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von esther10 12.01.2017 00:46

Nordafrika: Marokko verbietet die Burka aus Sicherheitsgründen
Veröffentlicht: 12. Januar 2017 | Autor: Felizitas Küble

Marokko hat die Burka als Ganzkörperverschleierung aus Sicherheitsgründen verboten. Binnen 48 Stunden sollten Händler ihre Waren verkaufen, danach seien der Verkauf, Import und die Produktion verboten, berichtet BBC unter Berufung auf Mitarbeiter des Innenministeriums. Foto 1 - Leh für PAZ - Burkas schn DSC_0305



Straftäter hätten für kriminelle Delikte immer wieder die Burka benutzt, lautet die Begründung für den Beschluß. Grundsätzlich sei die Ganzkörperverschleierung im nordafrikanischen Marokko unüblich, die meisten Frauen trügen einen Hibschab, der das Gesicht frei läßt.

Seit Jahren versucht das Land unter König Mohammed VI., einen moderaten Umgang mit dem Islam voranzutreiben. Auch die ehem. Familienministerin Nouzha Skalli halte das Verbot für „einen wichtigen Schritt im Kampf gegen den religiösen Extremismus“.

Quelle: https://jungefreiheit.de/politik/ausland...rbietet-burkas/

HINWEIS: In der Türkei ist die Ganzkörperverschleierung im öffentlichen Leben bereits untersagt, bis 2008 galt dieses Verbot auch für das Kopftuch (heute noch teilweise).
https://charismatismus.wordpress.com/201...rheitsgruenden/
Foto: Michal Leh

von esther10 12.01.2017 00:41


Papst Franziskus angestrebten und mit aller Macht durchgedrückten „Erneuerung“ (de facto Veränderung) der kirchlichen Pastoral für die moderne hiesige Welt und nach den Gedanken von Kardinal Kasper

„Revolution der Zärtlichkeit beschwört Herzverkalkung“ – Das Papst-Interview in der Zeitschrift Tertio
12. Januar 2017 0



Tertio-Interview von Papst Franziskus: Will Franziskus Grenzsteine versetzen?
von Ferdinand Boischot

Am 7. Dezember 2016 erschien zugleich in Belgien in der niederländischsprachigen, modernistischen Zeitschrift Tertio und im Osservatore Romano der Text eines aufsehenerregenden Interviews mit Papst Franziskus.

Die Geschichte dieser Zeitschrift Tertio und das Milieu, aus dem sie stammt und wofür sie produziert wird, wurde vor kurzem im Artikel „Modernismus in Konkurs“ auf katholisches.info skizziert.

Angesichts der breiten, intensiven und nicht verstummenden Kritik an Amoris Laetitia, angesichts der großen Verwirrung und Entzweiung in der Kirche und gerade durch die von den vier Kardinälen Brandmüller, Burke, Caffarra und Meisner vorgebrachten fünf Dubia (Zweifeln), welche von Papst Franziskus nicht beantwortet werden, ist die Vorgeschichte und der Entstehungsverlauf dieses Interviews besonders interessant.

Amoris laetitia

Die Apostolische Exhortation Amoris Laetitia wurde am 8. April 2016 publiziert. Sie bildet das vorläufige Endstück einer von Papst Franziskus angestrebten und mit aller Macht durchgedrückten „Erneuerung“ (de facto Veränderung) der kirchlichen Pastoral für die moderne hiesige Welt und nach den Gedanken von Kardinal Kasper „eine Theologie auf den Knien“, wie Papst Franziskus in diesem Kontext sagte.

Zwei Bischofssynoden über die Familie in den Jahren 2014 und 2015 erbrachten nicht die von Papst Franziskus gewünschte Rückendeckung für tiefgreifende Veränderungen (u.a. in der Pastoral für in neuer Verbindung lebende „wiederverheirate Geschiedene“, wobei die Zulassung zur Heiligen Kommunion zur Debatte stand).

So wurde dann sehr verspätet und ohne Einschaltung der Kongregation für die Glaubenslehre die Exhortation Amoris Laetitia publiziert, ohne Rücksicht auf die von den Synodenvätern geäußerten Gedanken und Bedenken zu nehmen.

Amoris Laetitia wirbelte sofort sehr viel Staub auf. Die Modernisten versuchten es hochzujubeln und es mit geringem Erfolg als traditions- und lehrkonform zu verteidigen. Die Kritik dagegen ist weltweit und fundamentaltheologisch, sakramental und kirchengeschichtlich sehr gut fundiert.

Besonders bemerkenswert: Die Kritik verstummte nicht, sondern wurde in den folgenden Monaten immer stärker. Dies wurde selbst von großen Medien gerade in den Weihnachtstagen 2016 mit großen Artikeln besprochen.

Die Situation in Belgien

Belgien selbst hatte 2016 enorme Probleme. Am 14. März 2016 fanden zwei verheerende Bombenattentaten statt. In der Folge kam es zu einer gewaltigen Welle von Antiterroroperationen, Aufruhren bei den Allochthonen, Problemen mit Flüchtlingen und Asylsuchenden, einer häufig machtlosen Polizei, breitem Versagen der Politiker und massiven parteipolitischen Querelen.

Der frisch ernannte, modernistisch orientierte Erzbischof von Mecheln-Brüssel, Jozef DeKesel, trat, sehr ängstlich, erst kaum in Erscheinung. Als guter Freund des modernistischen Kardinals und Patrons der berüchtigten Sankt-Gallen-Mafia wurde er von mehr traditionell eingestellten Katholiken, die inzwischen auf französischsprachiger Seite die Mehrheit stellen dürften, argwöhnisch beäugt.

In April 2016 versuchte DeKesel dann die von seinem Vorgänger, Erzbischof Léonard, gegründete Priesterbruderschaft der Heiligen Apostel ((Fraternité des Saints Apôtres / Broederschap van de Heilige Apostelen)) zu liquidieren, was beim Kirchvolk massive Proteste auslöste. Im Juli 2016 wurde diesen Priestern dann zugestanden, ihre Seelsorge in der Kirche Sainte-Catherine im Süden von Brüssel weiter auszuüben. Das blühende Seminar der Priesterbruderschaft durfte nicht mehr im Erzbistum Mecheln-Brüssel wirken.


Die schon sehr schwache nordbelgische Kirche war wie gelähmt. Lädiert durch viele Skandalen, mit infantiler und nicht selten debiler Medienpräsenz, observiert und kräftig kritisiert von konservativ-katholischen Blogs (www.kavlaanderen.blogspot.be) und sprachlos bei der großen Gewalt und Bedrohung verfiel sie lokal in tiefste Stille und Inaktivität.

Vorgeschichte zum Interview

Nach Aussagen der Journalisten von Tertio kam am Sommeranfang (Juli) 2016 die Idee auf, Papst Franziskus um ein Interview für zu bitten.

Es würde nicht das erste für eine flämische Gruppe sein. Schon 2014 hatte Papst Franziskus Jugendlichen aus dem Bistum Gent ein Interview gegeben, das auch sofort auf Youtube gepostet wurde. Die Reaktionen der Jugendlichen sprechen für sich. Der Inhalt der damaligen Aussagen war nicht weltbewegend. Man möchte sagen: typisch Franziskus eben.



Papst Franziskus beim Interview mit der flämischen Zeitschrift Tertio (links im Bild Bisichof Luc Van Looy von Gent, der den Kontakt zum Papst hergestellt hatte)
Angebahnt wurde das damalige Interview vom Bischof von Gent, dem Salesianer Luc Van Looy, der ansonsten eher für skurrile Auftritte bekannt ist.

Van Looy, übrigens unter traditionsfreundlichen Gläubigen mit dem Zunamen „van laag allooi“ (von niedrigem Niveau) bekannt, hat einen sehr guten Draht zu Papst Franziskus.

Mit einer Empfehlung von Bischof Van Looy wurde Anfang August 2016 die Anfrage von Tertio für ein Interview versandt.

Obwohl sich in Rom im Hochsommer normalerweise alles im Urlaub befindet, wurde diese Sache äußerst schnell bearbeitet. Nach einem Monat traf schon Mitte September 2016, völlig überraschend, die positive Zusage für ein Interview „in einigen Monaten“ ein.

Dann ging alles sehr schnell. Ein paar Wochen später wurde das Interview auf den 17. Oktober 2016 festgelegt.

Das Interview

Anwesend waren neben Papst Franziskus der Bischof van Gent, Luc Van Looy, die Tertio-Journalisten Geert De Kerpel (Christdemokrat und Chefredakteur) und Emmanuel van Lierde (Adept der lateinamerikanischen Befreiungstheologie), ein Photograph und einige wenige Mitarbeiter des Vatikans.

Die Fragen waren vorher schriftlich vorzulegen. Das Interview würde etwa 15 Minute dauern, wie es hieß.

Die beide Journalisten haben dann im Anschluß sehr ausführlich und angetan von diesem Interview berichtet (teils in Tertio, teils auf www.kerknet.be):


Das Interview wurde auf Spanisch geführt, ohne Dolmetscher, wozu Emmanuel Van Lierde anmerkte, daß „er (VL) einmal einen Abendkurs für Spanisch besucht hatte, und dies deshalb für ihn (VL) kein Problem darstellte“ (sic). Bei diesen Konstellationen wundert es nicht, daß in den letzten Jahren im Vatikan große Probleme mit Übersetzungen aufgetreten sind.

Das Interview dauerte viel länger als geplant: insgesamt 40 Minuten, wobei Papst Franziskus überhaupt keine Eile hatte.

„Er tat so gewöhnlich, daß es sich so anfühlte, als ob wir einander schon seit Jahren kannten.“

„Es gab überhaupt keinen Formalismus. Der Papst war sehr interessiert, suchte viel Augenkontakt, ließ Raum, um zusätzliche Fragen zu stellen.“
„Brügge ist die Schönste“


Bergoglio kennt Belgien offensichtlich sehr gut. In seiner Funktion als Jesuitenprovinzial von Argentinien war er zugleich auch Großkanzler der Katholischen Universität Córdoba (1973-1976) gewesen und hatte als solcher damals jährlich Belgien besucht.

In Belgien bestand eine von P. Jean Sonet SJ geführte Unterstützungsgruppe für diese Universität.

Bergoglio wußte noch, daß „die Jesuiten damals immer ihre Geistlichen Übungen machten.“

Er kannte die Städte Brüssel, Gent und Antwerpen, „aber Brügge ist die Schönste!“

Die modernistischen, nordbelgischen Kirchenmedien lobten sich selbst überschwenglich. Die bischöfliche Website Kerknet schrieb: „Das Husarenstück (stunt) von Tertio“.

Der Artikel und seine Entstehung wurden vielfach angekündigt und besprochen.

Der Inhalt des Interviews selbst wurde dann unter dem Titel „Revolutie van tederheid bezweert cardiosclerose“ (Die Revolution der Zärtlichkeit bannt die Herzverkalkung) in drei getrennten PDF-Dateien kostenpflichtig ins Netz gestellt.


„Kardiosklerose“ und „Koprophagie“?


Merkwürdigerweise wurde dem flämischen Publikum der nicht uninteressante Inhalt nicht mitgeteilt, was es mit der „Revolution der Zärtlichkeit“ auf sich hat, die dann auch noch die „Kardiosklerose“ besiegen sollte, und was das alles mit „Koprophagie“ (Kotfressen) und „Koprophilie“ (krankhafte Neigung sich bevorzugt mit Kot zu beschäftigen) zu tun hat, ist unklar.


Tertio-Interview mit Papst Franziskus

Der Papst sagte nämlich: „Ich denke, die Medien sollten klarer und transparenter sein und nicht, entschuldigen Sie den Ausdruck, in eine Koprophilie verfallen, die stets bereit ist, Skandale und widerliche Dinge zu verbreiten, so wahr sie auch sein mögen.“ Die Wochenzeitung Die Zeit schrieb dazu: „Bei Koprophilie handelt es sich um sexuelle Erregung durch menschlichen Kot. Da Menschen laut Franziskus für Koprophagie, also den Verzehr von Kot, anfällig seien, könne die mediale Skandalberichterstattung ’sehr gefährlich‘ sein.“


Sehr klar dagegen ist, daß Organisation, Ausführung und Publikation dieses ziemlich wirren Interviews zu einem Zeitpunkt stattfanden, während parallel die Dubia der Vier Kardinäle, die am 19. September bei der Glaubenskongregation deponiert und Papst Franziskus auch persönlich übergeben wurden, und die für die Treue zur bisherigen kirchlichen Lehre stehen, unbeantwortet blieben.

Hier wurde öffentlich demonstriert, daß liebevolle Sorge um die Kirche und Treue zur altherrührenden kirchlichen Lehre und Tradition nicht zählen. Stattdessen stehen Wirres und Obszönes hoch in Kurs.


Als krönender Höhepunkt schrieben die Tertio-Journalisten am Ende, daß „auch ein Interview mit Kardinal Müller der Kongregation für die Glaubenslehre anvisiert ist“ (sic).

Total verrückt.

Das Verrücken/Versetzen eines Grenzsteins wird auf altgriechisch übrigens mit dem Verb „ἀφίστημι“ (aphistemi) benannt, davon abgeleitet auch das Wort „apostasia“, das direkt ins Lateinische übernommen wurde: das Verlassen der Truppe, davon abgeleitet: der Abfall vom Glauben.

Beide Sachen sind in geradem Widerspruch zum Fundament des christlichen Glaubens und mit dem Papstamt nicht zu vereinen.

http://www.katholisches.info/2017/01/12/...schrift-tertio/
Text: Ferdinand Boischot
Bilder: Wikicommons

von esther10 12.01.2017 00:36

„10.000 sind aufgebrochen, um zu vergewaltigen und zu morden““, sagte Kurz. Auch als Rückkehrer seien sie eine enorme Gefahr.


bild, www.news.at

Österreichs Außenminister Sebastian Kurz kritisiert erneut die Flüchtlingspolitik von Kanzlerin Merkel. Es dürfe „keine EU-Mitglieder zweiter Klasse mehr“ geben.

https://www.welt.de/debatte/kommentare/a...ren-halten.html

Quelle: Die Welt
Der neue OSZE Chef Sebastian Kurz, Österreichs Außenminister, hat sich in seiner Auftaktrede klar positioniert.

https://www.welt.de/politik/ausland/arti...edankengut.html

Die OSZE soll unter dem Vorsitz Österreichs stärker gegen die Terrorgefahr durch radikalisierte Islamisten vorgehen.

Die 57 Staaten sollten ihre Erfahrungen mit Programmen zur Deradikalisierung austauschen und voneinander lernen.
245 Kommentare

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Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) soll unter dem Vorsitz Österreichs stärker gegen die Terrorgefahr durch radikalisierte Islamisten vorgehen.

https://www.welt.de/politik/ausland/arti...rueckhaben.html

Es genüge nicht, die Terrormiliz IS militärisch zu bekämpfen. Notwendig seien auch polizeiliche Maßnahmen und Präventionsarbeit, sagte Österreichs Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) in seiner Auftaktrede als OSZE-Vorsitzender.

„Wir wissen, dass rund 10.000 Menschen aus dem OSZE-Raum aufgebrochen sind, um in Syrien und im Irak zu vergewaltigen und zu morden“, sagte Kurz. Auch als Rückkehrer seien sie eine enorme Gefahr.

https://www.welt.de/politik/ausland/arti...-zu-morden.html



von esther10 12.01.2017 00:35

„Dunkle“ Kurienreform: Eine neue Kommission soll den Kampf gegen Liturgiemißbrauch behindern


Papst Franziskus: Kurienreform unter dem Licht der Sonne und "im Dunkeln". Neue Liturgiereform soll Liturgiemißbrauch nicht bekämpfen, sondern die Bekämpfung behindern

(Rom) „Die Kurienreform, die Papst Franziskus umsetzt, erfolgt zum Teil unter dem Licht der Sonne, zum Teil im Dunkeln“, so der Vatikanist Sandro Magister über die Reform der Römischen Kurie, die Papst Franziskus im April 2013 zu einem Teil seines Regierungsprogramms erklärt hatte.

Unter den jüngsten Maßnahmen, die „im Dunkeln“ getroffen wurden, sind zwei „emblematisch“, so Magister.

Glaubenskongregation


Eine Maßnahme wurde vom Vatikanisten Marco Tosatti am vergangenen 26. Dezember enthüllt, indem er bekanntmachte, daß ein Dikasterienleiter vom Papst den Befehl erhalten hatte, drei seiner Offizialen zu entlassen,

„ohne zu begründen warum und ohne Einspruch zu akzeptieren“.
Inzwischen ist bekannt, daß es sich dabei um die erste unter allen Kongregationen handelte, um die von Kardinalpräfekt Gerhard Müller geleitete Glaubenskongregation. Die drei von heute auf morgen vor die Tür gesetzten Mitarbeiter genossen das ungeteilte Vertrauen ihres Präfekten. Kardinal Müller war bereits zuvor Zielscheibe öffentlicher päpstlicher Demütigungen geworden.


Wer aber ist der ehemalige Offizial unter den drei Entlassenen, der persönlich von Papst Franziskus telefonisch hart gemaßregelt wurde, weil er sich kritisch zu einigen päpstlichen Entscheidungen geäußert hatte, was dem Papst durch Denunzianten zu Ohren gekommen ist?

Die Antwort gibt nun Sandro Magister. Es handelt sich um den 1970 geborenen niederländischen Priester Christophe J. Kruijen. Der anerkannte Theologe, der 2000 zum Priester geweiht wurde, ist seit 2009 an der Glaubenskongregation tätig. 2010 wurde ihm von der französischen Botschaft beim Heiligen Stuhl der renommierte Prix Henri De Lubac verliehen. Die Verleihung erfolgte einstimmig durch eine Jury, der unter anderen die Kardinäle Georges Cottier, Albert Vanhoye und Paul Poupard angehörten. Kruijen wurde für seine Dissertation zum Thema „Le salut universel. Ou Double issue du jugement“ (Heilsuniversalität oder doppeltes Ergebnis des Gerichts: Hoffen für alle? Beitrag zu einem kritischen Studium einer zeitgenössischen theologischen Meinung bezüglich der Verwirklichung der Verdammnis) geehrt, die an der Päpstlichen Universität Heiliger Thomas von Aquin unter der Leitung seines Doktorvaters, des Dominikanertheologen Charles Morerod, approbiert wurde, der später Rektor dieser Universität wurde und heute Bischof von Lausanne, Genf und Freiburg ist.

Die „Novissima“, die Letzten Dinge, also Tod, Gericht, Himmel und Hölle, sind Kruijens wissenschaftlicher Forschungsschwerpunkt. Er veröffentlichte jedoch auch ein „hervorragendes“ (Magister) Buch über die vormals jüdische Philosophin Edith Stein, die 1922 zum katholischen Glauben konvertierte und als Karmelitin Sr. Teresia Benedicta a Cruce 1942 als Sühneseele in Auschwitz ermordet wurde. 1988 wurde sie von Papst Johannes Paul II. heiliggesprochen. Das Buch „Bénie par la Croix. L‘expiation dans l‘oeuvre et la vie d‘Edith Stein“ erschien am 1. November 2009. Seine Publikationstätigkeit in französischer Sprache führte dazu, daß es in ersten Berichten irrtümlich hieß, einer der drei auf Befehl des Papstes entlassenen Offiziale sei Franzose.

Weder in Kruijens Schriften noch in seinen öffentlichen Reden findet sich irgendein Wort der Kritik an Papst Franziskus. Es genügte jedoch die Behauptung eines Denunzianten, der ein privates Gespräch mitgehört haben will, damit Kruijens beim Papst dermaßen in Ungnade fiel, daß gleich das „Fallbeil“ auf ihn niedergelassen wurde.

„Auch davon ist die Kurienreform gemacht, die nach dem Befehl und im Stil Jorge Mario Bergoglios durchgeführt wird“, so Magister.
Die Gottesdienstkongregation

Die zweite Maßnahme „im Dunkeln“ betrifft die Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung, der Kardinal Robert Sarah als Präfekt vorsteht. Auch er war bereits Zielscheibe wiederholter Demütigungen durch den Papst. Franziskus setzte den offensichtlich ungeliebten Kardinal Sarah nicht ab, was öffentliches Aufsehen erregen und dem eigenen Image schaden würde, sondern baute die Gottesdienstkongregation um. Er tat es auf eine solche Weise, daß Kardinal Sarah heute eine Kongregation leitet, die gegen ihren Präfekten arbeitet.


Papst Franziskus ließ eine Kommission installieren, die vom Sekretär der Kongregation, Kurienerzbischof Arthur Roche, geleitet wird. Aufgabe dieser Kommission ist es nicht, Degenerierungen der nachkonziliaren Liturgiereform von 1969/1970 zu korrigieren, die in Form von Liturgiemißbrauch als schwerwiegendes Ärgernis auftreten, darunter auch im deutschen Sprachraum. Aufgabe dieser Kommission ist vielmehr „das genaue Gegenteil“, so Magister. Sie soll eine der letzten Mauern des Widerstandes gegen den Mißbrauch nachkonziliarer Liturgiker und Möchtegern-Liturgiker demolieren. Gemeint ist die Instruktion Liturgiam authenticam, die 2001 erlassen wurde und die Kriterien festlegt, nach denen die verbindlichen lateinischen, liturgischen Texte in die Volkssprachen zu übersetzen sind.


Unter Papst Benedikt XVI. waren diese Kriterien noch verstärkt worden, besonders mit Blick auf die Wandlungsworte, wo Benedikt die dringende Notwendigkeit erkannte, die Übersetzung von „pro multis“ als „für alle“ in „für viele“ zu korrigieren. In einigen Sprachräumen wurde diese verbindliche Anweisung inzwischen umgesetzt, andere leisten hartnäckigen Widerstand und verzögern die Umsetzung immer neu, dazu gehört vor allem der deutsche Sprachraum.

„Franziskus gab von Anfang an zu verstehen, daß ihm die Sache völlig gleichgültig ist. Nun kommt er mit der Einrichtung dieser Kommission den Ideen jener entgegen, die eine Modernisierung der liturgischen Sprache vertreten wie beispielsweise der Liturgiker Andrea Grillo, der Professor am Päpstlichen Athenäum Sant’Anselmo der Benediktiner ist und in Santa Marta sehr geschätzt wird“, so Magister.

Der Vatikanist geht noch weiter:

„Manche befürchten, daß nach der Demolierung von Liturgiam authenticam das Motu proprio Summorum Pontificum ins Visier dieser oder einer anderen Kommission geraten könnte, das Dokument, mit dem Benedikt XVI. die Zelebration der Heilige Messe im überlieferten Ritus freigegeben hat.“

Selbst wenn es derzeit keine solchen Absichten geben sollte, ist die gegenüber Magister geäußerte Befürchtung ein bedenklicher Gradmesser für das schlechte und sorgenvolle Klima im Vatikan.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL (Screenshot)
http://www.katholisches.info/2017/01/12/...auch-behindern/


von esther10 12.01.2017 00:31



Rorate Caeli
Kardinal: "Schwester Lucia hat mir gesagt: Die letzte Schlacht zwischen dem Herrn und Satan auf der Familie sein wird und Ehe"
18/06/15von Rorate Caeli


http://adelantelafe.com/cardenal-sor-luc..._pos=0&at_tot=1

***

Alert! Es kommt aus der Waffe mit dem Versuch, die katholische Kirche zu zerstören
29/04/15von Pater Francisco Javier Dominguez

D eit Monaten haben wir beobachtet , wie die meisten deutschen Bischöfe hob die ketzerische Flagge Verwaltung der heiligen Kommunion ohne Aufhebung der Ehe zu scheiden lassen civilly wieder geheiratet, und alle behaupten , zu "Mercy" aber er nicht die Wahrheit unseres Herrn Jesus Christus , so sagte uns klar:
Matthew 05.27

27 Ihr habt gehört , dass gesagt worden ist , Du sollst nicht ehebrechen.

28 Aber ich sage euch , dass jeder, lustvoll eine Frau ansieht , hat schon Ehebruch mit ihr in seinem Herzen.

29 Also , wenn Sie das rechte Auge verursacht Sie zu sündigen, so reiß es aus und wirf es von dir; Denn es ist besser , dass Sie verlieren einen Ihrer Mitglieder, und nicht , dass dein ganzer Leib in die Hölle geworfen werden.

30 Und wenn deine rechte Hand führt Sie zu ihm sündigen, abgeschnitten und es von dir werfen; Denn es ist besser , dass Sie verlieren einen Ihrer Mitglieder, und nicht , dass dein ganzer Leib in die Hölle geworfen werden.

Diese Tatsache, ungewöhnlich in der Kirche, wollen die heilige Kommunion für die Menschen in Sünde leben, zu verwalten, wurde von vielen lateinamerikanischen Bischöfe setzen wie Modell, um die Leistung der deutschen Kirche applaudiert worden.

Tausende von Priestern und Laien aus der ganzen Welt, die wir in das Gebet gewandert war in den Herzen vieler Bischöfe los und deutschen und lateinamerikanischen Priester als geschlossene im Licht des Evangeliums und vor allem der Mangel an apostolischen Eifer für die Rettung zu sein Seelen, das ist, warum Gott uns dieses Amt gegeben hat, Seelen Himmel zu erreichen zu helfen.

Viele taten wir wissen , was passiert sein könnte. Aber es ist Morgen Ostersonntag IV , wenn wir die Bahn von P. James Martin folgen www.magnificat.tv wir in seinem redaktionellen Kommentar ein waren Zeitbombe , die uns die Ursache für die Veränderung des Herzens in so viele Priester offenbaren setzen und Deutsch Bischöfe. So sagte der redaktionellen Kommentar:

"In einem offiziellen Bericht der deutschen Kirche, wir Bischöfe sagen, dass 52% der deutschen Priester nie bekennen oder wie viel sie tun einmal im Jahr und 42% der Priester beten nie den Tag im ganzen oder das göttliche Büro (das ist eine ernste Verpflichtung aller Priester ist) noch die heiligen Rosenkranzes, oder besuchen Sie die seligen oder das persönliche Gebet ...

Es ist eben diese Priester und die Bischofskonferenz, die die Gemeinschaft "zu geschiedenen und wieder verheirateten geben kann verordnet.

Wie stark!

Die Priester, die Priester der Seelen, Hirten der Herde Gottes, diejenigen, die die Welt als Werkzeuge Gottes zu verlassen, Seelen zu retten ... nicht bekennen oder beten. Was stark!

Jetzt verstand er alles. Das listig ist der Teufel. Wie die sehr schlechte Unkraut in den Herzen der Priester zu bekommen und damit diese nicht über die Rettung der Seelen sorgen machen? Für sie vom Gebet und Beichte entfernt. Wenn die Priester beten oder bekennen nicht ... Was geben sie die Seelen? Sie geben Welt, Weltlichkeit, aber nicht das Heil Christi.

Und wo haben diese Männer bereit, die beten oder bekennen nicht Priester sein? In den Seminaren.

Und wer Sie haben Seminare zu sorgen, als ob sie den Apfel seines Auges waren, so dass sie heilige Priester verlassen?

BISCHOFS.

Das heißt, der Teufel Chaos in den Seminaren anrichtet. Es ist die kryptische Form zukünftigen Priester in Rechnung gestellt. Die meisten Bischöfe wissen nicht, oder zumindest möchte ich glauben, die Lehre in seinen Seminaren gegeben oder Ausbildung, die sie ihre Seminaristen aufnehmen, noch die Erwartungen, die in ihnen sind.

Liebe Freunde, wir müssen viel für die Seminare und Bischöfe beten. Das ist, wo wir die Lehre gerade spielen, die Gemeinden zu erreichen, jede Seele. Wenn bekommt der Teufel können in Seminaren bis zur letzten Seele der letzten Menschen von einer Diözese zu kommen.

Und Sie wissen, was das Gift die letzte Seele der letzten Menschen erreicht?

Sie müssen nur für die Toten zu einer Pfarrei in einer Messe zu gehen. Hören Sie die Predigt, die Platz für Jahrzehnte Menschen nimmt: ". Lassen Sie uns für Fulanito schon im Himmel beten" Viele Priester haben in die Seelen falsche Lehre bekommen, dass es nach dem Tod ist keine besondere Urteil oder Fegefeuer, weder Himmel noch Hölle. Hier geht jeder in den Himmel, zu noy. Denn Gott ist barmherzig zu allen. Als ob die Barmherzigkeit Gottes ist mit der göttlichen Gerechtigkeit unvereinbar.

Wenn die Leute in den Himmel zu gehen aufhören zu kämpfen, wo die Seelen glauben, dass alles, was Sie in den Himmel gehen Sie ... gewinnt der Teufel den Kampf.

Bitten Sie jemanden, Sie wissen, oder dass Sie auf der Straße treffen: Was verzeihen Sie dort nach dem Tod denken? Fragen Sie ihn auch Ihre Leute zu heilen, oder ein Katechet, oder ein Seminarist, oder der Rektor des Seminars oder sogar wagen, dem Bischof zu fragen.

Wenn sie nicht mit Gott auf dem Boden für das ewige Leben zu kämpfen, leben wir blind und krank.
http://adelantelafe.com/alerta-sale-a-la..._pos=0&at_tot=1
Pater Francisco Javier Dominguez
http://adelantelafe.com/tag/divorciados-vueltos-a-casar/
http://adelantelafe.com/cardenal-sor-luc..._pos=0&at_tot=1
*
https://restkerk.net/

von esther10 12.01.2017 00:30

Amoris laetitia hat Kirche an den Rand einer Spaltung gebracht. Papst ist von schlechten Ratgebern umgeben“
12. Dezember 2016


Ist Papst Franziskus "von schlechten Ratgebern" umgeben, oder hat er "andere Gründe" zu den Dubia der vier Kardinäle zu schweigen?

Jedenfalls habe Amoris laetitia, so der Rechtsphilosoph Carlos Augusto Casanova, die Kirche an den Rand einer Spaltung gebracht.
Ist Papst Franziskus "von schlechten Ratgebern" umgeben, oder hat er "andere Gründe" zu den Dubia der vier Kardinäle zu schweigen?
Jedenfalls habe Amoris laetitia, so der Rechtsphilosoph Carlos Augusto Casanova, die Kirche an den Rand einer Spaltung gebracht.

(Santiago de Chile) Die chilenische Tageszeitung La Tercera berichtete in ihrer Samstagausgabe über die 23 katholischen Intellektuellen, die sich am 8. Dezember mit einer Unterstützungserklärung für die Dubia (Zweifel) zum umstrittenen nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia mit den vier Kardinälen Brandmüller, Burke, Caffarra und Meisner solidarisierten. Die Zeitung veröffentlichte ein Interview mit Carlos Augusto Casanova, einem der Unterzeichner. Der Venezolaner ist Professor für Rechtsphilosophie an der Universität Santo Tomàs in Santiago de Chile.

Casanova verteidigte in dem Interview die Entscheidung, sich mit einer Botschaft an den Papst zu wenden. „Einige Aspekte von Amoris laetitia sind unklar und werfen für einen Katholiken mit einer gewissen theologischen Bildung begründete Zweifel auf.“ Amoris laetitia habe „große Verwirrung“ gestiftet, und das zu „zentrale Themen des kirchlichen Lebens (Unauflöslichkeit der Ehe, Sakramentenempfang)“. Der Klärungsbedarf für umstrittenen Stellen im Schreiben Amoris laetitia werde verstärkt durch noch bedenklichere Richtlinien zu dessen Umsetzung, wie sie durch die „Criterios de Buenos Aires“ von der ehemaligen Kirchenprovinz des nunmehrigen Papstes und mit dessen Zustimmung erlassen wurden.

„Der Papst ist verpflichtet, Klarheit zu schaffen“, so Casanova.
Auf die Frage, ob die durch Amoris laetitia geschaffene Situation zu einer Spaltung in der Kirche führen könne, sagte Casanova:

„Ja, es könnte zu einer Spaltung kommen. Wir wollen das verhindern.“
Die Kirche sei immer der Lehre Jesu Christi treu geblieben, weshalb es undenkbar sei, um der Einheit willen eine falsche Einheit aufrechtzuerhalten. Es habe in der Kirche immer eine starke „prophetische“ Führung gegeben. So wie Elias und Jesaja den Kult bewahrten, obwohl Israel auf einen kleinen „Rest“ zusammengeschrumpfte, so haben die Christen, treu ihrer prophetischen Mission, die Glaubenslehre Jesu Christi vollständig bewahrt, auch wenn die Mehrheit der Prälaten „um ein ‚Iota‘ von der Lehre abweichen wollte“.

Den Grund, warum Papst Franziskus bisher auf die Dubia der vier Kardinäle nicht geantwortet habe, schreibt Casanova „schlechten Ratgebern“ zu, mit denen sich der Papst umgeben habe, und die „den Menschen und den Mächtigen der Welt mehr gefallen wollen als Gott. Oder vielleicht hat er Gründe, die wir nicht kennen.“
http://www.katholisches.info/2016/12/12/...gebern-umgeben/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: MiL
http://www.katholisches.info/2016/12/09/...und-kardinaele/
http://www.katholisches.info/2016/09/12/...moris-laetitia/


von esther10 12.01.2017 00:24

FORWARD FAITH
Fehlende hl. Messe an einem Sonntag ist Todsünde (und kaum jemand erinnert es)
11/22/14von Pater Santiago Gonzalez


Pater Santiago Gonzalez
Geschrieben von Pater Santiago Gonzalez

Der Satz, der diesen Artikel berechtigt wie eine "Überraschung" klingen mag zu viele, weil getauft, in Wirklichkeit nur sehr wenige Kanzeln und Katechese, erinnert er sich. Aber es ist wahr, dass ein Mensch (nicht verzeihlich) Sünde begangen wird, wenn Massen fehlt an einem Sonntag oder Feiertag der Pflicht, wenn es keine Krankheit ist, tatsächliche physische Unmöglichkeit oder Pflege eines Patienten, als 2181. in Katechismus in Punkt gelehrt Aber es muss auch in diesen Zeiten der Verwirrung und des Relativismus erinnert werden, dass dieser Punkt in unserem Katechismus durch das Gesetz der katholischen Kirche, deren Mandat erste sagt: "Messe besuchen hören jeden Sonntag und Feiertagen", die wiederum garantiert wird unterstützt wird durch das gleiche göttliche Gesetz wie das dritte madato dieses Gesetzes ist "heiligt die Feiertage." Und in der Tat ist diese Kirche Gebot gerechtfertigt vor allem im ersten Gebot des Gesetzes Gottes "Liebe Gott über alles", weil jemand in der Lage Massen verpassen für nicht wenig Zeit in Ihrer Freizeit subtrahieren oder einfach nicht zu verärgern andere zeigt mehr als deutlich, dass Lichtjahre ist Gott über alles zu lieben.

Aber in diesem Artikel möchte ich eine ganz bestimmte Frage zu spielen: die massive Abkehr von der Sonntagsmesse sollte vor allem von Anfang an (Katechese der Erstkommunion), die überwiegende Mehrheit der Kinder / wie wissen nicht verpassen Sonntagsmesse ist eine Todsünde. In der Tat ist die schreckliche Realität breiter: die meisten Kinder nicht einmal wissen, dass es Sünde ist. Dann, wenn sie Teenager sind, und die Bestätigung, die überwiegende Mehrheit erhalten nach dem Empfang nicht am nächsten Sonntag zur Messe kommen, weil nicht bewusst bleiben, dass Massen fehlt eine Todsünde ist. Und es gibt sogar noch schlimmer Effekte ist bereits weit verbreitet sacrilegious Gewohnheit Masse fehlt an Sonn- und dann, wenn es außergewöhnliche Gelegenheit zur Messe zu gehen (in Beerdigung, Hochzeit, Erstkommunion ...) wir Zeuge und Gemeinschaft ohne gestanden zu haben, und nicht die Absicht, zu regelmäßigen Sonntag Praxis zurückkehrt. Das ist: eine unbestreitbare Tatsache und auch enorm.

Und der Grund, ich wiederhole, nicht konkret diese sagt. Wenn die Lehre gibt es im Katechismus (Artikel 2181) geschrieben, aber was gut ist, dass die Lehre nicht berühren, wenn fast niemand weiß, weil kaum jemand in der Kirche predigen oder lehren?; und, was noch schlimmer ist, tatsächlich in vielen Gemeinden SI wird ausgesagt auf das, aber das Gegenteil zu sagen: dass die Masse fehlt an Sonntagen NO ist eine Todsünde. Diese Barbarei ist in vielen "religiös", Pfarreien, theologischen Fakultäten und ähnlichen Orten "Ausbildung" Schulen unterrichtet. Und in der Zwischenzeit viele Generationen von getauften wachsen in Unwissenheit und Gleichgültigkeit. Wenn ein Leser glaubt, ich übertreibe, warum nicht fragen? ... ..wenn, Bitten Sie die Kinder ihre Umgebung, ihre Schule, ihre Gemeinde ... ..niños, die bereits ihre erste Kommunion gemacht und einmal hielt die Partei , ihre Eltern an Sonntagen nicht mehr mehr zur Messe bringen. Es ist eine schreckliche Realität, die das Bewusstsein von einer überwältigenden Mehrheit als Chance begreift.

Und das an, Priester und Katecheten, die das Gewissen der Gläubigen berührt sie daran zu erinnern, dass es eine Todsünde ist die Messe zu verpassen, natürlich, fühlten wir uns sehr wenig von unseren Vorgesetzten unterstützt. Ich denke, wie viel gute Hirtenbriefe zu diesem Punkt von den Bischöfen Claras würde und sogar der Papst! ...... .wir Serve nicht "maskierten Krieger" zum Kampf gegen alle gegnerischen Elemente erscheinen (sowohl externe als auch interne Kirche). Aus diesen Linien, wenn jeder Bischof zu mir lesen, mache ich eine besondere Bitte in diese Richtung: einen Brief, nur einen Brief von einem Bischof unterzeichnet, wo die Gläubigen, die eine Todsünde ist die Messe zu verpassen an einem Sonntag oder Feiertag der Verpflichtung möglich. Sagte klar und eindeutig Realisierung. Alle werden verwendet, um, wenn Meldungen wie:

- Der Sonntag ist der Tag des Herrn

- Die Familie am Sonntag im Gebet vereint

- Die Notwendigkeit, in der Pause, um zu beten

- Das größte Gut, dass wir zur Messe zu gehen bekommen ......... ..etc

Nun DRINGEND Lese getan, von einem Bischof signiert: "Mass. Fehlt, ist eine Todsünde" Und Punkt.
Pater Santiago González
http://adelantelafe.com/faltar-a-misa-un..._pos=0&at_tot=1
http://adelantelafe.com/no-al-pecado-mor...o-diga-el-papa/

von esther10 12.01.2017 00:19

Das Remnant Interview mit Kardinal Burke
01/12/17von Michael Matt


Michael J. Matt: Ich möchte auf den Stier bei den Hörnern packen: die Kontroverse über die post-synodale Ermahnung von Papst Francisco, Amoris Laetitia (AL). Das Dokument, das in bestimmten Absatz 305, wurde von mehreren Priestern und Theologen, EWTN und anderen Medien als "gefährlich beschrieben , " "sehr beunruhigend", "sehr problematisch", "ein großer Fehler", " im direkten Widerspruch Familiaris consortio von John Paul "und so auf . Vor allem, Eminenz, welche Behörde hat AL, reden wir hier nur Skandal, oder kennen diese problematischen Absätze Ketzerei?

Kardinal Burke: Nun, zunächst einmal, wie ich anfangs sagte, die genaue Form der Amoris Laetitia genau der Papst 's Worte in dem Dokument anzuzeigen , dass es nicht eine Übung der päpstlichen Lehre ist. Und unbedingt, wie das Dokument zu lesen, jedes Dokument, im Lichte der Lehre und Praxis der Kirche unabänderlich. Daher sind die Aussagen von AL Linie mit dem unveränderlichen und praktische Lehre der Kirche sicherlich sehr gut. Aber es gibt eine Reihe von Aussagen, die sich bestenfalls verwirrend und sollte geklärt werden, und so haben wir vier Kardinäle, nach einer klassischen Praxis der Kirche, haben wir fünf Fragen an den Heiligen Vater, der mit dem zu tun haben die Grundlagen des Lebens und der unveränderlichen moralischen Lehre der Kirche. Und es ist klar , dass wir die vorliegende dubia mit diesen Fragen, wie wir glauben , dass , wenn sie nicht beantwortet werden dort ist große Gefahr , die Verwirrung in der Kirche bleibt, was Seelen in Fehler in Bezug auf die Fragen , die mit ihrer eigenen Rettung zu tun haben. Daher gibt ist ein deutliches Potenzial für Skandal ohne diese Fragen zu klären. In Bezug auf Ihre Frage der Ketzerei, müssen wir auf materielle und formelle Ketzerei Häresie sehr aufmerksam sein. Mit anderen Worten, Material Ketzerei: Der Text enthält Aussagen, die materiell ketzerisch sind? Sind sie im Widerspruch zu den katholischen Glauben? Formal Häresie: die Person, genauer : die Person , die das Dokument im Namen der schrieb Papst-er beabsichtigte ketzerischen Lehren zu verkünden? Schließlich glaube ich nicht so. Und ich denke, mit Bezug auf die erste Frage, die Sprache und andere ist verwirrend und schwer zu sagen , ob diese Aussagen materiell sind irreführend ketzerisch. Aber sie sollten sich weigern , geklärt und kann Menschen zu beantworten , führen, zu verwechseln radikal zu denken , über einige sehr ernste Fragen.

MJM: Wenn sich nichts ändert und es gibt eine schnelle Klärung, wenn man bedenkt , dass wir auf der Unauflöslichkeit der Ehe-und weil die Ehe über die Lehre der Kirche sprechen sich so angegriffen wird, mit grassierende Scheidung und auch jetzt mit der Homosexuell Ehe-was Auswirkungen von AL sieht, insbesondere Absatz 305 und Fußnote 351, es ist keine Klärung, nicht nur für die Kirche , sondern für die ganze Welt?

Kardinal Burke: Es wäre verheerend sein. Vor kurzem las ich einen Artikel von Ross Douthat in Ne w York Times, kommentiert auf in der Diözese von San Diego die Umsetzung von AL. er sagte zu Recht , dass , wenn diese eine Interpretation von AL richtig und akzeptabel war, dann ist die Lehre der Kirche über die Ehe über sein würde. Und wir können nicht akzeptieren, natürlich, weil es das Gesetz ist , dass Gott seit der Gründung im Herzen von Männern schrieb selbst; Es ist Ordnung, Recht, bestätigt , dass Christus in seiner Lehre sehr deutlich, wie in Matthäus , Kapitel 19 aufgenommen, in dem er die Gnade des christlichen Sakrament schenkt. Daher sollte dubia beantwortet werden. Die Fragen sollten in der Tradition der Kirche beantwortet werden, für die Kirche ihre Mission zu erfüllen , die Welt zu retten. Wenn die Kirche waren einfach die Ideen der Kultur über die Ehe akzeptieren, hätte er sich verraten und würde seinen Herrn und Meister verraten haben, und wir können einfach nicht zulassen , dass .

MJM: Nun, am 5. September in einem privaten Brief an die Bischöfe von Buenos Aires, schrieb Papst Francis: "Keine andere Interpretationen von Amoris Laetitia," und nicht als geschiedene Katholiken zugeben , die haben zu der heiligen Kommunion wieder geheiratet in einigen Fällen. Er ist sehr fest über diese , Eminenz. Also , was können Sie ein Szenario vorstellen , in dem plötzlich entdecken , dass etwas übersehen passiert ist, dass die vier Kardinäle verkannt haben und muss zugeben , dass sie falsch waren? Was ich meine ist, wenn dies nicht möglich ist, was der Zweck des dubia ist? Nicht Sie wissen schon , die Antworten auf Ihre fünf Fragen?

Kardinal Burke : Sicher. Aber das Wichtigste ist , dass der Hirte der universalen Kirche in ihrer Verpflichtung , die Wahrheiten des Glaubens zu wahren und die Wahrheiten der Förderung klar Glauben machen , dass ja, Antworten auf diese Fragen in der gleichen Weise, reagiert die Kirche. Daher , was er in diesem Brief schrieb einfach bedeutet , dass Ihr persönliches Verständnis der Sache. Aber das Schreiben kann kaum Ausübung der päpstlichen Lehre betrachtet werden. Und deshalb es ist schmerzhaft zu in dieser Situation beteiligt sein, sondern muss einfach drücken Sie die Angelegenheit zu klären.

MJM: Eminenz, in dieser Ära des Dialogs, der die gleiche Papst Francis hat sich für eine "offene Diskussion über eine Reihe von Fragen der Lehre" und sagte , die Reflexion der Pastoren und Theologen, wenn treu der Kirche, ehrlich, realistisch und kreativ " wird uns helfen , Klarheit zu finden." so was von seiner Entscheidung zu entnehmen ist nicht zu mit Ihnen bei der Suche nach der gleichen Klarheit in dieser grundlegenden Punkt der Moraltheologie sprechen?

Kardinal Burke: Nun, setzen es ehrlich gesagt, ich glaube , dass die Leute uns vier Kardinäle beschuldigt haben das päpstliche Amt, eine schädliche Haltung an den Papst disrespecting. Aber ist überhaupt nicht der Fall. Wir sind Kardinäle. Wir haben eine sehr große Verantwortung zu unterstützen , und aus diesem Grund nennen wir Ihre Aufmerksamkeit auf diese Themen in einem Dokument noch mit seiner Unterschrift. Und wir können nicht anders, und die Kirche kann nicht anders. Und deshalb, ohne Zweifel, sollte die Angelegenheit gelöst werden. Wir haben ein Gespräch über dubia eingeleitet. Und wenn wir darüber informiert wurden , dass es sein keine Antwort, wussten wir , wir hatten an das Gespräch vor veröffentlichen die ganze Kirche , weil viele Gläubige-viele Priester und Bischöfe-äußern Verwirrung über sie und auch sehen , wie sie diese Spaltungen in mehrere Teil der Kirche heben zwischen Bischöfen und Priestern und Gläubigen, grundlegenden Lehren des Glaubens. Nun, das ist das Werk des Teufels. Der Heilige Geist schafft Einheit und eine tägliche Umwandlung des Lebens Christi, die uns unsere Sünden zu überwinden hilft und leben nach der Wahrheit. Und daher ist diese Teilung, diese Verwirrung, müssen angegangen und behoben werden können. Enthält diese machen Sinn für Sie?

MJM : Auf jeden Fall. Und es ist offensichtlich, als treue Zeugen, denken wir , das ist sein Job - seine Pflicht vor Gott.

Kardinal Burke: Sicher, Sie wissen , dass einige Leute haben mir gesagt: "Aber warum veröffentlicht sie die dubia? Er ist der Papst. Sie befriedigt worden sind sollten "Aber nein, es ist nicht genug, denn wohin ich gehe und Jetzt reisen eine Menge von allen Seiten gehe ich Leute mir sagen . " Was ist mit den Cardinals geschieht? Sie sind diese ernste Fragen und schweigen. Sie sagen nichts. "Und sie haben Recht. Wenn Sie schweigen, würde kein Zweifel , dass wir die Gläubigen die Vorstellung , dass alles in Ordnung ist , aber alles ist nicht gut.

MJM: Aber die Idee , dass dies eskalieren könnte der Punkt , dass Sie Ihre Position von Kardinal verlieren. Sie Sie denken , dass wir so weit kommen konnte?

Kardinal Burke: Denken Sie nicht einmal darüber nach . Ich meine, sicher , es ist möglich. Es ist aufgetreten historisch Kardinal seinen Titel verliert. Aber ich glaube nicht darüber, weil ich weiß , was meine Pflicht , und ich kann mich nicht ablenken mit diesen Gedanken - Sie wissen, Sorgen darüber , ob ich irgendwie für die Verteidigung der Wahrheit verfolgt werden. Und wie ich schon sagte, eine Person sagte mir: "Hast du keine Angst zu diesen Fragen zu bestehen" , und sagte ihm , was ich fürchte , bevor erscheinen wird mit der beim Jüngsten Gericht Herrn und sagen zu müssen : "Nein, nicht Sie ich verteidigte mich , wie ich angegriffen, wenn man die Wahrheit gelehrt verraten wurde. "so ich es einfach nicht glauben.

MJM: Nun, Herr Kardinal, was Sie gerade gesagt haben ist etwas , das im Leben der Kirche und auf den höchsten Ebenen ansteckend beg wird. Aber Sie haben eine Menge von Unterstützung. In der Tat, eine Reihe von Priestern, Gelehrten und Lehrer herausragende, sowohl hier als auch in Europa, die Unterstützung für Sie zum Ausdruck und die anderen drei Kardinäle haben einen Unterstützungsbrief unterzeichnet ein vor wenigen Wochen, in denen sie festgestellt , dass aufgrund der Verwirrung nach dem Inkrafttreten des AL weit verbreitet und Zwietracht ist die universale Kirche jetzt "einen kritisch ernsten Moment in der Geschichte" , die Eingabe entsprechend zu ihnen, hat alarmierende Ähnlichkeiten mit der großen arianischen Krise des vierten Jahrhunderts. Ich bin neugierig zu wissen: Sie fällt Ihnen das? Glauben Sie , das das Potenzial in etwas ähnliches zu eskalieren muss der arianischen Krise denken?

Kardinal Burke: Nun, es ist, in dem Sinne , dass die Verwirrung sich mehr und mehr, auf einer grundlegenden Wahrheit des Glaubens. Jedoch im Falle der arianischen Krise hatte es mit den zwei Naturen in der Person Jesu Christi zu tun. Aber hier sind wir auch mit einer grundlegenden Wahrheit zu tun tatsächlich zwei grundlegende Wahrheiten: die Wahrheit über die heilige Ehe und die Wahrheit über die heilige Eucharistie. Und wenn diese Verwirrung nicht aufhört, werden wir eine Situation, wo in der Kirche gibt es Gruppen von Menschen, die in den katholischen Glauben nicht glauben, wie das St. Ambrose gefunden , als er Bischof von Mailand wurde. So ist es eine ernste Angelegenheit, und nicht denken , sie so zu machen übertreibst eine Beobachtung (Vergleich mit Arianismus). Ich glaube nicht , dass sie überhaupt überreagieren.

MJM: Bischof Athanasius Schneider, der an dieser Stelle scheint zu einer Art sein Partner sein, indem Sie Ihre Unterstützung zu geben, Dank sei Gott in seinem Brief an Unterstützung für die vier Kardinäle, spricht von dem, was er als "intolerant Reaktionen" auf die dubia und stellt fest , dass die vier Kardinäle als offensichtlich bestraft worden "Narren, Schismatiker, Häretiker und sogar vergleichbar mit den arianischen Ketzer." Seine Eminenz, dies sollte ihn persönlich verletzt. Aber was in der Kirche passiert ist, so dass eine einfache Bitte um Klarstellung zu einer Frage der Moral und Lehre finden so eine viszerale Reaktion von Mitgliedern der Hierarchie? Was ist schiefgelaufen?

Kardinal Burke: Ich sage Ihnen , was ich denke schief gegangen ist , hat jetzt die Kirche eine Art zu denken , sehr erdig eintrat, sehr weltlich. Die Kirche ist in den politischen Parteien und andere aufgeteilt, statt der Einheit unter den Katholiken und der Einheit in Christus. Und dieser weltlichen Denkweise ermöglicht es den Menschen zu einer Art von Ansatz ad hominem verschwenderisch und lächerlich. Die dubia wurde respektvoll angehoben; Sie sind sehr ehrlich Fragen und verdienen eine ehrliche Antwort. Und was ich in diesen extremen Reaktionen sehen , ist ein Zeichen dafür , dass Menschen , die auf unsere dubia reagieren nicht erkennen , dass tatsächlich treten auf festem Boden. Sie können nicht richtig auf die dubia reagieren und konzentrieren sich ganz der Person zu diskreditieren, die die Fragen gestellt. Es ist eine alte menschliche Reaktion, aber es ist banal, ist säkular. Es hat keinen Platz in der Kirche.

MJM: Also , was kommt als nächstes, Eminenz? Wenn der Papst Francisco weigert Ihre dubia zu beantworten, was ist der nächste Aktion? Sie sprachen über die Möglichkeit , eine formale Korrektur einreichen. Aber, was ist es genau zu sein scheint?

Kardinal Burke: Nun, es ist nicht sehr verschieden scheinen von dubia. Mit anderen Worten, dass die Wahrheiten scheinen auf in AL Frage zusammen mit dem, was die Kirche immer gelehrt hat, praktiziert und in der offiziellen Lehre der Kirche angekündigt vorgestellt. Und so konnte die Fehler werden korrigiert. Halten Sie es für sinnvoll?

MJM: Ja, absolut. Ein wenig off topic, aber wenn ich in Rom war die Synode des letzten Jahres, der ich bemerkte dieses Problem Konstant die Idee der Begleitung, die "Kirche der Begleitung" , als ob in der Vergangenheit die heilige Mutter Kirche nicht bekannt war , wie zu begleiten die Sünder. Das verwirrte mich, schien aber auch zu darüber hinausgehen. Zum Beispiel sicher im Vatikan - Pressestelle, Kardinal Peter Turkson uns , dass die nächste Synode der Kirche der Begleitung " würde die so stehen - genannt" Homosexuell Ehe ". Sie sieht vor , in der Art und Weise eine bevorstehende Änderung 'begleitet' dieses Pontifikat die in Homosexuell Gewerkschaften? Ist es möglich , dass im nächsten Jahr an dieser Stelle können wir dubia auf einem post-synodale Ermahnung diskutieren scheint zu Homosexuell Lebensstil zu genehmigen?

Kardinal Burke: Nun, dieser Begriff sicherlich flankierender nicht haben eine klassische Lehr oder theologische Bedeutung. Auch Befragung rechtfertigt moralische Wahrheiten, vor allem in Bezug auf Handlungen, die schlecht sind immer und überall. Und wenn die Begleitung so verstanden wird, haben Sie guten Grund , auf alle Arten von sehr schädlich und sehr verwirrend Diskussionen führen könnte. Aber ich denke , dass diese falsche Vorstellung , seine schädlichen Auswirkungen auf die Diskussion über die Situation derer , die in unregelmäßigen Ehen uns führen wird , ist ausgedrückt , zu begleiten und zu klären , was die Begleitung oder verlassen die Verwendung dieses Begriffes. Dies bezieht sich auf das Verhältnis zwischen Glaube und Kultur. Wir sind durch unseren Glauben genannt , die Kultur zu treffen, aber wir finden , die Kultur mit den Wahrheiten des Glaubens und rufen zu transformieren. Mit anderen Worten, mehr mit der Wahrheit zu entsprechen , die Gott in der Natur und im menschlichen Herzen insbesondere geschrieben hat. Aber wenn der Begriff der Begegnung mit Kultur Theologisch informiert wird, versteht sich , nicht richtig, wird es erscheinen , dass die Kirche nach der Kultur zu laufen beginnt. Mit anderen Worten versucht , es zu Kultur imitieren. Nun, wenn Kultur perfekt Christian waren, aber immer noch falsch, den Glauben nicht beschädigt werden. Aber wir leben in einer Kultur , die gegen das Leben ist, anti-Familie, Anti-Religion. So der Eindruck entstehen , dass die Kirche unterstützt , dass die Kultur-es ist verrückt.

MJM: Richtig, also es scheint. Ich meine, der Heilige Vater schimpft Priester, der Beichtstuhl in einer "Folterkammer" geworden; aber es scheint , dass heute mehr denn je dieser Kultur , die sehr cristofóbica ist, wenn man so will, muss auf die Stimme der Mutter Kirche in einer korrigierenden Weise hören ... vielleicht nicht begleiten, aber was ich meine ist , dass der Akt der Versuch , zu korrigieren und zu helfen Sünder-ist das nicht der wichtigste Weg , den Sünder zu begleiten?

Kardinal Burke: Genau! Und das ist mit der Liebe geschehen. Wir stellen uns die Menschen nicht anklagend, Schreien, oder wirkt hysterisch. Unser Glaube macht uns ruhig sein, aber fest und entschlossen. Daher Kultur Gesicht mit der Wahrheit des moralischen Gesetzes und der Wahrheit , dass Jesus Christus selbst lehrte. Und in der Tat, in Wahrheit ist das , was Kultur wirklich wollen. Die Kultur respektiert nicht eine Kirche , die einfach sagt: "Oh, alles ist in Ordnung" und unterstützt. Diese Kultur erwartet , dass die Kirche mit einer Herausforderung konfrontiert. Ich denke oft an sie in Bezug auf eine Beziehung zwischen Eltern und Kindern. Wenn Kinder sich schlecht benehmen, müssen Kinder korrigiert und geführt werden. Wenn die Eltern einfach zustimmen, "oh, du hast Recht, alle Recht" -die Kinder wachsen sehr ungeordnet und haben große Probleme. Das ist , warum Kinder nicht respektieren ihre Eltern.

MJM [lacht]: Ich kann sagen Sie , Eminenz, als der Vater von sieben Kindern, nicht mit meinen beiden Kindern gehen. Ich liebe sie und korrigieren sie , wenn nötig, aber begleiten sie ? Was bedeutet das?
Kardinal Burke: Genau. Selbst als ein Lehrer, habe ich Studenten korrigiert und haben sogar rief bei mir: Ich hasse dich . Sie wissen, haben sich Eltern , mir zu sagen , dass ihr Kind das Zimmer sagen lässt: Ich hasse dich . Aber ich denke , letztlich, dass Kind, dass junge Menschen, dankbar sein für die Korrektur erhalten. Es kann nicht sofort Dankbarkeit sein, aber das Wichtigste ist , dass - wir haben die Ewigkeit und das ewige Wohl des Kindes und auch die ewige Bestimmung der Kultur, und entsprechend handeln können.

MJM: Richtig. Sie wissen, Seine Eminenz, Katholiken wurden durch eine in den letzten zehn Jahren der Skandal von Priestern, den Rücktritt von Papst Benedikt, und diese unkonventionelle Pontifikat von Papst Francisco viel. Und jetzt das. Ich weiß , dass wir wenig Zeit haben, aber was ist Ihr Rat an die treuen Katholiken, Papst Francisco fortzusetzen , ohne seine dubia zu beantworten?

Kardinal Burke: Mein Rat ist das , und wird von der Wahrheit inspiriert, die Realität , dass Christus für uns in der Kirche, in ihrer Lehre, ihre Sakramente, ihr Leben in Gebet und Hingabe und Disziplin lebendig ist: weiter mit dem Wissen des Glaubens und der Erkenntnis Christi imprägniert , die für uns in der Kirche lebendig ist. Studieren Sie den Katechismus der Katholischen Kirche und andere Ausdrücke der unveränderliche Lehre der Kirche, zum Beispiel das Apostolische Schreiben Familiaris consortio Johannes Paul II. Und dann weiter auf ihre Teilnahme an der heiligen Liturgie und Gebet das Leben zu Hause und ein ergebener Leben zu vertiefen. Bei der Gleichzeitig streben , ihr Leben mehr zu den Wahrheiten unseres Glaubens entsprechen, nach der moralischen Lehre der Kirche und der Lehre des moralischen Gesetzes. Heute nach dem Gebet nach der Kommunion, beten wir in der gewöhnlichen Art und Weise für uns Fackeln zu sein , die Christus in unser Gebet und das Zeugnis von seiner Wahrheit gern gesehen, und das ist , was sollte betreffen uns . Und wenn wir dies tun , werden wir ermutigt werden , und nicht lassen Sie uns die großen Schwierigkeiten bringen wir durchmachen.

MJM: Seine Eminenz, 1966 geboren, ich bin im Grunde ein Sohn des Zweiten Vatikanischen Konzils, und es scheint , dass mein ganzes Leben ein Muster der allmählichen Rückgang der heiligen Tradition gewesen ist, ersetzt es mit etwas Neuem. Sie wissen, Kommunion in der Hand oder den Altar Mädchen oder zur Verfügung gestellt Aufhebungen, und so auf . Franziskus beschreibt sich selbst als eine , die in der Treue zum wirkt der Geist des Zweiten Vatikanischen Konzils. Und ich frage mich, wenn für Sie kein Problem ist, wie es scheint , dass , was wir sehen jetzt tatsächlich eine Fortsetzung dieser Geist des Zweiten Vatikanischen Konzils, die weniger mit Francisco zu tun hat und mit einer Orientierung zu tun völlig neu aus der katholischen Kirche.

Kardinal Burke: Das ist ein legitimes Anliegen. Und wenn ich höre diese Sprache-den "Geist des Zweiten Vatikanischen Konzils " -once ich alarmiert , weil es sicher nachgewiesen wurde , und es kann weiter , dass viel von dem, was in der damaligen Kirche des Zweiten Vatikanischen Konzils geschah gezeigt werden, die genannt auf die Zweite Vatikanische Konzil, hatte nichts zu tun mit dem, was die konziliare Väter gelehrt. Wir sahen die Zerstörung der heiligen Liturgie und auch in anderer Hinsicht. Also ich denke , was wir tun sollten zurückkehren ist auf die unveränderliche Lehre der Kirche als das Zweite Vatikanische Konzil gesagt hat , aber in allen ökumenischen Konzilien und in all den authentischen Lehre der Kirche im Laufe der Jahrhunderte. Erst wenn die Katholiken auch in den Lehren des Glaubens durchdrungen sind, werden sie bereit sein , dieses Zeugnis zu geben , wird heute gebraucht und wird vorbereitet, starke Mitglieder der Kirche zu sein und die Kirche stark zu halten. Heute leiden wir Jahrzehnten der armen Katechese, oder einen völligen Mangel an Katechese. Und das zahlt sich aus. Aber wir haben die Werkzeuge zu tun mit ihm , und wir sollten sie nutzen. Und ich sehe viele Anzeichen von Menschen , die wirklich wollen , um ihren Glauben kennen und ihr Wissen über den Glauben zu vertiefen. Und sie wollen , dass die heilige Liturgie ist das, was es sein sollte, eine Begegnung mit Himmel und seiner ganzen Pracht. Diese Menschen sind sehr besorgt zu lernen , wie man auf eine gute und moralische Leben.

MJM: Letzte Frage, Ihre Eminenz, wenn ich etwas , mir zu helfen sagen konnte. Wir sind Mitglieder der katholischen Presse, und viele Mitglieder der katholischen Presse , die Sie und die drei Kardinäle unterstützen. Aber wollen wir auf ein Teil der Lösung sein. Wir wollen nicht auf einen Teil des Problems sein. Was will uns zu tun , während diese dramatische Situation dubia entfaltet? Mit anderen Worten, was ist das Beste , was wir tun können , um ihn in dieser Position , wo es ist?

Kardinal Burke: Ich denke , das Beste , was sie können , um zu tun, und viele von euch getan haben, ist einfach die Wahrheit zu veröffentlichen, aber gelassen absoluten Respekt für die Kirche in all ihren Aspekten zu halten, den Handel mit Petrine, die für das Leben der Kirche wesentlich ist. Aber bei der gleichen Zeit deutlich sagen , die Wahrheit höflich. Und wenn ja, wie einige von Ihnen getan haben, werden sie sehr hilfreich sein. Wir wollen nicht auf die Teilung beitragen, eine sehr aggressive und frontal Ansatz , die Menschen zu teilen und führt dazu , dass die Menschen nicht verstehen , was geschieht und entrüstet werden. Ich denke , wenn es die Wahrheiten des Glaubens in einer ruhigen und freundlichen Art und Weise zum Ausdruck bringt, wird jedem helfen, auch diejenigen, die vielleicht noch nicht über die Schwierigkeit zu verstehen , in der wir leben .

MJM: Eminenz, ich wirklich zu schätzen Sie die Zeit nehmen , um diese Fragen zu beantworten. Ich denke , es ist selbstverständlich , dass wir alle für Sie beten , und wir sind sehr dankbar für die Position genommen. Und wenn es ist etwas, an einem gewissen Punkt helfen wir tun können , um, lassen Sie es uns wissen. Und Sie können sicher sein , dass Sie unsere Unterstützung und unsere Gebete haben , wie Sie gehen.

Kardinal Burke: Vielen Dank. Halten Sie für mich zu beten, ich bin sehr dankbar für die ihnen. Und ich habe genossen an diesem Morgen mit dir zu reden.

(In Marilina Manteiga. Originalartikel )




von esther10 12.01.2017 00:17

Mehr Trump für Deutschland: Welche Knallhart-Pläne sich auch Deutsche wünschen


Ein bisschen mehr Trump in Deutschland: Die Bundesbürger zeigen laut einer Ipsos-Umfrage im Auftrag der WirtschaftsWoche Sympathie für die politischen Ideen des designierten US-Präsidenten Donald Trump - und wollen diese hierzulande umgesetzt sehen.

Satte 56,3 Prozent der Befragten unterstützen nach Trumps Vorbild die Abschiebung aller illegalen Ausländer, immerhin 30,7 Prozent wünschen sich weniger Einkommenssteuer und gar 26,2 Prozent eine strikte Einreiseregulierung für Muslime. Trumps Ideen zum Ende von Freihandelsverträgen oder gar Schutzzöllen finden hingegen mit rund 19 bzw. vier Prozent Rückendeckung wenig Anklang.

Und die Deutschen bleiben entschiedene Klimaschützer. Weniger als zwei Prozent wünschen einen Ausstieg aus dem Pariser Klimavertrag, den der Republikaner in Aussicht gestellt hat. Laut der repräsentativen Umfrage und mehr als 1000 Befragten gehen rund 57 Prozent der Deutschen davon aus, Trump werde vom Weißen Haus aus die Welt politisch destabilisieren - 55,9 Prozent erwarten negative Auswirkungen für Deutschland.
Aus unserem Netzwerk von Huffington Post

VIDEO
http://www.focus.de/politik/videos/ipsos...id_6484018.html
http://www.focus.de/


von esther10 12.01.2017 00:13

Kardinal Burke und die Krise des Heiligen Stuhls: „Kein Ultimatum an den Papst, aber der Glaube ist in Gefahr“



Kirchenkrise: Kardinal Burke betont, daß es "kein Ultimatum" an Papst Franziskus gebe, aber "der Glaube ist in Gefahr".
(Rom) „Es gibt kein Ultimatum an den Papst, aber wir ‚zweifelnden‘ Kardinäle sind deutlich mehr als vier und werden weitergehen“. Dies sagte Kardinal Raymond Leo Burke, einer der vier Unterzeichner der Dubia (Zweifel) gegen das umstrittene nachsynodale Schreiben Amoris laetitia von Papst Franziskus, in einem Interview mit der neuen italienischen Tageszeitung La Verità (Die Wahrheit).

Der bekannte Kirchenrechtler widersprach darin erneut Glaubenspräfekt Müller, ohne ihn zu erwähnen, der am 8. Januar in einem Fernsehinterview eine eventuelle „brüderliche Zurechtweisung“ des Papstes durch die Kardinäle mit der Begründung „weit weg“ rückte, daß „der Glaube nicht in Gefahr“ sei. Ganz anderer Ansicht ist Kardinal Burke: „Der Glaube ist in Gefahr“, so seine Aussage gegenüber La Verità. Ähnlich hatte es der ehemalige Präfekt der Apostolischen Signatur und nunmehrige Kardinalpatron des Souveränen Malteserordens bereits am 9. Januar in einem Interview mit The Remnant dem Glaubenspräfekten entgegengehalten.

Kardinal Burke wird wegen seiner hohen Intelligenz, Integrität und als brillanter Kirchenjurist von den einen geschätzt und den anderen um so mehr gefürchtet. Im Umfeld des Papstes gilt der Farmersohn aus Wisconsin als „gefährlichster“ Gegenspieler. In der Tat gehen maßgebliche Initiativen zur Verteidigung der kirchlichen Glaubens- und Morallehre und des Widerstandes gegen die „neue Barmherzigkeit“ von Kardinal Walter Kasper und Papst Franziskus auf ihn zurück. Bei der ersten Bischofssynode über die Familie im Oktober 2014 wuchs er in die Rolle eines Wortführers der glaubenstreuen Synodalen hinein. Die Bestrafung folgte auf den Fuß. Kurz nach Abschluß der Synode setzte ihn Papst Franziskus als Präsident des Obersten Gerichtshofes der Kirche ab und entfernte ihn aus der Römischen Kurie. Ein eklatanter Schritt der einseitigen Parteinahme und Unduldsamkeit, der das Image des „guten Papstes“ beschädigte.

Sollte jemand gehofft haben, Kardinal Burke mit dieser Strafaktion zum Schweigen zu bringen, so erfüllte sich dieser Wunsch nicht. Der US-Amerikaner, der bereits im Vorfeld des Konklaves von 2013 als „Papabile“ genannt wurde, gehört heute zu den international bekanntesten und profiliertesten Kardinälen der katholischen Kirche. Im Konklave spielte er nur deshalb keine Rolle, weil sich die US-amerikanischen Purpurträger zuvor en bloc selbst aus dem Rennen genommen hatten.

La Verità schreibt von einer „Krise des Heiligen Stuhls“. Die Tageszeitung ist die derzeit jüngste auf dem italienischen Zeitungsmarkt. Sie erscheint seit dem 20. September 2016. Gründer und Chefredakteur ist Maurizio Belpietro, der zuvor seit 2009 die Tageszeitung Libero geleitet hatte.

La Verità: Manche sagen, daß es in der Kirchenordnung gar kein Institut der „formalen Zurechtweisung“ des Heiligen Vaters gibt. Haben Sie sich das erfunden?

Kardinal Burke: Natürlich nicht. Der Heilige Thomas von Aquin stellt sich in seinen theologischen Schriften das Problem einer eventuellen formalen Zurechtweisung des Papstes, und auch die Kirchenordnung behandelt es. Sie wurde selten angewandt, es gibt aber Beispiele und mit Sicherheit kann man hypothetisch den Fall eines Papstes annehmen, der auf irgendeine Weise in den Irrtum fällt. In diesem Fall ist es notwendig, für eine Zurechtweisung zu sorgen.

La Verità: Zu vertreten, daß in gewissen Fällen die wiederverheirateten Geschiedenen, die more uxorio zusammenleben, zur Eucharistie zugelassen sind, bedeutet, einen Irrtum zu begehen?

Kardinal Burke: Wir könnten sagen, daß diese Aussage materiell irrig ist, weil es für eine Person nicht möglich ist, die Sakramente zu empfangen, die more uxorio mit jemand anderem zusammenlebt, der nicht sein rechtmäßig angetrauter Ehepartner ist. Dagegen zu behaupten, dies sei möglich, ist ein formaler Irrtum, der dem widerspricht, was Jesus selbst gelehrt hat und immer von der Kirche gelehrt wurde.

La Verità: Das zu behaupten, ist also eine Häresie?

Kardinal Burke: Nein, man kann es aber als Irrtum qualifizieren, die Situation ist aber komplex. Häresie ist die hartnäckige Leugnung oder das hartnäckige Bezweifeln einer Wahrheit durch einen Getauften, die gemäß göttlichem und katholischem Glauben zu glauben ist. Von einer Häresie könnten wir beispielsweise sprechen, wenn jemand behauptet, es gäbe keine moralischen Handlungen, die in sich böse sind. So etwas zu behaupten, was in offenem Widerspruch zur Lehre der Kirche steht, wäre eindeutig eine Häresie. Die Aussage, was den Zugang zu den Sakramenten betrifft, von der ich vorhin gesprochen habe, bezieht sich hingegen auf eine Praxis, die zwei Doktrinen widerspricht: der Unauflöslichkeit der Ehe und der Realpräsenz Jesu in der Eucharistie. Zunächst können wir mit Sicherheit sagen, daß es sich dabei um einen Irrtum handelt.

La Verità: Kehren wir zu den Dubia zurück. Manche haben unterstellt, daß die vier Kardinäle sich untereinander uneinig seien. Stimmt das?

Kardinal Burke: Das ist völlig falsch. Wir sind uns einig, und deshalb will ich keine Spekulationen über eventuelle nächste Schritte zu unserer Initiative anstellen. Wenn wir solche setzten werden, tun wir es, nachdem wir uns dazu beraten haben.

La Verità: Denken Sie denn noch, daß der Papst auf Ihre Dubia antworten wird?

Kardinal Burke: Wir erwarten nach wie vor eine Antwort vom Papst als unserem höchsten Hirten. Keine Antwort zu erwarten, wäre nicht respektvoll gegenüber seinem Amt.

La Verità: Für viele gibt es die Antwort bereits: die vier Kardinäle sind nur harte und unsensible „Gesetzeslehrer“.

Kardinal Burke: Mir scheint, daß das Moralgesetz nicht etwas ist, das einen Menschen einsperrt, sondern das genaue Gegenteil: das Moralgesetz befreit den Menschen und leitet ihn, das Gute zu tun. Wenn das Moralgesetz nicht respektiert wird, ergeben sich chaotische Situationen und moralisch tritt eine Art von Gefangenschaft ein. Als Menschen des Glaubens können wir sagen, daß das Göttliche Gesetz befreit und mitnichten etwas Negatives ist. Zudem ist das Lehren des Moralgesetzes ein großer Liebesakt gegenüber dem Nächsten, weil dadurch der Weg der wahren Freiheit und Glückseligkeit aufgezeigt wird. Es ist unmöglich zu behaupten, daß ein Mensch irgendeine Form von Glückseligkeit findet, indem er sündigt.

La Verità: Der Papst hat von einem „böswilligen Widerstand“ gesprochen, den er erlebe, der „zum Vorschein kommt, wenn der Dämon böse (oft als Lämmer verkleidete) Vorhaben eingibt“. Haben Sie sich betroffen gefühlt?

Kardinal Burke: Ich weiß nicht, auf sich der Papst damit bezogen hat. Persönlich habe ich mich sicher nicht schuldig gefühlt, weil das nicht meine Position beschreibt.

La Verità: Scheint Ihnen nicht, daß Sie mit dieser öffentlichen Initiative zur Spaltung der Kirche beitragen, anstatt sie zu einen?

Kardinal Burke: Was spaltet, ist die Falschheit und die Zweideutigkeit, während die Wahrheit immer eint. Es ist absurd, zu sagen, daß vier Kardinäle, die fünf vernünftige Fragen vrobringen, die von grundlegender Wichtigkeit für alle Christen sind, sich damit auf eine Weise verhalten, die Kirche zu spalten. Wir dienen dem Petrusamt, indem wir dem Papst die Gelegenheit geben, uns angesichts einer zweideutigen Situation in der Lehre der Kirche zu bestärken.

La Verità: Teilen andere Kardinäle oder Prälaten die Fragen, die Sie gestellt haben?

Kardinal Burke: Wir sind nicht nur vier. Ich kenne persönlich andere Kardinäle, die unsere Dubia vollinhaltlich teilen.

La Verità: Warum soviel Wirbel um ein Problem, das viele kaum verstehen?

Kardinal Burke: Hier geht es um eine Frage, die die Kirche zutiefst betrifft: die Ehe und die Familie, die ihre Frucht ist. Sie bilden das Fundament des Lebens der Kirche. Wir verlieren uns nicht in schwierigen und an den Haaren herbeigezogenen Fragen: Wir leisten schlicht und einfach unseren Beitrag zum Wachstum der Kirche in ihrer elementarsten Lebenszelle.

La Verità: Kurzum: Ihre einzige Schuld wäre es, unheilbare Traditionalisten zu sein?

Kardinal Burke: Nun ja, alle diese Etiketten sind sehr bequem, um nicht den Kern unserer Sorge ernstnehmen zu müssen: das Leben der Kirche. Die Dubia, ob es gefällt oder nicht, zielen darauf ab.

Einleitung/Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: La Verità (Screenshot)
http://www.katholisches.info/2017/01/12/...-ist-in-gefahr/


von esther10 12.01.2017 00:12

Haben gesehen,
Papst Benedikt XVI emeritierter bricht Schweigen über Fatima
23/05/16durch gesehen haben
Geschrieben von : Haben gesehen



H oy, 21. Mai 2016der Heilige Stuhl Pressestelle hat in ihrer täglichen Bulletin veröffentlichteine Pressemitteilung an Papst Benedikt XVI emeritierter zugeschrieben.

Die Erklärung kategorisch bestreitetdie Behauptungdasshier veröffentlichen, Ingo P. Döllinger, auf einem privaten Gesprächer mit dem damaligen Kardinal Ratzinger, persönlicher Freund von ihm hatte, in dem er vertrautedass das dritte Geheimnis von Fatima enthält mehr als die im Juni 2000 veröffentlicht Vatikan Dies istwas der vollständige Text des Vatikans Aussage:

Statement: A propos einiger Artikel , die über "Dritte Geheimnis von Fatima "

Einige Artikel veröffentlichte vor kurzem Professor Ingo Döllinger Aussagen zugeschrieben, die Kardinal Joseph Ratzinger, nach der Veröffentlichung im Juni 2000, das dritte Geheimnis von Fatima, habe ihm gesagt, dass die Veröffentlichung nicht vollständig war.

Zu diesem Zweck kündigte Papst Benedikt XVI Emeritus, dass er und klar zum Ausdruck gebracht "hat noch nie mit Professor Döllinger über Fatima gesprochen", dass diejenigen, Professor Döllinger zu den Themen Phrasen gegeben sind "reine Erfindung, absolut nicht wahr", und wiederholt fest: "die Veröffentlichung des dritten Geheimnisses von Fatima ist abgeschlossen."

[00855-IT.01] [Originalsprache: Italienisch - Inoffizielle Übersetzung]

Als Direktor des OnePeterFive , würde Ich mag zu der Aussage antworten. Sie können nicht leicht eine Replik von jemand von der Statur von Papst Benedikt Emeritus nehmen. Es ist wichtig zu beachten , dass die wir weit wie wir wissen , dass dies das erste Mal ist , da im Jahre 2013 abdankte , dass der Papst emeritierter eine offizielle Erklärung des vatikanischen Presseamt ausgestellt. Mit so viele Probleme , wie sie derzeit bedrängt sie die Kirche, und in der Mitte der Verwirrung , die die Gläubigen bestürmt, das ist das einzige Problem , dass Benedikt dazu geführt hat , das Schweigen zu brechen. Offensichtlich stellt sie fest , dass dies ein Thema ist der für den Heiligen Stuhl außerordentlicher Bedeutung.

Wir erhielten die Anweisung mit kindlicher Respekt und Liebe für den Papst emeritus. Jedoch stellt es ein Problem. Direkt im Widerspruch zu Aussagen, die wir bereits angekündigt habe, und wirft uns von Befugnissen und erdichtet. Es widerspricht auch unsere Quelle, P. Döllinger, in einer Weise, die jede Möglichkeit eines Mißverständnisses bestreitet. Im Gegenteil, wirft er den Vorwurf, was er gesagt reine Erfindung ist.

An sich ist es eine seltsam oberflächlich Aussage, und präsentiert sie in einer Weise, die Frage nach seiner Herkunft wirft, wie es abgeschlossen ist. Dies ist keine vollständige und ungekürzte Aussage von Benedikt selbst; noch trägt seine Handschrift. Stattdessen stehen wir einige Sätze Benedikt zugeschrieben, ohne den gesamten Kontext, in dem sie ursprünglich erschienen. Wir sind auch nicht erlaubt zu wissen, wer die angeblichen Interview tat oder wie er die Fragen formuliert.

Mit anderen Worten: Wir werden gebeten, zu glauben, dass wirklich die Erklärung zum Ausdruck bringt und in vollem Umfang, und bestätigt, was er den Papst emeritus der Sache denkt.

Bemerkenswert ist, wenn wir die Worte von P. Döllinger wie Dr. übertragen veröffentlicht. Hickson, gab es diejenigen, die uns der Verbreitung nicht überprüfbaren Gerüchte vorgeworfen. Jetzt haben wir eine Teilaussagen von einem anonymen Mitglied des Presse Heilige Stuhl Amt Benedikt zugeschrieben, Aussagen, die uns vorwerfen, und werfen der P. Döllinger, ein alter Freund von Benedict, vorsätzlicher Täuschung. Und wir werden gebeten, zu glauben, dass die Angelegenheit geregelt ist?

Ich hoffe, meine Skepsis entschuldigen.

Ich habe ein paar Fragen, wie, sehr detailliert, die Aussage zum Ausdruck kommt. Meiner Meinung nach verdienen sie berücksichtigt werden.

Um damit zu beginnen, würde ich die Rolle hinweisen, die sagt:. "Die Worte von Professor Döllinger zu diesem Thema zugeschrieben sind" reine Erfindung, absolut nicht wahr ""

Drs. Maike Hickson, der persönlich an P. Döllinger telefonierte, zur Bestätigung der Richtigkeit dessen, was auf dem obigen Gespräch berichtet. Der Vatikan zuzuschreiben P. Döllinger beschuldigt erfunden Aussagen, die völlig falsch ist. Er konnte sich nicht vorstellen das Gespräch, das er mit P. Döllinger hatte. Er gab Nachricht davon, und ich stehe sein Zeugnis mit volles Vertrauen in seine Integrität, sowohl im Journalismus und als treue Tochter der Kirche.

Und nicht nur das . An diesem Morgen Dr. Hickson genannt Vater Döllinger die Erklärung des Heiligen Stuhls zu benachrichtigen, und noch einmal der Vater kategorisch bestätigt , was er früher gesagt hatte. Das heißt, sagte er , was war , sagte.

Wir müssen auch wiederholen, dass das ursprüngliche Gespräch Dr. Hickson mit P. Döllinger keine Erfindung sein könnte, als nichts Original enthalten sind. Es wurde kein Versuch gemacht eine aufschlussreiche Geschichte zu geben, aber eine direkte Bestätigung einer Geschichte, die bereits vor P. Döllinger Jahren zugeschrieben worden war. Wie Dr. Hickson im Originalartikel, er sagte: "Diese sensiblen Informationen über das dritte Geheimnis, das bereits mehrere Jahre bei einigen katholischen Gruppen zirkulierenden hatte, hat bestätigt, nur mein Vater Döllinger besitzen."

Die erste Beziehung , die wir Nachrichten haben - , die das Zeugnis von P. Döllinger veröffentlicht erschien in einem Interview mit Pater Paul Kramer in Fatima Crusader Mai 2009 . Seitdem hat es sich in verschiedenen katholischen Publikationen und Foren verwiesen. Anekdotische Fall eines Menschen , ihre Kommentare auf dem Blog Nachricht von P. Döllinger präsentiert wird gegeben. Dies ist ein Brasilianer, der die gleiche Geschichte eines Priesters gehört hatte , der war ein Schüler von P. Döllinger in 2003 oder 2004. (Der P. Döllinger war Direktor des Institutum Sapientiae Brasilien, wo er Moraltheologie gelehrt.) Alles , was er musste war das, was wir veröffentlichen neue direkte Bestätigung von P. Döllinger (in seiner Heimat deutscher Sprache) Dr. Hickson, der zur Klärung zu ihm gekommen war auf die Frage.

Zweitens erklärt die Aussage , dass Benedikt sagte: ". Die Veröffentlichung des dritten Geheimnisses von Fatima ist abgeschlossen" In rechtlicher Hinsicht ist es eine sehr vorsichtige Sprache. Wenn der Vatikan alle veröffentlicht hat , die dort auf dem dritten Geheimnis von Fatima -Auch im Falle zu veröffentlichen beabsichtigt sind mehr und beabsichtigt nicht , technisch publicarlo- richtig sein zu sagen , dass die Veröffentlichung abgeschlossen ist. In keiner Weise zerstreut die Vorstellung , dass es ist immer noch ein geschriebener Text von Schwester Lucia auf dem Wunsch der Mutter Gottes dienen die symbolische Bedeutung des dritten Geheimnisses zu interpretieren.

Wie in dem erwähnten Artikel veröffentlicht als eine Fortsetzung des ursprünglichen , nicht davon ausgehen , dass die Päpste , die mögliche Informationen über das dritte Geheimnis haben gelogen versteckt haben zu uns; wenn sie befürchten , dass diese Informationen könnten einige ernsthafte Schäden an der Kirche führen, können sie mentale Einschränkung machen verwenden können , um diesen Teil des Textes verbergen. Außerdem ist , wie vorgeschlagen , Marco Tosatti , begründete Zweifel im Vatikan zu haben , wie die Teile eines zusätzlichen Erklärungstext, falls vorhanden, zu Unserer Lieben Frau und was für Schwester Lucia zugeschrieben werden, es wäre denkbar, dass versteckte dass Text ohne dabei aufhören zu technisch korrekt sein zu sagen , dass das ganze Geheimnis ( das heißt, dass die Zusicherung hatte , die von Herrn kam) war enthüllt worden. Es ist daher wichtig, die rechtlichen Sinne zu dieser Frage zu prüfen.

Ich denke, dass zusätzlich zu den Fragen, die der Text der Erklärung erhoben, es gibt noch andere Faktoren, die bei der Zuordnung der Aussage zu Papst Benedikt nicht passen. Die Sprache ist energisch, selbst hart und scheint nicht, wie ihm. Benedikt ist für seine Güte und Milde der Sitten bekannt ist, und die Quelle der Informationen Widerlegung ist ein Freund von langjährigen Freundschaft, die nicht verleugnet.

Es scheint , dass die Aussage auch den Durchgang schließt stark einige wichtige Inhalte nicht im Dritten Geheimnis gelüftet zu sein. Allerdings ist die Position auf die Angelegenheit von Benedikt selbst offenbar in den letzten 16 Jahre entwickelt hat , so wäre es schwierig, zu als geschlossener Fall kategorisieren. Am 26. Juni 2000, als der Vatikan den Text des dritten Geheimnisses von Fatima veröffentlicht wurde , begleitete ihn eine theologische Erklärung des damaligen Kardinal Joseph Ratzinger, Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, in der er sagte :

Damit haben wir eine letzte Frage erreicht: Was eine ganze tut (in seinen drei Teilen) , um das "Geheimnis" von Fatima? Was bedeutet dies sagt uns das ? Zuerst von allem müssen wir mit Kardinal Sodano bestätigen: "... die Ereignisse, denen der dritte Teil des" Geheimnisses "von Fatima jetzt Teil scheinen der Vergangenheit bezieht." In dem Maße , dass sie auf bestimmte Ereignisse bezieht, schon gehören sie zu der Vergangenheit. Wer hatte er aufregende apokalyptische Enthüllungen über das Ende der Welt oder den weiteren Verlauf der Geschichte gebunden zu erwarten sein enttäuscht. Fatima nicht bieten diese Art unsere Neugier zu befriedigen, ebenso wie der christliche Glaube sonst wird nicht und nicht sein kann Gegenstand von bloßer Neugier. Was bleibt schon deutlich , wenn wir unsere Betrachtungen über den Text des "geheimen" begann: die Aufforderung zum Gebet als der Weg der "Rettung der Seelen" und im gleichen Sinne, der Ruf zur Umkehr und Konvertierung.

Schon ging Papst Ratzinger nach Fatima im Mai 2010 bei dieser Gelegenheit eine etwas andere Erklärung gab 11 während des Fluges nach Portugal im Mai dieses Jahres :

So auch sagt , es ist hier , dass neben der großen Vision des leidenden Papst, der Papst Johannes Paul II in beziehen kann die erste Instanz Realitäten der Zukunft der Kirche, die sich allmählich entwickelt und angezeigt werden angezeigt. Daher es ist wahr, dass in Zusätzlich zu der Zeit , in der Vision, der Rede angedeutet, ist die Notwendigkeit für eine Leidenschaft von der Kirche, die von Natur aus in der Person des Papstes widerspiegelt, aber der Papst ist für die Kirche und daher Leiden der Kirche sind diejenigen , die werben. Der Herr hat uns gesagt , dass die Kirche immer auf verschiedene Weise leiden würde, bis zum Ende der Welt.

Zwei Tage später, während einer Messe im Heiligtum Unserer Lieben Frau von Fatima am 13. Mai 2010 Benedikt sagte :

Es ist ein Irrtum zu glauben, dass Fatima prophetische Mission beendet ist.

Christopher Ferrara, führender Spezialist und Autor der Bücher über das Thema von Fatima , sagte folgendes zu Beginn dieser Woche in Bezug auf das Buch von Antonio Socci zu diesem Thema:

Es sollte , dass die Päpste in der Tat darauf hingewiesen, sich haben uns nicht gesagt , dass die Nachricht vollständig offenbart wurde. Die Vision des Geheimnisses erst im Jahr 2000 ergab, wonach Johannes Paul II über ein beredtes Schweigen über die Kontroverse gehalten , ob sie vollständig sind oder nicht. Und im Jahr 2010, als Socci sagte, sagte Benedikt er nicht alles offenbart hatte, sondern wieder - öffnete den Fall des dritten Geheimnisses zum Inhalt anspielend sicherlich nicht in Sicht erscheinen. Außerdem schickte Benedikt Socci danken Ihnen für die Veröffentlichung zur Kenntnis , The Fourth Geheimnis von Fatima (Buch , das ich ins Englische übersetzt), trotz wirft dem Vatikan Apparat verstecken einen wichtigen Text.

Inzwischen in einem Eintrag seines Blogs vom 12. Mai 2007 , sagt Socci:

"[Guardo] der Brief , den er schrieb mir über mein Buch Benedikt XVI dankte mir für die Gefühle , schlug er vor ." Trösten Worte an die Beleidigungen und Anschuldigungen.

Die Motivation für Dr. Hickson Bestätigungsanfrage an P. Döllinger gab es zum Teil die jüngste Aussage von Dr. Alice von Hildebrand, der vor kurzem vertrauliche Informationen veröffentlicht bisher auf dem nicht veröffentlichten Teil des dritten Geheimnisses, dem die impliziert eine Infiltration zu den höchsten Rängen der Kirche. Laut zu Von Hildebrand, sagte sie zu ihr und ihrem verstorbenen Ehemann im Jahr 1965 Monsignore Mario Boehm, der ehemalige Direktor des offiziellen Vatikan täglich L'Osservatore Romano .

Sollten wir auch von Erfindungen Dr. von Hildebrand beschuldigt? Und was ist mit dem verstorbenen Kardinal Ciappi, Theologe Johannes XXIII, Paul VI und Johannes Paul II? Ciappi ist, der weit die Offenbarung gutgeschrieben wird, was gerade Alice von Hildebrand bestätigt: ". Im dritten Geheimnis prophezeit, unter anderem der große Abfall in der Kirche wird in der Kuppel beginnen"

Es gibt viele Dinge, die nicht passen. Viele Fragen bleiben ungelöst. Wir bieten unseren herzlichen Gebet an Papst Benedikt XVI emeritus und waren dankbar für die Stille dieses herausragende Thema zu diskutieren gebrochen zu haben.

Zur gleichen Zeit werden wir gebeten, zu glauben, dass unsere Quellen uns täuschen. Wir liegen über bestimmte Menschen in den letzten Jahren seines Lebens, wenn nicht alles von ihr verdient. Menschen, die einen soliden Ruf als orthodoxe Katholiken verdient haben. Und dieser Ruf wird nun durch eine andere Version der Ereignisse in Frage gestellt.

http://www.onepeterfive.com/on-fatima-st...breaks-silence/

Es ist eine große Herausforderung, und deshalb bitten respektvoll, dass wir eine vollständige Antwort geben, ohne zu verändern und vor Zeugen, emeritierter Papst selbst. Wir sind nicht mit den Worten des Vatikan-Pressestelle zufrieden.
http://adelantelafe.com/papa-emerito-ben..._pos=0&at_tot=1
Steve Skojec
+
http://adelantelafe.com/puede-la-iglesia-juzgar-papa-hereje/
http://adelantelafe.com/papa-emerito-ben..._pos=0&at_tot=1
+++
(Kredit: Joseph Ferrara, Unsere Liebe Frau von Fatima in der Erzdiözese Los Angeles, CC BY-SA 2.0, via Flickr)
BLOGS | 1. FEBRUAR 2017
10 Überraschende und wenig bekannte Fakten über Fatima
Wir kennen die meisten Fakten über Fatima, aber zum 100. Jahrestag gibt es faszinierende Fakten und Details, die oft übersehen oder nie verwirklicht werden.
Joseph Pronechen
Als der 100. Jahrestag unserer gesegneten Mutter, der drei Hirtenkinder in Fatima in Portugal offiziell erscheint, am 13. Mai beginnt, werden viele von uns zumindest einige der grundlegenden Tatsachen kennen.

Wir sollten wissen, dass unsere Gesegnete Mutter dort sechsmal erschien, einmal im Monat von Mai bis Oktober. Wir sollten wissen, über das Wunder der Sonne während der 13. Oktober Erscheinung, die von mindestens 70.000 Menschen erlebt wurde. Wir sollten wissen, dass Maria sich als unsere Frau vom Rosenkranz identifizierte und bei jeder Erscheinung den Kindern erklärte, den Rosenkranz täglich für den Frieden zu beten - eine Botschaft, die für jede einzelne Person bestimmt war.

Aber es gibt so viel mit den Fatima Erscheinungen und Geschichte, die faszinierend, oft überraschend, aber wenig bekannt oder vergessen ist. Wie diese Fakten:



hier geht es weiter

.http://www.ncregister.com/blog/joseph-pr...facts-on-fatima..


von esther10 12.01.2017 00:09

Klärende.

Ungelöste Fragen von "Amoris laetitia" - Ein Aufruf



1. Eine notwendige Voraussetzung

Senden der Brief an den Heiligen Vater Francisco von vier Kardinälen einer tiefen pastoralen Sorge geboren.

Wir haben für das Leben der Kirche eine schwere Verwirrung in vielen treuen und Verwirrung über sehr wichtige Themen zu sehen. Wir haben festgestellt, dass auch innerhalb der Bischofskollegiums widersprüchliche Interpretationen des achten Kapitel von "Amoris laetitia" gegeben sind.

Die große Tradition der Kirche lehrt uns, dass der Ausweg für Situationen wie diese an den Heiligen Vater zu gefallen ist, den Heiligen Stuhl zu fragen, diese Zweifel zu lösen, die Unsicherheit und Verwirrung führen.

Unsere ist daher ein Akt der Gerechtigkeit und der Liebe.

Justice: unsere Initiative bekennen, dass das Petrusamt der Dienst an der Einheit ist, und Peter, der Papst, der Service ist dafür verantwortlich, den Glauben zu bestätigen.

Charity: Wir wollen den Papst zu helfen, Spaltungen und Konflikte in der Kirche zu verhindern, und bat ihn, jede Zweideutigkeit zu zerstreuen.

Wir haben auch eine präzise Pflicht erfüllt. Nach dem Codex des kanonischen Rechtes (can. 349) an die Kardinäle verpflichtet, auch einzeln betrachtet, die Aufgabe, den Papst in der Obhut der universalen Kirche zu helfen.

Der Heilige Vater hat sich entschieden, nicht zu reagieren. Wir haben diese souveräne Entscheidung seiner als Aufforderung interpretiert Reflexion und Diskussion fortzusetzen ruhig und respektvoll.

Deshalb sind unsere Initiative alle, das Volk Gottes zu informieren, bietet die gesamte Dokumentation.

Es ist unser Wunsch, dass niemand die Tatsache dem Schema "progressiv-konservativen" entsprechend interpretieren wäre ein völliges Mißverständnis. Wir sind tief besorgt für das wahre Wohl der Seelen, das oberste Gesetz der Kirche, in der Kirche nicht jede Form der Politik zu fördern.

Es ist unser Wunsch, dass niemand uns zu Unrecht ohne Gnade, als Gegner des Heiligen Vaters und als Volk richten. Was wir getan haben und tun tiefgreifender kollegialen Zuneigung geboren, die uns an den Papst und die leidenschaftliche Sorge um das Wohl der Gläubigen vereint.

Card. Walter Brandmüller

Card. Raymond L. Burke

Card. Carlo Caffarra

Card. Joachim Meisner

*

2. Der Brief der vier Kardinäle Papst

Der Heilige Vater Francisco

und das Wissen zu Seiner Eminenz Kardinal Gerhard L. Müller

Heiliger Vater,

Nach der Veröffentlichung von seinem Apostolischen Schreiben "Amoris laetitia" Theologen und Gelehrten schlugen sie nicht nur abweichende, aber auch widersprüchlich, vor allem wegen der Kapitel VIII Interpretationen. Darüber hinaus betonten die Medien diesen Streit, was zu Unsicherheit, Verwirrung und Alarm bei vielen Gläubigen.

Also, den wir diesen Brief unterzeichnen, und auch viele Bischöfe und Priester haben wir zahlreiche Anfragen von den Gläubigen der verschiedenen sozialen Klassen über die korrekte Auslegung empfangen Kapitel VIII des Schreibens gegeben werden.

Nun angetrieben Bewusstsein für unsere pastorale Verantwortung und in zunehmendem Maße, dass Synodalität zu verwirklichen wollen, an die Seine Heiligkeit uns ermahnt, mit tiefem Respekt möchten wir Sie bitten, Heiliger Vater, als oberster Lehrer des Glaubens durch den auferstandenen Herrn berufen, um zu bestätigen sein Brüder im Glauben, zu entscheiden und Unsicherheiten zu klären, wohlwollend Antwort auf "Zweifel" geben, die uns auf diese zu befestigen lassen.

Seine Heiligkeit will uns segnen, während ständig daran erinnern Wir versprechen, unsere Gebete.

Card. Walter Brandmüller

Card. Raymond L. Burke

Card. Carlo Caffarra

Card. Joachim Meisner

Rom, 19. September 2016

*

3. "Dudas"

1. Sich wundern, wenn, wie in "Amoris laetitia" nn angegeben. 300-305, ist es nun möglich ist, die Absolution im Bußsakrament zu gewähren und zugeben, damit die heilige Eucharistie zu einer Person, die durch eine gültige Ehe verbunden sind, lebt "mehr uxorio mit einem anderen", ohne sie haben die Voraussetzungen "Familiaris consortio" n erfüllt. 84 und dann durch "Versöhnung und Buße" n bestätigt. 34 und n 'Sacramentum Caritatis'. 29. Der Ausdruck "in bestimmten Fällen" der Anmerkung 351 (n. 305) der Ermahnung "Amoris laetitia" kann geschieden Menschen gelten, die in einer neuen Vereinigung sind und weiter "Lebenspartner" zu leben?

2. Ist es noch gültig ist, nach dem Nachsynodales Schreiben "laetitia Amoris" (cfr. N. 304), die Lehre der Enzyklika von Papst Johannes Paul II, "Veritatis Splendor" n. 79, basierend auf Schrift und Tradition der Kirche in Bezug auf die Existenz des absoluten moralischen Normen, ohne die gültige Ausnahme intrinsisch schlechten Handlungen verbieten?

3. Nach "n" Amoris laetitia. 301, ist es noch möglich ist, zu sagen, dass eine Person, die in der Regel lebt ein Gebot des Gesetzes Gottes widersprechen, wie das Verbot der Ehebruch (cfr Mt. 19: 3-9), ist in der objektiven Situation der Sünde ernsten gewöhnlichen (cfr. Päpstlichen Rates für die Gesetzestexte, Erklärung vom 24. Juni 2000)?

4. Nach den Ansprüchen von "n" Amoris laetitia. 302 auf die "Umstände, die moralische Verantwortung zu mildern", sollte nach wie vor gültig Lehre der Enzyklika von Papst Johannes Paul II, "Veritatis Splendor" n betrachtet werden. 81, basierend auf Schrift und Tradition der Kirche, wonach "die Umstände oder Absichten niemals eine Handlung in sich schlecht von seinem Objekt in einen Akt subjektiv als gut oder vertretbare Wahl" zu verwandeln?

5. Nach dem "n" Amoris laetitia. 303 sollten noch gültige Lehre der Enzyklika von Papst Johannes Paul II, "Veritatis Splendor" n betrachtet werden. 56, basierend auf Schrift und Tradition der Kirche, die eine kreative Interpretation der Rolle des Bewußtseins schließt und stellt fest, dass es nie zu den absoluten moralischen Normen Ausnahmen zu legitimieren ist berechtigt, die an sich schlechten Handlungen von ihrem Gegenstand verbieten?

*

4. Erläuterung der vier Kardinäle

DER HINTERGRUND

Die "Zweifel" (lateinisch: "dubia") sind formal an den Papst vorgelegten Fragen und der Kongregation für die Glaubenslehre, der sich Klarheit in Bezug auf bestimmte Fragen in Bezug auf Lehre oder Praxis.

Was auffällt, ist, dass diese Fragen so formuliert werden, dass "ja" oder "nein" Antwort, ohne theologische Argument erfordern. Nicht eine Form unserer Erfindung ist auf dem Apostolischen Stuhl gerichtet; Es ist eine säkulare Praxis.

Lassen Sie uns beginnen spezifische Spiel.

Nach der Veröffentlichung der Nachsynodales Apostolisches Schreiben "Amoris laetitia" über die Liebe in der Familie eine breite Debatte entstand, vor allem rund um die achte. Und, genauer gesagt, in Bezug auf die Ziffern 300-305, die unterschiedliche Auslegungen unterzogen wurden.

Für viele-Bischöfe, Priester, Gläubigen, diese beziehen oder sogar ausdrücklich lehren, eine Änderung in der Disziplin der Kirche in Bezug auf Geschiedenen in einer neuen Union Paragraphen leben, während andere, die Unklarheit oder Mehrdeutigkeit zuzulassen auch der Passagen in Frage, argumentieren sie jedoch fest, dass diese Seiten in Kontinuität mit dem vorherigen magisterium gelesen werden können, und eine Änderung in der Praxis und der Lehre der Kirche enthalten.

Angeregt durch eine pastorale Sorge für die Gläubigen, vier Kardinäle haben einen Brief an den Heiligen Vater in der Form von "Zweifel", in der Hoffnung für Klarheit geschickt, da die Zweifel und Unsicherheit haben immer sehr schädlich für die Seelsorge gewesen.

Die Tatsache, dass die Darsteller unterschiedlichen Ergebnissen kommen ist auch auf das Bestehen unterschiedlicher Wege des christlichen Lebens zu verstehen. In diesem Sinne, was auf dem Spiel steht "Amoris Laetitia" ist nicht nur die Frage, ob die Scheidung, die in einer neuen Union unter bestimmten Umständen sind-kann oder auch nicht zu den Sakramenten wieder zugelassen werden.

Es geht vielmehr um die Interpretation des Dokuments auch unterschiedliche und gegensätzliche Ansätze zur christlichen Lebensstil.

Während also die erste Ausgabe von "Zweifel" bezieht sich auf ein praktisches Problem, das diejenigen betrifft, die geschieden und wieder verheiratet civilly, die anderen vier Fragen betreffen grundlegende Fragen des christlichen Lebens.

FRAGEN

Duda Nummer 1:

Er fragte sich, ob, wie in "Amoris laetitia" nn angegeben. 300-305, ist es nun möglich ist, die Absolution im Bußsakrament zu gewähren und zugeben, damit die heilige Eucharistie zu einer Person, die durch eine gültige Ehe verbunden sind, lebt "mehr uxorio mit einem anderen", ohne sie haben die Voraussetzungen "Familiaris consortio" n erfüllt. 84 und dann durch "Versöhnung und Buße" n bestätigt. 34 und n 'Sacramentum Caritatis'. 29. Der Ausdruck "in bestimmten Fällen" der Anmerkung 351 (n. 305) der Ermahnung "Amoris laetitia" kann geschieden Menschen gelten, die in einer neuen Vereinigung sind und weiter "Lebenspartner" zu leben?

Die erste Frage bezieht sich insbesondere auf "Amoris laetitia 'n. 305 und Fußnote 351 Fußnoten. Hinweis 351, während speziell der Sakramente der Buße und der Gemeinschaft zu sprechen, nicht in diesem Zusammenhang nicht erwähnt zu geschiedenen und wieder verheirateten artig und sogar tut der Haupttext.

N. 84 der Apostolischen Schreiben "Familiaris consortio" von Papst Johannes Paul II und in Betracht gezogen, die Möglichkeit, die Sakramente der Zulassung zu geschiedenen und wieder verheirateten artig. Darin werden drei Bedingungen genannt:

- Interessierte können sich nicht ohne sich ein neues Unrecht getrennt werden (zum Beispiel könnte für die Erziehung ihrer Kinder verantwortlich sein);

- Sie übernehmen die Verpflichtung, nach der Wahrheit ihrer Situation zu leben, so zu leben, verlassen zusammen, wenn sie waren Mann und Frau ( "Lebensgefährten") und aller Handlungen zu enthalten, die von den Ehegatten charakteristisch sind;

- Vermeiden Sie geben Skandal (dh vermeiden das Auftreten von Sünde die Gefahr, dass die anderen zu vermeiden zu sündigen).

Die Bedingungen von "Familiaris consortio" n genannt. 84 und den nachfolgenden Dokumenten zitiert, schien sofort vernünftig, wenn es, dass die eheliche Vereinigung erinnert wird nicht nur über die gegenseitige Zuneigung und sexuelle Handlungen sind eine Tätigkeit unter anderem nicht nur aus, dass das Paar stattfindet.

Sex ist für die eheliche Liebe. Sie sind so wichtig, so gut und so schön, die einen bestimmten Kontext erfordern: den Kontext der ehelichen Liebe. Folglich sind nicht nur Geschiedenen in einer neuen Union leben, müssen verzichten [von Sex], sondern auch jemand, der nicht verheiratet ist. Für die Kirche ist das sechste Gebot "Du sollst nicht die Ehe brechen" hat immer alle Ausübung der menschlichen Sexualität andere als die Ehe abgedeckt, das heißt, alle Arten von Sex jenseits dessen, was mit dem legitimen Ehepartner durchgeführt wird.

Es scheint, dass, wenn es in die Gemeinschaft an die Gläubigen angenommen wurden, die getrennt haben oder berechtigte Ehegatte, der in einer neuen Vereinigung sind geschieden, in der sie leben, als ob sie Mann und Frau waren, die Kirche durch diese Praxis der Zulassung lehren ein der folgenden Aussagen in Bezug auf die Ehe, die menschliche Sexualität und die Natur der Sakramente:

- Eine Scheidung löst sich nicht auf die Ehe, und die Menschen, die die neue Vereinigung bilden, sind nicht verheiratet. Doch Menschen, die möglicherweise nicht verheiratet sind, unter bestimmten Bedingungen wirkt legitim sexueller Intimität.

- Eine Scheidung löst die Ehe Bindung. Menschen, die nicht verheiratet sind sexuelle Handlungen nicht rechtmäßig durchführen kann. Die geschieden und wieder verheiratet sind legitim Ehemänner und Ehe sexuelle Handlungen sind rechtmäßiges Handeln.

- Eine Scheidung löst sich nicht auf die Ehe, und die Menschen, die die neue Vereinigung bilden, sind nicht verheiratet. Menschen, die nicht verheiratet sind, können nicht sexuelle Handlungen durchführen. Daher ist die geschieden und wieder verheiratet civilly leben in einer Situation, eine schwere Sünde gewöhnlichen, öffentlichen, objektive und. Allerdings bedeuten die Menschen zur Eucharistie zuzulassen nicht für die Kirche genehmigen ihren Status des öffentlichen Lebens; die Gläubigen können die eucharistischen Tisch auch mit dem Bewusstsein der ernsten Sünde nähern. So empfangen die Absolution im Bußsakrament ändern der Zweck des Lebens ist nicht immer notwendig. Christian Riten und Anbetung sind in einem anderen Bereich in Bezug auf Christian moralischen Lebens Folglich werden die Sakramente aus dem Leben getrennt.

*

Duda Nummer 2:

Ist es immer noch gültig, nach der Nachsynodales Schreiben "laetitia Amoris" (cfr. N. 304), die Lehre der Enzyklika von Papst Johannes Paul II, "Veritatis Splendor" n. 79, basierend auf Schrift und Tradition der Kirche in Bezug auf die Existenz des absoluten moralischen Normen, ohne die gültige Ausnahme intrinsisch schlechten Handlungen verbieten?


http://infocatolica.com/?t=ic&cod=27756

von esther10 12.01.2017 00:02

Kardinal Burke widerspricht Kardinal Müller: „Brüderliche Zurechtweisung wird kommen, wenn Franziskus Verweigerung fortsetzt“
11. Januar 2017


Kardinal Burke: "Ich fürchte nicht die Aberkennung der Kardinalswürde, sondern wie ich einst vor Unserem Herren stehen werde"

(Rom) Kardinal Raymond Burke widerspricht Kardinal Gerhard Müller, der in einem Fernsehinterview am vergangenen Sonntag eine „brüderliche Zurechtweisung“ in „weiter Ferne“ sah. Wenn Papst Franziskus nicht auf die Fragen der Kardinäle zu Amoris laetitia antworte, werde es zu einer „brüderlichen Zurechtweisung“ kommen, so der Kardinalpatron des Souveränen Malteserordens.

Das umstrittene nachsynodale Schreiben Amoris laetitia sei „klar“, und er als Glaubenspräfekt könne darin keinen Widerspruch zur Lehre der Kirche erkennen, die in diesem Punkt „klar und eindeutig ist“. Er sehe derzeit „keine Gefahr“ für den Glauben der Kirche, die eine „brüderliche Zurechtweisung“ rechtfertigen könnte. So hatte sich Kardinal Müller am vergangenen Sonntag in einem Interview mit TGcom24 geäußert.

Antwort auf Kardinal Müller

Müller attestierte zugleich den vier Unterzeichnern der Dubia (Zweifel) zu Amoris laetitia, ein „legitimes“ Recht ausgeübt zu haben, kritisierte aber, daß sie ihre Zweifel öffentlich machten. Dies, und eine öffentliche Diskussion über eine „brüderliche Zurechtweisung“, schade der Kirche.

Kardinal Burke ist einer der vier Unterzeichner der Dubia. Er war es auch, der die Möglichkeit und Notwendigkeit einer „brüderlichen Zurechtweisung“ des Papstes durch die Kardinäle in den Raum stellte, sollte das Kirchenoberhaupt sich weiterhin weigern, zum Ehesakrament und dem Kommunionempfang öffentlich die kirchliche Lehre zu vertreten und damit alle Zweideutigkeiten zu beseitigen. Der Kardinalpatron des Malteserordens ging vor Weihnachten soweit, einen Zeitplan für eine „brüderliche Zurechtweisung“ zu empfehlen. Dabei nannte er die Zeit nach Dreikönig.

Die Wortmeldung von Glaubenspräfekt Müller ist auch in diesem chronologischen Kontext zu sehen. Er meldete sich nach Ablauf der von Burke genannten Frist als Erster zu Wort, offenbar auch im Bestreben eine Zuspitzung abzuwenden.


Kardinal Raymond Burke

Für Irritationen sorgte jedoch seine Aussage, Amoris laetitia sei „klar“. Der Glaubenspräfekt hatte sich zwar öffentlich nie gegen das nachsynodale Schreiben gestellt, sondern eine Interpretation im Licht der Tradition durchzusetzen versucht. Doch bereits am Vorabend der Veröffentlichung des nachsynodalen Schreibens war bekanntgeworden, daß Müller und die Glaubenskongregation größte Bedenken gegen bestimmte Formulierungen, besonders das Kapitel VIII haben, die inhaltlich weitgehend deckungsgleich mit den formulierten Dubia der vier Kardinäle sind. Von den 20 Seiten an teils dringenden Korrekturvorschlägen übernahm Papst Franziskus jedoch nichts. Diese Brüskierung der fachlich zuständigen Behörde entspricht einer systematischen Isolierung der Glaubenskongregation durch den amtierenden Papst. Edward Pentin vom National Catholic Register schrieb daher, daß Müller im TGcom24-Interview „das genaue Gegenteil“ von dem sagte, was er bisher vertreten hatte. Pentin äußerte den „Eindruck“, der Kardinal habe nicht seine Meinung geäußert, sondern wiedergegeben, was von ihm verlangt worden sei.

Remnant-Interview von Kardinal Burke

In einem Interview mit der US-Zeitschrift The Remnant reagierte Kardinal Burke auf die jüngsten Müller-Aussagen und bekräftigte: Sollte Papst Franziskus nicht auf die in den Dubia formulierten fünf Fragen der Kardinäle antworten, werde es zur „brüderlichen Zurechtweisung“ kommen.

Der US-Kardinal sagte zudem, daß er nicht eine Aberkennung der Kardinalswürde fürchte, sondern das Urteil Gottes. Der Dekan der Rota Romana, Pio Vito Pinto, hatte eine Bestrafung der vier Unterzeichner der Dubia durch Aberkennung der Kardinalswürde in den Raum gestellt wegen ihrer Insolenz, ihre vom Papst ignorierten Fragen öffentlich gemacht zu haben.

Kardinal Burke wiederholte im Interview, daß Papst Franziskus selbst am Beginn des nachsynodalen Schreibens erklärt, daß Amoris laetitia nicht Teil des päpstlichen Lehramtes sei.

Der Kardinal, ein brillanter Kirchenrechtler, der vor seiner Absetzung durch Papst Franziskus Präsident des Obersten Gerichtshofes der Apostolischen Signatur war, erläuterte den Unterschied zwischen einer materiellen und einer formellen Häresie. Der „wirre“ Text von Amoris laetitia lasse es nicht zu, mit Sicherheit sagen zu können, ob es sich um eine materielle Häresie handelt. Dieser Punkt sei jedoch zu klären. Gleichzeitig deutete der Kardinal an, daß durch eine hartnäckige Weigerung von Papst Franziskus, eine Klärung herbeizuführen, der Übergang zu einer formellen Häresie gegeben sein könnte.

Fragen nicht zu klären, „wäre verheerend“

Die offenen Fragen, die von den Kardinälen in ihren Dubia formuliert wurden, nicht zu klären, wäre „wirklich verheerend“, so Kardinal Burke.

Die Bischöfe der Kirchenprovinz Buenos Aires, für die ein besonderes Näheverhältnis zum regierenden Papst angenommen werden muß, legten im vergangenen September ein Pastoraldokument vor, in dem sie unter Verweis auf Amoris laetitia die Zulassung wiederverheirateter Geschiedener zur Kommunion gutheißen. Papst Franziskus lobte dieses Dokument. Allerdings, so Burke, scheint er auch dabei keine lehramtliche Autorität beansprucht zu haben. Auch dieser Punkt bedürfe dringend einer Klärung.

Der Kardinal sagte es nicht, deutete es aber im Kontext an, daß dieses zustimmende Lob für das Pastoraldokument von Buenos Aires, das inhaltlich ausspricht, was Amoris laetitia nur halbverschleiert äußert, ein Akt formeller Häresie sein könnte.

„Ich fürchte Gott, nicht den Verlust der Kardinalswürde“

Der Verlust der Kardinalswürde, der von Vertrauten des Papstes in den Raum gestellt wurde, bekümmere ihn nicht, so der Kardinal. Was er fürchte sei, wie er einst „vor Unserem Herren beim Jüngsten Gericht“ stehen werde und Ihm sagen müßte: „Nein, ich habe Dich nicht verteidigt, als Du angegriffen wurdest. Die Wahrheit, die Du lehrst, wurde verraten.“ Das beschäftige ihn, so Burke, nicht der Kardinalspurpur.

Der Kardinalpatron des Malteserordens verteidigte seinen Vergleich der derzeit herrschenden „Verwirrung“ mit dem arianischen Streit des vierten Jahrhunderts. Beide Fälle betreffen fundamentale Glaubenswahrheiten: „die Wahrheit über die Heilige Ehe und die Wahrheit über die Heilige Eucharistie“. Wenn diese Verwirrung nicht aufhöre, „werden wir eine Situation haben, daß es innerhalb der Kirche große Personengruppen geben wird, die den katholischen Glauben nicht glauben, wie es dem Heiligen Ambrosius ergangen ist, als er Bischof von Mailand wurde.“ Das sei eine „ernste Angelegenheit“.

The Remnant fragte, „was nun“ geschehen werde, da der Kardinal für den Fall einer hartnäckigen Weigerung des Papstes, auf die Dubia zu antworten, eine „brüderliche Zurechtweisung“ in den Raum gestellt hatte. Die „brüderliche Zurechtweisung“ würde darin bestehen, so der Kardinal, das eindeutig zu bekräftigen, was die Kirche immer gelehrt hat. Die Vorgehensweise würde dabei weitgehend dem der Dubia entsprechen. Wörtlich sagte Kardinal Burke:

„Nun, diese sieht nicht viel anders aus als die Dubia. Mit anderen Worten: Die Wahrheiten, die von Amoris laetitia in Frage gestellt zu werden scheinen, würden neben das gesetzt, was die Kirche in der offiziellen Lehre der Kirche immer gelehrt und praktiziert hat. Auf diese Weise würden diese Irrtümer korrigiert werden.“
http://www.katholisches.info/2017/01/11/...rung-fortsetzt/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Radio Spada/The Remnant (Screenshots)
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MARCO TOSATTI 28/07/2016
Es ist eine einzigartige Eile in vielen Standorten und katholische Kommentatoren, in der Regel schrittweise und in jedem Fall im Einklang mit dem dominanten Denken in der Kirche, die Idee einer christlichen oder katholischen Reaktion auf die offensichtliche Gewalt von islamischen Wurzeln abzuwehren.


Einige Leute schnell - innerhalb von Stunden nach dem Tod - kamen Zweifel bei der Förderung, dass der Pfarrer von Rouen wurde als Priester getötet, und in odium fidei; einige als "Dschihad-Katholiken" beschrieben, die die ungewöhnliche Zurückhaltung der amtierende Pontifex beobachtete das Massaker von Nizza (und jetzt können wir, das Blut von Rouen hinzufügen) zuzuschreiben eine genaue Wurzel kulturell-religiöse. Und dann gibt es diejenigen, die sich daran erinnern, dass die christliche Antwort immer mild sein sollte und Dialog.


Es gibt sicherlich Gründe für alles. Ich glaube nicht so sehr die reale Angst vor einer Muskelreaktion (wir die Schweizer Hellebarde schicken, und dann wo? In Raqqa? In Mosul?). Vielleicht ist es die Angst, dass die Liga CEI einwilligt Einkäufe. Außerdem wiederholte Verkündigung, um manchmal obsessive zugunsten der Migration erscheinen - keine Flüchtlinge, sondern lässt eine gute Migration aussehen - das führt, wie in Frankreich und Belgien passiert ist, in einer Umkehrung der demographischen, kulturellen und religiösen der Gastländer , ist nicht kompatibel mit der Erkenntnis, dass in der aktuellen Terrorismus ein religiöses Problem ist.


Bedingt durch die besonderen Eigenschaften der heiligen Texte einer Religion: nie geändert, historisiert, in Frage gestellt. Und deshalb verwendbar.


Auf der Ebene ihm nach Krakau nehmen, sagte der Papst, zu leugnen, dass es einen religiösen Krieg ist: "Aber es ist Krieg. Dieser heilige Priester, der in dem Augenblick gestorben, in dem sie das Gebet für den Frieden angeboten. Er ist einer, aber wie viele Christen, wie viele unschuldige Menschen, viele Kinder ... Wir denken an Nigeria, zum Beispiel. Wir sagen: aber das ist Afrika! Es ist Krieg. Wir - der Papst weiter - wir haben keine Angst, diese Wahrheit zu sagen, die Welt ist im Krieg, weil sie den Frieden verloren hat ".


Es stimmt leider, dass in vielen Fällen ist es ihre Religion. Wir denken an die Kopten in Ägypten, um Christen in Pakistan (wie Asia Bibi), die indonesischen Christen, nicht Afghanistan oder Saudi-Arabien oder Nigeria und Kenia zu erwähnen, und es konnte fortgesetzt werden. Leider ist der Eindruck, dass es eine bestimmte Religion und religiösen Vorwänden ist, die Werkzeuge, um seine Kinder, auch die schlechten, die sie verwenden möchten, zur Verfügung stellt; Minderheit in der Mehrheit der "Träger" eines Glaubens, der sehr leicht in der Pathologie "drehen" können.


Niemand denkt an die Kreuzzüge. Aber vielleicht kann man deutlich sprechen, die Vertreter dieser Religion im Dialog. Inzwischen auch in der islamischen Welt gibt es diejenigen, die nicht mehr in den einfachen Parolen der Islam die Religion des Friedens glauben und sagt so offen.
http://www.katholisches.info/2017/01/11/...rung-fortsetzt/
Sprich offen, Christen, kann eine bessere Nächstenliebe seiner Kehle drehen.

von esther10 12.01.2017 00:01





Was heißt hier „Privatmesse“? Oh wie sind sie nötig...
05. Januar 2017



Bildbericht auf
http://www.newliturgicalmovement.org/201...ost-part-3.html

Weihnachtshochamt 2016 mit Kardinal Zen in Hongkong

***
P=etrus Bruderschaft.



http://petrusbruderschaft.de/




http://petrusbruderschaft.de/pages/wo-wi...fotosvideos.php
Veröffentlicht am 30.06.2015

Feierliche Päpstliche Messe in der außerordentlichen Form des Römischen Ritus mit der Verleihung von Orden an das Heilige Priestertum der Seminaristen des Internationalen Priesterseminars St. Peter im Wigratzbad der Priestergesellschaft St. Peter (FSSP), Stadtpfarrkirche St. Peter Und Paul, Lindenberg im Allgäu, Bayern, Deutschland. Vorsitz des Bischofs Nicolas Jean René Brouwet, Bischof von Tarbes et Lourdes. Die dem Priestertum ordinierten Priester sind wie folgt: Joseph de Castelbajac, FSSP
Louis Le Morvan, FSSP
Jean de León Gómez, FSSP
Xavier Proust, FSSP
Côme Rabany, FSSP
Elvis Ruiz Silva, FSSP
~
Pontifikalamt, in der außerordentlichen Form des römischen Ritus, mit Übertragung der Aufträge zum heiligen Priestertum der Seminaristen des Internationalen Priesterseminar St. Petrus in Wigratzbad der Priesterbruderschaft St. Petrus (FSSP), auf der Stadtpfarrkirche St. Peter und Paul, Lindenberg im Allgäu, Bayern, Deutschland.

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Zum Jahresbeginn ist die Antwort der Päpstlichen Kommission Ecclesia Dei auf eine Anfrage bekannt geworden, in der es um die Zulässigkeit von in Privatkapellen gefeierten im überlieferten Ritus ohne Genehmigung des zuständigen Ortsordinarius ging. „Privatmessen“ sind die nach der reformierten Liturgie gegebenenfalls auch ohne jede weitere Beteiligung von Gläubigen zulässigen Messen „sine populo“, deren wesentliches Kennzeichen darin besteht, daß sie außerhalb des Gottesdienstplanes einer Gemeinde stattfinden und vom Zelebranten auch nicht öffentlich angekündigt werden. Ecclesia Dei erklärte dazu, wie nach der geltenden Rechtslage eigentlich auch selbstverständlich, daß solche Messen von jedem Priester jederzeit gefeiert werden können, ohne daß es dazu einer besonderen Genehmigung bedarf. An diesen Messen müssen zwar keine Gläubigen teilnehmen, aber sie dürfen mitfeiern, und es ist den Gläubigen auch erlaubt, von sich aus – etwa auf Internetseiten oder in Flugblättern – auf entsprechende Termine hinbzuweisen.

All das entspricht voll und ganz der 2011 von Papst Benedikt erlassenen Instruktion Universæ Ecclesiæ. Wenn dennoch Gläubige sich veranlasst sehen, eine dahingehende Klarstellung von „Ecclesia Dei“ zu erbitten, wirft das ein bezeichnendes Licht auf die überaus restriktive Haltung vieler Ortsordinarien, die im klaren Widerspruch zur Rechtslage ihre Machtstellung dazu mißbrauchen, den Gläubigen den Zugang zur überlieferten Liturgie zu erschweren. Tatsächlich kann man in der Antwort der Kommission sogar die Tendenz zu einer Einschränkung der in in Universæ Ecclesiæ festgeschriebenen Rechtslage erkennen, wenn hier lediglich von „Privatmessen in einer rechtmäßig errichteten Privatkapelle“ die Rede ist. Damit wird die unscharfe Rechtsfigur einer „rechtmäßig errichteten Privatkapelle“ eingeführt, wo die Instruktion von 2011 ganz klar von einer Verpflichtung der Ortspfarrer und Bischöfe spricht, den Gläubigen die Teilnahme am überlieferten Ritus auch und gerade in den regulären Kirchen der Gemeinde zu ermöglichen.

Damit ordnet sich die Antwort von Ecclesia Dei in die aktuellen Bemühungen ein, die überlieferte Liturgie als sprägnantesten Ausdruck der überlieferten Lehre aus dem Gemeindeleben, in dem Papst Benedikt ihr einen wichtigen Platz zuweisen wollte, fernzuhalten und als „privates Hobby“ zurückgebliebener Nostalgiker zu marginalisieren. Im Ghetto der Vorgestrigen muß man die überlieferte Liturgie zumindest zeitweilig noch ertragen – schließlich ist die entsprechende Gesetzgebung Papst Benedikts nicht nur juristisch, sondern auch theologisch tiefgehend begründet und etwa in § 8 von Universæ Ecclesiæ eindeutig als Ausdruck des päpstlichen Lehramtes gekennzeichnet. Jedes „Ausgreifen“ der Tradition über dieses Ghetto hinaus und jeder Einfluß auf die reformierte Kirche der Nachkonzilszeit wird aber auf jede Weise unterdrückt. Im kleinen durch die Einengung von Zelebrationsmöglichkeiten, im größeren durch drastische Maßnahmen wie die Zerschlagung des Ordens der Franziskaner der Immakulata oder die Absetzung von Bischöfen wie in Albenga-Imperia oder Ciudad del Este.

Von daher werden auch die Schwierigkeiten der Piusbruderschaft leichter verständlich, sich auf das – zumindest auf den ersten Blick – so großzügige Rückkehrangebot des Papstes einzulassen. Wenn eine solche Rückkehr an die Bedingung eines fast vollständigen Verzichts auf jedes Einwirken auf die „Reformkirche“ geknüpft sein sollte, ist das gerade für diejenigen nicht akzeptabel, die in der überlieferten Lehre und Liturgie eben nicht nur nostalgische Rückwärtsgewandheit sehen, sondern das wirkungsvollste Mittel, der sich unter diesem Pontifikat dramatisch verschärfenden Kirchenkrise zu begegnen.

http://www.newliturgicalmovement.org/201...ml#.WHdxF1PhCUk
http://www.summorum-pontificum.de/

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Christ-Königs-Jugend
Viva Cristo Rey!







http://ckj.ch/

http://www.newliturgicalmovement.org/

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DONNERSTAG, 12. JANUAR 2017
Pfarrstudie über die Teilnahme an den Mysterien der Messe
GREGORY DIPIPPO
Dieser Frühling, Fr. Innocent Smith, OP und James Wetzel wird eine Reihe von Gesprächen über das Thema präsentieren " Beten Sie mit Verständnis: Die Teilnahme an den Mysterien der Messe ." Die Präsentationen findet im Gemeindehaus der Kirche von St. Vincent Ferrer in New York City , Gelegen bei 869 Lexington Allee; Die erste wird am kommenden Dienstag, 17. Januar, von 6: 45-7: 45 Uhr stattfinden, und die Serie wird bis zum 4. April fortgesetzt. Während der zwölf Sessions werden sie in die Geheimnisse der Messe eintauchen und die Geschichte, die Symbolik, die theologischen und musikalischen Dimensionen der Liturgie erläutern.

P. Innocent schreibt im Pfarrgemeinde: Die Liturgie der Kirche fühlt sich manchmal geheimnisvoll. Dies ist einerseits für das, was im Kern eine Teilhabe am Ostermysterium des Todes, der Auferstehung und der Himmelfahrt Christi ist, angebracht. Auf der anderen Seite, wenn wir durch die Worte und Handlungen verwirklicht werden, können wir manchmal von der Aufgabe abgelenkt werden, in das Geheimnis tiefer einzugehen - Geheimnisse können das Geheimnis verdecken. Indem wir erlernen, warum die Liturgie die Worte und Gesten verwendet, die wir von Woche zu Woche oder von Tag zu Tag antreffen, können wir in die Messe mit der bewussten und aktiven Teilnahme eintreten, die die Kirche für jedes Mitglied der Gläubigen wünscht.

In diesem Frühjahr möchte unser Gemeindeprogramm den Mitgliedern unserer Gemeinde helfen, zu einem besseren Verständnis der Messe zu gelangen, damit wir der Ermahnung des Paulus vollständiger folgen können, "mit Verstand zu beten" (1 Kor 14,15). ... die zwölf Wochen-Klasse gibt einen Überblick über die Teile der Messe, die wir jeder Woche begegnen: ... Die Klasse wird von mir gemeinsam mit unserem Musikdirektor James Wetzel gelehrt. Jede Woche werden wir verschiedene Aspekte der Worte, Handlungen und Musik, die wir in der Messe begegnen, betrachten ... Sie sind herzlich eingeladen, an jeder Klasse teilzunehmen oder von Zeit zu Zeit einzulaufen, wie es Ihr Zeitplan erlaubt. Durch die Teilnahme an diesem Parish Study Programm, hoffen wir, dass Sie kommen, um eine tiefere Beteiligung an der Liturgie der Kirche zu erleben.


http://www.newliturgicalmovement.org/


von esther10 11.01.2017 08:52

Im Vatikan "Ich sah ein einheitliches Muster der weit verbreiteten Angst und sehr reale Angst unter den Gläubigen Kirche und Diener"



Im Vatikan "Ich sah ein einheitliches Muster der weit verbreiteten Angst und sehr reale Angst unter den Gläubigen Kirche Diener"

Der Teufel ist ein Tyrann und so sind seine Schergen, so ist dies völlig im Einklang mit Satanic Aktivität.

16. Dezember 2016 (Lifesitenews) - Unser November 16-23 Besuch in Rom war das dramatischste von vielen solcher zweimal pro Jahr Arbeit Reisen, die wir dort in den letzten 10 Jahren stattgefunden haben. Nach einem Treffen mit Kardinälen, Bischöfen und anderen Vatikan-Agentur und Dikasterium Personal, John-Henry Westen, unser neuer Reporter Rom, Jan Bentz, und ich sah ein einheitliches Muster der weit verbreiteten Angst und sehr reale Angst unter den Gläubigen Kirche Diener. Wir haben nie zuvor begegnet.

Viele hatten Angst, von ihren Positionen entfernt werden, von ihren Arbeitsplätzen in Vatikan-Agenturen entlassen oder schweren öffentlichen oder privaten Abmahnungen und persönliche Anschuldigungen von denen rund um den Papst zu begegnen oder sogar von Francis selbst. Sie sind auch ängstlich und besorgt über den großen Schaden für die Kirche getan und hilflos zu sein, ihn zu stoppen.

Am Ende unseres Besuchs ein sehr hohem Niveau Kleriker bestätigt unsere Beobachtungen. Er fügte hinzu: "Man kann die Angst spüren. Es ist greifbar. "Ein anderer, der immer schwierigen Situationen zu diskutieren bereit war, sagte uns sofort, dass er nicht sprechen würde, auch inoffiziell, vertraulich, über einem der aktuellen Kontroversen. Uns wurde gesagt, ihn nicht über diese Dinge, Fragen zu stellen. Bis zum Ende dieses Besuchs waren wir in der Lage eine der Kontroversen und die wichtigen Informationen, die ihm unbekannt geschätzt wurde zu thematisieren.

Die Veröffentlichung des dubia Brief des bekannten jetzt sechs tapfere Kardinäle zu sein, ruhig von mindestens 20 bis 30 andere Kardinäle unterstützt hat ausgelöst wurde, eindeutig eine erhöhte Atmosphäre der Einschüchterung und Angst in den Vatikan.

Am 23. November Journalist LSN Pete Baklinski berichtete , dass Bischof Athanasius Schneider sagte , dass er "großes Erstaunen" hatte , was er die "ungewöhnlich heftig und intolerant" Natur des Gegenreaktion genannt, und fügte hinzu , dass eine solche Reaktion auf die Forderung des Papstes widerspricht für "Dialog und Annahme einer legitimen Pluralität von Meinungen.
"
Das Francis Papsttum hat ein radikal anderes Klima in Rom von dem Papst Johannes Paul II und Benedikt XVI geschaffen, unter denen Rom eine weitaus einladender Ort für die katholische Kultur des Lebens Krieger wie uns war.

Ein weiterer 23. November Geschichte berichtet , dass Kardinäle Burke und Pell offiziell von der Kongregation für den Gottesdienst entfernt wurden , und dass "die Mitgliedschaft des Büro wurde vor kurzem entkernt, mit zahlreichen Progressiven als Ersatz ernannt." Das hat effektiv die linke stark orthodoxe Kardinal Sarah, die Kongregation Kopf, ein neutralisiert, zum Schweigen gebracht Galionsfigur.

hier geht es weiter
http://biblefalseprophet.com/2016/12/19/...hurch-servants/


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