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von esther10 17.03.2018 00:08

Über uns



Die Konfraternität St. Petrus ist eine Vereinigung von katholischen Laien und Priestern, die durch Gebet und Opfer die Priesterbruderschaft St. Petrus unterstützen möchten.

http://petrusbruderschaft.de/

Die Idee zur Gründung der Vereinigung entstand aufgrund zahlreicher Anfragen von Gläubigen, die den Wunsch äußerten, ihre Verbundenheit zur Petrusbruderschaft und deren Apostolat durch einen organisierten Zusammenschluss zu festigen und zu intensivieren. So wurde die Konfraternität St. Petrus am 22. Februar 2007, dem Thronfest des hl. Apostels Petrus, ins Leben gerufen.

Weltweit gibt es inzwischen rund 4000 Mitglieder, die meisten davon sind im englischsprachigen Teil der Konfraternität eingeschrieben. Für jeden Sprachraum (zur Zeit: englisch, deutsch, französisch) gibt es einen Seelsorger der Priesterbruderschaft St. Petrus, der sowohl die monatlichen hl. Messen für die Mitglieder seines Sprachraums zelebriert, als auch Einkehrtage oder Exerzitien für seine Mitglieder organisiert.

Die Konfraternitätsmitglieder haben durch ihr regelmäßiges Gebet und ihre Opferbereitschaft großen Anteil an dem fruchtbaren Apostolat der Priesterbruderschaft St. Petrus. Nicht zuletzt seit dem Motu Proprio "Summorum Pontificum" ist das Apostolat der Priesterbruderschaft gerade im deutschen Sprachraum im stetigen Wachstum begriffen. Bitten wir den Herrn um Arbeiter in Seinen Weinberg, um heiligmäßige Priester in Seiner Kirche und um gute Familien, die das Erkennen und Ergreifen der göttlichen Berufung ihrer Kinder ermöglichen und fördern.


http://www.konfraternitaet.eu/pages/aktu...s-rundbrief.php


Der Generalobere der Priesterbruderschaft St. Petrus, P. John Berg FSSP,
anlässlich einer Privataudienz bei Papst Benedikt XVI. im Juli 2007.

http://www.konfraternitaet.eu/pages/ueber-uns.php?lang=EN
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Neuigkeiten aus dem Priesterseminar St. Petrus (Wigratzbad)


26. Mai 2016: Fronleichnam
Die feierliche Prozession zum Hochfest Fronleichnam begeht das Priesterseminar immer gemeinsam mit der Gebetsstätte. Seit einigen Jahren gibt es auch einen Prozessions-Altar vor dem Priesterseminar für den sich die Seminaristen immer besonders Mühe geben.



15. Mai 2016: Pfingsten im Priesterseminar
Das Pfingstwochenende steht ganz im Zeichen der großen Fußwallfahrt von Paris nach Chartres. Daher befindet sich ein Großteil der Seminaristen zu dieser Wallfahrt in Frankreich. Bis auf das französischsprachige erste Jahr, die an diesem Wochenende immer in das malerische Städtchen Annecy fahren. Dort hat die Petrusbruderschaft ein Exerzitienhaus und in dieser Stadt ist auch der hl. Franz von Sales begraben. Für die Erstjährigen ist dieses Wochenende immer ein schönes und prägendes Erlebnis.




http://www.konfraternitaet.eu/pages/wort...tember-2013.php

7. Mai 2016: Elf neue Diakone in Wigratzbad
Es ist ein wunderschöner Maitag und für die Bruderschaft ebenfalls ein besonderer Tag, denn er wird der Gemeinschaft elf neue Diakone bescheren, die von S.E. Bischof François Bacqué (Apostolischer Nuntius a.D.) in der Gestratzer Pfarrkirche geweiht werden. Die sieben französischsprachigen Diakone werden das kommende Studienjahr komplett in Frankreich verbringen, die vier deutschsprachigen abwechselnd im pastoralen Praktikum in verschiedene Niederlassungen und zu den letzten Studien in Wigratzbad.





17. April 2016: Teilnahme an einem Projekt des Jerusalemer Bibelinstituts
Seit einigen Monaten nehmen die besten Latinisten unter den französischen Seminaristen in Wigratzbad an einem besonderen Projekt teil, das dem Seminar von der französischen Bibelschule in Jerusalem (Ecole biblique et archéologique française de Jérusalem - EBAF) vorgeschlagen wurde. Das EBAF plant eine komplette Neuübersetzung der Vulgata-Bibel ins Französische. Die sechs französischen Seminaisten kümmerten sich um die Übersetzung des Buches der Richter und des Johannesevangeliums. Für einige Tage befindet sich nun der Dominikanerpater Olivier-Thomas Venard im Seminar, der Vizerektor des EBAF ist und dieses Übersetzungsprojekt federführend leitet, um mit den sechs Seminaristen wichtige Dinge bezüglich dieses Projekts zu besprechen.





20. bis 27. März 2016: Karwoche und Ostern
Die Fastenzeit geht dem Höhepunkt entgegen, die Karwoche beginnt. Auch in diesem Jahr hilft die Seminargemeinschaft wieder die Ölweihmesse in Vaduz mit S.E. Erzbischof Wolfgang Haas feierlich zu begehen und für die Karliturgien stellt uns Pfarrer Weber aus Opfenbach die schönen Kirchen in der Umgebung von Wigratzbad zur Verfügung. Die Osternacht und das Hochamt am Ostertag wird in der Pfarrkirche Wohmbrechts gefeiert. Die Priester und Seminaristen in Wigratzbad wünschen Ihnen allen von Herzen ein frohes und gnadenreiches Osterfest.






19. März 2016: Seminarausflug
Am Hochfest des hl. Joseph gibt es keine Vorlesung und deshalb nutzt die Seminargemeinschaft die Gelegenheit einen gemeinsamen Ausflug zu unternehmen. Dieses Mal ging es nach Türkheim, wo die Petrusbruderschaft unter der Leitung von P. Franz Karl Banauch auch eine Niederlassung besitzt. Das Festhochamt wurde in der Türkheimer Pfarrkirche gefeiert und nach dem Mittagessen wandern die Seminaristen durch die schöne Gegend bis nach Bad Wörrishofen, wo die feierliche Vesper zum Fest gesungen wird.






16. März 2016: Billardturnier
Um ein bißchen Abwechslung vom anstrengenden Studienalltag zu bekommen, veranstalten einige Seminaristen ein Billardturnier im Seminar. Da wir vor einigen Jahren einen schönen großen Billardtisch geschenkt bekommen haben, ist dies auch mit großer Freude möglich.





7. März 2016: Lateinische Disputation
Am Fest des großen heiligen Gelehrten Thomas von Aquin, der im Priesterseminar besondere Verehrung findet, gibt es jedes Jahr eine lateinische Disputation im Stil der mittelalterlich scholastischen Diskussionen. In diesem Jahr sind einige noch ganz junge Seminaristen am Zug, die eine Pro- und eine Contra-Partei zu dem Thema bilden, ob es denn einer staatlichen Autorität erlaubt sein kann, die Todesstrafe zu verhängen.




25. bis 27. Februar 2016: Berufungsexerzitien in Frankreich
Um das Priesterseminar in Wigratzbad bekannter zu machen und den jungen Männern zu helfen ihre mögliche geistliche Berufung zu erkennen, bieten wir in Frankreich seit diesem Jahr und künftig regelmäßig Berufungsexerzitien an. P. Arnaud Renard, neuer junger Priester im Wigratzbader Seminar, hat sich dieser Aufgabe angenommen und die Exerzitien wurden von zahlreichen jungen Männern in Anspruch genommen. Beten wir dafür, dass einige davon tatsächlich ihre Berufung entdecken und so Gott will in Wigratzbad eintreten werden.

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21. Februar 2016: Seminaristen auf Skier
Von Wigratzbad aus ist es nur ein Katzensprung in die Alpen und damit auf die hohen Berge jenseits der 2000 Höhenmeter. Vor allem für unsere französische Seminaristen ist es eine große Freude im Winter hin und wieder mit den Skiern an den Füßen diese Berge zu erklimmen.





14. Februar 2016: Niedere Weihen und Subdiakonatsweihe
Das Wintersemester ist in der Zwischenzeit zu Ende gegangen, die Semesterprüfungen wurden abgenommen und die fünftägigen Exerzitien zur Vorbereitung auf die Weihen sind am 13. Februar zu Ende gegangen. Somit alle Seminaristen bestens vorbereitet auf den großen Weihetag am 14. Februar. 20 Seminaristen epmpfingen die Niedere Weihen und 11 Seminaristen das Subdiakonat. Die Weihen spendete S.E. Bischof Vitus Huonder, der nur zwei Wochen nach seinem Urlaub im Seminar uns erneut mit seiner Anwesenheit beehrt um diese Weihen zu spenden. Die Weiheliturgie durften wir erneut in der Pfarrkirche in Gestratz absolviert, einem kleinen Dorf in der Nähe von Wigratzbad. Der dort zuständige Pfarrer Badura empfängt uns stets mit großer Freundlichkeit, wofür wir ihm auch auf diesem Weg von Herzen danken möchten.





7. Februar 2016: 40-stündiges Gebet
Mitten in die Seminarexezitien fällt in diesem Jahr der Aschermittwoch. Wie es nicht nur im Priesterseminar üblich, sind die 40 Stunden davor der sakramentalen Anbetung gewidmet, zur Sühne für alle Entgleisungen des Karnevals, aber auch zur inneren Vorbereitung auf die Fastenzeit.





16. bis 31. Januar 2016: Bischof Huonder zu Besuch
Wie einige Jahre zuvor haben wir auch dieses Jahr die große Ehre, dass S.E. Prof. Dr. Vitus Huonder, Diözesanbischof von Chur, für zwei Wochen seinen Urlaub im Seminar verbringt. Er nimmt am täglichen Seminarleben teil, an den Mahlzeiten und dem Stundengebet, und die Seminaristen freuen sich, tagtäglich sich mit dem Bischof austauschen und unterhalten zu können.





15. Januar 2016: Endlich Schnee im Neuen Jahr
Am 10. Januar waren die dieses Mal die lange dauernden Weihnachtsferien zu Ende. Und nachdem wir Weihnachten in österlich warmem Wetter erleben konnten, ist jetzt mit täglich -15°C der Winter angekommen und der ebenfalls angekommene Schnee erfreute die Seminaristen sowie die Kinder, die sonntags zum Katechismusunterricht kommen.





Neuigkeiten des Priesterseminars aus dem Jahr 2015 finden Sie hier.

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http://www.konfraternitaet.eu/pages/aktu...-wigratzbad.php


von esther10 17.03.2018 00:02

Alexandrea Linder (ALfA)...Bundesvorsitzende der Aktion Lebensrecht für Alle:
begrüßt Vertagung der Anträge zum §219a

Veröffentlicht: 17. März 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: Verbot der Abtreibungs-Werbung | Tags: Abtreibungswerbung, Alexandra Linder, ALFA, Ärzte, §219a, Beratungsstellen, Frauen, Hilfsangebote, Schwangere, Steuergelder |Ein Kommentar
Zur aktuellen Lage in Bezug auf den § 219 a sagte Alexandra Linder (siehe Foto), die Bundesvorsitzende der Aktion Lebensrecht für Alle:



„Es ist eine gute Entscheidung, die parlamentarische Behandlung der Anträge zum § 219 a, in dem es um ein Werbeverbot für Abtreibungen geht, zu vertagen. Denn vor allem angesichts der Tragweite würde es der Sache nicht gerecht, eine Abstimmung innerhalb weniger Wochen mit einem kaum übersichtlichen Hin und Her herbeizuführen.

Mehr Sachlichkeit täte der Debatte gut. Dazu gehört, diejenigen, die sich für jedes Leben einsetzen, für das Leben der Mütter und das Leben der Kinder, weder medial noch persönlich durch Begriffe wie „widerlich“, „sogenannt“ oder „fundamentalistisch“ zu diffamieren.

Wir brauchen unbedingt eine vollständige Statistik mit Gründen, warum Frauen über eine Abtreibung nachdenken (müssen). Wir brauchen eine Debatte darüber, ob der Staat weiterhin über 60 Millionen Euro an Steuergeldern für Abtreibungen bezahlen soll oder ob es nicht sinnvoller wäre, dieses Geld für andere Dinge auszugeben: zum Beispiel für Hilfe für Mutter und Kind, bessere Beratung, bessere Informationen im Vorfeld, um überraschende Schwangerschaften zu vermeiden, und für die Förderung einer Gesellschaft, in der Schwangerschaften und Kinder nicht mit Katastrophen, sondern mit Zukunft und Wertschätzung assoziiert werden.“



Es werde Zeit, so Linder weiter, dass der Begriff „Verdienstabsicht“ mehr in den Vordergrund rückt:

„Abtreibungsmediziner haben natürlich Interesse daran, Abtreibung als „Dienstleistung“ in ihrem Portfolio aufzuführen, denn damit kann man sehr viel mehr Geld verdienen als mit anderen Leistungen. Es gibt also keinen Anlass, in diesem Zusammenhang von selbstlosen Hilfsangeboten zu sprechen. Umfassende Informationen, auch zu den Gefahren und Risiken für die Frau, gehören in die Beratungsstellen.“

„Das Thema Abtreibung ist zu ernst für politische und ideologische Spielchen“, sagte Linder abschließend, „inzwischen leiden Frauen und sterben Kinder, weltweit über 40 Millionen in jedem Jahr, das wird der Sache und vor allem den betroffenen Menschen in keiner Weise gerecht.“
https://charismatismus.wordpress.com/201...zum-%C2%A7219a/

von esther10 17.03.2018 00:00





Weltugentag in Köln...2005... mit Papst Benedikt XVI. ...das Motto...wir sind gekommen IHN anzubeten.



Bitte hier lesen...Berichte von Köln Jugendtage...
http://www.schoenstatt.org/news-archive/...kreuz_koeln.htm


http://www.wyd2005.org/index_id_14.html

https://youtu.be/QW2eM2CWM_w

In der Vigil vom 20.8.2005 am WJT in Köln ereignete sich ein Hostienwunder. Während der Anbetung des Allerheiligsten mit Papst Benedikt XVI zeigte sich zweimal Jesus als Jüngling in der Hostie der Monstranz. Er schaut über einer Wolke herab. In der TV- Übertragung war das Wunder weltweit zu sehen. Kommentar des bayrischen Fernseh- Reporters: Viele Zeichen wurden gegeben. WJT Moto: Wir sind gekommen um IHN anzubeten.


Eucharistic Miracle WJT 2005 Köln.mp4...Eucharistisches Wunder...Jesus zeigte sich in der Hostie, beim Abendgottesdienst, für viele sichtbar...wunderbar!
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Weltjugendtag 2005 „Die Jugend hat den Papst mitgerissen“ – Quelle: http://www.rundschau-online.de/22418498 ©2017



Die größte Messe, die je in Deutschland gefeiert wurde: 1,1 Millionen Menschen kamen auf das Marienfeld, um Papst Benedikt XVI. zu erleben. Viele hatten die Nacht dort verbracht.
Foto:
Archiv/dpa

– Quelle: http://www.rundschau-online.de/22418498 ©2017

Predigten zum Weltjugendtag
http://www.albertusmagnus-archiv.de/pr_100705.htm

Die Jugend hat den Papst mitgerissen...
https://www.rundschau-online.de/region/k...issen--22418498

http://www.wyd2005.org/uploads/tx_rlmpfl...alt_gif_ani.gif


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Viele Bilder, hier anklicken...

http://www.papstbesuch.de/bilder.php
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Köln -

Bischof Koch, der Weltjugendtag liegt genau zehn Jahre zurück. Welches Bild ist Ihnen am stärksten in Erinnerung geblieben?

Es sind zwei Bilder. Das eine ist das des Papstes Benedikt, als er auf dem Schiff in die Stadt fährt. Es war eine Begegnung mit einem Papst, der anfangs ganz zurückhaltend war, der fast ermuntert werden musste, auf die Jugendlichen zuzugehen, die ja alle jubelnd am Ufer standen. Das andere war die Vigil, die Nacht der Anbetung vor der großen Messe auf dem Marienfeld. Von der geistlichen Dichte her war das für mich das schönste dieser Tage.


Mt Kardinal Meisner

Sie haben den Papst die ganze Zeit über begleitet. Wie haben Sie ihn erlebt?

Es ist etwas passiert mit ihm in Köln. Er ist immer gelöster geworden, am Ende fast befreit. Das war ganz deutlich zu spüren. Die Jugendlichen haben ihn wirklich mitgerissen. Dazu kamen einige Gespräche, die ihm viel bedeutet haben. Ich denke da vor allem an den lange vorbereiteten Besuch in der Synagoge. Das war ein historischer Termin nach all dem Leid, das die Mitglieder der jüdischen Gemeinde erleben mussten.

Heiner Koch (61) war 2005 Generalsekretär des Weltjugendtages. Der gebürtige Düsseldorfer und frühere Kölner Weihbischof ist heute Bischof des Bistums Dresden-Meißen.

Im Juni ist er von Papst Franziskus zum Erzbischof von Berlin ernannt worden. Die Amtseinführung ist für den 19. September geplant. (mft)

Sie waren Generalsekretär des Weltjugendtages und schon weit im Vorfeld mit den Planungen beschäftigt. Hatten Sie mal das Gefühl, das wächst mir über den Kopf’?

(lacht) Eigentlich ständig. Ein Weltjugendtag lässt sich nicht planen wie eine Konzertaufführung. Wir mussten ja mit sehr begrenzten Mitteln auskommen. Wir wussten auch nicht, wie viele Gläubige kommen werden. Am Ende waren es gut 400 000, die sich akkreditiert hatten, und beim Schlussgottesdienst waren wir sogar 1,1 Millionen Menschen. Ohne die Flexibilität und die vielen Hilfen in Köln, aber auch Düsseldorf und Bonn wäre das nicht gegangen. Und wir haben diese riesengroße Veranstaltung mit jungen Menschen aus aller Welt organisiert. Das war wichtig, und dass es geklappt hat, war ein großer Erfolg. Die Spontaneität dieser Tage findet man sonst nicht. Ich bin trotzdem froh, dass ich das nur einmal im Leben machen musste.

Es gibt einige Spuren, die heute noch sichtbar sind: ein Weltjugendtagsweg, eine jährliche Wallfahrt zum Dreikönigenschrein. Was glauben Sie, ist noch geblieben?

Vor allem die Begeisterung. All die Menschen, die damals mit Freude andere bei sich aufgenommen, so etwas bleibt in Erinnerung und wirkt fort. Die Hoffnung, dass Köln eine gastfreundliche Stadt ist, die ist übererfüllt worden. Viele Städte wie Paris oder Toronto sind besser geeignet, einen Weltjugendtag auszurichten, weil sie große Plätze und Alleen haben. Ich weiß noch, dass ich während dieser Tage mit einem Delegierten aus Sydney, wo der nächste Weltjugendtag stattfinden sollte, am Hauptbahnhof unterwegs war. Der Bahnhof war gerade mal wieder wegen Überfüllung gesperrt, und er fragte mich, wie viele Etagen der Bahnhof hat. Das sagt schon alles.

Und wie sieht es in den Gemeinden aus?
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Der Papst an die Jugend...

Erfahre mehr über den Papst und den WJT

Sonderausgabe x-mag zum Thema Papst und WJT. (Foto: x-mag)

Die katholische Jugendzeitschrift x-mag, ein Produkt der Verlagsgruppe Weltbild in Augsburg, erscheint pünktlich zum XIX. Weltjugendtag am diesjährigen Palmsonntag mit einer Sonderausgabe von 64 Seiten über den Papst und die Jugend. Bewegendes Fotomaterial und spannende Geschichten rund um Johannes Paul II. – seine Jugend, sein politisches Wirken, seine Feinde und Freunde – werden beleuchtet. Besonders wichtig: 10 Seiten behandeln den XX. Weltjugendtag 2005 in Köln. x-mag ist für 1,95 € zu beziehen über
x-mag@weltbild.com. Für größere Stückzahlen gibt es hier ein Bestellformular, das Ihr per Fax oder mit der Post direkt an den Verlag schicken könnt


Vigil auf dem Marienfeld
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Ein etwas anderer Mega-Event für Jugendliche

Junge Teilnehmer aus Deutschland, Europa und der ganzen Welt sowie Vertreter der ganzen Weltkirche treffen sich zum XX. Weltjugendtag 2005 zunächst in Deutschland und während der zentralen Veranstaltungszeit im Großraum Köln. Dort werden sie eine Woche lang ein Glaubensfest feiern, den Papst treffen, einander kennen lernen und ihre Gedanken über Gott und die Welt austauschen. Insgesamt erwarten wir in Köln und Umgebung bis zu 800.000 Jugendliche und junge Erwachsene im August 2005. Eine enorme Aufgabe für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Weltjugendtag gGmbH (auch Weltjugendtagsbüro genannt), die für die Durchführung und Organisation vor Ort zuständig ist. Gleichzeitig auch für ihre Partner in den kirchlichen Verbänden und Organisationen, über deren Mitarbeit und Kooperation wir uns sehr freuen.

Was macht den Weltjugendtag so besonders?

Der XX. Weltjugendtag zeigt das junge Gesicht einer lebendigen Kirche. Die Jugendlichen wollen aktiv Gegenwart und Zukunft der Gesellschaft gestalten und Antworten auf ihre Fragen erhalten. Wer am Weltjugendtag teilnimmt, der zeigt gleichzeitig: Wer Christus findet, verändert die Welt. Der Weltjugendtag macht neugierig auf eine Kirche, die durch Miteinander und Dialog motiviert nach vorne blickt. Nicht zuletzt ist der Weltjugendtag ein internationales Ereignis ersten Ranges, das von Gastfreundschaft geprägt ist.

Deutschland hat mit dem Weltjugendtag ein Geschenk erhalten, das mit Leben gefüllt werden will. Dafür brauchen wir auch Ihre Unterstützung! Wir sind darauf angewiesen, dass möglichst viele Menschen uns bei der Vorbereitung dieses außergewöhnlichen Ereignisses helfen. Es gibt viele Möglichkeiten für Sie, uns bei der Vorbereitung zu unterstützen...

als Ehrenamtler im Weltjugendtagsbüro – ab sofort.
als Kurzzeitfreiwillige oder Kurzzeitfreiwilliger unmittelbar vor, während und nach dem Weltjugendtag

als Langzeitfreiwillige oder Langzeitfreiwilliger ab August 2004, ein Jahr vor Beginn des Weltjugendtags im Rahmen eines Weltjugendtags-FSJ (Freiwilliges Soziales Jahr).

durch Ihre Spende. Die Weltjugendtag gGmbH ist Ihnen dankbar für jede Spende, die zum Gelingen des Groß-Events XX. Weltjugendtag 2005 beiträgt. Spendenbelege werden selbstverständlich ausgestellt. Sie möchten mehr wissen? Weitere Informationen unter Spenden.
als Sponsor-Partner. Unterstützen Sie uns mit Ihrer Firma, Ihrem Verband oder Ihrer Gesellschaft bei der Vorbereitung und Durchführung des XX. Weltjugendtags 2005.

als Gastgeberin oder Gastgeber. Nicht nur während der zentralen Veranstaltungen im Erzbistum Köln vom 16. bis zum 21. August 2005, sondern bereits bei den Tagen der Begegnung in allen deutschen Diözesen sollen die Jugendlichen Deutschland hautnah erleben können. Deshalb freuen wir uns über jeden, der kostenfreie Privatunterkünfte für Teilnehmer des Weltjugendtags anzubieten kann.
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Von denen berichten mir heute noch viele, was sie von diesen Tagen mitgenommen haben. Die Jugendlichen selbst sind heute andere, aber die Erinnerung und der Geist der Veranstaltung, der ist geblieben.

– Quelle: http://www.rundschau-online.de/22418498 ©2017

hier in der Monstranz ist Jesus, in der Hostie sichtbar...ein Wunder!


am 20. August 2005

https://www.youtube.com/watch?v=QW2eM2CWM_w

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Der Weltjugendtag ist mehr als ein Tag

Eine ganze Woche, vom 16. bis zum 21. August 2005 dauern die Veranstaltungen in Köln und Umgebung. Unmittelbar vor den zentralen Veranstaltungen des XX. Weltjugendtags in Köln erwarten Euch zuerst die Tage der Begegnung in den deutschen Diözesen. Sie stimmen vom 11. bis zum 15. August auf den Weltjugendtag ein. Doch der Pilgerweg startet genau genommen bereits jetzt: Schon über ein Jahr im Voraus ist das Weltjugendtagskreuz in Deutschland unterwegs. Mit dem Motto kreuzbewegt. bereitet es auf seinem Pilgerweg der Versöhnung durch Deutschland viele Jugendliche und junge Erwachsene auf den XX. Weltjugendtag 2005 vor.

Deutschland kennen lernen

Vor der zentralen Woche in Köln laden die deutschen Diözesen und durch sie die Gemeinden vor Ort Jugendliche von überall auf der Welt ein. Bei diesen Tagen der Begegnung geht es darum, den Gästen aus allen Ländern der Welt zu zeigen, wie man in Deutschland lebt, als Christ oder auch Nicht-Christ. Die Tage der Begegnung werden von den Diözesen organisiert und bieten vielfältige Möglichkeiten.

Ein Tag, der 12. August 2005, spielt während der Tage der Begegnung eine besondere Rolle: Es ist der Tag des Sozialen Engagements, eine deutschlandweite Aktion, bei der Jugendliche aus den Gemeinden und ihre internationalen Gäste gemeinsam zupacken. Unter dem Slogan „underconstruction – bau mit an einer gerechten Welt“ geht es darum, sich für Menschen vor Ort zu engagieren: zum Beispiel zusammen einen Kinderspielplatz verschönern oder für ältere Menschen einen Gemeinschaftsraum renovieren. Rund 1 Million „soziale Stunden“ sollen so zusammen kommen.



XX. Weltjugendtag 2005: Alle sind eingeladen

Mitte August 2005 ist es soweit: Mehrere hunderttausend Jugendliche kommen nach Köln, um zusammen mit dem Papst den XX. Weltjugendtag zu erleben. Papst Johannes Paul II. war es auch, der die Weltjugendtage gegründet hat und seit 1986 regelmäßig dazu einlädt. Der Weltjugendtag ist dabei nicht nur etwas für Katholiken. Er ist offen für alle, die daran teilnehmen möchten. Das Motto des XX. Weltjugendtags vom 16. bis zum 21. August 2005 lautet: „Wir sind gekommen, um IHN anzubeten“ – Jesus Christus.

Was wird geboten?



Die zentralen Großveranstaltungen zum Weltjugendtag stehen bereits fest. Darüber hinaus wird es viele weitere Angebote geben, über die ihr zu einem späteren Zeitpunkt mehr erfahren könnt. Die bisherigen Planungen sehen so aus:

Am Nachmittag des 16. August 2005 eröffnet der Erzbischof von Köln, Joachim Kardinal Meisner, den Weltjugendtag mit einem großen Gottesdienst. Diese Messe wird auf den Rheinwiesen des Kölner Stadtteils Poll gefeiert. Abends startet auch das Jugendfestival mit seinen vielfältigen Angeboten. Ein ganzes Feuerwerk an Ideen ist von Dienstag bis Freitag vorgesehen und wird Euch überraschen. Gedacht ist auch an diejenigen unter Euch, die ab und zu Ruhe suchen und vielleicht über ihren Glauben nachdenken möchten. Bis einschließlich Sonntag gibt es an vielen Orten in Köln und Umgebung Gelegenheiten, still zu beten oder das Sakrament der Versöhnung zu empfangen.

An drei Tagen der Woche, von Mittwoch bis Freitag, seid ihr eingeladen, in den Katechesen zahlreiche Bischöfe aus der ganzen Welt zu treffen und mit ihnen über euren und ihren Glauben zu sprechen. Der gegenseitige Dialog zählt. Ihr könnt Fragen stellen, anderen eure Antworten geben und so zu einem guten Gespräch beitragen. Donnerstagnachmittag (18. August) ist die große Willkommensfeier für und mit dem Papst geplant, ebenfalls auf den Rheinwiesen. Wer die mitreißenden Bilder aus Toronto gesehen hat, der weiß, dass diese Feier einer der Höhepunkte jedes Weltjugendtags ist. Freitag steht neben den Katechesen am Abend eine Kreuzwegfeier auf dem Programm, die den Leidensweg Jesu Christi zeigt.

Die Veranstaltungen am Wochenende finden in Sankt Augustin-Hangelar zwischen Köln und Bonn statt. Samstagabend (20. August) stimmen sich alle Jugendlichen mit dem Papst in einer gemeinsamen Nachwache, auch Vigil genannt, auf die große Abschlussveranstaltung ein. Anschließend übernachten alle Teilnehmer an Ort und Stelle unter freiem Himmel.

Mit rund 800.000 anderen Teilnehmern kannst Du am Morgen des 21. August die beeindruckende Abschlussmesse zum XX. Weltjugendtag 2005 mit dem Papst feiern und live erleben, wenn er verkündet, wo der nächste internationale Weltjugendtag sein wird. Vielleicht hat Dich dann schon das Weltjugendtagsfieber gepackt und Du weiß schon, wo Du in zwei Jahren den Sommer verbringen wirst.


kreuzbewegt.

Das Weltjugendtagskreuz, zentrales Symbol aller Weltjugendtage und Geschenk des Papstes an Euch, wird vor dem XX. Weltjugendtag 2005 ganze 17 Monate lang durch Deutschland getragen. Das schlichte, etwa 3,80 Meter hohe und 1,75 Meter breite Holzkreuz ist schon weit herum gekommen. Vor jedem Weltjugendtag geht es auf eine Pilgerreise und wird dabei von Jugendlichen und jungen Erwachsenen getragen. Auf diese Weise hat es bereits hunderttausende von Kilometern zurückgelegt. Seit April 2003 war es in 26 europäischen Ländern unterwegs, darunter zum Beispiel Litauen, Spanien, Schottland und Albanien.



Jugendliche tragen das Kreuz durch Sarajevo. (Bild: WJT gGmbH)

Palmsonntag 2004 begann es seinen „Pilgerweg der Versöhnung“ durch Deutschland und wurde in Berlin von Jugendlichen aus Sarajewo (Bosnien-Herzegowina) an junge Deutsche übergeben.

Warum „kreuzbewegt.”?

„kreuzbewegt.” – ist in der deutschen Sprache mehrdeutig. Zunächst bedeutet es, dass dieses Weltjugendtagskreuz bewegt wird, also von Jugendlichen getragen. Darüber hinaus meint kreuzbewegt. aber noch mehr: Das Kreuz ist das Symbol, das die Christen innerlich berührt und etwas in uns bewegt, denn es steht für das Leiden, Sterben und die Auferstehung von Jesus Christus.

http://www.schoenstatt.org/news-archive/...ltjugendtag.htm

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Noch ein Nachtrag

"Noch immer bin ich von der Freude erfüllt, die ich an diesem Tag erleben durfte..."
Siebzehn Jugendliche haben Schönstatt beim Empfang des Weltjugendtags-Kreuzes in Deutschland vertreten - und schauen nun auf "Köln 2005"
DEUTSCHLAND, mkf. Es sind noch zwei Jahre bis zum Weltjugendtag 2005 (WJT 2005) in Köln - und doch ist er in diesen letzten Wochen ganz nah gekommen; nah gekommen wegen der geographischen Nähe zu Schönstatt, nah gekommen, weil Vertreter Schönstatts in mehreren Vorbereitungsgremien aktiv mitwirken, nah gekommen, weil das Generalpräsidium des Internationalen Schönstattwerkes, so P. Dr. Michael Marmann, "mit Freude die Schönstatt-Jugend der Welt der Welt und ihre Freunde" aus diesem Anlass nach Schönstatt einlädt, nah gekommen, weil am 30. Juni und 1. Juli in Schönstatt ein Hearing stattfindet, bei dem Vertreter der Jugendgemeinschaften und Verantwortliche aus Diözesen, Gliederungen und Gemeinschaften sich auf den Weg begeben Richtung "Köln-Schönstatt-2005", nah gekommen aber vor allem auch in den Erlebnissen rund um die Ankunft des Weltjugendtags-Kreuzes in Köln am 10. April 2003, die in den beteiligten Jugendlichen immer noch lebendig nachklingen.

"Es ist noch immer unbegreiflich! Ich habe das Weltjugendtagskreuz, das vom Papst gesegnet worden und schon durch so viele Länder gewandert ist, berührt und sogar ein Stück getragen! Ich habe es berührt und es hat mich berührt im tiefsten Innern," schreibt eine Jugendliche aus der Erzdiözese Freiburg. "Als es am Flughafen aufgestellt wurde, tränten meine Augen nicht nur wegen der grellen Sonne! Von diesem Kreuz geht etwas aus, was ich nicht in Worte fassen kann. Ich traue diesem Kreuz zu, dass es auf der Reise durch die einzelnen deutschen Diözesen ein Jahr vor dem WJT 2005 in Köln, die deutsche katholische Kirche verändern kann. Das Kreuz - ein Zeichen für Auferstehung und Leben, kann wieder Leben in unsere Kirche bringen! Noch immer bin ich von der Freude erfüllt, die ich an diesem Tag erleben durfte. Dieses Ereignis bereitete ein ganz tiefes Osterfest vor!"

"Auf dem Heimweg waren wir uns einig: Wir waren zwar verrückt, aber wir würden sofort noch mal das Unmögliche riskieren"
Unter den gut 100 Jugendlichen, die aus 900 Anmeldungen ausgesucht worden waren, um beim Empfang des Weltjugendtags-Kreuzes dabei zu sein, waren 17 von der Schönstatt-Mädchenjugend, wie die fünf Freiburger Jugendlichen stolz bemerkten. In aller Frühe waren sie von Oberkirch aus mit dem Auto nach Köln gefahren, um dabei zu sein. "Für uns fünf im Auto war klar, was wir jetzt unternehmen, ist verrückt, "unmöglich", aber wir riskieren es trotzdem," schreibt Brigitte Gehring im Rückblick. In Köln total verfahren, kein Parkplatz, jedenfalls kein billiger in Sicht, dann endlich einer. "Vier junge Frauen und eine Schwester rasen durch Köln! Für die Kölner sicher ein nicht täglicher Anblick. Nachdem wir die Komödienstraße in die falsche Richtung entlanggerast waren und wieder umgekehrt sind, erreichten wir endlich die zwei Busse, auf die letzte Minute...", heißt es in einem Bericht der Freiburger. "Danke, Gottesmutter!"

Auf dem Flughafen dauerte der Sicherheits-Check circa zwei Stunden, das erhöhte die Spannung und die Vorfreude. "Und was fiel auf? Schönstätter! Von den insgesamt 100 Teilnehmern waren 17 von der Schönstatt-Mädchenjugend, die größte Gruppe," heißt es im Bericht aus Freiburg." Bischöfe und Jugendseelsorger kamen auf die Gruppe zu, erzählten, dass sie Pater Güthlein und Schwester Annette in Rom getroffen hätten.

Erlebte Liebe zur Kirche
Und wie begrüßt man nun ein Kreuz, das Weltjugendtagskreuz, das schon beim ersten WJT 1984 dabei gewesen ist? Ein Tuscheln geht durch die Gruppe der 110 Personen, die das Begrüßungskomitee für das Kreuz am Dienstag nach Palmsonntag auf dem Flughafen Köln/Bonn um etwa 14:30h bilden:

"Sollen wir klatschen, wenn das Kreuz vom Flugzeug zum Altar nach vorne getragen wird?"

"Sollen wir jetzt schon klatschen?" "Nein, lieber erst, wenn es aufgestellt worden ist." "Ach egal, lasst uns einfach anfangen zu klatschen – egal, ob noch geredet wird oder nicht." Constance Ewers, Paderborn: Und also, was bedeutet es nun, dass das Kreuz in Deutschland `gelandet´ ist und von hier aus wieder `in alle Welt´ hinausgehen wird?

Es ist das Kreuz, schon 1984 vom Papst gesegnet und seit dem ersten WeltJugendTag (WJT) dabei. Und jetzt bei uns: Wahnsinn.

Für viele eine Gnade, ein Geschenk des Himmels.

Das Kreuz, es knüpft ein Netz von Land zu Land, von Diözese zu Diözese, von Mensch zu Mensch. Und in diesem Jahr beginnt es bei uns, einen ganz neune Faden in das Netz aller bisherigen WJT hineinzuknüpfen.

Die Begrüßung eines Kreuzes – etwas ganz Ungewöhnliches, aber nicht unmöglich, denn wir wussten es zu schätzen und dafür zu danken.

Das Kreuz und der WJT 2005, sie beide verbinden auch die Jugend der unterschiedlichsten Gemeinschaften; neue geistliche Gemeinschaften sind gefragt. Toll!"

Liebe zur Kirche wird konkret erlebt, wird verstärkt, Begeisterung teilt sich mit... Begrüßungsreden, Applaus, eine liturgische Feier auf dem Rollfeld, Kreuzverehrung durch Bischöfe und die Schützenjugend, Lieder... "Es ist mir eiskalt den Rücken runtergelaufen, als das Kreuz aufgerichtet wurde," sagt eine Jugendliche. "Es war ein tiefes Erlebnis!" Dann wird das Kreuz den hundert Jugendlichen übergeben.

Ein Kreuz-Weg der Jugend durch Köln
"Nach der Feierstunde zogen wir dann mit dem Kreuz durch Köln, singend, betend und im Gespräch," berichtet Brigitte Gehring. "Manchen Leuten blieb der Mund offen, als wir so einen Zug durch die Stadt machten." Am Wegrand standen verschiedene Gruppen, Jugendliche, die nicht hatten dabei sein können, aber auch eine Gruppe von älteren Menschen mit einem Schild: "Senioren von St. Marien grüßen das Weltjugendtags-Kreuz". Brigitte Gehring: "Und das Schönste war, wir durften das Kreuz tragen!"

Der Weltjugendtag in Köln hat angefangen - so fasst es eine der Jugendlichen zusammen. "Auf dem Heimweg waren wir uns einig, wir waren zwar verrückt, aber wir würden sofort noch einmal das Unmögliche riskieren."

Zu der Aktivitäten Schönstatts rund um den Weltjugendtag in Köln gibt es demnächst eine eigene Seite, auf der alle wichtigen Daten, Adressen und Infos zu finden sein werden.
Siehe auch: Die Jugendlichen, denen der Papst die Zukunft der Kirche anvertraut


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Das war der Weltjugentage 2016...
SEX zum Weltjugendtag


https://www.lifesitenews.com/opinion/exc...e-meeting-point

Am Weltjugendtag...2016... veröffentlicht Vatikan Teen Sex-Ed-Programm, das Eltern und Todsünde auslässt... Papst Franziskus.



https://www.lifesitenews.com/news/vatica...-parents-and-mo
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Der vatikanische Sex "gibt sich der sexuellen Revolution hin": Lebens- und Familienführer reagieren

https://www.lifesitenews.com/news/vatica...ed-program-life

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Heiße Eisen sollen auch auf den Tisch...

https://www.vaticannews.va/de/kirche/new...nd-schweiz.html
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https://www.vaticannews.va/de/vatikan/ne...dien-tighe.html
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https://www.vaticannews.va/de/kirche/new...eich-maerz.html

von esther10 16.03.2018 20:23

Der nächste Angriff gilt dem Priesterzölibat
12. März 2018

Priesterzölibat



Zölibatsabschaffung wird „das beherrschende Thema des zweiten Teiles dieses Pontifikats“ sein. Was Julius Mülle-Meiningen, Edward Pentin und Maike Hickson dazu sagen.
(Washington) Die bekannte deutschamerikanische Publizistin von OnePeterFive, die Historikerin Maike Hickson, bekräftigt anhand jüngster Aussagen den Verdacht, daß nach dem Ehesakrament Hand an das Weihesakrament gelegt werden soll. Der Priesterzölibat und seine Aufweichung stehen seit den 60er Jahren im Visier progressiver Kirchenkreise. Hickson skizzierte die Entwicklung anhand von drei Ereignissen vom 8. März 2018: die Veröffentlichung von zwei Artikeln und eine Ansprache von Papst Franziskus.

Was haben Jugend und Amazonas mit dem Priesterzölibat zu tun?

Für Oktober 2018 hat Papst Franziskus eine Bischofssynode über die Jugend einberufen. Gleich im Jahr darauf, im Oktober 2019, folgt eine Bischofssynode über den Amazonas. Beide Themen haben auf den ersten Blick nichts mit dem Priestertum und dem Zölibat zu tun. Auf den ersten Blick…

Kenner kirchlicher Angelegenheiten sind anderer Meinung. Sie sagen voraus, „daß das wahre Thema dieser Synoden der Priesterzölibat und seine schrittweise Abschwächung sein wird“, so Hickson vergangene Woche. Zur Bestätigung dieser Annahme nennt sie zwei Journalisten ganz unterschiedlicher Prägung: den US-Amerikaner Edward Pentin und den Deutschen Julius Müller-Meiningen.



Müller-Meinungen schrieb am 8. März in der Beilage Christ & Welt der Wochenzeitung Die Zeit über die zurückliegenden fünf Jahre des Pontifikats von Papst Franziskus:

„Sein langer Marsch durch die Institution“.

Er wiederholt darin die These, daß Franziskus die Kirche „verändern“ will und dies durch das Anstoßen von Prozessen anstrebt. Dabei wird der Autor deutlich: Franziskus habe in die Kirche „ein Element mit revolutionärem Potential eingeführt“. Das „Revolutionäre“ liege in der Methode. Die Veränderungen, die Franziskus umsetzt, wirken, als würde er selbst nichts entscheiden, als käme vielmehr alles von unten, irgendwie gewollt, aber nicht von ihm. Er höre nur den Ruf und verschaffe ihm Gehör.

Maßstab für diese Einschätzung bildet das Vorgehen von Franziskus im Zusammenhang mit den Familiensynoden und der Zulassung wiederverheirateter Geschiedener zu den Sakramenten. Müller-Meiningen nennt aber nicht nur diesen Aspekt, sondern noch einen zweiten:

„den Angriff auf den Zölibat“.

Franziskus der „kluge Taktiker“
Er beschreibt dabei Papst Franziskus als „klugen Taktiker“, der „absolute moralische Normen“ abschaffe. In Sachen Ehesakrament habe er zu einem „Trick“ gegriffen, indem er die Sache so gedreht habe – ohne selbst sich je genau dazu zu äußern –, daß er die Zulassung wiederverheirateter Geschiedener den Bischöfen auf dem „Silbertablett“ servierte. Die müssen seither nur noch zugreifen. Jeder wie er will.

Maike Hickson über den Angriff auf den Priesterzölibat
Maike Hickson über den Angriff auf den Priesterzölibat
Müller-Meiningen tut, was jeder gute Analytiker macht. Er stöbert nach Mustern und erkennt hinter dem Vorgehen von Franziskus in Sachen Ehesakrament ein System, das sich auch auf andere Bereiche anwenden läßt. Daraus zieht der Journalist seine Schlüsse. Das neue Prinzip, die geltenden Normen durch die apodiktische Behauptung aufzuheben, daß es keine allgemeingültigen Normen geben könne, führt automatisch zu einer neuen Normierung. Sie ist nicht allgemeingültig, sondern partiell, beschränkt auf einzelne Bischofskonferenzen oder gar nur auf einzelne Diözesen. Die bisherige Norm ist aber durchbrochen und eine neue Norm parallel dazu etabliert. Müller-Meiningen sagt es nicht explizit. Folgt man aber dem zugrundeliegenden progressiven Denken, geht dieses davon aus, daß es nur eine Frage der Zeit sei, bis sich die neue Norm gegenüber der bisherigen durchsetzt. Der von Franziskus lediglich „angestoßene“ Prozeß käme damit zu seiner Vollendung.

Was für die wiederverheirateten Geschiedenen gelte, könne auch für „homosexuelle Paare“, für „Empfängnisverhütung“ und für „Priesterinnen“ gelten, so Müller-Meiningens Schlußfolgerung. Der „Angriff auf den Zölibat“ werde jedoch, so der Journalist, das „beherrschende Thema des zweiten Teils dieses Pontifikats“ sein. 2017 deutete Franziskus bereits eine Öffnung in Richtung Ordination von verheirateten viri probati (ständige Diakone) zu Priestern an.

Vorbereitungen gegen den Zölibat folgen „einem konkreten Zeitplan“
Das Zweite Vatikanische Konzil hatte durch die Einführung der „viri probati“ den Zölibat für die erste Stufe des Weihesakraments aufgeweicht. Laut modernistischer Diktion, Müller-Meiningen sagt das nicht, sei die Umsetzung des Konzilsgeistes durch das Zögern von Paul VI. in der zweiten Hälfte seines Pontifikats und durch die „restaurative Phase“ von Papst Johannes Paul II. auf „halbem Wege“ steckengeblieben. Demgemäß wäre die Aufweichung des Zölibats für die zweite Stufe des Weihesakraments, die Priester, die „logische“ Fortsetzung der unter Papst Franziskus wiederaufgenommenen „Vollendung“ der Konzilsverwirklichung. Noch direkter gesagt: Die Modernisten hofften bereits damals auf eine Zölibatsabschaffung, konnten sich damit aber nicht durchsetzen, weshalb sie mit verheirateten Diakonen wenigstens den Fuß in die Tür stemmten, um zu einem späteren, günstigeren Zeitpunkt das eigentliche Ziel zu verwirklichen. Diesen „günstigen“ Moment sehen sie seit der Wahl von Papst Franziskus gekommen.

Müller-Meiningen weiß noch anderes zu schreiben. Die Vorbereitungen gegen den Zölibat seien keineswegs vage, sondern „folgen einem konkreten Zeitplan“ (siehe dazu auch Road Map für die Amazonas-Synode und ein „Priestertum mit Amazonas-Wurzeln“).

Und hier kommt die Jugendsynode ins Spiel.

Im Fragebogen, der dazu im Sommer 2017 in alle Welt verschickt wurde, findet sich auch die Frage, ob man für das Priestertum „zölibatär oder verheiratet“ sein sollte.

Müller-Meiningen sieht darin eine Vorbereitung für das eigentliche Forum: die Amazonassynode. Die entlegene Amazonasregion, deren Realität sich der Wahrnehmung der meisten Menschen entzieht, könnte, so der Journalist, zum Experimentierfeld werden. Mit anderen Worten: Wie bereits bei den wiederverheirateten Geschiedenen könnten über Um- und unbeachtete Seitenwege vollendete Tatsachen geschaffen werden. Papst Franziskus organisiert das Ganze („stoße Prozesse an“) und lenkt es in die gewünschte Richtung, ohne sich selbst inhaltlich zu exponieren. Letzterer Aspekt ist entscheidend, wie die Diskussion über Amoris laetitia zeigt, denn er verhindert, daß den Gläubigen und Kirchenvertretern offensichtlich wird, wer wirklich Regie führt.

Müller-Meiningens Vorankündigung meint, in eine noch etwas deutlichere Sprache übertragen:

Damit kann nach Belieben zu Anfragen, wie den Dubia geschwiegen, eine Beteiligung an der Durchsetzung einer Praxis, die zwangsläufig auch zu einer neuen Lehre führt, geleugnet und abgestritten werden, und können sogar Kritiker der Verleumdung bezichtigt werden. Der Majestätsbeleidigung ohnehin.


Die von Franziskus eingesetzten Schlüsselfiguren

Müller-Meiningen führt zur Unterstützung seiner Analyse weitere Aussagen an, darunter jene des Papst-Vertrauten Beniamino Kardinal Stella, Präfekt der Kleruskongregation. Schließlich verweist er auch auf Claudio Kardinal Hummes, eine Schlüsselfigur (Repam-Vorsitzender) bei den Vorbereitungen der Amazonassynode und enger Freund des Papstes.

Ähnlich wie der deutsche Journalist äußerte sich am 8. Marz auch der US-amerikanische Vatikanist Edward Pentin vom National Catholic Register. Dort titelte er:

„Wir die Amazonassynode zum Ende des Priesterzölibats führen?“

Das offizielle Thema der Sondersynode 2019 wurde inzwischen vom Heiligen Stuhl bekanntgegeben:

„Amazonien: Neue Wege für die Kirche und für eine ganzheitliche Ökologie“.

Kardinal Hummes und Bischof Kräutler
Pentin verweist auf die zentrale Rolle, die zwei pensionierte Kirchenvertreter dabei spielen: der bereits erwähnte Hummes als Repam-Gesamtchef und der emeritierte, österreichische Missionsbischofs Erwin Kräutler als Vorsitzender von Repam-Brasilien. Repam ist ein ein „kirchliches Netzwerk“ der Bistümer, die Anteil am Amazonasbecken haben, das Ende 2014 gegründet wurde und offiziell mit der Vorbereitung der Amazonassynode beauftragt ist. Kenner sagen, die Gründung von Repam sei bereits eigens mit Blick auf die Synode erfolgt.

Sowohl Hummes als auch Kräutler sind bekannte Verfechter einer progressiven Kirchenagenda. Wiederholt sprachen sie sich für die Zölibatsaufhebung aus und ebenso für das Frauenpriestertum.

Pentin stellt diese Frage nicht explizit, dafür soll sie hier gestellt werden: Was soll von einer Synode zu erwarten sein, deren Organisatoren und Stichwortgeber diese beiden Gestalten der jüngsten Kirchengeschichte sind? Und welche Absichten muß man sich von Papst Franziskus erwarten, der diesen beiden Kirchenvertretern Schlüsselpositionen zur Amazonassynode gab?

Ziel, die ostkirchliche Praxis und protestantisches Denken

Auch Pentin deutet den „Prozeß“ an, den Franziskus anstoßen wolle. Ein Prozeß besteht aus verschiedenen Etappen und Stufen. Eine Stufe könnte es sein, so Pentin, verwitweten ständigen Diakonen die Wiederheirat zu erlauben.

Damit würde sich diese erst in jüngster Zeit eingeführte Institution allerdings von der ostkirchlichen Praxis trennen. Damit scheint man in progressiven Kreisen aber keine Probleme zu haben. Kenner sehen in den Verweisen progressiver Kreise auf die Ostkirche ohnehin mehr eine funktionale Übung, die nicht darauf abzielt, die orthodoxe Praxis in der lateinischen Kirche anzustreben, sondern diese lediglich als Hilfsmittel zur Durchsetzung eigener Ziele nützen will.

Im Juni 2016, so Pentin, wurde beim C9-Kardinalsrat über „den Status von unverheirateten und verwitweten Diakonen“ gesprochen. Ein ständiger Diakon kann seit der Einführung dieser Form vor einem halben Jahrhundert zum Zeitpunkt der Weihe verheiratet sein, wie es in der ostkirchlichen Tradition für den Weltklerus üblich ist. Er kann aber nach der Weihe, ebenso wie in den Ostkirchen, nicht mehr heiraten. Stirbt oder verläßt ihn seine Frau, muß er zölibatär leben.

Bereits 2014 hatte Papst Franziskus den mit Rom unierten Ostkirchen die weltweite Weihe verheirateter Männer zu Weltpriestern erlaubt. Bis dahin galt dies nur in den historischen Gebieten dieser Tradition, die für die Orthodoxie – wegen der Jurisdiktion – eine zentrale Rolle spielen.

Früher galt die ostkirchliche Praxis verheirateter Priester in den Gebieten der lateinischen Kirche als Skandal und wurde bekämpft. Inzwischen stehen die beiden Formen auf demselben Gebiet nebeneinander und gelten in den Augen mancher Lateiner sogar als bessere Form, jedenfalls als anzustrebende Etappe auf einem Weg, der in Wirklichkeit über die ostkirchliche Praxis hinausführen soll, weil das progressive Denken nicht der Orthodoxie, sondern dem Protestantismus nähersteht.



Franziskus: „Neue Kulturformen“ und „unsere üblichen Modelle“

Franziskus an die Regenten aus dem deutschen SprachraumSehr kryptisch äußerte sich Papst Franziskus am selben 8. März gegenüber den Regenten der Priesterseminare des deutschen Sprachraumes, die er in Audienz empfing. Die Ansprache des Papstes war nur kurz, ledglich vier Absätze, davon einer zur Begrüßung und einer zur Verabschiedung. Wörtlich sagte Franziskus:

„Als Menschen und Priester vertrauen wir auf den Schatz unserer Erfahrungen. Doch zugleich erkennen wir, dass heute neue und unterschiedliche Kulturformen entstehen, die sich nicht an unsere üblichen Modelle anpassen. Manches Gewohnte müssen wir ablegen und uns auf Fremdes einlassen.“

In den vergangenen fünf Jahren zeigte sich ein Muster in den Wortmeldungen von Papst Franziskus: je kryptischer er sprach, desto weiter entfernte sich das, was er sagen wollte, von der bisherigen Lehre und Praxis der Kirche.

Als Beispiel sei an seine Antwort am 15. November 2015 in der lutherischen Christuskirche in Rom auf die Frage verwiesen, ob und wann verschiedenkonfessionelle Ehepaare gemeinsam in der Heiligen Messe die Kommunion empfangen könnten. Die langatmige Antwort des Papstes war ein Nein, dann ein Jein und schließlich ein Ja, wobei er aber ausdrücklich betonte, daß er dazu „nie“ Ja sagen werde, aber genau dieses Ja meinte. So verstand es jedenfalls das anwesende Publikum und applaudierte begeistert.

Damit wird ein weiterer Aspekt angesprochen, jener der Kommunikation dieses Papstes, der nicht sagen, was aber alle verstehen.

Maike Hickson kündigte an, sich in den kommenden Wochen noch näher mit der Frage des Priesterzölibats und seinen Bedrohungen befassen zu wollen. Einem Thema, das das „beherrschende Thema des zweiten Teils dieses Pontifikats“ sein wird, wie Julius Müller-Meiningen überzeugt ist.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Die Zeit /OnePeterFive/Vatican.va (Screenshots)

https://www.katholisches.info/2018/03/de...iesterzoelibat/

von esther10 16.03.2018 20:09





Papst Franziskus Berater lädt ehebrecherische Paare ein, Paten zu sein, Religion zu unterrichten

Amoris Laetitia , Katholisch , Kommunion Für Wieder Geheiratet , Italien , Marcello Semeraro , Papst Francis

13. März 2018 ( LifeSiteNews ) - Ein Bischof, der als einer der engsten Berater von Papst Franziskus gilt, erließ ein Dekret, das geschiedenen Paaren, die in illegalen Zweitehen leben, verschiedene Führungsrollen in der Pfarrei eröffnet.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/amoris+laetitia

Das Dokument mit dem Titel "Freue dich mit mir" versucht, die apostolische Ermahnung von Papst Franziskus Amoris Laetitia umzusetzen , die sich dafür einsetzt, dass diejenigen, die sich geschieden und illegal wieder geheiratet haben, die Heilige Kommunion erhalten, auch wenn sie weiterhin sexuelle Beziehungen haben. Es wurde kürzlich von Marcello Semeraro herausgegeben, der der Bischof der italienischen Diözese Albano ist.

https://www.lifesitenews.com/news/pope-b...llow-adultery-b

Laut italienischem Religionsinformationsdienst (SIR) besagt das Dekret, dass "nach einer sorgfältigen Beurteilung durch den Pastor" diejenigen, die geschieden und wieder geheiratet haben, "aktiv am Wortgottesdienst während der Feierlichkeiten" der Messe teilnehmen können, als Lektoren, die öffentlich sind lies den Brief. "Sie können als ideal für den Unterricht der katholischen Religion" in Schulen angesehen werden, sogar "Erzieher des Glaubens zusammen mit anderen Katechisten der christlichen Initiation" oder "Teil der Gruppe von Erziehern ... von Familiengruppen" zu sein Dekret.
https://www.lifesitenews.com/tags/tag/catholic

Die Richtlinien von Semeraro scheinen den Gesetzen und der Tradition der katholischen Kirche zu widersprechen, die verlangt, dass katholische Lehrer "in

der richtigen Lehre herausragend" und "Zeuge des christlichen Lebens" sind (can. 804).

Als Sekretär des "Küchenkabinetts" des Papstes, des Rates der Kardinalberater oder "C9", steht Semeraro in engem Kontakt mit Franziskus und seine Umsetzung von Amoris Laetitia wird wahrscheinlich durch private Gespräche mit dem Papst beeinflusst.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/co...n+for+remarried

Ehebruch wegen "unangemessener Leidenschaften", "Gewohnheiten" und "sozialen Faktoren" entschuldigt
Indem sie die Möglichkeit in Betracht zieht, geschiedenen und invalidely wiederverheirateten Paaren zu erlauben, heilige Kommunion zu empfangen, scheint Bischof Semeraro zu implizieren, dass die Sünde des Ehebruchs durch eine lange Liste von Bedingungen, einschließlich der Anwesenheit von "unangemessenen Zuneigungen", Gewohnheiten von. Ganz oder teilweise entschuldigt werden kann Verhalten und sogar "soziale Faktoren", die das Paar beeinflussen.

"Vergessen Sie nicht, dass die Zurechenbarkeit und die Verantwortlichkeit einer Handlung durch Unwissenheit, Unachtsamkeit, Gewalt, Angst, Gewohnheiten, übermäßige Zuneigung und durch andere psychische oder sogar soziale Faktoren vermindert oder beseitigt werden können", schreibt er.

https://www.lifesitenews.com/news/time-f...pping-ban-comes

Semeraro ermahnt auch seine Priester, nichts von dem Paar zu verlangen, das ihre "Stärke" übersteigt, was sich wiederum offensichtlich auf die Abstinenz von sexuellen Beziehungen bezieht.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/marcello+semeraro

"Es ist von grundlegender Bedeutung, dass alles, was vorgeschlagen wird (für das Ehepaar in der verbotenen zweiten Ehe), immer die tatsächliche Lebenssituation der interessierten Parteien berücksichtigt, um zu vermeiden, dass Forderungen gestellt werden, die über ihre Stärke hinausgehen. und sogar über das hinaus, was von den anderen Gläubigen gefordert wird ", erklärte der Bischof.

Priester der Diözese müssen die "Einflüsse und mildernden Umstände berücksichtigen, die die Freiheit, Entscheidungen zu treffen und Entscheidungen zu treffen, einschränken und kompromittieren können", so Semeraro.

Apostolische Ermahnung des Papstes Amoris Laetitia hinter der Verwirrung

Solche Richtlinien scheinen sich auf Amoris Laetitia zu beziehen, ebenso wie die von Papst Franziskus gebilligten Richtlinien, die weit ausgelegt werden, um Menschen, die in ehebrecherischen Zweitgewerkschaften leben, die Heilige Kommunion zu empfangen, trotz ihres Versagens oder ihrer Weigerung, die sexuellen Beziehungen einzustellen.

Amoris Laetitia selbst enthält Passagen, die nahelegen, dass ehebrecherische sexuelle Beziehungen vom Schöpfer unterstützt oder akzeptiert werden können, oder entschuldigt werden können, wenn sie ein gutes Ende im Sinn haben, Begriffe, die im Gegensatz zum katholischen Dogma tief gehen.

Die von Papst Franziskus für seine Umsetzung genehmigten Richtlinien von Buenos Aires deuten darauf hin, dass es für ein ehebrecherisch verheirateten Paar möglicherweise nicht "machbar" ist, sexuelle Beziehungen zu beenden, insbesondere wenn sie glauben, dass die Beendigung ihrer sexuellen Aktivität ihre Beziehung untergraben würde habe zusammen gehabt.

Solche Forderungen zurückzuführen Amoris Laetitia wurden von Kardinälen, Bischöfen und wiederholt verurteilt Theologen , die so weit gegangen sind , nennen es „Häresie“ in der Öffentlichkeit Staaten der Todsünde diejenigen zu ermöglichen , das Sakrament des Leibes Christi zu empfangen, und für zu lehren, dass diejenigen, die sich in einem Zustand übernatürlicher Gnade befinden, unfähig sind, das Sündigen zu vermeiden.
Amoris Laetitia , Katholisch , Kommunion Für Wieder Geheiratet , Italien , Marcello Semeraro , Papst Francis

13. März 2018 ( LifeSiteNews ) - Ein Bischof, der als einer der engsten Berater von Papst Franziskus gilt, erließ ein Dekret, das geschiedenen Paaren, die in illegalen Zweitehen leben, verschiedene Führungsrollen in der Pfarrei eröffnet.

Das Dokument mit dem Titel "Freue dich mit mir" versucht, die apostolische Ermahnung von Papst Franziskus Amoris Laetitia umzusetzen , die sich dafür einsetzt, dass diejenigen, die sich geschieden und illegal wieder geheiratet haben, die Heilige Kommunion erhalten, auch wenn sie weiterhin sexuelle Beziehungen haben. Es wurde kürzlich von Marcello Semeraro herausgegeben, der der Bischof der italienischen Diözese Albano ist.

Laut italienischem Religionsinformationsdienst (SIR) besagt das Dekret, dass "nach einer sorgfältigen Beurteilung durch den Pastor" diejenigen, die geschieden und wieder geheiratet haben, "aktiv am Wortgottesdienst während der Feierlichkeiten" der Messe teilnehmen können, als Lektoren, die öffentlich sind lies den Brief. "Sie können als ideal für den Unterricht der katholischen Religion" in Schulen angesehen werden, sogar "Erzieher des Glaubens zusammen mit anderen Katechisten der christlichen Initiation" oder "Teil der Gruppe von Erziehern ... von Familiengruppen" zu sein Dekret.

Die Richtlinien von Semeraro scheinen den Gesetzen und der Tradition der katholischen Kirche zu widersprechen, die verlangt, dass katholische Lehrer "in der richtigen Lehre herausragend" und "Zeuge des christlichen Lebens" sind (can. 804).

Als Sekretär des "Küchenkabinetts" des Papstes, des Rates der Kardinalberater oder "C9", steht Semeraro in engem Kontakt mit Franziskus und seine Umsetzung von Amoris Laetitia wird wahrscheinlich durch private Gespräche mit dem Papst beeinflusst.

Ehebruch wegen "unangemessener Leidenschaften", "Gewohnheiten" und "sozialen Faktoren" entschuldigt

Indem sie die Möglichkeit in Betracht zieht, geschiedenen und invalidely wiederverheirateten Paaren zu erlauben, heilige Kommunion zu empfangen, scheint Bischof Semeraro zu implizieren, dass die Sünde des Ehebruchs durch eine lange Liste von Bedingungen, einschließlich der Anwesenheit von "unangemessenen Zuneigungen", Gewohnheiten von. Ganz oder teilweise entschuldigt werden kann Verhalten und sogar "soziale Faktoren", die das Paar beeinflussen.

"Vergessen Sie nicht, dass die Zurechenbarkeit und die Verantwortlichkeit einer Handlung durch Unwissenheit, Unachtsamkeit, Gewalt, Angst, Gewohnheiten, übermäßige Zuneigung und durch andere psychische oder sogar soziale Faktoren vermindert oder beseitigt werden können", schreibt er.

Semeraro ermahnt auch seine Priester, nichts von dem Paar zu verlangen, das ihre "Stärke" übersteigt, was sich wiederum offensichtlich auf die Abstinenz von sexuellen Beziehungen bezieht.

"Es ist von grundlegender Bedeutung, dass alles, was vorgeschlagen wird (für das Ehepaar in der verbotenen zweiten Ehe), immer die tatsächliche Lebenssituation der interessierten Parteien berücksichtigt, um zu vermeiden, dass Forderungen gestellt werden, die über ihre Stärke hinausgehen. und sogar über das hinaus, was von den anderen Gläubigen gefordert wird ", erklärte der Bischof.

Priester der Diözese müssen die "Einflüsse und mildernden Umstände berücksichtigen, die die Freiheit, Entscheidungen zu treffen und Entscheidungen zu treffen, einschränken und kompromittieren können", so Semeraro.

Apostolische Ermahnung des Papstes Amoris Laetitia hinter der Verwirrung

Solche Richtlinien scheinen sich auf Amoris Laetitia zu beziehen, ebenso wie die von Papst Franziskus gebilligten Richtlinien, die weit ausgelegt werden, um Menschen, die in ehebrecherischen Zweitgewerkschaften leben, die Heilige Kommunion zu empfangen, trotz ihres Versagens oder ihrer Weigerung, die sexuellen Beziehungen einzustellen.

Amoris Laetitia selbst enthält Passagen, die nahelegen, dass ehebrecherische sexuelle Beziehungen vom Schöpfer unterstützt oder akzeptiert werden können, oder entschuldigt werden können, wenn sie ein gutes Ende im Sinn haben, Begriffe, die im Gegensatz zum katholischen Dogma tief gehen.

Die von Papst Franziskus für seine Umsetzung genehmigten Richtlinien von Buenos Aires deuten darauf hin, dass es für ein ehebrecherisch verheirateten Paar möglicherweise nicht "machbar" ist, sexuelle Beziehungen zu beenden, insbesondere wenn sie glauben, dass die Beendigung ihrer sexuellen Aktivität ihre Beziehung untergraben würde habe zusammen gehabt.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/pope+francis

Solche Forderungen zurückzuführen Amoris Laetitia wurden von Kardinälen, Bischöfen und wiederholt verurteilt Theologen , die so weit gegangen sind , nennen es „Häresie“ in der Öffentlichkeit Staaten der Todsünde diejenigen zu ermöglichen , das Sakrament des Leibes Christi zu empfangen, und für zu lehren, dass diejenigen, die sich in einem Zustand übernatürlicher Gnade befinden, unfähig sind, das Sündigen zu vermeiden.

https://www.lifesitenews.com/news/pope-f...ents-teach-reli

von esther10 16.03.2018 19:32




Der geheime Schwur des Jesuiten-Papstes Franziskus: Eidformel des ewig Bösen
Veröffentlicht am 8. Februar 2018 von conservo

(www.conservo.wordpress.com)
Von Michael Mannheimer *), mit einer Einführung von Peter Helmes


+++++
Der geheime Schwur...

https://julius-hensel.ch/2010/09/der-geh...r-der-jesuiten/
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Die Jesuiten und Papst Franz

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Von Peter Helmes
Eidformung des ewigen Bösem....
https://julius-hensel.ch/2010/09/der-geh...r-der-jesuiten/
+++++

Der weiter unten folgende Beitrag von Michael Mannheimer befaßt sich mit zwei Themenkreisen – jeder für sich eine Herausforderung zur kritischen Betrachtung und Wertung. Allerdings wäre eine „Würdigung“ der Person des Benedikt-Nachfolgers Bergoglio (Franz I.) ohne eine Einbeziehung der „Societas Jesu“ (SJ) unvollständig und wohl auch irreführend. Das Kennenlernen des einen, Franziskus, ist ohne das Wissen um die Rolle der Jesuiten nicht möglich.

Oberflächlich betrachtet, haben beide in ihrer Geschichte Mißverständnisse und Ärger provoziert. Dazu später mehr. Geschichten, Gerüchte und Tatsachen zu den Jesuiten sind schon seit dem Bestehen der SJ vor fast 500 Jahren (!) Gegenstand widersprüchlicher Meinungen und Vermutungen, wobei – wie Michael Mannheimer treffend herausgearbeitet hat – der sog. „Geheime Schwur der Jesuiten“ dazu die Munition geliefert hat und weiter liefert. Denn „bösen“ Taten, die den Jesuiten nachgesagt werden, stehen in ihrer langen Geschichte jedenfalls eine große Zahl positiver Werke entgegen (z. B. Stichwort Bildung).

Was hier Dichtung und Wahrheit ist, kann ich nicht entscheiden. Mannheimer formuliert vorsichtig, daß „der Schwur mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit echt ist.“

https://conservo.wordpress.com/

Wie auch immer, ich halte die Frage nicht für den zentralen „Juckelpunkt“ für die kritische Betrachtung der SJ, aber sie trägt immerhin einen wichtigen Teil zur Orientierung Fragender an der SJ bei.

Papst Franz – eine „reizvoller“ Jesuit

Dieser Bergoglio scheint alle Klischees über „die Jesuiten“ zu bestätigen. Er ist flinken (Un-) Geistes, aber man kann ihn nicht fassen. Das käme einem Versuch gleich, einen Pudding an die Wand zu nageln. Nüchtern ausgedrückt, dieser Papst „reizt“ – zu Jubel bei seinen (oft sehr) linken Anhängern und zu Ärger und Kritik bei den traditionell Eingestellten. Wir wissen wenig über seine theologische Grundüberzeugung, hören von Zeitgenossen, er sei eher der (lateinamerikanischen) „Befreiungskirche“ zuzurechnen.Die „Befreiungstheologie“ versteht sich als „Stimme der Armen“ und will zur „Befreiung von Ausbeutung, Entrechtung und Unterdrückung beitragen“. Bergoglio macht von dieser „Stimme der Armen“ reichlich Gebrauch und trägt sie fast aufdringlich wie eine Monstranz vor sich her – sozusagen ein päpstlich veredelter Pauperismus: Fährt demonstrativ Kleinwagen, wohnt in einer Klause im Vatikan und trägt durchgelatschte Schuhe.

Ein Ärgernis – und eine Bestätigung der Kritik an ihm – sind freilich seine doktrinären Äußerungen über die Wirtschaft. Wenn man so ein Wort hört wie „Wirtschaft tötet“, ist man zunächst einmal fassungslos und fragt sich, wie Franziskus so offensichtlich seine Ignoranz in ökonomischen Fragen zu Markte tragen kann.

Jeden, der ein wenig von der Universal-Kirche und vom Papsttum versteht, schüttelt es bei solchen Etikettierungen, wie sie gerade deutsche Journalisten der besonderen Klasse zu lieben scheinen. Sie sind irrwitzig. Es gibt keinen „Papst der Armen“, wie es auch keinen „Papst der Reichen“ geben könnte. Der Papst ist universal. Und sollte die römisch-katholische Kirche weiterhin ihrem Anspruch gerecht werden wollen, Kirche für alle zu sein, dürfte sie nie zulassen, Reiche gegen Arme auszuspielen (et vice versa). Ein Ritt allein gegen die Reichen macht keinen Reichen ärmer und keinen Armen reicher. Wer die, die über Reichtum verfügen, per se diskreditiert, nützt den Armen reichlich wenig. Armut zu predigen, hat noch niemanden reich gemacht.

Immer wieder das gleiche Mißverständnis: Wirtschaft funktioniert nur durch Wettbewerb! Der Wettbewerb um das Bessere findet auf dem Markt statt – und nicht in den Lehrbüchern des Sozialismus, schon gar nicht in dessen „real existierender“ Wunschwelt.

Das aber bedeutet systembedingt: Ungleichheit!

(Selbstverständlich gab und gibt es diese negative Eigenschaft des Kapitalismus im Sozialismus nicht. Ist doch wohl klar!) In Klartext und in zwingender Logik: Fortschritt und eine funktionierende Wirtschaft gibt es nur dann, wenn der Bessere sich durchsetzt. Die daraus entstehenden Ungleichgewichte werden jedoch gerne als Ungerechtigkeiten angeprangert, obwohl letztlich die gesamte Gesellschaft davon profitiert. Mich wundert noch heute, wie es den SED-Sozialisten gelungen ist, der halben Welt zu erzählen, vierzig Jahre Marktwirtschaft in der „BRD“ hätten „vierzig Jahre Armut und Elend“ über das deutsche Volk gebracht, vierzig Jahre Sozialismus in der „DDR“ aber „Fortschritt und Gerechtigkeit“! Papst Franz glaubt wohl an diese Mär. Die Frage darf erlaubt sein (und wurde auch oft schon gestellt), ob und wie Christentum und Marktwirtschaft miteinander vereinbar sein können. Meine Antwort ist klar „Ja!“

Dabei entgeht dem Papst eine Binsenweisheit: Um den „Sieg des Sozialismus“ über den Kapitalismus zu sichern, müssen die Marktgesetze ausgesetzt werden – was wiederum von der dafür notwendigen Nomenklatura umgesetzt wird. Ein solches System neigt natürlich – da vor allem die „einfachen“ Bürger, nicht aber die Kader betroffen sind – zu Instabilität.

Um die gewünschte Stabilität zu erreichen, werden nicht etwa Gesetze und Normen liberalisiert, sondern es müssen elementare Freiheitsrechte eingeschränkt, wenn nicht ganz abgeschafft werden. Es herrscht alleine die Funktionärsclique – über ein unterdrücktes Volk!

„Demokratie“ wird zu einer Scheinveranstaltung umgebogen, und ein Riesen-Überwachungsapparat ist nötig, um etwa aufsässige oder insubordinierende Werktätige in Schach und Proportionen zu halten. (Das erleben wir derzeit in „maasloser“ Form erneut.)

(https://conservo.wordpress.com/2016/12/1...-interessieren/)

Der „Ein-Ohr-Papst“ der „Befreiungstheologie“

Daß sich z. B. Deutschland nach einem verlorenen Krieg und andere ehemals sozialistische Staaten – z. B. die Mehrheit der ehem. Ostblockstaaten – nach Einführung der Marktwirtschaft dank der freien Marktwirtschaft selbst hochgerappelt haben, all das scheint Franziskus nicht zu wissen. Er sieht die Welt durch die Brille der Armut – und nicht der Möglichkeiten, diese anders als durch sozialistische Rezepte zu bekämpfen. Er erweist sich stets als „Ein-Ohr-Papst“: Das linke Ohr ist frei, das rechte wird nicht benötigt.

Franziskus ist einfach von seinen Erfahrungen in Argentinien geprägt. Was heißt das? Das Land der Gauchos war bis 1945 wohlhabender als Deutschland, aber Korruption und Nepotismus in Verbindung mit verkrusteten Strukturen sorgten für den unaufhaltsamen Niedergang. Inzwischen gab es zwei Staatspleiten. Daß sich Erzbischof Bergoglio so sehr um die Armen in Buenos Aires gekümmert hat, ist ungeheuer anrührend, taugt aber nicht zur Lösung der tiefen Wirtschaftskrise des Landes – aber „macht was her“. Die (unausgesprochene) Botschaft: Kapitalismus erzeugt Armut, Sozialismus rettet die Armen.

Warum schaut Franziskus nicht auf Deutschland, wo die großen, marktwirtschaftlichen Förderprogramme erfunden und umgesetzt worden sind? Er war doch eine gewisse Zeit zum Studium in St. Georgen. Ludwig Erhards Grundgedanke war nicht, wie die Sozialisten mißverstanden haben, den „Reichen“ etwas wegzunehmen und dann an die Ärmeren zu verteilen, sondern die Wirtschaft wachsen zu lassen und am Zugewinn Arbeitgeber und Arbeitnehmer möglichst gerecht zu beteiligen.

https://conservo.wordpress.com/2016/12/1...-interessieren/

Und dieses Rezept war ungeheuer erfolgreich. Es hat, wie Ludwig Erhard versprach, Wohlstand für alle gebracht. Der Sozialismus jedoch, da wo er praktiziert wird, bringt Armut für alle. Das aber haben die lateinamerikanischen Befreiungstheologen bis heute nicht begriffen, für die der Glaube ein Instrument zur Durchsetzung sozialer oder gar sozialrevolutionärer Reformen ist. Bergoglio ist einer von ihnen.

Kurz: Völlig egal, ob Bergoglio ein auf den Jesuiteneid verschworener Zeitgenosse ist oder nicht: Die Kernfrage heißt: Ist die Kirche sozial – auch wirtschaftlich – oder sozialistisch? Bergoglio scheint diese Frage beantwortet zu haben.

Peter Helmes, 8.2.2018

———-

Hier nun der Artikel von Michael Mannheimer:

Im 30-jährigen Krieg starben 90% der Deutschen. Die Jesuiten empfahlen z.B. bei der Schlacht um Nördlingen (16. September 1634) den Dauerbeschuss (trotz Zivilisten), Jesuiten fungierten als Artilleriekommandeure. Sie arbeiteten großteils im Stab der kaiserlichen/katholischen Armee und taten eigenhändig Blutarbeit, nicht „Jesu Werk“. Sie wurden aufgrund ihrer taktischen Studien alter Feldherren und deren Tricks vom Militär überaus geschätzt und hatten große Macht.

Dass der Papst ein Jesuit ist, ist vielen bekannt. Was den Jesuitenorden auszeichnet, das dürfte jedoch den wenigsten Zeitgenossen bekannt sein.

Es gibt wenig bis nichts, was den Jesuiten nicht vorgehalten worden ist. So sollen sie angeblich die „heimliche Weltregierung“ stellen, wahlweise in Kooperation mit „den“ Juden, „den“ Kommunisten oder „den“ Freimaurern. Und natürlich soll es ein Jesuitenpater gewesen sein, der Adolf Hitlers Hetzschrift „Mein Kampf“ verfasst habe. Solche Gerüchte fußten im Erfolg des Ordens, der zu Diskreditierungen einlud. (Quelle)

Nicht alles an diesen Gerüchten ist falsch. Der Jesuitenorden hat eine innere Geheimstruktur, die jener anderer Geheimbünde sehr ähnlich ist. Und alle Jesuiten müssen einen Schwur leisten, der es in sich hat – und der sich nicht mehr mit dem Christentum als einer friedlichen und verzeihenden Religion vereinbaren lässt:
https://conservo.wordpress.com/2018/02/0...es-ewig-boesen/

Der geheime Schwur der Jesuiten, Eidform(el) des ewig Bösen:

DEN GANZEN SCHWUR KÖNNEN SIE HIER LESEN
https://julius-hensel.ch/2010/09/der-geh...r-der-jesuiten/

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Der geheime Schwur der Jesuiten
Schlagwort-Archive: Vereidigung neuer Jesuiten
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https://julius-hensel.ch/2010/09/der-geh...r-der-jesuiten/
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https://julius-hensel.ch/2010/09/der-geh...r-der-jesuiten/
https://julius-hensel.ch/
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Links/Rechts 9.3.18
8. März 2018Blogjo


https://julius-hensel.ch/
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Schweden ein islamischer Staat
http://new.euro-med.dk/20180306-schweden...abgeschafft.php

von esther10 16.03.2018 00:59

Kiloweise Sprengstoff und Chemikalien bei Linksradikalem entdeckt

Veröffentlicht: 16. März 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: AKTUELLES | Tags: Chemikalien, Explosion, Grüne, Linksparteien, Linksradikaler, Polizei, Sprengstoff, Strahlungsverbrechen, Zivilcourage |Ein Kommentar

https://jungefreiheit.de/politik/deutsch...nkem-buendnis1/

Ein Mitglied des Bündnisses „Zivilcourage und Menschenrechte“ in Thüringen steht im Verdacht, ein Sprengstoffverbrechen vorbereitet zu haben. Am Dienstag stieß die Kriminalpolizei Saalfeld bei Durchsuchungen in Rudolstadt und dem Ort Uhlstädt-Kirchhasel nach einem Bericht der Ostthüringer Zeitung auf kiloweise Chemikalien und Sprengstoff.



Tatverdächtig sind zwei 31 und 25 Jahre alte Männer. Ihnen wird vorgeworfen, ein Explosions- bzw. Strahlungsverbrechen vorbereitet zu haben. Darauf stehen bis zu zehn Jahre Haft. Einer der beiden soll in der Vergangenheit als Sprecher des „Bündnisses Zivilcourage und Menschenrechte“ aufgetreten sein. Ob ein politischer Hintergrund vorliegt, ist derzeit Gegenstand der Ermittlungen.

Das Bündnis beschreibt sich auf seiner Internetseite als Antwort auf „die gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, aber auch Neonazismus“, die man in Ostthüringen festelle. „Wir treten Neonazis und anderen Menschenfeind*innen entschlossen und mit vielfältigen Aktionen entgegen.“

Unterstützt wird das Bündnis u.a. vom „Antifaschistischen Jugendbündnis Saalfeld“, der Linkspartei und den Grünen.

Quelle: https://jungefreiheit.de/politik/deutsch...nkem-buendnis1/


von esther10 16.03.2018 00:58




Großeinsatz nach Reizgas-Angriff auf offener Straße - Auch ein Säugling unter den Verletzten
News Team
vor 47 Minuten
Beitrag von News Team
Ein Unbekannter hat in Deggendorf offenbar mit Pfefferspray Passanten besprüht. Bei der Attacke am Freitagvormittag wurde sieben Personen verletzt, darunter ein Säugling im Kinderwagen. Ein Großaufgebot an Einsatz- und Rettungskräften kümmert sich derzeit um die Opfer.

Zahlreiche Polizeistreifen suchten zunächst nach dem flüchtigen Täter. Dieser hält sich den Polizeiangaben zufolge derzeit in seinem Anwesen in der Deggendorfer Innenstadt auf. "Nach derzeitigen Erkenntnissen kann nicht ausgeschlossen werden, dass der Mann psychisch erkrankt ist", sagte ein Polizeisprecher.

Der Einsatz läuft nach wie vor auf Hochtouren. Die Anzahl der Kräfte wurde weiter erhöht.
Da bei dem Mann zumindest von einer „Bewaffnung“ mit Reizstoff auszugehen ist, wurden speziell geschulte Beamte alarmiert. Sie sollen mit dem Mann verhandeln. Der 40-jährige Tatverdächtige ist bereits mehrfach kriminalpolizeilich in Erscheinung getreten.

https://wize.life/themen/kategorie/fahnd...-den-verletzten
VIDEO: Großeinsatz: Explosion in einem Wohnhaus

Um Umkreis der Wohnung, in der er sich verschanzt hält, wurde eine weiträumige Absperrung aufgebaut. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen befindet er sich alleine in der Wohnung.

Die Attacke erfolgte gegen 10.30 Uhr im Oberen Stadtplatz! Umgehend wurden alle verfügbaren Streifen zum Tatort geschickt. Auch ein Diensthund ist im Einsatz.

Zeugen, die den Vorfall beobachten konnten und ggf. Angaben zu dem flüchtigen Täter machen können, werden gebeten, sich mit der Deggendorfer Polizei unter der Nummer 0991/3896-0 in Verbindung zu setzen.

Bei Vorliegen weiterer nennenswerter Erkenntnisse wird nachberichtet.
https://wize.life/themen/kategorie/fahnd...-den-verletzten



von esther10 16.03.2018 00:57

Vatikan gefälschte Nachrichten...eben zugeschickt bekommen

EINGESTELLT 15. März 2018


Auf den Briefen von Benedikt XVI. Gab es Manipulationen des Vatikans und die Komplizenschaft vieler Vertreter des Vatikans.

von Marco Tosatti (15-03-2018)

Wie wir alle wissen, hat man gestern, als wir Stilum Curiae gelesen haben, die Hypothese aufgestellt, dass jemand im Vatikan über die Ausbeutung von Papst Benedikt durch das Sekretariat für Kommunikation und seinen Präfekten Mgr. Dario Edoardo Viganò . Und folglich hatte er Sandro Magister den vollständigen Text des Briefes, mit dem Joseph Ratzinger auf die Einladung von Msgr. Viganò. Das heißt, etwas über die elf Bände zu schreiben, in denen mehrere Theologen über Papst Bergoglio sprachen .

Erste Frage: ist eine Art, rücksichtsvoll und fair einen nonagenarian Papst zu bitten, eine der größten Theologen unserer Zeit, trotz allem, was sie aufgebläht Professorin denken kann, bitten, einen Beitrag nicht das Werk eines seiner „Kollegen“ zu schreiben, hierarchisch oder intellektuell, aber von Kommentatoren derselben? Es sieht nicht viel aus, oder?

Tatsächlich antwortet Benedikt mit einem ironischen Brief von Anfang bis Ende. Nicht nur das Ende. Lesen Sie es angesichts dieser Überlegung gut durch. Es ist dem Gesprächspartner nicht unhöflich, aber ...

Lass uns zu unserer Interpretation zurückkehren. Es war falsch: Unser Kollege und Freund Sandro Magister schrieb uns und erklärte, wie es gelaufen ist:

"Lieber Marco, der Brief von Benedikt XVI. Kam nicht aus einer vatikanischen Quelle zu mir. Die Dinge waren anders. Ich war bei der Präsentation der Libretti über die Theologie von Papst Franziskus I. dabei. Und es waren ungefähr zwanzig andere Vaticanisten bei mir. Nun, Viganò der Brief hat alles gelesen, während zur gleichen Zeit es die Presseveröffentlichung verteilt wurde, die in Anführungszeichen nur die zwei Absätze einschloss, die das Ergebnis produziert haben, wissen wir.

Am nächsten Tag versuchte ich zu sehen, ob der vollständige Text des Briefes irgendwo veröffentlicht worden war. Vergebens. Und dann war ich es, der mir sagte: Genug! Ich fand die Videoaufnahme der Aufführung von Viganò wieder und übertrug von dort aus mit seiner lebhaften Stimme den vollständigen Text des Briefes.

So hatten mindestens zwanzig Kollegen mit ihren Ohren alles gehört, was im Brief von Benedikt XVI. Geschrieben wurde, doch die Wirkung war, was wir wissen. Es war keine brillante Seite für den Beruf. Und es war nicht nur Viganòs Schuld.

Hallo!“.

Chillen: Etwa zwanzig Kollegen haben akzeptiert, ein Teildokument zu erhalten, ohne nach dem Integral zu fragen, wie es ihre Pflicht gewesen wäre. Nicht nur das. Angesichts einer wahrscheinlichen und vielleicht sogar offensichtlichen Manipulation unterstützten sie es. Und noch heute - lesen Sie die Zeitungen - gehen Sie auf dem gleichen Weg weiter, ohne eine mea culpa , und laden Sie alles auf die Phantom "Traditionalisten" (die jetzt den kirchlichen Jargon der "Black Tide" Prälatur einnehmen ... :-)))). Haben sie Regisseure, diese Kollegen? Können diejenigen, die sie lesen, ihnen immer noch vertrauen? Und einige von ihnen versuchen immer noch, den Präfekten für Kommunikation direkt oder indirekt zu verteidigen ....

Sie schreiben jedoch über die Manipulation eines Fotos des Briefes des emeritierten Papstes durch den Vatikan, sagen Sie.

Ja, aber weil wir von einer Kollegin der PA, Nicole Winfield , gezwungen wurden , die gestern enthüllt hat, dass nicht nur der Text, sondern auch das begleitende Foto davon gefälscht war. Die letzten zwei Zeilen des ersten Blattes waren nicht lesbar, und das zweite Blatt war von den Büchern bedeckt. Um zu verstehen: der, in dem Benedikt schrieb, dass er die Bücher nicht gelesen hatte, und nicht vorhatte, sie zu lesen: deshalb jeden Wert, wenn nicht von feinem Spott, die ersten zwei Absätze entfernend.

An dieser Stelle, wie wir bereits in den letzten Tagen viele gesagt haben, gibt es immer noch ein Stück Geschichte. Und das ist der Brief zu wissen, dass mgr. Am 12. Januar schickte Viganò nach Benedetto. Unser Kollege Edward Pentin vom Katholischen Register hat es versucht . Hier ist, was er hat:



"Wir fragten Viganòs Büro, ob wir seinen Brief vom 12. Januar an Benedikt XVI. Veröffentlichen könnten, aber stattdessen schickten sie uns zwei Fotos: den Brief von Benedetto (versteckt) und Viganò, während er ihn las. Wir haben erneut nach dem Text des Schreibens vom 12. Januar gefragt, aber wir hatten keine Antwort. "

Inzwischen, wie wir gesehen haben, wurde der gefälschte Brief mehr als einen Monat nach seiner Annahme für eine Operation verwendet, um ein Papsttum zu ermutigen, dass jeder Tag, der vergeht, immer größere Risse zeigt. Hier bieten wir ein Beispiel unter vielen.

Ein Betrieb dieser Art: Textmanipulation, verstümmelte Präsenz auf der offiziellen Website, Vatikan Nachrichten , das Fehlen von Text aus Dokumenten des vatikanischen Pressebüros, (bei anderen Gelegenheiten auf Emeritus Papst Benedikt hatte die Pressestelle Position), die Zulassung von etwas ethisch Unkorrektes getan zu haben, wie ein Foto zu trüben, sollte schwerwiegende und unmittelbare Folgen haben. Wenn der Manager nicht Teil des magischen Kreises des Papstes war.

Aber der Fleck ist wirklich groß: so sehr, dass der Seismograph , eine para-vatikanische Seite, die von Luis Badilla geleitet wurde , heute Morgen viel davon zur Kenntnis genommen hat und die Verbindungen zu den internationalen Medien hergestellt hat, die die unglückliche Episode erzählten.

Eine Episode, die um so negativer ist, als sie einen der wenigen sichtbaren Punkte der "Reform" des regierenden Papstes beinhaltet, nämlich die der Kommunikationsmaschine. Sie wird vom sensibelsten Standpunkt aus gesehen, dem der Glaubwürdigkeit und der Ethik. Wenn Sie sich mit einem Brief des Papstes, egal wie emeritiert, beschäftigen, geschweige denn mit dem Rest ...
https://anticattocomunismo.wordpress.com...ican-fake-news/
(Quelle: marcotosatti.com )
http://www.marcotosatti.com/2018/03/15/l...ati-o-complici/

von esther10 16.03.2018 00:54


Kardinal Cordes: Kardinal Marx 'Idee der Segnung homosexueller Paare ist "Sakrileg"(Ein Sakrileg ist die Entweihung von etwas Heiligem)



Kardinal Cordes und Erzbischof Chaput antworten Kardinal Marx über den Segen homosexueller Vereinigungen...CORDES VERSICHERT, DASS ES EIN SAKRILEG WÄRE

http://www.catholicherald.co.uk/commenta...an-be-no-rules/

Kardinal Cordes und Erzbischof Chaput antworten Kardinal Marx über den Segen homosexueller Vereinigungen
Die Erklärungen von Kardinal Reinhard Marx, dass es keine allgemeinen Normen gibt, die den Segen homosexueller Paare regeln und die Tür öffnen, um Fall für Fall zu untersuchen, haben in der Kirche eine Antwort gefunden.
2/8/18 7:58 PM

( InfoCatólica ) Der deutsche Kardinal sorgte in einem Interview mit dem Bayerischen Staatsrundfunk für Kontroversen um Karin Wendlinger :

- Können Sie sich wirklich vorstellen, dass es einen Weg gibt, homosexuelle Paare in der katholischen Kirche zu segnen?

- Es gibt keine allgemeinen Lösungen, und ich denke, das wäre nicht richtig, denn wir sprechen von einer Pastoral für Einzelfälle - die auch für andere Bereiche gilt -, die wir nicht regulieren können, wo wir keine Regeln haben .

In dieser Frage sagte Bischof Charles Chaput, ofm, Erzbischof von Philadelphia (USA):

In den letzten Wochen haben mehrere prominente Stimmen an der Spitze der Kirche in Deutschland (implizit) ihre Unterstützung für die Einrichtung eines Rituals des katholischen Segens für gleichgeschlechtliche Paare, die zivil verheiratet sind oder zivil heiraten wollen, vorgeschlagen.

Auf den ersten Blick mag die Idee großzügig und vernünftig klingen. Aber die Unvorsichtigkeit solcher öffentlicher Erklärungen ist und sollte Anlass zu großer Besorgnis geben. Es erfordert eine Antwort, denn was in einer lokalen Realität der globalen Kirche geschieht, findet unweigerlich Resonanz in anderen Ländern, auch hier.

https://www.firstthings.com/web-exclusiv...paradigm-shifts

Im vorliegenden Fall würde jeder "Segensritus" dieser Art mit einem moralisch verbotenen Akt zusammenwirken , ganz gleich, wie aufrichtig die Segnenden sind. Ein solcher Ritus würde das katholische Zeugnis über die Natur von Ehe und Familie untergraben. Ich würde die Gläubigen verwirren und täuschen. Und es würde die Einheit unserer Kirche ausmachen, weil sie nicht ignoriert oder mit Schweigen beantwortet werden konnte.

Kardinal Paul Josef Cordes, ehemaliger Präsident des Päpstlichen Rates Cor Unum, hat seinerseits einen Kommentar zur österreichischen katholischen Website kath.net geschrieben. " Die Initiative von Kardinal Marx ignoriert die klare Offenbarung Gottes", sagt er und erklärt, dass "die Kirche in ihrer Seelsorge mit der Heiligen Schrift und ihrer Auslegung durch das Lehramt der Kirche verbunden ist". Cordes prangert an, dass "Marx nicht einmal erwähnt, dass Homosexualität immer dem Willen Gottes widerspricht". und fordert die Idee, homosexuelle Paare "erschreckend naiv" zu segnen.

Wer diese Art von Segen sucht, sagt:

Wer darüber einen Moment nachdenkt, entdeckt die wahre Absicht der Beteiligten. [...] In diesem Fall wollen die Menschen Gottes Hilfe nicht für sich selbst erhalten; Vielmehr verweisen sie auf ihre Forderung nach Anerkennung und Akzeptanz ihrer homosexuellen Lebensweise und ihrer kirchlichen Verwertung.



Der deutsche Prälat fügt dieser Analyse seinen Kommentar hinzu:

«Ein kirchlicher Segen als Bestätigung einer Beziehung, die dem Willen Gottes widerspricht? Das scheint wirklich ein Sakrileg . "

Für Kardinal Cordes ist klar, dass Kardinal Marx "den pastoralen Dienst als eine Form der sentimentalen Akzeptanz missversteht" . Und er fügt hinzu: "Die Dinge, die Gott widersprechen (intrinsic malum - intrinsisch schlecht) sind immer eine Sünde"

Kardinal Cordes schließt seinen Kommentar wie folgt ab:

«Oder wie wäre es, im Einzelfall zu geben»: mehr Ermutigung für die Aktivitäten der Gangster? Und akzeptieren Seelsorge für Ärzte, die Abtreibungen suchen? Welcher Kirchenmann ist schließlich so anmaßend, mehr Erlösung von seinem verwirrten "Mitgefühl" zu erwarten, als auf den Willen Gottes zu hören? Welcher Diener weiß mehr als sein Meister? Jedenfalls zeigt eine Aussage des heiligen Augustinus dem Kardinal [Marx] seine Grenzen: "Er liebt Menschen, die sich irren; aber du hasst deinen Fehler mit Hass! Ohne Stolz genießt er die Wahrheit; Kämpfe dafür mit Sanftmut und Freundlichkeit! »(Augustinus in Contra litteras Petiliani, 1,31)»


http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=31579

von esther10 16.03.2018 00:53

Die Mutter küsste die Hände des Mörders ihrer Tochter. Die "lächelnde Schwester" starb mit dem Namen Jesus auf ihren Lippen
Beata Zajączkowska | 2017.11.08

Fair Verwendung über Wikipedia



Schwester Rani Maria Vattalil hat 54 Schläge mit einem Messer getötet, weil sie den Armen geholfen hat. Bei der Seligsprechungsmesse in der ersten Reihe saß der Mörder im Kreis der nächsten Familie ...

Sie starb, weil sie den Schwachen half

Es war 1995. Die ersten Schläge einer 41-jährigen Nonne erreichten den Bus, den sie zu ihren schlechten Ladungen brachte. Dann zog der Scharfrichter sie auf die Straße und überwältigte sie weiterhin. Zeugen sagen, dass sie den Namen Jesus zwischen aufeinanderfolgenden Schlägen nannte .

Der Angriff wurde von radikalen Hindus vorbereitet, die ihre sozialen Aktivitäten im Bundesstaat Madhya Pradesh nicht mochten. Sie half den Ärmsten und Ausgeschlossenen und gab ihnen ein besseres Leben und Hoffnung.

Für die Hindus war es gleichbedeutend mit den ewigen Prinzipien in Indien, die das Leben des Karma und des Kastensystems bestimmen. In der Praxis war die Idee jedoch, dass die Menschen, die bisher verachtet und ausgebeutet worden waren, dem Einfluss von wohlhabenden Landbesitzern und Dorfvorstehern beraubt wurden.

Lesen Sie auch: Zeugen des Evangeliums der Seligpreisungen. Wer sind moderne Märtyrer?

Rani Maria Vattalil: Ich habe keine Angst, für die Armen zu sterben

Schwester Rani half den Bedürftigen, spezielle Kreditlinien und Steuererleichterungen für sie in Banken zu bekommen . Die Menschen hörten auf, von Wucherkrediten der Reichen abhängig zu werden, die - wenn sie sie nicht zurückzahlen konnten - ihr Land, ihre Häuser oder ihre Ernte ohne zu blinzeln nahmen.

Sie hat auch Selbsthilfegruppen für Frauen gegründet, die ihnen beibringen, wie sie sich bei der Durchführung härterer Arbeit gegenseitig unterstützen können, wie zum Beispiel beim Graben eines Brunnens oder beim Lesen und Schreiben lernen. Diese Aktionen, die die Menschen unabhängig machten und sie frei machten, weckten größere Feindseligkeit.

Sie begann Briefe von Morddrohungen zu erhalten. Sie bediente jedoch immer noch die Bedürftigen, indem sie wiederholte, dass sie nichts Schlechtes tut, nur das Evangelium predigt. Ihre jüngere Schwester Sonia Maria, dass ihr Beispiel sie die Kongregation der Franziskanerinnen von der Klarissen eingegeben wird erwähnt, dass er oft sagte: „Ich habe keine Angst für die Armen und für Jesus zu sterben“

Die Mutter küsst die Hände des Mörders ihrer Tochter

"Ich bin froh, dass Didi (ein respektvoller Ausdruck für die ältere Schwester) als Märtyrer galt ", sagte Samunder Singh nach der Seligsprechungsliturgie (4. November 2017). Er war es, der seine Schwester Rania brutal ermordete. Er hat es für Geld getan.

Bei der Messe saß er in der ersten Reihe in der engsten Familie der Seligen. Als er ihre Mutter zum ersten Mal traf, segnete sie ihn und sagte: "Ich bin froh, dass du gekommen bist. Ich heiße dich willkommen, wie ein Sohn . " Dann küsste sie seine Hände, weil, wie sie gestand, das Blut ihrer Tochter auf ihnen war.

Seit Monaten wurde ich durch den Anblick des verkrüppelten Leichnams meiner Schwester in einer Blutlache verfolgt, die auf der Straße verlassen wurde. Ich wollte Rache. Ich wollte, dass ihr Mörder leidet, genauso wie unsere ganze Familie, nachdem sie Rani verloren hat. Ich war eine Nonne, aber ich habe nicht über Vergebung nachgedacht - sagt Sonia Sia Maria.

Sie verehrte das Kreuz und verstand, dass dies nicht der Fall war. " Meine Mutter bekam zuerst die Gnade der Vergebung und sprach darüber zu Hause laut und erinnerte mich daran, dass Jesus auch seinen Peinigern vergeben hat. Aber ich war der Erste, der den Scharfrichter traf ", erinnert sich Sr. Sonia Maria.

Lesen Sie auch: "Ich habe keine Mitleid mit Mördern, nur Vergebung." Ein Gespräch mit der Mutter von Bl. Zbigniew Strzałkowski
Bekehrung des Mörders

Um Vergebung Wirklichkeit werden zu lassen, dauerte es mehrere Jahre. Sie besuchte den Mörder ihrer Schwester im Gefängnis.

Ich band ein rotes Armband an sein Handgelenk, das sogenannte Rakhi, symbolisiert Freundschaft und Brüderlichkeit in der Hindu-Kultur. Danach sagte ich, dass ich ihn als meinen Bruder akzeptiere. Das waren keine leeren Worte. Er schien ungläubig zu sein, er war sichtlich bewegt - gesteht er.

Alle Brüder und Schwestern taten dasselbe. Die Familie führte auch dazu, dass der Mörder vorzeitig freigelassen wurde und sich um seine Zukunft kümmerte .

Nach dem, was ich getan habe, haben sich alle meine Verwandten von mir abgewandt und der Mörder hat mich auch verlassen. Die einzige Person, die mit mir sprach, war ein katholischer Priester, der ins Gefängnis kam. Er war es, der mir Christus zeigte und mit der Zeit taufte - sagt Samunder Singh.

Jedes Jahr pilgert er zum Grab seines Opfers, indem er Samen aus seinem eigenen Feld zum Säen als Symbol für das aufkeimende Leben legt. Auf diese Weise, sagt er, verkündet er Gottes Barmherzigkeit , die er empfand, als die Mutter der von ihm getöteten Nonne seine Hände im Zeichen der Vergebung küsste.

Rani Maria - lächelnde Schwester

Die erste hinduistische Märtyrerin wird im Volksmund "lächelnde Schwester" genannt - wegen ihrer Güte und Fröhlichkeit.

Anlässlich der Seligsprechung von Rania Maria betete Papst Franziskus, dass das Opfer desjenigen, der "Christus in Liebe und Sanftmut bezeugen würde, zum Samen des Glaubens und des Friedens in der indischen Welt wurde".

Lesen Sie auch: Jacques Fesch. Ein Mörder, der ein Heiliger werden kann
Stichworte: INDIEN MÄRTYRER UMWANDLUNG
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https://pl.aleteia.org/2017/11/08/umiera...mordercy-corki/
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https://pl.aleteia.org/2017/03/06/nie-cz...trzalkowskiego/

von esther10 16.03.2018 00:51

Freitag, 16. März 2018
"Muslime gehören zu Deutschland"


Merkel widerspricht Seehofer in Islam-Frage

https://www.n-tv.de/politik/Merkel-wider...le20340292.html

"Der Islam gehört nicht zu Deutschland", verkündet Innenminister Seehofer und zieht damit den Unmut der Kanzlerin auf sich. Auch SPD-Vize Stegner und Grünen-Vorsitzende Göring-Eckardt sind erzürnt und attestieren dem neuen Minister einen miesen Start.

Die Aussage des neuen Bundesinnenministers Horst Seehofer, der Islam gehöre nicht zu Deutschland, ist nicht nur bei Opposition und Wirtschaft auf Kritik gestoßen, sondern auch bei Bundeskanzlerin Angela Merkel. Sie betonte, Deutschland sei auch heute noch vor allem durch Christentum und Judentum geprägt. Aber inzwischen lebten hier vier Millionen Muslime.

VIDEO
"Trete für den Dialog ein": Seehofer verteidigt seine umstrittenen Äußerungen zum Islam
https://www.n-tv.de/mediathek/videos/pol...le20338987.html
16.03.18 – 02:03 min

Zentralrat der Muslime bleibt gelassen
Seehofer verteidigt umstrittene Islam-Äußerungen

"Diese Muslime gehören auch zu Deutschland, und genauso gehört ihre Religion damit zu Deutschland, also auch der Islam", sagte die CDU-Chefin nach einem Treffen mit dem schwedischen Ministerpräsidenten Stefan Löfven.

Sie wolle einen "grundgesetzkonformen" Islam, das habe sie mehrfach deutlich gemacht, sagte Merkel. "Wir müssen alles tun, um das Zusammenleben gut zu gestalten zwischen den Religionen." Deshalb seien die von Seehofer angeregten neuen Islamkonferenzen ein wichtiges Instrument.

Nach Einschätzung der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung, Annette Widmann-Mauz, liefert Seehofers Aussage zum Islam keinen Beitrag zur Lösung der aktuellen Herausforderungen. "Solche Sätze bringen uns nicht weiter", sagte die CDU-Politikerin der "Rheinischen Post". Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaft (DIW), Marcel Fratzscher, kritisierte im "Handelsblatt", dass Seehofers Behauptung ein zum Scheitern verurteilter Versuch der Ausgrenzung und Spaltung der Gesellschaft sei. Mit seiner Aussage könne der CSU-Chef Deutschland "nicht nur gesellschaftlich, sondern auch wirtschaftlich einen signifikanten Schaden zufügen". Nach Ansicht des Vorsitzenden der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Gökay Sofuoglu, sollte Seehofer nicht allein entscheiden, wer zu Deutschland gehöre und wer nicht. Das Grundgesetz definiere dies, sagte Sofuoglu im SWR-Radio.

Gauland: Seehofer kupfert bei AfD ab

SPD-Vize Ralf Stegner sprach im selben Blatt von einer "unionsinternen Uralt-Debatte". "Dass der Heimatminister sich als Erstes mit Ausgrenzung beschäftigt, statt sich um die zu kümmern, die hier leben, ist doch ganz bezeichnend." Die Grünen-Fraktionsvorsitzende Katrin Göring-Eckardt attestierte Seehofer einen schlechten Start im Innenministerium. "Mit seiner ersten Aussage als Minister macht Horst Seehofer deutlich: Ihm sind die Anliegen von AfD wichtiger als die Anliegen der deutschen Muslime."

Der AfD-Vorsitzende Alexander Gauland warf Seehofer indes vor, mit den Äußerungen zum Islam Positionen seiner Partei zu kopieren. "Dass der Islam nicht zu Deutschland gehört, sagen wir seit langem", erklärte Gauland. "Diese Feststellung ist ureigene AfD-Linie und wird wie andere Aspekte der inneren Sicherheit von der CSU abgekupfert."

Selbst aus Seehofers eigener Partei gibt es Kritik - allerdings wegen des Inhalts, sondern des Zeitpunkts. "Der Zeitpunkt ist mehr als ungünstig", sagte ein CSU-Landtagsabgeordneter. Die Partei hatte zuvor den Hoffnungsträger und langjährigen Seehofer-Rivalen Markus Söder im Bayrischen Landtag zum Ministerpräsidenten und erhoffte sich davon ein ungestörtes Signal für den Auftakt des Landtagswahlkampfs. Das habe Seehofer nun torpediert.

Seehofer hatte in der "Bild"-Zeitung dem vom damaligen Bundespräsidenten Christian Wulff geprägten Satz widersprochen, dass der Islam zu Deutschland gehöre. Die in Deutschland lebenden Muslime gehörten aber selbstverständlich zur Bundesrepublik, so der CSU-Vorsitzende.

https://www.n-tv.de/mediathek/videos/pol...le20338987.html
Quelle: n-tv.de , lsc/rts

von esther10 16.03.2018 00:46

Wie nicht mit Worten zu sündigen? 7 Asketikräte vom Berg Athos
Łukasz Kobeszko | 16/03/2018

Frau wird von USTA abgedeckt

Im Laufe der Jahrhunderte haben viele Mönche und Heilige Reflexionen der Kirchenväter entwickelt und spezielle Ratschläge für die Gläubigen formuliert.

Seit den frühen Jahrhunderten haben die Kirchenväter darauf hingewiesen, dass Sprache wie alle anderen Gaben Gottes mit Mäßigung und für den richtigen Zweck verwendet werden sollte. Es ist nichts Falsches daran, dass wir unsere Erfahrungen und Gedanken mit unseren Nachbarn teilen wollen, dass wir mit Gatten und Kindern mit Sorgfalt und Interesse sprechen.

St. John Climacus, der zwischen dem VI und VII Jahrhundert in Sinai, in seinem Buch „Himmelsleiter“ als eine der schlechten Gewohnheiten gelebt, die für viele führen kann Sünden Listen WordCap (gr. Λόγος ῥέω - . Wahrsten Sinne des Wortes Strom von Worten ). Das Konzept der kirchenslawisch Übersetzung wird als многоглаголание - wielomówstwo .

Lesen Sie auch: Clayton Fountain - ein Mörder, der ein Mönch wurde

Die Person, die von ihm berührt wird, fühlt den Zwang des ständigen Sprechens und Erzählens, ständiger Diskussionen über all seine Ideen, Ideen und Erfahrungen. Dieser Zustand kann mit bestimmten Bedrohungen in Verbindung gebracht werden, insbesondere bei Menschen, die fromm sind und ein spirituelles Leben führen.

Im Laufe der Jahrhunderte lebten viele Mönche und heilige ältere Menschen auf der Athos-Halbinsel - einschließlich Paisius velichkovsky, Porphyr und Silvanus Paisjusz Hagioryta - entwickelt Reflexionen der Väter der Kirche, vor allem Beratung Formulierung für die Gläubigen , die einen Tag ohne lange Gespräche und Vertraulichkeiten nicht vorstellen können.



1. Zurückhaltung beim Sprechen über die Zukunft

Die Umwelt über neue Herausforderungen zu informieren liegt in der Natur des Menschen. Wir können jedoch über Pläne für die Zukunft sprechen, und es ist viel schwieriger, sie umzusetzen. Schauen wir uns die Neujahrsvorsätze an . Schon Mitte Januar scheinen einige überschätzt zu sein, und während der Fastenzeit sind wir glücklich, wenn wir uns noch daran erinnern, was wir anderen an Silvester versprochen haben.

Lassen Sie uns vorsichtig der Ankündigung folgen, dass wir in naher Zukunft eine spirituelle Anstrengung unternehmen werden, besonders wenn wir darüber in Anwesenheit von Menschen sprechen, die weit vom Glauben entfernt sind. Wenn wir versagen, werden wir ihnen nur Argumente geben, dass Christen lobenswert und mitomanisch sind.



2. Prahlen Sie nicht mit Freundlichkeit

Wenn wir etwas Gutes tun, helfen wir dem Patienten oder den Bedürftigen, es gibt einen unwiderstehlichen Drang, der Welt davon zu erzählen. Auf diese Weise können wir auch jemandem ein gutes Beispiel geben. Es lohnt sich jedoch, sich daran zu erinnern, dass Güte und Barmherzigkeit in sich selbst existieren und für immer im Himmel geschrieben werden.

Wir haben oft keinen Einfluss darauf, ob jemand, dem wir geholfen haben, mit einem Lächeln und einem guten Wort zurück spendet, geschweige denn, darüber zu reden, wie unsere gute Geste von anderen beurteilt wird, die nur von unserem Mund erfahren. Gut ist immer bescheiden und schreit überhaupt nicht an jeder Straßenecke.

Lesen Sie auch: Athos. Abenteuer in der Republik der Mönche (nur für Männer, leider)


3. Sei vorsichtig mit den Geschichten der Askese

Lesen Sie vom Anfang der Fastenzeit, ein Fragment des Evangeliums erinnert uns daran, nicht zu prahlen, wie viel wir Fasten und Opfer nehmen, und wie der enorme Geist der Askese unser Leben durchdringt. Wir können zu jeder Zeit hinfallen und versucht werden , dann werden wir uns anderer schämen.

Wenn wir zwischen Menschen stehen und wirklich ehrlich schnell sind, dann wird unsere Einstellung früher oder später bemerkt und auf Interesse stoßen. Sie werden sagen: " Schau , dieser Mann lebt ganz einfach und normal, er ist fröhlich und freundlich, und er nimmt so ein großes Fasten auf, vielleicht sollte er ihn nachahmen?"



4. Spiele keine Helden

Jeder Christ kämpft mit Strapazen und Versuchungen, der eine mit Körpersünden, der andere mit schwerem Charakter. Jemand lebt in einer langweiligen Umgebung, es fehlt nichts, aber es ist schwer für ihn, sich selbst zu widerstehen.

Daher macht es keinen Sinn zu prahlen, wie wir , um aus schlechten Gewohnheiten verwaltet , Schwächen zu überwinden oder auch nur andere unsere Meinung zu überzeugen. Für den Rest unseres Lebens werden wir Beichten und Sünden für Sünden hören, also haben wir kein Recht, uns über andere zu erheben . Lasst uns lieber wiederholen, wie sehr uns noch das Ideal fehlt und nicht wie brillant und stark wir sind.



5. Legen Sie nicht die Autorität an

Selbst wenn Gott uns die Erleuchtung des Geistes sendet und Wege aufzeigt, schwierige Situationen zu überwinden, sollten wir nicht sofort vorgeben, dass wir das ganze Wissen der Welt besitzen und andere lehren können , besonders diejenigen, die wenig über ihr Leben wissen.

Lasst uns nicht natürlich Ratschläge ablehnen und unseren Nachbarn helfen, wenn wir ihnen etwas geben können, sondern immer sagen, dass es nur unsere unvollkommenen und fehlerhaften Meinungen und Vorschläge sind, nicht unbestreitbare Dogmen. Jeder ist in einer anderen Situation. Was leicht aus Gottes Gnade zu uns kommt, es ist sehr schwer, zu einem anderen zu kommen.

Lesen Sie auch: "Klatsch ist wie eine tödliche Waffe." Franciszek im Krieg mit Klatsch


6. Lassen Sie Ihre Lieben nicht Angst haben

Dies gilt insbesondere für unsere Ehemänner, Ehefrauen, Kinder oder Eltern. Wir leben anders im Leben und wir leben nicht immer in Harmonie und Harmonie mit ihnen, und nach einer anderen Reihe im Haus sind wir gerissen, um uns hinzusetzen und vor unseren Freunden Trauer auszuströmen. Die einzige Sache ist, dass wir all diese Probleme lösen müssen und letztendlich müssen wir sie draußen und mit Fremden lösen, aber zu Hause.

"Die Nahesten verstehen mich nicht " - du sagst es anderen, und das könnte der Beginn von etwas sein, das schlimmer ist als ein innerer Streit, besonders wenn diejenigen mit "Fürsorge" antworten: "Warum beschäftigst du dich mit ihnen, befreie dich von ihnen!".



7. Lasst uns keine schlechten Worte wiederholen

Jemand wird uns mit einem Wort verletzen, uns herausfordern oder verfluchen. Es ist sicher schwer, von unseren Aufregungen und Emotionen überrascht zu werden. Wyzwiska, Vulgarität und Hass sind wie Schlamm, der leicht ist, sich selbst und alle um dich herum zu spritzen.

Wenn eine Person schmutzig wird, ist es am besten, sich gründlich zu waschen, wann immer es möglich ist. Anderen, all die schlechten Dinge, die uns jemand gesagt hat, waschen wir nicht, aber wir spritzen immer noch diesen Dreck .

Wenn wir sie nur für uns selbst verlassen, wird es schwer für uns sein, aber zumindest werden wir nicht weiter Schmutz und Schmutz auf uns alle verteilen.

Basiert auf: Katalog.obitel-minsk.com

Stichworte: MÖNCHE SPIRITUELLE ENTWICKLUNG
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von esther10 16.03.2018 00:43

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Todestag des Rechtsphilosophen Mario Palmaro



Fünf Jahre Papst Franziskus: „Dieser Papst gefällt uns nicht“
9. März 2018 2
Mario Palmaro

Der Rechtsphilosoph Mario Palmaro starb vor vier Jahren. Seine Kritik am derzeitigen Pontifikat hat nichts an seiner Aktualität verloren.
(Rom) Heute vor vier Jahren, am 9. März 2014, starb nach schwerer Krankheit im alter von 45 Jahren, viel zu jung, der Rechtsphilosoph Mario Palmaro. Er hinterließ eine Frau und vier unmündige Kinder. In der kurzen Zeit zwischen der Wahl von Papst Franziskus am 13. März 2 2013 und seinem Tod wurde er noch zum international bekanntesten und scharfsinnigsten Kritiker dieses Pontifikats.

Am 9. Oktober 2013 formulierte er zusammen mit dem Journalisten Alessandro Gnocchi in der Tageszeitung Il Foglio eine streitbare Anklage gegen Papst Franziskus. Sie warfen dem Papst vor, durch Äußerlichkeiten die Aufmerksamkeit von der Substanz auf den Schein umzulenken. Vor allem aber machten sie ihm einen inhaltlichen Paradigmenwechsel zum Vorwurf. Noch im selben Monat wurde dafür nach zehn Jahren ihm von Radio Maria Italien die Mitarbeit aufgekündigt. Wenige Tage später erhielt er am 1. November, als er bereits durch seine Krankheit schwer gezeichnet war, einen Telefonanruf von Papst Franziskus.

„Für mich als Katholik, war das, was ich erlebte, eine der schönsten Erfahrungen meines Lebens. Ich habe dem Papst meine unbedingte Treue als Sohn der Kirche versichert. Ich sah mich allerdings auch in der Pflicht, den Papst daran zu erinnern, daß ich gemeinsam mit Alessandro Gnocchi ganz präzise Kritik an seinem Handeln geäußert habe. Der Papst ließ mich fast den Satz nicht beenden und sagte, er habe verstanden, daß diese Kritik aus Liebe gemacht wurde und wie wichtig es für ihn ist, solche zu bekommen.“ So bewegt beschrieb Palmaro das Telefongespräch der Zeitung Libero. Radio Maria nahm die Entlassung dennoch nicht zurück. Palmaro und Gnocchi setzten ihre Kritik fort, nicht aus Kritiksucht, sondern aus tiefempfundener Sorge.

Er schrieb im wahrsten Sinne bis zum letzten Atemzug. Sein letzter Aufsatz konnte erst nach seinem Tod veröffentlicht werden. Es war eine Kritik an der Rede, die Kardinal Walter Kasper am 20. Februar 2014 beim Kardinalskonsistorium gehalten hatte, jene Rede, mit der „alles begann“, was heute unter dem Stichwort Amoris laetitia die Kirche in verwirrt und entzweit. Palmaro schrieb, daß die Rede Kaspers aus dem Stoff gemacht sei, aus dem die weißen Fahnen der Kapitulation gemacht sind.

Da er die Verhältnisse in seiner Diözese kannte, baute er vor. Er mußte sich einer List bedienen, um sicherzustellen, in der überlieferten Form des Römischen Ritus begraben zu werden, wie es sein Wunsch war.

Seit Mario Palmaro von dieser Welt abberufen wurde, sind vier Jahre vergangen. Seit jenem „unvergeßlichen Artikel“ (Sandro Magister) noch einige Monate mehr. In wenigen Tagen jährt sich zum fünften Mal die Wahl von Papst Franziskus. Grund genug an diesen ehrlichen und geistreichen Streiter Christi zu erinnern und seinen denkwürdigen Aufsatz erneut zu veröffentlichen, weil er ein geistiges Fanal war und ein historisches Dokument ist. Er kann nun auch dazu dienen, anhand dieses Aufsatzes nach fünf Jahren des Pontifikats von Papst Franziskus Bilanz zu ziehen.

Palmaro war seinen Mitstreitern Vorbild, weil er selbst auch im Leiden und Sterben nach jenem Motto lebte, mit dem er das Leben eines Christen beschrieb:

Vita christiana militia est.

Christus ist keine Option unter vielen, schon gar nicht für seinen Stellvertreter auf Erden
von Alessandro Gnocchi und Mario Palmaro

Wieviel die imposante Zurschaustellung der Armut, deren Hauptdarsteller Papst Franziskus am 4. Oktober in Assisi war, gekostet hat, wissen wir nicht. Sicher ist, daß in Zeiten, in denen die Bescheidenheit so in Mode ist, gesagt werden muß, daß der historische Tag wenig franziskanisch war. Eine gut verfaßte und gut interpretierte Partitur, aber ohne jenes besondere Etwas, das den Geist des Franziskus, des Heiligen, so einzigartig gemacht hat: die Überraschung, die die Welt in Staunen versetzt. Franziskus, der Papst, der die Kranken umarmt, der in der Masse badet, der einen Witz reißt, der spontan drauflos redet, der in einen Fiat Panda steigt, der die Kardinäle beim Mittagessen sitzenläßt, um an die Tafel der Armen zu eilen, war das Mindeste, was man sich von ihm erwartet hatte und was auch prompt eingetreten ist.

Natürlich alles unter großer Mitwirkung einer katholischen und parakatholischen Presse, die die Demut des Gestus bejubelte und gleichzeitig einen Seufzer der Erleichterung von sich gab, weil der Papst, dieses Mal, von der Begegnung mit Christus gesprochen hat. Und natürlich unter Mitwirkung der weltlichen Presse, die nimmer müde wird zu wiederholen, daß jetzt endlich die Kirche versucht, mit der Zeit Schritt zu halten. Alles brauchbare Sachen für die vielen mittelmäßigen Titelschmiede, die die Ausgabe ihrer Zeitung unter Dach und Fach bringen wollen und morgen, ja morgen wird man weitersehen.

Das päpstliche Zuzwinkern an Scalfari und Lessings Nathan – Realitätsverweigerung der „Normalisten“

Es gab in Assisi nicht einmal die Überraschung einer aufsehenerregenden Geste. Aber selbst diese wäre bestenfalls bescheiden gewesen, angesichts dessen, was Papst Bergoglio in nur einem halben Jahr seines Pontifikats gesagt und getan hat und was seinen Höhepunkt in dem vertraulichen Zuzwinkern an Eugenio Scalfari und dem Interview in der Civiltà Cattolica fand.

Die einzigen, die davon auf dem falschen Fuß erwischt wurden, sind diesmal nur die „Normalisten“, jene Katholiken, die auf pathetische Weise versuchen, den Nächsten und noch pathetischer sich selbst davon zu überzeugen, daß sich nichts geändert habe. Es sei alles ganz normal und wie immer, schuld seien nur die Medien, die verdrehen würden, was der Papst sagt, der nur auf „andere“ Art dieselben Wahrheiten sage, die seine Vorgänger lehrten.

Der Journalismus, eines der ältesten Gewerbe der Welt, macht es einem schwer, dieser These Glauben zu schenken. „Heiligkeit“, fragt zum Beispiel der Atheist Scalfari in seinem Interview, „existiert eine Sicht des einzigen Guten? Und wer legt diese fest?“ „Jeder von uns“, antwortet der Papst, „hat eine eigene Sicht des Guten und auch des Bösen. Wir müssen den anderen dazu anregen, sich auf das zuzubewegen, was er für das Gute hält.“ „Das haben Sie, Eure Heiligkeit“, überschlägt sich Eugenio Scalfari in jesuitischer Ehrerbietung, weil er seinen eigenen Ohren kaum zu trauen vermag, „bereits im Brief an mich geschrieben. Das Gewissen ist autonom, haben Sie gesagt, jeder muß seinem eigenen Gewissen gehorchen.

Ich glaube, das sind die mutigsten Aussagen, die von einem Papst gemacht wurden.“ Und obwohl der Atheist ihm seine atheistische Begeisterung so offen serviert, bekräftigt der Papst das Gesagte: „Und hier wiederhole ich sie. Jeder hat eine eigene Vorstellung von Gut und Böse und muß wählen, dem Guten zu folgen und das Böse zu bekämpfen, so wie er sie wahrnimmt. Das würde schon genügen, um die Welt zu verbessern.“ť

Als das Zweite Vatikanum längst beendet und die Nachkonzilszeit sich schon breit entfaltet hatte, beanstandete und verwarf Johannes Paul II. im 32. Kapitel von Veritatis splendor „einige Strömungen des modernen Denkens“: „Dem Gewissen des einzelnen werden die Vorrechte einer obersten Instanz des sittlichen Urteils zugeschrieben, die kategorisch und unfehlbar über Gut und Böse entscheidet (…) so daß man zu einer radikal subjektivistischen Konzeption des sittlichen Urteils gelangt“ (siehe eigenen Bericht mit vollständigem Text).

Auch der phantasievollste „Normalist“ dürfte sich schwertun, Bergoglio 2013 mit Wojtyla 1993 in Einklang zu bringen.

Medien verstärken, erfinden aber Richtungsänderung von Papst Franziskus nicht

Angesichts einer solchen Richtungsänderung machen die Medien nur ihre ehrliche und gewohnte Arbeit. Sie greifen Sätze von Papst Franziskus auf, die in offensichtlichem Widerspruch zu dem stehen, was die Päpste und die Kirche immer gelehrt haben und verwandeln sie in Schlagzeilen für die Titelseiten. Damit verstärken sie natürlich auf konzentrierte Weise die Aussagen, aber sie erfinden sie nicht.

Der „Normalist“ aber, der immer und überall sagt, was der Osservatore Romano denkt, zieht dann den Kontext ins Spiel. Die Sätze seien aus dem Kontext gerissen und würden nicht das Denken dessen wiedergeben, der sie ausgesprochen hat. Gewisse Sätze aber, das lehrt die Kirchengeschichte, umfassen einen abgeschlossenen Gedanken, machen daher allein einen Sinn und sind als solche zu beurteilen. Wenn in einem langen Interview jemand sagt, daß „Hitler ein Wohltäter der Menschheit war“, wird er sich schwer vor der Welt damit rechtfertigen können, daß er sich auf den Kontext beruft, in dem er den Satz ausgesprochen hat. Wenn also ein Papst in einem Interview sagt:

„Ich glaube an Gott, nicht an einen katholischen Gott“, dann ist der Bock geschossen, ganz unabhängig vom Kontext. Seit 2000 Jahren beurteilt die Kirche lehrmäßige Aussagen vom Kontext isoliert. Mit gutem Grund. 1713 veröffentlichte Klemens XI. die Konstitution Unigenitus Dei Filius, in der er 101 Thesen des Theologen Pasquier Quesnel verwarf. 1864 veröffentlichte Pius IX. den Syllabus, ein Verzeichnis irriger Thesen, die er verurteilte. 1907 fügte der Heilige Pius X. der Enzyklika Pascendi dominici gregis 65 Aussagen an und verwarf sie, die mit der katholischen Glaubenslehre unvereinbar sind. Das sind nur einige Beispiele, um zu sagen, daß der Irrtum, wenn er auftritt, mit bloßem Auge erkannt werden kann. Ein kleiner Blick in den „Denzinger“ würde nicht schaden.

Papst redet Kirche überflüssig: „Will nicht bekehren“ – Idee vom permanenten (protestantischen) Konzil

Abgesehen davon würde im konkreten Fall der Interviews von Bergoglio eine Analyse des Kontextes die Sache nur noch verschlimmern. Wenn zum Beispiel Papst Franziskus zu Scalfari sagt, „der Proselytismus ist eine Riesendummheit“, erklärt der „Normalist“ sofort, daß die Rede vom aggressiven Proselytismus südamerikanischer Sekten sei. Leider sagt Bergoglio im Interview zu Scalfari aber: „Ich will Sie nicht bekehren“. Daraus folgt als authentische Interpretation, wenn er den Proselytismus als „Riesendummheit“ bezeichnet, daß er eben tatsächlich die von der katholischen Kirche geleistete Arbeit, die Seelen zum katholischen Glauben zu bekehren, gemeint hat.

Es fällt schwer, die Aussage anders zu interpretieren. „Das Zweite Vatikanum“, erklärte der Papst in seinem Civiltà Cattolica-Interview, „war ein neues Lesen des Evangeliums im Licht der modernen Kultur. Es hat eine Bewegung der Erneuerung hervorgebracht, die einfach aus demselben Evangelium hervorkommt. Die Früchte sind enorm. Es genügt, an die Liturgie zu erinnern. Die Arbeit der Liturgiereform war ein Dienst am Volk, um das Evangelium neu zu lesen, angefangen bei einer konkreten historischen Situation.

Ja, es gibt hermeneutische Linien der Kontinuität und der Diskontinuität, eine Sache ist aber klar: die Dynamik das Evangelium im Heute zu lesen, die dem Konzil eigen war, ist absolut irreversibel“. Genau so, sagte es der Papst: nicht mehr die Welt, die im Licht des Evangeliums geformt wird, sondern das Evangelium deformiert im Licht der Welt und der modernen Kultur. Und wer weiß, wie viele Male sich das wiederholen soll, jedes Mal, wenn es zu einem kulturellen Wandel kommt, und jedes Mal wird die vorherige Lesart verworfen. Das ist nichts anderes als die Idee eines permanenten Konzils, das der Jesuit Carlo Maria Martini entworfen hatte.

Konstruierter Diskurs mit unterschlagener katholischer Antwort

Auf dessen Pfaden wird am Horizont die Idee einer neuen Kirche sichtbar, das „Feldlazarett“, von dem Papst Franziskus im Civiltà Cattolica-Interview sprach, wo die Ärzte bisher, wie es scheint, ihre Arbeit schlecht gemacht haben. „Ich denke auch an die Situation einer Frau, die eine gescheiterte Ehe hinter sich hat, in der sie sogar abgetrieben hat“, so immer der Papst, „dann hat diese Frau wieder geheiratet und jetzt ist sie glücklich mit fünf Kindern. Die Abtreibung lastet enorm auf ihr und sie bereut ehrlich. Sie möchte im christlichen Leben vorwärts gehen.

Was macht der Beichtvater?“ Der Diskurs ist klug konstruiert, um ihn mit einer Frage abzuschließen. Dann wechselt man das Argument, gerade so, als sei die Kirche unfähig eine Antwort zu geben. Die Stelle ist geradezu erschütternd, wenn man bedenkt, daß die Kirche diese Frage seit 2000 Jahren mit einer großartigen und klaren Regel beantwortet, die die Absolution des Sünders ermöglicht, allerdings unter der Bedingung, daß er bereut und sich dazu verpflichtet, nicht im Zustand der Sünde zu bleiben.

Doch von der extrovertierten Persönlichkeit Bergoglios überrumpelt, haben Heerscharen von Katholiken das Märchen geschluckt von einem Problem, das es in Wirklichkeit nie gab. Alle stehen sie nun da und haben sich vom eigenen Papst ein schlechtes Gewissen einreden lassen für 2000 Jahre angeblicher Schandtaten zum Schaden der armen Sünder, und danken dem Bischof, der „vom Ende der Welt“ kam, nicht etwa weil er ein Problem gelöst hätte, das gar nicht existiert, sondern weil er es erfunden hat.

Päpstliche Zersetzung des Sündenbewußtseins

Der besorgniserregende Aspekt im Denken, das hinter solchen Aussagen steckt, ist die Idee einer unheilbaren Alternative zwischen Anspruch der Lehre und Barmherzigkeit: entweder das Eine oder das Andere. Aber die Kirche lehrt und lebt seit jeher das Gegenteil. Es ist das Sündenbewußtsein und die Reue, die Sünde begangen zu haben, die zusammen mit dem Vorsatz, die Sünde in Zukunft zu meiden, die Vergebung durch Gott möglich machen. Jesus rettet die Ehebrecherin vor der Steinigung, er vergibt ihr, aber er entläßt sie mit den Worten: „Geh und sündige nicht mehr“. Er sagt nicht: „Geh, und sei unbesorgt, denn meine Kirche wird sich nicht geistlich in dein persönliches Leben einmischen.“

Angesichts der fast einhelligen Zustimmung im katholischen Volk und der Verliebtheit der Welt, vor der das Evangelium warnt, ist man geneigt, zu sagen, daß sechs Monate unter Papst Franziskus einen Epochenwechsel bedeuten. In Wirklichkeit erleben wir das Phänomen eines Führers, der der Masse genau das sagt, was die Masse hören will. Unleugbar geschieht das mit großem Talent und viel Geschick. Die Kommunikation mit dem Volk, das zum Volk Gottes wird, wo es de facto keine Unterscheidung mehr zwischen Gläubigen und Ungläubigen gibt, ist nur zum geringsten Teil direkt und spontan. Sogar das Bad in der Menge am Petersplatz, beim Weltjugendtag, in Lampedusa oder in Assisi sind durch die Massenmedien gefiltert, die sich zum Auftrag gemacht haben, die Ereignisse zusammen mit ihrer Interpretation zu liefern.

Die irrsinnige Anadiplose

Das Phänomen Franziskus entzieht sich nicht den grundlegenden Regeln des Medienspiels, sondern bedient sich vielmehr dieser, als wären sie ein Teil seines Wesens. Der Mechanismus wurde Anfang der 80er Jahre auf effiziente Weise von Mario Alighiero Manacorda in einem lesenswerten kleinen Buch beschrieben mit dem genußvollen Titel: „Die Sprache des Fernsehens oder die irrsinnige Anadiplose“. Die Anadiplose ist eine rhetorische Figur, die – wie in dieser Zeile – den Satz mit dem letzten Wort des Vorsatzes beginnen läßt. Diese rhetorische Kunst, so Manacorda, wurde zum Kern der Mediensprache. „Diese rein formalen Formen, überflüssig, unnötig und unverständlich im Vergleich zur Substanz, verleiten den Zuhörer dem formalen Teil zu folgen und den substantiellen Teil zu vergessen.“

Mit der Zeit gelang es der Massenkommunikation, den substantiellen Teil völlig durch den formalen Teil zu ersetzen und damit die Wahrheit durch den Anschein. Dies gelang vor allem dank der rhetorischen Figuren der Synekdoche und der Metonymie, mit denen ein Teil für das Ganze dargestellt wird. Das immer schwindelerregend schnellere Tempo der Information zwingt, das Gesamte zu vernachlässigen, um durch die Konzentration auf einige mit Geschicklichkeit ausgewählte Aspekte eine Lesart des gesamten Phänomens geben zu können. Immer häufiger fassen die Zeitungen, das Fernsehen und das Internet die großen Ereignisse anhand eines Details zusammen.

Synekdoche und Metonymie zur Annullierung des sakralen Charakters des Petrusamtes

So gesehen scheint Papst Franziskus geradezu für die Massenmedien geschaffen und die Massenmedien geschaffen für Papst Franziskus. Es genügt als Beispiel an die Episode des weißgekleideten Mannes zu erinnern, der aus dem Flugzeug steigt und eine alte Aktentasche mit sich trägt: der perfekte Gebrauch von Synekdoche und Metonymie zusammen. Die Figur des Papstes wird durch diese Aktentasche absorbiert, die das sakrale, seit Jahrhunderten vermittelte Bild annulliert, um ein vollkommen neues, weltliches Bild zu vermitteln: der Papst, der neue Papst, ist alles in jenem Detail, das die Armut, die Demut, die Hingabe, die Arbeit, das Zeitgenössische, das Alltägliche herausstreicht, die Nähe zu allem, was man sich nur als irdisch vorstellen kann.

Der schlußendliche Effekt dieses Prozesses führt dazu, daß die unpersönliche Idee des Papsttums, in dem das Amt Ehrfurcht gebietet, der jeweilige Amtsinhaber jedoch hinter das Amt zurücktritt, aufgelöst wird und statt dessen ganz die Person des Amtsinhabers in den Vordergrund tritt. Diese Umkehrung der Gewichtung ist um so explosiver, wenn man beobachtet, wie die Adressaten der Botschaft deren Bedeutung genau gegenteilig verstehen: Sie bejubeln die große Demut und denken, daß das dem Papsttum neuen Strahlglanz bringt. Die Sache ist vergleichbar dem „Mißverständnis“ im päpstlichen Dialog mit Scalfari. Der Atheist versteht die Botschaft nicht als Aufforderung, sich der Kirche anzunähern, sondern als Annäherung der Kirche an den Atheismus.

Die Dynamik von Synekdoche und Metonymie führen als nächsten Schritt dazu, daß die Person des Papstes mit dem Papsttum gleichgesetzt und verwechselt wird: ein Teil für das Ganze, Simon hat Petrus entthront. Dieses Phänomen führt dazu, daß Bergoglio sich zwar formal nur als Privatarzt äußert, aber de facto jede seiner Gesten und jedes seiner Worte sich in einen Akt des Lehramts verwandelt. Wenn man dann noch bedenkt, daß sogar der Großteil der Katholiken überzeugt ist, daß das, was der Papst sagt, allein und immer unfehlbar ist, dann ist das Spiel gelaufen. So sehr man auch darauf hinweisen mag, daß ein Brief an Scalfari oder ein Interview für irgendwen weniger als die Meinung einer Privatperson sind, im Zeitalter der Massenmedien wird ihre Wirkung um ein vielfaches größer sein als jedwede feierliche Verkündigung. Mehr noch, je kleiner und unbedeutender die Geste oder die Aussage formal sind, um so größer wird ihr Effekt sein und werden sie als unangreifbar und nicht kritisierbar betrachtet werden.

Inhaltliche Leere durch Aufmerksamkeit für Äußerlichkeiten ersetzt – Betäubendes Spiel des Fürsten der Welt

Nicht zufällig ist die Symbolik, auf der dieses Phänomen ruht, aus kleinen, alltäglichen Dingen gemacht. Die in der Hand getragene Ledertasche ist ein Lehrbeispiel dafür. Aber auch wenn die Rede vom Brustkreuz, dem Ring, dem Altar, den heiligen Gefäßen oder den Paramenten ist, wird über das Material gesprochen, aus denen sie gemacht sind, und nicht mehr über das, was sie repräsentieren. Die inhaltliche Leere als kennzeichnendes Phänomen unserer Zeit wird durch die Aufmerksamkeit für Äußerlichkeiten ersetzt. Phänomen unserer Zeit? Tatsächlich befindet sich Jesus ja nicht mehr auf dem Kreuz, das der Papst um den Hals trägt, weil die Menschen angehalten werden, über das Eisen nachzudenken, aus dem das Objekt hergestellt wurde. Und wieder frißt der Teil das Ganze, in diesem Fall sogar Das Ganze. Und das „Fleisch Christi“ wird anderswo gesucht und jeder endet damit, wo er will, den Holocaust, der ihm mehr zusagt, ausfindig zu machen. In diesen Tagen auf Lampedusa, morgen wer weiß wo.

Das, was die Weisheit der Welt hervorbringt und was der Heilige Paulus als Dummheit ächtet, wird heute benutzt, um das Evangelium mit den Augen des Fernsehens neu zu lesen. Aber bereits 1969 schrieb Marshall McLuhan an Jacques Maritain, daß die von den elektronischen Medien geschaffene „Illusion“ von der Welt „als vernünftig erscheinendes Faksimile des mystischen Leibes eine betäubende Erscheinung des Antichristen ist. Schließlich ist der Fürst dieser Welt ein großer Elektronik-Ingenieur.“ť

Christus ist keine Option unter vielen – Schon gar nicht für seinen Stellvertreter auf Erden

Früher oder später wird man aus diesem großen Traum der Massenmedien erwachen und sich der Realität stellen müssen. Man wird auch die wirkliche Demut lernen müssen, die darin besteht, sich Jemandem, der viel Größer ist, zu unterwerfen, der sich in den sogar für den Stellvertreter Christi unveränderlichen Gesetzen zeigt. Und man wird den Mut wiederfinden müssen zu sagen, daß ein Katholik sich nur verlassen und verwirrt fühlen kann angesichts eines Dialogs, bei dem jeder, im Namen einer angeblichen Autonomie des Gewissens, dazu angehalten wird, sich auf den Weg zur eigenen persönlichen Sicht von Gut und Böse zu machen. Denn Christus ist keine Option unter vielen. Schon gar nicht für seinen Stellvertreter auf Erden.
https://www.katholisches.info/2018/03/fu...ellt-uns-nicht/
Einleitung/Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: MiL

von esther10 16.03.2018 00:38





]Sollte ein Katholik Martin Luther feiern?

CFN Blog , John Vennari
Während wir uns auf den 31. Oktober des 500. Jubiläums des lutherischen Aufstandes von Papst Franziskus vorbereiten, fragen wir: Warum sollte ein Katholik Martin Luther feiern, wenn sein gesamter Aufstand auf dem Hass auf den katholischen Glauben beruhte?

http://www.fatima.org/news/newsviews/2016/newsviews1027.asp

Luther greift das Papsttum an

Ein zentraler Schwerpunkt von Luthers Aufstand von 1517 war ein umfassender Angriff auf das Papsttum, der von Christus gegründet wurde. Luther hat nichts gegen die Politik dieses oder jenes Papstes, was verschiedene Heilige getan haben. Stattdessen tobt Luther gegen den Heiligen Stuhl selbst in seinem Buch Gegen das römische Papsttum: Eine Institution des Teufels.

Er verurteilte auch das Papsttum, als Papst Leo X. seine Lehre im Bulle Exurge Domine von 1520 verurteilte . Luther antwortete:

https://www.catholicfamilynews.org/blog/?tag=Martin+Luther

"Ich behaupte, dass der Verfasser dieser Bulle der Antichrist ist: Ich verfluche es als Blasphemie gegen den Sohn Gottes ... Ich vertraue darauf, dass jeder Mensch, der diesen Stier annimmt, die Qualen der Hölle erleiden wird ... wo sind Sie Kaiser, Könige und Fürsten der Erde, dass du die höllische Stimme des Antichristen tolerierst? Leo X und du, die römischen Kardinäle, ich sage dir zu deinen Gesichtern ... verzichte auf deine satanische Blasphemie gegen Jesus Christus. "[1]

Luther fuhr fort, den Päpstlichen Bullen zu verbrennen und am nächsten Tag damit zu prahlen:

"Gestern habe ich das teuflische Werk des Papstes verbrannt, und ich wünschte, es wäre der Papst, also der Papststuhl, der verzehrt wurde. Wenn du dich nicht von Rom trennst, gibt es keine Rettung für deine Seelen. "[2]
Luther greift die Messe an

Nach dem heiligen Opfer der Messe, der heiligsten Aktion der Kirche, duldete Luther vulgäre Verachtung.

https://www.catholicfamilynews.org/blog/?tag=Lutheranism

Er sagte, dass keine Sünde der Unmoral, ja nicht einmal des "Totschlags, Diebstahls, Mordes und Ehebruchs so schädlich ist wie dieser Gräuel der Papstmesse." Er knurrte weiter, dass er "eher ein böses Haus behalten oder ein Räuber gewesen wäre Christus lästerte und verleumdete Christus für 15 Jahre, indem er die Messen sprach. "[3]

In seiner Broschüre Die Aufhebung der Messe, die darauf abzielte, die Messe zu zerstören, schrieb Luther:

"Ich bin überzeugt, dass durch diese drei Argumente [die er zuvor gemacht hat] jedes fromme Gewissen überzeugt werden wird, dass dieser Priester der Messe und des Papsttums nichts als ein Werk von satan ist, und genug davor gewarnt wird, sich das von diesen Priestern vorzustellen alles Fromme oder Gute ist bewirkt. Alle werden nun wissen, dass diese Opfermessen sich als schädlich für das Testament unseres Herrn erwiesen haben und dass daher nichts in der ganzen Welt so gehasst und verabscheut werden darf wie die heuchlerischen Darstellungen dieses Priestertums, seiner Messen, seiner Anbetung, seiner Frömmigkeit Religion. Es ist besser, ein öffentlicher Pander oder Räuber zu sein als einer dieser Priester. "[4]

https://www.catholicfamilynews.org/blog/?tag=Mass

Der große St. John Fisher, der zur Zeit Luthers lebte, zeigte sich entsetzt über Luthers Gottlosigkeit:

"Mein Gott! Wie kann man ruhig sein, wenn man solche gotteslästerlichen Lügen über die Geheimnisse Christi hört? Wie kann man ohne Groll auf solche empörenden Beleidigungen hören, die gegen die Priester Gottes geschleudert werden? Wer kann solche Blasphemien lesen, ohne vor lauter Trauer zu weinen, wenn er noch den kleinsten Funken christlicher Frömmigkeit in seinem Herzen bewahrt? "[5]
Perversion der Schrift

Ein Schlüsselbegriff von Luthers Revolution ist der Glaube an die "Bibel allein". In Luthers System gibt es keine Kirche, die mit göttlicher Autorität beauftragt ist, im Namen Christi zu lehren, aber es gibt nur die Bibel als einzige Quelle der göttlichen Offenbarung. Luther lehrte dies trotz der Tatsache, dass die Lehre von "Bibel allein" nirgendwo in der Bibel zu finden ist - und so ein Prinzip propagiert, das nicht biblisch ist.

Zur gleichen Zeit manifestierte Luther die Verachtung für die Schrift, indem er Texte nach seinen Vorstellungen veränderte. Luther hat gute Werke als Heilsmittel abgelehnt. Er hatte die Kühnheit, den 28. Vers von Kapitel III des Briefes des St. Pauls an die Römer zu ändern, um zu lesen: "Wir halten, dass Mann ohne Werke durch das Gesetz des Glaubens allein gerechtfertigt ist. "Luther fügte dem heiligen Text das Wort" allein "hinzu, um seine eigene häretische Ansicht zu stützen. Zu jedem Anhänger, der sich seiner Verdrehung des Textes widersetzte, donnerte Luther:

https://www.catholicfamilynews.org/blog/?tag=Morality

"Wenn dich irgendein Papist mit dem Wort [" allein "] ärgert, sag ihm sofort: Dr. Martin Luther wird es so haben: Papist und Esel sind ein und dasselbe." [6]
Es ist offensichtlich, dass Stolz einer der Hauptfehler Luthers war. Berüchtigt von der Unfehlbarkeit und Überlegenheit seiner eigenen Lehre bellte Luther:

"Wer auch immer anders lehrt als ich, obwohl es ein Engel vom Himmel ist, lass ihn ein Anathema sein." Und weiter: "Ich weiß, dass ich mehr gelernt habe als alle Universitäten ..." [7]

Luther lehnte fort, verschiedene Bücher der Bibel abzulehnen, die er unbefriedigend fand. Er denunzierte den Jakobusbrief als "einen Strohpfahl".

"Ich halte es nicht für richtig," sagte er, "um seine Schriften zu sein, noch kann ich es unter die Großbücher stellen." Er wies den Jakobusbrief zurück, weil er verkündet die Notwendigkeit guter Werke, im Gegensatz zu seiner Häresie. Luther wies auch das Buch der Apokalypse zurück:

"In diesem Buch sind viele Dinge zu beanstanden; meiner Meinung nach trägt es keine apostolischen oder prophetischen Zeichen ... Jeder kann sich sein eigenes Urteil über dieses Buch bilden; für mich selbst empfinde ich eine Abneigung dagegen, und das ist für mich Grund genug, sie abzulehnen. "[8]
Luther würde fortfahren, die verbindliche Kraft des moralischen Gesetzes zu leugnen,

https://www.catholicfamilynews.org/blog/?tag=Bible

"Wir müssen den Dekalog außer Sicht und Herz entfernen" [9]
Und weiter,

"Wenn Moses versuchen sollte, Sie mit seinen dummen Zehn Geboten einzuschüchtern, dann sagen Sie ihm gleich: 'Jagen Sie sich den Juden'." [10]
Luther Perverts Moral

Luther, ein geweihter Priester und geweihter Augustinerreligrant, brach sein Zölibatsgelübde und heiratete eine Nonne, auch unter dem Zölibatsgelübde. Luther ermutigte viele andere Priester und Ordensleute, ihre Gelübde zu brechen und zu heiraten.

Luthers Ansatz war letztlich eine Hingabe an Sinnlichkeit und Weltlichkeit in einer Zeit moralischer Laxheit. Wie Professor Thomas Neil erklärte, war Luthers Appell an den Klerus seiner Zeit erfolgreich:

"Er bot ihnen Frauen und sie wollten Ehefrauen. Er zog sie aus den Klöstern zurück und stellte sie auf den öffentlichen Platz, und sie wollten in der weltlichen Gesellschaft leben. "[11]
Der bedeutende Konvertit David Goldstein schrieb:

"Luthers Schriften über Sexualität sind das Gegenteil von anständigen Dingen. Nur in den Schriften der sozialistischen Freiheitsliebe haben wir Lob von ihnen gesehen. Dort haben Luthers unzüchtige Schriften für ihn Auszeichnung als den "klassischen Exponenten" des "gesunden Sensualismus" gewonnen. [12] Zu viele Male im Laufe der Jahrhunderte haben Unmoralien das christliche Amt entehrt, aber Luther hat den nicht beneidenswerten Unterschied, dass er Sexualstraftaten als "notwendig" verteidigt hat. "[13]

Und weil Luther lehrte, dass der Mensch von Natur aus korrupt ist, dass seine Sünden nie wirklich vergeben werden, sondern einfach durch das Blut Christi bedeckt werden, vorausgesetzt, dass er einen Akt des "Glaubens" in Christi Erlösung macht, drängt er seinen Freund Melanchthon:

"Sei ein sündiger und sündiger Sünder, aber glaube noch mutiger." [14]

Wie widerspricht das der wahren katholischen Lehre, die uns befiehlt, nicht nur die Sünde zu meiden, sondern die Gelegenheiten der Sünde zu vermeiden.

Luthers Grausamkeit

Obwohl Luther von den Bauern seiner Zeit Gebrauch machte, um seine Revolte zu popularisieren, die unabsichtlich die armen Klassen zu einer Rebellion anregte, die lange in ihren Herzen gekämpft hatte, stellte sich Luther auf die Seite der Fürsten gegen die Bauern. In einer Demonstration seiner unmenschlichen Grausamkeit, lehrte Luther die Prinzen, dass, weil die Bauern:

"Raube und tobe wie wütende Hunde ... zerschmettere sie, würge sie und steche sie, so wie man einen wütenden Hund töten muss." [15]
Zerstörung der Christenheit

Pater Thomas Scott Preston beschreibt in seinem Werk Die protestantische Reformation die Folgen von Luthers Behauptung, dass jeder Mensch frei ist, die Heilige Schrift so zu interpretieren, wie er es für richtig hält. Pater Preston schreibt:

"In der Theorie zerstört das private Urteil sowohl das Glaubensbekenntnis als auch die Glaubensmöglichkeit. Es kann kein Glaubensbekenntnis geben, in dem jeder einzelne der Schöpfer seines eigenen Glaubens ist. Es kann keine Einheit des Glaubens geben, wenn alle Glaubensfragen auf das individuelle Urteil bezogen sind. Ein Mann ist so gut wie jeder andere darin, seinen eigenen Glauben zu finden und die Heilige Schrift oder Tradition oder Geschichte zu deuten; Mehr noch, dieses private Urteil ist nicht einfach sein Privileg, sondern seine Pflicht. Alle sind verpflichtet, selbst die Unwissenden und Unbefangenen, für sich selbst zu entscheiden, wenn es keine göttliche Autorität und kein göttliches Zeugnis gibt, und somit haben Sie so viele Glaubensbekenntnisse, wie es Individuen gibt. "[16]

Selbst der nichtkatholische Schriftsteller Friedrich Paulsen hat richtig bemerkt:

"Revolution ist der Begriff, an dem die Reformation beschrieben werden sollte ... Luthers Werk war keine Reformation, keine" Umformung "der bestehenden Kirche durch ihre eigenen Institutionen, sondern die Zerstörung der alten Form, eigentlich die fundamentale Negation von irgendeiner Kirche überhaupt. "[17]
Das Endergebnis war das Abreißen von Millionen von Seelen von der einen wahren Kirche, die von Christus gegründet wurde, und das Zerbrechen der Einheit der Christenheit.

Als Msgr. Joseph Clifford Fenton, der bedeutende amerikanische Theologe, bemerkte, Martin Luthers angebliche Reformation der Kirche "bestand darin, dass die Menschen den katholischen Glauben aufgeben und ihre Zugehörigkeit zum einzig wahren militanten Christen des Neuen Testaments aufgeben sollten, um ihm zu folgen seine Lehre und treten in seine Organisation ein. "[18]

Trotz der sentimentalen ökumenischen Haltung der hochgestellten Kirchenmänner gibt es keinen Bericht über Luthers Arroganz und seine schwerwiegenden Fehler gegen den Glauben. In der Tat ist die gegenwärtige ökumenische Zusammenarbeit zwischen Katholiken und Lutheranern in den Worten von Papst Pius XI. Eine "gefälschte Einheit, die der einen Kirche Christi völlig fremd ist". [19]

Nichts zu feiern


13. Oktober 2016: Keine Erwähnung von Unserer Lieben Frau von Fatima, aber Martin Luther thront im Vatikan.

https://www.catholicfamilynews.org/blog/...+of+Lutheranism

Die Fehler Martin Luthers - und des von ihm hervorgebrachten Protestantismus - könnten den schönen katholischen Wahrheiten, die von Unserer Lieben Frau von Fatima wiederholt werden, nicht mehr widersprechen.

In Fatima bekräftigte die Muttergottes wichtige katholische Lehren, die Luther bestritt, wie die Messe und die Eucharistie, die Realität der persönlichen Sünde, die Notwendigkeit der Beichte und die Wiedergutmachung, die Realität und die Zentralität des von Christus geschaffenen Papsttums, die Demut Christi Unterwerfung unter die ewige Lehre der katholischen Kirche, und die Nächstenliebe, die man anderen zeigen muss, und nicht Luthers Ruf, die Bauern zu "erwürgen" und zu "stechen", wenn sie außer Kontrolle geraten.

Unsere Liebe Frau von Fatima hat am 13. Oktober 1917 vor 70.000 Menschen das erstaunliche Wunder der Sonne vollbracht, um die Wahrhaftigkeit ihrer Worte zu beweisen. Es gibt keinen Streit zwischen den schönen Wahrheiten der Muttergottes und dem ketzerischen Gift Martin Luthers.

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Es ist also unmöglich zuzugeben, dass ein Katholik Luther in irgendeiner Weise feiern sollte. Nur wer protestantisch und modernistisch denkt, wird dies tun. Martin Luther darf weder bewundert noch nachgeahmt werden. Wie die Kirche seit vier Jahrhunderten konsequent lehrte, sind seine Lehre und die von ihm begonnene Bewegung nur verdammenswert.

Der 500. Jahrestag von Luthers zerstörerischer Revolte sollte eine Zeit für die Katholiken sein, das Jubiläum der Madonna von Fatima im Jahr 1917 zu feiern und für die Bekehrung der Protestanten zu der einen wahren Kirche Christi, der katholischen Kirche, zu beten und zu arbeiten.

(Geschrieben von John Vennari, ursprünglich als Broschüre für das Fatima Center veröffentlicht )

Anmerkungen:
[1] Die Fakten gegen Luther, Mons. Patrick O'Hare, p. 89.
[2] Ibid., P. 90.
[3] Luther, Hartman Grisar, SJ (englische Übersetzung, Herder), Vol. 2, p. 166; Bd. 4. p. 525.
[4] Die Verteidigung des Priestertums, Saint John Fisher, übersetzt von Msgr. PE Hallet, p. 2.
[5] Ebenda, S. 2-3.
[6] Amic. Diskussion, I, 127 - entnommen aus Campaigners for Christ Handbook, David Goldstein, S. 197-198.
[7] Fakten über Luther, p. 20.
[8] Ebenda, p. 203.
[9] De Wette, IV, p. 188.
[10] Werke, Wittenberg, hrsg. V, 1573, aus Goldstein, S. 197-198.
[11] Schöpfer des modernen Geistes, Thomas P. Neil, Ph.D., p. 24.
[12] Bebel, Frau, p. 78, New York, 1910 (aus Goldstein).
[13] Zitiert von Goldstein, p. 198.
[14] Fakten über Luther, p. 119.
[15] Schöpfer des modernen Geistes, p. 25.
[16] Tatsachen über Luther, pp.167-168.
[17] Ebenda, S. 168-169.
[18] "Der Rat und Pater Kung", Msgr. Joseph Clifford Fenton, Amerikanische
Kirchenkritik , September 1962. [19] Papst Pius XI, Mortalium Animos, "Zur Förderung der Einheit der wahren Christen" (gegen den Ökumenismus), 6. Januar 1928.
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Martin Luther , Luthertum , Messe , Bibel , Moral , Jubiläum des Luthertums
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http://www.fatima.org/news/newsviews/2016/newsviews1027.asp
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http://www.lastampa.it/2018/03/13/multim...2nL/pagina.html

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