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von esther10 28.08.2015 00:39

Israelische Erfindung sorgt dafür, daß Querschnittsgelähmte gehen können
Veröffentlicht: 28. August 2015 | Autor: Felizitas Küble

Die israelische Firma ReWalk Robotics will Querschnittsgelähmten helfen, wieder „zurück auf Augenhöhe“ zu gelangen. Mit den Stützstrukturen – sogenannten Exoskeletten – des Unternehmens können Rollstuhlfahrer lernen, aufzustehen und zu gehen.

Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der diplomatischen Beziehungen zwischen Deutschland und Israel besuchten Botschafter Yakov Hadas-Handelsman und Handelsattaché Hemdat Sagi gestern die deutsche Niederlassung von ReWalk Robotics.


BILD: Der israelische Botschafter und sein Handelsattaché zu Gast bei ReWalk Robotics

Drei Benutzer des Exoskeletts führten vor, wie sie die Technologie bedienen. Die Stützstrukturen enthalten Motoren an den Hüft- und Kniegelenken. Der Anwender kontrolliert seine Bewegungen mit geringfügigen Verlagerungen seines Körperschwerpunkts. Nach rund 30 bis 40 Trainingsstunden mit einem Physiotherapeuten können die „ReWalker“ ohne Hilfe gehen.

Die 33-jährige Christine Burger nutzt das Exoskelett erst seit Mai dieses Jahres. Doch schon jetzt meint sie, dass sie dank ReWalk Robotics ihr Leben ganz anders erfahren würde, nachdem sie 15 Jahre lang im Rollstuhl gesessen hat: „Ich kann nicht beschreiben, wie es ist, zu stehen. Es ist ein Menschenrecht, stehen zu können.“ Burger sagt, sie habe nun ein ganz neues Gefühl der Freiheit.

Andere Benutzer berichten von den gesundheitlichen Vorteilen des Systems. Michael Steinmetz etwa litt als Rollstuhlfahrer jahrelang unter Blasenentzündungen, die er nur mit Antibiotika in den Griff bekam. Seitdem er jedoch durch das Exoskelett aufrecht stehen kann, leide er nicht mehr an diesen Beschwerden, so Steinmetz.

Die Exoskelette werden für alle Nutzer individuell angefertigt. Die Kosten für das System werden bislang von einigen Krankenkassen in Deutschland übernommen.
http://rewalk.com/de/
Quelle: israelische Botschaft in Berlin

von esther10 28.08.2015 00:38

Die Deutsche Bischofskonferenz angesichts der Familiensynode 2015
Publiziert am 13. August 2015 von dominik

Aufgrund der anhaltenden Krise der Familie rief Papst Franziskus zu zwei Synoden zum Thema „Ehe und Familie“ auf, eine „kleine“, die im Oktober 2014 stattfand und eine „große“, die im Oktober diesen Jahres stattfinden wird. Alle Bischofskonferenzen wurden aufgerufen, Delegationen zu schicken sowie auf der Grundlage von Befragungen, Berichte über das Familienleben und -verständnis der Gläubigen zu erstellen.

Der Aufruf des Papstes wurde von Anfang an vom deutschen Linkskatholizismus missbraucht, um für seine libertäre Agenda zu werben: Zugang von wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion, Akzeptanz künstlicher Verhütungsmittel, neue moralische Bewertung außerehelicher Sexualität usw. Im Laufe der letzten Jahre wurde diese Agenda entsprechend dem Zeitgeist erweitert. So werden inzwischen die Akzeptanz von Homosexualität, die Einführung von gesetzlich geregelten Lebenspartnerschaften sowie die Segnung dieser Partnerschaften gefordert.

Wichtigste Vertreter dieser Strömung sind die Bewegung „Wir sind Kirche“ und das „Zentralkomitee der deutschen Katholiken“ ZDK...


http://www.wir-sind-kirche.de/files/2398...f_FamSynode.pdf
.
Intellektuelle Rückendeckung erhalten die linkskatholischen Aktivisten und Verbandsfunktionäre von namhaften Theologen.

Vor allem der Verlag Herder hat etliche Titel im Hinblick auf die Synode im Oktober 2014/2015 herausgegeben, in denen zentrale Inhalte des Lehramtes in Frage gestellt oder direkt angegriffen werden. Einer der wichtigsten ist der des Tübinger Theologen Hermann Häring:

„Keine Christen zweiter Klasse“. Zu ihm gesellt sich „Leitbild am Ende? – Der Streit um Ehe und Familie“. In einem verschärft rigiden Ton werden hierin Themen wie Sexual- und Ehemoral, Zölibat und hierarchische Verfassung der Kirche polemisch aufgewärmt. In diesem Buch vertritt Konrad Hilpert, einer der beiden Herausgeber und emeritierter Professor für Theologie an der Universität München, hinsichtlich der gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften folgende Ansicht:

„(Es wäre) evident ungerecht, gleichgeschlechtliche Partner von einem öffentlich anerkannten Institut, in dem der Wille zur dauerhaften Verbundenheit und die gegenseitigen Beistandspflichten geregelt sind (also die sog. gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften gem. dem Lebenspartnerschaftsgesetz, Anm. d. Red.) prinzipiell und auf Dauer auszuschließen.“ Hilpert will aber keineswegs solche rechtlichen Institute auf homosexuelle Paare beschränkt wissen und regt an, „zusätzlich weitere Institute öffentlich geregelter Partnerschaften zu schaffen, die der Ehe in relevanten Regelungshinsichten ähnlich sind“.

An diesen Beispielen wird deutlich, wie eng in Deutschland die Allianz zwischen sexueller Revolution und Linkskatholizismus ist.

Dieses Bild wäre natürlich unvollständig, wenn man nicht genauer die deutsche Delegation für die Familiensynode im Oktober 2015 beobachtet

. Kardinal Reinhard Marx war schon in der vergangenen Synode der Strippenzieher des liberalen Flügels. Dieser folgt der Linie Kardinal Kaspers, der die Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion unter bestimmten Bedingungen empfiehlt. Darüber hinaus fordert dieser Flügel eine Neubewertung von Homosexualität durch die Synode. Auch die beiden weiteren deutschen Vertreter, Bischof Franz Josef Bode und Bischof Heiner Koch, folgen dieser Linie. Somit ist die deutsche Delegation für die Synode weltweit die einzige, die komplett aus „liberalen“ Bischöfen besteht.

Inzwischen hat sich großer Widerstand gegen diese liberale Linie gebildet. Etliche Bücher sind erschienen, die Kardinal Kaspers Thesen widersprechen. Eines der wichtigsten ist „Das wahre Evangelium der Familie: Die Unauflöslichkeit der Ehe: Gerechtigkeit und Barmherzigkeit“ des Professors für Pastoraltheologie in Rom Juan José Pérez-Soba. Außerdem brachte der Verlag Echter die deutsche Übersetzung von „In der Wahrheit Christi bleiben: Ehe und Kommunion in der Katholischen Kirche“ mit Beiträgen der Kardinäle Walter Brandmüller, Raymond Leo Burke, Carlo Caffarra, Velasio De Paolis und Gerhard Ludwig Müller heraus.

Etliche Kardinäle, darunter Brandmüller, Müller, Cordes und andere, haben sich öffentlich gegen die Vorstellungen der Kardinäle Kasper und Marx geäußert. Die afrikanischen Bischöfe haben am 11. Juni 2015 in Accra, Ghana, beschlossen, Widerstand gegen die Forderungen von Kardinal Marx zu leisten.

Die größte Initiative von Laien ist die „Ergebene Bitte an Seine Heiligkeit Papst Franziskus über die Zukunft der Familie“. Diese Unterschriftensammlung, die von 5 Kardinälen, 12 Erzbischöfen, 28 Bischöfen und zahlreichen Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens unterstützt wird, konnte schon über 500.000 Unterschriften sammeln.

Die deutsche Delegation für die Synode steht deshalb gegenwärtig ziemlich isoliert da. Trotzdem machen sie weiter unerfüllbare Versprechen an das linkskatholische Lager, so Bischof Koch bei der Tagung „Hören! Was Familien sagen“, von der Deutschen Bischofskonferenz und dem ZdK organisiert, oder Kardinal Reinhard Marx beim Evangelischen Kirchentag. Diese liberalen deutschen Hirten scheuen sich, sagen zu müssen, dass die Synode die Lehre über die Ehe gar nicht ändern kann und schon gar nicht die Deutschen im Alleingang, ohne sich aus der Weltkirche auszuschließen. Doch solche Erwägungen scheinen unwichtig zu sein. Auf einer Pressekonferenz im Februar 2015 erklärte Kardinal Marx: „Wir sind keine Filiale von Rom.“

Mathias von Gersdorff

Dieser Beitrag erscheint auch in der katholischen Monatszeitschrift “Der Fels” im Augustheft. Probehefte dieser Zeitschrift können angefordert werden unter der Telefonnummer 08191-966744 oder per E-mail: Hubert.Gindert@der-fels.de
http://blog.forum-deutscher-katholiken.de/?p=5489#more-5489

*
Marx
http://www.muenchner-kirchennachrichten....en-bleiben.html

von esther10 28.08.2015 00:31

Donnerstag, 27. August 2015



Es gab schon einmal eine Ehebruch-Synode

Roberto De Mattei hat bei corrispondenza romana über eine Vorläuferin der kommenden Synode geschrieben. Der italienische Text ist allerdings noch unveröffenlticht- aber von mehrern blogs- wie rorate caeli und Benoit XVI-et-moi in Übersetzungen schon online gestellt worden.

Hier geht´s zur Version von rorate caeli klicken
http://rorate-caeli.blogspot.com/2015/08...f-adultery.html


Titel: "Die Ehebruch-Synode, die Kirche war hier schon einmal."
und hier zu der von BenoitXVI-et-moi klicken
http://benoit-et-moi.fr/2015-II/actualit...e-ladultere.php


"DER HEILIGE THEODOR STUDITES UND DIE SYNODE DES EHEBRUCHS"
von Roberto De Mattei

"Die Synode des Ehebruchs, eine Bischofsversammlung im 9. Jahrhundert machte Geschichte, als sie der Praxis einer zweiten Ehe -nach Verstoßung der ersten, legitimen Ehefrau zustimmen wollte. Der Hl.Theodor Studites (759-826) war der eine, der dem kräftig widersprach und dafür verfolgt, gefangen und dreimal ins Exil geschickt wurde.

Alles begann im Januar 795 als der Ost-Römische Kaiser Konstantin VI seine Frau Maria aus Armenien in einem Kloster einschließen ließ und eine illegitime Beziehung mit Theorodora, der Hofdame seiner Mutter Irene begann. Einige Monate später hatte er sie zur "Augusta " Theodora erklärt.
Er war aber nicht in der Lage, den Patriarchen Tarasios zu überreden, die neue Eheschließung zu zelebrieren und fand am Ende im Priester Joseph - hegumen (prior) des Kathara-Klosters auf der Insel Ithaka, einen Diener, der die ehebrecherischen Beziehung offiziell segnete.


Studite
St Theodore the Studite. 11th-century mosaic from Nea Moni monastery in Chios.
Bildquelle: public domain via Wikimedia commons

Der Heilige Theodor, 759 in Konstantinopel geboren, war zu der Zeit Mönch im Kloster von Saccudium in Bithynien, in dem sein Onkel Platon Abt war. Der wurde auch als Heiliger verehrt. Theodor berichtet, daß die ungerechte Scheidung bei der gesamten christlichen Bevölkerung große Unruhe verursachte.

"Concussus mundus"

Zusammen mit seinem Onkel dem Hl. Platon protestierte er energisch im Namen der Unauflöslichkeit der Ehe.
Er schrieb: "Der Kaiser muß sich selbst als Ehebrecher bekennen und folglich der Priester Joseph, sich als schuldig betrachten, die Ehebrecher gesegnet zu haben, weil er sie zur Eucharistie zuließ.
"
Indem er den Ehebruch krönte, steht Joseph im Gegensatz zur Lehre Christi und hat das Gesetz Gottes verletzt."

Für Theodor mußte auch Patriarch Tarasios verurteilt werden, weil er- obwohl er der neuen Ehe nicht zustimmte- sie tolerierte und so-die Exkommunikation des Kaisers und die Bestrafung des Priesters Joseph verhinderte,.



Dieses Betragen war typisch für einen Teil der Orientalischen Kirche, die wohl die Unauflöslichkeit der Ehe verkündete, aber in der Praxis eine gewisse Unterordnung unter die Macht der Kaiser zeigte, und so Verwirrung unter den Menschen stiftete und die Proteste der glühendsten Katholiken hervorrief.


Sich selbst auf die Autoriät des Hl. Basilios berufend, forderte Theodor die Möglichkeit für die Untertanen, Fehler ihrer Vorgesetzten melden zu dürfen und die Mönche von Saccudium beendeten die Kommunion mit dem Patriarchen wegen seiner Komplizenschaft bei der Scheidung des Kaisers.
Das löst die sogenannte "moicheiana"= Ehebruch Kontroverse aus, die Theodor in Konflikt nicht nur mit der
kaiserlichen Regierung sondern auch mit dem Patriarchen von Konstantinopel selbst brachte.


Es ist nicht allgemein bekannt, aber vor einigen Jahren entdeckte Prof. Dante Gemiti durch sorgfältige historische Rekonstruktion griechischer und lateinischer Quellen die Bestätigung, daß die Kirchendisziplin der Ostkirche im ersten Jahrtausend immer noch am Prinzip der Unauflöslichkeit der Ehe festhielt.


Im September 796 wurden Platon und Theodor zusammen mit einigen Mönchen festgenommen, gefangen gesetzt und ins Exil nach Thessaloniki gebracht.

Das Exil der beiden war kurz, weil der junge Konstantin-bei einer Palastverschwörung durch seine Mutter, die nun selbst die Regierung des Reiches übernahm, geblendet worden war


Irene rief die Exilierten zurück, die zusammen mit dem größten Teil der Mönche von Saccudium das städtische Kloster Studion bezogen. Theodor und Plato versöhnten sich mit Patriarch Tarasio, der nach Irenes Thronbesteigung Konstantin und den Priester Joseph öffentlich wegen der kaiserlichen Scheidung verurteilt hatte.

Aber auch Irenes Regierung war kurz.

Am 31. Oktober 802 erklärte sich ihr Minister Nikephoros nach einer weiteren Palastarevolte selbst zum Kaiser.
Als Tarasio kurze Zeit später starb, ließ der neue "basileus" einen hochrangigen kaiserlichen Funktionär zum Patriarchen von Konstantinopel wählen, der ebenfalls Nikephoros genannt wurde,
In einer von ihm zusammengerufenen und geleiteten Synode -Mitte des Jahres 806- setzte er den hegumen Joseph wieder in sein Amt ein.
Die Bischofssynode erkannte die Legitimität der zweiten Ehe Konstantins an, bestätigte die Rehabilitierung des hegumen Joseph und belegte Theodor, Platon und seinen Bruder Giuseppe ( der seines Bischofsamtes enthoben wurde) mit einem Anathema.

Um die Scheidung des Kaisers zu rechtfertigen, bediente die Synode sich der "Ökonomie der Heiligen " (Toleranz in der Praxis)
Aber für Theodor gab es keine Rechtfertigung für die Übertretung eines Göttlichen Gesetzes.

Indem er sich auf die Lehren des Hl. Basilios, des Hl. Gregors von Nanzianz und des Hl. Johannes Chrysostomos berief, erklärte er, daß es für die Disziplin der Ökonomie der Heiligen, nach der ein geringeres Übel unter bestimmten Umständen toleriert werden konnte- keinerlei Schriftbelege gäbe- wie z.B. für die ehebrecherische zweite Ehe des Kaisers.

Einige Jahre später starb Kaiser Nikephoros im Krieg gegen die Bulgaren ( 25. Juli 811) und ein anderer kaiserlicher Funktionär bestieg den Thron: Michael I.

Der neue basileus rief Theodor aus dem Exil zurück und der wurde der oberste Berater des Kaisers.

Dieser Friede währte jedoch nicht lange. Im Sommer 813 fügten die Bulgaren Michael I bei Adrianopolis eine schwere Niederlage zu und die Armee rief LeoV, den Armenier (775-820) zum Kaiser aus.

Als Leo V den Patriarchen Nikephoros entließ und die Ikonenverehrung verdammen ließ, übernahm Theodor die Führung des Widerstandes gegen den Ikonoklasmus. In der Tat wird Theodor in der Kirchengeschichte nicht nur als Opponent der Ehebruch-Synode angesehen, sondern auch als großer Verteidiger der heiligen Bilder während der zweiten Periode des Ikonoklasmus.

Und so war es am Palmsonntag 815 möglich, eine Prozession von 1000 Mönchen von Studion innerhalb ihres Klosters -aber sehr gut sichtbar- zu sehen, die die Heiligen Ikonen trugen und zu ihrer feierlichen Verehrung sangen.

Diese Prozesseion der Mönche löste eine Strafaktion aus.

Zwischen 815 und 821 wurde Theodor ausgepeitscht, gefangen gehalten und an verschiedene Orte Kleinasiens ins Exil geschickt.
Am Ende war es ihm möglich, nach Konstantinopel zurückzukehren, aber nicht in sein eigenes Kloster.

Er ließt sich dann mit seinen Mönchen auf der andere Seite des Bosporus, in Prinkipo- nieder, wo er am 11. November 826 starb.

Das "non licet" (Matth.14, 3-11) , das Johannes der Täufer dem Tetrachen Herodes wegen seines Ehebruches entgegen setzte, ist in der Geschichte der Kirche mehrmals wiedergeklungen.

Der Hl. Theodor Studites, eine einfacher Mönch, der es wagte die kaiserliche Macht und die Kirchenhierarchie herauszufordern, kann als einer der himmlischen Beschützer derer betrachtet werden,- sogar heute- die angesichts der Bedrohungen der Kathoilischen Ehe-Praxis- den Mut aufbringen, das unbeugsame "non licet" zu wiederholen."


Quelle: rorate caeli, corrispondenza romana, Roberto De Mattei, Benoît XYVI-et-moi
http://beiboot-petri.blogspot.de/2015/08...ynode.html#more


*****

Kein Geld fürs ZDK...es reicht....


http://kein-geld-fuers-zdk.de/




von esther10 28.08.2015 00:07

Wir sind Kirche“ will die immerwährende Synode

Ein Kommentar von Mathias von Gersdorff.

Erstellt von Mathias von Gersdorff am 28. August 2015 um 07:34 Uhr
Petersdom



In einem offenen Brief an die deutsche Delegation für die Familiensynode im Oktober 2015 (Kardinal Marx, Bischöfe Bode und Koch) stellt die linkskatholische Basisbewegung „Wir sind Kirche“ ihre üblichen absurden und anmaßenden Forderungen hinsichtlich der Sexualmoral: Akzeptanz von künstlichen Verhütungsmittel, Neubewertung der Zivilehe, moralische Unbedenklichkeit des außerehelichen Geschlechtsverkehrs usw. Also die übliche Agenda.

Neu allerdings, ist die vorgeschlagene Strategie hinsichtlich der Familiensynode, die am 4. Oktober 2015 beginnt: Man solle keine „vorschnellen Entscheidungen“ mit der Brechstange zu erreichen versuchen, denn dies könnte zu erheblichen Spannungen und Kämpfen führen. Vielmehr solle man in der nächsten Synode einen Dialogprozess beginnen. In zwei oder drei Jahren sollte eine neue Synode abgehalten werden. In diesem Zeitraum sollten alle wesentlichen Aspekte der Sexualmoral sowie der Lehre über die Ehe und die Familie durchdiskutiert werden. Auf diese Weise solle man die Lehre der Kirche gemäß dem „heutigen Erkenntnisstand aktualisieren“:

„Bevor durch vorschnelle Entscheidungen der Weg in die Zukunft verbaut wird, muss ein grundlegender theologischer Diskurs über die anstehenden Themen im Lichte des Evangeliums stattfinden. Dazu gehören eine unvoreingenommene historisch-kritische Analyse der biblischen Voraussetzungen, ein Konzept von Sexualität, das einem zeitgemäßen (auch wissenschaftlich-empirisch erarbeiteten) Wissensstand entspricht, sowie eine offene Aufarbeitung der lehramtlichen und pastoralen Aspekte der anstehenden Fragen mit einer kritischen Differenzierung des Sakramentsbegriffs und einer Neujustierung des Verständnisses von Unauflöslichkeit.

Deshalb werden sich die Verschiebung mancher Beschlüsse und die Anberaumung einer weiteren Synodenversammlung in zwei oder drei Jahren als notwendig erweisen.“ „Wir sind Kirche“ fordert im Grunde die Einführung des Parlamentarismus in der Kirche in der Form einer „Immerwährenden Synode“. Ein solcher Zustand wäre für den Linkskatholizismus ideal, denn sie wollen ja gar keine Definitionen und Entscheidungen, sondern eine nie endende theologische Diskussion. So entstünde eine Art „Pseudo-Lehramt im Dialog“, der sich ständig verändert. Mit dieser Methode würde man versuchen, mit der Zeit das wahre Lehramt zu demontieren.


http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de...erwahrende.html

***

Chefin von "wir sind Kirche " von Papst Franziskus exkomuniziert

*
Marx
http://www.muenchner-kirchennachrichten....en-bleiben.html

von esther10 28.08.2015 00:05

Papstpredigt: „Hier bin ich, sende mich!“


Papst Franziskus auf dem Petersplatz - ANSA

04/08/2015 18:00SHARE:
Predigt von Papst Franziskus bei der Feier der Vesper mit der internationalen Ministrantenwallfahrt auf dem Petersplatz.

Predigt von Papst Franziskus bei der Feier der Vesper mit der internationalen Ministrantenwallfahrt auf dem Petersplatz.

Liebe Ministranten, guten Tag!
1. Ich danke euch, dass ihr trotz der römischen Augustsonne in so großer Zahl gekommen seid. Dank sage ich auch Bischof Nemet, eurem Präsidenten, für die Worte, die er zur Eröffnung dieser Begegnung an mich gerichtet hat. Aus ganz verschiedenen Ländern habt ihr euch für eure Wallfahrt nach Rom, dem Ort des Martyriums der Apostel Petrus und Paulus, auf den Weg gemacht. Das ist bedeutsam, denn es gibt euch zu verstehen, dass beim Dienst am Altar die Nähe und Vertrautheit mit Jesus in der Eucharistie es auch möglich macht, sich dem Mitmenschen zu öffnen, gemeinsam weiterzugehen, sich verbindliche Ziele zu setzen und die Kraft zu finden, um sie zu erreichen. Wenn wir uns auch eingestehen, dass wir klein und schwach sind, ist es doch eine Quelle echter Freude zu wissen, dass wir mit Jesu Hilfe Kraft bekommen und im Leben eine große Reise in seiner Begleitung unternehmen können.
Auch der Prophet Jesaja entdeckt diese Wahrheit, das heißt, dass Gott seine Absichten läutert, seine Sünden vergibt, sein Herz heilt und ihn fähig macht, eine wichtige Aufgabe zu übernehmen, nämlich dem Volk das Wort Gottes zu bringen und so Werkzeug der Gegenwart und der Barmherzigkeit Gottes zu werden. Jesaja findet heraus, dass das gesamte Leben verwandelt wird, wenn man sich vertrauensvoll den Händen des Herrn überlässt.
2. Der Abschnitt aus der Bibel, den wir gehört haben, spricht gerade diese Sache an. Jesaja hat eine Vision, die ihn die Herrlichkeit des Herrn erfahren lässt. Zugleich bleibt aber der sich offenbarende Gott für ihn in der Distanz.
Jesaja entdeckt mit Erstaunen, dass Gott den ersten Schritt tut, sich als Erster nähert. Vergesst das nicht! Gott macht immer den ersten Schritt. Jesaja bemerkt, dass seine Unvollkommenheiten das göttliche Handeln nicht behindern. Es ist einzig das göttliche Wohlwollen, das ihn zur Mission tauglich macht, indem es ihn in eine vollkommen neue Person verwandelt und ihn daher befähigt, auf den Ruf zu antworten und zu sagen: „Hier bin ich, sende mich!“ (Jes 6,8).
3. Ihr habt es heute besser als der Prophet Jesaja. In der Eucharistie und in den anderen Sakramenten erfahrt ihr die tiefste Nähe mit Jesus, die Schönheit und die Kraft seiner Gegenwart. Ihr begegnet nicht Jesus auf einem hoch erhobenen, unerreichbaren Thron, sondern in den eucharistischen Gestalten von Brot und Wein. Sein Wort lässt nicht die Türpfosten wackeln, sondern bringt die Saiten der Herzen zum Klingen. Wie Jesaja entdeckt jeder von euch, dass Gott – auch wenn er euch in Jesus nahekommt und sich in seiner Liebe zu euch herabbeugt – doch immer der unermesslich Größere bleibt und unsere Fähigkeiten, sein innerstes Wesen zu verstehen, übersteigt. Wie Jesaja, macht auch ihr die Erfahrung, dass die Initiative immer von Gott ausgeht, weil er es ist, der euch geschaffen und gewollt hat. Er ist es, der euch in der Taufe zu einer neuen Schöpfung gemacht hat, und immer ist Er es, der mit Geduld eine Antwort auf seine Initiative erwartet. Er gewährt jedem Verzeihung, der ihn mit Demut darum bittet.
4. Wenn wir seinem Handeln keinen Widerstand entgegensetzen, berührt Gott unsere Lippen mit der Flamme seiner erbarmenden Liebe, wie Er es beim Propheten Jesaja tat. Das macht uns fähig, ihn zu empfangen und zu unseren Brüdern und Schwestern zu bringen. Wie Jesaja, so sind auch wir eingeladen, nicht in uns selbst verschlossen zu bleiben und unseren Glauben in einem unterirdischen Depot zu verwahren, in das wir uns in schwierigen Momenten zurückziehen können. Wir sind stattdessen aufgerufen, die Freude zu teilen – die Freude, sich als von der Barmherzigkeit Gottes Erwählte und Gerettete zu erkennen. Wir sind aufgerufen, Zeugen dafür zu sein, dass der Glaube fähig ist, unseren Schritten eine neue Richtung zu geben und dass der Glaube uns frei und stark macht, für die Mission verfügbar und geeignet zu sein.
5. Wie schön ist es zu entdecken, dass der Glaube uns aus uns selbst, aus unserer Isolierung herausgehen lässt! Denn wir sind erfüllt von der Freude, Freunde Jesu Christi zu sein, und das lässt uns auf die anderen zugehen und macht uns wie von selbst zu Missionaren. Ministranten sollen Missionare sein.
Liebe Ministranten, je näher ihr am Altar seid, umso mehr werdet ihr euch erinnern, im täglichen Gebet mit Jesus zu sprechen und euch aus dem Wort Gottes und dem Leib des Herrn zu nähren. Umso mehr werdet ihr in der Lage sein, auf den Nächsten zuzugehen und ihm das zum Geschenk zu machen, was ihr empfangen habt und eurerseits mit Enthusiasmus die Freude zu schenken, die euch geschenkt ist.
Danke für eure Bereitschaft, am Altar des Herrn zu dienen, indem ihr diesen Dienst zu einem Übungsplatz der Erziehung zum Glauben und zur Liebe gegenüber eurem Nächsten macht. Danke, dass auch ihr angefangen habt, dem Herrn zu antworten, wie es der Prophet Jesaja tat: „Hier bin ich, sende mich!“.

(rv 04.08.2015 ord)

von esther10 28.08.2015 00:04

DIE BILLIG-KURIE „Low cost papale” als neuer Trend im Kirchenstaat

Immer mehr Bischöfe und Kardinäle tun es Papst Franziskus gleich und gehen mal zu Fuß.
Erstellt von kathnews-Redaktion am 27. August 2015 um 18:07 Uhr
Bildquelle: Wikipedia/Aibdescalzo


Vatikan (Kathnews/DLF). Papst Franziskus lebt einfach. Das ist bekannt. Neu ist: Immer mehr Bischöfe und Kardinäle eifern ihm nach. Sie kaufen billige Messgewänder, lassen sich nicht mehr chauffieren, besuchen exklusive Partys nur noch diskret. Nicht nur die Bekleidungshäuser, die auf Kleriker spezialisiert sind, sprechen von einem Trend zum „low cost papale”. Ihr Umsatz sinkt, wenn sich der Trend zur Billig-Kurie fortsetzt.

Die Tageszeitung „la Repubblica” spricht vom „low cost papale”, vom päpstlichen low cost. Der Trend geht demnach, frei übersetzt, in Richtung „Billig-Kurie”. Der Begriff trifft es, mein Vatikanexperte Marco Politi von der Tageszeitung „Il Fatto Quotidiano”: „Die Kurie von Franziskus präsentiert sich nicht mehr rein doktrinär und verbissen. Er zeigt sich verständnisvoll für die Probleme der Menschen und so will er auch leben, unter den Leuten. Auf demonstrativ zur Schau gestellte päpstliche Insignien gibt er nichts. Seine Kirche, sagt er, präsentiere sich wie ein Feldlazarett für die vielen Verwundeten, die es in der Welt gibt”. Und dazu passen keine kostbar verzierten Stolen und von Hand gefertigtes Schuhwerk aus feinstem Kalbsleder. Das bekommen die verschiedenen Geschäfte in der römischen Via de’ Cestari seit einiger Zeit zu spüren. Geschäfte, die Kleider für Geistliche jeden Standes im Angebot führen, aber auch liturgische Utensilien aus teuren Edelmetallen, verziert mit nicht weniger kostspieligen Edelsteinen. Auch auf seine Messgewänder, die Kaseln, gibt Franziskus nicht viel. Leider meint Manfredo Valdini, der in einem der römischen Geschäfte für Klerikerkleidung arbeitet und ein Fachmann auf seinem Gebiet ist, weshalb ihn das Desinteresse des Papstes an solchen Dingen nicht nur enttäuscht, sondern auch ein wenig ärgert: „Der Kragen einer Kasel zum Beispiel, der muss perfekt sitzen, also nicht zu nah am Hals, aber das scheint den Heiligen Vater nicht zu interessieren. Der Stoff einer Kasel: das muss eine besondere Seide sein”.

Franziskus hingegen scheint sich um Raffinessen von Material und Schnitt nicht besonders zu kümmern. Das gilt seit einiger Zeit auch für immer mehr Bischöfe und Kardinäle aus dem Umfeld des Papstes. Zum großen Leidwesen der Geschäftsinhaber in der Via de’ Cestari: sie machen deutlich weniger Umsatz. Verkäufer Valdini ist davon überzeugt, aber das sagt er nur, wenn das Mikrofon ausgeschaltet ist, dass viele Spitzengeistliche jetzt „auf billig machen, um dem Papst zu gefallen”. Da sie wissen, dass die Gewänder, die Franziskus trägt, rund 120 Euro kosten, geben sie nicht mehr, wie bisher, für neue Kardinalsgewänder zwischen 600 und 800 Euro aus, sondern kaufen von der Stange, klerikale Konfektionsware. Bei „De Ritis”, verrät die Angestellte Giovanna Salustri, bleiben aufwändig verzierte Brustkreuze für Bischöfe, die zwischen 200 und 500 Euro kosten, liegen. Sie werden nicht mehr gekauft. Da vollziehe sich ein tiefgreifender Wandel, meint Giacomo Galeazzi, Vatikanexperte der Zeitung „La Stampa”: „Der Papst lehnt sich auf gegen eine alte Welt, die bisher resistent gegen jeden Wandel war. Es ist, als würde man sich ein altes Foto aus der Sowjetunion vor der Prestrojka anschauen. Nehmen Sie sich doch nur mal bestimmte Kardinäle wie Tarcisio Bertone – mit seiner 700 Quadratmeter großen Privatwohnung! Eine andere Welt.”

Vorbei sind die Zeiten, in denen Kirchenfürsten aus dem Vatikan regelmäßig in teuren römischen Restaurants essen gingen. Zum Beispiel ins elegante „L’Eau Vive” beim Pantheon. Das wird zwar von Missionsschwestern betrieben, ist aber trotzdem nichts für schmale Pilgerbörsen. Vorbei auch die Zeiten, in denen die besonders lebenslustigen unter den Kardinälen und Bischöfen, die fest in Rom leben, regelmäßig „salotti” frequentierten. Das sind mondäne Dinner-Parties bei den Gattinnen wichtiger Unternehmer. In den „salotti” trifft sich Roms feine und einflussreiche Welt – da fehlten Spitzengeistliche nie. Sandra Carraro, Gattin eines Ex-Bürgermeisters von Rom und Gastgeberin eines solchen Salotto, verrät, dass zwar immer noch einige wenige Bischöfe und Kardinäle zu ihr kommen, aber weitaus diskreter als in der Vergangenheit. Vorbei sind auch die Zeiten, in denen früh morgens mehr als 40 Limousinen die päpstliche Garage im Vatikan verließen, um Würdenträger bei ihren Wohnungen abzuholen und zum Arbeitsplatz zu chauffieren. Franziskus nutzt einen schlichten Kleinwagen. Dass immer mehr seiner Bischöfe und Kardinäle es ihm gleichtun oder zu Fuß unterwegs sind, oder gar mit einem öffentlichen Verkehrsmittel, wie er in Buenos Aires, das freut den Papst und ist ganz in seinem Sinne.

Foto: Kardinal Borgoglio/Papst Franziskus - Bildquelle: Wikipedia/Aibdescalzo

von esther10 27.08.2015 21:25

b]Papst: Familien sollen sich Zeit für das Gebet nehmen



Franziskus bei der 100. Generalaudienz: Gott schenkt die Zeit, die man ihm schenkt, in Form von innerer Ruhe und Freude zurück

26.08.2015
Vatikanstadt (KAP) Familien sollten sich nach den Worten von Papst Franziskus regelmäßig Zeit für ein Gebet nehmen. Viele Menschen würden gerne mehr beten, kämen aber vor lauter Alltag nicht dazu, sagte Franziskus bei seiner Generalaudienz auf dem Petersplatz, zu der auch der Grazer Bischof Wilhelm Krautwaschl mit einer großen Pilgergruppe aus der Steiermark gekommen war. "Das menschliche Herz sucht immer das Gebet, auch wenn es nichts davon weiß; und wenn es nicht dazu kommt, findet es keinen Frieden", so der Papst. Die Zeit, die man Gott schenke, gebe er dem Betenden in Form von innerer Ruhe und Freude zurück.

Gerade in Familien fehlten oft die Zeit und die Ruhe, um zu beten. Dabei leisteten viele Eltern Großes. "Es gibt Mamas und Papas, die könnten dafür den Nobelpreis erhalten", so Franziskus. Es sei aber auch wichtig, regelmäßig als Familie zu beten oder ein Stück aus dem Evangelium zu lesen. So komme Jesus in ihre Mitte, sagte der Papst vor Tausenden Pilgern und Besuchern.

Beim Gebet sollte der Christ nach Ansicht von Franziskus, Gott nicht nur als höchstes, allmächtiges Wesen und Richter begreifen, sondern ihn als liebenden Vater ansprechen, wie Jesus es getan hat. "Lernen wir, mit unserem Herzen Gott 'Vater' zu nennen - mit der gleichen Spontanität, wie Kinder 'Papa' oder 'Mama' sagen."

Franziskus lud vor den mehreren Zehntausend Pilgern auf dem Petersplatz auch dazu ein, am 1. September, dem ersten "Weltgebetstag für die Schöpfung" teilzunehmen. Als zentrales Ereignis zu diesem Anlass, zu dem auch die orthodoxen Christen sowie "alle Menschen guten Willens" eingeladen seien, wird der Papst kommenden Dienstag um 17 Uhr einen Wortgottesdienst im Petersdom feiern.

Besondere Grüße richtete der Papst am Ende der Audienz an die Teilnehmer der Diözesanwallfahrt von Graz-Seckau. Über 250 Steirer waren in fünf Bussen mit Bischof Krautwaschl nach Rom aufgebrochen, wo am Mittwochnachmittag nach der Audienz ein Pilgergottesdienst in der Basilika Santa Maria Maggiore auf dem Programm stand.

Es war die 100. Generalaudienz von Papst Franziskus. Erstmals seit Wochen fand sie wieder auf dem Petersplatz statt. Zuletzt war die wöchentliche Begegnung mit den Gläubigen wegen der Sommerhitze in die Audienzhalle verlegt worden.



Dieser Text stammt von der Webseite http://www.kathweb.at/site/nachrichten/database/71982.html des Internetauftritts der Katholischen Presseagentur Österreich.[/b]

von esther10 27.08.2015 21:15

Zsifkovics zu A4-Flüchtlingstragödie: EU ist Mittäterin

Burgenländischer Bischof fordert vehement europäische Flüchtlingsstrategie ein - "Grauen der Flüchtlingstragödie ist in die Lebenswirklichkeit Europas gerückt"

Eisenstadt, 27.08.2015 (KAP) Erschüttert hat der burgenländische Bischof Ägidius Zisfkovics auf den Fund von bis zu 50 toten Flüchtlingen reagiert, die in einem am Autobahn-Pannenstreifen abgestellten Lastkraftwagen im Burgenland entdeckt wurden. Er bete für die im Schlepperfahrzeug verstorbenen Menschen, "die auf der Suche nach einer besseren Zukunft Opfer skrupelloser Netzwerke und einer versagenden europäischen Politik geworden sind".

Vorfälle wie jener auf der A4 seien schließlich erst durch die "derzeitige europäische Untätigkeit" möglich gemacht, die "eine subtile Form der Mittäterschaft sei", so Österreichs "Europabischof" in seiner Stellungnahme am Donnerstag. "Vieles, was wir heute in diesem Drama erleben, ist ein Auswuchs europäischer Politik", so Zsifkovics: "Das Maß ist voll!"

Durch derartige "untragbare" Vorfälle rücke "das Grauen der Flüchtlingstragödie zunehmend in die Lebenswirklichkeit Europas und seiner Länder", betonte der Bischof. "Erstickende und ertrinkende Kinder, Frauen und Männer sind nun keine Fernereignisse mehr, die von der Politik als 'Europa nichts angehend' abgetan werden könnten."

Als Bischof einer Diözese, die mit ihrem Flüchtlingsprogramm bereits "an die Grenzen ihrer humanitären Möglichkeiten geht", sehe er, "dass wir die seelischen Wunden der Menschen zwar versorgen und ihre Herzen mit einem Dach über dem Kopf ein wenig erwärmen können".

Die "große Lösung dieser epochalen zivilisatorischen Herausforderung" müsse aber eine europäische Dimension haben, so Zsifkovics, der in der österreichischen Bischofskonferenz für die Europaagenden zuständig ist und Österreich in der Kommission der Bischofskonferenzen der Europäischen Gemeinschaft COMECE vertritt.

Er forderte eine gesamteuropäische Strategie als Antwort auf die aktuelle

Flüchtlingskatastrophe. Diese Strategie müsse auch seitens Österreichs Bundesregierung "mit viel mehr Entschiedenheit als bisher" von der EU eingefordert werden und könne weder das Zerstören von Schlepperbooten noch ein Festungsgedanke oder Mauerbau sein. Vielmehr müsse sich die EU "mit allen Aspekten der Tragödie, auch den Ursachen der Massenflucht, auseinandersetzen und eine nachhaltige Perspektive im Auge haben, die einzelne europäische Länder - wie Griechenland und Italien - nicht unverkraftbar mehr belastet als andere".

Europa hat "Unschuld verloren"

Längst habe Europa seine Unschuld verloren, so der Bischof weiter: "Der europäische Gedanke, ein Raum des Friedens, der Freiheit und des Rechts zu sein, wird pervertiert durch die humane Visionslosigkeit der europäischen Eliten."

Auf der A4 im Burgenland ist Donnerstagvormittag ein Schlepperfahrzeug mit toten Flüchtlingen entdeckt worden. Die Polizei gab die Zahl der Toten vorerst zwischen 20 und 50 an. Die Personen dürften laut Medien in dem LKW erstickt sein. Ein Mitarbeiter des Streckendienstes hatte die Beamten verständigt, weil der LKW bereits seit längerem auf dem Seitenstreifen stand. Die Polizisten nahmen bei dem Fahrzeug bereits Verwesungsgeruch wahr.

Ob die Flüchtlinge schon während des Transports erstickten, ist vorerst ungeklärt; der Fahrer des Wagens ist flüchtig. Nähere Einzelheiten über die Hintergründe wurden vorerst nicht bekannt.

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Dieser Text stammt von der Webseite http://www.kathweb.at/site/nachrichten/database/72021.html des Internetauftritts der Katholischen Presseagentur Österreich.



von esther10 27.08.2015 21:08

Donnerstag, 27. August 2015

Rezession auch im Vatican, oder die mageren Kühe?
Sandro Magister bei "settimo cielo" beim L´Espresso mit den neuesten Zahlen der Apostolischen Präfektur zur Teilnahme an den päpstlichen Generalaudienzen. klicken


vaticano


Anlässlich der 100. Generalaudienz des Franziskus-Pontifikates, am gestrigen Mittwoch, 26. August, hat die Präfektur der Casa Pontifica mitgeteilt, daß 3.147.600 Personen an ihnen teilgenommen haben.
Die verteilen sich so auf die Jahre:

2013 nahmen an 30 Generalaudienzen 1.548.500 Personen teil
2014 waren es bei 43 Generalaudienzen 1.119.000 Teilnehmer
2015 bei 27 Audienzen 400.100

Das bedeutet, daß die durchschnittliche Teilnehmerzahl nach Jahren aufgeteilt so aussah-
2013 51.617 Personen
2014 27.883 Personen
2015 14.818 Personen

Also praktisch in jedem neuen Jahr etwa die Hälfte des Vorjahres.

Bedeutet es, die mageren Kühe herauf zu beschwören, wenn bekannt gegeben wird, daß zur 100. Audienz am vergangenen Mittwoch nur "mehr als 10.000" gekommen sind?

Das obige Foto wurde während der Generalaudienz am 11. Februar 2015 augenommen, der zugleich der Tag der Hl. Madonna von Lourdes und der Tag des Kranken ist, an dem zahlreiche Delegationen von Unitalsi auf dem Petersplatz zugegen waren.

Quelle: settimo cielo- Sandro Magister, L´Espresso

von esther10 27.08.2015 20:56

Berlin: Internet-Mobbing schwuler Aktivisten gegen junge Dummschwätzer
Veröffentlicht: 27. August 2015 | Autor: Felizitas Küble

Manche Zeitgenossen, vor allem junge Leute, gehen mit dem Internet bisweilen sehr leichtfertig um und verwechseln es pubertär mit einem Tagebuch oder Online-Stammtisch. Um möglichst viel Aufmerksamkeit zu erregen, wird auf sorgfältige Ausdrucksweise bisweilen gerne verzichtet. Scannen0005



Zudem meinen einige von ihnen offenbar, das Netz sei ein rechtsfreier Raum, in welchem die Gesetze von Fairneß, Gesetz und Vernunft außer Kraft gesetzt sind. Diese Beobachtung machen wir vom CHRISTLICHEN FORUM mitunter auch im Leserkommentarbereich, wenngleich eher selten.

Deutliche Appelle für Toleranz und eine ordentliche Debattenkultur sind daher alles andere als überflüssig.

Was jedoch eine schwule Aktionsgruppe in Berlin betreibt, geht entschieden zu weit und erinnert an Mobbing, Meinungsdiktatur und Fanatismus.

Auch der homosexuell orientierte Philosoph und Publizist Dr. David Berger (siehe Foto) befaßt sich kritisch mit den zum Teil sehr rabiaten und verbissenen Methoden dieser Aktivisten, die soziale Netzwerke nach “homophoben Kommentaren” durchsuchen. pressefotoberger11



Dabei bleibt es aber nicht, wie Dr. Berger berichtet, der insoweit von “gnadenloser Verfolgung” schreibt:

“Die häufig sehr jungen Poster werden dann im Netz als “Vollpfosten des Tages” präsentiert, dem Arbeitgeber gemeldet und angezeigt.”

Das fanatische Vorgehen dieser Initiative “Enaugh ist enough” hat schon mehreren jungen Leuten ihren Ausbildungsplatz gekostet. Diese Mädchen und Jungen werden dadurch bestimmt nicht toleranter und dialogbereiter, im Gegenteil: deren Vorurteile werden sich zur Verbitterung steigern, zumindest innerlich.

Derartiges Cyber-Mobbing, eine solch verbissene Meinungsdiktatur kann zudem bestimmt nicht im Interesse fair denkender Homosexueller sein, sondern stachelt im Gegenteil zu Haß und Aggressionen an. Umso wichtiger ist es, daß schwule Persönlichkeiten sich von derart abseitigen Aktivitäten distanzieren.

Weiteres dazu lesen Sie in dem ausführlichen Artikel “Hass mit Hass bekämpfen?” von Dr. Berger auf der kulturpolitischen Webseite “Telepolis”: http://www.heise.de/tp/artikel/45/45822/1.html

von esther10 27.08.2015 20:46

b]Indien: Situation der Christen problematisch
Veröffentlicht: 27. August 2015 | Autor: Felizitas Küble

Der Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Volker Kauder, hat in den vergangenen Tagen Indien besucht. Wie zuvor in Vietnam war auch in Indien die Religionsfreiheit zentrales Thema in den Gesprächen der Delegation. Zu den Ergebnissen seiner Reise erklärt Kauder: 7e5988847c



“Die Wahrung der Religionsfreiheit und vor allem die Situation der Christen in Indien muss uns weiter Sorgen bereiten. Vertreter der Kirchen haben die Darstellung der Regierung in Zweifel gezogen, dass die Religionsfreiheit uneingeschränkt gelte und Übergriffe auf Gläubige – Christen wie Muslime – eine absolute Ausnahme seien.

Christen sprachen vielmehr von vermehrten Übergriffen radikaler Hindus, die von der Polizei zum Teil geduldet würden. In den Medien werde darüber oft nicht berichtet. Von Seiten der Kirchenvertreter wurde davon gesprochen, dass schwierige Zeiten für die religiösen Minderheiten angebrochen seien.

Angesichts solcher alarmierenden Erklärungen werde ich mich dafür einsetzen, dass die Lage der Religionsfreiheit bei den deutsch-indischen Regierungskonsultationen, die Anfang Oktober in Indien stattfinden, angesprochen wird. Die Wahrung der Religionsfreiheit ist sicher nicht die einzige Frage, die auf dem Treffen erörtert werden sollte.

Zwischen Deutschland und Indien gibt es noch eine Vielzahl von anderen Themen. Doch sollte uns die Entwicklung in Indien in diesem Bereich nicht egal sein. Indien hat als größte Demokratie der Welt hier eine Vorbildfunktion. Hass und religiöse Intoleranz dürfen dort nicht Platz greifen.

Wir haben leider schon genügend Regionen auf der Welt, wo das der Fall ist – mit den bekannten Auswirkungen auch auf Deutschland und Europa. Bereits jetzt registrieren die Behörden in Deutschland steigende Asylbewerberzahlen aus Pakistan, wo die Religionsfreiheit jedoch in wesentlich stärkerem Maße bedroht ist als in Indien.1643619043



Bedenklich waren die Schilderungen aus den Kirchen, wonach radikale Hindus in der Regierungspartei BJP anstreben, dem Hinduismus auf Kosten der religiösen Minderheiten eine noch größere Rolle in der indischen Gesellschaft zu verschaffen.

Diese betrieben in manchen Regionen eine Verdrängung von Menschen anderen Glaubens. Ziel sei es, Dörfer mit rein hinduistischer Bevölkerung zu schaffen. Berichtet wurde auch von Vergewaltigungen und Tötungen von Christen auch aus religiösen Motiven.

Zurückgewiesen hat meine Delegation die Haltung von Teilen der Regierungspartei, wonach von außen Fragen der religiösen Toleranz nicht angesprochen werden dürften. Menschenrechte sind universal. Ihre Einhaltung geht jeden an.

Es ist zu hoffen, dass in der indischen Regierung die Position der indischen Minderheitenministerin Najma Heptulla maßgeblich ist. Sie trat mit großer Herzenswärme überzeugend dafür ein, dass Indien immer ein Land der Vielfalt war und bleiben muss.”

Hintergrund:
An dem Indienteil der Reise des Fraktionsvorsitzenden nehmen auch der Parlamentarische Geschäftsführer Bernhard Kaster und die umweltpolitische Sprecherin Marie-Luise Dött teil.

In Neu Delhi traf die Delegation am Mittwoch zunächst den Generalsekretär der Regierungspartei BJP, Ram Madhav. Der BJP wird vorgeworfen, dass ein Flügel radikal-hinduistische Positionen vertritt. Weitere Gesprächspartnerin war Minderheitenministerin Najma Heptulla. Dem schloss sich ein intensives Gespräch mit dem katholischen Erzbischof von Neu Delhi, Anil Joseph Thomas Couto, und seinen Mitarbeitern an.

Am Donnerstag besuchte die Delegation Orissa. Dort war es 2008 in der Region Kandhamal zu pogromartigen Übergriffen auf Christen mit zahlreichen Toten gekommen. Nach seiner ersten Reise im Jahr 2011 wollte Kauder das Gebiet erneut besuchen, um sich darüber zu informieren, ob sich die Lage verbessert hat. Gesprächspartner waren hier der Ministerpräsident des Bundesstaates Naveen Patnaik sowie Vertreter von Hilfsorganisationen und wiederum von Kirchenvertretern.

Fotos: HMK[/b]

von esther10 27.08.2015 20:42

1000 weibliche IS-Opfer erhalten Sonderbleiberecht und Therapie

Veröffentlicht: 27. August 2015 | Autor: Felizitas Küble

Das Land Baden-Württemberg hat eine bemerkenswerte Initiative gestartet: Bis zum Ende des Jahres sollen 1000 Frauen und Mädchen, die vom Islamischen Staat versklavt wurden, für zwei Jahre Aufnahme finden. Fokus-menschenrechte-IGFM_2_02



Sie sollen die Chance erhalten, mit Therapien ihre Traumata zu überwinden. Ein Sonderbleiberecht soll ihnen Chancen eröffnen, ein selbstbestimmtes neues Leben zu beginnen. Die überwiegende Zahl der bisher aufgenommenen Frauen sind Jesidinnen, aber es gibt auch vereinzelt Christinnen und Schiitinnen, die von IS-Kämpfern missbraucht und ausgebeutet wurden.

Die IGFM unterstützt diese Initiative in Deutschland und im Irak.

Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM)
Borsigallee 9 in 60388 Frankfurt am Main
Tel.: 069-420108-0, Fax: 069-420108-33,

info@igfm.de www.menschenrechte.de

von esther10 27.08.2015 13:03

CDL fordert verfassungskonformes Verbot der Beihilfe zur Selbsttötung
Veröffentlicht: 27. August 2015 | Autor: Felizitas Küble

Wissenschaftliches Plädoyer für den Sensburg-Entwurf

Zu den jetzt vorliegenden Stellungnahmen des Wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestages zu drei Gesetzesentwürfen zur Suizidbeihilfe erklären die Christdemokraten für das Leben (CDL):



Die auf Veranlassung der Bundestagsabgeordneten Katja Keul (Bündnis 90/Die Grünen) vom Wissenschaftlichen Dienst des Deutschen Bundestages durchgeführte rechtliche Überprüfung der Gesetzesentwürfe von Künast u. a., Hintze u. a. und Bimagesrand u. a. (Dt. Bundestag WD 3 – 3000 – 155/15 und WD 3 – 3000 – 188/15) hat deren Verfassungswidrigkeit bestätigt.

Aus den Begründungen ist zu entnehmen, daß das bei den im Parlament zu behandelnden Gesetzesentwürfen nur gegen den Sensburg/Dörflinger-Entwurf, der bekanntlich von CDL unterstützt wird, keine Bedenken bestehen.

In beiden Stellungnahmen wird ausdrücklich die Gesetzgebungskompetenz des Bundes für ein gesetzliches Verbot der Suizidbeihilfe bejaht. Damit entfällt die wiederholt vorgebrachte Einwendung, eine Beihilfetat könne nicht isoliert unter Strafe gestellt werden.

Es wird ausführlich unter Bezugnahme auf verschiedene Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts auf die Pflicht des Staates hingewiesen, “sich dort schützend und fördernd vor das Leben, die körperliche Unversehrtheit, die Freiheit und die sexuelle Selbstbestimmung des Einzelnen zu stellen und sie vor Eingriffen von seiten Dritter zu bewahren, wo die Grundrechtsberechtigten selbst nicht (mehr) dazu in der Lage sind.”
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Abgesehen von den verfassungsrechtlichen Bedenken genügt der Brand-Entwurf dieser Vorgabe nicht, wenn er nur die geschäftsmäßige Suizidbeihilfe unter Strafe stellen, im übrigen aber Angehörige oder andere dem Suizidwilligen nahestehende Personen, z.B. Ärzte, ausdrücklich von einer Bestrafung ausnehmen will.

Die gesellschaftliche Situation hat sich aufgrund der sozio-ökonomischen Entwicklung in der Bundesrepublik, insbesondere der Lockerung des Familienverbandes, der zunehmend spürbar werdenden Überalterung der Gesellschaft und der steigenden Kosten im Gesundheitswesen dramatisch verändert.

Bereits heute fühlen sich kranke, alte und schwache Menschen einem wachsenden Erwartungsdruck ausgesetzt, der sie veranlassen könnte, die Möglichkeit einer Beihilfe zum Suizid in Anspruch zu nehmen. Dem muß durch eine klare Regelung Einhalt geboten werden.

Die Alternative, es bei der derzeitigen Gesetzeslage zu belassen, die jede Beihilfe zum Selbstmord privat und unkontrolliert straffrei zuläßt, und auf eine gesetzliche Regelung zu verzichten, besteht somit nicht.

Schon aus Gründen der Gefahrenabwehr ist es notwendig, eine gesetzliche Regelung zu treffen, die ausnahmslos alle schwachen und kranken, suizidgefährdeten und damit weitgehend wehrlosen Menschen umfassend schützt. Das sieht alleine der Gesetzentwurf von Sensburg/Dörflinger vor.

Die Christdemokraten für das Leben (CDL) fordern deshalb die Abgeordneten des Deutschen Bundestages auf, ein uneingeschränktes Verbot der Suizidbeihilfe zu beschließen. Dabei appellieren die Christdemokraten für das Leben (CDL) insbesondere an die bisher noch unentschiedenen und diejenigen Abgeordneten, die zur Zeit noch den Brand-Entwurf unterstützen, in dem aber die tatsächlich bestehenden Gefahren gravierend unterschätzt werden.

Bei nochmaliger sorgfältiger Prüfung aufgrund der jetzt vorliegenden Erklärungen werden sie feststellen, daß ihrem Anliegen, suizidgefährdete Menschen zu schützen, am besten gedient wird, wenn sie Gesetzentwurf von Sensburg, Dörflinger u. a. im Parlament zum Erfolg verhelfen.

Christdemokraten für das Leben e.V.
Kantstr. 18 in 48356 Nordwalde
Tel.: 0 25 73 – 97 99 391 / Fax: 0 25 73 – 97 99 392
E-Mail: info@cdl-online.de
Internet: www.cdl-online.de
Hier sind 20 ARTIKEL des CHRISTLICHEN FORUM pro Sensburg-Entwurf aufgelistet: https://charismatismus.wordpress.com/cat...urf-%C2%A7-217/

von esther10 27.08.2015 10:43



26. August 2015

Beliebtheit der Deutschen im Ausland ungebrochen


Deutschland ist im Ausland beliebt
Foto: picture-alliance/zb

BONN/ESCHBORN. Deutschland erfreut sich laut einer aktuellen Studie der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) großer Beliebtheit im Ausland und dient „als Vorbild in vielen Bereichen“. In der Erhebung mit dem Titel „Deutschland in den Augen der Welt“ hatte die Organisation deutscher Entwicklungspolitik bereits zum zweiten Mal das Ansehen Deutschlands anhand verschiedener Parameter erfaßt. Für die aktuelle Studie wurden 179 Interviews mit Menschen aus 26 Ländern geführt.

Die Interviewpartner schreiben Deutschen vor allem die Sekundärtugenden Ordnung, Disziplin und Pünktlichkeit zu. Diese werden als Grundlage des als erfolgreich angesehenen Wirtschafts- und Gesellschaftsmodells beschrieben. Auch deutsche Produkte und Institutionen sowie das Rechts- , Wirtschafts- und Bildungssystem erscheinen der Mehrheit der Befragten als erfolgreich und modellhaft.

Vor allem der Nahverkehr wird von einem Interviewpartner gelobt: „Der öffentliche Verkehr ist wunderbar organisiert. Alles geht sehr schnell und ist einfach gelöst. Jeder scheint immer das Richtige im richtigen Moment zu tun, das gilt aber nicht nur für das Personal im Zug, auch Kellner und andere Arbeiter tun ihren Job sehr effizient.“

Deutsche gelten als verläßlich und berechenbar

Durch die geschilderten Tugenden erschienen Deutsche im Ausland als verläßlich und berechenbar. Dies schaffe zwischenmenschliches Vertrauen. Allerdings würden Deutsche auch als rigide und unflexibel beschrieben. „Wir Chinesen sagen, die Deutschen haben einen viereckigen Kopf, sie sind zu ordentlich. Ich glaube, wenn alles in Ordnung ist, gibt es keine Lücken, aber man muß diese Lücke haben, um neu zu denken.“ „Es gibt nichts negatives zum Thema Vertrauen zu sagen: Der Deutsche meint, was er sagt und sagt was er denkt“, sagte ein indischer Befragter.

Jedoch wurde auch Kritik geäußert: Deutschland sei sich seiner wichtigen politischen Rolle in der Welt nicht bewußt. „Womöglich agiert Deutschland häufig zurückhaltend, weil es von kollektiver Schuld angesichts der deutschen Geschichte gezeichnet ist“, sagte ein Teilnehmer aus Indien. Doch der Umgang der deutschen Gesellschaft der Vergangenheit des Landes stößt auch auf Kritik: „Die Deutschen tragen ihre Vergangenheit als schweres Gewicht mit sich herum. Sie verstehen es regelrecht als persönlichen Angriff, wenn man Witze über Hitler macht“, hieß es. (fl)
https://jungefreiheit.de/politik/ausland...nd-ungebrochen/


von esther10 27.08.2015 10:35

Chef der Polizeigewerkschaft zur Flüchtlingskrise in Deutschland und der EU
Veröffentlicht: 27. August 2015 | Autor: Felizitas Küble

Rainer Wendt kritisiert “konzeptionslose Politik”

Die gewalttätigen Auseinandersetzungen in und vor Flüchtlingsunterkünften in Thüringen und Sachsen haben nach Auffassung der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) die “schlimmsten Befürchtungen wahr werden lassen”. 033_30



DPolG-Bundesvorsitzender Rainer Wendt rechnet damit, dass die Gewalttaten sich sowohl in der Anzahl, als auch in der Qualität steigern werden, wenn weiterhin keine erkennbaren Gegenmaßnahmen getroffen werden:

“Die Kombination aus konzeptionsloser Politik und massiven Flüchtlingsströmen nach Deutschland und innerhalb Europas ist der ideale Nährboden für das Entstehen eines starken Rechtextremismus in Deutschland. Alle Auswüchse von Gewalt waren vorhersehbar, wenn man sich nur die Mühe gemacht hätte, die Flüchtlingspolitik mit Weitsicht und strategischer Planung zu untermauern.

Polizeibeamte müssen die Situation ausbaden

Stattdessen stolpert die Politik völlig hilflos und ohne Konzeption von einer Empörung zur anderen, ohne dass ein Konzept erkennbar wäre. Im Ergebnis werden Gewalt, Extremismus und auch Rechtsterrorismus folgen. Unsere Polizistinnen und Polizisten sind es wieder einmal, die das ausbaden müssen. 031_28A



Dass die Entwicklung in den Bürgerkriegsregionen dieser Welt gewaltige Wanderungsbewegungen auslösen würden, war genauso klar, wie die Folgen der Reisefreiheit in Europa, wenn in den Armenhäusern unseres Kontinents nach wie vor schreckliche soziale Zustände herrschen. Nichts ist vorbereitet, alle sind überrascht und stehen jeden Tag staunend und empört vor neuen Ausbrüchen von Gewalt.

“Deutschland und die EU: stationäre Grenzkontrollen einrichten”

Dabei ist es jetzt erste Priorität, die Steuerungsfähigkeit der Flüchtlingsbewegungen zurück zu erlangen. Nicht nur Deutschland muss stationäre Grenzkontrollen einrichten und Personen, die aus einem sicheren EU-Land kommen, noch an der Grenze zurückweisen.

Dass müssen auch die anderen EU-Staaten tun, statt halbherzig oder schlicht gar nicht zu kontrollieren. Denjenigen Ländern, die dies aus eigener Kraft nicht können, wie etwa Mazedonien, muss sofort massiv geholfen werden. Erst wenn die Fähigkeit wiedererlangt ist, die Flüchtlingsströme einigermaßen zu steuern, können diese Kontrollen schrittweise wieder entfallen.

“Vernünftige Verteilung von Flüchtlingen in der EU”

Gleichzeitig muss die EU endlich dafür sorgen, durch konkrete Hilfen für Registrierung, Unterkunft, Verpflegung und medizinische Versorgung in den Mittelmeerländern ordnungsgemäße Asylverfahren sicherzustellen, damit anschließend eine vernünftige Verteilung anerkannter Flüchtlinge innerhalb der EU erfolgen kann.

Und natürlich müssen wir denjenigen, die vor Armut und Perspektivlosigkeit fliehen, deutlich sagen, dass dies kein Asylgrund ist, dabei darf es aber nicht bleiben.

Es gehört ganz oben auf die EU-Tagesordnung, solche Verhältnisse innerhalb Europas konkret zu bekämpfen und für die Menschen in ihren Heimatländern Zukunftschancen zu entwickeln. Zuweilen fragt man sich, wann die Europäische Kommission endlich aus ihrer Zuschauerrolle heraustritt und zu handeln beginnt.”

Quelle und Fortsetzung dieser Stellungnahme hier: http://www.dpolg.de/aktuelles/news/hilfl...htsextremismus/

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