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von esther10 15.02.2018 00:26

Steigende Zahlen bei den Eheschließungen
Veröffentlicht: 15. Februar 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: EHE, FAMILIE und ELTERNRECHT | Tags: Deutsche, Eheschließung, Eheseminar, gemeinsame Werte, Heiraten, IDEA, Kommunikation, STandesamt, Statistisches Bundesamt, Team F., Vorbereitung |

Die Deutschen trauen sich wieder mehr, eine Ehe einzugehen. Das geht aus Angaben des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden hervor.



Während 2014 rund 386.000 Paare den Bund fürs Leben eingingen, waren es 2015 über 400.000 und 2016 bereits etwa 410.000. Demnach lebten 52 % der Erwachsenen in Deutschland 2016 mit ihrem Ehepartner/in in einem gemeinsamen Haushalt.

Den Trend zu einem wachsenden Interesse an verbindlicher Partnerschaft mit Trauschein bestätigt auch die evangelikale Familienorganisation Team.F.:

„Unsere Seminare zur Ehevorbereitung werden deutschlandweit stark frequentiert“, berichtete Regionalleiter Siegbert Lehmpfuhl, auf Anfrage der evangelischen Nachrichtenagentur IDEA.

Wichtige Faktoren für eine stabile Ehe seien gemeinsame Werte, eine gute Kommunikation und die Fähigkeit, Konflikte lösen zu können. Wichtig sei auch, die eigenen Stärken und Schwächen zu kennen und die Andersartigkeit des Partners zu akzeptieren. Für Christen komme es in der Ehe zudem darauf an, gemeinsam geistlich zu wachsen.

Quelle und vollständiger IDEA-Text hier: http://www.idea.de/nachrichten/detail/zu...ehe-104261.html

https://charismatismus.wordpress.com/201...eschliessungen/

von esther10 15.02.2018 00:25

Mama, was heißt Fasten?
Diese Woche im Blog "Lassen Sie mich durch, ich bin Mutter": Von der Enthaltsamkeit und dem Feiern – und wie wir es unseren Kindern und Enkeln erklären können


05 February, 2018 / 1:58 PM
Die Große saß letztens am Maltisch und fing eine Unterhaltung an: Mama, im Kindergarten geht es auf Karneval zu. Ja, das stimmt, woran merkst du das denn? fragte ich zurück. Sie erzählte mir vom Karnevals-Partyraum, sang mir einige Lieder vor und berichtete von bunten Bastelaktionen.

Keine Frage, hier im Rheinland befinden wir uns mitten in der sogenannten 5. Jahreszeit. Die Mädchen wachsen mit diesem Brauchtum auf, tanzen im Kindertanzcorps einer Karnevalsgesellschaft im Ort, gehen beim Karnevalsumzug mit, werfen Kamelle (Süßigkeiten) und rufen Alaaf (Ausruf zu Karneval in Köln). Um Karneval in den Jahresfestkreis einordnen zu können, wollen die Kinder wissen welche Feste davor und danach gefeiert werden. Erst Weihnachten, dann Karneval, dann Ostern...Moment, was kommt dazwischen? 40 Tage Fastenzeit?

Mama, was heißt Fasten?

Ich versuche es über verzichten zu erklären, doch auch der Begriff ist beiden fremd. Also versuche ich es mit vermissen und erkläre dann auch verzichten, denn erst wenn man etwas vermisst, dann weiß man was Verzicht bedeutet...und beiden dämmert es langsam: Sie sollen etwas aufgeben, was ihnen lieb und teuer ist.

Die Große hat das Prinzip schnell begriffen und schlägt etwas vor, auf dass sie verzichten könnte, dass auf den ersten Blick ein guter Vorschlag scheint, aber ihr eigentlich nicht viel wert ist: Kekse. Kekse seien ja nicht allgemein Süßigkeiten, daher könne sie dann ja noch viel essen und würde eben speziell auf Kekse verzichten. Clever!

Die Mittlere ist noch nicht so taktisch begabt und schlägt ihre Lieblingsserie vor, die sie 40 Tage nicht schauen will. Das wird hart, vor allem, als sie realisiert, dass sie die Serie dann nicht schauen darf, ihre Schwester aber schon. Jetzt ist also ein Wettstreit darüber entbrannt, wer die besten Vorschläge macht und am besten auf etwas verzichten kann. Irgendwann wird es albern und es kommen Vorschläge wie „Blumen essen“ oder „Aufräumen“, also unterbreche ich die beiden und versuche doch noch einmal tiefer in die Thematik einzusteigen.

Doch bevor wir weiter überlegen können, fragt die Große, warum wir überhaupt fasten sollen. Gute Frage! Also hole ich unsere Kinderbibel heraus und wir lesen die Geschichte von Jesus, der 40 Tage in der Wüste war. Dann überlegen wir, warum wir vor dem Essen beten: Aus Dankbarkeit für das, was wir haben und weil wir auch daran denken wollen, dass es Menschen gibt, die es nicht so gut haben wie wir.

Beide Mädchen können sich nicht vorstellen, dass es Menschen gibt, die jeden Tag dasselbe essen und davon nicht einmal genug haben. Doch Fasten hat ja noch eine andere Dimension, als das Bewusstsein der Wohlstandsgesellschaft zu schärfen.

Fasten ist auch immer ein Rückzug in die eigene Körpermitte, eine Möglichkeit mit Gott ins Gespräch zu kommen, ohne Ablenkung, erkläre ich den beiden. Die Große weiß was ich meine und erklärt, dass das so ist, wie wenn sie die Musik ausmacht und in der Kuschelecke ein Buch liest, ohne dass sie etwas anderes hört. Also muss man sich nicht selbst kasteien, um zu fasten, sondern es geht um Besinnung.

Nun überlegen wir, dass wir uns etwas Schönes vornehmen in der Fastenzeit, nämlich jeden Tag gemeinsam eine Geschichte in der Kuschelecke lesen, ohne etwas anderes um uns herum zu hören. Natürlich wollen wir neben der Besinnung auch den Verzicht üben und einigen uns dann tatsächlich darauf, dass beide Mädchen auf ihre Lieblingsserie verzichten. Unsere Töchter freuen sich jetzt auf die Fastenzeit und sind gespannt, ob sie es schaffen, 40 Tage ihre Serie nicht zu schauen.

Und wer genau aufgepasst hat, der stellt fest, dass zwischen Aschermittwoch und Karsamstag mehr als 40 Tage liegen. Das liegt daran, dass jeder Sonntag „ein kleines Osterfest“ ist, wie unser Heimatpfarrer immer zu sagen pflegte und daher nicht mitgezählt wird. Ein kleiner Lichtblick für alle, denen das Fasten schwer fällt. Vielleicht ist es aber auch Anregung genug für einige, sich dessen bewusst zu machen, dass innere Einkehr und der Dialog mit Gott nicht nur über den Verzicht statt finden, sondern eben auch über jene bewussten Momente in unserem Alltag, in dem wir Dinge tun, die uns und anderen gut tun. Vielleicht brauchen auch Haushalte ohne Kinder eine Kuschelecke, in der man nichts sieht, nichts hört und einfach nur Lesen kann.

Bis dahin rufe ich aber allen Lesern und Leserinnen ein „ Kölle Alaaf“ aus dem Rheinland zu! Denn zum Fasten gehört auch das Feiern davor und das „können die Katholiken gut“, was auch immer unser Heimatpfarrer betonte.
https://de.catholicnewsagency.com/articl...sst-fasten-0211

von esther10 15.02.2018 00:23

Die Geschichte eines Morgen ohne Gott
Von John Horvat II
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Yuval_Noah_Harari_October_2011_small Die Geschichte eines Morgen ohne Gott
"Der Autor ist Yuval Noah Harari, Geschichtsprofessor an der Hebräischen Universität von Jerusalem. Seine Bücher haben ... Unterstützung von Leuten wie dem ehemaligen Präsidenten Barack Obama und Bill Gates genossen.

Das Bestseller-Buch " Homo Deus: Eine kurze Geschichte von morgen" ist für Katholiken mit wenig Glauben gefährlich. Selten siehst du ein Buch, das so schlau geschrieben ist, um Gewissheiten zu erschüttern und als eine unvermeidliche kahle und gottlose Zukunft zu präsentieren, die jetzt geplant ist.

Der Wert des Buches wird beim Lesen nicht gefunden. Tatsächlich sollten die meisten es nicht lesen. Nicht jeder kann die Prosa dieses beeindruckenden überteuerten Folianten durchgehen. Es gibt keinen Grund, sich unnötigerweise den hinterhältigen Aussagen über Religion, die an Blasphemie grenzen, zu entblößen.

RTO-mini2 Die Geschichte eines Morgen ohne GottFreies Buch: Rückkehr zur Ordnung: Von einer rasenden Wirtschaft zu einer organischen christlichen Gesellschaft Wo wir waren, wie wir hier sind und wohin wir gehen müssen



Es ist viel besser, über das Buch und seine Ideen zu lesen. Die meisten Katholiken müssen dringend wissen, was die Straße herunterkommt. Sie müssen nicht versuchen, die esoterischen Geheimnisse des Buches zu entwirren.

Daher ist es wichtig, über dieses 2017 Buch zu wissen. Der Autor ist Yuval Noah Harari, ein Geschichtsprofessor an der Hebräischen Universität von Jerusalem. Seine Bücher wurden Bestseller der New York Times und erfreuten sich großer Beliebtheit bei Leuten wie dem ehemaligen Präsidenten Barack Obama und Bill Gates. Sie können sicher sagen, dass er an der Spitze von allem Liberalen und Häretischen steht.

Alles Liberale und Ketzerische

In der Tat spiegelt das Buch jede liberale Sache wider, die von der Erderwärmung über die gleichgeschlechtliche "Ehe" bis zum radikalen Relativismus reicht. Seine mystischen Anklänge umfassen eine alte gnostische Häresie oder zwei. Seine säkulare Seite findet sich in seinen Breitseiten gegen die Religion. Sogar die marxistische Analyse findet Eingang in das Buch, da die Katholiken besonders ins Visier genommen werden. Ihnen wird gesagt, dass die eine wahre Kirche eine jener imaginierten Ordnungen ist, die sich als Mittel zur Aufrechterhaltung von Machtstrukturen entwickelt haben.

Solche Ansichten sind nichts Neues und neigen dazu, den müden Erzählungen gegen das Christentum zu folgen, die lange Zeit vom Liberalismus gehalten wurden . Typisch sind auch die Hommagen an die Moderne als das System, das materiellen Komfort und Entscheidungen über alle Erwartungen hinaus maximiert hat.

Was sagt der heilige Thomas über die Einwanderung?

All diese Dinge sind kaum Bedrohungen, da die Kirche so viele ähnliche Stürme überstanden hat. Was jedoch Hararas Geschichte von morgen so gefährlich macht, ist seine Beschreibung dessen, was nach dem Liberalismus kommt.

Zukunft gestalten: Götter werden

Er legt die Zukunft so unverblümt dar. Der Liberalismus stirbt, das Opfer seines eigenen Erfolgs. Es wird durch eine Revolution ersetzt, die darauf abzielt, die menschliche Natur zu verändern.

Das Schlimmste ist, dass Sie erkennen, dass er nicht allein ist, an diese kalte Zukunft zu glauben. Er spricht für eine fortschrittliche Klasse von Wissenschaftlern, Geschäftsleuten und Wissenschaftlern, die alle an Bord sind.

Was seine Zukunft noch alarmierender macht, ist, dass er diese Zukunft jetzt beweist. Die Handschrift (oder vielleicht der Algorithmus) ist an der Wand. Diese Zukunft ist allgegenwärtig, in den Geräten, die du trägst, den Algorithmen, die die Netzwerke beherrschen, und der Biotechnologie und künstlichen Intelligenz, die sich langsam durchsetzen. Sie müssen sich anpassen, sagt er, damit Sie nicht zurückbleiben. Wenn nicht, werden Sie behandelt wie Menschen jetzt Tiere behandeln.

Was sagt der heilige Thomas von Aquin über die Ehe?

Diese Zukunft wird über die Maximierung des Trostes in diesem Tal der Tränen hinausgehen, wie es von der liberalen Revolution, die jetzt vergangen ist, entwickelt wurde. In der Tat behauptet Prof. Harari, dass die moderne "Menschheit" Hunger, Plagen und Krieg bereits effektiv überwunden hat. Was noch zu tun bleibt, ist nicht weiter zu optimieren, sondern die Menschheit selbst zu verändern. Die nächste Grenze ist das Streben nach Unsterblichkeit, ewiger Glückseligkeit und Göttlichkeit. Ihr werdet wie Götter sein ... daher der Titel Homo deus.

Der Schlüssel zum Verständnis dieses Übergangs vom Homo sapiens zum Homo deus ist eine philosophische Vision von Leben und Menschlichkeit, die der katholischen Thomistischen Vision widerspricht . Der Mensch ist nicht länger Abbild und Gleichnis Gottes, ausgestattet mit Intelligenz und Willen. Vielmehr wird die Menschheit in eine schattenhafte Welt der Bilder und Bildnisse ohne Gott verwandelt. Der Triumph des Homo deus wird die Welt auf den Kopf stellen.

450px-Homo_Deus _-_ A_Brief_Geschichte_der_Turm-225x300 Die Geschichte eines Morgen ohne Gott
Die Geschichte eines Morgen ohne Gott

Es gibt keine Seele

Eine der zentralen Thesen des Buches ist zum Beispiel, dass alles Leben auf bloße chemische Reaktionen und Algorithmen reduziert werden kann. "Organismen sind Algorithmen . Jedes Tier - einschließlich des Homo sapiens - ist eine Ansammlung organischer Algorithmen, die durch natürliche Selektion über Millionen von Jahren der Evolution geformt wurden. "

Er behauptet, dieser Begriff des Lebens sei Dogma, das vom wissenschaftlichen Establishment akzeptiert wird, obwohl vielleicht nicht so unverblümt gesagt. Deshalb platzt er heraus: "Wenn du die Evolutionstheorie wirklich verstehst, verstehst du, dass es keine Seele gibt."

Stimmt. Er sagt, dass es keine Seele gibt, weil Seelen sich nicht entwickeln können. Kein wissenschaftlicher Beweis hat jemals eine Seele gefunden, die wahrscheinlich die Erfindung einer übererregten Phantasie ist. Wenn es keine Seele gibt, gibt es keinen Gott, in dem die Seele für alle Ewigkeit ruhen wird. Es gibt kein endgültiges Ziel, um das Böse zu bestrafen und das Gute für immer zu belohnen. Moral und Religion werden irrelevant.

Die Tatsache, dass man in der Ewigkeit keine Glückseligkeit erwarten kann, macht das Streben nach Unmoral und Glück auf der Erde umso zwingender.

Imaginary Stories, die Menschen erfunden haben,

ohne eine Seele ist nur der Anfang dieser unheimlichen Reise in die Zukunft. Denn wenn Organismen bloße Algorithmen sind, die durch biochemische Reaktionen und evolutionäre Zufälligkeit bestimmt werden, dann ist die nächste Schlussfolgerung, dass Sie keinen freien Willen haben. Alles ist deterministisch oder zufällig, nichts kann frei sein.

"Das heilige Wort, Freiheit 'erweist sich, wie die Seele, als ein leeres Wort, das keine erkennbare Bedeutung hat", behauptet Prof. Harari. "Der freie Wille existiert nur in den imaginären Geschichten, die wir Menschen erfunden haben."

Dies hat auch praktische Konsequenzen in der realen Welt, die bereits erforscht werden. Einen freien Willen zu haben, bedeutet wiederum, dass das moralische Gesetz nicht existiert. Es bedeutet, dass menschliche Impulse durch Medikamente, Gentechnik oder Stimulation direkt zum Gehirn manipuliert und kontrolliert werden können, um Glück zu bewirken. Der Autor sieht voraus, dass Wissenschaftler eine Vielzahl veränderter Bewusstseinszustände entwickeln werden, um ein ewiges Glück zu induzieren.

Eine

Kakophonie widersprüchlicher Stimmen Die liberale Gesellschaft preist die Freiheit jeder Person. Freiheit ist nicht nur ein hohles Konzept, sondern auch die Idee der Einheit der Person. Prof. Harari behauptet, dass Sie tatsächlich "eine Kakophonie widersprüchlicher Stimmen" innerhalb derselben Person sind. "Das einzige authentische Selbst ist so real wie die ewige Seele, der Weihnachtsmann und der Osterhase."

Dies hat auch Konsequenzen. Liberale Begriffe hingen von der vermeintlichen freien Wahl der gleicherweise vermeintlichen einheitlichen Person ab. In der Homo-deus-Welt werden Konzepte, die auf der Wahl basieren, wie der freie Markt, die Demokratie oder sogar die Idee der Schönheit, irrelevant werden. Nicht-organische Algorithmen werden entwickelt, die viel bessere Entscheidungen für Sie treffen. Sie werden irgendwann den Menschen ersetzen und ihn vielleicht sogar ersetzen.

Während sich die Christenheit auf Gott verließ, um bei der Entscheidung des Lebens zu helfen, verließ sich der Liberalismus auf individuelle menschliche Entscheidungen, um Erfüllung zu finden. Homo deus wird von den Algorithmen abhängen, die dich umgeben und dich besser kennen als du selbst. Aus diesem Grund sammeln Google und andere Unternehmen so viele Daten zu jedem Ihrer Schritte. Im nächsten Plan der Dinge werden die bestmöglichen Entscheidungen für Sie auf diesen Daten basieren .

Ein gegensätzliches Lehramt

Was Professor Hararis Geschichte von morgen so erschreckend macht, ist, dass er das Projekt todernst nimmt. Er ist nicht nur serös, sondern auch ein weltliches Establishment, das diese Vision zusammengebracht hat. Sie sehen, wie sich diese Vision logisch in ein riesiges Netzwerk von Datennetzen einfügt, die dazu beitragen, dass sich diese Zukunft so sehr anfühlt.

In der Tat sieht Prof. Harari seine Rolle als jemand, der unverblümt das sagt, was ungewöhnlich und fremd ist. "Wenn sie anfangen darüber nachzudenken, merken die meisten Leute, dass es wirklich viel Sinn macht."

Sie können auch von Prof. Hararis Gewissheiten beeindruckt sein. Er zeigt ein sklavisches Vertrauen in das, was er "Lebenswissenschaften" nennt, die er als Orakel bezeichnet. Sie sind für ihn wie ein gegensätzliches Lehramt an die Kirche, das sich mit selbsternannten Dogmen und selbstverfügbarer Unfehlbarkeit vollzieht. Er gibt zu, dass die Lebenswissenschaftler für viele Dinge keine Antworten haben, aber er vertraut ihnen blind an, dass sie sie schließlich finden werden.

Ein Kampf der Gewissheiten

Ob die Welt endlich den Punkt des Homo deus erreichen wird, ist ungewiss. Das Buch ist eine expressive Konformation dessen, wohin die andere Seite jetzt geht.

Für diejenigen, die wenig oder keinen Glauben haben, ist Homo Deus ein gefährliches Buch. Ihre Ideen sind ein weiterer Schritt in der Zerstörung dessen, was von moralischer Ordnung übrig bleibt. Es ist eine Schande, dass solch ein gefeiertes Buch nicht einmal auf dem Radar von so vielen ist, die den Glauben verteidigen sollten. Es könnte das aktuelle Thema von Predigten sein, die die Lehre der Kirche über die Seele, die Sünde und den freien Willen bestätigen würden. Stattdessen wird es unangefochten, Gewissheiten zu untergraben, Seelen Schaden zuzufügen und sich auf ein makabres Morgen ohne Gott vorzubereiten.

Wenn Sie einen starken Glauben haben, werden Sie dieses Buch als einen Kampf der Gewissheiten erleben. Sie werden die anti-natürliche Vision des Autors von morgen als das wahrnehmen, was es ist: noch ein frustrierter Versuch, sich vom moralischen Gesetz zu lösen. Du wirst es als einen Versuch anprangern, das Bild und das Abbild Gottes zu zerstören, wie es in der Seele, dem freien Willen und der Einheitsperson vorkommt.
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von esther10 15.02.2018 00:20




DER ÄLTESTE BISCHOF IN SPANIEN UND DER DRITTE IN DER WELT

Mons. Damián Iguacén wird 102
Mons. Damián Iguacén, emeritierter Bischof von Teneriffa - er war auch Bischof von Barbastro und Teruel - wurde gestern in Huesca 102 Jahre alt. Er ist der drittlängste Bischof der Welt.

2/13/18 3:11 PM

( Diario del AltoAragón / InfoCatólica ) Erzbischof Damián Iguacen, emeritierter Bischof von Teneriffa, erhielt gestern an seinem 102. Geburtstag Glückwünsche von seinen Landsleuten und Freunden aus vielen Teilen des Planeten. Die Feier begann mit einer Messe im Hogar Padre Saturnino López Novoa (Huesca), wo er derzeit wohnt . Kurz bevor er für die Feier gekleidet wurde, sagte er, er fühle sich "überwältigt von der Güte Gottes", bevor eine Langlebigkeit, die mit Klarheit und Dankbarkeit lebe. "Dies ist eine Sache des Herrn, es ist kein eigenes Verdienst", sagte der älteste Prälat in Spanien und einer der dienstältesten Prälaten der katholischen Kirche.

Er wurde am 12. Februar 1916 in der Stadt Fuencaleras Zaragoza geboren und erlangte eine Ausbildung als Priester in Huesca. Zwischen 1941 und 1944 war er Pfarrer in verschiedenen Pfarreien der Diözese. Zwischen 1970 und 1974 war er Bischof von Barbastro und später von Teruel, bis er 1984 nach Teneriffa versetzt wurde, um dort das bischöfliche Amt auszuüben. 1991 wurde er zum emeritierten Bischof ernannt.

Seitdem lehrte er spirituelle Übungen in Spanien, Kuba, Argentinien, Brasilien, Italien und Frankreich. Während dieser Reise hat er eine ruhige Erinnerung bewahrt, die ein gutes Beispiel für seine Pflicht gibt. «Ich erinnere mich trotzdem. In manchen war ich lange Zeit; in anderen weniger, aber ich habe sie alle auf dem gleichen Niveau ", sagt er. Sein solider Glaube half ihm, all den Wechselfällen zu begegnen: "Gott hat mich raten lassen, wofür er da war, und ich habe mich immer ohne Zögern hingesetzt".

Bis heute behauptet er, sich an kein Ereignis in besonderer Weise zu erinnern, denn "jeder Tag ist anders und jeder Tag hat Überraschungen", aber in seinem langen Leben hat er alle möglichen Erfahrungen gemacht. «Ich musste eine sehr schwere Zeit leben; der Krieg zum Beispiel. Dann, in Dörfern ein wenig schwierig, aber ich danke dem Herrn ", sagt er. In all dieser Zeit hat er sehr unterschiedliche Päpste gesehen und ist der Ansicht, dass alle für seine Zeit angemessen waren. «Jeder Papst ist für diesen Augenblick ein Segen Gottes; Er ist der Papst des Augenblicks ", sagt er. Sein versöhnlicher Geist wird auch geschätzt, wenn er nach den aragonesischen Vermögenswerten in Lleida gefragt wird: "Es wäre besser, wenn das Problem freundlich und einvernehmlich gelöst würde; aber du musst es lösen ».

Diejenigen, die ihn kennen, sagen, dass seine Absichten der Liebe und des Guten nicht in Worten geblieben sind. Seit seiner Pensionierung empfiehlt er den Christen weiterhin, "das Vaterunser zu leben". Seht Gott in allem und bete ihn an. Gott möchte, dass wir einander lieben, also müssen wir unseren Nächsten über alles andere lieben. " In diesem Sinne ist es der Ansicht, dass es genug zu verbessern gibt. "Wir müssen uns sehr korrigieren, da wir nicht auf unseren Herrn achten. Nicht-Christen müssen uns dadurch unterscheiden, dass wir einander lieben, und ich weiß nicht, ob wir es erfüllen. "

Gestern, wie jeden Tag, Nicolas Lopez, Generalvikar der Diözese Huesca, mit ihm die Messe in der Kapelle gefeiert und überbrachte die Glückwünsche des Bischofs, Julian Ruiz, die ganze Gemeinschaft der Schwestern der verlassenen Brüder, Bewohner , Mitarbeiter und Freiwillige. Die Kapelle war zu klein für all jene, die kamen, um ihre Liebe auszudrücken und nach der Messe überraschte ihn mit einem Geburtstagskuchen. Der Pfarrer „Einfachheit und großzügigen Hingabe an Gott“ bewertet, und unterstützt seine Worte: „ Werden Sie nicht müde, Gutes zu tun und denken , dass alles , was Sie tun Sie , für Ihn Seien Sie geduldig, sei du selbst und dem Herrn vertrauen. »

Die Erfüllung der Jahre ist immer eine gute Zeit, um eine Bestandsaufnahme des Lebens zu machen. Für einen Moment erlaubt Iguacen sich zu scherzen in der Hoffnung, dass er viel mehr erfüllen wird und sagt voraus, dass er "viele andere" hinzufügen wird . Ob sie viele oder wenige sind, es scheint ihnen egal zu sein, egal wer sie sind, sie werden mit derselben Festigkeit in ihren Überzeugungen leben. Seine Formel ist so einfach wie erhaben: «Lebe normal, ohne etwas Außergewöhnliches. Diene Gott wo und wie auch immer, aber alles zur Ehre Gottes. Das war mein Motto ».

Don Damian bläst die Kerzen seines 102. Geburtstages.



Worte des Bischofs: " Diene wo und wie auch immer, aber alles zur Ehre Gottes , das ist mein Motto".

http://www.infocatolica.com/?t=noticia&cod=31610

von esther10 15.02.2018 00:20

Wenn im "Mama-Taxi" die Kinder über Familien-Brüche reden
Diese Woche im Blog "Lassen Sie mich durch, ich bin Mutter": Wie wichtig ist Gemeinschaft, wenn Familien zerbrechen?



2 February, 2018 / 8:49 AM
Auf die Frage, wie wichtig Gemeinschaft ist, habe ich heute ungefragt eine Antwort bekommen. Ich hatte Fahrdienst für das Kindertanzcorps des Karnevalvereins. Seines Zeichens offen für alle Kinder, aller Schichten. Das ist besonders, denn Mitglied sein im Karnevalsverein, Tanzuniformen kaufen sowie Wurfmaterial für den Zug, kostet richtig viel Geld und läuft auch vielfach über Kontakte, sogenanntes „Vitamin B“ (in Köln „Kölscher Klüngel“ genannt). Bei unserem Verein nicht. Da leiht man die Kostüme und das Wurfmaterial kann man in Raten das ganze Jahr über bezahlen. So bringen manche pro Monat 2, manche 5 Euro mit, um auf die 25€ Gesamtsumme zu kommen.

Mitglied im Verein muss man nicht sein, sondern man zahlt einen kleinen Betrag, um die Raummiete für die Proben zu decken. Das bietet wirklich allen Kindern die Möglichkeit im Tanzverein zu sein und Karneval zu leben.

Heute bin ich dann in die Lebenswelt einiger Mädchen eingetaucht, denn so eine gemeinsame Autofahrt regt scheinbar zum Reden an. Das Taxiphänomen? Ich weiß es nicht...aber ein Mädchen begann mir aufzuzählen, wie viele Geschwister sie habe. Eine Schwester, dann viele Stiefgeschwister, einige in Heimen und weitere Stiefgeschwister, die von wieder einer anderen Frau ihres Stiefvaters sind. Cousinen, die keine echten Cousinen sind, sondern Kinder von Expartnern der Mutter, für die keine weitere Bezeichnung übrig war. Sie nannte ihre Aufzählung selber chaotisch und komisch.

Ein anderes Mädchen erzählte mir mit Tränen in den Augen, dass ihre Mutter heute zum Auftritt kommt. Sie lebt in einer Pflegefamilie, da sich ihre Mutter nicht um sie kümmern kann und nie zu ihren Tanzaufführungen kommt, ausgenommen heute. Man merkt ihr an, dass sie Angst hat, dass sie doch nicht kommt, wie so oft...

Und dann ist da noch ein kleines Mädchen, dass immer erklärt, dass der Mann ihrer Mutter nicht ihr richtiger Vater sei und das Baby, dass ihre Mutter erwartet "nur" ihr Halbbruder...

...und dann sitzt meine Große noch mit im Auto und fragt, wie Kinder fragen. Ungeschönt und ungekürzt. Sie versteht nicht, was 'Stief-' bedeutet, was es mit den "unechten" Cousinen und den Heimen auf sich hat. Da prallen tatsächlich Welten aufeinander. Ich fühle mich in meine Zeit als Erzieherin in einer Kölner Inobhutnahmestelle für Jugendliche zurückversetzt. Sie merkt, dass die Mädchen traurig sind und auch sie fühlt die Haltlosigkeit, die die Mädchen ausstrahlen. Dann fragt mich ein Mädchen zurück, ob unsere Kinder alles echte Geschwister seien und ob wir noch Kinder im Heim hätten. Als ich erstes bejahe und zweites verneine, muss sie nachdenken und sortieren. Scheinbar kennt sie keine intakte Familie. Wieder prallen Welten aufeinander und sie sagt zu unserer Großen: Du kannst froh sein, dass du Mama und Papa hast. Das erste Mal verstehen beide, was gesagt wurde und sind sich einig, dass das wohl das Schönste ist, was es gibt.

Familie gibt Kindern jenes Urvertrauen, das sie befähigt, angstfrei in die Welt hinaus zu gehen. Sie fängt sie auf, wenn scheinbar alles um sie herum zerbricht und Eltern sollten bedingungslose Liebe ihren Kindern gegenüber bringen. Was macht das mit Kindern, wenn sie all das nicht erfahren? Natürlich kann man dazu viele Theorien und Forschungsergebnisse nachlesen und zur Rate ziehen. Ich hatte nun solche Kinder bei mir im Auto sitzen und spürte, was es mit ihnen macht. Sie suchen Erwachsene, mit denen sie reden können, von denen sie Rückmeldung bekommen, Anerkennung und sie versuchen Erklärungen dafür zu finden, warum es bei ihnen zu Hause so haltlos und chaotisch zu geht. Sie suchen Liebe und wollen zu ihren Eltern aufschauen.

Wie schön ist es, dass diese Kinder im Verein eine Gemeinschaft erfahren, die ihnen ihre Familie nur bedingt bieten kann. Zuverlässigkeit, Anerkennung, Ansprechpartner und Gelegenheiten sich und ihr Können zu präsentieren, gibt ihnen das Tanzen und das Publikum! Beim Auftritt in einem Seniorenstift weinen einige Alte, weil sie der Auftritt der Kinder so rührt. Nichts deutet darauf hin, aus welch zerrütteten Familien die Mädchen teilweise kommen. Sie sind diejenigen, die nun berühren und die ihre Selbstwirksamkeit spüren. Eines der Mädchen erzählt, dass sie dieses Jahr seit 4 Jahren im Verein ist und sonst immer alles nach einem halben Jahr abgebrochen hat. Bemerkenswert, finde ich.

Gemeinschaft kann Familie nicht ersetzen, aber sie kann einiges bereinigen, wo Familie versagt.

Die Mutter kam wirklich zum Auftritt und dieses Mal weinten nicht die Zuschauer, sondern ein Tanzmariechen-vor Glück!
https://de.catholicnewsagency.com/articl...uche-reden-0217

von esther10 15.02.2018 00:17

Bergoglio: "Es sind Kommunisten, die wie Christen denken"


Bergoglio erhält vom ecuadorianischen Präsidenten Morales ein kommunistisches (blasphemisches) Kruzifix.

In einem weiteren Interview mit dem Atheisten Eugenio Scalfari von der italienischen liberalen Zeitung La Republicca macht Bergoglio wieder scharfe Aussagen, so wie wir es gewohnt sind.

Scalfari, wenn man über Donald Trump gefragt wurde, sagte Bergoglio, „ich richte nicht für Leute, ich will nur das Leiden verstehen verursacht, ihre Politik an den Armen und Ausgegrenzten.“

Bergoglio sagte, dass sein Hauptanliegen zur Zeit das Thema der Einwanderer und Flüchtlinge ist. " Nur ein kleiner Teil von ihnen sind Christen, aber das ändert nichts an ihrem Leid und ihrer Benachteiligung. Die Ursachen sind vielfältig und wir tun alles, um sie zu beseitigen. Leider werden diese Maßnahmen von Bürgern vereitelt, die sich vor niedrigeren Einkommen fürchten und ihren Arbeitsplatz verlieren. Das Geld ist gegen die Armen und gegen Einwanderer und Flüchtlinge, aber es gibt auch arme Menschen in den reichen Ländern, die die Ankunft ihrer Brüder in den armen Ländern zu fürchten. „Bergoglio nannte es einen“ Teufelskreis „ , gebrochen werden. Bergoglio Wände nach werden umgeworfen , die uns trennen , und wir haben den Wohlstand zu steigern und es verbreitet zu machen.



Fußwaschberg
Bergoglio wäscht die Füße muslimischer Flüchtlinge.

Scalfari fragte Bergoglio ein wenig weiter über die Brücken, die gebaut werden müssen, und die Ungleichheit, die angegangen werden muss. Bergoglio sagte: "Eines der Phänomene, die durch Ungleichheit gefördert werden, ist die Bewegung von Menschen von einem Land zum anderen, von einem Kontinent zum anderen. Nach zwei, drei, vier Generationen sind diese Menschen integriert und ihre Vielfalt scheint vollständig zu verschwinden . "

Der Komunismus



Ein hoher Imam in Jerusalem: "Wir werden ihre Länder erobern. Wir geben ihnen Fruchtbarkeit! Wir werden Kinder mit ihnen züchten! "

Scalfari erzählte Bergoglio dann, dass er ihm vor einer Weile gesagt habe, dass der Befehl "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst" angesichts der dunklen Zeiten, die wir durchmachen, zu "mehr als du selbst" geändert werden muss. "Sie sehnen sich also nach einer Gesellschaft, in der Gleichheit herrscht. Dies ist, wie Sie wissen, das Programm des marxistischen Sozialismus und dann des Kommunismus. Denkst du deshalb an eine marxistische Gesellschaftsform? "



Bergoglio antwortete dann: " Es wurde oft gesagt, und meine Antwort war immer, dass, wenn es jemanden gibt, es die Kommunisten sind, die wie Christen denken. Christus sprach von einer Gesellschaft, in der die Armen, Schwachen und Randständigen das Recht haben zu entscheiden. (Wo?) Keine Menschenführer, keine Barrabas, sondern die Menschen, die Armen, ob sie an einen transzendenten Gott glauben oder nicht. Sie müssen helfen, Gleichheit und Freiheit zu verfolgen. (wie der Slogan der Französischen Revolution: Liberté, egalité, fraternité, ed)



Quelle: La Republicca
https://restkerk.net/2016/11/15/bergogli...als-christenen/
Das ist Kommunismus:[
+++++++++++++++++++
https://www.firstthings.com/web-exclusiv...ormalized-trump

von esther10 15.02.2018 00:16

Nach Gewalteskalation muslimischer Insassen streiken Frankreichs Gefängniswärter
https://www.gatestoneinstitute.org/12037...literate-israel
Frankreichs Gefängnisse im Würgegriff der Islamisten?
15. Februar 2018

https://www.katholisches.info/2018/02/fr...der-islamisten/



Nicht nur Großbritanniens, auch Frankreichs Gefängnisse sind Brutstätten der islamischen Gewalt. Doch die Politik scheint seit Jahren die Augen zu verschließen.

Nicht nur Großbritanniens, auch Frankreichs Gefängnisse sind Brutstätten der islamischen Gewalt. Doch die Politik scheint seit Jahren die Augen davor zu verschließen. Nun protestieren die Justizvollzugsbeamten mit einem Proteststreik.

(Paris) In diesen Tagen wurde bekannt, daß islamische Straftäter die innere Kontrolle über britische Gefängnisse übernommen haben. Dabei handelt es sich nicht um einen Einzelfall. Dieselbe Form der Islamisierung wird aus Frankreich berichtet, wo die Justizvollzugsbeamten in den Streik getreten sind, um gegen die islamische Gewalt zu protestieren.

In Großbritannien

Die Prison Officer’s Association (POA) ließ in Großbritannien bereits 2015 mit der Nachricht aufhorchen, daß eine wachsende Zahl nicht-muslimischer Gefangener von islamischen Häftlingsbanden gezwungen werden, entweder zum Islam zu konvertieren oder die von der Scharia für Nicht-Muslime vorgeschriebene Kopfsteuer Dschizya zu zahlen.

„Muslimische Terroristen kontrollieren ganze Gefängnisblöcke mit der Scharia“, berichtete Breitbart London bereits 2016.

Steve Gillan, der Generalsekretär der POA bestätigte am 1. November 2015 der Sunday Times:

„Die Menschen werden gemobbt, eingeschüchtert und schikaniert, Muslime zu werden, und wenn sie es nicht tun, werden sie angegriffen.“

Ermittlungen der Behörden seien sehr schwierig, weil die Muslimgangs zusammenhalten und die nicht-muslimischen Gefangenen aus Angst schweigen. Die wissen, daß die „Gegenseite“, der Staat, der sie gefangenhält, ihnen keinen effizienten Schutz vor ihren Peinigern garantieren kann. Die britische Sonntagszeitung titelte daher:

https://www.katholisches.info/2018/02/fr...der-islamisten/
hier Foto

„Islamisten erpressen in britischen Gefängnissen von Mitgefangenen eine Ungläubigensteuer“.

Vor wenigen Tagen schlug Paul Song Alarm. Der gebürtige Südkoreaner ist Pastor einer Pflingstler-Freikirche in Großbritannien. 20 Jahre lang war er dort als Gefängnisseelsorger tätig. Im vergangenen Herbst wurde ihm wegen „extremer“ christlicher Anschauungen von der Justivollzugsverwaltung er Zutritt ins Londoner Gefängnis Brixton verweigert. Als Grund wurde die Beschwerde eines islamischen Terroristen genannt. Song sieht seinen Rauswurf als Folge der zunehmenden Islamisierung der Gefängnisse, die von der Obrigkeit geduldet werde. Sein schockierendes Resümee:

„Wer im Gefängnis seine Haftzeit absitzen und Ruhe haben will, muß zum Islam konvertieren.“

Die islamische Kontrolle über die Gefängnisse erschwere nicht nur die Evangelisierung oder mache sie, wie im Fall Song zeigt, unmöglich, sondern bedrohe direkt christliche Gefangene.

In Frankreich

https://www.katholisches.info/2018/02/fr...der-islamisten/

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Islamisierung Gefängnisse unter islamischer Kontrolle

Gefängnisse unter islamischer Kontrolle, im Bild der berüchtigte Banlieue-Knast Fleury-Mérogis

In Frankreich ist das Corps de surveillance in den Streik getreten. Das sind Frankreichs Gefängniswärter, die den bundesdeutschen Justizvollzugsbeamten, in Österreich den Justizwachebeamten und in der Schweiz dem Strafvollzugspersonal entsprechen. Rechtsform und Zuständigkeiten sind von Land zu Land verschieden. Während Justizvollzugsbeamte rechtlich keine Polizeifunktionen haben, nehmen österreichische Justizwachebeamte delegierte Polizeifunktionen wahr, während in Italien die Gefängnispolizei als eigenständiges Polizeikorps konstituiert ist. Ihre Aufgaben in den Gefängnissen sind aber in allen Ländern gleich.

Frankreichs Gefängniswärter protestieren mit ihrem Streik gegen die ständigen Angriffe, denen sie durch islamische Gefangene ausgesetzt sind. Mit ihrer ungewöhnlichen Maßnahme wollen sie auf untragbare Zustände in Frankreichs Gefängnissen aufmerksam machen.

„Innerhalb von zehn Tagen wurden mehrere Justizvollzugsbeamte in verschiedenen Gefängnissen des Landes angegriffen und verletzt. Als Reaktion darauf, haben die Beamten den regulären Dienst in einem Großteil der Gefängnisse eingestellt“, so Yves Mamou auf der Internetseite des Gatestone Institute.

Die Täter waren entweder Islamisten, die wegen Terrorismus eingesperrt sind, oder muslimische Kleinkriminelle, die sich im Gefängnis radikalisieren.

Deutscher Islamist löste Gewalteskalation aus

Der zum Islam konvertierte Deutsche Christian Ganczarski wurde zum islamischen Terroristen und löste nun in Frankreichs Gefängnissen eine Eskalation der Gewalt aus.

Der zum Islam konvertierte Deutsche Christian Ganczarski wurde zum islamischen Terroristen und löste nun in Frankreichs Gefängnissen eine Eskalation der Gewalt aus.

Die muslimische Gewalteskalation in den französischen Gefängnissen begann am 11. Januar 2018. „Drei Beamte im Gefängnis von Vendin-le-Vieil in Nordfrankreich“ wurden „beim Angriff mit einer Blankwaffe durch Christian Ganczarski verletzt, einem Deutschen, der zum Islam konvertierte, sich Al-Qaida anschloß und der Kopf des Angriffs gegen die Synagoge von Djerba in Tunesien 2002 war“.

Die Aggressionen setzten sich am 15. Januar 2018 im Gefängnis von Mont-de-Marsan in Südfrankreich fort, wo sieben Beamte Opfer eines „radikalisierten“ Gefangenen wurden.



Am 16. Januar, so Mamou, „hätte ein Justizvollzugsbeamter im Gefängnis von Grenoble-Varces fast ein Auge verloren. Bevor er die Zelle betreten wollte, kontrollierte der Beamte die Situation durch den Türspion. Ein muslimischer Gefangener rammte ihm in diesem Moment einen Bleistift ins Gesicht.

Am selben 16. Januar versetzte ein 28 Jahre alter Muslim im Gefängnis von Tarascon einer weiblichen, nicht uniformierten Beamtin einen Faustschlag ins Gesicht. Der Islamist steht unter Radikalisierungsverdacht.

Die Gewalttaten setzten sich am 17. Januar im Gefängnis von Grenoble-Varces fort, ebenso am 19. Januar im Gefängnis von Borgo auf Korsika und am 21. Januar im Gefängnis von Longuenesse sowie im Gefängnis von Fleury-Mérogis, das sich in einer Pariser Banlieue befindet, die zum Teil als islamische Staaten im Staat gelten, die der französischen Kontrolle teils oder weitgehend entglitten sind. In einigen Stadtteilen der Hauptstadt und angrenzenden Kommunen regiert die Scharia.

Am 22. Januar mußten Beamte im Gefängnis von Craquelin in Chateauroux mit Mühe und Verletzungen einen Gefangenen entwaffnen, der unter Allahu akbar-Rufen gewalttätig geworden war.

Justizvollzugsbeamter: „Ich habe täglich Angst, ermordet zu werden“

Diese muslimische Gewaltspirale in den Gefängnissen wurde am 22. Januar in einer Pressenote des Justizministeriums bestätigt. Die Beamten reagierten gegen die Gewalt mit einem Streik, der 27 Gefängnisse in Frankreich lahmgelegte. Die Beamten haben den ordentlichen Dienst eingestellt und verrichten nur einen Notdienst.

Laut Gewerkschaftsangaben ist der Großteil der 28.000 Beamten entschlossen, die Protestmaßnahme solange fortzusetzen, bis die Regierung die nötigen Maßnahmen bewilligt, um ihre Sicherheit zu garantieren.

Ein Justizvollzugsbeamter, der namentlich nicht genannt werden wollte, schilderte Paris Match das Klima der Angst, das in den Gefängnissen herrsche. Das betreffe Mitgefangene, die von radikalisierten und dich in Banden organisierenden Muslimen terrorisiert werden, aber auch das Gefängnispersonal. Eine solche Situation habe es in Frankreich noch nie gegeben. „Früher hatte man jeden Morgen Angst, in einer Zelle einen Gefangenen zu finden, der sich erhängt hatte. Wißt ihr wovor ich heute Angst habe? Ermordet zu werden. Daß man mir im Namen Allahs und des Islamischen Staates (IS) ein Messer in den Rücken rammt. Jeden Tag, wenn ich zur Arbeit gehe, habe ich diese Angst, und das ist ganz übel.“

„Radikaler Islam richtet sich gegen unsere Autorität, gegen unsere Gesellschaft“


„70 Prozent der Gefängnisinsassen in Frankreich sind Muslime“ (2015)

Laut Joaquim Pueyo, der ehemalige Gefängnisdirektor von Fleury-Mérogis, heute sozialistischer Parlamentsabgeordneter, breitet sich der radikale Islam in Frankreichs Gefängnissen immer weiter aus. Das habe mit der steigenden Zahl muslimischer Gefangener zu tun und deren Radikalisierung.

„In der Vergangenheit hatte aggressives Verhalten von Gefangenen mit Problemen im Vollzugsalltag zu tun. Heute richten sich Haß und Gewalt [durch die Islamisten] gegen unsere Autorität, unsere Gesellschaft und unsere Werte. Es überrascht nicht, daß die Beamten, die sich dieser Radikalisierung der Gefangenen gegenübersehen, zu dessen erster Zielscheibe werden.“



Radikalisierung und Islamisierung in den Gefängnissen werden seit Jahren vom Gefängnispersonal registriert. Nicht-muslimische Gefangene werden unter Gruppenzwang oder roher Gewaltandrohung zur Konversion oder zur Unterwerfung gezwungen. Es sei die Politik, die davon nichts wissen wolle und Meldungen, die die Öffentlichkeit alarmieren könnten, zu unterdrücken versuche.

Schon 2008 berichtete die Washington Post, daß „60-70 Prozent“ der Gefängnisinsassen in Frankreich Muslime sind.

Gefängnisse als Rekrutierungszentren des islamischen Terrorismus
Der italienische Richter Francesco Cascini legte bereits 2012 zum Phänomen die interessante Studie „Die Radikalisierung des islamischen Terrorismus“ vor. Darin befaßt er sich vor allem um den Konversionsdruck und die Anwerbung neuer Terroristen in den Gefängnissen.



Fleury-Merogis: Gefängnis und zugleich islamisches Radikalisierungs- und Rekrutierungszentrum für die Islamisierung und den Terrorismus. Überbelegung 50 Prozent.
Die Studie wurde in der Schriftenreihe des Höheren Instituts für Strafvollzugsstudien „Quaderni ISSP“ (Nr. 9, Juni 2012) veröffentlicht. Cascini sprach bereits damals von einer „alarmierenden Situation“. Besonders alarmierend war schon damals die Situation in britischen Gefängnissen:

„wo die Radikalisierung durch den Einfluß anderer Gefangener oder die Gespräche mit Familienangehörigen oder Besuchern erfolgt, den als religiöser Beistand Zutritt eingeräumt wird. In den Gefängnissen Londons werden viele nicht-muslimische Gefangene mit physischer Gewalt gezwungen, zum Islam zu konvertieren, kein Schweinefleisch zu essen und sich den Vorschriften der Scharia zu unterwerfen. In einem englischen Gefängnis konvertierte der britische Staatsbürger Richard Reid zum Islam und begann seine Terrorausbildung, die ihn nach der Haftentlassung nach Afghanistan und Pakistan führte und schließlich dazu, im Dezember 2001 ein Flugzeug auf dem Flug nach Miami in den USA in Luft sprengen zu wollen.“

Die Studie nennt auch den Italiener Domenico Quarannta, der im Gefängnis von Trapani zum Islam konvertierte und „2002 verhaftet wurde, nachdem er Brandanschläge in Agrigent und in der U-Bahn von Mailand verübt hatte. Im Gefängnis von Ucciardone wurde er anschließend von den islamischen Mitgefangenen, die wegen Terrorismus verurteilt wurden, als Imam anerkannt.“

Die Islamisierung von Gefangenen im Sinne des Dschihad erfolge, so Cascini, schrittweise zunächst durch Radikalisierung, dann durch grundsätzliche Ablehnung des Westens. Die potentiellen Adressaten seien vielfältig. Zu ihnen gehören Muslime und Nicht-Muslime. Die Zwangskonversion von „Ungläubigen“ gelte unter Islamisten als besondere Genugtuung und Machtdemonstration. Sie wird als Beweis für die Richtigkeit des Islams als „wahre Religion“ gesehen.

Islamisierung als Phänomen der absoluten Kapitulation

Die Islamisierung richte sich auch gegen „schwache, zerbrechliche“ Nicht-Muslime. Es werde ein Klima der Angst und der Einschüchterung erzeugt, die Menschen mit geringem Selbstbewußtsein und schwacher Identität schließlich in den Zusammenbruch führen. Sie treten die „Flucht in den Islam“ an, um auf der Seite der Aggressoren Schutz zu finden. Das sei ein Phänomen der absoluten Kapitulation.

Unter Muslimen, besonders solchen mit krimineller Vergangenheit, gehe es häufig um „Reinigung“, so Richter Cascini. „Sie suchen im Islam Ruhe vor einer beunruhigenden Vergangenheit und sind überzeugt, durch Gewalttaten wie der Beteiligung an Selbstmordattentaten eine Gelegenheit zu bekommen, Vergebung und Rettung zu finden.“

Der Großteil der Gefangenen, die im Strafvollzug zum Islam übertreten, haben vor ihrer Konversion keine oder kaum Ahnung vom Islam. Sie konvertieren, um in ihrer muslimischen Umgebung akzeptiert zu werden. Das Gefängnisleben ist ein hartes Leben. Ausweich- und Rückzugsmöglichkeiten gibt es im Strafvollzug nicht. Die islamischen und nicht-islamischen Gefangenen sind den Islamisten ausgeliefert. Durch ein ausgeprägtes Gruppendenken im Islam ist es, aufgrund der großen Zahl islamischer Gefangener in den westlichen Staaten, ein Leichtes die Kontrolle in einem Gefängnisblock zu übernehmen und das interne Alltagsleben der ganzen Abteilung zu bestimmen.

Politik verschließt Augen und Ohren
Der Staat hält sich in Großbritannien und Frankreich, in Italien und in der Bundesrepublik Deutschland mit Steuergeld finanzierte Brutstätten des Islamismus und des islamischen Terrorismus. Eine tödliche Spirale.

Französische Experten sehen nur in einer strikten Absonderung radikaler Muslime von anderen Gefangenen, ihre Unterbringung in gesonderten Gefängnissen und ihre Ausschaffung aus Frankreich eine Chance, diese Spirale zu durchbrechen. Damit verbunden wäre allerdings auch eine Aberkennung der französischen Staatsbürgerschaft, was durch großzügige Einbürgerungen in der zweiten und dritten Generation zu einem kaum lösbaren Problem wird.

Die Frage stellt sich aber gar nicht, da Frankreichs Politik weder zur Absonderung noch zur Ausschaffung bereit ist. Damit züchtet sich Frankreich selbst die Terroristen, die morgen in Frankreich oder anderen Staaten zur tödlichen Bedrohung für Unschuldige werden. In den Gefängnissen werden auch jene geformt, die nach der Haftentlassung zwar nicht zu Terroristen, aber zu Soldaten der Islamisierung werden, die Stadtvierteln und ganzen Orten in Frankreich die Scharia aufzwingen.
https://www.katholisches.info/2018/02/fr...der-islamisten/

Text: Andreas Becker
Bild: Paris Match/Corrispondenza Romana/LesObservateurs.ch (Screenshots)

von esther10 15.02.2018 00:16

ANGESICHTS DES DRUCKS VON INTERNATIONALEN INSTITUTIONEN



Panamaische Bischöfe: "Wir werden nicht aufgeben, Ehe und Familie zu verteidigen"
Die Bischöfe der panamaischen Bischofskonferenz haben eine Erklärung veröffentlicht, in der sie ihre Absicht zum Ausdruck bringen, Ehe und Familie gegen internationalen Druck zugunsten gleichgeschlechtlicher Vereinigungen und der Geschlechterideologie zu verteidigen.

2/13/18 5:20 PM

( InfoCatólica ) Die panamaischen Bischöfe haben am Ende ihrer ordentlichen Versammlung eine umfassende Erklärung veröffentlicht . In Punkt 5 des Textes erklären sie ihre Absicht, ihr Recht zu verteidigen, sich zu dem Druck internationaler Organisationen zu äußern, homosexuelle "Ehe" und Geschlechterideologie einzuführen:

Wir werden die Ehe und die Familie nicht aufgeben

Mit dem Gutachten hat den Interamerikanische Gerichtshof für Menschenrechte (CIDH) von Costa Rica und Ausdrücke von Behörden unseres Landes ausgehen und versuchen , eine Minderheit zu einer großen Mehrheit Gewerkschaften von Personen des gleichen Geschlechts zu verhängen , abgeschirmt in „Pseudo Rechte „ , die von internationalen Organisationen angetrieben Förderer der Gender - Ideologie , stehen über der Souveränität der Staaten, ignorieren unsere Verfassung und falsche Darstellung unserer Überzeugungen über Ehe und Familie, extrahiert aus Naturgesetz, beleuchtet Wort Gottes

Wir wiederholen, was in unserer Mitteilung vom letzten Juli 2017 zum Ausdruck gebracht wurde: "Die Förderung und Verteidigung der Familieninstitution ist eine permanente Aufgabe und Sorge, nicht nur wenn sie von Sektoren bedroht ist, die eine Ideologie gegen die menschliche Natur durchsetzen wollen schwierige Situationen für seine Entwicklung. Zu behaupten, die Verteidigung der Werte der Familie sei diskriminierend oder aus diesem Grund homophob, heißt, die Wahrheit zu verfälschen ».

Die Familie und die Ehe sind in der nationalen Verfassung geweiht, aber sie gehen auch der Religion, dem Staat und seinen Gesetzen voraus und "imponieren" sich aufgrund ihrer innewohnenden Stärke und Schönheit. Es ist keine Verteidigung, die nur die Kirche zurücklässt, sondern die ganze Gesellschaft, die sich mit der Deformation beschäftigt, der sie sich unterwerfen wollen. Der Versuch, die Stimme der katholischen Kirche zum Schweigen zu bringen, ist absurd, weil sie wie der Rest der Gesellschaft das Recht und die Pflicht hat, sie zu spüren, wenn fundamentale Zellen der Gesellschaft bedroht werden, wie etwa die Ehe und die Familie.

Die Familie ist, wie Papst Franziskus in der "Amoris Laetitia" sagt, von einer Reihe von Umständen bedroht, die aus einem anthropologischen Wandel entstanden sind , der das menschliche Leben heute bestimmt. Diese Veränderung wird in eine narzisstische, instabile und sich verändernde Affektivität übersetzt; in einer anti-natalistischen Mentalität, die Schwächung des Glaubens und die Schwäche der Familien; und in einer Reihe von familiären Problemen, die aus Situationen der Armut, Mangel an Bildung, Wohnen, Gesundheit, Beschäftigung entstehen; sexueller Missbrauch und Ausbeutung von Kindern, erzwungene Migration, Menschenhandel und eine endlose Liste ».

Als Gläubige werden wir nicht das Recht aufgeben, unsere Position, wie der Rest der Gesellschaft, in Fragen, die uns betreffen , auszudrücken , und wir werden es wie immer im Rahmen des absoluten Respekts für jede Person und gemäß dem Gesetz tun. Wir werden also weiterhin nach Gottes Plan für Familie und Ehe handeln und leben, gemäß der Lehre des Evangeliums und des Gemeinwohls.
http://www.infocatolica.com/?t=noticia&cod=31612

von esther10 15.02.2018 00:15

Mittwoch, 14. Februar 2018


Kardinal Schönborn: Kritik an Bischof Laun, Schweigen zu Homo-Segnungen

Foto: Erzbistum Wien
Weihbischof Andreas Laun übte vergangene Woche heftige Kritik hinsichtlich des Vorschlags von Kardinal Reinhard Marx und Bischof Franz-Josef Bode, Segnungen homosexueller Paare einzuführen.

Der vermeintliche Vergleich solcher Segnungen mit Konzentrationslagern erzürnte Kardinal Christoph Schönborn, Erzbischof von Wien und Erzbischof Franz Lackner von Salzburg. „Wortwahl und Vergleich sind gänzlich unangemessen“, so Erzbischof Lackner.

Die US-amerikanische Journalistin Maike Hickson, die detailliert über die Debatte um Homo-Segnungen in Deutschland berichtet, stellt nun in einem Artikel für Lifesitenews fest, dass die Schelte für Weihbischof Laun im Kontrast zum Schweigen bezüglich der Aussagen von Kardinal Marx und Bischof Bode steht. Weder Kardinal Schönborn noch Erzbischof Lackner haben den Vorschlag der beiden deutschen Kollegen im Bischofsamt kritisiert oder abgelehnt.

Unbekannt ist auch, ob sie die in der Kirchenzeitung für das Bistum Linz angekündigten Segnungen homosexueller Paare ablehnen. Linz liegt schließlich in Österreich.

Seit dem 9. Februar 2018 finden dort derartige Segnungen statt. Mindestens bis zum 18. Februar werden solche Paare in unterschiedlichen Pfarreien gesegnet werden.

Ein Wort der beiden österreichischen Prälaten könnte durchaus diese antikatholische Praxis – die ebenso wenig eine Segnung im tatsächlichen Sinne sein kann – unterbinden.

Stattdessen kritisieren sie medienwirksam Bischof Laun. Dieser hat sich entschuldigt, denn er wollte „keine Gefühle verletzen“. Jedoch hat er seine Grundaussage nicht zurückgenommen, dass Segnungen für solche Paare nicht möglich seien.

Inzwischen ist auch bekannt geworden, dass auch in Deutschland Pfarrer in zwei Bistümern solche Pseudo-Segnungen vorgenommen haben.

Das Informationsportal Kath.Net hat bei den betroffenen Bistümern angefragt. Diese antworteten, dass man sich mit den Pfarrern unterhalten würde. Ansonsten müssten die Bischöfe die Angelegenheit besprechen.

Die Bischöfe Deutschlands, die sich nächste Woche zur Frühjahrsvollversammlung der Bischofskonferenz treffen, befinden sich in einer komplizierten Lage:

Wenn sie die Segnungen verbieten, so würden sie de facto die Lehre der Kirche über die Sexualität und die Ehe bekräftigen, obwohl Progressisten wie Kardinal Marx oder Bischof Bode dabei sind, diese zu demolieren.

Wenn sie nichts sagen, würden sie die Praxis der Segnungen durch manche Pfarrer dulden und damit im Grunde akzeptieren. Es ist davon auszugehen, dass weitere progressistische Pfarrer auch solche Pseudo-Segnungen einführen würden, was noch mehr den Glauben und die katholische Sittenlehre in Deutschland demolieren würde.

Normale Katholiken werden sich dann immer mehr folgende Frage stellen: Wenn dermaßen eklatante antikatholische Praktiken akzeptiert werden, die schwer die katholische Sittenlehre verletzen, darf man dann noch Kirchensteuer eine Kirche zahlen, die von der LGBT-Lobby okkupiert zu sein scheint?

Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 21:20 Keine Kommentare:

Labels: Homosexualität, Kardinal Schönborn, Sexuelle Revolution in der Kirche

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http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/

von esther10 15.02.2018 00:14

ES BESAGT, DASS ES DIE RECHTE SCHWANGERER FRAUEN VERLETZT



Kolumbien: Der Bürgermeister von Pereira verbietet die Gebetswache und das Fasten gegen die Abtreibung
Juan Pablo Gallo, Bürgermeister von Pereira (Kolumbien), verbot die Mahnwache für Gebet und Fasten "40 Tage für das Leben" in der Stadt und argumentierte, dass diese Kampagne gegen die "Grundrechte" schwangerer Frauen verstoße.

2/14/18 3:58 PM

( CNA / Actuall ) als aufgezeichnet von der CitizenGO, Gallo, schickte der Liberalen Partei Plattform, einen Brief an die Organisatoren von 40 Tage für das Leben und erklärt , dass das Verbot für unter Berücksichtigung basiert, dass „verletzen die Grundrechte der werdende Mütter Auferlegung des Abtreibungskriteriums ».

Pereira ist die Hauptstadt des Departements Risaralda und liegt etwa 350 Kilometer westlich von Bogotá. CitizenGo hat eine Kampagne gestartet, die innerhalb von nur zwei Tagen mehr als 8000 Unterschriften gesammelt hat , um anzuprangern, "eine Demonstration aus ideologischen Gründen zu verbieten ist einfach totalitär ".

Nicht das erste Mal, wenn der Bürgermeister von Pereira behindert die Gebetswache. «Letztes Jahr, im März 2017, haben wir die Kampagne gemacht. Es war die erste Kampagne in Pereira und wir vor einem Ort, der Oriéntame Abtreibungen praktiziert genannt wird „, sagte CNA Germán Díaz, verantwortlich für 40 Tage für das Leben in Pereira.

"Am Tag 35 des Gebets hat der Bürgermeister eine Operation durchgeführt, um uns zu vertreiben , mit der Behauptung, dass wir in den öffentlichen Raum eindringen", beschwerte er sich. Glücklicherweise, so erinnerte sich Díaz, konnten sie die verbleibenden fünf Tage des Feldzuges dank der Nachbarvölker, "die uns den Vorgarten ihrer Häuser leisteten", vervollständigen.

Für die zweite Kampagne in Pereira, im September letzten Jahres, "haben wir die Bitte um Erlaubnis zur Nutzung des öffentlichen Raums gestellt, (aber) wir wurden systematisch abgelehnt ". In diesem Jahr führten sie die Verfahren vor dem Büro des Bürgermeisters durch, aber die Genehmigung wurde "erneut verweigert, mit dem Argument, dass wir den öffentlichen Raum für diese Art von Kampagne nicht nutzen können".

Einfluss der CitizenGO-Kampagne
Die CitizenGO-Kampagne mit ihren Tausenden von Unterschriften hatte jedoch Auswirkungen, und Juan Pablo Gallo rief den Manager von 40 Days for Life an, um zu sehen, "wie wir zu einer Einigung kommen könnten". Bei dem Treffen am 13. Februar um 16 Uhr (Ortszeit) ging der Bürgermeister schließlich nicht hin, sondern schickte seinen Staatssekretär.

"Wir werden unsere Grundrechte respektieren, weil wir das Recht auf eine kostenlose Demonstration haben", sagte Germán Díaz und fügte hinzu, dass "wir alle entschlossen sind, die Kampagne zu eröffnen, damit sie uns keine Genehmigung vom Büro des Bürgermeisters geben."

Für seinen Teil, Jesus Magaña, Leiter der Plattform United for Life organisiert jedes Jahr durch den massiven Marsch für das Leben in Kolumbien, sagte CNA , dass „der Bürgermeister gehört der Liberalen Partei und seine Regierung ist pro-Abtreibung »

Magaña kritisierte, dass der Bürgermeister von Pereira "durch kommunale Dekrete versucht hat, das fundamentale und auch verfassungsmäßige Menschenrecht der Demonstrationsfreiheit zu blockieren und sich mit dem Argument auszudrücken, dass er das Recht auf Abtreibung für die schwangere Frau nicht verletzen kann. Und dieses Recht existiert nicht ».

Präsenz der geplanten Elternschaft in Kolumbien
"Es ist eine politische und vielleicht kommerzielle Verschwörung der öffentlichen Verwaltung von Pereira mit den Abtreibungsbefürwortern, vor allem mit den Unternehmen Oriéntame und Profamilia, die mit Planned Parenthood verbunden sind." Planned Parenthood, der weltweit größte Abtreibungskonzern, wurde in den Vereinigten Staaten beschuldigt, Organe und Gewebe von abgetriebenen Babys in seinen Einrichtungen gehandelt zu haben.

Magaña betonte, dass "ein großer Bürgerprotest bereits durch CitizenGO gemacht wird", und "rechtliche Maßnahmen der Pro-Life-Führer Kolumbiens" ergriffen werden. "Der Bürgermeister gibt bereits nach und bat heute um ein Treffen, um zu reden. An diesem Mittwoch beginnt in jedem Fall die 40 Tage für das Leben in Pereira und im ganzen Land ", schloss er.
http://www.infocatolica.com/?t=noticia&cod=31618

von esther10 15.02.2018 00:13


14.02.2018, 22:19 | 01:21 Min.

Vormacht der USA in Gefahr
Hunderte Seiten umfassende Studie zeigt neue Militär-Macht von Russland und China




Vormacht der USA in Gefahr
Hunderte Seiten umfassende Studie zeigt neue Militär-Macht von Russland und China

https://www.focus.de/politik/ausland/vor...id_8468918.html

China und Russland fordern einer neuen Studie zufolge zunehmend die militärische Vormachtstellung der USA und seiner Verbündeten heraus. Insbesondere Peking verfolge sehr ehrgeizige Ziele, wie aus dem neusten Bericht des Internationalen Instituts für Strategische Studien (IISS) zum militärischen Gleichgewicht in der Welt hervorgeht.

Vor dem Hintergrund der Streitigkeiten im Ost- und Südchinesischen Meer rüstet China sein Militär seit Jahren kräftig auf. Zugleich will Peking seinen Anspruch als aufsteigende Großmacht unterstreichen. So entwickelte China das Kampfflugzeug Chengdu J-20, eine Maschine mit Tarnkappeneigenschaften. Bislang haben nur die USA solche sogenannten Stealth-Flugzeuge gebaut und im Einsatz - sie können mit normalem Radar nicht aufgespürt werden. Zudem verfüge China über eine neue Luft-Luft-Rakete (PL-15), so IISS-Generaldirektor John Chipman.

Auch im Marine-Bereich verfolge Peking ehrgeizige Ziele. Das Land habe seit dem Jahr 2000 mehr Korvetten, Zerstörer, Fregatten und U-Boote gebaut als Japan, Südkorea und Indien zusammen. Chinas erste Militärbasis im Ausland wird im ostafrikanischen Dschibuti gebaut. Die mehrere hundert Seiten dicke Studie analysiert die militärische Stärke und Rüstungsindustrie von 171 Ländern. Die IISS ist - neben dem Stockholmer SIPRI-Institut - die weltweit führende Einrichtung bei der Beurteilung internationaler Konflikte.

Aus unserem Netzwerk von CHIP: Das 50.000-Dollar-Bitcoin-Rätsel wurde gelöst: Hätten Sie die Antwort gewusst?

Modernisierung der Luftwaffe
SU-30SM und Yak-130: Hier baut Russland seine neuen Kampfmaschinen für die Luft

https://www.focus.de/politik/ausland/vor...id_8468918.html


von esther10 15.02.2018 00:12

30. Januar 2018 | von Christopher Lamb in Rom

DER PAPST ANTWORTET AUF DEN VORWURF DES ZEN-VERRATS DER BISCHÖFE


Der Papst antwortet auf den Vorwurf des Zen-Verrats der Bischöfe

Papst Franziskus wird "treu über die Schritte im Dialogprozess mit China informiert", heißt es in einer Erklärung des Heiligen Stuhls

In einem ungewöhnlichen Schritt gab die Pressestelle des Heiligen Stuhls am Dienstag eine Erklärung heraus, dass der Papst "über die Schritte im Dialogprozess mit China" informiert sei. Die Erklärung folgte der Anklage, die letzte Woche von Chinas prominentestem Kirchenmann gemacht wurde, dass der Vatikan chinesische Katholiken "ausverkaufte", nachdem eine Reihe von Schritten mit Bischöfen unternommen worden war, um Peking zu gefallen.

Kardinal Joseph Zen, ein langjähriger Kritiker einer Annäherung des Heiligen Stuhls mit China, flog letzten Monat nach Rom, um den Fall des Bischofs Peter Zhuang Jianjian (88) zu diskutieren, der Berichten zufolge an Stelle des exkommunizierten Bischofs Huang Bingzhang steht im Jahr 2011 und hat enge Verbindungen mit der kommunistischen Partei. Er hob auch den Fall von Bischof Joseph Guo Xijin hervor, der Berichten zufolge in Gemeinschaft mit Rom Co-Adjutant des verbotenen Bischofs Vincent Zhan werden soll.

Die unabhängige katholische Nachrichtenagentur ucanews.com sagte am 1. Februar, dass sie Bischof Zhuang angerufen habe und er gab zu, dass er "im Dezember nach Peking ging, wo ich vier Vertreter des Vatikan traf", aber er zögerte, viel mehr zu sagen. Die chinesische Regierung ist für ihre Überwachung der Kommunikation bekannt.

Nachdem er beide Angelegenheiten während einer Audienz bei Franziskus am 12. Januar zur Sprache gebracht hatte, sagte Zen, der Papst habe ihm gesagt, er habe seine Helfer gewarnt, "einen weiteren Fall von Mindszenty zu schaffen". Der ungarische Kardinal Jozef Mindszenty war der Erzbischof von Esztergom, der nach seiner unverblümten Opposition gegen die kommunistische Herrschaft in der US-Botschaft in Budapest Asyl beantragte. Aber unter dem Druck der Regierung drängte der Heilige Stuhl ihn 1971, das Land zu verlassen und er wurde seines Titels beraubt.

Die Berichterstattung des Zens über das, was der Papst ihm persönlich erzählt hat, mit der Schlussfolgerung, dass der Papst schlecht gedient oder schlecht beraten wurde, mag die Antwort des Vatikans ausgelöst haben.

"Der Papst steht mit seinen Mitarbeitern, insbesondere im Staatssekretariat [unter Kardinal Pietro Parolin] in ständigem Kontakt mit chinesischen Fragen und wird von ihnen gewissenhaft informiert ... über die Schritte im Dialog, die er mit besonderer Aufmerksamkeit verfolgt," In der Erklärung hieß es, bevor Zen eine offensichtliche Zurechtweisung erteilte: "Es ist daher überraschend und bedauerlich, dass das Gegenteil von den Menschen in der Kirche bestätigt wird, was Verwirrung und Kontroversen fördert."

Nichts in der Erklärung bestreitet, dass zwischen den Vertretern des Vatikans in China und der Regierung von Peking eine Vereinbarung über den gemeldeten "Austausch" der Bischöfe getroffen wurde.

"Ich war dort in der Gegenwart des Heiligen Vaters, der meine leidenden Brüder in China repräsentiert. Seine Worte sollten als Trost und Ermutigung mehr für sie verstanden werden als für mich ", schrieb der Kardinal in einem Facebook-Post und auf seiner persönlichen Website.

"Ich denke, es war für den Heiligen Vater am sinnvollsten und angemessen, diesen historischen Bezug auf Kardinal Josef Mindszenty, einen der Helden unseres Glaubens, zu nehmen."


Unter Papst Paul VI. Nahm der Vatikan eine Politik der Ostpolitik an, die ein Versuch war, mit sowjetischen Mächten Geschäfte zu machen, um die Bedingungen für Katholiken zu verbessern.

Der Heilige Stuhl hat mit Peking einen ähnlichen Ansatz verfolgt, um diplomatische Beziehungen mit China wieder aufzunehmen, obwohl er von Kardinal Zen und anderen dabei heftig kritisiert wurde.

Die große Hürde für jede Abmachung zwischen dem Heiligen Stuhl und China ist die Ernennung der Bischöfe, wobei jede Vereinbarung die Anerkennung der illegal geweihten Bischöfe durch den Vatikan für den staatlich sanktionierten Arm der Kirche, bekannt als die Chinese Catholic Patriotic Association, beinhalten könnte.

Kardinal Zen und seine Unterstützer sprechen sich für die Katholiken im Untergrund aus - diejenigen, die loyal zu Rom sind -, die wegen ihres Glaubens verfolgt wurden.

Foto: Kardinal Joseph Zen Ze-kiun diskutiert am Freitag, den 25. August, während einer Veranstaltung mit dem Kardinal Joseph Zen in Los Angeles über Fragen der chinesisch-vatikanischen Beziehungen und eine Vielzahl von Themen in Zusammenhang mit politischer Freiheit , 2017 Pic credit: Ringo Chiu / Zuma Presse / PA Bilder
http://www.thetablet.co.uk/news/8484/pop...ayal-of-bishops


von esther10 15.02.2018 00:08




LOBE DIE BELOHNUNG FÜR ANSTRENGUNG UND PERSONALISIERUNG

Bildungsexpertin Inger Enkvist: "Wir experimentieren mit Kindern und betrügen sie"
Der Lehrer und Hispanist sagt, dass die Verwendung von Internet und Tablets im Klassenzimmer "eine Übertreibung" sei und darauf wette, dass man lernen müsse, "gut mit der Sprache umzugehen".

2/15/18 12:02 PM

(LD / Agenturen) Der Bildungsexperte, Lehrer und hispanista Inger sagt voraus , dass in den Westen „bald“ sein „ chinesischen Führer " in Unternehmen und Organisationen, weil ihr Bildungssystem “ Belohnungen Anstrengung ‚und stellt ein‘optimales Lernen für jedermann der Studenten; Es ist nicht für alle gleich ».

In den westlichen Ländern wird jedoch allen Schülern der gleiche Bildungsweg angeboten und damit " jeder verliert : der langsamste und der intelligenteste", während ein System eingerichtet wurde, dem keine Priorität eingeräumt wird Bücher lernen und lesen, Disziplin und Anstrengung werden nicht gelehrt, wie er in einem Interview mit Efe sagte.

"Wir experimentieren mit Kindern und betrügen sie ; wir glauben, dass wir unser Leben leichter machen, aber wir bereiten sie nicht auf Erwachsene vor, auf die Fortsetzung ", fügte er hinzu, bevor er betonte, dass Prüfungen und Prüfungen" notwendig und die beste Vorbereitung "seien, weil das Gehirn nur" Wiederholungen "speichert. die Spur und dafür muss man hören, lesen, schreiben und lesen » . "Ohne Überprüfung und ohne Konzentration, die Anstrengung erfordert, bleibt nichts übrig", bemerkte er.

Er hat auch kritisiert, dass gleichzeitig die Idee vermittelt wird, dass man kein Wissen haben muss, weil alles im Internet gefunden werden kann, wenn ohne diese Vorkenntnisse "Sie nicht wissen, wie man das Internet sucht, noch wissen Sie, wie man es kontextualisiert".

Internet, Computer und Tablets
Internet, Computer und Tablets "können als zusätzliches und gelegentliches Werkzeug nützlich sein ", aber ihre derzeitige Verwendung im Klassenzimmer ist "eine Übertreibung : Computer werden gekauft, ohne zu wissen, ob es das Lernen verbessert. Wenn jemand etwas ungeschickt ist und nicht gut liest oder schreibt, muss er üben, um zu lernen; die Verwendung des Tabletts lässt Sie nur nicht so viel bemerken ».

Der Schüler muss, bereits in der PV, lernen, " gut mit der gesprochenen Sprache umzugehen, geschrieben und gelesen zu werden und sie zu verstehen", weil andernfalls, wie angemerkt, "in der Sekundarstufe unmöglich ist, nichts zu verstehen und anzufangen Unsinn in der Klasse: Misserfolg wird gedient ».

Enkvist, derzeit Professor an der Universität Lund (Schweden), hat auch die „neuesten“ Trends in Schulen kritisierte in Teams an Projekten für die Arbeit setzen und um das Klassenzimmer zu bewegen, wenn „das Gehirn in dem Lernmodus zu setzen, hat ruhig zu sein, ohne auf andere Dinge aufmerksam zu sein ».

Er lobte trotz des kostenlosen öffentlichen Bildungssystems der westlichen Länder - „Es ist wunderbar“ , ist gesagt worden, obwohl es dafür zu teilen hat gezeigt , Studenten durch Gruppen „nach zu ihren Fortschritt“ sowohl im Falle von unbeholfener und intelligenter, wie dies bei Einwanderern der Fall ist, weil, wie er argumentiert hat, "wir keine Toleranz schaffen dürfen, die man nicht aufgrund seiner Herkunft kennt".

"Insgesamt ist das Ergebnis in Sicht: geringe intellektuelle Qualität und auch mehr Unordnung und Konflikt ; der Lehrplan sollte nach Schulstufen und nicht nach Alter festgelegt werden; wir müssen verschiedene Routen planen, weil es wichtig ist, jedem die Möglichkeit zu bieten, seine Fähigkeiten voll zu entfalten ", sagte er.

Schau nach Osten
Bildungssysteme und arbeitet Singapur, Korea oder China und die Ergebnisse werden als „großartig: die langsameren Schüler deutlich über dem langsamsten des Westens und die besten sind in einem fortgeschritteneren Streifen. Bei unserem System hingegen verlieren sie alle ", sagte er und prophezeite," bald werden wir chinesische Chefs haben; sie bereiten sich darauf vor, den Westen zu gewinnen, und wir lassen uns gewinnen ».

Diese Art von Bildungssystem hat es auch geschafft, die Beziehung zwischen einem niedrigen sozioökonomischen Umfeld und schlechten akademischen Ergebnissen durch "Disziplin, Anstrengung und gut ausgebildete und anspruchsvolle LehrerInnen zu durchbrechen. Dies gibt den Studenten eine Kultur, die sie nicht zu Hause haben ", sagte er.

Auf der anderen Seite, mit mittelmäßigen Lehrern , einer geringen Nachfrage und ohne Anregung in der Familie, entspannt sich der Schüler und lässt die Zeit verstreichen, ohne zu lernen.

Auf dem spanischen Bildungsmodell hat Enkvist die Auffassung vertreten, dass die Autonomie mit pädagogischen Kompetenzen zu begünstigen " sehr negativ und sehr teuer " sei, weil sie die didaktischen Materialien nicht nutzen und Lücken zwischen den verschiedenen Systemen erzeugen können, gleichzeitig aber die Möglichkeit bietet dass «lokale Ideologien den Lehrplan beeinflussen». "Eine kluge Regierung sollte das regeln, es ist ein ausstehendes Problem", sagte er.

von esther10 15.02.2018 00:05




Kardinal Zen: "Eine schismatische Kirche mit dem Segen des Papstes wird schrecklich sein!"
Katholisch , China


ROM, 13. Februar 2018 ( LifeSiteNews ) - Der Kardinal Joseph Zen, der Kardinal von Hongkong, veröffentlichte heute eine weitere scharfe Kritik an dem Vorschlag des Vatikans, mit dem kommunistischen Regime in China zu verhandeln, was auf eine päpstliche Billigung des Schismas hinwies.

"Es gibt keinen Grund, eine von der [kommunistischen] Partei geschaffene schismatische Kirche zu fürchten. Es wird mit dem Zusammenbruch des Regimes verblassen ", schrieb er. "Aber eine schismatische Kirche mit dem Segen des Papstes wird schrecklich sein!"

Die Kommentare von Kardinal Zen kamen als Reaktion auf ein kürzlich in der italienischen Tageszeitung La Stampa veröffentlichtes Interview mit dem Staatssekretär des Vatikans, Kardinal Pietro Parolin . Zen veröffentlichte den Kommentar in seinem Blog sowohl auf Chinesisch als auch auf Italienisch.

Das Interview zu lesen "ekelt mich an", sagte der emeritierte Erzbischof von Hongkong.

Er beschuldigte Kardinal Parolin, in China verfolgte Katholiken "Krokodilstränen" zu vergießen, indem er sagte, er "verehre Ostpolitik", "verachtet aber den echten Glauben derer, die die von Jesus auf den Aposteln gegründete Kirche fest verteidigen".

Parolin bekennt sich dazu, den verfolgten Katholiken in China durch "den Balsam der Barmherzigkeit" Heilung zu bringen, sagte Zen, aber in Wahrheit "reibt er Salz in ihren Wunden", indem er Verräter belohnt, die Gläubigen geißelt und "einen legitimen Bischof zwingt, seinen abzutreten Post an einen Exkommunizierten. "

Die "widerwärtigste Sache", sagte Zen, fand er im Interview war Parolin "unlautere Ausbeutung" von Papst Benedikt XVI. Brief an die Katholiken in China . Er beschuldigte den Staatssekretär des Vatikans, den Brief "manipuliert" zu haben, um sich selbst als "treuer Unterstützer" von Benedikts Arbeit erscheinen zu lassen, als er "alle Bemühungen Papst Ratzingers, die Kirche in China wieder auf den rechten Weg zu bringen," vereitelte. "

In dem langen Blogpost sprach Kardinal Zen auch von seiner Beziehung zu Papst Franziskus. Er sagte, es tut ihm leid, wenn seine Enthüllung ihrer privaten Gespräche dem Heiligen Vater irgendeine Verlegenheit bereite. Aber er sagte, er sei "davon überzeugt, dass es eine" Kluft "zwischen dem Denken des Papstes und der seiner Mitarbeiter gibt, und dass sie" einen Feldtag haben, um den Optimismus des Papstes auszunutzen, um ihre Ziele zu verfolgen ".

"Die Kommunisten wollen die Kirche versklaven", sagte er. "Es gibt Leute, die diese Sklaverei ablehnen, und es gibt solche, die sich ihr unterwerfen. Leider gibt es auch solche, die es annehmen. "

Sollte der Heilige Stuhl eines Tages mit Billigung des Papstes eine "schlechte Übereinkunft" mit China unterzeichnen, sagte Kardinal Zen, er werde sich "stillschweigend in ein" monastisches Leben zurückziehen ". In der Zwischenzeit forderte er die Gläubigen auf, für die Papst, dass der Herr "ihn aus den Händen seiner Feinde retten kann".

Hier ist eine LifeSite-Übersetzung aus dem Italienischen des Volltexts von Kardinal Zen. Die Betonung liegt auf dem Kardinal.

***

Ich kann immer noch nicht verstehen, was sie mit China besprechen

von Kardinal Joseph Zen

Antwort auf " Warum wir im Dialog mit China stehen", das Interview, das Seine Eminenz Kardinal Parolin Gianni Valente gewährt hat (das heißt, das Interview, das sie zusammen gekocht haben).

Ich habe das Interview mehrere Male gelesen, und jetzt lese ich es wieder (obwohl mich das abschreckt).

Ich bin Seiner Eminenz dafür dankbar, dass ich anerkannt habe, dass "es legitim ist, unterschiedliche Meinungen zu haben".

(1)

Zuallererst bemerkt man das Beharrungsvermögen, mit dem Seine Eminenz sagt, dass sein Standpunkt und der Zweck seiner Aktivitäten pastoraler, spiritueller, evangelischer und glaubensbasierter Natur sind, während unser Denken und Handeln nur politisch motiviert ist.

Was wir stattdessen sehen, ist, dass er die Ostpolitik-Diplomatie seines Lehrers, [Agostino] Casaroli, verehrt und den aufrichtigen Glauben derer verachtet, die die von Jesus auf den Aposteln gegründete Kirche vor jeglicher Einmischung weltlicher Macht fest verteidigen.

Ich kann meine Verwunderung nicht vergessen, als er vor einigen Jahren eine seiner Ansprachen im Osservatore Romano gelesen hat , wo er die Helden des Glaubens in den mitteleuropäischen Ländern unter dem kommunistischen Regime (Kardinal Wyszynsky, Kardinal Mindszenty und Kardinal Beran) beschrieben hat sie) als "Gladiatoren" und "Menschen, die sich systematisch gegen die Regierung stellen und begierig darauf sind, auf der politischen Bühne zu erscheinen".

(2)

Man bemerkt auch die wiederholte Erwähnung seines Mitgefühls für das Leiden unserer Brüder in China . Krokodilstränen! Von welchem ​​Leiden redet er? Er weiß sehr gut, dass sie keine Angst vor Armut haben, weder die Einschränkung oder den Entzug der Freiheit noch den Verlust von Leben. Aber er respektiert das überhaupt nicht (sie sind "Gladiatoren"!)

Er spricht auch von Wunden, die noch offen sind, und seiner Absicht, sie mit " dem Balsam der Barmherzigkeit " zu heilen . Aber über welche Wunden spricht er?

Gegen Ende des Interviews sagt er zu einem bestimmten Punkt: "Mit Offenheit, ... werde ich sagen: Ich bin auch überzeugt, dass ein Teil des Leids, das die Kirche in China erfährt, nicht so sehr auf den Willen der Einzelnen zurückzuführen ist genauso wie die objektive Komplexität der Situation. "

Deshalb weiß er sehr gut, dass es in der Kirche in China nicht (oder selten) um persönliche Vergehen oder Ressentiments geht, sondern dass sie alle Opfer einer Verfolgung durch eine atheistische totalitäre Macht sind. Benutzt den Balsam der Gnade? Aber es gibt keine persönlichen Vergehen zu vergeben. Es ist eine Sklaverei, aus der sie befreit werden müssen.

Barmherzigkeit für die Verfolger? Für ihre Komplizen? Belohnungen verraten? Die Gläubigen kastrieren? Einen legitimen Bischof zwingen, seinen Posten an einen Exkommunizierten abzutreten? Ist das nicht Salz in ihren Wunden zu reiben.

Gehen wir zurück zur " objektiven Situation ". Der schmerzhafte Zustand wurde nicht von uns geschaffen, sondern vom Regime. Die Kommunisten wollen die Kirche versklaven . Es gibt diejenigen, die diese Sklaverei ablehnen, da sind diejenigen, die sich ihr unterwerfen. Leider gibt es auch diejenigen, die es begrüßen.

Angesichts dieser Realität, wie ist es möglich, nicht von "Macht, Widerstand, Zusammenstoß, Kompromiss, Versagen, Hingabe und Verrat" zu sprechen?

Parolin möchte, dass wir über Gemeinschaft und Zusammenarbeit sprechen. Aber gibt es Bedingungen? Wo vereinigen wir uns? Wie arbeiten wir zusammen? Lassen Sie uns zwei grundlegende Fragen analysieren, die geklärt werden müssen.

(3)

Was ist die Natur der Einheit, die wir erreichen wollen ?

a) Seine Eminenz lobt die chinesischen Katholiken und sagt, dass " es in China keine zwei katholischen Kirchen gibt ". Wenn ich mich nicht irre, war ich der erste, der dies in einer Versammlung der Bischofssynode sagte, in beiden Gemeinden Die Gläubigen sind dem Papst in ihren Herzen gegenüber loyal (heute mit der Zunahme von Opportunisten in der von der Regierung geführten Gemeinschaft wage ich es nicht mehr, die Aussage auf die ganze Kirche in China anzuwenden).

Aber Parolin kann nicht leugnen, dass es im Moment zwei Gemeinschaften mit zwei Strukturen gibt, die auf zwei verschiedenen, gegensätzlichen Prinzipien beruhen . Eine Struktur basiert auf dem Primat des Petrus, auf dem Jesus seine Kirche gegründet hat, während die andere Struktur von einer atheistischen Regierung auferlegt wird, die eine schismatische Kirche schaffen will, die ihrer Macht unterliegt.

b) Die Beseitigung dieser Spaltung und die Wiederherstellung der Einheit muss der Wunsch jedes Katholiken sein, aber nicht mit einer sauberen Weste, geschweige denn mit der Manipulation des Briefes des Papstes Benedikt (an die chinesischen Katholiken).

In dem Brief des Papstes Emeritus steht folgender Absatz (8.10): " Einige [Bischöfe] möchten nicht der unangemessenen Kontrolle über das Leben der Kirche unterworfen werden und sind bestrebt, dem Nachfolger Petri und der katholischen Lehre absolute Treue zu bewahren , haben sich gezwungen gefühlt, sich für die heimliche Weihe zu entscheiden . Der heimliche Zustand ist kein normales Merkmal des Lebens der Kirche, und die Geschichte zeigt, dass Pastoren und Gläubige nur unter dem Leiden darauf zurückgreifen , in dem Wunsch, die Integrität ihres Glaubens zu bewahrenund sich der Einmischung staatlicher Stellen in Angelegenheiten zu widersetzen, die das Leben der Kirche unmittelbar betreffen. "Pater Jeroom Heyndricks zitierte aus dem Zusammenhang heraus, dass der geheime Zustand kein normales Merkmal des kirchlichen Lebens sei in ganz China (wo er große Bewegungsfreiheit genoss): "Es besteht keine Notwendigkeit mehr für geheime Gemeinschaften. Jeder muss offen sein, dh ein Teil der der Regierung unterstehenden Gemeinschaft werden.

In der Kommission für die Kirche in China haben wir diesen großen Fehler festgestellt, aber sowohl das Staatssekretariat als auch die Kongregation für die Evangelisierung der Völker haben diese Warnung ignoriert und offensichtlich die Idee von Pater Heyndricks unterstützt.

Erst nach zwei Jahren, als dieser Fehler bereits immensen Schaden angerichtet hatte, schafften wir es, in die Broschüre "Kompendium" mehrere Notizen einzufügen, die darauf abzielten, eine Versöhnung der Herzen von der Einheit in den Strukturen zu unterscheiden .

c) Parolin sagt, man solle nicht "einen immerwährenden Konflikt zwischen gegensätzlichen Prinzipien und Strukturen aufrechterhalten". Aber offensichtlich hängt das nicht allein von uns ab, denn eine der beiden Strukturen steht unter der Macht der Regierung, die sie sicherlich bereits kontrolliert und kontrolliert gibt kein Zeichen, es aufzugeben.

Papst Benedikt sagt, dass der Weg zur Einheit "nicht einfach ist und nicht über Nacht vollbracht werden kann " (6.5, 6.6).

Aber unsere Diplomaten wollen sofort ein Wunder vollbringen und andere beschuldigen, sich "an den Geist der Opposition zu klammern, um ihren Bruder zu verurteilen", "die Vergangenheit als Vorwand für neue Ressentiments und Schließungen zu nutzen" und "nicht bereit zu sein" zu vergeben, was bedeutet, dass andere Interessen zu verteidigen sind. "

Wie grausam sind diese Vorwürfe an treue Mitglieder der Kirche, die seit vielen Jahren jede Art von Entbehrung und Unterdrückung für ihre Treue zur wahren Kirche erlitten haben!

Wenn die andere Partei nicht die Absicht hat, das Wesen der katholischen Kirche zu respektieren, und auf unserer Seite eine Vereinigung um jeden Preis erreichen will, gibt es nur eine einzige Möglichkeit, jeden dazu zu zwingen, in den "Käfig" einzutreten.

d) Mit der Lösung des "vergrößerten Käfigs" werden wir zusammen gehen? Wird es ein neuer Weg sein? Mit Gelassenheit? Mit Zuversicht?

Sie sagen, es wird ein allmählicher Prozess sein, aber angenommen, die Planer haben bereits im Hinterkopf, was der nächste Schritt nach der Legitimierung des Unrechtmäßigen sein wird.

Was wird aus den legitimen Bischöfen nach dem Gesetz der Kirche, aber nicht von der Regierung anerkannt werden? Werden sie "akzeptiert"? Das heißt, auch in den Käfig zugelassen ? Wird es endlich "eine" legitime Bischofskonferenz geben? (Mit der Regierung, die den Schlüssel zum Käfig hält?)

Parolin und Firma erkennen, dass diese Lösung nicht perfekt ist, es ist ein kleineres Übel . Einst kann er leiden und leiden, aber man kann niemals Unrecht tun, wie groß oder klein es auch sein mag.

Leiden, wie andere eine schismatische Kirche schaffen, mag unvermeidlich sein, aber wir können nicht bei seiner Erschaffung helfen.

Außerdem gibt es keinen Grund, eine von der Partei geschaffene schismatische Kirche zu fürchten. Es wird mit dem Zusammenbruch des Regimes verblassen. Aber eine schismatische Kirche mit dem Segen des Papstes wird schrecklich sein!

(4)

Nachdem wir das Wesen der zu erreichenden Einheit geklärt haben, ist es leicht, das folgende Problem zu betrachten: Wie erreichen wir diese Einheit ?

Durch Versöhnung ( ad intra ) und Dialog (mit der Regierung).

a) Versöhnung ist nicht ohne Schwierigkeiten, aber es ist möglich, weil es nur von unserem guten Willen abhängt. Der Dialog mit der Regierung ist schwieriger.

b) Papst Franziskus hatte in Seoul gesagt: " Die erste Bedingung eines Dialogs ist die Übereinstimmung mit der eigenen Identität ."

Es ist eine Frage der Ehrlichkeit, der Gerechtigkeit. Wir müssen wissen und bekannt machen, wo wir ankommen wollen, das heißt nach unserem Gewissen, was ein gutes Ergebnis des Dialogs sein wird. In unserem Fall ist es offensichtlich: " Eine wahre Religionsfreiheit, die nicht nur nicht schadet, sondern das wahre Wohl der Nation fördert."

Wird uns dieser Dialog gelingen? Gibt es eine Hoffnung auf Erfolg? Gibt es in der gegenwärtigen Situation überhaupt eine Mindestgrundlage , wenn die Kommunistische Partei Chinas mächtiger und dominierender denn je ist? Wenn sowohl seine Handlungen als auch seine Äußerungen auf eine strengere Kontrolle über jede Religion gerichtet sind, aber in besonderer Weise auf die sogenannten "fremden" Religionen.

Die Kommunisten haben nicht einmal mehr das Bedürfnis, den Schein zu wahren. Fotos zeigen, dass es der Staat ist, der die katholische Kirche in China verwaltet, die nicht mehr katholisch, sondern chinesisch, schismatisch ist. (Es ist ein Regierungsbeamter, der dem [immer] gemeinsamen Treffen der Patriotischen Vereinigung und der sogenannten "Bischofskonferenz" vorsitzt). Die Päpste verzichten darauf, das Wort "Schisma" aus Mitgefühl für diejenigen zu verwenden, die sich nicht freiwillig, sondern unter starkem Druck dort befinden.

Nach allem, was wir sehen, akzeptiert der Heilige Stuhl diese inakzeptable Realität . (Ist es sicher, dass es der Kirche gut tut?)

Damit der Dialog wahr ist, muss er mit einer Position der Gleichheit beginnen . Es gibt keinen wirklichen Dialog zwischen dem Gefängniswärter und den Gefangenen, zwischen dem Sieger und den Besiegten. Aber unsere Seite scheint von einer Position der Schwäche auszugehen. Zuverlässige Quellen besagen, dass die vatikanische Delegation den Fall von Bischof Giacomo Su Zhi Min, der seit über zwanzig Jahren in den Händen der Regierung ist, nicht diskutieren konnte, weil sie sich weigerten, darüber zu sprechen. Es scheint mir, dass unsere Seite den Verhandlungstisch verlassen und nach Hause kommen sollte. Ihre Ablehnung zu akzeptieren ist wie von Anfang an zu knien.

Schließlich sind wir nicht Besiegte. Wissen unsere Diplomaten nicht, dass die Gläubigen der geheimen Gemeinschaft die Mehrheit bildeten und vielleicht immer noch bilden? Dass sie an verschiedenen Orten Kirchen und Kathedralen haben? Das in der Stadt, wo sie offensichtlich keine Kirchen haben können, haben sie Messen in Privathäusern gesagt und sind von den öffentlichen Sicherheitsbehörden ungestört, die auch alles wissen. Leider können wir ab Februar 2018 von der Regierung eine viel strengere Kontrolle über die Aktivitäten unserer Brüder und Schwestern erwarten, auch weil die Regierung weiß, dass sie jetzt die Zustimmung des Heiligen Stuhls hat.

c) Der Vatikan hat zwar den externen Dialog mit der Regierung unterstützt, aber den Dialog innerhalb der Kirche erstickt . Mit einer höchst unhöflichen Geste und ohne ein Wort liquidierte er die Päpstliche Kommission für die Kirche in China, die Papst Benedikt gründete. Sie beseitigten die einzige kompetente chinesische Stimme im Vatikan, Erzbischof Savio, indem sie ihn als Nuntius nach Griechenland schickten. "Wahrheitssynthesen tatsächlich finden!" "Gemeinsam den Plan Gottes entdecken"! Sie sind sicher, dass sie "alles angemessen berücksichtigt haben".

(5)

Das abscheulichste, was ich im ganzen Interview finde, ist die unehrliche Ausnutzung der Redewendungen im Brief des Papstes Benedikt , der den Eindruck erweckt, er sei ein treuer Anhänger des emeritierten Papstes, während er und der damalige Präfekt der Kongregation für den hl Die Evangelisierung der Völker durchkreuzte alle Bemühungen von Papst Ratzinger, die Kirche in China wieder auf den richtigen Weg zu bringen.

Am Anfang und Ende des Interviews zitiert er jeweils zwei Zitate.

a) In Kapitel 4, Absatz 7 sagt Papst Benedikt: "Die Lösung der bestehenden Probleme kann nicht durch einen andauernden Konflikt mit den legitimen zivilen Behörden verfolgt werden; gleichzeitig ist die Einhaltung dieser Befugnisse jedoch nicht akzeptabel, wenn sie sich in Angelegenheiten des Glaubens und der Disziplin der Kirche übermäßig einmischen. "

b) In Paragraph 6 hat er gesagt: " Deus caritas est " : "Die Kirche kann und darf nicht den politischen Kampf auf sich nehmen, um die möglichst gerechte Gesellschaft herbeizuführen. Sie kann und darf den Staat nicht ersetzen. Gleichzeitig kann und darf sie im Kampf für Gerechtigkeit nicht außen vor bleiben. "

In beiden Zitaten nutzte Parolin die erste Hälfte, ließ die andere Hälfte aus und verlor damit das Gleichgewicht von Papst Benedikts Gedanken.

(6)

Angesichts der jüngsten Kontroversen kann ich meine Beziehung zu Papst Franziskus, der mich immer wieder mit Zärtlichkeit erfüllt , klarstellen .

Es ist wahr, dass meine Enthüllungen über private Gespräche ihn in Verlegenheit gebracht haben könnten. Das tut mir leid. Aber ich bin immer noch davon überzeugt, dass es eine Kluft zwischen der Denkweise Seiner Heiligkeit und der Art zu denken seiner Mitarbeiter gibt, die einen Feldtag nutzen, um den Optimismus des Papstes zu nutzen, um ihre Ziele zu verfolgen. Bis zum Beweis des Gegenteils bin ich überzeugt, dass ich den guten Namen des Papstes von der Verantwortung für die Fehler seiner Mitarbeiter verteidigt habe und dass ich seine Ermutigung meinen Brüdern und Schwestern in China mitgeteilt habe, die, wie wir in China sagen, "Im brennenden Feuer und in tiefen Gewässern."

Sollte es eines Tages passieren, dass mit China, wohl mit Billigung des Papstes, ein schlechtes Abkommen unterzeichnet wird, werde ich mich schweigend in ein "monastisches Leben" zurückziehen. Sicherlich als Sohn, wenn auch unwürdig, von Don Bosco nicht den Kopf einer Rebellion gegen den römischen Papst, den Stellvertreter Christi auf Erden, machen.

Lasst uns für Papst Franziskus beten, "dass der Herr ihn bewahrt, ihm Kraft gibt, ihn glücklich macht und ihn vor den Händen seiner Feinde rettet".

Übersetzung von Diane Montagna
https://www.lifesitenews.com/news/cardin...ill-be-horrible
+
https://www.lifesitenews.com/opinion/world

von esther10 15.02.2018 00:05



20.11.17.
Vorhersehbar: Papst Franziskus weist Kritiker seiner Lehren zurück

böser
Absicht , um Spaltungen zu schüren." Bericht unten - John Vennari


( National Catholic Reporter ) - Papst Franziskus schießt auf die Feinde seiner Bemühungen zurück, die katholische Kirche in ihrem Dienst offener und pastoral zu machen und einem Interviewer zu sagen: "Sie handeln in böser Absicht, um Spaltungen zu schüren."

https://www.catholicfamilynews.org/blog/?tag=Dubia

Das lange Interview des Pontifex Avvenire , die offizielle Zeitung der italienischen Hierarchie, wurde am Freitag veröffentlicht und es folgten Tage der Berichterstattung über die Forderungen von vier Hardliner-Kardinälen, die große Sorgen über Francis Vorgehen haben .

Die vier sagen, dass die Konzentration auf den Dienst an den Menschen in ihren besonderen Umständen die absoluten Werte der Kirche untergräbt und dass Franziskus jegliche Unklarheiten beseitigen oder ernsthafte Konsequenzen haben muss.

https://www.catholicfamilynews.org/blog/?tag=Pope+Francis

Die vier Kritiker, angeführt von US-Kardinal Raymond Burke, einem in Rom ansässigen Prälaten und langjährigen Gegner der Politik des Papstes, hatten im September privat an Francis geschrieben.

Sie erkundigten sich beim Pontifex, ob Passagen in einem wegweisenden Dokument über die Betreuung von Familien, die er im April herausgegeben hatte, so ausgelegt werden könnten, dass geschiedene und wiederverheiratete Katholiken in einigen Fällen die Kommunion empfangen könnten.

Am Montag gingen die Kardinäle mit dem Brief an die Öffentlichkeit, weil sie erfuhren, dass Franziskus nicht auf ihre Forderungen antworten würde, dass er fünf spezifische Fragen zu dem Dokument beantwortete, eine Ermahnung namens Amoris Laetitia oder "Die Freude der Liebe".

Die Kardinäle sagten, er müsse ihre Fragen beantworten, um ihre Zweifel auszuräumen, ob das Dokument die Lehre der Kirche über die Sünde und die Dauer der Ehe untergrabe.

https://www.catholicfamilynews.org/blog/?tag=Francis

In einem Interview, das am Dienstag im National Catholic Register veröffentlicht wurde, hob Burke die Frage auf: Wenn Francis keine Klarstellung anbieten würde, wäre der nächste Schritt "eine formelle Korrektur eines schwerwiegenden Fehlers" - ein Satz, den manche machen Englisch: www.mjfriendship.de/en/index.php?op...37&Itemid=32

Avvenires Interview mit Franziskus konzentrierte sich weitgehend auf den Ökumenismus und die Beziehungen des Katholizismus zu anderen Kirchen.

Aber der Papst nutzte auch die Gelegenheit, seine Kritiker zurückzudrängen - er nannte sie nicht -, die den Glauben durch die Brille "eines gewissen Legalismus, der ideologisch sein kann", betrachten.

https://www.catholicfamilynews.org/blog/?tag=Amoris+Laetitia

"Manche Leute - ich denke an bestimmte Antworten auf Amoris Laetitia - weiterhin falsch verstehen ", sagte Francis. "Es ist entweder schwarz oder weiß [zu ihnen], auch wenn man im Fluss des Lebens unterscheiden muss."

Nach Kritikern gefragt, die den Papst der "Protestantisierung" der katholischen Kirche beschuldigen - ein Einwand, der von konservativen Katholiken in den USA oft vorgebracht wurde - Franziskus sagte: "Ich verliere nicht den Schlaf darüber."

Er beharrte darauf, dass er dem Modell des Zweiten Vatikanischen Konzils der 1960er Jahre folgt, das die Kirche auf den Weg zu einer inneren Reform und einer stärkeren Auseinandersetzung mit der Welt brachte.

https://www.catholicfamilynews.org/blog/...d+on+the+Family

"Was die Meinungen anderer angeht", sagte er, "müssen wir immer den Geist unterscheiden, in dem sie gegeben werden. Wenn sie nicht in böser Absicht gegeben werden, helfen sie mit dem Weg nach vorn. In anderen Zeiten sehen Sie sofort, dass die Kritiker Teile auswählen." von hier und dort aus, um einen vorbestehenden Standpunkt zu rechtfertigen, sie sind nicht ehrlich, sie handeln in böser Absicht, um Spaltungen hervorzurufen. "

"Man sieht sofort, dass ein bestimmter 'Rigorismus' aus dem Mangel an etwas entsteht, aus dem Wunsch, sich in der Rüstung der eigenen traurigen Unzufriedenheit zu verstecken."

Das päpstliche Dokument Amoris Laetitia war Francis 'Zusammenfassung von zwei außerordentlichen vatikanischen Treffen der Bischöfe der Welt, die in den Jahren 2014 und 2015 stattfanden und die den Ansatz der Kirche von der Konzentration auf Lehrformulierungen und die Wiederholung von Regeln und auf die Begleitung von Menschen in schwierigen oder ungewöhnlichen Situationen ablenkten.

Aber das Dokument ist zu einem Brennpunkt für einen zunehmend offenen Kampf zwischen den Hardlinern der alten Garde und den Anhängern von Francis geworden.

https://www.catholicfamilynews.org/blog/?tag=Cardinal+Burke

Einer der drei amerikanischen Prälaten, die Franziskus am Samstag zusammen mit 14 anderen Kirchenmännern in den Kardinalsrang erheben sollte, schob Burkes Kampagne in einer ungewöhnlich starken Sprache zurück und nannte die Bemühungen "mühsam".

Kardinal Joseph Tobin, der Englisch: www.germnews.de/archive/dn/1996/02/16.html Der Erzdiözese Newark vorstossen, sagte The Tablet of LondonAmoris Laetitia kann nicht einfach auf eine Frage von "Ja oder Nein" in einer bestimmten pastoralen Situation reduziert werden. "

Er sagte, dass die Herausforderung durch die vier Kardinäle" im besten Fall naiv ist ".

Dubia , Papst Franziskus , Franziskus , Amoris Laetitia , Synode über die Familie , Synode , Kardinal Burke
https://www.catholicfamilynews.org/blog/...f-his-teachings

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