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von esther10 14.02.2016 00:00

„Immer und einzig auf Christus gerichtet“
Papstansprache vor den Bischöfen Mexikos

13. FEBRUAR 2016REDAKTIONPAPSTREISEN


Nach seiner Begegnung mit Vertretern der Regierung und des öffentlichen Lebens sowie mit dem Diplomatischen Korps, hat Papst Franziskus heute Morgen in der Kathedrale von Mexiko-Stadt die Bischöfe Mexikos getroffen. Er hielt dabei eine Rede, die wir hier in einer deutschen Übersetzung übernehmen. Die Ansprache wurde auf der Webseite von Radio Vatikan veröffentlicht.

***

Ich freue mich, euch am Tag nach meiner Ankunft in diesem geliebten Land begegnen zu können; auf den Spuren meiner Vorgänger bin auch ich gekommen, um es zu besuchen.

Es war einfach unmöglich, nicht zu kommen! Könnte der Nachfolger des Petrus, der aus dem entfernten Süden Lateinamerikas gerufen wurde, darauf verzichten, die Jungfrau Morenita mit eigenen Augen anschauen zu dürfen?

Ich danke euch, dass ihr mich in dieser Kathedrale, in dieser „casita“, dem „Häuschen“, um das die Jungfrau von Guadelupe gebeten hatte, empfangt; es ist zwar vergrößert, doch immer geweiht („sagrada“). Und ich bedanke mich auch für die liebenswürdigen Begrüßungsworte, die ihr an mich gerichtet habt.

Da ich weiß, dass sich hier das geheime Herz jedes Mexikaners befindet, trete ich mit sachten Schritten ein, wie es sich gehört, wenn man in das Haus und in die Seele dieses Volkes eintritt. Und ich bin zutiefst dankbar, dass ihr mir die Tür geöffnet habt. Ich weiß, dass ich, wenn ich in die Augen der Jungfrau schaue, den Blick ihres Volkes erreiche, das gelernt hat, sich in ihr auszudrücken. Ich weiß, dass keine andere Stimme mir so tiefgründig vom mexikanischen Herz erzählen kann, wie es die Jungfrau vermag; sie bewahrt seine größten Wünsche und seine geheimsten Hoffnungen; sie nimmt seine Freuden und seine Tränen auf; sie versteht die zahlreichen Mundarten dieser Menschen und antwortet mit der Zärtlichkeit einer Mutter, weil sie ihre Kinder sind.

Ich freue mich, bei euch zu sein, hier in der Nähe des Hügels von Tepeyac, gleichsam beim Tagesanbruch der Evangelisierung dieses Kontinents, und ich bitte euch, mir zu gestatten, dass ich alles, was ich euch sage, von der Guadalupana, der Jungfrau von Guadalupe ausgehend entwickle. Wie wünsche ich mir, dass sie selbst all das, was eindringlich dem Herzen des Papstes entströmt, bis auf den Grund Eurer Hirtenseele tragen möge und durch euch in jede eurer Teilkirchen in diesem weiten Land Mexiko!

Wie der heilige Juan Diego und die folgenden Generationen der Kinder der Guadalupana, so hat auch der Papst seit langem den Wunsch gehegt, sie anzuschauen. Mehr noch, ich selbst wollte von ihrem mütterlichen Blick erreicht werden. Ich habe viel über das Geheimnis dieses Blickes nachgedacht, und ich bitte euch anzunehmen, was in diesem Moment aus meinem Hirtenherzen hervorsprudelt.

Ein Blick der Zärtlichkeit

Vor allem lehrt uns die „Virgen Morenita”, dass die einzige Kraft, die fähig ist, das Herz der Menschen zu gewinnen, die Zärtlichkeit Gottes ist. Das, was begeistert und anzieht, was nachgiebig macht und überwältigt, was öffnet und Fesseln löst, ist nicht die Kraft der Mittel oder die Härte des Gesetzes, sondern die allmächtige Schwachheit der göttlichen Liebe, das heißt die unwiderstehliche Kraft seiner Sanftmut und die unwiderrufliche Verheißung seiner Barmherzigkeit.

Ein ruheloser und berühmter Literat eures Landes (Octavio Paz) hat gesagt, dass in Guadalupe nicht mehr um eine reiche Ernte oder um die Fruchtbarkeit des Bodens gebetet wird, sondern dass man Sehnsucht hat nach einem Schoß, in dem die immer noch verwaisten und verstoßenen Menschen eine Sicherheit, ein Zuhause suchen.

Hat sich Jahrhunderte nach dem Gründungsereignis dieses Landes und nach der Evangelisierung des Kontinents das Bedürfnis nach einem Schoß, den das Herz des euch anvertrauten Volkes ersehnt, etwa aufgelöst oder ist es vergessen worden?

Ich kenne die lange und schmerzliche Geschichte, die ihr durchgemacht habt, nicht ohne viel Blutvergießen, nicht ohne ungestüme und erschütternde Umwälzungen, nicht ohne Gewalt und Unverständnis. Mit Recht hat mein verehrter und heiliger Vorgänger, der sich in Mexiko wie zu Hause fühlte, gesagt: „Wie Flüsse, die mitunter im Verborgenen fließen, aber stets reichlich Wasser führen […] so stellt sich die Geschichte dieses Landes als eine Geschichte von drei Realitäten dar, die sich einmal begegnen und andererseits ihre sich gegenseitig ergänzenden Unterschiede offenlegen, ohne sie jedoch ganz zu vermischen: die antike und reiche Sensibilität der Indianervölker, die Juan de Zumárraga und Vasco de Quiroga verehrten, welche von vielen heute noch Väter genannt werden; das Christentum, das tief in der mexikanischen Seele verwurzelt ist; und schließlich die moderne Rationalität europäischer Prägung, welche die Unabhängigkeit und Freiheit hochhalten möchte“ (Johannes Paul II., Ansprache bei der Willkommenszeremonie in Mexiko, 22. Januar 1999).

Und in dieser Geschichte hat der mütterliche Schoß, der Mexiko unaufhörlich Leben schenkte, auch wenn er bisweilen anmutete wie ein Netz mit hundertdreiundfünfzig Fischen (vgl. Joh 21,11), sich nie als unfruchtbar erwiesen, und die bedrohlichen Brüche wurden immer wieder zusammengefügt.

Darum lade ich euch ein, erneut von diesem Bedürfnis nach einem Schoß auszugehen, das aus der Seele eures Volkes aufsteigt. Der Schoß des christlichen Glaubens ist fähig, die oft von Einsamkeit, Isolierung und Ausgrenzung geprägte Vergangenheit mit der Zukunft zu versöhnen, die ständig in ein entgleitendes Morgen verbannt wird. Nur in jenem Schoß kann man, ohne auf die eigene Identität zu verzichten, „die tiefe Wahrheit der neuen Menschheit [entdecken], in der alle dazu berufen sind, Kinder Gottes zu sein“ (Johannes Paul II., Predigt zur Heiligsprechung des hl. Juan Diego, 31. Juli 2002).

Neigt euch also mit Feingefühl und Achtung der tiefen Seele eures Volkes zu, steigt behutsam hinab und enträtselt ihr geheimnisvolles Gesicht. Die oft in Zerstreuung und Fest aufgelöste Gegenwart – ist sie nicht eine Vorbereitung auf Gott, der allein vollkommen gegenwärtig ist? Ist die Vertrautheit mit Schmerz und Tod nicht eine Form von Mut und ein Weg zur Hoffnung? Ist die Wahrnehmung von einer immer und ausschließlich erlösungsbedürftigen Welt nicht ein Gegenmittel gegen die anmaßende Selbstgenügsamkeit derer, die meinen, ohne Gott auskommen zu können?

Natürlich ist für all das ein Blick notwendig, der fähig ist, die Zärtlichkeit Gottes widerzuspiegeln. Seid also Bischöfe mit einem lauteren Blick, einer transparenten Seele, einem leuchtenden Gesicht! Habt keine Angst vor Transparenz! Die Kirche hat es nicht nötig, im Dunkeln zu arbeiten. Passt auf, dass euer Blick sich nicht bewölkt mit dem Halbschatten des Nebels der Weltlichkeit; lasst euch nicht bestechen durch den trivialen Materialismus, noch durch die verführerischen Illusionen der „unter der Hand“ getroffenen Vereinbarungen; setzt euer Vertrauen nicht auf die „Pferde und Streitwagen“ der heutigen Pharaonen, denn unsere Kraft ist die „Feuersäule“, die die Wogen des Meeres bricht und das Wasser spaltet, ohne viel Lärm zu machen (vgl. Ex 14,21-24).

hier geht es weiter

https://de.zenit.org/articles/immer-und-...stus-gerichtet/

von esther10 13.02.2016 21:00

LC Priesterweihe hilft Heilen
KOMMENTAR: Die Gabe der Versöhnung, die sich aus dem Zeugnis der neuen Minister der Barmherzigkeit Gottes.

von Pater Raymond J. Desouza 2016.01.16 Kommentar


- Mazur / catholicnewsorguk über CNA

Auf dem Fest Unserer Lieben Frau von Guadalupe, 12. Dezember 2015, die Legionäre Christi geweiht 44 Männer zum Priestertum in Rom. Ich war eingeladen worden, zu besuchen, als einer der Diakone ordiniert werden, Sameer Advani, ist ein Absolvent der Universität der Königin in Kingston, Kanada, und war in unserer Seelsorge, Newman House, aktiv während seines Bachelor-Jahren auf dem Campus (1999- 2003).

Im Laufe der Jahre hatte ich gelegentliche Kontakte mit der Familie Advani, aber nichts regelmäßigen, so dass ich war gerührt, dass er mich eingeladen, die Ordination in unseren Seelsorge stellen, auch wenn mein Amt bei Newman House begann erst nach dem Sameer absolviert hatte.
Ich nahm die Einladung, sich aus Stolz auf Sameer und in Dankbarkeit für Gottes Güte zu Newman House bei der Beschaffung eine priesterliche Berufung unserer Männer gehen. Doch es war ein Hauch von Mehrdeutigkeit in meine Gefühle, zum Teil auf meine Arbeit im Register stehen.

Natürlich hatte ich den langen Weg der Überprüfung und Erneuerung durch die Legionäre durchgeführt festgestellt. Jährliche Kontakt mit meinen Freunden Legionär im Heiligen Land erinnerte mich an die Güte der so viele Legionäre selbst. Doch Vater Sameer Ordination war etwas mehr, eine Einladung, die Zeugnis und Beispiel dafür, dass er und seine 43 Klassenkameraden der Treue und Vertrauen in den Herrn angeboten berücksichtigen.
Sameer Advani in die Legion im Jahre 2003, so dass die Enthüllungen über Pater Maciel an genau der Mittelpunkt seiner langen Priesterausbildung kam. Er blieb treu zu seiner priesterlichen Berufung in den meisten belastenden Umständen und für das, man kann - unabhängig von eigenen Ansichten über die Legion selbst - nur werden bewundern.

Jeder Priesterweihe, egal wie einfach, bringt Freude in die Herzen der anwesenden Priester. Dies umso mehr, die Erhabenheit einer Ordination von 44 Männern in der herrlichen päpstlichen Basilika St. Paul vor den Mauern, in den ersten Tagen einer außerordentlichen Jubiläumsjahr.
Mein Herz war nicht nur freudige für das Geschenk der neuen Priester, nicht nur stolz auf unsere eigenen neuen Vater Sameer, sondern auch durch die Gnade eines internen Versöhnung und einem frühen Jubiläumsgeschenk der Heilung der schmerzhaften Erinnerungen an Verrat aufgeweicht. Der Zeuge der 44 Neupriester, allesamt Opfer einer viel ernsteren Verrat - eine, die ich erlitten nur am Rande, wie es war - war die Inspiration.

Bei seiner ersten Messe, Vater Sameer predigte über seine frühe Erziehung im Glauben und sagte etwas bemerkenswert: dass selbst als kleiner Junge schien die Welt "zu klein" für ihn. Er strebte nach etwas viel größer als die üblichen Jugend Ambitionen, auch wenn er nicht wusste, es war die Priesterschaft an der Zeit.

Für mich aber, in Resonanz die Worte anders. Vielleicht ist der Fokus auf Skandal und Verrat war "zu klein", einem engen Fokus auf die menschliche Bosheit und nicht, wie das alte Kirchenlied sagt, die Weite auf die Barmherzigkeit Gottes. Sicherlich die neuen Legionär Priester mussten ihre Ansicht zu erweitern, um eine weitere expansive Blick auf, wie Gott vielleicht in ihrem Leben arbeiten zu unterhalten.

Jeder neue Priester ist ein Geschenk, als Vater Sameer ist für die Kirche. Eine große Gruppe von neuen Priester ist ein Geschenk noch größer. Und diese Gruppe war ein besonderes Jubiläumsgeschenk für mich ist das Geschenk der Versöhnung, die sich aus dem Zeugnis dieser neuen Minister der Barmherzigkeit Gottes.

Father Raymond J. de Souza

Read more: http://www.ncregister.com/daily-news/lc-.../#ixzz3xQ5bXXCN

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http://www.ncregister.com/daily-news/lc-...ons-heal-rifts/


von esther10 13.02.2016 01:18

Missionar der Barmherzigkeit: Beichtenden die Scham nehmen

Auch der Dominikaner Diethard Zils ist zum Missionar der Barmherzigkeit berufen. Er nahm deshalb am Dienstagabend an der Audienz für die Missionare in der Sala Regia im Vatikan teil. Mit Radio Vatikan sprach er im Anschluss über seine Eindrücke:

„Am meisten hat mich beeindruckt, aber auch andere, mit denen ich mich danach ausgetauscht habe, dass er das Beispiel von Noah angeführt hat. Der war ja eine der großen Figuren der biblischen Urgeschichte, er war noch kein Jude, kein Christ und nichts. Aber ein Mensch. Und er war sehr angesehen. Aber er hatte eben mal zuviel getrunken. Und das war ja eigentlich eine Schande, wenn ein Patriarch dann auf einmal so betrunken ist.

Und dann da auch noch völlig nackt lag. Und die Söhne kamen und sagten 'Meine Güte, unser Vater' und 'So eine Schande'. Und sie haben nichts darüber erzählt, schnell eine Decke oder einen Mantel geholt und diese Schande bedeckt. Und Franziskus sagt das ist eigentlich die Aufgabe der Beichte: Die Menschen schämen sich für ihre Sünden, da soll man nicht noch drin rumbohren, sondern wir sollen ihnen die Scham nehmen, indem wir das schön zudecken mit der Barmherzigkeit. Das war sehr eindrucksvoll.“

Als Missionar der Barmherzigkeit, sagt Zils, kommt es nicht darauf an, den Menschen hinterherzulaufen, um sie zu missionieren. Sondern vielmehr darauf, sie kommen zu lassen und die Zeichen der Barmherzigkeit auch in kleinen Gesten zu erkennen. So wie bei einer Begegnung, die Zils in diesen Tagen in Rom hatte.

„Ich ging daher und es sprach mich eine junge Dame an. Sie überholte mich und sagte sehr freundlich Ciao! zu mir. Und ich sagte auch Ciao! und das war es erst einmal, ich dachte, das ist auch ein Zeichen der Barmherzigkeit Gottes, dass ein Mensch mich so schön anspricht nur mit einem Wort und mich das jetzt freut. Und nach hundert, zweihundert Metern kam sie wieder zurück und wollte mit mir ein Gespräch führen. Und dann haben wir da ein schönes Gespräch geführt. Sie war aus Amerika und studiert ein Jahr jetzt hier in Rom. Und sie hat ihr Leben erzählt und ich meins und das war so ein Zeichen der Barmherzigkeit, welches zwar vom Menschen kam aber das doch gedeckt ist mit dem, dass Gott dahintersteht.“

Zils findet es gut, dass das Heilige Jahr nicht auf Rom konzentriert bleibt, sondern auch in den kleinsten Orten gefeiert wird.

„Das ist ein wichtiger Schritt. Wir haben ja auch in Mainz eine heilige Pforte und es gibt noch andere Orte im Bistum, wo das ist. Aber auch in Frankreich bei den Bethanien-Schwestern, die auch Dominikanerinnen sind. Das Haus, wo die Muttergründerin begraben ist, wurde auch zum Ort des Heiligen Jahres ernannt. Da ist auch eine Heilige Pforte und so kommen viele Leute aus Frankreich da hin. Und die Schwestern sind natürlich begeistert, weil sie eine Mission haben und ich finde, das ist gut. Dass es auch in Zusammenhang steht mit Rom, dass es so ein Netzwerk ist, nicht als die Zentrale, die befiehlt, sondern wir sind alle miteinander verbunden im Netz der Liebe und Barmherzigkeit Gottes.“
(rv 10.02.2016 cz)

von esther10 13.02.2016 00:56

Papst Franziskus



Gemeinsame Erklärung

Papstreise nach Mexiko
10/02/2016 16:57

Missionar der Barmherzigkeit: Beichtenden die Scham nehmen
Auch der Dominikaner Diethard Zils ist zum Missionar der Barmherzigkeit berufen. (rv)

Hören Sie den Service
10/02/2016 12:46
Franziskus: Heiliges Jahr muss sich in der Tasche bemerkbar machen
10/02/2016 12:25
Volltext Generalaudienz
10/02/2016 12:20
Papst zum Welttag der Kranken
10/02/2016 11:59
Irakischer Premier Haydar al-Abadi beim Papst
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Benedikt XVI.
12/02/2016 12:58
85 Jahre alt und stets up-to-date: Radio Vatikan

„Höret, ihr Himmel, was ich gleich sagen werde! Und Erde, nimm die Worte zu Ohren, die aus meinem Mund kommen werden! Vernehmt und hört zu, ihr weit entfernten Völker“... (rv)

Hören Sie den Service
11/02/2016 10:44
Neue vatikanische Münzen vorgestellt
09/02/2016 14:00
Reform im Vatikan macht Fortschritte
09/02/2016 10:06
Zurück zum Mittelalter?
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Der Petersdom, historisch: Ablassverkauf war „Crowdfunding"
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Deutsche Bischöfe: „Wir fühlen uns von Franziskus bestärkt“

Die deutschen Bischöfe haben eine Botschaft zum Abschluss des überdiözesanen Gesprächsprozesses veröffentlicht. (pm)

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Schönborn zum Aschermittwoch: „Weg zu innerer Freiheit gehen“
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Kardinal Woelki stellt Erzbistum neu auf
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09/02/2016 15:18
Stimmen vom Petersplatz zu Pater Pio

Noch bis Donnerstag haben Pilger und Gläubige die Möglichkeit die Reliquien des heiligen Pater Pio und Leopoldo Mandic im Petersdom zu besuchen. Radio Vatikan hat sich die Meinungen der Besucher rund um den Petersplatz angehört.

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Oberrabbiner: Egalitäres Gebet an Klagemauer ein „Fehler“
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Saudi-Arabien: Lyriker zu 800 Peitschenhieben verurteilt
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Frauen und Männer dürfen gemeinsam an der Klagemauer beten
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Menschen in der Zeit: Alexander Batthyany - Das Bedürfnis nach Sinn

Alexander Battyany ist Leiter des berühmten Viktor Frankl-Instituts in Wien. In der modernen Gesellschaft ist die Frage nach dem Sinn des Lebens aktueller denn je, sagt der renommierte Wissenschaftler.... Eine Sendung von Aldo Parmeggiani (rv)

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Menschen in der Zeit: Hans-Jürgen Hufeisen – Vom Findelkind zur Berühmtheit

Themen \ Ökumene
Zusammengefasst: die gemeinsame katholisch-orthodoxe Erklärung

Unter den Augen der Muttergottes von Kazan: Franziskus und Kyrill in Havanna - REUTERS

13/02/2016 00:15SHARE:
Die katholische und die russisch-orthodoxe Kirche wollen angesichts der Entwicklungen der zeitgenössischen Welt in Zukunft stärker miteinander auftreten. Das ist die Essenz der gemeinsamen Erklärung, die Papst Franziskus und Patriarch Kyrill am Freitag in Havanna unterschrieben haben. Zum ersten Mal in der Kirchengeschichte trafen sich Oberhäupter der beiden Schwesterkirchen zu einem persönlichen Austausch, der zwei Stunden auf dem Flughafen von Havanna dauerte. Das dabei unterschriebene Grundlagendokument stellt erstmals eine Charta gemeinsamer Werte und Anliegen der katholischen und der russisch-orthodoxen Kirche vor, der zwei Drittel aller orthodoxen Gläubigen der Welt angehören.

Auch wenn „zahlreiche Hindernisse“ zwischen katholischer und russisch-orthodoxer Kirche andauern, drücken beide ihre Hoffnung auf eine Wiederherstellung der von Gott gewollten Einheit aus. Es folgt eine Reihe gemeinsamer Anliegen und Sorgen. Die erste ist die Christenverfolgung. Mit Blick auf Syrien und den Irak und den Terror des sogenannten „Islamischen Staates“, der in dem Dokument nicht genannt wird, rufen der Papst und der Patriarch „alle Länder auf, die in den Kampf gegen den Terrorismus involviert sind, in verantwortungsvoller und umsichtiger Weise zu handeln.“ Sie bekennen sich zum interreligiösen Dialog und weisen zugleich jeden Terror im Namen Gottes scharf zurück.

„Europa muss seinen christlichen Wurzeln treu bleiben“

Die Rede ist auch von den – mehrheitlich islamischen – Asylsuchenden in Europa. „Wir können nicht gleichgültig sein gegenüber dem Los von Millionen von Migranten und Flüchtlingen, die an die Tür der reichen Länder klopfen“, heißt es in der Erklärung. Allerdings warnen beide Kirchen gemeinsam vor einer „Integration, die die religiöse Identität nicht achtet“; damit ist die christliche Werteordnung Europas und ihre Bedrohung gemeint. „Auch wenn wir für den Beitrag anderer Religionen zu unserer Kultur offen sind, sind wir davon überzeugt, dass Europa seinen christlichen Wurzeln treu bleiben muss.“

Ehe ist zwischen Mann und Frau

Ein sorgenvoller Blick gilt auch verwandten Themen wie der Neudefinition von Familie. Orthodoxe und Katholiken teilten dieselbe Auffassung, heißt es in der gemeinsamen Erklärung: Die Familie gründe sich auf die Ehe zwischen Mann und Frau. „Wir bedauern, dass andere Formen des Zusammenlebens mittlerweile auf die gleiche Stufe dieser Verbindung gestellt werden, während die Auffassung der Vaterschaft und der Mutterschaft als besondere Berufung des Mannes und der Frau in der Ehe aus dem öffentlichen Bewusstsein ausgeschlossen wird.“ Bekräftigt wird auch das Nein zu Abtreibung, Euthanasie und künstliche Fortpflanzung.

Dankbarkeit äußern der Papst und der Patriarch über die Erneuerung des Christentums in Russland und vielen Ländern Osteuropas, während sie mit Sorge auf säkularisierte Gesellschaften des Westens blicken: dortige Verwandlungsprozesse stellten eine „schwere Bedrohung für die Religionsfreiheit“ dar bis hin zur offenen Benachteiligung von Christen.

Nein zu Proselytismus, Ja zur Zusammenarbeit

Auf religiöser Ebene bekennen sich beide Kirchen dazu, keine Gläubigen der jeweils anderen Gemeinschaft abwerben zu wollen: „Wir sind nicht Konkurrenten, sondern Geschwister“. Überraschend offen werden auch die religiös-politischen Schwierigkeiten in der Ukraine angesprochen.
Katholiken und Orthodoxe seien dazu berufen, brüderlich zusammenzuarbeiten. „Von unserer Fähigkeit, in diesen schwierigen Zeiten gemeinsam Zeugnis zu geben für den Geist der Wahrheit, hängt zum großen Teil die Zukunft der Menschheit ab.“
(rv 12.02,2016 gs)
http://de.radiovaticana.va/news/2016/02/..._kyrill/1208118



von esther10 13.02.2016 00:56

Immer mehr Rentner müssen Steuern zahlen
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Immer mehr Rentner müssen Steuern zahlen



Wer erst seit 2015 Altersrente bekommt, bei dem ist die Wahrscheinlichkeit, dass er verpflichtet ist eine Einkommensteuererklärung beim Finanzamt einzureichen, immer größer. „Die Rentenbesteuerung ist nicht mehr länger ein Thema für Minderheiten“, sagt Gerd Wilhelm, stv. Vorsitzender der Lohnsteuerhilfe für Arbeitnehmer e. V., Lohnsteuerhilfeverein, Sitz Gladbeck.

Immer mehr Rentner müssen ihre Rente versteuern. Mit dem Jahr 2015 sind auch erstmals die Neurentner betroffen, die eine Durchschnittsrente beziehen. Damit ist die im „Alterseinkünftegesetz“ von 2005 geregelte Reform bei der Mehrheit der Rentner „angekommen“.

Rein rechnerisch stellt sich das so dar: Wer 2015 in Rente geht und eine Monatsrente bis zu 1.200,00 € bezieht, der bleibt noch steuerfrei. Neurentner, die höhere Einkünfte beziehen, müssen diese versteuern. Von der Rente, die 2015 begonnen hat, sind nur noch 30 % steuerfrei. 70 % der Rente von 2015 gehen in das zu versteuernde Einkommen ein und danach alle Rentenerhöhungen zu 100 %

Die Rentensteuer ist kein Randthema mehr. Vielmehr sollten sich Arbeitnehmer, die jetzt in den wohlverdienten Ruhestand gehen, mit dem Thema auseinandersetzen und nicht darauf bauen, dass der Fiskus schon an ihnen vorbeigehen werde.

„Denn auch bei der Rente kann man Steuern sparen“, sagt Gerd Wilhelm, stv. Vorsitzender und Beratungsstellenleiter in Halle der Lohnsteuerhilfe für Arbeitnehmer e. V., Lohnsteuerhilfeverein, Sitz Gladbeck. Was alles von dem steuerpflichtigen Rentenanteil abgezogen werden kann, das ist relativ komplex und vor allem von Einzelfall zu Einzelfall unterschiedlich. „Es gibt Sonderausgaben, Werbungskosten, außergewöhnliche Belastungen, zum Beispiel Zuzahlungen bei Medikamenten und und, und.“ In vielen Fällen sei es „bares Geld wert“, den Rat zum Beispiel eines Lohnsteuerhilfevereins einzuholen.

Wichtig ist auch dies: „Rentner, die verpflichtet sind, Ihre Einkünfte zu versteuern, müssen sich an Fristen halten: Steuererklärungen sind bis zum 31. Mai. abzugeben“, betont Gerd Wilhelm.

Wer 2015 erstmalig Rente bekam, und Bezüge in Höhe 1.250 € Brutto im Monat bekommt, der kann wie folgt seine Steuern kalkulieren: Jahresrente 15.000 €, abzüglich Freibetrag von 30 % gleich: 4.500 €. Von dem zu versteuernden Betrag von 10.500 € werden abgezogen: 8.472,00 € (Grundfreibetrag), ca.1.637 € (Pauschbeträge für Werbungskosten, Sonderausgaben sowie Vorsorgeaufwendungen). Versteuert werden müssen dann noch 391 €. Bei einem Steuersatz von 15 % macht das 58,65 €.

Noch einen Hinweis: Rentner die seit 2005 oder früher Rente beziehen und 2015 monatlich 1.500 € Bruttorente bezieht müsste laut Gesetz eine Steuererklärung erstellen, da die Einkünfte von 9.762 €, über den Grundfreibetrag, der 2015 8.472 € beträgt, liegen, aber in diesem Falle kommt es nicht zur Steuerzahlung. Erst bei einer monatlichen Bruttorente von 1.610 € kann es zur Steuernachzahlung kommen, da das zu versteuernde Einkommen (8.518 €), wenn keine anderen Kosten abgesetzt werden können, über den Grundfreibetrag liegt

Über die Beratungsstellen der Lohnsteuerhilfe für Arbeitnehmer e. V., Lohnsteuerhilfeverein, Sitz Gladbeck können Sie sich beraten lassen.
http://www.seniorbook.de/themen/kategori...-steuern-zahlen
Kontakt. Gerd Wilhelm Beratungsstelle Benkendorfer Str. 115 06128 Halle Tel. 0345/482089

von esther10 13.02.2016 00:53

Epischer Auftakt in Mexiko: Wie Papst Franziskus empfangen wurde – und was nun passiert


Papst Franziskus wurde von Präsident Enrique Peña Nieto und seiner Frau, der "Primera Dama de México", Angélica Rivera, am Flughafen empfangen.

Von Anian Christoph Wimmer

MEXIKO-STADT , 13 February, 2016 / 10:24 AM (CNA Deutsch).-
Ein Meer aus Lichtern brandete auf über dem roten Teppich, tosender Applaus und lauter Jubel brachen aus in der riesigen Menschenmenge am Flughafen “Benito Juárez” von Mexio-Stadt: Nach einem historischen Treffen auf Kuba, dessen Einordnung und Folgen auch die deutsche Kirche und Politik noch lange und nachhaltig beschäftigen werden, ist Papst Franziskus begeistert in Mexiko empfangen worden.



Nicht nur am Flughafen; auch entlang der Route des Papstes standen die Menschen und feierten begeistert seine Ankunft.


Nun beginnt eine knappe, äußerst spannende Woche, die nicht weniger historische Bedeutung haben wird als das Treffen mit Patriarch Kyrill.

Vom Präsidenten zur Muttergottes: Programm am heutigen Samstag

Am heutigen Samstag wird Papst Franziskus noch einmal feierlich am Nationalpalast vom Präsidenten der Republik empfangen, trifft dann am Vormittag ranghohe Vertreter der Gesellschaft und des diplomatischen Korps. Nach einem Treffen mit den Bischöfen des Landes in der Kathedrale feiert Franziskus am Nachmittag um 17 Uhr mexikanischer Zeit die Heilige Messe in der Basilika der Muttergottes von Guadalupe.

Die mexikanischen Zeitzonen

Fast alle Stationen des Mexiko-Besuchs sind sieben Stunden hinter der mitteleuropäischen Zeit “zurück”; in Ciudad Juarez, der letzten Station der Reise am kommenden Mittwoch, sind es acht Stunden.

VIDEO
https://vine.co/v/inHKEI259X1

CNA und die Kollegen von EWTN - Katholisches Fernsehen berichten live und ausführlich rund um die Uhr von und über die Reise: Weitere Informationen zu den Live-Übertragungen im Fernsehen und Internet von EWTN finden Sie hier: www.EWTN.de

twitter
https://twitter.com/hashtag/PapaEnMex?src=hash




von esther10 13.02.2016 00:52

Zusammengefasst: die gemeinsame katholisch-orthodoxe Erklärung

Unter den Augen der Muttergottes von Kazan: Franziskus und Kyrill in Havanna - REUTERS

13/02/2016 00:15SHARE:

http://de.radiovaticana.va/news/2016/02/..._kyrill/1208118

Die katholische und die russisch-orthodoxe Kirche wollen angesichts der Entwicklungen der zeitgenössischen Welt in Zukunft stärker miteinander auftreten. Das ist die Essenz der gemeinsamen Erklärung, die Papst Franziskus und Patriarch Kyrill am Freitag in Havanna unterschrieben haben. Zum ersten Mal in der Kirchengeschichte trafen sich Oberhäupter der beiden Schwesterkirchen zu einem persönlichen Austausch, der zwei Stunden auf dem Flughafen von Havanna dauerte. Das dabei unterschriebene Grundlagendokument stellt erstmals eine Charta gemeinsamer Werte und Anliegen der katholischen und der russisch-orthodoxen Kirche vor, der zwei Drittel aller orthodoxen Gläubigen der Welt angehören.

Auch wenn „zahlreiche Hindernisse“ zwischen katholischer und russisch-orthodoxer Kirche andauern, drücken beide ihre Hoffnung auf eine Wiederherstellung der von Gott gewollten Einheit aus. Es folgt eine Reihe gemeinsamer Anliegen und Sorgen. Die erste ist die Christenverfolgung. Mit Blick auf Syrien und den Irak und den Terror des sogenannten „Islamischen Staates“, der in dem Dokument nicht genannt wird, rufen der Papst und der Patriarch „alle Länder auf, die in den Kampf gegen den Terrorismus involviert sind, in verantwortungsvoller und umsichtiger Weise zu handeln.“ Sie bekennen sich zum interreligiösen Dialog und weisen zugleich jeden Terror im Namen Gottes scharf zurück.

„Europa muss seinen christlichen Wurzeln treu bleiben“

Die Rede ist auch von den – mehrheitlich islamischen – Asylsuchenden in Europa. „Wir können nicht gleichgültig sein gegenüber dem Los von Millionen von Migranten und Flüchtlingen, die an die Tür der reichen Länder klopfen“, heißt es in der Erklärung. Allerdings warnen beide Kirchen gemeinsam vor einer „Integration, die die religiöse Identität nicht achtet“; damit ist die christliche Werteordnung Europas und ihre Bedrohung gemeint. „Auch wenn wir für den Beitrag anderer Religionen zu unserer Kultur offen sind, sind wir davon überzeugt, dass Europa seinen christlichen Wurzeln treu bleiben muss.“

Ehe ist zwischen Mann und Frau

Ein sorgenvoller Blick gilt auch verwandten Themen wie der Neudefinition von Familie. Orthodoxe und Katholiken teilten dieselbe Auffassung, heißt es in der gemeinsamen Erklärung: Die Familie gründe sich auf die Ehe zwischen Mann und Frau. „Wir bedauern, dass andere Formen des Zusammenlebens mittlerweile auf die gleiche Stufe dieser Verbindung gestellt werden, während die Auffassung der Vaterschaft und der Mutterschaft als besondere Berufung des Mannes und der Frau in der Ehe aus dem öffentlichen Bewusstsein ausgeschlossen wird.“ Bekräftigt wird auch das Nein zu Abtreibung, Euthanasie und künstliche Fortpflanzung.

Dankbarkeit äußern der Papst und der Patriarch über die Erneuerung des Christentums in Russland und vielen Ländern Osteuropas, während sie mit Sorge auf säkularisierte Gesellschaften des Westens blicken: dortige Verwandlungsprozesse stellten eine „schwere Bedrohung für die Religionsfreiheit“ dar bis hin zur offenen Benachteiligung von Christen.

Nein zu Proselytismus, Ja zur Zusammenarbeit

Auf religiöser Ebene bekennen sich beide Kirchen dazu, keine Gläubigen der jeweils anderen Gemeinschaft abwerben zu wollen: „Wir sind nicht Konkurrenten, sondern Geschwister“. Überraschend offen werden auch die religiös-politischen Schwierigkeiten in der Ukraine angesprochen.
Katholiken und Orthodoxe seien dazu berufen, brüderlich zusammenzuarbeiten. „Von unserer Fähigkeit, in diesen schwierigen Zeiten gemeinsam Zeugnis zu geben für den Geist der Wahrheit, hängt zum großen Teil die Zukunft der Menschheit ab.“
(rv 12.02,2016 gs)

von esther10 13.02.2016 00:46

Kommentar: "Weltuntergang jetzt"?


Künstliche Apokalypse: Ein Feuerwerk am Eiffelturm am 14. Juli 2013, gesehen vom Montparnasse
Foto: Yann Caradec via Flickr (CC BY-SA 2.0)

Von Monsignore Florian Kolfhaus

VATIKANSTADT , 13 February, 2016 / 11:01 AM (CNA Deutsch).-
Apocalyse now ist der Titel eines mehrfachen ausgezeichneten Films über die Schrecken des Vietnamkrieges. "Weltuntergang jetzt" – so der Name des Hollywoodstreifens zu Deutsch – könnte der tägliche Titel der Fernsehnachrichten sein. Krieg, Terror, Hunger, Seuchen, immer neue Virusinfektionen, Teuerung und Inflation – es scheint tatsächlich so, dass die apokalytpischen Reiter losgelassen wurden und in wilder Wut über unsere Erde jagen.

Die dramatische Situation lässt Papst Franziskus und Patriarch Kyrill in ihrer gemeinsamen Erklärung sagen: "Wir ermahnen alle Christen und alle Gottgläubigen, mit Inbrunst den sorgenden Schöpfer der Welt zu bitten, auf dass er seine Schöpfung vor der Vernichtung bewahre und keinen neuen Weltkrieg zulasse." Hat die Apokalypse begonnen? Nicht wenige meinen, dass angesichts der Zeichen der Zeit – Naturkatastrophen, Verfolgung der Christen in vielen Länder dieser Welt, Krieg und gesellschaftliche Instabilität, das Ende kurz bevorstehe. Sie haben Recht: Apocalypse now! – Die Endzeit hat begonnen.

Seid mutig!

Für Christen ist in der Tat jetzt "Weltuntergang" – und das genauer gesagt schon seit 2000 Jahren. Jesus hat mit seinem Kommen Feuer auf die Erde geworfen und die Apokalypse gebracht. Apokalypse aber heißt wortwörtlich Offenbarung, Enthüllung. Von der Himmelfahrt bis zur Wiederkunft Jesu herrscht "Endzeitstimmung" – für manche in sorgenvoller Angespanntheit, für andere in erwartungsfroher Hoffnung.

Das apokalyptische Buch der Bibel, die Offenbarung des Johannes ist ein prophetisches Buch, das genau darüber spricht. Es geht dem Apostel nicht so sehr um das, was kommen wird, sondern um das, was heute getan werden muss. Jesus sagt uns durch seinen Jünger, was er von uns Christen erwartet. Es geht daher nicht um Spekulationen, wann genau und wie der Jüngste Tag hereinbrechen wird, sondern wie wir heute zu leben haben, damit wir uns voll Freude, Sehnsucht und Zuversicht das Wort zu eigenen machen, das am Ende der Heiligen Schrift steht: "Komm, Herr, Jesus!" (Offb 22, 21). In dieser Perspektive ist die Offenbarung des Johannes eine Anleitung zum guten, zum heiligen Leben, gerade – und von diesen Bildern ist ja die Apokalypse voll – wenn Leid und Tod, Anfeindung und Zweifel eben ein solches Leben unmöglich zu machen scheinen. Wie können wir heute Jünger Jesu sein und ohne falsche Kompromisse unseren Glauben leben? Wie können wir in und gegen die Welt bestehen, die so oft voller Leid und Schrecken ist: "Habt Mut: Ich habe die Welt besiegt!" (Joh 16, 33).

Besiegt die Welt!

"Wir sind nur Gast auf Erden" singen wir in einem frommen Lied, aber sobald wir die Kirche verlassen haben leben wir so, als ob diese Welt die einzige und unser irdisches Leben das wahre sei. Viele haben Lebensversicherungen – und das ist an sich nichts Schlechtes! – und manche sogar unterirdische Bunker, die im Fall eines Atomkrieges vor dem sicheren Strahlentod schützen. Wie viel Sorge um Sicherheit, und doch findet sich in der Bibel kein Appell so oft wie der Aufruf: "Fürchte Dich nicht!". – So sehr wir uns als Christen bemühen müssen, dass Leid in dieser Welt zu bekämpfen und uns einzusetzen, wie Franziskus und Kyrill sagen, den Frieden zu bewahren, so sehr dürfen wir doch nicht meinen, ein irdisches Paradies schaffen zu können. Apocalypse now – as always! Die wirklich frohe Botschaft ist die, dass mich nach meinem Leben ein anderes erwartet und dass nachdem diese Welt untergegangen ist, es einen "neuen Himmel und eine neue Erde" geben wird. Das Aschenkreuz auf der Stirn erinnert gerade in der Fastenzeit, dass alles zu Staub wird – und doch nicht für immer untergeht.

In der Offenbarung des Johannes lobt Jesus die Gemeinde von Ephesus: "Du bist nicht müde geworden" (Offb 2,3). Könnte er das auch von uns sagen? Sind wir Christen heute nicht unsäglich müde und träge geworden? Bedeutet Endzeitstimmung nicht für viele von uns: "Es hat ja alles ohnehin keinen Sinn!" Ja, manche fromme Christen legen in einer solchen Haltung die Hände in den Schoß und warten auf den himmlischen Fanfarenstoß, der der Krise in Kirche und Welt ein Ende mache. Die Israeliten sind 40 Jahre durch die Wüste gezogen, obwohl sie den Marsch von Ägypten ins Gelobte Land in wenigen Wochen hätten bewältigen können. Warum? Weil sie Angst hatten gegen die Kanaaniter zu kämpfen. Was wäre, wenn viele Christen heute nicht länger durch die Wüste schleichen, sondern zum Angriff blasen würden? – Nicht mit Waffen in der Hand oder gar Sprengstoffgürteln um den Bauch, sondern mit dem Mut antiker Helden, die nur noch in Hollywoodfilmen fortleben und die sich, auch angesichts von "Tod und Teufel", hingeben für die Rettung anderer. Ja, die Apokalypse ist die Zeit von Helden und Heiligen – sie ist, im Tiefsten betrachtet, die Zeit der Liebenden.

Nur die Liebenden

Es ist Endzeit – aber keine Zeit für Trauer, Angst oder gar Depression. Apocalypse now heisst Love now. Der Mut, den Glauben in einer von Gewalt gekennzeichneten und oft (neu)heidnischen Welt zu leben, kommt aus der Liebe. Verliebte wagen alles füreinander und besiegen die Welt, die sich ihnen entgegenstellt. Gott hat uns geliebt schon vor der Erschaffung der Welt und als wir noch Sünder waren. Er liebt uns – unfassbar für moderne Menschen, die nach den Gewinn- und Verlustprinzipien der Wirtschaft denken – ohne uns zu brauchen. Reine Liebe. Er liebt uns, nicht damit Er glücklich wird – das ist er schon – sondern damit wir es werden. Das ist die Botschaft angesichts der großen Krisen in der Welt und der kleinen, aber doch nicht minder schweren, in meinem Leben. Apoklaypse ist die Zeit der Offenbarung. Ja, angesichts von Krieg und Krankheit in allen Teilen der Welt, von denen der Papst und der Patriarch in Kuba gesprochen haben, offenbaren sich die wahrhafte Liebenden, scheiden sich wie Spreu vom Weizen, die um Haus und Wohlergehen besorgten Spießer von den leidenschaftlichen Hoffenden.
http://de.catholicnewsagency.com/story/k...gang-jetzt-0502


von esther10 13.02.2016 00:45


- Obdachlose sollen "Gästehaus Moabit" für Flüchtlinge räumen



Seit Wochen kämpfen die Bewohner eines Gästehauses in Berlin-Moabit um ihr Wohnrecht. Die Menschen, die hier zum Teil nach langer Obdachlosigkeit ein Zuhause gefunden haben, sollen raus, weil sich mit der Unterbringung von Flüchtlingen mehr Geld verdienen lässt. Der Bezirk Mitte will den Rauswurf verhindern - die Rechtslage ist aber nach wie vor unklar.

Das Haus Nr. 12 in der Berlichingenstraße ist ein klassischer Berliner Altbau, nur ein kleines unauffälliges Schild weist es als "Gästehaus Moabit" aus. 33 Menschen leben hier, jeder einzelne hat ein eigenes Zimmer, das mit bescheidenen Mitteln zu so etwas wie einem "Zuhause" gestaltet worden ist.

HINTERGRUND

Hinweisschild - Ferienwohnung belegt (Quelle: imago)


Migranten in illegalen Ferienwohnungen
-
Flüchtlinge bringen mehr Geld als Touristen und Obdachlose
Habgier ist eine der sieben Todsünden. Doch profane Profitgier ist wohl der Hauptantrieb dafür, dass in Berlin viele illegale Ferienwohnungen nicht an Touristen, sondern an Flüchtlinge vermietet werden. Je mehr Menschen einquartiert sind, desto höher der Profit, denn gezahlt wird pro Kopf. Auch Obdachlose werden verdrängt.
Die letzten zwei Jahrzehnte funktionierte das Gästehaus geräuschlos: Das Jobcenter überwies die Kosten von 22,50 pro Person und Nacht, und die Menschen in dem leicht sanierungsbedürftigen Haus hatten zumindest ein Dach über dem Kopf.

Haus soll mit Flüchtlingen belegt werden



Zum 31. Januar sollten sich die Bewohner allerdings eigentlich eine neue Unterkunft suchen. Der Betreiber des Gästehauses, dem vom Hausbesitzer gekündigt worden war, hatte sie darüber informiert. Der Grund: Der Besitzer hat einen Vertrag mit einem neuen Betreiber geschlossen: Das "Gikon Hostel" aus Berlin soll ab März dann mehr als das Doppelte an Miete zahlen.

Ein Teil der Räume soll künftig mit Flüchtlingen belegt werden. Das ist nicht nur wegen der zum Teil höheren Pro-Kopf-Pauschale attraktiv, sondern vor allem, weil sich mehrere Flüchtlinge einen Raum teilen könnten. Das war mit den bisherigen Bewohnern, die teilweise schwere Alkoholprobleme haben, nicht möglich.

Die Rechnung ist ziemlich einfach: 33 Obdachlose brachten dem bisherigen Betreiber Einnahmen von über 22.000 Euro pro Monat. Steigt die Tagespauschale von 22,50 (für einen Obdachlosen) auf bis zu 50 Euro (für einen Flüchtling) und kommt noch eine Mehrfachbelegung der Zimmer dazu, dann lässt sich dieser Betrag locker auf ein Mehrfaches steigern. Flüchtlinge sind eindeutig die attraktiveren Bewohner, und das vermutlich auf längere Zeit.

Bewohner gingen an die Öffentlichkeit

Frank K. ist 50 Jahre alt und wohnt seit September 2015 im Gästehaus Moabit. Ihn hat die Kündigung zuerst sehr belastet: "Abends ist man mit dem Gedanken der Ungewissheit, wie es weitergeht eingeschlafen, und morgens dann wieder damit aufgewacht." Inzwischen gibt er sich kämpferisch – wie andere Bewohner auch.

Wolfgang Hass mit seinem Sohn vor seiner Selbstbauküche​ (Quelle: rbb/Micha Hölzen)
Wolfgang H. mit seinem Sohn
Wolfgang H. wohnt im Erdgeschoss und kümmert sich im Moment als Hausmeister um alles, was anfällt. Denn der alte Betreiber lässt sich nicht mehr blicken. Auch Wolfgang H. will sich nicht kampflos geben. "Wir haben die Presse eingeschaltet, damit die mal sehen, dass sie nicht einfach 33 Obdachlose auf die Straße setzen können."

Bezirk Mitte unterstützt die Bewohner

Einen wichtigen Mitstreiter haben die Bewohner der Berlichingenstraße mit ihrer Öffentlichkeitsarbeit bereits gewonnen: Der Sozialstadtrat des Bezirkes Mitte, Stephan von Dassel, hat sich mittlerweile eingeschaltet und ein Schreiben an die Mieter verschickt. Von Dassel geht davon aus, dass die Kündigung des bisherigen Betreibers keinen Einfluss auf das Wohnrecht der Bewohner hat: Das bleibe bestehen, schreibt er in seinem Brief.

Aber sicher fühlen sich die Bewohner trotzdem nicht mehr. Einige von ihnen haben mittlerweile etwas anderes gefunden, 28 von ihnen sind nach Informationen des Bezirks noch im Haus. Für die verbleibenden Bewohner will der Bezirk in Zukunft dem Hausbesitzer die Tagespauschale überweisen. Ein Schreiben mit der entsprechenden Ankündigung werde dem Eigentümer demnächst zugestellt, sagte von Dassel rbb online.

"Hur MUT, Du schaffst das schon!" steht auf dem Poster. (Quelle: rbb/Michael Hölzen)


Ein Poster an einem Möbelstück im Gästehaus
Die Rechtslage ist ungeklärt

Ob diese Praxis rechtlichen Bestand haben wird, ist unklar, denn der Bezirk hat weder einen Vertrag mit dem Hausbesitzer noch mit dem neuen Betreiber. Um das festzustellen, müssten aber entweder der Besitzer oder der neue Betreiber klagen.

Der Mietvertrag von "Gikon" beginnt am 1. März. Dann sind pro Monat rund 23.000 Euro Miete fällig - das ist bei der bisherigen Belegung gar nicht zu leisten. "Gikon" hat deshalb bereits signalisiert, dass sie gern zurücktreten würde. Ob die Besitzer den neuen Mieter aber ohne weiteres aus dem Vertrag entlassen würden, ist ebenfalls unklar. Auch das muss dann vielleicht vor Gericht geklärt werden.

Grundsätzlich hat sich die Gikon gegenüber dem Bezirk bereit erklärt, gegebenenfalls weiterhin eine Etage für obdachlose Menschen zur Verfügung zu stellen. Allerdings dann in einer anderen räumlichen Aufteilung. Wie auch immer die Sache ausgeht: Es wird wohl enger in der Berlichingenstraße 12.
http://www.rbb-online.de/politik/thema/f...ng-bedroht.html
Mit Informationen von Michael Hoelzen

von esther10 13.02.2016 00:43

Anklage gegen einen Afghanen, der iranischen Christen töten wollte



Die Hamburger Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen den afghanischen Asylbewerber Mohebolla A. (23) erhoben. Foto: Polizei Hamburg

Hamburg (idea) – Die Hamburger Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen den afghanischen Asylbewerber Mohebolla A. (23) erhoben. Er soll am 18. Oktober in einer Notunterkunft der Hansestadt den 24-jährigen iranischen Christen Amir H. mit einem Teleskopschlagstock angegriffen und schwer verletzt haben. Wie Behördensprecher Carsten Rinio der Evangelischen Nachrichtenagentur idea bestätigte, wirft sie dem Afghanen versuchten Totschlag und gefährliche Körperverletzung vor. Der Iraner soll Mohebolla A. wenige Tage vor dem Angriff erzählt haben, dass er vom Islam zum Christentum übergetreten sei. Daraufhin habe der Muslim erklärt, dass es in einem solchen Fall keine Sünde sei, den Konvertiten zu töten. Er habe den Islam verraten und sei ein ungläubiger Ketzer. Nach dem Angriff gelang es dem Täter, mit Hilfe von bis zu 20 weiteren Bewohnern aus der Notunterkunft unerkannt zu entkommen. Das Opfer war nach dem Angriff bewusstlos und kam mit einem Schädel-Hirn-Trauma in ein Krankenhaus. Die Hamburger Polizei konnte den Afghanen am 14. Dezember festnehmen. Er hatte dort unter verschiedenen Namen zwei Monate lang unerkannt in unterschiedlichen Unterkünften gelebt. Die Polizei geht davon aus, dass es in Hamburg der erste mutmaßlich religiös motivierte Fall von Gewalt unter Asylbewerbern ist.

Hamburger Senat: Keine eigenen Einrichtungen für christliche Flüchtlinge

Nach Informationen des Hamburger Senats sind Angriffe wie gegen Amir H. selten. Wörtlich heißt es in der Antwort auf eine Kleine Anfrage der CDU-Bürgerschaftsabgeordneten Karin Prien zur Situation von Christen und anderen Minderheiten in Zentralen Erstaufnahmeeinrichtungen: „Nach den bisher vorliegenden Erfahrungen ergeben sich Konflikte regelmäßig aus alltäglichen Situationen ohne jeden religiösen Hintergrund. So können zwar Personen mit unterschiedlichen Religionszugehörigkeiten beteiligt sein, der Auslöser kann jedoch auch privater oder anderer Natur sein.“ Auf die Frage der Abgeordneten, welche Vorsorgemaßnahmen die Träger von Flüchtlingseinrichtungen zum Schutz von Christen treffen, heißt es, dass alle Erstaufnahmeeinrichtungen Orte religiöser Neutralität seien: „Somit werden weder Christen noch andere Religionsgemeinschaften bevorzugt behandelt. Die Bewohnerinnen und Bewohner werden in den jeweiligen Hausordnungen verpflichtet, rücksichtsvoll miteinander umzugehen.“ Überlegungen, separate Einrichtungen speziell für christliche Flüchtlinge einzurichten, gebe es nicht: „Von allen Ankommenden ist von vornherein die Bereitschaft zu fordern, Menschen anderer Religionszugehörigkeit zu achten und zu respektieren.“ Ob insbesondere zum Christentum konvertierte Muslime Beschimpfungen ausgesetzt seien, wisse man nicht: „Hinweise auf ein grundsätzlich höheres Risiko für Anfeindungen liegen nicht vor.
http://www.idea.de/menschenrechte/detail...llte-93625.html



von esther10 13.02.2016 00:41

Israel: Staatspräsident Rivlin empfing sieben neue muslimische Kadis (Richter)
Veröffentlicht: 13. Februar 2016 | Autor: Felizitas Küble

Der israelische Staatspräsident Reuven Rivlin hat am vergangenen Dienstag (9.2.) sieben neue muslimische Richter (Kadis) in seiner Residenz empfangen, um ihren Amtsantritt zu würdigen. Justizministerin Ayelet Shaked sowie der Präsident des Berufungsgerichtes, Daud al-Seini, nahmen auch an der Zeremonie teil.



Zwei der neuen Richter werden am islamischen Berufungsgericht eingesetzt, die fünf weiteren werden an regionalen Gerichten arbeiten.

„Die Zeremonie heute ist besonders ergreifend, da die letzte derartige Zeremonie für die Einsetzung von Kadis in der Residenz des Präsidenten bereits mehr als sechs Jahr zurück liegt. Ihre Vereidigung heute ist eine Anerkennung der wichtigen Arbeit des Berufungsausschusses, dem ich persönlich danken möchte.

Die neuen Kräfte, die heute zu dem muslimischen Gerichtswesen hinzukommen, erfrischen und stärken eines der ältesten und wichtigsten juristischen Systeme im Staat Israel“, sagte Rivlin in seiner Rede.

Weiter äußerte der Staatspräsident den Wunsch, dass mehr Richterinnen an den muslimischen Gerichten in Israel arbeiten. Dies sei u.a. in Ägypten, Jordanien, im Sudan und sogar in den palästinensischen Autonomiegebieten der Fall. Dafür müssten Brücken zwischen der islamischen Tradition und dem Verständnis der Gleichheit von Mann und Frau gebaut werden.

Justizministerin Shaked schloss sich dem an und würde es begrüßen, wenn der arabische Sektor bereit für notwendige Schritte wäre, um weibliche Vertreter zu fördern.

Quelle: Israelische Botschaft – Foto: GPO/Mark Neiman

von esther10 13.02.2016 00:41

Dieser Missionar will die Beichte nach Deutschland bringen



Pater Julian Backes ist Prämonstratenser - und einer der rund 1,000 Missionare der Barmherzigkeit, die Papst Franziskus in die ganze Welt sendet.
Foto: CNA/Alexey Gotovskiy

Von Jan Bentz

VATIKANSTADT , 11 February, 2016 / 2:38 PM (CNA Deutsch).-
Das Heilige Jahr der Barmherzigkeit ist bereits in vollem Gange. Die Heiligen Pforten in Rom und in zahllosen Diözesen sind bereits geöffnet, die Beichtstühle besetzt.

Als wesentliches Element des Jubeljahres, entschied sich Papst Franziskus – wie in der Induktionsbulle “Misericordiae Vultus“ bereits angekündigt – so genannte Missionare der Barmherzigkeit auszusenden, die die Barmherzigkeit Gottes in die ganze Welt hinaustragen sollen, besonders mit dem Bußsakrament.

Dazu werden ungefähr 1,000 Missionare entsandt. Pater Julian Backes aus Duisburg ist einer der 19 aus Deutschland und war mit CNA im Gespräch, um seine Mission zu erläutern, die ein ganzes Jahr andauern wird.

“Mein Abt hat mit mir gesprochen und so habe ich mich gemeldet,” erklärt der Prämonstratenser am Aschermittwoch kurz vor der Messe mit Papst Franziskus.

Ausgesandt um Barmherzigkeit zu predigen

Zuvor, am Dienstag, dem 9. Februar, hatte Franziskus die Missionare in den Apostolischen Palast eingeladen, um höchstpersönlich die ”Einsatzbesprechung“ zu leiten. “Er hat sehr persönlich gesprochen, er ist sehr häufig vom Redemanuskript abgewichen, aber zwei Punkte hat er ganz besonders herausgehoben. Und zwar, dass der Beichtstuhl ein Ort der ganz besonderen Gottes Gegenwart ist, das heißt es gehe nicht darum, mit dem Priester ins Reine zu kommen, sondern darum, mit Gott ins Reine zu kommen,“ zitierte Backes den Papst.

Papst Franziskus erinnerte daran, “dass die Menschen im Beichtstuhl nicht mit euch reden, sondern mit Gott und dass es Gott ist, der mit ihnen spricht, wenn die Sünden vergeben werden.“ Franziskus ermahnte die Priester,, dass sie selbst “mit bestem Beispiel vorangehen sollen: ein Priester, der selbst nicht beichtet, kann kein glaubwürdiger Missionar der Barmherzigkeit sein, aber auch kein glaubwürdiger Verkündiger des Evangeliums von der Umkehr.“

Beichte ist die zentrale Botschaft des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit

Mit dieser Geste möchte der Papst das vielerorts scheinbar vergessene Sakrament der Versöhnung, die Beichte, wieder ins Rampenlicht rücken. “Unsere Arbeit konzentriert sich auf zwei Aufgaben: einerseits die Unterstützung der Bischöfe beim Verkündigungsdienst, also wenn es um Bereiche geht wie Umkehr, Buße, Beichte, Barmherzigkeit.“ Zu diesem Zweck hat jeder der Missionare eine Stola und ein Bestätigunsdokument bekommen. Die Stolen wurden in Zusammenarbeit mit EWTN finanziert.

Die Dokumente ermächtigen die Priester aber auch, ganz besondere Sündenstrafen zu entheben, die normalerweise nur dem Heiligen Stuhl vorenthalten sind. “Jeder Priester kann alle Sünden vergeben, das ist klar.“ Mit der Spezialvollmacht gehe “es nicht um die Absolution als solche, sondern um den Bereich der mit Exkommunikation belegten Sünden“ erklärt Pater Julian. “Es ist aber nicht so, dass wir die Exkommunikation in allen Fällen aufheben können, sondern unsere Vollmachten beschränken sich auf vier Straftaten.“

Für vier schwere Straftaten darf Absolution erteilt werden

“Zunächst den sogenannten Hostienfrevel, also die Verunehrung der eucharistischen Gestalten in sakrilegischer Absicht.“

“Dann der Fall körperlicher Gewalt gegen den römischen Pontifex.“

Dazu auch zwei Sünden im Bezug auf die Beichte selber, deren Begehen eine Exkommunikation zur Folge hätte: “den direkten Bruch des Beichtgeheimnisses und die sogenannte “absolutio complices“, also die Lossprechung eines Sünders gegen das sechste Gebot, bei dem der Beichtvater selbst beteiligt ist.“

Papst Franziskus habe mit vielen Initiativen die Aufmerksamkeit auf dieses außerordentliche Heilige Jahr gelenkt, das Jahr der Barmherzigkeit, jetzt müsse die Initiative aus den jeweiligen Ländern kommen, so Backes. “Was jetzt konkret in Deutschland auf uns wartet ist noch nicht klar, der Papst hat mit dieser Initiative – um das mal mit Fußballersprache auszudrücken – einen starken Abstoß geleistet und der Ball liegt nun bei uns in Deutschland im Feld, im Feld der Bischöfe, der Gläubigen vor Ort und auch bei uns Missionaren.”



Hoffnung, dass das Heilige Jahr in Deutschland genutzt wird

Der Missionar stellt sich vor, dass Katechesenreihen, besondere Beichttage und Initiativen bei bereits bestehenden Ereignissen, wie dem Katholikentag, organisiert werden könnten. “Es liegt jetzt an den Bischöfen. Sie sind es, die dazu gehalten sind, uns einzuladen und dafür stehe ich gerne zur Verfügung.”

Weiterhin betont er, dass dieses Jahr in Deutschland nicht ungenutzt vorüberziehen sollte.

“Es hat ja in der Vergangenheit nicht immer optimal funktioniert, römische Initiativen aufzugreifen. Das war beim Priesterjahr leider so, das war beim Jahr des Glaubens leider so, das war beim Jahr des gottgeweihten Lebens leider so, das darf beim Jahr der Barmherzigkeit nicht auch so werden. Dafür ist die Chance, die der Papst uns gibt, zu kostbar und zu wertvoll.

Dazu empfiehlt er rege Teilnahme an den gegebenen Möglichkeiten: “Ein klassisches Element des Heiligen Jahres ist ja die Wallfahrt an die Gräber der Apostel Petrus und Paulus. Aber in diesem Jahr ist es ein bisschen anders, denn das Heilige Jahr rückt viel näher an jeden heran. Es gibt viel mehr Heilige Pforten in den Diözesen”, so der Prämonstratenser. “Die Gnade soll praktisch mit den Händen greifbar werden.”
http://de.catholicnewsagency.com/story/d...nd-bringen-0484
http://de.catholicnewsagency.com/story/e...skus-nutzt-0307

von esther10 13.02.2016 00:40

TEUFELSAUSTREIBUNG
Satan macht krank
Aus: Christ & Welt

Gabriele Amorth ist der Exorzist Roms. Nicht an den Teufel zu glauben, hält er für eine Todsünde

Guilio Napolitano/AFP/Getty Images

Jeden Tag“, sagt Gabriele Amorth, „treibe ich an fünf bis sechs Personen böse Geister aus. Bis vor einigen Monaten waren es noch viel mehr, zehn oder zwölf. Ich exorziere immer, auch sonntags. Selbst an Weihnachten.“ Aber das Alter macht sich bemerkbar. Gabriele Amorth ist schon 86. Seine Augen liegen tief in ihren Höhlen. Der Kopf ist kahl. Doch die Stimme klingt klar und bestimmt, als wäre sie daran gewöhnt, dem Fürsten der Finsternis Befehle zu erteilen. Gabriele Amorth, der Priester mit dem Juristenexamen, kämpft gegen Dämonen. Er ist der bekannteste Exorzist des Kontinents.

1994 wurde er zudem zum Präsidenten der Internationalen Vereinigung der Exorzisten gewählt. Tausende Menschen haben ihn im Lauf der Jahre aufgesucht. Sie wollen ihn sehen, ihr Herz ausschütten, ihn um Erlösung von Leiden bitten, für sich oder für Freunde und Verwandte. Noch heute schrillt sein Telefon bei der Gesellschaft vom heiligen Apostel Paulus im Südosten Roms fast ununterbrochen. Gerade hat er zusammen mit dem Vaticanisto Paolo Rodari von der Zeitung „Il Foglio“ in Italien seine Lebenserinnerungen veröffentlicht.

Als Exorzist ist Amorth ein Spätberufener. 1946 legte er sein juristisches Examen ab. Zehn Jahre später wurde er zum Priester geweiht. Bis 1986, da war er 61, leitete er das Monatsmagazin „Madre di Dio“ (Muttergottes). Dann kam Kardinal Ugo Poletti, damals Weihbischof in Rom. Er bat ihn, den Platz von Pater Candido Amantini einzunehmen, dem Exorzisten des Bistums. Amorth gehorchte und fand seine Mission im Kampf gegen Dämonen und für die Befreiung der Menschen, die von ihnen besessen sind.

Muss man dafür ein besonderer Mensch sein? „Nein, wer bin ich schon, um den Fürsten der Finsternis zu bekämpfen?“, fragt er zurück. „Ich bin ein Niemand. Gott ist alles. Dämonen bekämpft man nicht mit eigenen Kräften, sondern mit der Macht des Himmels.“ Seine Marienverehrung habe ihm dabei geholfen. „Eines Tages fand ich mich wieder bei der Exorzierung eines Besessenen“, erzählt er. „In seiner Stimme sprach der Satan zu mir. Mit Beleidigungen, Flüchen, Beschuldigungen und Drohungen. Der Mann bespuckte mich. Doch auf einmal sagt er zu mir: Priester, hau ab! Lass mich in Ruhe! Ich habe geantwortet: Hau du ab! Doch er bestand darauf: Ich bitte dich, gehe. Gegen dich kann ich nichts ausrichten. Ich fragte zurück: Sag mir in Jesu Namen, warum kannst du nichts ausrichten? Und er antwortete: Weil du zu gut beschützt bist von deiner Herrin. Deine Herrin mit ihrem Mantel umhüllt dich, ich kann dich nicht erreichen.“

Obwohl er davon erzählt wie vom Besuch seiner Nichte, macht Amorth nicht den Eindruck, als sähe er hinter jedem Baum Dämonen. „Die meisten, die behaupten, besessen zu sein, haben bloß schwere psychische Probleme“, sagt er. Ein Exorzist müsse behutsam vorgehen: „Den Teufel muss man ausfindig machen.“ Wie hat er ihn gefunden? „Es gibt Kennzeichen“, sagt der Pater. „Wenn einer ohne Stocken unbekannte Sprachen spricht oder jemanden versteht, der sie spricht. Oder wenn er Dinge weiß, die er nicht wissen kann. Manche haben unnatürlich große Kraft. Und Ähnliches.“

In seinem Buch berichtet Amorth zum ersten Mal ausführlich über einen Fall von dämonischer Besessenheit im Mai 2009 während einer Audienz von Papst Benedikt XVI. auf dem Petersplatz. Der hatte in einer Predigt vorher gesagt: „Heute stellen wir auf schmerzhafte Weise erneut fest, dass es Satan erlaubt worden ist, die Jünger sichtbar vor der ganzen Welt zu prüfen.“

Vom Platzende kamen vier Personen zur Audienz, zwei Frauen und zwei junge Männer. „Die Frauen“, erklärt Amorth, „waren meine Assistentinnen. Sie stehen mir während der Exorzismen bei. Sie beten für mich und für die Besessenen. Und sie helfen, so weit möglich, den Menschen auf dem langen und schweren Weg der Befreiung.“ Die beiden jungen Männer sind besessen, hat er festgestellt. Aber das weiß niemand außer ihnen und ihren Begleiterinnen. Die hatten sich entschlossen, die Männer zur Audienz zu bringen, weil sie annahmen, es könne ihren Schützlingen guttun. Warum? „Es ist kein Geheimnis“, erklärt Amorth, „dass viele Worte und Gesten des Papstes den Satan zur Weißglut treiben. Und es ist auch kein Geheimnis, dass allein die Anwesenheit des Papstes die Besessenen beunruhigt und zugleich irgendwie unterstützt in ihrem Kampf gegen denjenigen, der sie besitzt.“ Die vier nähern sich den Absperrungen in der Nähe der Bühne, von der aus der Papst bald sprechen wird. Die Soldaten der Schweizergarde halten sie an. Die vier haben keine Tickets, um weiter vorgelassen zu werden. Aber die beiden Frauen bestehen darauf. Sie wollen die Männer so nah wie möglich zum Papst bringen. Die Gardisten wollen sie nicht durchlassen. Dann täuscht eine der beiden einen Schwächeanfall vor. Das hilft. Die vier werden auf Reserveplätze für Behinderte gelotst.

„Die beiden Besessenen sprechen nicht“, berichtet der Exorzist im Präsens, als würde er eine Szene kommentieren. „Sie sind seltsam still. Als begriffen diejenigen, die sie besitzen – es handelt sich um zwei unterschiedliche Dämonen –, langsam, wer bald den Platz betreten wird. Die Glocken läuten zehn Uhr. Aus dem Glockenbogen, dem Seiteneingang des Petersdoms, kommt das weiße Auto mit drei Männern: der Fahrer, der stehende Papst und der neben ihm sitzende Sekretär Georg Gänswein.“

Die Frauen, erzählt er weiter, drehen sich zu den beiden jungen Männern um und greifen ihnen unter die Arme. Einer von ihnen zittert, seine Zähne klappern. Der andere dreht sich plötzlich weg und sagt mit einer Stimme, die aus irgendeiner unbekannten Welt zu kommen scheint, er wolle in Ruhe gelassen werden. Das Auto umfährt den gesamten Platz. Die beiden Besessenen fallen hin und krümmen sich am Boden. Sie schlagen mit dem Kopf auf die Erde. Die Schweizergardisten beobachten sie, schreiten aber nicht ein. Dann erreicht der Papst das Kopfende des Platzes, wenige Meter vor dem Eingang des Petersdoms. Er steigt aus und begrüßt die Menschen, die in den ersten Reihen Platz gefunden haben. Die beiden Besessenen fangen auf einmal zusammen an, entsetzlich laut zu jaulen, während sie auf dem Boden liegen. Eine der Frauen beginnt zu rufen: „Eure Heiligkeit, eure Heiligkeit, wir sind hier!“ Benedikt XVI. dreht sich um, nähert sich jedoch nicht. Er sieht die beiden Frauen und auch die beiden Männer, wie sie mittlerweile am Boden in unkontrollierter Wut schreien, spucken und zittern. Und ihn voller Hass ansehen.

Der Papst lässt keine Regung erkennen. Er schaut zu, hebt einen Arm und segnet die vier. Die beiden Besessenen werden geschüttelt, vor Wut, wie Amorth meint. Sie bäumen sich auf wie unter einem Peitschenhieb, so stark, dass sie fast drei Meter zurückfallen und auf dem Boden aufschlagen. Nun schreien sie nicht mehr. Sie brechen in Tränen aus und sind durch nichts zu beruhigen. Während der gesamten Audienz stöhnen sie. Als der Papst geht, kommen sie zu sich. „Sie sind wieder sie selbst und können sich an nichts erinnern.“

Als eine italienische Zeitschrift den Vorfall innerhalb eines Themenschwerpunktes über die exorzistische Praxis des Papstes berichtete, dementierte der vatikanische Sprecher Pater Federico Lombardi, dass der Pontifex den Ritus zur Vertreibung des Dämons vollzogen habe. Der Schilderung Amorths widersprach er dagegen nicht. Vielmehr bestätigte er sie: Benedikt XVI. habe sich darauf beschränkt, die beiden wutentbrannten Männer zu segnen. Er sei sich nicht bewusst gewesen, dass es sich um Besessene handelte. Seine Segnung habe dennoch eine starke Wirkung gezeigt.

Pater Amorth ist überzeugt, dass der


Satan den Papst fürchtet:

„Seine Messen, seine Segnungen, seine Worte sind wie gewaltige Exorzismen. Ich glaube aber nicht, dass Benedikt XVI. Exorzismen durchführt, wie es nach meiner Kenntnis sein Vorgänger Johannes Paul II. getan hat.“ Trotzdem sei sein gesamtes Pontifikat ein großer Exorzismus gegen den Teufel, „wirksam und mächtig“. Nach Pater Amorth sollte dies Bischöfen und Kardinälen, für die der Teufel kein Thema ist, zu denken geben: „Sie werden sich für ihren Unglauben verantworten müssen.“ Für ihn ist es keine Frage, dass der Teufel zum christlichen Glaubensbestand gehört. „Wer nicht an ihn glaubt, der holt auch keinen Exorzisten, wenn es gefährlich wird.“ Für Amorth liegt darin eine schwere Sünde. Er setzt nach: „Eine Todsünde.“

Dass selbst der Klerus kaum mehr vom Satan spricht, ficht Pater Amorth jedoch nicht an. Der Mann, der seit einem Vierteljahrhundert gegen den Satan kämpft, glaubt die Bibel auf seiner Seite. Er zitiert zwei Verse aus dem Kapitel 5 des ersten Petrusbriefs: „Seid nüchtern und wacht. Denn euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlingen kann.

von esther10 13.02.2016 00:36

Baby Gianna Philadelphia "Wunder"

Wie ein Krankes kleines Mädchen war vom Papst im Kissen - und gute Gesundheit für das Kind.

von Marion Fuchs, Register Korrespondent Samstag, 13. Februar 2016 10.56 Kommentar


. Gianna Masciantonio erhält einen Kuss von Franziskus in Philadelphia und trifft St. Gianna Tochter, Dr. Gianna Emanuela Molla, bei der Welttreffen der Familien, mit Mutter Kristen gezeigt. Mit freundlicher Genehmigung von Masciantonio Familie


Wenn Kristen und Joey Masciantonio lernten sie ein zweites Kind zu bekommen waren, fühlten sie ihre Gebete erhört worden waren; und mit 4-jährige Dominic, bereiteten sie ihre neuen Babys mit offenen Armen willkommen zu heissen.

Nach der Übergabe des Kindes auf 17. September 2014, in Doylestown Hospital in Doylestown, Pa., Das Paar und ihre Familien freuten sich die leichte Lähmung auf der linken Seite ihres Mundes mit der Zeit verschwinden würden herauszufinden.

"Sie war so schön", erinnert sich Kristen. "Sie hatte dunkle Haare, große braune Augen und ein perfektes kleines Rosenknospe Mund. Wir nannten sie Gianna Gnade nach St. Gianna und Gottesmutter. Wir hätten nie gedacht es etwas falsch mit ihr. "

Aber nachdem sie die Neugeborenen Hörtest (obligatorisch in allen US-Krankenhäusern) und ein Follow-up-Test mit dem gleichen Ergebnis scheiterte, schlug ihr Arzt eine Beratung an der Kinderklinik in Philadelphia (CHOP), eine der führenden Kliniken für Kinder in der Land.

Neuro-Onkologe Dr. Amish Shah nahmen an der Anfangs CHOP Sitzung, wenn Gianna 4 Wochen alt war. "Sie war so jung", sagte er, "aber es genug vorging ein MRI zu rechtfertigen, um zu sehen, was los war."

Nachdem die Ergebnisse später waren an jenem Tag, Joey und Kristen waren schockiert zu erfahren, dass ihre Neugeborenen eine seltene und aggressive Hirnstamm Tumor hatte, in die empfindliche Stelle, wo alle Neuronen kreuzen und miteinander und mit unwillkürlichen Funktionen, wie Atmung kommunizieren, gesteuert.

"Es stellte sich heraus, ein Wirbelwind für die Familie zu sein, die verständlicherweise völlig unvorbereitet für die Diagnose waren", erinnert sich Shah.
"Das ist die Untertreibung der Welt", sagte Joey, der den Tag beschrieben ", wie der Alptraum eines jeden Elternteil" überlagert mit einer unvorstellbaren, hoffnungslos Prognose.

"Diese Krankheit ist so selten; unsere Ärzte schloss im Grunde, dass Gianna hatte Wochen oder, höchstens, Monate zu leben ", fügte Kristen. "Also, an ihren Vorschlag, wollten wir ihr Begräbnis, legte im Hospiz und stellte einen Therapeuten, uns zu lehren, wie man Dominic zu sprechen, damit er keine Angst."

Wie haben sie es schaffen, ihre Angst?

"Als wir die Nachricht über Gianna gehört, war es mehr Schock als die Angst, aber als die Tage, an trug, begann die Angst um uns zu setzen," sagte Joey. "Wir befassten uns mit Angst an zwei Fronten. Die erste war eine ständige Kommunikation untereinander auf, was wir fürchten. Die Kommunikation untereinander Dialog eröffnet, die uns helfen, diese Ängste bekämpfen und realisieren wir die Vergangenheit in unserem Rückspiegel und leben für den aktuellen Tag verlassen musste. Das zweite, was wir taten, war auf Gott verlassen, um die Details zu handhaben. Wir hatten einen Glauben, der, egal, was passiert ist, Gott uns durch dieses Problem eine oder andere Weise bringen würde. "

"Obwohl wir konnten nicht glauben, was passiert war, erstaunlich, wir verloren nie die Hoffnung oder Glaube, dass Gott uns irgendwie durch sie bringen würde", fügte Kristen. "Unsere Familie und Freunde sammelten sich und bildeten eine große Unterstützung Gruppe, zusammen mit unseren wundervollen Arbeitgeber. Joey arbeitet für Johnson & Johnson, und ich bin ein sechsten Klasse Lehrer an der Central Bucks Schulbezirk"

Während das CHOP-Team Optionen in Betracht gezogen, indem sie mit den Top-Kinderkliniken des Landes Beratung, fühlte sie, dass vier Monate alten Gianna stark genug, um eine Kraniotomie unterzogen war, eine Gewebeprobe zu entfernen und die Zysten ablaufen, die in und um den Tumor herum wuchsen . Das 10-Stunden-Verfahren in einem Stint von zusätzlichen Operationen dreimonatigen eingeläutet, Shunt Einfügungen Hydrocephalus und mehr zu entlasten. Es führte auch zu einer Umkehr der anfänglichen Diagnose: Die Ärzte sagten, Gianna keinen Krebs hatten, sondern eher eine seltene Blutkrankheit namens Xanthogranuloma juvenile (JXG), die man in 10 Millionen Kinder betroffen.

Dies ist zwar ein ganz glücklich Urteil nicht war, bestimmt das medizinische Team Behandlungsmöglichkeiten für den Tumor dort waren, die zu verlängern und die Qualität ihres Lebens hinzufügen könnte. Nach der Operation, Shah und der Rest der Care-Team entwickelte einen Plan von gezielten Chemotherapie und regelmäßige MRT wenig Gianna Fortschritt zu bestimmen.

Gebete und Kirchen Kuss

Zur gleichen Zeit, betete ein Heer von Unterstützer für Gianna. Unter ihnen Msgr. . Robert Powell in St. Cyril von Jerusalem, ihre Pfarrkirche in Jamison, PA, organisiert Gebetsgruppen und enthalten Gianna Namen in jeder Messe; und Deacon Joseph Windish segnete sie vor jeder Behandlung.
"Die Masciantonio Familie eine wunderbare Familie", sagte Msgr. Powell. "Sie haben eine Inspiration für unsere Gemeinde gewesen. Baby Gianna ist eine Quelle der Einheit zu unserer Gemeinde gewesen. Dieses kleine Baby hat uns daran erinnert, was Liebe wirklich ist und wie mächtig Gebet sein kann. "

Ein Rosenkranz Gruppe am Telefon jeden Dienstagabend einberufen, und die Karmelitinnen von Allentown beteten zusammen, auch.

"Ich über erstaunliche Menschen auf der ganzen Welt weitergehen könnte, die um uns sammelten", sagte Kristen. "Sie reichten von [die Gläubigen in] Kirchen und Klöster an das Personal im CHOP, von der Intensivstation und der Onkologie Hospiz Krankenschwestern, erstaunlich Ärzte, Sozialarbeiter und alle, die uns in der Klinik berührt. Gott hat sie sicherlich in Gianna das Leben für sie zu sorgen, und wir sind so dankbar. Es hat uns gezeigt, Gott ist gut. "

Die Familie glaubt auch, ihren Glauben erstaunliche Dinge verursacht geschehen.

Im November 2014 direkt nach Gianna im Hospiz gebracht wurde, hatte Kristen einen Traum, dass Gianna würde eines Tages Franziskus erfüllen: Im Traum war der Papst an der Spitze der Tochter des Philadelphia Art Museum monumentale Treppe mit St. Gianna steht. Die Familie wurde aufsteigend die Treppe, sie zu treffen.

Dann, im September 2015, erhielt sie einen Anruf von einem Freund sie nach Philadelphia zu gehen einladen, den Heiligen Vater auf dem Welttreffen der Familien zu sehen. Donny Asper, ein FBI-Freund, hatte Zugang zu besonderen Pässen für einen optimalen Aussichtspunkt. "Wir waren so besorgt über ihre Infektionsrisiko von den Massen, aber Dr. Shah sagte, es zu versuchen, und der Rest ist Geschichte ", sagte Joey.

Shah Ermutigung war alles, was sie brauchte. Dann, wenn die Menge Joey drängte Gianna über dem Zaun als Papamobil hoch zu halten näherte, erfüllt er. Deren begeistert Gesang gefangen des Heiligen Vaters Aufmerksamkeit und sein Fahrzeug angehalten. Wenn päpstlichen Leibwächter Domenico Giani, das Baby zu Franziskus für die mittlerweile berühmten Segen und Kuss dauerte, katapultiert das weithin fotografiert Moment wenig Gianna in einer globalen Rampenlicht und reduziert Zuschauer zu Tränen.

"Der Kuss, für uns, war ein Zeichen dafür, dass Gott alle unsere" Herz "Gebet gehört hatte", erklärt Joey. "Es war ein kleines Zeichen seiner unerschütterlichen Unterstützung, wenn wir durch schwierige Zeiten gehen."

Kristen stimmt zu: "Es war ein Zeichen dafür, dass er bei uns die ganze Zeit gewesen ist."

Ein zusätzlicher Bonus, um den Traum zurückgreift: Die Familie traf Dr. Gianna Emanuela Molla , St. Gianna Tochter, an der Welttreffen der Familien.


Heilung und Meilensteine

Wenn die Masciantonios den päpstlichen Segen als ein besonderes spirituelles Symbol sah, drehte sie mehr als das erwiesen. Erstaunlicherweise war der November MRI so deutlich von den früheren: Der Tumor kaum sichtbar war.

"Wir hatten eine harte Zeit, es überhaupt zu sehen", sagte Shah. "Die Zysten waren immer noch da, aber tatsächlich mehr dramatisch als immer kleiner."
Als sie vorsichtig nach vorn bewegen, schätzen die Masciantonios jeden Moment mit ihrem Sohn und Tochter.

"Mit Menschen begrenztes Verständnis, Gianna Heilung schien unmöglich sein mag, aber wir glauben, mit Gott, dass nichts unmöglich ist. Gianna ist der lebende Beweis dafür, wie sie Kindheit Meilensteine ​​macht: Lernen sich nach oben zu ziehen, Treppen steigen, singen und verweisen auf die Dinge. Sie beginnt zum ersten Mal zu hören und beginnt die linke Seite ihres Körpers zu verwenden. Sie liebt es zu essen und sich ernähren können ", Kristen erläutert, über die Tatsache, staunen, dass sie Ereignisse feiern sie nie zu sehen erwartet.

"Ich denke, das alles von Gott ist", ergänzt Joey. "Ich glaube, der Papst ein Bote Gottes ist."

In der wahren Form, das Paar, das als Inspiration in der CHOP-Team gedient haben, schaffen eine Grundlage für die Liebe von Grace genannt ( FortheLoveofGraceFoundation.com ) Bewusstsein und Fonds Forschung über seltene Krankheiten bei Kindern zu erhöhen.

"Wir sind zuversichtlich, dass das Fundament anderen helfen, die in dieser Situation sind, aber unterdessen wir noch auf unseren Glauben verlassen, denn das ist, was uns geholfen, vor allem", sagte Kristen.

"Unsere Reise war - und ist - manchmal schwer, aber wir wollen, andere zu verstehen: Egal, wie düster es ist, Gott wird Sie durch sie bringen. Er hat uns bei jedem Schritt auf dem Weg geführt. "
Marion Fox schreibt aus
Philadelphia
Read more: http://www.ncregister.com/site/article/b.../#ixzz404uN3oSp



von esther10 13.02.2016 00:35

Kündigung: Obdachlose sollen Asyl­bewerbern weichen
In Berlin-Moabit droht Menschen, die zuvor obdachlos waren, der Rauswurf aus einem von ihnen bewohnten Gästehaus. Dem bisherigen Betreiber wurde zugunsten eines neuen gekündigt, der auch das doppelte an Miete bezahlt. Hintergrund: Mit Asylbewerbern läßt sich mehr Geld verdienen.



In Berlin-Moabit wurde dem Betreiber eines Heims für 32 wohnungslose, teils alkoholkranke Männer gekündigt. Sie sollen das Heim im »Gästehaus Moabit« schnellstmöglich beräumen. Einige der Bewohner leben zwar schon seit vielen Jahren dort, doch der neue Betreiber, eine Firma, die Hostel- sowie Wohnheimplätze anbietet, hat andere Pläne für das Objekt.

Schließlich läßt sich mit Asylbewerbern mehr Geld verdienen, da die Vorgaben zur Belegung niedriger sind. Das Gästehaus wies bisher nur Einzelzimmer auf, doch bei einer Umnutzung könnten künftig drei Personen pro Zimmer untergebracht werden, insgesamt also rund 100. Dabei werde bezahlt jeweils pro Kopf und Tag, was zu einer Verdreifachung der Einnahmen führe. Der neue Betreibe zahle dem Eigentümer mehr als die doppelte Miete.

Von daher kämpfen jetzt die lange zuvor obdachlos gewesenen Bewohner um ihr Wohnrecht. Der Berliner Bezirk Mitte will zwar den Rauswurf verhindern, aber die Rechtslage ist um den klassischen Berliner Altbau in der Berlichingenstraße äußerst schwierig. Dabei funktionierte das Gästehaus die letzten zwei Jahrzehnte äußerst geräuschlos. Das Jobcenter überwies die Kosten von 22,50 pro Person und Nacht. Damit hatten die Menschen zumindest ein Dach über dem Kopf.

Die Bewohner wurden aufgefordert sich eine neue Unterkunft auf dem angespannten Berliner Wohnungsmarkt suchen. Der Vertrag des neuen Betreibers Gikon beginne am 1. März 2016. Der Sozialstadtrat des Bezirkes Mitte, Stephan von Dassel (Grüne), schaltete sich sich mittlerweile ein und schrieb den Mietern, er gehe davon aus, daß die Kündigung des bisherigen Betreibers keinen Einfluß auf das Wohnrecht der Bewohner habe, Sicherheit gebe es aber nicht.

Einige wenige von ihnen haben etwas anderes gefunden, doch 28 von ihnen sind immer noch im Haus, für die der Bezirk gerne auch in Zukunft dem Hausbesitzer die Tagespauschale überweisen will und das auch so dem Eigentümer geschrieben habe. Allerdings: Der Bezirk hat weder einen Vertrag mit dem Hausbesitzer noch mit dem neuen Betreiber.

Gikon signalisierte bereits als neuer Betreiber, daß sie vom Vertrag zurücktreten würden. Ob aber die Besitzer den neuen Mieter ohne weiteres aus dem Vertrag entlassen würden, bleibt unklar. In jedem Fall hätte Gikon sonst ein Problem, da die doppelte Miete gegenüber dem Eigentümer nicht mit der bisherigen Nutzung zu erwirtschaften sei. Eine gerichtliche Klärung ist nicht mehr ausgeschlossen.

Gikon erklärte sich gegenüber dem Bezirk zumindest bereit, gegebenenfalls eine Etage weiterhin für obdachlose Menschen zur Verfügung zu stellen, dann aber in einer anderen räumlichen und engeren Aufteilung.

Mehr dazu unter rbb-online.de
http://www.rbb-online.de/politik/thema/f...ng-bedroht.html
http://www.rbb-online.de/politik/thema/f...echtlingen.html



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