdrücklich erwähnt" in einem Besuch im Büro des Gottesdienstes, dass die traditionelle lateinische Messe, die von Papst Benedikt XVI. "Unter seinem Motu Proprio Summorum Pontificum" erlaubt ist, nicht an die Stelle des "gewöhnlichen " Die Vatikanische Freilassung erklärte.

Die US-Bischöfe folgten einen Tag später mit einer Pressemitteilung, die sich auf das Dokument des Vatikans bezog, und behauptete, es gebe kein "neues Mandat für den Zelebranten, sich von der Versammlung abzuwenden".

Im Oktober 2016 wurde Sarah in letzter Minute durch Papst Franziskus ersetzt, um das akademische Jahr am Johannes Paul II. Institut für Heiratsforschung und Familie in Rom zu eröffnen.

Im November hat Papst Franziskus die Kongregation für den Gottesdienst und die Disziplin der Sakramente überholt, die Traditionalisten beseitigt und 27 neue Mitglieder ernennt und Sarah als Präfekt behalten.

Die neuen Ernennungen enthalten solche bekannten Progressiven als deutsche Kardinal Rainer M. Woelki, der ein gebrauchtes Flüchtlingsboot als Altar für Fronleichnam Feier und Neuseeland Kardinal John Dew, der während der Synode über die Familie der Katechismus Sprache kritisiert beschreibt homosexuelle Handlungen Als "intrinsisch ungeordnet".

Unter denen, die von der Versammlung fallen, waren US-Kardinal Raymond Burke und australischer Kardinal George Pell.

Beide Männer sind für ihre Orthodoxie bekannt, und Burke ist einer der vier Unterzeichner der Dubia, die Franziskus bittet, zu klären, ob Amoris Laetitia von der katholischen moralischen Lehre abweicht.

Im Dezember hat Papst Franziskus einen Auftrag zur Prüfung von Liturgiam Authenticam , dem 2001 Vatikanischen Dokument, das Richtlinien für die Übersetzung von liturgischen Texten aus dem Lateinischen in die Volkssprache aufstellt, gegründet.

Liturgiam Authenticam forderte, dass liturgische Texte, wenn nötig, überarbeitet werden, so dass sie sich der Klanglehre anpassten.

Nach dem Jesuitenmagazin Amerika hat Francis "signifikant" den Kommandanten der englischen Erzbischof Arthur Roche als Chef der Kommission ernannt.

Roche, die seit einem Jahrzehnt Vorsitzender der Internationalen Kommission für englische Sprache in der Liturgie (ICEL) war, "hat mehr Erfahrung im liturgischen Bereich und eine offenere Annäherung an liturgische Fragen als ihr Präfekt, Kardinal Robert Sarah", schrieb Amerika.

Francis richtete die Kommission ein, weil er den Bischofskonferenzen mehr Autorität über die Liturgie geben will, nach Amerika .

Es ist auch seine Antwort auf einige Bischofskonferenzen, die "nicht akzeptieren, dass es so etwas wie" sakrale Sprache "gibt und gegen Liturgiam Authenticam als" zu starr ".

Aber der berühmte Vatikan-Beobachter Sandro Magister sieht die Rolle der Kommission als den "Abriss" von Liturgiam Authenticam , den er als "eine der Wände des Widerstandes gegen die Exzesse der nachkonziliaren Liturgisten" bezeichnet.

Papst Benedikt schreibt in seinem Nachwort, dass Kardinal Sarah "lehrt uns Stille - mit Jesus schweigen, wahre innere Stille, und auf diese Weise hilft er uns, das Wort des Herrn neu zu erfassen."

In dem, was er vorschlägt "kann eine Gewissensuntersuchung für jeden Bischof werden", zitiert Benedikt Sarah:

Es kann passieren, dass ein guter, frommer Priester, sobald er zur bischöflichen Würde erhoben wird, schnell in Mittelmäßigkeit und Sorge um weltlichen Erfolg fällt. Überwältigt durch das Gewicht der Pflichten, die ihm obliegt, besorgt über seine Macht, seine Autorität und die materiellen Bedürfnisse seines Amtes, erloset sich allmählich aus dem Dampf.

https://www.lifesitenews.com/news/pope-b...s-in-good-hands

Benedikt fügt hinzu: "Kardinal Sarah ist ein spiritueller Lehrer, der aus der Tiefe des Schweigens mit dem Herrn aus seiner inneren Vereinigung mit ihm spricht und so wirklich etwas zu jedem von uns zu sagen hat."

von esther10 18.05.2017 00:50

Unionsfraktion: Ausreisepflichtige Gefährder in Gefängnissen unterbringen

Veröffentlicht: 18. Mai 2017 | Autor: Felizitas Küble

Der Deutsche Bundestag berät am heutigen Donnerstag in 2./3. Lesung den Gesetzentwurf zur besseren Durchsetzung der Ausreisepflicht. Danach sollen in Zukunft ausreisepflichtige Gefährder in Justizvollzugsanstalten statt in Abschiebungshaftanstalten untergebracht werden können.


Dazu erklärt der innenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Stephan Mayer:

„Ausreisepflichtige Ausländer, von denen eine erhebliche Gefahr für die Bevölkerung ausgeht, haben in normalen Abschiebungshaftanstalten wie in Mühldorf am Inn oder Eichstätt nichts verloren. Solche Anstalten dienen allein der Sicherung der Abschiebung. Sie verfügen regelmäßig nicht über die nötigen Sicherheitsvorkehrungen, um einen angemessenen Schutz der Bevölkerung und der Mitinsassen vor extrem gefährlichen Personen zu garantieren.

Bislang mussten Gefährder in Abschiebungshaft wie alle anderen Ausländer behandelt werden. Auf Vorschlag von CDU und CSU will die Koalition mit dem Gesetz zur besseren Durchsetzung der Ausreisepflicht erreichen, dass ausreisepflichtige Gefährder künftig in Justizvollzugsanstalten untergebracht werden können. Nur das wird der der erheblichen Gefahr, die von diesen Personen ausgeht, gerecht.“
https://charismatismus.wordpress.com/201...n-unterbringen/


von esther10 18.05.2017 00:48

Franklin Graham: Die Christen sollten sich aus den Pfadfindern herausziehen,

Pfadfinder Von Amerika , Franklin Graham , Homosexualität , Mormonische Kirche



17. Mai 2017 ( LifeSiteNews ) - Christian Evangelist Franklin Graham Freitag applaudierte die LDS-Kirche zum teilweisen Herausziehen von zwei Programmen, die von den politisch korrekten Pfadfindern von Amerika geführt wurden, aber sagte, die Mormonen gingen nicht weit genug und drängten "alle Kirchen" Von allen Scouting-Programmen völlig ausschalten.

"Ich denke, die Mormonenkirche - und alle Kirchen - sollten aus der Pfadfinderorganisation komplett herausziehen", sagte Graham in einem Mai- Facebook-Post . "Sie müssen auch ihre jüngeren Jungs herausholen. Ich möchte nicht, dass mein Kind oder dein Enkel von dem Lebensstil eines schwulen Scout Führers beeinflusst wird, der gegen Gottes Design für die Schöpfung geht. "

Am 11. Mai endete die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage , die gemeinhin als die Mormonenkirche bekannt war, ihre lange Teilnahme an zwei Programmen der Pfadfinder von Amerika (BSA), den Varsity- und Venture-Programmen, die auf Jungen im Alter ausgerichtet waren 14-18 (in den USA und Kanada). Die Kirche stellt ihre eigenen Programme für LDS-Jungen in dieser Altersgruppe auf, aber sagte, dass "wird weiterhin die Cub Scout und Boy Scout Programme für Jungen und junge Männer im Alter von 8 bis 13 verwenden."

In einer LDS-Kirche Q-and-A- Dokument , als Antwort auf die Frage: "Warum bleibt die Kirche mit dem Cub Scout und dem Pfadfinderprogramm?" Es antwortete: "Diese Programme erfüllen derzeit das Entwicklungsprogramm Bedürfnisse von Jungen ab 8 Jahren Durch 13. "

Viele Beobachter glauben, dass der LDS-Umzug in der schnellen Umarmung der BSA von Pro-LGBTQ-Richtlinien verwurzelt ist, wie von Graham beschrieben: "Vor zwei Jahren haben die Pfadfinder von Amerika gestimmt, schwule Führer zuzulassen, und dann begann dieses Jahr , dass Mitglieder auf der Grundlage ihrer Geschlechtsidentität eher als ihr biologisches Geschlecht, öffnet die Tür zu transgender Mitgliedern . "

Die erste Kapitulation der Pfadfinder zu homosexuellen Aktivisten war im Jahr 2013, als sie stimmte, um selbst beschriebene homosexuelle Jungen als Mitglieder zuzulassen . Das war 13 Jahre nach dem scharfen Sieg des BSA im höchsten Gericht der Nation, das sein Recht, von seinem eigenen "moralisch gerade" Glaubensbekenntnis zu leben, das nicht Homosexualität und Atheismus enthielt, zu bestätigen.

Die LDS-Kirche besagt, dass die Scout-Programme für jüngere Jungen weiterhin "das Entwicklungsprogramm Bedürfnisse von Jungen im Alter von 8 bis 13 treffen"

Aber Graham widerspricht und bemerkt: "Die Kirchen sollten immer mit Lehren stehen, die sich mit dem Wort Gottes auseinandersetzen."

Wie Graham sagt, war die Mormonenkirche der größte institutionelle Sponsor der BSA. Die LDS-Kirche sagte, dass sein Auszug von älteren jugendlich Scout-Programmen wenig Einfluss auf seinen Gesamtbeitrag zu den Pfadfindern haben wird.

Mormone stimmt zu: Zeit, ganz zu ziehen

Während Franklin Graham sehr klar war, warum Christen aus den Pfadfindern herausziehen sollten, waren die Behörden der LDS-Kirchen nicht mehr eindeutig, indem sie ihren teilweisen Rückzug erklärten. Die LDS-Kirche kritisierte nicht ausdrücklich die geänderten Geschlechts- und Gender-Richtlinien der BSA.

Das frustrierte einen anderen Graham (nicht verwandten), konservativen Mormon-Pro-Familienführer, Stephen Graham von der Utah-basierten Gruppe Standard der Freiheit . Er stimmt mit Franklin Graham überein, dass die LDS-Kirche einen sauberen Bruch mit den Boys Scouts of America gemacht haben sollte.

"Die BSA ist in der Liga mit dem Teufel, seitdem sie sich auf ihre göttlichen moralischen Werte bezogen haben", sagte Stephen Graham zu LifeSiteNews, "und warum wolltest du dennoch mit ihnen mehr assoziieren?"

Er sagte, die LDS-Kirche hätte sich vor vier Jahren komplett von den Pfadfindern herausziehen müssen, als die BSA ihre "moralisch gerade" Position gegen die "sexuelle Sünde" der Homosexualität kompromittierte.

"Es scheint mir, dass wenn du jemanden aus dem BSA herausziehen willst, würdest du die jüngsten, am meisten gefährdeten Jungs ausziehen wollen, Alter 8-13 ... Sie sind am meisten gefährdet, in die Irre geführt zu werden ", Sagte Stephen Graham, dessen eigener Sohn die Homosexualität überwunden hat und nun verheiratet ist und Kinder in einer natürlichen Familie hat.

Er sagte, es sei schändlich, dass seine LDS-Kirche nicht aus den Pfadfindern herauskam, nachdem die Jugendorganisation offen homosexuelle Männer zu Scoutmasters gemacht hatte und sagte: "Mormonen sind nicht von den Vorhersagen der Homosexualität befreit."

Stephen Graham sagte, dass die Führungskraft der LDS-Kirche berühmt versucht, "eine schlechte Presse zu vermeiden", so dass es "vermeiden will, auf die neueste Bewegung der BSA zu reagieren", damit geschlechtsbewusste Mädchen Mitglieder sein können, weil sie ein männliches Geschlecht beanspruchen Identität."
https://www.lifesitenews.com/news/frankl...outs-completely

von esther10 18.05.2017 00:46

Wie Christen unsere Kultur wieder aufbauen können
Erzbischof-cj-chaput



Anmerkung des Herausgebers: Der folgende Aufsatz wird von einer Adresse, die am 6. August bei der Erzdiözese von Torontos " Glaube an den öffentlichen Platz " Symposium, angepasst wurde.

Am Anfang sagt Genesis: "Die Erde war ohne Form und Leere; Und die Dunkelheit war auf dem Gesicht der Tiefe "(Gen 1: 2). Die Schöpfung beginnt im Chaos. An jedem Tag der Schöpfung bringt Gott neue Dinge ins Leben und ordnet sie nach einem Plan an. Gott macht die Dinge für einen Zweck. Er schafft die Welt aus Liebe. Wie Aquin lehrt, befiehlt Gott das Universum als Ganzes, und dieser Befehl spiegelt seine Herrlichkeit wider.

Die Welt arbeitet besser, wenn es dem Design Gottes folgt. Wir sehen das in unserem eigenen moralischen Leben. Gott gibt uns das Gesetz und die Seligpreisungen, weil sie uns zur Freude führen. Jesus zeigt uns den Plan, den Gott in die menschliche Natur schreibt, damit wir durch seine Hilfe gedeihen können. Zu oft denken wir an Regeln als Dinge, die uns davon abhalten, glücklich zu sein. Aber Regeln, die als Gottes Befehl verstanden werden, sind gut für uns, weil sie uns zeigen, wie wir in einer Weise leben, die an seiner Herrlichkeit teilnimmt. Sie führen uns dazu, zu verkörpern, was Gott den Menschen beabsichtigt hat und zu tun. Dies ist eines der Dinge, was die Bibel bedeutet, wenn es heißt, dass Jesus kam ", damit wir das Leben haben und es reichlich haben" (Joh 10,10).

Wenn die Schöpfung eine moralische Ordnung hat, dann wie sollen wir über unsere menschlichen Gesetze nachdenken?

Da wir im Bild Gottes gemacht sind, können die Menschen ihre Handlungen und Gemeinschaften so bestellen, wie Gott seine Schöpfung befiehlt. Der deutsche politische Philosoph Eric Voegelin lehrte, dass das Gesetz "die Substanz der Ordnung in allen Bereichen des Seins ist ... Das Gesetz ist etwas, das im Wesentlichen der Gesellschaft innewohnt", aber wir geben ihm praktische Kraft durch den Gesetzgebungsprozess. Gesetz verbindet uns zusammen. Es spiegelt die Ordnung unserer Gesellschaft wider, aber sie sichert auch diese Ordnung. Es zeigt, wer wir als Volk sind, aber es bildet uns auch als Volk. Wenn wir also gedeihen wollen, müssen wir sicherstellen, dass die Gesetze, die wir machen - das, was wir "positive Gesetze" nennen, in einem richtigen Verständnis von dem, was es bedeutet, menschlich zu sein.

Einige wichtige Punkte folgen daraus.

Recht, Tugend und Kultur: Drei wichtige Punkte, um Herzen und
Gedanken zu gewinnen Zuerst sollte das Naturgesetz unsere positiven Gesetze unterziehen. Jacques Maritain , der französische Gelehrte von Aquinas, der bei der Ausarbeitung der UN-Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte geholfen hat, stellte fest, dass die meisten Menschen sich zwar einig sind, was universelle Menschenrechte sind, aber sie können sich nicht auf die Gründung dieser Rechte einigen. Maritain argumentierte, dass nur das Naturgesetz die Rechte des Menschen adäquat rechtfertigen könne. Mehr als fünfzig Jahre später sagte Benedikt XVI. Das Gleiche in einer Ansprache an die Vereinten Nationen . Benedict betonte das

Die in der [Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte] anerkannten und ausgelegten Rechte gelten für alle durch den gemeinsamen Ursprung der Person, die der Höhepunkt des kreativen Designs Gottes für die Welt und für die Geschichte bleibt. Sie basieren auf dem Naturgesetz, das auf menschliche Herzen eingeschrieben und in verschiedenen Kulturen und Zivilisationen präsent ist. Die Beseitigung der Menschenrechte aus diesem Kontext würde es bedeuten, ihre Reichweite zu beschränken und einer relativistischen Vorstellung zu verleihen, nach der die Bedeutung und Interpretation der Rechte variieren könnte und ihre Universalität im Namen verschiedener kultureller, politischer, sozialer und sogar religiöser Ansichten verweigert würde .

Um es anders auszudrücken, ohne das Naturrecht haben die Menschenrechte keine Zähne. In der Tat werden so genannte "Menschenrechte", wenn sie vom Naturgesetz geschieden werden, unmenschlich.

Zweitens können unsere positiven Gesetze uns lehren, zu leben oder nicht im Einklang mit dem Naturrecht zu leben. Sie können uns zur Freiheit führen, die auf der Wahrheit gegründet ist - oder sie können uns davon fliegen. Aus dem Augustinus und Aquin entlehnt Maritain, dass das menschliche Leben zwei endgültige Ziele hat, zwei Zwecke, die die Entscheidungen regeln, die wir treffen. Einer ist irdisch. Der andere ist himmlisch. Man konzentriert sich auf Frieden und Gerechtigkeit in dieser Welt. Der andere fokussiert auf das ewige Leben mit Gott. Die irdischen Gesetze sollen uns zu unserem irdischen Ende führen, das uns auch für unser himmlisches Ende vorbereiten sollte.

Das ultimative Ziel unserer Gesetze ist, uns moralisch gut zu machen. Unsere Gesetze sollen uns helfen, mit dem Design zu übereinstimmen, das Gott in die menschliche Natur geschrieben hat. So schreibt Maritain , das Zivilrecht "sollte immer eine allgemeine Orientierung auf das tugendhafte Leben aufrechterhalten und das gemeinsame Verhalten auf jeder Ebene zur vollen Erfüllung des Sittengesetzes führen."

Wir hören oft die Behauptung, dass wir nicht auf Gesetze drängen sollten, die unsere Sittlichkeit anderen verhängen. Aber niemand glaubt wirklich, dass Art von Argument, weil es keinen Sinn macht. In der Praxis bedeutet das ganze Gesetz, bestimmte moralische Ansprüche auf andere Menschen zu verhängen. Personen, die eine zulässige Abtreibung oder gleichgeschlechtliche Gewerkschaften unterstützen, sind zum Beispiel sehr komfortabel in der Vermittlung der Öffentlichkeit durch die Gerichte und Gesetzgebungsverfahren. Als Christen sollten wir gleichermaßen komfortabel und sogar noch eifriger sein, die menschliche Person zu verteidigen und die Menschenwürde durch legislative und gerichtliche Mittel voranzutreiben.

Das heißt, der amerikanische Jesuiten-Denker John Courtney Murray hat zu Recht gewarnt, dass wenn wir versuchen, alles zu geben, was moralisch gut ist, die Kraft des Gesetzes, werden die Leute früher oder später beginnen zu denken, dass alles, was legal ist, auch moralisch ist. Mit anderen Worten: Gesetze können nicht alle unsere moralischen Probleme lösen. Vielmehr schlussfolgerte Murray , dass Gesetze versuchen sollten, "nur das Minimum an verwirklichter Moral zu schaffen und zu erhalten, das für das gesunde Funktionieren der gesellschaftlichen Ordnung notwendig ist." Darüber hinaus muss eine Nation auf andere, nicht-rechtliche Institutionen in der Zivilgesellschaft schauen Beibehalten ihre moralischen Standards.

Das bringt mich zu meinem dritten Punkt. Das Gesetz kann nicht ohne die Unterstützung einer umliegenden moralischen Kultur effektiv lehren, weil das Gesetz aus dieser Kultur entsteht. Wie viele Denker, darunter auch Johannes Paul II., Erkannt haben, geht die Kultur der Politik und dem Gesetz voraus . Gesetz verkörpert und schreitet eine Kultur vor, vor allem ihre moralischen Aspekte. Wir Christen müssen dies im Auge behalten, während wir für die Gerechtigkeit in unseren Gesellschaften arbeiten, trotz des sehr negativen Klimas der heutigen Kulturkriege. Wir sollten politische Mittel so fruchtbar wie möglich nutzen, ohne Entschuldigungen. Wir sollten einen politischen Einfluss in unserer Arbeit auf wichtige Themen wie Heirat und Familie, Abtreibung, Einwanderung und Sterbehilfe anstreben und einsetzen. Und es ist richtig und nur, dass wir das tun.

Aber, wie Kardinal Avery Dulles einmal bemerkt hat, können Kulturkriege nicht durch taktische Schlachten gewonnen werden, auch auf entscheidende Themen wie diese. Politische Aussagen von Bischöfen und Befürwortung von Laien und Frauen haben einen bedeutenden Wert. Aber ihre Worte, sagte der Kardinal , "muss durch eine kohärente soziale und politische Philosophie unterstützt werden." Auf lange Sicht schrieb Dulles: "Wenn ein Konsens zugunsten einer gesunden Gesellschaft besteht, wird sich die Umsetzung fast selbst versorgen . "

Wiederum hat Dulles nie vorgeschlagen, dass wir die politische Arena aufgeben sollten. Ich auch nicht - ganz im Gegenteil. Aber wir müssen uns daran erinnern, dass der Kampf um Herzen und Köpfe tiefer geht, als ein besonderes Thema an den Wahllokalen zu gewinnen. Die Umwandlung ist wichtiger und viel weitreichender als jede gesetzliche Legislativdebatte.

Das moderne Projekt: Der Versuch, die Welt durch den menschlichen Willen zu ändern
Jetzt ist es leicht zu sagen, dass das positive Gesetz im Naturrecht begründet werden sollte. Und positives Gesetz zeigt deutlich viel über eine Kultur. Also, gute Kulturen sollten logisch gute Gesetze haben und schlechte Kulturen sollten schlechte haben - richtig? Aber das wirkliche Leben ist komplexer. In Kanada und den Vereinigten Staaten haben wir ein langes Erbe von vielen guten künstlichen Gesetzen, die auf Prinzipien des Naturrechts gegründet wurden. Und sie sind oft noch in Kraft. Aber diese Gesetze genießen nicht mehr den kulturellen Konsens, der sie gemacht hat. Ein neuer, unfreundlicher kultureller Konsens verlangt, dass sie ganz neu definiert oder entsorgt werden.

Es ist hilfreich zu wissen, woher dieser neue Konsens kam. Also möchte ich ganz kurz zwei politische Philosophen erwähnen: den französischen Gelehrten Pierre Manent und (wieder) Eric Voegelin.

Manent argumentiert, dass das moderne Leben - das "moderne Projekt" - sich auf die Kraft des menschlichen Willens stellt, die Welt um uns herum zu verändern. Offensichtlich haben die Menschen immer gewusst, dass sie die Welt zu einem gewissen Grad verändern könnten. Aber die Alten waren sich ihrer Grenzen bewusst. Sie waren auch bescheidener in ihren Ambitionen. Sie hielten fest, dass wir uns mit einer bestehenden Ordnung der Natur versöhnen müssen, die, auch wenn sie fehlerhaft ist, immer noch im Wesentlichen gut ist. Und bei der Erkennung der Grenzen der Natur und der Notwendigkeit, sich ihrer Ordnung anzupassen, fanden sie echte Freiheit. Moderne sehen die Welt ganz anders. Die moderne Leben „befreit“ uns von dem Gedanken , dass wir entsprechen müssen jede natürliche Ordnung-oder sogar zu glauben , dass eine natürliche Ordnung existiert.

In Aristoteles Zeit sahen Männer und Frauen den natürlichen Zweck der Ehe - ihre Telos - und sie versuchten es zu verfolgen, aber unvollkommen. Moderne wollen die Ehe anders sein, also arbeiten sie daran, sie nach ihrem Willen neu zu gestalten. Und da wir unser Verständnis von einer objektiven menschlichen Natur und moralischen Ordnung verloren haben, kommen wir schnell zu den Wünschen unseres Willens als "Menschenrechte", mit denen uns andere verboten sind, sich einzumischen.

So viele moderne Menschen versuchen, die Reihenfolge zu ändern, die sie in der Welt finden, weil sie es als beschränkend oder ungerecht erleben. Eric Voegelin stellt fest, dass die mehr modernen Männer und Frauen versuchen, die natürliche Ordnung wiederherzustellen, je mehr sie Gott von seinem Kopf entfernen müssen. In diesem Groll der natürlichen Ordnung und in dem Versuch, es durch den menschlichen Willen zu ändern, sieht Voegelin eine neue Form des Gnostizismus, die das Christentum von seiner Geburt gekämpft hat. Und doch wird die gnostische Anstrengung, die Wirklichkeit neu zu machen, immer scheitern, weil die Ordnung des Seins nicht in der Tat verändert werden kann : Wie die Voegelin sagt : "Die Schließung der Seele im modernen Gnostizismus kann die Wahrheit der Seele und die Erfahrungen unterdrücken Die sich in der Philosophie und dem Christentum manifestieren,

Dies erklärt die Bitterkeit der Stimmen, die Gott in unserer Zeit diskreditieren wollen. Es erklärt auch die Wildheit der totalitären Regime des letzten Jahrhunderts. Gott kann verspottet werden, aber am Ende kann seine Ordnung nicht wirklich umgestoßen werden.

Wo verlässt uns das als Christen?

Wie in jedem anderen Alter sind wir berufen, Jesus Christus unseren Mitbürgern zu predigen. Wir müssen für uns selbst lernen und bereit sein, anderen die Wahrheit über die menschliche Person zu lehren, die objektive Grundlage der Moral im Naturrecht. Wir müssen kämpfen, um unsere menschlichen Gesetze zu diesem tieferen Gesetz gehorsam zu halten. Und wir müssen die Menschen an die Wahrheiten erinnern, die sie vergessen haben, die Wahrheiten, auf denen unsere Gesellschaft gegründet ist. Wie damals - Kardinal Ratzinger schrieb einmal ,

Eine Kultur und eine Nation, die sich von den großen ethischen und religiösen Kräften ihrer eigenen Geschichte abschneidet, begeht Selbstmord. Die Kultivierung wesentlicher moralischer Einsichten, die Erhaltung und Schutz dieser als gemeinsamer Besitz, aber ohne sie mit Gewalt zu verhängen, scheint eine Voraussetzung für die fortgesetzte Existenz der Freiheit im Angesicht aller [der heutigen] Nihilismen und ihrer totalitären Konsequenzen zu sein. Hier sehe ich die öffentliche Aufgabe der christlichen Kirchen in der heutigen Welt. Es stimmt mit der Natur der Kirche überein, dass sie von dem Staat getrennt ist und dass ihr Glaube nicht vom Staat auferlegt werden kann, sondern auf Überzeugungen beruht, die frei angekommen sind.

Ratzinger schließt mit einem Zitat von Origenes: "Christus gewinnt keinen Sieg über jeden, der es nicht wünscht. Er erobert nur durch Überzeugung, denn er ist das Wort Gottes. "

Wenn die Probleme in unserer Kultur auf eine Art Hybris, eine ungesunde Überbetonung der Macht des menschlichen Willens, dann die Umwandlung unserer Willen und die unserer Nachbarn müssen ein Teil unseres christlichen Zeugen sein. Diese Umwandlung kann vor allem durch Kultur stattfinden, und die christliche Jüngerschaft ist besonders wichtig für ihren Einfluss auf die Kultur.

Wie die Christen die Kultur beeinflussen: Durch die Suche nach Christus
Es ist erwähnenswert, zwei Beispiele aus der europäischen Geschichte, wie dieser Einfluss ausspielen kann.

In seinem Buch " Die unbeabsichtigte Reformation" stellt der Historiker Brad Gregory fest, dass "das Scheitern der mittelalterlichen Christenheit ... aus dem allgegenwärtigen, langjährigen und unbestreitbaren Versagen so vieler Christen, einschließlich der Mitglieder des Klerus, die hoch und niedrig sind, leben Die kirchlichen eigenen Rezepte und Ermahnungen auf der Grundlage ihrer Wahrheit behauptet .... Es war an der Wurzel ein botching der moralischen Hinrichtung, ein Versagen zu praktizieren, was gepredigt wurde. "

Als die Christen nicht als Jünger lebten, folgte eine Flut von politischen, kulturellen und religiösen Veränderungen. Gregory skizziert diese Veränderungen in großer Länge. Aber für uns ist es genug zu bemerken, dass viele von ihnen schmerzhaft waren, und sie führten zum Triumph des souveränen Willens, den Manent und Voegelin als das zentrale Problem unserer Zeit sehen.

Hier ist die zweite, und letztlich hoffnungsvoller, Beispiel.

Am Ende seines Meisterwerks Nach der Tugend vergleicht der Philosoph Alasdair MacIntyre die Umstände der heutigen Personen, die traditionelle Überzeugungen über die Tugend zu den Männern und Frauen in den sogenannten "Dunklen Zeiten" haben. Er argumentiert, dass was für sie wichtig war, und Was für uns jetzt wichtig ist,

Ist der Aufbau der lokalen Formen der Gemeinschaft, in der die Höflichkeit und das intellektuelle und moralische Leben durch die neuen dunklen Zeiten, die bereits auf uns sind, aufrechterhalten werden können. Und wenn die Tradition der Tugenden die Schrecken der letzten dunklen Zeiten überleben konnte, sind wir nicht ganz ohne Hoffnung. Diesmal aber warten die Barbaren nicht über die Grenzen hinaus; Sie haben uns schon längst regiert. Und es ist unser Mangel an Bewusstsein von diesem, das einen Teil unserer Situation darstellt. Wir warten nicht auf einen Godot, sondern um einen anderen - zweifellos ganz anders - St. Benedikt

Mit anderen Worten, wenn ich MacIntyre richtig verstehe, ist eine der Möglichkeiten, wie wir in einer Welt, die so tief in Konflikt zu sein scheint, fruchtbarer zu leben beginnen, Pfarreien, Seminare, Vereine, Colleges und Familien zu schaffen, die echte Schulen der Heiligung sind. Dies wäre entscheidend für den Aufbau der Gesellschaft, die Veränderung der Kultur und das Versuchen, ein erneutes Gefühl der christlichen Gemeinschaft aufzubauen.

Aber, wie Benedikt XVI. In einem seiner vielen Gespräche sagte, suchte der ursprüngliche St. Benedikt und seine Mönche niemals eine Zivilisation zu bauen oder eine Kultur zu bewahren. Vielmehr sagte er,

Ihre Motivation war viel grundlegender. Ihr Ziel war: quaerere Deum [um Gott zu suchen]. Inmitten der Verwirrung der Zeit, in der nichts dauerhaft zu sein schien, wollten sie das Wesentliche tun - um sich zu bemühen, zu finden, was beständig und dauerhaft war, das Leben selbst. Sie suchten nach Gott. Sie wollten von dem Unwesentlichen zum Wesentlichen gehen, zu dem einzig wahrhaftigen und zuverlässigen Ding, das es gibt. . . . Was der Kultur Europas ihre Grundlage gab - die Suche nach Gott und die Bereitschaft, ihm zuzuhören - bleibt heute die Grundlage jeder echten Kultur. "

Es ist auf der Suche nach Jesus Christus mit all unseren Herzen, dass Kultur gebaut wird und die Gesellschaft erneuert wird. Es ist im Gebet, die Sakramente, die Windeln, die Ausgleichsbudgets, die Predigt der Homilien, die Gnade zu lieben, die Vergebung zu verzeihen und die Vergebung zu suchen - alles im Geist der Nächstenliebe -, dass wir mit dem Ziegelstein das Reich Gottes herbeiführen.

Wie Papst Benedikt in Jesus von Nazareth hingewiesen hat: "Das Reich Gottes kommt über ein hörendes Herz." Das ist das Wichtigste, für das wir beten können, ein Herz, das dem Wort Gottes offen steht. Wenn unser Herz zuhört und wir die Stimme des Guten Hirten hören, dann kann Gott anfangen, uns zu seinem Gleichnis und Willen zu entsprechen.

Auch die Messe hat eine besondere Bedeutung für unsere persönliche Erneuerung und für die Erneuerung unserer Kultur. Pater Richard John Neuhaus hat einmal geschrieben, dass die Eucharistie nicht nur die "Quelle und den Gipfel" des kirchlichen Lebens ist: "Es ist auch ein höchst politisches Handeln, in dem die himmlische Polis in der Zeit präsentiert wird. Die eucharistische Mahlzeit hier und jetzt erwartet, präsentiert das neue Jerusalems ewiges Lammfleisch. "

Die Messe füttert uns mit dem Leib und Blut Jesu Christi. Aber es erinnert uns auch daran, dass wir auf die Pilgerreise zur himmlischen Stadt sind. Wir leben in der irdischen Stadt mit ihren irdischen Enden. Aber wir sind letztlich nur durch unser letztes Ende erfüllt: Gemeinschaft mit Gott, wenn wir ihn in der Herrlichkeit des ewigen Lebens sehen. Weil wir Jesus suchen, werden wir niemals zu Hause in einer Welt sein, die ihn verworfen und getötet hat. Der Brief an die Hebräer erinnert uns daran, dass "hier haben wir keine dauerhafte Stadt, aber wir suchen die Stadt, die kommen wird" (Heb 13:14).

Und doch können wir die Güter und den Frieden der Stadt des Mannes benutzen, um uns zu helfen, die Güter und den Frieden der Stadt Gottes zu verfolgen, wie Augustinus lehrt. Jesus hat uns namentlich genannt. Er ermächtigt uns durch seinen Geist. Jetzt lädt er uns ein, mit ihm für die Erlösung jener Welt zu arbeiten.
http://www.crisismagazine.com/2014/law-m..._pos=0&at_tot=1

von esther10 18.05.2017 00:45

Vatikanischer Bischof prognostiziert Papst wird Trump umwandeln ... über den Klimawandel

Katholisch , Klimawandel , Donald Trump , Papst Francis



VATIKANSTADT , 17. Mai 2017 ( LifeSiteNews ) - Papst Franziskus sagt, er werde bei seinem Treffen mit Trump nächste Woche nicht " proselytisieren ", aber ein Vatikanischer Bischof beharrt darauf, dass der Papst ihn tatsächlich um eine Sache umwandeln wird: Klimawandel .

Bischof Marcelo Sánchez Sorondo, der einflussreiche und umstrittene Kanzler der Päpstlichen Akademien der Wissenschafts- und Sozialwissenschaften des Vatikans, machte den Anspruch in einem von ANSA veröffentlichten Interview.

"Sie werden zu einer Einigung kommen, da der Präsident behauptet, ein Christ zu sein, und so wird er ihm zuhören", sagte Sorondo.

Papst Franziskus soll Trump am Morgen des 24. Mai im Apostolischen Palast empfangen.

Die beiden Führer haben radikal divergierende Positionen zum Klimawandel genommen.

Der Papst hat das Thema ein Markenzeichen seines Pontifikats gemacht, am deutlichsten in seiner 2015 Enzyklika Laudato Si ' . Der Papst hat die Behauptung, dass die Menschen zum großen Teil für den Klimawandel verantwortlich sind, stark unterstützt.

Trump, auf der anderen Seite, ist skeptisch gegenüber künstlichen Klimawandel. Während der Präsidentschaftskampagne versprach er, die USA aus dem Pariser Klimakonzept zurückzuziehen. Er unterzeichnete einen Exekutivauftrag Ende März undoing viel der Umweltgesetzgebung, die durch ehemaligen Präsidenten Barack Obama eingeführt wurde. Er befahl der Environmental Protection Agency (EPA), die Klimawandel-Seite von ihrer Website zu entfernen. Und er ernannte einen EPA-Kritiker, Oklahoma Attorney General Scott Pruitt, um die Agentur zu leiten.

Trump's Ansichten sind "gegen die Wissenschaft": Sorondo

Bischof Sorondo behauptete in seinem Interview ANSA, dass Trump's Entscheidungen über das Klima "gegen die Wissenschaft sind, noch bevor er gegen das ist, was der Papst sagt."

"Als er die Laudato-Si vorbereitet hat, haben die Öl-Lobbys alles in ihrer Macht stehende getan, um zu verhindern, dass der Papst das sagt, was er getan hat", erklärte er, "dass der Klimawandel durch menschliche Aktivitäten verursacht wird, die fossile Brennstoffe einsetzen."

"Vielleicht wollten die Ölfirmen eine" leichte "Enzyklika," fuhr er fort, "ein romantischer auf Natur, der gar nichts sagen würde."

"Stattdessen folgte der Papst, was die wissenschaftliche Gemeinschaft sagt", sagte Bischof Sorondo. "Wenn der Präsident der Wissenschaft nicht folgt, dann ist das das Problem des Präsidenten."

Die Gefahr, sagt er, ist, dass "der US-Präsident andere beeinflusst und wissenschaftliche Erkenntnisse in Zweifel gezogen werden" und "die Wahrheiten beginnen zu leugnen".

Papst: "Ich bin nicht einer zu proselytize"

Franziskus hat verwirrende Botschaften geschickt in regelmäßig Partnerschaft mit radikalen Umweltschützer und Bevölkerungskontrolle Befürworter innerhalb und außerhalb der Vereinten Nationen . Zur gleichen Zeit hat der Heilige Stuhl stellt klar , dass es jede Interpretation widerspricht der nachhaltigen Entwicklungsziele (UN SDGs ) , die verwendet werden könnten , Abtreibung, Verhütung, Geburtenkontrolle oder Gender - Ideologie zu unterstützen.

Auf dem päpstlichen Flugzeug , das von Fatima, Portugal am vergangenen Wochenende zurückkehrte, fragte ein Reporter Papst Franziskus über seine Unterschiede mit Trump auf Klimawissenschaft.

Gefragt, ob Trump seine Entscheidungen über den Klimawandel "erweichen" und die Migranten begrüßen würde, nachdem er nächste Woche mit dem Papst zusammenkam, sagte der Pontiff, dass er auf religiösen und politischen Fragen " Ich bin nicht zu proselytisieren ".

Pflege für die Schaffung, mit einem menschlichen Kosten?

Pro-Life-Unterstützer warnen häufig, wie die Bevölkerungskontrolle und die Pro-Abtreibungsbewegungen ihre Agenda über die Umweltschützer und die Armutsbekämpfung oft voranzutreiben.

Es war Bischof Sorondo , die häufig überwacht die zahlreichen Vatikan besucht , wo extreme Umweltschützer , feministische , Bevölkerungskontrolle und Abtreibung Anhänger , die oft mit dem Unternehmen assoziierten die Vereinten Nationen (UN) haben gegeben worden eine sprechende Plattform .

Er hat sich auch für den Klimawandel als Vatikanischen Vertreter in anderen Orten eingesetzt.

In einer Dezember-2015-Konferenz über Laudato Si an der Päpstlichen Universität des Heiligen Kreuzes in Rom behauptete Bischof Sorondo, dass der Papst die Lehre über die globale Erwärmung in der Umwelt-Enzyklika für die Katholiken als die Lehre der Kirche für die Abtreibung gleichermaßen verbindlich sei .

In einer Podiumsdiskussion auf einer Vatikanischen Konferenz über biologische Extinktion Anfang dieses Frühjahrs schlug Bischof Sorondo vor, dass es Verwirrung über die Lehre der Kirche über Fortpflanzung und Fruchtbarkeit gibt. Er schlug zu, dass, wenn die Leute erzogen sind, sie weniger Kinder haben .

Er würde sagen, dass es eine Verpflichtung für die Kirche ist, zu sagen, dass der Staat eine Verantwortung für das Wohl der Bürger hat und "in dieser Eigenschaft ist es legitim für den Staat zu intervenieren, um die Demographie der Bevölkerung zu orientieren."

Bischof Sorondo sagte ANSA, dass die Päpstliche Akademie für Wissenschaft ein Treffen im November über die Auswirkungen des Klimawandels auf die menschliche Gesundheit hält.
https://www.lifesitenews.com/news/vatica...-climate-change

von esther10 18.05.2017 00:43

18.5. 2017


Werden katholische Schulen hinter der Schule stehen?

Präsident Trump richtet sein Engagement für die Wahl der Schule aus, aber eine Vielzahl von Faktoren kann bestimmen, ob katholische Schulen in jeder Reform gedeihen.

WASHINGTON - Präsident Donald Trump hat den Kongress gebeten, mit ihm zusammenzuarbeiten, um "Schule Wahl" eine Realität in jedem Staat zu machen, doch Befürworter der katholischen Erziehung sind besorgt über die möglichen Auswirkungen auf das US-katholische Schulsystem.

"Schulwahl" verweist auf die Freiheit eines Schülers, in die Schule zu gehen, die seinen Bedürfnissen am besten gerecht wird, sei es eine öffentliche Schule in einem anderen Bezirk, eine Charterschule oder eine Privatschule.

Es kann auch darauf hinweisen, dass die Eltern mehr kontrollieren, wie ihre Steuerzahler-Fonds ihre Kindererziehung unterstützen.

Erscheint bei einem White House Event während der "School Choice Week", bekräftigte der Präsident, dass die Wahl der Schule ein Kampagnenversprechen gewesen sei und ein wichtiger Grund für ihn sei.

In seinen Anmerkungen an der Veranstaltung des 3. Mai-Hauses sagte Trump: "Jedes Kind hat das Recht, ihr Potenzial zu erfüllen, und wenn wir unsere Arbeit machen, dann werden wir niemals den jungen, strebenden Amerikanern erzählen müssen, ihre Träume für einen anderen zu verschieben Tag oder für ein weiteres Jahrzehnt. "

Er forderte die Gesetzgeber auf, "die Wahl der Schule auf Millionen mehr Kinder in den Vereinigten Staaten von Amerika auszudehnen."

Die Wahl der Schule war eine zunehmend starke Bewegung in den Bildungskreisen und nahm vor allem in den letzten zehn Jahren Dampf auf. Aber nicht alle Arten von Schulwahl sind gleich, und einige haben zu schweren Schließungen im katholischen Schulsystem geführt. Während der kürzlich verabschiedete Bundeshaushalt 2017 keine erhöhten Investitionen in die Wahl der Schule enthielt, steigt der Budgetplan 2018 um 1,4 Milliarden US-Dollar an, der für die private und öffentliche Schulwahl zur Verfügung steht und schließlich einen Aufwand von 20 Milliarden Dollar pro Jahr erreicht.

Der Budgetvorschlag erhöht sich um $ 168 Millionen Charter-School-Finanzierung und widmet 250 Millionen Dollar für ein neues Wahlprogramm für die Privatschule. Die Verwaltung hat bislang keine Besonderheiten gegeben, welche Art von Schulwahl es unterstützen wird, aber die gegenwärtige Annahme von vielen Analysten ist, dass jedes zukünftige Schulauswahlprogramm wahrscheinlich entweder ein Bildungssparkonto oder ein Stipendium Steuergutschrift sein wird, beide von Die oft für private Schulen genutzt werden.

Unterstützende Eltern

Pater Robert Sirico, Präsident des Acton Institute, ein Freimarker-Think Tank in Michigan, sagte dem Register, dass es ungerecht ist, Eltern von Kindern in der Privatschule zu zwingen, Schulbezirkssteuern auf den Unterricht ihrer Kinder zu bezahlen.

"Es scheint ganz offensichtlich, dass etwas in dieser Hinsicht geben muss, sowohl auf der Ebene der Gerechtigkeit, sondern auch auf der Ebene der Qualität, in den Dienstleistungen, die gemacht werden", sagte er. Pater Sirico schlug Steuererklärungsstipendien vor, in denen Einzelpersonen oder Körperschaften Steuergutschriften im Austausch für Spenden an Stipendien-Gewährungsorganisationen und Bildungs-Sparkonten (ESA) als Mittel zur Unterstützung der Eltern erhalten. In einer ESA wird eine Familie in der Regel eine Menge an öffentlichem Geld, um für ihre Kinder pädagogischen Ausgaben zu ziehen, ob in der öffentlichen Schule, Heimschule oder Privatschule.

Präsentation Schwester Dale McDonald, Direktor der öffentlichen Leitung für die National Catholic Educational Association, sagte dem Register, dass ihre Organisation auch ein Steuer-Kredit-Stipendium Programm begünstigt.

Schwester Dale lobte die Stipendium Steuergutschrift als "ordentlich, sauber und einfach".

"Die Leute spenden einer Organisation; Sie bekommen ihre Steuererhebung; Ein Kind bekommt ein Stipendium ", sagte sie.

Schwester Dale sagte auch, dass ihre Sorge wäre, dass "was auch immer Art von Programm entwickelt wird, es respektiert die religiöse Freiheit der Schule und respektiert die Autonomie der Schule" in Bezug auf Zulassung und Standards. Sie hofft auch, ein Programm zu sehen, das sich nicht nur auf Familien mit niedrigem Einkommen konzentriert, sondern auch auf bürgerliche Familien achtet, die die katholische Erziehung nicht leisten können.

Eine weitere Frage, die von Schwester Dale aufgeworfen wurde, war zusätzliche Unterlagen und Verordnungen, die jede Bundesinitiative begleiteten.

"Wir wollen nicht, dass hier eine Bürokratie erschaffen wird", sagte sie.

Niemand will ein unerwünschtes Eindringen der Regierung in die katholische Mission der Schule sehen. Schwester Dale sagte, dass noch wenige Eindringlinge in private Schulen gemacht worden seien, aber eine zukünftige Verwaltung könnte Schwierigkeiten schaffen.

"Wir suchen die sauberste Gesetzgebung, die die Unabhängigkeit und Autonomie der Schule respektiert und respektiert die Eltern, die die Schule wählen", sagte sie.

"Es ist wichtig, die Eltern zu befähigen. Sie sind die primären Erzieher ihrer Kinder ", sagte sie.

"Während diese Schulen privat beschriftet sind, führen sie einen öffentlichen Dienst aus. Eltern, die ihren Anteil an Steuern zahlen, sollten einen Teil davon zurück für die Wahl haben, die sie machen. "

Charter Schulen

Die sichtbarste Form der Schulwahl war die Charta-Schulbewegung, die öffentlich finanzierte Schulen schuf, die unabhängig vom örtlichen Schulbezirk betrieben wurden. Während die Gewerkschaften der Lehrer bitterlich gegen ihre Schaffung sind, haben 43 Staaten und Washington, DC, Gesetze verabschiedet, die Charterschulen regeln.

Die Charta-Schulen waren von ihren Befürwortern beabsichtigt, eine Alternative für die Eltern zum traditionellen öffentlichen Schulmodell zu schaffen, die sich besser mit den elterlichen Werten auseinandersetzten, während sie auch aus den Vorschriften, die öffentliche Schulen zurückgaben, entkamen.

Einige Untersuchungen deuten jedoch darauf hin, dass die Charterschulen für den Fortbestand der katholischen Schulen schädlich waren. Abe Lackman, damals ein Forscher mit Albany Law School, argumentierte, dass in New York Charterschulen einen weitaus verheerenderen Einfluss auf katholische Schulen hatten als auf öffentlichen Schulen und bemerkten: "Eine katholische Schule hat für jede Charterschule, die sich in der Vergangenheit eröffnet hat, geschlossen Jahrzehnt, und rund 32.000 Studenten wurden von Pfarrschulen von Charterschulen abgezogen.

In Michigan fand eine RAND Corp.-Studie eine ähnlich schlechte Perspektive für private Schulen und entdeckte, dass ein Fünftel der Charterschüler zuvor in Privatschulen eingeschrieben waren, und "private Schulen verlieren einen Schüler für alle drei Studenten, die in der Charta gewonnen wurden Schulen. "

Aber der Schlüssel zu den schlechten Ergebnissen in diesen beiden Staaten scheint, dass Gesetze erlaubten nur öffentliche Optionen für die Schule Wahl.

In Staaten, die private und öffentlich-schulische Optionen gleichermaßen in Bezug auf die Finanzierung behandeln, wie Florida und Arizona, katholische Schulsysteme haben neben anderen öffentlichen Optionen gediehen, und die Einschreibung ist gestiegen.

Und RedefinEdonline.org berichtet , dass die katholischen Schulen in Florida fünf Jahre lang Wachstum hatten, mit einer Zunahme von rund 1,3% im vergangenen Jahr.

Der Schulauswahlmechanismus, den viele Erzieher für die Wiederbelebung des katholischen Schulsystems in diesen Staaten kreditieren, sind Steuergutschriften - der Mechanismus, der von der Schwester Dale der NCEA für eine breitere nationale Anwendung befürwortet wird. Privatpersonen und Unternehmen können eine staatliche Steuergutschrift als Gegenleistung für ihre Spende an eine Stipendienorganisation erhalten.

Diese Organisationen vergeben dann Stipendien für Studenten aus Familien mit niedrigem Einkommen, die an privaten Schulen teilnehmen möchten.

Wegen dieser Stipendien werden die Kosten der katholischen Schulen nicht mehr zum Grund, eine Familie von der Einschreibung zu entmutigen.

Arizona Katholische Schulen

Ron Johnson, Direktor der Arizona Catholic Conference, sagte dem Register: "Die Schönheit der Steuergutschrift ist, dass, ohne dass viele unserer Schulen hätte schließen müssen. Also, während andere gekämpft haben, sind wir gewachsen. "

Da Steuergutschrift Stipendien sind nicht "Regierungsgeld", sagte Johnson, private Schulen sind in der Lage zu profitieren, auch in Staaten wie Arizona, die konstitutionelle Bar staatliche Hilfe für religiöse Institutionen.

In Arizona gibt es mehr als 50 Schulunterrichtsorganisationen, die Spenden zu Stipendien machen.

"Es war ein großer Segen", sagte Johnson, "weil es katholische sind; Es gibt jüdische - so können die Menschen direkt helfen "die Ursachen und Kinder, die sie wollen.

Jeder Schüler, der zu einer bestimmten Schule aufgenommen wurde, gilt dann für Stipendienorganisationen, um die Kosten für seinen Unterricht zu decken.

Johnson lobte das Steuergutschrift-Programm in Arizona, weil "es den Leuten erlaubt ist, zu einer Schule zu gehen, die sonst nicht teilnehmen kann."
"Aus unserer Perspektive kann ich an keine Nachteile denken. Es war einfach ein wunderbares Werkzeug, um den Eltern zu helfen, die es benutzen wollen, um ihr Kind zu schicken, wo es für sie am besten ist. "
http://www.ncregister.com/daily-news/wil...y-school-choice
http://www.ncregister.com/search/results...wolfram%20smith

von esther10 18.05.2017 00:39

Vatikanische Doktrin-Chef fordert Kanadier auf, das Euthanasie-Gesetz umzukehren


Euthanasie , Gerhard Müller

TORONTO, Ontario, 17. Mai 2017 ( LifeSiteNews ) - Der Chef des Vatikans sagte den Kanadiern in dieser Woche, dass es "wichtig" ist, dass sie arbeiten, um die Legalisierung der Sterbehilfe in ihrem Land umzukehren.

Kardinal Gerhard Müller sagte, dass nicht nur die Euthanasie "ernsthaft falsch" an sich ist, sondern auch "schafft giftige und tödliche soziale Pathologien, die die schwächsten Mitglieder der Gesellschaft unverhältnismäßig betrüben".

Müller war der Hauptredner für eine von dem kanadischen katholischen Bioethik-Institut in Toronto ansässige Gewissensrechtskonferenz und sprach am St. Michael's Cathedral Montag.

Der deutsche Chef der Vatikanischen Kongregation für die Glaubenslehre (CDF) beklagte Kanadas "tragische jüngste" Legalisierung der Sterbehilfe als "ernsthafte Verletzung der intrinsischen, unveräußerlichen und gleichberechtigten Würde des Menschen".

Der Oberste Gerichtshof hat das Gesetz, das die Euthanasie im Februar 2015 verbot, niedergeschlagen. Im Juni 2016 kodifizierte Justin Trudeaus liberale Regierung diese Entscheidung in Bill C-14.

Müller kritisierte den kanadischen "öffentlichen Diskurs" um die Frage der Sterbehilfe, in der er sagte, dass die "Erleichterung des Selbstmordes oder sogar das direkte Töten trügerisch" Hilfe beim Sterben "genannt wird.

Das ist "ein gefertigter Ausdruck, dessen einzige rhetorische Funktion darin besteht, das Wesen des von ihm beschriebenen Todeshandels zu verbergen", sagte er.

"In Angelegenheiten der Gerechtigkeit und der Moral ist es wichtig, dass wir die Dinge mit ihren richtigen Namen anrufen", sagte er und fügte hinzu, dass die Euthanasie die "direkte Tötung einer Person um eine andere um eines wahrgenommenen medizinischen oder sozialen Nutzens willen" sei.

Es unterscheidet sich von der "Ablehnung oder dem Absetzen der lebenserhaltenden Maßnahmen", deren Zweck es nicht sein muss, den Tod zu verursachen oder zu beschleunigen ", sagte er.

Müller sagte, dass sich die Euthanasie auch von der "aggressiven Anwendung der Schmerzbehandlung durch Medikamente und Dosierungen unterscheide, die für den Patienten gefährlich sind", in denen das Ziel ist, das Leiden durch potenziell riskante Mittel zu lindern, nicht um den Patienten zu töten.

Die Deklaration des CDF in der Euthanasie erklärt: "[N] o Man kann einen Versuch auf das Leben eines unschuldigen Menschen machen, ohne Gottes Liebe für diesen Menschen zu widersetzen, ohne ein Grundrecht zu verletzen und damit kein Verbrechen der größten Schwerkraft zu begehen. "

Gründe für die Euthanasie "inkohärent und tödlich fehlerhaft"

Müller sagte, dass die Euthanasie befürwortet die Handlung aus zwei Gründen: "Respekt für Autonomie und Mitgefühl für das Leiden".

"Beide Rationalen sind innerlich inkohärent und tödlich fehlerhaft", sagte er.

Menschen "existieren nicht als zerstäubte Einheiten" und die Prämisse, dass jemand, der Selbstmord oder Sterbehilfe in Betracht zieht, in der Lage ist, "Autonomie im vollen Sinn zu üben", ist "illusorisch", fügte er hinzu.

Der Kardinal wies darauf hin, dass, wenn "Autonomie" die primäre Grundlage für die Unterstützung von assoziierten Selbstmord oder Sterbehilfe ist, dann folgt daraus, dass "es keine intern kohärenten Grenzen für seine Praxis geben kann".

"Wenn eine Person einfach sterben will, weil er vom Leben müde ist, bietet das Prinzip der Autonomie keine Gründe für die Ablehnung. So geben sich sinnvolle gesetzliche Grenzen schnell nach ", sagte er.

Er stellte fest, wie Belgien und die Niederlande bereits eine "rasche Abschwächung der regulatorischen Strikturen auf Sterbehilfe" erlebt haben.

Was die Sterbehilfe betrifft, so wird sie in der Praxis unweigerlich zum "Weg des geringsten Widerstands" und führt zu einer Abnahme des zugänglichen Schmerzmanagements für die Kranken, was zu einem größeren Leid für alle führt, sagte er.

Er warnte, dass ein fehlgeleitetes Mitgefühl "die Tür zu eugenischen Urteilen über die Lebensqualität öffnet", was zu einer "unfreiwilligen Sterbehilfe" führt.

Müller gab ein Beispiel aus den Niederlanden, wo "ein Arzt heimlich eine Nonne über ihre Einwände euthanierte." Der Arzt berechtigte, die Nonne zu töten, sagte er, weil "sie sich wegen ihrer irreführenden und abergläubischen Verpflichtung zum religiösen Glauben über ihre besten Interessen geirrt hatte. "

Er stellte auch fest, wie die Niederlande im Jahr 2008 das "Groningen-Protokoll für die Tötung von Neugeborenen im Namen des Mitgefühls" offensichtlich umgesetzt haben.

Der aufsichtsrechtliche Fall ist das "stärkste" Argument in der pluralistischen Gesellschaft

Müller sagte, dass in einer "pluralistischen Gesellschaft" das beste Argument gegen die Euthanasie ein "auf der Ebene der öffentlichen Ordnung umrahmt" ist.

Während nicht jeder akzeptiert, dass die Euthanasie grundsätzlich falsch ist, "sollten alle Personen des guten Willens in der Lage sein, die tiefen und unvermeidlichen sozialen Schäden zu sehen, die überproportional auf die Schwachen und Verletzlichen fallen, wenn die Euthanasie legalisiert wird."

Um sein Argument zu verdeutlichen, stellte der Kardinal fest, dass ein Beratungsausschuss in den neunziger Jahren auf die Forderung des damaligen Gouverneurs, des liberalen und des Demokraten Mario Cuomo in einem rechtskräftigen Selbstmord und der Sterbehilfe in New York untersucht wurde.

Aber im Gegensatz zu ihren Erwartungen rieten die selbstgeschriebenen "weltlichen und liberalen" Komiteemitglieder letztlich gegen die Legalisierung der Sterbehilfe. Nach ihren Untersuchungen schlossen sie, dass dies "unerbittlich" dazu führen würde:

Gravierende und tödliche neue Formen von Betrug, Missbrauch, Zwang und Diskriminierung von Behinderten, Armen, Älteren und Minderheiten; Tödliche Formen des Zwangs durch Versicherer und treulose Familienmitglieder; Korrosion der Arzt-Patienten-Beziehung; Eine eventuelle Umstellung auf nicht-freiwillige und unfreiwillige Sterbehilfe; Und weit verbreitete Vernachlässigung der Behandlung von Geisteskrankheit und Schmerztherapie.
Der Ausschuß entdeckte, daß zu jener Zeit in den Niederlanden "für alle drei oder vier Fälle von freiwilliger Sterbehilfe ein Fall des Tötens ohne Zustimmung ist."

Auf amerikanischer Ebene, das würde sich auf 36.000 Menschen euthanasiert jedes Jahr und eine zusätzliche 16.000 getötet ohne Zustimmung, ein "Risiko" das Komitee als "inakzeptabel" angesehen.

Gewissensrechte müssen geschützt werden

"Angesichts der Schwere der Bedrohung durch die gesetzliche Sterbehilfe ist es wichtig, dass wir für die Umkehrung des Gesetzes arbeiten", betonte Müller.

"In der Zwischenzeit" müssen wir unverzüglich Maßnahmen ergreifen, um die Rechte von Gesundheitsdienstleistern zu schützen, die sich weigern, zusammenzuarbeiten oder den Zugang zu Euthanasie zu erleichtern. "

Das ist "nicht einfach eine katholische Frage", sagte er.

Der Kardinal sagte, dass ein zwingender Arzt, "an der Vernichtung des Patienten teilzunehmen, dass er versprochen hat, sich zu sorgen" ist "ein schwerer Akt der Gewalt und direkte Korruption der Logik der Kunst der Medizin".

"Es ist kurz, um den Arzt zu zwingen, gegen das Wohl des Patienten zu handeln , was der Arzt einen Eid geschworen hat, niemals zu tun", sagte er.

Jedes Gesetz ist ungerecht ", das einen Arzt dazu zwingt, gegen das zu handeln, was er weiß, um das grundlegendste Gut des Patienten zu sein - die Erhaltung seines Lebens, entweder direkt oder indirekt", fügte er hinzu.

Das Kollegium der Ärzte und Chirurgen von Ontario (CPSO) hat beauftragt, dass Ärzte Patienten geben, die eine Sterbehilfe beantragen, eine effektive Überweisung an einen zugänglichen und willigen Kollegen.

Eine Gruppe von Ärzten und Gesundheitsverbänden hat das CPSO vor Gericht gestellt und argumentiert, dass die Politik gegen ihre Charta Rechte der Religionsfreiheit und des Gewissens verstoße. Der Fall wird in Toronto im Juni gehört werden.

Müller schloß, indem er die Katholiken drängte, nicht entmutigt zu werden, trotz der "Strömungen in der Kultur und im Gesetz", die die Achtung vor dem menschlichen Leben untergraben, besonders die der am meisten gefährdeten.

"Ich soll das Herz in der Tatsache nehmen, dass die dauerhafte Weisheit der katholischen Kirche, die für alle Menschen des guten Willens verständlich ist, wahrer und besser und schöner ist als jede Alternative", sagte er.

"Freigeben Sie es liebevoll und mit dem heftigen Vertrauen, dass durch den Auferstandenen Christus und die Fürsprache seiner Gesegneten Mutter alles möglich ist, und wir werden uns durchsetzen."

Anmerkung des Herausgebers: Der vollständige Text des Kardinals Vortrag ist bei der Erzdiözese von Toronto Website, hier erhältlich .
https://www.lifesitenews.com/news/vatica...-euthanasia-law
https://www.lifesitenews.com/news/world


von esther10 18.05.2017 00:37

13. Mai: Papst Francis reinterprets Fatima
(Roberto de Mattei auf „The Time“ vom 14. Mai 2017)



Heiligtum für die Heiligsprechung der beiden Pastorelli Francesco und Jacinta, im Alter von 9 und 11 Jahren, die zusammen mit Cousin Lucia dos Santos sah und sie hörten auf die Worte der Madonna zwischen 13. Mai und 13. Oktober 1917 die Heiligsprechung stattfand, und die Kirche hat unter den Heiligen jüngeren Kindern nicht Märtyrer in ihrer Geschichte eingeschrieben. Della Lucia Cousin, der 2005 gestorben ist , ist noch nicht abgeschlossen , den Prozess der Seligsprechung.

Aber was die Fatima Anhänger aus der ganzen Welt schon lange gewartet haben nicht nur die Heiligsprechung, die Seher, sondern auch die Erfüllung durch die einige der Anfragen von Our Lady Pope, bis jetzt unbekannt.

Zwei gegenüberliegende hundertsten wir in diesem Jahr in der Tat begehen: die Erscheinungen von Fatima und der bolschewistischen Revolution von Lenin und Trotzki, die im selben Monat in Russland nahm in denen Portugal den Marian Zyklus beendet. In Fatima angekündigt Unsere Liebe Frau, dass Russland seine Fehler in der ganzen Welt verbreiten würde und dass diese Fehler würden Kriege, Revolutionen und Verfolgungen gegen die Kirche entspringen. diese Unglücke Unserer Liebe Frau fragte vor allem einer aufrichtigen Reue der Menschheit und eine Rückkehr zu christlichen Prinzipien der sittlichen Ordnung zu vermeiden. Bei dieser notwendigen Änderung der Christen, trat Our Lady zwei spezifische Anfragen: die Weihe Russlands an das Unbefleckte Herz Mariens, machte der Papst in Gemeinschaft mit allen Bischöfen der Welt, und die praktische Ausbreitung des ersten Samstagen des Monats, das in der " Sie investieren, bekannt und mitgeteilt, für fünf aufeinander folgenden Samstagen, 15 Minuten zu meditieren und den Rosenkranz zu beten.


13. Mai: #PapaFrancesco
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Die Ausbreitung dela Praxis des ersten Samstag des Monats hat nie die von den kirchlichen Behörden, die Päpstliche Betrauungsakte und Weihe an die Jungfrau Maria waren teilweise und unvollständig, vor allem aber, um mindestens 50 Jahre, Kirchenmänner nicht mehr predigen gefördert Geist des Opfers und die Buße, gebunden, so eng mit der Spiritualität der beiden Hirten kanonisierten Kinder. Als er 1919 Lucia Jacinta im Krankenhaus besucht, am Vorabend seines Todes, war das Gespräch all konzentriert sich auf dem von den beiden Cousins ​​angeboten Leiden der schrecklichen Sünder Hölle Penis, zu vermeiden, die sie von Madonna gezeigt hatte.

Franziskus, der nie in Fatima zuvor gewesen war, sogar als Priester, hat niemand diese Fragen nicht berühren. Am 12. Mai in der Kapelle der Erscheinungen, stellt sich vor als „Bischof in Weiß“, sagte der Papst: „Ich komme als Prophet und Bote die Füße alle zu waschen, am selben Tisch, die uns verbindet.“ Dann wird eine Einladung zum Beispiel von Francisco und Jacinta zu folgen. „Als auch entlang jeder Route fahren, werden wir alle Pilger auf die Straße gehen, abzureißen alle Wände und alle Grenzen überwinden, Ausgehen in allen Vororten, Gerechtigkeit und Frieden Gottes zu manifestieren.“ In seiner Predigt am 13. Mai auf dem Friedhof des Heiligtums, erinnerte Francis „alle meine Brüder in der Taufe und in der Menschheit“, insbesondere „die Kranken und Behinderten, Gefangenen und die Arbeitslosen, die Armen und verlassen“, und forderte sie auf „neu entdecken das junge und schönes Gesicht der Kirche, die leuchtet, wenn es Missionar ist, begrüßen, frei, treu, arm an Mitteln und reich an Liebe "

Die tragische Dimension der Botschaft von Fatima, die sich um die Konzepte von Sünde und Strafe dreht wird aufgehoben. Unsere Liebe Frau sagte dem kleinen Jacinta, dass Kriege nicht mehr als die Strafe für die Sünden der Welt und die Sünden, die mehr Seelen in die Hölle führen, sind diejenigen, die gegen Reinheit. Wenn heute leben wir in einem „dritten Weltkrieg in Stücken“, wie er oft gesagt, Franziskus, als die schreckliche Explosion der zeitgenössischen Unmoral wieder, den Punkt erreicht, der die Umkehrung der moralischen Gesetze legalisiert? Unsere Liebe Frau sagte Jacinta, dass, wenn es keine Änderung und Reue gewesen, Menschlichkeit bestraft werden würde, aber am Ende ihres Unbefleckten Herz würde triumphieren und die ganze Welt würde konvertieren. Heute nicht nur das Wort Strafe ist abscheulich, weil die Barmherzigkeit Gottes alle Sünden löscht, aber die Idee der Umwandlung ist nicht erwünscht, weil Missionierung, nach Papst Francis, „das stärkste Gift gegen die ökumenische Reise ist.“

Es muss zugegeben werden , dass die Botschaft von Fatima nach den soziologischen Kategorien von Papa uminterpretiert Bergoglio hat wenig mit der prophetischen Ankündigung des Triumphes des Unbefleckten Herzens Mariens, der vor hundert Jahren zu tun, Unsere Liebe Frau der Welt gab

https://www.corrispondenzaromana.it/13-m...erpreta-fatima/
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https://www.corrispondenzaromana.it/la-p...ia-per-la-vita/
. (Roberto de Mattei auf "The Time" vom 14. Mai 2017)

von esther10 18.05.2017 00:36

Papst: Maria Magdalena, „Apostolin der neuen Hoffnung“



Papst Franziskus bei der Generalaudienz an diesem Mittwoch - AFP

17/05/2017 12:56SHARE:
Gott kennt uns persönlich, nennt jeden von uns beim Namen. Daran hat der Papst an diesem Mittwoch bei der Generalaudienz am Beispiel der Maria Magdalena erinnert. Franziskus hatte im Juni letzten Jahres entschieden, Maria von Magdala liturgisch mit den Aposteln gleichzustellen.
Die erste Zeugin der Auferstehung

Ausgehend vom Johannesevangelium, das von Maria von Magdala als erster Zeugin der Auferstehung berichtet, ging der Papst auf den Besuch der Jüngerin beim Grab Jesu am Ostermorgen ein. Dieser sei ein „Abbild der Treue vieler Frauen“, die in Erinnerung an einen lieben Verstorbenen die Friedhöfe aufsuchten, kommentierte er.

Das leere Grab hatte Maria Magdalena zunächst darauf schließen lassen, dass jemand den Leichnam weggenommen hätte. Das schien naheliegend, und Maria Magdalena war eine nüchterne Frau: „Das Evangelium (Jh 20,1-2.11-18) beschreibt Maria ganz deutlich als Frau, die sich nur schwer von etwas hinreißen lässt“, formulierte der Papst.

Maria Magdalena berichtete den Aposteln, was sie gesehen hatte, kehrte aber - „doppelt schwer bedrückt wegen des Todes Jesu und des unerklärlichen Verschwindens seines Leichnams“ - zum Grab zurück, fuhr Franziskus fort. Das verweise auf ihren starken Charakter, merkte er an: „Sie war ein Dickkopf! Sie ging hin, kehrte zurück… denn sie war nicht überzeugt (davon, dass das Grab tatsächlich leer sein sollte, Anm.)!“

Maria Magdalenas Hartnäckigkeit wird belohnt

Diese Hartnäckigkeit wurde belohnt, denn Gott habe Maria Magdalena beim zweiten Besuch „auf unerwartete Weise“ überrascht. Die Frau, die vor ihrer Begegnung mit Jesus „unter der Macht des Bösen stand (vgl. Lk, 8,2)“, war nun zur „Apostolin der neuen und größeren Hoffnung“ geworden, hielt Franziskus fest. Und er bat:

„Möge ihre Fürsprache uns helfen, dass auch wir diese Erfahrung machen: in der Stunde der Trauer und der Verlassenheit den auferstandenen Christus zu hören, der uns beim Namen nennt, und mit einem Herzen voll von Freude zu verkünden: ,Ich habe den Herrn gesehen!‘ Ich habe mein Leben verändert, denn ich habe den Herrn gesehen! Jetzt bin ich anders als vorher, ich bin eine andere Person. Ich habe mich verändert, denn ich habe den Herrn gesehen. Das ist unsere Kraft und das ist unsere Hoffnung.“
Gott ruft uns beim Namen

Die Begegnung zwischen Jesus und Maria von Magdala am Grab war diese erste Erscheinung des Auferstandenen – und doch hatte sie einen „persönlichen“ Charakter, betonte der Papst weiter. „Wie schön ist es zu denken, (…) dass da jemand ist, der uns kennt, der unser Leiden und unsere Enttäuschung sieht, der mit uns fühlt und uns beim Namen ruft. Das ist ein Gesetz, was wir auf vielen Seiten des Evangeliums wiederfinden. (…) Jeder Mensch ist eine Geschichte der Liebe, die Gott auf Erden schreibt. Jeder von uns ist eine Geschichte der Liebe Gottes. Jeden von uns ruft Gott beim Namen: er kennt uns mit Namen, er schaut uns an, er wartet auf uns, er vergibt uns, hat Geduld mit uns. Ist das wahr oder nicht? Jeder von uns macht diese Erfahrung.“

Maria Magdalena habe aufgrund der Nachricht von Christi Auferstehung überwältigende Freude empfunden, so der Papst weiter. In diese überströmende Freude sei das Leben eines jeden Christen hineingenommen, betonte er: „Versucht einmal auch ihr in diesem Augenblick, mit all euren Enttäuschungen und Niederlagen im Herzen, daran zu denken, dass es einen Gott gibt, der uns nah ist, der uns beim Namen ruft und uns sagt; ,Steh‘ auf, hör‘ auf zu weinen, denn ich bin gekommen, um dich zu erlösen!‘ Das ist schön.“
http://de.radiovaticana.va/news/2017/05/...2%80%9C/1312800
(rv 17.05.2017 pr)

von esther10 18.05.2017 00:34

Freitag, 12. Mai 2017
Christen und die Assad - Regierung: The Untold Story Hervorgehoben


Das syrische Mädchen bringt Assad und das Bild mit dem Slogan "Wir sind alle mit dir", zur Messe in ihrer griechisch-orthodoxen Kirche
Syrisches Mädchen bringt Assads Bild mit dem Slogan "Wir sind alle mit dir", zur Messe an ihrer griechisch-orthodoxen Kirche

Inmitten der syrischen Krise sollten wir uns an eine Geschichte erinnern, die die amerikanischen Mainstream-Medien uns vergessen würden. Ironischerweise in den Worten des ehemaligen Präsidenten Barack Obama: "Wir wissen, dass Assad die Christen geschützt hat." Reporter Alessandra Nucci erklärte diese Tatsache im Jahr 2013, aber es bleibt immer noch ganz wahr heute: "Trotz einer atemberaubenden einmaligen Aufnahme von Präsident Obama zu einer Delegation von Patriarchen in Washington. . . Die bipartisanische Haltung gegenüber der syrischen Regierung hat sich weiterhin zwischen fremd und offen feindselig bewahrt . "

Diese Beobachtungen verdienen eine weitere Erklärung, wie die folgenden Fragen: Haben die Christen in Syrien Assad unterstützt, und wenn ja, warum?

Eine christliche Zivilisation, die fast zwei Jahrtausende alt ist, beherbergt Syrien derzeit über 2,2 Millionen Christen. Seit fast 2000 Jahren ist das syrische Christentum reich und breit geflüchtet; Zu den Konfessionen gehören die griechischen und syrisch-orthodoxen Kirchen, die armenische Apostolische Kirche, die römische, armenische, syrische und chaldäische katholische Kirchen und die assyrische (nestorianische) Kirche, die alle friedlich mit Alawiten, Sunniten, Drusen und Schiiten zusammengekommen sind Muslimische Populationen.

In den Worten eines Schriftstellers von The Economist im Dezember 2016:

"Genau wie der Irak beherbergt Syrien eine Reihe von christlichen Konfessionen, die sich durch die Positionen ihrer Vorfahren in den Kirchenräten von bis zu 15 Jahrhunderten auszeichneten. Einige sind in der Gemeinschaft mit Rom, andere mit griechischer und russischer Orthodoxie, noch andere haben subtile Lehre Unterschiede mit all den oben genannten, aber halten freundliche Begriffe mit ihren Co-Religionslehrer anderswo. Was auch immer sie glauben, fast alle haben Russlands erneuerten Anspruch angenommen, der ursprünglich aus dem 19. Jahrhundert stammte, um der Beschützer der Christen in der Region zu sein. "Russland hat den Menschen in Syrien Hoffnung gegeben " , so Patriarch Ignatios Ephrem II., Führer der syrisch-orthodoxen Kirche .

Mit dieser Geschichte ist es ein Wunder, dass fast die Gesamtheit der syrischen Christen mit Assad und der russischen Regierung, die ihre Familien, Häuser und Lebensunterhalt geschützt haben, Auf der Gnade der Rebellen, die sich der ISIS, Al-Qaida und der al-Qaida-verbundenen Al-Nusra-Front angeschlossen haben, haben syrische Christen für Führer auf der ganzen Welt plädiert, um ihre Souveränität und die Erhaltung ihrer Heimat zu erkennen, bei weitem am besten gesichert Unter Präsident Assad.

In internationalen Interviews haben syrische Christen über die Rebellen folgendes gesagt:

Diese Leute bekommen Geld und hören die Befehle. Sie wollen dieses Land ruinieren. "

Diese Zitate beziehen sich auf die islamistischen Rebellen, die in Syrien überschwemmt haben, vor allem aus Saudi-Arabien und der Türkei . Praktizierende des "radikalen Islam-Extremismus" haben diese Rebellen einen Großteil der Kultur und viele der religiösen Artefakte zerstört, die einst als Testamente für den syrischen alten christlichen Glauben standen. Auf der Gnade internationaler Regierungen, die die "falschen Männer" bewaffnet haben, sehen die syrischen Christen die Assad-Regierung als ihren einzigen Beschützer gegen den Angriff des arabischen Extremismus und des Terrors.



In den Worten von Abu Fadi , einem prominenten syrischen christlichen Führer in Aleppo: "Es gibt überhaupt keine Frage, von wem wir unterstützen: die Regierung natürlich. Es ist die einzige Kraft, die uns vor den Dschihadisten und Extremisten schützt. "Während Abu Fadi anerkennt, dass einige Christen einst gegen Assad gegenüberstehen und diese Opposition auf" Proteste gegen Korruption und Reformbedarf "stützen, entdeckten sie schnell, dass die Alternative nichts anderes als gewalttätiger religiöser Extremismus war. Als er schloss, "Sie wollen uns loswerden, treiben uns von unseren Ländern, die wir seit Jahrhunderten bewohnt haben. Sie haben die Kirchen zerstört. Schau auf Kassab und Ma'aloula [die Stätten der christlichen Massaker von syrischen Rebellen], brauchst du einen weiteren Beweis? " Niemals in den amerikanischen Medien berichtet, stellt die Zerstörung dieser Städte die Löschung einer christlichen Kultur im Namen von" global "dar Demokratie "und" Menschenrechte ". In den Worten von Andrew Ashdown, einem anglikanischen Priester, der Aleppo kurz nach Assads Rückeroberung dieser Stadt besuchte, "wird das syrische Volk nicht zugehört; Die internationale Gemeinschaft hört nicht das Volk von Syrien selbst. . Haben wir aus dem Irak, Afghanistan, Libyen nicht gelernt? "

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http://remnantnewspaper.com/web/index.ph...he-untold-story

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