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von esther10 31.10.2016 00:43

Für Elternrecht und Kinderschutz: Großartiger Erfolg der „Demo für Alle“ in Hessen

Veröffentlicht: 31. Oktober 2016 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: GENDERISMUS, Bildungsplan, KRITIK | Tags: bürgerlich, CDU, christlich, Demonstration, Eltern, Gegendemonstranten, Gender, Hessen, kinder in gefahr, Kultusminister Lorz, Kundgebung, Lehrplan, Linkspartei, Mathias von Gersdorff, Polizei, Schule, Sexkunde, Sexualerziehung, SPD. Grüne, Wiesbaden |Hinterlasse einen Kommentar
Mathias von Gersdorff

Am gestrigen Sonntag gab es Demonstrationen sowohl gegen wie auch für den neuen „Lehrplan zur Sexualerziehung“ von CDU-Kultusminister Lorz. Das Bündnis „Demgersdorffo für Alle“ rief dazu auf, gegen den hessischen Lehrplan zu protestieren, während „Warmes Wiesbaden“ und ein „Bündnis für Vielfalt“ den Lehrplan verteidigten.

Der Kontrast zwischen den Demonstrationen hätte kaum größer sein können.

Gegen den Lehrplan versammelten sich auf dem Luisenplatz in Wiesbaden 1900 Personen (laut Polizei: 2000): Eltern, Familien und Familienorganisationen, von denen viele christlich inspiriert sind. Die katholischen Teilnehmer des Bistums Fulda erhielten sogar den Segen ihres Bischofs Heinz Josef Algermissen. Die Demonstration sah eher wie ein Familientreffen als wie eine Protestveranstaltung aus. Die Stimmung konnte nicht besser sein.



So waren auch die Reden bei der „Demo für Alle“: Sachlich, ruhig, faktenreich. – Gegen den neuen „Lehrplan zur Sexualerziehung“, der in Wahrheit ein Gender-Lehrplan ist, demonstriert das bürgerliche und christliche Deutschland – also eigentlich die traditionelle Basis der CDU.

Für die Verteidigung des CDU-Lehrplanes versammelte sich in Wiesbaden eine große Gruppe von Organisationen, von denen sich viele sonst nicht für Schulpolitik interessieren: „Computer Chaos Club“, LSBTIQ-Aktivisten, Aids-Hilfe etc. Nach Polizeiangaben waren es etwa 1500 Personen. Zur Gegen-Demo riefen auch die Linkspartei, die Grünen und die SPD auf, also Parteien, die seit eh und je mehr oder weniger gegen Ehe und Familie polemisieren.

Vor wenigen Wochen wurde Winfried Kretschmann, Ministerpräsident von BaIMG_3718den-Württemberg, von seinen eigenen Parteikollegen kritisiert, weil er sich positiv zur traditionellen Ehe zwischen Mann und Frau äußerte.

Diese Kontroverse zeigte eindrucksvoll, wie stark die Grünen Ehe und Familie als Feindbild ansehen. Bei den Linken ist die Feindschaft zur Ehe zum Teil noch stärker ausgeprägt. Die SPD hat von Anbeginn ein gestörtes Verhältnis zu Ehe und Familie, weil diese ein „Hort bürgerlicher Unterdrückung“ seien.

Die Gruppen und Parteien, die zur Gegen-Demo aufgerufen haben, taten dies in erster Linie aus ideologischen Gründen. Sie eint allesamt der Hass gegen Ehe und Familie und deshalb fördern sie die Gender-Ideologie. Diese ist ein „Weltkrieg gegen die Ehe“, so Papst Franziskus.

CDU-Minister Ralph Alexander Lorz hat mit seinem Lehrplan den ideologischen Kampf, der seit Jahren um Ehe und Familie besteht, in die Schulen gebracht. Er ist dafür verantwortlich, dass die Schulkinder nun zum Spielball ideologischer Kämpfe und politischer Interessen geworden sind.

Der von Lorz entfachte Kampf wird lange andauern. Er sollte nicht damit rechnen, dass die Väter und Mütter von Schulkindern es einfach so hinnehmen, dass aus den Schulen Gender-Indoktrinationsstätten werden.

Was Lorz geritten hat, um einen Lehrplan, der gegen die Eltern gerichtet ist und lediglich Gruppen erfreut, die schon immer die CDU bekämpft haben, per Ministerialerlass in Kraft zu setzen, bleibt sein Geheimnis.



Der von ihm angerichtete Schaden ist jetzt schon immens – und je länger dieser Lehrplan so bleibt, wie er ist, desto schlimmer werden die Auswirkungen für die Kinder und auch für die CDU sein.

Unser Autor Mathias von Gersdorff leitet die Aktion „Kinder in Gefahr in Frankfurt und die Webseite „Kultur und Medien online“

von esther10 31.10.2016 00:40

Ein Kaffee mit dem Papst: Thomas Schirrmacher war als einziger Evangelikaler auf der Familiensynode in Rom
Foto: Thomas Schirrmacher


Ökumene bei einer Tasse Kaffee
Der Vorsitzende der Theologischen Kommission der Weltweiten Evangelischen Allianz, Thomas Schirrmacher, berichtet in seinem neuen Buch über Begegnungen mit Papst Franziskus. Im Interview verrät er, ob ihn Evangelikale für seinen Einsatz für die Ökumene kritisieren.

„Ein Reformator im Vatikan?“, fragt Thomas Schirrmacher auf der Rückseite seines neuen Buches „Kaffeepausen mit dem Papst“. Seinen sehr persönlichen Bericht über Papst Franziskus beginnt er mit der Frage: „Was Luther wohl denken würde, wenn 500 Jahre nach der Reformation ein Papst seiner gedenkt, der vielleicht so ist, wie Luther sich 1517 den Papst in Rom gewünscht hätte?“

Zu dieser Einschätzung kommt Schirrmacher nicht nur deshalb, weil Franziskus Missstände in der eigenen Kirche anpackt. Es sei die bisher nie dagewesene offene Art des katholischen Kirchenoberhauptes, die schon mal beim Kaffee zwischen den offiziellen Gesprächen „die Beziehungen mit Riesenschritten“ vorantreibe. Zupackend, selbstkritisch, bescheiden, gesprächsbereit – so beschreibt Schirrmacher den Menschen Franziskus und ist überzeugt, dass mit seinem Amtsantritt „ein neues Kapitel“ für die Ökumene aufgeschlagen worden ist. Doch das Thema Ökumene ist unter Christen nicht unumstritten. pro hat Schirrmacher dazu befragt.

pro: Viele Evangelikale Christen stehen der Ökumene skeptisch gegenüber. Ist diese Skepsis ein Irrtum?

Thomas Schirrmacher: Die Weltweite Evangelische Allianz unterhält Beziehungen zu allen Kirchen der Welt. Wir wollen, dass die Anderen original hören, wofür wir eintreten, nicht aus den Medien. Und wir wollen original von den Anderen hören, wofür sie stehen. Zudem treten wir für alle Kirchen ein, wo sie diskriminiert und verfolgt werden. Ein Irrtum ist das alles nur, wenn man Gespräch oder Zusammenarbeit mit hundertprozentiger Zustimmung verwechselt. Zudem ignorieren viele einfach, dass die katholische Kirche nur ein – zugeben sehr großer – Gesprächspartner unter vielen ist.

Sie sind evangelikaler Christ – was spricht aus Ihrer Sicht für die Ökumene?

Zunächst einmal der Auftrag, den die Evangelische Allianz seit ihrer Gründung ernst nimmt, dass Jesus uns zur Einheit ruft und will, dass wir durch unsere Liebe zueinander zeigen, dass es nur ein Evangelium gibt, das wir in gemeinsamer Mission der Welt schulden. Da Liebe und Wahrheit zusammen gehören, kann dies nur geschehen, indem wir – in teils mühsamen, teils sehr erfreulichen Gesprächen – ausloten, was uns trennt und was uns eint. Zudem sind wir in einer globalisierten Welt gefordert, gemeinsam für Flüchtlinge, Verfolgte, Arme und viele mehr einzustehen. Und schließlich: Die, die Christen verfolgen, unterscheiden selten nach Konfessionen und die Märtyrer sind Märtyrer des einen Leibes Christi, ob wir das mögen oder nicht.

Im Buch sprechen Sie von einer „von Gott geschenkten Gunst der Stunde“ durch den Amtsantritt dieses Papstes. Worin liegt diese Gunst der Stunde?

Zum einen ist das eine äußere Frage: Erstmals kann man mit dem Papst in „Kaffeepausen“ über Probleme ohne Agenda, ohne lange schriftliche Vorläufe, ja sogar unter vier Augen sprechen, wie wir das mit anderen Kirchen schon lange gewohnt sind. Zum anderen haben wir eine Wertschätzung zentraler Anliegen der evangelikalen Bewegung durch alle Kirchen und Kirchenführer weltweit wie nie zuvor, Chance und Herausforderung zugleich. Wenn wir jetzt nicht miteinander sprechen, wann dann?

Ihr Buch spricht eine begeisterte Sprache, und Sie beschreiben sich selbst als Bewunderer des Papstes. Ecken Sie damit in Ihrem evangelikalen Umfeld an?

Natürlich können oder wollen viele meine persönliche Freundschaft mit dem Papst und das Aufarbeiten theologischer Unterschiede nicht auseinander halten, als könne man nur mit jemandem befreundet sein, mit dem man in allem übereinstimmt. Ich glaube aber, dass oft Freundschaft die Grundlage für inhaltliche Fortschritte ist. Weltweit ist die große Mehrheit der nationalen Allianzen froh über unser gutes Verhältnis zu vielen nichtevangelikalen Kirchenführern, eine Handvoll ist nicht glücklich. Die Masse der evangelikalen Kritiker gehört aber sowieso nicht zur Allianz, sondern lehnt selbst die Zusammenarbeit von Christen auf dieser Ebene ab.

Vielen Dank für das Gespräch.
http://www.pro-medienmagazin.de/gesellsc...e-kaffee-97922/
Die Fragen stellte Miriam Anwand. (pro)

von esther10 31.10.2016 00:40

Evangelische lutherische Ministerin formell als "Erzbischofin" anerkannt
vor 6 Stunden


Evangelische lutherische Minister formell als "Erzbischof" anerkannt

Die eine Weltkirche macht große Fortschritte.

(Radio Vatikan) Papst Francis wird der lutherischen Kathedrale von Lund vom Bischof von Stockholm, Anders Arborelius, und von der lutherischen Erzbischofin von Uppsala, Antje Jackelén begrüßen.

Im Vorfeld der ökumenischen Gedenken an die Reformation gesetzt Platz in der Kathedrale zu nehmen, sprach Philippa Hitchen des Radio Vatikan mit Erzbischof Jackelén über den Besuch des Papstes.

Jackelén sagte, ihre Botschaft für den Papst war eine willkommen und sagte, sie und der Papst "sind beide begeistert" über den Besuch.
Angesprochen auf ihre Hoffnungen für Franziskus Besuch sagte Jackelén: "Ich hoffe, es ist ein Moment der Ermutigung und der Ermächtigung für die ökumenische Bewegung, die Wirkung in vielen Teilen der Welt haben wird."
http://biblefalseprophet.com/2016/10/31/...-as-archbishop/
Lesen Sie den ganzen Artikel auf Radio Vatikan


von esther10 31.10.2016 00:39

DAS IST EIN SAKRILEG. ES IST EINE DER SCHWERSTEN SÜNDEN. "


Kardinal Burke Beschwerde intercommunion vor dem Papst Hommage an Luther in Schweden

Es ist ein "unabänderlich" römisch-katholische Dogma, dass nur diejenigen, die glauben, dass Jesus Christus im Brot wirklich vorhanden ist und Wein geweiht sind in der Lage die heilige Kommunion, Kardinal Raymond Burke sagte zu empfangen.

29/10/16 09.20
( Das Leben Site News / InfoCatólica ) Der Kardinal wurde mit den anderen christlichen Konfessionen auf eine Frage über intercommunion reagiert gemacht von dem Journalisten John-Henry Westen Lifesitenews bei der Einführung der kroatischen Version des Buches von Kardinal über die Eucharistie in Zagreb, Kroatien, am 23. Oktober.

" Niemand kann kommen , um die heilige Eucharistie empfangen , wenn er glaubt , dass der Host Sie bekommen, obwohl es wie Brot aussieht, schmeckt wie Brot, und riecht wie Brot, es tatsächlich der Leib und das Blut Christi. nur die Person , die diese erstellt , kann es das Allerheiligste nähern, kommen kann , das heilige Abendmahl "erhalten , sagte er.

Diese Kommentare Burke nur Tage vor Papst Francisco Reise nach Lund, Schweden, den 500. Jahrestag der Gelegenheit zu gedenken , als Martin Luther seine 95 Thesen an die Tür der Schlosskirche in Wittenberg genagelt, 31 Oktober 1517. lutherische und katholische Bischöfe haben ihren Wunsch zum Ausdruck gebracht , dass der Papst intercommunion erlauben, zumindest am Anfang, für die Lutheraner den Katholiken verheiratet.

Der Papst hat Offenheit für die Lutheraner erhalten mit den Katholiken die heilige Kommunion gezeigt und im vergangenen Jahr gesagt , eine lutherische Frau , die "go ahead" geführt von seinem Gewissen. Auch im letzten Jahr, ein lutherischer Pfarrer von Rom , dass die darauf bestanden , Papst hatte "die Tür geöffnet" , um intercommunion zwischen Katholiken und Lutheranern , nachdem der Papst eine lutherische Gemeinde besucht und bestätigt , dass die beiden Religionen "müssen zusammen gehen."

Kardinal Robert Sarah , Leiter der Liturgie Vatikan jedoch Tage später reagierte die besagt , dass "nicht intercommunion zwischen Katholiken erlaubt und nicht - Katholiken" . Und fügte hinzu , dass "wir den katholischen Glauben bekennen muss eine nicht - Katholik kann nicht Heilige Kommunion. Das ist sehr, sehr klar. Es ist nicht eine Frage der folgenden ein "Gewissen" .

Burke als "sehr problematisch" jemand zu deuten darauf hin , dass die nächste Feier zu Ehren von Martin Luther sollte " Ursache für eine Art von" eucharistische Gastfreundschaft " oder Interkommunion."

" Das ist nicht möglich. Ja, es ist etwas unabänderlich ist " , sagte er.

"Entweder ist die heilige Hostie der Leib, Blut, Seele und Gottheit Christi oder es ist nicht. Und wenn ja, wird der heilige Weg jemand anbieten, der nicht glaubt ist die schwerste der Sünden , "schloss er.

vollständige Erklärung von Kardinal Burke

LSN: Eminenz, ist es etwas, was in der Heiligen Eucharistie intercommunion mit anderen christlichen Konfessionen zu verhindern? Nächste Woche haben wir ... und schon jetzt einige der lutherischen Führer äußerte die Hoffnung empfangen Gemeinschaft und haben intercommunion zwischen den beiden Konfessionen. Gibt es etwas, über die heilige Eucharistie zu das verhindern? Und wenn ja, ist unabänderlich dieser Lehre?

Kardinal Raymond Burke: Was in der heiligen Eucharistie ist [Ausschließen intercommunion zwischen verschiedenen Konfessionen]? Es ist die Realität, dass die Eucharistie der Leib, Blut, Seele und Gottheit Christi, nach dem Priester, und seine Stimme verleiht, sich zu Christus, der derjenige ist, der in der Masse wirkt, sprechen die Worte der Weihe, die Substanz von Brot und Wein werden Leib und Blut unseres Herrn Jesus Christus.

Daher kann niemand nähern Eucharistie zu empfangen, wenn der Host nicht glaubt, dass es empfängt, trotz dass wie Brot aussieht, schmeckt wie Brot, und Pan- riecht tatsächlich der Leib und das Blut Christi. Nur die Person, die es das Allerheiligste kann Ansatz schafft kann, nähern sich die heilige Kommunion zu empfangen.

Paulus macht dies sehr deutlich in Kapitel 11 von seinem ersten Brief an die Korinther, weil es in der frühen Kirche Mißbräuche in der Feier der Eucharistie waren. Er sagte sehr deutlich, dass die Person, die heilige Kommunion empfangen, ohne den Leib Christi zu erkennen, seine eigene Verurteilung isst. Dies ist ein Sakrileg. Es ist eine der schwersten Sünden.

hier geht es weiter
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=27658
+
http://infocatolica.com/?t=cat&c=S%EDnodo+familia
https://translate.google.de/translate?sl...t-text=&act=url...deutsch



von esther10 31.10.2016 00:39

Eurostat-Bericht
119 Millionen Menschen in EU von Armut bedroht


Nahezu jeder vierte Europäer war im vergangenen Jahr armutsgefährdet oder der Gefahr sozialer Ausgrenzung ausgesetzt. Das gab die EU-Statistikbehörde Eurostat in Luxemburg bekannt. In Deutschland sind 20 Prozent der Bevölkerung betroffen.

Ein Obdachloser bekommt am 19.02.2014 in Berlin eine Suppe in einer Wärmelufthalle. Die Berliner Stadtmission hat das provisorisch errichtete Gebäude als Nachtquartier für Obdachlose unweit des Innsbrucker Platzes vorgesehen. (dpa)

In der EU litten 2015 8,1 % der Bevölkerung unter erheblicher materieller Deprivation - dazu gehört auch, dass man sich keine ausgewogene Ernährung leisten kann. (dpa)

n die Kategorie der von Armut bedrohten Menschen fallen laut Eurostat Personen in mindestens einer von drei Situationen: Sie waren nach der Zahlung von Sozialleistungen von Armut bedroht, sie litten unter erheblicher materieller Deprivation - konnten also zum Beispiel Rechnungen nicht zahlen oder sich nicht leisten, ihre Wohnung zu heizen - oder sie lebten in einem Haushalt mit sehr niedriger Erwerbstätigkeit.

Menschen unter 18 Jahren sind demnach häufiger betroffen als Menschen über 65, Frauen etwas häufiger als Männer und Haushalte mit Kindern sind häufiger von Armut bedroht als Haushalte ohne Kinder.
http://www.deutschlandfunk.de/eurostat-b...ticle_id=368800


von esther10 31.10.2016 00:39

INTERVIEW: Wie Tausende gegen die deutsche Sex-ed marschieren, Aktivist erklärt die Auswirkungen auf die Familien

CVP , Gender - Theorie , Deutschland , Mathias Von Gersdorff , Schulen


31. Oktober 2016 (Lifesitenews) - Am Sonntag , in Wiesbaden, Deutschland, mehr als 2.000 Eltern demonstrierten gegen den neuen Bildungsplan in den Schulen. Die Christlich -

Demokratische Partei (CDU) genehmigte eine Sexualerziehung Programm , das obligatorische Geschlechtertheorie in allen Schulthemen im Bundesland Hessen einführen würde.

Mathias von Gersdorff war einer der Initiatoren der Demonstration. Lifesitenews hatte die Chance, ihn über seinen Aktivismus in der Verteidigung der Familie zu interviewen und das Recht für Eltern, ihre Kinder zu erziehen.

Lifesitenews: Könnten Sie bitte sich kurz vorstellen? Was hat Sie bei der Bekämpfung der für die Familie aktiv zu werden und gegen Gender - Ideologie?

Mathias von Gersdorff: Ich wurde ein Aktivist im Jahr 1990. Damals wurde ich von einer amerikanischen Bank geschickt worden war bekam in Frankfurt und bald darauf zu arbeiten , um eine brandneue Pro-Life - Initiative "SOS-Life" (genannt wissen SOS-Leben ). Dieses Unternehmen wurde aus dem geboren Deutschen Gesellschaft für Christliche Kultur . Nach der Vereinigung der Bundesrepublik Deutschland und der DDR, keine kombinierten bundesweite Vereinbarungen in Bezug auf Abtreibung könnte erreicht; Daher entschied sich der Bundestag eine neue Ausgabe des Gesetzes § 218 StGB (GG) zu entwickeln. In der DDR wurde dies als "Fristenlösung" (Recht eine Abtreibung erlaubt , innerhalb der ersten drei Monate der Schwangerschaft) wahrgenommen, die von ziemlich restriktiven Regelungen abhängig von Angaben des gegebenen Fall im Westen umgesetzt wurde. Es schien restriktive Beurteilung von modernen Kriterien - es ist in der Anwendung tatsächlich ziemlich locker war.

Diesmal hinterließ ihre Spuren auf mich. Die Erfahrung durch Jahrzehnte kräftige Kämpfe für das Recht auf Leben erwies sich als sehr nützlich für die Gründung der Initiative "Kinder in Gefahr" ( Kinder in Gefahr ) , die ursprünglich als TV - Kampagne konzipiert und organisierter Protest mit Postkarten gegen Pornografie und Gewalt auf FERNSEHER. Zu gegebener Zeit nahmen wir mehr und mehr Themen als Proteste gegen Gotteslästerung, homosexuelle Partnerschaften und Christo-Phobie in einigen Medien bis hinzugefügt. In den letzten Jahren Initiativen gegen die Umsetzung der Gender - Theorie in der Schulbildung wurden hinzugefügt.

Lifesitenews: Gender - Theorie in der Schule: Können Sie uns sagen , welche Art von Plänen oder Projekten in dieser Angelegenheit gibt es in Deutschland?

. Mathias v Gersdorff: "Gender" für die längste Zeit war eine Lehre , die durch Universitäten gekrochen und war für die Öffentlichkeit nicht von Interesse. Das änderte sich schlagartig , als ein Entwurf aus dem Baden-Württembergischen Ministerium für Kultur wurde "Bildungsplan 2015" ( "genannt published 2015 Education Plan ") im Herbst 2013 Besser gesagt, es sei "durchgesickert" an die Öffentlichkeit, dann zurück , da die grün-rote Regierung des Staates hatte nicht die Absicht , an die breite Öffentlichkeit dieses Papier zugänglich zu machen. In der neu gefassten und allumfassende Dokument auf Sex-ed wurde das Thema der Sexualität eine gigantische Rolle absichtlich gegeben. Das Ziel mit allen Schülern Akzeptanz für alle sexuellen Orientierungen zu erreichen. Und das für alle Altersklassen in allen Schulfächern gemeint!

Die Öffentlichkeit war schockiert zu einem solchen Grad, dass Proteste sofort folgte. Das wichtigste war wohl eine Online-Petition Initiative der Lehrer der "Realschule" (sekundäre Hochschule), Gabriel Stängle, und die gesammelten 200.000 Unterschriften - eine große Zahl für Deutschland. Der 2015 Bildungsplan polarisiert in der Bundesrepublik. Da die Proteste Ebbe aus nicht, als die Regierung des Staates notwendig es eine stark bearbeitete Bildungsplan zu veröffentlichen, in dem die Frage des Geschlechts theoretisch noch in allen Fächern durchgeführt wurde. In der Praxis, in der die Art und Weise die Geschlechterfrage wurde werden sollte behandelt angeblich auf die Eltern und Lehrer abhängen.

Offensichtlich hat sich die Diskussion nicht zu Ende. In den anderen Staaten, wird Gender-Theorie in die Schulen eine oder andere Weise geschoben. Ihre Hartnäckigkeit ist bewundernswert.

Wer mit der pädagogischen wissenschaftlichen Literatur nachgegangen wäre nicht überrascht gewesen. Die Einführung der Gender-Theorie wurde lange und gut in die pädagogischen Fähigkeiten vorbereitet, bevor es in den Schulalltag eingeführt werden könnten. Das Geschlecht ist - aus pädagogischer Sicht - ein Teilsegment des so genannten "dekonstruktiven Pädagogik."

Lifesitenews: Was ist "dekonstruktiven Pädagogik"?

Mathias von Gersdorff: "Deconstructive Pädagogik" ist ein pädagogischer Ansatz, der in Frage Meinungen, Gewohnheiten radikal setzt und Werte. Alle diese Themen werden mit dem Argument vorgeworfen , dass sie von der Familie, der Gesellschaft aufgebaut sind, oder Kultur. Daher sind sie letztlich willkürlich, despotisch oder diskriminierend. Auch Blick auf die Sexualität und Geschlecht in Frage gestellt: Haben Männer und Frauen wirklich? Hat nicht jeder Mensch weibliche Eigenschaften und jede Frau männliche diejenigen? etc. Grundsätzlich alles , was Sie bereits über Gender - Theorie kennen.

Aber "dekonstruktiven Pädagogik" geht viel weiter. Es stellt alles in Frage, die für die Persönlichkeit und Identität konstruktiv ist. Im Grunde negiert er die grundlegenden Funktionen in der eigenen Persönlichkeit gesetzt. Für diese Denker ist das Individuum eine Art Fluidum zwischen den verschiedenen Formen des Seins. Diese sind nicht von der Natur vorgegebenen, aber die Wirkung der eigenen Meinungen, Kultur usw.

Lifesitenews: Wie beurteilen Sie die Beteiligung der katholischen Bischöfe in den öffentlichen Diskurs? Sind sie sich der Gefahr bewusst?

Mathias von Gersdorff: Die Mehrheit der Bischöfe in Deutschland haben plätschern nicht in diesem und so tun , dass Gender - Theorie gar nicht gibt. Die Tatsache , dass der Papst die Bischofskonferenzen von Spanien, Portugal, Slowakei, Polen, Triveneto und andere Geschlecht kritisiert haben , ist scharf , sie nicht im Geringsten berühren, augenscheinlich.

Diese Haltung führt zu viel Sorge , da tut Gender - Ideologie Sympathie unter Katholiken finden , die gesinnten modern. Bereits mehrere Verbände wie Caritas , der Sozialdienst katholischer Frauen , und Vereinigten Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) bereits eingeführt (meist relativierten) Änderungen des Geschlechts in den Erklärungen und Programme. Sie finden es wahrscheinlich Hüfte , mit der Zeit zu gehen.

Lifesitenews: Was ist der Beitrag der christlichen Parteien (CDU) in dieser Debatte?

Mathias von Gersdorff: Die Haltung der CDU ist mehr als bedauerlich. In Sachsen-Anhalt und Hessen, wurden Bildungsprogramme verabschiedet , die Gender - Ideen enthalten. In Bayern wurde der Entwurf vorgelegt wurde, wird noch diskutiert.

Der Fall der CDU in Hessen ist besonders bedauerlich. Vor ein paar Wochen genehmigte der Kultusminister einen "Bildungsplan für sexuelle Aufklärung" , die für Kinder ab sechs Jahren an in allen Fächern Gender - Theorie einführt. Unter anderem sollten die Kinder in der "Akzeptanz sexueller Vielfalt" erzogen werden und Lehrinhalte sollten die Gleichen von "Kinder Sexualität," gehören "alternative Formen von Partnerschaften", "Unterstützung für Studenten mit ihrem Coming Out" , und so weiter.

In Hessen, eine Koalition von CDU und der Grünen Partei derzeit Regeln. Aber innerhalb der gemeinsamen Verwaltung wurde die Bildungs ​​Politik fast Großhandel an die CDU betraut. Das bedeutet, dass diese Partei kann nicht einmal sagen, dass ihre Aktionen eine Koalition der durch die mit der Grünen Partei notwendig waren (die keine Rechtfertigung im geringsten sein würde, unabhängig!).

Zum Glück Protestinitiativen wurden schnell organisiert, unter ihnen auch meine Initiative, Kinder in Gefahr. Am 30. Oktober eine ist Demonstration geplant in Wiesbaden, die Hauptstadt des Staates, vom Verein "Demo für alle" organisiert , mit denen meine Initiative angeschlossen.

Dennoch sind viele gemeine Volk konsterniert und schockiert. Dass die CDU verletzt auf so brutale Art und Weise das Interesse der Eltern - die Sex-ed geradezu auf das Recht der Eltern stampft ihre Kinder zu erziehen - niemand erwartet, auch in der jüngsten Vergangenheit.

Das einzige, was bleibt, ist für die Eltern und die Initiativen von Eltern auf die Barrikaden zu gehen diesen massiven Angriff auf ihre Kinder abzuwehren.

Lifesitenews: Gibt es eine Möglichkeit für Eltern , ihre Kinder aus diesen Themen in der Schule zu schützen? Die Befreiung der Sexualerziehung? Homeschooling wie auch in anderen Ländern?

Mathias von Gersdorff: Das ist das Problem. Nein . Alle Versuche, freie Kinder von Inhalten dieser Art in ihrer Schulzeit hat vor Gericht gescheitert. Homeschooling ist seit den Nazis in Deutschland verboten. Deutschland ist praktisch das einzige Land in Europa , in dem die Eltern können ihre Kinder nicht zu Hause zu erziehen. Diese Situation ist skandalös und verstanden als despotisch und unfair - zu Recht - von vielen christlich-konservativen Eltern. In der Tat, der einzige Ausweg ist für Frankreich, Österreich zu verlassen, etc. Es ist unverständlich , dass ein Land , das selbst gilt als liberal einen Status quo so hält.

Lifesitenews: Wie wird in all dies unter den Katholiken und unter der säkularen Gesellschaft Franziskus wahrgenommen?

Matthias von Gersdorff: In Bezug auf Gender - Theorie, ist Francis als konservativ angesehen. Tatsächlich hat er einige sehr kritische Bemerkungen in der Vergangenheit gemacht. Er sprach von ideologischen Kolonisation.

Aber zurück an die deutschen Bischöfe: nur die Sorge der Eltern garantiert, dass Bischöfe energisch gegen Gender-Ideologie nehmen. Aber mit Ausnahme von Bischof Voderholzer von Regensburg, ist der Protest gegen die geschlechtsspezifische Indoktrination in Schulen fehlt.

Lifesitenews: Was ist das beste Mittel heute und haben Sie Erfolg im Kampf gegen die Gender - Ideologie gehört?

Mathias von Gersdorff: In Gesprächen und anderen Treffen komme ich sehr oft zum gleichen Schluss: Viele wissen nicht , was Gender - Theorie selbst ist. Sie finden die Kritik der es übertrieben, als wolle er sagen: "Das kann nicht einmal real sein"

Deshalb habe ich viele Passagen von den Autoren in Frage, wie Judith Butler, oder Autoren des zitieren "dekonstruktiven Pädagogik." Dann wird das Publikum versteht sehr schnell das Ausmaß der Revolution, die im Gange und Entfaltung ist. Es ist wirklich eine "anthropologische Revolution", wie er von Papst Benedikt XVI Emeritus beschrieben.

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Diese Aufklärung über Gender-Ideologie müssen politische und öffentliche Gesprächsformen in verschiedenen Proteste wie Demonstrationen auf der Straße, Postkarte Petitionen, persönliche Proteste gegen Politiker finden, und so weiter. Die Möglichkeiten sind endlos. Sehen Sie die Situation, die Sie den Eindruck, dass eine "versteckte Agenda" mit einer Brechstange durchgeschoben wird. Der einzige Gegenmaßnahme ist die Mobilisierung der öffentlichen Meinung und Proteste; andere Dinge sind nicht möglich.

Aber wir sind auch in einem geistlichen Kampf beteiligt. Gender-Theorie meiner Meinung nach ist ein Symptom für eine tiefe Krankheit der Seele, die eine Krise des Glaubens. Nur eine Gesellschaft, die nicht den Glauben hat, und das glaubt nicht an Gott und die Tatsache, dass er der Schöpfer aller Dinge ist, kann ihr Herz so verrückt Ideologien öffnen. Was wir am meisten brauchen, ist die Mission und Konvertierung
https://www.lifesitenews.com/news/as-tho...vist-explains-t

von esther10 31.10.2016 00:37

Papst Franziskus reist für das Reformationsgedenken nach Schweden
Foto: Catholic Church England and Wales / flickr | CC BY-NC-SA 2.0


Hauptsache, er kommt – Papst gedenkt in Schweden der Reformation
Ein Papst steht mit lutherischen Geistlichen im Gottesdienst am Altar – und das am Jahrestag der Reformation, die die Christen spaltete. Was ist von Franziskus‘ Besuch in Schweden zu erwarten?

Über Franziskus wird immer wieder gesagt, mit ihm als Papst sei im Vatikan ein neues Zeitalter angebrochen. Da passt es nur ins Bild, dass er sich am Montag am 499. Jahrestag der Reformation aufmacht nach Schweden, um mit lutherischen Geistlichen im Gottesdienst am Altar zu stehen. Diese Geste ist nicht nur für die Lutheraner eine bedeutende. Vor allem für die Ökumene, für den Dialog zwischen den seit fast 500 Jahren gespaltenen Konfessionen, ist der Besuch von Franziskus ein Hoffnungsschimmer.

Papst Franziskus will sich auf seiner Schweden-Reise zum Reformationsjubiläum den evangelischen Christen nähern. „Nähe tut allen gut. Die Distanz hingegen macht uns krank“, sagte das Oberhaupt der Katholiken in einem Interview der Zeitschrift Civiltà Cattolica, das am Freitag veröffentlicht wurde. Wichtig sei, dass sich die Kirche reformiere. „Luther hat einen großen Schritt gemacht, um das Wort Gottes in die Hände des Volkes zu legen.“

„Es ist ein großartiges Zeichen, es hat uns unheimlich Mut gemacht“, sagt der Generalsekretär des Lutherischen Weltbundes, Martin Junge. „Wir sind dankbar, dass der Papst diese Reise auf sich nimmt und dass er auch bereit ist, öffentlich für diesen ökumenischen Durchbruch, den wir suchen wollen, vom Konflikt zur Gemeinschaft, auch mitzugehen.“ Doch reicht ein gemeinsames Reformationsgedenken, den Hunderte Jahre währenden Konflikt beizulegen – und die Einheit zu erreichen? Ganz sicher nicht.

Vorstoß nicht selbstverständlich
Aber dass sich der Papst und mit ihm seine Kirche zum Auftakt des Reformationsjubiläums aktiv mit dem von Luther angestoßenen Umbruch auseinandersetzt, ist nicht selbstverständlich. Franziskus ist für viele der evangelischste Papst seit langem, es gab mehrfach Momente der Annäherung, so etwa, als er 2015 der lutherischen Gemeinde in Rom einen Abendmahlskelch schenkte. Ganz anders, so scheint es, war da sein Vorgänger Benedikt XVI., der zwar offen in die vielen Gespräche mit anderen Kirchen und Religionen ging, aber auch großes Misstrauen zeigte und protestantischen Gemeinschaften das Recht absprach, sich als „Kirche“ zu bezeichnen.

Gleichzeitig betont auch Franziskus immer wieder, dass in Lehre und Praxis weiterhin so einige Differenzen zwischen den Christen bestehen. Die finden sich vor allem im Selbstverständnis der Kirchen, in ihren Ämtern, im Zölibat oder in kirchlichen Gesetzen.

Und Einigkeit gibt es schon gar nicht bei der Bewertung der Konsequenzen, die Luthers Thesenanschlag mit sich brachte: Für viele Katholiken ist die Trennung der Christen Skandal, Sünde. Für die Lutheraner steht Reformation dagegen vor allem für Aufbruch, wie der Ökumene-Experte von der Universität Münster, Hans-Peter Großhans, erklärt.

Gemeinsame Erklärung des Lutherischen Weltbundes und des Papstes
Wie nähert man sich unter solchen Anzeichen dann einer Veranstaltung wie in Lund? „Mit großer Freude - oder mit Wehklagen?“, fragt Monsignore Matthias Türk, der für den Dialog mit dem Lutherischen Weltbund im Päpstlichen Rat zur Förderung der Einheit der Christen zuständig ist. „Wir blicken nicht nur auf 500 Jahre Trennungsgeschichte, sondern auch auf 50 Jahre gemeinsamen offiziellen ökumenischen Dialog.“ Deshalb stehe das Reformationsgedenken unter drei Gesichtspunkten: Freude über den Dialog und die damit erreichte Gemeinschaft, Vergebungsbitte für das einander angetane Unrecht und der Verpflichtung zu einem gemeinsamen christlichen Zeugnis der Welt von heute gegenüber.

Bei ihrer Begegnung wollen Franziskus und Bischof Munib Younan, der Präsident des Lutherischen Weltbunds, eine gemeinsame Erklärung abgeben – was darin stehen wird, ist nicht bekannt. Wird die Katholische Kirche etwa den Kirchenbann über Reformator Martin Luther nun als Fehler bezeichnen? Wohl kaum. Wird sie sich auf ein gemeinsames Abendmahl einlassen? Auch das gilt als unwahrscheinlich.

„Ich persönlich würde die Bedeutung dieser Begegnung nicht daran messen, was da für ein Resultat rauskommt“, sagt Wissenschaftler Großhans. „Dass das Reformationsgedenken von der Spitze der Katholischen Kirche mitvollzogen wird, ist eine tolle Sache.“ Welche Konsequenzen das dann für die Verarbeitung der Reformation in der katholischen Theologie und Kirche habe, bleibe vielleicht eine offene Frage. „Es ist doch aber immer schon mal das Beste, dass einer selbst kommt. Und ob er dann noch eine Flasche Wein mitbringt oder eine ganze Kiste, ist doch sekundär.“ (pro/dpa)

von esther10 31.10.2016 00:35

Papst Francis kommt in Schweden an.
Teilt Reportern, dass der Besuch der Reformation ist eine "wichtige Reise", eine "kirchliche Reise" im "Bereich der Ökumene" zu gedenken.


VON EDWARD PENTIN 2016.10.31 Kommentare (2)
Edward Pentin / NCRegister.com

Franziskus, mit Vatikan-Sprecher Greg Burke im Hintergrund, im Gespräch mit Journalisten an Bord der päpstliche Flugzeug nach Schweden.

- Edward Pentin / NCRegister.com

An Bord der päpstliche Flugzeug:

Franziskus kam in Malmö, Schweden, heute Morgen in einer gemeinsamen katholisch-lutherischen Gedenken an den 500. Jahrestag der Reformation und feiern Messe mit dem schwedischen Katholiken an Allerheiligen morgen zu beteiligen.

Unter grau, herbstlich Himmel, landete die päpstliche Flugzeug in Malmö internationalen Flughafen 10 Minuten vor dem geplanten Termin, um 10.50 Uhr Ortszeit. Der Papst wurde von unter anderem der schwedische Premierminister Stefan Löfven, Bischof Anders Arborelius, Leiter der schwedischen katholischen Kirche, und der Leiter der lutherischen Kirche von Schweden, Erzbischof Antje Jackelén begrüßt.

Der Heilige Vater, in guter Laune und sehen gut aus und legte kurz begrüßt Journalisten im Flugzeug auf dem Weg über und sagte: "Dies ist eine wichtige Reise, sehr speziell, weil es eine kirchliche Reise, sehr kirchliche im Bereich der Ökumene."

Er fügte hinzu: "Ihre Arbeit wird bei der Herstellung sicher, die Menschen gut verstehen, einen großen Beitrag leisten."

Francis ist der erste Papst in einer solchen ökumenischen Veranstaltung teilzunehmen, die die Reformation erinnert. Die Veranstaltung deckt sich mit dem Ergebnis jahre des theologischen Dialogs, in denen Katholiken und Lutheranern die Gemeinsame Erklärung von 1999 über die Rechtfertigungslehre unterzeichnet, und im Jahr 2013 veröffentlichte eine gemeinsame Geschichte des 16. Jahrhunderts Schisma mit dem Dokument "Vom Konflikt zur Kommunion".

Nach der Begrüßungszeremonie wurde der Papst an der päpstlichen Residenz von Igelösa zum Mittagessen gefahren. Der Heilige Vater wurde dann dem Kungshuset Königspalast in Lund, wo er Zeit treffen Schwedens König Carl XVI Gustav und Königin Silvia und ihre Familie verbracht. Um 2.30 Uhr Ortszeit, kam er in Lund Cathedral, wo er eine Predigt in einem gemeinsamen ökumenischen Gebet-Service geliefert, die bedeutendste ökumenische Veranstaltung der Reise (schauen Sie hier für einen Bericht).

Im Laufe des Tages wird er in Malmö Arena ankommen, wo er in einem zweiten ökumenischen Veranstaltung teilnehmen, einen Diskurs liefern und Gegenwart zu einer Reihe von Zeugenaussagen von Menschen reagieren.


Am 06.10 wird er die Leiter der ökumenischen Delegationen treffen, bevor um 19.00 Uhr für Igelösa zum Abendessen zu verlassen.

Morgen früh wird der Papst eine Open-Air Allerheiligen Messe für Schwedens relativ kleine Gemeinschaft von 113.356 registrierten Katholiken feiern.
http://www.ncregister.com/blog/edward-pe...rives-in-sweden

von esther10 31.10.2016 00:32



http://www.catholicnewsagency.com/sweden...maSueciaCNA.jpg

von esther10 31.10.2016 00:31



Live-Übertragungen / Sondersendungen
.Papst inSchweden...


Sonntag, 30. Oktober 2016
10.00 - 11.45 Uhr - live
Pontifikalamt mit Erzbischof Willem J. Kardinal Eijk von Uetrecht/NL in der Marienbasilika in Kevelaer

31. Oktober - 1. November 2016
Apostolische Reise von Papst Franziskus nach Lund in Schweden anlässlich des 500.Gedenktages der Reformation

Montag, 31. Oktober 2016
11.00 - 11.20 Uhr - live
Willkommenszeremonie und Begegnung mit dem Ministerpräsidenten am Internationalen Flughafen in Malmö

13.50 - 14.15 Uhr - live
Höflichkeitsbesuch bei der Königlichen Familie im Kungshusetpalast in Lund

14.30 - 16.00 Uhr - live
Gemeinsames Ökumenisches Gebet in der lutherischen Kathedrale von Lund
(Wichtig: Aus rechtlichen Gründen dürfen wir diese Live-Übertragung nur im Fernsehen übertragen und nicht über das Internet!)

16.40 - 18.10 Uhr -
live
Ökumenische Veranstaltung und Begegnung mit ökumenischen Delegationen im Malmö-Stadion

Dienstag, 1. November 2016 / Allerheiligen
9.15 - 11.30 Uhr - live
Eucharistiefeier im Swedbank-Stadion von Malmö
(Wichtig: Aus rechtlichen Gründen dürfen wir diese Live-Übertragung nur im Fernsehen übertragen und nicht über das Internet!)

12.30 - 12.45 Uhr - live
Offizielle Verabschiedung am Internationalen Flughafen in Malmö

Mittwoch, 2. November 2016 / Allerseelen
16.00 - 17.00 Uhr - live
Heilige Messe mit Papst Franziskus zum Gedenken an alle verstorbenen Gläubigen auf dem Friedhof "Prima Porta" in Rom

18.30 - 20.30 Uhr - live
Pontifikalrequiem am Fest Allerseelen live aus dem Kölner Dom

Freitag, 4. November 2016
18.30 - 20.30 Uhr - live
Heiliungsgottesdienst mit Pfr. Kocher in der Radio Horeb Kapelle, Balderschwang

Sonntag, 6. November 2016
10.00 - 12.30 Uhr - live
Heilige Messe mit Papst Franziskus anlässlich des Jubiläums der Gefangenen im Jahr der Barmherzigkeit

Sonntag, 13. November 2016
10.00 - 12.30 Uhr - live
Heilige Messe mit Papst Franziskus anlässlich des Jubiläums der Obdachlosen im Jahr der Barmherzigkeit

Samstag, 19. November 2016
11:00 - 13.00 Uhr - live
Heilige Messe und Seligsprechung von P. Maria Eugen vom Kinde Jesus in Avignon

Sonntag, 20. November 2016 / Christkönigsfest
10.00- 12.30 Uhr - live
Abschlussmesse des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit mit Papst Franziskus, Vatikan

Sonntag, 27. November 2016
10.00 - 12.00 Uhr - live
Heilige Messe zur Eröffnung der Adveniat-Aktion in München

Sonntag, 4. Dezember 2016
14.30 Uhr - 16.00 Uhr - live
Adventsmitspielkonzert mit der Kölner Musikgruppe "Die Höhner" im Kölner Dom

Donnerstag, 8. Dezember 2016
18.30 - 20.30 Uhr - live
Pontifikalamt am Hochfest Mariä Empfängnis aus dem Kölner Dom

Samstag, 24. Dezember 2016 / Heiligabend
24:00 - 02.30 Uhr - live
Christmette aus dem Kölner Dom

Montag, 26. Dezember 2016 / Zweiter Weihnachtstag
10.00 - 12.00 Uhr - live
Pontifikalamt vom zweiten Weihnachtstag im Kölner Dom

Donnerstag, 29. Dezember 2016
10:30 - 12.00 Uhr - live
Bundesweite Sternsingeraussendung mit Bischof Gregor Maria Hanke OSB im Münster St. Johannes in Neumarkt

Samstag, 31. Dezember 2016
18.30 - 20.30 Uhr - live
Pontifikalamt zum Jahresschluss im Kölner Dom

Bitte achten Sie auf eventuelle Aktualisierungen.
Live-Übertragungen aus Rom mit deutschem Kommentar von Radio Vatikan, Radio Horeb oder eigenem Kommentar / Live-Übertraungen aus Köln in Kooperation mit domradio.de

Regelmäßige Live-Übertragungen auf EWTN:

Mittwochs um 10.00 Uhr
Generalaudienz mit dem Papst aus Rom - live

Sonntags um 12.00 Uhr
Angelus-Gebet mit dem Papst aus Rom - live

Sonn- und Feiertags um 10.00 Uhr
Heilige Messe aus dem Kölner Dom - live
in Kooperation mit domradio.de

Sonntags um 18.00 Uhr
Evensong/Abendlob aus dem Kölner Dom - live
in Kooperation mit domradio.de (nicht in den Sommerferien von NRW)

Werktags von Montag bis Samstag um 8.00 Uhr
Kapitelsmesse live aus dem Kölner Dom - live
in Kooperation mit domradio.de

Montags um 18.00 Uhr
Heilige Messe aus der Hochschule Heiligenkreuz in Österreich - live

Dienstags um 13.00 Uhr
Wir beten für Sie - Gebetsstunde mit den Studenten von Heiligenkreuz - live

Am zweiten Mittwoch des Monats um 19.00 Uhr
Heilige Messe aus dem Dom St. Martin in Rottenburg - live

Donnerstags um 9.00 Uhr
Heilige Messe aus der Studiokapelle von Radio Horeb in Balderschwang - live

Samstags um 18.30 Uhr
Heilige Messe aus der Marienbasilika im Wallfahrtsort Kevelaer - live
https://www.ewtn.de/liveuebertragungen_und_sondersendungen
https://www.ewtn.de/livestream

von esther10 31.10.2016 00:30

Mo 31. Oktober 2016 - 12.34 Uhr EST
Francis: Ein Papst für unsere Zeit - Teil 1
Katholisch , Moderne , Franziskus


Anmerkung der Redaktion: Das Folgende ist die erste von sieben Auszüge aus einem Vortrag von Fr. Clovis an der Katholischen Truth Schottland Konferenz im Juni 2016. Zu seiner Präsentation in seiner Gesamtheit zu lesen, klicken Sie hier .
https://www.lifesitenews.com/news/franci...e-for-our-times

31. Oktober 2016 (Lifesitenews) - Durch Gottes Gnade Ich bin ein Katholik; durch seine Barmherzigkeit werde ich ein sterben. Ich weiß , dass während der ersten ein reines Geschenk ist, hängt die zweite auf meiner freien und bereit , die Zusammenarbeit mit der Gnade, auf meinem den Glauben zu halten, weitergeben , was ich selbst habe gegeben worden ist , den guten Kampf mit gutem Gewissen zu kämpfen und ausdauernd in der der Glaube an das Ende (2 Tim 1,18; 2 Tim . 4:. 7 Acts 20,24). Dies gilt natürlich auch für uns alle.

Im vergangenen Jahr sprach ich im Rom Leben Forum auf der Francis-Effekt. Der Vortrag, zu meiner Überraschung, so oder so, im Internet gelandet, wo die erzeugten Reaktionen waren zum größten Teil, günstig; die Quelle von einer Handvoll von disapproving kommentiert ich Ihrer Phantasie überlassen. Es war in der Anfangsphase der Euphorie, die ich zum ersten Mal empfangen und leicht die Einladung angenommen in dieser katholischen Wahrheit Schottland Konferenz zu sprechen, aber, da die Zeit näher kam, begann ich für die zweite Gedanken zu haben, keine authentische katholische nimmt Freude in jede päpstliche Dokument ironischen , lassen Sie einen amtierenden Papst zusammen zu kritisieren. Allerdings leben wir jetzt in verzweifelten Zeiten, Zeiten der Massenverwirrung, wo "die Banner der Finsternis kühn entrollten sind, so weg mit zweiten Gedanken und lassen Sie uns bei der Verteidigung unserer heiligen Glaubens und zur Ehre Gottes und das Heil offen und deutlich sprechen der Seelen.

Die Kirche

Von der Antike hat die Kirche als die Bark von Peter bekannt. Aus diesem Grund hat sie oft als ein Schiff auf dem Meer der Geschichte dargestellt worden. Manchmal Flaute füllen ihre Segel und sie gleitet über die Wellen mit einem hohen und heiter Gnade. Zu anderen Zeiten, aber die Winde heulen, wühlt das Meer mit schaumigen Wellen, Blitze den Himmel kreuz und quer, Donner Alarme die Matrosen, und das Schiff sinkt zu sein scheint.

Da der Herr hatte viele Dinge zu leiden, bevor er in seine Herrlichkeit eingegeben (Mt 16.21;. Lk 24,26) und konnte Paulus erklären, dass es notwendig ist, für uns "durch viel Trübsal passieren [bevor wir] die Eingabe Reich Gottes "(Apg 14,22), sollte es nicht überraschen, dass die Kirche, die nicht größer ist als ihr Meister (Joh 15,20), nicht von Leiden, Leiden und Leiden befreit. Die Kirche, die im Laufe ihres 2000-jährige Geschichte hat Wirrungen erlebt sowohl externe als auch interne. Nicht nur, dass sie durch völlige staatliche Verfolgung und hergeworfen, aber sie hat auch von den großen christologischen Häresien, verwundet von der protestantischen Revolution und schließlich in unserer Zeit, verwüstete von der Moderne, die Synthese aller Häresien zerfetzt worden. Moderne versucht, die absolute und unveränderlichen Wahrheiten mit Aussagen zu ersetzen, die mehr mit der gelebten Erfahrung des Einzelnen, vor allem die emotionalen und sentimentalen Erfahrungen entsprechen würde.

Die Kirche als mystischer Leib Christi

Die Kirche wurde als mystischer Leib Christi definiert: ein Bild gefunden in St. Pauls Briefen an die Römer, Korinther, Epheser und Kolosser. Dieses Bild drückt kurz und bündig die Union und die Beziehung, die zwischen jedem Mitglied der Kirche mit Christus und untereinander existiert. Die Mystiker und die Kirche haben als sie selbst die Parallele zwischen Evas Bildung von Adams Seite gesehen, während er schlief (Gen. 2: 21-23) und die Kirche aus der durchbohrten Seite Christi gebildet wird, während er den Schlaf des Todes am Kreuz schlief (Joh 19,34).

Wie ein lebender, physischen Körper, der mystische Leib, um zu wachsen und sich entwickeln, hatte diverse Krisen zu überwinden. Die vier größten Traumata durch den mystischen Leib erfahren würde der 4 sein th Jahrhundert Arian Häresie, der 11 th Jahrhundert Investiturstreit, der 16 - ten Jahrhunderts protestantische Revolution und die aktuelle Modernist Infiltration, von denen jeder die Natur der Kirche angreift.

Christus nannte sich die Rebe und seine Mitglieder die Zweige (Johannes 15: 5-6). Mit dieser Bilder würde er das Skelett des mystischen Leibes sein mit seinen Mitgliedern, die verschiedenen Organe zu sein wie der heilige Paulus im Brief an die Korinther behauptet. Biblisch, sind Knochen von Unvergänglichkeit symbolisch, da sie bleiben, auch wenn nach dem Tod hat das Fleisch verwest. Mit dieser Analogie Leugnung "Arius der Göttlichkeit Christi entspricht einem Angriff auf das Skelett des mystischen Leibes, der dann würde allenfalls nur eine andere vom Menschen verursachte Religion reduziert werden. Obwohl der Konflikt ins Stocken geraten lange und bittere und viele Bischöfe war zu Arianismus durch erliegen, die Wahrheit der Gottheit Christi und mit ihm die Unzerstörbarkeit der Kirche wurde von St. Athanasius gegründet.

Das elfte Jahrhundert Konflikt zwischen Kirche und Staat, das heißt, zwischen den Päpsten und den Fürsten als Investiturstreit bekannt. Weltliche Fürsten und insbesondere, behauptete der Kaiser die richtigen Männer für den Episkopat und sogar für das päpstliche Amt zu wählen. Um bei der Analogie des physischen Körpers, kann dies als Angriff auf die Muskeln der Kirche beschrieben, da würde sie andere als eine Marionette des Staates auf Null reduziert werden. Doch Gott, arbeitet durch die Cluny Reformer, zu gegebener Zeit, brachte die große Hildebrand auf den päpstlichen Thron, wo, wie Gregor VII, er energisch gekämpft und gelitten stark der Kirche vom Staat unabhängig ist wieder herzustellen.

Das sechzehnte Jahrhundert protestantische Aufstand, angeführt von Martin Luther und Johannes Calvin, suchte nicht nur die Lehre der Kirche über die Gnade zu ändern und die Sakramente, sondern auch, ihre von Gott konstituierten Lehre Autorität zu untergraben. Ihr Angriff auf die Sakramente, durch die Gnade verliehen wird, war das Äquivalent der lebenswichtigen inneren Organe des mystischen Leibes zu entfernen, die effektiv reduziert, um die Kirche zu einer unter vielen Sekten haben würde.

In unserer Zeit steht die Kirche ihre größte Herausforderung in ihrem Konfrontation mit den Goliaths der Moderne. Dieser Papst Pius X., in seiner 1907 Enzyklika Pascendi, identifiziert und verurteilt als "jede Ketzerei Ketzerei umarmen
https://www.lifesitenews.com/news/modern...in-21st-century




hier geht es weiter

https://www.lifesitenews.com/news/franci...e-for-our-times
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http://de.radiovaticana.va/news/papst-franziskus/reisen
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von esther10 31.10.2016 00:29

„Herr Seehofer, versagen Sie Frau Merkel die Gefolgschaft!“

(www.conservo.wordpress.com)

Offener Brief an Herrn Ministerpräsident Seehofer:
https://conservo.wordpress.com/herr-seeh...e-gefolgschaft/
+
von Heinz-Georg Vendel

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Seehofer,

als konservativer werteorientierter deutscher Bürger, Christ, Vater und Großvater wende ich mich mit einer flehentlichen Bitte an Sie.

Ich unterstelle, dass Ihnen klar ist, dass Sie und die CSU bei der Frage nach der nächsten Kanzlerschaft von Frau Merkel den Schlüssel in der Hand halten.

Nach elf Jahren Kanzlerschaft Merkel steht unser schönes Vaterland Deutschland am Rande eines sehr tiefen Abgrunds, wie es wahrscheinlich nie zuvor gestanden hat, selbst nach dem verlorenen Zweiten Weltkrieg nicht. Frau Merkel hat in zunehmendem Maße gezeigt, dass sie weder eine Demokratin noch eine Christin ist, dass ihr Deutschland und die Deutschen ziemlich egal sind. Mehr noch, sie hat gezeigt, dass sie Deutschland systematisch und Zug um Zug auf allen Politikfeldern zersetzt. Sie betreibt Politik nach Beliebigkeit, ausschließlich orientiert an ihrem eigenen persönlichen krankhaften Machtanspruch. Sie wird auf diesem ihrem selbstverliebten Altar der persönlichen Unfehlbarkeit Deutschland auf immer vernichten – was auch immer sie im Hintergrund dazu treiben mag.

Frau Merkel will ein anderes Volk, ein anderes Land, und sie zersetzt systematisch unsere Demokratie, unsere Werte, unsere Traditionen, unser christlich-jüdisch geprägtes Gemeinwesen, unsere gesellschaftlichen Strukturen. Ob unbedachte Energiewende, katastrophale Euro-Finanzpolitik, irrrationale „bunte multikulti“ Gesellschaft, der gesellschaftliche Spaltpilz der allgegenwärtige Antidiskriminierung, Genderwahn und nun auch noch die Staatsvolk vernichtende Flüchtlingsinvasion, die von Frau Merkel maßgeblich intensiviert und damit zu verantworten ist. Das“ System Merkel“ zersetzt Deutschland Zug um Zug immer schneller.

Noch nie nach dem Zweiten Weltkrieg stand Deutschland so isoliert und ohne Freunde in Europa wie heute unter Merkel. Das britische Volk hat das ideologische „Unheil Merkel“ und die von ihr ausgehenden vielfältigen Gefahren erkannt und mit dem Brexit die Reißleine gezogen. Und das vollkommen zu Recht.

Die osteuropäischen Länder haben eine Allianz gegen Merkel in der wahnsinnigen Flüchtlingspolitik gebildet. Auch das vollkommen zu Recht.

Die einzigen, die Merkel bei ihrem Vernichtungsfeldzug gegen Deutschland laut Beifall klatschen, sind die linken Grünen, die schon seit Jahrzehnten auf ihrer Agenda haben, Deutschland von innen heraus zu zersetzen. In Merkel haben sie ihre politisch-ideologische Vollstreckerin gefunden. Merkel hat sich die Zersetzungswerkzeuge der Grünen zu eigen gemacht: Ökopolitik, Klimawandel, Energiewende, der Spaltpilz gesellschaftliche Antidiskriminierung, Genderwahn und nun auch noch die millionenfache ungesteuerter Einwanderung kulturfremder Menschen, zwecks Umvolkung und Zerstörung unseres Landes.

Frau Merkel ist in den Augen Millionen Deutscher eine Umstürzlerin, eine Volksverräterin, die Deutschland und ihre Demokratie systematisch zersetzt und Zug um Zug durch eine sozialistisch geprägte Euro-Diktatur in Brüssel ersetzen möchte. Merkel hat mehrheitlich den Rückhalt und das Vertrauen in der deutschen Bevölkerung und unter den Wählern unwiederbringlich verloren.

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Seehofer, es liegt nun an Ihnen und der CSU, diese brandgefährliche Frau zu stoppen. Um Himmels willen, versagen sie dieser Frau eine vierte Legislaturperiode als Kanzlerin. Das sind Sie und die CSU Deutschland unseren Kindern und unseren Enkelkindern schuldig, aber auch unseren Ahnen, die dieses schöne Land über Jahrhunderte hinweg aufgebaut und verteidigt haben.

Sie und die CSU tragen in der „K-Frage“ die entscheidende Verantwortung für die Zukunft Deutschlands und für das deutsche Volk. Eine tausendjährige Kultur steht 2017 nach der Bundestagswahl unwiederbringlich auf dem Spiel. Lassen Sie um Himmels willen nicht zu, dass diese brandgefährliche Frau nochmals Kanzlerin wird. Wenn Merkel zum vierten Mal Kanzlerin wird, dann ist das das Ende der Bundesrepublik Deutschland, das Ende der Demokratie, das Ende aller unserer Freiheiten in Frieden und Selbstbestimmung. Sorgen Sie bitte auch dafür, dass wir wieder in gesicherten Grenzen einer friedlichen Zukunft in Deutschland entgegen schauen können.
+
Sie tragen nun eine historische Verantwortung für Deutschland, bitte retten Sie unser Vaterland!

Vielen Dank, dass Sie mir „zugehört“ haben.

Mit freundlichen Grüßen, Heinz-Georg Vendel, Bornheim
+++
hier geht es weiter
https://conservo.wordpress.com/herr-seeh...e-gefolgschaft/

von esther10 31.10.2016 00:29

Francis am Konzil von Trient: "wir geschlossen in uns selbst aus Angst oder Voreingenommenheit in Bezug auf den Glauben"
5 Stunden zuvor 0 33


Francis am Konzil von Trient: "wir geschlossen in uns selbst aus Angst oder Voreingenommenheit in Bezug auf den Glauben"

Francis erinnert Häresien und Häretiker.

(Radio Vatikan) Papst Francis am Montag aufgefordert, Katholiken und Lutheranern Vergangenheit "Fehler" und ergreifen zu erkennen, "die Möglichkeit, einen kritischen Moment unserer Geschichte zu bessern, indem über die Kontroversen und Meinungsverschiedenheiten zu bewegen, die uns oft von Verständnis ein anderes verhindert haben." Er sagte die Trennung zwischen Katholiken und Lutheranern war "historisch durch die Mächtigen dieser Welt verewigt" und nicht von den treuen Volk Gottes. Der Papst war während seiner Predigt in einem ökumenischen Gottesdienst in der lutherischen Kathedrale von Lund spricht kurz nach seiner Ankunft in Schweden für eine 26-Stunden-Pastoralbesuch.

Hier finden Sie eine englische Abschrift der Predigt während des Gottesdienstes des Papstes:

"Bleibet in mir, als ich in euch bleiben" (Joh 15: 4). Diese Worte, die Jesus beim Letzten Abendmahl gesprochen, lassen Sie uns in das Herz Christi kurz vor seinem letzten Opfer am Kreuz zu spähen. Wir können sein Herz schlagen mit Liebe für uns und sein Verlangen nach der Einheit aller fühlen, die an ihn glauben. Er sagt uns, dass er der wahre Weinstock ist, und dass wir die Zweige, die ebenso wie er mit dem Vater eins ist, so müssen wir eins mit ihm sein, wenn wir Früchte tragen möchten.

nden, mit Christus zu bleiben, damit wir das Leben haben können. Wir fragen ihn: "Herr, hilf uns durch deine Gnade enger vereint euch und damit zu sein, zusammen zu tragen einen effektiveren Zeugnis des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe". Dies ist auch ein Moment Gott für die Bemühungen unserer vielen Brüder und Schwestern aus verschiedenen kirchlichen Gemeinschaften zu danken, die Teilung abgefunden abgelehnt werden, sondern am Leben gehalten, die Hoffnung auf Versöhnung unter allen, die an den einen Herrn glauben.

Als Katholiken und Lutheraner haben wir einen gemeinsamen Weg der Versöhnung unternommen. Jetzt, im Zusammenhang mit der Erinnerung an die Reformation von 1517, haben wir eine neue Chance, einen gemeinsamen Weg zu akzeptieren, eine, die Form in den letzten fünfzig Jahren im ökumenischen Dialog zwischen dem Lutherischen Weltbund und der katholischen Kirche übernommen hat. Auch können wir nicht auf die Teilung und die Entfernung zurückgetreten werden, die unsere Trennung zwischen uns geschaffen hat. Wir haben die Möglichkeit, einen kritischen Moment unserer Geschichte zu bessern, indem über die Kontroversen und Meinungsverschiedenheiten zu bewegen, die uns oft daran gehindert haben, den anderen zu verstehen.

Jesus sagt uns, dass der Vater ist der "Weingärtner" (vgl. V. 1), die Pflaumen und die Rebe, um neigt dazu, sie mehr Frucht machen zu tragen (vgl. V. 2). Der Vater ist für unsere Beziehung zu Jesus ständig besorgt, um zu sehen, ob wir wirklich eins mit ihm (vgl. V. 4). Er wacht über uns, und sein Blick der Liebe inspiriert uns, unsere Vergangenheit zu reinigen und in der Gegenwart zu arbeiten, um über die Zukunft der Einheit zu bringen, die er so sehr begehrt.

Auch wir müssen schauen mit Liebe und Ehrlichkeit in unserer Vergangenheit, Fehler zu erkennen und Vergebung sucht, für Gott allein ist unser Richter. Wir sollten mit der gleichen Ehrlichkeit und Liebe, die unsere Abteilung distanziert uns von der Ur-Intuition des Volkes Gottes zu erkennen, die von Natur sehnen, eins zu sein, und dass es historisch durch die Mächtigen dieser Welt verewigt wurde und nicht die treuen Menschen, die immer und muss überall werden sicher und liebevoll von seiner guten Hirten geführt. Sicher, es war ein aufrichtiger Wille seitens beider Seiten zu bekennen und den wahren Glauben zu wahren, aber zugleich erkennen wir, dass wir geschlossen in uns selbst aus Angst oder Voreingenommenheit in Bezug auf den Glauben, die andere bekennen mit einem anderen Akzent und Sprache.

Als Papst Johannes Paul II sagte: "Wir müssen uns nicht erlauben, uns leiten lassen von der Absicht der Einstellung als Richter der Geschichte, sondern allein durch das Motiv des Verständnisses besser, was passiert ist und von Boten der Wahrheit zu werden" (Brief an Kardinal Johannes Willebrands Präsident des Sekretariats für die Einheit der Christen, 31. Oktober 1983). Gott ist der Weingärtner, der mit immenser Liebe neigt und schützt die Reben; Lassen Sie uns durch seinen aufmerksamen Blick bewegt werden. Das einzige, was er wünscht, ist für uns wie lebende Zweige in seinem Sohn Jesus zu halten. Mit diesem neuen Blick auf die Vergangenheit, behaupten wir nicht eine undurchführbar Korrektur dessen, was stattgefunden zu realisieren, sondern "dass die Geschichte zu erzählen, anders" (lutherisch-KATHOLISCHE Kommission für die Einheit, Vom Konflikt zur Kommunion, den 17. Juni 2013 16) .

Jesus erinnert uns: "Außer mir könnt ihr nichts tun" (v. 5). Er ist derjenige, der uns trägt und spornt uns an, Wege zu finden, unsere Einheit immer besser sichtbar zu machen. Gewiss, unsere Trennung war eine immense Quelle des Leidens und Missverständnisse, aber es hat auch führte uns ehrlich zu erkennen, dass ohne ihn können wir nichts tun; Auf diese Weise hat es uns besser, einige Aspekte unseres Glaubens zu verstehen aktiviert. Mit Dankbarkeit erkennen wir an, dass die Reformation größere Zentralität der Heiligen Schrift im Leben der Kirche geben geholfen. Durch gemeinsamen Hören des Wortes Gottes in der Heiligen Schrift, wichtige Fortschritte wurden in den Dialog zwischen der katholischen Kirche und dem Lutherischen Weltbund, fünfzigsten Jahrestag dessen genommen feiern wir derzeit. Wir wollen den Herrn bitten, dass sein Wort halten kann uns vereint, denn es ist eine Quelle von Nahrung und das Leben ist; ohne seine Inspiration können wir nichts tun.
Die spirituelle Erfahrung von Martin Luther fordert uns heraus, dass von Gott auseinander zu erinnern, können wir nichts tun.

"Wie kann ich einen günstigen Gott bekommen?" Das ist die Frage, die Luther verfolgt. In der Tat ist die Frage einer gerechten Beziehung zu Gott ist die entscheidende Frage für unser Leben. Wie wir wissen, begegnete Luther, dass Gott gnädig in die Gute Nachricht von Jesus, inkarniert, gestorben und auferstanden ist. Mit dem Konzept "allein aus Gnade", erinnert er uns daran, dass Gott hat immer die Initiative, vor jeder Antwort des Menschen, auch wenn er diese Antwort zu erwecken sucht. Die Lehre von der Rechtfertigung zum Ausdruck bringt somit das Wesen der menschlichen Existenz vor Gott.

Jesus tritt für uns als unser Vermittler vor dem Vater; er bittet ihn, dass seine Jünger eins sein ", so dass die Welt glaubt" (Joh 17,21). Dies ist, was uns tröstet und inspiriert uns eins mit Jesus zu sein, und so zu beten: "Gib uns die Gabe der Einheit, damit die Welt in der Kraft deiner Gnade glauben kann". Dies ist das Zeugnis der Welt von uns erwartet. Wir Christen werden glaubwürdige Zeugen der Barmherzigkeit in dem Maße, Vergebung, Erneuerung und Versöhnung in unserer Mitte täglich erlebt. Gemeinsam können wir die Barmherzigkeit Gottes, konkret und freudig, durch Aufrechterhaltung und Förderung der Würde jedes Menschen zu verkünden und zu manifestieren. Ohne diesen Dienst an der Welt und in der Welt, ist der christliche Glaube unvollständig.

Als Lutheraner und Katholiken beten wir zusammen in dieser Kathedrale, bewusst, dass ohne Gott können wir nichts tun. Wir bitten ihn um Hilfe, so dass wir Mitglieder leben können, in ihm bleibt, immer in der Notwendigkeit seiner Gnade, so dass zusammen können wir sein Wort bringen, um die Welt, die so seine zarte Liebe und Barmherzigkeit stark benötigt.
Lesen Sie den ganzen Artikel
http://biblefalseprophet.com/2016/10/31/...d-to-the-faith/

***
RADIO VATICAN
http://en.radiovaticana.va/news/2016/10/..._errors/1269027

von esther10 31.10.2016 00:24

ES ERINNERT UNS DARAN, DASS WIR NICHTS OHNE GOTT TUN KANN"


Francisco preist die spirituelle Erfahrung von Luther und die Rolle der "Reform" über die Bibel
die Rede an der lutherischen Kathedrale von Lund (Schweden) Rede betonte Papst Francisco heute die spirituelle Erfahrung von Martin Luther, der gesagt hat, dass uns daran erinnert, dass wir nichts ohne Gott tun kann. Es hat auch dafür gesorgt, dass "dankbar anerkennen, dass die Reform zu mehr Zentralität der Heiligen Schrift im Leben der Kirche beigetragen hat.

31/10/16 16.03
( InfoCatólica ) Vollständige Rede von Francisco in der ökumenischen Zeremonie in der lutherischen Kathedrale in Lund gehalten:

"Bleibet in mir und ich in euch" (Joh 15,4). Diese Worte, die Jesus im Zusammenhang mit dem Letzten Abendmahl gesprochen, lassen Sie uns in das Herz Christi zu sehen, kurz vor der endgültigen Auslieferung am Kreuz. Wir können ihr Herzschlag der Liebe für uns fühlen und ihren Wunsch nach der Einheit für alle, die an ihn glauben. Er sagt uns, dass er der wahre Weinstock, und wir sind die Zweige; und, wie er mit dem Vater vereint ist, so müssen wir ihm vereint sein, wenn wir Früchte zu tragen sind.

In diesem Gebetstreffen hier in Lund, drücken wir unseren gemeinsamen Wunsch zu bleiben , mit ihm vereint Leben zu haben. Wir bitten. "Herr, hilf uns mit deiner Gnade näher zu sein , ein effektiver Zeuge des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe zu geben , zusammen" ist auch eine Zeit für die Bemühungen von vielen Dank an Gott zu geben , von unseren Brüdern, von verschiedenen kirchlichen Gemeinschaften , die sich auf die Teilung nicht resigniert , sondern hielt die Hoffnung auf Versöhnung unter allen am leben , die in dem einen Herrn glauben.

Katholiken und Lutheraner haben , gemeinsam zu gehen auf dem Weg der Versöhnung begonnen. Und im Rahmen der gemeinsamen Erinnerung an die Reformation von 1517, haben wir eine neue Chance , einen gemeinsamen Weg zu begrüßen, die in den letzten 50 Jahren Absetzen ökumenischen Dialog zwischen dem lutherischen Weltbund und der römisch - katholischen Kirche. Wir können uns nicht auf die Division zurücktreten und die Trennung zwischen uns aufgetreten ist distanziert. Wir haben die Möglichkeit , einen entscheidenden Moment in unserer Geschichte zu reparieren, zu überwinden Streitigkeiten und Missverständnisse , die uns oft verhindert haben wir einander verstanden .

Jesus sagt uns, dass der Vater ist der Eigentümer der Rebe (vgl. V. 1), die pflegt und Beschneiden mehr Obst zu geben (vgl. V. 2). Der Vater ist ständig Sorgen um unsere Beziehung zu Jesus, zu sehen, ob wir ihm wirklich vereint sind (vgl. V. 4). Wir freuen und sein Blick der Liebe ermutigt uns, unsere Vergangenheit und die Arbeit in der Gegenwart in die Zukunft der Einheit, die Wirklichkeit sehnt zu reinigen.

Wir müssen auch mit Liebe und Ehrlichkeit zu unserer Vergangenheit schauen und den Fehler zu erkennen und um Vergebung zu bitten: Gott allein ist der Richter. Es muss mit der gleichen Ehrlichkeit zu erkennen und zu lieben , dass unsere Abteilung von der ursprünglichen Intuition des Volkes Gottes weggezogen, der natürlich angebracht sehnt werden, und in dieser Welt historisch verewigt eher von Männern der Macht ist als der Wille der Gläubigen die immer und überall brauchen Sie , um sicher und Zärtlichkeit für den Guten Hirten geführt werden. Allerdings gab es einen echten Willen auf beiden Seiten , den wahren Glauben zu bekennen und zu verteidigen, aber wir wissen auch , dass wir uns gesperrt haben von Angst oder Vorurteilen zu anderen bekennen Glauben mit einem Akzent und einer anderen Sprache.

Papst Johannes Paul II sagte: "Wir können nicht zulassen , uns werden geleitet von dem Wunsch in Urteil der Geschichte zu stehen, aber nur zum besseren Verständnis der Ereignisse und werden zu Trägern der Wahrheit" (Botschaft an Kardinal Johannes Willebrands, Präsident der Sekretariat für die Einheit der Christen, 31. Oktober 1983). Gott ist der Besitzer des Weinbergs, mit immenser Liebe, hegt und schützt; lassen Sie uns werden durch den Anblick von Gott bewegt; alles , was er will , ist , bleiben als lebende Zweige sind eins mit seinem Sohn Jesus. Mit diesem neuen Blick auf die Vergangenheit nicht die Absicht , auf eine undurchführbar Korrektur , was passiert ist , aber "diese Geschichte erzählen anders" (KOMMISSION lutherisch-katholischen ROMANA ON UNITY, einen Konflikt zu Gemeinschaft, 17. Juni 2013 16).

Jesus erinnert uns: "Ohne mich könnt ihr nichts tun" (Joh 15,5). Er ist derjenige , der uns unterstützt und ermutigt uns , nach Wegen zu suchen die Einheit eine immer deutlicher , Wirklichkeit werden zu lassen. Zweifellos hat sich die Trennung eine immense Quelle des Leidens und Unverständnis gewesen; sondern auch hat uns aufrichtig realisiert falling ohne ihn , dass wir nichts tun können , ermöglicht uns , besser einige Aspekte unseres Glaubens zu verstehen. Wir dankbar anerkennen , dass die Reform zu mehr Zentralität der Heiligen Schrift beigetragen hat in der Leben der Kirche . Durch das gemeinsame Hören auf das Wort Gottes in der Heiligen Schrift, den Dialog zwischen der katholischen Kirche und dem Lutherischen Weltbund, die den 50. Jahrestag gefeiert hat wichtige Schritte unternommen. Bete , dass sein Wort wird halten uns zusammen, weil es eine Quelle für Nahrung und das Leben; ohne Ihre Inspiration können wir nichts tun.

Luther

Die spirituelle Erfahrung von Martin Luther ruft uns und erinnert uns daran , dass wir nichts ohne Gott tun kann . "Wie kann ich einen gnädigen Gott?". Dies ist die Frage , die Luther ständig jagen. Tatsächlich ist die Frage der richtigen Beziehung zu Gott die entscheidende Frage des Lebens. Wie bekannt ist, fand Luther , dass die barmherzige Gott in die Gute Nachricht von Jesus Christus inkarniert, gestorben und auferstanden ist . Mit dem Konzept der "nur durch die göttliche Gnade" erinnert uns daran , dass Gott immer die Initiative ergreift und geht jede menschliche Reaktion, suchen , während diese Antwort entlocken. die Lehre von der Rechtfertigung, drückt daher das Wesen der menschlichen Existenz vor Gott.

Jesus tritt für uns als Vermittler mit dem Vater und bittet um die Einheit seiner Jünger ", so dass die Welt glaubt" (Joh 17,21). Dies ist, was uns tröstet, und bewegt uns Jesus zu verbinden eindringlich zu fragen: ". Geben Sie uns die Gabe der Einheit, damit die Welt in der Kraft deiner Gnade glauben kann" Dies ist das Zeugnis, dass die Welt auf uns wartet. Christen in so weit glaubwürdiger Zeuge der Barmherzigkeit sein, wie Vergebung, Erneuerung und Versöhnung sind eine alltägliche Erfahrung zwischen uns. Gemeinsam können wir konkret und freudig Gottes Barmherzigkeit, zu verteidigen und dazu dient, die Würde jeder Person bekannt geben und zu demonstrieren. Ohne diesen Dienst an der Welt und in der Welt, ist der christliche Glaube unvollständig.

Lutheranern und Katholiken beteten zusammen in dieser Kathedrale und sind sich bewusst, dass ohne Gott können wir nichts tun; Wir bitten um Ihre Hilfe, damit wir leben Mitglieder zu ihm vereint, immer in der Notwendigkeit seiner Gnade zusammen, um die Welt sein Wort zu bringen, die in Not von Zärtlichkeit und Barmherzigkeit ist.
http://infocatolica.com/?t=noticia&cod=27668


von esther10 31.10.2016 00:23




Bischof Schneider bietet Lösung für unsere "Welt der Sklaverei" zu sexueller Sünde

Athanasius Schneider , Seligen Jungfrau Maria , Katholisch , Sexuelle Sünden , Sklaverei


WASHINGTON, DC, 31. Oktober 2016 ( Lifesitenews ) - Bischof Athanasius Schneider von Kasachstan beklagte die "Welt der Sklaverei" , in der wir leben , und schlug vor , eine Alternative , die Menschen aus dieser heben kann: "Sklaverei" an die Jungfrau Maria statt sündigen.


"Wir sind in einer Welt der Sklaverei heute leben", der Bischof, für seine starken katholischen Orthodoxie bekannt, sagte, während früher in diesem Monat in DC sprechen "Die Sklaverei des Geldes, der Sklaverei der Macht, die Sklaverei der Lust, die Sklaverei der Leidenschaften, die Sklaverei der Mode, die Sklaverei der öffentlichen Meinung, die Sklaverei der Betäubungsmittel, die Sklaverei der Pornografie die Sklaverei des Fernsehens ", die Sklaverei des Internets.

"Die Ergebnisse sind vor unseren Augen", fuhr er fort. "Was sind die Ergebnisse? Verzweiflung, Frustration, Neurosen, Gewalt, Erniedrigung. Das ist der Preis der Sünden, nach den Worten des heiligen Paulus an die Epistel der Römer, Kapitel 6 "

Tatsächlich ist es schwierig, jede Ecke der modernen Kultur zu finden, die durch nicht den Kopf oder schmerzlich beschädigt die sexuelle Revolution geworden ist.

"Die ursprüngliche Versuchung: Sie werden wie Gott, [gesprochen durch] die Schlange ... treibt Männer aller Art von Sklaverei unter dem Vorwand der Freiheit", sagte Schneider. "Sie schreien:" Es ist verboten zu verbieten! " Dieser Schrei, Sie wissen, öffnete die Tür für alle Arten von Sklaverei, auf alle Arten von Gewalt und Verdorbenheit der Seelen und auch des Körpers. "

Weihe der sich an die Jungfrau Maria als ihr "Slave" könnte scheinen hart und beängstigend, sagte er, aber in Wirklichkeit ist es zu befreien. Marian "Sklaverei" ist eine alte katholische Hingabe , in der Individuen ihr Leben Jesus durch seine Gottesmutter widmen .

"Die Ketten, die man auf Maria als ihr Diener binden und als ihren Sklaven in Wirklichkeit Flügel sind nach [St.] Louis Grignion De Montfort", erklärte er. "Wings. Diese Ketten sind Flügel. "

Schneider sagte auch Maria wird die Anti-Christ zu vernichten - die Verweigerung der Welt von Jesus - ". Die größte Häresie aller Zeiten", die er rief
https://www.lifesitenews.com/news/watch-...y-to-sexual-sin

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