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von esther10 13.09.2017 00:09

Die Kardinäle sterben aus oder immer noch vom guten Tod

A
uf eine providentielle, d.h. von der göttlichen Vorsehung vorgesehene, Weise fällt der heutige Beitrag vom 13.09.2017 Gebet um einen guten Tod, der vor mehreren Wochen verfasst wurde, mit Nachrichten über die Todesumstände von Kardinal Caffara zusammen. Kardinal Caffara ist der zweite der vier Dubia-Kardinäle, der innerhalb von wenigen Monaten verstorben ist. Zur Erinnerung Kardinal Meisner starb unerwartet am 5. Juli 2017, Kardinal Caffarra am 6. September 2017. Auf frommen Seiten wie katholisches.info oder gloria.tv, ebenso wie bei onepeterfive.com wird mehr oder weniger verdeckt spekuliert, hauptsächlich in den Kommentaren, dass es sich vielleicht um keine normalen Todesfälle gehandelt hat, sondern, dass klipp und klar, diese „guten, unerschrockenen, katholischen Männer“ umgebracht wurden.

Kann man das ausschließen? Nein, man kann es nicht ausschließen, wie man unter Bergoglio nichts ausschließen kann, aber wir halten es für recht unwahrscheinlich. Warum? Weil diese vier Kardinäle, davon drei emeritiert und wirklich in jeglicher Hinsicht abgesichert, für Franziskus keine Bedrohung darstellen. Was haben Sie denn bewirkt? Sie haben fünf Dubia, d.h. Zweifel vorgetragen, ob Amoris Laetitia mit der restlichen Lehre der Kirche übereinstimmt. Mehr kam nicht. Bevor wir dies analysieren, wollen wir an dieser Stelle unterlassen fromme Kommentare über „den beispiellosen Mut“, „engagierte Courage“ und wie auch immer der Kardinäle zu zitieren, wie sie bspw. auf katholisches.info und woanders erschienen sind. Was gibt es denn in den Dubia zu zweifeln? Können die Kardinäle nicht lesen? In Amoris Laetitia stehen Häresien im eigentlichen Sinne des Wortes, wie schön u.a. der Brief der 45 Theologen es herausgearbeitet hat. Was haben die Kardinäle gemacht, dass sie Franziskus so gefährlich wurden?


Haben sie ihn formal zurechtgewiesen? Nein.

Haben sie eine Pressekonferenz zusammengerufen und erzählt, dass sie bedroht werden? Nein.

Haben sie eine Palastrevolution angezettelt? Nein.

Haben sie eine Großmacht (z.B. USA) zur Hilfe gerufen, um den Papst zu entmachten? Nein.

Haben sie ihn in der Engelsburg eingesperrt? Nein.

Warum sollte man sie denn umbringen? Sie sind doch völlig harmlos. Ein bisschen Schaum schlagen, aber keine Taten folgen lassen. Mundabor nennt die vier Kardinäle zu Recht die „miauenden Kätzchen“. Sie sind doch nicht gefährlich, denn wären sie es, dann hätten sie in der Zeit seit Amoris Laetitia, von der sie ja früher wussten, als der Rest von uns, etwas unternommen. Sie müssen doch viel genauer wissen, was Franziskus noch alles vorhat, um die kämpfende Kirche zu zerstören. Welche Kirche? Ja, genau, es gibt sie kaum, die kämpfende Kirche, weil kein Mensch kämpft, am wenigsten die Kardinäle. In der langen Geschichte der Kirche hat es im Vatikan immer schon Morde oder zweifelhafte Todesfälle gegeben

. Da der Vatikan, wie jeder Staat, einen Geheimdienst besitzt, der sich natürlich ganz anders nennt, so ist es auch möglich, dass er auch über professionelle Killer verfügt oder dass man sich dazu fremder Geheimdienste oder der Mafia bedient. Hat es schon alles in der letzten Zeit gegeben, Stichwort: Banco Ambrosiano. Technisch ist es natürlich möglich jemanden umzubringen und es gibt Mittel seinen Tod natürlich aussehen zu lassen. Kardinal Caffarra meinte, dass er überwacht werde, was durchaus möglich sein kann, aber wenn man jemanden wirklich überwacht, dann macht man es professionell so, dass das Opfer nichts merkt. Man muss ein ausgebildeter Spion sein, um Beobachter überhaupt feststellen zu können, was eindrucksvoll bspw. Wiktor Suworow in seinem autobiographischen Buch Aquarium beschreibt. Normale Menschen merken es nicht und deswegen ist ein Durchschnittsbürger beim Kampf gegen Geheimdienste recht machtlos.

Wenn das Opfer etwas bemerkt, dann will man ihm Angst einjagen oder es bildet sich einfach etwas ein. Menschen in einer dauernden Stresssituation entwickeln einen mehr oder stärker ausgeprägten Verfolgungswahn, wie viele Gefängnisinsassen, und sehen sich umzingelt, obwohl alles völlig normal ist.

Man weiß auch, dass bei der ersten Schlacht 25% aller Soldaten völlig kampfunfähig ist, weil sie vor Angst gelähmt sind, was sich auch körperlich recht unangenehm äußert. Wer Kriegsliteratur kennt, weiß Bescheid. Aber mit jeder kommenden Schlacht oder Gefechtssituation härtet man sich ab bis man tadellos und fehlerfrei auch in Lebensgefahr handeln kann. Übung ist halt alles und wenn man die erste Angst überwindet, dann ist der Rest halb so schlimm.

Es ist aber sehr einfach jemanden zu bedrohen, der sich immer gefürchtet hatte, immer zurückgewichen ist, immer gehorchte. Unsere Geistlichen, wie wir hier permanent feststellen, sind es nicht gewohnt zu kämpfen. Der nachkonziliare Kuschelkurs mit dem JP2-Triumphalismus hat sie wirklich entmannt. Jetzt, wo wir es wirklich mit einem häretischen, die Kirche zerstörenden Papst zu tun haben, gibt es niemanden, buchstäblich niemanden, der ihm trotzt.

Es geht jetzt wirklich ans Eingemachte und niemand ist da. Jeder, der im Leben mit einem Uniformdienst zu tun hatte, sei es Militär, sei es Polizei, weiß, dass diese Arbeit vorwiegend von Menschen gesucht und ausgeübt wird, die in einem sicheren System abgesichert sein wollen und dazu mehr oder weniger Macht ausüben möchten. Kämpfer? Fehlanzeige.

Bei denjenigen Truppen, die wirklich Krieg führen mag es anders sein, aber diese stellen höchstens 10% einer, jeden Berufsarmee dar.

Der Rest gammelt herum, unterhält sich, wartet auf Feierabend und ist finanziell gut abgesichert. Und was ist der Unterschied zur Kirche? Gar keiner, es ist genauso. Man kann auch nicht behaupten, dass die kämpfende Kirche auch vor dem Konzil besonders kämpferisch war, nach Vat. II ist sie es überhaupt nicht. Nachdem die Kirche seit Vat. II wirklich in allen Bereichen das Feld geräumt hat und so vieles, was „früher“ heilig war für unerheblich erklärte, um den „Dialog“ mit der Welt nicht zu gefährden, ist jetzt buchstäblich nichts geblieben, wofür es sich zu kämpfen lohnt und zwar gegen einen Antipapst, der keine Skrupeln hat. Es ist wirklich wie im Fußball. Der Gegner spielt so, wie sie ihn lassen. Sie lassen ihn spielen, weil sie feige sind und hoffen, dass er stirbt, dabei sterben sie vor ihm.
Der Schreiber dieser Zeilen glaubt nicht, dass die beiden Kardinäle eines unnatürlichen Todes gestorben sind, Kardinal Meisner war 84, Kardinal Caffarra war 79. Menschen sind sterblich und so sterben sie. Es waren alte Männer, die ihm Leben kaum Stress erlebt hatten und deren Organismus dem Bergoglio-Druck vielleicht nicht gewachsen war. Aber sollten sie auch umgebracht worden sein, dann hat Gott es zugelassen. Warum? Um zu zeigen, dass er sie abstraft, weil sie seinen heiligen Willen, die Kirche wirklich zu retten, nicht erfüllt hatten.

Was hätten sie noch tun können?

Und was haben sie getan? Nichts.

Formelle Anklage, eine Pressekonferenz halten und dem Hinweis, wenn wir uns nicht melden, dann wisst ihr Bescheid. Tausende Menschen fallen vom Glauben ab, weil sie niemanden sehen, dem sie glauben könnten, der eine wirkliche Autorität ist. Auch wenn sich die katholischen Medien bemühen künstlich einen katholischen Helden aufzubauen, so ist dieses Unterfangen erfolglos, weil es keine gibt. Es bringt nichts die Menschen anzulügen und ihnen ein X für ein U vorzumachen. Bergoglio verursacht ein Skandal nach dem anderen und es gibt niemanden, dessen Standespflicht es gewesen wäre, ihn zurückzuhalten. Ein Kardinal schwört doch die Treue der Kirche und nicht der Person des jeweiligen Papstes, dem nur so viel zu gehorchen ist, wie dieser Papst die Kirche repräsentiert und diese nicht zerstört. Fakten sprechen eine klare Sprache. Gott spricht eine klare Sprache.

Wenn Gott gewollt hätte, dass Kardinal Meisner und Kardinal Caffarra unter den Lebenden weilen würden, dann hätte er sie am Leben erhalten. Punkt. Er hat es nicht und es ist gleich, ob sie auf natürliche Weise gestorben sind oder nicht. Eine körperliche Unsterblichkeit hat ja ihnen nicht gedroht. Gott hat sie, so glaubt der Schreiber dieser Zeilen, deswegen abberufen, weil sie versagt haben und seinen Willen nicht erfüllten. Woher wissen den die Blogs katholisches.info und onepeterfive.com, dass diese Kardinäle uns vom Himmel aus beistehen werden? Woher wissen sie, dass sie es überhaupt ins Fegefeuer geschafft haben? Gott ist sehr gerecht und auf ein maximales Versagen folgt eine maximale Strafe, siehe der Engelssturz.
Sie haben getan, was sie konnten, sagen Sie.

Nein, sie haben kaum etwas getan.

Manches können nur manche Menschen tun, weil sie diese Gewalt besitzen. Manches kann nur eine Mutter oder ein Vater tun, manches kann nur ein Richter oder Polizist tun, manches kann nur ein Kardinal tun, kein katholischer Blogger, leider. Man hört in der letzten Zeit aus Rom, dass viele Leute unter Bergoglio Angst um ihr Leben haben. Dies mag sein, aber haben diese Leute keine Angst um ihre Ewigkeit, dass in der Hölle landen werden? Das ist doch viel schlimmer, denn ewig und sterben werden wir doch alle. Was sagt die Schrift?

Der Knecht, der den Willen seines Herrn kennt, sich aber nicht darum kümmert und nicht danach handelt, der wird viele Schläge bekommen. (Lk 12, 47)
Das sind die Worte Christi. Kennt denn ein Kardinal den Willen Christi nicht? Gut, viele sind ungläubig, glauben an diesen Bullshit nicht und hassen Gott.

Aber doch nicht die Dubia-Kardinäle, so hoffen wir. Ihr Versagen muss Christus doch besonders schmerzen. Der Verrat Judas hat ihn doch mehr geschmerzt als die Schläge der Soldaten, doch noch mehr geschmerzt hat ihn die Verleumdung Petri. Je näher man an jemandem ist, desto mehr kann man ihn verletzen. Es ist möglich, dass durch all diese Todesfälle samt den jüngsten Naturkatastrophen Gott uns allen noch eine Warnung zukommen lassen möchte, denn:

Denn jetzt ist die Zeit, in der das Gericht beim Haus Gottes beginnt; wenn es aber bei uns anfängt, wie wird dann das Ende derer sein, die dem Evangelium Gottes nicht gehorchen?

Und wenn der Gerechte kaum gerettet wird, wo wird man dann die Frevler und Sünder finden?
Darum sollen alle, die nach dem Willen Gottes leiden müssen, Gutes tun und dadurch ihr Leben dem treuen Schöpfer anbefehlen. (1 P 4, 17-19)
Man sagt, dass Gott den Menschen in einem Augenblick zu sich ruft, an dem dieser Mensch am meisten auf den Tod vorbereitet ist, also in einem Augenblick des Gnadenstandes. Sehr viele Heilige haben richtig den Augenblick ihres Todes vorausgesagt und sich auf diesen vorbereitet.

Der Teufel, mit Gottes Zulassung, holt aber eine Seele dann, wenn der Mensch am wenigsten darauf vorbereitet ist. Daher ist ein jäher und unvorbereiteter Tod keine Segen. Und was hat der Teufel damit zu tun? Dies, dass ein schwerer Sünder dem Teufel zur Bestrafung übergeben wird, auch in diesem Leben.

Der Spruch: „der Teufel soll ihn holen“, kann durchaus wörtlich aufgefasst werden. Auch eine Unterlassungssünde kann eine schwere Sünde sein und unseres Erachtens ist das fehlende Vorgehen gegen Bergoglio eine schwere Unterlassungssünde aller Kardinäle, insbesondere der Dubia-Kardinäle. Starke Worte? Ja, durchaus. Aber aus dieser Perspektive wird ersichtlich, warum die Kardinäle so unerwartet sterben. Denn so unerwartet ist es gar nicht. Leben wir im Gnadenstand und beten wir um einen guten Tod. Amen.
https://traditionundglauben.wordpress.com/tag/antipapst/
+++++



Wie sieht dies bei Bergoglio aus?

Ad 1. Stärkt er doktrinell und institutionell die Einheit der Kirche?

Nein, er produziert Häresien Blasphemien, bewirkte eine de facto Kirchenspaltung durch die gegensätzliche Umsetzung oder Ablehnung von Amoris Laetitia durch verschiedene Bischofskonferenzen (Polen dagegen, Malta, Deutschland und Argentina dafür).
Er hebt katholische Orden auf (Franziskaner der Immaculata) oder ersetzt ihre Führung (Ritter von Malta).
Er zerstört die kontemplativen Orden (Vultum Domini quaerere).[6]
Ad 2. Sichert er die Fortdauer des Heilswerkes Christi?

Nein, denn durch die sakrilegische Kommunion im Zustand der schweren Sünde werden sehr viele Seelen in der Hölle enden.
Durch die Abnahme der Priesterberufungen und de facto Aufhebung der kontemplativen Orden werden in absehbaren Zeit kaum Sakramente gespendet werden können und es wird auch kaum jemanden geben, der gottgeweiht, im Orden für die Kirche beten wird.
Das Heilswerk Christi wird nicht gesichert, weil der Inhalt des Glaubens nicht verkündet wird oder häretisch verändert worden ist.
Ad 3. Erhält er die katholische Wahrheit durch seinen Gottesbezug?

Nein, er zerstört diese Wahrheit, siehe Amoris Laetitia oder Denzinger-Bergoglio.
Er hat keinen Gottesbezug seinen Blasphemien nach zu urteilen.
Bergoglio alias „Papst“ Franziskus hat also ein Antipontifikat kreiert, welcher keinen wie auch immer gearteten Abglanz des petrinischen Amtes durchscheinen lässt. Wenn wir also annehmen, dass

1.Bergoglio tatsächlich Papst ist,

2. Und er das pertinische Amt inne hat, welches ihn vor Irrtümern schützt und den Fortbestand der Kirche sichert

dann müssen wir annehmen, dass

3. Gott sich selbst widerspricht, weil er zum Petrusamt jemanden berufen hat, der seine Kirche zerstört und seine Offenbarung verändert (Ehebruch ist erlaubt, Amoris Laetitia).

Zwar wird es immer noch ein paar nachkonziliaren Novus Ordo Theologen geben, welche erklären werden, dass „Papst“ Franziskus zwar die Kirche verändert, aber der Heilige Geist, der unvorhersehbar durch ihn wirkt, die Kirche zum Positiven verändert, was wir aber noch nicht sehen können, weil wir:

zu blöd.
zu sündig sind.
Sie werden uns also dieselbe Erklärung präsentierten, wie bei allen Päpsten der nachkonziliaren Zeit und bei der Umsetzung des Konzils. „Des Kaisers neue Kleider“: nur Dumme und schlechte Beamten können sie nicht sehen! Der Unterschied aber zwischen den nachkonziliaren Päpsten und Bergoglio besteht jedoch darin, dass sich, unseres Erachtens, weder in den Konzilstexten selbst noch im nachkonziliaren ordentlichen Lehramt eindeutige Häresien im Sinne einer sententia haeretica finden lassen.[7]

Ein sehr treffendes Argument bringt Ann Barnhardt in ihrem letzten Blog-Beitrag. Sie schreibt, dass angenommen, dass das petrinische Amt so weit reichen würde, dass ein Papst aufgrund seiner von Christus verliehenen Vollmacht auch die kämpfende Kirche zerstören könnte, so muss man die Frage stellen, warum dies in der Vergangenheit, auch bei sehr schlechten Päpsten, nicht eingetroffen ist. Die Antwort von Barnhardt lautet:

Weil sie Päpste und keine Antipäpste waren und sie deswegen über die assistentia negativa verfügten, welche sie vom Schlimmsten abhielt.
Sehr richtig argumentiert, auch wenn natürlich die Ausgangsprämisse falsch ist. Christus hat nicht das Petrusamt geschaffen, damit der Petrus-Nachfolger die Kirche zerstören kann. Auch wenn es manchen schwer zu glauben fällt. Gott ist wirklich allmächtig und wenn Gott etwas nicht will, dann passiert dies nicht. Bei geweihten Personen hilft die Standesgnade, bei uns allen hilft die Standesgnade und die göttliche Vorsehung, welche uns durch verschiedene Mittel, manchmal auch natürliche, von etwas abhält, was man im Nachhinein erst erkennen kann.

Als Frage und Antwort zusammengefasst, lässt sich folgendes sagen:

Frage: Warum hält also Gott Bergoglio durch die päpstliche Standesgnade nicht davon ab, das zu tun, was er tut?


Antwort: Weil Bergoglio kein Papst ist und demzufolge über keine Standesgnade als Papst verfügt. Die assistentia negativs, „die negative Assistenz“, die ihn vom Irren abhält, steht ihm nicht zu.
Frage: Warum lässt Gott Papst Franziskus zu?


Antwort: Um uns alle und die nachkonziliare Entwicklung abzustrafen und ihre Konsequenzen zu zeigen.
[1] http://theweek.com/articles/685573/why-c...e-francis-fraud http://www.latimes.com/world/europe/la-f...2017-story.html https://www.theguardian.com/world/2017/f...itical-catholic http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2017-14...-a-1143566.html

[2] https://gloria.tv/article/U9Gt4SRgQcvo3M9tPeyxzDSVf http://benoit-et-moi.fr/2017/actualite/b...nte-marthe.html

[3] Falls nicht: Ott, Ludwig, Grundriss der Dogmatik, Bonn 201011, 396-408; Tanquerey, Adolphe, Synopsis Theologiae Dogmaticae, Vol. I, Paris 1937, 453-493. Hier gut und einfach in einer Predigt formuliert: http://www.glaubenswahrheit.org/predigte.../1999/19991219/ Sehr kurz auf Deutsch und ausbaufähig: http://www.kathpedia.com/index.php?title=Primat Gründlich auf Englisch: http://www.newadvent.org/cathen/12260a.htm

[4] Ott, 400.

[5] Ott, 406.

[6] https://traditionundglauben.wordpress.co...ne-damen-1-von/ https://traditionundglauben.wordpress.co...en-zerschlagen/

[7] https://traditionundglauben.wordpress.co...krise/zensuren/
https://traditionundglauben.wordpress.com/tag/antipapst/

von esther10 13.09.2017 00:05

Mittwoch, 13. September 2017


Nach nordkoreanischem Atomtest
Südkorea misst radioaktive Gase

Anfang des Monats testet Nordkorea nach eigenen Angaben eine Wasserstoffbombe. Die Folgen sind auch Tage später noch in Südkorea wahrzunehmen: Radioaktives Xenon, das Seoul zufolge nicht aus natürlichen Quellen stammt.

Zehn Tage nach dem jüngsten nordkoreanischen Atomtest haben südkoreanische Experten Spuren eines radioaktiven Gases entdeckt. An mehreren Messpunkten in Südkorea seien Xenon-133-Isotope festgestellt worden, die aus Nordkorea stammten, teilten die Behörden in Seoul mit. Allerdings könne man allein aus diesen Gasen keine Rückschlüsse darauf ziehen, welcher Sprengsatz getestet worden sei.

Xenon ist ein farbloses Gas, das in der Natur vorkommt und etwa bei der Produktion von Leuchtmitteln verwendet wird. Das nun entdeckte radioaktive Isotop stammt jedoch nicht aus natürlichen Quellen und wurde in der Vergangenheit bereits nach nordkoreanischen Atomtests aufgefunden.

Nordkorea hatte nach eigenen Angaben Anfang des Monats eine Wasserstoffbombe getestet. Es war der sechste und bislang stärkste Atomtest. Auf Satellitenbildern waren massive Schäden am Testgelände zu sehen, wie das in Washington ansässige Forschungsprojekt 38North mitteilte. Es handle sich um die bislang schwersten Beschädigungen. Zudem habe es Aktivitäten an einer anderen Stelle gegeben, die Vorbereitungen für weitere unterirdische Tests sein könnten.

Der UN-Sicherheitsrat hatte als Reaktion auf den Atomtest am Montag weitere Sanktionen gegen Nordkorea verhängt. US-Präsident Donald Trump bezeichnete diese als lediglich kleinen Schritt, dem weitaus bedeutendere folgen müssten. Die Regierung in Pjöngjang kritisierte die Strafmaßnahmen dagegen über die staatliche Nachrichtenagentur KCNA als Verletzung des Rechts auf Selbstverteidigung, die darauf abzielten, das Land und seine Bevölkerung durch eine vollständige wirtschaftliche Blockade zu ersticken.
http://www.n-tv.de/politik/Suedkorea-mis...le20030486.html
Quelle: n-tv.de , chr/rts


von esther10 13.09.2017 00:03

Vatikan will Jugendliche als Auditoren bei Bischofssynode

Baldisseri im Gespräch mit dem Papst - ANSA
12/09/2017 11:09SHARE:


Der Vatikan fühlt der Jugend den Puls: Zur Vorbereitung auf die Bischofssynode 2018, die sich um das Thema Jugend drehen wird, veranstaltet der Vatikan diese Woche eine Art Hearing. Es soll den Vorbereitern der Synode (seit Montag, noch bis Freitag) den Blick schärfen für die Lebenswirklichkeit junger Leute heute, und zwar weltweit.

„Dieses Hearing soll uns auf den Stand der Forschung über die Realität der Jugendlichen bringen“, sagt uns Kardinal Lorenzo Baldisseri, Generalsekretär der Bischofssynode. Gleichzeitig weist er auf eine Homepage hin, auf der Interessierte einen Fragebogen zum Synodenthema ausfüllen können.

„Diese Homepage haben wir schon vor einiger Zeit lanciert, und die Reaktion war sofort sehr stark: 130.000 Beiträge. Dazu werden ja noch viele weitere kommen. Auf dieser Homepage steht auch ein neuer Fragebogen, der besser für junge Leute geeignet ist. Der erste Fragebogen,der zum Vorbereitungsdokument der Synode gehörte, richtet sich dagegen eher an Aktive in der kirchlichen Jugendpastoral. Wir wollten die jungen Leute direkt einbeziehen, darum diese Homepage.“

Es gibt also nicht nur einen, sondern gleich zwei Fragebögen, aus denen die Organisatoren schöpfen wollen. „Wir sammeln Elemente aus verschiedenen Richtungen. Zunächst das, was von den Bischofskonferenzen und den Ostkirchen kommt an Antworten auf den Fragebogen, von dem eben die Rede war. Dann das Material von der Homepage, die Antworten der Jugendlichen auf die Fragen dort. Und dann wird es noch eine Reihe konkreter Initiativen von Verbänden, Bewegungen und Pfarreien geben.“

Allerdings kann einen durchaus der Verdacht beschleichen, dass dieses Feuerwerk an Konferenzen, Fragebögen und Aktivitäten ein bisschen verdecken soll, dass sich am Schluss, im Oktober 2018, fast ausschließlich alte Männer – Bischöfe eben – auf der Jugendsynode tummeln werden. Wie passt das eigentlich zum Papsttweet, dass junge Leute an der Synode teilnehmen sollen, jetzt mal von den Fragebögen abgesehen?

„Nach den Statuten sind es Synodenväter, die die Synode bilden. Aber wir haben da ja auch eine sehr wichtige, weitere Figur: den sogenannten Auditor. Das ist ein Teilnehmer, der zuhören und an den Sitzungen teilnehmen, der auch das Wort ergreifen darf – nicht nur in der Sitzungsaula, sondern vor allem in den kleineren Zirkeln, den Arbeitsgruppen. Die werden drinnen mit dabei sein und können direkt ihren Beitrag leisten. Wir werden versuchen, die Präsenz von jungen Leuten so breit wie nur möglich zu machen.“

Junge Leute also als „Auditoren“, die bei den Beratungen in der Synodenaula des Vatikans mit dabei sind? „Ja“, bestätigt Baldisseri, „als Auditoren. Und dann ist natürlich klar, dass da nicht nur Katholiken sein werden, sondern auch Vertreter anderer christlicher Konfessionen. Geschwisterliche Repräsentanten.“
http://de.radiovaticana.va/news/2017/09/...ssynode/1336305
(rv 12.09.2017 sk)

von esther10 13.09.2017 00:01

Kard. Bona: Die Unterscheidung der Geister. (19) Menschliche Antriebe.



Kardinal Bona schreibt, dass der menschliche Geist einem jeden Menschen angeboren ist. Ein ungetaufter Heide hat also nur einen Geist auf sechs mögliche Geister, die Kardinal Bona beschreibt und hält das für die Welt. Der Schreiber dieser Zeilen lebt und arbeitet unter lauten Atheisten. „Aber gute Menschen“, würde ein Novus Ordo Pfarrer zufügen. Nein, leider keine guten, sehr schlechte Menschen. Es ist die gefallene Natur – natura lapsa, welche von der Erbsünde lädiert und von anderen Sünden wurmstichartig zersetzt ist, wie ein wurmstichiger Pilz, den man im Wald findet. Interessanterweise halten sich all diese Menschen für den Mittelpunkt der Welt und fordern einen quasi-göttlichen Kult für sich, den der Schreiber dieser Zeilen natürlich nicht entgegenbringt. Nein, liebe Leserinnen und Leser, es ist wirklich nicht dasselbe, denn ein Atheist:



nimmt die Welt anders war,
hat eine ganz andere Hierarchie der Werte,
und benimmt sich dementsprechend,
es geht die ganze Zeit nur im IHN.

Der menschliche Geist ist also sogut wie nichts, er kann sehr leicht vom bösen Geist aufgrund der Affinität angetrieben werden. Woher also die Aufforderung „des Dialogs mit der Welt“? Daher, dass diese Theologen selbst Atheisten oder noch besser Apostaten sind und mit ihresgleichen schnell eine gemeinsame Ebene finden. Ein Apostat, also ein vom Glauben abgefallener Getaufter, ist in einer schlimmeren Situation als ein ungetaufter Heide. Denn ihm wurd die Gnade gegeben, er hat wenigstens ganz kurz am göttlichen, innertrinitären Leben Anteil gehabt, bevor er wie ein gefallener Engel niederstürzte. Wenn er gar noch ein Priester ist, dann wurde er wirklich mit allen Sakramenten ausgestattet. Der eine gefallene Engel wird von einem anderen gefallenen Engel geleitet. Diese Menschen sind sehr gefährlich. Sie bevölkern Bischofskonferenzen, die römische Kurie, Ordinariate und fast alle Pfarrereien, sie hassen Gott und hassen alle, die sich zu Gott bekennen. Wenn sie Sie auch hassen, dann haben Sie alles richtig gemacht.



Drittes Kapitel

Wie weit sich die Unterscheidung der Geister erstrecke. – Mancherlei Bewegungen und Neigungen der Menschen. – Bedeutung des Wortes „Geist“. – Was und wievielerlei der Geist sei. – Es gibt hauptsächlich einen dreifachen Geist, einen in uns, einen zweifachen außer uns.
https://traditionundglauben.wordpress.co...liche-antriebe/

von esther10 13.09.2017 00:00

Beuron...Wallfahrtsort



http://www.erzabtei-beuron.de/





http://www.erzabtei-beuron.de/gottesdienst/index.html
+++
Der Wallfahrtsort Beuron
Wallfahrtsorte sind Orte mit Anziehungskraft; geprägte Orte mit ganz eigener Atmosphäre; Quell- und Kraftorte; Orte mit Ausstrahlung. Auch Beuron mit seiner Wallfahrt ist ein solcher Ort.
+++
Beuroner Gnadenbild



Bis heute finden unzählige Menschen den Weg zum Kloster im Tal und zum Gnadenbild der „Schmerzhaften Mutter von Beuron“. Dieses Bildnis Marias, die ihren toten Sohn im Arm hält und um ihn trauert, ist seit Jahrhunderten wichtiger Bezugspunkt für Menschen mit ihren ganz unterschiedlichen Lebens- und Glaubenserfahrungen. Sie kommen mit ihren Anliegen – mit Bitten, Sorgen, Fragen und Nöten, aber auch mit Lob und Dank. Sie vertrauen auf die Fürsprache Marias, die selbst alle Höhen und Tiefen menschlichen Lebens durchlebt hat. Mit dem Blick auf das Bild der Schmerzhaften Mutter finden Menschen in Beuron einen Ort, an dem menschliches Leid sein darf und Raum findet. Sie wissen sich mit ihren eigenen Leiderfahrungen mitgetragen von den Mönchen, die an diesem Ort täglich auch dem stummen Beten so vieler Menschen in ihrem Gebet ihre Stimme leihen.

Neben den vielen Menschen, die als Einzelpilger nach Beuron kommen, stellen einzelne große Wallfahrtstage Höhepunkte im Lauf des Jahres dar (Kommunionkinderwallfahrt im April/ Mai, Pilgersonderzug aus Ulm zum Annatag am 26. Juli, Lichterprozession am Vorabend von Mariä Himmelfahrt (14. August). Über weitere Wallfahrtsveranstaltungen (Prozessionen, Andachten Gebetstage, Segensfeiern etc.) informiert der Beuroner Wallfahrtskalender sowie die Aktuelle Beilage zum Wallfahrtskalender.

Die Gnadenkapelle ist ein Ort der Betrachtung und des stillen Gebets. Hier besteht auch die Möglichkeit Opferkerzen zu entzünden. Zu den offiziellen Beichtzeiten kann in der Abteikirche das ganze Jahr über das Sakrament der Buße empfangen werden.

Eine neue Facette im Wallfahrtsgeschehen stellt die Verehrung von P. Gregor Sorger OSB und der Märtyrer von Tokwon dar.
P. Gregor war als Missionar in Korea tätig. Am 15. November 1950 starb er als Opfer der kommunistischen Verfolgung für seinen Glauben an Christus. Sein Seligsprechungsprozess ist eingeleitet.

Geschichte der Beuroner Wallfahrt

1430/50 Entstehungszeit des Beuroner Gnadenbildes („Schmerzhafte Mutter von Beuron“)

um 1669 Gründung der Beuroner Wallfahrt, einer Rosenkranzbruderschaft und Erscheinen eines ersten Wallfahrtsführers des Augustinerchorherren Pater Leonhard Betschart

um 1750 Belebung der Wallfahrt durch die Augustinerchorherren (1781 Mirakelbuch von Pater Thomas Lechleitner)

1809 in der Folge der Säkularisation und Aufhebung des Chorherrenstiftes Beuron (1803) Verbot der Beuroner Wallfahrt durch Generalvikar von Wessenberg (Konstanz)

1863 am Pfingstmontag Wiederbelebung der Wallfahrt zur „Schmerzhaften Mutter von Beuron“ durch die Mönche des neugegründeten Benediktinerklosters (schon im Jahr 1864 werden 8.000 - 10.000 Pilger gezählt)

ab 1898 Bau der Gnadenkapelle im Stil der Beuroner Kunstschule (Pater Mauritius Gisler, Pater Paul Krebs u.a.) und Übertragung des Gnadenbildes am 10. Juli 1904

1891 Erster Beuroner Pilgerzug aus Oberschwaben (1935 kommen 25.848 Pilger mit Sonderzügen nach Beuron)

2013 Feier des 150. Jubiläums der Wiederbelebung der Beuroner Wallfahrt (Großer Pilgertag am 13. Juli mit Pilgersonderzug aus Karlsruhe)

http://www.erzabtei-beuron.de/gottesdien...sort/index.html

von esther10 12.09.2017 00:58

Bergoglio einen Schritt näher an die Abschaffung der Messe
DURCH DEN HERAUSGEBER AUF 2017.09.12 • ( 5 KOMMENTARE )



Bergoglio besuchte die Kapelle der Nuntius in Bogota, Kolumbien am 6. September. Jeder war kniend, mit einer Ausnahme: Bergoglio. Ein Blogger hinzugefügt Worten, dass zu diesem: „Non Serviam“ ( „Ich will nicht dienen!“). Ein paar Tage später würde Bergoglio mit dem Kopf gegen eine Ecke des popemobile schlug ein blaues Auge nach oben. Foto: CNN.

Wir wissen bereits von Anfang an der ‚Herrschaft‘ des anti Papst Bergoglio , dass er eine Abneigung hat Christus im Allerheiligsten Sakrament. Er kniet nie vor dem Allerheiligsten (entweder auf dem Altar oder in der Wohnung) und er zeigt immer Blick von Ekel , als er die HH Gestalten während der Messe hebt. Bergoglio hat wiederholt darauf hingewiesen , dass er eine Abneigung gegen die tridentinische Liturgie hat. Er nannte es einmal eine Art von Mode , wo die Menschen sind süchtig.

Anfang dieses Jahr gab es einen anonymen Blogger, Fra Cristoforo, die Bergoglio Verschwörung , die Messe zu ändern (vor allem der Weihe) hat erklärt. Jetzt ausgestellt Bergoglio einen neuen Motu Proprio , die er für die Gestaltung der liturgischen Texte (einschließlich derjenigen der Weihe) mehr Macht für die lokalen Bischofskonferenzen gibt. Anfang dieses Monats, sagte er während der National Week Liturgie in Rom , dass „die Liturgiereform des Zweiten Vatikanischen Konzils“ unumkehrbar ist und dass „unmöglich Rückkehr in die tridentinische Liturgie“ ist eins. Er sagte auch , dass die Reform wurde noch nicht vollständig umgesetzt (die er so wieder auf die Reform erwähnt noch mehr und damit die Messen abzuschaffen).

Am 3. September ein Motu Proprio von Hand Bergoglio wurde auf die Liturgie veröffentlicht namens Magnum Principium. Bergoglio hat einige Änderungen an dem Wortlaut des Kanons 838, hergestellt in Kraft ab 1. Oktober kommen.

Die Apostolische Konstitution von St. Pius V. im Jahr 1570 wurde bei der gleichen Missal Ziel würde in der ganzen katholischen Kirche verwendet werden. Die tridentinische Liturgiereform konzentrierte sich auf die Verallgemeinerung des lateinischen Ritus der Messe. Die Messe in China, Papua-Neuguinea oder Kongo Riss wurde auf die gleiche Weise wie die in den Niederlanden oder in Belgien gefeiert. Die Messe und Vesper Buch, das die Gläubigen bei der Messe verwendet wurde, war so universell einsetzbar. Nun, das ist nicht so.



Ordination mit Tridentinische Messe in Ta-Tung, China, im Jahr 1931. Foto: Monthly Missions Scheut.
Magnum principum



Es ist schon nicht genug , dass die lateinische Messe als eine Art decrepit Reliquie auf den Dachboden bezeichnet, Bergoglio tut jetzt noch weiter. Magnum principum bezieht sich nicht auf die „ursprüngliche Form und Ritus der heiligen Väter“, sondern bezieht sich stattdessen auf die „große Prinzip des Zweiten Vatikanischen Konzils “ , wonach „ das liturgische Gebet muss zum Verständnis der Gläubigen angepasst werden so dass es zu verstehen. „das bedeutet natürlich, für den liturgischen Revolutionäre der“ wichtige Aufgabe , die gemeinsame Sprache in der Liturgie der Einführung und zur Vorbereitung und Versionen der liturgischen Bücher zu genehmigen, eine Aufgabe , die die Bischöfe anvertraut wurde. "

Es gibt jetzt noch mehr Freiheit und Verantwortung an die Bischöfe gegeben und dem Heiligen Stuhl, spezifischere die Kurie (die Congergatie für den Gottesdienst und die Sakramenten HH) erhalten weniger Strom. Ein weiterer dieser „decentraliseringen“ von Bergoglio. Canon 838 des kanonischen Rechtes wird jetzt geändert und es in diesem Punkt (fett gedruckt):

nur auf die Autorität der Kirche § 1 Die Führung der heiligen Liturgie kommt; Es wird nämlich durch den Apostolic gehalten, und nach rechts, bei der Bishop.


§ 2. Es ist Sache des Apostolischen Stuhles die heilige Liturgie der universalen Kirche, zu organisieren liturgische Bücher und zu veröffentlichen Anpassungen nach dem Gesetz von den Bischofskonferenzen genehmigt , die Übersetzung in die Landessprache zu bewerten und sicherzustellen , dass die liturgischen Regeln überall treu beobachtet.

§ 3. Es ist für die Bischofskonferenz Übersetzungen der liturgischen Bücher in den Volkssprachen, treu und richtig in den eingestellten spezifizierten Grenzen in den liturgischen Büchern selbst gegeben , vorzubereiten und zu genehmigen und die liturgischen Bücher für die Bereiche , auf die sie sich beziehen , dieses Problem, vor Bewertung Bestätigung durch den Heiligen Stuhl.

§ 4. Es ist Sache des Diözesanbischofs zu dem ihm anvertrauten Kirche innerhalb der Grenzen seiner Macht liturgischer Normen zu geben, die alle gebunden sind.

Bergoglio empfiehlt am Ende seines Briefes , dass diese Änderungen eingehalten werden müssen . Was also ankommt, ist , dass es kann frei die Missale manipuliert werden, zumindest „in Grenzen“ gesetzt durch Bergoglio. Denn wo bisher nur hatte das Missale aus dem Lateinischen in die Umgangssprache übersetzt werden, können jetzt viele Anpassungen geschehen. Die Kurie und die Kongregation für den Gottesdienst kann konsultieren die von den Bischöfen „Übersetzung genehmigt“ bereits nur noch ein und bestätigen - die Beurteilung der Anpassung wird wahrscheinlich nicht viel, man denke nur an den „neuen“ Vater unser , der Versuchung durch Prüfung wurde vom Vatikan genehmigt ersetzt und dies. Was beschlossen die lokalen Bischofskonferenz jetzt ist verbindlich und darf nur von der Kongregation zu folgen. Die Verantwortung der Übersetzung ist jetzt vollständig in den Bischöfen.

Dies wird sich natürlich einen großen Einfluss haben. Die Bischöfe werden Büchse der Pandora öffnen und verschiedene „Anpassungen“, vielleicht die Worte der Wandlung (vor allem in unserer Region) einzuführen, die so subtil sein, dass sie zu rechtfertigen versuchen, aber das die Heilige Messe wird weiter bröckeln.

Aber das Motu Proprio ist natürlich nicht nur.

Vorschläge für eine Reform Curie vollständig innerhalb weniger Monate




Am 9. September begann der ‚Rat der Kardinäle, besser bekannt als der C9, seiner 21. Sitzung (ohne Bergoglio, weil es in Kolumbien ist). Der Sekretär, Bischof Semeraro, gab ein Interview mit Radio Vatikan und das dort gesagt, dass die Reformvorschläge sind fast rund. „Ich denke, diese Bewertung mehr oder weniger ist, wird in wenigen Monaten abgeschlossen sein. Und dann wird der Papst die Vorschläge zu seiner Verfügung, die Dikasterien über und ich würde erwarten, dass er wie zu entscheiden, und wenn es in Kraft tritt. „Er wies darauf hin, dass Bergoglio bisher eine schrittweise Reform bevorzugt, mit einer Art von Dormanz, die Verbesserungen ermöglicht gemacht werden, die unvermeidlich genannt werden, während der Reform bewegt von der Theorie zur praktischen Realität.

Rorate Caeli stellt fest, dass, wenn diese Reformen abgeschlossen werden und in Kraft treten wird, ist dies eine noch größere Schwächung und Autoritätsverlust der Kongregationen (bald nur noch ‚Dicasteriën) des Glaubens und den Gottesdienst und die Disziplin der Sakramente dies wird zur Folge haben.

Bergoglio gab die aktuelle Dezentralisierung bereits am Anfang seiner „Pontifikat“ in der Enzyklika Evangelii Gaudium:

Das Papsttum und die zentralen Strukturen der universalen Kirche haben auf die Notwendigkeit zu hören für eine neue pastorale Struktur zu nennen. Das Zweite Vatikanische Konzil gelehrt , dass „multiple und fruchtbare Arbeit zur Verfügung stellen kann , die Peer - Disposition für bestimmte Anwendungen zu bringen“ , die Bischofskonferenzen in ähnlicher Weise wie die alten patriarchalischen Kirchen. Aber dieser Wunsch ist nicht vollständig erreicht, da es nicht hinreichend klar Statut der Bischofskonferenzen formuliert werden , dass sie als Subjekte mit besonderen Befugnissen wahrnehmen, auch nur authentische Kompetenz im Bereich des Magisterium umschließt. Eine übermäßige Zentralisierung macht, anstatt zu helfen, das Leben der Kirche und ihre missionarische Dynamik kompliziert .

Bergoglio untergräbt die zentrale Magisterium und gibt alle Macht in den Händen der Bischöfe. Seine Mottos ist: Dadurch entsteht eine Spaltung in der Kirche „Teile und herrsche.“: Eine Halbschwester sagt, in die andere Richtung. Und so ist es mit Laetitia Amoris. In Polen zum Beispiel, sagen die Bischöfe nicht für Geschiedene zur Gemeinschaft hetrouwde, Malta, Argentinien und Belgien sie sagen, dass es erlaubt ist. Und so geht der Zirkus wird die Bombe detoniert.




Die liturgische Reform Bergoglio als „unumkehrbar“. Hier linke "bevrijdingsmis" Bergoglio von Buenos Aires. Vielleicht wäre Bergoglio wie alle Messen wie in die Zukunft blicken wollen: ein Essen mit einem Stück Brot in Solidarität mit den Armen.

Hinweis Bergoglio Ausdruck ...


Daniel 12,8-13:

Ich habe gehört, aber ich verstand nicht; Deshalb fragte ich : „Herr, um diese Dinge zu beenden?“ Dann antwortete er: „Gehe hin, Daniel ; denn die Worte sind geheim und bis zum Ende der Zeit verschlossen. Viele werden gesiebt, gereinigt und verfeinert, aber die Bösen wird auch weiterhin Böses tun. Aber während die Schlechten nichts verstehen wird weise Einsicht erhalten. Von dem Moment an, dass das Angebot täglich abgezogen und der abschreckende Horror hergestellt wird , wird es eintausendzweihundert und 90 Tage verstrichen ist (- 3,5 Jahre = +) sein. diejenigen , die durchhalten und erreichen einstausenddreihundert 35 Tage Zum Glück! Und Sie gehen bis zum Ende zu erfüllen: Sie ruhen und am Ende des Tages Ihr Schicksal zu erhalten aufzustehen.




Quellen: Rorate Caeli (1) (2); OnePeterFive

Bergoglio ein blaues Auge erlitten (die popemobile abrupt gestoppt Bergoglio seinen Kopf gegen den Metallrahmen des Glaskäfigs getroffen), während seine Roben bloodstained, nachdem er wieder vor dem Heiligen Tabernakel kniet abgelehnt und auch Katholiken Columbia verärgert durch die Unterstützung kommen die Kommunisten:

https://restkerk.net/2017/09/12/bergogli...het-h-misoffer/
https://restkerk.net/

Foto: CNN

von esther10 12.09.2017 00:55

Claire Chretien Folgen Sie Claire
Mon Sep 11, 2017 - 1:05 am EST

Lesbischer feministischer Gelehrter: Transgendering Kinder ist "Kindesmissbrauch" und "falsch"


Camille Paglia , Kinder , Transgender Chirurgie , Transgenderismus

11. September 2017 ( LifeSiteNews ) - Ein 2015 Video des feministischen Gelehrten Camille Paglia, der transgender Hormonbehandlungen für Kleinkinder und Jugendliche "Kindesmissbrauch" nennt, ist im Internet neu aufgetaucht.

"Ich denke, dass die Transgender-Propagandisten wild aufgeblähte Behauptungen über die Vielfalt des Geschlechts machen. Sex Re-Zuweisung Chirurgie, auch heute, mit all seinen ... Fortschritte, kann in der Tat nicht ändern jeden Sex", sagte Paglia.

"Sie können sich selbst als Trans-Mann oder eine Trans-Frau definieren [oder] eine dieser neuen Abstufungen entlang der Skala, aber letztlich jede einzelne Zelle im menschlichen Körper - die DNA in dieser Zelle bleibt für Ihre biologische Geburt codiert [Sex], " Sie fuhr fort.



"Es gibt eine Menge Lügen, die im gegenwärtigen Moment propagiert werden, was ich glaube, ist nicht in jedermanns interessantes Interesse", fügte sie hinzu.

Paglia machte diese Kommentare an Roda Viva Internacional im Jahr 2015 (Kommentare treten um 12:40 im verknüpften Video auf). Konservative Medien haben sie vor kurzem hervorgehoben.

Die offene Lesben und Feministin ist Professorin an der Universität der Künste in Philadelphia. Ihre Ansichten über die politische Korrektheit, den ordnungsgemäßen Prozess an den Universitäten und die Realität des biologischen Geschlechts setzten sie im Widerspruch zu vielen in der modernen feministischen Bewegung. Sie ist ein vorherrschender Schriftsteller und Kulturkritiker.

Paglia sagt, dass ihr Feminismus das Ergebnis ihrer "Kindheitserfahrung als ein zerbrechlicher Rebell gegen den erstickenden Konformismus der 1950er Jahre" ist. Sie sagte, dass Universitäten und die Mainstream-Medien sind die neuen Zentren des Konformismus, die "patrouilliert von gut-Sinne, aber rücksichtslose Gedanken Polizei."

Paglia sagte in dem Video, dass sie von der "Popularität" und "Verfügbarkeit" der Geschlechtsumwandlung Operationen betroffen ist.

"Eltern sind jetzt ermutigt, das Kind auf Verfahren, die ich denken, sind eine Form von Kindesmissbrauch", sagte sie. Dazu gehören "Hormone, um die Pubertät zu verlangsamen" und "tatsächliche chirurgische Manipulationen" von Kindern und Jugendlichen.

"Ich denke, das ist falsch", sagte sie. "Die Leute sollten warten, bis sie von einem informierten Alter der Zustimmung sind, die Eltern sollten das nicht mit ihren Kindern tun, und ich denke, dass auch in den Teenagerjahren es zu früh ist, um diesen Sprung zu machen. Die Menschen verändern sich, die Menschen wachsen und Menschen passen sich an. "

Paglia sagte, sie habe "Geschlechtsfunktionsstörungen" als Kind erlitten, in Kleidungsstücke kleidend "so oft ich konnte."

"Aber ich glaube immer noch, dass es grundsätzlich zwei Geschlechter gibt, die biologisch bestimmt sind", sagte Paglia. Sie schrieb ihre Dissertation über Androgynie.

Die Fortpflanzungsbiologie ist klar, dass es nur zwei Geschlechter gibt, sagte Paglia, und nur eine "sehr kleine", "Minute" Zahl der Menschen sind mit genetischen Anomalien geboren, die ihr "Geschlecht ... zweideutig" machen. Es scheint, sie bezieht sich auf Hermaphroditen.

Bei einer anderen Gelegenheit , rief sie die Unterwerfung von Kindern zu Pubertät Blocker "eine kriminelle Verletzung der Menschenrechte".

Paglia hat erkannt, dass "Abtreibung ist Mord", aber sagte, sie unterstützt es immer noch.
https://www.lifesitenews.com/news/lesbia...e-this-is-wrong

von esther10 12.09.2017 00:52

12. SEPTEMBER 2017
Theologe: Manipulation mit Humanae Vitae könnte unzähligen Schaden verursachen

Pater George Woodall warnt davor, das Verbot der kirchlichen Verhütung der Kirche in Frage zu stellen, da einige ältere Kirchenführer die Lehre der Enzyklika, die sich im nächsten Jahr dreht, weich machen.
Edward Pentin



Jede päpstliche Entscheidung, die das Verbot der kirchlichen Verhütung der Kirche ausdrücklich oder implizit in Frage stellt, würde dem kirchlichen Lehramt "unzähligen Schaden zufügen", hat ein Moraltheologe gewarnt.

Pater George Woodall, der die moralische Theologie am Päpstlichen Athenäum Regina Apostolorum in Rom lehrt, sagte auch, dass es sich um eine Behauptung handelte, die mit der Prüfung des Prozesses des Schreibens der gesegneten Paul VI. Enzyklika Humanae vitae beauftragt wäre, "ernsthafte Probleme" zu provozieren, wenn als Teil eines "Revision", befürwortete sie Ausnahmen, um künstliche Empfängnisverhütung im Gegensatz zu der moralischen Lehre der Kirche zu ermöglichen.

Er sagte, es würde auch die Fähigkeit der Kirche schwächen, den moralischen Relativismus zu bekämpfen und "eine neue pastorale Krise zu erschließen, die mindestens so gravierend ist", wie diejenige, die der Veröffentlichung der Enzyklika folgte, die ihr nächstes Jahr ihr 50-jähriges Jubiläum hat.

Paul VI. Die Bekräftigung der unfehlbaren Lehre der Kirche, dass die Verhütungsverwendung "intrinsisch falsch" ist, kam zu einer Zeit, als die westliche Welt den Großhandel der Empfängnisverhütung umfaßte und sie zu einer der umstrittensten Enzykliken der Kirchengeschichte machte.

Sofort haben viele Kleriker und Akademiker die Lehren von Humanae vitae völlig abgelehnt .

Viele aber verteidigen Humanae Vitae energisch als prophetisch und argumentieren, dass die weit verbreitete Akzeptanz der künstlichen Geburtenkontrolle die einheitlichen und fortschrittlichen Zwecke der sexuellen Beziehungen, die zur Sexualisierung der Kultur im Westen, zur Promiskuität, zur legalisierten Abtreibung, zum Zusammenbruch der Ehe führen, getrennt hat , und fügt tiefen Schaden für die Familie.

Als sich der 50. Jahrestag der Vermittlung der Enzyklika nähert, sind nun verschiedene Versuche von einigen der ältersten Figuren der Kirche im Gange, die Enzyklika herauszufordern.

Hier unten erklärt Pater Woodall seine Sorgen und konzentriert sich auf die Gefahren, dass jede Revision den gleichen interpretativen Schlüssel wie Amoris laetitia verwenden wird, der fälschlicherweise feststellt, dass, obwohl die pastorale Praxis sich verändert hat, die Lehre gleich bleibt.


***

Päpstliche Kommission auf Humanae vitae im Lichte der Amoris laetitia

Gerüchte von einer päpstlichen Kommission, die Humanae vitae im Lichte der Amoris laetitia erneut zu untersuchen, sind im Umlauf und es scheint, dass eine solche Kommission unter Msgr gegründet wurde. Gilfredo Marengo, einschließlich Msgr. Pierangelo Sequeri Msgr. Marengo, des Johannes-Paul-II. Instituts für Heirat und Familie, hat seine Schriften über die Anthropologie konzentriert, aber nach Amoris laetitia hat er über die Notwendigkeit geschrieben, abstrakte Normen zu überwinden.

Es scheint, dass Msgr. Die Gruppe von Marengo untersucht die von Johannes XXIII. Eröffneten und von Paul VI. Erweiterten Dokumente der päpstlichen Kommission, deren Mehrheitsempfehlungen von Paul VI. In Humanae vitae abgelehnt wurden . Was könnte die Bedeutung einer solchen Kommission und ihrer Empfehlungen sein?

Es gibt wichtige Entwicklungen seit Paul VIs Enzyklika, vor allem Johannes Paul II. Bestätigung der Lehre in Familiaris consortio und seine Versuche, eine anthropologische Grundlage und Erklärung für die Lehre der Enzyklika in der so genannten "Theologie des Körpers" zu liefern. Mehrere Aspekte dieser Doktrin wurden in den Text von Amoris laetitia aufgenommen . Es wäre keine Schwierigkeit, über eine Kommission, die diese Aspekte hervorhebt, vorweggenommen zu werden, weil sie in voller Übereinstimmung mit der Lehre von Paul VI sind. Beträchtliche Aufmerksamkeit wurde in Amoris laetitia gegebenauf die Natur der (ehelichen) Liebe, auf die verschiedenen Faktoren, die bei der Beurteilung, ob eine Person hat eine Berufung zur Ehe, zu dem, was beteiligt ist, um diese Berufung im Laufe der Jahre und durch die verschiedenen Phasen des Ehelebens beteiligt sind berücksichtigt werden. Die Ermahnung enthält einen Abschnitt über die Fruchtbarkeit, der sich weitgehend mit einem breiten Begriff der Fruchtbarkeit der ehelichen Liebe im Allgemeinen beschäftigt, um das Paar selbst, die Familie und die Gesellschaft zu bereichern. Es gibt nichts besonders Neues in diesen Reflexionen, aber sie sind auf einer pastoralen Ebene nützlich. Nichts in diesen Ansätzen ist notwendigerweise im Widerspruch zu Humanae vitae und es könnte erwartet werden, dass die Kompatibilität der jüngsten Ermahnung mit Paul VI. Enzyklika von der Kommission herausgebracht würde.

Die genauen Punkte der Lehre in Humanae vitaevon denen man erwarten könnte, wäre der Gegenstand der Prüfung das Prinzip der Untrennbarkeit der einheitlichen und begreifenden Bedeutungen der ehelichen Handlung (HV, Nr. 12), die von Paul VI. als Grundlage für die Verurteilung zur Empfängnisverhütung ( HV, Nr. 14), die Lehre, dass jeder Konjugationsakt für die Fortpflanzung offen bleiben muss (HV, Nr. 11), die Verurteilung der Empfängnisverhütung als intrinsisch moralisch ungeordnet und daher auch für eine gute Absicht unter dringenden Umständen gerechtfertigt zu sein auf der Grundlage entweder, dass es das kleinere Übel sein könnte oder dass es an der Güte dieser ehelichen Handlungen vor und / oder nach, während des ganzen verheirateten Lebens teilnehmen könnte, das für die Fortpflanzung offen war oder sein würde, der Grund dafür war das, was intrinsisch unmoralisch ist, kann niemals für eine gute Absicht getan werden (HV, Nr. 14),und die Tatsache, dass diese Lehre als ständige Lehre des Lehramtes in dieser Angelegenheit unverändert und unveränderlich ist, weil das Lehramt keine Macht hat, zu entscheiden, was wahr sein sollte, sondern nur zu verkünden, was wahr ist (HV, Nr. 6, 18 ).

If the commission were to recommend and if the magisterium were to teach formally that 'abstract moral norms' such as these, and others in Humanae vitae, should be rejected or, more likely, should not be interpreted legalistically nor be imposed as burdens on couples unable to bear them by those wishing to cast stones at people in difficulties, but should be present them as mere 'ideals', which married couples should seek to fulfil, but which might they might not be able always to fulfil in pressing circumstances and which, for a good intention and perhaps through discernment, assisted by a pastor in the light of their unique circumstances, they might violate, set aside or interpret creatively, this would lead to serious problems in my opinion.

Eine solche "Revision" von Humanae vitae würde eine ebenso radikale Revision der Veritatis-Pracht bedeuten, die den Konsequenzismus, den Proportionalismus und eine "kreative" Interpretation des moralischen Gewissens unter anderen gravierenden Fehlern, die die jüngste Moraltheologie beeinträchtigten, verwarrten und die die Lehre, die bewusst das moralisch Unordnungierte, das moralische Objekt der Handlung, auch für eine gute Absicht, dringenden Umständen, würde die Tat unmoralisch machen (VS, Nr. 75-78), und dass einige Handlungen, einschließlich der Empfängnisverhütung, ihrer Natur von unmoralisch unmoralisch waren, so dass sie niemals dem wahren Wohl der Menschen "befohlen" werden könnten zu Gott und seinem Wille (VS, Nr. 79-83). Der "pastorale Ansatz" der "Gradualität" wäre sehr problematisch, wenn es darum geht, dass die Normen von Humanae vitaenicht wirklich auf einige Paare zutreffen, weil sie unter ihren Umständen nicht davon ausgehen konnten, sie zu behalten; was darauf hindeutet, dass sie jetzt als Teil eines Plans, der es nicht in der Zukunft zu tun hat, verletzen könnte, ist die allmähliche Gesetzgebung, nicht das Gesetz der allmählichen, in dem jemand, der die in der Norm ausgedrückte Wahrheit, deren Sünden dagegen, er oder sie bereuen sind weniger als in der Vergangenheit, wird ermutigt, das Engagement zu erneuern, um durch diese Wahrheit vollständig zu leben. Die Ablehnung der Grausamkeit des Gesetzes und die Annahme des echten Gesetzes der Graduierung erschien in der Familiaris consortio (Nr. 34).

Es mag unwahrscheinlich sein, dass es eine offene und ausdrückliche Verleugnung der Schlüssellehren von Humanae vitae und / oder von Veritatis-Pracht geben würde , aber die Situation wäre meiner Meinung nach sehr ernst, wenn eine Empfehlung der Kommission in eine formale aufgenommen werden sollte Lehramtslehre, die eine solche Leugnung implizierte oder schien, oder die mit den soeben erwähnten Lehren unvereinbar war. Die pastorale Krise um Humanae vitae war ernst, aber eine neue pastorale Krise, die mindestens so schwer war, würde wahrscheinlich entfesselt werden, eine, die dem Respekt für das Lehramt in der katholischen Kirche und darüber hinaus sehr ernste Schäden zufügen würde.

Ein solches Ergebnis der Kommission, wäre es in der offiziellen Lehramtsstudie zu unterstützen und zu verabschieden, es sei denn, das Lehramt konnte eine sehr überzeugende Erklärung dafür geben, wie dies nicht den Lehren einer oder dieser beiden großen Enzykliken widersprach, würde massiv werden Lehre und pastorale Schäden.

Eine formale oder eine implizite Verleugnung, Widerspruch oder Verwerfung dessen, was Paul VI. Und Johannes Paul II. In voller Übereinstimmung mit der jahrhundertealten Tradition der katholischen Morallehre der Moraltheologie gelehrt haben, könnte dazu führen, dass der gegenwärtige Pontifex verfolgt werden soll gegen seine Vorgänger. Eine moralische Norm, die vom Lehramt gelehrt wird, erfordert ein obposium religiosumoder ein religiöser Gehorsam, aber ein solcher Anspruch würde dann zu einem blinden Gehorsam gegenüber dem Willen eines Papstes oder des gegenwärtigen Lehramtes im Widerspruch zu dem des früheren moralischen Lehramtes kochen - der Gehorsam gegenüber dem bloßen Willen eines Vorgesetzten (Voluntarismus) ist völlig diskreditiert, weil es steht im Widerspruch zur Vernunft. Auch konnte es nicht mit einer bloßen disziplinarischen Veränderung verglichen werden, wie die Farbe der Gewänder, das Datum eines Festes oder die Regeln des Fastens, weil es die moralische Wahrheit betrifft. Die Erklärung, daß sich die Dinge in der Zwischenzeit verändert haben, würde nicht überzeugen, weil die objektive moralische Wahrheit nicht in ihrem Wesentlichen veränderbar ist; Genau so wurde der Relativismus in der Veritatis-Pracht verurteilt. Das Lehramt kann keine moralische Wahrheit erfinden. Es kann nicht widersprechen, sondern ist an das Evangelium Christi, die Offenbarung, die dogmatisch definierten Wahrheiten gebunden und lehrte lehrte Lehren, die endgültig oder ausnahmslos für die universale Kirche vorgeschlagen wurden.

Englisch: www.goethe.de/ins/jp/tok/prj/aku/akm/en3097303.htm Wäre eine Entscheidung, die infolge des Auftrags ausdrücklich oder implizit in Frage gestellt worden wäre, wäre es meiner Meinung nach unzählige Schäden an dem Lehramt der Kirche, die Achtung dieses Lehramtes durch Katholiken und andere, das Lehramt, um die moralische Lehre der Kirche im Allgemeinen zu lehren, und die Mission der Kirche, den moralischen Relativismus zu bekämpfen, der die Pest der zeitgenössischen Welt ist.
http://www.ncregister.com/blog/edward-pe...e-untold-damage
GJ Woodall,

Juni 2017

von esther10 12.09.2017 00:50

HINTERGRUENDE
Sanktionen erhöhen Druck auf Kim
Stand: 10:57 Uhr | Lesedauer: 10 Minuten


ew York/Seoul/Peking - Wer sich im offiziellen Peking umhört, stößt schnell auf Hohn über Kim Jong Un, den «fetten Kim» oder «Pubertierenden».

Ähnlich abschätzig wird Donald Trump als launischer alter Mann beschrieben - unberechenbar eben. Die Präsidenten Nordkoreas und der USA sind zwei schwierige Typen, die sich einen «Krieg der Worte» liefern und in dem Atomkonflikt darauf setzen, dass jeweils der andere kneift. Seit dem Korea-Krieg vor mehr als 60 Jahren stand Ostasien nicht mehr so nah an einem bewaffneten Konflikt mit potenziell verheerenden Folgen.

«Die Atomkrise auf der Halbinsel scheint tief gefangen in einer endlosen Schleife, in der Atom- und Raketentests schärfere Sanktionen auslösen und weitere Sanktionen zu weiteren Tests einladen», warnte Chinas Staatsagentur Xinhua nach der Verhängung der neuen Sanktionen. Erstmals beschränkte der Weltsicherheitsrat sogar Öllieferungen an den isolierten kommunistischen Staat - mit Zustimmung der Vetomächte Russland und China, die damit Zeit für Diplomatie gewinnen wollen.

Peking ist verärgert über den jungen Machthaber in Pjöngjang. Mit dem Zeitpunkt seiner Atom- und Raketentests zielte Kim nicht nur auf den symbolischen Unabhängigkeitstag der Amerikaner oder deren Tag der Arbeit, sondern auch auf Diplomatie-Gipfel in China. Er vermasselte Staats- und Parteichef Xi Jinping deren sorgfältige Inszenierung. Vor Jahrzehnten waren sich beide Länder «so nah wie Lippen und Zähne» - heute sind die Beziehungen so schlecht wie nie.

Bei aller Empörung und Herablassung wird Kim in China durchaus als rationaler und kluger Kopf betrachtet. Er sei nur eben «viel risikobereiter» als sein Vater, heißt es. Eigentlich ein Widerspruch. Aber wer in Peking kennt den jungen Kim schon wirklich?

Auch wenn Peking nicht glauben will, dass Trump einen «präventiven Militärschlag» wagen würde, wächst die Sorge, dass es knallt. An der 1400 Kilometer langen Grenze zu Nordkorea zieht Chinas Militär Waffen und Raketensysteme zusammen. Die Volksbefreiungsarmee übt für einen plötzlichen Konflikt, ein schnelles Eingreifen. Auch Südkorea rüstet sich, stellt neue Raketensysteme auf, übt Angriffe auf Nordkoreas Atomtestgelände oder Raketenstellungen. Japan ist nicht minder besorgt, bereitet seine Bevölkerung auf Raketenangriffe vor.

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Nordkoreas Propaganda läuft auf Hochtouren, wettert gegen das «blutrünstige Wesen der USA». Das grelle Bild der zu allem fähigen, grausamen Supermacht USA mag aktuell überzeichnet sein - es kommt in Nordkorea aber nicht von ungefähr. Es wurzelt tief in der Geschichte. Im Korea-Krieg praktizierten die USA 1950 buchstäblich eine Politik der verbrannten Erde. Der Befehl lautete, alles zu bombardieren, was für den Feind von Nutzen sein könnte. 635 000 Tonnen Bomben warfen die Amerikaner «strategisch» auf Korea, vor allem auf den Norden.

Der Konflikt mit Nordkorea war immer auch eine Ableitung des sogenannten Kalten Krieges der USA mit der Sowjetunion. Als sich die Kim-Dynastie 1990 des sowjetischen Nuklearschildes nicht mehr sicher sein konnte, begann sie mit dem Aufbau eines eigenen Programms. Dass Amerika bis heute mit Kommunisten nach wie vor so überhaupt nichts anfangen kann, macht die Situation nicht einfacher.

Trotz viel guten Willens brachte auch Barack Obama als US-Präsident in Nordkorea nicht viel zuwege. Ausharren und Zusehen bekam erneut das Label «strategische Geduld». Seinem Nachfolger gab Obama auf, nichts werde ihn mehr prüfen als Nordkorea. Der «New Yorker» zitiert Trump so: «Ich werde daran gemessen werden, wie ich damit umgehe.»

Aber: Trump kam auch für ihn selbst so überraschend an die Macht, dass er für Ostasien und China keine kohärente Strategie besaß. Er hat bis heute keine. Im Januar 2017 - noch gar nicht im Amt - warf Trump in der ihm eigenen Art die «Notwendigkeit eines Präventivkrieges» an die Wand. Das war in Jahrzehnten ein neuer Ton. Neue Wege eröffnete er nicht.

hier geht es weiter

https://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/af...ck-auf-Kim.html

von esther10 12.09.2017 00:46

12. SEPTEMBER 2017
Sex, Vernunft und Glauben, die "Lernen" in uns
ERZBISCHOF CHARLES J. CHAPUT, OFM CAP.


"Ich kenne kein Land, wo im allgemeinen weniger Unabhängigkeit des Geistes und echte Freiheit der Diskussion herrschen als in Amerika." ~ Tocqueville, Demokratie in Amerika

Alexis de Tocqueville war der große französische Chronist der frühen Vereinigten Staaten. Vor fast 200 Jahren entdeckte er eine grundlegende Spannung in unserem nationalen Charakter. Es ist das: Amerikaner legen großen Wert auf individuelle Rechte. Aber wir sind auch große Konformisten. Die Dynamik der Selbstbehauptung und die Angst, mit der Herde nicht in Berührung zu kommen, ist eine der Schlüsselwirkungen des amerikanischen Lebens.

Niemand möchte gesagt werden, was zu tun ist. Aber die meisten von uns wollen dringend in der ständig wechselnden Palette an akzeptablen Meinungen sein.

Ein gutes Beispiel ist vor kurzem passiert.

Am Dienstag, dem 29. August eine Gruppe von prominenten evangelischen Gelehrten und Pastoren-einschließlich der öffentlichen Stimmen wie Russell Moore ausgestellten dem angesehenen „Nashville Statement.“ Es ist lesenswert in der ursprünglichen, eher als das Lesen über sie. Nichts im Dokument ist schockierend oder kämpferisch.

Im Gegenteil: In seiner Präambel und in 14 Artikeln bekräftigt der Text den historischen biblischen Glauben über die Ehe, die Keuschheit und die Natur der menschlichen Sexualität. Kritiker könnten ihr Timing oder ihre Struktur oder ihre Formulierung in Frage stellen. Einige Evangelikale haben es getan. In einer normalen Zeit, aber die Aussage wäre eine Nicht-Geschichte.

Aber wir leben nicht in einer "normalen" Zeit. Wir leben inmitten eines Kulturkrieges. Eine methodische Anstrengung spielt nun in den Massenmedien, um die biblischen Wahrheiten als eine Form des "Hasses" neu zu gestalten, um die öffentliche Meinung von jenen biblischen Wahrheiten wegzuentwickeln und jeden, der der christlichen Lehre treu bleibt, in Fragen des sexuellen Verhaltens, sexuelles, zu schweigen Identität, Familie und Ehe.

Die Botschaft ist einfach: Entsprechen Sie den neuen Herden Dogmen oder genießen Sie die Konsequenzen. Das erklärt den Fluss der öffentlichen Verachtung, der schnell auf die Nashville Statement ausgegossen wurde.

Glücklicherweise, drei Tage nach der Erklärung, Kardinal Robert Sarah näherte sich einige der gleichen Fragen aus einer katholischen Perspektive in der Wall Street Journal. Sarah betonte, dass "jemanden zu lieben, wie Christus uns liebt, bedeutet, diese Person in der Wahrheit zu lieben."

Sexualität ist ein Geschenk von Gott mit Schönheit und Zweck. Innerhalb der Ehe ist die sexuelle Intimität eine Quelle der Einheit, der Freude und des neuen Lebens. Gleichzeitig ist die Schrift über die zerstörerische Natur der Promiskuität in irgendeiner Form klar. Der Ruf zur Keuschheit gilt für alle Personen, was auch immer ihre sexuellen Neigungen sind.

Sarah stellte besonders fest: "In ihrer Lehre über Homosexualität leitet die Kirche ihre Anhänger, indem sie ihre Identität von ihren Attraktionen und Handlungen unterscheidet." Personen verdienen Respekt und Verständnis als Kinder Gottes. Aber "gleichgeschlechtliche Beziehungen " sind ernsthaft sündhaft und schädlich für das Wohlergehen derer, die an ihnen teilnehmen. Menschen, die sich als Mitglieder der LGBT-Gemeinschaft identifizieren, verdanken diese Wahrheit in der Liebe, vor allem von Klerus, die im Namen der Kirche sprechen ... "

Mit anderen Worten, wir müssen die Wahrheit mit der Liebe sprechen. Wahrheit ohne Liebe wird zur Waffe. Aber keine wirkliche Liebe, keine authentische Barmherzigkeit, kann geschieden sein, die Wahrheit zu sprechen.

Hast du oben gesagt, was ist der Punkt dieser Spalte?

Es ist das: Gott existiert. Seine Schöpfung hat eine natürliche Ordnung. Unsere Sexualität ist Teil dieser lebensgebenden Ordnung. Früher oder später besiegt die Natur die Ideologie. Es spielt keine Rolle, wie stark oder weit verbreitet oder überzeugend ein schlechtes System von Ideen scheinen mag. Es wird immer verlieren. Die Schwierigkeiten, wie wir im letzten Jahrhundert gelernt haben, ist, dass törichtes und perverses Denken lange dauern kann, um zu sterben. Und es kann unzählige Leben ruinieren und ganze Gesellschaften in den Prozess vergiften.

Sex informiert unsere Vorstellung von dem, was und wer wir sind als Menschen. Sexualverhalten und Beziehungen sind neve r rein private Angelegenheiten. Sie haben immer soziale Konsequenzen und Konsequenzen. Die Funktionsstörungen in der gegenwärtigen Einstellung der Nation zum Geschlecht sind also eine Art geistiges Virus, ein Flug aus Vernunft und gesunder Menschenverstand.

Es gibt viele Beweise für das, was ich gerade gesagt habe, und es lohnt sich zu prüfen. Ich empfehle zwei hervorragende Orte zu starten. In der Tat sind beide "must-liest".

Die erste Ressource ist Ashley McGuire, ein Gründungsredakteur der altFem Magazin ( altfemmag.com ) und einer der begabtesten jungen Schriftsteller, Kulturkritiker und Dozenten in den USA. Sie ist auch eine Frau und Mutter, und sie bringt all diese Fähigkeiten, um in Sex Skandal zu tragen : Der Antrieb zur Abschaffung von männlichen und weiblichen (Regnery), veröffentlicht Anfang dieses Jahres.

Der Titel ist schief, und McGuire schreibt mit Stil, Energie und sardonischer Ironie. Sie fängt von der Prämisse an: "Irgendwie ist es eine Verletzung des akzeptierten Verhaltenskodex geworden, um vorzuschlagen, dass Männer und Frauen anders sind und entsprechend handeln."

Dann beweist sie es mit einer Neuausstellung der kulturellen Frontlinien - dokumentiert ein lebendiges, sachliches Beispiel nach einem anderen unserer gegenwärtigen Wahnvorstellungen über Sex und Geschlecht und die menschlichen Trümmer, die sie in ihrem Gefolge verlassen.

Die zweite Ressource ist Mark Regnerus. Professor Regnerus, ein Soziologe an der University of Texas, Austin, ist gut bekannt mit den heutigen neuen Sex-Orthodoxien und die Kosten für die Frage ihnen. Sexualverhalten gehört zu seinen Studienrichtungen. Unglücklicherweise für ihn hat sein Werk den Gruppenunterhalt vieler seiner Kollegen herausgefordert. Infolgedessen ist er das Ziel der anhaltenden, hässlichen (aber erfolglosen) persönlichen und professionellen Angriffe.

Regnerus's neues Buch ist billig Sex: Die Transformation von Männern, Ehe und Monogamie (Oxford University Press). Es ist ein wichtiges, gut geschriebenes, tief resorbierendes Stipendium auf dem modernen Paarungsmarkt - vitales Lesen für alle, die die Dynamik des gegenwärtigen amerikanischen Sexualverhaltens verstehen wollen, mit der harten Sozialforschung, die Regnerus bietet, um seine Schlussfolgerungen zu sichern.

Jeder in der Ehe und Familie Ministerium, oder die erwachsene Bildung von Männern und Frauen, sollte eine Kenntnis von diesem Text haben.

Ich werde mit einer Nachricht und einem Gedanken enden.

Hier ist die Nachricht. Professor Amy Barrett ist ein angesehener (katholischer) Juraprofessor an der Universität Notre Dame. Sie ist auch ein Kandidat des Weißen Hauses zum Siebten Circuit Court of Appeals. In der Bestätigung Anhörungen am Mittwoch, 6. September, Demokratischen Senatoren wiederholt immer wieder verschleierte Fragen über Barrett die Eignung zu dienen verbunden mit ihrem katholischen Glauben.

Aber die Unterschrift des Tages kam von Demokraten Dianne Feinstein. Der Senator machte sich Sorgen um Barrett, dass "Dogma lebt in dir" - davon, von einer Person, deren dogmatische Dezibel-Ebene auf Abtreibung "Rechte" die Fenster brechen könnte.

Hier ist der Gedanke. Eine Menge von vielen treuen Christen lassen immer noch ihre Überzeugungen "laut leben" in ihren Herzen und Handlungen. Es heißt Zeuge. Was es braucht, ist ein wenig Mut. So mögen sie - und alle anderen von uns, die Jesus Christus folgen wollen - das Volumen auftauchen.

Anmerkung des Herausgebers: Erzbischof Chaputs Säule erschien zuerst auf CatholicPhilly.com 8. September 2017. (Fotokredit: Sarah Webb / CatholicPhilly.com)
http://www.crisismagazine.com/2017/sex-s...oudly-within-us
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http://www.crisismagazine.com/2013/how-t..._pos=0&at_tot=1

von esther10 12.09.2017 00:45

Vatikan: Papst Francis 'ist gut' nach dem Schlagen Gesicht auf Popemobile



Papst Francis grüßt treu nach dem Schlagen seines Gesichtes auf seinem Popemobile in Cartagena, Kolumbien 10. September 2017. Credit: Screenshot / CTV.

VIDEO...hier

http://www.catholicnewsagency.com/news/v...pemobile-11195/

Vatikanstadt, 10. September 2017 / 10:40 Uhr ( CNA / EWTN News ) .- Der Vatikan hat bestätigt, dass Papst Franziskus nach einem Unglück auf dem Popemobil in Kolumbien gut ist, als er rutschte und sich selbst versuchte, ein Kind zu erreichen, eine Welle der Besorgnis über soziale Medien.


"Der Papst ist in Ordnung", sagte der Vatikan-Sprecher Greg Burke den Mitgliedern des Pressekorps, die mit Papst Franziskus in Kolumbien reisten. Er sagte, Francis schlug seine Wange und Augenbraue auf das Popemobile, als es plötzlich aufhörte, als er ein Kind erreichte und mit Eis die Schwellung setzte.

In einem Tweet, der vom kolumbianischen Radiosender "Caracol Radio" geschickt wurde, wird der Papst mit einem schwarzen Auge und einem Verband in der Nähe seiner Augenbraue gesehen, mit ein paar Flecken Blut auf seinem weißen Cassock. In dem Video, als der Journalist den Papst fragt, ob er in Ordnung ist, nickt Francis und scherzt dann und sagt: "jemand hat mich geschlagen!"

http://www.catholicnewsagency.com/news/v...pemobile-11195/
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http://www.catholicnewsagency.com/news/p...e-future-78188/

von esther10 12.09.2017 00:42

12. SEPTEMBER 2017
Naturkatastrophen und der Charakter Gottes
REGIS NICOLL


Harvey, Irma und Jose sind die neuesten in einer langen Liste der jüngsten Katastrophen, die weit verbreitete Gewalt auf Mensch und Natur verleihen.

http://sspx.org/en/news-events/news/flor...ass-information

Im Jahr 2011 behauptete ein Super-Ausbruch von Tornados das Leben von über 340 Menschen im Südosten. In Alabama wurden ganze Gemeinden von der Karte abgewischt. Innerhalb einiger Meilen meines Hauses in Tennessee verlor eine Familie Verwandte aus vier Generationen. Nur wenige Wochen zuvor behauptete ein japanischer Tsunami 15.000 Leben und sieben Jahre zuvor wurden 200.000 Menschen in einem indonesischen Tsunami getötet.

Keine respecters von Eigentum oder Personen, diese Katastrophen dezimierte Anhänger, Ziegelhäuser, Einkaufszentren und Kirchen, töten Menschen, die jung waren, alt, reich, arm, religiös und unreligiös. Für manche Menschen ist es ein Beweis dafür, dass wir alleine in einem feindlichen, unbeaufsichtigten Universum sind, das für unsere Schreie taub und für unseren Schmerz gleichgültig ist. Für andere hebt es wieder die Frage nach "warum".

http://sspx.org/en/news-events/news/all

Die Standard-christliche Antwort, "es ist die Folge der Sünde und des Falls", kann kurz kommen, vor allem für die Opfer der Wut der Natur. Während es leicht ist, eine Ursache-Wirkungs-Beziehung zwischen den moralischen Entscheidungen des Menschen und vielen menschlichen Leidenkrankheiten zu ziehen, sind Plagen, Armut und Kriegsmänner für Tornados, Erdbeben und Vulkane weniger als offensichtlich.

So bleibt die Frage: Warum in einer Welt, die von einem allmächtigen, all-guten Gott geschaffen wird, sind Naturkatastrophen, die so viel Verwüstung über seine Schöpfung verursachen, erlaubt zu existieren? Ist Gott ein Monster, ein Klutz oder nur eine schlecht konzipierte menschliche Erfindung?

In den letzten Jahrzehnten ist eine der auffallendsten Entdeckungen in der Wissenschaft die integrierte Komplexität des Universums. Die Anordnung der physikalischen Konstanten und Beziehungen, die dem Kosmos Struktur verleihen, sind so präzise und voneinander abhängig, dass, wenn irgendjemand unterschiedlich war, aber ein smidgeon, das Leben, wie wir wissen, es nicht existieren würde.

Auch der stürmische Atheist Steven Weinberg, der ein theoretischer Physiker ist, gibt zu, dass der Wirt von zart ausgewogenen Parametern weit über das hinausgeht, was man sich vorstellen kann, nur als bloßer Unfall zu akzeptieren. "Daß die wissenschaftlichen Beweise auf einen kosmos der Absicht und nicht auf Zufall hindeuten , ist für Weinberg und seine ilk der wissenschaftlichen Hausierer verunsichert - so beunruhigend, dass sie Geschichten von parallelen Welten und Multiversen heraufbeschwören mussten, um ihren gründlichen Materialismus daran zu hindern, wie ein sterbender Stern zu kollabieren.

Stellen Sie sich vor, Langlaufen zu fahren und in einer Stadt zu stoppen, die Sie noch nie gewesen sind. Müde und hungrig, du suchst nach einem Motel, und dann,

"Es gibt einen! Gerade jenseits dieser Ampel. "Das Zeichen blinkt," VACANCY ".

Sie ziehen hoch, checken ein und nehmen die Schlüsselkarte.

"Raum 1028. Interessant; das ist mein geburtstag, 28. Oktober . "

Wenn du die Zimmertür öffnest, wird dein Kiefer schlaff.

Eine Kopie deiner Lieblingsmalerei, Van Goghs "Avenue of the Pappeln im Herbst", hängt an der Wand; Ihre Lieblings-Arie, "Mio Babbino Cara", spielt im Radio; Es gibt einen Korb, der mit all Ihren Lieblings-Snacks gefüllt ist. die kostenlosen Toilettenartikel sind die exklusiven Marken, die Sie kaufen; und breitete sich auf dem Couchtisch aus, sind die neuesten Ausgaben von Golf Digest , Numismatist News und Skeptic- Periodika, die du schon gespannt darauf gehabt hast, nach Hause zurückzukehren.

Die Menge der Zufälle ist so unwahrscheinlich, dass jeder vernünftige Person davon ausgehen würde, dass das Motelpersonal Sie kannte und dass Sie kommen würden. Und doch sind die Zufälle in unserer kosmischen Heimat viel größer in der Zahl und in der Präzision. In der Tat haben Forscher Dutzende von Merkmalen identifiziert, die genau so sein müssen, wie sie für das Leben existieren.

Durch alle Erscheinungen ist die Erde ein für uns entworfener Platz, außer für die sporadischen Feindseligkeiten der Natur. Aber vielleicht waren diese Feindseligkeiten nicht Teil der ursprünglichen Schöpfung.

In der biblischen Aufzeichnung hat Gott in jedem Stadium der Schöpfung ausgesprochen, daß das, was er gemacht hatte, »gut« war. Die göttliche Äußerung deutet darauf hin, daß die Welt in ihrem ursprünglichen Zustand ein gastfreundlicher Ort für den Menschen war und daß die Natur auf die pflegende Berührung des Menschen reagierte .

Aber nach dem Sturz wurde die Welt weniger gastfreundlich und die Natur weniger reaktionsfähig. Nach dem Bericht in der Genesis führte die Sünde des Mannes nicht nur zu seiner Entfernung von Gottes Gegenwart, sondern zu einem verfluchten Boden. Wie der Apostel Paulus später sagte: "Die Schöpfung wurde frustriert."

In einem echten Sinne könnte man sagen , dass die Sünde eine moralische Virus auf Schöpfung losgebunden , die es mit neuen Einschränkungen beschädigt: die Gesetze der Thermodynamik, die britische Wissenschaftler CP Snow fasst auf diese Weise:

Gesetz der Erhaltung: Sie können nicht gewinnen (das heißt, Sie können nichts für nichts bekommen, weil Materie und Energie konserviert sind).

Gesetz der Entropie: Du kannst nicht einmal brechen (du kannst nicht in denselben Energiezustand zurückkehren, weil es immer eine Zunahme der Unordnung gibt, die Entropie steigt immer).

Gesetz der absoluten Null: Sie können nicht aus dem Spiel (weil absolute Null ist unerreichbar).

Die Gesetze der Thermodynamik machen Dysfunktion, Verfall und Tod ein universeller Zustand. Ein weiteres Ergebnis ist, dass jedes System, egal wie gut entworfen und konstruiert, Kompromisse beinhaltet, um seine beabsichtigte Funktion zu erreichen.

Zum Beispiel muss das Design von Hochleistungsfahrzeugen die konkurrierenden Anforderungen an die Aerodynamik und das geringe Gewicht mit den Anforderungen an die strukturelle Integrität und den Fahrkomfort ausgleichen. Die Features, die ein Rennrad schnell machen, machen es auch anfällig für flache Reifen, gebogene Felgen, gebrochene Speichen und sein Reiter anfälliger für Sattelwunden.

Ebenso machen die kombinierten Einflüsse der gravitativen, geologischen und meteorologischen Zustände, die für die Blüte des biologischen Lebens notwendig sind, die Erde anfälliger für Überschwemmungen, Hurrikane und Erdbeben als ein Planet, der nicht für das Leben geeignet ist. Betrachten Sie nur eines der Eigenschaften der Erde: seinen 24-Stunden-Rotationszyklus.

Unter anderem die Erdrotation 1) stabilisiert die Erdtemperatur, 2) liefert eine globale Abdeckung der Sonnenstrahlung für die Photosynthese und 3) erzeugt ein Magnetfeld, das die Erde vor den tödlichen Effekten der kosmischen Strahlung abschirmt. Jede dieser Funktionen ist für die Fruchtbarkeit und das Wohlbefinden des biologischen Lebens unerlässlich.

Aber die Rotation der Erde ist auch das, was zu Kratzungswettermustern führt, die in die Spinnluftmassen von Tornados und Hurrikans organisieren. Was mehr ist, da die Erde sich dreht, verursacht es Reibung in den viskosen Bereichen des Erdkerns, die unterirdische Hitze erzeugt, die Vulkane und Erdbeben hervorruft.

Birthing Schmerzen
St. Paul schreibt, dass wir stöhnen, Sehnsucht nach der "Erlösung unseres Körpers", so dass die Sterblichkeit "im Leben verschluckt werden kann". Der universelle menschliche Wunsch, die Grenzen der gegenwärtigen Welt zu überschreiten, ist ein Zeichen dafür, dass die gegenwärtige Welt ist nicht das, was es einmal war oder wird eines Tages sein. Paulus schlägt vor, dass, wie eine Frau in der Arbeit, die ganze Schöpfung in den Todesfällen der Geburt auf die Erlösung wartet.

So sind Tornados, Hurrikane, Tsunamis, Vulkane und Erdbeben nicht die evolutionären Produkte eines gottlosen Universums; Sie sind die Heulen einer Schöpfung, die Sehnsucht ist, "von ihrer Knechtschaft befreit zu werden" und "für die Söhne Gottes offenbart zu werden".
http://www.crisismagazine.com/2017/natur...s-character-god

von esther10 12.09.2017 00:41

Chiles Präsidentin legalisiert Abtreibung und „Homo-Ehe“ und darf (dafür) im Vatikan sprechen
12. September 2017


Michelle Bachelet als Referentin beim November-Workshop der Päpstlichen Akademie der Sozialwissenschaften.

(Rom) Die sozialistische Staatspräsidentin Chiles, Michelle Bachelet, überzeugte Abtreibungslobbyistin und Fördererin der „Homo-Ehe“, wurde eingeladen, im Vatikan über den Planeten und das Klima zu sprechen.

Bachelet scheint als Rednerin beim Herbst-Workshop der Päpstlichen Akademie der Sozialwissenschaften auf. Großkanzler der Akademie ist der umtriebige „politische Arm“ von Papst Franziskus, Kurienbischof Marcelo Sanchez Sorondo. Jener Mann, der überzeugt ist, daß die Menschheit gerade „einen magischen Moment erlebt“, weil unter Franziskus ein Gleichschritt zwischen Kirche und UNO erreicht worden sei.

Das Thema der Tagung lautet: „Health of People and Planet: Our Responsibility” (Gesundheit der Menschen und des Planeten: Unsere Verantwortung). Katholisches.info berichtete darüber im Artikel Der Klimawandel und das eigentliche Ziel dahinter – „Und schon wieder“ kehren die Neomalthusianer im Vatikan ein. Der Workshop, der vom 2.–4. November im Vatikan stattfinden wird, ist Teil einer Veranstaltungsreihe zu Fragen des Umweltschutzes, des Klimawandels, des Artensterbens und der „nachhaltigen Entwicklung“. Neu ist, daß auch Chiles Staatspräsidentin zu den Referenten des neuen Kurses im Vatikan gehört. Sie wird über„Initiativen der chilenischen Regierung zur Abschwächung oder Beseitigung der negativen Auswirkungen des Klimawandels“ sprechen.

Eine „Initiative“ Bachelets, die Legalisierung der Abtreibung in Chile, wurde im Sommer vom chilenischen Parlament mit den entscheidenden Stimmen der Christdemokraten beschlossen und noch im August vom Verfassungsgerichtshof bestätigt.

Isabel Allende, Tochter des ehemaligen sozialistischen Staatspräsidenten Salvador Allende (1970–1973), Vorsitzende der Sozialistischen Partei Chiles und Mitglied des chilenischen Senats, lobte gegenüber der Tageszeitung La Tercera, daß „die Zustimmung zu diesem Gesetz, die Konkretisierung des Einsatzes der Staatspräsidentin darstellt“. Durch diesen „Einsatz“ wurde Chile aus der Liste der Länder entfernt, in denen das ungeborene Leben geschützt ist.

Bachelet: Frauen haben durch Abtreibung „ein Grundrecht zurückgewonnen“

Als das Parlament dem Abtreibungsgesetz zugestimmt hatte, schrieb Bachelet auf Twitter:

„Heute haben wir Frauen ein Grundrecht zurückgewonnen, das wir nicht mehr aufgeben dürfen.“
Als auch das Verfassungsgericht grünes Licht gab, twitterte sie „bewegt“ über die Zustimmung:

„Es ist ein Erfolg vieler Frauen, die wir 30 Jahre dafür gearbeitet haben!“
Wenige Tage nach der Entscheidung des Verfassungsgerichtshofs unterzeichnete Bachelet auch das Gesetz zur Einführung der „Homo-Ehe“.

Dazu schrieb die Staatspräsidentin auf Twitter:

„Um zu lieben, gibt es keine Bedingungen. Um auf dem Weg zu einem inklusiven Chile weiterzukommen, habe ich heute das Gesetz für die gleichgestellte Ehe unterschrieben.“


Tweet von Bachelet nach der Zustimmung des Parlaments zum Abtreibungsgesetz

Das neue Gesetz bedeutet eine Änderung des Bürgerlichen Gesetzbuches. Die bisherige Definition von Ehe als Verbindung zwischen einem Mann und einer Frau wurde abgeändert in eine Verbindung „zwischen zwei Menschen“. Ebenso wurde die Adoption von Kindern durch Homosexuelle eingeführt.

Dieselbe Bachelet, die unter US-Präsident Barack Obama zur ersten Chefin der neuerrichteten UNO-Unterorganisation UN Women wurde und sich für die weltweite Abtreibungslegalisierung stark machte, wird nun im Vatikan über den Klimawandel sprechen.

Die Neomalthusianer haben den Vatikan besetzt

Weitere Redner werden die drei US-Amerikaner Scott Peters, Kevin de Leon und der Gouverneur von Kalifornien, Jerry Brown sein. Alle drei gehören laut LifeSiteNews zu den Unterstützern des weltgrößten Abtreibungskonzerns Planned Parenthood. Jerry Brown, Vertreter der Demokratischen Partei, setzte 2015 seine Unterschrift unter ein Selbstmordgesetz, mit der dieses in Kraft treten konnte.

Hans Joachim „John“ Schellnhuber vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK), Klimaguru der deutschen Bundesregierung und Mitglied des Weltklimarates (IPCC), gehört inzwischen schon zu den „alten Bekannten“ im Vatikan, seit er bei der Vorstellung der Öko-Enzyklika Laudato si von Papst Franziskus als Überraschungsgast auf dem Podium saß. Um auf die „Klimakrise“ effizient reagieren zu können, schlug Schellnhuber 2013 eine „globale demokratische Gesellschaft“ vor, die von einer kleinen Gruppe entscheidungsbefugter, internationaler Institutionen repräsentiert werden sollte, die sich auf die souveränen Staaten stützt, die in der UNO zusammengeschlossen sind. Dafür solle es eine Weltverfassung, einen Weltrat und einen planetarischen Gerichtshof geben.

Am 3. November ist schließlich auch eine Rede von Jeffrey Sachs vorgesehen, dem ersten Neomalthusianer, der über Kurienbischof Sanchez Sorondo Einzug im Vatikan hielt. Die genannten Referenten vertreten in unterschiedlicher Intensität, aber prinzipiell alle, die These einer angeblichen Überbevölkerung. Diese wird für den Klimawandel verantwortlich gemacht, weshalb sie für eine drastische Bevölkerungsreduzierung eintreten. Sachs griff 2011 in einem von CNN veröffentlichten Beitrag direkt auf Thomas Robert Malthus zurück, den er zitierte.

So verwundert nicht, daß auch Partha Dasgupta Gast im Vatikan sein wird. Der Wirtschaftsprofessor in Cambridge ist das Aushängeschild von Population Matters, einer Organisation, die sich seit 1991 für die Erreichung einer „optimalen“, von Dasgupta errechneten Weltbevölkerungszahl einsetzt. Zur Erreichung dieser „Bevölkerungsoptimierung“ müßte die heutige Weltbevölkerung um ein bis zwei Drittel reduziert werden. Wie die angestrebte Bevölkerungsdezimierung in Milliardenhöhe realistisch und ohne Massen-Zwangsmaßnahmen erreicht werden soll, wird von Population Matters nicht gesagt, jedenfalls nicht öffentlich.

Im Frühjahr 2015 taten sich erstmals öffentlich die Tore des Vatikans für die Neomalthusianer auf. Zuvor waren seit der Wahl von Papst Franziskus hinter den Kulissen die Kontakte geknüpft worden. Heute scheinen die Bevölkerungs- und Klimaideologen – das Klima dient als Argument für die angestrebte Bevölkerungsreduzierung – den Vatikan fest im Griff zu haben. Dies gilt zumindest für die von Sanchez Sorondo geführten Päpstlichen Akademien der Wissenschaften und der Sozialwissenschaften. Innerhalb kürzester Zeit wurde ein Paradigmenwechsel vollzogen. Die Vertreter von Positionen, die bisher im Vatikan inakzeptabel waren, bestimmen heute die Szene. Jene, die weiterhin die bisherigen Positionen der Kirche vertreten, werden nicht einmal mehr eingeladen und sind bei den Veranstaltungen der genannten Akademien unerwünscht.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Twitter/PASS (Screenshots)

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von esther10 12.09.2017 00:38

Von Dschihadisten im Jemen entführter Salesianer nach 18 Monaten frei
12. September 2017


Der von Islamisten entführte Salesianer, Pater Tom Uzhunnalil, wurde freigelassen.

(Aden) Der Salesianer, Pater Tom Uzhunnalil, war am 4. März 2016 von islamischen Terroristen im jemenitischen Aden entführt worden. Bei dem Angriff der Dschihadisten waren vier Missionarinnen der Nächstenliebe von Mutter Teresa und weitere zwölf Menschen ermordet worden. Wie Msgr. Paul Hinder, Apostolischer Vikar für das Südliche Arabien, bekanntgab, wurde Pater Uzhunnalil nach mehr als 18 Monaten Gefangenschaft freigelassen.

Msgr. Hinder und der Vorsitzende der Indischen Bischofskonferenz, Kardinal Isaac Cleemis Thottunkal, habenden Regierungen gedankt, die bei der Befreiung des aus Indien stammenden Priester mitgewirkt haben. Das gelte vor allem für die Regierung des Oman, deren Beitrag entscheidend gewesen sei. Der Dank richtete sich auch an alle Gläubigen, die für die Freilassung des entführten Salesianers gebetet haben.

Auch Sr. Mery Prema, die Generalobere der Missionarinnen der Nächstenliebe, deren Mitschwestern beim Islamistenangriff getötet wurden, sprach ihren Dank aus. Das Bild von Pater Uzhunnalil habe die ganze Zeit auf dem Grab von Mutter Teresa gelegen (siehe auch: Der letzte Brief der ermordeten Missionarinnen der Nächstenliebe).

Der 57 Jahre alte Pater Uzhunnalil wurde in Ramapuram bei Pala (Kottayam Kerala) geboren. Er entstammt einer katholischen Familie. Bereits sein Onkel war Salesianer und Gründer der Ordensmission im Jemen.

Zum Zeitpunkt seiner Entführung hatte Pater Uzhunnalil seit vier Jahren im Jemen gewirkt. Die Missionarinnen der Nächstenliebe waren in den 80er Jahren noch vom religionsfeindlichen, sozialistischen Regime gebeten worden, zur Betreuung von Leprakranken ins Land zu kommen. Sie sagten unter der Bedingung zu, daß auch ein Priester sie begleiten durfte. Priestern war der Zutritt ins Land verboten.

Laut Informationen der indischen Regierung befindet sich Pater Uzhunnalil derzeit im Oman. Von dort soll er nach Indien gebracht werden.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Asianews

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von esther10 12.09.2017 00:37


... für die Liebe zu Christus: Eine Berufsgeschichte



Hast du jemals aufgehört, die heiligen Schiffe zu betrachten, die der Priester bei der Messe benutzt hat, die Gefäße, in denen der Herr des Himmels und der Erde kommt, um demütig zu wohnen, damit er körperlich bei uns anwesend sein kann? Denken Sie an den Kelch, in den der Priester den Wein mit Wasser vermischt macht. Nach den Worten der Weihe hält der Kelch das Blut Gottes, das Blut, das auf Golgatha ausgegossen hat. In der Funktion ist der Kelch einfach ein Becher, der in der Lage ist, eine beliebige Anzahl von Flüssigkeiten zu halten; ein Kelch kann genauso leicht Wasser, Wein oder Soda enthalten.

Es gibt etwas Besonderes an einem Kelch, aber das macht es falsch, in ihm eine Dose Wurzelbier zu gießen, obwohl es physisch die Flüssigkeit enthalten könnte. Ein Kelch wurde von einem Handwerker mit dem Ziel geschaffen, dass das Objekt eines Tages das kostbare Blut halten würde. So werden die meisten Kelche in feinen Metallen überzogen und mit Steinen und heiligen Bildern in Vorbereitung auf die heilige Pflicht verziert, die das Objekt eines Tages durchführen wird. Sobald der Kelch geweiht ist , ist er für den Gebrauch nur für die Gottesverehrung in der Liturgie auseinandergesetzt. Der Kelch wird jetzt verwendet, um Gottes wirkliche Gegenwart zu uns zu bringen und ist selbst ein Symbol für diese Gegenwart und erinnert uns an das, was bei der Messe vorkommt.

Ebenso denke ich, sind unsere berufungen. Gott hat unsere Seelen entworfen, um ihn in einer bestimmten Weise durch eine bestimmte Berufung zu lieben. So wie der Kelch am geeignetsten ist, um das kostbare Blut zu halten, so sind auch unsere Herzen dazu bestimmt, Gott durch einen bestimmten Ehepartner oder durch das Priestertum in einer bestimmten Diözese oder Ordnung oder durch das religiöse Leben in einer bestimmten Reihenfolge zu lieben. Wenn man diese Berufung findet, fühlt man sich "zu hause", weil es so scheint, als wäre man da.

Hintergrundvorbereitungen

Berufsgeschichten scheinen sich auf die singulären Momente des geistigen Lebens zu konzentrieren. Während ich während dieser Unterscheidungsreise einige dieser Momente hatte, ist es leicht zu vermissen, wie Gott durch die Wiederholungserfahrungen unseres Lebens arbeitet, um uns zu helfen, uns zu gestalten. So wie ein Handwerker das Metall eines Kelches durch wiederholte Schläge eines Hammers formt , hat Gott sorgfältig mein Herz und Verstand gebildet, um ihn ganz durch drei wichtige Weisen zu begehren, wie ich aufwuchs.

Zuerst hatte ich eine unerklärliche Anziehungskraft für Maria. Vielleicht wegen der Tatsache, dass meine Heimat Pfarrgemeinde Maria gewidmet war, wurden wir den Rosenkranz schon sehr früh in unserer Pfarrgemeinde Schule unterrichtet und ich erinnere mich daran, den Rosenkranz zu beten, um jede Nacht als Kind zu schlafen, obwohl ich mich nicht erinnere, oder es zu ermutigen. Im Laufe der Zeit wurde sie wirklich eine Mutter für mich.

Zweitens war die Eucharistie für mich sehr wichtig. Ich erinnere mich deutlich an meine erste Kommunion und wisse ohne Zweifel, wer ich war. Es war ein beeindruckender genug Erfahrung, dass ich mich erinnere, eine einfache zwölf messen Klaviermelodie zum Gedenken an die Gelegenheit ein paar Monate später zu komponieren. Entdecken Sie Anbetung durch Jugendgruppe in der High School führte mich von einfach rezitieren rote Gebete zu einer Gesprächsbeziehung mit Christus. Das Gebet vor dem Gesegneten Sakrament, besonders während des College, half mir, mich vor viel von der üblichen Collegeverrücktheit zu schützen und half mir zu einem besseren Verständnis dessen, wer Gott mich gemacht hat.

Drittens war ich gesegnet, um in regelmäßigen Kontakt mit den Priestern in meiner Pfarrkirche zu kommen. Das Beispiel dieser heiligen Priester führte mich dazu, Gott mehr zu kennen und zu lieben. Durch sie und in ihnen begegnete ich zuerst Jesus, vor allem durch die Eucharistie und sekundär in ihrem Leben durch ihr Beispiel der Selbstaufopferung und des Dienstes. Sie haben mein Interesse an der Messe gefördert und meine Fragen über den Glauben geduldig beantwortet. Viele heilige Priester, die ich gesegnet habe, um mich kennenzulernen, haben mir die barmherzige Liebe Gottes in greifbare Weise gezeigt, mich ermutigt, den Herrn von ganzem Herzen zu suchen und die Möglichkeit einer religiösen Berufung in mir zu sehen.

Hören Sie den Ruf einer religiösen Berufung

Das erste Mal, dass jemand mir die Idee des religiösen Lebens vorschlug, war, als ich dreizehn war, als ich bei der Messe diente. Ein besuchender Priester gab die Heimat an diesem Tag auf Berufungen, als der Pfarrer, der neben mir saß, sich beugte und sagte mich, dass ich darüber nachdenken sollte, eine religiöse Schwester zu werden, weil ich einen guten machen würde. Ich war total verblüfft. Selbst wenn ich in der Lage wäre, eine Antwort zu finden, war das Heiligtum in der Mitte einer Predigt nicht die Zeit, diese Diskussion zu haben! Zu der Zeit schien es nicht, viel zu beeinflussen, aber dieser Moment hielt mir in den Sinn.

Es war erst viele Jahre später, dass ich wirklich begonnen habe, eine Berufung zum religiösen Leben zu erkennen. Wieder war ich bei der Sonntagsmesse in meiner Heimatgemeinde. Das Evangelium las aus Matthäus, wo Jesus sagt: "Die Ernte ist reichlich, aber die Arbeiter sind wenige; so bittet der Meister der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden. "( Matthäus 9: 37-38 ) Ich war katholisch aufgewachsen und hatte diese Schrift unzählige Male gehört. Doch der Heilige Geist hat mir diesen besonderen Sonntag geschlagen. Ich hatte die klare Überzeugung, dass Jesus zu mir sprach, dass er mich als Arbeiter in Form des religiösen Lebens bezeichnete.

Wie die meisten Leute sein würden, war ich verblüfft. Mich? Du meinst mich wirklich, Herr? Ich wusste nicht einmal, dass es Leute gab, die in das religiöse Leben eintraten. Sicher muss ich mißverstanden haben Ich hatte noch nie diese Erfahrung gemacht und verbrachte den Rest der Predigt und versuchte es zu vergessen. Nach der Messe kam der Priester und erwähnte, dass ich über das religiöse Leben nachdenken sollte, was die Worte des Priesters widerhallte, als ich dreizehn war, und viele andere Priester auf dem Weg. Ich habe versucht, die Erfahrung aus meinem Kopf zu schieben. Je mehr ich versuchte, desto mehr Gott wiederholte das Motiv; jedes Mal, wenn ich zur Messe gegangen bin, würde etwas in der Lektüre, Predigt oder Gebete mich anrufen, um das religiöse Leben zu betrachten. Schließlich sprach ich mit einem der Pfarrer darüber. Er ermutigte mich zu beten und bat um die Gnade der inneren Gleichgültigkeit, und mit ihm wieder zu reden, wenn die Idee des religiösen Lebens bestand. Es hat

Gott zu erlauben, zu arbeiten

Ich verbrachte mehr Zeit im Gebet vor dem Allerheiligsten Sakrament und besuchte verschiedene Religionsgemeinschaften. Zuerst habe ich wahrscheinlich mehr Zeit damit verbracht, die Idee einer religiösen Berufung zu bekämpfen. Ich war in der juristischen Fakultät und bereite mich auf eine juristische Karriere vor. Es gab keinen Weg, dachte ich, dass Gott mich wollen würde. Kein Weg könnte ich als religiöse Schwester glücklich sein

Im Laufe der Zeit habe ich gelernt, meine Wünsche und Vorstellungen für mein Leben Gott zu übergeben. Ich erkannte, dass Gott mich besser kannte, als ich mich selbst kannte. Er hatte mich zu einem bestimmten Zweck erschaffen und er wusste, was mir Freude bringen würde und mich zur Heiligkeit führen würde. Sobald ich in der Lage war, Gott zu übergeben, nahm das Gebet eine andere Natur an, denn es war nicht mehr eine Schlacht, sondern mehr Freude daran zu entdecken, was Gott mir über mich zu offenbaren versuchte. In gewisser Weise wurde die Unterscheidung weniger, was ich "tun" musste, und etwas, was ich erlaubte, für Gott zu entfalten, war natürlich derjenige, der die Arbeit schon immer macht.

Im Laufe der Zeit wurde ich verurteilt, dass ich eine Berufung zum religiösen Leben hatte. Ich fühlte, dass Gott mich anrief, in einer intensiven Beziehung zu ihm in der Welt des stillen Gebets und des liebenden Dienstes anderer Menschen zu leben. Ich glaubte, dass Jesus mich ruft, in einer intensiven, ehelichen Beziehung zu Ihm zu leben, dass er mein Herz für diesen besonderen Zweck gemacht hat. Ich wollte seinen Ruf durch eine radikale Gabe des Selbst beantworten, indem ich mein Leben ganz für ihn lebe. Wenn sie Jesu Ehegatte werden, so trägt diese Liebe eine unaufhaltsame Natur, eine Fruchtbarkeit durch geistige Mutterschaft. Ich glaubte, dass Jesus es in mein Herz gesetzt hat, eine geistige Mutter für alle Menschen zu sein.

"Zuhause" finden

Ich traf schließlich die religiösen Schwestern der Barmherzigkeit von Alma, Michigan, nachdem Erzbischof Robert J. Carlson eingeladen wurde, ein Haus in der Erzdiözese von St. Louis zu öffnen. Ironischerweise habe ich es jedoch geschafft, einen aussagekräftigen Kontakt für etwa sechs Jahre nach ihrer Ankunft zu vermeiden. In der Tat, der Rektor der Kathedrale, wo ich war ein Pfarrer verbrachte Jahre lud mich ein, mit den Schwestern zu sprechen, die auch Pfarrer waren. Ich habe es immer vermieden. In der Tat, als ich anfing, für das Respect Life Apostolate für die Erzdiözese zu arbeiten, arbeiteten zwei der Schwestern auf meinem Boden in Büros, die fast angrenzend an meine waren. Trotzdem gelang es mir irgendwie, irgendwelche Gespräche mit anderen als den grundlegenden Formalitäten zu vermeiden.

Es war erst kurz nachdem der Rektor im Juni 2015 verstorben war, dass ein Nörgeln in meinem Herzen begann, dass ich vielleicht seinen Rat ansprechen und mit diesen Schwestern sprechen sollte, die an meinem Arbeitsplatz und meiner Pfarrgemeinde waren. Ich erinnere mich sehr diskret, um mehr über die Gemeinschaft über das Mittagessen mit einer der Schwestern zu lernen und fragte, wie sie die Gemeinschaft und ihre Berufsgeschichte traf. Nachdem ich mich noch aus dem Heiligen Geist geknebelt hatte, schickte ich endlich eine der Schwestern, die auch der Direktor des Amtes des geweihten Lebens war, und bat, mit ihr zu sprechen, "aber nicht über Arbeitsmaterial". Sie teilte mit mir einige von ihr Berufsgeschichte und ermutigte mich, einfach nur zu gehen und sehen Rückzug im Mutterhaus.

Ich tat und war nur von dem Frieden überwältigt, den ich während ich dort war, besonders während ich mit den Schwestern betete. Ich ging wieder für einen längeren Besuch und hatte diesen Frieden bestätigt.

Gottes Arbeit

Als ich mich vorbereitet habe, kann ich sehen, wie gut die Gnade Gottes in mir langsam zu der Person gekommen ist, die ich durch unzählige Begegnungen mit Gott im Gebet und durch das Volk, das ich getroffen habe, ist. Ich kann sehen, wie Gott mein Herz vorbereitet hat, um ihm "Ja" zu sagen und für ihn auszusetzen, wie der geweihte Kelch ist. Jede Erfahrung geschah aus einem Grund und half mir, diesen Moment zu erreichen, wo ich frei und freudig auf den Ruf des Herrn zur Berufung des religiösen Lebens antworten kann.
http://www.catholicstand.com/set-apart-vocation/

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