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von esther10 20.04.2017 00:04

„Nach dem Holocaust“ – Geschichts-Theologie zur Rechtfertigung eines jüdischen „Heilsweges“ ohne Christus
20. April 2017 Forum, Liturgie & Tradition, Nachrichten


Blick von der Kirche Dominus flevit auf den Tempelberg in Jerusalem. Wenn Jesus nicht auch für das Heil der Juden gekommen wäre, hätte er nicht über Jerusalem weinen müssen.

Gastbeitrag von Felix Lanz

Das Katholische Sonntagsblatt, die „Kirchenzeitung der Diözese Bozen-Brixen“ veröffentlichte am 16. April den Artikel „Fürbitten im Geiste des Konzils“. Im Vorspann heißt es:

„Nirgends spiegelt sich das neue Verhältnis des Zweiten Vatikanischen Konzils zu anderen Religionen, zu den Juden und den Heiden deutlicher wider als bei den großen Fürbitten am Karfreitag.“
Was hier am „Rand“ des deutschsprachigen Raums geschrieben wurde, spiegelt die derzeit, offiziell vorherrschende Meinung im katholischen deutschen Sprachraum wider.

Der Mainstream-Theologe Paolo Renner


Paolo Renner (Mitte)

Der Artikel ist gezeichnet mit dem Kürzel „pr“. Es steht für Paolo Renner. Renner ist Professor für Fundamentaltheologie und Religionswissenschaft an der Theologisch-Philosophischen Hochschule Brixen, an der auch die Seminaristen der Diözese ausgebildet werden. Zuletzt war er Dekan der Hochschule, derzeit ist er Prodekan. Nach seinem Studium an der Gregoriana wurde Renner 1985 zum Priester geweiht. Kurz darauf übernahm er die Leitung einer „Basisgemeinde“ in Meran, der er seit seiner Jugend angehörte. Seit 2009 ist er zudem Direktor des „Ökumenischen und Interreligiösen Instituts für Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung“, einer jener kirchlichen Zeitgeist-Einrichtungen, denen ein Wortschwall zu sozialen Fragen, zugunsten von Masseneinwanderung und Islam sowie ökologischen und anderen Themen des linksgrünen Spektrums einfällt, aber nichts zum himmelschreienden Unrecht der Abtreibung.

Als Mainstream-Theologe weiß Renner natürlich auch etwas zum Verhältnis zwischen Christentum und Judentum zu sagen, was er im genannten Artikel anhand der großen Karfreitagsbitte für die Juden tut.

„pr“ schreibt darin:

„Diese neue Bitte ist vorsichtig formuliert. Sie nimmt Rücksicht auf die vom Konzil erneuerte Lehre von der Gültigkeit des ersten Bundes.“
Es folgt ein (obligater) Seitenhieb gegen die Tradition:

„Leider klingen in der seit 2007 zugelassenen ‚außerordentlichen Form‘ des römischen Ritus die alten Töne wieder an. Hier wird darum gebetet, dass ‚unser Gott und Herr ihre Herzen erleuchte, damit sie Jesus Christus als Retter aller Menschen erkennen‘.“
„pr“ dazu:

„Das hat heftige Reaktionen ausgelöst. Viele Juden fragten mit Recht, ob sie um ihres Heiles willen verpflichtet seien, an Christus als Erlöser aller Menschen zu glauben.“
Renner: Juden müssen für ihr Heil „nicht an Christus als Erlöser aller Menschen glauben“

Renner macht sich vorbehaltlos die jüdische Position zu eigen. Wer nicht weiß, daß diese Kritik an der in der außerordentlichen Form des römischen Ritus enthaltenen Karfreitagsbitte von Renner kommt, würde nie erraten, daß sie aus dem Mund eines Christen stammt. Ein seltsames Verhalten für einen Theologen, Priester und Ausbilder künftiger Priester.

Es geht noch weiter:

„Die von Papst Paul VI. vorsichtige Formulierung gilt weiterhin als ‚ordentliche Form‘ des römischen Ritus. Für die ‚Erleuchtung‘ der Juden zu beten, ist deshalb in der heutigen Zeit mit einer gewissen Anmaßung verbunden. Da ist der Gedanke nicht weit, ‚Bekehrung‘ sei für die Juden notwendig, damit sie zum Heil gelangen.“


Katholisches Sonntagsblatt vom 16. April 2017
Spätestens an dieser Stelle, mit all ihren Konjunktivformen, bleibt man fast sprachlos. Redet so ein katholischer Priester? Für das Heil eines anderen Menschen zu beten ist eine „Anmaßung“? Auch in diesem Fall macht sich Renner unkritisch die jüdische Position zu eigen. Er spricht nicht als Priester, nicht als Theologe, nicht als Christ. Die Identifikation mit dem Objekt seiner Darstellung scheint „perfekt“. Ist das das Ziel einer „interreligiösen“ Camouflage? Renner versteigt sich faktisch zur Behauptung – ohne jede Distanz, ohne jede Kritik, ohne jedes Hinterfragen –, daß es mindestens zwei Heilswege geben muß: einen christlichen Heilsweg mit Christus und einen jüdischen Heilsweg ohne Christus.

Das Gegenteil lehren die Heilige Schrift und die kirchliche Überlieferung. Christus ist ausdrücklich Mensch geworden, um die Juden zur Bekehrung zu rufen. Wenn dem nicht so wäre – dem ist aber so – war es geradezu absurd, daß er ausgerechnet unter den Juden und als Jude Mensch geworden ist. Seine Reden über die Hartherzigkeit und Umkehr richteten sich ganz konkret vor allem an die Juden. Er ging in die Synagogen und in den Tempel von Jerusalem. Er ging nie in irgendeinen Heidentempel. Gleiches taten seine Jünger, bis die Pharisäer, die nach der Zerstörung des Tempels die Kontrolle im Judentum übernahmen, sie um 100 nach Christus in der Synode von Jamnia endgültig aus der Synagoge ausschlossen.

Renners Geschichtstheologie: „Nach dem Holocaust …“

Renner ist damit noch nicht am Ende seines antichristlichen Deliriums. Wie begründet Renner einen jüdischen „Heilsweg“ ohne Christus? Mit einem saloppen, aber bedingungslosen Diktum:

„Nach dem Holocaust verbietet sich aber für Christen jede Form von ‚Judenmission‘.“
Renner schreibt willkürlich einem historischen Ereignis, irgendwann in der Geschichte, irgendwo auf der Welt, eine heilsgeschichtliche Bedeutung zu. Die Aussage des getauften Katholiken, gefühlten Juden, politischen Marxisten und praktizierenden Atheisten Theodor Adorno, „Nach Auschwitz ein Gedicht zu schreiben, ist barbarisch“ (1949), ist in der Sache dümmlich und substanzlos, mag aber als subjektive Meinung eben im Raum stehen. Renners Behauptung aber, „nach Auschwitz“ hätten Christen sich nicht mehr für die Bekehrung und das Seelenheil anderer Menschen einzusetzen, jedenfalls nicht der Juden, ist vertikal von einer schrecklichen Hartherzigkeit und horizontal geradezu blasphemisch. Sie richtet sich direkt gegen Christus und sein Kreuzesopfer, und sie richtet sich direkt gegen die (jüdischen) Mitmenschen.

Der Nationalsozialismus hat das Heilswerk Jesu Christi annulliert?

Annulliert ein 1900 Jahre nach Christi Tod am Kreuz im Namen der neuheidnischen Ideologie des Nationalsozialismus verübtes Verbrechen das Heilswerk Jesu Christi? Laut Renner offenbar schon. Kann aber ein Priester so argumentieren? Damit spricht er dem Nationalsozialismus nachträglich sogar heilsgeschichtliche Bedeutung zu. Das hätte Hitler in seinem „Vorsehungs“-Denken zwar gefallen, trifft die Sache aber wohl kaum. In der Heiligen Schrift finden sich weder Nationalsozialismus noch „Holocaust“. Beide Aspekte lassen sich durchaus geschichtstheologisch deuten, allerdings ganz anders, nämlich als Folge der Sünde und der Ablehnung Christi – Weg, Wahrheit und Leben (Joh 14,6).

Der „Holocaust“ spaltet – folgt man Renner – die Erlösungstat Christi auf in einen auch nach dem „Holocaust“ gültigen Teil für … ja, für wen, für die Christen, die Heiden, die Nicht-Juden (?) …, und einen nach dem „Holocaust“ nicht mehr gültigen, annullierten, aufgehobene Teil. Denn „nach dem Holocaust“ gilt die Heilstat Jesu, so Renner, für die Juden jedenfalls nicht mehr. Renner legt hier eine geradezu abstruse „Geschichtstheologie“ vor.

Oder ist Renner gar der Meinung, daß Menschwerdung, Lehre, Leiden, Tod, Auferstehung und Himmelfahrt Christi nie für die Juden galt? Das wäre ein nicht minder abschüssig-schlüpfriges Terrain, auf dem sich der Theologe natürlich nie halten könnte, weil seit der Verkündigung des Erzengels Gabriel an die Jungfrau Maria alles in der Menschheitsgeschichte dagegen spricht.

„Wir haben den Messias gefunden“

Renner will offenbar, so sein bestreben, als besonderer Freund der Juden auftreten, entpuppt sich in Wirklichkeit aber als das genaue Gegenteil. Natürlich bedürfen auch die Juden des Heils wie jeder andere Mensch auf dieser Welt. Sie warten 2000 Jahre nach Christi Tod noch immer auf die Ankunft des Messias. Der Tod führt sie weiterhin nur hinab ins Reich der Toten. Die Auferstehung ist ihrem eigenen Verständnis fremd. Jesus ist aber für die gesamte Menschheit in die Welt gekommen, aber – und das ist eine historische Tatsache – ganz konkret inmitten der Juden und als Jude. Das kann auch Renner nicht auslöschen.

Das jüdische Volk hat sich durch die Menschwerdung Gottes gespaltet in jene, die den Messias erkannt haben und in jene, die ihn ablehnten und bis heute ablehnen. Der künftige Apostel Andreas, so berichtet das Johannesevangelium bereits im Ersten Kapitel, eilte zu seinem Bruder Simon, dem späteren Apostel Petrus, um ihm außer Atem zu berichten:

„Wir haben den Messias gefunden“ (Joh 1,41).
Beide waren Juden. Die tonangebende Elite, der damalige jüdische Mainstream, ließ Christus aber ans Kreuz schlagen. So wie die Protestanten sich aus der Ablehnung der katholischen Kirche definieren, definieren sich die Juden auch heute aus der Ablehnung Christi. Das Kreuz ist den Juden ein „Ärgernis“ und den Heiden eine „Torheit“, sagt die Heilige Schrift. Renner macht sich diese Haltung zu eigen, indem er es als Ärgernis darstellt, daß Christen für die Bekehrung der heutigen Juden beten, die Nachkommen jenes Teils des alten Volkes, das Christus abgelehnt hat, damit auch sie, wie der andere Teil des alten Volkes, aus dem Jesus alle Apostel und die ersten Jünger berief, Christus erkennen und das ewige Seelenheil erlangen.

Jesus: „Niemand kommt zum Vater außer durch mich“

Denn es gibt nur einen Heilsweg für den Menschen, ob Jude oder nicht, und der heißt Christus. Jesus sagt ausdrücklich:

„Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich“ (Joh 14,6).
Er sagt nicht, niemand – außer die Juden – kommt zum Vater außer durch mich. Allein die Vorstellung ist absurd, da er fast nur von Juden umgeben war. Seine Worte richtet Christus an alle Menschen zu allen Zeiten, damals aber stand ganz konkret nicht irgendwer vor ihm, sondern ein vorwiegend jüdisches Publikum. Die Aussage bedeutet: „Niemand“ erlangt das Heil ohne Christus. Einen Heilsweg ohne Christus gibt es nicht.

Für das Heil anderer Menschen zu beten, ob Juden, Heiden, Ungläubige, Gottlose, schlechte Christen, ist ein Werk der Barmherzigkeit. In der „Anmaßung“, die Renner der Karfreitagsbitte für die Juden unterstellt, spiegelt sich jene Ablehnung wider, die Christus vor 2000 Jahren erfahren hat und seit 2000 Jahren erfährt. Renner spricht zwar nicht für sich, rechtfertigt aber die Ablehnung Christi durch andere. Macht das die Sache besser?

Ein Freund der Juden sein, heißt, sie – wie jeden anderen Menschen – zu Christus hinzuführen, für Christus zu gewinnen, für ihr Heil und ihre Erleuchtung zu beten. Diese Barmherzigkeitstat im Namen einer fiktiven „Irreligiosität“ und einer abwegigen Geschichtstheologie abwürgen zu wollen, kommt im besten Fall einer Unterlassungssünde gleich, im schlimmeren Fall aber …
http://www.katholisches.info/2017/04/nac...-ohne-christus/
Bild: Autor/Sonntagsblatt/Neue Südtiroler Tageszeitung (Screenshots


von esther10 19.04.2017 00:56




DIE KIRCHE HAT DIE PROPHETISCHE PFLICHT, DIE WAHRHEIT ZU PREDIGEN

Kardinal Rivera nennt Gender-Ideologie als diabolische Perversion.

Kardinal Norberto Rivera, Erzbischof von Mexiko, widmete seine Predigt bei der Chrisam Eucharistie des prophetischen Dienstes der Kirche zu warnen, die Wahrheit zu den verschiedenen Realitäten zu predigen, die in der mexikanischen Realität Gottes Plan gehen gegen.

19/04/17 09.05
( Gaudium Press ) Gewalt , die auch die Priester, Korruption und ernstes moralisches Übel wie Abtreibung beeinflusst wurden vom Kardinal hervorgehoben, die in der Gesellschaft besonderes Augenmerk auf die Förderung der Geschlechterideologie gestellt, die er beschrieben als "diabolical claim" .

Christi Herrschaft über das Universum Nach einem Hinweis, der Kardinal fragte: " Warum also Christen leben in Angst? Warum plötzlich scheint es , dass die letzte Schlacht ist der Fürst dieser Welt zu gewinnen? “. Verschiedene im Gegensatz zu den Glauben Realitäten und Strukturen der Sünde des Landes wurden von Kardinal verurteilt, der die Pflicht erinnert an eine prophetische Verkündigung durchführen Gesellschaft weg zu leiten von den Dingen , die trennen sie von Gott.

„ In all diesem moralischen und menschlichen Verfall, jetzt eine neue Sünde fügt an Papst Emeritus Benedicto XVI‚die Sünde genannt Aufstand der Kreatur gegen seinen Schöpfer , ‘“ , sagte Kardinal. „Eine Perversion , die als Gender - Ideologie‚bekannt ist ‘ , die ein Prinzip der fundamentalen Glauben verleugnet und sogar eine biologische Wahrheit:“ Und Gott schuf Mann und Frau, Mann und Frau schuf er sie ‚‘. die Grundsätze dieser Theorie zu akzeptieren bedeutet nicht die menschliche Sexualität als die Annahme einer Gabe von Gott, sondern manipulieren sie nach einem ‚s Wahl. " Heute soll um wieder gut zu Gott, es ist wie wenn man sagt: Ihre Kreation ist nicht richtig, und ich bin richtig , ich werde dich lehren Sie , was gut und schlecht ist, weil ich gut und böse wissen, es ist die diabolische Vorwand versuchen , um an die Stelle Gottes und seiner Schöpfung korrigieren " an sich zu reißen.

Der Kardinal erinnerte den Priester, die nicht schweigen und beobachten „ wie böse und satanisch Ideologie beginnt Familien zu verunreinigen , und vor allem Kinder und Jugendliche“, und noch weniger kontaminiert mit diesen Ideen als vermeintlicher Fortschritt vorgeschlagen . Hüten Sie sich vor Korruption unseres Bewusstseins und diejenigen , die anvertraut wurden zu uns! Aufmerksam auf Perversion, die nichts, aber was sagt der Prophet Jesaja: „Wehe denen , die Böses gut und Gutes böse nennen '.

Auf diesen Realitäten lud Kardinal Rivera die Priester mit der Hoffnung zu leben. „Christus ist das Alpha und das Omega, der Anfang und das Ende, und wir Priester, müssen wir volles Vertrauen in den Endsieg haben , “ drängte er. " Lieber Priester stärkt sein Volk mit dieser Hoffnung , nicht in Ohnmacht oder gibt in Mutlosigkeit, n oder claudiquen vor dem Fortschritt des Bösen und den Triumph des Bösen ; predigen und überall die Wahrheit des Evangeliums verteidigen.
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=29142


"

von esther10 19.04.2017 00:54

Sind wir im Begriff, das Aussterben des Christentums in Ägypten zu sehen?


Männer tragen einen Sarg von einem Opfer der Sonntags-Kathedrale Bombardierung (AP Foto / Nariman El-Mofty)
Ägypten ist ein gefährliches Land für Christen, und es wird sich nicht in absehbarer Zukunft ändern

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Neueste Nachrichten: sehr viele Beiträge

http://www.catholicherald.co.uk/section/news/
https://infovaticana.com/
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Die Nachwirkungen des jüngsten mörderischen Angriffs auf die koptische Kathedrale in Kairo haben einen vertrauten Ring dazu. Zuerst kommen die Ausdrücke von Trauer und Wut; Dann kommen die Verurteilungen; Dann die Beerdigungen und die Trauer einer verehrten und erschrockenen Gemeinschaft; Dann die Forderung nach Einheit durch die Regierung, zusammen mit dem Versprechen, dass die Sicherheitskräfte alles in ihrer Macht, etc., etc. tun werden. Aber die Tatsache bleibt, Ägypten ist ein gefährliches Land für die Christen, und es wird sich nicht ändern in der vorhersehbare Zukunft.

Man spürt, dass, wie anderswo, das Christentum in Ägypten verurteilt ist . Und wenn das so ist, dann ist die Aussichten für Ägypten selbst grimmig: ohne seine christliche Minderheit wird es ein ärmerer Ort sein; Und als ein Land, das die sektiererischen Morde nicht aufhalten kann, wird es für niemanden sicher sein.

Die Menschen werden ohne Zweifel Gründe für diesen letzten Angriff finden. Es ist unheilverkündend, dass niemand bisher Verantwortung übernommen hat. Der Zweck kann in der Tat sein, den ägyptischen Staat zu destabilisieren, um eine Anarchie zu schaffen, aus der eine unheimliche islamistische Diktatur entstehen wird. Natürlich könnte man argumentieren, dass die wirkliche Ursache all dies wirtschaftlich ist, und es ist zweifellos wahr, dass Ägypten ein grimmiger Ort ist, um arm, jung, hoffnungslos und arbeitslos zu sein, und solche jungen Männer sind zum Terrorismus gezogen. Aber die Ursache des Terrorismus ist nicht einfach ökonomisch, denn es gab viele arme Gesellschaften, in denen Terrorismus kein Problem war. Terrorismus blüht, wo sein Gegenteil, Toleranz, verdorrt hat.

Es ist wirklich Zeit zu beginnen, Toleranz wieder zu predigen. Unser Problem, das zu versuchen, ist, dass wir die wahre Bedeutung des Wortes aus den Augen verloren haben. Toleranz bedeutet, die Rechte anderer zu erkennen und wird von der Liebe für die anderen motiviert. Wir sollten die Leute sehen, die wir als Menschen wie uns selbst tolerieren, Menschen, die wir grundsätzlich mögen, mit denen wir eine gewisse Verwandtschaft erkennen. Aber die moderne Welt schreitet ein Modell der Toleranz vor, das grundsätzlich unattraktiv ist, nicht auf der Liebe oder der Gemeinschaft des Gefühls, sondern auf dem Unterschied basiert. Wir werden gesagt, wir müssen Menschen tolerieren, die uns anders sind, auch wenn wir es nicht mögen, eine Toleranz, die nicht aus der Liebe entspringt, sondern bestenfalls aus Gleichgültigkeit.

Es gibt auch ein tieferes Problem: Das erste Modell der Toleranz ist im Wesentlichen christlich in seiner Inspiration oder gar jüdisch. Mose macht deutlich, dass wir den Fremden, der in unserer Mitte wohnt, nicht belästigen (siehe Exodus 22:21, auch Deuteronomium 10:19, auch Leviticus 19:33). Das Gleichnis vom guten Samariter macht deutlich, dass die gemeinsame Menschlichkeit und die Nächstenliebe jeden von der Rasse oder Religion abgeleiteten Sektierertum überwinden sollten. Das zweite Modell der Toleranz ist vielleicht von der Idee inspiriert, dass die Rechte beansprucht, gesichert und gekämpft werden, anstatt erkannt und aus Freundlichkeit gewährt zu werden.

Was die Orte betrifft, in denen Toleranz nicht herrscht, wie etwa im Mittleren Osten, so ist die Toleranz, die sich passend hervorgebracht hat, durch die historische Beharrlichkeit des Islam auf die grundlegenden Ungleichheiten untergraben, die Gott angeblich festgelegt hat: zwischen Sklaven und Freiheit zwischen Männern und Frauen, Und zwischen Gläubigen und Ungläubigen.

Am Ende - habe ich das schon mal gesagt? Aber vielleicht muss es sich wiederholen - für die Toleranz, für die Menschen, um in Frieden miteinander zu leben, muss es Veränderungen in dem geben, was sie glauben. Die Probleme von Ägypten sind nicht nur ökonomisch - sie sind auch religiös
http://www.catholicherald.co.uk/commenta...anity-in-egypt/

.

von esther10 19.04.2017 00:54

FAST ACHT JAHRE LANG FÜR EINE NICHT VORHANDENE BLASPHEMIE IN HAFT


Verteidigung Asia Bibi bittet darum, dass sein Prozess Anfang Juni statt

Die Verteidigung von Asia Bibi, ein pakistanischen Christen, der ohne Beweise zum Tod verurteilt wurde die Gotteslästerung beschuldigt, verbrachte sieben Jahre im Gefängnis auf dem Obersten Gerichtshof angerufen hat, dass die endgültige Ansicht zur Veröffentlichung nimmt die erste Juniwoche statt.

19/04/17 09.20
( Actuall ) wurde Actuall erzählt aus direkten Quellen von Asia Bibis Familie, wurde die Petition in der Registrierung des maximalen pakistanischen Gerichts letzten Mittwoch, 13. April eingereicht , während der Feier des Karwoche Christian.

Die Berufungskammer weist darauf hin , dass Asia Bibi zum Tod durch die Angeklagten hanging ein Verbrechen der Gotteslästerung in Artikel 295-C des pakistanischen Strafgesetzbuches "enthielt verurteilt wurde, obwohl es ist kein Beweis in der Aufzeichnung und der High Court of Lahore so er sagte “.

Die Rechtsabteilung der Interessen des Bibi erinnert das Gericht zu schützen , dass diese Frau „seit seiner Verhaftung für einen Zeitraum von etwa 7/8 Jahren Gefängnis schmachtet.“

Eine Tortur dauert fast 8 Jahre

Im Sommer 2009, Asia Bibi Pech war, dass ein trivialer Streit mit muslimischen führen zu einem Prozess wegen Gotteslästerung gegen den Propheten Mohammed Nachbar, die seit hinter Gittern geblieben ist.

Asia Bibi hatte die Gelegenheit , ihren christlichen Glauben abzuschwören und frei, aber bevorzugte Konsistenz zu gehen . Seitdem zumindest haben sich zwei Menschen , die von der Verteidigung getötet worden es . Die erste war der Gouverneur von Punjab, Salman Tasser , Muslime abgeknallt am 4. Januar 2011 von einem Mitglied seiner Begleitung. Nur zwei Monate später, ereilte das gleiche Schicksal Minderheiten Minister Shabbaz Bhatti , der einzige christliche Mitglied einer islamischen Regierung.

Der gerichtliche Weg dieses Falles gewesen ist , parallel gewunden . Es gibt nur wenige Gelegenheiten , bei denen , mit Datum und Uhrzeit für eine Anhörung wurden spät für unerklärliche Abwesenheit von Richter suspendiert, Druck radikal - islamistischen Mobs etc.

Im Jahr 2015 ist die Ungültigkeit aller Aktionen erklärt und damit der Satz Tod über den Kopf hängen. Asia Bibi auf die Straße genommen haben könnte, aber wegen Bedrohungen bleibt hinter Gittern die letzte Berufungsverhandlung in Erwartung der Fall und lassen Sie überprüfen sie .

Diese Ansicht hatte am 13. Juni stattgefunden hat, 2016 , wurde aber wieder suspendiert , weil einer der Richter des Gerichts hatte in dem Todesurteil gegen Mörder des Gouverneurs von Punjab beteiligt.

Verteidigung Asia Bibi wird nun fordern , dass, einmal und für alle, von jeglichem Fehlverhalten und freigegeben befreit, zu ihrem Mann und fünf Kinder zu verbinden, einer von ihnen deaktiviert.
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=29143

von esther10 19.04.2017 00:50




ZWEI PRIESTER ERKLÄREN DAS DRAMA DES AFRIKANISCHEN LANDES
Kongo: Rekrutierung junger Menschen und Kinder und machen sie glauben, sie sind immun gegen Kugeln und unsterblich
Pater Richard Kitengie Muembo und Pater Apollinaire Cibaka Cikongo haben an die Zentrale der Hilfe kommen, um die Kirche in Not, die Situation in der Demokratischen Republik Kongo zu erklären.

04/18/17 17.36
( AIN ) Der Vater Richard Kitengie Muembo, Rektor des Großen Seminars Theologische Christus der König [Groß Séminaire Theologicum Christ-Roi] von Malole zerstört und verbrannt teilweise durch Rebellenmilizen die Regierung am 18. Februar, begleitet von Pater Apollinaire Cibaka Cikongo , Sekretär Exekutive der Versammlung der Bischöfe von Kananga (ASSEPKA) besuchte die internationale zentrale der Päpstlichen Stiftung Hilfe für die Kirche in Not (ACN) in Deutschland , die Ereignisse verweisen und fragen nach Unterstützung Seminar in wiederherzustellen der zentralen Kasai und Theologie Kurse starten sobald sich die Situation erlaubt kongolesischen Region.

„Wir nie gedacht , dass wir angegriffen werden . Es kam alles , weil die Anhänger der späten traditionellen Chef Kamwina-Nsapu militanten Gruppen wollten auf ihre Operationsbasis auf dem Gelände des Seminars installieren, die wir abgelehnt. Wir versuchen , auf eine friedliche Lösung und den Dialog zu finden , aber leider sind die Behörden des Gebiets entschieden zu militärischen Lösung zu verwenden , um den Konflikt zu beenden, die Rebellen aufgefordert werden am Samstag , 18. Februar mittlerweile unser Seminar zum Angriff. Gott sei Dank , als wir sahen , daß es schlecht bekommen hatte bereits auf die Seminaristen bewegt Vaters Richard erzählt.

„Die 77 Seminaristen zwischen 21 und 27 Jahren aus sieben Diözesen mit Ursprung in dem Land haben sehr schlecht gewesen . Sie flohen mit den Kleidern für zwei Tage und wurden von Familien begrüßt , wo an dem Ende sie drei Wochen bleiben mußten , bis sie evakuiert werden kann, einige in den Medien mit Hilfe der UN - Mission in der Demokratischen Republik Kongo gemeldet (MONUSCO) „bestätigt der Vater Apollinaire , der auch ein Mitglied der Fakultät Christi der König. Das Seminar selbst wurde geplündert, zerstört und verbrannt Teil. Auch die Gemeinschaft der Karmelitinnen hatte jetzt sein cloistered Kloster 400 Meter vom Seminar zu verlassen.

Im Juli 2016 forderte Jean-Pierre Kamwina Nsapu Pandi, traditionelle Chef eines lokalen Stammes, die Macht der Zentralregierung für den Aufstand aufrufen und die örtliche Polizei beschuldigt Machtmissbrauch und rivalisierenden Gemeinden angreifen. Am 12. August wurde Kamwina Nsapu von den Sicherheitskräften getötet, die seine Anhänger , der Auseinandersetzungen mit der Zentralmacht mobilisiert. Was begann als eine kleine Bewegung der Opposition gegen die Regierung hat ein Kampf worden , die nach jüngsten Berichten MONUSCO das Leben behauptet haben bei mindestens 400 Zivilisten und eine beträchtliche Anzahl von Mitgliedern der Sicherheitskräfte.

Am 31. März griff eine Gruppe dieser gleichen Kämpfer die Stadt Lwebo, zweihundert Kilometer westlich von Malole, sie geplündert und niedergebrannt das Bistum, auch zündete die Büros der Koordinierung der katholischen Schulen und Noviziat , wo religiös sind, entweihen schließlich die Kathedrale des Heiligen Johannes der Täufer. Diese Dimension der Anschläge ist neu. " Die katholische Kirche genießt großes Ansehen im Land , weil sie nie mit irgendeiner politischen Gruppe ausgerichtet haben , nun die Versuche zu bekommen in den Konflikt. Die durchschnittliche Kirche seit Dezember letztes Jahr einen Übergang Vereinbarung zwischen Regierung und Opposition zu erreichen . „- sagte Pater Richard.

In einer Erklärung am 25. Februar veröffentlicht, die Schuld die ASSEPKA unter anderem Mißwirtschaft der administrativen Angelegenheiten der traditionellen Macht , die eine Region manipuliert und politisiert und Frustrationen lange marginalisiert und Arbeitslosigkeit Leiden wurde wurde viele junge Menschen als Täter von Gewalt in der Region. „Wir haben auch abergläubische Praktiken gehören: Jugendliche und Kinder zu rekrutieren, gibt ihnen ein Gebräu und ein rituelles Bad und machen sie glauben , dass sie zu Kugeln und unsterblich immun sind. Sowie Drogenabhängige, Handlungen der Barbarei begehen “, sagt Pater Apollinaire.

Kasayi Krise verursacht durch die Milizen Kamwuina Nsapu im Süden ist ein von fünf gewaltsamen Konflikten gelitten von der Demokratischen Republik Kongo. Der Norden, das weiter zu auf Arbeit: in dem letzten Aufruf des Bischofs " Konferenz der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen vom 20. März 2017 vier der meisten Teile des Landes , in dem die Menschenrechte verletzt werden , werden genannt LRA (Lord Resistence Armée); Nord - Kivu im Osten des Landes; Provinz Tanganyika mit Auseinandersetzungen zwischen Batwa Gemeinden und Luba und schließlich das Land einschließlich der Hauptstadt Kinshasa Zentrum aufgrund der politischen Spannungen im Hinblick auf die Präsidentschaftswahlen.

Obwohl sich die Situation nicht im Moment erlauben, stellte die beiden Vertreter des Päpstlichen Stiftung ACN ein Projekt der Rekonstruktion der beschädigten Strukturen durch Plünderungen und Brandstiftungen , die - sobald die Voraussetzungen erfüllt sind - die Wiedereröffnung des Seminars sofort ist: „Hoffnung macht uns arbeiten, werden wir nicht sitzen, wollen wir unsere Seminaristen , den Kurs zu beenden , die die Hälfte der nächste Seminar beträgt 400 Kilometer und haben keine Infrastruktur in Zusätzlich zu der Situation und aus Gründen der Sicherheit kann nicht Studenten dort bewegen. Wir rufen auch auf allen Gönnern und Freunden der Institution Gebete für den Frieden in unserem Land. "

Zusammen mit der Bitte um Hilfe Pater Richard auf der internationalen Gemeinschaft fordert: „Die Situation der katholischen Kirche in der Demokratischen Republik Kongo ist die Situation alles kongolesischen Bevölkerung. Die Bevölkerung ist im Dschungel Teil versteckt, Schulen nicht funktionieren, keinen Hunger ... Wir träumen von Ende dieses absurden Krieges. Alle Räuber nutzen die Welt in dieses Land gekommen. Welche nutzt die heutige Medientechnik wird von dem Blut des kongolesischen Volkes „unterstreicht die Priester mit Bezug auf Coltan - Erz schwarz Farbkomposit von Columbit Tantalit und unter anderem für Batterien von mobilen Geräten verwendet , GPS und Computer. Coltan ist ein sog ‚Blutmineralien‘ genannt durch ausgebeutet werden schwere Menschenrechtsverletzungen und zur bewaffneten Gruppen finanzieren und Konflikt perpetuieren.

„ Die Menschheit ist eins, nutzen die Vorteile und das ist in Ordnung, aber wir sollten auch Leiden handeln. Das Leiden der kongolesischen ist die Welt ‚s Leiden . Gemeinsam können wir den Krieg beenden, aus Gleichgültigkeit erhalten, das Schweigen zu brechen. Sagen Sie NEIN zu Gewalt, Tod Industrie, Fabriken und Waffenhandel . Die Technologie ist zum Leben besser nicht zu entfernen es . Let ‚s nutzt es über die harte Realität im Kongo, zu fragen , zu sprechen , für die Gebete und die internationale Unterstützung für das Leben und die Menschenrechte„respektiert werden , bestätigt Pater Apollinaire.

Hilfe für die Kirche in Not hat gewidmet € mehr als 3,3 Millionen im Jahr 2016 auf Projekte in der Demokratischen Republik Kongo. Im vergangenen Jahr half die Stiftung 41 Seminare im Land, insgesamt profitieren 1.229 Seminaristen.
http://infocatolica.com/?


hier geht es weiter

http://infocatolica.com/?
http://www.gratisdate.org/texto.php?idl=3&a=210

von esther10 19.04.2017 00:50

Top Geschichte
ISIS behauptet tödlichen Angriff auf Polizeikontrolle am Sinai Kloster



Katharinenkloster (Wiki)
Ein Polizist wurde bei dem Schießen in der Nähe des ägyptischen Klosters getötet

ISIS hat die Verantwortung für einen Angriff auf eine ägyptische Polizei Checkpoint in der Nähe des berühmten Katharinenklosters in Sinai spät am Dienstag, die Behörden sagte getötet einen Polizisten und verwundeten vier.

Die Militanten eröffneten das Feuer von einem erhöhten Hügel mit Blick auf den Polizeikontrollpunkt direkt vor dem Kloster, das sich in einer abgelegenen Wüste und Berglandschaft im südlichen Teil der Sinai-Halbinsel befindet, nach einer Erklärung des Innenministeriums.

Nach einem Austausch von Schusswaffen flohen die Angreifer aus der Szene, sagte der Minister und fügte hinzu, dass einige der Schützen in der Schießerei verwundet wurden.

Keine weiteren Details waren sofort verfügbar.

Laut der SITE Intelligence Group, die die Online-Aktivität von Militanten verfolgt, gab die ISIS-angeschlossene Amaq-Nachrichtenagentur bekannt, dass die Militanten der Gruppe den Angriff in der Nähe von Saint Catherine durchgeführt haben. Dies ist das erste Mal, dass das ISIS ein Kloster angegriffen hat.



Es kommt kurz vor einem geplanten Besuch des Papstes Francis nach Ägypten nächste Woche.

Der Angriff auf das Kloster, das im 6. Jahrhundert erbaut wurde, und ein beliebter Ort für Touristen, die das Rote Meer besichtigen, entlang der Sinai-Südküste, kommt kurz vor einer Woche nach Selbstmordattentaten zwei Kirchen in der Nil-Delta-Stadt Tanta und der Küstenstadt Alexandria und tötete 45 Personen am Palmsonntag. Ägyptens Sinai-basierte islamische Staatsmitgliedin behauptete die Verantwortung für diese Angriffe.

IS hat mehr Angriffe gegen Christen in Ägypten gelobt, die 10 Prozent der Bevölkerung des Landes von über 90 Millionen Menschen ausmachen.

Der Palmsonntagsangriff veranlasste den Präsidenten Abdel-Fattah el-Sissi, einen dreimonatigen Notstand zu verkünden und Streitkräfte einzusetzen, um die Polizei bei der Bewachung von lebenswichtigen Installationen, einschließlich der Kirchen im ganzen Land, zu unterstützen.

Ein Notstand, der bereits im nördlichen Sinai stattfindet, hat es versäumt, nahezu tägliche Angriffe gegen Polizei und Sicherheitskräfte von ISIS im flüchtigen Gebiet zu stoppen. Die extremistische Gruppe hat in letzter Zeit ihre Angriffe verstärkt und ihre Aktivitäten vom Sinai in andere Teile Ägyptens verlagert und setzt zunehmend anspruchsvolle Taktiken ein, die wahrscheinlich sektiererische Spannungen und peinlich el-Sissi antreiben werden.

Ägyptens Kopten, die größte christliche Gemeinde des Mittleren Ostens, haben sich auch lange über die Diskriminierung und die endgültigen Angriffe in den Händen der muslimischen Bevölkerung des Landes beklagt.

In den vergangenen Jahrzehnten waren sie die unmittelbaren Ziele islamischer Extremisten, da Ägyptens orthodoxe koptische Christen den langjährigen autokratischen Präsidenten Hosni Mubarak bis zu seinem Ausbruch im Jahr 2011 stark unterstützten.

Der Angriff und die kirchlichen Bombenanschläge drohen einen Schlag für Ägyptens kämpfende Tourismusbranche, der seit dem Aufstand im Jahr 2011 unter politischer Instabilität und einer zerbrechlichen Sicherheitslage gelitten hat. Die USA veröffentlichten am Mittwoch eine Reisewarnung und berieten ihre Staatsangehörigen in Ägypten, sich von den Kultstätten für die nächsten zwei Wochen fernzuhalten und Massen zu vermeiden, solange sie im Land bleiben
http://www.catholicherald.co.uk/

von esther10 19.04.2017 00:46




DER HEUTIGE NAME IST „KULTUR DES TODES“
Tempesta Kardinal warnt davor, dass der Drache der Offenbarung hinter der Entkriminalisierung der Abtreibung ist
Erzbischof von Rio de Janeiro, Brasilien, Kardinal Orani João Tempesta, gab eine „Mitteilung der Ablehnung“ den jüngsten Vorschlag Abtreibung entkriminalisieren ungeschützte Kinder verlassen würde bis 12 Wochen Schwangerschaft geboren werden.

18/04/17 14.02
( Gaudium Presse / InfoCatólica ) „Wenn die Gesellschaft die Stimmung lebt zu Ostern zu gehen, die Sicherheit des Lebens , das den Tod besiegt, es ist zwingend notwendig , um in der Verteidigung des Lebens die wieder heraus , die keine Stimme hat “ sagte der Prälat.

„Wir leben in Zeiten , wenn es ist eine dringende Notwendigkeit für das Gebet und die Einheit der Christen zugunsten unserer geliebten Nation, mit so vielen Gefahren für die menschliche Würde und Frieden. Und all diese Bedrohungen für die Würde, was größer ist als die Todesstrafe unschuldige Bürger , die nur versuchen könnte zu leben? „Er fragte den Kardinal, die Arbeit empfohlen,“ ein Klima der Achtung vor dem Leben zu bauen und nicht für Gewalt geschürt , unschuldige Menschen zu töten. "

Zur Situation der Kinder durch Abtreibung bedroht zeigte der Kardinal , dass die Situation für Brasilien „etwas schafft wie das, was in seiner Erzählung die Apokalypse zeigt über‚die Frau , die gebären sollte ist zu einem Sohn und wird gejagt durch die Drachen, der das ungeborene Kind ‚‘ heftig verschlingen sehnt . „Und dieser Drache hat jetzt einen Namen: es‚Kultur des Todes‘genannt wird, und seinen Mörder führt fliegen über unsere Köpfe hinweg, durch Abtreibung und behauptet Leben. Der Krieg gegen das Leben ist das Ende des Friedens und der Beginn einer neuen Ära der Zerstörung von allem , was gut und wertvoll ist. "

Dieser Trend widerspricht der Botschaft Christi, der persönlich identifiziert mit dem, was den Kleinen gemacht wird. „ Wir, Hirten des Volkes Gottes ablehnen vehement gegen Abtreibung in allen seinen Formen und seiner Entkriminalisierung “ , sagte der Kardinal. „Wir fordern Respekt für das Leben und das brasilianische Volk, die zivilen Behörden uns in diesem Streben nach Frieden und Fortschritt unseres Landes zu verbinden, von dem Recht auf Leben, verteidigte ohne Ausnahme, von dem Moment an von der Empfängnis bis zu seinem natürlichen Ende. "
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=29136

von esther10 19.04.2017 00:41




ES ORDNETE BISCHOF. BECCIU MIT DER ZUSTIMMUNG VON PAPST
Matthew Festing bei der Wahl der Großmeister des Souveränen Malteserordens in Rom verbieten
Mons. Becciu, nachdem er mit dem Papst Anhörung geschickt, für die einen Brief an Frey Mattthew Festing, ehemaliger Großmeister des Souveränen Malteserordens, er ist in Rom im Laufe des Tages verboten Sie zur Wahl eines vorgehen neue Großmeister.

18/04/17 19.46
( InfoCatólica ) Seit dem vergangenen 28. Januar 2017, nach dem Rücktritt, auf dem Wunsch des Papstes, das Amt des Großmeisters Fra ' Matthew Festing , wird der Souveräne Malteserorden von einem Leutnant regiert zu werden ad Interim in der Person von SE Frey Ludwig Hoffmann von Rumerstein.

Papst Francisco bestimmt auch ernennen Msgr. Angelo Becciu, Substitut des Staatssekretariats, zu seinem Sonderbeauftragten und Sprecher des Ordens.

Am 29. April in Rom wird auf die Wahl eines neuen Großmeister gehen . In diesem Zusammenhang schickte Mons. Becciu eine einstweilige Verfügung zu Frey Matthew Festing , in dem nur verbietet nicht so besuchen eine Handlung, sondern auch in Rom während der Veranstaltung anwesend sein . Es tut so mit den folgenden Worten:

... die Entscheidung mit dem Heiligen Vater geteilt hat, frage ich, in meiner Eigenschaft als Sonderbeauftragten, der an dem Staatsrat nicht vorhanden ist , und seine Reise für den Anlass nach Rom verzichten. Ich frage ihn , als ein Akt des Gehorsams , die sicherlich als eine Geste der Spende für das Wohl des Ordens von Malta dieses seinem Opfer

Kartentext auf Englisch


http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=29139

von esther10 19.04.2017 00:39

Der kniende, schwer kranke Papst – Vorbild für uns alle!

27. März 2017 Forum, Liturgie & Tradition, Papst Franziskus



Am Fest Mariä Verkündigung besuchte Papst Franziskus Mailand. In der Krypta des Domes wurde für ihn auf dem Altar des alten Winterchores der Domherren das Allerheiligste in einem für den Ambrosianischen Ritus typischen Ostiarium ausgesetzt. Der Papst saß vor dem Allerheiligsten (ein Betschemel stand nicht einmal bereit), er nahm den Pileolus nicht ab, den ein Papst Soli Dei, nur vor Gott, im Altarsakrament ablegt und er nahm keine Gebetshaltung ein.

Am Fest Mariä Verkündigung besuchte Papst Franziskus Mailand. In der Krypta des Domes wurde für ihn auf dem Altar des alten Winterchores der Domherren das Altarsakrament in einem für den Ambrosianischen Ritus typischen Ostensorium ausgesetzt. Der Papst saß vor dem Allerheiligsten, er nahm den Pileolus nicht ab, den ein Papst Soli Dei, nur vor Gott im Altarsakrament, ablegt und er nahm keine Gebetshaltung ein.

Zu dem Vorkommnis in Mailand am vergangenen Samstag möchte ich nur eines tun: an den Hl. Johannes Paul II. erinnern.

Von Markus Büning*

Der Herr möge uns allen diese tiefe Ehrfurcht vor dem Allerheiligsten Altarsakrament schenken:

„Johannes Paul erkannte, dass er mit seiner Treue, Tapferkeit und Aufopferungsbereitschaft im Leiden vielen Menschen ein Vorbild war, ihre Leiden ebenfalls in dieser heroischen Gesinnung annehmen und tragen zu können. Dies war sicher seine innerste Motivation für ihn, den Stuhl Petri nicht zu verlassen. Er wollte wie sein Herr bis zur letzten Stunde am Kreuz ausharren. Trotz großer Schmerzen übte er sein Amt bis zum letzten Tag mit klarem Verstand und Bewusstsein aus. Johannes Paul hat zu keinem Zeitpunkt die Leitung der Kirche aus seiner Hand gegeben. Er bestand darauf, bis zum Schluss auch körperlich seine Demut gegenüber seinem Herrn zu bezeugen. Bei der letzten Fronleichnamsprozession im Jahr 2004 konnte der Papst sich nicht mehr aus eigener Kraft bewegen und sein Rollstuhl wurde auf einer speziellen Plattform des Autos, das für die Prozession vorbereitet war, befestigt.

Hören wir den eindrücklichen Bericht des Postulators Oder: „Kurz nach dem Start der Prozession bat Johannes Paul II. den Zeremonienmeister, ihm beim Niederknien zu helfen, was dieser aber vorsichtig ablehnte, da es zu riskant sei, angesichts des unebenen Weges, der leicht den Verlust der Stabilität des Fahrzeuges verursachen könne. Nach ein paar Minuten wiederholte der Papst: ‚Ich möchte niederknien.‘ Als Reaktion darauf wurde ihm vorgeschlagen, zu warten, bis der Straßenbelag in einem besseren Zustand sei. Einige Zeit später sagte der Heilige Vater sehr bestimmt, sogar fast schreiend:

‚Hier ist Jesus. Bitte.‘ Es war nicht möglich, ihm weiterhin zu widersprechen, und zwei Zeremonienmeister setzten ihn auf dem Betschemel. Da er aber nicht in der Lage war, das Gleichgewicht zu halten, versuchte der Papst, sich am Rand des Betschemels festzuhalten, sodass er schnell wieder in den Rollstuhl zurückgesetzt werden musste. Es war eine große Demonstration des Glaubens: Selbst als er keine Kontrolle mehr über seinen Körper hatte, blieb sein Glaube unverändert.“

Johannes Paul war bis zum Schluss auch ein großer Papst der Eucharistie. Aus diesem Sakrament schöpfte er ebenso die Stärkung für seine Teilnahme am Kreuzweg. Diese Szene ist wie ein Vermächtnis für all seine Nachfolger, nie davon abzulassen, vor dem eucharistischen Herrn seine Knie zu beugen, ist der Schmerz auch noch so groß.“

(aus: Markus Büning, Brücken zur Heiligkeit. Mit einem Vorwort von Weihbischof Athanasius Schneider, Kisslegg-Immenried 2015, S. 98 f.)

*Markus Büning, geboren 1966 in Ahaus (Westfalen), studierte katholische Theologie und Philosophie in Münster in Westfalen und München sowie Rechtswissenschaften an den Universitäten von Konstanz und Münster; 2001 Promotion zum Doktor der Rechtswissenschaften, zunächst Assistent an den Universitäten Konstanz und Münster, dann Eintritt als Jurist in den Verwaltungsdienst. Der ausgewiesene Kirchenrechtler veröffentlichte zahlreiche Publikationen zu kirchenrechtlichen und theologischen Themen und über Heilige. Dr. Markus Büning ist verheiratet und Vater von zwei Kindern.
http://www.katholisches.info/2017/03/der...-fuer-uns-alle/
Bild: CTV (Screenshot)


von esther10 19.04.2017 00:37

„Heiliger“ Martin Luther? Kurioses Kinderbuch eines katholischen Verlages
19. April 2017 Nachrichten



"Die Geschichte des Martin Luther", herausgegeben vom katholischen Don Bosco Verlag
(München) Das Luther-Jahr 2017, das dem Gedenken an „500 Jahre Reformation“ gewidmet ist, treibt nicht nur im evangelischen, sondern auch im katholischen Raum einige Blüten. Einen Beitrag dazu leistet der Don Bosco Verlag mit Sitz in München.

Münchens Erzbischof Reinhard Kardinal Marx hatte 2016 den ehemaligen Augustiner aus Wittenberg als „bombastische Gestalt“ bezeichnet. Ob diese Aussage den Don Bosco Verlag zur Erweiterung seiner Schriftenreihe für Kinder „Mein Mini-Bilderbuch“ bewogen hat?


„Vorbild“ Luther?

In der Subreihe „Geschichten von Heiligen“ gibt es für Kleinkinder kindgerecht gestaltete und liebevoll illustrierte Büchlein über den heiligen Nikolaus, den heiligen Martin, den heiligen Benedikt, den heiligen Don Bosco und sogar zwei Büchlein über den heiligen Franziskus. Aus dem thematischen Rahmen fällt allerdings ein Büchlein über „Martin Luther“. Einen „heiligen“ Martin Luther gibt es in der katholischen Kirche nämlich nicht. Und überhaupt hätte sich dergleichen der streitbare „Reformator“ aus Sachsen energisch verbeten. Für ihn waren der Papst in Rom, alle „Papisten“, wie er die Katholiken schimpfte, und überhaupt die Heiligenverehrung „des Teufels“. Die unfeinen Worte, die der Dr. Martinus Lutherus für die Katholiken fand, sind selbst heute nicht jugendfrei.

Luther als Vorbild für (katholische) Kleinkinder?

Auf der Internetseite des Don Bosco Verlages finden sich nähere Angaben. Zur Schriftenreihe heißt es dort: „Geschichten von Vorbildern und Heiligen für Kinder ab 3“. Man kann daraus schließen, daß der Verlag Luther „nur“ zu den „Vorbildern“ zählt, was an der Tatsache nichts ändert, daß dieses Kinderbuch in einer Reihe, die ausschließlich katholischen Heiligen gewidmet ist, eindeutig falsch eingereiht ist.

Die vollständige Verlagsbeschreibung zur Reihe „Geschichten von Heiligen“ lautet:

„Damit Kinder eine stabile und selbstbewusste Identität entwickeln können, brauchen sie Orientierungspunkte. Leichter als mit abstrakten Werten oder dogmatischen Glaubenssätzen können sie sich mit Vorbildern identifizieren, die allen äußeren Widerständen zum Trotz ihrer inneren Stimme gefolgt sind.
Die Mini-Bilderbücher von Don Bosco erzählen die Geschichten bekannter Vorbilder, Namenspatrone und Heiliger nicht ikonenhaft sondern ganz konkret. Damit wird ihre Geschichte gleichermaßen spannend und wertvoll für die Kinder.“
Das Luther-Kinderbuch bewirbt der Verlag mit dem Text:

„Die Menschen haben große Angst vor Gott. So geht es auch dem jungen Martin: Als er in ein Gewitter gerät, verspricht er, Mönch zu werden, damit ihm nichts geschehe. Er wird gerettet und als Mönch denkt er viel über Gott nach. Er glaubt jetzt fest daran: Vor Gott muss niemand Angst haben … Wie die Geschichte weitergeht – sein Kampf gegen den Ablasshandel, der Anschlag der 95 Thesen, seine Bibelübersetzung ins Deutsche, die Gründung seiner Familie – erzählt dieses Mini-Bilderbuch in der gewohnt frischen Aufmachung, mit kindgerechten Texten und sorgfältigen und einfühlsamen Illustrationen.“
Altersempfehlung: 3 bis 7 Jahre.

Unkritische Luther-“Hagiographie“

Der Verlag folgt dabei unkritisch einer lutherischen „Hagiogaphie“, die verzerrend und antikatholisch ist.


Don Bosco Verlag mit vier Luther-Publikationen

Sinn und Nutzen, weshalb ein katholischer Verlag ein Luther-Buch für Kleinkinder herausgibt, bleiben im Dunkel einer verklärenden „Ökumene“, die sich hauptsächlich in nivellierenden Höflichkeiten erschöpft. Wenn auch nicht ein Heiliger, so stellt sich dennoch die Frage, welches „Vorbild“ Martin Luther für (katholische) Kleinkinder sein sollte. Die „Gründung seiner Familie“? Martin Luther hatte das Sakrament der Priesterweihe empfangen und eine feierliche Profeß im Augustinerorden abgelegt. Das Weihesakrament hat er verletzt, die Profeß gebrochen.

Der Don Bosco Verlag hat nicht nur „Die Geschichte“ des „Vorbilds“ Martin Luther im Programm, sondern weitere Luther-Publikationen für Kinder, darunter in der Reihe „Glaubenswelt“ der Serie „Mein Mini-Bilderbuch“ das Büchlein „Martin Luther“, das schon für Kinder „ab 2 Jahren“ angepriesen wird.

Dazu schreibt der Verlag:

„Alles, was Martin Luther besonders wichtig war, hat er mit einem geheimnisvollen Zeichen versehen: ein Kreuz, ein Herz und eine Rose, die ineinander verwoben sind. Wer Luther war und warum er so berühmt ist, erzählt dieses Mini-Bilderbuch für Kinder ab zwei Jahren. Dieses hosentaschenfreundliche Mini-Bilderbuch über den großen Reformator Martin Luther eignet sich als preiswertes Mitbringsel oder Mitgebsel für die Kindergruppe.“
Dazu gibt es „Bildkarten für unser Erzähltheater Kamishibai“, die Kindern „die wichtigsten Stationen im Leben von Martin Luther erzählen“ im „extra großen DIN-A3-Format!“, und „die Lebensgeschichte des Reformators Martin Luther als Bilderbuchkino für den Beamer. Zum Einsatz im Kindergottesdienst, in der Kita oder Grundschule.“

Der Don Bosco Verlag gehört dem Salesianerorden, der 1859 vom heiligen Johannes Bosco gegründet wurde. Der Verlag in München war 1925 gegründet, aber 1938 von den Nationalsozialisten aufgelöst worden. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges konnte mit einiger Mühe bei der amerikanischen Besatzungsmacht eine Lizenz zur Wiedergründung erwirkt werden.

An Luther muß man derzeit (noch) nicht glauben. Wer Luther aber kritisiert, gilt in der aktuell praktizierten Schwammdrüber-Ökumene als Störenfried und Spielverderber. Durch diese Publikationen des Don Bosco Verlages werden Kinder allerdings weder zur Wahrheit hingeführt noch zur Unterscheidung der Geister angeregt.

Text: Martha Burger-Weinzl
Bild: Don Bosco Medien (Screenshots)
http://www.katholisches.info/2017/04/hei...schen-verlages/

+

Meine Meinug ist: wir sollten unseren Kindern von unseren kath.
Heiligen erzählen, besonders von Jugendlichen Heiligen
Es gibt genügend, davon zu erzählen...Anne.







Teresie v. Kinde jesu

+

hl. Maria Goretti
+


Maria Goretti, Martyrin der Reinheit

+

Zwei Seherkinder von Fatima, werden demnächst heilig gesprochen
Jacinta und Francesko

*




von esther10 19.04.2017 00:33

Benedikt XVI.: „Danke, daß mir eine so schöne Heimat geschenkt wurde“
19. April 2017 Nachrichten, Rücktritt von Papst Benedikt XVI. 0


Benedikt XVI.: 90. Geburtstag mit Besuch aus Bayern.
(Rom) Radio Vatikan veröffentlichte gestern einen O-Ton von Benedikt XVI., der sich für die Glückwünsche zum Geburtstag bedankt. Am Ostersonntag vollendete das vormalige Kirchenoberhaupt sein 90. Lebensjahr.

Eine große bayerische Delegation hatte dem 2013 unerwartet zurückgetretenen Papst im Kloster Mater Ecclesiae in den Vatikanischen Gärten besucht, darunter eine stattliche Abordnung von Bayerischen Gebirgsschützen, aber auch der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer.

Benedikt XVI. bedankte sich bei dieser Gelegenheit ausdrücklich dafür, daß ihm mit Bayern eine „so schöne Heimat“ geschenkt wurde.

http://media02.radiovaticana.va/audio/au...78206.mp3″;
Bild: Radiovaticana.va (Screenshot)

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von esther10 19.04.2017 00:32

„Im Namen des Papstes“: Abgesetzter Großmeister des Malteserordens darf nicht an Wahl seines Nachfolgers teilnehmen
19. April 2017 Nachrichten, Papst Franziskus, Top 0


Fahne des Souveränen Malteserordens

(Rom) Für den kommenden 29. April wurde der Große Staatsrat des Souveränen Malteserordens nach Rom einberufen. Die Wahlmänner des Ordens sollen einen neuen Großmeister und Fürsten des Ordens wählen.

Anfang Dezember 2016 war ordensintern ein Konflikt ausgebrochen. Der damals amtierende 79. Großmeister (Staatsoberhaupt), Fra Matthew Festing, fühlte sich hintergangen und stellte den Großkanzler (Regierungschef) des Ordens, Albrecht Freiherr von Boeselager, zur Rede. Unter anderem ging es dabei um die Verteilung von Verhütungsmitteln in Krisengebieten durch das Hilfswerk des Ordens während der Zeit, als Boeselager als Großhospitalier international für die humanitären Einsätze des Ordens zuständig war. Festing forderte Boeselagers Rücktritt, den dieser verweigerte, weshalb ihn der Großmeister absetzte. Der geschaßte Großkanzler rief das vatikanische Staatssekretariat und Papst Franziskus zu Hilfe. Die Souveränität des Ordens mißachtend, verlangte der Papst von Festing die Wiedereinsetzung Boeselagers. Als der Großmeister diese verweigerte, forderte Franziskus seinen Rücktritt. Das war am vergangenen 24. Januar.


Brief des Sonderlegaten Becciu an den abgesetzten Großmeister, Fra Matthew Festing: „Im Namen des Papstes“ wird die Teilnahme an der Wahl des neuen Großmeisters und die Anwesenheit in Rom verboten.
Gemäß Ordensverfassung liegt die Ordensleitung bis zur Wahl eines neuen Großmeisters in der Hand des Großkomturs Fra Ludwig Hoffmann von Rumerstein als interimistischer Statthalter. Papst Franziskus ernannte am 4. Februar jedoch mit Kurienerzbischof Becciu, Substitut des Kardinalstaatssekretärs, einen mit allen Vollmachten ausgestatteten Apostolischen Legaten. Seither steht der Orden faktisch unter kommissarischer Aufsicht des Vatikans.

Darüber, wer die Macht im (Souveränen) Malteserorden ausübt, gibt ein Brief deutliche Auskunft, der heute vom Vatikanisten Sandro Magister veröffentlicht wurde.

Erzbischof Becciu erteilt darin, im Namen des Papstes, dem bisherigen Großmeister und Profeßritter, Fra Matthew Festing, ein Verbot, an der Wahl des neuen Großmeisters teilzunehmen. Mehr noch: Er erteilt ihm ein Verbot, zum Zeitpunkt der Wahl Rom zu betreten.

Die Anweisung stellt einen weiteren schwerwiegenden Eingriff in die Souveränität des Ordens und eine Verletzung der Ordensverfassung dar.

Der Brief des Sonderlegaten an den abgesetzten Großmeister

Der Brief Beccius an Fra Festing datiert vom Karsamstag und wurde dem von Franziskus abgesetzten Großmeister nach Northumberland geschickt. Der Brief im Wortlaut:

Der Sonderlegat
beim Souveräner Ritter- und Hospitalorden vom heiligen Johannes von Jerusalem von Rhodos und von Malta
00120 Vatikanstadt

Vatikan, 15. April 2017

.

Lieber, ehrwürdiger Bruder,

seit dem Augenblick, da ich die mir vom Heiligen Vater als Sein Legat beim Souveränen Ritter- und Hospitalorden vom heiligen Johannes von Jerusalem von Rhodos und von Malta anvertraute Aufgabe akzeptiert habe, ist es eine meiner Prioritäten, meine Kenntnis des Ordens zu vertiefen, sei es durch persönliche Begegnungen mit seinen Mitgliedern, sei es mittels Korrespondenz. Auf diese Weise war ich imstande, die Vitalität des Ordens sowie die Komplexität seiner Probleme abzuwägen. Dabei ist auch eine gewisse Orientierungslosigkeit sichtbar geworden, die mit einem tiefen Leiden wegen der jüngsten Krise einhergeht. Insgesamt kann man dennoch den klaren Wunsch erkennen, ein neues Kapitel aufzuschlagen, indem für eine Versöhnung der unterschiedlichen Elemente gearbeitet und eine Überarbeitung der Verfassung eingeleitet wird.

Jedenfalls haben viele mit Blick auf den Großen Staatsrat, der sich am 29. April versammeln wird, ihren Wunsch geäußert, daß Sie nicht nach Rom kommen und nicht an den Wahlgängen teilnehmen sollten. Ihre Anwesenheit würde wieder Wunden aufreißen, die erst seit kurzem geschlossen werden konnten, und würde es verhindern, daß das Ereignis in einer Atmosphäre des Friedens und der wiedergewonnenen Harmonie stattfinden kann.

In Anbetracht des oben Ausgeführten, und da die Entscheidung vom Heiligen Vater geteilt wird, ersuche ich Sie aufgrund meiner Vollmachten als Sonderlegat, nicht am Großen Staatsrat teilzunehmen und ihre Reise nach Rom zu diesem Anlaß nicht anzutreten. Ich fordere dies als Akt des Gehorsams, in dem sie ohne Zweifel ihr Opfer als eine Geste des Geschenks Ihrerseits zum Wohl des Malteserordens erkennen werden.

Ich wünsche Ihnen Frohe Ostern und versichere Sie, mich ständig Ihrer in meinem Gebet zu erinnern.
http://www.katholisches.info/2017/04/im-...ers-teilnehmen/
Aufrichtig in Christo Ihr
Erzbischof Angelo Becciu
Sonderlegat
+++++++++
http://www.katholisches.info/2017/01/kar...rrung-herrscht/

von esther10 19.04.2017 00:31

19.04.2017 | 14:15 3
Atomkrieg wird wieder denkbar
Atomwaffen Ein Großteil aller nuklearen Sprengköpfe befindet sich in Händen von Männern, die bereit sind, sie zu benutzen. Ein alarmierender Gedanke


Atomkrieg wird wieder denkbar

Es ist an der Zeit, sich die Zerstörungskraft von Atomwaffen klarzumachen

Foto: -/AFP/Getty Images
In der vergangenen Woche hat Donald Trump seine Superwaffe Moab – die "Mutter aller Bomben" – zur Anwendung gebracht. Zehn Tonnen hochexplosiven Sprengstoffs detonierten in der Luft, um, so heißt es zumindest, 94 militante Islamisten zu töten. Die russischen Medien erinnerten unverzüglich daran, dass Russlands eigene thermobarische Bombe - der »Vater aller Bomben« - viermal so Zerstörungskraft besitzt. »Kinder, sagt Hallo zu Papa«, lautete die Schlagzeile des Kremlsprachrohrs Russia Today. Dennoch handelt es sich um Kinderspielzeuge, vergleicht man sie mit Nuklearwaffen. Vielleicht sollte man sich heutzutage daran erinnern, was eine Atomwaffe anrichtet.

Die Bombe, die auf Hiroshima abgeworfen wurde, wog 15 Kilotonnen. Sie zerstörte alles in einem Umkreis von 180 Metern und verbrannte alles in einem Radius von zwei Kilometern. Ein Sprengkopf einer Trident-Rakete besitzt heute angeblich eine Sprengkraft von 455 Kilotonnen. Würde man eine über Berlin abwerfen, hätte der Feuerball einen Durchmesser von etwa 1,8 Kilometern und würde sich von der Friedrichstraße bis zum Alexanderplatz erstrecken. Jeder in einem Radius von acht Kilometern – etwa vom Tierpark im Osten Berlins bis zum Olympiastadion im Westen – würde Verbrennungen dritten Grades davontragen. Der radioaktive Niederschlag könnte eine Fläche von bis zu 16.000 Quadratkilometer betreffen. Etwa 230.000 Menschen würden sofort sterben, ungefähr 530.000 würden verletzt. (Hier kann man sein eigenes Szenario erstellen.)

Eine Trident-Rakete enthält jedoch bis zu acht solcher Sprengköpfe. Militärplaner könnten sie zudem in einem Muster rund um ein bestimmtes Ziel abwerfen und somit einen Feuersturm gleich jenen entfachen, die die konventionellen alliierten Bombardements während des Zweiten Weltkriegs in Hamburg und Tokio auslösten. Ich möchte Sie nicht beunruhigen. Aber gegenwärtig befindet sich ein Großteil der weltweit vorhandenen Nuklearsprengköpfe in den Händen von Männern, für die es durchaus denkbar wird, sie auch einzusetzen.

Für Kim Jong Un ist es denkbar. Für Wladimir Putin ist es so denkbar, dass jedes wichtige russische Planspiel mit einer »nuklearen Deeskalationsphase« endet. Das heißt: Man wirft eine Atombombe ab und bietet dann Frieden an. Am 22. Dezember vergangenen Jahres erklärten Trump und Putin beinahe gleichzeitig, ihre Nuklearwaffenarsenale ausbauen und die Technik auf den neusten Stand bringen zu wollen.

Trump ist von Nuklearwaffen besessen

Gerade ist eine Einsatztruppe von US-Flugzeugträgern auf dem Weg nach Nordkorea (der Demokratischen Volksrepublik Korea, DVRK), um Kims Schurkenregime einzuschüchtern. Wir wissen nicht, welche geheime Diplomatie sich in Mar-a-Lago zwischen Xi Jinping und Trump abgespielt hat. Aber die USA scheinen zuversichtlich, dass China die Nordkoreaner im Zaum halten wird. Wir wissen allerdings, dass Trump seit den Achtzigern besessen ist von Nuklearwaffen. Dass er sich weigert, Ratschläge von Berufsmilitärs anzunehmen und dass er das zentrale Konzept der Nato nicht zu begreifen scheint, demzufolge Nuklearwaffen als politische Abschreckungsmittel dienen sollten und nicht als militärische Superwaffen.

Dass Männern mit ungehinderter Macht plötzlich so gern und viel über nukleare Kriegsführung sprechen, sollte das Thema Nummer Eins in den den Nachrichten und die größte Sorge demokratischer und friedliebender Politiker sein.

Innerhalb von zehn Tagen haben sich die Raketenstart-Feuerwerke auf den US-Kabelnachrichtenkanälen zu Bunkerbrecher-Luftdetonationspornos entwickelt. Ein US-Nachrichtensprecher beschrieb Erstere als »schön«.

Das wirkliche Problem wäre das soziale Chaos

Niemals werde ich die Botoxgesichter der US-Nachrichtensprecher vergessen, als diese nach dem Hurricane Katrina in New Orleans ankamen. Es war, als seien sie aus einem Traum erwacht. Die Besten von ihnen erkannten immerhin, wie sie schlafwandelnd auf die Katastrophe zugegangen waren.

Katrina hat gezeigt, was geschieht, wenn eine Katastrophe eine anfällige, von Armut geplagte und sozial fragmentierte Stadt heimsucht. In New Orleans brach die Zivilisation für einige Tage zusammen. Polizisten, die ihre übergewichtigen Körper plötzlich zu aufopfernder und mühsamer Arbeit schleppen sollten, verweigerten den Dienst. Es kam zum modernen Äquivalent von Lynchjustiz. Die Kontrolle der US-Regierung und des Militärs über die Situation brach zusammen. Meine Erfahrungen dort haben mich überzeugt, dass bei einem Vorfall mit einer großen Zahl von Todesopfern in einer Stadt in der entwickelten Welt das wirkliche Problem das soziale Chaos wäre und nicht die Strahlenkrankheit.

Trump fährt die Militärrhetorik aus einem furchtbar einfachen Grund hoch: Vor zwei Wochen wurde der isolationistische Flügel seines Teams von Generälen überflügelt. Sie versuchten es mit ein bisschen Krieg um zu sehen, wie es laufen würde und es lief gut.

Vielleicht werden wir Glück haben. Möglich, dass die chinesische Führung bereit ist, ernsthaften Druck auf Nordkorea auszuüben, um zu verhindern, dass Kims Regime irgendeine Provokation gegen die US-Marine anstellt. Oder wir haben Pech: Die Volksrepublik Nordkorea besitzt eine Atomwaffe, auch wenn die Raketen, die diese transportieren müssten, unzuverlässig sind.

Schweigen ist kriminell

Es liegt in der menschlichen Natur, dass wir – angesichts des Ausmaßes der Verheerung, die ein Nuklearkrieg mit sich bringen würde – die Möglichkeit aus unseren Gedanken löschen und uns über kleinere Risiken sorgen, da das große so unkalkulierbar ist.

Von den 1950ern bis zu den Nullerjahren des neuen Jahrtausends standen allen Nuklearmächten Politiker des militärisch-industriellen Komplexes vor, die den Wert des Multilateralismus verstanden. Überall um uns herum wird die Politik zunehmend emotionsgesteuert, unilateral, darauf bedacht, die Massen zufrieden zu stellen und fällt unter die Kontrolle unberechenbarer Familienclans und Mafias, statt von Technokraten, die die herrschenden Eliten repräsentieren.

Für die Kriegshetzer ist wirklicher Multilateralismus ein ernsthaftes Ärgernis. Deshalb zwingen so viele der Autokraten dieser Welt Nichtregierungsorganisationen dazu, sich zu registrieren, verweigern ihnen ausländische Gelder, verunglimpfen die Anwesenheit internationaler Beobachter oder sabotieren deren Arbeit.

Wenn die Staatschef Europas uns eine nützliche Osterbotschaft hätte überbringen wollen, hätte diese lauten können: Wir werden an diplomatischem und wirtschaftlichem Druck festhalten, um Nordkorea zum Einlenken zu bewegen. Und wir werden unseren eigenen unabhängigen diplomatischen Einfluss nutzen, um Abrüstung und Nichtverbreitung zu stärken. Doch das allgemeine Schweigen – während Trump zeitgleich mit militärischer Eskalation und nuklearer Aufrüstung herumspielt – ist schlicht kriminell.

+++
Komentare

INFO
In seiner Originalversion enthält der Beitrag Beispiele und Passagen, die sich speziell auf Großbritannien beziehen. Wir haben sie für die deutsche Version angepasst.
Übersetzung: Zilla Hofman
KOMMENTARE (3)

Richard Zietz
RICHARD ZIETZ 19.04.2017 | 14:37
Guter Beitrag.

Die Message, die dahintersteckt, kann man nur wärmstens unterstützen. Falls es nicht bereits fünf nach zwölf ist.

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apatit
APATIT 19.04.2017 | 14:53
Danke für diesen Artikel! Wo ich die medialen Ergüsse für die “Mutter aller Bomben“ gelesen habe, da war wieder der Eindruck – einige haben ( Politiker, Militärs, kalte Krieger usw. ) nicht alle Tassen im Schrank! Und auch bei den Atomwaffen und der USA Politik – die auch versteckt bejubelt wurde wie in Syrien - zeigen eine Arroganz der “gelobten“ westlichen Wertegemeinschaft und wie dehnbar das Völkerrecht ist!

Wer kennt noch das vor 1989? 2. Strophe einer Nationalhymne...

Glück und Friede sei beschieden
Deutschland, unserm Vaterland.
Alle Welt sehnt sich nach Frieden,
reicht den Völkern eure Hand.
Wenn wir brüderlich uns einen,
schlagen wir des Volkes Feind.
Laßt das Licht des Friedens scheinen,
daß nie eine Mutter mehr
ihren Sohn beweint.

… nun 2017 haben wir die “Freiheit“ ins Gras zu beißen, man haben wir uns weiterentwickelt!

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PETER ROSENSTEIN 19.04.2017 | 15:13
Bitte korrigieren: "Die Bombe, die auf Hiroshima abgeworfen wurde, wog 15 Kilotonnen." Keine Bombe wiegt 15000 Tonnen, sie wird hingegen eine Sprengkraft von 15000 Tonnen herkömmlichen TNTs besitzen
https://www.freitag.de/autoren/the-guard...-wieder-denkbar



von esther10 19.04.2017 00:29

Erzbischof verteidigt „Luther-Konzerte“ zu Ehren der „Reformation“ in katholischer Kirche
19. April 2017 Nachrichten, Papst Franziskus 0


Erzbischof Castellucci mit Papst Franziskus

(Rom) „Bei diesen Luther-Konzerte handelt es sich entschieden um verstimmte Töne.“ Mit diesen Worten kommentierte Mauro Faverzani von Corrispondenza Romana einen Zyklus von fünf Konzerten zu Ehren Martin Luthers und der protestantischen Reformation in einer katholischen Kirche in der italienischen Stadt Modena.

Faverzani greift einigen katholischen Unmut auf, daß ein und dieselbe katholische Kirche, die 2017 des 100. Jahrestages der Marienerscheinungen von Fatima gedenkt, zugleich Veranstaltungen zum „Reformationsgedenken“ organisiert oder mitorganisiert. Im konkreten Fall von Modena tritt als Veranstalter ein „Rat der christlichen Kirchen“ auf. Die Konzerte finden jedoch alle in einer katholischen Kirche statt.

Was in Modena geschieht, ist kein Einzelfall. „Noch irritierender ist die Art und Weise, mit der man diese Entscheidung zu rechtfertigen versuchte“, so Faverzani. In einem Interview mit der diözesanen Wochenzeitung Nostro Tempo (Unsere Zeit) nahm Erzbischof Erio Castellucci persönlich Stellung. Er sprach unter anderem von der „Möglichkeit, die Kirchen für nicht-kultische Initiativen zu nützen“. Das sei „durch Bestimmungen und eine inzwischen bewährte Praxis geregelt“.

Msgr. Castellucci, 56 Jahre alt, war vor weniger als zwei Jahren noch einfacher Pfarrer in Forlì, dann machte ihn Papst Franziskus unerwartet zum Erzbischof von Modena. Heute gilt er bereits als potentieller Kandidat für das Amt des Vorsitzenden der Italienischen Bischofskonferenz, wenn Kardinal Angelo Bagnasco im Januar 2018 sein 75. Lebensjahr vollenden und mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit von Papst Franziskus emeritiert wird. Vorsitzender der Italienischen Bischofskonferenz ist formalrechtlich der Papst selbst, der jedoch einen geschäftsführenden Vorsitzenden ernennt, der diese Aufgabe wahrnimmt.

Wer die obengenannte Begründung für den Zyklus der Luther-Konzerte in einer katholischen Kirche abgegeben hat, steht im derzeitigen Pontifikat in hohen Ehren, wurde bereits zu Höherem berufen und könnte noch zu weit Höherem berufen werden. Die „Bestimmungen“, die der Erzbischof erwähnte, gibt es tatsächlich. Sie besagen allerdings das genaue Gegenteil.

Im Canon 1210 des Codex Iuris Canonici heißt es:

„An einem heiligen Ort darf nur das zugelassen werden, was der Ausübung oder Förderung von Gottesdienst, Frömmigkeit und Gottesverehrung dient, und ist das verboten, was mit der Heiligkeit des Ortes unvereinbar ist. Der Ordinarius kann aber im Einzelfall einen anderen, der Heiligkeit des Ortes jedoch nicht entgegenstehenden Gebrauch gestatten.“
Die Möglichkeit von Einzelfällen wird erwähnt, aber klar umgrenzt. „Fallen auch auch Initiativen, die ausdrücklich gedacht sind, den Geburtstag eines Schismas zu feiern, das von einem Exkommunizierten gewollt wurde, unter diese Einzelfallmöglichkeit?“ Diese Frage Faverzanis wird von den einschlägigen kirchlichen Bestimmungen recht deutlich verneint.

Die römische Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung schreibt in ihrer „Erklärung über Konzerte in Kirchen“ vom 5. November 1987:

„Die Kirchen dürfen deshalb nicht einfach als ‚öffentliche‘ Räume angesehen werden, die für Versammlungen jeder Art zur Verfügung stehen. Sie sind vielmehr heilige Orte, die aufgrund ihrer Weihe oder Segnung auf Dauer für den Gottesdienst ‚ausgesondert‘ sind. Als sichtbare Gebäude sind die Kirchen Zeichen für die auf Erden pilgernde Kirche; sie sind Bilder, die das himmlische Jerusalem ankündigen, und Stätten, an denen schon hier auf Erden das Geheimnis der Gemeinschaft zwischen Gott und den Menschen Wirklichkeit wird. Ob in der Stadt oder auf dem Land, die Kirche bleibt immer das Haus Gottes, das Zeichen seiner Wohnung unter den Menschen. Als solche bleibt sie heiliger Ort, auch wenn in ihr kein Gottesdienst gehalten wird.“
Und noch deutlicher:

„Dies wird nur dann möglich sein, wenn die Kirchen das bleiben, was sie sind. Wenn sie zu anderen, ihnen fremden Zwecken verwendet werden, dann sind sie in der Gefahr, nicht mehr ein Zeichen für die Gegenwart Gottes unter den Menschen zu sein.“
Auch die Konstitution über die Heilige Liturgie Sacrosanctum Concilium des Zweiten Vatikanischen Konzils definiert als „Ziel der Kirchenmusik“, […] „die Ehre Gottes und die Heiligung der Gläubigen“ (Nr. 112).

„Das ist nicht gerade der Fall bei einem Ereignis, das ausdrücklich gedacht ist, um der protestantischen Reformation zu gedenken, indem protestantische Autoren vorgetragen werden, die von protestantischen Pastoren kommentiert werden“, so Faverzani.

Die Gottesdienstkongregation legte in der genannten Erklärung zudem fest, daß Kirchenkonzerte vom Ortsbischof „per modum actus“ nur als gelegentliche Einzelfälle gewährt werden können, während ausdrücklich eine „kumulative Genehmigung, etwa für die Dauer eines Festivals oder eine Reihe von Konzerten, ausgeschlossen“ wurde (Nr. 10).
http://www.katholisches.info/2017/04/erz...lischer-kirche/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: La Croce (Screenshot)


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