Herzlich Willkommen, hier in diesem Forum....http://files.homepagemodules.de/b531466/avatar-4dbf9126-1.gif

NEUER BLOG von Esther

  •  

Blog Kategorien
Beliebteste Blog-Artikel
Blog empfehlen

Neueste Blog-Artikel
Letzte Kommentare der Blogs
  • kommt zwar spät aber kann nicht schaden.In 90% der Fälle bei Taten von islamischen Hampelmännern versuchen die sich ins Ausland ab zu setzten.Bis Ihr Euch mit dem großen Scheunentor an der Grenze und im Inland beruhigt habt.Dann ändern die ihr Aussehen und kehren zurück.Natürlich ohne Pass. Aus meiner taktischen Ansicht gar nicht mal so dumm.Kleiner Hinweis jetzt haben wir 2020 und ja wir sind imm...
    von in Ich sterbe, ich sterbe“: „Nafr...
  • Das begrüße ich sehr, gerade Kardinal Marx ist einer der nach meiner Einschätzung mit viel größerem Eifer zu den Empfängen der israelischen Botschaft als zur Zelebration der Heiligen Messe eilt.
    von in Öffentlicher Akt des Gebets un...
  • Leider bedenkt die katholische Kirche wieder nicht die leidende Tierwelt ! Unsere Mitgeschöpfe sind es wert, dass auch für sie gebetet wird. Sie sind die unschuldigen Opfer des menschengemachten Klimawandels !
    von in Australische Bischöfe rufen zu...
  • Satan im Vatikan
    von in Pachamama-Katechese statt Weih...
  • Hallo, aufbauende und richtige Worte von Bischof Schneider. Die römisch-katholischen Bischöfe aller Diözesen in Deutschland sollten sich daran ein Beispiel nehmen. Mein Beitrag? Die Herausgabe (Neuausgabe) des Buches von Domkapitular Gall Josef Hug "Die christliche Familie im Kampfe gegen feindliche Mächte.Vorträge über christliche Ehe und Erziehung". Erhältlich im rediroma-verlag, ISBN 978-3-9...
    von in Bischof Schneider lobt Abschaf...

Die aktivsten Blogs
Kategorien
von esther10 23.08.2015 00:13

Dieser Kardinal sieht keinen Grund, dass die Familie Synode außerhalb der Lehre der Kirche sein wird...EWTN



Von David Ramos
Piura, Peru, 19. August 2015 / 06.03 (CNA / EWTN Nachrichten) .- Nur zwei Monate vor Beginn des 2015 Synode über die Familie, hat Kardinal Raúl Vela Chiriboga gesagt gibt es keinen Raum "zu erwarten" . außergewöhnliche Dinge 'von der Synode, außerhalb der Glaubenslehre "

," Die Kirche ist der Verwahrer des Glaubens, und dass der Glaube ist die Lehre Jesu: Wir können nicht gegen sein Gebot zu gehen, "den emeritierten Erzbischof von Quito erklärt 14. August, um CNA in Piura, wo er in Perus X. Nationalen Eucharistischen und Marianischen Kongress teilnehmenden als Gesandter des Papstes.

"Es gibt grundlegende Wahrheiten", die nicht geändert werden, sagte Kardinal Vela, auch um mehr Nachrichtenagenturen " Rühren Dinge sagen, die Dinge im Gegensatz zu oder wollen, um falsch zu interpretieren, was der Herr gebietet. "Der Kardinal erkannte es notwendig ist, sich zu entwickeln" eine bessere pastorale Ansatz an die Gläubigen, als auch für die Gläubigen, die voneinander getrennt sind, oder wer sind in anderen Gewerkschaften. "

" Allerdings bedeutet dies nicht, dass sie noch einmal die Gelegenheit haben, den Empfang der Kommunion zurückkehren, weil ihre Situation ist unregelmäßig. "Was kann getan werden, fügte er hinzu, ist es," geben ihnen andere (geistige) "Arme", wenn der Begriff verwendet werden kann, wie geistliche Kommunion, und das Gefühl getragen und im Gebet unterstützt, so dass sie die Barmherzigkeit Gottes für jeden von uns zu entdecken.

"Die ecuadorianische Kardinal wies auch auf die Notwendigkeit, eine zu entwickeln ernster und langwieriger Ehevorbereitung für Brautpaare.

Er bemerkte, dass "jetzt, viel wird improvisiert", und die Frage, ob "zwei Sitzungen von jeweils 10 Minuten sind genug für die Gläubigen, um dieses Sakrament, das ihr ganzes Leben verändern wird erhalten .

"Diese pastoralen Dienst, sagte er," erfordert, dass wir Pastoren ermutigen die Gläubigen auf, all die Schönheit, die Aufnahme des Ehesakrament Mittel zu entdecken. "

" Wir gehen nicht, um die Stärke für die Ehe in den Medien oder im Fernsehen zu finden, sondern in der Gnade Gottes, die uns durch die Sakramente kommt ", Kardinal Vela sagte. Hinweis Franziskus 'jüngsten Besuch in Ecuador, sagte der Prälat, dass"

Die Anwesenheit des Heiligen Vaters ist eine Gnade von Gott durch seine Worte und sein Zeugnis . Alles, was er sprach mit uns über alles, was er sagte uns war, uns zu erinnern, dass Jesus für uns, und deshalb müssen wir ihn in unserem Leben zu imitieren, in unserer Art zu sein, in unserer Haltung, wie der Herr lehrt uns durch seine Beispiel für unser Leben mit anderen zu teilen.

"Kommentierte die Eucharistischen Kongresses, sagte Kardinal Vela it" hat zum Ziel, die Wiederbelebung unsere Liebe zu Jesus im Allerheiligsten Sakrament, denn Jesus, der sich selbst im Sakrament der Eucharistie gegenwärtig macht, und wer bleibt mit uns, angebetet zu werden, das ist wahr, aber vor allem ist er bei uns bleibt, um die Nahrung unseres täglichen Lebens sein. "


von esther10 23.08.2015 00:11

Papst mahnt Jugendliche zu Keuschheit



Treffen mit Zehntausenden Jugendlichen am Sonntagabend in Turin - "Auch ein Papst muss mal die Wahrheit aussprechen" - In Pflegeeinrichtung "Cottolengo" kritisiert Franziskus fehlende Achtung vor Alten und Kranken in der Konsumgesellschaft

Turin, 21.06.2015 (KAP) Papst Franziskus hat Jugendliche zu sexueller Enthaltsamkeit vor der Ehe aufgerufen. Das Wort "keusch" sei nicht mehr populär und werde nicht gern gehört, "aber auch ein Papst muss mal die Wahrheit aussprechen", sagte er bei einem Treffen mit Zehntausenden Jugendlichen am Sonntag in Turin.

Wahre Liebe darf nach seinen Worten nicht mit romantischen Gefühlen verwechselt werden. Oft stehe hinter der Absage an Enthaltsamkeit nur das eigene Bedürfnis und keine echte Liebe für den anderen. Die zeige sich vielmehr im verantwortlichen Handeln füreinander. "Seid keusch!", rief der Papst den Jugendlichen zu, die vor allem aus Norditalien nach Turin gereist waren.

Er appellierte an sie, dem hedonistischen Zeitgeist zu widerstehen. Dieser werde durch die Werbung gefördert. "Die Werbung redet euch ein, kauft dies, kauft das. Sie tun so als seien es Diamanten, dabei verkaufen sie nur Glas." Wer ein wirklich freies Leben suche, müsse gegen den Strom schwimmen.

Vor der Begegnung mit den Jugendlichen hatte der Papst das Turiner Institut "Cottolengo", eine Pflegeeinrichtung für Patienten, Alte und Behinderte besucht.

Dabei kritisierte er die fehlende Achtung vor Alten und Kranken in der Konsumgesellschaft. Krankheit und Pflegebedürftigkeit würden angesichts eines ökonomischen Nutzendenkens oft nur noch als Belastung gesehen, sagte der Papst.

"Diese Mentalität schadet der Gesellschaft und es ist unsere Pflicht, 'Antikörper' gegen diese Sicht auf Alte oder Behinderte zu entwickeln, als ob ihre Leben nicht mehr Wert wären, gelebt zu werden", so Franziskus wörtlich.

Weiter kritisierte er eine ungenügende Gesundheitsversorgung für arme Menschen. Zwar habe es seit dem 19. Jahrhundert großen medizinischen Fortschritt gegeben. Gleichzeitig habe sich aber auch eine gesellschaftliche Wegwerfkultur ausgebreitet, in der Bedürftige nur störten.

Dieser Text stammt von der Webseite http://www.kathpress.co.at/site/nachrich...base/70803.html des Internetauftritts der Katholischen Presseagentur Österreich.

DEUTSCHE JUGEND und POLNISCHE JUGEND
http://kleinewelt.xobor.de/blog-e32334-D...chliessung.html.

*****

Die katholische Jugendbewegung in Polen, fordert die sexuelle Abstinenz bis zur kirchlichen Eheschließung

[b]Katholische Jugendbewegung in Polen Enthaltsamkeit statt Sex, Die katholische Jugendbewegung fordert die sexuelle Abstinenz bis zur kirchlichen Eheschließung. Das kostbare Gut der Jungfräulichkeit, so argumentieren sie, soll nur für die eine, richtige Person, aufbewahrt und behütet werden.

Katholische Jugendbewegung in Polen
Enthaltsamkeit bis zur Ehe, wunderbar.


Im Auftrag der Zurückhaltung. Im Zeitalter von Teenie-Schwangerschaften und nackten Hintern im Fernsehen ist unsere Autorin verwundert über die jungen Polen. - FOTO: PICTURE ALLIANCE / DPA

http://aktuell.dpg.hamburg/

21.04.2015 16:56 Uhr
Von Kaja Klapsa, 18
In Polen haben sich 9.000 Jugendliche in der „Bewegung der reinen Herzen“ versammelt. Ihre Mission: Keuschheit. Was motiviert diese jungen Menschen?

Grzesiek streicht sich eine Strähne aus dem Gesicht und wirft einen kurzen Blick auf sein Handy. Neben ihm sitzt sein Freund Andrzej. Jeans, weißes Hemd, die Haare sorgfältig nach hinten gegelt. Die beiden 25-Jährigen lächeln mich an. Wir haben uns verabredet, um über Sex zu sprechen. Oder besser gesagt: um über keinen Sex zu sprechen. Ich nehme einen Schluck schwarzen Kaffee, der vor mir auf dem Tisch steht.


Grzesiek und Andrzej studieren hier, in Warschau. Beide sind Mitglieder der „Bewegung der reinen Herzen“ (polnisch: „Ruch czystych serc“, kurz RCS). Sie sind im Auftrag der Zurückhaltung unterwegs. Die katholische Jugendbewegung fordert die sexuelle Abstinenz bis zur kirchlichen Eheschließung. Das kostbare Gut der Jungfräulichkeit, so argumentieren sie, soll nur für die eine, richtige Person, aufbewahrt und behütet werden.


Die Bewegung wurde 2003 von den Lesern der katholischen Zeitschrift „Milujcie sie!“ („Liebet euch!“) gegründet, die sich mit der US-amerikanischen Keuschheitsbewegung der 1990er Jahren identifiziert und sich als Antwort auf fortschreitende Sexualisierung der Presse versteht. Grzesiek studiert Journalismus, Andrzej Tourismus biblischer Länder. Beide sind kurz nach dem Abitur in die Bewegung eingestiegen. Grzesiek war damals nach der Schule in Australien. Dort wurde während der Messe die Zeitschrift „Milujcie sie“ ausgeteilt. Beim Durchblättern blieb der damals 21-Jährige bei der Seite mit Erfahrungsberichten hängen. Dort beschrieben junge Menschen, wie die Bewegung ihr Leben verändert hatte. Grzesiek war fasziniert: „Einige fanden ihren Weg aus der Alkohol- oder Drogensucht, andere schlossen endlich mit traurigen Erfahrungen früherer Beziehungen ab und begannen einen neuen Lebensabschnitt.“ Noch in Australien unterschrieb Grzesiek seinen Mitgliedsantrag.

Keine Suchtmittel - nicht mal Kaffee
Die Bewegung ist in allen Teilen Polens lokal organisiert und veranstaltet neben wöchentlichen Treffen regelmäßig Auftritte in Schulen, Gemeinden oder örtlichen Vereinen. Sie wollen immer mehr junge Leute dazu motivieren, die heutige enjoy-life-Mentalität zurückzulassen. Gott und Glaube sollen an erster Stelle stehen. Tägliche Gebete, regelmäßige Beichte. Nicht mehr das hübsche Mädchen verführen oder mit dem coolen Jungen mitgehen. Zusätzlich will RCS möglichst viele junge Menschen von Suchtmitteln „befreien“, dazu gehören Alkohol, Nikotin, Drogen und Pornografie. Ich schaue auf Andrzejs unangerührten Kaffeebecher. „Ich will kein Koffein mehr“ sagt er lächelnd. „Ich will von nichts abhängig sein.“

So entspannt sehen reine Herzen aus. Grzesiek und Andrzej aus Warschau.Bild vergrößern
So entspannt sehen reine Herzen aus. Grzesiek und Andrzej aus Warschau. - FOTO: PRIVAT



Ich erzähle den beiden jungen Männern, dass es in Deutschland schwer ist, sich diese Bewegung vorzustellen. Andrzej überlegt kurz und sagt dann: „Ich würde junge Leute aufschreiben lassen, welche Eigenschaften sie sich von ihrem zukünftigen Partner erwarten. Ich garantiere dir, dass die Mädchen aufschreiben werden: treu, sensibel, liebevoll. Und dann würde ich sie fragen: Wie sollen die Jungs aus deiner Klasse leben, um diesen Eigenschaften gerecht zu werden?“ Andrzej streicht sich die Haare aus dem Gesicht. Blaue Augen, volle Lippen und ein Lächeln wie aus der Zahnpasta-Werbung.

Bloß nichts gegen den Papst
Grzesiek erzählt mir von der Schutzpatronin der Bewegung, dem polnischen Mädchen Karolina Kózkówna. 1914 wurde sie als 16-Jährige von einem russischen Soldaten überfallen, der sie vergewaltigen wollte. Um ihre Jungfräulichkeit zu schützen, floh sie und wurde anschließend ermordet. Grzesiek sagt: „Unglaublich, dass sie sich schon in dem jungen Alter der Bedeutung der Reinheit bewusst war.“ Als ich nichts entgegne, fügt er noch mit Nachdruck hinzu: „1987 wurde sie sogar vom Papst heiliggesprochen.“ Ich lächle schwach. In Polen kann man alles sagen, aber nichts gegen den polnischen Papst. Bloß nichts gegen den Papst

http://www.tagesspiegel.de/berlin/jugend...x/11668336.html

************

DEUTSCHE JUGEND,





BDKJ veröffentlicht Ergebnisse der Vatikan-Umfrage
Kirchliche Sexuallehre für Jugend unwichtig
Die kirchliche Sexualmoral spielt für neun von zehn katholischen Jugendlichen keine Rolle. Das ergab eine Online-Umfrage des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ). Daran haben sich knapp 10.000 Menschen beteiligt, die mehr als 1000 Seiten Kommentare geschrieben haben. Der BDKJ hatte die Vatikan-Umfrage zu Ehe, Familie und Partnerschaft für junge Menschen übersetzt. Die detaillierten Ergebnisse sind seit Montag bei der Deutschen Bischofskonferenz und stehen jetzt online unter http://umfrage.bdkj.de.

„Es gibt eine riesige Kluft zwischen der Lehre der Kirche und der Alltagswirklichkeit junger Katholikinnen und Katholiken“, fasst BDKJ-Bundesvorsitzender Dirk Tänzler zusammen. Die Umfrage ergibt, dass die Jugendlichen und jungen Erwachsenen die kirchliche Meinung zu Ehe und Familie zwar kennen. Die große Mehrheit (90 Prozent) sieht diese aber kritisch - und befolgt sie deshalb nicht. „Sex vor der Ehe und Verhütung gehören zu ihrem Beziehungsleben selbstverständlich dazu“, so Tänzler. Die jungen Katholikinnen und Katholiken gehen feste Bindungen ein und wollen ihre Partnerschaft ganzheitlich leben. Heiraten wollen viele später und planen, Kinder erst in der Ehe zu bekommen. Tänzler: „Eine große Rolle spielt dabei die wirtschaftliche Unsicherheit junger Menschen in der Ausbildungsphase.“ 90 Prozent derer, die sich für Verhütung aussprechen, nennen unter anderem dies als Begründung.

„Wenn man Autos segnen kann, dann auch andere Liebesformen“

Die kirchliche Ablehnung von homosexuellen Beziehungen und der Umgang mit wiederverheirateten Geschiedenen stoßen bei den Teilnehmenden auf Ablehnung und Unverständnis. So schreibt ein 20-jähriger Teilnehmer: „Homosexuelle praktizierende Katholiken sollen einen Segen als Lebensgemeinschaft bekommen. Wenn man Autos segnen kann, dann kann man auch [ Mehr Vertrauen auf die Gewissensentscheidung der einzelnen in einer pluralistischen Gesellschaft und mehr Antworten auf Fragen, die Menschen heute bewegen. „Dazu müsste die Kirche zuerst den Menschen zuhören, anstatt immer direkt etwas zu sagen zu haben“, so Tänzler. „Viele fordern von der Kirche, dass sie lieber ihre Grundwerte vertreten solle, anstatt genaue Regeln für das Beziehungsleben vorzugeben.“ Überraschend: 20 Prozent der Kinder aus Trennungsfamilien fühlen sich in der Kirche diskriminiert. „Diese Zahl ist erschreckend hoch und fordert die Kirche auf, einzuladen statt auszugrenzen“, so Tänzler.

Er teilt die Befürchtung vieler Teilnehmerinnen und Teilnehmender, dass die Kirche zu Fragen der Gerechtigkeit, des Friedens, der Nächstenliebe nicht mehr ernstgenommen wird, weil ihre Lehre zu Ehe, Familie und Sexualität nicht mehr zur Lebensrealität der Menschen passt: „Wir müssen wegkommen vom Be- und Verurteilen und uns wieder dem Kern der christlichen Botschaft zuwenden. Wir brauchen Wertevermittlung statt Regeln und Verbote, die auch engagierten Kirchenmitgliedern nicht mehr vermittelbar sind“, so Tänzler.

Von der Deutschen Bischofskonferenz fordert der BDKJ einen transparenten Umgang mit den Ergebnissen, die sie an den Vatikan weiter geben wird. Die große Beteiligung und die vielen Kommentare würden zeigen, dass Jugendliche und junge Erwachsene ein hohes Interesse haben, Kirche mit zu gestalten. „Allein deswegen ist ein transparenter Umgang mit den Ergebnissen wichtig“, so Tänzler.

Detaillierte Grafiken, eine umfangreiche Auswertung und die Kommentierung des BDKJ-Bundesvorstandes gibt es unt] anderen Liebes-Form einen Segen geben und um Gottes Beistand bitten.“

Die große Mehrheit wünscht sich neben der Akzeptanz von Homosexualität eine Anpassung der kirchlichen Lehre: Mehr Vertrauen auf die Gewissensentscheidung der einzelnen in einer pluralistischen Gesellschaft und mehr Antworten auf Fragen, die Menschen heute bewegen. „Dazu müsste die Kirche zuerst den Menschen zuhören, anstatt immer direkt etwas zu sagen zu haben“, so Tänzler. „Viele fordern von der Kirche, dass sie lieber ihre Grundwerte vertreten solle, anstatt genaue Regeln für das Beziehungsleben vorzugeben.“ Überraschend: 20 Prozent der Kinder aus Trennungsfamilien fühlen sich in der Kirche diskriminiert. „Diese Zahl ist erschreckend hoch und fordert die Kirche auf, einzuladen statt auszugrenzen“, so Tänzler.

Er teilt die Befürchtung vieler Teilnehmerinnen und Teilnehmender, dass die Kirche zu Fragen der Gerechtigkeit, des Friedens, der Nächstenliebe nicht mehr ernstgenommen wird, weil ihre Lehre zu Ehe, Familie und Sexualität nicht mehr zur Lebensrealität der Menschen passt: „Wir müssen wegkommen vom Be- und Verurteilen und uns wieder dem Kern der christlichen Botschaft zuwenden. Wir brauchen Wertevermittlung statt Regeln und Verbote, die auch engagierten Kirchenmitgliedern nicht mehr vermittelbar sind“, so Tänzler.

Von der Deutschen Bischofskonferenz fordert der BDKJ einen transparenten Umgang mit den Ergebnissen, die sie an den Vatikan weiter geben wird. Die große Beteiligung und die vielen Kommentare würden zeigen, dass Jugendliche und junge Erwachsene ein hohes Interesse haben, Kirche mit zu gestalten. „Allein deswegen ist ein transparenter Umgang mit den Ergebnissen wichtig“, so Tänzler.

Detaillierte Grafiken, eine umfangreiche Auswertung und die Kommentierung des BDKJ-Bundesvorstandes gibt es unter http://umfrage.bdkj.de

von esther10 23.08.2015 00:11

Afrikanische Familien zutiefst besorgt über die westlichen Regierungen, internationalen Organisationen und der Vatikanabteilungen bedrohtEWTN

Geschrieben am 18. August 2015 in den Artikeln, Neuigkeiten...EWTN
John-Smeaton-300x232


John Smeaton, Geschäftsführer der Gesellschaft für den Schutz der ungeborenen Kinder, und Mitbegründer der internationalen Koalition Stimme der Familie, sprach am 7. August bei einem zweitägigen Pro-Life-Konferenz der Bischöfe von Ghana organisiert. Die Konferenz wurde mit dem Titel "Schutz von Leben und Familienwerte im Fortsetzung Kultur des Todes".

In seinem Vortrag auf der Konferenz Herr Smeaton skizzierte die Bedrohung für Afrika von der internationalen Bevölkerungskontrolle Bewegung gestellt. Er wies auch auf die Zusammenarbeit zwischen führenden Persönlichkeiten dieser Bewegung und wichtige Vatikan Abteilungen. Er fuhr fort, einen Überblick zu geben über die Bedrohung für Familien, in Afrika und in der ganzen Welt, von der Instrumentum laboris der Ordentlichen Synode in Rom im Oktober dieses Jahres stattfinden. Sein voller Talk können unten gelesen werden:

Ich beginne, indem Sie darauf aufmerksam, National Security Study Memorandum 200 (NSSM 200). Der Nationale Sicherheitsrat der Vereinigten Staaten eine Studie im Jahr 1974 mit dem Titel Auswirkungen der weltweiten Bevölkerungswachstum für die US Security and Overseas Interessen kurz bekannt als NSSM 200.

NSSM 200, gefördert und von Dr. Henry Kissinger, Präsident Nixons Sicherheitsberater unterstützt ausgedrückt die schwersten Befürchtungen, dass die politischen Folgen der aktuellen Bevölkerungsfaktoren in den weniger entwickelten Ländern könnten "politisch oder sogar nationale Sicherheitsprobleme für die USA" zu erstellen.

A 1977 Jahresbericht über die Umsetzung der NSSM 200 betont die strategische Bedeutung der Verwendung von "Vermittlern" wie Fonds der Vereinten Nationen für die Bevölkerung (UNFPA), der Weltbank und der International Planned Parenthood Federation (IPPF), da sie arbeiten könnte Länder, in denen die Vereinigten Staaten "sind jetzt nicht akzeptabel" wodurch den Vorwurf des Imperialismus.

Dies ist genau das, was Marie Stopes International (MSI) und International Planned Parenthood Federation (IPPF) und andere sind in Ghana heute tun. Gemäß der IPPF Website, geplante Elternverband Ghana, IPPF-Tochtergesellschaft, lieferte in Ghana im Jahr 2011:

5,8 Millionen Kondomen

330.000 Kontrazeptivum Dienstleistungen

526.000 anderen sexuellen und reproduktiven Gesundheit Dienstleistungen

606.000 Dienstleistungen für junge Menschen unter 25 Jahren

Beim International Planned Parenthood Federation finden Sie unter "reproduktive Gesundheit" werden sie den Zugang zu Verhütung und Abtreibung bezieht - nach der Definition des Begriffs "reproduktive Gesundheit" des UNFPA und anderer UN-Organisationen, Regierungen wie die gegenwärtige US-Administration und internationalen Anti-Lebens verwendet NGOs wie IPPF und MSI.

Am 26. März 2014 in New York, der International Planned Parenthood Federation Co-Gastgeber ein Ereignis, vor allem Targeting afrikanischen Staaten, um "präsentieren eine Erklärung fordern, den universellen Zugang zu sicherer und legaler Abtreibung".

Lassen Sie mich Ihnen sagen, ein wenig hier von Präsident Obama, weil seine Politik betreffen uns alle, nicht zuletzt die Menschen in Ghana. Am 12. Oktober 2009 bestätigte die Obama-Regierung bei den Vereinten Nationen, sie werde die Förderung der Legalisierung der Abtreibung in der ganzen Welt, gezielt Jugendliche in einem weltweiten Abtreibung Laufwerk.

Der britische Premierminister, David Cameron hat damit gedroht, UK Hilfe aus armen Ländern, die nicht entsprechen einzubehalten und ich zitiere: "British Beihilfen sollten mehr an Bedingungen geknüpft haben." David Cameron wurde spreche hier insbesondere von homosexuellen Rechtsagenda der britischen Regierung.

Der homosexuelle Rechtsagenda in meinem Land und in so vielen anderen Nationen stellt einen massiven Angriff auf die Heiligkeit des menschlichen Lebens aus vielen Gründen. Zum Beispiel, wie Sie wissen, gleichgeschlechtliche Paare fordern nun das Recht Kinder- so dass es noch schwieriger für Pro-Life-Gruppen wirksam auf Leihmutterschaft und in-vitro-Fertilisation zu widersetzen zu müssen. Nach Peer-Review-Forschung, für jedes Baby durch IVF geboren, 23 sind entweder verworfen oder eingefroren oder in destruktiven Experimenten oder miscarry verwendet. Verteidigung des Rechts auf Leben des ungeborenen Kinder werden zunehmend als einen Angriff auf die Rechte von homosexuellen Paaren eingesehen werden.

Morever ist die Agenda der Rechte Homosexueller 'oberste Priorität für Planned Parenthood hier in Ghana.

Machen Sie keinen Fehler, Planned Parenthood, enorm von der US-Regierung, der britischen Regierung und der überwältigenden Mehrheit der Nationen weltweit finanziert, sind der Feind der ghanaischen Kindern. Im Jahr 2011, in der Kommission für den Status von Frauen bei den Vereinten Nationen in New York, der International Planned Parenthood Federation, dem Population Council und anderen Pro-Abtreibungsgruppen eine Sitzung abgehalten, um weltweit ein massives Programm von sogenannten umfassende Sexualerziehung mit dem Titel starten : "Es ist alles ein Curriculum":

Der Lehrplan zeigt sich nackt polemischen anstatt Bildungs ​​sein. Darin heißt es:

"Die Leute können zu unterstützen oder sich Bewegungen für soziale Veränderung auf globaler Ebene. Zum Beispiel:. ... Jugendlichen geführten Netze für sexuelle und reproduktive Rechte und Dienstleistungen "(S.231)

Und auf Seite 61 ihres Lehrplans Richtlinien beraten sie Pädagogen: "Bestimmte soziale Bewegungen zu fördern mehr Gleichheit und Würde in der Ehe. Dazu gehören: Bewegungen um die gleichgeschlechtliche Ehe zu legalisieren ".

Im gleichen Dokument, International Planned Parenthood Federation sagen Lehrer von kleinen Kindern, dass die sexuelle Selbstmissbrauch ist ein Menschenrecht. Sie sagen:

"Sexualität kann, indem man sich ausdrücken ... Sexualität - allein ausgedrückt ... kann eine Quelle der Freude und Sinn im Leben zu sein. (S.84) "... Masturbation ist ein wichtiger Weg, dass die Menschen über ihren Körper und Sexualität zu erfahren ... Masturbation ist ein sicheres Sexualverhalten. Es ist weder körperlich noch geistig schädlich. "(S.99)]

Dies ist die Art von Dingen, die Planned Parenthood wird Ihren Kindern liefert hier in Ghana. In ihrer "Zugriff, Dienstleistungen und Wissen (ASK) Programm", die IPPF beschreibt als "', was junge Menschen wollen, was junge Menschen brauchen" Programm "sie Ihre 10 Ziel - 24-Jährigen einschließlich unterGruppen: dem besonderen Schwerpunkt - ein Aufnahme der sexuellen und reproduktiven Gesundheit (SRH) Dienstleistungen. Die 3-Jahres-Programm zielt auf afrikanischen Jugendlichen in Kenia, Uganda, Äthiopien, Ghana und Senegal. "

IPPF Region Afrika, sagt: "ASK Ziele um sicherzustellen, dass junge Menschen zu gewährleisten ... erhalten direkte Informationen über sexuelle und reproduktive Gesundheit und Rechte, so dass sie unabhängig fundierte Entscheidungen zu treffen." Für eine vollständige Würdigung der IPPF Begriff der sexuellen Rechte Ich fordere Sie auf, um zu studieren Sexuelle Rechte: Eine IPPF-Erklärung.

Darüber hinaus gestern, eine Geschichte, in der ghanaischen Times berichtet, dass die Norweigan Development Agency zielt Tausende von Ihrem 15 - 25 Jahre alte junge Frauen in armen und städtischen und stadtnahen Gebieten von Ghana, sie einzuführen, unter anderem um sexuelle und reproduktive Gesundheit - ein Begriff, was bedeutet, den Zugang zu Verhütung und Abtreibung.

Leistungsstarke westlichen Streitkräfte, wie ich suchen Sprechen Sie mit Ihrem Bevölkerung korrumpiert Werte Ihrer Nation, insbesondere, indem sie auf die Unschuld Ihrer Kinder und Jugendliche zu kontrollieren.

In einem Buch mit dem Titel Adam und Eva nach der Pille - Paradoxien der sexuellen Revolution, Mary Eberstadt, Research Fellow an der Hoover Institution, beschreibt die Lehre von Papst Paul VI in Humanae vitae auf Regulierung der Geburt, am 25. Juli 1968 veröffentlicht wurde, als "vielleicht der Mode gekommen, unerwünscht und ubiquitär beklagte Morallehre auf Erden". Dann geht sie auf, um zu zeigen, dass die Lehre von Humanae vitae ist in der Tat die "am gründlichsten bestätigt" Morallehre auf der Erde "durch die Anhäufung von säkularen, empirische, post-revolutionären Tat". In diesem Zusammenhang Mary Eberstadt zitiert Nobelpreis ausgezeichnete Ökonom George Akerlof. In einem Artikel in der 1996 Quarterly Journal of Economics, erklärt Akerlof: "Warum die sexuelle Revolution, entgegen der allgemeinen Prognosen, vor allem in und außerhalb der Kirche, die die Lehre über die Geburtenkontrolle verändert wollten diejenigen, zu einer Erhöhung der Illegitimität und Abtreibung geführt hatte . "Mary Eberstadt fährt fort:" In einem anderen in der veröffentlichten Arbeiten Economic Journal 1998 Akerlof verfolgt die empirischen Zusammenhänge zwischen der Abnahme der Eheschließung und Ehe Vaterschaft für Männer - beide klare Konsequenzen der Verhütungs Revolution - und die gleichzeitige Zunahme der Verhaltensweisen, auf die Single-Männer scheinen anfälliger: Drogenmissbrauch, Inhaftierung und Festnahmen, um nur drei "

Mary Eberstadt in Adam und Eva und der Pille auch sagt: "Die Jahre seit Humanae vitae haben ... bestätigt die Enzyklika die Angst, dass die Regierung würde die neue Verhütungstechnik zwingend zu verwenden".

In diesem Zusammenhang, der ernsthaft bezweifeln die Wirksamkeit der leistungsstarken westlichen Nationen und NGOs bei der Förderung von Anti-Lebenssexualerziehung Programmen, die die Rolle der Eltern als die primären Erzieher und Beschützer ihrer Kinder zu beseitigen suchen? Dies ist eine Form von Zwang auf die Familien, die weltweit resultiert, wird nicht zuletzt in Großbritannien meinem eigenen Land, in der Schulkinder, die den Zugang zu Verhütung und Abtreibung gegeben, ohne das Wissen ihrer Eltern, darunter in den katholischen Schulen.

Gott sei Dank für die Katholische Bischofskonferenz von Ghana für Ihr Zeugnis über diese grundlegenden Fragen. Insbesondere Ich gratuliere und danke Ihnen für Ihre Communiqué im November letzten Jahres, in dem Sie sagte: "Wir bedauern auch in klaren Worten eine radikale und gesichtslose Kultur des Todes, die unter anderem in unseren Schulen fördert die Bereitstellung und Nutzung des Kondoms, die In-vitro-Befruchtung und der Empfängnisverhütung Tagesordnung einigen nationalen und internationalen Institutionen in Ghana ... wir fordern diejenigen, die Ghana bei den Vereinten Nationen und andere Organe darstellen zu erkennen, dass diese Praktiken kulturell abscheulichen und moralisch und geistig verwerflich ... "

Vor allem, als Papst Johannes Paul II wies in seiner Enzyklika Evangelium Vitae, gibt es eine enge Verbindung zwischen Empfängnisverhütung und Abtreibung. Laut Hersteller ist einer der Wirkmechanismen der Antibabypille ist, um eine frühe Abtreibung verursachen. So ist die Verwendung von Verhütungsmitteln untergräbt die Achtung der Heiligkeit des menschlichen Lebens von der Empfängnis und macht die Möglichkeit der Abtreibung eine Option.

Als Pro-Life-Führer seit vier Jahrzehnten und als katholischer Laie, ein Vater und Großvater, glaube ich, dass es dringend notwendig und überfällig, dass die Kirche bekräftigen die unveränderliche Lehre der Humanae Vitae auf der Trennung der Fortpflanzung und einigende Dimensionen der sexuellen Handlung, durch die Verwendung von Verhütungsmitteln. Die Trennung der Fortpflanzung und einigende Dimensionen der sexuellen Handlung, die auf die Verwendung von Verhütungsmitteln Eigen ist als wichtiger Katalysator der Kultur des Todes gehandelt. Ich bin sicher, bis der Kern Lehre Humanae vitae ist ständig in der Kirche und auf dem höchsten Niveau von Autorität verkündet, wird der Pro-Life-Bewegung nicht durchsetzen.

In diesem Zusammenhang danke ich Kardinal Turkson zur Sensibilisierung unserer Pro-Life-Konferenz heute den Druck auf die Kirchenführer, die ständig gebracht werden, um zu tragen, um gleichbleibende und unveränderliche Lehre der Kirche über Empfängnisverhütung und Abtreibung zu ändern.

Insbesondere in Bezug auf Bevölkerungskontrolle in Afrika, ich möchte die Aufmerksamkeit auf die Aktivitäten von Dr. Jeffrey Sachs, Sonderberater von UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon zu ziehen.

Jeffrey Sachs köpft den Sustainable Solutions Network, das zur Herstellung eines Entwurfs für die Ziele der nachhaltigen Entwicklung, die für besseren Zugang zu Abtreibung und Verhütung weltweit anrufen verantwortlich war.

Jeffrey Sachs ein Plädoyer für die Legalisierung der Abtreibung als ein kostengünstiger Weg, um "unerwünschte Kinder" zu beseitigen, wenn der Empfängnisverhütung nicht in seinem 2008 erschienenen Buch Commonwealth: Wirtschaft für eine Crowded Planet.

In seinem Buch The Age of Sustainable Development, veröffentlicht im vergangenen März, Jeffrey Sachs heißt es ganz klar, dass die Geburtenrate in Afrika muss reduziert werden.

Sachs schlägt drei Methoden der Fruchtbarkeitsrate Reduktion, der dritte davon ist, dass die Regierungen müssen ihre Bevölkerung zu ermutigen, Familiengröße zu senken durch die Förderung der Geburtenkontrolle und den Zugang zu freien oder Low-Cost-Verhütung und Familienplanung.

Im Jahr 2011 Sachs drückte sein Entsetzen über Nigerias steigenden Bevölkerung und für die nigerianische Regierung auf, "zur Verwirklichung von maximal drei Kindern zu arbeiten."

Im Juni rief er in diesem Jahr für die Vereinten Nationen zu 1 Million Arbeitskräfte im Gesundheitswesen für Afrika bereitzustellen. Das ist 1 Million UN Arbeitnehmer Reisen durch Afrika die Förderung der Abtreibung und Verhütung.

Sachs wird im Vatikan im November sein, um an einem Workshop von der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften veranstaltet, die erörtern, wie die "verwenden, Kindern als Agenten des Wandels" bei der Verfolgung einer nachhaltigen Entwicklung und der Umweltagenda stattfinden wird.

Die Päpstliche Akademie der Wissenschaften 'Workshop explizit zitiert die päpstliche Enzyklika Laudato Si, als Grundlage für seine Arbeit.

Ich wiederhole: das Thema des Vatikan-Workshop im November mit uns "mit Kindern als Agenten des Wandels" bei der Verfolgung einer nachhaltigen Entwicklung und der Umweltagenda.

Nicht nur in diesem Zusammenhang als ein Eltern- und Großeltern, ich bin tief besorgt, dass Laudato Si nimmt keinen Bezug auf die Eltern als die primären Erzieher ihrer Kinder. Einsatz von Kindern als Agenten des Wandels bei der Verfolgung einer nachhaltigen Entwicklung und der Umweltagenda wird ein erforderlicher Teil der Lehrpläne der Schulen in der ganzen Welt sehr bald. Habe keinen Zweifel daran, dass die weltweite Bevölkerungskontrolle Machthaber sein, von Menschen wie Jeffrey Sachs führte, wird ihr Einfluss auf die Gestaltung dieser Lehrpläne der Schulen gut und wirklich fühlte, zu machen.

Es ist äußerst beunruhigend, dass in dem Moment, wenn die Gesellschaft für den Schutz der ungeborenen Kinder, die Organisation, die ich führen, und andere Pro-Life-Organisationen wurden kämpfen Zahn-und-Nagel bei den Vereinten Nationen, um die Entwicklungsländer aus dem Schutz Abtreibung, Pro-Verhütungsmittel, Anti-Mutterelemente in die Ziele der nachhaltigen Entwicklung geschrieben, dass der Heilige Stuhl wurde Jeffrey Sachs Rat suchen und ihm erlaubt mitzugestalten Politik des Heiligen Stuhls auf eine nachhaltige Entwicklung.

Jeffrey Sachs hat eine führende Rolle auf dem Vatikanum Konferenzen und Workshops zu diesen Themen nicht weniger als sechs Mal in den letzten paar Jahren gespielt und hat eine persönliche Audienz bei Papst Francis hatte.

Ich stelle hier mit großer Vorahnung, dass das Weglassen eines Hinweises auf die Lehre der Kirche über die Verwendung von Verhütungsmitteln in der päpstlichen Enzyklika in der Umwelt hinterlässt Katholiken schlecht vorbereitet, um die internationale Bevölkerungskontrolle Tagesordnung zu widerstehen. Die Enzyklika fordert verstärkte internationalen Umweltaktion in den Absätzen 173 bis 175, unter Vernachlässigung an die Katholiken, für welche eine solche Maßnahme wird zweifellos beinhalten vorzubereiten: erneute Versuche, weiter zu verhängen Verhütung und Abtreibung auf die Entwicklungsländer. Es gibt jetzt eine große Gefahr, dass unsere Kinder auf diese Agenda unter dem Deckmantel der Bildung auf die Umweltbelange ausgesetzt werden. Die vorgeschlagenen Pläne der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften, und der Mangel an klaren Lehre über diese Gefahren in der Enzyklika, setzen uns auf der Hut. Katholischen Eltern müssen alle Angriffe auf unsere Kinder zu widerstehen, auch wenn sie aus dem Vatikan ausgehen.

Noch beunruhigender in Bezug auf Empfängnisverhütung ist die kürzlich veröffentlichte Instrumentum laboris, das Arbeitspapier für die kommende Familiensynode. Instrumentum Laboris, klar untergräbt die Lehre der Enzyklika Humanae vitae. Paragraph 137 effektiv versucht, die zentrale Lehre zunichte Humanae vitae, die moralisch unzulässig "jede Handlung, die entweder vor dem erklärt wird, im Moment des oder nach dem Geschlechtsverkehr, [das] soll insbesondere die Fortpflanzung-ob als Zweck oder als zu verhindern, bedeutet. "

Paragraph 137 des Instrumentum laboris, ohne in irgendeiner Weise bekräftigte diese grundlegende Lehre der Humanae vitae, legt nahe, dass ein Gleichgewicht zwischen der "Rolle des Gewissens" und die "objektive moralische Norm" unter "dem regulären Anleitung eines kompetenten und spirituellen erreichbar zu führen ". Die Implikation der ganzen Stelle ist, dass Verhütungsmittel wirkt manchmal erlaubt. Lassen Sie mich diesen Abschnitt meiner Rede zu schließen mit einem Zitat wieder die zeitlose Lehre von Papst Paul VI in Humanae vitae:

"Auch wenn es stimmt, dass manchmal ist es erlaubt, eine geringere moralische Übel, um ein größeres Übel zu verhindern oder um die Förderung einer größeren Nutzen zu tolerieren, ist es nie erlaubt, sogar für die schwersten Gründe, Böses zu tun damit Gutes daraus komme davon ... auch wenn die Absicht besteht, schützen oder zu fördern das Wohlbefinden eines Individuums, einer Familie oder der Gesellschaft im Allgemeinen. "

Außerdem Ziffer 86 des Instrumentum laboris enthält einen direkten Angriff auf die Rechte der Eltern. Der Absatz heißt es, dass "die Familie, unter Beibehaltung seiner privilegierten Lage in der Ausbildung, kann nicht der einzige Ort für den Unterricht der Sexualität sein." Diese Aussage direkt im Gegensatz zur katholischen Lehre, die das Recht und die Pflicht der Eltern, der erste und der führenden Dienstleister für sein versichert ist Bildung, um ihre Kinder in sexuellen Dingen. Die Eltern sind ganz in der Lage, diese Aufgabe für sich, und es ist ganz ihrer Wahl, wenn sie auf andere einbeziehen möchten. Ziffer 86 des Instrumentum laboris verlässt ghanaischen Kindern und meinen Enkeln, an der Gnade der International Planned Parenthood Federation.

Es gibt andere große schreckliche und erschreckende Durchgänge für Familien in der ganzen Welt, katholischen und nichtkatholischen Familien im Instrumentum laboris, an dem ich nicht die Zeit haben, heute zu kommentieren - aber ich werde Kopien einer Analyse dieser störenden Dokument zu verlassen für Ihre Aufmerksamkeit.

Ich sage diese Dinge Sie heute um meine Verantwortung in Canon 212 des Codex des kanonischen Rechtes umrissen erfüllen:

Nach dem Wissen, Kompetenz und Ansehen, das sie besitzen, sie [die Gläubigen] haben das Recht und bisweilen sogar die Pflicht, zu Fragen, die für das Wohl der Kirche angeht, den geistlichen Hirten zu manifestieren ihre Meinung und, um ihre Stellungnahme dem Rest der Gläubigen für die Integrität des Glaubens und der Sitten und der Ehrfurcht gegen ihren Hirten bekannt, unbeschadet, und aufmerksam auf gemeinsamen Vorteil und der Würde von Menschen.

Die Krise in der Kirche ist wohl einmalig. Also lassen Sie uns sagen, ein Gebet für Franziskus. Möge der Herr ihn bewahren und ihm das Leben und machen ihn auf die Erde gesegnet, und ihn nicht auf den Willen seiner Feinde.

Im Juni dieses Jahres wurde eine Konsultationssitzung der afrikanischen Bischöfe in Accra, Ghana, die in den 45 Bischöfen gipfelte und hielt 5 Kardinälen, die Bischofskonferenzen auf dem Kontinent ihre Absicht bekundet, eine vereinte Entschlossenheit, die Lehre der Kirche über die Ehe und die Familie zu verteidigen, zu präsentieren die kommende Bischofssynode über die Familie.

In der Abschlusserklärung des Treffens in Accra, die Bischöfe von Afrika sagte, dass auf der kommenden Synode über die Familie sie bieten würde "eine klare Bestätigung der Familie und Ehe-Werte nach dem Wort Gottes und der Lehre der Kirche."

Gott sei Dank für die afrikanischen Bischöfe. Meine Familie und Familien auf der ganzen Welt wird für Sie beten in den kommenden Monaten -, dass Sie weiterhin mutige Apostel des unveränderlichen und unwandelbaren Evangeliums von Jesus Christus, das Evangelium der Familie, das Evangelium des Lebens sein
http://voiceofthefamily.info/wordpress/?p=1307

.

von esther10 23.08.2015 00:04

Hilfe zum Leben” fordert von Kretschmann die Einführung eines Betreuungsgeldes

Veröffentlicht: 18. August 2015 | Autor: Felizitas Küble |
Kleinkinder brauchen erst Bindung, dann Bildung



In einem Brief an baden-württembergischen Ministerpräsidenten, den auch alle Landtagsabgeordneten erhielten, fordert die im deutschsprachigen Raum tätige Organisation “Hilfe zum Leben” Kretschmann auf, ein Landesbetreuungs- bzw. Landeserziehungsgeld einzuführen. Stand_Kirchentag

Zwar habe das Bundesverfassungsgericht das Bundesbetreuungsgeld für verfassungswidrig erklärt, allerdings nur, weil eine solche Gewährung Landessache sei.

Dabei verweist der Vorsitzende, Reinhard Klein, auf die von Kretschmann so sehr proklamierte Bürgernähe: „Sie geben sich jetzt gerade wieder bei Ihrer Tour durchs Ländle sehr bürgernah. In Ihrem Koalitionsvertrag heißt es: „Für uns ist die Einmischung der Bürgerinnen und Bürger eine Bereicherung. Wir wollen mit ihnen im Dialog regieren und eine neue Politik des Gehörtwerdens praktizieren.

Auf Ihrer Homepage habe ich gelesen:

„Der Ministerpräsident auf Sommertour sucht den Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort. Auf seinen Wanderungen durch unser schönes Baden-Württemberg möchte er mit den Menschen ins Gespräch kommen und erfahren, was sie bewegt.“

Da wir uns nicht treffen werden, möchte ich auf diesem Wege das Gespräch mit Ihnen suchen. Gern nehme ich Sie beim Wort und lade ich Sie nach Pforzheim ein, um uns Gehör zu schenken. Bitte überdenken Sie Ihre ablehnende Haltung gegenüber einem Landesbetreuungs- bzw. Landeserziehungsgeldes und öffnen Sie sich dieser Forderung.

Sie sind Ministerpräsident für alle Baden-Württemberger und nicht nur für einen bestimmten Personenkreis. Rund 110.000 Familien in BW haben von dem Anspruch auf Betreuungsgeld Gebrauch gemacht. Wie viel sind Ihnen diese ca. 300.000 Personen wert?”

Der Vorsitzende von “Hilfe zum Leben” fährt fort: DSC_0048

„Wir fordern die Landesregierung auf, für den genannten Personenkreis eine Ersatzlösung in Form eines Landesbetreuungs- bzw. Landeserziehungsgeldes zu schaffen und sich mit uns dafür einzusetzen, dass die Bundesregierung die eingesparte fast eine Milliarde Euro den Ländern nur für diesen gleichen Zweck zur Verfügung stellt.“

In seinem Brief weist Klein darauf hin, dass jedes Kind einen Anspruch hat auf die individuell zu ihm passende Betreuung, über die nur die Eltern wirklich selbst entscheiden können. Die tatsächlichen Gegebenheiten würden aber aus der verfassungsrechtlich den Familien zugesicherten Wahlfreiheit die Vorgabe machen, sich so frühzeitig wie möglich, am besten bereits während des Elterngeldjahres, den Zwängen des Arbeitsmarktes anzupassen und sich sofort dort wieder einzugliedern.

In der öffentlichen Diskussion werde in den Stellungnahmen vieler Politiker die Frauen als Mütter zweiter Klasse degradiert, die vorübergehend zu Gunsten ihrer Kinder auf eine Erwerbstätigkeit verzichten, weil ihnen das Wohl ihrer Kinder wichtiger ist.

Eine solche Ungleichbehandlung sei unsozial, ungerecht und widerspreche dem Gleichheitsgrundsatz, sie sei diskriminierend und gegen Familien gerichtet. 008_Index - Kopie

Sodann schreibt Klein weiter: „Mit Erschrecken müssen wir die ideologischen Aussagen von Personen wie z.B. Katrin Göring-Eckardt (..unsinnigen und teuren Maßnahme, die am Familienbild des letzten Jahrhunderts festhält“) zur Kenntnis nehmen. Wer hat das Recht, Menschen vorzuschreiben, wie sie leben sollen? Welche Verachtung gegenüber Andersdenkenden spricht aus solchen Worten.

Wenn Frauen nun einmal nicht wie Göring-Eckardt und andere Grüne leben wollen, ist das ihre persönliche Entscheidung. Aber die Grünen wollen unbedingt über Jahrhunderte in der Regel positive Erfahrungen zerstören, weil es nicht in ihr Weltbild passt.“

In dem Brief an Kretschmann heißt es zudem:

„Sie selbst werden in diesem Zusammenhang zitiert, dass die Leistung eher Mitnahmeeffekte ausgelöst habe, die den Zielen guter Bildung und Betreuung nicht dienten. So etwas aus Ihrem Munde zu hören ist enttäuschend und schmerzt. Eine solche Argumentation zeigt, wie weit Sie von der Realität entfernt sind.

Dabei ist die Anzahl der Bezieher des Betreuungsgeldes in BW recht hoch und spricht für sich. Wir kennen sehr viele Frauen und Familien, die auf den Betrag – wenn er auch viel zu niedrig ist – angewiesen sind.

Vielleicht können Sie mir einmal erklären, wie Säuglingen und Kleinstkindern Bildung vermittelt werden kann. Kinder in diesem Alter brauchen noch keine Bildung, sondern zuallererst Bindung, nämlich an ihre Eltern, damit sie einmal gesunde Beziehungen aufbauen können. Wer eine gute Bindung aufbauen kann, wird auch eine gute Bildung erfahren.“

Kontaktdaten: Reinhard Klein, Vorsitzender von “Hilfe zum Leben”
Beratungsstelle Aus-WEG?!
Westliche-Karl-Friedrich-Straße 31 in 75172 Pforzheim, Tel: 0152 29 29 00 82
http://www.ausweg-pforzheim.de/
https://charismatismus.wordpress.com/cat...-kitas-krippen/


von esther10 23.08.2015 00:03

Agentur-Konferenz Schweizer Bischofs verbunden sendet LGBT-Aktivisten, die afrikanischen Bischöfe zu untergraben wollen...EWTN

Geschrieben am 21. August 2015 in den Artikeln, Neuigkeiten...EWTN


Die katholische Nachrichtenagentur wird berichtet heute, dass eine katholische Agentur in der Schweiz, mit engen Verbindungen zu der Bischofskonferenz der Schweiz, finanzieren LGBT-Aktivisten, die die Arbeit der afrikanischen katholischen Bischöfe untergraben wollen.

Stimme der Familie wurde auch hingewiesen kurzem zu den konzertierten Bemühungen von westlichen Organisationen und Regierungen auf, Empfängnisverhütung, Abtreibung und die homosexuelle Agenda für afrikanische Nationen verhängen. Wir haben in ähnlicher Weise berichtet, auf dem störenden Zusammenarbeit zwischen Vatikan Abteilungen und den führenden Architekten der Bevölkerung Steuerbewegung.

CNA berichtet, dass die "Fastenopfer und einer großen US-Stiftung haben Fonds ein LGBT-Aktivist Projekt soll westafrikanischen Bischöfe der katholischen Kirche Synode über die Familie zu begegnen geholfen."

Die Organisation in Frage, die in den Niederlanden ansässige Europäische Forum der LGBT christliche Gruppen, sagte:

"Als Reaktion auf die äußerst negativen Einfluss von Bischöfen aus Westafrika auf dem Schlussdokument der Familie Synode 14, fanden wir es wichtig, die Stimmen der LGBT Katholiken aus der Region, um breitere Aufmerksamkeit zu bringen."

Die Organisation hat "selbst identifizierten LGBT Katholiken" aus ganz Westafrika interviewt. Romana Buchel des Fastenopfer (Fastenopfer) sagte, dass die Interviews "für schriftliche Werke der Sensibilisierung (sic) in Bezug auf die zweite Synode der Familie verwendet werden."

Die Aktivitäten des Europäischen Forums Bericht zufolge wurde das Projekt durch die Fastenopfer und dem Arcus-Stiftung, einer amerikanischen Organisation, die die CNA, sagt finanziert ", hat Hunderttausende von Dollar, um LGBT-Aktivisten-Gruppen gegeben, um die Synode zu zielen."

Der CNA Bericht zeigt die Verbindungen zwischen dem Fastenopfer und der Bischofskonferenz der Schweiz:

"Bischof Felix Gmür von Basel, Schweiz ist Präsident des Stiftungsrates der Fastenzeit des Fonds, die der NRO Direktoren Gruppe betreut. Zwei der neun Mitglieder des Stiftungsrates werden von der Konferenz der Schweizer Bischofs benannt, der Rest wird durch eine separate Körper benannt.

"Michael Brinkschroeder, der bis zu diesem Jahr war Co-Präsident des Europäischen Forums der LGBT-katholischen Gruppen, sagte, dass die Unterstützung des Fastenopfers in der Form eines kleinen Projektzuschuss war. Er sagte CNA 10. August, dass die Finanzhilfe war unter 15.000 Schweizer Franken (ca. $ 15.300) und wurde von der Fonds Executive Director genehmigt. Der Zuschuss nicht haben, um durch den Stiftungsrat oder dessen Präsidenten, Bischof Gmur genehmigt werden. "

Bischof Gmur war einer der drei Schweizer Bischöfe, die Berichten zufolge nahmen an einer "Schattenrats" an Universität Gregoriana des Jesuiten gehalten und durch die Französisch, Deutsch und Schweizer Bischöfe organisiert. An dem Treffen nahmen abweichende Theologen aus ganz Europa, die zu unterminieren katholischen Lehre über Ehe, Familie und menschliche Sexualität zu suchen.

Die Feindseligkeit vieler "Progressiven" in Richtung der afrikanischen Kirche wurde drastisch auf die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit durch die ablehnende Äußerungen von Kardinal Kasper, eingelegt in einem Interview mit Journalisten während der Außerordentlichen Synode. Kasper sagte, dass die afrikanischen Bischöfe wurden nicht von anderen Bischöfen zugehört und "sie sollten uns nicht zu viel, was wir tun müssen."

Die afrikanischen Bischöfe zeigten sich bestimmt Verteidiger der katholischen Morallehre werden. Bei einem Treffen der Symposiums der Bischofskonferenzen von Afrika und Madagaskar die anwesenden Kardinäle und Bischöfe beschlossen, dass auf der Synode der afrikanischen Kirche würde eine klare Bestätigung der Familie und Ehe-Werte nach dem Wort Gottes und die Lehre von der zu geben " Kirche ".

Zehn afrikanischen Kardinäle und Bischöfe werden in Kürze ein Buch mit dem Titel Einführung Afrika - neue Heimat Christi, der dazu bestimmt ist, einen Beitrag zu den Synoden Debatten sein. Seine Eminenz Kardinal John Onaiyekan, Erzbischof von Abuja, ist eines von elf Kardinäle, die dazu beigetragen haben Eleven Cardinals Sprechen auf Ehe und Familie:

Essays von einer Pastoral Viewpoint, die die pastorale Probleme mit dem Vorschlag, zuzugeben, die "geschieden und zugehörigen erkunden heiratete "die heilige Kommunion ohne Änderung des Lebens. Entwicklungen wie diese zeigen, dass "progressive" Prälaten, wie Kardinal Kasper, wird es immer schwieriger, die Stimmen der afrikanischen Bischöfe an der Ordentlichen Synode zum Schweigen zu bringen.

von esther10 23.08.2015 00:00

Russische Kirche: Ehe-Öffnung führt zum Weltuntergang


Kyrill ist der "Papst" der russischen Kirche und ist ebenso wie sein römischer Amtskollege auf das Thema Homosexualität fixiert
Die Öffnung der Ehe für Schwule und Lesben führt zur Apokalypse, warnt der Anführer der orthodoxen Kirche in Russland. Er unterstützt das Gesetz gegen "Homo-Propaganda".

Der russisch-orthodoxe Patriarch Kyrill hat seine Rhetorik gegen Homosexuelle verschärft. Am Sonntag sagte der Kirchenfürst nach Angaben von Interfax bei einem Gottesdienst in der Kasaner Kathedrale am Roten Platz: "[Die Homo-Ehe] ist ein sehr gefährliches apokalyptisches Symptom. (…) Denn das bedeutet, dass das Volk den Pfad der Selbstzerstörung einschlägt".

Kyrill kritisierte in der Predigt Staaten, die die Ehe für Schwule und Lesben geöffnet haben, ohne sie direkt beim Namen zu nennen. Er erklärte, diese Staaten würden "Sünde mit Gesetzen rechtfertigen".

Der Kirchenchef erklärte auch, dass er das russische Gesetz gegen "Homo-Propaganda" unterstütze. Das Gesetz war Ende Juni von Präsident Wladimir Putin unterschrieben worden (queer.de berichtete). Es verbietet "Werbung" für Homosexualität in der Gegenwart von Jugendlichen – und untersagt damit praktisch jede positive Darstellung von Schwulen und Lesben in der Öffentlichkeit.

Fortsetzung nach Anzeige


Kyrill setzte Homosexualität und Pädophilie gleich

Die russisch-orthodoxe Kirche wird seit vier Jahren von Kyrill angeführt (queer.de berichtete). Der Patriarch hat sich auch in der Vergangenheit wiederholt gegen Homo-Rechte ausgesprochen. So erklärte er 2008 in einem Interview mit dem deutsche Nachrichtenmagazin "Spiegel": "Moral ist entweder absolut, oder es gibt sie nicht. Wenn Sie Homosexualität rechtfertigen, warum dann nicht gleich Pädophilie?" (queer.de berichtete). Er befürwortete ein Verbot des CSDs in Moskau, weil es sich hierbei lediglich um eine "eine aufdringliche Zurschaustellung von Unzucht" handele.

Internationale Beobachter machen die orthodoxe Kirche für die homofeindliche Politik der Putin-Regierung mitverantwortlich. Sie fordert auch international die Ächtung von Homosexuellen. So attackierte die russische Kirche die deutschen Protestanten, weil diese zu homofreundlich seien (queer.de berichtete). In Österreich haben Homo-Aktivisten im vergangenen Jahr gefordert, der orthodoxen Kirche den Status einer staatlich anerkannten Religionsgemeinschaft abzuerkennen (queer.de berichtete).

Der russisch-orthodoxen Kirche gehören weltweit schätzungsweise 150 Millionen Menschen an. (dk)

von esther10 22.08.2015 19:26

Antworten: Ein Wunder im Wienerwald

Antworten von Kardinal Christoph Schönborn, in der Zeitung Heute, am Freitag, 21. August 2015.



Stift Heiligen Kreuz

http://www.stift-heiligenkreuz.org/

Eben sind wieder acht junge Männer in das Stift Heiligenkreuz eingetreten und haben das Mönchsgewand bekommen, freut sich Kardinal Schönborn.

Dieser Tage war eine kleine Notiz in den Medien zu lesen: „Stift Heiligenkreuz im Wienerwald – Höchststand an Mönchen“. In seiner langen Geschichte hatte das Kloster noch nie so viele Mönche wie heute. Zurzeit sind es 91! Wie kommt es, dass so oft über leerstehende Klöster geklagt wird und hier, wenige Kilometer von Wien entfernt, ein Kloster echte Platzprobleme hat? Eben sind wieder acht junge Männer eingetreten und haben das Mönchsgewand bekommen.

Gestern war das Fest des heiligen Bernhard von Clairvaux (1090-1153), des eigentlichen Gründers des Zisterzienserordens, dem das Stift Heiligenkreuz angehört. Zu Bernhards Lebzeiten, im Jahr 1133, wurde das Kloster im Wienerwald gegründet. Was damals, im angeblich so finsteren Mittelalter geschah, ist heute fast unvorstellbar. Man spricht zu Recht von einer „Explosion“ von Klostergründungen. In wenigen Jahren war ganz Europa übersät von Zisterzienserklöstern. Ihre unverwechselbare Architektur kann man heute noch in Heiligenkreuz bewundern. Sie rodeten das Land, entwickelten die Landwirtschaft, belebten ganze Regionen, bildeten Kulturzentren.

Man sage nicht: das war einmal! Heiligenkreuz ist ein lebendiger Beweis, dass Wirken und Werk des heiligen Bernhard auch heute noch voller Lebenskraft sind. Was da nicht alles im Wienerwald-Kloster blüht: eine Hochschule voller Studenten, erfolgreiche CD’s der singenden Mönche, Jugendtreffen, Klosterladen, ein randvolles Priesterseminar und vor allem: eine Oase des Gebetes inmitten einer allzu hektischen Welt. Ich kann Gott nur danken für dieses Wunder im Wienerwald!
erstellt von: Kardinal Christoph Schönborn (21.08.2015)
20.08.2015
http://www.erzdioezese-wien.at/site/home...icle/44487.html




von esther10 22.08.2015 19:24

21.08.2015


Komunion dpa

Polens Bischöfe drängen Politiker zum Verzicht auf Sakrament

Streit in Polen um Gesetz zur künstlichen Befruchtung
Polens Ministerpräsidentin Ewa Kopacz und Ex-Staatspräsident Bronislaw Komorowski können beim Besuch einer katholischen Messe in ihrem Heimatland nicht sicher sein, dass ihnen der Priester die geweihte Hostie reicht.

Beide rechtsliberalen Politiker bekennen sich zwar wie mehr als 90 Prozent der Polen zur katholischen Kirche. Aber die nationale Bischofskonferenz hat Politiker aufgerufen, der Kommunion fernzubleiben, solange sie sich nicht öffentlich von einem jüngst durchgesetzten Gesetz distanzieren. Es regelt künstliche Befruchtungen, die sogenannte In-vitro-Fertilisation.

Katholische Kirche drohte mit Kirchenausschluss von Politikern

Erfolglos hatten die Bischöfe gegen die Verabschiedung gekämpft, weil das Gesetz in bestimmten Fällen eine Vernichtung von Embryonen erlaubt. Selbst ein Kirchenausschluss von Politikern stand zur Debatte. Nachdem Komorowski Ende Juli, kurz vor seinem Ausscheiden aus dem Amt, das Gesetz in Kraft setzte, wollte das Episkopat prüfen, ob er Sanktionen verhängt.

In-Vitro-Methode verstoße gegen Unantastbarkeit des menschlichen Lebens

"Ein Katholik, der bewusst und freiwillig für die Zulässigkeit der In-vitro-Methode stimmt oder diese unterzeichnet, der ficht selbst seine volle Gemeinschaft mit der katholischen Kirche an", erklärte der Vorsitzende des Rechtsausschusses der Bischofskonferenz, der Stettiner Erzbischof Andrzej Dziega. Die Methode verstoße gegen die "Unantastbarkeit des menschlichen Lebens von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod". Daher dürfe ein Katholik das Gesetz keinesfalls akzeptieren, so der Bischof. Die Befürwortung des Gesetzes durch Komorowski und die Mehrheit der Abgeordneten sei für "viele Gläubige eine Quelle erheblichen Ärgernisses".

Keine "automatische Exkommunikation"

Wenn diese Politiker an der Kommunion teilnehmen wollten, müssten sie zuerst beichten gehen, ihren Fehler zugeben und "Reue für die begangene Sünde äußern", verlangte Dziega. Sie selbst sollten auf den Empfang der Kommunion verzichten, solange sie in der Öffentlichkeit ihren Standpunkt nicht geändert haben. Zugleich räumte er ein, dass es "äußerst schwierig" sei, jemandem das Sakrament zu verweigern - denn es sei stets unklar, ob dieser nicht zuvor gebeichtet und der Priester ihm für seine Sünde die Absolution erteilt habe.

Die härteste Strafe für die Politiker ist indes vom Tisch. Ihre Stimmen für das In-vitro-Gesetz führten nicht zur "automatischen Exkommunikation", so Dziega. Ein Kirchenausschluss komme nur nach einer genauen Prüfung durch den jeweiligen Ortsbischof in Betracht.

Spannende Entwicklung wegen Finanzierung des Weltjugentages in Krakau

Ein Boykott der Politiker, die das befürworten, kommt für die Kirchenspitze allerdings nicht infrage. Der Krakauer Kardinal Stanislaw Dziwisz empfing am Montag in seiner Bischofsresidenz Regierungschefin Kopacz. Dabei sagte diese staatliche Hilfen für das katholische Weltjugendtreffen mit Papst Franziskus im Juli 2016 zu. Das Thema künstliche Befruchtung spielte bei dem Treffen keine Rolle.

Spannend ist dennoch, wie sich rechtsliberale Politiker wie Kopacz und die Bischöfe künftig in der Kommunionfrage verhalten. Mehrmals im Jahr nehmen Spitzenpolitiker an Feiertagen vor laufenden Kameras an Messen teil. Wer will und wer bekommt die Hostie? Bislang wollen beide Seiten wohl einen Eklat vermeiden.

Kritik von Regierungspartei am Kurs der Bischöfe

Die Regierungspartei Bürgerplattform (PO) kritisiert den Kurs der Bischöfe. Parlamentspräsidentin Malgorzata Kidawa-Blonska nannte es "ungerecht", dass das Gesetz, das künstliche Befruchtung einschränke, als Sünde gewertet werde, nicht jedoch der Verzicht auf jede Regelung der In-vitro-Methode durch frühere Regierungen. Während die PO die Vernichtung von normal entwickelten Embryozellen Haftstrafen beschlossen habe, habe einst die konservative PiS, als sie an der Regierung war, überhaupt kein Gesetz zum Schutz von Embryonen und auch keine Strafen beschlossen.

Keine ähnlichen Sanktionen in Ländern mit vergleichbarer Gesetzgebung

Kirchenkritiker verwiesen zudem darauf, dass die katholischen Bischöfe anderer westeuropäischer Länder, in denen es seit Jahren ähnliche Gesetze wie in Polen gebe, keine derartigen Drohungen ausgesprochen haben. Der Pressesprecher der Polnischen Bischofskonferenz, Pawel Rytel-Andrianik, bestreitet freilich, dass der Episkopat einen Sonderweg eingeschlagen habe: "Die katholische Kirche in Polen spricht mit derselben Stimme wie Papst Franziskus, Papst Benedikt XVI. und der heilige Papst Johannes Paul II.": sie vertrete die Lehre der Kirche.

Oliver Hinz
(KNA)

***


Polens Ex-Staatspräsident Bronislaw Komorowski (l.) mit Ministerpräsidentin Ewa Kopacz (r.)
© dpa

Präimplantationsdiagnostik (PID) in Deutschland

Die Präimplantationsdiagnostik (PID) ist eine vorgeburtliche Untersuchungsmethode. Dabei werden im Rahmen der Reagenzglas-Befruchtung, der sogenannten In-vitro-Fertilisation, befruchtete Eizellen außerhalb des Mutterleibs auf genetische Fehler untersucht und geschädigte Embryonen möglicherweise vernichtet.

Das erste im Reagenzglas gezeugte Kind, das einer solchen Diagnose unterzogen wurde, kam 1990 in den USA zur Welt. In den Mitgliedstaaten der EU ist die Rechtslage sehr unterschiedlich. In Deutschland galt die PID bis zum Sommer 2010 nach gängiger Rechtsinterpretation als verboten. Anfang Juli 2010 entschied jedoch der Bundesgerichtshof, dass Gentests an Embryonen unter bestimmten Voraussetzungen nicht dem Embryonenschutzgesetz widersprechen und damit nicht verboten sind.

Ein Jahr später verabschiedete der Bundestag ein Gesetz, das eine begrenzte Zulassung der PID ermöglicht. Danach ist die Methode in Fällen zulässig, "in denen ein oder beide Elternteile die Veranlagung für eine schwerwiegende Erbkrankheit in sich tragen oder mit einer Tot- oder Fehlgeburt zu rechnen ist".

Bedingung für die Anwendung ist die Prüfung jedes Einzelfalls durch eigens gegründete Ethikkommissionen. Die ersten der bundesweit geplanten fünf Expertengremien wurden in Hamburg, München und nun Stuttgart eingerichtet.

Abgelehnt wird die PID unter anderen von der katholischen Kirche und Teilen der evangelischen Kirche. Sie warnen davor, dass PID zu einer neuen Form der Selektion zwischen "lebenswertem" und "lebensunwertem" Leben führt. Sie befürchten zugleich, dass die Methode zu einer sinkenden Bereitschaft der Gesellschaft führt, behinderte Kinder zu akzeptieren.

Die Kirchenvertreter erwarten außerdem, dass in Zukunft mit Hilfe der neuen Technik nicht nur Krankheiten erkannt, sondern Embryonen auch gezielt manipuliert werden könnten. Eine Begrenzung der PID auf wenige schwere Fälle halten sie unter Verweis auf Entwicklungen in den USA und Großbritannien für unrealistisch.

Befürworter der Gentests kritisieren, das deutsche Recht erlaube weithin Schwangerschaftsabbrüche bei Behinderung eines Kindes, verbiete aber die im weit früheren Stadium durchgeführte PID. (KNA)


von esther10 22.08.2015 19:23

22.08.2015


Navid Kermani
© Sabine Lohmuelle

Friedenspreisträger Kermani beklagt Zustand des Islams
"Verheerendes und fürchterliches Bild"

Der Islam gibt nach Ansicht des deutsch-iranischen Schriftstellers Navid Kermani derzeit ein "verheerendes und fürchterliches Bild" ab. Das Kernproblem sei "ein völliger Bruch mit seiner geistigen, spirituellen und ästhetischen Tradition".

Der Autor und Orientalist sagte dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Samstagsausgabe), der islamische Fundamentalismus negiere eine 1.400-jährige Deutungsgeschichte. "Diese Ausrottung der eigenen Tradition ist das eigentlich Erschütternde, wenn man heute islamische Länder bereist."

Kermani nannte es ein Missverständnis zu glauben, der Islam müsse erst einmal in der Moderne ankommen. "Der Fundamentalismus wendet sich gerade gegen die Tradition und will sie abschaffen, indem er an einen behaupteten Uranfang zurückkehrt und sich vermeintlich authentisch auf den Koran bezieht", sagte der diesjährige Friedenspreisträger des Deutschen Buchhandels. Tradition, die unterdrückt und abgewürgt wird, werde zur Gefahr, warnte er: "Sie kehrt nämlich zurück. Als Zombie."

Spirituelle und ästhetische Barbarei

Scharfe Kritik äußerte der in Köln lebende 47-jährige Publizist am Wahhabismus, einer in Saudi-Arabien vorherrschenden fundamentalistischen Ausprägung des sunnitischen Islam. Dort gebe es keinerlei Respekt vor der Vergangenheit, weder im Blick auf Ästhetik noch auf klassische islamische Gelehrsamkeit oder Volksfrömmigkeit. "Stattdessen bauen die Saudis von Zentralasien bis Bosnien überall identische McMoscheen aus dem Baukasten und planieren die Altstädte, um Shopping Malls darauf zu bauen oder die höchsten Hochhäuser der Welt." Kermani sprach von einer spirituellen und ästhetischen Barbarei.

Die Christen mahnte der Autor vor diesem Hintergrund zur Traditionspflege. Das Christentum habe seine Tradition ungleich besser bewahrt als der Islam, dies begründe auch eine Form von Neid. Es gebe aber einen Bedeutungsverlust des Christentums in den westlichen Gesellschaften. Ein wesentlicher Grund ist nach Ansicht Kermanis, "dass die Kirchen so wenig auf die Form achtgeben, nicht nur, aber gerade auch in den Gottesdiensten". Religion sei "nicht primär eine Verstandestätigkeit, sondern eine Herzensangelegenheit".

(epd)

von esther10 22.08.2015 14:06

22.08.2015

Ebola: So werden wir von der WHO und ihren Komplizen-Organisationen belogen
Hans U. P. Tolzin

Die Symptome einer Ebola-Infektion sind mit den Symptomen vieler anderer Infektionskrankheiten sowie Pestizid- oder Medikamentenvergiftungen identisch. Deshalb darf eine Diagnose erst nach der vollständigen Abprüfung aller möglichen Ursachen gestellt werden, insbesondere, wenn man es möglicherweise mit einem größeren Ausbruch zu tun hat. Doch dies wurde von der Weltgesundheitsbehörde WHO und ihren Komplizen-Organisationen bis heute systematisch unterlassen. Sie tragen nun die Mitschuld an Tausenden von Todesopfern, die bei einer korrekten Diagnose wahrscheinlich hätten vermieden werden können.


Ebola oder Malaria 2.0?

Die wichtigste Station auf meiner Reise durch Guinea (Westafrika) war das Dorf Meliandou, das als Ursprung der aktuellen Ebola-Epidemie gilt. Dort erzählte mir der Betreuer der staatlichen Krankenstation, er habe die allerersten Ebola-Fälle selbst behandelt ‒ und sie seien alle positiv auf Malaria getestet worden.

Daraufhin habe er sie auf Malaria hin behandelt, und zwar mit Paracetamol und Artenusate- Amodiaquin, also Medikamenten, deren Nebenwirkungen bei geschwächten Patienten die ebolaartigen Symptome weiter verstärken und sogar zum Tod führen können.

Die Behandlung war vergeblich, den Patienten ging es jedes Mal schlechter statt besser. Das Merkwürdige ist nun, dass diese malariapositiven Testergebnisse nirgendwo in der medizinischen Literatur, die es über den Ebola-Ausbruch gibt, erwähnt werden.

Offenbar hat keiner der internationalen Experten, einschließlich den Experten der WHO, der Gesundheitsbehörde Centers for Disease Control and Prevention (CDC), des MSF (französische Abkürzung für »Ärzte ohne Grenzen«), des RKI (Robert-Koch-Institut, deutsche Seuchenbehörde), des BNI (Bernhard-Nocht-Institut, Hamburg, WHO-Kollaborationslabor für hämorrhagische Fieber) oder des Pasteur-Instituts in Lyon, diese Diagnose überprüft. Und dies, obwohl bekannt ist, dass in den Regenwaldgebieten Afrikas die Malaria-Durchseuchung in der Bevölkerung wesentlich höher ist als in trockeneren Gebieten. Und dies, obwohl auch bei Ebola-Verdacht die Abklärung einer Malaria-Infektion weltweit eine allgemein anerkannte Vorgehensweise darstellt.

Bei kritischem Nachfragen tauchen die Komplizen-Organisationen ausnahmslos ab

Ich habe bei Ärzte ohne Grenzen, einer Hilfsorganisation, die schon seit Jahren in Guéckédou eine Malaria-Studie laufen hat und die auch 20 Patientenproben zum BNI nach Hamburg schickte, nach einem Ansprechpartner für die Ebola-Epidemie gefragt. Die Antwort: Es gebe leider keinen Ebola-Ansprechpartner. Das ist völlig lächerlich, denn MSF ist wahrscheinlich jene Hilfsorganisation, die am allerstärksten in die Ebola-Epidemie einbezogen war und ist. Trotz mehrmaligem Nachfragen per E-Mail habe ich nun seit Wochen gar keine Antwort mehr bekommen.

Ähnlich erging es mir mit meinen Fragen an Prof. Günther vom BNI. Er ist einer der Autoren jener ersten Publikation, die als Grundlage für die Ebola-Hypothese gilt. Die erste Antwort kam noch recht zügig. Man habe die Patientenproben nicht auf Malaria getestet, weil dies durch MSF schon geschehen sei. Immerhin erhielt ich noch eine zweite Antwort: Nein, man könne mir keinen Zugriff auf die anonymisierten Testunterlagen gewähren.

Man hätte allenfalls dann auf Malaria getestet, wenn man bei Ebola nicht fündig geworden wäre. Auf meine weiteren Rückfragen reagierte auch Günther trotz mehrmaliger Versuche bis heute nicht mehr. Da nur in fünf, bzw. sechs von 20 Proben das Virus nachweisbar war, wäre es doch durchaus interessant gewesen zu wissen, ob die 14 bzw. 15 anderen Proben auf Malaria und andere in Frage kommenden Erreger getestet wurden und was das Ergebnis war.

Finanzielle Abhängigkeiten fungieren als virtueller Maulkorb

Dieses Abtauchverhalten von Institutionen, die von öffentlichen Geldern und/oder von Industrieaufträgen abhängig sind, ist typisch. Die Industrie pumpt jährlich weltweit unzählige Milliarden in die medizinische Forschung und gleichzeitig auch in die Lobbyarbeit bei den Parlamenten, Instituten und Behörden. Dadurch entstehen mehr oder weniger subtile Abhängigkeiten, die nicht immer auf den ersten Blick zu durchschauen sind.

Wenn sich nun z. B. ein Pasteur-Institut oder das BNI oder MSF oder die WHO öffentlich in einer Weise äußern, die den Interessen der pharmazeutisch-chemischen Industrie schadet, könnte der nächste millionenschwere Forschungsauftrag ganz schnell anderweitig vergeben werden. Das will niemand riskieren, denn schließlich wäre das auch ein schnelles Ende für so manche Karriere. Außerdem muss ja das Haus abbezahlt und der Lebensstandard aufrechterhalten werden.

Russisch Roulette per Labortest

Den wenigsten Patienten ist bewusst, von welchen Zufallsfaktoren eigentlich ihre Diagnose und damit auch ihre Therapie (und deren Nebenwirkungen) abhängig sind. Denn der Ausgangsverdacht des behandelnden Arztes entscheidet darüber, auf welchen Erreger das Labor testet. Prof. Günther hatte mir ja gerade wieder in seiner Antwort bestätigt, dass man angeblich nicht weiter nach der Krankheitsursache suchen muss, wenn sich der Ausgangsverdacht per Labortest bestätigt.

Doch natürlich kann eine Probe auch auf mehrere Erreger positiv reagieren. Die Schulmedizin hat in ihrer »unendlichen Weisheit« auch eine Erklärung dafür parat: Es handelt sich ihrer Ansicht nach dann um eine Sekundärinfektion oder Superinfektion, als Folge der Erstinfektion.

Was man dann jedoch als Primärerreger und was als Sekundärerreger bezeichnet, ist dabei völlig willkürlich. Außerdem gibt es bei allen Erregern, und gerade auch bei Ebola, eine gewisse natürliche Durchseuchung der Bevölkerung.

In den afrikanischen Regenwaldgebieten machen bis zu 20 und mehr Prozent der Menschen Ebola ohne Symptome durch. Dies bedeutet, dass der Nachweis eines bestimmten Erregers nicht automatisch bedeutet hat, dass dieser auch die Ursache darstellt. Doch solche Zweifel will in Expertenkreisen niemand hören.

Keine toxikologischen Untersuchungen

Das größte Verbrechen an den Patienten, vielleicht sogar an der ganzen Menschheit, ist die konsequente Vermeidung von toxikologischen Untersuchungen, also der Überprüfung, ob Vergiftungen vorliegen. Eine neu veröffentlichte Studie hatte in Sierra Leone u.a. gezeigt, dass ein Teil der Ebola-Patienten gar keine typischen Symptome wie fieberhafte Brechdurchfälle zeigte, sondern eine Rhabdomyolyse. Das ist der Fachbegriff für die Auflösung der quergestreiften Muskelfasern.

Rhabdomyolyse stellt eine bekannte Nebenwirkung von Glyphosat dar. Ich konnte mich in Waldguinea (eine der vier inoffiziellen Regionen Guineas) selbst davon überzeugen, dass Glyphosate dort am Straßenrand frei erhältlich sind und in Meliandou, dem angeblichen ersten Ausbruchsort, wurde mir bestätigt, dass die Dorfbewohner vor dem Ausbruch erstmals mit Glyphosat angebauten Reis geerntet hatten.

Auch nach Spuren der regelmäßig in Afrika konsumierten Medikamente, Impfstoffe und Parasitenmittel wird grundsätzlich nicht gefragt. Dabei stimmen die Nebenwirkungen teilweise zu 100 Prozent mit den typischen Symptomen von Malaria, Lassafieber oder Ebola überein, wie Angelika Müller und ich in unserem demnächst beim Kopp-Verlag erscheinenden Buch zeigen werden. Dass diese Untersuchungen nicht gemacht werden, ist aus meiner Sicht ein Verbrechen an den Patienten ‒ und eindeutig im Interesse der Hersteller.

Für mich kein Zweifel: Ebola = Malaria 2.0

Erst kürzlich ging durch die Medien, dass die Erfassung von Malariafällen durch die Ebola-Krise stark zurückgegangen sei. Vergleicht man die bisherigen Schätzungen der Malaria-Todesfälle von Guinea mit den Ebola-Todesfällen, dann sind merkwürdigerweise die Malaria-Sterbefälle im gleichen Ausmaß zurückgegangen, wie die Ebola-Sterbefälle anstiegen. Insgesamt gab es also in Guinea nicht mehr Todesfälle durch tropische Fiebererkrankungen mit Brechdurchfällen als vorher. Dies spricht für meine Hypothese, dass WHO und Komplizen einfach nur den Malariafällen ein neues Etikett verpasst haben.

Abschließende Fragen

Die Fragen sind nun aus meiner Sicht:
Wie stoppen wir dieses globale Verbrechen an der Menschheit?
Wie reformieren wir die WHO?

Wie beenden wir die finanzielle Abhängigkeit der Forschung von Einzelinteressen?

Wie bringen wir die Entscheidungsträger in Wissenschaft, Politik und in den Medien dazu, den – nicht nur bei Ebola ablaufenden – systematischen Wissenschaftsbetrug zu beenden?
Diese Fragen sind ernst gemeint, denn ich selbst habe vielleicht die eine oder andere Idee, aber eine Patentlösung kann auch ich bisher nicht anbieten.

http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-g...logen.html#more



von esther10 22.08.2015 14:05

14.08.2015 Artikel senden | Drucken |
So betrügt die Bundesregierung die Bürger ‒ ein Geheimdienstbericht
Udo Ulfkotte

Ganz Deutschland ist abgelenkt. Jede Gemeinde, jeder Bürger schaut derzeit nur auf die Flüchtlingsströme. Das freut die Bundesregierung. Denn so kann sie die Bürger gleich auf der nächsten Ebene betrügen – und zwar bei der »Energiewende«. Für den Atomausstieg zahlen die Deutschen jetzt einen immer höheren Strompreis. In aller Stille werden entlang unserer Grenzen neue Atomkraftwerke gebaut. Und dafür bezahlen sollen …


Ganz Deutschland ist im Flüchtlingsfieber. Ganz Deutschland ist jetzt Mekka von nicht enden wollenden orientalischen und nordafrikanischen Asylantenströmen, das alles war geostrategisch von langer Hand geplant. Nur tun unsere Medien – was die Politik freut ‒ so, als ob das alles überraschend gekommen sei. Vergessen Sie jetzt einfach einmal die Flüchtlingsströme. Denn im Hintergrund läuft derweilen schon wieder der nächste unglaubliche Betrug, für den SIE zahlen sollen.


Es ist bekannt, dass die Bundesregierung den Ausstieg aus der Atomenergie beschlossen hat. Und ebenso will sie den Ausbau von Stromtrassen (»Stromautobahnen«) vorantreiben, mit denen der im Norden erzeugte Windstrom zu den Verbrauchern im Westen und Süden geleitet werden kann. Es geht, je nach Modell, um 2800 bis 3800 Kilometer neue Stromleitungen, die meist gegen den Willen der Anwohner quer durch Deutschland gebaut werden sollen.

Nach Angaben des Berichts »énergie 2020« des französischen Auslandsgeheimdienstes DGSE täuscht die Bundesregierung die Bürger vorsätzlich, weil über die neu zu bauenden Trassen vor allem russischer Atomstrom in die deutschen Netze eingespeist werden soll. Das Geheimprojekt trägt demnach den Namen »Interconnection Kaliningrad Region Power System – German Power System«.

Bis zum Jahr 2018 werden demnach von der russischen Enklave Kaliningrad 560 Kilometer Unterseekabel und 20 Kilometer Landkabel durch die Ostsee gebaut, welche dann an die der Öffentlichkeit schon bekannten neu geplanten Stromautobahnen angeschlossen werden sollen. In Kaliningrad wird 2016 der erste Reaktorblock des neu gebauten Kernkraftwerks AKW Baltijskaja ans Netz gehen, 2018 der zweite Block (Baukosten auf etwa zwölf Milliarden Euro, die Gesamtleistung beträgt 2300 Megawatt). Deutschland bekommt dann durch die Leitungen etwa 1300 Megawatt Atomstrom.

Die insgeheim gebauten Leitungen für den russischen Atomstrom enden im mecklenburg-vorpommerschen Lubmin, wo es noch die Netzinfrastruktur des 1995 stillgelegten Atomkraftwerks »Bruno Leuschner« gibt. Die Stromautobahnen von Mecklenburg-Vorpommern in Richtung Westen und Süden Deutschlands werden derzeit unter dem Hinweis auf die teuren Erneuerbaren Energien ausgebaut. Dafür zahlen die deutschen Stromverbraucher die höchsten Strompreise in Europa.

Und wenn sie gebaut sind, dann wird am Ende russischer Atomstrom in sie eingespeist. Der französische Geheimdienstbericht enthüllt, dass noch viele weitere östliche Atomkraftwerke an die neuen deutschen Stromautobahnen angeschlossen werden sollen, etwa das im Bau befindliche AKW Astravjeca in Weißrussland und das litauische AKW Visagina. Die Blöcke von Visagina werden ab etwa 2018 jährlich 3400 Megawatt Strom produzieren. Die Baukosten in Höhe von fünf Milliarden Euro werden vom deutschen Steuerzahler bezuschusst, weil die Technik von Siemens mitentwickelt wurde.

Der französische Auslandsgeheimdienst weiß auch zu berichten, warum das deutsch-russische Atomstrom-Geheimprojekt bislang in Deutschland nicht die geringste Aufmerksamkeit gefunden hat: Die Stromleitungen werden parallel zur Trasse der Nord-Straem-Gas-Pipeline gebaut, die russisches Gas durch die Ostsee nach Deutschland liefert.

So braucht man kein neues Raumordnungsverfahren und kann die schon existierende Pipeline-Baugenehmigung gleich noch für die Stromtrassen mitnutzen. Die Deutschen zahlen also die hohen finanziellen Sonderabgaben für die Erneuerbaren Energien völlig umsonst, weil parallel dazu der Import von Atomstrom vorangetrieben wird – und zwar abermals mit deutschen Geldern.

Der französische Geheimdienstbericht hebt dann auch noch hervor, dass die Bundesregierung die Deutschen beim Thema Energie wie eine Diktatur in der Dritten Welt betrügt. Da heißt es, dass die großen Energiekonzerne in Deutschland kostenlos Braunkohle abbauen und den daraus gewonnenen Strom teuer an die Bürger verkaufen dürfen, obwohl gesetzlich vorgeschrieben sei, dass die Konzerne eine »Förderabgabe« in die Kasse des jeweiligen Bundeslandes in Höhe von zehn Prozent des Marktwertes zahlen müssen.

Allen Bundesländern, in denen Braunkohle gefördert wird, steht das Wasser finanziell bis zum Hals. Doch sie alle verzichten auf viele Millionen Euro »Förderabgabe«: Allein Nordrhein-Westfalen könnte durch eine gesetzlich mögliche »Förderabgabe« mindestens 149 Millionen Euro pro Jahr zusätzlich einnehmen. Brandenburg brächte die Abgabe mindestens 78 Millionen Euro. Und auch Sachsen und Sachsen-Anhalt verzichten demnach auf viele Millionen Euro.

Der Grund? Die so vom Steuerzahler geförderten Konzerne bieten den politischen Parteien regelmäßig gut dotierte Versorgungsjobs (etwa Beratungs- oder Aufsichtsratsposten) für jene Politiker an, die aus der Politik ausscheiden oder abgewählt wurden. Man sieht jetzt, welche Betrüger uns regieren. Und gekaufte Journalisten sorgen dafür, dass die Propaganda dieser Betrüger weiterhin fein dosiert unters Volk gebracht wird.
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende...nstbericht.html
http://www.kopp-verlag.de/Mekka-Deutschl...nstbericht.html

von esther10 22.08.2015 12:43

"Natürlich gibt es den Teufel"
KIRCHE
22.08.2015
Weihbischof Laun für Exorzismus bei Besessenheit

Letztes Update 22.08.2015 12:38
Andreas Laun


Salzburger Weihbischof Andreas Laun (Foto: Helmut Graf)
"Natürlich gibt es den Teufel", erklärt der Salzburger Weihbischof Andreas Laun im neuen "profil". Daher sei er in Fällen "echter Besessenheit" auch für einen Exorzismus. Außerdem plädiert Laun für ein Abtreibungsverbot - selbst nach einer Vergewaltigung.

Für Weihbischof Andreas Laun existieren Teufel und Hölle sehr wohl: "Ja, natürlich gibt es den Teufel und die Hölle - wenn Jesus so oft darüber redet, dann gibt es sie." Deshalb findet Laun auch Teufelsaustreibungen in Ordnung in Fällen "echter Besessenheit". "Wenn die Diagnose stimmt und der Exorzismus eine Hilfe ist, bin ich natürlich dafür", so der Geistliche.

Für Abtreibungsverbot

Einmal mehr fordert Laun ein Abtreibungsverbot. Nicht einmal nach einer Vergewaltigung dürfe eine Frau abtreiben, "... weil das Kind das Recht auf Leben hat und weil das Unrecht an der Frau nicht durch ein anderes Unrecht rückgängig gemacht werden kann".

Stephansdom als Moschee

Weiters warnt der Salzburger Weihbischof davor, der Stephansdom könnte einmal eine Moschee werden, und sieht keine Gefahr, mit derlei Aussagen politisch instrumentalisiert zu werden. "Das ist doch keine Verrücktheit von mir. Auch die Hagia Sophia in Konstantinopel wurde als Kirche gebaut, heute ist sie Moschee und Museum", so Laun.

Aus Homosexualität "aussteigen"

Zum Thema Homosexualität meint der Moraltheologe: "Ich spreche von der Veränderbarkeit einer Neigung. Es gibt Beispiele von Menschen, die viele Jahre lang homosexuell gelebt haben und danach gesagt haben: "Es ist mir gelungen, auszusteigen, und ich bin sehr glücklich darüber."
http://www.heute.at/news/oesterreich/art23655,1201607

von esther10 22.08.2015 12:38

Kind in Einkaufszentrum beinahe entführt

Vater Erich A. (26, alle Namen geändert) aus der Buckligen Welt war mit seinem Töchterlein (fast 4 Jahre) shoppen. "Wir fuhren mit dem Aufzug aus dem ersten Stock in die Tiefgarage. Der Lift war bummvoll, es war sehr eng", erzählt der Vater.

Dann ging es blitzschnell: Im Erdgeschoss hielt der Aufzug, einige Kunden stiegen aus, andere zu, ein Mann schnappte die kleine Lisa an der Hand und sagte: "Komm wir suchen deine Mama." Die Kleine zuckte instinktiv zurück, dann ging die Türe zu. "Der Kidnapper hat das ‚Komm, wir suchen ...‘ mit so einer Selbstverständlichkeit gesagt, unfassbar", so der Papa.

Die Mutter (25) warnt jetzt auf Facebook vor dem Täter, die Polizei wurde informiert.
http://www.heute.at/storage/pic/bilder/n...sion=1435522015


von esther10 22.08.2015 12:21

Deutschland: Polizisten fühlen sich zunehmend überlastet


Deutsche Polizei und Flüchtlinge - EPA

21/08/2015 13:53SHARE:
Bayerns Polizisten fühlen sich wegen der seit Monaten ankommenden Flüchtlinge zunehmend überlastet. Neben der normalen Polizeiarbeit müssten sie sich zusätzlich noch um die Asylbewerber kümmern, sagte der katholische Landespolizeiseelsorger Andreas Simbeck am Freitag der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA). Da bleibe natürlich auch einiges liegen. Noch aber seien die großen Sorgen und Nöte bei den Seelsorgern nicht angekommen.

„Wir stellen uns allerdings darauf ein und bereiten uns entsprechend vor, damit wir reagieren oder auch präventiv die eine oder andere Unterstützung anbieten können.“

Den jüngst bekanntgewordenen Brief, in dem ein Polizeibeamter die Zustände kritisiert, findet Simbeck nach eigenen Worten „nicht schlecht“. Damit könne über die Gewerkschaften die Politik erreicht werden. Denn diese müsse reagieren und sich fragen, wie es ihren Einsatzkräften gehe, egal ob Landes- oder Bundespolizei, unterstrich der Landespolizeidekan. Dass es vereinzelt verärgerte Stimmen gebe, sei nachvollziehbar.
(kna 21.08.2015 pdy)

von esther10 22.08.2015 12:18

Österreich: Mit Spiel und Spaß die Bibel entdecken


Junge Bibelleser auf dem Petersplatz - ANSA

21/08/2015 15:02SHARE:

Mit allen Sinnen die Bibel erkunden. Mehr als 150 Kinder und 40 Jugendliche zwischen sieben und 25 Jahren treffen sich vom 23. bis 28. August am Domgelände in St. Pölten zur Kinderbibel-Woche. Bereits zum 11. Mal geht die Kinderbibel-Woche Ende August in St. Pölten über die Bühne. Ziel des Projekts ist es, „die Bibel spannend, wirklichkeitsnah, alle Sinne ansprechend, lustig und mit Tiefgang zu erleben“, heißt es in einer Ankündigung der Diözese am Freitag. Auf dem Programm stehen Bibeltheater, Gebet, Bibelstudium, mit dem Fokus auf den Apostel Paulus, Sport und Spiel.

„Kinderbibel-Woche - das ist eine Woche unter biblischen Vorzeichen für Kinder, eine Woche Spaß, Spiel und Gemeinschaft“, kündigt Ulla Frühwald, Gründerin des Projekts, an. Vor elf Jahren organisierte Frühwald zum ersten Mal die Kinderbibelwoche für rund 50 Kinder, damals noch im Lilienhof in Stattersdorf. Mittlerweile sind die Räumlichkeiten dort zu klein geworden,

deshalb haben sich die Veranstalter dieses Jahr für das Gelände rund um den Dom entschieden.
Im Buch „Gemeinsam Glauben leben“ hat Frühwald ihre langjährigen Erfahrungen mit der Bibelwoche aufgeschrieben. Das Handbuch erscheint am 27. August und will eine „kurzweilige Mischung aus Eindrücken, Erfahrungen, Erlebnissen, praktischen Tipps, aber auch die Geschichte unserer Kinderbibel-Woche weitergeben“, so Frühwald. (Infos: www.kibiwo.at)
(kap 21.08.2015 pdy)

1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | 117 | 118 | 119 | 120 | 121 | 122 | 123 | 124 | 125 | 126 | 127 | 128 | 129 | 130 | 131 | 132 | 133 | 134 | 135 | 136 | 137 | 138 | 139 | 140 | 141 | 142 | 143 | 144 | 145 | 146 | 147 | 148 | 149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 156 | 157 | 158 | 159 | 160 | 161 | 162 | 163 | 164 | 165 | 166 | 167 | 168 | 169 | 170 | 171 | 172 | 173 | 174 | 175 | 176 | 177 | 178 | 179 | 180 | 181 | 182 | 183 | 184 | 185 | 186 | 187 | 188 | 189 | 190 | 191 | 192 | 193 | 194 | 195 | 196 | 197 | 198 | 199 | 200 | 201 | 202 | 203 | 204 | 205 | 206 | 207 | 208 | 209 | 210 | 211 | 212 | 213 | 214 | 215 | 216 | 217 | 218 | 219 | 220 | 221 | 222 | 223 | 224 | 225 | 226 | 227 | 228 | 229 | 230 | 231 | 232 | 233 | 234 | 235 | 236 | 237 | 238 | 239 | 240 | 241 | 242 | 243 | 244 | 245 | 246 | 247 | 248 | 249 | 250 | 251 | 252 | 253 | 254 | 255 | 256 | 257 | 258 | 259 | 260 | 261 | 262 | 263 | 264 | 265 | 266 | 267 | 268 | 269 | 270 | 271 | 272 | 273 | 274 | 275 | 276 | 277 | 278 | 279 | 280 | 281 | 282 | 283 | 284 | 285 | 286 | 287 | 288 | 289 | 290 | 291 | 292 | 293 | 294 | 295 | 296 | 297 | 298 | 299 | 300 | 301 | 302 | 303 | 304 | 305 | 306 | 307 | 308 | 309 | 310 | 311 | 312 | 313 | 314 | 315 | 316 | 317 | 318 | 319 | 320 | 321 | 322 | 323 | 324 | 325 | 326 | 327 | 328 | 329 | 330 | 331 | 332 | 333 | 334 | 335 | 336 | 337 | 338 | 339 | 340 | 341 | 342 | 343 | 344 | 345 | 346 | 347 | 348 | 349 | 350 | 351 | 352 | 353 | 354 | 355 | 356 | 357 | 358 | 359 | 360 | 361 | 362 | 363 | 364 | 365 | 366 | 367 | 368 | 369 | 370 | 371 | 372 | 373 | 374 | 375 | 376 | 377 | 378 | 379 | 380 | 381 | 382 | 383 | 384 | 385 | 386 | 387 | 388 | 389 | 390 | 391 | 392 | 393 | 394 | 395 | 396 | 397 | 398 | 399 | 400 | 401 | 402 | 403 | 404 | 405 | 406 | 407 | 408 | 409 | 410 | 411 | 412 | 413 | 414 | 415 | 416 | 417 | 418 | 419 | 420 | 421 | 422 | 423 | 424 | 425 | 426 | 427 | 428 | 429 | 430 | 431 | 432 | 433 | 434 | 435 | 436 | 437 | 438 | 439 | 440 | 441 | 442 | 443 | 444 | 445 | 446 | 447 | 448 | 449 | 450 | 451 | 452 | 453 | 454 | 455 | 456 | 457 | 458 | 459 | 460 | 461 | 462 | 463 | 464 | 465 | 466 | 467 | 468 | 469 | 470 | 471 | 472 | 473 | 474 | 475 | 476 | 477 | 478 | 479 | 480 | 481 | 482 | 483 | 484 | 485 | 486 | 487 | 488 | 489 | 490 | 491 | 492 | 493 | 494 | 495 | 496 | 497 | 498 | 499 | 500 | 501 | 502 | 503 | 504 | 505 | 506 | 507 | 508 | 509 | 510 | 511 | 512 | 513 | 514 | 515 | 516 | 517 | 518 | 519 | 520 | 521 | 522 | 523 | 524 | 525 | 526 | 527 | 528 | 529 | 530 | 531 | 532 | 533 | 534 | 535 | 536 | 537 | 538 | 539 | 540 | 541 | 542 | 543 | 544 | 545 | 546 | 547 | 548 | 549 | 550 | 551 | 552 | 553 | 554 | 555 | 556 | 557 | 558 | 559 | 560 | 561 | 562 | 563 | 564 | 565 | 566 | 567 | 568 | 569 | 570 | 571 | 572 | 573 | 574 | 575 | 576 | 577 | 578 | 579 | 580 | 581 | 582 | 583 | 584 | 585 | 586 | 587 | 588 | 589 | 590 | 591 | 592 | 593 | 594 | 595 | 596 | 597 | 598 | 599 | 600 | 601 | 602 | 603 | 604 | 605 | 606 | 607 | 608 | 609 | 610 | 611 | 612 | 613 | 614 | 615 | 616 | 617 | 618 | 619 | 620 | 621 | 622 | 623 | 624 | 625 | 626 | 627 | 628 | 629 | 630 | 631 | 632 | 633 | 634 | 635 | 636 | 637 | 638 | 639 | 640 | 641 | 642 | 643 | 644 | 645 | 646 | 647 | 648 | 649 | 650 | 651 | 652 | 653 | 654 | 655 | 656 | 657 | 658 | 659 | 660 | 661 | 662 | 663 | 664 | 665 | 666 | 667 | 668 | 669 | 670 | 671 | 672 | 673 | 674 | 675 | 676 | 677 | 678 | 679 | 680 | 681 | 682 | 683 | 684 | 685 | 686 | 687 | 688 | 689 | 690 | 691 | 692 | 693 | 694 | 695 | 696 | 697 | 698 | 699 | 700 | 701 | 702 | 703 | 704 | 705 | 706 | 707 | 708 | 709 | 710 | 711 | 712 | 713 | 714 | 715 | 716 | 717 | 718 | 719 | 720 | 721 | 722 | 723 | 724 | 725 | 726 | 727 | 728 | 729 | 730 | 731 | 732 | 733 | 734 | 735 | 736 | 737 | 738 | 739 | 740 | 741 | 742 | 743 | 744 | 745 | 746 | 747 | 748 | 749 | 750 | 751 | 752 | 753 | 754 | 755 | 756 | 757 | 758 | 759 | 760 | 761 | 762 | 763 | 764 | 765 | 766 | 767 | 768 | 769 | 770 | 771 | 772 | 773 | 774 | 775 | 776 | 777 | 778 | 779 | 780 | 781 | 782 | 783 | 784 | 785 | 786 | 787 | 788 | 789 | 790 | 791 | 792 | 793 | 794 | 795 | 796 | 797 | 798 | 799 | 800 | 801 | 802 | 803 | 804 | 805 | 806 | 807 | 808 | 809 | 810 | 811 | 812 | 813 | 814 | 815 | 816 | 817 | 818 | 819 | 820 | 821 | 822 | 823 | 824 | 825 | 826 | 827 | 828 | 829 | 830 | 831 | 832 | 833 | 834 | 835 | 836 | 837 | 838 | 839 | 840 | 841 | 842 | 843 | 844 | 845 | 846 | 847 | 848 | 849 | 850 | 851 | 852 | 853 | 854 | 855 | 856 | 857 | 858 | 859 | 860 | 861 | 862 | 863 | 864 | 865 | 866 | 867 | 868 | 869 | 870 | 871 | 872 | 873 | 874 | 875 | 876 | 877 | 878 | 879 | 880 | 881 | 882 | 883 | 884 | 885 | 886 | 887 | 888 | 889 | 890 | 891 | 892 | 893 | 894 | 895 | 896 | 897 | 898 | 899 | 900 | 901 | 902 | 903 | 904 | 905 | 906 | 907 | 908 | 909 | 910 | 911 | 912 | 913 | 914 | 915 | 916 | 917 | 918 | 919 | 920 | 921 | 922 | 923 | 924 | 925 | 926 | 927 | 928 | 929 | 930 | 931 | 932 | 933 | 934 | 935 | 936 | 937 | 938 | 939 | 940 | 941 | 942 | 943 | 944 | 945 | 946 | 947 | 948 | 949 | 950 | 951 | 952 | 953 | 954 | 955 | 956 | 957 | 958 | 959 | 960 | 961 | 962 | 963 | 964 | 965 | 966 | 967 | 968 | 969 | 970 | 971 | 972 | 973 | 974 | 975 | 976 | 977 | 978 | 979 | 980 | 981 | 982 | 983 | 984 | 985 | 986 | 987 | 988 | 989 | 990 | 991 | 992 | 993 | 994 | 995 | 996 | 997 | 998 | 999 | 1000 | 1001 | 1002 | 1003 | 1004 | 1005 | 1006 | 1007 | 1008 | 1009 | 1010 | 1011 | 1012 | 1013 | 1014 | 1015 | 1016 | 1017 | 1018 | 1019 | 1020 | 1021 | 1022 | 1023 | 1024 | 1025 | 1026 | 1027 | 1028 | 1029 | 1030 | 1031 | 1032 | 1033 | 1034 | 1035 | 1036 | 1037 | 1038 | 1039 | 1040 | 1041 | 1042 | 1043 | 1044 | 1045 | 1046 | 1047 | 1048 | 1049 | 1050 | 1051 | 1052 | 1053 | 1054 | 1055 | 1056 | 1057 | 1058 | 1059 | 1060 | 1061 | 1062 | 1063 | 1064 | 1065 | 1066 | 1067 | 1068 | 1069 | 1070 | 1071 | 1072 | 1073 | 1074 | 1075 | 1076 | 1077 | 1078 | 1079 | 1080 | 1081 | 1082 | 1083 | 1084 | 1085 | 1086 | 1087 | 1088 | 1089 | 1090 | 1091 | 1092 | 1093 | 1094 | 1095 | 1096 | 1097 | 1098 | 1099 | 1100 | 1101 | 1102 | 1103 | 1104 | 1105 | 1106 | 1107 | 1108 | 1109 | 1110 | 1111 | 1112 | 1113 | 1114 | 1115 | 1116 | 1117 | 1118 | 1119 | 1120 | 1121 | 1122 | 1123 | 1124 | 1125 | 1126 | 1127 | 1128 | 1129 | 1130 | 1131 | 1132 | 1133 | 1134 | 1135 | 1136 | 1137 | 1138 | 1139 | 1140 | 1141 | 1142 | 1143 | 1144 | 1145 | 1146 | 1147 | 1148 | 1149 | 1150 | 1151 | 1152 | 1153 | 1154 | 1155 | 1156 | 1157 | 1158 | 1159 | 1160 | 1161 | 1162 | 1163 | 1164 | 1165 | 1166 | 1167 | 1168 | 1169 | 1170 | 1171 | 1172 | 1173 | 1174 | 1175 | 1176 | 1177 | 1178 | 1179 | 1180 | 1181 | 1182 | 1183 | 1184 | 1185 | 1186 | 1187 | 1188 | 1189 | 1190 | 1191 | 1192 | 1193 | 1194 | 1195 | 1196 | 1197 | 1198 | 1199 | 1200 | 1201 | 1202 | 1203 | 1204 | 1205 | 1206 | 1207 | 1208 | 1209 | 1210 | 1211 | 1212 | 1213 | 1214 | 1215 | 1216 | 1217 | 1218 | 1219 | 1220 | 1221 | 1222 | 1223 | 1224 | 1225 | 1226 | 1227 | 1228 | 1229 | 1230 | 1231 | 1232 | 1233 | 1234 | 1235 | 1236 | 1237 | 1238 | 1239 | 1240 | 1241 | 1242 | 1243 | 1244 | 1245 | 1246 | 1247 | 1248 | 1249 | 1250 | 1251 | 1252 | 1253 | 1254 | 1255 | 1256 | 1257 | 1258 | 1259 | 1260 | 1261 | 1262 | 1263 | 1264 | 1265 | 1266 | 1267 | 1268 | 1269 | 1270 | 1271 | 1272 | 1273 | 1274 | 1275 | 1276 | 1277 | 1278 | 1279 | 1280 | 1281 | 1282 | 1283 | 1284 | 1285 | 1286 | 1287 | 1288 | 1289 | 1290 | 1291 | 1292 | 1293 | 1294 | 1295 | 1296 | 1297 | 1298 | 1299 | 1300 | 1301 | 1302 | 1303 | 1304 | 1305 | 1306 | 1307 | 1308 | 1309 | 1310 | 1311 | 1312 | 1313 | 1314 | 1315 | 1316 | 1317 | 1318 | 1319 | 1320 | 1321 | 1322 | 1323 | 1324 | 1325 | 1326 | 1327 | 1328 | 1329 | 1330 | 1331 | 1332 | 1333 | 1334 | 1335 | 1336 | 1337 | 1338 | 1339 | 1340 | 1341 | 1342 | 1343 | 1344 | 1345 | 1346 | 1347 | 1348 | 1349 | 1350 | 1351 | 1352 | 1353 | 1354 | 1355 | 1356 | 1357 | 1358 | 1359 | 1360 | 1361 | 1362 | 1363 | 1364 | 1365 | 1366 | 1367 | 1368 | 1369 | 1370 | 1371 | 1372 | 1373 | 1374 | 1375 | 1376 | 1377 | 1378 | 1379 | 1380 | 1381 | 1382 | 1383 | 1384 | 1385 | 1386 | 1387 | 1388 | 1389 | 1390 | 1391 | 1392 | 1393 | 1394 | 1395 | 1396 | 1397 | 1398 | 1399 | 1400 | 1401 | 1402 | 1403 | 1404 | 1405 | 1406 | 1407 | 1408 | 1409 | 1410 | 1411 | 1412 | 1413 | 1414 | 1415 | 1416 | 1417 | 1418 | 1419 | 1420 | 1421 | 1422 | 1423 | 1424 | 1425 | 1426 | 1427 | 1428 | 1429 | 1430 | 1431 | 1432 | 1433 | 1434 | 1435 | 1436 | 1437 | 1438 | 1439 | 1440 | 1441 | 1442 | 1443 | 1444 | 1445 | 1446 | 1447 | 1448 | 1449 | 1450 | 1451 | 1452 | 1453 | 1454 | 1455 | 1456 | 1457 | 1458 | 1459 | 1460 | 1461 | 1462 | 1463 | 1464 | 1465 | 1466 | 1467 | 1468 | 1469 | 1470 | 1471 | 1472 | 1473 | 1474 | 1475 | 1476 | 1477 | 1478 | 1479 | 1480 | 1481 | 1482 | 1483 | 1484 | 1485 | 1486 | 1487 | 1488 | 1489 | 1490 | 1491 | 1492 | 1493 | 1494 | 1495 | 1496 | 1497 | 1498 | 1499 | 1500 | 1501 | 1502 | 1503 | 1504 | 1505 | 1506 | 1507 | 1508 | 1509 | 1510 | 1511 | 1512 | 1513 | 1514 | 1515 | 1516 | 1517 | 1518 | 1519 | 1520 | 1521 | 1522 | 1523 | 1524 | 1525 | 1526 | 1527 | 1528 | 1529 | 1530 | 1531 | 1532 | 1533 | 1534 | 1535 | 1536 | 1537 | 1538 | 1539 | 1540 | 1541 | 1542 | 1543 | 1544 | 1545 | 1546 | 1547 | 1548 | 1549 | 1550 | 1551 | 1552 | 1553 | 1554 | 1555 | 1556 | 1557 | 1558 | 1559 | 1560 | 1561 | 1562 | 1563 | 1564 | 1565 | 1566 | 1567 | 1568 | 1569 | 1570 | 1571 | 1572 | 1573 | 1574 | 1575 | 1576 | 1577 | 1578 | 1579 | 1580 | 1581 | 1582 | 1583 | 1584 | 1585 | 1586 | 1587 | 1588 | 1589 | 1590 | 1591 | 1592 | 1593 | 1594 | 1595 | 1596 | 1597 | 1598 | 1599 | 1600 | 1601 | 1602 | 1603 | 1604 | 1605 | 1606 | 1607 | 1608 | 1609 | 1610 | 1611 | 1612 | 1613 | 1614 | 1615 | 1616 | 1617 | 1618 | 1619 | 1620 | 1621 | 1622 | 1623 | 1624 | 1625 | 1626 | 1627 | 1628 | 1629 | 1630 | 1631 | 1632 | 1633 | 1634 | 1635 | 1636 | 1637 | 1638 | 1639 | 1640 | 1641 | 1642 | 1643 | 1644 | 1645 | 1646 | 1647 | 1648 | 1649 | 1650 | 1651 | 1652 | 1653 | 1654 | 1655 | 1656 | 1657 | 1658 | 1659 | 1660 | 1661 | 1662 | 1663 | 1664 | 1665 | 1666 | 1667 | 1668 | 1669 | 1670 | 1671 | 1672 | 1673 | 1674 | 1675 | 1676 | 1677 | 1678 | 1679 | 1680 | 1681 | 1682 | 1683 | 1684 | 1685 | 1686 | 1687 | 1688 | 1689 | 1690 | 1691 | 1692 | 1693 | 1694 | 1695 | 1696 | 1697 | 1698 | 1699 | 1700 | 1701 | 1702 | 1703 | 1704 | 1705 | 1706 | 1707 | 1708 | 1709 | 1710 | 1711 | 1712 | 1713 | 1714 | 1715 | 1716 | 1717 | 1718 | 1719 | 1720 | 1721 | 1722 | 1723 | 1724 | 1725 | 1726 | 1727 | 1728 | 1729 | 1730 | 1731 | 1732 | 1733 | 1734 | 1735 | 1736 | 1737 | 1738 | 1739 | 1740 | 1741 | 1742 | 1743 | 1744 | 1745 | 1746 | 1747 | 1748 | 1749 | 1750 | 1751 | 1752 | 1753 | 1754 | 1755 | 1756 | 1757 | 1758 | 1759 | 1760 | 1761 | 1762 | 1763 | 1764 | 1765 | 1766 | 1767 | 1768 | 1769 | 1770 | 1771 | 1772 | 1773 | 1774 | 1775 | 1776 | 1777 | 1778 | 1779 | 1780 | 1781 | 1782 | 1783 | 1784 | 1785 | 1786 | 1787 | 1788 | 1789 | 1790 | 1791 | 1792 | 1793 | 1794 | 1795 | 1796 | 1797 | 1798 | 1799 | 1800 | 1801 | 1802 | 1803 | 1804 | 1805 | 1806 | 1807 | 1808 | 1809 | 1810 | 1811 | 1812 | 1813 | 1814 | 1815 | 1816 | 1817 | 1818 | 1819 | 1820 | 1821 | 1822 | 1823 | 1824 | 1825 | 1826 | 1827 | 1828 | 1829 | 1830 | 1831 | 1832 | 1833 | 1834 | 1835 | 1836 | 1837 | 1838 | 1839 | 1840 | 1841 | 1842 | 1843 | 1844 | 1845 | 1846 | 1847 | 1848 | 1849 | 1850 | 1851 | 1852 | 1853 | 1854 | 1855 | 1856 | 1857 | 1858 | 1859 | 1860 | 1861 | 1862 | 1863 | 1864 | 1865 | 1866 | 1867 | 1868 | 1869 | 1870 | 1871 | 1872 | 1873 | 1874 | 1875 | 1876 | 1877 | 1878 | 1879 | 1880 | 1881 | 1882 | 1883 | 1884 | 1885 | 1886 | 1887 | 1888 | 1889 | 1890 | 1891 | 1892 | 1893 | 1894 | 1895 | 1896 | 1897 | 1898 | 1899 | 1900 | 1901 | 1902 | 1903 | 1904 | 1905 | 1906 | 1907 | 1908 | 1909 | 1910 | 1911 | 1912 | 1913 | 1914 | 1915 | 1916 | 1917 | 1918 | 1919 | 1920 | 1921 | 1922 | 1923 | 1924 | 1925 | 1926 | 1927 | 1928 | 1929 | 1930 | 1931 | 1932 | 1933 | 1934 | 1935 | 1936 | 1937 | 1938 | 1939 | 1940 | 1941 | 1942 | 1943 | 1944 | 1945 | 1946 | 1947 | 1948 | 1949 | 1950 | 1951 | 1952 | 1953 | 1954 | 1955 | 1956 | 1957 | 1958 | 1959 | 1960 | 1961 | 1962 | 1963 | 1964 | 1965 | 1966 | 1967 | 1968 | 1969 | 1970 | 1971 | 1972 | 1973 | 1974 | 1975 | 1976 | 1977 | 1978 | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | 1983 | 1984 | 1985 | 1986 | 1987 | 1988 | 1989 | 1990 | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 | 1997 | 1998 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005 | 2006 | 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | 2026 | 2027 | 2028 | 2029 | 2030 | 2031 | 2032 | 2033 | 2034 | 2035 | 2036 | 2037 | 2038 | 2039 | 2040 | 2041 | 2042 | 2043 | 2044 | 2045 | 2046 | 2047 | 2048 | 2049 | 2050 | 2051 | 2052 | 2053 | 2054 | 2055 | 2056 | 2057 | 2058 | 2059 | 2060 | 2061 | 2062 | 2063 | 2064 | 2065 | 2066 | 2067 | 2068 | 2069 | 2070 | 2071 | 2072 | 2073 | 2074 | 2075 | 2076 | 2077 | 2078 | 2079 | 2080 | 2081 | 2082 | 2083 | 2084 | 2085 | 2086 | 2087 | 2088 | 2089 | 2090 | 2091 | 2092 | 2093 | 2094 | 2095 | 2096 | 2097 | 2098 | 2099 | 2100 | 2101 | 2102 | 2103 | 2104 | 2105 | 2106 | 2107 | 2108 | 2109 | 2110 | 2111 | 2112 | 2113 | 2114 | 2115 | 2116 | 2117 | 2118 | 2119 | 2120 | 2121 | 2122 | 2123 | 2124 | 2125 | 2126 | 2127 | 2128 | 2129 | 2130 | 2131 | 2132 | 2133 | 2134 | 2135 | 2136 | 2137 | 2138 | 2139 | 2140 | 2141 | 2142 | 2143 | 2144 | 2145 | 2146 | 2147 | 2148 | 2149 | 2150 | 2151 | 2152 | 2153 | 2154 | 2155 | 2156 | 2157 | 2158 | 2159 | 2160 | 2161 | 2162 | 2163 | 2164 | 2165 | 2166 | 2167 | 2168 | 2169 | 2170 | 2171 | 2172 | 2173 | 2174 | 2175 | 2176 | 2177 | 2178 | 2179 | 2180 | 2181 | 2182 | 2183 | 2184 | 2185 | 2186 | 2187 | 2188 | 2189 | 2190 | 2191 | 2192 | 2193 | 2194 | 2195 | 2196 | 2197 | 2198 | 2199 | 2200 | 2201 | 2202 | 2203 | 2204 | 2205 | 2206 | 2207 | 2208 | 2209 | 2210 | 2211 | 2212 | 2213 | 2214 | 2215 | 2216 | 2217 | 2218 | 2219 | 2220 | 2221 | 2222 | 2223 | 2224 | 2225 | 2226 | 2227 | 2228 | 2229 | 2230 | 2231 | 2232 | 2233 | 2234 | 2235 | 2236 | 2237 | 2238 | 2239 | 2240 | 2241 | 2242 | 2243 | 2244 | 2245 | 2246 | 2247 | 2248 | 2249 | 2250 | 2251 | 2252 | 2253 | 2254 | 2255 | 2256 | 2257 | 2258 | 2259 | 2260 | 2261 | 2262 | 2263 | 2264 | 2265 | 2266 | 2267 | 2268 | 2269 | 2270 | 2271 | 2272 | 2273 | 2274 | 2275 | 2276 | 2277 | 2278 | 2279 | 2280 | 2281 | 2282 | 2283 | 2284 | 2285 | 2286 | 2287 | 2288 | 2289 | 2290 | 2291 | 2292 | 2293 | 2294 | 2295 | 2296 | 2297 | 2298 | 2299 | 2300 | 2301 | 2302 | 2303 | 2304 | 2305 | 2306 | 2307 | 2308 | 2309 | 2310 | 2311 | 2312 | 2313 | 2314 | 2315 | 2316 | 2317 | 2318 | 2319 | 2320 | 2321 | 2322 | 2323 | 2324 | 2325 | 2326 | 2327 | 2328 | 2329 | 2330 | 2331 | 2332 | 2333 | 2334 | 2335 | 2336 | 2337 | 2338 | 2339 | 2340 | 2341 | 2342 | 2343 | 2344 | 2345 | 2346 | 2347 | 2348 | 2349 | 2350 | 2351 | 2352 | 2353 | 2354 | 2355 | 2356 | 2357 | 2358 | 2359 | 2360 | 2361 | 2362 | 2363 | 2364 | 2365 | 2366 | 2367 | 2368 | 2369 | 2370 | 2371 | 2372 | 2373 | 2374 | 2375 | 2376 | 2377 | 2378 | 2379 | 2380 | 2381 | 2382 | 2383 | 2384 | 2385 | 2386 | 2387 | 2388 | 2389 | 2390 | 2391 | 2392 | 2393 | 2394 | 2395 | 2396 | 2397 | 2398 | 2399 | 2400 | 2401 | 2402 | 2403 | 2404 | 2405 | 2406 | 2407 | 2408 | 2409 | 2410 | 2411 | 2412 | 2413 | 2414 | 2415 | 2416 | 2417 | 2418 | 2419 | 2420 | 2421 | 2422 | 2423 | 2424 | 2425 | 2426 | 2427 | 2428 | 2429 | 2430 | 2431 | 2432 | 2433 | 2434 | 2435 | 2436 | 2437 | 2438 | 2439 | 2440 | 2441 | 2442 | 2443 | 2444 | 2445 | 2446 | 2447 | 2448 | 2449 | 2450 | 2451 | 2452 | 2453 | 2454 | 2455 | 2456 | 2457 | 2458 | 2459 | 2460 | 2461 | 2462 | 2463 | 2464 | 2465 | 2466 | 2467 | 2468 | 2469 | 2470 | 2471 | 2472 | 2473 | 2474 | 2475 | 2476 | 2477 | 2478 | 2479 | 2480 | 2481 | 2482 | 2483 | 2484 | 2485 | 2486 | 2487 | 2488 | 2489 | 2490 | 2491 | 2492 | 2493 | 2494 | 2495 | 2496 | 2497 | 2498 | 2499 | 2500 | 2501 | 2502 | 2503 | 2504 | 2505 | 2506 | 2507 | 2508 | 2509 | 2510 | 2511 | 2512 | 2513 | 2514 | 2515 | 2516 | 2517 | 2518 | 2519 | 2520 | 2521 | 2522 | 2523 | 2524 | 2525 | 2526 | 2527 | 2528 | 2529 | 2530 | 2531 | 2532 | 2533 | 2534 | 2535 | 2536 | 2537 | 2538 | 2539 | 2540 | 2541 | 2542 | 2543 | 2544 | 2545 | 2546 | 2547 | 2548 | 2549 | 2550 | 2551 | 2552 | 2553 | 2554 | 2555 | 2556 | 2557 | 2558 | 2559 | 2560 | 2561 | 2562 | 2563 | 2564 | 2565 | 2566 | 2567 | 2568 | 2569 | 2570 | 2571 | 2572 | 2573 | 2574 | 2575 | 2576 | 2577 | 2578 | 2579 | 2580 | 2581 | 2582 | 2583 | 2584 | 2585 | 2586 | 2587 | 2588 | 2589 | 2590 | 2591 | 2592 | 2593 | 2594 | 2595 | 2596 | 2597 | 2598 | 2599 | 2600 | 2601 | 2602 | 2603 | 2604 | 2605 | 2606 | 2607 | 2608 | 2609 | 2610 | 2611 | 2612 | 2613 | 2614 | 2615 | 2616 | 2617 | 2618 | 2619 | 2620 | 2621 | 2622 | 2623 | 2624 | 2625 | 2626 | 2627 | 2628 | 2629 | 2630 | 2631 | 2632 | 2633 | 2634 | 2635 | 2636 | 2637 | 2638 | 2639 | 2640 | 2641 | 2642 | 2643 | 2644 | 2645 | 2646 | 2647 | 2648 | 2649 | 2650 | 2651 | 2652 | 2653 | 2654 | 2655 | 2656 | 2657 | 2658 | 2659 | 2660 | 2661 | 2662 | 2663 | 2664 | 2665 | 2666 | 2667 | 2668 | 2669 | 2670 | 2671 | 2672 | 2673 | 2674 | 2675 | 2676 | 2677 | 2678 | 2679 | 2680 | 2681 | 2682 | 2683 | 2684 | 2685 | 2686 | 2687 | 2688 | 2689 | 2690 | 2691 | 2692 | 2693 | 2694 | 2695 | 2696 | 2697 | 2698 | 2699 | 2700 | 2701 | 2702 | 2703 | 2704 | 2705 | 2706 | 2707 | 2708 | 2709 | 2710 | 2711 | 2712 | 2713 | 2714 | 2715 | 2716 | 2717 | 2718 | 2719 | 2720 | 2721 | 2722 | 2723 | 2724 | 2725 | 2726 | 2727 | 2728 | 2729 | 2730 | 2731 | 2732 | 2733 | 2734 | 2735 | 2736 | 2737 | 2738 | 2739 | 2740 | 2741 | 2742 | 2743 | 2744 | 2745 | 2746 | 2747 | 2748 | 2749 | 2750 | 2751 | 2752 | 2753 | 2754 | 2755 | 2756 | 2757 | 2758 | 2759 | 2760 | 2761 | 2762 | 2763 | 2764 | 2765 | 2766 | 2767 | 2768 | 2769 | 2770 | 2771 | 2772 | 2773 | 2774 | 2775 | 2776 | 2777 | 2778 | 2779
Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
Xobor Xobor Blogs
Datenschutz