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von esther10 22.09.2015 18:26

Papst: Machthaber benutzen Zerfall der Familie zu "Uniformierung"

Franziskus bei Familientreffen in Santiago de Cuba: In vielen Kulturen gehen Voraussetzungen für intaktes Gemeinschaftsleben zu Hause verloren

22.09.2015, 17:24 Uhr Kuba/Papst/Familie/Politik
Havanna, 22.09.2015 (KAP) Der Zerfall von Familien dient heutzutage nach den Worten von Papst Franziskus den Herrschenden als Machtinstrument. Denn die Auflösung familiärer Strukturen schaffe "isolierte Individuen, die leicht zu manipulieren und zu regieren sind", sagte er am Dienstag bei einem Treffen mit Familien in Santiago de Cuba.

"Gespaltene, zerbrochene, berührungslose oder stark uniformierte Gesellschaften sind eine Folge des Zerreißens der familiären Bindungen", warnte er bei der Begegnung in der Kathedrale der südostkubanischen Stadt. Familien bewahrten die Menschen vor Zersplitterung, Uniformität und einem ausufernden Egoismus.

In vielen Kulturen gehen aus seiner Sicht die Voraussetzungen für ein intaktes Gemeinschaftsleben zu Hause verloren. Familien seien jedoch die "wahren Räume der Freiheit" und die "Schule der Menschlichkeit", so der Papst. In ihnen lerne der Mensch Geschwisterlichkeit, Solidarität, Rücksichtnahme, Geduld und Vergebung.

Die Frage nach der Entwicklung von Familien bezeichnete er als eine entscheidende Zukunftsfrage der Menschheit. "Hinterlassen wir eine Welt mit Familien", appellierte Franziskus. Dafür brauche es aber auch regelmäßige gemeinsame Momente für Eltern und Kinder wie etwa das regelmäßige gemeinsame Abendessen.

Aus christlicher Sicht ist die Familie nach seinen Worten der "bevorzugte" Ort, an dem Jesus unter den Menschen gegenwärtig ist. Den Menschen erschließe sich durch die Erfahrung häuslicher Wärme und Zuneigung die Liebe Gottes.

Nach dem Treffens mit den Familien segnete Papst Franziskus in einer letzten Zeremonie die Stadt Santiago de Cuba. Die Begegnung bildete den Abschluss seiner viertägigen Kubareise. Anschließend begab er sich zum Flughafen der Stadt und flog weiter in die US-Hauptstadt Washington. Bis kommenden Sonntag wird er sich in den USA aufhalten.

Aktuelles Themenpaket: www.kathpress.at/papstreise

von esther10 22.09.2015 14:24

WICHTIG - Kardinal Sarah: "Detachment der Lehre und pastoralen Praxis ist Ketzerei."
- Die Afrikanische Kirche wird entschieden gegen



Französisch-Verlag Fayard ist ein Buch mit einem Interview mit einem der beeindruckendsten Cardinals in der Hochschule, die vor kurzem mit dem Namen Präfekt für den Gottesdienst, Kardinal Robert Sarah veröffentlichen. "Entweder Gott oder Nichts" (Dieu ou rien) hat die sehr interessante Untertitel "Entretien sur la foi" (Gespräch über den Glauben), was sicherlich erinnert an die bahnbrechenden Buch-Interview eines anderen Kardinal vor drei Jahrzehnten veröffentlicht ausmacht - Rapporto sulla fede (Bericht über den Glauben, in Englisch als ... Der Ratzinger Bericht veröffentlicht).

Von der Präsentation von Französisch-Magazin Famille Chrétienne, finden wir die folgenden bemerkenswerten Auszug von Kardinal Sarah Worte auf einem Konzept, das in der von der Spitze der Hierarchie, die Zerkleinerung wird die Kirche in Stücke initiiert aktuellen Debatte absolut zentral ist:

"Die Idee, dass bei der Platzierung des Lehramtes in einer schönen Box durch Lösen aus der pastoralen Praxis bestehen würde - was je nach den Umständen, Modeerscheinungen und Leidenschaften entwickeln könnte - ist eine Form der Ketzerei., Ein gefährlicher schizophrenen Pathologie Ich versichere feierlich , dass die Kirche von Afrika wird entschieden gegen jede Rebellion gegen die Lehre Christi und dem Lehramt. "

_____________
Tipp: Yves Daoudal, der stellt fest, dass der erste Bucheinband, die der Verleger hatte öffentlich gemacht enthalten ein Vorwort von Papst Benedikt XVI Emeritus (siehe unten), einem Vorwort, das in der aktuellen Buch (daher ohne Erwähnung in der neuen Buchdecke verschwunden .. .) sehr neugierig ..
http://rorate-caeli.blogspot.com/2015/02...achment-of.html

*

Kardinal Sarah: "Gott oder nichts" "Die afrikanische Kirche wird entschlossen Widerstand leisten."
KARDINAL SARAH : "Die Trennung der Praxis von der Doktrin ist Häresie"
Die afrikanische Kirche wird entschlossen Widerstand leisten.

So überschreibt rorate caeli einen Beitrag über das gerade im französischen Verlag Fayard in Buchform erschienene Interview mit einem der eindruckvollsten Kardinäle des Kollegiums ( es sacrum collegium zu nennen, sträubt sich inzwischen Feder und Tastatur), dem kürzlich zum Präfekten der Kongregation für Gottesdienst und Sakramentenordnung ernannten Kardinal Robert Sarah.

Robert Cardinal Sarah

Hier geht´s zum Original: klicken

Das Interview-Buch "Entweder Gott oder nichts" trägt den interessanten Untertitel "Gespräch über den Glauben", der sicher an ein anderes bahnbrechendes Interview-Buch mit einem anderen Kardinal, das vor 30 Jahren veröffentlicht wurde, erinnert: "Rapporto sulla fede" ( Report über den Glauben, das in England als "Ratzinger-Report" publiziert wurde).

In der Vorstellung des Buches durch die französische Zeitschrift "Famille Chrétienne" (Christliche Familie) finden wir den folgenden bemerkenswerten Auszug aus Kardinal Sarahs Worten, über ein Konzept, das absolut zentral für die aktuelle Debatte ist, die von der obersten Spitze der Hierarchie, die die Kirche zerreißt, initiiert worden ist.

" Die Idee, die darin besteht, das Magisterium in eine nette Schachtel zu packen und von der pastoralen Praxis abzulösen- die sich durch die Umstände, Marotten und Leidenschaften herausbilden konnte- , ist eine Form der Häresie, eine gefährliche schizophrene Pathologie. "Ich bekräftige feierlich, daß die Afrikanische Kirche jeder Rebellion gegen die Lehre Christi und des Lehramtes entschlossen Widerstand leisten wird."



Bemerkenswert: Yves Daoudal informiert in seinem blog darüber, daß das erste vom Verlag gestaltete Cover des Buches den Hinweis auf ein Vorwort von Papa emeritus Benedikt XVI enthält, ein Hinweis der ebenso wie das Vorwort selbst jetzt verschwunden ist. Hier geht´s zum Original: klicken
Sehr seltsam......
Er beginnt seinen Text so:

" "Famille Chrétienne" gibt das Erscheinen eines Interviewbuches mit Kardinal Robert Sarah bekannt...das den Ruf der Afrikaner bei Kardinal Kasper und seiner Clique nicht verbessern wird. Besonders weil es ein Vorwort von Benedikt XVI hat..." ( ja nun nicht mehr.....)


.

von esther10 22.09.2015 14:04

22.09.2015

Unicef fordert mehr Hilfen für Kinder
Wurzel der weltweiten Probleme


Syrische Kinder im Flüchtlingslager im Libanon
© Nabil Mounzer (dp...
22.09.2015

Unicef fordert mehr Hilfen für Kinder. 570 Millionen Jungen und Mädchen auf der Welt wüchsen in extremer Armut auf, erklärte das UN-Kinderhilfswerk am Dienstag. Sie stellten die Hälfte der Flüchtlinge und seien zunehmend von Katastrophen betroffen.

Unicef appellierte an Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft, sich im Interesse der Kinder hinter die neue Agenda für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen zu stellen. Am kommenden Wochenende werden die Regierungen in New York erstmals gemeinsame Entwicklungsziele verabschieden, die für Entwicklungs- und Industrieländer gleichermaßen gelten. Sie versprechen, bis zum Jahr 2030 Armut und Hunger zu besiegen, alle Kinder in die Schule zu bringen, Erde und Umwelt zu schützen und Ungleichheit zu bekämpfen.

"Die neuen Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen bleiben nicht länger bei der Bekämpfung von Krisensymptomen stehen. Sie setzen an den Wurzeln der globalen Zukunftsprobleme an", erklärte der Geschäftsführer von Unicef Deutschland, Christian Schneider. "So lange Armut, Ungerechtigkeit und Umweltzerstörung so vielen Kindern die Zukunft rauben, kann es keine friedliche Entwicklung geben. Die Welt braucht eine Agenda für Kinder."

Naturkatastrophen gefährden immer mehr Kinder

Laut Unicef wachsen weltweit 230 Millionen Kinder und Jugendliche in Ländern auf, in denen Krieg herrscht oder bewaffnete Konflikte an der Tagesordnung sind. Auf diese Länder entfielen weltweit fast die Hälfte aller Todesfälle bei Kindern und die Hälfte aller Kinder, die keine Schule besuchen. Immer mehr Kinder seien auch durch Naturkatastrophen bedroht - vielfach in Folge des Klimawandels.

Zwischen 1990 und 2000 seien jedes Jahr 66,5 Millionen Kinder von Naturkatastrophen betroffen - "im kommenden Jahrzehnt werden es 175 Millionen Kinder sein." Nach Darstellung des Kinderhilfswerks drohen diese Krisen und Katastrophen wichtige Entwicklungsfortschritte zu zerstören. Die Hälfte der weltweit fast 60 Millionen Flüchtlinge und Vertriebenen seien Kinder und Jugendliche.

(KNA)

von esther10 22.09.2015 14:00

22.09.2015


Erste Flüchtlinge an der Drehscheibe Köln/Bonn
In Badeschlappen im Regen

Kinder nur im T-Shirt. Eine Frau, die im Gehen schläft. Stadtsprecher Gregor Timmer hat in der Nacht an der neuen Drehscheibe am Flughafen Köln/Bonn völlig erschöpfte Flüchtlinge erlebt. Sie sind am frühen Morgen in andere NRW-Städte verteilt worden.

domradio.de: Sie haben die ganze Nacht durchgemacht?

Gregor Timmer (Pressesprecher der Stadt Köln): Ja, es wurde die ganze Nacht durchgearbeitet. Unsere Aufgabe war heute Morgen um halb acht erledigt.

domradio.de: Wie war das für Sie, als der Zug um 4 Uhr morgens eingefahren ist?

Timmer: In diesem Zug waren 574 Menschen. Das hört sich nach einer puren Zahl an. Aber die Szenen, die wir erlebt haben, als die Menschen aus dem Zug ausgestiegen sind, waren schon packend und lassen sich bestimmt auch so schnell nicht wieder aus dem Gedächtnis verbannen. Mir ist zum Beispiel auf einer Treppe eine junge Frau entgegengekommen, die auf ihrem Arm ein schlafendes Baby trug und offensichtlich selbst dabei schlief. Ich hab sowas zuvor noch nie gesehen

.
Flüchtlinge an der Drehscheibe Köln/Bonn
© Federico Gambarin...

domradio.de: Viele Flüchtlinge sind ja auch traumatisiert. Für diese Flüchtlinge waren Notfallseelsorger vor Ort. Was können die tun und welche Sprachen sprechen die?

Timmer: Die Notfallseelsorger sprechen meistens Deutsch. Aber wir hatten auch türkische Notfallseelsorger dabei. Sie haben sich vor allem um die Familien gekümmert. Denn viele Familien waren für unsere Wetterverhältnisse völlig falsch ausgerüstet. Da kamen Menschen, die nur Badeschlappen anhatten, oder Kinder mit nackten Füßen und nur mit einem T-Shirt bekleidet. Da haben sich die Notfallseelsorger gekümmert, haben ihnen unser Angebot vorgestellt, sich neu einkleiden zu lassen. Und natürlich wurden die Flüchtlinge auch mit Essen und Getränken versorgt. Viele hatten zuvor über Tage nichts gegessen.

domradio.de: Die Flüchtlinge stärken, sich ausruhen lassen - das ist einerseits die Aufgabe dieser Drehscheibe. Andererseits geht es um die Verteilung der Flüchtlinge. Wo sind die Flüchtlinge dann hingebracht worden?

Timmer: Die Drehscheibe ist tatsächlich so etwas wie eine große Bushaltestelle. Die Menschen kommen mit dem Zug an, haben einen Aufenthalt von drei bis vier Stunden und werden dann mit Bussen in die Städte gefahren, in denen sie langfristig untergebracht werden. Das waren heute Nacht zwei Städte: Eine Stadt im Sauerland und Düren.

domradio.de: Viele Freiwillige waren heute Nacht dabei. Haben Sie die Befürchtung, dass die Bereitschaft zu helfen, irgendwann wieder nachlässt?

Timmer: Ich muss sagen, wir haben zunächst einmal eine enorme Welle der Hilfsbereitschaft erleben. Nach unserem Aufruf haben sich innerhalb von zwei Tagen über 200 Kölner gemeldet, die uns und den Flüchtlingen helfen wollen. Das ist erst einmal ein sehr gutes Signal und tatsächlich hat der Einsatz der freiwilligen Helfer viel gebracht. Viele waren Muttersprachler und konnten so den Kontakt zu den ankommenden Menschen knüpfen. Das wäre uns anders nicht so leicht gelungen. Wie lange die Hilfsbereitschaft andauert, kann ich nicht voraussagen. Das ist eine Situation, deren Ende nicht absehbar ist. Und wir haben wir noch keine Erfahrungen dazu gesammelt, ob bürgerschaftliches Engagement auch über einen langen Zeitraum trägt.



Das Interview führte Tobias Fricke.

(dr)

von esther10 22.09.2015 13:55

22.09.2015


Wie sich Pfarrer Meurer mit seiner Gemeinde um Flüchtlinge kümmert
"Wir wollen praktisch helfen"

In einer Kölner Pfarrei engagieren sich ehrenamtliche Helfer unter der Leitung von Pfarrer Franz Meurer in verschiedenen Projekten für Flüchtlinge.

In der Kleiderkammer der Pfarrei St. Theodor und St. Elisabeth in Köln-Vingst ist an diesem verregneten Morgen schon um neun Uhr Betrieb. Zwischen hunderten T-Shirts, kleinen Kinderschuhen und gespendetem Spielzeug arbeiten ehrenamtliche Helferinnen. Sie sortieren die Kleidungsstücke, die sich in großen Müllsäcken mitten im Raum stapeln. Jeden Mittwoch geben sie hier u.a. Kleidung für Kinder und Erwachsene aus. Neben diesen offiziellen Terminen kommen auch heute immer wieder Frauen mit Kinderwagen an die Tür und erkundigen sich nach Jacken und Hosen für die kalte Jahreszeit.



Helga Gau ist die Leiterin der Kleiderkammer und engagiert sich schon seit 25 Jahren ehrenamtlich in der Sammlung. Acht weitere Helferinnen arbeiten hier. Seit August dieses Jahres habe sich die Zahl der Bedürftigen deutlich erhöht, so Gau. "Den Flüchtlingsansturm, den man in den Nachrichten sieht, kriegen wir hier auch zu spüren", sagt die Helferin. Nach einer Ausgabe sind dann die Regale oft fast leer. Aber es kämen weiterhin noch genug Spenden z.B. von einem nahegelegenen Gymnasium, das für die Kleiderkammer sammelt.



Nebenan in der Werkstatt steht Pfarrer Franz Meurer zwischen dutzenden Fahrrädern und Werkzeugkästen. Meurer ist zuständig für die Pfarrei in Köln Höhenberg und Vingst. In dem großen Kellergewölbe unterhalb der Kirche machen Ehrenamtler alte Fahrräder fit, um sie an Flüchtlinge und andere Bedürftige zu verschenken. "Ein Kind, das sich nicht bewegen und austoben kann, kann auch das Trauma der Flucht nicht bewältigen" erklärt der 63-Jährige mit seinem rheinischen Dialekt den Gedanken der Werkstatt. "Unser Anspruch ist nicht, die Flüchtlingspolitik zu verändern. Wir wollen praktisch helfen. Der Papst sagt ja auch: ‚Verkündigt das Evangelium notfalls mit dem Wort!‘ Der Alltag ist aber der Weg zu Gott!"

Zwischen den Kulturen vermitteln

Der Kölner läuft in Soutane durch die Werkstatt, grüßt den Helfern und Helferinnen zu und gibt im Vorbeigehen knappe Anweisungen. Auf dem Weg durch seine Kirche erzählt er, dass die Kleiderkammer und die Werkstatt nicht die einzige Projekte der Pfarrei sind. Die Gemeindemitglieder pflanzen mit den Flüchtlingen Blumen vor den Unterbringungen oder machen Stadttouren. "Da schauen wir uns aber nicht nur den Dom an, sondern gucken auch einfach wo der günstigste Supermarkt ist." Auch hier ist Meurer Pragmatiker. Vor der Kirche steht er ohne Schirm im Regen und erklärt, die Pfarrei habe schon vor einem Jahr eine Wohnung für Geflüchtete bereitgestellt. Damals war das Thema Flüchtlinge noch nicht so präsent in den Medien wie heute.

In dem Haus unweit der Kirche wohnt eine Familie aus dem Kosovo, die die Gemeinde dort untergebracht hat. "Natürlich ist das eine völlig andere Kultur!" sagt Meurer über die zehn Personen. "Wenn Sommer ist, sind deren Kinder nackt auf dem Spielplatz. Da rufen dann die türkischen Eltern an und fragen, was das soll! Da muss man dann zwischen den Kulturen vermitteln und erklären, dass das für die normal ist und für andere eben nicht."

Eines macht der Besuch bei den engagierten Christen in Vingst deutlich: Dank des ehrenamtlichen Engagements und der vielen Spenden ist die Pfarrei gut auf die steigende Anzahl von Flüchtlingen vorbereitet.

(dr)

von esther10 22.09.2015 13:50

22.09.2015


Hamburgs Erzbischof Heße ist bischöflicher Flüchtlingsbeauftragter
Der Wohnraumbeschaffer

Angesichts der Flüchtlingskrise stellt die Kirche in diesem Jahr 98,6 Millionen Euro bereit. Die Bischöfe ernannten Erzbischof Stefan Heße zum Sonderbeauftragten für Flüchtlingsfragen. Er war früher Generalvikar in Köln.

"Der Sonderbeauftragte ist in Abstimmung mit dem Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz der Ansprechpartner und Koordinator für bistumsübergreifende Fragen der Flüchtlingshilfe", erläuterte der Vorsitzende der Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx. am Dienstag in Fulda.

Sorge um Wohnraum ist Schwerpunkt

Damit zeige die Bischofskonferenz, wie wichtig ihr das Thema sei. "Wir werden in den nächsten Tagen klären, welche Aufgaben der Sonderbeauftragte, der subsidiär und damit unterstützend für die Bistümer wirken soll, im Einzelnen übernimmt. Schon jetzt steht fest, dass die Sorge um Wohnraum ein erstes Schwerpunktthema sein wird."

Der Sonderbeauftragte soll der Migrationskommission der Bischofskonferenz unter Leitung des Hildesheimer Bischofs Norbert Trelle angehören, aber die gesamte Flüchtlingsarbeit koordinieren.

Wurzeln im Erzbistum Köln

Heße ist seit Anfang des Jahres Hamburger Erzbischof; er ist der jüngste deutsche Diözesanbischof. Zuvor war er seit 2012 Generalvikar des Erzbistums Köln. Heße studierte in Bonn und Regensburg Theologie, bevor ihn Kardinal Joachim Meisner 1993 zum Priester weihte. Nach Kaplansjahren in Bergheim wechselte er 1997 in die Ausbildung an das Bonner Theologenkonvikt. Seit 2003 arbeitete der promovierte Geistliche in der Personalabteilung, die er ab 2006 leitete. 2011 wurde er ins Kölner Domkapitel berufen.

Außerdem haben nach vorläufigen Schätzungen Diözesen, Gemeinden und Hilfswerke finanzielle Sondermittel von mindestens rund 98,6 Millionen Euro für die Flüchtlingsarbeit in diesem Jahr zur Verfügung gestellt. Davon seien 32,1 Millionen Euro für die Arbeit der Hilfswerke in den Herkunftsländern und 66,5 Millionen Euro für das Inland gedacht. Im vergangenen Jahr waren es rund 73 Millionen Euro.

Mindestens 100.000 ehrenamtliche Helfer

Mehr als 800 Objekte seien mietfrei zur Verfügung gestellt worden. Rund 3.000 hauptamtliche Mitarbeiter engagierten sich für Flüchtlinge. Die Zahl der ehrenamtlichen Helfer wird auf 100.000 geschätzt. Nicht in den Zahlen enthalten sind Aufwendungen der Verbände, Ordensgemeinschaften und privaten Initiativen. Kardinal Marx betonte, es handele sich um Mindestangaben. Es sei bei der dezentralen Struktur der Kirche sehr schwierig, einen Überblick zu bekommen. Zudem änderten sich die Zahlen ständig.

Die Bischofskonferenz verwies zugleich auf ein hohes Engagement der Katholiken, das sich nicht in Zahlen ausdrücken lasse. So würden über Caritas, Hilfsorganisationen, Beratungsdienste, Gemeinden und private Initiativen etwa Rechtsberatung, Traumatherapie, medizinische und psychologische Betreuung, Dolmetscherdienste, Betreuung von Schwangeren oder Sprachkurse angeboten.

(KNA)

von esther10 22.09.2015 13:48

22.09.2015

P. Gemmingen: Menschen haben zu wenig Ahnung von Gott
Verkünder gesucht


Pater Eberhard von Gemmingen
© KNA

Das "Vergessen und Verlieren Gottes" ist nach Überzeugung von Jesuitenpater Eberhard von Gemmingen die größte Herausforderung des europäischen Christentums. Dies liege auch daran, dass es den Kirchenleuten nur sehr schlecht gelinge, "Jesus gut zu verkündigen".

Das "Vergessen und Verlieren Gottes" ist nach Überzeugung von Jesuitenpater Eberhard von Gemmingen die größte Herausforderung des europäischen Christentums. "Viele bei uns leben in guten wirtschaftlichen Verhältnissen, haben aber von Gott wenig Ahnung", sagte der Journalist und langjährige Chef-Fundraiser der deutschen Jesuiten in einem Gespräch mit der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) in München.

Papst Franziskus versuche, "die Kirche auf den Weg zu bringen, den er für den Weg Jesu hält", ergänzte der 79-jährige frühere Chef des deutschsprachigen Programms von Radio Vatikan. "Das finde ich gut und richtig." Der Stempel seines Pontifikats sei "die besondere Zuwendung zum barmherzigen Jesus, der nicht zuerst eine Lehre vertritt, sondern dem Menschen Gott nahebringen will". Von Gemmingen rechnet nicht damit, dass die bevorstehende Bischofssynode zum Thema Ehe und Familie ein "Schlüsselereignis" in der Amtszeit von Franziskus wird.

Keine Relation der Ehe auf Lebenszeiten

Der Papst habe interessanterweise schon vor der Synode wichtige Entscheidungen getroffen, etwa zur Eheannullierung.

Der Jesuit zeigte sich überzeugt, dass geschiedenen und wiederverheirateten Katholiken der Kommunionempfang "nicht ganz allgemein erlaubt" werden könne. Genauso wenig werde der Papst die Ehe auf Lebenszeit relativieren. "Ich hoffe nur, dass niemand deswegen aus der Kirche austritt, nur weil nicht das erreicht wurde, was er sich gewünscht hat", fügte von Gemmingen hinzu. - Der Geistliche gibt am 30. September sein Amt als Leiter der Fundraising-Abteilung der deutschen Jesuiten ab. Die Abteilung sammelt inzwischen jedes Jahr rund eine Million Euro Spenden.
http://www.domradio.de/themen/glaube/201...ahnung-von-gott
(KNA)

von esther10 22.09.2015 13:07

Ehem. Ministerpräsident Edmund Stoiber kritisiert Asylpolitik von Kanzlerin Merkel

Veröffentlicht: 22. September 2015 | Autor: Felizitas Küble
Gewachsene Leitkultur in Deutschland muß bewahrt werden

Der frühere bayerische Ministerpräsident und CSU-Chef Edmund Stoiber hat vor einer Überforderung des deutschen Asylsystems gewarnt, wie die Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT berichtet.
Facebook-Zitat-Stein



Die Bereitschaft, zehntausende Flüchtlinge aus Ungarn aufzunehmen, sei auch in sicheren Herkunftsländern als Einladung verstanden worden, nach Deutschland zu kommen und sich ein besseres Leben zu suchen, sagte Stoiber der “Bild”-Zeitung: „Das kann unser Asylrecht beim besten Willen nicht leisten. Wir haben viel zu lange zugeschaut, daß unsere Außengrenzen in Südeuropa nicht mehr existieren.“

Ohne ein einheitliches Asylsystem in Europa werde Deutschland im kommenden Jahr an seine Integrationsgrenze stoßen. Stoiber sprach sich jedoch dagegen aus, osteuropäische Länder per Quote zur Aufnahme von Asylsuchenden zu zwingen:

„Ich halte das für einen europapolitischen Irrweg. Eine unkontrollierte Zuwanderung ohne Abstimmung mit den anderen EU-Ländern kann nicht funktionieren. Wir können nicht Solidarität einfordern und die Länder gleichzeitig vor vollendete Tatsachen stellen.“ – Deutschland solle sich hüten, den Osteuropäern vorzuschreiben, wie sie zu leben hätten.

Stoiber: “Der Islam gehört nicht zu Deutschland”

Die Einwanderung werde die Bundesrepublik nachhaltig verändern, gab Stoiber zu bedenken:

„Wenn darüber gesprochen wird, daß sich Deutschland verändert, dann muß eines klar sein: Wir Deutsche haben eine gewachsene Leitkultur, die auch im Grundgesetz festgeschrieben ist: Toleranz, Presse- und Religionsfreiheit und zum Beispiel unser Verhältnis zu Israel. Diese Leitkultur des Grundgesetzes kann nicht zur Disposition stehen – ganz gleich, wie viele Zuwanderer zu uns kommen.“

Anders als Bundeskanzlerin Angela Merkel sei er auch nicht der Meinung, daß der Islam zu Deutschland gehöre: „Ich mache mir diesen Satz nicht zu eigen“, erläuterte Stoiber: „Die Muslime gehören zu Deutschland, nicht der Islam. Der Islam ist kein Kernbestand der deutschen Kultur und prägt auch nicht unsere Geistesgeschichte und Tradition.“

Quelle: http://www.jungefreiheit.de

von esther10 22.09.2015 10:08

Montag, 21. September 2015


Fidel Castro und die Päpste.....
rorate caeli fragt angesichts der Bilder und Nachrichten vom Besuch von Papst Franziskus beim "maximo lider" im Adidas-Trainingsanzug, ob die Kirche sich Fidel Castro unterworfen hat.
Sie gehen auch auf den Besuch ein, den der Papa emeritus, Benedikt XVI dem Ex-Revolutionsführer 2012 abstattete.
Hier das Video dazu:



Hier geht´s zum Originaltext von rorate caeli klicken
http://rorate-caeli.blogspot.com/2015/09...del-castro.html


"HAT SICH DIE KIRCHE FIDEL CASTRO UNTERWORFEN?"

"Wie die säkularen Medien lang und breit berichten, hat Papst Franziskus sich gestern mit dem Ex-Diktator Kubas, Fidel Castro, getroffen.

Aus sicherer Quelle wird berichtet, daß es Franziskus war- nicht Senor Castro, der dieses Treffen wollte,es war nicht auf dem offiziellen Terminkalender des Besuchs vorgesehen.
Franziskus hat Samstag Abend bei seiner ersten Rede auf Cuba besonders Fidel Castro seine Gefühle des besonderen Respekts und der Wertschätzung ausgedrückt und ihr aktuelles Treffen war- wie Pater Lombardi es ausdrückte "familiär und formlos", die beiden sprachen über Umweltschutz und die großen Probleme der gegenwärtigen Welt.

Lombardi bemerkte auch, daß der Austausch zwischen Franziskus und Castro "mehr war als eine Unterhaltung" (mit anderen Worten entspannter und herzlich)-verglichen mit dem Treffen zwischen Castro und Papst Benedikt XVI, als der erstere den letzteren mit Fragen bombardiert hatte.

Am Ende des halbstündigen Treffens schenkte Franziskus Castro etliche CDs und Bücher, einschließlich zweier Kopien seiner beiden Enzykliken und (wie einige Quellen berichten) ein von Castros altem Lehrer, dem spanischen Jesuiten Armando Llorente, geschriebenes Buch.
Als Gegengabe überreichte Castro Papst Franziskus eine Kopie von "Fidel und Religion"- 1985 veröffentlicht und auf einem Interview basierend, das Castro dem brasilianischen Befreiungstheologen Frei Betto gegeben hatte.


Einige Kirchen-Journalisten werden sicher versuchen das als Franziskus´ Versuch bis zum letzten Atemzug Castro zu bekehren zu "drehen" oder als Teil eines quid pro quo zu interpretieren, das es Franziskus ermöglichen sollte, sich vor den Augen der fortbestehenden kommunistischen Tyrannei mit den politischen und religiösen kubanischen Dissidenten zu treffen- oder als kleines Entgegenkommen für das Ego des Vaters der Cubanischen Diktatur, um der Kirche Erleichterungen in ihrem Kampf um größere Freiheit auf der Insel zu verschaffen.

Sollte geplant gewesen sein, den kubanischen Dissidenten so indirekt zu helfen, dann ist dieser Plan sofort gescheitert: viele kirchliche und säkulare Medien sprechen jetzt über 2 Dissidenten, die eingeladen waren, sich informell zweimal mit Franziskus zu treffen- Samstag und Sonntag Nacht.

Unglücklicherweise gelang es den beiden an keinem der Tage, weil sie von den Polizeikräften des Kommunistischen Regimes in Gewahrsam genommen wurden,
Als Katholiken hoffen wir sicher auf und beten für die Bekehrung Castros, aber wir machen uns keine Illusionen über die Schwierigkeiten, die da im Wege stehen,



Im Licht der öffentlichen Lobesworte von Papst Franziskus in seiner ersten Rede auf Cuba ist die vernünftigste Interpretation, die wir diesem Treffen geben können, daß es Ausdruck der tiefen Sympathie war, die Franziskus Fidel Castro entgegenbringt und vielem, für das er steht.
Da ist bisher absolut nichts in seinen bisher in Cuba gehaltenen Reden und Predigten, was zeigt, daß er möchte, daß die Kirche die Schandtaten des aktuellen Regimes rigoroser angeht.
Generelle Appelle zum Dienen und für die anderen zu sorgen, oder seine Erklärungen , daß Dienen keine Selbstbedienung bedeutet und daß Dienen niemals ideologisch ist, können und werden immer auf gegensätzliche Weise gelesen werden, die nicht alle unbequem für die Castros und ihr Regime sein werden.

Einige (wie John Allen) haben versucht, in den Worten des Papstes "eine sanfte Kritik" am Regime zu finden: wenn es sie denn gibt, ist sie so sanft, daß sie sich kaum wie ein Teil einer Kritik anfühlen.



Es werden sicher Vergleiche mit Benedikt XVI gezogen werden, der sich während seiner Reise nach Cuba 2012 auch privat mit Fidel Castro traf (allerdings ohne, dass der Papst ihn auch nur einmal während seines Besuches öffentlich erwähnt oder gar gelobt hatte) .

Es gibt einen großen Unterschied zu Benedikt XVI- obwohl er auf dem Weg nach Mexico ( das er direkt vor Cuba besuchte) zu Journalisten sprach und dabei sanft- ja sanft- aber unmißverständlich und unzweideutig das kubanischen Marxismus-System verurteilte.
Frage:
"Heiligkeit, lassen Sie uns nach Cuba schauen. Wir alle erinnern uns an die berühmten Worte Johannes Pauls II "möge Cuba sich der Welt öffnen und die Welt Cuba"

14 Jahre sind vergangen, aber es scheint, daß diese Worte immer noch passen. Wie Sie wissen- werden in Erwartung Ihres Besuiches viele oppositionelle und für die Menschenrechte kämpfende Stimmen laut. Planen Sie die Worte Johannes Pauls II aufzunehmen-sowohl was die innere als auch die internationale Situation Cubas betrifft?"

Benedikt XVI:
"Wie ich sagte, ich stimme völlig mit den Worten des Hl Vaters Johannes Pauls II überein, die sehr up-to-date sind,. Dieser Besuch des Papstes hat uns den Weg gepflastert für Zusammenarbeit und einen konstruktiven Dialog. Ein langer Weg braucht Geduld-aber er breitet sich vor uns aus.

Heute ist es offenischtlich, daß die marxistische Ideologie-so wie sie erdacht wurde- nicht mehr mit der Realität übereinstimmt. Es ist nicht länger möglich, auf diese Weise eine Gesllschaft aufzubauen oder auf ihre Bedürfnisse zu antworten. Es müssen neue Modelle gefundern werden, geduldig und kontruktiv.

In diesem Prozess, der sowhl Geduld als auch Zielstrebigkeit verlangt- wollen wir im Geist des Dialoges helfen, Traumata vermeiden und Hilfe bei der Reise zu einer brüderlichen und gerechten Gesellschaft leisten, die wir für die ganze Welte wünschen und wir wollen zusammen arbeiten, um das zu schaffen.

Es ist offensichtlich, daß die Kirche immer auf der Seite der Freiheit ist, Freiheit des Gewissens, Religionsfreiheit, Im Hinblick darauf tragen wir- wie die einfachen Gläubigen- zu dieser Reise in die Zukunft bei,"

Franziskus hat bisher nichts von gleicher Kraft und Klarheit gesagt, unmittelbar bevor oder während seines Besuches . Natürlich - als Katholiken hoffen und betet wir, daß er uns überraschen wird.

Nichtsdestotrotz müssen wir befürchten, daß der Cubanische Dissident, den der Guardian zitiert Recht hat:

Angel Moya ein prominenter, prodemokratischer Aktivist drückte seine Enttäuschung aus, daß Papst Franziskus-anders als sein Vorgänger- nicht ausdrücklicher über die Menschnerechte gesprochen hat,.

"Johannes Paul sagte es klar heraus, aber der aktuelle Papst ist zu sanft im Hiblick auf die Menschenrechte Die Kubaner haben ein hartes leben, aber er war nicht klar genug, als er über die zivilen Rechte sprach," sagte er dem Guardian.

Moya und seine Frau Berta -Leiterin der dissidenten Gruppe der "Ladies in White"- gehörten zu mehreren Dutzend Personen, die am Sonntag von cubanischen Sicherheitskräften über mehrere Stunden festgesetzt wurden, um sie daran zu hindern, an der päpstlichen Messe auf dem Platz der Revolution teilzunehmen.

Moya, der 8 Jahre im Gefängnis war,- sagte, die Gruppe habe während des Papstbesuches keine weiteren Aktionen geplant, würde aber ihren Kampf fortsetzen,.
"Wir werden unsere Rechte mit oder ohne den Papst verteidigen. Er ist kein Befreier. Es ist Sache der Cubaner für unserer Freiheit zu kämpfen."
Quelle rorate caeli

von esther10 22.09.2015 10:06

Virgen del Cobre: Muttergottes der Freiheit


Die Virgen del Cobre

21/09/2015 09:00SHARE:

Freiheit ist etwas ganz Besonderes: Besonders die indigene Bevölkerung Amerikas und die dorthin verbrachten Sklaven wissen davon zu erzählen. Der Kampf um die Freiheit braucht aber immer auch eine Identität und ein besonderes Symbol. 1612 wurde unter wundersamen Umständen eine Figur aufgefunden, die dieses Symbol für Kuba sein sollte: la Virgen de la Caridad del Cobre. Juan und Rodrigo de Hoyos und Juan Moreno – zwei indigene Kubaner und ein Sklave afrikanischer Abstammung – hatten beim Fischen im Wasser die Holzfigur einer Muttergottes gefunden, versehen mit der Aufschrift „Ich bin die Jungfrau der Nächstenliebe“. Die Figur wurde zu einer nahegelegenen Kupfermine gebracht, wodurch sie ihren Beinamen „vom Kupfer, del Cobre“ bekam.

Später wurde dieser Ort dann der Symbolort für die Sklavenbefreiung auf Kuba, auch ein schriftliches Manifest zur Sklavenbefreiung ist mit dem Wallfahrtsort verbunden. Und später wurde die Statuette auch zur Patronin der Befreiung der Insel vom Kolonialismus.

Dass Maria auf diese Weise zum Symbol der Freiheit wurde, war nur möglich, weil sie eine „örtliche“ Figur war. Von Unterdrückten und einem Sklaven gefunden, gehört sie diesen Menschen, die ihre Freiheit erstreiten wollten oder erstritten haben. Sie war nicht aus Europa importiert.

Ganz ähnlich ist es überall auf dem amerikanischen Doppelkontinent. Die Muttergottes wurde zur Fürsprecherin, wann immer die indigene Bevölkerung und die Sklaven eine solche brauchten. Sie war oft zugänglicher als die ‚offizielle’ Religion, die häufig genug mit den Mächtigen verbunden war. Papst Franziskus wird diesen Wallfahrtsort der Virgen de la Caridad del Cobre besuchen und dort einen Gottesdienst feiern, wie seine beiden Vorgänger auch schon. Er wird der Muttergottes eine goldene Rose schenken - ein Brauch, der weit ins Mittelalter zurückgeht, ein Zeichen der bleibenden Verehrung.

Hemingway und Fidel

Diese Rose (und auch schon eine frühere, die Papst Benedikt vor drei Jahren hier hinterliess) sind aber nicht die einzigen Gaben, die sich in Cobre besichtigen lassen. Papst Johannes Paul II. hatte auf seiner historischen Kubareise 1998 dem Gnadenbild eine Krone geschenkt und symbolisch die Muttergottes zur Nationalheiligen ‚gekrönt’. Auch Ernest Hemingway hat eine Gabe hinterlassen: Er widmete seinen Nobelpreis für Literatur der Muttergottes. Hemingway lebte damals überwiegend auf der Insel, und auch sein durch das Nobelpreiskomitee gewürdigte Werk, ‚Der alte Mann und das Meer’, spielt dort. Seitdem der Preis einmal gestohlen und wiedergebracht wurde, ist das Original der Medaille allerdings sicher verschlossen.


Der Besucher findet in Cobre aber auch zahlreiche Votivgaben an die Muttergottes, unter anderem die einer Mutter, die darum bittet, dass ihre Söhne im Guerillakrieg verschont bleiben mögen. Die Namen der beiden Söhne: Raúl und Fidel Castro.
Aus Kuba Pater Bernd Hagenkord
(rv 22.09.2015 ord)

von esther10 22.09.2015 09:50

Weihbischof Turnovszky: Flüchtlingshilfe ist eine "Chance"
Stephan Turnovszky


Solidarität aus dem Glauben könne Vorurteile korrigieren und neue Kooperationen eröffnen

FLÜCHTLINGE 21.09.2015, 13:18 Uhr Österreich/Kirche/Flüchtlinge/Turnovszky
St. Pölten, 21.09.2015 (KAP) Der Wiener Weihbischof Stephan Turnovszky sieht im Engagement für Flüchtlinge eine "ureigene Aufgabe der Kirche" und zudem auch eine Chance, bestehende Vorurteile gegenüber dem Christentum aufzulösen. Eine herzliche Aufnahme und erste positive Erfahrungen seien entscheidend etwa für jene Muslime aus Nahost, die den christlichen Westen als "verdorben" hielten. Für Christen sei die Hilfe zudem "eine wunderbare Chance, Zeugnis von unserem Glauben abzulegen - ganz ohne Worte, einfach nur durch gute Taten." Turnovszky äußerte sich am Sonntag in einem Radiogottesdienst in der Pfarre Matzen.

Auch für ganz Europa stelle der Flüchtlingsstrom laut dem Weihbischof die "Chance" dar, sich als ein vereint zu zeigen und gemeinsam nach Lösungen für die große Herausforderung zu suchen. Gleichzeitig plädierte der Weihbischof dafür, jene in die Verantwortung zu nehmen, die am Fortbestehen der Konflikte im Nahen Osten profitierten, wie etwa die Waffenindustrie. Die Konflikte könnten nicht in der Ferne gelöst werden, sondern müssten im Nahen Osten selbst an der Wurzel gepackt werden.

Bei der Betreuung und Unterbringung von Flüchtlingen ist die Kirche nach Turnovszkys Worten "ganz vorne dabei", oft auch in enger Zusammenarbeit mit Menschen, die nur wenige Berührungspunkte mit der Pfarre haben. Pfarrmitglieder würden sich dabei motiviert aus ihrem Glauben für die gleiche Sache einsetzen wie andere Menschen, die sich fernab der Kirche engagierten.

Aktuell bestünden die zwei Herausforderungen, "Notquartiere zu schaffen und die nötige Betreuung für die Durchreisenden auf die Beine zu stellen, sowie auch, dauerhafte Quartiere für jene zu finden, die bleiben." Ein vorschneller Verweis auf leerstehende kirchliche Quartiere sei nicht zielführend, seien doch viele der in Frage kommenden Gebäude vermietet, anderweitig genutzt oder verkauft, andere h hingegen desolat und nicht für eine Flüchtlingsunterbringung geeignet. In vielen Fällen sei ein Anmieten von Quartieren sinnvoll, so der Bischof
http://www.kathpress.at/goto/meldung/130...ist-eine-chance


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von esther10 22.09.2015 00:56

David Müller
Aktiv für christliche Werte, stabile Familien und starke Kinder!



10 Gründe an der „Demo für Alle“ am 11.10.15 in Stuttgart teilzunehmen
Posted on 21.09.2015 by David Müller • 0 comment
Ein Beitrag von Christoph Scharnweber

1. Weil die Veränderungen im Bildungsplan gezeigt haben, dass es sich lohnt zu demonstrieren und unsere Anliegen und Forderungen die Politik der Landesregierung sichtbar beeinflusst haben. Warum aufhören, wenn man es nach langer Zeit geschafft hat, ernst genommen zu werden?

2. Weil der veränderte Bildungsplan ja nicht einen Kurswechsel der Landesregierung bedeutet und das ausgerufene Ziel, „Baden-Württemberg zum Vorreiter für sexuelle Vielfalt“ zu machen, weiterhin besteht und verfolgt wird.

3. Weil der Aktionsplan „Sexuelle Vielfalt“ des Sozialministeriums als Partnerschaftsvertrag zwischen Landesregierung und LSBTTIQ-Gruppen unterzeichnet wurde, damit gültig ist und selbst bei einem Regierungswechsel nächstes Jahr nur mit einer einjährigen Kündigungsfrist wieder aufgelöst werden kann.

4. Weil es ja in den ursprünglichen Entwürfen zum Bildungsplan und zum Aktionsplan „Sexuelle Vielfalt“ viele Forderungen gab, die wir ablehnen, von denen wir aber sicher sein können, dass sie von den grün-roten Ministern weiter vorangetrieben werden und nur verschoben wurden.

5. Weil sich in den vergangenen Monaten klar und für jeden ersichtlich gezeigt hat, dass unsere Landesregierung massiv unter dem Einfluss der LSBTTIQ-Lobbygruppen steht. Die Änderung der Schulbücher und die Einführung von „gendersensibler Sprache“ sind weiter voll im Gang.

6. Weil die Landesregierung trotz der angekündigten „Politik des Gehörtwerdens“ nie das Gespräch mit den Bildungsplangegnern gesucht hat und stattdessen die Partnerschaft mit den LSBTTIQ-Lobbyisten intensiviert hat.

7. Weil der Umgang mit der Online-Petition gezeigt hat, dass man im Staatsministerium lieber seine Ideologie weiterverfolgt, als das Anliegen von 192.000 Menschen ernst zu nehmen.

8. Weil der derzeitige Versuch des Kultusministeriums, den Hinweis auf die „christlich-abendländische Kultur und Tradition“ ersatzlos aus dem Schulgesetz zu streichen, deutlich zeigt, dass der Bildungsplan nur der Anfang einer Politik war, in der christliche Bildungsinhalte systematisch abgeschafft werden sollen.

9. Weil durch die Proteste viele Menschen überhaupt erst auf die Gender-Politik der Landesregierung aufmerksam geworden sind und sich daraus zahllose lokale Vortragsveranstaltungen ergeben haben.

10. Weil wir vor einer Landtagswahl in Baden-Württemberg stehen und wir allen Parteien das deutliche Signal senden wollen, dass weitere ideologisch geprägte Gender-Maßnahmen den Widerstand der Bevölkerung und damit den Unmut der Wähler provozieren werden.

Einladung Demo 11.10.15



Sei dabei!
http://www.wertepolitik.de/?p=2471

von esther10 22.09.2015 00:52

So viele Bischöfe!
Aber nur einer nahm am Marsch für das Leben teil. Die anderen waren auch bei der Begrüßung des neuen Berliner Bischof Heiner Koch der in sein Amt eingeführt wurde und sie wußten doch auch, dass danach der Marsch für das Leben stattfindet, an dem der Bischhof von Regensburg Dr. Rudolf Vorderholzer teilnahm. Ich werte nicht, nein ich bitte alle Deutschen Bischöfe: unter-stützen sie die jungen und älteren Lebensrechtler durch Wort und Tat. Das ist auch ein Mittel,

die Familiensynode zu fördern. Bei dem Marsch läuft die Zukunft der Kirche mit und da ist Jesus mitten unter ihnen:

sagt Joseph der Träumer

von esther10 22.09.2015 00:51

Dienstag, 22. September 2015
LSBTTIQ-Netzwerk Baden-Württemberg: „der Kampf hat sich gelohnt“


Zufrieden mit dem neuen Entwurf zum neuen Bildungsplan der grün-roten Landesregierung zeigt sich der Sprecher des Netzwerks LSBTTIQ Baden-Württemberg, Holger Henzler-Hübner.

Gegenüber dem Deutschlandfunk sagte Holger Henzler-Hübner: „Wir sind jetzt, was da drin steht mit einer Sichtbarkeit durchaus zufrieden, das heißt, in den einzelnen Fächern dieses Bildungsplans in den einzelnen Fächern insbesondere im Sekundarbereich werden Aspekte LSBTTIQ schon sichtbar und das ist für uns bedeutsam. Von daher sagen wir der Kampf hat sich gelohnt, aber es hätte natürlich auch noch mehr sein dürfen“ [sic].

Die Landesregierung führt seit dem 14. September eine öffentliche Anhörung zum Entwurf. Das Interesse ist rege, die Kommentare aber rar: 100.000 Klicks von etwa 10.000 Personen verzeichnet das Ministerium und fünf Kommentare.

Einstweilen hat es die grün-rote Landesregierung offenbar geschafft, die Empörung der Bürger zu besänftigen.

Hoffentlich nicht lange, denn die Absicht, „Sexuelle Vielfalt“ und damit „Gender“ in die Schulen zu bringen, ist nach wie vor enthalten.

Das wichtigste LSBTIQ-Portal beurteilte folgendermaßen den Entwurf:

„Insgesamt macht der Bildungsplan "sexuelle Vielfalt" an einigen Stellen zu einem nötigen wie längst überfälligen Pflichtthema. Die Grundlagen eines aufklärenden Unterrichts wie akzeptierenden Schulklimas sind gesetzt und begründ- wie durchsetzbar, eine umfassendere Weiterentwicklung ist darin angelegt.“

Fazit: Die Proteste gegen den Bildungsplan müssen fortgesetzt werden.

Christoph Scharnweber vom EAK Heilbronn hat eine eine Liste mit 10 Gründen für die Teilnahme an der „Demo für Alle“ am 11. Oktober redigiert.

Das Petitionsteam um Gabriel Stängle (Initiator der Petition, die fast 200.000 Unterschriften sammeln konnte), verfasste diese Checkliste zur Anhörungsfassung des Bildungsplans 2016. Sie ist vor allem für diejenigen nützlich, die sich an der Anhörung der Landesregierung beteiligen möchten.
Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 15:38
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/


von esther10 22.09.2015 00:47

Politik

Kardinal Marx warnt vor "Neudefinition" der Ehe


Marx sprach beim traditionellen St.-Michael-Empfang vor deutschen Spitzenpolitikern
Bonn/Berlin - 09.09.2015

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, hat sich gegen eine neue Definition der Ehe durch staatliche Organe ausgesprochen. Ehe und Familie seien vor dem Staat da gewesen und könnten nicht von ihm "neu definiert" werden, sagte Marx am Dienstagabend in Berlin beim traditionellen St. Michael-Empfang der katholischen Kirche in Deutschland.

Die überwiegende Mehrheit der Menschen wünsche sich eine lebenslange Verbindung zwischen Mann und Frau sowie Kinder. Ohne andere Lebensformen wie eingetragene homosexuelle Partnerschaften oder Forderungen nach einer "Ehe für alle" zu nennen, bekräftigte der Münchner Erzbischof zugleich, dass jede Diskriminierung überwunden werden müsse. An dieser Stelle müsse auch die Kirche wohl noch deutlicher werden als bislang.


Europa muss sich in der Flüchtlingskrise beweisen

Angesichts der stetig wachsenden Zahl von Flüchtlingen warnte Marx, Europa dürfe keine "Insel des Wohlstands" werden. In der Flüchtlingskrise müsse sich Europa beweisen, handeln und zeigen, was seine "Signatur" sei und die Identität ausmache. "Europa verliert die Identität, wenn es Flüchtlinge nicht menschenwürdig behandeln würde", bekräftigte der Münchner Erzbischof unter Beifall.

Marx sprach sich grundsätzlich für ein Einwanderungsgesetz aus. Es könne ein Signal sein und deutlich machen, dass Deutschland sich nicht abschotte, sondern offen sei für "geregelte Migration". Zugleich appellierte der Kardinal an die Politik, in der Einwanderungsdebatte auch an die globalen Herausforderungen zu denken. Marx forderte eine Entwicklung zu mehr "nachhaltigem Fortschritt". So dürfe etwa das geplante Transatlantische Freihandelsabkommen TTIP zwischen Europa und den USA nicht Ungleichheiten vergrößern, sondern müsse sie Schritt für Schritt überwinden und die Chancen der Armen verbessern.

Zum Michaelsempfang waren neben Bundestagspräsident Norbert Lammert und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zahlreiche Bundesminister gekommen, darunter Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel, Außenminister Frank-Walter Steinmeier und Arbeitsministerin Andrea Nahles (alle SPD), Landwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU), Gesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) sowie Umweltministerin Barbara Hendricks (SPD). Auch Vertreter des Zentralrats der Juden und der muslimischen Verbände waren gekommen. (kim/KNA)



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