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von esther10 19.04.2017 00:12

Rückkehr ja – aber bitte ohne Kleinbeigeben! – Piusbruderschaft verdient mehr Rückendeckung in der öffentlichen Meinung
17. Februar 2017 Der Vatikan und die Piusbruderschaft, Forum, Liturgie & Tradition 12


Kathedra Petri, Petersdom
Gastkommentar von Endre A. Bárdossy*

Mit gemischten Gefühlen, um nicht zu sagen konsterniert, las ich den Artikel von Markus Büning vom 13. Februar.

Er rühmt sich darin reichlich mit Vorschußlorbeeren, als er sich offenbar allzu selbstbewußt unter den „Starken“ einreihen und somit die mehrheitlich konservativen Leser dieses Blogs unter Berufung auf den Römerbrief als „Schwache“ disqualifizieren möchte. Wörtlich verstieg er sich dabei zu einigen Entgleisungen:

„Eine andere Frage ist hier, das sei zugegeben, ob dieser Gestus [nämlich der Korankuß von Papst Wojtyla] von den ‚Schwachen‘ (vgl. Röm 15,1) in der Kirche so überhaupt verstanden werden kann. Insofern kann ich auch den Unmut vieler Katholiken über diese mißverständliche Geste nachvollziehen. Nur eines möchte ich zu bedenken geben: Auch hier kann man mit dem Herzen versuchen, das Gute zu sehen, das Johannes Paul II. sicher wollte…“, aber absolut sicher verfehlte! Gleiches gilt von den skandalösen Assisi-Rendezvous der chronischen, postkonziliaren Dialogsucht. Silentium ist oft Gold und Reden ist öfters nur ein Geschwätz. Es geht aber nicht um das Schweigen, sondern um Stille, Ruhe, Gelassenheit als Grundlagen der guten Tat.

Für den Autor bleibt es dennoch zu hoffen, „daß die Piusbruderschaft bei ihrem Rückkehrbegehren die je ‚fällig gewordene Heiligkeit‘, die Gott seiner Kirche auch während der Phase der [katastrophalen!] Konzilsreform geschenkt hat, annehmen kann. Nur dann können ihre Mitglieder wieder vollwertige Glieder der einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche sein, gehört doch auch die in den Konzilspäpsten konkret gewordene Heiligkeit zum Wesen der heiligen [und oft genug unheiligen!] Kirche. Mir ist klar, daß gerade viele Leser auf dieser Seite über das zuvor Gesagte die Nase rümpfen werden. Aber wir müssen doch alle gemeinsam eines aus ganzem Herzen wollen: die Einheit des mystischen Leibes Jesu Christi, die Einheit der Kirche. Und diese ist auf Dauer nur zu erreichen, wenn beide Seiten hier ernsthaft aufeinander zugehen [um jeden Preis?!]. In diesem Sinne ist eine Rückkehr zu begrüßen, denn dann können die Piusbrüder die Schätze, die sie in den letzten Jahren bewahrt haben, fruchtbar in die ganze Kirche einbringen. Wenn nicht, dann bestünde die Gefahr einer erneuten Abschottung unter dem ‚formalen‘ Dach der Kirche, die dem Ganzen nicht zu Gute käme…“ – so lautet der Tenor bei Büning.
Mein Protest dagegen gilt in erster Linie natürlich der Vorspiegelung falscher Tatsachen und Haltungen, aber darüber hinaus Rahner selber, den der Autor als Ankläger in den Zeugenstand ruft. Denn was soll „die je fällig gewordene Heiligkeit“ heißen? Nichts anderes als eine Leerformel des berüchtigt-berühmten Jesuiten Karl Rahner, daß man auch „so“ Christ sein kann, womit er einen rückgratlosen Relativismus und eine haltlos-liberale Situationsethik zu kaschieren versuchte.


Erzbischof Marcel Lefebvre mit Papst Pius XII,
Rahner war ein eingefleischter Alt-Revolutionär und ein fruchtbarer Evolutionär unergründbarer Schachtelsätze, der mit seinem Nebelsprühen gerade deshalb in die Schickeria der Konzilsberater paßte, speziell an der Seite des damaligen roten Wiener Kardinals Franz König. Neben dem damals noch unreifen, jüngeren, 33jährigen Theologen Joseph Ratzinger (*1927). Rahner (1904-1984) war der Hauptverantwortliche der Konzilskatastrophe im deutschen Sprachraum. Ratzinger erreichte den Zenit seines theologischen Höhenfluges erst als Präfekt der Glaubenskongregation. Als greiser Papst erkannte er die vom sogenannten „pastoralen“ Frühling des Zweiten Vaticanums gesäte Mißernte, die in einem strengen Winter verkam, leider ein wenig asynchron. Anstatt die historische Kollektiv- oder die persönliche Schuld mannhaft einzugestehen, suchte er die gravierenden Unstimmigkeiten mit der sophistischen Unterscheidung der „Hermeneutik des Bruches“ und der „Hermeneutik der Kontinuität“ schönzureden. Auch heute schweigt er sich, man möchte sagen, in falscher Demut aus. Seine überreiche Weisheit aus Geschichte, Philosophie und Theologie wurde von seiner zaudernden Regierungskunst in den Schatten gestellt, um schließlich und endlich schmachvoll abzudanken.

Ein prophetisch begnadeter ungarischer Dichter schrieb eindringliche Worte in einem aufrüttelnden Vers:

De böjt s jámborság néked mint a pélva,
mert vétkesek közt cinkos aki néma…

Denn Fasten und Frömmelei sind dem Herrn nur Spelzen,
da Zustimmung ist unter Schurken das Schweigen…
Mihály Babits: Das Buch Jonas (1938)


Erzbischof Lefebvre mit Papst Johannes XXIII.
Meine aufgebrachte Entgegnung könnte man mit zahlreichen Beiträgen aus der Feder bekannter Fachleute erhärten, die in Katholisches.info in diesem Sinne publizieren. Wer hier fleißig mitliest, wie meine Wenigkeit, der kann sich eine qualifizierte Meinung bilden, welche Bünings Behauptungen diametral widerspricht. Büning selber dürfte das geahnt haben, sonst hätte er uns nicht so ausfällig ein „Nasenrümpfen“ unterstellt, anstatt unsere immer tragischer ausufernden „Dubia“ ernst zu nehmen. Es geht uns schließlich nicht um Extravaganzen, sondern um Glaubenswahrheiten. Die angefachte Diskussion über die heiklen, bis dato auch strenggeheimen Verhandlungen der Piusbrüder mit dem „alten Fuchs“ Bergoglio, bringen also vorläufig nicht viel mehr als eine inhaltsarme Polemik.

Dem Ergebnis der Diskussion sehe ich trotzdem mit großem Interesse entgegen. Ich hoffe aber, daß Katholisches.info sich nicht zu einem Diskussionsforum der subjektiven Meinungen entwickeln, sondern seinen objektiven und souveränen Anspruch bewahren möge, eine Hohe Schule der Katholischen Lehre zu sein, woran man sich messen und inmitten einer chaotischen Welt der Lügen- und Lückenpresse vertrauensvoll halten kann.

Wenn „Gott seiner Kirche auch während der Phase der Konzilsreform Heiligkeit geschenkt haben sollte“ – dann kämen als Kandidaten allen voran die Piusbrüder in Betracht mit dem heldenhaften Erzbischof Marcel Lefebvre (1905-1991) an der Spitze. Auf seinem Grab ist ein Plädoyer für das Jüngste Gericht eingemeißelt:

Tradidi quod et accepi
Ich habe überliefert, was ich empfangen habe.
(1 Korintherbrief 15,3)
Seine Suspension (1976) sechs Jahre nach der legalen Errichtung der ersten sogenannten Pia unio (1970), die Exkommunikation (1988) und die Aufhebung der Kirchenstrafen (2009) sprechen für die unterschiedliche Qualität der durchwegs unheilig agierenden Päpste Montini, Wojtyla und Ratzinger. Daß eine Suspension, Exkommunikation oder Kanonisation keine unfehlbare, dogmatische Lehrentscheidung darstellt, das müßte eigentlich jeder Katholik wissen können. Was Bergoglio mit der Piusbruderschaft im Schilde führt, wissen wir noch nicht. Wahrscheinlich nichts Gutes!

*Endre A. Bárdossy war o. Universitätsprofessor in San Salvador de Jujuy, Argentinien, für Betriebswirtschafts­lehre und Leiter eines Seminario de Aplicación Interdisciplinaria im Departamento de Ciencias Socio-Económicas an der Universidad Nacional de Cuyo in Mendoza. Zuletzt legte er bei Katholisches.info die deutsche Übersetzung des Aufsatzes „Die marxistische Vermittlung des christlichen Glaubens“ von Arturo Sosa Abascal (1978), dem neuen Jesuitengeneral vor.
http://www.katholisches.info/2017/02/rue...lichen-meinung/
Bild: Wikicommons/et nunc/fsspx.org (Screenshots)

von esther10 19.04.2017 00:10

Handliche Informationen zu Papst Benedikt XVI.


Papst Benedikt XVI. - AFP

11/04/2017 14:45SHARE:
Handliche Informationen über Leben und Werk von Joseph Ratzinger / Papst Benedikt hat das katholische Hilfswerk Kirche in Not herausgebracht. Die Broschüre aus der Reihe „Glaubens-Kompass“ zum 90. Geburtstag des emeritierten Papstes fasst die Biografie, die Kernanliegen und die wichtigsten Entscheidungen und Ereignisse seines Pontifikates zusammen. Vom Habemus Papam bis zum Amtsverzicht sind eine Reihe von Themen kundig und übersichtlich präsentiert: die Wiederzulassung der alten Messe und das zunächst unglücklich verlaufende Versöhnungsangebot an die Piusbruderschaft, die Ökumene mit der Orthodoxie und den Anglikanern und die Enzykliken, die Jesusbücher und Auslandsreisen, die Regensburger Rede bis hin zu Benedikts Beschämung über sexuellen Missbrauch in der Kirche und seine Anstrengungen zur Aufarbeitung dieser Fälle. Der 20-seitige Glaubens-Kompass im DIN-A6-Format kostet 35 Cent und ist bei „Kirche in Not“ erhältlich.
http://de.radiovaticana.va/news/2017/04/...ikt_xvi/1305008
(rv 11.04.2017 gs)

von esther10 19.04.2017 00:08

Fra 'Matthew Festing. (Youtube)
BLOGS | APR. 18, 2017


http://www.ncregister.com/blog/edward-pe...er-of-malta-ele
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http://www.ncregister.com/blog/edward-pe...er-of-malta-ele

Vatikan Orders Matthew Festing nicht nach Rom für Ordnung von Malta Wahl zu reisen
Manche in der Bestellung sagen, dass der Zug dazu bestimmt ist, den Fra 'Festing davon abzuhalten, bei der Wahl eines neuen Großmeisters einen Einfluss zu haben.
Edward Pentin
In einer überraschenden Bewegung hat der Sonderdelegierte des Papstes Franziskus an den Malteserorden den Matthäus Festing, den ehemaligen Großmeister des Ordens, beauftragt, nach der Wahl seines Nachfolgers nicht nach Rom zu reisen.

In einem Brief vom 15. April (siehe unten) sagte Erzbischof Angelo Becciu, dass viele der Orden "ihren Wunsch" ausgedrückt hätten, dass Fra 'Festing nicht nach Rom für die Wahl am 29. April reisen würde, da sie fühlten, dass seine Anwesenheit "Wunden wiedereröffnen" würde, Und eine Rückkehr zur Harmonie nach dem Streit Anfang dieses Jahres in Bezug auf die Entlassung und spätere Wiedereinsetzung von Albrecht von Boeselager als Großkanzler zu verhindern.

Der Erzbischof sagte, er habe "die Entscheidung mit dem Heiligen Vater geteilt" und dass er daher auf seine Reise nach Rom "als ein Akt des Gehorsams" verzichten müsse.

Die Nachrichten sind überraschend, da die Quellen in der Ordnung sagen, dass Fra 'Festing, den der Papst im Januar zurücktreten wollte, im Orden sehr beliebt bleibt und sogar wiedergewählt werden kann. Der Papst hat auch gesagt, er würde seine Wiederwahl akzeptieren.

Sie behaupten, dass diese Bewegung daher ein Versuch von einigen ist, die den Orden in einer deutlich neuen Richtung nehmen wollen, um Fra 'Festing davon abzuhalten, in der bevorstehenden Wahl Einfluss zu nehmen.

Mehr in Kürze.

Lettera Festing 15-04-2017 auf Scribd
https://html2-f.scribdassets.com/6v7ui1p...-12f3d8552a.jpg
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http://www.ncregister.com/blog/edward-pe...er-of-malta-ele

von esther10 19.04.2017 00:07

D: Ratzinger-Predigten enorm nachgefragt


Benedikt XVI. bei einer Messfeier. Archivbild von 2013 - ANSA

16/04/2017 14:26SHARE:

Es gibt eine enorme Nachfrage nach Predigten von Benedikt XVI. Das sagt der Regensburger Bischof und Direktor des Papst-Benedikt-Instituts, Rudolf Voderholzer der Zeitung Die Tagespost. Die Texte seien überreich an Anregungen und von beispielhafter spiritueller Tiefe, so Voderholzer. Am Regensburger Papst-Benedikt-Institut wird die Werkausgabe Joseph Ratzingers erarbeitet. Am Ostersonntag wurde der frühere Papst 90 Jahre alt.

Auch junge Theologen spürten, dass in Ratzingers Werk „die Bedeutung des Glaubens“ aufleuchte, betonte der Bischof. In den Schriften Ratzingers gingen Wahrheitssuche und Schönheit des Glaubens einher mit existenziellem Tiefgang. Er sei überzeugt, so Voderholzer, dass Benedikt „zu den ganz großen Predigern auf dem Stuhl Petri gezählt werden wird“.
(kna 16.04.2017 ord)
http://de.radiovaticana.va/news/2017/04/...gefragt/1306152

von esther10 19.04.2017 00:04

Papst tippt neue Bischöfe für Davenport, San Diego Diözesen



http://www.catholicnewsagency.com/tags/bishop-appointment/

Vatikanstadt , 19. April 2017 / 05:09 Uhr ( CNA / EWTN News ) .- Am Dienstag gab der Vatikan die Ernennung von Msgr. Thomas Robert Zinkula als neuer Führer der Davenport-Diözese in Iowa und Fr. John P. Dolan als neuer Bischof für San Diego.

In einer Erklärung vom 19. April, die am selben Tag wie die offizielle Ankündigung des Vatikans veröffentlicht wurde, sagte der ausgehende Davenport-Bischof Martin J. Amos, der nach dem Erreichen der normalen Altersgrenze von 75 Jahren in den Ruhestand ging, die Ernennung von Msgr. Zinkula mit "Freude und Freude".

Er beschrieb die Ernennung als Antwort auf das Gebet, die die Diözese für die letzten 4 Monate rezitiert hat, und forderte "einen Pfarrer, der euch durch seine Heiligkeit begegnen wird und uns Ihre wachsame Sorge zeigen wird".

Geboren am 19. April 1957 in Mount Vernon, Iowa, Msgr. Zinkula hat einen kräftigen und vielfältigen akademischen Hintergrund.


Nach dem Abitur an der Mount Vernon High School erhielt er 1979 einen Bachelor-Abschluss in Mathematik, Wirtschaft und Wirtschaft vom Cornell College. Später absolvierte er 1983 an der University of Iowa einen Doktorand und arbeitete mehrere Jahre als Zivilanwalt .

Er trat dann in das Seminar und studierte an der Theologischen Hochschule der Katholischen Universität von Amerika in Washington, bevor er später ein Lizentiat im kanonischen Recht von der St. Paul Universität in Ottawa, Kanada im Jahr 1998 erhielt.

Zinkula wurde am 26. Mai 1990 zum Priester geweiht, für die Erzdiözese Dubuque, die in verschiedenen Kapazitäten einschließlich des Pfarrvikars der Pfarrkirche von Saint Columbkille von 1990-1993 und der hl. Josef die Arbeitergemeinde von 1993-1996 diente.

Der Bischof-Wahl diente dann als Pfarrer der Pfarrei St. Joseph in Rickardsville und Verwalter der Pfarreien des Heiligen Franz von Assisi in Balltown und Saints Peter und Paul in Sherill von 1998-2002.

Er war auch ein Richter für das Erzdiözesan-Tribunal von 1998-2000, danach hielt er die Position des Justizvikars für die Diözese bis 2010. Gleichzeitig diente Zinkula auch als Pfarrer der Pfarrkirche der Heiligen Geist und der Pfarrei der Hohen Dreifaltigkeit in Dubuque - Positionen, die er bis 2011 hielt.

Der nächste Posten, den er hielt, war der Bischofsvikar für die Region Cedar Rapids, die er bis zum Rektor des Saint Pius X Seminars in Dubuque im Jahr 2014 blieb. Er erhielt den Titel "Monsignore" von Benedikt XVI. Im Jahr 2012.


Bischof Amos wird weiterhin als apostolischer Verwalter der Diözese dienen bis Msgr. Zinkula nimmt offiziell die Diözese am 22. Juni in der St. John Vianney Kirche in Bettendorf in Besitz.

Wie für San Diegos neue Hilfskraft, wurde Bischof-elect John Dolan am 8. Juni 1962 geboren, in der Diözese wird er dienen.

Er absolvierte sein Studium der Philosophie an der Saint Francis Seminar und der Universität von San Diego im Jahr 1985. Seine theologischen Studien wurden jedoch am Saint Patrick Seminar in Menlo Park durchgeführt und im Jahr 1989 abgeschlossen.

Fr. Dolan wurde zum Priester für die Diözese San Diego am 1. Juli 1989 geweiht und diente später als Pfarrkirche für die Pfarreien des Heiligen Michael in San Diego und Santa Sophia im Spring Valley.

1992 wurde er zum Direktor der Priesterberufe ernannt, eine Position, die er für zwei Jahre hielt. 1996 wurde er zum Pfarrer der Pfarrei St. Mary Star of the Sea in Oceanside ernannt.

Er diente dann als Pfarrer für mehrere andere Pfarreien um die Diözese bis zu seinem 2016 Termin als Bischofsvikar für Klerus und Pfarrer von Johannes Pfarrkirche in San Diego. Neben dem Englisch spricht auch der neue Bischofsex Spanisch.
http://www.catholicnewsagency.com/news/p...dioceses-19391/

von esther10 19.04.2017 00:01

Amoris Laetitia: Reiche Früchte und viel Arbeit
Erzbischof Vincenzo Paglia - ANSA
17/04/2017 14:29SHARE:



Amoris Laetitia. Auch ein Jahr nach Erscheinen des nachsynodalen Schreibens zu Liebe und Familie klingt bei vielen bei der Nennung dieses Titels vor allem eines an: die Erinnerung an die Streitigkeiten, die die Behandlung irregulärer Familiensituationen in den Gemeinden betreffen. Doch Amoris Laetitia ist noch viel mehr. Daran erinnert Erzbischof Vincenzo Paglia, Präsident der Päpstlichen Akademie für das Leben und Großkanzler des Päpstlichen Instituts Johannes Paul II. zum Studium von Ehe und Familie, gegenüber Radio Vatikan. „Reiche Früchte“ habe das nachsynodale Schreiben in dem Jahr seit seiner Herausgabe gebracht, doch „sehr vieles bleibt noch zu tun“, so die Bewertung des Kurienerzbischofs.

„Ein Jahr nach Erscheinen des Dokuments sind seine Früchte bemerkenswert, doch die Komplexität der Situationen verlangt noch nach Anpassungen, die die verschiedenen kulturellen Begebenheiten berücksichtigen. Es ist beispielsweise nötig, und das sehe ich eigentlich überall, die Vorbereitung auf die Ehe tiefgreifend zu überdenken – und ganz besonders die Begleitung junger Paare in den ersten Ehejahren, denn hier sind wir wirklich weit hinter den Anforderungen zurück.“

Amoris Laetitia verlange von den Ortskirchen einen radikalen Bewusstseinswandel, so die Bewertung des Erzbischofs. Denn die Kirche müsse selbst „Teil der Familie werden, den mütterlichen Blick schärfen, wenn sie verstehen, begleiten, unterscheiden und die Familien einschließen“ wolle. Sehr viel bleibe insbesondere hier noch zu tun:

„Wir sehen einerseits Familien, die in der Regel wenig mit Kirche zu tun haben, und andererseits Pfarrgemeinden, die in der Regel wenig familiär sind. Da muss man eine neue Allianz finden. Die Kirche von Amoris Laetitia ist eine Kirche, die die Liebe in ihrer Tiefe wieder entdecken muss.“

„Überhaupt kein Zweifel“ besteht nach Paglias Einschätzung an der Kirchenlehre in dem Dokument. Der Erzbischof bezog sich damit indirekt auf die sogenannten „dubia“, einen Brief von vier Kardinälen an den Papst, die dessen pastorale Sicht auf die Begleitung von Paaren in irregulären Familiensituationen ablehnen. Eher traditionsverbundene katholische Gläubige schlossen sich den „dubia“ an. Paglia erklärt, die Betonung der pastoralen Dimension bringe auch eine große Verantwortung für die Priester und Bischöfe mit sich.

„Sicher, das verlangt nach Priestern, die wieder Priester sind, also die der Unterscheidung fähig sind, aber die auch begleiten und zuhören können und die dazu in der Lage sind, auf behutsame Weise die Gläubigen zu integrieren – auch diejenigen, die besonders problematisch sind.“ Dies müsse mit Geduld und der Pädagogik Gottes geschehen, so die Einschätzung des Kurienerzbischofs, und vor allem sei dazu eine Teilhabe am Leben der Gemeinde nötig. „Und es ist von hier aus, dass man dann einen neuen Weg des Wachstums und der Umkehr einschlägt. Und hier liegt eine enorme Verantwortung. Ich könnte sagen: Die Priester müssen Priester sein, spirituelle Väter, und das müssen auch einige Laien sein. Man muss denen helfen, die Schwierigkeiten haben, wieder auf die Füße zu kommen und mit der Gnade Gottes voranzugehen.“

Ein Kapitel von Amoris Laetitia, das bei den Betrachtungen hingegen oftmals zu kurz komme, sei das Kapitel vier, in dem es nicht um eine romantische Betrachtung der familiären Liebe geht, unterstreicht Erzbischof Paglia. Doch für ihn sei es geradezu der „Grundpfeiler“ des gesamten Dokuments. Die Liebe, die Papst Franziskus hier ausbuchstabiere, sei eine Liebe, „die aufbaut, die geduldig ist, die aushält und verzeiht und die gegen alle Hoffnung hofft,“ so die Analyse des Erzbischofs, der sich im Vatikan schon seit langen Jahren mit dem Thema der Familie beschäftigt. „Aus diesem Grund ist es eine starke Liebe und nicht eine Liebe, die allein auf Gefühlen gründet: Das ist eines der großen Missverständnisse der heutigen Kultur.“
(rv 17.04.2017 cs)
http://de.radiovaticana.va/news/2017/04/..._arbeit/1306294

von esther10 18.04.2017 13:19

St. Katharina von Siena und der Durst nach Heiligkeit


Heute feiern wir das Fest der St. Katharina von Siena , einer der vier weiblichen Ärzte der Kirche. Eines der großen literarischen Werke, die in der katholischen Tradition gefunden wurden, ist der Dialog der hl. Katharina von Siena . Der Dialog ist eine private Offenbarung, die sie ihren Sekretärinnen diktiert hat, während sie in einem Zustand der Ekstase war und sie wurde im Jahre 1370 fertiggestellt. Es ist ein reich an Frucht und geistiger Tiefe reiches Werk und enthält vier Abhandlungen über die Themen: Göttliche Vorsehung, Diskretion, Gebet und Gehorsam. Es gibt zu viel wunderbares Material, um in so kurzem Stück zu decken, also werde ich mich auf das Material konzentrieren , das in der Abhandlung über die göttliche Vorsehung gefunden wird , nämlich den Ruf zur persönlichen Heiligkeit durch Gebet und Leiden.

St. Catherine wurde 1347 geboren und war das fünfundzwanzigste Kind von Giacomo und Lapa Benincasa. Sie begann im Alter von 6 Jahren Visionen von unserem Herrn zu empfangen, als sie sah, wie Jesus mit den Mitgliedern der Kirche triumphierend saß, Petrus, Paulus und Johannes. Es war dann, dass Catherine beschlossen, ihr ganzes Leben Christus zu geben. Ihre Eltern wünschten, dass sie heiratete, aber sie blieb entschlossen in ihrer Verlassung und kapituliere Gott. Schließlich erkannten ihre Eltern das Wirken Gottes in ihrem Leben, und sie verließen sie zu Gott durch Gebet. Catherine beschloss, dem großen Dominikanischen Gründer St. Dominic zu folgen und wurde ein Tertiär (jetzt bekannt als Lay) Dominican. Sie umfaßte ein Leben von Armut, Keuschheit und Gehorsam. Sie blieb mit ihrer Familie, als sie den Armen und Kranken in ihrer Gemeinde diente.

St. Katharina war bekannt für ihre Weisheit und die Fähigkeit, zwischen uneinheitlichen Parteien zu vermitteln. Sie wurde nach einer Versöhnung und friedlichen Entschließungen in einer breiten Palette von Angelegenheiten gesucht. Ihre Intervention und Ratschlag für Papst Gregory, dass er nach Rom zurückkehren musste und nicht mehr in Avignon wohnte, hat ihre Berühmtheit in der Kirchengeschichte versiegelt. Der Papst hat sich schließlich im Jahre 1377 verabschiedet und das Papsttum kehrte an seinen richtigen Platz zurück, um mit dringend benötigten Reformen zu beginnen. Alles, was sie tat, war für die Liebe zu Christus und seiner Kirche. Bände wurden auf ihr Leben geschrieben und ich konnte nur ein paar wichtige biographische Details berühren.

Angesichts dessen, was wir über sie wissen, ist es offensichtlich, dass die Heiligkeit das Zentrum ihres Lebens war. Sie wollte anderen ganz dienen, sogar in die Hässlichkeit des Schmerzes und des Leidens gehen, um anderen zu dienen. Ihr Wunsch, mit Christus gekreuzigt zu werden, ist am besten in ihrem Dialog, in dem sie ihre private Offenbarung von Gott teilt, verwirklicht. Es war durch ständiges Gebet, die Sakramente und der Dienst, dass sie in der Lage war, ein Leben in Übereinstimmung mit der gesegneten Dreieinigkeit zu leben. In der Abhandlung über die göttliche Vorsehung , Gott teilt mit St. Katharina die Notwendigkeit des Gebets und des Leidens zu ihm in Liebe vereint.

Gebet
Ihre Abhandlung der göttlichen Vorsehung beginnt mit dem Teilen der Bedeutung des Gebets beim Leben einer tieferen Gemeinschaft mit Gott, einer tieferen Erkenntnis des Selbst und der Kraft, anderen zu dienen.

Die Seele, die von einem sehr großen und sehnsüchtigen Verlangen nach der Ehre Gottes und der Rettung der Seelen aufgehoben wird, beginnt mit der Ausübung, für einen gewissen Raum der Zeit, in den gewöhnlichen Tugenden, die in der Zelle der Selbsterkenntnis bleiben, Um die Güte Gottes zu ihr besser zu erkennen. Das tut sie, weil das Wissen der Liebe vorausgehen muss, und nur wenn sie die Liebe erreicht hat, kann sie sich bemühen, sich zu verfolgen und sich mit der Wahrheit zu kleiden. Aber in keiner Weise erhält die Kreatur einen solchen Geschmack von der Wahrheit, oder so brillant ein Licht daraus, als durch das demütige und fortlaufende Gebet, das auf der Erkenntnis von sich selbst und von Gott gegründet ist; Denn das Gebet, das sie in der obigen Weise ausübt, vereinigt mit Gott die Seele, die den Fußabdrücken des gekreuzigten Christus folgt, und so durch das Verlangen und die Zuneigung und die Vereinigung der Liebe, macht sie einander selbst.

Es gibt viel Material zum Auspacken aus diesem Abschnitt. Die heilige Katharina zeigt, dass es im Gebet ist, wo wir mit Christus eng verbunden sind, damit wir wie Ihm werden und dass wir vollkommen verstehen können, was es bedeutet, menschlich zu sein oder mehr zu sein. Um ein Leben der Heiligkeit zu leben, muss das Gebet unser Hauptaugenmerk sein, denn wir können Gott nicht vollständig kennen oder in der Gemeinschaft mit ihm leben, wenn wir nicht versuchen, ihm näher zu kommen. Wir wachsen durch ein gesundes Gebetsleben und natürlich häufiger Empfang der Sakramente zu Gott. Heiligkeit ist unsere Mission. Es ist, was unserem Leben Sinn und Zweck gibt und Gott durch die private Offenbarung der hl. Katharina lehrt uns, im Gebet eine Priorität in unserem täglichen Leben zu machen.

Züchtigung
Gott wünscht unsere Vereinigung mit ihm. Nicht alle Leiden sind als Strafe für Sünden gedacht und Gott verwendet oft bestimmte Strafen als Korrekturen.

Du weißt nicht, liebe Tochter, daß alle Leiden, die die Seele in diesem Leben erträgt oder ertragen kann, nicht ausreichen, um einen kleinsten Fehler zu bestrafen, weil das Vergehen, das mir getan wird, das Unendliche Gut ist, ruft Für eine unendliche Zufriedenheit? Aber ich wünschte, dass du wissen solltest, dass nicht alle Schmerzen, die den Menschen in diesem Leben gegeben werden, als Strafen gegeben werden, sondern als Korrekturen, um einen Sohn zu züchtigen, wenn er sich beleidigt; Obwohl es wahr ist, daß sowohl die Schuld als auch die Strafe durch das Verlangen der Seele, dh durch die wahre Zerknirschung, nicht durch den endlichen Schmerz, sondern durch das unendliche Verlangen, Denn Gott, der unendlich ist, wünscht die unendliche Liebe und unendliche Trauer.

Der Weg der Heiligkeit ist für jeden von uns durch unsere Taufe, dass wir uns vollkommen an die Liebe der gesegneten Dreieinigkeit anpassen können. Gott wünscht, dass in diesen Momenten, in denen wir fallen und sündigen, dass wir zu Ihm zurückkehren aus Liebe zu Ihm. Er will unsere Zerknirschung, denn durch sie kommen wir zu seiner Liebe zurück. Es wird Zeiten in unserem Leben geben, dass Gott uns als Vater, der sein Kind korrigiert, korrigieren muss. Es ist in diesen Momenten, dass liebevolle Züchtigungen, in Form von Leiden, gegeben werden. Es ist sehr schwierig, aber wir müssen lernen, diese Momente in Wohltätigkeit und Hoffnung zu umarmen. Wir müssen uns immer auf unser eschatologisches Ende achten: dass wir für den Himmel gemacht sind. St. Catherine verstand die Natur des Leidens durch ihren Dienst für die Kranken und Verwundeten.

Selbstopfer
St. Katharina lebte ein Leben der Selbstaufopferung. Sie wollte alle ihre Taten zu ihrer Liebe zur seligen Dreieinigkeit vereinen. Es ist in diesem Verständnis, dass sie auch in den dunkelsten Stunden beharren konnte. Gott wünscht, dass wir unsere Kreuze für unsere eigene Rettung und die Rettung anderer tragen.

Sehr erfreulich für mich, liebste Tochter, ist der willige Wunsch, jeden Schmerz und Müdigkeit bis zum Tode für die Rettung der Seelen zu tragen, je mehr die Seele erträgt, desto mehr zeigt sie mir, dass sie mich liebt; Mich zu lieben, sie kennt mehr von meiner Wahrheit, und je mehr sie weiß, desto mehr Schmerz und unerträgliche Trauer fühlt sie sich bei den Straftaten, die gegen Mich begangen wurden.

Dieses Schmerzgefühl kann in vielen Formen während unseres Aufenthaltes hier auf Erden kommen. Es kann die Mutter sein, die jede Wachzeit dem Gebet und dem Dienst ihres Mannes und ihrer Kinder widmet. Es kann der Vater oder die Mutter sein, die lange Stunden oder viele Jobs arbeitet, um Essen auf den Tisch zu legen. Dieses Lager kommt in der Form, die Hand eines Sterbenden zu halten oder das Leiden unseres Nachbarn zu umarmen. Es kann der Verlust sein, den wir in unserem eigenen Leben erleben, sei es durch Krankheit, Karriere, Finanzen oder Stabilität. Und es könnte sogar sein, das Martyrium für die Liebe zu unserem Herrn zu umarmen, da wir gegenwärtig um die Welt Zeugen sind. Durch ihr Leben und die private Offenbarung des Dialogs können wir sehen, wie wichtig es für uns ist, alles zu bieten, was wir in unserem täglichen Leben für die Verherrlichung Gottes tun.

Das Leben der St. Katharina ist ein großes Zeugnis für die Kraft der Heiligkeit und der Hingabe an Gott. Durch ihr Beispiel und ihren Dialog können wir lernen, wie man ein Gebetsleben und eine Akzeptanz des Leidens lebt. Es gibt so viel von diesem Kraftpaket zu gewinnen. Sie erhielten schließlich die Stigmata und lebten ihr Leben im Dienst an Gott bis zum Ende. Wenn wir unser Leben durch das Wissen sehen, dass alles Gott für uns aus Liebe ist, können wir dann die Herausforderungen des Lebens durch unsere eigene Gabe der Liebe umarmen. St. Catherine von Siena, ora pro nobis.

Bild: Jean-Claude CHARLES / Wikimedia Commons

von esther10 18.04.2017 00:59

Nach der Jagd nach dem Mörder von Cleveland gefunden von der Polizei tot
ANSA
Geschrieben am 2017.04.18
Zuletzt 2017.04.18 geändert um 18:53 Uhr


Er wurde tot in Erie, Pennsylvania, vielleicht selbstmörderisch, Steve Stephens, 37, der Betreiber ein Zentrum für benachteiligte Kinder sucht drei Tage lang , weil er zufällig die Tötung am Ostersonntag eine Rentnerin in Cleveland beschuldigt, Ohio dann veröffentlichen die Bilder des Verbrechens auf Facebook. Dies wurde von der Polizei zitiert von US - Medien berichtet.


Stephens hatte von der Polizei in Pennsylvania in Erie County und nach einer kurzen Verfolgungsjagd, erschoss sich selbst durch das Töten gesichtet. Dies wurde auf Twitter die gleiche Polizei angekündigt. Die Beamten fanden die leblose im Auto er fuhr. Die Angst vor den Behörden war, dass der Verdächtige andere Morde begehen, wie er zu tun hatte gedroht.

VIDEO
http://www.lastampa.it/rf/image_lowres/P...LaStampa.it.jpg

USA, auf der Straße einen Mann getötet und legte es in sozialen Netzwerken


Sie explodieren, während die Kontroverse über Live-Video zu Facebook hochladen. In der Frage wurde vom Vizepräsidenten Justin Osofsky besucht, nur einen Schritt unter Mark Zuckerberg, die Ankündigung, dass die Techniker auf einem schnelleren System und effektivere Berichterstattung arbeiten. Die Tatsache, blieb Online-Video mehr als zwei Stunden, nachdem sie im Zuge dessen von mehr als 150 Tausend Menschen hat sich gezeigt, veröffentlicht



von esther10 18.04.2017 00:57

„Wir erobern Rom“
Geheimplan mit Terror-Flüchtlingen: Auf diesem Weg will der IS in Europa einfallen



Die Terror-Miliz "Islamischer Staat" hat sich zum Ziel gesetzt, Rom zu erobern. Nun gibt es einen Plan. Sie wollen Libyen zu ihrem Einfallstor machen, mit Flüchtlingsbooten Terroristen nach Europa schleusen. FOCUS Online illustriert die geheimen Pläne.

„Wir erobern Rom“: Diese Drohung hat die Terror-Miliz Islamischer Staat mehrfach in Videos verkündet. Doch an der syrisch-türkischen Grenze ist ihr Vormarsch Richtung Europa über den Landweg durch harte Schlachten gestoppt worden. Nun sucht der IS ein anderes Einfallstor.

Geheime Briefe zeigen: Libyen soll der neue Startpunkt der Europa-Invasion sein.

Der IS will Dschihadisten als Flüchtlinge getarnt nach Europa schicken. Mit Flüchtlingsbooten sollen sie nach Malta, Sizilien oder auf das italienische Festland übersetzen.

IS nutzt politisch instabile Lage aus

Dafür sollen IS-Kämpfer aus Syrien und dem Irak nach Libyen geschleust werden, wo der IS derzeit die politisch instabile Lage für einen Feldzug nutzt. Gelingt es dem IS dort, nach der Stadt Darna weitere wichtige Hafenstädte zu kontrollieren, wollen sie Europa auf dem Seeweg angreifen.

Die politische Lage in Libyen ist derzeit unübersichtlich. Die international anerkannte Regierung wurde aus der Hauptstadt Tripolis vertrieben, führt ihre Geschäfte aktuell von Tobruk aus. Sie besitzt noch die Kontrolle über die östliche Hälfte des Landes, in der viele wichtige Ölfelder liegen.
In Tripolis allerdings herrscht eine rivalisierende Regierung mit Verbindungen zu muslimischen Interessengruppen. Der Zusammenschluss von Verlierer-Parteien der letzten Wahl hat den Nordwesten im Griff.

600 Kilometer bis nach Athen

Solange die rivalisierenden Parteien im Lande keine Einigung zur Stabilität finden, bieten sie dem IS weiteren Nährboden zur Ausbreitung in Libyen. Die Terrororganisation kontrolliert neben Darna auch noch Sirte, dazu steht Bengasi teilweise unter der Herrschaft der Terror-Gruppe Ansar al-Scharia, die Al-Kaida nahesteht.

Der Endplan: Der IS will in Libyen die ganze Küste kontrollieren, von dort aus Europa attackieren. Die Terror-Kämpfer sollen dann auf dem Mittelmeer Schiffe angreifen und südeuropäische Großstädte mit beispiellosem Terror überziehen.

Nicht mal 600 Kilometer trennen Tripolis von Palermo, genauso weit ist es von Darna nach Athen.

IS ruft im Video dazu auf, Wasser der Feinde zu vergiften

hier VIDEO
http://www.focus.de/politik/videos/propa...id_4289229.html
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Leser-Kommentare

Wasserwerke zu kapern, das Trinkwasser zu vergiften und 6 Mio Zivilisten zu töten. Das Gift war schon unterwegs, aber die Gruppe wurde hier verraten und man hat es bei der Überfahrt im Mittelmeer versenkt. Die Gruppe schaffte es jedoch, in einer Bäckerei einzudringen, die Kriegsgefangene belieferte. Das Brot für die Gefangenen wurde mit Arsen vergiftet. Es sollte noch erwähnt werden, dass die Täter nciht zur Verantwortung gezogen wurden. Die dt. Staatsanwaltschaft stellte das Ermittlungsverfahren "aus besonderen Gründen wegen Verjährung" ein, obwohl Massenmord oder der Versuch dazu eigentlich nicht verjährt. Daran kann sich der IS wohl orientieren.

von esther10 18.04.2017 00:54

„Frohe Ostern“ – Ein ungewöhnlicher Telefonanruf von Papst Franziskus und der Malteserorden
18. April 2017 Nachrichten, Papst Franziskus 0


Gebetsstätte Madonna delle Grazie in Alife (Kampanien). Dort erreichte Msgr. Sapienza der Telefonanruf des Papstes.

(Rom) Einige Rätsel gibt ein Telefonanruf von Papst Franziskus auf. Telefonische Kontaktaufnahmen sind gewissermaßen ein Markenzeichen dieses Pontifikats, das bis zum Abend des 13. März 2013 zurückreicht, als Kardinal Jorge Mario Bergoglio in der Sixtinischen Kapelle zum neuen Papst gewählt wurde. Noch am selben Abend telefonierte das neue katholische Kirchenoberhaupt mit verschiedenen Personen, die ihm nahestehen. Eine Sensation für einen Papst.

In den vergangenen vier Jahren gewöhnten sich die Gläubigen und die Medien daran, daß der Papst immer wieder einmal zum Telefonhörer oder zum Handy greift. So geschah es auch am Ostermontag. Ungewöhnlich war in diesem Fall allerdings der Adressat des Anrufes, Msgr. Leonardo Sapienza, der Regens des Päpstlichen Hauses. Die Aufgabe von Msgr. Sapienza entspricht der eines Sekretärs der römischen Dikasterien. Er ist im Päpstlichen Haus die Nummer Zwei hinter dessen Präfekten, Kurienerzbischof Georg Gänswein.


Msgr. Leonardo Sapienza

Papst Benedikt XVI. hatte Sapienza zwei Tage vor Bekanntgabe seines unerwarteten Amtsverzichtes zum Apostolischen Protonotar ernannt. Die Vergabe dieses päpstlichen Ehrentitels wurde von seinem Nachfolger, Papst Franziskus, kurze Zeit später auf unbestimmte Zeit ausgesetzt. Der amtierende Papst hegt jedenfalls eine besondere Wertschätzung für den Regens des päpstlichen Haushaltes wie der gestrige Telefonanruf zeigt.

Bekannt wurde der Telefonanruf durch den Ortsbischof von Alife-Caiazzo, Msgr. Valentino Di Cerbo. Am Ostermontag hatte Msgr. Sapienza zusammen mit einer Gruppe von Malteserrittern einen Ausflug nach Kampanien unternommen. Die Einladung dazu hatte Mariano-Hugo Fürst zu Windisch-Graetz, Oberhaupt der Jüngeren Linie des österreichischen Fürstengeschlechts ausgesprochen, das in der Gegend über Besitzungen verfügt. Fürst Windisch-Graetz ist Außerordentlicher und Bevollmächtigter Botschafter des Souveränen Malteserordens in der Slowakei und Slowenien sowie Ritter vom Orden des Goldenen Vlies.

Als die Ritter gerade die diözesane Gebetsstätte der Madonna delle Grazie in Alife besuchten, erreichte Msgr. Sapienza der Telefonanruf von Papst Franziskus. Das war wenige Minuten, bevor dieser sich zum Regina Coeli an die Gläubigen auf dem Petersplatz wandte. Msgr. Sapienza erzählte dem Papst, wo er sich gerade befand, beschrieb ihm die Kapelle und die Landschaft im Hinterland von Caserta. Msgr. Sapienza gab das Handy an den Ortsbischof weiter, den der Papst ebenfalls kurz grüßte. Der Papst wünschte Msgr. Sapienza Frohe Ostern und ließ ebensolche Wünsche allen Anwesenden, den Rittern und dem Kirchenrektor, ausrichten. Eine sympathische Geste, die auch entsprechend aufgenommen und publiziert wurde.

Für Verwunderung sorgte, daß der Papst einen Mitarbeiter am Ostermontag anruft, der sich lediglich für einen Tagesausflug aus dem Vatikan entfernte – und den er eigentlich ständig in seiner Nähe hat –, um sich die Landschaft beschreiben zu lassen. In Rom wird spekuliert, der Anruf hätte mehr mit den Malteserrittern zu tun gehabt, die Msgr. Sapienza begleitete, und denen päpstliche Nähe demonstriert werden sollte.

Im Souveränen Malteserorden war es Anfang Dezember 2016 zu einem heftigen Streit gekommen, der Ende Januar durch ein päpstliches Machtwort zum Rücktritt des Großmeisters Fra Matthew Festing führte. Festing ist ebenfalls Ritter des Ordens vom Goldenen Vlies. Der Orden untersteht seither einem päpstlichen Kommissar. Ende April soll ein neuer Großmeister gewählt werden. Im Rahmen des Konfliktes kommt die Wahl einer Richtungsentscheidung gleich. Dabei kommt den italienischen Rittern eine nicht unbedeutende Rolle zu. Hinter den Kulissen geht es um Kandidaten und Stimmen.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL/Diözese Cremona (Screenshot)
http://www.katholisches.info/2017/04/fro...-malteserorden/

von esther10 18.04.2017 00:52

11. APRIL 2017
Gute Nachrichten für verschrobene Katholiken in einem nachchristlichen Zeitalter


Während TS Eliot schrieb, dass "April ist der grausamste Monat" in der Abfall Land (eine Tatsache, die empirisch für mich durch das Leben in Alaska für 9 Jahre verifiziert wurde), habe ich festgestellt, dass zumindest im Jahrzehnt der 2000er Jahre, Oktober manchmal wurde Meine grausamsten. 2004 und 2008 in den Sinn kommen. Beide beteiligten sich mit einer bedeutenden Vorwahl in politische und kulturelle Fragen, die zu einer 25-seitigen E-Mail an zwei Familienmitglieder (2004) und mindestens einem ranzigen Argument mit Mitarbeitern (2008) führten. Im Oktober 2004, kurz vor den Wahlen, erinnere ich mich an ein Telefongespräch mit meiner verstorbenen Mutter, die mich geistig ausgetrocknet und dyspeptisch fand: "Du hörst ein wenig verschroben, Jonathan." Sie hatte recht.

Vor der Erforschung dessen, was diese ungesunde Verschrottung ist, ist es wahrscheinlich klug, darüber zu sprechen, was es nicht ist . Es handelt sich nicht um feste Überzeugungen, die in einer göttlichen Metanarrative (Schrift, Tradition und Lehramt) verwurzelt sind, die in der Folge von Entscheidungen wie Roe v. Wade, Obergefell v. Hodges manchmal einen gerechten Zorn ergeben , oder wenn wir viele unserer jungen Leute sehen In die kontrafaktischen Dogmen, die an unseren Universitäten vertrieben werden. Es konnten weitere Beispiele gefunden werden.

Es ist nicht der "Kampfgeist", der aus diesen Überzeugungen herausfließt, dass Erzbischof Fulton J. Sheen in einigen irischen Katholiken identifiziert hat: "Irischer Kampf, weil sie lieben. Je mehr ein Mann liebt, desto mehr kämpft er für das, was er liebt. Weil die Iren ihr Land und ihren Gott lieben, haben sie mehr zu kämpfen. "Als ein entspannter südkalifornischer mit einem starken kontemplativen gebogen, schätze ich ein entgegengesetztes Temperament, das ein gewisses Maß an ethnischer Feistiness hat, wenn es darum geht, für Dinge zu kämpfen Das ist wirklich wichtig

Diese ungesunde Verschrottung ruft kein Spaten ein Spaten. Der Westen ist wirklich eine Diktatur des Relativismus geworden, die eine Kultur des Todes hervorgebracht hat (Papst Emeritus Benedikt XVI); Die alte Sowjetunion war wirklich das böse Reich (Ronald Reagan); Gewisse Leute in Johannes des Täufers Publikum waren wirklich eine Brut von Vipern (Lukas 3: 7); Und als Christopher Hitchens , ein Mann der Linken, die Vervielfältigung und Misshandlung von Bill und Hillary Clinton überblickte, stellte er fest, dass sie wirklich "niemand ließen, um zu lügen".

Ein gutes Fenster zum Verständnis meiner Episoden der Dyspepsie während der 2000er Jahre ist die Fernsehbeerdigung von Senator Paul Wellstone , die an der Universität von Minnesota in Minneapolis im Oktober 2002 stattfand. Wellstone starb in einem Flugzeugabsturz. An Bord mit dem 58-jährigen Senator waren seine Frau Sheila, seine Tochter Marcia, drei Kampagnenarbeiter und zwei Piloten. Als er am Leben war, als einer der liberalsten Politiker in Amerika, fragte ich mich manchmal, als ich in Minnesota lebte, wenn Wellstone und ich, ein politischer, ökonomischer und kultureller Konservativer, sich sogar auf bestimmte selbstverständliche Gesetze der Schwerkraft einigen würden , Ob die Sonne im Osten aufging und im Westen setzte, oder die Tageszeit.

Wellstone Beerdigung wurde eine politische Rallye und angewidert Gouverneur Jesse Ventura so sehr, dass er ging nach dem späten Senator der Kampagne Schatzmeister Rick Kahn begann die Ermahnung der Menge zu wählen Demokrat, wenn sie ging zu den Umfragen in der folgenden Woche. Kahn fragte fünf republikanische Senatoren und Kongressabgeordnete Jim Ramstad, um hart daran zu arbeiten, den Platz von Wellstone in demokratischen Händen zu halten. "Kannst du nicht hören, dass dein Freund dich ein letztes Mal anruft, um in seinem Namen voranzukommen, um sein Vermächtnis lebendig zu halten und uns zu helfen, diese Wahl für Paul Wellstone zu gewinnen", sagte Kahn. Auch dies und vieles mehr geschah während einer Beerdigung.

Es gibt viele Lehren aus dieser schändlichen Episode in der amerikanischen politischen Geschichte mit einem Wesen, dass wir sehen, was passiert, wenn Ihre Politik wird Ihre Religion . Ich glaube, die Matrix meiner eigenen Krümmigkeit Jahre zuvor. Sie hören das politische Talk Radio für längere Zeit während des Tages, fügen Sie in großen Mengen von kämpferischen "Right versus Left" Kabel-Shows, rühren Sie in einigen verwandten Segmente von You Tube, die kontroverse Themen, und falten in einem Buch oder zwei Bezogen auf den Kulturkrieg Gleichzeitig lassen Sie Ihr spirituelles Leben überflüssig werden: Sie gehen durch die Bewegungen an der Messe; Ihr Verstand wandert während der Predigt, während Sie über die letzten Umfragen nachdenken und können sich nicht erinnern, wann Sie zum Bekenntnis gegangen sind. Staub sammelt auf deiner Bibel; Beten der Rosenkranz ist sporadisch geworden;

Der verstorbene Vater, Richard Richard Neuhaus, sagte mehr als einmal: "Die Politik ist vorletzte" und wusste gut die trocknenden Wirkungen der Politik und der Kulturkrieg zu unserer Religion. Solch ein Leben nährt die Seele nicht. Wenn wir diesen Weg fortsetzen, auch diejenigen, die mit uns die überwiegende Mehrheit der Zeit einverstanden sind und mit uns auf die wichtigsten Themen stehen, wenn sie nicht eifrig genug für die Sache sind, fangen Sie an, Milquetoast und Mealy-mouthed zu sehen der Kampf. Niemand ist "Blut und Eingeweide" genug für uns.

Wir hören auf, die Opposition klar zu sehen. Es stimmt, dass manche Leute, die wir im öffentlichen Platz nicht einverstanden sind, nicht nur schlechte Ideen haben, sondern auch schlechte Menschen mit einer langen Erfolgsbilanz von schlechtem Charakter erscheinen. Hillary Clinton kommt in den Sinn. Doch wenn die Politik mehr und mehr unsere Religion wird, sehen unsere ideologischen Gegner mehr und mehr wie schlechte Menschen aus, auch wenn sie bei allen Berichten gute Leute sind. Zum Beispiel bin ich nicht einverstanden mit Juan Williams von FOX News und Kirsten Powers von CNN auf viele Fragen, aber ich kann nicht leugnen, dass sie wie anständige Menschen, die gute Nachbarn machen würde scheinen.

Wenn die Politik zu deiner Religion geworden ist, werden diejenigen, die glauben, dass Menschen mit schlechten Ideen auch schlechte Menschen sind, sich oft auch in ad hominem-Angriffe engagieren. Die Person wird ebenso angegriffen wie ihre schlechten Ideen. Okay; Ich gebe es zu; Ich habe vor kurzem laut gelacht, als der Autor und Talkshow-Moderator Mark Levin den Führer von Nordkorea, "Kim-Jong Fat Boy", auf seiner Radiosendung nannte.

Kein großer Schaden, der dort zum kulturellen Stoff geleistet wird, aber ich denke, dass die auf meiner politischen Seite des Ganges von fetten Witzen über Michael Moore, Rosie O'Donnell und Hillary Clintons Unterkörper absehen sollten. Die Menschen sind in Gottes Bild gemacht; Da ist hier eine Würde! Wir spielen eine Rolle in ihrem Gewicht (kein Wortspiel beabsichtigt) der Herrlichkeit. Und als CS Lewis erinnert uns: "Es gibt keine gewöhnlichen Leute. Sie haben noch nie mit einem bloßen Sterblichen gesprochen ... Es sind Unsterbliche, mit denen wir scherzen, arbeiten, heiraten, schreien und ausbeuten - unsterbliche Schrecken oder ewige Pracht. "

Der Leser kann feststellen, dass all die schrecklichen Konsequenzen, die hier zitiert wurden, indem wir unsere Politik in eine Religion verwandeln, oft auf der weltlichen Linken gefunden werden. Das ist, weil viele von ihnen den Gott von Abraham, Isaak und Jakob vom Thron genommen haben und die Religion mit der Politik ersetzt haben. Studien zeigen auch, dass die weltliche Linke aus einigen der unglücklichsten Menschen auf dem Planeten besteht. Für meine Freunde auf der rechten Seite, die Politik machen eine Religion und werfen Zivilität in den Wind, sage ich: " Sei vorsichtig; Du kannst eines Tages aufwachen und in den Spiegel schauen und sie sehen, wie du dich ansiehst . Wenn die Politik dich getrocknet und dyspeptisch macht, gewinnen sie. "

Hans Urs von Balthasar identifizierte vier archetypische Dimensionen in der Kirche: "die Petrine, die hierarchisches Amt repräsentiert; Die Pauline, die charismatische Mission darstellt; Der Johannes repräsentiert die kontemplative Liebe; Und der Marianer, der die jungfräuliche Fruchtbarkeit und den universellen Aufruf zur Heiligkeit repräsentiert. "In einem jüngsten Vortrag hielt Pater Robert Barron, der Weihbischof der Erzdiözese Los Angeles, mit gutem Grund die" Veränderung der Kultur "als Teil des Paulinus Archetyp. Was in diesem Aufsatz beschrieben wurde, ist eine hyper-paulinische Tendenz unter einigen Leuten, die ich für eine Saison praktizierte. Ich bin überzeugt, dass der Johannes-Archetyp dazu beitragen kann, den hyper-paulinischen Individuum wieder ins Gleichgewicht zu bringen (und der Pauline kann einem Kloster helfen,

Der Johannesarchetyp umfasst Gebet, Mystik, Mönchtum und Kontemplation. Denken Sie an den Johannes-Archetyp als die Grundlage des Hauses und des Paulinus als das, was wir auf dem Haus gestalten. Wenn Ihr Fundament groß genug ist, um ein 1100 Quadratmeter großes Haus zu stützen, und Sie wollen ein 2200 Quadratmeter großes Haus auf dem Fundament gestalten, werden Sie große Probleme haben. Beachten Sie in meiner Geschichte in 2004 und 2008, wie politisches und kulturelles Engagement mein spirituelles Leben zerschmetterte. Denken Sie daran, dass Erzbischof Fulton J. Sheen sagte, dass der Schlüssel zu seinem fruchtbaren Dienst in der Kirche und in der breiteren Kultur war die eine Stunde verbrachte er jeden Tag verehren das Gesegnete Sakrament.

Die Schönheit des katholischen Glaubens ist, dass es so viele Orte bietet, um den Johannes-Archetyp zu betreten, der wiederum die Pauline verstärkt und befreit. In der Anbetung des Gesegneten Sakraments oder des Gebets des Rosenkranzes oder der göttlichen Barmherzigkeit gibt es so viele Möglichkeiten, wie Johannes Pierre de Caussade sagt, die göttliche Vorsehung aufzugeben . Das ist ein Bottom-Line-Problem für eine verschrobene katholische Navigation ein postchristliches Meer: Verlassenheit. Das ist das leichte Joch und die leichte Last, die Christus uns bietet : Du tust dein Bestes, um täglich den guten Kampf des Glaubens zu bekämpfen und dann die Ergebnisse meiner Vorsehung zu veröffentlichen.

Dies wird der Person in einer hyper-paulinischen Mode helfen, ihren Bogen zu streichen. Im Bogenschießen, wenn du deinen Bogen nicht benutzt hast, ziehst du ihn ab und löst die Spannung, die es unter sich hat, um seine Kraft zu erhalten und die Langlebigkeit des Bogens zu verlängern. Ich kann nicht umhin, an Johannes Paul II. Zu denken. Er hatte einen "vorderen Reihensitz" zum blutigsten Jahrhundert in der menschlichen Geschichte. Er sah sein eigenes Land zuerst von den Nazis, dann nach dem Krieg, von Stalins Rußland eingedrungen. Er sah den Niedergang des Westens, begleitet von einer Diktatur des Relativismus und der Todeskultur. Er hatte allen Grund, ein verschrobener Katholik zu sein, und doch hatte er eine Leichtigkeit des Seins und wusste, wie er seinen Bogen entblößt . Als Bono ihn besuchte, um im Jahr 2000 Schuldenvergebung für bestimmte Nationen zu besprechen, lieh er die Sonnenbrille des Rockstars und versuchte sie an.
http://www.crisismagazine.com/2017/good-...t-christian-age
Möge Gott uns die ganze Gnade gewähren, unsere Bögen in den aufregenden und gefährlichen Tagen vorzuziehen.

von esther10 18.04.2017 00:50

Was ich von einem Moslem über Eucharistische Anbetung gelernt habe
PETER KREEFT

Mein Freund John, ein sehr intelligenter und treuer Katholik, erzählte mir die folgende Geschichte, als er einer meiner Studenten am Boston College war. Johns Freundin, "Isa - ein sehr intelligenter und treuer Muslim - drückte ein Interesse daran aus, den katholischen Glauben zu verstehen (nicht aus irgendeinem Zweifel) und bat Johannes, ihn zur Messe zu bringen. Nach der Messe fragte John:" Was ist er? Dachte daran "Isa sagte sehr langsam und nachdenklich:" Katholiken glauben wirklich, dass das Ding, das Stück Brot, überhaupt kein Brot ist, sondern Jesus Christus (gesegnet sei sein Name)? "(Christus ist ein verehrter Prophet der Muslime, wenn auch nicht der Gottes Sohn.)

"Wir tun", sagte John.
"Ihre Kirche lehrt, dass er dort wirklich anwesend ist, ja? Was ist denn der Mann, der Gott war? "
" Ja. Die Formel ist "Körper und Blut, Seele und Göttlichkeit". "Und du glaubst das?"
"Ja."
Isa machte, um etwas zu sagen, aber erstickte es. John versicherte ihm, er würde nicht beleidigt sein.
Endlich widerwillig «, sagte Isa,» ich verstehe nicht. «
» Ich verstehe, wie du dich fühlst. Es klingt sehr
schockierend. " " Nein, das verstehst du nicht. Das ist nicht das was ich meine. Du wirst es als eine Beleidigung nehmen, aber ich meine es nicht. "
" Ich verspreche, dass ich es nicht als Beleidigung nehmen werde. Aber ich will wirklich wissen, was dir in den Sinn kommt. «
» Dann gut. . . . Ich glaube nicht, dass du das wirklich glaubst. Ich will nicht sagen, du bist unehrlich, aber. . . .
" " Ich glaube ich weiß was du meinst Sie können sich nicht mit jedem einfühlen, der etwas so schockierend glaubt. Sie sehen nicht, wie Sie jemals auf den Knien vor diesem Altar kommen könnten. "
" Nein, ich sehe nicht, wie ich jemals aufstehen könnte. Wenn ich glaube, dass das Ding, das aussieht wie ein kleines Stück Brot, war wirklich Allah selbst, ich glaube, ich würde einfach nur ohnmächtig werden. Ich würde zu seinen Füßen fallen wie ein toter Mann. "
John sah sorgfältig auf meine Reaktion, als er" Isas Worte " berichtete. Meine Augen öffneten sich, und er lächelte "Was hast du ihm gesagt?", Fragte ich.
"Nichts. Dann, nach einer Weile, nur "Ja". "
John ist ein weiser Mann. Wenn ich glaube, dass das Ding, das aussieht wie ein kleines Stück Brot, war wirklich Allah selbst, ich glaube, ich würde einfach nur ohnmächtig werden. Ich würde zu seinen Füßen fallen wie ein toter Mann. " John sah sorgfältig auf meine Reaktion, als er" Isas Worte " berichtete. Meine Augen öffneten sich, und er lächelte "Was hast du ihm gesagt?", Fragte ich. "Nichts. Dann, nach einer Weile, nur "Ja". " John ist ein weiser Mann. Wenn ich glaube, dass das Ding, das aussieht wie ein kleines Stück Brot, war wirklich Allah selbst, ich glaube, ich würde einfach nur ohnmächtig werden. Ich würde zu seinen Füßen fallen wie ein toter Mann. " John sah sorgfältig auf meine Reaktion, als er" Isas Worte " berichtete. Meine Augen öffneten sich, und er lächelte "Was hast du ihm gesagt?", Fragte ich. "Nichts. Dann, nach einer Weile, nur "Ja". " John ist ein weiser Mann.

Kultur Zusammenstoß

Diese Geschichte hat mich über die Krankheiten unserer Kultur sowohl außerhalb als auch innerhalb der Kirche nachgedacht. Jeder Amerikaner weiß, dass unsere Kultur in der Krise ist. Und jeder Katholik weiß, dass die Krise die Kirche ebenso wie die Welt infiziert hat. Aber was ist die Wurzel der Krankheit - Liberalismus vs. Konservatismus, Newchurch vs. Oldchurch? Ja, aber das ist nur die formale Struktur jedes Konflikts - neu und alt.

Ist es Untreue gegen Treue, dann? "Treue" - zur "Hinterlegung des Glaubens" - gibt es sowohl eine persönliche Dimension der moralischen Verantwortung als auch eine theologische Dimension des Inhalts zum "Konservatismus". Aber das ist nicht genug; Wir müssen fragen, welcher Teil der "Hinterlegung des Glaubens" in Gefahr ist. Es scheint das übernatürliche zu sein. Die Moderne, die Meister-Häresie der modernen Zeit (als Gnostizismus war in der alten Ära), ist im Wesentlichen die Leugnung des Übernatürlichen: Es bedeutet, Gott zum Guten zu bringen, Christus zu einem guten Menschen, dem Heiligen Geist zu etwas wie "Schulgeist, "Schriftstelle zum Wort des Menschen über Gott statt Gottes Wort über den Menschen und göttliche Institutionen zu den Menschen. Ist das die tiefste Quelle der Krise?

Nein, es geht noch tiefer. Auch die Zerstörung der Moderne wäre nur noch ein Sieg der Lehre. Wie der hl. Thomas von Aquin sagt, ist der primäre Gegenstand des Glaubens eine Realität, kein Satz (obwohl Aussagen unentbehrlich sind). Nicht der Satz "Gott existiert" aber Gott; Nicht die Lehre von der Auferstehung, sondern die Wirklichkeit der Auferstehung; Nicht die Glaubensbekenntnisse über Christus, sondern die wirkliche Gegenwart von Christus, ist der Kern und die Krise. Es ist eine Krise der Christlessness.

"Wirkliche Gegenwart" ist unmöglich zu konzeptualisieren, denn es ist kein "Was" überhaupt, sondern die "Dereheit" oder "Hereness" des "Was"; Nicht das Wesen, sondern das Dasein. Es muss gezeigt werden, nicht definiert. Wenn Gott in der Schrift auftaucht, ist es seine wirkliche Gegenwart, die den Unterschied macht. Hiobs drei Freunde sprachen über Gott, als ob er fehlte, aber Job sprach mit ihm, wie verwirrt, denn sein Glaube war in Gottes Gegenwart. Dieser Glaube wurde belohnt, als Gott zu Hiob erschien, aber nicht zu seinen Freunden und genehmigten Hiobs Reden, nicht zu ihnen.

Während der Evangelien finden wir Jesus immer wieder genau das, was den Unterschied zwischen bloßen Konzepten und der wirklichen Gegenwart zeigt. Er tat es, als er die Auferstehung zu den skeptischen Sadduzäern auf der Grundlage der ersten fünf Bücher von Mose allein (was alles war, was sie als göttliche Autorität akzeptierten), indem sie drei Namen für sich selbst, die Gott Mose offenbart hatte, bewiesen hat: "Ich Herr, der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs, und der Gott nicht der Toten, sondern der Lebendigen. "Denn alle leben zu ihm", schloß er (Lukas 21:38).

Er tat es, als er die Pharisäer mit ironischem Humor beschimpfte, um ihre Nasen in ihren Büchern zu halten, anstatt ihn zu betrachten - das Buch war ganz über Ihn! (Johannes 5: 39-40)

Er tat es in seinen Abschiedswörtern zu seinen Aposteln, als er sie mit dem einzigen Mächtigen verließ, das mächtig genug war, um die Welt zu verwandeln: nicht tröstende Worte über ihn, sondern seine wirkliche Gegenwart: "Ich bin bei dir immer, bis zum Ende der Alter "(Matthäus 28:20)

Das ist es, was sie von verwirrten Feiglinge zu Heiligen und Märtyrern verwandelte. Anstatt von der Welt geschüttelt zu werden, würden sie jetzt die Welt erschüttern. Wie? Was die längst gelebte, erfolgreiche und hartnäckige Diktatur der Welt - das Römische Reich - in das "Christentum" verwandelte? Nicht nur Christi Theologie oder Lehre, nicht nur Christi Moral oder Beispiel, sondern Christi wirkliche Gegenwart, in Seinem Körper die Kirche und in seinem Geist. Und es sollte fortgesetzt werden.

Ein langer Rückzug

Warum hat es aufgehört? Warum marschieren die christlichen Soldaten nicht mehr, sondern ziehen sich zurück?

Weil wir diese "wirkliche Gegenwart" nicht mehr verstehen, ist dieser Unterschied zwischen Christus und Christus Beton; Weil wir die verblüffende Ein-Wort-Definition von "Paulus", "Gerechtigkeit", "Heiligung" und "Erlösung" in I Korinther: Christus nicht mehr verstehen. Deshalb war seine Entscheidung, "nichts als Christus Jesus" zu diesen anspruchsvollen Korinthern zu kennen, kein "Wissen-nichts" Anti-Intellektualismus oder ein Minimalismus, sondern ein Maximalismus.

Die Krise des Glaubens an die Kirche ist eine Glaubenskrise in der wirklichen Gegenwart Christi. Die tiefste Wurzel der Stumpfheit und Unwirksamkeit der meisten Pfarreien, Laien, Klerus, Predigten, Liturgien, Musik, Katechese, Programme und all die zusätzlichen Martha-ähnlichen Aktivitäten ist nicht gerade Ketzerei oder Abfall, sondern einfach Abgeschiedenheit - nicht als " Liberale "sagen, die Abneigung der Kirche von" dem Volk ", sondern von der Person.

Lasst uns uns ehrlich fragen: Warum haben evangelische, fundamentalistische und pfingstliche protestantische Sekten und Konfessionen in der vergangenen Generation so viel erfolgreicher in ganz Amerika? Warum wäre ein Katholik, der im Besitz der Fülle des Glaubens ist, das volle Evangelium, tausche ihn für einen Glauben, der nur teilweise ist? Es ist nicht vor allem wegen einer Enttäuschung für die Dinge, die Katholiken haben und Protestanten keine Geschichte, Tradition, Päpste, Heiligen, Sakramente, etc. Vielmehr ist es eine Zuneigung für die eine Sache Katholiken haben aber nicht wissen Sie haben in der Tat die Hauptsache Katholiken haben: Christus. Diese Katholiken haben niemals Jesus Christus in der Kirche gekannt, aber sie fanden Christus in den Seelen und Leben der Protestanten.

Glaubst du, ich übertreibe? Ich unterrichte Philosophie am Boston College - eine der oberste katholischen Universitäten in Amerika. Achtzig Prozent meiner Schüler sind Katholiken, die zwölf Jahre Katechismus hatten. Doch wenn ich sie frage, was sie zu Gott sagen würden, wenn sie heute Abend gestorben sind und gefragt wurden, warum sie in den Himmel gehen sollten, nennt nur einer in 20 sogar Jesus Christus. (Nur einer von 20 Evangelikalen, Pfingstlern oder Fundamentalisten würde diese Antwort nicht wissen.) Das ist schlimmer als ein "Problem", das ist ein unentschuldbarer Skandal, eine ungebildete Katastrophe.

Ironischerweise hat die Kirche eine Anwesenheit, die diese Protestanten nicht einmal behaupten: eine objektive und vollkommene wirkliche Gegenwart in der Eucharistie, die der Anbetung würdig ist, nicht nur eine subjektive und unvollkommene Gegenwart in den Seelen. Christus ist wirklich, wahrhaftig, objektiv, voll in der Eucharistie, die unter den Erscheinungen von Brot und Wein verborgen ist - wie er in den Straßen von Nazareth oder am Kreuz war.

Und das vernachlässigen wir!

Das zentrale Problem der Kirche heute ist, dass die meisten der Generation jetzt Erwachsenen werden - die Generation, die von CCD-Texten voller tödlicher Plattitüden erzogen wird - einfach nicht, dass Jesus Christus weiß. Sie wissen nicht nur die richtige Lehre von ihm (obwohl das auch tragisch fehlt), sondern von Christus selbst, seiner wirklichen Gegenwart. Nichts weniger als Christus hätte die Welt christianisieren können, nichts weniger als Christuslosigkeit hat es entschätzt, und nichts weniger als Christus kann es wiederkehren. Was passiert, wenn Christus wirkliche Gegenwart bekannt ist? Lesen Sie die Evangelien und finden Sie heraus. Die Evangelien sind nicht nur historische Aufzeichnungen; Sie gehen fort, sie geschehen, denn der, den sie präsentieren, ist nicht tot und gegangen und vorbei aber lebendig und hier und jetzt.

Wo ist er jetzt anwesend? In seiner Kirche. Das bedeutet im Wesentlichen zwei Dinge. Erstens ist er in den Sakramenten der Kirche, vor allem in der Eucharistie, gegenwärtig. Zweitens ist er auch in den Mitgliedern der Kirche, in den Seelen und Leben derer, die an ihn geglaubt haben, gegenwärtig. Was für eine Tragödie, dass so viele Protestanten diese erste Anwesenheit nicht kennen! Und was für eine gleiche Tragödie, dass so viele Katholiken nicht wissen, die zweite!

Was wird passieren, wenn wir auch das erste vernachlässigen? Welchen Klang werden wir hören, um die große Stille der eucharistischen Anbetung zu ersetzen? Der gleiche Klang, den wir vom Nationalrat der Kirchen hören: das Geräusch von Särgen, die gebaut werden, das Geräusch von toten Stämmen, die fallen.

Und was werden wir hören, wenn wir seine Gegenwart wiederentdecken und ihn anbeten? Das gleiche Geräusch, das wir in den Evangelien hören: das Geräusch eines lodernden Feuers, das Klappern der trockenen Knochen, die zum Leben kommen, das Schreien der Freude, die durch die Schrift und durch die großen alten protestantischen Hymnen klingeln.

Rückkehr zur Freude

Wie bekommt man diese Freude? Nicht durch irgendwelche Gimmicks oder menschliche Gegenwart, sondern durch die Anerkennung der wirklichen Gegenwart und reagiert mit Anbetung. Und der primäre Ort der wirklichen Gegenwart ist die Eucharistie.

Der primäre Grund für die eucharistische Anbetung ist jedoch nicht derjenige, den wir bisher erforscht haben: dass es uns, unsere Kirche und unsere Welt, Leidenschaft und Kraft und Freude und Leben bringen wird. Das sind nur Nebenkosten! Der primäre Grund muss sein, der primären moralischen Herrschaft zu gehorchen, die ich Right Reality Response (die 3 R's) nennen werde, oder (in einem einzigen Wort) Realismus. Verehre ihn, weil er entzückend und gegenwärtig ist. Auch wenn es die Welt nicht retten würde, die Kirche oder die Seele, wäre es das Richtige zu tun, nicht nur wegen dem, was wir sind, sondern weil er das ist.

Right Reality Response ist die ultimative Basis für alle Moral. Wir müssen moralisch sein, weil Gott es natürlich befiehlt; Sondern auch, weil es gut oder richtig ist; Und es ist gut oder richtig, weil es wahr ist. Und es funktioniert auf beide Weisen: Nicht nur das Verständnis und das Lieben der Wahrheit führt zu moralischem Gehorsam, sondern der Gehorsam führt auch zum Verständnis der Wahrheit. Anbetung trainiert uns in der Gewohnheit, das Absolute als absolutes und das Verwandte als Verwandten zu sehen, statt umgekehrt.

Denn in der Anbetung konzentrieren wir uns auf Christus das Zentrum, und alles andere erscheint dann, wie es wahr ist, als ein Lichtstrahl von dieser Sonne, der Sohn Gottes. Wir sehen die Welt in Bezug auf die Koordinaten Christi, anstatt Christus in Bezug auf die Koordinaten der Welt zu betrachten. Es ist die große Übung im Realismus, da die Wirklichkeit Christozentrisch ist.

Auch dieser große geistige Nutzen, oder "Auszahlung", darf nicht unser Hauptmotiv sein. Wenn wir den Adorable für irgendetwas anderes verehren, würden wir das "etwas anderes" als das Ende anbeten und Gott als Mittel benutzen. Dies würde die Ordnung der Wirklichkeit umkehren und das Ende als Mittel und die Mittel als das Ende behandeln. Gott hat uns klare Weisungen überlassen, die dies verbieten: "Suchet zuerst das Reich Gottes und seine Gerechtigkeit, und dann werden all diese anderen Dinge euch hinzugefügt werden." Er befiehlt uns, Ihn um seinetwillen umzukehren, nicht um unsetwillen; Aber er tut dies um unseretwillen, nicht um seinetwillen. Sein Ruhm ist unser Anliegen; Unsere Herrlichkeit ist sein Anliegen. Das ist, was Liebe ist: Austausch.

Eine Unterhaltung

Was hält uns dann zurück? Was ist der Einwand gegen die eucharistische Anbetung?

Es ist nicht so, dass es hart ist oder besondere Geschenke oder Erziehung braucht. Die einzigen Anforderungen sind Glaube und Liebe.

Vielleicht wäre es eine gute Übung für uns, unsere Einwände vor uns zu entdecken, indem wir einen imaginären Objektor erfinden.

Wahr. Unser Glaube ist kleiner als ein Senfkorn. Aber der Glaube ist wie ein Muskel. Und das ist ein zwingender Grund für die Stärkung unseres Glaubens durch die Ausübung durch die Anbetung.

"Wie können wir einen Glauben ausüben, den wir noch nicht haben?"

Das ist wie die Frage: "Wie lese ich ein Buch mit dem Titel How To Read A Book? Wenn ich schon lesen kann, brauche ich das Buch nicht zu lesen, und wenn ich es noch nicht lesen kann, werde ich dieses Buch nicht lesen können. "Wir können schon ein bisschen lesen, und das Lesen dieses Buches wird helfen Uns viel besser zu lesen So haben wir schon ein bisschen Glauben, und wir können ein wenig anbeten; Das wird uns helfen, mehr Glauben zu haben und besser zu verehren.

"Nun, es ist noch hart Es sieht nicht oder fühlt sich an, da gibt es da nur Brot. Warum konnte Gott nicht mit einem sichtbaren Wunder herauskommen, um es uns leichter zu machen? "

Denn Er will unseren Glauben stärken und uns davon abbringen, uns auf unsere Sinne und unsere eigenen Gedanken zu verlassen.

"Warum gibt er dann nicht mehr innere Höhen, mystische Erfahrungen?"

Weil er nicht will, dass wir uns auch auf unsere Gefühle verlassen, sondern auf den Glauben. Wenn wir uns darauf berufen, was die Heiligen "vernünftige Tröstungen" nennen, würden wir einen spirituellen süßen Zahn bekommen.

"Warum ist das so schlimm? Es würde uns glücklicher machen. "

Weil wir am glücklichsten sind, wenn wir am meisten wie Ihm sind, wenn unser Glück am meisten wie sein und das am wenigsten wie das Glück von Tieren oder Süchtigen ist.

"Aber es gibt so eine Distanz! Er ist ein einfacher, reiner Geist. Wir sind komplex und materiell. "

Darum gab er uns eine Welt und eine Inkarnation und eine Eucharistie. Aber auch in dieser komplexen Welt trainiert er uns einfach. Unser Glaube wächst, indem man einfacher, nicht komplexer wird. Der Glaube der Heiligen war einfach. Erinnere dich an die Eucharistische Hymne von Thomas:

Anblick, Geschmack und Berührung in dir werden getäuscht;
Das Ohr allein am sichersten wird geglaubt.
Ich glaube, der Sohn Gottes hat gesprochen;
Als das Wort der Wahrheit gibt es kein wahres Zeichen.

Ein modernes Äquivalent ist: "Gott hat es gesagt, ich glaube es, das setzt es!"

"Aber wie kann man in einer leeren Kirche allein die dringenden Bedürfnisse eines Lebens und einer Gesellschaft im Chaos sitzen? Es ist wie fummeln, während Rom brennt. "

Ihr Einwand ist sehr häufig und sehr wichtig. Und meine Antwort ist nicht sehr allgemein bekannt oder geglaubt. Ihr Einwand nimmt eine ganze "Weltanschauung" an, die falsch ist. Wir sehen die Realität in der Vergangenheit und umgekehrt. Wir sehen die Realität im Inneren, weil wir die Materie sehen, die den Geist enthält, anstatt den Geist als Materie zu enthalten. Wir denken an das materielle Universum als das Grunde, das die Wirklichkeit und den Geist als ein kleines Stück Licht enthält, umgeben von einer enormen Menge an Materie, Zeit und Raum. Aber das ganze Universum ist nur ein wenig Haselnuss in Gottes Hand. Das ist die Vision, die Gott Lady Julian von Norwich gezeigt hat: "Er hat die ganze Welt in seinen Händen." Das ist die wahre Vision. Heilige sind keine Narren; Sie sind Realisten.

Wir sehen die Realität auf den Kopf, denn wir denken an die Erde als die Grundlage und den Himmel so weit weg, "dort oben" irgendwo, so wird die Religion eine Art Turm von Babel, der heraufkommt. Das ist umgekehrt, denn die Kirche hat ihre Gründung im Himmel, und das Neue Jerusalem kommt aus dem Himmel als eine Braut, die für ihren Mann geschmückt ist ", so die Offenbarung. Der Himmel ist nicht unwesentlich; Es ist viel wichtiger als die Erde. Und Gott ist nicht "beobachtete uns aus der Ferne." Der Himmel kam auf Erden in Christus.

"Aber Christus ist wieder in den Himmel gekommen. Er ist jetzt im Himmel. "

Das bedeutet nicht, dass er nicht hier ist. "Lo, ich bin bei dir immer, bis zum Ende des Zeitalters."

"Ist Christus im Himmel oder nicht?"

Christus ist nicht relativ zum Himmel, der Himmel ist relativ zu Christus. So ist Christus nicht im Himmel, der Himmel ist in Christus, der Himmel ist überall, wo Christus ist. Und Christus ist noch hier, in der Kirche und besonders in der Eucharistie. Wenn du die Kirche verstehen willst, musst du sie als primär eine himmlische Wirklichkeit sehen.

"Aber die Kirche ist eine sichtbare, irdische Institution."

Es ist vor allem unsichtbar, vor allem himmlisch.

"Das klingt evangelisch."

Es ist katholisch. Es ist der "mystische Leib Christi".

"Aber wie bedeutet das, dass du der Kirche und der Welt helfen kannst, indem du in einem dunklen Gebäude simmst?"

Sie können nicht. Aber du kannst mühevoll helfen, indem du etwas tust: Christus anbeten, der dort wirklich in der Eucharistie anwesend ist.

"Aber was tun Sie, wenn Sie verehren?"

Du ließ Gott Dinge tun. Er bildet unsere Gedanken und Herzen - wenn wir sie Ihm geben.

"Das klingt rassistisch oder buddhistisch."

Buddhisten verstehen oft die überlegene Macht des Schweigens über die Sprache und die Kontemplation über das Handeln, besser als die Katholiken heute tun. "Wenn du eine Tasse grüner Tee servierst, habe ich den Krieg gestoppt" - ich wette, du verstehst das nicht sagen, oder?

"Nein. Es ist dumm. Wie kann man trinken Tee stoppen Krieg? "

Durch die Veränderung der Seelen, die die Quellen des Krieges sind. Durch die Berührung der Wurzel, nicht die Zweige.

"Was hat das mit der eucharistischen Anbetung zu tun?"

Auch dort berühren wir die Wurzel - die Wurzel von allem, Christus der Pantokrator. Und wenn wir diese Wurzel berühren - die Wurzel des ganzen Lebens - mit unserer eigenen Wurzel, unserem Herzen, berühren wir unsere Kerze zu seinem Feuer. Wir berühren eine Macht, die unendlich größer ist als die Kernenergie, die Sonne oder der Urknall.

"Welche Macht ist das?"

Das Blut und Leib Christi

"Oh."

Ihre Antworten werden immer klüger.

"Aber wir können nicht einfach nur um den ganzen Tag sitzen."

Kannst du es für eine Stunde machen?

"Es gibt noch viel zu tun. . . . "

Ja, da ist es, und darum kannst du es sich nicht leisten, Gott fünf Brote und zwei Fische deiner Zeit zu geben, damit er es vermehren kann. Er wirklich, weißt du. Weil es seine Zeit ist, ist sein Geschenk für uns, und es ist kostbar zu Ihm, wenn wir es ihm zurückgeben. Versuch es; du wirst es mögen. Alles wird fallen, sobald Sie das Zentrum anerkennen.

"Du hast früher gesagt, dass wir es nicht tun sollten wegen seiner Auszahlungen."

Nein, aber sie werden sowieso passieren, wenn wir es tun, weil es richtig ist.

"Angenommen, ich habe keinen großen Wunsch nach dieser Gebetsform."

Dann beten Sie für den Wunsch.

"Du hast eine Antwort für alles, nicht wahr?"

Nein, aber er tut es. Es sei denn, Philipper 4:19 ist eine Lüge. Glaubst du es

"Nein. . . . "

Dann glauben Sie, dass es wahr ist.
"Ja."
Dann geh. TU es.

"Ich habe keine Ausreden mehr."
Dann sehe ich dich in der Kirche
http://www.crisismagazine.com/1998/what-..._pos=0&at_tot=1
http://www.crisismagazine.com/issues/church
+
http://www.crisismagazine.com/2017/catholic-enablers-islam

von esther10 18.04.2017 00:47





Phantasie hilft den Lesern besser, Wurzeln der Eucharistie zu verstehen
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hier anklicken, voele Neuigkeitem
http://mailchi.mp/catholicphilly/news-fr...om?e=757226e99d

Von Mitch Finley • Katholischer Nachrichtendienst • Geschrieben am 17. April 2017

Dies ist die Abdeckung von "Um den Tisch: Nacherzählen der Geschichte der Eucharistie durch die Augen der ersten Nachfolger Jesu" von R. Scott Hurd. Das Buch wird von Mitch Finley überprüft. (ZNS) Siehe BOOK-EUCHARIST 13. April 2017.

"Um den Tisch herum: Die Geschichte der Eucharistie durch die Augen der ersten Nachfolger Jesu zu erzählen"
von R. Scott Hurd.
Ave Maria Presse (Notre Dame, Indiana, 2017).
160 pp., $ 14,95.

"Um den Tisch" ist, was man ein Andachtsbuch nennen könnte, das dir mehr gibt als Gebete und Diskussionsfragen.

Jedes der 14 Kapitel konzentriert sich auf eine biblische Persönlichkeit, von denen der Leser nicht erwarten kann - auch Maria, die Mutter Jesu; St. Paul, früher Saul von Tarsus; St. Cleopas von der Straße zur Emmaus-Erzählung im Lukas-Evangelium; St. Peter; St. Maria Magdalena; Und St. Longinus, die Legende - Hurd sagt "Tradition" - identifiziert sich als römischer Soldat, der einen Speer in die Seite Jesu stößt, als er am Kreuz hing.


http://catholicphilly.com/2017/04/us-wor...of-the-furious/

Hurd, Seniordirektor für Führungsformationen mit katholischen Wohltätigkeitsorganisationen USA, stellt für jeden Heiligen einen biographischen Aufsatz, Fragen zur Zeitschrift, Kontemplation oder Diskussion, Schriftszitate für Referenz oder weiteres Studium und ein Schlussgebet dar.


Jeder der Essays des Buches ist eine Vorstellung in der Phantasie, da der Autor den Leser einlädt, sich in die Schuhe des Heiligen zu setzen, der gewählt wurde, um den Aufsatz zu begeistern. Hurd schreibt, dass "St. Ignatius von Loyola, der Gründer der Jesuiten aus dem 16. Jahrhundert, gab mir die Lizenz, meine Phantasie auf diese Weise zu benutzen. "

Zum Beispiel, nach seinem kurzen biographischen Aufsatz über den Apostel Matthäus, beginnt Hurd: "Nur wenige Leute in deiner Heimatstadt von Kapernaum werden dir in die Augen schauen, geschweige denn mit dir reden. Sie sind ein Zöllner, und abgesehen von Ihren Kollegen Zöllner und eine Handvoll von gleichberechtigten Freunden, sind Sie im Wesentlichen ein Ausgestoßener. "

Als jeder Aufsatz fortschreitet, fordert Hurd die Leser-als-biblische Persönlichkeit auf, sich vorzustellen, was seine oder ihre Erfahrung der Eucharistie in den Jahren nach dem Tod und der Auferstehung Jesu war. Um wieder von dem Aufsatz über den Matthäus zu zitieren: "Als die Jahre vergehen, nachdem Jesus zu seinem Vater zurückkehrt, feierst du das Abendmahl des Herrn mit anderen Nachfolgern Jesu, wie es dir die Stipendien erweitert - zuerst mit anderen Juden und später weit zu dem Süden in Äthiopien, wo Sie reisen, um die gute Nachricht von Jesu Vergebung zu verbreiten - und wo Sie Ihre Tage beenden werden. "

Dieses Buch kann mehr an die rechtshirndominante als an die linkshirn-dominante ansprechen, da sie die Leser dazu auffordert, in eine Art willige Aussetzung des Unglaubens einzutreten und sich vorzustellen, wie es war, in den ersten Jahrzehnten ein Christ zu sein Der Geschichte der Kirche. Angenommen, der Leser ist in der Tat bereit und in der Lage, dies zu tun, dann "Um den Tisch" kann eine sehr geschätzte Ressource für Gebet und spirituelle Bereicherung werden.

***

Finley ist der Autor von mehr als 30 Büchern über katholische Themen, darunter "Das Rosenkranz-Handbuch: Ein Leitfaden für Neulinge, Oldtimer und die dazwischen" (Wort unter uns Presse) und "Was Glaube ist nicht" (Sheed & Ward) .
http://catholicphilly.com/2017/04/us-wor...of-the-furious/
+
http://catholicphilly.com/

von esther10 18.04.2017 00:41

Eine "bunkerte Karwoche" war Roms Antwort auf Terrorismusbedrohung
Claire Giangravè17. April 2017
EDITORIAL ASSISTANT


Eine "bunkerte Karwoche" war Roms Antwort auf Terrorismusbedrohung
Swiss Guards stehen vor der St. Peter-Basilika im Vatikan, Sonntag, 16. April 2017. (Credit: AP Photo / Gregorio Borgia.)

Die Stadt von Rom, die als globaler Terrorismus abgegrenzt wurde, bedroht nach dem Angriff in Schweden und Ägypten religiöse Feste. Als Tausende von Gläubigen versammelten sich, um die Karwoche im Vatikan zu feiern, patrouillierten die Streitkräfte die Straßen, Gebäude, Tunnel und Himmel, um die Sicherheit zu garant.
+
ROM - Das Zentrum der Stadt Rom Krieg bei der Ostern-Messe in der Basilika St. Peter auf einer vollkommenen Sperrung. Da das Risiko des Terrorismus nach den jüngsten Anschlägen in Schweden und Ägypten global eskaliert, erhöhte die Stadt Rom die Sicherheitsmaßnahmen.
Die römische Polizei gründete drei maximale Sicherheit "rote Gebiete" einschließlich der wichtigsten Zugangspunkt zum Vatikan, der von den Streitkräften geleitet wurde, während die Stadt für ungefähr 50.000 Gläubige vorbereitet wurde, um die Hauptstadt zu besuchen.

Der Sicherheitsdelegierte des römischen Bürgermeisters Virginia Raggi, Marco Cardilli, erklärte, dass er die Osterfeier hoffte "wird die Wiederholung der positiven Erfahrungen des Palmsonntags mit strengen Kontrollen im Gebiet von St. Peter und die große Umgebung um die Via zu sehen Delle Conciliazione (die Haupt-Arterie, die zum Petersplatz führt) nur Fußgänger. "

Etwa 1.000 bewaffnete Polizisten wurden eingesetzt, um alle Ausgänge und Eingänge zu decken, um sicherzustellen, dass die Osterfeier für Besucher und Bürger sicher ist. Metalldetektoren und Schecks sorgten dafür, dass keine Bedrohungen Zugang zur Feier hatten.

Zement-Blockaden wurden in der Nähe der Hauptstraßen an den Vatikan platziert, so dass Fahrzeuge verboten werden, auf der Straße zu gehen und Zivilisten zu schaden, eine Technik, die oft von Terroristen verwendet wird, um vor kurzem Angst und Verwüstung zu verbreiten.

Im Dezember 2016 wurde Anis Amri, der Mann, der den Lkw fuhr, der 12 Menschen in Deutschland getötet hat, von italienischen Polizeikräften in der norditalienischen Stadt Mailand erschossen und getötet, als er versuchte, von der deutschen Polizei zu fliehen.

Am Samstag vertrieb die italienische Polizei einen in Rom lebenden ägyptischen Obsthändler, der von der italien

ischen Anti-Terror-Abteilung gefangen wurde, die projihadistische Bemerkungen im Internet schrieb. Viele Terroristen oder Dschihad-Sympathisanten passieren Italien, da es ein wichtiges Tor für den Zugang zu Europa ist.

Angesichts der hohen Aufmerksamkeit ist es keine Überraschung, dass Hubschrauber wütend über die Osterfeier flogen und Scharfschützen überwacht heilige Stätten von den Baustellen. Die Polizei hat sogar die Abwasserkanäle und Tunnel überprüft, um die Sicherheit der Veranstaltung zu gewährleisten.
Der Polizeikommissar Guido Marino lobte die Bemühungen seiner Männer und die "allgemeine Funktionsweise des Plans". Die Via Crucis im Romer Kolosseum erwies sich auch als Test für die Streitkräfte, da mehr als 20.000 Menschen bei der Veranstaltung mit Papst Franziskus teilnahmen .

Die Oster-Extravaganz enthielt in vier Tagen fünf Ereignisse, in denen Marino "das unveränderte Szenario der Warnung des internationalen Terrorismus" nannte.
Das Hauptanliegen von Marino war, "die Höchstsicherheit für den Heiligen Vater zu garantieren", ohne die Tausende von Gläubigen zu vergessen, die gekommen waren, um den bedeutendsten religiösen Feiertag für die Christen zu feiern.
https://cruxnow.com/global-church/2017/0...rrorism-threat/

von esther10 18.04.2017 00:41

Dienstag, 18. April 2017


Bombe in St. Petersburg gezündet
Drahtzieher gesteht Anschlag in Metro

Nach dem Metro-Anschlag in St. Petersburg gesteht der mutmaßliche Drahtzieher, dass er den Bombenleger ausgebildet habe. Es handelt sich um einen 27-Jährigen aus Zentralasien. Erstmals sprechen die Behörden von einem Selbstmordattentat.

Der mutmaßliche Drahtzieher des Bombenanschlags auf die Metro in St. Petersburg vor zwei Wochen hat nach Angaben seines Anwalts seine Schuld eingestanden. Der 27-Jährige aus Zentralasien war in einem Vorort von Moskau festgenommen worden. Er soll den Bombenleger ausgebildet haben. Der mutmaßliche Attentäter, ein 22-jähriger Mann aus dem zentralasiatischen Kirgistan, wurde bei der Tat selbst getötet. Er habe "den Selbstmordattentäter Akbarschon Dschalilow ausgebildet", so der 27-Jährige. Dschalilow hatte am 3. April in der U-Bahn von St. Petersburg 14 Menschen ermordet. Die Behörden gehen von einem Terroranschlag aus. Mehrere Verdächtige wurden seitdem festgenommen.

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Kontakte zu mutmaßlichem Täter
Acht Festnahmen nach Metro-Anschlag
Es war das erste Mal, dass die russischen Behörden im Zusammenhang mit Dschalilow von einem Selbstmordattentäter sprachen. Bislang hatten sie erklärt, Dschalilow habe die tödliche Bombe "gezündet". Wenige Tage nach dem Anschlag hatte die russische Justiz bereits acht Festgenommene wegen "Unterstützung des Terrorismus" beschuldigt.

Sechs von ihnen waren in St. Petersburg und die beiden anderen in Moskau festgenommen worden. Sechs der Verdächtigen stammen aus Zentralasien. Der Attentäter selbst stammte aus Kirgistan. Das Motiv für den Anschlag ist weiter unklar, die Ermittler prüfen jedoch mögliche Verbindungen Dschalilows zur Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS).
http://www.n-tv.de/politik/Drahtzieher-g...le19798123.html
Quelle: n-tv.de , sgu/AFP/dpa


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