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von esther10 18.08.2015 21:51

13. August 2015
Kultur » Gesellschaft

Evangelische Kirche geht auf Distanz

Kritik an Homo-Ehe: Bayerischer Pfarrer gerät unter Druck


Zentrale der Landeskirche in München: Pfarrer in der Kritik Foto: picture alliance
GOLDKRONACH. Ein evangelischer Pfarrer aus dem fränkischen Goldkronach ist wegen seiner Position zur Homo-Ehe in die Kritik geraten. Günter Weigel hatte im Gemeindebrief Nemmersdorfer Kirchenbote die „Ehe für alle“ kritisiert. Nun werfen einige Medien ihm vor, Homosexualität mit Sodomie und Inzest verglichen zu haben.

Auch die Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern geht auf Distanz. Weigel selbst fühlt sich mißverstanden. „Die Zitate wurden aus dem Zusammenhang gerissen. Ich habe weder Homosexualität mit Sodomie gleichgesetzt, noch habe ich Homosexuelle verurteilt oder verleumdet. Mein Anliegen war, die christliche Ehe in Abgrenzung zu anderen Ehebildern darzustellen“, sagte er der Evangelischen Nachrichtenagentur idea.

Ehe als Verbindung von Mann und Frau

Weigel schrieb in seinem Beitrag, die „Ehe für alle“ würde „in der Konsequenz“ bedeuten, daß auch die Ehe unter nahen Verwandten, zwischen einem Menschen und seinem (Haus-)Tier oder auch die Vielehe möglich wären. Weiter fragte der Pfaffer: „Wie dekadent und pervers müssen einzelne Vertreter unserer Politik und Gesellschaft eigentlich sein, um auf solche Ideen und Forderungen zu kommen? Die Verwirrung auf diesem Gebiet wird immer größer.“

Die Bibel könne Orientierung geben. Nach dem Willen Jesu sei die Ehe die engste Verbindung zwischen einem Mann und einer Frau, sie sei prinzipiell auf Nachkommen angelegt und unauflöslich. Gott segne Menschen, die zu diesen Grundprinzipien Ja sagten. Die „Ehe für alle“ stehe nicht unter dem Segen Gottes. Aus der Gemeinde habe er auf diesen Beitrag viele positive Rückmeldungen bekommen, betonte Weigel.

Kirche prüft juristisches Vorgehen

In einigen E-Mails sei er hingegen beschimpft worden. Der Pressesprecher der bayerischen Landeskirche, Michael Mädler, bestätigte idea, daß Weigels Beitrag von den Juristen der Landeskirche geprüft werde. Wann mit Ergebnissen zu rechnen sei, stehe noch nicht fest. Es gehe dabei unter anderem um die Frage, inwieweit durch Weigels Tun „die Einheit und Glaubwürdigkeit der Kirche“ befördert wurde oder eben nicht.

Aus theologischer Perspektive könne man zur „Ehe für alle“ durchaus unterschiedlicher Auffassung sein. Er habe allerdings noch niemanden erlebt, der in dieser Frage zur Stützung seiner Thesen „solche bizarren Vergleiche und Phantasien“ entwickelt habe wie Weigel in seinem Beitrag, unterstrich Mädler. (idea/ho)
https://jungefreiheit.de/kultur/gesellsc...et-unter-druck/


von esther10 18.08.2015 20:00

“Hilfe zum Leben” fordert von Kretschmann die Einführung eines Betreuungsgeldes
Veröffentlicht: 18. August 2015 | Autor: Felizitas Küble

Kleinkinder brauchen erst Bindung, dann Bildung

In einem Brief an baden-württembergischen Ministerpräsidenten, den auch alle Landtagsabgeordneten erhielten, fordert die im deutschsprachigen Raum tätige Organisation “Hilfe zum Leben” Kretschmann auf, ein Landesbetreuungs- bzw. Landeserziehungsgeld einzuführen. Stand_Kirchentag



Zwar habe das Bundesverfassungsgericht das Bundesbetreuungsgeld für verfassungswidrig erklärt, allerdings nur, weil eine solche Gewährung Landessache sei.

Dabei verweist der Vorsitzende, Reinhard Klein, auf die von Kretschmann so sehr proklamierte Bürgernähe: „Sie geben sich jetzt gerade wieder bei Ihrer Tour durchs Ländle sehr bürgernah. In Ihrem Koalitionsvertrag heißt es: „Für uns ist die Einmischung der Bürgerinnen und Bürger eine Bereicherung. Wir wollen mit ihnen im Dialog regieren und eine neue Politik des Gehörtwerdens praktizieren.

Auf Ihrer Homepage habe ich gelesen:

„Der Ministerpräsident auf Sommertour sucht den Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort. Auf seinen Wanderungen durch unser schönes Baden-Württemberg möchte er mit den Menschen ins Gespräch kommen und erfahren, was sie bewegt.“

Da wir uns nicht treffen werden, möchte ich auf diesem Wege das Gespräch mit Ihnen suchen. Gern nehme ich Sie beim Wort und lade ich Sie nach Pforzheim ein, um uns Gehör zu schenken. Bitte überdenken Sie Ihre ablehnende Haltung gegenüber einem Landesbetreuungs- bzw. Landeserziehungsgeldes und öffnen Sie sich dieser Forderung.

Sie sind Ministerpräsident für alle Baden-Württemberger und nicht nur für einen bestimmten Personenkreis. Rund 110.000 Familien in BW haben von dem Anspruch auf Betreuungsgeld Gebrauch gemacht. Wie viel sind Ihnen diese ca. 300.000 Personen wert?”

Der Vorsitzende von “Hilfe zum Leben” fährt fort: DSC_0048



„Wir fordern die Landesregierung auf, für den genannten Personenkreis eine Ersatzlösung in Form eines Landesbetreuungs- bzw. Landeserziehungsgeldes zu schaffen und sich mit uns dafür einzusetzen, dass die Bundesregierung die eingesparte fast eine Milliarde Euro den Ländern nur für diesen gleichen Zweck zur Verfügung stellt.“

In seinem Brief weist Klein darauf hin, dass jedes Kind einen Anspruch hat auf die individuell zu ihm passende Betreuung, über die nur die Eltern wirklich selbst entscheiden können. Die tatsächlichen Gegebenheiten würden aber aus der verfassungsrechtlich den Familien zugesicherten Wahlfreiheit die Vorgabe machen, sich so frühzeitig wie möglich, am besten bereits während des Elterngeldjahres, den Zwängen des Arbeitsmarktes anzupassen und sich sofort dort wieder einzugliedern.

In der öffentlichen Diskussion werde in den Stellungnahmen vieler Politiker die Frauen als Mütter zweiter Klasse degradiert, die vorübergehend zu Gunsten ihrer Kinder auf eine Erwerbstätigkeit verzichten, weil ihnen das Wohl ihrer Kinder wichtiger ist.

Eine solche Ungleichbehandlung sei unsozial, ungerecht und widerspreche dem Gleichheitsgrundsatz, sie sei diskriminierend und gegen Familien gerichtet. 008_Index - Kopie



Sodann schreibt Klein weiter: „Mit Erschrecken müssen wir die ideologischen Aussagen von Personen wie z.B. Katrin Göring-Eckardt (..unsinnigen und teuren Maßnahme, die am Familienbild des letzten Jahrhunderts festhält“) zur Kenntnis nehmen. Wer hat das Recht, Menschen vorzuschreiben, wie sie leben sollen? Welche Verachtung gegenüber Andersdenkenden spricht aus solchen Worten.

Wenn Frauen nun einmal nicht wie Göring-Eckardt und andere Grüne leben wollen, ist das ihre persönliche Entscheidung. Aber die Grünen wollen unbedingt über Jahrhunderte in der Regel positive Erfahrungen zerstören, weil es nicht in ihr Weltbild passt.“

In dem Brief an Kretschmann heißt es zudem:

„Sie selbst werden in diesem Zusammenhang zitiert, dass die Leistung eher Mitnahmeeffekte ausgelöst habe, die den Zielen guter Bildung und Betreuung nicht dienten. So etwas aus Ihrem Munde zu hören ist enttäuschend und schmerzt. Eine solche Argumentation zeigt, wie weit Sie von der Realität entfernt sind.

Dabei ist die Anzahl der Bezieher des Betreuungsgeldes in BW recht hoch und spricht für sich. Wir kennen sehr viele Frauen und Familien, die auf den Betrag – wenn er auch viel zu niedrig ist – angewiesen sind.

Vielleicht können Sie mir einmal erklären, wie Säuglingen und Kleinstkindern Bildung vermittelt werden kann. Kinder in diesem Alter brauchen noch keine Bildung, sondern zuallererst Bindung, nämlich an ihre Eltern, damit sie einmal gesunde Beziehungen aufbauen können. Wer eine gute Bindung aufbauen kann, wird auch eine gute Bildung erfahren.“

Kontaktdaten: Reinhard Klein, Vorsitzender von “Hilfe zum Leben”
Beratungsstelle Aus-WEG?!
Westliche-Karl-Friedrich-Straße 31 in 75172 Pforzheim, Tel: 0152 29 29 00 82
http://www.ausweg-pforzheim.de/

von esther10 18.08.2015 10:11

Expo Mailand: Mehr als 600.000 Besucher beim Pavillon des Vatikan

Gute Nachfrage für die Enzyklika „Laudato si“
Von Redaktion
Rom, 17. August 2015 (ZENIT.org)

Am Fest Mariä Himmelfahrt am vergangenen Samstag hat es bei der Expo in Mailand einen Ansturm von Familien beim Pavillon des Heiligen Stuhls gegeben. Die Ausstellung mit dem Titel „Nicht vom Brot allein – am Tisch des Herrn mit der ganzen Menschheit“ fand laut Radio Vatikan ein großes Echo.

Mehr als 600.000 Besucher waren bereits dort, allein in der ersten Augusthälfte über 100.000. Hauptattraktion ist ein Wandteppich nach Vorgaben des flämischen Barockmalers Peter Paul Rubens, eine Darstellung der Einsetzung der Eucharistie aus dem Diözesanmuseum in Ancona. Ende Juli ersetzte dieses Werk das Gemälde „Das letzte Abendmahl“ von Tintoretto aus der Kirche von San Trovaso in Venedig.

Ausstellungsführern und freiwilligen Helfern zufolge gefallen den Besuchern die interaktiven Aspekte des Pavillons, darunter ein Film mit Spezialeffekten, inspiriert durch das Thema der Schöpfung. Mehr als 2.000 Exemplare der neuesten Enzyklika von Papst Franziskus über die Umwelt „Laudato si“ kauften die Besucher bislang.

Das Messegelände der diesjährigen Expo befindet sich nordwestlich von Mailand und ist von den drei Flughäfen der norditalienischen Stadt sowie mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreic

von esther10 18.08.2015 10:09

Online-Anmeldung für das Heilige Jahr der Barmherzigkeit jetzt verfügbar



Das System wird den Andrang der Pilger regeln und die Sicherheit erhöhen
Von Redaktion
Rom, 17. August 2015 (ZENIT.org)

Wer im Laufe des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit, das Papst Franziskus für die Zeit vom 8. Dezember 2015 bis zum 20. November 2016 ausgerufen hat, die Schwelle der Heiligen Pforte überschreiten will, wird sich vorher online anmelden müssen.

Im passenden Abschnitt der Website des Jahres der Barmherzigkeit – www.im.va
http://www.im.va/content/gdm/de.html

wird der angehende Pilger Tag und Uhrzeit seines geplanten Besuchs angeben können. Daraufhin erstellt das System kostenlos eine Reservierung. Die Anmeldung kann für komplette Reisegruppen genauso durchgeführt werden wie für einzelne Pilger oder Familien, die ihren Zugangscode auch an der Empfangsstelle des Päpstlichen Rats zur Förderung der Neuevangelisierung in der Via della Conciliazione erhalten können.

Die Entscheidung, die Besucherströme auf diese Weise zu regeln, wurde getroffen, um hohe Sicherheitsstandards zu gewährleisten und den Zugang der Pilger zur Heiligen Pforte einfacher zu gestalten. In einer Mitteilung an die Nachrichtenagentur Ansa erklärte Msgr. Liberio Andreatta, Vizepräsident der „Opera Romana Pelligrinaggi“ (ORP): „Die Anmeldung erfolgt online über die Website des Heiligen Jahrs. Dabei gibt man Tag und Uhrzeit an. Dieses System wird einen stetigen und geordneten Pilgerstrom hervorrufen. Wer sich nicht übers Internet anmelden will oder kann, wird die Möglichkeit haben, eine der eigens dafür eingerichteten Empfangsstellen in Anspruch zu nehmen.“ Entlang des Weges zur Heiligen Pforte wird es Sicherheitskontrollen geben, die „sehr unproblematisch und ohne Warteschlangen zu verursachen stattfinden werden“, so Msgr. Andreatta weiter.

Der Zeitpunkt, ab dem die Anmeldung möglich sein wird, wird demnächst vom Päpstlichen Rat zur Förderung der Neuevangelisierung bekanntgegeben werden.

von esther10 18.08.2015 00:58

Der Teufel, die Kirche und die Exorzisten – Padre Gabriele Amorth erzählt aus seinem Leben
6. März 2010 11:40 | Mitteilung an die Redaktion



(Rom) Paolo Rodari, Vatikanist der Tageszeitung Il Foglio schrieb am 25. Februar 2010 unter dem Titel „Wenn ein Exorzist feststellt, daß er im Vatikan viel zu tun hat“, einen Beitrag über Padre Gabriele Amorth, den wahrscheinlich bekanntesten Exorzisten der katholischen Kirche.

Satanisten im Vatikan? „Ja, auch im Vatikan gibt es Mitglieder satanischer Sekten.“ Und wer ist darin verwickelt? Handelt es sich um Priester oder einfache Laien? „Es sind Priester, Monsignori und auch Kardinäle!“ Verzeihung Don Gabriele, aber woher wissen Sie das? „Ich weiß es von den Personen, die es mir mitteilten, weil sie Gelegenheit hatten es direkt zu wissen. Es wurde mehrfach vom Teufel während eines Exorzismus gestanden.“

Ist der Papst darüber informiert? „Natürlich ist er informiert worden! Er macht, was er kann. Es ist eine erschütternde Sache. Bedenken sie, daß Benedikt XVI. ein deutscher Papst ist. Er kommt von einem Volk, das solche Dinge entschieden ablehnt. In Deutschland gibt es daher praktisch kaum Exorzisten, und dennoch glaubt der Papst daran. Ich hatte drei Mal Gelegenheit mit ihm zu sprechen, als er noch Präfekt der Glaubenskongregation war. Und wie er daran glaubt! Er sprach mehrere Male öffentlich darüber. Er empfing uns als Vereinigung von Exorzisten und hielt uns auch einen schönen Vortrag in dem er uns ermutigte und unser Apostolat lobte. Und vergessen wir nicht, daß auch Johannes Paul II. über den Teufel sprach und sehr häufig über den Exorzismus.“

Also stimmt es, was Paul VI. sagte: „Der Rauch Satans ist in die Kirche eingedrungen“? Padre Amorth: „Es ist leider wahr, denn auch in der Kirche gibt es Adepten satanischer Sekten. Jene besondere Aussage über den ‚Rauch Satans‘ sagte Paul VI. am 28. Juni 1972. Da dieser Satz einen enormen Skandal auslöste, widmete er am 15. November dem Teufel eine ganze Mittwochs-Generalaudienz mit sehr starken Sätzen. Er brach damit das Eis und lüftete den Schleier des Schweigens und der Zensur, die seit zu langer Zeit herrschten, doch es hatte keine praktischen Folgen. Es brauchte einen wie mich, der nichts zählte, um Alarm zu schlagen und praktische Konsequenzen zu erreichen.“

Don Gabriele Amorth ist heute weltweit einer der bedeutentendsten Exorzisten. Sein Apostolat leistet er in der Stadt Rom. Seine vom Vatikanisten Marco Tosatti gesammelten Erinnerungen „Padre Amorth: Memorie di un esorcista. La mia vita in lotta contro Satana” (Padre Amorth. Erinnerungen eines Exorzisten. Mein Leben im Kampf gegen Satan) sind vor allem eine Ermahnung für die Kirche, sie sich vor allem an die Bischöfe richtet. „Es gibt leider sehr viele Priester und viele Bischöfe, die nicht an die Existenz des Teufels glauben.“ Und weiter: „Es gibt ganze Länder ohne offiziell ernannte Exorzisten: Deutschland, Österreich, Schweiz, Spanien, Portugal. Viele Bischöfe glauben nicht an die Existenz des Teufels und gehen sogar soweit öffentlich zu sagen, die Hölle existiert nicht, der Teufel existiert nicht. Jesus aber spricht im Evangelium mehrfach davon, so daß man sich fragen könnte, ob sie das Evangelium nie gelesen haben oder wirklich nicht daran glauben!“

Viele Bischöfe glauben also nicht an den Teufel. Der Kampf von Padre Amorth findet deshalb an zwei Fronten statt: gegen den Feind von immer und gegen das Schweigen und die Ungläubigkeit der Kirche. „Das Kirchenrecht sagt, daß die Exorzisten unter den besten der besten Priester ausgewählt werden sollten“, so Padre Amorth. Doch so ist es nicht. Häufig werden die besten Priester von den Bischöfen mit anderen Aufgaben betraut. Die wenigen Exorzisten, die es gibt, haben oft wenig Erfahrung. Es sollte genau umgekehrt sein. Bei allen sollte es so sein wie bei Don Amorth: Kardinal Ugo Poletti stellte ihn Don Candido Amantini zur Seite, der seit 40 Jahren Exorzist an der Heiligen Treppe war.

Don Amorth erzählt: „Ihm habe ich alles zu verdanken, was ich weiß. Es gibt verschiedene Episoden, die mir Padre Candido erzählte. Eines Tages sagte ihm ein Priester frei heraus, daß er nichts von alldem glaube: Teufel, Exorzismen usw. Padre Candido antwortete ihm: Komme sie einmal zuschauen. Padre Candido erzählte, daß der Priester kam und dastand mit den Händen in den Hosentaschen. An der Heiligen Treppe werden die Exorzismen in der Sakristei durchgeführt, und er stand da mit einem fast verächtlichen Gesichtsausdruck. Während des Exorzismus wandte sich der Teufel plötzlich direkt an ihn und sagte: Du glaubst nicht, daß es mich gibt, aber an die Frauen glaubst du, und wie Du an die Frauen glaubst. Der Priester wich rückwärts aus, voller Scham, drängte zur Tür und rannte davon.“

Don Amorth empfängt in seinem Arbeitszimmer jährlich Hunderte Personen. Von ihnen sind nur wenige wirklich besessen. Der größte Teil hat einfach schwere psychische Probleme. Doch es gibt auch die Besessenen. Sie suchen Padre Amorth auf, um befreit zu werden. Sie machen dies freiwillig, obwohl die „Präsenz“, die sich ihres Körpers bemächtig hat, alles tut, damit die Exorzismen keine Wirkung haben.

Wie kommt es zur Besessenheit? Der größte Teil der Betroffenen wird besessen, nachdem sie an einer Schwarzen Messe oder anderen satanischen Riten teilgenommen hat. Don Amorth: „Das Hauptmerkmal Schwarzer Messe ist die Verachtung der Eucharistie. In den wirklichen Schwarzen Messen bildete eine nackte Frau den Altar, die Jungfrau sein sollte, sie wird von dem vergewaltigt, der die Rolle des Priesters einnimmt und dann von allen anderen. Danach geschieht zwischen ihnen alles. Es wird ein richtiges Bordell. Viele nehmen gerade wegen diesem „danach“ an einer Schwarzen Messe teil, wegen der sexuellen Ausschweifung.“

Don Amorth hat ein Methode, die manchmal gelingt, manchmal auch nicht, um zu erkennen, ob eine Person wirklich besessen ist: Weihwasser. Eine Frau bat ihn, sie zu befreien. Don Amorth wußte nicht, ob es sich wirklich um einen Fall von Besessenheit handelte. So stellte er zwei Gläser auf den Tisch, eines mit normalem Leitungswasser und eines mit Weihwasser. „Ich bot ihr das Leitungswasser an, sie dankte und trank.

Später bot ich ihr das Glas mit Weihwasser an. Sie trank es, doch diesmal veränderte sich mit einem Schlag ihr Gesichtsausdruck, vom verängstigten Kind zur Choleriker. Mit tiefer, kräftiger Stimme, als würde ein Mann aus ihr sprechen, sagte sie: ‚Du glaubst wohl schlau zu sein, Priester!‘ Ich begann den Exorzismus zu beten und erst nach einer Stunden, nach Beendigung des Ritus, erfolgte die Befreiung in der Kirche.“
http://www.katholisches.info/2010/03/06/...s-seinem-leben/
(Il Foglio/GN)

Die Teufel schwirren über dem Kloster von SanDomiano....St. Franziskus von Assisi....




von esther10 18.08.2015 00:53

Dritten Weltkrieg: Papst bedauert "Völkermord" der Christen im Mittleren Osten
Von AFPVeröffentlicht am: 10. Juli 2015


Franziskus. FOTO: AFP

SANTA CRUZ DE LA SIERRA: Franziskus forderte ein sofortiges Ende Donnerstag auf, was er "Völkermord" der Christen, die sich in den Nahen Osten und darüber hinaus, als ein dritter Weltkrieg beschreibt es....EWTN

Der Papst, der nie Angst, um in heiklen Fragen sowohl religiöse und politische wiegen hat, machte die Kommentare in Bolivien, den zweiten Anschlag auf einem Drei-Länder-Tour zu seinem Haus südamerikanischen Kontinent.

"Heute sind wir bestürzt zu sehen, wie im Nahen Osten und anderswo in der Welt viele unserer Brüder und Schwestern sind, verfolgt, gefoltert und für ihren Glauben an Jesus umgebracht", sagte Franziskus.

"In diesem dritten Weltkrieg, geführt Stückwerk, das wir jetzt erleben, eine Form von Völkermord stattfindet, und es muss ein Ende haben."

Im September letzten Jahres, klagte er einen Ausschlag globaler Konflikte, sagen sie waren effektiv eine "Stückwerk" dritten Weltkrieg und zu verurteilen "Terrorismus".

Er hat auch in der Vergangenheit äußerte tiefe Besorgnis über die Gefahren, denen Christen in aller Welt, darunter im Irak und in Syrien, wo der islamische Staat Extremistengruppe hat große Flächen in einer brutalen Offensive der Enthauptungen und Zwangsbekehrungen überrannt.

Seine jüngsten Bemerkungen, in einem so genannten Welttreffen der Volksbewegungen in der Stadt Santa Cruz, kam, nachdem er für "Vergehen" von der katholischen Kirche gegen die indigenen Völker während der Kolonialzeit Eroberung Amerikas verpflichtet entschuldigt.

Die erste lateinamerikanischen Papst "demütig", flehte um Vergebung, während einer Begegnung, die indigenen Gruppen und andere Aktivisten enthalten.

"Ich sage Ihnen dies mit Bedauern", sagte er einen verzauberten Publikum. "Viele schwere Sünden wurden gegen die Ureinwohner von Amerika im Namen Gottes begangen."

Früher am Tag, Franziskus, ein Meister der Armen und der sozialen Gerechtigkeit, auf einer Million Gläubigen aufgerufen, um heutigen Konsumgesellschaft in einem Open-Air-Massen abzulehnen.

Der Papst richtete die Schar in der überwiegenden Christus der Erlöser Plaza in Santa Cruz, einschließlich der vielen Menschen, die über Nacht lagerten, um ihn zu sehen.

Er verurteilte, was er als eine "Mentalität, in der alles hat seinen Preis, alles kann gekauft werden, alles ist verhandelbar. Diese Denkweise hat nur Platz für wenige Auserwählte. "

"Jesus spricht diese Worte an uns, hier auf diesem Platz. Verworfen werden Niemand hat ", sagte der 78-jährige Papst sagte dem Publikum, von den Behörden in Bolivien geschätzt - Südamerikas ärmsten Nation - auf eine Million stark.

Die Zwei-Stunden-Service vorge religiöse Hymnen und Gesängen. Hunderte von Musikern spielte auch barocke Werke von spanischen Jesuiten-Missionare im 18. Jahrhundert in diesem Land eingeführt und immer noch sehr beliebt.

Tausende in der Menge waren vom bolivianischen indigenen Mehrheit und Präsident Evo Morales, erster indigener Führer des Landes war in der ersten Reihe.

Rund um den Platz, durch die riesige Bronze Christusstatue beherrscht, wurden Großbild-TVs errichtet für Menschen, um den Gottesdienst zu beobachten.

Seit seiner Wahl im Jahr 2013, Francis - die aus Argentinien stammt und ist auch der erste Jesuit Papst - hat in der Tat gezeigt, dass sich ein down-to-earth Luft über ihn haben, und das klingelt klar in Santa Cruz.

Er und mehrere Bischöfe sind Berichten zufolge mit einem Restaurant Burger King als Sakristei - die Stelle, wo sie don ihre Gewänder und andere Vorbereitungen für die Massen.

"Wir wollen so nah wie möglich, um den Segen, dass er geht zu geben empfangen zu können", sagte einer der Camper, die über Nacht, um den Papst, Nancy Camacho, den Kopf in einer dicken Schal gehüllt sehen wartete.

Francis kam in Bolivien am Mittwochabend in der hoch gelegenen Anden-Stadt La Paz - mehr als 4.000 Meter (13.000 Fuß) über dem Meeresspiegel.

Betroffenen Behörden hatten extra Sauerstofftanks auf der Hand für den Papst, der eine Lunge während seiner Jugend verloren, aber er war nicht mit erlebt.

Er wird am Freitag nach Paraguay fahren, die letzte Station auf seiner Reise durch Südamerika, die in Ecuador begann.

Francis hat die Menschen mit seiner Ausdauer beeindruckt, als er ging mitten in Menschenmengen, küßte Menschen und nahm selfies. Einige der Journalisten reisen mit ihm zu stoppen und einen Schuss von Sauerstoff.

Bolivien ist mittellos - der monatliche Mindestlohn entspricht etwa $ 240 pro Monat - aber den wirtschaftlichen Fortschritt in den letzten Jahren.

Verkauf von Alkohol und Musikaufführungen haben während des Papstbesuches in ganz Bolivien verboten worden, und 17.000 Polizisten und Soldaten wurden eingesetzt.

Alle drei Länder Francis besucht sind überwiegend katholisch und wurden von einer langen Geschichte von Armut und Ungleichheit leidet meist indigenen Bevölkerungsgruppen geprägt.
http://tribune.com.pk/story/918279/third...in-middle-east/

von esther10 18.08.2015 00:51

Italien17. August 20150
Teufelsaustreibung vom Hubschrauber aus

Castellammare di Stabia (idea) - Ein katholischer Priester hat von einem Hubschrauber aus einen Exorzismus über der am Golf von Neapel gelegenen italienischen Hafenstadt Castellammare di Stabia durchgeführt. Das berichtet der katholische Informationsdienst unter Berufung auf italienische Zeitungen. Eine lokale Gebetsgruppe habe den Priester darum gebeten. Sie schrieb in einer Stellungnahme: „Wenn Satan existiert, dann hat er in Castellammare di Stabia die Kontrolle übernommen.“ Es sei wiederholt zu Kircheneinbrüchen und Grabschändungen gekommen. Kreuze seien auf den Kopf gestellt und Marienstatuen von den Klippen geworfen worden. Zudem leide die Stadt ...
idea

***

http://www.katholisches.info/2015/07/31/...m-hubschrauber/
Exorzismus aus dem Hubschrauber
31. Juli 2015 15:19 | Mitteilung an die Redaktion

Exorzismus aus der Luft


Exorzismus über Castellammare di Stabia

(Rom) Von einem Hubschrauber aus wurde ein Exorzismus über einen ganzen Ort durchgeführt. Das ungewöhnliche Ereignis fand in Italien statt. Damit sollte das Böse aus dem Ort „ausgetrieben werden“. In der Gemeinde Castellammare di Stabia waren in der jüngsten Vergangenheit mehrere Kirchen profaniert, religiöse Darstellungen zerstört und Gräber geschändet worden.

„Der Satan hat diesen Ort übernommen“, zitieren Medien die Unruhe, die sich in der Bevölkerung ausbreitete. Castellammare di Stabia liegt im Golf von Neapel unweit der gleichnamigen Stadt. Mit ihren knapp 65.000 Einwohnern ist Castellammare di Stabia wegen der großen Werften und den Stränden mit dem bilderbuchhaften Blick auf den Vesuv bekannt.
Aufgebrochene Gräber, auf den Kopf gestellte Kreuze waren Grund zur Besorgnis

Exorzismus über Castellammare di Stabia
Aufgebrochene Gräber, auf den Kopf gestellte Kreuze und zerstörte Marienstatuen sorgten nicht nur für Diskussionen in der Kleinstadt, sondern auch für wachsende Besorgnis. „Diese Handlungen des Bösen legen die Gegenwart des Teufels nahe“ und „belegen, daß in der Stadt Teufelsanbeter ihr Unwesen treiben“, zitierte InfoVaticana Bewohner der süditalienischen Stadt.

Aus diesem Grund baten sie einen Priester, dessen Identität geheimgehalten wird, Castellammare di Stabia vom Bösen zu befreien. Satan habe „sich des Ortes bemächtigt“, weshalb nur ein Exorzismus wieder Ruhe und Frieden zurückbringen könne. Eine Gruppe von Gläubigen kontaktierte einen Priester, der darum bat, seinen Namen nicht öffentlich bekanntzumachen.

Ihm wurde ein Hubschrauber zur Verfügung gestellt, von dem aus er den Exorzismus aus der Luft über dem Ort durchführte. Das Ziel war es, den Ort „vom Bösen zu befreien, von den Sünden der Bewohner zu reinigen und den Segen auf Castellammare di Stabia herabzurufen“.
Text: Giuseppe Nardi

*****
http://www.katholisches.info/2015/07/31/...m-hubschrauber/



Der Kampf eines Exorzisten heute – Was der Teufel alles preisgeben muß
13. Januar 2014 18:16 | Mitteilung an die Redaktion

Pater Francesco Bamonte, Exorzist der Diözese Rom im 21. Jahrhundert(Rom) Ein Exorzist steht an vorderster Front im Kampf gegen den Teufel. Einer von ihnen ist Pater Francesco Bamonte. Er ist Exorzist der Diözese des Papstes. „Ein typisches Verhalten des Teufels ist es, während der Exorzismen häufig über Vernichtung und Zerstörung zu sprechen. Alles was schön, gut, gesund, rein, harmonisch ist, wird verspottet und mit Auslöschung und Vernichtung bedroht“, so der Exorzist. Besonders auffallend sei der Haß des Teufels gegen das Sakrament der Ehe und die familiäre Bindung und Zuneigung. „Er reagiert besonders heftig, wenn man die Ehe zweier verheirateter Menschen segnet oder wenn man sie einlädt, ihr Eheversprechen zu erneuern“, so Pater Bamonte.

Francesco Bamonte gehört dem noch jungen, 1991 gegründeten Orden der Diener des Unbefleckten Herzens Mariens (ICMS) an. Die Immaculati Cordis Mariae Servi sind ein Orden diözesanen Rechts. Jahrgang 1960 wurde Pater Bamonte 1990 zum Priester geweiht. Seit 2012 ist er Vorsitzender der Italienischen Vereinigung der Exorzisten.

Gleich nach seiner Priesterweihe wandte sich der Ordensmann vor allem dem Beichtsakrament zu und in diesem Zusammenhang der Hilfe für die Opfer okkulter Praktiken. 1997 wurde er Mitglied der Internationalen Exorzistenvereinigung. Seit 2005 ist er Lehrbeauftragter an der Päpstlichen Universität Regina Apostolorum in Rom, an der er die Lehrveranstaltung



Exorzismus und Befreiungsgebet leitet. Auf Wunsch der Bischöfe verschiedener italienischer und ausländischer Diözesen unterweist er Seminaristen zum Thema Okkultismus und Exorzismus und den sich daraus ergebenden pastoralen Fragen. Ebenso unterstützt er Priester, die vom Bischof in ihren Diözesen als Exorzisten beauftragt werden.

Pater Bamontes Bücher: Wie man den Vater der Lüge erkennt

2000 veröffentlichte er das erste Buch über seine Erfahrungen als Exorzist: „Was tun mit den Magiern? Wie man sich vom Aberglauben befreit und vor Betrügern schützt“ (Cosa fare con questi maghi?); 2004 folgte das Buch „Schädlicher Spiritismus. Das okkulte Wirken des Bösen in den angeblichen Kontakten mit dem Jenseits“ (I danni dello spiritismo); 2006 der Band: „Teuflische Besessenheit und Exorzismus. Wie man den gerissenen Betrüger erkennt“; 2008: „Die gefallenen Engel. Das Geheimnis des Bösen in der Erfahrung eines Exorzisten“. Sein jüngstes Buch erschien 2010 unter dem Titel: „Die Jungfrau Maria und der Teufel im Exorzismus“.

Teufelsaustreibung durch einen katholischen BischofBei der Jahrestagung 2013 der italienischen Exorzisten hielt Pater Bamonte eine bemerkenswerte Rede. Dabei sagte er: „Ein bei Exorzismen wiederholendes Merkmal ist die insistente Forderung des Dämons, daß man ihn anbeten soll, als wäre er Gott. Der Dämon, der seine Kreatürlichkeit nicht akzeptieren will, gaukelt sich selbst vor, Gott zu sein, und er ist gierig darauf versessen, daß die Menschen ihm jenen Kult zukommen lassen, der allein Gott zusteht. Während des Exorzismus sagt er häufig: ‚Betet mich an, betet mich an, ich bin Gott, ich bin Gott! Kniet nieder, wenn mein Name genannt wird. Ich bin allmächtig! Ruft mich an!‘ Auf diese Aussagen antworte ich, wie es die Nr. 20 des Rituale Romanum (Titulus XII “De exorcizandis obsessis a doemonio”) empfiehlt mit den Worten Jesu in der Wüste und mit den Worten des Apostels Paulus im Brief an die Philipper.

Der Teufel will angebetet werden: „Ich bin Gott!“

Ein anderes Wesenmerkmal im Verhalten des Dämons während der Exorzismen sei es, besonders häufig von „Vernichtung und Zerstörung“ zu sprechen. Alles was „gut, schön, gesund, rein, harmonisch“ ist, werde vom Dämon mit Spott übersät. Er droht an, alles zu vernichten. Der besondere Haß der dämonischen Kräfte gelte dem Ehesakrament und der Familie. Der Priester berichtet von einem Exorzismus, bei dem der Dämon zu ihm sagte: „Mir gefällt es noch nicht, wie die Frauen gekleidet sind. Sie müssen sich noch mehr entkleiden, damit der Sex immer vorherrschender wird und ich immer mehr Familien zerstören kann!“ Bei anderen Exorzismen sprach der Dämon auf sehr metaphorische Weise von den Geschlechtsorganen als „Zentrum der Welt“. „Wutentbrannt“ reagiert der Teufel, wenn die Ehe eines Paares gesegnet wird oder die Verlobung junger Menschen, die bis zur Ehe keusch leben wollen. Der Teufel beschimpft solche Entscheidungen für die Reinheit und Keuschheit als „Schweinereien“, so Pater Bamonte.

„Ich versuche die Kinder zu fressen“ – Abtreibung und sexuelle Verführung

Herausragendes Merkmal der „Persönlichkeit“ des Teufels ist sein „abgrundtiefer Haß“. Er „genießt das Böse, in welcher Form auch immer es auftritt“. Bei einem Exorzismus schrie er: „Nimm dieses abscheuliche Buch der Apokalypse. Es steht geschrieben von dieser Frau, die gebärt. Die Kinder versuche ich immer zu fressen. Weißt Du wie?“ Dann schilderte der Teufel mit schreckenerregenden Worten den täglichen Massenmord an Tausenden von ungeborenen Kindern, die durch Abtreibung im Mutterschoß getötet werden. Ebenso schilderte er auch in allen abscheulichen Details den sexuellen Mißbrauch an Kindern. Seinen entsetzlichen Aussagen fügte er immer ein schauerliches: „Wie sehr ich das genieße!“ hinzu, so Pater Bamonte. Das sagte er auch, wenn er über Jugendliche sprach, die sich durch Drogenkonsum zerstören oder über die islamischen Selbstmordattentäter, die sich selbst in die Luft sprengen.

Diabolische Besessenheit und der Exorzismus von Pater Francesco BamonteDer Verdreher und Spötter: „Kommt alle zu mir, die ihr lustig und pervers seid“

„Erschütternd ist, wie er alles verkehrt, verdreht und auf den Kopf stellt, indem er gut in böse verkehrt und böse in gut. Als ich ihm eine Reliquie entgegenhielt, schrie er: ‚Was für ein Gestank. Der Gestank dessen, der sich für Ihn entschieden. Mit Ihn meint er Jesus Christus, dessen Namen er aus Verachtung und Haß nie ausspricht. Als ich ihm einen Rosenkranz zeigte, sagte er: ‚Verfluchte Kette mit dem Kreuz am Ende‘. Als ich den Besessenen mit Weihwasser besprengte, protestierte der Teufel wütend: ‚Ich will nicht gewaschen werden von diesem Wasser, das stinkt und brennt‘. Als ich über einem Besessenen die Worte sprach: ‚Segne Herr diesen Bruder!‘, fauchte der Teufel sofort: ‚Er soll verdammt sein, ich werde ihn mit in die Hölle nehmen!‘ Auf die Worte des Evangeliums: ‚Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt. Ich werde euch Erquickung verschaffen‘ rief er: ‚Nein, kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt. Ich werde euch Erquickung verschaffen!‘“

Und weiter berichtet der Exorzist: „Als ich in einem Exorzismus zu den Worten: ‚inimìce fidei, hostis, géneris umani, mortis adducto‘ gekommen war, gab der Dämon seine ganze Hingabe an das Böse und für das Böse zu erkennen: ‚Die Macht der Sünde wird unser Altar sein, auf dem wir die Seelen deiner verdammten Söhne und Töchter opfern werden, auf diesem Altar werden wir das Blut Deiner verdammten Söhne und Töchter vergießen. Es gibt einen Gott für jene, die hassen, und dieser Gott ist mein Gott‘.“

„Der Haß der Menschen nährt mich“

Der Teufel zeigt während der Exorzismen sein wahres Gesicht. Er muß sich zu erkennen geben als der, der er ist, als der, der immerfort die Menschen zu spalten und gegeneinander aufzuhetzen versucht. Er genießt den Haß zwischen den Menschen und ist gierig nach der menschlichen Bösartigkeit: „Das ist Nahrung, die mich nährt und stärkt“, habe er Pater Bamonte einmal entgegengehalten.
„Viele Male“, so der Exorzist, „habe ich den Dämon in perfekter Übereinstimmung mit der kirchlichen Lehre sagen hören, daß das Böse eine freie Willensentscheidung eines Menschen ist. Ebenso mußte er zugeben, daß er gegen den menschlichen Willen, wenn dieser durch die Gnade gestützt sich ihm widersetzt, nichts ausrichten kann. Deshalb ist er, wie ebenso immer wieder erklärt, der große Versucher, der die Menschen immer neu in Versuchung führen will: ‚Unsere Pflicht ist es zu versuchen, immer, jeden, überall und unter allen Umständen. Manche verfangen sich in unserem Netz, manche für immer!“

Die Mächtigkeit des Gebets und der heiligen Liturgie

Der Exorzismus beweise die unmittelbare Wirkmächtigkeit des Gebets, so der Exorzist der Diözese Rom. „Der Exorzismus ist eine liturgische Handlung und damit Gebet der Kirche. Der Exorzist tut nichts in eigenem Namen, sondern alles allein im Namen Jesu Christi und der Kirche. Wenn wir sehen, wie sehr dieser Ritus den Teufel und die Dämonen stört und ihn bezwingt, dann wird uns bewußt, wie wirkmächtig auch alle anderen liturgischen Handlungen der Kirche und das Gebet sind und welche Gnaden sie erwirken. Das muß uns geradezu anspornen zum Gebet, zum Besuch der Heiligen Messe und von den Sakramenten Gebrauch zu machen.

Bei einem Exorzismus mußte der Dämon zugeben, „offensichtlich von Gott gezwungen“ und sagen: „Wenn ihr Menschen auf den Knien vor Ihm leben und Ihn anbeten und Ihm Lobpreis singen würdet, wie es die Engel tun, dann hätten wir nicht die ganze Macht, die ihr uns über euch gebt“

http://www.katholisches.info/2014/01/13/...reisgeben-muss/.
Text: Giuseppe Nardi
Bild: RAI2 (Screenshot)

von esther10 18.08.2015 00:44

Bischof: Papst könnte Fatima-Reise mit Madeira-Besuch verbinden



Diözesanbischof Carrilho lädt bei Ad-limina-Besuch Franziskus ein - "Glaube, dass sich Franziskus eine Madeira-Visite überlegen wird, weil es sich um eine Diözese der Ultra-Peripherie handelt"

Lissabon, 16.08.2015 (KAP) Die für Mai 2017 geplante Papstreise nach Fatima könnte mit einem Madeira-Besuch verbunden werden. Das sagte der Bischof der Inselhauptstadt Funchal, Antionio Carrilho, in seiner Predigt zum Fest Mariä Himmelfahrt am Samstag, wie portugiesische Medien am Sonntag berichten. An dem Gottesdienst in der Wallfahrtskirche Nossa Senhora do Monte nahmen mehrere Tausend Gläubige teil.

Die Kirche Nossa Senhora do Monte ist jeden 15. August Ziel einer großen marianischen Prozession. Die 68 Stufen der Freitreppe werden dabei auf den Knien zurückgelegt. Weltberühmt ist das in der Kirche befindliche Grab des letzten österreichischen Kaisers Karl I. (1887-1922), der 2004 seliggesprochen wurde.

Bischof Carrilho berichtete, dass er von 7. bis 12. September zum Ad-limina-Besuch nach Rom kommen werde und dort Papst Franziskus einladen wolle. Er glaube, dass sich Franziskus eine Madeira-Visite überlegen werde, weil es sich um eine Diözese "der Ultra-Peripherie" handle.

Radio Vatikan hatte vor kurzem unter Berufung auf Ortsbischof Antonio Marto berichtet, dass Franziskus im Mai 2017 den portugiesischen Marienwallfahrtsort Fatima besuchen wird. Der Papst habe ihm zugesagt - so Marto -, an den Hundertjahrfeiern der Marienerscheinungen in Fatima teilnehmen zu wollen. Franziskus habe ihm auch erlaubt, den Besuch schon jetzt anzukündigen.

Kurz nach seiner Wahl im März 2013 hatte Franziskus sein Pontifikat unter den Schutz der Muttergottes von Fatima gestellt.

In Fatima, 130 Kilometer nördlich von Lissabon, erschien vor 98 Jahren nach katholischer Überzeugung die Muttergottes insgesamt sechs Mal drei jungen Hirten - das erste Mal am 13. Mai 1917. Jährlich pilgern Hunderttausende Menschen nach Fatima.

Benedikt XVI. war 2010 der dritte Papst, der den Marienwallfahrtsort besuchte. Paul VI. kam 1967 nach Fatima, Johannes Paul II. reiste 1982, 1991 und 2000 dorthin. Dass er am 13. Mai 1981 ein Attentat auf dem Petersplatz schwer verletzt überlebte, schrieb der polnische Papst dem Schutz der Muttergottes von Fatima zu.


Dieser Text stammt von der Webseite http://www.kathweb.at/site/nachrichten/database/71815.html des Internetauftritts der Katholischen Presseagentur Österreich.

von esther10 18.08.2015 00:27

Was bedeutet Satan am meisten fürchten?...EWTN


http://www.philipkosloski.com/sacramentals/

Um diese Frage zu beantworten, werde ich einen bieten kostenlose Mini-Kurs auf einer sehr wichtigen sakramentalen:. Der Ritus des Exorzismus Der Ritus des Exorzismus als sakramentale im Leben der Kirche festgelegt und gibt es unterschiedliche Ansichten über die meisten effektiver Weg, um es zu benutzen, um die Dämonen von einer Person zu vertreiben. In der Tat, es gibt Fälle, wenn der Ritus des Exorzismus durchgeführt wird über mehrere Jahre, bevor ein Dämon ausgetrieben wird. Warum ist das so?
Warum haben manche Dämonen fliehen in einem Augenblick zu verweilen, während einige Jahre vor der Abreise?

Wir werden diese Frage und mehr in einer zu untersuchen FREE Mini-Kurs, die ich per E-Mail an alle, die Sign-up mit dem Formular am Ende dieses Artikels. Wir werden die Frage der "beantworten, was der Satan am meisten fürchten, Heiligen oder Sakramentalien? durch die Untersuchung der Ritus des Exorzismus und schauen, was macht diese sakramentale am effektivsten in Dämonen austrieb.

Ist es an der Heiligkeit des Priesters Durchführung des Exorzismus oder wird die sakramentale wirksam zu sein, unabhängig von seiner Heiligkeit ab?

Ich werde heraus entsenden vier Lektionen in der nächsten Woche, so abonnieren Sie noch heute!



http://www.philipkosloski.com/the-rite/
Hier ist die heutige AUDIO.

Für heute werden wir den Ritus des Exorzismus selbst zu prüfen und die Frage stellen, "was macht ein Dämon hinterlassen Sie eine besessene Person?"

Um diese Frage zu beantworten, müssen wir zuerst die Voraussetzungen für die Durchführung des Ritus des Exorzismus beachten. Für die Zwecke dieser Serie werden wir nur an der Ritus des Exorzismus, die im Jahre 1614 verkündet wurde Diese besondere Rite wird von der überwiegenden Mehrheit der Exorzisten verwendet aussehen. Es gab eine überarbeitete Rite, die im Jahr 1999 veröffentlicht wurde, aber nur sehr wenige Exorzisten verwenden. Einige sehen es als weniger effektiv, aber es kann immer noch verwendet werden. Es ist zu beachten, dass beide Übersetzungen sind akzeptabel und wurden eingesetzt, um die Dämonen werden.

Vorbereitungen

Wie in unserer letzten Lektion über merkt Sakramentalien, gibt es ein gewisses Maß an Vorbereitung, die in ordnungsgemäß mit einem sakramentalen geht. Es muss eine sein, die richtige Disposition der Person, die die sakramentale und dies ist insbesondere der Fall bei dem Ritus des Exorzismus.

Zunächst einmal müssen wir daran erinnern, dass der Ritus des Exorzismus kann nur von einem Priester vom Ortsbischof ernannt durchgeführt werden, wie der Ritus selbst nennt, "Ein Priester-one, die ausdrücklich und insbesondere von der ordentlichen berechtigt ist." Das bedeutet, dass NO Laien noch ein anderer Priester können diesen Ritus durchzuführen. Dies ist äußerst wichtig. Der Teufel hasst Gehorsam und so, wenn ein Priester oder Laien versucht zu sagen, die Gebete der Exorzismus ohne entsprechende Genehmigung, werden sie in Ungehorsams wirkt und der Teufel wird einfach in ihrem Gesicht zu lachen.

Zweitens erwähnt die Rite, dass der Priester, "muss ordnungsgemäß unterschieden für seine Frömmigkeit, Klugheit und Integrität des Lebens sein. Er sollte diese frommen Unternehmens in allen Konstanz und erfüllen Demut, wobei völlig immun gegen jede Streben nach Menschenverherrlichung und Berufung, nicht aus sich selbst, sondern auf die göttliche Kraft. Darüber hinaus sollte er der reifen Jahre und für sein Amt, aber für seine verehrten nicht allein moralischen Qualitäten "(Hervorhebung hinzugefügt). Zusätzlich ist die Rite fügt hinzu: "Sollte der Exorzist der ordentlichen delegiert, dieses Amt auszuführen ersten, die gehen Geständnis oder wenigstens einen Akt der Reue hervorzurufen, und, wenn praktisch, bieten das heilige Meßopfer und flehe Gottes Hilfe in anderen glühende Gebete "(Hervorhebung hinzugefügt).

Der vom Bischof ernannt Priester muß ein heiliger Priester, der dieses leistungsstarke sakramentalen mit Demut und Stolz nicht nähern wird. Er muss erkennen, dass die Dämonen nicht wegen seiner Macht, sondern weil von Gottes Macht lassen Sie eine Person.

Addtionally, das Thema zu exorziert muss auch gut vorbereitet sein werden (wenn möglich). Der Ritus nennt, "das Thema, wenn in guter geistiger und körperlicher Gesundheit sollten ermahnt, Gottes Hilfe zu erflehen, zu werden fasten und sich selbst durch stärken häufigen Empfang der Buße und der heiligen Kommunion" (Hervorhebung hinzugefügt).

Wir werden diese Eigenschaften später zurückkommen, wenn wir decken andere Sakramentalien. Wir werden sehen, wie diese gleichen Attribute von uns sind erforderlich, wenn wir jeder sakramentalen bedienen sind.

Drittens, der Priester, "sollte nicht zu leicht, dass eine Person von einem bösen Geist besessen zu glauben; aber er sollte die Zeichen durch die eine Person besessen von einer, die unter irgendeiner Krankheit leiden, ist ein psychologischer Natur zu unterscheiden, vor allem festzustellen. "Dies ist wichtig, wie auch, denn nicht jeder ist von einem Dämon besessen, und der Priester muss erkennen, welche Anzeichen deuten auf eine psychische Störung und welche zeigen Sie auf tatsächlichen Besitz.

Hier sind die Zeichen des Besitzes: "[1] Fähigkeit, mit einigen Anlage in einer fremden Sprache zu sprechen oder zu verstehen, wenn sie durch eine andere gesprochen; [2] Die Fakultät für Preisgabe Zukunft und versteckt Veranstaltungen; [3] Anzeige der Befugnisse, die über das Alter des Subjekts und der natürlichen Zustand sind; und [4] verschiedene andere Indikationen, die, wenn sie zusammen als Ganzes genommen, bauen Sie den Beweis. "Ein Exorzismus nicht leicht gemacht und wird nur nach sorgfältiger Untersuchung durchgeführt wird. Dies ist, warum dürfen wir nicht davon ausgehen, dass eine Person muss ausgetrieben werden . Es wird erst nach einer langen Zeit des Studiums und des Gebets durchgeführt.

Das Ritual

Wenn festgestellt wird, dass das Individuum ist in der Tat besaß, führt der Priester den Exorzismus mit der Hilfe von ein paar heilige Helfer (die Laien sein können), der dort im Gebet anzuschließen und halten Sie die besessene Person, wenn erforderlich sind. Ein Exorzist kann niemals einen Exorzismus alleine tun.

Der Priester, mit einem Kruzifix bewaffnet, Reliquien der Heiligen, Weihwasser und dem Ritus selbst, beginnt der Ritus des Exorzismus. Hier ist der Umriss des Rite:

Litanei der Heiligen
Psalm 53
Gebete Kommandeur der Dämon zur Abreise
Lesungen aus den Evangelien
Exorcism Prayers
Vater unser, Gegrüßet seist du Maria, Glaubensbekenntnis, Sonnengesang Unserer Lieben Frau (Magnificat), Sonnengesang des Zacharias (Benedictus), Athanasianum
Schlussgebet Deliverance
Im Verlauf des Exorzismus, wird der Dämon oft versuchen, die Priester durch das Angebot von verschiedenen Punkten des Wissens oder durch Werfen von Gegenständen usw. Der Priester ist jedoch angewiesen, von dem Dämon in die Irre geführt werden, abzulenken,

"Der Exorzist darf nicht in sinnlosen Geschwätz schweife noch fragen flüssige Fragen oder wie sie durch Neugier aufgefordert werden, vor allem, wenn sie sich auf zukünftige und verborgene Dinge, von denen alle haben nichts mit seinem Amt zu tun beziehen. Stattdessen wird er den unreinen Geist geboten schweigen und nur beantworten, wenn Sie gefragt. Weder sollte er keinen Glauben an den Teufel zu geben, wenn dieser behauptet, dass er den Geist eines Heiligen oder eines verstorbenen Partei ist, oder sogar behauptet, ein sein guter Engel.

Aber notwendigen Fragen sind zum Beispiel: die Anzahl und die Namen der Geister bewohnen die Patienten, die Zeit, als sie in ihn gefahren, die Ursache davon, und dergleichen. Wie bei allen Scherzen, Lachen, und Unsinn auf dem Teil des Bösen Geist - der Exorzist sollte es verhindern oder zu verurteilen, und er wird die Umstehenden ermahnen (deren Zahl muss sehr begrenzt), um keine Aufmerksamkeit auf solche Treiben zahlen; sie sind auch nicht auf jede Frage zum Thema stellen. Vielmehr sind sie für ihn zu Gott in aller Demut und Dringlichkeit vermitteln sollte. "(Hervorhebung hinzugefügt)
Generell ist der tatsächliche Rite selbst ist berauschend. Es ist ganz einfach und nicht sehr spektakulär. Sicher gibt es einige Fälle von außergewöhnlichen Dinge passiert, aber der Ritus selbst gemeint ist einfach und auf den Punkt zu sein.

Sobald die vier Zeichen der Besessenheit nicht mehr existiert (siehe vorherige Liste) der Exorzismus stoppt. Wenn sie fortbestehen, setzt die Exorzismus. Es ist möglich, dass die Austreibung um über mehrere Tage oder mehrere Stunden mit verschiedenen Unterbrechungen im Rite aufgrund der Dämonen verbergen sich für eine Zeit durchgeführt werden.

Zwei Schulen des Exorzismus

Bei der Durchführung einen Exorzismus, kann der Dämon an einem beliebigen Punkt zu verlassen. Allerdings gibt es zwei Schulen der Praxis, wenn es um die Durchführung einer Teufelsaustreibung kommt. Viele Exorzisten sich an die strenge Regel von nur sagen, die Worte, die in der Rite sind und den Dämon nicht eingreift in vielen Fragen, mit Ausnahme der vom Rite vorgeschlagen.

Zur gleichen Zeit gibt es eine "Schule" des Exorzismus, wo die Exorzisten kontinuierlich den Dämon betreiben fragen eine ganze Reihe von Fragen auf. Diese Schule bringt auch in Gebeten aus externen Quellen und maßgeschneiderte Gebete zu bestimmten Dämonen.

Der Unterschied? In der ersten "Schule" gibt es eine Erfolgsquote von 100%, vorausgesetzt, dass das Thema kooperiert in den Prozess und verzichtet okkulten Praktiken. Diese Exorzismen können bis zu nehmen, aber nicht mehr als, 3 - 6 Monate über mehrere Einzelsitzungen (Dämonen, Deliverance und Urteilsvermögen, 117).

In der zweiten Schule, gibt es Fälle, in denen der Exorzist kann nicht erfolgreich fahren einen Dämon aus, auch in Zusammenarbeit mit dem Thema. Ein paar Monate gilt als Kurz in dieser Schule und Exorzismen kann bis zu 15 Jahre dauern. Selbst dann gibt es nicht eine hohe Erfolgsrate. (Ebd.)

Ich persönlich sehe Gehorsam als Schlüssel hier; Gehorsam gegenüber dem Rite selbst und nicht von ihm verirrt. Die Kirche in ihrer Weisheit hat für die Exorzisten bestimmten Richtlinien vorgesehen ist und wenn der Priester Streuner von ihnen, es macht es schwieriger, die Aufgabe zu erfüllen.

Zusammenfassung

Zusammenfassend sowohl Priester und unterliegen müssen richtig angeordnet, um die Gnade dieses sakramentalen erhalten werden. Umso mehr, muss der Priester, heilig zu sein und gehorchen den Regeln, die sich bei der Durchführung des Ritus festgelegt sind. Dieses Wissen wird uns große Führung, wenn wir beginnen, die Nutzung im Falle sakramentalen diskutieren und die Art und Weise, um ihre effektive Nutzung hinweisen.

Nächste Woche werden wir untersuchen, was passiert nach einem Exorzismus und was Exorzisten vorschlagen, um diejenigen, die den Teufel aus immer wieder kommen wollen.
http://www.philipkosloski.com/the-rite/
Bitte teilen Sie Ihre Gedanken und Fragen.

*
Sakrament und Sakramentalien



http://www.philipkosloski.com/the-rite/

Wie ich in einem genannten kürzlich erschienenen Artikel, werde ich ein "Mini-Kurs" auf dem bieten Rite of Exorcism, die uns helfen, die Frage beantworten wird ", was der Satan am meisten fürchten? Saints oder Sakramentalien? "

In diesem Mini-Kurs, werden wir viele Fragen zu untersuchen. Wir werden auf das, was Einfluss auf die Wirksamkeit des Ritus des Exorzismus und warum der Ritus des Exorzismus wird manchmal durchgeführt schauen über mehrere Jahre, bevor ein Dämon ausgetrieben.

Wir werden auf der Ritus des Exorzismus selbst zu suchen und untersuchen Sie die Elemente, aus denen diese alten Ritus in der Kirche als auch ein Teil der Vorbereitung im Vorfeld notwendig. Darüber hinaus werden wir an, was nach dem Exorzismus passiert, schauen und wenn Dämonen bleiben weg dauerhaft und welchen Rat Exorzisten geben den Menschen zu bestimmten Besitz nicht wieder stattfinden, zu machen.

Zuletzt von allen, werden wir, wie wir als Laien, kann Satan bekämpfen zu reflektieren. Der Ritus des Exorzismus kann nur von einem autorisierten Priester durchgeführt werden, so was können wir tun? Was sollten wir tun?

Hier ist ein allgemeiner Überblick über die vier Sitzungen werden wir in der nächsten Woche zu decken:

***
Für heute werden wir den Ritus des Exorzismus selbst zu prüfen und die Frage stellen, "was macht ein Dämon hinterlassen Sie eine besessene Person?"

Um diese Frage zu beantworten, müssen wir zuerst die Voraussetzungen für die Durchführung des Ritus des Exorzismus beachten. Für die Zwecke dieser Serie werden wir nur an der Ritus des Exorzismus, die im Jahre 1614 verkündet wurde Diese besondere Rite wird von der überwiegenden Mehrheit der Exorzisten verwendet aussehen. Es gab eine überarbeitete Rite, die im Jahr 1999 veröffentlicht wurde, aber nur sehr wenige Exorzisten verwenden. Einige sehen es als weniger effektiv, aber es kann immer noch verwendet werden. Es ist zu beachten, dass beide Übersetzungen sind akzeptabel und wurden eingesetzt, um die Dämonen werden.

Vorbereitungen

Wie in unserer letzten Lektion über merkt Sakramentalien, gibt es ein gewisses Maß an Vorbereitung, die in ordnungsgemäß mit einem sakramentalen geht. Es muss eine sein, die richtige Disposition der Person, die die sakramentale und dies ist insbesondere der Fall bei dem Ritus des Exorzismus.

Zunächst einmal müssen wir daran erinnern, dass der Ritus des Exorzismus kann nur von einem Priester vom Ortsbischof ernannt durchgeführt werden, wie der Ritus selbst nennt, "Ein Priester-one, die ausdrücklich und insbesondere von der ordentlichen berechtigt ist." Das bedeutet, dass NO Laien noch ein anderer Priester können diesen Ritus durchzuführen. Dies ist äußerst wichtig. Der Teufel hasst Gehorsam und so, wenn ein Priester oder Laien versucht zu sagen, die Gebete der Exorzismus ohne entsprechende Genehmigung, werden sie in Ungehorsams wirkt und der Teufel wird einfach in ihrem Gesicht zu lachen.

Zweitens erwähnt die Rite, dass der Priester, "muss ordnungsgemäß unterschieden für seine Frömmigkeit, Klugheit und Integrität des Lebens sein. Er sollte diese frommen Unternehmens in allen Konstanz und erfüllen Demut, wobei völlig immun gegen jede Streben nach Menschenverherrlichung und Berufung, nicht aus sich selbst, sondern auf die göttliche Kraft. Darüber hinaus sollte er der reifen Jahre und für sein Amt, aber für seine verehrten nicht allein moralischen Qualitäten "(Hervorhebung hinzugefügt). Zusätzlich ist die Rite fügt hinzu: "Sollte der Exorzist der ordentlichen delegiert, dieses Amt auszuführen ersten, die gehen Geständnis oder wenigstens einen Akt der Reue hervorzurufen, und, wenn praktisch, bieten das heilige Meßopfer und flehe Gottes Hilfe in anderen glühende Gebete "(Hervorhebung hinzugefügt).

Der vom Bischof ernannt Priester muß ein heiliger Priester, der dieses leistungsstarke sakramentalen mit Demut und Stolz nicht nähern wird. Er muss erkennen, dass die Dämonen nicht wegen seiner Macht, sondern weil von Gottes Macht lassen Sie eine Person.

Addtionally, das Thema zu exorziert muss auch gut vorbereitet sein werden (wenn möglich). Der Ritus nennt, "das Thema, wenn in guter geistiger und körperlicher Gesundheit sollten ermahnt, Gottes Hilfe zu erflehen, zu werden fasten und sich selbst durch stärken häufigen Empfang der Buße und der heiligen Kommunion" (Hervorhebung hinzugefügt).

Wir werden diese Eigenschaften später zurückkommen, wenn wir decken andere Sakramentalien. Wir werden sehen, wie diese gleichen Attribute von uns sind erforderlich, wenn wir jeder sakramentalen bedienen sind.

Drittens, der Priester, "sollte nicht zu leicht, dass eine Person von einem bösen Geist besessen zu glauben; aber er sollte die Zeichen durch die eine Person besessen von einer, die unter irgendeiner Krankheit leiden, ist ein psychologischer Natur zu unterscheiden, vor allem festzustellen. "Dies ist wichtig, wie auch, denn nicht jeder ist von einem Dämon besessen, und der Priester muss erkennen, welche Anzeichen deuten auf eine psychische Störung und welche zeigen Sie auf tatsächlichen Besitz.

Hier sind die Zeichen des Besitzes: "[1] Fähigkeit, mit einigen Anlage in einer fremden Sprache zu sprechen oder zu verstehen, wenn sie durch eine andere gesprochen; [2] Die Fakultät für Preisgabe Zukunft und versteckt Veranstaltungen; [3] Anzeige der Befugnisse, die über das Alter des Subjekts und der natürlichen Zustand sind; und [4] verschiedene andere Indikationen, die, wenn sie zusammen als Ganzes genommen, bauen Sie den Beweis. "Ein Exorzismus nicht leicht gemacht und wird nur nach sorgfältiger Untersuchung durchgeführt wird. Dies ist, warum dürfen wir nicht davon ausgehen, dass eine Person muss ausgetrieben werden . Es wird erst nach einer langen Zeit des Studiums und des Gebets durchgeführt.

Das Ritual

Wenn festgestellt wird, dass das Individuum ist in der Tat besaß, führt der Priester den Exorzismus mit der Hilfe von ein paar heilige Helfer (die Laien sein können), der dort im Gebet anzuschließen und halten Sie die besessene Person, wenn erforderlich sind. Ein Exorzist kann niemals einen Exorzismus alleine tun.

Der Priester, mit einem Kruzifix bewaffnet, Reliquien der Heiligen, Weihwasser und dem Ritus selbst, beginnt der Ritus des Exorzismus. Hier ist der Umriss des Rite:

Litanei der Heiligen
Psalm 53
Gebete Kommandeur der Dämon zur Abreise
Lesungen aus den Evangelien
Exorcism Prayers
Vater unser, Gegrüßet seist du Maria, Glaubensbekenntnis, Sonnengesang Unserer Lieben Frau (Magnificat), Sonnengesang des Zacharias (Benedictus), Athanasianum
Schlussgebet Deliverance
Im Verlauf des Exorzismus, wird der Dämon oft versuchen, die Priester durch das Angebot von verschiedenen Punkten des Wissens oder durch Werfen von Gegenständen usw. Der Priester ist jedoch angewiesen, von dem Dämon in die Irre geführt werden, abzulenken,

"Der Exorzist darf nicht in sinnlosen Geschwätz schweife noch fragen flüssige Fragen oder wie sie durch Neugier aufgefordert werden, vor allem, wenn sie sich auf zukünftige und verborgene Dinge, von denen alle haben nichts mit seinem Amt zu tun beziehen. Stattdessen wird er den unreinen Geist geboten schweigen und nur beantworten, wenn Sie gefragt. Weder sollte er keinen Glauben an den Teufel zu geben, wenn dieser behauptet, dass er den Geist eines Heiligen oder eines verstorbenen Partei ist, oder sogar behauptet, ein sein guter Engel.

Aber notwendigen Fragen sind zum Beispiel: die Anzahl und die Namen der Geister bewohnen die Patienten, die Zeit, als sie in ihn gefahren, die Ursache davon, und dergleichen. Wie bei allen Scherzen, Lachen, und Unsinn auf dem Teil des Bösen Geist - der Exorzist sollte es verhindern oder zu verurteilen, und er wird die Umstehenden ermahnen (deren Zahl muss sehr begrenzt), um keine Aufmerksamkeit auf solche Treiben zahlen; sie sind auch nicht auf jede Frage zum Thema stellen. Vielmehr sind sie für ihn zu Gott in aller Demut und Dringlichkeit vermitteln sollte. "(Hervorhebung hinzugefügt)
Generell ist der tatsächliche Rite selbst ist berauschend. Es ist ganz einfach und nicht sehr spektakulär. Sicher gibt es einige Fälle von außergewöhnlichen Dinge passiert, aber der Ritus selbst gemeint ist einfach und auf den Punkt zu sein.

Sobald die vier Zeichen der Besessenheit nicht mehr existiert (siehe vorherige Liste) der Exorzismus stoppt. Wenn sie fortbestehen, setzt die Exorzismus. Es ist möglich, dass die Austreibung um über mehrere Tage oder mehrere Stunden mit verschiedenen Unterbrechungen im Rite aufgrund der Dämonen verbergen sich für eine Zeit durchgeführt werden.

Zwei Schulen des Exorzismus

Bei der Durchführung einen Exorzismus, kann der Dämon an einem beliebigen Punkt zu verlassen. Allerdings gibt es zwei Schulen der Praxis, wenn es um die Durchführung einer Teufelsaustreibung kommt. Viele Exorzisten sich an die strenge Regel von nur sagen, die Worte, die in der Rite sind und den Dämon nicht eingreift in vielen Fragen, mit Ausnahme der vom Rite vorgeschlagen.

Zur gleichen Zeit gibt es eine "Schule" des Exorzismus, wo die Exorzisten kontinuierlich den Dämon betreiben fragen eine ganze Reihe von Fragen auf. Diese Schule bringt auch in Gebeten aus externen Quellen und maßgeschneiderte Gebete zu bestimmten Dämonen.

Der Unterschied? In der ersten "Schule" gibt es eine Erfolgsquote von 100%, vorausgesetzt, dass das Thema kooperiert in den Prozess und verzichtet okkulten Praktiken. Diese Exorzismen können bis zu nehmen, aber nicht mehr als, 3 - 6 Monate über mehrere Einzelsitzungen (Dämonen, Deliverance und Urteilsvermögen, 117).

In der zweiten Schule, gibt es Fälle, in denen der Exorzist kann nicht erfolgreich fahren einen Dämon aus, auch in Zusammenarbeit mit dem Thema. Ein paar Monate gilt als Kurz in dieser Schule und Exorzismen kann bis zu 15 Jahre dauern. Selbst dann gibt es nicht eine hohe Erfolgsrate. (Ebd.)

Ich persönlich sehe Gehorsam als Schlüssel hier; Gehorsam gegenüber dem Rite selbst und nicht von ihm verirrt. Die Kirche in ihrer Weisheit hat für die Exorzisten bestimmten Richtlinien vorgesehen ist und wenn der Priester Streuner von ihnen, es macht es schwieriger, die Aufgabe zu erfüllen.

Zusammenfassung

Zusammenfassend sowohl Priester und unterliegen müssen richtig angeordnet, um die Gnade dieses sakramentalen erhalten werden. Umso mehr, muss der Priester, heilig zu sein und gehorchen den Regeln, die sich bei der Durchführung des Ritus festgelegt sind. Dieses Wissen wird uns große Führung, wenn wir beginnen, die Nutzung im Falle sakramentalen diskutieren und die Art und Weise, um ihre effektive Nutzung hinweisen.

Nächste Woche werden wir untersuchen, was passiert nach einem Exorzismus und was Exorzisten vorschlagen, um diejenigen, die den Teufel aus immer wieder kommen wollen.

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Tipps von Exorzisten: 4 Möglichkeiten, den Teufel Keep Away

AN ach einem Exorzismus auftritt, wie funktioniert eine Person halten den Teufel von immer wieder kommen? In den Evangelien lesen wir eine Geschichte, die beschreibt, wie eine Person, die ausgetrieben wurde, wurde dann durch eine ganze Reihe von Dämonen, die in einer kraftvoller Weise (vgl Matthäus 12: 43-45) erneut eingeben suchte besucht. Der Ritus des Exorzismus treibt Dämonen nur von einer Person; es nicht kommen zurück zu behalten.



Um zu gewährleisten, dass der Teufel nicht zurück, Exorzisten empfehlen vier Möglichkeiten, die Seele eines Menschen in Frieden und in Gottes Hand halten wird:


1. Häufige die Sakramente der Beichte und der Eucharistie

Der häufigste Weg, ein Dämon kann in das Leben eines Menschen geben ist durch einen gewöhnlichen Zustand der Todsünde. Je mehr wir uns von Gott scheiden durch die Sünde, die anfälliger sind wir zum Angriff eines Dämons. Bekenntnis der Sünden, dann ist die primäre Art und Weise haben wir ein Ende zu unserem Leben der Sünde zu stellen und einen neuen Weg beginnen. Es ist kein Zufall, dass der Teufel unermüdlich versucht, Saint John Vianney vom Hören der Beichte von Sündern zu erschrecken. Beichte hat eine solche Kraft und Anmut, dass der Teufel muss von einer Person, die dieses Sakrament frequentiert fliehen.

Zusammen mit Beichte, das Sakrament der heiligen Eucharistie ist noch leistungsfähiger in Wegfahren den Einfluss des Teufels. Dies macht durchaus Sinn, wie die heilige Eucharistie ist die wirkliche Gegenwart Jesu Christi und Dämonen haben absolut keinen Strom vor Gott selbst. Vor allem, wenn die Eucharistie ist in einem Zustand der Gnade nach der Beichte empfangen; der Teufel hat einfach keinen Platz zu gehen, aber weit entfernt. Thomas von Aquin bestätigte dies in seiner Summa Theologiae, als er schrieb: "[Die Eucharistie] wehrt alle Angriffe der Dämonen. Daher Chrysostomus sagt (Hom xlvi in Joan..): "Wie Löwen Feuer Atmung her, so tun wir fahren von diesem Tisch, an den Teufel schreckliche gemacht."

2. Konsequente tägliche Gebet Leben

Eine Person, die das Sakrament der Beichte und der Eucharistie frequentiert muss auch durch eine konsequente tägliche Gebetsleben zu halten. Das Schlüsselwort ist: im Einklang! Dies stellt eine Person im täglichen Zustand der Gnade und Beziehung zu Gott. Eine Person, die täglich unterhält sich mit Gott sollte niemals Angst vor dem Teufel zu sein. Exorzisten immer empfehlen, um Besessenen durch starke spirituelle Gewohnheiten, wie häufige Lesung der Heiligen Schrift als auch das Rosenkranzgebet und andere private Gebete halten. Aufwarten Messe jeden Sonntag ist ein Muss, Gott nahe zu bleiben. Mit einem täglichen Zeitplan des Gebets wäre sehr nützlich und hat große Macht, die Dämonen in Schach zu halten.

3. Fasten

Dieser Rat kommt direkt aus dem Evangelium, als Jesus sagt zu seinen Jüngern: "Diese Art kann nicht durch etwas anderes als Gebet und Fasten getrieben werden" (Markus 09.29). Dies wird im Wesentlichen bezogen auf mäßig Fasten wie jede extreme Fasten kann mehr Schaden anrichten als Gutes tun. Nur sehr privilegiert Seelen wie Fasten, wie die Einsiedler, die in der Wüste leben und essen nur Brot und Wasser zu unternehmen. Für uns, die wir in der Welt leben und haben verschiedene Aufgaben (wie unsere Familien) können wir nicht schnell so viel, um diese Verantwortung zu vernachlässigen. Wir sind jedoch zu schnell zumindest ermutigt jeden Freitag des Jahres, kann aber auch nehmen wenig Taten des Fastens, wie das Fasten zu essen zwischen den Mahlzeiten.

4. Sakramentalien

Exorzisten nicht nur verwenden, Sakramentalien (der Ritus des Exorzismus ist eine sakramentale), sondern beraten Besessenen zu häufig verwenden Sakramentalien. Sie sind eine mächtige Waffe im täglichen Kampf um den Teufel aus immer wieder kommen. Exorzisten vorschlagen, wie Sakramentalien wie Blessed Salz und gesegnetes Wasser, um nicht nur zu Hause gehalten werden, aber entlang, wo eine Person geht gebracht werden.
http://www.philipkosloski.com/advice-fro...the-devil-away/

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http://sapientia.ch/magazin/besessenheit...vorbeugung.html
Unsichtbaren Welt

Das Vorhandensein einer unsichtbaren Welt, die unsere irdische umgeben soll, ist für viele Menschen schwer zu begreifen, da unser Verstand nur zu oft mit dem Sichtbaren und Greifbaren seine Grenze findet. Leider, Das uralte Wissen über Besessenheit wird heute als Aberglaube angesehen. Über Fälle von Geisterbeeinflussung und Besessenheit haben wir zahllose Berichte von den ältesten Zeiten her bis in unsere Tage.

Besessenheit im Neuen Testament

Dabei gibt es schon im christlichen Kontext wird die Besessenheit im Neuen Testament beschrieben. Die Evangelien berichten von zahlreichen Heilungen Besessener durch Jesus im Sinne einer „Austreibung” (Exorzismus). Vielen Menschen jedoch widerstrebt die Vorstellung, dass dämonische Besessenheit ein Mythos ist.

Tatsache ist, dass zu allen Zeiten und praktisch in allen Kulturen “Besessenheit” als Phänomen beschrieben wird. Dabei wird mit unterschiedlichen Methoden und Praktiken versucht, von diesem Phänomen betroffenen Menschen zu helfen.

« Die vollkommene List des Teufels besteht darin, einem einzureden, daß er gar nicht existiert. » (Charles Baudelaire 1821-1867)
Besessenheit und Exorzismus

Das Thema Besessenheit ist demzufolge sehr aktuell, da Exorzismen für viele Menschen auf der Welt real und somit existent sind. Es ist jedoch so, dass durch die Aufklärung und den medizinischen Fortschritt das Praktizieren der Exorzismen eher abgeflacht ist, die Sicht der Wissenschaft ist daher ein Natürlich wichtiger Aspekt.

Aber trotz allem bleibt der Exorzismus von der katholischen Kirche anerkannt. In der christlichen Lehre sieht man die Besessenheit daher als die Inbesitznahme eines Menschen durch eine fremde geistige (dämonische) Kraft an, die durch den Besessenen ständig oder zeitweilig handelt.

Der neue Ritus des Exorzismus fasst die Kriterien für den Fall der Besessenheit sehr klar zusammen. Es gibt Phänomene jenseits der Psychologie, denen man mit medizinischen Mitteln einfach nicht beikommen kann. Es Besessenheit (“Besessenheit durch Dämonen”), und hier man kann geradezu von einer Epidemie sprechen.

« Der Arzt sollte nicht überrascht sein, wenn er beobachtet, dass Symptome der Besessenheit epidemische Ausma.e annehmen. Sie sind zahlreicher als sich der menschliche Verstand vorstellt. » (Lebendigen Ethik, FW I, 278)
Bessenheit zu nähern

Das Phänomen der Bessenheit tritt in unterschiedlichen indigenen Gesellschaften und Religionen auf. In der religionswissenschaftlicher Literatur gibt es einen Ansatz, der zwischen “freiwilliger” und “unfreiwilliger” Bessenheit unterscheidet.

Es gibt unterschiedliche Ansätze sich der Bessenheit zu nähern, u.a. den psychologischen Zugang oder den soziologischen Zugang. Sehr oft wird Besessenheit als negativ oder krankhaft bewertet. Deshalb wird sie in vielen Religionen auch als “Krankheits-Ursache” gesehen, obwohl sie, nach anderem Verständnis, nur “Symptom” ist.

Bei der Untersuchung der Frage – was Besessenheit eigentlich ist, erscheint es zweckmäßig, zunächst eine Klärung vom Standpunkt des Lebendigen Ethik Herbeizuführen.

« Es darf keinen Ruckzug geben, die Besessenen müssen einmütig zurückgedrängt werden. Ware Scherz angebracht, konnte man diese Kampfphase den Kampf gegen Besessenheit nennen. Wahrhaftig, die Finsteren suchen sich durch Besessenheit zu starken. Aber ihre Methoden können von keiner langen Dauer sein, weil sie sich gerade durch Besessenheit selbst zersetzen. Denn ihr wisst, wie Besessenheit den Organismus allmählich zerstört, die Lahmung bestimmter Nervenzentren ist unausbleiblich. Daher konnten die Arzte so viel Gutes tun, wenn sie der Besessenheit Beachtung schenkten. » (Lebendigen Ethik, Herz 219)
Höllengeister

Warum ist es für Höllengeister so leicht, Menschen zu täuschen und unerkannt zu manipulieren? Dämonen besitzen zwar überaus große Raffinesse, Gewitztheit, Schläue und Durchtriebenheit, ebenso großes Wissen. Menschliche Fähigkeiten und Erfahrungen reichen allein nicht aus, sie alle zu durchschauen.

Lüge, die Gemeinheit, Täuschung, Die Unzucht Verführung und Erpressung sind ihre wirksamsten Machtmittel bei Menschen und manipulieren täglich Milliarden Menschen.

« Viele Verbrecher werden sich unter Suggestion der Arbeit zuwenden. So wie Trunksucht und andere Laster, können andere verbrecherische Leiden durch einen Willensbefehl geheilt werden. Man darf auch nicht vergessen, dass viele Verbrechen unter dem Einfluss von Besessenheit begangen werden; folglich sollten solche Menschen geheilt und nicht bestraft werden. Bei solchen Behandlungen hat eine systematisch ansteigende Arbeit entschieden ma.gebende Bedeutung; denn die Qualgeister hassen jede Arbeit. Sie suchen das Opfer ins Chaos zu sturzen, doch Arbeit ist schon eine Gegenma.nahme.. » ( Lebendigen Ethik FW II, 86)
Die größte “Freude” der bösen Geister ist es, andere Geschöpfe in ihren Aufstand gegen Gott hinein zu ziehen. “Der Weg zurück” in die Hölle ist für die gefallenen Engel äußerst schmerzhaft, wenn man den typischen Aussagen knapp vor dem Verlassen des Betroffenen Glauben schenken darf.

« Der Teufel hätte uns schon längst alle vernichtet, wenn Gott ihn nicht daran hindern würde »
(Der heilige Augustinus)

Höllengeister kennen als ehemalige Menschen das menschliche Denken, Fühlen, Wollen und seine Bedürfnisse perfekt. Sie durchschauen sehr rasch und präzise, wo ein Mensch seine kaum überwindbare Stärken, aber auch, wo er seine Schwächen und Lücken hat. An den menschlichen Schwachstellen, Neigungen und Ängsten setzen sie ihre Verführungs- und Manipulationsbemühungen an.

« Die Tätigkeit Satans besteht vor allem darin, die Menschen zum Bösen zu verführen, indem er ihr Vorstellungsvermögen und ihre höheren Fähigkeiten beeinflusst, um sie in die dem Gesetz Gottes entgegen gesetzte Richtung zu lenken. Satan stellte sogar Jesus auf die Probe (vgl. Lk 4,3-13) mit dem extremen Versuch, den Forderungen der Heilsökonomie, so wie sie von Gott geplant war, entgegen zu arbeiten.Es ist nicht ausgeschlossen, dass der Böse Feind es in gewissen Fällen so weit treibt, seinen Einfluss nicht nur auf materielle Dinge, sondern auch auf den Leib des Menschen auszuüben. Man spricht dann von ,,Besessenheit durch den Teufel“ (vgl. Mk 5,2-9). Es ist oft schwierig, das Außernatürliche, das in solchen Fällen vorkommt, zu unterscheiden, die Kirche versteht sich nicht leicht dazu und gibt nicht leicht der Tendenz nach, viele Tatsachen der direkten Intervention des Teufels zuzuschreiben. Aber vom Prinzip her kann man es nicht verneinen, dass der Satan in seinem Wollen, zu schaden und zum Bösen zu verführen, es zu dieser extremen Bekundung seiner Gewalt bringen kann. » (Papst Johannes Paul II. sagte in der Generalaudienz am 13. August 1986)
Was ist Besessenheit?

Der Körper und die Seele, die ewige, geistige Persönlichkeit des Menschen sind verschiedene Wesen. Nach der Geburt benotigt die Seele etwa 7 Jahre, um vom Körper vollständig Besitz zu ergreifen.

Im Schlaf verläst die Seele den Körper und begibt sich in ihre Welt. Nach dem Tod des Körpers sollte die Seele eigentlich die Erde verlassen und in die geistige Welt streben. Es gibt jedoch erdgebundene Seelen, die den materiellen Plan nicht verlassen und seine materiellen Genusse weiter auskosten wollen. Sie ziehen aus dem toten Körper aus und versuchen, sich eines anderen, lebenden Leibes zu bemachtigen und sich diesen für ihre Zwecke dienstbar zu machen. Die anderen Körper haben jedoch ihre eigenen Seelen. Der Besitzergreifer ist also bemuht, die andere Seele zurück- und möglichst ganz aus dem fremden Körper herauszudrangen: Besessenheit ist der schreckliche Kampf zweier geistiger Wesen um einen materiellen Körper.

« Zur Frage der Besessenheit sollte man sich wissenschaftlich verhalten. Bei ihrem Vorhandensein sind zwei Momente festzuhalten. Erstens: Fortdauer des Lebens in verschiedenen Zustanden. Zweitens: der Einfluss des Willens eines Wesens auf ein anderes. So können in feinstofflichen Körpern vorhandene Wesenheiten unterschiedlichen Grades ihre Gedanken den auf der Erde inkarnierten aufdrangen. Die unbewusste Energie kann zur Vereinigung der Welten beitragen. Doch indem sich das Höchste vereint, öffnet sich auch der Pfad zum Niedersten. Au.erdem wisst ihr bereits, wie sehr die niederen Geister versuchen, sich an irdische Ausstrahlungen zu klammern. Deshalb sollte man die Menschen zur Standhaftigkeit des Willens ermahnen, denn Besessenheit ist einer der unzulässigsten Zustande. » (Lebendigen Ethik, AY 227)
Wie kommt Besessenheit zum Ausdruck?

Die Besitzergreifung kann in unterschiedlichem Umfang gelingen. Im letzteren Fall bringt der Leib fast ausschlie. lich die fremde Persönlichkeit des Besitzergreifers zum Ausdruck. Ist diese – wie meistens – ein niederes Wesen, kann es das Opfer für die Begehung von Verbrechen und Gewalttaten nutzen.

« Überdiessind die Abarten der Besessenheit höchst verschieden. Sie reichen von einer fast unmerklichen Verschrobenheit bis zur Gewalttätigkeit. » (Lebendigen Ethik, FW I, 278)
Starke Vermutung für Besessenheit: Plötzliche, anhaltende Veränderung in der Verhaltensweise, Aggressivität, Depressionen, Eifersucht, Den Spiritismus, auch Alkohol, die Drogen, etc.

Wichtig: Niedere feinstoffliche Wesen nähren sich von den Emanationen von Gereiztheit. Sichere Anzeichen für Besessenheit:

Zorn,
Angst,
Wut,
Suizidtendenzen,
Satire,
Die Reizbarkeit,
übermäßiger Hass,
Chaos,
Gesteigerte Aggressivität,
Rachegefühle,
Die sexuellen Perversionen
« Die finsteren Krafte bedienen sich vor allem dieser gefügigen Werkzeuge, um durch sie in geistig reine Gruppen einzudringen und sie in verräterischer Weise zu vernichten. »(Lebendigen Ethik, HR I/2, 237, Brief vom 12.12.1934)
Tiere fühlen Besessenheit?

Zum beispiel Hunde und Pferde halten sich fern oder greifen an, Katzen dagegen lieben Besessene. «Das feurige Verstehen der Besessenheit wird “Urumiya” genannt. Nicht allein der Mensch besitzt dieses Gefühlwissen auch bestimmte den Menschen umgebende Tiere fühlen diesen furchtbaren Zustand.

Pferde, Bären und Hunde empfinden die Nahe besessener Personen besonders stark und wehren sich gegen sie. Im alten China gab es eine besonders hoch geschatzte, sehr feinfühlige Hunderasse, die sich für das Aufspuren von Besessenen als nutzlich erwies.

In früheren eiten war es auch Sitte, den Gasten die Pferde und Hunde vorzufuhren, um gleichzeitig die Reaktion der Tiere zu beobachten. Viele Boten wurden auf diese Weise getestet. Man sollte beachten, dass auch Katzen Besessenheit spuren, aber gewöhnlich gerade umgekehrt. Besessenheit versetzt sie in einen Freudezustand.

Wenn beispielsweise eine Katze einen Besessenen oder seine zwingende Gegenwart wittert, versteckt sie sich nicht, sondern lauft fröhlich miauend umher, wahrend ein Hund auffahrt und sich zu verstecken sucht, oder solch eine Person angreift. » (FW I, 373)

Wie kann man Besessenheit heilen?

Liebe ist die einzige Kraft, die erlösen kann, sowohl einen solchen Menschen als auch einen in ihm sich bergenden Ungeist, denn die Liebe trägt immer den Sieg davon!

« Jene reinen Herzens sind nicht der Ansteckung durch Besessenheit ausgesetzt, doch verfaulte Herzen können fürchterliche Wesenheiten anziehen. » (Lebendigen Ethik, FW III, 551)
Der Wille des Menschen ist frei. Mit der Beeinflussung von Geisteskräften in eurem Leben müsset ihr aber rechnen, wenn euer Denken wahrheitsgemäß gerichtet ist, und doch kann ebenjener Einfluß ungewöhnlich stark sein, wenn der Mensch Wesenszüge an sich hat, die denen des beeinflussenden Wesens gleichen.

Und doch am besten ist wie immer Vorbeugung, es ist seine psychische Energie bewahren und das Sperrnetz erhalten, fest zu seinen Grundsätzen stehen, die Verbindung zur höheren Welt pflegen und ein reines Herz bewahren. Nach dem Gesetz der Entsprechung zieht ein jeder die feinstofflichen Wesen an, die seiner Art entsprechen.

« Der standhafte, aufrechte und erkennende Geist kennt keine Besessenheit.. »
(Lebendigen Ethik, FW III, 467)
Die Menschheit befindet sich heute inmitten des geistigen Chaos, aber unausgesetztes Streben nach Schönheit, Freude, Harmonie und Vollendung stellt die Verbindung zu den Höheren Welten, zur Erkenntnis und zu Offenbarungen des Heiligen Geistes.

Die Evolution verlangt, dass sich jede Wesenheit dem welträumlichen Feuer nähert, welches jedoch dem physischen Auge nicht sichtbar ist. Je höher die Geistigkeit, umso feuriger und flammender beziehungsweise lichttragender wird die geistige Natur des Menschen sein! Die Welt ist der Ort eines unablässigen Dranges zur Vollkommenheit!

« Das reine Herz braucht Besessenheit nicht zu furchten. Aufrichtigkeit
la.t keine Besessenheit zu. » (HR II/1, 119, Brief vom 18.01.1936)

« Das Streben zur Höheren Welt ist die beste Abwehr gegen Besessenheit. Gedanken an die Höhere Welt sind das besterprobte Gegenmittel. Erhabene Gedanken beeinflussen nicht nur die Nervensubstanz, sondern reinigen auch das Blut. Experimente, welche die Zusammensetzung des Blutes in Bezug auf das Denken des Patienten erforschen, sind höchst lehrreich. » (Lebendigen Ethik, AUM 306)
Es bedarf für ausnahmslos alle Erdenbürger eines höheren geistigen Wissens und eines damit verbundenen vertieften Verständnisses in Bezug auf die bereits stattfindenden und noch kommenden Entwicklungen, über die zu erwartenden Anforderungen und die heute bestehenden Möglichkeiten, diesen zu entsprechen. Der Kosmos selbst ist der all-mächtige Lebensschützer und sorgt dafür, dass kein Atom, kein Lebens- und Geistfunke und kein Individuum verloren geht.

«Besessenheit ist schrecklich ansteckend. Die Erscheinung der Besessenheit mu. sehr aufmerksam beachtet und die Atmosphäre gereinigt werden. Der Raum ist voll von Vampiren, und viele ziehen Wesenheiten aus den niederen Sphären an. Daher mu. die ganze Atmosphäre gereinigt werden. » (Lebendigen Ethik, HR I/2, 219, Brief vom 18.10.1934)

« Daruber hinaus hilft die Vorstellung des Guru sehr, sich vor Besessenheit zu schützen. Im Falle von Willensschwache bietet der Lehrer seine überschüssige Kraft auf, um den fremden, feindlichen Einfluss zu ver12 hindern. Natürlich, der Lehrer mit einem hohen Bewusstsein kann feinfuhlig feststellen, wann seine Hilfe notig ist. In der Tat, solche Führung hat nichts mit Zwang zu tun. » (Lebendigen Ethik, FW I, 283)
Fazit

Auch die beste Vorbeugung und die Behandlung gegen Besessenheit ist die Pflege um Psychischen Energie. Erhöhend die Ausstrahlungen der Psychischen Energie, verteidigt sich der Mensch automatisch von allen besitzergreifenden Wesen, die sich von dem Feuer der höheren Psychischen Energie verbrennen.

Wann die Psychiater verstehen werden, was ein wahrhafter Grund der Besessenheit ist, wird dann die Zeiten anbrechen, wo die Psychiaterkliniken unnütz werden infolge des hochwirksamen Kampfes gegen Besessenheit.

Nur mittels Annäherung den Werten des Geistes ist es möglich, die Ausstrahlungen der Psychischen Energie zu erhöhen, die das wahrhafte Allheilmittel gegen allerlei Erkrankungen, einschließlich Besessenheit, ist.

Jesus, der Christus, wie auch Buddha erkannten diese Gesetzmäßigkeit in der uns überlieferten, bildhaften Aussage: « Was wir Aussäen, werden wir ernten.»
http://sapientia.ch/magazin/besessenheit...vorbeugung.html
Geschrieben Durch Mathias: authors/profile/13465/



von esther10 18.08.2015 00:23

Dienstag, 18. August 2015


http://kreuzknappe.blogspot.de/2015/08/d...bereitunge.html

Das Neueste aus den Kriegsvorbereitungen für die Synode: 11 Kardinäle mit Buch gegen Kasper

Der katholische Lese-Herbst naht. Nur noch wenige Wochen sind es bis zur Synode, von der man auf der Reformer-Seite lesen konnte, es gehe "um alles oder nichts".

Die theologischen und takti-
schen Messer sind längst ge-
wetzt, die Quartiere für mehr oder weniger geheime Treffen gebucht, die Presse und die Buchverlage in den Startlöchern. Zumindest wenn man einige katholische Quellen liest, kann man den Eindruck von Kriegsvorbereitungen haben. Das drückt sich bis hin in die Schlagzeilen aus; da steigen "Elf Kardinäle gegen Kasper in den Ring" und "nehmen
den Kampf auf".

Wie wir uns erinnern, gab es im vorigen Jahr auch schon einen Sammel-
band von Kardinälen, der den Synodalen gratis per Post zugestellt werden sollte, aber - selbstverständlich versehentlich - irgendwie mit oder ohne Einflussnahme des Synodensekretariates nicht bei den Oberhirten ankam.
Diesmal folgt also, wie die journalistischen Spatzen indiskret von den Schreibtischen pfeifen, der zweite Band mit noch mehr Kardinälen gegen Kasper.

Es wird nicht das einzige Lektüre-Angebot bleiben. Erst gestern schrieb
ich von "renommierten deutschen Theologen", die einen Sammelband
zum Thema Homosexualität präsentieren.
Berichte über das Buch der 11 Kardinäle gibt es z.B.

*


Synode elf Kardinäle begannen, den "Protestantisierung" der Kirche zu stoppen
Lorenzo Bertocchi

17/08/2015 A A + A ++
Kardinäle

Obwohl die Nachricht immer noch streng vertraulich behandelt, und niemand in der Lage war, die Texte in der Vorschau zu lesen, ist aufgeschlossen, kurz bevor die nächste Synode im Oktober, ein Buch, das wir nennen könnte "Verbleibende in der Wahrheit Christi 2". Laut einem Bericht in den Vereinigten Staaten in Umlauf gebracht (siehe hier), eine Reihe von Kardinälen, einschließlich unter Berufung auf "Raymond Burke und Walter Brandmüller", würden zusammenarbeiten, um einen anderen Text zu produzieren, im Gegensatz zu der These von Kardinal Walter Kasper und andere Theologen, über die Themen der Synode über die Familie. Aber für alles, was wir wissen, sind die Dinge nicht genau so.

Die Kontroverse, die die Freisetzung des Buches begleitet ", in der Wahrheit Christi zu bleiben" (ed. Cantagalli) waren heiß. Wir waren ein paar Tage von der Synode im Jahr 2014 und, mehr oder weniger direkt, der Herausgeber von Siena, zusammen mit den fünf Kardinälen Autoren wurden von "Publishing-Operation" gegen den Papst. Das gleiche Walter Kasper, in einem Interview am 18. September 2014 beschuldigt, Ich sagte offen: "Das Ziel der Kontroverse ist nicht mir, sondern der Papst". Kardinal De Paolis, einer der fünf Kardinäle, die zu dem Text beigetragen hatte, erklärte in Republik all seinen Überraschungen. "Es gibt diejenigen, schlägt sogar vor, einen Betrieb gewünscht, eine Verschwörung. Es gibt keine Handlung. Nur der Wille, eine Position zum Ausdruck bringen. "

Aber jemand schien die uneinigen Stimmen zum Schweigen zu bringen, als eine Route bereits vorgegeben, ohne Respekt für die parresia, die der Papst selbst wies darauf hin, als eine Methode, um die Arbeiten auszuführen.

Zu lernen, wie die neue Kompass täglich das Skript wiederholt werden könnte. Es ist wahr, die Nachricht von einer Gruppe von Kardinälen, die auf einen neuen Text für die Synode gewöhnlichen gearbeitet hat. Dem vorläufigen Titel "Ehe und Familie", mit einem Untertitel, der etwas anderes ergibt. Es spricht in der Tat, der "pastoralen Perspektiven von 11 Kardinälen," eine Gruppe, die ganz erheblich, da die Anzahl der Fußball, können wir sagen, nimmt das Feld mit einem respektablen Bildung. Diese umfassen, sind aber nicht, als Gerüchte zeigen, Übersee, noch Kardinal Burke noch Kardinal Brandmüller, während die Kardinäle beteiligt sein sollte diese: Charles Caffara, Erzbischof von Bologna; Baselios Cleemis, Großerzbischof der syro-Malankara katholischen Kirche und Präsident der Bischofskonferenz von Indien; Paul Josef Cordes, emeritierter Präsident des Päpstlichen Rates "Cor Unum"; Dominik Duka OP, Erzbischof von Prag, Primas von Böhmen; Willem Jacobus Eijk, Erzbischof von Utrecht; Joachim Meisner, Erzbischof von Köln; John Onaiyekan, Erzbischof von Abuja (Nigeria); Antonio María Rouco Varela, Erzbischof von Madrid; Camillo Ruini, Generalvikar Emeritus Seiner Heiligkeit für die Diözese Rom; Robert Sarah, Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Disziplin der Sakramente; Jorge Urosa, Erzbischof von Caracas, Santiago de Venezuela.


Die Herausgeber des Buches ist der deutsche Professor Winfried Aymans, Experte für Kirchenrecht an der Ludwig-Maximilians-Universität in Monaco. Im vergangenen Juni, spricht auf dem "Osservatore Romano, schrieb Aymans, dass" in einer Zeit, als die Zivilrechts zunehmend dazu neigt, den Ehevertrag an der Gnade eines Willens, der in jeder Hinsicht zunimmt aufzugeben, desto klarer wird das " Verkündigung der Kirche. "

Werden wieder alle Behinderung der Debatte und, schlimmer noch, um dem Papst wider beschuldigt? Jemand könnte versuchen, versuchen, ein Party-Spiel, die auf Allianzen und Unterstützer zu erstellen neigt zu füttern, aber die elf Kardinäle im Bereich scheinen nicht bereit zu sein, zerquetschen in der eigenen Hälfte. Weder sie scheinen wahrscheinlich, Verschluss, was würden sie zu beschuldigen, dass sie aussehen wie trivial "Kristallisator" der Lehre zu spielen.

Soweit wir wissen, sind die Fragen, die sie um die 11 Kardinäle beantworten will unbedingt pastoralen und berühren, nicht bücken, das Fleisch und Blut von uns allen. Wie können wir uns besser zu unterstützen diejenigen, die durch ihre Ehepartner verlassen worden sind und die sich treu bleiben, die Ehe so frei? Wie funktioniert Ehevorbereitung könnte effektiver anzugehen, die Situation von jungen Paaren schlecht katechisieren und stark von einer säkularen Kultur beeinflusst?

Antworten auf diese und ähnliche Fragen, wir müssen nur für die Freigabe des Buches von Ende September warten. Für den Namen des Herausgebers alle Beweise verweist erneut auf Siena Cantagalli. Wir werden in ein paar Tagen von der Synode sein und unter den möglichen pastoralen Antworten auf die Fragen von Ehe und Familie müssen, damit umzugehen.

Schließlich noch eine letzte Neuigkeit. Zur gleichen Zeit das Buch sollte einen anderen Text von großem Interesse kommt der 11 Kardinäle. In diesem Fall wird immer 11 Bischöfe und Kardinäle, aber alle Afrikaner zu sein. Nach Afrika zu sagen, ja, die Stimme von Afrika zu den Themen der Synode und darüber hinaus zu hören. Es wird besser sein, um Ihre Ohren, weil zu öffnen, und dies wird auf den Titel, gemunkelt "nova Heimat Christi Afrika."


http://www.lanuovabq.it/it/articoli-sino...hiesa-13551.htm

*

http://www.katholisches.info/2015/08/18/...fft-sich-gehoer


Elf Kardinäle steigen gegen Kasper in den Ring – Auch die Stimme Afrikas verschafft sich Gehör
18. August 2015 09:13 | Mitteilung an die Redaktion

(Rom) Die Veröffentlichung des Buches „In der Wahrheit Christi bleiben“ wurde 2014 von hitzigen Polemiken begleitetet. Damals wirkten fünf Kardinäle und mehrere Theologen an dem Sammelband mit. Der maßgebliche Initiator der Publikation und Wortführer der Verteidiger der katholischen Ehe- und Morallehre auf der Synode war der US-amerikanische Kardinal Raymond Burke. Er wurde anschließend von Papst Franziskus seines Amtes als Dikasterienleiters enthoben und aus der Römischen Kurie entfernt. Ein deutliches Signal dafür, was geduldet wird und was nicht, wenn auch nicht unbedingt mit der erwünschten Wirkung. Nun folgt ein weiteres Buch mit demselben Anliegen. Dieses Mal sind es sogar elf Kardinäle, die in den Ring steigen. Wird ihrem Buch dasselbe Schicksal zuteil wie dem Vorgängerband, der in Rom so ungern gesehen wurde, daß er die Synodalen nie erreichte?
Kaspers „Komplott“

2014 wurden sogar die Verlage, die das Buch in verschiedenen Sprachen verlegten, beschuldigt, an einem „Komplott gegen den Papst“ mitzuwirken. Kardinal Walter Kasper sprach es in einem Interview am 18. September 2014 offen aus: „Das Ziel der Polemik bin nicht ich, sondern ist der Papst“. Mag sein, daß es sich dabei um eine Verteidigungsstrategie handelte: Man involviert einen Höheren, um sich selbst dessen Schutz zu sichern und durch dessen Autorität Kritiker zum Schweigen zu bringen.Die Komplott-These sorgte für erhebliche Empörung unter anderen hohen Würdenträgern der Kirche darüber, zu welchen Mitteln der Diskreditierung der ehemalige Bischof von Rottenburg-Stuttgart fähig ist.
Nicht so ganz unrecht hatte der deutsche Kardinal hingegen mit dem Verweis auf Papst Franziskus. Ohne die Mitwirkung des argentinischen Papstes, wäre es gar nicht dazu gekommen, daß die Kasperianer eine solche weltweite Plattform bekommen haben. Kardinal De Paolis, einer der fünf am damaligen Buch beteiligten Kardinäle, replizierte, ohne Kasper zu nennen. In der Tageszeitung La Repubblica sagte er: „Es gibt sogar welche, die von einem Komplott sprechen. Es gibt kein Komplott; nur den Willen eine Position zum Ausdruck zu bringen.“
2014 wurden Nicht-Kasperianer zum Schweigen gebracht – 2015?

Jemand wollte jedenfalls die abweichenden Stimmen zum Schweigen bringen, weil sie einen offenbar bereits vorgezeichneten Weg störten, obwohl der Papst eine „freie“ Diskussion gefordert hatte. Galt diese „Offenheit“ nur für eine Richtung, während die Einforderung der „freien“ Diskussion für die andere Seite eine Mahnung sein sollte? Oder aber handelt unterhalb des Papstes rund um Kardinal Kasper jemand autonom und nützt lediglich die großzügigen Tore, die der amtierende Papst geöffnet hat? Immerhin sind alle wichtigen Schaltstellen der Bischofssynode von Kirchenvertretern besetzt, die sich durch Äußerungen und Handlungen als Kasperianer zu erkennen gegeben haben.
Wie La Nuova Bussola Quotidiana gestern berichtete, könnte sich das Drehbuch wiederholen. Es stimmt, daß eine Gruppe von Kardinälen an einem neuen Text gearbeitet hat, der mit Blick auf die Bischofssynode der Kasper-Fraktion entgegengesetzt werden soll. Das neue Buch dürfte den Titel „Ehe und Familie“ tragen mit dem Untertitel: „Pastorale Perspektiven von elf Kardinälen“. Die Gruppe der Kardinäle, die sich aktiv widersetzt ist gegenüber dem Vorjahr deutlich größer geworden. Mehr noch besagt die beachtliche Zahl von elf Kardinälen, daß jene Kirchenmänner, die den meisten Einblick haben, eine reale Bedrohung der katholischen Ehe- und Morallehre sehen, es sich also nicht um ein „Hirngespinst“ überbesorgter oder gar überspannter Katholiken irgendwo auf dem weiten Erdenrund handelt.
Elf Kardinäle verteidigen mit neuen Buch „Ehe und Familie“ gegen Kasper

Unter den elf Kardinälen finden sich aber – anders als gerüchteweise behauptet – weder Kardinal Burke noch Kardinal Brandmüller, sondern Erzbischof Carlo Kardinal Caffarra von Bologna, Großerzbischof Baselios Kardinal Cleemis der syro-malankarischen katholischen Kirche und Vorsitzender der Indischen Bischofskonferenz; Paul Josef Kardinal Cordes, emeritierter Vorsitzender des Päpstlichen Rates Cor Unum; Erzbischof Dominik Kardinal Duka von Prag, Primas von Böhmen und Vorsitzender der Tschechischen Bischofskonferenz; Erzbischof Willem Jacobus Kardinal Eijk von Utrecht; Joachim Kardinal Meisner, emeritierter Erzbischof von Köln; Erzbischof John Kardinal Olorunfemi Onaiyekan von Abuja, ehemaliger Vorsitzender des Symposiums der Bischofskonferenzen von Afrika und Madagaskar; Antonio Maria Kardinal Rouco Varela, emeritierter Erzbischof von Madrid und ehemaliger Vorsitzender der Spanischen Bischofskonferenz; Camillo Kardinal Ruini, emeritierter Kardinalvikar von Rom und ehemaliger Vorsitzender der Italienischen Bischofskonferenz; Robert Kardinal Sarah, Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung; Erzbischof Jorge Liberato Kardinal Urosa Savino von Caracas und Primas von Venezuela.
„In Zeiten zunehmender Willkür muß die Kirche umso klarer sprechen“

Herausgeber des Buches ist der deutsche Kirchenrechtler Winfried Aymans von der Ludwig-Maximilians-Universität zu München. Im vergangenen Juni schrieb Aymans im Osservatore Romano, „in Zeiten, in denen das Zivilrecht immer mehr dazu neigt, den Ehevertrag der Willkür preiszugeben, die in jeder Hinsicht zunimmt, muß die Verkündigung der Kirche um so klarer sein.“
Werden auch in diesem Fall wieder alle beschuldigt werden, die Diskussion zu behindern oder – noch schlimmer – sich dem Papst zu widersetzen oder gar gegen diesen zu komplottieren? Jemand wird es sicher versuchen. Doch die Zahl der Kardinäle, die bereits 2014 in den Ring gestiegen sind und jene, die nun gefolgt sind, scheinen nicht gewillt, ihr Feld zu räumen. Allein ihre große Zahl sollte Grund zum Nachdenken sein. Wenn so viele Kardinäle die Notwendigkeit sehen, öffentlich die Lehre der Kirche zu verteidigen, dann kann das nur eines bedeuten: jemand anderer versucht eben diese Lehre anzugreifen. Diese Angriffe versuchen die Kardinäle von Burke über Brandmüller, Caffarra bis Onaiyekan und Sarah abzuwehren.
Pastoral: Kasper auf seinem eigenen Feld schlagen

Die elf Kardinäle wollen, soweit es bekannt ist, Kardinal Kasper auf dem von ihm gewählten Kampffeld schlagen, dem der Pastoral. Der deutsche Kardinal behauptete und behauptet weiterhin die Lehre nicht anrühren, sondern „nur“ die Pastoral verändern zu wollen. Inzwischen wurde diese These vielfach widerlegt, da ein grundlegender Eingriff in die Pastoral durch die allgemeine Praxis automatisch die Lehre verändert. Die elf Kardinäle befassen sich mit Fragen, wie jenen geholfen werden kann, die von ihrem Ehepartner verlassen worden sind und dennoch ihrem Ehebund treubleiben. Eine Kernfrage der neuen Publikation soll auch sein, wie die Ehevorbereitung verbessert werden kann, die sich als offensichtlich unzulänglich erwiesen hat. Dabei geht es auch um die Frage, wie die Ehevorbreitung auf die Situation nur geringfügig oder kaum religiös unterwiesener junger Menschen reagieren kann, die zudem stark von einer verweltlichten Kultur geprägt sind.
Die Veröffentlichung des Buches ist für die zweite Septemberhälfte vorgesehen. In Italien wird es, wie es aussieht, erneut vom 2014 scharf angegriffenen Verlag Cantagalli herausgegeben. Es sind wiederum Übersetzungen in verschiedene Sprachen geplant. Bleibt zu hoffen, daß der Versuch, das Buch der elf Kardinäle allen Synodenteilnehmern zukommen zu lassen, dieses Mal erfolgreicher ist. Das Buch der fünf Kardinäle kam im vergangenen Jahr nie bei den Synodalen an. Schuld müsse die Post sein, ließ Kardinal Baldisseri, der Generalsekretär der Bischofssynode wissen. Andere vermuteten vielmehr, daß die Synodenregie die Auslieferung verhinderte, im Klartext Baldisseri selbst.
Nova patria Christi Africa

Bleibt nach wie vor die Frage im Raum, wer der große Regisseur im Hintergrund ist. Nicht wenige tippen auf Papst Franziskus selbst, der sich offiziell noch nicht zur Frage der Kommunion für die wiederverheirateten Geschiedenen geäußert hat. Eine lange Reihe von indirekten Aussagen, Gesten und Handlungen zeigt ihn jedoch als Förderer von Kardinal Kasper und dessen These.
Zur Bischofssynode wird noch ein weiteres Buch erscheinen, das ebenfalls elf Kardinäle und Bischöfe zu Autoren hat. Alle stammen aus Afrika und wollen mit der Publikation die Stimme Afrikas hörbar machen. Ein Kontinent, der entschlossen ist, für die katholische Ehe- und Morallehre zu kämpfen und sich als „nova patria Christi Africa“ bezeichnet.
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Nuova Bussola Quotidiana
http://www.katholisches.info/2015/08/18/...fft-sich-gehoer

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Montag, 17. August 2015
11 Kardinäle nehmen den Kampf auf,

http://beiboot-petri.blogspot.de/2015/08...-kampf-auf.html

um die Protestantisierung der Kirche zu beenden.
So überschreibt Lorenzo Bertocchi seinen Artikel in La Nuova Bussola Quotidiana und läßt sich dabei durch die Zahl 11 zu einigen Anleihen beim Fußball inspirieren.
Hier geht´s zum Original: klicken

"ELF KARDINÄLE BETRETEN DAS SPIELFELD, UM DIE PROTESTANTISIERUNG DER KIRCHE ZU BEENDEN"

"Auch wenn die Nachricht immer noch streng vertraulich behandelt wird und niemand die Texte bisher lesen konnte, wird kurz vor der Synode im Oktober ein Buch erscheinen, das den Titel "In der Wahrheit Christi bleiben 2" tragen könnte.
Laut einem Bericht, der in den Vereinigten Staaten in Umlauf gebracht (siehe hier) wurde, haben einige Kardinäle- von denen u.a.Raymond Burke und Walter Brandmüller genannt werden, gemeinsam an einem Text gearbeitet, der den Thesen von Kardinal Kasper und anderen zu den Themen des Synode widerspricht.
Aber nach allem, was wir wissen- ist es nicht ganz so.

Die Polemiken, die die Veröffentlichung des Buches "In der Wahrheit Christi bleiben" (Edition Cantagalli) begleiteten waren scharf.
Wenige Tage von der Synode 2014 wurden die Autoren, die 5 Kardinäle, zusammen mit dem Herausgeber aus Siena einer Veröffentlichungs-Kampagne gegen den Papst beschuldigt.
Kardinal Walter Kasper höchstselbst sagte am 18.9.2014 in einem Interview ganz offen: "Das Ziel der Kontroverse bin nicht ich- sondern der Papst."
Kardinal De Paolis, einer der fünf Kardinäle, die zu dem Text beigetragen hatte, erklärte in der Repubblicca seine ganze Überraschung. "Es gibt welche, die dahinter eine gewollte Operation vermuten. Es gibt kein Komplott, nur den Willen zu einer Stellungnahme."

Aber jemand schien die abweichenden Stimmen angesichts eines bereits vorgegebenen Weges zum Schweigen bringen zu wollen, ohne jede Rücksichtnahme auf die "parresia", die der Papst selbst als die Methode, die Arbeiten durchzuführen, bezeichnet hatte

Nachdem was "La Nuova Bussola" erfahren hat, könnte sich das Szenario wiederholen.
Die Nachricht, daß eine Gruppe von Kardinälen an einem neuen Text für die kommende Ordentliche Synode gearbeitet hat, entspricht den Tatsachen.
Es soll den Titel "Ehe und Familie" tragen, mit einem Untertitel, der noch auf etwas anderes hinweist. Man spricht in der Tat von "pastoralen Perspektiven von 11 Kardinälen," einer nicht unerheblichen Gruppe, von der man-wenn man an den Fußball denkt- sagen könnte, daß da eine respektable Formation das Spielfeld betritt.

Unter diesen befinden sich- wie aus Übersee durchgesickerte Indiskretionen zeigen- nicht nur Kardinal Burke und Kardinal Brandmüller, sondern auch die Kardinäle Carlo Caffara, Erzbischof von Bologna, Baselios Cleemis, Großerzbischof der syro-malankaresischen katholischen Kirche und Präsident der Bischofskonferenz von Indien, Paul Josef Cordes, emeritierter Präsident des Päpstlichen Rates "Cor Unum", Dominik Duka, OP, Erzbischof von Prag, Primas von Böhmen, Willem Jacobus Eijk, Erzbischof von Utrecht, Joachim Meisner, Erzbischof em.von Köln, John Olorunfemi Onaiyekan, Erzbischof von Abuja (Nigeria), Antonio M. Rouco Varela, Erzbischof von Madrid, Camillo Ruini, Generalvikar Emeritus Seiner Heiligkeit für die Diözese Rom, Robert Sarah, Präfekt der Kongregation für den Gottesdienst und die Disziplin der Sakramente und Jorge Liberato Urosa Savino, Erzbischof von Caracas, Santiago de Venezuela.


Herausgeber des Buches ist der deutsche Professor Winfried Aymans, Experte für Kirchenrecht an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Im vergangenen Juni schrieb Aymans im Osservatore Romano: "in einer Zeit, in der das Zivilrecht die Ehe tendenziell und in jeder Hinsicht immer mehr der Gnade der Willkür überlläßt, muß die Verkündigung der Kirche umso klarer sein. "

Wieder werden alle beschuldigt werden, die Debatte zu behindern und, schlimmer noch, sich gegen den Papst zu stellen. Jemand könnte versuchen, ein Spiel der Parteien aufzuziehen, das dazu tendiert, Allianzen zu bilden und Unterstützer zu gewinnen, aber die elf Kardinäle "auf dem Feld" scheinen nicht bereit zu sein, sich "in der eigenen Hälfte" einschließen zu lassen
Sie scheinen nicht geneigt zu sein-die Taktik des "catenaccio" anzuwenden,dessen man sie wahrscheinlich bezichtigen könnte, um sie als banale Kristallisatoren der Doktrin erscheinen zu lassen.

Soweit wir wissen, sind die Fragen, auf die die 11 Kardinäle antworten wollen absolut pastoraler Natur und beziehen sich so auf unser aller Fleisch und Blut. Wie: wie können wir die besser begleiten, die von ihrem Ehepartner verlassen worden sind und die so "Freigegebenen" der Ehe treu bleiben? Wie könnte die Ehevorbereitung effektiver die Situation von jungen kaum katechisierten und stark von einer säkularen Kultur beeinflussten jungen Paaren angehen?

Für Antworten auf diese und ähnliche Fragen, müssen wir nicht auf das Erscheinen des Buches Ende September warten. Was den Namen der Verlegers angeht, weisen alle Inidzien erneut auf den Sienesen Cantagalli hin. Es wird kurz vor der Synode sein, und unter den möglichen pastoralen Antworten auf die Fragen von Ehe und Familie müssen wir auch mit diesen rechnen.

Schließlich ein letztes Wort. Gleichzeitig mit dem Buch der 11 Kardinäle soll auch ein anderer Text von großem Interesse erscheinen. In diesem Fall sind es 11 Bischöfe und Kardinäle, aber alles Afrikaner.
Um uns von Afrika zu berichten, sowie die Stimme Afrikas zu den Themen der Synode und darüber hinaus hören zu lassen.
Es wird besser sein, gut zuzuhören und der Titel gibt dem eine Stimme: "Die neue Heimat Chisti ist Afrika".
http://beiboot-petri.blogspot.de/2015/08...-kampf-auf.html
Quelle: La Nuova Bussola Quotidiana, Lorenzo Bettocchi

von esther10 18.08.2015 00:19

Geh, verkauf deinen Besitz und gib das Geld den Armen



Evangelium Tag für Tag -- Montag der 20. Woche im Jahreskreis: Matthäus 19,16-22
Von Redaktion

Straßburg, 17. August 2015 (Evangelizo.org)
In jener Zeit kam ein Mann zu Jesus und fragte: Meister, was muss ich Gutes tun, um das ewige Leben zu gewinnen?

Er antwortete: Was fragst du mich nach dem Guten? Nur einer ist «der Gute». Wenn du aber das Leben erlangen willst, halte die Gebote!

Darauf fragte er ihn: Welche? Jesus antwortete: Du sollst nicht töten, du sollst nicht die Ehe brechen, du sollst nicht stehlen, du sollst nicht falsch aussagen;

ehre Vater und Mutter! Und: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst!
Der junge Mann erwiderte ihm: Alle diese Gebote habe ich befolgt. Was fehlt mir jetzt noch?
Jesus antwortete ihm: Wenn du vollkommen sein willst, geh, verkauf deinen Besitz und gib das Geld den Armen; so wirst du einen bleibenden Schatz im Himmel haben; dann komm und folge mir nach.

Als der junge Mann das hörte, ging er traurig weg; denn er hatte ein großes Vermögen.
(Quelle: Evangelium Tag für Tag - © Evangelizo.org 2001-2015)

von esther10 18.08.2015 00:18

Was können wir tun, um Satans Einfluss zu bekämpfen?...EWTN


von Philip Kosloski 2015.07.29 Kommentare (32)


Außenansicht der Basilika Sacré-Cœur de Montmartre. Von Jesús Gorriti von Madrid, Spanien, [CC BY-SA 2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0)], via Wikimedia Commons.

Der Teufel ließ seinen öffentlichen Auftritt am vergangenen Wochenende die satanischen Tempel von Detroit enthüllt ihre neun Meter hohen, 2.000-Pfund-Bronzestatue während eines hedonistischen Party im Lauhoff Corporation, Gebäude am 25. Juli dieses Public Display sogar erforderlich Teilnehmer buchstäblich unterzeichnen ein Dokument, das ihre Seele an den Teufel gab. Unnötig zu sagen, haben die Organisatoren der Veranstaltung nicht, dass irgendwelche Christen infiltrieren ihre Gelage.

Was aufgetreten bei der Enthüllung Partei ist unaussprechlich und wurde von mehr als 400 Teilnehmern besucht. Für die Veranstaltung wurden Tickets erforderlich, und die Teilnehmer selbst bezahlen konnten zusätzliche, eine up-close Blick auf die Statue zu erhalten. Einfluss des Teufels zu bekämpfen, eine lokale Gruppe der Katholiken umkreiste den Ort mit einem sechs Meter hohe Bronzestatue des Erzengels Michael und St. Michael Gebet ständig gebetet.
Nach diesem Ereignis wird die satanischen Tempel ihre Statue auf Arkansas und Pläne zu fahren sind die Gestaltung bis zu den dämonischen Statue neben einem öffentlichen Anzeige der 10 Gebote anzuzeigen.

Einfluss des Teufels in Amerika hat sicher auf dem Vormarsch in letzter Zeit gewesen, und in diesem Sommer ist da keine Ausnahme. Mit der Legalisierung der gleichgeschlechtlichen Ehe, die Aufdeckung der schrecklichen Aktivitäten Planned Parenthood und diese öffentlich zur Schau zu verehren Satan, ist es schwer zu leugnen, dass es viele bösen geistigen Kräfte bei der Arbeit hinter den Kulissen.

Manche sagen, wir sollten die Nation zu bannen, wie es in Mexiko getan, während andere versuchen politische Mittel, um dem Einfluss des Satans zu bekämpfen. Am Ende muss etwas geschehen.
Eine wichtige Frage müssen wir uns fragen, ist, "was hat Satan am meisten fürchten?"
Vor allem, wenn wir auf das Leben der verschiedenen Heiligen, sehen wir, wie der Satan gibt, wie viel er fürchtet sie. Ein berühmtes Beispiel kommt aus dem Leben des heiligen Johannes Vianney.

Er war ein heiliger Priester in Frankreich, die einen Dämon täglich begegnen würde. Es passiert so häufig, Saint John Vianney gab der Dämon den Spitznamen "der grappin." Er bemerkte auch, dass "Oh, das grappin und mir? Wir sind fast Freunde! "

Doch der Dämon nicht mit dieser Aussage zustimmen. Der Dämon berühmt sagte einmal zu Saint John Vianney, "Wenn es drei solcher Priester, wie Sie, mein Reich [in Frankreich] wäre ruiniert."

Zur gleichen Zeit, während Satan heilige Männer und Frauen befürchtet stark, er ist auch zutiefst Angst vor der Verwendung von Sakramentalien. Man muss nicht lange suchen, um viele Geschichten von Menschen, die Sakramentalien wie Weihwasser gesegnet Salz, das Zeichen des Kreuzes sehen, benutzen, der Ritus des Exorzismus (die als sakramentale definiert ist) und andere heilige Gegenstände zu stoßen die Angriffe des Satans.
Hier ist ein Beispiel in Bezug auf das Zeichen des Kreuzes:

"St. Athanasius schrieb, dass vor dem Kommen Christi, verwendet dämonischen Kräfte, um die Heiden in ihrer Verehrung und Gehorsam ihre Orakel zu täuschen. "Aber jetzt", bemerkte er im vierten Jahrhundert, 'da die göttliche Erscheinung des Wortes [Christus] ist alles Täuschung zu einem Ende kommen. Für die Zeichen des Kreuzes, wenn ein Mann nur verwenden, werden ihre Täuschungen vertrieben "(Paul Thigpen, Handbuch für Geistliche Kampfführung).
Wir sehen Satan Angst vor den beiden Heiligen und Sakramentalien. Beide sind sichtbare Zeichen der Gegenwart Christi und haben große Macht. Aber was ist das wirksamste Instrument in Vertreibung Satans Einfluss aus unserem Land?

Wenn Sie Interesse an der Erörterung dieser Frage sind, lade ich Sie zu mir in einem freien Mini-Kurs, die ich anbiete kommen in der nächsten Woche, wo wir versuchen, zu entwirren, was es ist, dass der Satan am meisten fürchtet
http://www.philipkosloski.com/sacramentals/

http://www.ncregister.com/site/article/t...-children-well/
Read more: http://www.ncregister.com/blog/philip-ko.../#ixzz3jBxDKC4e

von esther10 18.08.2015 00:12




Fatima-Statue wird im September nach Syrien gebracht

Hoffnung auf die Fürsprache Mariens für den Frieden im Land
Von Redaktion
Rom, 17. August 2015 (ZENIT.org)

Im Laufe des nächsten Monats wird die Pilgerstatue von Unserer Lieben Frau von Fatima nach Damaskus gebracht. Das kündigte am vergangenen Mittwoch der Rektor des portugiesischen Heiligtums, Pater Carlos Cabecinhas, an. Das Ziel der Wallfahrt sei es, die mütterliche Fürsprache der seligen Jungfrau Maria für den Frieden und das Wohlergehen der christlichen Gemeinschaften des Landes zu erflehen, die unter der Zerstörung durch den Krieg leiden.

Während einer Pressekonferenz stellte Cabecinhas fest, dass man damit einer Bitte des melkitisch-katholischen Patriarchen Gregorios III. Laham, Patriarch von Antiochien und dem Osten, Alexandria und Jerusalem, nachkomme.

"Die Botschaft von Fatima ist eine Botschaft des Friedens," sagte Cabecinhas. Er rief bei der Gelegenheit auch die Gläubigen auf, die Wallfahrt mit ihrem Gebet zu begleiten, so dass der HERR die Bitte um Frieden in Syrien erhöre und die Christen, die dort leben, stärke.

Der Rektor des Heiligtums von Fatima erklärte auch kürzlich in einem Leitartikel in der arabischen Ausgabe der Wallfahrtsnachrichten, dass drei Ordensfrauen dem Bischof von Leiria-Fatima drei Kugeln und ein Taschentuch angeboten hätten, zu Ehren von drei Christen, die im Jahr 2013 zu Märtyrern wurden. Diese Märtyrer stehen Cabecinhas zufolge, wie so viele andere, mit dem dritten Geheimnis von Fatima in Zusammenhang, in der das Martyrium von Christen prophezeit wurde. (mk)

von esther10 18.08.2015 00:09

Die Hölle für die Pädophilen? Mag sein, aber, bitte, nicht übertreiben – Padre Amorth über Macht und Hochmut Satans und der Dämonen

4. Juni 2010 22:26 | Mitteilung an die Redaktion



http://www.google.de/imgres?imgurl=http%...wIVZoFyCh2i_wnv

Heiliger Franz von Assisi und die Dämonen, sie schwirren über dem Kloster San Damiano...



In einem Gespräch mit der Tageszeitung Il Foglio sprach sich Padre Gabriele Amorth, der Doyen unter den Exorzisten dafür aus, in keine Übertreibung zu verfallen, auch nicht beim Skandal pädophiler Priester, der gerade die Kirche beutelt. Sogar Don Amorth, der wahrscheinlich bedeutendste lebende Exorzist, kann noch beeindruckt werden, wenn man mit ihm über die Hölle spricht.

„Am Samstag hörte ich den Chefankläger der Glaubenskongregation sagen, daß für Priester, die sich des sexuellen Mißbrauchs an Minderjährigen schuldig gemacht haben, die Hölle noch schlimmer sein werde, als für andere. Auch wenn er damit Recht haben sollte, scheint mir Zurückhaltung geboten, damit die Kirche nicht der irrigen Meinung verfällt, strafrechtlich strengere Maßstäbe anlegen zu müssen als weltliche Gerichte. Meines Erachtens übertreibt man bereits jetzt. Die italienische Strafgerichtsbarkeit zum Beispiel verurteilt kaum mehr zu lebenslangen Strafen, wir aber exkommunizieren auf Lebenszeit. Mir scheint, wir übertreiben unter dem medialen Druck alle ein bißchen.“

Die Kirche ist zu streng mit den pädophilen Priestern? „Das habe ich nicht gesagt. Ich denke aber, daß Gott barmherzig ist und, daß jeder Sünder durch die Beichte, durch Reue und Buße neu beginnen kann. Sicher: Ein Priester, der bestimmte Sünden begangen hat, hat ein schwieriges Leben vor sich. Er wird seine Schuld immer mit sich und in sich tragen, denn eine bestimmte Schuld kann man nicht auslöschen. Man kann von ihr zu Lebzeiten bis zu einem bestimmten Grad befreit werden, doch wird man sie dennoch immer vor Augen haben. Caritas, Gebet und Buße werden zum eigentlich Lebenssinn des Sünders werden, der wirklich bereut hat. Aber die Kirche muß immer daran erinnern, daß das Wort Barmherzigkeit mehr als alle anderen zum Ausdruck bringt, wer Gott ist. Und niemand kann wissen, wie das Urteil Gottes sein wird. Niemand kann wissen, wie weit die Barmherzigkeit Gottes wirklich gehen kann, wie weit Gott verzeihen kann.“

Don Amorth verbringt die Tage damit, Exorzismen an Besessenen durchzuführen. Er sagt, daß es Tausende von Dämonen gibt, die jenseits von Zeit und Raum leben. Es gebe, laut Padre Amorth, deren so viele, daß sie die Sonne verdunkeln würden, wenn man sie sehen könnte.
„Die Dämonen haben aus freiem Willen sich für die Rebellion gegen Gott entschieden und in der Hölle zu sein. Die Hölle besteht aus vielen Abstufungen. Wie auch das Paradies. Das Paradies ist wie das Himmelszelt mit unzähligen Sternen, die unterschiedlich stark leuchten. Die Seele des Heiligen Franz von Assisi leuchtet natürlich heller als jene eines großen Sünders, der sich erst auf dem Totenbett bekehrt hat. So besteht auch die Hölle aus vielen Verdammten, die alle dem Fürsten der Finsternis, Satan, unterworfen sind, die ihm alle hierarchisch gegliedert unterworfen sind.“

Muß man sich die Hölle nach der hierarchischen Gliederung eines Dante Alighieri vorstellen?

„Mehr oder weniger ja. Ich erinnere mich an die Schilderung eines Exorzisten, von dem ich alles gelernt habe, von Pater Candido, der 30 Jahre lang Exorzist an der Heiligen Treppe in Rom war. Er führte an einem Besessenen einen Exorzismus durch und sagte zum Dämon, der von der Person Besitz ergriffen hatte: ‚Warum entfliehst Du nicht aus der Hölle? Warum entfliehst Du nicht der Finsternis, in die Du Dich begeben hast? Warum kehrst Du nicht zum Licht zurück?‘ Der Dämon antwortete ihm: ‚Du weißt gar nichts.‘ Wenn ein Dämon so zu sprechen beginnt, wissen wir Exorzisten, daß er die Wahrheit sagt und nicht lügt. ‚Wenn ich gehe, bestraft mich Satan‘, sagte der Dämon zu Padre Candido. Ich will damit sagen, daß es auch in der Hölle eine Hierarchie gibt. Alle sind dem gefallenen Engel unterworfen. Alle hassen sich und behindern sich gegenseitig und versuchen sich über die anderen aufzuschwingen. Aber alle fürchten Satan.“

Padre Amorth erklärt weiter, daß er nie einen Dämon über die Sünden des Klerus gegen Kinder sprechen hörte. Die Dämonen „sprechen grundsätzlich sehr wenig. Während der Exorzismen ist es ausgesprochen schwierig ihnen einige Aussagen zu entlocken. Und wenn sie reden, lügen sie in den allermeisten Fällen.“

Warum? „Weil sie sich nicht zu erkennen geben wollen. Der Exorzismus zwingt sie aus ihrem Versteck heraus, zwingt sie zu sagen, wer sie sind und schließlich die besessene Person zu verlassen. Sie wollen immer unerkannt bleiben und das Leben jener zerstören, von denen sie Besitz ergriffen haben.“

Während eines Exorzismus sagte ein Dämon zu Padre Amorth: „Kapierst Du nicht, daß ich sogar die Kraft hatte Gott Ungehorsam zu sein? Das bedeutet, daß ich ihm überlegen bin.“ „Der Dämon offenbarte damit den blinden Hochmut und den damit verbundenen Selbstbetrug, der in der Hölle herrscht.“
http://www.katholisches.info/2010/06/04/...nd-der-damonen/


von esther10 18.08.2015 00:02

“Humanistische Alternative” beanstandet Bevorzugung des homosexuellen Spektrums
Veröffentlicht: 18. August 2015 | Autor: Felizitas Küble

Dennis Riehle kritisiert grün-rote Koalition in Baden-Württemberg

Das Sozialministerium Baden-Württemberg hat in einem Antwortschreiben an den Vorsitzenden der HumanistiscRiehle, Dennis_5hen Alternative Bodensee (HABO), Dennis Riehle (siehe Foto), im Zusammenhang mit der Politik der grün-roten Landesregierung gegenüber der LSBTTIQ-Bewegung eingeräumt, „dass subjektiv durchaus der Eindruck entstehen“ könne, wonach „eine Interessengruppe stärker gehört wird als eine andere“.



Der Referatsleiter bezog sich damit auf die Kritik Riehles, der nach der Verabschiedung des „Aktionsplans für Akzeptanz und gleiche Rechte“ bemängelt hatte, dass die Koalition seit ihrem Amtsantritt einen besonderen Fokus auf die Ansinnen der lesbisch-schwulen Bewegung gelegt habe.

Riehle, der sich selbst in seinem Brief als homosexuell „geoutet“ hatte, mahnte an, dass andere Minderheiten nicht vergessen werden dürften. Ihm sei es unangenehm, dass Lobbyverbände immer neue Forderungen aufstellen, wenn es um die Rechte von Homo-, Bi- oder Transsexuellen gehe – und damit die Anliegen anderer Gruppierungen aus dem politischen Alltag verdrängen würden:t_go.php

Der HABO-Vorsitzende betont, daß er sich auch im Bereich der Selbsthilfe, für psychisch Kranke und behinderte Menschen engagiert:

“Doch ich habe in der Legislaturperiode von Ministerpräsident Kretschmann bisher kaum etwas davon wahrgenommen, dass sich die Landesregierung auch um die Stellung dieser Minoritäten bemüht“.

BILDER: Eltern-Proteste in Stuttgart gegen den grün-roten “Bildungsplan” in Baden-Württemberg

Das Ministerium versicherte: „Insbesondere ist eine überproportionale Berücksichtigung der LSBTTIQ-Menschen fachlich nicht beabsichtigt“.

Man verweist darauf, dass sich die Landesregierung auch an der Umsetzung der UN-Behindertenkonvention beteilige oder einen „Aktionsplan Gegen Gewalt gegen Frauen“ auf den Weg gebracht habe.

Das Ministerium betont gleichsam, dass die Thematik um die Gleichstellung Homosexueller durch die Medien in den Fokus gerückt wurde, ebenso wie durch die Debatte auf Bundesebene. Allerdings:stuttgart 005a



„Die Landesregierung sieht sich verpflichtet dafür Sorge zu tragen, dass alle Bürgerinnen und Bürger vor Benachteiligungen […] geschützt werden“.

Riehle will aufgrund des Briefes nochmals das Gespräch mit dem Ministerium suchen:

„Ein wesentlicher Aspekt, weshalb die Wahrnehmung derart einseitig geworden ist, ist der Frage zuzuschreiben, wie subsidiär die Beteiligung der einzelnen Minderheiten ausgerichtet ist.

Ich sehe immer wieder, wie LSBTTIQ-Gruppen bis hin zur Basis von den Ministerien hofiert werden – während man sich bei anderen Randgruppen mit dem Dialog über die Dachverbände zufrieden gibt. Von einer Landesregierung, die sich der Partizipation verschrieben hat, sollte man erwarten können, dass sie sich der Bedeutung der Engagierten, Aktiven und Betroffenen vor Ort bewusst ist.”

Außerdem schreibt Riehle weiter:

“Hier lassen sowohl die Gesetzeslage, aber auch die bestehenden Strukturen noch zu viele Freiräume, wenn es um das viel beschworene ‚Gehörtwerden‘ geht. Es reicht nicht aus, das ‚Ohr‘ bei Interessenvertretern zu haben – sondern bei denen, die im Alltag ganz praktisch mit Hürden, Herausforderung und Ausgrenzungen konfrontiert sind“, erklärt der HABO-Vorsitzende abschließend.

Kontaktdaten: Dennis Riehle, Sprecher
Humanistische Alternative Bodensee (HABO)
Martin-Schleyer-Str. 27 in 78465 Konstanz
www.humanisten-bodensee.de
sprecher@humanisten-bodensee.de

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