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von esther10 08.08.2015 18:01

Flüchtlinge: „Wir müssen uns immer wieder empören“


Mittelmeer-Flüchtlinge - ANSA

08/08/2015 14:08SHARE:
Das Flüchtlingsdrama im Mittelmeer findet jeden Tag eine Fortsetzung. Vor wenigen Tagen kamen wieder viele Flüchtlinge vor der Küste Libyens ums Leben, als ihr Boot kenterte. Und auch heute nehmen Menschen größte Gefahr auf sich, um aus den Kriegsgebieten nach Europa zu kommen. Stefan Keßler vom Jesuitenflüchtlingsdienst fordert, dass man sich nie an diese Nachrichten gewöhnen dürfe. Er sagte im Domradio:

„Ich hoffe, dass wir uns immer wieder darüber empören, dass an den Toren Europas wegen der Politik Europas Menschen sterben müssen. Ich hoffe, dass wir weiter an dem Thema dranbleiben, dass wir weiterhin protestieren. Und ich hoffe, dass der Protest irgendwann tatsächlich auch zu dem Ergebnis führt, dass wir eine vernünftige, menschenwürdige Flüchtlingspolitik betreiben.“

Keßler fordert eine nachhaltige Neuausrichtung der Flüchtlingspolitik. Es müssten dringend Möglichkeiten geschaffen werden, dass Flüchtlinge legal, zumindest mit einem Visum, sicher nach Europa kommen können. Auch über weitergehende Hilfe für eine Rückkehr in befriedete Gebiete, ein sog. Resettlement, müsse nachgedacht werden. Das Europäische Parlament bewege sich genau in diese Richtung. Und trotzdem gebe es bislang keinen konkreten Fortschritt.

„Es scheitert am Egoismus der Regierungen der Nationalstaaten, die mit Blick auf populistische Gruppen in ihren jeweiligen Ländern sich davor scheuen, vernünftige Verpflichtungen einzugehen, die vielleicht auch dazu führen könnten, dass wirklich ein paar Leute mehr kommen. Die aber auch umgekehrt dazu führen könnten, dass sie sich in völlig unsichere Boote begeben müssen und dabei ihr Leben gefährden“, sagt Stefan Keßler vom Jesuitenflüchtlingsdienst.
(domradio/rv 08.08.2015 mch)

von esther10 08.08.2015 17:59

Syrien: „Islamischer Staat“ verbreitet Terror, um Macht zu zeigen


Der syrische Bischof Antoine Audo - AFP

08/08/2015 10:49SHARE:
Die Terroristen des sogenannten „Islamischen Staats“ (IS) wüten nach wie vor in Syrien. In der Stadt Al Karjatain in der Provinz Homs wurden in den vergangenen Tagen mehrere Hundert Menschen verschleppt, wir haben darüber bereits berichtet. Darunter sind auch viele Christen. Die IS-Kämpfer holten sie direkt aus den Kirchen heraus. Der Chaldäische Bischof von Aleppo, Antoine Audo, sagt über die Motive der IS-Terroristen gegenüber Radio Vatikan:

„Sie wollen Terror verbreiten, um ihre Macht und Kraft zu demonstrieren. Die Christen in Syrien zeigen dagegen Präsenz und Vertrauen in ihr Land. Diese Überzeugung wollen die Terroristen durch Gewalttaten zerstören und so die Christen zwingen, Syrien zu verlassen.“
Vor Beginn des Krieges in Syrien waren nach Angaben von „Kirche in Not“ etwa 15 Prozent der Bevölkerung Christen, darunter griechisch-orthodoxe Gläubige, katholische Melkiten und orthodoxe Armenier. Seitdem sind Hunderttausende aus Syrien geflohen. Bischof Audo:

„Wir versuchen alles, was wir als Christen und als für die Kirche Verantwortliche in unserem Land tun können. Syrien ist ein für das Christentum auch in historischer Hinsicht bedeutendes Land, das Christentum ist dort überall präsent. Die Christen lieben ihr Land. Aber wenn der Krieg weitergeht und es bei dieser militärischen Konfrontation bleibt, werden sie innerhalb der nächsten Monate das Land ganz verlassen.“

(rv 08.08.2015 mch)

von esther10 08.08.2015 17:58

Drogeriekette verkauft Willkommenspakete für Flüchtlinge


Hilfsaktion in Zusammenarbeit Caritas und Diakonie - Pakete mit Duschgel, Zahnbürsten oder Damenhygiene-Artikel kommen Asylwerbern u.a. in Traiskirchen zugute

Wien, 06.08.2015 (KAP) Die Drogeriekette dm hat gemeinsam mit Caritas und Diakonie eine österreichweite Hilfsinitiative für Asylwerber gestartet. Kunden können an den Kassen der Drogeriemärkte mit Beträgen von 5, 10 oder 20 Euro ein symbolisches "Willkommenspaket" mit dringend benötigten Produkten wie Duschgel, Zahlpflegeprodukte oder Damenhygiene-Artikel spenden. Die Pakete liefert dm direkt an Einrichtungen von Diakonie und Caritas, wobei die Waren zum von der Drogeriekette beim Hersteller bezahlten Preis weitergegeben werden. Alle Kosten für Organisation, Zusammenstellung der Hilfspakete sowie Logistik und Transport trägt das Unternehmen selbst.

Er hoffe, dass zahlreiche Kunden die Möglichkeit nutzen und durch die Spende den Flüchtlingen zeigen, "dass jemand an ihrem Schicksal Anteil nimmt und dass sie in unserem Land willkommen sind", wurde dm-Geschäftsführer Harald Bauer am Donnerstag in einer Aussendung zitiert. Die "dm Flüchtlingshilfe" solle den auf ihrer Flucht in Österreich gestrandeten Menschen wichtige Dinge des täglichen Bedarfs zur Verfügung stellen und damit den Neustart fern der Heimat unterstützen. Durchaus wolle man damit als Unternehmen auch Vorbild sein, so Bauer.

Bereits in den vergangenen Wochen hatte die Drogeriekette immer wieder Caritas-Einrichtungen und andere Organisationen mit Produktspenden unterstützt. So wurden insgesamt rund 7.400 Hygieneartikel sowie weitere 1.000 Produktpakete u.a. in Salzburg und Traiskirchen an Flüchtlinge verteilt. "dm" ist zudem Gründungsmitglied beim Freiwilligenportal wirsinddabei.at, mit dem der Österreichische Integrationsfonds Flüchtlinge und Menschen, die sich für Zuwanderer ehrenamtlich engagieren wollen, zusammenbringen will.

Dieser Text stammt von der Webseite http://www.kathweb.at/site/nachrichten/database/71650.html des Internetauftritts der Katholischen Presseagentur Österreich.

von esther10 08.08.2015 17:57

Papst kritisiert Schweigen zu Verbrechen gegen Christen

"Sie sind die Märtyrer von heute" - Erster Jahrestag der Flucht Tausender Christen vor IS-Milizen in der Ninive-Ebene



Vatikanstadt, 06.08.2015 (KAP) Papst Franziskus hat angesichts der Gewalt gegen Christen in aller Welt, vor allem im Nahen Osten, ein Schweigen der Welt kritisiert. "Ich erneuere meinen Wunsch, dass die Internationale Gemeinschaft nicht stumm und untätig bleibt angesichts solcher unakzeptabler Verbrechen", schreibt er in einem am Donnerstag vom Vatikan veröffentlichten Brief an den Patriarchalvikar für Jordanien, Bischof Maroun Lahham. Neben anderen religiösen Minderheiten würden vor allem Christen vor den Augen der ganzen Welt zu Opfern von Fanatismus, Intoleranz und Verfolgung. "Sie sind die Märtyrer von heute, gedemütigt und diskriminiert wegen ihrer Treue zum Evangelium", so Franziskus.

Mit seinem Schreiben wolle er erneut ein Zeichen der Nähe und Solidarität mit den Verfolgten und den Hunderttausenden Flüchtlingen setzen, schreibt der Papst. Viele von ihnen leben in Lagern in Jordanien und somit in Lahhams Zuständigkeitsbereich. Die Kirche vergesse sie nicht, so Franziskus. Ausdrücklich dankte er auch den Helfern und Gemeinden, die sich der notleidenden Menschen annehmen.

Übergeben wurde das Schreiben vom Generalsekretär der Italienischen Bischofskonferenz, Bischof Nunzio Galantino. Er besucht Jordanien von Donnerstag bis Sonntag und trifft sich dabei unter anderem mit Flüchtlingen aus dem Irak.

Ein Jahr IS-Angriff in Ninive-Ebene

In der kurdischen Region des Irak, aber auch in anderen Gebieten, wohin es christliche Flüchtlinge verschlagen hat, wurde unterdessen am Donnerstag der dramatischen Flucht der Christen aus der Ninive-Ebene vor genau einem Jahr gedacht. Am 6./7. August 2014 hatten IS-Milizen mit Angriffen gegen christliche Dörfer in der Region begonnen, nachdem sie zuvor die Stadt Mosul angegriffen hatten. Mehr als 120.000 Christen mussten Hals über Kopf fliehen. Sie leben seither als meist mittellose Flüchtlinge inner- oder außerhalb des Irak.

Das internationale katholische Hilfswerk "Kirche in Not" erinnerte am Donnerstag mit einer weltweite Gebetsaktion an die dramatischen Ereignisse. Im Vorfeld hatte auch der chaldäische Patriarch von Babylon und Vorsitzende der Irakischen Bischofskonferenz, Louis Raphael I. Sako, hat den Papst und die Bischöfe der Weltkirche aufgerufen, gemeinsam für die Flüchtlinge in der Ninive-Ebene zu beten.

In der Region sind "Kirche in Not" wie auch mehrere andere katholische Hilfswerke aktiv, um den christlichen Flüchtlingen des Irak auf vielfältige Weise zu helfen. Im Fokus steht dabei die Unterbringung und Versorgung der Menschen, aber auch die Einrichtung von Schulen für Flüchtlingskinder.

"Tag der Trauer und der Rettung"

"Der 6. August ist ein Tag der Trauer, aber auch der Tag, an dem uns Gott gerettet hat. Schließlich sind wir noch am Leben. Vergessen können wir nicht, was geschehen ist. Wir werden Gott aber bitten, den Tätern zu vergeben und ihr Denken zu verändern", zitierte "Kirche in Not" am Donnerstag in einer Aussendung den chaldäischen Priester Douglas Bazi, der das Mar Elia-Centre in der Kurdenhauptstadt Erbil leitet, wo viele der Flüchtlinge leben.

Mittlerweile sei das Leben im Mar Elia-Centre wohl organisiert. So böten etwa Wohncaravans 130 Familien ein würdevolleres Zuhause. Viele Familien hätten auch richtige Wohnungen gefunden und seien umgezogen, so Bazi. "Ich versuche die Leute, vor allem die Jugendlichen, zu beschäftigen. Wir bieten Sprachkurse an. Die Kinder erlernen auch Instrumente oder den Umgang mit dem Computer. Aber sie fragen mich: Was kommt als Nächstes? Das macht mir Angst. Vielleicht weiß ich es bald selbst nicht mehr. Und was dann?", fragt sich der Priester: "Die Leute verlieren jeden Tag mehr, die Hoffnung, zurückzukehren. Ich bin aber überrascht, wie ruhig die Menschen dennoch sind."

Dieser Text stammt von der Webseite http://www.kathweb.at/site/nachrichten/database/71659.html des Internetauftritts der Katholischen Presseagentur Österreich

von esther10 08.08.2015 17:56

Papst: Konflikte mit Respekt und Dialog lösen



Franziskus: Verfolgung der Rohingya ist "Mord" - Konflikte müssen positiv gelöst werden, um an ihnen zu wachsen - "Jugendliche gleichen Pensionisten, wenn sie nur auf Ruhe und Sicherheit aus sind"

07.08.2015
Vatikanstadt, 07.08.2015 (KAP) Spannungen und Konflikte gehören nach den Worten von Papst Franziskus zum Leben und bieten immer auch die Chance, daran zu wachsen. Entscheidend sei, dass man sie mit Dialog und Respekt vor dem anderen löse und nicht durch gegenseitige Verletzungen, sagte er bei einem Treffen mit Mitgliedern der Eucharistischen Jugendbewegung am Freitag im Vatikan. "Nur im Paradies gibt es keine Konflikte." Familien und Gesellschaften ohne Konflikte ähnelten einem "Friedhof". Entscheidend ist laut dem Papst, die Persönlichkeit ebenso zu achten wie religiöse und kulturelle Identitäten.

Gerade für Jugendliche sei es wichtig, Spannungen und Widrigkeiten mutig anzugehen, fuhr der Papst fort. "Ein Jugendlicher ohne Mut ist verwässert." Jugendliche, die nur auf Ruhe und Sicherheit aus seien, "gehen mit 20 schon in Pension". Die Feststellung, "Ich bin zufrieden", gleiche allzu oft einem inneren Betrug, so Franziskus vor den rund 7.000 Besuchern in der vatikanischen Audienzhalle.

Nachdrücklich legte der Papst den Jugendlichen den häufigen Kontakt mit der Generation ihrer Großeltern nahe. "Die Großeltern sind die großen Vergessenen dieser Zeit", sagte er. "Hier in Italien sind sie etwas weniger vergessen, denn weil es keine Arbeit gibt und sie eine Pension haben, erinnert man sich an sie." Die Alten sicherten das Gedächtnis einer Familie, eines Landes und des Glaubens.

Konkret wandte der Papst seine Forderung nach Dialog und Respekt vor der Identität des Anderen auch bei der Frage eines Jugendlichen aus Indonesien an, wie man angesichts einer dem Christentum feindlich gesinnten Umgebung seinen Glauben leben könne. Gut aufgelöst werde ein Konflikt auch in einer von vielen Kulturen geprägten Gesellschaft nur dann, wenn er in Richtung Einheit weise.

Als besonders drastisches Beispiel von fehlendem Respekt und somit ausbleibender Lösung nannte der Papst das Schicksal des in Myanmar verfolgten Volkes der Rohingya. Deren Bootsflüchtlinge würden von den Ländern, in denen sie stranden, bloß mit Essen und Wasser versorgt, dann aber wieder aufs Meer hinausgeschickt, erinnerte Franziskus. "Das ist Krieg, das ist Gewalt, das nennt man jemanden ermorden", so der Papst.

"Respektiert die anderen! Sucht, was dort Gutes ist! Sucht in ihren Religionen, in ihrer Kultur, sucht die Werte, die sie haben. Respektiert das", verdeutlichte Franziskus nochmals, wie Konflikte auch um religiöse Identitäten im Dialog gelöst werden müssten.

Der Eucharistischen Jugendbewegung gehören Jugendliche in Italien, Frankreich, Argentinien, Chile und dem Libanon an. Geleitet wird sie vom Jesuitenorden.

Dieser Text stammt von der Webseite http://www.kathweb.at/site/nachrichten/database/71679.html des Internetauftritts der Katholischen Presseagentur Österreich.

von esther10 08.08.2015 14:09

Hochkarätige Rom Exorzist: "ISIS ist Satan '


Kruzifix. Credit: Bluekdesign via Flickr (CC BY-NC-SA 2.0).

Rom, Italien, 15. April 2015 / 02.25 ( CNA ) .- In einer kürzlich Facebook, bekannte römische Exorzist Pater Gabriele Amorth sagte der islamischen Staat (ISIS) "Satan", und er stellte auch die mangelnde der Antwort von westlichen Nationen. "ISIS ist Satan. Wichtigste zuerst in den geistigen Reichen auf dieser Erde geschieht, dann sie gemacht werden konkrete, "sagte er in einem im April 8 Post auf der Social-Media-Website. Vater Amorth fort, "es gibt nur zwei geistigen Welten: Der Heilige Geist und die dämonische Geist . " Er sagte, die dämonischen tritt in ", denn das Böse ist auf verschiedene Weise verkleidet: politische, religiöse, kulturelle, und es hat eine Quelle der Inspiration: der Teufel. Als Christ Ich kämpfe das Tier spirituell. " "der politischen Welt, die heute eine Antwort angesichts der Massaker an Christen fehlen scheint, müssen auch ISIS zu kämpfen und es wird es auf eine andere Weise zu tun. Wenn es geht, wie es scheint, zu tun, fragen wir uns, was hat den Westen im Laufe der letzten Jahrzehnte gemacht. " Der Priester, der die Internationale Vereinigung der Exorzisten gegründet, erklärte, dass Satan "sagt immer, dass die Welt in seinem Macht, und was er sagt, ist wahr. Biblisch gesprochen sind wir in den letzten Tagen und das Tier wird wütend zu arbeiten. " ISIS nahm die Kontrolle über die größte christliche Stadt im Irak, Qaraqosh, im August letzten Jahres, was zehntausende Menschen in die Flucht. Die Terrorgruppe hat verfolgt und ermordet Christen und andere religiöse Minderheiten in Teilen von Syrien und dem Irak. Fr. Amorth, Alter 90, hat mehr als 70.000 Exorzismen während der letzten 29 Jahre durchgeführt. Die Zahl ist so hoch, weil die Durchführung einer Teufelsaustreibung können mehrere Sitzungen erforderlich, und jedes Mal, wenn der Ritus verabreicht wird er als eine Instanz gezählt. Fr. Amorth zuvor über die Gefahr, die von Menschen nicht mehr den Glauben an den Teufel gestellt, sowie ein Mangel an Exorzisten gesprochen
http://www.catholicnewsagency.com/tags/isis/
http://www.catholicnewsagency.com/news/p...ches-out-22224/

von esther10 08.08.2015 13:40

Schauen wir auf die neuen Verbindungen mit den Augen der Kinder“

5. August 2015 13:52 | Mitteilung an die Redaktion


A Generalaudienz

Liebe Brüder und Schwestern,

nach den Ferien nehmen wir heute unsere Katechesen über die Familie wieder auf. Zuletzt hatten wir über die Verletzungen gesprochen, welche den Familien durch mangelndes Verständnis zwischen den Ehegatten zugefügt werden. Heute wenden wir uns der Frage zu:

Wie können wir denen beistehen, die nach einem endgültigen Scheitern ihrer Ehe eine neue Verbindung eingegangen sind? Eine solche Situation widerspricht dem Sakrament der Ehe.

Umso mehr begegnet die Kirche diesen Menschen mit einem mütterlichen Herzen und sucht, angeregt vom Heiligen Geist, immer das Wohl und das Heil der Personen. Um der Liebe willen zur Wahrheit verpflichtet, achtet sie darauf, „die verschiedenen Situationen gut zu unterscheiden“ (Familiaris consortio, 84) und die Person, die die Trennung hinnehmen musste, anders zu beurteilen als die, welche sie hervorgerufen hat. Schauen wir auf die neuen Verbindungen mit den Augen der Kinder.

Wie können wir die Eltern aus dem Leben der Gemeinschaft ausschließen, wenn ihre Kinder ihr Vorbild eines gelebten Glaubens annehmen sollen? In diesen Jahrzehnten ist das Bewusstsein gewachsen, dass eine aufmerksame und brüderliche Aufnahme dieser Getauften nötig ist; sie sind nicht exkommuniziert, sie sind ein Teil der Kirche. Alle Christen sind eingeladen, den Guten Hirten nachzuahmen und wie er den Verletzten nachzugehen. Wir wollen Geschiedene, die in einer neuen Verbindung leben, ermutigen, ihre Zugehörigkeit zu Christus und zur Kirche durch das Gebet, das Hören auf Gottes Wort, die Teilnahme an der Liturgie, die christliche Erziehung der Kinder, die Wohltätigkeit gegenüber den Bedürftigen und dem Einsatz für Gerechtigkeit und Frieden zu unterstreichen.

Sehr herzlich heiße ich die Pilger aus den Ländern deutscher Sprache willkommen.

Insbesondere grüße ich die verschiedenen Jugendgruppen und die zahlreichen Einzelpilger. Beten wir, dass der Heilige Geist uns immer ein friedliebendes Gemüt gebe zum Wohl unserer Familien und unserer Nachbarn. Der Herr beschütze immer eure Familien. Gott segne euch auf euren Wegen.

5. August 2015 13:52 |

Kurz-Url/ Permalink: http://www.katholisches.info/?p=50066

von esther10 08.08.2015 09:38

Heiliges Jahr: Via della Conciliazione wird Fußgängerzone


Ein Alptraum für Planer: Überfüllte Via della Conciliazione - ANSA

07/08/2015 12:19SHARE:
Die Stadt Rom setzt für das anstehende „Heilige Jahr" auf die alte Tugend des Pilgerns. Vier alte Pilgerwege durch das Zentrum der Stadt, vorbei an religiösen Zentren und Treffpunkten, mit dem Ziel Petersdom sollen für Fußgänger ausgebaut werden. Damit will Bürgermeister Ignazio Marino den Ansturm von erwarteten 33 Millionen Besuchern kanalisieren - und verhindern, dass sich das tägliche Verkehrschaos in der Ewigen Stadt zu einem totalen Zusammenbruch ausweitet. 800.000 Euro sind für den Ausbau veranschlagt, berichten italienische Medien.

Wer zum Jubiläum der Barmherzigkeit - vom 8. Dezember 2015 bis zum 20. November 2016 - nach Rom kommt, muss entweder gut zu Fuß sein oder öffentliche Verkehrsmittel nutzen. Denn eine Anfahrt im Reisebus zur Lateranbasilika, nach Maria Maggiore oder zum Petersdom wird nicht möglich sein. Der Besuch der vier Papstbasiliken - hinzu kommt noch Sankt Paul vor den Mauern - gehört jedoch zu den festen Programmpunkten eines jeden Jubiläumsjahres.

Um zu den Papstbasiliken zu gelangen, sollen sich die Pilger auf vier alten Pilgerrouten bewegen. Der ‚Cammino papale’, also der Papstweg, folgt - in zwei Varianten - der Strecke, den früher die Päpste nach ihrer Wahl auf dem Weg von ihrem Sitz im Lateran zum Petersdom zurücklegten. Sie führt zum Kolosseum, wo Christen den Märtyrertod erlitten, vorbei am Mamertinischen Kerker - wo nach der Legende Petrus gefangengehalten wurde -, dann Richtung Pantheon und zur Engelsbrücke über den Tiber. Der „Cammino del pellegrino" (der Pilgerweg), wendet sich bald hinter dem Mamertinischen Kerker der Via Giulia zu, die nahe am Tiber entlangläuft. Und der „Cammino Mariano" schließlich beginnt an Santa Maria Maggiore und stößt kurz hinter dem Kolosseum auf die anderen Wege.
Die Zeit drängt

Die Stadt Rom kündigte an, das Straßenprojekt offiziell auszuschreiben. Eine direkte Auftragsvergabe will die Stadtverwaltung vermeiden, die durch Vorwürfe wegen Korruption, Vetternwirtschaft und Mafiaverbindungen seit einiger Zeit unter Druck steht. Wer den Zuschlag erhalte, werde Tag und Nacht arbeiten müssen, um rechtzeitig fertig zu werden, so die Einschätzung von Bürgermeister Marino und dem zuständigen Dezernenten Maurizio Pucci. Tatsächlich drängt die Zeit - bislang hat die Stadt kaum etwas unternommen, um sich auf das Kirchenevent vorzubereiten.

Konkret geht es vor allem um den Ausbau der bestehenden Wege: Die Gehsteige sollen verbreitert, Zebrastreifen erneuert, Hindernisse für Rollstuhlfahrer beseitigt und teilweise auch Spuren für Radfahrer eingerichtet werden. Einige Plätze entlang der Strecken sollen für den Autoverkehr gesperrt werden, etwa die Piazza Sant'Agostino am Pantheon oder die Piazza dell'Orologio hinter der Chiesa Nuova. Ohnehin meiden die Pilgerwege die großen Straßen und Plätze, führen über Seitenwege, umgehen etwa den belebten Campo di Fiori.
Via della Conciliazione wird Fußgängerzone

Am Tiberufer gegenüber der Engelsburg treffen die vier Pilgerwege zusammen. Kurz davor sind drei große Kirchen als Treff- und Sammelpunkte für Heilig-Jahr-Pilger vorgesehen: Die Chiesa Nuova, San Giovanni dei Fiorentini und San Salvatore in Lauro. Das letzte Stück verläuft dann über die Brücke und über die Via della Conciliazione zum Petersdom. Die breite Zugangsstraße zum Vatikan soll zum größten Teil zu einer Fußgängerzone werden. Die rechte Spur wird ausschließlich Pilgern vorbehalten, die durch die Heilige Pforte in den Petersdom einziehen möchten.
(kna/kap 07.08.2015 ord)

von esther10 08.08.2015 00:49

Franziskus, die wiederverheirateten Geschiedenen und die Medien
7. August 2015 15:03 | Mitteilung an die Redaktion


Papst Franziskus: Generalaudienz vom 5. August 2015

(Rom) Der Papst, der den Unterschied macht. Macht er einen Unterschied? Diese Frage stellt sich unter Franziskus nicht zum ersten Mal, seit dem 5. August aber um ein weiteres Mal mehr.

Vor zwei Tagen sprach Papst Franziskus in seiner Katechese bei der Generalaudienz über die wiederverheirateten Geschiedenen. Eigentlich wiederholte er fast wortwörtlich, was Papst Johannes Paul II. 1981 in seinem Apostolischen Schreiben Familiaris Consortio gesagt hat, das ein Jahr nach der Bischofssynode über die Familie von 1980 veröffentlicht wurde. Allerdings nur fast.

Papst Franziskus kündigte die Doppel-Bischofssynode über die Familie von 2014/2015 unter anderem mit dem Hinweis an, die Synode von 1980 habe nicht alle Herausforderungen behandelt, denen sich Ehe und Familie heute gegenübersehen.

Papst Johannes Paul II. am 22. November 1981:

„Zusammen mit der Synode möchte ich die Hirten und die ganze Gemeinschaft der Gläubigen herzlich ermahnen, den Geschiedenen in fürsorgender Liebe beizustehen, damit sie sich nicht als von der Kirche getrennt betrachten, da sie als Getaufte an ihrem Leben teilnehmen können, ja dazu verpflichtet sind. Sie sollen ermahnt werden, das Wort Gottes zu hören, am heiligen Meßopfer teilzunehmen, regelmäßig zu beten, die Gemeinde in ihren Werken der Nächstenliebe und Initiativen zur Förderung der Gerechtigkeit zu unterstützen, die Kinder im christlichen

Glauben zu erziehen und den Geist und die Werke der Buße zu pflegen, um so von Tag zu Tag die Gnade Gottes auf sich herabzurufen. Die Kirche soll für sie beten, ihnen Mut machen, sich ihnen als barmherzige Mutter erweisen und sie so im Glauben und in der Hoffnung stärken.“
Papst Franziskus sagte am 5. August 2015:

„Diese Personen sind keineswegs exkommuniziert: Sie sind nicht exkommuniziert! Und sind absolut nicht als solche zu behandeln: Sie sind immer ein Teil der Kirche. […]

Daher die wiederholte Einladung an die Hirten offen und konsequent die Bereitschaft der Gemeinschaft zu bekunden, sie aufzunehmen und zu ermutigen, damit sie immer mehr ihre Zugehörigkeit zu Christus und zur Kirche leben und vertiefen durch das Gebet, das Hören auf Gottes Wort, die Teilnahme an der Liturgie, die christliche Erziehung der Kinder, die Wohltätigkeit gegenüber den Armen und dem Einsatz für Gerechtigkeit und Frieden.“

Gleichlautende Aussagen mit einigen Unterschieden

Die beiden Aussagen sind nur fast gleichlautend mit einigen Unterschieden. „Franziskus tauschte ein Wort aus und schwieg zu einem bestimmten Punkt“, so der Vatikanist Sandro Magister.

Anstatt der Worte „nicht getrennt“ von der Kirche, sagte Franziskus, daß die wiederverheirateten Geschiedenen „nicht exkommuniziert“ sind.

Papst Johannes Paul II. setzt in Familiaris Consortio mit den Worten fort: „Die Kirche bekräftigt jedoch ihre auf die Heilige Schrift gestützte Praxis, wiederverheiratete Geschiedene nicht zum eucharistischen Mahl zuzulassen. Sie können nicht zugelassen werden; denn ihr Lebensstand und ihre Lebensverhältnisse stehen in objektivem Widerspruch zu jenem Bund der Liebe zwischen Christus und der Kirche, den die Eucharistie sichtbar und gegenwärtig macht.

Darüber hinaus gibt es noch einen besonderen Grund pastoraler Natur: Ließe man solche Menschen zur Eucharistie zu, bewirkte dies bei den Gläubigen hinsichtlich der Lehre der Kirche über die Unauflöslichkeit der Ehe Irrtum und Verwirrung.“

Während Johannes Paul II. deutlich bekräftigte, daß wiederverheiratete Geschiedene nicht zur Kommunion zugelassen sind, schwieg Franziskus zu diesem Punkt.

Das Schweigen macht (kalkuliert oder nicht?) den Unterschied

Der argentinische Kirchenrechtler José Durant Mendioroz bestätigt in seiner Analyse der päpstlichen Ansprache, daß sich Franziskus am 5. August genau an die konstante Lehre der römischen Kirche gehalten hat (zu Durant Mendioroz siehe Bischofssynode – Ein argentinischer Jurist zeigt dem Papst auf, was Sache ist)

Allerdings macht das Nicht-Gesagte den großen Unterschied. Das Schweigen sorgte für eine „Medien-Bombe“. Massenmedien behaupteten, der Papst habe die Exkommunikation der wiederverheirateten Geschiedenen aufgehoben und sie damit zur sakramentalen Kommunion zugelassen.

Einmal mehr wird die Frage nach der „Hermeneutik“ der Papst-Worte gestellt: Wie sind Aussagen des Papstes zu interpretieren? Auf dem Rückflug von Paraguay nach Rom nahm Franziskus vor Journalisten selbst zur „Hermeneutik“ seiner Worte Stellung (siehe „Seligsprechung“ marxistischer Jesuiten durch Papst Franziskus). Eine wirkliche Klärung brachte das nicht. So bleibt auch im konkreten Fall offen, ob es sich bei der medialen Reaktion um einen kalkulierten Effekt handelte oder nicht.
Text: Giuseppe Nardi
http://www.katholisches.info/2015/08/07/...und-die-medien/
Bild: MiL

von esther10 08.08.2015 00:35

Papst: Vielen Dank für Ihre standhafte Zeugnis Wahrheit der Ehe


Franziskus segnet frisch verheiratete Paare bei der Generalaudienz im Vatikan am 5. August 2015. Credit: Bohumil Petrik / CNA.

Philadelphia, Pa., 7. August 2015 / 02.05 ( CNA / EWTN Nachrichten ) .- Papst Francis dankte den Knights of Columbus für die Unterstützung der christlichen Ehe in einer Botschaft an ihren 133. Supreme Convention in dieser Woche. Der Brief kommt weniger als zwei Monate vor dem Papstbesuch in die Vereinigten Staaten für das Welttreffen der Familien am Ende September. "durch den Retter zur Würde eines Sakramentes erhöht, die Ehe ist, in dem Plan des Schöpfers, eine natürliche Institution , ein lebenslanger Bund der Liebe und Treue zwischen einem Mann und einer Frau, um ihre Vollkommenheit und Heiligung gerichtet und um die Zukunft unserer menschlichen Familie ", sagte der Papst in seiner Botschaft.

Die Unterstützung von der Wahrheit der Ehe ein Pflicht für alle Laien, Franziskus fort, weil die Ehe "ist wesentlich für die weise und gerechte Ordnung in der Gesellschaft." Als die Ehe wurde kürzlich unter Beschuss in den Vereinigten Staaten gewesen, sagte der Papst er das Thema der Konvention hoffte, "von ihrem Schöpfer mit Leben und Freiheit begabt," würden die amerikanischen Katholiken anspornen, "auf die mit Gründen Verteidigung dieser Freiheiten, auf denen ihre Nation gegründet wurde, beitragen." Der Heilige Vater äußerte die Hoffnung und das Vertrauen, dass die katechetischen Programme von den Rittern voraus gegründet des kommenden Welttreffen der Familien und der Synode über die Familie würde dem Zeugnis für die Wahrheit über die Ehe beizutragen. Franziskus 'Botschaft an die Ritter kamen in der gleichen Woche wie seine allgemeine Adresse auf wiederverheirateten

Geschiedenen Katholiken. Der Heilige Vater ermutigte eine freundliche Annäherung an die Katholiken in diesen Situationen und forderte Klerus nicht behandeln sie, als ob sie exkommuniziert werden. "Die Kirche weiß sehr wohl, dass eine solche Situation widerspricht dem christlichen Abendmahl", sagte der Papst in seiner 5. August Generalaudienz auf dem Petersplatz. Dennoch fügte er hinzu, sollte die Kirche immer nähern solchen Situationen mit Herz eines "Mutter; ein Herz, das, durch den Heiligen Geist belebt, strebt immer das Gute und das Heil der Menschen. " In seinem Brief an die Ritter, der Papst die Bemühungen der Gruppe um verfolgte Christen im Nahen Osten und in anderen Teilen der Beihilfe lobte auch Welt durch ihre Christian Refugee Relief Fund, und appellierte an sie für ihre anhaltenden Bemühungen und Gebet. Am Supreme Convention präsentierte Obersten Ritter Carl Anderson ein neues Portal auf der Ritter Website, christiansatrisk.org,

wo Amerikaner gehen können, um zu spenden, um zu helfen, Christen im Nahen Osten. Er hat auch bekannt gegeben, dass die Ritter werden den Verkauf Holzkreuze von den Olivenhainen in Bethlehem als eine weitere Möglichkeit, um für die Sache Fundraising gemacht. "Es ist dringend notwendig, dass von Katholiken in der ganzen Welt, eine unaufhörliche Opfer des Gebets für die Umwandlung angeboten Herzen, ein Ende der fanatische Gewalt und Intoleranz, und eine allgemeine Anerkennung dieser grundlegenden Menschenrechte, die nicht vom Staat gewährt werden, bur aus der Hand des Schöpfers, den alle Gläubigen berufen als ein Gott des Friedens ", sagte er. Mit 1,8 Millionen Mitglieder auf der ganzen Welt, die Knights of Columbus ist der weltweit größte katholische Bruderserviceorganisation. Die Gruppe wurde 1882 von dem ehrwürdigen Pater Michael J. McGivney gegründet. Im Jahr 2014, die Ritter hob mehr als $ 173.500.000 für Nächstenliebe und durchgeführt mehr als 71.500.000 Stunden ehrenamtlicher Arbeit.

*
http://www.catholicnewsagency.com/news/p...marriage-57000/
http://www.catholicherald.co.uk/commenta...rot-spread-now/

von esther10 08.08.2015 00:20

Freitag, 7. August 2015
Radio Vatikan und "Katholisch.de": Barmherzigkeit contra Wahrheit



Jesus und die Ehebrecherin von Isaak Asknaziy (Wikipedia)
In Kommentaren zur jüngsten Papstansprache zum Thema Ehe, Familie und Geschiedene (Generalaudienz 5. August 2015), suggerieren sowohl Radio Vatikan (deutsche Sektion) wie auch Katholisch.de, das Internetportal der Deutschen Bischofskonferenz, dass es so etwas gäbe wie einen Wettbewerb zwischen Barmherzigkeit und Wahrheit.

Dergleichen kennt man aus der Wirtschaft, man nennt es Crowding-Out-Effekt: Je stärker die wirtschaftliche Aktivität des Staates, desto geringer die der Privatwirtschaft.

Beide katholischen Nachrichtendienste suggerieren etwas Ähnliches: Will man Barmherzigkeit ausüben, muss man Abstriche bei der Wahrheit machen, in diesem Falle die Lehre der Kirche über Ehe und Familie, die Sexualmoral und vor allem die Lehre über die Unauflöslichkeit der Ehe aufweichen.

Es wird ein falsches Dilemma zwischen Barmherzigkeit und Wahrheit fabriziert: Barmherzigkeit setzt die Wahrheit voraus. Wahre Barmherzigkeit will den Menschen zur Wahrheit und damit zu Christus führen. Das Ziel ist stets die Wahrheit Christi.

So gibt Radio Vatikan (deutsch) Zitate eines Kommentars des Pastoraltheologen François-Xavier Amherdt aus Fribourg, Schweiz, wieder: „Die mehrfache wiederholte Bemerkung des Papstes, dass geschiedene Wiederverheiratete keineswegs exkommuniziert seien, könne sich in die Disziplin der Kirche hinein übersetzen, „vor allem was den Zugang dieser Menschen zu den Sakramenten betrifft“, hofft Amherdt. Allerdings hat Franziskus diesen Punkt am Mittwoch gar nicht konkret angesprochen.“

Aus der Ansprache des Papstes lässt sich an keiner Stelle ableiten, dass eine Änderung der Lehre der Kirche über Ehe und Familie sowie die Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen angestrebt wird (in der Tat ist eine solche Änderung oder Reform gar nicht möglich). Dennoch wird dies aber im Artikel von Radio Vatikan suggeriert.

Die deutsche RV-Sektion unternimmt seit langem eine echte Propaganda-Kampagne, um beim Kirchenvolk die Idee zu vermitteln, die Lehre der Kirche über Ehe und Familie ließe sich im Sinne der liberalen Theologen à la Kardinal Walter Kasper ändern. Dass sich inzwischen ein gewaltiger Widerstand gegen dieses Ansinnen gebildet hat, ignoriert Radio Vatikan. In der deutschen Sektion des offiziösen Organs scheint eine regelrechte Narrenfreiheit zu herrschen.

Nicht viel anders sieht es bei "Katholisch.de" aus. Die Papstansprache wird folgendermaßen kommentiert: „Schon seit Langem wird darüber spekuliert, welche Haltung der Papst in dieser brisanten Frage hat. In die Karten hat er sich bisher, auch nach seinen jüngsten Äußerungen, nicht schauen lassen. Bei allem, was er bisher sagte, hat sich Franziskus auf die Lehre der Kirche berufen, ohne jedoch explizit auf deren Unveränderlichkeit zu pochen. Dies hatte beispielsweise Erzbischof Georg Gänswein getan.“

Hier werden dem Papst Worte in den Mund gelegt. Auch dieses Informationsportal suggeriert immer, die Lehre der Kirche ließe sich eventuell nach den abstrusen Vorstellungen eines Kardinal Kaspers ändern. Abgesehen von Stellungnahmen von Kardinal Gerhard Müller, Präfekt der Glaubenskongregation, wird der Widerstand gegen diese Linie in der Weltkirche ignoriert.

Diese beiden Organe halten die Leser zum Narren und betreiben überhaupt ein gefährliches Spiel. Sie wecken nämlich Hoffnungen bei liberalen Katholiken, die kaum zu erfüllen sind, denn die Weltkirche interessiert sich nicht für die seltsamen Ideen der deutschen Linkskatholiken.

Die deutschen Bischöfe, allen voran die Delegierten für die Familiensynode in Rom im Herbst 2015, sollten dem Verwirrspiel, das katholische Medien betreiben, ein Ende setzen.
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 12:07

von esther10 08.08.2015 00:17

Freitag, 7. August 2015
Bischof von Sankt Gallen: Egal, ob jemand homo- oder heterosexuell ist



Quelle: Facebook
Bischof Marcus Büchel von Sankt Gallen (Schweiz) äußerte am 7. August 2015 in einem Brief an alle „Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Seelsorge“ haarsträubende Aussagen zu Homosexualität und generell zur Sexuallehre der Kirche.

Sein Kerngedanke: Es sei unerheblich, welche sexuelle Orientierung man praktizieren würde, solange dies „verantwortungsvoll“ geschehe.

Damit widerspricht er frontal die Sexualmoral der katholischen Kirche und möglicherweise auch die christliche Anthropologie.

Bischof Markus Büchel ist zudem Vorsitzender der Schweizer Bischofskonferenz!

Seine Vision von Sexualität drückt Bischof Büchel folgendermaßen aus: „Menschliche Beziehungen haben viele Dimensionen, weil jede Person in sich mehrere Dimensionen trägt. Eine davon ist die Sexualität. Für die Förderung des Wohls der Person ist weniger die hetero- oder homosexuelle Neigung entscheidend als vielmehr der verantwortungsvolle Umgang mit Sexualität und allen Dimensionen in einer Beziehung (wie Achtsamkeit, Sorgfalt, Respekt oder Treue). Hier dürfen wir gerade als katholische Gläubige auf das Gewissen jedes und jeder Einzelnen vertrauen. Freuen wir uns an jeder Beziehung, in der sich die Partner als gleichwertige, wertvolle, geliebte Kinder Gottes annehmen, die Würde des anderen achten und das Wohl der Personen befördern!“

Zu den biblischen Aussagen zur Homosexualität schreibt Bischof Büchel: „Unser heutiges Wissen über die Homosexualität als Anlage und nicht frei gewählte sexuelle Neigung war zur Zeit der Bibel gar nicht bekannt.“

Bischof Büchel fordert eine neue Sexualmoral, insbesondere was die Homosexualität angeht: „So müssen wir uns als Kirche der historischen Lasten im Umgang mit der Homosexualität bewusst stellen und eine neue menschen- und sachgerechte Sprache finden.“

Diese Aussagen verstärken den Eindruck in der Weltkirche, dass es in der deutschsprachigen Welt "drunter und drüber" geht. Die Synode in Rom im Herbst 2015 sollte sich auch Gedanken machen, wie in unseren Gegenden wieder der Glaube und die wahre Lehre der katholischen Kirche Fuß verbreitet werden könnten.

Kommentar folgt
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 16:16

von esther10 08.08.2015 00:14

Freitag, 7. August 2015
Bischof von Cádiz: Transsexuelle dürfen Taufpaten werden



Das Kanonische Recht, Can. 874, Abs 3, erläutert, dass ein Taufpate „ein Leben führen muss, das dem Glauben und dem zu übernehmenden Dienst entspricht."

Nicht mehr so für Rafael Zornoza Boy, Bischof von Cádiz und Ceuta. Für ihm kann auch ein Transsexueller Taufpate werden.

Die 21-jährige transsexuelle Person Alex Salinas wurde zunächst als Taufpate abgelehnt. Er startete eine Petition, für die er 35.000 Unterstützer fand. Zudem wurde sein Fall zu einem nationalen Diskussionsthema.

Schließlich erteilte der zuständige Bischof doch die Erlaubnis (ABC vom 7. August 2015)

Begründung für den Meinungswechsel: Man sei zunächst unsicher gewesen, denn die Transsexualität sei etwas neues für die Kirche.

Die Homosexuellen-Gemeinschaft feiert die unter Druck erfolgte Zustimmung als gigantischen Triumph über die katholische Kirche Spaniens.

Wer die Nachricht nicht für möglich hält: Info auf Deutsch
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 18:47
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de...s+von+Gersdorff)

von esther10 08.08.2015 00:13

"Ich bin dankbar hier zu sein, aber ich hasse die Zeltstadt"
08.08.2015, 14:02 Uhr | are, mit Material von dpa, t-online.de


In Dresden sind im Zeltlager an der Bremer Straße 900 Flüchtlinge untergebracht. (Quelle: dpa)

Auf der Flucht vor Krieg, Gewalt und Hunger in ihren Heimatländern machen sie sich auf den gefährlichen Weg in überfüllten Booten und vollbeladenen Lkws nach Deutschland. Hier angekommen, werden sie in Turnhallen, Flughäfen oder Zeltstädten untergebracht. Aus Teilen der Gesellschaft schlägt ihnen der blanke Hass entgegen. Doch das Thema Flüchtlinge hat noch eine andere Seite: die teils unhaltbaren Zustände in den vollkommen überfüllten Aufnahmelagern.

Besonders schlimm ist einem Bericht der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (FAZ) zufolge die Lage in Dresden. Die Helfer beschreiben die Zustände in der Zeltstadt als grauenhaft. Der Mediziner Kai Loewenbrück spricht von einer "humanitären Katastrophe" und "kriegsähnlichen Zuständen", die von der verantwortlichen Landesregierung aber beschönigt werde.

"Kriegsähnliche Zustände" in Dresden

Das Lager, so der Mediziner, sei überbelegt und unterversorgt. Mehr als 40 Menschen würden in einem Zelt schlafen, Kinder im Staub spielen. Die Wohncontainer seien überhitzt und es würden Fieber, Durchfall und Krätze ausbrechen, weil es zu wenig Toiletten und Waschmöglichkeiten gibt. Die Versorgung mit Medikamenten sei unzureichend und das Verbandsmaterial seit Jahren abgelaufen.

"Verstoß gegen Kinderrechtskonvention"

Die Dresdner Ausländerbeauftragte Kristina Winkler wirft den Zeltbetreibern "eklatante Verstöße gegen die Kinderrechtskonvention der UN" vor. Die Zustände würden keinen Maßstäben der Jugendämter für den Umgang mit Kindern gerecht. Eigentlich müsste man alle Kinder aus dem Zeltlager herausholen, so Wagner.

Die Berichte von Helfern decken sich mit Aussagen der Betroffenen: "Ich bin dankbar, in Deutschland sein zu dürfen, hier ist Frieden. Aber ich hasse die Zeltstadt", sagt ein 28-jähriger Syrer der "FAZ". Aber Dresden ist nur ein Ort des Grauens.

Platzmangel und die Hitze, aber auch unterschiedliche Sprachen und Kulturen führen immer wieder zu gewalttätigen Ausschreitungen unter den eigentlich hilfsbedürftigen Menschen. Zusammen mit der Angst vor Übergriffen von außen und der Sorge, wieder abgeschoben zu werden, entwickelt sich eine explosive Stimmung unter den zusammengepferchten Menschen, die sich jederzeit entladen kann. Beispiele hierfür gibt es genug.

Raub und Massenschlägereien

In einer Gießener Gemeinschaftsunterkunft wurden vergangene Woche zwei Bewohner verletzt. Nach Erkenntnissen der Polizei waren 40 bis 50 Personen in ein Zelt auf dem Gelände eingedrungen. Sie hätten die dort untergebrachten Bewohner geschlagen und bestohlen. Einige Angreifer sollen Latten oder Stöcke eingesetzt haben. Die Verletzten wurden ins Krankenhaus gebracht. Die Hintergründe für die Auseinandersetzung unter den Flüchtlingen sind laut Polizei unklar.

In Heidelberg sind bei einer Massenschlägerei zwischen etwa 50 Menschen in einer überfüllten Flüchtlingsunterkunft zwei Bewohner und ein Sicherheitsmitarbeiter verletzt worden. Zwei große Gruppen unterschiedlicher Nationalitäten seien mit Eisenstangen aufeinander losgegangen, teilte die Polizei mit. In der Heidelberger Anlage leben mehr als 2600 Menschen - ausgelegt war sie ursprünglich für 1000 Asylbewerber.

13 Streifenwagen und eine Hundestaffel waren im Einsatz. Was die Schlägerei ausgelöst hat, ist unklar. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts auf gefährliche Körperverletzung gegen Unbekannt.

Tumulte wegen Fußball und Wassermangel

Oft sind die Gründe für die Gewaltausbrüche harmlos. In Trier war ein Fußballspiel unter Flüchtlingen aus Albanien und Syrien Anlass dafür, dass sich mehr als 200 Zuschauer prügelten. 70 Polizisten mussten die Lage wieder beruhigen. Das Lager in der Luxemburger Straße in Trier beherbergt 1450 Menschen - ursprünglich sollten dort nur 370 Personen untergebracht werden.

In einer Unterkunft in Mannheim kam es zu Tumulten, nachdem drei Männer bei der Wasserausgabe leer ausgegangen waren. Ihrem Protest schlossen sich nach Polizeiangaben rund 200 Menschen an, die von Mitarbeitern der Unterkunft Getränke forderten. Die Masse versuchte, ein Getränkelager aufzubrechen. Rund 50 Polizisten waren mit Pferden im Einsatz, um die Lage zu beruhigen. Zwei der Männer wurden festgenommen, verletzt wurde niemand.

Bei der Getränkeausgabe stand nach Angaben des Regierungspräsidiums Karlsruhe nicht genügend Wasser bereit. Die Menschen erhalten regulär zwei Liter Wasser pro Tag, bei Hitze auch mehr. "Eine Knappheit darf in der Form nicht vorkommen", so ein Sprecher. Man habe geklärt, dass es das künftig nicht mehr geben werde.

Warnung vor Flüchtlings-Ghettos

Unterdessen melden sich angesichts des wachsenden Zustroms von Flüchtlingen immer mehr kritische Stimmen. DGB-Chef Reiner Hoffmann fordert mehr Unterstützung des Bundes für die Kommunen. "Hier muss dringend der Bund Verantwortung übernehmen", so Hoffmann. "Wir haben auch eine besondere humanitäre Verantwortung Flüchtlingen gegenüber."

Hoffmann warnt vor einer "Ghettoisierung" bei der Unterbringung von Asylsuchenden. "Das kann keiner wollen, da muss man frühzeitig gegensteuern." Die Kommunen müssten finanziell entlastet werden, würden bisher aber zum großen Teil alleingelassen. Die Flüchtlingspolitik müsse außerdem europäisch koordiniert werden.

Bis es soweit ist, haben Politik und Sicherheitskräfte nur diskussionswürdige Lösung: Die Polizei will laut Aussage des rheinland-pfälzischen Innenministers Roger Lewentz (SPD) ihre Präsenz in Trier erhöhen. Und auf Fußballspiele soll vorerst verzichtet werden.

Dresdens Oberbürgermeister Dirk Hilbert (FDP) sagte der "FAZ", er werde nicht akzeptieren, dass die reichste Industrienation der Welt mit 450.000 Menschen überfordert sei. Die Frage, wir wir mit den Menschen in Not umgehen, sei die Nagelprobe für Deutschland, so Hilbert. In Sachsen stehen im Übrigen 10.000 Wohnungen leer.
http://www.t-online.de/nachrichten/deuts...-zustaende.html

von esther10 08.08.2015 00:10

...Spanien.

Das 100-jährige Priester hat immer noch eine sehr wichtige Aufgabe: Kampf gegen Satan



Madrid, Spanien, 5. August 2015 / 02.01 ( CNA / EWTN Nachrichten ) .- Am 1. August, der älteste Priester in der Diözese von Malaga, wandte Spanien 100 Jahre alt ist. Nach einem Jahrhundert des Lebens, sagt Pater Francisco Acevedo hat er noch wichtige Arbeit zu tun. "St. Peter sagt: "Seid nüchtern und wachet! Denn der Teufel, wie ein brüllender Löwe umhergeht und sucht, wen er verschlingen kann", sagte Fr. Acevedo in einem Interview mit dem Bischof von Malaga veröffentlicht. "Ich habe immer noch um den Teufel zu widerstehen, aber es ist nicht einfach. Der Teufel will nicht, dass es, um heilige Priester sein, und es ist gefährlich, nicht ernst nehmen ", sagte er, wenn über seine ständige Aufgabe gebeten. Jetzt in residence an St Patrick Pfarrei leben, sagt der Priester hat er ein normales Leben geführt und hat keine "Tricks", um so eine lange Lebensdauer. Nachdem die meisten des letzten Jahrhunderts verbrachte als Priester, Fr. Acevedo bot einige Ratschläge, um Seminaristen und jungen Priestern: "Suchet Gott allein." Er betonte auch die Bedeutung des Gebets, der sagte, dass es "alles" zu ihm und ist "eine permanente Wache." Fr. Acevedo versucht Gläubigen im Gebet zu sein und markiert Marys Treue immer beten für ihre Kinder. Diejenigen, die Gebetszeit als wegzunehmen andere Aktivitäten finden Sie unter "weiß nicht, was es bedeutet, Christ zu sein", fuhr er fort. "Sie könnten etwas über ihn gehört haben, aber sie haben nicht Jesus zu kennen. Wenn sie ihn kannte, würde sie suchen. "

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