Herzlich Willkommen, hier in diesem Forum....http://files.homepagemodules.de/b531466/avatar-4dbf9126-1.gif

NEUER BLOG von Esther

  •  

Blog Kategorien
Beliebteste Blog-Artikel
Blog empfehlen

Neueste Blog-Artikel
Letzte Kommentare der Blogs
  • Liebe Mitchristen, hier etwas in eigener Sache, die ich Ihnen mitteilen möchte. Ja, wir, die wir noch Christen sind und sein wollen, für uns ist es nicht einfach mit unserem kath. Glauben. Gestern habe ich gelesen, dass Kardinal Burke sagte, er hat Angst, ja das wird uns wahrscheinlich auch so gehen. Denn wir wollen keine Spaltung, wie damals bei Luther, nein bestimmt nicht. Doch einfach ist es n...
    von esther10 in Angriff des Katechismus...
  • Ein Beitrag in eigener Sache: von www.anne.xobor.de blog-e75589-Sonnenwunder-VIDEO-wurde-in-Fatoma-am-wieder-gesehen-dieses-zeichen-hat-eine-grosse-Bedeutung-an-uns-umkehren-Rosenkranz-beten-wie-vor-jahren-auch-gesagt-Busse-tun.html Ja, ist auch sehr, sehr wichtig...die Bitte vom Himmel, zu befolgen. Herzl. Gruß Gertrud/Anne.
    von esther10 in Was können wir für 2017 erwart...
  • Möchte noch anfügen, ein mir bekanntes Ehepaar, von der kath. Kirche her, kam ich mal ins Gespräch, betreffs Ihres beiden kleinen Kindern, die sie als dabei hatten. Nach dem Gottesdienst sprach ich Sie mal an. Die Frau sagte, dass es hier in Deutschland schlimm wäre. betreffs Kinder zum Glauben zu erziehen. (Es wird ja so viel Schlechtes schon in der Schule gelehrt.) La, da musste ich ihr recht ge...
    von esther10 in Eltern begegnen: "Die Schule m...
  • Ein heiligmäßiger Priester sagte früher mal zu mir "Nichts geschieht von ungefähr...alles kommt vom Herrgott her."
    von esther10 in Das Erdbeben und die Strafe Go...
  • Warum sprecht Ihr immer nur von Luther, Luther. Luther.... warm sprecht Ihr nicht von Fatima...das sind 2017 genauch 100 Jahre - Jubiläum. Warum sprecht Ihr nicht, besonders in dieser schlimmen Weltlage, auch von Fatima und was die Gottesmutter von uns verlangt. Zur Umkehr, zur Buße, und ermuntern zum Rosenkranzgebet...Es kommen so viele Seelen in die Hölle, ja das sagte sie selbst, hauptsächlic...
    von esther10 in Kardinal Reinhard Marx erhofft...

Die aktivsten Blogs
Kategorien
von esther10 21.05.2018 00:03

Ein brisantes Buch von Fürst Marcantonio Colonna
Papst und Diktator
30. November 2017


Der Papst-Diktator, das hochbrisante Buch von Marcantonio Colonna
(Rom) „Der Papst-Diktator“ (Il Papa dittatore) nennt sich ein neues Buch, das vor wenigen Tagen in Italien erschienen ist. Im Gegensatz zu den zahlreichen apologetischen Büchern wie „Der große Reformer“, „Der Revolutionär“, „Der Papst der Armen“, „Der Papst, der die Kirche verändert“ oder „Hirte der Barmherzigkeit“ zeichnet es ein ganz anderes, ein sehr kritisches, hochbrisantes Bild vom derzeitigen Pontifikat und seinem Amtsinhaber.

B wie Barmherzigkeit oder D wie Diktator


Bereits im Titel läßt der Autor anklingen, daß er hinter der betonten Barmherzigkeit, einen unbarmherzigen Diktator am Werk sieht. Unter früheren Päpsten wäre der Autor in kirchenfeindlichen Kreisen gesucht worden. Der Autor von „Der Papst-Diktator“ ist jedoch im katholischen Bereich verortet. Es handelt sich um Marcantonio Colonna. Das ist ein Name der aufhorchen läßt. In Rom ist er allen vertraut. Ein Blick in das Geschichtsbuch lohnt sich, um die Bedeutung dieses Namens zu verstehen.

Die Familie Colonna gehört zum römischen Uradel, tiefschwarzer, päpstlicher Adel. Die Familie läßt sich bis zum Stammvater Petrus da Columna (um 1078-1108) zurückführen. Der die Herrschaft Colonna erbte, die zu den Castelli Romani in den Albaner Bergen gehörte. Die Geschichte der Familie reicht aber viel weiter zurück. Sie ist ein Zweig eines fränkischen Geschlechts, das mit den Karolingern nach Italien kam und sich mit langobardischen Adelsfamilien Mittelitaliens vereinte.

Die entscheidende Verbindung war jene von Alberich I. (um 853 – ca. 925), Markgraf der Toskana und Herzog von Spoleto, mit Marozia, der Tochter von Theophylakt I. aus dem Haus der Tuskulaner, das damals die Geschicke Roms bestimmte und die Päpste stellte. Marozia selbst nannte sich Senatrix (Senatorin) von Rom. Das erklärt den Aufstieg der Colonna innerhalb des römischen Stadtadels. Mit Oddo Colonnna als Martin V. (1417 – 1431) stellten sie selbst einen bedeutenden Papst, mit dessen Wahl das Abendländische Schisma beendet werden konnte. Die Colonna stellten im Laufe der Jahrhunderte der Kirche mehr als 30 Kardinäle.

Marcantonio Colonna
Der Name Marcantonio Colonna ist in der Familie sehr häufig. So heißt der derzeitige 19. Fürst und Herzog von Paliano, 18. Herzog von Tagliacozzo und 12. Herzog von Tursi. Er ist Marcantonio VIII. Colonna, aber nicht der Autor des Buches. Das ist ein Pseudonym.


Marcantonio II. Fürst Colonna (1535-1584)

Das Pseudonym erinnert an Marcantonio II. Colonna (1535 – 1584), einen direkten Vorfahren des heutigen Fürsten. Dieser Marcantonio war der dritte Herzog von Paliano und erste Herzog von Tagliacozzo. 1553 trat er unter Kaiser Karl V. in kaiserliche Dienste. Von 1577 bis zu seinem Tod war er für die Habsburger, konkret für König Philipp II. von Spanien, Vizekönig von Sizilien.

Einen Namen machte er sich jedoch vor allem als Feldherr. 1571 übertrug ihm Papst Pius V. den Oberbefehl der päpstlichen Truppen gegen die Türken. In der Seeschlacht von Lepanto stand er an der Seite des Habsburgers Don Juan de Austria, mit dem er den Sieg über die türkische Flotte erkämpfte. So wie bereits sein Anherr, Aberich I. von Spoleto, 915 in der Schlacht von Garigliano, konnte er damit den islamische Vorstoß nach Europa stoppen.

Dieser Sieger von Lepanto und spätere Admiral der berühmten spanischen Armada spricht aus dem nun vorgelegten Buch. Der tatsächliche Autor wird im englischsprachigen Raum vermutet. In kurzen biographischen Angaben heißt es, er habe seine Ausbildung in Oxford genossen und lebe in Rom mit „engem Kontakt zu vielen Personen, die im Vatikan arbeiten“.

Katholische Mahnrufe
Das Buch reiht sich damit ein in die römischen Mahnrufe, wie sie schon im vergangenen Winter mit den Pasquinaten und anonymen Plakaten hörbar wurden. Es sind ernstzunehmende Mahnungen aus der katholischen Welt gegen die Amtsführung des amtierenden Papstes.

Dem Buch ist ein Wort von Abraham Lincoln vorangestellt, das die Richtung vorgibt:

„Man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen und das ganze Volk einen Teil der Zeit. Aber man kann nicht das gesamte Volk die ganze Zeit täuschen.“

Das Buch gliedert sich in sechs Kapitel, deren Überschriften zum Teil explosiv sind:

Die Mafia von Sankt Gallen
Der Kardinal aus Argentinien
Reform? Welche Reform?
Einen neuen (zweideutigen) Weg auftun
Barmherzigkeit! Barmherzigkeit!
Kreml Santa Marta
Berüchtigte Zornesausbrüche
Die ersten Zeilen des Buches im Wortlaut:

„Wenn man mit den Katholiken von Buenos Aires spricht, werden sie von der wundersamen Verwandlung berichten, die sich in Jorge Mario Bergoglio vollzogen hat. Ihr verschlossener und ernster Erzbischof hat sich über Nacht in den lächelnden und fröhlichen Papst Franziskus verwandelt, das Idol der Leute, mit denen er sich völlig identifiziert. Spricht man mit jenen, die im Vatikan arbeiten, werden sie von einem umgekehrten Wunder erzählen. Sobald die Fernsehkameras ihn nicht ins Bild nehmen, verwandelt sich Franziskus in eine andere Person: arrogant, abweisend gegen Menschen, vulgär im Sprechen und berüchtigt für seine Zornesausbrüche, die allen nur zu gut bekannt sind, von den Kardinälen bis zu den Fahrern.“


Die Sieger von Lepanto (v.l.): Don Juan de Austria, Marcantonio Colonna (Rom) und Sebastiano Venier (Venedig)
Auf rund 230 Seiten wird ein Bild des aktuellen Pontifikats gezeichnet, das jeden Kardinal schlucken lassen muß, jene doppelt, die am 13. März 2013 Jorge Mario Bergoglio zum Papst gewählt haben.

Dieser Kardinal „aus der Ferne“, so der mysteriöse Autor mit ausgeprägten Geschichtskenntnissen, fördere durch penible Imagepflege vor allem sich selbst. Zu diesem zurechtgelegten Image gehören vor allem ein einfacher Lebensstil und Strenge mit sich selbst. Das habe viele Wähler im Konklave „in die Falle“ gelockt, darunter auch Kardinal Francis George, den Erzbischof von Chicago, der seine Unterstützung für den argentinischen Purpurträger schnell und bitter bereuen sollte.

Über ein ganzes Leben entscheidet „eine Minute“
Das Buch bietet, das ist der bedeutendste Aspekt, die erste Zusammenschau der Kritik, die seit dem März 2013 zunächst punktuell, dann immer mehr anschwellend das Pontifikat umgibt. Und es ist eine ganz ungewöhnliche Kritik. Im Gegensatz zu den Vorgängerpontifikaten kommt sie nicht von außerhalb, sondern auch den treuesten Reihen der katholischen Kirche.

Beklemmend sind vor allem die Stellen im Buch, in denen in den innersten Bereich der Amtsführung von Papst Franziskus vorgedrungen wird. Dort, wo die Entscheidungen getroffen werden. Auch Kardinal Müller machte es nach seiner überraschenden Entlassung bekannt. Das ganze Leben und Arbeiten eines Menschen kann sich innerhalb „einer Minute“ auf der Grundlage eines anonymen Gerüchts entscheiden. Colonna zitiert eine anonyme Quelle mit dem Worten: Papst Franziskus „ist eine Mensch, der vor allem weiß, wie man Angst erzeugt“.

Das Buch ist in italienischer Sprache über Amazon als E-Book zu beziehen. Am kommenden 4. Dezember wird die englische Ausgabe erscheinen. Eine deutsche Ausgabe befindet sich bereits in Vorbereitung.

Zuletzt und nur am Rande sei erwähnt, daß in dem Buch auch Katholisches.info zitiert wird.
https://www.katholisches.info/2017/11/papst-und-diktator/
Text: Giuseppe Nardi
Bild: Vatican.va/MiL/Wikicommons (Screenshot)


von esther10 21.05.2018 00:02

In memoriam : Dario Kardinal Castrillón Hoyos (1929-2018)
Rückschritt Post: "Alle Gemeinden" sollten die traditionelle lateinische Messe haben!


Dario Kardinal Castrillón Hoyos starb am 18. Mai 2018 nach Angaben der kolumbianischen Bischofskonferenz. Er war 88. Wir bitten alle unsere Leser zu beten und Messen für die Ruhe seiner Seele gesagt haben.

Bevor er nach Rom kam, um die Kongregation für den Klerus zu leiten, war er 25 Jahre Bischof in seiner Heimat Kolumbien. Der Einfluss, den er auf ihn ausübte, kann in dem glühenden Tribut ( Kardinal, der einen Drogenbaron erniedrigte ) gesehen werden, den er 1999 für seinen berüchtigten linken Landsmann Gabriel Garcia Marquez geschrieben hatte. Es enthält die legendäre Geschichte seiner Konfrontation mit Pablo Escobar.

Es ist jedoch viel wahrscheinlicher, dass er für seine vielen Worte und Taten im Namen der Sache, die er selbst den "gregorianischen Ritus" nannte, und für die daran angeschlossenen Gläubigen lange in Erinnerung bleiben wird. Er diente von 2000 bis 2009 als Präsident der Päpstlichen Kommission "Ecclesia Dei" und war wohl der effektivste Präsident aller Zeiten. Zumindest war er derjenige, der am meisten die Rechte der Traditionalisten in der Kirche und den Gregorianischen Ritus selbst verteidigte. Es kann gut gesagt werden, dass er der Mann war, der 2007 die endgültige Verkündung von Summorum Pontificum durch Papst Benedikt XVI.

Er feierte mehr Päpstlichen Messen nach dem Missale von 1962 als seine Vorgänger als PCED Präsident, einschließlich der Feierlichen Pontifikalamt , die er feierte in am 24. Mai Santa Maria Maggiore, 2003 in Gegenwart von 5 anderen Kardinäle, ein Erzbischof, 2 Bischöfe und 3000 treu . Es war die erste feierliche Päpstliche Messe nach dem Messbuch von 1962, die seit den liturgischen Reformen von Paul VI. In allen großen Basiliken gefeiert wurde. Um das Inkrafttreten von Summorum Pontificum zu feiern, feierte er am 14. September 2007 in der Unterkirche der Basilika des Heiligen Hauses von Loreto eine feierliche Päpstliche Messe. Noch 2013 und 2016 Er feierte Päpstliche Messen für die jährliche Wallfahrt des Summorum Pontificum nach Rom.

Seine herzliche Haltung gegenüber der Piusbruderschaft war unerläßlich, um die notwendige Atmosphäre für die Wiederaufnahme des Dialogs zwischen ihnen und dem Vatikan zu schaffen. Immer wieder betonte er, dass die SSPX weder schismatisch noch häretisch sei, und sein PCED-Sekretär (Msgr. Camille Perl) erklärte, dass es erlaubt sei, an SSPX-Kapellen teilzunehmen, und dass dies die Sonntagsverpflichtung erfülle. Seine Präsidentschaft der PCED sah die Regularisierung des Traditionalist Klerus von Campos, Brasilien und ihre Gründung als die persönliche Apostolische Verwaltung von St. John Vianney (2001-2002) und die kanonische Regularisierung der Oase Jesu (2007) und der ehemaligen Transalpine Redemptoristen (2008), jetzt die Söhne des Heiligsten Erlösers.

Im Jahr 2008 bekräftigte er auf einer Pressekonferenz in London, dass es Papst Benedikts Wunsch sei, dass die traditionelle lateinische Messe in jeder Pfarrei gesprochen werde. Der ursprüngliche Artikel des Catholic News Service, der dies berichtet, ist jetzt schwer zu finden, wurde aber vom Blog Sancte Pater bewahrt :

Der Papst möchte die tridentinische Messe in jeder Gemeinde, sagt der Vatikan
Von Simon Caldwell

Katholischer Nachrichtenservice

LONDON (CNS) - Papst Benedikt XVI. Möchte, dass jede katholische Gemeinde der Welt eine regelmäßige tridentinische Messe feiert, wie ein Vatikan-Kardinal sagte.

Kardinal Dario Castrillon Hoyos sagte auf einer Pressekonferenz am 14. Juni in London, dass der Vatikan an alle Seminare schreibt, um zu fragen, ob die Kandidaten für das Priestertum ausgebildet werden, um die Messe gemäß der außergewöhnlichen Form des lateinischen Ritus, auch bekannt als Tridentinische Messe, zu feiern. beschränkt von den 1970er Jahren bis Juli 2007, als Papst Benedikt einige dieser Grenzen aufhob.

Der Kardinal, der London auf Einladung der Latin Mass Society besuchte, eine britische katholische Gruppe, die sich für die Messe im Tridentinischen Ritus des römischen Missale von 1962 einsetzte, sagte, es sei "absolute Ignoranz" zu denken, dass der Papst versuche umzukehren die Reformen des Zweiten Vatikanischen Konzils durch die Förderung des Ritus.

"Der Heilige Vater, der ein Theologe ist und in die Vorbereitung des Konzils involviert war, handelt genau in der Art des Konzils und bietet mit Freiheit die verschiedenen Arten der Feier an", sagte er.

"Der Heilige Vater kehrt nicht in die Vergangenheit zurück; er nimmt einen Schatz aus der Vergangenheit, um ihn neben der reichen Feier des neuen Ritus anzubieten", fügte der Kardinal hinzu.

Auf die Frage eines Journalisten, ob der Papst "viele gewöhnliche Pfarreien" sehen wolle, die die Tridentinische Messe vorsahen, sagte der Kolumbianer Kardinal Castrillon: "Alle Pfarreien. Nicht viele, alle Pfarreien, weil dies ein Geschenk Gottes ist .

"Er (Papst Benedikt) bietet diese Reichtümer an, und es ist sehr wichtig für die neuen Generationen, die Vergangenheit der Kirche zu kennen", sagte Kardinal Castrillon, Präsident der Päpstlichen Kommission "Ecclesia Dei", die den abgeschiedenen Katholiken der Katholiken helfen soll die Kirche. "Diese Art von Anbetung ist so edel, so schön", sagte er. "Die Anbetung, die Musik, die Architektur, die Malerei, machen ein Ganzes, das ein Schatz ist. Der Heilige Vater ist bereit, allen Menschen diese Möglichkeit nicht nur für die wenigen Gruppen anzubieten, die es verlangen, sondern damit jeder dies weiß Art und Weise, die Eucharistie in der katholischen Kirche zu feiern. "

Er sagte auch, dass seine Kommission, die auch für die Überwachung der Anwendung von "Summorum Pontificum" verantwortlich ist, das päpstliche Dekret, das den universellen Gebrauch des Tridentinischen Ritus autorisiert, an Seminaren schrieb, um Seminaristen nicht nur zur Feier der Messe auszustatten Latein, sondern die Theologie, die Philosophie und die Sprache solcher Messen zu verstehen.

Der Kardinal sagte, dass Pfarreien Katechismusunterricht verwenden könnten, um Katholiken darauf vorzubereiten, solche Messen jeden Sonntag zu feiern, damit sie "die Kraft des Schweigens, die Kraft des heiligen Weges vor Gott, die tiefe Theologie schätzen lernen können, wie und warum der Priester stellt die Person Christi dar und betet mit dem Priester. "

In "Summorum Pontificum" wies Papst Benedikt darauf hin, dass tridentinische Messen in jeder Pfarrei zur Verfügung gestellt werden sollten, wo Gläubige es wünschen und wo ein Priester ausgebildet wurde, um es zu feiern. Er sagte auch, dass die Messe aus dem römischen Messbuch, die seit 1970 in Gebrauch ist, die gewöhnliche Form der Messe bleibt, während die Feier der tridentinischen Messe die außergewöhnliche Form ist.

Das Dokument erforderte nicht, dass alle Pfarreien automatisch einen Zeitplan für die Tridentinische Messe aufstellten, aber dort, wo "eine Gruppe von Gläubigen, die an die vorherige liturgische Tradition gebunden ist, stabil existiert", sollte der Pastor "freiwillig ihrer Bitte nachkommen", die Messe zur Verfügung zu stellen .
Kardinal Castrillon sag
te jedoch auf der Pressekonferenz, dass eine stabile Gruppe nur drei oder vier Personen bedeuten könne, die nicht notwendigerweise aus derselben Pfarrei stammten.

Später am Tag feierte Kardinal Castrillon in der Londoner Westminster Cathedral in 39 Jahren die erste päpstliche Hochmesse im Tridentinischen Ritus. Die Veranstaltung zog eine Versammlung von mehr als 1.500 Menschen an, darunter junge Familien. Keiner der englischen oder walisischen Bischöfe nahm teil.

Damian Thompsons Artikel über diese Pressekonferenz ist noch online: Latin Mass, um nach England und Wales zurückzukehren.


Thompsons vollständige Niederschrift der Pressekonferenz des Kardinals in London und seine verschiedenen Antworten zu Summorum Pontificum finden Sie hier: Traditionelle Messe für "alle Gemeinden" .

Dies spiegelte seine frühere Aussage über die Notwendigkeit wider, die TLM zu einem normalen Teil des Gemeindelebens zu machen:

Der Kardinal sagte, dass Pfarreien und Priester die außerordentliche Form zur Verfügung stellen sollten, so dass "jeder Zugang zu diesem Schatz der alten Liturgie der Kirche haben kann". Er betonte auch, dass "auch wenn es nicht speziell darum gebeten oder gebeten wird" es sollte zur Verfügung gestellt werden. Interessanterweise fügte er hinzu, dass der Papst möchte, dass diese Messe in Pfarreien normal wird, damit "junge Gemeinschaften auch mit diesem Ritus vertraut werden können".

Seine alten Interviews, Predigten und Reden, die sich auf die traditionelle lateinische Messe beziehen, sind eine Übung, um zu überprüfen, wie weit die Bewegung für die traditionelle lateinische Messe seit den Tagen vor dem Summorum gekommen ist und wie weit sie noch gehen muss. Im Folgenden eine Auswahl seiner Aussagen: Predigt von Kardinal Dario Castrillon Hoyos, Basilika Santa Maria Maggiore, 24. Mai 2003 Interview mit Kardinal Darío Castrillón Hoyos (L'Osservatore Romano, 28. März 2008) Kardinal Castrillon Hoyos über die traditionelle lateinische Messe ( irgendwann im Jahr 2008, Video) Interview nach FSSP Ordinations - 30. Mai 2008 1) Ansprache an die Lateinische Massengesellschaft von England und Wales und 2) Predigt während der Päpstlichen Messe in Westminster Cathedral, 14. Juni 2008.

(Bitte scrollen Sie nach unten, um beide Texte zu finden.) Predigt von Kardinal Dario Castrillon Hoyos zum 20. Jahrestag der FSSP, 18. Oktober 2008 Predigt bei der FIUV XX. Generalversammlung, 5. November 2011 Kardinal Castrillon: Die Lefebvrianer nie vollzogenes Schisma, 29. März 2017 (Video)
https://rorate-caeli.blogspot.com/2018/0...castrillon.html

von esther10 21.05.2018 00:00




Katholische Jugend gibt ihren eigenen Pre-Synod-Text heraus: Wahrheit verkünden "ohne Entschuldigung"
Katholisch , Synode 2018 , Vatikan , Jugendsynode

https://www.lifesitenews.com/catholic

21. Mai 2018 ( LifeSiteNews ) - Am Sonntag veröffentlichte eine Gruppe von katholischen Jugendlichen eine Antwort auf das Dokument "vor der Synode", das Papst Franziskus gegeben wurde, und erklärte darin, dass sie "Ehrfurcht vor der Liturgie", eine größere Verfügbarkeit der Traditionelle lateinische Messe, und für die Kirche, um unpopuläre Wahrheiten "mutig, ohne Entschuldigung, und ohne Verfälschung oder Verdünnung" zu verkünden.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/catholic

"Ich hoffe, dass dieses Dokument einen authentischen, genauen Dialog über die Bedürfnisse und Bedürfnisse der jungen Kirche eröffnet, der einen positiven und nachhaltigen Einfluss auf die gesamte katholische Kirche haben kann", sagte Connor McLaughlin, ein 20-jähriger Vorkämpfer der Initiative , erzählte LifeSiteNews.

"Wir wollen keine Verwässerung der Kirche", heißt es in dem Dokument, das von orthodoxen Jugendlichen vorbereitet wurde, die ihre Teilnahme an "Vorsynod" -Diskussionen über vom Vatikan sanktionierte Facebook-Gruppen ignorierten.

"Wir lehnen völlig ab, dass die Kirche ihre Lehre ändern muss, um die Welt unterzubringen", schrieb die Jugend. "Wir wünschen, dass die Kirche ihr Charisma der Lehre erfüllt und die Wahrheit kühn, unverschämt und ohne Redaktion verkündet, auch wenn dies bedeutet, dass wir von der Welt abgelehnt werden. Die Kirche ist keine Facebook-Seite, die versucht, so viele Likes wie möglich zu bekommen, indem sie "modern" oder "trendy" ist. es ist der Lehrer der Wahrheit. "

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/synod+2018

"Der sicherste Weg, den Glauben von jungen Menschen zu schädigen oder sogar zu zerstören, ist, eine unaufrichtige oder fehlgeleitete Änderung der Wahrheit in einem Aufruf zur Popularität zu verbreiten", fuhren sie fort. "Wir wünschen uns, dass die Kirche populär wird, denn wir möchten, dass alle die Liebe Christi kennenlernen. Wenn jedoch die Wahl zwischen Beliebtheit und Authentizität liegt, wählen wir Authentizität. "

"Es ist von äußerster Wichtigkeit, dass die Kirche ein" Licht ist, das in der Dunkelheit scheint "und nicht ein Gefäß für das Versagen der Welt", heißt es in dem dreiteiligen Dokument. "Die Kirche muss die Kultur informieren und nicht die Kultur, die die Kirche informiert."

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/vatican

"Die katholische Kirche hat die Drohungen und Verfolgungen überlebt, die von zahllosen Gesellschaften, Kaisern, Königen und Regierungen gegen sie erhoben wurden; Sie hat dies getan, indem sie sich fest an den Felsen gehalten hat, auf dem sie gegründet wurde, die Säule der Wahrheit, die Christus in ihrer Einrichtung gegeben hat. Wir dürfen uns der Sündhaftigkeit der Moderne nicht unterwerfen. Der Prinz dieser Welt, Satan, wünscht sich nichts mehr, als den mystischen Leib Christi sich vor seinen Befehlen beugen zu lassen und seine bösen Lügen zu verschlingen. Wir müssen stark gegen die Kräfte sein, die fordern, dass wir unsere Lehre und unseren Glauben ändern, um für den modernen Menschen "relevant" zu sein. "

Die Organisatoren sagen, dass ein zweiter Teil des Dokuments bevorsteht.

Sie wollen nicht gehört werden "als Stimmen, die im Chor gegen die Kirche oder gegen das Pre-Synod-Treffen oder die Englische Sprachgruppe erhoben werden, sondern als treue Söhne und Töchter, die demütig und ausführlich über diese Themen sprechen, die uns nahe stehen Herzen ", folgerten sie. "Wir sprechen unserem Heiligen Vater und den Organisatoren und Teilnehmern des Treffens der Vorsynode und der Synode unseren bleibenden Dank aus, denn ohne diese Menschen hätten wir keine Gelegenheit, gehört zu werden. Wir legen dieses Dokument und sein bevorstehendes Schwesterdokument erneut der Fürsorge unserer Gottesmutter vor, da wir es den Synodenvätern und der weiteren katholischen Gemeinschaft zur Prüfung vorlegen. "

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/youth+synod

LifeSiteNews präsentiert eine vollständige Kopie des unten aufgeführten Dokuments.
https://www.lifesitenews.com/news/cathol...st-proclaim-the
+
VERBUNDEN:

https://www.lifesitenews.com/news/cardin...buse...that-has
Kardinal Burke warnt vor bevorstehender Jugendsynode könnte "neuen Sturm in der Kirche" auslösen


https://www.lifesitenews.com/news/youth-...pecially-controArbeitsdokument der katholischen Jugendsynode nennt Abtreibung, Homosexualität "besonders kontrovers"

Die Vatican Youth Synod (Jugendsynode der Vatikanstadt) schließt das Hauptdokument unter dem Gesichtspunkt der möglichen Takelage ab
https://www.lifesitenews.com/news/cathol...st-proclaim-the
+
https://www.lifesitenews.com/catholic

von esther10 20.05.2018 23:02

Nigerianische Bischöfe lehnen die "Pop-Religion" ab und fordern die Einhaltung liturgischer Regeln

Selige Jungfrau Maria , Fatima , Allgemeine Einführung In Der Römischen Messbuch , Nigeria , Nigerisch Bischöfe , Robert Sarah , Traditionelle Massen



OKE GADA, EDE, OSUN STATE, Nigeria, 16. August 2017 ( LifeSiteNews ) - "Die Kirche gewinnt nichts, indem sie eine Popreligion fördert, die jeden von der Unterhaltungsindustrie erzeugten Modeerscheinungen und Launen beherbergt", sagten die Bischöfe im südwestlichen Nigeria Eine Pressekonferenz. Die katholischen Bischöfe der kirchlichen Provinz Ibadan betonten die Bedeutung der Marianischen Hingabe und der Einhaltung liturgischer Rubriken.

Die Botschaft der nigerianischen Bischöfe erinnert an den vatikanischen Kardinal Robert Sarah, der in seinem jüngsten Buch " Die Macht der Stille" liturgische Abwesenheit beklagte . "Ich bedauere die langen, lärmenden Offertorsysteme, die mit endlosen Tänzen in einigen Ländern Afrikas verziert sind", sagte er. "Diese Prozessionen vermitteln den Eindruck, Folklore-Displays zu sein, die das Blutsopfer Christi am Kreuz verzerren und uns von dem eucharistischen Mysterium trennen, es sollte nüchtern gefeiert werden, mit Erinnerung, denn auch wir sind in den Tod und das Opfer des Vaters eingetaucht . "

Die Bischöfe lobten Priester und andere in wechselnden liturgischen Rollen, die Anstrengungen in Bezug auf Gehorsam in Bezug auf liturgische Regeln und Vorschriften zu machen.

"Liturgische Anbetung ist der Lebensblut, der durch die Adern der Kirche fließt, die als Leib Christi gesammelt ist", sagten die Bischöfe. "Wenn es verunreinigt oder verdünnt ist, leidet der Leib Christi in seiner authentischen Identität."

Sie drängten die Aufführungen in liturgischen Rollen, um "den Unterricht der Kirche über die liturgische Anbetung gut zu studieren und sich demütig an sie zu erinnern, um dem Heiligen Geist zu begegnen ..."

Die Bischöfe, die die Erzdiözese Ibadan repräsentierten, hatten zusammen mit den Ilorin-, Ondo-, Ekiti-, Oyo- und Osogbo-Diözesen gerade ihre zweite Plenarsitzung abgeschlossen. Sie diskutierten Fragen über die Kirche und ihre Nation. CatholicCulture.com berichtete über die daraus resultierende neun-Absatz-Aussage zu diesen Themen.

Die Aussage von den Bischöfen in Afrikas bevölkerungsreichstem Land erwähnt "Enduring Engagement für Liturgische Regeln". Kardinal Sarah rief im vergangenen Juli für Bischöfe und Priester, um die ad orientem Haltung bei der Messe umzusetzen und gleichzeitig die Katholiken zu ermutigen, während sie Kommunion zu knien.

Trotz Kontroverse und Pushback in Reaktion war der Aufruf vom Präfekten für die Kongregation für die göttliche Anbetung und die Disziplin der Sakramente im Einklang mit der allgemeinen Instruktion des römischen Misal.

In Bezug auf die Marianische Hingabe sagten die Bischöfe: "Die Botschaft der Umkehr, der Versöhnung und des Friedens, die Maria uns vor fünf Jahren in Fatima, Portugal, gebracht hat, ist heute mehr denn je wichtiger. Alle Katholiken müssen während dieser Feier auftauchen, um diese Botschaft in unseren Familien, Gemeinden und Nationen zu modellieren. "

Die Bemerkungen der nigerianischen Bischöfe umfassten auch die Umstrukturierung der nigerianischen Regierung und die Rechte der Arbeitnehmer im Hinblick auf diejenigen, die in den Gebieten des Landes, die nicht sofort und regelmäßig für ihre Arbeit bezahlt werden,

Die Bischöfe drückten Leid und Sympathie mit denen aus, die vom Massenmord vom 8. August in der St. Philip Catholic Church, Ozubulu, Anambra State, während der Sonntagsmesse betroffen waren, und bedauern über die Wiederauferstehung der islamischen Terrorgruppe Boko Haram im nordöstlichen Nigeria.

Sie haben auch die Degeneration der Moral in der Gesellschaft verurteilt. Sie zitierten zum Teil "Der aggressive Angriff auf neues Zeitalter, dekadenten Ideologien, vor allem aus der westlichen Welt drohen, unsere kulturellen und spirituellen Werte zu überwältigen" und "so genannte umfassende Sexualerziehung und zweifelhafte Müttergesundheitsverfahren" im Bildungssektor.

"Regierung sollte nicht geben öffentliche Gelder für die Verbreitung von künstlichen Verhütungsmittel Methoden, um die Vernachlässigung der grundlegenden Infrastruktur und die Basis Gesundheit Bedürfnisse unserer Menschen", sagten sie.

Die nigerianischen Bischöfe dankten Gott für seine Barmherzigkeit über ihre Nation im Abschluß und riefen die Gesegnete Mutter an: "Möge Maria, Königin von Nigeria, für unser Land für Gerechtigkeit Frieden und Harmonie sowohl jetzt als auch in der Zukunft."
https://www.lifesitenews.com/news/nigeri...thentic-liturgy

von esther10 20.05.2018 22:59

Priester: Marianische Sonnenwunder sind Gottes Warnung, dass wir das Naturgesetz verletzt haben
Gesegnete Jungfrau Maria , Fatima , Linus Clovis , Wunder , Unsere Lady Von Fatima , Rom Leben Forum , Rom Leben Forum 2018



Fr. Linus Clovis von Family Life International Steve Jalsevac / LifeSite
ROM, 17. Mai 2018 ( LifeSiteNews ) - Wunder der Muttergottes in den letzten 100 Jahren, die die kosmische Naturordnung verändern - wie Fatimas Wunder der Sonne im Jahr 1917 - sind eine Warnung, dass der Mensch die "spirituelle und moralische Ordnung" schwer verletzt hat , sagte ein katholischer Priester bei einem heute in Rom gehaltenen Vortrag.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/blessed+virgin+mary

"In der ganzen Schrift wird die kosmische Ordnung der Natur und der Verlauf der Himmelskörper als wesentlich für das fortwährende Wohlergehen der Welt angesehen. Wenn Menschen die spirituelle und moralische Ordnung verletzen, die den Lauf ihres Lebens regeln sollte, dann ist das kosmische Ordnung ist gestört ", sagte Pater Linus Clovis in einem Vortrag, der im Rahmen des Life Forums 2018 an der Päpstlichen Universität St. Thomas von Aquin (Angelicum) gehalten wurde.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/fatima

"Das heißt, Gott zeigt - durch die Störung der geordneten Bewegungen der Himmelskörper -, dass die Menschheit gerichtet wird. Er verändert die festen Muster der Himmelskörper, um das Urteil über diejenigen zu geben, die moralische Muster verändern, besonders durch Götzendienst, der wesentlich ist den Schöpfer durch eine Kreatur ersetzen. In der modernen Welt ist das neue Idol das Selbst, wo jeder für sich selbst ein Gesetz ist ", fügte er hinzu.

In seinem Vortrag hat P. Clovis erkundete die Erscheinungen von Unserer Lieben Frau der Offenbarung in Tre Fontane und die bekannten Erscheinungen Unserer Lieben Frau von Fatima. In Tre Fontane verwandelte die Muttergottes den streng antikatholischen Mann Bruno Cornacchiola, der einst geplant hatte, den Papst zu töten, und anschließend Dutzende von unerklärlichen Wundern an dieser Stelle bearbeitete.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/fatima

Durch kosmische Wunder in Tre Fontane und Fatima, so Pater Clovis, warnt die Muttergottes, dass nicht nur die Menschheit, sondern auch viele Katholiken, selbst in den höchsten Positionen der Autorität, die Moral aufgegeben haben und eine ewige Strafe dafür riskieren.

"Laut Cornelius a Lapides Schriftkommentar" Sonne, Mond und Sterne sind verdunkelt, wenn Führer der Kirche oder Welt von Gerechtigkeit und Heiligkeit abweichen, um Verdorbenheit und Bosheit zu umfassen. Vor diesem Hintergrund deutet das wiederholte Sonnenphänomen in einem römischen Heiligtum darauf hin, dass religiöse, nicht säkulare Führer von Gerechtigkeit und Heiligkeit abgewichen sind. "Tatsächlich hatte die Muttergottes Bruno gesagt, dass viele der Priester meines Sohnes die Würde des Herrn verloren haben Ordnung, lebe nicht mehr in Ehrlichkeit, in Liebe, nicht mehr katechise Seelen ... sie haben keinen Glauben und glauben nicht ", sagte er.

Clovis beschrieb in seinem Vortrag, wie die Gottesmutter kosmische Phänomene benutzt, um die verhärtetesten Herzen in ihren Sohn zurückzuverwandeln.

LifeSiteNews freut sich, Pater Clovis 'Vortrag im Folgenden vollständig zur Verfügung zu stellen.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/linus+clovis

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/anti-church
***
Unsere Liebe Frau der Offenbarung in Tre Fontane
1. Zwischen Mai und Oktober 1917 erschien die Muttergottes sechsmal drei Kindern Lucia, Francisco und Jacinta in Fatima, Portugal. Bei jedem Besuch bat sie die Kinder, den Rosenkranz zu beten und Opfer für die Sünder zu bringen. In der Juli-Erscheinung vertraute sie den Kindern drei Geheimnisse an und versprach, im Oktober ein Wunder zu vollbringen, damit alle glauben würden. Sie warnte, dass, wenn die Menschen nicht aufhören würden, Gott zu beleidigen, er Russland dazu benutzen würde, die Welt "durch Krieg, Hunger und Verfolgung der Kirche und des Heiligen Vaters" zu bestrafen. Sie sagte den Kindern, dass "um dies zu verhindern, ich kommen werde, um die Weihe Russlands an Mein unbeflecktes Herz zu erbitten" und versprach, dass durch diesen öffentlichen Akt Russland bekehrt würde und der Welt Frieden gegeben würde.

2. Getreu ihrem Wort verkündete die Muttergottes am 13. Juni 1929 in Tuy, Spanien, Schwester Lucia: "Es ist der Moment gekommen, in dem Gott den Heiligen Vater in Gemeinschaft mit allen Bischöfen der Welt darum bittet mache die Weihe Rußlands an mein Unbeflecktes Herz und verspreche, es auf diese Weise zu retten. "Die Weihe Russlands sollte die Errichtung einer kommunistischen Regierung nicht verhindern, denn dies war bereits 1917 geschehen, sondern eher, um die Ausbreitung Rußlands zu verhindern ihre Fehler - insbesondere Gottlosigkeit - auf der ganzen Welt.

3. Im Oktober hat die Muttergottes das verheißene Wunder vollbracht, das von über 70.000 Menschen bezeugt wurde, darunter "einige der berühmtesten Literaten der Künste und der Wissenschaften, und fast alle waren Ungläubige, die aus Neugierde kamen, angeführt von die Vorhersage der Seher. Sogar der Erziehungsminister der Freimaurerregierung war dort. "

4. Zu den Ereignissen, die von Anfang an sorgfältig dokumentiert wurden, gehören Zeugenaussagen von Avelino de Almeida, dem Chefredakteur von O Seculo, eine liberale, antiklerikale und freimaurerische Tageszeitung in Lissabon, die von "einem einzigartigen Schauspiel, [einem] unglaublichen Spektakel für jeden, der es nicht gesehen hat, schrieb. Von der Straße ... sah man die gewaltige Menge der Sonne entgegengehen, die frei von Wolken und in ihrem Zenit erschien. Es ähnelt einer stumpfen silbernen Scheibe, und es ist möglich, es ohne das geringste Unbehagen anzuschauen. "Dr. Garrett, ein Professor der Fakultät für Naturwissenschaften an der Universität von Coimbra, bezeugte jedoch:" Ich ... sah es [die Sonne] ] als eine Scheibe mit einem sauber geschnittenen Rand, leuchtend und glänzend, aber die Augen nicht verletzt. Ich stimme dem Vergleich ... einer dumpfen Silberscheibe nicht zu. Es war eine klarere, reichere, hellere Farbe,

5. De Almeida sagt zu diesem "Tanz": "Die Sonne bebte, die Sonne machte plötzliche Bewegungen außerhalb aller kosmischen Gesetze - die Sonne" tanzte "nach dem typischen Ausdruck des Volkes. Es zitterte und zitterte; es schien wie ein Feuerrad. "Dr. Garrett fügt hinzu:" Die Sonnenscheibe blieb nicht unbeweglich. Dies war nicht das Glitzern eines Himmelskörpers, denn er drehte sich um sich selbst, er machte einen Wirbel. "Auch" Er drehte sich wie ein Feuerrad und nahm alle Farben des Regenbogens an ... Es sah aus wie ein Schneeball, der sich um ihn drehte selbst. "Nach Ti Marto, Jacinta und Franciscos Vater," In einem bestimmten Moment schien die Sonne aufzuhören und dann begann sich zu bewegen und zu tanzen ... Allerdings hört die Sonne auf, nur um ihren seltsamen Tanz nach einer kurzen Unterbrechung wieder zu beginnen , auf sich selbst wirbelnd, den Eindruck erweckend oder zurückweichend .... Dann plötzlich, man hörte ein Geschrei, einen Schrei der Angst, der von allen Leuten brach. Die wild wirbelnde Sonne schien sich vom Firmament zu lösen und drohend auf die Erde zu marschieren, als wolle sie uns mit ihrem gewaltigen und feurigen Gewicht erdrücken. Das Gefühl in diesen Momenten war schrecklich. "

6. Die Bedeutung der Botschaft von Fatima wird durch dieses beispiellose Solarwunder bestimmt, das drei Monate vorher vorausgesagt wurde und von über 70.000 Menschen bezeugt wurde.

7. Bruno Cornacchiola wurde 1913 geboren, vier Jahre vor den Erscheinungen der Muttergottes in Fatima. Seine Familie war verarmt, seine Eltern lauwarme Katholiken, seine Erziehung brutal, seine religiöse Ausbildung arm und er ein nicht praktizierender Katholik.

8. 1936 heiratete er Iolanda Lo Gatto und verließ einige Monate später den spanischen Bürgerkrieg. Er geriet unter den Einfluss eines deutschen Protestanten und empfand einen so starken Hass auf den Katholizismus, dass er schwor, den Papst zu töten und sogar einen Dolch extra für diesen Zweck zu kaufen. Als er 1939 nach Rom und zu seiner Frau, die eine praktizierende Katholikin blieb, zurückkehrte und sie physisch misshandelte, untersagte er ihr, die Kinder in die Kirche zu bringen und religiöse Gegenstände im Haus zu behalten. Er schloss sich der Adventistenkirche an und drängte Iolanda, sich ihm anzuschließen. Sie stimmte der Bedingung zu, dass er zuerst die Nine First Fridays-Andacht machte und dass, wenn er danach noch entschlossen sei, Protestant zu werden, sie sich ihm anschließen würde. Iolanda vertraute darauf, dass Gott ihren Ehemann irgendwie konvertieren würde, aber

9. Etwa dreißig Jahre nach den Erscheinungen der Muttergottes vor drei Kindern in Fatima, am Ostersamstag, dem 12. April 1947, ging der 34-jährige Bruno mit seinen drei Kindern - Isola, 10, Carlo, 7 und Gianfranco, 4, - zu einem Eukalyptus-Park, in Tre Fontane, in der Nähe des Martyriums von St. Paul. Dort, in einem für Unmoral bekannten Park, in dem die Überreste eines abgetriebenen Kindes gefunden wurden, studierte Bruno seine Bibel, während seine Kinder im Schatten der Eukalyptusbäume spielten. Er bereitete eine Tirade gegen die Himmelfahrt Mariä Himmelfahrt für den nächsten Tag vor. Als die Kinder ihren Ball verloren hatten, unterbrachen sie ihn, und nachdem er seine Bibel und seine Notizen beiseite gelegt hatte, machte er sich auf die Suche nach dem Ball. Es war jedoch am Eingang zu einer dunklen Höhle, dass Bruno sein jüngstes Kind, Gianfranco, kniete, die Hände im Gebet gefaltet, seine Augen fixierten einen bestimmten Punkt der Höhle und wiederholten, als ob sie eine lebende Person ansprachen: "Schöne Frau! Schöne Frau!" Bruno wurde verblüfft, als Isola und Carlo, wie gebannt, auf die Knie fielen und auch "Schöne Frau!"

10. Plötzlich und augenblicklich von einem intensiven Licht geblendet, sah Bruno, der sein Augenlicht wiedererlangte, eine Frau von unbeschreiblicher himmlischer Schönheit. Ihr Kopf war von einem Heiligenschein aus strahlendem goldenem Licht erfüllt. Sie trug ein strahlend weißes Kleid, das von einer rosaroten Schärpe mit einem auffälligen grünen Mantel zusammengehalten wurde. An ihren nackten Füßen lag ein zerschmettertes Kruzifix auf einem schwarzen Tuch. Ihr Gesicht, obwohl manchmal von Traurigkeit getrübt, trug einen Ausdruck der mütterlichen Freundlichkeit. In ihrer rechten Hand hielt sie ein kleines graues Buch, das auf ihrer Brust ruhte. Ihre Hände waren über ihre Brust gekreuzt, aber sie entfaltete sie, zeigte auf das zerbrochene Kruzifix und schloss sich ihnen wieder an.

11. Die Frau identifizierte sich zunächst als "Ich bin derjenige, der der göttlichen Dreieinigkeit angehört", dh die Tochter des ewigen Vaters, Ehefrau des Heiligen Geistes und Mutter des göttlichen Sohnes. Und zweitens "Ich bin die Jungfrau der Offenbarung", die sich auf Brunos Studium der Apokalypse bezog. Dann sprach sie Bruno an und sagte: "Du verfolgst mich - hör auf! Begib dich in die wahre Herde, Gottes Königreich auf Erden. Die neun ersten Freitage des Heiligen Herzens haben dich gerettet." Nachdem er Bruno den traurigen Zustand seiner Seele offenbart hatte, verstand er sofort, dass das einzige Mittel zur Rettung durch die katholische Kirche war. Die Jungfrau sagte dann: "Bete viel und rezitiere den Rosenkranz für die Bekehrung der Sünder, der Ungläubigen und aller Christen", bevor er das verspricht. "

12. Der Schmutz aus dem Park, bekannt für Unmoral, hat sich als Wunder erwiesen, wie die Muttergottes es versprochen hat. Wie die Wunderwasser von Lourdes wirkt es weiterhin Wunder für das Wohlergehen von Körper und Seele. Es ist unbestreitbar, dass die vielen körperlichen Heilungen und Bekehrungen im Park auf die Fürsprache der Jungfrau der Offenbarung zurückzuführen sind.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/blessed+virgin+mary

Als sich jedoch die Nachricht von der Erscheinung verbreitete, hielten Brunos Freunde und Mitarbeiter ihn für verrückt, einen Aufmerksamkeitssucher oder einen Ausbeuter einer spirituellen Erfahrung. Dies verursachte ihm viel Leid. Nach der polizeilichen Befragung und zusammen mit seinen Kindern, psychiatrischen Untersuchungen, wurde die Erscheinung schnell genehmigt, da Papst Pius XII. Vorbesuch des Besuches der Muttergottes hatte.

14. Am 12. April 1937, zehn Jahre vor der Erscheinung von Bruno Cornacchiola, hatte Luigina Sinapi eine Wallfahrt zur Abtei von Tre Fontane für ihre Pfarreigruppe organisiert. Während sie durch den Eukalyptuswald ging, fand sie die Überreste eines abgetriebenen Kindes, das sie ehrfürchtig begrub. Ganz unerwartet erschien ihr die Jungfrau und sagte: "Ich werde an diesen Ort zurückkehren, weil ich die Hilfe eines Mannes brauche, der die Kirche verfolgt und den Papst töten will. Geh zu St. Peter und du wirst eine schwarz gekleidete Dame treffen, die dich zu ihrem Bruder bringt, der Kardinal ist. Du wirst ihm das, was ich dir gerade gesagt habe, übermitteln und ihm außerdem sagen, dass er bald der neue Papst werden wird. " Luigina ging in den Petersdom und traf die Frau Elisabeth Pacelli genau so, wie es die Muttergottes vorausgesagt hatte. Elisabeth stellte Luigina ihrem Bruder vor, Kardinal Eugenio Pacelli, und überbrachte die Botschaft der Jungfrau. Er hörte mit einer gewissen Distanz zu und antwortete dann: "Wenn es Rosen gibt, werden sie blühen". Innerhalb von zwei Jahren, am 2. März 1939, bestieg Kardinal Pacelli als Papst Pius XII. Den Papstthron. Am 9. Dezember 1949 traf Bruno Pius XII. Bei diesem Treffen stellte Bruno den Dolch vor, mit dem er "Tod dem Papst" geschrieben hatte und mit dem er plante, ihn zu töten.

15. Am 12. April 1980, dem 33. Jahrestag des Besuchs der Muttergottes, versammelten sich 3.000 Menschen, darunter etwa 25 Priester, in Tre Fontane zur Messe und hörten Brunos Bericht von der ersten Erscheinung. Plötzlich erschienen seltsame Bilder am Himmel über der Grotte, die die Messe unterbrachen. Laut dem Bericht der Franziskaner: "Die Sonne scheint sich durch den Himmel zur Grotte zu bewegen und sich der Erde zu nähern. Es konnte mit absoluter Leichtigkeit gesehen werden, als ein Feuerball wild rotierte, ohne die Augen zu verletzen. Scheinbar größer als normal, erschienen in seiner Korona brillante und verschiedene Farben, aber hauptsächlich Rot, Rosa und Schwarz. "

16. Es wurde auch als glühendes Magma beschrieben, das sich schnell bewegt, als ob es kocht, und verschiedene Figurationen ausbildet, die als ein Kreuz identifiziert wurden; ein "M"; ein Herz, umgeben von Sternen oder tropfend von Blut; Christusmonogramm "IHS"; Hände schlossen sich zum Gebet an; die Jungfrau der Offenbarung; usw. Einige sahen auch, wie sich die Sonnenkrone in drei Kreise verschiedener Farben aufteilte und wieder verband. Andere bemerkten, dass trotz der Blockade zahlreicher Bäume die Sonne mit warmem, lebendem Licht, fast wie Feuer, aufblitzte und die Kapelle, die Bäume, die Gesichter und die Kleidung der Menschen erhellte. Das Phänomen dauerte ungefähr dreißig Minuten und die Messe wurde mit einer sichtlich emotionalen Versammlung wieder aufgenommen. Viele verfallene Katholiken kehrten danach zum Glauben zurück und, nach ausgiebiger Forschung,

17. Am Jahrestag des 12. Aprils wiederholte sich das Phänomen der Sonnenstrahlung in den Jahren 1982, 1985, 1986, 1987, 1988 und 1989 mit Menschen, die direkt in die Sonne schauten, ohne ihre Augen zu schädigen. Ein interessanter Unterschied zwischen den Sonnenwundern von 1980 und 1982 besteht darin, dass die Zeugnisse der ersteren von Laien gegeben wurden, während die Kleriker die letzteren bezeugten. Übrigens hatte die Muttergottes eine vierfache Botschaft für die Priester: Sie sollten eine tiefere Überzeugung für die offenbarten Glaubenswahrheiten, einen größeren Gehorsam gegenüber der Lehrbehörde der Kirche, eine wachsame Klugheit im Umgang mit Laien und einen reinen und würdevollen Lebensstil haben . Das Phänomen von 1986 wurde gefilmt und im italienischen Fernsehen ausgestrahlt. Die wiederholten Sonnenwunder am Jahrestag bestätigen die Botschaft der Muttergottes an Bruno, da der "Tanz der Sonne" im Oktober 1917 eine himmlische Bestätigung der Fatima-Botschaft war. Tatsächlich schrieb Bruno im Juni 1948 in sein Tagebuch, dass "die Jungfrau mich die Botschaft von Fatima in Tre Fontane weiter verstehen ließ".

18. Die Erscheinung von Tre Fontane ist, wie bei anderen Marienerscheinungen, aufgrund ihrer Wiederholung in den 1980er Jahren sehr symbolträchtig. Die drei Farben Rot, Rosa und Schwarz sind durchdrungen von schriftlicher und liturgischer Symbolik. Rot ist ein Zeichen der Liebe Gottes und symbolisiert auch das Blutvergießen; daher wird es liturgisch zu Pfingsten bei Votivmessen der Passion des Herrn und des Heiligen Geistes und für Märtyrer verwendet. Rosa, oder Rose, ist die Farbe, die Freude bedeutet, und erinnert uns daran, dass wir uns am Gaudete Sonntag auf die bevorstehende Ankunft des Herrn vorbereiten. Schwarz symbolisiert Trauer, Tod und Urteilsvermögen und ist die Farbe für Allerseelen und für Requiems. Schriftlich ist Schwarz mit der drohenden Gegenwart Gottes verbunden, mit dem göttlichen Gericht über Sünde und Böses und mit dem Tag des Herrn, den der Prophet Joel (2:

19. Das Auftreten verschiedener Konfigurationen, wie des IHS, des Kreuzes, der Herzen, des M usw., symbolisiert die Wichtigkeit der entsprechenden Andachten sowie eine Warnung davor, sie zu ignorieren oder, schlimmer noch, sie zu verachten, besonders wie die Muttergottes Bruno sagte "Vergessen Sie nicht den Rosenkranz, der viel mit Ihrer Erlösung zusammenarbeitet. Die Ave Maria sagte mit Liebe sind goldene Pfeile, um das Herz Jesu zu erreichen ". Ihr Erscheinen in der Sonnenkrone offenbart sie als die Jungfrau der Offenbarung, die vor den spirituellen Gefahren warnt, denen wir gegenwärtig gegenüberstehen.

20. Die Sonne, die das Gesicht und die Kleidung der Menschen erhellt, erinnert an das gleiche Phänomen in Fatima und, wie die Muttergottes der hl. Catherine Laboure in der Rue du Bac erklärte, ein Symbol der Gnaden und Tugenden, die durch ihre Fürsprache erlangt wurden. Umgekehrt, dass die Menschen dieses Licht nicht mit Glaubensleben reflektieren und die Nächstenliebe symbolisiert wird, weil sie in der Lage sind, mit Leichtigkeit auf die Sonne zu schauen. Laut Cornelius a Lapides Schriftkommentar: "Sonne, Mond und Sterne sind verdunkelt, wenn Führer der Kirche oder der Welt von Gerechtigkeit und Heiligkeit abweichen, um Verderbtheit und Bosheit anzunehmen." Angesichts dessen spricht das wiederholte Sonnenphänomen in einem römischen Schrein stark dafür dass religiöse, nicht säkulare Führer von Gerechtigkeit und Heiligkeit abgewichen sind. In der Tat hatte die Muttergottes zu Bruno gesagt: "Viele Priester meines Sohnes haben die Würde des Ordens verloren,

21. Was das Volk betrifft, so bedeutet die Verdunkelung der Himmelskörper im Alten Testament, dass die Menschen, nachdem sie ihre Bundesbeziehung mit Gott verletzt haben, gerichtet werden. Wo das Abdunkeln auftrat, deutete auf die genaue Verpflichtung hin, die kollektiv verletzt wurde. Prostituierte nutzten die Höhle von Tre Fontane bis zur ersten Erscheinung und dies wurde von der Muttergottes erwähnt, als sie sagte, dass sie mit dem sündigen Boden Wunder wirken würde. Tre Fontane symbolisiert Sünden gegen den Ehebund: Prostitution, Verhütung, Ehebruch, Perversionen und Abtreibung. Außerdem, da Bruno dort seine Tirade gegen die Jungfrau komponierte, symbolisiert es auch Häresie und Blasphemie. In den 1980er Jahren, als das Sonnenwunder wieder begann, waren diese Sünden in weiten Teilen der Kirche und der Welt weit verbreitet. St.

22. In der ganzen Schrift wird die kosmische Ordnung der Natur und der Verlauf der Himmelskörper als wesentlich für das fortlaufende Wohlergehen der Welt gesehen. Wenn Menschen die spirituelle und moralische Ordnung verletzen, die den Lauf ihres Lebens regeln sollte, wird die kosmische Ordnung gestört. Das heißt, Gott zeigt durch die Unterbrechung der geordneten Bewegungen der Himmelskörper, dass die Menschheit gerichtet wird. Er verändert die festgelegten Muster der Himmelskörper, um ein Urteil über diejenigen zu geben, die moralische Muster verändern, insbesondere durch Götzendienst, der wesentlich ist, um den Schöpfer durch eine Kreatur zu ersetzen. In der modernen Welt ist das neue Idol das Selbst, wo jeder für sich ein Gesetz ist.

23. Während das himmlische Zeichen Wunder verursachte, war Tre Fontanes größeres Wunder Bruno Cornacchiola selbst. Dieser Mann, ein Kommunist, ein Spion, ein lautstarker Kirchenfeind, ein lästernder Ketzer, ein Ehebrecher und Ehebrecher, ein potentieller päpstlicher Attentäter, der sich absichtlich und mit ganzem Herzen den Irrtümern Rußlands zu eigen machte und einen bösartigen Lebensstil führte, wurde gerettet durch die Nine First Freitags Hingabe. Dass die Gottesmutter jemanden aus den Tiefen der Sünde und der Verderbtheit auf katholische Inbrunst und Nächstenliebe verwandeln kann, ist ein Zeichen und ein Versprechen, was sie mit einer ganzen Nation von Menschen tun und tun könnte, die von ihnen beherrscht wird Irrtümer und bösartiger Lebensstil, wenn nur die Menschheit und der Papst ihre Bitte beherzigen würden. Es war ein Zeichen dafür, dass selbst auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges

24. Während Fatima und Tre Fontane als private Offenbarung klassifiziert werden, sind die Sonnenwunder öffentlich-historische Ereignisse, die als Licht für die gegenwärtigen gefährlichen Zeiten dienen. Ein jüdischer Kommentar zur Geschichte Noahs sagt: "Die Generation der Flut wurde nicht ausgelöscht, bis sie Heiratsdokumente für die Vereinigung eines Mannes mit einem Mann oder einem Tier geschrieben haben." Unser Herr verglich die Tage des Menschensohns mit Noahs Tage und Bruno wurde gesagt "Du hast das Beispiel von Sodom und Gomorra. Sie bereuen nicht, tun Buße oder beten, und Sie wissen, welche Gerechtigkeit ihnen angetan wurde. "

25. Heute kennen nur wenige die Wahrheit; Viele haben ihre eigene Wahrheit. Da sich Priester und Bischöfe nicht nur gegen Gottes Sittengesetz wenden und die göttliche Gerechtigkeit eklatant leugnen, sondern auch Fatima mit seinen leicht überprüfbaren historischen Ereignissen ignorieren, die von einer großen Menschenmenge von Augenzeugen unterstützt werden, hielt es die Muttergottes für notwendig, nach Rom zu kommen. bereue, weihe dich selbst und erfülle, indem du heute die Botschaft des Evangeliums lebst, die Heilsplanungen der Herzen Jesu und Marias.
https://www.lifesitenews.com/news/priest...ted-natural-law


von esther10 20.05.2018 14:31

Interview mit Weihbischof Athanasius Schneider
„Homo-Segnung ist eine Art Wiedereinführung der Tempelprostitution“
18. Mai 2018


Athanasius Schneider: „Canon 844 des Codex des Kirchenrechtes enthält eine problematische und widersprüchliche Formulierung“.

Einige Vorstöße deutscher Bischöfe, angeführt vom Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Reinhard Kardinal Marx, Erzbischof von München-Freising, und von seinem Stellvertreter Franz-Josef Bode, Bischof von Osnabrück, sorgen nicht nur im deutschen Sprachraum, sondern in der Weltkirche für Aufsehen und Konflikte. Dazu gehören Vorschläge wie Homo-Paare segnen zu wollen (Stichwort: Homo-Segnung) und protestantischen Ehepartnern von Katholiken die Kommunion gewähren zu wollen (Stichwort: Interkommunion). Für besondere Unruhe sorgt, daß Papst Franziskus, selbst wenn direkt angerufen, zu den offenen Fragen schweigt.

Darüber und zur Lage der Kirche führte die bekannte deutsch-amerikanische Katholikin Maike Hickson ein Interview mit Weihbischof Athanasius Schneider von Astana, einem der profiliertesten Bischöfe der Weltkirche, das auszugsweise wiedergegeben wird. Das vollständige Interview wurde von OnePeterFive veröffentlicht.

Maike Hickson: Anfang des Jahres haben Vertreter der Deutschen Bischofskonferenz einen Segen für homosexuelle Paare vorgeschlagen. Was wäre eine Antwort gemäß der katholischen Lehre darauf?

Bischof Athanasius Schneider: Homosexuellen Paaren einen Segen zu geben, bedeutet, nicht nur die Sünde außerehelicher, sexueller Handlungen zu segnen, sondern schlimmer noch sexuelle Handlungen zwischen Personen des gleichen Geschlechts also die Sünde der Sodomie zu segnen, die fast in der ganzen Menschheitsgeschichte und der gesamten christlichen Tradition als eine himmelschreiende Sünde betrachtet wurde (s. Katechismus der Katholischen Kirche, Nr. 1867). Warum schreit diese Sünde zum Himmel? Weil sie die Natur und die Ordnung der menschlichen Sexualität in der gegenseitigen Ergänzung der beiden Geschlechter, wie sie von der unendlichen Weisheit Gottes erschaffen wurde, zunichte macht, befleckt und ihr direkt widerspricht.

Die homosexuellen Handlungen oder homosexuellen Reaktionen widersprechen direkt der Vernunft und jeder Logik und dem ausdrücklichen Willen Gottes.
Die homosexuellen Handlungen sind in sich so unsinnig, daß man sie zum Beispiel mit dem Unsinn vergleichen kann, den Mechanismus eines Sicherheitsgurtes, der durch das Einfügen der Schloßzunge (männliche Verbindung) in das Gurtschloß (weibliche Verbindung) funktioniert, zu behindern. Jeder Mensch mit gesundem Hausverstand wird die Absurdität erkennen, einen Sicherheitsgurt mit zwei Schloßzungen oder zwei Gurtschlössern verwenden zu wollen. Es wird nicht funktionieren, und in vielen Fällen wird es den Tod zur Folge haben, weil man ohne Schutz ist.

Genauso verursachen homosexuelle Handlungen den geistlichen Tod, und nicht wenige Male auch den physischen Tod durch das extreme Risiko von Geschlechtskrankheiten.
Wenn Kleriker die Segnung homosexueller Beziehungen fördern, fördern sie eine Sünde, die zum Himmel schreit, und sie fördern damit eine logische Absurdität. Solche Kleriker begehen damit eine schwere Sünde, und ihre Sünde ist noch schlimmer als die der homosexuellen Partner, die sich segnen lassen, weil sie diesen Menschen Anreize für ein Leben der fortwährenden Sünde geben, und sie folglich der realen Gefahr der ewigen Verdammnis aussetzen. Solche Kleriker werden sicher von Gott im Moment ihres persönlichen Urteils diese ernsten Worte hören:

„Wenn ich zu einem, der sich schuldig gemacht hat, sage: Du mußt sterben!, und wenn du ihn nicht warnst und nicht redest, um den Schuldigen von seinem schuldhaften Weg abzubringen, damit er am Leben bleibt, dann wird der Schuldige seiner Sünde wegen sterben; von dir aber fordere ich Rechenschaft für sein Blut“ (Ez 3,18).

Die Kleriker, die homosexuelle Praktiken segnen, führen wieder eine Art von heidnischer Tempelprostitution ein. Ein solches klerikales Verhalten kommt dem Abfall vom Glauben gleich, und für sie gelten voll und ganz diese Worte der Heiligen Schrift:

„Denn es haben sich einige Leute eingeschlichen, die schon seit langem für das Gericht vorgemerkt sind: gottlose Menschen, die die Gnade unseres Gottes dazu mißbrauchen, ein zügelloses Leben zu führen, und die Jesus Christus, unseren einzigen Herrscher und Herrn, verleugnen“ (Brief des Judas, 4).

Maike Hickson: Die deutschen Bischöfe stimmten im Februar einer Handreichung zu, die es protestantischen Ehepartnern von Katholiken erlaubt, in Einzelfällen und nach einer gewissen Zeit der Unterscheidung regelmäßig, die heilige Kommunion zu empfangen. Ist ein solcher Schritt der deutschen Bischöfe gemäß der Sakramentenordnung der Kirche und der Notwendigkeit, daß Katholiken regelmäßig zum Bußsakrament gehen, überhaupt erlaubt und möglich?

Bischof Athanasius Schneider: Seit den Zeiten der Apostel (vgl. Abg 2,42) sind die Integrität des Glaubens (Doctrina Apostolorum), die hierarchische Gemeinschaft (communicatio) und die eucharistische Gemeinschaft (fractio panis) untrennbar miteinander verbunden. Bei der Zulassung eines getauften Menschen zur Heiligen Kommunion sollte die Kirche ihn nie vom Bekenntnis des vollständigen katholischen und apostolischen Glaubens entbinden. Es genügt nicht, von ihm nur den katholischen Glauben an das Sakrament der Eucharistie (oder das Sakrament der Buße und der Krankensalbung) zu verlangen.
Einen Getauften zur Heiligen Kommunion zuzulassen und von ihm als unabdingbare Voraussetzung dafür nicht die Annahme aller katholischen Wahrheiten zu fordern (z.B. die Dogmen des hierarchischen und sichtbaren Charakters der Kirche, des juristischen Primats des Papstes, der Unfehlbarkeit des Papstes, der Ökumenischen Konzile, des universalen und allgemeinen Lehramtes, die Mariendogmen usw.), bedeutet einen Widerspruch zur notwendigen, sichtbaren Einheit der Kirche und zum Wesen des eucharistischen Sakraments selbst. Die eigentliche Wirkung der Eucharistischen Kommunion ist nämlich die Manifestation der vollkommenen Vereinigung der Glieder der Kirche im sakramentalen Zeichen der Eucharistie. Der wirkliche Empfang der Heiligen Kommunion in der Katholischen Kirche – sogar in Ausnahmefällen – durch einen protestantischen oder durch einen orthodoxen Christen ist letztlich eine Lüge.

Es widerspricht dem sakramentalen Charakter und der inneren, sakramentalen Wirklichkeit insofern, als die Nichtkatholiken, die zur Heiligen Kommunion zugelassen werden, bereitwillig weiterhin sichtbar einem anderen Glauben ihrer protestantischen bzw. orthodoxen Gemeinschaften anhängen.
Wir können in diesem Zusammenhang auch das problematische und widersprüchliche Prinzip des Canons 844 des Codex des Kirchenrechts (über die Verwaltung bestimmter Sakramente wie der Heiligen Eucharistie für nichtkatholische Christen in Notsituationen oder Todesgefahr) erkennen. Dieses Prinzip widerspricht der apostolischen Tradition und der beständigen Praxis der katholischen Kirche durch zweitausend Jahre hindurch. Schon in der unmittelbaren nachapostolischen Zeit des zweiten Jahrhunderts befolgte die römische Kirche diese Regel, wie der heilige Justinus bezeugt: „Dieses Mahl wird unter uns die Eucharistie genannt, an der niemand teilhaben darf, außer dem, der glaubt, daß die Dinge, die wir lehren, wahr sind“ (Apol. I,66). Das Problem, das die Deutsche Bischofskonferenz jüngst erzeugt hat, ist – um genau zu sein – nur die logische Konsequenz der problematischen Zugeständnisse, die der Canon 844 des Kirchenrechts formuliert.

Einleitung/Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: OnePeterFive
18. Mai 2018 0

Athanasius Schneider: „Canon 844 des Codex des Kirchenrechtes enthält eine problematische und widersprüchliche Formulierung“.
Einige Vorstöße deutscher Bischöfe, angeführt vom Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Reinhard Kardinal Marx, Erzbischof von München-Freising, und von seinem Stellvertreter Franz-Josef Bode, Bischof von Osnabrück, sorgen nicht nur im deutschen Sprachraum, sondern in der Weltkirche für Aufsehen und Konflikte. Dazu gehören Vorschläge wie Homo-Paare segnen zu wollen (Stichwort: Homo-Segnung) und protestantischen Ehepartnern von Katholiken die Kommunion gewähren zu wollen (Stichwort: Interkommunion). Für besondere Unruhe sorgt, daß Papst Franziskus, selbst wenn direkt angerufen, zu den offenen Fragen schweigt.

Darüber und zur Lage der Kirche führte die bekannte deutsch-amerikanische Katholikin Maike Hickson ein Interview mit Weihbischof Athanasius Schneider von Astana, einem der profiliertesten Bischöfe der Weltkirche, das auszugsweise wiedergegeben wird. Das vollständige Interview wurde von OnePeterFive veröffentlicht.

Maike Hickson: Anfang des Jahres haben Vertreter der Deutschen Bischofskonferenz einen Segen für homosexuelle Paare vorgeschlagen. Was wäre eine Antwort gemäß der katholischen Lehre darauf?

Bischof Athanasius Schneider: Homosexuellen Paaren einen Segen zu geben, bedeutet, nicht nur die Sünde außerehelicher, sexueller Handlungen zu segnen, sondern schlimmer noch sexuelle Handlungen zwischen Personen des gleichen Geschlechts also die Sünde der Sodomie zu segnen, die fast in der ganzen Menschheitsgeschichte und der gesamten christlichen Tradition als eine himmelschreiende Sünde betrachtet wurde (s. Katechismus der Katholischen Kirche, Nr. 1867). Warum schreit diese Sünde zum Himmel? Weil sie die Natur und die Ordnung der menschlichen Sexualität in der gegenseitigen Ergänzung der beiden Geschlechter, wie sie von der unendlichen Weisheit Gottes erschaffen wurde, zunichte macht, befleckt und ihr direkt widerspricht. Die homosexuellen Handlungen oder homosexuellen Reaktionen widersprechen direkt der Vernunft und jeder Logik und dem ausdrücklichen Willen Gottes.

Die homosexuellen Handlungen sind in sich so unsinnig, daß man sie zum Beispiel mit dem Unsinn vergleichen kann, den Mechanismus eines Sicherheitsgurtes, der durch das Einfügen der Schloßzunge (männliche Verbindung) in das Gurtschloß (weibliche Verbindung) funktioniert, zu behindern. Jeder Mensch mit gesundem Hausverstand wird die Absurdität erkennen, einen Sicherheitsgurt mit zwei Schloßzungen oder zwei Gurtschlössern verwenden zu wollen. Es wird nicht funktionieren, und in vielen Fällen wird es den Tod zur Folge haben, weil man ohne Schutz ist. Genauso verursachen homosexuelle Handlungen den geistlichen Tod, und nicht wenige Male auch den physischen Tod durch das extreme Risiko von Geschlechtskrankheiten.

Wenn Kleriker die Segnung homosexueller Beziehungen fördern, fördern sie eine Sünde, die zum Himmel schreit, und sie fördern damit eine logische Absurdität. Solche Kleriker begehen damit eine schwere Sünde, und ihre Sünde ist noch schlimmer als die der homosexuellen Partner, die sich segnen lassen, weil sie diesen Menschen Anreize für ein Leben der fortwährenden Sünde geben, und sie folglich der realen Gefahr der ewigen Verdammnis aussetzen. Solche Kleriker werden sicher von Gott im Moment ihres persönlichen Urteils diese ernsten Worte hören:

„Wenn ich zu einem, der sich schuldig gemacht hat, sage: Du mußt sterben!, und wenn du ihn nicht warnst und nicht redest, um den Schuldigen von seinem schuldhaften Weg abzubringen, damit er am Leben bleibt, dann wird der Schuldige seiner Sünde wegen sterben; von dir aber fordere ich Rechenschaft für sein Blut“ (Ez 3,18).

Die Kleriker, die homosexuelle Praktiken segnen, führen wieder eine Art von heidnischer Tempelprostitution ein. Ein solches klerikales Verhalten kommt dem Abfall vom Glauben gleich, und für sie gelten voll und ganz diese Worte der Heiligen Schrift:

„Denn es haben sich einige Leute eingeschlichen, die schon seit langem für das Gericht vorgemerkt sind: gottlose Menschen, die die Gnade unseres Gottes dazu mißbrauchen, ein zügelloses Leben zu führen, und die Jesus Christus, unseren einzigen Herrscher und Herrn, verleugnen“ (Brief des Judas, 4).

Maike Hickson: Die deutschen Bischöfe stimmten im Februar einer Handreichung zu, die es protestantischen Ehepartnern von Katholiken erlaubt, in Einzelfällen und nach einer gewissen Zeit der Unterscheidung regelmäßig, die heilige Kommunion zu empfangen. Ist ein solcher Schritt der deutschen Bischöfe gemäß der Sakramentenordnung der Kirche und der Notwendigkeit, daß Katholiken regelmäßig zum Bußsakrament gehen, überhaupt erlaubt und möglich?

Bischof Athanasius Schneider: Seit den Zeiten der Apostel (vgl. Abg 2,42) sind die Integrität des Glaubens (Doctrina Apostolorum), die hierarchische Gemeinschaft (communicatio) und die eucharistische Gemeinschaft (fractio panis) untrennbar miteinander verbunden. Bei der Zulassung eines getauften Menschen zur Heiligen Kommunion sollte die Kirche ihn nie vom Bekenntnis des vollständigen katholischen und apostolischen Glaubens entbinden. Es genügt nicht, von ihm nur den katholischen Glauben an das Sakrament der Eucharistie (oder das Sakrament der Buße und der Krankensalbung) zu verlangen.
Einen Getauften zur Heiligen Kommunion zuzulassen und von ihm als unabdingbare Voraussetzung dafür nicht die Annahme aller katholischen Wahrheiten zu fordern (z.B. die Dogmen des hierarchischen und sichtbaren Charakters der Kirche, des juristischen Primats des Papstes, der Unfehlbarkeit des Papstes, der Ökumenischen Konzile, des universalen und allgemeinen Lehramtes, die Mariendogmen usw.), bedeutet einen Widerspruch zur notwendigen, sichtbaren Einheit der Kirche und zum Wesen des eucharistischen Sakraments selbst.

Die eigentliche Wirkung der Eucharistischen Kommunion ist nämlich die Manifestation der vollkommenen Vereinigung der Glieder der Kirche im sakramentalen Zeichen der Eucharistie. Der wirkliche Empfang der Heiligen Kommunion in der Katholischen Kirche – sogar in Ausnahmefällen – durch einen protestantischen oder durch einen orthodoxen Christen ist letztlich eine Lüge. Es widerspricht dem sakramentalen Charakter und der inneren, sakramentalen Wirklichkeit insofern, als die Nichtkatholiken, die zur Heiligen Kommunion zugelassen werden, bereitwillig weiterhin sichtbar einem anderen Glauben ihrer protestantischen bzw. orthodoxen Gemeinschaften anhängen.

Wir können in diesem Zusammenhang auch das problematische und widersprüchliche Prinzip des Canons 844 des Codex des Kirchenrechts (über die Verwaltung bestimmter Sakramente wie der Heiligen Eucharistie für nichtkatholische Christen in Notsituationen oder Todesgefahr) erkennen. Dieses Prinzip widerspricht der apostolischen Tradition und der beständigen Praxis der katholischen Kirche durch zweitausend Jahre hindurch. Schon in der unmittelbaren nachapostolischen Zeit des zweiten Jahrhunderts befolgte die römische Kirche diese Regel, wie der heilige Justinus bezeugt: „Dieses Mahl wird unter uns die Eucharistie genannt, an der niemand teilhaben darf, außer dem, der glaubt, daß die Dinge, die wir lehren, wahr sind“ (Apol. I,66). Das Problem, das die Deutsche Bischofskonferenz jüngst erzeugt hat, ist – um genau zu sein – nur die logische Konsequenz der problematischen Zugeständnisse, die der Canon 844 des Kirchenrechts formuliert.

https://www.katholisches.info/2018/05/ho...elprostitution/
Einleitung/Übersetzung: Giuseppe Nardi
Bild: OnePeterFive

von esther10 20.05.2018 12:44

Getötete Maria Müller (84) – 23-jähriger tatverdächtiger Kameruner festgenommen
20. Mai 2018 Aktuell, Inland
HÖCHSTE GEFAHR: Ihre Daten sind für Jedermann zugänglich. Lesen Sie hier die schockierende Wahrheit!

Maria Müller (Bild: Polizei)

Berlin – Anfang Mai wurde die 84-jährige Seniorin Maria Müller, wie wenige Tage vorher eine weitere 80-Jährige – Opfer eines Gewaltverbrechens. Der Sohn der Frau fand seine Mutter tot in ihrer Wohnung im Prenzlauer Berg. Sie starb durch „Gewalteinwirkung gegen Kopf und Oberkörper“. Bei dem Täter soll es sich um einen 23-jährigen Kameruner handeln.

Wie die BZ mitteilt , haben die Zielfahnder der Polizei Berlin am Freitag einen tatverdächtigen Mann in einer Obdachlosenunterkunft in Brandenburg an der Havel festgenommen.



Ob der Kameruner auch mit der ermordeten Rentnerin Gisela Otto (80) aus Kaulsdorf in Zusammenhang gebracht wird, ist bislang nicht klar. Gisela Otto war am 9. Mai ebenfalls – wie im Fall von Maria Müller – von ihrem Sohn tot aufgefunden. Und auch hier wurde bei der alten Dame als Todesursache „Gewalteinwirkung gegen den Oberkörper festgestellt“. (SB)

von esther10 20.05.2018 09:23




Bekannter Theologe: Papst kann nicht auf seine Pflicht verzichten, klar über die Interkommunion zu lehren
Katholisch , Interkommunion , Walter Kasper

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/catholic

ROM, 15. Mai 2018 ( LifeSiteNews ) - Der Papst kann das Petrusministerium nicht zugunsten einer synodalen Methode der Kirchenleitung in Fragen wie der Interkommunion ablehnen, einem angesehenen Theologen und ehemaligen Berater der Kongregation für die Glaubenslehre während Benedikts XVI Pontifikat hat gesagt.

Der italienische Monsignore Nicola Bux schrieb gestern in La Nuova Bussola Quotidiana , die katholische Kirche sei "hierarchisch, nicht synodal" und "pastorale Fragen werden nur dann gelöst, wenn das" Essen "aus wahrer Lehre besteht."

Msgr. Bux kommentiert in Reaktion auf ein Interview mit Kardinal Walter Kasper über die Interkommunion und den kontroversen Vorschlag der deutschen Bischöfe, einem protestantischen, mit einem Katholiken verheirateten Ehepartner die heilige Eucharistie in einigen Fällen zu gewähren.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/intercommunion

Im Februar stimmten die deutschen Bischöfe mit überwältigender Mehrheit dafür, dass einem protestantischen Ehepartner die Erlaubnis erteilt werden könnte, wenn er nach einer "ernsthaften Gewissensprüfung" mit einem Priester oder einer anderen Person mit pastoraler Verantwortung den Glauben der katholischen Kirche bejaht , "Möchte" ernsthafte geistliche Not beenden "und hat eine" Sehnsucht, den Hunger nach der Eucharistie zu stillen ".

Kardinal Reinhard Marx, Präsident der deutschen Bischofskonferenz, machte damals deutlich, dass der protestantische Ehegatte nicht zum Katholizismus konvertieren müsse.

Die Bischöfe beabsichtigten, den Vorschlag als "pastorale Handreichung" zu veröffentlichen, wurden aber blockiert, als sieben deutsche Bischöfe einen Brief an den Vatikan schickten, in dem sie ihren Widerstand ausdrückten.

http://www.vatican.va/holy_father/specia...aristia_en.html

In einem Interview mit La Stampa, das am 13. Mai veröffentlicht wurde, argumentierte Kardinal Walter Kasper, dass das Dekret über den Ökumenismus des Zweiten Vatikanischen Konzils, Unitatis redintegratio , in manchen Fällen die Unterstützung der Protestanten bei der Kommunion ermöglicht. Er sagte, das Dekret des Vatikanums II erlaube auch den lokalen Bischofskonferenzen, "umsichtig" zu entscheiden.

Kasper lobte auch den kontroversen Entwurf des deutschen Bischofskonzils, der in zwei Enzykliken von Papst Johannes Paul II. Weitere Unterstützung fand: Ut unum sint (1995) über das Engagement für die Ökumene und Ecclesia de Eucharistia (2003) über das Verhältnis der Eucharistie für die Kirche.

https://www.lifesitenews.com/tags/tag/walter+kasper

"Die beiden Enzykliken bestehen sehr darauf, dass die Protestanten sich an die katholische Lehre von der Eucharistie halten, das heißt an den Glauben, den die katholische Kirche bekennt," so Johannes Paul II. ", Sagte Kasper. "Für einen echten Lutheraner", fuhr er fort, "ist die wahre Gegenwart Christi in der Eucharistie offensichtlich."

"Natürlich kann man von einem Protestanten nicht so viel verlangen wie normalerweise von einem Katholiken", fügte er hinzu. "Es ist genug zu glauben: 'Dies ist der Leib Christi, der für dich gegeben ist.' Luther hat auch sehr darauf bestanden, "dass" selbst ein "normaler" treuer Katholik die weiter entwickelten Lehren der Transsubstantiation oder Konsubstantiation nicht kennt. "

Auf den Oppositionsbrief der sieben Bischöfe angesprochen, sagte Kasper: "Ich bin nicht ihr Schulmeister", aber er glaubt, dass ihr Problem gelöst werden kann, wenn man seine Position berücksichtigt.

Kasper sagte, die Entscheidung von Papst Franziskus, die Frage der Kommunion für Protestanten an die deutsche Bischofskonferenz zurückzugeben, sei "sehr weise" und erklärte, dass der Papst "in voller Übereinstimmung mit der Idee der Synodalität der Kirche" stehe. Papst Franziskus hat signalisiert, dass in grundlegenden Fragen "eine Mehrheit nicht ausreicht ... Einstimmigkeit ist notwendig", sagte Kasper.

Unter Hinweis auf seine eigenen Erfahrungen als Bischof der Diözese Rottenburg-Stoccard erklärte Kasper, dass er "wie alle anderen Bischöfe" wusste, obwohl er nie "eine offizielle Erklärung" herausgegeben hatte, die Protestanten die Teilnahme an der Eucharistiefeier mit ihrer katholischen Ehefrau erlaubte dass Protestanten, die "wirklich interessiert waren", zur Kommunion gingen.

Kasper sagte auch, dass nach seiner Erfahrung viele Protestanten mehr Respekt und Liebe für den gegenwärtigen Papst haben als "einige katholische Kritiker".

Die "theologischen Fragen" der universellen Gerichtsbarkeit, die Fülle der Gerichtsbarkeiten usw. seien keine wirklichen Probleme für die "normalen Laien", sagte Kasper und fügte hinzu, dass Protestanten, die "in ökumenischer Freundschaft leben", die Anschuldigung, dass die Papst ist der Antichrist der Säkularisten und Maurer. "

Kardinal Kasper kam zu dem Schluss, dass theologische Prinzipien "immer einen Wert haben", aber nicht "mechanisch" auf konkrete Situationen angewandt werden sollten. "Wenn wir das tun würden, wäre das die Häresie der Gnosis, die Papst Franziskus zu Recht angeprangert hat", sagte er.

Auf Kaspers Behauptungen in seinem Artikel über La Nuova Bussola Quotidiana antwortet Mons. Bux zeigt, wie Kardinal Kasper magistrale Texte "spannt" und "Schlüsselstellen" überspringt, in einer Art theologischen und kirchlichen Hindernisparcours, der den Preis der Interkommunion gewinnen soll.

Bux sagte auch, er glaube, dass die wachsende Opposition zwischen den Bischöfen, wie zuletzt in der Debatte zwischen dem deutschen Episkopat gezeigt, auf eine beunruhigende Wahrheit über das gegenwärtige Pontifikat hinweist.

Hier unten veröffentlichen wir eine englische Übersetzung des Artikels von Msgr. Nicola Bux, mit freundlicher Genehmigung von La Nuova Bussola Quotidiana .

***

Gregor von Nyssa, einer der kappadokischen Väter, erinnert sich, dass Jesus Christus "seine Jünger ermahnt, immer vereint in Lösungen für Fragen und in der Beurteilung des Guten zu sein; von einem Herzen und einem Geist zu sein und diese Einheit als das einzig Gute zu betrachten. "(Predigt über den Gesang der Gesänge; Homilie 15; PG 44, 1115-1118).

Mit dieser Prämisse sollte man die Debatte über die sogenannte "Interkommunion" betrachten, die nach den Richtlinien der deutschen Bischöfe entstanden ist, die protestantische Ehepartner von Katholiken aufnehmen wollen, gegen die sich sieben andere deutsche Bischöfe verbündet haben. Im Übrigen scheint der Begriff "Interkommunion" zumindest unverständlich zu sein, denn Kommunion ist an sich die Vereinigung von Personen. Damit diese Einheit besteht, müssen die Menschen - in Bezug auf die eucharistische Kommunion - an den Glauben glauben, den die katholische Kirche bekennt. Für die Orthodoxie ist die eucharistische Kommunion unter den Christen nur möglich, wenn sie auch die gleiche Idee von der Kirche teilen. Aus diesem Grund können sie sich keine Interkommunion vorstellen.

Kardinal Walter Kasper hat sich in einem Interview mit dem Vatikan-Insider darauf eingelassen, dass die Kommunion mit den Protestanten bereits in einem Dokument des Vatikans II und in zwei Dokumenten von Johannes Paul II. Vorgesehen ist. Dies ist eine offensichtliche und inakzeptable Strecke. Betrachten wir zum Beispiel den Dekret des Ökumenischen Rates, Unitatis Redintegratio , Paragraph 8. Kasper bezieht sich auf "Interkommunion" (eine Bezeichnung, die Kasper ebenfalls für irreführend hält), "gemeinsame Anbetung [ communisatio in sacris ]", die der Absatz anwendet zu einer Vereinigung im Gebet, wie der Titel schon sagt.

Die Kommunikation in heiligen Dingen hat tatsächlich unterschiedliche Grade, und es scheint hier nicht so zu sein, dass das Dekret über den Ökumenismus sich auf die Sakramente bezieht, sondern nur auf die Einheit im Gebet, die sich nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil besonders unter getrennten Christen ausbreitete. In der Tat erwähnt derselbe Absatz kurz zuvor vorgeschriebene Gebete für die christliche Einheit zusammen mit getrennten Brüdern. Und diese werden als ein sehr wirksames Mittel angesehen, heißt es in dem Paragraphen, die Gnade der Einheit zu beschwören und die Bande zu manifestieren, durch die Christen untereinander vereint sind. Der Paragraph spricht daher nicht von den Sakramenten, sondern nur von einer Vereinigung im Gebet.

Immerhin unterscheidet die Apostelgeschichte in der berühmten Passage 2:42 die Gemeinschaft der Gebete von der Gemeinschaft im Zerbrechen des Brotes, dh der Eucharistie. Daher bezieht sich der Ausdruck "Kommunikation in heiligen Dingen" zu Recht nicht auf die Sakramente, wie der Absatz sagt. Die Erweiterung, die der Kardinal macht, ist daher nicht im Zusammenhang.

Der Grund, warum das Dekret des Rates nicht zu den Sakramenten gehört, hängt auch damit zusammen, dass die Katholiken in bestimmten Fällen die Sakramente, insbesondere die Eucharistie, nur von nicht-katholischen Geistlichen erhalten können, deren Kirche gültige Sakramente hat. Das betrifft im Wesentlichen nur die Orthodoxen und schon gar nicht die Protestanten (vgl. Can. 804 Abs. 2). Es ist verständlich, warum die örtliche bischöfliche Autorität Kompetenz auf dieser Ebene der communicatio in sacris - das heißt ökumenisches Gebet - haben kann, aber nicht auf jener sakramentalen dogmatischen Ebene, für die die universale Kirche zuständig ist. So steht auch die Theorie des besonderen Falles nicht auf - eine Theorie, die sich nach Kasper vom Prinzip der Rettung der Seelen insofern leiten läßt, als sie sich auf die Sakramente bezieht.

In Bezug auf n. 46 - nicht 24, wie fälschlich in dem Interview gesagt - der Enzyklika Ut Unum Sint , ist der Zusammenhang durch die Unterüberschrift gegeben: "Nähern sich einander durch das Wort Gottes und durch Gottesdienst." Der von Kasper zitierte Teil tut nicht mehr als wiederholen Sie, was bereits in dem oben genannten Absatz gesagt wurde. 8 des Dekrets über die Ökumene. Auch hier bekräftigt Johannes Paul II., Dass die Sakramente der Eucharistie, der Buße und der Krankensalbung an Christen in bestimmten Fällen von katholischen Geistlichen an diejenigen Christen weitergegeben werden können, die den Glauben bekunden, den die katholische Kirche in diesen Sakramenten bekennt. Es ist offensichtlich, dass ein Protestant, der den katholischen Glauben im Sakrament offenbart, nicht mehr protestantisch ist.

Zu Paragraph 45 der anderen Enzyklika Ecclesia de Eucaristia lautet das vollständige Zitat aus dem abschließenden Teil: "In diesem Fall ist es tatsächlich die Absicht, ein schwerwiegendes spirituelles Bedürfnis nach der ewigen Errettung eines einzelnen Gläubigen zu erfüllen, nicht zu bringen über eine Interkommunion, die unmöglich bleibt, bis die sichtbaren Bande der kirchlichen Gemeinschaft vollständig wiederhergestellt sind . "Warum übersprang Kardinal Kasper diesen letzten Teil? Und doch hat Johannes Paul II. Im vorigen Absatz Nr. 44, besteht gerade auf der Integrität der Bande, so dass es eine vollständige kirchliche Gemeinschaft geben kann. Genau dies zeigt den Wunsch der Katholiken nach echter Gemeinschaft.

In seiner nächsten Antwort nimmt der Kardinal dann an, dass die Lutheraner an die wahre Gegenwart Christi in der Eucharistie glauben. Bis jetzt wussten wir, dass sie nicht an Transsubstantiation glauben. Es kann auch nicht als mildernder Faktor angeführt werden, dass es auch Katholiken gibt, die nicht wissen, was letzteres ist, weil dies von Unkenntnis des grundlegenden Katechismus abhängt. Stattdessen muss man einen Protestanten fragen, was normalerweise von einem Katholiken verlangt wird, sonst, auf welcher realen Basis würde die Union der Christen gebaut werden? In diesem Zusammenhang sei erwähnt, dass Johannes Paul II. Bei seinem Besuch in Deutschland im November 1980 die christlichen Führer daran erinnerte, was Katholiken und Protestanten voneinander trennt: "Was ist Christus ...", insbesondere "die Sakramente".

Der Kardinal gibt dann zu, dass in Deutschland das Problem religiöse Gleichgültigkeit ist, während das Interesse an religiösen Fragen stark eingeschränkt ist. Warum also hat die Deutsche Bischofskonferenz der Interkommunion eine so große Bedeutung beigemessen? Warum nicht die Säkularisierung durch Förderung einer neuen Evangelisierung angehen? Auf diese Weise würde auch denjenigen, die nicht katholisch sind, aber an der Eucharistie teilhaben wollen, zunächst geholfen, den katholischen eucharistischen Glauben zu erkennen. Damit würde das derzeit bestehende Hindernis beseitigt.

Hinsichtlich des Ergebnisses der Konsultation zwischen deutschen Bischöfen und den vatikanischen Dikasterien ist zu beachten, dass die katholische Kirche keine Synodalkirche ist, in der die kollegiale Zustimmung der Bischöfe - wie in den orthodoxen Kirchen - aufgrund der Ausübung des Petrusministeriums ausreicht , die der ganzen Kirche den Weg anzeigt, ist unentbehrlich; der Papst kann dieser Aufgabe nicht entsagen. Denn die katholische Kirche ist hierarchisch, nicht synodal. Pastorale Probleme werden nur dann gelöst, wenn das "Essen" aus wahrer Lehre gemacht wird, wie Paulus es in seinem zweiten Brief an Timotheus 4: 2 - wahrlich ein Hirtenbrief, der gleichbedeutend mit der Lehre ist - erinnert, wohin der Apostel den Jünger einlädt arbeite mit aller Geduld und Doktrin (auf Griechisch: didaché).

Abschließend appelliert Kardinal Kasper an konkretes Leben, in meinen Augen den katholischen Glauben in den petrinischen Primat zu tauschen, der objektiv ist - das heißt, von dem Mann, der auf dem Stuhl Petri sitzt - mit der Achtung und Liebe subjektiv "viele Protestanten haben das. "Für den katholischen Glauben ist der römische Papst als der Nachfolger Petri jedoch das fortwährende und sichtbare Prinzip und Fundament der Einheit sowohl der Bischöfe als auch der Gläubigen" ( Lumen Gentium , 23).

Gerade die wachsende Opposition, zunächst zwischen den Bischöfen und folglich zwischen den Gläubigen, zeigt, dass dieser Satz heute nicht mehr ersichtlich ist

https://www.lifesitenews.com/all/today#a...union-interview

.

von esther10 20.05.2018 00:57




Transgender-Aktivisten: "Gender-Einhorn" ist passé; Zeit für den "Gender-Elefanten"
Geschlecht Elefant , Geschlecht Einhorn , Genderbread Person , Transgenderismus

OTTAWA, Ontario, 17. Mai 2018 ( LifeSiteNews ) - Eine kanadische LGBT-Aktivistengruppe ersetzt einen Charakter, der das "Spektrum" des menschlichen Geschlechts und der Sexualität veranschaulichen soll, und demonstriert, wie die Transgender-Lobby objektive Fakten durch persönliche Wahrnehmung ersetzt.

Das von Trans Student Educational Resources entworfene " Gender Unicorn " ist eine Illustration eines Cartoon-Einhorns, das die fünf verschiedenen Aspekte der Sexualität darstellt: Geschlechtsidentität, Geschlechtsausdruck, "bei der Geburt zugewiesenes Geschlecht" (was sie sagen kann weiblich, männlich oder "Other / Intersex" sein, körperliche Anziehung und emotionale Anziehung.

In der Tat ist "Geschlechtsverkehr bei der Geburt" eine falsche Bezeichnung für biologischen Sex, da die Identifizierung des Geschlechts eines Neugeborenen lediglich erkennt, was in den Chromosomen eines Individuums wurzelt und sich in Hunderten von genetischen Merkmalen widerspiegelt . Tatsächliche Fälle von Hermaphroditismus, bei denen Menschen mit mehrdeutigen Genitalien geboren werden oder deren scheinbares Geschlecht nicht mit ihren Chromosomen übereinstimmt, sind äußerst selten und ein anderes Problem als die Geschlechterverwirrung.

Dennoch hat das kanadische Zentrum für geschlechtsspezifische und sexuelle Vielfalt (CCGSD) entschieden, dass die möglichen Kombinationen des "Gender-Einhorns" nicht vielfältig genug sind, so dass sie ihren eigenen Dreh für das Konzept freigaben: den " Gender Elephant ".

Ähnlich wie bei der Einhorn-Grafik hat der CCGSD-Elefant die meisten der gleichen Kategorien, mit einem Hauptunterschied: Die Kategorie "Geschlecht bei der Geburt zugewiesen" ändert "Andere / Intersex" von einer dritten eindeutigen Option zu einer Linie, die männlich und weiblich verbindet kann angeblich an irgendeinem Punkt fallen.

Die Gruppe behauptet, dass die alten Kategorien "sozial konstruiert" seien, während die neue Zeile "das Geschlecht zeigt, das bei der Geburt als das Spektrum bezeichnet wird, das es wirklich ist".

"Wenn es um Biologie geht, sind Vielfalt und Vielfalt die Norm - nicht die Ausnahme", behauptet CCGSD. "Wir erinnern die Menschen gerne daran, dass unsere Gesichter genauso einzigartig sind wie unser biologisches Make-up. Wenn man diejenigen, die nicht sauber in die Kisten von "männlich" oder "weiblich" passen, als "andere" einordnet , impliziert dies, dass alle intersexuellen Menschen die gleichen sind - was eine übertriebene Übertreibung ist. Intersexualität ist ein Überbegriff für Menschen mit unterschiedlichsten Eigenschaften und Lebenserfahrungen. "

Die Prämisse, dass "Geschlechtsidentität" und biologisches Geschlecht unterschiedlich und unabhängig sind, wird heftig diskutiert, wobei die Weltgesundheitsorganisation und die American Psychological Association die Gender-Dysphorie immer noch als Geistesstörung einstufen (obwohl erstere dem politischen Druck nachgeben und dieses Etikett fallen lassen soll) irgendwann in diesem Jahr).

Aber diese letzte Änderung deutet darauf hin, dass die Transgender-Lobby nicht mehr damit zufrieden ist zu argumentieren, dass die wahrgenommene Identität die Biologie übertrumpft, und nun versucht, die Biologie selbst neu zu definieren oder zu leugnen.

Ein weiterer Hinweis darauf, dass dies die Absicht von CCGSD war, ist die Tatsache, dass der Gender Elephant das alte Symbol der Transgender-Lobby für zugeordnetes Geschlecht ersetzt, ein DNA-Strang, der unbeabsichtigt die wissenschaftliche Basis des Geschlechts erkennt, mit einem Blatt zwischen den Beinen des Charakters.

Im März Psychologie - Professor und Experte Dr. Jordan Peterson zielten auf die Gender - Einhorn und sein Vorgänger, der „ Genderbread Person “ , insbesondere deren Verwendung Schüler so jung , wie Grade 7 mit indoktrinieren „eine bestimmte Art von Identitätsphilosophie.“

"Die überwiegende Mehrheit der Menschen, die ein biologisches Geschlecht haben, behaupten auch, dass sie psychologisch [...] dasselbe wie das biologische Geschlecht sind", sagte er. "Die Idee, dass sie unabhängig sind, ist völlig verrückt."

"Eines der anderen Dinge, die derzeit sehr gefährlich sind, ist, wie ich glaube, der totale Angriff auf die Geschlechtsidentität als solche, so dass das Gesetz nun grundsätzlich festlegt, dass Geschlechtsidentität nur subjektiv bestimmt ist", warnte Peterson .

Die große Mehrheit der Kinder, die eine Geschlechtsverwirrung zeigen, entwachsen selbst , und verschiedene Studien und Gesundheitsexperten warnen davor, dass der Glaube eines Patienten, dass sie das falsche Geschlecht sind, anstatt die zugrunde liegenden Ursachen ihrer Verwirrung zu behandeln, zu einer Vielzahl von psychischen Problemen führen kann einschließlich Selbstverletzung und sogar Selbstmord.
https://www.lifesitenews.com/news/trans-...gender-elephant


von esther10 20.05.2018 00:54




Nach dem Einschreiten des Erzbischofs verzichtet die Kathedrale auf Trudeaus Pro-Abortion-Versprechen
Abtreibung , Albert Legatt , Kanada Sommerjobs , Katholisch , St. Bonifaz Erzdiözese , St. Bonifatius Krankenhaus

ST. BONIFACE, Manitoba, 18. Mai 2018 ( LifeSiteNews ) - Eine katholische Kathedralengemeinde, die ursprünglich die Unterzeichnung der liberalen Abtreibungsbescheinigung für Sommerjobstipendien verteidigte, hob ihre Entscheidung auf, nachdem LifeSiteNews den Erzbischof kontaktiert hatte, der daraufhin intervenierte.

Als der Pfarrer und Verwalter der St. Bonifatius Kathedrale "die Implikationen der Beglaubigung erkannte, hat er sich entschieden, die Sommerjobs sofort zu annullieren", sagte Erzbischof Albert LeGatt von der Diözese St. Boniface in Winnipeg gegenüber LifeSiteNews.

St. Boniface Cathedral gab am Freitag eine Erklärung heraus, die dies bestätigt.

"Nach einer internen Konsultation stellen wir nun fest, dass wir diese Zertifizierung nicht unterstützen können. Aus diesem Grund haben wir unseren Antrag bei der Regierung Kanadas zurückgezogen", hieß es in der Erklärung, die ursprünglich auf Französisch verfasst wurde.

Es schickte eine ähnliche ähnliche Nachricht an Service Canada.

Justin Trudeaus liberale Regierung löste in diesem Jahr eine immer noch wütende Kontroverse aus, indem sie von Arbeitgebern verlangte, eine Bescheinigung zu unterzeichnen, die "reproduktive" und transsexuelle "Rechte" für den Erhalt von Canada Summer Job-Zuschüssen unterstützt.

Die Kanadische Konferenz des Katholischen Bischofs (CCCB) veröffentlichte im Januar eine Erklärung, in der sie die Bescheinigung als Untergrabung der Charta der Religionsfreiheit verurteilte.

Kardinal Thomas Collins von Toronto unterzeichnete im Namen des CCCB einen offenen Brief von 87 religiösen Führern, in denen die Liberalen aufgefordert wurden, die Bescheinigung fallen zu lassen.

Collins und Erzbischof Terrence Prendergast von Ottawa gehören zu einigen Bischöfen, die ausdrücklich erklärt haben, dass Katholiken die Unterstützung für "reproduktive" und transgender "Rechte" nicht bestätigen können.

"Wir können nicht bestätigen, dass wir ein (nicht existierendes) Recht auf Abtreibung unterstützen, was der Euphemismus" reproduktive Rechte "bedeutet", schrieb Prendergast im Januar in der Ottawa Sun.

"Wir haben diese Kontroverse nicht begonnen", sagte Collins im Februar zu Radio Vatikan. "Wir versuchen, kooperativ zu sein, aber wir können die Schachtel nicht abhaken."

Eine kürzlich veröffentlichte Regierungsdatenbank von 2018 Canada Summer Job Stipendiaten listet jedoch mindestens 148 katholische Gruppen auf, einschließlich der St. Bonifatius Kathedrale.

Fr. Michel Carrière, Pfarrer in St. Bonifatius, und Pfarrvorsteher Marc Foidart verteidigten zunächst die Unterschrift.

"Wir haben mit unserem Abgeordneten vor Ort gesprochen", sagte Foidart LifeSiteNews. "Er hat uns versichert, dass wir mit der Aussage, wir hätten die Bescheinigung überprüft, nicht gesagt hätten, dass wir die Abtreibungsrechte unterstützen."

Der liberale Abgeordnete Dan Vandal folgte wahrscheinlich der Linie von Beschäftigungsministerin Patty Hajdu, die, als die Kontroverse sich verschärfte, behauptete, religiöse Gruppen könnten die Attestierungsbox abhaken, weil sie das "Kernmandat" einer Gruppe betraf, nicht ihre Überzeugungen.

"Es überrascht nicht, dass die Kirchen dieser aktualisierten Möglichkeit, ihr Gewissen gegen Bargeld auszutauschen, nicht mehr aufgeschlossen gegenüberstanden, als es das erste Mal war", entgegnete Kolumnist Andrew Coyne in der National Post.

Carrière sagte LifeSiteNews, dass Trudeau klar sei, dass die Bestätigung "keine katholische Gruppe oder irgendeine religiöse Gruppe oder irgendeine andere Gruppe" davon abhalten sollte, "diese Zuwendungen zu erhalten".

Während die "gegenwärtige Regierung, denke ich, eine Agenda vorantreibt", von seiner Lektüre der Bescheinigung, "Ich glaube nicht, dass es einen Widerspruch zwischen dem, was wir tun, und der Tatsache, dass wir das Geld von der Regierung erhalten," sagte Carrière .

Nachdem LifeSiteNews sich mit dem Erzbischof wegen eines Kommentars in Verbindung gesetzt hatte, rief LeGatt an und sagte, dass er "zur Kathedrale ging und mit P. Marcel und der Administrator, und ja, sie hatten sich, wie jedes Jahr, um Sommerstipendien für das Mähen von Gras auf ihren Friedhöfen beworben, also das Attest unterschrieben und das Stipendium erhalten. "

Der Erzbischof sagte, er habe von den "Bemühungen unserer kanadischen Bischöfe" und denen des Erzdiözese Respect for Life-Büros gesprochen, deren Mitarbeiter "persönlich die Abgeordneten hier getroffen haben, um auf den Punkt zu drücken".

Darüber hinaus "wissen wir, dass mehrere katholische Organisationen, insbesondere Lager, eine alternative Bescheinigung eingereicht hatten, die von der Regierung abgelehnt wurde", sagte LeGatt gegenüber LifeSiteNews.

Als Ergebnis dessen, "all das zu teilen", kamen der Pastor und der Administrator "um die volle Konsequenz dessen zu erfahren, worum es sich bei dieser Bescheinigung handelte" und "beschlossen, es heute sofort zu annullieren", sagte er.

LifeSiteNews hatte sich auch an das St. Boniface Hospital gewandt, das in der Canada Summer Job-Datenbank zur Finanzierung zugelassen ist.

Hélène Vrignon, Direktorin für Unternehmensangelegenheiten und Kommunikation, antwortete dem katholischen Krankenhaus: "Sie wird den Canada Summer Student Grant ablehnen."

Die Zuschüsse wurden für das Forschungszentrum des katholischen Krankenhauses gewährt, sagte LeGatt LifeSiteNews.

Dr. Grant Pierce, leitender Direktor der Forschung in St. Boniface, "wurde kontaktiert und erkannte die Implikationen, aber er strich auch sofort die Finanzierung ab."

Katholische Gruppen, die sich traditionell auf Canada Summer Job finanzierten, könnten die Bedeutung der Bescheinigung nicht erkennen, sagte der Erzbischof, "besonders wenn die Zuschüsse in der Vergangenheit absolut nichts mit Lebensthemen zu tun hatten, ging es um das Malen und Schneiden von Gras."

Aber mit der Abtreibung Bescheinigung müssen sie nach anderen Finanzierungsquellen suchen, sagte er.

"Das müssen wir tun, sobald wir die Implikationen erkannt haben.
tps://www.lifesitenews.com/news/cathedra...ishop-intervene

von esther10 20.05.2018 00:54

Ist Franziskus ein Ketzer? Louie 16. September 2016 297 Kommentare
Francis-AnathemaIch weiß ... Viele von Ihnen haben die Antwort schon laut herausgeschleudert. Trotzdem, Humor mich und lesen Sie weiter.



Nach der eindeutigen Erklärung von Franziskus, dass Amoris Laetitia eine Einladung zum Heiligen Abendmahl für diejenigen ist, die hartnäckig an der Todsünde festhalten, ist die neokatholische Welt in den vollen Abschmelzmodus gegangen.

https://akacatholic.com/neo-catholics-ne...ry-good-reason/

In mindestens einem bemerkenswerten Fall, nämlich dem von Robert Royal , scheint es, dass die Waage von einigen Augen fallen kann. In anderen nicht so sehr.

Jeff Mirus von der Katholischen Kultur schrieb zum Beispiel eine Verteidigung seiner Demut unter dem so langwierigen "Warum nicht weiter zu lesen" Titel, nicht häretisch: Papst Franziskus billigte die Politik der argentinischen Bischöfe ungültige Ehen . (Ich lese es trotzdem in seiner Gesamtheit, damit du dich nicht quälen musst, sondern fühle dich frei.)

Mirus sagt:

... Einige Katholiken sagen jetzt, dass Papst Franziskus die Grenze von lehrhafter Unschärfe zur materiellen Häresie überschritten hat. Aber das ist nicht der Fall.

Es ist nicht unvereinbar mit der Lehrlehre der Kirche über Ehe oder Kommunion zu argumentieren, dass unter bestimmten Umständen Personen, die mit ungültigen Ehen beschäftigt sind, zur Kommunion zugelassen werden sollten.

Actually, some Catholics… you know… the ones whose heads haven’t been buried shoulders deep in the sand, have been saying that Francis crossed the line a very long time ago and for very good reason.

Be that as it may, let’s be very clear about the “persons” Francis and Mirus are discussing:

We are talking about persons who obstinately persist in a relationship characterized by the grave sin of adultery.

In his attempt to defend Francis, Mirus contends that the Church has always said that such persons “ought to be admitted to Communion under some circumstances.”

Canon Lawyer Edward Peters provided partial support for Mirus’ contention (we’ll get to his criticisms of Mirus later) saying:

So wie die heilige Kommunion (und vielleicht sollte sie es auch sein, wenn sie die Sünde fürchtet, KKK 1393) von einer in Sünden genommen wird, argumentiert Mirus, dass einige geschiedene und wiederverheiratete Katholiken sich frei fühlen könnten, sich der heiligen Kommunion zu nähern. Nun, alles, was Mirus bisher gesagt hat, ist zumindest strittig, und vieles davon ist tatsächlich wahr.

"Ja wirklich?"

Welchen Teil von Ehebruch = Todsünde können diese Menschen nicht verstehen?

Denken Sie daran, dass die Direktive der Beunos Aires Bischöfe, von denen Franziskus sagte: "Es gibt keine anderen Interpretationen", das folgende Szenario als ein Beispiel für eines, in dem die Einladung zur Kommunion möglich ist:

Eine ungültige "zweite Ehe" (zivil), bei der mindestens eine Partei gültig mit einer anderen Person verheiratet ist. Eine Annullierung ist nicht "machbar", und eine oder beide Parteien weigern sich, in Kontinenz zu leben.

Sicher klingt für mich die Todsünde des Ehebruchs.

Ed Peters fährt fort, in seiner qualifizierten Verteidigung von Jeff Mirus zu sagen:

"Man nähert sich zur heiligen Kommunion ist eine Frage des persönlichen Gewissens, die hauptsächlich von Canon 916 geleitet wird." [Hervorhebung im Original.]

OK, ich beiße. Was sagt Canon 916?

Kann. 916: Wer sich der schweren Sünde bewusst ist, darf nicht die Messe feiern oder den Leib des Herrn empfangen, ohne vorher zum sakramentalen Bekenntnis gewesen zu sein, es sei denn, es gibt einen schwerwiegenden Grund und es gibt keine Gelegenheit zu beichten; in diesem Fall soll sich die Person an die Verpflichtung erinnern, eine vollkommene Reue zu vollziehen, die den Entschluss einschließt, so schnell wie möglich zur Beichte zu gehen.

Auch wenn man im vorliegenden Fall einen "ernsten Grund" zuläßt (wir werden uns das jetzt genauer ansehen), ist das Folgende in Canon 916 entscheidend: und es gibt keine Gelegenheit zu gestehen .

Der Kanon stellt sogar klar, dass die Verpflichtung , mit vollkommener Reue zu bekennen , bestehen bleibt; Das alles bedeutet, dass der Möchtegern-Empfänger der Kommunion in diesem Fall einen festen Zweck hat, den Ehebruch einzustellen.

Dies entspricht nicht annähernd der Beschreibung des hypothetischen Szenarios der argentinischen Bischöfe, das von Franziskus unterstützt wurde!

Mirus glaubt jedoch, dass er eine Lücke gefunden hat, die alle Beteiligten entlastet.

Damit eine Sünde sterblich wird, erinnert er uns daran, dass drei Dinge erforderlich sind.

Lassen Sie uns diese Anforderungen überprüfen und, noch wichtiger, sehen wir, ob sie sich auf das in der Richtlinie von Beunos Aires beschriebene Szenario beziehen:

Grabsache. PRÜFEN.
Volles Wissen. CHECK ["Ein Subjekt kann die Regel gut kennen, noch ..." (vgl. AL 301)]
Absichtliche Zustimmung. Nicht so schnell, sagt Jeff!
Mirus ließ sich nicht abschrecken und lieferte sein eigenes Glaubensszenario, indem er sich an etwas gewöhnte, was man als Übung in guter altmodischer Situationsethik anerkennt. Er schreibt:

Ich möchte daher sehr kurz argumentieren, dass das folgende Szenario das wahrscheinlichste Szenario ist, in dem die Vermutung, dass nur eine lässliche Sünde vorliegt, vernünftigerweise gerechtfertigt sein kann:

Ein invalidely verheiratetes Paar hat Kinder zusammen gehabt, die noch zu Hause sind.
Entweder erkennt der Mann oder die Frau die Sündhaftigkeit der "Ehe", bedauert, in sie eingetreten zu sein, und wünscht nun, das Richtige zu tun (was in diesem Fall für die Eltern wäre, als Bruder und Schwester zu leben, während sie immer noch für ihre sorgen) Kinder als Mutter und Vater im selben Haushalt).
Die andere Partei weigert sich, als Bruder und Schwester zu leben.
Die andere Partei sagt, dass er (oder sie) die Familie verlässt, wenn sexuelle Beziehungen verweigert werden.
Daher setzt der betreffende Mann oder die betreffende Frau sexuelle Beziehungen unter Zwang fort, um sicherzustellen, dass seine Kinder nicht von einem Elternteil getrennt werden.
Ja, Gott bewahre die Kinder vor einem Vater, der seine Anwesenheit im Haus der Familie als Verhandlungsmasse nutzt, um Sex von ihrer Mutter zu erpressen!

Nach dem "wahrscheinlichen Szenario" von Mirus hört die sogenannte "vernünftige Rechtfertigung" für die Herabstufung des Ehebruchs auf eine läßliche Sünde auf und öffnet damit den Weg zur Heiligen Kommunion, sobald die Kinder erwachsen sind.

Ich kann es jetzt sehen ...

Suzy: Jim, ich habe schlechte Nachrichten für dich. Unser Jüngster wird morgen 18. Ich schneide dich um Mitternacht ab ... kein Wortspiel beabsichtigt.

Das ist die Art von Absurdität, die entsteht, wenn man versucht, Ausreden für das Unentschuldigbare zu finden, anstatt einfach die objektive Wahrheit aufrechtzuerhalten.

Ich habe eine Idee ... Wie wäre es, wenn wir einen sechsten Artikel zu Mirus 'Liste hinzufügen würden? eine, die ihm anscheinend nie in den Sinn gekommen ist - eine katholische , die Francis erschauern lassen würde, um sich vorzustellen:

6. Während des vielbeschworenen "Prozess der Begleitung" mit seinem Pastor werden die Personen, die außereheliches Geschlecht haben, darauf aufmerksam gemacht, dass Mittel keine Zwecke rechtfertigen; dh eine gute Absicht macht eine objektiv böse Tat nicht gut, daher bleibt die Verpflichtung, von der Todsünde Abstand zu nehmen, und bis zu der Zeit, in der ihr Leben so verändert ist, können die Sakramente nicht angegangen werden.

Das "wahrscheinliche Szenario" von Mirus erinnert an einen ähnlichen Versuch, Francis zu verteidigen, nachdem er öffentlich die Verwendung von "oraler Kontrazeption" und "Kondomen" angesichts des Zika-Virus-Schreckens befürwortet hatte.

Leser können sich erinnern, dass Fr. Robert Gahl , ein Associate Professor für Moralphilosophie an der Päpstlichen Universität des Heiligen Kreuzes, sagte, dass Franziskus im Sinn hatte:

"... extreme Szenarien, in denen zum Beispiel eine Frau von einem gewalttätigen Zika-infizierten Ehemann bedroht wird, um mit ihr Geschlechtsverkehr zu haben."

Was zum Teufel ist es mit diesen Leuten?

Was Mirus und Gahl gemeinsam haben, ist, dass sie sich viel mehr mit gewundenen Szenarios auskennen, in denen Frauen gezwungen werden, gegen ihren Willen Sex zu machen, als wenn sie die klare Wahrheit über Franziskus zugeben.

Ed Peters, zu seiner Ehre, korrigiert Mirus in zwei wichtigen Punkten:

Erstens weist er darauf hin, dass Canon 915 verlangt, dass der Minister der heiligen Kommunion diejenigen, die hartnäckig hartnäckig an der schweren Sünde festhalten, nicht aufnimmt; unabhängig vom persönlichen "Gewissen" des Empfängers.

Zweitens argumentiert Mirus:

Ich habe wiederholt darauf hingewiesen, dass die Regeln für den Empfang der Kommunion disziplinär und nicht lehrmäßig sind.

Lass uns für einen Moment hier stehen bleiben. Beachte, dass Mirus sich nicht schämt, vielleicht sogar stolz, diese idiotische Behauptung wiederholt gemacht zu haben; als ob die Disziplinen, die die Rezeption des Heiligen Abendmahls regeln, nicht untrennbar mit den unveränderlichen Lehren verbunden sind, aus denen sie hervorgehen. Wir kommen darauf zurück ...

Mirus fährt fort:

Es ist unmöglich zu beweisen, dass die Befürwortung irgendeines disziplinarischen Ansatzes Häresie in den Gedanken des Advokaten anzeigt.

Peters kauft es nicht und schreibt:

Das ist nicht richtig. Ein klassisches Beispiel wies auf einen Mann hin, dessen Weigerung, sich an disziplinarische Normen wie Kniebeugen vor dem Tabernakel zu halten, eine wortlose, aber eindeutig häretische Leugnung der Realpräsenz zeigen könnte.

ANMERKUNG: Ich frage mich, ob Peters hier jemanden besonders im Sinn hat ... sagen wir, ein gewisser Argentinier in Weiß, der keine Schwierigkeiten hat, auf die Knie zu fallen, wenn die Humblecam rollt, aber schafft es nie vor der Allerheiligsten Eucharistie?

Mirus schreibt, als sei "der Geist des Advokaten" in dieser Sache ein Mysterium.

Bitte, der Geist von Francis war nie ein Geheimnis. Er hat seinen giftigen Inhalt seit mehr als drei Jahren an alle in Hörweite abgegeben. Wir haben ihn seit März 2013 auf diesen Seiten für seine Heterodoxie zur Rechenschaft gezogen !

Im vorliegenden Fall wird "der Geist des Advokaten" auf den Seiten von Amoris Laetitia, von dem Franziskus das letzte verwerfliche Wort besitzt , mit bemerkenswerter Klarheit geschrieben .

Dies bringt mich zu der untrennbaren Verbindung zwischen Lehre und Disziplin zurück.

So wie die ehrwürdige Disziplin der Kirche ein direktes Auswuchs der authentischen katholischen Lehre ist, so ist auch das Frevel , das von Franziskus als das Auswachsen der falschen Lehre in Amoris Laetitia gefördert wird!

Lange Rede kurzer Sinn, Leute, hier gibt es kein Geheimnis:

Jorge Mario Bergoglio, alias Francis, ist ein gotteslästerlicher Ketzer, der sich mit jedem Tag immer mehr daran zweifelt, seine Hartnäckigkeit zu beweisen.

https://akacatholic.com/is-francis-a-heretic/

von esther10 20.05.2018 00:51

Linksradikale bedrohen eine Polizistenfamilie

Veröffentlicht: 20. Mai 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: AKTUELLES | Tags: Bedrohung, Hausfriedensbruch, Lüneburg, Linksradikale, Polizist, Staatsgewalt, Strafverfahren, Vermummte, widerstand.
Nach einer Anti-Kernkraft-Demonstration in Gorleben haben rund 60 Vermummte einen örtlichen Polizeibeamten auf seinem Privatgrundstück bedroht. Durch lautstarke Stimmungsmache, Anbringen von Bannern und ihre Vermummung versuchten die Personen, die allein anwesende Familie des Polizeibeamten einzuschüchtern, teilte ein Pressesprecher der Polizeiinspektion Lüneburg mit.

Die der linksradikalen Szene zugehörigen Personen seien nach Alarmierung von Polizeikräften im weiteren Umfeld gestellt worden. Bei der Festnahme sei es jedoch zu Handgreiflichkeiten und Widerstandshandlungen gekommen.

Nach Angaben der Polizei leiteten die Beamten in Absprache mit der Staatsanwaltschaft Lüneburg Strafverfahren wegen Landfriedensbruch, Verstoß gegen das Versammlungsgesetz, Hausfriedensbruch, Bedrohung, Beleidigung, Diebstahl und Widerstand gegen Polizeivollzugsbeamte ein.

Einzelne Personen seien aufgrund einer individuellen Gefahrenprognose in Gewahrsam genommen worden.

Quelle: http://www.jungefreiheit.de

von esther10 20.05.2018 00:49

SCHLIESSLICH: Die Bischöfe richten sich öffentlich gegen ALs grundlegendsten Fehler
18. Januar 2018


Bischof Schneider lgLifeSite News berichtet, dass drei osteuropäische Prälaten - Erzbischof Tomash Peta, Erzbischof Jan Pawel Lenga und Bischof Athanasius Schneider - einen Appell veröffentlicht haben, in dem Gläubige dazu aufgerufen werden, sich an einem "spirituellen Kreuzzug" zu beteiligen:

"Dass Papst Franziskus die unveränderliche Praxis der Kirche in Bezug auf die Wahrheit der Unauflöslichkeit der Ehe bestätigen kann."

Während dieser Appell in vielerlei Hinsicht ähnlich zu anderen ist, ist es in der Tat bemerkenswert.

Obwohl dieser Aufruf zum Gebet an die Gläubigen der gesamten Kirche gerichtet ist, wird er von einem ziemlich langen Text begleitet (der oben vollständig verfügbar ist), der eindeutig als ein weiterer Mahnung und Warnung an Franziskus selbst dienen soll. In der Tat kann man vernünftigerweise annehmen, dass Francis es bereits erhalten hat.

Hier biete ich an, was ich als einige der Highlights betrachte:

Die drei Bischöfe bringen Franziskus in aller Deutlichkeit zur Rede, ohne ihn beim Schreiben zu nennen:

Hirten der Kirche, die die Annahme des Sakraments der Eucharistie durch die geschiedenen und sogenannten "wieder Verheirateten", auch in Einzelfällen oder Ausnahmefällen, dulden oder genehmigen, ohne dass sie in das "Hochzeitskleid" gekleidet sind, obwohl Gott selbst hat es in der Heiligen Schrift (vgl. Mt 22,11 und 1 Kor 11,28-29) als notwendige Voraussetzung für eine würdige Teilnahme am ehelichen Abendmahl vorgeschrieben, solche Pastoren sind auf diese Weise mit einem fortwährenden Vergehen mitschuldig gegen das sakramentale Band der Ehe, das eheliche Band zwischen Christus und der Kirche und das eheliche Band zwischen Christus und der individuellen Seele, die seinen eucharistischen Leib empfängt.

Der Text zitiert als Beispiel die "pastoralen Richtlinien" für die Umsetzung von Amoris Laetitia , die von den Bischöfen von Buenos Aires herausgegeben wurden; von denen Franziskus sagte "es gibt keine anderen Interpretationen."

Dabei ist es für den Informierten (und vor allem für Jorge Bergoglio selbst) völlig klar, dass diese Ermahnung "solcher Pastoren" in erster Linie für Franziskus gilt.

Die Schwere der Situation wird deutlich, wenn die Bischöfe schreiben:

Die zuvor erwähnten pastoralen Richtlinien widersprechen der universellen Tradition der katholischen Kirche, die durch ein ununterbrochenes Petrusministerium der Päpste der Souveräne immer treu gehalten wurde, ohne Zweifel oder Zweideutigkeit, weder in ihrer Lehre noch in ihrer Praxis, das, was die Unauflöslichkeit der Ehe betrifft.

Leute, wir haben einen Namen für das, was der universellen Tradition und der ständigen Lehre und Praxis der Kirche widerspricht: HERESY.

Die Bischöfe haben im Anschluß daran verschiedene Zitate angeführt, die zeigen sollen, wie direkt die Dogmen des Glaubens in Amoris Laetitia angegriffen werden ; von denen einige herausstechen.

Während jede der fünf Fragen, die die Dubia ausmachen, direkt auf das nachkonziliare Lehramt zurückgreift (hauptsächlich Familiaris Consortio und Veritatis Splendor von Johannes Paul II.), Bezieht sich diese jüngste Mahnung und Warnung auch auf die Zehn Gebote und das Konzil von Trient.

Die Einhaltung der Zehn Gebote Gottes und insbesondere des Sechsten Gebots bindet jeden Menschen ohne Ausnahme immer und in jeder Situation. In dieser Angelegenheit kann man keine individuellen oder außergewöhnlichen Fälle zulassen oder von einem volleren Ideal sprechen. Thomas von Aquin sagt: "Die Gebote des Dekalogs verkörpern die Absicht des Gesetzgebers, das ist Gott. Daher erlauben die Gebote des Dekalogs keine Befreiung "(Summa theol. 1-2, q.100, a.8c).

Während das Wort "ideal" nicht in Anführungszeichen eingeschlossen ist, ist es sicherlich als direkte Widerlegung von Amoris Laeitita gedacht, in der die Ehe bei zahlreichen Gelegenheiten genau so dargestellt wird. Beispielsweise:

Zuweilen haben wir auch ein viel zu abstraktes und fast künstliches theologisches Ideal der Ehe vorgeschlagen, weit entfernt von den konkreten Situationen und praktischen Möglichkeiten echter Familien. (AL 36)

An anderer Stelle widerlegen die Bischöfe die Fehler des Franziskus deutlicher. Sie schreiben zum Beispiel:

Die ehebrecherische Vereinigung derjenigen, die zivilrechtlich geschieden sind und im Laufe der Zeit wieder "verheiratet", "konsolidiert" sind und durch eine sogenannte "bewiesene Treue" in der Sünde des Ehebruchs gekennzeichnet sind, kann die moralische Qualität ihres Handelns nicht ändern Verletzung der sakramentalen Bindung der Ehe, das heißt ihres Ehebruchs, der immer eine an sich böse Handlung bleibt. Eine Person, die den wahren Glauben und eine kindliche Furcht vor Gott hat, kann niemals gegenüber Handlungen, die an sich böse sind, "verstehen", wie auch sexuelle Handlungen außerhalb einer gültigen Ehe, da diese Handlungen Gott gegenüber anstößig sind.

Wie sie sagen…

Sie sind natürlich nichts anderes als Franziskus und diejenigen, die seine falschen Lehren akzeptieren; Dies ist eine offensichtliche Widerlegung von Amoris Laetitia (Nr. 298 im Besonderen), die besagt:

Die Geschiedenen, die zum Beispiel in eine neue Gewerkschaft eingetreten sind, können sich in einer Vielzahl von Situationen befinden, die nicht in eine Schublade gesteckt werden dürfen oder in allzu starre Klassifikationen passen, die keinen Raum für eine angemessene persönliche und pastorale Unterscheidung lassen. Eine Sache ist eine zweite Union konsolidiert im Laufe der Zeit, mit neuen Kindern, bewährte Treue, großzügige Hingabe, christlichen Engagement, ein Bewusstsein ihrer Unregelmäßigkeit und der großen Schwierigkeit zurückzugehen, ohne im Gewissen zu fühlen, dass man in neue Sünden fallen würde.

Die Bischöfe widerlegen Amoris Laetitia, wenn auch implizit, indem sie das Konzil von Trient nicht weniger als dreimal zitieren:

Gott gibt jedem Menschen Hilfe bei der Einhaltung seiner Gebote, wenn eine solche Bitte richtig gestellt wird, wie die Kirche unfehlbar gelehrt hat: "Gott befiehlt nicht, was unmöglich ist, aber im Befehlen ermahnt er dich, das zu tun, was du bist fähig, und um das zu bitten, was du nicht tun kannst, und so hilft er dir, dass du es vielleicht tun kannst. "(Konzil von Trient, Sitzung 6, Kapitel 11) und" und wenn jemand das sagt, auch für den, der hat In Gottes Gnade gerechtfertigt und begründet, sind die Gebote Gottes unmöglich zu beachten: Laß ihn ein Anathema sein. "(Konzil von Trient, Sitzung 6, Kanon 18)

Wenn jemand sagt ... lass ihn ein Gräuel sein.

Jemand; dh jeder - es gibt keine Ausnahme für Bischöfe in Weiß.

Aber obwohl wir oder ein Engel vom Himmel dir ein Evangelium predigen außer dem, was wir dir gepredigt haben, lass ihn ein Bann sein. (Galater 1: 8)

Anathema; dh "Ausschluss von der Gesellschaft der Gläubigen" (vgl. Catholic Encyclopedia )

Nun zur Krönung dieser jüngsten Ermahnung:

Zum ersten Mal (soweit ich weiß) finden wir Bischöfe, die Francis öffentlich zur Rechenschaft ziehen für das, was ich (und zweifellos andere) vor langer Zeit als den schwerwiegenden, fundamentalen Irrtum identifiziert habe , an dem die Häresien und Lästerungen von Amoris Laeitita ruhen:

Die Kirche, und insbesondere der Beichtvater, hat nicht die Fähigkeit, über den Gewissenszustand eines einzelnen Gläubigen oder über die Richtigkeit der Gewissensabsicht zu urteilen, da "ecclesia de occultis non iudicat "(Konzil von Trient, Sitzung 24, Kapitel 1). Der Pfarrer des Bußsakramentes ist folglich nicht der Vikar oder Repräsentant des Heiligen Geistes, der mit Seinem Licht in die innersten Winkel des Gewissens eintreten kann, da Gott sich diesen Zugang zum Gewissen streng vor sich selbst bewahrt hat: "sacrarium in quo homo solus est cum Deo "(II. Vatikanisches Konzil, Gaudium et spes , 16).

Ecclesia de occultis non iudicat ... Die Kirche beurteilt nicht, was verborgen ist.

Wie ich im September schrieb:

Unsere Aufgabe - die Kirche und ihre heiligen Hirten - besteht darin, objektive Verstöße allein zu beurteilen und sie entsprechend zu behandeln. In der Tat ist dies alles , was nur menschliche Wesen, einschließlich des Papstes, beurteilen können.

Ja, aber der Priester hat die Vollmacht, uns im Namen und in der Person Christi im Sakrament der Beichte von unseren Sünden freizusprechen!

Ah, aber dann gibt es diese lästige kleine Forderung, die "Zweck der Änderung" genannt wird - dasselbe, das Francis als die Frucht "einer gewissen Scrupulosity, die unter einem Eifer für die Treue zur Wahrheit verborgen wird" von "einigen Priestern" beklagt. vgl. Amoris Laetitia Fußnote 364, die Hand in Hand mit der berüchtigten Fußnote 351 geht)

Im Falle von Amoris Laetitia und seiner Umsetzung sprechen wir nicht von Büßern, sondern von denen, die in ihrer Sünde bestehen wollen. Was die Schuld betrifft, ist dies Gottes Domäne allein, und dies ist ein entscheidender Punkt.

Sogar das schreckliche Dokument des Vatikans II, Gaudium et Spes, hat folgendes Recht:

Gott allein ist der Richter und Sucher der Herzen, deshalb verbietet er uns, Urteile über die innere Schuld eines Menschen zu fällen. (GS 28)

Dies, meine Freunde, ist genau dort, wo der Gummi in dieser ganzen Angelegenheit auf die Straße trifft (und die Räder vom Bergoglian-Wagen kommen); dh die Warnung, die von Unserer Lieben Frau von Fatima herausgegeben und vom künftigen Papst Pius XII. kommentiert wird, entfaltet sich unmittelbar vor unseren Augen:

"Ein Tag wird kommen, an dem die Kirche versucht werden wird zu glauben, dass der Mensch Gott geworden ist." - Kardinal Eugenio Pacelli

Abschließend möchte ich sagen, dass ich Seiner Exzellenzen, Palen, Lenga und Schneider, am liebsten verurteilen würde, Amoris Laetitia vollständig und direkt zu verurteilen; Ich freue mich, dass ich den Autor mit Namen für seine Häresien und Blasphemien zur Rechenschaft gezogen habe, und ich stelle erfreut fest, dass endlich der Kern der Sache angesprochen wird.

De internis neque Ecclesia iudicat: Was das Innere betrifft , kann nicht einmal die Kirche urteilen.
https://akacatholic.com/finally-bishops-...st-basic-error/

von esther10 20.05.2018 00:48



Die Strategie des Schweigens führt zur Niederlage
19.05.18 16:45 von Roberto de Mattei



[schwarz][i][u]

Die Strategie des Schweigens führt zur Niederlage
19.05.18 16:45 von Roberto de Mattei

Katholiken, von Pastoren bis zu den letzten Gläubigen, haben die Pflicht, ihren Glauben mit Worten und Beispielen zu bezeugen. Der Katakomben ist nichts anderes als die Ablehnung des kämpferischen Konzepts des Christentums. Aber heute ist es notwendiger denn je, dieses Konzept wiederzuerlangen, da es immer die Jungfrau Maria als Vorbild hat.

Angesichts einer Krise in der Kirche, eine Krise, die zunehmend verschärft und vertieft mehr, mal jemand finden, die Stille drängt, garantiert, dass man nicht sagen kann, oder irgendetwas anderes tun, als beten. Sie sind die Katakomben, diejenigen, die sich vom Schlachtfeld zurückziehen und sich verstecken, weil sie glauben, dass sie ohne Kampf überleben können. Die Katakomben können als solche in Anspielung auf die Minderheit und die verfolgte Kirche der ersten drei Jahrhunderte, genau die der Katakomben, beschrieben werden. Aber Pius XII, 8 in seiner Rede an die Mitglieder der Katholischen Aktion von Dezember 1947 widerlegt dieses Argument, zu erklären, dass die Christen der ersten drei Jahrhunderte dauerte nicht Zuflucht in den Katakomben, waren aber Sieger.

"Oft wurde die Kirche der ersten Jahrhunderte als die Kirche der Katakomben dargestellt, als ob die Christen der damaligen Zeit in ihnen verborgen lebten. Nichts weiter von der Wahrheit: jene unterirdischen Nekropole, richtet sich vor allem an der Bestattung der verstorbenen Gläubigen, dienen nicht als Zuflucht, außer vielleicht in Zeiten gewaltsamer Verfolgung. Das Leben der Christen in jenen Jahrhunderten, die durch das Blutvergießen gekennzeichnet waren, entfaltete sich offen in den Straßen und Häusern. Sie lebten nicht getrennt von der Welt; sie besuchten, wie die anderen, die Bäder, die Werkstätten, die Läden, Märkte und öffentlichen Plätze; sie übten Berufe wie Matrosen, Soldaten, Bauern und Kaufleute aus "(Tertuliano, Apologeticum, c.42 ).

„Zu wollen, dass mutige Kirche zu machen, bereit, immer am Fuß der Schlucht zu leben in einer Gesellschaft, von Feiglingen, die wegen der Verlegenheit oder Schüchternheit versteckt leben, wäre ein Affront gegen ihre Tugend sein. Sie waren voll und ganz bewusst ihre Pflicht, die Welt für Christus zu erobern nach der Lehre und das Recht der Göttlichen Heilandes Privatsphäre und Öffentlichkeit zu verwandeln, wo er eine neue Zivilisation geboren wurde, wirft eine weiter Roma auf den Gräbern der beiden Fürsten Apostel Und sie haben ihr Ziel erreicht. Rom und das Römische Reich wurden Christen. "

Es gibt Berufungen zum Schweigen, wie die von so vielen kontemplativen Ordensleuten; aber die Katholiken, von den Pastoren bis zu den letzten Gläubigen, haben die Pflicht, durch Wort und Beispiel Zeugnis von ihrem Glauben abzulegen. Durch das Wort haben die Apostel die Welt erobert und das Evangelium wurde von einem Ende der Erde auf das andere übertragen.

Heute wäre es ein Fehler, Schweigen zu einer Verhaltensregel zu machen, denn der Tag des Gerichts wird nicht nur für untätige Worte, sondern auch für schuldiges Schweigen verantwortlich sein. Der Katakomben ist nichts anderes als die Ablehnung des kämpferischen Konzepts des Christentums. Der Katakolmist will nicht kämpfen, weil er überzeugt ist, dass er den Kampf bereits verloren hat. Akzeptiert die Situation der Minderwertigkeit der Katholiken als Tatsache, ohne auf die Ursachen zurückzukommen, die sie bestimmt haben. Aber wenn Katholiken heute eine Minderheit sind, dann weil sie eine Reihe von Schlachten verloren haben. Sie haben diesen Kampf verloren, weil sie ihn nicht bekämpft haben. Und sie haben es nicht bekämpft, weil sie die Vorstellung verloren haben, dass es Feinde gibt. Sie haben dem augustinischen Konzept der beiden Städte, die in der Geschichte kämpfen, den Rücken gekehrt, einzigartig, das die Erklärung für alles liefern kann, was passiert ist. Diese kämpferische Mentalität abzulehnen heißt, die Irreversibilität des historischen Prozesses und des Katakombenwesens als Prinzip zu akzeptieren, was unausweichlich zum Progressivismus und Modernismus führt.

Hace poco, el catacumbismo fue denunciado por el cardenal Raymond Leo Burke, que afirmó en una entrevista concedida a La nuova bussola quotidiana: «La situación se ha visto agravada por el silencio de tantos obispos y cardenales que comparten con el Sumo Pontífice el deber de velar por la Iglesia universal. Algunos se han limitado a permanecer en silencio. Otros fingen que no reviste la menor gravedad. Y otros propagan fantasías sobre una nueva Iglesia, una Iglesia que emprende un rumbo totalmente novedoso, soñando, por ejemplo, con un nuevo paradigma para la Iglesia o una conversión radical de la praxis pastoral de la misma, haciéndola de nueva planta. También hay promotores entusiastas de la supuesta revolución en la Iglesia Católica.

„Die Gläubigen, die den Ernst der Situation wahrnehmen, reagieren mit Fassungslosigkeit über den Mangel an Lehr Führung und Disziplin von ihren Hirten. Und für diejenigen, die den Ernst der Situation nicht verstehen, lässt dieser Mangel sie verwirrt und anfällig für gefährliche Fehler für ihre Seele. Viele, die in die volle Gemeinschaft mit der katholischen Kirche eingetreten sind, nachdem sie in einer protestantischen Kirchengemeinschaft getauft, weil diese Gemeinden den apostolischen Glauben leiden intensiv mit dieser Situation verlassen: sie erkennen, dass die katholische Kirche den gleichen Weg der Verlassenheit des Glaubens »

„Diese Situation führt mich mehr und mehr über die Botschaft Unserer Lieben Frau von Fatima zu denken, die uns von dem Bösen warnt Schlimmer noch als die schwersten durch Ausbreitung des atheistischen Kommunismus verursachten Übel durch den Abfall des Glaubens innerhalb der posierte Kirche Die Zahl 675 des Katechismus der Katholischen Kirche lehrt, dass „Vor der Ankunft Christi, die Kirche durch eine letzte Prüfung passieren muss, die den Glauben vieler Gläubigen schütteln“ und dass „die Verfolgung, die ihre Pilgerfahrt auf Erden begleitet wird enthüllen das Mysterium der Ungerechtigkeit in Form eines religiösen Betrugs, der den Menschen eine scheinbare Lösung ihrer Probleme durch den Preis des Abfalls der Wahrheit bietet. "

Wir müssen den Pastoren dankbar sein, die das Schweigen brechen, um die Situation des Abfalls anzuprangern, in der wir uns befinden. Es wurde einmal gesagt, dass das Sakrament der Firmung macht uns Soldaten Christi und Pius XII, die Bischöfe der Vereinigten Staaten Adressierung, sagte: „Der Christ die diesen Namen verdient immer Apostel ist; Es ist unpassend für den Soldaten Christi, von der Schlacht wegzukommen, denn nur der Tod macht seiner Miliz ein Ende ». Muss diese militärische Wahrnehmung des christlichen Lebens erholen, immer als Vorbild der Jungfrau Maria nehmen, die den Glauben allein vor der Auferstehung am Samstag gehalten, und dass nach der Himmelfahrt Jesu in dem Himmel ist nicht still, sondern statt die werdende Kirche mit der Festigkeit und Klarheit seines Wortes. Sein Herz war und ist immer noch

(Übersetzt von Bruno de la Inmaculada / Adelante la Fe)
https://adelantelafe.com/la-estrategia-d...e-a-la-derrota/

von esther10 20.05.2018 00:48

Pfingsten und das Brauchtum in Bayern

Veröffentlicht: 20. Mai 2018 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: BRAUCHTUM, Folklore (relig.), Der Hl. Geist in Bibel + Kirche | Tags: Bayerischer Wald, Bayern, bistum regensburg, Brauchtum, Heilig-Geist-Loch, Heiliger Geist, Kirche, Pfingsten, Pfingsthochzeit, Taube |Hinterlasse einen Kommentar

Wenn die Wiesen blühen und die Bäume und Sträucher in prachtvollem Grün stehen, dann wird das Pfingstfest gefeiert. „Pentekoste hemera“ lautet der griechische Name, der besagt, dass dieses Fest genau 50 Tage nach Ostern folgt.



Pfingsten ist das Fest des Heiligen Geistes, der auf die Apostel herabkam, als sie in Jerusalem versammelt waren. Dies sollte in früherer Zeit den Kirchgängern auch anschaulich gemacht werden – und so kam vielerorts während des feierlichen Amtes der Heilige Geist in Gestalt einer echten, später hölzernen Taube aus dem „Heilig-Geist-Loch“ auf die Kirchenbesucher herabgeschwebt.

Drei Tage dauerte früher das Pfingstfest. Nach der religiösen Feier wurden Spiele und Umzüge abgehalten. Da wurde u. a. die „Pfingsthochzeit“ gefeiert, mit Brautwahl, Hochzeitszug, Pferden und Reitern. Die Feier endete schließlich – wie so oft – mit einem Festmahl.

Ein seltsamer Gesang erklingt noch heute am Abend des Pfingstsonntags im Bayerischen Wald. Der Vorsänger singt litaneiartige Verse, die restliche Gruppe gibt immer dieselbe Antwort: „So reisen, so reisen, so reisen wir daher“.

Fast bedrohlich wirkt der Männerhaufen in Regenkleidung, mit hochgeschlagenen Krägen, die Gesichter unter Kapuzen und Hüten kaum erkennbar, die Hände in den Jackentaschen versenkt. So zieht die Gruppe von Haus zu Haus. Einer ist darunter, der mit einem Korb am Arm immer zuvorderst geht und von den Hausbewohnern rohe Eier oder auch Geldspenden in Empfang nimmt. Dabei kräht er wie ein Gockel, der „Moier“ oder „Oakoda“. Dann werden alle von den Hausbewohnern kräftig mit Wasser übergossen. Und nicht selten entsteht dabei ein Kampf um die Wassereimer und Gartenschläuche, denn Revanche ist erlaubt.

Quelle und Fortsetzung des Artikels hier: https://www.bistum-regensburg.de/news/pf...tbraeuche-6067/


1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | 32 | 33 | 34 | 35 | 36 | 37 | 38 | 39 | 40 | 41 | 42 | 43 | 44 | 45 | 46 | 47 | 48 | 49 | 50 | 51 | 52 | 53 | 54 | 55 | 56 | 57 | 58 | 59 | 60 | 61 | 62 | 63 | 64 | 65 | 66 | 67 | 68 | 69 | 70 | 71 | 72 | 73 | 74 | 75 | 76 | 77 | 78 | 79 | 80 | 81 | 82 | 83 | 84 | 85 | 86 | 87 | 88 | 89 | 90 | 91 | 92 | 93 | 94 | 95 | 96 | 97 | 98 | 99 | 100 | 101 | 102 | 103 | 104 | 105 | 106 | 107 | 108 | 109 | 110 | 111 | 112 | 113 | 114 | 115 | 116 | 117 | 118 | 119 | 120 | 121 | 122 | 123 | 124 | 125 | 126 | 127 | 128 | 129 | 130 | 131 | 132 | 133 | 134 | 135 | 136 | 137 | 138 | 139 | 140 | 141 | 142 | 143 | 144 | 145 | 146 | 147 | 148 | 149 | 150 | 151 | 152 | 153 | 154 | 155 | 156 | 157 | 158 | 159 | 160 | 161 | 162 | 163 | 164 | 165 | 166 | 167 | 168 | 169 | 170 | 171 | 172 | 173 | 174 | 175 | 176 | 177 | 178 | 179 | 180 | 181 | 182 | 183 | 184 | 185 | 186 | 187 | 188 | 189 | 190 | 191 | 192 | 193 | 194 | 195 | 196 | 197 | 198 | 199 | 200 | 201 | 202 | 203 | 204 | 205 | 206 | 207 | 208 | 209 | 210 | 211 | 212 | 213 | 214 | 215 | 216 | 217 | 218 | 219 | 220 | 221 | 222 | 223 | 224 | 225 | 226 | 227 | 228 | 229 | 230 | 231 | 232 | 233 | 234 | 235 | 236 | 237 | 238 | 239 | 240 | 241 | 242 | 243 | 244 | 245 | 246 | 247 | 248 | 249 | 250 | 251 | 252 | 253 | 254 | 255 | 256 | 257 | 258 | 259 | 260 | 261 | 262 | 263 | 264 | 265 | 266 | 267 | 268 | 269 | 270 | 271 | 272 | 273 | 274 | 275 | 276 | 277 | 278 | 279 | 280 | 281 | 282 | 283 | 284 | 285 | 286 | 287 | 288 | 289 | 290 | 291 | 292 | 293 | 294 | 295 | 296 | 297 | 298 | 299 | 300 | 301 | 302 | 303 | 304 | 305 | 306 | 307 | 308 | 309 | 310 | 311 | 312 | 313 | 314 | 315 | 316 | 317 | 318 | 319 | 320 | 321 | 322 | 323 | 324 | 325 | 326 | 327 | 328 | 329 | 330 | 331 | 332 | 333 | 334 | 335 | 336 | 337 | 338 | 339 | 340 | 341 | 342 | 343 | 344 | 345 | 346 | 347 | 348 | 349 | 350 | 351 | 352 | 353 | 354 | 355 | 356 | 357 | 358 | 359 | 360 | 361 | 362 | 363 | 364 | 365 | 366 | 367 | 368 | 369 | 370 | 371 | 372 | 373 | 374 | 375 | 376 | 377 | 378 | 379 | 380 | 381 | 382 | 383 | 384 | 385 | 386 | 387 | 388 | 389 | 390 | 391 | 392 | 393 | 394 | 395 | 396 | 397 | 398 | 399 | 400 | 401 | 402 | 403 | 404 | 405 | 406 | 407 | 408 | 409 | 410 | 411 | 412 | 413 | 414 | 415 | 416 | 417 | 418 | 419 | 420 | 421 | 422 | 423 | 424 | 425 | 426 | 427 | 428 | 429 | 430 | 431 | 432 | 433 | 434 | 435 | 436 | 437 | 438 | 439 | 440 | 441 | 442 | 443 | 444 | 445 | 446 | 447 | 448 | 449 | 450 | 451 | 452 | 453 | 454 | 455 | 456 | 457 | 458 | 459 | 460 | 461 | 462 | 463 | 464 | 465 | 466 | 467 | 468 | 469 | 470 | 471 | 472 | 473 | 474 | 475 | 476 | 477 | 478 | 479 | 480 | 481 | 482 | 483 | 484 | 485 | 486 | 487 | 488 | 489 | 490 | 491 | 492 | 493 | 494 | 495 | 496 | 497 | 498 | 499 | 500 | 501 | 502 | 503 | 504 | 505 | 506 | 507 | 508 | 509 | 510 | 511 | 512 | 513 | 514 | 515 | 516 | 517 | 518 | 519 | 520 | 521 | 522 | 523 | 524 | 525 | 526 | 527 | 528 | 529 | 530 | 531 | 532 | 533 | 534 | 535 | 536 | 537 | 538 | 539 | 540 | 541 | 542 | 543 | 544 | 545 | 546 | 547 | 548 | 549 | 550 | 551 | 552 | 553 | 554 | 555 | 556 | 557 | 558 | 559 | 560 | 561 | 562 | 563 | 564 | 565 | 566 | 567 | 568 | 569 | 570 | 571 | 572 | 573 | 574 | 575 | 576 | 577 | 578 | 579 | 580 | 581 | 582 | 583 | 584 | 585 | 586 | 587 | 588 | 589 | 590 | 591 | 592 | 593 | 594 | 595 | 596 | 597 | 598 | 599 | 600 | 601 | 602 | 603 | 604 | 605 | 606 | 607 | 608 | 609 | 610 | 611 | 612 | 613 | 614 | 615 | 616 | 617 | 618 | 619 | 620 | 621 | 622 | 623 | 624 | 625 | 626 | 627 | 628 | 629 | 630 | 631 | 632 | 633 | 634 | 635 | 636 | 637 | 638 | 639 | 640 | 641 | 642 | 643 | 644 | 645 | 646 | 647 | 648 | 649 | 650 | 651 | 652 | 653 | 654 | 655 | 656 | 657 | 658 | 659 | 660 | 661 | 662 | 663 | 664 | 665 | 666 | 667 | 668 | 669 | 670 | 671 | 672 | 673 | 674 | 675 | 676 | 677 | 678 | 679 | 680 | 681 | 682 | 683 | 684 | 685 | 686 | 687 | 688 | 689 | 690 | 691 | 692 | 693 | 694 | 695 | 696 | 697 | 698 | 699 | 700 | 701 | 702 | 703 | 704 | 705 | 706 | 707 | 708 | 709 | 710 | 711 | 712 | 713 | 714 | 715 | 716 | 717 | 718 | 719 | 720 | 721 | 722 | 723 | 724 | 725 | 726 | 727 | 728 | 729 | 730 | 731 | 732 | 733 | 734 | 735 | 736 | 737 | 738 | 739 | 740 | 741 | 742 | 743 | 744 | 745 | 746 | 747 | 748 | 749 | 750 | 751 | 752 | 753 | 754 | 755 | 756 | 757 | 758 | 759 | 760 | 761 | 762 | 763 | 764 | 765 | 766 | 767 | 768 | 769 | 770 | 771 | 772 | 773 | 774 | 775 | 776 | 777 | 778 | 779 | 780 | 781 | 782 | 783 | 784 | 785 | 786 | 787 | 788 | 789 | 790 | 791 | 792 | 793 | 794 | 795 | 796 | 797 | 798 | 799 | 800 | 801 | 802 | 803 | 804 | 805 | 806 | 807 | 808 | 809 | 810 | 811 | 812 | 813 | 814 | 815 | 816 | 817 | 818 | 819 | 820 | 821 | 822 | 823 | 824 | 825 | 826 | 827 | 828 | 829 | 830 | 831 | 832 | 833 | 834 | 835 | 836 | 837 | 838 | 839 | 840 | 841 | 842 | 843 | 844 | 845 | 846 | 847 | 848 | 849 | 850 | 851 | 852 | 853 | 854 | 855 | 856 | 857 | 858 | 859 | 860 | 861 | 862 | 863 | 864 | 865 | 866 | 867 | 868 | 869 | 870 | 871 | 872 | 873 | 874 | 875 | 876 | 877 | 878 | 879 | 880 | 881 | 882 | 883 | 884 | 885 | 886 | 887 | 888 | 889 | 890 | 891 | 892 | 893 | 894 | 895 | 896 | 897 | 898 | 899 | 900 | 901 | 902 | 903 | 904 | 905 | 906 | 907 | 908 | 909 | 910 | 911 | 912 | 913 | 914 | 915 | 916 | 917 | 918 | 919 | 920 | 921 | 922 | 923 | 924 | 925 | 926 | 927 | 928 | 929 | 930 | 931 | 932 | 933 | 934 | 935 | 936 | 937 | 938 | 939 | 940 | 941 | 942 | 943 | 944 | 945 | 946 | 947 | 948 | 949 | 950 | 951 | 952 | 953 | 954 | 955 | 956 | 957 | 958 | 959 | 960 | 961 | 962 | 963 | 964 | 965 | 966 | 967 | 968 | 969 | 970 | 971 | 972 | 973 | 974 | 975 | 976 | 977 | 978 | 979 | 980 | 981 | 982 | 983 | 984 | 985 | 986 | 987 | 988 | 989 | 990 | 991 | 992 | 993 | 994 | 995 | 996 | 997 | 998 | 999 | 1000 | 1001 | 1002 | 1003 | 1004 | 1005 | 1006 | 1007 | 1008 | 1009 | 1010 | 1011 | 1012 | 1013 | 1014 | 1015 | 1016 | 1017 | 1018 | 1019 | 1020 | 1021 | 1022 | 1023 | 1024 | 1025 | 1026 | 1027 | 1028 | 1029 | 1030 | 1031 | 1032 | 1033 | 1034 | 1035 | 1036 | 1037 | 1038 | 1039 | 1040 | 1041 | 1042 | 1043 | 1044 | 1045 | 1046 | 1047 | 1048 | 1049 | 1050 | 1051 | 1052 | 1053 | 1054 | 1055 | 1056 | 1057 | 1058 | 1059 | 1060 | 1061 | 1062 | 1063 | 1064 | 1065 | 1066 | 1067 | 1068 | 1069 | 1070 | 1071 | 1072 | 1073 | 1074 | 1075 | 1076 | 1077 | 1078 | 1079 | 1080 | 1081 | 1082 | 1083 | 1084 | 1085 | 1086 | 1087 | 1088 | 1089 | 1090 | 1091 | 1092 | 1093 | 1094 | 1095 | 1096 | 1097 | 1098 | 1099 | 1100 | 1101 | 1102 | 1103 | 1104 | 1105 | 1106 | 1107 | 1108 | 1109 | 1110 | 1111 | 1112 | 1113 | 1114 | 1115 | 1116 | 1117 | 1118 | 1119 | 1120 | 1121 | 1122 | 1123 | 1124 | 1125 | 1126 | 1127 | 1128 | 1129 | 1130 | 1131 | 1132 | 1133 | 1134 | 1135 | 1136 | 1137 | 1138 | 1139 | 1140 | 1141 | 1142 | 1143 | 1144 | 1145 | 1146 | 1147 | 1148 | 1149 | 1150 | 1151 | 1152 | 1153 | 1154 | 1155 | 1156 | 1157 | 1158 | 1159 | 1160 | 1161 | 1162 | 1163 | 1164 | 1165 | 1166 | 1167 | 1168 | 1169 | 1170 | 1171 | 1172 | 1173 | 1174 | 1175 | 1176 | 1177 | 1178 | 1179 | 1180 | 1181 | 1182 | 1183 | 1184 | 1185 | 1186 | 1187 | 1188 | 1189 | 1190 | 1191 | 1192 | 1193 | 1194 | 1195 | 1196 | 1197 | 1198 | 1199 | 1200 | 1201 | 1202 | 1203 | 1204 | 1205 | 1206 | 1207 | 1208 | 1209 | 1210 | 1211 | 1212 | 1213 | 1214 | 1215 | 1216 | 1217 | 1218 | 1219 | 1220 | 1221 | 1222 | 1223 | 1224 | 1225 | 1226 | 1227 | 1228 | 1229 | 1230 | 1231 | 1232 | 1233 | 1234 | 1235 | 1236 | 1237 | 1238 | 1239 | 1240 | 1241 | 1242 | 1243 | 1244 | 1245 | 1246 | 1247 | 1248 | 1249 | 1250 | 1251 | 1252 | 1253 | 1254 | 1255 | 1256 | 1257 | 1258 | 1259 | 1260 | 1261 | 1262 | 1263 | 1264 | 1265 | 1266 | 1267 | 1268 | 1269 | 1270 | 1271 | 1272 | 1273 | 1274 | 1275 | 1276 | 1277 | 1278 | 1279 | 1280 | 1281 | 1282 | 1283 | 1284 | 1285 | 1286 | 1287 | 1288 | 1289 | 1290 | 1291 | 1292 | 1293 | 1294 | 1295 | 1296 | 1297 | 1298 | 1299 | 1300 | 1301 | 1302 | 1303 | 1304 | 1305 | 1306 | 1307 | 1308 | 1309 | 1310 | 1311 | 1312 | 1313 | 1314 | 1315 | 1316 | 1317 | 1318 | 1319 | 1320 | 1321 | 1322 | 1323 | 1324 | 1325 | 1326 | 1327 | 1328 | 1329 | 1330 | 1331 | 1332 | 1333 | 1334 | 1335 | 1336 | 1337 | 1338 | 1339 | 1340 | 1341 | 1342 | 1343 | 1344 | 1345 | 1346 | 1347 | 1348 | 1349 | 1350 | 1351 | 1352 | 1353 | 1354 | 1355 | 1356 | 1357 | 1358 | 1359 | 1360 | 1361 | 1362 | 1363 | 1364 | 1365 | 1366 | 1367 | 1368 | 1369 | 1370 | 1371 | 1372 | 1373 | 1374 | 1375 | 1376 | 1377 | 1378 | 1379 | 1380 | 1381 | 1382 | 1383 | 1384 | 1385 | 1386 | 1387 | 1388 | 1389 | 1390 | 1391 | 1392 | 1393 | 1394 | 1395 | 1396 | 1397 | 1398 | 1399 | 1400 | 1401 | 1402 | 1403 | 1404 | 1405 | 1406 | 1407 | 1408 | 1409 | 1410 | 1411 | 1412 | 1413 | 1414 | 1415 | 1416 | 1417 | 1418 | 1419 | 1420 | 1421 | 1422 | 1423 | 1424 | 1425 | 1426 | 1427 | 1428 | 1429 | 1430 | 1431 | 1432 | 1433 | 1434 | 1435 | 1436 | 1437 | 1438 | 1439 | 1440 | 1441 | 1442 | 1443 | 1444 | 1445 | 1446 | 1447 | 1448 | 1449 | 1450 | 1451 | 1452 | 1453 | 1454 | 1455 | 1456 | 1457 | 1458 | 1459 | 1460 | 1461 | 1462 | 1463 | 1464 | 1465 | 1466 | 1467 | 1468 | 1469 | 1470 | 1471 | 1472 | 1473 | 1474 | 1475 | 1476 | 1477 | 1478 | 1479 | 1480 | 1481 | 1482 | 1483 | 1484 | 1485 | 1486 | 1487 | 1488 | 1489 | 1490 | 1491 | 1492 | 1493 | 1494 | 1495 | 1496 | 1497 | 1498 | 1499 | 1500 | 1501 | 1502 | 1503 | 1504 | 1505 | 1506 | 1507 | 1508 | 1509 | 1510 | 1511 | 1512 | 1513 | 1514 | 1515 | 1516 | 1517 | 1518 | 1519 | 1520 | 1521 | 1522 | 1523 | 1524 | 1525 | 1526 | 1527 | 1528 | 1529 | 1530 | 1531 | 1532 | 1533 | 1534 | 1535 | 1536 | 1537 | 1538 | 1539 | 1540 | 1541 | 1542 | 1543 | 1544 | 1545 | 1546 | 1547 | 1548 | 1549 | 1550 | 1551 | 1552 | 1553 | 1554 | 1555 | 1556 | 1557 | 1558 | 1559 | 1560 | 1561 | 1562 | 1563 | 1564 | 1565 | 1566 | 1567 | 1568 | 1569 | 1570 | 1571 | 1572 | 1573 | 1574 | 1575 | 1576 | 1577 | 1578 | 1579 | 1580 | 1581 | 1582 | 1583 | 1584 | 1585 | 1586 | 1587 | 1588 | 1589 | 1590 | 1591 | 1592 | 1593 | 1594 | 1595 | 1596 | 1597 | 1598 | 1599 | 1600 | 1601 | 1602 | 1603 | 1604 | 1605 | 1606 | 1607 | 1608 | 1609 | 1610 | 1611 | 1612 | 1613 | 1614 | 1615 | 1616 | 1617 | 1618 | 1619 | 1620 | 1621 | 1622 | 1623 | 1624 | 1625 | 1626 | 1627 | 1628 | 1629 | 1630 | 1631 | 1632 | 1633 | 1634 | 1635 | 1636 | 1637 | 1638 | 1639 | 1640 | 1641 | 1642 | 1643 | 1644 | 1645 | 1646 | 1647 | 1648 | 1649 | 1650 | 1651 | 1652 | 1653 | 1654 | 1655 | 1656 | 1657 | 1658 | 1659 | 1660 | 1661 | 1662 | 1663 | 1664 | 1665 | 1666 | 1667 | 1668 | 1669 | 1670 | 1671 | 1672 | 1673 | 1674 | 1675 | 1676 | 1677 | 1678 | 1679 | 1680 | 1681 | 1682 | 1683 | 1684 | 1685 | 1686 | 1687 | 1688 | 1689 | 1690 | 1691 | 1692 | 1693 | 1694 | 1695 | 1696 | 1697 | 1698 | 1699 | 1700 | 1701 | 1702 | 1703 | 1704 | 1705 | 1706 | 1707 | 1708 | 1709 | 1710 | 1711 | 1712 | 1713 | 1714 | 1715 | 1716 | 1717 | 1718 | 1719 | 1720 | 1721 | 1722 | 1723 | 1724 | 1725 | 1726 | 1727 | 1728 | 1729 | 1730 | 1731 | 1732 | 1733 | 1734 | 1735 | 1736 | 1737 | 1738 | 1739 | 1740 | 1741 | 1742 | 1743 | 1744 | 1745 | 1746 | 1747 | 1748 | 1749 | 1750 | 1751 | 1752 | 1753 | 1754 | 1755 | 1756 | 1757 | 1758 | 1759 | 1760 | 1761 | 1762 | 1763 | 1764 | 1765 | 1766 | 1767 | 1768 | 1769 | 1770 | 1771 | 1772 | 1773 | 1774 | 1775 | 1776 | 1777 | 1778 | 1779 | 1780 | 1781 | 1782 | 1783 | 1784 | 1785 | 1786 | 1787 | 1788 | 1789 | 1790 | 1791 | 1792 | 1793 | 1794 | 1795 | 1796 | 1797 | 1798 | 1799 | 1800 | 1801 | 1802 | 1803 | 1804 | 1805 | 1806 | 1807 | 1808 | 1809 | 1810 | 1811 | 1812 | 1813 | 1814 | 1815 | 1816 | 1817 | 1818 | 1819 | 1820 | 1821 | 1822 | 1823 | 1824 | 1825 | 1826 | 1827 | 1828 | 1829 | 1830 | 1831 | 1832 | 1833 | 1834 | 1835 | 1836 | 1837 | 1838 | 1839 | 1840 | 1841 | 1842 | 1843 | 1844 | 1845 | 1846 | 1847 | 1848 | 1849 | 1850 | 1851 | 1852 | 1853 | 1854 | 1855 | 1856 | 1857 | 1858 | 1859 | 1860 | 1861 | 1862 | 1863 | 1864 | 1865 | 1866 | 1867 | 1868 | 1869 | 1870 | 1871 | 1872 | 1873 | 1874 | 1875 | 1876 | 1877 | 1878 | 1879 | 1880 | 1881 | 1882 | 1883 | 1884 | 1885 | 1886 | 1887 | 1888 | 1889 | 1890 | 1891 | 1892 | 1893 | 1894 | 1895 | 1896 | 1897 | 1898 | 1899 | 1900 | 1901 | 1902 | 1903 | 1904 | 1905 | 1906 | 1907 | 1908 | 1909
Danke für Ihr Reinschauen und herzliche Grüße...
Xobor Xobor Blogs