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von esther10 30.10.2015 20:56

Spanische Morgenmesse: Guter Priester, Engagierter Priester


Bei der Morgenmesse waren auch spanischsprachige Kardinäle anwesend. - OSS_ROM

30/10/2015 13:12SHARE:

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Ein guter Priester weiß wie er Menschen „bewegt“ und wie er sich für das Leben der Menschen engagieren kann. Das betonte Franziskus in der heutigen Morgenmesse, die er auf Spanisch hielt, aufgrund des Besuches einiger spanischsprachiger Kardinäle. Gott vergebe uns wie ein Vater, nicht wie ein Angestellter des Gerichts, so der Papst.

Gott habe Mitleid. Er habe Mitgefühl für jeden von uns, habe Mitleid mit der Menschheit und er habe seinen Sohn zur Heilung gesandt, um ihn zu „erneuern“. Eine der Passagen der Predigt von Franziskus in der Casa Santa Marta konzentrierte sich direkt auf diese beiden ‚Gefühle Gottes’: „Es ist interessant, dass in dem jedem von uns bekannten Gleichnis vom verlorenen Sohn der Vater - der als Figur Gottes vergibt - Mitgefühl empfindet, als er seinen Sohn sieht. Dieses Mitgefühl hat nichts mit Mitleid zu tun.“

Ich kann Mitleid spüren für einen Hund der stirbt, so der Papst, aber das Mitgefühl Gottes ist anders. Das sei wie ein „in das Problem hineingehen, sich in die Situation des anderes hineinversetzen, mit dem Herzen des Vaters“. Genau aus diesem Grund habe der Herr seinen Sohn gesandt, so der Papst. Jesus wurde gesandt um „die frohe Botschaft zu überbringen, um uns von unseren Sünden zu befreien und unseren Problemen.“

„Das ist das, was ein Priester machen soll: bewegen, sich engagieren für das Leben der anderen, denn ein Pfarrer ist ein Priester, wie Jesus ein Priester ist. Wie oft - und dann müssen wir beichten – kritisieren wir die Priester, die es nicht interessiert, was in ihrer Gemeinde passiert. Nein, das ist kein guter Priester! Ein guter Priester ist der, der sich selbst miteinbezieht.“ Ein guter Priester, so der Papst, involviert sich in „alle Probleme der Menschen“.

(rv 30.10.2015 no)

von esther10 30.10.2015 20:38

EKD-Studie29. Oktober 20152
Jeder zweite Konfessionslose ist „überzeugt atheistisch“


Der Leiter des Sozialwissenschaftlichen Instituts der EKD, Prof. Gerhard Wegner. Foto: PR
Berlin (idea) – Was glauben Konfessionslose? Mit dieser Frage beschäftigt sich eine Studie des Sozialwissenschaftlichen Instituts der EKD, die bei der Jahrestagung des Instituts am 29. Oktober in Berlin vorgestellt wurde. Dafür wurden 1.002 Konfessionslose im Kirchenkreis Lichtenberg-Oberspree (in Ost-Berlin und Brandenburg) befragt

. Der Studie zufolge bezeichnen sich 49,2 Prozent der Befragten als „überzeugt atheistisch“ und 27,5 Prozent gaben an, dass Glaubensfragen für sie keinerlei Bedeutung haben. 11,7 Prozent bekundeten, dass sie an ein „höheres Wesen oder eine geistige Macht“ glauben, 11,7 Prozent sagten aus, dass sie „zumindest etwas religiös“ seien.

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75 Prozent hatten schon Kontakt zur Kirche

Gefragt wurde auch danach, ob Konfessionslose schon einmal Kontakt mit der evangelischen Kirche hatten. Das war bei 75 Prozent der Befragten der Fall. 41,4 Prozent hatten eine Kirche besichtigt, 32,7 Prozent hatten anlässlich einer Kasualie (Taufe, Hochzeit, Beerdigung) einen Pfarrer getroffen und 27,3 Prozent an einem Weihnachtsgottesdienst teilgenommen. 24,2 Prozent gaben an, bereits ein Kirchenkonzert besucht zu haben. 44 Prozent bekundeten, einen positiven Eindruck von der evangelischen Kirche gewonnen zu haben, 37 Prozent sagten „teils/teils“, 11,5 Prozent hatten einen schlechten Eindruck, 7,4 Prozent machten keine Angabe.

Der Studie zufolge hatten 87 Prozent der über 70-Jährigen Kontakt zur Kirche; bei den 18- bis 29-jährigen war dies nur bei 62 Prozent der Fall.

Nur 10 Prozent kennen die Kirchengemeinde vor Ort

Kaum bekannt ist bei Konfessionslosen die Kirchengemeinde im eigenen Stadtteil: Nur 10,6 Prozent hatten schon einmal Kontakt zu ihr. 21,6 Prozent haben zumindest schon mal davon gehört oder gelesen und 67,8 Prozent wissen nichts über die Ortsgemeinde. Gering fällt auch das Interesse an Veranstaltungen und Angeboten der Ortsgemeinde aus: Nur 13,7 Prozent sind dafür offen, 17,8 Prozent äußerten „vielleicht“, 17,1 Prozent „eher nicht“ und 51,4 Prozent haben „ganz sicher“ kein Interesse.

Religionssoziologe: Konfessionslose sind jünger, gebildeter und überwiegend männlich

Der Religionssoziologe Prof. Detlef Pollack (Münster) stellte Zahlen zur Konfessionslosigkeit im internationalen Vergleich vor. Danach sind in Estland 87 Prozent konfessionslos, in den Niederlanden 65 Prozent, in Tschechien 60 Prozent, in Frankreich 51 Prozent, in Großbritannien 45 Prozent, in Italien 18 Prozent, in den USA 16 Prozent und in Polen vier Prozent. Während 75 Prozent der Ostdeutschen sich zu keiner Religion bekennen, sind es in Westdeutschland nur 22 Prozent. Pollack zufolge sind Konfessionslose in Ostdeutschland im Vergleich zu Kirchenmitgliedern jünger, überwiegend männlich, leben vor allem in Städten und weisen ein höheres Bildungsniveau auf. Zudem seien sie kaum für den christlichen Glauben zu gewinnen: „Wer in Ostdeutschland konfessionslos ist, der bleibt es in der Regel auch.“

Die Weitergabe des Glaubens von Generation zu Generation funktioniert nicht mehr

Nach Pollacks Beobachtung funktioniert die Weitergabe des christlichen Glaubens von einer Generation zur nächsten nur noch eingeschränkt. Die Familie als wichtigste religiöse Sozialisationsinstanz sei dazu häufig nicht mehr in der Lage. In der Folge erlebe die Kirche eine „Erosion“. Häufigste Gründe für den Austritt aus der Kirche seien die Ersparnis von Kirchensteuern und der Verlust des Glaubens. Seltener seien Kritik an der Kirche oder der Ärger über eine kirchliche Stellungnahme oder den Pfarrer der Anlass. Der Eintritt in die Kirchen komme am häufigsten bei über 50-jährigen vor. Häufigste Motive dafür seien der Wunsch, kirchlich bestattet zu werden, die Taufe der eigenen Kinder oder ein Ehepartner, der bereits Kirchenmitglied ist.

Keine großen Unterschiede zwischen Konfessionslosen und Kirchenmitgliedern

Nach Worten des Leiters des Sozialwissenschaftlichen Instituts der EKD, Prof. Gerhard Wegner (Hannover), gibt es in den wichtigsten Lebensbereichen – Familie, Freunde, Arbeit, Freizeit – zwischen Konfessionslosen und Kirchenmitgliedern keine großen Unterschiede. Konfessionslosen fehle „zunächst erst mal gar nichts“. Ihr Leben könne genauso gelingen wie das religiöser Menschen. Gemeinsam sei allen Menschen, dass sie nach Sinn suchten. Insofern könne man auch Konfessionslose als religiös verstehen. Allerdings stoße man bei Umfragen immer wieder auf Menschen, die sich selbst ausdrücklich als nicht-religiös beschreiben. Wegner empfahl, den Begriff „konfessionslos“ nicht mehr zu verwenden, da er einen Mangel nahelege. Allerdings sei noch kein geeigneter Ersatz für den Begriff gefunden.

von esther10 30.10.2015 18:38

THEMEN DER WOCHE
KATHOLISCHE SONNTAGSZEITUNG FÜR DAS BISTUM AUGSBURG
Ausgabe 44 vom 31. Oktober/1. November



Ein Garten für Beter – Wie in Marienfried ein Unglück zum Segen wurde

PFAFFENHOFEN/ROTH – Clemens M. Henkel, Direktor der Gebetsstätte Marienfried am östlichen Ortsrand des Marktes Pfaffenhofen im Landkreis Neu-Ulm, spricht bei manchem glücklichen Ereignis um seine Einrichtung gern von Fügung, auch wohl, dass Gott Besonderes vorhabe mit der Gebetsstätte. Zu den Fügungen rechnet er auch den Orkan „Andrea“, der im Frühjahr 2012 einen kleinen Kahlschlag nahe der Marienfriedkirche anrichtete.

Eine ganze Weile schon war in Marienfried geprüft worden, in welcher Weise sich der knapp 70 Jahre alte „Ort des stillen Gebets“ auch für jene Menschen öffnen lasse und ihnen einen Zugang zum Glauben schaffe, die der Kirche nicht so nah stehen. Marienfrieddirektorat, Kirchenstiftung und Marienfriedverein ergriffen die einzigartige Chance, den Ort zunächst einmal optisch zu öffnen, indem sie auf Wiederaufforstung verzichteten. Waldgelände ist auch nach „Andrea“ noch genügend vorhanden.
Vom Orkan verwüstet

Bald war die Idee geboren, das überraschend gewonnene Freigelände in einen Gebetspark zu verwandeln. Zwar besteht am Rand der Gebetsstätte bereits seit 2002 ein Kreuzweg mit 15 ausdrucksstarken Stationen. Doch zieht der ein wenig abseits durch den Waldrand Marienfrieds. Auch ein Rosenkranzweg war vorhanden, den aber der Orkan arg verwüstet hatte. Sogar der alte Immakulataweg, der an die drei Marien-
erscheinungen der 21 Jahre alten Bärbel Ruess vom Jahr 1946 erinnerte, hatte gelitten. Da lag nichts näher, als Vorhandenes und Verlorenes auf dem Dank „Andrea“ gewonnenen Freigelände zwischen Marienfriedkirche und Gnadenkapelle zusammenzuführen und in einem „Gebets-
park“ zu vereinen.

Von der vor zwei Jahren umgebauten und erweiterten Kirche geht nun der Blick frei zur Gnadenkapelle hinüber, mit der 1947 in Marienfried alles angefangen hat. Einen „Fitnesspark für die Seele“ nannte der Neu-Ulmer Dekan Markus Matthes die neue, fast kreisrund gestaltete Anlage, als er sie im vergangenen Jahr segnete. Denn nicht nur auf körperliches Wohlbefinden komme es an. Für das Heil des Menschen seien auch Glaube und Gebet von Bedeutung.
Ruhebänke am Weg

Ein weißer Kiesweg zieht durchs Gelände vorbei an vier Rosenkranzstationen mit jeweils fünf Stelen, auch an der historischen Lourdesgrotte und einer kleinen Gedenkstätte für Pater Rupert Mayer. Ruhebänke sind am Weg aufgestellt. Auch an der in diesem Jahr sanierten und gesicherten Lourdesgrotte kann auf großen Steinquadern gerastet werden. In der Rasenfläche, die der Gebetspfad umkreist, ist ein kleines Biotop angelegt. Ein paar Buchenhecken sind am Weg gesetzt, die den stillen Beter allzu neugierigen Blicken entziehen.

Marienfried ist um einen beschaulichen Platz reicher geworden. „Und endlich,“ sagt Direktor Henkel, „haben wir es auch geschafft, Wegweiser aufzustellen, damit jeder bald zu dem Ort findet, nach dem ihm der Sinn steht in Marienfried.“ Die beiden tief im Erdboden steckenden, arg verbogenen eisernen T-Träger nah dem Eingang zum Gebetspark erinnern an die 1967 niedergebrannte erste Marienfriedkirche.
Gerrit-R. Ranft

*

http://www.google.de/imgres?imgurl=http%...CFUpzcgodgJkObQ


von esther10 30.10.2015 17:53

Ausgabe 40/2015: „Gemeinsam Kirche sein“ – Wort der deutschen Bischöfe zur Erneuerung der Pastoral




http://www.dbk-shop.de/de/deutsche-bisch...g-pastoral.html

Dieses Wort der deutschen Bischöfe ist ausdrücklich ein „Impulspapier“, das Prozesse anregen und begleiten will, das das Gespräch sucht – auch in der Ökumene und mit vielen anderen Menschen, die auf der Suche sind – und einen Dialog anregt, der auch Reaktionen und Weiterentwicklungen erwartet.

Die Adressaten von „Gemeinsam Kirche sein“ sind die Verantwortlichen für die pastoralen Neuordnungen in den (Erz-)Bistümern und Pfarreien, die Leiter und Leiterinnen von Hauptabteilungen und Referaten in den Generalvikariaten und Ordinariaten, von kirchlichen Einrichtungen, Verbänden und Gemeinschaften, die Priester, die Diakone, die Gemeinde- und Pastoralreferenten und referentinnen, die Vorsitzenden in den Räten und alle engagierten Gläubigen.

http://www.dbk-shop.de/de/DBK/Verlautbar...rufen-wird.html

Das vollständige Dokument können Sie hier kostenlos herunterladen oder als gedruckte Ausgabe bestellen.



von esther10 30.10.2015 17:43

Papst: Das dritte Jahrtausend braucht eine synodale Kirche


Papst Franziskus hat seinen Willen nach einer stärkeren Einbindung der Bischöfe in die Entscheidungen für die Weltkirche betont. Die Kirche des dritten Jahrtausends müsse eine synodale sein und geprägt vom gegenseitigen Zuhören, sagte er am Samstag bei einem Festakt anlässlich des 50-jährigen Bestehens der Bischofssynode im Vatikan.

Der Wunsch des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962-1965), die nationalen Bischofskonferenzen stärker an Entscheidungen zu beteiligen, sei jedoch noch nicht voll verwirklicht. Hier brauche es Verbesserungen, so der Papst.

"Der Papst steht nicht einsam über der Kirche, sondern in ihr, als Getaufter unter Getauften und im Episkopat als Bischof unter Bischöfen", sagte Franziskus. Das Petrusamt sei Ausdruck der gottgewollten Einheit der Gläubigen, bleibe jedoch ein dienendes Amt. Kein Getaufter dürfe sich über die anderen erheben, so Franziskus.

"Im Gegenteil, in der Kirche ist es notwendig, dass man sich 'erniedrigt', um den Brüdern auf dem Weg zu dienen." Der synodale Prozess gipfele zwar in der Entscheidungsgewalt des Papstes. Dieser handele aber nicht aus privater Meinung, sondern als oberster Glaubenszeuge für die ganze Kirche.

Die Bischöfe rief Franziskus auf, stets von den Verhältnissen an der Basis und den Alltagsproblemen der Menschen auszugehen. Sie müssten der Ausgangspunkt einer synodalen Kirche sein. Die Bischofssynode sei so der sichtbarste Ausdruck einer gesamtkirchlichen Dynamik.

Der Festakt in der vatikanischen Audienzhalle fand am Ende der zweiten Beratungswoche der Bischofssynode über Ehe und Familie statt. Dazu tagen die rund 360 Teilnehmer noch eine Woche im Vatikan.

Die Festrede hielt auf Wunsch des Papstes der Wiener Kardinal Christoph Schönborn. Er rief die Bischofssynode über die Familie zu einer offenen, aber respektvollen Debatte auf. In den vergangenen Monaten sei die theologische Diskussion "auch mit einiger Verbissenheit, ja Verbitterung und nicht immer im Geist des Aufeinander-Hörens und des Sich-Bemühens" geführt worden, sagte Schönborn. Das weltweite Interesse an der laufenden Versammlung zeige jedoch, "wie lebendig die Institution der Bischofssynode auch nach fünfzig Jahren ist". Sie bleibe der Ort, an dem die vom Konzil gewollten Reformen verwirklicht werden müssten.

Mit der Einrichtung der Bischofssynode hatte Papst Paul VI. (1963-78) eine Idee der Konzilsväter aufgegriffen und diese noch während der Kirchenversammlung umgesetzt. Offiziell geschah dies am 15. September 1965, unmittelbar nach Eröffnung der vierten und letzten Sitzungsperiode des Konzils, mit dem Motu Proprio "Apostolica sollicitudo".

Bislang hat es 27 Synoden gegeben, 14 ordentliche, 3 außerordentliche und 10 Sonderversammlungen.
http://www.bildpost.de/index.php/Nachric...synodale_kirche


von esther10 30.10.2015 13:11

Medienberichte in den USA über den Migrantenzustrom nach Deutschland

Veröffentlicht: 30. Oktober 2015 | Autor: Felizitas Küble
Von Dr. med. Edith Breburda



Was schreibt man in den USA über die Migranten, die nach Deutschland strömen? – “The Wall Street Journal” berichtete am 23. Oktober 2015 über eine rumänische Bürgerin, die den vielen Zuwanderern den christlichen Glauben näher bringen will. Ganz anders beschreibt eine tschechische Ärztin, die in München an einem Krankenhaus arbeitet, die dramatische Situation. dr-breburda1

Zunächst zum Bericht der Rumänin: Bilijana Nikolić hält ein Neugeborenes in ihren Händen. Es ist immer noch mit Blut bedeckt. Das Kind schreit nicht. Seine Mutter hatte das Kind in einem der übervollen Busse, welche die europäischen Neuankömmlinge über die serbisch-kroatische Grenze brachte, entbunden und brauchte dringend selber einen Arzt. So kam es, dass Frau Nikolić das Kind in den Armen hielt, als sie nach einem Rot-Kreuz-Doktor rief.

„Es war eine erschütternde Situation für mich. Die Familie des Kindes stand um mich herum. Es fühlte sich so an, als ob ich zum ersten mal in meinem Leben ein neugeborenes Kind in den Armen halten würde, obwohl ich selber vier Kinder habe“, sagte sie gegenüber der Zeitung.

Europa ist von der größten Einwanderungswelle nach dem 2. Weltkrieg betroffen. Viele warnen, weil zwei Kulturen aufeinander treffen und es zu einer Islamisierung des europäischen Kontinents kommen könnte.

Evangelisation und Hilfe für Muslime

Eine kleine kroatische christliche Gruppe sieht die Situation hingegen als eine Chance, den Muslimen, wo es nur geht, zu helfen. Viele Mitglieder der Kirchengemeinde träumten immer davon, in fremde Länder zu gehen, um diese zu missionieren. Aber nun, so sagen sie, sind die Leute, die wir bekehren wollten, zu uns gekommen.

„Nichts passiert, wenn es Gott nicht zulässt, und wenn es Gottes Wille ist, müssen wir ihn akzeptieren. Es ist als ob unser Glaube durch diese Situation getestet wird. Wenn Leute sagen, sie wären Christen, aber es fehlt ihnen die Nächstenliebe, diesen Einwanderern zu dienen, können wir nicht erwarten, dass die Muslime unseren Glauben annehmen“, erläutert Nikolićs Ehemann Beno. 027_24



Das Ehepaar und andere haben Mitte September geholfen, als Ungarn seine Grenzen nach Serbien schloss und tausende Migranten über Kroatin nach Deutschland zogen. Christlichen Gemeindemitglieder halfen täglich, Essen auszugeben. Sie spielten mit den Kindern, halfen bei der medizinischen Versorgung und beteten für die Flüchtlinge.

Der christliche Glaube nimmt unter den Roma zu. Der Grund ist die authentische Nächstenliebe. Missionare aus der ganzen Welt kamen damals nach Kroatien, selbst aus China. Der gleiche überkulturelle Geist ist nun bei den Roma zu finden, die versuchen, den Immigranten zu helfen. „Es ist unser erste Bürgerpflicht und wir sollten nicht ängstlich sein, ihnen zu helfen. Aber es ist auch die Gelegenheit, ihnen die Liebe Christie zu zeigen. Wir können das nicht in den Ländern tun, von denen sie kommen,” sagt M. Wachsmuth, ein Amerikaner, der die Roma-christliche Gemeinde unterstützt.

Europa hat jüdisch-christliche Wurzeln. Durch die vielen Flüchtlinge ist man nun zwischen humanitärer Hilfe und der Sorge um die Bewahrung der christlichen Kultur hin und hergerissen. Die Roma-Christen in Kroatien sind der Meinung, einen alternativen Weg gefunden zu haben (1).

Dramatische Erfahrungen in einer Klinik Münchens:

Aber was berichtet eine tschechische Ärztin über Flüchtlinge in einem Münchner Krankenhaus?

„Gestern hatten wir im Krankenhaus ein Treffen über die dramatische Situation wegen der vielen Flüchtlinge bei uns und in anderen Münchner Krankenhäusern. Die Tages-Kliniken können die Patienten nicht mehr bewältigen und überweisen sie an die Krankenhäuser.

Viele Moslems lehnen es ab, von Frauen behandelt zu werden. Das Verhältnis zwischen den Ärzten und den Migranten wird immer schlechter. Seit dem letzten Wochenende müssen die Migranten von Polizisten begleitet werden.

Viele Migranten haben AIDS, Syphilis, offene Tuberkulose und viele exotische Erkrankungen, die in Europa nicht bekannt sind und nicht behandelt werden können. Wenn die Migranten ein Rezept für die Apotheke erhalten, erfahren sie dort, dass sie bar bezahlen müssen. Das führt zu unglaublichen Wutausbrüchen, speziell wenn es um Medikamente für Kinder geht. DSC00254



Polizisten müssen nicht nur die Kliniken und Krankenhäuser bewachen, sondern auch die Apotheken. Wir fragen uns: wo sind alle diejenigen, die die Migranten freundlich mit Fernsehkameras empfangen haben? – Eine Million ist bereits in Deutschland und wir wissen nicht, wie das weitergehen soll.

Zur Zeit sind 2,2 Millionen in Deutschland arbeitslos. Bald werden es 3,5 Millionen sein. Die meisten der Flüchtlinge sind vollkommen ungeeignet zu arbeiten. Nur ein Minimum von ihnen hat irgendeine Bildung. Die Frauen arbeiten gewöhnlich überhaupt nicht. Zehn Prozent der Frauen sind schwanger. Hunderttausende haben kleine Kinder mitgebracht. Wenn diese Situation anhält, gehe ich zurück in die tschechische Republik. Niemand kann mich dann in Deutschland halten, auch nicht das doppelte Gehalt. Denn ich bin nach Deutschland gekommen und nicht nach Afrika oder den Mittleren Osten.

Gerade hat uns unser Chefarzt gesagt, wie traurig er es findet, dass die Reinigungsfrauen in der Klinik seit Jahren für 800 Euros im Monat arbeiten und jetzt junge Männer in der Klinik antreffen, die ihre Hand ausstrecken und alles frei haben wollen. Andernfalls werden sie renitent.

Ich ertrage das wirklich nicht mehr. Aber ich fürchte, wenn ich zurückkehre, werde ich auch in Tschechien dasselbe Chaos vorfinden. Jemand, der nicht in Kontakt mit den Immigranten gekommen ist, hat keine Ahnung, was für das z.T. für gewalttätige Menschen sind, besonders die aus Afrika, und wie überheblich die Muslime sich gegenüber unseren Mitarbeitern verhalten, entsprechend ihrer religiösen Überzeugung.
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Bis jetzt sind unsere Krankenhausmitarbeiter nicht angesteckt worden von Krankheiten, welche die Immigranten mitgebracht haben. Aber bei so vielen hunderten Patienten jeden Tag ist das nur eine Frage der Zeit.

In einem Krankenhaus am Rhein haben Migranten das Krankenhauspersonal mit Messern angegriffen, nachdem sie einen totkranken 8 Monate alten Säugling, den sie durch halb Europa mitgeschleppt hatten, eingeliefert haben. Das Kind starb nach zwei Tagen, obwohl es in einer der besten Kinderkliniken in Deutschland behandelt wurde. Der verletzte Arzt musste sich einer Operation unterziehen und zwei Schwestern landeten in der Notaufnahme. Keiner wurde bestraft.

Der lokalen Presse war es untersagt worden, darüber zu schreiben. Was würde passieren, wenn ein Deutscher einen Arzt und Krankenschwestern mit einem Messer niederstechen würde?

Und so frage ich, wo sind all die Leute geblieben, die auf den Bahnhöfen die Flüchtlinge willkommen geheißen haben? Sie sitzen wahrscheinlich gemütlich zuhause und freuen sich auf weitere Flüchtlingszüge und auf das Geld, das diese für die Begrüßung bekommen. Wenn es an mir läge, würde ich all diese „Begrüßer“ in die Notaufnahme unsere Krankenhäuser bringen, damit sie sich dort um die Immigranten kümmern, aber ohne Polizei und deren Hunde”.

„Werden wir in den USA auch bald eine derartige Situation haben?”, fragen sich viele Amerikaner, die diese und ähnliche Informationen besorgt in ihrem Land verbreiten. Präsidentschaftskandidat Donald Trump will keine Flüchtlinge aufnehmen (2).

Quellen:
Melchior J.: Muslim Migrants, Meet Christian Gypsies. The Wall Street Journal, 23. Oktober 2015
A Female Physician in Munich, Germany sends a message to the world about refugees, Europe is in a big mess now. USA, 27. Oktober 2015BookCoverImage

Unsere Autorin Dr. med. Edith Breburda ist Bioethik-Expertin und Veterinär-Medizinerin (Tierärztin); sie lebt in den USA (Bundesstaat Wisconsin).

Weiterführende Literatur, Artikel und Bücher von Dr. Edith Breburda: http://scivias-publisher.blogspot.com/p/blog-page.html



Ediths Buch-Neuerscheinung REPRODUKTIVE FREIHEIT vom Juni 2015: https://charismatismus.wordpress.com/201...edith-breburda/

Dieses sachkundige und zugleich verständliche Buch “Reproduktive Freiheit” (viele bioethische und aktuelle Themen) kann portofrei für 22,30 Euro bei uns bezogen werden: felizitas.kueble@web.de (Tel. 0251-616768)

von esther10 30.10.2015 12:50

Freitag, 30. Oktober 2015
Wann beginnen die Bischöfe, die lehramtstreuen Katholiken zu verteidigen?



Die Angriffswelle auf das katholische Lehramt seitens linker Theologen und Basisgruppen, die nach der unsäglichen Rede von Kardinal Walter Kasper vor dem Konsistorium Anfang 2014 durchgestartet ist, droht in verschärfter Form nach der eben abgelaufenen Synode fortgesetzt zu werden.

http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de...gressismus.html

Wie in diesem Blog gezeigt, ist es dem deutschen Progressismus im Grunde völlig gleichgültig, was auf der Synode besprochen wurde.

Sie sind fest entschlossen, ihre Agenda durchzusetzen. Diese Agenda besteht aus der Einführung der sexuellen Revolution nach den Maximen der 1968er in die Kirche.

Unsere Bischöfe haben diesen Angriff durch ihre Passivität in der Verteidigung der katholischen Lehre gefördert:

Hierzulande kann ein Theologe die verrücktesten Ideen verbreiten, ohne irgendwelche Konsequenzen zu befürchten.

Gleichzeitig haben es Pfarrer, Priester und Theologen, die dem katholischen Lehramt treu bleiben, in Deutschland zunehmend schwer
. Sie sind der öffentlichen Hetze ausgeliefert, sie müssen die üblichen Denunzianten in den Pfarrämtern fürchten, sie werden von der liberalen Presse, die gierig nach konservativen Priestern sucht, die sie in die Pfanne hauen können, geradezu verfolgt.

In diesem Klima werden die glaubenstreuen Katholiken zunehmend in eine mentale Katakombe gedrängt.

Nach der Synode droht sich diese Situation erheblich zu verschlimmern.

Wer heute banale Aussagen des Lehramtes auch nur verkündet, wird schon als Feind des Papstes beschimpft. Wer päpstliche Schreiben wie Familiaris consortio oder Humane Viate zitiert oder verteidigt, wird als fundamentalist beschimpft.

Gegen diese unerträgliche Situation müssen die Bischöfe Deutschlands endlich etwas unternehmen! Ansonsten wird sich das innerkirchliche Klima der Verfolgung immer mehr verbreiten.


Eingestellt von Mathias von Gersdorff um 06:56
http://mathias-von-gersdorff.blogspot.de/

***
http://sevilla.abc.es/historico-opinion/...n=1622319422148

*****************************************************************************************************

http://papsttreuerblog.de/2015/10/15/fam...eine-linkliste/




von esther10 30.10.2015 00:59

30. Oktober 2015 - 24:50


Pornographie und Feminismus im Klassenzimmer: damit ruinieren sie Kinder

ActivistDie Chroniken erwähnen nicht, aber das ist das übliche "gut gemeinte" ruinieren unsere Jugend: Kanada, Kingston, Catholic High School von "Notre Dame", 23. Oktober 2015. Die Schule hat für seine Mitglieder eine "organisierte Dialog der Freundschaft / gesunde Sexualität ", das Äquivalent von ein paar Worten in einer Sitzung auf sexuelle und reproduktive Gesundheit. Auf dem Stuhl, im Gespräch mit Jugendlichen, aber es gab Julie Lalonde (im Bild), feministische Abtreibung und viscerally anti-katholisch. Die, in seiner Rede, zum Beispiel, "akzeptabel für ein Mädchen, wenn bereit sind, können Sie ein Foto, das die nackte schildert, zu ihrem Freund zu senden zu glauben, dass", "ein Akt völlig natürlich." Vorgesehen, die mit dem Freund vertraut ist, zu vermeiden, dass dann verteilt in drehen Sie das Bild unter Gleichaltrigen oder Netzwerk. Nach Lalonde hier und nur hier, "die Probleme beginnen würde" ... Nach allem, was seiner Rede, von Anfang bis Ende, verhängt wurde so absolut im Widerspruch zum katholischen Glauben.

Dieses Mal jedoch, die Reaktion, wütend, kam von den Eltern und auch von vielen Schülern, um seine Aussagen beleidigt. Sie gingen sofort von der Spitze des Instituts, haben sie eine formelle Erklärung, was passiert ist und auch eine Geste der Wiedergutmachung für solche Unzucht gefordert. Geste, die noch kommen. Nicht nur haben einen Brief an den kirchlichen Behörden Ontario gesendet. Sie sind heute warten auf Antworten. Ich entschied mich dieses Mal nicht zu stoppen.

Nicht nur. Ein paar Tage zuvor, am 19. Oktober, den Vereinigten Staaten, der University of California, in Absprache mit den Studierenden der Kommission, auch bezahlt Schauspieler, "Stern" der Pornoindustrie, um eine Konferenz zu halten, was würde ein " Vorstellung davon, was steht für die Branche. Offensichtlich allem mit Mitteln für Bildung und Forschung gefördert.

Die Leitung der Universität haben die volle Unterstützung der Initiative gegeben, zu glauben, diese, unglaublich, ein Weg, um "gegen sexuelle Gewalt" über alles Notwendige, um junge Menschen "bieten ein offenes Gespräch über die Fragen der Erwachsenenfilme, Beschäftigung sexuelle Intimität und Safer-Sex-Praktiken, darunter Reden, um die Kommunikation und Einwilligung bezogen haben. " Es ist klar, dass ähnliche Obszönitäten, Erniedrigungen und verdinglichenden Sexualität, was Sklaven der Leidenschaften, Trampling die Würde der Frauen, Anstiftung Perversion und Kitzeln der niedrigen Instinkte, am Ende korrupte Moral und bekommen genau das Gegenteil Wirkung, die der von angezeigt Promotoren, die kein Wunder, sie ist vor allem Akademiker und Professoren.
http://www.corrispondenzaromana.it/notiz...vinano-i-figli/

von esther10 30.10.2015 00:54

28. Oktober 2015 - 15.20 Uhr

Synode: der Kommentar-Karte Raymond Leo Burke am Abschlussbericht.


cardinal_burke

(Von Mauro Faverzani) Wir berichten in vollem Umfang, in unserem eigenen Übersetzungs Kommentar, von der veröffentlichten National Catholic Register-Karte. Raymond Leo Burke, auf der Abschlussbericht der Ordentlichen Synode über die Familie.

Das gesamte Dokument erfordert eine sorgfältige Untersuchung, um genau zu verstehen, was der Vorschlag, dem Papst angeboten, je nach der Natur der Bischofssynode, "für den Schutz und die Erhöhung Glaubens und der Sitten, in der Beobachtung und Konsolidierung der kirchlichen Disziplin "(can. 342).

Der Abschnitt Unterscheidungsvermögen und Integration (Paragraphen 84-86), ist jedoch Anlass zur unmittelbaren Besorgnis über die mangelnde Klarheit über ein Thema von zentraler Bedeutung für den Glauben: die Unauflöslichkeit der Ehe, so dass der Grund, den Glauben zu lehren alle Menschen. Vor allem der Begriff Integration ist trivial und theologisch eindeutig. Ich sehe nicht, wie es sein könnte "sein, der Schlüssel pastorale Begleitung dieser Ehen unregelmäßig".

'Interpretationen ihrer Seelsorge muss die Gemeinschaft auf die Wahrheit der Ehe in Christus seine Grundlage sind, wird die Ehe geehrt und praktiziert wird, auch wenn der andere Ehegatte hat aufgrund der Sünde aufgegeben worden. Die Gnade des Sakramentes der heiligen Ehe stärkt der Ehepartner verlassen Genau nach dem hochzeitlichen Bindung, ausdauernd in der Suche nach dem Heil der Frau, die den ehelichen Gemeinschaft aufgegeben.

Ich habe seit meiner Kindheit bekannt und ich weiterhin über die katholischen Gläubigen lernen, deren Ehen waren, in irgendeiner Weise, unterbrochen, aber wer, den Glauben an die Gnade des Sakraments, sie weiterhin in Treue zu ihrer Ehe zu leben. Sie blicken auf die Kirche, sie zu begleiten, um ihnen zu helfen, getreu der Wahrheit Christi in ihrem Leben zu bleiben.

Zweitens die Referenz aus n. 84 von Familiaris Consortio ist irreführend. Im Jahr 1980, die Bischofssynode über die Familie, wie in der gesamten Geschichte der Kirche, gab es immer wieder Druck auf die Scheidung wegen der schmerzlichen Situationen jener lebenden irregulären Gewerkschaften gebe zu, das heißt, diejenigen, die nicht nach der Wahrheit Christi auf der Ehe, was er hat deutlich im Evangelium verkündete leben (Mt 19: 3-12; Mk 10, 2-12).

Obwohl in Nr. 84 St. Johannes Paul II erkennt die verschiedenen Situationen, wie sie, eine Gewerkschaft zu leben unregelmäßiger sind und fordern Pastoren und die ganze Gemeinde, sie als wahre Brüder und Schwestern in Christus durch die Taufe zu helfen, schließt er: "Die Kirche ist jedoch bekräftigt, seine Praxis auf der Grundlage der Heiligen Schrift, der nicht zuzugeben, die wiederverheirateten Geschiedenen zur eucharistischen Gemeinschaft ". erinnert er sich dann den Grund für diese Praxis", da ihr Zustand und ihre Lebensbedingungen objektiv im Widerspruch zu den liebenden Vereinigung Christus und die Kirche, die bezeichnet wird und von der Eucharistie bewirkt ". Er bemerkt zu Recht als eine andere Praxis würde die Gläubigen führen" im Irrtum und Verwirrung in Bezug auf die Lehre der Kirche über die Unauflöslichkeit der Ehe. "

Drittens, unter Berufung auf den Katechismus der Katholischen Kirche (Nr. 1735) über die Kostenverteilung müssen im Hinblick auf die Freiheit interpretiert werden, was "Mann macht verantwortlich für seine Handlungen in dem Maße, dass sie freiwillig sind (CCC", n . 1734).

Der Ausschluss von den Sakramenten zu denen, die irregulären ehelichen Gemeinschaft leben, nicht ein Urteil bilden, in eigener Verantwortung für den Abbau von der Hochzeit, das sie gebunden sind. Es ist vielmehr die objektive Anerkennung dieser Link. Die Erklärung des Päpstlichen Rates für die Interpretation von Gesetzestexten des 24. Juni 2000, die zitiert wird, ist es in völliger Übereinstimmung mit der Lehre und ständige Praxis der Kirche zu diesem Thema, den Aufruf der n. 84 von Familiaris Consortio. Macht Diese Aussage auch deutlich den Zweck der im Vertrauen auf einen Priester Loch im Inneren, das heißt, in den Worten von Johannes Paul II, um bereit zu sein ", um eine Lebensform nicht mehr im Widerspruch zu dem" Unauflöslichkeit der Ehe "(Familiaris Consortio, n. 84).

Kirchenzucht sieht die kontinuierliche Seelsorge für diejenigen, die folgen, in der Situation irregulärer Union, "für ernsthafte Motive - wie zum Beispiel die Ausbildung der Kinder - nicht die Anforderung der Trennung zu treffen", so dass sie keusch leben können in Treue zur Wahrheit Christi (Familiaris Consortio, n. 84). " (Mauro Faverzani)
http://www.corrispondenzaromana.it/sinod...elatio-finalis/



von esther10 30.10.2015 00:54




NACHRICHTEN, von Neuer Bildpost, heute erhalten

Deutsche Bischöfe arbeiten an Hirtenwort zu Ehe und Familie

Die deutschen Bischöfe arbeiten nach den Worten des Münchner Kardinals Reinhard Marx an einem Hirtenwort zu Ehe und Familie. Allerdings wollten sie dafür die Zusammenfassung der Ergebnisse des Weltbischofstreffens zu dem Thema durch Papst Franziskus abwarten, sagte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz am Montag in München. Wann der Papst seine Zusammenfassung zur Synode vorlege, sei offen, sagte Marx. Er könne sich jedoch vorstellen, dass dies möglicherweise zum "Jahr der Barmherzigkeit" geschehe, das am 8. Dezember beginnt.

Den 94 Abschnitte umfassenden Abschlusstext der Synodenteilnehmer hatte der Papst am Wochenende zum Abschluss der dreiwöchigen Beratungen in Rom entgegengenommen. Bei deutschen Kirchenvertretern stieß das Papier auf überwiegend positives Echo. Kritik gab es allerdings an einzelnen inhaltlichen Aspekten, die dort nur am Rande erwähnt werden.

Der Berliner Erzbischof Heiner Koch betonte, bei Franziskus liege die Entscheidung über den künftigen Kurs der Kirche. Bischöfe und Gemeinden hätten die Aufgabe, etwa in der Seelsorge, das auf der Synode Besprochene "in Solidarität mit der Weltkirche" umzusetzen, so Koch, der Berichterstatter der deutschen Sprachgruppe der Synode war und Familienbischof der Bischofskonferenz ist.

Der Osnabrücker Bischof Franz-Josef Bode, der ebenfalls an dem Treffen in Rom teilgenommen hat, würdigte den "positiven Duktus" des Synodenberichts in Bezug auf die Familienseelsorge. Zugleich fügte Bode, der Vorsitzender der Pastoralkommission der Bischofskonferenz ist, hinzu, er hätte sich deutlichere Worte zu den Themen Homosexualität und wiederverheiratete Geschiedene gewünscht.

Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) hofft auf mehr Gestaltungsspielräume der Ortskirchen. Die Bischofskonferenz erhalte Raum, wiederverheirateten Geschiedenen "in Einzelfällen" den Zugang zu den Sakramenten zu ermöglichen, sagte der Präsident des höchsten Gremiums der katholischen Laien in Deutschland, Alois Glück, dem "Tagesspiegel" (Montag).

Der Katholische Deutsche Frauenbund (KDFB) vermisste mit Blick auf Teenager-Schwangerschaften und Müttersterblichkeit eine kirchenrechtliche Angleichung des Mindestheiratsalters bei Frauen von 14 auf 16 Jahre, wie es auch für Männer festgeschrieben sei.

Als Erfolg werteten die beiden Theologen Eberhard Schockenhoff und Manfred Lütz das Weltbischofstreffen. Auf der Synode habe sich eine gute Streitkultur entwickelt, so Lütz im Deutschlandfunk. "Der Papst hat jetzt das Signal bekommen, bei seinem großen Anliegen einer niemanden ausschließenden Seelsorge voranzugehen", sagte Schockenhoff der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA).

Der Hauptgeschäftsführer des Lateinamerika-Hilfswerks Adveniat, Bernd Klaschka, sieht in der Synode ein Signal für eine "heilsame Dezentralisierung". Die Kirche müsse ausgehend von unterschiedlichen Kulturen eine Antwort auf die Fragen der Menschen geben, "damit sie ihren Glauben leben können“.


von esther10 30.10.2015 00:51

Neues Buch von Kardinal Marx: Überlebt die Kirche durch Anpassung an die Welt?

Veröffentlicht: 30. Oktober 2015 | Autor: Felizitas Küble
Rezension von Bernhard Mihm

http://blog.forum-deutscher-katholiken.de/?p=5847

Gedanken zum neuen Buch von Kardinal Reinhard Marx: „Kirche überlebt“ (Kösel-Verlag, München 2015):

Die Aussagen und Darlegungen des Kardinals lassen sich zunächst in folgende Punkte zusammenfassen: 51v83BQrVjL._SX312_BO1,204,203,200_



http://blog.forum-deutscher-katholiken.de/

https://ketzerpodcast.wordpress.com/tag/kirche-ueberlebt/...

1. Als mystischer Leib des inkarnierten Gottessohnes Jesus Christus ist die Kirche Teil der Geschichte. Sie ist „Weggefährtin“ der Menschen bei deren Gang durch die Geschichte. Kein Zeitalter ist – um meinerseits auf Leopold von Ranke zu sprechen zu kommen – „näher zu Gott“.

2. Marx plädiert für eine entschlossene Annahme der Moderne durch die Kirche. Der Kampf gegen den Modernismus sei sinnlos gewesen und verloren gegangen. Kirche dürfe nicht derart hinter der Gegenwart herhinken, dass sie als etwas wie ein „Kulturerbe“ wahrgenommen werde.

3. Der Kardinal erweist sich als Sachwalter und Weiterdenker der Konzilskonstitution „Gaudium et spes“ mit deren positiv-optimistischer Weltsicht. Gern zitiert er die optimistischen Dicta des hl. Papstes Johannes XXIII.

4. Der Sozialethiker Marx erklärt die Prinzipien der Soziallehre als uneingeschränkt anwendbar auch auf die Kirche. Da er besonders das Subsidiaritätsprinzip hervorhebt, kommt er zu Forderungen nach Dezentralisation und Synodalisierung.

Bei der Lektüre des Buches fällt auf, dass sein Verfasser offensichtlich das Böse und vor allem die Aktivitäten des bösen Feindes in der Geschichte entweder nicht kennt oder ausblendet. Dieses geschichtstheologische Manko durchzieht m. E. das ganze Buch. Ich sehe hier die zentrale Problematik dieser Arbeit.

Marx selbst attestiert dem II. Vatikanum Situationsgebundenheit, wenn er etwa schreibt, die beeindruckenden Formulierungen dieses Konzils seien heute vielleicht nicht mehr möglich. Da sich das II. Vatikanum weniger dogmatisch definierend, sondern mehr pastoral verstand, ist diese Situationsgebundenheit nicht überraschend.

Pastoral ist immer situations- , d.h. zeit- , orts- , und anlassbezogen. Dann aber muss er sich fragen und fragen lassen, ob seine Haftung an „Gaudium et spes“ nicht genau jene Charakterisierung als „Kulturerbe“ verdient, vor der er die Kirche bewahrt sehen möchte.

Was das Subsidiaritätsprinzip und die von Marx daraus gefolgerte Dezentralisation der Kirche anbetrifft, kommt er an einer Stelle auf den Einwand zu sprechen, das gefährde die Einheit der Kirche. Auf diesen Einwand geht Marx nur unzulänglich ein.

Verschiedene Zuständigkeitsträger können die – eine – Wahrheit nicht zuverlässig absichern. Und diese – eine – Wahrheit findet sich im kirchlichen Raum an vielen Stellen wieder bis hin zur Liturgie und Katechese.

Auch wenn Marx das eigens dementiert, wirkt sein Hantieren mit der Subsidiarität schon wegen seiner Stellung als Bischof und Vorsitzender einer Bischofskonferenz als innerkirchliche Machtverteilungsoption.

Unser Autor Bernhard Mihm ist Jurist und war hauptamtlicher Stadtrat und Stadtverordnetenvorsteher in Frankfurt/Main
https://charismatismus.wordpress.com/201...ng-an-die-welt/
Erstveröffentlichung der Rezension hier: http://blog.forum-deutscher-katholiken.de/?p=5847

von esther10 30.10.2015 00:39

THEMEN DER WOCHE
NEUE BILDPOST - Deutschland.
Ausgabe 44 vom 31. Oktober/1. November


http://www.google.de/imgres?imgurl=http%...CFeffcgodSJsElA

„Sexualpädagogik der Vielfalt“ sorgt mit neuen Unterrichtsformen für Diskussionen

BONN – Wie weit sollte Sexualerziehung an Schulen gehen? Um dieses Thema gibt es derzeit Streit in mehreren deutschen Bundesländern. Es geht um Schamgrenzen, sexuelle Vielfalt und den Status der traditionellen Familie.

Das Thema ist explosiv. An der modernen Sexualaufklärung scheiden sich die Geister. Denn der neueste Ansatz geht weit über den Sexualkunde-Unterricht der vergangenen Jahrzehnte hinaus. Das zeigen die Lehr- und Bildungspläne mehrerer Bundesländer.

Bei der Jahresversammlung der katholischen Görres-Gesellschaft, einer traditionsreichen wissenschaftlichen Vereinigung, in Bonn ging es kürzlich auch darum, wie weit die „Sexualpädagogik der Vielfalt“ ins elterliche Erziehungsrecht und das Persönlichkeitsrecht der Schüler eingreift – und inwieweit der Staat seinen Bildungsauftrag überdehnt. Bremen hat einen Aktionsplan für die Gleichberechtigung von sexuellen Minderheiten, Schleswig-Holstein, Berlin und Nordrhein-Westfalen auch. Besonders heftig wird in Baden-Württemberg gestritten, wo im März 2016 Landtagswahlen anstehen.

Neue Sexualmoral?

Der Streit ist vielschichtig. Es geht einerseits darum, wie weit die Mädchen und Jungen nicht nur abstraktes Wissen vermittelt bekommen, sondern konkrete Sexualpraktiken kennenlernen und eine neue Sexualmoral vermittelt werden soll. Es geht um den Umgang mit sexuellen Minderheiten – Lesben, Schwulen, Transsexuellen und Transgendern – aber auch um den Stellenwert der traditionellen Familie.

Für die Kölner Pädagogik-Professorin Karla Etschenberg schießen die Bildungspläne zur Sexualität in vielen Bundesländern über das Ziel hinaus. „Sachliches Sprechen über Sexualität ist die wichtigste Methode der Sexualerziehung“, sagte sie bei der Tagung der Görres-Gesellschaft. Kinder und Jugendliche sollten auch mit der „sexuellen Realität“ in der Gesellschaft vertraut gemacht sowie zur Toleranz gegenüber den vielfältigen Formen sexueller Ausrichtung erzogen werden.

„Wie jeder Einzelne aber mit seiner Sexualität umgeht, das sollte Schule und Unterricht entzogen bleiben“, fordert Etschenberg mit Blick auf Unterrichtsformen, in denen zum Beispiel Schüler in Rollenspielen aufgefordert werden, Verhütungsmittel zu kaufen, um ihre Scheu davor zu überwinden.

Externe Referenten

Die Autorin zahlreicher Unterrichtshilfen für den Sexualkundeunterricht beklagt, dass Lehrer schon seit Jahrzehnten unzureichend für den Sexualkundeunterricht ausgebildet würden. Schulen überlassen das Thema teilweise externen Fachleuten, die etwa von Beratungsstellen wie Pro Familia kommen. Etschenberg fordert einen Runden Tisch und eine neue Verständigung über Ziele und Methoden des Sexualkunde-Unterrichts.

Doch der Streit geht noch tiefer: Der Dresdner Politikwissenschaftler Werner Patzelt hielt zahlreichen Bildungsplänen vor, die Schüler nicht ausschließlich zur Toleranz gegenüber diskriminierten Minderheiten anzuhalten. Ziel sei es vielfach auch, die „normale“ Familie in Schulbüchern als überholt darzustellen, gar überwinden zu wollen – weil sonst gleichgeschlechtlich fühlende Kinder in ihrer Entwicklung Schaden nehmen könnten.

„Wer Bedenken äußert oder sogar am traditionellen Familienbild in Schulbüchern festhalten will, gilt schnell als homophob“, meint Patzelt. Er fordert, auch das Grundwissen der Biologie und der Evolutionslehre in den Lehrplänen zu berücksichtigen. „Schon wegen der Fortpflanzung ist das Interesse am anderen Geschlecht der Normalfall“, erläutert Patzelt. „Homosexualität ist keine Standard-Praxis.“

Sexualerziehung für Kinder und Jugendliche ist schon immer ein heikles Thema gewesen. Lange blieb sie den Familien überlassen. Das änderte sich mit der Generation der 68er: Sie forderte die Befreiung von den prüden Vorstellungen der Elterngeneration. Auch Schulen sollten ihrer Ansicht nach Aufklärung betreiben. 1977 entschied das Bundesverfassungsgericht, die schulische Sexualerziehung habe sich auf die Wissensvermittlung zu beschränken, müsse verschiedene Werthaltungen achten und auf die „religiösen und weltanschaulichen Überzeugungen“ der Eltern Rücksicht nehmen.

Politik ist gefordert

In der aktuellen Situation wird die Schule zur ideologischen Hauptkampfzone: Der Bonner Verfassungsrechtler Christian Hillgruber rechnet mit zunehmenden gerichtlichen Auseinandersetzungen über die „Sexualpädagogik der Vielfalt“. Der Staat dürfe nicht indoktrinieren, sondern müsse für verschiedene Werthaltungen offen sein. Hillgruber forderte die Politik auf, den im Grundgesetz verankerten Schutz von Ehe und Familie auch im Sexualkunde-Unterricht wirksam werden zu lassen.
Christoph Arens

***




von esther10 30.10.2015 00:38

Sterbehilfe: Um Himmels Willen, Nein!



30. Oktober 2015 by Papsttreuer Leave a Comment

Am 6.11. soll der Bundestag über Vorschläge zur Regelung der Sterbehilfe entscheiden. Ist das unser Ernst, eine Entscheidung dieser Tragweite zu delegieren?

Krisenzeiten sind Erntezeiten! Und je größer die Krise ist, umso leichter ist es, die Ernte einzufahren, die man über Monate und Jahre gesäht hat. So scheint es auch mit der anstehenden Beschlussfassung des deutschen Bundestages zur Sterbehilfe am 6. November auszusehen. Es ist von heute aus noch eine Woche hin, bis über diese wegweisende moralische Frage entschieden wird, und in den Medien ruht der See ganz still. Da wäre es ein Leichtes, Gesetzesentwürfe durchzubringen, die möglicherweise eine Mehrheit im Parlament haben, aber weder verassungskonform noch ethisch vertretbar sind. Huschhusch, schnell durch damit, es reicht, wenn am nächsten Freitag die Tagesschau über das Ergebnis berichtet.

Dabei geht es um fundamentale Fragen über den Wert des Lebens. So fundamental, dass ich – das muss ich zugeben – mich an das Thema bislang nicht mal herangetraut habe. Umso schwerwiegender, dass nun ein Parlament darüber entscheiden soll, ohne das bislang eine intensive gesellschaftliche Debatte darüber stattgefunden hätte. Wo ist der „Brennpunkt“, wo sind die Talkshows, die das Thema bearbeiten? Wo sind die Schwerpunktthemen im Fernsehen – da beschäftigt man sich lieber mit „Heimat“, weil es gerade so schön heimelig in die Flüchtlingsthematik passt. Dabei geht es hier um Leben und Tod – auch Ihren!

Die Frage, die die Bundestagsabgeordneten per Abstimmung beantworten sollen, ist, inwieweit Menschen am Ende ihres Lebens oder einer auskurierten, nicht mehr heilbaren Krankheit, bei einem selbst gewünschten Selbstmord unterstützt werden dürfen. Dazu liegen vier Gesetzentwürfe vor, von denen drei nach Einschätzung von Verfassungsrechtlern nicht verfassungskonform sind, während der dritte, der sich für ein klares Verbot der Sterbehilfe und eine Intensivierung der Sterbebegleitung und Palliativmedizin einsetzt, voraussichtlich keine Mehrheit finden wird. Das Gespenst, dass ein Parlament in einer solchen Frage ohne intensive gesellschaftliche Debatte entscheidet, wird also noch dadurch gruseliger, dass es am Ende womöglich das Bundesverfassungsgericht sein könnte, dass darüber entscheidet – noch unabhängiger von der Debatte, was für den Lebensschutz ein Vorteil sein kann, aber für die gesellschaftliche Grundstimmung zu dem Thema auch verheerend.

Der klarste und christlichste Vorschlag ist also der der Abgeordneten Dörflinger, Hüppe und Sensburg, der für ein klares Verbot der Sterbehilfe eintritt. Dabei geht es aber nicht um ein Nein zur Sterbehilfe sondern um ein Ja zu einer humanen Sterbebegleitung: Anstiftung und Beihilfe zum Selbstmord sollen grundsätzlich verboten sein, betroffene Menschen aber in Hospizen und mit moderner Palliativmedizin zu einem natürlichen Tod begleitet werden. Es gilt der Satz, der in diesem Zusammenhang auch von Kirchenvertretern geäußert wird: Der Mensch soll an der Hand, nicht durch die Hand eines anderen Menschen sterben.

In den anderen Gesetzesvorlagen (verbunden mit den Namen von erstens Brand und Griese, zweitens Hintze, Reimann und Lauterbach und drittens Künast, Sitte und Gehring), die Sterbehilfe erlauben wollen geht es konsequenterweise nicht nur um den Suizig unheilbar Kranker sondern um den Selbstmord allgemein. Im von Künast, Sitte und Gehring eingebrachten Vorschlag wird nur die gewerbsmäßige Hilfe zum Selbstmord verboten. In allen anderen Fällen darf demnach der Selbstmord unterstützt werden, auch wenn keine Krankheit vorliegt. Im Vorschlag der Abgeordneten Brand und Griese wird unter sonst gleichen Bedingungen jede geschäftsmäßige Hilfe zum Selbstmord verboten, also soweit sie auf Wiederholung angelegt ist, wie bei Sterbehilfevereinen, auch wenn sie nicht gewerbsmäßig tätig sind. Erschreckend ist in meinen Augen insbesondere der Vorschlag der Abgeordeten Hintze, Reimann und Lauterbach, bei dem letztlich jede Sterbehilfe erlaubt ist, wenn sich der Selbstmordwillige aus freiem Willen dazu entschieden hat.

Man könnte sich nun fragen, was denn ein Liberaler gegen eine freie Willensentscheidung einzuwenden hat? Es stellt sich aber die Frage, inwieweit ein Mensch eigentlich wirklich frei entscheidet, der Selbstmord begehen möchte. Ist er wirklich frei oder eingeschränkt durch die Umgebung und die Umstände? Argumentiert wird oft mit unerträglichen Schmerzen, vor denen man sich selbst bzw. den Anderen bewahren will. Unbekannt sind dabei nicht selten die Möglichkeiten der Palliativmedizin, die weitgehend in der Lage ist, auch schwerste Krankheiten ohne Schmerzen zu durchleben. Auch die Angst, alleine und hilflos zu sterben kann im Hintergrund des Sterbewunsches stehen – aber das ist ebenfalls im Grunde keine freie Entscheidung sondern eine Konsequenz der Entscheidung von Menschen aus dem Umfeld. Patrick Sensburg, der Mitautor des Vorschlags zu einem Sterbehilfeverbot, beschreibt die Situation genau richtig: „Diejenigen, die übrigens vom höchsten Maß der Selbstbestimmung im Suizid ausgehen, werden feststellen müssen, dass der Suizident nach den vorliegenden Gesetzesentwürfen maßgeblich vom Willen Dritter abhängt, also sie die letztliche Wahl haben.“

Darüber hinaus muss man auch die Botschaft beachten, die man als Gesetzgeber und als Gesellschaft aussendet, wenn man Sterbehilfe und Sterbebegleitung gleichberechtigt nebeneinander stellt. In dem Fall wird sich letztlich irgendwann die Frage der Wirtschaftlichkeit stellen. Auch hier ist das Argument von Sensburg treffgenau: „Der Patient, der sich für die Lebenserhaltung mit großem Aufwand entscheidet, wird dann den Angehörigen und der Gesellschaft gegenüber begründungspflichtig, wie dies in den Niederlanden beispielsweise bereits der Fall ist.“ Die Verteidiger der Sterbehilfe behaupten, mit der begrenzten Freigabe der Sterbehilf sei kein weiterer Weg präjudiziert – die Entwicklung in den Niederlanden und der Schweiz mit „Sterbeparties“ und ähnlichem straft solche Argumente Lügen.

Prof. Dr. Christian Hillgruber, der für eine Anhörung im Bundestag ein Gutachten verfasst hat, kommt daher zu folgendem Ergebnis:

Drei von vier der in der Debatte um Sterbehilfe vorgelegten Gesetzentwürfe tragen der verfassungsrechtlichen Schutzpflicht des Staates für das menschliche Leben und die Würde jedes Menschen nur ungenügend Rechnung. Eine Beschränkung des Verbotes der Sterbehilfe auf geschäftsmäßige oder organisierte Fälle, wie es der Entwurf von Michael Brand (CDU) und Kerstin Griese (SPD) vorsieht, wird dieser staatlichen Schutzpflicht nicht gerecht. Vielmehr bestehen gerade auch im engeren familiären Umfeld des Sterbenskranken Abhängigkeiten und Erwartungshaltungen, die die stets prekäre freiverantwortliche Entscheidung am Lebensende strukturell gefährden.

Die Gesetzentwürfe von Renate Künast (Grüne) und Petra Sitte (Die Linke) einerseits sowie Peter Hintze (CDU) und Carola Reimann (SPD) andererseits, die ärztliche Suizidbeihilfe unter bestimmten Voraussetzungen legalisieren und so das in 10 von 17 Ärztekammerbezirken geltende Verbot außer Kraft setzen wollen, sind mangels Gesetzgebungskompetenz des Bundes auf diesem Gebiet bereits formell verfassungswidrig. Aber auch materiell bestehen durchgreifende Zweifel daran, ob durch eine gesetzlich näher ausgestaltete Organisation der Suizidbeihilfe bei Künast und Sitte dem verfassungsrechtlich gebotenen Autonomie- und Lebensschutz ausreichend Rechnung getragen werden kann.

Diesem hohen Schutzgut genügt hingegen der Gesetzentwurf von Patrick Sensburg und Thomas Dörflinger (beide CDU), der ein umfassendes Verbot der Suizidbeihilfe vorsieht. Ein solches Verbot, mit dem die Rechtsordnung gegen die Selbsteinschätzung des Lebensmüden um der Menschenwürde willen daran festhält, dass das Leben unter allen Umständen ein erhaltenswertes Gut darstellt, ist nicht nur verfassungskonform, sondern verfassungsrechtlich sogar geboten.

Schauen wir noch mal auf den Katechismus, dessen diesbezügliche Abschnitte es sich in Gänze zu lesen lohnt, sieht man auch aus dieser Sicht, welche Konsequenzen für einen Katholiken zu ziehen sind:

2276 Menschen, die versehrt oder geschwächt sind, brauchen besondere Beachtung. Kranke oder Behinderte sind zu unterstützen, damit sie ein möglichst normales Leben führen können.

2277 Die direkte Euthanasie besteht darin, daß man aus welchen Gründen und mit welchen Mitteln auch immer dem Leben behinderter, kranker oder sterbender Menschen ein Ende setzt. Sie ist sittlich unannehmbar.

Eine Handlung oder eine Unterlassung, die von sich aus oder der Absicht nach den Tod herbeiführt, um dem Schmerz ein Ende zu machen, ist ein Mord, ein schweres Vergehen gegen die Menschenwürde und gegen die Achtung, die man dem lebendigen Gott, dem Schöpfer, schuldet. Das Fehlurteil, dem man gutgläubig zum Opfer fallen kann, ändert die Natur dieser mörderischen Tat nicht, die stets zu verbieten und auszuschließen ist.

2278 Die Moral verlangt keine Therapie um jeden Preis. Außerordentliche oder zum erhofften Ergebnis in keinem Verhältnis stehende aufwendige und gefährliche medizinische Verfahren einzustellen, kann berechtigt sein. Man will dadurch den Tod nicht herbeiführen, sondern nimmt nur hin, ihn nicht verhindern zu können. Die Entscheidungen sind vom Patienten selbst zu treffen, falls er dazu fähig und imstande ist, andernfalls von den gesetzlich Bevollmächtigten, wobei stets der vernünftige Wille und die berechtigten Interessen des Patienten zu achten sind.

2279 Selbst wenn voraussichtlich der Tod unmittelbar bevorsteht, darf die Pflege, die man für gewöhnlich einem kranken Menschen schuldet, nicht abgebrochen werden. Schmerzlindernde Mittel zu verwenden, um die Leiden des Sterbenden zu erleichtern selbst auf die Gefahr hin, sein Leben abzukürzen, kann sittlich der Menschenwürde entsprechen, falls der Tod weder als Ziel noch als Mittel gewollt, sondern bloß als unvermeidbar vorausgesehen und in Kauf genommen wird.

Die Betreuung des Sterbenden ist eine vorbildliche Form selbstloser Nächstenliebe; sie soll aus diesem Grund gefördert werden.
(Hervorhebungen durch mich)

Der eine oder andere mag meinen, dieser Beitrag sei allzu trocken geraten bei einem so emotionalen Thema. Das ist Absicht: Ich wollte an dieser Stelle lediglich die Fakten in gebotener Kürze und notwendiger Breite darstellen. Dass in dieser Hinsicht für mich nur eine Entscheidung des Bundestages legitim sein kann, und dass ich mich frage, wie Abgeordnete von Parteien, die das „C“ im Namen tragen, ernsthaft auf den Gedanken kommen können, Sterbehilfe sei eine gute Idee, sollte sich danach von selbst verstehen.

Meine eigentliche Botschaft ist aber eine andere: Wie kann man auch nur annähernd annehmen, dass eine gesetzgeberische Entscheidung dieser Tragweite keine gesellschaftlichen Auswirkungen hat? Wie kann man – um das derzeit im Vordergrund stehende Thema aufzugreifen – von Menschen erwarten, sich in unsere Kultur einzugliedern, wenn man die Entscheidung über derart fundamentale Fragen über den Wert des Lebens und den Umgang mit dem Tod, den Abgebordneten des Bundestages überlässt – ohne intensive Diskussionen im Vorfeld? Welche Allmachtsphantasien treiben die Vertreter der gesetzgebenden Gewalt in Deutschland, dass sie meinen, am 6.11. in dieser Weise über Leben und Tod entscheiden zu können? Ich unterstelle keinem Vertreter der anderen Positionen schlechte Absichten, sie meinen vermutlich, das Richtige vorzuschlagen und zur Entscheidung vorzulegen. Aber welche Hybris steckt eigentlich hinter den Vorschlägen und dem Willen, deratige moralische Fragestellungen durch ein Gesetzgebungsverfahren zu lösen?

von esther10 30.10.2015 00:23

Flüchtlingskrise: Konsequenzen des Zuzugs
Veröffentlicht: 29. Oktober 2015 | Autor: Felizitas Küble

Von Dr. Bernd F. Pelz

In der gegenwärtigen Diskussion zur Flüchtlingskrise wird langsam deutlich, dass es nicht nur um die aktuelle und kurzfristige Versorgung der Flüchtlinge geht, sondern um die Konsequenzen des Zuzugs.

Nach Aussagen von Vizekanzler Gabriel ist es durchaus möglich, dass in nächster Zukunft jährlich 500.000 Menschen nach Deutschland kommen. Wie viele nach Europa kommen, ist unklar. be2004_38_551



Sollten sich zu den geopolitisch bedingten Flüchtlingsströmen noch solche aufgrund von Klimaveränderung hinzufügen, worüber jetzt noch nicht nachgedacht wird, so wird die Beantwortung der Frage nach den Konsequenzen des Zuzugs und dem Zeitraum zur Bewältigung der Veränderungen immer dringender. In Deutschland leben bereits heute Menschen aus über 150 verschiedenen Ländern und wir sind von einem “Schmelztiegel” nicht mehr weit entfernt.

Berücksichtigt man die Prognosen der Vereinten Nationen, dass die Weltbevölkerung bis zum Jahre 2050 um weitere 2 Milliarden Menschen auf über 9 Milliarden zunehmen wird, so kann man davon ausgehen, dass die Anzahl der Menschen, die in Zukunft in Deutschland und Europa Zuflucht suchen werden wollen, zunehmen wird.

Martin Kämpchen schreibt in seinem Beitrag in der FAZ (Frankfurter Allgemeine Zeitung) vom 26.10.2015: “Die großen Probleme der Welt sind (jetzt) auch unsere geworden” und appelliert an unseren Mut und unsere im letzten Jahrzehnt entwickelten, und im Ausland bewunderten “erstaunlichen Kräfte der Toleranz” für homosexuelle Politiker und jene Politiker, die in anderen Ländern geboren sind.

Er vergisst zu sagen, dass Politiker danach beurteilt werden, wie sie sich vor ihrer Wahl für eine Gemeinschaft engagiert haben, und dass sie jederzeit wieder abgewählt werden können. Flüchtlingsströme lassen sich nicht abwählen.

Damit die Toleranz nicht in Intoleranz umschlägt, bedarf es des Nachdenkens und des Einsatzes der Regierung zu sagen, wie ein tolerantes Deutschland den Zustrom der Menschen in den Griff bekommen kann, und was die Konsequenzen des Zuzugs über lange Jahre sein werden.

von esther10 30.10.2015 00:22

Synode: Nun beginnt die Zeit der Interpretation

Die liberalen Vorschläge Kardinal Kaspers fanden bei den Synodenvätern keine Akzeptanz. Sie wurden im Schlussbericht (Ratio finalis) praktisch nicht berücksichtigt.


Erstellt von Mathias von Gersdorff am 25. Oktober 2015 um 07:40 Uhr


Kardinal Kasper
Ein Kommentar von Mathias Gersdorff

Vatikan (Kathnews) Gestern Abend veröffentlichte der Vatikan den Schlussbericht, über den am selben Tag abgestimmt wurde. Alle 94 Punkte erhielten die notwendige 2/3 Mehrheit.

Ratio finalis ist kein lehramtliches Dokument

Die „Relatio finale“ ist kein lehramtliches Dokument, sondern ein Empfehlungsschreiben der Synodenväter an den Papst. Dieser kann den Text in der Art und Weise verwenden, wie er es für richtig hält. Er könnte den Schlussbericht also auch komplett ignorieren, wovon allerdings nicht auszugehen ist. Der Text ist sehr lang und komplex. Er behandelt die mannigfaltigen Probleme der modernen Familien auf der ganzen Welt. Eine richtige Einschätzung bedarf also einer ruhigen Lektüre und eines sorgfältigen Studiums.

Deutsche Delegation hat sich nicht durchgesetzt

Was die Agenda der “reformerischen” deutschen Delegation anbelangt, kann aber jetzt schon gesagt werden, dass die deutsche Vertretung (Kardinal Marx, Erzbischof Koch und Bischof Bode) einen kräftigen Dämpfer erhalten hat. Bekanntlich gehörte die Delegation der Deutschen Bischofskonferenz klar zum progressistischen Flügel und brachte eine markant liberale Agenda im Gepäck.

Kardinal Kasper scheiterte

Sie erreichten aber wenig. Die Vorschläge von Kardinal Walter Kasper wurden im Schlussbericht praktisch nicht berücksichtigt, obwohl einige Medien das Gegenteil behaupten. Vor allem enthält das Dokument keine generelle Aussage zur Frage der Zulassung von wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion.

Das wichtigste Ziel der Deutschen war von vornherein, dass eine allgemeine und möglichst liberale Regel in der Frage der Zulassung dieser Personen zu den Sakramenten der Buße und der Eucharistie gefunden werden sollte. Doch ob wiederverheiratete Geschiedene zur Kommunion zugelassen werden dürfen, ist im Text direkt nicht erwähnt.

Forum internum

Allerdings übernimmt der Schlussbericht den Vorschlag der deutschen Sprachgruppe, das Themenbereich „gescheiterte Ehen“ dem „forum internum“ (innerer Rechtsbereich/Gewissensbereich) zu überlassen (§ 84 ff). Das bedeutet, dass diese Personen ihre konkrete Situation mit dem Beichtvater und gegebenenfalls mit dem Ortsbischof besprechen müssen. Rein theoretisch – das ist der Knackpunkt – existiert die Möglichkeit, dass jemand, der fortlaufend in schwerer Sünde lebt, sich subjektiv nicht in dieser Situation sieht. Dann könnten – immer rein theoretisch gesprochen – solche Personen eventuell zu den Sakramenten zugelassen werden. Aus der „Relatio finale“ folgt das aber nicht unmittelbar. Das müsste so (hinein) interpretiert werden. Diesen Umstand könnten liberale Bischöfe zum Anlass nehmen, eine sehr liberale Praxis zuzulassen (was vielerorts in Deutschland ohnehin schon der Fall ist). Das wäre allerdings entsprechend der „Relatio finale“ ein klarer Missbrauch des Konzepts „forum internum“. Es geht also letztendlich um die Auslegung. Es ist davon auszugehen, dass in nächster Zeit manches zu diesem Thema publiziert wird.Die Paragraphen, die diesen Sachverhalt behandeln, sind lang, kompliziert und mit vielen Zitaten aus dem Kirchenrecht bespickt. Die Mitglieder des Redaktionskomitees wollten wohl verhindern, dass man ihnen vorwirft, sie hätten eine laxe Disziplin in der Spendung der Sakramente gefördert.

Über Homosexualität nichts Neues

Die Frage der Homosexualität wurde nur am Rande behandelt. Es gab schlichtweg kein entsprechendes Klima, um dieses Thema zu erörtern.

Wie die deutschen Bischöfe nun reagieren, muss abgewartet werden. Eigentlich können sie gar nichts unternehmen, solange sich der Papst nicht äußert. Auf der Pressekonferenz der deutschen und österreichischen Teilnehmer am 24. Oktober jedenfalls vermittelten Marx, Koch und Bode nicht den Eindruck, dass sie nun auf Biegen und Brechen herumtricksen würden, um doch noch ihre Agenda durchsetzen zu wollen.

Wir warten ab und beobachten weiter.

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