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von esther10 01.10.2018 00:51

Hl. Erzengel Rafael
straphaelicon.jpg

Raphael (hebr.> ‚Gott hat geheilt‘) - "GOTT HEILT"!!!



Raphael ist neben Michael und Gabriel einer der Erzengel, die vor dem Throne Gottes stehen.

In Teil 1 des Buches Enoch (Hennoch) ist Raphael neben Michael, Uriel und Gabriel einer der vier Engel, die den »Höchsten« über das durch die bösen Engel verursachte Übel auf Erden informieren und daraufhin einzeln mit der Bestrafung der Bösewichter beauftragt werden, wobei Raphael u. a. die Heilung der Erde zugeteilt wird:


Der Fall der Engel
1 Da blickten Michael, Uriel, Raphael und Gabriel vom Himmel und sahen das viele Blut, das auf Erden vergossen wurde, und all das Unrecht, das auf Erden geschah.

2 Sie sprachen untereinander: Von der Stimme ihres und der Menschen Geschrei hallt die menschenleere Erde bis zu den Pforten des Himmels wider
3 Die Seelen der Menschen klagen, indem sie sprechen: Bringt unsere Streitsache vor den Höchsten!

4 Da sprachen sie, die Erzengel, zum Herrn: Du bist der Herr der Herren, der Gott der Götter und der König der Könige; der Thron deiner Herrlichkeit besteht durch alle Geschlechter der Welt; dein Name ist heilig und in aller Welt gepriesen …

Die endgültige Abstrafung

4 Zu Raphael sprach der Herr: Fessle den Asasel an Händen und Füßen und wirf ihn in die Finsternis; mache in der Wüste in Dudael ein Loch und wirf ihn hinein.

5 Lege unter ihn scharfe und spitze Steine und bedecke ihn mit Finsternis. Er soll für ewig dort wohnen, und bedecke sein Angesicht mit Finsternis, damit er kein Licht schaue.

6 Aber am Tage des großen Gerichts soll er in den Feuerpfuhl geworfen werden.

7 Heile die Erde, welche die Engel verdorben haben, und tue die Heilung des Schlages kund, damit sie hinsichtlich des Schlages geheilt werden, und nicht alle Menschenkinder durch das ganze Geheimnis umkommen, das die Wächter verbreitet und ihren Söhnen gelehrt haben.

8 Die ganze Erde wurde durch die Werke der Lehre Asasels verdorben, und ihm schreibe alle Sünden zu .



Im zweiten Reisebericht des Buches Enoch werden eingangs die Namen und Geschäfte der sechs Erzengel aufgeführt, danach ist Raphael der Engel, der über die Geister der Menschen gesetzt ist:

»Raphael, heißt ein zweiter der heiligen Engel, der über die Geister der Menschen gesetzt ist«



Raphael spielt im alttestamentlichen »Buch Tobias« als Begleiter des jungen Tobias eine überaus hilfreiche und freundliche Rolle. In dem Buch wird erzählt, wie Raphael auf das inständige Flehen des alten blinden Vater des Tobias (der ebenfalls Tobias heißt oder Tobit) und der jungen Sara, die von einem Dämon geplagt wird, von Gott auf die Erde geschickt wird, um dort dem jungen Tobias in menschlicher Gestalt bei der Hilfe und Heilung beizustehen:

Die Erhörung (Tob. 3, 24, 25)

In derselben Stunde wurden die Gebete dieser beiden von dem Herrn im Himmel erhört.
Und der heilige Rafael, der Engel des Herrn, wurde gesandt, beiden zu helfen, weil ihr Gebet zu gleicher Zeit dem Herrn vorgebracht worden war.

Der Begleiter des jungen Tobias (Tob. 5, 5-7)

Da ging der junge Tobias hinaus und fand einen stattlichen jungen Mann, der stand da gegürtet und wie bereit zu reisen.
Und er wusste nicht, dass es ein Engel Gottes war, grüßte ihn und fragte: Woher bist du, guter Freund? Er antwortete: Von den Israeliten.

Der große Fisch und der Rat des Engels (Tob. 6, 2-10)

Er ging zum Fluss, um seine Füße zu waschen; und siehe, ein großer Fisch schoss hervor und wollte ihn verschlingen. Tobias erschrak und schrie mit lauter Stimme: O Herr, er will mich fressen!

Und der Engel sagte zu ihm: Pack ihn bei den Kiemen und zieh ihn heraus!
Und er zog ihn aufs Land; da zappelte er vor seinen Füßen.

Da sagte der Engel zu ihm: Nimm den Fisch aus und behalte das Herz, die Galle und die Leber; denn sie sind sehr gut als Arznei.

Tobias tat das und einige Stücke vom Fisch briet er für unterwegs, das Übrige salzten sie ein, damit sie genug für die Reise hatten, bis sie in die Stadt Rages in Medien kamen.

Da fragte Tobias den Engel: Ich bitte dich, mein Bruder Asarja, sage mir, welche Heilkraft in den Stücken des Fisches liegt, die ich von dem Fisch behalten sollte.

Da antwortete der Engel: Wenn du ein Stücklein vom Herzen oder von der Leber auf glühende Kohlen legst, so vertreibt der Rauch alle bösen Geister, sodass sie weder Mann noch Frau mehr schaden können. Und die Galle des Fisches ist eine gute Salbe für die Augen, um sie vom Star zu heilen.

Saras Vermählung und Heilung (Tob. 6, 11-10)

Und Tobias fragte: Wo wollen wir einkehren? Und der Engel antwortete: Hier wohnt ein Mann, der heißt Raguël; er ist ein Verwandter aus deinem Stamm und hat nur eine einzige Tochter; die heißt Sara; und sonst hat er kein Kind. Dir wird all ihr Hab und Gut zufallen, denn du bist verpflichtet, die Tochter zur Frau zu nehmen. Darum werbe um sie bei ihrem Vater, so wird er sie dir zur Frau geben.

Da antwortete Tobias: Ich habe gehört, dass sie bereits sieben Männern angetraut war; die sind alle tot, und man sagt, ein böser Geist habe sie getötet. Darum fürchte ich, dass mir’s auch so gehen könnte; dann würden meine betagten Eltern vor Leid sterben, weil ich ihr einziger Sohn bin.

Da sprach der Engel Rafael: Hör auf mich! Ich will dir sagen, was das für Leute sind, über die der böse Geist Gewalt gewinnen kann: nämlich solche, die ihre Ehe eingehen als Menschen, die von Gott nichts wissen wollen und sich allein von ihrer Lust leiten lassen, als wären sie ohne Verstand wie Rosse und Maultiere. Über solche Leute hat der böse Geist Gewalt.

Wenn du aber mit Sara ins Brautgemach kommst, dann sollst du sie drei Tage lang nicht berühren, sondern mit ihr zusammen nur dem Gebet leben. In der ersten Nacht sollst du die Leber des Fisches auf glühende Kohlen legen, dann wird der böse Geist vertrieben werden.
Durch die zweite Nacht aber werden dir die Verheißungen der heiligen Patriarchen zuteil.

Hochzeitsnacht und Freudenmahl (Tob. 8, 1-10)

Nach dem Abendessen aber führten sie den jungen Tobias zu ihr in die Kammer. Und Tobias dachte an den Rat des Engels und nahm aus seiner Tasche ein Stück von der Leber des Fisches und legte es auf die glühenden Kohlen.

Da nahm der Engel Rafael den bösen Geist gefangen und band ihn fest in der Wüste von Oberägypten.



Danach forderte Tobias die Jungfrau auf: Sara, steh auf, wir wollen heute, morgen und übermorgen zu Gott beten und in diesen drei Nächten nur Gott gehören; nach der dritten Nacht aber wollen wir als Eheleute einander gehören. Denn wir sind Kinder der Heiligen und können unsere Ehe nicht beginnen wie die Heiden, die Gott nicht kennen.

Und sie standen auf und beteten beide inständig, dass Gott sie behüten wolle.

Und Tobias sprach: Herr, du Gott unsrer Väter, dich sollen loben Himmel, Erde, Meer, alle Quellen und Flüsse und alle deine Geschöpfe, die darin leben. Du hast Adam aus Erde vom Acker gemacht und hast ihm Eva zur Gehilfin gegeben. Und nun, Herr, du weißt, dass ich nicht aus böser Lust meine Schwester zur Frau nehme, sondern nur, weil ich gerne Kinder haben möchte, durch die dein heiliger Name auf ewig gepriesen werde.

Und Sara sprach: Erbarme dich unser, Herr, erbarme dich und lass uns beide gesund bleiben und alt werden.

Heimkehr und Heilung (Tob. 11, 1-17)

Als sie auf dem Heimweg am elften Tage nach Haran kamen, das auf halbem Wege nach Ninive liegt, sagte der Engel: Tobias, mein Bruder, du weißt, wie es deinem Vater ging, als du von ihm weggingst; wenn es dir recht ist, so wollen wir beide voraus ziehen und deine Frau mit dem Gesinde und dem Vieh langsam nachkommen lassen.

Und als Tobias das recht war, sagte Rafael zu ihm: Nimm etwas von der Galle des Fisches mit; denn du wirst es brauchen.
Da nahm Tobias etwas von der Galle des Fisches und sie zogen voraus.

Hanna aber saß täglich am Wege auf einem Berge, von wo sie weit ins Land blicken konnte. Und als sie dort nach der Heimkehr ihres Sohnes ausschaute, sah sie ihn von ferne und erkannte ihn sogleich und lief zu ihrem Mann und sagte: Siehe, dein Sohn kommt!

Und Rafael sagte zu Tobias: Sobald du ins Haus kommst, bete zu Gott, deinem Herrn, und danke ihm! Darauf geh zu deinem Vater und küsse ihn und salbe ihm sogleich die Augen mit der Galle des Fisches, die du bei dir hast; dann werden seine Augen bald geöffnet werden, und dein Vater wird das Licht des Himmels wieder schauen und über deinen Anblick sich freuen.

Und der Hund, den sie mitgenommen hatten, lief voraus und kam als Bote, wedelte mit dem Schwanz, sprang hoch und zeigte seine Freude. Da stand sein blinder Vater auf und stieß sich vor lauter Eile; darum rief er einen Knecht, der ihn bei der Hand führte, und lief seinem Sohn entgegen. Er schloss ihn in die Arme und küsste ihn, ebenso auch seine Mutter, und beide weinten vor Freude. Und als sie zum Herrn gebetet und ihm gedankt hatten, setzten sie sich zusammen nieder.

Da nahm Tobias von der Galle des Fisches und salbte seinem Vater die Augen. Und es dauerte fast eine halbe Stunde, da löste sich der Star von seinen Augen wie das Häutlein von einem Ei. Und Tobias fasste es und zog es ihm von den Augen; sogleich wurde er wieder sehend.

Und sie priesen Gott, er und seine Frau und alle, die ihn kannten. Und Tobias sprach: Ich danke dir, Herr, du Gott Israels; denn du hast mich gezüchtigt und nun wieder geheilt, und jetzt kann ich meinen lieben Sohn Tobiaswieder sehen.

Rafaels Geheimnis (Tob. 12, 11-22)

So will ich euch nun die Wahrheit offenbaren und das verborgene Geschehen euch nicht verheimlichen. Als du unter Tränen betetest und die Toten begrubst, als du dein Essen stehen ließest, die Leichen den Tag über heimlich in deinem Hause verstecktest und sie bei Nacht begrubst, da brachte ich dein Gebet vor den Herrn.Undweil du Gott lieb warst, hast du dich in der Anfechtung bewähren müssen. Und dann hat mich der Herr geschickt, um dich zu heilen und um deine Schwiegertochter Sara von dem bösen Geist zu befreien.

Denn ich bin Rafael, einer von den sieben Engeln, die vor dem Herrn stehen.

Als sie das hörten, erschraken sie und fielen zitternd zur Erde auf ihr Angesicht.
Der Engel aber sprach zu ihnen: Friede sei mit euch! Fürchtet euch nicht! Denn nach Gottes Willen ist es geschehen, dass ich bei euch gewesen bin; darum lobt und preist ihn!

Es schien zwar so, als hätte ich mit euch gegessen und getrunken; aber ich genieße eine unsichtbare Speise und einen Trank, den kein Mensch sehen kann.Und nun ist’s Zeit, dass ich wieder zu dem hingehe, der mich gesandt hat; dankt ihr aber Gott und verkündigt alle seine Wunder! Und als er das gesagt hatte, verschwand er vor ihren Augen, und sie konnten ihn nicht mehr sehen.Und sie fielen nieder auf ihr Angesicht und dankten Gott drei Stunden lang; danach standen sie auf und verkündigten alle seine großen Wunder.

"HL ERZENGEL RAPHAEL BITTE
FÜR UNS ALLE"! AMEN!!!

von esther10 01.10.2018 00:48




Versucht Papst Franziskus das Papsttum grundlegend zu verändern?

Katholisch , China , Papsttum , Papst Franziskus

27. September 2018 ( Rorate Caeli ) - Die beeindruckende Schnelligkeit, mit der sich die Ereignisse in der Kirche nach und nach entfalten, lässt vermuten, dass dies nicht nur auf die Dynamik der historischen Beschleunigung zurückzuführen ist, sondern auf eine bewusste Entscheidung der Akteure des Chaos Desorientierung verstärken und die Kräfte lähmen, die dem Ansturm der Flut widerstehen wollen.

https://charismatismus.wordpress.com/201...ner-des-monats/

Am 22. September gaben der Heilige Stuhl und die Volksrepublik China in einer gemeinsamen Erklärung bekannt, dass sie eine "vorläufige" Vereinbarung über das Verfahren zur Ernennung chinesischer katholischer Bischöfe unterzeichnet hätten. Der Text wurde jedoch nicht veröffentlicht und der Inhalt ist unbekannt. Der emeritierte Bischof von Hongkong, Kardinal Joseph Zen, lieferte der Asia News folgende Erklärung:

Ist es geheim? Die ganze Aussage läuft auf "Es war die Unterzeichnung eines Abkommens zwischen dem Heiligen Stuhl und der Volksrepublik China über die Ernennung der Bischöfe". Der ganze Rest sind sinnlose Wörter. Welche Botschaft möchte der Heilige Stuhl mit dieser Aussage an die Gläubigen in China senden? "Glaube an uns, akzeptiere, was wir beschlossen haben" (?) Und was wird die Regierung den Katholiken in China sagen? "Gehorche uns, der Heilige Stuhl stimmt schon mit uns überein" (?) Sollen wir akzeptieren und gehorchen, ohne zu wissen, was akzeptiert werden muss, zu dem, was man befolgen muss? " Welche Botschaft möchte der Heilige Stuhl mit dieser Aussage an die Gläubigen in China senden? "Glaube an uns, akzeptiere, was wir beschlossen haben" (?) Und was wird die Regierung den Katholiken in China sagen? "Gehorche uns, der Heilige Stuhl stimmt schon mit uns überein" (?) Sollen wir akzeptieren und gehorchen, ohne zu wissen, was akzeptiert werden muss, zu dem, was man befolgen muss? " Welche Botschaft möchte der Heilige Stuhl mit dieser Aussage an die Gläubigen in China senden? "Glaube an uns, akzeptiere, was wir beschlossen haben" (?) Und was wird die Regierung den Katholiken in China sagen? "Gehorche uns, der Heilige Stuhl stimmt schon mit uns überein" (?) Sollen wir akzeptieren und gehorchen, ohne zu wissen, was akzeptiert werden muss, zu dem, was man befolgen muss? "

Der Inhalt des Abkommens sollte folgendes sein: Die Kandidaten für den Episkopat werden von der offiziellen chinesischen Kirche gewählt, die von der Patriotischen Vereinigung, einer direkten Emanation der Kommunistischen Partei, kontrolliert wird. Die chinesischen Ämter werden dem Heiligen Stuhl einen Kandidaten vorschlagen, der der Kommunistischen Partei angenehm ist. Aber was wird passieren, wenn der Papst vielleicht nicht einverstanden ist? In Asia News vom 24. September th, Pater Bernardo Cervellera, kommentiert diese Hypothese wie folgt: "Bis jetzt war die Rede von der Macht des Papstes, ein vorläufiges Veto einzulegen, das heißt, er musste innerhalb von drei Monaten die Gründe für seine Weigerung angeben, aber wenn die Regierung das Papstgericht beurteilte Englisch: www.mjfriendship.de/en/index.php?op...=view&id=167 Aus Gründen der Uneinheitlichkeit hätte er mit der Ernennung und Ordination seines Kandidaten fortgefahren.Wenn man nicht den Text der Vereinbarung hat, wissen wir nicht, ob diese Klausel eingehalten wurde, ob der Papst tatsächlich das letzte Wort über die Ernennungen und die Ernennung haben wird Ordinationen, oder ob seine Autorität nur auf formelle Weise anerkannt wird. "

In dem Fall, dass das Veto vorläufig war und die chinesische Regierung das letzte Wort hatte, würden wir in einen schweren Fehler geraten, der von der Kirche verurteilt wurde. Pius VII, zum Beispiel, verwerfen das Konkordat von Fontainebleau vereinbart mit Napoleon am 25. Januar th 1813, gerade weil es voraussah, dass, wenn innerhalb von sechs Monaten die päpstliche Ratifizierung nicht erreicht worden wäre, der Kandidat des französischen Reichs von der bischöflichen Autorität bestätigt worden wäre. Aber selbst für den Fall, dass das Veto bestehen bleibe, wurde die Rolle des Papstes ohnehin auf einen Notar reduziert. Er würde sich darauf beschränken, die Ernennung zu ratifizieren, und wenn er die eiserne Faust der politischen Behörden vermeiden wollte, mit denen er krampfhaft nach einer Einigung gesucht hatte, wäre das "Veto" eine Ausnahme, sicherlich nicht die Regel. Auf jeden Fall sehen wir uns einer Wiederholung der Ostpolitik von Paul VI. Gegenüber , die den Katholiken osteuropäischer Länder großen Schaden zugefügt hat.

Es ist leider eine enge Übereinstimmung zwischen dem ruinösen Abkommen mit China und der Apostolischen Konstitution, Episcopalis communio , über die Struktur der Bischofssynode, unterzeichnet von Papst Francis am 15. September th und auf dem 18 veröffentlicht th . Mit diesem Dokument erklärt Stefania Falasca in Avvenire am 18. September „, die Praxis der‚Synodalität‘ist normativ stabil als eine Form der Kirche gemacht Reise und damit das Prinzip , dass die Phasen dieses Prozesses regelt: Hören, das Volk Gott, das Bischofskollegium, der Bischof von Rom: Jeder hört dem anderen zu, und alle hören auf den Heiligen Geist. "

Wie ist dieser Prozess des charismatischen Zuhörens abgeschlossen? Artikel 17 und 18 der Apostolischen Konstitution erklären es. Die Schlussfolgerungen der Versammlung werden in einem endgültigen Dokument zusammengefasst, das nach der Annahme durch eine Sonderkommission " dem Papst, der über seine Veröffentlichung entscheidet , angeboten wird. Wenn dies ausdrücklich vom Papst bestätigt wird, nimmt das endgültige Dokument an der Gewöhnliches Magisterium des Nachfolgers Petri (Art. 18, § 2). Wenn dann der Papst der Synodalversammlung gemäß den Normen des kanonischen Gesetzes 343 die beratende Macht erteilt, nimmt das endgültige Dokument am ordentlichen Lehramt des Nachfolgers des Petrus teil nachdem er es ratifiziert und verkündet hat, wird in diesem Fall das endgültige Dokument mit der Unterschrift des Papstes und derjenigen der Mitglieder veröffentlicht (18, § 3)) ".

https://www.lifesitenews.com/news/pope-f...otten-fr.-mauro

Das Synodaldokument jedenfalls "nimmt am gewöhnlichen Lehramt des Nachfolgers Petri teil". Die magisterielle Bedeutung der Dokumente wie Amoris laetitia und die Schlussfolgerungen der bevorstehenden Jugend- und Pan-Amazonas-Synoden werden bestätigt. Aber welche Rolle spielt Peter bei der Ausarbeitung von Synodendokumenten? Es ist, wie im Falle der Ernennung chinesischer Bischöfe, ein bloßer Notar, dessen Unterschrift für die Durchführung der Tat notwendig ist, ohne ihn als Verfasser des Inhalts dieses Aktes.

Die Kirche bereitet sich darauf vor, eine Republik zu werden, nicht eine präsidiale, sondern eine parlamentarische, in der das Staatsoberhaupt nur eine Rolle als Garant der politischen Parteien und Vertreter der nationalen Einheit spielt und die Sendung des absoluten Monarchen und obersten Gesetzgebers aufgibt als der römische Papst. Um dieses "demokratische" Projekt zu verwirklichen, benutzt der Nachfolger Petri jedoch diktatorische Macht, die mit der Tradition, die Kirche zu regieren, überhaupt nichts zu tun hat.

Pater Kardinal Lorenzo Baldisseri, Generalsekretär der Bischofssynode, bekräftigte auf einer Pressekonferenz für die Präsentation des Papstdokuments: "Die apostolische Verfassung von Papst Franziskus, Episkopalis communio, markiert eine wahre" Neugründung "des synodalen Organismus" dass "in einer synodalen Kirche sogar die Ausübung des petrinischen Primats mehr Licht empfangen kann. Der Papst steht nicht allein über der Kirche, sondern ist ein Getaufter unter den Getauften in ihr und innerhalb des Bischofskollegiums als Bischof unter den Bischöfen - gleichzeitig Nachfolger des Apostels Petrus - leitet die Kirche von Rom, die mit Liebe über alle anderen Kirchen herrscht. (Vatikan Insider, 18. September 2018).

Mögen orthodoxe Theologen die Schwere dieser Aussagen bewerten, die behaupten, den Munus Petrinum "neu zu gründen" und "zu reformieren" . Niemals wie in diesem gegenwärtigen Augenblick ist der römische Primat so geleugnet und entstellt worden, besonders in einer Zeit, in der eine Welle des Schmutzes die Braut Christi unterzugehen scheint. Diejenigen, die das Papsttum wirklich lieben, würden die Pflicht haben, dies von den Dächern zu rufen. Es scheint jedoch, dass die stille Behandlung nicht nur Papst Franziskus betrifft. Sogar die Bischöfe und Kardinäle, die die Kirche führen, konfrontiert mit den Skandalen und Irrtümern, die sie bedrängen, scheinen sich zu wiederholen: "Ich werde kein einziges Wort darüber sagen."
https://www.lifesitenews.com/opinion/is-...ange-the-papacy
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Übersetzt von Rorate Mitwirkender Francesca Romana. Veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von Rorate Caeli .
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https://www.lifesitenews.com/catholic

von esther10 01.10.2018 00:42

Synodensekretär: Junge Menschen bei Synode intensiv hören



Nicht nur zuhören, sondern selbst das Wort ergreifen lassen: Die Bischofssynode ist sichtlich bemüht, die jungen Menschen, um die es bei den Beratungen gehen wird, auch anzuhören. Das geht aus den Erläuterungen von für die Organisation verantwortlichen Mitgliedern der Synode an diesem Montag hervor.

https://www.vaticannews.va/de/vatikan/ne...sse-ablauf.html

01/10/2018
Vatikan erlässt neue Geschäftsordnung für Bischofssynoden
Christine Seuss - Vatikanstadt

Es gab eine weltweite Umfrage unter jungen Menschen, zahlreiche Auditoren werden bei den Beratungen, die an diesem Mittwoch feierlich starten, stets anwesend sein und in die Arbeiten der einzelnen Arbeitskreise eingebunden werden. Außerdem – eine Neuerung dieser Bischofssynode - gibt es ein eigenes Treffen zwischen Jugendlichen und dem Papst an diesem Samstag. „Die Kirche ist bereit, die Stimme, die Gefühle, den Glauben und auch die Zweifel und Kritiken der jungen Menschen anzuhören, die eine Herausforderung für die Zukunft darstellen.“ Das unterstrich der Generalsekretär der Bischofssynode, Kardinal Lorenzo Baldisseri, an diesem Montag vor Journalisten. Im Pressesaal standen er, der Untersekretär des Synodensekretariats, Bischof Fabio Fabene, und der Generalrelator der Synode, der brasilianische Kardinal Sergio da Rocha, Rede und Antwort.

267 Synodenväter werden den Angaben nach vom 3. bis zum 28. Oktober in der Synodenaula zusammentreten. „31 von Amtes wegen (15 Patriarchen, Großerzbischöfe und Metropoliten der Kirchen sui iuris der katholischen Ostkirchen; 16 Leiter von Dikasterien der Römischen Kurie; der Generalsekretär und der Untersekretär der Bischofssynode; 15 Mitglieder des XIV. Synodenrates), 181 von den Bischofskonferenzen gewählte (ex electione) und 41 vom Papst ernannte Mitglieder.“ Außerdem dabei: von Ordensgemeinschaften entsandte Mitglieder.

Begleitet werden diese von eigens ernannten 23 Experten und 49 Auditoren aus aller Welt, jeweils etwa zur Hälfte männlich und weiblich. 34 dieser Auditoren, so Kardinal Baldisseri, seien in der Altersgruppe zwischen zwischen 18 und 29 Jahren. Insbesondere ihnen steht die Aufgabe zu, die Stimme ihrer Altersgenossen in die Diskussionen zu tragen.

„Es handelt sich also um eine weite und sorgfältig zusammengesetzte Versammlung, eine weltumfassende Synode, die in Einklang mit der universalen Dimension der Kirche steht, die mit Petrus und unter Petrus handelt“, so die Einschätzung des Kardinals. Die Synode, so betonte er mehrfach mit Verweis auf das Zweite Vatikanische Konzil, habe Bedeutung für und betreffe „das gesamte Volk Gottes“ – dies solle sich nach dem Willen des Papstes auch in der Vorbereitung und Umsetzung des weltweiten Bischofstreffens widerspiegeln.

Junge Menschen sollen auch vor dem Plenum sprechen

Es gehe in der Tat darum, die jungen Menschen, die die Synode betrifft – wenn auch ohne Stimmrecht - intensiv in die Beratungen einzubinden: Wie die Synodenväter selbst hätten sie das Recht, vor dem Plenum einmal das Wort zu ergreifen. Insbesondere sei ihre Arbeit aber in den Arbeitskreisen gefragt: dort seien sie an der Abfassung der einzelnen „Modi“ beteiligt, die anschließend in das finale Dokument der Synode einfließen werden, erläuterte der Generalsekretär.

Wie er des Weiteren hervorhob, solle die Synode dazu beitragen, die Mission der Kirche in den Fokus zu stellen, “die jungen Menschen auf ihrem existentiellen Weg zu begleiten”; gleichzeitig gebe sie ihnen jedoch auch die Möglichkeit, die „Braut Christi“ jenseits der Skandale zu betrachten, mit denen diese aktuell konfrontiert sei. Die Jugendlichen, so unterstrich der Kardinal, seien „offen dafür, die menschliche Zerbrechlichkeit zu verstehen; die Kirche ihrerseits könne nicht nur „durch einige vertreten werden, die Irrtümer begangen haben.“

Erstmalig: Chinesische Bischöfe bei Synode in Rom

Mit besonderer Aufmerksamkeit wurde registriert, dass erstmals auch Bischöfe aus der Volksrepublik China an einer Bischofssynode in Rom teilnehmen werden. Unter ihnen ist auch ein 2010 gegen den Willen von Papst Benedikt XVI. geweihter Diözesanleiter, der allerdings im Zug des Vatikan-Abkommens mit China am vergangenen Samstag offiziell anerkannt wurde. Die Bischöfe Yang Xaoting und Guo Jincai seien von Papst Franziskus eingeladen worden, so Kardinal Baldisseri vor den Journalisten in einer Pressekonferenz. Dies habe besagtes Abkommen mit der chinesischen Regierung erst möglich gemacht. Auf der Teilnehmerliste der Synode waren Yang und Guo bislang nicht verzeichnet.

Doch auch die Teilnahme von acht geschwisterlichen Gesandten anderer Kirchen sei „bedeutsam“, hob Kardinal Baldisseri hervor. Ihre Teilnahme sei „Ausdruck des Willens, zusammen zu arbeiten, um die volle und sichtbare Einheit der Kirche Christi zu erreichen, in dem Bewusstsein, dass auch in Hinblick auf das so wichtige Thema der Jugend alle Christen aufgerufen sind, einen gemeinsamen Weg zu finden und zu beschreiten, damit ihr Zeugnis vor den Augen der Welt glaubhaft sei.“

Eine der wichtigsten Neuerungen, die Papst Franziskus mit seiner Apostolischen Konstitution Episcopalis communio vom vergangenen 15. September eingeführt hatte, war in der Tat die ausdrückliche Öffnung für mehr Ökumene in der Synodenversammlung. Auch sollen nach dem Willen des Papstes jeweilige Experten und Betroffene stärker eingebunden werden, sowohl bei der Vorbereitung als auch bei der Umsetzung der Synodenergebnisse. So werden beispielsweise die weltweiten Umfragen vor Bischofssynoden in Zukunft zum festen Bestandteil der Synodenvorbereitungen.

Drei Schwerpunkte bei den Beratungen

Wie der Generalrelator der Synode, der brasilianische Kardinal Sergio da Rocha, im Anschluss erläuterte, soll es in der ersten Synodenwoche vor allem um die weltweit unterschiedlichen Lebenslagen junger Menschen gehen. In der zweiten Woche drehen sich die Beratungen dann darum, deren Elemente und Herausforderungen christlich zu deuten, um in der dritten Woche konkrete Wege und Modelle für kirchliches Handeln in der Zukunft zu bestimmen.

Die Beratungen in der Vollversammlung sowie in 14 nach Sprachen aufgeteilten Kleingruppen stützen sich auf ein Arbeitsdokument („Instrumentum laboris“), das Ergebnisse aus einem Vortreffen mit Jugendlichen im März sowie Umfrageergebnisse und Eingaben des vergangenen Jahres zusammenfasst. Auf dieser Basis soll durch ein Redaktionsteam, deren Vorsitzender Kardinal da Roche ist am 24. Oktober ein Abschlussdokument vorgestellt werden, über das am 27. abschließend abgestimmt wird. Die Kleingruppen tagen auf Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Portugiesisch und Deutsch.

Wie der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, vor der Synode bekannt gegeben hatte, soll auch das derzeit intensiv diskutierte Thema von Missbrauch Minderjähriger durch Kleriker in die Synodenberatungen Eingang finden.

https://www.vaticannews.va/de/vatikan/ne...sse-ablauf.html
+
https://www.vaticannews.va/de.html

(vatican news/kap/kna)

von esther10 01.10.2018 00:42

Fatima Center Jugendkonferenz ein großer Erfolg
CFN Blog , Matt Gaspers

Fatima Center Jugendkonferenz ein großer Erfolg...Von der Jugendkonverenz gibt es unendlich viele Artikel, wir brauchen nuranklicken und reinschauen...

https://www.catholicfamilynews.org/blog/...a-great-success
+
https://www.facebook.com/pg/catholicfami...449778268413401
+
https://www.facebook.com/catholicfamilyn...?type=3&theater






26. September 2018

"Niemand soll deine Jugend verachten, sondern sei ein Beispiel der Gläubigen in Wort, Gespräch, Barmherzigkeit, Glauben, Keuschheit" (1. Timotheus 4,12). Dieser eine Vers fasst mehrere der Themen zusammen, die auf der letzten " Fatima for the Next Generation " -Konferenz (14.-16. September) hervorgehoben wurden, die vom Fatima Center in Grand Island, NY, veranstaltet wurde.


Jugend braucht Wahrheit... Ein besserer Weg für die Synode
https://newmansociety.org/youth-need-tru...-for-the-synod/


Die speziell für Jugendliche und junge Erwachsene konzipierte Konferenz zog über 100 junge Menschen aus den Vereinigten Staaten und Kanada an. Inmitten ihrer vielfältigen Hintergründe, beruflichen Ambitionen und persönlichen Interessen hatten alle Teilnehmer ein gemeinsames Ziel: durch die Botschaft von Fatima in Wissen und Liebe zum heiligen katholischen Glauben zu wachsen.

"Im Wahnsinn der modernen Welt", lesen Sie die offizielle Konferenzbroschüre, "wenden sich diejenigen, die die Wahrheiten des katholischen Glaubens leben wollen, oft der Vergangenheit zu. Aber wenn die Kirche überleben soll, müssen wir auch in die Zukunft blicken. "Daher hatten die Organisatoren der Konferenz den Auftrag, den Glauben aller Zeiten so zu präsentieren, dass er den Herausforderungen entgegentritt, denen sich junge Menschen heute stellen müssen. Von dem, was ich gesehen und gehört habe, hat "Fatima for the Next Generation" seine Mission mit großem Erfolg erfüllt. Die ausgezeichneten Vorträge, die ansprechende visuelle Ästhetik, die ehrfürchtigen Liturgien und die freudige Kameradschaft boten unzählige Gelegenheiten, unserem Herrn zu begegnen, der, wie der heilige Augustinus einmal sagte, "Schönheit, ewig alt, immer neu" ist ( Bekenntnisse , Buch X, Kap . 27).



Solide Lautsprecher, zeitnahe Themen
Im Evangelium gibt unser Herr das Beispiel eines "Menschen, der neue und alte Dinge aus seinem Schatz hervorbrachte" (Mt 13,52). Das beeindruckende Line-Up von Rednern erinnerte mich an diese Parabel, die sich sowohl aus vertrauten als auch aus neuen Gesichtern zusammensetzte.

Fr. Isaac Mary Relyea und Fr. Michael Rodriguez, beide Sprecher der Fatima Center Veranstaltungen, hielt kraftvolle Vorträge und Predigten ab und gab großzügig Seelen, die Beichte und Rat suchten. Fr. Daniel Couture, SSPX und Fr. Shannon Collins, MSJB, tat dies ebenfalls und gab ihr Debüt als Sprecher des Fatima Center, zusammen mit Bruder André Marie Villarubia. Zu den Themen, die von diesen Männern Gottes behandelt wurden, gehörten das Leichentuch Turins (eine wahrhaft wundersame Reliquie), die berufliche Unterscheidungsfähigkeit, die Reinheit des Herzens und des Verhaltens, das Leben in der Welt und das Bedürfnis der Kirche nach jugendlichem Eifer lebenswichtige Bedeutung der Botschaft der Fatima der Muttergottes.

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Die Vertreter der Laien waren traditionelle katholische Fachleute, deren Fachgebiete von Musik und Wirtschaft bis hin zu Apologetik, Bildung und Journalismus reichten. Dr. Andrew Childs, ein College-Professor und Liebling bei den Catholic Family News Konferenzen, sprach über die Wichtigkeit, eine wahre Kultur anzunehmen, die in den Transzendentalen (Wahrheit, Schönheit und Güte) verwurzelt ist und so die Tugend fördert. Dr. Childs hob zum Beispiel die tiefgreifende Wirkung (Musik für gut oder schlecht) hervor, die Musik auf unsere Seele hat, indem er Audioclips und liebenswerten Humor einsetzt, um seinen Standpunkt zu demonstrieren.

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Der Buchhalter und katholische Apologete Matthew Plese von CatechismClass.com gab einen temperamentvollen und gut geführten Vortrag, der das Wesen der Apologetik (Verteidigung / Beweisen des Glaubens) erklärte und betonte, dass unsere Bemühungen, Seelen zur wahren Kirche zu bekehren, in Nächstenliebe verwurzelt sein müssen einfach der Wunsch, Argumente zu gewinnen. Neben der Offenbarung (Schrift und Tradition) betonte Herr Plese die Wichtigkeit der Verwendung von Vernunft und Wundern, um Seelen zum Glauben zu bringen. Er empfahl tägliches Gebet und Studium, Kreativität, Kühnheit und das Leben eines heiligen Lebens als wesentliche Werkzeuge für jeden Apologeten.

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Während Fr. Isaac bohrte die jungen Männer auf das absolute Bedürfnis nach Keuschheit und wie man sündige Gewohnheiten bricht , Julianne Hartman, eine Mezzosopransolistin und Musikdirektorin, sprach die jungen Damen über die Wichtigkeit von Bescheidenheit in Kleidung und Verhalten, die oft als Wächter bezeichnet wird der Keuschheit.



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Die Konferenzteilnehmer hörten auch von John-Henry Westen , Mitbegründer und Chefredakteur von LifeSiteNews.com , einer katholischen Filiale , die wirklich an vorderster Front des Kampfes steht, der in der Kirche und der Welt tobt. Während seiner Rede, die die skandalöse Geschichte des gegenwärtigen Pontifikats nachzeichnete, verwies Herr Westen beständig auf Fatima und fragte rhetorisch: "Wo ist die Zeit des Friedens? Wo ist die Bekehrung Russlands? "Schließlich forderte er die Weihe Russlands an das Unbefleckte Herz der Muttergottes als Mittel zur Überwindung der" Fehler "Russlands, die selbst die Kirche heimgesucht haben.

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Mit der sicher-to-be-katastrophal Jugendsynode abzeichnenden am Horizont, „Fatima für die nächste Generation“ war wirklich ein Leuchtfeuer der Hoffnung in diesem tief dunkel und entmutigend mal. Lasst uns hoffen und beten, dass die jungen Leute, die an der Konferenz teilgenommen haben, mit Eifer für die Seelen ihrer Gleichaltrigen gefüllt sind und Missionare in ihren jeweiligen Einflussbereichen werden!



Bleiben Sie für Konferenzvideos abgestimmt
Wenn Sie sich die Konferenzgespräche ansehen möchten, abonnieren Sie den YouTube-Kanal des Fatima Centers und bleiben Sie auf dem Laufenden, wenn Sie über die Veröffentlichung von Konferenzvideos informiert werden. Weitere Konferenzfotos sind auf der CFN Facebook-Seite verfügbar .



https://www.youtube.com/TheFatimaCenter

Unsere Liebe Frau von Fatima, bete für uns!

Fatima Center , Katholische Jugend , Konferenz , Unsere Liebe Frau von Fatima
https://www.catholicfamilynews.org/blog/...a-great-success
+
Jon Henry Westen
https://www.lifesitenews.com/john-henry-bio


von esther10 01.10.2018 00:39

Das wahre dritte Geheimnis von Fatima
MIT DEM REST CHURCH REDAKTEURE AUF 01/10/2018 • ( EINEN KOMMENTAR ABGEBEN )


Wir möchten diese Broschüre unseren Lesern empfehlen:

Das wahre dritte Geheimnis von Fatima
Im Jahre 1917 teilte die Muttergottes in Fatima das vieldiskutierte Dritte Geheimnis. Sie kündigte via Lucia an, dass es 1960 veröffentlicht werden sollte, aber das ist nicht geschehen. Erst im Jahr 2000 erklärte der Vatikan, dass sie das Dritte Geheimnis veröffentlicht hätten. Aber die Version, die sie veröffentlichten, schien nicht das komplette Dritte Geheimnis zu sein.

In dieser Broschüre versuchen wir, das wahre und vollständige Dritte Geheimnis so gut wie möglich auf der Grundlage späterer Offenbarungen des Himmels für andere Seher und Propheten sowie für das Zeugnis der Eingeweihten darzustellen.

Was hält den Vatikan so fürchterlich vor uns verborgen, und warum?
Die Antwort auf diese drängenden Fragen finden Sie in dieser Broschüre.
ÜBER DEN VERLEGER JEANNE D'ARC BESTELLEN
Die Broschüre behandelt auch Schwester Lucia, die vom Vatikan zum Schweigen gebracht wurde. Ist die Schwester Lucia von 1995 die gleiche wie die von 1950?

Dies und vieles mehr können Sie in dieser Broschüre nachlesen.
Diese wichtige Arbeit darf in Ihrem Bücherregal nicht fehlen!
https://restkerk.net/2018/10/01/het-ware...eim-van-fatima/

von esther10 01.10.2018 00:38

Kardinal: Wir entfernen "LGBT-Jugendliche" nicht vom Arbeitstext der Vatikansynode
Katholisch , Homosexualität , Lorenzo Baldisseri , Vatikan , Jugend Synode



ROM, 1. Oktober 2018 ( LifeSiteNews ) - Kardinal Lorenzo Baldisseri, der für die Organisation der bevorstehenden Vatikanischen Jugendsynode zuständige Beamte, sagte, er werde das Akronym "LGBT-Jugend" nicht aus dem Arbeitsdokument der Synode entfernen, auch wenn die Jugend nicht Ich bitte darum, dass es aufgenommen wird. Der Kardinal hat jedoch behauptet, dass sie es getan haben.

https://www.lifesitenews.com/news/world

Bei einer Pressekonferenz am heutigen Vormittag erinnerte LifeSiteNews an den Generalsekretär der Bischofssynode, Baldisseri, der bei der Vorstellung des Arbeitsdokuments der Synode [ Instrumentum Laboris ] am 19. Juni sagte, der Satz "LGBT-Jugend" entstammt der vorsynodales Dokument, zusammengestellt von Jugendlichen bei ihrem Treffen mit den Organisatoren des Papstes und der Synode am 19.-24. März 2018.

Baldisseri betonte bei dieser Präsentation, dass die Organisatoren der Synode "sehr sorgfältig die Arbeit der Bischofskonferenzen berücksichtigen, vor allem aber die Ergebnisse dieses Treffens mit der Jugend, deren Protagonisten sie waren."

https://www.lifesitenews.com/opinion/world

"Sie haben uns ein Dokument zur Verfügung gestellt, und wir haben es zitiert. Das ist die Erklärung dafür ", sagte er.

Heute haben wir Kardinal Baldisseri gesagt, dass wir im März auf das Abschlussdokument des vorsynodalen Treffens mit Jugendlichen zurückgeschaut haben und das Akronym "LGBT" nirgendwo erscheint.

"Es ist nicht dort?" Antwortete Baldisseri. "Nein", sagten wir.

Dieser Korrespondent fragte daher Kardinal Baldisseri, ob er in Erwägung ziehen würde, den Ausdruck "LGBT-Jugend" aus dem Instrumentum Laboris zu entfernen , um zu vermeiden, dass er in das endgültige Dokument eingefügt wird und Teil des Lehramtes der Kirche wird.

https://thebridgehead.ca/2017/11/28/girl...s-cant-be-told/

Dieses Thema ist von Bedeutung, da die Sorge wächst, dass diese Synode als Instrument zur allgemeinen Akzeptanz eines homosexuellen Lebensstils innerhalb der Kirche genutzt wird. Diese Besorgnis wurde durch die Tatsache verstärkt, dass eine neue Apostolische Konstitution über die Struktur der Synoden, die vor zwei Wochen herausgegeben wurde, festgestellt hat, dass das endgültige Dokument einer Synode, wenn es vom Papst gebilligt würde, Teil des Ordinary Magisterium of the Church werden würde . Im Umkehrschluss könnte dies bedeuten, dass das Akronym "LGBT" im päpstlichen Lehramt der römisch-katholischen Kirche verankert werden könnte.

Die Sorge wird noch dadurch verstärkt, dass eine Fraktion im Rahmen der Außerordentlichen Familiensynode 2014 mit ihrem Zwischenbericht eine Verschiebung in der Lehre der Kirche über Homosexualität einleitete und das Dokument den Medien vor den Synodenvätern zugänglich machte . Zu dieser Zeit sagte der altgediente vatikanische Journalist Sandro Magister, dass diese Einführung "ohne eine Reihe von geschickt kalkulierten Schritten seitens derjenigen, die Kontrolle über die Verfahren hatten und hatten, nicht möglich gewesen wäre".

"Schau, ich entferne nichts", erwiderte Kardinal Baldisseri heute Morgen. "Die Synodenväter werden es Artikel für Artikel diskutieren. Alle Texte, auch die höchsten der Welt, werden diskutiert. "

Die fragliche Passage in Ziffer 197 des Instrumentum Laboris lautet:

Einige LGBT-Jugendliche möchten durch verschiedene Beiträge, die dem Sekretariat der Synode kommen, "von einer größeren Nähe profitieren" und eine größere Fürsorge seitens der Kirche erfahren, während einige EG [Bischofskonferenzen] fragen, was sie "jungen Menschen" vorschlagen sollen Menschen, die statt ein heterosexuelles Paar zu bilden, beschließen, ein homosexuelles Paar zu bilden und vor allem der Kirche nahe zu sein. "

Der Heilige Stuhl hat das Akronym "LGBT" nie in einem vatikanischen Dokument verwendet.

Beobachter bemerken, dass dies ein Akronym legitimieren würde, das von homosexuellen und transsexuellen Bewegungen erfunden wurde.

Offizielle vatikanische Dokumente sprechen stattdessen von Personen, "die eine ausschließliche oder vorherrschende sexuelle Anziehungskraft gegenüber Personen des gleichen Geschlechts erfahren" oder von denen, die an der gleichgeschlechtlichen Anziehung leiden. Der Katechismus der Katholischen Kirche beschreibt Homosexualität als "objektiv ungeordnete Neigung" und homosexuelle Handlungen als "an sich ungeordnet" und "gegen das Naturgesetz verstoßend".

Die XV. Ordentliche Generalversammlung der Bischofssynode über "Jugendliche, Glaube und Berufsbeurteilung" beginnt am Mittwoch, den 3. Oktober und endet am 28. Oktober.
https://www.lifesitenews.com/news/cardin...orking-document

von esther10 01.10.2018 00:35

Als St. Michael der Erzengel Rom rettete
Maria Paola Daud | 1. Oktober 2018



Die geheimnisvolle Geschichte von Ponte Sant'Angelo bewacht
In Rom gibt es eine der schönsten Brücken der Welt, die Ponte Elio, die von allen Ponte Sant'Angelo oder Ponte degli Angeli genannt wird.

https://it.aleteia.org/2018/10/01/quando...lo-salvo-roma/?
utm_campaign=Web_Notifications&utm_source=onesignal&utm_medium=notifications

Es wurde mit dem, was sein Mausoleum wäre von Kaiser Hadrian im Jahr 133 zu verbinden mit dem linken Ufer des Fluss Tiber gebaut - eine Brücke für die Zukunft „imperiale Beerdigung“.



Im Laufe der Zeit wurde das Mausoleum eine Burg, die im Laufe der Geschichte eine Zuflucht oder Gefängnis einiger Päpste war und ist berühmt für die „Passetto“, eine Reise „Geheimnis“, die direkt den Vatikan verbindet und ist oft ein Weg, Flucht für die Päpste, wenn sie in Gefahr waren.

Lange Zeit wurde die Brücke von Pilgern benutzt, um sich mit der Basilika von San Pietro zu verbinden, weshalb sie als Ponte di San Pietro bekannt wurde. Jahre später gab Papst Gregor der Große ihm seinen jetzigen Spitznamen: Ponte Sant'Angelo.

Im Jahr 590 n. Chr. Wurde Rom von der Pest heimgesucht, und der Papst rief alle Menschen in einer Prozession herbei, um für das Ende der schrecklichen Pest zu beten. In diesem Moment erschien der Erzengel Michael auf dem höchsten Teil der Burg in seiner ganzen Pracht. Er zog sein Schwert vor allen anderen, und diese Geste wurde vom Papst als die Ankündigung des Endes der Pest interpretiert.

Unmittelbar nach der Erscheinung hörte die Pest auf, Rom zu peitschen. Um dies zu gedenken, hat der Papst die Statue des hölzernen Engels auf die Spitze der Burg gestellt, die im Laufe der Jahre durch die Bronzestatue von Peter Anton von Verschaffelt ersetzt wurde.



San Miguel Arcángel

Die Legende besagt, dass der Engel ging, wo er seine Fußabdrücke im Marmor der Burg "landete". Diese Marmorplatte existiert noch heute und kann in den Kapitolinischen Museen bewundert werden.


romaleggendaria.blogspot.it
Im Jahr 1535 errichtete Papst Clemens VII die Statuen des Apostels St. Peter und St. Paul, auf denen diejenigen der vier Evangelisten und Patriarchen später hinzugefügt wurden - Adam, Noah, Abraham und Moses.

1669 bat Papst Clemens IX. Gian Lorenzo Bernini, der Brücke ein neues Bild zu geben. Es war das letzte große Werk des Künstlers. Der Bau von zehn Engeln war geplant, um die Instrumente der Passion zu stützen, eine majestätische Via Crucis auf der Brücke, die als Vorbereitung auf das Sakrament der Versöhnung angesichts der Ankunft im Petersdom diente.

Das Gesicht des Engels ist klar für die Hoffnung der Auferstehung, und obwohl sie alle von Bernini entworfen wurden, hat der Künstler aus nur zwei: eine, die die Aufschrift „INRI“ und das eine hält, den die Dornenkrone hält.

Die Tatsache, dass es so schöne Statuen waren und die Angst, dass das Wetter sie ruinieren könnte, führte dazu, dass sie von der Brücke entfernt und durch Kopien anderer Künstler ersetzt wurden. Die ursprünglichen Statuen befinden sich in der romanischen Kirche Sant'Andrea delle Fratte
https://it.aleteia.org/2018/10/01/quando...m=notifications

von esther10 01.10.2018 00:32

Vorwärts zum Glauben

https://www.radioromalibera.org/cultura-...iesa-cattolica/


Ein chinesischer Katholik schreibt uns seine Zweifel

10/01/18 12:02 by Briefe von Lesern
Herr Direktor,

Das von China und dem Heiligen Stuhl unterzeichnete vorläufige Abkommen ist bereits allgemein bekannt. An diesem Mittwoch richtete Papst Franziskus auch eine Botschaft an die chinesischen Katholiken, die ich gerade gelesen habe. Ich danke Gott für die Freundlichkeit, mit der der Heilige Vater den Brief geschrieben hat, und ich kann bestätigen, dass ich ihn in meinem Gebet gegenwärtig habe. Es gibt jedoch einige Zweifel, die meiner Meinung nach in der Unterscheidung des göttlichen Willens für unser christliches Leben hier in diesem atheistischen Land von Bedeutung sind.

Zunächst fällt mir ein Satz auf, der junge Leute ermutigt, was sehr ¨Temeraria¨ erscheint (wenn ich das so sagen darf). Der Papst bittet uns um die zukünftige Zusammenarbeit dieses Landes. In einem anderen Teil schlägt er vor, dass Katholiken gute Bürger sein sollen und dass sie ihr Land völlig lieben ... nach ihren eigenen Fähigkeiten. Vielleicht wurde unser Vater im fernen Argentinien geboren. Vielleicht können sich die Argentinier als Bürger am Aufbau ihres Landes beteiligen.

Die Wahrheit ist, dass selbst die atheistischen chinesischen Bürger nicht entscheiden können, was das Land sein wird. Wir als Katholiken wurden durch die "Gnade" des Staates geboren, die in uns die Gefahr der Geburtenkontrolle sah. Als Kinder werden uns alle Arten von "überlegenen" autochthonen Bräuchen sowie der unfehlbare Atheismus beigebracht, der die Zukunft der Menschheit "vorhersagt". Als Arbeiter kann der Chef uns entlassen, weil einige der Gläubigen die Sonntagsverpflichtung erfüllen wollen, nicht gemäß ihrer fortschrittlichen Art der unaufhörlichen Produktion. Nach dem Tod erlauben einige lokale Behörden kein Begräbnis und verweisen auf die Dringlichkeit des sozialen Fortschritts oder des Umweltschutzes oder des Mangels an Land, so dass die Einäscherung verpflichtend wird.

Unter diesen Umständen können wir etwas in der Öffentlichkeit nicht tun, aber die Immun Kirche Avantgarde Trends in der Mode halten. Daher ist meine zweite Frage gefolgt, das heißt, die bischöfliche Ernennung. Es wird gesagt, dass Papst Johannes Paul II vorläufig von den polnischen kommunistischen Behörden wurde gewählt, damals Erzbischof von Krakau von Papst ernannt werden. Im Rahmen der Vereinbarung der letzten Woche, wird die chinesische Regierung dieses Recht haben zu wählen. In diesem Zusammenhang sagt uns der Heilige Vater die Pflicht, die Gläubigen in dem Brief, der das Bischofsamt spielen nichts anderes als suchen Kandidaten in der Lage ist. Während es war und sind treu und Pastoren, die zu Christus Zeugnis der Treue geben, ist die andere Seite der Medaille, dass unsere Fruchtbarkeit sehr bedauerlich ist, und wir haben viele Kinder im Allgemeinen. Von katholischen Familien, die nur nominell oder "versteckt" sind, wird es nicht einfach sein, einen Mann Gottes zu bekommen. Vor ein paar Jahren wurde eine Schachtel Verhütungsmittel an die Wand der Kathedrale meiner Diözese gehängt. Einige Gläubige entfernten es bald, um keinen Widerspruch zur katholischen Moral zu bilden. Aber diese abscheuliche Schachtel tauchte in ein paar Tagen an derselben Stelle wieder auf. Unser Bischof, einer der Führer der Patriotischen Vereinigung, der sich immer gut mit den Behörden verstand, erwies sich als unfähig, diesen Staatskonflikt unverzüglich zu lösen. Sie blieb dort, bis die Gemeinde die Nachbarschaft wieder plante. Es ist offensichtlich, dass es uns viel kosten wird, die Gläubigen, die Regierung und der Heilige Stuhl, (nicht) Beamte für das Management religiöser Angelegenheiten zu ernennen, sondern authentische Hirten nach dem Herzen Jesu zu haben. Möge Gott es geben.

Abschließend möchte ich über die zukünftige Seelsorge der Kirche auf dieser Erde nachdenken. Papst sagt in seinem Brief, dass die Kirche nicht so viele Bürokraten und Beamte braucht, sondern auch leidenschaftliche Missionare, durch die Begeisterung der Kommunikation das wahre Leben verschlungen. Ich habe einen Priester getroffen, auch chinesischer Nationalität, der mir sehr geholfen hat. Abgehängte seine wichtige Aufgabe im Himalaya, stellte er sich in einem chinesischen Dorf, jede Person auf dem Wege der Ankündigung Jesus Sie in Chinese liebt und rief dann Slogans eifrigsten nicht wert zu fragen, ob alles verstanden. Die Bekehrung wurde durch Gefühle geweckt. Ich war es nicht, und ich stimme einer solchen Missionsmethode nicht zu, weil die Intelligenz des Zuhörers nicht berücksichtigt wird. In meiner bescheidenen Meinung, Ein Bekehrter erhält den Glauben an seine erleuchtete Intelligenz, nicht an seine ungewisse Emotion. Aber der Heilige Vater in seinemGaudete und Ex-Experten ermahnen, dass wir unser christliches Leben nicht zu einem Museum der Erinnerung machen können. Und verweist diese missionarische Methode, die offensichtlich unsere Erinnerungen nicht darstellt, auf ein heidnisches Etwas, das für das christliche Leben wesentlich ist? Leider gibt ist wachsende charismatische Bewegung in der chinesischen Diözese, die behaupten , an anderer Stelle mit den Trends in Einklang zu sein, keine Heilung verlassen beide die Gläubigen und die Ungläubigen. Es ist unlogisch, dass die Instrumentalisierung der Liturgie keine "notwendige" pastorale Option ist.

Auf jeden Fall muss ich auf göttliche Vorsehung vertrauen, ungeachtet dieser Zweifel, und ich möchte nicht aufhören für die Kirche in China und für Papst Franziskus zu beten.
https://adelantelafe.com/un-catolico-chi...ribe-sus-dudas/
Lorenzo

28.09.2018, Guangzhou, China

Director's Note: Lorenzo ist der getaufte Name des Unterzeichners. Dein chinesischer Name vertraue ich aus offensichtlichen Gründen der Sicherheit in diesem Land. Ich gebe der Wahrhaftigkeit der Schrift und ihrer Authentizität Glauben. Bewusst wurde sein Stil intakt gelassen, übersetzt von ihm.
+
https://philosophia-perennis.com/2018/10...ter-wieder-auf/

von esther10 01.10.2018 00:30

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Was haben uns die Briefe von Benedikt XVI. Durchgesickert?
von P. Raymond de Souza
Gesendet Samstag, 29. September 2018

Papst Benedikt XVI. Am Tag seiner Wahl zum Papst (Filippo Monteforte / AFP / Getty Images)
Der Papst Emeritus hat zum ersten Mal öffentlich anerkannt, dass sein Rücktritt seine Freunde bestürzt habe

Die Abdankung von Papst Benedikt XVI., Ein Ereignis, dessen Ausmaß schwer zu übertreiben ist, kehrte letzte Woche mit der Veröffentlichung von zwei Briefen des emeritierten Papstes an Kardinal Walter Brandmüller in die Nachrichten zurück. Die Abdankung, die nie angemessen erklärt wurde, wird nun als Ursache von Schmerz und Zorn in der Kirche anerkannt, was die Beurteilung von Benedikts Pontifikat beschämt.

Es war nie im Zweifel, dass Benedikt tatsächlich zurückgetreten ist und dass der Stuhl von Peter frei geworden ist, um später von Papst Franziskus ausgefüllt zu werden. Aber ob eine so schwerwiegende Entscheidung, das Amt des Universalpastors aufzugeben, selbst vernünftig war, war zweifellos zweifelhaft.

Zu dieser Zeit waren viele Kommentatoren - einschließlich der einen - bereit, Benedict den Vorteil von irgendwelchen Zweifeln zu geben. Für eine solche Entscheidung hätte Benedict sicher überzeugende Gründe. Zu dieser Zeit bot der Heilige Vater nur die Gelassenheit seines Gewissens an, dass es aufgrund seiner nachlassenden Kraft die richtige Entscheidung war. Aber abnehmende Kraft ist für alle Menschen unvermeidlich, bevor sie sterben, und so schien es, dass abnehmende Stärke, anstatt offensichtliche Unfähigkeit, eine schwache Basis war, auf der die Entsagung des päpstlichen Amtes beruhen konnte.

Im Jahr 2016 erläuterte Benedict sein Denken in The Last Testament , einem Interviewbuch mit Peter Seewald. Die angebotene Erklärung war noch weniger befriedigend. Benedikts Unfähigkeit zu weiteren transozeanischen Reisen - offenbar durch den päpstlichen Arzt angedeutet - bedeutete, dass er 2013 nicht am Weltjugendtag in Rio teilnehmen konnte. Daher trat er zurück. Weit davon entfernt, überzeugend zu sein, erschien es der Schwere der Tat völlig unangemessen.

Die Brandmüller-Briefe unterstreichen die Schwerkraft. Im Herbst 2017 erklärte Kardinal Brandmüller, ehemaliger Präsident der Päpstlichen Kommission für Geschichtswissenschaften, öffentlich, dass die Gestalt des "emeritierten Papstes" eine vollständige Erfindung sei, die im Leben der Kirche keinerlei Präzedenzfall habe.

"Natürlich wissen Sie sehr gut, dass die Päpste in den Ruhestand gegangen sind, wenn auch nur sehr selten", schrieb Benedikt am 9. November 2017 an Brandmüller und beschuldigte seinen Freund. "Was waren sie danach? Papst Emeritus? Oder was stattdessen? "

Benedikt fuhr fort, anstatt zu argumentieren, dass er nicht zum Kardinal zurückkehren könne, da er bemerkt, dass Papst Pius XII. Beschlossen hatte, zu tun, wenn er von den Nazis entführt wurde. Eine solche Situation hätte ihn mehr in laufende Angelegenheiten der Kirche zum Nachteil seines Nachfolgers verwickelt.

"Wenn Sie einen besseren Weg kennen und somit glauben, dass Sie den, den ich gewählt habe, verurteilen können, erzählen Sie mir davon", schloss Benedikt.

Dort ist eine traurige Notiz, Benedikt bittet seinen Verbündeten zu der Annahme, dass er sein Bestes getan habe, um die Schwere seiner Entscheidung zu reduzieren, die, obwohl sie "sehr selten" vorkommt, einen Präzedenzfall hatte. Aber Brandmüller argumentiert, dass der Status "Papst emeritiert" völlig neu ist.

Frühere Päpste, die zurückgetreten sind oder abgesetzt wurden, taten dies aufgrund einer Krise der Legitimität ihrer Herrschaft. Daher lebte kein "Papst emeritiert" gelassen neben seinem Nachfolger. Verzicht auf eine Krise ist eine absolute Neuheit.

Die Briefe - obwohl wir Brandmüllers Antwort vom 15. November nicht haben - implizieren, dass der Kardinal der Meinung war, dass die Abdankung ohne Krise die Kirche, wenn auch indirekt, unter Papst Franziskus in eine Krise gebracht hat.

In seinem zweiten Brief an Brandmüller vom 23. November bestätigt Benedikt den "tief sitzenden Schmerz", den die Abdankung für "viele" hervorrief, die er "sehr gut verstehen kann." Aber Benedikt, der vor zehn Monaten schrieb, fürchtet diesen Schmerz. " hat sich in Wut "gegen nicht nur die" Resignation verwandelt, sondern erweitert sich zunehmend auf meine Person und auf mein Pontifikat als Ganzes. "

Benedikt hat Recht. Für Brandmüller und andere ist der Rücktritt nun eine große Schwarzmark gegen Benedikt, die sein gesamtes Pontifikat befleckt.

"Auf diese Weise wird ein Pontifikat entwertet und zu einer Traurigkeit über die heutige Situation der Kirche verschmolzen", klagt Benedikt, was bedeutet, dass Brandmüllers Notlage über Papst Franziskus ihn und gleichgesinnte Katholiken nicht zur Entwertung des gesamten Pontifikats Benedikts führen sollte.

Es scheint ein Schritt zu weit zu sein, um alles, was Benedikt getan hat, neu zu überdenken. Doch in der Spaltung und Wut des gegenwärtigen Augenblicks ist das eine Gefahr.

Die Brandmüller Briefe waren privat und lange vor diesem turbulenten Sommer geschrieben. Jetzt sind sie jedoch die erste öffentliche Anerkennung von Benedikt, dass sein Rücktritt für diejenigen, die ihm am meisten ergeben sind, schmerzlich ist und dass er für die Schwierigkeiten verantwortlich gemacht wird, die die letzten Jahre geprägt haben.
Wenn Benedict vor zehn Monaten Dinge gesehen hat, was muss er jetzt denken?

P. Raymond J. de Souza ist Priester der Erzdiözese Kingston, Ontario, und Chefredakteur von convivium.ca

Dieser Artikel erschien zuerst in der Ausgabe vom 28. September 2018 des Catholic Herald. Um das Magazin von überall auf der Welt zu lesen, gehen Sie hier hin


http://catholicherald.co.uk/commentandbl...etters-tell-us/
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von esther10 01.10.2018 00:29

Verfolgter katholischer Priester Lu Danhua aus China ist „Gefangener des Monats“

Veröffentlicht: 1. Oktober 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: CHRISTEN-Verfolgung | Tags: China, Christenverfolgung, Gefangener des Monats, IDEA, IGFM, katholischer Priester, Kommunismus, Menschenrechte, Pfarrer, staatlich registriert, Unterdrückung, Untergrund-Bischof



Zum „Gefangenen des Monats Oktober“ haben die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) und die evangelische Nachrichtenagentur IDEA den katholischen Priester Lu Danhua (siehe Foto) in China benannt. Sie rufen dazu auf, sich für den Pfarrer einzusetzen und für ihn zu beten.

Am 29. Dezember 2018 hatten ihn Mitarbeiter des kommunistischen „Büros für religiöse Angelegenheiten“ in der Stadt Lishui (Provinz Zhejiang) aus einem Wohnheim, in dem er lebte, zu einem „kurzen Gespräch“ abgeholt, wie es hieß. Von der Unterredung kehrte er bislang nicht zurück.

Die Behörden teilten später mit, er sei ins nahegelegene Wenzhou gebracht worden, um sich mit neuen Rechtsvorschriften zur Religion auseinanderzusetzen und sich als Seelsorger offiziell registrieren zu lassen.



Die IGFM geht davon aus, dass er gegen seinen Willen festgehalten wird, möglicherweise in einem Umerziehungslager. Er ist der einzige Pfarrer seiner Diözese Lishui. Sie wird von der Diözese Wenzhou mitverwaltet. Dort amtiert der staatlich nicht anerkannte katholische Untergrund-Bischof Peter Shao Zhumin. Er war seit seinem Amtsantritt vor zwei Jahren bereits viermal inhaftiert.

Die IGFM und IDEA rufen dazu auf, sich in Briefen an den chinesischen Präsidenten Xi Jinping zu wenden. Er solle Auskunft geben, wo der Geistliche festgehalten wird und sich für dessen Freilassung einsetzen.

In China haben staatliche Stellen den Druck auf Christen in den vergangenen Monaten verstärkt. So wurden in manchen Provinzen auf Anordnung von Behörden Kreuze gewaltsam entfernt, Kirchen geschlossen oder abgerissen. Gemeinden werden gedrängt, sich registrieren zu lassen, um sie unter die Kontrolle des kommunistischen Staates zu bringen.

Trotz Diskriminierung und Verfolgung wächst in China – das Land hat rund 1,4 Milliarden Einwohner – die Zahl der Christen. Sie liegt nach Schätzungen bei bis zu 130 Millionen. Ein großer Teil trifft sich in staatlich nichtregistrierten Gemeinden. Demnach gäbe es mehr Christen als die Kommunistische Partei Mitglieder zählt: 83 Millionen.

Quelle: IDEA-Bericht
https://charismatismus.wordpress.com/201...ner-des-monats/

von esther10 01.10.2018 00:28




Interview mit dem römischen Exorzisten Fr. Gabriele Amorth
Es ist nur anderthalb Jahre bis zum Jahrestag der ersten hundert Jahre der Erscheinungen Unserer Lieben Frau in Fatima. Hier hat die Gottesmutter ausdrücklich auf die Übel hingewiesen, die aus Russland kommen würden, wenn sie nicht ihrem Unbefleckten Herzen geweiht wären. Seither, vielleicht mit etwas Verspätung, wurden verschiedene Einweihungen - von Russland und der Welt - mehrmals und von verschiedenen Päpsten durchgeführt. Feierlich unter ihnen, das vom 25. März 1984 unter der Leitung von Johannes Paul II. Mit allen Bischöfen der Welt.

Aber Pater Gabriele Amorth, 90, bekannt als der Dekan der Exorzisten, als auch ein produktiver Autor, glaubt nicht, dass das, was von der Heiligen Jungfrau gefordert wurde, tatsächlich erfüllt worden ist. Er behauptet tatsächlich,

"Die Weihe ist noch nicht erfolgt. Ich war am 25. März auf dem Petersplatz, ich war in der ersten Reihe, praktisch in unmittelbarer Nähe des Heiligen Vaters. Johannes Paul II. Wollte Russland weihen, aber sein Gefolge tat dies nicht, weil er befürchtete, dass die Orthodoxen sich bekriegen würden, und sie hätten ihn beinahe beinahe vereitelt. Als Seine Heiligkeit die Welt auf seinen Knien weihte, fügte er einen Satz hinzu, der nicht in der verteilten Version enthalten war, der stattdessen sagte: "besonders jene Nationen zu weihen, von denen du selbst um ihre Weihe gebeten hast". Eine spezifische Weihe ist jedoch noch nicht erfolgt. Du kannst es immer tun. In der Tat wird es sicherlich getan werden ... ".

LifeSite: Unsere Liebe Frau hatte in Fatima das Blut von Märtyrern vorausgesagt, wenn Buße nicht getan wurde. Das Blut der Märtyrer hat reichlich zu fließen begonnen: Wie lange wird es dauern, bevor Gott Seine Strafe sendet?

Fr. Amorth: "Schau, heute gibt es mehr Märtyrer als in den ersten Jahrhunderten des Christentums. Denken Sie nur an den Nahen Osten, wo so viele Christen getötet werden, nur weil sie Christen sind. Es gibt eine große Anzahl von Märtyrern! Aber vergessen wir nicht, was unsere Frau gesagt hat: "Am Ende wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren. Der Heilige Vater wird mir Russland weihen, das wird bekehrt werden und der Welt wird eine Zeit des Friedens gewährt werden ... "Bald werden wir große Geschehnisse haben."

LifeSite: Wann?

Fr. Amorth: "Es ist schwer, Details darüber zu geben, was du nicht lebst. Ich bin kein Prophet. Zu einer Zeit zog sich Israel von Gott weg, um Götzenanbetung anzunehmen. Propheten wurden sehr schlecht behandelt. Endlich bestrafte Gott. Heute wendet sich die Welt nicht von Gott ab, weil sie abgöttisch ist; vielmehr verfolgt es reinen Atheismus, um die Wissenschaft auf den Altar zu stellen. Aber die Wissenschaft schafft nicht; es entdeckt nur das, was Gott gemacht hat. Indem sie sich vom Herrn abwenden, werden ihre Durchbrüche verheerend genutzt. Ohne den Herrn wird auch der Fortschritt missbraucht. Wir sehen es in Gesetzen, die total gegen die Natur gehen, wie Scheidung, Abtreibung, "Homo-Ehe" ... wir haben Gott vergessen! Deshalb wird Gott bald die Menschheit auf sehr mächtige Weise ermahnen, Er weiß, wie Er uns an Seine Gegenwart erinnern kann. "

LifeSite: Es gibt Gerüchte, dass du kürzlich einen Zeitraum von acht Monaten angegeben hast, vielleicht weniger ... Aber, so wie ich es verstehe, gibt es keinen genauen Zeitpunkt ...

Fr. Amorth: "Ich denke, es ist früh. Ich denke, wir sind nah dran. Mehr und mehr. Der Herr wird sich Gehör verschaffen und die Welt wird antworten. Ich sehe das alles mit Optimismus an, denn Gott handelt immer für uns, um ein besseres Gut zu erlangen als die auferlegten Strafen, die dazu bestimmt sind, die Augen der Menschheit zu öffnen, die ihn vergessen und verlassen hat. Ich erinnere mich immer an den Reim Metastasios: "Wo auch immer ich hinschaue, / immenser Gott, ich sehe: / In Deinen Werken bewundere ich Dich / Ich erkenne Dich in mir selbst." Wir sollten immer den Herrn suchen, wir können den Ursprung nicht vergessen, Die erste Ursache, wie es heute leider passiert ... Ich war 26 Jahre lang bei Padre Pio und erinnere mich, wie wütend er über die Erfindung des Fernsehens war: "Du wirst sehen, was es tun wird!", sagte er. Es hat auch gute Dinge erlaubt. Aber ich bin mitten in den Menschen und sehe, wie viele Menschen durch Fernsehen und Internet ruiniert wurden. "

LifeSite: Sie sprachen über die Gesetze gegen die Natur, gegen Scheidungen, gegen schwule Vereinigungen, ... Dies sind die Themen der beiden Synoden zur Familie, des Außerordentlichen im vergangenen Jahr und des nächsten, des Ordinarius. Sind Sie der Ansicht, dass diese Fragen angemessen behandelt wurden, oder sollten sie auf der nächsten Sitzung im Oktober aus einer anderen Perspektive behandelt werden?

Fr. Amorth: "Es freut mich, dass der Papst die Synode über die Familie angerufen hat. Aber du musst auf die vereinte Familie zielen. Scheidung war eine Katastrophe; Abtreibung war eine Katastrophe. Jedes Jahr werden 50 Millionen Kinder durch Abtreibung ermordet. Und Euthanasie, die zerbrochene Familie, Zusammenleben ... Es ist alles Zerstörung! Der Herr gab uns Sex für einen Zweck und Er erklärte auch: "Möge niemand teilen, was Gott sich angeschlossen hat." Eine Sache ist sexueller Spaß; ein anderes ist Liebe. Heute wird viel über Liebe geredet, aber es gibt wirklich keine! Gerade in Fatima sagte die Muttergottes der siebenjährigen Jacinta: "Die Sünde, die die meisten Seelen zur Hölle bringt, ist die unreine Sünde", die Sünde des Fleisches. Sie sagte das zu einem jungen Mädchen, das nicht einmal wusste, was es war! Wir müssen auf das hören, was die Muttergottes sagt. "

Wörter, die auf jeden Fall eine einzige Position als sinnvoll erscheinen lassen: Bekehrung, Buße, Gebet.
https://faithfulinsight.com/interview-wi...abriele-amorth/
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Wie Cardinal Burke einen homosexuellen Aktivisten nach Hause nahm

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Katholische Kirche ohne Priester



https://traditionundglauben.com/2018/10/...ester-1-von-10/
+
https://traditionundglauben.com/2018/09/...nach-pfingsten/


von esther10 01.10.2018 00:27

Deutschland
Chemnitz: Sechs mutmaßliche Rec


htsterroristen festgenommen

1.10.2018 • 10:00 Uhr
https://de.rt.com/1nap
Chemnitz: Sechs mutmaßliche Rechtsterroristen festgenommen Quelle: Reuters
(Symbolfoto). Polizeifahrzeuge bei einer Demonstration am 27. August 2018 in der Chemnitzer Innenstadt. Teilnehmer dieser Veranstaltung wurden dem rechtsextremen Spektrum zugeordnet. Nun wurden sechs mutmaßliche Rechtsterroristen in Sachen und Bayern festgenommen.
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In Chemnitz wurden heute sechs mutmaßliche Rechtsterroristen festgenommen. Sie werden dringend verdächtigt, gemeinsam mit einem weiteren 31-Jährigen, der bereits in Untersuchungshaft sitzt, eine Terror-Vereinigung gebildet zu haben.
Am Montag wurden in Sachsen und Bayern sechs Männer wegen des Verdachts der Bildung einer rechtsterroristischen Vereinigung festgenommen. Wie die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe mitteilte, werden zudem derzeit mehrere Wohnungen sowie weitere Räumlichkeiten in Sachsen durchsucht. An dem Einsatz sind insgesamt über 100 Beamte der sächsischen Polizei beteiligt.

Die sechs festgenommenen deutschen Staatsangehörigen, zwischen 20 und 30 Jahre alt, sind den Angaben zufolge unter anderem dringend verdächtig, gemeinsam mit dem 31-jährigen Christian K. eine rechtsterroristische Vereinigung namens "Revolution Chemnitz" gegründet zu haben. Christian K. war bereits am 14. September von der Staatsanwaltschaft Chemnitz wegen besonders schweren Landfriedensbruchs festgenommen worden und befindet sich seither in Untersuchungshaft.

Nach den bisherigen Erkenntnissen gehören die Beschuldigten der Hooligan-, Skinhead- und Neonazi-Szene im Raum Chemnitz an und sollen sich als führende Personen in der rechtsextremistischen Szene Sachsens verstanden haben.

Den Angaben der Behörde in Karlsruhe zufolge haben sich die Beschuldigten spätestens am 11. September 2018 zu der Gruppierung "Revolution Chemnitz" zusammengeschlossen, wobei der Beschuldigte Christian K. eine zentrale Führungsposition übernommen haben soll.

Nach den bisherigen Ermittlungen verfolgen die Beschuldigten auf der Grundlage ihrer rechtsextremistischen Gesinnung ein "revolutionäres", auf die Überwindung des demokratischen Rechtsstaates gerichtetes Ziel. Zu diesem Zweck sollen sie den Angaben zufolge gewalttätige Angriffe und bewaffnete Anschläge auf Ausländer und politisch Andersdenkende beabsichtigt haben. Zu den politisch Andersdenkenden zählen die Beschuldigten den Erkenntnissen zufolge auch Vertreter des politischen Parteienspektrums und Angehörige des gesellschaftlichen Establishments. Vor diesem Hintergrund sollen sie sich bereits darum bemüht haben, sich halbautomatische Schusswaffen zu besorgen.

Die sechs Festgenommenen sowie auch Christian K. werden im Laufe des heutigen und morgigen Tages dem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs vorgeführt werden.

Mehr zum Thema - Linke und Rechte mobilisieren nach Chemnitz: Zusammenstöße, Verletzte und Festnahmen

Tags: Deutschland, Justiz, Rechtsextremismus, Sachsen
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von esther10 01.10.2018 00:27

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VATIKAN | 1. OKTOBER 2018Holy See-Chin



Abkommen zieht Kritik von US-Religionsfriedensanwälten

Einige US-Führer behaupten, dass sie der Regierung zu viel Macht zugestehe und die Bemühungen zum Schutz religiöser Gruppen untergrabe.
Kevin J. Jones / CNA / EWTN Nachrichten

http://www.infocatolica.com/?t=cat&c=Cri...+abuso+en+Chile

http://www.ncregister.com/daily-news/hol...reedom-advocate

WASHINGTON - Die vorläufige Übereinkunft des Heiligen Stuhls mit China über die Ernennung von Bischöfen hat Kritik von einigen US-Religionsführern geäußert, die der Meinung sind, dass sie der Regierung zu viel Macht zugestehe und die Bemühungen zum Schutz anderer religiöser Gruppen untergrabe.

"Ich gestehe, dass ich skeptisch bin, sowohl als Katholik als auch als Anwalt für die Religionsfreiheit aller Religionsgemeinschaften in China", sagte Thomas Farr, Präsident des Religious Freedom Institute, am 27. September.

"Anfang dieses Jahres hat der Vatikan zu Recht ernsthafte Bedenken hinsichtlich Chinas umfassender Antireligionspolitik und ihres offensichtlichen Ziels, den Katholizismus selbst zu verändern, zum Ausdruck gebracht."

Farr ist ein ehemaliger amerikanischer Diplomat, der von 1999 bis 2003 der erste Direktor des Amtes für internationale Religionsfreiheit des US-Außenministeriums war. Er sprach vor dem Ausschuss für auswärtige Angelegenheiten des Unterhauses, Unterausschuss für Afrika, globale Gesundheit, globale Menschenrechte und Internationale Organisationen. Seine Kommentare betrafen den Stand der Religionsfreiheit in China, insbesondere für Katholiken; das Potenzial für weitere Maßnahmen des Kongresses und der amerikanischen Diplomatie; und das vatikanisch-chinesische Abkommen.

Am 22. September verkündete der Heilige Stuhl, dass Papst Franziskus sieben illegal ordinierte Bischöfe nach der Unterzeichnung eines vorläufigen Abkommens mit der chinesischen Regierung über die Ernennung von Bischöfen anerkannt hatte. Im Rahmen des Abkommens kann die chinesische Regierung im Rahmen des Nominierungsprozesses Kandidaten vorschlagen, aber der Papst muss endgültig zustimmen.

Der Papst erklärte seine Entscheidung in einem Brief vom 26. September an die chinesischen Katholiken, in dem er die "tiefen und schmerzhaften Spannungen" anerkenne, die sich vor allem auf die Gestalt des Bischofs als "Hüter der Echtheit des Glaubens und als Garant der kirchlichen Gemeinschaft" konzentrierten er sagte, es sei "wesentlich", sich zuerst mit der Frage der Bischofsberufungen zu befassen, um die Fortsetzung des Evangeliums in China zu unterstützen und "die volle und sichtbare Einheit in der Kirche" wiederherzustellen.

Er hat die verschiedenen Reaktionen auf die vorläufige Vereinbarung anerkannt, sowohl von denjenigen, die hoffnungsvoll sind, als auch von jenen, die sich vom Heiligen Stuhl verlassen fühlen und "den Wert ihrer Leiden, die aus der Treue gegenüber dem Nachfolger Petri erlitten werden", in Frage stellen.

Farr sagte gegenüber dem Unterausschuss des Kongresses, er sei besorgt, dass das vorläufige Abkommen "das Los der Katholiken in China nicht verbessern würde, geschweige denn den Status der Religionsfreiheit für nichtkatholische Religionsgemeinschaften". Es riskiere die Religionsfreiheit und "ermutige unbeabsichtigt" Chinas Politik, das grundlegende Wesen des katholischen Zeugnisses zu verändern. "

"In meiner bescheidenen Meinung als ein Katholik und ein Verfechter der Religionsfreiheit, ist das Charisma des Vatikans, dieses Zeugnis zu stützen, wie Papst Johannes Paul II. Im kommunistischen Polen tat", sagte er.

Farr meinte, der Prozess der Wahl katholischer Bischöfe sei vergleichbar mit "der Art und Weise, wie parlamentarische Kandidaten im Iran bestätigt werden", wo Theologen potenzielle Kandidaten für ihre Loyalität gegenüber der Regierung prüfen.

"Ist es wahrscheinlich, dass die chinesische Regierung dem Vatikan den Namen eines Bischofs zukommen lässt, der den fundamentalen Lehren der katholischen Kirche treu ist?", Fragte Farr. "Es scheint viel wahrscheinlicher, dass der Bischof für seine Zustimmung zum Regime, wenn nicht sogar für seine Treue zu seinen antikatholischen Zielen ausgewählt wird."

Johnnie Moore, ein Befürworter der Religionsfreiheit, der jetzt der US-Kommission für internationale Religionsfreiheit angehört, sagte gegenüber CNA, er unterstütze "direkte Zusammenarbeit mit Regierungen, die in Bezug auf Religionsfreiheit eine schillernde Vergangenheit haben und gemeinsam an einer besseren Zukunft arbeiten. "

Er war jedoch der Meinung, dass viele Menschen außerhalb der katholischen Gemeinschaft "völlig verwirrt sind über den Zeitpunkt und warum der Heilige Vater bereit ist, die treuen, ausdauernden Priester, die so lange so lange ertragen mussten, abzulehnen."

Moore, ein ehemaliger Vizepräsident der Kommunikation an der evangelikalen Christian, Virginia-basierte Liberty University, ist jetzt CEO der Kommunikationsfirma The Kairos Co.

"Sicherlich (Papst Franziskus) könnte einen Weg gefunden haben, eine bedeutungsvolle Beziehung zu den von China ernannten Bischöfen zu haben, ohne Seiten zwischen seiner Herde und jenen zu nehmen, die sich so lange gegen sie gestellt haben", sagte er. "Ich habe auch Angst, dass clevere Führer in China diesen Deal mit dem Vatikan nutzen werden, um die Welt von ihrer wiederauflebenden, ungeheuerlichen Misshandlung anderer religiöser Gemeinschaften abzulenken."

Farrs Bemerkungen versuchten, die Beziehungen zwischen China und dem Vatikan in einen historischen Kontext zu stellen. In den Jahrhunderten der Katholiken in China, die bereits vor der Gründung einer Jesuitenmission durch den Missionar Matteo Ricci im Jahre 1601 begannen, stießen sie auf "die Behauptung, dass der Katholizismus mit der chinesischen Kultur unvereinbar sei und entwurzelt oder angepasst werden müsse ändere seine grundlegende Natur. "

Während das Christentum im 19. und 20. Jahrhundert mit dem europäischen Imperialismus in Verbindung gebracht wurde, gegen den viele Chinesen rebellierten, erlitt es auch intensive Verfolgung nach der Kulturrevolution, die Jahrzehnte nach der kommunistischen Machtübernahme 1949 unter Mao Zedong stattfand.

Chinas Regierung versuchte, alle Religionen zu absorbieren oder zu zerstören. Sie habe den päpstlichen Repräsentanten nach China ausgewiesen und über ein Jahrzehnt lang "brutale Behandlung" von Katholiken, Protestanten und anderen religiösen Gruppen betrieben, sagte Farr. Dies verstärkte sich unter der in den 1960er Jahren begonnenen Kulturrevolution.

"Priester und Nonnen wurden gefoltert, ermordet (einige wurden lebendig verbrannt) und
in Arbeitslagern eingesperrt. Laienchristen wurden in ihren Städten und Dörfern mit zylindrischen Hüten
vorgeführt, die ihre "Verbrechen" darstellten, sagte er. Katholischer Klerus und Laien gehörten zu den Dutzenden Millionen, die "schrecklichen Todesfällen" erlagen.

"Mao hat zwar bewiesen, dass eine Politik der Eliminierung von Religion unrealistisch ist, aber seine Nachfolger haben ständig versucht, die" korrekte "Art und Weise zu finden, Religion im kommunistischen Staat zu kontrollieren, zu vereinnahmen und zu absorbieren", fuhr Farr fort. Seit den 1970er Jahren hat Chinas religiöse Politik "Höhen und Tiefen gehabt, als neue chinesische Führer Politiken angepasst haben, um das Ziel der Kontrolle zu erreichen."

"Nicht jede chinesische Politik beinhaltet eine offenkundige Unterdrückung der Religion", sagte er. In den letzten Jahrzehnten haben Chinas Führer manchmal "religiöse Gruppen unterstützt, die als fähig erachtet wurden, Pekings absolute Macht zu festigen". Laut Farr bedeutete dies manchmal Lob für den nicht-tibetischen chinesischen Buddhismus, Konfuzianismus und Taoismus als Chinas "traditionelle Kulturen".

"Diese drei Gruppen stellen eindeutig eine geringere Bedrohung für die kommunistische Herrschaft dar als die uigurischen Muslime, die tibetischen Buddhisten und die Christen", sagte er. "Momentan sind es zumindest die letzten drei religiösen Gemeinschaften, die Gegenstand anhaltender Repression sind, besonders die Uiguren."

Unter Berufung auf Schätzungen des US-Außenministeriums von 70 Millionen bis 90 Millionen Christen in China, mit etwa 12 Millionen Katholiken, sagte er, das Wachstum des chinesischen Christentums, insbesondere durch Konvertierungen zu protestantischen Konfessionen, sei "für die Chinesen von großer Bedeutung".

Die Verlegung der Staatsverwaltung für religiöse Angelegenheiten in das United Front Work Department, das in der Vergangenheit die Aufgabe hatte, Chinas ethnische Minderheiten zu kontrollieren, gewährleistet "eine verstärkte Überwachung und Kontrolle über die wahrgenommene Bedrohung durch das Wachstum der Religion in China".

Moore, ein Kommissar auf der US International Religious Freedom Kommission hatte Erstaunen geäußert , dass der Vatikan seine Beziehungen zu China „innerhalb einer Woche nach China normalisieren würde so schließen dreist Pekings große Zion Kirche, und nur wenige Wochen nach der Vereinten Nationen, The New Die York Times und das US-Außenministerium enthüllten, dass China zwangsweise bis zu einer Million Muslime in Umerziehungslager gesteckt hat. "

"Ehrlich gesagt, war ich völlig ungläubig. Ich sagte mir: 'Nicht das; nicht jetzt "und dann betete ich gerade", fuhr er fort.

Nach einer zweitägigen Überprüfung der chinesischen Berichterstattung im August erklärte der UN-Ausschuss für die Beseitigung der Rassendiskriminierung, dass bis zu 1 Million Uiguren unter dem Vorwand der Terrorismusbekämpfung gegen ihren Willen und ohne Gerichtsverfahren in außergesetzlicher Haft festgehalten werden könnten religiöser Extremismus.

Farr äußerte die Befürchtung, dass das Abkommen eine "gescheiterte Realpolitikdiplomatie des Kalten Krieges " des Vatikans der 1960er Jahre widerspiegele , die von Johannes Paul II. Geändert wurde, ein Versagen, das er einem Mangel an Realismus über "das Böse des Kommunismus" zuschrieb.

"Es hat der Kirche in Teilen Osteuropas geschadet", sagte er. "Der Nachkriegs-Vatikan war damals und heute nicht eine säkulare Macht, die das Verhalten kommunistischer Regierungen durch ihre politische Diplomatie verändern könnte."

Er behauptete, dass der Vatikan "die einzige Autorität in der Welt ist, die genau auf die Ursachen des totalitären Bösen ausgerichtet ist", zitiert Johannes Paul II. In den 1980er Jahren den US-Präsidenten Ronald Reagan und die britische Premierministerin Margaret Thatcher.

"Die Rolle des Heiligen Stuhls sollte nun darin bestehen, für die Menschenrechte und insbesondere für die Religionsfreiheit aller Religionsgemeinschaften in China einzutreten", sagte er und argumentierte, dass das Charisma des Vatikans keine Diplomatie sei, sondern "Zeugnis davon die Wahrheit über Gott und den Menschen. "

"Was die chinesischen Katholiken betrifft, so sollte der Vatikan nichts anderes fordern als Libertas ecclesiae , die Freiheit der Kirche, ihren Anhängern, der Öffentlichkeit und dem Regime ihre Lehren über die Menschenwürde und das Gemeinwohl zu bezeugen."

Farr schlug dem Kongress vor, dass die US-Regierung China vortragen solle, dass das Wachstum von Religion und religiösen Gemeinschaften in allen Gesellschaften natürlich und unvermeidlich sei. Bemühungen, es zu töten oder sein Wachstum zu bremsen, sind "unpraktisch und selbstzerstörerisch", und Verfolgung verlangsamt nur die wirtschaftliche Entwicklung und erhöht soziale Instabilität und gewalttätigen Extremismus. Die Aufnahme religiöser Gruppen wird dagegen zu Wirtschaftswachstum, sozialer Harmonie und Stabilität beitragen.

China ist eine große Macht in der Welt und hat enormen Einfluss auf globale Angelegenheiten und amerikanische Interessen, sagte er. Die politischen Entscheidungsträger in den USA gehen in diesem Zusammenhang typischerweise nicht auf Religionsfreiheit ein.
"Weit mehr als ein humanitäres Thema ist die Art und Weise, wie China seine internen religiösen Angelegenheiten behandelt, von ausreichender Bedeutung, dass die Vereinigten Staaten die Religionsfreiheit zu einem zentralen Element ihrer Beziehungen mit der ostasiatischen Nation machen sollten", sagte er.

Das Abkommen zwischen dem Heiligen Stuhl und dem chinesischen Festland hat in China vielfältige Reaktionen ausgelöst.

Bischof Stephen Lee Bun-sang von Macau schrieb am 24. September , er sei erfreut, von der Übereinkunft erfahren zu haben: "Ich rechne fest damit, dass beide Parteien nach langer Zeit mit hartnäckigen Bemühungen um Forschung und Dialog auf dieses vorläufige Abkommen hingearbeitet haben. Dieses Abkommen ist ein positiver Schritt, insbesondere zugunsten der Gemeinschaft der katholischen Kirche in Chin und der universalen Kirche. "

Bischof Lee ermutigte die Gläubigen, "für den Fortschritt in der chinesisch-vatikanischen Beziehung zu beten, in der Hoffnung, dass diese vorläufige Vereinbarung wirklich umgesetzt wird, um zur chinesischen Gesellschaft und der karitativen, pastoralen und sozialen Kirche der Kirche beizutragen." und Bildungsapostolate, die bestrebt sind, das Evangelium Jesu Christi weit und breit zu verbreiten. "

Aber Kardinal Joseph Zen Ze-kiun, der lange Zeit ein Gegner der Annäherung an die chinesische Regierung war, sagte Reuters nur wenige Tage vor der Einigung, dass "sie die Herde in den Mund der Wölfe geben. Es ist ein unglaublicher Verrat. "

Der emeritierte Bischof von Hongkong sagte, dass die Folgen des Abkommens "tragisch und lang anhaltend sein werden, nicht nur für die Kirche in China, sondern für die ganze Kirche, weil sie die Glaubwürdigkeit schädigt".

Mary Rezac von CNA hat zu diesem Bericht beigetragen.
http://www.ncregister.com/daily-news/hol...reedom-advocate

von esther10 01.10.2018 00:25

Für österreichische Kardinäle, weibliche Diakone eine "offene Frage"
Gesendet Montag, 1. Oktober 2018


Kardinal Christoph Schönborn (Getty Images)
Der Kardinal sagte, er werde "vielleicht eines Tages" Diakone für Frauen ordinieren

Kardinal Christoph Schönborn hat gesagt, dass nach seiner Auffassung die Frage, ob die Kirche Frauen als Diakone ordinieren könne, eine "offene Frage" bleibt.

Der Erzbischof von Wien sprach am 29. September 1700 Delegierte von Gemeinderäten und anderen Einrichtungen im Stephansdom. In Anbetracht dessen, dass er vor kurzem 14 Männer zum ständigen Diakonat ordiniert hatte, fügte er hinzu, laut der lokalen Nachrichtenagentur Kathpress, "vielleicht eines Tages auch weibliche Diakone".

Schönborn sagte, dass es in der Vergangenheit weibliche Diakone in der Kirche gegeben habe, und dass "diese grundsätzlich offen ist".

Papst Franziskus hat oft über die Bedeutung der Rolle der Frau in der Kirche gesprochen. Im Jahr 2016 ernannte er eine neue Kommission, um die Möglichkeit zu prüfen, Frauen zum ständigen Diakonat zu ordinieren.

Erzbischof Luis Ladaria, Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, wurde zum Präsidenten dieser Kommission ernannt, bestehend aus 12 Mitgliedern - 6 Männern und 6 Frauen.

Quellen zufolge wurde der Abschlussbericht im April fertiggestellt. Ob es dem Papst noch vorgelegt wurde, ist unbekannt.

Im Jahr 2002 veröffentlichte die Internationale Theologische Kommission, ein beratendes Gremium der Kongregation für die Glaubenslehre, einen Bericht, der einen gründlichen historischen Kontext der Rolle der Diakonisse in der antiken Kirche gab.

Die Kommission kam mit überwältigender Mehrheit zum Schluss, dass weibliche Diakone in der frühen Kirche männlichen Diakonen nicht gleichwertig waren und weder eine liturgische noch eine sakramentale Funktion hatten.
http://www.catholicherald.co.uk/news/201...-open-question/

von esther10 01.10.2018 00:24

Die "neuen Atheisten" sind die wahren Feinde der Wissenschaft, keine Christen
Katholiken , Neue Atheisten , Wissenschaft , Szientismus



27. Februar 2018 ( LifeSiteNews ) - Eine populäre Tendenz unserer Tage ist die Reduktion von allem und jedem auf die angeblich universellen Ansprüche wissenschaftlicher oder empirischer Daten. Dieser Reduktionismus neigt dazu, die modernen Wissenschaften und ihre fortwährende Entwicklung der Technologie als das einzige Maß für die Wahrheit jeder Aussage und tatsächlich als die wahre Quelle der Erlösung und Befreiung der Menschheit anzusehen. Die quasi-religiösen Ansprüche sind nicht schwer zu sehen, was zur Prägung des Begriffs "Szientismus" geführt hat.

Die Moderne erwartet von den Menschen, dass sie ihren Intellekt einem geheimnisvollen Orakel namens "Wissenschaft" übergeben, einer Quelle von Dogmen, die unzweifelhafter und blind vertrauter sind als je zuvor das Papsttum im Mittelalter war. Im Gegensatz dazu verlangt das Christentum, dass die Gläubigen ihren Verstand einem unendlichen Gott der Wahrheit unterwerfen, der alles erschaffen hat - ein würdiger Gegenstand der Anbetung und des Gehorsams.

Die "neuen Atheisten" behaupten, dass Christen, sozusagen von Beruf, eine Verachtung für harte Fakten haben. In Wirklichkeit wäre es unmöglich, eine Religion zu finden, die den Natur- und Geschichtswahrheiten freundlicher ist, und denen, die ihre Zeit und Mühe darauf verwenden, sie zu studieren.

Betrachten wir die fünf Beweise für die Existenz Gottes, die der heilige Thomas zu Beginn seiner Summa theologiae anbietet . Nicht eine einzige basiert auf etwas Subjektivem oder Psychologischem, wie etwa einer "Konversionserfahrung" oder einer "inneren Stimme, die von Gut und Böse spricht". Trotz der Schwierigkeit, Aquinas komprimierte und fordernde metaphysische Argumente zu erfassen, sind sie alle basierend auf offensichtlichen Tatsachen, die für alle Beobachter der natürlichen Welt offensichtlich sind, oder leicht aus dem, was durch die gemeinsame Erfahrung bekannt ist, abgeleitet werden: Bewegung, Kausalität, Notwendigkeit, verschiedene Grade von Qualitäten und die Aktivität für ein Ende in natürlichen Dingen (Pflanzen , Tiere), die keinen Grund oder Willen haben, ihre Handlungen zu leiten.

Betrachten wir den Glauben des Christen an die Auferstehung Christi, die laut Paulus die Grundlage unserer Hoffnung auf ewiges Leben ist. Unser Glaube an die Auferstehung basiert auf dem Zeugnis zeitgenössischer Augenzeugen, die uns sagen, dass sie den auferstandenen Herrn gesehen haben. Darüber hinaus ist der Dialog zwischen Christus und dem Apostel Thomas der Inbegriff des Empirismus: "Ich werde nicht glauben, bis ich meine Hand in seine Wunden gelegt habe", sagt der zweifelnde Thomas, und Christus verpflichtet: "Lege deine Hand in meine Wunden und zweifle nicht länger. "Die Jünger, die Jesus folgten, waren in ihrem Glauben durch die 40 Tage, die er nach seiner Auferstehung mit ihnen verbrachte, so bestätigt worden, dass sie das Evangelium überall predigen konnten und quälende Märtyrer erlitten, anstatt die Wahrheit zu leugnen, die sie sahen , gehört und berührt.

Betrachten Sie die Vorgehensweise der Kirche bei der Untersuchung von Wundern. Das angebliche Wunder wird einer intensiven Überprüfung unterzogen. Sachverständige Zeugen (wenn möglich Ungläubige) werden hinzugezogen, um den wissenschaftlichen Bericht über das Ereignis zu bewerten. Erst nachdem Experten ihr Urteil gefällt haben, dass zum Beispiel eine plötzliche und vollständige Heilung fortgeschrittener Krebserkrankungen angesichts wissenschaftlicher Erklärungen nicht möglich ist, wird die Kirche dann bereit sein, dieses Ereignis zu einer Intervention Gottes auf Geheiß eines Heiligen zu erklären. Es wäre in der Tat schwierig, irgendeine menschliche Institution zu finden, die so vorsichtig und gründlich vorgeht - sollen wir sagen, wie wissenschaftlich? - wie die Kirche in solchen Angelegenheiten tut.

Es gibt keine Religion, die kompromissloser die totale Harmonie bewahrt hättevon Glauben und Vernunft, göttliche Offenbarung und natürliche Beweise, als der katholische Glaube. Ihr größter Theologe, der heilige Thomas von Aquin, macht diese allumfassende Offenheit für die Wahrheit zu seinem gesamten Werk, zu dem die Einsichten des heidnischen Aristoteles, des jüdischen Maimonides und der mohammedanischen Avicenna sowie unzählige empirische Beobachtungen gehören Alltag, schmiegen sich Seite an Seite mit Zitaten aus der Heiligen Schrift und den Kirchenvätern. Wahrheit ist Wahrheit, von welcher Quelle sie auch kommt. Sie werden in Thomas keine gequälte Spannung zwischen Natur und Gnade, Vernunft und Offenbarung finden, sondern vielmehr ein ruhiges und beständiges Vertrauen in die Kraft der göttlichen Gnade, die Natur zu vervollkommnen, sie zu heilen, wiederherzustellen, sie zu vervollkommnen und sie über alles hinaus zu erheben sei und tue es allein.

Leider gibt es viele, die auf diese Weise stolz und eigensinnig sind, Männer, die glauben, sie wüssten weniger oder mehr, als sie wirklich wissen, und die deshalb die Katholiken dazu bringen, mehr oder weniger über die Wirklichkeit zu reden, als sie selbst. Rudolph Carnap (1891-1970), der empiristische Logiker, hatte das folgende Nugget der Weisheit zu bieten:

Wir stimmen dieser Ansicht von Hume zu, die sagt. . . dass nur die Sätze der Mathematik und der empirischen Wissenschaft Sinn haben und dass alle anderen Sätze sinnlos sind.

Es braucht einen Wahnsinnigen in einer verrückten Welt, um so etwas zu sagen. Stellen Sie sich vor, dass nur mathematische und wissenschaftliche Aussagen überhaupt Sinn machen, während jede andere Art von Aussage - literarisch, romantisch, religiös, metaphysisch - keinen Sinn ergibt. Es ist reine Subjektivität, klebrige Poesie, unverständlicher Unsinn.

Carnap gibt zu, dass er die Ansicht von David Hume (1711-1776) vertritt, einem der wenigen Menschen in der Geschichte, der religiös in seinem Wachstum verkümmert war, wenn man es so ausdrücken könnte - eine Art geistiger Schwachsinniger, der nichts außer seinem erkennen konnte Hammelfleisch, Haferbrei und Bier. Lassen Sie uns ihn sprechen hören:

Zölibat, Fasten, Buße, Kasteiung, Selbstverleugnung, Demut, Stille, Einsamkeit und der ganze Zug von Mönchstugenden; Aus welchem ​​Grund werden sie von Sinnenmenschen abgelehnt, sondern weil sie keiner Zweckbestimmung dienen; weder das Vermögen eines Menschen in der Welt fördern noch ihn zu einem wertvolleren Mitglied der Gesellschaft machen; weder qualifizieren ihn für die Unterhaltung der Gesellschaft, noch erhöhen seine Macht des Selbstgenusses?

Humes Anhänger werden behaupten, dass Geistliche Opfer von Gläubigkeitswellen sind, die ihren Ursprung in einer charismatischen Person haben, die vor langer Zeit behauptete, über den Willen Gottes autoritär zu sprechen, damit sein eigener Wunsch nach Macht befriedigt werden könnte. Manchmal gehen die Humeer noch weiter und sagen, dass die Geistlichen als solche Machtsuchende sind, die ihren Kontrolldrang in etwas sublimiert haben, was sie eine verfeinerte "spirituelle Mission" nennen. Dies ist der gleiche ermüdende Reduktionismus, den wir bei Lucretius finden Alten, und in Karl Marx, Friedrich Nietzsche, Sigmund Freud, oder Jean-Paul Sartre unter den Modernen; und ehrlich gesagt ist es nicht sehr schlau.

Die Heiligen sind die stille, fortwährende Widerlegung dieser Art von Reduktionismus. Die Bekanntschaft mit ihnen macht die Oberflächlichkeit der modernen Kritik religiöser Motivation deutlich. Am Ende sind die Heiligen unendlich befriedigender, inspirierender, menschlicher, realer als die soziologischen Konstrukte und Strichmännchen, auf die sie von ihren Feinden reduziert werden.

Der treue Christ ist in der Lage, in einer Region zu wohnen, die nicht nur all die Dinge umfasst, die der weltliche "wissenschaftliche" Mann schätzt, sondern weit mehr, als ein solcher Mensch jemals geträumt hat. Der größte Unterschied besteht darin, dass ein Christ tatsächlich den Punkt, den Zweck, die Bedeutung dessen erkennt, was der weltliche Mensch als rohe Wahrheit akzeptiert, aber keinen ultimativen Sinn daraus machen kann.

Für den Gläubigen geht es nicht darum, etwas zu verwerfen, um etwas anderes zu bekommen, sondern das Ganze zu umfassen und die Teile intakt zu erhalten. Die intellektuelle Lektion, die das Christentum der Welt geben kann, ist eine Lehre des Ganzen : Was es bedeutet, das Ganze zusammen zu halten und keine der Teile zu verlieren, sondern sie zusammen zu sammeln, um die Integrität des Ganzen zu bewahren und zu stärken.

Wenn der Glaube sich seiner selbst bewusst geworden ist und fähig ist, ein Verständnis von offenbarten Mysterien zu formulieren - das heißt, wenn Glaube zur Theologie geworden ist -, kann er Gläubigen und Nicht-Gläubigen gleichermaßen zeigen, dass menschliche Wahrheiten und Überzeugungen, Werte und Urteile so viele sind Fragmente, die im größeren Zusammenhang eines endgültigen Ganzen miteinander verbunden sind und sich sogar aufeinander beziehen, das offenbarte Wort, das sie vorenthält und ihre einzige Grundlage der Verständlichkeit bildet.

Selbst wenn der Glaube würdig verkündet wird, folgt daraus nicht, dass die Menschen ihn annehmen werden. Das Geheimnis des Bösen ist nirgendwo auffälliger, als wenn diejenigen, denen die befreiende Wahrheit und das gesegnete Gute Christi gepredigt wird, sich gegen sie und gegen ihre Seelen wenden und weggehen, wie es die meisten Zuhörer taten, als Jesus sich das Brot des Lebens nannte 6) oder als Paulus den heidnischen Athenern die Auferstehung predigte (Apg 17). "Gott hat uns ohne uns geschaffen, aber er wollte uns nicht ohne uns retten", sagte der heilige Augustinus. Der Wahrheitsmensch, nach dem er hungert, ist eine Wahrheit, die er ablehnen kann, selbst angesichts des Hungers. Es gibt keine Garantie - und auch nicht das Wesen der Freiheit, die es geben könnte -, dass die Verkündigung von Wahrheit und Güte auf die demütige Dankbarkeit und freudige Akzeptanz trifft, die die einzig angemessene Antwort auf solch gute Nachrichten sind.
https://www.lifesitenews.com/blogs/the-n...-not-christians
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Francisco Franco, Caudillo für die Gnade Gottes

https://adelantelafe.com/francisco-franc...gracia-de-dios/

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