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von esther10 09.12.2018 00:29




„Ich bin der Teufel“, „betet den Rosenkranz gegen den Teufel“

1. Oktober 2018 2
Papst Franziskus
Papst-Aussagen innerhalb einer Woche: „Ich bin der Teufel“ und "betet täglich den Rosenkranz zum Schutz der Kirche vor dem Teufel“.
(Rom) Innerhalb einer Woche sagte Papst Franziskus zuerst: „Ich bin der Teufel“ und dann „Betet den Rosenkranz für die Kirche, die vom Teufel angegriffen wird“.

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Innerhalb der kurzen Zeitspanne einer Woche erlebte die Kirche eine Kapriole aus dem Mund des regierenden Papstes: vom theoretischen Eingeständnis „der Teufel“ zu sein, bis zur ernsten Aufforderung an die Gläubigen, „den Rosenkranz zu beten für die Kirche, die vom Teufel angegriffen wird“.

Papst Franziskus: „Ich bin der Teufel“
Associated Press berichtete am 22. September über die Baltikum-Reise von Papst Franziskus. und über das Eingeständnis von Papst Franziskus, im Vergleich zu Johannes Paul II. kein solches Ansehen zu genießen, zumindest nicht bei den Polen.

Im Zuge seines Litauen-Aufenthaltes überreichte der polnische Photograph Grzegorz Galazka dem Papst ein Buch über seinen polnischen Amtsvorgänger. Franziskus dankte dem Photographen und sagte die kuriosen, kryptischen Worte:

„Papst Johannes Paul II. war ein Heiliger, ich bin der Teufel“.

Der Papst habe „gewitzelt“, so AP. Immerhin dürfte Franziskus damit der Primat sicher sein, als erster Papst in die Kirchengeschichte einzugehen, der sich selbst, wenn auch scherzhaft, als „Teufel“ bezeichnete.

Einige Tage später, am 28. September, wurde das neue Schreiben des ehemaligen Apostolischen Nuntius in den USA, Erzbischof Carlo Maria Viganò, bekannt, der darin seine schweren Anschuldigungen gegen Papst Franziskus vom 26. August im Zusammenhang mit dem Fall McCarrick bekräftigte und neue Anschuldigungen erhob.

„Betet für den Schutz der Kirche gegen den Teufel“
Das vatikanische Presseamt veröffentlichte am 29. September, dem Fest des Erzengels Michael, eine Presseerklärung, in der Papst Franziskus die Gläubigen aufruft, den Rosenkranz zu beten und den Erzengel anzurufen für die Kirche, die vom „Bösen“, dem „großen Ankläger“, angegriffen werde. Es handelt sich um den ersten Aufruf dieser Art von Papst Franziskus.

Papst Franziskus: Gebet zum Erzengel Michael
Papst Franziskus: Gebet zum Erzengel Michael
In Rom wollte aus aktuellem Anlaß mehr als einer einen Zusammenhang zwischen Erzbischof Viganò und dem „großen Ankläger“ erkennen. Ein solcher Zusammenhang wurde vom Vatikan weder hergestellt noch dementiert. Der Heilige Stuhl ist bisher allerdings eine Antwort auf die Anschuldigungen des einstigen Spitzendiplomaten schuldig geblieben.

Der Zusammenhang wurde von Beobachtern auch deshalb hergestellt, weil Franziskus auf geistliche Hilfs- und Kampfmittel zurückgreift, die von jenen Kirchenkreisen bevorzugt werden, die er in der Vergangenheit bevorzugt al „Strenge“, „Neopelagianer“, „Selbstbezogene“, „dekadente Scholastiker“, „Neognostiker“, „Logos-Spezialisten“ und solche kritisierte, welche „die Glaubenslehre in Naphthalin konservieren“ wollten.

Franziskus empfahl im Monat Oktober „täglich“ den Rosenkranz zu beten und im Anschluß daran das Gebet zum Erzengel Michael, das auf Papst Leo XIII. (1878–1903) zurückgeht. Dieses Gebet wurde bis zur Liturgiereform nach der Heiligen Messe gebetet, dann aber abgeschafft. Dieser Aufruf an die Gläubigen ist daher fast so, als würde Papst Franziskus alle Priester aufrufen, im Monat Oktober die Heilige Messe in der überlieferten Form des Römischen Ritus zu zelebrieren.

Vor allem fällt auf, daß er nicht Gebete, Meditationen und Gedanken der – laut seinem eigenen Bekunden – von ihm bevorzugten Theologen wie Anselm Grün und Walter Kasper, die mit den „vorkonziliaren Typen“, um es mit Bischof Felix Genn von Münster zu sagen, „nichts am Hut“ haben.

Eine Reaktion auf die neue Kritik von Nuntius Viganò?
Die beiden Aussagen, wenn auch eine „witzelnd“ und die andere ernst gemeint waren, ergeben aneinandergereiht ein ungewöhnlich seltsames Bild. Sie würden bestenfalls dann einen nachvollziehbaren Sinn ergeben, wenn Papst Franziskus selbst beide Aussagen in einem gewissen Zusammenhang sah. Erstens, wenn er damit (witzelnd) sagen wollte, daß er im Vergleich zu Johannes Paul II. in den Augen von dessen Verehrern, also den „strengen Gesetzeslehrern“, „Rosenkranzzählern“ und „Neopelagianern“, „der Teufel“ sei. Zweitens, wenn er die massive Bedrängnis, in die ihn die Anschuldigungen von Erzbischof Viganò und andere Enthüllungen der vergangenen Wochen brachten, als Angriff des „großen Anklägers“, eben des Teufels interpretiert, der „uns auseinanderdividieren“ wolle.

Dann hätten tatsächlich jene Stimmen recht, die in der Presseerklärung von Samstag eine, wenn auch sehr eigenartige Reaktion auf die Rücktrittsforderung des ehemaligen Spitzendiplomaten Carlo Maria Viganò sehen.

Wörtlich heißt es in der vatikanischen Presseerklärung:

„[…] den Erzengel Michael zu bitten, die Kirche vor dem Teufel zu schützen, der immer abzielt, uns von Gott und uns untereinander zu trennen“.

„Das Gebet – bekräftigte der Papst vor wenigen Tagen, am 11. September, in einer Predigt in Santa Marta, indem er das erste Kapitel des Buches Hiob zitierte – ist die Waffe gegen den großen Ankläger, der ‚die Welt durchstreift‘, um anzuklagen. Nur das Gebet kann ihn besiegen.“

Allerdings findet sich in der für dieses Pontifikat einzigartigen Presseerklärung auch folgender Hinweis:

„Mit dieser Bitte um Fürbitte, ersucht der Heilige Vater die Gläubigen der ganzen Welt, zu beten, auf daß die heilige Muttergottes die Kirche unter ihren Schutzmantel nimmt: um sie vor den Angriffen des Bösen, des großen Anklägers, zu bewahren und sie sich zugleich immer mehr der Schuld, der Fehler, des Mißbrauchs bewußt werden zu lassen , die in der Gegenwart und in der Vergangenheit begangen wurden, und um sich ohne Zögern dafür einzusetzen, daß das Böse nicht die Oberhand gewinnt.“

Text: Giuseppe Nardi
Bild: AP/Vatican.va (Screenshots)
https://katholisches.info/2018/10/01/ich...gen-den-teufel/

von esther10 09.12.2018 00:26

Was die Jusos am vergangenen Wochenende für einen Antrag beschlossen haben, übersteigt den bisherigen Relativismus im Umgang mit Abtreibung.



Nach diesem Antrag sollte Paragraf 218 ersatzlos gestrichen werden – und somit Abtreibung bis zum einschließlich 9. Schwangerschaftsmonat legalisiert werden. Das ist der Gipfel des Relativismus und eine indiskutable Respektlosigkeit gegenüber menschlichem Leben. Ein Gastbeitrag von Daniel Schweizer.

https://www.lifesitenews.com/news/irish-...treme-bill-adva

Immer wieder erhitzen sich die Gemüter in der Abtreibungsdebatte: auf der einen Seite die Verteidiger des Rechts jedes Menschen auf Leben, auf der anderen Seite die Verteidiger der unbegrenzten Selbstbestimmung der Frau über ihren Körper. In einem älteren Beitrag hier zeigte ich auf, dass es sich im Zusammenhang mit Schwangerschaftsabbrüchen die Verteidiger sexueller Selbstbestimmung zu einfach machen. Anhand der Entwicklungsstufen eines Kindes in den verschiedenen Schwangerschaftsphasen machte ich deutlich, dass selbst vor dem Ende des dritten Monats – der Fristenregelung nach deutschem Recht – ein Kind schon mehr ist als nur ein „Zellhaufen“.

Mag es noch einleuchtend sein, dass für die frühen Schwangerschaftsphasen viele meinen kritischen Standpunkt zur Abtreibung nicht teilen. Was aber der neue Antrag der Jusos fordert, entlarvt sich als Gipfel des Relativismus. Nicht ohne Grund ist er deshalb auch in ihren eigenen Reihen umstritten. Mehrere junge Frauen brachten zurecht beim Bundeskongress der Jusos die Bedenken der Tragweite ein: nämlich die Möglichkeit des Schwangerschaftsabbruchs bis zum 9. Monat. Zurecht machten sie klar, dass ihnen das eindeutig zu weit geht und auch für Ungeborene ein Schutz gewährleistet sein muss. Aber genau diese Frauen, die zumindest in diesem Punkt die ethischen Grenzen erkannten, wurden von Radikalfeministinnen auf dem Kongress scharf angegriffen. Der Antrag wurde mehrheitlich angenommen.

Zurecht positionierte sich Alice Weidel dazu auf Facebook:

„Achtung vor ungeborenem Leben, Mitgefühl mit einem lebensfähigen Säugling – all das sucht man vergebens bei der völlig entmenschlichten Debatte […].“

Entscheidend ist vor allem, dass im 9. Monat definitiv in keiner Weise mehr das Argument der Abtreibungsverteidiger zählen kann, man könne ein nicht voll entwickeltes Kind nicht mit einem Menschen gleichsetzen. Denn wie gesagt geht es hier um definitiv lebensfähige Kinder. Bekanntlich beginnt die lebensfähige Entwicklungsphase eines Kindes schon vor Beginn des 9. Monats. Das leuchtet jedem ein, der Frühgeburten kennt, die genauso gesund herangewachsen sind wie der Durchschnitt der Bevölkerung. Was berechtigt allen Ernstes einige Radikalfeministinnen von den Jusos, Kindern in dieser Entwicklungsphase die Grundrechte anzusprechen, die für alle Menschen gelten? Ja, liebe Josos, nach Artikel 1 des Grundgesetzes ist die Würde des Menschen unantastbar. Liebe Josos, nach Artikel 2 unseres Grundgesetzes hat JEDER Mensch das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Wollt ihr ernsthaft einem lebensfähigen Kind im Mutterleib absprechen, ein Mensch zu sein?

https://www.lifesitenews.com/news/irish-...er-women-for-ab

Bereits im 5. Monat kann ein Kind hören. Im 6. Monat wird es aktiver und kann auf Geräusche reagieren. Im 8. Monat kann eine Mutter durch wiegende Bewegungen beruhigend auf ihr ungeborenes Baby einwirken. Im 9. Schwangerschaftsmonat ist Studien zufolge das regelmäßige Atmen nicht nur eine Überlebensfunktion, sondern auch ein Zeichen des Wohlfühlens. Nicht zu unterschätzen ist auch die emotionale Bindung, die bereits ein ungeborenes Kind zu seiner Mutter aufbauen kann. Das sind allesamt sehr menschliche Eigenschaften. Es verbietet sich somit, einem ungeborenen Kind gerade in der späten Schwangerschaftsphase das Menschsein und somit das Lebensrecht (Artikel 2 GG) abzusprechen. Gerade im 9. Monat unterscheidet sich ein ungeborenes Kind so minimal von einem bereits geborenen, dass man dessen Abtreibung als das benennen muss, was es ist: MORD! KINDERMORD!

Nicht verschwiegen werden darf, was mit dem ersatzlosen Streichen von Paragraf 218 ebenfalls wegfällt: die Beratungspflicht, bevor überhaupt eine Abtreibung straffrei wird. Schon manche schwangere Frau entschied sich nach der Pflichtberatung doch für ihr Kind – und ist heute eine glückliche Mutter, dankbar dafür, durch diese Beratung ihr Kind gerettet bekommen zu haben.

Liebe Jusos, euer Antrag, Schwangerschaftsabbrüche bis einschließlich 9. Monat legalisieren zu wollen, bedeutet: Ihr leugnet das Menschsein und damit die unveräußerlichen Menschenrechte für voll lebensfähige Menschen. Euer Antrag ist daher der Gipfel des Relativismus:

Menschenverachtend, mörderisch und verfassungswidrig! Die Mutterpartei SPD wäre dringend angehalten, gegenüber ihrer Parteijugend ein Machtwort zu sprechen. Ansonsten kann endgültig jeder gewissenhafte Wähler nur noch eines tun: Per Wahlzettel die SPD auf weniger als 5% herunter wählen und aus den Parlamenten auf den Müllhaufen der Geschichte verbannen.
https://i2.wp.com/philosophia-perennis.c...138%2C603&ssl=1

von esther10 09.12.2018 00:24

9. DEZEMBER 2018

DEUTSCHE BISCHOFS KONFERENZ

DBK-Bischöfe und Klaus Mertes SJ gegen die kirchliche Lehre zur Sexualmoral
ANGRIFF AUF KARDINAL MÜLLER
6. Dezember 2018 0


P. Klaus Mertes SJ fällt durch sprungbereite Feindseligkeit gegen lehramtliche Aussagen auf.
Gastbeitrag von Hubert Hecker

https://www.lifesitenews.com/catholic

Kardinal Müller hat kürzlich in einem Interview die Lehre der Kirche dargelegt zu den Punkten Homosexualität, Zölibat und Missbrauchsfällen von Klerikern. Er machte das, was von jedem Theologen erwartet wird: „dem Lehramt der Kirche verpflichtet, die kirchliche Lehre vollständig und umfassend darzulegen“. Mit diesem Versprechen hatte der umstrittene Jesuitenpater und Hochschullehrer Ansgar Wucherpfennig die vatikanische Nicht-Anerkennung als Hochschulrektor abgewendet. Die gleichen Kirchenkreise, die diesen Kompromiss mit Rom bejubelten, denken selbst nicht daran, die Aussagen des kirchlichen Lehramtes anzuerkennen. Jedenfalls reagierten sie ablehnend bis aggressiv auf Müllers Darlegungen:

https://www.lifesitenews.com/blogs/author/john-henry-westen

Ein Ausschuss der Deutschen Bischofskonferenz nannte die kirchlichen Lehraussagen zur Sexualmoral „gefährlich“.
Der Jesuitenpater Klaus Mertes kanzelte die Äußerungen des ehemaligen Leiters der Glaubenskongregation als „Quatsch“ ab.
Der Frankfurter Domherr Johannes zu Eltz polterte über die lehramtliche Überprüfung von homosexualistischen Theologen: „Dieses ganze Unwesen gehört in die Tonne getreten“.

Was sind die Hintergründe für solche „sprungbereite Feindseligkeit“ gegenüber lehramtlichen Aussagen?

Angesichts der veröffentlichten Missbrauchsstudie MHG nutzen die Strategen der DBK offensichtlich die Gelegenheit, die kirchliche Lehre zur Homosexualität anzugreifen. Die Bischöfe einer DBK-Präventionstagung stimmten mit großem Beifall der These zu, dass Müllers Aussagen zur kirchlichen Lehre „brandgefährlich“ seien. Denn sie zementierten eine Sexualmoral, „die zur sexuellen Gewalt beigetragen“ habe. Diese Behauptungen haben keinerlei Basis in den Fakten der Missbrauchsstudie. Ebenso wenig Evidenz kann die Folgerung aus den Thesen beanspruchen. Danach wäre die ethische Akzeptanz von schwul-lesbischen Lebensformen bei Gläubigen und Klerikern ein Beitrag zur Prävention gegenüber klerikalem Missbrauch. Manfred Lütz nennt solche Thesen ohne Faktenbasis, die auch von den Autoren der Missbrauchsstudie verbreitet werden, einen „Tiefpunkt“ in wissenschaftlicher Arbeit und Bewertung von empirischen Daten.

https://www.lifesitenews.com/news/netfli...pie-films-as-on


+++++
Bischof Schneider
https://www.lifesitenews.com/blogs/bisho...-save-the-faith



Bischof Schneiders 12 Schritte, um als katholische Familie in einer ketzerischen Wüste zu überleben


https://www.lifesitenews.com/news/video-...amily-in-a-mora
+++
Andererseits bestreiten Bischöfe im Gefolge der MHG-Studie vehement, dass es überhaupt übergriffige homosexuelle Geistliche gebe. Diesen eklatanten Widerspruch kann man keinem vernünftigen Menschen verkaufen. Die emotionale Erregung des Bischofsgremiums scheint diese argumentative Widersprüchlichkeit verdecken zu wollen.

https://www.lifesitenews.com/opinion/pop...t-cause-anxiety

Erst recht fühlten sich die DBK-Bischöfe ertappt, als sie von Kardinal Müller mit den klaren Aussagen des kirchlichen Lehramts konfrontiert wurden: „Sexuelle Kontakte zwischen Personen gleichen Geschlechts widersprechen dem in der Schöpfung grundgelegten Sinn von Geschlechtlichkeit diametral.“ Müller gab damit die kirchliche Lehre wieder, wie sie 2003 der damalige Kardinal Ratzinger formuliert und Papst Franziskus in seinem nachsynodalen Schreiben „Amoris laetitia“ im Kapitel 251 bekräftigt hat: Es gibt „keinerlei Fundament dafür, zwischen homosexuellen Lebensgemeinschaften und dem Plan Gottes über Ehe und Familie Analogien herzustellen, auch nicht in einem weiteren Sinne“.

https://www.lifesitenews.com/catholic

Irrtümer zeitgeistiger Wissenschaftserkenntnisse

Bischof Bode und andere Kirchenleute wollen die kirchliche Lehre zu Homosexualität über „Erkenntnisse der Humanwissenschaft“ aushebeln. Wie problematisch es ist, die biblisch begründete Lehre durch zeitgeistige Wissenschaftstendenzen zu ersetten, zeigt ein Beispiel der 70er und 80er Jahre. Damals hatten Dutzende von Sexualwissenschaftler behauptet, einvernehmlicher Sex zwischen Erwachsenen und Kindern sei absolut unschädlich. Darauf stützte sich die Partei der Grünen, als sie Mitte der 80er Jahre auf zwei Landesparteitagen mehrheitlich die gesetzliche Erlaubnis zu pädokriminellen Handlungen forderte.

https://www.lifesitenews.com/blogs/bisho...-save-the-faith

Auch Volker Beck begründete später seine unsäglich Behauptung von 1988, die Homosexuellen sollten Vorreiter für eine Entkriminalisierung von Pädosex sein, mit dem Hinweis, das sei damals Stand der Wissenschaft gewesen. Die Beschlüsse der Grünen hatten dazu geführt, dass im Umkreis der Partei innerhalb von wenigen Jahren etwa 1.000 Kinder missbraucht worden sind. Auch auf die Kirche strahlte diese pädosexuelle Revolution aus. In den beiden genannten Jahrzehnten verdoppelten sich die Übergriffe von homosexuellen Klerikern.

Arrogante Interviewaussagen von Klaus Mertes gegen Kardinal Müller

Der Jesuitenpater Klaus Mertes kommentierte Aussagen von Kardinal Müller mit der Bemerkung: „Das ist Quatsch“. Begleitet war seine verbale Abkanzlung mit herablassendem Grinsen während des Interviews durch katholisch.de. Diese Zeichen der Arroganz sollten wohl die inhaltliche Schwäche seiner Ausführungen vertuschen. Denn Mertes verweigerte jegliche Auseinandersetzung mit offenkundigen Fakten und Belegen für den großen Anteil homosexueller Kleriker an sexuellen Übergriffen. Die Tatsache, dass mehr als zwei Drittel der Missbrauchsopfer Jungen im Alter von Pubertät und Geschlechtsreife waren (11 bis 17 Jahre), fordert zwingend die Hypothese:

Die Täter waren vorwiegend Homosexuelle. Erhärtet wird dieser Ansatz durch Forschungsergebnisse, nach denen Homosexuelle in erheblichem Anteil ephebophile Präferenzen haben. Eine neuere amerikanische Studie des Ruth-Instituts kommt zu dem Ergebnis, dass es eine starke Korrelation zwischen der Zunahme homosexueller Kleriker und Missbrauchsfällen in den USA gibt. Die aktuelle MHG-Missbrauchtsstudie referiert auf S. 48 ein analoges Forschungsprojekt. Danach gaben 42,6 Prozent der klerikalen Missbrauchstäter homosexuelle bzw. bisexuelle Orientierung an. Wenn man berücksichtigt, dass der Anteil von Serienmissbrauch bei klerikalen Homotätern besonders hoch ist, so ist die Eingangsthese von vorwiegend homosexuellen Tätern auch zahlenmäßig zu belegen.

Klaus Mertes servierte diese faktenbasierten Ergebnisse als „Kurzschluss“ und „Quatsch“ ab. Darüber hinaus denunzierte er das rationale Vorgehen als „homophobe Strategie“. Gegen die Argumentation entlang der empirischen Daten setzte er auf Mutmaßungen und Spekulationen. Doch damit kann er das Phänomen des überproportionalen Jungenmissbrauchs durch Kleriker nicht ansatzweise erklären.

Schwule haben im gottgeweihten, priesterlichen Leben keinen Platz

So beklagte Mertes einen „überhitzten Aberglauben an den Status des Priesters“. Der sei ein „Teil des Problems“ vom sexuellen Missbrauch. Der Jesuitenpater, der sein Priestertum öffentlich stets unter Freizeitkleidung verbirgt, präzisierte den angeblichen Aberglauben zu Priestern als „Überhöhung des sakramentalen Priestertums“.

Weiterhin seien Ursachen für den Missbrauch „strukturelle Bedingungen“ – ein beliebtes Modewort mit wenig sachlichem Gehalt. Mertes fasste darunter die „Tabuisierung der Homosexualität“ im Klerus. Deshalb wäre es homosexuellen Klerikern „nicht möglich“, sich mit ihrer Homosexualität diskursiv auseinanderzusetzen. Unterschätzt der Jesuitenpater nicht die Fähigkeiten von akademisch ausgebildeten Geistlichen, über sich selbst zu reflektieren?

Und was genau hätte dieses angebliche „Schweigekartell“ mit dem Missbrauch zu tun? Darüber schweigt sich der eloquente Kleriker aus. Stattdessen mündet sein Redefluss in der spekulativen Behauptung, „die strukturellen Ursachen“ seien „in dem Zusammenhang des Verbots der Zulassung von Homosexualität bei der Priesterweihe“ zu suchen. Im Umkehrschluss bedeutet Mertes’ These: Wenn Homosexuelle offiziell zum Priestertum zugelassen würden, wären die strukturellen Ursachen für den klerikalen Missbrauch beseitigt. Eine Nebenwirkung dieser These besteht in der Implikation, dass homosexuelle Kleriker eben doch vielfach in Missbrauch verstrickt waren.

Im Übrigen ist Mertes’ Formulierung zur „Zulassung von Homosexualität“ nicht zutreffend. Die Päpste Benedikt und erneut Franziskus haben festgelegt, dass Seminaristen mit „tief verwurzelten homosexuellen Tendenzen“ sowie Teilnahme an der Gay-Kultur nicht zur Priesterweihe zugelassen werden dürfen. Erst kürzlich bekräftigte Franziskus, dass „für Schwule im gottgeweihten, priesterlichen Leben kein Platz ist“. Homosexuelle Geistliche, die ein Doppelleben als Priester und Schwule führten, sollten lieber ihr Amt aufgeben.

https://katholisches.info/2018/12/06/dbk...ur-sexualmoral/

Text: Hubert Hecker
Bild: Youtube/DBK (Screenshot)

von esther10 09.12.2018 00:23

IN CHINA: EINSTELLUNG DER GENETISCHEN MANIPULATIONSARBEIT



Genome Edition: globale Empörung über genetisch veränderte Babys
IMABE: "Es ist bedauerlich, dass die Forschungsgemeinschaft nicht mit einer Stimme spricht" - Das chinesische Experiment ist "erschreckend".

http://www.infocatolica.com/?t=cat&c=China

Nach der angeblichen genetischen Manipulation von Babys in China können die beteiligten Wissenschaftler ihre Arbeit derzeit nicht fortsetzen. Das Wissenschaftsministerium wendet sich strikt gegen die genetische Manipulation von Babys und hat bereits gefordert, dass "die betroffene Organisation die wissenschaftlichen Aktivitäten des betroffenen Personals aufgibt", sagte ein Vertreter des staatlichen Fernsehsenders CCTV.

Laut dem Biologen He Jiankui auf dem Internationalen Genomforschungskongress in Hongkong wird vermutet, dass eine andere Frau mit einem genetisch manipulierten Kind schwanger ist. Während Wissenschaftler auf der ganzen Welt mit Empörung über die Nachricht von der Geburt genetisch veränderter Zwillinge reagierten, sagte Jiankui, er sei "stolz" auf seinen Versuch und bereit, "Kritik zu erhalten".

Jiankui behauptet, es sei gelungen, das genetische Material in der früheren Spaltphase der Embryonen mit der CRISPR / Cas9-Genschere so zu manipulieren, dass sie gegen das HIV / AIDS-Virus resistent sind. Durch die Entfernung eines Gens für den CCR5-Rezeptor eliminierte er das Virus aus dem "Molecular Entry Portal ", durch das sie in die Zellen gelangen können. Über den Erfolg des Experiments gibt es noch keine wissenschaftliche Veröffentlichung.

Die Süduniversität für Wissenschaft und Technologie in Shenzhen distanzierte sich von Jiankui und war "überrascht". Sie war nicht informiert worden, der Biotechnologe wurde sofort freigelassen. Die Tatsache, dass das Experiment in China stattfand, ist nicht überraschend. Der Staats- und Parteichef Xi Jinping hat erklärt, dass die CRISPR / Cas9-Untersuchung eines der fünfjährigen Ziele des Landes ist. Um weltweit führend zu werden, werden jährlich Milliarden in die Genforschung investiert.

Wiener Ethik Susanne Kummer beschreibt die Veränderung der Keimbahn menschlicher Embryonen als "Ohrfeige" für diejenigen, die einen verantwortungsbewussten Forschungsansatz anstreben. Der fragliche chinesische Wissenschaftler "übertraf alle klinischen Forschungen" und führte ein " menschliches Experiment mit unvorhersehbaren Folgen " durch, sagte der Direktor des Instituts für medizinische Anthropologie und Bioethik (IMABE) in einem Interview mit Kathpresse.

Das chinesische Experiment ist "erschreckend ", weil die Vorsichtsmaßnahmen, die ansonsten in der klinischen Praxis erforderlich sind, nicht berücksichtigt werden, betont Kummer. "Kein Medikament wie Parkinson kann beim Menschen verwendet werden, wenn es auch das Risiko für die Entwicklung eines Gehirntumors signifikant erhöht", sagte der Experte, das ungelöste Problem unerwünschter Nebenwirkungen (die sogenannten Out-of-Target-Effekte) des Krebsprozesses. Genome Edition .

Zweitens bedeutet eine Veränderung der Keimbahn, dass die Manipulation auch an zukünftige Generationen weitergegeben wird. Daher benötigen Sie eine spezielle und sorgfältige Risikobewertung, betont Kummer. Drittens ist die embryonale Forschung an sich auch ethisch umstritten, da viele Embryonen zerstört werden, um ein Ergebnis zu erzielen.

He Jinkui erhielt starke Kritik aus seinen eigenen Reihen, darunter 122 Kollegen aus China, die in einem gemeinsamen Protestbrief von einer "Öffnung der Büchse der Pandora" sprechen. IMABE-Geschäftsführer Kummer beklagte, dass die Forschergemeinschaft trotz der internationalen Proteststürme immer noch nicht mit einer Stimme spricht. Grund dafür waren die vielen, vor allem finanziellen Interessen, die im Hintergrund spielten. In Großbritannien zum Beispiel hat der British Ethics Council kürzlich eine Empfehlung für den Eingriff in die menschliche Keimbahn herausgegeben.

http://www.infocatolica.com/?t=cat&c=Man...%F3n+gen%E9tica
+
http://www.infocatolica.com/?t=noticia&cod=33773

von esther10 09.12.2018 00:18

9. DEZEMBER 2018

Erzbistum Florenz ermöglicht großes Islamzentrum auf Kirchengrundstück
15. Dezember 2017 3


Das Erzbistum Florenz stellt den Grund für den Bau eines großen Islamzentrums mit Moschee zur Verfügung.

(Rom) Die Muslime in Florenz, von denen es immer mehr gibt, fordern auch in der Stadt von Dante, Donatello, Amerigo Vespucci und Nicolò Macchiavelli, in der Stadt der Medici und der Habsburger eine Moschee. Darüber herrscht in der Öffentlichkeit keine große Begeisterung und auch die Politik hält sich zurück. Eine Moschee macht die Islamisierung deutlich, die durch die Masseneinawanderung Europa verändert. Eine Veränderung, die deren Betreiber gerne kaschieren. Die Lösung, die in der Moscheefrage gefunden wurde, läßt gläubige Katholiken den Kopf schütteln.

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Seit Jahren zieht sich die Moscheefrage schon hin. Hauptproblem war bisher die Standortfrage. Es wollte sich kein geeignetes Grundstück finden. Die linke Stadtregierung (Linksdemokraten) ist hin und her gerissen zwischen einer linksradikalen Minderheit und einem bremsenden, gemäßigteren Flügel, der den Unmut der Bürger hört. So gab es zahlreiche Grundstücke, die ins Auge gefaßt wurden, doch folgte jedesmal ein Reigen aus Ja, Jein, Nein.

Lösung mit Hilfe des Erzbistums
Nun wurde die Lösung gefunden. Die Moschee soll nicht in Florenz, sondern im angrenzenden Sesto Fiorentino entstehen. Dort regieren nicht die Linksdemokraten, sondern die radikalen Linken.

Das Grundstück, für das man sich entschieden hat, gehört dem Erzbistum Florenz und wird von diesem für den Moscheebau zur Verfügung gestellt. Das läßt einige Lokalpolitiker aufatmen und die Gläubigen den Kopf schütteln.

Es wurde ein etwas kurioses, multilaterales Abkommen unterzeichnet: zwischen dem Erzbistum, der Universität Florenz, der Kommunalverwaltung von Sesto Fiorentino und der Islamischen Gemeinschaft.

Das Abkommen sieht den Bau einer großen Moschee und daneben eines „Gebäudes für den katholischen Kultus“ vor, und das direkt neben der Außenstelle der Universität Florenz in Sesto Fiorentino.

Am 21. Dezember wird der Verwaltungsrat der Universität darüber entscheiden. Eine Zustimmung gilt als sicher.

Die Islamische Gemeinschaft kauft, laut Abkommen, von der erzbischöflichen Kurie den Grund, auf dem ein großes islamisches Zentrum samt Moschee errichtet werden soll. Dafür tritt die Universität ein direkt angrenzendes Grundstück an die Kurie ab, auf dem ein Zentrum der katholischen Hochschulseelsorge entstehen soll. Ein Grundstücksreigen mit offensichtlich hohem politischen und symbolischen Charakter.

Die Rede ist, daß mit „raschen“ Bauzeiten für die beiden Zentren gerechnet werde, die nebeneinander entstehen werden.

Kardinal als treibende Kraft für den Moscheebau
Kardinal Giuseppe Betori, der Erzbischof von Florenz, hatte in der Vergangenheit mehrfach und eindeutig von einer „Notwendigkeit“ einer Moschee für die Muslime gesprochen.


Kardinal Betori
„Alle haben ein Recht auf einen würdigen Ort zur Ausübung ihres eigenen Kultes“, so der Kardinal im vergangenen März, als er dem Bürgermeister von Florenz, Dario Nardella, die Botschaft von Papst Franziskus zum Weltfriedenstag 2017 überbrachte. „Die bestehende Moschee an der Piazza dei Ciompi respektiere nicht die Würde einer Religion“, so der Erzbischof weiter.

Bereits zuvor hatte er sich energisch dagegen ausgesprochen, die Entscheidung über einen Moscheebau in Florenz einer Volksbefragung zu unterziehen. Eine solche wäre zwar nicht bindend gewesen, aber allein der Gedanke daran, ließ den Kardinal energisch werden, der kurz zuvor Papst Franziskus getroffen hatte.

Bürgermeister Nardella wollte den Muslimen eine Kaserne zur Verfügung stellen, um den Ramadan-Abschluß zu feiern. Weil ihr derzeitiges Islamzentrum so unansehnlich sei. Doch die Zentralregierung in Rom wollte sich auf ein solches Experiment nicht einlassen. Die Stimmung der Bürger war durch die täglichen Meldungen über illegale Einwanderer auf der Mittelmeerroute schon gereizt genug.

Mit Hilfe der islamfreundlichen Politik von Papst Franziskus, die von Kardinal Betori in Florenz übernommen wurde, und einem linksradikalen Bürgermeister wurde die „Lösung“ gefunden und in Europa entsteht ein weiteres großes Islamzentrum an den Rändern einer großen Kulturstadt des alten Kontinents.

Gläubige warfen bereits die Frage nach dem Rechtstitel auf, ob das betreffende Grundstück zum Beispiel als Stiftung in den Besitz des Erzbistums gelangt ist. Dann wäre der Stifterwille zu berücksichtigen. „Und der wird nicht den Bau einer Moschee gewollt haben“, so Messa in Latino.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: #moschea-Twitter/MiL (Screenshot)

https://katholisches.info/2017/12/15/erz...hengrundstueck/

von esther10 09.12.2018 00:17

Katholische Kirche in Polen
Nah am Staat, weit weg vom Papst
Marek Jedraszewski ist seit dem Wochenende der neue Erzbischof von Krakau. Polens Liberale wundern sich, warum Franziskus ausgerechnet einen Gefolgsmann der PiS-Regierung für dieses prestigeträchtige Amt auswählte.

Von Florian Kellermann



Der neue Erzbischof von Krakau, Marek Jedraszewski, während des Inaugurationsgottesdienstes in der Kathedrale auf dem Wawelhügel am 28.01.2017 (imago stock&people/Zumba Press/Artur Widak)
Der neue Krakauer Erzbischof ließ keinen Zweifel daran, dass er der nationalkatholischen Strömung in der polnischen Kirche angehört. In seiner ersten Predigt im neuen Amt beschwor Marek Jedraszewski immer wieder die Bedeutung des Katholizismus in der polnischen Geschichte. An Jesus Christus gerichtet sagte er:

„Wir Polen stehen vor dir, gemeinsam mit unseren geistlichen und weltlichen Machthabern, um deine Herrschaft anzuerkennen. Um uns deinem Recht zu unterwerfen und dir unser Vaterland anzuvertrauen und die ganze Nation.“

Nähe zur Regierungspartei PiS
Marek Jedraszewski erwähnte in seiner Predigt auch für die polnische Nationalgeschichte wichtige Ereignisse, darunter die Schlacht am Kahlenberg 1683, als ein vom polnischen König Jan Sobieski angeführtes Heer die osmanische Armee besiegte. Auch seine Nähe zur rechtskonservativen Regierungspartei PiS deutete Jedraszewski an:

„Wie wir sorgsam unseren Helden aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs und der sogenannten Volksrepublik gedenken sollten, und wie wir mit diesem Gedenken aus der geistigen Lethargie erwachen können, hat uns Präsident Lech Kaczynski gezeigt. Er hat sein Leben im Dienst am Vaterland gelassen, in der Flugzeugkatastrophe in Smolensk.“

Lech Kaczynski stammte aus der PiS. Sein Zwillingsbruder Jaroslaw, der PiS-Vorsitzende, war zur Inauguration gekommen, ebenso Ministerpräsidentin Beata Szydlo und der amtierende Staatspräsident Andrzej Duda. Das erste Programm des öffentlichen Fernsehens, das von einem ehemaligen PiS-Abgeordneten geleitet wird, übertrug die Messe live und in voller Länge.

Polnische Kirche rückt weiter nach rechts
Wie weit rechts er steht, hatte Jedraszewski vor einigen Jahren in der Debatte um die Gender-Theorie gezeigt:

„Das wendet sich letzten Endes gegen die Familie und damit gegen die Möglichkeit, Kinder zu bekommen. Diese sehr gefährliche Ideologie kann zum Tod einer Zivilisation führen. Ich kann mir vorstellen, dass in einiger Zeit, sagen wir im Jahr 2050, einige wenige Weißhäutige anderen menschlichen Rassen in Reservaten vorgeführt werden – so wie jetzt die Indianer in den Vereinigten Staaten.“

Für den 67-jährigen Jedraszewski, bisher Erzbischof in Lodsch, ist das neue Amt ein deutlicher Karrieresprung.

Die katholische Kirche in Polen indes wird damit noch nationaler. In den vergangenen beiden Jahren rückte sie immer deutlicher in die Nähe der PiS. Während der Parlamentswahl 2015 drückte sie ihre Unterstützung für die Partei noch verhalten aus. Doch zuletzt sprang nicht nur Jedraszewski den Rechtskonservativen bei. So warfen verschiedene Erzbischöfe der polnischen Opposition Verrat an Polen vor, weil diese die Regierung in Warschau auch auf EU-Ebene angeprangert hatte. Zuletzt kritisierten Bischöfe Oppositionspolitiker dafür, dass sie auch über Weihnachten den Plenarsaal des Parlaments besetzt hielten. Sie verträten damit eine „bemitleidenswerte Karikatur der Demokratie“, erklärte der Danziger Erzbischof Slawoj Leszek Glodz.

Enttäuschung über Franziskus‘ Entscheidung bei Liberalen
Das letzte Wort über die Ernennung von Erzbischöfen in Polen hat der Papst. Er wählt unter verschiedenen Kandidaten aus, die von polnischen Bischöfen vorgeschlagen wurden. Liberale Katholiken hatten darauf gehofft, dass Franziskus die Nähe des polnischen Klerus zur PiS kritisch sieht und er sich in Krakau für einen Geistlichen mit Distanz zur Regierungspartei entscheidet. Diese Hoffnung hatte auch Adam Szostkiewicz, Publizist der Zeitschrift „Polityka“:

„Ich bin enttäuscht über die Entscheidung für Jedraszewski. Sie passt meinem Gefühl nach überhaupt nicht zur Krakauer Tradition eines offenen, am Zweiten Vatikanischen Konzil orientierten Katholizismus.“

Die Enttäuschung ist umso größer, als Papst Franziskus selbst in vielen Fragen eine deutlich liberalere Position bezieht als etwa der neue Krakauer Erzbischof Jedraszewski. Aber ganz offenbar habe der Heilige Vater nicht die Absicht, der Kirche in Polen seinen Stempel aufzudrücken, kommentieren Beobachter.
https://www.deutschlandfunk.de/katholisc...ticle_id=377637
https://www.deutschlandfunk.de/anti-gend...ticle_id=373510
E-Mail

von esther10 09.12.2018 00:16


D: Bischof Jung gegen Abschaffung des Zölibats



Der Würzburger Bischof Franz Jung lehnt eine Abschaffung des Zölibats als Reaktion auf den kirchlichen Missbrauchsskandal ab. Der Zölibat sei die Lebensform Jesu, betonte Jung am Wochenende in Würzburg.

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https://www.vaticannews.va/de/kirche/new...che-folgen.html
Deutsche Missbrauchsstudie bisher ohne strafrechtliche Folgen
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Deutsche Missbrauchsstudie bisher ohne strafrechtliche Folgen
„Er macht deutlich, dass der geweihte Mensch in dieser Welt nicht aufgeht, sondern auf eine Vollendung hofft, die nur Gott allein geben kann.“

„Reifer Umgang mit der eigenen Sexualität wichtig“

Der Bischof fügte hinzu, die Verpflichtung zu einem enthaltsamen Leben könne mit sich bringen, „dass man sich nicht ausreichend mit der eigenen Sexualität auseinandersetzt und ein reifer Umgang mit der eigenen Sexualität verhindert wird“. Zölibatär Lebende seien stets neu gefordert, sich in ihrer gesamten menschlichen Entwicklung begleiten zu lassen.

https://www.vaticannews.va/de/kirche/new...bschaffung.html
Jung äußerte sich bei der Weihe eines Priesteramtskandidaten zum Diakon.
+++
https://www.catholicaction.org/come_let_...=catholicaction

von esther10 09.12.2018 00:12




D: Drei neue Priester für das Bistum Eichstätt
Bischof Hanke hat an diesem drei neue Priester für das Bistum Eichstätt geweiht. Er gab ihnen mit auf den Weg, Gott als Vater und Trainer anzunehmen. Einer der neuen Priester ist jener Mann, der im Jahr 2013 wegen antisemitischer Äußerungen aus dem Priesterseminar in Würzburg ausgeschlossen worden war.
Mario Galgano – Vatikanstadt

Ein Priester sei nicht Behördenchef, sondern müsse die Rolle eines Vaters übernehmen, der nach dem Vorbild des guten Hirten Jesus Christus handelt, betonte Bischof Gregor Maria Hanke in seiner Predigt während des Weihegottesdienstes im Eichstätter Dom. Der Priester werde deshalb auch in vielen Ländern und Sprachen mit „Vater“ angesprochen. Zugleich lebe der Priester in der Berufung, ganz und gar Kind Gottes zu sein.

„Eure Sendung zu den Menschen in ihren Nöten, Euer Beten, der Umgang mit Euren Mitarbeitern, die Tätigkeit am Schreibtisch braucht Eure Haltung des Kindseins vor Gott“, so der Bischof in seiner Predigt. Das aus dem Glauben an den Vater im Himmel gelebte Kindsein lasse eigene Fehler und Schwächen erkennen und mache frei, Unzulänglichkeiten und Versagen einzugestehen. „Wir werden und wurden nicht zu Priestern geweiht, weil wir heilig und vollkommen sind“, so der Eichstätter Bischof. „Wer sich klein und bedürftig weiß wie ein Kind, wer Hunger nach Wachstum seines Menschseins nach Christi Vorbild und nach der Gnade in sich trägt und bereit ist, Gott als seinen Vater und Trainer anzunehmen, der kann geweiht werden.“

Einer der drei neuen Priester ist jener Mann, der im Jahr 2013 wegen antisemitischer Äußerungen aus dem Priesterseminar in Würzburg ausgeschlossen worden war. Erst vor kurzem hatte er erklärt, sein Fehlverhalten von vor fünf Jahren tue ihm von Herzen leid. Ein gutes Jahr nach seinem Rauswurf hatte ihm der Eichstätter Bischof eine zweite Chance gegeben.

(bistum eichstaett/kna)
https://www.vaticannews.va/de/kirche/new...ihe-kritik.html
+++
https://www.catholicaction.org/come_let_...=catholicaction

von esther10 09.12.2018 00:09

Wegen „Propheten-Beleidigung“: 66-jähriger Englischlehrer in Paris abgeschlachtet
9. Dezember 2018 Ausland,

30 Milliarden Euro verschwinden: Das Finanzamt schaut nur zu? Erfahren Sie hier DIE WAHRHEIT!



13 Mal stach der Pakistaner auf den irischstämmigen Englischlehrer John Dowling vor der im Nordwesten von Paris gelegenen Léonard de Vinci Pôle Universität ein. Der 66-Jahre alte Lehrer habe Mohammed beleidigt, rechtfertigte er seine Bluttat.

Das Opfer war am Mittwoch gerade auf dem Weg zum Mittagessen, als er auf seinen ehemaligen Schüler Ali R. traf. Der war wütend, weil Dowling während einer Unterrichtsstunde eine scherzhafte Bemerkung über den Islam gemacht hatte und sich mit einem Messer in die Brust und den Hals des in Dublin geborenen Mannes ein.

Nun trauert die Universität um den beliebten Englischlehrer, der dort seit 1999 Englisch und internationale Beziehungen gelehrt hatte und am Ende dieses Semesters in den Ruhestand gehen wollte. „Es ist herzzerreissend. Wir können es immer noch nicht glauben“, so der 28 Jahre alte Stephen Amoah aus Ghana gegenüber The Local. „Wir mochten ihn mehr, als die meisten anderen Lehrer. Er war sehr freundlich“, findet auch Jad Sharif (33) aus dem Libanon.

„Er war ein guter Mensch und sehr beliebt. Er war immer positiv und sehr engagiert und hat nie jemandem etwas Böses getan. Er war der beste Lehrer, den ich während meiner Ausbildung hatte“, erklärt auch sein ehemaliger Schüler Yosra Ibrahem.

Sein 37-jähriger Mörder Ali R. ist verhaftet worden und gab während der Vernehmungen an, einen Hass auf die Universität zu haben, weil er sie im September 2017 verlassen musste. Er war vor zwei Jahren an die Uni gekommen um Management zu studieren, war aber gleich im ersten Jahr durch die Prüfungen gefallen, so die Staatsanwältin Catherine Denis laut The Irish Post. Nachdem er immer wieder an der Universität aufgetaucht war, wurde ihm der Zutritt verboten.

Auf Überwachungsvideos ist zu sehen, wie John Dowling um die Mittagszeit vor der Universität ruhig auf Ali R. einredet, als dieser ein Steakmesser zieht und auf den Lehrer einsticht.

„Wir haben bisher keinen Beweis dafür, dass wir es mit einem Radikalisierten zu tun haben“, gibt die Staatsanwältin Denis an, „eher mit jemandem der sehr religiös, fromm und ein praktizierender Moslem ist.“

Mit einer Schweigeminute, der irischen Nationalhymne und dem Hissen der irischen Flagge nahmen Studenten und Lehrpersonal der Universität Abschied von John Dowling. (MS)
https://www.journalistenwatch.com/2018/1...en-beleidigung/

von esther10 09.12.2018 00:08

9. DEZEMBER 2018

Marx: „Deutsche Bischöfe stehen hinter Kasper“ – Schönborn auch
7. Oktober 2014 177


Kardinal Reinhard Marx, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz

(Rom) „Die Mehrheit der deutschen Bischöfe sind mit dem Vorschlag Kaspers einverstanden“, sagte Reinhard Kardinal Marx am Montag, und meinte damit unumwunden die Zulassung wiederverheiratet Geschiedener zur Kommunion. Er ergriff in der Synodenaula das Wort gleich nach der Relatio des Berichterstatters Kardinal Erdö. Österreichs Kardinal Schönborn pflichtete Kasper bei. Der deutschsprachige Episkopat geht in der Bischofssynode sofort in die Offensive und bemüht sich um Themenführerschaft. Die Neuauflage der Rheinischen Allianz ist im deutschen Sprachraum bereits vollzogen. Die „liberale“ Partei hat sich gut organisiert.

hier lesen

https://katholisches.info/2018/12/06/pap...solute-monarch/

Kardinal Marx ist Erzbischof von München-Freising, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, in Kürze auch Vorsitzender der Konferenz der europäischen Bischofskonferenzen, Vertreter Europas im C9-Kardinalsrat zur Beratung von Papst Franziskus zur Kurienreform und Leitung der Weltkirche und Vorsitzender des neuen Wirtschaftsrats des Heiligen Stuhls. Ein Mann mit Einfluß und Machtbewußtsein.

Deutsche Offensive


Kardinal Marx dahinter Erzbischof Zollitsch
„In der Synode herrscht eine sehr offene Atmosphäre“, erklärte der deutsche Kardinal. Auch sein österreichisches Pendant, Wiens Erzbischof Christoph Kardinal Schönborn signalisierte sofort Öffnungsbereitschaft gegenüber den „positiven Elementen“ der Zivilehe.

„Wir haben diskutiert und dieses Thema vertieft und ich habe schriftlich das Sekretariat der Synode informiert“ über die deutsche Position, so Kardinal Marx, den Benedikt XVI. 2008 zum Erzbischof von München-Freising ernannte, womit er seinen Aufstieg in die heutigen Positionen ermöglichte. Zuvor war Marx, Jahrgang 1953, seit 2002 Bischof von Trier und noch davor seit 1996 Weihbischof von Paderborn.

„In Deutschland haben wir entschieden, daß die Debatte öffentlich sein soll. Pius XII. hat von der öffentlichen Meinung in der Kirche gesprochen und wir müssen die Familie so sehen, wie sie heute ist und über alle Themen und alle Herausforderungen mit pastoraler Sensibilität sprechen. Für die Christen ist die Wahrheit nicht ein System von Ideen, sondern eine lebendige Person, mit der wir im Dialog sind“, so Marx auf der Pressekonferenz von Radio Vatikan.

In der Synodenaula herrsche kein Klima des Konflikts, man höre sich respektvoll zu. Man müsse auf die Komplexität der Realität schauen und auch auf die Lebensgeschichten der Menschen, die nicht immer alle positiv oder alle negativ seien.

Nein zu schnelleren Ehenichtigkeitsverfahren statt Kommunionzulassung für wiederverheiratet Geschiedene
Marx ergänzte zudem, daß die deutschen Bischöfe nicht an einer Beschleunigung des Ehenichtigkeitsverfahrens interessiert seien. Bereits Benedikts XVI. hatte eine Beschleunigung des inhaltlich gleichbleibenden Verfahrens als mögliche Antwort auf das Drama gescheiterter Ehen genannt, da es rechtmäßig sei, die Gültigkeit der Ehe zu prüfen.

https://katholisches.info/2017/12/14/pap...s-vater-unsers/

Die deutschen Bischöfen wollen sich damit aber nicht vertrösten lassen. Sie fordern als einzig akzeptable Antwort auf die aktuelle „Lebenswirklichkeit“ die Zulassung der wiederverheiratet Geschiedenen zur Kommunion. So jedenfalls die Darstellung von Kardinal Marx. Denn wenn die Ehe nach vielen Jahren scheitere, sei es schwierig, darüber zu entscheiden, ob die Ehe gültig zustande kam oder nicht. Schließlich möchten „wir nicht, daß man an eine Art von ‚katholischer Scheidung‘ denkt“, gab sich der Kardinal dialektisch.

Kardinal Burke Wortführer der „Konservativen“
Am Nachmittag des ersten Synodentages ergriff neben Kardinal Walter Kasper auch Kardinal Raymond Burke das Wort. Er gehört mit vier anderen Kardinälen zu den Autoren eines Sammelbandes gegen Kaspers Vorschlag. Ist Kardinal Kasper mit päpstlichem Wohlwollen Wortführer der „liberalen“ Partei, gilt Kardinal Burke als Wortführer der „konservativen“ Partei. In einem psychologischen Kleinkrieg, wurde im Vorfeld der Synode versucht, den traditionsverbundenen Kardinal mit Absetzungsgerüchten und -drohungen unter Druck zu setzen. Es fällt zudem auf, daß in der Außenwahrnehmung der Synode, dem, was nach außen dringt, die Meinung der „Liberalen“ breit dargestellt, jene der „Konservativen“ hingegen weitgehend unterschlagen werden soll. Die progressive Dehonianer-Zeitschrift Il Regno, der Schule von Bologna nahestehend, richtete eine eigene Internetseite ein, um laufend über die Synodenarbeiten zu berichten. Eine gefilterte Berichterstattung.

Kardinal Schönborns (erwarteter) Schulterschluß mit Kasper
Am Nachmittag ergriff auch Erzbischof Christoph Kardinal Schönborn von Wien und Vorsitzender der Österreichischen Bischofskonferenz sowie Ratzinger-Schüler das Wort. Er teilte eine ganze Reihe von Aussagen Kaspers zur Existenz von Elementen der christlichen Ehe auch in der Zivilehe: die öffentliche Verpflichtung, die Pflichten gegenüber dem Ehepartner, die Stabilität und andere mehr. So wie das Zweite Vatikanum anerkannt habe, daß die wahre Kirche Christi in der katholischen Kirche subsistit, aber es möglich sei, Elemente dieser einen Kirche auch in den anderen Kirchen und christlichen Gemeinschaften zu erkennen, so wäre es möglich, diese positiven Elemente der christlichen Ehe in den Zivilehen zu erkennen. Deshalb, so die Erwägung Kaspers, könne man nach einer Bußzeit, Fall für Fall in Betracht ziehen, wiederverheiratet Geschiedene zu den Sakramenten zuzulassen.

https://katholisches.info/2014/10/07/mar...choenborn-auch/

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Il Foglio/eponymousflower.blogspot

von esther10 09.12.2018 00:07


Neuer Job „Islamberater“ – Anfängerkurse für Dhimmis

9. Dezember 2018 Brennpunkt,

EILMELDUNG: Das spielt sich jetzt tatsächlich hinter den Kulissen in Deutschland ab! Capitol Post deckt auf …


Auf, auf zur Beratungsstelle (Foto: Von 360b/Shutterstock)

Die Deutschen sind ein Volk von Dummen, die sich alles erklären lassen müssen. Auch das, was ihnen offensichtlich schadet. Früher hat der „Deutsche Oberlehrer“ den Schülern erklärt, wo´s langgeht. Er war fast eine Symbolfigur. Eine Institution. Doch seitdem in unserem Land kaum noch jemand was lernen will, oder besser gesagt mangels Deutschkenntnissen was lernen kann, ist dieser Beruf eine aussterbende Spezies. An seine Stelle ist nun eine andere Berufsgruppe getreten, die der Berater. Die erklären ihren Klienten, wie man Probleme lösen und seine Situation verbessern kann.

Es gibt Steuerberater, die erklären, wie man den Staat bescheißt, Eheberater, die wieder neuen Schwung in eine Beziehung bringen, Gesundheitsberater, die einen wieder fit machen, Finanzberater, die das Geld vermehren und Personalberater, die Firmen auf Vordermann bringen. Allen diesen Beratern ist gemeinsam, dass sie im Sinne des Kunden für eine positive Veränderung sorgen. Der Kunde ist nach einer solchen positiv verlaufenden Beratung reicher, gesünder, und auch im Bett klappt es wieder.

Seit neustem gibt es einen Berater, der nichts von alledem seinen Klienten vermittelt, also eine Bereicherung bietet, sondern den Ratsuchenden knallhart mit einem Status quo vertraut macht: Mit den unverrückbaren Regeln der Scharia. Der Islamberater. Wie der tag24 schreibt, soll eine „Islamberatungsstelle“ in München als „Brückenbauer zwischen muslimisch geprägten Lebenswelten und Kommunen“ fungieren.

Das kostenlose Beratungsangebot richtet sich vor allem an Mitarbeiter in den Verwaltungen, an Bürgermeister und muslimische Verbände. Das Ganze soll der Integration dienen, beschwören die verantwortlichen gebetskettenartig. In Wirklichkeit ist diese Beratung nichts anderes als ein Anfängerkurs für Dhimmis. Der Ungläubige bekommt hier nämlich erklärt, was er beim Umgang mit Muslimen zu beachten hat. Und so entlarvt Bayerns Innenminister den Mummenschanz wider Willen mit dem Satz: „Viele Politiker und Beamte auf kommunaler Ebene stießen an ihre Grenzen, wenn es um muslimische Traditionen gehe“ Er stellte nämlich die verfängliche Frage in den Raum, woher ein Bürgermeister wissen solle, wie eine richtige Bestattung im Islam ablaufe und ob das die Friedhofsordnung erlaube.

Nun, die ist auch ohne „Islamberater“ einfach zu beantworten. Ein Gläubiger Muslim darf niemals zusammen mit von Alkohol getränkten- und Schweinefleisch gemästeten Leichen von Ungläubigen in die Erde gebettet werden und braucht selbstverständlich ein neues Grabfeld, dass ständig wächst, weil alte Gräber nicht gestört werden dürfen.

Ähnliches gilt auch für andere Bereiche der importierten Kulturbereicherung. Da heißt es in einer Studie: „Unwissenheit gegenüber muslimischen Traditionen erschwere oft die Zusammenarbeit vor Ort.“

Islamberater ein Tausendsassa – Die Mutter aller Berater

Weil das so ist, vermitteln die Anfängerkurse für Dhimmis dann auch mutmaßlich, dass diese „Traditionen“ fest zum muslimischen Alltag gehören. Zum Beispiel, dass man Lämmern bei lebendigem Leib die Hälse durchschneidet, und die Tochter von ihrem Vater gegen ihren Willen mit dem Cousin verheiratet wird. Wie praktisch der Islamberater doch ist. Auch der Steuerberater ist in vielen Fällen überflüssig: So schreibt beispielsweise die Stadt Wiesbaden über das Gebiet „Inneres Westend“, in dem besonders viele Menschen mit muslimischem Migrationshintergrund wohnen:

„…der Bevölkerungsaustausch ist ausgeprägt hoch. Ebenso ist eine überdurchschnittlich hohe Arbeitslosigkeit zu verzeichnen, fast jeder vierte Haushalt ist von Sozialleistungen abhängig. Das betrifft fast die Hälfte der im Quartier lebenden Kinder unter 18 Jahren. Über die Hälfte der Kinder weist zudem Sprachauffälligkeiten auf, was auch durch den hohen Ausländeranteil im Quartier bedingt ist.“

Ergo: Wer nichts verdient, zahlt auch keine Steuern, braucht auch keinen Steuerberater. Bleibt noch der Eheberater übrig. Aber auch der könnte bald immer öfter überflüssig werden. Wenn ein Muslim Ärger mit seinem Weib hat, dann rennt er nicht zu Pro-Familia, sondern schaut im Koran nach, wie mit „widerspenstigen Weibern“ zu verfahren ist.

Auch hier kann nur noch der Islamberater helfen und die Frau dazu anhalten, die „muslimischen Traditionen“ zu berücksichtigen. Und falls sie ins Frauenhaus flieht, sollte man sie schnellstens wieder zu ihrem Ehemann zurückschicken damit die von Benjamin Idriz geforderte „Kooperation der Staatsregierung mit der muslimischen Gesellschaft“ reibungslos klappt. Der Islamberater ist also ein Beruf mit Zukunft. Der große ehemalige irakische Staatsmann Hussein würde jetzt sagen „Er ist die Mutter aller Berater“ (Klaus Lelek

https://www.journalistenwatch.com/2018/1...b-islamberater/

)

von esther10 09.12.2018 00:02


ALS KATHOLISCHE FRAU DEN HERAUSFORDERUNGEN DER HEUTIGEN GESELLSCHAFT BEGEGNEN

30. Oktober 2018
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Präsentation für junge Frauen auf der Konferenz Voice of the Family Für den Himmel geschaffen: die Mission katholischer junger Erwachsener in der heutigen Welt , Rom, 20. Oktober 2018.

Von Virginia Coda Nunziante

Wir sind heute hier, um unser Verständnis der Rolle der katholischen Frau in der heutigen Gesellschaft, einer sehr schwierigen Gesellschaft, voller Fallstricke und Gefahren, zu vertiefen. Der heilige Augustinus weist darauf hin, dass wir alle mit der Wahl zwischen der Stadt Gottes und der Stadt des Menschen konfrontiert sind. Für diejenigen, die nicht glauben, ist diese Entscheidung offensichtlich, weil sie Gott nicht lieben. Aber wir, die wir uns als Gläubige und Katholiken bekennen, müssen eine Entscheidung treffen, und das ist nicht einfach, denn die Gesellschaft, in der wir leben, setzt uns unter großem Druck.

Oft gibt es zwei Reaktionen. Der erste ist der Kompromiss, der sich an die Welt anpasst und ihren Geist aufnimmt. Dies führt auf lange Sicht oft zur Schwächung und zum Verlust des Glaubens. Die zweite ist die Isolation: in sich selbst überzeugt, dass durch ein regelmäßiges Gebet, das sich nur um die eigene Familie kümmert, das Arbeitsleben auf möglichst christliche Weise gelebt wird, alles ist, worum der Herr bitten kann, alles, was möglich ist in einer solchen entchristlichen und katastrophalen Gesellschaft.

Ich bin überzeugt, dass es für eine Frau und vor allem für eine junge Frau einen dritten Weg gibt: den öffentlichen Zeugenstand und den Widerstand gegen die moderne Welt, und damit möchte ich mich heute in drei Phasen befassen:

Erstens, was die Kirche über Frauen gelehrt hat;
Zweitens: Wie hat der revolutionäre Prozess Frauen eingesetzt?
Drittens, um den Herausforderungen zu begegnen, vor denen Frauen in der heutigen Gesellschaft stehen.
1. Die Kirche und die Frau Das katholische Lehramt und die weibliche Frage

Niemand auf der Welt, niemand in der Geschichte hat für die Frau getan, was das Christentum für sie getan hat. Die moralische Gleichheit von Mann und Frau ist ein der Antike völlig fremdartiger Begriff. Von den alten christlichen Matratzen über die mittelalterlichen Nonnen bis zu den modernen Nonnen und Müttern von Familien hat das Christentum die Frau mit dem Mann in ihrer essentiellen Würde gleichgesetzt und ihr die Möglichkeit gegeben, Rollen zu erfüllen, die zuvor unvorstellbar waren. Lesen Sie einfach den Band von Régine Pernoud, Frauen in den Tagen der Kathedralen , um die Rolle der Frauen dieser Epoche zu verstehen. Karl Bartsch zufolge „ lesen Frauen im Mittelalter mehr als Männer".1 Und die meisten Manuskripte wurden von weiblichen Händen kopiert. Denken Sie an Persönlichkeiten wie Eleonor von Aquitanien, Bianca von Kastilien, Matilda von Canossa, die einem Kaiser zur Verteidigung eines Papstes trotzen, aber auch von heiligen Nonnen wie Hildegard von Bingen, Gertrude la Grande, Katharina von Siena, die von Päpsten konsultiert wurden und Könige oder Figuren wie die Äbtissin von Gandersheim, Roswita, die im 10. Jahrhundert als der größte Name der deutschen Literatur galt. Ganz zu schweigen von der Hl. Jeanne d'Arc, einem von Providence gerufenen Kommandanten, um Frankreich zu retten.

Das neue Frauenkonzept wurde von St. Peter und St. Paul proklamiert und wurde in Europa dank des Einflusses des Christentums auf seine Gesetze und Bräuche historisch verwirklicht, insbesondere dank der Erhöhung der Ehe zum Sakrament.

In der europäischen Geschichte verkörperte die Mutter die Quintessenz der Familie. Das Wort "Familie" bezeichnet eine Gesellschaft, dh eine Pluralität von Menschen. Wenn die Figur des Vaters die Autorität Gottes widerspiegelt, verkörpert die Mutter die Güte und den Geist des Opfers.

Mutterschaft repräsentiert den gewöhnlichen Weg, auf dem die Frau ihre Vollkommenheit erreicht. Der heilige Paulus sagt über die Frau: „Sie wird für die Mutterschaft gesegnet.“ „Die christliche Mutter“, schrieb Kardinal Mindszenty, „ist eines der größten Geschenke, die das Christentum Europa gegeben hat, weil die Mutter nach Gott selbst ihr größtes Geschenk ist Vorteil."

Aber Mutterschaft ist in der Ehe nicht das einzige Mittel, um Frauen ihre Rolle zu erfüllen. Jungfräulichkeit, ein Ideal, das aus den Anfängen der Kirche stammt und durch das Beispiel der Allerheiligsten Maria gegeben wurde, ist kein Missverständnis der Güter der Ehe, sondern ein vollkommener Staat. Pius XII. Widmete der Jungfräulichkeit eine Enzyklika: Die Heilige Jungfrau vom 25. März 1954. Darin erklärt er: „Die heilige Jungfräulichkeit und die vollkommene Keuschheit, die dem Dienst an Gott geweiht ist, ist sicherlich für die Kirche, einer der wertvollsten Schätze, die es gibt Autor als Erbschaft hinterlassen. Aus diesem Grund betonten die Heiligen Väter, dass die ewige Jungfräulichkeit ein hervorragendes Gut von im Wesentlichen christlichem Charakter ist. “

Jungfräulichkeit ist ein Staat, der vor allem diejenigen betrifft, die die religiöse Entscheidung treffen, aber, wie Pius XII. Erklärt, kann es auch die Berufung von Laien, Männern und Frauen sein, die in der Welt leben und „durch privates Versprechen oder Gelübde vollständig auf die Ehe verzichten und sexuelle Freuden, um ihrem Nächsten freier zu dienen und leichter und inniger mit Gott verbunden zu sein. “

Wir müssen davon überzeugt werden, dass heute, sowohl durch die Ehe als auch durch die Jungfräulichkeit, Frauen eine besondere Mission übertragen wird, insbesondere den jungen Menschen.

2. Wie nutzt die Revolution Frauen, um ihre Ziele zu erreichen?

Es gibt ein Projekt zur Zerstörung der Kirche und der christlichen Zivilisation, und ihre Existenz wird für jeden immer klarer. Die Päpste haben dieses Projekt als Revolution definiert und auf ihre historischen Phasen hingewiesen. Dieses Projekt nutzt auch Frauen, um ihre Rolle zu transformieren und durch diese Transformation die Gesellschaft zu zerstören.

Die Revolution ist ein jahrhundertealter Aggressionsprozess gegen die Kirche und die christliche Zivilisation, der bereits Ende des 19. Jahrhunderts klar wurde, dass er die Frau in Besitz nehmen musste, um die Familie, die Gesellschaft und schließlich die Kirche zu zerstören.

Ein professioneller Revolutionär wie Vladimir Lenin hat einen symbolischen Ausdruck: "Die Erfahrung aller Befreiungsbewegungen zeigt, dass der Erfolg einer Revolution vom Grad der Beteiligung von Frauen abhängt."

Die Rolle der Frau in der Revolution ist wenig bekannt, aber schrecklich. Wie Prof. Roberto de Mattei auf dem Rome Life Forum im Jahr 2017 feststellte, reiste er mit dem Führungswagen, der die professionellen Revolutionäre im April 1917 zusammen mit Lenin nach Petrograd brachte, mit Inessa Armand (1874-1920), einem Mitglied der Exekutive Ausschuss der bolschewistischen Partei, Gründer der "Zhenotdell", der "Frauenabteilung" der Partei. Sie war eine Frau, die das absolute Vertrauen von Lenin hatte, der ihre Geliebte war. Sie starb 1920 an Cholera und hatte die Ehre, als einer der Hauptakteure der Revolution auf dem "roten Friedhof" unter den Mauern des Kreml begraben zu werden. Ihr Name ist weniger bekannt als der von Aleksandra Kollontai (1872-1952), aber ihr Einfluss auf Lenin war vielleicht größer. “Inessa Armand und Aleksandra Kollontai plädierten öffentlich für freie Liebe. in dem Glauben, dass sexuelle Befreiung eine notwendige Voraussetzung für die Verwirklichung einer sozialistischen Gesellschaft war. Am 17. Dezember 1917, wenige Wochen nach der Machteroberung der Bolschewiki, wurde die Scheidung eingeführt. Abtreibung wurde 1920 ohne Einschränkung legalisiert; Es war das erste Land der Welt, in dem dies geschah. Prostitution und Homosexualität wurden 1922 entkriminalisiert. “Trotzki schrieb 1923:„ Die erste Phase der Zerstörung der Familie ist noch lange nicht erreicht. Der Zerfallsprozess ist in vollem Gange. “ Prostitution und Homosexualität wurden 1922 entkriminalisiert. “Trotzki schrieb 1923:„ Die erste Phase der Zerstörung der Familie ist noch lange nicht erreicht. Der Zerfallsprozess ist in vollem Gange. “ Prostitution und Homosexualität wurden 1922 entkriminalisiert. “Trotzki schrieb 1923:„ Die erste Phase der Zerstörung der Familie ist noch lange nicht erreicht. Der Zerfallsprozess ist in vollem Gange. “4

Kollontai schrieb 1920 in der Zeitschrift Komunistka :

„Anstelle der individuellen und egoistischen Familie wird sich eine große universelle Arbeiterfamilie entwickeln, in der alle Arbeiter, Männer und Frauen, vor allem Kameraden sein werden. So werden die Beziehungen zwischen Männern und Frauen in der kommunistischen Gesellschaft sein. Diese neuen Beziehungen werden der Menschheit alle Freuden einer in der kommerziellen Gesellschaft unbekannten Liebe sichern, einer freien Liebe, die auf der wahren sozialen Gleichheit der Partner beruht. (…) Die rote Flagge der sozialen Revolution, die über Russland schwebt und jetzt in anderen Ländern der Welt hochgezogen wird, proklamiert die Annäherung des Himmels auf Erden, nach der die Menschheit seit Jahrhunderten strebt. “ 5

Sie waren von tiefem Hass auf Gott und seine Schöpfung gerührt.

Das revolutionäre Projekt sah eine präzise Strategie vor, die nicht nur auf falschen Vorstellungen basiert, wie etwa der absoluten Rollengleichheit zwischen Frau und Mann, sondern auch auf den schlechten Tendenzen der menschlichen Natur, die von der Erbsünde verletzt wurden, beginnend mit weiblichem Stolz. Dieses Programm, das Ende des 19. Jahrhunderts in den Freimaurerlogen geplant war, ist heute nach über hundert Jahren vollständig umgesetzt worden.

Die Frau verließ das Haus und wurde in die Arbeitswelt eingeführt. Sie wurde sofort von der feministischen, sozialistischen und gewerkschaftlichen Mentalität indoktriniert. Bereits zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts gelang es den Feministinnen in einer noch patriarchalischen Gesellschaft, Räume zu besetzen, Vereinigungen zu gründen, das Gift sozialer Ansprüche zu vermitteln. Ein Historiker des Feminismus schreibt:

„Für viele militante Frauen führte das Engagement in Vereinigungen zu einer mentalen Revolution. Für jeden Einzelnen war dies eine Bestätigung der Existenz und bedeutete den Erwerb einer sozialen Zeitspanne außerhalb des Hauses. “ 6

Es genügt, Bücher über die Geschichte des Feminismus heute zu lesen, um es zu bestätigen: Es war notwendig, Frauen „frei“ zu machen, sie den Männern gleich zu machen und deshalb die Gesetze über die elterliche Autorität abzuschaffen; Neue Gesetze wie Scheidung oder Abtreibung fordern, um Frauen von jeder Kontrolle der Kirche und eines objektiven Sittengesetzes zu befreien.

Die Prämisse dieser teuflischen Arbeit war die Zerstörung des Vorbehaltsgefühls der Frau. Ob eine Frau eine Berufung zur Ehe oder zur Jungfräulichkeit hat, die Zurückhaltung ist in jedem Fall ein Bollwerk, gewissermaßen die Grundlage ihrer Tugend.

Im Katechismus der katholischen Kirche lesen wir:

„Reserve bewahrt das Geheimnis der Menschen und ihrer Liebe […]. Reserve ist Bescheidenheit. Inspiriert die Wahl der Kleidung. Hält Stille und Privatsphäre (…) zu einem Lebensstil, der es Ihnen erlaubt, den Anregungen der Mode und dem Druck dominanter Ideologien zu widerstehen. “ 7

Die Frau sollte daher von diesem Gefühl der Zurückhaltung befreit werden, das sie unterdrückte, es war notwendig, ihren Geschmack "weltlichen" Erfolg zu bringen, damit sie verstehen konnte, dass sie sich "außerhalb der Familie" (eine sehr modische Phrase) verwirklichen konnte Lass sie Gott vergessen. Es war die subtile Rückkehr der Versuchung der Schlange: Sie werden wie Gott werden. Und Eva fällt noch einmal. Und wieder wird der Mann zu seinem Untergang gezerrt.

Wir konnten uns hier daran erinnern, wie schlimm die Revolution von 1968 war und wie tief sie mit den feministischen Bewegungen verbunden war. Das Freimaurer-Magazin L'Humanisme schrieb damals:

„Die erste Eroberung ist die Eroberung von Frauen. Die Frau muss von den Ketten der Kirche und vom Gesetz befreit werden […]. Um den Katholizismus niederzureißen, müssen wir zunächst die Würde der Frau unterdrücken, wir müssen sie zusammen mit der Kirche korrumpieren. Wir verbreiten die Praxis der Nacktheit: zuerst die Arme, dann die Beine, dann alle anderen. Am Ende gehen die Leute nackt oder fast ohne ein Augenlid herum. Und wenn die Bescheidenheit beseitigt ist, wird der Sinn des Heiligen verschwunden, die Moral wird geschwächt und der Glaube wird an Erstickung sterben. “

Pius XII. Sagte, dass "die größte Sünde der Welt heute ist, dass die Menschen anfangen, das Gefühl der Sünde zu verlieren." (26. Oktober 1946) Die Frau beginnt das Gefühl der Sünde zu verlieren, indem sie das Gefühl der Zurückhaltung verliert.

Bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatte Our Lady at Fatima zu dem kleinen Jacinta gesagt: „Die Sünden, die mehr Seelen in die Hölle bringen, sind die Sünden des Fleisches. Es werden bestimmte Moden eingeführt, die unseren Herrn stark beleidigen werden. Diejenigen, die Gott dienen, sollten nicht bestimmten Moden dienen. Die Kirche hat keine Moden. Unser Herr ist immer dasselbe. “

Unser Herr ist immer dasselbe: Das Sittengesetz ändert sich nicht, es ändert sich nicht mit der Variation historischer Perioden. Wie sehr hat sich die Haltung der Frau geändert, wie sehr hat sich die Frau gegenüber Gott und der Gesellschaft verändert.

Was folgte, war eine Konsequenz: Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts wurden auf der ganzen Welt Gesetze über Scheidung und Abtreibung eingeführt, tief unanständige Moden verbreitet und die sexuelle Freiheit verbreitet. Danach kamen wir zur künstlichen Befruchtung, zur Legalisierung der Homosexualität, zur Ausbreitung der Geschlechterideologie, zur Euthanasie…

All dies ist Teil des gleichen revolutionären Prozesses, der weitergeht und nicht aufhört. Wir haben heute keine Zeit, um auf die Einzelheiten der verschiedenen Phasen einzugehen, aber es muss allen klar sein, dass der Dreh- und Angelpunkt dabei die Revolution in der Rolle der Frau war.

Für eine tiefere Untersuchung dieses Prozesses empfehle ich das Buch Revolution und Gegenrevolution von Prof. Plinio Corrêa de Oliveira.

3. Was ein junger Katholik heute kann

a) Was ist heute zu tun? Wie soll eine Frau heute ihre Rolle erfüllen?

Erstens können wir den Prozess der Entchristalisierung der Gesellschaft nicht akzeptieren, weil er die Errettung der Seelen und vor allem die Ehre und Herrlichkeit Gottes beeinträchtigt.

Die heutige Stunde fordert von der Frau einen christlichen Geist, der sich der aktuellen Mode widersetzen und damit umgehen kann; fähig, auf die Säkularisierung der Gesellschaft und den Fortschritt des Materialismus mit einer zunehmend tiefgründigen übernatürlichen Reaktion zu reagieren.

Um die christliche Zivilisation zu verteidigen, müssen sich Frauen zunächst der Wiederherstellung der Familie, der lebenden Zelle der Gesellschaft, widmen. Die Frau muss, insbesondere wenn sie die Entscheidung getroffen hat, auf ihre eigene Familie zu verzichten, die Institution der Familie schützen, indem sie die Strömungen und die Doktrin bekämpft, die die Familie bedrohen, und vor allem ein hierarchisches Gefühl, das der Ehe, schafft Treue und der christliche Geist.

Allgemeiner gesagt, um Gott mehr Ehre zu geben, muss die Frau zur Wiederherstellung des Zolls, zur Wiederherstellung der Bescheidenheit und damit zur Bekämpfung unanständiger Moden beitragen, die zu den mächtigsten Mitteln der Seelenverderbnis gehören, und öffentlich gegen ungerechte Gesetze dass hauptsächlich korrupte Jugendliche versuchen, die Kultur und die vorherrschende Mentalität zu verändern. Frauen müssen bestrebt sein, die Gesellschaft zu Gott zurückzubringen, sie dem christlichen Geist zurückzugeben und ihre Grundlagen auf Naturgesetz und christlichen Grundsätzen aufzubauen.

Welche Mittel stehen uns zur Verfügung, um all dies zu tun? Die Mittel sind diejenigen, auf die die Kirche immer hingewiesen hat.

1) Gebet Um den Anforderungen des heutigen Kampfes gerecht zu werden, sind die Naturkräfte ohne Gnade und Vereinigung mit Gott nicht ausreichend. Gottes Hilfe wird vor allem durch das Gebet erlangt. Ohne ein Gebetsleben können wir nichts tun. Ein heiliges Leben wird durch das Gebet gelebt, ein notwendiges und unverzichtbares Mittel für jedes Apostolat. Die Feministinnen, die revolutionären Frauen (wie die Russen Armand, Kallontai, die Spanier Dolores Ibarruri, die polnische Rosa Luxemburg) wurden von einem tiefen Hass auf Gott bewegt. Katholische Frauen brauchen eine tiefe Liebe zu Gott im Zentrum ihres Lebens: Sowohl das kontemplative Leben als auch das aktive Apostolat gehen davon aus. Und Liebe wird durch Gebet erhöht. Je mehr wir Gott lieben, desto mehr hassen wir das Böse. Je mehr wir Gott lieben, desto mehr möchten wir Sein Königtum über die Seelen und die Gesellschaft verbreiten.

Es muss hinzugefügt werden, dass unser Gebet vor allem auf die Fürsprache der Allerheiligsten Jungfrau ansprechen muss. Wenn ich alle Gründe nennen müsste, aus denen wir um Ihre Fürsprache bitten müssen, brauchen wir eine weitere Konferenz. Ich beschränke mich auf den Vorschlag, die Werke von St. Louis Grignion de Montfort zu lesen, um besser zu verstehen, warum wir ihr alles schulden. Ich beschränke mich heute auf zwei Gründe:

a) Die Muttergottes ist das Vorbild jeder christlichen Frau, verheiratet, jungfräulich, aktiv und kontemplativ: In Ihr wurde alles zur Vollendung gebracht, und daher bleibt sie das Vorbild, das in der Gewissheit nachgebildet werden kann, je mehr wir Sie nachahmen, desto mehr werden wir sei Gott wohlgefällig;

b) Die Muttergottes erschien im letzten Jahrhundert in Fatima und hinterließ eine sehr starke und dramatische Botschaft. Sie sind sich alle sehr wohl dessen bewusst, aber ich möchte Sie daran erinnern, was die Muttergottes gesagt hat: „Gott möchte eine Verehrung meines Unbefleckten Herzens in der Welt schaffen.“ Wie können wir uns vorstellen, dass wir uns nicht an Sie wenden, an Ihr Unbeflecktes Herz Wenn es Gott ist, der uns darum gebeten hat?

2) studieren. Um die Kirche zu verteidigen, müssen Frauen ein Lehrapostolat durchführen, das als wahre spirituelle Mutterschaft von äußerster Wichtigkeit betrachtet werden kann. Dazu müssen Sie sich mit dem Studium vorbereiten, die Gründe für unseren Glauben gut und intensiv kennen, um sich vor den Fehlern und Gefahren der Welt zu schützen und anderen zu helfen, dasselbe zu tun. Heute sind die Grundlagen des katholischen Religionsunterrichts verloren gegangen. Von hier aus müssen wir erneut beginnen, den Katechismus studieren und verbreiten. Man kann sich jedoch nicht darauf beschränken, die großen Wahrheiten der Kirche zu studieren, es ist auch notwendig zu wissen, was die Hauptfehler sind, die diesen Wahrheiten entgegenstehen. Die Kirche erlebt eine beispiellose Krise in ihrer Geschichte: Wir müssen ihre tiefen, lehrmäßigen und moralischen Gründe verstehen, wenn unsere Heilmittel wirksam sein sollen.

3) Aktion. Schließlich ist für diejenigen, die keine rein kontemplative Berufung haben, Handlungen notwendig: Handlungen, die wir zum Wohl unseres Nachbarn und unserer Gesellschaft ausüben müssen. Dies ist eine Aufgabe für jede Frau von heute, die sich natürlich auf persönliche Geschenke und Talente beziehen muss. Keiner von uns ist heute davon befreit, das Gute, das Wahre und Schöne in einer Gesellschaft zu verteidigen, die von Selbstsucht und dem Streben nach persönlichem Interesse geprägt ist. in einer Welt, in der die einzige bekennende Lebensphilosophie der Relativismus ist, nach dem es keine absoluten Wahrheiten gibt; in einer Gesellschaft, in der die hedonistische Kultur herrscht, nach der die einzig mögliche Form des Glücks die Befriedigung der eigenen Lust und Instinkte ist.

Wir müssen danach streben, wir müssen mit aller Kraft danach streben, eine Legion katholischer Frauen hinter dem Banner von Christus dem König zu sein, der sich verpflichtet, die Gesellschaft von ihrem Fundament aus wieder aufzubauen und die soziale Souveränität unseres Herrn Jesus Christus zu verteidigen.

Sie erinnern sich vielleicht an den berühmten Text der hl. Theresa des Jesuskindes:

„Um dein Ehepartner zu sein, mein Jesus, um eine Tochter des Karmel zu sein und durch meine Vereinigung mit dir die Mutter der Seelen zu sein, sollte mich das alles nicht zufriedenstellen? Und noch andere Berufungen machen sich bemerkbar - ich fühle mich zum Priestertum und zum Apostolat berufen - ich wäre ein Märtyrer, ein Doktor der Kirche. Ich möchte die heroischsten Taten vollbringen - der Geist des Kreuzfahrers brennt in mir und ich sehne mich danach, auf dem Schlachtfeld zur Verteidigung der Heiligen Kirche zu sterben. “

Die einst auf den Herd und auf karitative und pädagogische Arbeiten beschränkte Mission, die heute noch notwendig ist, erstreckt sich angesichts der neuen Bedürfnisse auch auf sehr wichtige politische und soziale Maßnahmen.

Wir dürfen sicher nicht denken, dass dies normal ist, aber heute leben wir nicht in normalen Zeiten und wenn Frauen in einer tief christlichen Gesellschaft ihre Rolle in Familien und Klöstern wieder aufnehmen würden, ist dies heute nicht der Fall. Dem Beispiel so vieler Heiliger folgend, müssen wir bereit sein, verschiedene Berufungen und Missionen anzunehmen, aber als einziges Ziel, Gott mehr Ehre zu geben, die Kirche und die christliche Zivilisation zu verteidigen.

b) Reinheit und Stärke

Wir müssen die hauptsächlich weiblichen Tugenden der Reinheit, des Geistes des Opferns, der Selbstverleugnung, der Geduld und der Süße wiederentdecken. Reinheit ist keine Schwäche oder Unerfahrenheit, sondern eine Kraft, die aus der Liebe Gottes, aus dem Glauben an seine Gegenwart in uns und aus dem christlichen Stolz (wir müssen stolz darauf sein können, katholisch zu sein) herrühren.

Aber wir dürfen die sehr wichtige Tugend der Standhaftigkeit nicht vergessen. Heute ist auch die Tugend der Stärke notwendig, besonders für Frauen, um auf die Forderungen unseres Glaubens zu reagieren. Außerdem ist es unmöglich, die Reinheit ohne Selbstkontrolle und einen ständigen Kampf gegen die Welt, gegen den Geist des Bösen und gegen Leidenschaften zu erhalten. Dieser Kampf ist das Siegel des wahren Christen und fordert von der Frau und von der jungen Kraft und dem Mut, oft bis zum Heldentum, wie das der Märtyrer; es erfordert einen Geist der Buße und des Opfers, die Frucht des lebendigen Glaubens und den Zustand der Selbstkontrolle. Die hl. Teresa von Avila empfahl ihren Nonnen: "Mutig solltest du keine Frauen sein, sondern starke Männer ... in der Tat, um den gleichen Männern Angst zu machen."

In einer Rede vor katholischen Frauen erinnerte Pius XII. Daran, dass das, was Frauen heute am meisten verlangen, Reinheit und Standhaftigkeit sind. Reinheit war die erste Tugend Unserer Lieben Frau, er bekräftigt und erinnert sich dann an St. Agnes, indem er St. Maximus zitiert:

„Sie schaut denen, die ihr schmeicheln, ins Gesicht und lehnt sie ab. die sie bedrohen und sie verachten ... Sie liebt ihre Reinheit so sehr, dass weder Witze noch Flammen noch Qualen oder ihre Henker sie erschrecken. (S. Maximi Taurin, Sermo 56 In Natali S. Agnetis, Migne, PL 57, 644) (…)

"Standhaftigkeit und Reinheit, das ist es, worum wir bitten, als die zwei wertvollsten Verzierungen des Herzens für Sie der Unbefleckten Jungfrau und der Märtyrerin Agnes."

Jede Frau hat immer eine Wahl vor sich: Eva oder Maria zu sein.

Ich hoffe, wir verlassen heute die Überzeugung, dass wir Mary als unser Modell und unseren sicheren Hafen wählen müssen. Überzeugt davon, dass wir mit Liebe und Entschlossenheit für die Sache Gottes kämpfen müssen, dem Beispiel vieler Frauen voraus, die uns vorausgegangen sind und deren verborgene Tugenden nur im Paradies bekannt sind. Überzeugt davon, dass alles von jedem von uns abhängen könnte, wohl wissend, dass Gott niemanden braucht, und ihm daher in diesem Geist tiefer Bescheidenheit und der Aufgabe der göttlichen Vorsehung dienen kann.

Ich möchte Ihnen ein Beispiel für eine mutige und reine Frau hinterlassen, die von Gott für eine Rolle ausgewählt wurde, die sie selbst nicht verstand und die sich anfangs sicher weigerte, weil sie sich ihrer nicht gewachsen fühlte: Jeanne d'Arc.

St. Joan 8 ist das Modell des jungfräulichen Kriegers, in dem zwei Tugenden, Keuschheit und Heroismus, wunderbar miteinander verbunden sind. Eine Jungfrau - schreibt Prof. Plinio Corrêa de Oliveira - so sehr, dass sie die kriegerische Funktion des Menschen übernehmen kann und ihre Weiblichkeit vollständig bewahren kann. 9

„Der vollständige ideale Krieger des Mittelalters als St. Jeanne d'Arc zeigt die Möglichkeit eines neuen Weges der Heiligkeit für die Frau. Dies ist die Heiligkeit, die sich ausgezeichnet an das Lob richtet, das das Evangelium an die starke Frau richtet.“ 10

In dem Stier, mit dem Benedikt XV. Ihren Heiligen proklamierte, schrieb er:

„Joan hatte immer die Angewohnheit, oft die göttlichen Sakramente zu empfangen, die vorgeschriebenen Fasten zu beobachten, immer in die Kirche zu gehen, jeden Tag am sakrosankten Messopfer teilzunehmen und vor den Bildern von Jesus, die am Kreuz und den Seligen hingen, eifrige Gebete zu sprechen Jungfrau. Während der Feierlichkeiten, während die anderen Mädchen sich ausruhten und sich den Tänzen gönnten, ging sie in die Kirche und brachte Kerzen mit, die sie der heiligsten Jungfrau anbot, und mit einer einzigartigen Hingabe an sie pilgerte sie zur einsamen Kirche der seligen Jungfrau Maria von Bermont. Sie wurde auch durch eine so große Liebe zu Gott und zu der Anbetung, die Ihm zu verdanken war, befördert, dass sie sich abends, selbst als sie auf dem Lande war, sobald sie die Kirchenglocke hörte und ihre Knie beugte, zu ihr aufrichtete Gott. Sie zeichnete sich durch Nächstenliebe aus. Tatsächlich erfrischte sie die Kranken und gab freiwillig Almosen, beherbergte die Armen, denen sie freiwillig ihr Bett aufgab und auf dem Boden schläft. Gott füllte diese wundervollen Tugenden mit Ehre und Ehre in einem Mädchen von etwa 12 Jahren, und sie begann seine Absichten zu offenbaren. “11

Jeder von uns muss dieses Beispiel anerkennen: die Suche nach Vergnügen an Gott in kleinen Dingen, in kleinen täglichen Pflichten, in Nächstenliebe. Aber immer bereit, gefügige Instrumente in den Händen Gottes zu sein, so wie es die Jeanne d'Arc war

„Die, um göttliche Anweisungen auszuführen, verließ ihre Familie, verließ ihre weiblichen Besetzungen, stützte ihre Arme ab und führte die Soldaten in die Schlacht: keine Angst vor Todesdrohungen oder der ungerechten Strafe, die sie zur Verbrennung verurteilte. Da sie wusste, dass sie unschuldig war und keine Ketzerin, Hexe, Abtrünnige und Rückfällige, umgeben von Flammen, bot sie Gebete und Flehen an und wiederholte, dass sie alles nach Gottes Willen getan hatte, bis sie Kraft fand, das Kreuz zu sehen, und gab ihren Geist auf . ” 12

Auch hier müssen wir bereit sein, nicht so sehr, den Pfahl zu erleiden, als Verachtung, Verachtung, Missverständnis und falsche Anschuldigungen zu erleiden. Das Missverständnis von Männern spielt keine Rolle, wenn wir wissen, dass wir Gottes Willen tun, kein Opfer ist zu groß, wenn es zur Ehre Gottes angeboten wird: Dies muss unser Kompass sein, und nur dies kann uns die wahre und tiefe Freude an diesem Leben und ewiges Glück geben im Paradies, das ist das ultimative Ziel für jeden von uns.

Endnoten:

1. Zitiert in R. Pernoud, Rizzoli, Milano 1986, S. 1. 62.

2. Vgl. Die Briefe an Lenin von Inessa Armand und Aleksandra Kollontai vom März 1917 in VI Lenin, Opere complete , vol. 35, Editori Runiti, Roma 1952, S. 210-212.

3. Vgl. Giovanni Codevilla, Dalla Rivoluzione bolscevica alla Federazione Russa , Franco Angeli, Rom 1996.

4. Leon Trotzkij, Probleme des Alltags , Monad Press, New York 1986, p. 37.

5. https://www.marxists.org/archive/kollont...nism-family.htm

6. Fiorenza Taricone, Dal privato al politico: Das Salotto della contessa Spalletti Rasponi ( Vom Privaten zum Politiker: Das Wohnzimmer der Gräfin Spalletti Rasponi ) (1903-1931) , ein Artikel.

7. CCC 2522, 2523, 2526.

8. St. Jeanne d'Arc (1412-1431), der Bauer von Domrémy, wurde von himmlischen Stimmen bevorzugt, die sie ermutigten, den französischen König Karl VII. Bei seiner Befreiungsarbeit Frankreichs von den Engländern zu unterstützen. Von den Engländern verhaftet, wurde sie wegen Hexerei vor Gericht gestellt und am 30. Mai 1431 im Pfahl verbrannt. Sie wurde am 18. April 1909 von Pius X. Als gesegnet erklärt und am 10. Juli 1920 von Benedikt XV. Als Heilige proklamiert Jeanne d'Arc ist dank zweier Quellen von außergewöhnlichem historischen Wert bekannt: den beiden Prozessen, die ihn betreffen. Die erste enthält die Transkription von Joans langen und zahlreichen Verhören in den letzten Monaten ihres Lebens (Februar-Mai 1431). Die zweite enthält die Aussagen von rund 120 Augenzeugen im Laufe ihres Lebens. Dieser Prozess, der unter der Autorität von Papst Callistus III. Eröffnet wurde,Condès de Condamnation de Jeanne d'Arc , 3 Bände und Procès en Nullité de Condomnation de Jeanne d'Arc , Klincksieck, Paris, 1960-89, 5 Bände.

9. Plinio Corrêa de Oliveira, A Cavalaria , S. 99-100.

10. CSN, 14. September 1991 .

11. Benedikt XV., Divine Bull, am 16. Mai 1920.

12. ebd.
http://voiceofthefamily.com/countering-t...catholic-women/

von esther10 08.12.2018 00:58

In Medjugorie wird eine neue Anbetungskapelle errichtet. Es wird von einem Pole entworfen
Katholische Information Agency | 2018.03.12



"Vor einigen Jahren gab er der Kapelle in Medjugorje eine Monstranz, die die Muttergottes als lebende Monstranz zeigt. Derzeit arbeitet er an der Gestaltung des Altars der Anbetung und der künstlerischen Form und des künstlerischen Ausdrucks der gesamten Kapelle ", sagte Erzbischof Henryk Hoser, Apostolischer Visitator in Medjugorje.



Kein Platz für ständige Anbetung
In Medjugorje wird eine neue Anbetungskapelle für das Allerheiligste Sakrament errichtet, in der über 200 Menschen Platz finden.


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"Vor ein paar Tagen ist in Medjugorje ein Wunder aufgetreten." Ein außergewöhnliches Krystian-Zeugnis
Das Hauptziel ist es, auf die Bedürfnisse einer zunehmenden Anzahl von Pilgern einzugehen, für die die derzeitige Infrastruktur unzureichend und nicht funktionsfähig ist. Jährlich kommen etwa 2,5 Millionen Menschen aus aller Welt nach Medjugorje . Viele Pilger sind sehr an der Anbetung interessiert. Die heutige Kapelle ist extrem klein, weil sie nur etwa hundert Personen aufnehmen kann.

Außerdem gibt es keine Möglichkeit einer ständigen Anbetung des Allerheiligsten, denn am Morgen gibt es in verschiedenen Sprachen heilige Messen, je nach Pilgergruppe. Daher findet die Ausstellung nur am Nachmittag statt. In der Hauptkirche findet viermal in der Woche nach der Abendmesse eine stündliche Anbetung statt - erklärt Erzbischof Henryk Hoser, Apostolischer Visitator in Medjugorie.

Designer aus Polen

Als Reaktion auf die wachsende Zahl von Pilgern und die Notwendigkeit eines Gebetsplatzes wurde beschlossen, eine neue Kapelle zu bauen und rechtzeitig auch die Esplanade hinter der Kirche zu überdachen .

In den Sommermonaten sind während der Anbetung alle Orte besetzt. Dies gilt nicht nur für die Kirche, sondern auch für die äußere Esplanade, die Platz für 8.000 Personen bietet. Sitze und 2 Tausend stehen. Leider sind die Temperaturen im Winter zu niedrig, um die Liturgie draußen zu feiern, und im Sommer erreichen sie bis zu 45 Grad Celsius, was für Pilgerfahrten nicht förderlich ist - sagte Bischof Hoser.

Das Projekt der Anbetungskapelle wurde Mariusz Drapikowski, dem Autor des Projekts "12 Sterne in der Krone von Mary, Königin des Friedens", anvertraut.

" Vor einigen Jahren gab er der Kapelle in Medjugorje eine Monstranz, die die Muttergottes als lebende Monstranz zeigt . Derzeit arbeitet er an der Gestaltung des Altars der Anbetung und der Form und des künstlerischen Ausdrucks der gesamten Kapelle ", sagte der Erzbischof.

Die größte Pilgergruppe in Medjugorie sind Polen und dann Italiener. Spanien, Frankreich und Deutschland kommen auch oft vor. Es gibt auch Gruppen aus Asien, unter anderem Koreaner, die mit ihrem Glauben staunen. Der Weg des Kreuzes auf Krizowac ist barfuß - Erzbischof Hoser teilte.

Gegenwärtig werden in Medjugorie Stahlkaplane für Polnisch, Italienisch und Englisch verwendet. Es gibt einen Mangel an Priestern für Pilger, die Deutsch und Spanisch sprechen, obwohl die Spiritualität von Medjugorje selbst in Lateinamerika äußerst beliebt ist - betonte Erzbischof Hoser.

Medjugorie ist ein kleines Dorf in der Herzegowina. 1981 sollten die ersten Erscheinungen der Muttergottes erreicht werden, die bis heute andauern. Offenbarung wurde von der Kirche nicht offiziell anerkannt
https://pl.aleteia.org/2018/12/03/w-medj...ktuje-ja-polak/
+
https://pl.aleteia.org/2017/04/05/depres...k-ja-rozpoznac/
+++
https://pl.aleteia.org/2018/12/09/ile-mo...m=notifications




von esther10 08.12.2018 00:48

Die Pflicht und die Ehre, nach der Messe Dank zu sagen
12.12.18 23:46 UHR von Peter Kwasniewski



Eine der herausragendsten Akte der Frömmigkeit und Hingabe, die Katholiken in ihrem täglichen Leben ausführen können, besteht darin, nach der Messe in der Bank zu bleiben, um Gott zu danken.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/catholic

Dieser Brauch entstand bald unter den Christen, die sich des Gastes so bewusst waren, dass er gerade mit Leib und Seele mit der Gabe von geweihtem Brot und Wein empfangen worden war. kein gewöhnliches weltliches Essen, sondern das Essen der Unsterblichkeit, Jesus Christus selbst, "die Auferstehung und das Leben" (Joh 11,25). Kann es eine größere Ehre geben, als wenn der Getaufte sich in einem Zustand der Gnade einem solch enormen Bankett nähern und den Herrn des Himmels und der Erde willkommen heißen darf, der sich entschlossen hat, Fleisch zu werden und unter uns zu wohnen (Joh 1,14) ).

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/eucharist

Im Laufe der Zeit wurde der Empfang des Heiligen Abendmahls als etwas verstanden, das eng mit dem Dankesgottes unseres Herrn verbunden ist, der in der Allerheiligsten Eucharistie wirklich und wesentlich gegenwärtig ist. Ein Wort, das, wie wir oft erinnert werden, genau Danksagung bedeutet . Wäre es nicht sehr seltsam, dass wir uns viel Zeit für die Ankunft von Jemand genommen haben, der sowohl ein wichtiger Würdenträger als auch beste Freunde ist, wie wir es von Beginn der Messe bis zur Kommunion getan haben, und dann, als wir ihn gesehen haben , lass uns schießen gehen, um Dinge zu erledigen, die weniger wichtig sind?

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/holy+communion

Logischerweise ist es nicht immer möglich, nach der Messe zu bleiben. Manchmal protestieren Kinder, entweder hat die Messe länger gedauert als erwartet, oder wir sind durch einen engen Arbeitszeitplan eingeschränkt. Jedenfalls sollten wir es tun, solange wir noch ein wenig Zeit nach der Messe bleiben können. Es ist sicherlich eine Voraussetzung, um in Heiligkeit, Dankbarkeit und Tugend voranzukommen, die Sünde zu überwinden und die Freundschaft mit Gott zu pflegen. Aus diesem Grund legt das Dekret Sacra Tridentina Synodus von 1905, das auf Ersuchen Seiner Heiligkeit Pius X. veröffentlicht wurde, fest, dass ausreichende Vorbereitung und Danksagung als Voraussetzung für den häufigen und fruchtbaren Empfang der Heiligen Kommunion (in diesem Artikel des Weitere Informationen finden Sie in den LifeSiteNews ).

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/mass

Soweit ich weiß, hat niemand auf bewegendere Weise über diese Liebespflicht und dieses wahre Privileg der Intimität geschrieben als der heilige Thomas More, der wegen seiner Treue zur katholischen Kirche sehr gelitten hat und seine längere Gefangenschaft natürlich nicht ertragen konnte noch die vielen Versuchungen, denen er ständig ausgesetzt war, wenn er nicht eine tiefe geistige Vereinigung mit dem eucharistischen Christus gehabt hätte, den er mit immenser Hingabe empfangen hatte. Lassen Sie uns eine Passage aus seinem Werk " Vertrag des Heiligen Körpers" sehen:

Cuando hemos recibido la Santa Comunión y tenemos al Señor en el cuerpo, no lo dejemos solo. No nos vayamos simplemente a ocuparnos de otras cosas, olvidándonos de Él. Si uno atendiera de esa manera a un invitado especial sería un pésimo anfitrión. Démosle al Señor la atención y el amor que merece. Hablémosle con una oración sincera y conversemos con Él en una devota meditación. Digamos con el profeta: «Audiam quid loquatur in me Dominus», «Yo escucho lo que dice Dios» (Salmo 85, 9). Ciertamente, si dejamos todo lo demás de la lado para atenderlo a Él, no dejará de inspirarnos hablándonos al corazón cosas buenas que serán de gran provecho y consuelo espiritual para nuestra alma.

https://www.lifesitenews.com/opinion/mac...esbians-kissing

Lasst uns wie Marta sein, damit alle unsere äußeren Aktivitäten ihm gewidmet sind, um ihn mit Liebe und, aus Liebe zu ihm, auch zu denen, die ihn begleiten, das heißt die Armen, zu begrüßen. Der Herr ist der Ansicht, dass jeder von ihnen nicht nur sein Jünger, sondern er selbst ist. Deshalb sagt er: «Ich versichere Ihnen, dass Sie alles, was Sie für einen dieser bescheidenen Brüder von mir getan haben, für mich getan haben» (Matthäus 25,40). Lassen Sie uns auch mit Maria, der Schwester von Martha, zusammensitzen und fromme Meditation machen und aufmerksam dem zuhören, was der Herr, unser heiliger Gast, uns erzählt.

Diese Gebetszeit ist eine privilegierte Gelegenheit: Er, unser Schöpfer, der uns das Sein gegeben hat und den wir mit unseren Sünden beleidigt haben und der uns verurteilen oder retten kann, ist derselbe, der zu unserem Gast geworden ist, wegen seiner immensen Freundlichkeit. Er ist persönlich in uns nur zu dem Zweck, um Vergebung zu bitten, damit er uns retten kann. Lasst uns diesen Moment also nicht verlieren oder die Gelegenheit verpassen. Wir können nicht die absolute Gewissheit haben, dass wir es in Zukunft erhalten werden. Versuchen wir, ihn in uns zu behalten und sagen wir wie die beiden Jünger von Emmaus: "Bleib bei uns, Herr!" (Lukas 24, 29). So werden wir sicher sein, dass er unsere Seite nicht verlassen wird, wenn wir ihn nicht selbst ablehnen.

Es sollte hinzugefügt werden, dass es auch praktisch ist, eine Weile zu bleiben, um zu danken, obwohl wir die heilige Kommunion nicht erhalten haben. Ich stelle mir schon die Verwirrung des Lesers vor. Warum bleiben wir in diesem Fall, um Danke zu sagen?

Einer der am weitesten verbreiteten Irrtümer ist, dass wir zur Messe gehen, um die Kommunion zu empfangen. So sehr, dass es seltsam erscheint, die Messe zu hören und keine Gemeinschaft zu empfangen. Dies hat natürlich zu einer Situation geführt, in der fast jeder kommuniziert, und das kann nicht als selbstverständlich vorausgesetzt werden, dass jeder in der Gnade Gottes ist, nachdem er das Gewissen untersucht und gestanden hat.

Zweifellos ist die Vereinigung der Mitglieder des mystischen Körpers mit seinem Kopf effektiv in den Zweck der Messe einbezogen. Unser Herr gab Seinen Körper und Blut, damit wir eine engere Verbindung mit ihm haben, aber wir können auch die Kommunion empfangen, ohne an der Messe teilzunehmen, etwa wenn die Kommunion zu einem Krankenhauspatienten oder zu Soldaten, die auf dem Schlachtfeld sind, gebracht wird. Der Hauptzweck der Messe selbst besteht darin, die Allerheiligsten Dreifaltigkeit zu verehren, zu loben, zu sühnen und zu betteln. Es ist der vollkommene Akt der Anbetung Gottes, dank dem der Vater mit dem Sohn zufrieden ist. Durch dieses Opfer erhält die militante Kirche eine Ausgießung der Gnade, der Siegeszug steigert ihre Freude und das Abführmittel lindert ihre Schmerzen.

Früher wurde der innere Wert der Messe besser verstanden, als die Menschen von der Teilnahme an der Messe * sprachen . Mit unserer Anwesenheit und unserem persönlichen Gebet, das mit dem Heiligen Opfer vereint ist, erleben wir eine Ausgießung der Gnade, eine Zunahme der Gnade und eine Erleichterung des Leidens. Mit anderen Worten: Es ist schon ein großer Segen für uns, anwesend zu sein, wenn ein solch augustisches Mysterium gefeiert wird, also ein würdiges Opfer. [* Anmerkung des Übersetzers.: Obwohl es auf Spanisch keinen ähnlichen Ausdruck gibt, der nicht mehr verwendet wird (deshalb haben wir ihn wörtlich übersetzt, obwohl es nicht ungewöhnlich ist, es so zu sagen), wäre das am besten geeignete Äquivalent in Bezug auf eine Änderung des Ausdrucks der jüngste Brauch des Aufrufens Die Eucharistie zur Messe, die sich glücklicherweise bei den Gläubigen nicht sehr verwurzelt hat, heute aber von vielen Priestern und in den Medien sehr verbreitet ist. Sicherlich ist die Eucharistie ein grundlegender Teil der Messe, und einer der vier Zwecke der Messe ist die Eucharistie (obwohl in diesem Fall die Bedeutung Danksagung ist), aber Sie können auch die Messe hören und keine Kommunion empfangen und die Eucharistie empfangen. ohne Mass gehört zu haben.]

Obwohl das Heilige Messopfer uns sozusagen keinen anderen Nutzen bringt, würde es uns schon Anlass für ein ganzes Leben geben - lassen Sie uns nicht eine Ewigkeit des Dankes sagen. Die Gemeinschaft, die wir mit Gott im Himmel genießen werden, wird so perfekt sein, dass keine Sakramente mehr benötigt werden, und dennoch wird der mystische Körper bestehen bleiben: Der Sohn bietet weiterhin seine göttliche Menschheit und seine heiligen Wunden an, während wir uns gemeinsam mit ihm anbieten.

(Übersetzt von Bruno de la Inmaculada, Originalartikel )
https://www.lifesitenews.com/blogs/the-d...ving-after-mass

von esther10 08.12.2018 00:43

EXKLUSIV: Bischof Athanasius Schneider analysiert das Schlussdokument der Jugendsynode


Athanasius Schneider , Katholik , Bischofssynode , Vatikan , Jugendsynode

ROM, 7. November 2018 ( LifeSiteNews ) - Das Abschlussdokument der kürzlich geschlossenen vatikanischen Jugendsynode "ist reich an Ausdrucksformen des Sentimentalismus" und zeigt auch in wichtigen Passagen, dass die höhere Hierarchie "die jungen Leute" zur Förderung ihrer eigenen Agenda eingesetzt hat, Bischof Athanasius Schneider hat gesagt.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/youth+synod

"Der grundlegende Ansatz des Dokuments zeigt deutlich eine Tendenz zu Naturalismus, Anthropozentrismus, Zweideutigkeit in der Lehre, vagen Sentimentalismus und Subjektivismus", sagte der Hilfsbischof von Astana, Kasachstan, am 5. November in einem exklusiven Interview mit LifeSite. "Diese Tendenz kann sein." unverkennbar als Neo-Pelagianismus, gekleidet in Klerikalismus, identifiziert “, fügte er hinzu.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/athanasius+schneider

Er fügte hinzu, dass die Kirchenväter zwar hauptsächlich zusammenkamen, um Häresien abzulehnen, die derzeitige permanente Bischofssynode jedoch zu einer „stärkeren Bürokratisierung“ in der Kirche führt, die eine „Kirche der Armen“ mit großen Kosten verursacht.

Er besprach auch andere spezifische Bereiche des Schlussdokuments der Synode, darunter Synodalität, Sexualität, Gewissen, sexueller Missbrauch von Geistlichen und die Rolle der Frau in der Kirche.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/catholic

Er sagte, die Synodalität werde von einigen hochrangigen Geistlichen benutzt, um "ihre eigene Agenda zu fördern"; Das Thema der Rollen der Frauen in der Kirche wurde auch verwendet, um die „unmenschliche Ideologie des Feminismus“ vorzubringen. und das Abschlussdokument „wehrte das Kernthema“ zum sexuellen Missbrauch aus, indem nicht diskutiert wurde, welche Rolle die Homosexualität beim sexuellen Missbrauch von Minderjährigen gespielt hat.

Er stellte einige positive Elemente im Text fest, wies aber auch auf "Auslassungen" und "tendenziöse Ausdrücke" hin, die "eine bestimmte Ideologie widerspiegeln".

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/synod+of+bishops

Anstatt jungen Leuten "gesundes selbst gemachtes Brot" zu geben, sagte er, dass ihnen "übermäßig gesüßte Limonade" angeboten wurde.

Hier ist unser Interview mit Bischof Athanasius Schneider.

LifeSite : Eure Exzellenz, als allgemeine Frage, wie unterscheidet sich das Abschlussdokument der kürzlich abgeschlossenen Synode über Jugend, Glaube und berufliches Unterscheidungsvermögen von den letzten Abschlussdokumenten in Sprache, Inhalt und Stil.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/vatican

Bischof Schneider : Der Hauptunterschied zwischen dem Abschlussdokument der Jugendsynode und früheren Synodendokumenten besteht darin, dass es sofort vom Papst genehmigt wurde. Inhaltlich war es das erste Mal, dass sich eine weltweite Versammlung katholischer Bischöfe speziell mit dem Thema Jugend auseinandersetzte. Die Sprache und der Stil unterscheiden sich von den früheren Synodendokumenten auch insofern, als es ihnen an Klarheit in der Lehre fehlt und es an Sentimentalismus mangelt, ein Merkmal, das zum Teil auch den Abschlussbericht der Familiensynode 2015 charakterisierte.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/youth+synod

Amtsgewicht

Gemäß der neuen apostolischen Verfassung über die Struktur der Synode , Episcopalis Communio , wenn das Abschlussdokument "vom Papst ausdrücklich genehmigt" ist oder er "der Synodenversammlung gemäß der Norm des Kanons 343 des Rats der Diözese eine Vollmacht erteilt hat Das kanonische Gesetz ist Teil des ordentlichen Lehramtes für die Nachfolge von Peter. Was halten Sie davon? Wie sollen die Laien das verstehen?

Wir müssen zunächst die Bedeutung von "Ordinary Magisterium" klarstellen. Dieser Ausdruck ist neu und hat bis Papst Pius IX. Nicht existiert. Papst Pius IX. Und das Erste Vatikanische Konzil benutzten jedoch nie den Ausdruck "Ordinary Magisterium", sondern "Ordinary Universal Magisterium". Diese Übung des Magisteriums wurde als unfehlbar verstanden , was bedeutet, dass das gesamte Episkopat gemeinsam mit dem Papst Unveränderlich gelehrt zu allen Zeiten und überall unfehlbar diejenigen Dinge, die für die Erlösung notwendig sind. Jenseits der unfehlbaren Definitionen des Papstes (Exkathedra genannt), des UnfehlbarenDoktrinäre Definitionen des Ökumenischen Konzils und die unfehlbare ständige Lehre des Ordentlichen Universitätslehramtes, gibt es keine Dokumente des Lehramtes, die die Qualifikation " unfehlbar " besitzen . ”

https://thosecatholicmen.com/articles/abuse-response/

Um Verwechslungen mit dem unfehlbaren "Ordinary Universal Magisterium" zu vermeiden, ist es besser, Ausdrücke wie "Ordentliches Tägliches Lehramt des Papstes und der Bischöfe" oder "Tägliches Lehramt des Papstes und der Bischöfe" zu verwenden aus theologischer Sicht ist es möglich - und manchmal ist es aus pastoraler Sicht auch hilfreich - solche Unterscheidungen zu treffen; Zum Beispiel, wenn der Papst zusammen mit dem Kardinalskollegium oder mit Vertretern des gesamten Episkopats oder mit einer regionalen Bischofsgruppe ein nicht unfehlbares Dokument als Teil des ordentlichen täglichen Lehramts herausgibt .

Rolle einer Synode

Episcopalis Communio , n. 3 sagt: „Die Bischofssynode, deren Name an die uralte und sehr reiche Synodalität der Kirche erinnert, die von den Ostkirchen besonders geschätzt wird, übt normalerweise eine beratende Rolle aus und bietet dem römischen Papst Informationen und Ratschläge zu verschiedenen kirchlichen Fragen unter der Leitung des Heiligen Geistes. Zur gleichen Zeit könnte die Synode auch eine überlegende Macht haben, sollte der Papst dies gewähren wollen. “Welches Licht werfen die Kirchenväter auf die Rolle der Synode? Und kann eine Synode in ihrer jetzigen Form abwägend sein?

Im Zeitalter der Kirchenväter gab es häufig regionale Versammlungen oder Bischofssynoden, die drei Ziele hatten: Häresien abzulehnen, die katholische Lehre genauer zu definieren und hochrelevante Disziplinarfragen zu lösen und Missbräuche und laxe Disziplin im Leben von zu beseitigen die Kirche. Damals gab es keine Versammlungen von Bischöfen, nur um Versammlungen abzuhalten oder um pastorale Programme zu besprechen, wie dies bei der gegenwärtigen Praxis der Bischofssynode der Fall ist, die Paul VI. Im Jahr 1965 initiiert hatte. Sitzungen zur Erörterung von pastoralen Programmen waren in Frankreich nicht bekannt die Zeiten der Kirchenväter. Sie trafen sich nur, wenn es einen echten und akuten Notfall gab, und sie zogen es vor, ihre kostbare Zeit für das Gebet und für die Arbeit der direkten und eifrigen Evangelisierung zu nutzen.

Was unsere gegenwärtige Situation angeht, so hat der Papst in Rom seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil die Beteiligung der Bischöfe aus verschiedenen Regionen an den Entscheidungs ​​- und Konsultationsprozessen der Dikasterien der römischen Kurie erhöht: Erstens gibt es Bischöfe, die Mitglieder der Vereinten Nationen sind Dikasterien; Zweitens gibt es Bischöfe, die Berater der Dikasterien sind.

Man darf nicht vergessen, dass das Kardinalskollegium das wichtigste beratende Organ des Papstes ist. Die überwiegende Mehrheit der Kardinäle sind heute auch Diözesanbischöfe aus verschiedenen Regionen der Welt. Deshalb gibt es heute drei stabile Gruppen, die sich aus Mitgliedern des Bischofskollegiums zusammensetzen, deren Aufgabe es ist, den Papst bei der Leitung der Universalkirche zu beraten und ihm zu helfen. Die Einrichtung einer permanenten Bischofssynode ist meines Erachtens eine unnötige Vervielfachung der Institutionen. Bedauerlicherweise führt dies zu einer stärkeren Bürokratisierung des Lebens der Kirche, die wiederum zu einer Zeit viel Geld verbraucht, in der sich die Kirche ständig zur Kirche der Armen erklärt.

Darüber hinaus stehlen die häufigen und im Grunde unnötigen Treffen der Bischofssynode die kostbare Zeit der Bischöfe, die sie vor allem zum Gebet und zur Verkündigung der Wahrheit des Evangeliums verwenden sollten (vgl. Apg 6,4).

Ob eine Synode in ihrer jetzigen Form absichtlich sein kann: Ich würde sagen, dass dies auf außergewöhnliche Weise und mit klar definierten Normen möglich ist. Wenn jedoch eine solche synodale Versammlung der Gelehrten regelmäßig abgehalten würde, würde dies mit der Überlegungsgewalt eines ökumenischen Rates verwechselt werden, der ein streng kollegialer und universeller Rat ist und somit eine außergewöhnliche Form der Ausübung von das bischöfliche Amt. Eine permanente bischöfliche Bischofsversammlung auf universeller Ebene ist aus dogmatischer Sicht problematisch, da der Herr Petrus und seine Nachfolger als gewöhnliche oberste universelle Regierungsführung in der Kirche und nicht als ganze Bischofskatze eingesetzt hat. Quasi-permanente deliberative syniberale Versammlungen würden die negativen Auswirkungen des „Konzilarismus“ nach sich ziehen, den die Kirche bereits im 15. Jahrhundert erlebt hatteten Jahrhundert.

Instrumentum laboris

Exzellenz, das Instrumentum laboris (IL) hat seinen Weg in das Abschlussdokument (Nr. 3) gefunden. Während der Synode wurde die IL aus verschiedenen Gründen vielfach kritisiert, vor allem, dass sie zu sozialer Natur war. Es enthielt auch die geladene Abkürzung "LGBT", die von der homosexuellen Lobby verwendet wurde. Ein Synodenvater, der Berichten zufolge für viele Bischöfe sprach, sagte, er hoffe, dass das Arbeitsdokument "sterben" würde, so dass ein neues "keimen und wachsen" würde. Was halten Sie von der Einbeziehung des Instrumentum laboris in das Abschlussdokument?

Die Abkürzung „LGBT“ ist ein schlauer Slogan, der in der weltweiten Propagandakampagne verwendet wird, um die homosexuelle Ideologie und die Legitimierung homosexueller Aktivitäten zu fördern. Die neutrale und unkritische Erwähnung eines solchen Begriffs in einem Dokument des Heiligen Stuhls ist inakzeptabel und zeigt durch diese einfache Tatsache eine Art Zusammenarbeit des Heiligen Stuhls mit der Diktatur der totalitären homosexuellen Ideologie in unseren Tagen. Die Aufnahme des Instrumentum laboris in das Abschlussdokument der Synode stellt eine unehrliche Möglichkeit dar, durch die Hintertür sozusagen die unakzeptable politische Abkürzung "LGBT" zu akzeptieren.

Sexualität

Der von den Synodenvätern am meisten abgelegte Absatz war Nummer 150 mit 65 Gegenstimmen (von insgesamt 248). Wie bewerten Sie n. 150, insbesondere die Verwendung des Begriffs "sexuelle Orientierung" und die Forderung nach einer "vertieften anthropologischen, theologischen und pastoralen Ausarbeitung" über Sexualität?

Der Verweis auf den Brief der Kongregation für die Glaubenslehre über die Seelsorge für homosexuelle Menschen liefert die korrekte Auslegung des Begriffs "sexuelle Orientierung". Allerdings ist allgemein bekannt und leicht zu beweisen, dass heute der Begriff "sexuelle Orientierung" gilt sehr vieldeutig und wird hauptsächlich von der ideologischen Propaganda der Homosexualitätslobby und der Vereinten Nationen genutzt. Der Katechismus der katholischen Kirche verwendet den Begriff "homosexuelle Tendenz", der geeignetererweise verschiedene übermäßige psychologische und moralische Neigungen oder die Konkupisenz aufgrund der Erbsünde ausdrückt. Der Begriff „Orientierung“ impliziert eine positive Realität, ein positives Ziel und sollte daher nicht verwendet werden, um eine homosexuelle Tendenz auszudrücken.

Für einen echten Katholiken und umso mehr für das Lehramt kann eine tiefere anthropologische, theologische und pastorale Ausarbeitung über Sexualität nur folgendes bedeuten: Die offenbarte Wahrheit über die menschliche Sexualität deutlicher zeigen, so wie Gott sie konzipiert und geschaffen hat Die Heilige Schrift und die Tradition der Kirche haben sie immer und immer in demselben Sinn und Sinn gelehrt. Diese tiefere Ausarbeitung sollte notwendigerweise die Wertschätzung der Keuschheit einschließen.

Leider fehlt dem Abschlussdokument der Jugendsynode eine klare katholische Erklärung zur Keuschheit. Für Jugendliche wäre es spirituell sehr nützlich gewesen, wenn das Abschlussdokument Aussagen über die Keuschheit zitiert hätte, wie zum Beispiel von Papst Johannes Paul II.: „Wahres Glück erfordert Mut und Opferbereitschaft, lehnt jeden Kompromiss mit dem Bösen ab und hat das die Bereitschaft, persönlich zu zahlen, selbst mit dem Tod, Gott und seinen Geboten treu. Wie aktuell ist diese Nachricht! Genuss, Selbstsucht und direkt unmoralische Handlungen werden heute oft im Namen der falschen Ideale von Freiheit und Glück erhoben. Es muss unbedingt klar bekräftigt werden, dass die Reinheit des Herzens und des Körpers zusammengehören, weil die Keuschheit „die Hüterin der echten Liebe ist “ (Johannes Paul II., Angelus, 6. Juli 2003).

Synodalität

Die Nummer 121 des Abschlussdokuments über die synodale Form der Kirche stieß ebenfalls auf erheblichen Widerstand, 51 Synodenväter stimmten dagegen. Obwohl die Synodalität während der Synode kaum diskutiert wurde, dominierte sie den dritten Teil des Entwurfs des Abschlussdokuments und überraschte viele der Synodenväter. Einige vermuten, dass Synodalität verwendet wird, um heterodoxen Unterricht einzuleiten. Was sind Ihre Ansichten und Bedenken hinsichtlich der Betonung der Synodalität im Abschlussdokument?

Die Tatsache, dass das streng ekklesiologische und etwas „klerikale“ Thema der „Synodalität“ im Dokument einer Synode über die Jugendpastoral so prominent aufgenommen wurde, ist an sich schon erstaunlich und erscheint verdächtig. Einige hochrangige Geistliche nutzten die Synode von Jugendlichen - und damit auch die guten Jugendlichen selbst - die Kleinen -, um ihre eigene Agenda zur Stärkung ihrer Entscheidungsbefugnis in der Kirche zu fördern und ihre eigene Ideologie einzuführen in das Leben der Kirche, ihre Ziele durch vage Verweise auf die Kirchenväter zu rechtfertigen.

Es ist ironisch, dass n. 121 des Abschlussdokuments erwähnt St. John Chrysostom als Unterstützung der „Synodalität“, als gerade St. John Chrysostom von „Synodalität“, dh von einer Bischofssynode, verurteilt wurde. In der Tat zitierte die synodale Verurteilung des hl. Johannes Chrysostomos die Kanoniker der arischen Synode von Antiochia, die wiederum den hl. Athanasius verurteilte.

Zwei der größten Väter und Ärzte der Kirche, St. Athanasius und St. John Chrysostom, wurden Opfer von "Synodalität". Sie wurden von Synoden verurteilt. Heute sind St. John Chrysostom und St. Athanasius zusammen mit St. Ambrose und St. Augustine in den monumentalen Statuen vertreten, die den Stuhl von St. Peter in der Apsis des Petersdoms in Rom halten.

Außerdem wissen wir gut, was der hl. Gregor Nazianzen, einer der größten Theologen unter den Kirchenvätern, über „Synodalität“ dachte. Er sagte: „Ich bin entschlossen, jede Versammlung von Bischöfen zu vermeiden, denn ich habe nie ein Ende der Synode gut gesehen noch zu lindern, anstatt Störungen zu verschlimmern “(Ep. ad Procop.). Durchdringung des Themas „Synodalität“ im Abschlussdokument ohne Berücksichtigung authentischer synodaler Methoden - da dieses Thema in der Synodenhalle nicht ausreichend diskutiert wurde und nicht genügend Zeit blieb, um den endgültigen Text zu lesen, der den Bischöfen gegeben wurde nur auf italienisch - demonstriert einen aufgebrachten klerikalismus. Ein solcher "synodaler" Klerikalismus beabsichtigt, das Leben der Kirche in einen weltlichen und protestantischen Parlamentsstil zu verwandeln, mit ständigen Diskussionen und Abstimmungsprozessen über Angelegenheiten, die nicht zur Abstimmung gestellt werden können.

Rolle der Frau in der Kirche

Nummer 148 zur Rolle der Frau in der Kirche wurde auch als eine der umstrittensten Stellen im Abschlussdokument zitiert. Eine Quelle in der Nähe der Synode sagte, dieser Absatz beziehe sich darauf, dass Frauen in „kirchlichen Körpern auf allen Ebenen“ anwesend seien, die apostolische Natur der Kirche störten, eine „tiefe Ablehnung“ der Absichten Christi für die bischöfliche Führung darstellten und die geistige Vaterschaft der Kirche untergraben Priester Sind Sie einverstanden? Glauben Sie, dass es legitime Möglichkeiten gibt, wie die Kirche Frauen besser in den Entscheidungsprozess einbeziehen kann? Und was sind die Grenzen?

Die Einbeziehung des Themas „Die Rolle der Frau in der Kirche“ in die Synodendebatte und in ihrem Dokument zeigt einmal mehr den Missbrauch unserer lieben jungen Leute, der Kleinen, durch hochrangige Kleriker, die eine andere Kirche wollen, die will der unmännlichen Ideologie des Feminismus eine Handlungsgrundlage innerhalb der Kirche zu geben. Eine echte katholische Frau mag es nicht, Macht zu haben, wenn sie die kirchliche Politik entscheidet oder in Angelegenheiten, die ihrer Natur nach zur göttlich festgelegten Hierarchie gehören. Eine echte katholische Frau verabscheut Machtkämpfe im Leben der Kirche.

Die weitreichendste Entscheidungsgewalt einer katholischen Frau im Leben der Kirche ist die christliche Ausübung der Mutterschaft in der Familie. Kann es eine größere Entscheidungskraft geben als eine Mutter, die einen zukünftigen heiligen Priester bildet, einen zukünftigen heiligen Bischof, ein zukünftiger heiliger papst? Welche enorme Entscheidungsbefugnis gehört einer jungen Frau, die im religiösen Leben eine Braut Christi wird und die durch ihr Kloster im geweihten Leben das Herz der Kirche darstellt? Es gibt natürlich heilige Frauen, die Ärzte der Kirche sind. Wir kennen sie: St. Hildegard von Bingen, St. Katharina von Siena, St. Teresa von Avila und St. Thérèse von Lisieux, ganz zu schweigen von zwei anderen Patroninnen Europas, St. Bridget von Schweden und St. Teresa Benedicta vom Kreuz . Sie lehrten die Kirche mit dem, was sie von der Kirche erhalten hatten, und nicht mit ihren eigenen Ideen. Sie wurden dazu befähigt, durch ihr Leben der Kontemplation, der Heiligkeit und der Liebe zur Integrität der Lehre der Kirche. und wer stellt durch ihr gekreuzigtes, geweihtes Leben das Herz der Kirche dar?

Es gibt natürlich heilige Frauen, die Ärzte der Kirche sind. Wir kennen sie: St. Hildegard von Bingen, St. Katharina von Siena, St. Teresa von Avila und St. Thérèse von Lisieux, ganz zu schweigen von zwei anderen Patroninnen Europas, St. Bridget von Schweden und St. Teresa Benedicta vom Kreuz . Sie lehrten die Kirche mit dem, was sie von der Kirche erhalten hatten, und nicht mit ihren eigenen Ideen. Sie wurden dazu befähigt, durch ihr Leben der Kontemplation, der Heiligkeit und der Liebe zur Integrität der Lehre der Kirche. und wer stellt durch ihr gekreuzigtes, geweihtes Leben das Herz der Kirche dar? Es gibt natürlich heilige Frauen, die Ärzte der Kirche sind. Wir kennen sie: St. Hildegard von Bingen, St. Katharina von Siena, St. Teresa von Avila und St. Thérèse von Lisieux, ganz zu schweigen von zwei anderen Patroninnen Europas, St. Bridget von Schweden und St. Teresa Benedicta vom Kreuz .

Sie lehrten die Kirche mit dem, was sie von der Kirche erhalten hatten, und nicht mit ihren eigenen Ideen. Sie wurden dazu befähigt, durch ihr Leben der Kontemplation, der Heiligkeit und der Liebe zur Integrität der Lehre der Kirche. Ganz zu schweigen von zwei anderen Patroninnen Europas, der hl. Bridget von Schweden und der hl. Teresa Benedicta vom Kreuz. Sie lehrten die Kirche mit dem, was sie von der Kirche erhalten hatten, und nicht mit ihren eigenen Ideen. Sie wurden dazu befähigt, durch ihr Leben der Kontemplation, der Heiligkeit und der Liebe zur Integrität der Lehre der Kirche. Ganz zu schweigen von zwei anderen Patroninnen Europas, der hl. Bridget von Schweden und der hl. Teresa Benedicta vom Kreuz. Sie lehrten die Kirche mit dem, was sie von der Kirche erhalten hatten, und nicht mit ihren eigenen Ideen. Sie wurden dazu befähigt, durch ihr Leben der Kontemplation, der Heiligkeit und der Liebe zur Integrität der Lehre der Kirche.

In Zeiten großer Bedrängnis im Leben der Kirche und aus Liebe zur Kirche hatten die heiligen Frauen keine Angst, ihre Stimmen zu erheben, um Bischöfen und Päpsten eine kindliche Korrektur auszudrücken. Kleriker waren jedoch oft Feiglinge und entschieden sich nicht für eine notwendige Korrektur der übergeordneten Hierarchie, weil sie sich um ihre eigene Karriere Sorgen machten. Die oben erwähnten heiligen Frauen gehörten in ihrem jeweiligen Alter nicht zu Entscheidungsorganen der Kirche. Lassen Sie uns katholische Frauen nicht in klerikale Entscheidungsgremien stellen, da sie sonst die Freiheit verlieren, Missbräuche, die von Klerikern begangen werden, öffentlich zu korrigieren oder kindliche Korrekturen gegenüber den höheren Ebenen der Hierarchie auszudrücken. Wir brauchen keine neuen klerikalisierten Frauen, die Teil der kirchlichen Bürokratie werden. Die Kirche braucht heutzutage dringend neue St. Hildegards,

Gewissen
Wie beurteilen Sie die Gewissensbehandlung des Abschlussdokuments? (Siehe Nr. 107-109)

Die Aussagen des Abschlussdokuments zum Gewissen n. 107-109 spiegeln die Lehre der Kirche wider und sind durchaus akzeptabel. Für ein umfassenderes Verständnis des Gewissens wäre es jedoch hilfreich gewesen, wenn das Dokument auch die Gefahren von Irrtümern im Gewissen und die Hindernisse für ein richtig gebildetes Gewissen angesprochen hätte. Es wäre für junge Leute rentabel gewesen, wenn das Abschlussdokument Erklärungen zum Gewissen enthalten hätte, wie zum Beispiel die des seligen John Henry Newman: „Das Gefühl von Recht und Unrecht, das erste Element in der Religion, ist so empfindlich. so unnachgiebig, so leicht verwirrt, verdeckt, pervers, so subtil in ihren argumentativen Methoden, so beeindruckend durch Erziehung, so voreingenommen von Stolz und Leidenschaft, so instabil in ihrem Verlauf, dass sie im Kampf ums Dasein inmitten der verschiedenen Übungen und Erfolge von der menschliche Verstand, Dieser Sinn ist zugleich der höchste aller Lehrer und zugleich der am wenigsten leuchtende. Das Gewissen ist weder eine weitsichtige Selbstsucht noch ein Wunsch, sich selbst zu widmen. “( Brief an den Herzog von Norfolk ).

Sexueller Missbrauch

Wie beurteilen Sie die endgültige Behandlung der Krise des sexuellen Missbrauchs, von der insbesondere bestimmte Regionen der Welt betroffen sind? (Siehe Nr. 29-31). Erzbischof Charles Chaput sagte, die Passagen seien "unzureichend und enttäuschend in Bezug auf die Missbrauchssache", und die von der Missbrauchskrise betroffenen Kirchenführer außerhalb der von "Missbrauchskrise" betroffenen Länder hätten "ihren Umfang und ihre Schwerkraft offensichtlich nicht verstanden" "Der Text", sagte er, und der Klerikalismus "sind Teil des Missbrauchsproblems, aber für viele Laien, vor allem für die Eltern, ist das keineswegs das zentrale Thema."

Ich stimme den Ausführungen von Erzbischof Chaput zu. Die Antwort des Dokuments auf das Problem des sexuellen Missbrauchs im Leben der Kirche ist sicherlich unzureichend. Die schmerzhafteste und eine der tiefsten Wunden im Leben der Kirche - nämlich der sexuelle Missbrauch von Kindern und Jugendlichen durch Kleriker - wurde nicht speziell erwähnt und wurde daher unter den Teppich einer Aufzählung verschiedener Arten von Missbrauch, wie z Missbrauch junger Menschen, Machtmissbrauch, Gewissensmissbrauch, wirtschaftlicher Missbrauch usw.

Der Text wich der Kernfrage aus und vermied es, den Finger auf die Wunde zu legen. Wenn man nicht über die nachgewiesene Tatsache spricht, dass Homosexualität eine entscheidende Rolle bei den Ursachen des sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen gespielt hat, ist dies entweder unehrlich oder ideologisch motiviert, dh zum Schutz von Homosexualität, oder es ist politisch motiviert, dh politisch korrekt zu sein , die den Zusammenhang zwischen Homosexualität und dem sexuellen Missbrauch von Minderjährigen bestreitet.

In einer kürzlich durchgeführten akademischen Studie hat das Ruth-Institut (in Lousiana, USA) den Zusammenhang zwischen sexuellem Missbrauch von Minderjährigen und der Homosexualisierung von Klerikern eindeutig belegt. Laut dieser Studie waren 78% der misshandelten Minderjährigen keine Kinder, sondern postpubeszierende männliche Jugendliche. Das Dokument der Jugendsynode 2018 wird sicherlich als ein großes Versäumnis der Hierarchie in die Geschichte eingehen, indem es eine der Hauptursachen für den sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen, die klerikale Homosexualität, einräumt. Ist eine solche Beweisverweigerung im Synodendokument nicht auch eine Form des Klerikalismus?

Positive Elemente
Welche positiven Elemente sehen Sie im Abschlussdokument?

Es gibt natürlich einige positive Elemente im Abschlussdokument. Man könnte zum Beispiel folgendes erwähnen:

Der Ruf nach Heiligkeit, besonders in Nr.165.
Eine schöne und theologisch korrekte Beschreibung der Heiligen Liturgie in Nr. 134; die Bedeutung der Stille, die Ehrfurcht vor dem Mysterium usw.
Die Bedeutung von Gebet, Kontemplation, eucharistischer Anbetung, Innerlichkeit, Pilgerfahrten und Volksverehrungen.
Die Notwendigkeit, Antworten und Gründe für unseren Glauben zu geben, zitiert 1 Petrus 3:15.
Die Erwähnung, in n. Keine neue Kirche zu gründen. 60.
Die Erwähnung der Gnade - siebenmal; Das Wort "Aktion" wird jedoch doppelt so oft erwähnt wie "Gnade".
Die Wichtigkeit der spirituellen Ausrichtung.
Die Erwähnung der Ascesis und des spirituellen Kampfes sowie die Bildung des Gewissens.
Das Gebet für Berufungen.
Der schöne Abschluss in n. 167.
Auslassungen und tendenziöse Bedingungen
Exzellenz, möchten Sie etwas hinzufügen?

Um ein Dokument zu bewerten, muss man auch die Auslassungen und tendenziösen Bedingungen berücksichtigen. Diese Auslassungen und tendenziösen Ausdrücke spiegeln eine bestimmte Ideologie wider. In der Tat zeigt der grundlegende Ansatz des Dokuments eindeutig eine Tendenz zu Naturalismus, Anthropozentrismus, Zweideutigkeit in der Lehre, vagen Sentimentalismus und Subjektivismus. Diese Tendenz lässt sich eindeutig als Neo-Pelagianismus erkennen, der mit Klerikalismus bekleidet ist.

https://www.corrispondenzaromana.it/la-g...a-ai-gay-pride/

Man muss zum Beispiel die folgenden Auslassungen in Betracht ziehen, die für sich selbst sprechen: Es gibt keine Worte wie: "heilig", "heilig", "Fels", "ewig", "ewig", "übernatürlich", "Himmel" "(Im Sinne des ewigen Lebens);" gewinnen, erobern "," widerstehen ";" verteidigen ";" Soldat ";" Sieg "," Ziel, Ziel "," Tugend "(im theologischen Sinne)," Seele " "(Stattdessen wird" Körper "19-mal erwähnt)," Wahrheit "(nicht im theologischen oder metaphysischen Sinne, sondern nur in psychologischen und menschlichen Beziehungen)," objektiv "," Objektivität "," klar "; "Überzeugung"; "Gesetz Gottes"; "Befolgung", "Gebote", "Buße", "Gehorsam", "Gehorsam", "Martyrium" (im Sinne des Todes für den katholischen Glauben und für Jesus Christus), "Ehrfurcht und Respekt vor Gott".

Es gibt auch die folgenden tendenziös verwendeten Wörter: "Mensch" (20 Mal, während "Göttlich" nur zweimal verwendet wird); "Körper" (19 Mal, wobei "Seele" niemals verwendet wird); "Geschichte" (15 Mal); "Erfahrung" (52 Mal); "Freiheit und Freiheit" (38 Mal); "Aktion und Aktivität" (25 Mal, wohingegen "Gnade" nur 7 Mal); "Erde" (6 Mal); "Ökologie" (3 mal); "Synodalität und Synodalität" (105 Mal).

Es ist erstaunlich, dass folgende biblische Zitate, die für die Ausbildung junger Menschen am geeignetsten sind, im Abschlussdokument fehlen:

„Ein junger Mann kam zu ihm und sagte:‚ Lehrer, welche gute Tat muss ich tun, um ein ewiges Leben zu haben? '… Wenn Sie ins Leben eintreten, halten Sie die Gebote ein “(Mt 19: 16-17);
„Wenn wir in Christus nur in diesem Leben Hoffnung haben, sind wir unter allen Menschen am meisten zu bemitleiden“ (1. Korinther 15,19).
„Ich renne also nicht ziellos. Ich boxe nicht als einer, der die Luft schlägt “(1 Kor 9,26);

„In ihm verwurzelt und aufgebaut und im Glauben bestätigt“ (Kol. 2: 7);
„Flieht vor jugendlichen Leidenschaften und strebt nach Gerechtigkeit“ (2. Tim. 2,22).
„Der Glaube ist die Zusicherung der erhofften Dinge, die Überzeugung der Dinge, die nicht gesehen werden“ (Hebr 11,1);
„Du bist in der Wahrheit fest, die du hast“ (2. Petrus 1:12).

„Dies ist der Sieg, der die Welt überwunden hat - unser Glaube“ (1. Johannes 5: 4).
Die zeitlose Stimme der Kirche

Die folgenden Worte von Johannes Paul II. Und von Pius XII. Spiegeln die zeitlose Stimme der Kirche wider, als sie junge Menschen unterrichtete. Diese Stimme ist inhaltlich und in ihrer Sprache zeitlos:

„Was muss ich tun, um das ewige Leben zu erben?“… Sind wir nicht die Generation, deren Existenzhorizont vollständig von der Welt und dem zeitlichen Fortschritt ausgefüllt ist? … Wenn wir uns in die Gegenwart von Christus stellen, wenn er der Vertraute der Befragungen unserer Jugend wird, können wir die Frage nicht anders stellen als der junge Mann: „Was muss ich tun, um das ewige Leben zu erben?“. Jede andere Frage nach dem Sinn und Wert unseres Lebens wäre in der Gegenwart Christi unzureichend und unwichtig. … In seinem Dialog mit jedem von euch wiederholt Christus die gleiche Frage: „Kennen Sie die Gebote?“

Diese Frage wird unfehlbar wiederholt, da die Gebote Teil des Bundes zwischen Gott und der Menschheit sind; sie bilden die Grundlage des Verhaltens, bestimmen den moralischen Wert menschlicher Handlungen, und sind mit der Berufung des Menschen zum ewigen Leben und der Errichtung des Reiches Gottes hier unter uns verbunden. … Seien Sie notfalls entschlossen, gegen die Strömung der öffentlichen Meinung und Propagandaslogans vorzugehen! Fürchte dich nicht vor der Liebe, die klare Forderungen an die Menschen stellt. Diese Forderungen - wie Sie sie in der ständigen Lehre der Kirche finden - sind genau in der Lage, Ihre Liebe zu einer wahren Liebe zu machen. “(Johannes Paul II.,Brief an die Jugend der Welt , 31. März 1985).

„Katholische junge Leute, das ist es, was du sein willst, und das voll und ganz. Sie widersetzen sich der Glaubenslosigkeit und des Unglaubens, die Sie mit Ihrem festen, lebendigen und aktiven Glauben umgeben. Ihr Glaube kann nur dann standhaft und leuchtend sein, wenn Sie ihn nicht oberflächlich und verwirrt, sondern klar und innig kennen. Dein Glaube lebt, wenn du nach seinen Maximen lebst und Gottes Gebote hältst. Der junge Mann, der die Feste heiligt, indem er auf Schwierigkeiten oder Schwierigkeiten stößt, der sich oft dem Tisch des Herrn nähert, der ehrlich und loyal ist, bereit ist, den Bedürftigen zu helfen, der Mädchen und Frauen achtet, und die Kraft hat, seine Augen zu schließen Herz für alles Unreine in Büchern, Bildern, "Filmen" - zeigt wirklich, dass er einen lebendigen Glauben hat. Und beachten Sie, dass der Glaube nicht aktiv ist, wenn er nicht lebt. Wenn andere sich oft so sehr um die Unternehmungen des Bösen bemühen, wie viel muss Ihr Eifer für die Sache Gottes, Christi und der Kirche sein! Katholische Jugendliche, seien Sie Männer mit übernatürlichem Geist, für die die Vereinigung mit Christus, die ruhmvolle Auferstehung und das ewige Leben mehr sind als alle menschlichen Dinge.

Die katholische Welt birgt in sich selbst eine unerschöpfliche Quelle von Wohlstand und Güte, auch im irdischen Leben, gerade weil sie das Ewige einfach über das Zeitliche stellt. Wenn dies nicht der Fall wäre, würde seine Stärke verloren gehen. […] In unserer Zeit hat die Menschheit die Botschaft gehört, „alle Werte umzustürzen“ ( Die ruhmvolle Auferstehung und das ewige Leben sind mehr wert als alle menschlichen Dinge. Die katholische Welt birgt in sich selbst eine unerschöpfliche Quelle von Wohlstand und Güte, auch im irdischen Leben, gerade weil sie das Ewige einfach über das Zeitliche stellt. Wenn dies nicht der Fall wäre, würde seine Stärke verloren gehen. […] In unserer Zeit hat die Menschheit die Botschaft gehört, „alle Werte umzustürzen“

( Die ruhmvolle Auferstehung und das ewige Leben sind mehr wert als alle menschlichen Dinge. Die katholische Welt birgt in sich selbst eine unerschöpfliche Quelle von Wohlstand und Güte, auch im irdischen Leben, gerade weil sie das Ewige einfach über das Zeitliche stellt. Wenn dies nicht der Fall wäre, würde seine Stärke verloren gehen. […] In unserer Zeit hat die Menschheit die Botschaft gehört, „alle Werte umzustürzen“ (Umwertung aller Werte )…. Gerade in diesen Jahren des wirtschaftlichen und sozialen Umbruchs haben religiöse und ewige Werte ihre absolute Unzerstörbarkeit unter Beweis gestellt: Gott und sein Naturgesetz; Christus und sein Königreich der Wahrheit und der Gnade; Die christliche Familie ist immer die gleiche und immer das Rückgrat und Maß jeder wirtschaftlichen und öffentlichen Ordnung. die süße und sichere Hoffnung der nächsten Welt, der Auferstehung und des ewigen Lebens “( Ansprache von Pius XII. an die Jugend der italienischen katholischen Aktion , 12. September 1948).

Es muss bedauert werden, dass die erste Synode der Kirche über junge Menschen kein wichtiges Werk eines großen Heiligen und Doktors der Kirche, des hl. Basilius, zitiert, das sich speziell mit dem Thema junger Menschen befasst. Es lohnt sich, aus dieser Patristic-Arbeit zumindest die folgenden Aussagen zu zitieren, die für junge Menschen heute zeitlos und aktuell sind. Basilius schreibt:

„Wir Christen, junge Leute, sind der Meinung, dass dieses menschliche Leben keine äußerst kostbare Sache ist, und wir erkennen nichts als bedingungslos als einen Segen an, der uns nur in diesem Leben zugute kommt. Wir setzen unsere Hoffnungen auf die Dinge, die jenseits liegen Und als Vorbereitung auf das ewige Leben tun Sie alles, was wir tun […]. Wenn man alles irdische Wohl der Weltschöpfung einschätzen und zusammenfassen sollte, würde er es nicht mit dem kleinsten Teil des Himmelsbesitzes vergleichen können; es ist vielmehr so, dass all die kostbaren Dinge in diesem Leben weiter an dem weniger Guten als an dem Schatten oder dem Traum der Wirklichkeit abfallen. Oder eher, um einen noch natürlicheren Vergleich in Anspruch zu nehmen, sofern die Seele in allen Dingen dem Körper überlegen ist, ist eines dieser Leben dem anderen überlegen.Basilius der Große, An die jungen Männer , Kapitel 2; 9).

Anstatt jungen Menschen - metaphorisch gesprochen - nahrhaftes und gesundes selbstgemachtes Brot zu geben, indem sie ihnen in Inhalt und Sprache eine authentische doktrinäre, spirituelle und pastorale Ausbildung vermittelt haben, konnte das Abschlussdokument der Synode über junge Menschen dies nicht tun und kann daher nicht Metaphorisch wird man als "zu süß gesüßte Limonade" bezeichnet. Süße Limonade ist nicht für jedermann und nicht für alle Zeiten geeignet, während gesundes und nahrhaftes selbstgebackenes Brot Lebensmittel ist, die einen unverdorbenen Geschmack haben und wahre Stärke verleihen. Dies waren die authentischen Amtsdokumente der Kirche seit über zweitausend Jahren, denn sie spiegelten treu und eindeutig in ihrem Inhalt und ihrer Sprache die unveränderliche Tradition des katholischen Glaubens wider, die von den Vätern und den Doktoren in privilegierter Weise bezeugt wird die Kirche,

https://www.lifesitenews.com/news/exclus...od-final-docume

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