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von esther10 27.04.2018 00:37

Bergoglio hat eine neue umstrittene Mahnung von „Gaudete et Exsultate‚:“Do not Idol der Wahrheit machen"
MIT DEM REST CHURCH REDAKTEURE AUF 19/04/2018 • ( 11 ANTWORTEN )



Bergoglio hat eine neue Ermahnung veröffentlicht - dieses Mal heißt es Gaudete et Excultate . Eine unschuldige Ermahnung über die Heiligkeit, sagen sie. Nichts ist jedoch, wie es scheint, besonders wenn es von Bergoglio kommt. Ein Diskussionsforum in der EWTN- Talkshow The World Over fand heraus, dass "sehr beunruhigende Teile" drin sind.

Die gerade erschienene "apostolische Ermahnung zur Heiligkeit" Gaudete und Exsultate (jauchzen und glücklich sein ) erregen Aufsehen und scheinen einigen Bergoglio-Kritikern zu gefallen. Raymond Arroyo von EWTN seziert die "beunruhigenden Teile" des Dokuments in dem Programm The World vom 12. April.

Präsident des „Faith & Reason Institute Robert Royal sagte, dass“ wegen der Divisionen, die im Rahmen dieses Pontifikats geworden sind schlimmer, wir können, wenn Franziskus ein Dokument wie dieser Version, die meist gut ist, ohne Kontroverse nicht gelesen ... oder verdächtig zu sein. "Und er fügte hinzu:" Es gibt eine ernsthafte Trennung, und es kommt mir in den Sinn, auch wenn er versucht, über relativ unkontroverse Themen wie Heiligkeit zu sprechen. "

„Ich war zufrieden mit den Teilen, die über das übernatürliche Leben waren“, sagte Pater Gerald Murray, ein Kanon, „aber als ich zum Teil ging, wo der Papst spricht über das, was er“ Anrufe neopelagianisme „Ich sagte zu mir ' Moment mal, was ist hier los? '"

„Dann gibt es eine weiteren Abschnitt über die“ neo-Gnosis „sagte Murray, und er fügte hinzu:“ Dies sind meiner Meinung nach sehr ernste Probleme in diesem Dokument, weil er durch aus den umstrittenen Teilen Amoris Laetitia zu verteidigen scheint um zu Leuten zu kommen, die nicht mit ihm übereinstimmen. Und das finde ich sehr, sehr verstörend. "

In Gaudate et Exsultate schreibt Bergoglio:

"Nicht selten kann das Leben der Kirche im Gegensatz zu den Ermahnungen des Geistes zu einem Museumsstück des Besitzes einer ausgewählten Gruppe werden. Dies kann passieren, wenn einige Gruppen von Christen bestimmten Regeln, Bräuchen oder Handlungsweisen zu große Bedeutung beimessen. Das Evangelium scheint dann reduziert oder begrenzt zu sein, seiner Einfachheit, seiner Faszination und seines Geschmacks beraubt. Dies kann sehr wohl eine subtile Form des Pelagianismus sein, denn es scheint das Leben der Gnade bestimmten menschlichen Strukturen zu unterwerfen ... nur um versteinert zu sein ... oder zu verderben. "

„Es scheint mir, dass er von denen spricht, die entgegensetzen, was er in Kapitel acht Amoris Laetitia schrieb“, sagte Murray, „wo er sagt, dass die Menschen in einigen Fällen, die in einer illegalen zweiten Ehe sind, können die Kommunion empfangen, während in das bleibt eine ehebrecherische Beziehung. "

"Man kann den Gehorsam gegenüber den Zehn Geboten nicht als einen Fehler einordnen. Und es ist kein ‚Museum‘ zu sagen, was Christus sagte vor 2000 Jahren, das ist, was ich heute glauben. „Murray glaubt, dass Bergoglio Menschen in dieser Passage stigmatisieren fragen:“ Warum, was Johannes Paul II ändern uns gesagt, zu tun "

Die Wahrheit ein Idol?

Arroyo bemerkte, dass Bergoglio ähnliche Bedenken während der Chrisamamis am Gründonnerstag äußerte und die Katholiken warnte, keine Idole von Wahrheiten zu machen. "Die Wahrheit ist kein Idol", erklärte Pater Murray und sagte, dass er von Bergoglios Behauptung "verwirrt" sei. Das Gegenteil ist jedoch wahr: "Die Wahrheit ist das Heilmittel für den Götzendienst."

"Das ist sehr, sehr schockierend, und ich würde dem heiligen Vater sagen:" Das Problem in der modernen Welt ist nicht, dass die Leute denken, dass die Wahrheit ein Idol ist. Sie kümmern sich nicht um die Wahrheit, weil sie nicht genug verteidigt wird. "Nach Murray entzieht sich Bergoglio diesen Fragen über Wahrheit und Dogma, weil sie hart sind, und weil er Menschen für die Kirche gewinnen will, aber wir können sie nicht auslassen, weil Sonst hat die Kirche nichts zu bieten.

Sind Einwanderung und Abtreibung ein ebenso großes Übel?

Arroyo sagte, dass die neue Ermahnung das Pro-Leben-Problem mit der Sorge für Migranten gleichzusetzen und sie auf die gleiche moralische Ebene zu setzen scheint. "Ist das eine Rückkehr zum" nahtlosen Kleidungsstück "? Royal klärt den schwerwiegendsten Fehler in der "nahtlosen Kleidungs-Philosophie" auf: Dieses Argument wurde jahrelang von der Demokratischen Partei benutzt, um tatsächlich nichts zu tun. "

LifeSite erklärt das Folgende über die nahtlose Bekleidungs- Philosophie :

Diese Philosophie besagt, dass schweres intrinsisches Übel wie Verhütung, Abtreibung und Euthanasie sowie soziale Probleme wie Armut, Immigration, Gesundheitsversorgung und Umwelt moralisch ähnlich sind. Das ist gefährlich, weil es die Kirche davon abhält, das inhärente Übel bestimmter moralischer Handlungen und ihrer tödlichen Konsequenzen zu erkennen, und führt die Menschen in die Irre und lähmt unsere Fähigkeit, wirksam zu reagieren.

Arroyo stellt klar, dass diese Philosophie verwendet wird, um "die Abtreibungskultur in Amerika weiter zu unterstützen und zu fördern". Indem man diese Dinge auf ein gleiches Niveau stellt, wird die Dringlichkeit des Vorgehens gegen Abtreibung reduziert, "was der fortgesetzte Mord an Menschen ist auf einer täglichen Basis. "

Ein Streich aus der Pfanne zu Kardinal Sarah
In seiner Ermahnung schrieb Bergoglio auch:

„Es ist nicht gesund Schweigen zu halten, während wir aus der Interaktion mit anderen fliehen zu wollen, während der Aktivität aller Ruhe zu vermeiden, das Gebet zu verfolgen, während wir Dienstleistungen verachten. Alles kann akzeptiert und in unser Leben in dieser Welt integriert werden und Teil unseres Weges zur Heiligkeit werden. "

Arroyo nannte dies eine „Art von seitwärts Schlag an Kardinal Sarah“, die das gefeierte Buch " The Power of Silence geschrieben hat." Bergoglio scheint hier zu sagen, dass die Mönche, die die Stille in den alten Abteien, den Wüstenvätern usw. lebten, "nicht gesund" waren ... Eine eklatante Beleidigung für die Ansprache einiger Gottesheiliger!

"Ist zu viel Nachdenken in der Kirche oder in der Welt?", Fragte Royal. "Ich würde tatsächlich das Gegenteil behaupten. Es gibt viele junge Menschen und nicht so junge Menschen in der westlichen Welt, die sich dem Buddhismus, Yoga oder Hinduismus zuwenden, weil sie eine Spiritualität suchen, die nicht nur die Spiritualität eines jeden Tages ist, sondern die Spiritualität, die tiefer geht. Wenn wir unsere kontemplative Tradition an die Oberfläche bringen, gibt es viele junge Menschen in der modernen Welt, die darauf achten würden, weil es zeigen würde, dass die katholische Tradition etwas zu bieten hat - etwas, das die Welt nicht hat; etwas, was andere Religionen nicht haben. "
https://restkerk.net/2018/04/19/bergogli...an-de-waarheid/
Quelle: LifeSite



von esther10 27.04.2018 00:32

Alfies Gesetz? Charlie Gard's Eltern kündigen eine neue Kampagne an, um das Protokoll zu ändern



Wir haben etwas, das besser für alle ist": Charlie Gards Eltern vor dem Royal Courts of Justice im vergangenen Jahr (Getty)
Chris Gard und Connie Yates sagten, dass der Fall ihres Sohnes, wie der von Alfie Evans, die Notwendigkeit eines Gesetzes zeigt, das "unnötige Konflikte" vermeidet.

http://catholicherald.co.uk/tag/alfie-evans/

Die Kontroverse um Alfie Evans , einen 23 Monate alten Jungen, dessen Eltern es verboten waren, ihn zur Behandlung ins Ausland zu bringen, hat in solchen Fällen eine Debatte über das Gesetz ausgelöst.

Jetzt haben die Eltern des verstorbenen Charlie Gard, der elf Monate nach einem ähnlichen Rechtsstreit gestorben ist, eine Kampagne gestartet, um das Gesetz zu ändern.

http://catholicherald.co.uk/tag/charlie-gard/

In einer Aussage sagten Chris Gard und Connie Yates, dass sie Alfies Fall mit "schweren Herzen" beobachtet hatten. "Für diejenigen, die nicht in einer solchen Situation waren, ist es unmöglich zu verstehen, welchen Schmerz Tom und Kate [Alfies Eltern] durchmachen", sagten sie.

Gard und Yates sagten, dass, als Charlie krank war und eine Behandlung suchte, sie "realisierten, dass Fälle wie diese weiter passieren würden, bis das Gesetz geändert wurde".

Alfie Evans wird im Alder Hey Krankenhaus in Liverpool behandelt, dessen Vertreter argumentieren, dass es im besten Interesse des Jungen sei, in einen Plan zur Beendigung der Palliativversorgung aufgenommen zu werden. Alfies Eltern haben die Entscheidung wiederholt angefochten, und ein anderes Krankenhaus, das Bambino Gesù in Rom, hat angeboten, Alfie zu behandeln. Aber der Oberste Gerichtshof, das Berufungsgericht, der Oberste Gerichtshof und der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte haben diese Alternative abgelehnt.

Im Fall von Charlie Gard im letzten Jahr hat das Great Ormond Street Hospital Einwände erhoben, als das Baby zur Behandlung in die USA gebracht wurde. Wiederum verloren die Eltern wiederholte Gerichtsverfahren, dank eines - sagen sie - rechtlichen Protokolls, das "unnötige Konflikte" zwischen Eltern und Medizinern hervorruft.

Die Eltern sagen, dass sie mit "pädiatrischen Beratern, medizinischen Ethikern, hochrangigen Anwälten, britischen Politikern und anderen Eltern, die ähnliche Situationen durchgemacht haben" zusammengearbeitet haben, um ein besseres Protokoll zu erstellen.

Der Vorschlag wurde nicht im Detail veröffentlicht, scheint aber aus zwei Teilen zu bestehen. Erstens würde das Gesetz überarbeitet werden. Sie fordert die Richter derzeit auf, sich für das "beste Interesse" eines Kindes zu entscheiden und den Eltern dabei wenig Gehör zu verschaffen.

Zweitens schlagen Gard und Yates eine bessere Vermittlung zwischen Eltern und Ärzten vor, um "eine Plattform für Transparenz und Offenheit zu schaffen, damit Fälle wie diese behandelt werden können, bevor sie die Gerichte erreichen".

Der Vorschlag wurde bisher "Charlie's Law" genannt, und eine Website ist im Aufbau.

Gestern hat der MEP Steven Woolfe startete seine eigene, scheinbar unzusammenhängende, Kampagne für „Alfie Gesetz“.

Gard und Yates sagten in ihrer Erklärung: "Wir würden diejenigen, die auf Gesetzesänderungen drängen, bitten, die sorgfältige Arbeit, die bereits getan wurde, zu berücksichtigen, und sich uns anschließen, während wir weiterhin auf eine für alle Beteiligten beste Lösung drängen."

http://catholicherald.co.uk/news/2018/04...hange-protocol/


von esther10 27.04.2018 00:30

Scharia für die Hauptstadt der EU
ISLAM Brüssels Partei für die Islamisierung
26. April 2018


Islamisierung
Brüssel, die Hauptstadt der EU, steht für Islamisierung.
(Brüssel) Brüssel steht für die Europäische Union. Wenn Brüssel das Spiegelbild der erst seit 2009 existierenden EU ist, dann stehen die Zeichen auf Islamisierung. Im Herbst will es eine islamische Partei wissen.


Islamisierung von Brüssel
Brüssel, die belgische Hauptstadt und Sitz der EU-Kommission und teilweise des EU-Parlaments, ist eine Hochburg des Islams. Die Stadt ist auch Drehscheibe, Unterschlupf und Operationsbasis des islamischen Terrorismus. Seit Jahren ist Mohammed der beliebteste Vorname unter Neugeborenen. Im Stadtrat der einst katholischen Stadt sitzen bereits heute mehr Muslime als bekennende Katholiken. Sie sind zwar eine Minderheit, doch im EU-Brüssel, in dem es nur mehr Minderheiten gibt, sind sie einer der stärksten.

Sie haben seit 2012 maßgeblichen Einfluß auf die sozialistisch geführte Stadtregierung. Deren Fraktion besteht durch Nachrücken mehrheitlich aus Muslimen. Ohne sie und gegen sie geht in der Stadt gar nichts mehr.

Bisher kandidierten die Muslime auf den Listen der belgischen Parteien, bevorzugt bei den frankophonen Linksparteien, und sind gut damit gefahren. Es ermöglichte einen schnellen, „integrierten“ und lautlosen Aufstieg an die Schalthebel.

Kommunalwahlen im Oktober
Im kommenden Oktober finden in Belgien wieder Kommunalwahlen statt. Diesmal tritt in Brüssel auch eine islamische Partei an. Sie versucht den nächsten Schritt im Zuge der Islamisierung. Die Zahl der Muslime ist in Brüssel bereits so groß, daß er Gang aus der Deckung keineswegs chancenlos ist. Die neue Partei wagt den Alleingang indem sie die islamische Identität zum Wahlprogramm macht.


ISLAM, die neue „politische Bewegung Belgiens“

Bereits der Name der Partei, die es seit 2012 gibt, ist Programm: ISLAM. Dabei handle es sich, so die Parteivertreter, um eine Abkürzung, wie es bei anderen Partei auch üblich sei. Islam stehe für Intégrité – Solidarité – Liberté – Authenticité – Moralité (Integrität, Solidarität, Freiheit, Authentizität und Moral). Und was versteht die Partei darunter? Die Einführung der Scharia in Belgien, wie es Abdelhay Bakkali Tahiri, der Parteivorsitzende von ISLAM erklärte.

Gründer der Partei ist Redouane Ahrouch, der in den 90er Jahren die Errichtung der ersten schiitischen Moschee in Brüssel betrieb. Der Erfolg der Partei, die damals noch anders hieß, blieb aus, weil sie auf das schiitische Einwandererdmilieu begrenzt blieb. 2012 gelang im Kleinen bereits der Sprung darüber hinaus in die starke Gruppe der Muslime aus Marokko. Gelingt diese Etablierung, die Muslime in Belgien stammen vor allem aus dem Maghreb und der Türkei, könnte dem Erfolg nichts mehr im Wege stehen. Begünstigt wird die Partei durch das extrem zersplitterte Parteiensystem, wie es für besonders liberale, europäische Gesellschaften im Benelux und im skandinavischen Raum typisch ist. Mit relativ wenige Sitzen kann eine Liste schnell zum begehrten, weil dringend notwendigen Mehrheitsbeschaffer aufsteigen.


Islamisiertes Brüssel

Bereits im derzeit amtierenden Rat der Stadt Brüssel haben fast die Hälfte der 49 Ratsmitglieder „Migrationshintergrund“. Der Großteil davon sind Muslime. 2015 lag nach Rechnungen von Jan Hertogen der muslimische Bevölkerungsanteil in Brüssel bei 31 Prozent. Das war noch vor der jüngsten Einwanderungswelle.

Brüssels Hauptplatz kündet von einer ganz anderen Vergangenheit
Brüssels Hauptplatz kündet von einer ganz anderen Vergangenheit
Eine muslimische Partei könnte theoretisch zur weitaus stimmenstärksten Partei der Stadt werden. Diese Stellung hält derzeit die stark muslimisch kontrollierte Sozialistische Partei mit 29 Prozent.

Brüssel ist eine fränkische Gründung. Der Ortsname ist derselbe wie der von Bruchsal in Baden-Württemberg. Die Bürgerschaft der Stadt war durch die Jahrhunderte niederdeutsch/niederländisch. Mit der Errichtung des Staates Belgien 1830 setzte durch Zuwanderung eine schnelle Französisierung ein. Um 1900 wurden die niederländischen Flamen von den französischsprachigen Wallonen in die Minderheit gedrückt. Kaum mehr als hundert Jahre danach werden nun die Wallonen zur Minderheit. Die zahlenmäßig aufstrebende Gruppe sind heute die Muslime. 2013 war die Familiensprache nur nur mehr in fünf Prozent der Haushalten niederländisch. In 40 Prozent aller Brüsseler Haushalte wurde nur oder auch eine Sprache gesprochen, die weder französisch noch niederländisch ist.

Nun drängt eine Partei mit einer ganz anderen Kultur als Flamen und Wallonen in den Stadtrat. ISLAM fordert im Wahlprogramm unter anderem für Frauen und Männer getrennte öffentliche Verkehrsmittel. Seit 2012 verfügt die die Partei über zwei Kommunalvertreter: Redouane Ahrouch in Anderlecht und Lhoucine Ait Jeddig in Molenbeek, das neben Saint-Denis in Paris ein Symbol für die islamische Übernahme ganzer Stadtteile in Europa ist. Dort wurde auch der Hauptverdächtige für die Pariser Terroranschläge von 2015, ein algerischer Muslim mit französischem Paß, ausgeforscht und nach einer Schießerei festgenommen.

Scharia für Belgien
Was 2012 für ISLAM ein Anfang war, soll bei den Kommunalwahlen im Oktober „massiv“ ausgebaut werden. Bisher steht fest, daß die Partei in 14 von 19 Gemeinden der Region Brüssel antreten wird, darunter auch in der Hauptstadt selbst. Zudem in einigen Städten und Gemeinden der Provinzen Löwen, Namür und Hennegau.

Die Einführung der Scharia, so die Partei ISLAM, soll durch Volksabstimmung eerfolgen. Der Vorschlag erstaunt. Aber nur auf den ersten Blick. Die Parteivertreter wissen, daß die Scharia und die Forderung nach ihrer Einführung Nicht-Muslime abschreckt. Eine Volksabstimmung klingt hingegen demokratisch, und es scheint derzeit unrealistisch, daß sich eine Mehrheit für die Scharia finden würde. Derzeit. Das Beispiel zeigt, daß sich die ISLAM-Vertreter bis ins Detail mit den demokratischen Gepflogenheiten westlicher Gesellschaften vertraut gemacht haben. Sie spielen auf Zeit, da sie überzeugt sind, Abdelhay Bakkali Tahiri macht kein Geheimnis daraus, daß die Zeit und die Demographie zu ihren Gunsten spielen.

Kurzum, die Parteivertreter agieren geschickt. Abdelhay Bakkali Tahiri erklärte bereits, daß die belgische Verfassung „zu 80 Prozent der Scharia entspricht“. Es klingt fast beschwichtigend, und das ist auch beabsichtigt. Doch die fehlenden 20 Prozent, die ISLAM ändern will, sind der besorgniserregende Teil.
https://www.katholisches.info/2018/04/is...-islamisierung/
Text: Andreas Becker
Bild: Wikicommons

von esther10 27.04.2018 00:29

Hl. Leonard: Die kleine Anzahl derer, die gerettet werden
Veröffentlicht am 27. April 2018 von Traditio et Fides



Ja, es gibt das Naturgesetz, ja, wir haben ein Gewissen und ja, wir können mit unserem natürlichen Verstand zumindest die 10 Gebote erkennen. Trotz Bergoglio, trotz Vat. II. Deswegen kann sich niemand mit der unbesiegbaren Ignoranz rausreden, denn hätte Gott uns dabei belassen wollen, dann gäbe es keine Offenbarung, keinen Christus und keinen Missionsbefehl. Ja, liebe Nachkonziliaristen, daran hat sich auch nichts geändert. Vielleicht ist der große Wohlstand in der westlichen Welt nach dem Zweiten Weltkrieg ein Zeichen dafür, dass sehr viele Seelen verloren gehen. Denn diejenigen, die Gott in der Ewigkeit für das Gute, was sie getan haben und etwas Gutes tut doch jeder, nicht belohnen kann, belohnt er in diesem kurzen Leben. Recepit mercedem suam – er hat seinen Lohn erhalten! „Deine Verdammnis kommt von Dir“.

Brüder, ihr müsst wissen, dass der älteste Glaube das Gesetz Gottes ist, und dass wir alle es in unseren Herzen eingeschrieben tragen; dass es ohne jeglichen Lehrer gelernt werden kann, und dass es genügt, das Licht der Vernunft zu haben, um alle Gebote dieses Gesetzes zu kennen. Deshalb verbargen sich sogar die Barbaren, wenn sie eine Sünde begangen hatten, weil sie wussten, dass sie Unrecht taten; und sie sind verdammt, weil sie nicht das Naturgesetz beachtet haben, das in ihrem Herzen geschrieben steht: denn hätten sie es beachtet, hätte Gott eher ein Wunder gewirkt als zuzulassen, dass sie verdammt werden; Er hätte ihnen jemanden gesandt sie zu lehren und hätte ihnen andere Hilfen gegeben, derer sie sich selbst unwürdig gemacht haben, indem sie nicht den Inspirationen ihres eigenen Gewissens konform gelebt haben, das niemals versagte, um sie zu dem Guten zu ermahnen, das sie tun sollten und vor dem Bösen warnten, das sie vermeiden sollten. Also ist es ihr Gewissen, dass sie vor dem Gericht Gottes anklagte, und es sagt ihnen in der Hölle beständig:

„Deine Verdammnis kommt von dir.“

Sie wissen nicht, was sie antworten sollen und sind gezwungen zu bekennen, dass sie ihr Schicksal verdienen. Wenn nun diese Ungläubigen keine Entschuldigung haben, wird es eine für einen Katholiken geben, der so viele Sakramente empfing, so viele Predigten hörte, so viele Hilfen zur Verfügung hatte? Wie wird er wagen zu sagen:

„Wenn Gott Sich daran machte, mich zu verdammen, warum also hat Er mich erschaffen?“

Wie wird er es wagen auf diese Weise zu sprechen, wenn Gott ihm so viele Hilfen gibt, gerettet zu werden? Lasst uns also aufhören ihn mißzuverstehen.

Ihr, die ihr in der Hölle leidet, antwortet mir! Gibt es unter euch Katholiken? „Sicherlich sind da welche!“ Wie viele? Lasst einen von ihnen herkommen! „Das ist unmöglich, sie sind zu weit unten, und sie hochkommen lassen würde die ganze Hölle auf den Kopf stellen; es wäre leichter, einen anzuhalten, wenn er hineinfällt.“ So spreche ich also mit euch, die ihr gewöhnlich in Todsünde lebt, in Hass, im Sumpf des Lasters der Unreinheit, und die ihr täglich der Hölle näher kommt. Hört auf und kehrt um; Jesus ist es, Der euch ruft und Der mit Seinen Wunden wie auch mit so vielen beredtsamen Stimmen euch zuruft: „Mein Sohn, wenn du verdammt wirst, musst du es dir selbst vorwerfen: ‚Deine Verdammnis kommt von dir.‘ Erheb‘ deine Augen und sieh all die Gnaden, mit denen Ich dich reich gemacht habe, um dein ewiges Heil zu sichern. Ich hätte dich in einem Wald in Barbarei geboren werden lassen können; das habe Ich vielen anderen getan, aber Ich ließ dich im katholischen Glauben geboren werden; Ich habe dich von einem so guten Vater erziehen lassen, solch einer exzellenten Mutter, mit den reinsten Anweisungen und Lehren. Wenn du dennoch verdammt bist, wessen Fehler wird das sein? Dein eigener, mein Sohn, dein eigener. ‚Deine Verdammnis kommt von dir.‘

Ich hätte dich nach der ersten Todsünde, die du begangen hast, in die Hölle werfen lassen können, ohne auf die zweite zu warten: das habe Ich so vielen anderen getan, aber Ich war geduldig mit dir, Ich wartete viele lange Jahre auf dich. Ich warte noch heute in Buße auf dich. Wenn du trotz alledem verdammt wirst, wessen Fehler ist das? Dein eigener, mein Sohn, dein eigener: ‚Deine Verdammnis kommt von dir.‘ Du weißt, wie viele vor deinen Augen gestorben sind und verdammt wurden: das war eine Warnung für dich. Du weißt, wie viele andere Ich auf den rechten Weg zurückgebracht habe, um dir ein gutes Beispiel zu geben. Erinnerst du dich, was dieser hervorragende Beichtvater dir gesagt hat? Ich war Es, der ihn das sagen ließ. Hat er dich nicht eindringlich gemahnt, dein Leben zu ändern, eine gute Beichte abzulegen? Ich bin Es, der ihn inspiriert hat. Erinnerst du dich an diese Predigt, die dein Herz gerührt hat? Ich bin Es, der dich dorthin geführt hat. Und was ist im Verborgenen zwischen dir und Mir im Innersten deines Herzens geschehen …, das kannst du niemals vergessen.

Diese inneren Einsprechungen, diese klare Erkenntnis, diese ständige Zerknirschung des Gewissens, würdest du es wagen sie zu verneinen? All dies waren so viele Hilfen Meiner Gnade, weil Ich dich retten wollte. Ich lehnte es ab, sie so vielen anderen zu geben, und ich gab sie dir, weil ich dich so zärtlich liebte. Mein Sohn, Mein Sohn, wenn ich mit ihnen so zärtlich spräche wie ich heute mit dir spreche, wie viele andere Seelen kehren auf den rechten Weg zurück! Und du … du wendest Mir deinen Rücken zu. Höre zu, was Ich dir jetzt sagen werde, denn dies sind Meine letzten Worte: Du hast Mich Mein Blut gekostet; wenn du trotz des Blutes, das Ich für dich vergossen habe, verdammt werden möchtest, beschuldige Mich nicht, du kannst nur dich selbst beschuldigen; und während der ganzen Ewigkeit vergiss nicht, dass du trotz Meiner verdammt bist, du bist verdammt, weil du verdammt werden willst. ‚Deine Verdammnis kommt von dir.’“

O mein guter Jesus, selbst die Steine würden beim Hören solch süßer Worte brechen, solch zärtlicher Reden. Gibt es da jemand, der verdammt werden möchte, bei so vielen Gnaden und Hilfen? Wenn es jemanden gibt, soll er mir zuhören, und dann soll er widerstehen, wenn er kann.

Baronius berichtet, dass nach der berüchtigten Apostasie des Julian des Abtrünigen er einen solch großen Hass gegen die Heilige Taufe hegte, dass er Tag und Nacht nach einem Weg suchte, wie er seine eigene auslöschen könne. Zu diesem Zweck ließ er ein Bad mit Ziegenblut vorbereiten und setzte sich hinein; er wollte, dass das unreine Blut eines Opfertieres, das Venus geweiht war, den Heiligen Charakter der Taufe aus seiner Seele auslösche. Solch ein Benehmen scheint euch furchtbar, aber wenn Julians Plan hätte gelingen können, so ist es sicher, dass er in der Hölle viel weniger litte.

Sünder! Der Rat, den ich euch geben möchte, wird euch ohne Zweifel eigenartig vorkommen; aber wenn ihr ihn gut versteht, ist er, im Gegenteil, von zärtlichem Mitleid zu euch inspiriert. Ich flehe euch auf meinen Knien an, durch das Blut Christi und durch das Herz Mariens, ändert euer Leben, kommt zurück auf den Weg, der zum Himmel führt, und tut alles was ihr könnt, um zu der kleinen Zahl derer zu gehören, die gerettet werden. Wenn du stattdessen weiter auf dem Weg gehen möchtest, der zur Hölle führt, finde zumindest einen Weg, deine Taufe auszulöschen. Weh dir, wenn du den Heiligen Namen Jesu Christi und den ehrwürdigen Charakter des Christen, der deiner Seele eingeprägt ist, in die Hölle mitnimmst! Deine Züchtigung wird umso größer sein. Tue also, was ich dir rate: wenn du dich nicht bekehren willst, geh heute noch und bitte deinen Pfarrer, dienen Namen aus dem Taufregister auszulöschen, so dass keine Erinnerung dran bleibt, dass du je ein Christ warst; flehe deinen Schutzengel an, aus seinem Buch alle Gnaden der Eingebungen und Hilfen, die er dir auf Anordnung Gottes gegeben hat, zu tilgen, denn wehe dir, wenn er sie in Erinnerung ruft? Zurückfordert?! Bitte Unseren Herrn, Seinen Glauben, Seine Taufe und Seine Sakramente zurückzunehmen.

Du bist bei einem solchen Gedanken sprachlos vor Entsetzen? Also gut, wirf dich zu Füßen Jesu Christi nieder und sage Ihm, mit tränenvollen Augen und zerknirschtem Herzen:

„Herr, ich bekenne, dass ich bis jetzt nicht als Christ gelebt habe. Ich bin nicht wert, zu Deinen Auserwählten gezählt zu werden. Ich erkenne, dass ich verdiene, verdammt zu werden; aber Dein Erbarmen ist groß, und voll Vertrauen in Deine Gnade sage ich Dir, dass ich meine Seele retten möchte, selbst wenn ich mein Glück/Vermögen, meine Ehre, sogar mein Leben, opfern muss, wenn ich nur gerettet werde. Wenn ich bis jetzt treulos war, bereue ich, verurteile ich mich, ich verabscheue meine Untreue, ich bitte Dich demütig, mir dies zu vergeben. Vergib mir, guter Jesus, und stärke mich auch, damit ich gerettet werde. Ich bitte dich nicht um Reichtum, Ehre oder Erfolg/Wohlstand; ich bitte Dich nur um Eines, meine Seele zu retten.“

Und Du, o Jesus! Was sagst Du? O Guter Hirte, siehe das verirrte Schaf, das zu Dir zurückkehrt; nimm diesen reumütigen Sünder, segne seine Seufzer und Tränen, oder vielmehr segne diese Menschen, die so wohlgesonnen sind, und die nichts weiter wollen als ihre Rettung. Brüder! Zu Füßen Unseres Herrn, lasst uns beteuern, dass wir unsere Seele retten möchten, koste es, was es wolle. Lasst uns alle Ihm mit tränenvollen Augen sagen: „Guter Jesus, ich möchte meine Seele retten!“ O selige Tränen, o selige Seufzer
https://traditionundglauben.com/2018/04/...t-werden-9-von/

von esther10 27.04.2018 00:28

Das Schicksal von Alfie Evans
Was hat das Alder Hey Hospital zu verbergen?
27. April 2018

https://www.lifesitenews.com/news/poland...for-alfie-evans
Alfie Evans
Thomas Evans, der Vater von Alfie.



(London) Seit Monaten zieht sich der Rechtsstreit zwischen den Eltern des kleinen Alfie Evans und dem Alder Hey Hospital hin. Warum? Die beklemmende Frage lautet: Hat das Krankenhaus etwas zu verbergen? Will es etwas vertuschen?

Wer gesundheitliche Probleme hat oder ernsthaft besorgt ist, wendet sich an ein Krankenhaus. Das ist der Normalfall. Kein Normalfall ist der Fall Alfie. Den Eltern wurde ab einem bestimmten Moment klar, daß sich das Krankenhaus nicht mehr um die Gesundheit ihres Sohnes kümmern will. Es wurde die Diagnose „irreversibler“ Schäden gestellt, weshalb eine weitere Versorgung „sinnlos“ sei. Kurzum, Alfies Leben sei ein „sinnloses“ Leben. Es sei „lebensunwert“.

Die Eltern, Thomas und Kate Evans, verstanden mit einem Schlag, daß der Ort, an dem sie sich Hilfe erhofften, und dessen Auftrag es ist, Hilfe zu bieten, zur tödlichen Bedrohung wurde. Im Alder Hey Hospital war das Leben von Alfie nicht mehr sicher. Es drohte ihm Lebensgefahr. Die Ärzte hatten sie die ganze Zeit im Glauben gelassen, daß ihr Sohn nur durch künstliche Beatmung leben könne. Es war daher undenkbar, das Kind auf eigene Verantwortung einfach aus dem Krankenhaus zu nehmen und in einer lebensfreundlicheren und sichereren Einrichtung unterzubringen. Gegen den Willen des Krankenhauses wäre das bei Kindern ohnehin nicht möglich. Das Krankenhaus drohte aber mit dem Abstellen der künstlichen Beatmung, was laut Auskunft derselben behandelnden Ärzte, den Tod des Kleinen innerhalb weniger Minuten zur Folge haben werde.

Die Eltern taten, was die Standespflicht aller Eltern ist. Die nahmen den Kampf um das Leben ihres Kindes auf. Als sie die Lebensgefahr erkannten, wandten sie sich als gute Bürger eines Rechtsstaates die Justiz, um die vom Alder Hey Hospital verweigerte Entlassung ihres Sohnes aus dem Krankenhaus zu erwirken. Sie wollten ihren Sohn aus dem Alder Hey entfernen, in dem ihr Sohn mit dem Tod bedroht wurde.

Mit ihrem Antrag gerieten sie an Richter Sir Anthony Paul Hayden, der sich die Position des Krankenhauses zu eigen machte. Diese Linie wurde auch von Berufungsinstanzen der englischen Gerichtsbarkeit beibehalten. Genau aus welchem Grund auch immer, weil die Evans Katholiken sind, als generelle moralische Aufrüstung oder auch nur aus einer gewissen Ironie, begründete Hayden sein Todesurteil für Alfie mit Papst Franziskus. Er übernahm vollinhaltlich ein päpstliches Schreiben an eine Euthansietagung, die im November 2017 im Vatikan stattfand.

Die Eltern forderten im Verfahren die Einholung eines zweiten medizinischen Gutachtens. Was eine Selbstverständlichkeit sein sollte, wenn es um Leben oder Tod eines Menschen geht, wurde von Richter Hayden aber abgelehnt. Warum diese Ablehnung? Richter Hayden verfügt über keine medizinischen Kenntnisse. Es müßte objektiv in seinem eigenen Interesse sein, allein zur Absicherung und Fundierung seines lebensentscheidenden Urteils, eine zweite Stimme zu hören.



Warum wird anderen Ärzten der Zugang zu Alfie verweigert?
Tatsache ist, daß das Krankenhaus bereits vor der richterlichen Anhörung anderen Ärzten den Zugang zu Alfie verweigerte. Die Weigerung von Richter Hayden, ein zweites Gutachten einzuholen, entsprach somit ganz der Linie des Krankenhauses. Das Krankenhaus läßt bis zum heutigen Tag keine anderen Ärzte zu Alfie. Sie dürfen ihn weder sehen noch untersuchen.

Gebetsvigil für Alfie auf dem Petersplatz
Englische, deutsche und italienische Ärzte waren im Laufe der vergangenen Monate nach Liverpool gereist und mußten unverrichteter Dinge wieder abziehen. Dazu gehörte am Montag auch die Präsidentin des Päpstlichen Kinderkrankenhauses Bambino Gesù, Mariella Enoc.

ENOC heißt auch das European Network of Ombudspeople für Children, das als Teil der Kinderrechtskonvention entstanden ist. Auch Vertretern dieses Netzwerkes der Kinderanwaltschaften wurde der Zugang zu Alfie verweigert.

Müßte das Krankenhaus nicht alles tun, was für das Leben des Kindes möglich ist? Wäre daher der Austausch unter Fachkollegen nicht eine Selbstverständlichkeit? Nichts dergleichen gilt am Kinderkrankenhaus von Liverpool, das auf eine nicht unbedenkliche Vergangenheit zurückblicken muß. Es stand bereits wegen massenhafter Organentnahme an Kleinkindern unter Anklage.

Die bloße Lust das Kind tot zu sehen, weil eine Diagnose gestellt wurde, an der nicht gerüttelt werden darf, kann es nicht sein. Die Unterstellung einer so verbrecherischen Gesinnung wäre zu skandalös, um sie wirklich in Betracht zu ziehen. Das ganze Verhalten der Krankenhausleitung vor Ort und vor Gericht wirft jedoch schwerwiegende Fragen auf.

Was hat das Liverpooler Krankenhaus zu verbergen?
Die bedrückendste Frage ist: Hat das Alder Hey Hospital etwas zu verstecken? Könnte von einem anderen Arzt vielleicht etwas entdeckt werden, was man verborgen halten will?

In den vergangenen 83 Stunden wurden die behandelnden Ärzte offensichtlich widerlegt. Das Kind ist nicht nach wenigen Minuten gestorben als am Montag 22 Uhr die künstliche Beatmung abgestellt wurde. So aber war es vom Krankenhaus als tödliche Drohung in den vergangenen Monaten in den Raum gestellt worden. Diese Diagnose war ein nicht unwesentlicher Punkt im gesamten Gerichtsverfahren. Das Krankenhaus hält jedoch unbeirrt an seiner Todesprognose fest. Von der Behauptung, das Kind sterbe umgehend, will man im Alder Hey Hospital seither nie gehört haben.

Viele Stunden ließ das Krankenhaus das Kind ohne Flüssigkeit. Noch viel mehr Stunden ohne Nahrung. Es braucht keiner weiteren Beweise: Das Krankenhaus wollte den Tod des Kindes herbeiführen. Gestützt auf ein Todesurteil von Richter Anthony Hayden. Und das, wohlgemerkt, obwohl in Großbritannien die Euthanasie verboten ist.

Damit nicht genug: Dem Kind wurde Stunden nach Abstellen der künstlichen Beatmung eine unterstützende Sauerstoffmaske gewährt. Diese wurde in der Nacht auf Donnerstag plötzlich entzogen. Die Begründung war hanebüchen: Weil sie nicht dem Krankenhaus gehöre. Als die Eltern für ihren Sohn um eine Sauerstoffmaske des Krankenhauses baten, wurde sie verweigert. Stundenlang.

Zudem das groteske Theater von Krankenhausleitung und behandelnden Ärzten vor Gericht wegen eines angeblich „feindseligen Klimas“, das durch die Familie und die Unterstützer mit Gebetswachen und Kundgebungen vor dem Krankenhaus geschaffen worden sei. Der Protest ist legitim. Was sonst, angesichts einer betriebenen staatlich sanktionierten Hinrichtung. Was die Ärzte und Direktoren durch die Mahnwachen auszuhalten haben, ist nichts im Vergleich zu dem, was die Eltern von Alfie Evans durchmachen müssen, von Alfie selbst ganz zu schweigen. Für Richter Hayden war es jedoch eine offenbar willkommene Gelegenheit, erneut eine Art von Güterabwägung vorzunehmen. Sie mündete in einer offenkundigen Nötigung. Hayden entschied am Dienstag, daß es „nicht zum Wohl“ von Alfie sei, nach Rom oder München gebracht zu werden, wo Einrichtungen bereit sind, das Kind zu behandeln. Er dürfe aber nach Hause gehen. Nach Monaten würde damit endlich enden, was Ursache des Ganzen ist: die Geiselhaft durch das Alder Hey Hospital.

Wie das plötzlich? Warum nicht früher?

Weder von Richter Hayden noch vom Krankenhaus gab es bisher ein Wort des Bedauerns oder gar das Eingeständnis eines Einschätzungsfehlers.

Von einer Geiselhaft in die andere
Hayden entschied vielmehr perfid: Die Geiselhaft des Krankenhauses wurde durch eine Geiselhaft Englands ersetzt. Man könnte auch von Sadismus sprechen. Das Kind darf nicht ausreisen. Warum nicht? Wir hatten es schon: Das nämlich sei „nicht zum Wohl des Kindes“. Was die Eltern wollten, sei im Vergleich zum Kindeswohl irrelevant, so Hayden, der selbstherrlich das Elternrecht der Evans in dieser Sache für null und nichtig erklärte

Und noch ein aber: Wann Alfie aus dem Krankenhaus entlassen werden „könne“, entscheidet das Krankenhaus. Das war am Dienstag. Zur selben Zeit verweigerte das Krankenhaus dem Kind die Nahrung. Man wollte ihn verhungern lassen. Für Richter Hayden kein Problem. Er begnügte sich, dem Krankenhaus die Versorgung zu empfehlen, um einer möglichen Anzeige durch die Eltern zu entgehen.

In der Sache aber: Wenn Alfie schon nicht sterben will, wollte man offensichtlich nachhelfen. Nachdem die Nahrungsversorgung wiederaufgenommen wurde, entzog man ihm die Sauerstoffmaske. Die beste Obsorge für das Leben des Kindes ist das mit Sicherheit nicht. Im Gegenteil. Es ist Quälerei. Der Verdacht steht im Raum, daß mit Haydens Urteil vom Dienstag das gewollte Ziel, den Tod des Kleinen, nur etwas besser verpackt wurde.

Dieses seltsame Verhalten läßt Mutmaßungen aufkommen. Um reine Rechthaberei und Verbohrtheit des Alder Hey Hospitals könne es sich nicht handeln. Was aber dann? Liegt ein schwerwiegender Behandlungsfehler vor? Wurde Alfie dadurch beeinträchtigt oder schwer geschädigt? Oder wurde am ohnehin für todgeweiht erklärten Kind ein Experiment durchgeführt? Wurde Alfie Evans als Versuchskaninchen mißbraucht?
https://www.katholisches.info/2018/04/wa...l-zu-verbergen/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Nuova Bussola Quotidiana


von esther10 27.04.2018 00:26




Hat Alder Hey den Vater von Alfie Evans gezwungen, einen Geiselbrief zu lesen, um seinen Sohn zu retten?
Alder Hey Kinderkrankenhaus , Alfie Evans

ANALYSE

26. April 2018 ( LifeSiteNews ) - Was hat Alder Hey Krankenhaus mit Alfie und seinen Eltern zu tun, die den Vater des Kleinkindes zwingen würden, der Presse zu lesen, was heute von vielen "Geiselbriefen" genannt wird?

Das Krankenhaus hat alle Karten in seiner Hand. Es hat alle Rechte vom Gericht erhalten, sogar die Erlaubnis, Baby Alfie zu töten, entsprechend dem, was es einen "End of Life Care Plan" nennt , der die Verwendung eines tödlichen Drogencocktails einschließt.

Das Krankenhaus wurde gesetzlich ermächtigt, die Eltern von ihrem Kind zu entfernen, während sie in dem handeln, was sie sein "bestes Interesse" nennen. Sie können ihn töten, indem sie ihm Nahrung und Flüssigkeitszufuhr vorenthalten. Sogar der Priester, der mit der Familie im Krankenhaus war und ihnen geistliche Unterstützung zukommen ließ, wurde aus dem Krankenhaus entfernt.

In einer schmerzlich offensichtlichen erzwungenen Aussage las Tom Evans heute Abend einen Brief vor und sagte das Gegenteil von allem, was er während der ganzen Zeit mit Alfie gesagt hat.

Er hat alle Unterstützer von Alfie dazu aufgerufen, nach Hause zu gehen und ihr Leben wieder aufzunehmen und die Familie ungestört leben zu lassen, als er gerade gestern sogar den Papst bat, Alfies Zustand zu sehen.
Er hat sich bei den Mitarbeitern des Krankenhauses bedankt, die seinen Sohn töten wollten, kurz nachdem er versucht hatte, sie der Verschwörung zur Ermordung seines Sohnes angeklagt zu haben .
Er hat das Krankenhauspersonal für seine Würde und Professionalität gelobt, als er am Vortag sagte, sie würden seinen Sohn schlimmer behandeln als ein Tier und sich fühlen, als wäre er in einem Gefängnis.
Die Aussage, die er las, klang nicht wie seine eigene Formulierung, die wir in unzähligen Interviews gehört haben. Es klingt jedoch bemerkenswert nach dem Wortlaut, den das Krankenhaus von Alder Hey in seiner Pressemitteilung vom Vortag verwendete.

In der Erklärung erklärte das Krankenhaus, dass es "unseren Fokus darauf richten würde, Alfies Komfort, Würde und Privatsphäre zu schützen, was für uns weiterhin oberste Priorität bleibt".

Tom hat in seinem Brief gelesen, dass er mit dem "Behandlungsteam seines Sohnes" zusammenarbeiten wird, um einen Plan zu entwickeln, der unserem Jungen die Würde und den Komfort bietet, den er braucht. "

Beide Aussagen verwendeten die Worte "Würde" und "Trost" in Bezug auf Alfies Fürsorge.


WICHTIG: Für Live - Updates auf dem Alfie Evans Fall klicken Sie hier .

Die Aussage, die Tom las, lautet: "Von diesem Zeitpunkt an werden keine weiteren Erklärungen abgegeben oder Interviews gegeben. Wir hoffen, dass Sie das respektieren. "

Welches Angebot hat das Krankenhaus Tom und Kate gemacht, dass sie es nicht ablehnen können?

War es ein Angebot, dass Alfie nach Hause gehen könnte, wenn Tom Alfies Armee auflöste und versprach, auf Facebook Live-Videos aufzugeben und sich dem "Plan" des Krankenhauses für das Kleinkind zu unterziehen?

Tom, der seit Tagen nicht mehr geschlafen hat und dessen spiritueller Führer entfernt wurde, war anfällig für Angebote, die an der Oberfläche gut aussehen könnten, aber Fallen und Fallen im Kleingedruckten enthalten.

Die Aussage, die er machte, scheint eine Wunschliste für das Krankenhaus zu sein:

Alfies Armee mit ihrem effektiven Druck wird jetzt aufgelöst.
Die Welt wird nicht mehr die Live-Updates von Tom über Alfies tatsächliche Situation haben, was es zu einem Medien-Blackout macht.
Da sich das Auge der Welt von Alfie wegbewegt hat, wird es dem Krankenhaus freigestellt sein, mit seiner "Pflege" für Alfie und ähnliche Patienten und ihre verletzlichen Eltern fortzufahren.
Alder Hey muss vor Gericht gebracht werden, weil er zwischen diesen heroischen Eltern und ihrem Kind hergekommen ist.

Ein britischer Politiker startete heute eine Kampagne für "Alfies Gesetz", um Eltern mehr Entscheidungsbefugnis über die medizinische Versorgung ihrer Kinder zu geben. Dies ist ein guter erster Schritt. Viel mehr ist nötig.

Wir können nicht nur Alfie in unseren Gebeten halten, wir können weiterhin Gerechtigkeit für ihn und seine Eltern fordern.

Kontaktinformationen für respektvolle Kommunikation:

E-Mail (mit Hilfe des Online-Forums) Die britische Premierministerin Theresa May fordert, dass Alfie - jetzt ein italienischer Staatsbürger - freigelassen wird, um die Überstellung in das italienische Krankenhaus zu ermöglichen, das ihm Pflege angeboten hat.

E-Mail ( huntj@parliament.uk ) und rufen Sie (020 7219 6813) der britische Gesundheitsminister Jeremy Hunt

E-Mail ( gmc@gmc-uk.org ) an den General Medical Council des Vereinigten Königreichs, damit sie verstehen, wie schlecht all dies das britische Gesundheitssystem aussehen lässt

https://www.lifesitenews.com/opinion/did...-to-save-his-so

von esther10 27.04.2018 00:26

NACHRICHTEN ABTREIBUNG , POLITIK - WELT Fr 27. April 2018 - 13:24 EST



Irische Lebensretter planen den Gebetstag, um die drohende "Abtreibungskrise" aufzuhalten
Abtreibung , Achte Änderung , Irland

IRLAND, 27. April 2018 ( LifeSiteNews ) - Irische Christen fordern am 13. Mai, dem Fest Unserer Lieben Frau von Fatima, einen weltweiten Tag des Gebets und der Wiedergutmachung für Irland, während die Grüne Insel sich darauf vorbereitet, über die Legalisierung der Abtreibung abzustimmen.

"Durch Gebet und insbesondere durch Wiedergutmachung und Umkehr können wir zwei Dinge tun", sagte Patrick McCrystal, Executive Director der Niederlassung von Human Life International (HLI) Irland gegenüber LifeSiteNews. Gebete der Wiedergutmachung und Buße können "die große Abtreibungskrise abwenden, die durch Gottes Gnade auf uns zukommen" und "die Kräfte des Bösen besiegen, die unsere Nation bedrohen".

Der "Tag der Wiedergutmachung und Buße", der an einem bedeutenden Marienfest gehalten wird, wird "zum Schutz des Ungeborenen und zur Wiedergutmachung für die Art und Weise, wie sich Irland von Gott abgewandt hat".

Es wird sieben Veranstaltungen in ganz Irland geben. Alle Veranstaltungen werden die Messe beinhalten.

"Das Problem der Abtreibung, mit dem wir konfrontiert sind, ist ein Symptom, ein grausamer Höhepunkt, Jahre der Ablehnung von Gott und seiner Lehren in diesem Land", erklärte McCrystal. "Wir erleben seit Jahren einen Zusammenbruch der Moral und ein langsames Abgleiten in diese, Kultur des Todes '."

Deshalb muss Irland "die Kraft Gottes anrufen, auf die Knie gehen für die Sünden unserer Nation, und bereit sein, unseren Teil an der großen Erweckung und Wiederzündung des Glaubensfeuers in Irland zu leisten!"

Am 25. Mai wird das irische Volk über die Aufhebung des achten Verfassungszusatzes abstimmen, die irische Verfassungsbestimmung, die den vorgebornen Menschen das Recht auf Leben garantiert. Internationale Abtreibungsgruppen, die mit George Soros verbunden sind, setzen sich für die Abschaffung des Lebensrettungsgesetzes ein.

Die andauernde "ernsthafte internationale politische und finanzielle Einmischung in die Angelegenheiten unserer Nation" und "ein moralisch bankrottes Regierungs- und Medien Establishment" in Verbindung mit "den Auswirkungen des schrecklichen Sexmissbrauchskandals innerhalb der Kirche" haben alle einen "perfekten Sturm" geschaffen. gegen Gott und sein Volk ", sagte McCrystal.

Aber trotz "weit verbreiteter Ablehnung der Lehre der Kirche" kann Gott immer noch eingreifen.

HLI berichtet, dass Erzbischof Eamon Martin, der Erzbischof von Dublin und Primas von ganz Irland, der Pro-Life-Gruppe einen Brief schickte, der sagte, dass er an diesem Tag in Lourdes in Frankreich sein werde, aber seine Gebete mit allen versammeln werde, die sich in Irland versammeln.

"Es gibt wenig Zweifel, dass dies ein geistiger Kampf von EPIC Proportionen ist", sagte McCrystal LifeSiteNews per E-Mail. "Wir kämpfen für die Seele unserer Nation. Es gibt einige anekdotische Beweise für Okkultismus und Hexerei, die seit einigen Jahren gegen Irland gerichtet sind. Aber Gottes Macht ist größer. "

McCrystal erklärte:

So viele Menschen sind in eine Kultur hineingezogen worden, die die Wahrheit auf jeder Ebene verschleiern will: grundlegende Wahrheiten wie wer wir sind, wer uns geschaffen hat, warum wir geschaffen wurden und unsere Verantwortung gegenüber Gott und dem Nächsten; wissenschaftliche Wahrheiten wie wenn das Leben beginnt; medizinische Wahrheiten wie die Realität von Abtreibungsverfahren, ihre Auswirkungen auf Frauen und ihre Absicht, ein Leben zu beenden; und sogar soziale Wahrheiten hinsichtlich des einzigartigen und wertvollen Wertes der Ehe in der Gesellschaft.

"Ninive bereute und fastete - und eine Katastrophe wurde abgewendet", sagte McCrystal. "Lasst uns sein Angesicht suchen, die Decks räumen und der Gnade weichen!"

Diejenigen, die nicht in der Lage sind, an irgendeinem der Gebetsveranstaltungen in Irland teilzunehmen, werden gebeten, Gebete der Umkehr und Wiedergutmachung an diesem Tag in der Messe, im Rosenkranz und im Rosenkranz des Heiligen Geistes zu halten.

Letztes Jahr war der 100. Jahrestag der Erscheinungen der Gottesmutter in Fatima, Portugal, wo sie drei Bauernkinder - von denen zwei von Papst Franziskus heiliggesprochen wurden - vor der Notwendigkeit des Gebetes und der Buße für "arme Sünder" warnte. Sie forderte sie auf zu beten der Rosenkranz jeden Tag.

"Mehr Seelen gehen wegen der Sünden des Fleisches in die Hölle als aus irgendeinem anderen Grund", sagte sie und "Russland wird ihre Irrtümer in der ganzen Welt verbreiten", wenn es nicht ihrem unbefleckten Herzen geweiht wäre. Die bolschewistische Revolution fand später im November 1917 statt.

Passenderweise ist der 13. Mai in diesem Jahr auch der Muttertag in den USA.

Die Treffen finden an folgenden Orten statt:

Dublin: 15.30 - 18.30 Uhr, einschließlich der Messe in der Kirche Unserer Lieben Frau von Viktoria, Sallynoggin, im Süden von Dublin

Limerick: 14:30 - 18:00 Uhr inklusive Messe in der Dominikanerkirche St. Saviour.

Donegal Town: 15:00 Uhr - 6:00 Uhr inklusive Messe in St. Patrick's Church.

Cork City: 13:30 - 16:30 Uhr mit Messe in der St. Joseph-Kirche SMA Väter, Wilton.

Knock, Co. Mayo: 14:00 - 17:00 Uhr inklusive Messe in der Shanvaghera Kirche, 3 Meilen außerhalb von Knock Village.

Belfast: 14:00 - 17:00 Uhr inklusive Messe in der St. Mary's Church Chapel Lane.

Waterford City: 16.30 Uhr - 19.00 Uhr einschließlich Messe in der Kathedrale.
https://www.lifesitenews.com/news/irish-...-major-abortion

von esther10 27.04.2018 00:24

Mehr Innere Sicherheit in NRW: CDU will Befugnisse und Rechte der Polizei stärken

Veröffentlicht: 27. April 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: AKTUELLES | Tags: Befugnisse, CDU, elektronische Fußfessel, Fahndung, Gewalttaten, Innere Sicherheit, Kriminelle, Nordrhein-Westfalen, Null Toleranz, Opfer, Polizei, Rechte, Videoüberwachung

Die NRW-Koalition hat heute das Sechste Gesetz zur Änderung des nordrhein-westfälischen Polizeigesetzes eingebracht. Dazu erklärt der innenpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Christos Katzidis:



„Die CDU hat eine neue politische Führungskultur in Nordrhein-Westfalen eingeführt, die geprägt ist von Wertschätzung und Rückhalt für unsere Polizistinnen und Polizisten sowie einer Null-Toleranz-Politik gegenüber Kriminellen.

Neben einer nachhaltigen Verbesserung der personellen Situation und Mehrausgaben bei der Ausstattung umfasst das jetzt eingebrachte Sicherheitspaket I eine der umfangreichsten und dringend notwendigen Gesetzesänderungen, um unsere Polizei auch rechtlich so gut aufzustellen, dass sie eine effektive Gefahren- und insbesondere Terrorabwehr betreiben kann.

Bestehende Befugnisse werden erweitert wie beispielsweise die Videoüberwachung im öffentlichen Raum. Wir führen die längst überfällige Strategische Fahndung ein – damit Polizisten einen sicheren rechtlichen Rahmen haben, in dem sie agieren.

Ab sofort gibt es dann auch rechtliche Grundlagen für den Einsatz einer elektronischen Fußfessel und eine Befugnis für die Überwachung der Telekommunikation. Gefährder werden zukünftig beim Vorliegen einer drohenden terroristischen Gefahr für bis zu einem Monat in präventive Haft genommen werden können. Genauso wie häusliche Schläger, wenn sie sich nicht an ihre Auflagen halten.



So stärken wir nicht nur unserer Polizei den Rücken, sondern auch die Position der Opfer von Gewalttaten und machen Nordrhein-Westfalen sicherer.“

Quelle: http://www.cdu-nrw-fraktion.de/nordrhein...ntensprung.html

https://charismatismus.wordpress.com/201...lizei-staerken/



von esther10 27.04.2018 00:23

Ist das germerkelte Deutschland noch eine Demokratie?
Veröffentlicht von PP-Redaktion am 27. April 2018 0 Kommentare

„Sie war eine gute FDJ-lerin“: DDR 2.0 und Angela Merkel
Oder: Wo Demokratie drauf steht, ist nicht unbedingt Demokratie drinnen – Ein Gastbeitrag von Inge Steinmetz

https://philosophia-perennis.com/2018/04...cher-als-putin/

Hallo Frau Bundeskanzlerin, ich bin blond und ich weiß, ich weiß, ich nerve mit meinen Fragen, aber ICH bin auch genervt. Kennen Sie das, wenn ein Kind ständig fragt: WARUM?

Sie geben eine Antwort und denken, die Frage ist abgehakt, da kommt wieder ein: WARUM? Fünf, sechsmal hintereinander, der Kopf raucht, der Geduldsfaden ist kurz vor dem Zerreißen, ABER man möchte ja ein Vorbild sein, beißt die Zähne zusammen und antwortet. Und man freut sich auf auf den Zeitpunkt, an dem die WARUM-Phase vorbei ist, aber dann fangen die Probleme erst richtig an. Und schon sehnt sich nach der Klein-Kind-warum-Zeit zurück!!!

Ich wurde gerade auf das Thema DEMOKRATIE angesprochen. Was das wäre und ob Deutschland ein demokratisches Land sei. „NATÜRLICH“ , habe ich geantwortet und auf die Frage, welches Land nicht demokratisch sei auf Nordkorea, China, Russland und ja auch auf die USA verwiesen, schließlich wurde dort in die Wahl massivst eingegriffen, in einem demokratischen Land kann so etwas nicht passieren.

Nun sollte ich mit Wissen auftrumpfen, es ging ins Detail. Na gut, Demokratie heißt: „Herrschaft des Volkes“. Seit 1949 gilt das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland. Durch Wahlen bestimmen wir, welche Politik gemacht wird. Unsere Verfassung gibt den Rahmen, an den sich (auch) die Volksvertreter zu halten haben! Entscheidungen gegen unser Grundgesetz sind rechtswidrig!

Das Grundgesetz selbst besteht aus einem Vorwort – einer Präambel – , den Grundrechten und aus Regeln, wie ein Staat aufgebaut und organisiert sein soll. Ich zähle also erst mal die Grundrechte auf, die für ALLE Menschen gelten: die persönliche Freiheit, Glaubens- und Meinungsfreiheit, die Gleichheit aller Menschen vor dem Gesetz oder die Gleichberechtigung von Mann und Frau.

Wie ich so über Meinungsfreiheit sinniere, kommen mir die ersten Bedenken, ob ich mich nicht ein bisschen weit aus dem Fenster gelehnt habe, mit „natürlich sind wir ein demokratisches Land“!!!

Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz erwähne ich jetzt mal lieber nicht, sonst wiederholt das Kind das in der Schule und dann versaut es sich die Note!!! Auch bei der Gleichheit aller Menschen vor dem Gesetz hab ich mir meinen Kommentar verkniffen. Wie aber soll ich einem Kind erklären, dass bei einem Neugeborenen Kind die Eltern in Deutschland innerhalb von ein paar Tagen den Geburtsnachweis erbringen müssen – also für die Klärung des Alters ihres Kindes selbst verantwortlich sind, ansonsten gibt es weder Kindergeld noch sonstige soziale Leistungen für den neuen Erdenbürger – dass aber Menschen, die ins Land einwandern ihr Alter selbst bestimmen können und KEIN Nachweis erforderlich ist!

NEIN ganz im Gegenteil, wenn der Staat DA Zweifel hegt, dann sieht er sich selbst in der Beweispflicht!!! GANZ EHRLICH Frau Bundeskanzlerin, ich weiß nicht, wie ich das einem Kind erklären soll!!!

Das Eingehen auf die Gleichberechtigung von Mann und Frau wollte ich einfach ganz unter den Tisch fallen lassen, da fragt die Göre doch glatt: Warum darf ein Mann hier vier Frauen haben und eine Frau nicht auch vier Männer?

Gott sei Dank hat in dem Moment das Telefon geklingelt. Dann kam ich zu den Rechten im Grundgesetz, die nur für deutsche Staatsangehörige gelten!!! Dazu gehört das Wahlrecht, soziale Rechte z.B. auf Unterhalt, die Berufsfreiheit und die Versammlungsfreiheit!!! Und wieder stehe ich irgendwie sprachlos vor dem armen Kind, das langsam ungeduldig wird, weil es sieht, wie mein Kopf raucht und ich auf meiner Lippe rumbeiße.

hier geht es weiter

https://philosophia-perennis.com/2018/04...eine-demokratie

von esther10 27.04.2018 00:22

Scharia für die Hauptstadt der EU
ISLAM Brüssels Partei für die Islamisierung
26. April 2018


Islamisierung
Brüssel, die Hauptstadt der EU, steht für Islamisierung.

https://philosophia-perennis.com/2018/04...-in-hand-gehen/

(Brüssel) Brüssel steht für die Europäische Union. Wenn Brüssel das Spiegelbild der erst seit 2009 existierenden EU ist, dann stehen die Zeichen auf Islamisierung. Im Herbst will es eine islamische Partei wissen.


Islamisierung von Brüssel
Brüssel, die belgische Hauptstadt und Sitz der EU-Kommission und teilweise des EU-Parlaments, ist eine Hochburg des Islams. Die Stadt ist auch Drehscheibe, Unterschlupf und Operationsbasis des islamischen Terrorismus. Seit Jahren ist Mohammed der beliebteste Vorname unter Neugeborenen. Im Stadtrat der einst katholischen Stadt sitzen bereits heute mehr Muslime als bekennende Katholiken. Sie sind zwar eine Minderheit, doch im EU-Brüssel, in dem es nur mehr Minderheiten gibt, sind sie einer der stärksten.

Sie haben seit 2012 maßgeblichen Einfluß auf die sozialistisch geführte Stadtregierung. Deren Fraktion besteht durch Nachrücken mehrheitlich aus Muslimen. Ohne sie und gegen sie geht in der Stadt gar nichts mehr.

Bisher kandidierten die Muslime auf den Listen der belgischen Parteien, bevorzugt bei den frankophonen Linksparteien, und sind gut damit gefahren. Es ermöglichte einen schnellen, „integrierten“ und lautlosen Aufstieg an die Schalthebel.

Kommunalwahlen im Oktober
Im kommenden Oktober finden in Belgien wieder Kommunalwahlen statt. Diesmal tritt in Brüssel auch eine islamische Partei an. Sie versucht den nächsten Schritt im Zuge der Islamisierung. Die Zahl der Muslime ist in Brüssel bereits so groß, daß er Gang aus der Deckung keineswegs chancenlos ist. Die neue Partei wagt den Alleingang indem sie die islamische Identität zum Wahlprogramm macht.


ISLAM, die neue „politische Bewegung Belgiens“

Bereits der Name der Partei, die es seit 2012 gibt, ist Programm: ISLAM. Dabei handle es sich, so die Parteivertreter, um eine Abkürzung, wie es bei anderen Partei auch üblich sei. Islam stehe für Intégrité – Solidarité – Liberté – Authenticité – Moralité (Integrität, Solidarität, Freiheit, Authentizität und Moral). Und was versteht die Partei darunter? Die Einführung der Scharia in Belgien, wie es Abdelhay Bakkali Tahiri, der Parteivorsitzende von ISLAM erklärte.

Gründer der Partei ist Redouane Ahrouch, der in den 90er Jahren die Errichtung der ersten schiitischen Moschee in Brüssel betrieb. Der Erfolg der Partei, die damals noch anders hieß, blieb aus, weil sie auf das schiitische Einwandererdmilieu begrenzt blieb. 2012 gelang im Kleinen bereits der Sprung darüber hinaus in die starke Gruppe der Muslime aus Marokko. Gelingt diese Etablierung, die Muslime in Belgien stammen vor allem aus dem Maghreb und der Türkei, könnte dem Erfolg nichts mehr im Wege stehen. Begünstigt wird die Partei durch das extrem zersplitterte Parteiensystem, wie es für besonders liberale, europäische Gesellschaften im Benelux und im skandinavischen Raum typisch ist. Mit relativ wenige Sitzen kann eine Liste schnell zum begehrten, weil dringend notwendigen Mehrheitsbeschaffer aufsteigen.


Islamisiertes Brüssel

Bereits im derzeit amtierenden Rat der Stadt Brüssel haben fast die Hälfte der 49 Ratsmitglieder „Migrationshintergrund“. Der Großteil davon sind Muslime. 2015 lag nach Rechnungen von Jan Hertogen der muslimische Bevölkerungsanteil in Brüssel bei 31 Prozent. Das war noch vor der jüngsten Einwanderungswelle.

Brüssels Hauptplatz kündet von einer ganz anderen Vergangenheit
Brüssels Hauptplatz kündet von einer ganz anderen Vergangenheit
Eine muslimische Partei könnte theoretisch zur weitaus stimmenstärksten Partei der Stadt werden. Diese Stellung hält derzeit die stark muslimisch kontrollierte Sozialistische Partei mit 29 Prozent.

Brüssel ist eine fränkische Gründung. Der Ortsname ist derselbe wie der von Bruchsal in Baden-Württemberg. Die Bürgerschaft der Stadt war durch die Jahrhunderte niederdeutsch/niederländisch. Mit der Errichtung des Staates Belgien 1830 setzte durch Zuwanderung eine schnelle Französisierung ein. Um 1900 wurden die niederländischen Flamen von den französischsprachigen Wallonen in die Minderheit gedrückt. Kaum mehr als hundert Jahre danach werden nun die Wallonen zur Minderheit. Die zahlenmäßig aufstrebende Gruppe sind heute die Muslime. 2013 war die Familiensprache nur nur mehr in fünf Prozent der Haushalten niederländisch. In 40 Prozent aller Brüsseler Haushalte wurde nur oder auch eine Sprache gesprochen, die weder französisch noch niederländisch ist.

Nun drängt eine Partei mit einer ganz anderen Kultur als Flamen und Wallonen in den Stadtrat. ISLAM fordert im Wahlprogramm unter anderem für Frauen und Männer getrennte öffentliche Verkehrsmittel. Seit 2012 verfügt die die Partei über zwei Kommunalvertreter: Redouane Ahrouch in Anderlecht und Lhoucine Ait Jeddig in Molenbeek, das neben Saint-Denis in Paris ein Symbol für die islamische Übernahme ganzer Stadtteile in Europa ist. Dort wurde auch der Hauptverdächtige für die Pariser Terroranschläge von 2015, ein algerischer Muslim mit französischem Paß, ausgeforscht und nach einer Schießerei festgenommen.

Scharia für Belgien
Was 2012 für ISLAM ein Anfang war, soll bei den Kommunalwahlen im Oktober „massiv“ ausgebaut werden. Bisher steht fest, daß die Partei in 14 von 19 Gemeinden der Region Brüssel antreten wird, darunter auch in der Hauptstadt selbst. Zudem in einigen Städten und Gemeinden der Provinzen Löwen, Namür und Hennegau.

Die Einführung der Scharia, so die Partei ISLAM, soll durch Volksabstimmung eerfolgen. Der Vorschlag erstaunt. Aber nur auf den ersten Blick. Die Parteivertreter wissen, daß die Scharia und die Forderung nach ihrer Einführung Nicht-Muslime abschreckt. Eine Volksabstimmung klingt hingegen demokratisch, und es scheint derzeit unrealistisch, daß sich eine Mehrheit für die Scharia finden würde. Derzeit. Das Beispiel zeigt, daß sich die ISLAM-Vertreter bis ins Detail mit den demokratischen Gepflogenheiten westlicher Gesellschaften vertraut gemacht haben. Sie spielen auf Zeit, da sie überzeugt sind, Abdelhay Bakkali Tahiri macht kein Geheimnis daraus, daß die Zeit und die Demographie zu ihren Gunsten spielen.

Kurzum, die Parteivertreter agieren geschickt. Abdelhay Bakkali Tahiri erklärte bereits, daß die belgische Verfassung „zu 80 Prozent der Scharia entspricht“. Es klingt fast beschwichtigend, und das ist auch beabsichtigt. Doch die fehlenden 20 Prozent, die ISLAM ändern will, sind der besorgniserregende Teil.
https://www.katholisches.info/2018/04/is...-islamisierung/
Text: Andreas Becker
Bild: Wikicommons

von esther10 27.04.2018 00:21

Analyse: Persönlicher Theologe des Papstes soll wichtiges argentinisches Erzbistum leiten
Posted on27.04.2018Hinterlasse einen Kommentar



BUENOS AIRES – Die Päpstliche Universität von Argentinien hat bekanntgegeben, dass Erzbischof Victor Manuel Fernandez, der persönliche Theologe und Ghostwriter von Papst Franziskus, an der Spitze der Universität abgelöst wird. Sein Nachfolger wird der Laie und langjährige Professor Miguel Ángel Schiavone.

In einer am 23. April veröffentlichen Mitteilung heißt es, dass Fernandez “mit dem neuen Rektor als Berater zusammenarbeiten werde, in Erwartung seiner nächsten pastoralen Beauftragung.”

In einem Hintergrundgespräch mit CNA sagten Universitätsangehörige, dass Fernandez seit langem gehofft habe, die Universität zu verlassen. Sein Wunsch sei es, die Leitung einer argentinischen Erzdiözese zu übernehmen und weiterhin enger Berater von Papst Franziskus zu sein.

Die gleichen Quellen informierten CNA, dass Fernandez gerne Erzbischof von La Plata werden möchte – nach Buenos Aires das zweitwichtigste Erzbistum Argentiniens.

Erzbischof Héctor Aguer von La Plata feiert seinen 75. Geburtstag im Mai 2019. Mit erreichen des Lebensjahres müssen Diözesanbischöfe dem Papst ein Rücktrittschreiben senden.

Erzbischof Fernandez ist eine umstrittene Persönlichkeit in der Kirche in Argentinien. Grund dafür sind einige seiner früheren Veröffentlichungen und sein fortwährend geäußerter Anspruch, Papst Franziskus auslegen zu können.

Tatsächlich veröffentlichte er 2014 das Buch “Il Progetto di Francesco, Dove vuole portare la Chiesa” (“Franziskus’ Projekt: Wo will er die Kirche hinführen”) mit dem italienischen Journalisten Paolo Rodari, und erscheint regelmäßig in der argentinischen Presse als Ausleger der Gesten und Worte des Papstes.

Fernandez kam 1962 in der ländlichen Gemeinde Alcira zur Welt, in der Provinz Córdoba. Er wurde 1986 in Río Cuarto zum Priester geweiht, einer weitgehend ländlichen Diözese. Im Jahr 1988 machte er einen Abschluss in Theologie an der Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom, und anschließend promovierte er im gleichen Fach an der Katholischen Universität Argentinien.

Auf Empfehlung des damaligen Erzbischofs Bergoglio zog Fernandez Anfang der 1990er Jahre nach Buenos Aires, wo er als Berater verschiedener Kommissionen der Argentinischen Bischofskonferenz und des Lateinamerikanischen Bischofsrates (CELAM) diente.

Einer Quelle aus dem Umfeld der Argentinischen Bischofskonferenz zufolge zeigte sich Fernandez sehr begabt darin, zu schreiben, besonders wenn es darum ging, in Entwürfen offizieller Dokumente Positionen einzufügen, die einander völlig zu widersprechen schienen, jedoch Bischöfe unterschiedlicher ideologischer Positionen zu beschwichtigen vermochten.

Diese Fähigkeit soll auch den damaligen Kardinal Bergoglio überzeugt haben, Fernandez als Experten zur Generalkonferenz der Lateinamerikanischen Bischöfe mitzunehmen, die 2007 am marianischen Heiligtum Aparecida in Brasilien stattfand. Kardinal Bergoglio habe sich, so heißt es, damals stark auf Fernandez’ Fähigkeit verlassen, unterschiedliche Gesichtspunkte zusammen zu fassen.

Aparecida festigte vielen Quellen zufolge die Beziehung zwischen dem zukünftigen Papst und dem Theologen.

Am 15. Dezember 2009 ernannte Kardinal Bergoglio ihn zum Rektor der Päpstlichen Katholischen Universität von Argentinien.

Seinen Amtseid ablegen konnte Fernandez – was Kardinal Bergoglio sehr frustrierte – jedoch erst am 20. Mai 2011: Die Glaubenskongregation hatte mehrere Bedenken gegen seine Ernennung erhoben, nachdem sie Elemente seiner Lehre auf deren Rechtgläubigkeit hin untersucht hatte.


Zum Zeitpunkt seiner Wahl durch Kardinal Bergoglio zum Leiter der Katholischen Universität von Argentinien hatte Fernandez, ein fleißiger Autor, bereits über 100 Artikel und Bücher verfasst, von denen viele biblische Passagen mit “Selbsthilfe”-Themen verknüpften. Wer die Buchtitel auf Deutsch übersetzt (erschienen sind sie natürlich auf Spanisch) stößt zum Beispiel auf ein “Leben in Frieden” (2003), “Schlüssel zu einem erfüllten Leben” (2003) und “Inkarnierte Spirituelle Theologie” (2004). Letzteres wurde in einer argentinischen Seifenopfer gezeigt, in der es um eine verbotene Liebesbeziehung zwischen einem Priester und einer Nonne geht.

Als besonders ungewöhnlich gilt jedoch das Buch “Heile mich mit Deinem Mund: Die Kunst des Küssens”, das im Jahr 1995 erschien. Dazu erklärte Fernandez, er wolle “auf diesen Seiten das beliebte Gefühl, das Menschen empfinden, wenn sie an einen Kuss denken, mit der Erfahrung des Kusses synthetisieren… und so, im Versuch den gewaltigen Reichtum des Lebens zu synthetisieren, kamen diese Seiten zugunsten des Küssens zustande. Ich hoffe, dass Sie Ihnen helfen werden, besser zu küssen, dass Sie angespornt werden, das Beste an sich selbst in einem Kuss zu befreien”.

Es ist nicht weiter überraschend, dass “Heile mich mit Deinem Mund” aus den meisten offiziellen Listen der Werke von Fernandez verschwunden ist.

Papst Franziskus ernannte Fernandez am 13. Mai 2013 zum Titular-Erzbischof von Tiburnia, und damit zu ersten Rektor der Katholischen Universität von Argentinien, der den Rang eines Erzbischofs erhielt. Wie Quellen aus der Hochschule gegenüber CNA berichten, war “Erzbischof Fernandez alles andere als gnädig, als er den Bischofstitel erhielt, und schrieb einige Artikel in kirchlichen Medien, mit denen er eine regelrechte Siegerrunde drehte und seine früheren Kritiker mit sehr unfreundlichen Worten verunglimpfte.”


Dieses Verhalten sei vielen in Argentinien sauer aufgestoßen, aber zu diesem Zeitpunkt sei auch klar gewesen, dass Fernandez einer der engsten Mitarbeiter von Papst Franziskus ist.

Tatsächlich beauftragte der Papst seinen Vertrauten mit dem Entwurf der ersten Apostolischen Exhortation, Evangelii Gaudium, ein Text, dem Fernandez sich selbst mehrfach als Quelle zitierte.

Später ernannte Papst Franziskus ihn zum Vizepräsidenten der Kommission für die Botschaft der Familiensynode im Jahr 2014, und ernannte ihn danach zu einem Posten bei der zweiten Familiensynode im Jahr 2015 – und auch zur Kommission die beauftragt war, den Abschlussbericht der Synode zu schreiben.

Fernandez spielte eine umstrittene Rolle beim Entwurf von Amoris Laetitia, besonders im kontroversen achten Kapitel: Sein Beitrag wurde vom Vatikan-Analysten Sandro Magister verurteilt und dann von Professor Michael Pakaluk von der Catholic University of America kritisiert. In einem bei Crux im Januar 2017 erschienenen Artikel schrieb Pakaluk, dass “die wichtigste Fußnote in Amoris Laetitia nicht, wie viele annehmen, eine ist, die sich mit dem Zugang zu den Sakramenten befasst. Stattdessen könnte es eine Fußnote sein, die sich tatsächlich nicht im Schreiben befindet, aber darin befinden sollte, nachdem einer der Sätze in Amoris beinahe wortwörtlich aus einem [von Fernandez geschriebenen] Essay abgeschrieben wurde, der 1995 in einer theologischen Zeitschrift in Buenos Aires veröffentlicht wurde”
.

“Diese Fälle erheblichen Plagiarismus stellen Fernandez’ Eignung als Ghostwriter für den Papst in Frage. Ein Ghostwriter sollte auch ein Geist bleiben. Indem er sich selbst zitierte, hat Fernandez auf sich aufmerksam gemacht und sich vom Papst distanziert”, fügte Pakaluk hinzu.

“Schlimmer noch, Fernandez belastet das Gewissen der Gläubigen … begegnet uns im abgeschriebenen Satz ‘das Lehramt’ oder oder Fernandez’ eigenen theologischen Spekulationen?”, fragte Professor Pakaluk.

Fernandez hat sich zu seiner Rolle im Entwurf von Amoris Laetitiae bekannt. Ein langer Essay, der im August 2017 in der theologischen Zeitschrift von CELAM, “Medellin”, erschien, trägt den Titel: “Kapitel VIII von Amoris Laetitia: Was nach dem Sturm übrigbleibt”.


In diesem Aufsatz versuchte Fernandez, für einen größeren Spielraum zu argumentieren in der Frage der Kommunion für staatlich geschiedene Katholiken, die wiederverheiratet sind: “Es ist auch legitim zu fragen, ob Akte des Zusammenlebens more uxorio [d.h. sexuell aktive Beziehungen] immer in ihrer integralen Bedeutung unter das negative Prinzip der Unzucht fallen. Ich sage ‘in ihrer integralen Bedeutung’, weil man nicht in jedem Fall aufrechterhalten kann, dass diese Handlungen in subjektiver Hinsicht ernsthaft unehrlich sind. Es ist in der Komplexität bestimmter Situationen, wo St. Thomas [Thomas von Aquin] zufolge ‘die Unbestimmtheit zunimmt’.”

Im gleichen Aufsatz beklagt Erzbischof Fernandez den Konflikt, den Fußnote 351 ausgelöst hat: “Obwohl die Frage des möglichen Zugangs zur Kommunion für einige Geschiedene in einer neuen Verbindung viel Aufregung verursacht hat, hat der Papst – erfolglos – beabsichtigt, dass dieser Schritt in einer diskreten Weise gemacht wird. Nachdem die Voraussetzungen dieser Entscheidung im Text des Dokuments entwickelt wurden, wurde die Anwendung in Fällen der Kommunion für Geschiedene neuen Verbindungen in den Fußnoten ausdrücklich formuliert.”

In ihrer Abschiedsbotschaft dankt die Katholische Universität Fernandez dafür, während seiner Amtszeit die “Koordinierungsstelle für Soziale Verpflichtung” initiiert zu haben und mehrere Programme, die den Armen überall dort dienen sollen, wo die Hochschule einen Campus betreibt.

Gegenüber CNA betonen Quellen an der Universität, dass Erzbischof Fernandez sich nie gescheut habe, das Leben der Ungeborenen, die Ehe und Familie zu verteidigen – oder über andere biomedizinische Ethikfragen zu reden. Wer sich an der Universität dafür eingesetzt habe und dafür unter Druck geriet, wurde von Rektor Fernandez unterstützt, so eine Quelle.

Gleichzeitig hat Erzbischof Fernandez sehr deutlich betont, dass “in vielen Fragen ich viel progressiver bin als Papst Franziskus”.

Erzbischof Héctor Aguer, den Fernandez in La Plata möglicherweise ersetzen wird, gilt als Intellektueller und Hirte vom Zuschnitt der Päpste Johannes Paul II. und Benedikt XVI.

Während seiner Amtszeit stellte die Erzdiözese eine kolossale, neu-gotische Kathedrale fertig, und sowohl die diözesane Hochschule und das Priesterseminar werden zu den rechtgläubigsten im Land gezählt. Seit 16 Jahren betreibt der Erzbischof zudem ein beliebtes Radioprogramm, in dem er jeden Samstag die Lehre der Kirche verteidigt und erklärt, selbst wenn er damit seine Beziehungen mit anderen Bischöfen oder Politikern belastet.

Zur Frage, ob sein Nachfolger Erzbischof Fernandez werden könnte, gab Erzbischof Aguer kein Statement ab. (CNA Deutsch


http://www.vaticanhistory.de/wordpress/


von esther10 27.04.2018 00:18

Analyse: Der argentinische Papstbrief über Amoris ist im Amtsblatt erschienen. Und jetzt?



VATIKANSTADT , 06 December, 2017 / 11:07 AM (CNA Deutsch).-
Trotz der kürzlichen Aufnahme des Briefes von Papst Franziskus im Jahr 2016 an die Bischöfe von Buenos Aires auf Amoris Laetitia im offiziellen Amtsblatt des Heiligen Stuhls haben sich weder die Disziplin der Kirche noch ihre Doktrin geändert.

Der Schritt ist der jüngste in der andauernden Debatte über die Zulassung staatlich geschiedener und wiedverheirateter Katholiken zur Kommunion, die nicht enthaltsam leben. Einer solchen widerspricht das Zweite Vatikanische Konzil (vgl. Prof. Nicholas J. Healy [in engl. Originalfassung hier zu lesen]), der heilige Papst Johannes Paul II. sowie auch Papst Benedikt XVI. - ebenso wie die Kongregation für die Glaubenslehre und zudem der Päpstliche Rat für Gesetzestexte deutlich und entschieden.

Papst Franziskus hat die Debatte darüber neu eröffnet. Seine Organisation und Umsetzung zweier Synoden und die damit verknüpfte Veröffentlichung des nachsynodalen Schreibens über "Die Freude der Liebe", Amoris Laetitia, stieß auf eine vielfältige Rezeption, unterschiedliche Interpretationen und aktuell widersprüchliche Umsetzungen innerhalb der Kirche.

Das achte Kapitel mit dem Titel "Die Zerbrechlichkeit begleiten, unterscheiden und eingliedern" befasst sich unter anderem mit der Seelsorge für Menschen, die staatlich wiederverheiratet sind, und die nicht zur Kommunion zugelassen werden, sofern sie sich nicht dazu verpflichtet haben, enthaltsam zu leben.

Für viele Kirchenführer und Theologen hat die mehrdeutige Sprache in diesem Kapitel zu Unsicherheiten in Bezug auf diese Praxis und auf das Wesen wie den Status des Schreibens selbst geführt. Einige haben behauptet, dass Amoris Laetitia mit der Lehre der Kirche unvereinbar ist, und andere, dass es die Disziplin der Kirche nicht geändert hat. Wieder andere lesen Amoris Laetitia als den Weg zu einer neuen pastoralen Praxis oder sogar als eine Entwicklung in Kontinuität mit St. Johannes Paul II.

Mehrere Kirchenführer haben festgestellt, dass Amoris Laetitia zur Desorientierung und großen Verwirrung vieler Gläubiger geführt hat, und mindestens ein angesehener Theologe hat argumentiert, dass das Pontifikat von Franziskus Verwirrung gestiftet hat und die Bedeutung der Lehre im Leben verringert, sowie dazu geführt hat, dass gläubige Katholiken Vertrauen in das Papstamt verlieren.

Papst Franziskus hat zu verstehen gegeben, dass er diejenigen ermutigt, die Amoris Laetitia dahingehend interpretieren, dass es eine neue pastorale Praxis ermöglicht – so zumindest der Anschein seines Briefs an die Bischöfe der Region Buenos Aires, der Gegenstand des jüngsten Aufruhrs der andauernden Kontroverse ist. (Das Original in spanischer Sprache hat der Vatikan hier publiziert).

Sein Brief bestätigt die Interpretation von Amoris Laetitia und pastorale Umsetzung durch diese Bischöfe, was den Umgang mit staatlich geschiedenen und wiederverheirateten Menschen betrifft: Die Bischöfe schreiben darin, dass der Dienst an den Geschiedenen und Wiederverheirateten niemals Verwirrung über die Lehre der Kirche und die Unauflöslichkeit der Ehe schaffen darf, aber auch den Zugang zu den Sakramenten unter bestimmten Grenzen ermöglichen könnte. Dies kann spezifische Situationen beinhalten, in denen ein Büßer in einer "irregulären Situation" unter verminderter Schuld steht, da das Verlassen einer neuen Beziehung deren Kinder möglicherweise Schaden zufügen könnte, obwohl die vorgesehenen Umstände nicht genau abgegrenzt sind, was einigen Theologen zufolge zur Verwirrung beigetragen hat.

Der Brief des Papstes am 5. September 2016 an Bischof Sergio Alfredo Fenoy von San Miguel besagt:

"Der Text ist sehr gut und macht die Bedeutung des achten Kapitels von 'Amoris Laetitia' vollständig deutlich. Es gibt keine anderen Interpretationen. Und ich bin mir sicher, dass es viel Gutes bringen wird. Möge der Herr Dich für dieses Bemühen um pastorale Nächstenliebe belohnen. "

Am vergangenen Wochenende wurde nun berichtet, dass der Brief von Papst Franziskus sowie die pastorale Antwort der Bischöfe von Buenos Aires in der Ausgabe der "Acta Apostolicae Sedis" (AAS) vom Oktober 2016 erschienen sind, dem Amtsblatt des Vatikans, in dem offizielle Dokumente des Papstes und der Römischen Kurie nicht nur erscheinen, sondern auch dadurch offiziell bestätigt werden.

Dr. Edward Peters, Professor für Kirchenrecht am Seminar vom Heiligen Herzen in Detroit, schrieb am 4. Dezember, dass das Dokument in Buenos Aires Behauptungen enthält, die "sich auf einer Skala bewegen von offensichtlich wahr, über wahr-aber-seltsam-oder-unvollständig abgefasst, bis hin zu einigen, die – obwohl sie in einem orthodoxen Sinn verstanden werden können – auf eine Weise formuliert sind, die sich heterodoxen Auslegungen anempfiehlt."

Professor Peters stellte weiter fest, dass das, was die Zulassung der geschiedenen und wiederverheirateten Christen zur eucharistischen Gemeinschaft verhindert, Canon 915 des Kirchenrechts ist, sowie "die universelle, einmütige Auslegung, die dieser Gesetzestext, wie er im göttlichen Gesetz verankert ist, immer empfangen hat". Der Abschnitt 915 stellt fest: "Zur heiligen Kommunion dürfen nicht zugelassen werden, (...) die hartnäckig in einer offenkundigen schweren Sünde verharren".

In einem Text vom August 2017, in dem Professor Peters bereits die Veröffentlichung des Briefes von Buenos Aires in den AAS oder dessen Empfehlung durch den Papst voraussah, schrieb er, dass "viele, nein, die meisten päpstlichen Dokumente in den Acta keine kanonische oder disziplinarische Gewalt tragen".

Er schrieb weiter: "Wenn Canon 915 nicht direkt widerrufen, entkernt oder sterilisiert wird, verpflichtet er alle Seelsorger, die dem erhabensten Sakrament dienen, dieses unter anderem von geschiedenen und wiederverheirateten Katholiken fernzuhalten, außer wenn solche Paare als Bruder und Schwester leben ohne Skandal für die Gemeinschaft. "

"Nichts, was ich bis jetzt gesehen habe, einschließlich des Erscheinens der Briefe des Papstes und der argentinischen Bischöfe in den Acta Apostolicae Sedis, lässt mich glauben, dass Canon 915 ein solches Schicksal erlitten hat."

Der Kirchenrechtler fügte hinzu: "Weder der Brief des Papstes an die Argentinier, noch das Dokument der argentinischen Bischöfe, nicht einmal Amoris Laetitia, erwähnen Canon 915, ganz zu schweigen davon, dass diese Dokumente die Norm aus dem Codex des Kirchenrechts abrogieren, aufheben oder glaubwürdig herausinterpretieren würden."

Während der Brief des Papstes und die pastorale Antwort der Bischöfe von Buenos Aires mehrdeutige "disziplinarische Behauptungen" enthalten, reichen die nicht aus, um "Canon 915 zu widerrufen, abzuändern oder anderweitig zu umgehen", schrieb Peters.

Abgesehen von den kanonischen Problemen bei der Zulassung der geschiedenen und wiederverheirateten zur eucharistischen Gemeinschaft stellt sich die Frage, was es bedeutet, dass das Dokument von Buenos Aires und der Papstbrief, der es unterstützt, ein Teil des kirchlichen Lehramtes sein sollen.

Ein Reskript von Kardinal Pietro Parolin, Staatssekretär des Vatikans, in den AAS stellt fest, dass ihre Verkündigung als "authentisches Lehramt" (Magisterium) bestimmt war.

Dieses Magisterium ist Teil des Lehramts der Bischöfe, welches sie beauftragt, das Glaubensgut – Depositum Fidei – zu interpretieren und zu bewahren.

In ihrer Erklärung Donum Veritatis aus dem Jahre 1990 stellte die Kongregation für die Glaubenslehre fest, dass das Lehramt die Aufgabe hat, "durch für das Gewissen der Gläubigen normgebende Urteile jene Akte zu bezeichnen, die in sich selber mit den Forderungen des Glaubens übereinstimmen und seine Anwendung im Leben fördern, aber auch jene Akte, die aufgrund ihres inneren Schlechtseins mit diesen Forderungen unvereinbar sind."

Grundsätzlich ist für Katholiken "all das zu glauben, was im geschriebenen oder im überlieferten Wort Gottes als dem einen der Kirche anvertrauten Glaubensgut enthalten ist und zugleich als von Gott geoffenbart vorgelegt wird, sei es vom feierlichen Lehramt der Kirche, sei es von ihrem ordentlichen und allgemeinen Lehramt", so das Kirchenrecht.

"Kraft göttlichen und katholischen Glaubens ist all das zu glauben, was im (...) Glaubensgut enthalten ist und zugleich als von Gott geoffenbart vorgelegt wird, sei es vom feierlichen Lehramt der Kirche, sei es von ihrem ordentlichen und allgemeinen Lehramt; das wird ja auch durch das gemeinsame Festhalten der Gläubigen unter der Führung des heiligen Lehramtes offenkundig gemacht". (Quelle)

Die entscheidende Frage, was Amoris Laetitia betrifft, ist somit, was genau das Schreiben in Bezug auf Glaube und Moral lehrt, und was es nicht lehrt, oder sogar nicht lehren kann. Gerade, was diese letztere Frage betrifft, ist die bestehende Lehre der Kirche hilfreich.

Auch wenn einige Bischöfe – wie jene aus der Region Buenos Aires und aus Malta – die Exhortation so interpretiert haben, dass diese eine neue pastorale Praxis zulasse, haben viele andere behauptet, dass sich nichts an Doktrin oder Disziplin ändert.

Zum Beispiel sagte Kardinal Gerhard Müller, als er noch Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre war, dass Amoris Laetitia weder die kirchliche Ehedisziplin abgeschafft hat, noch hat das Schreiben erlaubt, dass in manchen Fällen geschieden Wiederverheiratete die Kommunion empfangen können, ohne ihren Lebenswandel ändern zu müssen."

Dies sei eine Frage der Lehre, gestützt auf die Heilige Schrift, und ruhend auf einem doktrinären Grund. Wenn die Exhortation von Papst Franziskus "eine derart tief verwurzelte und bedeutende Disziplin beseitigen wollte, hätte sie dies so deutlich gesagt und unterstützende Gründe angegeben", so der Kardinal, der seit seiner Entlassung mehrfach und deutlich einen Dialog zur Klärung der offenen Fragen vorgeschlagen hat.

Wobei die Grundlagen klar sind: Es war und ist die beständige Lehre der Kirche, dass die Ehe unauflöslich ist und der richtige wie einzige Ort für gelebte Sexualität, dass die Eucharistie nicht von denen empfangen wird, die sich der schweren Sünde bewusst sind, und dass die Absolution in der Beichte voraussetzt, dass man ehrlich beabsichtigt, sein Leben zu ändern, selbst bei verminderter oder eingeschränkter Fähigkeit, diese Absicht auch konsequent umzusetzen.

Und der Katechismus der Katholischen Kirche lehrt:

"Falls Geschiedene zivil wiederverheiratet sind, befinden sie sich in einer Situation, die dem Gesetze Gottes objektiv widerspricht. Darum dürfen sie, solange diese Situation andauert, nicht die Kommunion empfangen. Aus dem gleichen Grund können sie gewisse kirchliche Aufgaben nicht ausüben. Die Aussöhnung durch das Bußsakrament kann nur solchen gewährt werden, die es bereuen, das Zeichen des Bundes und der Treue zu Christus verletzt zu haben, und sich verpflichten, in vollständiger Enthaltsamkeit zu leben."

Im Jahr 1992 verkündete der heilige Johannes Paul II. den Katechismus durch die Apostolische Konstitution Fidei Depositum, in der er schrieb: Der Katechismus "ist eine Darlegung des Glaubens der Kirche und der katholischen Lehre, wie sie von der Heiligen Schrift, der apostolischen Überlieferung und vom Lehramt der Kirche bezeugt oder erleuchtet wird. Ich erkenne ihn als gültiges und legitimes Werkzeug im Dienst der kirchlichen Gemeinschaft an, ferner als sichere Norm für die Lehre des Glaubens.

Entscheidend für das Verständnis der Lehre der Kirche in diesen Fragen ist eine Erklärung des Päpstlichen Rates für Gesetzestexte aus dem Jahr 2000, wie das Verbot der Aufnahme von Gläubigen, die "hartnäckig in einer offenkundigen schweren Sünde verharren" auf die geschiedene und wiederverheiratete Person anwendbar ist.

"Jegliche Interpretation des can. 915, die seinem wesentlichen Inhalt widerspricht, wie er ununterbrochen vom Lehramt und der Disziplin der Kirche durch die Jahrhunderte erklärt wurde, ist eindeutig abwegig."

Dieses Verbot, so der Päpstliche Rat, "leitet sich, seiner Natur entsprechend, aus dem göttlichen Gesetz ab und überschreitet den Bereich der positiven kirchlichen Gesetze: Letztere können keine gesetzlichen Änderungen herbeiführen, die der Lehre der Kirche widersprechen würden."

Diese Erklärung beschreibt die Grenzen einer Entwicklung des Lehramts; indem der Rat sich auf das göttliche Gesetz beruft, sagt er, dass kein pastoraler Ansatz die Normen der Heiligen Schrift und der Heiligen Überlieferung verletzen kann. Da Fragen subjektiver Schuld nicht diese übersteigen, erklärt die Richtlinie des Rates, dass die Kirche das Glaubensgut weder neu definieren kann noch wird.

Weder das Glaubensgut noch das Kirchenrecht sind geändert worden. Trotz großer Unsicherheit und medialer Aufmerksamkeit bleibt die Wahrheit die Wahrheit, unverändert und unveränderlich.

Auch wenn einige das Schreiben des Papstes mehrdeutig finden – die Wahrheit ist es nicht. Amoris Laetitia muss so interpretiert werden, dass es nicht gegen die Wahrheit verstößt.

Auch wenn eine solche Interpretation nicht ohne weiteres ersichtlich ist.

Carl Bunderson ist stellvertretender Redaktionsleiter bei der englischsprachigen Ausgabe von CNA. Übersetzt und redigiert von AC Wimmer.
https://de.catholicnewsagency.com/story/...-und-jetzt-2622


von esther10 27.04.2018 00:17

UNTER DER LUPE


Persistente Therapie und Palliativmedizin - wo ist die Grenze?


Anna Salawa | 2018.04.27
Palliativpflege

Das Krankenhaus ist kein Ort für ein unheilbar krankes Kind. Wir leben in einer Zeit, in der Palliativpflege zu Hause leicht durchgeführt werden kann. Es gibt einen Platz für ein kleines Kind. Selbst wenn er sterben würde ...
Etwa 4.000 Kinder sterben jedes Jahr in Polen. Die Hälfte davon im ersten Lebensjahr. 1994 wurde in Warschau das erste Heimhospiz für Kinder gegründet, aus dem eine große Hospizbewegung in Polen hervorging. Derzeit gibt es über 50 solcher Einrichtungen. Im Jahr 2012 wurden rund 1.300 Kinder von diesen Einrichtungen betreut. Kinder, die unheilbar krank sind. Wie Alfie Evans.



Persistente Therapie, Palliative Care, Euthanasie - wie unterscheiden sie sich?
Der Fall des kleinen Alfie führte erneut zu einer Diskussion darüber, wie sich Palliativmedizin von persistierender Therapie unterscheidet. Und ob die Beendigung der Behandlung nicht mehr ... Euthanasie ist.

In Polen wurde diese Frage im Jahr 2011 geklärt. Damals gab die Polnische Pädiatrische Gesellschaft ein spezielles Handbuch für Ärzte heraus, in dem Definitionen für diese Konzepte erstellt und die Standards für den Umgang mit schwer kranken und sterbenden Kindern beschrieben wurden. Dr. Tomasz Dangel, ein Anästhesist und Schöpfer des Warschauer Kinderhospiz, beaufsichtigte die Erstellung dieses Handbuchs . Und in ihren Arbeiten nahmen viele erfahrene Ärzte, Theologen (darunter der verstorbene Jan Kaczkowski), Ethiker und Juristen teil.

Nach dieser Anleitung ist die persistente Therapie:

Die Verwendung von medizinischen Verfahren zur Unterstützung der lebenswichtigen Funktionen der Todkranken, die sein Sterben verlängert, verbunden mit übermäßigem Leiden oder Verletzung der Würde des Patienten. Persistente Therapie beinhaltet keine Grundversorgung, Linderung von Schmerzen und anderen Symptomen, sowie Fütterung und Flüssigkeitszufuhr, wenn sie dem Wohlbefinden des Patienten dienen. (...) Die Absicht des Arztes ist nicht, den Patienten des Lebens zu berauben, sondern den natürlichen Prozess des Sterbens wiederherzustellen.

Und das Konzept der Palliativpflege ist wie folgt definiert:

Palliativmedizin: Lindert Schmerzen und Leiden, die durch andere Symptome verursacht werden; bekräftigt das Leben und behandelt Sterben als einen normalen Prozess; er hat nicht die Absicht, den Tod zu beschleunigen oder hinauszuschieben; integriert psychologische und spirituelle Aspekte der Patientenversorgung; bietet ein Unterstützungssystem, das Patienten dabei unterstützt, so lange wie möglich aktiv zu leben bis zum Tod;

Es sollte daran erinnert werden, dass der Rückzug aus der persistierenden Therapie und der Übergang zur palliativen Versorgung nicht den Rückzug von den grundlegenden Verfahren beinhaltet, die der Patient noch erhalten sollte. Das heißt, Bewässerung, Fütterung, Verabreichung von Schmerzmitteln, Pflege, ständige Pflege. Dem Patienten diese grundlegenden Verfahren zu entziehen , ist bereits eine explizite Euthanasie.

Viele Anästhesisten nennen dies das Prinzip "5 mal NEIN". Der Patient in der terminalen Phase fühlt keinen Hunger, Kälte, Schmerzen, Kurzatmigkeit und Angst.

Lesen Sie auch: Anhaltende Therapie, Sterbehilfe, würdiger Tod. Was müssen Sie über Charlie Garda wissen?


Arztpraxis

Das ist alles Theorie. Wie sieht es in der Praxis aus? Einrichtungen wie Hospize, die täglich "Grenzfälle" erleben, haben in ihrem Status klar definierte medizinische Verfahren, die sie bei ihren Patienten nicht anwenden. Im Status des Warschauer Kinderheims können wir unter anderem lesen die sie nicht benutzen: Herz-Lungen-Wiederbelebung; intravenöse Bewässerung (Tropfen); intravenöse (parenterale) Fütterung; Transfusion von Blutpräparaten; Belüftung des Ventilators.

Wie Dr. Dangel erklärt, gibt es aufgrund der klaren Standards in seiner Arbeit selten Situationen, in denen Ärzte Zweifel haben, ob ein gegebenes Verfahren Schmerzen lindert oder das Leben unnötig verlängert. Solche Unklarheiten treten unter anderem auf wenn Sie einige Antibiotika erhalten.

Ein umstrittenes Beatmungsgerät

In Alfis Situation wurde die Kontroverse durch die Entscheidung verursacht, ihn vom Beatmungsgerät zu trennen.

Diese Maschine, die die Atmung des Patienten künstlich unterstützt, wurde in den 1950er Jahren permanent in Krankenhäusern eingeführt, während der Heine-Medina-Epidemie waren viele Menschen im Endstadium der Krankheit damit verbunden. Und es stellte sich heraus, dass sie nicht dazu diente, die Patienten zu heilen, sondern ihr Leiden nur unnötig verlängerte. Dann wandte sich eine Gruppe von Anästhesisten an Papst Pius XII. Mit der Frage, was zu tun sei. Ist es um jeden Preis das Leben zu erhalten? In Situationen, in denen wir nicht über die Genesung eines Patienten sprechen können, ist es moralisch vom Apparat getrennt?

Der Heilige Vater hat deutlich gemacht, dass in Situationen, in denen wir das Leben eines Menschen verlängern, was eine Verlängerung des Leidens bedeutet, der Einsatz eines Atemschutzgerätes unterbleiben kann. In der Enzyklika Humanae Vitae wurde zudem deutlich gesagt, dass die Kirche gegen eine anhaltende Therapie ist.

Wir wissen jedoch, dass die Schwarz-Weiß-Welt nur auf dem Papier existiert. Und in der Medizin wie in einer Lotterie können viele Dinge passieren ... Es gibt Fälle, in denen jemand, trotz der schlechten Diagnosen von Ärzten, nach dem Abnehmen von einem Respiratoris ohne ihn (Alfies Fall) große Erfolge erzielen konnte.

https://pl.aleteia.org/2018/04/27/uporcz...m=notifications
Lesen Sie auch: Osterwunder. Ärzte trennten den Jungen vom Apparat und er "auferstand"

von esther10 27.04.2018 00:17

„Forum Deutscher Katholiken“ begrüßt die Kreuz-Entscheidung in Bayern
Veröffentlicht: 27. April 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: KIRCHE + RELIGION aktuell | Tags: bayerischer Ministerpräsident, christlich, Forum Deutscher Katholiken, Geschichte, Gewaltlosigkeit, Kreuz, Liberalitas Bavariae, Prof. Dr. Hubert Gindert, Symbol |

Pressemitteilung vom Forum Deutscher Katholiken:

Unsere Kultur steht auf einem christlich geprägten Fundament. Das Kreuz ist sichtbares Zeichen einer Religion, die Gewaltlosigkeit einfordert, sogar Feindesliebe einschließt und Nächstenliebe fördert.

Das Kreuz bedroht niemanden. Es schützt auch den Andersgläubigen und den Nichtglaubenden.



Das Kreuz in staatlichen Gebäuden ist Ausdruck dieser Gesinnung und gehört untrennbar zur Geschichte unseres Landes.

Die Initiative der Bayerischen Regierung steht im Einklang mit der Verfassung des Freistaates Bayern, mit den Erziehungszielen unserer Verfassung und ist Ausdruck der Liberalitas Bavariae, dem Leben und Lebenlassen.

Das „Forum Deutscher Katholiken“ dankt dem Bayerischen Ministerpräsidenten für seinen Mut, uns daran zu erinnern!

Prof. Dr. Hubert Gindert, Vorsitzender des Forums Deutscher Katholiken
https://charismatismus.wordpress.com/201...dung-in-bayern/

von esther10 27.04.2018 00:15

Blitzaktion „Ehe bleibt Ehe“ gegen Merkels Überrumpelungsaktion zur Einführung der „Homo-Ehe“



Demo für alle ruft zur Blitzaktion "Ehe bleibt Ehe" gegen Merkels Übrrumpelungsaktion zur Einführung der "Homo-Ehe" auf
(Berlin) „Wir lassen die Drähte in den CDU/CSU-Abgeordneten-Büros heiß laufen.“ Gegen die „Überrumpelungs-Aktion“ von Bundeskanzlerin Angela Merkel zur Einführung der „Ehe für alle“ ruft Demo für alle zur Blitzaktion „Ehe bleibt Ehe!“ auf. „Rufen Sie jetzt sofort im Büro Ihrer Bundestagsabgeordneten an, von der CDU/CSU, aber auch der SPD und der Grünen.“

Obwohl der CDU-Bundesparteitag erst vor einem halben Jahr einer Uminterpretation der Ehe eine Absage erteilte, wischt die Bundeskanzlerin das CDU-Nein zur „Homo-Ehe“ selbstherrlich vom Tisch. Offiziell war Merkel bei einem lesbischen Paar zu Gast, dem unverständlicherweise acht Pflegekinder anvertraut wurden, und fand das „so schön“, daß sie nun nicht mehr gegen die Homo-Adoption argumentieren könne, wie sie der Frauenzeitschrift Brigitte erzählte. Die sentimentale Inszenierung erinnert an Barack Obamas „Gespräch“ mit seinen Töchtern, mit dem er die Einführung der „Homo-Ehe“ begründete.

In Wirklichkeit übt die Homo-Lobby hinter den Kulissen massiven Druck aus, vollendete Tatsachen zu schaffen. So erklärten Grüne und SPD die Legalisierung der „Homo-Ehe“ zur Bedingung für einen Koalitionseintritt. Beide Parteien scheinen sich bereits damit abgefunden zu haben, nach den Bundestagswahlen bestenfalls Juniorpartner einer Merkel-geführten Bundesregierung werden zu können. Da die Union eine Koalition mit ihrem natürlichen Partner, der Alternative für Deutschland, und mit der radikalen Linken ablehnt, sind die Rechnungen schnell gemacht, weshalb bereits um die Machtverteilung nach den Wahlen gefeilscht wird.

Nein zur Fake-Ehe
Angela Merkel exerziert vor, das die Christdemokraten in den vergangenen Jahrzehnten bereits fleißig eingeübt haben: Sie räumt in gesellschaftspolitischen Fragen vorauseilend das Feld. Die Gesellschaftspolitik als vernachlässigbare Größe, bedeutet – wie sich alltäglich zeigt – schwerwiegende Folgen für Staat, Volk und Gesellschaft.

Die Verfechter der „Homo-Ehe“ wollen überfallsartig noch eine Bundestagsabstimmung in dieser Woche erzwingen, um das Volk vor vollendete Tatsachen zu stellen. „Angesichts einer aktiven Homo-Fraktion innerhalb der CDU/CSU könnte bereits am Freitag eine Mehrheit der Bundestagsabgeordneten die Fake-Ehe ‚für alle‘ beschließen“, so Hedwig von Beverfoerde von Demo für alle.

„Rufen Sie jetzt sofort im Abgeordnetenbüro Ihres CDU/CSU-Abgeordneten an (auch SPD- und Grüne-MdBs!) und fragen sie ihn (bzw. den Büro-Mitarbeiter), ob er für oder gegen die Fake-Ehe stimmen wird. Fordern Sie ihn auf, der Ehe-‚Öffnung‘ entschieden entgegen zu treten und klarzustellen: Ehe bleibt Ehe und zwar zwischen Mann und Frau. Teilen Sie Ihrem Abgeordneten mit, daß Sie es von seinem Abstimmungsverhalten in der Ehe-Frage abhängig machen, ob er Ihre Stimme bei der Bundestagswahl im September bekommt oder nicht. Keine Erst- oder Zweitstimme für Ehe-Fälscher! Jeder Telefonanruf hat eine Riesen-Wirkung in den Abgeordnetenbüros. Schreiben Sie zusätzlich Ihren Protest (gern können Sie unseren Petitionstext dafür verwenden) an so viele Abgeordnete, wie möglich. Hier finden Sie Telefonnummern und Kontaktdaten aller Unions-Abgeordneten.“

Zur Ehe gilt das Bundesverfassungsgerichtshofsurteil von 2002
Demo für alle informiert zudem:

„Mit dem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes vom 17.07.2002 gilt bis heute: ‚Die Ehe [kann] nur mit einem Partner des jeweils anderen Geschlechts geschlossen werden, da ihr als Wesensmerkmal die Verschiedengeschlechtlichkeit der Partner innewohnt.“ (…) „Zum Gehalt der Ehe … gehört, dass sie die Vereinigung eines Mannes mit einer Frau zu einer auf Dauer angelegten Lebensgemeinschaft ist.‘ Die Öffnung der Ehe wäre also ein Verfassungsbruch!
Wenn die Ehe geöffnet würde, gäbe es keinen Grund mehr, das Ehe-Institut nicht auch noch auf weitere Arten des Zusammenlebens auszuweiten. Mit dem vollen Adoptionsrecht würde das natürliche Recht des Kindes auf Vater und Mutter geschleift und in ein ‚Recht auf ein Kind‘ verkehrt. Damit wäre der Weg frei zur Legalisierung der menschenunwürdigen Leihmutterschaft, ebenso wir für Polygamie und Kinder’ehe‘.
Auf uns kommt es an. Wir haben 2 Tage Zeit.“

https://www.katholisches.info/2017/06/bl...g-der-homo-ehe/

Text: Andreas Becker
28. Juni 2017
Bild: Demo für alle

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